a Bedienfeld
b Ein-/Aus-Taste
c Türgriff und Sicherheitsventil
d Türentriegelung
e Abstellfläche (nur bei Geräten, die
nicht mit einem Backofen kombiniert
sind)
f Türknopf
g Gerätetür
h Lifttür (nur bei Geräten mit einem "L"
in der Modellbezeichnung)
i Temperaturfühler
j Dampfaustrittsöffnung
k Abprallblech für Wasserdüse
l Aufnahmegitter
m Türkontaktschalter
n Bodensieb
4
Page 5
Bedienfeld
Gerätebeschreibung
o Programm-/Temperaturanzeige mit
Symbolen für:
° Druckgaren
P Drucklosgaren
Ä Regenerieren
NAuftauen
a Verriegelung
kEntkalken
PProgrammierung
p Temperaturtaste -
q Programmtaste -
r Temperaturtaste +
s Zeitanzeige mit Symbol für:
g Zeitdauer
tZeittaste -
uStart-/Stoptaste -
vZeittaste +
5
Page 6
Gerätebeschreibung
Mitgeliefertes Zubehör
Sie können jedes Zubehörteil unter der entsprechenden Materialnummer bei Be
darf nachbestellen.
1 Garbehälter, ungelocht (2,5 l)
Zum Garen in Flüssigkeit und zum
Quellen
M.-Nr. 19 004
2 Garbehälter, gelocht (1,5 l)
Zum Dämpfen
M.-Nr. 19 003
1 Garbehälter, ungelocht
Als Ablage für Geschirr oder zum Ab
decken bestimmter Gerichte
M.-Nr. 8 109 060
Aufnahmegitter
linksrechts
M.-Nr.M.-Nr.
48 32148 320
-
-
6
Page 7
Gerätebeschreibung
Bodensieb
M.-Nr. 94 387
Türdichtungsgummi und Sicherheits
ventil
M.-Nr. 8 341 200
CC-Reiniger
M.-Nr. 72 812
Dosierspritze für CC-Reiniger
M.-Nr. 19263
-
Rezeptheft
M.-Nr. 8 226 370
Silikonscheiben
Für die Überdrucksicherung
M.-Nr. 73 246
7
Page 8
Gerätebeschreibung
Nachkaufbares Zubehör
Garbehälter
Garbehälter gelocht
Fassungsver
mögen in l
2,5619 293
41019 294
5,71519295
7,82019 296
Garbehälter ungelocht
1,5419 972
41019 361
5,71515 103
7,82019 007
Höhe incmM.-Nr.
-
Garbehälter-Deckel
M.-Nr. 8 109 070
Edelstahl-Reinigungsmittel
M.-Nr. 95 605
Edelstahl-Pflegemittel
M.-Nr. 8 105 360
8
Page 9
Sicherheitshinweise und Warnungen
Einbau und Anschluss
Das Gerät darf nur von einem Elek
tro- und Wasserinstallateur einge
baut und angeschlossen werden. Be
auftragen Sie bitte Fachkräfte, die die
landesüblichen Vorschriften und die Zu
satzvorschriften der örtlichen Elektround Wasserversorgungsunternehmen
genau kennen und sorgfältig einhalten.
Der Hersteller kann nicht für Schäden
verantwortlich gemacht werden, die
durch Fehler beim Einbau oder An
schluss verursacht werden.
Die elektrische Sicherheit des Ge
rätes ist nur dann gewährleistet,
wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese
grundlegende Sicherheitsvorkehrung
vorhanden ist.
Lassen Sie im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Elektrofachkraft
überprüfen. Der Hersteller kann nicht
für Schäden verantwortlich gemacht
werden, die durch eine fehlende oder
unterbrochene Schutzleitung verur
sacht werden.
-
-
-
-
-
Der Anschluss des Gerätes an das
-
-
Elektronetz darf nicht über eine
Verlängerungsleitung erfolgen. Verlän
gerungsleitungen gewähren nicht die
nötige Sicherheit des Gerätes.
Der Einbau und die Montage die
ses Gerätes an nichtstationären
Aufstellungsorten (z. B. Schiffen) dürfen
nur von Fachbetrieben/Fachkräften
durchgeführt werden, wenn diese die
Voraussetzungen für den sicherheitsge
rechten Gebrauch des Gerätes sicher
stellen.
Der obere Rand der Gerätetür darf
nicht über Augenhöhe liegen. Nur
dann ist auch für die oberste Garebene
gewährleistet, dass der Benutzer beim
Beschicken und Entnehmen den Garbehälterinhalt kontrollieren kann, um
Verbrühungen durch überschwappende Speisen zu verhindern.
-
-
-
-
9
Page 10
Sicherheitshinweise und Warnungen
Sachgemäßer Gebrauch
Lesen Sie vor dem ersten Benut
zen aufmerksam die Gebrauchsan
weisung. Dadurch schützen Sie sich
selbst und vermeiden Schäden an Ih
rem Gerät.
Benutzen Sie das Gerät nur im ein
gebauten Zustand. Nur so ist si
chergestellt, dass Sie nicht mit Strom
führenden Teilen in Berührung kommen.
Dieses Gerät ist nur für die Verwen
dung im Haushalt, nicht für ge
werbliche Zwecke bestimmt.
Benutzen Sie das Gerät nur für die
in dieser Gebrauchsanweisung beschriebenen Anwendungsarten. Andere
Anwendungsarten sind unzulässig und
möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch
bestimmungswidrigen Gebrauch oder
falsche Bedienung verursacht werden.
Benutzen Sie das Gerät nur, wenn
das Wasseranschlussventil geöffnet ist. Schließen Sie dieses nach Aus
schalten des Gerätes wieder, um even
tuelle Wasserschäden zu vermeiden.
-
-
-
-
-
Benutzen Sie das Gerät nie ohne
Bodensieb, da grobe Speisereste
den Wasserablauf und die Pumpe ver
stopfen können.
Führen Sie das Entkalken (siehe
Kapitel "Entkalken") ausschließlich
bei erkaltetem Gerät durch, da sich
sonst ätzende Dämpfe bilden können.
Wischen Sie nach jedem Benutzen
das Gerät mit einem Tuch aus und
lassen Sie die Gerätetür geöffnet, so
lange der Garraum noch feucht ist.
Falls Sie das Gerät über einen län
geren Zeitraum unbenutzt stehen
lassen, reinigen Sie es bitte noch einmal gründlich, um Geruchsbildung etc.
zu vermeiden. Gehen Sie vor wie im
Kapitel "Erste Reinigung und erstes
Aufheizen" beschrieben und lassen Sie
die Gerätetür leicht geöffnet.
-
-
-
-
10
Page 11
Sicherheitshinweise und Warnungen
Kinder im Haushalt
Das Gerät muss mindestens so
hoch eingebaut werden, dass
Kleinkinder durch die heiße Gerätetür
nicht gefährdet sind.
Nutzen Sie die Verriegelung, damit
Kinder das Gerät nicht unbeauf
sichtigt einschalten oder Einstellungen
ändern können.
Das Gerät ist für die Benutzung
durch Erwachsene bestimmt, die
den Inhalt dieser Gebrauchsanweisung
genau kennen. Kinder können die Ge
fahren, die im Umgang mit dem Gerät
bestehen, oft nicht ausreichend erkennen. Sorgen Sie daher für die nötige
Beaufsichtigung der Kinder.
Lassen Sie Kinder nicht mit dem
Gerät spielen.
Das Gerät wird bei Betrieb heiß
und bleibt es noch einige Zeit nach
dem Ausschalten. Halten Sie Kinder
vom Gerät fern, bis es so weit abgekühlt ist, dass jegliche Verbrennungs
gefahr ausgeschlossen ist.
-
-
-
Im Scharnierbereich der Gerätetür
besteht Verletzungsgefahr. Beson
ders Kinder sollten ferngehalten wer
den.
Verpackungsteile (z. B. Folien, Sty
ropor) können für Kinder gefährlich
sein. Erstickungsgefahr! Bewahren Sie
Verpackungsteile außerhalb der Reich
weite von Kindern auf und entsorgen
Sie sie so schnell wie möglich.
-
-
-
-
11
Page 12
Sicherheitshinweise und Warnungen
Schutz des Gerätes vor Be
-
schädigungen
Erhitzen Sie in diesem Gerät keine
geschlossenen Konserven und ko
chen Sie keine Dosen ein. In den Be
hältern entsteht ein Überdruck, sie kön
nen platzen und den Garraum beschä
digen. Darüber hinaus besteht Verlet
zungs- und Verbrühungsgefahr.
Bewahren Sie keine fertigen Spei
sen im Garraum auf, dies kann zur
Korrosion des Gerätes führen.
Benutzen Sie im Garraum keine
Gegenstände, die rosten können.
Dies kann zur Korrosion führen.
Verwenden Sie keinesfalls einen
Dampfreiniger. Zum einen kann der
Dampf an spannungsführende Teile gelangen und einen Kurzschluss auslösen. Zum anderen kann der Dampfdruck zu dauerhaften Beschädigungen
von Oberflächen und Bauteilen führen,
für die der Hersteller keinen Schadenersatz leistet.
-
-
-
Bei Geräten mit Glas-Lifttür und
aufgesetztem metallfarbenem Rah
men bestehen sowohl der Rahmen als
auch der Griff der Lifttür aus kratz-, al
-
kali- und säureempfindlichem Alumini
um. Beachten Sie daher unbedingt die
-
Reinigungshinweise im Kapitel "Geräte
-
front". Wischen Sie Verschmutzungen
von diesen Geräteteilen sofort ab, denn
ein längeres Einwirken kann zur Be
schädigung der Aluminiumoberflächen
führen.
-
-
-
-
-
Das Gerät kann bestimmte Fehl
funktionen selbst erkennen und be
heben. Sie werden mit den Fehlermel
dungen F01 bis F61 in der Anzeige dar
gestellt. Die Gerätetür darf erst geöffnet
werden, wenn die Fehlermeldung in der
Anzeige blinkt. Blinkt die Anzeige nicht,
ist die Fehlerbearbeitung noch nicht
abgeschlossen.
Weitere Hinweise siehe Kapitel "Was
tun, wenn ...?".
12
-
-
-
-
Page 13
Sicherheitshinweise und Warnungen
Schutz vor Verbrennungen und
Verbrühungen
Das Gerät, insbesondere die Gerä
tetür, wird bei Betrieb heiß und
bleibt es auch noch einige Zeit nach
dem Ausschalten. Berühren Sie die hei
ße Gerätetür ausschließlich an Türknopf
und Türgriff, es kann sonst zu Verbren
nungen kommen.
Schützen Sie Ihre Hände bei allen
Arbeiten am heißen Gerät mit wär
meisolierten Handschuhen, Topflappen
oder Ähnlichem. Achten Sie darauf,
dass diese Textilien nicht nass oder
feucht sind. Dadurch wird ihre Wärmeleitfähigkeit erhöht, und es kann zu Verbrennungen kommen.
Ziehen Sie grundsätzlich vor dem
Öffnen der Gerätetür die Abstellfläche heraus (nur bei Geräten, die nicht
mit einem Backofen kombiniert sind).
So können Sie Ihr Gargut abstellen, und
eventuell herabtropfendes heißes Wasser wird aufgefangen.
-
-
Öffnen Sie keinesfalls während des
Betriebes die Gerätetür! Die Tür
darf erst geöffnet werden, wenn
-
- die Rückkühlphase beendet ist,
- der Signalton geendet hat,
- das Symbol g in der Zeitanzeige
-
blinkt.
Es kann sonst zu Verbrennungen und
Verbrühungen kommen.
Sollten Sie trotzdem versuchen, die Ge
rätetür vorzeitig zu öffnen, ertönt ein
Warnsignal und in der Zeitanzeige er
scheint "door".
Achten Sie beim Beschicken und
Entnehmen von Garbehältern darauf, dass der Inhalt nicht überschwappt und dass Sie nicht mit heißem Dampf in Berührung kommen. Es
besteht Verbrühungsgefahr!
Beim Garen von Speisen, die zum
Überschäumen neigen, z. B. Suppen und Eintöpfe, darf keine Gartemperatur über 100 °C gewählt werden,
sonst kann es beim Öffnen der Tür zu
Verbrühungen kommen.
-
-
Beim Einkochen darf keinesfalls
eine Gartemperatur über 95 °C (bei
einem Aufstellort höher als 1000 m über
dem Meeresspiegel keinesfalls über
90 °C) gewählt werden, sonst platzen
die Gläser. Verletzungsgefahr!
13
Page 14
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bei einem Gerätedefekt
Sollten Sie einen Defekt des Gerä
tes feststellen, schalten Sie zuerst
das Gerät aus, schließen Sie anschlie
ßend das Wasseranschlussventil und
schalten Sie dann die Sicherung aus.
Schmelzsicherungen müssen ganz he
rausgedreht sein. Rufen Sie danach
den Kundendienst.
Sorgen Sie dafür, dass die Sicherung
keinesfalls vor Abschluss der Reparatur
wieder eingeschaltet bzw. eingedreht
werden kann.
Reparaturen dürfen nur von einem
vom Hersteller autorisierten Kundendienst durchgeführt werden. Unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für Sie bedeuten
und Schäden am Gerät nach sich ziehen; außerdem besteht kein Garantieanspruch mehr. Öffnen Sie auf keinen
Fall das Gehäuse des Gerätes.
-
-
Schutz vor weiteren Gefahren
Achten Sie beim Benutzen einer
Steckdose in Gerätenähe darauf,
dass die Netzanschlussleitung des je
weiligen Elektrogerätes nicht in der Ge
rätetür eingeklemmt wird. Die Leitungs
isolierung könnte beschädigt werden.
Stromschlaggefahr!
Erhitzen Sie Speisen immer ausrei
chend. Evtl. vorhandene Keime in
den Speisen werden nur durch genü
gend hohe Temperaturen und eine aus
reichend lange Einwirkzeit abgetötet.
Im Scharnierbereich der Gerätetür
besteht Verletzungsgefahr.
Benutzen Sie kein Geschirr aus
Kunststoff. Es schmilzt bei hohen
Temperaturen.
-
-
-
-
-
-
14
Page 15
Aktiver Umweltschutz
Entsorgung der Verpackung
Die Verpackung ist nötig, da sie das
Gerät vor Transportschäden schützt. Ihr
Händler nimmt die Verpackung im All
gemeinen zurück. Das Rückführen der
Verpackung in den Materialkreislauf
spart Rohstoffe und verringert das Ab
fallaufkommen. Sollten Sie die Trans
portverpackung selbst entsorgen, erfra
gen Sie bitte die Anschrift des nächsten
Wertstoffcenters oder Recyclinghofes
bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwal
tung.
-
-
-
-
Entsorgung von Altgeräten
Altgeräte enthalten noch wertvolle Stof
fe. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Ge
meinde- oder Stadtverwaltung oder
auch bei der nächstgelegenen Autooder Schrottverwertung nach den Mög
lichkeiten der Altgeräteverwertung.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Altgeräte
bis zum Abtransport kindersicher auf
bewahrt werden.
Nicht mehr benutzte Geräte müssen
vom Elektronetz getrennt und alle
wegführenden elektrischen Leitun
gen entfernt werden, damit sie z. B.
für spielende Kinder keine Gefahr
darstellen.
-
-
-
-
-
15
Page 16
Vor dem ersten Benutzen
Vorinformationen
Lassen Sie sich nicht durch ungewohn
te Geräusche verunsichern! Beim Be
füllen und Entleeren des Dampferzeu
gers und beim Pumpen entstehen Ge
räusche, wie Sie sie auch von anderen
Wasser führenden Geräten her kennen.
Außerdem ist nach Ablauf der Garzeit
noch ein Gebläsegeräusch zu hören.
Es endet, sobald das Gerät abgekühlt
ist.
Kleben Sie das Typenschild, das sich
bei den Unterlagen Ihres Gerätes befin
det, an die dafür vorgesehene Stelle im
Kapitel "Typenschild".
-
-
-
Wir empfehlen, die Telefonnummer des
für Sie zuständigen Kundendienstes
(siehe beigefügtes Adressenverzeich
nis) im Kapitel "Kundendienst" zu notie
ren.
Bewahren Sie die Gebrauchsanwei
sung auf, und geben Sie diese einem
eventuellen Nachbesitzer weiter.
-
-
-
-
16
Page 17
Vor dem ersten Benutzen
Einstellung der Wasserhärte
Ihr Gerät ist ab Werk auf den Wasser
härtebereich IV (04) eingestellt.
Sollte Ihr Wasser einen anderen Härte
bereich aufweisen, stellen Sie bitte den
zutreffenden Härtebereich selbst ein,
sofern dies beim Einbau noch nicht ge
schehen ist. Gehen Sie vor wie im Kapi
tel "Programmierung" beschrieben.
Den Härtebereich für Ihr Wasser kön
nen Sie mit Hilfe des mitgelieferten
Teststreifens ermitteln oder bei Ihrem
zuständigen Wasserwerk, der Gemein
de- bzw. Stadtverwaltung erfragen.
Die Wasserhärte wird in Härtebereichen
(I bis IV) oder in deutschen Härtegraden (1 bis >21 °dH) angegeben.
Härtebe-
reich
I011-7 °dH
II028-14 °dH
AnzeigeHärte-
grade
-
-
-
Aufstellort
Liegt der Aufstellort des Gerätes höher
als 1000 m über dem Meeresspiegel,
ist der Siedepunkt des Wassers niedri
ger als in tiefer gelegenen Regionen.
Das Gerät lässt sich an diese Situation
anpassen, indem Sie die entsprechen
de Programmierung ändern. Gehen Sie
vor wie im Kapitel "Programmierung"
beschrieben.
-
-
-
III0315-21 °dH
IV04>21 °dH
17
Page 18
Vor dem ersten Benutzen
Tür öffnen und schließen
Ziehen Sie grundsätzlich vor dem
Öffnen der Gerätetür die Abstellflä
che heraus (nur bei Geräten, die
nicht mit einem Backofen kombiniert
sind). So können Sie Ihr Gargut ab
stellen, und eventuell herabtropfen
des heißes Wasser wird aufgefan
gen.
Die Gerätetür sollten Sie immer mit bei
den Händen öffnen und schließen.
-
-
-
-
So öffnen Sie die Tür:
Drücken Sie mit der linken Hand die
^
Gerätetür am Türknopf f fest an.
Schieben Sie mit dem Daumen der
^
rechten Hand die Türentriegelung d
nach vorn und drehen Sie den Griff
nach oben.
-
Sobald der Griff waagerecht steht, ist
die Gerätetür entriegelt und kann geöffnet werden.
18
Sollten Sie versuchen, die Tür während
des Betriebes oder vor Ablauf der
Rückkühlphase zu öffnen, ertönt ein
Warnsignal und in der Zeitanzeige er
scheint "door".
-
Page 19
Vor dem ersten Benutzen
So schließen Sie die Tür:
Stellen Sie den Griff waagerecht.
^
Nur in dieser Position können die La
mellen der Tür und des Garraumes
(siehe Pfeile) ineinander greifen.
^ Drücken Sie mit der linken Hand die
Gerätetür am Türknopf f fest an.
^ Schieben Sie mit der rechten Hand
den Griff nach unten, bis er hörbar
einrastet. Drücken Sie dabei die Türentriegelung d mit dem Daumen
nach vorn. So wird der Garraum entlüftet und lässt sich leichter schließen.
Das Gerät ist nur dann betriebsbereit,
wenn die Gerätetür vollständig ge
schlossen ist.
Schieben Sie die Abstellfläche gege
^
benenfalls wieder ein.
-
-
19
Page 20
Vor dem ersten Benutzen
Erste Reinigung und erstes
Aufheizen
Das Gerät wurde vor der Auslieferung
mit einem Pflegemittel behandelt. Um
den Pflegemittelfilm zu entfernen, reini
gen Sie den Garraum und das Zubehör
mit Spülmittellauge.
Nehmen Sie dann das Gerät mit dem
Programm Druckgaren ° für 10 Mi
nuten in Betrieb, um die Wasser führen
den Teile durchzuspülen. Gehen Sie
dabei vor wie im Kapitel "Bedienung"
-
beschrieben.
-
-
20
Page 21
Bedienung
Vor jedem Benutzen
Prüfen Sie, ob
-das Wasseranschlussventil
geöffnet ist.
-das Bodensieb richtig eingesetzt ist, da grobe Speisereste
den Wasserablauf verstopfen
können.
-die Tür vollständig geschlossen
ist.
Nur dann kann das Gerät in Betrieb
genommen werden.
Einstellprinzip
Bei der Einstellung des Gerätes sind
folgende Schritte durchzuführen:
A Gerätetür schließen
B Gerät einschalten
C Programm wählen
D Gegebenenfalls Vorschlags-
temperatur ändern
E Zeit einstellen
F Programm starten
Die Einstellschritte sind im Folgenden
genauer beschrieben.
* Die Vorschlagstemperatur ist die Temperatur, die sich in unserer Versuchs-
küche als die beste herausgestellt hat.
** Sie können die Vorschlagstemperatur innerhalb der o. g. Grenzen in
5 °C-Schritten ändern. Möchten Sie mit 1 °C-Schritten arbeiten, müssen Sie
die werkseitige Einstellung ändern (siehe Kapitel "Programmierung").
Einstellbarer Temperaturbereich**
in °C
werkseitige
Einstellung
geänderte
Einstellung
22
Page 23
Bedienung
Gerät einschalten und
Programm wählen
So gehen Sie vor:
Schließen Sie die Gerätetür.
^
Schalten Sie das Gerät mit der
^
Ein-/Aus-Taste ein.
Sie sehen Folgendes in der Pro
gramm-/Temperaturanzeige:
Nach einigen Sekunden wechselt die
Anzeige automatisch auf das Programm Druckgaren °.
-
Vorschlagstemperatur ändern
Sie können die Vorschlagstemperatur
innerhalb bestimmter Grenzen in
5 °C-Schritten ändern. Vorschlagstem
peratur und Temperaturgrenzen ent
nehmen Sie bitte der Tabelle "Pro
grammübersicht". Möchten Sie mit
1 °C-Schritten arbeiten, müssen Sie erst
die werkseitige Einstellung ändern (sie
he Kapitel "Programmierung").
So gehen Sie vor:
Stellen Sie mit den Temperaturtasten
^
+ oder - die gewünschte Temperatur
ein.
Sie können die Temperatur jederzeit ändern, d. h. sowohl vor als auch nach
dem Starten.
-
-
-
-
Möchten Sie mit einem anderen Pro
gramm arbeiten, drücken Sie die Pro
grammtaste - so oft, bis dieses in der
Anzeige erscheint, z. B. Drucklosgaren
P.
-
-
23
Page 24
Bedienung
Garzeit einstellen
In der Zeitanzeige sehen Sie 3 Nullen
und das blinkende Symbol g.
Das Programm lässt sich erst dann
starten, wenn eine Garzeit eingegeben
ist.
So gehen Sie vor:
Stellen Sie mit den Zeittasten + oder -
^
die gewünschte Zeit ein, z. B. 20 Mi
nuten.
Es kann eine Zeit zwischen 1 Minute
(0:01) und 2 Stunden 59 Minuten (2:59)
eingestellt werden.
Sie können die Zeit jederzeit ändern,
d. h. sowohl vor als auch nach dem
Starten.
Programm starten
Der Betrieb kann gestartet werden,
wenn
die Gerätetür geschlossen ist
–
eine Garzeit eingestellt ist.
–
Sollte die Gerätetür nicht vollständig
geschlossen sein, ertönt nach dem
Start ein Warnsignal und in der Zeitan
zeige erscheint "door".
-
So gehen Sie vor:
Drücken Sie die Start-/Stoptaste -.
^
In der Zeitanzeige erscheint "Start", das
Symbol g blinkt nicht mehr und der
Doppelpunkt beginnt zu blinken.
Die Programm-/Temperaturanzeige
wechselt auf die augenblickliche Gar
raumtemperatur, deren Anstieg Sie mit
verfolgen können.
-
-
-
24
Page 25
Bedienung
Programm unterbrechen
Sie können das Programm jederzeit un
terbrechen, um z. B. weitere Speisen in
den Garraum zu geben.
So unterbrechen Sie das Programm:
Drücken Sie die Start-/Stoptaste -.
^
In der Zeitanzeige erscheint "Stop".
Die Rückkühlphase beginnt.
In der Zeitanzeige erlöschen das Sym-
bol g und "Start", und der Doppelpunkt hört auf zu blinken.
Nach ca. 1 Minute ist die Rückkühlpha
se beendet. In der Programm-/Tempe
raturanzeige erscheint wieder die zu
letzt eingestellte Temperatur.
Warten Sie, bis Sie mehrere Signaltö
^
ne hören und in der Zeitanzeige das
Symbol g blinkt.
^ Ziehen Sie die Abstellfläche heraus
(nur bei Geräten, die nicht mit einem
Backofen kombiniert sind).
^ Öffnen Sie die Tür.
-
-
-
-
In der Programm-/Temperaturanzeige
erscheint während der Rückkühlphase
ein laufender Balken.
25
Page 26
Bedienung
So setzen Sie das Programm fort:
Schließen Sie die Tür.
^
Schieben Sie die Abstellfläche evtl.
^
wieder ein.
Drücken Sie die Start-/Stoptaste -.
^
Es wird erneut aufgeheizt und dabei die
ansteigende Garraumtemperatur ange
zeigt.
Öffnen Sie keinesfalls während des
Betriebes die Gerätetür! Die Tür darf
erst geöffnet werden, wenn
- die Rückkühlphase beendet ist,
- der Signalton geendet hat,
- das Symbol g in der Zeitanzeige blinkt.
Es kann sonst zu Verbrennungen
und Verbrühungen kommen.
Achten Sie besonders auf Kinder!
Sollten Sie trotzdem versuchen, die
Gerätetür vorzeitig zu öffnen, ertönt
ein Warnsignal und in der Zeitanzeige erscheint "door".
Programm wechseln
Drücken Sie die Start-/Stoptaste -.
^
Warten Sie, bis die Rückkühlphase
^
beendet ist.
Wählen Sie das gewünschte Pro
^
gramm, und gehen Sie dann vor wie
zuvor beschrieben.
-
-
Achten Sie beim Entnehmen von
Garbehältern darauf, dass der Inhalt
nicht überschwappt.
26
Page 27
Bedienung
Nach Ablauf der Garzeit
Die Garzeit endet mit einer Rückkühl
phase.
In der Zeitanzeige erscheint "Stop". Das
Symbol g und "Start" erlöschen, und
der Doppelpunkt hört auf zu blinken.
In der Programm-/Temperaturanzeige
erscheint während der Rückkühlphase
ein laufender Balken.
Nach ca. 1 Minute ist die Rückkühlphase beendet. Bei größeren Mengen kann
sich diese Zeit verlängern.
^ Warten Sie, bis Sie mehrere Signaltö-
ne hören, in der Zeitanzeige 3 Nullen
zu sehen sind und das Symbol g
blinkt.
-
Jetzt pumpt das Gerät ab. In der Pro
gramm-/Temperaturanzeige leuchten
drei waagerechte Balken - - -. Danach
wird °C angezeigt, solange der Gar
raum noch eine Temperatur über 45 °C
hat. Bitte beachten Sie, dass das Gerät
erst mit Erlöschen von °C endgültig ab
schaltet.
Trotz Rückkühlphase können Gar
raum und Tür noch heiß sein. Ver
wenden Sie beim Herausnehmen
der Garbehälter trockene wärmeiso
lierte Handschuhe.
Achten Sie beim Entnehmen von
Garbehältern darauf, dass der Inhalt
nicht überschwappt.
-
-
-
-
-
-
^
Ziehen Sie die Abstellfläche heraus
(nur bei Geräten, die nicht mit einem
Backofen kombiniert sind).
^
Öffnen Sie die Tür.
^
Schalten Sie das Gerät aus.
27
Page 28
Bedienung
Nach dem Benutzen
Sobald °C in der Programm-/Tempe
^
raturanzeige erloschen ist, wischen
Sie den Garraum mit Spülmittellauge
oder Essigwasser aus. Reiben Sie ihn
anschließend trocken.
Lassen Sie die Gerätetür offen, solan
^
ge der Garraum noch feucht ist.
Schließen Sie das Wasseranschluss
^
-
ventil, um eventuelle Wasserschäden
zu vermeiden.
Schieben Sie die Abstellfläche ggf.
^
wieder ein.
-
-
28
Page 29
Gargeschirr auswählen
Dem Gerät ist Gargeschirr aus Edel
stahl beigefügt.
Zur Ergänzung sind weitere Garbehäl
ter unterschiedlicher Größe erhältlich,
die gelocht oder ungelocht lieferbar
sind. So können für die jeweiligen Spei
sen die geeigneten Garbehälter ausge
wählt werden.
Bitte beachten Sie bei der Auswahl des
Gargeschirrs:
Verwenden Sie bei allen Speisen, bei
–
denen es möglich ist, z. B. Gemüse,
gelochte Garbehälter. So kann der
Dampf von allen Seiten an die Speise
gelangen, und die Speise gart
gleichmäßig.
– Lebensmittel mit größerem Durch-
messer pro Stück, z. B. ganze Kartoffeln, liegen nicht in voller Fläche aneinander. Dadurch bilden sich Hohlräume, in die der Dampf gut eindringen kann. Die Garzeit bleibt daher
auch bei größerer Füllhöhe gleich.
Sie können für diese Lebensmittel
auch größere Garbehälter verwen
den.
-
-
-
Praktische Anwendungen
Gerichte mit kompakter Konsistenz
–
(wie Aufläufe) oder Lebensmittel mit
kleinem Durchmesser pro Stück
(z. B. Erbsen, Spargelstangen) bil
den keine oder nur wenige Hohlräu
me, und der Dampf kann dadurch
kaum eindringen. Die Garzeit steigt
daher mit der Füllhöhe. Wählen Sie
für diese Lebensmittel flache Garbe
hälter, und füllen Sie diese nur etwa
3 - 5 cm hoch. Größere Lebensmittel
mengen verteilen Sie ggf. auf mehre
re flache Garbehälter, damit die
empfohlene Füllhöhe nicht über
schritten wird. Nur dann gelten die
angegebenen Garzeiten. Bei größeren Füllhöhen verlängert sich die
Garzeit.
Weitere Verwendungstipps finden Sie in
den nachfolgenden Kapiteln und im Rezeptheft.
-
-
-
-
-
-
29
Page 30
Praktische Anwendungen
Es ist auch möglich, eigenes - entspre
chend geeignetes - Geschirr zu ver
wenden. Bitte beachten Sie dabei zu
sätzlich zu den eben genannten Hin
weisen:
Das Geschirr muss Temperaturen bis
–
120 °C standhalten. Sie können bei
spielsweise Geschirr aus hitzebe
ständigem Glas, Keramik, Porzellan,
Edelstahl oder Emaille verwenden.
Dickwandiges Geschirr ist weniger
–
geeignet, denn dicke Wände bewir
ken, dass sich die angegebene Gar
zeit deutlich verlängert.
-
-
-
Platzieren Sie das Geschirr auf dem
–
flachen Garbehälter.
-
-
-
Achten Sie darauf, dass das Ge
–
schirr die Garraumwand nicht be
rührt, so kann der Dampf von allen
Seiten ungehindert die Speise um
strömen.
* Diese Temperatur entspricht nicht der Vorschlagstemperatur.
32
Page 33
Praktische Anwendungen
Tipps zum Dämpfen
Wir empfehlen
–
das Programm Druckgaren
° 120 °C zum schnellen Garen
druckunempfindlicher Lebensmittel
wie Hülsenfrüchte, Fleischbrühen
etc.
das Programm Drucklosgaren
P 100 °C zum schonenden Garen
druckempfindlicher Lebensmittel, wie
Brokkoli, Fisch etc.
Der Dampf schützt die Lebensmittel
–
perfekt vor Austrocknung und den
damit verbundenen Nachteilen - sie
bleiben feucht und saftig. Das gilt
nicht nur für Gemüse, sondern auch
für Teigtaschen, Süßspeisen, Fischund Fleischspeisen.
– Sie können jede beliebige Einschub-
ebene wählen und auch auf mehreren Ebenen gleichzeitig garen. Die
Garzeit ändert sich dadurch nicht.
– Die Lebensmittel bräunen nicht und
bekommen keine Kruste. Sie werden
schonend gedämpft, nicht gebraten
oder gebacken. Auch Käse schmilzt
nur, bräunt aber nicht. Das ist ge
sund und unterstreicht den Eigenge
schmack der Lebensmittel.
-
Beim Garen von tiefgekühlten Le
–
bensmitteln, z. B. Gemüse, achten
Sie bitte darauf, dass keine größeren
Stücke zusammengefroren sind. Die
se sollten zerkleinert werden. Die
Garzeit entspricht etwa der von
Frischgemüse.
Beim Dämpfen bleibt der typische Ei
–
gengeschmack der Speisen besser
erhalten als beim herkömmlichen Ko
chen. Sie sollten daher erst nach
dem Garen würzen.
Garflüssigkeit wird zwar von be
–
stimmten Lebensmitteln aufgesaugt
(z. B. Reis), bleibt aber in der Regel
(z. B. bei Eintöpfen) voll erhalten. Sie
können diese nach dem Dämpfen
binden, legieren oder mit Crème fraîche aufschlagen.
– Fetten Sie gelochte Garbehälter ein,
wenn Sie darin Fisch zubereiten und
ungelochte Garbehälter, wenn Sie
darin Eierspeisen zubereiten, z. B Eierstich.
-
-
-
-
-
-
33
Page 34
Praktische Anwendungen
Wird Fleisch ohne Flüssigkeitszu
–
gabe gegart, erhalten Sie den reinen
Fleischsaft, aus dem Sie dann eine
Soße bereiten können. Geben Sie
das Fleisch und andere Zutaten, wie
z. B. Gemüse, in einen gelochten
Garbehälter. Schieben Sie darunter
den ungelochten Garbehälter ein,
um das Konzentrat aufzufangen.
Wird Fleisch mit Flüssigkeitszu
–
gabe gegart, halten Sie bitte vor al
lem beim Garen mit dem Programm
Druckgaren ° die im Kochbuch
angegebene Flüssigkeitsmenge ein.
Eine erhöhte Zugabe kann zum
Überschäumen führen. Erhöhen Sie
bei Bedarf die Flüssigkeitsmenge
erst nach dem Garen, z. B. durch
Aufgießen mit Brühe.
-
Mit dem Programm Druckgaren °
–
-
lässt sich die übliche Garzeit um
etwa die Hälfte verkürzen.
Sie vermeiden beim Garen auf zwei
–
Ebenen Geschmacksübertragungen
durch herabtropfenden Saft, indem
Sie das ungelochte Gargefäß oben
und das gelochte Gargefäß unten
einschieben.
-
34
Page 35
Praktische Anwendungen
Regenerieren
Ä Regenerieren
SpeisenZeit in Minuten
Gemüse
Blumenkohl, Bohnen2
Kohlrabi, Möhren2
Beilagen
Klöße, Kartoffeln (längs hal
biert)
Nudeln, Reis2-3
Fleisch und Geflügel
Braten in Scheiben,
1,5 cm dick
Gulasch3-5
Hähnchenschnitzel3-5
Königsberger Klopse3-5
Rouladen in Scheiben3-5
Fisch
Fischfilet2-3
Fischroulade, halbiert2-3
Tellergerichte
Hühnerfrikasse mit Reis3-5
Schweinebraten mit Kartof
feln und Gemüse
Spaghetti mit Tomatensoße2-3
Suppen/Eintöpfe
Eintopf4-5
Gemüsesuppe, Cremesup
pe, Klare Suppe
-
-
-
3-4
3-5
3-4
2-3
In Ihrem Gerät lassen sich mit dem Pro
gramm Regenerieren Ä bereits fertig
zubereitete Speisen sehr gut wiederer
wärmen. Auch das Geschirr wird dabei
erwärmt. Da in diesem Programm das
Gerät nicht mit Wasser zurückkühlt, bil
det sich kaum Kondensat.
So gehen Sie vor:
Geben Sie die Speise auf einen fla
^
-
chen Teller.
Stellen Sie den Teller auf den flachen
* Diese Temperatur entspricht nicht der Vorschlagstemperatur.
36
Page 37
Praktische Anwendungen
Sie können in Ihrem Gerät Tiefkühlware
auftauen. Dabei erzielen Sie erheblich
kürzere Auftauzeiten als bei Raumluft.
So gehen Sie vor:
Geben Sie das Auftaugut in das Ge
^
rät.
Stellen Sie das Programm Auftauen N
^
ein.
Ändern Sie ggf. die Vorschlagstem
^
peratur (siehe Tabelle).
Stellen Sie die Zeit (siehe Tabelle)
^
ein.
^ Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
Tipps zum Auftauen
– Legen Sie beim Auftauen von trop-
fenden Lebensmitteln, wie Geflügel,
das Lebensmittel in einen gelochten
Garbehälter und schieben Sie darunter den ungelochten Garbehälter ein.
So liegt das Gefriergut nicht in der
Auftauflüssigkeit. Die Auftauflüssig
keit von Geflügel gießen Sie bitte an
schließend weg - auf keinen Fall wei
ter verwenden!
Salmonellengefahr!
-
-
Fisch muss zum Garen nicht vollkom
–
men auftauen. Es genügt, wenn die
Oberfläche weich genug wird, um
die Gewürze aufzunehmen.
Nach der Hälfte der Auftauzeit Auf
–
-
taugut wenden bzw. stückiges Auf
taugut, z. B. Beeren, Fleisch- und
Fischstücke, voneinander lösen und
auseinander legen.
Lassen Sie das Auftaugut nach dem
–
Entnehmen noch einige Zeit bei Zim
mertemperatur stehen. Diese Aus
gleichszeit (siehe Tabelle) ist notwen
dig, damit das Auftaugut bis ins In
nerste auftauen kann.
– Einmal aufgetaute Lebensmittel nicht
wieder einfrieren.
– Eingefrorene Fertiggerichte wie auf
der Verpackung angegeben auftauen.
– Tauen Sie Gebäck im geschlossenen
Gefrierbeutel auf.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
–
Lebensmittel, die nicht tropfen, kön
nen Sie auch unverpackt in einem
gelochten Garbehälter auftauen.
-
37
Page 38
Praktische Anwendungen
Menügaren
Es ist besonders energiesparend und
praktisch, wenn Sie Ihr Gerät so aus
nutzen, dass Sie darin mehrere Speisen
(z. B. ein ganzes Menü) gleichzeitig ga
ren.
Weil verschiedene Speisen in der Regel
unterschiedlich lang garen, müssen sie
zu verschiedenen Zeitpunkten ins Gerät
eingebracht werden. Unsere Versuchs
küche empfiehlt folgendes Vorgehen,
gezeigt an einem Beispiel (Programm:
Druckgaren °).
Schwedisches Lammragout in Dillsoße8 Minuten
Kartoffeln8 Minuten
Möhren4 Minuten
So gehen Sie vor:
^ Geben Sie zunächst die Speisen mit
der längeren Garzeit (Lammragout
und Kartoffeln) in den Garraum.
-
Stellen Sie die Garzeit für die zweite
^
Speise ein, hier 4 Minuten.
Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^
Nach Ablauf der Garzeit können Sie
alle Speisen gleichzeitig entnehmen.
-
^ Stellen Sie das Programm Druckga-
ren ° ein.
^
Stellen Sie die Differenzzeit ein, also
die Zeit bis zum Einbringen der
nächsten Speise, hier 4 Minuten.
^
Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^
Wenn die eingestellte Zeit abgelau
fen und die Rückkühlphase beendet
ist, geben Sie die zweite Speise
(Möhren) in das Gerät.
38
-
Page 39
Praktische Anwendungen
Blanchieren
Sie können in Ihrem Gerät auch Gemü
se und Obst, das eingefroren werden
soll, sehr gut blanchieren.
So gehen Sie vor:
Legen Sie das vorbereitete Gemü
^
se/Obst in einen gelochten Garbehäl
ter und schieben Sie diesen in das
Gerät.
Stellen Sie das Programm Drucklos
^
garen P ein.
-
Stellen Sie eine Zeit von 1-2 Minuten
^
ein.
Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^
Geben Sie das Gemüse/Obst nach
^
dem Blanchieren zum schnellen Ab
kühlen in Eiswasser. Lassen Sie es
danach gut abtropfen.
Jetzt können Sie das Gemüse/Obst ein
frieren.
-
-
-
39
Page 40
Praktische Anwendungen
Einkochen
Beim Einkochen darf keinesfalls eine
Gartemperatur über 95 °C (bei ei
nem Aufstellort höher als 1000 m
über dem Meeresspiegel keinesfalls
über 90 °C) gewählt werden, sonst
platzen die Gläser.
Verletzungsgefahr!
Für das Einkochen sollte das Programm
Drucklosgaren P gewählt werden.
P Drucklosgaren
EinkochgutTempera-
tur in °C
Obst
Äpfel90*50
Apfelmus90*65
Johannis-
beeren
Stachel-
beeren
Steinobst85*55
Gemüse
Bohnen95*120
Gurken90*55
* Diese Temperatur entspricht nicht
der Vorschlagstemperatur.
80*50
80*55
-
Zeit in
Minuten**
So gehen Sie vor:
Platzieren Sie die vorbereiteten
^
(gleich großen) Gläser auf einem ge
lochten Behälter so, dass sie sich
nicht gegenseitig berühren.
^ Stellen Sie das Programm Drucklos-
garen P ein.
^ Verringern Sie die Vorschlagstempe-
ratur (siehe Tabelle).
^ Stellen Sie die Zeit (siehe Tabelle)
ein.
^ Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^
Nutzen Sie die Nachwärme, indem
Sie die Gläser erst 30 Minuten nach
dem Ausschalten aus dem Garraum
entnehmen.
^
Lassen Sie dann die Gläser mit ei
nem Tuch bedeckt ca. 24 Stunden
langsam abkühlen.
-
-
** Die angegebenen Zeiten beziehen
sich auf 1,0 l-Gläser. Bei 0,5 l-Gläsern
verringert sich die Zeit um 15 Minuten,
bei 0,25 l-Gläsern um 20 Minuten.
40
Page 41
Praktische Anwendungen
Entsaften
° Druckgaren
LebensmittelZeit in
Minuten
weiche Früchte, z. B.
Beerenobst
mittelharte Früchte,
z. B. Äpfel, Birnen
harte Früchte
z. B. Quitten
20-35
30-45
40-50
So gehen Sie vor:
Legen Sie das vorbereitete, zu ent
^
saftende Gut in einen gelochten Gar
behälter und schieben Sie diesen in
das Gerät.
Platzieren Sie darunter einen unge
^
lochten Garbehälter, um den Saft auf
zufangen.
Stellen Sie das Programm Druckga
^
ren ° ein.
Stellen Sie die Zeit (siehe Tabelle)
^
ein.
^ Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
Wollen Sie den gewonnenen Saft auf-
bewahren, sollten Sie ihn kochend heiß
in vorher sterilisierte Flaschen abfüllen
und diese sofort mit ebenfalls sterilisierten Gummikappen verschließen.
-
-
-
-
-
41
Page 42
Sicherheitseinrichtungen
Im Normalfall regelt das Gerät Druck
und Temperatur automatisch. Für even
tuell auftretende Fehler ist Ihr Gerät mit
zwei Sicherheitseinrichtungen gegen zu
hohen Druck (Sicherheitsventil und
Überdrucksicherung) sowie einer Si
cherheitseinrichtung gegen zu hohe
Temperatur (Überhitzungsschutz) aus
gestattet.
Bitte beachten Sie, dass das Sicher
heitsventil nach 1 bis 2 Jahren erneuert
werden sollte (siehe Kapitel "Reinigung
und Pflege").
Das Sicherheitsventil und die Über
drucksicherung können einzeln oder
zusammen, gleichzeitig oder zeitlich
versetzt auslösen.
Veränderungen an den Sicherheitseinrichtungen sind verboten.
-
-
-
-
Sicherheitsventil
Das Sicherheitsventil w befindet sich
im Griff. Wenn es bei zu hohem Druck
im Garraum auslöst, strömt Dampf aus
dem Griff nach links ab.
So gehen Sie vor:
Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^
Warten Sie, bis die Rückkühlphase
^
beendet ist (siehe Kapitel "Programm
unterbrechen").
Drücken Sie dann mit einem flachen
^
Werkzeug, z. B. einem Messer, den
Metallstift des Sicherheitsventiles w
unter dem Griff wieder ein.
Jetzt können Sie das Gerät wieder ganz
normal in Betrieb nehmen.
Löst das Sicherheitsventil erneut aus,
rufen Sie den Kundendienst.
42
Page 43
Sicherheitseinrichtungen
Überdrucksicherung
Die Überdrucksicherung x befindet
sich hinter dem Türbeschlag. Wenn sie
bei zu hohem Druck im Garraum aus
löst, wird die Silikonscheibe in der Ge
rätetür vollständig herausgedrückt und
Dampf strömt oberhalb und unterhalb
des Türbeschlages hervor.
So gehen Sie vor:
^ Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^ Warten Sie, bis die Rückkühlphase
beendet ist (siehe Kapitel "Programm
unterbrechen").
^
Ziehen Sie die Abstellfläche heraus
(nur bei Geräten, die nicht mit einem
Backofen kombiniert sind).
-
Drücken Sie eine neue Silikonscheibe
^
(siehe Kapitel "Mitgeliefertes Zube
hör") in die Öffnung der Überdrucksi
cherung auf der Innenseite der Gerä
-
tetür.
Jetzt können Sie das Gerät wieder ganz
normal in Betrieb nehmen.
Löst die Überdrucksicherung erneut
aus, rufen Sie den Kundendienst.
-
-
-
^
Öffnen Sie die Tür.
43
Page 44
Sicherheitseinrichtungen
Überhitzungsschutz
Der Überhitzungsschutz befindet sich
unterhalb der Ein-/Aus-Taste. Wenn er
bei zu hohen Temperaturen im Dampf
erzeuger auslöst, wird die Beheizung
des Gerätes automatisch abgeschaltet.
In der Programm-/Temperaturanzeige
erscheint FO4 und die Rückkühlphase
beginnt.
Nach 1 Minute ist die Rückkühlphase
beendet, und es sind mehrere Signaltö
ne zu hören. In der Programm-/Tempe
raturanzeige blinkt für kurze Zeit FO4,
dann erscheinen drei waagerechte Bal
ken - - -.
So gehen Sie vor:
^ Schalten Sie das Gerät aus und öff-
nen Sie die Tür.
^ Lassen Sie das Gerät ca. 30 Minuten
abkühlen.
Währenddessen erlöschen die drei Balken - - - in der Anzeige.
-
Heben Sie dann die Schutzkappe
^
des Überhitzungsschutzes y ab und
drücken Sie den darunter liegenden
roten Stift fest ein.
-
-
-
^ Setzen Sie die Schutzkappe auf.
Jetzt können Sie das Gerät wieder ganz
normal in Betrieb nehmen.
Löst der Überhitzungsschutz erneut
aus, rufen Sie den Kundendienst.
44
Page 45
Sicherheitseinrichtungen
Verriegelung
Damit weder das Gerät unbeabsichtigt
in Betrieb genommen werden kann
noch während des Betriebes bestimmte
Einstellungen geändert werden können,
ist es mit einer Verriegelung ausgestat
tet.
Möchten Sie die Verriegelung nutzen,
müssen Sie einmalig die Einstellung än
dern (siehe Kapitel "Programmierung").
Wird die Verriegelung während der Betriebsbereitschaft aktiviert, kann das
Gerät ein- und ausgeschaltet, aber
nicht in Betrieb genommen werden
Wird sie während des Betriebes aktiviert, lässt sich das Gerät nur bedingt
bedienen:
– Die Vorschlagstemperatur läßt sich
nur verringern, aber nicht erhöhen.
– Die eingestellte Zeit läßt sich nur ver-
ringern.
– Das Gerät lässt sich aus- und wieder
einschalten, aber es ist keine Pro
grammwahl möglich.
-
So aktivieren Sie die Verriegelung:
Drücken Sie die Programmtaste - so
^
oft, bis 3 Balken und das Verriege
lungssymbol a in der
Programm-/Temperaturanzeige er
scheinen.
-
-
-
Drücken Sie die Temperaturtaste +.
^
Als Zeichen für die aktivierte Verriegelung erscheint "0-§" in der Programm-/Temperaturanzeige, wenn Sie
etwas einstellen wollen.
So deaktivieren Sie die Verriegelung:
-
-
^
Drücken Sie die Programmtaste - so
oft, bis 0-§ und das Symbol a in
der Anzeige erscheinen.
^
Drücken Sie die Temperaturtaste -.
Die Verriegelung ist deaktiviert.
45
Page 46
Reinigung und Pflege
Allgemeines
Reinigen und trocknen Sie das gesam
te Gerät nach jedem Benutzen. Lassen
Sie dazu das Gerät abkühlen.
Schließen Sie die Gerätetür erst nach
vollständigem Austrocknen.
Verwenden Sie keinesfalls einen
Dampfreiniger. Zum einen kann der
Dampf an spannungsführende Teile
gelangen und einen Kurzschluss
auslösen. Zum anderen kann der
Dampfdruck zu dauerhaften Be
schädigungen von Oberflächen und
Bauteilen führen, für die der Hersteller keinen Schadenersatz leistet.
Verwenden Sie niemals sand-,
soda-/alkali-, säure- oder chloridhaltige Putzmittel, kein Backofenspray,
keinen Geschirrspülmaschinen-Reiniger und weder Stahlwolle noch
raue Schwämme oder harte Bürsten.
Verwenden Sie auch keine Schwämme oder andere Reinigungshilfen,
die noch Reste von Scheuermitteln
enthalten. Dadurch werden die
Oberflächen angegriffen.
-
Gerätefront
Das Bedienfeld und eventuell vorhan
dene Glasoberflächen reinigen Sie bitte
nur mit einem Schwammtuch, etwas
Spülmittel und warmem Wasser. Reiben
Sie die Oberflächen anschließend mit
einem weichen Tuch trocken. Für Glas
flächen können Sie auch ein spezielles
Glas-Reinigungsmittel verwenden.
Bei Geräten mit Glas-Lifttür und aufge
setztem metallfarbenem Rahmen beste
hen sowohl der Rahmen als auch der
Griff der Lifttür aus kratz-, alkali- und
säureempfindlichem Aluminium. Gehen
Sie daher beim Reinigen dieser Oberflächen unbedingt so schonend vor wie
oben beschrieben. Verwenden Sie keinesfalls Edelstahl-Reinigungsmittel! Wischen Sie darüber hinaus Verschmutzungen sofort ab, denn ein längeres
Einwirken kann ebenfalls zur Beschädigung der Aluminiumoberflächen führen.
Edelstahloberflächen können Sie bei
Bedarf auch mit einem nicht scheuernden Edelstahl-Reinigungsmittel behan
deln. Achten Sie darauf, das Mittel aus
schließlich in Schliffrichtung (Rillenrich
tung) anzuwenden.
Zur Pflege können Sie anschließend ein
Edelstahl-Pflegemittel verwenden, das
einen Schmutz abweisenden Film bil
det. Tragen Sie das Mittel mit einem
weichen Tuch ganzflächig und dünn
auf die gereinigten Oberflächen auf.
Entsprechende Edelstahl-Reinigungsund -Pflegemittel können Sie bei dem
Gerätehersteller, Kundendienst oder
bei Ihrem Fachhändler beziehen.
-
-
-
-
-
-
-
-
46
Page 47
Reinigung und Pflege
Garbehälter und Bodensieb
Garbehälter und Bodensieb sollten
nach jedem Gebrauch gespült und an
schließend getrocknet werden.
Stärkere Verschmutzungen am besten
einweichen und nach genügend langer
Einwirkzeit mit einer weichen Bürste
entfernen.
Alle genannten Teile sind spülmaschi
nengeeignet.
-
Türdichtung
Die Türdichtung sollte nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Reinigen Sie
sie keinesfalls in der Spülmaschine,
sondern bitte nur von Hand mit einem
Schwammtuch, etwas Spülmittel und
warmem Wasser. Reiben Sie sie anschließend mit einem weichen Tuch trocken.
Abhängig von der Gebrauchshäufigkeit
sollten Sie die Türdichtung alle 1 bis 2
Jahre erneuern.
Sicherheitsventil
Das Sicherheitsventil sollte alle 1 bis 2
Jahre (abhängig von der Gebrauchs
häufigkeit) ausgetauscht werden.
So gehen Sie vor:
Öffnen Sie die Tür.
^
Ziehen Sie das alte Sicherheitsventil
^
auf der Innenseite der Tür ab.
Stecken Sie das neue Sicherheits
^
ventil auf. Achten Sie darauf, dass
sich die Gummidichtung dabei richtig
einfügt.
-
-
47
Page 48
Reinigung und Pflege
Abstellfläche und Garraum
Die Abstellfläche (nur bei Geräten, die
nicht mit einem Backofen kombiniert
sind), der Garraum und die Gerätetür
innen sollten nach jedem Benutzen ge
reinigt und getrocknet werden. Lassen
Sie dazu das Gerät abkühlen.
Die meisten Verschmutzungen lassen
sich mühelos mit einem Schwammtuch,
etwas Spülmittel und warmem Wasser
entfernen.
Bei sehr kalkhaltigem Wasser kann sich
ein weißer Belag an der Garraumwand
bilden. Er lässt sich gut mit Essig entfernen.
Bei sehr mineralhaltigem Wasser kann
es im Lauf der Zeit an der Garraumwand zu Verfärbungen kommen. Diese
können mit einem Entkalkungsmittel auf
Zitronensäurebasis oder einem Edelstahl-Glaskeramik-Kombinationsreiniger
entfernt werden. Beide Reinigungsmittel erhalten Sie im Handel.
Danach bitte Abstellfläche und Gar
raum mit klarem Wasser nachwischen
und trockenreiben.
Sie können die Abstellfläche bei Bedarf
auch komplett herausnehmen.
-
So gehen Sie beim Herausnehmen
der Abstellfläche vor:
Ziehen Sie die Abstellfläche vollstän
^
dig heraus.
-
Schrauben Sie die beiden Rändel
^
muttern z ab.
Nehmen Sie die Abstellfläche von
^
den Führungsschienen, reinigen und
trocknen Sie sie.
So gehen Sie beim Einhängen der
Abstellfläche vor:
^ Ziehen Sie die beiden Führungs-
schienen für die Abstellfläche voll
ständig nach vorn heraus.
^
Schieben Sie die Abstellfläche unter
die beiden Halterungen { hinten an
den Führungsschienen.
^
Stecken Sie die Abstellfläche vorn
auf die beiden Schrauben der Füh
rungsschienen auf.
-
-
-
-
48
^
Schrauben Sie die Rändelmuttern
wieder fest.
Page 49
Reinigung und Pflege
Aufnahmegitter
Es ist zweckmäßig, zur Reinigung des
Garraums die seitlichen Aufnahmegitter
herauszunehmen.
So gehen Sie beim Herausnehmen
vor:
Drehen Sie die Befestigungsschrau
^
ben } für die Aufnahmegitter locker,
dann können Sie die Gitter ganz
leicht nach vorn herausziehen und
anschließend reinigen.
Die Aufnahmegitter sind spülmaschi
nengeeignet.
-
-
So gehen Sie beim Wiedereinsetzen
vor:
Setzen Sie die Aufnahmegitter mit
^
der Führung | (Mitte vorn) auf die
gelockerten Befestigungsschrauben
auf.
Stecken Sie die Ösen der Aufnahme
^
gitter (Mitte hinten) auf die Stifte ~ in
der Garraumrückwand.
Drehen Sie die Schrauben wieder
^
fest.
-
49
Page 50
Reinigung und Pflege
Wasserdüse
Durch die Wasserdüse hinter dem Ab
prallblech des rechten Aufnahmegitters
wird während der Rückkühlphase Was
ser in den Garraum gesprüht. Diese
Düse kann nach längerem Einsatz ver
schmutzen und verkalken.
Spätestens dann, wenn in der Anzeige
die Fehlermeldung F05 erscheint, muss
die Düse entkalkt werden.
-
So gehen Sie vor:
Warten Sie, bis mehrere Signaltöne
^
zu hören sind. Öffnen Sie dann die
Tür und entnehmen Sie das Gargut.
-
Vorsicht, beim Öffnen der Tür ent
weicht sehr viel heißer Dampf, und
das Gargut ist sehr heiß!
Lassen Sie das Gerät bei geöffneter
^
Tür abkühlen.
Nehmen Sie dann die Aufnahmegitter
^
heraus (siehe Kapitel "Aufnahmegit
ter").
^ Schrauben Sie mit einem 11er
Schlüssel die Düse heraus. Dabei
müssen Sie die hintere Mutter mit einem 17er Schlüssel gegenhalten.
-
-
50
^
Reinigen Sie die herausgeschraubte
Düse mit Hilfe des mitgelieferten
CC-Reinigers oder eines anderen
haushaltsüblichen Kalklösers.
Page 51
Reinigung und Pflege
Jetzt müssen noch die Wasser führen
den Teile im Gerät kurz durchgespült
werden.
Schließen Sie dazu die Gerätetür,
^
schalten Sie das Gerät ein und stel
len Sie das Programm Drucklosgaren
P ein.
Stellen Sie eine Zeit von 1 Minute ein
^
und drücken Sie die Start-/Stoptaste.
Warten Sie, bis die Rückkühlphase
^
beendet ist (siehe Kapitel "Nach Ab
lauf der Garzeit").
Öffnen Sie dann die Tür, schrauben
^
Sie die Düse wieder ein und setzen
Sie die Aufnahmegitter wieder ein.
Jetzt können Sie das Gerät wieder ganz
normal in Betrieb nehmen.
Tritt die Fehlermeldung F05 trotz zuvor
entkalkter Wasserdüse erneut auf, rufen
Sie den Kundendienst.
-
-
51
Page 52
Reinigung und Pflege
Entkalken
Führen Sie das Entkalken aus
schließlich bei erkaltetem Gerät
durch, da sich sonst ätzende Dämp
fe bilden können.
Der CC-Reiniger kann ätzend wir
ken. Vermeiden Sie den Kontakt mit
der Haut oder das Einatmen von
Dämpfen.
Bei Kontakt sofort mit reichlich kla
rem Wasser spülen und bei auftre
tenden Reizungen einen Arzt aufsu
chen.
Achten Sie bei Geräten mit Aluminium (siehe Typenschild) darauf, dass
das Entkalkungsmittel nicht auf die
Aluminiumoberflächen gelangt. Es
können sonst Flecken entstehen. Wischen Sie gegebenenfalls das Entkalkungsmittel sofort ab.
Halten Sie den Behälter des CC-Reinigers immer gut verschlossen. Der
Reiniger darf nicht in die Hände von
Kindern gelangen!
-
So gehen Sie vor:
Warten Sie, bis sich das Gerät abge
^
kühlt hat.
-
-
-
-
-
Schalten Sie das leere geschlossene
^
Gerät ein.
In der Programm-/Temperaturanzeige
erscheint links das Symbol k, das Pro
gramm Entkalken k wird angezeigt
und es ertönt ein Signal.
Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^
Im Gerät wird daraufhin der Entkal
kungsvorgang vorbereitet. In der Zeit
anzeige erscheint die Entkalkungsdauer von 30 Minuten. Diese Dauer lässt
sich nicht ändern. Das Symbol g
blinkt.
-
-
-
-
Wenn nach dem Einschalten des Gerä
tes in der Programm-/Temperaturanzei
ge links das Symbol k erscheint, das
Programm Entkalken k angezeigt wird
und ein Signal zu hören ist, sollten Sie
möglichst bald den Dampferzeuger
entkalken. Ihr Gerät ist für diesen
Zweck mit einem speziellen Entkal
kungsprogramm ausgestattet.
Sollten Sie nicht gleich entkalken wol
len, dann stellen Sie das Gerät ein wie
in den vorhergehenden Kapiteln be
schrieben.
52
-
-
-
-
-
Page 53
Reinigung und Pflege
Setzen Sie jetzt die mitgelieferte
^
Spritze a und den Einfüllschlauch c
mit dem Verbindungsstück b (befin
det sich im Kolben der Spritze) zu
sammen.
^ Füllen Sie die Spritze mit dem mitge-
lieferten CC-Reiniger.
^ Öffnen Sie die Tür und spritzen Sie 2
vollständige Spritzenfüllungen in die
Dampfaustrittsöffnung rechts oben in
der Garraumwand.
-
Schließen Sie die Tür und drücken
^
Sie die Start-/Stoptaste.
In der Zeitanzeige leuchtet das Symbol
g konstant und das akustische Signal
endet.
Damit startet der Entkalkungsvorgang
und Sie können die zurücklaufende Zeit
mitverfolgen.
Der Entkalkungsvorgang kann nur
durch Ausschalten des Gerätes abge
brochen werden. Wird das Gerät nach
Unterbrechen des Entkalkungsvor
gangs wieder eingeschaltet, wird auto
matisch ein Spülvorgang durchgeführt
(siehe Kapitel "Was tun, wenn ...").
-
-
-
53
Page 54
Reinigung und Pflege
Nach dem Entkalken:
Warten Sie, bis mehrere Signaltöne
^
zu hören sind, in der Zeitanzeige drei
Nullen zu sehen sind und das Sym
bol g blinkt.
Ziehen Sie die Abstellfläche heraus
^
(nur bei Geräten, die nicht mit einem
Backofen kombiniert sind).
Öffnen Sie die Tür.
^
Schalten Sie das Gerät aus.
^
Wischen Sie den Garraum mit Spül
^
mittellauge oder Essigwasser aus
und reiben Sie ihn anschließend trocken.
^ Lassen Sie die Gerätetür offen, solan-
ge der Garraum noch feucht ist.
^ Schließen Sie das Wasseranschluss-
ventil, um eventuelle Wasserschäden
zu vermeiden.
^ Schieben Sie die Abstellfläche gege-
benenfalls wieder ein.
-
-
Vorzeitiges Entkalken
Es ist möglich, den Entkalkungsvor
gang durchzuführen, bevor man vom
Gerät dazu aufgefordert wird.
So gehen Sie vor:
Stellen Sie mit der Programmtaste -
^
das Programm k ein.
Drücken Sie die Start-/Stoptaste.
^
In der Zeitanzeige erscheint die Entkal
kungsdauer von 30 Minuten und es er
tönt ein Signal.
Führen Sie den Entkalkungsvorgang
durch, wie vorher beschrieben.
S01Drucklosgaren
S02Regenerieren
S03Auftauen
S04zuletzt gewähltes Programm
S02mittel
S03hart
S04sehr hart
S01über 1000 m
S01in 1°-Schritten (Bitte beachten
Sie, dass beim Aufheizen
weiterhin in 5°-Schritten an
gezeigt wird.)
-
* Der werkseitig eingestellte Status ist jeweils fett gedruckt.
55
Page 56
Programmierung
Sie können die Programmierung Ihres
Gerätes ändern (siehe Tabelle).
So gehen Sie vor:
Stellen Sie mit der Programmtaste -
^
Programmierung P ein.
Drücken Sie die Temperaturtaste + so
^
oft, bis in der Programm-/Temperaturanzeige die gewünschte Ziffer erscheint (1 für P1, 2 für P2 usw.).
^ Drücken Sie die Zeittaste + oder - so
oft, bis in der Zeitanzeige der gewünschte Status erscheint, z. B. 02.
Sie können das Gerät jetzt ausschalten
oder wie gewohnt in Betrieb nehmen.
^
Drücken Sie die Programmtaste -.
Die neue Einstellung ist gespeichert.
56
Page 57
Was tun, wenn ...?
Reparaturen an diesem Gerät dürfen
nur von einem Elektro- und Wasser
installateur oder vom Kundendienst
durchgeführt werden. Durch un
sachgemäße Reparaturen können
erhebliche Gefahren für den Benut
zer entstehen.
Was ist zu tun, wenn ...
... nach dem Starten des Programms
fortwährend ein Signal ertönt und in
der Zeitanzeige "door" erscheint?
Die Gerätetür muss vollständig geschlossen werden.
... in der Programm-/Temperaturanzeige für kurze Zeit F04 und danach
drei waagerechte Balken - - - erscheinen?
Prüfen Sie, ob
–
der Überhitzungsschutz ausgelöst
hat. Gehen Sie vor wie im Kapitel
"Überhitzungsschutz" beschrieben.
–
die Sicherung der Hausinstallation
ausgelöst hat. Falls Sie nach dem
Wiedereinschalten/Wiedereindrehen
der Sicherung bzw. des FI-Schutz
schalters das Gerät noch immer
nicht in Betrieb nehmen können, for
dern Sie eine Elektrofachkraft oder
den Kundendienst an.
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... in der Programm-/Temperaturan
zeige F04 und in der Zeitanzeige 3
Ziffern erscheinen?
Sie haben das Gerät während des Be
triebes versehentlich ausgeschaltet.
Schalten Sie es wieder ein, warten Sie
bis ein Signal ertönt und kurze Zeit spä
ter in der Zeitanzeige das Symbol g
blinkt. Drücken Sie die Start-/Stoptaste,
um den Betrieb fortzusetzen.
... während eines längeren Stromaus
falls das Gerät verschlossen ist, Sie
aber das Gargut entnehmen wollen?
Vorsicht, das Gerät ist eventuell noch
heiß und steht unter Druck!
Ziehen Sie die Abstellfläche heraus (nur
bei Geräten, die nicht mit einem Backofen kombiniert sind). Drücken Sie mit
der linken Hand die Gerätetür am Türknopf fest an. Schieben Sie mit dem
Daumen der rechten Hand langsam
und Stück für Stück die Türentriegelung
nach vorn.
Dabei entweicht aus dem Sicherheits
ventil Dampf und der Druck im Gar
raum wird abgebaut.
Öffnen Sie vorsichtig die Tür. Es besteht
Verbrühungsgefahr durch heißes Was
ser.
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Was tun, wenn ...?
... plötzlich Dampf aus der Gerätetür
entweicht?
Prüfen Sie, ob
das Sicherheitsventil ausgelöst hat.
–
Gehen Sie vor wie im Kapitel "Sicher
heitsventil" beschrieben.
die Überdrucksicherung ausgelöst
–
hat. Gehen Sie vor wie im Kapitel
"Überdrucksicherung" beschrieben.
das Türdichtungsgummi korrekt sitzt
–
oder Beschädigungen, z. B. Risse
aufweist. Setzen Sie das Gummi rich
tig ein oder tauschen Sie es gegebe
nenfalls aus.
... das Gerät nicht heizt?
Prüfen Sie, ob der Demonstrationsmodus eingestellt ist (siehe Kapitel "Programmierung").
... in der Programm-/Temperaturan
zeige k und in der Zeitanzeige 0:06
erscheinen?
Der Entkalkungsvorgang wurde durch
einen Stromausfall oder Ausschalten
unterbrochen.
Das Gerät führt nach dem Einschalten
automatisch einen Spülvorgang durch,
um evtl. Entkalkerrückstände zu entfer
nen. Dieser Vorgang kann nicht abge
brochen werden. Warten Sie, bis Sie
mehrere Signaltöne hören und in der
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Zeitanzeige das Symbol g blinkt. Be
-
ginnen Sie entweder das Entkalkungs
programm von vorn oder wählen Sie
das gewünschte Programm.
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... nach dem Einschalten in der
Programm-/Temperaturanzeige das
Programm Entkalken k angezeigt
wird, links das Symbol k erscheint
und ein Signal zu hören ist?
Das Gerät muss entkalkt werden. Ge
hen Sie vor wie im Kapitel "Entkalken"
beschrieben.
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Was tun, wenn ...?
... in der Programm-/Temperaturan
zeige eine der folgenden Fehlermel
dungen erscheint?
Für alle Fehlermeldungen gilt:
Der Garraum darf erst geöffnet wer
den, wenn
-die Fehlermeldung im Wechsel
mit der eingestellten Temperatur
blinkt
-das Symbol g in der Zeitanzeige blinkt
-das Warnsignal nicht mehr
ertönt.
Blinken die Anzeigen nicht, ist die
Fehlerbearbeitung noch nicht abgeschlossen.
F01 p Es läuft zu wenig Wasser in den
Dampferzeuger.
Schalten Sie das Gerät aus und wieder
ein. Tritt die Fehlermeldung erneut auf,
schalten Sie das Gerät aus und rufen
Sie den Kundendienst.
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-
-
F04 Die Stromversorgung war wäh
rend des Betriebes unterbrochen.
Prüfen Sie den Garzustand, geben Sie
ggf. eine neue Garzeit ein und drücken
Sie die Start-/Stoptaste, um den Betrieb
fortzusetzen.
F05 Die Temperatur im Garraum ist zu
hoch.
Das Gerät wurde während der Rück
kühlphase nicht ausreichend gekühlt.
Prüfen Sie, ob
– das Wasseranschlussventil geöffnet
ist. Öffnen Sie es gegebenenfalls
und starten Sie anschließend den
Betrieb erneut.
– die Wasserdüse an der Garraum-
rückwand verkalkt ist. Gehen Sie vor
wie im Kapitel "Wasserdüse" beschrieben.
F06 Der Temperaturfühler ist defekt.
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F02 Die Temperaturregelung arbeitet
fehlerhaft, die Temperatur im Garraum
liegt über 125 °C.
Der Betrieb wird unterbrochen und die
Rückkühlphase läuft ab.
–
Schalten Sie danach das Gerät aus
und rufen Sie den Kundendienst.
Schalten Sie das Gerät aus und rufen
Sie den Kundendienst.
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Was tun, wenn ...?
F50 Die Pumpe fördert kein Wasser.
Drücken Sie erneut die Start-/Stoptaste.
Tritt die Fehlermeldung wieder auf,
schalten Sie das Gerät aus und rufen
Sie den Kundendienst.
F51 Die Pumpe nimmt zu viel Strom
auf.
Schalten Sie das Gerät aus und rufen
Sie den Kundendienst.
F54 p Es läuft kein Wasser in das Ge
rät ein.
Prüfen Sie, ob
– das Wasseranschlussventil geöffnet
ist. Öffnen Sie es gegebenenfalls
und starten Sie anschließend den
Betrieb erneut.
– der Wasserzulaufschlauch defekt ist.
– das Schmutzsieb im Wasserzulauf
verstopft ist.
F60 Das Ventil im Wasserzulauf ist un
dicht.
Schalten Sie das Gerät aus, schließen
Sie das Wasseranschlussventil und ru
fen Sie den Kundendienst.
F61 Innerhalb der Wasserführung im
Gerät ist ein Defekt aufgetreten.
Warten Sie, bis F61 im Wechsel mit der
eingestellten Temperatur blinkt. Drü
cken Sie dann die Start-/Stoptaste.
Tritt die Fehlermeldung F61 mehrmals
nacheinander auf, schalten Sie das Ge-
rät aus, schließen Sie das Wasseranschlussventil und rufen Sie den Kundendienst.
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Können Sie die Störung nicht selbst be
heben, schalten Sie das Gerät aus und
rufen Sie den Wasserinstallateur oder
den Kundendienst.
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Technik
Technische Daten
Gesamtleistung: siehe Typenschild
Wasseranschluss
Das Wasser muss der Qualität der
Trinkwasserverordnung TrinkwV 2001
bzw. der
Richtlinie 98/83/EG entsprechen.
Der Wasseranschluss darf nur von ei
nem beim zuständigen Wasserversor
gungsunternehmen zugelassenen In
stallateur vorgenommen werden.
Ein Rückflussverhinderer ist nicht erfor
derlich; das Gerät entspricht den Richtlinien des DVGW.
Der Wasseranschluss muss so angeordnet sein, dass das Anschlussventil
leicht zugänglich ist.
Bei sehr kalkhaltigem Wasser ist eine
Enthärtungsanlage, und bei sedimenthaltigem (schwebstoffhaltigem) Wasser
ist eine Filteranlage nötig.
Bei Vorschaltung einer Enthärtungsan
lage ist darauf zu achten, dass die
elektrische Leitfähigkeit des Wassers
erhalten bleibt.
Der Installateur ist für die einwandfreie
Funktion am Aufstellort verantwortlich.
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Elektroanschluss
Mit dem Anschluss des Gerätes an das
Elektronetz beauftragen Sie bitte eine
Elektrofachkraft, die die landesüblichen
Vorschriften und die Zusatzvorschriften
der örtlichen Elektroversorgungsunter
nehmen genau kennt und sorgfältig be
achtet.
Installationsseitig muss eine Trennvor
richtung für jeden Pol vorhanden sein.
Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit
einer Kontaktöffnung von mindestens
3 mm. Dazu gehören LS-Schalter, Si
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cherungen und Schütze.
Die erforderlichen Anschlussdaten
finden Sie auf dem Typenschild.
Diese Angaben müssen mit denen des
Netzes übereinstimmen.
Anschluss und Absicherung:
Strangspannung AC 230 V / 50 Hz
Überstromschutzschalter 16 A
Auslösecharakteristik Typ B oder C
Weitere Anschlussmöglichkeiten finden
Sie in der beiliegenden Montageanwei
sung.
Fehlerstromschutzschalter:
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt
der VDE bzw. ÖVE, dem Gerät einen
FI-Schutzschalter mit einem Auslöse
strom von 30 mA vorzuschalten.
Bei einer Absicherung ß 100 mA kann
es nach längerer Nichtinbetriebnahme
zum Auslösen des FI-Schutzschalters
kommen.
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Technik
Kundendienst
Das beigefügte Adressenverzeichnis enthält die Anschriften des Kundendienstes.
Der Kundendienst benötigt Typ und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben fin
den Sie auf dem beiliegenden Typenschild.
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Typenschild
Kleben Sie hier das beiliegende Typenschild ein. Achten Sie darauf, dass die Ty
penbezeichnung mit den Angaben auf der Titelseite dieser Gebrauchsanweisung
übereinstimmt.
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M.-Nr. 08 491 320 / 03 Innovationen, technische Änderungen, Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.
Dieses Papier besteht aus 100 % chlorfrei gebleichtem Zellstoff und ist somit umweltschonend.