Miele DG 4064-55, DG 4164-55, DG 4064-60, DG 4164-60, DGL 4064-60 assembly instruction [de]

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Montageanweisung
Einbau-Steamer DG 4064-55 / DG 4164-55 DG 4064-60 / DG 4164-60 DGL 4064-60 / DGL 4164-60
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs­und Montageanweisung vor Aufstellung ­Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
de-CH
M.-Nr. 06 746 790
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Inhalt
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Einbauhinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Geräte- und Einbaumasse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
DG 4064 / DG 4164 in 380 mm hohen Nische ............................6
DG 4064 / DG 4164 und AB 45-7 in 450 mm hohen Nische ..................8
DG 4064-55 / DG 4164-55 in 381 mm hohen Nische ......................10
DGL 4064 / DGL 4164 in 380 mm hohen Nische .........................12
DGL 4064 / DGL 4164 und AB 45-7 in 450 mm hohen Nische ...............14
Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Gerät anschliessen und einsetzen ....................................16
Dampf-Druckgarer DG 4064-55 DG 4164-55 ............................17
Umbau der Hutze .................................................18
DG 4064-55 / 55 cm und DG 4164-55 / 55 cm ohne Lifttür..................19
Elektroanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Anschlussleitung ..................................................21
Anschlussschema .................................................22
Wasseranschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Wasserzulauf .....................................................23
Wasserzulaufschlauch ...........................................23
Wasserablauf .....................................................24
Wasserablaufschlauch ...........................................24
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Sicherheitshinweise
Um Ablagerungen in der Wasserlei tung und am Absperrhahn auszu spülen, muss vor Anschluss des Ge rätes und nach jeder Arbeit an der Wasserzuleitung diese gespült wer den.
Der Druck-Dampfgarer darf nur in
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einen Hochschrank eingebaut werden.
Das Gerät muss mindestens so
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hoch eingebaut werden, dass Kleinkin der durch die heisse Gerätetür nicht gefährdet sind.
Um beim Beschicken und Entneh-
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men der Garbehälter Verbrennungen durch überschwappende Speisen zu verhindern, darf die Gerätemitte nicht über Augenhöhe liegen. Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten.
Der Einbau und die Montage dieses
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Gerätes an nichtstationären Aufstel lungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben / Fachleuten durchge führt werden, wenn sie die Voraus setzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
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Alle Anschlüsse müssen nach den
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Richtlinien des jeweiligen Aufstellungs ortes von einem der zuständigen Ener gieversorgungsunternehmen zugelas senen Fachbetrieb angeschlossen wer den.
Der Absperrhahn für den Wasserzu
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lauf des Druck-Dampfgarers muss leicht zugänglich sein.
Der Abwassersiphon darf nicht hö
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her als der Abwasseranschluss am Druck-Dampfgarer verlegt werden, um
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ein vollständiges Ablaufen des Abwas sers zu gewährleisten. Die Abwassertemperatur beträgt ca. 80 - 90 °C.
Anschlussschläuche und -leitungen
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müssen so verlegt werden, dass der Kundendienst das Gerät jederzeit he­rausziehen kann.
Bewahren Sie die Montageanweisung auf und geben Sie diese einem eventu­ellen Nachbesitzer weiter.
Alle Masse in der Montageanweisung sind in mm angegeben.
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Alle Aufstellungs- und Installations
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arbeiten dürfen nur von einer Fachleu ten unter Berücksichtigung der gültigen Sicherheitsbestimmungen durchgeführt werden.
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Einbauhinweise
Einbaumöglichkeit
Die Dampf-Druckgarer können in einem Einbaugeräte-Hochschrank eingebaut oder mit einem Umbaugehäuse auf die Arbeitsplatte gestellt werden.
Wasserschlauchverlegung
Zur Verlegung des Wasserzulauf-
^
und Wasserablaufschlauches ist ein Ausschnitt a, wie in der Abbildung masslich dargestellt, im Geräteaufla geboden des Hochschrankes vorzu sehen. Ohne Ausschnitt kommt es zu Beschädigungen der Schläuche und somit zu Wasserschäden.
b Bereich für die Anordnung der Netz-
anschlussdose an der Rückwand 250x80mm
Der Wasserschluss darf nur von einem beim zuständigen Wasserversorgungs unternehmen zugelassenen Installateur vorgenommen werden. EinRückflussverhinderer ist nicht erfor derlich; das Gerät entspricht den Richt linien des SVGW.
Der Wasseranschluss kann nur an Kaltwasser angeschlossen werden. Der Anschluss muss so angeordnet sein, dass das Anschlussventil leicht
­zugänglich ist.
­Der Installateur ist für die einwand freie Funktion am Aufstellort verant wortlich.
Einbauhöhe
Der Abstand vom Boden bis zur Gerä­temitte darf 1600 mm nicht überschrei­ten.
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Wasseranschluss
Das Wasser muss von der Qualität her der Trinkwasserverordnung den Richtli nien entsprechen.
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Geräte- und Einbaumasse
DG 4064 / DG 4164 in 380 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung: Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruch­verschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten (siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DG 4064 / DG 4164 und AB 45-7 in 450 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung: Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruch­verschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten (siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DG 4064-55 / DG 4164-55 in 381 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung: Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruch­verschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten (siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DGL 4064 / DGL 4164 in 380 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung: Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruch­verschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten (siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Geräte- und Einbaumasse
DGL 4064 / DGL 4164 und AB 45-7 in 450 mm hohen Nische
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Geräte- und Einbaumasse
a Ausschnitt im Geräteauflageboden für Wasserzu-/ und -ablaufschlauch
b Bereich für die Anordnung der Netzanschlussdose
an der Rückwand 250 x 80 mm
c Absperrhahn (Kaltwasseranschluss)
d Wasserzulaufsicherung
e Wasserzulaufschlauch
f Zweiter separater Siphon
g Hier kein Wasserablauf
h Wasserablaufschlauch
Achtung: Das aufsteigende Ende des Ablaufschlauches bis zum Eintritt in den Geruch­verschluss darf nicht höher als 500 mm i sein!
Der Abstand vom Boden bis zur Gerätemitte darf 1600 mm nicht überschreiten (siehe Kapitel "Einbauhinweise").
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Montage
Gerät anschliessen und einsetzen
Netzspannung ausschalten.
^
Siehe Kapitel "Elektroanschluss".
Netzleitung vorschriftsmässig an die
^
Netzanschlussdose anklemmen.
Den Wasserzulaufschlauch und -ab
^
laufschlauch durch den Ausschnitt des Geräteauflagebodens führen.
Das Gerät ganz in den Einbauraum
^
einschieben. Bitte achten Sie darauf, dass die Netzleitung und der Wasserzulauf­schlauch und -ablaufschlauch nicht eingeklemmt oder beschädigt wer­den.
Nach dem Ausrichten muss das Gerät gegen Verschieben gesichert werden.
^ Befestigen Sie die das Gerät mit den
mitgelieferten Schrauben j wie in den Abbildungen dargestellt.
DG 4064 / DG 4164
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DGL 4064 / DGL 4164
^
Schliessen Sie das Gerät an Wasser zulauf und -ablauf an.
^
Schalten Sie die Netzspannung wie der ein. Siehe Kapitel "Elektroan schluss".
^
Überprüfen Sie alle Funktionen des Gerätes an Hand der Gebrauchsan weisung.
Vor Inbetriebnahme bitte alle Ver schraubungen der Wasserschläu che auf Dichtigkeit überprüfen.
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Dampf-Druckgarer DG 4064-55 DG 4164-55
Dampfgarer im eingebauten Zustand ohne Holz-Fronttür. Deckel vorstehend.
Montage
Dampfgarer im eingebauten Zustand mit einer Holz-Fronttür. Hierfür ist ein Umbau der hinteren Hut ze notwendig. Siehe Umbau der Hutze.
Dieses Gerät darf nur bei geöffneter Lifttür betrieben werden
Luftschacht auf der gesamten Breite von min. 45 mm
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Montage
Umbau der Hutze
Der Umbau der Hutze ist nur dann not wendig, wenn das Gerät DG 4064-55 / DG 4164-55 in einen Hochschrank ein gebaut und eine Holz-Fronttür vormon tiert wird.
^ Die Schrauben an den gekennzeich-
neten Stellen herausdrehen.
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^ Hutze a zuerst nach oben und an-
schliessend vorsichtig nach vorne schieben. Die Laschen b der Rück­wand in die vorderen Aussparungen c der Hutze führen, damit diese bündig mit der Rückwand ist.
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^
Danach die Schrauben wieder hin eindrehen.
Keine Kleinteile im Gerät vergessen! Keine Zuleitungen einklemmen.
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Montage
DG 4064-55 / 55 cm und DG 4164-55 / 55 cm ohne Lifttür
Wenn kein Einbauraum zur Verfügung steht, kann der DG 4064-55 / 55 cm DG 4164-55 / 55 cm ohne Lifttür mit einem Umbaugehäuse auch auf die Ar
beitsplatte gestellt werden. Siehe Abbildung.
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Elektroanschluss
Zum Anschluss des Gerätes an das Elektronetz und zum Wechseln der An schlussleitung beauftragen Sie bitte eine Elektrofachperson, die die landes üblichen Vorschriften und die Zusatz vorschriften der örtlichen Elektroversor gungsunternehmen genau kennt und sorgfältig beachtet.
Der Hersteller macht darauf auf merksam, dass keine Haftung für mittelbare oder unmittelbare Schä den übernommen wird, die durch unsachgemässen Einbau oder fal schen Anschluss entstehen.
Der Hersteller kann nicht für Schä­den verantwortlich gemacht werden, die durch einen installationsseitig fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht wurden (z. B. elektrischer Schlag).
Der Berührungsschutz betriebsiso­lierter Teile muss nach der Montage sichergestellt sein!
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Gesamtleistung
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siehe Typenschild
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Anschluss und Absicherung
Die erforderlichen Anschlussdaten fin
­den Sie auf dem Typenschild. Diese Angaben müssen mit denen des Netzes übereinstimmen.
3ACN400V/50Hz Heizkörper 400 V Überstromschutzschalter 10 A Auslösecharakteristik Typ B oder C
Die Anschlussmöglichkeiten entneh men Sie bitte dem Anschlussschema.
Fehlerstromschutzschalter
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt es sich, dem Gerät einen FI-Schutz­schalter mit einem Auslösestrom von 30 mA vorzuschalten. Bei einer Absicherung ß 100 mA kann es nach längerer Nichtinbetriebnahme zum Auslösen des FI-Schutzschalters kommen.
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Elektroanschluss
Trenneinrichtungen
Das Gerät muss durch Trenneinrich tungen allpolig vom Netz abgeschaltet
werden können! (Im abgeschalteten Zustand muss ein Kontaktabstand von mindestens 3mmvorhanden sein!) Die Trenneinrichtungen sind Überstrom schutzorgane und Schutzschalter.
Vom Netz trennen
Soll der Stromkreis des Gerätes vom Netz getrennt werden, gehen Sie je nach Installation in der Verteilung wie folgt vor:
– Schmelzsicherungen
Sicherungseinsätze aus den Schraubkappen ganz heraus­nehmen. oder:
– Sicherungs-Schraubautomaten
Prüfknopf (rot) drücken, bis der Mittelknopf (schwarz) heraus­springt. oder:
– Einbau-Sicherungsautomaten
(Leitungs-Schutzschalter, mind. Typ B oder C!): Kipphebel von 1 (Ein) auf 0 (Aus) stellen. oder:
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Anschlussleitung
Das Gerät muss mit einer Netzan schlussleitung Typ H 05 VV-F (PVC-iso liert) mit geeignetem Querschnitt ent sprechend dem Anschlussschema an geschlossen werden.
Die Anschlussmöglichkeiten entneh men Sie bitte dem Anschlussschema.
Die für Ihr Gerät zulässige Anschluss spannung und den zugehörigen An schlusswert entnehmen Sie bitte dem Typenschild.
Wechsel der Anschlussleitung
Bei Wechsel der Netzanschlussleitung darf nur der spezielle Leitungstyp H 05 VV-F (PVC-isoliert) verwendet wer­den, der beim Hersteller oder Kunden­dienst erhältlich ist. Die Netzanschlussleitung darf nur von einer Elektro-Fachperson ausgewech­selt werden, die die landesüblichen Vorschriften und die Zusatzvorschriften der örtlichen Elektroversorgungsunter nehmen genau kennt und sorgfältig be achtet.
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FI-Schutzschalter
(Fehlerstrom-Schutzschalter) Den Hauptschalter von 1 (Ein) auf 0 (Aus) schalten oder die Prüftaste betätigen.
Das Netz ist nach der Trennung ge gen Wiedereinschalten zu sichern.
Die erforderlichen Anschlussdaten fin den Sie auf dem Typenschild.
Der Schutzleiter muss an den ge kennzeichneten Anschluss - ange schraubt werden.
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Elektroanschluss
Anschlussschema
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Wasseranschluss
Wasserzulauf
Das Wasser muss der Qualität der
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Trinkwasserverordnung bzw. den Richtlinien entsprechen.
Der Wasseranschluss darf nur von
–
einem beim zuständigen Wasserver sorgungsunternehmen zugelassenen Installateur vorgenommen werden. Ein Rückflussverhinderer ist nicht er forderlich; das Gerät entspricht den Richtlinien des SVGW.
Der Wasseranschlussdruck muss
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min. 100 kPa (1 bar) betragen und darf max. 600 kPa (6 bar) nicht über­schreiten (wenn notwendig ein Druckreduzierventiel einbauen).
– Die Anschlussbedingungen der örtli-
chen Wasserwerke sind zu beach­ten.
Der Wasseranschluss muss so an­geordnet sein, dass der Absperr­hahn leicht zugänglich ist (z. B. im Unterschrank).
Der Installateur ist für die einwand freie Funktion am Aufstellort verant wortlich.
Bei Vorschaltung einer hauseigenen Enthärtungs- oder Umkehrosmose anlage ist darauf zu achten, dass die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erhalten bleibt.
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Wasserzulaufschlauch
Zum serienmässigen Zubehör gehört ein 2.5 m langer Spezialschlauch mit ei nem elektromagnetischen Sicherungs system, abgestimmtem Wassermen genregler und Überwurfmutter
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Dieser Zulaufschlauch darf nicht ge­kürzt oder beschädigt werden, weil sich darin spannungsführende Teile befin­den.
Als Verlängerungsschläuche dürfen nur Originalschläuche vom Hersteller verwendet werden. Diese können als Sonderzubehör bestellt werden und dürfen nicht gekürzt oder beschädigt werden. Die gesamte Schlauchlänge darf max. 7,5 m betragen.
Achtung bei Schlauchverlängerung: Die Schlauchverlängerung verfügt nicht mehr über elektrisch angesteu erte Magnetventile.
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/4".
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Wasseranschluss
Wasserablauf
Für den Druck-Dampfgarer ist ein Auf­oder Unterputzsiphon mit festem Schlauchanschluss im Unterschrank zu installieren.
Für den Druck-Dampfgarer steht oft nur der Abwasseranschluss des Spülensi phons zur Verfügung. Dieser Geräte anschluss g am Siphon darf nicht be nutzt werden, da das Abwasser nicht geräuscharm und geruchlos abgeleitet werden kann. Ein zweiter separater Siphon f ist daher über ein T-Stück, Abzweig oder einen separaten An schluss erforderlich.
Wasserablaufschlauch
Der zum serienmässigen Zubehör ge­hörende Wasserablaufschlauch (2.5 m) wird an den Siphon angeschlossen. Zum Anschluss dient eine Schlauchtülle C 21 mm, die auf den Siphon passt und an der der Schlauch mit einer Schlauchschelle angebracht wird.
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Der Wasserablaufschlauch darf nicht gekürzt werden.
Als Verlängerungsschläuche dürfen nur Originalschläuche vom Hersteller verwendet werden. Diese können als Sonderzubehör bestellt werden und dürfen nicht gekürzt oder beschädigt werden. Die gesamte Schlauchlänge darf max. 7,5 m, (waagerecht verlegt) be tragen.
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Änderungen vorbehalten / 2510
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