SYSTEMBAUGRUPPE D1106SYSTEMBAUGRUPPE D1106
SYSTEM BOARD D1106
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... technische Fragen oder Probleme?
Wenden Sie sich bitte an:
• einen unserer Servicepartne
• Ihren zuständigen Vertriebspartne
• Ihre Verkaufsstelle
Die Adressen Ihrer Servicepartner finden Sie im Garantieheft oder im Service-Adressenheft.
Aktuelle Informationen zu unseren Produkten, Tipps, Updates usw. finden Sie im Internet:
http://www.fujitsu-siemens.com
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The addresses of your service partners are contained in the guarantee booklet or in the service
address booklet.
The latest information on our products, tips, updates, etc., can be found on the Internet under:
http://www.fujitsu-siemens.com
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Dieses Handbuch wurde auf Recycling-Papier gedruckt.
This manual has been printed on recycled paper.
Ce manuel est imprimé sur du papier recyclé.
Este manual ha sido impreso sobre papel reciclado.
Questo manuale è stato stampato su carta da riciclaggio.
Denna handbok är tryckt på recyclingpapper.
Dit handboek werd op recycling-papier gedrukt.
Herausgegeben von/Published by
Fujitsu Siemens Computers GmbH
A26361-D1106-Z120-8-7419
Bestell-Nr./Order No.:
Printed in the Federal Republic of Germany
AG 0100 01/00
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A26361-D1106-Z120-8-7419A26361-D1106-Z120-8-7419
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SYSTEMBAUGRUPPE
D1106
System board D1106
TECHNISCHES HANDBUCH
Technical Manual
Deutsch
English
Ausgabe Januar 2000
January 2000 edition
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Intel, Pentium und Celeron sind eingetragene Warenzeichen und MMX und OverDrive sind
Warenzeichen der Intel Corporation, USA.
Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft
Corporation.
PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines,
Inc.
Magic Packet ist ein eingetragenes Warenzeichen von Advanced Micro Devices, Inc.
Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen
der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des
Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren.
Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung.
Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
Copyright ã Fujitsu Siemens Computers GmbH 2000
Intel, Pentium and Celeron are registered trademarks and MMX and OverDrive are
trademarks of Intel Corporation, USA.
Microsoft, MS, MS-DOS and Windows are registered trademarks of Microsoft Corporation.
PS/2 and OS/2 Warp are registered trademarks of International Business Machines, Inc.
Magic Packet is a registered trademark of Advanced Micro Devices, Inc.
All other trademarks referenced are trademarks or registered trademarks of their respective
owners, whose protected rights are acknowledged.
All rights, including rights of translation, reproduction by printing, copying or similar methods,
even of parts are reserved.
Offenders will be liable for damages.
All rights, including rights created by patent grant or registration of a utility model or design,
are reserved. Delivery subject to availability.
Right of technical modification reserved.
Diese Systembaugruppe gibt es in verschiedenen Ausbaustufen. Abhängig von der
Hardware-Konfiguration Ihres Gerätes kann es vorkommen, dass Sie einige Optionen bei
i
Ihrer Variante der Systembaugruppe nicht vorfinden, obwohl sie beschrieben sind.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Beschreibung "BIOS-Setup".
Zusätzliche Beschreibungen zu den Treibern finden Sie in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte
oder auf beiliegenden Treiber-Disketten bzw. auf der CD "Drivers & Utilities" oder "ServerStart".
Darstellungsmittel
In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die
Funktionsfähigkeit Ihres Gerätes oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist.
!
kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tipps.
i
Ê kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
Ëbedeutet, dass Sie an dieser Stelle ein Leerzeichen eingeben müssen.
Ú
Ú bedeutet, dass Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen.
ÚÚ
Texte in Schreibmaschinenschriftstellen Bildschirmausgaben dar.
Texte in fetter Schreibmaschinenschrift sind Texte, die Sie über die Tastatur eingeben
müssen.
Kursive Schrift kennzeichnetBefehle oder Menüpunkte.
"Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
Wichtige Hinweise
Heben Sie dieses Handbuch zusammen mit dem Gerät auf. Wenn Sie das Gerät an Dritte
weitergeben, geben Sie bitte auch dieses Handbuch weiter.
Lesen Sie diese Seite bitte aufmerksam durch und beachten Sie diese Hinweise, bevor
Sie das Gerät öffnen.
!
Um Zugriff auf die Komponenten der Systembaugruppe zu bekommen, müssen Sie das
Gerät öffnen. Wie Sie das Gerät zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in de
Betriebsanleitung des Gerätes beschrieben.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise" in der
Betriebsanleitung des Gerätes.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr.
Beachten Sie deshalb unbedingt die Angaben im Kapitel "Erweiterungen“-"Lithium-
Batterie austauschen“.
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Wichtige Hinweise
r
t
r
r
Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen de
EG-Richtlinie 89/336/EWG "Elektromagnetische Verträglichkeit“.
Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal
Computers geprüft.
Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß
Betriebsanleitung oder Technischem Handbuch des jeweiligen Endgerätes zu
beachten.
Verbindungskabel zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Während des Betriebs können Bauteile sehr heiss werden. Beachten Sie dies, wenn Sie
Erweiterungen auf der Systembaugruppe vornehmen wollen. Es besteh
!
Verbrennungsgefahr!
Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von
Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Informationen darüber, welche
i
Systemerweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle ode
unserem Service.
Hinweise zu Baugruppen
Um Schäden der Systembaugruppe bzw. der darauf befindlichen Bauteile und Leiterbahnen zu
vermeiden, bauen Sie Baugruppen mit größter Sorgfalt und Vorsicht ein und aus. Achten Sie vor
allem darauf, Erweiterungsbaugruppen gerade einzusetzen, ohne Bauteile oder Leiterbahnen auf
der Systembaugruppe, sowie andere Komponenten, wie z. B. EMI-Federkontakte zu beschädigen.
Gehen Sie besonders sorgfältig mit den Verriegelungsmechanismen (Rastnasen und Zentrierbolzen
etc.) um, wenn Sie die Systembaugruppe oder Komponenten auf der Systembaugruppe, wie z. B.
Speichermodule oder Prozessor, austauschen.
Verwenden Sie niemals scharfe Gegenstände (Schraubendreher) als Hebelwerkzeuge.
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können
durch den abgebildeten Aufkleber gekennzeichnet sein:
Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise
unbedingt beachten:
• Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines
geerdeten Gegenstandes), bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
• Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer
Aufladung sein.
• Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder
ziehen.
• Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
• Berühren Sie keine Anschluss-Stifte oder Leiterbahnen auf de
Baugruppe.
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Leistungsmerkmale
Leistungsmerkmale
Die markierten Komponenten und Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe
vorhanden sein.
• Systembaugruppe im Micro-ATX-Format
• Intel Pentium II Prozessor mit 100 MHz oder 66 MHz Front Side Bus für Slot 1-
Prozessorsteckplatz
oder
• Intel Pentium III Prozessor mit 100 MHz Front Side Bus für Slot 1-Prozessorsteckplatz
oder
• Intel Celeron Prozessor mit 66 MHz, Front Side Bus für Slot 1-Prozessorsteckplatz
Die Intel Pentium II/ III und Celeron Prozessoren unterstützen die MMX-Technologie. Größe und
Frequenz von First-Level-Cache und Second-Level-Cache sind abhängig vom verwendeten
Prozessor.
• Intel Chipsatz 440BX / PIIX4E
• Intel 82559 LAN-Controller (10/100 Mbit/s) mit RJ45-Schnittstelle
WOL mit Magic Packetä wird unterstützt, sowie der Systemstart von LAN mittels Bootix LAN
BootP oder Intel LSA.
• Fujitsu Siemens System-Überwachung und Temperaturüberwachung
• 3 DIMM-Steckplätze für 16 bis 768 Mbyte Hauptspeicher (SDRAM-Speichermodule)
• Flash-BIOS
• Energiesparfunktionen: ACPI und APM.
Für die Save-to-RAM- und Save-to-Disk-Funktionalität benötigen Sie ein Betriebssystem, das
ACPI unterstützt.
• Sicherheitsfunktionen: Chipkartenleser-Schnittstelle, Erkennen eines nicht autorisierten Öffnen
des Gehäuses, Einfachfehlererkennung und -korrektur im Hauptspeicher durch ECC, System-,
Setup- und Tastatur-Passwort, parallele und serielle Schnittstellen können deaktiviert werden,
Schreibschutz für Diskettenlaufwerk, Virus-Warnfunktion für die Boot-Festplatte,
Virusschutzfunktion für das Flash-BIOS und die EEPROMs auf den Speichermodulen.
AGP- und PCI-Steckplätze unterstützen 3,3 V Haupt- und Hilfsspannung.
• IDE-Festplatten-Controller am PCI-Bus für bis zu vier IDE-Laufwerke
(z. B. IDE-Festplattenlaufwerke, ATAPI-CD-ROM-Laufwerke)
Die IDE-Festplatten-Controller sind Ultra-DMA33-Modus-fähig und unterstützen die PIO-Modi 0
bis 4.
Die markierten Komponenten und Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe
vorhanden sein.
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Leistungsmerkmale
12 3 456 7 8
3
21
Slot 1
AGP
PCI 2
PCI 3
ISA
PCI 1
9
1 = Serielle Chipkartenleser-Schnittstell
oder Serielle Schnittstelle
2 = Stromversorgun
3 = Diskettenlaufwer
4 = IDE-Laufwerke 3 und 4 (sekundär
5 = Ein-/Ausschalte
6 = Wake On LAN
7 = IDE-Laufwerke 1 und 2 (primär
8 = Anschluss für Bedienfel
9 = USB-Chipkartenlese
10 = Lüfter (z. B. für den Prozessor
11 = Lüfter (z. B. für den Prozessor
12 = Stromversorgungsüberwachun
13 = Gehäuseüberwachun
Die markierten Komponenten und Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe
vorhanden sein.
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Leistungsmerkmale
Temperaturüberwachung / System-Überwachung
Ein Ziel der Temperatur- und System-Überwachung ist es, die Computerhardware zuverlässig
gegen Schäden zu schützen, die durch Überhitzung verursacht werden. Ferner soll eine unnötige
Geräuschentwicklung durch eine verminderte Lüfterdrehzahl vermieden, sowie Informationen über
den Systemzustand gegeben werden. Die Gehäuseüberwachung schützt das System gegen
unautorisiertes Öffnen.
Die Temperatur- und System-Überwachung werden durch einen von Fujitsu Siemens entwickelten
onboard Controller gesteuert.
Folgende Funktionen werden unterstützt:
Temperaturüberwachung:
Messung der Prozessor-Temperatur, Messung der System-Temperatur durch einen onboard
Temperatursensor, Messung der Geräte-Temperatur durch einen optionalen Temperatursensor
(AUX).
Temperatursteuerung:
Die Temperatur wird über die Lüftergeschwindigkeit und/oder durch die Verminderung der
Taktfrequenz des Prozessors gesteuert. Die Taktfrequenz des Prozessors hängt von der Einstellung
im
BIOS-Setup ab. Eine temperaturabhängige Regelung der Prozessorgeschwindigkeit ermöglicht
eine verminderte Lüfterdrehzahl, wodurch die Geräuschentwicklung verringert wird.
Lüfterüberwachung:
Es werden nicht mehr vorhandene, blockierte oder schwergängig laufende Lüfter erkannt. Blockierte
oder schwergängige Lüfter werden mit 12 V Impulsspannung betrieben. Im ausgeschalteten
Zustand entfernte Lüfter werden beim Wiedereinschalten von der
signalisiert, sowie vom BIOS oder der Applikation bearbeitet.
Anzeige Nachricht -LED
Lüftersteuerung:
Die Lüfter werden temperaturabhängig geregelt (Ausnahme: Zusatzlüfter (AUX)).
Sensorüberwachung:
Ein Fehler oder ein Entfernen eines Temperatursensors wird erkannt. In diesem Fall laufen alle von
diesem Sensor beeinflussten Lüfter mit maximaler Geschwindigkeit, um den höchstmöglichen
Schutz der Hardware zu erreichen. Im ausgeschalteten Zustand entfernte Temperatursensoren
werden beim Wiedereinschalten von der
der Applikation bearbeitet.
Gehäuseüberwachung:
Ein nicht autorisiertes Öffnen des Gehäuses wird erkannt, auch wenn das System ausgeschaltet ist.
Angezeigt wird dies aber erst, wenn das System wieder in Betrieb ist.
Spannungsüberwachung:
Die Spannungen 12 V, 5 V und die CMOS-Batterie werden überwacht.
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Anzeige Nachricht - LED signalisiert, sowie vom BIOS oder
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Leistungsmerkmale
Bei einer Hardwareüberwachung - unabhängig von Betriebssystem und Prozessor - sind die Vorteile
gegenüber einer konventionellen Softwareüberwachung klar ersichtlich:
− geeignet für alle Betriebssysteme und Prozessortypen
− Prozessor wird nicht zusätzlich belastet (Performance)
− optimale Zuverlässigkeit, auch wenn Prozessorfehler oder Fehler im Betriebssystem
vorliegen
− optimale Lärmreduzierung
Drei unterschiedliche Betriebsarten sind verfügbar und können im
BIOS-Setup - Systemmanagement
konfiguriert werden.
LAN-Anschluss
Diese Systembaugruppe ist optional mit dem Intel 82559 LAN-Controller bestückt. Dieser LANController unterstützt die Übertragungsgeschwindigkeiten 10 Mbit/s und 100 Mbit/s. Der LANController verfügt über einen 3 Kbyte großen Sende- und Empfangspuffer (FIFO) und unterstützt die
WOL-Funktionalität durch Magic Packet
Ferner ist es möglich, ein Gerät ohne eigene Boot-Festplatte über LAN hochzufahren. Dabei werden
Bootix LAN BootP und Intel LSA unterstützt.
Der LAN RJ45-Anschluss besitzt eine gelbe und eine grüne LED (Leuchtdiode).
12
ä.
1 = Gelbe Anzeige
2 = Grüne Anzeige
Grünes besteht eine Verbindung (z. B. zu einem Hub).
GelbLink Modus: die LAN-Verbindung ist aktiv.
Parallele Schnittstelle LPT15, 70278, 0378, 03BC0, 1, 3
RTCIRQ8
USB-ControllerPnP
Maus-ControllerIRQ12
Numerik-ProzessorIRQ13
IDE-Controller 1IRQ1401F0-01F7
IDE-Controller 2IRQ150170-0177
LANPnP
„belegter IRQ“ = bei Auslieferung eingestellte Interrupts
„möglicher IRQ“ = diese Interrupts können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„mögliche Adresse“ = diese Adresse können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„möglicher DMA“ = diese DMAs können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
möglicher
IRQ
4
4
mögliche Adresse
(hex)
03F8, 02F8
03E8, 02E8
02E8, 02F8
03E8, 03F8
möglicher DMA
PCI-Bus-Interrupts
In der nachfolgenden Tabelle können Sie erkennen, wie die PCI-Bus-Interrupts auf der
Systembaugruppe vergeben sind.
PCI-Bus-InterruptKomponente auf der Systembaugruppe
A
A
BPCI-Bus-Steckplatz 2
CPCI-Bus-Steckplatz
DUSB-Controlle
DLAN-Controlle
PCI-Bus-Steckplatz 1
AGP-Steckplatz
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Einstellungen mit Schaltern
3
21
Einstellungen mit Schaltern
Slot 1
Schalter 1 = muss immer auf off eingestellt sein
Schalter 2 = System-BIOS wiederherstellen (RCV)
Schalter 3 = Schreibschutz für Disketten
Der Schalter RCV ermöglicht das Wiederherstellen des System-BIOS nach einem fehlerhaften
Update. Zum Wiederherstellen des System-BIOS benötigen Sie eine "Flash-BIOS-Diskette"
(wenden Sie sich bitte an unseren Service).
OnDas System-BIOS startet vom Diskettenlaufwerk A: und die eingelegte "Flash-BIOS-
OffNormaler Betrieb (Standardeinstellung).
Diskette" überschreibt das System-BIOS auf der Systembaugruppe.
Schreibschutz für Disketten - Schalter 3
Der Schalter 3 legt fest, ob mit dem Diskettenlaufwerk Disketten beschrieben und gelöscht werden
können, wenn im
Feld von
OnDer Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk ist aktiv.
OffDisketten können gelesen, beschrieben und gelöscht werden (Standardeinstellung).
Diskette Write auf Enabled gesetzt).
BIOS-Setup der Schreibschutz für Disketten aufgehoben ist (im MenüSecurity das
Taktfrequenz - Schalter 5 bis 8
Für den gesteckten Prozessor dürfen Sie die Schalter nur entsprechend de
nachfolgenden Tabellen einstellen
!
Es gibt auch Prozessoren, die automatisch immer mit der richtigen Frequenz arbeiten
unabhängig von der Schalterstellung
Da diese neuen Prozessoren sich äußerlich nicht von den bisherigen Prozessore
unterscheiden, empfehlen wir Ihnen, die Schalter immer entsprechend dem Prozesso
einzustellen.
Diese Systembaugruppe dürfen Sie mit Pentium II-Prozessoren mit 66 MHz oder 10
MHz Front Side Bus oder mit Pentium III-Prozessoren mit 100 MHz Front Side Bu
betreiben oder mit Celeron-Prozessoren mit 66 MHz Front Side Bus
Informationen darüber, welche Prozessoren auf dieser Systembaugruppe verwende
werden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle oder unserem Service
Bei allen in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten verlassen Sie zuerst de
Suspend-Modus, bevor Sie das Gerät ausschalten und ziehen Sie dann de
!
Netzstecker aus der Schutzkontakt-Steckdose!
Auch wenn Sie das Gerät heruntergefahren haben, stehen Teile des Gerätes (z. B
Speichermodule, AGP- und PCI-Erweiterungsbaugruppen) noch unter Spannun
Sollte dies der Fall sein, leuchtet die Spannungsindikator-Leuchtdiode
5
67
89
4
3
2
1
1 = Einbauplatz für Prozessor mit Kühlkörper
2 = Einbauplatz Bank 1 für Hauptspeicher
3 = Einbauplatz Bank 2 für Hauptspeicher
4 = Einbauplatz Bank 3 für Hauptspeicher
5 = Spannungsindikator-Leuchtdiode
AGP- und PCI-Steckplätze unterstützen 3,3 V Haupt- und Hilfsspannung
Wenn Sie mit einem neuen Prozessor hochrüsten wollen, kann es sein, dass vorher di
Halterung für den Prozessor auf der Systembaugruppe ausgetauscht werden muss. Sollt
i
ein Austausch der Halterung notwendig sein, wenden Sie sich bitte an unseren Service
Je nach Ausführung des Prozessorgehäuses kann der Kühlkörper auf dem Prozessor un
der Prozessor in der Halterung bewegt werden. Durch die schwimmende Aufhängung wir
im eingebauten Zustand ein zuverlässiger Kontakt zwischen Prozessor und Kühlkörpe
sichergestellt. Arretierungen in der Halterung verhindern, dass der Prozesso
herausrutschen kann.
Wenn der Kühlkörper auf dem Prozessor beweglich ist, dann muss auch der gesteckt
Prozessor in der Halterung beweglich sein. Dies gewährleistet eine optimale Kühlung
Wenn Sie den Prozessor austauschen, halten Sie das Prozessorgehäuse am Prozesso
und am Kühlkörper fest.
Erweiterungen
(A)(B)
2
1
Das Bild zeigt zwei Varianten von Halterungen und Prozessoren.
2
1
2
1
2
1
Ê Entfernen Sie gegebenenfalls die Abschlussbaugruppe.
Ê Setzen Sie den Prozessor in die Halterung ein (1).
Ê Schieben Sie den Prozessor in der Halterung nach unten, und drücken Sie ihn in den
Steckplatz, bis die Halteklemmen (2) links und rechts einrasten.
Ê Stellen Sie die Taktfrequenz des neuen Prozessors mit den Schaltern 5 bis 8 des
Schalterblocks ein.
Ê Besitzt der Prozessor einen Temperaturfühler oder Lüfter, dann stecken Sie die zugehörige
Leitung an den Anschluss für den Temperaturfühler oder Lüfter auf der Systembaugruppe.
Ê Stecken Sie den Spannungswandler für den zweiten Prozessor.
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Page 22
Erweiterungen
e
.
.
Prozessor ausbauen
Ê Besitzt der Prozessor einen Temperaturfühler oder Lüfter, dann ziehen Sie die zugehörige
Leitung.
Ê Drücken Sie auf beiden Seiten des Prozessors die Halteklemmen (2) leicht nach innen (A) oder
nach außen (B), und ziehen Sie den Prozessor nach oben heraus. Nehmen Sie dazu
gegebenenfalls einen Schraubendreher zu Hilfe.
Ê Stecken Sie gegebenenfalls die Abschlussbaugruppe in den Steckplatz.
Ê Ziehen Sie den Spannungswandler für den zweiten Prozessor.
Hauptspeicher hochrüsten
Die Einbauplätze für den Hauptspeicher sind für 16, 32, 64, 128 und 256 Mbyte SDRAMSpeichermodule im DIMM-Format geeignet.
Speichermodule mit unterschiedlicher Speicherkapazität können kombiniert werden.
DIMM = Dual Inline Memory Module
SDRAM = Synchronous Dynamic Random Access Memory
Es dürfen nur ungepufferte 3,3 V-Speichermodule verwendet werden. Gepuffert
Speichermodule sind nicht erlaubt
!
SDRAM-Speichermodule müssen für eine Taktfrequenz von 100 MHz oder höhe
ausgelegt sein (nach PC100-Spezifikation)
Speichermodul einbauen
2
2
Ê Klappen Sie die Halterungen des entsprechenden Einbauplatzes an beiden Seiten nach außen.
Ê Stecken Sie das Speichermodul in den Einbauplatz.
Ê Klappen Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch, bis sie am Speichermodul einrasten.
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Erweiterungen
e
g
e
.
r
.
Speichermodul ausbauen
1
1
Ê Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen.
Ê Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz.
Netzwerkbaugruppe mit WOL einbauen
Ê Bauen Sie die Netzwerkbaugruppe so ein, wie in der Betriebsanleitung zu Ihrem Gerät
beschrieben.
Ê Stecken Sie die WOL-Leitung auf den WOL-Steckverbinder der Systembaugruppe.
Um die WOL-Funktionalität einer Netzwerkbaugruppe nutzen zu können, muss di
Stromversorgung eine 5 V-Hilfsspannung von mindestens 1 A zur Verfügun
i
stellen. Wenn die Systembaugruppe nicht bereits in einem Gerät eingebaut war
als Sie sie gekauft haben, müssen Sie überprüfen, ob Ihre Stromversorgung di
Hilfsspannung zur Verfügung stellen kann
Weitere Informationen finden Sie in der mitgelieferten Beschreibung zu
Netzwerkbaugruppe
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Erweiterungen
n
.
.
-
Lithium-Batterie austauschen
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr
!
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Type
(CR2032) ersetzt werden
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler ode
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw
Entsorgung zuzuführen.
Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher von Batterien, die Abfall sind, zu
Rückgabe an den Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafü
eingerichtete Rücknahmestellen
Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie
Pluspol nach oben!
1
+
+
2
+
3
+
Ê Heben Sie die Kontaktfeder nur wenige Millimeter nach oben (1), bis Sie die Lithium-Batterie
aus der Halterung ziehen können (2).
Ê Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung (3).
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Page 25
Glossar
Glossar
Die unten aufgeführten Fachbegriffe bzw. Abkürzungen stellen keine vollständige Aufzählung aller
gebräuchlichen Fachbegriffe bzw. Abkürzungen dar.
Nicht alle hier aufgeführten Fachbegriffe bzw. Abkürzungen gelten für die beschriebene
Systembaugruppe.
ACPI............................ Advanced Configuration and Power Interface
AC'97 .......................... Audio Codec '97
AGP ............................ Accelerated Graphics Port
AMR............................ Audio Modem Riser
AOL............................. Alert On LAN
APM............................ Advanced Power Management