Samsung M40 User Manual [de]

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Hinweise

M40 1.0
Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Herstellers in irgendeiner Form oder mit irgendeinem Mittel durch mechanisches Fotokopieren, Speichern oder auf sonstige Weise reproduziert, in einem Datenverarbeitungssystem gespeichert oder übertragen werden.
Änderungen der Informationen in diesem Handbuch sind vorbehalten. Der Hersteller haftet nicht für technische oder redaktionelle Fehler oder Auslassungen
Microsoft Windows ist ein eingetragenes Warenzeichen von Microsoft. In diesem Dokument genannte Produktnamen dienen lediglich der Identifikation und
können Warenzeichen und/oder eingetragene Warenzeichen Ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

Erklärung Macrovision

Wenn Ihr Computer mit einem DVD-Laufwerk und einem analogen TVAusgangausgestattet ist, gilt dafür der folgende Abschnitt:
Dieses Produkt enthält durch das Urheberrecht geschützteTechnologie, die durch Verfahrensansprüche bestimmter US-amerikanischer Patente und anderer intellektuelle Eigentumsrechte geschützt ist, die das Eigentum der Macrovision Corporation und anderer Rechtseigentümer sind. DieVerwendung dieser urheberrechtlich geschützten Technologie muß durch Macrovision Corporation autorisiert sein und ist nur für die Verwendung im Wohnbereich und andere beschränkte Zwecke vorgesehen, es sei denn, es wurde durch die Macrovision Corporation anderweitig autorisiert. Reverse Engineering und die Zerlegung inTeile sind verboten.
Copyright 2003 Alle Rechte vorbehalten
Hinweise i
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Wichtige Sicherheitsinformationen

Sicherheitsanweisungen

Ihr System wurde so konstruiert und getestet, daß die aktuellsten Sicherheitsstandards für Geräte der Informationstechnologie erfüllt werden. Um die sicher Verwendung dieses Produkts zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, daß die auf dem Produkt und in der Dokumentation angegebenen Sicherheitsanweisungen befolgt werden.
Befolgen Sie stets diese Anweisungen, um sich selbst und Ihr System vor Schaden zu bewahren.
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Einrichtung des Systems

• Lesen und befolgen Sie alle Anweisungen, die auf dem Produkt und in der
Dokumentation angegeben sind, bevor Sie Ihr System in Betrieb nehmen. Bewahren Sie alle Sicherheits- und Betriebsanweisungen für die zukünftige Verwendung auf.
• Dieses Produkt darf nicht in der Nähe von Wasser oder einer Wärmequelle, z.
B. einem Heizkörper, verwendet werden.
• Betreiben Sie das System auf einer stabilen Arbeitsfläche.
• Das Produkt darf nur in Verbindung mit einer Energiequelle des Typs betrieben
werden, der auf dem Leistungsschild angegeben ist.
• Stellen Sie sicher, daß der von Ihnen für den Betrieb Ihrer Geräte verwendete
elektrische Anschluß im Falle eines Feuers oder Kurzschlußes leicht zugänglich ist.
• Wenn Ihr Computer über einen Wahlschalter für die Netzspannung verfügt, ist
zu gewährleisten, daß sich dieser in der für Ihre Region richtigen Stellung befindet.
• Öffnungen am Computer dienen der Luftzirkulation. Diese Öffnungen dürfen
nicht blockiert oder abgedeckt werden. Beachten Sie bei der Einrichtung Ihres Arbeitsbereichs, daß um den Computer herum mindestens 15 cm für die Luftzirkulation verbleiben müssen. Keinesfalls dürfen irgendwelche Objekte in die Öffnungen für die Luftzirkulation gesteckt werden.
• Wenn Sie ein Verlängerungskabel verwenden, beachten Sie bitte, daß die
Gesamtstromaufnahme der an das Verlängerungskabel angeschlossenen Verbraucher nicht die Strombelastbarkeit des Verlängerungskabels übersteigt.
ii Benutzerhandbuch
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Sorgfältige Verwendung

• Treten Sie nicht auf das Netzanschlußkabel, und stellen Sie nichts darauf ab.
• Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das System. Um dies zu vermeiden,
sollte am besten das Essen und Trinken in der Nähe des Systems vermieden werden.
• Einige Produkte sind mit einer austauschbaren CMOS-Batterie auf der
Systemplatine ausgestattet. Wenn die CMOS-Batterie unsachgemäß ausgetauscht wird, besteht die Gefahr einer Explosion. Verwenden Sie als Ersatzbatterie nur den vom Hersteller empfohlenen Typ oder einen gleichwertigen Typ. Entsorgen Sie Batterien entsprechend den Anweisungen des Herstellers. Beauftragen Sie einen qualifizierten Techniker mit dem Austausch der CMOS-Batterie, falls ein Austausch erforderlich ist.
• Auch bei abgeschaltetem Computer fließt noch ein geringer Strom. Ziehen Sie
zur Vermeidung eines Stromunfalls alle Netz- und Modemkabel von den Wandsteckdosen ab, bevor Sie das System reinigen.
• Bei folgenden Situationen ist das System von der Wandsteckdose zu trennen
und die Wartung durch qualifiziertes Personal erforderlich:
– Beschädigung des Netzkabels oder -steckers – Es wurden Flüssigkeiten auf das System geschüttet. – Das System funktioniert unter Beachtung der Betriebsanweisungen nicht
ordnungsgemäß. – Das System ist heruntergefallen oder das Gehäuse ist beschädigt. – Die Systemleistung ändert sich.

Ersatzteile und Zubehör

Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Ersatzteile und Zubehör.
Verwenden Sie nur Telekommunikationsleitung vom Typ 26 AWG oder
größer, um dem Ausbruch eines Feuers vorzubeugen.
Verwenden Sie dieses Produkt nicht in Bereichen, die als gefährlich eingestuft
sind. Zu solchen Bereichen gehören Patientenbereiche in medizinischen und
Writtenby:DarylL. Osden
zahnmedizinischen Einrichtungen,mit Sauerstoff angereicherte Umgebungen
und Industriegebiete.

Entsorgung von Batterien/Akkus

Akkus und Produkte, die Akkus enthalten, die nicht entfernt werden können,
gehören nicht in den Müll.
Fragen Sie Ihren Kundendienstvertreter, wie Batterien/Akkus zu entsorgen sind, die Sie nicht benötigen oder die nicht mehr geladen werden können.
Wichtige Sicherheitsinformationen iii
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Entsorgen Sie alte Batterien/Akkus entsprechend den Bestimmungen in Ihrer Region.

Lasersicherheit

Alle mit CD- und DVD-Laufwerken ausgestattete Systeme entsprechen den einschlägigen Sicherheitsstandards einschließlich IEC 825. Die in diesen Komponenten enthaltenen Lasergeräte sind vom US-amerikanischen Department of Health and Human Services (DHHS) Radiation Performance Standard als “Laserprodukte der Klasse 1” eingestuft. Falls das Gerät einerWartung bedarf, wenden Sie sich bitte an eine autorisierte Werkstatt.
Hinweis zur Lasersicherheit
Durch die Verwendung von Bedienungselementen oder Einstellungen oder
die Durchführung von Abläufen, die von den in diesem Handbuch
angegebenen abweichen, können Benutzer gefährlicher Strahlung ausgesetzt
werden.Um die Berührung mit Laserstrahlen zu vermeiden, darf das Gehäuse
von CD- oder DVD-Laufwerken nicht geöffnet werden.

Anforderungen an das Netzkabel

Der mit dem Computer mitgelieferte Netzkabelsatz (Geräteverbinder, flexibles Kabel und Stecker fürWandsteckdose) entspricht den Anforderungen für die Verwendung in dem Land, in dem Sie Ihr Gerät gekauft haben.
Netzkabelsätze für die Verwendung in anderen Ländern müssen den Anforderungen in den Ländern entsprechen, in denen der Computer verwendet wird.Weitere Informationen zu den Anforderungen an den Netzkabelsatz können Sie von Ihrem autorisierten Händler, Wiederverkäufer oder Dienstleistungsanbieter erhalten.

Allgemeine Anforderungen

Die unten aufgeführten Anforderungen gelten für alle Länder:
• Der Netzkabelsatz muß mindestens 1,8 m und maximal 3,0 m lang sein.
• Alle Netzkabelsätze müssen durch eine für die Bewertung verantwortliche,
• Das Netzkabel muß je nach den Anforderungen des Energiesystems des
• Der Geräteverbinder muß der mechanischen Konfiguration eines Verbinders
iv Benutzerhandbuch
anerkannte Behörde in dem Land genehmigt werden, in dem der Netzkabelsatz verwendet werden soll.
jeweiligen Landes mindestens für einen Strom von 7 A und eine Nennspannung von 125 oder 250 Volt Wechselspannung geeignet sein.
nach EN 60 320/IEC 320 Standardblatt C7 für die Verbindung mit einer Geräteeinführung am Computer entsprechen.
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Einhaltung behördlicher Vorschriften

Wireless-Richtlinien

Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RF­Geräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Der folgende Abschnitt gibt allgemeine Hinweise zum Betrieb von drahtlosen Geräten.
Zusätzliche Einschränkungen, Warnungen und Hinweise für bestimmte Länder finden Sie in den entsprechenden Länderabschnitten (bzw. Ländergruppenabschnitten). Die drahtlosen Geräte in Ihrem System dürfen nur in den Ländern eingesetzt werden, die auf den Funkzulassungs-Zeichen des Typenschilds angegeben sind. Falls das Land, in dem Sie das drahtlose Gerät verwenden möchten, nicht aufgeführt ist, wenden Sie sich für weitere Informationen an Ihre lokale Funkzulassungsbehörde. Drahtlose Geräte unterliegen strengen Vorschriften und ihre Verwendung ist unter Umständen nicht erlaubt.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit bekannten RF-Strahlungsgrenzen. Da die drahtlosen Geräte, die eventuell in Ihrem Notebook eingebaut sind, weniger Strahlung abgeben als in den Radiofrequenz-Sicherheitsnormen und -empfehlungen erlaubt ist, hält der Hersteller deren Verwendung für sicher. Unabhängig von den Strahlungswerten sollten beim normalen Betrieb Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um den Kontakt mit dem menschlichen Körper auf ein Minimum zu reduzieren.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das drahtlose Gerät eingeschaltet ist und überträgt, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper entfernt sein.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder Sendern betrieben werden.
In einigen Fällen sind Einschränkungen für den Einsatz von drahtlosen Geräten notwendig. Im Folgenden sind einige allgemeine Einschränkungen aufgeführt:
Drahtlose Radiofrequenzkommunikation kann den Betrieb der Ausrüstung
von Passagierflugzeugen beeinträchtigen. Die gültigen
Luftfahrtsbestimmungen schreiben vor, drahtlose Geräte im Flugzeug
abzuschalten. Kommunikationsgeräte nach 802.11B (auch als Wireless
Ethernet oder Wifi bezeichnet) und Bluetooth sind zum Beispiel Geräte, die
drahtlose Kommunikation einsetzen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften v
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In Umgebungen, in denen das Risiko von Interferenzen zu anderen Geräten
oder Diensten gefährlich ist oder als gefährlich angesehen wird, kann der
Einsatz von drahtlosen Geräten unter Umständen eingeschränkt oder
verboten sein. Flughäfen, Krankenhäuser sowie Umgebungen mit hoher
Konzentration von Sauerstoff oder entflammbaren Gasen sind zum Beispiel
Orte, an denen der Einsatz von drahtlosen Geräten beschränkt oder verboten
ist. Wenn Sie sich an Orten befinden, an denen nicht klar ist, ob der Einsatz
von drahtlosen Geräten erlaubt ist oder nicht, wenden Sie sich an die
zuständige Behörde, um eine Erlaubnis für das Einschalten des drahtlosen
Geräts zu erhalten.
In jedem Land bestehen unterschiedliche Beschränkungen für den Einsatz
drahtloser Geräte. Da Ihr System mit einem drahtlosen Gerät ausgestattet ist,
sollten Sie sich vor Reisen mit Ihrem System in andere Länder an die
zuständigen Funkzulassungsbehörden wenden, um sich nach
Beschränkungen in Bezug auf den Einsatz von drahtlosen Geräten am
Reiseziel zu erkundigen.
Falls Ihr System mit einem internen, eingebauten drahtlosen Gerät
ausgestattet wurde, dürfen Sie das drahtlose Gerät nur in Betrieb nehmen,
wenn alle Abdeckungen und Abschirmungen angebracht sind und das System
vollständig zusammengebaut ist.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
Verwendungsbeschränkungen für 802.11b:
• Die europäische Norm legt eine maximale Sendeleistung von 100 mW EIRP
• In Frankreich darf der Frequenzbereich der Geräte den Bereich 2,4465-2,4835
vi Benutzerhandbuch
Verwenden Sie nur Treiber, die im Land, in dem das Gerät verwendet werden
soll, zugelassen sind. Weitere Informationen finden Sie im
Systemwiederherstellungs-Kit oder erhalten Sie vom technischen Support des
Herstellers.
sowie einen Frequenzbereich von 2,400 - 2,4835 GHz fest.
GHz nicht überschreiten, und die Geräte dürfen nur in geschlossenen Räumen betrieben werden.
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Vereinigte Staaten von Amerika

Nicht als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen können.
Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die in Abschnitt 15 der
FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgeschrieben sind.
Writtenby:DarylL. Osden
Der Benutzer sollte sich nötigenfalls für weitere Vorschläge an den Händler oder einen Radio/Fernseh-Techniker wenden. Hilfreiche Informationen sind eventuell der folgenden Broschüre zu entnehmen: „Something About Interference“ (Informationen über Interferenzen). Sie ist bei den lokalen Regionalstellen der FCC erhältlich. Unser Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Störungen des Radio- oder Fernsehempfangs, die durch unbefugte Änderungen an diesem Gerät oder den Austausch oder Anschluss anderer als der von uns empfohlenen Kabel und Anschlüsse auftreten. Der Benutzer ist für die Behebung der Störungen verantwortlich. Verwenden Sie für dieses System nur geschirmte Datenkabel.
Diese Grenzwerte sehen für die Installation im privaten Bereich einen
ausreichenden Schutz vor gesundheitsschädigenden Strahlen vor. Geräte
dieser Klasse erzeugen und verwenden Hochfrequenzen und können diese
auch ausstrahlen. Sie können daher, wenn sie nicht den Anweisungen
entsprechend installiert und betrieben werden, Störungen des
Rundfunkempfangs verursachen. Sollte der Rundfunk- oder Fernsehempfang
durch dieses Gerät beeinträchtigt werden, was durch Ein- und Ausschalten
des Geräts festgestellt werden kann, so empfiehlt sich die Behebung der
Störung durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen:
• Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen Gerät und Empfänger.
• Stecken Sie den Netzstecker des Geräts in eine andere Steckdose
ein, so dass das Gerät und der Empfänger an verschiedenen Stromkreisen angeschlossen sind.
• Falls erforderlich, sollten Sie Ihren Fachhändler oder einen
erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker zu Rate ziehen.
Einhaltung behördlicher Vorschriften vii
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Als solcher gedachter Sender gemäß FCC Abschnitt 15

Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RF­Geräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in den USA nur verwendet werden, wenn auf dem Typenschild eine FCC ID-Nummer steht.
Die FCC empfiehlt bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich Extremitäten) im Allgemeinen einen Abstand von 20 cm. Wenn das drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper entfernt sein. Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der FCC festgesetzten RF­Strahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen können.
Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor.
Durch Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.
FCC-Erklärung für die Verwendung in einem Wireless LAN:
„Bei der Installation und dem Betrieb dieser Sender-Antennen-Kombination
kann die Funkfrequenz nahe der installierten Antenne den Grenzwert von
1 mW/cm² überschreiten. Aus diesem Grund ist vom Benutzer generell einen
Mindestabstand von 20 cm zur Antenne einzuhalten. Dieses Gerät kann nicht
in unmittelbarer Nähe anderer Sender oder Sendeantennen aufgestellt
werden.“

FCC Abschnitt 68

Dieses Gerät entspricht Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen. Auf der Rückseite dieses Geräts befindet sich ein Aufkleber, der unter anderem die FCC­Registrierungsnummer sowie die REN (Ringer Equivalence Number) des Geräts angibt. Teilen Sie diese Informationen auf Nachfrage Ihrer Telefongesellschaft mit.
Dieses Gerät verwendet folgende USOC-Buchsen: RJ11C. Dieses Gerät wird mit einem Telefonkabel und Flachstecker geliefert, die den FCC-
Bestimmungen entsprechen. Dieses Gerät ist für den Anschluss an das Telefonnetz bzw. die Verkabelung mit einem kompatiblen Flachstecker ausgelegt, der dem
viii Benutzerhandbuch
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Abschnitt 68 der FCC-Bestimmungen entspricht. Einzelheiten dazu finden Sie in den Installationsanweisungen.
Mit Hilfe der REN wird die Anzahl der Geräte bestimmt, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können. Bei einer Überschreitung der REN an der Telefonleitung ist es möglich, dass die Geräte bei eingehenden Anrufen nicht klingeln. In den meisten (aber nicht in allen) Regionen sollte die Summe der RENs nicht mehr als fünf (5) betragen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Telefongesellschaft nach der maximalen REN für Ihr Gebiet, um die genaue Anzahl der Geräte (also die Gesamt­REN) zu erfahren, die an die Telefonleitung angeschlossen werden können.
Falls das Endgerät eine Beschädigung des Telefonnetzes verursacht, werden Sie von Ihrer Telefongesellschaft vorab darüber informiert, dass eine vorübergehende Betriebsunterbrechung erforderlich ist. Falls die fristgerechte Information nicht möglich ist, werden Sie von der Telefongesellschaft umgehend entsprechend informiert. Außerdem werden Sie über Ihr Recht belehrt, eine Beschwerde bei der FCC einzulegen, falls Sie dies für notwendig halten.
Die Telefongesellschaft unternimmt eventuell Änderungen an ihrer Technik, Geräten, Diensten oder Prozeduren vor, die den Betrieb des Geräts beeinträchtigen können. In diesem Falle werden Sie von der Telefongesellschaft rechtzeitig entsprechend informiert, damit Sie die nötigen Änderungen für einen ununterbrochenen Betrieb vornehmen können.
Wenden Sie sich bei Problemen mit diesem Gerät (Modem) zwecks Reparatur- und Garantiefragen an Ihren Händler vor Ort. Falls das Gerät Schäden am Telefonnetz verursacht, werden Sie eventuell von der Telefongesellschaft gebeten, das Gerät bis zur Behebung des Problems vom Netz zu trennen.
Der Benutzer muss die Zubehörteile und Kabel verwenden, die vom Hersteller mitgeliefert werden, um einen optimalen Betrieb des Produkts zu gewährleisten.
Der Kunde darf keine Reparaturen am Gerät vornehmen. Dieses Gerät darf nicht in öffentlichen Münztelefonzellen verwendet werden, die von
einer Telefongesellschaft bereitgestellt werden. Die Verbindung zu Partyline-Diensten unterliegt den entsprechenden Ferngesprächsgebühren.
Der Telephone Consumer Protection Act von 1991 besagt, dass es gesetzwidrig ist, einen Computer oder ein anderes elektronisches Gerät (einschließlich Faxgerät) dazu zu verwenden, Nachrichten zu versenden, wenn solche Nachrichten nicht klar in einer Kopf- oder Fußzeile jeder übertragenen Seite oder auf der ersten Seite der Übertragung das Datum und die Uhrzeit der Übertragung sowie eine Kennzeichnung und Telefonnummer des Unternehmens oder der anderen Entität bzw. des Individuums enthalten, das die Nachricht versendet. (Bei der angegebenen Telefonnummer darf es sich nicht um eine Nummer handeln, für die bei einem Anruf mehr als Ortsgesprächs­oder Ferngesprächsgebühren anfallen.)
Informationen darüber, wie Sie diese Informationen in Ihr Faxgerät programmieren können, finden Sie im entsprechenden Benutzerhandbuch.
Einhaltung behördlicher Vorschriften ix
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Kanada

Nicht als solcher gedachter Sender gemäß ICES-003

Dieses digitale Gerät übersteigt nicht die Grenzen der Klasse B für Funkstörungsemissionen von digitalen Geräten wie in den Bestimmungen für Funkinterferenzen von Industry Canada vorgeschrieben.
Le présent appareil numérique n’émet pas de bruits radioélectriques dépassant les limites applicables aux appareils numériques de Classe B prescrites dans le règlement sur le brouillage radioélectrique édicté par Industrie Canada.

Als solcher gedachter Sender gemäß RSS 210

Ihr Notebook-System enthält unter Umständen Funk-LAN-Geräte (drahtlose RF­Geräte (Radiofrequenz )) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die sich in Ihrem System befinden, dürfen in Kanada nur eingesetzt werden, wenn auf dem Typenschild eine Industry Canada ID-Nummer steht.
Bei einer Verwendung des drahtlosen Geräts in Körpernähe (ausschließlich Extremitäten) wird im Allgemeinen ein Abstand von 20 cm empfohlen. Wenn das drahtlose Gerät eingeschaltet ist, sollte das Gerät mindestens 20 cm vom Körper entfernt sein.
Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von Industry Canada festgesetzten RF­Strahlungsgrenzen.
Dieser Sender darf nicht in der Nähe oder zusammen mit anderen Antennen oder Sendern betrieben werden.
Der Betrieb des Geräts unterliegt den folgenden zwei Bedingungen: (1) Dieses Gerät darf keine störenden Interferenzen verursachen. (2) Dieses Gerät muss eingehende Interferenzen akzeptieren, einschließlich Interferenzen, die zum fehlerhaften Betrieb dieses Geräts führen können.
x Benutzerhandbuch
Zur Vermeidung von Interferenzen mit lizenziertem Funkbetrieb ist dieses
Gerät für den Betrieb in Gebäuden und fern von Fenstern vorgesehen, um
eine maximale Abschirmung zu gewährleisten. Geräte (oder deren
Sendeantennen), die im Freien installiert sind, unterliegen
Lizenzierungsbestimmungen.
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Drahtlose Geräte enthalten keine Teile, die vom Benutzer gewartet werden
können. Nehmen Sie keine Änderungen an drahtlosen Geräten vor. Durch
Änderungen an drahtlosen Geräten verlieren Sie die Erlaubnis zu deren
Betrieb. Wenden Sie sich im Wartungsfall an den Hersteller.

Telekommunikation gemäß DOC (für Produkte, die mit IC-konformen Modems ausgestattet sind)

Die Beschriftung „Industry Canada kennzeichnet zugelassene Geräte. Diese Prüfung bedeutet, dass das Geräte bestimmte Telekommunikationsanforderungen bezüglich Schutz, Betrieb und Sicherheit erfüllt. Dies bedeutet nicht, dass hierdurch die Funktion des Geräts zur Zufriedenheit des Benutzers garantiert wird.
Vor Installation des Geräts muss der Benutzer sicherstellen, dass er über die für die Verbindung mit der lokalen Telefongesellschaft erforderlichen Genehmigungen verfügt. Ferner muss das Gerät über eine anerkannte Verbindungsmethode angeschlossen sein. In einigen Fällen kann die interne Verkabelung für die individuelle Verbindung mit einer Leitung mit Hilfe einer zugelassenen Anschlussbaugruppe erweitert werden. Der Kunde muss dabei beachten, dass sich der Dienst auch bei Einhaltung oben genannter Bedingungen unter Umständen verschlechtern kann.
Reparaturen an zugelassenen Geräten müssen bei einer vom Händler autorisierten kanadischen Wartungseinrichtung erfolgen. Bei vom Benutzer am Gerät vorgenommenen Reparaturen/Änderungen oder bei Fehlfunktionen des Geräts kann die Telefongesellschaft vom Benutzer die Trennung des Geräts verlangen.
Benutzer sollten zu ihrem eigenen Schutz sicherstellen, dass die Massenverbindungen von Stromleitungen, Telefonleitungen und internen Wasserrohren aus Metall, falls vorhanden, miteinander verbunden sind. Diese Vorsichtsmaßnahme kann besonders in ländlichen Gegenden wichtig sein.
Achtung, Gefahr eines Stromschlags oder einer Gerätestörung. Keinesfalls
selbst versuchen, Masseverbindungen herzustellen. Gegebenenfalls die
zuständige Behörde oder einen Elektriker informieren.
Die jedem Terminal zugewiesene REN (Ringer Equivalence Number) enthält Informationen über die maximale Anzahl Terminals, die an eine Telefonschnittstelle angeschlossen werden können. Der Abschluss einer Schnittstelle kann aus einer beliebigen Gerätekombination bestehen, solange die Summe der REN aller Geräte fünf (5) nicht übersteigt.
Einhaltung behördlicher Vorschriften xi
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Europäische Union

Die folgenden Informationen gelten nur für Systeme, die mit dem CE-Zeichen ausgezeichnet sind.

Europäische Richtlinien

Dieses Informationstechnologie-Gerät hat in Tests die Grenzwerte der folgenden Europäischen Richtlinien eingehalten:
• EMV-Richtlinie 89/336/EEC mit ergänzenden Richtlinien 92/31/EEC und 93/
68/EEC gemäß
– EN 55022 Klasse B
– EN 61000-3-2
– EN 61000-3-3
– EN 55024
• Niederstromrichtlinie (Sicherheit) 73/23/EEC gemäß EN 60950(A1/A2/A3/A4/
A11)
• Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 199/5/EC gemäß
– CTR21 (bei Ausstattung mit einem Modemgerät)
– ETS 300 328 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHz-
Band-Gerät)
– ETS 301.489-1 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-GHz-
Band-Gerät)
– ETS 301.489-17 (bei Ausstattung mit einem eingebauten drahtlosen 2,4-
GHz-Band-Gerät)
Europäische Funkzulassungsinformationen (für Produkte, die mit EU-genehmigten Radiowellengeräten ausgestattet sind)
Bei diesem Produkt handelt es sich um einen Notebook-Computer für die Verwendung in Privathaushalten oder Büros mit Funk-LAN-Geräten (drahtlose RF-Geräte (Radiofrequenz)) mit geringer Leistungsaufnahme, die im 2,4-GHz-Band betrieben werden. Dieser Abschnitt gilt nur, falls diese Geräte vorhanden sind. Sehen Sie auf dem Typenschild nach, ob Ihr System ein drahtloses Gerät enthält.
Drahtlose Geräte, die in Ihrem System enthalten sein können, dürfen in der Europäischen Union und assoziierten Gebieten nur verwendet werden, wenn sich auf dem Typenschild ein CE-Zeichen mit einer Notified Body Registration-Nummer und ein Warnsymbol befinden.
xii Benutzerhandbuch
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Die Strahlungsleistung der drahtlosen Geräte, die in Ihrem Notebook eingebaut sein können, liegt weit unter den derzeit von der Europäischen Kommission im Rahmen der R&TTE-Richtlinie festgesetzten RF-Strahlungsgrenzen.
Europäische Staaten, die für drahtlose Genehmigungen qualifiziert sind:
EU
Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich (mit Frequenzeinschränkungen), Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien,
Luxemburg, Niederlande,
Außerhalb der EU
Island, Liechtenstein, Norwegen und Schweiz.
Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.
Europäische Staaten mit Einschränkungen bei der Verwendung:
EU
In Frankreich ist der Frequenzbereich für Geräte, die mit mehr als 10 mW übertragen (wie Wireless LAN) auf 2446,5–2483,5 MHz beschränkt.
Außerhalb der EU Derzeit keine Einschränkungen.
Europäische Telekommunikations-Informationen (für Produkte, die mit EU-genehmigten Modems ausgestattet sind)
Die Auszeichnung mit dem Symbol zeigt die Konformität dieses Geräts mit der Funk- und Telekommunikations-Endgeräte-Richtlinie 1999/5/EC an. Eine solche Auszeichnung bedeutet, dass dieses Gerät den folgenden technischen Normen entspricht oder sie übertrifft:
CTR 21 – Anschlussanforderungen für paneuropäische Zulassung für den Anschluss an analoge öffentliche Telefonnetze von Endgeräten (mit Ausnahme von Endgeräten, die Sprachtelefoniedienste unterstützen), bei denen Netzwerkadressierung, falls vorhanden, mit MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) stattfindet.
Dieses Gerät kann zwar sowohl Impulswahlverfahren als auch MFV
verwenden; nur MFV unterliegt jedoch den Richtlinienanforderung bezüglich
korrektem Betrieb. Daher wird dringend empfohlen, das Gerät beim Zugriff auf
öffentliche oder private Notdienste auf MFV zu stellen. MFV bietet außerdem
einen schnelleren Anrufaufbau.
Dieses Gerät ist gemäß Council Decision 98/482/EEC – „CTR 21“ für paneuropäischen Single Terminal-Anschluss an das öffentliche Telefonnetz zugelassen.
Aufgrund der Unterschiede der einzelnen Telefonnetze in den verschiedenen Ländern stellt diese Zulassung selbst jedoch keine uneingeschränkte Garantie für den erfolgreichen Betrieb an jedem möglichen Telefonanschluss dar. Wenden Sie sich bei Problemen an den technischen Support des Herstellers.
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Verwenden der Dokumentation

Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb eines Notebook-Computers mit dem Betriebssystem Windows® XP. Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal einen tragbaren Computer verwenden oder bereits ein erfahrener Benutzer sind, können Sie den Computer mit Hilfe dieses Handbuchs optimal nutzen.

Konventionen in diesem Benutzerhandbuch

Informationssymbole

In diesem Handbuch werden vier Symbole und deren Meldungen erläutert. Die Infosymbole sind jeweils dem Schritt bzw. Abschnitt vorangestellt, auf den sie sich beziehen:
Achtung:
Hinweise auf mögliche Verletzungsgefahren
Vorsicht:
Warnungen vor möglichen Schäden an Geräten oder Daten
Hinweis:
Informationen zu bestimmten Sachverhalten
Technische Informationen:
Informationen zu speziellen Anforderungen und Beschränkungen bei der
Verwendung von Komponenten

Tastaturkonventionen

Tasten, die zum Ausführen bestimmter Funktionen gedrückt werden müssen, sind in diesem Handbuch in spitzen Klammern angegeben. Beispiel: <Strg> verweist auf die Taste Strg auf der Tastatur.
Wenn zwei Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, werden die beiden Tasten mit einem Pluszeichen verbunden dargestellt. Beispiel: <Fn+F8> bedeutet, dass Sie die Taste Fn gedrückt halten und dann die Taste F8 drücken müssen.
Verwenden der Dokumentation 1
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Benennungskonvention für das CD-ROM-Laufwerk

Viele Installationsprogramme für Software werden auf CD-ROM ausgeliefert und über das CD-ROM-Laufwerk aufgerufen. Bei der Installation wird davon ausgegangen, dass dem CD-ROM-Laufwerk der Laufwerksbuchstabe D:\ zugewiesen ist, was jedoch nicht immer der Fall ist. Als Bezeichnung für das CD-ROM-Laufwerk wird der Buchstabe verwendet, der auf den Laufwerksbuchstaben der letzten Festplattenpartition folgt. Bei einer Festplatte mit zwei Partitionen mit den Laufwerksbuchstaben C: und D: ist beispielsweise Laufwerk E: das CD-ROM-Laufwerk.

Konventionen für das Touchpad

Sie werden möglicherweise zum Klicken oder Doppelklicken auf Objekte aufgefordert, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Im Allgemeinen wird das Touchpad auf ähnliche Weise wie eine Radmaus bedient.
Alle Unterschiede in der Bedienung werden ausführlich erläutert. Wenn Sie auf ein Objekt klicken müssen, wird dieses fett gedruckt oder in einer
kleinen Abbildung dargestellt, wie rechts die Schaltfläche Start => .
Tabelle 1. Konventionen zum Klicken mit dem Touchpad
Aktion Vorgang
Klicken Drücken Sie die linke Taste des Touchpads, und lassen Sie sie wieder los.
Doppelklicken Klicken Sie zweimal in rascher Folge mit der linken Taste des Touchpads.
Windows-Konvention:
Bei fast allen Windows-Programmen wird der Name oder die Funktion einer
Schaltfläche oder eines Symbols angezeigt, wenn Sie mit dem Touchpad-
Zeiger auf das Objekt zeigen, zu dem Sie Informationen erhalten möchten.

Benutzerdokumentation zur Software

Der Computer wird werkseitig mit mehreren vorinstallierten Programmen ausgeliefert. Der Software können zugehörige Online-Dokumentationen oder gedruckte Handbücher beigefügt sein. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation oder den Hilfeoptionen der Software.
Die in diesem Handbuch enthaltenen Abbildungen und Darstellungen können
von der tatsächlichen Anzeige auf Ihrem Computer abweichen.
Allgemeiner Hinweis zu Symbolen:
Einige der unter Windows XP verwendeten Symbole können Sie auf der
Taskleiste anzeigen, indem Sie im Dialogfeld Eigenschaften die Option
(Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen) aktivieren.
2 Benutzerhandbuch
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Einführung

Vorstellung des Computers

Die Abbildungen in diesem Benutzerhandbuch können je nach Modell in Form
und Farbe von Ihrem Computer abweichen.

Vorderseite

LCD
LCD-Verriegelung
Schnellzugriffstasten (p15)
Tastatur (p8)
Lautsprecher
Steckplatz für Memory Stick
(p33)
Touchpad (p12)
Touchpad-Tasten
Netztaste
Der Endausgang der
Lautsprecher
Statusanzeigen (p17)
Einführung 3
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Rechte Seite

Lüftungsschlitz
Kopfhörerbuchse Buchse

Linke Seite

Modemanschluss
(p36)
Mikrofonbuchse
LAN­Anschluss (p37)
Monitorans chluss
CD-Laufwerk (optional, p24)
USB-Anschluss (2.0)
USB-Anschlüsse (2.0)
1394-Anschluss (4-polig)
PCMCIA-Steckplatz (p31)
4 Benutzerhandbuch
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Rückseite

TV­Ausgang (S-VHS)
S/PDIF-Anschluss
(p28)

Unterseite

Gleichstrombuchse
Festplattenfach
Akku (p74)
Akkuverriegelung
Mini-PCI-Fach
Anschluss für Sicherheitsschloss (p79)
Lüftungsschlitz
Speicherfach (p77)
Durch das Entnehmen oder das Auseinanderbauen der Festplatte gehen Ihre
Ansprüche auf Garantieleistungen verloren. Wenn Sie die Festplatte
austauschen möchten, wenden Sie sich an das nächstgelegene Samsung-
Servicecenter.
Das WLAN-Modul (optional) ist im Mini-PCI-Fach installiert.
Einführung 5
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Ein- und Ausschalten des Computers

So schalten Sie den Computer ein

1. Legen Sie den Akku ein, und schließen Sie das Netzteil entsprechend den
Anweisungen im Installationshandbuch an.
2. Schieben Sie die Verriegelung des LCD-Bildschirms nach rechts, und klappen Sie
den Bildschirm hoch.
3. Drücken Sie die Netztaste.

So schalten Sie den Computer aus

1. Klicken Sie auf der Taskleiste auf die Schaltfläche Start ().
2. Klicken Sie auf Computer ausschalten.
3. Klicken Sie auf Ausschalten.
6 Benutzerhandbuch
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Wenn der Computer aufgrund eines Systemfehlers nicht ordnungsgemäß
ausgeschaltet wird, drücken Sie <Strg>+<Alt>+<Entf>. Klicken Sie im
angezeigten Dialogfeld [Windows Task-Manager] zum Ausschalten des
Computers auf Herunterfahren > Ausschalten. Dabei gehen mglicherweise
nicht gespeicherte Daten verloren oder werden beschdigt.
Wenn die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> nicht ausgeführt werden
kann, drücken Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden, um den Computer
auszuschalten. Dabei gehen mglicherweise nicht gespeicherte Daten verloren
oder werden beschdigt. Beim nächsten Start des Computers wird eine
Datenträgerüberprüfung durchgeführt.
Einführung 7
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Verwenden der Tastatur

Der Computer ist mit einer Tastatur mit 88/89 Tasten ausgestattet. Durch Drücken der entsprechenden Tastenkombinationen stehen Ihnen alle Funktionstasten einer normalen Tastatur zur Verfügung.
Funktions- und Sonderfunktionstasten
Funktions-
tasten
Windows-
Taste
Die Tasten auf der Tastatur lassen sich in die folgenden Kategorien einteilen:
• Vollständige Schreibmaschinentasten, die wie auf einer Standardtastatur
• Funktionstasten, die beim Betätigen in Kombination mit der Taste <Fn>
• Cursor-Steuerungstasten, über die der Cursor bewegt wird. Je nach Software
8 Benutzerhandbuch
Integrierter Tastenblock
Anwendungstaste
Cursor- und Bildschirm-
Steuerungs
tasten
Das Layout der Tasten des Notebooks ist zwar nicht mit dem eines Desktop-
Computers identisch, beim Arbeiten unterscheidet es sich davon jedoch nur
geringfügig.
angeordnet sind und zur Texteingabe verwendet werden. Mit den Windows­Tasten links und rechts neben der Leertaste werden Windows-Menüs aufgerufen und sonstige spezielle Funktionen ausgeführt.
Sonderfunktionen ermöglichen.
können sie auch andere Funktionen erfüllen.
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Verwenden Sie zum Reinigen der Tastatur leicht angefeuchtete Wattetupfer. Wischen Sie die Tasten und die Oberfläche um die Tasten herum ab.
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeit in die Tastatur gelangt, da sie
dadurch unter Umständen beschädigt wird.

Verwenden des integrierten Tastenblocks

Auf der Tastatur ist ein numerischer Tastenblock mit mehreren Tasten vorhanden, über die Zahlen und mathematische Symbole (z. B. Pluszeichen) eingegeben werden können. Mit einer Zahl oder einem Symbol in der Ecke jeder Taste des Tastenblocks wird die jeweilige numerische Funktion angegeben.
Num-LED-Anzeige
Drücken Sie <Fn>+<F11>, um die integrierte Zehnertastatur zu aktivieren. Daraufhin werden die numerischen Funktionen des Tastenblocks aktiviert, und die Num-LED leuchtet. (Siehe „“ auf Seite 16 für Informationen zur Position der Num-LED.)
Während die numerischen Funktionen aktiviert sind, können Sie vorübergehend wieder die normale Funktion der Taste herstellen, indem Sie die gewünschte Taste und die Taste <Fn> drücken. Wenn Sie z. B. den Buchstaben m eingeben möchten, drücken Sie <Fn>+<M>, um den Buchstaben m anzuzeigen.
Zum Deaktivieren der Zehnertastatur drücken Sie erneut <Fn>+<F11>. Die Num Lock-LED wird ausgeschaltet.
Einführung 9
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Verwenden von Sonderfunktionstasten

Über Funktionstasten werden Sonderfunktionen aktiviert, wenn sie in Verbindung mit einer anderen Taste gedrückt werden.
<Fn>­Tastenkombinati onen
<Esc/ > Pause Der Computer wechselt in den Pausenmodus. Drücken Sie die
<F2/ > Ladestandanzeige Zeigt den aktuellen Akkuladestand (%) an.
<F4/ > LCD/CRT Umschalten zwischen dem LCD-Bildschirm und einem externen
<F6/ > Ton aus Aktivieren und Deaktivieren der Tonwiedergabe
<F7/ > S/PDIF Schaltet die S/PDIF-Funktion ein oder aus.
<F8/ > 3D-Sound Erweitert den Raumklang der Stereolautsprecher, sodass der
Tastenbezeichnung Tastenfunktion
Netztaste, um den Standby-Modus zu verlassen. (p70)
Anzeigegerät (p67)
Schaltet S/PDIF ein. Schaltet S/PDIF aus.
Stereoeffekt verstärkt wird.
Schaltet den 3D­Sound ein.
Schaltet den 3D­Sound aus.
10 Benutzerhandbuch
Hinweis: Die 3D-Sound-Funktion wird nur vom internen Lautsprecher des Computers und den Kopfhörern unterstützt. Diese Funktion wird nicht über den S/PDIF-Anschluss unterstützt. Hinweis: Selbst wenn die Balance vollständig nach links oder rechts geregelt ist, sind bei Nutzung der 3D-Funktion immer noch Audiosignale über den jeweils anderen Lautsprecher zu hören.
Vorsicht. Bei Verwendung der 3D-Funktion kann je nach Audioquelle eine gewisse Verzerrung auftreten.
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<F9/ > Touchpad Schaltet die Touchpad-Funktion ein bzw. aus.
Schaltet das Touchpad ein.
<F11/Num Lock> Num-Feststelltaste Aktivieren der Zehnertastatur (p9)
<F12/Scroll> Scroll Lock In manchen Anwendungen kann auf dem Bildschirm ein Bildlauf nach
</> Erhöhen der
</> Verringern der
</> Verringern der
</> Erhöhen der
Helligkeit
Helligkeit
Lautstärke
Lautstärke
oben oder unten durchgeführt werden, wobei die Cursorposition unverändert bleibt.
Erhöhen der Helligkeit des LCD-Bildschirms
Verringern der Helligkeit des LCD-Bildschirms
Verringern der Lautstärke für die Tonwiedergabe
Erhöhen der Lautstärke für die Tonwiedergabe
Schaltet das Touchpad aus.
Einführung 11
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Verwenden des Touchpads

Touchpad
Touchpad-Tasten
Mit dem Touchpad des Laptops können Sie den Zeiger auf dem LCD-Bildschirm bewegen. Dies entspricht den Mausfunktionen bei einem Desktop-Computer. Über die Touchpad-Tasten können mit dem Zeiger Vorgänge ausgeführt werden, z. B. Auswählen von Objekten oder Ausführen von Befehlen.
12 Benutzerhandbuch
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Mit Hilfe des Touchpads können Sie verschiedene im Folgenden beschriebene Vorgänge durchführen.
d
Vor gang Funktion Vorgehensweise
Verschieben Bewegen des Zeigers Setzen Sie den Finger auf das
Touchpad, und bewegen Sie ihn in die gewünschte Richtung.
Klicken Auswählen eines Objekts, Öffnen
Doppelklicken Starten eines Programms oder
Klicken mit der rechten Taste Anzeigen eines Kontextmenüs Setzen Sie den Zeiger auf ein
eines Menüs oder Klicken auf eine Schaltfläche
Öffnen einer Datei
Setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und drücken Sie dann einmal die linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und tippen Sie dann kurz mit dem Finger auf das Touchpad.
Setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und drücken Sie dann zweimal schnell hintereinander die linke Touchpad-Taste.
Oder setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt, und tippen Sie dann zweimal schnell hintereinander mit dem Finger auf das Touchpad.
Objekt, und drücken Sie dann einmal die rechte Touchpad-Taste.
Ziehen Bewegen eines Objekts,
Auswählen eines Bereichs oder mehrerer Objekte
Setzen Sie den Zeiger auf ein Objekt oder auf eine Startposition. Drücken Sie die linke Touchpad­Taste, und bewegen Sie den Finger in die gewünschte Richtung oder an die gewünschte Stelle.
Einführung 13
Page 27
Vor gang Funktion Vorgehensweise
Bildlauf Anzeigen des oberen/unteren/
linken/rechten Fensterbereichs
(nur in bestimmten Programmen anwendbar)
Führen Sie Ihren Finger vertikal an der rechten Kante des Touchpads entlang.
Verwenden Sie zum Bewegen des Zeigers über das Touchpad nur den
Finger. Verwenden Sie dazu auf keinen Fall einen scharfen oder spitzen
Gegenstand, da damit das Touchpad beschädigt wird.
14 Benutzerhandbuch
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Schnellzugriffstasten

Symbol Bezeichnung Funktion
Internet-Taste Startet den Internet Explorer.
E-Mail-Taste Startet Outlook Express.
Benutzerdefinierbare Taste 1
WLAN-Taste Aktiviert oder deaktiviert die Wireless-LAN-Funktion bei den Modellen,
Führt eine benutzerdefinierte Funktion aus.
die über diese Funktion verfügen. Schaltet das Touchpad für Modelle ohne eine WLAN-Option ein bzw. aus.
Verwenden der WLAN-Taste
Das Aktivieren und Deaktivieren des WLAN-Treibers dauert ungefähr 5
Sekunden. Daher ist die WLAN-Taste ungefähr 5 Sekunden lang deaktiviert,
wenn Sie WLAN mit Hilfe dieser Taste aktivieren bzw. deaktivieren (gilt für
Modelle mit WLAN-Option).
Die Statusanzeige der WLAN-Taste
Für Modelle mit der WLAN-Option ist die Statusanzeige eingeschaltet, wenn
die Option aktiviert ist. Für Modelle ohne WLAN-Option ist die Statusanzeige
eingeschaltet, wenn das Touchpad aktiviert ist.
Einführung 15
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Ändern der Belegung für die Schnellzugriffstaste

Sie können das Programm ändern, das beim Drücken einer Schnellzugriffstaste aufgerufen wird. In der Standardeinstellung ist der Windows-Taschenrechner so konfiguriert, dass er beim Drücken der benutzerdefinierbaren Taste 1 gestartet wird. Sie können das Programm festlegen, indem Sie die folgenden Schritte ausführen.
1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Magic Keyboard ().
2. Wählen Sie USER aus, und klicken Sie anschließend auf Browse.
3. Wählen Sie im Dialogfeld [Öffnen] das gewünschte Programm aus, und klicken Sie auf Öffnen. (Beispiel: Paint)
4. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu speichern.
16 Benutzerhandbuch
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Bedeutung der Statusanzeigen

LED Bezeichnung Funktion
Num Lock Leuchtet, wenn die Zehnertastatur aktiviert ist.
Caps Lock Leuchtet, wenn die Großschreibung der Buchstaben aktiviert ist.
Scroll Lock Leuchtet, wenn ein Bildlauf nach oben oder unten durchgeführt wird und sich
Festplatte Blinkt, wenn auf die Festplatte zugegriffen wird.
Akku Leuchtet grün, wenn der Akku vollständig geladen oder kein Akku eingesetzt
Netz Leuchtet, wenn der Computer eingeschaltet ist.
die Cursorposition dabei in manchen Anwendungen nicht verändert.
ist. Leuchtet gelb, wenn der Akku gerade geladen wird. Blinkt, wenn der Akku nicht ordnungsgemäß eingesetzt ist.
Blinkt, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.
Einführung 17
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Einstellen der Helligkeit des LCD-Bildschirms

Der LCD-Bildschirm verfügt über 8 Helligkeitsstufen (1: am dunkelsten bis 8: am hellsten).
Drücken Sie auf der Tastatur <Fn>+< / > oder <Fn>+< / >, um die Helligkeit des LCD-Bildschirms zu regulieren. Nach dem ndern wird die jeweils eingestellte Helligkeit des LCD-Bildschirms einige Sekunden lang in der linken oberen Ecke des Bildschirms angezeigt.
Bei jedem Einschalten des Systems bzw. Ändern der Stromquelle ändert sich die Helligkeitsstufe entsprechend den Einstellungen.
• Betrieb mit Netzteil: Helligkeitsstufe 8
• Betrieb mit Akkuversorgung: Grundpegel
Beibehalten der LCD-Helligkeitseinstellungen nach dem Aus- und Einschalten des Systems
1. Schalten Sie das System ein, und drücken Sie <F2>, um das Setup aufzurufen.
2. Ändern Sie im Menü Boot die Einstellung für die Option Brightness Control Mode in User Control.
3. Speichern Sie die Einstellungen, und beenden Sie das Setup.
18 Benutzerhandbuch
Energiespartipps
Beim Betrieb des Computers mit Akkuversorgung können Sie den Stromverbrauch senken, indem Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms reduzieren.
Pixelfehler auf dem LCD-Bildschirm
Die Grenzwerte der Fertigungstechnologie für LCD-Bildschirme liegen bei höchstens 10 Pixelfehlern. Bei diesem Wert wird die Systemleistung nicht beeinträchtigt. Dieser Computer weist nicht mehr Pixelfehler als die Produkte anderer Hersteller auf.
Reinigungsanweisungen
Reinigen Sie den LCD-Bildschirm mit einem weichen Tuch und einem speziellen Computerreinigungsmittel. Wischen Sie immer in eine Richtung.
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Regeln der Lautstärke

Über die Tastatur

Drücken Sie auf d er Tastatur <Fn>+< / > oder <Fn>+< / >.

Über das Programm zur Lautstärkeregelung

Klicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie den Schieberegler auf die gewünschte Lautstärke.
Wenn Sie auf die erweiterten Optionen für die Lautstärkeregelung zugreifen möchten, doppelklicken Sie auf das Symbol Lautstärke ( ), und stellen Sie im Programm zur Lautstärkeregelung die Lautstärke ein.
Einführung 19
Page 33

Einführung in Windows

Der Desktop

Der Desktop ist der Arbeitsbereich des Computers. Er besteht aus dem großen Arbeitsbereich und einer Taskleiste am unteren Rand.
Verknüpfung
ssymbole
Startmenü
Papierkorb
Starttaste
Starttaste
Taskleiste
Papierkorb
Eingabegebiet sschemaleiste
20 Benutzerhandbuch
Taskleiste
Öffnet das Startmenü.
Zeigt die aktuell ausgeführten Programme an. Hier können Symbole häufig ausgeführter Programme abgelegt werden.
Hier werden gelöschte Dateien und Ordner abgelegt.
Ändert die Eingabesprache für Texteingabe.
Systembereich mit Uhr
Eingabegebietss chemaleiste
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Das Startmenü

Im Startmenü befindet sich alles, was zum Starten von Windows benötigt wird. Über das Startmenü ist es möglich, Programme auszuführen, Dateien zu öffnen, mit der Systemsteuerung Benutzer zuzuweisen, durch das Klicken auf Hilfe und Support Unterstützung anzufordern und durch das Klicken auf Suchen Objekte auf dem Computer oder im Internet zu suchen.
Arbeitsplatz
Häufig verwendete
Programme
Alle Programme
Starttaste
Systemsteuerung
Hilfe und Support
Arbeitsplatz
Systemsteuerung
Hilfe und Support
Suchen
Ausführen
Zeigt den Inhalt der Festplatte, des CD-ROM-Laufwerks, des Netzlauf­werks und der Diskettenlaufwerke an. Hier können auch Dateien und Ordner gesucht und geöffnet werden.
Ermöglicht Benutzern das Ändern von Einstellungen des Computers.
Stellt Onlinehilfe, Informationen zu Windows sowie Hinweise zur Fehlerbehebung zur Verfügung.
Ermöglicht Benutzern das Suchen von Informationen in Dateien oder im Internet.
Startet Programme oder öffnet Dokumente.
Einführung in Windows 21
Page 35

Das Fenster

Ord
l
Fenster sind die Hauptkomponenten bei der Arbeit mit dem Computer. Das Fenster Arbeitsplatz, in dem der Inhalt der Festplatte des Computers angezeigt wird, dient hier als Beispiel für die wichtigsten Eigenschaften eines Fensters.
Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
Titelleiste
Menüleiste
Schnellaufgab
enfenster
Doppelklicken Sie auf den Laufwerksbuchstaben der Festplatte (lokaler Datenträger), um darauf gespeicherte Ordner und Dateien anzuzeigen. Wenn der Inhalt nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Ordnerinhalte anzeigen.
nersymbo
Schaltfläche Schließen Schaltfläche Maximieren
Schaltfläche Minimieren
Ordner
Dateien Doppelklicken Sie auf
Gemeinsame Dokumente oder Lokaler Datenträger. Es werden Dateien und Ordner angezeigt.
22 Benutzerhandbuch
Was ist ein Laufwerk?
Ein Laufwerk ist ein Speichergerät, in dem Dateien und Ordner gespeichert und gelesen werden.
Was ist ein Ordner?
Ein Ordner wird zum systematischen Zusammenfassen und Verwalten von Dateien verwendet und kann Dateien in Unterverzeichnissen enthalten. Er kann mit einem Bücherregal verglichen werden.
Was ist eine Datei?
Eine Datei ist ein Dokument verschiedenster Art, das als Ergebnis der Ausführung eines Programms erstellt wurde. Der Inhalt einer Datei wird auch als Daten bezeichnet.
So zeigen Sie die gesamte Struktur des Laufwerks an
Klicken Sie zum Anzeigen der Gesamtstruktur auf der Taskleiste auf das Ordnersymbol. Klicken Sie erneut auf das Symbol, um zum Fenster für Schnellaufgaben zurückzukehren.
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Hilfe- und Supportcenter

Im Hilfe- und Supportcenter werden Referenz- und Problembehandlungsinformationen für die Verwendung des Computers zur Verfügung gestellt.
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.

Windows XP-Tour

Sie können grundlegende Funktionen von Windows XP über eine Tour kennen lernen. Klicken Sie auf Start > Windows XP-Tour. Oder klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Windows XP-Tour.
Klicken Sie auf die einzelnen Themen, um Informationen zu wichtigen Funktionen von Windows XP zu erhalten.
Einführung in Windows 23
Page 37

Verwenden des Computers

Verwenden des CD-Laufwerks

Der Computer ist mit einem der folgenden Laufwerke ausgestattet.
CD-ROM-Laufwerk
CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk Lesen von CDs/DVDs und Beschreiben von CDs
DVD Super-Multilaufwerk Liest CD/DVDs und kann Daten auf CD/DVDs schreiben. Unterstützte

So legen Sie eine CD ein

1. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-ROM-Laufwerks.
2. Legen Sie die CD mit dem Etikett nach oben in das geöffnete Fach, und drücken
Sie die CD nach unten, bis ein Klickgeräusch zu hören ist.
Lesen von CDs
DVD-Typen sind DVD ± R, DVD ± RW und DVD-RAM.
Öffnung zur manuellen Entriegelung
Auswurftaste
CD-LED
3. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.

So nehmen Sie eine CD aus dem Fach

1. Beenden Sie alle Vorgänge, für die das CD-Laufwerk verwendet wird, und achten Sie darauf, dass die CD-LED nicht leuchtet.
2. Drücken Sie die Auswurftaste an der rechten Seite des CD-ROM-Laufwerks.
3. Nehmen Sie die CD aus dem geöffneten Fach.
4. Schieben Sie das Fach vorsichtig hinein, bis es einrastet.
24 Benutzerhandbuch
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Wenn die CD-LED leuchtet und Sie die CD herausnehmen, werden die Daten auf dem Datenträger möglicherweise beschädigt.
Öffnung zur manuellen Entriegelung
Wenn das CD-Laufwerk klemmt oder der Computer ausgeschaltet ist, können Sie eine CD folgendermaßen aus dem Fach nehmen: Drücken Sie das aufgebogene Ende einer Büroklammer in die Öffnung zur manuellen Entriegelung (befindet sich neben der Auswurftaste), bis das Fach geöffnet wird.
Reinigen einer CD oder DVD
Reinigen Sie CDs oder DVDs mit einem weichen sauberen Tuch von der Mitte zum äußeren Rand.
Abspielen einer DVD
Zum Abspielen von DVDs muss die auf einer zusätzlichen CD enthaltene DVD-Software installiert sein.

So verwenden Sie den Windows Media Player

Mit dem Windows Media Player können Sie Audio- und Videodateien vom Computer oder aus dem Internet abspielen.
Klicken Sie zum Starten des Windows Media Players auf Start > Alle Programme > Zubehör > Unterhaltungsmedien > Windows Media Player.
Funktionen
Wiedergabesteuerung
Wiedergabeliste
Verwenden des Computers 25
Page 39

Abspielen einer Video-CD

Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn eine Video-CD nicht automatisch gestartet wird:
1. Legen Sie eine Video-CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Doppelklicken Sie im geöffneten Fenster des CD-Laufwerks auf den Ordner MPEGAV.
3. Doppelklicken Sie dann auf die DAT-Datei.
4. Klicken Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld [Vo rs ic ht ] auf Öffnen mit.
5. Aktivieren Sie Programm aus einer Liste auswählen, und klicken Sie auf OK.
6. Wählen Sie Windows Media Player aus, und klicken Sie auf OK. Das Video wird
abgespielt.
Diese Schritte beziehen sich ausschließlich auf Video-CDs, deren ausführbare Datei die Dateiendung DAT trägt. Je nach Art der Video-CD unterscheidet sich der Abspielvorgang möglicherweise.

So schreiben Sie Daten auf eine CD

Sie können Daten auf eine leere CD kopieren oder eine Audio-CD erstellen.
Ein Programm zum Erstellen von CDs steht auch auf einer zusätzlichen CD zur Verfügung. Handbuch.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im zugehörigen
1. Legen Sie eine neue CD in das CD-Laufwerk ein.
2. Wählen Sie im Dialogfeld [CD-Laufwerk] die Option Ordner für beschreibbare CD öffnen aus, und klicken Sie auf OK. Das Fenster des CD-
Laufwerks wird geöffnet.
3. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz.
26 Benutzerhandbuch
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4. Wählen Sie im Fenster Arbeitsplatz die zu kopierenden Dateien und Ordner aus, und verschieben Sie sie in das Fenster des CD-Laufwerks.
Fenster Arbeitsplatz
Fenster des CD-Laufwerks
4. Verschieben der zu kopierenden Ordner oder Dateien
5. Klicken auf Dateien auf CD schreiben.
5. Klicken Sie im Fenster des CD-Laufwerks auf Dateien auf CD schreiben.
6. Geben Sie im daraufhin geöffneten Assistenten zum Schreiben von CDs den
Laufwerksbuchstaben der CD ein, und klicken Sie auf Weiter. Die Daten werden kopiert.
7. Nach Abschluss des Kopiervorgangs wird die Meldung Abgeschlossen angezeigt, und das Fenster des CD-Laufwerks wird automatisch geöffnet.
Weitere Informationen zum Schreiben auf CDs erhalten Sie folgendermaßen:
Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support. Geben Sie im Suchfeld den Begriff „CD-Kopie“ ein, und klicken Sie auf das Symbol Suchen ().
Weitere Informationen zum Erstellen einer Audio-CD Starten Sie den Windows Media Player, und klicken Sie auf Hilfe > Hilfethemen. Klicken Sie auf Verwenden von Windows Media Player > Verwenden von CDs > Erstellen eigener CDs > So erstellen Sie eine eigene CD.
Verwenden des Computers 27
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Verwendung des Heimkinos (S/PDIF-Anschluss)

Der Computer verfügt über eine 5.1-Kanal-Ausgabe, eine grundlegende Funktion für Heimkinosysteme und DVD-Laufwerke. Sie unterstützt die Wiedergabe von 3D Surround Sound und eine dreidimensionale Bildwiedergabe.
Was ist ein Heimkinosystem?
Ein Heimkinosystem besteht normalerweise aus einem Fernsehgerät, einem DVD-Laufwerk, einem 5.1-Kanal-Lautsprechersystem und einem Digitalverstärker. Damit kann ein hochauflösendes dreidimensionales Bild (MPEG2) und 3D Surround Sound (Dolby 5.1 oder DTS) wiedergegeben werden. Ein Heimkinosystem ermöglicht die Wiedergabe von Filmen in ähnlicher Bild- und Tonqualität wie im Kino.
Für ein Heimkinosystem werden folgende Geräte benötigt:
• 5.1-Kanal-Lautsprechersystem (Verstärker, Lautsprecher, optische Rundkabel
für den Anschluss an die S/PDIF-Buchse des Computers) (Nicht im Lieferumfang enthalten)
• DVD-Laufwerk und DVD-Programm (optional)
• DVD-Titel mit 5.1-Kanal-Unterstützung (nicht im Lieferumfang enthalten)
Richten Sie das Heimkinosystem folgendermaßen ein:
• Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den Computer
• Schritt 2. Konfigurieren der digitalen Tonwiedergabe am Computer
• Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Unterstützung im DVD-Programm
28 Benutzerhandbuch
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Schritt 1. Anschließen des 5.1-Kanal-Lautsprechersystems an den Computer
1. Schließen Sie einen Verstärker an den S/PDIF-Anschluss des Computers an.
2. Schließen Sie die Lautsprecher an den Verstärker an. (Weitere Informationen
finden Sie im Handbuch des Lautsprechersystems.)
3. Zum Anzeigen des Bildes über ein Fernsehgerät schließen Sie das Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an und legen als Anzeigeeinstellung die Option TV fest. (Siehe „Verwenden externer Anzeigegeräte” (p 67).)
Digitalverstärker
Linker Front-Lautsprecher
Linker Surround-Lautsprecher Rechter Surround-Lautsprecher
Computer
Fernseher
Center-
Lautsprecher
Sub
Woofer
Rechter Front-Lautsprecher
Schritt 2. Konfigurieren der digitalen Tonwiedergabe am Computer
Drücken Sie <Fn>+<F7 / >, damit das Audiosignal über den S/PDIF-Anschluss ausgegeben wird. Wenn Sie diese Tasten erneut drücken, wird die Audioausgabe abgebrochen.
Auch die S/PDIF-Einstellungen können in den Einstellungen für das Sound­und Audiogerät geändert werden. (Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung
> Sounds, Sprachein-/ausgabe und Audiogeräte > Sounds und Audiogeräte.) Die Tasten <Fn>+<F7/ > haben jedoch Vorrang.
Verwenden des Computers 29
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Schritt 3. Aktivieren der S/PDIF-Unterstützung im DVD-Programm
Zum Verwenden von 5.1-Kanal-Lautsprechern müssen Sie das Power DVD­Programm von der mitgelieferten Systemsoftware-CD installieren und dann die Einstellungen folgendermaßen ändern:
1. Starten Sie das Programm Power DVD, und klicken Sie auf das Symbol für die Einstellungen ().
2. Ändern Sie auf der Registerkarte Audio die Einstellung für „Lautsprecher-
Umgebung“ in „SPDIF verwenden“, und klicken Sie auf OK.
Nun können Sie DVD-Filme über das Heimkinosystem abspielen.
30 Benutzerhandbuch
Regeln Sie die Lautstärke der 5.1-Kanal-Lautsprecher über den Digitalverstärker. (Weitere Informationen dazu finden Sie im Handbuch des Lautsprechersystems.)
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Verwenden des PCMCIA-Steckplatzes

Durch das Einbauen von PCMCIA-Karten in den Computer werden zahlreiche zusätzliche Funktionen bereitgestellt. In diesem Computer werden 16/32-Bit­PCMCIA-Karten vom Typ I oder II unterstützt.
In diesen PCMCIA-Steckplatz können keine ZV- oder PCMCIA III-Karten eingesetzt werden.

So setzen Sie eine PCMCIA-Karte ein

Entfernen Sie den Steckplatzschutz am PCMCIA-Steckplatz.
Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie entriegelt wird. Drücken Sie die Taste erneut, damit die Steckplatzsicherung ausgeworfen wird.
1. Stecken Sie eine PCMCIA-Karte in den PCMCIA-Steckplatz an der Seite des Computers ein.
Stellen Sie sicher, dass die PCMCIA-Karte richtig eingesteckt ist, da andernfalls der PCMCIA-Steckplatz beschädigt werden kann.
Auswurftaste
2. Der Treiber für die Karte wird unter Windows automatisch installiert. Ist unter Windows kein entsprechender Treiber verfügbar, müssen Sie den Treiber von dem mit der Karte gelieferten Datenträger installieren.
Verwenden des Computers 31
Page 45

So entfernen Sie eine PCMCIA-Karte

1. Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen ().
2. Wählen Sie im Dialogfeld [Hardware sicher entfernen] die entsprechende PCMCIA-Karte aus, und klicken Sie auf die Option zum Beenden.
3. Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld [Eine Hardwarekomponente beenden] auf OK.
4. Klicken Sie zum Schließen des Dialogfelds [Eine Hardwarekomponente beenden] auf Schließen.
5. Drücken Sie einmal die Auswurftaste des PCMCIA-Steckplatzes, damit sie
entriegelt wird.
6. Drücken Sie die Taste erneut, damit die PCMCIA-Karte ausgeworfen wird.
32 Benutzerhandbuch
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Verwenden des Memory Stick-Steckplatzes

Seit Neuestem sind Memory Sticks als transportable Speichergeräte ähnlich populär wie Disketten. Sie sind zur Verwendung mit vielen digitalen Geräten wie Digitalkameras, PDAs usw. weit verbreitet. Memory Sticks können einfach eingesetzt, Daten darauf gespeichert und diese dann entnommen werden.
Einschränkungen bei der Verwendung eines Memory Stick/Memory Stick Pro
Memory Sticks und Memory Sticks Pro (256 MB - 1 GB, Datenrate ca. 1 MB/ s) können nur als Datenspeichergeräte eingesetzt werden. Die Funktion zum Urheberrechtsschutz wird für diese Memory Sticks nicht unterstützt.
1. Schieben Sie vorsichtig einen Memory Stick in den Steckplatz. Das Logo muss dabei nach oben zeigen.
2. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz, und doppelklicken Sie auf das Memory Stick-Symbol ( ), um dessen Inhalt anzuzeigen.
3. Um einen Memory Stick aus dem Steckplatz zu entnehmen, drücken Sie ihn leicht hinein. Wenn der Memory Stick ausgeworfen wird, ziehen Sie ihn heraus.
Verwenden des Computers 33
Page 47
So formatieren Sie einen Memory Stick
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Buchstaben des Memory Stick­Laufwerks, und klicken Sie auf Formatieren. Klicken Sie im Dialogfeld
Formatieren auf Start. Verwenden des Memory Sticks in anderen digitalen Geräten
Wenn Sie den Memory Stick in anderen digitalen Geräten, wie z. B Digitalkameras, verwenden möchten, sollten Sie ihn in dem entsprechenden Gerät formatieren. Wenn der Memory Stick bereits im Computer formatiert wurde, ist möglicherweise eine Neuformatierung im digitalen Gerät erforderlich.
Formatieren eines Memory Sticks unter Windows 98SE/Me/2000
Installieren Sie das Programm Memory Stick Formatter von der Systemsoftware CD.
Formatieren eines Memory Stick Pro Ein Memory Stick Pro kann nicht unter Windows XP oder mit Hilfe von
Memory Stick Formatter formatiert werden. Verwenden Sie zum
Formatieren ein anderes digitales Gerät.
So schützen Sie in einem Memory Stick gespeicherte Daten
Um das Überschreiben oder Löschen der Daten im Memory Stick zu verhindern, bewegen Sie die Schiebesicherung in die gesperrte Position.
So entnehmen Sie einen Memory Stick unter Windows 2000
Warten Sie nach dem Ausführen einer Vorgangs wie Formatieren, Kopieren oder Löschen mindestens 20 Sekunden.
So verwenden Sie einen Memory Stick Duo
Stecken Sie einen Memory Stick Duo in den Memory Stick Duo-Adapter ein, und schließen Sie den Adapter an den Memory Stick-Steckplatz des Computers an.
34 Benutzerhandbuch
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Verwenden von Samsung Theme

Samsung Theme ist ein Programm, mit dessen Hilfe Benutzer auf einfache Weise ein Design (Desktop, Anmeldebildschirm und Soundeffekt) ändern können.
Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung-Design (). (Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung Software > Samsung
Theme > Samsung Theme klicken.)
Schaltfläche Schließen
Schaltfläche Hilfe
Führen Sie den Mauszeiger über ein Element von Samsung Theme, und das entsprechende Samsung­Design wird unten angezeigt.
• Samsung-Design: Wechselt zu Samsung-Design (Desktop,
Anmeldebildschirm und Soundeffekte beim Starten).
• Windows XP-Design: Wechselt zum Windows XP-Standarddesign.
• Zurück: Stellt das ursprüngliche Design wieder her.
Verwenden des Computers 35
Page 49

Herstellen einer Internetverbindung

Verbindung über ein Modem

Vorbereitungen:
• Für die Internetverbindung über ein Modem wird eine analoge Telefonleitung
benötigt.
• Wenden Sie sich an einen Internetdienstanbieter, um Anweisungen zum
Herstellen von Internetverbindungen zu erhalten.
1. Schließen Sie das Telefonkabel am Modemanschluss des Computers an.
2. Stellen Sie anhand der Anweisungen des Internetdienstanbieters eine Verbindung
mit dem Internet her.
36 Benutzerhandbuch
Wenn die Internetverbindung nicht ordnungsgemäß getrennt wird, entstehen zusätzliche Verbindungskosten.
Page 50

Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN

1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an.
2. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
3. Klicken Sie im Fenster [Systemsteuerung] auf Netzwerk- und Internetverbindungen.
4. Klicken Sie im Fenster [Netzwerk- und Internetverbindungen] auf Netzwerkverbindungen.
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol LAN-Verbindung und anschließend auf Eigenschaften.
Herstellen einer Internetverbindung 37
Page 51
6. Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Internetprotokoll (TCP/ IP) aus, und klicken Sie auf Eigenschaften.
7. So verwenden Sie DHCP Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen. Klicken Sie auf OK.
So verwenden Sie eine statische IP-Adresse Wählen Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Folgende IP-Adresse verwenden aus, und füllen Sie die Felder IP-Adresse, Subnetzmaske, Standardgateway und die DNS-Server-Felder Bevorzugter DNS-Server und Alternativer DNS-Server aus. Klicken Sie auf OK.
So verwenden Sie gleichzeitig DHCP und statisches IP Klicken Sie auf der Registerkarte Alternative Konfiguration auf die Option Benutzerdefiniert, und füllen Sie die Felder aus. Klicken Sie auf OK.
38 Benutzerhandbuch
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Verwenden von Samsung Network Manager

Verwenden Sie zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen Samsung Network Manager.
Mit Hilfe dieses Programms können Sie die folgenden Aufgaben ausführen:
• Speichern von Netzwerkeinstellungen (einschließlich der IP-Adresse) zu jedem
Netzwerkstandort (z. B. Büro oder zu Hause). Beim Wechseln Ihres Standorts wählen Sie einfach den passenden Netzwerkstandort. Die Netzwerkeinstellung werden dann entsprechend automatisch geändert.
• Einfaches Abrufen Ihrer aktuellen IP-Adresse.
So konfigurieren Sie Netzwerkeinstellungen
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computers an.
2. Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Samsung Network Manager. Sie können auch auf Start > Alle Programme > Samsung Network Manager > Samsung Network Manager klicken.
3. Wenn Sie DHCP verwenden, werden die verfügbaren IP-Adressen im Statusdialogfeld angezeigt. Klicken Sie auf Ändern.
Herstellen einer Internetverbindung 39
Page 53
4. Klicken Sie auf Hinzufügen, dann auf Symbol auswählen, und wählen Sie anschließend ein Symbol aus. Geben Sie in das Feld Neuer Name eine Standortbezeichnung ein, und klicken Sie auf OK.
5. Das neue Symbol für den Standort sowie ein vollständiges Dialogfeld werden angezeigt. Überprüfen Sie die IP-Adresse, und klicken Sie auf Schließen. Die Netzwerkeinstellungen wurden gespeichert.
40 Benutzerhandbuch
Zum Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen für weitere Standorte klicken Sie auf das entsprechende Symbol für den Standort und nehmen die Einstellungen für die entsprechenden Netzwerkgeräte vor. Wenn Sie DHCP verwenden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP und klicken auf Speichern.
Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen DHCP, nehmen die entsprechenden Netzwerkeinstellungen vor und klicken auf Speichern.
Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter oder Netzwerkadministrator, um eine IP-Adresse zu erhalten.
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So ändern Sie Netzwerkstandorte
Sie können Netzwerkstandorte wie folgt ändern:.
1. Schließen Sie ein LAN-Kabel am LAN-Anschluss des Computer an, doppelklicken Sie anschließend auf dem Desktop auf das Symbol Samsung Network Manager.
Wenn Sie zuvor eine statische IP-Adresse verwendet haben, wird diese im Statusdialogfeld angezeigt.
2. Klicken Sie auf Ändern, wählen Sie ein Symbol für den Standort aus, und klicken Sie anschließend auf Ändern.
Beispiel) Ändern in „Büro“
3. Wenn das Dialogfeld Möchten Sie die Einstellung der Position ändern? angezeigt wird, klicken Sie auf OK.
4. Nach dem Ändern des Netzwerkstandorts wird das entsprechende Symbol für den Standort farbig dargestellt und ein vollständiges Dialogfeld angezeigt. Auf der rechten Seite des Dialogfelds werden die Netzwerkeinstellungen angezeigt.
5. Zum Schließen des Dialogfeldes klicken Sie auf Schließen.
Herstellen einer Internetverbindung 41
Page 55

Verbinden über ein WLAN (Option)

Eine drahtlose Netzwerkumgebung (Wireless LAN, WLAN) ist eine Netzwerkumgebung, in der Daten über WLAN-Geräte zwischen mehreren Computern zu Hause oder in einem kleinen Büro übertragen werden können.
Über drahtlose Netzwerkverbindungen zwischen den Geräten können Sie typische Netzwerkfunktionen verwenden, z. B. die Freigabe von Dateien, Ordnern und Druckern. Wenn zwischen mehreren Computern eine Netzwerkverbindung eingerichtet ist, kann ein Computer ohne Verbindung zum Internet die Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie auf seite 54 unter „Verwenden von Netzwerkdiensten”.
Die Beschreibung in diesem Abschnitt gilt für den Intel(R) PRO/Wireless LAN 2100 3B Mini-PCI-Adapter (im Folgenden als 2100 11b-Karte bezeichnet) sowie Intel(R) PRO/Wireless 2200BG Network Connection (im Folgenden als 2200 11g-Karte bezeichnet).
Bei der WLAN-Schnittstelle handelt es sich um ein optionales Gerät, das Sie beim Erwerb des Produkts auswählen können. Wenn Ihr Computer mit einem WLAN-Gerät (Wireless LAN) ausgestattet ist, können Sie eine drahtlose Verbindung ins Internet herstellen.
Zum Anzeigen der installierten WLAN-Karte klicken Sie auf Start >
Systemsteuerung > System > Registerkarte „Hardware“ > Geräte­Manager.
Je nach installiertem Gerät und Verbindungszustand kann die tatsächliche Anzeige von den Abbildungen in diesem Abschnitt abweichen.
Drahtlose Netzwerkverbindungen können in zwei Kategorien eingeteilt werden.
1) Zugriffspunkt
Zum Verwenden des Netzwerks können Sie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt herstellen. Dies gilt nur für Umgebungen mit Zugriffspunkten. Weitere Informationen finden Sie auf seite 43 unter „Verbinden mit einem Zugriffspunkt”.
42 Benutzerhandbuch
So deaktivieren Sie das WLAN
Wenn das WLAN aktiviert ist, verbraucht der Computer mehr Energie und die Dauer des Akkubetriebs verringert sich. Falls Sie WLAN nicht verwenden oder sich in einer Umgebung befinden, in der kein WLAN zur Verfügung steht, wird deshalb empfohlen, WLAN zu deaktivieren, indem Sie die WLAN-Taste (p15) am Computer drücken.
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Was ist ein Zugriffspunkt?
Bei einem Zugriffspunkt handelt es sich um ein Netzwerkgerät, über das LAN­und WLAN-Netzwerke miteinander verbunden werden. Es entspricht einem drahtlosen Hub in einem drahtgebundenen Netzwerk. An einem Zugriffspunkt können mehrere, in einem drahtlosen lokalen Netzwerk installierte Computer angeschlossen werden.
2) Computer-mit-Computer (Ad-hoc)
Dies wird auch als Peer-to-Peer-Netzwerk bezeichnet. In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei
Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Weitere Informationen finden Sie auf seite 45 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer­Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)”.

Verbinden mit einem Zugriffspunkt

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt wird. Nach dem Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt können Sie auf das Netzwerk zugreifen.
Die folgende Beschreibung für das Einrichten einer Verbindung gilt für Windows XP Service Pack 1. Informationen zum Einrichten unter Windows 2000 finden Sie unter „Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des Setup-Programms für das WLAN” (p 50). Weitere Informationen zur Konfiguration, beispielsweise Angaben zum Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) erhalten Sie bei Ihrem Netzwerkadministrator.
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
Herstellen einer Internetverbindung 43
Page 57
2. Wählen Sie den gewünschten Zugriffspunkt (z. B. „Test“) aus, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel des Zugriffspunkts ein, und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn der Netzwerkschlüssel für den gewünschten Zugriffspunkt nicht konfiguriert ist, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist.
Die Verbindung mit dem Zugriffspunkt ist nun hergestellt, und Sie können auf das Netzwerk zugreifen.
44 Benutzerhandbuch
Überprüfen des Verbindungsstatus Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose
Netzwerkverbindung ( ). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
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Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-
Peer oder Ad-hoc)
In drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können mindestens zwei Computer mit WLAN-Modulen drahtlos miteinander verbunden werden. Auf diese Weise kann ein Computer, der nicht mit dem Internet verbunden ist, die Internetverbindung eines anderen Computers nutzen. (Sie auf seite 59 unter „Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine drahtloses Netzwerk”.)
Führen Sie zum Herstellen einer Verbindung die folgenden Schritte aus:
• Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks auf einem
Computer
• Schritt 2. Herstellen einer Verbindung mit dem konfigurierten Computer von
anderen Computern
Die folgende Beschreibung für das Einrichten einer Verbindung gilt für Windows XP Service Pack 1. Informationen zum Einrichten unter Windows 2000 finden Sie auf seite 50 unter „Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des Setup-Programms für das WLAN”.
Schritt 1. Einrichten eines Computer-mit-Computer-Netzwerks
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
Herstellen einer Internetverbindung 45
Page 59
2. Klicken Sie auf Erweitert.
3. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Erweitert.
4. Deaktivieren Sie gegebenenfalls das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht bevorzugten Netzwerken verbinden. Aktivieren Sie die Option Nur Computer­mit-Computer-Netzwerke (Ad-hoc), und klicken Sie auf Schließen.
5. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen.
46 Benutzerhandbuch
Page 60
6. Geben Sie einen Netzwerknamen ein (z. B. „samsung“), und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt. Geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf OK.
Es empfiehlt sich, einen Netzwerkschlüssel (Verschlüsselungsschlüssel) zu konfigurieren, damit unbefugte Benutzer keine Netzwerkverbindung herstellen können. Ein Netzwerkschlüssel besteht aus 5 oder 13 alphanumerischen Zeichen (z. B. „Magie“) oder aus 10 oder 26 Hexadezimalzahlen (eine Hexadezimalzahl setzt sich aus Ziffern von "0" bis "9" und Buchstaben von "a" bis "f" zusammen).
Herstellen einer Internetverbindung 47
Page 61
7. Überprüfen Sie, ob unter Bevorzugte Netzwerke der Name des konfigurierten Netzwerks (z. B. „samsung“) aufgeführt ist, und klicken Sie auf OK.
Die Einrichtung des drahtlosen Netzwerks ist nun abgeschlossen.
Schritt 2. Verbinden mit dem konfigurierten Computer
1. Klicken Sie auf der Taskleiste mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ), und wählen Sie Verfügbare
drahtlose Netzwerke anzeigen aus.
2. Wählen Sie, wie auf seite 45 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-
Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben, den Namen des drahtlosen Netzwerks (z. B. „samsung“) aus, geben Sie im Feld Netzwerkschlüssel den Verschlüsselungsschlüssel ein, und klicken Sie auf Verbinden.
48 Benutzerhandbuch
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Wenn der Netzwerkschlüssel nicht wie auf seite 45 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)” beschrieben konfiguriert wurde, aktivieren Sie die Option zum Herstellen einer Verbindung mit dem ausgewählten drahtlosen Netzwerk, auch wenn die Verbindung nicht sicher ist.
Die beiden Computer sind jetzt miteinander verbunden, und Daten können übertragen werden. Nach dem Herstellen der Verbindung wird auf beiden Computern über dem Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung kurz die Meldung Drahtlose Netzwerkverbindung eingeblendet.
Überprüfen des Verbindungsstatus Bewegen Sie den Mauszeiger auf der Taskleiste über das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung ( ). Der Verbindungsstatus wird angezeigt.
Herstellen einer Internetverbindung 49
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Einrichten eines drahtlosen Netzwerks mit Hilfe des Setup­Programms für das WLAN
Wenn Sie nicht Windows XP als Betriebssystem verwenden, müssen Sie die Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe eines zusätzlichen Setup­Programms für das WLAN (PROSet) vornehmen.
Führen Sie zum Verwenden von drahtlosen Netzwerkverbindungen folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
• Schritt 2. Konfigurieren der Einstellungen für das drahtlose Netzwerk mit Hilfe
des WLAN-Konfigurationsprogramms
Schritt 1. Installieren des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Sie können das WLAN-Client-Administrator-Programm entsprechend den Anweisungen installieren, die beim Einlegen der Systemsoftware-CD automatisch angezeigt werden. Legen Sie die Systemsoftware-CD in das CD-ROM-Laufwerk ein, und installieren Sie das WLAN-Konfigurationsprogramm.
So verhindern Sie, dass anschließend das Fenster „Intel Konfigurationsservice“ angezeigt wird
Aktivieren Sie nach der Installation des WLAN-Konfigurationsprogramms das Kontrollkästchen „Diese Meldung nicht mehr anzeigen“, und klicken Sie dann auf Schließen.
Schritt 2. Verwenden des WLAN-Konfigurationsprogramms (PROSet)
Doppelklicken Sie auf der Taskleiste auf das Symbol des WLAN-Programms (). (Oder klicken Sie auf Start > Programme > Intel Netzwerkadapter > Intel(R)
PROSet für drahtlose Geräte.)
Konfigurieren Sie die WLAN-Einstellungen in PROSet anhand der folgenden Schritte.
50 Benutzerhandbuch
In einigen Sprachen werden bestimmte Schaltflächen möglicherweise nicht angezeigt. Ändern Sie in diesem Fall für die Verwendung des Programms die Fenstergröße.
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Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt
Stellen Sie anhand der folgenden Schritte eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt oder einem vorhandenen Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) her. (Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks finden Sie im Abschnitt Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-
Netzwerk).)
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Scannen.
2. Wählen Sie den Namen des gewünschten Zugriffspunkts oder Computer-mit-
Computer-Netzwerks in der Liste der verfügbaren Netzwerke aus, und klicken Sie auf Verbinden.
Wenn das gewünschte Netzwerk nicht angezeigt wird, klicken Sie auf
Aktualisieren.
Zugriffspunkte werden mit dem Symbol ( ) und Computer-mit-Computer­Netzwerke mit ( ) dargestellt. Das Symbol ( ) wird vor Zugriffspunkten oder Computer-mit-Computer-Netzwerken mit konfigurierten Sicherheitseinstellungen angezeigt.
3. Aktivieren Sie Ja, jetzt ein Profil für dieses Netzwerk erstellen, und klicken Sie auf OK.
4. Geben Sie einen Profilnamen ein, und klicken Sie auf Weiter.
5. Geben Sie im Fenster Sicherheitseinstellungen die Netzwerkauthentifizierung,
die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex und das Kennwort für den Zielzugriffspunkt oder das Computer-mit-Computer-Zielnetzwerk ein, und klicken Sie auf Fertig stellen.
Netzwerkauthentifizierung, Datenverschlüsselung (WEP), Schlüsselindex und Kennwort werden im Programm für die Zugriffspunktverwaltung konfiguriert. Hinweise zu den Sicherheitsinformationen finden Sie in den Sicherheitseinstellungen des Zugriffspunkts oder indem Sie sich an den Administrator des WLAN-Netzwerks wenden.
Geben Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem Computer-mit­Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) das beim ersten Erstellen des Computer-mit-Computer-Netzwerks konfigurierte Kennwort ein. Netzwerkauthentifizierung oder Schlüsselindex müssen nicht eingegeben werden.
Herstellen einer Internetverbindung 51
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Sicherheitseinstellungen
- Netzwerkauthentifizierung: Als Netzwerkauthentifizierungsoptionen stehen die offene Authentifizierung (Open System) sowie freigegebener Schlüssel (Shared Key) zur Verfügung. Wenn Sie die Option „Open System“ auswählen, wird keine Authentifizierung angewendet (Verschlüsselung wird jedoch unterstützt). Wenn Sie die Option „Shared Key“ auswählen, wird ein WEP-Schlüssel zur Authentifizierung verwendet. Die Standardeinstellung ist „Open System“.
- Datenverschlüsselung (WEP): Der Standard IEEE 802.11 WEP (Wired Equivalent Privacy) definiert zwei Verschlüsselungsstufen, einen 64-Bit­Schlüssel (der manchmal durch 40 Bit dargestellt wird) und einen 128-Bit­Schlüssel.
- Schlüsselindex: Wählen Sie eine derzeit für den Zugriffspunkt verwendete Verschlüsselungsindexnummer zwischen 1 und 4 aus.
- So verwenden Sie einen Kennsatz: Aktivieren Sie Kennsatz verwenden, und geben Sie 5 (bei 64-Bit) oder 13 (bei 128-Bit) alphanumerische Zeichen ein (d. h. 0-9, a-z oder A-Z).
- So verwenden Sie einen WEP-Schlüssel: Aktivieren Sie WEP-Schlüssel, und geben Sie im Feld für den WEP-Schlüssel eine Hexadezimalzahl (dargestellt durch 0-9 und A-F) mit 10 (bei 64-Bit) oder 26 (bei 128-Bit) Zeichen ein.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit einem Zugriffspunkt wird vor dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte Verbindung ( ) angezeigt.
Erstellen eines Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc-Netzwerk)
Hinweise zum Erstellen eines neuen Computer-mit-Computer-Netzwerks (Ad-hoc­Netzwerk) oder zum Herstellen einer Verbindung mit einem versteckten Zugriffspunkt (Getarnter oder geschlossener Zugriffspunkt) finden Sie in den folgenden Schritten.
1. Klicken Sie auf der Registerkarte Netzwerke auf Hinzufügen.
2. Geben Sie einen Profilnamen und Netzwerknamen (SSID) ein, wählen Sie den Betriebsmodus aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
52 Benutzerhandbuch
Bei einem getarnten Zugriffspunkt handelt es sich um einen vorhandenen Zugriffspunkt, der jedoch beim Scannen nicht erkannt wird, so dass nicht berechtigte Benutzer nicht auf diesen Zugriffspunkt zugreifen können.
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Was ist ein Netzwerkname (SSID)?
Der Netzwerkname (SSID) wird im WLAN-Adapter zur Identifizierung einer Verbindung verwendet. Geben Sie den Namen des zu erstellenden Computer­mit-Computer-Netzwerks (z. B. samsung) oder den Namen des Zugriffspunkts ein, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll. Bei Netzwerknamen wird die Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt. Überprüfen Sie beim Namen des Zugriffspunkts die Einstellungen für den Zugriffspunkt, oder wenden Sie sich an den WLAN-Administrator.
Betriebsmodus:
- Infrastruktur - Verbinden mit einem Zugriffspunkt - Aktivieren Sie diese
Option, damit eine Verbindung mit einem Zugriffspunkt hergestellt wird.
- Ad-hoc - Direktes Verbinden mit anderen Computern - Aktivieren Sie diese Option, um ein Computer-mit-Computer-Netzwerk (Ad-hoc-Netzwerk) zu erstellen.
3. Konfigurieren Sie die Kennworteinstellungen für die Verbindung mit dem Computer-mit-Computer-Netzwerk im Fenster Sicherheitseinstellungen.
Geben Sie beim Herstellen einer Verbindung mit einem Zugriffspunkt die
Netzwerkauthentifizierung, die Datenverschlüsselung (WEP), den Schlüsselindex und das Kennwort ein.
Es wird empfohlen, die Datenverschlüsselung aus Sicherheitsgründen beim Erstellen eines Verbindungsprofils für das Computer-mit-Computer-Netzwerk zu konfigurieren. Weitere Informationen zu Sicherheitsoptionen finden Sie in den Sicherheitseinstellungen unter Verbinden mit einem Zugriffspunkt oder in der Hilfe.
Wenn Sie ein Verbindungsprofil für ein Computer-mit-Computer-Netzwerk erstellen, wird die Netzwerkauthentifizierung deaktiviert.
4. Nach dem Erstellen eines Profils wird dieses neue Profil in der Profilliste auf der Registerkarte Netzwerke angezeigt. Wählen Sie das entsprechende Profil aus, und klicken Sie auf Verbinden, damit eine Verbindung mit diesem Profil hergestellt wird.
Nach dem Herstellen einer drahtlosen Verbindung mit dem erstellten Profil wird vor dem Namen des verbundenen Profils ein Symbol für die hergestellte Verbindung ( ) angezeigt.
Herstellen einer Internetverbindung 53
Page 67

Verwenden von Netzwerkdiensten

Wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, können Sie über Netzwerkdienste Dateien, Ordner und Drucker freigeben. Mit Hilfe von drahtlosen Computer-mit-Computer-Netzwerken können Sie über einen mit dem Internet verbundenen Computer auf das Internet zugreifen, auch wenn Ihr Computer nicht mit dem Internet verbunden ist.
Netzwerkdienste stehen drahtgebunden und drahtlos für die mit dem Netzwerk verbundenen Computer zur Verfügung. Umfassende Informationen finden Sie auf seite 37 unter „Herstellen einer Verbindung mit einem drahtgebundenen LAN” und auf seite 42 unter „Verbinden über ein WLAN (Option)”.

Freigeben von Dateien und Ordnern

In diesem Abschnitt wird erläutert, wie Dateien und Ordner für mit dem Netzwerk verbundene Computer freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Dateien folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe von Dateien und Ordnern auf einem
Computer
• Schritt 2. Öffnen von freigegebenen Dateien und Ordnern von einem anderen
Computer
54 Benutzerhandbuch
Wenn eine Datei oder ein Ordner freigegeben ist, können alle am Netzwerk angemeldeten Benutzer die freigegebenen Dateien und Ordner öffnen und löschen. Konfigurieren Sie ein Netzwerk mit Dateifreigabe nur in einem sicheren Netzwerk, und geben Sie keine wichtigen Daten frei.
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Schritt 1. Konfigurieren der Freigabe
1. Klicken Sie unter Arbeitsplatz mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf die
freizugebende Zieldatei oder den freizugebenden Zielordner, und wählen Sie
Freigabe und Sicherheit… aus.
2. Klicken Sie auf Klicken Sie hier, wenn Sie sich des Sicherheitsrisikos bewusst sind, aber Dateien dennoch freigeben möchten, ohne den Assistenten auszuführen.
Die Auswirkungen auf die Sicherheit gleichen denen des Netzwerkinstallations-Assistenten. Dieses Fenster wird nicht angezeigt, wenn der Netzwerkinstallations-Assistent in einer drahtlosen Computer-mit­Computer-Netzwerkumgebung installiert wurde.
3. Aktivieren Sie Dateifreigabe einfach aktivieren, und klicken Sie auf OK.
4. Aktivieren Sie im Feld Netzwerkfreigabe und -sicherheit das Kontrollkästchen Diesen Ordner im Netzwerk freigeben, geben Sie den Freigabenamen ein, und klicken Sie auf OK.
Überlegen Sie sich das Aktivieren von Netzwerkbenutzer dürfen Dateien verändern gut, da dann auch andere Netzwerkbenutzer die Dateien in dem
freigegebenen Ordner ändern können.
Die Konfiguration der Datei- und Ordnerfreigabe ist damit abgeschlossen.
Herstellen einer Internetverbindung 55
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Schritt 2. Verwenden von freigegebenen Dateien und Ordnern
In diesem Abschnitt wird der Zugriff auf freigegebene Dateien und Ordner beschrieben, wenn der betreffende Computer zur gleichen Arbeitsgruppe gehört.
1. Klicken Sie auf Start > Arbeitsplatz. Klicken Sie unter Andere Orte auf Netzwerkumgebung.
2. Klicken Sie auf Arbeitsgruppencomputer anzeigen, und klicken Sie zum
Zugreifen auf die freigegebene Datei auf den gewünschten Computer.
Der Computer gehört einer anderen Arbeitsgruppe an:
1. Klicken Sie auf Andere Orte > Microsoft Windows-Netzwerk.
2. Klicken Sie auf die gewünschte Arbeitsgruppe.
3. Klicken Sie zum Anzeigen der freigegebenen Dateien oder Ordner auf den gewünschten Computer.

Freigeben von Druckern

In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise dazu, wie Drucker für Computer im Netzwerk freigegeben werden.
Führen Sie zum Freigeben von Druckern folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe auf dem Computer, an den der
Drucker angeschlossen ist
• Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden des freigegebenen Druckers auf anderen
Computern im Netzwerk
56 Benutzerhandbuch
Page 70
Schritt 1. Konfigurieren der Druckerfreigabe
1. Klicken Sie auf dem Computer, an den der Drucker angeschlossen ist, auf Start > Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den freizugebenden Drucker, und klicken Sie auf Freigabe.
3. Aktivieren Sie Drucker freigeben, geben Sie einen Freigabenamen ein, und klicken Sie auf OK.
4. Im Fenster Drucker und Faxgeräte wird nun ein Symbol mit einer Hand unter
dem Druckersymbol angezeigt.
Schritt 2. Hinzufügen und Verwenden eines freigegebenen Druckers
1. Klicken Sie auf einem anderen Computer, über den auf den freigegebenen Drucker zugegriffen werden soll, auf Start > Drucker und Faxgeräte.
2. Klicken Sie auf Drucker hinzufügen.
3. Klicken Sie im Druckerinstallations-Assistenten auf Weiter.
4. Aktivieren Sie Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist, und klicken Sie auf Weiter.
Herstellen einer Internetverbindung 57
Page 71
5. Aktivieren Sie die Option Drucker suchen, und klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie die Arbeitsgruppe oder den Computer sowie den gewünschten
Drucker aus, und klicken Sie auf Weiter.
Wenn der gewünschte Drucker nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den Vorgang nach kurzer Wartezeit.
7. Lesen Sie den Warnhinweis über freigegebene Drucker, und klicken Sie zum Installieren des freigegebenen Druckers auf Ja.
8. Aktivieren Sie neben Soll dieser Drucker als Standarddrucker verwendet werden? die Option Ja, und klicken Sie auf Weiter.
9. Klicken Sie auf Fertig stellen.
10. Nach Abschluss der Konfiguration für die Druckerfreigabe wird der freigegebene
Drucker im Fenster Drucker und Faxgeräte angezeigt.
Jetzt können Sie über den Computer mit einem freigegebenen Drucker drucken, selbst wenn am Computer kein Drucker angeschlossen ist.
58 Benutzerhandbuch
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Gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung über eine drahtloses Netzwerk

Durch Verbinden Ihres Computers mit einem anderen Computer, der über ein drahtloses Netzwerk (Peer-to-Peer) mit dem Internet verbunden ist, können Sie diese Internetverbindung ebenfalls nutzen.
Für die Freigabe einer Internetverbindung müssen die entsprechenden Computer mit einem drahtlosen Computer-mit-Computer (Peer-to-Peer)­Netzwerk verbunden sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf seite 45 unter „Verbinden mit Computer-mit-Computer-Netzwerken (Peer-to-Peer oder Ad-hoc)”. Darüber hinaus muss einer der Computer mit dem Internet (dem externen Netzwerk) verbunden sein. Die folgende Beschreibung gilt für die gemeinsame Nutzung einer Internetverbindung unter Windows XP Service Pack 1.
Führen Sie zum Freigeben einer Internetverbindung folgende Schritte aus:
• Schritt 1. Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem mit
dem Internet verbundenen Computer
• Schritt 2. Überprüfen des Zugriffs auf das Internet von anderen Computern
über die freigegebene Internetverbindung
Schritt 1. Konfigurieren der Internetfreigabe
Konfigurieren einer freigegebenen Internetverbindung auf dem Computer, der mit dem Internet verbunden ist
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen > Netzwerkverbindungen.
2. Klicken Sie mit der rechten Touchpad- oder Maustaste auf den mit dem Internet
(dem externen Netzwerk) verbundenen Computer, und wählen Sie Eigenschaften aus.
Herstellen einer Internetverbindung 59
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Wählen Sie LAN-Verbindung aus, wenn der Computer über ein drahtgebundenes lokales Netzwerk mit dem Internet verbunden ist.
3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte Erweitert die Option Anderen Benutzern im Netzwerk gestatten, die Internetverbindung dieses Computers zu verwenden, und klicken Sie auf OK.
Schritt 2. Überprüfen der freigegebenen Internetverbindung
Nach Abschluss der Konfiguration für die Freigabe einer Internetverbindung wird das Netzwerksymbol im Fenster Netzwerkverbindungen folgendermaßen angezeigt:
Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Netzwerk- und Internetverbindungen > Netzwerkverbindungen.
– Mit dem Internet verbundener Computer
Starten Sie den Computer neu, wenn das Symbol auch nach längerer Zeit nicht angezeigt wird.
60 Benutzerhandbuch
– Computer, auf dem die Internetverbindung freigegeben ist (anderer
Computer).
Über Computer im Netzwerk kann nur dann über eine freigegebene Internetverbindung auf das Internet zugegriffen werden, wenn der mit dem Internet verbundene Computer eingeschaltet ist.
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Anpassen des Computers

Verwenden von System Setup

Mit dem System Setup-Programm kann die Computerhardware konfiguriert sowie Sicherheits- und Energiesparoptionen eingestellt werden. Die Einstellungen werden in einem batteriegepufferten CMOS-Speicher abgelegt. Dadurch gehen die Informationen nicht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet ist. Wenn der Computer wieder eingeschaltet wird, wird er mit den in diesem Speicher abgelegten Werten konfiguriert.
Führen Sie das System Setup aus, wenn Sie durch eine Meldung dazu aufgefordert werden. Das System Setup sollte auch insbesondere dann ausgeführt werden, wenn der Computer zum ersten Mal verwendet wird, um Uhrzeit und Datum einzustellen, Sicherheits- oder Energieverwaltungsfunktionen zu nutzen oder die Einstellungen anderer Funktionen zu ändern.
Vorsichtshinweis zum BIOS:
Wenn Sie nicht mit dem BIOS-Setup und der Bedeutung der Parameter vertraut sind, wenden Sie sich an einen Fachmann. Falsche Einstellungen fhren mglicherweise dazu, dass der Computer nicht mehr ordnungsgem betrieben werden kann oder nicht mehr reagiert.
Es kann sein, dass im System Setup des Computers einige der hier aufgeführten Felder fehlen oder dass zusätzliche Felder vorhanden sind. Die Feldnamen und die Anordnung kann je nach BIOS (Basic Input/Output System)-Version unterschiedlich sein.
Anpassen des Computers 61
Page 75

Starten des System Setup

Schalten Sie zum Starten des System Setup das Notebook ein, und drücken und halten Sie die Taste <F2> gedrückt, bis das Fenster des System Setup geöffnet wird.
Tabelle 2. Menüs des System Setup
Menü Funktion
Main Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Advanced Ändern der grundlegenden Systemkonfiguration
Security Aktivieren der Sicherheitsfunktionen einschließlich der Kennwörter.
Boot Angeben der Reihenfolge der Bootgeräte und Konfigurieren von
Exit Gibt an, wie das System Setup beendet werden kann.
Markieren Sie zum Öffnen des gewünschten Menüs den Menünamen mit der linken oder rechten Pfeiltaste.
Navigationstaste Funktion
<F1> Das Fenster General Help wird angezeigt.
<Esc> Beenden des aktuellen Menüs
<> oder <> Auf- und Abwärtsbewegen des Cursors zwischen Feldern
<> oder <> Auswahl eines anderen Menüs. Drücken Sie im Menü Main die
<F5> Rückwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F6> Vorwärtsblättern durch die Optionen des markierten Felds
<F9> Einstellen der Parameter des aktuellen Menüs auf deren
<F10> Speichern der Änderungen und Beenden von System Setup.
<Eingabetaste> Ausführen von Befehlen oder Öffnen eines Untermenüs
Bootfunktionen.
Tabelle 3. Navigationstasten des System Setup
Taste <Esc>, um das Menü Exit aufzurufen.
Standardwerte
62 Benutzerhandbuch
Page 76

Ändern der Bootpriorität

Sie können die Bootreihenfolge der verschiedenen Geräte (z. B. Festplatte, CD-ROM­Laufwerk usw.) festlegen. Im folgenden Beispiel wird dargestellt, wie Sie das Festplattenlaufwerk als erstes Bootlaufwerk konfigurieren, wenn das CD-ROM­Laufwerk standardmäßig als erstes Bootlaufwerk verwendet wird.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Boot aus.
2. Drücken Sie die <Eingabetaste> auf dem Element Boot Device Priority.
3. Wechseln Sie mit Hilfe der Taste <> zur Option Hard Drive, und drücken Sie dann so oft <F6>, bis diese Option als oberster Eintrag angezeigt wird.
4. Drücken Sie <F10>, damit die Einstellung gespeichert wird, und beenden Sie dann
System Setup. Nun können Sie den Computer mit der Festplatte als erstem Bootlaufwerk starten.
Anpassen des Computers 63
Page 77

Konfigurieren des Kennworts

Festlegen des Supervisorkennworts

Durch die Konfiguration eines Supervisorkennworts können Sie den Zugriff auf den Computer ausschließlich auf autorisierte Benutzer beschränken.
Bewahren Sie Ihr Kennwort sorgsam auf, und vergessen Sie es nicht. Wenn Sie Ihr Kennwort vergessen haben, wenden Sie sich an das Samsung­Servicecenter.
1. Wählen Sie unter System Setup das Menü Security aus. Informationen zum Aufrufen von System Setup finden Sie auf Seite 62 unter „Starten des System Setup”.
2. Drücken Sie bei der Option Set Supervisor Password die <Eingabetaste>.
3. Geben Sie ein Kennwort ein, drücken Sie die <Eingabetaste>, geben Sie das
Kennwort zur Bestätigung nochmals ein, und drücken Sie erneut die
<Eingabetaste>.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, wenn im Fenster [Setup Notice] eine
Bestätigungsmeldung zur Kennwortkonfiguration angezeigt wird.

Festlegen des Benutzerkennworts

Sie können Benutzerkennwörter konfigurieren, damit der Computer auch von anderen Benutzern verwendet werden kann.
Drücken Sie bei der Option Set User Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.
64 Benutzerhandbuch
Vor dem Konfigurieren von Benutzerkennwörtern muss das Supervisorkennwort konfiguriert werden.
Andere Benutzer können mit dem jeweiligen Benutzerkennwort auf den Computer zugreifen, jedoch nicht System Setup aufrufen.
Durch Deaktivieren des Supervisorkennworts werden auch alle Benutzerkennwörter deaktiviert.
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Aktivieren des Bootkennworts

Vor dem Aktivieren des Bootkennworts muss das Supervisorkennwort konfiguriert werden.
Setzen Sie die Option Password on boot auf [Enabled]. Künftig muss zum Starten des Computers das Kennwort eingegeben werden.

Aktivieren des Festplattenkennworts

Durch Aktivieren des Festplattenkennworts wird verhindert, dass die derzeit installierte Festplatte auf anderen Computern verwendet werden kann.
Achten Sie unbedingt darauf, sich das Kennwort für das Festplattenlaufwerk zu merken, da dieses zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr abgerufen werden kann
Vor dem Aktivieren des Festplattenkennworts muss das Supervisorkennwort konfiguriert werden.
Drücken Sie bei der Option Set HDD 0 Password die <Eingabetaste>, und fahren Sie mit Schritt 3 und 4 unter „Festlegen des Supervisorkennworts“ fort.

Deaktivieren des Kennworts

1. Drücken Sie beim zu löschenden Kennwort die <Eingabetaste> (z. B. beim Supervisorkennwort).
2. Geben Sie das aktuelle konfigurierte Kennwort ein, und drücken Sie die <Eingabetaste>.
3. Nehmen Sie in den Feldern Enter New Password und Confirm New Password
keine Einträge vor, und drücken Sie zum Deaktivieren des Kennworts die <Eingabetaste>.
Anpassen des Computers 65
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Konfigurieren von Auflösung und Farbtiefe

Die Bildschirmauflösung entspricht der Anzahl der auf dem Bildschirm angezeigten Bildpunkte. Bei hoher Auflösung ist der gesamte Bildschirmbereich groß, einzelne Objekte erscheinen jedoch klein. Die Farbqualität hängt von der Anzahl der Bit ab, die zum Darstellen eines Bildpunkts auf dem Bildschirm benötigt wird. Mit hoher Farbqualität werden auf dem Bildschirm mehr Farben dargestellt.
1. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Designs > Bildschirmauflösung ändern.
2. Sie können Änderungen im Dialogfeld Anzeigeeigenschaften über die Registerkarte Einstellungen vornehmen.
Bewegen Sie zum Ändern
der Bildschirmauflösung
den Schieberegler auf eine
Auflösungseinstellung.
passende
3. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Übernehmen.
66 Benutzerhandbuch
Wählen Sie zum Ändern der auf dem Bildschirm angezeigten Anzahl von Farben eine passende Farbqualität aus.
Es wird empfohlen, die Bildschirmauflösung auf 1440 x 900 Pixel und die Farbqualität auf „Höchste“ (32 Bit) festzulegen.
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Verwenden externer Anzeigegeräte

Mit Hilfe externer Anzeigegeräte wie z. B. einem Monitor, Projektor, Fernseher usw. können Sie das Bild abwechselnd auf dem einen oder anderen Gerät oder auch auf allen Geräten gleichzeitig betrachten. Darüber hinaus können Sie die Bildschirmanzeige auf zwei Anzeigegeräte ausweiten, um eine größere Arbeitsfläche zu erhalten. Die Verwendung externer Anzeigegeräte ist besonders nützlich bei Präsentationen oder beim Anzeigen von Filmen über den Fernseher.

Wechseln zwischen Anzeigegeräten mit Hilfe einer Tastenkombination

Sie können das Bild auf dem LCD-Bildschirm, auf dem externen Anzeigegerät oder auch auf beiden Geräten gleichzeitig betrachten.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4/ >. Wenn ein externes Anzeigegerät angeschlossen ist, wird das Bild beim Drücken von <Fn>+<F4/ > in folgender Reihenfolge auf den einzelnen Anzeigegeräten wiedergegeben: LCD-Bildschirm > CRT-Monitor > LCD-Bildschirm und CRT-Monitor.
Wenn mehrere externe Anzeigegeräte angeschlossen sind, wird das Bild bei jedem Drücken der Tastenkombination <Fn>+<F4 / > in der folgenden Reihenfolge wiedergegeben: LCD > CRT > LCD+CRT > TV > LCD+TV > CRT+TV. Eine gleichzeitige Wiedergabe des Bildes auf LCD-Bildschirm, CRT-Monitor und Fernseher ist nicht möglich.
Anpassen des Computers 67
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Verwenden des Dual View-Modus zur Erweiterung der Bildschirmanzeige

Sie können das Bild bei der Wiedergabe auf zwei Anzeigegeräte aufteilen und so bequem mit zwei getrennten Arbeitsbereichen arbeiten.
Sie können im dualen Ansichtsmodus die Bildschirmauflösung und Farbqualität für jedes einzelne Anzeigegerät so einstellen, als ob zwei verschiedene Grafikkarten verwendet würden.
1. Schließen Sie das externe Anzeigegerät (z. B. einen Monitor oder Projektor) an den entsprechenden Anschluss des Computers an. Schließen Sie beispielsweise ein Fernsehgerät an den TV-Ausgang des Computers an.
2. Drücken Sie die rechte Touchpad-Taste auf dem Desktop, klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf die Registerkarte Einstellungen.
3. Klicken Sie auf das Monitorsymbol ,2‘, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend auf Übernehmen.
4. Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration links neben "Fehlerbehebung" auf Identifizieren. Das primäre Anzeigegerät (der LCD-Bildschirm) ist mit ‚1‘
68 Benutzerhandbuch
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bezeichnet, das sekundäre mit ‚2‘. Der Bildschirminhalt wird nun auf zwei Monitoren angezeigt.
2 : Sekundäres Gerät1 : Primäres Gerät
Es empfiehlt sich, den LCD-Bildschirm im dualen Ansichtsmodus als primäres Anzeigegerät 1 beizubehalten.
Wenn das Bild auf dem sekundären Anzeigegerät nur mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel und mit 256 Farben dargestellt wird, können Sie die Einstellungen der Bildschirmauflösung und Farbqualität im Fenster [Anzeigeeigenschaften] ändern.

Deaktivieren des Dual View-Modus

Klicken Sie auf das Monitorsymbol ,2‘, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows-Desktop auf diesem Monitor erweitern, und klicken Sie anschließend auf Übernehmen.
So verschieben Sie im Dual View-Modus ein Fenster zwischen Anzeigegeräten
Klicken Sie auf dem primären Anzeigegerät (1, LCD-Bildschirm) auf die Titelleiste des Fensters, und ziehen Sie das Fenster auf das sekundäre Anzeigegerät (2). Das Fenster wird nun auf dem sekundären Anzeigegerät dargestellt.
Anpassen des Computers 69
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Systemverwaltung

Verwenden der Energieverwaltungsoptionen

Der Computer bietet Energieverwaltungsoptionen, die zu einer Erhöhung der Akkugebrauchsdauer beitragen können. Die Energieverwaltungsoptionen sorgen dafür, dass nicht verwendete Systemkomponenten verlangsamt oder abgeschaltet werden.
Durch die Energieverwaltung kann die Leistung des Computers verringert werden. Der Computer läuft am schnellsten, wenn das Netzkabel angeschlossen und die Energieverwaltung deaktiviert ist.
In den folgenden Abschnitten werden allgemeine und erweiterte Energieverwaltungs­verfahren vorgestellt.

Allgemeine Energieverwaltungsschemas

In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Energieverwaltungsschemas erläutert, die angewendet werden, wenn der Computer über den Akku bzw. über Netzanschluss betrieben wird.
Standby im Vergleich zum Ruhezustand
Im Ruhezustand wird der Speicherinhalt in eine bestimmte Datei auf der Festplatte gespeichert. Im Standbymodus wird hingegen einfach ein geringer Erhaltungsstrom durch die Speicherbausteine geleitet, damit die Daten erhalten bleiben. Da ein Datenverlust im Standbymodus wahrscheinlicher ist, sollten Sie alle geöffneten Dateien speichern, bevor Sie in den Standbymodus wechseln.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol , um das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen anzuzeigen.
70 Benutzerhandbuch
Austauschen von Geräten:
Tauschen Sie keine Geräte aus, wenn sich der Computer im Standby- oder Ruhezustandsmodus befindet.
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3. Klicken Sie auf die Registerkarte Energieschemas, um die grundlegenden Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
In der Standardeinstellung ist das Energieschema auf den SAMSUNG-Modus eingestellt. Im SAMSUNG-Modus wird der Akku geschont und die Intel Speedstep­Funktion optimiert. Da die CPU­Leistungsaufnahme automatisch optimiert wird, um bei Akkubetrieb des Computers Energie zu sparen, kann sich die Anwendungsleistung im Vergleich zum Netzbetrieb verlangsamen. Wenn Sie den SAMSUNG-Modus nach einer Neuinstallation von Windows wieder verwenden möchten, installieren Sie das PowerCFG­Programm mit Hilfe der Systemsoftware-CD.
4. Wählen Sie aus, nach welcher Zeit die folgenden Aktionen in den Modi Battery und AC power ausgeführt werden sollen:
• Abschalten des Monitors
• Abschalten aller Festplatten
• System-Standbymodus
• System-Ruhezustandmodus
Durch das Abschalten von Monitor und Festplatten wird erheblich weniger Energie verbraucht, daher sollte für den ausschließlichen Akkubetrieb die kürzestmögliche Zeit ausgewählt werden.
Ruhezustandmodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Im Ruhezustand wird der Computer abgeschaltet und nach dem erneuten Hochfahren wird alles wieder so hergestellt, wie es verlassen wurde, einschließlich eventuell nicht gesicherter oder geschlossener Programme und Dokumente. Der gesamte Arbeitsspeicherinhalt wird auf Festplatte gesichert, und Monitor und Festplatte werden abgeschaltet.
Systemverwaltung 71
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Falls Sie Windows neu installieren:
Es ist empfehlenswert, erneut den Ruhezustand in den Energiespareinstellungen einzurichten, indem Sie das Fenster Eigenschaften von Energieverwaltung öffnen, auf die Registerkarte Ruhezustand klicken und dann den Ruhezustand aktivieren.
Registerkarte
Ruhezustand
Häufige Unterbrechungen:
Wenn Sie häufig in Ihrer Arbeit unterbrochen werden, kann es ratsam sein, über die Energieverwaltungsoptionen den automatischen Ruhezustandmodus nach einigen Minuten zu aktivieren.
Standbymodus (automatische oder manuelle Energieverwaltung)
Der Standbymodus wird hauptsächlich zur Verringerung der Akkubelastung in Notebook-Computern verwendet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihre Arbeit sofort fortsetzen können, ohne warten zu müssen, bis der Computer neu gestartet wurde. Im Standbymodus werden der Monitor und die Festplatten abgeschaltet und das gesamte System in einen Zustand versetzt, in dem nur wenig Energie verbraucht wird. Wenn Sie zu Ihrem Computer zurückkehren, wird der Computer genau so wiederhergestellt, wie Sie ihn verlassen haben. Es wird empfohlen, den Standbymodus bei einer Akkuladung von weniger als 20 % nicht zu aktivieren.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das Fenster zu schließen.
72 Benutzerhandbuch
Ruhemodustaste:
Mit der Tastenkombination <Fn>+<Esc/ > wird weder der Standby- noch der Ruhezustandmodus aktiviert, wenn gerade ein Multimedia-Programm abgespielt wird oder ein aktives USB-Gerät angeschlossen ist.
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Erweiterte Energieverwaltungsschemas

In diesem Abschnitt werden die erweiterten Energieverwaltungsschemas erläutert. Sie können zwei Tasten verwenden, um manuell Energie zu sparen.
Gehen Sie zum Öffnen des Energieverwaltungsfensters folgendermaßen vor:
1. Wählen Sie die Befehlsfolge Start > Systemsteuerung > Leistung und Wartung
aus.
2. Klicken Sie auf das Symbol , um das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen anzuzeigen.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um die erweiterten
Energieverwaltungsoptionen anzuzeigen.
Registerkarte Erweitert
Fenster zur Programmierung der Netztaste
4. Wählen Sie den Modus (Nichts unternehmen/Zur Vorgangsauswahl auffordern/Standby/Ruhezustand/Herunterfahren), der der Netztaste und/
oder der Taste <Esc/
> zugewiesen ist. Wählen Sie außerdem die Aktion beim
Schließen der Computerabdeckung aus (Nichts unternehmen/Standby/ Ruhezustand).
Die Taste „Rest“ ist der Tastenkombination <Fn> + <Esc/ > zugewiesen. Eine genauere Erläuterung des Standby- und Ruhezustandsmodus finden Sie unter „Allgemeine Energieverwaltungsschemas“ auf Seite 70. Dort finden Sie Wissenswertes über den Standby- und den Ruhezustandmodus.
5. Klicken Sie auf OK, um die Energieverwaltungsoptionen zu aktivieren und das Fenster zu schließen.
Nach der Auswahl einer der Optionen für die Energieverwaltung können Sie durch schnelles Drücken und Loslassen der Netztaste wieder in den normalen Betrieb wechseln.
Systemverwaltung 73
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Verwenden des Akkus

Bei reinem Akkubetrieb des Computers ohne Netzanschluss beachten Sie bitte die folgenden Hinweise.
Lesen Sie vor dem Verwenden des Akkus die entsprechenden Anweisungen. Bitte beachten Sie die in diesem Handbuch angegebene Hinweise zur
Systembetriebsumgebung (p113), und betreiben und lagern Sie den Akku bei Zimmertemperatur.

Entnehmen und Einsetzen des Akkus

1. Fahren Sie das System herunter, und klappen Sie den Bildschirm herunter.
2. Drehen Sie den Computer um.
3. Ziehen Sie die beiden Verriegelungen am Akkufach nach außen, und entfernen Sie
den Akku.
4. Wenn Sie den Akku wieder einsetzen möchten, schieben Sie den Akku wieder in das Fach (siehe unten). Die Akkuverriegelung bewegt sich nach innen und fixiert dabei den Akku.
74 Benutzerhandbuch
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Verwenden der Überbrückungsbatterie
Der Computer verfügt über eine Überbrückungsbatterie, die für kurze Zeit Strom liefert, auch wenn kein Akku vorhanden ist. Sie können daher den Akku im Standby-Modus austauschen, ohne den Computer vollständig auszuschalten. Der Austausch des Akkus im Standby-Modus muss innerhalb von drei Minuten erfolgen.

Überprüfen des Akkuladestandes

Überwachen des Akkus mithilfe einer Tastenkombination
Drücken Sie die Tastenkombination <Fn>+<F2/ >, um den aktuellen Akkuladestand.
Überwachen des Akkus
Entfernen Sie den Akku, und drücken Sie den Knopf am Akku, um den aktuellen Akkuladestand (%) abzulesen.
Verwenden der Akkus
Beim Akku handelt es sich um Zubehör, das Verschleiß ausgesetzt ist. Wenn Sie den Akku also lange Zeit einsetzen, verkürzt sich seine Funktions- und Gebrauchsdauer. Wenn die Akkugebrauchszeit auf weniger als die Hälfte der ursprünglichen Zeit gesunken ist, wird der Erwerb eines neuen Akkus empfohlen.
Systemverwaltung 75
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Akkuwarnung
Es erklingt ein Alarmton, wenn die Restladung des Akkus unter 10 % sinkt. Schließen Sie das Netzkabel an, oder schalten Sie den Computer aus, und legen Sie einen voll geladenen Akku ein.
Wenn die verbleibende Akkuladung unter 3 % sinkt, speichert der Computer automatisch die aktuelle Arbeit und schaltet sich ab. Der genaue Wert richtet sich nach dem Einstellungen unter Systemsteuerung > Leistung und
Wartung > Energieoptionen > Registerkarte Alarm.

Akkukalibrierung

Eine der empfohlenen Methoden zur Verlängerung der Akkugebrauchsdauer ist das Kalibrieren des Akkus. Führen Sie zum Kalibrieren des Akkus die folgenden Schritte aus:
Hinweise zur Kalibrierung:
Die Kalibrierung des Akkus sollte mit vollständig geladenem Akku, d.h. bei grün leuchtender Akkuladezustands-LED, durchgeführt werden. Die Energieanzeige muss jedoch nicht 100 % anzeigen.
Vor dem Kalibrieren muss der Akku vollständig geladen, dann vollständig entladen und wieder vollständig geladen werden.
1. Schalten Sie das Notebook aus, und ziehen Sie den Wechselstromadapter ab.
2. Starten Sie das Notebook neu, und drücken Sie die Taste <F2>, um das BIOS-
Setup aufzurufen.
3. Markieren Sie mit Hilfe der Pfeiltasten im Menü Boot den Eintrag Smart Battery Calibration.
4. Drücken Sie die <Eingabetaste>, um die Kalibrierung zu starten. Der
Kalibrierungsvorgang dauert je nach Akkuladestand in der Regel 3 bis 5 Stunden.
5. Nach erfolgter Kalibrierung muss der Akku wieder vollständig geladen werden.
76 Benutzerhandbuch
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Speicheraufrüstung

Dieser Computer ist mit einem oder mehreren 128 MB- oder 256 MB­Speichermodulen ausgestattet. Zwei Steckplätze für Speichermodule sind verfügbar, sodass Sie den Speicher austauschen oder ein zusätzliches Speichermodul installieren können.

Entfernen des Speichermoduls

Fahren Sie den Computer vor dem Entfernen oder Austauschen des Speichermoduls herunter. Entfernen Sie das Speichermodul nicht, wenn sich das System im Standby/Ruhezustand-Modus befindet.
1. Öffnen Sie die Abdeckung des Speicherfachs an der Unterseite des Computers mit einem Schraubendreher.
Schraube
2. Ziehen Sie die Speicherverriegelungen nach außen, um das Speichermodul herauszuhebeln. Ziehen Sie das Modul vorsichtig in einem Winkel von ca. 30 Grad heraus.
Systemverwaltung 77
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Einbau eines Speichermoduls

1. Richten Sie das neue Speichermodul entsprechend aus, und schieben Sie es im 30
°-Winkel in den Steckplatz.
Stellen Sie sicher, dass die Aussparung im Speichermodul auf den entsprechenden Steg im Steckplatz passt.
2. Schieben Sie es in den Steckplatz, bis es hörbar einrastet. Wenn das Speichermodul nicht vollständig eingesetzt ist, drücken Sie es vorsichtig nach unten, und drücken Sie gleichzeitig die Verriegelungen des Speichermoduls nach außen.
3. Schließen und befestigen Sie die Abdeckung des Speicherfachs mit einem Schraubendreher.
78 Benutzerhandbuch
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Verwenden des Sicherheitsschlosses

Mit dem Sicherheitsschloss kann der Computer bei Bedarf „abgeschlossen“ werden. Das Sicherheitsschloss muss gesondert erworben werden. Form und Einsatzmethoden hängen vom jeweiligen Hersteller ab. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Handbuch für das Sicherheitsschloss.
Befestigen Sie das Sicherheitskabel an einem unbeweglichen Gegenstand, und verbinden Sie es mit dem Anschluss für das Sicherheitsschloss auf der Rückseite des Computers.
Beschädigungen des Geräts durch ein Sicherheitsschloss fallen nicht unter die Gewährleistung.
Systemverwaltung 79
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Tipps für die Verwendung des Computers

Anhand der folgenden Hinweise können potentielle Probleme bei der Verwendung des Computers vermieden werden:
Bauen Sie den Computer auf keinen Fall auseinander. Durch das Öffnen des Systemgehäuses oder das Entnehmen des Festplattenlaufwerks gehen Ihre Ansprüche auf Garantieleistungen verloren. Teile innerhalb des Gehäuses dürfen nur von einem autorisierten Samsung-Servicecenter ersetzt oder eingebaut werden.
• Berücksichtigen Sie alle Anweisungen und Vorsichtshinweise in der
Dokumentation für den Computer.
• Der LCD-Bildschirm weist eine polarisierte Oberfläche auf, die leicht beschädigt
werden kann. Vermeiden Sie daher die Berührung des LCD-Bildschirms.
• Verwenden Sie nur geprüfte Wechselstromadapter, Autoadapter,
Speichermodule und andere geprüfte Komponenten.
• Notebook-Computer sind klein und weisen eine geringe Rundumbelüftung auf.
Daher besteht eine größere Gefahr der Überhitzung als bei Desktop­Computern. Ein Lüfter im Gehäuse des Computers schaltet sich bei Bedarf ein, damit die Hitze abgeführt wird. Stellen Sie sicher, dass der Lüftungsschlitz an der linken Seite des Computers beim Betrieb nicht blockiert ist. Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze, und entfernen Sie den Staub, der sich an der Außenseite angesammelt hat.
• Vermeiden Sie den Betrieb und die Lagerung des Computers bei extrem heißen
oder kalten Temperaturen, z. B. in einem Auto oder an heißen Tagen. Übermäßige Hitze kann zu Schäden an Computerkomponenten führen. Lassen Sie in einem solchem Fall das Notebook (mit geöffnetem LCD-Bildschirm) bei Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie es wieder verwenden.
• Entfernen Sie auf keinen Fall die Klappe des Speichermodulfachs oder setzen
Sie kein Speichermodul ein, wenn der Computer eingeschaltet ist.
• Richten Sie den Computer-Arbeitsbereich so ein, dass körperliche Belastungen
vermieden werden. Sitzen Sie mit geradem Rücken. Der Rücken sollte vom Stuhl gestützt werden. Stellen Sie den Stuhl oder Arbeitstisch so ein, dass sich die Arme und Handgelenke in einer entspannten Haltung und parallel zum Boden befinden. Vermeiden Sie das Verdrehen oder Beugen der Handgelenke beim Arbeiten. Ihre Hände sollten sich in geringem Abstand über der Tastatur befinden. Weitere Informationen zum Einrichten des Arbeitsplatzes finden Sie in Handbüchern zur Ergonomie am Arbeitsplatz.
• Legen Sie beim Arbeiten am Computer häufig Pausen ein, um die Augen zu
entspannen und die Muskeln zu dehnen.
• Denken Sie daran, Daten häufig zu speichern und Sicherungskopien der
Dateien anzulegen.
80 Benutzerhandbuch
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Reisen mit dem Computer

Flugreisen

Beachten Sie beim Fliegen die folgenden Hinweise:
• Nehmen Sie das Notebook als Handgepäck in das Flugzeug. Geben Sie es nicht
als Gepäck auf.
• Die Sicherheitsüberprüfung mit Röntgenstrahlen ist für Computer und
Datenträger unproblematisch. Setzen Sie die Datenträger jedoch auf keinen Fall Metalldetektoren aus, da dies zum Verlust von Daten führen kann.
• Vergewissern Sie sich, dass der Akku geladen oder das Netzkabel in
Reichweite ist. Möglicherweise müssen Sie den Computer für das Sicherheitspersonal des Flughafens einschalten.
• Beim Starten und Landen müssen Sie den Computer ausschalten.

Umgang mit Flüssigkeiten

Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Notebook. Unterlassen Sie es vorzugsweise, in der Nähe des Notebooks zu essen oder zu trinken. Sollte dennoch Flüssigkeit auf das Notebook gelangen, schalten Sie es aus, ziehen Sie das Netzkabel ab, und führen Sie folgende Schritte aus:
• Wenn Sie Flüssigkeit auf die Tastatur geschüttet haben, gießen Sie möglichst
viel von der Flüssigkeit ab. Achten Sie darauf, dass die Flüssigkeit nicht auf den LCD-Bildschirm gelangt. Lassen Sie das Notebook mehrere Tage lang trocknen, bevor Sie ihn wieder verwenden.
• Wenn Sie Flüssigkeit auf eine externe Tastatur oder einen externen Tastenblock
verschütten, stecken Sie die Komponente ab, und gießen Sie möglichst viel von der Flüssigkeit ab. Lassen Sie die Tastatur bei Zimmertemperatur einen Tag lang trocknen, bevor Sie sie wieder verwenden.
Süße Flüssigkeiten hinterlassen einen klebrigen Film, durch den die Tastatur trotz Tocknens verkleben kann.
Systemverwaltung 81
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• Wenn Sie Flüssigkeiten auf den LCD-Bildschirm verschütten, reinigen Sie ihn
sofort mit einem weichen Tuch und denaturiertem Alkohol oder einem vom Hersteller angebotenen LCD-Bildschirmreiniger. Verwenden Sie zum Reinigen des Bildschirms auf keinen Fall Wasser, Fensterreiniger, Azeton, aromatische Lösungsmittel oder trockene, grobe Tücher.
Durch einige Flüssigkeiten wird der polarisierte LCD-Bildschirm eventuell beschädigt. Wenn Ihr Bildschirm beschädigt ist, wenden Sie sich an ein autorisiertes Samsung-Servicecenter vor Ort, um diesen auszutauschen.

Lagern des Computers über einen längeren Zeitraum

Wenn Sie den Computer über einen längeren Zeitraum nicht verwenden (einen Monat oder länger), sollten Sie den Akku vollständig entladen und aus dem Computer entfernen. Dadurch wird der Akku geschont.
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Problembehebung

Führen Sie folgende Schritte in der angegebenen Reihenfolge aus, bis der Computer ordnungsgemäß betrieben werden kann. Lässt sich das Problem dadurch nicht beheben, wenden Sie sich an einen Fachhändler.
Fragen und Antworten
Unter „Fragen und Antworten” auf Seite 84 finden Sie Hinweise zur Beseitigung aller Probleme, die während des Betriebs des Computers auftreten.
Überprüfen der Verbindungen
Stellen Sie sicher, dass alle Netz- und Gerätekabel richtig in den entsprechenden Buchsen eingesteckt sind, dass das System eingeschaltet ist und dass die Stromversorgung funktioniert.
Norton AntiVirus
Führen Sie das Programm „Norton AntiVirus“ aus, um sicherzustellen, dass die Probleme nicht durch einen Virus hervorgerufen werden.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Norton AntiVirus auszuführen: Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Norton AntiVirus > Norton
AntiVirus 2003.
Windows Hilfe und Support
In Windows Hilfe und Support finden Sie Hinweise zum Suchen möglicher Probleme des Computers.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Windows Hilfe und Support auszuführen: Klicken Sie auf Start > Hilfe und Support.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) finden Sie unter www.samsungpc.com.
Erneutes Installieren der Software
Bei einem Absturz des Systems können die Festplatte, das Windows-Betriebssystem und/oder Gerätetreiber beschädigt werden. Verwenden Sie in diesem Fall die
Systemwiederherstellungs-CD zur Neuinstallation des Betriebssystems und die Systemsoftware-CD zur Neuinstallation beschädigter Gerätetreiber.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Neuinstallation des Systems:
Erstellen Sie vor Beginn der Neuinstallation des Windows-Betriebssystems Sicherungskopien aller auf der Festplatte befindlichen Daten.
Samsung übernimmt im Falle von Datenverlusten KEINERLEI Verantwortung.
Problembehebung 83
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Fragen und Antworten

In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise zu möglichen Problemen und Lösungen sowie weitere Referenzinformationen zur Verwendung des Computers.

Probleme mit Windows

F1 Der Computer wird nicht ordnungsgemäß heruntergefahren.
A Wenn der Computer nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wird, halten Sie die
Netztaste so lange gedrückt, bis eine manuelle Abschaltung erfolgt. Wenn für die Netztaste der Energiesparmodus konfiguriert wurde, halten Sie die Netztaste mindestens 4 Sekunden gedrückt, damit der Computer ausgeschaltet wird. Beim Einschalten des Computers nach einem solchen manuellen Ausschaltvorgang wird Scandisk ausgeführt, um nach Dateisystemfehlern zu suchen.
F2 Der Computer reagiert während der Programmausführung nicht mehr. A1 Im derzeit verwendeten Programm ist ein Fehler aufgetreten. Drücken Sie
gleichzeitig die Tasten <Strg>, <Alt> und <Entf>, und klicken Sie dann im Fenster [Windows Task-Manager] auf Task beenden.
A2 Im Windows-Betriebssystem ist ein Fehler aufgetreten. Starten Sie den
Computer über die Netztaste neu.
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Probleme mit der Bildschirmanzeige

F1 Auf dem LCD-Bildschirm wird nichts angezeigt. A Stellen Sie die Helligkeit des LCD-Bildschirms ein. Verwenden Sie dazu die
Tastenkombination <Fn>+< > oder <Fn>+< >.
F2 Der Bildschirmschoner unterbricht die Anzeige im Media Player oder das
Abspielen von Videodateien.
A Deaktivieren Sie im Media Player unter Optionen > Player das
Kontrollkästchen Bildschirmschoner während der Wiedergabe zulassen, und starten Sie den Player neu.
F3 Wenn unter Windows 2000 die horizontale oder vertikale
Aufteilungsfunktion mit einem externen Monitor und einer kleineren Bildschirmauflösung als der des LCD-Monitors verwendet wird, kann ein leerer Bildschirm angezeigt werden.
A Der horizontale oder vertikale Aufteilungsmodus unterstützt keine
Bildschirmauflösungen, die geringer als die LCD-Auflösung sind. Stellen Sie eine Bildschirmauflösung ein, die mindestens so groß wie die LCD-
Auflösung ist.
F4 Beim Ausführen eines Programms nach dem Konfigurieren des
horizontalen oder vertikalen Aufteilungsmodus wird das Programmfenster teils auf dem LCD-Bildschirm und teils auf dem externen Anzeigegerät angezeigt.
A Da im Dual View-Modus (Erweiterter Desktop) alle Anzeigegeräte so betrieben
werden können, als ob jeweils eine eigene Grafikkarte vorhanden wäre, kann die Bildschirmauflösung und die Farbqualität für jedes Anzeigegerät einzeln eingestellt werden. Aus diesem Grund wird im Dual View-Modus ein Programmfenster entweder auf dem LCD-Bildschirm oder dem externen Monitor angezeigt, während im horizontalen bzw. vertikalen Aufteilungsmodus ein einziges Bildschirmbild auf zwei Geräte aufgeteilt wird.
F5 Wenn im DOS-Modus durch Drücken der Tastenkombination <Alt> und
<Eingabetaste> die Vollbildanzeige aufgerufen wird, erscheint für kurze Zeit ein fehlerhaftes Bild.
Problembehebung 85
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A Der DOS-Modus, der 2-Byte-Zeichen wie z. B. koreanische und japanische
Schriftzeichen unterstützt, wird im Grafik- und nicht im Textmodus ausgeführt. Deshalb wird unter Umständen beim Ändern der Grafikmoduseinstellungen ein fehlerhaftes Bild angezeigt.
F6 In den folgenden Fällen blinkt das Bild oder es wird ein Rauschen angezeigt:
(Beim Klicken auf die Registerkarte „nView“, Ändern der Bildschirmauflösung, Ändern des Anzeigegeräts, Entfernen des Wechselstromadapters, Neustarten des Systems oder Ändern der PowerMizer-Stufe)
A Zu diesem Verhalten kann es kommen, während der Grafiktreiber das
angeschlossene Gerät überprüft.
F7 Beim Anschließen eines Projektors und dem Ändern der Einstellung zum
Anzeigen des Bildschirmbildes auf dem LCD-Bildschirm und dem Projektor über die Tastenkombination <Fn>+<F4 / > wird das Bild nicht ordnungsgemäß angezeigt.
A Drücken Sie <Fn>+<F4 / > erneut.
F8 Wenn die Media Player-Anzeige während der Wiedergabe vergrößert oder
verkleinert wird, erscheint der Desktop kurzzeitig verzerrt.
A Da beim Vergrößern oder Verkleinern der Media Player-Anzeige die
Bildschirmauflösung geändert wird, wird der Desktop möglicherweise kurzzeitig nicht ordnungsgemäß angezeigt.
F9 Bei der Ausführung eines DOS-Befehls wie DIR ist die Desktop-Anzeige
kurzzeitig fehlerhaft, wenn es sich um den DOS-Modus für eine Sprache mit 2-Byte-Zeichen handelt.
A Dies kann der Fall sein, wenn die Anzeige so konfiguriert ist, dass das Bild
gleichzeitig auf dem LCD- und auf dem CRT-Monitor angezeigt wird. Stellen Sie zur Vermeidung dieses Phänomens den Bildschirm so ein, dass das Bild entweder auf dem LCD- oder auf dem CRT-Monitor angezeigt wird. (Siehe „Verwenden externer Anzeigegeräte” (p 67).)
F10 Im Vollbild-DOS-Modus funktioniert die Option zum Ausschalten des
Monitors in der Energieverwaltung nicht.
A Die Option zum Ausschalten des Monitors funktioniert nicht im Vollbild-DOS-
Modus. (Siehe „Verwenden der Energieverwaltungsoptionen” (p 70).)
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F11 Eine DVD oder eine MPEG-Datei wird nur auf dem LCD-Bildschirm
angezeigt.
A Selbst wenn sowohl der LCD- als auch der CRT-Monitor in der Voreinstellung
als Anzeigegeräte konfiguriert sind, werden Videos nur auf einem der ausgewählten Geräte abgespielt.
1. Klicken Sie mit der rechten Touchpad-Taste auf den Desktop und anschließend
auf Eigenschaften.
2. Klicken Sie im Dialogfeld [Anzeigeeigenschaften] auf die Registerkarte
Einstellungen, anschließend auf Erweitert und dann auf die Registerkarte GeForce FX Go5200 32M/64M.
3. Wählen Sie die Option „Vollbild-Video“ aus, legen Sie für „Vollbildschirm“ die
Option „Primäres Anzeigegerät“ bzw. „Sekundäres Anzeigegerät“ fest, und übernehmen Sie anschließend die gewählten Einstellungen. Nun werden Videos sowohl auf dem LCD- als auch auf dem CRT-Monitor angezeigt.
F12 Nach dem Anschließen eines Fernsehgeräts werden einige Programme, wie
z.B. Mem, in der DOS-Vollbildanzeige nicht ordnungsgemäß ausgeführt.
A Wenn Sie ein Fernsehgerät als Bildschirm verwenden, werden bestimmte
Programme, wie z.B. Mem, in der DOS-Vollbildanzeige möglicherweise nicht ordnungsgemäß ausgeführt. Führen Sie diese Programme in einem DOS-Fenster aus.
F13 Wenn während der Musikwiedergabe mit dem Windows Media Player die
Tastenkombination <Alt>+<EINGABETASTE> zum Umschalten auf Vollbildanzeige gedrückt wird, wird die Wiedergabe kurzfristig unterbrochen.
A Beim Maximieren bzw. Wiederherstellen der Anzeige von Windows Media
Player ändert sich die Bildschirmauflösung. Beim Ändern der Bildschirmauflösung kann es zu einer kurzfristigen Unterbrechung der Tonwiedergabe kommen. Maximieren Sie die Anzeige, oder stellen Sie sie wieder her, bevor Sie eine MP3- oder MPEG-Datei abspielen.
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