Xylem HandyLab 780 User Manual [en, de, fr]

HandyLab 780
MA
GEBRAUCHSANLEITUNG
ORIGINALVERSION
OPERATING MANUAL
MODE D´EMPLOI
MANUAL DE INSTRUCCIONES
Wichtige Hinweise:
Die Gebrauchsanleitung vor der ersten Inbetriebnahme des HandyLab 780 bitte sorgfältig lesen und beachten. Aus Sicherheitsgründen darf das HandyLab 780 ausschließlich nur für die in dieser Gebrauchsan­leitung beschriebenen Zwecke eingesetzt werden. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsanleitungen für die anzuschließenden Geräte. Alle in dieser Gebrauchsanleitung enthaltenen Angaben sind zum Zeitpunkt der Drucklegung gültige Daten. Es können jedoch von SI Analytics sowohl aus technischen und kaufmännischen Gründen, als auch aus der Notwendigkeit heraus, gesetzliche Bestimmungen der verschiedenen Länder zu berücksichtigen, Ergän­zungen am HandyLab 780 vorgenommen werden, ohne dass die beschriebenen Eigenschaften beeinfl usst werden.
Operating Instructions .....................................................................................Page 45 ..... 80
Important notes: Before initial operation of the HandyLab 780, please read and observe carefully the opera-
ting instructions. For safety reasons the HandyLab 780 may only be used for the purposes described in these present operating instructions. Please also observe the operating instructions for the units to be connected. All specifi cations in this instruction manual are guidance values which are valid at the time of printing. However, for technical or commercial reasons or in the necessity to comply with the statuary stipulations of various countries, SI Analytics may perform additions to the HandyLab 780 without changing the described properties.
Mode d’emploi ................................................................................................. Page 85 ... 120
Instructions importantes: Prière de lire et d’observer attentivement le mode d'emploi avant la première mise
en marche du HandyLab 780. Pour des raisons de sécurité, le HandyLab 780 pourra être utilisé exclusivement pour les usages décrits dans ce présent mode d'emploi. Nous vous prions de respecter également les modes d'emploi pour les appareils à connecter. Toutes les indications comprises dans ce mode d’emploi sont données à titre indicatif au moment de l'impres­sion. Pour des raisons techniques et/ou commerciales ainsi qu'en raison des dispositions légales existantes dans les différents pays, SI Analytics se réserve le droit d'effectuer des suppléments concernant le HandyLab 780 pour séries de dilution qui n’infl uencent pas les caractéristiques décrits.
Manual de instrucciones ............................................................................. Página 125 ... 160
Instrucciones importantes: Primeramente, lean y observen atentamente el manual de instrucciones antes
de la primera puesta en marcha de la HandyLab 780. Por razones de seguridad, la HandyLab 780 sólo debe ser empleada para los objetivos descritos en este manual de instrucciones. Por favor, respeten las indicaciones descritas en los manuales de instrucciones de los equipos antes de conectarlos. Todos los datos contenidos en este manual de instrucciones son datos orientativos que están en vigor en el momento de la impresión. Por motivos técnicos y / o comerciales, así como por la necesidad de respetar normas legales existentes en los diferentes países, SI Analytics puede efectuar modifi caciones concernientes a la HandyLab 780 sin cambiar las características descritas.
Konformitätserklärung / Declaration of conformity /
Déclaration de conformité/ Declaración de conformidad ............. Seite / Page / Página 161
HandyLab 780
GEBRAUCHSANLEITUNG
ORIGINALVERSION
Grundlegendes
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
HandyLab 780 ist ein portables Messgerät für den Einsatz von analogen und digitalen Sensoren zur Bestimmung von pH- Werten. Den Anschluss eines Memosens-Sensors er kennt das Gerät automatisch und schaltet auf die entsprechende Messgröße um. Durch einfaches Umstecken eines Memo sens-Sensors kann das Gerät Leitfähig keit, pH-Wert oder Sau-
erstoff messen.
Garantieerklärung
Wir übernehmen für das bezeichnete Gerät eine Garantie auf Fabrikationsfeh­ler, die sich innerhalb von drei Jahren ab dem Kaufdatum herausstellen. Der Garantieanspruch erstreckt sich auf die Wiederherstellung der Funktionsbe­reitschaft, nicht jedoch auf die Geltendmachung weitergehender Schadens­ersatzansprüche. Bei unsachgemäßer Behandlung oder bei unzulässiger Öff­nung des Geräts erlischt der Garantieanspruch.
Zur Feststellung der Garantiepfl icht bitten wir Sie, uns das Gerät und den Kauf­beleg mit Kaufdatum frachtfrei bzw. postfrei einzusenden.
Urheberrechtlich geschützte Begriffe ®
Die folgenden Begriffe sind als Warenzeichen urheberrechtlich geschützt. (und werden zur Vereinfachung in der Betriebsanleitung ohne Auszeichnung aufgeführt:)
• MEMOSENS®
®
• MemoSuite®
• Sensocheck®
• Sensoface®
(1)
ist eine eingetragene Wortmarke der Endress+Hauser Conducta GmbH + Co. KG, Gerlingen.
(2)
ist eine eingetragene Wort-Bildmarke der Endress+Hauser Conducta GmbH + Co. KG,
Gerlingen und der Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Berlin.
(3)
ist eine eingetragene Wortmarke der Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Berlin.
(1)
(2)
(3)
(3)
(3)
Entsorgung
Die landesspezifi schen gesetzlichen Vorschriften für die Entsorgung von „Elektro/Elektronik-Altgeräten” sind anzuwenden.
5
Inbetriebnahme
Achtung!
Das Gerät darf nicht in Betrieb genommen werden, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:
• sichtbare Beschädigung des Gerätes
• Ausfall der elektrischen Funktion
• längere Lagerung bei Temperaturen über 70 °C
• schwere Transportbeanspruchungen In diesem Fall ist eine fachgerechte Stückprüfung durchzufüh­ren. Diese Prüfung sollte im Werk vorgenommen werden.
Achtung!
Bei offener Sensorbuchse sind ESD-Schutzmaßnahmen zu beachten. Die automatische Erkennung des Temperaturfühlers ist bei Messtemperaturen von -20 bis +100 °C möglich. Die Ladezeiten des Akkus können variieren, wenn USB-An­schlüsse mit geringe rer Leistungsabgabe verwendet werden. Temperaturen über 50 °C können zu Kapazitätsverlust des Akkus führen.
Einsetzen der Batterien
Mit vier Mignon-Batterien erreicht das HandyLab mehr als 500 h Laufzeit. Das Batteriefach auf der Rückseite des Gerätes öffnen. Beim Einlegen der Bat­terien Polarität beachten (siehe Kennzeichnung im Batteriefach). Batteriefach­deckel schließen und handfest zuschrauben.
Für das HandyLab 780 ist ein spezieller Lithium-Ionen- Akku passend für das Batteriefach lieferbar. Die Ladung des Akkus erfolgt über den USB -Anschluss
6
Inbetriebnahme
Auf dem Display zeigt ein Batteriesymbol die Kapazität der Batterien an:
Symbol gefüllt Batterien volle Kapazität
Symbol teilweise gefüllt ausreichende Kapazität vorhanden
Symbol leer keine ausreichende Kapazität vorhanden;
Symbol blinkt maximal noch 10 Betriebsstunden, Messen ist
Sensor anschließen
Das HandyLab 780 besitzt eine spezifi sche Buchse zum Anschluss konven­tioneller Sensoren für die jeweilige Messgröße. Alternativ kann ein Memo­sens-Sensor zur pH-, Leitfähigkeits- oder Sauerstoffmessung angeschlossen werden. Es darf immer nur ein Sensor an das Messgerät angeschlossen werden. Den Anschluss eines Memosens-Sensors erkennt das Gerät automatisch und schaltet auf die entsprechende Messgröße um. Memosens wird im Display signalisiert.
Anschlüsse
a Micro-USB-Buchse b M8, 4-polig für Memosens-Sensoren c Temperaturfühler-GND
Temperaturfühler
d e pH-Buchse DIN 19 262
Kalibrieren möglich
noch möglich Achtung! Unbedingt Batterien wechseln!
abcd e
Memosens-Sensoren verfügen über eine Kabel-Kupplung, die es gestattet, die Sensoren komfortabel zu tauschen, während das Anschlusskabel am Gerät verbleibt. Das Anschlusskabel wird an die Buchse b (M8, 4-polig für Memosens­Sensoren) angeschlossen.
7
Inbetriebnahme
Gerät einschalten
Schalten Sie das Messgerät entweder mit der Taste meas oder
mit der Taste on/off ein:
• Mit der Taste meas gelangen Sie sofort zur Messung.
• Mit der Taste on/off durchläuft das Gerät zunächst einen
Selbsttest und zeigt anschließend die Kalibrierdaten und Einstellungen an, bevor Sie zur Messung gelangen.
Piktogramme
Wichtige Hinweise auf den Gerätezustand:
Memosens-Sensor
Sensorzustand
Fehlermeldung
8
6.75
pH
24.1 °C
Kein Sensor angeschlossen.
Menü
Softkey links
Wert halten
Softkey rechts
Ladezustand
Batterie
Messgröße
Tempera-
turfühler
(Sensor,
separat oder
manuell)
Inbetriebnahme
Display und Tastatur
Display und Tastatur korrespondieren direkt mit Hilfe von Softkeys.
Menüauswahl
Information
Zurück
Softkeys Funktion steht oberhalb der Taste im Display Pfeiltasten Auswahl / Einstellungen tätigen enter Einstellungen bestätigen.
Im Messmodus mit manuellem Loggerbetrieb: speichert den aktuellen Messwert. Im Messmodus mit automatischem Loggerbetrieb: startet bzw. stoppt den Logger
on/off Ein-/ Ausschalten meas Einschalten / Sofort zum Messmodus / Anzeige umschalten /
Anzeige Uhrzeit und Datum
Menüsymbole
Information
Kalibrierung
Datenlogger
Konfi gurierung
9
Information
pH Oxy Cond
1) Drücken Sie aus dem Messmodus heraus den Softkey Menü.
2) Wählen Sie „Information“ und bestätigen Sie mit enter.
3) Wählen Sie das gewünschte Untermenü aus und bestätigen Sie mit enter.
Nachfolgend sind die einzelnen Untermenüpunkte beschrieben.
Kalibrierprotokoll
Zeigt die Daten der letzten erfolgten Kalibrierung des aktuell angeschlosse­nen Sensors.
Sensorinformationen (nur digitale Sensoren)
Zeigt die Daten des aktuell angeschlossenen digitalen Sensors und erlaubt es, Sensordaten (MemoLog) über den Softkey „Speichern“ im Messgerät ab­zulegen. Die nachstehende Tabelle zeigt die Sensorinformationen abhängig vom jeweiligen Sensortyp:
Hersteller
Bestell-Nr. Serien-Nr. Sensor Serien-Nr. Kappe SW-Version HW-Version Kalibrierung* Nullpunkt Steilheit Betriebszeit Sensor Betriebszeit Kappe Verschleiß SIP CIP Zellkonstante Arbeitspunkt ORP-Korrektur
*) letzte Kalibrierung
)
pH Cond Oxy ISFET ORP Optisch-
 
   
          
 
 
Oxy
10
Information
pH Oxy
Sensornetzdiagramm (nur pH und Oxy)
Zeigt Ihnen auf einen Blick den Zustand folgender Parameter des ange­schlossenen Sensors:
• Steilheit
• Nullpunkt (Arbeitspunkt bei Memosens ISFET)
• Sensocheck (pH) bzw. Leckstrom (ISFET und Oxy)
• Einstellzeit
• Kalibriertimer
• Verschleiß (Memosens)
Parameter, die nicht geprüft werden können, werden inaktiv dargestellt (grau) und auf 100% gesetzt (z. B. Sensocheck bei analogen Sensoren).
Die Parameterwerte sollen zwischen äußerem (100%) und innerem (50%) Sechseck liegen. Unterschreitet ein Wert das innere Sechseck (<50%), blinkt die entsprechende Legende rot (siehe Beispiel).
Beispiel: Netzdiagramm eines digitalen pH-Sensors (Memosens)
Netzdiagramm
pH
Steilheit
Nullpunkt
Verschleiß
Kalibriertimer
Zurück
Sensocheck
Einstellzeit
Hilfe
11
Information
pH Oxy Cond
Sensormonitor
Zeigt die verfügbaren Rohmesswerte des angeschlossenen Sensors:
pH analog
pH digital Glas mV, Temperatur, Glasimpedanz pH digital ISFET mV, Leckstrom, Temperatur pH Redox mV, Temperatur
Cond analog
Cond digital Widerstand, Leitwert, Temperatur
Oxy digital
MemoLog (nur Memosens)
Zeigt die gespeicherten Kalibrierprotokolle einzeln an. Sie haben die Mög­lichkeit, einzelne oder alle Einträge zu löschen. Angezeigt werden:
• Sensortyp
• Hersteller
• Kalibrierdatum
• Serien-Nr.
• Nullpunkt
• Steilheit
• Belastungsdaten
• Messstelle ( TAG)
mV, Temperatur, Temperaturfühler, Temperaturwider­stand
Widerstand, Leitwert, Temperatur, Temperaturfühler, Temperaturwiderstand
Sensorstrom, Leckstrom, Polarisationsspannung, Partialdruck, Luftdruck, Temperatur
Hintergrund: Das Gerät verfügt über einen Kalibrierdatenlogger, der in der Konfi guration aktiviert werden muss. Ist „MemoLog“ aktiviert, können bis zu 100 Kalibrierprotokolle direkt im Messgerät abgespeichert werden. Nach jeder Kalibrierung wird dann die vollständige Memosens-Indexstruktur aufgezeichnet. Die komfortable Verwaltung der Kalibrierdaten ist über die Software MemoSuite möglich.
12
Information
pH Oxy Cond
Geräteinfo
Zeigt die folgenden Geräteinformationen an:
• Gerätename
• Seriennummer
• Softwareversion
• Hardwareversion
• Luftdruck
• Akku
Meldungen
Zeigt alle aktuell anliegenden Fehler- und Gerätemeldungen sowie ergän­zende Hilfetexte an.
Gerätetest
Das HandyLab 780 führt zyklisch im Hintergrund einen Geräteselbsttest durch, der die folgenden Speicherbausteine überprüft. Ein grünes Häkchen zeigt Ihnen, dass ein Test erfolgreich abgeschlossen wurde.
• Programmspeicher FLASH
• Datenspeicher FLASH
• Parameterspeicher FLASH
• Arbeitsspeicher RAM
Displaytest
1) „Displaytest“ wählen und enter drücken.
2) Das Display leuchtet nacheinander rot, grün, blau und weiß.
3) Beenden Sie den Test durch Drücken einer beliebigen Taste.
Tastaturtest
1) „Tastaturtest“ wählen und enter drücken.
2) Drücken Sie nacheinander alle neun Tasten. Ein grünes Häkchen zeigt Ihnen dabei an, welche der Tasten einwandfrei funktioniert.
3) Beenden Sie den Test durch Drücken einer beliebigen Taste.
13
Konfi gurierung
pH
K o n fi gurierung pH
1) Drücken Sie aus dem Messmodus heraus den Softkey Menü.
2) Wählen Sie „Konfi gurierung“ und bestätigen Sie mit enter.
3) Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. Das nachfolgende Schema gibt einen Überblick.
Fett gedruckte Einträge entsprechen den Liefereinstellungen.
Menüauswahl „Konfi gurierung“ – Teil 1
Sprache Deutsch | English | Español | Italiano| Français| Portu-
Abschaltung Aus | 5 Min. | 10 Min. | 30 Min. | 60 Min. Temperatur °C | °F + pH-Sensor
+ Kalibrierung
*)
Verschleiß An | Aus
*)
Kalibriertimer Aus | An
Intervall An: 00 … 99 Tage
Kalibriermodus AutoC Kalibrierpunkte Auto | 1-Punkt | 2-Punkte | 3-Punkte Puffersatz
MemoLog Aus | An TAG Aus | An
*) „+“ zeigt an, dass Unterpunkte mit der Taste enter aufgerufen werden können. **) Parameter mit Hilfe der Software HandyLab Pilot konfi gurierbar.
guês
al | Manuell | Dateneingabe
-01-
(De-
NIST Standard
fault)
-02- NIST Technisch SI Analytics
-03­techn. Puffer
-04- Knick Calimat
-05- Mettler Toledo
-06- HACH
-07- Ciba (94)
-08- Hamilton
-09- Reagecon
-10- DIN 19267
User-Puffer 1
**)
1,679/4,006/6,865/9,180
1,68/4,00/7,00/10,01/12,46
2,00/4,00/7,00/10,00 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00 2,00/4,01/7,00/9,21 4,01/7,00/10,01/12,00 2,06/4,00/7,00/10,00 2,00/4,01/7,00/10,01/12,00 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00 1,09/4,65/6,79/9,23/12,75
14
Konfi gurierung
Menüauswahl „Konfi gurierung“ – Teil 2
+ Zeit/Datum
*)
pH
Zeitformat 24 h | 12 h Datumsformat tt.mm.jjjj | jjjj-mm-tt | tt/mm/jjjj | mm/tt/jjjj Uhrzeit hh:mm:ss Datum entsprechend Datumsformat
*)
+ Display
Darstellung Modern | s/w Beleuchtung Permanent | 60 Min. | 30 Min. | 10 Min. |
5 Min. | 1 Min. | 30 Sek.
Helligkeit Hell | Mittel | Schwach
+ Datenlogger
Messstelle Ohne Notiz Ohne
*)
**)
**)
Aufzeichnen Nicht umlaufend | Umlaufend Loggertyp Schnappschuss
Intervall 00.00.01…12:59:59 | 00:02:00 Differenz 1. Differenz An | Aus
Delta pH pH 0.0…16.0 | pH 1.0 Delta mV 0 … 2000 mV | 1 mV
2. Differenz An | Aus Delta °C 0…99.9 °C | 1.0 °C
Delta °F 0…450 °F | 1.0 °F
Intv+Diff Intervall wie Loggertyp Intervall
ferenz wie Loggertyp
Dif
Differenz
Grenzwert Intervall Basis/Ereignis
Grenzwerte Min/Max entsprechend
00.00.01…12:59:59
00:01:00/00:00:01
zulässigem Messbe­reich (siehe Technische Daten)
Liefereinstellung Ja | Nein
*) „+“ zeigt an, dass Unterpunkte mit der Taste enter aufgerufen werden können. **) Parameter mit Hilfe der Software HandyLab Pilot konfi gurierbar.
15
Konfi gurierung
Cond
K o n fi gurierung Leitfähigkeit
1) Drücken Sie aus dem Messmodus heraus den Softkey Menü.
2) Wählen Sie „Konfi gurierung“ und bestätigen Sie mit enter.
3) Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. Das nachfolgende Schema gibt einen Überblick.
Fett gedruckte Einträge entsprechen den Liefereinstellungen.
Menüauswahl „Konfi gurierung“ – Teil 1
Sprache Deutsch | English | Español | Italiano| Fran-
Abschaltung Aus | 5 Min. | 10 Min. | 30 Min. | 60 Min. Temperatur °C | °F + Cond-Sensor*)
Leitfähigkeit S/cm | S/m Bereichswahl Auto | o.ooo µS/cm | oo.oo µS/cm |
Verrechnung Aus | MΩ cm | TK | SAL | TDS | Gew% TK-Verrech­nung TK der Lösung TK: 0 … 20.0 %/K | 1.00 %/K Bezugstemp. TK: 0 … 100.0 °C | 25 °C 32 … 212 °F |
TDS-Faktor TDS: 0 …9.99 | 1.00 Lösung Gew%: NaCl | HCl | NaOH | H2SO4 | HNO3
çais| Português
ooo.o µS/cm | oooo µS/cm | oo.oo mS/cm | ooo.o mS/cm | oooo mS/cm
TK: Linear | NLF | NaCl | HCl | NH3 | NaOH
77 °F
*) „+“ zeigt an, dass Unterpunkte mit der Taste enter aufgerufen werden können.
16
Konfi gurierung
Menüauswahl „Konfi gurierung“ – Teil 2
+ Kalibrierung
Kalibriermo­dus Kalibrierlö­sung
+ Zeit/Datum
Zeitformat 24 h | 12 h Datumsformat tt.mm.jjjj | jjjj-mm-tt | tt/mm/jjjj | mm/tt/jjjj Uhrzeit hh:mm:ss Datum entsprechend Datumsformat
+ Display
Darstellung Modern | s/w Beleuchtung Permanent | 60 Min. | 30 Min. | 10 Min. |
Helligkeit Hell | Mittel | Schwach
*)
Auto | Eingabe Lösung | Zellkonstante
NaCl 0.01 mol/l | NaCl 0.1 mol/l | NaCl sat. |
*)
*)
KCl0.01 mol/l | KCl 0.1 mol/l | KCl 1 mol/l
5 Min. | 1 Min. | 30 Sek.
Cond
*) „+“ zeigt an, dass Unterpunkte mit der Taste enter aufgerufen werden können.
17
Konfi gurierung
Cond
Menüauswahl „Konfi gurierung“ – Teil 3
+ Datenlogger
Messstelle Ohne Notiz Ohne Aufzeichnen Nicht umlaufend | Umlaufend Loggertyp Schnappschuss
Liefereinstellung
*)
**)
**)
Intervall 1…12:59:59 | 00:02:00
Differenz 1. Differenz An | Aus
Intv+Diff Intervall wie Loggertyp Intervall
Grenzwert Intervall Basis/Ereignis
Ja | Nein Hinweis: Die Rücksetzung in den Auslieferzustand löscht auch alle Loggerdaten!
Delta Cond 0 … 2000 mS/cm |
Delta Konz 0 … 9.99 % | 1.0 % Delta Mcm Delta Salinität 0 … 45.0 g/kg | 1.0 g/kg Delta TDS 0 … 2000.0 mg/l | 1 mg/l
2. Differenz An | Aus Delta °C 0…99.9 °C | 1.0 °C
Delta °F 0…450 °F | 1.0 °F
ferenz wie Loggertyp Differenz
Dif
Grenzwerte Min/Max
1.0 μS/cm
0 … 9.999 Mcm | 1 MΩcm
00.00.01…12:59:59
00:01:00/00:00:01
entsprechend zulässigem Messbereich (siehe Technische Daten)
**) Parameter mit Hilfe der Software HandyLab Pilot konfi gurierbar.
18
Konfi gurierung
K o n fi gurierung Sauerstoff
1) Drücken Sie aus dem Messmodus heraus den Softkey Menü.
2) Wählen Sie „Konfi gurierung“ und bestätigen Sie mit enter.
3) Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. Das nachfolgende Schema gibt einen Überblick.
Fett gedruckte Einträge entsprechen den Liefereinstellungen
Menüauswahl „Konfi gurierung“ – Teil 1
Oxy
Sprache Deutsch | English | Español | Italiano| Fran-
çais| Português
Abschaltung Aus | 5 Min. Temperatur °C | °F + Oxy-Sensor
*)
| 10 Min. | 30 Min. | 60 Min.
Anzeige Sättigung | Konzentration | Partialdruck Salinität 0 … 45.0 g/kg Druckkorrek-
**)
tur
Luftdruck | Manuell
Druck Manuell: 0 … 9999 mbar | 1013 mbar
Verschleiß An |
+ Kalibrierung
*)
Kalibriermo-
Aus
An Luft | Nullpunkt | Dateneingabe
dus Kalibriertimer Aus | An
Intervall An: 0 … 99 Tage
MemoLog Aus | An TA
G Aus | An
+ Zeit/Datum
*)
Zeitformat 24 h | 12 h Datumsformat tt.mm.jjjj | jjjj-mm-tt | tt/mm/jjjj | mm/tt/jjjj Uhrzeit hh:mm:ss Datum entsprechend Datumsformat
*) „+“ zeigt an, dass Unterpunkte mit der Taste enter aufgerufen werden können. **) Das Gerät verfügt über ein internes Barometer.
19
Konfi gurierung
Oxy
Menüauswahl „Konfi gurierung“ – Teil 2
*)
+ Display
Darstellung Modern | s/w Beleuchtung Permanent | 60 Min. | 30 Min. | 10 Min. |
Helligkeit Hell | Mittel | Schwach
+ Datenlogger
Messstelle Ohne Notiz Ohne Aufzeichnen Nicht umlaufend | Umlaufend Loggertyp Schnappschuss
Liefereinstellung Ja | Nein
*)
5 Min. | 1 Min. | 30 Sek.
**)
**)
Intervall 00.00.01…12:59:59 | 00:02:00
Differenz 1. Differenz An | Aus
Intv+Diff Intervall siehe Loggertyp Inter-
Grenzwert Intervall Basis/Ereignis
Delta Sättigung
Delta Konz Delta mbar 0 … 999.99 mbar |
2. Differenz An | Aus Delta °C 0…99.9 °C | 1.0 °C
Delta °F 0…450 °F | 1.0 °F
Dif
Grenzwerte Min/Max
0 … 200 %Air |
1% Air 0 … 20 mg/l | 1 mg/l
1 mbar
ferenz siehe Loggertyp Diffe-
vall
renz
00.00.01…12:59:59
00:01:00/00:00:01
entsprechend zulässi­gem Messbereich (siehe Technische Daten)
*) „+“ zeigt an, dass Unterpunkte mit der Taste enter aufgerufen werden können. **) Parameter mit Hilfe der Software HandyLab Pilot konfi gurierbar.
20
Kalibrierung
pH
Kalibrierung pH
1) Drücken Sie aus dem Messmodus heraus den Softkey Menü.
2) Wählen Sie „Kalibrierung“ und bestätigen Sie mit enter.
3) Wählen Sie den gewünschten „Kalibriermodus“ aus.
4) Führen Sie die gewählte Kalibrierung entsprechend nachfolgender Be­schreibungen durch. Folgen Sie dabei den Anweisungen auf dem Display.
Hinweis: Eine Kalibrierung ist nicht möglich, wenn das Gerät via USB mit der Software HandyLab Pilot verbunden ist.
Kalibrierung AutoCal
( Automatische Kalibrierung mit Vorgabe der verwendeten Pufferlösung)
1) Wählen Sie die Anzahl der Kalibrierpunkte sowie den Puffersatz entspre­chend nachfolgender Tabelle aus und drücken Sie den Softkey Starten.
Kalibrierpunkte Auto | 1-Punkt | 2-Punkte | 3-Punkte
Puffersatz
1)
2) Tauchen Sie den Sensor in die 1./2./3. Pufferlösung ein und drücken Sie
3) Weiter (Wiederholen Sie diesen Schritt je nach Anzahl der Kalibrierpunkte).
4) Abschließend werden die Kalibrierdaten angezeigt, die Sie Übernehmen oder Verwerfen können.
-01-
(De-
NIST Standard 1,679/4,006/6,865/9,180
fault)
-02- NIST Technisch 1,68/4,00/7,00/10,01/12,46 SI Analytics
-03­techn. Puffer
-04- Knick Calimat 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00
-05- Mettler Toledo 2,00/4,01/7,00/9,21
-06- HACH 4,01/7,00/10,01/12,00
-07- Ciba (94) 2,06/4,00/7,00/10,00
-08- Hamilton 2,00/4,01/7,00/10,01/12,00
-09- Reagecon 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00
-10- DIN 19267 1,09/4,65/6,79/9,23/12,75
-11- User Puffer 1
2,00/4,00/7,00/10,00
mit Software HandyLab Pilot konfi gurierbar
Hinweis: Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit mit meas möglich.
21
Kalibrierung
pH
Kalibrierung Manuell
(Kalibrierung mit manueller Vorgabe der Anzahl der Kalibrierpunkte und der Pufferlösung)
1) Wählen Sie die Anzahl der Kalibrierpunkte und drücken Sie den Softkey
Starten.
2) Stellen Sie den temperaturrichtigen Wert (siehe Puffertabelle) für die
1./2./3. Pufferlösung ein und drücken Sie Weiter (Wiederholen Sie diesen Schritt je nach Anzahl der Kalibrierpunkte). Hinweis: Bei Sensoren ohne Temperaturfühler sollte die Temperatur vorab manuell eingestellt werden
3) Abschließend werden die Kalibrierdaten angezeigt, die Sie Übernehmen oder Verwerfen können.
Kalibrierung Dateneingabe
(Kalibrierung durch Eingabe bekannter Sensorwerte)
1) Drücken Sie den Softkey Starten.
2) Geben Sie die bekannten Sensorwerte für Nullpunkt und Steilheit ein.
3) Sie können die Kalibrierdaten abschließend Übernehmen oder Abbre-
chen.
Hinweis: Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit mit meas möglich.
22
Kalibrierung
Cond
Kalibrierung Leitfähigkeit
1) Drücken Sie aus dem Messmodus heraus den Softkey Menü.
2) Wählen Sie „Kalibrierung“ und bestätigen Sie mit enter.
3) Wählen Sie den gewünschten „Kalibriermodus“ aus.
4) Führen Sie die gewählte Kalibrierung entsprechend nachfolgender Beschreibungen durch. Folgen Sie dabei den Anweisungen auf dem Display.
Hinweis: Eine Kalibrierung ist nicht möglich, wenn das Gerät via USB mit der Software HandyLab Pilot verbunden ist.
Kalibrierung Auto
( Automatische Kalibrierung durch Vorgabe der verwendeten Kalibrierlö­sung)
Achtung!
• Achten Sie darauf, dass die verwendeten Kalibrierlösun­gen genau den in dieser Anleitung vorgegebenen Werten entsprechen. Andernfalls wird die Zellkonstante fehlerhaft bestimmt.
• Achten Sie darauf, dass bei Flüssigkalibrierung Sensor, ggf. separater Temperaturfühler und Kalibrierlösung die gleiche Temperatur aufweisen, um eine genaue Bestimmung der Zell-
1) Wählen Sie die Kalibrierlösung aus:
• NaCl 0.01 mol/l
• NaCl 0.1 mol/l
• NaCl sat.
• KCl 0.01 mol/l
• KCl 0.1 mol/l
• KCl 1 mol/l
2) Drücken Sie den Softkey Starten.
3) Tauchen Sie den Sensor in die Lösung ein und drücken Sie Weiter.
4) Abschließend wird der Kalibrierdatensatz angezeigt, den Sie Überneh-
men oder Verwerfen können.
Hinweis: Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit mit meas möglich.
konstante zu erreichen.
23
Kalibrierung
Cond
Kalibrierung Eingabe Lösung
(Kalibrierung durch Eingabe der Leitfähigkeit mit Anzeige der Zellkons­tante)
1) Drücken Sie den Softkey Starten.
2) Tauchen Sie den Sensor in die Lösung ein.
3) Geben Sie den temperaturrichtigen Wert der Leitfähigkeit ein und drücken
Sie enter.
4) Sie können die Kalibrierdaten abschließend Übernehmen oder Abbre-
chen.
Kalibrierung Zellkonstante
(Kalibrierung durch Eingabe der Zellkonstante mit Anzeige der Leitfä­higkeit)
1) Drücken Sie den Softkey Starten.
2) Tauchen Sie den Sensor in die Lösung ein.
3) Ändern Sie den Wert für die Zellkonstante, bis der temperaturrichtige Wert
für die Leitfähigkeit erreicht wird und drücken Sie enter.
4) Sie können die Kalibrierdaten abschließend Übernehmen oder Abbre-
chen.
Hinweis: Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit mit meas möglich.
24
Kalibrierung
Oxy
Kalibrierung Sauerstoff
1) Aus dem Messmodus heraus den Softkey Menü drücken.
2) „Kalibrierung“ wählen und mit enter bestätigen.
3) Gewünschten „Kalibriermodus“ wählen und mit enter bestätigen.
4) Unter „ Membrankörperwechsel“ können Sie einen Wechsel der Membran oder des Elektrolyts im angeschlossenen Sensor speichern lassen.
5) Unter „ TAG“ können Sie eine beliebige Messstelle eingeben, die mit dem Kalibrierdatenprotokoll im Sensor gespeichert wird.
6) Führen Sie die gewählte Kalibrierung entsprechend nachfolgender Be­schreibungen durch. Folgen Sie dabei den Anweisungen auf dem Display.
Hinweis: Eine Kalibrierung ist nicht möglich, wenn das Gerät via USB mit der Software HandyLab Pilot verbunden ist.
Kalibrierung an Luft
(Kalibrierung der Steilheit an Luft)
1) Sensor an Luft bringen und stabilen Messwert abwarten.
2) Softkey Starten drücken.
3) Richtigen Wert für die „Relative Feuchte“ einstellen und Weiter drücken. Die Kalibrierung wird durchgeführt.
4) Sie können die Kalibrierdaten abschließend Übernehmen oder Verwer-
fen.
Hinweis: Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit mit meas möglich.
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Kalibrierung
Oxy
Kalibrierung Nullpunkt
(Nullpunktkalibrierung mit sauerstofffreiem Medium z. B. Stickstoff 5.0)
1) Sensor in sauerstofffreies Medium bringen und stabilen Messwert abwar­ten.
2) Softkey Starten drücken. Die Kalibrierung wird durchgeführt.
3) Sie können die Kalibrierdaten abschließend Übernehmen oder Abbre-
chen.
Kalibrierung Dateneingabe
(Kalibrierung durch Eingabe bekannter Sensorwerte)
1) Softkey Starten drücken.
2) Stellen Sie die bekannten Sensorwerte für Nullpunkt und Steilheit ein.
3) Sie können die Kalibrierdaten abschließend Übernehmen oder Abbre-
chen.
Hinweis: Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit mit meas möglich.
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Messen
pH Oxy Cond
Messen
Nachdem die Gerätevorbereitungen abgeschlossen sind, können Sie die eigentliche Messung vornehmen.
1) Schließen Sie den gewünschten Sensor an das Messgerät an. Einige Sen­soren benötigen eine spezielle Vorbehandlung. Diese entnehmen Sie bitte der jeweiligen Sensor- Bedienungsanleitung.
2) Schalten Sie das Messgerät entweder mit der Taste on/off oder meas ein.
3) Je nach Messverfahren und ausgewähltem Sensor führen Sie dessen mess­empfi ndlichen Bereich in das zu messende Medium ein.
4) Beobachten Sie die Anzeige und warten Sie, bis sich der Messwert stabili­siert hat.
Hinweis: Es ist möglich, die Messung auch über die Software HandyLab Pilot zu steuern.
Umschalten der Messwertanzeige
Während der Messung können Sie die Messwertanzeige durch Drücken der Taste meas zwischen Hauptmessgröße, Nebenmessgröße und Uhr umschal­ten.
Temperatur manuell einstellen
Wenn Sie einen Sensor ohne Temperaturfühler an das Messgerät anschlie­ßen, können Sie die Temperatur für die Messung bzw. für die Kalibrierung manuell einstellen:
1) Drücken Sie die Taste meas, um in den Messmodus zu gelangen. Die ein- gestellte Temperatur wird angezeigt.
2) Stellen Sie den gewünschten Temperaturwert durch Drücken der Pfeiltaste oder ein. Längeres Drücken führt zu einer schnellen Änderung des Temperaturwertes.
27
Datenlogger
pH Oxy Cond
Der Datenlogger
Das Gerät verfügt über einen Datenlogger, der vor der Benutzung konfi gu­riert und anschließend aktiviert wird. Sie können zwischen folgenden Logger­typen wählen:
• Schnappschuss (manuelles Loggen durch Drücken des Softkeys Wert speichern)
• Intervall (zeitgesteuertes Loggen in einem festen Intervall)
• Differenz (messwertgesteuertes Loggen von Messgröße und Temperatur)
• Intv+Diff (kombiniertes zeit- und messwertgesteuertes Loggen)
• Grenzwert (kombiniertes zeit- und grenzwertgesteuertes Loggen)
Der Datenlogger zeichnet bis zu 10 000 Einträge auf, die verschiedenen Messstellen und Notizen zugeordnet werden können. Es werden folgende Daten aufgezeichnet: Messstelle, Notiz, Sensoridentifi kation, Seriennummer Sensor (Memosens), Hauptmesswert, Temperatur, Zeitstempel, Gerätestatus. Die komfortable Verwaltung des Datenloggers ist über die Software Han­dyLab Pilot möglich.
Es wird immer die aktuell eingestellte Messgröße gespeichert!
Display: Relevante Symbole für den Datenlogger
Datenlogger aktiviertAnzahl der gespeicherten Messwerte
Umlaufende
Aufzeich-
nung
Messgrö­ße
Wenn Logger voll
Datenlogger voll
Menü
Wert halten
Temperatur
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Messwert manuell speichern (Schnappschuss)
Datenlogger
pH Oxy Cond
Die Betriebsarten des Datenloggers (Loggertyp)
Schnappschuss
In dieser Betriebsart werden Messwerte immer dann gespeichert, wenn der Softkey Wert speichern gedrückt wird. Im Messmodus (meas) besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit, einen Messwert zu halten und ihn anschließend zu speichern.
Intervall (zeitgesteuert)
In der Betriebsart „Intervall“ werden Daten zyklisch aufgezeichnet.
Messgröße
Beispiel: Loggertyp „Intervall“
= Messeintrag
Differenz
Wenn der Delta-Bereich (Messgröße und/oder Temperatur) bezogen auf den letzten Eintrag über-/unterschritten wird, erfolgt ein neuer Eintrag und der Delta-Bereich verschiebt sich um das Delta nach oben bzw. unten. Der erste Eintrag wird automatisch gespeichert, wenn der Datenlogger gestartet wird.
Messgröße
9
Delta
8
Delta
7
Delta
6
= Messeintrag
Beispiel: Erster Eintrag = 7, Delta = 1
Delta
Zeit
Zeit
29
Datenlogger
pH Oxy Cond
Intervall und Differenz (kombiniert)
Wenn der Delta-Bereich zum letzen DIFF-Eintrag über-/unterschritten wird, erfolgt ein neuer Eintrag (Im Beispiel: Messeintrag A) und der Delta-Bereich verschiebt sich um das Delta nach oben bzw. unten. Solange der Messwert innerhalb des Delta-Bereichs bleibt, wird entsprechend der Voreinstellung „Intervall“ geloggt. Der erste DIFF-Eintrag wird automatisch gespeichert, wenn der Datenlogger gestartet wird.
Messgröße
4
Delta
3
Delta
2
Delta
1
= Messeintrag
Grenzwert (kombiniert)
Wenn einer der beiden Grenzwerte (Min/Max) über-/unterschritten wird, wer­den die Daten entsprechend der Voreinstellung „Ereignisintervall“ geloggt. Zusätzlich werden die letzten zehn Messwerte vor einem Ereignis aufgezeich­net (Pre-Trigger). Solange der Messwert innerhalb der Grenzwerte bleibt, wird entsprechend der Voreinstellung „Basisintervall“ geloggt.
Messgröße
Beispiel: Loggertyp „Intervall + Differenz“
Intervall
A
Beispiel: Loggertyp „Grenzwert“
Zeit
30
= Messeintrag
Basisintervall
Ereignisintervall
Pre-Trigger 10 x
Grenze Max
Grenze Min
Zeit
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