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2019 - 03
Rev. A00
Inhaltsverzeichnis
1 Einrichten des Computers..............................................................................................................................5
Ansicht der Handballenstütze.........................................................................................................................................10
Bei Lagerung..................................................................................................................................................................... 15
Anschlüsse und Stecker...................................................................................................................................................18
Abmessungen und Gewicht.............................................................................................................................................21
Andere Software.............................................................................................................................................................. 22
Herunterladen von -Treibern........................................................................................................................................... 23
Optionen im Bildschirm „Video“......................................................................................................................................27
Unterstützung der Virtualisierung..................................................................................................................................35
6 Wie Sie Hilfe bekommen.............................................................................................................................. 37
Kontaktaufnahme mit Dell...............................................................................................................................................37
4Inhaltsverzeichnis
Einrichten des Computers
1 Schließen Sie das Netzkabel an und drücken Sie den Netzschalter.
1
2 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Windows-Setup abzuschließen:
a Mit einem Netzwerk verbinden.
b Bei Ihrem Microsoft-Konto anmelden oder ein neues Konto erstellen.
Einrichten des Computers5
3 Suchen Sie Dell Apps.
Tabelle 1. Dell Apps ausndig machen
Funktionen/
Merkmale
Technische Daten
Computer registrieren
Dell Hilfe und Support
SupportAssist — Computer überprüfen und aktualisieren
1Netzanschluss
2Batteriezustandsanzeige
3USB 3.1 Gen 1-Port (Typ C) mit Power Delivery und DisplayPort
4HDMI 1.4-Port
5Netzwerkanschluss
6USB 3.1 Gen 1-Port mit PowerShare
7USB 3.1 Gen 1-Anschluss
8Headset-Anschluss
Rechte Seitenansicht
1SD-3.0-Speicherkartenleser
2USB 2.0-Anschluss
3VGA-Anschluss
4Vorrichtung für Noble Wedge-Sicherheitsschloss
Maximal unterstützte Speicherkapazität pro Steckplatz32 GB
Arbeitsspeicheroptionen
TypDDR4 SDRAM (ohne ECC)
Geschwindigkeit2400 MHz
•4 GB (1 x 4 GB)
•8 GB (2 x 4 GB)
•8 GB (1 x 8 GB)
•16 GB (2 x 8 GB)
•16 GB (1 x 16 GB)
•32 GB (2 x 16 GB)
•64 GB (2 x 32 GB)
Bei Lagerung
Tabelle 6. Speicherspezikationen
TypBauweiseSchnittstelleKapazität
FestplattenlaufwerkSATASATA Gen 3 (5.400 RPM)Bis zu 1 TB
PCIe NVMe-Solid-StateLaufwerk (Klasse 35)
PCIe NVMe-Solid-StateLaufwerk (Klasse 35)
M.2-2280-SSDPCIe Gen 3 x4 NVMe, bis zu
32 Gbit/s
M.2-SSD (2230)PCIe Gen 3 x4 NVMe, bis zu
32 Gbit/s
Bis zu 1 TB
Bis zu 1 TB
Intel Optane-Speicher (optional)
Intel Optane-Speicher fungiert nur als Speicherbeschleuniger. Er ersetzt weder den im Computer installierten Arbeitsspeicher noch sorgt er
für zusätzlichen Arbeitsspeicher.
ANMERKUNG
•Intel Core i3/i5/i7-Prozessor der 8. Generation oder höher
•Windows 10 (64 Bit) Version 1607 oder höher (Anniversary Update)
•Treiberversion 17.0 oder höher für Intel Rapid-Storage-Technik
Dieses Kapitel listet die unterstützten Betriebssysteme sowie die Anweisungen für die Installation der Treiber auf.
Herunterladen von -Treibern
1 Schalten Sie das/den Notebook ein.
2 Rufen Sie die Website Dell.com/support auf.
3 Klicken Sie auf Produktsupport, geben Sie die Service-Tag-Nummer für Ihr/Ihren Notebook ein und klicken Sie auf Senden.
ANMERKUNG: Wenn Sie keine Service-Tag-Nummer haben, verwenden Sie die automatische Erkennungsfunktion oder
suchen Sie manuell nach Ihrem Notebook-Modell.
4 Klicken Sie auf Treiber und Downloads.
5 Wählen Sie das Betriebssystem aus, das auf Ihrem Notebook installiert ist.
6 Scrollen Sie auf der Seite nach unten und wählen Sie den zu installierenden Treiber.
7 Klicken Sie auf Download File (Datei herunterladen), um den Treiber für Ihr/Ihren Notebook herunterzuladen.
8 Sobald der Download abgeschlossen ist, wechseln Sie zu dem Ordner, in dem Sie die Treiberdatei gespeichert haben.
9 Doppelklicken Sie auf das Dateisymbol des Treibers und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
4
Software23
System-Setup
System-Setup
VORSICHT: Die Einstellungen in dem BIOS-Setup-Programm sollten nur von erfahrenen Computerbenutzern geändert werden.
Bestimmte Änderungen können dazu führen, dass der Computer nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet.
ANMERKUNG: Vor der Verwendung des BIOS-Setup-Programms sollten Sie die Informationen des BIOS-Setup-Bildschirms
notieren, um gegebenenfalls später darauf zurückgreifen zu können.
Verwenden Sie das BIOS-Setup-Programm für den folgenden Zweck:
•Abrufen von Informationen zur im Computer installierten Hardware, beispielsweise der RAM-Kapazität und der Größe des
Festplattenlaufwerks
•Ändern von Informationen zur Systemkonguration
•Einstellen oder Ändern von benutzerdenierten Optionen, wie Benutzerpasswort, installierte Festplattentypen und Aktivieren oder
Deaktivieren von Basisgeräten.
Startoptionen
5
Tabelle 27. Allgemein
OptionBeschreibung
Boot Mode (Startmodus)
Bios Setup Advanced Mode
UEFI Boot Path Security
Erlaubt es Ihnen festzulegen, in welcher Reihenfolge der Computer
nach einem Betriebssystem sucht.
Die Optionen sind:
•Windows Boot Manager
•UEFI Hard Drive (Festplattenlaufwerk im UEFI-Modus)
Im Fenster Boot Sequence (Startreihenfolge) können Sie die
Dieses Feld steuert, ob während des Systemstarts Fehler zu den
integrierten Festplatten gemeldet werden. Diese Technologie ist Teil
der SMART-Spezikation (Self-Monitoring Analysis and Reporting
Technology). Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.
Ermöglicht die Konguration des integrierten Netzwerk-Controllers.
Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
Enable UEFI Network Stack
Wenn diese Option aktiviert ist, werden die UEFINetzwerkprotokolle installiert. Vor dem Betriebssystemstart und
früh nach dem Betriebssystemstart greifende Netzwerkfunktionen
können dann die aktivierten NICs nutzen. Diese Option kann auch
verwendet werden, wenn PXE nicht aktiviert ist.
Integrated NIC
•Deaktiviert
•Enabled (Aktiviert)
•Enabled w/PXE (Aktiviert mit PXE) – Standardeinstellung
Ermöglicht die Deaktivierung aller integrierten Audioausgänge oder
die separate Aktivierung/Deaktivierung des Mikrofons und des
internen Lautsprechers.
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der internen/
integrierten USB-Konguration.
Die Optionen sind:
•Enable USB Boot Support (USB-Start-Unterstützung
aktivieren)
•Enable External USB Ports (Externe USB-Anschlüsse
aktivieren)
Alle Optionen sind standardmäßig aktiviert.
ANMERKUNG: USB-Tastatur und -Maus funktionieren im
BIOS ungeachtet dieser Einstellungen immer.
Ermöglicht die Konguration des Betriebsmodus des integrierten
SATA-Festplatten-Controllers.
System-Setup25
OptionBeschreibung
Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
•Deaktiviert
•AHCI
•RAID (Standardeinstellung)
ANMERKUNG: Die SATA-Konguration unterstützt den
RAID-Modus.
Drives
Miscellaneous devices
Enable USB PowerShare (USB-PowerShare aktivieren)
Keyboard Illumination
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der installierten
Laufwerke.
Die Optionen sind:
•SATA-0
•M.2 PCIe SSD-0/SATA-2
Alle Optionen sind standardmäßig aktiviert.
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren verschiedener
integrierter Geräte.
•Enable Camera (Kamera aktivieren) (Standardeinstellung)
•Enable Hard Drive Free Fall Protection (Fallschutzfunktion der
Festplatte aktivieren) (Standardeinstellung)
•Enable Secure Digital (SD) Card (SD-Karte aktivieren)
(Standardeinstellung)
•Secure Digital Card (SD) Read-Only Mode (SD-Karte in
schreibgeschütztem Modus)
•Secure Digital (SD) Card Boot (Start von SD-Karte)
Legt fest, ob externe Geräte über die gespeicherte Ladung des
Systemakkus mit Strom versorgt oder geladen werden sollen.
In diesem Feld kann die Betriebsart der Tastaturbeleuchtung
ausgewählt werden. Die Helligkeit der Tastaturbeleuchtung lässt
sich zwischen 0 % und 100 % einstellen.
Keyboard Backlight Timeout on AC
26System-Setup
Die Optionen sind:
•Deaktiviert
•Dim (Dunkel)
•Bright (Hell) (Standardeinstellung)
Ermöglicht die Festlegung eines Werts für den Timeout der
Tastaturhintergrundbeleuchtung, wenn ein Netzadapter an das
System angeschlossen ist. Der Wert für den Timeout der
Tastaturhintergrundbeleuchtung greift nur, wenn die
Hintergrundbeleuchtung aktiviert ist.
Ermöglicht die Festlegung eines Werts für den Timeout der
Tastaturhintergrundbeleuchtung, wenn sich das System im
Akkubetrieb bendet. Der Wert für den Timeout der
Tastaturhintergrundbeleuchtung greift nur, wenn die
Hintergrundbeleuchtung aktiviert ist.
•5 seconds (5 Sekunden)
•10 seconds (10 Sekunden) – Standardeinstellung
•15 seconds (15 Sekunden)
•30 seconds (30 Sekunden)
•1 minute (1 Minute)
•5 minutes (5 Minuten)
•15 minutes (15 Minuten)
•Nie
Ist diese Option aktiviert, werden die gesamte Systembeleuchtung
sowie alle Soundeekte deaktiviert. Sie ist standardmäßig auf
„OFF“ (Aus) gesetzt.
Touchscreen
DellCoreServices
Dell Type-C Dock Conguration
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung des Touchscreens im
Betriebssystem. Standardmäßig auf „ON“ (An) gesetzt.
Diese Option steuert, ob zum Zeitpunkt des Starts eine SSDT-ACPITabelle mit virtuellen Geräten erstellt wird.
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der
Kongurationseinstellungen für Dell Dock-Geräte.
Optionen im Bildschirm „Video“
Tabelle 29. Video
OptionBeschreibung
LCD Brightness
Ermöglicht das Einstellen der Bildschirmhelligkeit je nach
Stromversorgungsoption. („On Battery“ [Akkubetrieb]
[Standardeinstellung 50 %] und „On AC“ [Betrieb am Stromnetz]
[Standardeinstellung 100 %])
Security (Sicherheit)
Tabelle 30. Security (Sicherheit)
OptionBeschreibung
Enable Admin Setup
Lockout (Sperre für
Administrator-Setup
aktivieren)
Enable CPU XD Support
(CPU XD-Unterstützung
aktivieren)
Ermöglicht es, Benutzer vom Aufrufen des Setups abzuhalten, wenn ein Administratorkennwort festgelegt
ist.
•Enable Admin Setup Lockout (Sperre für Administrator-Setup aktivieren)
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der Unterstützung für CPU XD.
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
System-Setup27
OptionBeschreibung
Password Bypass
Wenn diese Option aktiviert ist, wird der Benutzer beim Hochfahren des Systems aus dem
ausgeschalteten Zustand zur Eingabe des Systemkennworts und des Kennworts für das interne
Festplattenlaufwerk aufgefordert.
Ermöglicht das Ändern des Systemkennworts und des Kennworts für das Festplattenlaufwerk.
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Mit dieser Option können Sie bestimmen, ob Änderungen an der Einrichtungsoption bei festgelegtem
Administratorkennwort zulässig sind. Wenn diese Option deaktiviert ist, sind die Einrichtungsoptionen
durch das Administratorkennwort gesperrt.
PPI Bypass for Enable
Commands (PPIKennwortumgehung zum
Aktivieren von Befehlen)
PPI Bypass for Disable
Commands (PPIKennwortumgehung zum
Deaktivieren von Befehlen)
PPI Bypass for Clear
Commands
Attestation Enable
(Bestätigen aktivieren)
28System-Setup
Diese Option steuert die PPI (Physical Presence Interface) des TPM.
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Diese Option steuert die PPI (Physical Presence Interface) des TPM.
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Diese Option steuert die PPI (Physical Presence Interface) des TPM.
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Mit dieser Option können Sie die im Betriebssystem verfügbare Endorsement-Hierarchie des TPM
steuern. Die Option schränkt die Möglichkeit ein, das TPM für Signierungs- und Signaturvorgänge zu
nutzen.
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
OptionBeschreibung
Key Storage Enable
(Schlüsselspeicher
aktivieren)
Mit dieser Option können Sie die im Betriebssystem verfügbare Endorsement-Hierarchie des TPM
steuern. Die Option schränkt die Möglichkeit ein, das TPM für die Speicherung von Besitzerdaten zu
nutzen.
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
SHA-256
Clear
TPM State
Intel Platform Trust
Technology On
Intel SGX
SMM Security Mitigation
Erlaubt die Steuerung der Optionen für die SHA-256-Konguration.
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Mit dieser Option können Sie die Besitzerinformationen vom TPM löschen.
Diese Option ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung des TPM.
•Disabled (Deaktiviert)
•Enabled (Aktiviert)
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Mit dieser Option können Sie steuern, ob die Funktion Intel PPT (Platform-Trust-Technik) im
Betriebssystem angezeigt werden muss.
Diese Option ist nicht standardmäßig aktiviert.
Wenn diese Option aktiviert ist, wird eine sichere Umgebung für die Ausführung von Code und die
Speicherung von Betriebssysteminformationen bereitgestellt.
•Disabled (Deaktiviert)
•Enabled (Aktiviert)
•Software Control (Softwaregesteuert) (Standardeinstellung)
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der zusätzlichen UEFI-SMM-Sicherheitsmaßnahmen.
•SMM Security Mitigation
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Kennwörter
Tabelle 31. Kennwörter
OptionBeschreibung
Enable Strong Passwords
Password Conguration
Admin Password
Ermöglicht das Festlegen strenger Regeln für Administrator- und Systemkennwörter.
Diese Option ist nicht standardmäßig aktiviert.
Ermöglicht das Festlegen oder Ändern der minimalen und maximalen Zeichenzahl von Administrator- und
Systemkennwörtern.
•Admin Password Min (Administratorkennwort Min)
•Admin Password Max (Administratorkennwort Max)
•System Password Min (Systemkennwort Min)
•System Password Max (Systemkennwort Max)
Ermöglicht das Einrichten, Ändern oder Löschen des Administrator-Kennworts (admin).
System-Setup29
OptionBeschreibung
Die Einträge zum Festlegen eines Passworts sind:
•Enter the old password (Geben Sie das alte Passwort ein):
•Enter the new password (Geben Sie das neue Passwort ein):
•Conrm new password (Bestätigen Sie das neue Passwort):
Klicken Sie auf OK, nachdem Sie das Passwort festgelegt haben.
ANMERKUNG: Bei der erstmaligen Anmeldung ist das Feld „Enter the old password“ (Geben
Sie das alte Kennwort ein) auf „Not set“ (Nicht festgelegt) gesetzt. Das Kennwort muss also
bei der ersten Anmeldung festgelegt werden. Anschließend können Sie das Kennwort ändern
oder löschen.
System Password
Internal HDD-0 Password
Enable Master Password
Lockout (Sperrung des
Masterkennworts
aktivieren)
Ermöglicht das Festlegen, Ändern oder Löschen des Systemkennworts.
Die Einträge zum Festlegen eines Passworts sind:
•Enter the old password (Geben Sie das alte Passwort ein):
•Enter the new password (Geben Sie das neue Passwort ein):
•Conrm new password (Bestätigen Sie das neue Passwort):
Klicken Sie auf OK, nachdem Sie das Passwort festgelegt haben.
ANMERKUNG: Bei der erstmaligen Anmeldung ist das Feld „Enter the old password“ (Geben
Sie das alte Kennwort ein) auf „Not set“ (Nicht festgelegt) gesetzt. Das Kennwort muss also
bei der ersten Anmeldung festgelegt werden. Anschließend können Sie das Kennwort ändern
oder löschen.
Ermöglicht das Ändern des Kennworts für das Festplattenlaufwerk.
Die Einträge zum Festlegen eines Passworts sind:
•Enter the old password (Geben Sie das alte Passwort ein):
•Enter the new password (Geben Sie das neue Passwort ein):
•Conrm new password (Bestätigen Sie das neue Passwort):
Diese Option deaktiviert die Masterkennwort-Unterstützung.
Diese Option ist nicht standardmäßig aktiviert.
Sicherer Start
Tabelle 32. Sicherer Start
OptionBeschreibung
Enable Secure Boot
Secure Boot Mode
30System-Setup
Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Option „Secure
Boot“ (Sicherer Start).
Diese Einstellung ermöglicht es Ihnen, die Anzahl der für das
Betriebssystem verfügbaren CPU-Kerne zu ändern.
•All Cores (Alle Kerne) (Standardeinstellung)
•1
System-Setup31
OptionBeschreibung
Enable C-State Control
Bietet Ihnen die Möglichkeit, die zusätzlichen ProzessorRuhezustände zu aktivieren oder zu deaktivieren.
•C-States (C-Zustände)
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Energieverwaltung
Tabelle 35. Power Management (Energieverwaltung)
OptionBeschreibung
AC Behavior
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung des automatischen Einschaltens des Computers, wenn das
Netzteil angeschlossen ist.
•Wake on AC (Einschalten bei Netzstromanbindung)
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Auto On Time
Peak Shift
Battery Charge
Conguration
Ermöglicht das Festlegen der Zeit zum automatischen Einschalten des Computers.
Die Optionen sind:
•Disabled (Deaktiviert) – Standardeinstellung
•Every Day (Jeden Tag)
•Weekdays (Wochentags)
•Select Days (Tage auswählen)
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Ermöglicht das Blockieren des Stand-by-Modus in der Betriebssystemumgebung.
Ermöglicht die Auswahl des Lademodus für den Akku.
Die Optionen sind:
•Adaptive (Adaptiv) – Standardeinstellung
•Standard – Lädt die Batterie vollständig mit Standardgeschwindigkeit auf.
•ExpressCharge (ExpressCharge) – Der Akku wird mithilfe der Schnellladetechnologie von Dell
schneller geladen.
•Primarily AC use (Primäre Wechselstromverwendung).
•Benutzerdeniert.
Bei Auswahl von Custom Charge (Benutzerdenierter Ladevorgang) können Sie auch Custom Charge
Start (Start des benutzerdenierten Ladevorgangs) und Custom Charge Stop (Stopp des benutzerdenierten Ladevorgangs) kongurieren.
Enable Advanced Battery
Charge Conguration
Block Sleep
32System-Setup
ANMERKUNG: Unter Umständen stehen nicht für jede Batterie alle Lademodi zur Verfügung.
Um diese Option zu aktivieren, deaktivieren Sie die Option Advanced Battery Charge
Conguration (Erweiterte Akkuladekonguration).
Diese Option ermöglicht es Ihnen, die Akkuladekapazität zu maximieren. Wenn Sie diese Option aktivieren,
verwendet das System während der arbeitsfreien Zeit den Standard-Ladealgorithmus und andere
Techniken, um die Akkuladekapazität zu verbessern.
Diese Option minimiert den Wechselstromverbrauch während Lastspitzen.
OptionBeschreibung
Wake on LAN/WLAN
Mit dieser Option kann der ausgeschaltete Computer durch ein spezielles LAN-Signal hochgefahren
werden. Die Reaktivierung aus dem Standby-Modus heraus wird von dieser Einstellung nicht beeinusst
und muss im Betriebssystem aktiviert sein. Diese Funktion ist nur wirksam, wenn der Computer an die
Netzstromversorgung angeschlossen ist.
•Disabled (Deaktiviert), Standardeinstellung – Das System darf nicht über spezielle LAN-Signale
hochgefahren werden, wenn es ein Reaktivierungssignal von einem LAN oder WLAN empfängt.
•LAN Only (Nur LAN) – Das System kann durch spezielle LAN-Signale hochgefahren werden.
Enable USB Wake Support
(USB Wake Support
aktivieren)
Wake on Dell USB-C Dock
Wireless Radio Control
Intel Speed ShiftTechnologie
Force Lpm And Aspm O
Ermöglicht Ihnen das Aktivieren von USB-Geräten, um das System aus dem Standby-Modus zu holen.
•Enable USB Wake Support (USB Wake Support aktivieren)
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Wenn Wake on Dell USB-C Dock (Einschalten über Dell USB-C-Dock) aktiviert ist, wird das System aus
dem Stand-by aufgeweckt, sobald ein Dell USB-C-Dock angeschlossen wird.
Ist diese Funktion aktiviert, erkennt sie, wenn das System mit einem kabelgebundenen Netzwerk
verbunden ist, und deaktiviert dann die ausgewählten Wireless-Sender.
•Control WLAN radio (WLAN-Signal steuern)
•Control WWAN radio (WWAN-Signal steuern)
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der Intel Speed Shift Technology.
•Enabled – Standardeinstellung
Erzwingt den SATA/USB-Niedrigstrom-Modus und die Deaktivierung von ASPM (Active State Power
Management) im Herstellermodus.
Wireless-Optionen
Tabelle 36. Wireless
OptionBeschreibung
Wireless Switch
Wireless Device Enable
Ermöglicht die Einstellung der Funkgeräte, die über den
Funkschalter gesteuert werden können.
Die Optionen sind:
•WLAN
•Bluetooth
Alle Optionen sind standardmäßig aktiviert.
Ermöglicht die Aktivierung oder Deaktivierung der internen
Funkgeräte.
Die Optionen sind:
•WLAN
•Bluetooth
Alle Optionen sind standardmäßig aktiviert.
System-Setup33
POST-Funktionsweise
Tabelle 37. POST Behavior (POST-Funktionsweise)
OptionBeschreibung
Enable Numlock (Numlock
aktivieren)
Die Option legt fest, ob die Numlock-Funktion beim Systemstart aktiviert werden soll.
Ermöglicht die Einrichtung einer weiteren Verzögerung vor dem Systemstart.
Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
•0 seconds (0 Sekunden) – Standardeinstellung
•5 seconds (5 Sekunden)
•10 seconds (10 Sekunden)
Ermöglicht die Beschleunigung des Startvorgangs durch Umgehung einiger der Kompatibilitätsschritte.
Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
•Minimal
•Thorough (Gründlich) (Standardeinstellung)
•Automatisch
Ermöglicht Ihnen, mit der Tastenkombination „Fn+Esc“ für das primäre Verhalten der F1-F12-Tasten
zwischen den Standard- und sekundären Funktionen zu wechseln. Wenn Sie diese Option deaktivieren,
können Sie für das primäre Verhalten dieser Tasten nicht dynamisch zwischen den Standard- und
sekundären Funktionen wechseln.
Mit dieser Option kann ein Vollbildschirmlogo angezeigt werden, wenn das Bild mit der
Bildschirmauösung übereinstimmt.
•Enable Full Screen Logo (Vollbildschirmlogo aktivieren)
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Ermöglicht die Auswahl verschiedener Optionen für den POST-Prozess, sodass, wenn Warnungen oder
Fehler auftreten, dieser entweder angehalten wird, bis eine Benutzereingabe erfolgt, bei Warnungen
fortgesetzt und bei Fehlern unterbrochen oder in beiden Fällen fortgesetzt wird.
Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
•Prompt on Warnings and Errors (Eingabeauorderung bei Warnungen und Fehlern) –
Standardeinstellung
•Continue on Warnings (Bei Warnungen fortfahren)
•Continue on Warnings and Errors (Bei Warnungen und Fehlern fortfahren)
OptionBeschreibung
MAC Address Pass-Through
Diese Funktion ersetzt die MAC-Adresse der externen NIC durch die ausgewählte systeminterne MACAdresse.
Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
•Passthrough MAC Address (Passthrough-MAC-Adresse) – Standardeinstellung
•Integrated NIC 1 MAC Address (Integrierte NIC-1-MAC-Adresse)
•Deaktiviert
Unterstützung der Virtualisierung
Tabelle 38. Virtualization Support (Virtualisierungsunterstützung)
OptionBeschreibung
Virtualization
Diese Option legt fest, ob ein Virtual Machine Monitor (VMM) die zusätzlichen Hardwarefunktionen
der Intel Virtualisierungstechnik nutzen kann.
•Enable Intel Virtualization Technology
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
VT for Direct I/O
Aktiviert oder deaktiviert die Nutzung der von Intel VT für direkten E/A bereitgestellten zusätzlichen
Hardware-Funktionen durch den VMM (Virtual Machine Monitor).
•Enable VT for Direct I/O
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Maintenance (Wartung)
Tabelle 39. Maintenance (Wartung)
OptionBeschreibung
Asset Tag
Service Tag
BIOS Recovery from Hard
Drive
Ermöglicht es, eine Systemkennnummer zu denieren, wenn noch keine festgelegt wurde.
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Zeigt die Service-Tag-Nummer des Computers an.
BIOS Recovery from Hard Drive: Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. Ermöglicht die
Wiederherstellung eines beschädigten BIOS von einer Wiederherstellungsdatei auf dem
Festplattenlaufwerk oder einem externen USB-Stick.
BIOS Auto-Recovery (Automatische BIOS-Wiederherstellung): Ermöglicht die automatische
Wiederherstellung des BIOS.
BIOS Auto-Recovery
ANMERKUNG: Das Feld BIOS Recovery from Hard Drive muss aktiviert sein.
Always Perform Integrity Check: Führt die Integritätsprüfung bei jedem Systemstart aus.
Ermöglicht die automatische Wiederherstellung des BIOS ohne Eingreifen des Benutzers.
•Allow BIOS Downgrade (BIOS-Downgrade zulassen)
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
System-Setup35
OptionBeschreibung
Start Data Wipe
Ermöglicht, Daten von allen internen Speichergeräten sicher zu löschen.
•Wipe on Next Boot
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
Systemprotokolle
Tabelle 40. System Logs (Systemprotokolle)
OptionBeschreibung
Power Event Log
Ermöglicht das Anzeigen und Löschen der Ereignisse des System-Setup (Strom).
BIOS Event Log
Ermöglicht das Anzeigen und Löschen von POST-Ereignissen des System-Setup-Programms (BIOS).
SupportAssist-Systemproblemlösung
Tabelle 41. SupportAssist System Resolution (SupportAssist-Systemproblemlösung)
OptionBeschreibung
Dell Auto OS Recovery
Threshold
Diese Option steuert den automatischen Startablauf der SupportAssist System Resolution-Konsole und
des Tools Dell OS Recovery.
Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen:
•AUS
•1
•2 – Standardeinstellung
•3
36System-Setup
6
Wie Sie Hilfe bekommen
Kontaktaufnahme mit Dell
Voraussetzung
ANMERKUNG: Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer
Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell-Produktkatalog nden.
Info über diese Aufgabe
Dell stellt verschiedene onlinebasierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit. Da die Verfügbarkeit dieser Optionen je nach
Land und Produkt variiert, stehen einige Services in Ihrer Region möglicherweise nicht zur Verfügung. So erreichen Sie den Vertrieb, den
Technischen Support und den Kundendienst von Dell:
Schritte
1 Rufen Sie die Website Dell.com/support auf.
2 Wählen Sie Ihre Supportkategorie.
3 Wählen Sie das Land bzw. die Region in der Drop-Down-Liste Land oder Region auswählen am unteren Seitenrand aus.
4 Klicken Sie je nach Bedarf auf den entsprechenden Service- oder Support-Link.
Wie Sie Hilfe bekommen37
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