Xylem HandyLab 700 User Manual [en, de, es, fr]

HandyLab 700
MA
GEBRAUCHSANLEITUNG
ORIGINALVERSION
OPERATING MANUAL
MODE D´EMPLOI
MANUAL DE INSTRUCCIONES
Wichtige Hinweise:
Die Gebrauchsanleitung vor der ersten Inbetriebnahme des HandyLab 700 bitte sorgfältig lesen und beachten. Aus Sicherheitsgründen darf das HandyLab 700 ausschließlich nur für die in dieser Gebrauchsan­leitung beschriebenen Zwecke eingesetzt werden. Bitte beachten Sie auch die Gebrauchsanleitungen für die anzuschließenden Geräte. Alle in dieser Gebrauchsanleitung enthaltenen Angaben sind zum Zeitpunkt der Drucklegung gültige Daten. Es können jedoch von SI Analytics sowohl aus technischen und kaufmännischen Gründen, als auch aus der Notwendigkeit heraus, gesetzliche Bestimmungen der verschiedenen Länder zu berücksichtigen, Ergän­zungen am HandyLab 700 vorgenommen werden, ohne dass die beschriebenen Eigenschaften beeinfl usst werden.
Operating Instructions .......................................................................................Page 23 ... 37
Important notes: Before initial operation of the HandyLab 700, please read and observe carefully the opera-
ting instructions. For safety reasons the HandyLab 700 may only be used for the purposes described in these present operating instructions. Please also observe the operating instructions for the units to be connected. All specifi cations in this instruction manual are guidance values which are valid at the time of printing. However, for technical or commercial reasons or in the necessity to comply with the statuary stipulations of various countries, SI Analytics may perform additions to the HandyLab 700 without changing the described properties.
Mode d’emploi ................................................................................................... Page 41 ... 55
Instructions importantes: Prière de lire et d’observer attentivement le mode d'emploi avant la première mise
en marche du HandyLab 700. Pour des raisons de sécurité, le HandyLab 700 pourra être utilisé exclusivement pour les usages décrits dans ce présent mode d'emploi. Nous vous prions de respecter également les modes d'emploi pour les appareils à connecter. Toutes les indications comprises dans ce mode d’emploi sont données à titre indicatif au moment de l'impres­sion. Pour des raisons techniques et/ou commerciales ainsi qu'en raison des dispositions légales existantes dans les différents pays, SI Analytics se réserve le droit d'effectuer des suppléments concernant le HandyLab 700 pour séries de dilution qui n’infl uencent pas les caractéristiques décrits.
Manual de instrucciones .................................................................................Página 59 ... 73
Instrucciones importantes: Primeramente, lean y observen atentamente el manual de instrucciones antes de la primera puesta en marcha de la HandyLab 700. Por razones de seguridad, la HandyLab 700 sólo debe ser empleada para los objetivos descritos en este manual de instrucciones. Por favor, respeten las indicaciones descritas en los manuales de instrucciones de los equipos antes de conectarlos. Todos los datos contenidos en este manual de instrucciones son datos orientativos que están en vigor en el momento de la impresión. Por motivos técnicos y / o comerciales, así como por la necesidad de respetar normas legales existentes en los diferentes países, SI Analytics puede efectuar modifi caciones concernientes a la HandyLab 700 sin cambiar las características descritas.
Konformitätserklärung / Declaration of conformity /
Déclaration de conformité/ Declaración de conformidad ............. Seite / Page / Página .. 74
HandyLab 700
GEBRAUCHSANLEITUNG
ORIGINALVERSION
Grundlegendes
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
HandyLab 700 ist ein portables Messgerät und dient zur Bestimmung von pH-Werten.
Garantieerklärung
Wir übernehmen für das bezeichnete Gerät eine Garantie auf Fabrikationsfehler, die sich innerhalb von drei Jahren ab dem Kaufdatum herausstellen. Der Garantie­anspruch erstreckt sich auf die Wiederherstellung der Funktionsbereitschaft, nicht jedoch auf die Geltendmachung weitergehender Schadensersatzansprüche. Bei unsachgemäßer Behandlung oder bei unzulässiger Ö nung des Geräts erlischt der Garantieanspruch.
Zur Feststellung der Garantiep icht bitten wir Sie, uns das Gerät und den Kaufbeleg mit Kaufdatum frachtfrei bzw. postfrei einzusenden.
Urheberrechtlich geschützte Begri e ®
Die folgenden Begri e sind als Warenzeichen urheberrechtlich geschützt. und werden zur Vereinfachung in der Betriebsanleitung ohne Auszeichnung aufgeführt:
• MEMOSENS®
®
• MemoSuite®
• Sensocheck®
• Sensoface®
(1)
ist eine eingetragene Wortmarke der Endress + Hauser Conducta GmbH + Co. KG, Gerlingen.
(2)
ist eine eingetragene Wort-Bildmarke der Endress + Hauser Conducta GmbH + Co. KG,
Gerlingen und der Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Berlin.
(3)
ist eine eingetragene Wortmarke der Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Berlin.
(1)
(2)
(3)
(3)
(3)
Entsorgung
Die landesspezi schen gesetzlichen Vorschriften für die Entsorgung von „Elektro/Elektronik-Altgeräten” sind anzuwenden.
5
Inbetriebnahme
Achtung!
Das Gerät darf nicht in Betrieb genommen werden, wenn einer der folgenden Punkte zutri t:
• sichtbare Beschädigung des Gerätes
• Ausfall der elektrischen Funktion
• längere Lagerung bei Temperaturen über 70 °C
• schwere Transportbeanspruchungen
In diesem Fall ist eine fachgerechte Stückprüfung durchzuführen. Diese Prüfung sollte im Werk vorgenommen werden.
Einsetzen der Batterien
Mit vier Mignon-Batterien erreicht das HandyLab mehr als 1000 h Laufzeit. Das Batteriefach auf der Rückseite des Gerätes ö nen. Beim Einlegen der Batterien Polarität beachten (siehe Kennzeichnung im Batteriefach). Batteriefachdeckel schließen und handfest zuschrauben.
Auf dem Display zeigt ein Batteriesymbol die Kapazität der Batterien an:
Symbol gefüllt Batterien volle Kapazität
Symbol teilweise gefüllt ausreichende Kapazität vorhanden
Symbol leer keine ausreichende Kapazität vorhanden;
Symbol blinkt maximal noch 10 Betriebsstunden, Messen ist
Kalibrieren möglich
noch möglich Achtung! Unbedingt Batterien wechseln!
6
Inbetriebnahme
Sensor anschließen
Das HandyLab 700 besitzt mehrere Anschlüsse und kann eine Vielzahl unterschiedli­cher Sensoren zur Messung verwenden.
Es darf immer nur ein Sensor an das Messgerät angeschlossen werden.
Den Anschluss von Memosens-Sensoren erkennt das Gerät automatisch und schaltet entsprechend um. Memosens wird im Display signalisiert.
Achtung!
Vergewissern Sie sich vor jeder Messung, dass tatsächlich ein Sensor am Messgerät angeschlossen ist!
Erläuterung: Der analoge pH-Eingang des HandyLab ist als extrem hochohmiger Elektrometerverstärker ausgeführt. Wenn der Sensor nicht medium­berührt oder nicht angeschlossen ist, können elektrische Ladungen am Eingang beliebige, stabile pH- oder mV-Werte erzeugen, die auf dem Display angezeigt werden.
Anschlüsse
a M8, 4-polig für Memosens-Sensoren b Temperatur fühler-GND c Temperatur d pH-Buchse DIN 19 262
Memosens-Sensoren verfügen über eine Kabel-Kupplung, die es gestattet, die Sen­soren komfortabel zu tauschen, während das Anschlusskabel am Gerät verbleibt.
Das Anschlusskabel wird an die Buchse a (M8, 4-polig für Memosens-Sensoren) angeschlossen.
fühler
abc d
7
Inbetriebnahme
Gerät einschalten
Nach dem Anschluss des Sensors kann das Gerät mit Hilfe der Taste on/o oder meas eingeschaltet werden. Nach dem Einschalten mit der Taste on/o durchläuft das Gerät zunächst einen Selbsttest und zeigt anschließend die Kalibrierdaten und Einstellungen an, bevor es den Messmodus erreicht. Nach dem Einschalten mit der Taste meas wird unmittelbar in den Messmodus geschaltet. Je nach verwendeten Sensoren und konkreter Messaufgabe ergeben sich vor der ersten Messung die nachfolgenden Schritte zur Kon gu­rierung und Kalibrierung.
Piktogramme
Wichtige Hinweise auf den Gerätezustand:
Memosens-Sensor
Sensorzustand
Messgröße
Fehlermeldung
8
Datum
Ladezustand
Batterie
Temperatur-
fühler (Sensor,
separat oder
manuell)
Uhrzeit
Tastatur
Die Tasten der Folientastatur besitzen einen deutlichen Druckpunkt.
Sie haben folgende Funktionen:
Inbetriebnahme
on/o Einschalten des Gerätes mit
Anzeige der Geräte- und Kalibrierdaten (siehe Inbetriebnahme)
meas Einschalten des Gerätes /
Messmodus aufrufen
cal Kalibrierung starten set Kon gurierung /
Bestätigungsfunktion
clock Anzeige von Uhrzeit und
Datum, mit set Uhrzeit und Datum einstellen
Wenn dieses Symbol im Dis-
play erscheint, kann mit den Pfeiltasten navigiert werden.
9
K o n  gurieren
K o n  gurierung pH
Die Kon gurierung vor einer Messung sorgt für die Abstimmung zwischen verwendetem Sensor und gewünschtem Messverhalten. Außerdem gestattet sie die Auswahl des geeigneten Kalibrierverfah­rens. Das nachfolgende Schema gibt einen Überblick. Fett gedruckte Einträge entsprechen den Liefereinstellungen.
Messung
set
Anzeige „Setup“
Display 1 pH x.xx / pH x.xxx / mV / (°C nur bei pH analog) Display 2 OFF / Datum + Uhrzeit / Datum / Uhr
CAL Timer OFF / 1 ... 99 Tage CAL AutoCal/Manual/DATA INPUT/(ISFET-Zero)/FREE CAL CAL POINTS 1 / 2 / 3 / 1-2-3 (bei A
BUFFER SET (AutoCal, FREE CAL)
Auto OFF OFF/ 0,1h / 1h / 6h / 12h Temp Unit °C / °F Time Format 24h / 12h Date Format tt.mm.jj / mm.tt.jj
Default NO / YES (Rücksetzen auf Liefereinstellungen)
Auswahl mit Pfeiltasten, Bestätigung mit set
-01-
(De-
fault)
-02- NIST Technisch 1,68/4,00/7,00/10,01/12,46
-03-
set
-04- Knick Calimat 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00
-05- Mettler Toledo 2,00/4,01/7,00/9,21
-06- HACH 4,01/7,00/10,01/12,00
-07- Ciba (94) 2,06/4,00/7,00/10,00
-08- Hamilton 2,00/4,01/7,00/10,01/12,00
-09- Reagecon 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00
-10- DIN 19267 1,09/4,65/6,79/9,23/12,75
utoCal, Manual, FREE CAL)
NIST Standard 1,679/4,006/6,865/9,180
SI Analytics techn. Pu er
zeit
2,00/4,00/7,00/10,00
Wenn dieses Symbol im Menü erscheint, wählt man die Menüpunkte mit den Pfeiltasten – die Bestätigung der Auswahl erfolgt mit set.
10
Messung
cal
Kalibrieren
Kalibrierung AutoCal
(Kalibrierung mit automatischer Pu ererkennung)
Das Kalibrierverfahren wird in der Kon gurierung ausgewählt. Die
Kalibrierung dient der Anpassung des jeweiligen S
Messgerät. Nur so ist gewährleistet, v bare Messergebnisse zu erhalten.
ergleichbare und reproduzier-
ensors an das
CAL AutoCal
CAL 1/2/3 PRESS CAL
cal
pH-Wert, mV-Wert und Temperatur
mV-Wert blinkt bis zum Ende der Kalibrierung, dann nacheinander Anzeige von: CAL DATA 1/2/3 CAL POINTS ZERO POINT SLOPE Anschließend automatischer Wechsel zur Messung
Hinweis! Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit durch meas möglich und wird mit „CAL ABORTED“ auf dem Display angezeigt. Ausnahme: Wenn „CAL POINTS 1-2-3“ kon guriert und der erste Kalibrierschritt abgeschlossen ist, wird die Kalibrierung in jedem Fall durchgeführt.
Kalibrierverfahren, Anzahl der Kalibrierpunkte und Pu er­satz wurden in der Kon gurierung eingestellt.
Sensor in 1./2./3. Pu erlösung tauchen. Reihenfolge der Pu er ist beliebig!
Je nach Anzahl der Kalibrierpunkte wiederholt sich der unter CAL 1/2/3 beschriebene Vorgang.
11
Kalibrieren
Kalibrierung DATA INPUT
(Kalibrierung durch Dateneingabe bekannter Sensorwerte)
Das Kalibrierverfahren wird in der Kon gurierung ausgewählt.
Messung
cal
CAL DATA INPUT
ZERO POINT
cal
SLOPE
cal
Nacheinander werden die Kalibrierdaten angezeigt: Datum und Uhrzeit ZERO POINT SLOPE Anschließend automatischer Wechsel zur Messung.
Hinweis! Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit durch meas möglich.
12
Mit Wert für den Nullpunkt auswählen.
Mit Wert für die Steilheit auswählen.
Kalibrieren
Kalibrierung MANUAL
( Manuelle Kalibrierung)
Das Kalibrierverfahren wird in der Kon gurierung ausgewählt.
Messung
cal
CAL MANUAL
CAL 1/2/3 PRESS CAL
cal
pH-Anzeige blinkt PRESS CAL
cal
mV-Anzeige blinkt
mV-Wert blinkt bis zum Ende der Kalibrierung, dann nacheinander Anzeige CAL DATA 1/2/3 CAL POINTS ZERO POINT SLOPE Anschließend automatischer Wechsel zur Messung
Anzahl der Kalibrierpunkte wurde in der Kon ­gurierung eingestellt.
Aus der Beschreibung des Pu ers den tempe­raturrichtigen pH-Wert ermitteln und mit einstellen.
Je nach Anzahl der Kalibrierpunkte wiederholt sich der unter CAL 1/2/3 beschriebene Vorgang.
Hinweis! Ein Abbruch der Kalibrierung ist jederzeit durch meas möglich und wird mit „CAL ABORTED“ auf dem Display angezeigt. Ausnahme: Wenn „CAL POINTS 1-2-3“ kon guriert und der erste Kalibrierschritt abgeschlossen ist, wird die Kalibrierung in jedem Fall durchgeführt.
13
Kalibrieren
Kalibrierung FREE CAL
(Freie Auswahl des Kalibrierverfahrens)
Die Kalibrierung „FREE CAL“ wird in der Kon gurierung ausgewählt.
Messung
cal
CAL AutoCal blinkt
cal
Führen Sie die gewählte Kalibrierung durch (siehe Kalibrierung AutoCal, DATA INPUT oder MANUAL).
14
das gewünschte Kalibrierverfahren
Mit auswählen (AutoCal, DATA INPUT oder MANU­AL).
Fehler- und Gerätemeldungen
Das Messgerät zeigt Fehlermeldungen mit „ERROR …“ auf dem Display an. Hinweise auf den Sensorzustand werden durch das Symbol „Sensoface“ (freundlich, neutral, traurig) und ggf. einem zusätzlichen Hinweis ( „INFO …“) dargestellt.
Beispiel Fehlermeldung: ERROR 8 (Gleiche Kalibriermedien)
Sensoface gibt Hinweise auf den Sensor­zustand (Wartungsbedarf ). Die Messein­richtung ist aber noch in der Lage, die Messgröße zu ermitteln. Nach Abschluss einer Kalibrierung wird zur Bestätigung das entsprechende Sensoface (freundlich, neutral, traurig) zusammen mit den Kalibrier­daten angezeigt. Sensoface ist sonst nur im Messbetrieb sichtbar.
Die wichtigsten Fehlermeldungen und Mel­dungen „Sensoface“ be nden sich auf der Innenseite der Schutzklappe. Diese und alle anderen Fehlermeldungen mit ihren jeweili­gen Bedeutungen entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Tabellen.
Beispiel Meldung „Sensoface“: INFO 1 (Kalibriertimer abgelaufen)
15
Fehler- und Gerätemeldungen
Meldungen „ Sensoface“
Das Symbol „Sensoface“ weist Sie wie folgt auf den Sensorzustand hin:
Sensoface bedeutet
Sensor ist in Ordnung
Sensor demnächst kalibrieren
Sensor kalibrieren oder austauschen
Zusätzlich wird bei den Symbolen „Sensoface neutral“ und „Sensoface traurig“ „INFO …“ auf dem Display angezeigt, um Ihnen einen Hinweis auf die Ursache der Verschlechterung des Sensors zu geben.
Sensoface Hinweis Ursache
INFO 1 Kalibriertimer INFO 3 Sensocheck INFO 5 Nullpunkt / Steilheit INFO 6 Einstellzeit INFO 7 ISFET: Arbeitspunkt (Asymmetriepotenzial) INFO 8 ISFET: Leckstrom INFO 9 ORP-O set
16
Fehler- und Gerätemeldungen
Fehlermeldungen
Die folgenden Fehlermeldungen werden auf dem Display angezeigt.
Meldung Ursache Fehler beheben
blinkt ERROR 1 Messbereich pH überschritten ERROR 2 Messbereich ORP überschritten
ERROR 3
ERROR 4 Sensornullpunkt zu groß/klein
ERROR 5 Sensorsteilheit zu groß/klein
ERROR 8
ERROR 9
ERROR 10 Kalibriermedien vertauscht Kalibrierung wiederholen.
ERROR 11
ERROR 14 Uhrzeit und Datum ungültig Datum und Zeit einstellen.
ERROR 18 Kon guration ungültig
ERROR 19 Abgleichdaten defekt Gerät defekt, einschicken.
ERROR 21 Sensorfehler (Memosens)
Batterie leer Batterien austauschen
Überprüfen Sie, ob die Messbedingungen
Messbereich Temperatur über­schritten
Kalibrierfehler: Gleicher Pu er
Kalibrierfehler: Unbekannter Pu er
Messwert instabil Driftkriterium nicht erreicht
dem Messbereich entsprechen.
Sensor gründlich spülen und neu kalibrie­ren. Ansonsten Sensor tauschen.
Verwenden Sie Pu er mit anderem Nenn­wert, bevor Sie den nächsten Schritt der Kalibrierung einleiten.
Stimmt der eingestellte Pu ersatz mit dem verwendeten überein?
Lassen Sie den Sensor so lange in der Flüssigkeit, bis die Temperatur stabil ist. Ansonsten Sensor tauschen.
Neustart, auf Liefereinstellungen zurück­setzen (Setup: DEFAULT YES), kon gurie­ren und kalibrieren. Ansonsten Gerät einschicken.
Funktionsfähigen Memosens-Sensor anschließen.
17
Technische Daten
Memosens pH (auch ISFET) Anschluss: Buchse M8 (4-polig) für Memosens-Laborkabel
Memosens Redox Anschluss: Buchse M8 (4-polig) für Memosens-Laborkabel
pH/mV (analog)
Temperatur Anschluss: 2 x Ø 4 mm für integrierten oder separaten Temperaturfühler
pH-Kalibrierung
Betriebsarten
*)
AutoCal-Pu ersätze
Anzeigebereiche
Anzeigebereiche
Sensoranpassung zul. Kalibrierbereich mV (O set) -700 … +700 mV Anschluss pH-Buchse DIN 19 262 (13/4
Messbereich pH –2 … 16 Nachkommastellen Eingangswiderstand 1 x 10 Eingangsstrom 1 x 10 Messzyklus ca. 1s Betriebsmessabweichung Messbereich mV -1300 … +1300 Messzyklus ca. 1s Betriebsmessabweichung
Messbereiche NTC 30 k –20 … +120 °C
Messzyklus ca. 1s Betriebsmessabweichung
AutoCal Kalibrierung mit automatischer Pu er ndung MANUELL Manuelle Kalibrierung mit Eingabe individueller
DATENEINGABE Dateneingabe von Nullpunkt und Steilheit
*)
-01-
(Default)
-02- NIST Technisch 1,68/4,00/7,00/10,01/12,46
-03-
-04- Knick Calimat 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00
1)
1)
*)
-2,000 … +16,000 pH
-2000 … +2000 mV
-50 … +250 °C
-2000 … +2000 mV
-50 … +250 °C Redox-Kalibrierung (Nullpunktverschiebung)
mm)
*)
2 oder 3
12
Ω (0 … 35 °C)
-12
A (bei RT, Verdopplung alle 10 K)
2,3,4)
< 0,01 pH, TK < 0,001 pH/K
2,3,4)
< 0,1 % v. M. + 0,3 mV TK < 0,03 mV/K
Pt 1000 –40 … +250 °C
2,3,4)
< 0,2 K (Tamb = 23 °C); TK < 25 ppm/K
Pu erwerte
NIST Standard 1,679/4,006/6,865/9,180
SI Analytics techn. Pu er
2,00/4,00/7,00/10,00
-05- Mettler Toledo 2,00/4,01/7,00/9,21
-06- HACH 4,01/7,00/10,01/12,00
-07- Ciba (94) 2,06/4,00/7,00/10,00
-08- Hamilton 2,00/4,01/7,00/10,01/12,00
-09- Reagecon 2,00/4,00/7,00/9,00/12,00
-10- DIN 19267 1,09/4,65/6,79/9,23/12,75
zul. Kalibrierbereich
Kalibriertimer
*)
Nullpunkt
Bei ISFET:
Steilheit
6 … 8 pH
–750 … +750 mV Arbeitspunkt (Asymmetrie)
ca. 74 … 104 %
Vorgabeintervall 1 … 99 Tage, abschaltbar
18
Technische Daten
Anzeige - Bedienung Sensoface Liefert Hinweise über den Zustand des Sensors,
Display LCD STN 7-Segmentanzeige mit 3 Zeilen und Symbolen
Statusanzeigen
Hinweise Sanduhr
Tastatur
Diagnosefunktionen Sensordaten (nur Memosens) Hersteller, Sensortyp, Seriennummer, Betriebsdauer
Datenerhaltung Parameter, Kalibrierdaten > 10 Jahre
Klima ­Nennbetriebsbedingungen
Energieversorgung Hilfsenergie Batterien 4x AA (Mignon) Alkaline oder Lithium
Gehäuse Material PA12 GF30 + TPE
Zulassungen - Püfzeichen - Gerätesicherheit
EMV DIN EN 61326-1 (Allgemeine Anforderungen)
RoHS-Konformität nach Richtlinie 2011/65/EU
Kalibrierdaten Kalibrierdatum, Nullpunkt und Steilheit
Geräteselbsttest automatischer Speichertest ( FLASH, EEPROM, RAM )
Gerätedaten Gerätetyp, Softwareversion, Hardwareversion
Umgebungstemperatur Transport-/Lagertemperatur Relative Feuchte
Betriebszeit ca. 1000 h (Alkaline)
Schutzart IP66/67 mit Druckausgleich
Abmessungen ca. (132 x 156 x 30) mm
Gewicht ca. 500 g
Störaussendung Klasse B (Wohnbereich)
Störfestigkeit Industriebereich
DIN EN 61326-2-3 (Besondere Anforderungen für Messumformer)
Auswertung von Nullpunkt/Steilheit, Einstellzeit, Kalibrierintervall Zustandsanzeige (freundlich, neutral, traurig).
für Batteriezustand
[on/o ], [cal], [meas], [set], [], [], [clock]
–10 … +55 °C –25 … +70 °C 0 … 95 %, kurzzeitige Betauung zulässig
*) parametrierbar
1) Messbereiche abhängig vom Memosens-Sensor
2) gemäß DIN EN 60746-1, bei Nennbetriebsbedingungen
3) ± 1 Digit
4) zuzüglich Sensorfehler
19
HandyLab 700
OPERATING MANUAL
Basics
Approved/Intended Use
HandyLab 700
is a portable pH meter.
Guarantee
We provide guarantee for the device described for two years from the date of purchase. This guarantee covers manufacturing faults being discovered within the mentioned period of three years. Claim under guarantee covers only the restoration of functionality, not any further claim for damages or fi nancial loss. Improper handling/use or illegitimate opening of the device results in loss of the guarantee rights.
To ascertain the guarantee liability, please return the instrument and proof of purchase together with the date of purchase freight paid or prepaid.
Registered trademarks
The following names are registered trademarks. For practical reasons they are shown without trademark symbol in this manual.
• MEMOSENS®
®
• MemoSuite®
• Sensocheck®
• Sensoface®
(1)
is a registered wordmark of Endress + Hauser GmbH & Co. KG, Gerlingen.
(2)
is a registered word-/trademark of Endress + Hauser Conducta GmbH & Co. KG, Gerlingen
and Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Berlin.
(3)
is a registered wordmark of Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG, Berlin.
(1)
(2)
(3)
(3)
(3)
Disposal
Please observe the applicable local or national regulations concer­ning the disposal of “waste electrical and electronic equipment”.
23
Loading...
+ 53 hidden pages