Instrucciones de funcionamiento
Instructions de service
Istruzioni per il Funzionamento
Quicklub®
Dosierbarer Progressiv-Verteiler für Fett und Öl – Typ SSV D
Progressive Metering Devicefor Grease and Oil – Model SSV D
Distribuidor progresivo para grasa y aceite – modelo SSV D
Doseurs progressifs pour graisse et huile – Type SSV D
Distributore progressivo per grasso e olio – modello SSV D
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6495b05
810-55484-1
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D
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F
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E
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previo y por escrito de los la empresa Linc oln GmbH.
Salvo modificaciones sin aviso previo.
I
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2007 by
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Biologisch schnell abbaubare Schmi erf et te ..................... 26
Schmierstoffe für die Lebensmi ttelindustrie ............ .... .... . 26
Weitere Informationen:
Technische Beschreibung Q ui ckl ub-Pumpe 203
Technische Beschreibung für “Elektronische Steuerun gen”
der Pumpe 203:
Steuerplatine 236-13857-1 - Variante H
Steuerplatine 236-13862-1 - Variante V10 - V13
Steuerplatine 236-13870-1 - Variante M 08 - M 15
Steuerplatine 236-13870-1 - Variante M 16 - M 23
1)
1)
1)
1)
Montageanleitung
Teilekatalog
1)
An der Bezeichnung ist die Ausführung der Steuerplatine zu sehen. Sie ist Teil der Pumpentypenbez ei chnung auf dem Ty-
penschild an jeder Pumpe, z. B. : P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
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Betriebsanleitung
Darstellungskonventionen
2.2G-20003-B07
Einführung
Hier finden Sie alle Darstellungsst andards, die in dieser Benutzerinformation Verwendung finden.
Sicherheitshinweise
Zu einem Sicherheitshinweis gehören:
Piktogramm
Signalwort
Gefahrentext
- Gefahrenhinweis
- Vermeidung der Gefahr
Folgende Piktogramme wer den in dieser Benutzerinformation
verwendet und in Kombination mit den zugeordneten Signalwörtern benutzt:
1013A94
- ACHTUNG
- VORSICHT
- WARNUNG
Die Signalwörter beschreiben jeweils die Schwere der Gefahr, falls der Gefahrentext nicht befolgt wird:
ACHTUNG weist auf Störungen oder SachVORSICHT weist auf schwere Sachschäd en
WARNUNG weist auf mögliche lebensgefähr li-
HINWEIS weist auf verbesserte Gerätehand-
WICHTIGER HINWEIS weist auf Besonderheiten bei der
Beispiel:
1013A94
ACHTUNG!
Durch den Einsatz von nicht geprüften
Ersatzteilen können in Ihrem Gerät bleibende Sachschäden auftreten.
Verwenden Sie daher zum Betrieb Ihres
Geräts nur Originalersatzteile von Lincoln
GmbH.
4273a00
- ACHTUNG
- VORSICHT
- WARNUNG
schäden an der Maschine hin.
und mögliche Verletzungen hin.
che Verletzungen hin.
habung hin.
Gerätehandhabung hin.
6001a02
- HINWEIS
- WICHTIGER
HINWEIS
Darüber hinaus finden Sie in dieser Benutzerinformation
folgende typografischen Textauszeichnungen:
Auflistung zutreffender Aussagen
- Unterpunkte der zutreffenden Aussagen
1. Bestimmung der Anzahl oder Reihenfolge von Inhalten
 Handlungsanweisung
Betreiberseitige Verantwortung
Zur Gewährleistung der Sicherheit im Betrieb trägt der
Betreiber die Verantwortung dafür, dass
1. die Pumpe / das System wie im Anschluss beschrieben
nur
im Rahmen der bestimmungsgemäßen Ver w endung
(siehe anschl. Kapitel „Sicherheitshinweise“) betrieben
wird und weder baulich noch konstrukt iv manipul ier t wi rd.
2. die Pumpe / das System nur in funktionst üchtigem Zustand und gemäß den Anforderungen an Pflege und
Wartung betrieben wi rd.
3. das Bedienpersonal mit dieser Benutz eri nf ormation und
den darin enthaltenen Sicherheits hinweisen vertraut ist
und diese beachtet.
Die ordnungsgemäße Montag e und Instal lat i on sow i e der
korrekte Anschluss der Rohr- und Schlauchleitungen, wenn
nicht von Lincoln vorgegeben, liegt im Verantw ortungsbereich des Betreibers. Die Fa. Lincoln GmbH st eht I hnen bei
Fragen zur Installation gerne zur Verfügung.
Umweltschutz
Abfallstoffe (z. B. Restöl, Reinigungsmittel, Schmierstoffe)
sind gemäß den einschlägigen U mw elt vor schriften zu entsorgen.
Service
Der Umgang mit der Pumpe / dem System ist ausschließlich
geschultem Fachpersonal gestattet. Die Fa. Lincoln GmbH
unterstützt Sie bei Bedarf zur Qualifikati on Ihr er Mi tar bei ter
weitreichend in Form von Beratung, Montage vor Ort, Schulungen u. a.. Insofern bieten wir Ihnen die Möglich kei t, all
Ihren individuellen Anforder ungen ger echt zu werden.
Bei Anfragen zu Wartung, Instandhaltung und Ers atz teilen
benötigen wir typenspezifische Angaben, um die Bestandteile
Ihrer Pumpe / Ihres Systems zweifelsf re i id entif izieren zu
können.
Teilen Sie uns daher bei Rückfragen stets Ar tikel-, Typ- und
Seriennummer mit.
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Benutzerinformation
r
r
Betriebsanleitung
2.2G-20003-B07
Sicherheitshinweise
Bestimmungsgemäße Verwendung
Benutzen Sie die dosierbaren Schmierstoffverteiler des Typs
SSV D ausschl ießlich zum Fördern von Sc hmierstoffen in
Zentralschmieranlagen.
Einsetzbare Schmierstoffe
Die dosierbaren Progressiv - Verteiler sind für
- Mineralöle mit mindestens 40 mm²/s (cST) oder
- Fette bis zur Konsistenzklasse NLGI 2 verwendbar
WICHTIGER HINWEIS
Es muss jedoch gewährleistet sei n, dass
die verwendeten Öle oder Fette aufgr und
des Alters, Druckes und der Temper atur
6001a02
ihre Eigenschaften nicht wes entlich verändern.
Allgemeine Sicherheitshinweise
Die an der Pumpe angeschlossene Progressiv - Zentral-
schmieranlage ist immer dur ch ein Dru ckbegrenzungsventil abzusichern.
Lincoln – dosierbare Schm i erstof fv ert ei le r des Typs SSV D
sind nach dem neuesten Stand der Technik konstruiert.
Unsachgemäße Handhabung kann zu Schäden durch
Unter- oder Überschm ierung von Lagern oder Lagerst ellen
führen.
Jeder benötigte Auslass ist mit einem Rücksch lagv entil zu
versehen, um den Schmierstellen die ex akte Schmierstoffmenge zuführen zu können und Unterschmierungen
zu vermeiden.
Bei den Standard-Verteilern SSV D 6 bis SSV D 22 die
Auslässe 1 und 2 niemals verschließen.
Bei den Sonder-Verteilern SSV D 6/5 bis 22/21 sind die
Auslässe 1 und 2 durch einen Bypass-Kanal verbunden
(Kennzeichnung durch einen Doppel pfeil). Einer der beiden Auslässe muss verschlossen werden. Das bedeutet,
dass die Menge des verschlossenen Auslasses dem gegenüberliegenden Auslass zugeführt wird (siehe Seite 15,
Abb. 19).
VORSICHT!
Schäden durch Unterschmierung!
Werden dennoch beide Auslässe mit einer
Schmierstelle verbunden, kann ein Bypass-Verteiler SSV D 6/5 bis 22/21 nicht zu
1013A94
Eigenmächtige Umbauten oder Veränderungen an einer
installierten Anlage nur in Absprach e mit d em Her ste ller
oder dessen Vertragspartner durchführen.
Verwenden Sie nur die Original Lincoln - Ersatzteile (siehe
Teilekatalog) oder die von Lincoln zugelassenen Teile.
100 % funktionieren. Der Schmierstoff folgt
dem Weg des geringsten Widersta ndes. E
gelangt nicht oder nicht ausreichend an die
Schmierstellen der Auslässe 1 und 2.
Unfallverhütungsvorschriften
Es sind jeweils die im Einsatzland gül tigen Vorschriften zu
beachten.
Betrieb, Wartung und Reparatur
Reparaturen sind nur durch be auft ra gte und ei ngewiesene
Personen, die mit den Zentralschm ier anl agen ver tr aut sind,
durchzuführen
Montage
Dosierbare Schmierstoffverteiler entsprechend dem
Schmierplan an geeigneter Stelle anbauen.
Der Hersteller empfiehlt, die Verteiler so anzubauen, dass
die Auslässe nicht am Rahmen oder an der Anbauplatt e
anliegen. Dies erleichtert die Fehlersuche bei einer eventuell vorhandenen Blockade i m System .
Ein Verteiler mit Kontrollst ift ist so anzubauen, dass der
Kontrollstift gut sichtbar ist.
Bei Verwendung von Steckverschraubungen: Für den Verteilereingang nur Steckv er schraubungen
(R 1/8) mit verstärkter Zange und Dicht ri ng ver w enden.
Für die Auslassverschraubungen des SSV D Verteilers
(M10 x 1) sind je nach Ausführung folgende Schmierstoffleitungen zu verwenden, wie z. B.
- für den Hochdruckschlauch (NW 4,1 x 2,3 mm) nur
Ventilkörper mit verstärkter Zange
- für den Druckkunststoffrohr (ø 6 x 1,5 mm) nur Ventil-
körper mit gerändelter Zange
HINWEIS
Bei Baumaschinen oder Landmaschinen
sind als Schmierstellenlei tungen Hochdruckschläuche z u verwenden. In diesen
6001a02
Verwenden Sie nur die von Lincoln vorgeg ebenen Haupt-
und Schmierstellenleitungen und beachten Sie die angegebenen Systemdrücke.
1013A94
Fällen sind die Auslassverschraubungen
der Unterverteiler und die Anschl ussverschraubungen zur Schmier st el le mit verstärkter Zange zu verwenden.
VORSICHT!
Verletzungsgefahr bei starker Korrosion de
Verteileroberflächen:
Mit fortschreitender Korrosion der Oberflächen verlieren die eingepr essten Kugeln
ihren Halt und können unter hohem Druc k
schlagartig ausbre chen und Verletzungen
verursachen.
Verwenden Sie bei Einsätzen in korrosiver
Umgebung nur Verteiler in Edelstahlausführung.
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Betriebsanleitung
Anschlussverschraubungen, schraubbar
Abb. 1 Einze l teile de s R üc kschl a gv entils
Anschlussverschraubungen, steckbar
Abb. 2 Eingangsverschraubungen
Abb. 3 Unterschiede der Rückschlagventile
A - Rückschlagventil mit verstärkter Zange
1a - Verstärkte Zange
B - Rückschlagventil mit gerändelter Zange
2a - Standard-Zange
Montage
SSV D Haupt- und Unterverteiler
Eingangsverschraubungen, gerade und 90°
Als Eingangsverschr aubungen nur Verschraubungen mit
R1/8“ Gewinde verwenden.
Rückschlagventile
In jede benötigte Auslassbohrung ein komplettes Rückschlagventil mont ieren, siehe Abb. 1.
In jede nicht benötigte Auslas sbohrung eine Verschlussschraube montieren. Ausnahme: Auslassbohrung 1 und 2 bei
SSV D 6 bis SSV D 22. Beide Bohrungen sind immer mit
Rückschlagventilen zu versehen.
4239a99
1008a98
1009a98
1 - Überwurfmutter
2 - Schneidring
Verteiler
Eingangsverschraubungen , gerade und 90°
1a - Zange
1b - Abdichtung
Rückschlagventile
Je Schmierstellenleitung ist am entsprechenden Verteil er-
Hauptverteiler
Unterverteiler
2.2G-20003-B07
3 - Ventilkörper mit Dicht-
und Klem m r ing
WICHTIGER HINWEIS
Als Eingangsverschraubungen n ur V e rschraubungen mit verstärkter Zange 1a
(Abb. 2) und Abdichtung 1b am Gewinde
6001a02
verwenden.
ausgang ein Rückschlagventil zu montieren, um die zuvor
bestimmte Schmierstoffmen ge exakt dosieren zu können.
Rückschlagventil A (Abb. 3) mit verstärkter Zange 1a und
glattem Bund verwenden (Sach-Nr. 226-140 91-4)
Rückschlagventil B mit Standard-Zange 2a und gerändeltem Bund verwenden (Sach-Nr. 226-14091-2)
HINWEIS
Bei Bau- oder Landmaschinen sind als
Schmierstellenleitungen H ochdruckschläuche zu verwenden. In diesen Fällen für
6001a02
Unterverteiler Rückschlagventil A mit verstärkter Zange und glattem Bund verwenden.
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Betriebsanleitung
Mont ag e, Fortse tz un g
Anschlussverschraubungen, steckbar, Fortsetzung
Anschließen des Hochdruckschl auches und des Druckkunststoffrohres
Hochdruckbereich (Hauptverteiler)
6001a02
4156a98
Abb. 4 Rückschlagventil mit verstärkter Zange für Schlauchstutzen
Niederdruckbereich (Unt erverteiler)
An die Rückschlagventile mit Standard-Zange und Ein-
gangsverschraubung zur Schmier ste lle (gerändelte Zan-
ge) ist das Druckkunststoffrohr (ø 6 x 1,5 mm) anzuschließen.
6001a02
4157a98
Abb. 5 Rückschlagventil mit gerändelter Zange für Druckkunst-
stoffrohr
Druckkunststoffrohre sind mit weißen M arki erungsstrichen
(Abb. 5) versehen, die als Montagehilfe dienen.
 Vor der Montage das Druckkunststoffr ohr an einer weißen
Markierung abschneide n. Danach das D r uckkunststoffrohr
bis zur nächsten weißen Markierung in di e Versc hrau bung
einschieben.
Dadurch ist gewährleistet, dass das Druckkunststoffrohr korrekt in der Verschraubu ng mo ntiert ist .
Schutzkappe für Steckversc hraubungen
Um das Eindringen von Schmutz zu vermeid en, kann an
Steckverschr aubungen, Rückschlagventil en und Druckbegrenzungsventil en eine Schutzkappe angebracht werden.
Die in den Technischen Daten angegebenen Drücke und Biegeradien si nd bei der
Montage und später im Betrieb unbedingt
6001a02
einzuhalten.
 Hochdruckschlauch im Hochdruckbereich, d.h. zwischen
Pumpe, Hauptverteiler und Unterverteiler, einsetzen.
 Die in den Technischen Daten angegebenen Drücke und
Biegeradien sind bei der Montage und später im Betrieb
unbedingt einzuhalten.
Schraubhülsen und Schlauchstutze n auf den Hochdruckschlauch montieren
 Schraubhülse 1, Abb. 7, linksdrehend auf den Hochdruck-
schlauch 2 drehen, bis das gezeigte Maß von 11 mm erreicht ist. Danach den Schlauc hst utz en 3 in die Schaubhülse 1 einschrauben.
WICHTIGER HINWEIS
Vor dem Eindrehen sind die Teile 1 und 3
einzuölen.
6001a02
HINWEIS
Der Außendurchmesser de s Hochdruckschlauchs kann geringe Abweichungen
aufweisen. In diesem Fall ist die Schraubhülse 1 an der Seite, an der der Hochdruckschlauch eingedreht wird, 1 bis 2 mm
oval zu drücken. Dies verhindert beim
Eindrehen des Schlauchstutzens ein Hinausschieben des Hoch druc kschlauches
aus der Hülse.
HINWEIS
Bei Verwendung der Spez ialeinstel llehr e
432-23007-1 (siehe Teilekatalog) ist die
Schraubhülse links drehend soweit auf dem
6001a02
Hochdruckschlauch zu drehen, bis die in
die Hülse eingesteckt e Lehre gerade beginnt, sich abz uheben.
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Abb. 10 Dosier- und Steuerkolbenpaarung
1 - Dosierkolben
2 - Steuerkolben
P - Eingangsdruck
D - größerer Dosierkolbendurch messer
d - kl ei nerer Ste uerkol bendurc hmesser
S - größ eres Passungsspiel des Dosierko lbens
s - geringeres Passungsspiel des Steuerkolbens
L - durchgängige Dosierkolben- und Zylinderlaufflächen
l - u nt er b r oc h ene Steue r k olben- un d Zyl inderla uffläc he n
6496b05
6512b05
2.2G-20003-B07
Progressiv-Verteiler, Allgemeines
Progressiv-Verteiler
- sind Kolbenverteiler.
- verteilen den zugeführten Schmierstoff zw angsl äufig
(progressiv) zu den angesc hlossenen Schmierstellen.
- können pro Auslass und Kolbenhub 0,08 / 0,14 / 0,2 /
0,3 / 0,4 / 0,6 / 0,8 / 1,0 / 1,4 und 1,8 cm³ Schmierstoff
fördern (siehe Seite 8, Abschnit t „Dos ierschrauben“).
- können durch Verschl ießen einzelner Auslässe (siehe
Seite 15, Abschnitt „Auslasszusammenführung“ ) die
doppelte oder eine mehrfache Schm ierstoffmenge fördern.
- können 1 bis 22 Auslässe haben.
- bieten die Möglichkeit mehrere Schmierstell en auf ei nen
zentralen Abschmierpunkt zusammenzufassen.
- verteilen den zugeführten Schmierstoff zuverlässig in
vorgegebene Einzelmengen.
- können optisch (siehe Kontrollstift, Abb. 22, Seite 16)
oder elektronisch (sieh e Kolbe ndetektor oder Näherungsschalter, Abb. 23, Seite 17) überwacht werden.
- führen mit einem oder auch mit mehreren hintereinander angeordneten SSV D- Verteilern zu optimalen Dosiermöglichkeiten.
Jede Blockierung in einem Schmierkre is wi rd durch Fett -
austritt am zugehörigen Druckbegrenzungsventil der
Pumpe angezeigt.
Merkmale eines Progressiv-Verteilers
Der Ausdruck „Progressiv“ w eist auf Besonderheiten hin,
die bei einer Schmierstoffzufu hr im Vertei ler ablaufen, wie
z. B.
- aufeinander folgende Bewegungen der einzelnen Kolben im Verteiler durch den zugeführten und unter Druck
stehenden Schmierstoff
- Kolbenbewegungen, in einer vorgegebenen wiederholenden Reihenfolge
- die Vollständigkeit jeder Kolbenbewegung, bevor der
nächste Kolben bewegt werden kann, egal ob die
Schmierstoffzufuhr fortlaufend oder intermittierend erfolgt
- die gegenseitige Abhängigkeit der Kolbenbewegungen
- die Schmierung aller angeschlossenen Schmierstellen
Funktionsprinzip und Zuverlässigk eit
Die progressive Funktionsfolge beruht auf dem Zusam-
menspiel (siehe Abb. 12-18 ab Seite 9) jeder Dosier- und
Steuerkolbenpaarung (siehe Abb. 10). Dabei hat der Dosierkolben vor dem Steuerkolben Vorr ang.
Die höhere Leichtgängigkeit des Dosierkolbens wird durch
mehrere Faktoren gewährleistet:
- größere Kolbenfläche D bei konstantem Eingangsdruck P im gesamten SSV D
- Montage mit größerem Passungsspiel S
- durchgängige Kolben- und Zylinderlaufflächen L
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Betriebsanleitung
Arbeitsweise
Schmierstoffverlauf im Verteiler
6143b05 & 6144b05
Abb. 11 Schematische Darstellung und Verteiler-Ansicht von links
Allgemeines
In Abb. 12 bis 18 erkennen Sie, wie die einzelnen Ausl ässe
Schmierstoffvolum en erh alten und weitergeben.
HINWEIS
Beschrieben sind die Fördervorgänge für
Auslass 6, 4, 2, 5, 3 und 1. Die restlichen
Vorgänge ergeben sich aus der logischen
6001a02
Förderfolge.
Die Dosierschrauben (DA, DB, D C) sind immer auf der Seite
der geraden Auslassn um mern montiert. Auf der Seite ungerader Auslassnummern sind nur Versch lu ssschrauben
eingesetzt.
Im SSV D befinden sich drei Funktionsebenen. Sie sind beidseitig durch drei Bohrungsreihen zu erkennen (siehe
Pos. I bis III, Abb. 11) :
I. Steuerkolbenebene (hinter Verschlussschrauben)
II. Dosierkolbenebene
(mittlere Ebene hinter Dosierschrauben)
III. Auslassebene
(hinter Verschluss- oder Ansc hl ussschrauben)
Unterbrechung der Schmierstoffzufuhr
WICHTIGER HINWEIS
Beachten Sie bitte bei Unterbrechung
der Schmierstoffzufuhr:
6001a02
- - Die Kolben bleiben stehen.
Die Förderung von Schmierstoff ist un-
terbrochen.
2.2G-20003-B07
I - S t euerko lbeneb en e
II - Dosierkolbenebene
III - Auslassebe ne
1 - 6 Auslass - N um m e r n
A - C Ko l b en paar (Dos ier- und S teuerkol be n)
- c1 Dosierkolbe n
a
1
- c2 Steuerkolben
a
2
DA - Dosierschraube für Dosierkolben A
DB - Dosierschraube für Dosierkolben B
DC - Dosierschraube für Dosie r kolben C
f - Kolbenverschlussschraube (vgl. Pos. 4, Abb. 26, Sei te 20)
Dosierschrauben
WICHTIGER HINWEIS
An einem Auslass wird je Schmierzyklus
die Fördermenge von Dosier- (V1) und
Steuerkolben (V2) abgege ben.
6001a02
Der Dosierkolbe n-Hub und di e dam it verbundene Fördermenge lässt sich über
Dosierschrauben unterschiedlicher Länge
bestimmen.
Kurze Dosierschrauben l assen einen langen Hub des Dosierkolben s zu. Mit der
kürzesten Dosierschraube erzielen Sie die
maximale Fördermenge.
Die längste Dosierschraube klemmt den
Dosierkolben kompl ett ein, so dass nur die
Schmierstoffmenge des St euerkolbens
(0,08 cm³) gefördert wir d.
Diese Dosierung wirkt sich auf beide Auslassbohrungen aus:
DosierschraubeAuslasspaar
DB 6 und 5
DC 4 und 3
DA 2 und 1 (siehe Abb. 11)
HINWEIS
Zur Zuordnung von Dosierschraubenlängen und ihren Dosiermenge n, siehe Seite 22, Tab. 2.
Wird dem Verteiler wieder Schmierst off zugef ührt, beginnt der
Zyklus genau an der Stelle, an der die Schmierst off zuf uhr
unterbrochen wurde.
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Betriebsanleitung
Arbeitsweise, Fortsetzung
Schmierstoffverlauf im Verteiler, Fortsetzung
2.2G-20003-B07
Abb. 12 Phase 1: Dosierkolben B fördert V1
Phase 1
Der Schmierstoffdruck P (Pfeil von oben) wird von oben
im Schmierstoffver te iler aufgebaut und steht am rechten
Ende des Steuerkolbens B und des Dosierkolbens B an.
Der Schmierstoffdr uck P bewegt aufgrund des größeren
Querschnittes zuerst den Dosierkolben B (schwarzer
Pfeil) nach links und fördert den eingeschlossenen
Schmierstoff links des Dosierkolbens B zum Auslass 6
(V1).
6498x05
Phase 2
Erreicht der Dosierkolben B seine linke Endlage, bewegt
der Schmierstoffdruck P den Steuerkolben B (schwarzer
Pfeil) nach links und fördert zu sätz lich den ei ngeschlossenen Schmierstoff links des Steuer kolbens B zum Auslass 6 (V2).
Gesamtmenge an Auslass 6 ist die Fördermenge des
Dosierkolbens B und des Steuerkolbens B (V1 + V2).
Abb. 13 Phase 2: Steuerkolben B fördert V2
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Benutzerinformation
Betriebsanleitung
Arbeitsweise, Fo rtsetzu ng
Schmierstoffverlauf im Verteiler, Fortsetzung
2.2G-20003-B07
Abb. 14 P ha se 3 & 4: Dosi erk olben C fö rder t V1, Steu erkolb en C f ördert V2
Phase 3
In Phase 3 hat der Steuerkolben B seine linke Endl age
erreicht.
Dabei öffnet er den Verbindungskanal zum rechten Ende
von Steuerkolben C und von Dosierkolbe n C.
Der Schmierstoffdruck P steht nun am rechten Ende des
Steuerkolbens C und des Dosierkolbens C an.
Der Schmierstoffdruck P bewegt aufgrund des größeren
Querschnittes zuerst den Dosierkolben C (schwarzer
Pfeil) nach links und fördert den eingeschlossenen
Schmierstoff links des Dosier kol bens C zum Ausl ass 4
(V1).
Phase 4
Erreicht der Dosierkolben C se ine lin ke Endlag e, bewegt
Gesamtmenge an Auslass 4 ist die Förder me nge des
Notizen:
6499x05
der Schmierstoffdruck P den Steuer kol ben C (schwarzer
Pfeil) nach links und fördert zu sätz lich den ei ngeschlossenen Schmierstoff links des St euerkolbens C zum Auslass 4 (V2).
Dosierkolbens C und des Steuer kolbens C (V1 + V2).
HINWEIS
Die obige Abbildung zeigt den Übergang
zwischen Phase 3 und 4.
In Abb. 12 und 13 (siehe Seite 9) finden Sie
6001a02
exemplarisch separate Darstellungen der
Dosierkolben- und Steuerkolbenbewegungen.
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Betriebsanleitung
Arbeitsweise, Fortsetzung
Schmierstoffverlauf im Verteiler, Fortsetzung
2.2G-20003-B07
Abb. 15 Phase 5 & 6: Dosierkolben A fördert V1, Steuerkolben A fördert V2
Phase 5
In Phase 5 hat der Steuerkolben C seine linke Endlage
erreicht.
Dabei öffnet er den Verbindungskanal zum linken Ende
von Steuerkolben A und von Dosierkolben A.
Der Schmierstoffdruck P steht nun am linken Ende des
Steuerkolbens A und des Dosierkolbens A an.
Der Schmierstoffdruck P bewegt aufgrund des größeren
Querschnittes zuerst den Dosierkolben A (schwarzer
Pfeil) nach rechts und fördert den eingeschlossenen
Schmierstoff rechts des Dosierkolbens A zum Auslass 2
(V1).
Phase 6
Erreicht der Dosierkolben A seine re cht e Endlage , bewegt
Gesamtmenge an Auslass 2 ist die Förder me nge des
Notizen:
6500g05
der Schmierstoffdruck P den Steuerkolben A (schwarzer
Pfeil) nach rechts und fördert z usätz lich den ei ngeschlossenen Schmierstoff rechts des Steuerkolbens C zum Auslass 2 (V2).
Dosierkolbens A und des Steuerkolbens A (V1 + V2 ).
HINWEIS
Die obige Abbildung zeigt den Übergang
zwischen Phase 5 und 6.
In Abb. 12 und 13 (siehe Seite 9) finden Sie
6001a02
exemplarisch separate Darstellungen der
Dosierkolben- und Steuerkolbenbewegungen.
Änderungen vorbehalten
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Schmierstoffverlauf im Verteiler, Fortsetzung
2.2G-20003-B07
Abb. 16 Phase 7 & 8: Dosierkolben B fördert V1, Steuerkolben B fördert V2
Phase 7
In Phase 7 hat der Steuerkolben A seine recht e Endl age
erreicht.
Dabei öffnet er den Verbindungskanal zum linken Ende
von Steuerkolben B und von Dosierkolben B.
Der Schmierstoffdruck P steht nun am linken Ende des
Steuerkolbens B und des Dosierkolbens B an.
Der Schmierstoffdruck P bewegt aufgrund des größeren
Querschnittes zuerst den Dosierkolben B (schwarzer
Pfeil) nach rechts und fördert den eingeschlossenen
Schmierstoff rechts des Dosierkolbens B zum Auslass 5
(V1).
Phase 8
Erreicht der Dosierkolben B seine re cht e Endlage , bewegt
Gesamtmenge an Auslass 5 ist die Förder me nge des
Notizen:
6501x05
der Schmierstoffdruck P den Steuerkolben B (schwarzer
Pfeil) nach rechts und fördert z usätz lich den ei ngeschlossenen Schmierstoff rechts des Steuer kol bens B zum Auslass 5 (V2).
Dosierkolbens B und des Steuerkolbens B (V1 + V2 ).
HINWEIS
Die obige Abbildung zeigt den Übergang
zwischen Phase 7 und 8.
In Abb. 12 und 13 (siehe Seite 9) finden Sie
6001a02
exemplarisch separate Darstellungen der
Dosierkolben- und Steuerkolbenbewegungen.
Änderungen vorbehalten
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Schmierstoffverlauf im Verteiler, Fortsetzung
2.2G-20003-B07
Abb. 17 Phase 9 & 10: Dosi erkolben C fördert V1, Steuerkolben C fördert V2
Phase 9
In Phase 9 hat der Steuerkolben B seine rechte Endlage
erreicht.
Dabei öffnet er den Verbindungskanal zum linken Ende
von Steuerkolben C und von Dosierkolb en C.
Der Schmierstoffdruck P steht nun am linken Ende des
Steuerkolbens C und des Dosierkolbens C an.
Der Schmierstoffdruck P bewegt aufgrund des größeren
Querschnittes zuerst den Dosierkolben C (schwarzer
Pfeil) nach rechts und fördert den eingeschlossenen
Schmierstoff rechts des Dosierkolbens C zum Auslass 3
(V1).
Phase 10
Erreicht der Dosierkolbe n C seine re cht e Endlage, bewegt
Gesamtmenge an Auslass 3 ist die Förder me nge des
Notizen:
6502x05
der Schmierstoffdruck P den Steuer kol ben C (schwarzer
Pfeil) nach rechts und fördert z usätz lich den ei ngeschlossenen Schmierstoff rechts des Steuerkolbens C zum Auslass 3 (V2).
Dosierkolbens C und des Steuer kolbens C (V1 + V2).
HINWEIS
Die obige Abbildung zeigt den Übergang
zwischen Phase 9 und 10.
In Abb. 12 und 13 (siehe Seite 9) finden Sie
6001a02
exemplarisch separate Darstellungen der
Dosierkolben- und Steuerkolbenbewegungen.
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Schmierstoffverlauf im Verteiler, Fortsetzung
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Abb. 18 Phase 11 & 12: Dosierkolben A fördert V1, Steuerkolben A fördert V2
Phase 11
In Phase 11 hat der Steuerkol ben C seine re cht e Endlage
erreicht.
Dabei öffnet er den Verbindungskanal zum rechten Ende
von Steuerkolben A und von Dosierkolben A.
Der Schmierstoffdruck P steht nun am rechten Ende des
Steuerkolbens A und des Dosierkolbens A an.
Der Schmierstoffdruck P bewegt aufgrund des größeren
Querschnittes zuerst den Dosierkolben A (schwarzer
Pfeil) nach links und fördert den einges chlossenen
Schmierstoff links des Dosierkolbens A zum Auslass 1
(V1).
Phase 12
Erreicht der Dosierkolben A seine lin ke Endlag e, bew egt
der Schmierstoffdruck P den Steuerkolben A (schwarzer
Pfeil) nach links und fördert zu sätz lich den ei ngeschlossenen Schmierstoff links des Steuerkolbens A zum Auslass 1 (V2).
Gesamtmenge an Auslass 1 ist die Förder me nge des
Dosierkolbens A und des Steuerkolbens A (V1 + V2 ).
Damit ist ein kompletter Durchlauf des Verteilers abge-
schlossen und ein Neuer kann beginnen (siehe Phase 1,
Seite 11).
Notizen:
6001a02
6503x05
HINWEIS
Die obige Abbildung zeigt den Übergang
zwischen Phase 11 und 12.
In Abb. 12 und 13 (siehe Seite 9) finden Si e
exemplarisch separate Darstellungen der
Dosierkolben- und Steuerkolbenbewegungen.
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Schmierstoffverlauf im Verteiler, Fortsetzung
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Abb. 19 An wendun g bei ungerader Anzahl von Schm ierstellen (hier: 5 statt 6)
Interne Schmiermengen-Zusam menführung
Bei den Schmierstoffverteilern SSV D 6/5 bis 22/21 mit
Externe Schmiermengen-Zusammenführ ung
Bei den Schmierstoffverteilern SSV und SSV D können
intern zusammengeführten Auslässen (Bypass-Ver teiler),
sind die Auslassbohrungen 1 und 2 verbunden, siehe gestrichelt dargestellter Verbindungskanal zw i schen Ausl ass
2 und 1.
Ein Auslass einer Verteilerseite wird verschlossen, um
die doppelte Schmi erstoffmenge auf der ander en Seite
verwenden zu können.
Fördermenge V =
V1
Phase 5
+ V2
Phase 6
+ V1
Phase 11
+ V2
Phase 12
Dadurch ergeben sich mit der Zusammenführung von
Auslässen weitere M öglichkeiten der Dosierung:
Von der Zuordnung eines Verteiler -Auslasses je Schmierstelle bis zur Zusammenführung aller Auslässe auf eine
Schmierstelle sind nahezu alle Kombinationen realisierbar.
Abb. 20 Ex terne Schmiermengen-Zusammenführu ng, schraubbar
Notizen:
6504x05
gegenüberliegende Ausl ässe auch extern zusammengeführt und über ein T-Stück an eine Schmierstelle angeschlossen werden.
6054b03
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Funktionsüberwachung
Abb. 21 Beispiel einer progressiven Schmieranlage
Abb. 22 Verteiler mit Kontrollstiftverschraubung
1 - Kon tr o l ls t iftvers c hr a ubung
1064b95
6505b05
2.2G-20003-B07
Systembedingte Überwachung
Hauptverteiler B und Unterverteiler C, D, F sind durch
Hochdruckschläuche G miteinander verbunden. Dadur ch
ergibt sich zwangsläufi g eine f unkt ione lle Verkettung in
der gesamten progressiven Schmieranlage.
Der Aufbau eines Progressiv-Ver teil ers gewährleistet
seine Selbstüberwachung und die Funktionsüberwachung
des gesamten Schmiersystem s.
Sobald ein Kolben in einem Verteiler eine Fehlfun ktion
hat, blockiert er den entsprechenden Verteiler.
Wenn ein beliebiger Verteiler ausfällt, blockiert durch die
funktionelle Verkettung auch der Hauptverteiler. Dadurch
wird die gesamte Progressiv-Anlage gestoppt!
A - Druckbegrenzungsventil E - Druckkunststoffrohr
B - Hauptverteiler SSV 6 F - Unterverteiler SSV 12
C - Unterverteiler SSV 8
D - Unterverteiler SSV 6
G - Hochdruckschlauch
Optische Überwachung
Verteiler können mit einem Kontrollstift ausgerüstet sein.
Der Kontrollstift ist mit dem Kolben verbunden und bewegt
sich beim Fördervorgang hin und her.
Liegt eine Blockierung in der Anlage vor, bewegt sich der
Kontrollstift nicht mehr.
HINWEIS
Die Bewegung des Kontrollstiftes bzw.
eine Blockierung in der Anlage kann auch
mit Hilfe eines Näherungs schalters (KN,
6001a02
ohne Abb.) elektrisch abgefr agt werden.
Kontrollstiftverschraubung
Verschlussschraube, kompl. M11 x 1
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Funktionsüberwachung, Fortsetzung
Abb. 23 Ver teiler m it Kolben detektor
2 - Kolbendetektor
Abb. 24 Dru ckbegrenzungsven ti l
6506b05
4092a97
Elektrische Überwachung (Mikroprozessorsteuerung)
Ein Kolbendetektor (Initiator , Pos. 2), der sta tt der Kol-
benverschlussschraube an einem Verteiler montiert ist,
überwacht und beendet die Arbeitszeit der Pumpe, nachdem alle Kolben dieses Verteilers ihre Schmierstoffmenge
abgegeben haben.
Liegt z. B. eine Blockierung vor oder ist der Behälter der
Pumpe leer, kann der Kolbendetektor keine Kol benbewegung mehr registrieren. Das Abschaltsi gnal zur Steuerung
bleibt aus. Es erfolgt eine Störmeldung.
HINWEIS
6001a02
Für die Überwachung der Anlage ist ein
SSV D Verteiler pro Schmierkreis mit
dem vormontierten Kolbendetektor
einzusetzen. Sie sind für jede Anlage gesondert zu bestellen, siehe Teilekatalog.
Die vormontierten Verteiler ha ben die Bezeichnung
SSV D 6-…-N bis 22-…-N (von SSV D 6, 8, 10, 12 bis 22
möglich) und sind statt eines normalen Verteilers (SSV D)
in die Anlage zu integrieren.
Druckbegrenzungsventil
Die gesamte Anlage lässt sich optisc h am Druckbegren-
zungsventil an der Pumpe überwachen. Tritt während des
Fördervorganges am Druckbegrenzungsventil Schmierstoff aus, liegt in der Anlage eine Blockierung vor.
WICHTIGER HINWEIS
Bei den Standard-Progressiv-Vert eiler n
SSV D 6 bis SSV D 22 die Auslässe 1
und 2 niemals verschließen, da aufgrund
6001a02
des Verteileraufbaus eine Blocki erung
stattfinden würde.
Bestimmen der Fördermengen durch Verwendung von Dosierschrauben
Die Dosiermengen pro Kolbenhub und Auslass lassen
sich durch die Verwendung von Dosiers chra uben (Pos. 3)
mit verschiedenen Längen einst el len.
Je nach Dosierschraubenlänge sind mehrere Auslass-
mengen möglich (siehe Seite 22, Tab. 2).
HINWEIS
Weitere Anpassungen der Fördermenge
ergeben sich aus dem internen Zusammenfassen von Auslässen (siehe Seit e 18
und 19).
Abb. 25 Montage einer Dosierschraube
3 - Dosierschraube
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Anpassen der Fördermenge durch Zusammenfassen von Auslässen
Anschlüsse schraubbar
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1012b05
Abb. 26 A us lass - Ver sc h r au bungen bzw. V e r sc h lusssch r auben ent s pr e c hend der Dosierun g einbau en
1 - Einlass-Verschraubung 4 - Verschlussschraube (M11 x 1),
2 - Förderbohrung vom Dosier- und
Steuer kolben
3 - Dosierschra ube (M10 x 1) 6 - Ventilkörp er mit Klemmring (Messing) 10 - Verschlussschr aube mit
7 - Schneidring
Kolben (mit Fase)
5 - Auslassverschraubung, kompl.
(M10 x 1)
8 - Überwurfmutter
9 - Verbindungskanäle
Innensechskant
Fördermengen lassen sich neben der Bestimmung durch
Dosierschrauben (siehe Seite 19) auch dur ch Verschließen von Auslassbohrungen erhöhen.
In jede benötigte Auslassbohrung eine komplette Auslass-
Verschraubung (Pos. 5, M10 x 1) montieren.
Verschlussschraube (Pos. 4, M11 x 1 mit Fase) auf der
Kolbenseite nicht oder nur zur Nachrüstung eines Kolbendetektors entfernen.
Der Klemmring (Pos. A, Abb. 28) verschließt die Verbin-
dungskanäle (Pos. 9) zu den anderen Auslasskanälen.
6001a02
HINWEIS
Bei den Steckverschraubungen und bei
den Ventilkörpern (Pos. 6), ist der Klemmring immer fester Bestandteil des Ventilkörpers.
WICHTIGER HINWEIS
Bei den Standard-Progressiv-Verteilern
SSV D 6 bis SSV D 22 die Auslässe 1
und 2 niemals verschließen, da aufgrund
des Verteileraufbaus eine Blockierung
stattfinden würde.
Bei Progressivverteilern mit zusammenführbaren Auslässen 1 und 2 muss ein
Auslass verschlossen werden. Dabei kann
z. B. die Schmierstoffmenge von einer
Auslassseite auf der anderen Seite den
Verteiler verlassen.
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Anpassen der Fördermenge durch Zusammenfassen von Auslässen, Fortsetzung
Anschlüsse steckbar (Haupt- oder Unterverteiler)
2.2G-20003-B07
Abb. 27 A us lass-Steckversc hraubun ge n bzw . Versch lus sschr au be n entsprechend der Dosierung ei nbauen
2 - Förderbohrung vom Dosier- und
Steuerkolben
4 - Verschluss schr aube (M11 x 1),
Kolben (mit Fase)
9 - Verb indungskanäle
10 - Verschlussschraube mit
Innensechskant
11 - Einlass-Ver schraubun g
(optiona l m it Schutzkappe)
12 - Ventilkörper, komplett
Hauptverteiler: mit verstärkter Zange
1)
Unterverteiler: mit gerändelter Zange
HINWEIS
Bei Baumaschinen oder Landmaschi nen
Fördermenge Nr. Dosierung Dosierung Nr. Fördermenge
Auslässe links Auslässe rechts
sind als Schmierstellenleitungen Hochdruckschläuche zu verwe nden. In diesen
6001a02
Fällen sind die Unterverteil er (siehe
Abb. 27) ebenfalls mit Rückschlagvent ilen
mit verstärkter Zange (glatt er Bund, sie he
Seite 4) auszurüsten.
Die einfache Fördermenge
Die einfache Fördermenge i st die S chmier stoffmenge, die ein
Kolbenpaar (Dosier- und Steuerkolben) pro Hub und je Auslassbohrung einer Schmierstelle zuführt (siehe Seite 22,
Tab. 2).
Mehrfache Fördermengen
Durch Verschließen ein es oder mehrerer Auslässe kann die
Fördermenge des nächsten darunter liegenden Auslasses
erhöht werden. Je nach Dosierung (Seite 8, Abschnitt „Dosierschraub en“) addi eren sich m ehrer e Fördermengen (siehe
Abb. 28).
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Stör un ge n und ihre Ur sache n
Störung: Blockierung in der nachgeschaltet en Anl age
Ursache: Abhilfe:
Lagerstelle, Leitungen oder Verteiler verstopft  Ursache der Blockierung wie am nachfolgenden Beispiel
beschrieben herausfi nden und beseitigen.
Bei Standard-Verteilern SSV D 6 bis SSV D 22 Ausläs-
se 1 oder 2 verschlossen.
Die Störung ist durch nachfolgende Merkmale erkennbar:
a) Fettaustritt am Druckbegrenzungsventil.
b) An den Verteilerkolben angebrachte Kontrollstif te (fal ls
vorhanden) bewegen sich nicht.
c) Störungsanzeige an der Meldelampe (falls vorhanden)
oder LED-Funktionsanzeige
1064b95
Abb. 29 B eispiel einer Schm ieranlage
A - Druckbegrenzungsventil E - Druckkunststoffrohr
B - Hauptverteiler F - Unterverteiler SSV 12
C - Unterverteiler SSV 8
D - Unterverteiler SSV 6
G - Hochdruckschlauch
Tab. 1 S tö r un gen und ih re U rsa chen (Fortsetz ung näc hste Seit e)
 Pumpe laufen lassen (siehe unter „Zusat zschmierung aus-
lösen“).
 Am Hauptverteiler (Abb. 29) alle Hochdruckschläuche
(Pos. G) zu den Untervertei l ern einzeln nacheinander lösen.
Tritt z. B. Fett oder Öl unter Druck am Auslass 1 des H auptverteilers (Pos. B) aus, ist die Blockierung im Schmierkreis
des Unterverteilers (Pos. D) zu suchen.
WICHTIGER HINWEIS
Bei einer Blockierung in der nachgeschalteten Anlage stehen die Hoch druckschläuche
unter Druck. Die steckbaren Anschlussteile
6001a02
der Hochdruckschl äuche lassen sich in diesem Falle kaum trennen. Die Anlage ist
durch Entfernen der Verschlussschraube,
oder falls vorhanden, durch Entfernen des
Befüllnippels am steckbaren Druckbegrenzungsventil, zu entlasten.
 Pumpe weiterlaufen lassen.
 Alle Druckkunststoffrohre E des Unterverteilers D einzeln
nacheinander lösen.
Tritt z. B. am Auslass 3 des Unterverteil ers D Fett oder Öl
unter Druck aus, ist die Blockierung in der Leitung am Auslass 3 oder in der angeschlos senen Lager stelle zu suchen.
 Blockierte Leitung oder Lagerstelle mit Hilfe einer Hand-
pumpe durchpumpen.
HINWEIS
Zum Prüfen der einzelnen Auslässe j eden
Auslass längere Zeit gelöst la ssen, da je
Motorumdrehung nur ein Kolbenhub erfolgt.
6001a02
Für einen kompletten Durch la uf al ler Verteiler sind aber mehrere Hübe nötig.
 Druckbegrenzungsventil (Pos. A) überprüfen, notfalls aus-
tauschen.
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Störun gen und ihr e U r sa ch en, Fort setzung
Störung: Blockierung in der nachgeschaltet en Anl age, For tset zung
Ursache: Abhilfe:
Verteiler blockiert  Verteiler mit einer Handpumpe durchspülen.
 Ist dies nicht möglich, Verteiler austauschen.
 Sämtliche Rohranschlussverschraubungen entfernen.
6001a02
Störung: Unterschiedliche Schm ierstoffmenge an den Schmierstellen
Ursache: Abhilfe:
Falsche Dosierung  Dosierung entsprechend des Schm ier pl ans überprüfen.
Arbeits- oder Pausenzeit falsch eingestellt  Zeiteinstellung überprüfen.
Störung: Über- oder Unterschmierung der Schmierstelle
Ursache: Abhilfe:
Arbeits- oder Pausenzeit falsch eingestellt  Zeiteinstellungen an den Steuergeräten, Steuerplatinen
oder Steuerungen überprüfen.
Tab. 1 S törunge n und ihre U rsa chen
WICHTIGER HINWEIS
Die Steuerkolben sind in die Verteiler bohrungen eingepasst. Sie dürfen nic ht vertausc ht
werden.
Typenschlüssel
Beispiele von Typenbezeichnungen gängige Bezeichnung erw ei terte Bezeichnungen
SSVD 6
SSVD
Baureihe
Anzahl der Auslässe
Art der Auslassverschraubung
Verteiler verbohrt
Dosiermöglichkeiten
A = 0,08 cm³ F = 0,60 cm³
B = 0, 14 cm³ G = 0,80 cm³
C = 0,20 cm³ H = 1,0 cm³
D = 0,30 cm³ I = 1,40 cm³
E = 0,40 cm³ J = 1,80 cm³
Überwachung
Auslassverschraubung
Eingangsverschraubungen
Verschlossene Auslässe
14/13 - V1 - K
SSVD
8 - ABCF
SSVD 14 - S - ACBGABC - N - RV6 / WEKV6 / Ausl. 3, 6, 8, 10
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Technische Daten
Verteiler
Verteiler Typ SSV D
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code A............. 0,08 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code B............. 0,14 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code C .............. 0,2 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code D .............. 0,3 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code E............... 0,4 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code F............... 0,6 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code G.......... .... 0,8 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code H .............. 1,0 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code I................ 1,4 cm³
Fördervolumen je Auslass und Hub, Code J......... .... .. 1,8 cm³
max. Betriebsdruck............................ .... ...... ...... .... ..... 350 bar
max. Anlaufdruck.......................................................... 20 bar
max. Differenzdruck
zwischen zwei Auslässen ........................................... 100 bar
Auslas san schluss fü r Ro h r........ ....... .. ...... .. ....... ø 4 und 6 mm
Einlass a n sch lu s s......... ................... .. ...... .. ...... .. ...... .. ...... G 1/8
Auslassanschluss...................................................... M 10 x 1
Betrieb s te m p e ratur............ .. ...... .. ....... .. ...... .. . - 25° C bis 70°C
Steckverschraubungen
Hochdruckbereich, p
Eingangsverschraubung der Verteiler
Auslassverschr aubung, H aupt verteiler
Niederdruckbereic h, p
Auslassverschr aubung, U nter verteiler
Eingangsverschraubung zur Schmierstelle
.................... .... .... .... .... ...... ... 350 bar
max
.................... .... .... .... .... ...... . 250 bar
max
Leitungen
Hochdruckschlauch (NW 4,1 x 2,3 mm)
mind. Berstdruck (in Verbindung mit
Schlaucheinbindung, geschraubt)............................... 600 bar
Biegeradius min. ......................................................... 35 mm
Tiefstt em p e ra tu r........... .. ...... .. ....... .. ...... .. ...... .. ...... .. ..... - 40° C
Druckkunststoffrohr (ø 6 x 1,5 mm)
Biegeradius min....................................................... .... 50 mm
Berstdruck bei 20° C.......................... ...... .... .... .... . ca. 210 bar
Tiefstt em p e ra tu r........... .. ...... .. ....... .. ...... .. ...... .. ...... .. ..... - 40° C
Anzugs-Drehmomente
Verteiler
Verschlussstopfen (Kolben) am Verteiler . .....................18 Nm
Verschlussst opf en (Ausl ässe) am Verteiler ......... .... .. .... 15 Nm
Dosierschraube am Verteiler .......................................... 8 Nm
Dosierschrauben
In der folgenden Tabelle sind alle v erf ügbaren Dosierschrauben ihr er j ew ei ligen D osi ermenge und Länge zugeordnet:
Prägung / Code Dosiermenge Dosierschraubenlänge
08 / A 0,08 cm³ 46,7 mm 12 549-34254-1
14 / B 0,14 cm³ 45,9 mm 12 549-34254-2
20 / C 0,20 cm³ 44,7 mm 12 549-34254-3
30 / D 0,30 cm³ 42,7 mm 12 549-34254-4
40 / E 0,40 cm³ 40,7 mm 12 549-34254-5
60 / F 0,60 cm³ 36,7 mm 12 549-34254-6
80 / G 0,80 cm³ 32, 7 mm 12 549-34254-7
100 / H 1,00 cm³ 28,7 m m 12 549-34254-8
140 / I 1,40 cm³ 20,8 m m 12 549-34254-9
180 / J 1,80 cm³ 12,8 mm 12 549-34255-1
08-180 / A-J 0,08 cm³ - 1,80 cm³ 12,8 mm - 46,7 mm 20
Tab. 2 Dosierschrauben-Sortiment
Änderungen vorbehalten
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Stück Stück/Typ
Sach-Nr.
549-34255-2
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
je 2
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Schmierstoffliste
WICHTIGER HINWEIS
Beim Umgang mit Fetten unbedingt auf
Sauberkeit achten. Verunreinigungen
bleiben bei Fetten in der Schwebe und
6001a02
können sich nicht absetzen. Dadurch
entstehen Blockierungen der För derwege, die zu Beschädigungen der Lager
führen.
Die Quicklub-Pumpe kan n Fett e bi s zur NLGI - Klas se 2 oder
ggf. Mineralöle mit mindestens 40 mm²/s (cST) bei Betriebstemperatur fördern.
Die „bewährten Schmierst of fe“ (siehe anschl. Tabellen) wurden in eigenen Versuchsrei hen auf ihre Förderbarkeit und ihr
Ausblutungsverhalten getestet. Insofern werden sie für den
Einsatz in Quicklub-Schmieranlagen von der Lincol n GmbH
bis zur angegebenen „Min. Fördertemperatur“ empf ohlen.
Während der Tests führten si e zu kei nerl ei S chäden durch
Unverträglich keit an den von uns ver wendeten Materialien.
Die Zusammensetzun g der Schmier st offe, deren Verhalten
beim Fördern und die Verträglichkeit mit anderen Materialien
sind nicht bekannt.
Die „gemäß Hersteller-Datenblatt empfohlenen Schmierstoffe“ (siehe anschl. Tabellen) sind in Anlehnung der technischen Daten durch den Schmierstoffhersteller zur Förderung
in unseren Schmieranlagen bi s zur angegebenen „Min. Fördertemperatur“ einsetzbar.
Da sich Schmierstoffrezept uren ändern können, sollten Sie
im Zweifelsfall den Einsatz beim Hersteller der Zentralschmieranlage abklären. Dies bezieht sich insbesonder e auf
Schmierstoffe mit mehr als 3% Graphitanteil, da diese nur
bedingt in Schmieranlagen förderbar sind.
Die hier freigegebenen Sch mier stoffe sind nicht auf ihr Langzeitverhalten geprüft.
WICHTIGER HINWEIS
Der Hersteller der Schmieranlage haftet
nicht für Schäden durch
- Verwendung von Fetten, die nicht oder
6001a02
nur bedingt in Zentralschmieranlagen
förderbar sind.
- Unverträglichkeit mit anderen
Materialien.
- chemische Veränderungen aufgrund
des Langzeitverhaltens.
Die Haftung beschränkt sich lediglich auf
die Förderbarkeit in Zentralschmieranlagen.
WICHTIGER HINWEIS
Schmierstoffe mit Feststoffzusätz en nur nach Rücksprache mit dem Hersteller der Schmieranlage
einsetzen!
6001a02
Bewährte Schmierstoffe
Hersteller Typenbezeichnung Verdickungsmittel Min. Fördertemperatur
AGIP AUTOL Universalfett Li-12-OH-stearat -15 °C
ARAL Langzeitfett H Li-12-OH-stearat -15 °C
AUTOL Top 2000 Ca-komplex -10 °C
AUTOL Top 2000 W Ca-komplex -20 °C
BP C1 Abschmie rfett Ca -20 °C
BOSCH-REXROTH Dynalub 510 Li -15 °C
BOSCH-REXROTH Dynalub 520 Li -20 °C
ELKALUB GLS 135/N2 Li -15 °C
FUCHS-LUBRITECH Stabil Eco EP2 Li/Ca -25 °C
FUCHS Renocal FN 745 Ca-12-OH-stearat -25 °C
FUCHS Renocal FN3 Ca -20 °C
FUCHS Renolit LZR 2 H Li -20 °C
FUCHS Renolit HLT 2 Li -25 °C
MOBIL Mobilith SHC 100 Li-komplex -25 °C
MOLYKOTE TTF 52 Anorganischer Verdicker -30 °C
OPTIMOL Longtime PD 2 Li-12-OH-stearat -20 °C
OPTIMOL Olit CLS Li/Ca -15 °C
RHENUS Norlith KSP 2 Li + Li-12-OH stearat -15 °C
RHENUS Norlith MZN 2 Li -15 °C
SHELL Retinax EPL 2 Li-12-OH-stearat -10 °C
SHELL Retinax CSZ Li/Ca -35 °C
WESTFALEN Gresalit ZSA 2 Li-12-OH-stearat -15 °C
Änderungen vorbehalten
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Benutzerinformation
Betriebsanleitung
2.2G-20003-B07
Schmierstoffliste, Fortsetzung
WICHTIGER HINWEIS
Schmierstoffe mit Festst offzusätzen nur nach Rücksprache mit dem Hersteller der Schmieranlage
einsetzen!
6001a02
Gemäß Hersteller-Datenbl att empfohl ene Schm ierstoffe
Hersteller Typenbezeichnung Verdickungsmittel Min. Fördertemperatur
AGIP F1 Grease 24 Ca -15 °C
ARAL Mehrzweckfett Li-12-OH-stearat -15 °C
ARAL Mehrzweckfett ZS 1/2 Li/Ca -20 °C
AVIA Avialith 2 EP Li-12-OH-stearat -15 °C
BP Energrease LC 2 Li-komplex -15 °C bis -10 °C
BP Energrease MP-MG 2 Ca-komplex -5 °C
CASTROL / TRIBOL Molub Alloy 6780 Li-12-OH-stearat -30 °C bis -25 °C
CASTROL CLS - Grease Li/Ca -25 °C
CASTROL Olista Longtime 2 Li -20 ° C
CASTROL Optimol Olit 2 EP Li -20 °C
DEA Glissando 20 Li-12-OH-stearat -15 °C bis -10 °C
ESSO Ronex Extra Duty 2 Li-komplex 5 °C
ESSO Ronex MP2 Li-komplex -5 °C
ESSO Beacon EP2 Li -5 °C
ESSO Cazar K2 Ca -15 °C
FIAT LUBRIFICANTI Comar 2 Li -25 °C
KLÜBER Centoplex 1 DL Li/Ca -20 °C
KLÜBER Isoflex NBU 15 Ba -25 °C
KLÜBER Klüberplex BEM 34-132 Ca-komplex -20 °C
KLUEBER Klüberplex BEM 41-141 Li-komplex -25° C
KLÜBER PetamoGHY 133 N Polyharnstoff -15 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 221 Li-komplex -10 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 461 Li-komplex -10 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 222 Li-komplex -5 °C
MOBIL Mobilith SHC 220 Li-komplex -20 °C
SHELL Alvania EP(LF) 1 Li-12-OH-stearat -15 °C +/- 5 °C
SHELL Alvania EP(LF) 2 Li-12-OH-stearat -10 °C +/- 5 °C
SHELL Alvania RL2 Li-12-OH-stearat -15 °C +/- 5 °C
SHELL Malleus GL Gel
SHELL Retinax CS Li -20 °C
SHELL Retinax LX 2 Li -5 °C +/- 5 °C
SHELL Retinax HDX 2 Li/Ca -10 °C +/- 5 °C
TEXACO Premium RB Li -20 °C
TOTAL Ceran AD Ca-komplex - 15° C
TOTAL Ceran LT Ca-komplex -20 °C
TOTAL Ceran WR2 Ca-komplex -10 °C
ZELLER & GMELIN Divinol Lithogrease G 421 Li-komplex -15 °C
GL205 -20 °C, GL300 -10 °C
GL400 0 °C, GL500 +5 °C
Änderungen vorbehalten
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Benutzerinformation
Betriebsanleitung
2.2G-20003-B07
Schmierstoffliste, Fortsetzung
WICHTIGER HINWEIS
Schmierstoffe mit Feststoffzusätz en nur nach Rücksprache mit dem Hersteller der Schmieranlage
einsetzen!
6001a02
Biologisch schnell abbaubare Schmier sto ff e
Bewährte Schmierstoffe:
Hersteller Typenbezeichnung Verdickungsmittel Min. Fördertemperatur
ARAL Aralub BAB EP 2 Li/Ca -25 °C
BP Biogrease EP 2 Li/Ca -25 °C
FUCHS-LUBRITECH Stabyl ECO EP 2 Li/Ca -25 °C
Hersteller Typenbezeichnung Verdickungsmittel Min. Fördertemperatur
AUTOL Top Bio 2000 Ca -25 °C
AVIA Biogrease 1 Li bis 0 °C
DEA Dolon E 2 Li -15 °C
FUCHS Plantogel 2 S Li/Ca -15 °C
KLÜBER Klüberbio M72-82 Polyharnstoff -20 °C
and pressure plastic tube ............................................. 5
- High-pressure range ............................................... ... 5
- Low-pressure range ................................................... 5
- Protec tive cap for push-in type fittings .................... ... 5
Pressure Plastic Tubes and High-pr essure Hoses ............ 6
Description
Progressive Metering Device M odel SSV D . ...... ...... ........ . 7
Progressive Plunger Metering Devices, General ......... 7
Features of a Progressive Metering Device . ................ 7
Functi on Principle and Reliability ................................. 7
Further information can be found in the following manuals:
Technical Description Q UICKLUB - Pump 203
Technical Description for “Electronic Control Uni ts” of Pump
203:
Printed-Circuit Board 236-13857-1 - Variant H
Printed-Circuit Board 236-13862-1 - Variant V10 - V13
Printed-Circuit Board 236-13870-1 - Variant M 08 - M 15
Printed-Circuit Board 236-13870-1 - Variant M 16 - M 23
1)
1)
1)
1)
Installation Instructions
Parts Catalog
1)
The model designation of the prin ted- ci rc uit boar d is part of
the pump model designation indicat ed on the pump nam eplate. Example: P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
Page
Operation
Lubricant Distribution wi thi n the Met eri ng Devic e ..... .... .... . 8
General ........................................................................ 8
Metering Screw s .......................... .......................... ....... 8
When the lubricant supply is interrupted....................... 8
Lubricants for the food & beverage industry ............... .... . 26
Subject to modifications
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User Manual
Operating Instructions
Explanation of Symbols Used
2.2A-20003-B07
Introduction
The following descripti on st andards are used in this manual:
Safety Instructions
Structure of safety instructions:
Pictogram
Signal word
Danger text
- Danger note
- How to avoid danger
The following pictograms are used in this manual and are
combined with the corresponding signal words:
1013A94
- ATTENTION
- CAUTION
- WARNING
The signal words give the seriousness of danger if the following text is not observed:
ATTENTION refers to faults or damages on
CAUTION refers to bad damages and possi-
WARNING refers to possible dangerous inju-
NOTE i ndicates improved operation of the
IMPORTANT indicates spe cia l operati ng f ea-
Example:
1013A94
ATTENTION!
When making use of other than the tested
spare parts, serious damage may affect
your device.
Therefore, for the operation of your device
always use original spare p art s made b y
Lincoln GmbH.
4273a00
- ATTENTION
- CAUTION
- WARNING
machines.
ble injuries.
ries.
device.
tures of the device.
6001a02
- NOTE
- IMPORT ANT
Furthermore, you will find the follow ing text symbols in this
manual:
Listing of applicable statements
- Subpoint of applicable statements
1. Determination of the number or sequence of contents
 Procedural instruction
User's Responsibility
To ensure the safe operation of the unit, the user is respon sible for the following:
1. The pump / system shall be operated onl y
tended use (see next chapter "Safety Instructions") and
its design shall neither be modified nor t ran sfor m ed.
2. The pump / system shall be oper ated only i f it is in a
proper functioning condition and if it is operated in accordance with the maintenance requirem ent s.
3. The operating personnel must be familiar with this Owner
Manual and the safety instructions m entioned within and
observe these carefully.
The correct installation and connection of tubes and hoses, if
not specified by Lincoln GmbH, is the user's responsibility.
Lincoln GmbH will gladly assist you with any questions pertaining to the installation.
for the in -
Environmental Protection
Waste (e.g. used oil, detergents, lubricants) must be disposed of in accordance with relevant environmental regulations.
Service
The personnel responsible for the handling of the pump /
system must be suitably qualifi ed. If required, Lincoln GmbH
offers you full service in the form of advice, on-site installation
assistance, training, etc. We will be pleased to inform you
about our possibilities to support you purposefully.
In the event of inquiries pertaining to maintenance, repairs
and spare parts, we require model specifi c data to enabl e us
to clearly identify the compo nents of your pump / system.
Therefore, always indicate the par t, model and ser ie s numb er
of your pump / system.
Subject to modifications
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User Manual
p
Operating Instructions
2.2A-20003-B07
Safety Instructions
Appropriate Use
Use SSV D lubricant metering devices only for dispensing
lubricants in centr alized lubrication systems.
Suitable Lubricants
The progressive metering devices model SSV D can be
used for dispensing
- mineral oils of at least 40 mm²/s (cST) or
- greases up to the penetration class NLGI 2
IMPORTANT
It must nevertheless be ensured that the
oils or greases used do not alter their consistency significantly in the course of time
6001a02
or under the influence of temperatur e or
pressure.
General Safety Instructions
The progressive centralized lubrication system connected
to a pump must always be secured with a pressure relief
valve.
Lincoln SSV D lubricant metering devices are state of the
art.
Incorrect use may result in bearing damage caused by
poor or excessive lubrication.
Each outlet needed must be provided with a check valve
in order to be able to feed the lube points with the precise
amount of lubricant and avoid poor lubricat i on.
In the case of the metering devices model SSV D 6 to
SSV D 22 outlets 1 and 2 must never be closed.
Outlets 1 and 2 of the special metering devices model
SSVD 6/5 to 22/21 are connected via a channel (marked
by a double arrow). One of the two outlets must be
closed. This means, the lubricant quant i ty of th e clo sed
outlet is lead to the opposite outlet (see page 17, fig. 15) .
CAUTION!
Damage due to poor lubrication!
If, however, both outlets are connected to
a lube point the bypass metering devi ce
SSV D 6/5 to 22/21 cannot work to 100 %.
1013A94
Unauthorized modifications or changes to an inst al l ed
system are not admissible. Any modification must be subject to prior consultation with t he manufacturer of the lubrication system.
Use only original Lincoln spare parts (see Parts Catalog)
or the parts approved by Lincoln.
The lubricant follows the way of the lowest
resistance. It reaches the lube points of
outlets 1 and 2 only insufficiently or not at
all.
Regulations for Prevention of Accidents
Adhere to the regulations for prevention of accidents that are
effective in the country w here t he syst em is to be used.
Ope ration, Repair and Maint ena nce
Repair should only be performed by:
- authorized and
- instructed personnel
who are familiar with centra lized lu bri cat ion systems.
Installation
Install the metering devi ces at a suitabl e location in ac-
cordance with the lubricat io n diagram .
It is recommended that the metering devi ces be instal led
in such a way that the outlets are not close to the chassis
or the attaching plate. This will facilitate troubleshooting in
case the system is blocke d.
Main metering devices with indicator pin must be installed
in such a way that the indicator pin is easily visible.
If push-in type fittings are used, note the following
For the metering device inlet use only push-in type
fittings (R 1/8) with reinforced collet s and sealing ring.
For the outlet tube fittings of the SSV metering device
(M 10x1) depending on the design of the lubrican t line, for
example
- for high-pressure hose (NW 4.1 x 2.3 mm)
use only valve bodies with reinfor ced collets
- for pressure plastic tube (ø 6 x 1.5 mm)
use only valve bodies with knurled collets
NOTE
In the case of construction machin es or
agricultural machines use high-pressure
6001a02
Use only main lines and feed lines specified by
Lincoln and adhere to the specified system pressures.
1013A94
lastic hoses f or the lubricant feed lines. In
such cases the outlet fittings of the secondary metering devices and the connection
fittings to the lubricant points must have a
reinforced collets.
CAUTION!
Danger of injury in the case of serious
corrosion of metering device surfaces:
An increasing corrosion of t he surfaces will
cause the balls pressed in to lose their
hold. Under pressure they may suddenly
burst out and cause injuries.
For applications in corrosive environments,
use metering devices in sta inless steel
version only.
Subject to modifications
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User Manual
p
Operating Instructions
Tube Fittings, Screw type
Fig. 1 Single parts of the check valve
Tube Fittings, Push-in type
Fig. 2 Inlet fittings
Fig. 3 The different types of ch eck valve
Installation
Main- and secondary metering devices SSV D
Inlet tube fittings, straight and 90°
As inlet fitting use only tube fitt i ngs R 1/8” thr ead.
Check valves
Install one complet e check valve in each outlet bore that will
be used, see fig. 1.
Install one closure pl ug in eac h outlet bor ehol e that will not be
used. Exception: outlet bore 1 & 2 on SSV D 6 to SSV D 14.
Check valves must be installed in both bores.
1 - coupling nut
4239a99
1008a98
1009a98
2 - ferrule
Metering devices
Inlet tube fittings, straight and 90 °
6001a02
1a - Collet
1b - Sealing ring
Check valves
A check valve must be mounted to the corresponding
metering device outlet of each feed line in order to be able
to precisely meter the predefined amount of lubricant.
Main metering device
Use check valves type A, Fig.3 with reinforced collet 1a
and smooth flange (Part no. 226-14091-4).
Secondary metering device
Use check valves type B, Fig. 3 with standard collet 2a
and knurled flange (Part no. 226-14091-2) .
6001a02
A - Check valv e w ith reinforc ed collet
B - Check valv e with knurled collet
1a - reinforced collet
2a - knurled collet
2.2A-20003-B07
3 - valve body with seal and
clamp r ing
IMPORTANT
For the inlet fittings use only tube fittings
with reinforced collet 1a (fig. 2) and sealing ring 1b at the thread.
NOTE
On c o nstruction machi nes o r agricultural
machines use high In such cases the check valve s of the
secondary metering devices m ust ha ve a
ressure plastic hoses.
reinforced collet and smooth flange.
Subject to modifications
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User Manual
Operating Instructions
Installation , continua ti on
Tube Fittings, Push-in Type, continuation
Connection of High-pressure Hose and Pressure Plastic Tube
4156a98
Fig. 4 Check valve with reinforced collet and hose stud
4157a98
Fig. 5 Check valve with knurled collet and pressure plastic tube
2.2A-20003-B07
High-pressure range (main metering device)
IMPORTANT
Only main lines (NW 4.1 x 2.3 mm) with
threaded sleeve and hose stud may be
connected to the inlet fitting and the che ck
6001a02
valves with reinforced collar.
Low-pressure range (secondary metering device)
Connect the pressure plastic t ube (ø 6x1.5 mm) to the check
valve with standard collet (knur led col l et) and to the inl et
fittings towards the lubri cation poi nt (knurled collet).
NOTE
Special cases, such as applications for
construction machines or agri cultural machines, require the use of check valv es
6001a02
and inlet fittings (towards the lube point)
with reinforced collet also for t he lowpressure range. Refer to Parts Cat alog.
The pressure plastic tubes are marked wi th whi te l ine s
(Fig. 5) as an installation aid.
 Cut the pressure plastic tube off at one of the white lines
before it is mounted. Then insert the pressure plastic tube
into the fitting up to the next white mark.
This will ensure a correct installation of the pressure plastic
tube in the tube fitting.
Protective cap for push-in type fittings
Push-in type fittings, check val ves and pressure relief valves
can be closed wi th a protective cap in order to avoi d contamination.
Designation........................................................... Part No.
Protective cap ...................................................432- 24313-1
Fig. 6 Push-in type fitting with protective cap
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00002632
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Page 34
User Manual
t
Operating Instructions
Install ati on , con tinu at io n
Pressure Plastic Tubes and High-pressure Hoses
Pressure plastic tubes Ø 6 x 1.5 mm
Use the pressure pl astic tubes only in the low-pressure
area, i.e. between secondary meter i ng device and lubrication point.
High-pressure hose NW 4.1 x 2.3 mm
1028a96
Fig. 7 Preassembly of threaded sleeves and hose studs on the
high-pressure hose
1 - Threaded slee ve
2 - High-pressure hose NW 4.1 x 2.3 mm
3 - Hose stud
1029a96
Fig. 8 Preassembly of threaded sleeve by means of adjusting
gauge
1 - Threaded slee ve
2 - High-pressure hose NW 4.1 x 2.3 mm
3 - Adjusting gauge 432-23077-1
2.2A-20003-B07
NOTE
Adhere to the pressures and bending radiuses mentioned in the chapter ”Technical
Data” when installing th e part s and opera t-
6001a02
ing the device.
Use the high-pressure hose in the high-pressure area, i.e.
between the pump, main meter ing dev ice and se condary
metering devices.
Adhere to the pressures and bending radiuses mentioned
in the chapter ”Technical Data” when installing the parts
and operating the device.
Installing the threaded sleeves and hose studs on the
high-pressure hose
onto high-pressure plastic hose 2 until illustrated dimension of 11 mm is reached. Then screw hose stud 3 into
threaded sleeve 1.
IMPORTANT
Before screwing the parts 1 and 3, rub
them with oil.
6001a02
NOTE
The outside diameter of the high-pressure
hose may show variations in dimension. In
such a case, press the threaded sl eeve 1
at the end where it will be screwed onto
the high-pressure hose so that it becomes
oval in shape (1 to 2 mm). This will preven
the high-pressure plastic hose from being
pushed out of the sleeve when the hose
stud is screwed.
NOTE
When using the special adjusting gauge
432-23077-1 (see Parts Cat al og) scr ew
threaded sleeve cou nter cl ockwise onto
6001a02
high-pressure plastic hose until the gauge
inserted in the sleeve begi ns to rise.
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User Manual
Operating Instructions
Description
Progressive Meter ing Devi ce Model SSV D
6496b05
Fig. 9 Schematic of the SSV D metering device
1 - 6 Outl ets
A - C Contro l and metering piston
6512b05
Fig. 10 Metering and control piston assy
1 - Met ering pis ton
2 - Control pis t o n
P - Input pressure
D - Larger metering piston diameter
d - Smaller control piston diameter
S - Larger fit-t oleranc e of t h e me t e r in g pi s ton
s - Small er fit-toler ance of the control p ist on
L - Cont inual run ning surf ac es of me ter i ng pist on an d cy linder
l - Interrupted running surfaces of control piston and cylinder
2.2A-20003-B07
Progressive Plunger Metering Devices, General
The progressive metering devices
- are piston-operated metering devices.
- automatically (progressively) dispense the lubricant fed
by the pump to the connected lubricat ion point s.
- have a lubricant output of 0.07 / 0.14 / 0.2 / 0.3 / 0.4 /
0.6 / 0.8 / 1.0 / 1.4 und 1.8 cm³ per outlet and piston
stroke (see page 8, paragraph „Metering Screw “).
- when one or more outlets are closed (see page 15,
paragraph „Cross-porting of Outlets“) they can dispense
double or multiple lubricant quantities.
- are available with 1 to 22 outlets.
- offer the option of combining several lubrication points
into one centralized lubric ati on point.
- meter the supplied lubricant into predeter mined si ngl e
quantities.
- can be monitored visually (see indicator pin, Fig. 22,
page 16) or electronically (see piston detector or proximity switch, Fig. 23, page 17).
- offer optimum metering possibilities by me ans of one or
more subsequently positioned SSV D metering devices.
Any blockage in a lubrication circuit is indi cated by grease
leaking from the respective pressure relief valve.
Features of a Progressive Metering Device
The term ”progressive” refers to the special features of
the lubricant distribution within the meterin g device s,
e.g.
- the successive movements of the individual pist ons
within the metering device due to the suppli ed lubricant
being under pressure;
- the pistons move in a predetermined order and the cycles are repeated constantly ;
- each piston must have completed its movement ful ly
before the next piston can be moved, no matter w het her
the lubricant is dispensed continuously or intermittently;
- the pistons operate interdependently of one another;
- no lubrication point that is connected to the system is
omitted.
Function Principle and Reliability
The progressive function sequence results from the inter-
action (see Fig. 12-18, as of page 9) of each metering and
control piston assy (see Fig. 10) whereby the metering
piston has priority over the cont rol piston.
The softer running of the metering piston is war rant ed by
several factors:
- Larger piston surface D at constant input pressure P in
the total SSV D
- Assembly with larger fit-tolerance S
- Continual running surfaces of piston and cylinder
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User Manual
Operating Instructions
Operation
Lubricant Distribution within the Metering Device
6143b05 & 6144b05
Fig. 11 Schematic drawing and view from the left to the metering
device
General
The illustration s fi g. 12 to 18 show how the lubricant is distributed to each outlet.
NOTE
To simplify the description w e only show the
lubricant distribution for outlets 6, 4, 2, 5, 3
and 1. The remaining distributi on operat i ons
6001a02
are derived from the logical pum ping sequence.
Metering screw s (DA, DB, DC) are always mounted on the
side with the even outlet numbers. On the side with odd outlet
numbers, closur e screws are used only.
The SSV D has three functional levels. They are visible from
both sides due to three bore rows (see pos. I to III, Fig. 11):
I. Control piston level (behind closure plugs)
II. Metering piston level
(medium level behind meterin g screws)
III. Outlet level
(behind closure screws and connecting screws)
When the lubricant supply is interrupted
IMPORTANT
When the lubricant supply is interrupted, please observe:
6001a02
- - The pistons come to a halt.
The lubricant is no longer dispensed to
the lubrication point.
2.2A-20003-B07
I - con t ro l pis to n le ve l
II - metering piston level
III - outlet level
1 - 6 outlet number
A – C pair of pis tons (met er i ng and control pist on )
a
– c1 metering piston
1
a
– c2 control piston
2
DA - metering screw for metering piston A
DB - metering screw for metering piston B
DC - metering screw for metering piston C
f - piston closure plug (comp. Pos. 4, Fig. 26, page 18)
Mete ring Scre w s
IMPORTANT NOTE
For each lube cycle, the output of the metering piston (V1) and the control piston (V2) is dispensed on one outlet.
6001a02
The metering piston stroke and the related
output can be adjusted by means of metering screws of different lengths.
Short metering screws al low f or a long
stroke of the metering piston. I. e. with the
shortest metering screw you achieve the
maximum output.
The longest metering screw compresses
the metering piston completely, so that
only the lubricant quant ity of t he cont rol
piston (0,08 cm³) is dispensed.
This metering has a proper im pact on both
of the outlet bores:
Metering screwPair of outlets
DB 6 and 5
DC 4 and 3
DA 2 and 1 (see Fig. 11)
NOTE
For the classification of the metering screw
lengths and their metering quantities, see
page 22, Tab. 3.
When the lubricant is fed again to the meteri ng devi ce, the
cycle begins from the point where it had been interrupted.
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Operation, continuation
Lubricant Distribution within the Metering Device, continuation
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Fig. 12 Phase 1: Metering piston B suppli es V1
Phase 1
The lubricant pressure P is built up from the top (arrow P)
in the lubricant metering devi ce and is available on the
right end of control piston B and metering piston B.
Due to the bigger diameter the lubri cant pressure P first
moves metering piston B (black arrow) to the left and then
supplies the enclose d lubr i cant on the left side of metering
piston B to outlet 6 (V1).
6498y05
Phase 2
When the metering piston B reaches its f ina l position on
the left side, the lubricant pres sure P moves the contr ol
piston B (black arrow) to the left and additionally supplies
the lubricant enclosed on the left side of control piston B
to outlet 6 (V2).
The total output on outlet 6 is the output of metering pis-
ton B and control piston B (V1 + V2).
Fig. 13 Phase 2: Control piston B supplies V2
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Operation, continuation
Lubricant Distribution within the Metering Device, continuation
2.2A-20003-B07
Fig. 14 Pha s e 3 & 4: Me te r ing piston C supplie s V1, Control pis ton C suppl ies V 2
Phase 3
In phase 3, control piston B has reached its final position
on the left side.
Thereby it opens the junction channel to the right end of
control piston C and metering piston C.
Now the lubricant pressure P is at the right end of control
piston C and metering piston C.
Due to the larger diameter, the lubr i cant pressure P first
moves metering piston C (black arrow ) to the left and then
supplies the enclosed lubricant on the left side of metering
piston C to outlet 4 (V1).
Phase 4
When metering piston C reach es its fi nal position on the
left side, lubricant pressure P moves the control piston C
(black arrow) to the left and additionally supplies the enclosed lubricant on the left side of cont r o l pist on C to outlet 4 (V2).
The total output on outlet 4 is the output of metering pis-
ton C and control piston C ( V1 + V2).
6001a02
Notes:
NOTE
The upper figure shows the transiti on fr om
phase 3 to phase 4.
Fig. 12 and fig. 13 (see page 9) show exemplary schematics of the movem ents of
metering and control pistons.
6499y05
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Fig. 15 Pha s e 5 & 6: Me te r ing piston A supplie s V1, C on t rol pist on A su pp lies V2
Phase 5
In phase 5, control piston C has reached its final positi on
on the left side.
Thereby it opens the junction channel to the left end of
control piston A and metering piston A.
Now the lubricant pressure P is at the left end of control
piston A and metering piston A.
Due to the larger diameter, lubr ican t pressure P first
moves the metering piston A (black arrow) to the right and
then supplies the enclosed lubr ican t on th e right side of
metering piston A to outlet 2 (V1).
Phase 6
When metering piston A reaches its fi nal position on the
right side, lubricant pre ssur e P moves the cont rol piston A
(black arrow) to the right and additionally supplies the enclosed lubricant on the right side of control piston A to outlet 2 (V2).
The total output on outlet 2 is the output of metering pis-
ton A and control piston A (V1 + V2).
6001a02
Notes:
NOTE
The upper figure shows the transiti on fr om
phase 5 to phase 6.
Fig. 12 and fig. 13 (see page 9) show exemplary schematics of the movem ents of
metering and control pistons.
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Fig. 16 Pha s e 7 & 8: Me te r ing piston B supplie s V1, C on t rol pisto n B sup plies V2
Phase 7
In phase 7, control piston A has reached its final position
on the right side.
Thereby it opens the junction channel to the left end of
control piston B and metering piston B.
Now the lubricant pressure P is at the left end of control
piston B and metering piston B.
Due to the larger diameter, lubr ican t pressure P first
moves the metering piston B (black arrow) to the right and
then supplies the enclosed lubr ican t on th e right side of
metering piston B to outlet 5 (V1).
Phase 8
When the metering piston B reaches its final position on
the right side, lubricant pressure P moves the control piston B (black arrow) to the right and additionally supplies
the enclosed lubricant on the right side of control piston B
to outlet 5 (V2).
The total output on outlet 5 is the output of metering pis-
ton B and control piston B (V1 + V2).
6001a02
Notes:
NOTE
The upper figure shows the transiti on fr om
phase 7 to phase 8.
Fig. 12 and fig. 13 (see page 9) show exemplary schematics of the movem ents of
metering and control pistons.
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Fig. 17 Phase 9 & 10: Metering piston C supplies V1, Control piston C supplies V2
Phase 9
In phase 9, control piston B has reached its final position
on the right side.
Thereby it opens the junction channel to the left end of
control piston C and metering piston C.
Now the lubricant pressure P is at the left end of control
piston C and metering piston C.
Due to the larger diameter, the lubr i cant pressure P first
moves metering piston C (black arr ow) to the right and
then supplies the enclosed lubr ican t on th e right side of
metering piston C to outlet 5 (V1).
Phase 10
When the metering piston C reaches i ts f ina l position on
the right side, lubricant pressu re P move s the control piston C (black arrow) to the right and additionally supplies
the enclosed lubricant on the right side of contr ol pist on C
to outlet 5 (V2).
The total output on outlet 5 is the output of metering pis-
ton C and control piston C ( V1 + V2).
6001a02
Notes:
NOTE
The upper figure shows the transiti on fr om
phase 9 to phase 10.
Fig. 12 and fig. 13 (see page 9) show exemplary schematics of the movem ents of
metering and control pistons.
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Fig. 18 Pha s e 11 & 12: Me tering pi ston B supp lie s V 1, Contr ol pis ton B suppl ie s V2
Phase 11
In phase 11, control piston C has reached its final position
on the right side.
Thereby it opens the junction channel to the right end of
control piston A and metering piston A.
Now the lubricant pressure P is at the right end of control
piston A and metering piston A.
Due to the larger diameter, lubr ican t pressure P first
moves the metering piston A (black arrow) to the left and
then supplies the enclosed lubr ican t on th e left side of metering piston A to outlet 5 (V1).
Phase 12
When the metering piston A reaches its f ina l position on
the left side, lubricant pressur e P moves the control piston
A (black arrow) to the left and additionally supplies the
enclosed lubricant on the left s ide of contr ol piston A to
outlet 5 (V2).
The total output on outlet 5 is the output of metering pis-
ton A and control piston A (V1 + V2).
Now, a full cycle of the metering device has been com-
pleted and a new one can start (see phase 1, page 11).
6001a02
Notes:
NOTE
The upper figure shows the transition from
phase 11 to phase 12.
Fig. 12 and fig. 13 (see page 9) show exemplary schematics of the movem ents of
metering and control pistons.
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Operation, continuation
Lubricant Distribution within the Metering Device, continuation
2.2A-20003-B07
Fig. 19 Application in case of odd number of lubrication points (here: 5 instead of 6)
Cross-porting of outlets, internal
For the lubricant metering devices SSV D 6/5 to 22/21
with an internal cro ss- port ing of outlets (bypass meter ing
device), outlets 1 and 2 are connec ted (see broken-lined
Cross-porting of outlets, external
Opposite outlets of metering devices SSV and SSV D
may also be cross-ported externally and then be connected to a lube point with a tee piece.
junction channel betw een outlet 2 and 1).
One outlet of one side of the metering devi ce i s clos ed in
order to be able to use the double lubrican t quanti ty on
the other side.
Outlet V =
V1
Phase 5
+ V2
Phase 6
+ V1
Phase 11
+ V2
Phase 12
Thus the cross-porting of outlets results in further meter-
ing possibilities:
From assigning one meterin g device outlet per lubrication
point to cross-porti ng al l outlet s to one lubr icat i on poi nt,
almost all combinations are practicable.
Fig. 20 External cross-porting of lubricant quantities, screw type
Notes:
6504y05
6054b03
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Operating Instructions
Oper ati on , con tinuati on
Monitoring of the Operation
Fig. 21 Example of a lubr i cation sys tem
Fig. 22 Ind i c ator pin installe d on metering device
1 - Control pin tube fitting
1064b95
6505b05
2.2A-20003-B07
System-dependent monitoring
Main metering device B and secondary metering devi ces
C, D, F are connected by high-pressure hoses G. This results forcingly in a functi onal interlink of the complete progressive lubrication system.
The structure of a progressiv e metering device warrants it
auto-monitoring and the monit oring of t he oper ation of the
complete lubrication system.
As soon as a piston in a metering device has a failure, it
blocks the relevant meter i ng devi ce.
If any metering device fails, due to the functional interlink
also the main metering device blocks. This means, the
complete progressive system is stopped!
A - pressure relief valve E - pressure plastic tube
B - main metering device
SSV 6
C - secondary metering device
SSV 8
D - secondary metering device
SSV 6
F - secondary metering device
SSV 12
G - High-pressure hose
Visual monitoring
The metering devices can be equipped w ith an indicator
pin that is connected to the piston and moves back and
forth during lubricant distr ib uti on.
If there is a blockage in the system , the indicator pin stops
moving.
NOTE
It is also possible to electr i cal l y check the
movements of the indicator pi n or any
blockage in the system by me ans of a
6001a02
proximity switch (KN, w ithout fig.).
Control pin tube fitting
Closure plug, assy. M11 x 1
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Operating Instructions
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Operation, continuation
Monitoring of the Operation, continuation
Fig. 23 Metering devic e wi th pisto n detector
2 - Pis ton detec tor
Fig. 24 Pressure relief valve
6506b05
4092a97
Electrical monitoring (microprocess or control)
A piston detector (initiator, pos. 2) that has been in-
stalled on a metering device instead of a piston closure
plug monitors the pump operating time and brings it to a
close after all the pistons of this metering device have
dispensed their lubricant quant it y.
If there is a blockage or the pump reservoir is empty , the
piston detector can no more detect any pi ston movement.
The switching off signal is not transmit t ed to the co ntro l
unit. A fault signal occurs.
NOTE
6001a02
For the system monitoring it is recommended that one SSV D metering device with pre-assembled piston detector be
used per lubrication circuit. These special
metering devices must be ordered separately for each lubrication system. Refer to
the Parts Catalog.
The pre-assembled metering devices have the designa-
tion SSV D 6-…-N to 22-…-N (they are available for SSV
D 6, 8, 10, 12 to 22). They must be installed in the system
instead of a normal metering device (SSV D).
Pressure relief valve
The complete system can be visually monit o red on the
pressure relief valve of the pump. If lubricant is lea kin g at
the pressure relief valve durin g the distribution sequence,
this indicates that there is a blockage in the system.
IMPORTANT
In the case of the progressive metering
devices models SSV D 6 to SSV D 22 the
outlets 1 and/or 2 must never be closed,
6001a02
otherwise the system would block owing to
the structure of the metering device.
Adjusting the Output by Using Metering Screws
Fig. 25 Screwing in of metering screws
3 - Metering screw
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The metering quantities per pi ston stroke and outlet may
be adjusted by using metering screws of diff erent len gths.
Depending on the length of the metering screw , various
outputs are possible (see page 22, Tab. 2).
NOTE
Further adaptations of the output result
from an internal cross-portin g of out lets
(see page 18 and 19).
6001a02
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User Manual
p
Operating Instructions
Operation, continuation
Adapting the Lubricant Output by Cross-porting of Outlets
Tube fittings, screw type
2.2A-20003-B07
Fig. 26 Install the push-in type outlet fittings and the closure plugs in accordance with the dosage
1 - Inlet fitting 4 - Closure plug (M11 x 1),
2 - Delivery hole of the metering piston
and control piston
3 - Met ering scr e w (M10 x 1) 6 - Valve bo dy wit h c lampin g ring (brass) 10 - C lo sure plu g wi t h hex. socket head
7 - Cutting ring
piston (with chamfer)
5 - Outl e t fitting assembly
(M10 x 1)
8 - Coupling nut
9 - Junction channel
Apart from an adjustment by means of metering screws,
(see page 19) you may also increase the output by closing outlet bores.
Install an outlet fitting assembly (pos. 5, M 10 x 1) in each
outlet bore to be used.
Never remove closure plug (pos. 4, M11 x 1 cham-
fered) on the piston si de or re mov e it only for installing a
piston detector.
Clamping ring (pos. A, Fig. 28) closes the junction chan-
nels (pos. 9) to the other out let channels.
6001a02
NOTE
In the case of push-in type fittings t he
clamping ring is always a firm component
of the valve body (pos. 6).
IMPORTANT
In the case of the progressive metering
devices model SSV D 6 to SSV D 22, outlets 1 and 2 must never be closed,
otherwise the system would bl ock due to
the structure of the metering device.
In case of progressive metering devices
whose outlets 1 and 2 can be crossone outlet must be closed. Thereby the
lubricant quantity of one outle t side m ay be
dispensed on the other side of the metering devic e.
1012b05
orted,
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Operating Instructions
Operation, cont inuation
Adapting the Lubricant Output by Cross-porting of Outlets , continuation
Tube fittings, push-in type (main or secondary metering devices)
2.2A-20003-B07
Fig. 27 Install the push-in type outlet fittings and the closure plugs in accordance with the dosage
2 - Delivery hole of the metering piston
and control piston
4 - Closure plug (M11 x 1),
piston (with chamfer)
9 - Junction channel
10 - C losur e plug with hex. soc k et head
11 - Inlet fitting
(optional with protection cap)
1)
1)
when des ir ed
12 - Valve body assembly
Main m ete r ing de vi ce
- with reinforced collet
Secondary metering device
- with knurled collet
NOTE
In the case of construction machines or
Outlets, left-hand side Outlets, right-hand side
Delivery No. Dosage Delivery No. Dosage
agricultural machines use high-pressure
hoses for the lubricant feed lines. In this
6001a02
case, secondary metering devices (see
Fig. 27) must also be equipped with check
valves with reinforced collet (standard
flange, see page 4).
Single lubricant output
The simple lubricant output is the lubric ant quantity dispensed
by a pair of pistons (metering and contr ol piston) per stroke
and per outlet bore to one lubrication point (se e page 22,
Tab. 2).
Multiple lubricant outputs
Close one or more outlets to increa se the output of the outlet
below. Depending on the dosage (page 8, paragraph „Metering Screws“) sever al outputs add up (see fig. 28).
Fig. 28 Dosage of multiple outputs
A - clamping ring (brass)
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Operating Instructions
2.2A-20003-B07
Troubleshooting
Fault: Blockage in the downstream pro gressive system
Cause: Correction:
Bearing, lines or metering device clogged  Find out which is the cause of the blockage and rectify it in
accordance with he follow ing ex am ple.
In the case of the standard metering devi ces SSV D 6 to
SSV D 22 the outlet boreholes 1 or 2 are closed.
The fault can be identified by:
a) grease leaking at the pressure relief valve.
b) the fact that the indicator pins installed on the meter ing
devices (if any) no longer m ove.
c) the fault signal of t he sign al lam p (if any) or LED di spl ay
1064b95
Fig. 29 E xample of a lubrication system
A - pressure relief valve E - Pressure plastic tubes
B - main meterin g device
C - secondary metering device
SSV 8
D - secondary meter ing device
SSV 6
F - Secondary metering device
SSV 12
G - High-pressure hose
Tab. 1 Troubleshooting (continuation next page)
 Allow pump to run (see ”To trigger an additional lubricati on
cycle”).
 Loosen all main line connections (pos. G) one af ter the
other from the main metering devi ce (B, Fig. 29) leadin g to
the secondary meter ing dev ic es. If f. ex . grease or oil
emerges under pressur e fro m outle t 1 of main meteri ng device (pos. B), the blockage will be found in the lubri cat i on
circuit of the secondary metering device (pos. D).
IMPORTANT
If there is a blockage in the downstream
system, the main lines are under pressure. In
such a case, it is difficult to detach the push-
6001a02
in type connecting parts of the main line.
Relieve the system by removing the closure
plug on the push-in type pressure relief valve
valve or, if any, by removing the fil ling ni pple.
 Let the pump run.
 Disconnect all lubricant feed lines E from secondary meter-
ing device D one after the other. If f. ex . grease or oil
emerges under pressur e fro m outle t 3 of metering device D,
the blockage will be found in the line of outlet 3 or in the
connected bearing.
 Pump the blocked bearing or line through by means of a
manual pump.
NOTE
When checking the individual outlets, keep
each outlet loosened for qui te a while because per each motor revolution there is only
6001a02
one piston stroke. A comple te cyc le of all
metering devices requi res several strokes.
 Check pressure relief valve (pos. A). Replace it, if neces-
sary.
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Operating Instructions
2.2A-20003-B07
Troubleshooting, continuation
Fault: Blockage in the downstream progressive system, continuation
Cause: Correction:
Metering device blocked  Thoroughly rinse metering device wi th a manual pump.
 If not possible, replace the metering devi ce.
 Remove all tube fittings.
6001a02
Fault: Differing lubricant amounts at the lubr icati on points
Cause: Correction:
Lubricant metering not correct  Check the lubricant meteri ng acc. to th e lubri cati on char t.
Setting of the pause time or operating time incorrect  Check the time setting.
Fault: Excessive or poor lubrication of the lubri cat ion poi nts
Cause: Correction:
Setting of the operating time or pause time incorrect  Check the time setting at the control devices, pri nt ed cir cui t
boards or control units.
Tab. 1 T roubles h ooting
IMPORTANT
The control pistons are fit into the meteri ng
device bores. They must not be mixed up.
Selection Guide
Examples of model designationsStandard designationExpanded designations
SSVD 6
SSVD
Series
Number of outlets
Type of outlet tube fitting
Metering device crooked
Metering possibilities
A = 0.07 ccm F = 0.6 ccm
B = 0.14 ccm G = 0.8 ccm
C = 0.2 ccm H = 1.0 ccm
D = 0.3 ccm I = 1.4 ccm
E = 0.4 ccm J = 1.8 ccm
Monitoring
Outlet tube fittings
Inlet tube fittings
Closed outlets
SSVD
SSVD 14 - S - ACBGABC - N - RV6 / WEKV6 / outlets 3, 6, 8, 10
14/13 - V1 - K
8 - ABCF
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2.2A-20003-B07
Technical Data
Metering device
Metering device model SSV D
Lubricant output per outlet and per stroke, code A.... 0.08 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code B.... 0.14 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code C...... 0.2 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code D...... 0.3 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code E...... 0.4 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code F...... 0.6 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code G..... 0.8 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code H...... 1.0 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code I. ...... 1.4 cm³
Lubricant output per outlet and per stroke, code J ...... 1.8 cm³
Max. operating pressure ............................................ 350 bar
Max. starting pressure ................................................. 20 bar
Max. differential pressure
between two outlets ................................................... 100 bar
Outlet connection for tube ........... .... .... .... .... .... . ø 4 and 6 mm
Outlet connection ..................................................... M 10 x 1
Opera ting temp e rature ...... .................... .... - 25 °C to + 70 ° C
Push-in Type Tube Fittings
High-pressure range, p
Inlet tube fittings of the metering devices
Outlet fittings, ma in m e tering device
Low-pressure range, p
Outlet fittings, secondary metering devices
Inlet fittings to the lubricat ion point
......................................... 350 bar
max
.......................................... 250 bar
max
Lines
Main Line (NW 4.1 x 2.3 mm)
Min. bursting pressure
(in connection with hose clamp, screwed). ................. 600 bar
Min. bending radius ......................... .... .... .... .... .... .... .... 35 mm
Min. temp e ra tu re ...... .. ...... .. ............ .. ...... .. ...... .. ...... .. ... - 40 ° C
Pressure plastic tube (ø 6 x 1.5 mm)
Min. bending radius ......................... .... .... .... .... .... .... .... 50 mm
Bursting pressure at 20° C ............................ approx. 210 bar
Min. temp e ra tu re ..... .. ...... .. ............ .. ...... .. ...... .. ...... .. ..... - 40° C
Tightening Torques
Metering Devices
Closure plug (piston) in metering device .......................18 Nm
Closure plug (outlets) in meter i ng devi ce ......................15 Nm
Inlet fitting in metering device
- screw type ...................................................................17 Nm
- push-in type ...................... .......................... ................10 Nm
Outlet fitting in metering device
- screw type ...................................................................17 Nm
- push-in type ...................... .......................... .............. 12 Nm
Metering screw in mete ring de v ice ...... .................... ....... 8 Nm
Metering Screws
The following table shows all a vai lable m eter i ng screws with their respective metering quantities and lengths:
Stamp / Code Metering quantity Length of metering screw
Piece Piece/type
08 / A 0.08 cm³ 46.7 mm 12 549-34254-1
14 / B 0.14 cm³ 45.9 mm 12 549-34254-2
20 / C 0.20 cm³ 44.7 mm 12 549-34254-3
30 / D 0.30 cm³ 42.7 mm 12 549-34254-4
40 / E 0.40 cm³ 407 mm 12 549-34254-5
60 / F 0.60 cm³ 36.7 mm 12 549-34254-6
80 / G 0.80 cm³ 32.7 mm 12 549-34254-7
100 / H 1.00 cm³ 28.7 mm 12 549-34254-8
140 / I 1.40 cm³ 20.8 mm 12 549-34254-9
180 / J 1.80 cm³ 12.8 mm 12 549-34255-1
08-180 / A-J 0.08 cm³ - 1.80 cm³ 12.8 mm – 46.7 mm 20
Tab. 2 Set of metering screws
Part N°.
549-34255-2
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
per 2
Subject to modifications
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User Manual
Operating Instructions
2.2A-20003-B07
Lincoln List of Lubri cants
IMPORTANT
Absolute cleanness is essential when
handling lubricants. Impu rities will remain
suspended in the lubricant and cannot
6001a02
settle. This will resu lt in damage to the
lubrication system and thus t o the bearing.
The Quicklub pump can dispense commercial greases up to
NLGI grade 2 or mineral oils of at least 40 mm²/s ( cST) at
operating temperat ure.
The proven lubricants (see following tables) have been
tested by us with regard to their transportability and bleeding
behavior. We can recommend t hem for an application up to
the indicated minimum deliver y tempe r a tu re in Quicklub
lubrication systems by Lincoln GmbH. During the te sts t hese
lubricants did not cause any damage due to incompatibility
with the material used by us. The composi tion of the lubricants, their behavior during the transport and their compat ibility with other material are not known to us.
The lubricants we recommend on the basis of the manufacturer’s data sheet (see follow i ng tables) can be used in our
lubrication systems up to the indicated minimum delivery
Lubricant recipes may change. In case of doubt, send your
request for more informati on to the manufacturer of the centralized lubrication system . T hi s refers i n part ic ular to l ubricants with more than 3% graphite that are tr ansportable in
lubrication systems only conditionally.
The lubricants released by us have not bee n test ed with regard to their long-term behavior.
IMPORTANT
The manufacturer of the central iz ed
lubrication system can accept no liability
for:
6001a02
- damages due to the use of greases that
are not or only conditionally transpor t-
able in centralized lubrication systems.
- damages on parts of the centralized
lubrication system caused by chemical
or biological changes of the lubricant
used.
- damages due to the incompatibili ty with
other materials.
The liability is limited to transpor tabl e
lubricants in centralized lubrication systems.
temperature.
IMPORTANT
Use lubricants with solid matter additives only after having consulted the manufacturer of the system!
6001a02
Proven lubricants
Manufacturer Designation Thickener Min. delivery temperature
AGIP AUTOL Universal grease Li-12-OH-stearat -15 °C
ARAL Long-term grease H Li-12-OH-stearat -15 °C
AUTOL Top 2000 Ca-complex -10 °C
AUTOL Top 2000 W Ca-complex -20 °C
BP C1 Multipurpose grease Ca -20 °C
BOSCH-REXROTH Dynalub 510 Li -15 °C
BOSCH-REXROTH Dynalub 520 Li -20 °C
ELKALUB GLS 135/N2 Li -15 °C
FUCHS-LUBRITECH Stabil Eco EP2 Li/Ca -25 °C
FUCHS Renocal FN 745 Ca-12-OH-stearat -25 °C
FUCHS Renocal FN3 Ca -20 °C
FUCHS Renolit LZR 2 H Li -20 °C
FUCHS Renolit HLT 2 Li -25 °C
MOBIL Mobilith SHC 100 Li-complex -25 °C
MOLYKOTE TTF 52 inorganic thickener -30 °C
OPTIMOL Longtime PD 2 Li-12-OH-stearat -20 °C
OPTIMOL Olit CLS Li/Ca -15 °C
RHENUS Norlith KSP 2 Li + Li-12-OH stearat -15 °C
RHENUS Norlith MZN 2 Li -15 °C
SHELL Retinax EPL 2 Li-12-OH-stearat -10 °C
SHELL Retinax CSZ Li/Ca -35 °C
WESTFALEN Gresalit ZSA 2 Li-12-OH-stearat -15 °C
Subject to modifications
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User Manual
Operating Instructions
2.2A-20003-B07
Lincoln List of Lubricants, continuation
IMPORTANT
Use lubricants with solid matter additives only after havi ng consul ted t he manufacturer of the system!
6001a02
Lubricant recommendations based on the manufacturer’s data sheet
Manufacturer Designation Thickener Min. delivery temperature
AGIP F1 Grease 24 Ca -15 °C
ARAL Multipurpose grease Li-12-OH-stearat -15 °C
ARAL Multipurpose grease ZS 1/2 Li/Ca -20 °C
AVIA Avialith 2 EP Li-12-OH-stearat -15 °C
BP Energrease LC 2 Li-complex -15 to -10 °C
BP Energrease MP-MG 2 Ca-complex -5 °C
CASTROL / TRIBOL Molub Alloy 6780 Li-12-OH-stearat -30 to -25 °C
CASTROL CLS - Grease Li/Ca -25 °C
CASTROL Olista Longtime 2 Li -20 ° C
CASTROL Optimol Olit 2 EP Li -20 °C
DEA Glissando 20 Li-12-OH-stearat -15 to -10 °C
ESSO Ronex Extra Duty 2 Li-complex 5 °C
ESSO Ronex MP2 Li-complex -5 °C
ESSO Beacon EP2 Li -5 °C
ESSO Cazar K2 Ca -15 °C
FIAT LUBRIFICANTI Comar 2 Li -25 °C
KLÜBER Centoplex 1 DL Li/Ca -20 °C
KLÜBER Isoflex NBU 15 Ba -25 °C
KLÜBER Klüberplex BEM 34-132 Ca-complex -20 °C
KLUEBER Klüberplex BEM 41-141 Li-complex -25° C
KLÜBER Petamo GHY 133 N Polycarbamide -15 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 221 Li-complex -10 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 461 Li-complex -10 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 222 Li-complex -5 °C
MOBIL Mobilith SHC 220 Li-complex -20 °C
SHELL Alvania EP(LF) 1 Li-12-OH-stearat -15°C +/- 5°C
SHELL Alvania EP(LF) 2 Li-12-OH-stearat -10°C +/- 5°C
SHELL Alvania RL2 Li-12-OH-stearat -15°C +/- 5°C
SHELL Malleus GL Gel
SHELL Retinax CS Li -20 °C
SHELL Retinax LX 2 Li -5°C +/- 5°C
SHELL Retinax HDX 2 Li/Ca -10°C +/- 5°C
TEXACO Premium RB Li -20 °C
TOTAL Ceran AD Ca-complex - 15° C
TOTAL Ceran LT Ca-complex -20 °C
TOTAL Ceran WR2 Ca-complex -10 °C
ZELLER & GMELIN Divinol Lithogrease G 421 Li-complex -15 °C
GL205 -20 °C, GL300 -10 °C
GL400 0 °C, GL500 +5 °C
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Operating Instructions
2.2A-20003-B07
Lincoln List of Lubricants, continuation
IMPORTANT
Use lubricants with solid matter additives only after havi ng consul ted t he manufacturer of the system!
6001a02
Biodegradable lubricants
Proven lubricants:
Manufacturer Designation Thickener min. delivery temperat ure
ARAL Aralub BAB EP 2 Li/Ca -25 °C
BP Biogrease EP 2 Li/Ca -25 °C
FUCHS-LUBRITECH Stabyl ECO EP 2 Li/Ca -25 °C
Lubricant recommen dations based on the manufacturer ’s da ta sheet :
Manufacturer Designation Thickener min. delivery temperat ure
AUTOL Top Bio 2000 Ca -25 °C
AVIA Biogrease 1 Li up to 0 °C
DEA Dolon E 2 Li -15 °C
FUCHS Plantogel 2 S Li/Ca -15 °C
KLÜBER Klüberbio M72-82 Polycarbamide -20 °C
Lubricants for the food & beverage industry
Lubricant recommen dations based on the manufacturer ’s da ta sheet :
Manufacturer Designation Thickener min. delivery temperat ure
ARAL EURAL Grease EPF 2 Al-complex -5°C
BREMER & LEGUIL Rivolta F.L.G 4 – 2 Al-complex -20 °C
ELKALUB GLS 364 organic thickener -10 °C
ELKALUB GLS 367/N2 inorganic thickener -5°C
ELKALUB GLS 380/N1 Al-complex -10 °C
ELKALUB GLS 380/N2 Al-complex -5°C
FUCHS Renolit G 7 FG 1 Bentonite -5°C
FUCHS-LUBRITECH Gleitmo 585 M (KTW-drinking water release) Li -10 °C
INTERFLON Fin Food Grease EP Al-complex -5°C
KLUEBER Paraliq GA 343 Al-complex -10 °C
KLUEBER Kluebersynth UH1 14-151 Al-complex -20 °C
MOBIL Mobilgrease FM 462 Al-complex -15 °C
Nordischer Maschinen bau
BAADER
OKS 470 Li-12-OH-stearat -15 °C
OPTIMOL Obeen UF 1 Al-complex -15 °C
OPTIMOL Obeen UF 2 Al-complex -10 °C
RHENUS NORPLEX AFD 2 Al-complex -5°C
RHENUS NORPLEX AFP 2 Al-complex -5°C
RHENUS NORPLEX AFS 2 Al-complex -25 °C
RHENUS NORPLEX AFW 2 Al-complex -5°C
SHELL Cassida Grease EPS 1 Al-complex -15 °C
SHELL Cassida Grease EPS 2 Al-complex -10 °C
TOTAL Lubriplate FGL 2 Al-complex -5°C
TRIBOL MOLUB-ALLOY FoodProof 823-2 FM Al-complex -15 °C
TRIBOL MOLUB-ALLOY 9830 high-temperature grease PTFE 0°C
Special grease GLS 380/N3 Al-complex -5°C
Subject to modifications
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en la hoja de datos del fabricante .................................... 25
Lubricantes biodegradab les ............................................. 26
Lubricantes para la industria de comestibles ................... 26
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Convenciones de representación
2.2E-20003-B07
Introducción
Aquí se encuentran las normas de repre sent aci ón usadas en
este manual.
Indicaciones de seguridad
La información de seguridad incluye:
pictograma
palabra de señales
texto de peligro
- indicación del peligro
- evitación del peligro
En este manual se usan los siguient es pi ctogr am as en
combinación con las palabras de señales relativas:
1013A94
- ATENCIÓN
- PRECAUCIÓN
- ADVERTENCIA
Las palabras de señales describen la gravidad del peligro en
el caso de que no se observe el texto de peligro:
ATENCIÓN informa sobre malfunciones o
PRECAUCIÓN informa sobre defectos graves y
ADVERTENCIA informa sobre posible s le siones
NOTA indica una mejora en el manejo del
NOTA IMPORTANTE indica particularidades en el
Ejemplo:
1013A94
¡ATENCIÓN!
El uso de recambios no comprobados
puede resultar en defectos permanentes
de su dispositivo.
Por esta razón, siempre usar recam bio s
originales de Lincoln GmbH par a la
operación de su dispositivo.
4273a00
- ATENCIÓN
- PRECAUCIÓN
- ADVERTENCIA
defectos de la máquina.
posibles lesiones.
con peligro de muerte.
dispositivo.
manejo del dispositivo.
6001a02
- NOTA
- NOTA
IMPORTANTE
En este manual para el usuario además se encuentran la s
siguientes marcaciones t ipo gráficas de texto:
Alistamiento de declaracio nes apl i cables
- Subnotas de las declaraciones aplicables
1. Determinación de la cantidad o del orden de contenidos
 instrucción de acción
Responsabilidad de parte del explotador
Para garantizar la seguridad de la operación, el ex plotador se
hace responsable de que:
1. la bomba/ el sistema des crito en lo siguiente sólo
opera dentro del marco de la utilización conforme a lo
prescrito (véase capítulo
seguridad”) y de que no se manipulan ni el diseño ni la
construcción.
2. la bomba/ el sistema sólo se oper a en condi ciones de
funcionar y conforme a los requerimi ent os de
mantenimiento y conserva ci ón.
3. el personal operador se hay a familiarizado con este
manual y observe las indicaci ones de seguridad
contenidas allí.
En el caso de que la instalación y el montaje así como la
conexión correcta de las tuberi as y de los tubos f lex ibles no
sean puestos a disposición de parte de Lincoln, el explotador
se hace responsable de éstos. La empresa Li ncoln GmbH
siempre está a su disposición para preguntas referente a la
instalación.
siguiente “Indicaciones de
se
Protección ambiental
Eliminar los desechos (p. ej. aceite residual , det ergentes,
lubricantes) conforme a las pr escripciones ambientales.
Asistencia Técnica
La operación de la bomba/ del sistema se permite
exclusivamente a un personal especializado autorizado.
Respecto a la cualificación de su personal , la empresa
Lincoln GmbH siempre está a su disposición con
asesoramiento, instalaci ón en si tu, entr enamientos, etc.
Hacemos todo lo posible para sati sfa cer sus requerimientos
individuales.
Para demandas referente a mantenimi ent o, rep araciones y
recambios precisamos indicaciones referente al tipo para
poder identificar los componen tes de su bomba/ su sistema.
En caso de demandas rogamos siempre nos indiquen el
número de artículo, de tipo y de la serie.
Salvo modificaciones
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Indicaciones de seguridad
2.2E-20003-B07
Uso conforme al previsto
Utilice el distribuidor de lubricación, modelo SSV D,
exclusivament e para transportar lubricantes en si st ema s
centrales de engrase.
Lubricantes aplicables
Los distribuidores progresivos SSV D se pueden utilizar
para
- aceites minerales con 40 mm/ sec (cST) como mínimo
o
- grasas hasta una categoría de consistenci a N LG I 2.
NOTA IMPORTANTE
Sin embargo debe estar garantizado, que
los aceites o grasas utilizados no alteren
mucho sus características en vigor de su
6001a02
edad, presión y temperatura.
Indicaciones generales de seguridad
El sistema progresivo central de engrase conecta do a una
bomba siempre debe estar protegido por una válvula
limitadora de presión.
Los distribuidores de lubricante de Lincoln, model o SSV
D, están construidos según el estado más reciente de la
técnica.
Un uso no conforme al previsto puede provocar averías
debido al engrase excesivo o insufi ci ente de cojinetes o
puntos de alojamiento.
Cada salida que se usa ha de ser equipada con una
válvula de retención para poder alimentar los puntos de
lubricación con la cantidad de lubricante apropiada y
evitar lubricaciones insuficientes.
No cerrar nunca los escapes 1 y 2 de los distribuidores
estándar SSV D 6 hasta SSV D 22.
En el caso de los distribuidores especial es SSV D 6/5
hasta 22/21 los escapes 1 y 2 están conect ados por un
canal (marcación por una flecha doble). Uno de los dos
escapes ha de cerrarse. Como consecuencia el caudal
del escape cerrado se suminist ra al escape de enfrente
(véase página 15, Fig. 19).
¡PRECAUCIÓN!
Daños por lubricación insuficiente
Si aún se conectan las dos salidas con un
sólo punto de lubricación, un dist ribuidor
de derivación SSV D 6/5 à 22/21 no puede
1013A94
Sólo se pueden realizar modificaciones por cuenta propia
en el sistema instalado después de haber consultado el
fabricante o su concesionario .
Sólo utilice piezas de recambio originales de Lincoln
(véase el catálogo de piezas de recambio) o las piezas
autorizadas por Lincoln.
funcionar al cien por cien. El rubricant e
sigue el camino de resistencia mínima. No
llega o llega sólo insufici entemente a los
puntos de lubricación de las sal id as 1 y 2.
Prescripciones de prevención de
accidentes
Han de observarse las prescripciones vigentes en el
respectivo país de aplicaci ón.
Servicio, mantenimiento y reparación
Sólo aquellas personas que están familiarizadas con los
sistemas centrales de engrase y que están encargadas e
instruidas pueden realiz ar t rab ajos de repar aci ón.
Montaje
Instalar los distribui dores de lubricante en los lugares
apropiados, tal como está indi cado en el esquema de
lubricación.
Recomendamos instalen los distribuidores de tal manera,
que las respectivas sal ida s no tengan contacto con el
bastidor o con la placa adosada. Esto facilita el
diagnóstico de fallos en caso de que se pro duzca un
bloqueo del sistema
Montar el distribuidor principal con la punta de control de
tal manera, que se la pueda ver bien.
Si se utilizan racores enchufables: Para la entrada del distribuid or sólo usar racores
enchufables (R 1/8) con pinzas ref orzadas y anillo
obturador.
Dependiente de la versión, usar las siguientes líneas de
lubricación para los racores de salida del distribuidor
SSV D (M 10 x 1) , como por ejemplo
- Para el tubo de alta presión
(NW 4,1 x 2,3 mm) sólo cuerpos de válvula con collar
reforzado
- Para el tubo f lexible de plástico de alta presión
(ø 6 x 1,5 mm) sólo cuerpos de válvula con collar
moletead o
NOTA
En caso de maquinaria para obras o
maquinaria agrícola deben utilizarse como
6001a02
engrase unos tubos flexib les de plásti co de alt a pres ión . En
tales casos deben utilizarse pinzas reforzadas para los
racores de salida de los distribuidores secundarios y para los
racores de empalme hacia el punto de engra se.
Sólo utilice tubos flexi bles de plástico de alta presión y
tubos de plástico de presión especificados por Lincoln y
observe las presiones indicadas para el sistema.
1013A94
presión pierden el apoyo y bajo alta presión de gol pe pueden
desprenderse y causar heridas.
Para aplicaciones en un ambiente de alta corr osión sólo
utilice distribuidores de acero fino.
tuberías de alimentación de lo s puntos de
¡PRECAUCIÓN!
Peligro de herirse en el caso de una
corrosión fuerte de las superficies de los
distribuidores:
Cuando más progresa la corro sión de las
superficies, las bolas introducidas a
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Racores de empalme, enroscables
Fig. 1 Piezas individuales de la válvula de retención
Racores de empalme, enchufables
Fig. 2 Racores de entrada
Fig. 3 Diferencias de l as vá lv ulas de ret enc i ón
A - Válvul a de retenc ión con pinz as reforzadas
B - Válvula de retención con collar moleteado
1a - Pinzas reforzadas
2a - Collar moleteado
Montaje
SSV D Distribuidor principal y secundar io
Racores de entrada, rectos y de 90°
Como racores de entrada sólo usar racores con la rosca
R 1/8".
Válvulas de retención
Montar una válvula de retenci ón comp leta en cada ori f ic io de
salida requerido, véase Fig. 1.
En cada orificio de salida no nece sitado enr oscar un tornillo
de cierre. Excepción: orificio de salida 1 y 2 en SSV D 6
hasta SSV D 22. Ambos orificios llevan siempre válvulas de
retención.
4239a99
1008a98
1009a98
1 - Tuerc a tapón c on rosca
2 - Anillo de rosca cortante
Distribuidor
Racores de entrada, rectos y de 90 °
1a - Pinzas reforzadas
1b - Obturación
Válvulas de retención
Para cada línea de lubricación montar una válvula de
Distribuidor principal
Distribuidor secundario
2.2E-20003-B07
3 - Cue r po de válvul a c on
anillo de junta y de sujeción
NOTA IMPORTANTE
Como racores de entrada sólo utilizar
racores con pinzas reforzadas 1a
(Fig. 2) y obturación 1b en la rosca.
6001a02
retención en la salida respectiva del distribuidor para
poder dosificar exactamente la cantidad de lubricante
predeterminada.
Utilizar válvula de retención (A, Fig. 3) con pinzas
reforzadas 1a y collar liso (nº de ref. 226-14091-4).
Utilizar válvula de retención B con pinzas estánd ar 2a y
collar moleteado (nº de ref. 226-14091-2)
NOTA
En caso de maquinaria para obras o
maquinaria agrícola deben utili zarse como
tuberías de alimentación de los puntos de
6001a02
engrase unos tubos flexibles de alt a
presión. En tales casos debe utilizarse la
válvula de retención A con pinza reforz ada
y collar liso para el distribuidor secundar io.
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Instrucciones para el uso
p
A
Instrucciones de funcionamiento
Montaje, continuación
Racores de em palme, enchufables, continu ación
Empalmar el tubo flexible de alta presión y el tubo de plástico de presión
Zona de alta presión (distribuidor principal)
6001a02
4156a98
Fig. 4 Válvula de retención con pinzas reforzadas y tubuladura
Zona de baja presión (distribuidor secundario)
En las válvulas de ret enci ón con pi nzas estándar y racor de
entrada hacia el punto de engrase (collar moleteado) se
debe empalmar un tubo de plástico de presión
(Ø 6 x 1,5 mm).
6001a02
4157a98
Fig. 5 Válvula de retención con collar moleteado y tubo de
plást ico de pres ió n
Marcar los tubos de plástico de presión con rayas blancas
(Fig. 5), que sirven como ayuda de montaje.
Â
ntes del montaje, cortar el tubo de plástico de presi ón en
una marca blanca. Después introducir el tubo de plástico
hasta la siguiente marca blanca en el racor.
Así está garantizado que el tubo de plástico se encuentra
completamente en el racor.
Caperuza de protección para racor enchufable
Para evitar una penetración de contaminación, puede
montarse una caperuza protectora en los racores
enchufables, válvulas de rete nci ón y válvulas limitadoras de
presión.
En el racor de entrada y en las válvulas de
retención con pinzas reforzadas sólo
ueden empalmarse tubos flexibles de al ta
presión ( NW 4,1 x 2,3 mm) con manguito
roscado y tubuladura.
NOTA
En casos especiales, como p. ej.
maquinaria de obras o maquinaria
agrícola, también se deben utilizar para la
zona de baja presión válvulas de retención
y racores de entrada hacia el punto de
engrase con pinzas reforz adas, véas e
también el catálogo de piezas.
00002632
Fig. 6 Racor enchufable con caperuza de protección
Salvo modificaciones
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Instrucciones para el uso
p
Instrucciones de funcionamiento
Montaje, cont inuación
Tubos de plástico de presión y tubos flexibles de alta presión
Tubo de plástico de presión Ø 6 x 1,5 mm
Sólo utilizar los tubos de plástico de presión en la zona de
baja presión, es decir, entre di str ibuidor secundario y
punto de engrase.
Tubo flexible de alta presión NW 4,1 x 2,3 mm
1028a96
Fig. 7 Premontaje del manguito roscado y tubuladura en el tubo
flexib le de plásti c o de alt a pr es ión
1 - Manguito roscado
2 - Tubo flexible de alta presión
3 - Tubuladura
1029a96
Fig. 8 Premontaje de los m an guitos ro sc ad os con galga de ajuste
1 - Manguito roscado
2 - Tubo flexible de alta presión
3 - Galga de ajuste 432-23077-1
6001a02
 Utilizar los tubos flexibles de alta presión en la zona de
alta presión, es decir, entre bo m ba, di st ri bui dor principal y
distribuidor secundario.
 Las presiones y radios de flexión in dic ados en lo s da to s
técnicos deben observarse sin falta durante el montaje.
Montar los manguitos roscados y tubuladuras en el tubo
flexible de alta presión
 Enroscar el manguito roscado 1, Fig. 7, girándol o a la
izquierda, en el tubo flexible de plástico de alta presión 2,
hasta que se haya alcanzado la me dida indicada de
11 mm. Después enroscar la t ubula dura 3 en el manguito
roscado 1.
6001a02
6001a02
2.2E-20003-B07
NOTA
Las presiones y radios de flexi ón in dicados
en los datos técnicos deben observarse sin
falta durante el montaje.
NOTA IMPORTANTE
Antes de enroscar las piez as 1 y 3,
engrasarlas bien.
NOTA
El tubo flexible de alta presión puede
resentar desviaci ones de dimensión en el
diámetro exterior. En este caso, presionar
1 a 2 mm de forma ovalada el manguito
roscado 1 del lado, en el que se enrosca
el tubo flexible. Esto evita que el tubo
flexible salga del manguito al enroscar la
tubuladura.
NOTA
Al utilizar la galga de ajuste especi al 43223007-1 (véase el catálogo de piezas),
enroscar el manguito ro scado, girándolo
hacia la izquierda en el tubo fl exib le de
plástico hasta que la galga intr oducida en
el manguito apenas empiece a levantarse.
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Distribuidor progresivo, modelo SSV D
Fig. 9 Esquema de un distribuidor SSV D
1 - 6 Salidas
A - C Pistones de mando y reglaje
Fig. 10 Combinació n de pistones de mando y reglaje
1 - Pis tón de reglaje
2 - Pistón de mando
P - Presión de entrada
D - Diámetro más grande de l pistón de reglaje
d - Diámetro más pequeño del pistón de mando
S - Tolerancia más grande del pistón de reglaje
s - Tolerancia má s pequeñ a de l pis tón de ma nd o
L - Superficies de rodadura de pistón de reglaje y cilindro
interconectadas
l - Superficies de r odadura de pistón de ma ndo y cilind ro
interrumpidas
Descripción
Distribuidor progresivo, generalidades
Los distribuidores progre siv os
- son distribuidores de émbolo.
- distribuyen forzosamente (progr esiv am ent e) el
lubricante alimentado hac ia l os punt os de engrase
conectados.
- transportan por salida y carrera de émbolo 0,07 / 0,14 /
0,2 / 0,3 / 0,4 / 0,6 / 0,8 / 1,0 / 1,4 y 1,8 cm³ de
lubricante (véase página 8, párr afo „T ornillos de
reglaje“).
- pueden transportar el doble o múltiple del volumen,
cerrando algunas salidas (véase página 15, párr af o
„Unión de escapes“).
- pueden adquirirse con 1 a 22 salidas.
- ofrecen la posibilidad de concentrar varios puntos de
engrase a un punto de engrase central.
- distribuyen el lubricante alimentado fiabl em ente y en las
6496b05
6512b05
cantidades individuales predeterminadas.
- pueden ser controlados visualmente (véase espiga de
control, fig. 22, página 16) o electrónicamente (véase
detector de pistón o interrupt or de proximidad, fig. 23,
página 17).
- resultan en unas posibilidades óptimas de reglaje
gracias a uno o más distribuidor es SSV D posicionados
una detrás de otro.
Cada bloqueo en un circuito de engrase se indica
mediante la salida de grasa en la respectiva válvul a
limitadora de presión.
Características de un distribuidor progresivo
La expresión ‘progresivo’ indi ca part i cul ari dades que se
efectúan durante el suministro de lubr i cant e, p. ej.:
- movimientos sucesivos de los pistones individuales en
el distribuidor por el lubricante suministrado
presionizado
- movimientos de pistón según un orden predeterm ina do
repetidor
- la integridad de cada movimiento de pistón antes de
que pueda moverse el pistón siguient e, sea el
suministro de lubricant e cont inuo o intermitente
- la dependencia mutua de los movimientos de los
pistones
- la lubricación de todos los puntos de lubricación
conectados
Principio de funcionamiento y eficacia
La secuencia progresiva de funciones se basa en la
interacción (véanse fig. 12-18 a parti r de pági na 9) de
cada combinación de pistones de mand o y reglaje (véase
fig. 10). En ello el pistón de reglaje tiene prioridad sobr e el
pistón de mando.
La marcha más suave del pistón de reglaje se garant iz a
por varios factores:
- superficie D de pistón más grande con presión de
entrada P constante en todo el SSV D
- montaje con tolerancia S más grande
- superficies de rodadura L de pistón y cilindro
interconectadas
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Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación
Circulación del lubricante en el distribuidor
6143b05 & 6144b05
Fig. 11 Es quema y vista del dis tr i buidor des de la i zq ui er d a
Generalidades
Las Fig. 12 à 18 muestran como las salidas individuales
reciben y transport an el lubr icante.
NOTA
Para poder representar el proceso de forma
más simplificada, se muestran los procesos
de transporte para las salidas 6, 4, 2 y 5.
6001a02
Los demás procesos resultan de la
secuencia lógica de tran sport e.
Los tornillos de reglaje (DA, D B, DC) siempre están
montados en el lado de los números de sal id a pares. En el
lado de los números de salida impares sólo se usan tornillos
tapón.
El distribuidor SSV D dispone de tres niveles funcionales.
Estos se reconocen por tres lí neas de taladros en ambos
lados (véanse posi ci ones I á III , fig. 11):
I. Nivel de pistón de mando (detrás de los tornillos tapón)
II. Niv el de pistón de re glaje (nivel medio detrás de los
tornillos de reglaje)
III. Nivel de salidas
(detrás de los tornillos tapón o de conexi ón)
Interrupción del suministro de lubr ic ante
NOT A I MPORTANTE
En caso de una interrupción del
suministro de lubricante:
6001a02
- - los émbolos quedan parados.
no hay transporte de lubricante hacia el
punto de engrase.
Si el distribuidor recibe ot ra vez lubricante, el ciclo empieza
exactamente en aquél punto en el que había sido
interrumpido anteri ormente.
2.2E-20003-B07
I - Nivel de pistón de mando
II - Nivel de pistón de reglaje
III - Nivel de salidas
1 - 6 Números de las salidas
A - C Pa r de pis tones (p is t o nes de reglaje y de mando)
- c1 Pist ones de reglaje
a
1
- c2 Pistone s de mando
a
2
DA - Tornillo de reglaje para pistón de reglaje A
DB - Tornillo de reg laje par a pistón de reglaje B
DC - Tornillo de reglaje para pistón de reglaje C
f - Tapón roscado de pistón (véase Pos. 4, Fig. 26, página 18)
Tornillos de reglaje
NOT A I MPORTANTE
La salida suministra el caud al de los
pistones de reglaje (V1) y de mando (V2)
por cada ciclo.
6001a02
La carrera del pistón de reglaje y el caudal
respectivo se determi nan por la longitud
del tornillo de reglaje.
Tornillos de reglaje cortos permiten una
carrera larga del pistón de regl aj e. El
tornillo de reglaje más corto resulta en el
caudal máximo.
El tornillo de reglaje más largo inmoviliza el
pistón de reglaje por complet o así que se
suministra sólo el caudal del pist ón de
mando (0,08 cm³).
Este reglaje repercute exa ctamente en los
dos orificios de sali da:
Tornillo de reglajePar de salidas
DB 6 y 5
DC 4 y 3
DA 2 y 1 (véase Fig. 11)
NOTA
Referente a la asignación de l as longitudes
de tornillos de reglaje y sus cantidades de
reglaje, véase página 22, tabla 2.
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Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Circulación del lubricante en el distribuidor, continuación
2.2E-20003-B07
Fig. 12 Fase 1: Pistón de reglaje B suministra V1
Fase 1
La presión del lubricante se forma desde arriba (fleja P)
en el distribuidor y está presente en el extremo derecha
del pistón de mando B y del pistón de reglaje B.
La presión del lubricante P empuja prim ero el pistón de
reglaje B (fleja negra) haci a la izqui erd a por su diá metr o
más grande y suministra el l ubr ican te encer rado a la
izquierda del pistón de reg laje B haci a la salida 6 (V1).
6498e05
Fase 2
Cuando el pistón de reglaje B llega a su posición final de
la izquierda, la presión del lubricante P empuja el pistón
de mando B (fleja negra) hacia la izquierda y además
suministra el lubrica nte encer rado a la izquierda del pistón
de mando B hacia la salida 6 (V2).
El caudal total en la salida 6 resulta de los caudales de
los pistones de reglaje B y de mando B (V1 + V2).
Fig. 13 Fase 2: Pistón de mando B suministra V2
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Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Circulación del lubricante en el distribuidor, continuación
2.2E-20003-B07
Fig. 14 Fase 3 & 4: Pistón de reglaje C sumin istra V1, Pistón de mando C suministra V2
Fase 3 En la fase 3 el pistón de mando B ha llegado a su
posición final de la izquierda.
Así abre el canal de conexión hacia el final derecha del
pistón de mando C y del pistón de reglaje C.
Ahora la presión de lubricante P se encuentra en el lado
derecha del pistón de mando C y del pistón de reglaje C.
Por el diámetro más grande, la presión del lubricante P
empuja primero el pistón de reglaje C (flej a negra) haci a
la izquierda y suministra el lubrican te encerrado a la
izquierda del pistón de reglaje C hacia la salida 4 (V1).
Fase 4
Cuando el pistón de reglaje C llega a su posici ón fi nal de
la izquierda, la presión del lubrican te P empuja el pistón
de mando C (fleja negra) hacia la izquierda y sumi ni str a
el lubricante encerrado a la izquierda del pistón de mando
C hacia la salida 4 (V2).
El caudal total en la salida 4 resulta de los caudales de
los pistones de reglaje C y de mando C (V1 + V2).
6001a02
Notas:
NOTA
La figura superior demuestra la tr ansi ci ón
de la fase 3 a la fase 4.
Las figuras 12 y 13 (véase página 9)
representan ejemplos separados de los
movimientos de los pistones de reglaje
y de mando .
6499e05
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Circulación del lubricante en el distribuidor, continuación
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Fig. 15 Fase 5 & 6: Pistón de reglaje A sumin istra V1, Pi stón de mando A suministra V2
Fase 5
En la 5 el pistón de mando C ha llegado ha su posición
final de la izquierda.
Así abre el canal de conexión hacia el final izquierda del
pistón de mando A y del pistón de reglaje A.
Ahora la presión de lubricante P se encuentra en el lado
izquierda del pistón de mando A y del pistón de reglaje A.
Por el diámetro más grande, la presión del lubricante P
empuja primero el pistón de reglaje A (fleja negr a) hacia
la derecha y suministra el lubricante encerrado a la
derecha del pistón de reglaje A hacia la salida 2 (V1).
Fase 6
Cuando el pistón de reglaje A llega a su posición final de
la derecha, la presión del lubricante P empuja el pistó n de
mando A (fleja negra) hacia la derecha y suminist ra el
lubricante encerrado a la derecha del pist ón de mand o A
hacia la salida 2 (V2).
El caudal total en la salida 2 resulta de los caudales de
los pistones de reglaje A y de mando A (V1 + V2).
6001a02
Notas:
NOTA
La figura superior demuestra la tr ansi ci ón
de la fase 5 a la fase 6.
Las figuras 12 y 13 (véase página 9)
representan ejemplos separados de los
movimientos de los pistones de reglaje
y de mando .
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Fig. 16 Fase 7 & 8: Pistón de reglaje B sumin istra V1, Pi stón de mando B suministra V2
Fase 7
En la fase 7 el pistón de mando A ha llegado a su
posición final de la derecha.
Así abre el canal de conexión hacia el final izquierda del
pistón de mando B y del pistón de reglaje B.
Ahora la presión de lubricante P se encuentra en el lado
izquierda del pistón de mando B y del pistón de reglaje B.
Por el diámetro más grande, la presión del lubricante P
empuja primero el pistón de reglaje B (fleja negr a) hacia
la derecha y suministra el lubricante encerrado a la
derecha del pistón de reglaje B hacia la salida 5 (V1).
Fase 8
Cuando el pistón de reglaje B llega a su posición final de
la derecha, la presión del lubricante P empuja el pistó n de
mando B (fleja negra) hacia la derecha y suminist ra el
lubricante encerrado a la derecha del pist ón de mand o B
hacia la salida 5 (V2).
El caudal total en la salida 5 resulta de los caudales de
los pistones de reglaje B y de mando B (V1 + V2).
6001a02
Notas:
NOTA
La figura superior demuestra la tr ansi ci ón
de la fase 7 a la fase 8.
Las figuras 12 y 13 (véase página 9)
representan ejemplos separados de los
movimientos de los pistones de reglaje
y de mando .
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Fig. 17 Fase 9 & 10: Pistón de reglaje C suministra V1, Pistón de mando C suministra V2
Fase 9
En la fase 9 el pistón de mando B ha llegado a su
posición final de la derecha.
Así abre el canal de conexión hacia el final izquierda del
pistón de mando C y del pistón de reglaje C.
Ahora la presión de lubricante P se encuentra en el lado
izquierda del pistón de mando C y del pistón de reglaje C.
Por el diámetro más grande, la presión del lubricante P
empuja primero el pistón de reglaje C (flej a negra) haci a
la derecha y suministra el lubricante encerrado a la
derecha del pistón de reglaje C hacia la salida 3 (V1).
Fase 10
Cuando el pistón de reglaje C llega a su posici ón fi nal de
la derecha, la presión del lubricante P empuja el pistó n de
mando C (fleja negra) hacia la derecha y sumi nistra el
lubricante encerrado a la derecha del pist ón de mand o C
hacia la salida 3 (V2).
El caudal total en la salida 3 resulta de los caudales de
los pistones de reglaje C y de mando C (V1 + V2).
6001a02
Notas:
6502e05
NOTA
La figura superior demuestra la tr ansi ci ón
de la fase 9 a la fase 10.
Las figuras 12 y 13 (véase página 9)
representan ejemplos separados de los
movimientos de los pistones de reglaje
y de mando .
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Fig. 18 Fase 11 & 12: Pi stón de reglaje A suministra V1, Pistón de mando A suministra V2
Fase 11
En la fase 11 el pistón de mando C ha llegado a su
posición final de la derecha.
Así abre el canal de conexión hacia el final derecha del
pistón de mando A y del pistón de reglaje A.
Ahora la presión de lubricante P se encuentra en el lado
derecha del pistón de mando A del pistón de reglaje A.
Por el diámetro más grande, la presión del lubricante P
empuja primero el pistón de reglaje A (fleja negr a) haci a
la izquierda y suministra el lubrican te enc err ado a l a
izquierda del pistón de reglaje A hacia la salida 1 (V1).
Fase 12
Cuando el pistón de reglaje A s llega a su posición final
de la izquierda, la presión del lubricante P empuja el
pistón de mando A (fleja negra) hacia la izquierda y
suministra el lubrica nte encer r ado a la izquierda del pistón
de mando A hacia la salida 1 (V2).
El caudal total en la salida 1 resulta de los caudales de
los pistones de reglaje A y de mando A (V1 + V2).
Ahora se ha cumplido un ciclo entero del distri bui dor y
otro puede empezar (véase fase 1, página 9).
6001a02
Notas:
6503e05
NOTA
La figura superior demuestra l a transición
de la fase 11 a la fase 12.
Las figuras 12 y 13 (véase página 9)
representan ejemplos separados de los
movimientos de los pistones de reglaje
y de mando .
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Modo de operación, continuación
Circulación del lubricante en el distribuidor, continuación
2.2E-20003-B07
Fig. 19 Aplicación en caso de un a cantidad impar de puntos de lubricación (aquí: 5 en vez de 6)
Unión de escapes interna
En caso de los distribuidores SSV D 6/5 hasta 22/21 con
unión de escapes interna (d istribuidor de derivación), os
orificios de escap e 1 y 2 están conect ados, véase canal
Unión de escapes externa
En caso de los distribuidores SSV y SSV D, escapes
opuestos pueden ser combinados y conectados a un
punto de engrase vía una pieza en T.
de conexión entre escape 2 y 1 represen tado por línea
interrumpida.
Ha de cerrarse un escape de un lado del distribuidor para
poder usar la cantidad doble de lubricante en el otro lado
del distribuidor.
Caudal V =
V1
Fase 5
+ V2
Fase 6
+ V1
Fase 11
+ V2
Fase 12
Así la unión de escapes ofrec e más posibi lidades de
reglaje:
Pueden realizarse casi todas las combinaciones posibles
desde la asignación de un escape del distribuidor por
cada punto de lubricaci ón hast a la unión de todos los
escapes a un punto de lubricación.
Fig. 20 Unión de escapes externa, enrosca ble
Notas:
6504e05
6054b03
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de ope r ación, cont inuació n
Control de funcionamiento
Fig. 21 Ejemplo de un sistem a de eng r as e
Fig. 22 Espiga de control instalada en el distribuidor
1 - Junta roscada de la espiga de control
1064b95
6505b05
2.2E-20003-B07
Control vinculado al sistema
El distribuidor princi pal B y los distr ibu idores secundarios
C, D, F están unidos por un tubo flexible de alta
presión G. Por sí eso resulta en una encadenación
funcional en todo el sistema pr ogres iv o de engrase.
El diseño del distribuidor pr ogr esiv o garantiza su
autorregulación y la monitorización funcional del sistema
de engrase entero.
Tan pronto como un pistón tenga un fall o funcional,
bloquea el distribuidor corr espondiente.
Si falla un distribuidor cualquiera, gracias a la
encadenación funcional también bloquea el distribuidor
principal. ¡Así para el sistem a progr esivo entero!
A - Válvula limitadora de presión E - Tubo de plástico de presión
B - Distribuidor principal SSV 6
C - Distribuidor secundario SSV 8
D - Distri buidor secundario SSV 6 G - Tubo flexible de alta presión
F - Distribuidor secundario
SSV 12
Control óptico
Los distribuidores pueden est ar equipados con una
espiga de control. Esta espiga está conectada con el
pistón y se mueve de un lado al otro durante el proceso
de transporte.
Si hay un bloqueo en el sistema, la espiga de contr ol ya
no se mueve.
NOTA
El movimiento de la espiga de contr ol o un
6001a02
bloqueo del sistema tambi én puede
indicarse con ayuda de un interruptor de
proximidad (KN, sin fig. ).
Junta roscada de la espiga de control
Tornillo tapón, compl. M11 x 1
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de op er a c ión , co nt i n ua ción
2.2E-20003-B07
Control de funcionamiento, continuación
Fig. 23 Distribuidor con detector de pistón
2 - Detector de pistón
Fig. 24 Vá l v ula limi tadora de presió n
6506b05
4092a97
Control eléctrico (control por microprocesador )
Un detector de pistón (iniciador, pos. 2), montado en el
distribuidor en vez de un tornillo tapón de pistón,
monitoriza y termina el tiempo de lubricación de la bomba
cuando todos los pistones de este distribuidor hayan
suministrado su cantidad de lubricante.
Si, por ejemplo, existe un bloqueo o el depósito de la
bomba está vacío, el detector de pistón ya no puede
registrar ningún movimient o del pistón. No se da la señal
de desconexión hacia el control. Se efectúa una
indicación de fallo.
NOTA
Para controlar el sistema ha de utilizarse
un distribuidor SSV D para c ada circuito
de engrase con el detector de pistón
6001a02
premontado. Deben pedírselos por
separado para cada sistema, véase
catálogo de piezas.
Los distribuidores premontados tienen las designaciones
SSV D 6-…-N hasta 22-…-N (disponible para SSV D 6, 8,
10, 12 hasta 22) Integrarlos en el sistema en vez de un
distribuidor estándar SSV D.
Válvula limitadora de presión
Es posible monitorizar todo el sistem a visu almente
mediante la válvula limitadora de presió n de la bomba. Si
durante el proceso de transporte sale lubricante en la
válvula limitadora de presión, hay un bloqueo en el
sistema.
NOTA IMPORTANTE
No cerrar nunca las salidas 1 y 2 en los
distribuidores progresivos SSV D 6 - SSV
D 22, puesto que de lo contrario se
6001a02
provocaría un bloqueo vinculado a la
estructura del distribuidor.
Determinación del caudal mediante el uso de tornillos de reglaje
Los caudales por carrera del pistón y por escape pueden
ajustarse usando tornillos de reglaje de diferentes
longitudes.
Según la longitud del tornillo de reglaje varios caudal es
son posibles (véase página 22, tabla 2).
6001a02
6507b05
Fig. 25 Enroscar el tornillo de reglaje
3 - Tornillo de reglaje
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NOTA
Más ajustes del caudal resultan de la
unión interna de escapes (véanse
páginas 18 y 19).
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Determinar el caudal mediante unión de salidas
Empalmes enroscables
2.2E-20003-B07
Fig. 26 Montar racores de salid a o tornillos de cierre de acuerdo con la do sificación
1 - Rac or de entrada 4 - Tor nillo de cie r r e pa r a pis tón con
2 - Orificio de suministro del pistón de
regl aj e y de mando
3 - Tornillo de reglaje (M10 x 1) 6 - Cuerpo de válvula con anillo de
7 - Anillo de rosca cortante
fase (M11 x 1)
5 - Racor de salida, compl.
(M10 x 1)
sujeción (Latón)
Pueden aumentarse los caudales tanto mediante la
determinación por tornillos de r egla je (véase página 19)
como cerrando algunos orifici os de sal ida.
Montar en cada orificio de salida que se necesita, un
racor de salida completo (pos. 5, M10 x 1).
No retirar el tornillo de cierre (pos. 4, M11 x 1 con fase)
del lado del pistón o sólo retirarlo para re-equipar un
6001a02
detector de pistón.
El anillo de sujeción (pos. A, Fig. 28) cierra los canales de
conexión (pos. 9) hacia los demás canales de salida.
1012b05
8 - Tuerc a tapón c on rosca
9 - Canales de conexión
10 - T o r ni l l o de cierre nuevo con hexágono
interior
NOTA
En los racores enchufables y en lo s
cuerpos de válvula (pos. 6) el anillo de
sujeción siempre es parte fija del cuerpo
de válvula.
NOTA IMPORTANTE
No cerrar nunca las salidas 1 y 2 en los
distribuidores progresivos estándar SSV D 6 á SSV D 22, puest o que de l o contr ario
se provocaría un bloqueo vinculado a la
estructura del distribui dor .
En caso de distribuidores prog resi vos con
posible unión de los escapes 1 y 2 ha de
cerrarse un escape. Entonces, la cantidad
de lubricante de un lado de salida puede
salir del distribuidor por el otro lado de este
mismo.
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Determinar el caudal mediante unión de salidas, continuación
Empalmes enchufables (distr ibui dor princi pal y secundario)
2.2E-20003-B07
Fig. 27 Montar los racores enchufables de salida o tornillos de cierre de acuerdo con la dosificación
2 - Orificio de suministro del pistón de
reglaje y de mando
4 - Tornillo de cierre para pistón con
fase (M11 x 1)
9 - Canales de conexión
10 - Tornillo de cier r e nu ev o con hexágono
interior
11 - Racor de entrada
(opción: con caperuza
protectora)
1)
12 - Cuerpo de válvula, compl.
Distribuidor principal: con pinzas
reforzadas
Distribuidor secundario: con collar
moleteado
NOTA
En caso de maquinaria para obras o
Salidas de la izquierd a Salidas de la derecha
Caudal N°. Dosificación Dosificación N°. Caudal
maquinaria agrícola deben utilizarse como
tuberías de alimentación de los puntos de
6001a02
engrase unos tubos flexibles de plástico de
alta presión. En estos casos, también los
distribuidores secundarios (véase fig. 27)
han de equiparse con válvula s de
retención con pinzas reforzadas (collar
liso, véase página 4)..
Caudal sencillo
El caudal sencillo es el volumen de l ubricante que un par de
pistones (pistones de regl aje y de mand o) transporta por
cada carrera y cada orifici o de sal ida a un punto de engrase
(véase página 22, tabla 2).
Caudal mú lt ip le
Cerrando una o más salidas es posibl e aum entar el caudal
de la salida que está debajo de la salida que se cierr a. Según
dosificación (página 8, párr af o “Tornillos de reglaje”) los
caudales se adicionan (véase Fig. 28).
Fig. 28 Dosificación de caudales múltiples
A - anillo de sujeción (Latón)
Caudal 8 = Dosificación 10 + Dosificación 8
Caudal 2 = Dosificación 4 + Dosificación 2
Caudal 1 = Dosificación 5 + Dosifica ci ón 3 + Dos . 1
1203b05
1)
a petición
1014b05
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Instrucciones para el uso
A
Instrucciones de funcionamiento
2.2E-20003-B07
Averías y sus causas
Fallo: Bloqueo en el sistema post-conectado
Causa: Eliminación:
Punto de alojamiento, tuberías o distribuidor obst ruido  buscar la causa del bloqueo como descrito en el siguiente
ejemplo y subsanar el fallo.
En distribuidores SSV D 6 - SSV D 22 está cerrado el
orificio de salida 1 y 2.
Se puede reconocer el fallo en lo siguiente:
a) Salida de grasa en la válvula limitadora de presión.
b) No se mueven las puntas de cont rol instaladas (si hay) en
los émbolos del distribui dor.
c) Aviso de fallo en la lámpara te stigo (si hay) o aviso por
diodos luminosos
1064b95
Fig. 29 Ejemplo de un sistema de engrase
- Válvul a lim i tadora de
B - Distribu idor principal F - Distribuidor secundario SSV
C - Distribuidor secundario SSV
D - Distribuidor secundario SSV
E - Tubo de plástico de presión
G - Tubo flexible de alta pr esión
Tab. 1 A ve r ías y sus caus as ( c on t in uación: pá gin a siguie nt e)
 hacer funcionar la bomba (véase bajo «act iv ar engr ase
adicional»).
 En el distribuidor principal (B, Fig. 29) , solt ar segu ida mente
uno por uno los tubos flexibles de al ta presión G hacia los
distribuidores secundarios. Si p. ej. sale grasa o aceite bajo
presión por la salida 1 del distri bui dor pr inc ipa l B, debe
buscarse el bloqueo en el circ uit o de engra se del
distribuidor secundario D.
NOTA IMPORTANTE
En caso de un bloqueo en el sistema postconectado, los tubos f lex ibl es de al ta pr esi ón
están presurizados. En este caso es difícil
6001a02
separar las piezas de empalme enchufables
de los tubos flexibles. Debe despresurizarse
el sistema, retirand o el torni llo de cierre o si
hay, retirando la boquill a de llenado en l a
válvula de seguridad enchufable.
 Dejar funcionar la bomba.
 Soltar seguidamente una por una las tuberías E de los
puntos de engrase del distri buidor secundario D. Si p. ej.
sale grasa o aceite bajo presi ón en la sali da 3 del
distribuidor secundario, debe buscarse el bloqueo en la
tubería de la salida 3 o en el punto de alojamiento
conectado.
 Limpiar bombeando la tubería o punto de alojamiento
bloqueado con ayuda de una bomba manual.
NOTA
Para controlar cada una de las salidas, dejar
cada salida suelta dur ante algún tiem po,
puesto que por cada rotación del motor sól o
6001a02
se realiza una carrera de émb olo. Para un
paso completo de todos lo s distribuidores
hacen falta varias car rer as.
 Controlar la válvula limit ador a de presi ón (po s. A) y si fuera
necesario, cambiarl a.
Salvo modificaciones
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
2.2E-20003-B07
Averías y sus causas, continuación
Fallo: Bloqueo en el sistema post-conectado, continuación
Causa: Eliminación:
Distribuidor bloquea  Limpiar el distribuidor con una bomba manual.
 Si no es posible, remplazar el distribuidor
 Retirar todos los racores de empalme de tubo.
6001a02
Fallo: Diferentes cantidades de lubrica nte en lo s puntos de engrase
Causa: Eliminación:
Dosificación incorrecta  Controlar la dosificación de acuerdo con el esquema de
lubricación.
Tiempo de operación y de pausa mal ajustado  Controlar el ajuste de tiempo.
Fallo: Exceso o falta de lubricante en el punto de engrase
Causa: Eliminación:
Tiempo de operación y de pausa mal ajustado  Controlar los ajustes de tiempo en los equipos de ma ndo o
en las tarjetas controladoras.
Tab. 1 Averías y sus causas
NOTA IMPORTANTE
Los pistones de mando están adaptados a
los orificios del distribu idor . No deben ser
confundidos a la hora de montarlos.
Código de Tipos
Ejemplos de designac ione s de tipos Designación estándar Desig nación extendida
SSVD 6
SSVD
Serie
Cantidad de salidas
Tipo de racor de salida
Distribuidor taladrado
Posibilidades de dosificación
A = 0,08 cm³ F = 0,60 cm³
B = 0, 14 cm³ G = 0,80 cm³
C = 0,20 cm³ H = 1,0 cm³
D = 0,30 cm³ I = 1,40 cm³
E = 0,40 cm³ J = 1,80 cm³
Control
Racor de salida
Racor de entrada
Salidas cerradas
SSVD 14 - S - ACBGABC - N - RV6 / WEKV6 / Salidas 3, 6, 8, 10
14/13 - V1 - K
SSVD
8 - ABCF
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
2.2E-20003-B07
Dato s técnicos
Distribuidor
Distribuidor, modelo SSV D
Caudal por cada salida y carre ra, Código A.............. 0,08 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código B.............. 0,14 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código C................ 0,2 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código D................ 0,3 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código E................ 0,4 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código F................ 0,6 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código G..... .... .... ... 0,8 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código H................ 1,0 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código I.... .... .. .... ... 1,4 cm³
Caudal por cada salida y carre ra, Código J...... .. .... .. ... 1,8 cm³
Presión máx. de servicio............................................ 350 bar
Presión máx. de arranque............................................ 20 bar
Presión máx. diferencial
entre dos salida ..................................... .... .. .... .... .... .. 100 bar
Empalme de salida para tubo................................ ø 4 y 6 mm
Empalme de entrada ..................................................... G 1/8
Empalme de salida ................................................... M 10 x 1
Temperatura de servicio............................ - 25° C hasta 70°C
Racores enchufabl es
Zona de alta presión, p
Racor de entrada de los distribuidores
racor de salida, distribui dor principal
Zona de baja presión, p
Racor de salida, distribuidor secundario
racor de entrada hacia punto de engrase
......................................... 350 bar
max
........................................ 250 bar
max
Tuberías
Tubo flexible de alta presión (NW 4,1 x 2,3 mm)
Presión de reventón mín. (en combinaci ón con abrazadera
de tubo flexi ble enroscada) ........................................ 600 bar
Radio de fle xi ó n m ín . ........ .. ...... .. ...... .. ...... .. ...... .. ......... 35 mm
Tempera tura mínim a ...... .. ...... .. ............ .. ...... .. ...... .. ..... - 40° C
Tubo plástico de presión (ø 6 x 1,5 mm)
Radio de fle xi ó n m ín . ........ .. ...... .. ...... .. ...... .. ...... .. ......... 50 mm
Presión de reventón a 20 °C ........................... aprox. 210 bar
Tempera tura mínim a ...... .. ...... .. ............ .. ...... .. ...... .. ..... - 40° C
Pares de apriete
Distribuidor
Tapón de cierre (émbolo) en el distribuidor ...................18 Nm
Tapón de cierre (salidas) en el distri bui dor ...................15 Nm
Racor de entrada en el distribuidor
- enrosc able .............................. .......................... ..........17 Nm
Tornillo de reglaje en distribuidor ................................... 8 Nm
Tornillos de regla je
En la tabla siguiente todos los tornill os de regl aj e disponibles están ordenados según su dosificación y su longitu d:
Grabado / Código Dosificación
08 / A 0,08 cm³ 46,7 mm 12 549-34254-1
14 / B 0,14 cm³ 45,9 mm 12 549-34254-2
20 / C 0,20 cm³ 44,7 mm 12 549-34254-3
30 / D 0,30 cm³ 42,7 mm 12 549-34254-4
40 / E 0,40 cm³ 40,7 mm 12 549-34254-5
60 / F 0,60 cm³ 36,7 mm 12 549-34254-6
80 / G 0,80 cm³ 32,7 mm 12 549-34254-7
100 / H 1,00 cm³ 28,7 mm 12 549-34254-8
140 / I 1,40 cm³ 20,8 mm 12 549-34254-9
180 / J 1,80 cm³ 12,8 mm 12 549-34255-1
08-180 / A-J 0,08 cm³ - 1,80 cm³ 12,8 mm - 46,7 mm 20
Tab. 2 Surtido de torni llos de re glaje
Longitud del tornillo de
reglaje
Ctd. Ctd./tipo
N° de artículo
549-34255-2
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
↓
2 por cada
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Instrucciones de funcionamiento
Datos Téc nicos, con tinuación
Dimensiones
Distribuidor, modelo SSV D 6 á SSV D 22
Fig. 30 Distribuid or, mod el o SSV D 6 á SSV D 22
2012b05
2.2E-20003-B07
Modelo SSV
10 100
12 115
14 130
16 145
18 160
20 175
22 190
Dimensiones A en mm
6 70
8 85
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Instrucciones de funcionamiento
Lincoln Lista de Lubri c a n te s
2.2E-20003-B07
NOTA IMPORTANTE
Al tratar grasas es imprescindi ble cuidar
de que todo esté limpio. Las partícula s
de suciedad quedan en suspensión en
6001a02
las grasas y no se pueden depositar. Así
se provocan daños en el sistema que
podrían causar averías en los puntos de
cojinete.
La bomba Quicklub puede tra n spor tar grasas hasta la
categoría NLGI 2 o aceites mi neral es con un mínimo de
40 mm²/s (cST) a temperatura de funcionamiento.
Los lubricantes apropia dos (véanse tablas siguientes) han
sido examinados por noso tr os referente a su
transportabili dad y com port am i ento al sangrado. Podemos
recomendarlos par a la aplicación en sistemas de lubricaci ón
Quicklub de Lincoln GmbH ha sta l a tempera tur a mínima de suministro indicada . Duran te l as prueb as no causaron
ningún daño por una incompatibilidad con los material es
usados por nosotros. No se conocen la composición de los
lubricantes, su comportamiento en el suministro ni su
compatibilidad con otros materiales. También hay cambios
en las recetas de los lubricantes.
Los lubricantes recomendados por nosotros a base de la
hoja de datos del fabricante (véanse ta bla s sigu ientes)
pueden usarse según los datos técnicos del fabricante en
nuestros sistemas de lubr ica ci ón centr al iz ada hasta la temper a tur a mí n ima de suministro indicada.
En caso de duda, rogamos consulten el fabricante del
sistema de lubricación centr al izada. Esto se refiere sobre
todo a lubricantes con una parte de grafi to de más de 3%, ya
que estos pueden transportarse en sistemas de lubricación
centralizada sólo hasta ciert o punto.
Los lubricantes autorizad os por nosotros no han sido
examinados referente a su comport am i ento a largo plazo.
NOTA IMPORTANTE
El fabricante del sistema de lubricaci ón
centralizada no se hace responsable de
daños
6001a02
- por el uso de lubricantes inadecuados o
suministrables sólo con restr icciones en
el sistema de lubricación centralizada.
- incompatibilidad con otros m at e rial es.
- por cambios químicos o biológicos del
lubricante a causa de su
comportamiento a largo plazo.
La responsabilidad se limita a la
transportabilidad de los lubri cantes en
sistemas de lubricación centralizada.
NOTA IMPORTANTE
¡Usar lubricantes con aditivos de sólidos sólo después de consultar el fabricante del sistema de
lubricación centralizada!
6001a02
Lubricantes aprobados
Fabricante Denominación Espesante Temp. mín. de suministro
AGIP AUTOL Grasa universal Li-12-OH-stearat -15 °C
ARAL Grasa a largo plazo H Li-12-OH-stearat -15 °C
AUTOL Top 2000 Ca-complex -10 °C
AUTOL Top 2000 W Ca-complex -20 °C
BP C1 Grasa lubrificante Ca -20 °C
BOSCH-REXROTH Dynalub 510 Li -15 °C
BOSCH-REXROTH Dynalub 520 Li -20 °C
ELKALUB GLS 135/N2 Li -15 °C
FUCHS-LUBRITECH Stabil Eco EP2 Li/Ca -25 °C
FUCHS Renocal FN 745 Ca-12-OH-ste arat -25 °C
FUCHS Renocal FN3 Ca -20 °C
FUCHS Renolit LZR 2 H Li -20 °C
FUCHS Renolit HLT 2 Li -25 °C
MOBIL Mobilith SHC 100 Li-complex -25 °C
MOLYKOTE TTF 52 Diluente inorgánico -30 °C
OPTIMOL Longtime PD 2 Li-12-OH-stearat -20 °C
OPTIMOL Olit CLS Li/Ca -15 °C
RHENUS Norlith KSP 2 Li + Li-12-OH stearat -15 °C
RHENUS Norlith MZN 2 Li -15 °C
SHELL Retinax EPL 2 Li-12-OH-stearat -10 °C
SHELL Retinax CSZ Li/Ca -35 °C
WESTFALEN Gresalit ZSA 2 Li-12-OH-stearat -15 °C
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Instrucciones de funcionamiento
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Lincoln Lista de Lubr icant es, continuació n
NOTA IMPORTANTE
¡Usar lubricantes con aditivos de sólidos sólo después de consultar el fabricante del sistema de
lubricación centralizada !
6001a02
Recomendaciones de lubricantes basándose en la hoja de datos del fabricante
Fabricante Denominación Espesante Temp. mín. de suministro
AGIP F1 Grease 24 Ca -15 °C
ARAL Grasa multiuso Li-12-OH-stearat -15 °C
ARAL Grasa multiuso ZS 1/2 Li/Ca -20 °C
AVIA Avialith 2 EP Li-12-OH-stearat -15 °C
BP Energrease LC 2 Li-complex -15 hasta -10 °C
BP Energrease MP-MG 2 Ca-complex -5 °C
CASTROL / TRIBOL Molub Alloy 6780 Li-12-OH-stearat -30 hasta -25 °C
CASTROL CLS - Grease Li/Ca -25 °C
CASTROL O lista Longtime 2 Li -20 ° C
CASTROL Optimol Olit 2 EP Li -20 °C
DEA Glissando 20 Li-12-OH-stearat -15 hasta -10 °C
ESSO Ronex Extra Duty 2 Li-complex 5 °C
ESSO Ronex MP2 Li-complex -5 °C
ESSO Beacon EP2 Li -5 °C
ESSO Cazar K2 Ca -15 °C
FIAT LUBRIFICANTI Comar 2 Li -25 °C
KLÜBER Centoplex 1 DL Li/Ca -20 °C
KLÜBER Isoflex NBU 15 Ba -25 °C
KLÜBER Klüberplex BEM 34-132 Ca-complex -20 °C
KLUEBER Klüberplex BEM 41-141 Li-complex -25° C
KLÜBER PETAMO GHY 133 N Policarbamida -15 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 221 Li-complex -10 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 461 Li-complex -10 °C
MOBIL Mobilgrease XHP 222 Li-complex -5 °C
MOBIL Mobilith SHC 220 Li-complex -20 °C
SHELL Alvania EP(LF) 1 Li-12-OH-stearat -15°C +/- 5°C
SHELL Alvania EP(LF) 2 Li-12-OH-stearat -10°C +/- 5°C
SHELL Alvania RL2 Li-12-OH-stearat -15°C +/- 5°C
SHELL Malleus GL Gel
SHELL Retinax CS Li -20 °C
SHELL Retinax LX 2 Li -5°C +/- 5°C
SHELL Retinax HDX Li/Ca -10°C +/- 5°C
TEXACO Premium RB Li -20 °C
TOTAL Ceran AD Ca-complex - 15° C
TOTAL Ceran LT Ca-complex -20 °C
TOTAL Ceran WR2 Ca-complex -10 °C
ZELLER & GMELIN Divinol Lithogrease G 421 Li-complex -15 °C
GL205 -20 °C, GL300 -10 °C
GL400 0 °C, GL500 +5 °C
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Instrucciones de funcionamiento
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Lincoln Lista de Lubri ca ntes, con tinuación
NOTA IMPORTANTE
¡Usar lubricantes con ad iti vos de sólidos sólo después de consultar el fabricante del sistema de lubricación
centralizada!
6001a02
Lubricantes biodegradables
Lubricantes aprobados:
Fabricante Denominación Espesante Temp. mín. de suministro
ARAL Aralub BAB EP 2 Li/Ca -25 °C
BP Biogrease EP 2 Li/Ca -25 °C
FUCHS-LUBRITECH Stabyl ECO EP 2 Li/Ca -25 °C
Recomendacione s de lubri cantes basándose en la hoja de datos del fabrica nte:
Fabricante Denominación Espesante Temp. mín. de suministro
AUTOL Top Bio 2000 Ca -25 °C
AVIA Biogrease 1 Li hasta 0 °C
DEA Dolon E 2 Li -15 °C
FUCHS Plantogel 2 S Li/Ca -15 °C
KLÜBER Klüberbio M72-82 Policarbamida -20 °C
Lubricantes para la industria de comestibles
Recomendacione s de lubri cantes basándose en la hoja de datos del fabrica nte:
Fabricante Denominación Espesante Temp. mín. de suministro
ARAL EURAL Grasa EPF 2 Al-complex -5°C
BREMER & LEGUIL Rivolta F.L.G 4 – 2 Al-complex -20 °C
ELKALUB GLS 364 Diluente orgánico -10 °C
ELKALUB GLS 367/N2 Diluente inorgánico -5°C
ELKALUB GLS 380/N1 Al-complex -10 °C
ELKALUB GLS 380/N2 Al-complex -5°C
FUCHS Renolit G 7 FG 1 Bentonita -5°C
FUCHS-LUBRITECH Gleitmo 585 M (KTW- autorización de agua potable Li -10 °C
INTERFLON Fin Food Grease EP Al-complex -5°C
KLUEBER Paraliq GA 343 Al-complex -10 °C
KLUEBER Kluebersynth UH1 14-151 Al-complex -20 °C
MOBIL Mobilgrease FM 462 Al-complex -15 °C
Nordischer Maschinenbau
BAADER
OKS 470 Li-12-OH-stearat -15 °C
OPTIMOL Obeen UF 1 Al-complex -15 °C
OPTIMOL Obeen UF 2 Al-complex -10 °C
RHENUS NORPLEX AFD 2 Al-complex -5°C
RHENUS NORPLEX AFP 2 Al-complex -5°C
RHENUS NORPLEX AFS 2 Al-complex -25 °C
RHENUS NORPLEX AFW 2 Al-complex -5°C
SHELL Cassida grasa EPS 1 Al-complex -15 °C
SHELL Cassida grasa EPS 2 Al-complex -10 °C
TOTAL Lubriplate FGL 2 Al-complex -5°C
TRIBOL MOLUB-ALLOY FoodProof 823-2 FM Al-complex -15 °C
TRIBOL MOLUB-ALLOY 9830 Grasa para temperaturas elevadas PTFE 0°C
Grasa especial GLS 380/N3 Al-complex -5°C
Salvo modificaciones
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Manuel d’utilisation
Instructions de service
2.2F-20003-B07
Sommaire
Page
Introduction
Conventions de représentation .......................................... 2
Responsabilité de l’exploitant ............................................ 2
Protection de l’environnem ent ........................................... 2
- Capuchon de protection pour raccord enfichable ...... 5
Tube polyamide et tuyau à haute pression ........................ 6
Description
Doseurs progressifs type SSV D ....................................... 7
Doseurs progressi fs - Génér al i tés ........ .... .. .... .. .... .. .... . 7
Caractéristiques du doseur progressif ......................... 7
Principe de fonctionnement et fiabilité .......................... 7
Consulter également les manuels suivants:
Description technique Pom pe Q uick lub 203
Description technique pour « Dispositifs de commande électroniques » pompe 203 :
Platine de commande
- 236-13862-1 - Modèle V 10-V 13
Platine de commande
- 236-13857-1 - Modèle H
1)
Platine de commande
- 236-13870-1 - Modèle M 08-M 15
Platine de commande
- 236-13870-1 - Modèle M16 - M 23
1)
1)
1)
Instructions de montage
Catalogue des pièces détachées
1)
La désignation du modèle de platine de commande indique
son exécution et fait partie du code de désignation du type de
la pompe figurant sur la plaque signal étique de chaque
pompe.
Exemple : P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
Sous réserve de modifications
Page
Mode de fonctionnement
Distribution du lubrifiant dans le doseur ............................. 8
dans l’industrie alimentai re ................... .... .... ...... .... .... .... . 26
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Manuel d’utilisation
Instructions de service
Introduction
Conventions de représentation
Toutes les représent ati ons st andard utilisées dans le présent
manuel sont indiquées ci- dessous.
Consignes de sécurité
Chaque consigne de sécu rité est caractérisée comm e suit:
Pictogramme
Mot de signalisation du danger
Texte relatif au danger
- Remarque concernant le danger
- Conseil pour éviter le danger
Les pictogrammes ci-dessous sont utilisés dans le présent
manuel de service en combin ai son avec l es m ots de signalisation respectiv em ent attri bués.
1013A94
- ATTENTION
- PRUDENCE
- AVERTISSEMENT
Les mots de signalisation du danger décrivent respect iv ement la gravité du danger pour les cas où le texte relatif au
danger n’est pas respect é:
ATTENTION signale les défauts ou dommages
PRUDENCE signale de graves dommages
AVERTISSEMENT signale d’éventuelles blessures
REMARQUE indique que la manipulation de
N.B. indique qu'il faut tenir compte de
Exemple:
1013A94
AVERTISSEMENT!
Votre appareil pourra subir des détériorations irréparables si vous n'utilisez pas
des pièces de rechange confo rmes et
contrôlées.
Utilisez donc des pièces de rechange de
Lincoln GmbH pour assurer le bon fonctionnement de votre appareil.
4273a00
- ATTENTION
- PRUDENCE
- AVERTISSEMENT
matériels pouvant se pr oduire sur
la machine.
matériels et d’éven tuelles blessures.
pouvant mettre en danger de mort.
l'appareil a été améliorée.
particulatités lors de la manipula-
tion de l'appareil.
6001a02
- REMARQUE
- N.B.
2.2F-20003-B07
Vous trouverez en outre dans le présent manuel le s sign es
typographiques suivant s:
Enumération de points
- Sous-division des points
1. Indication du nombre ou de l’ordre numérique de points
énumérés
 Instruction relative à une intervention
Responsabilité de l’exploitant
Afin d’assurer la sécurité lors du ser vi ce de l’appar ei l,
l’exploitant est respo nsable des points ci-dessous :
1. L’installation de lubrification/la pompe de lubrification
mentionnée dans la suite doit être utilisée uniquement
selon l’emploi prévu (voir le
gnes de sécurité ») et ne doit être ni modifiée quan t à sa
construction ni transformée.
2. L’installation de lubrification/la pompe de lubrification doit
être utilisée seulement si elle est en bon état de fonctionnement et si les exigences relati ves à l’entretien et à
la maintenance sont respect ées pendant le service.
3. Le personnel de serv ic e devra s’être familiarisé avec le
présent manuel et devra respecter les consignes de sécurité.
L’installation correcte du système ainsi que le bon raccordement des conduites et des tuyaux, s’ils n’ont pas
été spécifiés par Lincoln, relèvent de la responsabilité de
l’exploitant. La société Lincoln GmbH se tient à votre disposition pour tout renseignement concernant
l’installation.
prochain chapitre « Consi-
Protection de l’environnement
Les déchets (p. ex. huiles usées, déter gent s, lubrifiants) doivent être éliminés conformém ent aux règlem ents relatifs à
l’environnement.
Assistance
Pour que vos collaborateurs soi ent en mesure de manipuler
la pompe/le système correct em ent, il est né cessai re que
ceux-ci aient une qualificat i on corr espondante. En cas de
besoin, la société Lincoln GmbH vous propose une assistance dans le monde entier, compre nant conseils, installatio n
sur place, stages de formation, etc.. Quel que soit votre cas
individuel d’application, nous vous apporterons l’aide nécessaire.
Pour toute question concernant la maintenance, l’entretien ou
les pièces de rechange, veui llez nous indiquer les caractéris tiques spécifiques (n° de type , d'article ou de série) à la
pompe/au système pour que nous pui ssions l’identifier.
Sous réserve de modifications
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Manuel d’utilisation
Instructions de service
2.2F-20003-B07
Consi g ne s de sécuri t é
Utilisation conforme à l’emploi prévu
Les doseurs de lubrifiant type SSV D à débit réglabl e doiv ent
être utilisés uniquement pour la distribution de lubrifiants dans
des systèmes de lubrification centralisée.
Lubrifiants utilisables
Les doseurs progressifs SSV D à débit réglable peuvent
être utilisés pour distribuer
- des sortes d’huiles minérales ayant m i ni mu m 40 mm²/s
(cST) ou
- des sortes de graisse jusqu’à la classe de pénétration
NLGI 2
N. B.
Il doit être garanti que la consistance de
l’huile ou de la graisse utilisé e ne se
modifiera pas ultérieurem ent sous
6001a02
l’influence de la pression ou de la température ou après une certaine période
d’utilisation.
Consignes de sécurité générales
Le système de lubrification cen tralisée qu i est raccor dé à la
pompe doit toujours être protégé par une soupape de li-mitation de pression.
Les doseurs de lubrifiant Lincoln du type SSV D sont
conçus suivant les règles de l’ art .
Une utilisation inadéquate peut entraîner une détérioration
des paliers (graissage excessif ou insuffisant).
Chaque sortie utilisée devra être munie d’un clapet
anti-retour afin de pouvoir amener une quant ité de lubrifiant précise aux points de lubrification et d’éviter une lubrification insuffisant e.
Sur les doseurs standard type SSV D 6 à SSV D 22, ne
jamais fermer les sorties 1 et 2.
Dans les doseurs spéciaux type SSV D 6/5 à 22/21, les
sorties 1 et 2 sont reliées par un canal de dérivati on
(marqué par une flèche double) . Une des deux sorties doit
être fermée. Ceci signifie que la quantité de l ubrifiant de la
sortie fermée est amenée à la sortie situé e en face (voir
page 15, fig. 19).
PRUDENCE !
Détériorations en cas de lubrification
insu ff is a n te !
Si les deux sorties sont cependant rac cordées à un point de lubrification , le doseur
1013A94
fonctionner à 100%. Le lubrifiant suivra le chemin où la rési stance est moindre. Il n’ar rivera pas, ou pas en quantité suffisante, aux points de lubrification raccordés aux sor ti es 1 et 2.
Ne procéder à aucune modification de l’install ation de
lubrification sans l ’accord préalable du fabricant ou de son
concessionnaire agréé.
Utiliser uniquement des pièces de rechange originales
Lincoln (voir le catalogue des pièc es détachées) ou les
pièces autorisées par Lincoln.
(type SSV D 6/5 à 22/21) ne pourra pas
Règlement de prévoyance contre les accidents
Respecter le règlement en vi gueur dans le pays où
l’installation de lubrifi cation centralisée sera utilisée.
Service, maintenance et réparations
Les réparations doivent être effectuées uniquement par du
personnel qualifié qui en aura été char gé et qui est familiarisé
avec les installations de lubr ification centralisée.
Installation
Installer les doseurs à débi t réglable à l’endroit approprié
suivant le plan de graissage.
Il est recommandé d’installer les doseur s de telle façon que
leurs sorties ne soient pas to urnées du côté du châssis ou
de la plaque de fixation. Ceci facilitera la localisation des
dérangements en cas de blocage dans le syst èm e.
Les doseurs équipés d’une tige de contrôle doivent être
installés de manière à ce que la tige de contr ôl e soit bien
visible.
En cas d’utilisation de raccords enfichables, respecter ce
qui suit :
Pour l’entrée du doseur, utiliser uniquement des raccords
enfichables (R 1/8) à collet renforcé, munis d’une bague
d’étanchéité.
Pour les raccords de sortie du doseur SSV D (M 10 x 1),
utiliser les conduites de lu brifi ant suivantes en fonction de
l’exécution, p. ex. :
- pour le tuyau haute pression (DN 4,1 x 2,3 mm) seulement des corps de soupape avec collet renforcé ;
- pour le tube polyamide pression (ø 6 x 1,5 mm) seulement des corps de soupape avec collet moleté.
REMARQUE
En cas d’utilisation sur des ma chin es de
construction ou des machines agricoles,
utiliser les tubes haute pression comme
6001a02
Utiliser uniquement les conduites principales et les
conduites d’alimentation spécifiées par Lincoln et respectez les pressions indiquées pour le système.
1013A94
conduites d’alimentation. Dans de tels cas,
les raccords utilisés pour les sorties des
doseurs secondair es et ceux utilisés pour
les points de lubrification devr ont avoir un
collet renforcé.
PRUDENCE !
Risque de blessures en cas d'i m portante
corrosion de la surface de s doseurs: les
billes pressées dans le do seur peuvent se
détacher et être éjectées sous haute pre ssion en provoquant des blessures.
En cas d'utilisation dans un environnem ent
corrosif, utiliser uniquement des doseurs en
acier inoxydable.
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Instructions de service
Raccords à visser
Fig. 1 Pièces du clapet anti-retour
Raccords enfichables
Installation
Doseur principal et doseur secondaire SSV D
Raccords d’entrée, droits et à 90°
Utiliser uniquement des raccords d’entrée R 1/8’’.
Clapets anti-retour
Installer un clapet anti-retour complet dans chaque orifice de
sortie qui sera utilisé, voir Fig. 1.
Installer une vis de fermeture dans chaque orifice de sortie qui
ne sera pas utilisé. Exception: orifices de s ortie 1 et 2 p our le s
doseurs type SSV D 6 à SSV D 22. Ces deux orifices doivent
toujours être munis de clapets anti-retour.
4239a99
1 - Ecrou raccord
2 - Bague coupante
2.2F-20003-B07
3 - Corps de soupape avec
bague de se r rage
Fig. 2 Raccor d s d’entrée
Fig. 3 Les différents types de clapets anti-retour
A - Clapet anti-retour avec col let renfo rcé
B - Clapet anti-retour avec collet moleté
1a - Collet renf orcé
2a - Collet standard
1008a98
1009a98
Doseur
Raccords d’entrée, droits et à 90 °
N.B.
Pour les raccords d’entrée, utiliser uniquement des raccords ayant un collet
renforcé 1a et une bague d’étanchéité
6001a02
1a - Collet
1b - Bague d’étanch éi t é
et de serrage 1b (fig. 2).
Clapets anti-retour
Pour chaque ligne d’alimentat i on en lubr ifi ant, ins tall er un
clapet anti-retour sur le dos eur correspondant afin de
pouvoir doser avec précision la quantité de lubrifiant déterminée auparavant.
Doseur principal
Utiliser des clapets (A, fig. 3) ayant un collet renforcé 1a et
une embase lisse (n° de réf. 226-14091-4)
Doseurs secondaires
Utiliser des clapets anti-retour B avec collet standard (2a,
fig. 3) et embase moletée (n° de réf. 226-14091-2)
REMARQUE
En cas d’utilisation sur des ma chin es de
6001a02
construction ou des machines agricoles,
utiliser les tuyaux haute pression comme
conduites d’alimentation. Dans de tels
cas, utiliser un clapet anti-retour A avec
collet renforcé et embase lisse pour les
doseurs secondair es.
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Installation, suite
Raccords enfichables, suite
Raccordement du tuyau haute pression et du tube polyamide
4156a98
Fig. 4 Clapet anti-retour avec collet renforcé pour embout pour
tuyau
4157a98
Fig. 5 Clapet anti-retour avec collet moleté pour tube polyamide
2.2F-20003-B07
Section haute pression (doseur principal )
N.B.
Sur les raccords d’entr ée et sur les
clapets anti-retour à collet renforcé,
utiliser uniquement des tuyaux haute
6001a02
pression (DN 4,1 x 2,3 mm) avec man-
chon fileté et embout.
Section basse pression (doseur secondaire)
Sur les clapets anti-retour à collet standard et sur les
raccords d’entrée menant au point de lubrification, utiliser le
tube polyamide (Ø 6 x 1,5 mm).
REMARQUE
Pour les cas d’utilisatio n spéciaux,
comme p.ex. sur les machines de construction ou les machines agrico-
6001a02
les, utiliser également des clapets
anti-retour et des raccord s d’ ent rée
(menant au point de lubrification) à collet
renforcé pour la section à basse pression. Voir également le catalogue des
pièces détachées.
Les tubes polyamide sont pourvus de traits blancs (fig. 5)
servant de repères lors de l’ins talla ti on.
 Avant de poser le tube pol yamide, le c ouper à l ’endroit d ’un
repère blanc. Ensuite, insérer le tube polyamide dans le
raccord jusqu’au proch ain t rait blanc.
Il est ainsi garanti que le tube polyami de est mont ré cor rectement dans le raccord.
Capuchon de protection pour raccord enfichable
Pour éviter que de la poussière pénètre dans le raccor d, il est
possible de poser u n capuchon de prote ction sur les raccord s,
les clapets anti-retour et les soupapes de limitation de pression.
Désignation.......................................................... N° de réf.
Capuchon de protection ...................... .... .... .... .432-24313-1
Fig. 6 Raccord enfichable avec capuchon de protection
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Installa tio n, suite
Tube polyamide et tuyau haute pression
Tube polyamide (Ø 6 x 1,5 mm)
Utiliser les tubes polyamide uniquement pour la section
de basse pression, c’est- à-dire entre les doseurs secondaires et le point de lubrification.
Tuyau haute pression DN 4,1 x 2,3 mm
1028a96
Fig. 7 Prémontage de la douille filetée et de l’ em bout sur le tuyau
haute pression
1 - Douille filetée
2 - Tuyau haute pression
3 - Embout pour tu yau
1029a96
Fig. 8 Prémontage de la dou ille filetée et de l’em b out pour tuyau
Lors de l’installation et pendant le fonctionnement ultérieur, il sera i m pér ati f de re specter les pressions et les rayons de cour-
6001a02
bure indiqués au chapitre Ca r actér i stiques
techniques.
 Utiliser le tuyau haute pression pour la se ction haut e
pression, c’est -à-dire ent re la pompe, le doseur principal
et le doseur secondaire.
 Lors de l’installation et pendant le fonctionnement ulté-
rieur, il sera impératif de respecter les pressions et les
rayons de courbure indiqués au chapitre Caractéristique s
techniques.
Poser la douille filetée et l’embout sur le tuyau haute
pression
 Visser la douille filetée 1 fig. 7 sur le tuyau haute press ion
2 dans le sens horaire contraire, jusqu’à obtenir la dimension de 11 mm, comme indiqué sur la figure. Ensui t e, vi sser l’embout 3 dans la douille fileté e 1.
N.B.
Bien huiler les pièces 1 et 3 avant de les
insérer.
6001a02
REMARQUE
Il se peut que le diamètre extérieur du
tuyau haute pression varie lég èrement . Si
c’est le cas, appuyer légèrem ent (1 à 2
mm) sur la douille filetée sur l’ext rémi té qui
recevra le tuyau haute pression, de façon
à obtenir une forme ovale. Cela empêchera le tuyau haute pression de ressor ti r de
la douille lorsque l’em bout sera vi ssé.
REMARQUE
Si le calibre de réglage n° 432-23077-1
(voir le catalogue des p iè ces détachées)
est utilisé, viss er l a douil l e fi letée en sens
6001a02
horaire contraire sur le tuyau haute pression jusqu’à ce que le calibr e enfoncé
dans la douille commence à se soulever.
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Instructions de service
Description
Doseurs progressifs type SSV D
6496b05
Fig. 9 Représentation schématique d’un doseur SSV D
1 - 6 Sort ies
A - C Pistons de comm ande et pi stons dos e ur s
6512b05
Fig. 10 Paire de pistons : piston doseur et pi ston de commande
1 - Pis ton doseur
2 - Piston de commande
P - Pres s io n d’entr ée
D - Di amètre du pis t o n doseur pl us gr an d
d - Diamètre du pis t o n de comman de pl us pe t it
S - Jeu d’ ajustement du pis t o n dos eur plus gr an d
s - Jeu d’ajustement du piston de commande plus petit
L - Surfaces de r oulement conti nues du pist o n doseur
l - S ur faces de r ou l ement interrompues du pi s ton de comm an de
et des vérins
2.2F-20003-B07
Doseurs progressifs - Généralités
Les doseurs progressifs
- sont des doseurs à pistons ;
- distribuent automatiquement (de façon progr essive) le
lubrifiant qui leur est amené et le transportent aux
points de lubrification ;
- ont un débit de 0,08 / 0,14 / 0,2 / 0,3 / 0,4 / 0,6 / 0,8 /
1,0 / 1,4 et 1,8 cm³ par sortie et par course de piston
(voir page 8, « Vis de dosage ») ;
- peuvent, lorsque des sorties sont fermées (voir page
15, « Regroupement de sorties »), dis tribuer une quantité de lubrifiant double ou multiple ;
- sont disponibles avec un nombre de sorties allant de 1
à 22 ;
- permettent de raccorder plusieurs points de lubrification
en un seul point centralisé ;
- répartissent de manière fiable le lubrifiant qui leur est
amené et le dosent en quantités individuelles prédéterminées ;
- peuvent être contrôlés de manière optique (voir « tige
de contrôle » fig. 22, page 16) ou électroni que (voir détecteur de piston ou commutat eur de prox i mité, fi g. 23,
page 17) ;
- permettent d’obtenir des possibilités de dos age optim ales en raccordant un ou plusieurs doseurs SSV-D installés les uns derrière les autres.
Tout blocage dans un circuit de lubrification est indiqué
par une fuite de lubrifiant à la soupape de limitation de
pression correspondante.
Caractéristiques d’un doseur progressif
Le terme « progressif » fait référence aux particul ar it és
relatives à un cycle d’alimentat i on en lubr ifi ant, com m e p.
ex.
- les mouvements successifs de chacun des pi stons du
doseur, dus au lubrifiant am ené sous pression ;
- les mouvements des pistons se répétant dans un ordre
prédéterminé ;
- le mouvement de chaque piston exécuté complètement
avant que le piston suivant puisse êtr e dépl acé, que la
distribution du lubrifiant soit continue ou intermitten te ;
- l’interdépendance des mouvements des pistons ;
- la lubrification de tous les points de lubrificati on rac cordés.
Principe de fonctionnement et fiabilité
La séquence progressive repose sur l’interaction (voir fig.
12-18, à partir de la page 9) de chaque paire de pistons,
constituée d’un piston doseur et d’un piston de commande (voir fig. 10), le piston doseur étant prioritaire par
rapport au piston de commande.
Le fonctionnement prioritair e du pi ston doseur est garanti
par plusieurs facteurs :
- surface D du piston plus grande, la pression d’entrée P
étant constante dans tout le doseur SSV D
- montage au moyen d’un jeu d’ajustement S plus grand
- surfaces de roulement L constantes des pistons et des
cylindres
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Mode de fonctionnement
Distribution du lubrifiant dans le doseur
6143b05 & 6144b05
Fig. 11 Repr é senta tion sch ém a t iq ue et vu e de gauche du doseur
Généralités
Sur les fig. 12 à 18, on peut voir comment les sort ie s reçoi vent les quantités de lubri f iant et comment celles-ci sont
distribuées.
REMARQUE
Afin de faciliter la description, nous ne montrerons que les sorties 6, 4, 2, 5, 3 et 1. La
répartition du lubrifiant pour l es autr es sor -
6001a02
ties en est la suite logique.
Les vis de dosage (DA, DB, DC) sont touj our s installées du
côté des numéros pairs des sorties. Les vis de fermetur e sont
posées du côté des numéros impai rs.
Dans le doseur SSV D, il y a trois plans fonctionnels. On les
distingue par les trois rangées d’alésages (v oir pos. I à III, fig.
11) :
I. Plan des pistons de commande (derrière les vis de fer-
meture)
II. Plan des pistons doseurs
(plan central derrière les vis de dosage)
III. Plan des sorties
(derrière les vis de fermeture ou les vis de raccordement)
Interruption de l’alimentation en lubrifiant
N. B.
Lorsque le lubrifiant n’est plus amené
dans le doseur :
6001a02
- - les pistons ne se déplacent pl us,
il n’y a plus de distribution de lubrif i ant
vers les points de graissage.
2.2F-20003-B07
I - Plan des pist ons de commande
II - Plan des pistons doseurs
III - Plan des sorties
1 - 6 Numéro tation des so r ties
A - C Pa ir e de pis tons (pis ton doseur et pis ton de comm ande)
a
- c1 Piston doseur
1
a
- c2 Piston de commande
2
DA - Vis de dos age pour pis ton dose ur A
DB - Vis de dos age pour pis ton dose ur B
DC - Vis de dosage pour pist on doseur C
f - Vis de fermeture de piston (cf. pos. 4, fig. 26, page 18)
Vis de dosage
N. B.
La quantité de lubrifiant attr i buée au piston
doseur (V1) et au piston de commande
(V2) est déchargée à une sortie lors de
6001a02
chaque cycle de lubrif ic ation.
La course du piston doseur, et donc la
quantité de lubrifiant corr espondante, peut
être déterminée au moyen des vis de dosage qui ont différentes longueurs.
Les vis de dosage courte s permettent au
piston doseur d’effectuer une longue
course. La vis de dosage la plus courte
permet d’obtenir le débit ma xi m um .
La vis de dosage la plus longue blo que le
piston doseur complètement, de sorte que
seule la quantité de lubrifiant du piston de
commande (0,08 cm³) est transportée.
Ce dosage se répercute avec pr éci si on sur
les deux sorties.
Vis de dosagePaire de sorties
DB 6 et 5
DC 4 et 3
DA 2 et 1 (voir fig. 11)
REMARQUE
Le tableau de correspondance des quantités dosées et des longueurs des vis de
dosage figure à la page 22, Tab. 3.
Lorsque le doseur est à nouveau al iment é en lubrifiant, le
cycle repart depuis l’endroit où il avait été interrompu.
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Instructions de service
Mode de fo nctionne ment, suite
Distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
2.2F-20003-B07
Fig. 12 Phase 1 : le piston doseur B transporte la quantité V1
Phase 1
Le lubrifiant arrive sous pression P dans le doseur par le
haut (flèche supérieure) et la pression est exercée sur
l’extrémité droite du pi ston de commande B et du piston
doseur B.
La section étant plus grande, la pression P du lubrifiant
fait d’abord déplacer le pis ton dose ur B (flèc he noire) ver s
la gauche, ce qui amène le lubrif ian t enferm é à gauche du
piston doseur B vers la sortie 6 (V1).
6498w05
Phase 2
Dès que le piston doseur B a atteint sa positi on final e de
gauche, la pression P du lubrifiant fait déplacer le piston
de commande B (flèche noire) vers la gauche, sur quoi le
lubrifiant enfermé à gauche du piston de commande B est
amené en plus à la sortie 6 (V2).
La quantité totale à la sortie 6 est la quantité de lubrifiant
du piston doseur B et du piston de commande B
(V1 + V2).
Fig. 13 Phase 2 : le piston de commande B transporte la quantité V2
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Instructions de service
Mode de fonctionnement, suite
Distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
2.2F-20003-B07
Fig. 14 Phases 3 & 4 : le piston do seur C transporte la quantité V1, le piston de commande C transporte la quantité V2
Phase 3
A la phase 3, le piston de commande B a atteint sa posi-
tion finale de gauche.
Il ouvre en même temps le canal de liaison vers
l’extrémité droite du piston de commande C et du piston
doseur C.
La pression P du lubrifiant est alors présente sur
l’extrémité droite du piston de commande C et du piston
doseur C.
La section étant plus grande, la pr ession P du lubrifiant
fait d’abord déplacer le piston doseur C (flèche noire) vers
la gauche, ce qui amène le lubrifiant enfermé à gauche du
piston doseur C vers la sortie 4 (V1).
Phase 4
Dès que le piston doseur C a atteint sa position finale de
gauche, la pression P du lubrifiant fai t dép lac er le piston
de commande C (flèche noire) vers la gauche, sur quoi le
lubrifiant enfermé à gauche du piston de commande C est
amené en plus à la sortie 4 (V2).
La quantité totale à la sortie 4 est la quantité de lubrifiant
du piston doseur C et du piston de commande C
(V1 + V2).
REMARQUE
La figure ci-dessus montre la t ransition
entre la phase 3 et la phase 4.
Les fig. 12 et 13 (voir page 9) montrent des
6001a02
représentations distinctes des mouvement s
des pistons doseurs et des pis tons de
commande.
Notes :
6499w05
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Instructions de service
Mode de fonctionnement, suite
Distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
2.2F-20003-B07
Fig. 15 Phases 5 & 6 : le piston do seur A transporte la quantité V1, le pist on de commande A transporte la quanti té V2
Phase 5
A la phase 5, le piston de commande C a atteint sa posi-
tion finale de gauche.
Il ouvre en même temps le canal de liaison vers
l’extrémité gauche du piston de commande A et du piston
doseur A.
La pression P du lubrifiant est alors présente sur
l’extrémité gauche du piston de commande A et du piston
doseur A.
La section étant plus grande, la pr ession P du lubrifiant
fait d’abord déplacer le piston doseur A (fl èche noi re) ver s
la droite, ce qui amène le lubrifiant enfer m é à droite du
piston doseur A vers la sortie 2 (V1).
Phase 6
Dès que le piston doseur A a atteint sa position finale de
droite, le lubrifiant sous pre ssi on P fait dépl acer le piston
de commande A (flèche noire) vers la droite, sur quoi le
lubrifiant enfermé à droite du piston de commande C est
amené en plus à la sortie 2 (V2).
La quantité totale à la sortie 2 est la quantité de lubrifiant
du piston doseur A et du piston de commande A
(V1 + V2).
REMARQUE
La figure ci-dessus montre la t ransition
entre la phase 5 et la phase 6.
Sur les fig. 12 et 13 (voir page 9) se trou-
6001a02
vent des représentati ons di sti nctes des
mouvements des pistons doseurs et des
pistons de commande.
Notes :
6500w05
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Mode de fonctionnement, suite
Distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
2.2F-20003-B07
Fig. 16 Phases 7 & 8 : le piston do seur B transporte la quantité V1, le piston de commande B transporte la quan tité V2
Phase 7
A la phase 7, le piston de commande A a atteint sa posi-
tion finale de droite.
Il ouvre en même temps le canal de liaison vers
l’extrémité gauche du piston de commande B et du piston
doseur B.
Le lubrifiant sous pression P est alors présent sur
l’extrémité gauche du piston de commande B et du piston
doseur B.
La section étant plus grande, la pr ession P du lubrifiant
fait d’abord déplacer le piston doseur B (flèche noire) vers
la droite, ce qui amène le lubrifiant enfer m é à droite du
piston doseur B vers la sortie 5 (V1).
Phase 8
Dès que le piston doseur B a atteint sa position finale de
droite, la pression P du lubrifia nt fait dépla cer le pist on de
commande B (flèche noire) vers la droite, sur quoi le lubrifiant enfermé à droite du piston de comma nde B est amené en plus à la sortie 5 (V2).
La quantité totale à la sortie 5 est la quantité de lubrifiant
du piston doseur B et du piston de commande B
(V1 + V2).
REMARQUE
La figure ci-dessus montre la t ransition
entre la phase 7 et la phase 8.
Les fig. 12 et 13 (voir page 9) montrent des
6001a02
représentations distinctes des mouvement s
des pistons doseurs et des pis tons de
commande.
Notes :
6501w05
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Instructions de service
Mode de fonctionnement, suite
Distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
2.2F-20003-B07
Fig. 17 Phases 9 & 10 : le piston doseur C transporte la quan tité V1, le piston de command e C transporte la quantité V 2
Phase 9
A la phase 9, le piston de commande B a atteint sa posi-
tion finale de droite.
Il ouvre en même temps le canal de liaison vers
l’extrémité gauche du piston de commande C et du piston
doseur C.
Le lubrifiant sous pression P est alors présent sur
l’extrémité gauche du piston de commande C et du piston
doseur C.
La section étant plus grande, la pr ession P du lubrifiant
fait d’abord déplacer le piston doseur C (flèche noire) vers
la droite, ce qui amène le lubrifiant enfer m é à droite du
piston doseur C vers la sortie 3 (V1).
Phase 10
Dès que le piston doseur C a atteint sa position finale de
droite, la pression P du lubrifia nt fait dépla cer le piston de
commande C (flèche noire) vers la droi te, sur quoi le lubr ifiant enfermé à droite du piston de comma nde C est ame né en plus à la sortie 3 (V2).
La quantité totale à la sortie 3 est la quantité de lubrifiant
du piston doseur C et du piston de commande C
(V1 + V2).
REMARQUE
La figure ci-dessus montre la t ransition
entre la phase 9 et la phase 10.
Les fig. 12 et 13 (voir page 9) montrent des
6001a02
représentations distinctes des mouvement s
des pistons doseurs et des pis tons de
commande.
Notes :
6502w05
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Mode de fonc tionne me n t, suite
Distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
2.2F-20003-B07
Fig. 18 Phases 11 & 12 : le piston doseur A transporte la quantité V1, le piston de commande A transporte la quantité V2
Phase 11
A la phase 11, le piston de commande C a atteint sa posi-
tion finale de droite.
Il ouvre en même temps le canal de liaison vers
l’extrémité droite du piston de commande A et du piston
doseur A.
Le lubrifiant sous pression P est alors présent sur
l’extrémité droite du piston de commande A et du piston
doseur A.
La section étant plus grande, la pr ession P du lubrifiant
fait d’abord déplacer le piston doseur A (flè che noi re) ver s
la gauche, ce qui amène le lubrifiant enfermé à gauche du
piston doseur A vers la sortie 1 (V1).
Phase 12
Dès que le piston doseur A a atteint sa position finale de
gauche, la pression P du lubrifiant fait déplacer le piston
de commande A (flèche noire) vers la gauche, sur quoi le
lubrifiant enfermé à gauche du piston de comm ande A est
amené à la sortie 1 (V2).
La quantité totale à la sortie 1 est la quantité de lubrifiant
du piston doseur A et du piston de commande A
(V1 + V2).
Un cycle complet du doseur est ainsi terminé et un nou-
veau peut commencer (voir ph ase 1, page 11).
REMARQUE
La figure ci-dessus montre la t ransition
entre la phase 11 et la phase 12.
Les fig. 12 et 13 (voir page 9) montrent des
6001a02
représentations distinctes des mouvements
des pistons doseurs et des pis tons de
commande.
Notes :
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Distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
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Fig. 19 Application en cas de nombre impair de points de lubrification (ici : 5 au lieu de 6)
Regroupement interne de sorties
Dans les doseurs SSV D 6/5 à 22/21 où les sorties sont
regroupées de manière interne (doseur bypass), les orifices des sorties 1 et 2 sont rac cordé s entr e eux ; voir le
canal de liaison représent é en pointi ll és ent re la sortie 2 et
Regroupement externe de sorties
Dans les doseurs SSV et SSV D, il est également possi-
ble de regrouper des sorties extérieurement et de les raccorder à un point de lubrification au moyen d’u ne pièce en
T.
la sortie 1.
Une sortie d’un côté du doseur est fermée afin de pouvoir
utiliser la quantité de lubrifiant double de l’autre côté.
Débit V =
V1
phase 5
+ V2
phase 6
+ V1
phase 11
+ V2
phase 12
On a ainsi d’autres possibilités de dosage en regroupant
des sorties :
pratiquement tout es les combinaisons sont possibles, de
l’attribution d’u ne sort i e de doseur à un point de lubrification jusqu’au regroupem ent de tout es l es sort i e s en un
seul point de lubrification.
Fig. 20 Regroupement externe de quantités de lubrifiant, dispositif
à visse r
Notes :
6504w05
6054b03
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Contrôle du fonctionnement
1064b95
Fig. 21 Exemple d’ une insta llation de lubrifi c ation prog r es s i v e
6505b05
Fig. 22 Tige de contrôle installée sur le doseur
1 - Vis po ur ti g e de contrôle
2.2F-20003-B07
Contrôle en fonction du système
Le doseur principal B et les doseurs secondaires C, D, F
sont reliés entre eux par des tuyaux haute pression G. On
obtient ainsi automatiquem ent un enchaînement du fonctionnement de toute l’instal lation de lubrification progressive.
La structure d’un doseur progressif est telle qu’elle garan-
tit son auto-contrôle ainsi que le contrôle du fonctionnement de l’ensemble du systèm e.
Dès qu’un piston dans un doseur fonctionne incorrecte-
ment, il bloque le doseur.
Lorsqu’un doseur s’arrête de fonctionner, le doseur prin-
cipal est également bloqué en rai son de l’enchaînement
du fonctionnement. L’installation pr ogressive toute entière
est ainsi stoppée !
A - Soupape de limitation de
pression
B - Doseur principal SSV 6 F - Doseur seco ndaire SSV 12
C - Doseur secon daire SSV 8
D - Doseur secon daire SSV 6
E - Tube polyamide
G - Tuya u ha ute press ion
Contrôle visuel
Les doseurs peuvent être équipés d’une tige de contrôle.
La tige de contrôle est reliée au piston et exécute des
mouvements d’aller et retour pendant que le lubrifiant est
distribué dans le doseur.
S’il y a un blocage dans le système de lubrificat io n, la tige
de contrôle ne se déplace plus.
REMARQUE
Le mouvement de la tige de contrôle ou
6001a02
tout blocage du système peut être const a té
électriquement au moyen d’un détecteur
de proximité (KN, non illustré) .
Vis pour tige de contrôle
Vis de fermeture, compl. M11 x 1
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Mode de fonctionnement, suite
Contrôle du fonctionnement, suite
Fig. 23 Dos eur avec détecte ur de pis t o n
2 - Détecte ur de piston
Fig. 24 Soupape de limitation de pression
6506b05
4092a97
Contrôle électrique (commande par microprocesseur)
Un détecteur de piston (initiateur, pos. 2), qui est installé
sur un doseur à la place d’une vis de fermeture de piston,
contrôle le temps de lubrificati on de la pompe et le termine, une fois que tous les pistons de ce doseur ont déchargé leur quantité de lubrifiant.
S’il y a p. ex. un blocage ou si le réservoir de la pompe
est vide, le détecteur de piston ne plus enregi strer de
mouvements du piston. Le disposi tif de comm ande ne
donne pas de signal d’arrêt. Il s’ensuit un signa l de dérangement.
REMARQUE
Pour réaliser le contrôle de l’installat i on,
utiliser pour chaque circuit de lubr ifi cation
un doseur SSV D équipé du détecteur
6001a02
de piston pré-installé.Ces doseurs devront être commandés séparé m ent pour
chaque installation (voir le catalogue des
pièces détachées).
Les doseurs pré-installés ont la désignation
SSV D 6-…-N à 22-…-N (types SSV D 6, 8, 10, 12 à 22
possibles). Ils doivent êtr e intégrés dans l’installation à la
place d’un doseur normal (SSV D).
Soupape de limitation de pression
Il est possible de contrôler l’ensembl e du système visuel-
lement en observant la soupape de limitation de pression.
S’il y a une fuite de lubrifiant à la soupape de limitation de
pression pendant le cycle de distri buti on, cel a indique qu’ i l
y a un blocage.
N. B.
Dans les doseurs progressifs type SSV D
6 à SSV D 22, les sorties n° 1 et 2 ne
doivent jamais être fermées, sinon cel a
6001a02
provoquerait un blocage dans le système.
Déterminer le débit en utilisant d es vis de dosage
6507b05
Fig. 25 Pose d’une vis de dosage
3 - Vis de dosage
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Les quantités dosées par course de piston et par sortie
peuvent être réglées en utilisant des vis de dosage
(pos. 3) de différentes longueur s.
Selon la longueur de la vis de dosage, on peut obtenir
différents débits (voir page 22, Tab. 2).
REMARQUE
D’autres réglages du débit peuvent être
réalisés en regroupant des sort ies de manière interne (voir pages 18 et 19).
6001a02
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Mode de fonctionnement, suite
Adapter le débit en regroupant plusieurs sorties
Raccords enfichables
2.2F-20003-B07
Fig. 26 Ins taller les r ac c or ds de sor ti e ou les vis de fermeture s elon le dosage
1 - Raccord d’en trée 4 - Vis de fermeture (M 11 x 1),
2 - Orifice de distribut ion du pist on
dose ur et du pisto n de c om m ande
3 - Vis de dosage (M10 x 1) 6 - Corps de soupape avec bague de
7 - Bague c ou pante
piston (avec chanfrein)
5 - Racc o r d de s or tie com pl et (M1 0 x 1) 9 - Ca n au x de liais o n
serrage (laiton)
Outre la possibilité de réglage existant au moyen des vi s
de dosage (voir page 19), les débits peuvent êtr e égal ement augmentés en fermant des orifices de sor tie.
Installer un raccord complet (p os. 5, M 10 x 1) dans chaque
orifice de sortie qui sera utilisé.
Ne jamais retirer la vis de fermeture (pos. 4, M 11 x 1 à
chanfrein) installée du côté pist on ou la r etirer uniquement
dans le but d’installer un détecteur de piston ultérieure-
6001a02
ment.
La bague de serrage (fig. 28) ferme les canaux de liaison
(pos. 9) vers les autres canaux de sortie.
1012b05
8 - Ecrou-raccord
10 - Vis de fermeture à 6 pans creux
REMARQUE
Dans les raccords enfichables et les
corps de soupape (pos. 6), la bague de
serrage fait toujours partie du corps de
soupape.
N. B.
Dans les doseurs progres sifs type
SSV D 6 à SSV D 22, les sorties n° 1 et
2 ne doivent jamais être fermées, sinon
cela provoquerait un blocage dans le
système.
Dans les doseurs progres sif s dont les
sorties 1 et 2 peuvent être regr oupées, il
faut fermer une de ces sorties. La quanti té
de lubrifiant d’un côté des sort i es du
doseur peut être déchargée par l’autre
côté du doseur.
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r
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Adapter le débit en regroupant plusieurs sorties, suite
Raccords enfichables (doseur principal ou secondaire)
2.2F-20003-B07
Fig. 27 I nstaller les raccords de sortie enfichables ou les vis de fermeture selon le dosage
2 - Orifice de distribution du piston
dose ur et du pisto n de c om m ande
4 - Vis de fermeture (M11 x 1),
piston (avec chanfrein)
9 - Canaux de liaison
10 - Vis de fermeture à 6 pans creux
11 - Raccord d’entrée
(en option : avec capuchon de protec-
1)
tion)
REMARQUE
Pour les machines de construction ou les
Sorti e s gauches Sorties droites
Débit N° Dosage Dosage N° Débit
machin es ag r ic o le s , utiliser les tuya u x
haute pression. Dans ces cas-là, égale-
6001a02
ment équiper les doseurs secondaires (voi
fig. 27) de clapets anti-retour à collet renforcé (embase lisse, voir page 4).
Débit simple
Le débit simple est la quantité de lu brifi ant qu’ une paire de
pistons (piston doseur et pist on de commande) amène à un
point de lubrificati on par cour se et par sort ie (v oir page 22,
Tab. 2).
Débit multiple
En fermant une ou plusieurs sort ie s, l e débit de l a sort ie su ivante située en dessous peut être augmenté. Selon le dosage réalisé (page 8, « Vis de dosage »), plusieurs débits
peuvent être additionnés (voir fig. 28).
Fig. 28 Dosage de débits multiples
A - Bague de serrage (laiton)
doseur principal: avec collet renforcé
doseur secondaire: avec collet moleté
1)
Equipement disponible sur demande
1203b05
1014b05
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Elimi nation de s défauts
Défaut : blocage dans le système de lubrification installé en aval de la pompe
Cause : Correction :
Paliers, conduites ou doseurs bloqués  Chercher la cause du blocage et éliminer le défaut comme
indiqué ci-dessous.
Sorties 1 ou 2 d’un doseur standard SSV D 6 à SSV D 22
fermée.
La panne peut être discernée de la façon suivante :
a) Fuite de graisse à la soupape de limitation de pression.
b) Les tiges de contrôle des doseurs (si le doseur en est
muni) ne se déplacent pas.
c) Indication du déf aut par la lampe témoin (s’il y en a une)
ou l’affichage à LED.
1064b95
Fig. 29 Exemple d’une installation de lubrification centralisée
A - Soupape de limitation de
pression
B - Doseur pr incipal F - Doseur secondaire SSV 12
C - Doseur secondaire SSV 8
D - Doseur secondaire SSV 6
E - Tube po lyamide
G - Tuya u hau t e pr es s i o n
Tab. 1 Elimination des défau ts (suite page suivante)
 Laisser la pompe fonctionner (déclencher un cycle de lubri-
fication supplémentaire).
 Démonter tous les tuyaux haute pressi on (G, f ig. 29) re liant
le doseur principal B aux doseurs secondai res, les uns
après les autres. Si de la graisse ou de l’hui l e sort brusquement sous pressio n, p. ex . à la sortie 1 du doseur pri ncipal B, le blocage est à localiser dans le circuit du doseur
secondaire D.
N. B.
S’il y a un blocage dans le système inst al lé
en aval, les tuyaux haute pression sont alors
sous pression. Dans un tel cas, il sera diffi-
6001a02
cile de détacher les pièces de raccordement
des tuyaux haute press ion qui sont enfi chées. Pour décharger l’installation, retirer la
vis de fermeture ou, si inst allé, retirer le mamelon de remplissage posé sur la soupape
de limitation de pressi on .
 Laisser la pompe encore en marche.
 Démonter tous les tubes polyamide E du doseur secondaire
D les uns après les autres. Si p. ex . la graiss e ou l’hui le sor t
brusquement sous pression à la sortie 3, la panne est à localiser dans la conduite r eliée à la sor tie 3 ou dans le palier
qui y est raccordé.
 Déboucher le palier bloqué ou la conduite bloquée au
moyen d’une pompe à main.
REMARQUE
Lors de la localisation du blocage, laisser
chaque sortie démontée pendant un certain
temps, car une seule course de pi ston est
6001a02
effectuée par rotation du moteur et plusieurs
courses sont nécessaires pour alimenter
tous les doseurs.
 Vérifier la soupape de limitation de pression A. La rempla-
cer, si nécessaire.
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