Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsund Montageanweisung vor Aufstellung Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
Um Ablagerungen in der Wasserlei
tung und am Absperrhahn auszu
spülen, muss vor Anschluss des Ge
rätes und nach jeder Arbeit an der
Wasserzuleitung diese gespült wer
den.
Der Druck-Dampfgarer darf nur in
~
einen Hochschrank eingebaut werden.
Das Gerät muss mindestens so
~
hoch eingebaut werden, dass Kleinkin
der durch die heisse Gerätetür nicht
gefährdet sind.
Um beim Beschicken und Entneh-
~
men der Garbehälter Verbrennungen
durch überschwappende Speisen zu
verhindern, darf die Gerätemitte nicht
über Augenhöhe liegen. Der Abstand
vom Boden bis zur Gerätemitte darf
1600 mm nicht überschreiten.
Der Einbau und die Montage dieses
~
Gerätes an nichtstationären Aufstel
lungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von
Fachbetrieben / Fachleuten durchge
führt werden, wenn sie die Voraus
setzungen für den sicherheitsgerechten
Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
-
-
-
-
-
-
-
Alle Anschlüsse müssen nach den
~
Richtlinien des jeweiligen Aufstellungs
ortes von einem der zuständigen Ener
gieversorgungsunternehmen zugelas
senen Fachbetrieb angeschlossen wer
den.
Der Absperrhahn für den Wasserzu
~
lauf des Druck-Dampfgarers muss
leicht zugänglich sein.
Der Abwassersiphon darf nicht hö
~
her als der Abwasseranschluss am
Druck-Dampfgarer verlegt werden, um
-
ein vollständiges Ablaufen des Abwas
sers zu gewährleisten.
Die Abwassertemperatur beträgt
ca. 80 - 90 °C.
Anschlussschläuche und -leitungen
~
müssen so verlegt werden, dass der
Kundendienst das Gerät jederzeit herausziehen kann.
Bewahren Sie die Montageanweisung
auf und geben Sie diese einem eventuellen Nachbesitzer weiter.
Alle Masse in der Montageanweisung
sind in mm angegeben.
-
-
-
-
-
-
-
Alle Aufstellungs- und Installations
~
arbeiten dürfen nur von einer Fachleu
ten unter Berücksichtigung der gültigen
Sicherheitsbestimmungen durchgeführt
werden.
4
-
-
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Einbauhinweise
Einbaumöglichkeit
Die Dampf-Druckgarer können in einem
Einbaugeräte-Hochschrank eingebaut
oder mit einem Umbaugehäuse auf die
Arbeitsplatte gestellt werden.
Wasserschlauchverlegung
Zur Verlegung des Wasserzulauf-
^
und Wasserablaufschlauches ist ein
Ausschnitt a, wie in der Abbildung
masslich dargestellt, im Geräteaufla
geboden des Hochschrankes vorzu
sehen. Ohne Ausschnitt kommt es zu
Beschädigungen der Schläuche und
somit zu Wasserschäden.
b Bereich für die Anordnung der Netz-
anschlussdose an der Rückwand
250x80mm
Der Wasserschluss darf nur von einem
beim zuständigen Wasserversorgungs
unternehmen zugelassenen Installateur
vorgenommen werden.
EinRückflussverhinderer ist nicht erfor
derlich; das Gerät entspricht den Richt
linien des SVGW.
Der Wasseranschluss kann nur an
Kaltwasser angeschlossen werden.
Der Anschluss muss so angeordnet
sein, dass das Anschlussventil leicht
zugänglich ist.
Der Installateur ist für die einwand
freie Funktion am Aufstellort verant
wortlich.
Einbauhöhe
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten.
-
-
-
-
-
Wasseranschluss
Das Wasser muss von der Qualität her
der Trinkwasserverordnung den Richtli
nien entsprechen.
-
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Geräte- und Einbaumasse
DG 4064 / DG 4164 in 380 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung:
Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruchverschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten
(siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DG 4064 / DG 4164 und AB 45-7 in 450 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung:
Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruchverschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten
(siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DG 4064-55 / DG 4164-55 in 381 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung:
Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruchverschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten
(siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DGL 4064 / DGL 4164 in 380 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung:
Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruchverschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten
(siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DGL 4064 / DGL 4164 und AB 45-7 in 450 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung:
Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruchverschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten
(siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Page 16
Montage
Gerät anschliessen und
einsetzen
Netzspannung ausschalten.
^
Siehe Kapitel "Elektroanschluss".
Netzleitung vorschriftsmässig an die
^
Netzanschlussdose anklemmen.
Den Wasserzulaufschlauch und -ab
^
laufschlauch durch den Ausschnitt
des Geräteauflagebodens führen.
Das Gerät ganz in den Einbauraum
^
einschieben.
Bitte achten Sie darauf, dass die
Netzleitung und der Wasserzulaufschlauch und -ablaufschlauch nicht
eingeklemmt oder beschädigt werden.
Nach dem Ausrichten muss das Gerät
gegen Verschieben gesichert werden.
^ Befestigen Sie die das Gerät mit den
mitgelieferten Schrauben j wie in
den Abbildungen dargestellt.
DG 4064 / DG 4164
-
DGL 4064 / DGL 4164
^
Schliessen Sie das Gerät an Wasser
zulauf und -ablauf an.
^
Schalten Sie die Netzspannung wie
der ein. Siehe Kapitel "Elektroan
schluss".
^
Überprüfen Sie alle Funktionen des
Gerätes an Hand der Gebrauchsan
weisung.
Vor Inbetriebnahme bitte alle Ver
schraubungen der Wasserschläu
che auf Dichtigkeit überprüfen.
16
-
-
-
-
-
-
Page 17
Dampf-Druckgarer DG 4064-55
DG 4164-55
Dampfgarer im eingebauten Zustand
ohne Holz-Fronttür. Deckel vorstehend.
Montage
Dampfgarer im eingebauten Zustand
mit einer Holz-Fronttür.
Hierfür ist ein Umbau der hinteren Hut
ze notwendig. Siehe Umbau der Hutze.
Dieses Gerät darf nur bei geöffneter
Lifttür betrieben werden
Luftschacht auf der gesamten
Breite von min. 45 mm
-
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Page 18
Montage
Umbau der Hutze
Der Umbau der Hutze ist nur dann not
wendig, wenn das Gerät DG 4064-55 /
DG 4164-55 in einen Hochschrank ein
gebaut und eine Holz-Fronttür vormon
tiert wird.
^ Die Schrauben an den gekennzeich-
neten Stellen herausdrehen.
-
-
-
^ Hutze a zuerst nach oben und an-
schliessend vorsichtig nach vorne
schieben. Die Laschen b der Rückwand in die vorderen Aussparungen
c der Hutze führen, damit diese
bündig mit der Rückwand ist.
18
^
Danach die Schrauben wieder hin
eindrehen.
Keine Kleinteile im Gerät vergessen!
Keine Zuleitungen einklemmen.
-
Page 19
Montage
DG 4064-55 / 55 cm und DG 4164-55 / 55 cm ohne Lifttür
Wenn kein Einbauraum zur Verfügung steht, kann der DG 4064-55 / 55 cm
DG 4164-55 / 55 cm ohne Lifttür mit einem Umbaugehäuse auch auf die Ar
beitsplatte gestellt werden.
Siehe Abbildung.
-
19
Page 20
Elektroanschluss
Zum Anschluss des Gerätes an das
Elektronetz und zum Wechseln der An
schlussleitung beauftragen Sie bitte
eine Elektrofachperson, die die landes
üblichen Vorschriften und die Zusatz
vorschriften der örtlichen Elektroversor
gungsunternehmen genau kennt und
sorgfältig beachtet.
Der Hersteller macht darauf auf
merksam, dass keine Haftung für
mittelbare oder unmittelbare Schä
den übernommen wird, die durch
unsachgemässen Einbau oder fal
schen Anschluss entstehen.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden,
die durch einen installationsseitig
fehlenden oder unterbrochenen
Schutzleiter verursacht wurden (z. B.
elektrischer Schlag).
Der Berührungsschutz betriebsisolierter Teile muss nach der Montage
sichergestellt sein!
-
-
-
-
Gesamtleistung
-
siehe Typenschild
-
Anschluss und Absicherung
Die erforderlichen Anschlussdaten fin
den Sie auf dem Typenschild.
Diese Angaben müssen mit denen des
Netzes übereinstimmen.
3ACN400V/50Hz
Heizkörper 400 V
Überstromschutzschalter 10 A
Auslösecharakteristik Typ B oder C
Die Anschlussmöglichkeiten entneh
men Sie bitte dem Anschlussschema.
Fehlerstromschutzschalter
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt
es sich, dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von
30 mA vorzuschalten.
Bei einer Absicherung ß 100 mA kann
es nach längerer Nichtinbetriebnahme
zum Auslösen des FI-Schutzschalters
kommen.
-
-
20
Page 21
Elektroanschluss
Trenneinrichtungen
Das Gerät muss durch Trenneinrich
tungen allpolig vom Netz abgeschaltet
werden können! (Im abgeschalteten
Zustand muss ein Kontaktabstand von
mindestens 3mmvorhanden sein!) Die
Trenneinrichtungen sind Überstrom
schutzorgane und Schutzschalter.
Vom Netz trennen
Soll der Stromkreis des Gerätes vom
Netz getrennt werden, gehen Sie je
nach Installation in der Verteilung wie
folgt vor:
– Schmelzsicherungen
Sicherungseinsätze aus den
Schraubkappen ganz herausnehmen.oder:
– Sicherungs-Schraubautomaten
Prüfknopf (rot) drücken, bis der
Mittelknopf (schwarz) herausspringt.oder:
– Einbau-Sicherungsautomaten
(Leitungs-Schutzschalter, mind.
Typ B oder C!):
Kipphebel von 1 (Ein) auf 0 (Aus)
stellen.oder:
-
-
Anschlussleitung
Das Gerät muss mit einer Netzan
schlussleitung Typ H 05 VV-F (PVC-iso
liert) mit geeignetem Querschnitt ent
sprechend dem Anschlussschema an
geschlossen werden.
Die Anschlussmöglichkeiten entneh
men Sie bitte dem Anschlussschema.
Die für Ihr Gerät zulässige Anschluss
spannung und den zugehörigen An
schlusswert entnehmen Sie bitte dem
Typenschild.
Wechsel der Anschlussleitung
Bei Wechsel der Netzanschlussleitung
darf nur der spezielle Leitungstyp
H 05 VV-F (PVC-isoliert) verwendet werden, der beim Hersteller oder Kundendienst erhältlich ist.
Die Netzanschlussleitung darf nur von
einer Elektro-Fachperson ausgewechselt werden, die die landesüblichen
Vorschriften und die Zusatzvorschriften
der örtlichen Elektroversorgungsunter
nehmen genau kennt und sorgfältig be
achtet.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
–
FI-Schutzschalter
(Fehlerstrom-Schutzschalter)
Den Hauptschalter von 1 (Ein) auf
0 (Aus) schalten oder die Prüftaste
betätigen.
Das Netz ist nach der Trennung ge
gen Wiedereinschalten zu sichern.
Die erforderlichen Anschlussdaten fin
den Sie auf dem Typenschild.
Der Schutzleiter muss an den ge
kennzeichneten Anschluss - ange
schraubt werden.
-
-
-
-
21
Page 22
Elektroanschluss
Anschlussschema
22
Page 23
Wasseranschluss
Wasserzulauf
Das Wasser muss der Qualität der
–
Trinkwasserverordnung bzw. den
Richtlinien entsprechen.
Der Wasseranschluss darf nur von
–
einem beim zuständigen Wasserver
sorgungsunternehmen zugelassenen
Installateur vorgenommen werden.
Ein Rückflussverhinderer ist nicht er
forderlich; das Gerät entspricht den
Richtlinien des SVGW.
Der Wasseranschlussdruck muss
–
min. 100 kPa (1 bar) betragen und
darf max. 600 kPa (6 bar) nicht überschreiten (wenn notwendig ein
Druckreduzierventiel einbauen).
– Die Anschlussbedingungen der örtli-
chen Wasserwerke sind zu beachten.
Der Wasseranschluss muss so angeordnet sein, dass der Absperrhahn leicht zugänglich ist (z. B. im
Unterschrank).
Der Installateur ist für die einwand
freie Funktion am Aufstellort verant
wortlich.
Bei Vorschaltung einer hauseigenen
Enthärtungs- oder Umkehrosmose
anlage ist darauf zu achten, dass
die elektrische Leitfähigkeit des
Wassers erhalten bleibt.
-
-
-
Wasserzulaufschlauch
Zum serienmässigen Zubehör gehört
ein 2.5 m langer Spezialschlauch mit ei
nem elektromagnetischen Sicherungs
system, abgestimmtem Wassermen
genregler und Überwurfmutter
-
-
Dieser Zulaufschlauch darf nicht gekürzt oder beschädigt werden, weil sich
darin spannungsführende Teile befinden.
Als Verlängerungsschläuche dürfen
nur Originalschläuche vom Hersteller
verwendet werden. Diese können als
Sonderzubehör bestellt werden und
dürfen nicht gekürzt oder beschädigt
werden.
Die gesamte Schlauchlänge darf
max. 7,5 m betragen.
Achtung bei Schlauchverlängerung:
Die Schlauchverlängerung verfügt
nicht mehr über elektrisch angesteu
erte Magnetventile.
3
-
-
-
/4".
-
23
Page 24
Wasseranschluss
Wasserablauf
Für den Druck-Dampfgarer ist ein Aufoder Unterputzsiphon mit festem
Schlauchanschluss im Unterschrank zu
installieren.
Für den Druck-Dampfgarer steht oft nur
der Abwasseranschluss des Spülensi
phons zur Verfügung. Dieser Geräteanschluss g am Siphon darf nicht be
nutzt werden, da das Abwasser nicht
geräuscharm und geruchlos abgeleitet
werden kann. Ein zweiter separaterSiphon f ist daher über ein T-Stück,
Abzweig oder einen separaten An
schluss erforderlich.
Wasserablaufschlauch
Der zum serienmässigen Zubehör gehörende Wasserablaufschlauch (2.5 m)
wird an den Siphon angeschlossen.
Zum Anschluss dient eine Schlauchtülle
C 21 mm, die auf den Siphon passt
und an der der Schlauch mit einerSchlauchschelle angebracht wird.
-
-
-
-
Der Wasserablaufschlauch darf
nicht gekürzt werden.
Als Verlängerungsschläuche dürfen
nur Originalschläuche vom Hersteller
verwendet werden. Diese können als
Sonderzubehör bestellt werden und
dürfen nicht gekürzt oder beschädigt
werden.
Die gesamte Schlauchlänge darf
max. 7,5 m, (waagerecht verlegt) be
tragen.
242526
-
Page 25
Page 26
Page 27
27
Page 28
Änderungen vorbehalten / 2510
M.-Nr. 06 746 790 / 06
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