Viking MF 860, MF 880, MF 890 PRO Instructions For Use Manual

MF 860, MF 880, MF 890 PRO
GEBRAUCHSANWEISUNG
INSTRUCTIONS FOR USE
MANUEL D'UTILISATION
GEBRUIKSAANWIJZING
ISTRUZIONI PER L'USO
INSTRUCCIONES DE USO
BRUKSANVISNIG
BRUKSANVISNING
KÄYTTÖOHJEET
BRUGSANVISNING
INSTRUKCJA OBS£UGI
NÁVOD K POU® ITÍ
HASZNÁLATI UTASÍTÁS
NAVODILA ZA UPORABO
»HC“P”K÷»fl œOÀ‹«Œ¬¿“EÀfl
www.viking-garden.com
B
8211-0501-02
VIKING MF 860, MF 880, MF 890 PRO
1
19
18
6
4
3
1
5
12
VIKING MF 860, MF 880, MF 890 PRO
15
10
9
13
7
14
15
8
5
MF 880
7
7
13
10
9
15
4
MF 860
9
13
7
14
2
8
12
11
15
16
17
6
MF 890 PRO
8
3
VIKING MF 860, MF 880, MF 890 PRO
9
11
13
MF 880 MF 890 PRO
15
10
12
MF 860
0.75 mm
14
16
VIKING MF 860, MF 880, MF 890 PRO
MAX
17
19
18
20
MF 880 MF 890 PRO
VIKING MF 860, MF 880, MF 890 PRO
DEUTSCH ................................................. 7
ENGLISH .................................................. 16
FRANÇAIS................................................ 25
NEDERLANDS......................................... 34
ITALIANO................................................. 43
ESPAÑOL.................................................. 52
PORTUGUÊS ............................................ 61
NORSK...................................................... 70
SVENSKA ................................................. 78
SUOMI....................................................... 86
DANSK...................................................... 94
POLSKI...................................................... 102
ČEŠTINA .................................................. 111
MAGYAR .................................................. 120
SLOVENSKO............................................ 129
РУССКИЙ ................................................ 138
7
DEUTSCH
DE
ALLGEMEINES
Dieses Symbol kennzeichnet eine WAR­NUNG. Ein Nichtbefolgen der Anwei­sungen kann Personen- und bzw. oder Sachschäden nach sich ziehen.
Vor dem Start sind diese Bedienungsan­leitung sowie die beigefügte Broschüre “SICHERHEITSVORSCHRIFTEN" aufmerksam durchzulesen.
SYMBOLE
An der Maschine gibt es folgende Symbole, um den Bediener darauf hinzuweisen, dass bei der Be­nutzung der Maschine Vorsicht und Aufmerksam­keit geboten sind.
Bedeutung der Symbole:
Warnung! Lesen Sie vor der Benutzung der Maschi­ne die Bedienungsanleitung und Sicher­heitsvorschriften.
Warnung! Achten Sie auf herausgeschleuderte Ge­genstände. Stellen Sie sicher, dass sich niemand im Gefahrenbereich des Mähers aufhält.
Warnung! Beim Mähen immer einen Gehörschutz tragen.
Warnung! Diese Maschine ist nicht für das Befahren öffentlicher Straßen bestimmt.
Warnung! Maschinen mit montierten Original-Zube­hörteilen dürfen unabhängig von der Richtung nur über Gefälle bis zu einem Neigungswinkel von maximal 10° gefah­ren werden.
Warnung! Quetschgefahr! Von der Mittellenkung ei­nen Sicherheitsabstand einhalten.
Warnung! Verbrennungsgefahr! Den Schalldämpfer nicht berühren.
BEDIENELEMENTE UND
INSTRUMENTE
Punkte 1 - 19, siehe Abbildungen 1 - 6.
1. GERÄTEHEBER (MF 860, MF 890 PRO)
Pedal zum Anheben frontmontierter Geräte in Transportstellung.
Das Pedal bis zum Anschlag treten, um das Gerät anzuheben. Danach das Pedal loslassen, der Ge­räteheber wird jetzt in angehobener Stellung arre­tiert.
Zum Absenken des Gerätes das Pedal erneut ganz niedertreten, bis die Arretierung aufgehoben wird. Dann das Pedal langsam wieder hochkommen las­sen, bis sich der Geräteheber in Betriebsstellung befindet.
2. HYDRAULISCHES ANHEBEN (MF 890 PRO)
Hydraulisches Anheben frontseitig montierter Ge­räte in Transportstellung.
Um das Gerät anzuheben, drücken Sie auf den hinteren Schalterteil. Wenn die gewünschte Höhe erreicht ist, lassen Sie den Schalter los.
Um das Gerät abzusenken, drücken Sie auf den vorderen Schalterteil. Der Schalter bleibt in dieser Position und das Gerät wird bis in Fahrtposition abgesenkt. In dieser Position kann das Gerät den Geländekonturen fol­gen.
Diese Fahrposition mit dem Schalter in der vorde­ren Position wird für den normalen Betrieb emp­fohlen. Um den Geräteheber zu fixieren, stellen Sie den Schalter in Normalposition.
Bitte beachten! Die hydraulische Hubvorrich­tung muss sich in Fahrposition befinden, um die Zapfwelle einkuppeln zu können.
3. BREMSE
Pedal zur Aktivierung des Bremssystems. Drei Po­sitionen:
8
DEUTSCH
DE
1. Pedal in Ausgangsposition – die Bremse ist nicht aktiviert.
2. Pedal zur Hälfte niedergetre­ten – der Antrieb ist ausgekup­pelt. Die Bremse ist nicht aktiviert.
Pedal vollkommen niedergetre­ten – der Antrieb ist ausgekup­pelt. Die Bremse ist vollständig aktiviert.
4. FESTSTELLBREMSE
Sperre, die das Bremspedal in niedergetretener Stellung blockiert.
Das Bremspedal ganz niedertreten. Die Bremssperre drücken und danach das Bremspedal freigeben.
Die Feststellbremse wird durch einen Druck auf das Bremspedal gelöst. Die federbelastete Sperre gleitet dabei zur Seite.
Darauf achten, dass die Feststellbremse beim Fah­ren nicht aktiviert ist.
5. FAHRPEDAL
Pedal, das die stufenlose Kraftübertragung regelt.
1. Pedal mit der Fußspitze nie­derdrücken – die Maschine fährt vorwärts.
2. Pedal unbetätigt – die Maschi­ne steht still.
3. Pedal mit dem Hacken nieder­drücken – die Maschine fährt rückwärts.
Die Geschwindigkeit wird mit dem Fahrpedal re­guliert. Je weiter es niedergedrückt wird, desto schneller fährt die Maschine.
6. VERSTELLBARES LENKRAD
Die Höhe des Lenkrads kann stufenlos verstellt werden. Den Einstellknopf an der Lenksäule lösen und das Lenkrad auf die gewünschte Höhe einstel­len. Danach wieder festdrehen.
Die Lenkradeinstellung nicht während der Fahrt ändern.
7. GASHEBEL/CHOKE
Hebel zur Regulierung der Motordrehzahl sowie
als Choke beim Kaltstart des Motors. (Letzteres gilt nicht für MF 880, MF 890 PRO, die einen se­paraten Choke haben, siehe Punkt 8).
1. MF 860: Choke – Starthilfe bei Kalt­starts. Der Chokehebel befindet sich ganz vorn in der Aussparung. Die Maschine sollte in dieser Hebelstellung nicht gefah­ren werden, statt dessen stellt man auf Vollgas um, wenn der Motor warm ist (siehe unten).
2. Vollgas – die Maschine sollte stets mit Vollgas betrieben werden.
3. Leerlauf.
8. CHOKEHEBEL (MF 880, MF 890 PRO)
Ziehregler für Choke bei Kaltstart.
1. Regler ganz herausgezogen – Choke­drosselklappe im Vergaser geschlossen. Für Kaltstart.
2. Regler eingeschoben – Chokedrossel­klappe offen. Für Warmstart und Normal­betrieb.
Niemals mit herausgezogenem Choke fahren, wenn der Motor warm ist.
9. ZÜNDSCHLOSS/SCHEINWERFER
Das Zündschloss dient zum Anlassen und Abstel­len des Motors. Es enthält auch einen Schalter für den Scheinwerfer. Vier Stellungen:
1. Stoppstellung – der Motor ist kurzge­schlossen. Der Schlüssel kann abgezogen werden.
2. Betriebsstellung – Scheinwerfer einge­schaltet.
3. Betriebsstellung – Scheinwerfer ausge­schaltet.
9
DEUTSCH
DE
4. Startstellung – wenn der Schlüssel in die federbelastete Startstellung gedreht wird, wird der elektrische Anlasser akti­viert. Wenn der Motor angesprungen ist, den Schlüssel in Betriebsstellung 3 zu­rückgehen lassen.
Zum Einschalten des Scheinwerfers den Schlüssel in Betriebsstellung 2 drehen.
10. MÄHANTRIEB (MF 860, MF 880)
Hebel zum Einkuppeln die Mähantrieb zum An­trieb frontmontierten Zubehörs. Zwei Stellungen:
1. Vordere Stellung – Mähantrieb ausge­kuppelt.
2. Hintere Stellung – Mähantrieb einge­kuppelt.
11. MÄHANTRIEB (MF 890 PRO)
Schalter zum Ein- und Auskuppeln der elektroma­gnetischen Mähantrieb zum Antrieb von frontsei­tig montiertem Zubehör. Zwei Stellungen:
1. Vorderen Schalterteil drücken – Mähan­trieb wird eingekuppelt. Das Symbol leuchtet auf.
2. Hinteren Schalterteil drücken – Mähan­trieb wird ausgekuppelt.
12. DIFFERENTIALSPERRE (MF 890 PRO)
Hebel zum Einkuppeln der Differentialsperre. Die­se erhöht die Zugkraft, da die Hinterräder so ge­sperrt werden, dass beide Räder gleichzeitig antreiben. Zwei Stellungen:
1. Vordere Stellung – Differentialsperre nicht eingekuppelt. Normalbetrieb.
2. Hintere Stellung – Differentialsperre eingekuppelt. Funktioniert sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsfah­ren.
Die Differentialsperre ist sehr nützlich, wenn die Hinterräder ungleichmäßig belastet sind, zum Bei­spiel bei maximalem Lenkradeinschlag, wenn das innere Hinterrad am wenigsten belastet ist.
Auch beim Fahren im Winter auf glattem Unter­grund verbessert die Differentialsperre den An-
trieb, wenn keine Schneeketten angewendet werden.
Wenn die Differentialsperre eingekuppelt ist, lässt sich die Maschine schwer lenken. Mög­lichst vermeiden, das Lenkrad zu drehen!
13. BETRIEBSSTUNDENZÄHLER
Zeigt die Betriebsstunden. Funktioniert nur bei laufendem Motor.
14. TEMPOMAT (MF 880, MF 890 PRO)
Stromschalter, der den Tempomat aktiviert. Mit dem Tempomat lässt sich das Fahrpedal in ge­wünschter Stellung feststellen.
1. Das Fahrpedal niedertreten, bis die ge­wünschte Geschwindigkeit erreicht ist. Dann auf den vorderen Teil des Schalters drücken, um den Tempomat zu aktivieren. Das Symbol leuchtet auf.
2. Den Tempomat durch Bremsen oder Drücken auf den hinteren Teil des Schal­ters ausschalten.
15. SCHNITTHÖHENEINSTELLUNG
Die Maschine ist mit Hebeln für die Anwendung von Mähwerken mit elektrischer Schnitthöhenein­stellung ausgestattet (als Zubehör erhältlich).
Der Schalter dient zur stufenlosen Einstel­lung der Schnitthöhe.
Der Kontakt für den Anschluss des Mähwerks be­findet sich auf der rechten Seite in Fahrtrichtung vor dem Vorderrad (Abb. 3).
16. RECHEN (MF 890 PRO)
Die Maschine ist mit Bedienelementen für die An­wendung eines elektrisch heb- und senkbaren Re­chens ausgestattet (als Zubehör erhältlich).
Der Schalter dient zum Heben und Senken des Rechens.
Die Kabel für den Anschluss des Rechens befinden sich hinten an der Maschine, links auf der Obersei­te des Stoßdämpfers.
17. SANDSTREUER (MF 890 PRO)
Die Maschine ist mit Bedienelementen für die An­wendung eines elektrisch einzukuppelnden Sand-
10
DEUTSCH
DE
streuers ausgestattet (als Zubehör erhältlich).
Der Schalter dient zum Starten und Stop­pen der Verteilerwalze.
Der Kontakt für den Anschluss des Sandstreuers befindet sich hinten an der Maschine, links auf der Oberseite des Stoßdämpfers.
18. FREILAUFHEBEL
Hebel zum Auskuppeln der stufenlosen Kraftüber­tragung. Bietet die Möglichkeit, die Maschine von Hand ohne Motorkraft zu schieben. Zwei Stellun­gen:
1. Hebel nach hinten – Kraftü­bertragung für Normalbetrieb eingekuppelt.
2. Hebel nach vorn – Kraftüber­tragung ausgekuppelt. Die Ma­schine kann von Hand geschoben werden.
Die Maschine darf nicht über längere Strecken oder mit hoher Geschwindigkeit abgeschleppt werden. Das Getriebe kann dabei beschädigt wer­den.
19. FÜLLSTANDANZEIGE/ TANKDECKEL
Tankdeckel mit eingebauter Füllstandan­zeige, die den Füllstand im Benzintank anzeigt (gilt für MF 880, MF 890 PRO).
Der Kraftstofftank fasst etwa 11,5 Liter.
ANWENDUNGSBEREICHE
Die Maschine darf nur für folgende Arbeiten und mit dem angegebenen Originalzubehör eingesetzt werden:
1. Rasen mähen
Mit Mähwerk AMM 842, AME 842, AMM 848, AME 848, AMM 842 HD, AME 842 HD oder Schlägelmähwerk ASM 836.
2. Schnee räumen
Mit Schneeräumschild ASS 847. Schneeketten ASK 416, ASK 817 und Rahmengewichte AMG 175 werden empfohlen.
Die Zugvorrichtung darf mit einer senkrechten Kraft von höchstens 100 N belastet werden.
Die Schubkraft von angehängtem Zubehör darf die Zugvorrichtung mit höchstens 500 N belasten.
Bitte beachten! Vor der Anwendung eines Trans­portanhängers mit der Versicherung sprechen.
Bitte beachten! Diese Maschine ist nicht zum Be­fahren öffentlicher Straßen bestimmt.
START UND BETRIEB
MOTORHAUBE
Für Service- und Wartungsarbeiten an Motor und Batterie ist die Motorhaube abzunehmen. Demon­tage:
1. Schrauben Sie Tankdeckel/Benzinmesser ab.
2. Ziehen Sie die Gummibefestigung an der Hau­benvorderseite nach oben (Abb. 7).
3. Heben Sie die Motorhaube vorsichtig ab (Abb. 8).
Montage:
1. Positionieren Sie die Motorhaube auf beiden Seiten über den Zapfen.
2. Passen Sie die Zapfen an der Haubenhinterseite in die beiden Aussparungen ein (Abb. 9).
3. Fixieren Sie die Haube an der Vorderseite mit der Gummibefestigung (Abb. 7).
4. Schrauben Sie Tankdeckel/Benzinmesser wie­der auf.
Die Maschine darf nicht benutzt wer­den, wenn die Motorhaube demontiert ist. Es besteht Verbrennungs- und Quetschgefahr.
BENZINTANK FÜLLEN
Immer reines bleifreies Benzin tanken. 2-Takt-Mi­schungen dürfen nicht verwendet werden.
Bitte beachten! Bleifreies Normalbenzin ist eine “Frischware", deshalb nicht mehr Benzin kaufen, als in 30 Tagen verbraucht wird.
Auch umweltfreundliches Benzin, sog. Alkylat­benzin, ist bestens geeignet. Diese Benzinsorte ist weniger umwelt- und gesundheitsschädlich als herkömmliches Benzin.
Benzin ist sehr feuergefährlich. Der Kraftstoff ist ausschließlich in speziell für diesen Zweck hergestellten Kanis-
12V
11
DEUTSCH
DE
tern aufzubewahren.
Benzin darf nur im Freien aufgefüllt werden, Rauchen ist dabei zu unterlas­sen. Den Kraftstoff vor dem Anlassen des Motors einfüllen. Den Tankver­schluss nicht abnehmen und kein Ben­zin einfüllen, wenn der Motor in Betrieb oder noch warm ist.
Den Benzintank nie ganz voll füllen. Den Einfüll­stutzen sowie die oberen 1-2 cm des Tanks freilas­sen, damit sich das Benzin bei Erwärmung ausdehnen kann, ohne überzulaufen (Abb. 17).
ÖLSTAND - MOTORÖL
Bei Lieferung ist das Kurbelgehäuse mit Öl des Typs SAE 30 gefüllt.
Den Ölstand vor jeder Anwendung der Maschi­ne kontrollieren. Dabei sollte die Maschine auf einer ebenen Unterlage stehen.
Rund um den Ölmessstab sauberwischen. Stab lösen und herausziehen. Ölmessstab abwischen. Danach ganz einschieben und festschrauben.
Dann wieder losschrauben und herausziehen. Öl­stand ablesen. Wenn er unter der Markierung “FULL" liegt, bis zu dieser Markierung Öl nach­füllen (Abb. 10).
ÖLSTAND - GETRIEBEÖL
Das Getriebe ist bei der Lieferung mit Öl des Typs SAE 10W-40 gefüllt.
Den Ölstand vor jeder Anwendung der Maschi­ne kontrollieren. Dabei sollte die Maschine auf einer ebenen Unterlage stehen.
Den Ölstand am Behälter (Abb. 18) ablesen. Das Niveau soll zwischen "MAX" und "MIN" liegen. Bei Bedarf Öl nachfüllen. Dafür Öl SAE 10W-40 (20W-50) verwenden.
SICHERHEITSSYSTEM
Diese Maschine ist mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, das aus folgenden Teilen besteht:
- ein Schalter am Bremspedal.
- ein Schalter im Sitz (MF 860) bzw. in der Sitz­konsole (MF 880, MF 890 PRO).
- ein Schalter am Zuschalthebel für die Zapfwel­le.
Der Start der Maschine setzt folgendes voraus:
- Bremspedal niedergetreten.
- Fahrer sitzt auf dem Sitz.
- Zuschalthebel für die Zapfwelle in vorderer Stellung (= Zapfwelle freigekuppelt).
Vor jedem Einsatz ist die Funktion des Sicherheitssystems unbedingt zu über­prüfen!
Bei laufendem Motor und auf dem Sitz sitzend die Funktionen folgendermaßen kontrollieren:
- Fahrpedal niedertreten, so dass sich die Maschi­ne bewegt, dann Fahrpedal freigeben - Maschi­ne muss stehenbleiben.
- Fahrpedal niedertreten, so dass sich die Maschi­ne bewegt, dann Tempomat einschalten, vom Sitz erheben - die Maschine muss stehenbleiben (MF 880, MF 890 PRO).
- Fahrpedal niedertreten, so dass sich die Maschi­ne bewegt, dann Fahrtregler einschalten, Brem­spedal niedertreten - die Maschine muss stehenbleiben (MF 880, MF 890 PRO).
- Zapfwelle einschalten, vom Sitz erheben - der Motor muss ausgehen.
Wenn das Sicherheitssystem nicht ein­wandfrei funktioniert, darf die Maschi­ne nicht benutzt werden! Maschine zur Kontrolle in eine autorisierte Service­werkstatt bringen.
START
1. Benzinhahn öffnen (Abb. 11).
2. Kontrollieren, ob das Zündkerzenkabel ange-
schlossen ist.
3. Kontrollieren, ob die Zapfwelle ausgekuppelt
ist.
4. Den Fuß nicht auf das Fahrpedal setzen.
5a. MF 860: Kaltstart – den Fahrpedal in Chokestellung vor­schieben. Warmstart – Gashebel auf Vollgas stel­len (ca. 1 cm unter der Chokestellung).
5b. MF 880, MF 890 PRO: Gashebel auf Vollgas stellen. Kaltstart – den Choke ganz herausziehen. Warmstart – Choke nicht herausziehen.
6. Bremspedal ganz niedertreten.
7. Zündschlüssel drehen und Motor anlassen.
8a. MF 860: Wenn der Motor läuft, den Gashebel nach und nach auf Vollgas schieben, falls vorher der Choke-
12
DEUTSCH
DE
regler betätigt worden ist. 8b. MF 880, MF 890 PRO:
Wenn der Motor läuft, den Chokeregler nach und nach einschieben, falls er vorher betätigt worden ist.
9. Bei Kaltstart die Maschine nicht unmittelbar nach dem Start belasten, sondern den Motor erst einige Minuten lang warmlaufen lassen. Das Öl muss erst warm werden.
Beim Fahrbetrieb den Motor immer mit Vollgas laufen lassen.
STOPP
Zapfwelle auskuppeln. Feststellbremse betätigen. Den Motor 1 bis 2 Minuten im Leerlauf laufen las-
sen. Motor durch Drehen des Zündschlüssels aus­schalten.
Den Benzinhahn schließen. Dies ist besonders wichtig, wenn die Maschine z. B. auf einem An­hänger transportiert werden soll.
Wird der Rasenmäher ohne Aufsicht stehen gelassen, ist das Zündkerzenka­bel von der Zündkerze abzuziehen. Auch den Zündschlüssel abziehen.
Der Motor kann unmittelbar nach dem Ausschalten sehr heiß sein. Schall­dämpfer, Zylinder oder Kühlrippen nicht berühren. Dies kann zu Verbren­nungen führen.
LENKHILFE (MF 890 PRO)
Eingebaute Funktion, die das Lenken erleichtert. Das Drehen des Lenkrads erfordert weniger Kraft­aufwand. Beim Drehen des Lenkrads wird die Wir­kung durch einen Lenkservostaten verstärkt.
Der Unterschied zu einer herkömmlichen Servo­lenkung (z. B. in einem Auto) besteht darin, dass diese Lenkhilfe eine begrenzte Leistung hat. So weist sie bestimmte Eigenschaften auf, die als ne­gativ aufgefasst werden können:
- bei niedrigen Motordrehzahlen oder in Situatio­nen, in denen extra starke Lenkkraft erforder­lich ist, kann die Lenkung als “stockend" empfunden werden.
- beim Lenken sollte die Maschine immer in Be­wegung sein. Wenn sie still steht und das Zube­hör in Arbeitsstellung abgesenkt ist, sollte vermieden werden, am Lenkrad zu drehen.
Die Lenkhilfe ist dafür konzipiert, das Lenken bei normaler Betriebsfahrgeschwindigkeit zu erleich­tern. Unter diesen Bedingungen weist sie große Vorteile auf.
Die Lenkhilfe funktioniert auch, wenn der Motor nicht läuft. Das Fahren von Kurven ist jedoch schwerer, wenn die Maschine geschoben wird.
FAHRTI PPS
Beim Fahren an Hängen sorgfältig darauf achten, dass sich im Motor genug Öl befindet (Ölstand “FULL").
Beim Fahren an Abhängen ist besonde­re Vorsicht geboten. Keine abrupten Starts oder Stopps beim Fahren an Ab­hängen. Niemals quer zum Hang, son­dern immer aufwärts oder abwärts fahren. Von oben nach unten und von unten nach oben fahren.
Mit montiertem Originalzubehör darf die Maschine ungeachtet der Fahrrich­tung im Verhältnis zum Abhang mit maximal 10° Neigung gefahren werden.
An Hängen und in scharfen Kurven die Geschwindigkeit herabsetzen, um zu verhindern, dass die Maschine umkippt oder außer Kontrolle gerät.
Bei Vollgas und höchstem Gang keine engen Kurven fahren. Die Maschine kann umkippen.
Hände und Finger von Knickgelenk und Sitzkonsole fernhalten. Quetschge­fahr! Niemals ohne Motorhaube fah­ren.
SERVICE UND WARTUNG
SERVICEPROGRAMM
Wir empfehlen, den Service jeweils in einer auto­risierten Servicewerkstatt ausführen zu lassen. Dann ist sichergestellt, dass die Arbeit von kompe­tentem Personal und unter Verwendung von Origi­nalersatzteilen ausgeführt wird.
VORBEREITUNG
Wenn nichts anderes angegeben ist, sind Service­und Wartungsmaßnahmen bei still stehender Ma­schine und abgestelltem Motor durchzuführen.
13
DEUTSCH
DE
Ziehen Sie immer die Feststellbremse an, um ein Wegrollen der Maschine auszuschließen.
Halten Sie den Motor an, ziehen Sie das Zündkerzenkabel von der Zündkerze ab und erden Sie es, um ein unbeabsich­tigtes Starten des Motors zu verhin­dern. Lösen Sie das Minuskabel von der Batterie.
REINIGUNG
Zur Verringerung der Brandgefahr Motor, Schalldämpfer, Batterie und Kraftstofftank von Gras, Laub und Öl frei halten.
Zur Verringerung der Brandgefahr die Maschine regelmäßig auf Öl- und/oder Kraftstoffaustritt kontrollieren.
Bei der Verwendung von Hochdruckreinigern den Strahl nicht direkt auf das Getriebe richten.
Den Motor nicht mit Wasser abspülen. Zur Reini­gung eine Bürste oder Druckluft benutzen.
MOTORÖL
Das Motoröl erstmalig nach 5 Betriebsstunden wechseln, danach alle 50 Betriebsstunden oder einmal pro Saison. Den Ölwechsel vornehmen, so­lange der Motor warm ist.
Nur Qualitätsöl verwenden (Serviceklasse SF, SG oder SH).
Bei extrem hoher Belastung oder bei hoher Umge­bungstemperatur das Öl häufiger wechseln, alle 25 Betriebsstunden oder mindestens einmal pro Sai­son.
Das Motoröl kann sehr heiß sein, wenn es direkt nach der Benutzung der Ma­schine abgelassen wird. Daher den Mo­tor vor dem Ablassen des Öls einige Minuten abkühlen lassen.
1. Ölablassrohr (Metall):
Die Ölablassschraube am Rohrende herausdrehen.
Das Öl in einem Gefäß auffangen. Entsorgen Sie das Altöl und die alten Filter vorschriftsmä­ßig bei Altöl-Annahmestellen. Vorsicht, kein Öl auf die Keilriemen verschütten.
2. Die Ölablassschraube wieder eindrehen. Kon-
trollieren, ob Faserdichtung und O-Ring in der
Schraube sich in einwandfreiem Zustand befinden und an ihrem Platz liegen.
3. Den Ölmessstab herausnehmen und neues Öl einfüllen.
Ölmenge: 1,4 Liter Ölsorte Sommer (> 4° C): SAE-30
(SAE 10W-30 kann auch verwendet werden. Bei dieser Sorte kann jedoch der Verbrauch etwas an­steigen. Deshalb ist bei Verwendung dieser Ölsor­te der Ölstand etwas häufiger zu kontrollieren).
Ölsorte Winter (< 4° C): SAE 5W-30 (falls dieses Öl nicht erhältlich ist, SAE 10W-30 verwenden).
Dem Öl keine Zusätze beimischen.
Nicht zuviel Öl einfüllen. Dies könnte den Motor überhitzen.
Nach dem Einfüllen von Öl den Motor starten und 30 Sekunden lang im Leerlauf laufen lassen. Mo­tor ausstellen. 30 Sekunden warten und den Öl­stand kontrollieren.
Die Maschine auf undichte Stellen prüfen. Bei Be­darf bis zur Markierung “FULL" Öl nachfüllen.
ÖLFILTER - MOTOR (MF 880, MF 890 PRO)
Den Ölfilter alle 100 Betriebsstunden oder einmal pro Saison auswechseln.
Bevor der neue Filter festgeschraubt wird, ist die Filterdichtung mit Motoröl einzuschmieren.
Den Filter von Hand festschrauben, bis die Filter­dichtung den Filtersitz berührt. Dann noch eine weitere ½ bis ¾ Umdrehung anziehen (Abb. 20).
Den Motor starten und im Leerlauf laufen lassen, um auf eventuelle Lecks zu kontrollieren. Motor ausstellen. Ölstand prüfen. Bei Bedarf bis zur Mar­kierung “FULL" Öl nachfüllen.
LUFTFILTER - MOTOR
Den Vorfilter alle 3 Monate oder alle 25 Betriebs­stunden reinigen, je nachdem, was zuerst eintrifft.
Den Papierfilter einmal pro Jahr oder alle 100 Be­triebsstunden reinigen, je nachdem, was zuerst ein­trifft.
ACHTUNG! Wenn die Maschine unter staubigen Bedingungen eingesetzt wird, beide Filter häufiger reinigen.
14
DEUTSCH
DE
1. Den Luftfilterdeckel entfernen (Abb. 12 - 13).
2. Papierfilter und Vorfilter (Schaumstofffilter)
demontieren. Vorsichtig arbeiten, damit kein Schmutz in den Vergaser gelangt. Das Luftfilter­gehäuse reinigen.
3. MF 880
Den Vorfilter mit flüssigem Spülmittel und Was­ser auswaschen. Filter ausdrücken. Etwas Öl auf den Filter gießen und einmassieren.
4a. MF 880, MF 890 PRO Papierfilter folgendermaßen reinigen: Filter leicht gegen eine ebene Fläche klopfen. Wenn der Pa­pierfilter sehr schmutzig ist, sollte er ausgewech­selt werden.
4b. MF 860 Neuen Vorfilter und Patrone fest in die Grund­platte legen.
5. Den Luftfilter in umgekehrter Reihenfolge wie-
der zusammensetzen. Zur Reinigung des Papierfilters dürfen keine Lö-
sungsmittel wie z. B. Petroleum verwendet wer­den. Diese Lösungsmittel zerstören den Filter.
Zur Reinigung des Papierfilters keine Druckluft benutzen. Der Papierfilter darf nicht eingeölt wer­den.
ZÜNDKERZE
Zur Kontrolle des Zündkerzenfunkens grundsätz­lich einen Briggs & Stratton Funkentester verwen­den (Abb. 14).
Die Zündkerze alle 100 Betriebsstunden oder ein­mal pro Saison austauschen. Hierzu befindet sich im Zubehörbeutel ein Zündkerzenschlüssel A und ein Drehstift B.
Der Motorhersteller empfiehlt: Champion RC12YC.
Korrekter Elektrodenabstand: 0,75 mm.
KÜHLLUFTEINLASS - MOTOR
Der Motor ist luftgekühlt. Verstopfungen im Kühl­system schaden dem Motor. Den Motor alle 100 Betriebsstunden oder mindestens einmal pro Jahr reinigen.
Das Gebläsegehäuse abnehmen. Die Kühlflansche des Zylinders, das Gebläse und das rotierende Schutzgitter. Wenn sehr trockenes Gras gemäht wird, häufiger reinigen.
BATTERIE
Bei der Batterie handelt es sich um ein ventilge­steuertes Modell mit 12 V Nennspannung. Die Batterie ist komplett wartungsfrei. Es ist weder eine Messung des Elektrolytfüllstands noch ein Nachfüllen erforderlich.
Bei Lieferung befindet sich die Batterie im Zube­hörkarton.
Vor ihrer ersten Verwendung ist die Batterie vollständig aufzuladen. Sie ist darüber hinaus stets in voll geladenem Zustand zu lagern. Wenn die Batterie völlig entladen gelagert wird, kann sie bleibende Schäden davontragen.
Wenn die Maschine für einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird (mehr als 1 Monat), muss die Batterie geladen und anschließend in isoliertem Zustand an einem kühlen und sicheren Ort ver­wahrt werden. Laden Sie die Batterie vor einem er­neuten Einsatz vollständig auf.
Die Batterie kann auf zwei Arten geladen werden:
1. Man kann den Motor zum Aufladen der Batterie nutzen. Dabei ist es sehr wichtig, vor allem beim ersten Start und wenn die Maschine länge­re Zeit nicht benutzt wurde, dass man den Mo­tor mindestens 45 Minuten lang ununterbrochen laufen lässt.
2. Über ein Batterieladegerät. Es muss ein Ladege­rät mit einer konstanten Spannung sein. Bei Verwendung eines Standardladegeräts (für Säurebatterien) kann die Batterie beschädigt werden.
Die Batteriepole dürfen nicht kurzge­schlossen werden. Dadurch kann es zu Funkenbildung und Bränden kommen. Tragen Sie keinen Metallschmuck, der mit den Batteriepolen in Kontakt kom­men kann.
Bei Beschädigungen von Batteriege­häuse, Abdeckung, Polen oder Eingrif­fen in die Ventilabdeckleisten ist die Batterie zu wechseln.
Oxidierte Batteriepole müssen gereinigt werden. Dazu eine Stahlbürste verwenden und die Pole mit Fett einschmieren.
SCHMIERUNG
Das Mittelgelenk der Maschine hat vier Schmier-
15
DEUTSCH
DE
nippel, die alle 25 Betriebsstunden mit Universal­fett zu schmieren sind (Abb. 15).
Anm.: Der vierte Schmiernippel ist auf der Abbil­dung nicht zu sehen. Er befindet sich auf der Un­terseite am vorderen Lager der Gelenkwelle.
Die Lenkkette ein paarmal pro Saison mit Ketten­spray schmieren.
Die vordere Radnabe hat Schmiernippel, die alle 50 Betriebsstunden zu schmieren sind (Abb. 19).
Alle Kunststofflager einige Mal pro Saison mit Universalfett schmieren.
Die Spannarmgelenke einige Male pro Saison mit Motoröl schmieren.
Einige Male pro Saison etwas Motoröl auf beide Enden der Seilzüge tropfen.
Das hydrostatische Getriebe ist bei Lieferung mit Öl (10W-40) gefüllt. Wenn es nicht geöffnet wird (was nur durch einen Fachmann erfolgen darf) und wenn kein Leck vorhanden ist, braucht normaler­weise kein Öl nachgefüllt zu werden. Das Getrie­beöl muss normalerweise nicht gewechselt werden.
LENKSEILZÜGE (MF 860, MF 880)
Die Lenkseilzüge erstmalig nach 2 – 3 Betriebs­stunden nachstellen, dann alle 25 Betriebsstunden.
Die Lenkung auf “Geradeausfahren" einstellen. Die Lenkseilzüge durch Einschrauben der Muttern
auf der Unterseite des Mittelgelenks (Abb. 16) spannen. Die Schraubenden der Lenkseilzüge bei der Einstellung festhalten, damit sich die Seilzüge nicht drehen können. Hierzu einen Maulschlüssel oder Stellschlüssel an den Schraubenenden ver­wenden. So lange nachstellen, bis kein Spiel mehr vorhanden ist.
Beide Muttern gleich anziehen, das Lenkrad darf sich nicht bewegen.
Nach dem Nachstellen das Lenkrad in beide Rich­tungen bis zum Anschlag drehen. Kontrollieren, dass die Kette sich nicht in der Seilrolle und die Seilzüge sich nicht im Lenkungsritzel verfangen.
Die Seilzüge nicht zu stark spannen. Die Lenkung ist dann schwergängig und der Verschleiß der Seil­züge nimmt zu.
LENKKETTEN (MF 890 PRO)
Die Lenkketten erstmalig nach 2 – 3 Betriebsstun-
den nachstellen, dann alle 50 Betriebsstunden. Die Lenkung auf “Geradeausfahren" einstellen. Die Lenkketten durch Einschrauben der Muttern
auf der Unterseite des Mittelgelenks (Abb. 16) spannen. So lange nachstellen, bis kein Spiel mehr vorhanden ist.
Beide Muttern gleich anziehen, das Lenkrad darf sich nicht bewegen.
Die Lenkketten nicht zu stark spannen. Die Len­kung ist dann schwergängig und der Verschleiß der Ketten nimmt zu.
16
ENGLISH
EN
GENERAL
This symbol indicates WARNING. Per­sonal injury and/or damage to property may result if the instructions are not followed carefully.
You must read these instructions for use and the accompanying pamphlet “SAFETY INSTRUCTIONS” careful­ly, before starting up the machine.
SYMBOLS
The following symbols appear on the machine. They are there to remind you of the care and atten­tion required in use.
This is what the symbols mean:
Warning! Read the instruction manual and the safety manual before using the machine.
Warning! Watch out for discarded objects. Keep on­lookers away.
Warning! Always wear hearing protectors.
Warning! This machine is not designed to be driven on public roads.
Warning! The machine, equipped with original ac­cessories, must not be driven in any direc­tion on slopes with a gradient greater than 10º.
Warning! Risk of crushing injuries. Keep hands and feet well away from the articulated steer­ing joint.
Warning! Risk of burn injuries. Do not touch the si­lencer/catalytic converter.
CONTROLS AND
INSTRUMENTS
Items 1 - 19, see figures 1 - 6.
1. IMPLEMENT LIFTER
(MF 860, MF 880)
A pedal for raising front-mounted implement to the transport position.
To lift up the implement, press the pedal down as far as it will go. Then release the pedal, the imple­ment lifter is now locked in the raised position.
To lower the implement, press the pedal down so that the lock is released. Lower the implement lift­er to the working position by slowly lifting your foot from the pedal.
2. HYDRAULIC LIFTER (MF 890 PRO)
Hydraulic implement lifter for raising front­mounted implements to the transport position.
To raise the implement, press the rear part of the switch. Release the switch in the required position.
To lower the accessory, press the front part of the switch. The switch stays in the pressed position and the implement lifter is lowered until it reaches a floating position. This means that the implement can follow the contours of the ground.
The floating position, with the switch in the tilted forward position, is recommended for normal use. To secure the implement lifter, place the switch in neutral.
NOTE! The hydraulic implement lifter must be in floating position in order for the power take­off to be connected.
3. SERVICE BRAKE
A pedal that acts on the machine’s braking system. There are 3 positions:
1. Pedal released – service brake not activated.
2. Pedal depressed halfway – forward drive disengaged. Serv­ice brake not activated.
3. Pedal fully depressed – for­ward drive disengaged. Service brake fully activated.
4. PARKING BRAKE
An inhibitor that can lock the brake pedal in the de-
17
ENGLISH
EN
pressed position.
Depress the brake pedal fully. Depress the inhibitor and then release the brake pedal.
The parking brake is released by pressing the brake pedal. The spring-loaded inhibitor slides to one side.
Make sure that the parking brake is released when operating the machine.
5. DRIVE PEDAL
A pedal that activates the variable transmission.
1. Depress the pedal with the ball of your foot – the machine moves forwards.
2. No load on the pedal – the ma­chine is stationary.
3. Depress the pedal with your heel – the machine reverses.
The drive pedal regulates the speed. The more pressure applied, the faster the machine will move.
6. ADJUSTABLE STEERING WHEEL
The height of the steering wheel is infinitely ad­justable. Undo the adjustment knob on the steering column and raise or lower the steering wheel to the desired position. Tighten.
Do not adjust the steering wheel during opera­tion.
7. THROTTLE/CHOKE CONTROL
A control for setting the engine speed and to choke the engine when starting from cold. (The latter does not apply to MF 880, MF 890 PRO which have separate choke control – see item 8).
1. MF 860: Choke – for starting a cold en-
gine. The choke is located in top of
groove. Avoid operating the machine in
this position, taking care to move the con-
trol to full throttle (see below) when the
engine is warm.
2. Full throttle – when the machine is in
operation, full throttle should always be
used.
3. Idling.
8. CHOKE CONTROL (MF 880, MF 890 PRO)
A pull-type control to choke the engine when start­ing from cold.
1. Control fully pulled out – choke valve in carburettor closed. For starting cold en­gine.
2. Control pushed in – choke valve open. For starting warm engine and when oper­ating the machine.
Never operate the machine with the choke pulled out when the engine is warm.
9. IGNITION LOCK/SPOTLIGHT
Ignition lock used for starting/stopping the engine. Also includes switch for spotlight. Four positions:
1. Stop position – the engine is short­circuited. The key can be removed.
2. Operating position – spotlight activat­ed.
3. Operating position – spotlight not acti­vated.
4. Start position – the electric start motor is activated when the key is turned to the spring-loaded start position. Once the en­gine has started, let the key return to oper­ating position 3.
To turn on the spotlight, turn the key to position 2.
10. POWER TAKE-OFF (MF 860, MF 880)
A lever for engaging and disengaging the power take-off for operating front-mounted accessories. Two positions:
1. Lever in forward position – power take­off disengaged.
2. Lever in backward position - power take-off engaged.
18
ENGLISH
EN
11. POWER TAKE-OFF (MF 890 PRO)
Switch for engaging/disengaging the electromag­netic power take-off for operating front-mounted accessories. Two positions:
1. Press the front part of the switch – the
power take-off is engaged. The symbol
will light up.
2. Press the rear part of the switch – the
power take-off is disengaged.
12. DIFFERENTIAL INHIBITOR (MF 890 PRO)
Lever for engaging the differential inhibitor. This improves the towing capacity by locking the rear wheels so that both wheels drive simultaneously. Two positions:
1. Forward position – the differential in-
hibitor is not engaged. For normal opera-
tion.
2. Lever in backward position - differen-
tial inhibitor engaged. Works for both for-
ward and reverse drive. The differential inhibitor is of greatest use when
the rear wheels are unevenly loaded. For example when turning sharp corners where the inner rear wheel bears a lesser load.
When driving during the winter on slippery surfac­es, the drive capacity is improved if snow chains are not used.
When the differential inhibitor is engaged, the steering is heavy. Avoid turning the steering wheel!
13. HOUR COUNTER
Indicates the number of working hours. Only works when the engine is running.
14. CRUISE CONTROL (MF 880, MF 890 PRO)
A switch for activating the cruise control. The cruise control allows the drive pedal to be locked in the desired position.
1. Press down the drive pedal until the de­sired speed is obtained. Then press the front part of the switch to activate the cruise control. The symbol will light up.
2. Disengage the cruise control by braking or pressing the rear part of the switch.
15. CUTTING HEIGHT ADJUSTMENT
The machine is equipped with a control for using the cutting deck with electrical cutting height ad­justment (available as an accessory).
The switch is used to adjust the cutting height in continuously variable positions.
The contact used for connecting the cutting deck is mounted on the right side, in front of the front wheel (fig. 3).
16. REAR RAKE (MF 890 PRO)
The machine is fitted with a control for electrical adjustment of a rear rake (available as an accesso­ry).
The switch is used to raise and lower the rear rake.
Cables for connecting the rear rake are found at the rear of the machine, to the left of the upper side of the bumper.
17. SAND SPREADER (MF 890 PRO)
The machine has been designed for electrical ad­justment of a sand spreader (available as an acces­sory).
The switch is used to start and stop the spreader.
The contact for connecting the sand spreader is found at the rear of the machine, to the left of the upper side of the bumper.
18. DISENGAGING LEVER
A lever for disengaging the variable transmission. Enables the machine to be moved by hand without the help of the engine. Two positions:
1. Lever moved back – transmis­sion engaged for normal opera­tion.
2. Lever moved forward – trans­mission disengaged. The ma­chine can be moved by hand.
12V
19
ENGLISH
EN
The machine may not be towed over long distances or at high speeds. The transmission could be dam­aged.
19. FUEL GAUGE/FUEL CAP
Fuel cap with built-in fuel gauge that indi-
cates how much fuel there is in the fuel
tank (applies to MF 880, MF 890 PRO). The fuel tank holds approx. 11.5 litres.
AREAS OF USE
The machine may only be used for the following tasks using the genuine accessories stated.
1. Mowing
Using cutting deck AMM 842, AME 842, AMM 848, AME 848, AMM 842 HD, AME 842 HD or flail mower ASM 836.
2. Snow clearance
Using snow blade ASS 847. Snow chains ASK 416, ASK 817 and frame weights AMG 175 are recommended.
The maximum vertical load on the towing hitch must not exceed 100 N.
The maximum over-run load on the towing hitch from towed accessories must not exceed 500 N.
NOTE! Before using a trailer – contact your insur­ance company.
NOTE! This machine is not intended to be driven on public roads.
STARTING AND OPERATION
ENGINE CASING
To inspect and maintain the engine and battery, re­move the engine casing. Dismantling:
1. Unscrew the fuel cap/fuel gauge.
2. Pull up the rubber strap at the front edge of the
casing (fig. 7).
3. Carefully lift off the engine casing (fig. 8). Assembly:
1. Place the casing over the lip on each side.
2. Make sure that the pins on the rear edge of the
casing go down into the respective holes (fig.
9).
3. Secure the front edge of the casing with the rub­ber strap (fig. 7).
4. Finally, screw in the fuel cap/fuel gauge.
The machine may not be operated un­less the engine casing is mounted. Risk of burns and crushing injuries.
FILLING THE FUEL TANK
Always use lead-free petrol. You must never use 2­stroke petrol mixed with oil.
NOTE! Bear in mind that ordinary lead-free petrol is a perishable; do not purchase more petrol than can be used within thirty days.
Environmental petrol can be used, i.e. alkylate pet­rol. This type of petrol has a composition that is less harmful for people and nature.
Petrol is highly inflammable. Always store fuel in containers that are made especially for this purpose.
Only fill or top up with petrol outdoors, and never smoke when filling or top­ping up. Fill with fuel before starting the engine. Never remove the filler cap or fill with petrol while the engine is running or still warm.
Never completely fill the petrol tank. Leave an empty space (= at least the entire filler tube plus 1
- 2 cm at the top of the tank) to allow the petrol to
expand when it warms up without overflowing (fig. 17).
CHECKING THE ENGINE OIL LEVEL
On delivery, the crankcase is filled with SAE 30 oil.
Check the oil level every time before using to ensure it is correct. The machine should be standing on level ground.
Wipe clean around the oil dipstick. Un­screw and pull it up. Wipe off the dipstick. Slide it down completely and tighten it.
Then unscrew it and pull it up again. Read off the oil level. Top up with oil to the “FULL“ mark, if the level comes below it (figs. 10).
20
ENGLISH
EN
CHECKING THE TRANSMISSION OIL LEVEL
The transmission is filled with SAE 10W-40 oil when the machine is delivered from the factory,
Check the oil level every time before using to ensure it is correct. The machine should be standing on level ground.
Read off the oil level in the reservoir (fig. 18). It should be between the “MAX” and “MIN” marks. If necessary, top up with more oil. Use oil SAE 10W-40 (20W-50).
SAFETY SYSTEM
This machine is equipped with a safety system that consists of:
- a switch at the brake pedal.
- a switch in the seat (MF 860) or the seat bracket (MF 880, MF 890 PRO).
- a switch at the power take-off engagement le­ver.
In order to start the machine, the following are nec­essary:
- brake pedal pressed down.
- driver sitting on seat.
- power take-off engagement lever in forward po­sition (i.e. power take-off disengaged).
Always check the operation of the safe­ty system before using the machine!
With the engine running and the driver sitting on the seat, check as follows:
press the drive pedal so that the machine starts to move, release the drive pedal – the machine must stop.
- press the drive pedal so that the machine starts to move, engage the cruise control, lift your weight off the seat – the machine must stop (ap­plies to MF 880, MF 890 PRO).
- press the drive pedal so that the machine starts to move, engage the cruise control, press the brake pedal – the machine must stop (applies to MF 880, MF 890 PRO).
- engage the power take-off, lift your weight off the seat – the engine must stop.
Do not use the machine if the safety sys­tem is not working! Take the machine to a service workshop for inspection!
STARTING ENGINE
1. Open the fuel cock (fig. 11).
2. Make sure that the spark plug cable is properly in place.
3. Check to make sure that the power take-off is disengaged.
4. Do not keep your foot on the drive pedal. 5a. MF 860:
Starting cold engine – put the throttle control in the choke position. Starting warm engine – put the throttle control at full throttle (approx. 1 cm behind the choke position).
5b. MF 880, MF 890 PRO: Put the throttle control at full throttle. Starting cold engine – pull the choke control out fully. Starting warm engine – do not touch the choke control.
6. Depress the brake pedal fully.
7. Turn the ignition key and start the engine. 8a. MF 860:
Once the engine has started, move the throttle con­trol gradually to full throttle if the choke has been used.
8b. MF 880, MF 890 PRO: Once the engine has started, push the choke control in gradually if it has been used.
9. When starting from cold, do not make the ma­chine work under load immediately, but let the en­gine run for a few minutes first. This will allow the oil to warm up.
When in use, always operate the engine at full throttle.
STOPPING
Disengage the power take-off. Apply the parking brake.
Allow the engine to idle 1 - 2 mins. Stop the engine by turning off the starter key.
Shut off the petrol cock. This is particularly impor­tant if the machine is to be transported on a trailer for example.
If the machine is left unattended, re­move the spark plug cable from the spark plug. Also remove the starter key.
21
ENGLISH
EN
The engine may be very warm immedi­ately after it is shut off. Do not touch the silencer, cylinder or cooling fins. This can cause burn injuries.
STEERING AID (MF 890 PRO)
Built-in function in order to facilitate steering. The operator only has to turn the steering wheel gently. A hydraulic torque amplifier creates the remaining force.
As opposed to normal servo steering (e.g. in a car), the steering aid has a limited capacity. This means that it has some characteristics that might be con­sidered negative:
- at a low engine rpm or in situations where extra steering force is needed, steering can be consid­ered to be “jumpy”.
- the machine should always be moving when the steering is used. Avoid turning the steering wheel when the machine is standing completely still and the accessory is in the lowered working position.
The steering is adapted in order to produce better results at a normal working speed. This produces major benefits.
Even when the engine is not running, the steering works. However, it is harder to turn in this case, if the machine is to be manoeuvred manually.
DRIVING TIPS
Make sure that there is the correct quantity of oil in the engine when driving on slopes (oil level on “FULL”).
Be careful when driving on slopes. No sudden starting or stopping when mov­ing up or down a slope. Never drive across a slope. Move from the top down, and from the bottom to the top.
The machine, equipped with original accessories, may not be driven on slopes greater than 10º in any direction.
Reduce the speed on slopes and when making sharp turns to prevent the ma­chine from tipping over or you losing control of the machine.
Do not turn the steering wheel to full lock when driving in top gear and at full throttle. The machine can easily topple over.
Keep hands and fingers well away from articulated steering joint and seat bracket. Risk of crushing injuries. Nev­er operate the machine without the en­gine casing.
SERVICE AND MAINTENANCE
SERVICE PROGRAM
We recommend that an authorised workshop car­ries out every service. This guarantees that the work is performed by trained personnel and with genuine spare parts.
PREPARATIONS
Unless otherwise stated, all service and mainte­nance must be carried out on a stationary machine when the engine is not running.
Prevent the machine from rolling by al­ways applying the parking brake.
Prevent unintentional starting of the engine by always stopping the engine, disconnecting the spark plug cable from the spark plug and earthing it. Disconnect the negative cable from the battery.
CLEANING
To reduce the risk of fire, keep the en­gine, silencer, battery and fuel tank free from grass, leaves and oil.
To reduce the risk of fire, regularly check the machine for oil and/or fuel leakage.
When washing the machine with water under high pressure, do not point the jet directly at the trans­mission.
Do not point jets of water directly at the engine. Use a brush or compressed air in order to clean it.
ENGINE OIL
Change the oil for the first time after 5 hours run­ning, and then after every 50 hours running or once a season. Change oil when the engine is warm.
Always use a good grade of oil (service grade SF, SG or SH).
Change the oil more often (after 25 hours of oper-
22
ENGLISH
EN
ation or at least once a season) if the engine has to operate under demanding conditions or if the am­bient temperature is high.
The engine oil may be very hot if it is drained off directly after the engine is shut off. So allow the engine to cool a few minutes before draining the oil.
1. Oil drain pipe (metal):
Unscrew the oil drain plug at the end of the pipe.
Collect the oil in a collection vessel. Then take the oil to a recycling station. Do not allow oil to get on the V-belts.
2. Screw in the oil drain plug. Make sure that the
fibre gasket and the O-ring inside the plug are not damaged and that they are in the correct place.
3. Remove the dipstick and fill up with new oil.
Oil capacity: 1.4 l Oil type, summer (> 4ºC): SAE-30
(SAE 10W-30 can also be used. However, oil con­sumption may increase somewhat if 10W-30 is used. Therefore, check the oil level more regularly if you use this type of oil).
Oil type, winter (< 4ºC): SAE 5W-30 (if this oil is not available, use SAE 10W-30).
Use oil without any additives.
Do not fill with too much oil. This can cause the engine to overheat.
After filling up the oil, start the engine and idle for 30 seconds. Stop the engine. Wait for 30 seconds and then check the oil level.
Check to see if there is any oil leakage. If neces­sary, fill up the oil up to the “FULL“ mark.
OIL FILTER – ENGINE (MF 880, MF 890 PRO)
Replace the oil filter after every 100 hours of oper­ation or once a season.
Before screwing the new filter, oil the filter gasket with engine oil.
Screw the filter by hand, until the filter gasket touches the filter attachment. Then tighten ½ to ¾ of a full turn (fig. 20).
Start the engine and idle to see if any leakage oc­curs. Stop the engine. Check the oil level. If neces­sary, fill up the oil up to the “FULL” mark.
AIR FILTER - ENGINE
Clean the foam pre-filter every 3 months or after every 25 hours of operation, whichever comes first.
Clean the paper filter insert once a year or after every 100 hours of operation, whichever comes first.
Note! Both filters should be cleaned more often if the machine operates on dusty ground.
1. Remove the protective cover of the air filter (fig. 12-13).
2. Dismantle the paper filter insert and the foam pre-filter. Make sure that no dirt gets into the car­burettor. Clean the air filter housing.
3a. MF 880, MF 890 PRO Wash the pre-filter in liquid detergent and water. Squeeze dry. Pour a little oil on the filter and squeeze in the oil.
3b. MF 860 Replace the pre-filter once a year or after every 25 hours of operation, whichever comes first.
4. Clean the paper filter insert as follows: Knock it lightly against a flat surface. If the filter is very dirty, change it.
5. Assemble in the reverse order. Petroleum-based solvents such as kerosene may
not be used for cleaning the paper filter insert. These solvents can destroy the filter.
Do not use compressed air for cleaning the paper filter insert. The paper filter insert must not be oiled.
SPARK PLUG
Only use a Briggs & Stratton sparking tester to check the spark in the sparking plug (fig. 14).
Clean the spark plug after every 100 hours of oper­ation or once a season. For replacing a spark plug, a spark plug sleeve A and a torsion pin B are pro­vided in the accessories bag.
The engine manufacturer recommends:
Champion RC12YC
Correct spark gap: 0.75 mm.
COOLING AIR INTAKE - ENGINE
The engine is air-cooled. A blocked cooling sys­tem can damage the engine. The engine should be
23
ENGLISH
EN
cleaned at least once a year or every 100 hours of operation.
Remove the fan casing. Clean the cooling fins on the cylinder, the fan and the rotating protective grille. Clean more frequently if mowing dry grass.
BATTERY
The battery is a valve-regulated battery with 12 V nominal voltage. The battery is completely main­tenance free. You don’t have to check or top up the electrolyte level.
On delivery, the battery is in the accessories box.
The battery must be fully charged be­fore being used for the first time. The battery should always be stored fully charged. If the battery is stored while totally flat it could sustain permanent damage.
If the machine is not going to be used for an ex­tended period (more than 1 month), the battery should be charged, disconnected and then stored in a cool, safe place. Charge the battery completely before reinstalling.
The battery can be charged in two ways:
1. You can allow the engine to charge the battery. In this case it is very important, above all when starting the machine for the first time and when it has not been used for a long time, to allow the engine to run continuously for at least 45 min­utes.
2. Via a battery charger. This must be a charger with constant voltage. The battery can be dam­aged if a standard type battery charger (for acid batteries) is used.
Do not short circuit the battery’s termi­nals. Sparks occur which can result in fire. Do not wear metal jewellery which can come into contact with the battery terminals.
In the event of damage to the battery casing, cover, terminals or interference to the strip covering the valves, the bat­tery should be replaced.
If the battery terminals are coated with oxide, they should be cleaned. Clean the battery terminals with a wire brush and grease them.
LUBRICATION
The machine’s articulated steering joint has four grease nipples that should be lubricated with uni­versal grease after every 25 hours of operation (fig.
15). Note: The fourth grease nipple is not shown on the
picture. It is located on the underside, on the flexi­ble axle’s front bearing.
Lubricate the steering chain with chain spray a couple of times per season.
The front wheel hub has grease nipples that should be lubricated after every 50 hours of operation (fig.
19). Apply universal grease to all the plastic bearings a
couple of times per season. Apply a coating of engine oil to the tension arm
joints a couple of times each season. Apply a few drops of engine oil to both ends of the
throttle control cables a couple of times a season. The hydrostatic transmission is filled with oil
(10W-40) on delivery from the factory. Unless it is opened (only to be performed by a specialist), and provided no leakage occurs, no topping up with oil should normally be carried out. Transmission oil does not normally need to be changed.
STEERING CABLES (MF 860, MF 880)
The steering cables should be adjusted for the first time after the machine has been in operation for 2
- 3 hours, and then after every 25 hours of opera­tion.
Put the machine in the straight-ahead position. Tension the steering cables by tightening the nuts
that are located on the underside of the articulated steering joint (fig. 16). The screws in the ends of the cables should be held firmly during adjustment so that the cables are not twisted. Use an adjustable wrench or similar for this purpose, inserting it in the key handles in the ends of the screws. Tension until all play is removed.
Adjust both the nuts the same amount to ensure that the alignment of the steering wheel is not changed.
Once the adjustment is complete, turn the steering wheel as far as it will go in either direction. Check that the chain does not come into contact with the
24
ENGLISH
EN
pulley, and that the cables do not become entan­gled with the steering pinions.
Do not tension the steering cables too hard. Other­wise the steering will be heavy and wear and tear on the cables will increase.
STEERING CHAINS (MF 890 PRO)
The steering chains should be adjusted for the first time after the machine has been in operation for 2
- 3 hours, and then after every 50 hours of opera-
tion. Put the machine in the straight-ahead position. Tension the steering chains by tightening up the
nuts that are located on the underside of the articu­lated steering joint (fig. 16). Tension until all play is removed.
Adjust both the nuts the same amount to ensure that the alignment of the steering wheel is not changed.
Do not over-tighten the steering chains. This will cause the steering to become heavy and will in­crease wear on the steering chains.
25
FRANÇAIS
FR
GÉNÉRALITÉS
Ce symbole signifie ATTENTION : ris­que de blessure ou de dégât matériel en cas de non-respect des instructions.
Avant de démarrer la machine, lire at­tentivement les instructions ainsi que les consignes contenues dans le fascicule « RÈGLES DE SÉCURITÉ » ci-joint.
SYMBOLES
Les symboles suivants figurent sur la machine. Ils attirent votre attention sur les dangers d’utilisation et les mesures à respecter.
Explication des symboles :
Attention ! Lire le mode d’emploi et le manuel de sé­curité avant d’utiliser la machine.
Attention ! Attention aux projections. Travailler à une distance suffisante de toute présence.
Attention ! Porter des protections auditives.
Attention ! Cet engin n’est pas conçu pour circuler sur la voie publique.
Attention ! La machine, équipée d’accessoires d’ori­gine, ne peut en aucun cas être utilisée sur des pentes dont l’inclinaison est supérieu­re à 10°.
Attention ! Risque de blessure par écrasement. Garder les mains et les pieds à distance du joint de direction articulé.
Attention ! Risque de brûlure. Ne pas toucher le si­lencieux ou le convertisseur catalytique.
RÉGLAGES ET INSTRUMENTS
Articles 1 - 19, voir figures 1 - 6.
1. DISPOSITIF DE LEVAGE (MF 860, MF 880)
Pédale destinée à soulever en position de transport les accessoires montés à l’avant.
Pour lever l’accessoire, enfoncer la pédale jus­qu’en bout de course. Relâcher ensuite la pédale pour bloquer le dispositif en position levée.
Pour abaisser l’accessoire, appuyer sur la pédale pour la débloquer. Lever ensuite progressivement le pied pour amener doucement l’accessoire en po­sition de travail.
2. DISPOSITIF DE LEVAGE HYDRAULIQUE (MF 890 PRO)
Dispositif de levage hydraulique permettant de soulever en position de transport les éléments montés à l’avant.
Pour soulever l’accessoire, appuyer sur la partie arrière de l’interrupteur, puis le relâcher dans la position sou­haitée.
Pour abaisser l’accessoire, appuyer sur la partie avant de l’interrupteur. L’interrupteur reste en position en­foncée et le dispositif de levage s’abaisse jusqu’à ce qu’il atteigne une position de flottement, ce qui si­gnifie que l’accessoire peut suivre le relief du terrain.
La position de flottement, avec l’interrupteur bas­culé vers l’avant, est recommandée pour l’utilisa­tion normale. Pour bloquer le dispositif de levage, positionner l’interrupteur sur neutre.
REMARQUE ! Le dispositif de levage hydrau­lique doit être en position de flottement pour que la prise de force soit connectée.
3. FREIN DE SERVICE
Pédale activant le système de freinage. Trois posi­tions sont possibles :
1. Pédale relâchée – le frein de service n’est pas activé.
2. Pédale enfoncée jusqu’à mi­course – marche avant désen­clenchée. Le frein de service n’est pas activé.
26
FRANÇAIS
FR
3. Pédale enfoncée à fond – mar­che avant désenclenchée. Le frein de service est totalement activé.
4. FREIN DE STATIONNEMENT
Inhibiteur permettant de bloquer la pédale de frein dans la position enfoncée.
Enfoncer à fond la pédale de frein. Dépla­cer l’inhibiteur vers la droite et relâcher la pédale de frein.
Pour débloquer le frein de stationnement, appuyer sur la pédale de frein. L’inhibiteur à ressort glisse sur le côté.
Avant d’utiliser la machine, vérifier que le frein de stationnement est relâché.
5. ACCÉLÉRATEUR
Pédale activant la transmission variable.
1. Enfoncer la pédale avec l’avant du pied - la machine avance.
2. Pas de pression sur la pédale – la machine reste immobile.
3. Pression du talon sur la pédale – la machine recule.
L’accélérateur règle la vitesse. Plus la pression sur la pédale est importante, plus la vitesse de la ma­chine augmente.
6. VOLANT RÉGLABLE
La hauteur du volant est réglagle en continu. Des­serrer le bouton de réglage situé sur la colonne de direction et mettre le volant à la hauteur adéquate. Resserrer.
Ne pas modifier la hauteur du volant pendant le fonctionnement de la machine.
7. PLEIN RÉGIME/CHOKE
Réglage du régime moteur, permettant d’enrichir le mélange pour le démarrage à froid (pas pour les modèles MF 880, MF 890 PRO dont le choke est séparé – voir point 8).
1. MF 860: Starter - pour le démarrage du moteur à froid. Le choke se situe dans la partie supérieure de la rainure. Éviter d’utiliser la machine dans cette position. Veiller à passer en mode plein régime (voir ci-dessous) lorsque le moteur est chaud.
2. Plein régime – le mode plein régime doit toujours être enclenché lorsque la ma­chine fonctionne.
3. Ralenti.
8. RÉGLAGE DU CHOKE (MF 880, MF 890 PRO)
Commande servant au démarrage du moteur à froid.
1. Commande entièrement sortie - volet de starter fermé dans le carburateur. Pour le démarrage à froid.
2. Commande enfoncée – volet de starter ouvert. Pour le démarrage à chaud et lors de la conduite.
Ne jamais conduire la machine avec le starter tiré lorsque le moteur est chaud.
9. DÉMARREUR/PROJECTEUR
Le démarreur permet de démarrer et d’arrêter le moteur. Il intègre également un interrupteur pour le phare. Quatre positions :
1. Position d’arrêt - le moteur est court­circuité. La clé peut être retirée.
2. Position de conduite - phare allumé.
3. Position de conduite - phare éteint.
4. Position de démarrage - le démarreur électrique est activé lorsque la clé est ame­née sur la position de démarrage à ressort. Lorsque le moteur tourne, la clé revient en position de marche 3 grâce à un dispositif à ressort.
Pour allumer le projecteur, tourner la clé en posi­tion 2.
27
FRANÇAIS
FR
10. PRISE DE FORCE
(MF 860, MF 880)
Levier permettant d’enclencher et de débloquer la prise de force actionnant les accessoires montés à l’avant. Deux positions sont possibles :
1. Levier vers l’avant – prise de force dé­sengagée.
2. Position arrière – prise de force bran­chée.
11. PRISE DE FORCE (MF 890 PRO)
Levier permettant d’enclencher et de débloquer la prise de force électromagnétique actionnant les ac­cessoires montés à l’avant. Deux positions sont possibles :
1. Appuyer sur la partie avant de l’inter­rupteur - la prise de force se branche. Le symbole s’allume.
2. Pression sur la partie arrière de l’inter­rupteur – la prise de force est désengagée.
12. BLOCAGE DU DIFFÉRENTIEL
(MF 890 PRO)
Levier permettant de bloquer le différentiel. Les deux roues arrière tournent alors simultanément, ce qui augmente la capacité de remorquage. Deux positions sont possibles :
1. Position avant - le blocage du différen­tiel n’est pas connecté. Pour le fonctionne­ment normal.
2. Levier vers l’arrière – blocage du diffé­rentiel enclenché. Fonctionne en marches avant et arrière.
Le blocage du différentiel est très utile lorsque la charge reposant sur les roues arrière est répartie de manière inégale, par exemple dans les virages ser­rés, où la roue arrière située côté centre subit une charge inférieure.
Grâce à ce dispositif, le véhicule non équipé de chaînes possède une meilleure tenue de route sur les surface glissantes en hiver.
La direction se durcit lorsque le blocage du dif­férentiel est enclenché. Éviter de tourner le vo­lant !
13. COMPTEUR D’HEURES
Indique le nombre d’heures de travail. Le comp­teur ne fonctionne que lorsque le moteur tourne.
14. RÉGULATEUR DE VITESSE (MF 880, MF 890 PRO)
Un interrupteur permet d’activer le régulateur de vitesse. Le régulateur de vitesse permet de bloquer l’accélérateur dans la position souhaitée.
1. Enfoncer la pédale de commande pour atteindre la vitesse souhaitée. Appuyer en­suite sur l’avant de l’interrupteur pour ac­tiver le régulateur de vitesse. Le symbole s’allume.
2. Pour débloquer le régulateur, appuyer sur l’arrière de l’interrupteur.
15. RÉGLAGE DE LA HAUTEUR DE COUPE
La machine est équipée d’un dispositif permettant d’utiliser un plateau à réglage électrique de la hau­teur de coupe (disponible comme accessoire).
Le variateur permet d’adapter en continu la hauteur de coupe.
La prise de raccordement du plateau de coupe est située sur le côté droit, devant la roue avant (fig. 3).
16. RÂTEAU ARRIÈRE (MF 890 PRO)
La machine permet le réglage électrique du râteau arrière (disponible comme accessoire).
L’interrupteur permet de soulever et d’abaisser le râteau.
Les câbles de branchement du râteau se situent à l’arrière de la machine, sur la gauche de la partie supérieure du pare-chocs.
17. ÉPANDEUR DE SABLE (MF 890 PRO)
La machine permet le réglage électrique d’un épandeur de sable (disponible comme accessoire).
L’interrupteur permet de démarrer et d’ar­rêter l’épandeur.
La prise de connexion de l’épandeur est située à l’arrière de la machine, à gauche de la partie supé­rieure du pare-chocs.
12V
28
FRANÇAIS
FR
18. LEVIER DE DÉBRAYAGE
Levier permettant de débrayer la transmission va­riable, ce qui permet de bouger la machine à la main, moteur éteint. Deux positions sont possibles:
1. Levier vers l’arrière - la trans­mission est activée pour une uti­lisation normale.
2. Levier vers l’avant – débraya­ge de la transmission. La machi­ne peut être déplacée manuellement.
Ne pas remorquer la machine sur de longues dis­tances ou à des vitesses élevées pour éviter d’en­dommager la transmission.
19. JAUGE DE CARBURANT/
BOUCHON DE RÉSERVOIR
Le bouchon de réservoir avec jauge incor­porée indique la quantité de carburant pré­sente dans le réservoir (MF 880, MF 890 PRO).
Le réservoir de carburant a une contenance d’envi­ron 11,5 litres.
UTILISATION
L’usage de la machine est réservé aux travaux sui­vants, avec les accessoires d’origine renseignés.
1. Tonte
Utiliser les plateaux de coupe AMM 842, AME 842, AMM 848, AME 848, AMM 842 HD, AME 842 HD ou le scarifica­teur ASM 836.
2. Déneigement
Avec la pelle à neige ASS 847. Chaînes à neige ASK 416, ASK 817 et poids de lestage AMG 175 recommandées.
La charge verticale maximum exercée sur la boule de remorquage doit être inférieure à 100 N.
La charge d’inertie maximum exercée sur la boule de remorquage par les accessoires tractés doit être inférieure à 500 N.
REMARQUE ! Avant d’utiliser un tracteur, con­tactez votre compagnie d’assurance.
REMARQUE ! Cette machine n’est pas conçue pour circuler sur la voie publique.
DÉMARRAGE ET
FONCTIONNEMENT
CARTER DE MOTEUR
Pour procéder à l’inspection et à l’entretien du mo­teur et de la batterie, retirer le carter de moteur. Dé­montage :
1. Dévisser le bouchon et la jauge de carburant.
2. Tirer vers le haut la sangle en caoutchouc située à l’avant du carter (fig. 7).
3. Soulever prudemment le carter (fig. 8).
Assemblage:
1. Placer le carter sur la lèvre située de chaque cô­té.
2. Veiller à ce que l’arrière du carter s’emboîte cor­rectement dans les trous prévus (fig. 9).
3. Attacher l’avant du carter au moyen de la sangle (fig. 7).
4. Enfin, remettre en place le bouchon et la jauge de carburant.
Ne pas utiliser la machine si le carter de moteur n’est pas monté. Risque de brû­lure et de blessure par écrasement.
REMPLISSAGE DU RÉSERVOIR DE CARBURANT
Utiliser uniquement du carburant sans plomb. Ne jamais utiliser de mélange carburant-huile 2 temps.
REMARQUE ! L’essence sans plomb ne se con­serve pas indéfiniment. Ne pas l’utiliser au-delà de trente jours après l’achat.
Des carburants respectueux de l’environnement, par ex. l’essence alkylate, peuvent également être utilisés. Par leur composition, ils ont un impact ré­duit sur la nature et la santé.
L’essence est très inflammable et doit être conservée dans des récipients spé­cialement conçus à cet effet.
29
FRANÇAIS
FR
Faire le plein d’essence uniquement à l’extérieur, et ne pas fumer pendant l’opération. Faire le plein de carburant avant de démarrer le moteur. Ne jamais enlever le bouchon du réservoir ou pro­céder au remplissage quand le moteur tourne ou est encore chaud.
Ne pas remplir le réservoir à ras bord. Laisser un espace vide (= au moins tout l’embout du pistolet de remplissage plus 1 - 2 cm de la partie supérieure du réservoir) afin que l'essence, une fois chaude, puisse se dilater sans risquer de déborder (fig. 17).
CONTRÔLE DU NIVEAU D'HUILE DE LA TRANSMISSION
À la livraison, le carter est rempli d’huile SAE 30.
Vérifier le niveau d’huile avant chaque utilisa­tion. Placer la machine sur un sol plat.
Nettoyer la zone autour de la jauge d’hui­le. La dévisser et la sortir du carter. Es­suyer la jauge au moyen d’un chiffon, Réintroduire la jauge dans le carter et la visser à fond.
Dévisser la jauge et la ressortir. Lire le niveau d’huile sur la jauge. Si le niveau d’huile descend en dessous du repère « FULL », faire l’appoint (fig. 10).
NIVEAU D’HUILE DE TRANSMISSION
À la sortie d’usine, la transmission de la machine est remplie d’huile SAE 10W-40.
Vérifier le niveau d’huile avant chaque utilisa­tion. Placer la machine sur un sol plat.
Vérifier le niveau d’huile dans le réservoir (fig.
18). Il doit se situer entre les repères « MAX » et « MIN ». Si nécessaire, faire l’appoint. Utiliser de l’huile SAE 10W-40 (20W-50).
DISPOSITIFS DE SÉCURITÉ
La machine est équipée des dispositifs de sécurité suivants :
- un disjoncteur au niveau de la pédale de frein.
- un interrupteur dans le siège (MF 860) ou dans son support (MF 880, MF 890 PRO).
- un disjoncteur sur le levier d’enclenchement de la prise de force.
Pour démarrer la machine, vérifier que les points suivants sont respectés :
- enfoncer la pédale de frein.
- le conducteur doit être assis sur le siège.
- le levier de la prise de force doit être vers l’avant (c.-à-d. prise de force désactivée).
Vérifier le bon fonctionnement des dis­positifs de sécurité avant toute utilisa­tion de la machine!
Lorsque le moteur tourne et que le conducteur est assis sur le siège, procéder aux vérifications sui­vantes :
- enfoncer l’accélérateur pour mettre la machine en mouvement, puis la relâcher – la machine doit s’arrêter.
- enfoncer l’accélérateur pour mettre la machine en mouvement, actionner le régulateur de vites­se et se lever du siège – la machine doit s’arrêter (modèles MF 880, MF 890 PRO).
- enfoncer l’accélérateur pour mettre la machine en mouvement, actionner le régulateur de vites­se et enfoncer la pédale de frein – la machine doit s’arrêter (modèles MF 880, MF 890 PRO).
- enclencher la prise de force et se lever du siège – le moteur doit s’arrêter.
Ne pas utiliser une machine dont les dis­positifs de sécurité sont déficients ! Fai­re contrôler la machine dans un atelier agréé !
DÉMARRAGE DU MOTEUR
1. Ouvrir le robinet de carburant (fig. 11).
2. Vérifier que le câble de la bougie d’allumage est
bien branché.
3. Vérifier que la prise de force n’est pas activée.
4. Ne pas laisser le pied sur l’accélérateur.
5a. MF 860: Démarrage à froid du moteur – mettre la manette en position choke. Démarrage à chaud – mettre la manette sur plein régime (environ 1 cm plus loin que la position choke).
5b. MF 880, MF 890 PRO: ramener la commande d’accélérateur sur la posi­tion pleins gaz. Démarrage à froid – tirer le choke à fond. Démarrage à chaud – ne pas toucher au choke.
6. Enfoncer à fond la pédale de frein.
7. Démarrer le moteur en tournant la clé de contact.
8a. MF 860:
30
FRANÇAIS
FR
après le démarrage du moteur, amener progressi­vement la pédale de commande à la position pleins gaz si le starter a servi au démarrage.
8b. MF 880, MF 890 PRO: après le démarrage du moteur, enfoncer progressi­vement la commande du starter si celui-ci a été uti­lisé.
9. Ne pas utiliser la machine pour des travaux sous charge immédiatement après un démarrage à froid. Laisser d'abord tourner le moteur pendant quel­ques minutes pour permettre à l’huile de chauffer.
Le moteur doit toujours être utilisé à plein rende­ment.
ARRÊT
Désactiver la prise de force. Serrer le frein de sta­tionnement.
Laisser tourner le moteur au ralenti pendant 1 à 2 minutes. Arrêter le moteur en tournant la clé.
Fermer le robinet de carburant. Ce point est parti­culièrement important si la machine doit être trans­portée par camion, par exemple.
Si la machine est abandonnée sans sur­veillance, retirer le câble de la bougie d'allumage. Ôter également la clé du démarreur.
Le moteur peut être très chaud immé­diatement après l’arrêt. Ne pas toucher le pot d’échappement, le cylindre ni les ailettes de refroidissement. Risque de brûlure.
DIRECTION ASSISTÉE (MF 890 PRO)
Fonction intégrée qui facilite la conduite. La ma­chine se conduit du bout des doigts. Un convertis­seur de couple hydraulique fournit la force nécessaire.
Contrairement à la direction assistée courante (par ex. celle des voitures), l’aide au pilotage a une ca­pacité restreinte. Cela signifie que certaines de ses caractéristiques peuvent être considérées comme négatives :
- à faible régime ou dans des situations exigeant une puissance supplémentaire, la direction peut sembler fonctionner « par à-coups ».
- la machine doit toujours être en mouvement quand la direction assistée est utilisée. Éviter de tourner le volant lorsque la machine est à l’arrêt
complet et que l’accessoire est abaissé en posi­tion de travail.
La direction est adaptée de manière à fournir les meilleurs résultats à des vitesses de travail norma­les, avec pour résultat des avantages significatifs.
La direction fonctionne même lorsque le moteur est à l’arrêt. Toutefois, elle est dans ce cas plus dure si la machine doit être manœuvrée à la main.
CONSEILS DE CONDUITE
Pour la tonte sur terrains en pente, s’assurer que le moteur contient suffisamment d’huile (niveau d’huile sur « FULL »).
Redoubler de vigilance sur les terrains en pente. Ne pas démarrer ou s’arrêter brutalement sur un terrain en pente. Ne jamais circuler perpendiculairement à une pente. Se déplacer de haut en bas, et de bas en haut.
La machine, équipée d’accessoires d’origine, ne peut en aucun cas être uti­lisée sur des pentes dont l’inclinaison est supérieure à 10°.
Ralentir dans les pentes et dans les vira­ges pour éviter de basculer ou de perdre le contrôle de la machine.
Ne pas braquer à fond lorsque la ma­chine est en vitesse supérieure et à plein régime. Dans cette situation, elle pour­rait facilement basculer.
Garder les mains et les doigts à distance des éléments articulés et du support du siège. Risque de blessure par écrase­ment. Ne pas utiliser la machine sans le carter de moteur.
ENTRETIEN
PROGRAMME D’ENTRETIEN
Il est recommandé de confier les entretiens à des ateliers agréés. Les travaux y seront effectués par du personnel expérimenté n’utilisant que des piè­ces d’origine.
PRÉCAUTIONS
Sauf indication contraire, les interventions et en­tretiens doivent s’effectuer sur des machines im­mobilisées dont le moteur est à l’arrêt.
Loading...
+ 119 hidden pages