Siemens Nixdorf D1025 Technical Manual

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Einleitung

Dieses Technische Handbuch gilt für die Systembaugruppe D1025 mit PCI-Bus (Peripheral Component Interconnect).
Diese Systembaugruppe gibt es in verschiedenen Ausbaustufen. Abhängig von der Hardware-Konfiguration Ihres Gerätes kann es vorkommen, daß Sie einige Optionen bei
i
Ihrer Variante der Systembaugruppe nicht vorfinden, obwohl sie beschrieben sind.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Beschreibung "BIOS-Setup". Zusätzliche Beschreibungen zu den Treibern finden Sie in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte
oder auf beiliegenden Treiber-Disketten bzw. auf der CD "Drivers & Utilities" oder "ServerStart".

Darstellungsmittel

In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die Funktionsfähigkeit Ihres PC oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist.
!
kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tips.
i
kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
bedeutet, daß Sie an dieser Stelle ein Leerzeichen eingeben müssen.
bedeutet, daß Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen.
Texte in Schreibmaschinenschrift
Texte in fetter Schreibmaschinenschrift
müssen.
Kursive Schrift
"Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
kennzeichnet Befehle oder Menüpunkte.
stellen Bildschirmausgaben dar.
sind Texte, die Sie über die Tastatur eingeben
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Einleitung

Wichtige Hinweise

Heben Sie dieses Handbuch zusammen mit dem Gerät auf. Wenn Sie das Gerät an Dritte weitergeben, geben Sie bitte auch dieses Handbuch weiter.
Lesen Sie diese Seite bitte aufmerksam durch, und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie den PC öffnen.
!
Um Zugriff auf die Komponenten der Systembaugruppe zu bekommen, müssen Sie das Gerät öffnen. Wie Sie das Gerät zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in der Betriebsanleitung des Gerätes beschrieben.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise" in der Betriebsanleitung des PC.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Beachten Sie deshalb unbedingt die Angaben im Kapitel "Erweiterungen
Batterie austauschen“.
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen (CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.
Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher von Batterien, die Abfall sind, zur Rückgabe an den Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafür eingerichtete Rücknahmestellen.
Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen der EG-Richtlinie 89/336/EWG „Elektromagnetische Verträglichkeit“.
Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal Computers geprüft.
Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß Betriebsanleitung oder Technischem Handbuch des jeweiligen Endgerätes zu beachten.
" „Lithium-
Verbindungskabel zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Während des Betriebs können Bauteile sehr heiß werden. Beachten Sie dies, wenn Sie Erweiterungen auf der Systembaugruppe vornehmen wollen. Es besteht
!
Verbrennungsgefahr! Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von
Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Informationen darüber, welche
i
Systemerweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle oder unserem Service.
2 - Deutsch
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Einleitung
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch folgenden Aufkleber gekennzeichnet sein:
Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise unbedingt befolgen:
• Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes),
bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
• Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
• Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen.
• Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
• Berühren Sie keine Anschlußstifte oder Leiterbahnen auf einer Baugruppe.
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Leistungsmerkmale

Leistungsmerkmale
•
LPX-Systembaugruppe
•
64-bit-Prozessor Intel Pentium mit MMX, mit 32 Kbyte internem Cache (First-Level-Cache, 16 Kbyte Daten-Cache, 16 Kbyte Code-Cache) oder OverDrive-Prozessor für Pentium
oder
•
vorbereitet für AMD-K6 oder Cyrix M2
•
Die Systembaugruppe unterstützt Pentium MMX™.
•
512 Kbyte Second-Level-Cache
•
Hauptspeicher auf der Systembaugruppe 8 bis 256 Mbyte (SDRAM)
•
2 Mbit Flash-BIOS
•
PCI-Bus
•
IDE-Festplatten-Controller am PCI-Bus für bis zu vier IDE-Laufwerke (z. B. IDE-Festplattenlaufwerke, ATAPI-CD-ROM-Laufwerke), (für Ultra-DMA33-Modus vorbereitet), unterstützt PIO-Modus 0-4
•
unterstützt Boot-Vorgang von 120 Mbyte Diskettenlaufwerk
•
Diskettenlaufwerk-Controller (bis 2,88-Mbyte-Format)
•
Echtzeituhr/Kalender mit Batteriepufferung
•
Parallele Schnittstelle (ECP- und EPP-kompatibel)
•
1 Serielle Schnittstelle (16C550 kompatibel mit FIFO)
•
PS/2-Mausanschluß
•
PS/2-Tastaturanschluß
•
Sicherheitsfunktionen
•
vorbereitet für Siemens System Monitoring
•
vorbereitet für Rainbow Runner Video Modul
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Leistungsmerkmale
A
•
Bildschirmanschluß
•
64-Bit Grafik-Controller am PCI-Bus, Grafikprozessor Matrox MGA 1064SG (Mystique Cyclone) mit Windows-Beschleuniger, 3D Beschleuniger und 2 Mbyte SGRAM­Bildwiederholspeicher
•
Bildwiederholspeicher hochrüstbar auf 4 oder 8 Mbyte SGRAM (Original Matrox­Speichererweiterung)
•
Audio-Controller am ISA-BUS (PnP) Crystal CS 4235 oder CS 4236 Audio Codec, 16 Bit Stereo; kompatibel zu Soundblaster Pro™, Windows Sound System und MPU 401; 3D­Audiounterstützung (nur bei CS4235); interne FM-Synthese
Die Audio-Ausgangsleistung kann im BIOS-Setup in der Bildschirmseite
i
•
•
•
•
•
•
•
•
dvanced/Peripheral Configuration
Full Power
oder aktive Lautsprecher (mit Verstärker) an den Audioausgang anschließen. Verwenden Sie
USB (Universal Serial Bus) Energiesparfunktionen Steckverbinder für Feature-Connector, Lautsprecher Steckverbinder für Fernein (Fax/Modem-Baugruppe), Chipkartenleser, Infrarotempfänger Steckverbinder für CD-Line in, Game/Midi, Voice-Modem, AUX-in Mikrofonanschluß Audioeingang (Line-in) Anschluß für Kopfhörer oder aktive Lautsprecherboxen
eingestellt werden. Verwenden Sie
Full Power,
, Menüpunkt
wenn Sie passive Lautsprecher verwenden
Audio Output Line Level,
Line Level
auf
wenn Sie einen Kopfhörer
.
oder
Optionale Komponenten
•
LAN-Anschluß
•
I2C-Anschluß
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Leistungsmerkmale

Anschlüsse und Steckverbinder

1 2
1
45 67 8 9 10
311
1 = MIDI/Game-Anschluß 2 = PS/2-Mausanschluß 3 = Audio-Anschluß (Kopfhörer, Line-out) 4 = Audio-Anschluß (Line-in) 5 = Audio-Anschluß (Mikrofon)
Die markierten Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
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2
6 = USB-Anschlüsse 7 = PS/2-Tastaturanschluß 8 = Serielle Schnittstelle 1 9 = Parallele Schnittstelle 10 = LAN-Anschluß 11 = Bildschirmanschluß
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Leistungsmerkmale
20
19 18
17 16
15
14
13 12 11
1
1
2
5423
6 7
8
9
10
1 = Anschluß 2 für Bedienfeld 2 = Anschluß 1 für Bedienfeld 3 = Ein-/Aus-Taster 4 = Lautsprecher 5 = Lüfter 6 = Anschluß für Faxbaugruppen 7 = Wake On LAN 8 = SCSI-LED 9 = I2C-Anschluß 10 = Featurestecker
Die markierten Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
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11 = LAN_OFF-Jumper 12 = Modem mit Sprachfunktion 13 = AUX-in 14 = CD-Audio-Eingang 15 = Stromversorgung 1 16 = Stromversorgung 2 17 = IDE-Laufwerke 3 und 4 (sekundär) 18 = Diskettenlaufwerk 19 = IDE-Laufwerke 1 und 2 (primär) 20 = Anschluß für Chipkartenleser 21 = IrDA
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Leistungsmerkmale

LAN-Anschluß

Der LAN RJ45-Anschluß besitzt eine gelbe und eine grüne LED (Leuchtdiode).
Normaler Modus
Gelbe LED Signalisiert, daß eine Verbindung besteht (z. B. Hub). Grüne LED Signalisiert, daß eine Aktivität auf der LAN-Verbindung vorhanden ist.
WOL-Modus
Gelbe LED Signalisiert, daß eine Verbindung besteht (z. B. Hub). Grüne LED Signalisiert, daß ein Magic Packet
•
Um den LAN-Controller nutzen zu können, muß die Stromversorgung eine
i
Der onboard LAN-Controller kann mit dem LAN_OFF-Jumper abgeschaltet werden.
Wenn Sie den onboard LAN-Controller abschalten wollen, stecken Sie einen Jumper auf Position 1-2 des LAN_OFF-Jumpers.
5V-Hilfsspannung von mindestens 500 mA zur Verfügung stellen.
•
Wenn die WOL-Funktionalität (WOL = Wake On LAN) genutzt werden soll, müssen Sie die entsprechende Einstellung im BIOS-Setup vornehmen.
Andernfalls kann es zu Störungen kommen. Wenden Sie sich bitte gegebenenfalls an unseren Service.
TM
empfangen wird.
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Leistungsmerkmale

Unterstützte Bildschirmauflösungen

Abhängig von dem verwendeten Betriebssystem gelten die nachfolgend angegebenen Bildschirmauflösungen für den Grafik-Controller auf der Systembaugruppe. Wenn Sie einen anderen Grafik-Controller verwenden, finden Sie die unterstützten Bildschirmauflösungen in der Dokumentation zum Grafik-Controller.
Zur Wahl einer geeigneten Einstellung für Ihren Bildschirm verwenden Sie bitte die mitgelieferten Matrox VGA Treiber.
Nach Installation dieser Treiber können Sie unter Windows 95 in der „Systemsteuerung“ unter „Eigenschaften von Anzeige“ in den Registerkarten „MGA-Monitor“ bzw. „MGA-Einstellungen“ Ihren Bildschirmtyp (evtl. Standardtyp verwenden) und die Bildschirmauflösung einstellen.
Bildschirm­auflösung
640x480 120 31 bis 51 256 256 640x480 120 31 bis 51 64 K 64 K 640x480 120 31 bis 51 16 Mio 16 Mio
800x600 120 37 bis 77 256 256 800x600 120 37 bis 77 64 K 64 K 800x600 120 37 bis 77 16 Mio 16 Mio
1024x768 120 48 bis 98 256 256 1024x768 120 48 bis 98 64 K 64 K 1024x768 120 48 bis 98 - - 16 Mio
1152x864 110 57 bis 100 256 256 1152x864 110 57 bis 100 64 K 64 K 1152x864 110 57 bis 100 - - 16 Mio
Bildwieder
holfrequenz
(Hz)
Horizontal-
frequenz
(kHz)
Maximale
Anzahl der
Farben (2MB)
Maximale Anzahl der
Farben (4MB / 8MB)
1280x1024 100 62 bis 107 256 256 1280x1024 100 62 bis 107 - - 64 K 1280x1024 100 62 bis 107 - - 16 Mio
- - nicht verfügbar; * : Dieser Wert ist nur mit 8 MB verfügbar. 64 K: High Color (16 bit); 16 Mio: True Color (24 bit)
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Leistungsmerkmale
Bildschirm­auflösung
Bildwieder
holfrequenz
(Hz)
Horizontal-
frequenz
(kHz)
Maximale
Anzahl der
Farben (2MB)
Maximale Anzahl der
Farben (4MB / 8MB)
1600x1024 85 71 bis 96 256 256 1600x1024 85 71 bis 96 - - 64K 1600x1024 85 71 bis 96 - - 16 Mio*
1600x1200 84 71 bis 105 256 256 1600x1200 84 71 bis 105 - - 64 K 1600x1200 75 71 bis 105 - - 16 Mio*
1600x1280 75 94 bis 100 256 256 1600x1280 75 94 bis 100 - - 64 K 1600x1280 72 94 bis 100 - - 16 Mio*
- - nicht verfügbar; * : Dieser Wert ist nur mit 8 MB verfügbar. 64 K: High Color (16 bit); 16 Mio: True Color (24 bit)
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Ressourcen-Tabelle

Leistungsmerkmale
belegter
IRQ
Tastatur IRQ1 IrDA / Chipkartenleser IRQ3 02F8, 03F8
Serielle Schnittstelle COM1 IRQ4 03F8, 02F8 Diskettenlaufwerks-Controller IRQ6 DMA2
Parallele Schnittstelle LPT1 IRQ7 IRQ5, IRQ7 0278, 0378 DMA1, DMA3 RTC IRQ8 Audio-Controller
Joystick:
Basis-Adresse:
MPU 401:
Adlib: USB-Controller IRQ11 Maus-Controller IRQ12 Numerik-Prozessor IRQ13 IDE-Controller 1 IRQ14 IDE-Controller 2 IRQ15 „belegter IRQ“ = bei Auslieferung eingestellte Interrupts
„möglicher IRQ“ = diese Interrupts können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden „mögliche Adresse“ = diese Adresse können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden „möglicher DMA“ = diese DMAs können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
MPU 401: Wenn Sie externe MIDI-Geräte (z. B. ein MIDI-Keyboard) verwenden wollen, müssen Sie für die MPU 401 (MIDI-Schnittstelle) einen Interrupt vergeben. Genauere
i
Informationen finden Sie in der Audio-Dokumentation auf der Treiber- und Utility-CD. Beachten Sie, daß eine Ressource nicht von zwei Anwendungen gleichzeitig benutzt werden kann.
möglicher
IRQ
IRQ5, IRQ7, IRQ9, IRQ11; IRQ12; IRQ15
mögliche
Adresse
02E8, 03E8 03E8, 02E8
0200-0207
0220-022F 0240-024F 0260-026F 0280-028F
0300-0301 0330-0331
0338-038B
möglicher
DMA
DMA1, DMA3, DMA0
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Einstellungen mit Schaltern

Einstellungen mit Schaltern
1
2
Schalter 1, 2, 3 und 4 = Taktfrequenz Schalter 5 = System-BIOS wiederherstellen Schalter 6 = muß immer auf off eingestellt sein
ON
1
234
OPEN/OFF
Schalter 7 = reserviert Schalter 8 = Schreibschutz für Diskettenlaufwerk
5
678
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Einstellungen mit Schaltern

Taktfrequenz - Schalter 1, 2, 3 und 4

Für den gesteckten Prozessor dürfen Sie die Schalter nur entsprechend der nachfolgenden Tabelle einstellen.
!
Prozessor Schalter 1 Schalter 2 Schalter 3 Schalter 4 166 MHz on off on on
200 MHz on off off on 233 Mhz on off off off Reserviert off off off off

System-BIOS wiederherstellen - Schalter 5

Der Schalter 5 ermöglicht das Wiederherstellen des System-BIOS nach einem fehlerhaften Update. Damit das System-BIOS wiederhergestellt werden kann, muß Speicherbank 1 bestückt sein. Zum Wiederherstellen des BIOS benötigen Sie eine "Flash-BIOS-Diskette" (wenden Sie sich bitte an unseren Service).
on
off
Das System-BIOS startet vom Diskettenlaufwerk A: und überschreibt das System­BIOS auf der Systembaugruppe.
Das System-BIOS startet von der Systembaugruppe (Standardeinstellung).

Schreibschutz für Diskettenlaufwerk - Schalter 8

Der Schalter 8 legt fest, ob mit dem Diskettenlaufwerk Disketten beschrieben und gelöscht werden können, wenn im
Security
das Feld von
on off
BIOS-Setup
Der Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk ist aktiv. Disketten können gelesen, beschrieben und gelöscht werden (Standardeinstellung).
der Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk aufgehoben ist (im Menü
Diskette Write
auf
Enabled
gesetzt).
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Erweiterungen

Erweiterungen
Bei allen in diesem Kapitel beschriebenen Arbeiten ziehen Sie zuerst den Netzstecker aus der Schutzkontakt-Steckdose!
!
1
423
5
1
2
6 7
9
8
1 = Einbauplätze Bank 1 für Hauptspeicher 2 = Einbauplätze Bank 2 für Hauptspeicher 3 = Lithium-Batterie 4 = Prozessor mit Kühlkörper und Lüfter 5 = Jumper VCore für Prozessorkernspannung
Alle PCI-Steckplätze sind busmaster-fähig.
i
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6 = Sockel für Bildwiederholspeicher-
baugruppe 7 = Steckplatz für Platter 8 = Flash-BIOS 9 = Sockel für Wavetable-Baustein
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Erweiterungen

Hauptspeicher hochrüsten

Auf der Systembaugruppe gibt es zwei Einbauplätze (Bank 1 und Bank 2) für den Einbau der Speichermodule. Es werden DIMM-Module (Dual Inline Memory Module) verwendet.
Der maximale Speicherausbau beträgt 256 Mbyte mit SDRAM-Speichermodulen. SDRAM­Speichermodule können gemischt werden.
Sie müssen ungepufferte 3,3V-Module verwenden. Gepufferte Module sind nicht erlaubt.
!
Sie dürfen nur SDRAM-Speichermodule für 66 MHz Taktfrequenz oder schneller verwenden!
Speichermodul einbauen
Klappen Sie die Halterungen an der rechten und linken Seite am Einbauplatz nach außen.
Stecken Sie das Speichermodul in den entsprechenden Einbauplatz.
Drücken Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch bis sie einrasten.
Drücken Sie die seitlichen Halterungen fest an den Einbauplatz.
Speichermodul ausbauen
Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen.
Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz.
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Erweiterungen

Prozessor austauschen

3
2
4
5
1
A
Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach oben (2).
Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3).
Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, daß die Markierung an der Oberseite des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
Die Markierung an der Oberseite des Prozessors kann durch den Kühlkörper verdeckt sein. Orientieren Sie sich in diesem Fall an der Markierung in den Stiftreihen an der
!
Unterseite des Prozessors.
Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet.
Stellen Sie die Schalter 1, 2, 3 und 4 entsprechend dem eingebauten Prozessor ein.
Prozessorkernspannung einstellen
Prozessortyp Jumper VCore Intel nicht gesteckt AMD-K6 - 166 AMD-K6 - 200 AMD-K6 - 233 2-3 gesteckt
1-2 gesteckt
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Erweiterungen
Ö

Bildwiederholspeicher hochrüsten

Wenn auf der Systembaugruppe 2 Mbyte Bildwiederholspeicher vorhanden ist, können Sie den Bildwiederholspeicher auf 4 oder 8 Mbyte erhöhen.
1
Kontrollieren Sie die korrekte Ausrichtung der Speichererweiterung, bevor Sie sie in die Sockel auf der Systembaugruppe drücken. Die Stifte der Steckerleisten
!
müssen exakt in die einer Beschädigung der Speichererweiterung kommen.
ffnung der Buchsenleisten greifen. Anderenfalls kann es zu

Hochrüsten des Wavetable-Bausteins

Wenn die Systembaugruppe für ein Upgrade mit einem single-chip Wavetable-Baustein (Crystal CS9236) vorbereitet ist, erfolgt die Hochrüstung wie auf dem Bild dargestellt.
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Erweiterungen

Lithium-Batterie austauschen

Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr.
!
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen (CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler oder deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.
Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie ­Pluspol nach oben!
1
+
+
Heben Sie die Kontaktfeder nur wenige Millimeter nach oben (1), bis Sie die Lithium-Batterie aus der Halterung ziehen können (2).
Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung (3).
2
+
3
+
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Inhalt

Einleitung.......................................................................................................................................... 1
Darstellungsmittel ..................................................................................................................... 1
Wichtige Hinweise..................................................................................................................... 2
Leistungsmerkmale........................................................................................................................... 4
Anschlüsse und Steckverbinder................................................................................................ 6
LAN-Anschluß........................................................................................................................... 8
Unterstützte Bildschirmauflösungen..........................................................................................9
Ressourcen-Tabelle................................................................................................................ 11
Einstellungen mit Schaltern............................................................................................................. 12
Taktfrequenz - Schalter 1, 2, 3 und 4...................................................................................... 13
System-BIOS wiederherstellen - Schalter 5 ............................................................................ 13
Schreibschutz für Diskettenlaufwerk - Schalter 8.................................................................... 13
Erweiterungen................................................................................................................................. 14
Hauptspeicher hochrüsten ...................................................................................................... 15
Prozessor austauschen........................................................................................................... 16
Bildwiederholspeicher hochrüsten...........................................................................................17
Hochrüsten des Wavetable-Bausteins .................................................................................... 17
Lithium-Batterie austauschen.................................................................................................. 18
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A26361-D1025-Z120-7-7419 Systembaugruppe D1025 Technisches Handbuch Ausgabe Oktober 1998
Creative ist ein eingetragenes Warenzeichen, Sound Blaster 16 und VIBRA 16C sind Warenzeichen der Creative Technology Ltd.
Intel und Pentium sind eingetragene Warenzeichen und MMX und OverDrive sind Warenzeichen der Intel Corporation, USA.
AMD-K6 ist ein Warenzeichen der Advanced Micro Devices, Inc. Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines, Inc. Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der
jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt. Copyright  Siemens Nixdorf Informationssysteme AG 1998. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des Nachdrucks,
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