Eizo COLOREDGE CG222W User Manual [de]

Wichting
Lesen Sie die VORSICHTSMASSNAHMEN, dieses Benutzerhandbuch und das Installationshandbuch (separater Band) aufmerksam durch, um sich mit der
sicheren und efzienten Bedienung vertraut
zu machen.
Referenzzwecken auf.
About TCO'03 ..................................................................35
FCC Declaration of Conformity ........................................36
Hinweise zur Auswahl des richtigen Schwenkarms für Ihren Monitor /
Hinweis zur Ergonomie ....................................................37
Hinweise für diesen Monitor ..............................................3
1. Einführung .....................................................................5
1-1. Leistungsmerkmale ................................................... 5
1-2. Tasten und Anzeigen .................................................6
1-3. Dienstprogramm-CD .................................................7
2. Installation ......................................................................8
2-1. Anschließen von zwei PCs an den Monitor ............... 8
2-2. Einsatzbereiche für Den USB (Universal Serial Bus)
10
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen .......................11
3-1. Grundlegende Bedienung und Funktionen ............. 11
3-2. Bildjustage ............................................................... 13
3-3. Farbeinstellung ........................................................ 16
3-4. Energiespareinstellungen ........................................ 19
3-5. Abschaltfunktion ...................................................... 20
3-6. Sichern der Einstellunge ......................................... 20
3-7. Einstellung der Anzeigelampe ................................. 21
3-8. Stellen Sie die automatische Helligkeitseinstellung ein
21
3-9. Niedrigere Auflösung einstellen............................... 22
3-10. Stellen Sie die Ausrichtung des Justierungsmenüs ein
23
3-11. EIZO-Logo –Anzeigeeinstellungen ....................... 23
4. Fehlerbeseitigung ........................................................24
5. Referenz ......................................................................27
5-1. Ambringen eines schwenkarms .............................. 27
5-2. Spezifikationen ........................................................ 28
5-3. Glossar .................................................................... 32
Das aktuelle Benutzerhandbuch steht auf unserer Website zum Herunterladen zur Verfügung:
http://www.eizo.com
Einrichtung
Bitte lesen Sie das Installationshandbuch (separater Band)
2
SICHERHEITSSYMBOLE
Als Partner von ENERGY STAR® hat EIZO NANAO CORPORATION ermittelt, dass dieses Produkt den Richtlinien für Energieeinsparungen von ENERGY STAR entspricht.
Die Produktspezifikationen variieren möglicherweise in den einzelnen Absatzgebieten. Überprüfen Sie, ob die Spezifikationen im Handbuch in der Sprache des Absatzgebietes geschrieben sind ohne vorherige Ankündigung geändert werden können.
Copyright© 2008 EIZO NANAO CORPORATION Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von EIZO NANAO CORPORATION in irgendeiner Form oder mit irgendwelchen Mitteln - elektronisch, mechanisch oder auf andere Weise - reproduziert, in einem Suchsystem gespeichert oder übertragen werden.
EIZO NANAO CORPORATION ist in keiner Weise verpflichtet, zur Verfügung gestelltes Material oder Informationen vertraulich zu behandeln, es sei denn, es wurden mit EIZO NANAO CORPORATION beim Empfang der Informationen entsprechende Abmachungen getroffen. Obwohl größte Sorgfalt aufgewendet wurde, um zu gewährleisten, dass die Informationen in diesem Handbuch dem neuesten Stand entsprechen, ist zu beachten, dass die Spezifikationen der Monitore von EIZO ohne vorherige Ankündigung geändert werden können.
ENERGY STAR ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen. Apple, Macintosh, Mac OS und ColorSync sind eingetragene Warenzeichen von Apple Inc. VGA ist ein eingetragenes Warenzeichen der International Business Machines Corporation. VESA ist ein eingetragenes Warenzeichen oder ein Warenzeichen von Video Electronics Standards
Association in den USA und anderen Ländern. Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Corporation. PowerManager, ColorNavigator und UniColor Pro ist ein Warenzeichen der EIZO NANAO CORPORATION. ScreenManager, ColorEdge und EIZO sind eingetragene Warenzeichen der EIZO NANAO CORPORATION.

Hinweise für diesen Monitor

3
Hinweise für diesen Monitor
• Neben dem Erstellen von Dokumenten, Betrachten von Multimedia-Inhalten und andere allgemeine Verwendungszwecke eignet sich dieses Produkt auch für andere Anwendungen, wie zum Beispiel die Erstellung von Grafiken oder die Verarbeitung von digitalen Fotos, bei denen eine präzise Farbwiedergabe eine große Bedeutung spielt.
• Dieses Produkt wurde speziell an die Einsatzbedingungen in der Region, in die es ursprünglich geliefert wurde, angepasst. Wird es außerhalb dieser Region eingesetzt, ist der Betrieb eventuell nicht wie angegeben möglich.
• Die Garantie für dieses Produkt erstreckt sich ausschließlich auf die in diesem Handbuch beschriebenen Anwendungen.
• Die in diesem Handbuch enthaltenen technischen Daten gelten nur, wenn die von uns empfohlenen Netzkabel und Signalkabel verwendet werden.
• Verwenden Sie mit diesem Produkt nur Zubehör, das von uns hergestellt oder empfohlen wird.
• Da es ungefähr 30 Minuten dauert, bis sich die elektrischen Bauteile stabilisiert haben, sollten Sie mit dem Einstellen des Monitors mindestens 30 Minuten nach dem Einschalten warten.
• Um zu vermeiden, dass sich die Leuchtdichte durch lange Nutzungszeiten verändert, und eine gleichbleibende Leuchtdichte zu gewährleisten, wird eine niedrigere Helligkeitseinstellung empfohlen.
• Wird dasselbe Bild über einen langen Zeitraum hinweg angezeigt und dann geändert, treten möglicherweise Nachbilder auf. Verwenden Sie daher zur Vermeidung dieses Problems einen Bildschirmschoner oder die Abschaltfunktion.
• Um den Monitor immer wie neu aussehen zu lassen und die Lebensdauer des Geräts zu verlängern, wird eine regelmäßige Reinigung empfohlen. (Beachten Sie den Abschnitt "Reinigung" auf der nächsten Seite.)
• Das LCD-D isplay wu rde mit hochpräziser Technol ogie hergestell t. Auf dem LCD-Display fehlen oder leuchten möglicherweise Pixel. Dabei handelt es sich nicht um eine Fehlfunktion. Anteil der effektiven Pixel: mindestens 99,9994%.
• Die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Displays hat eine begrenzte Lebensdauer. Wenn der Bildschirm dunkel wird oder flackert, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.
• Drücken Sie keinesfalls fest auf das Display oder den Bildschirmrahmen, da dies möglicherweise zu Fehlfunktionen wie z. B. störende Muster usw. des Displays führt. Durch wiederholtes Ausüben von Druck auf das LCD-Display verschlechtert sich die Bildschirmanzeige oder es entstehen Schäden am LCD-Display. (Wenn Abdrücke auf dem LCD-Display zurückbleiben, lassen Sie den Bildschirm des Monitors weiß oder schwarz. Diese Erscheinung sollte anschließend nicht mehr auftreten.)
• Berühren Sie das Display nicht mit scharfen Gegenständen (Bleistifte u. ä.), da es dadurch verkratzt und beschädigt werden könnte. Reinigen Sie das Display keinesfalls mit Taschentüchern, da es dadurch verkratzt werden könnte.
• Wird der Monitor in einen Raum mit höherer Raumtemperatur gebracht oder steigt die Raumtemperatur schnell an, bildet sich möglicherweise Kondensationsflüssigkeit im Innern und außerhalb des Monitors. Warten Sie in diesem Fall mit dem Einschalten des Monitors, bis die Kondensationsflüssigkeit verdunstet ist. Andernfalls können Schäden am Monitor entstehen.
4
Hinweise für diesen Monitor
Reinigung
Hinweis
Verwenden Sie niemals Verdünner, Benzol, Alkohol (Ethanol, Methanol oder Isopropyl-Alkohol), Scheuermittel oder andere starke Lösungsmittel, da diese Schäden am Gehäuse und am LCD-Display verursachen könnten.
[LCD-Display]
Die Bildschirmoberfläche kann bei Bedarf mit einem weichen Tuch (beispielsweise mit einem Baumwoll- oder Brillenputztuch) gereinigt werden.
Hartnäckige Flecken lassen sich in der Regel entfernen, indem das Tuch mit etwas Wasser angefeuchtet wird, um die Reinigungskraft zu erhöhen.
[Gehäuse]
Entfernen Sie Flecken, indem Sie das Gehäuse mit einem weichen Tuch abwischen, das Sie zuvor mit einem milden Reinigungsmittel angefeuchtet haben. Sprühen Sie keinesfalls Wachs oder Reinigungsmittel direkt auf das Gehäuse. (Genaue Einzelheiten enthält das PC-Handbuch.)
So arbeiten Sie optimal mit dem Monitor
Eine übermäßig dunkle/helle Anzeige ist schlecht für die Augen. Stellen Sie die Helligkeit der Bildschirmanzeige den Umgebungsbedingungen entsprechend ein.
Die Augen ermüden durch langes Arbeiten am Monitor. Machen Sie jede Stunde 10 min. Pause.

1. Einführung

5
1. Einführung
Vielen Dank, dass Sie sich für einen Farbmonitor von EIZO entschieden haben.

1-1. Leistungsmerkmale

22 “ Breitbildformat LCD
Umfangreiche Farbskala von 92 % der Adobe-RGB
Für HDCP
Kompatibel mit zwei Eingangstypen (2 x DVI-I)
Kompatibel mit DVI Digitaleingang (TMDS)
[Horizontale Abtastfrequenz]
Analog: 24 - 82kHz Digital: 31 - 65kHz [Vertikale Abtastfrequenz] Analog: 47.5 - 86 Hz (1280x1024: 47.5 - 76Hz / 1680x1050: 47.5 - 61Hz) Digital: 47.5 - 61 Hz (VGA text: 69 - 71Hz) [Auflösung] 1680 Punkte x 1050 Zeilen
Rahmensynchronisationsmodus Unterstützter Frequenzbereich: 47.5 - 61Hz
Anzeige im Hochformat / Querformat (Um 90 Grad im Uhrzeigersinn drehen)
Eine Anwendungssoftware für die Kalibrierung der Monitoreigenschaften und die Erstellung von
ICC-Profilen (für Windows) bzw. Apple ColorSync-Profilen (für Macintosh) (siehe EIZO-Diskette mit LCD-Dienstprogramm).
Farbfehlsichtigkeitssimulations-Software „UniColor Pro“ wird unterstützt (Diese Software steht
hier zum Herunterladen bereit:
http://www.eizo.com).
Konturenverbesserungsfunktion für Justage vergrößerter Bilder (<Glätten>)
Feinkontrast-Modi ermöglichen die Auswahl einer optimalen Betriebsart für die Bildschirmanzeige
Höhenverstellbarer Fuß
Integrierte Funktion zur Helligkeitsregulierung
Anfügen einer
Justagezertifizierung
, um die Merkmale für Graustufen und Gleichmäßigkeit des
Monitors zu beschreiben.
Monitor-Abdeckhaube ist angebracht
Hinweis
Dieser Monitor unterstützt die Anzeige im Hoch- und Querformat. Mithilfe dieser Funktion kann die Ausrichtung des Justierungsmenüs geändert werden, wenn der Monitor mit vertikaler Anzeige verwendet wird. (Weitere Informationen finden Sie unter „3-10. Stellen Sie die
Ausrichtung des Justierungsmenüs ein“ auf Seite 23.)
Ist die Anzeige des Monitors im Hochformat, muss ggf. je nach verwendeter Grafikkarte die Einstellung geändert werden. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie dem Handbuch der Grafikkarte.
6
1. Einführung

1-2. Tasten und Anzeigen

1
2
4 5 6 7 83
9
1. Sensor (BrightRegulator)
2. Taste zur Justiersperre
3. Eingangssignal-Wahltaste
4. Taste zur Modusauswahl
5. Taste für automatische Bildjustage
6. Eingabetaste
7. Steuertasten (Links, Unten, Oben, Rechts)
8. Netzschalter
9. Betriebsanzeige
Anzeigenstatus Betriebsstatus
Blau Eingeschaltet Blau blinkend (jeweils 2-fach)
Beachten Sie, dass der Monitor (im CAL-Modus oder im EMU-Modus) neu zu kalibrieren ist, wenn der Timer auf ColorNavigator eingestellt ist
Orange Energiespar-Modus
Aus Ausgeschaltet
*ScreenManager® ist der Name des Justierungsmenüs von EIZO.
Bedienfeld
Feinkontrast-Men
ü
Justierungsmenü (ScreenManager
®
*
)
1. Einführung
7

1-3. Dienstprogramm-CD

Eine „EIZO LCD-Dienstprogramm“ (CD-ROM) wird mit dem Monitor mitgeliefert. Die nachstehende Tabelle zeigt den CD-Inhalt sowie eine Übersicht zur Anwendungssoftware.
Übersicht zum CD-Inhalt und zur Software
Die CD-ROM enthält Softwareprogramme für die Justierung sowie das Benutzerhandbuch. Informationen zu Startprozeduren für die Software oder zu Dateizugriffsprozeduren finden Sie in der Datei „Readme.txt“ oder der „read me“-Datei auf der CD.
Element Übersicht Für Windows Für Macintosh
Datei „Readme.txt“ oder „read me“-Datei
ColorNavigator Eine Anwendungssoftware für die Kalibrierung der
Monitoreigenschaften und die Erstellung von ICC­Profilen (für Windows) bzw. Apple ColorSync-Profilen (für Macintosh). (Der PC muss mit dem mitgelieferten USB-Kabel am Monitor angeschlossen sein.) Siehe nachfolgende Beschreibung.
Dienstprogramm für die Bildjustage
Eine Software mit Anzeigemustern, die zur manuellen Justierung des Bildes bei analogem Signaleingang verwendet wird.
Dateien für Justierungsmuster
Zur manuellen Justierung des Bildes bei analogem Signaleingang. Wenn das Dienstprogramm für die Bildjustage auf Ihrem PC nicht installiert ist, verwenden Sie diese Musterdatei für die Bildjustierung.
Benutzerhandbuch (
PDF-Datei
)
Um ColorNavigator zu verwenden
Beachten Sie das entsprechende Benutzerhandbuch auf der CD-ROM für Hinweise zur Installation und Verwendung der Software. Um diese Software verwenden zu können, müssen Sie den PC mit dem mitgelieferten USB-Kabel an den Monitor anschließen. Weitere Informationen finden Sie im „2-2 Einsatzbereiche für Den USB (Universal Serial Bus)“ (seite.10).
8

2. Installation

2. Installation

2-1. Anschließen von zwei PCs an den Monitor

Zwei PCs lassen sich über DVI-I- Anschluss auf der Rückseite des Monitors an den Monitor anschließen.
Beispiele
PC 1 PC 2
(Bei-spiel 1) Digital
DVI
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C39)
Signalkabel
(mitgeliefert FD-C16)
Mini­D-Sub, 15-polig
Analog
(Bei-spiel 2) Analog
Mini­D-Sub, 15-polig
Signalkabel (mitgeliefert FD-C16)
Signalkabel
(optional FD-C16)
Mini­D-Sub, 15-polig
Analog
Wahl des aktiven Eingans
Wechseln Sie mit der Taste das Eingangssignal. Das Eingangssignal wechselt bei jedem Drücken der Taste . Wird das Eingangssignal gewechselt, erscheint der aktive Signaltyp (Analog oder Digital) oben rechts im Bildschirm.
Bei Einsatz von zwei Signalquellen (PCs) bestimmt diese Position, welcher der angeschlossenen PCs den Monitor ansteuert bzw. welches der anliegenden Eingangssignale Priorität hat. Der Monitor überwacht die Signaleingänge permanent, um bei Bedarf automatisch das über die Funktion <Signal-Priorität> vereinbarte Eingangssignal zu aktivieren (siehe nachfolgende Tabelle). Ist eine Priorität vereinbart worden, aktiviert der Monitor automatisch den betreffenden Signaleingang, sobald ein Signalwechsel für diesen Eingang registriert wird. Liegt nur ein Signal (an einem der beiden Eingänge) an, wird dieses Signal automatisch erkannt und für die Anzeige verarbeitet.
SIGNAL1
SIGNAL2
Eingangssignal-Wahlschalter
2. Introduction
9
Priorität Funktion
1 Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das Signal 1 in folgenden
Fällen vorrangig behandelt:
Wenn der Monitor eingeschaltet ist
Wenn ein Signalwechsel an Eingang „SIGNAL 1“ erfolgt (auch dann, wenn
Eingang „SIGNAL 2“ momentan aktiv ist).
2 Liegen Signale an beiden Eingängen an, wird das SIGNAL 2 in folgenden
Fällen vorrangig behandelt:
Wenn der Monitor eingeschaltet ist
Wenn ein Signalwechsel an Eingang „SIGNAL 2“ erfolgt (auch dann, wenn
Eingang „SIGNAL 1“ momentan aktiv ist).
Manuell In dieser Betriebsart erfolgt keine automatische Erkennung der
Eingangssignale. Die Auswahl des aktiven Eingangs erfolgt über die des Bedienfelds.
Hinweis
Hinweis zum Energiespar-Modus Ist „1“ oder „2“ gewählt, wird der Energiespar-Modus des Monitors
nur aktiviert, wenn sich beide PCs im Energiespar-Modus befinden.
10
2. Installation

2-2. Einsatzbereiche für Den USB (Universal Serial Bus)

Dieser Monitor stellt einen Hub gemäß USB-Standard bereit. In Verbindung mit einem USB-kompatiblen PC oder einem anderen Hub fungiert der Monitor als Hub, an den sich weitere USB-kompatible Peripheriegeräte anschließen lassen.
Erforderliche Systemumgebung
PC mit USB-Ports oder ein weiterer USB-Hub, der an einem USB-kompatiblen PC angeschlossen ist
Windows 2000/XP/Vista // Mac OS 9.2.2/Mac OS X 10.2 oder später
USB-Kabel (MD-C93, mitgeliefert)
Hinweis
Die USB-Hub-Funktion kann abhängig vom PC und Peripheriegeräten möglicherweise nicht richtig
funktionieren. Bitte fragen Sie die Hersteller der einzelnen Geräte nach der jeweiligen USB­Unterstützung.
Wenn Sie die USB-Schnittstelle benutzen, sollten PC und Peripheriegeräte dem USB-Standard 2.0
entsprechen.
Befindet sich der Monitor im Energiesparmodus oder ist der ausgeschaltete Monitor an die Steckdose
angeschlossen, funktionieren alle über den jeweiligen USB-Anschluss (vorgeschaltet und nachgeschaltet) verbundenen Geräte. Deshalb variiert der Stromverbrauch des Monitors je nach angeschlossenem Gerät auch im Energiesparmodus.
Im Folgenden werden Vorgänge für die Windows 2000/XP/Vista und Mac OS beschrieben.
Anschließen an den USB-HUB (Einrichtung der USB-Funktion)
1
Schließen Sie zuerst den Monitor mit dem Signalkabel an den PC an und schalten
Sie dann den PC ein.
2
Verbinden Sie den Upstream-Port des Monitors über das USB-Kabel mit dem
Downstream-Port des USB-kompatiblen PC oder einem anderen Hub.
Wenn Sie das USB-Kabel angeschlossen haben, kann die USB-Funktion automatisch eingerichtet werden.
3
Nach Einrichtung der USB-Funktion steht der USB-Hub des Monitors für den
Anschluss von USB-kompatiblen Peripheriegeräten zur Verfügung. Schließen Sie die Geräte an die Downstream-Ports des Monitors an.
Downstream-Ports
Upstream-Port

3. Bildschirmjustierung und Einstellungen

11
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen

3-1. Grundlegende Bedienung und Funktionen

Die Justage für den Monitor und Einstellungen können mithilfe von Justierungsmenü (OSD) und der Tasten am Monitor vorgenommen werden.
Hinweis
Das Justierungsmenü und das Feinkontrast-Menü können nicht gleichzeitig aktiv sein.
1
Justierungsmenü aktivieren
Betätigen Sie die an der Vorderseite des Monitors, um das Hauptmenü des Justierungsmenü aufzurufen.
2
Justieren und Einstellen
1. Wählen Sie mit Hilfe der das gewünschte Untermenü, und drücken Sie die . Auf dem
Bildschirm erscheint jetzt das gewählte Untermenü.
2. Benutzen Sie die , um das Symbol für den zu ändernden Parameter anzusteuern, und
betätigen Sie die . Ein Menü mit den verfügbaren Einstellungen erscheint.
3. Nehmen Sie die erforderlichen Justagemaßnahmen mit Hilfe der vor und drücken Sie
die , um die vorgenommenen Einstellungen zu speichern.
3
Justierungsmenü verlassen
1. Um zum Hauptmenü zurückzukehren, müssen Sie das Symbol <Zurück> anklicken oder die
Steuertaste zweimal betätigen und anschließend die drücken.
2. Um den Justierungsmenü zu verlassen, müssen Sie das Symbol <Beenden> anklicken oder die
Steuertaste zweimal betätigen und anschließend die drücken.
Hinweis
Durch zweimaliges Betätigen der können Sie das Justierungsmenü jederzeit deaktivieren.
Feinkontrast-Menü
Eingabetaste
Netzschalter
Steuertasten (Oben, Unten, Links, Rechts)
Taste zur Modusauswahl
Justierungsmenü (*ScreenManager®)
12
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
Funktionen
Die nachstehende Tabelle zeigt sämtliche Justierungsmenü für die Justage und Einstellung des Monitors. „ * “ kennzeichnet Parameter, die nur für den analogen Eingang eingestellt werden können, „** “ kennzeichnet Parameter, die nur für den digitalen Eingang relevant sind.
Hauptmenü Untermenü Referenz
Bildparameter Clock
*
3-2. Bildjustage
Phase
*
Bildposition
*
Auflösung
*
Bereich
*
Glätten Signalfilter
*
Farbe (Custom)
*
1
Helligkeit 3-3. Farbeinstellung Temperatur Gamma Sättigung Farbton Gain-Einstellung 6 Farben Zurücksetzen
PowerManager DVI DMPM
**
3-4. Energiespareinstellungen
VESA DPMS
*
Aus
Andere Funktion Bildgröße 3-9. Niedrigere Auflösung einstellen
Randintensität Signal-Priorität Automatische Auswahl des Eingangssignals Abschaltfunktion Abschaltfunktion des Monitors aktivieren/
deaktivieren
Signalton Abschaltfunktion des Monitors auf aktivieren/
deaktivieren Menü Einstellung
Menü Größe Menügröße ändern Menü-Position Menüposition ändern Einschaltzeit Menü-Anzeigedauer einstellen. Transparent Hintergrund-Transparenz einstellen Ausrichtung Stellen Sie die Ausrichtung des Menüs ein.
BrightRegulator Stellen Sie die automatische Helligkeitseinstellung
ein. Netzkontroll-LED Grüne Anzeige leuchtet jetzt nicht mehr, wenn
Bildschirm angezeigt wird. ( Anzeigenlampen-
Einstellung. ) Zurücksetzen Werkseitige Standardeinstellungen aktivieren.
Informationen Informationen Justierungsmenü-Einstellungen,
Modellbezeichnung, Seriennummer und
Betriebsstunden überprüfen
*
2
Sprache Englisch, Deutsch, Französisch,
Spanisch, Italienisch, Schwedisch, Chinesisch (Vereinfacht), Chinesisch (Traditionell) und Japanisch
Arbeitssprache für Justierungsmenü wählen
*
1
Welche Justagefunktionen im Menü <Farbe> verfügbar sind, hängt vom jeweils gewählten Feinkontrast-Modus ab. Die obige Tabelle zeigt die Untermenüs für den Modus „Custom“. (See „3-3. Farbeinstellung“).
*
2
Aufgrund der Kontrollen im Werk ist der Monitor bei Auslieferung möglicherweise bereits mehr als 0 Betriebsstunden gelaufen.
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
13

3-2. Bildjustage

Hinweis
Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, um eine ausreichende
Monitorstabilisierung zu gewährleisten.
Auf dem Monitor wird das digitale Eingangssignal entsprechend der Voreinstellungen angezeigt.
Justage für Analog
Mit Justagemaßnahmen für den Monitor soll ein Flackern des Bildschirms unterdrückt und die Bildposition und -größe sollen gemäß dem zu verwendenden PC korrigiert werden. Justieren Sie bei erstmaliger Installation des Monitors oder bei einer Aktualisierung der Einstellungen des verwendeten PCs den Bildschirm, um den Monitor optimal zu verwenden.
Vorgehensweise
1
Führen Sie die Justage mit der AutoSize-Funktion durch.
1. Drücken Sie die an der Vorderseite des Monitors. Die Meldung „Bei erneuter Betätigung geht Einstellung verloren.“ erscheint und wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt.
2. Drücken Sie, solange die Meldung angezeigt wird, erneut die , um Clock, Phase, Bildposition und Auflösung automatisch einzustellen. Wollen Sie den Bildschirm nicht justieren, drücken Sie die Taste nicht nochmals.
Hinweis
Die automatische Justagefunktion ist für Macintosh- und AT-kompatible PCs gedacht, die unter Windows eingesetzt werden. In folgenden Fällen ist diese Funktion möglicherweise nicht verfügbar: Wenn Sie mit einem AT-kompatiblen PC unter MS-DOS arbeiten (d. h. nicht unter Windows). Wenn für das „Hintergrund“-oder „Desktop“ -Muster die Hintergrundfarbe Schwarz gewählt wurde.
Diese Funktion ist bei einigen Grafikkarten nicht oder nicht vollständig verfügbar.
Kann das Bild mit Hilfe der nicht justiert werden, befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen, um eine Justage vorzunehmen. Wenn Sie das Bild justieren können, fahren Sie fort mit dem Abschnitt „5.
Bereich“.
2
Bereiten Sie die das Anzeigemuster für die Justage der analogen Anzeige vor.
Für Windows-PCs
1. Legen Sie die „EIZO LCD Utility Disk“ in Ihren PC ein.
2. Starten Sie das „Dienstprogramm für die Bildjustage“ vom Startmenü der CD. Falls es nicht gestartet wird, öffnen Sie die Dateien für Justierungsmuster.
Für andere PCs als Windows
Laden Sie die "Dateien für Justierungsmuster" von unserer Website herunter:
http://www.eizo.com
Hinweis
Anweisungen zum Öffnen und Verwenden der Datei für Justierungsmuster finden Sie in der Datei „Readme.txt“ oder der „read me“-Datei.
14
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
3
Führen Sie die AutoSize-Einstellung mit angezeigtem analogen Justierungsmuster
erneut aus.
1. Zeigen Sie Anzeigemuster 1 im Vollbildmodus auf dem Bildschirm an. Verwenden Sie dazu das „Dienstprogramm für die Bildjustage“ oder die Datei für Justierungsmuster.
2. Berühren Sie . Die Meldung „Bei erneuter Betätigung, geht Einstellung verloren.“ wird fünf Sekunden lang angezeigt.
3. Berühren Sie erneut, während die Meldung angezeigt wird. Die automatische Einstellung zum Anpassen von Flackern, Bildschirmposition und Bildgröße wird durchgeführt und eine Statusmeldung angezeigt.
4
Nehmen Sie die erforderlichen Einstellungen im Menü <Bildparameter> des
Justierungsmenü vor.
(1) Auf dem Bildschirm erscheinen vertikale Balken/Streifen.
Parameter <Clock> justieren.
Wählen Sie <Clock> und beseitigen Sie die Streifen mit Hilfe der Richtungs-Tasten
und . Halten Sie die Richtungs-Tasten nicht längere Zeit gedrückt, da sich der Justagewert schnell ändert und der optimale Justagepunkt auf diese Weise nur schwer zu finden ist. Treten horizontales Flackern, Unschärfen oder Streifen auf, fahren Sie weiter unten mit der Justage des Parameters <Phase> fort.
(2) Auf dem Bildschirm erscheinen horizontale Balken/Streifen.
Parameter <Phase> justieren. Wählen Sie <Phase> und beseitigen Sie horizontales Flackern, Unschärfen oder Streifen mit Hilfe der Richtungs-Tasten
und .
Hinweis
Abhängig von dem eingesetzten PC lassen sich die horizontalen Streifen gegebenenfalls nicht
vollständig beseitigen.
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
15
(3) Die Bildposition ist nicht korrekt.
Parameter <Bildposition> justieren. Die korrekte Bildposition auf dem LCD-Monitor ist durch die vorgegebene Anzahl und Position der Pixel definiert. Der Parameter <Bildposition> verschiebt das Bild an die korrekte Position. Wählen Sie <Bildposition> und korrigieren Sie die Position mit den Richtungs-Tasten
, , und . Falls im Anschluss an die Justage der Bildposition eine Verzeichnung in Form von vertikalen Balken oder Streifen auftritt, müssen Sie zum Menü <Clock> zurückkehren und die vorangehend beschriebene Justagemaßnahme erneut vornehmen. („Clock“ -> „Phase“ -> „Bildposition“)
(4) Der Anzeigebereich ist kleiner oder größer als der tatsächliche Bildschirminhalt.
Parameter <Auflösung> justieren. Eine Justage ist erforderlich, wenn die Auflösung des Eingangssignals und die dargestellte Auflösung voneinander abweichen. Klicken Sie auf „Auflösung“, und bestätigen Sie die hier angezeigte Auflösung, wenn diese mit der eingegebenen Auflösung übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie die vertikale Auflösung mit Hilfe der Richtungs-Tasten und anpassen. Die Anpassung der Horizontalauflösung erfolgt über die Richtungs-Tasten und .
5
Stellen Sie den Bereich des Ausgangssignals ein (dynamischer Bereich)
Parameter <Bereich> im Menü <Bildparameter> justieren.
Dieser Parameter steuert den Ausgangssignalbereich zur Anzeige aller Farbstufen (256 Farben).
[Vorgehensweise]
1. Zeigen Sie Anzeigemuster 2 im Vollbildmodus auf dem Bildschirm an. Verwenden Sie dazu das „Dienstprogramm für die Bildjustage“ oder die Datei für Justierungsmuster.
2. Wählen Sie im Menü <Bildparameter> die Option <Bereich> aus, und drücken Sie anschließend . Die Meldung „Vorige Einstellung überschreiben? Nochmals betätigen“ wird angezeigt.
3. Berühren Sie , während die Meldung angezeigt wird. Die Farbabstufung wird automatisch eingestellt.
4. Schließen Sie das Anzeigemuster 2. Falls Sie das „Dienstprogramm für die Bildjustage“ verwendet haben, schließen Sie dieses Programm.
Bild wird aufgrund zu vieler Punkte doppelt angezeigt.
Ein Teil des Bildes wird aufgrund zu weniger Punkte abgeschnitten.
16
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen

3-3. Farbeinstellung

Einfache Einstellung [FineContrast-Modus]
Mit dieser Funktion können Sie z. B. den optimalen Anzeigemodus für die Bildschirmhelligkeit wählen.
So wählen Sie den FineContrast-Modus
Über die Feinkontrast-Taste können Sie einen optimalen Bildschirmanzeige-Modus wählen. 4 Feinkontrast-Modi stehen zur Auswahl: Custom, sRGB, EMU und CAL. Betätigen Sie die , um das Menü zu verlassen.
->Custom -> sRGB -> EMU -> CAL
Hinweis
Das Justierungsmenü und das Feinkontrast-Menü können nicht gleichzeitig aktiv sein.
Feinkontrast-Modus
Folgende Feinkontrast-Modi stehen zur Auswahl:
Modus Beschreibung
Custom Für die Anzeige von Bildern auf Basis der Originalfarben (z. B. über das Internet) sRGB ür die Einrichtung individueller Farbeinstellungen EMU Spezieller Modus für die Kalibrierungssoftware CAL
Farbjustage für die Bildschirmanzeige-Modi
Die Einstellungen für <Helligkeit>, <Temperatur> und <Gamma> können Sie im Feinkontrast-Menü anpassen, indem Sie über die Richtungs-Tasten zunächst ein Funktionssymbol wählen und anschließend die Justage über die Richtungs-Taste vornehmen. (In einigen Anzeige-Modi sind für die Parameter <Temperatur> und/oder <Gamma> Standardwerte vorgegeben, die nicht geändert werden können.)
Hinweis
Einstellungen für den „EMU“ -Modus und „CAL“ -Modussind nur mit Hilfe der Kalibriersoftware „ColorNavigator“ möglich.
Gewählter Modus
Taste zur Modusauswahl
Netzschalter
Feinkontrast-Menü
Eingabetaste
Steuertasten
[Beispiel]Custom
Aktuelle Einstellungen für Helligkeit, Temperatur und Gamma
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
17
Erweiterte Einstellungen [Justierungsmenü]
Die Farbeinstellungen für jeden Feinkontrast-Modus können über das Menü <Farbe> des Justierungsmenü geändert bzw. angepasst werden.
Beim analogen Eingang müssen Sie den Parameter „Bereich“ vor Durchführung der Farbeinstellungen justieren. Während der Farbjustage kann der Feinkontrast-Modus nicht geändert werden. Wählen Sie daher einen Modus, bevor Sie den Feinkontrast-Modus aktivieren.
Justagepositionen
Welche Justagepositionen und Symbole im Menü <Farbe> verfügbar sind, hängt vom jeweils gewählten Feinkontrast-Modus ab.
“: Einstellbar/Justierbar „ - “: Werkseitig fest vorgegeben
Symbol Funktion
Feinkontrast-Modi
Custom sRGB EMU CAL
Helligkeit
*
- -
Temperatur
*
- - -
Gamma
*
-
- -
Sättigung
- - -
Farbton
- - -
Gain-Einstellung
- - -
6 Farben
- - -
Zurücksetzen
- -
*
Einstellung kann auch im Feinkontrast-Menü geändert werden (Feinkontrast.)
Hinweis
Vor Beginn der Justagemaßnahmen sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, um eine ausreichende
Monitorstabilisierung zu gewährleisten. (Vor Beginn der Justagemaßnahme sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, damit der Monitor die korrekte Betriebstemperatur erreicht.)
Die Prozentangaben signalisieren den aktuellen Pegel für die jeweilige Justagemaßnahme. Sie dienen
lediglich zu Referenzzwecken. (Wenn Sie die Einstellungen ändern, um eine einheitlich weiße oder schwarze Anzeige zu erzielen, weichen die Prozentwerte wahrscheinlich voneinander ab.)
18
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
Justagemaßnahmen
Menü Funktionsbeschreibung Einstellbarer Bereich
Helligkeit Einstellen der Bildschirmhelligkeit 0~100%
Hinweis
• Die Prozentangaben dienen lediglich zu Referenzzwecken.
Temperatur Einstellen der Farbtemperatur 4000K~10000K
in 500-K-Schritten (einschließlich 9300 K).
Hinweis
• Die Kelvin-Werte werden lediglich zu Referenzzwecken angezeigt.
• Während die Farbtemperatur eingestellt wird, wird <Gain> automatisch an die Farbtemperatur angepasst.
• Eine Farbtemperatur unter 4000 K oder über 10000 K ist ungültig. (Der Parameter <Temperatur> wird auf „Aus“ gesetzt.)
• Durch Einstellen der <Gain-Einstellung> setzen Sie die aktuelle <Temperatur> außer Kraft.
Gamma Einstellen des Gammawerts 1.8~2.6
Hinweis
• Bei Einstellung des Gamma-Werts wird der Einsatz eines digitalen Signaleingangs empfohlen. Stellen Sie bei Einsatz des Monitors in Verbindung mit analogen Eingangssignalen einen Gamma-Wert zwischen 1,8 und 2,2 ein.
Sättigung Ändern der Sättigung -100~100
Bei Wahl des Mindestwerts (-100) erhalten Sie ein Schwarzweißbild.
Hinweis
• Die Einstellung der <Sättigung> kann zu nicht darstellbaren Farbtönen führen.
Farbton Ändern des Farbtons -100~100
Hinweis
• Die Einstellung des Parameters ,<Farbton> kann zu nicht darstellbaren Farbtönen führen.
Gain-Einstellung Ändern der einzelnen Farbtöne (Rot,
Grün und Blau)
0~100% Durch Justage der Anzeigefarben Rot, Grün und Blau für die verschiedenen Farb-Modi können Sie eine individuelle Farbumgebung definieren. Wählen Sie eine Bilddarstellung mit weißem oder grauem Hintergrund und justieren Sie die <Gain-Einstellung>.
Hinweis
• Die Prozentangaben dienen lediglich zu Referenzzwecken.
• Die Einstellung <Temperatur> setzt diese Einstellung außer Kraft. Die <Gain>­Einstelllung variiert abhängig von der Farbtemperatur.
6 Farben Einstellen von <Sättigung> und
<Farbton> für jede einzelne Farbe (Rot, Gelb, Grün, Zyan, Blau und Magenta)
Farbton: -100 ~ 100 Sättigung: -100 ~ 100
Zurücksetzen Aktivieren der Standardwerte für die
Farbeinstellungen der gewählten Betriebsart
Wählen Sie <Zurücksetzen>
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
19

3-4. Energiespareinstellungen

Mit den Optionen des Justierungsmenü-Menüs <PowerManager> können Sie das Energiesparsystem einstellen.
Hinweis
Leisten Sie Ihren Beitrag zur Energieeinsparung, indem Sie den Monitor abschalten, sobald Sie ihn
nicht mehr benötigen. Eine 100-prozentige Energieeinsparung kann allerdings nur durch Unterbrechung der Spannungsversorgung des Monitors erzielt werden.
Auch wenn sich der Monitor im Energiespar-Modus befindet, sind die an den USB-Ports des Monitors
angeschlossenen USB-kompatiblen Geräte weiterhin betriebsbereit (sowohl in Upstream- als auch in Downstream-Richtung). Dementsprechend hängt der effektive Stromverbrauch des Monitors im Energiespar-Modus davon ab, welche Geräte gerade angeschlossen bzw. aktiv sind.
Analoger Eingang
Dieser Monitor entspricht „VESA DPMS“.
[Vorgehensweise]
1. Aktivieren Sie die Energiespareinstellungen des PCs.
2. Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Einstellung „VESA DPMS“.
[Energiesparsystem]
PC Monitor Netzkontroll-LED
Betrieb Betrieb Blau
Energiespar-
Modus
STAND-BY
SUSPEND
AUS
Energiespar-Modus Orange
[Vorgehensweise]
Betätigen Sie die Maus oder eine Taste, um zur normalen Bildschirmanzeige zurückzukehren.
Digital Eingang
Dieser Monitor entspricht „DVI DMPM“
[Vorgehensweise]
1. Aktivieren Sie die Energiespareinstellungen des PCs.
2. Wählen Sie im Menü <PowerManager> die Einstellung „DVI DMPM“.
[Energiesparsystem]
Der Monitor wechselt abhängig von den Computereinstellungen nach fünf Sekunden in den Energiesparmodus.
PC Monitor Netzkontroll-LED
Betrieb Betrieb Blau
Energiespar-Modus Energiespar-Modus Orange
[Vorgehensweise]
Schalten Sie den PC ein, um aus dem Abschalt-Modus des PCs zur normalen Bildschirmanzeige zurückzukehren.
20
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen

3-5. Abschaltfunktion

Die Abschaltfunktion veranlasst, dass der Monitor nach einer vordefinierten Zeit automatisch in den Energiespar-Modus wechselt. Diese Funktion dient dazu, das Nachbild, das bei LCD-Monitoren üblicherweise entsteht, wenn der Bildschirm für längere Zeit unbenutzt aktiv bleibt, zu vermindern.
[Procedure]
1. Wählen Sie <Abschaltfunktion> im Justierungsmenü-Menü <Andere Funktion>.
2. Wählen Sie „Ein“, und drücken Sie zum Anpassen der Betriebsdauer (1 bis 23 Stunden) die linke und rechte Richtungstaste.
[Abschaltfunktionsschema]
PC Monitor Netzkontroll-LED
Betriebsdauer (1 - 23 Stunden) in Betrieb Blau Letzte 15 Min. der Betriebsdauer Hinweiseinblendung
*
1
Blue Flashing
„Betriebsdauer“ abgelaufen ausgeschaltet Aus
*
1
Wird während der letzten 15 Min. der Einschaltzeit berührt, bleibt der Monitor für weitere 90 Minuten aktiv. Die Betriebszeit kann jederzeit beliebig verlängert werden.
[Vorgehensweise]
Drücken Sie die , um zum normalen Bildschirm zurückzukehren.
Hinweis
Die Abschaltfunktion ist auch dann verfügbar, wenn der PowerManager aktiv ist. In diesem Fall wird jedoch vor dem Ausschalten des Monitors kein akustisches Signal ausgegeben.

3-6. Sichern der Einstellunge

Use the „Adjustment Lock“ function to prevent any accidental changes.
Tasten, die gesperrt werden können
(Eingabetaste ) /
Justierung mit dem Justierungsmenü
(
Modustaste
)
(Taste für automatische Bildjustage)
+ EIZO-Logo anzeigeneinr (seite 23)
Tasten, die nicht gesperrt werden können
(Eingangssignal-Wahltaste)
(Netzschalter)
(Taste zur Justiersperre)
[Zum Sperren]
Halten Sie mindestens 2 Sekunden lang gedrückt. Die Stromanzeige leuchtet 1 Sekunde lang orange auf. Die Einstellungen sind nun gesperrt.
[Zum Entsperren]
Halten Sie mindestens 2 Sekunden lang gedrückt. Die Stromanzeige leuchtet 1 Sekunde lang orange auf. Die Einstellungen sind nun wieder freigegeben.
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
21

3-7. Einstellung der Anzeigelampe

Sie können die Anzeigelampe abschalten. Diese Funktion ist im Modus für mehrere Bildschirme verfügbar.
[Vorgehensweise]
1. Wählen Sie <Netzkontroll-LED> im Justierungsmenü-Menü <Andere Funktion>.
2. Wählen Sie „Aus“.

3-8. Stellen Sie die automatische Helligkeitseinstellung ein

Der Sensor auf der Vorderseite des Monitors erkennt die Umgebungshelligkeit, damit die Bildschirmhelligkeit automatisch und bequem angepasst werden kann.
[Vorgehensweise]
1. Wählen Sie <BrightRegulator> im Justierungsmenü-Menü <Andere Funktion>.
2. Wählen Sie „Ein“.
Hinweis
Diese Funktion steht in den Modi EMU und CAL nicht zur Verfügung.
22
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
3-9. Niedrigere Auflösung einstellen
Bei niedrigeren Auflösungen wird die Anzeige automatisch bildschirmfüllend vergrößert. Bei Bedarf können Sie die Bildschirmgröße jedoch über die Funktion „Bildgröße“ im Menü „Andere Funktion“ anpassen.
1
Vergrößern der Bildschirmanzeige bei niedriger Auflösung.
<Bildgröße> wählen.
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Position <Bildgröße>, und stellen Sie die Bildgröße mit Hilfe der Taste
und ein.
Modus Funktion
Vollbild Zeigt das Bild auf dem gesamten Bildschirm an, unabhängig von der Bildauflösung.
Da die vertikale und die horizontale Auflösung in unterschiedlichen Schrittgrößen erhöht werden, kann das Bild gegebenenfalls verzeichnet sein.
Vergrößert Einige Text- oder Bildzeilen können bei vergrößerter oder bildschirmfüllender
Anzeige („Vergrößert“ - bzw. „Vollbild“ -Modus) in unterschiedlicher Größe erscheinen.Im „Vollbild“ - und „Vollbild“ -Modus wird der äußere Bereich (Rand) normalerweise schwarz angezeigt.
Normal Stellt das Bild mit der tatsächlichen Bildschirmauflösung dar.
ex.) affichage en 1280 x 1024
2
Verbessern Sie die Konturen unscharfer Texte bei vergrößerter Darstellung.
Einstellung des Parameters <Glätten> ändern.
Wird ein Bild mit niedriger Auflösung im Modus „Vollbild“ oder „Vergrößert“ angezeigt, sind die Zeichen oder Linien dieses Bildes möglicherweise unscharf.
Wählen Sie eine Glättungseinstellung zwischen 1 und 5 (weich - scharf). Rufen Sie im Menü „Bildparameter“ die Option <Glätten> auf und nehmen Sie die erforderliche Justage über die Tasten „Rechts“ oder „Links“ vor.
Hinweis
Die Einstellung zum Glätten ist je nach Bildschirmauflösung möglicherweise nicht erforderlich. (Das Symbol für das Glätten kann nicht ausgewählt werden.)
(1680 × 1050)
(1312 × 1050)
(1280 × 1024)
Vollbild (Standardeinstellung)
Vergrößert
Normal
3. Bildschirmjustierung und Einstellungen
23
3
Stellen Sie die Intensität des schwarzen Anzeigebereichs rund um das dargestellte
Bild ein.
Parameter <Randintensität> justieren.
Wählen Sie im Menü <Andere Funktion> die Position <Randintensität>, und justieren Sie die Randintensität mit Hilfe der Tasten
und

3-10. Stellen Sie die Ausrichtung des Justierungsmenüs ein

Die Ausrichtung des Justierungsmenüs kann geändert werden.
[Procedure]
1. Wählen Sie <Menü Einstellung> im Justierungsmenü-Menü <Andere Funktion>.
2. Wählen Sie <Ausrichtung> im Menü <Menü Einstellung>.
3. Verwenden Sie , um zwischen „Portrait“ (Hochformat) und „Landscape“ (Querformat) zu wählen.
4. Drehen Sie den Bildschirm um 90° im Uhrzeigersinn.
Hinweis
• Ist die Anzeige des Monitors im Hochformat, muss ggf. je nach verwendeter Grafikkarte die Einstellung geändert werden. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie dem Handbuch der Grafikkarte.

3-11. EIZO-Logo –Anzeigeeinstellungen

Nach dem Einschalten des Monitors wird das EIZO-Logo eine Zeit lang angezeigt. Mit der nachfolgend beschriebenen Funktion können Sie das Logo ein- oder ausblenden. (Standardmäßig wird das Logo angezeigt.)
[Ausblenden des Logos]
1. Drücken Sie , um das Gerät auszuschalten.
2. Drücken Sie erneut, und halten Sie dabei gedrückt. Das EIZO-Logo erscheint nicht auf dem Bildschirm.
[Einblenden]
1. Drücken Sie , um das Gerät auszuschalten.
2. Drücken Sie erneut, und halten Sie dabei gedrückt. Das Logo wird wieder angezeigt.
Randintensitat
24

4. Fehlerbeseitigung

4. Fehlerbeseitigung
Lässt sich ein Problem durch keine der hier beschriebenen Maßnahmen beseitigen, sollten Sie sich mit Ihrem EIZO-Händler in Verbindung setzen.
Kein Bild: Siehe Nummer 1 bis Nummer 2
Anzeigeprobleme: Siehe Nummer 3 bis Nummer 14
Sonstige Probleme: Siehe Nummer 15 bis Nummer 18
USB-Probleme: Siehe Nummer 19
Probleme Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
1. Kein Bild
LED-Status: Aus
Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel
ordnungsgemäß angeschlossen ist. Kann das Problem hierdurch nicht behoben werden, sollten Sie den Monitor zunächst für einige Minuten ausschalten, bevor Sie den Versuch wiederholen.
Drücken Sie .
LED-Status: Blau
Erhöhen Sie alle RGB-Justierungswerte unter <Gain>.
(seite 18).
LED-Status:
Orange
Wechseln Sie zum anderen Signaleingang, indem Sie
die Eingangssignal-Wahltaste des Bedienfelds betätigen.
Betätigen Sie eine Taste der Tastatur bzw. die Maus
Drücken Sie den Netzschalter des Computers.
2. Die Meldung unten wird angezeigt.
Diese Meldung wird angezeigt, wenn das Eingangssignal nicht korrekt übertragen wird, der Monitor jedoch ordnungsgemäß funktioniert.
Diese Meldung erscheint, wenn kein Signal übertragen wird
(Dies erscheint für etwa 40 Sekunden.)
Die links stehende Meldung wird angezeigt, wenn
PCs das Signal nicht gleich nach dem Einschalten übertragen.
Prüfen Sie, ob der Computer eingeschaltet ist.
Prüfen Sie, ob das Signalkabel richtig eingesteckt ist.
Wechseln Sie mit der Taste das Eingangssignal.
Die nachstehende Meldung zeigt an, dass sich
das Eingangssignal außerhalb des angegebenen Frequenzbereichs befindet. (Diese Signalfrequenz wird rot angezeigt.)
Beispiel:
Prüfen Sie, ob die Signaleinstellung Ihres
PCs mit den Einstellungen für Auflösung und vertikale Bildwiederholfrequenz des Monitors übereinstimmt. (Siehe „Kompatible Auflösungen/ Bildwiederholfrequenzen“ auf der Rückseite der Umschlagseite des Installationshandbuchs.)
Starten Sie den PC neu.
Wählen Sie mithilfe des zur Grafikkarte gehörenden
Dienstprogramms einen geeigneten Anzeigemodus. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie dem Handbuch der Grafikkarte.
fD: Punktfrequenz
(Wird nur bei digitalem Eingangssignal angezeigt) fH: Horizontale Frequenz fV: Vertikale Frequenz
4. Fehlerbeseitigung
25
Probleme Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
3. Fehlerhafte Anzeigeposition
Stellen Sie die Bildposition ein, um das Bild korrekt im
Anzeigebereich anzuzeigen. Verwenden Sie dazu die Option <Bildposition> (seite 15).
Bleibt das Problem bestehen, verwenden Sie zum
Ändern der Anzeigeposition das zur Grafikkarte gehörende Dienstprogramm (falls vorhanden).
4. Bild ist kleiner oder größer als Anzeigebereich.
Stellen Sie die Auflosung uber <Auflosung> ein (seite
15).
5. Verzeichnungseffekt in Form von vertikalen Balken oder Streifen.
Beseitigen Sie die vertikalen Balken/Streifen über den
Parameter (seite 14).
6. Die Zeichen und Bilder weisen an der rechten Seite vertikale Balken auf.
Justieren Sie Zeichen und Bilder mit der Option
<Signalfilter>.
7. Verzeichnungseffekt in Form von horizontalen Balken oder Streifen.
Beseitigen Sie die horizontalen Balken/Streifen über den
Parameter <Phase> (seite 14).
8. Buchstaben und Zeilen erscheinen unscharf.
Nehmen Sie eine Justage uber den Parameter <Glätten>
vor. (seite 22).
9. Verzeichnungseffekt wie nachstehend dargestellt.
Dise kann vorkommen, wenn sowohl zu-
sammengesetzte (X-OR) Eingangssignale als auch getrennte vertikale Synchronisationssignale eingehen. Wahlen Sie eine der beiden Signalarten.
10. Die Bildschirmanzeige ist zu hell oder zu dunkel.
Korrigieren Sie Helligkeit entsprechend. (Die
Hintergrundbeleuchtung des LCD-Monitors hat eine begrenzte Lebensdauer. Wenn Sie bemerken, dass der Bildschirm dunkler wird oder flackert, sollten Sie sich an Ihren Händler wenden.)
11. Nachbilder
Verwenden Sie für eine lang andauernde Bildanzeige
einen Bildschirmschoner oder eine Abschaltfunktion.
Nachbilder treten vor allem bei LCD-Monitoren auf.
Vermeiden Sie langes Anzeigen desselben Bildes.
12. Pixelfehler in der Bildschirm-anzeige (z. B. geringfügig
hellere oder dunklere Bereiche)
Dies liegt an der Charakteristik des LCD-Displays und
ist kein Fehler.
13. Auf dem Bildschirm bleiben Fingerabdrücke erkennbar.• Lassen Sie den Bildschirm des Monitors weiß oder
schwarz. Diese Erscheinung sollte anschließend nicht mehr auftreten.
26
4. Fehlerbeseitigung
Probleme Zu überprüfende Punkte und mögliche
Lösungen
14. Geräusche entstehen am Bildschirm.
Wählen Sie beim Eingeben von analogen
Eingangssignalen im Menü <Bildparameter> unter <Signalfilter> 1 bis 4 aus, um den Modus zu ändern.
Beim Empfang von Signalen des HDCP-Systems
werden die normalen Bilder möglicherweise nicht sofort angezeigt.
15. Die Funktion <Glätten> kann nicht ausgewählt werdwen• Die Einstellung zum Glätten ist je nach
Bildschirmauflösung möglicherweise nicht erforderlich. (Das Symbol für das Glätten kann nicht ausgewählt werden.)
<Glätten> ist deaktiviert, wenn der Bildschirm mit den
folgenden Auflösungen angezeigt wird:
1680 × 1050
Wählen Sie unter <Bildgröße> die Option [Normal].
16. Das Justierungsmenü-Hauptmenü kann nicht aufgerufen werden.
Sicherstellen, dass die Justiersperre deaktiviert ist
(seite 20).
17. Der Feinkontrast-Modus kann nicht aktiviert werden.
Sicherstellen, dass die Justiersperre deaktiviert ist
(seite 20).
18. Die Taste für die automatische Bildjustage (Auto) spricht nicht an.
Die ist nicht betriebsbereit, wenn der digitale
Signaleingang aktiv ist.
Sicherstellen, dass die Justiersperre deaktiviert ist
(seite 20).
Die Funktion wird mit bestimmten Grafikkarten
möglicherweise nicht korrekt ausgeführt.
19. Der an das USB-Kabel angeschlossene Monitor wird
nicht erkannt. / An den Monitor angeschlossene USB­Geräte funktionieren nicht ordnungsgemäß..
Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel ordnungsgemäß
angeschlossen ist.
Überprüfen Sie die Downstream-Ports, indem Sie
die Peripheriegeräte an andere Downstream-Ports anschließen. Wird das Problem hierdurch beseitigt, wenden Sie sich an Ihren EIZO Händler (Näheres hierzu enthält das PC-Handbuch).
Führen Sie zum Prüfen des Status die folgenden Schritte aus:
Starten Sie den PC neu.
Schließen Sie den PC und die Peripheriegeräte direkt
an.
Wird das Problem dadurch behoben, wenden Sie
sich an einen EIZO-Händler.
Überprüfen Sie, ob das USB-Kabel ordnungsgemäß
angeschlossen ist.
Überprüfen Sie, ob PC und Betriebssystem USB-
kompatibel sind (Informationen zur Unterstützung von USB erhalten Sie von dem jeweiligen Hersteller).
Überprüfen Sie bei der Verwendung von Windows die
BIOS-Einstellung des PCs für USB. (Weitere Details finden Sie im Handbuch zum PC.)

5. Referenz

27
5. Referenz

5-1. Ambringen eines schwenkarms

Der LCD-Monitor kann mit einem Schwenkarm eingesetzt. Dazu müssen Sie den schwenkbaren Standfuß vom Monitor entfernen und den Schwenkarm montieren.
Hinweis
Wenn Sie einen Schwenkarm eines anderen Herstellers benutzen wollen, müssen Sie darauf achten, dass
der Arm folgende Spezifikationen erfüllt:
-
Lochabstand in der Auflage für die Armmontage
100 mm x 100 mm (VESA-konform)
-
Tragfähigkeit: Gesamtgewicht von Monitor (ohne Standfuß) und Zubehör (z. B. Kabel)
-
Ein TÜV/GS-geprüfter Schwenkarm.
Schließen Sie nach der Montage des Schwenkarms die Kabel wieder an.
Vorgehensweise bei der Montage
1
Legen Sie den LCD-Monitor wie nachstehend gezeigt hin. Zerkratzen Sie dabei
nicht das Display.
2
Entfernen Sie den Standfuß, indem Sie die Halteschrauben lösen .
Lösen Sie mit dem Schraubenzieher die vier Schrauben, die das Gerät und den Standfuß verbinden.
3
Befestigen Sie den Schwenkarm ordnungsgemäß am LCD-Monitor.
Befestigen Sie den Monitor mithilfe der im Benutzerhandbuch des Arms oder Fußes angegebenen Schrauben am Schwenkarm oder Standfuß.
28
5. Referenz
5-2. Spezifikationen
LCD-Display 56 cm (22.0 Zoll), TFT-Farbdisplay
Oberflächenbehandlung : Antireflexionsbeschichtung Oberflächenhärte : 3H Reaktionszeit : etwa 16 ms
Betrachtungswinkel 178°(horizontal und vertikal)
(CR: 10 oder mehr)
Punktabstand 0.282mm Horizontale
Abtastfrequenz
Analog 24~82 kHz (automatisch) Digital 31~65 kHz
Vertikale Abtastfrequenz
Analog 47.5~86Hz (automatisch) (1280x1024 : 47.5 ~ 76 Hz)
(1680x1050 : 47.5 ~ 61Hz)
Digital 47.5 ~ 61 Hz (VGA - TEXT: 69 ~ 71 Hz)
Auflösung 1680 Punkte x 1050 Zeilen Punktfrequenz
(max.)
Analog 150 MHz
Digital 120 MHz Anzeigefarben 16,77 Millionen Farben (max.) Empfohlene Helligkeit 100cd/m2 mit einer Farbtemperatur im Bereich von 5000K bis 6000K Sichtbare Bildgröße 473.8 mm (B)× 296.1 mm (H) (18.7 “ (B) x 11.7 “ (H)) Spannungsversorgung 100-120/200-240 VAC±10%, 50/60 Hz, 0.75 A/0.4 A Leistungsaufnahme Max.:
Min. (Normal): Energiesparmodus:
Netzschalter ausgeschaltet:
75 W (mit USB-Ladefunktion) 65 W (ohne USB-Ladefunktion) 2W oder weniger (bei einfachem Signaleingang, ohne USB-Ladefunktion) 1W oder weniger (ohne USB-Ladefunktion)
Eingänge
DVI-I-Anschluss (für HDCP)
×2
Analoges Eingangssignal (Sync) Getrennt, TTL, Positiv/Negativ
Composite, TTL, Positiv/Negativ Analoges Eingangssignal (Video) 0.7 Vp-p / 75 ohms, Positive Eingangssignal (digital) TMDS Einzel-Link Signalausrichtung Analog 45 (werkseitig voreingestellt: 24)
Digital 10 (werkseitig voreingestellt: 0) Plug & Play VESA DDC 2B / EDID structure 1.3 Abmessungen mit Standfuß 507 mm (B) x 439 ~ 521 mm (H) x 230 mm (T)
(20 “(B) x 17.3 “ ~ 20.5 “ (H) x 9.1 “(T))
ohne tandfuß 507 mm (B) x 333 mm (H) x 74 mm (T)
(20 “(B) x 13.1 “ (H) x 2.9 “(T))
mit
Abdeckhaube
513 mm (B) x 445 ~ 527 mm (H) x 340 mm (T) (20.2 “(B) x 17.5 “ ~ 20.7 “ (H) x 13.4 “(T))
Weight mit Standfuß 11.2 kg (24.7 lbs.)
ohne tandfuß 7.7 kg (17 lbs.)
mit
Abdeckhaube
12 kg (26.5 lbs.)
Umgebungsbe dingungen
Temperature Betrieb:
Lagerung:
0 °C bis 35 °C (32°F ~ 95°F)
-20 °C bis 60 ° C (-4°F ~ 140°F)
Relative
Luftfeuchte
Betrieb: Lagerung:
30 % bis 80 %, ohne Kondensierung 30 % bis 80 %, ohne Kondensierung
Luftdruck Betrieb:
Lagerung:
700 bis 1.060 hPa 200 bis 1.060 hPa
5. Referenz
29
USB standard USB-Spezifikation, Vers. 2.0
USB port 1 x Upstream
2 x Downstream
Übertragungsge
schwindigkeit
480 Mbit/s (hoch), 12 Mbit/s (voll), 1,5 Mbit/s (niedrig)
Stromver-
sorgung
Downstream: Je 500 mA (max.)
Standardeinstellungen
Helligkeit 33% Glätten 3 Temperatur 5000K Feinkontrast-Modus Custom PowerManager Analoger Eingan:VESA DPMS
Digitaler Eingang: DVI DMPM Bildgröße Vollbild Signal-Priorität 1 Abschaltfunktion Aus Menü Einstellung Menü Größe Normal
Einschaltzeit 45 sek BrightRegulator Aus Signalton Ein Sprache English Signalauswahl Normal
Signalton-Einstellungen
Kurzer Ton Ein Justierungsmenü-Position wurde gewählt.
Der Minimal-bzw. Minimalwert für einen Justierungsmenü-Parameter wurde gewählt.
Die wurde betätigt. Zum Sichern bzw. zur Aufhebung der Sicherung mit .
Langer Ton
Die wurde betätigt. Die Justierungsmenü-Daten wurden gespeichert.
4 kurze Töne Der Monitor wurde nicht ordnungsgemäß angeschlossen.
Der PC ist ausgeschaltet.
Der Monitor empfängt eine nicht unterstützte Signalfrequenz. Kurzer Doppelton alle 15 Sekunden
Der Monitor befindet sich im Vorwarn-Modus des Ausschalt-Timers. Die
Stromversorgung wird in spätestens 15 Minuten unterbrochen.
30
5. Referenz
Abmessungen
333(13.1)
298.1(11.7)
475.8(18.7)
507(20.0)
35
°
35
°
203.5(8.0) 100(3.9) 203.5(8.0)
222.5 100 116.5
43.9
74(2.91)
106(4.2)
TILT 40
°
253.5(10.0)
190(7.5)
230(9.1)398.5(15.7)
521439
20.5)(17.3
10119
4.0)(0.75
(1.73)
SIGNAL1
SIGNAL2
SWIVEL
513(20.2)
229(9)
340(13.4)
445(17.5)
339(13.3)
3(0.12)
355(14)
16(0.63)
172.5(6.8)
45.6(1.8)
151(5.9)
Einheit: mm (Zoll)
5. Referenz
31
Pin-Belegung
•DVI-I-Anschluss
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14 15
16
19
20
21
17
18 22 23
24
C1
C2
C3
C4
C5
Pin No. Signal Pin No. Signal Pin No. Signal
1 TMDS Data 2- 11 TMDS Data1/3 Shield 21 NC
*
2 TMDS Data 2+ 12 NC
*
22 TMDS Clock shield
3 TMDS Data2/4 Shield 13 NC
*
23 TMDS Clock+
4 NC
*
14 +5V Power 24 TMDS Clock-
5 NC
*
15 Ground (return for +5V,
Hsync and Vsync)
C1 Analog Red
6 DDC Clock (SCL) 16 Hot Plug Detect C2 Analog Green 7 DDC Data (SDA) 17 TMDS Data0- C3 Analog Blue 8 Analog Vertical Sync 18 TMDS Data0+ C4 Analog Horizontal Sync 9 TMDSData1- 19 TMDS Data0/5 Shield C5 Analog Ground(analog
R,G,&B return)
10 TMDS Data1+ 20 NC
*
(*NC: No Connection)
•USB Port
Upstream
Downstream
Serie B
Serie A
No. Signal Anmerkungen
1 VCC Cable power 2 - Data Serial data 3 + Data Serial data 4 Ground Cable Ground
32
5. Referenz

5-3. Glossar

Auflösung
Das LCD-Display besteht aus einer festen Anzahl von Bildelementen (Pixeln), die aufleuchten, um auf diese Weise den Bildschirminhalt darzustellen. Das Anzeigefeld dieses Monitors besteht aus 1680 horizontalen und 1050 vertikalen Pixeln. Bei einer Auflösung von 1680 x 1050 werden die Bilder als Vollbildschirm (1:1) angezeigt.
Bereich
Stellen Sie den Pegel für den Ausgangssignalbereich so ein, dass der gesamte Farbverlauf angezeigt wird. Wählen Sie hierfür im Farbmenü die Position „Bereich“.
Clock
Bei der Anzeige des analogen Eingangssignals wird das Analogsignal durch die LCD-Schaltung in ein Digitalsignal umgewandelt. Damit das Signal ordnungsgemäß umgewandelt wird, muss der LCD­Monitor einen Takt mit derselben Frequenz wie die Punktfrequenz der Grafikkarte generieren. Ist diese Einstellung nicht korrekt, erscheinen auf dem Bildschirm Verzeichnungen in Form vertikaler Streifen/ Balken.
DVI (Digital Visual Interface)
Eine digitale Schnittstelle für Flachbildschirme. Die DVI kann mit Hilfe des Signalübertragungsver fahrens „TMDS“ digitale Daten vom PC direkt und verlustfrei übertragen. Es gibt zwei Arten von DVI-Anschlüssen: einen DVI-D-Anschluss ausschließlich für digitale Signaleingänge und einen DVI-I­Anschluss für digitale und analoge Signaleingänge.
DVI DMPM(DVI Digital Monitor Power Management)
Das Energiesparsystem für die digitale Schnittstelle. Der Status „Monitor EIN„ (Betriebs-Modus) und der Status „Aktiv Aus“ (Energiespar-Modus) sind Voraussetzung dafür, dass DVI-DMPM als Energiespar-Modus für den Monitor genutzt werden kann.
Farbtemperatur
Die Farbtemperatur ist ein Verfahren für die Messung des Weißtons und wird normalerweise in Grad Kelvin angegeben. Bei hohen Temperaturen erscheint der Weißton leicht bläulich, während bei niedrigen Temperaturen ein eher rötlicher Ton auftritt. Computermonitore bringen im Allgemeinen bei hohen Temperatureinstellungen die besten Ergebnisse. 5000 K: Wird oft in der Druckindustrie verwendet. 6500 K: Eignet sich für die Anzeige von Video-Bildern. 9300 K: Standardeinstellung für Ihren EIZO-Monitor.
Gain-Einstellung
Justiert die Farbparameter für Rot, Grün und Blau. Die Farbe des LCD-Monitors wird durch den Farbfilter des LCD-Displays dargestellt. Rot, Grün und Blau sind die drei Primärfarben. Alle Farben des Monitors werden durch Mischung dieser drei Farben erzeugt. Der Farbton kann sich durch Ändern der Intensität, die die einzelnen Farbfilter durchdringt, ändern.
5. Referenz
33
Gain-Einstellung
Justiert die Farbparameter für Rot, Grün und Blau. Die Farbe des LCD-Monitors wird durch den Farbfilter des LCD-Displays dargestellt. Rot, Grün und Blau sind die drei Primärfarben. Alle Farben des Monitors werden durch Mischung dieser drei Farben erzeugt. Der Farbton kann sich durch Ändern der Intensität, die die einzelnen Farbfilter durchdringt, ändern.
Gamma
Die Lichtintensitätswerte eines Monitors reagieren nicht linear auf eine Änderung des Eingangssignalpegels. Dieses Phänomen wird allgemein als „Gamma-Charakteristik“ bezeichnet. Bei der Monitorausgabe bewirken niedrige Gamma-Werte „weißliche“ Bilder und hohe Gamma-Werte kontrastintensive Bilder.
HDCP (High-bandwidth Digital Contents Protection)
Digitales Signalverschlüsselungssystem als Kopierschutz für digitale Inhalte, wie z. B. für Video, Musik usw. Die sichere Übertragung digitaler Inhalte wird sichergestellt, indem die Inhalte auf der Sendeseite verschlüsselt, über einen DVI-Ausgang gesendet und auf der Empfangsseite wieder entschlüsselt werden.Digitale Inhalte können nicht reproduziert werden, wenn sowohl Sende- als auch Empfangsgerät nicht mit einem HDCP-System kompatibel sind.
Phase
Die Phasenjustage bestimmt die Abtastfrequenz für die Umsetzung von analogen Eingangssignalen in digitale Signale. Durch Justieren des Parameters „Phase“ nach der „Clock“-Justage ist ein scharfes Bild zu erzielen.
sRGB(Standard RGB)
„Internationaler Standard für den Farbraum Rot, Grün und Blau“. Um eine Farbabstimmung zwischen verschiedenen Anwendungen und Geräten wie beispielsweise Monitore, Scanner und Digitalkameras zu ermöglichen, wurde ein Farbraum definiert. Da es sich bei sRGB um einen Standard-Farbraum handelt, können Internet-Nutzer eine präzise Farbabstimmung vornehmen.
TMDS(Transition Minimized Differential Signaling)
Ein Signalübertragungsverfahren für die digitale Schnittstelle.
VESA DPMS (Video Electronics Standards Association - Display Power Management Signaling)
DPMS ist ein Kommunikationsstandard, mit dessen Hilfe bei PCs und Grafikkarten Energieeinsparungen auf der Monitorseite realisiert werden.
34

6. APPENDIX/ANHANG/ANNEXE

6. APPENDIX/ANHANG/ANNEXE
Preset Timing Chart for Analog input Timing-Übersichten für Analog Eingang Synchronisation des Signaux pour Analog numerique
NOTE
Based on the signal diagram shown below factory presets have been registered in the monitor's microprocessor.
Der integrierte Mikroprozessor des Monitors unterstützt werkseitige Standardeinstellungen (siehe hierzu die nachfolgenden Diagramme).
Signaux ont été enregistrés en usine dans le microprocesseur du moniteur, conformément au diagramme de synchronisation ci-dessous.
Mode
Dot Clock MHz
Frequencies
Sync Polarity
Horizontal:kHz Vertical:Hz
VGA 640×480@60Hz 25.2 MHz
Horizontal 31.47 Negative Vertical 59.94 Negative
VGA TEXT 720×400@70Hz 28.3 MHz
Horizontal 31.47 Negative Vertical 70.09 Positive
Macintosh 640×480@67Hz 30.2 MHz
Horizontal 35.00 Negative Vertical 66.67 Negative
Macintosh 832×624@75Hz 57.3 MHz
Horizontal 49.72 Negative Vertical 74.55 Negative
Macintosh 1152×870@75Hz 100.0 MHz
Horizontal 68.68 Negative Vertical 75.06 Negative
Macintosh 1280×960@75Hz 126.2 MHz
Horizontal 74.76 Positive Vertical 74.76 Positive
VESA 640×480@72Hz 31.5 MHz
Horizontal 37.86 Negative Vertical 72.81 Negative
VESA 640×480@75Hz 31.5 MHz
Horizontal 37.50 Negative Vertical 75.00 Negative
VESA 640×480@85Hz 36.0 MHz
Horizontal 43.27 Negative Vertical 85.01 Negative
VESA 800×600@56Hz 36.0 MHz
Horizontal 35.16 Positive Vertical 56.25 Positive
VESA 800×600@60Hz 40.0 MHz
Horizontal 37.88 Positive Vertical 60.32 Positive
VESA 800×600@72Hz 50.0 MHz
Horizontal 48.08 Positive Vertical 72.19 Positive
VESA 800×600@75Hz 49.5 MHz
Horizontal 46.88 Positive Vertical 75.00 Positive
VESA 800×600@85Hz 56.3 MHz
Horizontal 53.67 Positive Vertical 85.06 Positive
VESA 1024×768@60Hz 65.0 MHz
Horizontal 48.36 Negative Vertical 60.00 Negative
VESA 1024×768@70Hz 75.0 MHz
Horizontal 56.48 Negative Vertical 70.07 Negative
VESA 1024×768@75Hz 78.8 MHz
Horizontal 60.02 Positive Vertical 75.03 Positive
VESA 1024×768@85Hz 94.5 MHz
Horizontal 68.68 Positive Vertical 85.00 Positive
VESA 1152×864@75Hz 108.0 MHz
Horizontal 67.50 Positive Vertical 75.00 Positive
VESA 1280×960@60Hz 108.0 MHz
Horizontal 60.00 Positive Vertical 60.00 Positive
VESA 1280×1024@60Hz 108.0 MHz
Horizontal 63.98 Positive Vertical 60.02 Positive
VESA 1280×1024@75Hz 135.0 MHz
Horizontal 79.98 Positive Vertical 75.03 Positive
VESA CVT 1680×1050 60Hz 146.3 MHz
Horizontal 65.29 Negative Vertical 59.95 Positive
VESA CVT RB 1680×1050 60Hz 119.0 MHz
Horizontal 64.67 Positive Vertical 59.88 Negative
35
Congratulations!
The display you have just purchased carries the TCO’03 Displays label. This means that your display is designed, manufactured and tested according to some of the strictest quality and environmental requirements in the world. This makes for a high performance product, designed with the user in focus that also minimizes the Impact on our natural environment.
Some of the features of the TCO’03 Display requirements:
Ergonomics
Good visual ergonomics and image quality in order to improve the working environment for the user
and to reduce sight and strain problems. Important parameters are luminance, contrast, resolution,
reectance, colour rendition and image stability.
Energy
Energy-saving mode after a certain time - benecial both for the user and environment
Electrical safety
Emissions
Electromagnetic elds
Noise emissions
Ecology
The products must be prepared for recycling and the manufacturer must have a certied environmental
management system such as EMAS or ISO 14000
Restrictions on
chlorinated and brominated ame retardants and polymers
heavy metals such as cadmium, mercury and lead.
The requirements includes in this label have been developed by TCO Development in co-operation with scientists, experts, users as well as manufacturers all over the world. Since the end of the 1980s TCO has been involved in
inuencing the development of IT equipment in a more user-friendly direction. Our labeling system with displays
in 1992 and is now requested by users and IT-manufacturers all over the world.
For more information, please visit
www.tcodevelopment.com
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For U.S.A. , Canada, etc. (rated 100-120 Vac) Only

FCC Declaration of Conformity

We, the Responsible Party EIZO NANAO TECHNOLOGIES INC.
5710 Warland Drive, Cypress, CA 90630 Phone: (562) 431-5011
declare that the product Trade name: EIZO
Model: ColorEdge CG222W
is in conformity with Part 15 of the FCC Rules. Operation of this product is subject to the following two conditions: (1) this device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation.
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This equipment generates, uses, and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures.
* Reorient or relocate the receiving antenna. * Increase the separation between the equipment and receiver. * Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver is connected. * Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
Changes or modications not expressly approved by the party responsible for compliance could void the user’s
authority to operate the equipment.
Note
Use the attached specied cable below or EIZO signal cable with this monitor so as to keep interference within the
limits of a Class B digital device.
- AC Cord
- Shielded Signal Cable (Enclosed)
Canadian Notice
This Class B digital apparatus complies with Canadian ICES-003. Cet appareil numérique de le classe B est comforme à la norme NMB-003 du Canada.
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Hinweise zur Auswahl des richtigen Schwenkarms für Ihren Monitor
Dieser Monitor ist für Bildschirmarbeitsplätze vorgesehen. Wenn nicht der zum Standardzubehör gehörige Schwenkarm verwendet wird, muss statt dessen ein geeigneter anderer Schwenkarm installiert werden. Bei der Auswahl des Schwenkarms sind die nachstehenden Hinweise zu berücksichtigen:
Der Standfuß muß den nachfolgenden Anforderungen entsprechen: a) Der Standfuß muß eine ausreichende mechanische Stabilität zur Aufnahme des Gewichtes vom Bildschirmgerät
und des spezizierten Zubehörs besitzen. Das Gewicht des Bildschirmgerätes und des Zubehörs sind in der
zugehörenden Bedienungsanleitung angegeben.
b) Die Befestigung des Standfusses muß derart erfolgen, daß die oberste Zeile der Bildschirmanzeige nicht höher
als die Augenhöhe eines Benutzers in sitzender Position ist.
c) Im Fall eines stehenden Benutzers muß die Befestigung des Bildschirmgerätes derart erfolgen, daß die Höhe der
Bildschirmmitte über dem Boden zwischen 135 – 150 cm beträgt.
d) Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Neigung des Bildschirmgerätes besitzen (max. vorwärts: 5°, min. nach
hinten ≥ 5°).
e) Der Standfuß muß die Möglichkeit zur Drehung des Bildschirmgerätes besitzen (max. ±180°). Der maximale
Kraftaufwand dafür muß weniger als 100 N betragen. f) Der Standfuß muß in der Stellung verharren, in die er manuell bewegt wurde. g) Der Glanzgrad des Standfusses muß weniger als 20 Glanzeinheiten betragen (seidenmatt). h) Der Standfuß mit Bildschirmgerät muß bei einer Neigung von bis zu 10° aus der normalen aufrechten Position
kippsicher sein.
Hinweis zur Ergonomie :
Dieser Monitor erfüllt die Anforderungen an die Ergonomie nach EK1-ITB2000 mit dem Videosignal, 1680× 1050 , Digital Eingang und mindestens 60,0 Hz Bildwiederholfrequenz, non interlaced. Weiterhin wird aus ergonomischen Gründen empfohlen, die Grundfarbe Blau nicht auf dunklem Untergrund zu verwenden (schlechte Erkennbarkeit, Augenbelastung bei zu geringem Zeichenkontrast.)
„Maschinenlärminformations-Verordnung 3. GPSGV: Der höchste Schalldruckpegel beträgt 70 dB(A) oder weniger gemäss EN ISO 7779“
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