Der definitive Reiseführer durch die technologischen Wunder und
Sound-Freuden des M9 Stompbox Modeler.
Limitierte elektrophone Ausgabe
Bitte beachten:
Line 6®, DL4™, MM4™, FM4™, DM4™, Verbzilla®,
POD® und Vetta™ sind Warenzeichen der Line 6, Inc.
Alle anderen erwähnten Produktnamen, Warenzeichen
und Künstlernamen sind Eigentum der betreffenden
Hersteller oder Rechtspersonen, die in keiner Weise
mit Line 6 verbunden sind. Produktnamen, Bilder und
Künstlernamen werden nur zur Veranschaulichung
bestimmter Modelle verwendet, damit man weiß,
welches Gerät oder welcher Künstler dafür Pate
gestanden hat. Die Erwähnung dieser Produkt- und
Künstlernamen bzw. Warenzeichen weist nicht auf
eine Zusammenarbeit oder gar Empfehlung der
jeweiligen Eigentümer hin.
Willkommen zum Expertenhandbuch des M9 Stompbox Modeler V2.0! In diesem Dokument werden alle Funktionen und Möglichkeiten deines M9 erläutert, die im Pilotenhandbuch nicht berücksichtigt werden konnten.
Mit über 100 Modellen und einem “Looper” bietet dieses Teil so viel, dass man sich erstmal daran gewöhnen muss. Zweck dieses Dokuments ist es daher, dir beim Erstellen der
gewünschten Sounds auf die Sprünge zu helfen.
In den nachfolgenden Kapiteln wird oft von den sechs Reglern die Rede sein, mit denen
die Parameter des M9 eingestellt werden können. Diese befinden sich direkt unter dem
Display.
Wie du unten siehst, heißt der Regler oben links MODEL SELECT. Rechts daneben befinden sich die Regler 1 und 2. In der unteren Zeile befinden sich die Regler 3, 4 und 5
(ebenfalls von links nach rechts). Wenn du also aufgefordert wirst, einen Parameter mit
“Regler 1” einzustellen, ist damit der erste Regler rechts neben dem MODEL SELECTRegler gemeint (siehe “1” in der Abbildung).
• Oben links wird
angezeigt, welchem
Fußtaster der gewählte
Effekt zugeordnet ist
(hier 1B).
• Drücke den MODEL
SELECT-Regler, um den
Effekttyp zu wählen.
Drehe daran, um einen
anderen Effekt zu wählen.
• Hier wird der Name des
momentan verwendeten
Effekts angezeigt. (Growler)
• Mit den Reglern 1~5 können die 5 Effektparameter
eingestellt werden.
Wenn du den REL-Modus
wählst, ändern sich die Einstellungen ohne Sprünge.
1•1
Aktualisieren der Firmware
Im Oktober 2009 hat Line 6 die Systemversion V2.0 für den M9 mit vielen neuen Effektmodellen und Funktionen vorgestellt.
Wenn du die Firmware V2.0 (oder neuer) noch nicht installiert hast, musst du jetzt sofort
zu www.Line6.com surfen, um dich schlau zu machen. In “Anhang B: Tipps” wird erklärt,
wie man den M9 mit dem (kostenlosen) “Line 6 Monkey” Programm aktualisiert.
Merkmale
Firmware-Update V2.0
Die V2.0 stattet das Gerät mit folgenden Dingen aus:
1•2
Neue Effektmodelle
Die V2.0 fügt über 20 neue Modelle hinzu. Die neuen Effekte heißen u.a. “Pitch Glide”,
“Smart Harmony”. Außerdem gibt es 6 neue Modulationseffekte (2 einzigartige Flanger,
ein “Pattern Tremolo” und ein vom handverlöteten MXR® Phase 90 inspiriertes PhaserModell, das neue “Particle Verb”, einen Bassoktavierer, 5 EQs und 8 Wah-Modelle der
POD X3-Serie.
Synchronisation zum MIDI-Takt
Die tempobasierten Effekte des M9 können zu einem externen MIDI Clock-Signal synchronisiert werden – das ist eine wichtige Neuerung der V2.0.
Resynchronisierbarer LFO
Um die Modulationseffekte mit dem ersten Taktschlag zu synchronisieren, brauchst du
beim Spielen nur den TAP-Taster zu drücken.
Relativmodus (REL)
Wenn du die Regler des Geräts auf dieselbe Art verwenden möchtest wie die Regler eines
analogen Effektpedals, solltest du den REL-Modus wählen. Wenn sich der Parameterwert
z.B. bei 10% befindet, während die Reglerposition ungefähr 80% entspricht, springt der
Parameter beim Drehen am Regler nicht zunächst zum weitaus höheren Wert, sondern
kann ganz allmählich eingestellt werden.
Anzeige des Fersen- und Vollgaswerts
Die Parameterwerte für die Fersen- und Vollgasposition des Expression-Pedals werden jetzt
mit Hilfe von fehlenden Bildpunkten (Pixeln) im Display angezeigt. Alles Weitere hierzu
findest du in Kapitel 3.
Schwach leuchtende Effektdioden
Wenn nur die Dioden momentan aktiver Effekte leuchten dürfen, musst du die “DIM”Funktion ausschalten.
Szenenordner
Ab sofort hast du Zugriff auf 4 Szenenordner (d.h. 24 Szenen). Außerdem kannst du bei
Bedarf die Daten einer Szene, eines Ordners oder aller Ordner (6 Szenen x 4 Speicher) via
MIDI archivieren.
Wichtige Einstellungen
WichtigE EinstEllungEn
Der M9 klingt noch viel besser, wenn deine Gitarre gut gestimmt ist.
Tuner
Zum Aufrufen des Tuner-Modus’ musst du die Taster 2B + 3B drücken. Das Display zeigt
jetzt die Stimmparameter an. Der Name der erkannten Note erscheint in der Mitte der
unteren Zeile.
Wenn du eine andere Kammertonfrequenz als “440Hz” benötigst, musst du mit Regler 3
den gewünschten Wert (425~455) einstellen. Mit Regler 5 kannst du einstellen, ob die
Ausgabe beim Stimmen stummgeschaltet wird (“Mute Audio”) oder ohne jegliche Bearbeitung (“Bypass Audio”) erfolgt.
5050
b#
440HZMUTE
Ansonsten läuft alles nach dem gewohnten Schema ab: Wenn sich die Raute eher links
befindet, ist die angeschlagene Saite zu tief gestimmt. Befindet sie sich eher rechts, so ist
die Saite zu hoch. Wenn die Saite richtig gestimmt ist, befindet sich die Raute exakt in der
Mitte. Zusätzlich erscheinen dann zwei Pfeile darüber und darunter.
[ ]
E
AUDIOREF
BYPASS
AUDIO
2•1
Drücke einen beliebigen Fußtaster, um den Tuner-Modus wieder zu verlassen.
Einstellungsmodus
Zum Aufrufen des Einstellungsmodus’ musst du die Taster 1B + 2B drücken. Das Display
des M9 zeigt jetzt die erste Einstellungsseite (“Looper: Levels & EQ”) an. Um zu einer der
drei weiteren Einstellungsseiten zu gehen, musst du den MODEL SELECT-Regler drücken. Damit wählst du “Tempo, Exp Pedals”, “Prefs, Scenes”, “MIDI, Gate & Display”,
danach wieder “Looper: Levels & EQ” usw.
Merke dir schon einmal, wie man den Einstellungsmodus aufruft – das musst du weiter
unten nämlich wiederholt tun.
In der Regel brauchen die globalen Einstellungen nur einmal auf deine Vorlieben abgestimmt zu werden. Beim Einschalten werden sie nämlich automatisch geladen. Andere
Einstellungen in diesem Bereich können für jede Szene separat gespeichert werden. Sehen
wir uns jetzt an, um welche Einstellungen es sich genau handelt.
Wichtige Einstellungen
Looper: Levels & EQ
Auf dieser Seite können zwei Pegelwerte für den Looper eingestellt werden. Der erste
heißt “PLAY” und bezieht sich auf den Pegel der Schleifenwiedergabe im Verhältnis zum
Gitarrensignal. Der “OVERDUB”-Parameter regelt dagegen den Pegel für die Aufnahme
im Overdub-Modus.
2•2
Beispiel: Wenn du diesen Parameter auf “90%” stellst, wird der Pegel der zuvor aufgenommenen Signale um 10% abgeschwächt. Je mehr Parts du also stapelst, desto leiser werden die zuerst aufgezeichneten. Die Werksvorgabe für “PLAY” und “OVERDUB” lautet
“100%”. Bei Bedarf kannst du die Werte mit Regler 1 und 4 ändern.
Looper: Levels EQ
HI CUT
LPR PRE
LPR POST
PLAY
OVERDUBLO CUT
Regler 2 und 5 sind der “Hi Cut”- und “Lo Cut”-Klangregelung des Loopers zugeordnet.
Mit “HI CUT” können die Höhen (2kHz) und mit “LO CUT” die tieferen Frequenzen
(500Hz) der Wiedergabeschleife eingestellt werden. Diese Klangregelung hat keinen Einfluss auf das Gitarrensignal: Sie gilt nur für die Schleife.
Mit Regler 3 bestimmst du, ob die Wiedergabeschleife von den Effekten der aktuellen
Szene bearbeitet wird (“Pre”) oder nicht (“Post”). Alles Weitere über den Looper findest
du in Kapitel 5.
Tempo, Exp Pedals
Drücke den MODEL SELECT-Regler, um zur zweiten Seite, “Tempo & Exp Pedals”, zu
springen. Unten links befindet sich ein Tempoparameter, der mit Regler 3 eingestellt werden kann. Das ist der globale Tempowert für Effekte, denen kein Wert zugeordnet ist.
Tempo Exp Pedals
FX2:PDL1
FX2:OFF
FX2:PDL2
LPR:0FF
LPR:PDL1
120 BPM
FX1:PDL1
FX3:PDL1LPR:PDL2
FX1:OFF
FX1:PDL2
FX3:OFF
FX3:PDL2
Wichtige Einstellungen
Die anderen vier Regler auf Seite 2 dienen zum Einstellen der Expression-Pedalfunktionen. Die 3 Effektblöcke des M9 können entweder simultan oder separat mit einem an
PEDAL 1 oder PEDAL 2 angeschlossenen Expression-Pedal angesteuert werden. Es können 2 Pedale gleichzeitig verwendet werden.
Beide lassen sich den Effektblöcken und dem “Looper” zuordnen. Hier bieten sich 3 Möglichkeiten: “Off”, “Pedal 1” und “Pedal 2”. Mit den Reglern 1 & 2 wählst du die Zuordnungen für “FX 1” & “FX 2”, Regler 4 ist FX3 zugeordnet und mit Regler 5 kann die LooperZuordnung eingestellt werden.
* Anmerkung: Die Pedalfunktion für den “Looper” gilt für die gesamte Einheit. Die Zuord-
nungen der Effekte können dagegen für jede Szene anders lauten. In Kapitel 3 wird
erklärt, wie man die Werte für “Vollgas” und “hochgeklappt” definiert.
Prefs, Scenes
Drücke den MODEL SELECT-Regler, während die Seite “Tempo, Exp Pedals” angezeigt
wird, um zur 3. Seite, “Prefs & Scenes”, zu gehen. Hier können der Bypass- und DimModus, das Routing, der REL- und der Szenenmodus eingestellt werden. Das sind alles
globale Parameter.
Prefs Scenes
DSP BYP
1>2>3
DIM ON
REL
POTSSCENE
MNL SAVE
MOMEN
2•3
TRUE BYP
3>2>1
DIM OFF
ABS
POTS
AUTOSAVE
LATCH
SCENE
Mit dem MODEL SELECT-Regler kannst du entweder “TRUE BYP” oder “DSP BYP”
wählen. Im “TRUE BYP”-Modus wird das Eingangssignal direkt zum Ausgang durchgeschleift und erfährt also weder eine Analog/Digital- und Digital/Analog-Wandlung, noch
irgendeine andere Bearbeitung/Färbung.
Für die Schleifenwiedergabe, bei der du nicht auf die aufgezeichnete Bearbeitung mit dem
Delay- und Halleffekt verzichten möchtest, aber trotzdem keine weiteren Effekte benötigst, musst du “DSP BYP” wählen. “TRUE BYP” kann nur unter folgenden Bedingungen
aktiviert werden:
• Nachdem du im Einstellungsmodus “TRUE BYP” gewählt hast (MODEL SELECTRegler).
• Wenn alle 3 Effekte umgangen (nicht benutzt) werden.
• Solange der Looper nicht läuft.
• Wenn der Looper-Modus aus ist (d.h. die TAP-Diode leuchtet nicht rot).
Wichtige Einstellungen
Routing
Mit Regler 3 kannst du das gewünschte Routing wählen: “1>2>3” oder “3>2>1”.
Dim
V2.0 bietet jetzt einen Parameter, mit dem man die “DIM”-Funktion für nicht verwendete Effektblöcke deaktivieren kann. Wenn du “DIM” auf “OFF” stellst, leuchten nur die
2•4
Dioden der aktiven Effektblöcke. Alle anderen Dioden sind dagegen aus, so dass du sofort
erkennst, welche Effektblöcke momentan verwendet werden. Wenn du “DIM” auf “ON”
stellst, leuchten die Dioden ausgeschalteter Effektblöcke schwach.
Auto Save & MNL Save
Mit Regler 2 auf Seite 3 wählst du entweder “AUTOSAVE” oder “MNL SAVE”. “AutoSave” bedeutet, dass alle Einstellungsänderungen sofort gespeichert werden – wie bei einer
analogen Bodenleiste. Wenn du also eine andere Szene aufrufst und danach zur vorigen
zurückkehrst, liegt wieder der zuletzt dafür eingestellte Sound vor.
Wenn du “MNL Save” wählst, werden etwaige Einstellungsänderungen nur vorübergehend
gepuffert, und zwar bis du einen anderen Szenenspeicher wählst. Wähle “MNL Save”,
wenn sich die Basisfassung einer Szene nicht definitiv, sondern nur zeitweilig ändern darf.
Siehe auch Kapitel 4.
Scene-Modi
Mit Regler 5 kannst du entweder “MOMEN SCENE” oder “LATCH SCENE” wählen.
“MOMEN SCENE” bedeutet, dass du die Effekteinstellungen nach Laden einer Szene
sofort editieren kannst. Im “LATCH SCENE”-Modus dienen die Fußtaster die ganze Zeit
zum Aufrufen von Szenen.
B
B
A
Die obige Abbildung zeigt den Parameter für die Anwahl des Szenenmodus. Im LATCH
SCENE-Modus wird diese Seite auch nach Anwahl einer Szene weiterhin angezeigt. Im
MOMEN SCENE-Modus verschwindet diese Anzeige nach der Anwahl einer Szene.
Stattdessen werden die Parameter des ersten aktiven Effektblocks angezeigt. Alles Weitere
zu “MOMEN SCENE” und “LATCH SCENE” findest du unter “Apropos Szenenspei-cher” on page 4•1.
A
B
A
Select
Scene
PRESS TAP
TO CANCEL
Relative Pots
Der M9 bietet einen REL Pots-Modus für die Regler, weil viele Anwender lieber so arbeiten. Diesen wählt man mit Regler 4. Wenn du in diesem Modus an einem Regler drehst,
Wichtige Einstellungen
springt der Parameter nicht zuerst zum Wert, welcher der aktuellen Reglerposition entspricht: der Wert wird vielmehr “natürlich” erhöht bzw. verringert. Die andere Einstellung heißt “ABS”. Sie bedeutet, dass ein Parameter beim Drehen am zugeordneten Regler
direkt zum Wert springt, welcher der aktuellen Reglerposition entspricht.
Um jetzt zur vierten Einstellungsseite zu gehen, musst du den MODEL SELECT-Regler
erneut drücken.
MIDI, Gate, Display
Auf der Seite “MIDI, Gate, Display” kannst du deine Szenen einzeln oder im Pulk archivieren, die Werksvorgaben laden sowie das Noise Gate und den Display-Kontrast einstellen.
MIDI Gate Display
• Mit Regler 3 kannst du
MIDI-Kanal 1~16 oder
“Omni” wählen.
DUMP SCNE?
CH 1
DUMP ALL?
DUMP FLDR?
RST FACT?
THRESH
DECAYV. 2.00
Für die Archivierung deiner Szenen via MIDI benötigst du ein Programm, das SysExDaten empfangen und senden kann. Dieser Ansatz erlaubt bei Bedarf sogar das Umordnen
der Szenenspeicher sowie den Austausch mit anderen Anwendern. Zum Archivieren der
Szenenordner oder der aktuellen Szene musst du folgendermaßen verfahren:
CONTRAST
• “Thresh”, “Decay” und
“Contrast” sind den
Reglern 1, 4 und 2 zugeordnet.
2•5
• Wähle mit Regler 3 einen MIDI-Kanal (Ch. 1~16 oder “Omni”; “Ch. 1” ist die
Vorgabe).
• Wähle mit dem MODEL SELECT-Regler “DUMP ALL?” (alle 4 Szenenordner
archivieren), “DUMP FLDR?” (Archivieren der Szenen im aktuellen Ordner) oder
“DUMP SCNE?” (Archivieren der aktuell verwendeten Szeneneinstellungen).
• Sorge dafür, dass dein Programm usw. SysEx-Daten empfängt, starte seine Aufnahme
und halte den TAP-Taster gedrückt, während du den MODEL SELECT-Regler
betätigst.
Der M9 überträgt jetzt SysEx-Daten zum Computer, welche die Einstellungen der gewählten Szene(n) enthalten.
Um diese Einstellungen später wieder verwenden zu können, musst du die Daten wieder
via MIDI zum M9 übertragen. Die betreffenden Daten befinden sich danach in den internen Speichern des M9. * Anmerkung: Vor dem Laden eines Szenenordners solltest du auf
dem M9 den MNL Save-Modus wählen.
Alles Weitere zum Archivieren und Laden von Szenendaten findest du in “Anhang B: Tipps”.
Wichtige Einstellungen
Laden der Werksvorgaben
In bestimmten Fällen möchtest du eventuell wieder die Werksvorgaben des M9 laden, um
z.B. wieder eine vorprogrammierte Szene verwenden zu können.
Vor dem Laden der Werksvorgaben solltest du deine Einstellungen unbedingt via MIDI
archivieren (siehe oben). Danach musst du folgendes tun:
2•6
• Drehe den MODEL SELECT-Regler so weit, bis “RST FACT?” angezeigt wird.
MIDI Gate Display
RST FACT?
CH 1
THRESH
DECAYV. 2.00
CONTRAST
• Halte den TAP-Taster gedrückt, während du den MODEL SELECT-Regler betätigst.
Im Display erscheint jetzt “Reset To Factory? Are You Sure”.
RESET
RESET TO FACTORY?
ARE YOU SURE?
• Drücke den MODEL SELECT-Regler erneut, um die Werksvorgaben zu laden.
Hiermit lädst du alle werksseitig programmierten Einstellungen, d.h. sowohl die Szenenspeicher als auch die globalen Einstellungen.
Gate
Mit den Reglern 1 und 4 kann das allgemeine Noise Gate eingestellt werden. Wenn du es
aktivierst, gilt es folglich für alle Effekte.
Mit Regler 1 kannst du das Gate aktivieren und den Schwellenwert einstellen. Je kleiner der gewählte Schwellenwert, desto schneller reagiert das Gate auf relativ kleine
Pegelunterschiede.
Mit Regler 4 bestimmst du, wie schnell das Gate die Signale unterdrückt. Je größer der hier
gewählte Wert, desto träger setzt das Gate bei Unterschreiten des Schwellenpegels ein. Bei
einem kleinen Wert reagiert das Gate entsprechend schneller.
Display
Mit Regler 2 kann der Display-Kontrast eingestellt werden. Die Idealeinstellung richtet
sich ganz nach dem Blickwinkel und den Lichtverhältnissen. Werte im Bereich 30~50%
funktionieren in der Regel gut.
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