METZ MECABLITZ 34 AF-3 M User Manual

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MECABLITZ 34 AF-3 M
Bedienungsanleitung
Operating instructions
Instrucciones del manejo
Norme per l’uso
Mode d’emploi
Handleiding
Vorwort
Sehr geehrter Kunde! Wir freuen uns, daß Sie sich für unseren meca-
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blitz MB 34 AF-3 M entschieden haben. Das Blitzgerät MB 34 AF-3 M ist speziell für
Minolta Systemkameras der Reihe Dynax ge­baut. Sie dürfen es keinesfalls im Zubehör­schuh von Systemkameras anderer Hersteller verwenden. Andernfalls könnte die Elektronik der Kamera beschädigt werden! Die Kontakte im Blitzfuß des MB 34 AF-3 M die Steuerbefehle von mit TTL-Blitzsteuerung.
Um Ihnen den Umgang mit dem mecablitz zu erleichtern, geben wir Ihnen auf den folgenden Seiten eine Anleitung zur Bedienung des Blitzgerätes, sowie einen kurzen Überblick über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.
unterstützen nur
Minolta Systemkameras
Lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung genau durch, auch wenn Ihnen manches auf den ersten Blick nicht so interessant erscheint. Wir haben zwar bei der Konstruktion Wert darauf gelegt, die Handhabung des mecablitz möglichst einfach zu gestalten, aber die Systemkameras auf denen das Blitzgerät zum Einsatz kommt, bieten doch recht vielfältige Möglichkeiten.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dem neuen
Metz Blitzgerät. In Verbindung mit einer Minolta Dynax Systemkamera können Sie damit nicht
nur ihre Bilder „hell machen“, sondern auch mit Blitzlicht gezielt gestalten.
2
Inhaltsverzeichnis
1. Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . .4
2. Vorbereiten des mecablitz . . . . . . . . . . .5
2.1 Stromversorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
2.2 Einlegen und Auswechseln der
Batterien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5
2.3 Automatische Geräteabschaltung . . . . . . .6
2.4 Montieren / Abnehmen des mecablitz . . . .6
3. Inbetriebnehmen des mecablitz . . . . . .7
3.1 Voraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
3.2 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes . . .7
Meldungen vom Blitzgerät an die Kamera
4.
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige. . . . . . . . . . . . . .8
4.2 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung .8
4.3 Die Belichtungs-o.k.-Anzeige . . . . . . . . . .8
4.4 Sucheranzeigen in der Kamera . . . . . . . . .9
5. TTL-Blitzsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . .10
6. Blitzsynchronisation . . . . . . . . . . . . . . .11
6.1 Normalsynchronisation . . . . . . . . . . . . . . .11
6.2 Langzeitsynchronisation . . . . . . . . . . . . . .11
. .8
6.3 Synchronisation auf den zweiten
Verschlußvorhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12
7. Blitzbetrieb in den einzelnen
Kamerafunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . .13
8. Autofokus-Meßblitz . . . . . . . . . . . . . . . .14
9. Blitztechniken und Blitzfunktionen . . . .15
9.1 Automatisches Aufhellblitzen . . . . . . . . . .15
9.2 TTL-Blitzbelichtungskorrektur . . . . . . . . . .15
Ausleuchtung und Weitwinkel-/Televorsatz
10.
11. Wartung und Pflege, Handauslösetaste
Störungsbeseitigung . . . . . . . . . . . . . . .17
12. Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . .18
Beleuchtungsentfernungen . . . . . . . . . .19
3
Ķ
16
1. Sicherheitshinweise
• Nicht aus sehr kurzer Entfernung direkt in die Augen blit­zen! Direktes Blitzen in die Augen von Personen und Tie-
Ķ
ren kann zu Netzhautschädigungen führen und schwere Sehstörungen verursachen – bis hin zur Blindheit!
• Verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät entnehmen! Aus verbrauchten Batterien können Chemi­kalien austreten (sogenanntes „Auslaufen“) und zur Beschädigung des Gerätes führen!
• Batterien nicht kurzschließen! Explosionsgefahr!
• Batterien dürfen nicht geladen werden.
• Batterien keinesfalls hohen Temperaturen wie intensiver Sonneneinstrahlung, Feuer oder dergleichen aussetzen!
• Das Blitzgerät nicht Tropf- oder Spritzwasser aussetzen!
• Das Blitzgerät vor großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit schützen! Bewahren Sie es z.B. nicht im Handschuhfach Ihres Autos auf.
• Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kur­zen Blitzfolgezeiten nach jeweils 20 Blitzen eine Pause von mindestens 3 Minuten einhalten. Damit vermeiden Sie eine Überlastung des Gerätes.
• Wenn Sie den Blitz auslösen, darf kein lichtundurchlässi­ges Material unmittelbar vor- oder direkt auf der
Reflektorscheibe (Blitzfenster) sein. Die Reflektorscheibe darf nicht verschmutzt sein. Es kann sonst wegen des hohen Energieausstoßes zum Verschmoren des Materials bzw. der Reflektorscheibe kommen.
• Blitzgerät nicht zerlegen! HOCHSPANNUNG! Reparaturen sollten ausschließlich von einem autorisierten Service ausgeführt werden.
Batterie-Entsorgung
Batterien gehören nicht in den Hausmüll ! Bitte bedienen Sie sich bei der Rückgabe verbrauchter Batterien eines in Ihrem Land evtl. vorhandenen Rücknahmesystems.
Deutschland: tet, gebrauchte Batterien zurückzugeben.
Sie können Ihre alten Batterien überall dort unengeltlich abgeben, wo die Batterien gekauft wurden. Ebenso bei den öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Stadt oder Gemeinde.
Diese Zeichen finden Sie auf schadstoffhaltigen Batterien: Pb = Batterie enthält Blei Cd = Batterie enthält Cadmium Hg = Batterie enthält Quecksilber Li = Batterie enthält Lithium
Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflich-
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2. Vorbereiten des mecablitz
2.1 Stromversorgung
Das Blitzgerät kann nur mit 2 Lithium Batterien Typ CR2 betrieben werden. Dieser Batterietyp ist viele Jahre fast ohne Energieverlust lagerfähig und somit für gelegentlichen Amateurblitzbetrieb sehr geeignet.
Die Batterien sind leer bzw. verbraucht, wenn
die Blitzfolgezeit über 60 Sek. ansteigt. Wenn Sie den mecablitz längere Zeit nicht benutzen, entfernen Sie bitte die Batterien aus dem Gerät.
2.2 Einlegen und Auswechseln der Batterien
Schalten Sie das Blitzgerät mit dem Hauptschalter aus.
Drücken Sie den Entriegelungsknopf, schieben den Batteriefachdeckel nach rechts und klappen diesen auf (siehe Bild 1).
• Setzen Sie die Batterien entsprechend den angegebenen Batteriesymbolen ein.
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Bild 1: Einlegen und Auswechseln der Batterien
Die beiliegenden Lithium-Batterien sind Ver­brauchsmaterialien und unterliegen nicht unseren Garantiebestimmungen.
Nach dem Einlegen der Batterien den Batteriefachdeckel zuklappen und nach links verschieben, bis Entriegelungs­knopf hörbar einrastet.
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2. Vorbereiten des mecablitz
Achten Sie beim Einsetzen der Batterien darauf,
daß + Pol und - Pol wie auf den Symbolen ange-
Ķ
zeigt liegen. Vertauschte Pole können zur Zer­störung des Gerätes führen! Ersetzen Sie immer beide Batterien durch gleiche Batterien dessel­ben Herstellertyps mit gleicher Kapazität! Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Geben Sie verbrauchte Batterien bei entsprechenden Sammelstellen ab.
2.3 Automatische Geräteabschaltung
Um eine versehentliche Entladung der Batterien zu vermeiden, schaltet das Gerät ca. 8 Minuten -
- nach dem Einschalten,
- nach dem Auslösen eines Blitzes,
- nach Antippen des Kameraauslösers, oder
- nach Einschalten des Kamerabelichtungsmeß­systems ab, um Strom zu sparen.
Die grüne Blitzbereitschaftsanzeige erlischt. Zum Wiedereinschalten den mecablitz mit dem Hauptschalter aus- und einschalten.
Wenn das Gerät nicht benutzt wird, sollte es grundsätzlich ausgeschaltet werden.
2.4 Montieren/ Abnehmen des mecablitz
• mecablitz ausschalten.
• Drücken Sie den Entriegelungsknopf an der Rückseite des mecablitz (Bild 2).
• Schieben Sie den mecablitz mit dem Anschluß­fuß bis zum Anschlag in den Blitzschuh der Kamera.
• vor dem Abnehmen das Blitzgerät ausschalten.
• Drücken Sie den Entriegelungsknopf an der Rückseite des mecablitz (Bild 2) und ziehen das Gerät von der Kamera ab.
Bild 2: Entriegelungsknopf
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3. Inbetriebnehmen des mecablitz
3.1 Voraussetzungen Sie können den mecablitz grundsätzlich nur mit TTL-
Blitzgesteuerten Kameras einsetzen!
Bei TTL-Blitzgesteuerten Kameras mißt ein Sensor das durch das Objektiv (Through The Lens) auf den Film auftreffende Licht und schaltet bei ausreichender Belichtung das
Ǻ
Blitzgerät ab. Ob Ihre Kamera diese Funktion hat, entnehmen Sie bitte der Kamera-Bedie­nungsanleitung.
Bei Kameras, die nicht über eine TTL-Blitzsteue­rung verfügen wird ein Vollblitz ausgelöst !
Das bedeutet, der mecablitz gibt ohne TTL-Blitz­steuerung beim Auslösen ungeregelt seine maxi­male Blitzleistung ab!
Bei Verwendung des mecablitz muß ein eventuell in der Kamera eingebautes Blitzgerät ausge­schaltet, bzw. vollständig eingeklappt sein !
Bild 3: Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes
3.2 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes
Zum Einschalten den Hauptschalter in die Position „ON“ schieben. Wenn die Blitzbereitschaft erreicht ist, leuchtet die grüne Blitzbereitschaftsanzeige.
Zum Ausschalten den Hauptschalter auf die „OFF“ Position schieben.
7
Ķ
OFF ON
4. Meldungen vom Blitzgerät an die Kamera
Der mecablitz überträgt verschiedene Signale, bzw. Meldungen an die Kamera, wenn er mit der
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Kamera verbunden und eingeschaltet ist:
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige
Bei aufgeladenem Blitzkondensator leuchtet am mecablitz die grüne Lampe auf und zeigt damit die Blitzbereitschaft an. Das bedeutet, daß für die nächste Aufnahme Blitzlicht verwendet werden kann. Die Blitzbereitschaft wird auch an die Kame­ra übertragen und sorgt dort im Kamerasucher für eine entsprechende Anzeige. Gegebenenfalls wird die Kamera (typabhängig!) bei Erreichen der Blitz­bereitschaft auf die Blitzsynchronzeit umgestellt. Wenn Sie die Kamera auslösen, ohne daß die Blitz­bereitschaftslampe aufleuchtet, wird kein Blitz gezündet und die Aufnahme wird unter Umständen falsch belichtet, auf Blitzsynchronzeit umgeschaltet hat. Einzelhei­ten lesen Sie bitte in der Kamerabedienungsanlei­tung nach.
da die Kamerasteuerung bereits
4.2 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung
Bei Blitzbereitschaft wird an den meisten System­kameras automatisch aus der eingestellten Betriebsart auf die Blitzsynchronzeit umgeschal­tet. Je nach Kameratyp sind Zeiten zwischen 1/30 Sekunden und 1/300 Sekunden üblich. Einzelhei­ten entnehmen Sie bitte der Kamera-Bedienungs­anleitung.
4. 3 Die Belichtungs-o.k.- Anzeige (Bild 4)
Wenn Sie eine Blitzlichtaufnahme gemacht haben, leuchtet die rote Belichtungs-o.k.-Anzeige für ca. 3 Sekunden auf, wenn die Belichtung korrekt war. Gleichzeitig schickt der mecablitz ein Belichtungs­o.k.-Signal an die Kamera und sorgt dort im Kame­rasucher für eine entsprechende Anzeige.
Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Kamera­Bedienungsanleitung.
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4. Meldungen vom Blitzgerät an die Kamera
Bild 4: Die Belichtungs-o.k.-Anzeige
4.4 Sucheranzeigen in der Kamera
1)
bei Kamera 8000i
Anzeigen im Sucher
l
euchtet ständig Sobald der Auslöser gedrückt wird,
/ 7000i 1)/ 700si
9xi 2)/ 7xi 2)/ 5xi
Bedeutung
2)
wird das Gerät gezündet
2)
leuchtet ständig 2)Das Blitzgerät ist aufgeladen und o. blinkt langsam 1)blitzbereit
2)
blinkt
Die Blitzausleuchtung war für eine
blinkt schnell 1)korrekte Belichtung ausreichend
bei Kamera
blinkt
3xi / 2xi / SPxi / 5000i / 3000i Das Blitzgerät wird aufgeladen
blinkt langsam Das Blitzgerät ist aufgeladen
und betriebsbereit
blinkt schnell
Die Blitzausleuchtung war für eine korrekte Belichtung ausreichend
9
Ķ
5. TTL-Blitzsteuerung
Der mecablitz erhält seine Informationen aus­schließlich von einer TTL-gesteuerten Kamera.
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Im TTL-Betrieb wird die Belichtungsmessung von einem Sensor in der Kamera vorgenommen. Die­ser mißt das durchs Objektiv auf den Film auftref­fende Licht (TTL = Through The Lens). Bei Erreichen der erforderlichen Lichtmenge schaltet die Kameraelektronik den Blitz ab. Der Vorteil die­ses Blitzbetriebs liegt darin, daß alle die Belichtung beeinflußenden Faktoren (z. B. Filter, Blenden- und Brennweitenveränderungen bei Zoomobjektiven) berücksichtigt werden. Sie brauchen sich nicht um die Blitzeinstellung kümmern, die Kameraelektro­nik sorgt automatisch für die richtige Blitzlichtdo­sierung. Außerdem können Sie auch verschiedene Meß
methoden nützen (z.B. Spotmessung, Matrix­messung einige Kameras anbieten.
Die maximale Reichweite für die gewählte Blende können Sie aus der Tabelle (Seite 18) ablesen. Der
, mittenbetonte Integralmessung), die
Mindestbeleuchtungsabstand beträgt ca. 15 % der maximalen Grenzreichweite.
Wird der Mindestbeleuchtungsabstand
unterschritten, so kann es zu Überbelichtun­gen
kommen. Bei Aufnahmen mit TTL-Blitzsteuerung müssen Filme im Empfindlichkeitsbereich zwischen ISO 25/15° verwendet werden. Bei anderen Filmemp­findlichkeiten kann keine korrekte Belich­tung garantiert werden.
I
m TTL-Blitzbetrieb muß auch für Versuche auf jeden Fall ein Stück Film in der Kamera eingelegt sein.
Wollen Sie die Blitzreichweite anhand der Belichtungs-o.k.-Anzeige überprüfen, ist das nur durch Auslösen an der Kamera und nicht mit dem Handauslöser am Blitz möglich!
bei automatischer Filmempfindlichtkeitseinstellung (DX): ISO 32/16°
10
und ISO 1000/31°
6. Blitzsynchronisation
Je nach Kameratyp sind verschiedene Blitz­Synchronisationsarten möglich. Wie die einzelnen Synchronisationsarten an der Kamera eingestellt werden, entnehmen Sie bitte der Kamera-Bedie­nungsanleitung.
6.1 Normalsynchronisation
Diese Betriebsart wird von allen TTL-Kameras ausgeführt und sie ist für die meisten Blitzaufnah­men geeignet. Bei der normalen Blitzsynchronisa­tion wird automatisch auf die Kamera­Blitzsynchronzeit umgeschaltet. Je nach Kamera­typ sind Zeiten zwischen 1/30 s und 1/300 s üblich. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Kamera-Bedienungsanleitung.
6.2 Langzeitsynchronisation
Verschiedene Kameras verfügen über bestimmte
Belichtungsprogramme für Langzeitsynchronisati-
on.
Blitzaufnahmen bei schwacher Beleuchtung
führen mit kurzen Verschlußzeiten (normale Blitz-
synchronzeit) oft zu grell leuchteten Aufnahmeob-
jekten vor einem dunklen Hintergrund. Bei
Langzeitsynchronisation steht der Verschlußzei-
tenbereich bis hinab zu 30 s zur Verfügung, mit
dem sie den Hintergrund besser zur Geltung brin-
gen können, da bei längeren Verschlußzeiten die
Grundhelligkeit durch das Umlicht deutlich erhöht
ist. Verwenden Sie ein Stativ,
nahmen zu vermeiden. Einzelheiten
bitte der Kamera-Bedienungsanleitung.
11
um verwackelte Auf-
entnehmen Sie
Ķ
6. Blitzsynchronisation
Ķ
1. Vorhang 2. Vorhang
6.3 Synchronisation auf den zweiten Verschluß­vorhang (REAR)
Einige Kameras (z.B.800si) bieten die Möglichkeit zur Synchronisation auf den zweiten Verschluß­vorhang.
Normalerweise wird der Blitz zu Beginn der Belichtung gezündet, d.h. kurz nachdem der erste Verschlußvorhang das Bildfenster geöffnet hat. Bei längeren Verschlußzeiten und bewegten Objekten führt das zu einer unnatürlichen Wiedergabe von Lichtspuren.
Falls die Synchronisation auf den zweiten Verschlußvorhang von der Kamera unterstützt wird und aktiviert ist, wird der Blitz erst am Ende der Verschlußöffnungszeit gezündet. Dadurch wird erreicht, daß auf dem Bild Lichtspuren bewegter Objekte nicht vorauseilen, sondern ihnen folgen.
12
7. Blitzbetrieb in den Kamerafunktionen
Blitz-Programmautomatik (P-Funktion)
Die Kamera schaltet in dieser Funktion bei zu gerin­gem
Umlicht selbsttätig den eingeschalteten Blitz bei der Aufnahme hinzu, steuert Verschlußzeit und Blende automatisch und zündet beim Drücken des Auslösers den Blitz.
Das Blitzgerät wird bei der Kreativ­Programmsteuerung P
Zündungssteuerung
Ist die Helligkeit für eine Belichtung im normalen Modus ausreichend, so wird bei einigen Kameras die Blitzauslösung verhindert. Die Belichtung erfolgt dann mit der im Anzeigefeld ersichtlichen Verschlußzeit. Einzelheiten entnehmen Sie bitte Ihrer Kamera-Bedienungsanleitung.
nicht gezündet!
A/PS
Manuelles Hinzuschalten des Blitzgeräts (manueller Aufhellblitz)
Obwohl die Kamera immer dann wenn die Licht­verhältnisse es erfordern automatisch den Blitz aktiviert, können Sie den mecablitz auch manuell hinzuschalten. Wie Sie diese Funktion einschalten, entnehmen Sie bitte Ihrer Kamera-Bedienungsan­leitung.
Blitzen in den Funktionen A, S und M
Bei Zeitautomatik (A), Blendenautomatik (S) und manueller Belichtungseinstellung (M) wird der mecablitz bei jeder Aufnahme gezündet, wenn er eingeschaltet ist. Der Kamerabetrieb in diesen drei Belichtungsfunktionen ist der gleiche wie ohne Blitz.
Einzige Ausnahme: Sie können keine kürzere Verschlußzeit als die Blitzsynchronzeit der Kamera verwenden.
Einzelheiten lesen Sie bitte in Ihrer Kamera-Bedie­nungsanleitung nach.
13
Ķ
8. Autofokus-Meßblitz
Der mecablitz unterstützt mit seinem integrierten AF­Rotlicht-Scheinwerfer Autofokus-TTL-Kameras bei der
Ķ
automatischen Scharfeinstellung. Wenn die Lichtver­hältnisse für eine automatische Fokussierung (Scharf­einstellung) nicht mehr ausreichen, projiziert der mecablitz bei angetipptem Kamera-Auslöser ein rotes senkrechtes Streifenmuster auf das Aufnahmeobjekt (oder Aktivierung durch Eye-Start-System bei Kameras der xi-Serie). Auf dieses Streifenmuster stellt der Auto­fokus der Kamera das Bild scharf.
Beachten Sie bitte:
• Ist das Autofokussystem der Kamera einge­schaltet, so wird bei zu schwachem Licht von der Kameraelektronik automatisch der Autofo­kus-Meßblitz aktiviert.
• Wird der Autofokus-Meßblitz erforderlich, so funktioniert entweder das AF-Beleuchtungsgerät der Kamera oder das des Blitzgeräts, je nach Umgebungslicht.
• Die Reichweite des AF-Meßblitzes ist von der Licht-
Autofokus-Meßblitz
Bild 5: Der Autofokus-Meßblitz
stärke (maximale Objektiv-Anfangsöffnung) des Objektivs abhängig! Bei einem Standard-Objektiv F 1,8/50 mm beträgt die Reichweite (je nach Emp­findlichkeit des Kamera-AF-Sensors) ca. 6-10 m.
nur der zentrale AF-Sensor wird unterstützt Objektive mit geringer Anfangsblendenöff-
nung von z.B. 5,6 bzw. 8 (z.B. Telezoom- Objektive) schränken die Reichweite des AF–Meßblitzes erheblich ein!
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9. Blitztechniken und Blitzfunktionen
Bild 6: Aufhellblitzen bei Tageslicht (links ohne, rechts mit Blitz)
9.1 Aufhellblitzen
Normalerweise wird mit der Blitzautomatik (P­Funktion) bei Gegenlicht automatisch der Blitz gezündet, wenn Sie eine Aufnahme auslösen. Es könnte aber auch sein, daß die Kamera genügend Umlichthelligkeit mißt und die Zündungssteuerung (siehe Seite 13) zum Tragen kommt. Sie haben jedoch auch dann die Möglichkeit, den mecablitz zur Aufhellung manuell zu aktivieren, falls die Kamera die Aufnahme ohne Blitz machen würde (siehe auch Seite 13 „Manuelles Hinzuschalten des Blitzes“). Beachten Sie die entsprechenden Anzeigen im Kamerasucher. Einzelheiten lesen Sie
15
bitte in Ihrer Kamera-Bedienungsanleitung nach. Mit dem Aufhellblitz können Sie lästige Schatten
beseitigen und bei Gegenlichtaufnahmen eine aus­geglichene Belichtung erreichen. Das computerge­steuerte Meßsystem der Kamera wählt die Verschlußzeit, die Arbeitsblende und die Blitzleistung automatisch so, daß sowohl das Hauptobjekt als auch der Hintergrund ausgewogen belichtet wird.
9.2 Belichtungskorrektur
Verschiedene Kameras bieten eine Möglichkeit, die TTL-Belichtungssteuerung zu beeinflussen. Dabei können an der Kamera Korrekturwerte von bis zu +/- 3 Blendenstufen (in halben Stufen) vorgewählt werden. Damit könnnen Sie die Blitz­leistung des mecablitz um bis zu drei Belich­tungsstufen erhöhen oder verringern.
Vergessen Sie nicht, diese Funktion wie-
der abzuschalten.
Einzelheiten lesen Sie bitte in der Kamera-Bedie­nungsanleitung nach.
Ķ
10. Ausleuchtung und Vorsatzscheiben
Der mecablitz leuchtet normale Kleinbildaufnah­men (24x36 mm) mit Objektiven ab 35 mm Brenn-
Ķ
weite oder größer vollständig aus. Damit Sie auch ein Weitwinkelobjektiv von 24 mm
Brennweite verwenden können, wird ein Weitwin­kelvorsatz (Kennzeichen W) mitgeliefert.
Für ein Teleobjektiv von 85 mm Brennweite wird ein Televorsatz (Kennzeichen T) mitgeliefert.
Beachten Sie dabei, daß sich die Reich­weite des Blitzlichtes durch den Einsatz des Weitwinkelvorsatzes verringert!
Montage bzw. Demontage der Vorsätze
Die Vorsatzscheibe im ausgeschwenkten Zustand (siehe Bild 7) in den Bajonettverschluß einsetzen. Vorsatzscheibe im Uhrzeigersinn drehen und die Führungsleiste in den Gehäusespalt einführen.
Führungsleiste
Gehäusespalt
Bild 7: Montage/Demontage Vorsatzscheiben
Zur Demontage die Vorsatzscheibe über die Halte­federn herausdrehen (siehe Bild) und die Vorsatz­scheibe abziehen.
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11. Wartung und Pflege, Störungsbeseitigung
Entfernen Sie Schmutz und Staub mit einem weichen, trockenen Tuch. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel – die Kunststoffteile könnten beschädigt werden.
Formieren des Blitz-Kondensators
Aus technischen Gründen ist es notwendig, den mecablitz in vierteljährlichem Abstand für ca. 10 Minuten einzuschalten und ein paar Blitze abzugeben (Der im mecablitz eingebaute Konden­sator verändert sich physikalisch, wenn das Gerät längere Zeit nicht eingeschaltet wird). Die Batteri­en müssen dabei mindestens so viel Energie lie­fern, daß die Blitzbereitschaftsanzeige spätestens 1 Minute nach dem Einschalten aufleuchtet.
Handauslösetaste
Mit der Handauslösetaste (siehe Bild 8) kann ein ungeregelter Blitz ausgelöst werden.
Bild 8: Die Handauslösetaste
Vor Inanspruchnahme des Kundendienst
Funktioniert das Blitzgerät nicht so, wie es dann führen Sie folgende
• Schalten Sie das Blitzgerät mit dem Hauptschal­ter aus.
• Batterien für kurze Zeit aus dem Blitzgerät her­ausnehmen.
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Maßnahmen durch:
Ķ
sollte,
Leitzahl bei ISO 100/21°:
34 (mit Tele-Vorsatz) 28 (ohne Vorsatz)
Ķ
Ausleuchtung
20 (mit Weitwinkelvorsatz)
für Kleinbild ab 35 mm Brennweite, mit Weitwinkelvorsatz ab 24 mm, mit Televorsatz ab 85 mm Brennweite.
Farbtemperatur: Synchronisation:
Niederspannungs-IGBT-Zündung
ca. 5600 °K
Blitzleuchtzeit: 1/250 s ...1/45000 s Blitzanzahl: Blitzfolgezeit bei Vollblitze
ca. 100 ca. 6 s
12. Technische Daten
Ausleuchtung: rechteckig ohne Scheibe horizontal ca. 56°,vertikal ca. 40° mit W-Scheibe horizontal mit T-Scheibe Gewicht: ca. 160 g Maße
(BxHxT): 61 mm x 102 mm x 35 mm Auslieferungsumfang: Blitzgerät, Vorsatzscheiben (W-Weitwinkel / T=Tele), Bedienungsanleitung, 2 Batterien CR 2.
horizontal
ca. 75°, vertikal ca. 55°
ca. 25°, vertikal ca. 18°
1,4
ISO
W N T W N T W N T W N T W N T W N T W N T W N T
8
25/15°
50/18° 100/21° 200/24° 400/27° 800/30°
10
11
14
16
20
22
28
32
40
45
56
2 2,8 4 5,6 8 11 16
12
5,5
7
8,5
4
5
17
8
10 24 34 48 67
12
11
14
17
16
20
24
22
28
34
32
40
48
6
5,5
7
8,5
8
10
12
11
14
17
16
20
24
22
28
34
max. Entfernung in m
Tabelle für max. Beleuchtungsentfernung
2,8
5,5
11 16
3,5
4,2
2
2,5
3
1,4
1,8
2,1
1
1,2
1,4
0,7
0,9
4
5
6
2,8
3,5
4,2
2
2,5
3
1,4
1,8
7
8,5
4
5
6
2,8
3,5
8
10
12
5,5
7
14
17
20
24
8,5
8
10
12
11
14
17
5,5
4,2
4
5
6
7
8,5
8
10
12
2,8
5,5
2,1
2
2,5
3
3,5
4,2
4
5
6
7
8,5
1,4
2,8
1
1
1,2
1,4
1,8
2,1
2
2,5
3
3,5
4,2
4
5
6
18
Beleuchtungsentfernungen
118
5,6
4
2,8
2
ISO
50 100 200 400
[m]
Diese Tabelle zeigt einen Ausschnitt der wichtigsten max. Beleuchtungsentfernun­gen in verschiedenen ISO-/ Blenden-Kom­binationen.
Bei Bedarf kann der Aufkleber an der Rück­seite des Blitzgerätes aufgeklebt werden
W – 20%
T +20%
1,82,53,55710 2,53,5571014 3,557101420
5710142028
19
ISO
100 200 400
Ķ
118
5,6
4
2,8
2
50
[m]
W – 20%
T +20%
1,82,53,55710 2,53,5571014 3,557101420
5710142028
ķ
20
Foreword
Dear Customer,
We thank you for your confidence in our meca­blitz MB 34 AF-3M.
The MB 34 AF-3M flashgun has been especial­ly designed for Minolta system cameras of the Dynax series. IMPORTANT: Never mount the flashgun in the accessory shoe of any other system camera, otherwise the flashgun’s foot or the camera’s accessory shoe can be dest­royed! The dedicated contacts in the foot of the MB 34 AF-3M only support the controlling commands of Minolta system cameras.
The following pages give details for the correct operation of the mecablitz flashgun and summari­ze its fields of application.
Please read these operating instructions carefully, even if, at first sight, some points may not appear to be of interest. Our design work placed value on ensuring that operation of the mecablitz is as simple the system cameras for which the flashgun is intended offer a great diversity of capabilities.
We wish you much pleasure with your new Metz
flashgun in conjunction system camera to light up the darkest points, and
for creative flash lighting.
21
as possible, but it should be noted that
with a Minolta Dynax
particular
ķ
Contents
1. Safety instructions . . . . . . . . . . . . . . . . .23
2. Preparing the mecablitz for use . . . . . . .24
2.1 Power supply . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24
2.2 Loading and replacing the batteries . . . . . .24
2.3 Automatic flashgun cut-out circuit . . . . . . .25
2.4 Mounting/Removing the mecablitz . . . . . . .25
ķ
3. Setting the mecablitz into operation . . .26
3.1 Preconditions . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .26
3.2 Switching the flashgun on and off . . . . . . .26
4. Flashgun instructions to the camera . . .27
4.1 Flash-ready indication . . . . . . . . . . . . . . . .27
4.2 Automatic flash sync speed control . . . . . .27
4.3 Correct-exposure indication . . . . . . . . . . .27
4.4 Information displayed in the
camera’s viewfinder . . . . . . . . . . . . . . . . .28
5. TTL flash control . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
6. Flash synchronisation . . . . . . . . . . . . . . .30
6.1 Normal synchronisation . . . . . . . . . . . . . . .30
6.2 Slow-synchronisation . . . . . . . . . . . . . . . .30
6.3 Second curtain synchronisation . . . . . . . . .31
7. Flash in the individual camera modes . .32
8. Autofocus measuring flash . . . . . . . . . . .33
9. Flash techniques and flash functions . .34
9.1 Automatic fill-in flash . . . . . . . . . . . . . . . .34
9.2 Exposure correction . . . . . . . . . . . . . . . . .34
10.
Lighting and attachments
11. Care and maintenance ­Manual firing button
Troubleshooting . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36
12. Technical data . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37
Lighting distances . . . . . . . . . . . . . . . . . .38
22
. . . . . . . . . . . .35
1. Safety instructions
NEVER fire a flash in the immediate vicinity of
the eyes! Flash fired directly in front of the eyes of a person or animal can damage the retina and lead to severe visual disorders - even blindness!
• Spent batteries should be immediately remo­ved. Chemicals leaking out of spent batteries will damage the flashgun.
• Do not short-circuit batteries! DANGER OF EXPLOSION!
• Batteries should not be exposed to excessive heat, for instance sunshine, fire and the like!
NEVER throw spent batteries in a fire!
• Do not expose the flashgun to dripping or splashing water!
• Protect the flashgun against excessive heat and high humidity levels! Do not keep the flashgun in the glove compartment of a car!
• In the event of flash shots with full light output observe an interval of at least 3 minutes after a series of 20 flashes. This will protect the flash­gun against overload.
NEVER place material that is impervious to light in front of, or directly The reflector screen must be perfectly clean when a flash is fired. The high energy of the flash light will burn the material or damage the screen if this is not observed!
NEVER dismantle the flashgun! DANGER: HIGH VOLTAGE! There are flashgun that can be repaired by a layperson.
Disposal of batteries
Do not dispose of spent batteries with domestic rubbish.
Please return spent batteries to collecting points should they exist in your country!
23
on, the reflector screen.
no components inside the
ķ
2. Preparing the mecablitz for use
2.1 Power supply
The flashgun can only be operated with 2 CR2-type lithi­um batteries. This type of battery can be stored for many years with practically no loss of energy, thus making it ideal for occasional amateur flash photography.
ķ
Batteries have become discharged or spent
when recycling takes more than 60 seconds. The batteries should be removed from the mecablitz if the flashgun is not going to be used for a prolonged period.
2.2 Loading and exchanging batteries
• Turn off the flashgun with the main switch.
• Press the unlocking catch, slide the battery compartment lid to the right and fold open (see fig. 1).
• Insert the batteries according to the indicated battery symbols.
Fig. 1: Unlocking and exchanging batteries
The supplied lithium batteries are expendables and, as such, are not subject to our warranty pro­visions.
After the batteries have been inserted, fold down the battery compartment lid, and push to the left until it engages audible with the unlocking catch.
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2. Preparing the mecablitz for use
When loading the batteries ensure correct pola-
rity. Incorrectly loaded batteries can destroy the flashgun! All batteries must be of the same make and have the same charge level. sted batteries must not be thrown into the dustbin! Contribute to the protection of the environment and discard exhausted batteries at the appropriate disposal points.
2.3 Automatic flashgun switch-off
To avoid accidental battery discharge the flashgun automatically switches itself off to save power approximately 8 minutes after
- the flashgun was switched on
- the last flash was fired
- tripping the camera release, or
- switching on the camera light metering system. The green flash-ready indicator is turned off. To turn on the mecablitz again switch the main switch OFF and then ON. The flashgun should always be turned off if it is not being used.
Exhau-
2.4 Mounting/Removing the flashgun
• Turn off the mecablitz.
• Press the unlocking catch at the back of the mecablitz (see fig. 2).
• Slide the mounting foot into the camera’s mounting shoe. Always turn off the flashgun before it is removed.
Press the unlocking catch at the back of the mecablitz (fig. 2) and withdraw from the camera.
Fig. 2: Unlocking catch
25
ķ
3. Setting the mecablitz into operation
3.1 Preconditions The mecablitz must only be used with TTL
flash controlled cameras!
The sensor of TTL flash controlled cameras measures the light reaching the film through
ķ
the camera lens and instantly cuts out the
Ǻ
flash when the film has been correctly expo­sed. Please refer to the camera’s operating instructions to find out whether your camera features this function.
A full-power flash is fired if the camera does not feature TTL flash control!
In other words: Without TTL flash control, the mecablitz fires an unmeasured flash at maximum output.
If there is a flashgun integrated in the camera must be switched off or completely folded down when the mecablitz is used.
OFF ON
Fig. 3: Switching the flashgun on and off
3.2 Switching the flashgun on and off
Set the main switch in the ON position to turn on the flashgun. The green flash-ready indicator lights up to indicate flash readiness.
it
Set the main switch in the OFF position to turn off the flashgun.
26
4. Flashgun instructions to the camera
The mecablitz transmits different signals and messages to the camera when it is connected to the camera and is switched on.
4.1 Flash-ready indication
The green light on the mecablitz illuminates when the flash capacitor is fully primed, thereby indicating flash readiness. This means that flash can be used for the next exposure. The flash rea­diness signal is transmitted to the camera where it is indicated by a corresponding display in the camera’s viewfinder. On some cameras (depen­ding on the model) the shutter is automatically changed to flash sync speed when flash readiness is reached. The flash will not be fired if the shutter is released before the flash ready light illuminates with the result that the exposure may be incorrect if the camera control circuit has already changed over to flash sync speed. Please refer to the came­ra’s operating instructions for further details.
4.2 Automatic flash sync speed control
Most system cameras automatically change to flash sync speed when flash readiness is reached. The flash sync shutter speeds may vary between 1/30th and 1/300th second, depending on the camera model. Please refer to the camera’s opera­ting instructions for further details.
4.3 Correct-exposure indication (see fig. 4)
The red correct exposure light briefly illuminates when flash exposure was correct. At the same time the mecablitz sends an o.k. signal to the camera for display in the viewfinder.
Please refer to the camera’s operating instructions for further details.
27
ķ
4. Flashgun instructions to the camera
Permanently 2)The flashgun is primed and illuminated or blinks slowly
ready for firing
1)
ķ
Fig. 4: Exposure o.k.
4.4 Information displayed in the camera’s viewfinder
Camera models 8000i 1)/ 7000i 1)/ 700si
9xi 2)/ 7xi 2)/ 5xi
Displays in Meaning viewfinder
Permanently illuminated
The flashgun will be triggered as soon as the release is pressed.
2)
Permanently The flashgun is primed and illuminated or blinks slowly
blinks
2)
ready for firing
1)
2)
T
he light output was sufficient
blinks rapidly1)for correct exposure
Camera models:
3xi / 2xi / SPxi / 5000i / 3000i
blinks The flashgun is being primed
2)
blinks slowly
The flashgun is primed and ready for firing
blinks rapidly
The light output was sufficient
for correct exposure
28
5. TTL flash control
The mecablitz receives its information exclusively from the connected TTL-controlled camera.
Exposure measurement in TTL mode (TTL = through-the-lens) is completed by the camera’s sensor. This sensor measures the light reaching the film through the camera lens. An electronic control circuit within the camera transmits a stop signal to the flashgun as soon as the film has been exposed by the correct amount of light; the flash is then instantly cut out.
The advantage of the TTL mode is that all factors influencing the exposure of the film (such as fil­ters, change of aperture or variable aperture zooms) are taken into account. You need not worry about adjustment of the light output. The camera’s electronic system automatically defines the requi­red amount of light. You can also utilize various metering facilities weighted overall readings) ras.
(e.g. spot , matrix or centre-
offered by some came-
The table on page 37 gives the maximum range for the selected aperture. The minimum lighting distance is approx. 15% of the maximum thres­hold range.
If the actual distance is shorter than the minimum lighting distance, then this may result in overexposure.
The speed of films to be exposed under TTL flash control must be between ISO 25/15°* and ISO 1000/31°. Correct expo­sures cannot be guaranteed with other film speeds.
A strip of film must be loaded in the camera if tests are to be conducted in TTL flash mode. The effec­tive flash range can only be checked by the cor­rect-exposure display (o.k.) if the flash is triggered by the camera and not with the manual release on the flashgun!
*
With automatic film speed setting (DX): ISO 32/16°
29
ķ
6. Flash synchronisation
Different modes of flash synchronisation are pos­sible, depending on the camera model. Please refer to the camera’s operating instructions to find out how the individual modes of synchronisation are set on the camera.
ķ
6.1 Normal synchronisation
This mode is available with all TTL cameras, and it is suitable for most flash shots. With normal synchronisation, switching to the camera’s flash sync shutter speed is automatic. The shutter speed may vary from 1/30th and 1/300th seconds, depending on the camera model. Please refer to the camera’s operating instructions for further details.
6.2 Slow-synchronisation
Some cameras feature specific exposure pro­grams for slow-synchronisation.
Flash shots at low lighting levels and fast shutter speeds (normal flash sync speed) can often result in overexposed subjects in front of a very dark back-ground.
The slow-sync function allows the use of slow shutter speeds right up to 30 seconds, to signifi­cantly enhance the background as a result of the extra ambient light. Such shots require a tripod to prevent camera shake. Please refer to the came­ra’s operating instructions for further details.
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