Remko AMT 90-E, AMT 60-E User Manual [de]

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REMKO AMT 60-E / AMT 90-E Mobile Luftentfeuchter
Bedienung Technik Ersatzteile
Ausgabe D – R03
REMKO – alles bärenstark.
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Betriebsanleitung
Vor Inbetriebnahme / Verwendung des Gerätes ist diese Anleitung sorgfältig zu lesen!
Bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung, Aufstellung, Wartung etc. oder
eigenmächtigen Änderungen an der werkseitig gelieferten Geräte-
ausführung erlischt jeglicher Gewährleistungsanspruch.
Mobile Luftentfeuchter
REMKO AMT 60-E und AMT 90-E
AMT 60-E
Inhalt Seite
Luftentfeuchtung 4 Sicherheitshinweise 6 Gerätebeschreibung 6 Aufstellung 7 Inbetriebnahme 7 Kondensat 8 Außerbetriebnahme 9 Gerätetransport 9 Pflege und Wartung 9
Diese Betriebsanleitung muß immer in unmittelbarer Nähe
*
des Aufstellungsortes bzw. am Gerät aufbewahrt werden!
Inhalt Seite
Störungsbeseitigung 10 Technische Daten 11 Gerätedarstellung AMT 60-E 12 Ersatzteilliste AMT 60-E 13 Gerätedarstellung AMT 90-E 14 Ersatzteilliste AMT 90-E 15 Elektrisches Anschlußschema AMT 60-E 16 Elektrisches Anschlußschema AMT 90-E 17 Wartungs- und Pflegeprotokoll 18
AMT 90-E
*
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Luftentfeuchtung
Die bei der Entfeuchtung von Luft ablaufenden Zusam­menhänge beruhen auf physikalischen Gesetzmäßig­keiten. Diese sollen hier in vereinfachter Form darge­stellt werden, um Ihnen einen kleinen Überblick über das Prinzip der Luftentfeuchtung zu verschaffen.
Der Einsatz von REMKO-Luftentfeuchtern
◊ Fenster und Türen können noch so gut isoliert sein,
Nässe und Feuchtigkeit dringen selbst durch dicke Betonwände.
◊ Die bei der Herstellung von Beton, Mörtel, Verputz
etc. zum Abbinden benötigten Wassermengen sind unter Umständen erst nach 1-2 Monaten ausdiffun­diert.
◊ Selbst die nach Hochwasser oder Überschwem-
mung in das Mauerwerk eingedrungene Feuchtigkeit wird nur sehr langsam wieder freigegeben.
◊ Dies trifft z. B. auch für die in eingelagerten Materia-
lien enthaltene Feuchtigkeit zu.
Die aus den Gebäudeteilen oder Materialien austreten­de Feuchtigkeit (Wasserdampf) wird von der umgeben­den Luft aufgenommen. Dadurch steigt deren Feuchte­gehalt an und führt letztendlich zu Korrosion, Schimmel, Fäulnis, Ablösen von Farbschichten und anderen uner­wünschten Feuchtigkeitsschäden.
Das untenstehende Diagramm veranschaulicht bei­spielhaft die Korrosionsgeschwindigkeit z.B. für Metall bei unterschiedlichen Luftfeuchtigkeiten.
Das Trocknen von Gebäuden kann auf unterschiedli­chen Wegen erfolgen:
1. Durch Erwärmung und Luftaustausch: Die Raumluft wird erwärmt um Feuchtigkeit aufzu­nehmen und um dann ins Freie abgeleitet zu wer­den. Die gesamte eingebrachte Energie geht mit der abgeleiteten, feuchten Luft verloren.
2. Durch Luftentfeuchtung: Die im geschlossenen Raum vorhandene, feuchte Luft wird nach dem Kondensationsprinzip kontinuier­lich entfeuchtet.
Bezogen auf den Energieverbrauch hat die Luftent­feuchtung einen entscheidenden Vorteil:
Der Energieaufwand beschränkt sich ausschließlich auf das vorhandene Raumvolumen. Die durch den Ent­feuchtungsprozeß freiwerdende mechanische Wärme wird dem Raum wieder zugeführt.
Bei ordnungsgemäßer Anwendung verbraucht der entfeuchter
nur ca. 25% der Energie, die beim Prinzip
Luft-
„Heizen und Lüften” aufgebracht werden muß.
Die relative Luftfeuchtigkeit
Unsere Umgebungsluft ist ein Gasgemisch und enthält immer eine gewisse Menge Wasser in Form von Was­serdampf. Diese Wassermenge wird in g pro kg trocke­ne Luft (absoluter Wassergehalt) angegeben.
1m³ Luft wiegt ca. 1,2 kg bei 20 °C. Temperaturabhängig kann jedes kg Luft nur eine be-
stimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Ist diese Auf­nahmefähigkeit erreicht, spricht man von „gesättigter” Luft; diese hat eine relative Feuchtigkeit (r. F.) von 100 %.
Es wird ersichtlich, daß die Korrosionsgeschwindigkeit unter 5 0 % rel ativer Luftfeuchte (r. F.) unbedeutend und unter 40 % r. F. zu vernachlässigen ist. Ab 60 % r. F. steigt die Korrosionsgeschwindigkeit stark an. Diese Grenze für Feuchtigkeitsschäden gilt auch für viele andere Materialien z.B. pulverförmige Stoffe, Ver­packungen, Holz oder elektronische Geräte.
Unter der relativen Luftfeuchte versteht man also das Verhältnis zwischen der zur Zeit in der Luft enthaltenen Wasserdampfmenge und der maximal möglichen Was­serdampfmenge bei gleicher Temperatur.
Die Fähigkeit der Luft Wasserdampf aufzunehmen er­höht sich mit steigender Temperatur. Das bedeutet, daß der maximal mögliche ( = absolute) Wassergehalt mit steigender Temperatur größer wird.
Temp. Wasserdampfgehalt in g/m³ bei einer Luftfeuchte von °C 40% 60% 80% 100%
-5 1,3 1,9 2,6 3,3 +10 3,8 5,6 7,5 9,4 +15 5,1 7,7 10,2 12,8 +20 6,9 10,4 13,8 17,3 +25 9,2 13,8 18,4 23,0 +30 12,9 18,2 24,3 30,3
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Die Kondensation von Wasserdampf
Da bei Erwärmung der Luft die Aufnahmefähigkeit der maximal möglichen Wasserdampfmenge größer wird, die enthaltene Wasserdampfmenge jedoch gleich bleibt, führt dies zur Senkung der relativen Luft­feuchte.
Dagegen wird bei Abkühlung der Luft die Aufnahme­fähigkeit der maximal möglichen Wasserdampfmenge kleiner, die in der Luft enthaltene Wasserdampfmenge bleibt gleich und die relative Luftfeuchte steigt an.
Sinkt die Temperatur weiter, wird die Aufnahmefähig­keit der maximal möglichen Wasserdampfmenge so­weit reduziert, bis sie gleich der enthaltenen Wasser­dampfmenge ist. Diese Temperatur nennt man Tau­punkttemperatur.
Wird die Luft unter die Taupunkttemperatur abgekühlt, ist die enthaltenen Wasserdampfmenge größer als die maximal mögliche Wasserdampfmenge.
Wasserdampf wird ausgeschieden. Dieser kondensiert zu Wasser, der Luft wird Feuchtig-
keit entzogen.
Beispiele für das Kondensieren sind be­schlagene Fensterscheiben im Winter oder das Beschlagen einer kalten Getränkefla­sche.
Je höher die relative Feuchte der Luft ist, desto höher liegt auch die Taupunkttempe­ratur, die umso leichter unterschritten wer­den kann.
Das Austrocknen von Materialien
Baumaterial bzw. Baukörper können beachtliche Men­gen an Wasser aufnehmen; z.B. Ziegel 90-190 l/m³, Schwerbeton 140-190 l/m³, Kalksandstein 180-270 l/m³,
Das Austrocknen von feuchten Materialien wie zum Bei­spiel Mauerwerk geht folgendermaßen vor sich:
◊ Die enthaltene Feuchtigkeit bewegt sich
vom Materialinneren zu dessen Ober­fläche.
◊ An der Oberfläche findet eine Verduns-
tung statt = Übergang als Wasser­dampf in die Umgebungsluft.
◊ Die mit Wasserdampf angereicherte Luft zirkuliert
ständig durch den REMKO Luftentfeuchter. Sie wird entfeuchtet und verläßt leicht erwärmt wieder das Gerät um erneut Wasserdampf aufzunehmen.
◊ Die im Material enthaltene Feuchtigkeit wird auf die-
se Weise nach und nach reduziert; Das Material wird trocken.
Das anfallende Konden­sat wird im Gerät ge­sammelt und abgeführt.
Der Luftstrom wird auf seinem Weg durch bzw. über den Verdampfer bis unter den Taupunkt abgekühlt. Der Wasserdampf kondensiert und wird in einer Kondensat­falle gesammelt und abgeführt
°C
%r.F.
30
100
90
25
20
15
80 70 60 50 40 30 20 10
Verdampfer Kondensator
+
-
+
Lufttemperatur
Luftrichtung
Luftfeuchte
Verlauf
Die Kondensationswärme
Die vom Kondensator an die Luft übertragene Energie setzt sich zusammen aus:
1. der zuvor im Verdampfer entzogenen Wärmemenge
2. der elektrischen Antriebsenergie
3. der durch Verflüssigung des Wasserdampfes freigewordenen Kondensationswärme
Bei der Änderung vom flüssigen in den gasförmigen Zustand muß Energie zugeführt werden. Diese Energie wird als Verdampfungswärme bezeichnet. Sie bewirkt keine Temperaturerhöhung sondern ist nur für die Um­wandlung von flüssig in gasförmig erforderlich. Umge­kehrt wird bei der Verflüssigung von Gas Energie frei, die als Kondensationswärme bezeichnet wird.
Der Energiebetrag von Verdampfungs- und Kondensa­tionswärme ist gleich.
Er ist für Wasser 2250 kJ / kg ( 4,18 kJ = 1kcal ) Hieraus wird ersichtlich, daß durch die Kondensation
des Wasserdampfes eine relativ große Menge Energie frei wird.
Falls die Feuchtigkeit, die man kondensieren will nicht durch Verdunstung im Raum selber, sondern von au­ßen eingebracht wird z.B. durch Lüftung, trägt die da­bei freiwerdende Kondensationswärme zur Beheizung des Raumes bei.
Bei Austrocknungsaufgaben findet also ein Kreislauf der Wärmeenergie statt, die bei der Verdampfung ver­braucht unfür die Austrocknung d bei der Kondensation frei wird. Bei der Entfeuchtung zugeführter Luft wird ein größerer Beitrag an Wärmeenergie geschaffen, der als Temperaturerhöhung zum Ausdruck kommt.
Die erforderliche Zeit ist in der Regel nicht ausschließ­lich von der Geräteleistung abhängig, sondern sie wird vielmehr bestimmt durch die Geschwindigkeit, mit der das Material oder die Gebäudeteile ihre Feuchtigkeit abgeben.
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Sicherheitshinweise
Dieses Gerät wurde vor seiner Auslieferung umfangrei­chen Material-, Funktions- und Qualitätsprüfungen un­terzogen.
Trotzdem können von diesem Gerät Gefahren ausgehen, wenn es von nicht eingewiesenen Personen unsachge­mäß oder nicht bestimmungsgemäß eingesetzt wird!
Beachten Sie die folgenden Hinweise.
◊ Das Gerät darf nicht in explosionsgefährdeten Räu-
men aufgestellt und betrieben werden.
◊ Das Gerät darf nicht in öl-, schwefel-, chlor-, oder
salzhaltiger Atmosphäre aufgestellt und betrieben werden.
◊ Das Gerät muß aufrecht und standsicher aufgestellt
werden.
◊ Das Gerät darf keinem direkten Wasserstrahl ausge-
setzt werden.
◊ Freier Luftansaug und Luftausblas müssen immer
gewährleistet sein.
◊ Die Ansaugseite muß immer frei von Schmutz und
losen Gegenständen sein.
◊ Nie fremde Gegenstände in das Gerät stecken. ◊ Das Gerät darf während des Betriebes nicht abge-
deckt werden.
◊ Das Gerät darf während des Betriebes nicht trans-
portiert werden.
◊ Alle Elektrokabel außerhalb des Gerätes sind vor
Beschädigungen (z. B. durch Tiere) zu schützen.
◊ Verlängerungen des Anschlußkabels müssen in Ab-
hängigkeit von Geräte-Anschlußleistung, Kabellän­ge, und Verwendungszweck ausgewählt werden.
◊ Das Gerät darf nur aufrecht transportiert werden. ◊ Der Kondensatbehälter muß vor jedem Ortswechsel
entleert werden.
◊ Ein anderer Betrieb oder eine andere Bedienung als
in dieser Anleitung aufgeführt ist unzulässig.
Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und der Anspruch auf Gewährleistung.
Arbeiten an der Kälteanlage und an der elektri­schen Ausrüstung dürfen nur durch einen hierfür
*
autorisierten Fachbetrieb durchgeführt werden!
Wichtige Hinweise zum Recycling.
◊ Die Geräte werden mit umweltfreundlichen und
ozonneutralen Kältemittel R407C betrieben.
◊ Gemäß den gesetzlichen bzw. örtlich geltenden Vor-
schriften muß das im Gerät befindliche Gemisch aus Kältemittel und Öl sachgerecht entsorgt werden.
Gerätebeschreibung
Die Geräte sind für eine automatische, universelle und problemlose Luftentfeuchtung konzipiert. Sie lassen sich dank ihrer kompakten Abmessungen bequem transportieren und aufstellen.
Die Geräte arbeiten nach dem Kondensationsprinzip und sind mit einer hermetisch geschlossenen Kälteanla­ge, geräusch- und wartungsarmen Ventilator sowie einem Anschlußkabel mit Stecker ausgerü stet.
Vollautomatische elektronische Steuerung, Kondensat­behälter mit integrierter Überlaufsicherung sowie Anschlußstutzen für direkte Kondensatableitung garan­tieren einen störungsfreien Dauereinsatz.
Die Geräte entsprechen den grundlegenden Si­cherheits- und Gesundheitsanforderungen der einschlä­gigen EU-Bestimmungen. Sie sind einfach zu bedienen und betriebssicher.
Arbeitsweise
Durch Einschalten des Gerätes wird die elektronische Steuerung und Überwachung in Betrieb gesetzt.
Die grüne Kontrollampe leuchtet. Kompressor und Ventilator schalten zeitverzögert ein.
Ventilator
Kondensator
Verdampfer
Raumluft
entfeuchtete Raumluft
Kompressor
Schematische Darstellung der Arbeitsweise
Der Ventilator saugt die Raumluft über den Staubfilter, Verdampfer und den dahinter liegenden Kondensator an.
Am kalten Verdampfer wird der Raumluft Wärme entzo­gen und sie wird bis unter den Taupunkt abkühlt. Der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf schlägt sich als Kondensat bzw. Reif auf den Verdampferlamellen nie­der.
Der Verdampfer wird bei Bedarf (Vereisung) vollauto­matisch durch Heißgas abgetaut.
Am Kondensator (Wärmetauscher) wird die entfeuchte­te, abgekühlte Luft wieder leicht erwärmt und über das Ausblasgitter in den Raum zurückgeblasen.
Die so aufbereitete, trockenere Luft vermischt sich wie­der mit der Raumluft. Durch die ständige Zirkulation der Raumluft durch das Gerät wird die relative Luftfeuchtig­keit im Aufstellungsraum allmählich bis auf den ge­wünschten Feuchtewert (% r. F.) reduziert.
Kondensatfalle
Kondensat­behälter
Abb. AMT 60-E
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Aufstellung
Beachten Sie für einen optimalen, ökonomischen und sicheren Gerätebetrieb unbedingt die folgenden Hinweise.
◊ Das Gerät ist standsicher und waagerecht aufzustel-
len, damit ein ungehinderter Abfluß des Kondensa­tes sichergestellt ist.
◊ Stellen Sie das Gerät möglichst in der Raummitte auf,
damit eine optimale Luftzirkulation gewährleistet ist.
◊ Stellen Sie sicher, daß die Luft an der Gerätevorder-
seite ungehindert angesaugt und an der Geräterück­seite ungehindert ausgeblasen werden kann.
◊ Halten Sie unbedingt 50 cm Mindestabstand zu
Wänden ein.
◊ Stellen Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe
von Heizkörpern oder anderen Wärmequellen auf.
◊ Halten Sie den zu trocknenden oder zu entfeuchten-
den Raum gegenüber der umgebenden Atmosphäre geschlossen.
◊ Vermeiden Sie offene Fenster, Türen usw. sowie
das häufige Betreten und Verlassen des Raumes.
Inbetriebnahme
Vor jeder Inbetriebnahme oder entsprechend den örtlichen Erfordernissen müssen die Ansaug- und Ausblasgitter auf Verschmutzung kontrolliert werden.
Verschmutzte Gitter bzw. Filter sind umgehend zu reinigen, (Siehe Kapitel „Pflege und Wartung“).
*
1. Stecken Sie den Gerätestecker in ei ne ordnungsgemäß abgesicherte Netz­steckdose ein. 230V / 1~ / 50 Hz.
2. Schalten Sie den Betriebsschalter in Stellung „I”.
Die grüne Kontrollampe "Betrieb" leuchtet.
3. Beachten Sie: Das Gerät schaltet
zeitverzögert ein und arbeitet dann im Dauerbetrieb weiter.
Wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme
◊ Kabelverlängerungen wie z. B. Kabeltrommeln müs-
sen über einen ausreichenden Leitungsquerschnitt verfügen und dürfen nur vollständig aus- bzw. abge­rollt verwendet werden!
◊ Falls das Gerät automatisch, durch den Hygrostaten
oder durch den Schwimmer im Kondensatbehälter abgeschaltet wird, erfolgt ein erneuter Gerätestart erst nach ca. 1 Minute (Wiedereinschaltsperre).
Diese Sicherheitsmaßnahme ist erforderlich, um Kompressorschäden zu vermeiden.
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◊ Wird das Gerät in staubhaltiger Umgebung sowie in
Ställen mit ammoniakhaltiger Atmosphäre einge­setzt, sind den jeweiligen Bedingungen entspre­chende Pflege- und Wartungsmaßnahmen vorzu­nehmen. Siehe Kapitel „Pflege und Wartung“.
◊ Sie erreichen eine bessere Luftzirkulation, wenn Sie
das Gerät ca. 1 m erhöht aufstellen.
◊ Der Elektroanschluß des Gerätes muß nach DIN
VDE 0100, Teil 704 an Speisepunkte mit Fehler-
stromschutzeinrichtung erfolgen.
◊ Bei der Aufstellung des Gerätes in nassen Bereichen
wie Waschküchen, Duschen oder ähnlich, ist das Gerät bauseits über einen den Vorschriften entspre­chenden Fehlerstrom-Schutzschalter abzu sichern.
◊ Die Geräteleistung ist ausschließlich abhängig von
der räumlichen Beschaffenheit, Raumtemperatur, relativen Luftfeuchte und Beachtung der Aufstell­anweisungen.
Betrieb mit einem Hygrostat
Der REMKO-Hygrostat (Zubehör) wird mit einem spe­ziellen Zwischenstecker geliefert. Die Inbetriebnahme des Gerätes in Verbindung mit einem Hygrostaten und seine Bedienung erfolgt folgendermaßen:
1. Stecken Sie den Zwischenstecker in eine ordnungs­gemäß abgesicherte Netzsteckdose.
2. Plazieren Sie den Hygrostaten an einer geeigneten Stelle im zu entfeuchtenden Raum, aber nicht in un­mittelbarer Nähe des Gerätes.
3. Stecken Sie den Gerätestecker (bzw. Verlängerungskabel) in den Zwischenstecker ein.
4. Schalten Sie den Betriebsschalter am Gerät in Stellung „I“.
5. Stellen Sie die gewünschte Luft­feuchte am Hygrostaten ein.
Das Gerät schaltet sich automatisch ein, wenn die vor­handene Luftfeuchtigkeit höher ist als der am Hygrostat vorgewählte Einstellwert. Das Gerät arbeitet jetzt voll­automatisch, bis die gewünschte relative Luftfeuchtig­keit (% r. F.) erreicht ist oder (nur beim AMT 60-E) eine Regelabschaltung durch den Schwimmer im Konden­satbehälter vorgenommen wird. In diesem Fall leuchtet die gelbe Kontrollampe „Behälter voll“ auf.
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Gerätebetrieb Die Geräte sind mit einem temperaturgesteuerten Heiß-
gasabtausystem ausgerüstet. Dieses System hat einen zwischen den Verdampferlamellen montierten Fühler.
Bei zunehmender Reifbildung am Verdampfer wird des­sen Wärmeaufnahme durch die isolierende Eigenschaft des Reifes verringert. Hierdurch sinkt die Verdampfer­oberflächentemperatur.
Sobald die Temperatur hier unter einen bestimmten Mi­nimalwert gesunken ist, wird der Kältekreislauf auf Ab­tauung umgesteuert. Der Entfeuchtungsbetrieb wird da­bei nur kurzzeitig unterbrochen.
Sobald der Reif (Eis) abgetaut ist und die Temperatur am Fühler wieder steigt, wird auf den normalen Ent­feuchtungsbetrieb zurückgeschaltet.
Bei einer ausreichend hohen Raumtemperatur wird die Lamellenoberfläche nie so kalt, daß es zur Reifbildung kommt und somit ein Abtauen erforderlich wird.
REMKO Luftentfeuchter arbeiten besonders wirtschaft­lich. In Abhängigkeit von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit werden entsprechend der Gerätekühl­leistung nur ca. 30 - 40 % elektrische Energie benötigt.
Kondensat
Abhängig von der Lufttemperatur und der relativen Luft­feuchtigkeit tropft das kondensierte Wasser stetig oder nur während der Abtauphasen in die Kondensatfalle.
Über einen Anschlußstutzen wird das Kondensat in den darunter befindlichen Kondensatbehälter (nur AMT 60-E) geleitet oder mittels Schlauch zu einen tiefergelegenen Abfluß.
Nur AMT 60-E:
Im Kondensatbehälter befindet sich ein Schwimmer, der bei max. gefülltem Behälter den Entfeuchtungsbetrieb über einen Mikroschalter unterbricht.
Das Gerät schaltet ab und die gelbe Kontrollampe auf der Bedienkonsole leuchtet auf.
Schwimmer
Achten Sie auf nachtropfendes Kondensat. Nach Abschalten des Gerätes kann der Verdampfer un­ter Einfluß der Umgebungstemperatur noch weiter
*
abtauen.
Zum Entleeren des Kondensat­behälters gehen Sie folgender­maßen vor:
1. Entnehmen Sie den gefüllten Kondensatbehälter.
2. Heben Sie dazu den Behäl­ter etwas an und ziehen Sie ihn dann vorsichtig nach vor­ne heraus.
3. Gießen Sie das Kondensat in einen Ausguß o.ä.
Einsetzen des Kondensatbehälters beim AMT 60-E
Wir empfehlen den Behälter nach seiner Entleerung mit einem sauberen Tuch zu reinigen.
Den gesäuberten Behälter setzen Sie danach vorsichtig wieder in das Gerät ein.
Bügel des Schwimmers
Wichtige Punkte zum Einsetzen des Behälters
◊ Achten Sie unbedingt darauf, daß sich der Behälter
in der korrekten Position befindet.
◊ Beachten Sie, daß der Bügel des Schwimmers zum
Geräteinneren zeigen muß. Aufkleber beachten.
◊ Beschädigen Sie auf keinen Fall den Mikroschalter.
Gerätebetrieb des AMT 60-E mit Schlauchanschluß
Die Kondensatfalle ist mit einem Anschlußstutzen ver­sehen. An diesen kann, nach Herausnehmen des Kon­densatbehälters, ein handelsüblicher Wasserschlauch (nicht im werkseitigen Lieferumfang enthalten) ange­schlossen werden.
◊ Das Kondensat ist im unbeaufsichtigten Dauerbe-
trieb vorzugsweise in einen tieferliegenden Abfluß abzuleiten.
◊ Bei Verwendung eines Auffanggefäß (Wanne, Eimer
etc.) ist das Gerät entsprechend erhöht aufzustellen.
Achten Sie darauf, daß der Ablaufschlauch mit Ge­fälle verlegt wird, damit das Kondensat ungehin-
*
dert aus der Kondensatfalle ablaufen kann.
Kondensatfalle
Anschlußstutzen
Microschalter
Ablaufschlauch
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Kondensatablauf AMT 90-E
Das Gerät AMT 90-E verfügt über einen fest montierten Ablaufschlauch.
Zur Ableitung des anfallenden Kondensats bieten sich folgende Varianten an:
Variante A: Das Kondensat wird in einem
bauseits zu beschaffenden und ausreichend groß dimensionier­ten Behälter aufgefangen.
Der Behälter muß regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf aus­geleert werden.
Gerätetransport
Das Gerät ist zum bequemen Transport mit 2 Rädern und einem leicht zu demontierenden Transportgriff verseh en. Führen Sie einen Gerätetransport folgendermaßen durch:
1. Schalten Sie vor jedem Ortswechsel das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
2. Entleeren Sie anschließend den Kondensatbehälter.
3. Transportieren bzw. lagern Sie das Gerät nur in auf­rechter Position, solange sich noch Feuchtigkeit am Verdampfer bzw. im Kondensatbehälter befindet.
Benutzen Sie das Netzkabel niemals als Zug­schnur oder Befestigungsmittel.
*
Variante B: Das Kondensat wird über eine
Schlauchverlängerung in einen tieferliegenden Abfluß geleitet.
Diese Variante ermöglicht einen unbeaufsichtigten Dauerbetrieb.
Variante C: Das Kondensat wird zunächst
in einem Behälter aufgefangen und mittels einer kleinen Tauch­pumpe zu einem höherliegen­den Ablauf oder ins Freie geför­dert.
Variante für Aufstellungsorte ohne ausreichendes Gefälle bzw. ohne Abfluß.
Außerbetriebnahme
Pflege und Wartung
Die regelmäßige Pflege und Beachtung einiger Grund­voraussetzungen gewährleisten einen störungsfreien Betrieb und eine lange Lebensdauer des Gerätes.
Alle beweglichen Teile haben eine wartungs arme Dauer­schmierung. Die gesamte Kälteanlage ist ein wartungs­freies, hermetisch geschlossenes System und darf nur von hierfür speziell autorisierten Fachbetrieben instand­gesetzt werden.
Das Gerät sollte nach jedem Einsatz, jedoch mindestens jährlich einmal, geprüft und gründlich gereinigt werden.
◊ Halten Sie das Gerät innen und außen frei von
Staub und sonstigen Ablagerungen.
◊ Reinigen Sie das Gerät nur trocken oder mit einem
angefeuchteten Tuch.
Keinen Wasserstrahl einsetzen.
◊ Verwenden Sie keine scharfen Reinigungsmittel o-
der lösungsmittelhaltige Reiniger.
◊ Verwenden Sie auch bei extremer Verschmutzung
nur geeignete Reinigungsmittel.
◊ Kontrollieren Sie den Staubfilter und das Ausblasgitter
regelmäßig auf Verschmutzung und reinigen Sie diese falls erforderlich.
Schalten Sie den Betriebsschalter in Stellung „0”.
Vor längeren Betriebspausen:
◊ Ziehen Sie den Netzstecker aus der Netzsteckdose
bzw. aus dem Zwischenstecker des Hygrostaten.
◊ Entleeren Sie den Kondensatbehälter und trocknen
Sie ihn mit einem sauberen Tuch.
◊ Beachten Sie auch später nachtropfendes Kondensat. ◊ Reinigen Sie den Staubfilter gemäß Anweisung. ◊ Schützen Sie das Gerät evtl. mit einer Kunststoff-
hülle und bewahren Sie es in aufrechter Position an einem geschützten Ort auf.
Reinigung des Staubfilters
◊ Schieben Sie das Schutzgitter leicht nach oben, zie-
hen Sie es dann nach vorne und unten weg und nehmen Sie den Staubfilter heraus.
◊ Reinigen Sie den Staubfilter bei leichteren Ver-
schmutzungen durch vorsichtiges Ausblasen oder Absaugen.
◊ Spülen Sie den Staubfilter bei stärkeren Verschmut zun-
gen in einer lauwarmen (max. 40 °C) Seifenlösung und spülen Sie anschließend mit klarem Wasser nach.
◊ Achten Sie darauf, daß der Staubfilter vor dem Wie-
dereinsetzen völlig trocken und unbeschädigt ist.
◊ Tauschen Sie den Staubfilter bei extremen Ver-
schmutzungen aus.
◊ Betreiben Sie das Gerät nie ohne eingesetzten Filter.
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Reinigen des Gerätes Zum Reinigen des Geräteinneren sowie zum Zugang
der elektrischen Bauteile, ist es erforderlich das Geräte­gehäuse zu öffnen.
Vor allen Arbeiten am Gerät muß der Netzstecker aus der Netzsteckdose entfernt sein.
*
Gehen Sie bei der Reinigung des Gerätes folgenderma­ßen vor:
1. Demontieren Sie die 2 Befestigungsschrauben A und ziehen Sie den Transportbügel heraus.
2. Demontieren Sie die 4 Befestigungsschrauben B und ziehen Sie das Gerätegehäuse nach oben ab.
A
Störungsbeseitigung
Das Gerät wurde mit modernsten Fertigungsmethoden hergestellt und mehrfach auf seine einwandfreie Funk tion geprüft. Sollten dennoch Funktionsstörungen auftreten, prüfen Sie das Gerät nach untenstehender Auflistung.
Das Gerät läuft nicht an:
◊ Prüfen Sie den Betriebsschalter.
Die grüne Kontrollampe muß leuchten.
◊ Prüfen Sie den Netzanschluß und die bauseitige
Netzabsicherung.
230V / 1~ / 50 Hz und 10A bzw. 16A.
◊ Prüfen Sie den Netzstecker. ◊ Kontrollieren Sie (nur beim AMT 60-E) den Konden-
satbehälter auf Füllstand bzw. korrekten Sitz.
◊ Prüfen Sie (nur beim AMT 60-E) den Microschalter
auf korrekte Funktion.
◊ Prüfen Sie die Einstellung des H ygrostaten (Z ubehör).
Die Einstellung muß niedriger sein als die relative Luftfeuchte im Aufstellraum.
◊ Kontrollieren Sie den Zwischenstecker des
Hygrostaten auf Beschädigung bzw. richtigen Sitz.
B B
3. Reinigen Sie die Lamellen des Kondensators entweder durch ausblasen, absaugen oder mit einer weichen Bürste bzw. einem weichen Pinsel.
4. Lassen Sie beim Reinigen des Kondensators beson­dere Vorsicht walten, die feinen Aluminiumlamellen verbiegen sehr leicht.
Es besteht Verletzungsgefahr durch die scharfkan­tigen Lamellen.
*
5. Reinigen Sie die Verdampferlamellen z. B. mit einer lauwarmer Seifenlösung oder ähnlichen Mitteln.
6. Setzen Sie keinen Wasserstrahl ein. Hochdruckreiniger usw.
7. Spülen Sie mit sauberem Wasser nach, um anhaf­tende Seifenreste zu entfernen.
8. Reinigen Sie die Innenflächen des Gerätes und den Ventilatorflügel.
9. Reinigen Sie die Kondensatfalle und den Anschluß stutzen.
10. Nach den Reinigungsarbeiten ist das Geräteinnere ebenfalls zu Reinigen und zu Trocknen. Achten Sie besonders auf die elektrischen Bauteile.
11. Montieren Sie ordnungsgemäß alle demontierten Teile in umgekehrter Reihenfolge.
12. Führen Sie eine Funktionskontrolle und eine elektri­sche Sicherheitsüberprüfung durch.
Die rote Kontrollampe (Störung) leuchtet:
◊ Der Kältekreislauf ist überlastet bzw. überhitzt. ◊ Ermitteln Sie vor einer erneuten Inbetriebnahme die
Störungsursache.
◊ Beachten Sie, daß der Wiederanlauf nach erfolgter
Abkühlung automatisch erfolgt.
Das Gerät läuft, es bildet sich aber kein Kondensat:
◊ Kontrollieren Sie die Raumtemperatur.
Der Arbeitsbereich des Gerätes liegt zwischen 3 °C und 32 °C.
◊ Kontrollieren Sie die Luftfeuchtigkeit.
Mindestens 40% r. F.
◊ Prüfen Sie die Einstellung des Hygrostaten und stellen
Sie ggf. einen niedrigeren Wert ein.
◊ Prüfen Sie den Staubfilter auf Verschmutzung und
reinigen Sie ihn bei Bedarf.
◊ Prüfen Sie die Lamellen von Verdampfer und Konden-
sator auf Verschmutzung, ggf. reinigen Sie diese.
◊ Prüfen Sie den Verdampfer auf starke Vereisung.
Ist dies der Fall, kon trollieren Sie die Funktion der Ab­tauautomatik bzw. die Rau mtemperatur.
◊ Prüfen Sie, ob die Verdampfertemperatur unter der
Raumtemperatur liegt. Ist dies der Fall, kontrollieren Sie die Abtauautomatik bzw. den Kompressor.
◊ Benachrichtigen Sie bitte einen autorisierten Fach-
betrieb, falls das Gerät trotz der durchgeführten Überprüfungen nicht einwandfrei arbeitet.
Arbeiten am Kältekreislauf und an der elektrischen Anlage dürfen nur durch autorisierte Fachbetriebe
*
durchgeführt werden.
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Technische Daten
Baureihe AMT 60-E AMT 90-E
Einsatztemperaturbereich °C 3 - 32 3 - 32 Einsatzfeuchtigkeitsbereich % r.F. 40 - 100 40 - 100 Entfeuchterleistung, max. l/Tag 64 93 Entfeuchterleistung bei 30°C / 80% r.F Entfeuchterleistung bei 20°C / 70% r.F. Entfeuchterleistung bei 10°C / 60% r.F. Füllmenge des Kondensatbehälters Liter 7,5 ohne
Kühlleistung bei 5°C tv / 45°C tk Luftleistung m³/h 765 1050 Kältemittel (FCKW -frei) R 407c R 407c Kältemittelmenge g 575 1600 Elektroanschluß 1~ V 230 230
Frequenz Hz 50 50 Nennstrom, max. A 4,1 6,9 Leistungsaufnahme, max. kW 0,94 1,56 Leistungsaufnahme bei 20°C / 70% r.F. kW 0,691 0,978 Absicherung bauseits A 10 16
l/Tag (DER) 54,2 (2.51) l/Tag (DER) l/Tag (DER)
kW 2,86 4,36
34,9 (2.10) 43,1 (1.84) 11,3 (0.83) 16,3 (0.85)
79,8 (2.26)
Schalldruckpegel L Abmessungen Tiefe ges. mm 720 (635) 700 (630) Breite ges. mm 590 740 Höhe ges. mm 880 (720) 970 (855) Gewicht kg 48 63
1) Geräuschmessung DIN 45635 - 13 - KL 3 (635) Maße ohne Transportgriff (DER) = Entfeuchtungs-Leistungszahl nach DIN EN 810
Ein anderer Betrieb/Bedienung als in dieser Anleitung aufgeführt ist unzulässig!
Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und der Anspruch auf Gewährleistung.
Voraussetzung für eventuelle Gewährleistungsansprüche ist, daß der Besteller oder sein Abnehmer im
zeitlichen Zusammenhang mit Verkauf und Inbetriebnahme die jedem REMKO - Gerät beigefügte
„Gewährleistungsurkunde” vollständig ausgefüllt an die REMKO GmbH & Co. KG zurückgesandt hat.
pA 1m
1)
dB (A) 60 68
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Gerätedarstellung AMT 60-E
1 2 3 4
5
6
7
38
37
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11
16
17 18 19
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24
12
31
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen bleiben uns vorbehalten.
27 28 29 30
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Ersatzteilliste AMT 60-E
Fig.Nr. Bezeichnung
1 Ansaugschutzgitter 1105501 2 Staubfilter 1105551 3 Filterhalterung 1105503 4 Gerätegehäuse 1105504 5 Transportbügel 1105552 6 Ausblasgitter 1105506 7 Tauscherpaket, kpl. 1105553 8 Ventilatorflügel 1105554
9 Mitnehmerkupplung 1101155 10 Ventilatormotor 1105555 11 Motorhalterung, kpl. 1105556 12 Magnetventil, kpl. 1105508 13 Trockenfilter 1101056 14 Abdeckung/Elektrokonsole 1105557 15 Verdichter, kpl. 1105558 16 Bedienkonsole 1105559 17 Kontrollampe, gelb 1105512 18 Kontrollampe, rot 1105513 19 Kontrollampe, grün 1105514 20 Betriebsstundenzähler 1105515 21 Betriebsschalter 1102248 22 Gerätesicherung 1105561 23 Sicherungshalter 1105560 24 Netzkabel mit Stecker 1101076 25 Kabeldurchführung mit Zugentlastung 1101047 26 Achse 1105516 27 Rad 1102155 28 Sicherungsring 1101622 29 Radkappe 1101623 30 Gummistopper, groß 1105550 31 Standbügel 1105523 32 Geräteboden, kpl. 1105562 33 Betriebskondensator 400V/25µF 1105563 34 Elektro-Konsole 1105564 35 Microschalter 1108061 36 Steuerplatine 1105565 37 Schwimmerball 1101034 38 Kondensatbehälter, kpl. 1108072 39 Kondensatfalle 1105566
o.Abb. Schlauchtülle 3/8" x12 1105567
Temperaturfühler (orange) 1105526 Temperaturfühler (blau) 1105527
AMT 60-E EDV-Nr.
Bei Ersatzteilbestellungen neben der EDV-Nr. bitte immer auch die Geräte-Nr. (siehe Typenschild) angeben!
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Gerätedarstellung AMT 90-E
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Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen bleiben uns vorbehalten.
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Ersatzteilliste
Fig.Nr. Bezeichnung EDV-Nr.
1 Ansaugschutzgitter 1105581 2 Staubfilter 1105568 3 Filterhalterung 1105569 4 Gerätegehäuse 1105533 5 Transportbügel 1105534 6 Ausblasgitter 1105536 7 Expansionsventil 1105570 8 Tauscherpaket 1105571 9 Magnetventil 1105572
10 Ventilatorflügel 1105573 11 Mitnehmerkupplung 1101155 12 Ventilatormotor 1105574 13 Motorhalterung, kpl. 1105556 14 Verdichter, kpl. 1105575 15 Sammler 1105576 16 Trockenfilter 1105577 17 Bedienkonsole 1105578 18 Kontrollampe,rot 1105513 19 Kontrollampe, grün 1105514 20 Betriebsstundenzähler 1105515 21 Betriebsschalter 1102248 22 Gerätesicherung 1105561 23 Sicherungshalter 1105560 24 Netzkabel mit Stecker 1101076 25 Kabeldurchführung mit Zugentlastung 1101047 26 Elektro-Konsole 1105564 27 Achse 1105540 28 Rad 1101621 29 Sicherungsring 1101622 30 Radkappe 1101623 31 Gummistopper, groß 1105550 32 Standbügel 1105541 33 el. Kondensator 400V/25µF 1105563 34 Steuerplatine 1105565 35 Abdeckung/Elektrokonsole 1105557 36 Geräteboden, kpl. 1105579 37 Ablaufschlauch 1105547 38 Schlauchanschlußtülle 1105546 39 Kondensatfalle 1105580
o. Abb. Temperaturfühler (orange) 1105526
Temperaturfühler (blau) 1105527
AMT 90-E
Bei Ersatzteilbestellungen neben der EDV-Nr. bitte immer auch die Geräte-Nr. (siehe Typenschild) angeben!
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Elektrisches Anschlußschema AMT 60-E
Steuerplatine
MAINS COMPR. VALVE FAN COND.
NTC
EVAP.
NTC
1 2 3 4 5 6 7 8 20 21 22 23 24 25
2 4
S2
F1
8,2 A
1
5 2
H1
gelb
H2
grün
OP
C
P1
h
L1 N
R
S
M1
C1
Y1
L1 N
M
1~
M2
R1
rot
R2
blau
S1
4 1
FAIL
LAMP
H3
rot
L1 N PE
230V / 1~ / 50Hz
C1 = Kondensator F1 = Gerätesicherung H1 = Kontrolleuchte, gelb (Behälter voll) H2 = Kontrolleuchte, grün (Betrieb) H3 = Kontrolleuchte, rot (Störung) M1 = Verdichter M2 = Ventilatormotor
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen bleiben uns vorbehalten.
OP = Überlastsicherung, Verdichter P1 = Betriebsstundenzähler R1 = Temperaturfühler (rot) R2 = Temperaturfühler (blau) S1 = Betriebsschalter S2 = Microschalter, Kondensat Y1 = Magnetventil
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Elektrisches Anschlußschema AMT 90-E
Steuerplatine
MAINS COMPR. VALVE FAN COND.
NTC
EVAP.
NTC
1 2 3 4 5 6 7 8 20 21 22 23 24 25
F1
8,2 A
5 2
H2
grün
OP
C
P1
h
L1 N
R
S
M1
C1
Y1
L1 N
M
1~
M2
R1
rot
R2
blau
S1
4 1
FAIL
LAMP
H3
rot
L1 N PE
230V / 1~ / 50Hz
C1 = Kondensator F1 = Gerätesicherung H2 = Kontrolleuchte, grün (Betrieb) H3 = Kontrolleuchte, rot (Störung) M1 = Verdichter M2 = Ventilatormotor
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen bleiben uns vorbehalten.
OP = Überlastsicherung, Verdichter P1 = Betriebsstundenzähler R1 = Temperaturfühler (rot) R2 = Temperaturfühler (blau) S1 = Betriebsschalter Y1 = Magnetventil
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Wartungs- und Pflegeprotokoll
Gerätetyp: ................................ Gerätenummer: ......................................
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Gerät außen gereinigt Gerät innen gereinigt Kondensator gereinigt Verdampfer gereinigt Ventilatorflügel gereinigt Staubfilter gereinigt bzw. ersetzt Schutzvorrichtungen überprüft Gerät auf Beschädigungen überprüft Alle Befestigungsschrauben überprüft Elektrische Sicherheitsüberprüfung Probelauf
Bemerkungen:...............................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................................................
1. Datum: ................ 2. Datum: ................ 3. Datum: ................ 4. Datum: ................ 5. Datum: ................
................................. ................................. ................................. ................................. .................................
Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift
6. Datum: ................ 7. Datum: ................ 8. Datum: ................ 9. Datum: ................ 10. Datum: ..............
................................. ................................. ................................. ................................. .................................
Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift
11. Datum: .............. 12. Datum: .............. 13. Datum: .............. 14. Datum: .............. 15. Datum: ..............
................................. ................................. ................................. ................................. .................................
Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift
16. Datum: .............. 17. Datum: .............. 18. Datum: .............. 19. Datum: .............. 20. Datum: ..............
................................. ................................. ................................. ................................. .................................
Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift Unterschrift
Gerät gemäß den gesetzlichen Vorschriften nur durch autorisiertes Fachpersonal warten lassen.
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REMKO GmbH & Co. KG
Klima- und Wärmetechnik 32791 Lage, Im Seelenkamp 12
32777 Lage
, Postfach 1827
Telefon +49 5232 606-0 Telefax +49 5232 606-260 E-Mail [email protected] Internet www.remko.de
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