Remko SLN 40, SLN 80 User Manual [de]

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REMKO SLN 40-80
Schwimmbad-Entfeuchter
Bedienung · Technik · Ersatzteile
Ausgabe D – F12
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Inhalt
Luftentfeuchtung
Sicherheitshinweise
Gerätebeschreibung
Aufstellung
Inbetriebnahme
Pfl ege und Wartung
Störungsbeseitigung
Schema Kältekreislauf
Elektrische Anschlussschemata SLN 40-80
Bestimmungsgemäße Verwendung
Kundendienst und Gewährleistung
Umweltschutz und Recycling
Gerätedarstellung SLN 40-80
4-6
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15
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Ersatzteilliste SLN 40-80
Wartungsprotokoll
Technische Daten
Vor Inbetriebnahme / Verwendung der Geräte ist diese Betriebsanleitung sorgfältig zu lesen!
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Diese Anleitung ist Bestandteil des Gerätes und muss immer in unmittelbarer Nähe des Aufstellungsortes, bzw. am Gerät aufbewahrt werden.
Änderungen bleiben uns vorbehalten; für Irrtümer und Druckfehler keine Haftung!
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REMKO SLN 40-80
Luftentfeuchtung
Die bei der Entfeuchtung von Luft ablaufenden Zusammenhänge beruhen auf physikalischen Ge­setzmäßigkeiten. Diese sollen hier in vereinfachter Form dargestellt werden, um Ihnen einen kleinen Überblick über das Prinzip der Luftentfeuchtung zu verschaffen.
Der Einsatz von REMKO-Luftentfeuchtern
– Fenster und Türen können
noch so gut isoliert sein, Nässe und Feuchtigkeit dringen selbst durch dicke Betonwände.
– Die bei der Herstellung von
Beton, Mörtel, Verputz etc. zum Abbinden benötigten Wasser­mengen sind unter Umständen erst nach 1-2 Monaten ausdif­fundiert.
– Selbst die nach Hochwasser
oder Überschwemmung in das Mauerwerk eingedrungene Feuchtigkeit wird nur sehr lang­sam wieder freigegeben.
– Dies trifft z. B. auch für die in
eingelagerten Materialien ent­haltene Feuchtigkeit zu.
Die aus den Gebäudeteilen oder Materialien austretende Feuchtig­keit (Wasserdampf) wird von der umgebenden Luft aufgenommen. Dadurch steigt deren Feuchte­gehalt an und führt letztendlich zu Korrosion, Schimmel, Fäulnis, Ablösen von Farbschichten und anderen unerwünschten Feuchtig­keitsschäden.
Es wird ersichtlich, daß die Korro­sionsgeschwindigkeit unter 50 % relativer Luftfeuchte (r. F.) unbe­deutend und unter 40 % r. F. zu vernachlässigen ist.
Ab 60 % r. F. steigt die Korrosions­geschwindigkeit stark an. Diese Grenze für Feuchtigkeitsschäden gilt auch für viele andere Mate­rialien z.B. pulverförmige Stoffe, Verpackungen, Holz oder elektro­nische Geräte.
Das Trocknen von Gebäuden kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen:
1. Durch Erwärmung und
Luftaustausch:
Die Raumluft wird erwärmt um
Feuchtigkeit aufzunehmen und um dann ins Freie abgeleitet zu werden. Die gesamte ein­gebrachte Energie geht mit der abgeleiteten, feuchten Luft ver­loren.
2. Durch Luftentfeuchtung:
Bezogen auf den Energieverbrauch hat die Luftentfeuchtung einen entscheidenden Vorteil:
Der Energieaufwand beschränkt sich ausschließlich auf das vorhan­dene Raumvolumen. Die durch den Entfeuchtungsprozeß freiwer­dende mechanische Wärme wird dem Raum wieder zugeführt.
Bei ordnungsgemäßer Anwendung verbraucht der nur ca. 25% der Energie, die beim Prinzip aufgebracht werden müsste.
Die relative Luftfeuchtigkeit
Unsere Umgebungsluft ist ein Gas­gemisch und enthält immer eine gewisse Menge Wasser in Form von Wasserdampf. Diese Wasser­menge wird in g pro kg trockene Luft (absoluter Wassergehalt) an­gegeben.
1m3 Luft wiegt ca. 1,2 kg bei 20 °C
Temperaturabhängig kann jedes kg Luft nur eine bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Ist diese Aufnahmefähigkeit erreicht, spricht man von „gesättigter” Luft; diese hat eine relative Feuchtigkeit (r. F.) von 100 %.
Unter der relativen Luftfeuchte versteht man also das Verhältnis zwischen der zur Zeit in der Luft enthaltenen Wasserdampfmenge und der maximal möglichen Was­serdampfmenge bei gleicher Tem­peratur.
Luftentfeuchter
„Heizen und Lüften“
Das nebenstehende Diagramm veranschaulicht beispielhaft die Korrosionsgeschwindigkeit z.B. für Metall bei unterschiedlichen Luft­feuchtigkeiten.
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Die im geschlossenen Raum
vorhandene, feuchte Luft wird nach dem Kondensationsprinzip kontinuierlich entfeuchtet.
Die Fähigkeit der Luft Wasser­dampf aufzunehmen erhöht sich mit steigender Temperatur. Das bedeutet, daß der maximal mög­liche ( = absolute) Wassergehalt mit steigender Temperatur größer wird.
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Temp. Wasserdampfgehalt in g/m3 bei einer Luftfeuchte von
Verdampfer Kondensator
°C
30
25
20
15
% r.F.
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
+
+
-
Lufttemperatur
Luftfeuchte
Verlauf
Luftrichtung
°C 40% 60% 80% 100%
-5 1,3 1,9 2,6 3,3 +10 3,8 5,6 7,5 9,4 +15 5,1 7,7 10,2 12,8 +20 6,9 10,4 13,8 17,3 +25 9,2 13,8 18,4 23,0 +30 12,9 18,2 24,3 30,3
Die Kondensation von Wasserdampf
Da bei Erwärmung der Luft die Aufnahmefähigkeit der maximal möglichen Wasserdampfmenge größer wird, die enthaltene Was­serdampfmenge jedoch gleich bleibt, führt dies zur Senkung der relativen Luftfeuchte.
Das Austrocknen von Materialien
Baumaterial bzw. Baukörper kön­nen beachtliche Mengen an Was­ser aufnehmen; z.B. Ziegel 90-190 l/m³, Schwerbeton 140-190 l/m³, Kalksandstein 180-270 l/m³. Das Austrocknen von feuchten Materialien wie zum Beispiel Mau­erwerk geht folgendermaßen vor sich:
■
Die enthaltene Feuchtigkeit bewegt sich vom Material­inneren zu dessen Oberfläche
■
An der Oberfläche findet eine
Verdunstung statt = Übergang als Wasserdampf in die Umge­bungsluft
■
Die mit Wasserdampf ange-
reicherte Luft zirkuliert ständig durch den REMKO Luftent­feuchter. Sie wird entfeuchtet und verläßt leicht erwärmt wie­der das Gerät um erneut Was­serdampf aufzunehmen
■
Die im Material enthaltene
Feuchtigkeit wird auf diese Wei­se nach und nach reduziert
Das Material wird trocken!
Das anfallende Kondensat wird im Gerät gesammelt und abgeführt.
Dagegen wird bei Abkühlung der Luft die Aufnahmefähigkeit der maximal möglichen Wasserdampf­menge kleiner, die in der Luft ent­haltene Wasserdampfmenge bleibt gleich und die relative Luftfeuchte steigt an. Sinkt die Temperatur weiter, wird die Aufnahmefähigkeit der maxi­mal möglichen Wasserdampfmen­ge soweit reduziert, bis sie gleich der enthaltenen Wasserdampf­menge ist. Diese Temperatur nennt man Tau­punkttemperatur. Wird die Luft unter die Taupunkttemperatur ab­gekühlt, ist die enthaltenen Was­serdampfmenge größer als die maximal mögliche Wasserdampf­menge. Wasserdampf wird ausgeschieden. Dieser kondensiert zu Wasser. Der Luft wird Feuchtigkeit entzogen.
Der Luftstrom wird auf seinem Weg durch bzw. über den Verdamp­fer bis unter den Taupunkt abgekühlt. Der Wasserdampf konden­siert und wird in einer Kondensatfalle gesammelt und abgeführt.
Beispiele für das Kondensieren sind beschlagene Fensterscheiben im Winter oder das Beschlagen einer kalten Getränkeflasche.
Je höher die relative Feuchte der Luft ist, desto höher liegt auch die Taupunkttemperatur, die umso leichter unterschritten werden kann.
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REMKO SLN 40-80
Die Kondensationswärme
Die vom Kondensator an die Luft übertragene Energie setzt sich zu­sammen aus:
1. der zuvor im Verdampfer entzo­genen Wärmemenge.
2. der elektrischen Antriebsenergie.
3. der durch Verflüssigung des Wasserdampfes freigewordenen Kondensationswärme.
Bei der Änderung vom flüssigen in den gasförmigen Zustand muß En­ergie zugeführt werden. Diese Energie wird als Verdamp­fungswärme bezeichnet. Sie bewirkt keine Temperaturerhö­hung sondern ist nur für die Um­wandlung von flüssig in gasförmig erforderlich.
Umgekehrt wird bei gung von Gas Energie frei, die als Kondensationswärme bezeichnet wird.
Der Energiebetrag von Verdamp­fungs- und Kondensationswärme ist gleich.
Er ist für Wasser: 2250 kJ/kg (4,18 kJ = 1kcal)
Hieraus wird ersichtlich, dass durch die Kondensation des Wasser­dampfes eine relativ große Menge Energie frei wird. Falls die Feuchtigkeit, die man kondensieren will nicht durch Ver­dunstung im Raum selber, sondern von außen eingebracht wird z.B. durch Lüftung, trägt die dabei frei­werdende Kondensationswärme zur Beheizung des Raumes bei.
der Verflüssi-
Bei der Entfeuchtung findet also ein Kreislauf der Wärmeenergie statt, die bei der Verdampfung ver­braucht und bei der Kondensation frei wird. Bei Entfeuchtung der zugeführten Luft wird ein größerer Beitrag an Wärmeenergie geschaffen, als in der Temperaturerhöhung zum Aus­druck kommt.
Die für die Austrocknung erford­erliche Zeit ist in der Regel nicht ausschließlich von der Geräte­leistung abhängig, sondern sie wird vielmehr bestimmt durch die Geschwindigkeit, mit der das Material oder die Gebäudeteile ihre Feuchtigkeit abgeben.
Sicherheitshinweise
Die Geräte wurden vor ihrer Aus­lieferung umfangreichen Material-, Funktions- und Qualitätsprüfun­gen unterzogen.
Trotzdem können von den Gerä­ten Gefahren ausgehen, wenn sie von nicht eingewiesenen Personen unsachgemäß oder nicht bestim­mungsgemäß eingesetzt werden.
Folgenden Hinweise sind unbe­dingt zu beachten:
■
Die Geräte dürfen nicht in ex­plosionsgefährdeten Räumen aufgestellt und betrieben wer­den
■
Die Geräte dürfen nicht in öl-, schwefel-, oder salzhaltiger Atmosphäre aufgestellt und be­trieben werden
■
Die Geräte dürfen keinem di­rekten Wasserstrahl ausgesetzt werden
■
Ein freier Luftansaug und Luftausblas muss immer ge­währleistet sein
■
Die Luftansauggitter müssen immer frei von Schmutz und losen Gegenständen sein
■
Die Geräte dürfen während des Betriebes nicht abgedeckt werden
■
Nie fremde Gegenstände in die Geräte stecken
■
Alle Elektrokabel außerhalb der Geräte sind vor Beschädigun­gen (z. B. durch Tiere usw.) zu schützen
■
Die Geräte dürfen nur in der vorgesehenen Position (waage­recht) aufgestellt oder montiert werden
■
Ein freier und frostsicherer Kondensatablauf muss immer sichergestellt sein
■
Die Geräteanschlüsse müssen immer nach den jeweils gülti­gen Installationsbestimmungen ausgeführt werden
ACHTUNG
Die Geräte müssen so aufge­stellt und montiert werden, dass sie für Überwachungs-, Reparatur- und Wartungs­arbeiten leicht zugänglich sind.
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Gerätebeschreibung
Die Geräte sind für eine universelle und problemlose Luftentfeuchtung konzipiert. Sie lassen sich aufgrund ihrer kompakten Abmessungen bequem transportieren und im Nebenraum aufstellen / installieren.
Die Geräte arbeiten nach dem Kondensationsprinzip und sind mit einer hermetisch geschlossenen Kälteanlage, geräusch- und war­tungsarmen Umluftventilator(en) ausgerüstet.
Die Vollautomatische elektronische Steuerung, eingebauter Hygros­tat und Anschlußstutzen für die bauseitige Kondensatableitung garantieren einen störungsfreien Dauereinsatz.
Die Geräte sind betriebssicher und einfach zu bedienen und entsprechen den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsan­forderungen der einschlägigen EU- Bestimmungen.
Die Geräte werden überall dort eingesetzt, wo auf trockene Räume Wert gelegt wird und Fol­geschäden (z. B. durch Schimmel­bildung) vermieden werden sollen.
Die Geräte sind auschließlich für die Aufstellung in einem geeig­netem Nebenraum über einen Kanalanschluß konzipiert.
Zur Verwendung kommen die Geräte unter anderem zum Entfeuchten von:
■
Privaten Schwimmbadanlagen
■
Wellnessbereichen
■
Sportstudios
■
Lagerräumen
■
Archiven
■
Museen
Funktionsablauf
Durch den integrierten Hygrosta­ten werden die Geräte ein- und ausgeschaltet.
Der werkseitige Hygrostat ist auf 60 % r.F. eingestellt.
Die jeweilige Gerätefunktion wird über ein an der Geräteseite plat­ziertes Display angezeigt.
Der Umluftventilator saugt die feuchte Raumluft über den unte­ren Kanalstutzen mit Filter an.
Am kalten Verdampfer wird der Raumluft Wärme entzogen und bis unter den Taupunkt abkühlt. Der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf schlägt sich als Kon­densat bzw. Reif auf den Verdamp­ferlamellen nieder.
Am Kondensator wird die abge­kühlte und entfeuchtete Luft wie­der erwärmt und über die oberen Kanalstutzen mit einer leichten Temperaturerhöhung von ca. 5 °C über der Raumtemperatur wieder in den Raum zurückgeblasen. Die aufbereitete, trockenere Luft vermischt sich so kontinuierlich mit der Raumluft.
Durch die ständige Zirkulation der Raumluft durch das Gerät wird die relative Luftfeuchtigkeit im Auf­stellungsraum allmählich bis auf den gewünschten Feuchtewert (% r. F.) reduziert.
Schematische Darstellung der Arbeitsweise der SLN 40-80 Luftentfeuchter
Erwärmte und entfeuchtete Luft
Feuchte Raumluft
Nebenraum
REMKO
SLN
Schwimmbad
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REMKO SLN 40-80
Aufstellung
Für einen optimalen und sicheren Gerätebetrieb sind unbedingt die folgenden Hinweise zu beachten:
■
Vor der Montage der Geräte im
Nebenraum müssen zwei Kanal­öffnungen durch die Wand / Mauer zwischen dem zu ent­feuchtenden Raum und dem Aufstellraum geschaffen wer­den. Die lichten Maße dieser Öff­nungen sind aus der Skize zu entnehmen
■
Die Öffnungen sind so anzu-
bringen, dass die Luft im zu entfeuchtenden Raum ungehin­dert durch den unteren Kanal (mit Filter) angesaugt und durch den oberen ausgeblasen werden kann
■
Vor dem Zusammenbau der
Kanalanschlüsse sind die Mau­erstutzen auf die erforderliche Länge anzupassen. Die max. Wandstärke ist auf 240 mm begrenzt
■
Den Umluftansaugfilter, den
Gittereinbaustutzen, sowie das Lüftungsgitter zusammen mit dem Mauerstutzen montieren
■
Die beiden Kanalanschlüsse in
die Kanalöffnungen einbauen
■
Das Kanalstück mit dem Filter
in die untere Kanalöffnung, wo die Luft des zu entfeuchtenden Raum ins Gerät angesaugt wird, anbringen
■
Den Geräteanschluß-Stutzen
mit den selbstdichdenden Profillippen mit dem sich in der Wandöffnung befindlichen Kanalanschluss von der Neben­raumseite hier verbinden
■
Die mitgelieferte Wandkonsole
an die Wand im Nebenraum montieren und das Gerät daran aufhängen.
■
Zum sicheren Betrieb sind auch
die dargestellten Mindest­abstände vom Gerät zur Decke und zum Fußboden im Aufstell­raum zu berücksichtigen
Wandmontage der Geräte
384 A
51
116
343
116
116
B
51
min.
530
250
677
min.
600
280
Baureihe Maß A Maß B Lichte Mauerwerksöffnung
SLN 40 387 887 130 x 410 SLN 60 692 1192 130 x 720 SLN 80 1232 1732 130 x 1260
8
Alle Angaben in mm
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■
Die Verbindung an die in der
Wand schon montierten Kanal­anschlüsse erfolgt durch die an dem Geräteanschluß-Stutzen
■
Der zu entfeuchtende Raum
muss gegenüber der umgeben­den Atmosphäre geschlossen
sein sich befindlichen selbstdichtende Profillippen
■
Offene Fenster, Türen usw.
sowie das häufige Betreten und
■
Das Gerät ist waagerecht auf-
zuhängen, damit ein ungehin-
Verlassen des Raumes muss
möglichst vermieden werden derter Abfluß des Kondensates sichergestellt ist
■
Zur Erzielung der bestmöglichen
Raumluftpassage durch den Ent-
■
Das Gerät sollte nicht in unmit-
telbarer Nähe von Heizkörpern
feuchter müssen die Zuluft- und
Abluftöffnungen frei sein oder anderen Wärmequellen aufgestellt werden
Platzierung der Wandkonsole am Beispiel des Gerätes SLN 60
Kondenswasserablauf
Der Kondenswasserablauf befindet sich am Boden des Geräts. An dem mitgelieferten Ablauf­stutzen wird der Kondensatablauf angeschlossen. Eine feste oder flexible ½“ Ablauf­verbindung lässt sich daran mon­tieren.
■
Der Ablaufschlauch muss immer
mit einem Gefälle von min. 2 % verlegt sein, damit das Wasser ungehindert von der Tropfen­schale wegfließen kann
■
Als Alternative kann auch eine
Kondensatpumpe (Zubehör) am Gerät montiert werden und hiermit das anfallende Kondens­wasser zu einem höherliegenden Ablauf gepumpt werden
Mind. 530
Platzierung des Kondenswasserablaufes
130268 130
329
600 257
105
318
Mind. 225 677 Mind. 225
Alle Angaben in mm
Alle Angaben in mm
■
Für einen Ablauf durch die
Wand sind vor der Gerätemon­tage entsprechende Vorkehrun­gen, z.B. Bohrungen, für einen korrekten Kondensatablauf zu treffen
■
Die Plazierung des Ablauf-
anschluss ergibt sich aus der untenstehenden Skizze
Zugang zur Steuerung
Nach Entfernen der Inbusschrau­ben die Frontplatte abnehmen. Den Deckel senkrecht nach oben anheben und danach waagerecht vom Gerät abziehen.
Die Steuerung ist in einem Ge­häuse obenhalb des Kompressor angebracht.
Zugang zur Steuerung durch Entfernen der 4 Schrauben auf den Seiten des Gehäuses.
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REMKO SLN 40-80
Inbetriebnahme
Vor jeder Inbetriebnahme oder entsprechend den örtlichen Erfordernissen müssen die Ansaug­und Ausblasgitter auf Verschmut­zung kontrolliert werden.
Die Geräte arbeiten über einen integrierten auf 60 % r.F. (Stan­dartwert für Bäder und Schwimm­hallen) eingestellten Hygrostaten. Bei Raumluftverhältnissen unter 60 % r.F. erfolgt kein Gerätestart. Ist eine relative Luftfeuchte über 60 % r.F. vorhanden, startet das Gerät automatisch den Entfeuch­tungsprozess.
Für evtl. gewünschte Änderung der Hygrostateinstellung ist die vordere Gehäuseplatte zu entfrer­nen. Der Hygrostat ist neben dem Ver­dampfer, unterhalb des Kompres­sorgehäuses angebracht. Den Drehknopf im Uhrzeigersinn drehen, niedrigere Luftfeuchte, entgegen dem Uhrzeigersinn, höhere Luftfeuchte. Bei Bedarf ist die Montage eines externen Hygrostaten (Zubehör) möglich. Anschlussmöglichkeit siehe unter „Elektrisches Anschlussschema“.
Die Geräte sind zur Vermeidung von Verdichterschäden mit einem Wiedereinschaltschutz versehen, der ein sofortiges Wiedereinschal­ten des Kompressors nach dem Ausschalten verhindert.
Der Kompressor schaltet erst nach einer Wartezeit von ca. 30 Sekunden wieder ein!
LED Display
Die Geräte sind mit einer elektro­nischen Steuerung ausgerüstet. Es werden folgende Funktionen gesteuert und angezeigt:
■
Sicherheit
■
Überwachung
■
Einschalten / Ausschalten
Das LED Display befindet sich an der Seite des Gerätes.
HINWEIS
Wird das Gerät über einen Hauptschalter ein- oder aus­geschaltet, leuchten zuerst alle LED´s eine nach der anderen grün und das Dreieck rot.
Legende der Symbole
Die LED leuchtet konstant
„grün“ wenn das Gerät am
Stromnetz angeschlossen
ist.
Die LED leuchtet konstant
„grün“ wenn der Kompres-
sor in Betrieb ist und das
Gerät entfeuchtet.
Diese LED hat für die Ent-
feuchtung keine Funktion
+
Ein konstant „grün“ leuchtendes Blitz-Symbol zeigt an, dass die Netzspannung am Gerät ange­schlossen ist. Abwechselde „grün und rot“ blin­kende LED´s zeigen einen über den Kondensatorfühler registrierten Gerätefehler (Überhitzung) an.
Hat der Kondensatorfühler eine überhöhte Temperatur registriert, wird der Kompressor abgeschal­tet und das Gerät stoppt für 45 Minuten. Nach dieser Zeitspanne wird das Gerät automatisch wieder einge­schaltet. Nach dem Wiedereinschalten blinkt das „rote“ Dreieck-Symbol nicht mehr, das Tropfen-Symbol dagegen blinkt immer noch.
Das Blitz-Symbol leuchtet dauer­haft „grün“.
+
Ein „grün“ blinkendes Tropfen­Symbol und ein konstant „grün“ leuchtendes Blitz-Symbol zeigen an, dass das Gerät funktioniert, es aber zwischenzeitlich zum Abschal­ten durch den Kondensatorfühler (Überhitzung) gekommen ist.
+
HINWEIS
Unterbrechen des Geräte­betriebes unterhalb von 6 Minuten Kompressorlaufzeit erzwingt eine Wiederanlauf­sperre von ca. 4 Minuten.
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HINWEIS
Ist die Luftfeuchte niedriger als 60% r.F., startet das Gerät nicht, auch wenn die Netz­spannung angeschlossen ist.
HINWEIS
Das blinkende Tropfen-Symbol wird durch Ausschalten und Wiedereinschalten der Netz­spannung gelöscht.
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Pflege und Wartung
Ventilatorsteuerung
Wenn der Hygrostat den Entfeuch­ter in Betrieb setzt, schaltet(en) der/die Ventilator(en) zusammen mit dem Kompressor ein.
Ist eine ständige Lüftung ge­wünscht, d.h. unabhängig von der Entfeuchtung, kann zwischen den Klemmen 25 und 26 eine Brücke eingesetzt werden.
Der/die Ventilator(en) arbeiten dann im Dauerbetrieb!
Abtauung
Bei Raumtemperaturen niedriger als 20°C wird der Verdampfer nach kurzer Zeit zu vereisen beginnen. Wenn der Verdampferfühler eine Temperatur niedriger als 5°C auf der Verdampferfläche registriert, arbeitet das Gerät noch 30 Minu­ten lang im Entfeuchtungsmodus weiter. Nach Ablauf dieser Zeit stoppt der Kompressor und die passive Abtauung beginnt, indem der/die Ventilator(en) Raumluft über den Verdampfer zieht und dieser da­durch langsam abtaut. Wenn der Verdampferfühler eine Temperatur über 5ºC registriert, schaltet der Kompressor wieder ein.
Sicherheitskreislauf
Sollte die Temperatur am Kon­densator 55 °C übersteigen (z.B. wegen Ventilatorausfalls oder zu hoher Raumtemperatur (höher als 36 °C), stoppt der Kompressor automatisch, um nicht überlastet zu werden. Nach 45 Minuten startet der Kom­pressor wieder automatisch.
Das Tropfen-Symbol am Display blinkt!
HINWEIS
Die regelmäßige Pflege und Wartung ist die Grundvoraus­setzung für eine lange Lebens­dauer und einen störungsfreien Gerätebetrieb.
Alle beweglichen Teile haben eine wartungsarme Dauerschmierung. Die Kälteanlage ist ein hermetisch geschlossenes System und darf nur von hierfür speziell autorisier­ten Fachbetrieben instandgesetzt werden.
■
Die regelmäßigen Pflege- und
Wartungsintervalle einhalten
■
Die Geräte sind entsprechend
den Einsatzbedingungen je nach Bedarf, jährlich jedoch mindestens einmal, durch einen Sachkundigen auf ihren arbeits­sicheren Zustand zu prüfen
■
Die Geräte frei von Staub und
sonstigen Ablagerungen halten
■
Sollte das Gerät verschmutzt
sein, kann es mit Hilfe eines Staubsaugers gereinigt werden. Hierbei ist vor allem der Kon­densator gründlich abzusaugen
■
Sollten die Lamellen des Ver-
dampfers stark verschmutzt sein, so können sie vorsichtig mit Seifenwasser abgewaschen werden
■
Keinen direkten Wasserstrahl
einsetzen
z.B. Hochdruckreiniger usw.
■
Keine scharfen oder lösungs-
mittelhaltige Reinigungsmittel verwenden
■
Auch bei starken Verschmut-
zungen nur geeignete Reini­gungsmittel verwenden
Reinigung des Ansaugfilters
In regelmäßigen Abständen sollte der Ansaugfilter kontrolliert und evtl. gereinigt werden. Der Filter ist in einer Halterung hinter den Ansaugöffnungen fixiert.
ACHTUNG
Ansaug­sowie Filter regelmäßig auf Verschmutzung kontrollieren.
■
Der Filter ist bei leichteren Ver-
schmutzungen durch vorsichti­ges ausblasen oder absaugen zu reinigen
■
Bei stärkeren Verschmutzungen
kann der Filter in einer lauwar­men (max. 40 °C) Seifenlösung gespült werden. Anschließend unbedingt mit klarem Wasser sorgfältig ausspülen und trock­nen lassen
■
Vor dem Wiedereinsetzen ist
darauf zu achten, dass der Filter sauber, völlig trocken und unbe­schädigt ist
■
Die Geräte dürfen nur mit
eingesetztem Filter betrieben werden
Stark verschmutzte Filter müssen durch Neuteile ersetzt werden. Es dürfen nur Orginal-Ersatz­teile verwendet werden.
Reinigung der Kondensat­wasser-Auffangschale
Damit das anfallende Kondensat­wasser immer frei auslaufen kann, müssen die Auffangschale für das Kondensat und der Ablauf regel­mäßig gereinigt werden.
und
HINWEIS
Ausblasöffnungen
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REMKO SLN 40-80
Störungsbeseitigung
Störung Mögliche Ursache Abhilfe
• Das Gerät startet nicht .
• Blitz-Symbol am Display leuchtet nicht.
• Das Gerät startet nicht.
• Blitz-Symbol am Display leuchtet dauerhaft „grün“.
• Der Kompressor startet nicht.
• Das Dreieck-Symbol am Display blinkt ständig „rot“.
Keine Netzspannung. • Netzanschluss bzw. bauseitige
Sicherungen oder Schalter überprüfen.
Luftfeuchte im Raum zu niedrig.
Gerät befindet sich außerhalb seiner Einsatzgrenzen von 10 - 36 °C.
Wegen zu hoher Temperatur am Kondensator wurde der Kompressor automatisch ausgeschaltet.
Mangelnde Luftventilation.
Zu hohe Umgebungstemperatur.
Verschmuzter Filter / Ansaug.
• Den eingebauten bzw. den evtl. externen Hygrostaten kontrollie­ren, indem dieser auf eine niedrige relative Feuchte, z.B. < 40 % r.F. eingestellt wird.
Schaltet das Gerät nicht wieder ein,
ist der eingebaute bzw. der externe Hygrostat auf Fehler zu überprüfen.
• Die Raumbedingungen überprüfen und ggf. ändern.
Startet das Gerät nach 45 Minuten nicht, ist folgendes zu kontrollieren:
• Kontrollieren ob der/die Ventilator(en) läuft/laufen.
• Kontrollieren ob der Ansaugfilter verschmutzt ist.
• Kontrollieren ob die Ansaug- und Ausblasöffnungen frei von Ver­schmutzungen sind.
• Kontrollieren ob die Kondensator­lamellen verschmutzt sind.
• Kontrollieren ob die Raumtempera­tur evtl. über 36 °C liegt. Falls die Raumtemperatur über 36 °C ist, muss das Gerät abgeschaltet werden.
• Das Blitz-Symbol am Display leuchtet dauerhaft „grün“.
• Das Tropfen-Symbol am Display blinkt dauerhaft „grün“.
HINWEIS
Wenn alle Funktionskontrollen ohne Ergebnis durchgeführt wurden, wenden Sie sich bitte an eine autorisierte Service­station.
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Zeigt an, dass das Gerät arbeitet, es aber zwischenzeitlich zum Abschalten durch Überhitzung gekommen ist.
ACHTUNG
Arbeiten an der Kälteanlage und an der elektrischen Aus­rüstung dürfen nur durch einen speziell autorisierten Fachbe­trieb durchgeführt werden!
• Durch ausschalten und wiederein­schalten der Netzspannung wird die Meldung gelöscht.
ACHTUNG
Vor Wartungs- oder Instand­setzungsarbeiten ist das Gerät grundsätzlich vom Stromnetz zu trennen.
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Kältekreislauf
7
3
SLN 40
1
5
6
2
4
Legende:
1. Kompressor
2. Verdampfer
3. Kondensator
4. Thermisches Expansionsventil
5. Trockenfilter
6. Magnetventil
7. Ventilator
SLN 60 und SLN 80
7
8
1
3
5
6
2
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
4
Legende:
1. Kompressor
2. Verdampfer
3. Kondensator
4. Thermisches Expansionsventil
5. Trockenfilter
6. Magnetventil
7. Ventilator
8. Rückschlagventil
13
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R3.1 R3.2
HYG
L1 N
230V
50 Hz
M 1
M
1~
M
1~
M 2
Y 1
Test
M
1~M1~
M 4M 3
AMB.
NTC
COND.
NTC
EVAP.
NTC
PRES.
THA
WAT.
SENS
HYG TH.
STAT
FAN MAINS FANCOMPR. VALVE
HEAT
REMKO SLN 40-80
Elektrisches Anschlussschema
SLN 40 - SLN 80
Elektronische Steuerplatine
Ventilatormotoren:
SLN 40 = Motor M2 SLN 60 = Motor M2 und M3 SLN 80 = Motor M2, M3 und M4
Legende:
HYG = Hygrostat M 1 = Kompressor M 2 = Ventilatormotor 1 M 3 = Ventilatormotor 2 M 4 = Ventilatormotor 3 Y 1 = Magnetventil R3.1 = Kondensatorfühler R3.2 = Verdampferfühler
ACHTUNG
Vor Wartungs- oder Montage­arbeiten ist das Gerät grund­sätzlich vom Stromnetz zu trennen.
Dauerlüftung:
Ist eine ständige Luftzirkulation gewünscht, d.h. unabhängig von der Entfeuchtung, kann zwischen den Klemmen 25 und 26 eine Brü­cke eingesetzt werden.
Der/die Ventilator(en) arbeiten dann ohne jegliche Regelung und Überwachung im Dauerbetrieb!
HINWEIS
In die Netzzuleitung sollte an einer geeigneten und gut zugänglichen Stelle ein Netz­trennschalter montiert werden.
Externer Hygrostat:
Wenn der Luftfeuchtewert des öfteren verändert werden soll, empfiehlt sich die Montage eines externen Hygrostaten, welcher als Zubehör geliefert werden kann.
Den eingebauten Hygrostaten an Klemme 21 und 22 abklemmen.
Den externen Hygrostaten an einer geeigneten Stelle in dem zu entfeuchtenden Raum montieren und an die Klemmen 21 und 22 anschließen.
Die Ausgangsspannung an den Klemmen 21 und 22 beträgt 12 V.
HINWEIS
Montage- und Wartungsarbei­ten an den Geräten dürfen nur durch autorisiertes Fachperso­nal ausgeführt werden.
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Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
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Bestimmungsgemäße Verwendung
Kundendienst und Gewährleistung
Umweltschutz und Recycling
Die Geräte sind aufgrund ihrer bauartlichen Konzeption und Aus­stattung für Entfeuchtungszwecke konzipiert.
Bei Nichteinhaltung der Hersteller­vorgaben, der jeweiligen Standort­abhängigen gesetzlichen Anforde­rungen oder nach eigenmächtigen Änderungen an den Geräten, ist der Hersteller für die daraus resul­tierenden Schäden nicht haftbar.
HINWEIS
Ein anderer Betrieb/Bedienung als in dieser Betriebsanleitung aufgeführt, ist unzulässig. Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und der An­spruch auf Gewährleistung.
Voraussetzung für eventuelle Gewährleistungsansprüche ist, dass der Besteller oder sein Abnehmer im zeitlichen Zusammenhang mit dem Verkauf und Inbetriebnahme die den Geräten beigefügte „Gewährleistungsurkunde” vollständig ausgefüllt an die REMKO GmbH & Co. KG zurückgesandt hat.
Die Geräte wurden werkseitig mehrfach auf einwandfreie Funktion geprüft. Sollten dennoch einmal Funktions­störungen auftreten, die nicht mit Hilfe der Störungsbeseitigung durch den Betreiber zu beseitigen sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler bzw. Vertrags­partner.
Entsorgung der Verpackung
Bei der Entsorgung des Verpa­ckungsmaterials denken Sie bitte an unsere Umwelt. Unsere Geräte werden für den Transport sorgfältig verpackt und in einer stabilen Transportverpa­ckung aus Karton und ggf. auf einer Holzpalette geliefert. Die Verpackungsmaterialien sind umweltfreundlich und können wiederverwertet werden. Mit der Wiederverwertung von Verpackungsmaterialien leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Abfallverminderung und Erhaltung von Rohstoffen.
Entsorgen Sie das Verpackungs­material daher nur bei entspre­chenden Sammelstellen.
ACHTUNG
Copyright Das vervielfältigen, auch nur auszugsweise, oder die Zweck­entfremdete Verwendung dieser Dokumentation ist ohne schriftliche Genehmigung der
REMKO GmbH & Co. KG
strikt untersagt.
HINWEIS
Einstell- und Wartungsarbeiten dürfen nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt werden.
Wichtige Hinweise zum Recycling
Die Geräte werden mit umwelt­freundlichen und ozonneutralen Kältemittel R407C betrieben. Gemäß den gesetzlichen bzw. örtlich geltenden Vorschriften muss das im Gerät befindliche Gemisch aus Kältemittel und Öl sachgerecht entsorgt werden.
Entsorgung des Altgerätes
Die Gerätefertigung unterliegt einer ständigen Qualitätskontrolle.
Es werden ausschließlich hochwer­tige Materialien verarbeitet, die zum größten Teil recycelbar sind.
Tragen auch Sie zum Umwelt­schutz bei, indem Sie sicherstellen, dass Ihr Altgerät nur auf umwelt­verträgliche Weise entsorgt wird.
Bringen Sie das Altgerät daher nur zu einem autorisierten Wieder­verwertungsbetrieb oder zu einer entsprechenden Sammelstelle
.
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REMKO SLN 40-80
Gerätedarstellung SLN 40 - 80
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Abb. REMKO SLN 80
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
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Ersatzteilliste
Nr. Bezeichnung SLN 40 SLN 60 SLN 80
EDV-Nr. EDV-Nr. EDV-Nr.
1 Wandkonsole 1109144 1109165 1109177
2 Gehäuse hinten 1109188 1109189 1109190
3 Kabelverschraubung 1109129 1109129 1109129
4 Kondensator 1109146 1109167 1109179
5 Ventilator kpl. mit 800 mm Kabel 1109147 1109147 1109147
6 Ventilator kpl. mit 1200 mm Kabel — — 1109168 1109168
7 Ventilator kpl. mit 1600 mm Kabel — — — — 1109180
8 Verdampfer 1109148 1109169 1109181
9 Kondensatschale kpl. 1109149 1109170 1109182
10 Frontplatte 1109194 1109195 1109196
11 Fühler Verdampfer (Metall) 1109160 1109160 1109111
12 Fühler Kondensator 1109161 1109161 1109161
13 Thermoventil 1109158 1109173 1109185
14 Hygrostat 1109115 1109115 1109115
15 Trockenfilter 1109157 1109157 1109157
16 Steuerplatine 1109152 1109152 1109152
17 Diodenplatine mit Kabel 1109154 1109154 1109154
18 Klemme, zweipolig 1109155 1109155 1109155
19 Betriebskondensator 1109156 1109156 1109156
20 Magnetventil kpl. 1109110 1109110 1109110
21 Rückschlagventil — — 1109176 1109176
22 Kompressor kpl. 1109162 1109174 1109186
- Umluftansaugfilter 1109191 1109192 1109193
Bei Ersatzteilbestellungen neben der EDV-Nr. bitte immer auch die Gerätenummer (s. Typenschild) angeben!
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REMKO SLN 40-80
Wartungsprotokoll
Gerätetyp: .................................. Gerätenummer: ...................................
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Gerät gereinigt – Außen – Gerät gereinigt – Innen – Kondensator gereinigt Verdampfer gereinigt Lüfterfunktion geprüft Gerät auf Beschädigungen überprüft Schutzvorrichtungen geprüft Alle Befestigungsschrauben überprüft Elektrische Sicherheitsüberprüfung Probelauf
Bemerkungen: .....................................................................................................................................................
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1. Datum: ..............
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Unterschrift
6. Datum: ..............
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Unterschrift
11. Datum: ............
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Unterschrift
16. Datum: ............
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Unterschrift
2. Datum: ..............
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Unterschrift
7. Datum: ..............
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Unterschrift
12. Datum: ............
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Unterschrift
17. Datum: ............
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Unterschrift
3. Datum: ..............
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Unterschrift
8. Datum: ..............
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Unterschrift
13. Datum: ............
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Unterschrift
18. Datum: ............
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Unterschrift
4. Datum: ..............
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Unterschrift
9. Datum: ..............
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Unterschrift
14. Datum: ............
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Unterschrift
19. Datum: ............
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Unterschrift
5. Datum: ..............
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Unterschrift
10. Datum: ............
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Unterschrift
15. Datum: ............
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Unterschrift
20. Datum: ............
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Unterschrift
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Gerät gemäß den gesetzlichen Vorschriften nur durch autorisiertes Fachpersonal warten lassen.
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Technische Daten
Baureihe SLN 40 SLN 60 SLN 80
Tagesentfeuchtungsleistung bei 30 °C und 80% r.F. Liter/Tag 50,4 70,8 100,8
Tagesentfeuchtungsleistung bei 30 °C und 60% r.F. Liter/Tag 32,2 43,2 64,0
Einsatztemperaturbereich °C 10 bis 36
Einsatztfeuchtigkeitsbereich % r.F. 40 bis 100
3
Luftleistung m
Spannungsversorgung V/Hz 230/1~/50
Leistungsaufnahme max. kW 0,72 1,05 1,65
Nennstromaufnahme max. A 2,8 4,3 7,2
Kältemittel
1)
Kältemittelmenge kg 0,6 0,95 1,6
Schalldruckpegel L
pA
1m
2)
Tiefe mm 290 290 290
/h 250 500 750
R407C
dB (A) 44 46 48
Breite mm 890 1200 1735
Höhe mm 680 680 680
Gewicht kg 57 68 95
EDV-Nr. 615405 615605 615805
1)
Enthält Treibhausgas nach dem Kyoto-Protokoll
2) Geräuschmessung DIN 45635 - 13 - KL 3, an den Kanalöffnungen gemessen
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
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REMKO EUROPAWEIT
… und einmal ganz in Ihrer Nähe!
Nutzen Sie unsere Erfahrung und Beratung
Die Beratung
Durch intensive Schulungen bringen wir das Fachwissen unserer Berater immer auf den neuesten Stand. Das hat uns den Ruf ein getragen, mehr zu sein als nur ein guter, zuverlässiger Lieferant:
REMKO, ein Partner,
der Probleme lösen hilft.
Der Vertrieb
REMKO leistet sich nicht nur ein gut
ausgebautes Vertriebsnetz im In- und Ausland, sondern auch ungewöhnlich hochqualifizierte Fachleute für den Vertrieb.
REMKO-Mitarbeiter im Außen dienst sind
mehr als nur Verkäufer: vor allem müs­sen sie für unsere Kunden Berater in der Klima- und Wärmetechnik sein.
Der Kundendienst
Unsere Geräte arbeiten präzise und zuverlässig. Sollte dennoch einmal eine Störung auftreten, so ist der Kundendienst schnell zur Stelle. Unser umfangreiches Netz erfahrener Fach­händler garantiert Ihnen stets einen kurzfristigen und zuverlässigen Service.
REMKO
REMKO GmbH & Co. KG Klima- und Wärmetechnik
Im Seelenkamp 12 · D-32791 Lage Postfach 1827 ·D-32777 Lage Telefon +49 52 32 606-0 Telefax +49 5232 606-260 E-mail [email protected] Internet www.remko.de
Technische Änderungen vorbehalten, Angaben ohne Gewähr!
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