Dieses Technische Handbuch gilt für die Systembaugruppe D1025 mit PCI-Bus (Peripheral
Component Interconnect).
Diese Systembaugruppe gibt es in verschiedenen Ausbaustufen. Abhängig von der
Hardware-Konfiguration Ihres Gerätes kann es vorkommen, daß Sie einige Optionen bei
i
Ihrer Variante der Systembaugruppe nicht vorfinden, obwohl sie beschrieben sind.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Beschreibung "BIOS-Setup".
Zusätzliche Beschreibungen zu den Treibern finden Sie in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte
oder auf beiliegenden Treiber-Disketten bzw. auf der CD "Drivers & Utilities" oder "ServerStart".
Darstellungsmittel
In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die
Funktionsfähigkeit Ihres PC oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist.
!
kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tips.
i
kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
bedeutet, daß Sie an dieser Stelle ein Leerzeichen eingeben müssen.
bedeutet, daß Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen.
Texte in Schreibmaschinenschrift
Texte in fetter Schreibmaschinenschrift
müssen.
Kursive Schrift
"Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
kennzeichnet Befehle oder Menüpunkte.
stellen Bildschirmausgaben dar.
sind Texte, die Sie über die Tastatur eingeben
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Einleitung
Wichtige Hinweise
Heben Sie dieses Handbuch zusammen mit dem Gerät auf. Wenn Sie das Gerät an Dritte
weitergeben, geben Sie bitte auch dieses Handbuch weiter.
Lesen Sie diese Seite bitte aufmerksam durch, und beachten Sie diese Hinweise, bevor
Sie den PC öffnen.
!
Um Zugriff auf die Komponenten der Systembaugruppe zu bekommen, müssen Sie das
Gerät öffnen. Wie Sie das Gerät zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in der
Betriebsanleitung des Gerätes beschrieben.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise" in der
Betriebsanleitung des PC.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr.
Beachten Sie deshalb unbedingt die Angaben im Kapitel "Erweiterungen
Batterie austauschen“.
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw.
Entsorgung zuzuführen.
Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher von Batterien, die Abfall sind, zur
Rückgabe an den Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafür
eingerichtete Rücknahmestellen.
Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der
EG-Richtlinie 89/336/EWG „Elektromagnetische Verträglichkeit“.
Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal
Computers geprüft.
Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß
Betriebsanleitung oder Technischem Handbuch des jeweiligen Endgerätes zu
beachten.
" „Lithium-
Verbindungskabel zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Während des Betriebs können Bauteile sehr heiß werden. Beachten Sie dies, wenn Sie
Erweiterungen auf der Systembaugruppe vornehmen wollen. Es besteht
!
Verbrennungsgefahr!
Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von
Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Informationen darüber, welche
i
Systemerweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle oder
unserem Service.
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Einleitung
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch folgenden
Aufkleber gekennzeichnet sein:
Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise unbedingt befolgen:
• Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes),
bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
• Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
• Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen.
• Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
• Berühren Sie keine Anschlußstifte oder Leiterbahnen auf einer Baugruppe.
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Leistungsmerkmale
Leistungsmerkmale
•
LPX-Systembaugruppe
•
64-bit-Prozessor Intel Pentium mit MMX, mit 32 Kbyte internem Cache (First-Level-Cache,
16 Kbyte Daten-Cache, 16 Kbyte Code-Cache) oder OverDrive-Prozessor für Pentium
oder
•
vorbereitet für AMD-K6 oder Cyrix M2
•
Die Systembaugruppe unterstützt Pentium MMX™.
•
512 Kbyte Second-Level-Cache
•
Hauptspeicher auf der Systembaugruppe 8 bis 256 Mbyte (SDRAM)
•
2 Mbit Flash-BIOS
•
PCI-Bus
•
IDE-Festplatten-Controller am PCI-Bus für bis zu vier IDE-Laufwerke
(z. B. IDE-Festplattenlaufwerke, ATAPI-CD-ROM-Laufwerke), (für Ultra-DMA33-Modus
vorbereitet), unterstützt PIO-Modus 0-4
•
unterstützt Boot-Vorgang von 120 Mbyte Diskettenlaufwerk
1 Serielle Schnittstelle (16C550 kompatibel mit FIFO)
•
PS/2-Mausanschluß
•
PS/2-Tastaturanschluß
•
Sicherheitsfunktionen
•
vorbereitet für Siemens System Monitoring
•
vorbereitet für Rainbow Runner Video Modul
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Leistungsmerkmale
A
•
Bildschirmanschluß
•
64-Bit Grafik-Controller am PCI-Bus, Grafikprozessor Matrox MGA 1064SG (Mystique
Cyclone) mit Windows-Beschleuniger, 3D Beschleuniger und 2 Mbyte SGRAMBildwiederholspeicher
•
Bildwiederholspeicher hochrüstbar auf 4 oder 8 Mbyte SGRAM (Original MatroxSpeichererweiterung)
•
Audio-Controller am ISA-BUS (PnP) Crystal CS 4235 oder CS 4236 Audio Codec, 16 Bit
Stereo; kompatibel zu Soundblaster Pro™, Windows Sound System und MPU 401; 3DAudiounterstützung (nur bei CS4235); interne FM-Synthese
Die Audio-Ausgangsleistung kann im BIOS-Setup in der Bildschirmseite
i
•
•
•
•
•
•
•
•
dvanced/Peripheral Configuration
Full Power
oder aktive Lautsprecher (mit Verstärker) an den Audioausgang anschließen.
Verwenden Sie
USB (Universal Serial Bus)
Energiesparfunktionen
Steckverbinder für Feature-Connector, Lautsprecher
Steckverbinder für Fernein (Fax/Modem-Baugruppe), Chipkartenleser, Infrarotempfänger
Steckverbinder für CD-Line in, Game/Midi, Voice-Modem, AUX-in
Mikrofonanschluß
Audioeingang (Line-in)
Anschluß für Kopfhörer oder aktive Lautsprecherboxen
Der LAN RJ45-Anschluß besitzt eine gelbe und eine grüne LED (Leuchtdiode).
Normaler Modus
Gelbe LEDSignalisiert, daß eine Verbindung besteht (z. B. Hub).
Grüne LEDSignalisiert, daß eine Aktivität auf der LAN-Verbindung vorhanden ist.
WOL-Modus
Gelbe LEDSignalisiert, daß eine Verbindung besteht (z. B. Hub).
Grüne LEDSignalisiert, daß ein Magic Packet
•
Um den LAN-Controller nutzen zu können, muß die Stromversorgung eine
i
Der onboard LAN-Controller kann mit dem LAN_OFF-Jumper abgeschaltet werden.
Wenn Sie den onboard LAN-Controller abschalten wollen, stecken Sie einen Jumper auf
Position 1-2 des LAN_OFF-Jumpers.
5V-Hilfsspannung von mindestens 500 mA zur Verfügung stellen.
•
Wenn die WOL-Funktionalität (WOL = Wake On LAN) genutzt werden soll,
müssen Sie die entsprechende Einstellung im BIOS-Setup vornehmen.
Andernfalls kann es zu Störungen kommen. Wenden Sie sich bitte gegebenenfalls
an unseren Service.
TM
empfangen wird.
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Leistungsmerkmale
Unterstützte Bildschirmauflösungen
Abhängig von dem verwendeten Betriebssystem gelten die nachfolgend angegebenen
Bildschirmauflösungen für den Grafik-Controller auf der Systembaugruppe. Wenn Sie einen anderen
Grafik-Controller verwenden, finden Sie die unterstützten Bildschirmauflösungen in der
Dokumentation zum Grafik-Controller.
Zur Wahl einer geeigneten Einstellung für Ihren Bildschirm verwenden Sie bitte die mitgelieferten
Matrox VGA Treiber.
Nach Installation dieser Treiber können Sie unter Windows 95 in der „Systemsteuerung“ unter
„Eigenschaften von Anzeige“ in den Registerkarten „MGA-Monitor“ bzw. „MGA-Einstellungen“ Ihren
Bildschirmtyp (evtl. Standardtyp verwenden) und die Bildschirmauflösung einstellen.
Bildschirmauflösung
640x48012031 bis 51256256
640x48012031 bis 5164 K64 K
640x48012031 bis 5116 Mio16 Mio
800x60012037 bis 77256256
800x60012037 bis 7764 K64 K
800x60012037 bis 7716 Mio16 Mio
1024x76812048 bis 98256256
1024x76812048 bis 9864 K64 K
1024x76812048 bis 98- -16 Mio
1152x86411057 bis 100256256
1152x86411057 bis 10064 K64 K
1152x86411057 bis 100- -16 Mio
Bildwieder
holfrequenz
(Hz)
Horizontal-
frequenz
(kHz)
Maximale
Anzahl der
Farben (2MB)
Maximale Anzahl der
Farben (4MB / 8MB)
1280x102410062 bis 107256256
1280x102410062 bis 107- -64 K
1280x102410062 bis 107- -16 Mio
- - nicht verfügbar; * : Dieser Wert ist nur mit 8 MB verfügbar.
64 K: High Color (16 bit); 16 Mio: True Color (24 bit)
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Leistungsmerkmale
Bildschirmauflösung
Bildwieder
holfrequenz
(Hz)
Horizontal-
frequenz
(kHz)
Maximale
Anzahl der
Farben (2MB)
Maximale Anzahl der
Farben (4MB / 8MB)
1600x10248571 bis 96256256
1600x10248571 bis 96- -64K
1600x10248571 bis 96- -16 Mio*
1600x12008471 bis 105256256
1600x12008471 bis 105- -64 K
1600x12007571 bis 105- -16 Mio*
1600x12807594 bis 100256256
1600x12807594 bis 100- -64 K
1600x12807294 bis 100- -16 Mio*
- - nicht verfügbar; * : Dieser Wert ist nur mit 8 MB verfügbar.
64 K: High Color (16 bit); 16 Mio: True Color (24 bit)
„möglicher IRQ“ = diese Interrupts können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„mögliche Adresse“ = diese Adresse können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„möglicher DMA“ = diese DMAs können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
MPU 401: Wenn Sie externe MIDI-Geräte (z. B. ein MIDI-Keyboard) verwenden wollen,
müssen Sie für die MPU 401 (MIDI-Schnittstelle) einen Interrupt vergeben. Genauere
i
Informationen finden Sie in der Audio-Dokumentation auf der Treiber- und Utility-CD.
Beachten Sie, daß eine Ressource nicht von zwei Anwendungen gleichzeitig benutzt
werden kann.
möglicher
IRQ
IRQ5, IRQ7,
IRQ9, IRQ11;
IRQ12; IRQ15
mögliche
Adresse
02E8, 03E8
03E8, 02E8
0200-0207
0220-022F
0240-024F
0260-026F
0280-028F
0300-0301
0330-0331
0338-038B
möglicher
DMA
DMA1, DMA3,
DMA0
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Einstellungen mit Schaltern
Einstellungen mit Schaltern
1
2
Schalter 1, 2, 3 und 4 = Taktfrequenz
Schalter 5 = System-BIOS wiederherstellen
Schalter 6 = muß immer auf off eingestellt sein
ON
1
234
OPEN/OFF
Schalter 7 = reserviert
Schalter 8 = Schreibschutz für
Diskettenlaufwerk
5
678
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Einstellungen mit Schaltern
Taktfrequenz - Schalter 1, 2, 3 und 4
Für den gesteckten Prozessor dürfen Sie die Schalter nur entsprechend der
nachfolgenden Tabelle einstellen.
Der Schalter 5 ermöglicht das Wiederherstellen des System-BIOS nach einem fehlerhaften Update.
Damit das System-BIOS wiederhergestellt werden kann, muß Speicherbank 1 bestückt sein. Zum
Wiederherstellen des BIOS benötigen Sie eine "Flash-BIOS-Diskette" (wenden Sie sich bitte an
unseren Service).
on
off
Das System-BIOS startet vom Diskettenlaufwerk A: und überschreibt das SystemBIOS auf der Systembaugruppe.
Das System-BIOS startet von der Systembaugruppe (Standardeinstellung).
Schreibschutz für Diskettenlaufwerk - Schalter 8
Der Schalter 8 legt fest, ob mit dem Diskettenlaufwerk Disketten beschrieben und gelöscht werden
können, wenn im
Security
das Feld von
on
off
BIOS-Setup
Der Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk ist aktiv.
Disketten können gelesen, beschrieben und gelöscht werden (Standardeinstellung).
der Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk aufgehoben ist (im Menü
Diskette Write
auf
Enabled
gesetzt).
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Erweiterungen
Erweiterungen
Bei allen in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten ziehen Sie zuerst den Netzstecker
aus der Schutzkontakt-Steckdose!
!
1
423
5
1
2
6
7
9
8
1 = Einbauplätze Bank 1 für Hauptspeicher
2 = Einbauplätze Bank 2 für Hauptspeicher
3 = Lithium-Batterie
4 = Prozessor mit Kühlkörper und Lüfter
5 = Jumper VCore für Prozessorkernspannung
Alle PCI-Steckplätze sind busmaster-fähig.
i
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6 = Sockel für Bildwiederholspeicher-
baugruppe
7 = Steckplatz für Platter
8 = Flash-BIOS
9 = Sockel für Wavetable-Baustein
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Erweiterungen
Hauptspeicher hochrüsten
Auf der Systembaugruppe gibt es zwei Einbauplätze (Bank 1 und Bank 2) für den Einbau der
Speichermodule. Es werden DIMM-Module (Dual Inline Memory Module) verwendet.
Der maximale Speicherausbau beträgt 256 Mbyte mit SDRAM-Speichermodulen. SDRAMSpeichermodule können gemischt werden.
Sie müssen ungepufferte 3,3V-Module verwenden. Gepufferte Module sind nicht
erlaubt.
!
Sie dürfen nur SDRAM-Speichermodule für 66 MHz Taktfrequenz oder schneller
verwenden!
Speichermodul einbauen
Klappen Sie die Halterungen an der rechten und linken Seite am Einbauplatz nach außen.
Stecken Sie das Speichermodul in den entsprechenden Einbauplatz.
Drücken Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch bis sie einrasten.
Drücken Sie die seitlichen Halterungen fest an den Einbauplatz.
Speichermodul ausbauen
Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen.
Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz.
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Erweiterungen
Prozessor austauschen
3
2
4
5
1
A
Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach
oben (2).
Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3).
Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, daß die Markierung an der Oberseite
des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
Die Markierung an der Oberseite des Prozessors kann durch den Kühlkörper verdeckt
sein. Orientieren Sie sich in diesem Fall an der Markierung in den Stiftreihen an der
!
Unterseite des Prozessors.
Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet.
Stellen Sie die Schalter 1, 2, 3 und 4 entsprechend dem eingebauten Prozessor ein.
Wenn auf der Systembaugruppe 2 Mbyte Bildwiederholspeicher vorhanden ist, können Sie den
Bildwiederholspeicher auf 4 oder 8 Mbyte erhöhen.
1
Kontrollieren Sie die korrekte Ausrichtung der Speichererweiterung, bevor Sie sie
in die Sockel auf der Systembaugruppe drücken. Die Stifte der Steckerleisten
!
müssen exakt in die
einer Beschädigung der Speichererweiterung kommen.
ffnung der Buchsenleisten greifen. Anderenfalls kann es zu
Hochrüsten des Wavetable-Bausteins
Wenn die Systembaugruppe für ein Upgrade mit einem single-chip Wavetable-Baustein (Crystal
CS9236) vorbereitet ist, erfolgt die Hochrüstung wie auf dem Bild dargestellt.
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Erweiterungen
Lithium-Batterie austauschen
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr.
!
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw.
Entsorgung zuzuführen.
Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie Pluspol nach oben!
1
+
+
Heben Sie die Kontaktfeder nur wenige Millimeter nach oben (1), bis Sie die Lithium-Batterie
aus der Halterung ziehen können (2).
Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung (3).
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Systembaugruppe D1025
Technisches Handbuch
Ausgabe Oktober 1998
Creative ist ein eingetragenes Warenzeichen, Sound Blaster 16 und VIBRA 16C sind Warenzeichen
der Creative Technology Ltd.
Intel und Pentium sind eingetragene Warenzeichen und MMX und OverDrive sind Warenzeichen der
Intel Corporation, USA.
AMD-K6 ist ein Warenzeichen der Advanced Micro Devices, Inc.
Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines, Inc.
Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der
jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt.
Copyright Siemens Nixdorf Informationssysteme AG 1998.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks,
der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren.
Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung.
Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
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