Lincoln Quicklub SSV, Quicklub SSV M Operating Instructions Manual

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Operating Instructions Instructions de service Instrucciones de funcionamiento Istruzioni per il Funzionamento
Quicklub ®
Progr ess iv - Verteiler für Fett und Öl - Typ SSV & SSV M
Progressi ve Mete ring Devices for Grease and Oil -
Doseurs progressifs pour grai sse et huile -
Distribuidor progresivo para grasa y aceite -
Distr ib utori progress i v i per grass o e olio -
Type SS V & SS V M
Mode lo SSV & SS V M
mod. SSV & SSV M
2.2L-20001-I11
Model SSV & SS V M
Änderungen vorbehalten
4328a01
810-55174-1I
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2.2DE-20001-I11
Inhaltsverzeichnis
Seite
Einführung
Dars tellungskonventionen ..................... ............................ 4
Betreiberseitige Ve rantwortung .................... ........ ............. 4
Umwe ltsc hutz ... ....... ............... .. ..... ........ ....... ... ..... ....... ...... 4
Service .............................................................................. 4
Sicherheitshinweise ........................................................ 5
Bestimmungsgemäße Verwendung .................................. 5
Allg emeine Siche rheitshi nweise ............ ....... ........ ....... ...... 5
Unfallverhütungsvorschriften .. ....... ............... ........ ....... ...... 5
Betrieb, Wartung Reparatur ............................................... 5
Montage ............................................................................ 5
Montage
Anschlussverschraubungen, schraubbar .......................... 6
SSV Haupt- und Unterverteiler .................................... 6
Anschlussverschraubungen, steckbar ............................... 6
Verteiler ....................................................................... 6
Rückschlagventile ........................................................ 6
Anschließen des Hochdruckschlauches
und des Druckkunststoffrohres .................................... 7
Hochdruckschlauch und Druckkunststoffrohr .................... 8
Beschreibung
Progressiv-Verteiler Typ SSV und SSV M ......................... 9
Progressiv-Verteiler, Allgemeines ................................ 9
Merkmale eines Progressiv-Verteilers ......................... 9
Unterscheidungsmerkmale
zwischen SSV und SSV M ......................................... 10
Weit ere Informa tionen sin d:
Technische Beschreibung QUICKLUB - Pumpe 203 Technische Beschreibung für “Elektronische Steuerungen” der Pumpe 203:
Steuerplatine 236-13857-1 - Variante H Steuerplatine 236-10697-1 - Variante V10 - V13 Steuerplatine 236-13870-3 - Variante M 00 - M 15 Steuerplatine 236-13870-3 - Variante M 16 - M 23 Montageanleitung Teilekatalog Schmierstoffliste Planung und Auslegung von Schmierstoffverteilern
1)
An der Bezeichnung ist die Ausführung der Steuerplatine zu sehen. Sie ist Teil der Pumpentypenbezeichnung auf dem Ty­penschild an jeder Pumpe, z. B. : P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
Änderungen vorbehalten
1)
1)
1)
1)
Arbeitsweise
Anwend ungen .......... ...... . ........ ....... ....... . ....... ........ ........... 1 0
Schmierstoffverlauf im Verteiler ....................................... 12
Phase 1 + 2 ................................................................ 12
Phase 3 - 5 ................................................................. 13
Fun ktions übe rwachu ng ... ............... ....... . ....... ........ ........... 1 4
Systembedingte Überwachung .................................. 14
Optische Überwachung .............................................. 14
Elektrische Überwachung ........................................... 15
Druckbegrenzungsventil ............................................. 15
Bestimmen der Fördermenge durch Zusammenfassen
von Auslässen .................................................................. 16
Anschlüsse schraubbar .............................................. 16
Anschlüsse steckbar (Hauptverteiler) ......................... 17
Anschlüsse steckbar (Unterv erteiler) .......................... 18
Störungen und ihre Ursachen........................................ 19
Technische Daten
Verteiler ........................................................................... 21
Leitu ngen ................. ....... ........ ....... ........ ....... ............... .... 21
Steckver schrau bungen . ................................................... 21
Anz ugs-Dre hmomente ... ......... ............... ....... ............... .... 2 1
Abme ssungen .......... ...... . ........ ....... ....... . ....... ........ ........... 2 2
Verteiler Typ SSV 6 bis SSV 22 ................................. 22
Verteiler Typ SSV M 6 bis SSV M 12 .......................... 22
Einbauerklärung ............................................................. 23
Lincoln weltweit .................... ............... .......................... 2 4
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Einführung

Darstellungskonventionen

Hier finden Sie alle Darstellungsstandards, die in dieser Be­nutzerinformation Verwendung finden.
Sicherheitshinweise
Zu einem Sicherheitshinweis gehören:
Piktogramm Signalwort Gefahrentext
- Gefahrenhinweis
- Vermeidung der Gefahr
Folgende Piktogramme werden in dieser Benutzerinformation verwendet und in Kombination mit den zugeordneten Signal­wörtern benutzt:
1013A 94
- ACHT UNG
- VO R SI C H T
- WARNUN G
Die Signalwörter beschreiben jeweils die Schwere der Ge­fahr, falls der Gefahrentext nicht befolgt wird:
ACHTUNG weist auf Störungen oder Sach­VORSICHT weist auf schwere Sachschäden WARNUNG weist auf mögliche lebensgefährli- HINWEIS weist auf verbesserte Gerätehand- WICHTIGER HINWEIS weist auf Besonderheiten bei der
Beispiel:
1013A94
ACH TUNG!
Durch den Einsatz von nicht geprüften E rsat zteilen kö nnen in Ihrem Ger ät blei­bende Sachschäden auftreten.
Verwenden Sie daher zum Betrieb Ihres Geräts nur Originalteile der Lincoln GmbH.
4273a0 0
- ACHTUNG
- VORSICHT
- WARNUNG
schäden an der Maschine hin. und mögliche Verletzungen hin. che Verletzungen hin. habung hin. Gerätehandhabung hin.
6001 a02
- HI NWEIS
- WICHTIGER HINWEIS
2.2DE-20001-I11
Darüber hinaus finden Sie in dieser Benutzerinformation folgende typografischen Textauszeichnungen:
Auflistung zutreffender Aussagen
- Unterpunkte der zutreffenden Aussagen
1. Bestimmung der Anzahl oder Reihenfolge von Inhalten  Handlungsanweisung

Betreiberseitige Verantwortung

Zur Gewährleistung der Sicherheit im Betrieb trägt der Be­treiber die Verantwortung dafür, dass
1. die Pumpe / das System wie im Anschluss beschrieben im Rahmen der bestimmungsgemäßen Verwendung
nur (siehe anschl. Kapitel „Sicherheitshinweise“) betrieben wird und weder baulich noch konstruktiv manipuliert wird.
2. die Pumpe / das System nur in funktionstüchtigem Zu-
stand und gemäß den Anforderungen an Pflege und War tung betrie ben wird.
3. das Bedienpersonal mit dieser Benutzerinformation und
den darin enthaltenen Sicherheitshinweisen vertraut ist und diese beachtet.
Die ordnungsgemäße Montage und Installation sowie der korrekte Anschluss der Rohr- und Schlauchleitungen, wenn nicht von Lincoln vorgegeben, liegt im Verantwortungsbe­reich des Betreibers. Die Fa. Lincoln GmbH steht Ihnen bei Fragen zur Installation gerne zur Verfügung.

Umweltschutz

Abfallstoffe (z . B. Restöl, Reinigungsmittel, Schmierstoffe) sind gemäß den einschlägigen Umweltvorschriften zu entsor­gen.

Service

Der Umgang mit der Pumpe / dem System ist ausschließlich geschultem Fachpersonal gestattet. Die Fa. Lincoln GmbH unterstützt Sie bei Bedarf zur Qualifikation Ihrer Mitarbeiter weitreichend in Form von Beratung, Montage vor Ort, Schu­lungen u. a.. Insofern bieten wir Ihnen die Möglichkeit, all Ihren individuellen Anforderungen gerecht zu werden. Bei Anfragen zu Wartung, Instandhaltung und Ersatzteilen benötigen wir typenspezifische Angaben, um die Bestandteile Ihrer Pumpe / Ihres Systems zweifelsfrei identifizieren zu können. Teilen Sie uns daher bei Rückfragen stets Artikel-, Typ- und Seri ennummer mit.
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r
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Sicherhe itshinweise

Bestimmungsgemäße Verwendung

Benutzen Sie die Schmierstoffverteiler des Typs SSV und SSV M ausschließlich zum Fördern von Schmierstoffen in Zentralschmieranlagen.
Einsetzbare Schmierstoffe
Die Progressiv - Verteiler sind für
- Mineralöle mit mindestens 40 mm²/s (cST) oder
- Fette bis zur Konsistenzklasse NLGI 2 verwendbar
WICH TIGER HINWEIS
Es muss jedoch gewährleis tet sein, dass die verwendeten Öle oder Fette aufgrund des Alter s, Druck es und der T emp eratur
6001a02
ihre Eigenschaften nicht wesentlich ver­ändern.

A l lge m ein e Sicherhe i ts hin we ise

Die an der Pumpe angeschlossene Progressiv - Zentral-
schmieranlage ist immer durch ein Druckbegrenzungs­ventil abzusichern.
Lincoln - Schmierstoffverteiler des Typs SSV und SSV M
sind nach dem neuesten Stand der Technik konstruiert
Unsachgemäße Handhabung kann zu Schäden durch
Unter- oder Überschmierung von Lagern oder Lagerstellen führen
Jeder benötigte Auslass ist mit einem Rückschlagventil zu
versehen.
Bei den Verteilern SSV 6 bis 22 und SSV M 6 bis 12 die
Auslässe 1 und/oder 2 niemals verschließen.
Umbauten oder Veränderungen an einer installierten
Anlage nur in Absprache mit dem Hersteller oder dessen Vertragspartner durchführen.
Verwenden Sie nur die Original Lincoln - Ersatzteile (siehe
Teilekatalog) oder die von Lincoln zugelassenen Teile.

Unfallverhütungsvorschriften

Es sind jeweils die im Einsatzland gültigen Vorschriften zu beachten.
VORSICHT!
Verletzungsgefahr bei starker Korrosion de Verteileroberflächen: Mit fortschr ei tender Korr osion der Ober­flächen verlieren die eingepressten Kugeln ihren Halt und können unter hohem Druck
1013A94
schlagartig ausbrechen und Verletzungen verursachen. Verwenden Sie bei Einsätzen in hoch korrosiver Umgebung nur Verteiler in Edelstahlausführung.

Betrieb, Wartung und Reparatur

Reparaturen sind nur durch beauftragte und eingewiesene Personen, die mit den Zentralschmieranlagen vertraut sind, durchzuführen.

Montage

Schmierstoffverteiler entsprechend dem Schmierplan an
geeigneter Stelle anbauen.
Es ist zu empfehlen die Verteiler so anzubauen, dass die
Auslässe nicht am Rahmen oder an der Anbauplatte an­liegen. Dies erleichtert die Fehlersuche bei einer eventuell vorhandenen Blockade im System.
Hauptverteiler mit Kontrollstift so anbauen, dass der Kon-
trolls tift gut sichtbar ist.
Bei Ve rwendung von Steckverschraubungen: Für den Verteilereingang nur Steckverschraubungen (R
mit verstärkter Zange und Dichtring verwenden
Für die Auslassverschraubungen des SSV Verteilers
(M 10x1) je nach Ausführung der Schmierstoffleitung, wie z. B.
- Hochdruckschlauch (Ø 4,1x2,3 mm) nur Ventilkörper mit verstärkter Zange
- D ruc k kun ststof f ro hr (Ø 6x1,5 mm) nur Ventilkörper mit gerändelter Zange verwenden.
Für die Auslassverschraubungen des SSV M Verteilers
(M 8x1) Druckkunststoffrohr (Ø 4x1 mm) nur Ventilkörper
mit gerändelter Zange verwenden.
HINWEIS
Bei Baumaschinen oder Landmaschinen sind als Schmierstellenleitungen Hoch­druckkunststoffschläuche zu verwenden. In
6001 a02
Verwenden Sie nur die von Lincoln vorgegebenen Haupt-
und Schmierstellenleitungen und beachten Sie die ange­gebenen Sys t emdrücke.
diesen Fällen sind die Auslassverschrau­bungen der Unterverteiler und die An­schlussverschraubungen zur Schmierstelle mit verstärkter Zange zu verwenden.
1
/8)
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Anschlussverschraubungen, schraubbar

Abb. 1 Einzelteile des Rückschlagventils

Anschlussverschraubungen, steckbar

Abb. 2 Eingangsverschraubungen
Abb. 3 Unterschiede der Rückschlagventile A - Rücksch l agventil mit ver stär kte r Zan ge
1a - Verstärkte Zange B - Rückschlagvent il mit gerändelter Zange 2 a - Stan da rd -Za ng e
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Montage

Haupt- und Unterverteiler Eingangsverschraubungen, gerade und 90°
Als Eingangsverschraubungen nur Verschraubungen mit R1/8“ Gewinde verwenden.
Rückschlagventile
In jede benötigte Auslassbohrung ein komplettes Rück­schlagventil montieren, siehe Abb. 1.
423 9a99
100 8a98
100 9a98
In jede nicht benötigte Auslassbohrung eine Verschluss­schraube montieren. Ausnahme: Auslassbohrung 1 und 2 bei Verteilergrößen…6 bis…22. Beide Bohrungen sind immer mit Rückschlagventilen zu versehen.
1 - Überwurfmutter 2 - Schneidring
Verteiler Eingangsverschraubungen , gerade und 90°
1a - Zange 1b - Abdichtung
Rückschlagventile
Je Schmierstellenleitung ist am entsprechenden Verteiler-
Hauptverteiler
Unterverteiler
2.2DE-20001-I11
3 - Ventilkörper mit Dicht-
und Klemmring
WICHTIGER HINWEIS
Als Eingangsverschraubungen nur Ver­schraubungen mit verstärkter Zange 1a
(Abb. 2) und Abdichtung 1b am Gewinde
6001a02
ausgang ein Rückschlagventil zu montieren, um die zuvor bestimmte Schmierstoffmenge exakt dosieren zu können.
Rückschlagventil A (Abb. 3) mit verstärkter Zange 1a und glattem Bund verwenden (Sach-Nr. 226-14091-4)
Rückschlagventil B mit Standard-Zange 2a und gerändel­tem Bund verwenden (Sach-Nr. 226-14091-2)
6001a02
verwenden.
HINWEIS
Bei Bau- oder Landmaschinen sind als Schmierstellenleitungen Hochdruckschläu­che zu verwenden. In diesen Fällen für Unterverteiler Rückschlagventil A mit ver­stärkter Zange und glattem Bund verwen­den.
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Montage, Fortsetzung
Anschlussverschraubungen, steckbar, Fortsetzung
Anschließen des Hochdruckschlauches und des Druckkunststoffrohres
Hochdruckbereich (Hauptverteiler)
6001a02
4156a98
Abb. 4 Rückschlagventil mi t verstärkter Zange für Schlauchstutzen
4157a98
Abb. 5 Rückschlagventil mi t gerändelter Zange f ür Druckkunst-
stoffrohr
Niederdruckbereich (Unterverteiler) An die Rückschlagventile mit Standard-Zange und Ein-
gangsverschraubung zur Schmierstelle (gerändelte Zan-
ge) ist das Druckkunststoffrohr (Ø6 x 1,5 mm) anzuschlie­ßen.
6001a02
Druckkunststoffrohre sind mit weißen Markierungsstrichen
(Abb. 5) versehen, die als Montagehilfe dienen.
 Vor der Montage das Druckkunststoffrohr an einer weißen
Markierung abschneiden. Danach das Druckkunststoffrohr bis zur nächsten weißen Markierung in die Verschraubung einschieben.
Dadurch ist gewährleistet, dass das Druckkunststoffrohr kor­rekt in der Verschraubung montiert ist.
S chutzka ppe für St eck vers chraub unge n
Um das Eindringen von Schmutz zu vermeiden, kann an Steckverschraubungen, Rückschlagventilen und Druckbe­grenzungsventilen eine Schutzkappe angebracht werden.
Ben ennung............................................................ Sach-Nr.
Sch utzkappe ....................... ...... ...........................432-24313-1
2.2DE-20001-I11
WI CHTIGER HINWEIS
An die Eingangsverschraubung und an die Rückschlagventile mit verstärkter
Zange dürfen nur Hochdruckschläuche (NW 4,1 x 2,3 mm) mit Schraubhülse und Schlauchstutzen angesc hlo ssen
werden.
HINWEIS
In Sonderfällen, wie z.B. bei Baumaschi­nen oder Landmaschinen sind au ch f ür
den Niederdruckbereich Rückschlagven­tile und Eingangsverschraubungen zur Schmierstelle mit verstärkter Zange zu verwenden, siehe auch Teilekatalog.
Abb. 6 Steckve rschraubung mit Schutzka p pe
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0000 2632
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Montage, Fortsetzung
Druckkunststoffrohr und Hochdruckschlauch
Druckkunststoffrohr Ø6 x 1,5 mm
Druckkunststoffrohre nur im Niederdruckbereich, d.h.
zwischen Unterverteiler und Schmierstelle, einsetzen.
Hochdruckschlauch NW 4,1 x 2,3 mm
102 8a96
Abb. 7 Vormontage der Schraubhülsen und Schlauchstutzen auf
dem Hochdruckschlauch
1 - Schraubhülse 2 - Hochdruckschlauch 3 - S c hla uchstut z en
102 9a96
Abb. 8 Vormontage der Schraubhülsen mittels Einstellehre
1 - Schraubhülse 2 - Hochdruckschlauch 3 - Ei ns telll ehre 432-2307 7-1
2.2DE-20001-I11
HINWEIS
Die in den Technischen Daten angegebe­nen Drücke und Biegeradien sind bei der Montage und später im Betrieb unbedingt
6001a02
 Hochdruckschlauch im Hochdruckbereich, d.h. zwischen
Pumpe, Hauptverteiler und Unterverteiler, einsetzen.
 Die in den Technischen Daten angegebenen Drücke und
Biegeradien sind bei der Montage und später im Betrieb unbedingt einzuhalten.
Schraubhülsen und Schlauchstutzen auf den Hoch­dr uc kschl a uch montie ren
 Schraubhülse 1, Abb. 7, linksdrehend auf den Hochdruck-
schlauch 2 drehen, bis das gezeigte Maß von 11 mm er­reicht ist. Danach den Schlauchstutzen 3 in die Schaub­hülse 1 einschrauben.
6001 a02
6001a02
einzuhalten.
WICHTIGER HINWEIS
Vor dem Eindrehen sind die Teile 1, 2 (innen und außen) und 3 einzuölen.
HINWEIS
Der Außendurchmesser des Hochdruck­schlauchs kann geringe Abweichungen aufweisen. In diesem Fall ist die Schraub­hülse 1 an der Seite, an der der Hoch­druckschlauch eingedreht wird, 1 bis 2 mm oval zu drücken. Dies verhindert beim Eindrehen des Schlauchstutzens ein Hi­nausschieben des Hochdruckschlauches aus der Hülse.
HINWEIS
Bei Verwendung der Spezialeinstelllehre 432-23007-1 (siehe Teilekatalog) ist die Schraubhülse linksdrehend soweit auf dem Hochd rucks chlau ch zu dre hen, bis die in die Hülse eingesteckte Lehre gerade be­ginnt, sich abzuheben.
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Progressiv-Verteiler Typ SSV und SSV M

Abb. 9 M odel l d es Verteilers SS V 8
Abb. 10 SSV 8 mit Kolbendetektor

Beschreibung

Progressiv-Verteiler, Allgemeines
Progressiv-Verteiler
- sind Kolbenverteiler
- verteilen den zugeführten Schmierstoff zwangsläufig (progressiv) zu den angeschlossenen Schmierstellen
- fördern als SSV pro Auslass und Kolbenhub 0,2 ccm Schmierstoff
- fördern als SSV M pro Auslass und Kolbenhub 0,07 ccm Schmierstoff
- können durch Verschließen einzelner Auslässe (siehe unter Zusammenfassen von Auslässen) die doppelte oder eine mehrfache Schmierstoffmenge fördern
- sind als SSV und SSV M mit 6 bis 12 Auslässe und nur als SSV mit bis zu 22 Auslässe lieferbar
- bieten die Möglichkeit mehrere Schmierstellen auf einen zentralen Abschmierpunkt zusammenzufassen.
- verteilen den zugeführten Schmierstoff zuverlässig in vorgegebene Einzelmengen
- können optisch (SSV und SSV M) oder elektronisch (SSV) überwacht werden
Jede Blockierung in einem Schmierkreis wird durch Fett-
austritt am zugehörigen Druckbegrenzungsventil ange-
100027 09
10002710
zeigt.
Merkmale eines Progressiv-Verteilers
Der Ausdruck „Progressiv“ weist auf Besonderheiten hin,
die bei einer Schmierstoffzufuhr im Verteiler ablaufen, wie z. B.
- aufeinander folgende Bewegungen der einzelnen Kol­ben durch den Druck des zugeführten Schmierstoffs
- die Kolben bewegen sich in einer vorgegebenen Rei­henfolge und in sich ständig wiederholenden Zyklen
- jeder Kolben muss seine Bewegung vollständig aus­geführt haben, bevor der nächste bewegt werden kann, egal ob die Schmierstoffzufuhr fortlaufend oder intermit­tierend erfolgt, d. h. die Kolben arbeiten abhängig von­einander
- keine angeschlossene Schmierstelle wird ausgelassen
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B esc hr e ibu n g, For t set z ung
Progressiv-Verteiler Typ SSV und SSV M, Fortsetzung
433 0a01
Abb. 11 Unter sc hiede z wisc hen SSV M - und SSV -Verteiler
2.2DE-20001-I11
Unterscheidungsmerkmale zwischen SSV & SSV M
Die Progressiv-Verteiler SSV und SSV M arbeiten in glei-
cher Weise. Sie unterscheiden sich abgesehen von ihren Abmessungen (siehe Abschnitt „Abmessungen“) auch in einigen technischen Daten (Abb. 11):
SSV
Fördervolumen je Auslass und Hub .............................0,2 cm³
Max. Betriebsdruck.......................................................350 bar
Min. Betriebsdruck..........................................................20 bar
Max. Differenzdruck zwischen zwei Auslässen............100 bar
Auslassanschlüsse für Rohr ø...............................4 und 6 mm
SSV M
Fördervolumen je Auslass und Hub ...........................0,07 cm³
Max. Betriebsdruck.......................................................200 bar
Min. Betriebsdruck..........................................................20 bar
Max. Differenzdruck zwischen zwei Auslässen..............40 bar
Auslassanschlüsse für Rohr ø.........................................4 mm

Arbeitsweise

Anwendungen

120 5a95
Abb. 12 Zentraler S c hm ier pu nkt
Quicklub - Progressiv - Verteiler bieten die Möglichkeit,
mehrere Schmierstellen an einer Maschine auf einen oder auf mehrere zentrale Abschmierpunkte zu reduzieren (wie hier in Abb. 12 als Grundkonzept dargestellt).
4024b95
Abb. 13 Ans chlussmöglic hkeite n v on Pumpen 1 - Handpumpe
2 - pneumatisc he Behäl te rpumpe 3 - elektrische Behälterpumpe 4 - Nippelblock 5 - handbetäti gt e B ehälter pum p e
In Verbindung mit Handpumpen, pneumatischen oder
elektrischen Pumpen bilden Progressiv Verteiler einfache und kostengünstige Zentralschmieranlagen (Abb. 13).
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A rbeitswe i se, Fortset zung
Anwendungen, Fortsetzung
4025a95
Abb. 14 Mehrleitungs pumpe erweitert durch einen Progressiv -
Verteil er
2.2DE-20001-I11
Um die Anzahl der Auslässe von Mehrleitungspumpen zu
vergrößern oder die einzelnen Verteiler und Zumessventi­le von Zweileitungs- bzw. Einleitungs-Zentralschmieran­lagen zu unterteilen (Abb. 12-16), finden Progressiv - Ver­teiler ebenso als Nebenverteiler in großen und kleinen Öl­umlaufanlagen Verwendung.
Abb. 15 Zweileit ungs sys tem erwei tert d ur ch eine n Progressiv -
Verteil er
Abb. 16 Ein le itungssystem erweitert durch einen Progressiv - Ver-
t eiler
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1206a95
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A rbeitswei se, For t setzun g

Schm ierstoffv erlau f im Verte iler

In den folgenden 5 Abbildungen werden die Kolbenbewe­gungen und die davon abhängige Schmierstoffverteilung zu den einzel nen Aus lä sse darg este llt.
HINWEIS
Die Förderfolge wird in den Abb. 17 bis 21 nur für die Auslässe 2, 7, 5, 3 und 1 wie­dergegeben. Für die Auslässe 8, 6 und 4
6001a0 2
wiederholen sich die Abläufe bis der kom­plette Verteilerzyklus durchlaufen wurde. Dieses Funktionsprinzip ist bei SSV- und SSV M-Verteilern identisch.
2.2DE-20001-I11
Bei Unterbre chung der Schmierstoffzufuhr
bleiben die Kolben stehen erfolgt keine Schmierstoffförderung zur Schmierstelle
Wird dem Verteiler wieder Schmierstoff zugeführt, beginnt der Zyklus genau an der Stelle, an der er unterbrochen wurde.
Phase 1
Der Schmierstoff tritt von oben (weißer Pfeil) in den
Schmierstoffverteiler ein und fließt bis zum rechten Ende von Kolben A.
Der Schmierstoffdruck bewegt Kolben A (schwarzer Pfeil)
nach links und fördert den eingeschlossene Schmierstoff vor dem linken Ende von Kolben A zum Auslass 2.
Schmierstoff unter Pumpendruck
Abb. 17 Phas e 1
Abb. 18 Phas e 2
200 7a99
200 8a95
Schmierstoff unter Förder druck des Kolbe n s
Phase 2
Erreicht Kolben A seine linke Endlage, öffnet er den Ver-
bindungskanal zum rechten Ende von Kolben B.
Der von oben einfließende Schmierstoff (weißer Pfeil)
bewegt Kolben B (schwarzer Pfeil) ebenfalls nach links und fördert den eingeschlossenen Schmierstoff vor dem linken Ende von Kolben B zum Auslass 7.
Schmierstoff drucklo s
S c hm ierstof f unter Pumpendruck
S c hm ierstof f unter F ör derdruck des Kolbens
Schmierstoff drucklos
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A rbeitswei se, For t setzun g
Schm ierstoffv erlau f im Verte iler, Fo rtse tzung
2.2DE-20001-I11
Phase 3
Erreicht Kolben B seine linke Endlage, öffnet er den Ver-
bindungskanal zum rechten Ende von Kolben C.
Der von oben einfließende Schmierstoff (weißer Pfeil)
bewegt Kolben C (schwarzer Pfeil) nach links und fördert den eingeschlossenen Schmierstoff vor dem linken Ende von Kolben C zum Auslass 5.
S c hm ierstof f unter Pumpendruck
S c hm ierstof f unter Förd erdruck des Kolbens
Abb. 19 Phas e 3
Abb. 20 Phas e 4
200 9a95
201 0a95
Schmierstoff drucklos
Phase 4
Der Verbindungskanal am Kolben C zum rechten Ende
von Kolben D ist jetzt offen (schwarzer Pfeil).
Von oben einfließender Schmierstoff (weißer Pfeil) drückt
Kolben D auf die linke Seite, wobei der eingeschlossene Schmierstoff vor dem linken Ende von Kolben D den Ver­teiler über den Auslass 3 (gestrichelter Pfeil) verlässt.
S c hm ierstof f unter Pumpendruck
S c hm ierstof f unter Förd erdruck des Kolbens
Schmierstoff drucklos
Phase 5
Kolben D öffnete in Phase 4 den Verbindungskanal zum
linken Ende von Kolben A.
Der ankommende Schmierstoff (weißer Pfeil) schiebt
Kolben A nach rechts (schwarzer Pfeil) und fördert den eingeschlossenen Schmierstoff zum Auslass 1.
In der weiteren Förderfolge bewegen sich die Kolben B, C
und D nacheinander von links nach rechts.
Damit ist ein kompletter Umlauf beendet und ein neuer
k ann beginne n .
S c hm ierstof f unter Pumpendruck
Abb. 21 Phas e 5
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201 1a95
S c hm ierstof f unter Förd erdruck des Kolbens
Schmierstoff drucklos
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A rbeitswei se, For t setzun g

Funktionsüberwachung

Abb. 22 Be ispiel einer Schm ieran lage
Abb. 23 Kontrollstiftverschraubung am Verteiler
106 4b95
1011b96
2.2DE-20001-I11
Systembedingte Überwachung
Hauptverteiler B (Abb. 22) und Unterverteiler sind durch
einen Hochdruckschlauch G miteinander verbunden. Da­durch ergibt sich zwangsläufig eine Verkettung der, der Pumpe nachgeschalteten Progressiv - Anlage.
Bewegt sich nur ein Kolben in einem Verteiler nicht bzw.
kann er über keinen seiner Auslässe mehr Schmierstoff abgeben, blockiert sich dieser Verteiler selbst.
Blockiert einer der Unterverteiler, blockiert durch die Ver-
kettung auch der Hauptverteiler. Die gesamte nachge­schaltete Progressiv-Anlage stoppt!
Der Innenaufbau des Progressiv - Verteilers gewährleistet
eine Selbstüberwachung des Ablaufs im Verteiler
Die Verkettung ermöglicht eine Funktionsüberwachung
der gesamten Anlage.
A - Druckbegrenzungsventil E - Druckkunststoffrohr B - Hauptverteiler SSV 6 F - Unterverteiler SSV 12 C - Unte rverteiler S SV 8 D - Unte rverteiler S SV 6
Optische Überwachung
Verteiler können mit einem Kontrollstift ausgerüstet wer-
den. Der Kontrollstift ist mit dem Kolben verbunden und bewegt sich beim Fördervorgang hin und her.
Liegt eine Blockierung in der Anlage vor, bewegt sich der
Kontrollstift nicht mehr.
HINWEIS
Die Bewegung des Kontrollstiftes bzw. eine Blockierung in der Anlage kann auch elektrisch mit Hilfe eines Kontrollschalters
6001a02
Kontrollstiftverschraubung Verschlussschraube M 11x1x5 MS,
k ompl. (Pos . 1) ................. ......... .......................... .51 9 -32123-1
(KS) oder eines Näherungsschalters (KN) abgefragt werden.
G - Hochdru ckschlauch
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A rbeitswe i se, Fortset zung
Funktionsüberwachung, Fortsetzung
Abb. 24 Kolbendetektor am Verteiler
Abb. 25 Druckbegrenzungsventil
00002634
4092a97
2.2DE-20001-I11
Elektrische Überwachung (Mikroprozessorsteuerung)
Ein Kolbendetektor (Initiator), der statt der Kolbenver-
schlussschraube an einem Verteiler montiert wurde, über­wacht und beendet die Schmierzeit der Pumpe nachdem alle Vertei le rkolben ihre Sch mier stoff menge abg eben konnten.
Liegt ggf. eine Blockierung vor oder ist die Pumpe leer,
kann der Kolbendetektor keine weiteren Kolbenbewegun­gen registrieren. Das Abschaltsignal zur Steuerung bleibt aus. Es erfolgt eine Störmeldung.
6001a02
Die vormontierten Verteiler haben die Bezeichnung
SSV… -N (mit SSV 6, 8, 10 und 12 möglich) und sind an
Stelle eines Standard-Verteilers (SSV) in einer Schmier­anlage zu integrieren.
Druckbegrenzungsventil
Die gesamte Anlage lässt sich optisch am Druckbegren-
zungsventil überwachen. Tritt während des Fördervor­ganges am Druckbegrenzungsventil Schmierstoff aus, liegt in der Anlage eine Blockierung vor.
6001a02
HINWEIS
Für die Überwachung der Anlage ist ein Verteiler pro Schmierkreis mit dem v or­montierten Kolbendetektor (SSV-N)
einzusetzen. Sie sind für jede Anlage ge­sondert zu bestellen (siehe Teilekatalog).
WI CHTIGER HINWEIS
Bei Progressiv Verteilern SSV 6 bis SSV 22 dürfen die Auslässe 1 und/oder 2 niem als versch lossen w er den, da der Verteiler bedingt durch die Funktionsfolge seiner Kolben blockieren würde.
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Arbeitsweise, Fortsetzung

Bestimmen der Fördermenge durch Zusammenfassen von Auslässen

Anschlüsse schraubbar
2.2DE-20001-I11
Abb. 26 Auslass - Verschraubungen bzw. Verschlussschrauben entsprechend der Dosierung einbauen
1 - Einlass-Verschraubung 4 - Verschlussschraube (M 11x1), 2 - Förderbohrung vom Kolben 5 - Auslassverschraubung, kompl. 9 - Verbindungskanäle
3 - Verschlussschraube mit Kupferdichtring, montiert
Fördermengen lass en sich durch Verschli eßen von Aus-
lassbohrungen erhöhen.
In jede benötigte A uslassbohrung eine komplette Auslass-
Verschraubung 5 (M 10x1) montieren (siehe Abb. 26, 27 und 28).
Verschlussschraube 4 (M 11x1 mit Fase) auf der Kolben-
seite nicht oder nur zur Nachrüstun g eines Kolben­detektors entfernen.
HINWEIS
Bei älter en Verteilern V er schlu ssschr au­be 3 (M 10x1, siehe Abb. 20 & 21) niemals als Verschlussschraube 4
6001a02
(R 1 /8“) des Kolbens verwenden.
Kolben (mit Fase) 6 - Ventilkörper mit Klemmring (Messing)
7 - Schneidring
Der Klemmring 6 verschließt die Verbindungskanäle 9 zu
den anderen Auslasskanälen.
6001a02
WICHTIGER HINWEIS
Progressiv-Verteiler w erden bedingt durch d ie Funktionsfolge ihrer Kolben blockiert, wenn bei SSV 6-22 die Auslässe 1 und/oder 2 verschlossen werden.
Auslässe 1 und/o der 2 niemals verschließen !
8 - Über wurfmutt er
10 - neue Verschlussschraube mit Innensechskant, Ersatz für Pos. 3
HINWEIS
Ventilkörper 6 niemals o hne Klemmring einschrauben !
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A rbeitswei se, For t setzun g
Bestimmen der Fördermenge durch Zusammenfassen von Auslässen, Fortsetzung
Ansch lüsse steck bar (H aup tvertei le r)
2.2DE-20001-I11
Abb. 27 Auslass-Steckverschraubungen bzw. Verschlussschrauben entsprechend der Dosi erung einbauen
1 - Einlass-Verschraubung (optional mi t Schut zkappe) 2 - Förderbohrung vom Kolben 4 - Verschlussschraube (M 11x1),
1)
auf Wunsc h
1)
3 - Verschlussschraube mit Kupferdicht- ring in Auslass bohrung mont iert
Kolben (mit Fase) 5 - Ventil körpe r , komp lett (mit verstärkter Zange)
6 - Ver bi ndungsk anäl e 7 - ne ue Vers c hl usss chraub e m it
Innensechskant, Ersatz für Pos. 3
HINWEIS
Bei Baumaschinen oder Landmaschinen sind als Schmierstellenleitungen Hoch­druckschläuche zu verwenden. In diesen
6001a02
Fällen sind die Unterverteiler ebenfalls mit Rückschlagventilen mit verstärkter Zange (glatter Bund, siehe Abb. 3) auszurüsten.
HINWEIS
Bei Steckverschraubungen ist der Klemm­ring immer fester Bestandteil des Ventil-
6001a02
körpers 5.
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Arbeitsweise, Fortsetzung
Bestimmen der Fördermenge durch Zusammenfassen von Auslässen, Fortsetzung
Anschlüsse steckbar (Unterverteiler)
2.2DE-20001-I11
Abb. 28 Auslass-Steckverschraubungen bzw. Verschl ussschrauben entsprec hend der Dosierung einbauen
1 - Einlass-Verschraubung 3 - Verschlussschraube mit Kupferdicht­2 - Förderbohrung vom K olben 4 - Verschlussschraube (M 11 x 1), 5 - Ventilkörpe r, komplett
Abb. 29 Ein fac he, doppelte und dre ifach e F örderm enge ... x - Auslassmenge (1x - einfach, 2x - zweifach, usw.)
1 .. 10 - Nummerie rung der Au slässe A - Klemmring (Messing)
ring, montiert Kolben (mit Fase) (mit gerändelte r Z ange )
Die einf ache Förder men ge
Doppelte und mehrfache Fördermenge
Benötigt eine oder mehrere Schmierstellen die doppelte
Wie in Abb. 29 gezeigt, ist z.B. die Auslassbohrung 10
1014b96
Gesamtmenge an Auslass 8:
Bei dreifacher Menge (an Auslass 1), die Auslassbohrun-
- ist die Schmierstoffmenge die ein Kolben pro Hub und je Auslassbohrung einer Schmierstelle zuführt. Sie be- trägt 0,2 ccm beim SSV und 0,07 ccm beim SSV M.
oder eine mehrfache Schmierstoffmenge, ist dies durch Verschließen von einem oder mehreren Auslässen mög­lich.
verschlossen. Die von dort geförderte Menge verlässt den Verteiler durch die Auslassbohrung 8.
- ist die Menge von Auslass 8 und
- zuzüglich die Menge von Auslass 10
gen oberhalb der Entnahme-Bohrung verschließen, siehe z. B. Auslässe 3 und 5 in Abb. 29.
6 - Verbindungskanäle 7 - neue Verschlussschraube mit
In nens ec hskant, Ers atz für Pos. 3
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Störungen und ihre Ursachen

Störung: Blockierung in der nachgeschalteten Anlage
Ursache: Abhilfe:
Lagerstelle, Leitungen oder Verteiler verstopft  Ursache der Blockierung wie am nachfolgenden Beispiel
beschrieben herausfinden und beseitigen.
Bei Verteilern SSV 6 bis SSV 22 sind Auslass 1 und /oder 2
verschlossen. Die Störung ist durch nachfolgende Merkmale erkennbar: a) Fettaustritt am Druckbegrenzungsventil.
b) An den Verteilerkolben angebrachte Kontrollstifte (falls
vorhanden) bewegen sich nicht.
c) S törungsan zeig e an der Meld el ampe (fall s vorha nden)
oder LED-Funktionsanzeige
Abb. 30 Beispiel einer Schmier anlage A - Druc kbegrenzun gsv e nt il E - Druc kk u ns tstoffrohr B - H auptverteiler F - Unt erverte iler SSV 12 C - Unterverte iler SSV 8 D - Unterverte iler SSV 6
G - Hoch drucks chlauch
 Pumpe laufen lassen (siehe Abschnitt „Zusatzschmierung
auslösen“).
 Am Hauptverteiler B alle Hochdruckschläuche G zu den
Unterverteilern einzeln nacheinander lösen. Tritt z. B. Fett oder Öl unter Druck am Auslass 1 des Hauptverteilers B aus, ist die Blockierung im Schmierkreis des Untervertei­lers D zu suchen.
HINWEIS
Bei einer Blockierung in der nachgeschal­teten Anlage, stehen die Hochdruck­schläuche unter Druck. Die steckbaren
6001a0 2
 Pumpe weiterlaufen lassen.  Alle Druckkunststoffrohre des Unterverteilers D einzeln
nacheinander lösen. Tritt z. B. am Auslass 3 des Unterver­teilers D Fett oder Öl unter Druck aus, ist die Blockierung in der Leitung des Auslasses 3 oder in der angeschlosse­nen Lagerstelle zu suchen.
 Blockierte Leitung oder Lagerstelle mit Hilfe einer Hand-
pumpe durchpumpen
1064b95
6001a0 2
 Druckbegrenzungsventil A überprüfen, notfalls austau-
schen
Anschlussteile der Hochdruckschläuche lassen sich in diesem Falle kaum trennen. Die Anlage ist durch Entfernen der Ver­schlussschraube oder falls vorhanden, durch Entfernen des Befüllnippels am steckbaren Druckbegrenzungsventil, zu entlasten.
HINWEIS
Zum Prüfen der einzelnen Auslässe jeden Auslass längere Zeit gelöst lassen, da je Motorumdrehung nur ein Kolbenhub er­folgt. Für einen kompletten Durchlauf aller Verteiler sind aber mehrere Hübe nötig.
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Störungen und ihre Ursachen, Fortsetzung
Störung: Blockierung in der nachgeschalteten Anlage, Fortsetzung
Ursache: Abhilfe:
Verteiler blockiert  Verteiler austauschen oder wie nachfolgend beschrieben
reinigen.
 Sämtliche Rohranschlussverschraubungen entfernen.  Kolbenverschlussschrauben (Gewinde alt: R 1/8; neu:
M 11x1,0) herausdrehen.
 Kolben, wenn möglich, mit einem weichen Dorn (Ø kleiner
6 mm; 0,24 in.) heraus treiben
6001a02
Störung: Unterschiedliche Schmierstoffmenge an den Schmierstellen
 Verteilerkörper in fettlösendem Reinigungsmittel gründlich
reinigen und mit Pressluft ausblasen
 Die Schrägkanäle (Ø 1,5 mm; 0,59 in.) an den Gewinde-
enden der Kolbenbohrungen mit einem Stift durchdrücken.
 Verteiler nochmals reinigen und ausblasen.  Verteiler zusammenbauen. Kupferscheiben erneuern.  Vor dem Einschrauben der Rohranschlussverschrau-
bungen den Verteiler mit einer Handpumpe möglichst mit Öl mehrmals durchpumpen. Dabei darf der Druck im Ver­teiler 25 bar (362,8 psi) nicht überschreiten.
 Verteiler ggf. austauschen.
WICHTIGER HINWEIS
Die Kolben sind in die Verteilerbohrungen eingepasst. Nach dem Entfernen, Kolben für den Wiedereinbau nach Einbaulage und -richtung kennzeichnen. Sie dürfen beim Montieren nicht vertauscht werden.
Ursache: Abhilfe:
Falsche Dosierung  Dosierung entsprechend des Schmierplans überprüfen Entsprechender Ventilkörper ist ohne Klemmring eingebaut
worden Schmier- oder Pausenzeit falsch eingestellt  Zeiteinstellung überprüfen
Störung: Über- oder Unterschmierung der Schmierst elle
Ursache: Abhilfe:
Schmier- oder Pausenzeit falsch eingestellt  Zeiteinstellungen an den Steuergeräten, Steuerplatinen
 Ventilkörper entfernen und Klemmring einsetzen.
oder Steuerungen überprüfen
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Technische Daten

Verteiler

Verteiler Typ SSV
Fördervolumen je Auslass und Hub .......................... 0,2 ccm
max. Betriebsdruck ............................................... ...... 350 bar
min. Betriebsdruck ....................................................... 20 bar
max. Differenzdruck
zwis chen zwei Auslä ssen ....... ....... ............... .. ...... ...... 100 bar
Auslassanschluss für Rohr ............................... Ø 4 und 6mm
Einlassanschluss ........................................................... G 1/8
Auslassanschluss ....................................................... M 10x1
Betriebstemperatur ................................... –40° C bis +200°C
Verteiler Typ SSV M
Fördervolumen je Auslass und Hub ........................ 0,07 ccm
max. Betriebsdruck ............................................... ...... 200 bar
min. Betriebsdruck ....................................................... 20 bar
max. Differenzdruck
zwischen zwei Auslässen ............................................ 40 bar
Auslassanschluss für Rohr ........................................ Ø 4 mm
Einlassanschluss ........................................................... G 1/8
Ausl assansc hluss .... ....... ........ ....... ........ ....... ........ ....... . M 8x1
Betriebstemperatur .................................... –25 °C bis +70 °C

Anzugs-Drehmomente

Verteiler Typ SSV
Verschlussstopfen (Kolben) in Verteiler ....................... 18 Nm
Verschlussstopfen (Auslässe) in Verteiler ................... 15 Nm
Eingangsverschraubung in Verteiler
- schraubbar ................................................................ 17 Nm
- steckbar ..................................................................... 10 Nm
Auslassverschraubung an Verteiler
- schraubbar ................................................................ 11 Nm
- steckbar ..................................................................... 11 Nm
Überwurfmutter an Auslassverschraubung, schraubbar
- Kunststoffrohr ............................................................ 10 Nm
- Stahlrohr .................................................................... 11 Nm
Kontrollstift in Verteiler ................................................. 18 Nm
Kolbendetektor an Verteiler ......................................... 15 Nm
KN-Schalter an Verteiler .............................................. 18 Nm
Verteiler anbauen
- trocken ...................................................................... 10 Nm
- geölt ......................................................................... 7,5 Nm

Leitungen

Hoch dr uc kschl auc h (Ø 4,1x2,3 mm)
mind. Berstdr uck (in Verbindung mit Schlaucheinbindung, geschraubt) 600 bar
Biegeradius min. ......................................................... 35 mm
Ti efsttemp eratur ....... ....... ............................................ –40° C
Druckkunststoffrohr (ø 6 x 1.5 mm)
Biegeradius min. ......................................................... 50 mm
Berstdruck bei 20 °C ............................................. ca.210 bar
Ti efsttemp eratur ....... ....... ............................................ –40° C

Steckverschraubungen

Hochdruckbereich, p Eingangsverschraubung der Verteiler Auslassverschraubung, Hauptverteiler
Niederdruckbereich, p Auslassverschraubung, Unterverteiler Eingangsverschraubung zur Schmierstelle
Verteiler Typ SSV M
Verschlussstopfen (Kolben) in Verteiler ......................... 6 Nm
Verschlussstopfen (Auslässe) in Verteiler ...................... 6 Nm
Eingangsverschraubung in Verteiler
- schraubbar ................................................................. 17 Nm
- steckbar ..................................................................... 10 Nm
Auslassverschraubung an Verteiler
- schraubbar ................................................................. 10 Nm
- steckbar ....................................................................... 8 Nm
Überwurfmutter an Auslassverschraubung, schraubbar
- Kunststoffrohr .............................................................. 5 Nm
- Stahlrohr .................................................................... 10 Nm
Kontrollstift in Verteiler ................................................. 10 Nm
Verteiler anbauen
- trocken ......................................................................... 6 Nm
- geölt .......................................................................... 4,5 Nm
Verteiler Typ SSV M Flansch
Verteiler anbauen ........................................................... 6 Nm
............................................. 350 bar
max
. .......................................... 250 bar
max
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Abmessungen

Verteiler Typ SSV 6 bis SSV 22
Technische Daten, Fortsetzung
Verteiler Typ SSV M 6 bis SSV M 12
2.2DE-20001-I11
Typ SSV Abmessungen A in mm
6 60
8 75 10 90 12 105 14 120 16 135 18 150 20 165 22 180
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2012a95
Typ SSV M Abmessungen A in mm
6 48,5
8 60 10 71,5 12 83
2012 a99
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Originalsprache
EG- Einbauerklärung
Hiermit erk lären wir, dass die Bauart von
in der von uns gelieferten Ausführung zum Einbau in eine Maschine bestimmt ist und dass ihre Inbetriebnahme solange untersagt ist, bis festgestellt wurde, dass die Maschine, in die das o. g. Produk t eingebaut werden soll, den Bestimmungen aller einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesund­heitsanf orderungen ent­spricht , einschließlich deren zum Zeitpunkt der Erklärung geltenden Änderungen. Der Hersteller verpflichtet sich, technische D okumente (gem. Anhang VII Teil B) bei be­gründet er Anfrage zum o. g. Produk t einzelstaatlichen Stellen in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen.
Angewendete harm onisierte Normen, insbesondere:
DIN EN ISO 12100 – Teil 1 & 2 – Part 1 & 2 – Parties 1 & 2 – Parte 1 & 2 – Parte 1 e 2
Sicherheit von Masch inen Safety of machinery Sécurité de machines Seguridad de máquinas Sicurezza delle macchine
Grundbegriffe, allgemeine
Pumpen und Pu mpengeräte
Allgemeine sicherungs-
technis che Anforderungen
D GB F E I
EC Declaration of
incorporation
Herewith we declare that t he model of
Déclaration CE
d'incorporation
Par la présente, nous déc la­rons que le produit ci-dessous
Declaración CE
de incorporación
Por la presente, declaramos que el modelo suministrado
Schmierstoffverteiler SSV / SSVM
in the supplied version is intended to be incorporated into machinery and must not be put into service until the machinery into which it is to be inc orporated has been declared in conformity with the provisions of the relevant fundament al requirements on health and safety, including all modifications of this directive valid at t he time of the decla­ration. The manufacturer undertakes to make available any technical documents in printed version (following Annex VII Part B) to subna­tional authorities in the case of reasonable request regard­ing the above mentioned product.
Applied harmonized stan­dards in part icular:
Maschinenrichtlinie
20 06/ 42/ EG
Gestaltungsleits ät ze
für Flüssigkeiten
EMV-Richtlinien
2009/19/EG
Kraft fahrzeug Automot ive v éhicul es automobile vehículo aut oveicol o
Machinery Directive
2006/42/EC
Basic terms, general design
guidelines
Pumps and pump units
for liquids
General safety requirements
EMC directives
2009/19/EC
dans la version dans laquelle nous le livrons , est dest iné à être inst allé sur une machine et que sa mise en service est interdite t ant qu’il n’aura pas été constaté que la machine sur laquelle le produit men­tionné ci-dess us doit être in­stallé est conforme aux régle­mentations régissant toutes les exigences fondamentales de sécurité et celles relatives à la sant é, y compr is les amen ­dements en vigueur au mo­ment de la présente décla­ration. Le fabricant s ’engage, en cas de demande justifiée, à fournir sous forme écrite aux organismes nationaux respec­tifs les documents techniques (suivant Annexe VII, Partie B) relat ifs au produit ci-dessus.
Normes harmonisées, notam­ment :
Dire cti v e mac hin es
2006/42/CE
Notions fondamentales, directi-
ves générales d’élaboration
DIN EN 908
Pompes et groupes
de pompes pour liquides
Exigences en matière de sécurité technique
Régleme nta tions CEM
2009/19/CE
en la vers ión suministrada es dest inada a ser incorporada en una máquina y que su puesta en servicio está prohibida antes de que la máquina en la que vaya a s er incorporada haya sido declarada conforme a las disposiciones de los requisitos pertinentes y fundamentales de salud y seguridad en su redacción vigente en el momento de inst a lac i ón. E l f abr i cant e se obliga a hacer disponible documentos técnicos (según anexo VII parte B) en versión imprimida a entes uniestatales a petic ión fundada referente al producto arriba mencionado.
Normas armonizadas utilizadas, particularmente:
Directiva de máquinas
2006/42/CE
Tér min os bás ico s, axiomas
generales de diseño
Bombas y equipos de bombas pa ra líqu idos
Prescripciones generales
referente a la seguridad
Directivas CEM
2009/ 19/C E
2.2DE-20001-I11
Dichiarazione CE di
incorporazione
Si dichiara che il prodotto da noi fornito
nella vers ione da noi fornita è destinato all’installazione in una macchina e che la relati­va messa in esercizio rest a vietata fino all’avvenuto accertamento della conformità
ella macchina nella quale il
d suddetto prodotto deve essere installato con tutti i requisiti basilari prescritt i in termini di sicurezza e di salute, incluse le relative modifiche vigenti al momento della dichiarazione. Il costrut­tore si impegna a mettere a disposizione la documenta­zione tecnica (ai sensi dell’Allegato VII partel B) in forma scritta relativa al sum­menzionato prodotto dietro richiesta motivata presso le singole sedi nazionali.
Norme armonizzat e applicate in particolare:
Direttiva Macchine
2006/42/CE
Concet ti basilari, princ ipi
guida generali
Pompe e dispositivi
di pompaggio per liquidi
Requisiti generali di sicurezza
tecnic a
Direttive EM C
2009/19/CE
2004/108/EG 2004/108/EC 2004/108/CE 2004/108/CE 2004/108/CE
… Teil 6-4 a) … P ar t 6 - 4 … Teil 6-3 b) … P ar t 6 - 3
… Teil 6-2 a) … P ar t 6 - 2 … Teil 6-1 b) … P ar t 6 - 1
a)
für Industriebereiche
b)
für Wohnbereich, Geschäfts­ und Gewerbebereiche sowie Kl ein betri ebe
Dokumentations-
bevollmä chtigter
DIN EN 61000-…
Fachgrundnormen:
- Störaussendung
- Störfestigkeit - Noise immunity - Résist ance aux brouillages - R esistencia a interf erencias - Resistenza alle interferenze
Generic emission st andards:
- Emitt ed interference
a)
Par t ie 6- 4
b)
Par t ie 6- 3
a)
Par t ie 6- 2
b)
a)
for industrial environment a) pour domaine industriel
b)
for resi dentia l, comm ercial
and light industry
Par t ie 6- 1
Documentation agent
Wolfgang Studer • Heinrich-Hertz-Str. 2-8 69190 Walldorf
Normes fondamentales :
- Emission de paras ites
a)
… Parte 6-4 a) … Pa rte 6-4 a)
b)
… Parte 6-3 b) … Pa rte 6-3 b)
a)
… Parte 6-2 a) … Pa rte 6-2 a)
b)
… Parte 6-1 b) … Pa rte 6-1 b)
b)
pour doma ines de l’habita tion, des magasins et de l’artisanat ainsi que des petites entr epr ise s
Res ponsable du Service
de docume ntation
Normas especiales fundam.:
- Emisión de interferencias
a)
para áreas industriales
b)
para áreas resi denciales, co merciales e industrial es tanto como pequeñas empresas
Encargado/a de la
documentación
Norme specifiche fondam.:
- Emis sione di interfer enze
a)
per settore industriale
b)
per il settore residenziale, commerciale, industriale e per le piccole im prese
Responsabile de lla
documentazione
Li ncol n G mbH
Walldorf 30.11.2009, ppa. Dr.-Ing. Z. Paluncic
Direktor Forschung & Entwicklung
Heinri ch-Hertz-Str. 2-8 D-69190 Walldorf
Änderungen vorbehalten
LINCOLN GmbH • Postfach 1263 • D-69183 Walldorf • Tel +49 (6227) 33-0 • Fax +49 (6227) 33-259
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Benutzerinformation
Betriebsanleitung
Li nc ol ns weltweit es Händler- und Service netz
– d a s B es t e in u n se r er Bran che –
durch DQS
durch GUT
Welche Leistung auch gefragt ist – die Auswahl des Schmiersystems, die kundenspezifische Systeminstallation oder die Liefe­rung von Produkten erstklassiger Qualität – von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lincoln Standorte, Vertretungen und Vertragshändler werden Sie immer bestens beraten.
Systembau-Händler
Unsere Systembau-Händler besitzen das in unserer Branche größte verfügbare Fachwissen. Sie planen Ihre Anlagen nach Maß mit genau der Kombination an Lincoln-Komponenten, die Sie brauchen. Danach führen sie die Montage in Ihrem Werk mit erfahrenen Technikern durch oder arbeiten mit Ihrem Personal zusammen, damit auch alles richtig läuft. Alle Händler haben die gesamte Produktpalette an Pumpen, Verteilern, Überwachungsgeräten und Zubehör auf Lager und erfüllen mit ihrem Fachwissen über Produkte, Anlagen und Service unsere hohen Anforderungen. Wann und wo auch immer Sie unsere Fachleu­tebrauchen, von St. Louis über Walldorf bis Singapur stehen Lincolns erstklassige Systembau-Händler weltweit zu Ihrer Verfü­gung.
Hier erfahren Sie, wo sich die nächste Lincoln Vertriebs- und Service-Niederlassung befindet:
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Europa/Afrika/Asien: Lincoln GmbH Heinrich-He rtz Straße 2-8
Asien/ Australien/ Pazifik: Linc oln Industrial
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DIN EN ISO 9001
R eg.-Nr . 799
DIN EN ISO 14001
User Manual
Operating Instructions
2.2EN-20001-I11
Table of Contents
Page
Introduction
Explanation of Symbols Used ............................................ 4
User’s Responsibility ......................................................... 4
Environmental Protection .................................................. 4
Service .............................................................................. 4
Safety instructions
Appropriate Use ................................................................ 5
General Safety Instructions ............................................... 5
Accident Prevention Regulations ....................................... 5
Operation, Maintenance, Repair ........................................ 5
Installation ......................................................................... 5
Installation
Tube Fi ttings , Screw- Type ................................................. 6
Main- and secondary Metering devices ........................ 6
Tube Fittings, Push-in Type ............................................... 6
Metering Devices.......................................................... 6
Check Valves ............................................................... 6
Connection of the High-pressure Hose and
the Pressure Plastic Tube ............................................ 7
Pressure Plastic Tubes and High-pressure Hoses ............ 8
Description
Progressive Metering Devices Model SSV and SSV M ..... 9
Progressive Plunger Metering Devices – General ....... 9
Features of a Progressive Metering Device ................. 9
Different of Features from SSV M - SSV .................... 10
Further Information can be f ound in the following manuals:
Technical Description Quicklub - Pump 203 Technical Description for “Electronic Control Units” of pump 203:
Printed-Circuit Board 236-13857-1 - Model H Printed-Circuit Board 236-10697-1 - Model V10 - V13 Printed-Circuit Board 236-13870-3 - Model M 00 - M 15 Printed-Circuit Board 236-13870-3 - Model M 16 - M 23
Ins tal lation Ins tru ctions Parts Catalogue List of Lubricants Planning and Layout of Quicklub Progressive Systems
1)
The model designation of the printed-circuit board is part of the pump model designation indicated on the pump nameplate,
e. g. : P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
1)
1)
1)
1)
Opera tion
Applications ...................................................................... 10
Lubricant Distribution within the Metering Device ............ 12
Phase 1 + 2 ................................................................ 12
Phase 3 - 5 ................................................................. 13
Monitoring of the Operation ............................................. 14
System-dependent monitoring.................................... 14
Visual monitoring ........................................................ 14
Electrical monitoring (microprocessor control) ........... 15
Pressure relief valve ................................................... 15
Determining the Lubricant Output by Combining Outlets . 16
Tube Fittings, Screw-Type ......................................... 16
Tube Fittings, Push-in-Type (main metering device) .. 17 T ube Fitti ng s, Push- in- Type
(secondary metering devices) .................................... 18
Troubleshooting ............................................................. 19
Technical Data
Metering Devices ............................................................. 21
Lines ................................................................................ 2 1
P ush-in- Typ e Tube Fittings .............................................. 21
Tightening torques ........................................................... 21
Dime nsions ............................. ............... ............... ........... 2 2
Metering Devices Model SSV 6 to SSV 22 ................. 22
Metering Devices SSV M 6 to SSV M 12 ................... 22
EC Declaration of incorporation . ........ ....... ........ ....... .... 2 3
Lincoln worldwide .......................................................... 24
Page
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User Manual
Operating Instructions

In tr oduction

Explanation of Symbols Used

The following description standards are used in this manual:
Safety Inst ructions
Structure of safety instructions:
Pictogram Signal word Danger text
- Danger note
- How to avoid danger
The following pictograms are used in this manual and are combined with the corresponding signal words:
1013 A94
- ATTENTION
- CAUTION
- WARNING
The signal words give the seriousness of danger if the follow­ing text is not observed:
ATTENTION refers to faults or damages on CAUTION refers to bad damages and possi- WARNING refers to possible dangerous inju- NOTE indicates improved operation of the IMPORTANT indicates special operating fea-
Example:
10 13A94
ATTENTION!
When making use of other than the tested spare parts, serious damage may affect your device.
Therefore, for the operation of your device always use original parts made by Lincoln GmbH.
4 273a00
- ATTENTION
- CAUTION
- WARNING
machines. ble injuries. ries. device. tures of the device.
6001a 02
- NOTE
- IMPORTANT
2.2EN-20001-I11
Furthermore, you will find the following text symbols in this manual:
Listing of applicable statements
- Subpoint of applicable statements
1. Determination of the number or sequence of contents  Procedural instruction

User's Responsibility

To ensure the safe operation of the unit, the user is responsi­ble for the following:
1. The pump / system shall be operated only tended use (see next chapter "Safety Instructions") and its design shall neither be modified nor transformed.
2. The pump / system shall be operated only if it is in a proper functioning condition and if it is operated in accor­dance with the maintenance requirements.
3. The operating personnel must be familiar with this Owner Manual and the safety instructions mentioned within and observe these carefully.
The correct installation and connection of tubes and hoses, if not specified by Lincoln GmbH, is the user's responsibility. Lincoln GmbH will gladly assist you with any questions per­ta ini ng to the ins tal lation .

Environmental Protection

Waste (e.g. used oil, detergents, lubricants) must be dis­posed of in accordance with relevant environmental regula­tions.

Service

The personnel responsible for the handling of the pump / system must be suitably qualified. If required, Lincoln GmbH offers you full service in the form of advic e , on-site installation assistance, training, etc. We will be pleased to inform you about our possibilities to support you purposefully. In the event of inquiries pertaining to maintenance, repairs and spare parts, we require model specific data to enable us to clearly identify the components of your pump / system. Therefore, always indicate the part, model and series number of your pump / system.
for the in-
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User Manual
r
A
Operating Instructions
2.2EN-20001-I11

Safety Instructions

Appropriate Use

Use the SSV and SSV M lubricant metering devices only for dispensing lubricants in centralized lubrication systems.
Suitable Lubricants
The progressive metering devices model SSV can be used
for dispensing
- mineral oils of at least 40 mm
- greases up to the penetration class NLGI 2
IMPORTANT
It must nevertheless be ensured that the oils or greases used do not alter their con-
6001 a02
sistency significantly in the course of time o under the influence of temperature or pressure.
2
/s (cST) or

Gen er al Saf e ty Instr u ct ion s

The progressive centralized lubrication system connected
to the Quicklub pump model 203 must always be secured with a pressure relief valve.
Lincoln SSV and SSV M lubricant metering devices are
state of the art.
Incorrect use may result in bearing damage caused by
poo r or o ve r-l ubr icati on.
Each outlet which will be used must be equipped with a
check valve.
In the case of the metering devices model SSV 6 - 12
the outlets 1 and/or 2 must never be closed.
Unauthorized modifications or changes to an installed
system are not admissible. Any modification must be subject to prior consultation with the manufacturer of the lubrication system.
Use only original Lincoln spare parts (see Parts Catalogue)
or the parts approved by Lincoln.

Regulations for Prevention of Accidents

Adhere to the regulations for prevention of accidents which are effective in the country where the system is to be used.
CAU TION!

Operation, Repair and Maintenance

Authorized and instructed personnel who are familiar with the centralized lubrication systems should only perform repair.

Installation

Install the metering devices at a suitable location in ac-
cordance with the lubrication diagram.
It is recommended that the metering devices be installed in
such a way that the outlets are not close to the chassis or the attaching plate. This will facilitate troubleshooting in the case the system is blocked.
The main metering devices with indicator pin must be
installed in such a way that the indicator pin is easily visible.
Whe n the push-in type fittings are used, note the follow­ing:
For the metering device inlet use only push-in type
fittings (R 1/8) with reinforced collar and sealing ring.
For the outlet tube fittings of the SSV divider valve
(M 10x1) depending on the design of the lubricant line, for example
- high-pressure plastic hose (Ø 4.1 x 2.3) use valve bodies with reinforced collar only, or,
- pressure plastic tube (Ø 6 x 1.5) use valve bodies with knurled collar only
For the outlet fittings of th e SSV M divider divider valve
(M 8x1) pressure plastic tube (Ø 4 x 1) use valve bodies with knurled collar only.
NOTE
In the case of construction machines or agricultural machines use high pressure
6001a02
Use only the main and feed lines specified by Lincoln and
adhere to the specified system pressures.
plastic hoses for the lubricant feet lines. In such cases the outlet fittings of the sec­ondary metering devices and the connec­tion fittings to the lubricant points must have a reinforced collet.
Danger of injury in the case of serious corrosion of metering device surfaces:
n increasing corrosion of the surfaces will
cause the balls pressed in to lose their hold.
1013A94
Subject to modifications
Under pressure, they may suddenly burst out and cause injuries. For applications in corrosive environments, use metering devices in stainless steel version only.
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User Manual
p
Operating Instructions
Tube Fittings, Screw type
Fig. 1 Singl e parts of the check valve

Tube Fittings, Push-in type

Fig. 2 Inlet fittings
Fig. 3 T he different types of check valve

Installation

Main- and secondary metering devices Inlet tube fittings, straight and 90°
As inlet fitting use only tube fittings R1/8” thread.
Check valves
Install one complete check valve in each outlet bore that will be used, see fig. 1.
Install one closure plug in each outlet borehole that will not be
4239a9 9
1008a9 8
1009a9 8
used. Exception: outlet bore 1 & 2 on sizes…6 to…22. Check valves must be installed in both bores.
1 - cou pl i ng nut 2 - ferrule
Metering devices Inlet tube fittings, straight and 90 °
6001a02
1a - Colle t 1b - Sealing ring
Check valves
A check valve must be mounted to the corresponding
metering device outlet of each feed line in order to be able to precisely meter the predefined amount of lubricant.
Main metering device
Use check valves type A, Fig.3 with reinforced collet 1a and smooth flange (Part no. 226-14091-4).
Secondary metering device
Use check valves type B, Fig. 3 with standard collet 2a and knurled flange (Part no. 226-14091-2).
6001a02
A - Check valve wi th reinforced c ollet B - Check valve with knurled collet 1a - reinf orced collet 2a - knurled coll et
2.2EN-20001-I11
3 - valv e body with seal and
clamp ring
IMPORTANT
For the inlet fittings use only tube fittings with reinforced collet 1a (fig. 2) and sealing ring 1b at the thread.
NOTE
On construction machines or agricultural machines use high­In such cases the ch eck valves of the secondary metering device s must have a reinforced collet and smooth flange.
ressure plastic hoses.
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User Manual
Operating Instructions
Installation, continuation
T u be Fitti n g s, Pu sh -in Ty pe , co n tin u ation
Connection of High-pressure Hose and Pressure Plastic Tube
4156a98
Fig. 4 Check valve with reinforced collet and hose stud
4157a9 8
Fig. 5 Check valve with knurl ed collet and pressure plastic tube
2.2EN-20001-I11
High-pressure range (main meteri ng device)
IMPORTANT
Only main lines (NW 4.1 x 2.3 mm) with threaded sleeve and hose stud may be connected to the inlet fitting and the check
6001a 02
Low-pressure range (secon dary metering device)
Connect the pressure plastic tube (Ø6x1.5 mm) to the check valve with standard collet (knurled collet) and to the inlet fittings towards the lubrication point (knurled collet).
6001a 02
The pressure plastic tubes are marked with white lines
(Fig. 5) as an installation aid.
 Cut the pressure plastic tube off at one of the white lines
before it is mounted. Then insert the pressure plastic tube into the fitting up to the next white mark.
This will ensure a correct installation of the pressure plastic tube in the tube fitting.
Protective cap for push-in type fittings
Push-in type fittings, check valves and pressure relief valves can be closed with a protective cap in order to avoid contami­nation.
Designation ........................................................... Part No.
Protective cap ...................................................432-24313-1
valves with reinforced collar.
NOTE
Special cases, such as applications for construction machines or agricultural ma­chines, require the use of check valves and inlet fittings (towards the lube point) with reinforced collet also for the low­pressure range. Refer to Parts Catalog.
Fig. 6 Push-in type fitting wi th protect ive cap
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000026 32
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User Manual
t
Operating Instructions
Installation, continuation

Pressure Plastic Tubes and High-pressure Hoses

Pressure plastic tubes Ø6 x 1.5 mm
Use the pressure plastic tubes only in the low-pressure
area, i.e. between secondary metering device and lubrica­tion point.
High-pressure hose NW 4.1 x 2.3 mm
1028a9 6
Fig. 7 Preas sembly of threaded sleeves and hose studs on the
high-pressure hose
1 - Threaded sleeve 2 - High-pressure hose NW 4.1 x 2.3 mm 3 - Hose stud
1029a9 6
Fig. 8 Preas sembly of threaded sleeve by m eans of adjusting
gauge
1 - Threaded sleeve 2 - High-pressure hose NW 4.1 x 2.3 mm 3 - Adjusting gauge 432-23077-1
2.2EN-20001-I11
NOTE
Adhere to the pressures and bending radi­uses mentioned in the chapter ”Technical Data” when installing the parts and operat-
6001a 02
Use the high-pressure hose in the high-pressure area, i.e.
between the pump, main metering device and secondary met ering de vices.
Adhere to the pressures and bending radiuses mentioned
in the chapter ”Technical Data” when installing the parts and operating the device.
Installing the threaded sleeves and hose studs on the high-pressure hose
 Screw threaded sleeve, item 1 Fig. 7, counterclockwise
onto high-pressure plastic hose 2 until illustrated dimen­sion of 11 mm is reached. Then screw hose stud 3 into threaded sleeve 1.
6001a 02
6001a 02
ing the device.
IMPORTANT
Before screwing the parts 1, 2 (inside and outside) and 3, rub them with oil.
NOTE
The outside diameter of the high-pressure hose may show variations in dimension. In such a case, press the threaded sleeve 1 at the end where it will be screwed onto the high-pressure hose so that it becomes oval in shape (1 to 2 mm). This will preven the high-pressure plastic hose from being pushed out of the sleeve when the hose stud is screwed.
NOTE
When using the special adjusting gauge 432-23007-1 (see Parts Catalog) screw threaded sleeve counterclockwise onto high-pressure plastic hose until the gauge inserted in the s leeve begins to rise.
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User Manual
Operating Instructions

Description

Progressive Metering Devices Model SSV and SSV M

2.2EN-20001-I11
Progressive Plunger Metering Devices - General
The progressive metering devices
- are piston-operated metering devices;
- automatically (progressively) dispense the lubricant fed by the pump to the connected lubrication points;
- model SSV have a lubricant output of 0.2 cm³ per outlet and piston stroke;
- model SSV M have a lubricant output of 0.07 cm³ per outlet and piston stroke;
- when one or more outlets are closed (see ”Combining outlets”) they can dispense a double or multiple lubri­cant quantity;
- are available with 6 to 12 outlets or up to 22 outlets;
- offer the option of combining several lubrication points into one centralized lubrication point.
- meter the supplied lubricant into predetermined single quantities.
- can be monitored visually (SSV and SSV M)or elec­tron ic ally (only SSV).
Any blockage in a lubrication circuit is indicated by grease
leaking from the respective pressure relief valve.
100027 09
Fig. 9 Metering device type SSV 8 shown as a demonstration
model
100027 10
Fig. 10 SSV 8 with piston detector
Features of a Progressive Metering Device The term ”progressive” refers to the special features of
the lubricant distribution within the metering devices, e.g.
- the successive movements of the individual pistons within the metering device due to the supplied lubricant being under pressure;
- the pistons move in a predetermined order and the cy­cles are repeated constantly;
- each piston must have completed its movement fully before the next piston can be moved, no matter whether the lubricant is dispensed continuously or intermittently;
- the pistons operate interdependently of one another;
- no lubrication point which is connected to the system is omitted.
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User Manual
Operating Instructions
Description, continuation
Progressive Metering Devices Model SSV and SSV M, continuation
Different of Features from SSV M - SSV Progressive divider valves SSV M and SSV operate in
the same way. Apart from their outer dimensions (see be-
low dimensions) they also differ in the following data (also see fig. 11).
SSV
Lubricant output per outlet and per stroke.................... 0.2cm³
Max. operating pressure....................................... ....... 350 bar
Min. operating pressure.................................................20 bar
Max. differential pressure between two outlets ............ 100 bar
Outlet connection for tube..................................Ø 4 and 6 mm
SSV M
Lubricant output per outlet and per stroke.................. 0.07cm³
Max. operating pressure....................................... ....... 200 bar
Min. operating pressure.................................................20 bar
Max. differential pressure between two outlets..............40 bar
4330a0 1
Fig. 11 Differences between SSV M and SSV
Outlet connection for tube............................................Ø 4 mm
2.2EN-20001-I11

Operation

Applications

1205a9 5
Fig. 12 Central lubrication point
Quicklub progressive metering devices offer the option of
combining several lubrication points on a machine to one or more central lubrication points, as shown in Fig. 12, which illustrates this basic feature.
4024 b95
Fig. 13 Possible pump connections 1 - Hand-operated pump
2 - Pneu ma ti cal ly op era t ed pum p 3 - Electrically operated pump 4 - Lubr ic ati o n fitting bl oc k 5 - Hand-operated filling pump
When they are used in connection with hand-operated
pumps, pneumatic or electric pumps the progressive me­tering devices are a simple and low-cost centralized lubri­cation system (see Fig. 13).
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User Manual
Operating Instructions
Operation, continuation
Applications, continuation
4025a9 5
Fig. 14 Multiline pump expanded by a progressive metering device
2.2EN-20001-I11
Progressive metering devices can be used in two-line or
single-line centralized lubrication systems in order to in­crease the number of outlets of multiline pumps or to sub­divide the single metering devices and measuring valves (Fig. 12 to 16) also as secondary metering devices in large and small oil circulating systems.
1207a9 5
Fig. 15 Two-line system expanded by a prog ressive metering
device
1206a9 5
Fig. 16 Single-line system expanded by a progressive metering
device
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User Manual
Operating Instructions
Operation, continuation

Lub ricant D istrib uti on with in th e metering Device

The 5 following illustrations show the piston movements and the depending lubricant distribution to the individual outlets.
NOTE
The illustrations fig. 17 to 21 show the sequence of delivery only of outlets 2, 7, 5, 3 and 1. The delivery of the residual out-
6001a02
lets 8, 6 and 4 is derived from the logical pumping until the complete divider cycle has finished. The functional principle of SSV is identical with SSV M metering devices.
2.2EN-20001-I11
When the lubricant supply is interrupted
- the pistons come to a halt;
- the lubricant is no longer dispensed to the lubrication point.
When the lubricant is fed again to the metering device, the cycle begins from the point where it had been interrupted.
Phase 1
The lubricant enters the metering device from above
(white arrow) and flows to the right-hand end of piston A.
Piston A (black arrow) is moved to the left under the pres-
sure of the lubricant, causing the lubricant ahead of the left-hand end of piston A to be dispensed to outlet 2 (dashed arrow).
Lubricant under pump pressure
Fig. 17 Phase 1
Fig. 18 Phase 2
2007a9 9
2008a9 5
Lubricant under delivery pressure of the piston
Phase 2
Once piston A has reached its left-hand final position, the
junction channel to the right-hand end of piston B is opened.
The lubricant which arrives from above (white arrow) also
moves piston B (black arrow) to the left, causing the lubri­cant quantity ahead of the left-hand end of piston B to be dispensed to outlet 7 (dashed arrow).
Lubricant, pressureless
Lubricant under pump press ur e
Lubricant under delive r y press ure of t he piston
Lubricant, pr es sure l ess
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User Manual
Operating Instructions
Operation, continuation
Lubricant Distribution within the Metering Device, continuation
Phase 3
Once piston B has reached its left-hand final position, the
junction channel to the right-hand end of piston A is opened.
The lubricant, which flows from above (white arrow)
moves piston C (black arrow) to the left, causing the lubri­cant quantity ahead of the left-hand end of piston C to be dispensed to outlet 5 (dashed arrow).
2009a9 5
Fig. 19 Phase 3
Phase 4
The channel to the right-hand end of piston D is now open
( black arrow).
The lubricant which is fed from above (white arrow)
moves piston D to the left, causing the lubricant quantity ahead of the left-hand end of piston D to be dispensed out of the metering device via outlet 3 (dashed arrow).
2.2EN-20001-I11
Lubricant under pump pressure
Lu bricant under delivery pres sure of the pis ton
Lu bricant , pres surele ss
Lubricant under pump pressure
Fig. 20 Phase 4
Fig. 21 Phase 5
Subject to modifications
2010a9 5
2011a9 5
Lu bricant under delivery pres sure of the pis ton
Lu bricant , pres surele ss
Phase 5
In phase 4, piston D had opened the junction channel to
the left-hand end of piston A.
The lubricant flowing in (white arrow) moves piston A to
the right (black arrow), causing the lubricant quantity to be dispensed to outlet 1(dashed arrow).
In the subsequent distribution sequence, pistons B - D are
moved from the left to the right one after the other.
A complete distribution sequence is finished and a new
cycle can begin.
Lubricant under pump pressure
Lu bricant under delivery pres sure of the pis ton
Lu bricant , pres surele ss
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Operating Instructions
Operation, continuation

Monitoring of the Operation

Fig. 22 Example of a lubrication system
Fig. 23 In dicator pi n i ns tall ed on meterin g device
1064b9 5
1011 b96
2.2EN-20001-I11
System -dependent monitori ng
The main metering device B (fig. 22) and the secondary
metering devices are connected by a high-pressure hose G. This feature automatically causes the linkage of the progressive system connected downstream of the pump.
If only one piston does not move in any metering device
or if the metering device can no longer dispense any lu­bricant via its outlets, this metering device will block itself.
If one of the secondary metering devices is blocked, the
main metering device is also blocked. The whole progres­sive system installed downstream of the pump stops op­erating.
The fundamental internal structure of the progressive
metering device guarantees the self-monitoring of the se­quence within the metering device.
The linkage makes it possible to monitor the operation of
the whole system.
A - pressure relief valve E - Pressure plas tic tu be B - Main metering device SSV 6 C - Secondary metering device SSV 8 D - Secondary m etering device S SV 6 G - High pr essure plas tic hose
Visual monitoring
The metering devices can be equipped with an indicator
pin which is connected to the piston and moves back and forth during lubricant distribution.
If there is a blockage in the system, the indicator pin stops
moving.
NOTE
It is also possible to electrically check the movements of the indicator pin or any blockage in the system by means of a
6001a 02
Components of the control pin tube fitting
Closure plug M 11x1x5 MS, assy. (pos. 1) ......... 519-32123-1
control switch (KS) or a proximity switch (KN).
F - Secondar y mete ring device SSV 12
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Operating Instructions
Operation, continuation
Monitor ing of t he Opera tio n, contin uation
Fig. 24 Piston detector installed on the metering device
Fig. 25 Pressure relief valve
000026 34
4092a9 7
2.2EN-20001-I11
Electrical monitoring (microprocessor control)
A piston detector (initiator) which has been installed on a
metering device instead of a piston closure plug (M 11 x 1) monitors the pump oper ating time and brings it to a close after all the pistons of this metering device have disp ensed their lub r icant quantit y.
If there is a blockage in the system or if the pump reser-
voir is empty, the piston detector can no longer record the piston movements. The switching off signal is not trans­mitted to the control unit. A fault signal occurs.
6001a02
The pre-assembled metering devices have the designa-
tion SSV ... - N (they are available for SSV 6, 8, 10 and 12). They must be installed in the system instead of a
normal metering device.
Pressure relief valve
The whole system can be monitored visually via the pres-
sure relief valve. If lubricant is leaking at the pressure re­lief valve during the distribution sequence, this indicates that there is a blockage in the system.
6001a02
NOTE
For the system monitoring it is recom­mended that one SSV metering device with pre-assembled piston detector be used per lubrication circuit. These special metering devices must be ordered sepa­rately for each lubrication system. Refer to the Parts Catalogue.
IMPORTANT
In the case of the progressive metering devices models SSV 6 - 22 the outlets 1 and/or 2 must never be closed, other­wise the system would block owing to the structure of the metering device.
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Operating Instructions
Operation, continuation

Determining the Lubricant Output by Combining Outlets

Tu b e Fitt i n g s , Sc r e w - Ty p e
2.2EN-20001-I11
Fig. 26 Install the ou tlet f i tt ing s and closur e plugs i n accordance wi th th e dosage
1 - Inlet fitting 4 - Closure plug (M 11 x 1), piston 2 - Delivery hole of the piston 5 - Outlet fitting assembly 9 - Junction channel
3 - C l os ure plug , i nstalled with copp er washer
The output quantities can be raised by closing outlet
boreholes.
Install an outlet fitting assembly 5 (M 10x1) in each outlet
borehole which will be used. Refer to Fig. 26, 27, 28.
Never remove closure plug 4 (M 11x1 chamfered) on
the piston side or remove it only for installing a piston de­tector.
NOTE
Never use closure plug 3 (M 10 x 1, Fig. 20, 21) as a piston closure plug 4 (G
6001a02
1/8) on older models of metering devices.
(with chamfered) 6 - Valve body with clampi ng ri ng (bras s)
7 - Cutting ring
Clamping ring 6 closes the junction channels 9 to the
other outlet channels.
6001a 02
N. B.
The structure of the progressive metering devices would be blocked if outlet 1 and/or 2 is closed (with SS V 6- 22 ).
Never close outlet 1 and/or 2 !
8 - Coupling nut
10 - N ew closure plug with hex. socket head, replacement for pos. 3
IMPORTANT
Always use valve body 6 in conjunction with clamping ring.
1012 c96
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Operating Instructions
Ope ration, con t inu at i o n
De termi ni ng the Lubri ca nt Output by C ombi ning O utl et s , cont inuati on
Tube Fittings, Pu sh-in-Type (main m etering device)
2.2EN-20001-I11
Fig. 27 Instal l the push-in type outlet fittings and the closure plugs in accordance with the dosage
1 - Inlet fi tting (optionally wi th protective cap 2 - Delivery borehole of the piston 4 - Closure plug (M11x1),
1)
o n demand 5 - Valve body assembly
1)
)
3 - Closur e pl ug with copper washe r ins ta lle d in outlet borehole
piston, (chamfered) (with reinforced collar)
6 - Junction channels 7 - New closure plug with hex. socket head
and sealing edge, outlet borehole replacement for pos. 3
NOTE
In the case of construction machines or agricu ltural machines use high-pressure hoses for the lubricant feed lines. In this
6001a 02
case, secondary metering devices (see fig. 26) must also be equipped with check valves with reinforced collet (standard flange, see fig. 3).
NOTE
In the case of push-in type fittings the clamping ring is always a firm component
6001a 02
of the valve body 5.
1203c95
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Operating Instructions
Ope ration, con t inu at i o n
De termi ni ng the Lubri ca nt Output by C ombi ning O utl et s, continua tion
Tube Fittings, Push-in Type (secondary metering devices)
2.2EN-20001-I11
Fig. 28 Install the push-in type outlets fittings and closure plugs in accordance wi th the dosage
1 - Inlet fitting 3 - Closur e pl ug installed in 2 - Delivery borehole of the piston 4 - Closure plug (M11x1), 5 - Valve body assembly
Fig. 29 Single, double and triple lubricant output ... x - Outlet qu antity (1x: single, 2x: double, etc.)
1 .. 10 - Outlet numbe rs A - Cl amping ri ng (brass)
outlet borehole with copper washer piston (chamfered) (with knurled collar)
Sin gle lubric an t ou tp ut
- The simple lubricant output is the lubricant quantity dis-
pensed by a piston per stroke and per outlet borehole to one lubri ca tion point. It amounts to 0.2 cm³ on SSV
and 0.07 cm³ on SSV M.
Double or multiple lubricant output
If one or more lubrication points require a double or a
multiple lubricant amount, this can be performed by clos­ing one or more outlets.
As shown in fig. 29, outlet borehole 10 has been closed.
The lubricant quantity supplied by this outlet flows out of the metering device via outlet 8.
1014b 96
Total quantity at outlet 8:
- is the quantity of outlet 8
- plus the lubricant quantity of outlet 10.
If a triple quantity is needed (at outlet 1), close the outlet
borehole located above the discharge borehole. Refer to outlets 3 and 5 on fig. 29.
1204c95
6 - Junction channels 7 - New closure plug with hex. socket head
and sealing edge, outlet borehole, replacement for pos. 3
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User Manual
g
Operating Instructions
2.2EN-20001-I11

Troubleshooting

Fault: Blockage in the downstream progressive system
Cause: Correction:
Bearing, lines or metering device clogged. Â Find out which is the cause of the blockage and rectify it in
accordance with he following example:
In the case of the metering devices SSV 6 through 22 the
outlet boreholes 1 and/or 2 are closed. The fault can be identified by: a) grease leaking at the pressure relief valve;
b) the fact that the indicator pins installed on the metering
devices (if any) no longer move;
c) the fault signal of the signal lamp (if any) or LED display
Fi g. 30 Exam pl e of a lu br ic ati o n sys te m A - pressure rel i ef val ve B - Main metering dev ice
C - Secondary metering device
SSV 8
E - Pressure plastic tubes F - Secondary metering device G - High -pressu re plasti c hose
D - Secondary metering device
SSV 6 SSV 12
Ta b. 1 Tro uble shootin g
 Allow pump to run (see ”To trigger an additional lubrication
cycle”).
 Loosen all high pressure hose connections G one after the
other from the main metering device B (fig. 30) leading to the secondary metering devices. If f. ex. grease or oil emerges under pressure from outlet 1 of main metering device B, the blockage will be found in the lubrication cir­cuit of the secondary metering device D.
NOTE
If there is a blockage in the downstream system, the main lines are under pressure. In such a case, it is difficult to detach the
6001a02
push-in type connecting parts of the main line. Relieve the system by removing the closure plug on the push-in type pressure relief valve or, if any, by removing the fillin nipple.
 Let the pump run.  Disconnect all lubricant feed lines E from secondary me-
tering device D one after the other. If f. ex. grease or oil emerges under pressure from outlet 3 of metering device D, the blockage will be found in the line of outlet 3 or in the connected bearing.
 Pump the blocked bearing or line through by means of a
manual pump.
NOTE
When checking the individual outlets, keep each outlet loosened for quite a while because per each motor revolution there is only one piston stroke. A complete cycle of all meteri ng devices requires several strokes.
1064 b95
6001a02
 Check pressure relief valve A. Replace it, if necessary.
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Operating Instructions
2.2EN-20001-I11
Troubleshooting, continuation
Fault: Blockage in the downstream progressive system, continuation
Cause: Correction:
Metering device blocked  Replace the metering device or clean it in accordance with
the following procedure:
 Remove all tube fittings.  Unscrew the piston closure plugs.  If possible, try to eject the piston using a smooth drift
(Ø smaller than 6 mm; 0.24 in.).
Fault: Differing lubricant amounts at the lubrication points
6001a 02
 Thoroughly clean the metering device bodies in fat-
dissolving washing agent, blow them through with com­pressed air.
 Press free the slant ducts (Ø 1.5 mm; 0.59 in.) at the
thread ends of the piston holes using a pin.
 Clean the metering devices again and blow them through.  Reassemble the metering devices.  Replace the copper washers.  Before the tube fittings are reassembled, the metering
devices should be pumped with oil several cycles by means of a manual pump. Check that the pressure in the metering device does not exceed 25 bar (362.8 psi).
 If the pressure is higher, replace the metering device.
IMPORTANT
he pistons are precision-fitted into the holes. Mark the pistons with regard to their installation position and direction after they have been removed. They must not be exchanged.
Cause: Correction:
Lubricant metering not correct  Check the lubricant metering acc. to the lubrication chart Respective valve body has been assembled without clamp-
ing ring
Setting of the pause time or lubricating time incorrect  Check the time setting. Refer to the corresponding setting
Fault: Over- or underlubrication of the lubrication points
Cause: Correction:
Setting of the lubricating time or pause time incorrect  Check the time setting at the printed circuit boards. Refer
Ta b. 1 Tro uble shootin g, con ti nuat ion
 Remove the valve body and install a clamping ring.
in the respective “Operating Instructions”.
to the corresponding setting in the respective “Operating Instructions”.
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Operating Instructions
2.2EN-20001-I11

Te chni cal Data

Metering Devices

Metering Device Model SSV
Lubricant output per outlet and per stroke .................. 0.2 cm³
Max. operating pressure ............................................. 350 bar
Min. operating pressure ............................................... 20 bar
Max.differential pressure
between two outlets .................................................... 100 bar
Outlet connection for tube ................................ Ø 4 and 6mm
Inlet connection ............................................................. G 1/8
Outlet connection ....................................................... M 10x1
Operating temperature ............................. – 40 °C to +200 °C
Metering Device Model SSV M
Lubricant output per outlet and per stroke ................ 0.07 cm³
Max. operating pressure ............................................. 200 bar
Min. operating pressure ............................................... 20 bar
Max.differential pressure
between two outlets ..................................................... 40 bar
Outlet connection for tube .......................................... Ø 4mm
Inlet connection ............................................................. G 1/8
Outlet connection ......................................................... M 8x1
Operating temperature ............................... – 25 °C to +70 °C

Tightening torques

Metering Device Model SSV
Closure plug (piston) in metering device ..................... 18 Nm
Closure plug (outlets) in metering device .................... 15 Nm
Inlet fitting in metering device
- screw-type ................................................................. 17 Nm
- plug-type ................................................................... 10 Nm
Outlet fitting in metering device
- screw-type ................................................................. 11 Nm
- plug-type ................................................................... 11 Nm
Compression nut onto outlet fitting, screw-type
- plastic tube ................................................................ 10 Nm
- steel tube ................................................................... 11 Nm
Control pin tube fitting in metering device .................... 18 Nm
Piston detecteur (N) in metering device ....................... 15 Nm
Proximity switch (KN) on metering device ................... 18 Nm
Install metering devi ce
- dry ............................................................................. 10 Nm
- oiled .......................................................................... 7,5 Nm

Lines

High-pressure hose (ø 4.1 x 2.3 mm)
Min. bursting pressure
(in connection with hos e clamp, screwed) ................. 600 bar
Min. bending radius ..................................................... 35 mm
Min. temperature ........................................................ – 40 °C
Pressure plastic hose (ø 6 x 1.5 mm)
Min. bending radius....................................................... 50 mm
Bursting pressure at 20° C ............................ approx. 210 bar
Min. temperature ........................................................ – 40 °C

Screw-Type and Push-in Type Tube Fittings

High pres sure range, p max. ...................................... 350 bar
Inlet tube fittings of the metering devices Outlet fittings, main metering device
Low-pressure range, p max. ...................................... 250 bar
Outlet fittings, secondary metering devices Inlet fittings to the lubrication point
Me te ring Device Model SSV M
Closure plug (piston) in metering device ........................ 6 Nm
Closure plug (outlets) in metering device ....................... 6 Nm
Inlet fitting in metering device
- screw-type ................................................................. 17 Nm
- plug-type .................................................................... 10 Nm
Outlet fitting in metering device
- screw-type ................................................................. 10 Nm
- plug-type ...................................................................... 8 Nm
Compression nut onto outlet fitting, screw-type
- plastic tube ................................................................... 5 Nm
- steel tube ................................................................... 10 Nm
Control pin in metering device ...................................... 10 Nm
Install metering device
- dry ................................................................................ 6 Nm
- oiled .......................................................................... 4,5 Nm
Metering device type SSV M flange
Install metering device ................................................... 6 Nm
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Operating Instructions
Technical Data, continuation

Dimensions

Metering Devices Model SSV 6 to SSV 22
2.2EN-20001-I11
Metering Devices Model SSV M 6 to SSV M 12
Model SSV Dimensions A in mm
6 60
8 75 10 90 12 105 14 120 16 135 18 150 20 165 22 180
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2012a95
Mod el SSV M Dimensions A in mm
6 48,5
8 60 10 71,5 12 83
2012 a99
User Manual
Operating Instructions
Original Language
EG- Einbauerklärung
Hiermit erk lären wir, dass die Bauart von
in der von uns gelieferten Ausführung zum Einbau in eine Maschine bestimmt ist und dass ihre Inbetriebnahme solange untersagt ist, bis festgestellt wurde, das s die Maschine, in die das o. g. Produkt eingebaut werden soll, den Bestimmungen aller eins chlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesund­heit sanforderungen ent­spricht, einschließlich deren zum Zeitpunkt der Erklärung gelt enden Änderungen. Der Hersteller verpflichtet sich, technische Dokumente (gem. Anhang VI I Teil B) bei be­gründeter Anfrage zum o. g. Produkt einzelstaatlichen Stellen in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen.
Angew endete harmonisierte Normen, insbesondere:
DIN EN ISO 12100 – Teil 1 & 2 – Part 1 & 2 – Parties 1 & 2 – Parte 1 & 2 – Parte 1 e 2
Sicher heit vo n Maschinen Safety of machinery Sécurité de machines Seguridad de máquinas S icurezz a delle m acchine
Grundbegriffe, allgemeine
Pumpen und Pumpen geräte
Allgemeine sicherungs-
technis che Anforderungen
D GB F E I
EC De claration of
incorporation
Herewith we declare t hat t he model of
Déclaration CE d'incorporation
Par la présente, nous décla­rons que le produit ci-dessous
Declaración CE
de incorporación
Por la present e, declaramos que el modelo suministrado
Metering Devices SSV / SSVM
in t he supplied version is intended to be incorporated into machinery and must not be put into serv ice until the machinery into which it is to be incorporated has been declared in conformity with the provisions of the relevant fundamental requirements on health and saf ety, including all modifications of this directive valid at the time of the decla­ration. The manufacturer undert akes to make available any technical documents in printed ver sion (f ollowing Annex VII Part B) to subna­tional authorities in t he case of reasonable request regard­ing the above mentioned produc t.
Applied harmonized stan­dards in particular:
Maschinenrichtlinie
2006/42/EG
Gestaltungsleits ät ze
für Flüssig ke iten
EMV-Richtlinien
2009/19/EG
Kraftf ahrzeug Automotiv e v éhicules automobile v ehículo autovei colo
Machinery Directive
20 06/ 42/ EC
Basic terms, general design
guidelines
Pumps and pu mp units
for liquids
General safety requirements
EMC directives
2009/19/EC
dans la version dans laquelle nous le livrons, est destiné à être installé sur une machine et que sa mise en service est int erdite tant qu’il n’aura pas été constaté que la machine sur laquelle le produit men­tionné ci-dessus doit être in­stallé est c onforme aux régle­mentations régissant t outes les exigences fondamentales de sécurité et celles relatives à la santé, y compris les amen­dements en v igueur au mo­ment de la prés ent e dé cla ­ration. Le fabricant s’engage, en cas de demande justifiée, à fournir sous forme écrite aux organismes nationaux respec­tifs les doc uments techniques (suivant Annexe VII, Partie B) relatifs au produit ci-dessus.
Normes harmonisées, notam­ment :
Directive machines
2006/42/CE
Notions fondament ales, directi-
ves générales d’élaboration
DIN EN 908
Pompes et groupes
de pompes p our liqu ides
Exigences en matière de sécurit é technique
Réglementa tions CEM
2009/1 9/CE
en la versión suministrada es destinada a ser incorporada en una máquina y que su puesta en servicio est á prohibida antes de que la máquina en la que vaya a ser incorporada haya sido declarada conforme a las dis posiciones de los requisitos pertinentes y fundamental es de s alud y seguridad en su redacción vigente en el m omento de instalación. El fabri cante se obliga a hac er disponible documentos técnicos (según anexo VI I part e B) en versión imprimida a entes uniestatales a petición fundada ref erente al producto arriba mencionado.
Normas armonizadas ut ilizadas, particularmente:
Dire cti v a de máqui nas
2006/ 42/ CE
Términos básicos, axiomas
generales de diseño
Bombas y equipos de bombas pa ra lí quidos
Prescripciones generales
referente a la seguridad
Directivas CEM
2009/19/CE
2.2EN-20001-I11
Dich iarazione CE di
in corporazione
Si dichiara che il prodotto da noi fornito
nella versione da noi f ornita è des tinato all’installazione in una macchina e che la relati­va messa i n e sercizio r es ta vietat a fino all’avvenuto accert amento della conformità
ella macchina nella quale il
d suddetto prodotto deve esse re i nst allato con tu tti i requisit i basilari prescritti in termini di sicurezza e di salute, incluse le relative modifiche vigenti al moment o della dichi arazione. Il costrut­tore si impegna a mettere a disposizione la documenta­zione tecnic a (ai sensi dell ’Allegato VII partel B) in forma scritta relativa al sum­menzionato prodotto dietro richiesta motivata presso le singole sedi nazionali.
Norme armonizzate applicate in particolare:
Direttiv a Macchine
2006/ 42/ CE
Concetti basilari, principi
guida generali
P om p e e di sp o s it i vi
di pompag gio per li quidi
Requisiti generali di sicurezza
tecnica
Direttive EMC
2009/19/CE
2004/108/EG 2004/108/EC 2004/108/CE 2004/108/CE 2004/108/CE
… Teil 6-4 a) … Part 6-4 a) … Partie 6-4 … Teil 6-3 b) … Part 6-3 b) … Partie 6-3
… Teil 6-2 a) … Part 6-2 a) … Partie 6-2 … Teil 6-1 b) … Part 6-1 b) … Partie 6-1
a)
für Industri ebereiche
b)
für Wohnbereich, Geschäfts ­ und Gewerbebereiche sowie Kl ein bet ri ebe
Dokumentations­bevollmächtigter
DIN EN 61000-…
Fachgrundnormen:
- Störauss endung
- Störfestigkeit - Noise immunity - Résistanc e aux brouillages - Resistencia a interferencias - Resistenza alle interferenze
Generic emission standards:
- Emitted interference
a)
for industrial environment a) pour domaine industrie l
b)
fo r reside ntial, commercia l
and light industry
Documentation agent
Wolfgang Studer Heinrich-Hertz-Str. 2-8 69190 Walldorf
Normes fondament ales :
- Emiss ion de parasites
a)
Parte 6-4
b)
… Parte 6-3 b) … Par te 6-3
a)
P arte 6- 2
b)
… Parte 6-1 b) … Par te 6-1
b)
pour domaines de l’habita ti on, de s ma gasins e t de l’a rt isanat ainsi que des petites entreprises
Responsable du Service
de d ocume ntation
Normas especiales fundam.:
- Emisión de interferencias
a)
para áreas industriales
b)
para áreas resi denciales, c omerciales e indust riales tanto como pequeñas empresas
a)
Par te 6-4
a)
Par te 6-2
Encargado/a de la
documentación
Norme specific he fondam.:
- Emissi one di int erferenze
a)
per s ettore industriale
b)
per il set tore residenziale, commerciale, industriale e per le piccole imprese
a)
b)
a)
b)
Responsabile della
do cumentazione
Lincoln GmbH
Walldorf, Nov 30, 2009, D r.- Ing. Z . Pal unc ic
Direct or Research & Developme nt
Heinrich-Hertz-Str. 2 -8 D-69190 Walldorf
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Operating Instructions
Li nc oln ’s Gl oba l Distribu tion a nd Service
Networ k – The Best in Our Industr y –
Whatever service is required – selecting a lubricating system, customised system installation or the supply of top quality prod­ucts – you will always be best advised by the staff of the Lincoln offices, representatives and contract dealers.
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Asia/Australia/Pacific: Lincoln Industrial
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Heinrich-Hertz Straße 2-8 69190 Walldorf Germany
3 Tampines Central 1 # 04-05 Abacus Plaza Singapore 529540
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DIN EN ISO 9001
Reg.-Nr. 799
D I N E N IS O 1 4001
by DQS
by G UT
Manuel d’utilisation
Instructions de service
2.2FR-20001-I11
Sommaire
Page
Introduction
Conventions de représentation .......................................... 4
Respon sab ilité de l’exploita nt . . ...... ........ ....... ..................... 4
Protection de l’environnement . .............. ............... ....... ...... 4
Service .............................................................................. 4
Consignes de sécurité
Utilisation en conformité avec les prescriptions ................. 5
Cosignes de sécurité générales ............ ............................ 5
Règlement de prévoyance contre les accidents ................ 5
Service, maintenance et réparations ................................. 5
Installation ......................................................................... 5
Installation
Raccords à visser .............................................................. 6
Doseur principal et doseur secondaire ........................ 6
Raccords enfichables ........................................................ 6
Doseurs ....................................................................... 6
Clapets anti-retour ....................................................... 6
Raccordement du tube polyamide
et des Tuyaux à haute pression ................................... 7
Tube polyamide et tuyau à haute pression ........................ 8
Description
Doseurs progressifs type SSV et SSV M ........................... 9
Doseurs progressifs - Généra lités ............................... 9
Caractér istiques d’un doseur progressif ....................... 9
Caractér istiques de distinction : SSV – SSV M .......... 10
Consulter également les manuels suivants :
Description technique Pompe Quicklub 203 Description technique pour “Dispositif de commande électronique” pompe 203
Platine de commande 236-10697-1 - Modèle V 10-V 13* Platine de commande 236-13857-1 - Modèle H* Platine de commande 236-13870-3 - Modèle M 00-M 15* Platine de commande 236-13870-3 - Modèle M16 - M 23* In struct ions de montage Catalogue des pièces détachées Liste des lubrifiants Etude et dimensionnement d’installations de lubrification progressive Quicklub équipées de doseurs SSV (2.0F-50001-A07)
1)
La désignation du modèle de platine de commande fait partie du code de désignation du type de la pompe qui est mentionné sur la plaque signalétique de chaque pompe. Exemple : P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
Sous réserve de modifications
Mode de fonctionnement
Applications ...................................................................... 10
La distribution du lubrifiant dans le doseur ....................... 12
Phase 1 + 2 ................................................................ 12
Phase 3 - 5 ................................................................. 13
Contrôle du fonctionnement ............................................. 14
Contrôle en fonction du système ................................ 14
Contrôle visuel ............................................................ 14
Contrôle électrique ..................................................... 15
Soupape de limitation de pression ............................. 15
Déterminer le débit en regroupant plusieurs sorties ......... 16
Raccords à visser ....................................................... 16
Raccords enfichables (doseur principal) .................... 17
Raccord enfichables (doseur secondaire) .................. 18
Elimination des défauts ........ ....... ........ .......................... 1 9
Caractéristiques techniques
Do seur .............. ....... ............... ............... ............... ........... 2 1
Conduites ......................................................................... 21
Raccords enfichables ....................................................... 21
Moments de torsion ......................................................... 21
Dime nsions ...................................................................... 2 2
Doseur type SSV 6 à SSV 22 ..................................... 22
Doseur type SSV M 6 à SSV M 12.............................. 22
Déclaration du fabricant ................................................ 2 3
Lincoln dans le monde enti er ....................................... 24
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Manuel d’utilisation
Instructions de service

Introduction

Conventi ons d e re présenta tio n

Toutes les représentations standard utilisées dans le présent manuel sont indiquées ci-dessous.
Consignes de sécurité
Chaque consigne de sécurité est caractérisée comme suit:
Pictogramme Attribut Texte relatif au danger
- Remarque concernant le danger
- Conseil pour éviter le danger
Les pictogrammes ci-dessous sont utilisés dans le présent manuel de service en combinaison avec un attribut.
1013A94
- ATTENTION
- PRUDENCE
- AVERTISSEMENT
Les attributs décrivent la gravité du danger encouru en cas de non respect de la mise en garde :
ATTENTION Signale les défauts ou dommages
PRUDENCE Signale de graves dommages
AVE RTI SSEMENT Signale d’éventuelles blessures REMARQUE indique que la manipulation de N.B. Indique qu'il faut tenir compte de
Exemple :
1013A94
AVERTISSEMENT!
Votre appareil pourra subir des détério­rations irréparables si vous n'utilisez pas des pièces de rechange conformes et contrôlées.
Utilisez donc des pièces de Lincoln GmbH pour assurer le bon fonctionne­ment de votre appareil.
4273a00
- AT TENTION
- PRUDENCE
- A V ERT ISSEMENT
matériels pouvant se produire sur la machine.
matériels et d’éventuelles blessu­res.
pouvant mettre en danger de mort. l'appareil a été améliorée. particularités lors de la manipula-
tion de l'appareil.
6001a 02
- REMARQUE
- N.B.
2.2FR-20001-I11
Vous trouverez en outre dans le présent manuel les signes typographiques suivants:
Liste de points
- Sous-division des points
1. Enumération de points
 Instruction relative à une intervention

Resp onsabilité de l’exploitant

Afin d’assurer la sécurité lors de l’utilisation de l’appareil, l’exploitant est responsable des points ci-dessous :
1. La pompe / le système de lubrification mentionnés par la suite doivent être utilisés uniquement selon l’emploi pré­vu (voir le chapitre « Consignes de sécurité ») et ne doi­vent être ni modifiés quant à leur construction ni trans­formés.
2. La pompe / le système de lubrification doivent être utili­sés seulement s’ils sontt en bon état de fonctionnement et si les exigences relatives à l’entretien et à la mainte­nance ont été respectées.
3. Le personnel de service devra s’être familiarisé avec le présent manuel et devra respecter les consignes de sé­curité.
L’installation correcte du système ainsi que le bon rac­cordement des conduites et des tuyauteries, s’ils n’ont pas été spécifiés par Lincoln, relèvent de la responsabili­té de l’exploitant. La société Lincoln GmbH se tient à vo­tre disposition pour tout renseignement concernant l’installation.

Pr ot e ct io n de l’env ir on n e m en t

Les déchets (p. ex. huiles usagées, détergents, lubrifiants) doivent être éliminés conformément aux législations en vi­gueur.

Assistance

Seul du personnel qualifié est autorisé à utiliser la pompe/le système. Si nécessaire, la société Lincoln GmbH vous pro­pose une assistance pour la formation de vos collaborateurs, à savoir sous forme de conseils, montage sur site, stages de formation, etc.. Quelle que soit votre application, nous vous appo rtero ns l’aide nécessai re. Pour toute question concernant la maintenance, l’entretien ou les pièces de rechange, veuillez nous indiquer les caractéris­tiques spécifiques (n° de type, d'article ou de série) à la pompe/au système pour que nous puissions l’identifier.
Sous réserve de modifications
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Manuel d’utilisation
Instructions de service
2.2FR-20001-I11

Consignes de sécurité

Utilisation en conformité avec les prescrip­tions
Les doseurs de lubrifiant type SSV doivent être utilisés uni-quement pour la distribution de lubrifiants dans des sys­tèmes de lubrification centralisée.
Lubrifiants utilisables
Les doseurs progressifs SSV peuvent être utilisés pour
distribuer
- des sortes d’huile minérales avec minimum 40 mm²/s (cST) ou
- des sortes de graisse jusqu’à la classe de pénétration NLGI 2
N. B.
il doit être garanti que la consistance de l’huile ou de la graisse qui est utilisée ne se transformera pas ultérieurement sous
6001a0 2
l’influence de la pression ou de certaines températures ou après une certaine pé­riode d’utilisation.

Cos ign es de sécurité géné r ales

Le système de lubrification centralisée qui est raccordé à la
pompe doit toujours être protégé par une soupape de li­mitation de pression .
Les doseurs de lubrifiant Lincoln du type SSV et SSV M
sont conçus suivant les règles de l’art.
Une utilisation inadéquate peut entraîner une détérioration
des paliers (lubrification excessive ou insuffisante).
Chaque sortie qui sera utilisée doit être équipée d’un clapet
anti-retour.
Dans le cas des doseurs SSV 6 - 22 et SSV M 6 - 12, ne
jamais fermer les sorties n° 1 et/ou 2.
Ne procéder à aucune modification de l’installation de
lubrification sans l’accord préalable du fabricant ou de son concessionnaire.
Utilisez uniquement les pièces de rechange originales
Lincoln (voir catalogue des pièces détachées) ou les piè­ces ayant reçu l’approbation de Lincoln.
Règlement de prévoyance contre les acci­dents
Respectez le règlement en vigueur dans le pays où l ’installation de lubrification centralisée sera utilisée.
PRUDENCE !
Risque de blessures en cas d'importante corrosion de la surface des doseurs: les billes pressées dans le doseur peuvent se détacher et être éjectées sous haute pres­sion en provoquant des blessures.
10 13A94
En cas d'utilisation dans un environnement corrosif, utiliser uniquement des doseurs en aci er ino xydabl e.

Service, maintenance et réparations

Les réparations doivent être effectuées uniquement par du personnel qualifié qui en a été chargé et qui est familiarisé avec les installations de lubrification centralisée.

Installation

Installer les doseurs à l’endroit approprié suivant le plan de
lubrification.
Il est recommandé d’installer les doseurs de telle façon que
leurs sorties ne soient pas du côté du chassis ou de la plaque de fixation. Ceci facilite la localisation des déran­gements en cas de blocage dans le système.
Les doseurs principaux munis d’une de contrôle doivent
être installés de manière à ce que la tige de contrôle soit bien visible.
En cas d’utilisation de raccords enfichables :
Pour l’entrée du doseur, utiliser uniquement des raccords
enfichables (R 1/8) avec collet renforcé et bague.
Pour les raccords de sortie (M10x1) du doseur principal,
utiliser uniquement des corps de soupape avec collet renforcé, p. ex. :
- pour le tuyau haute pression (DN 4,1 x 2,3 mm) seule­ment des corps de soupape avec collet renforcé ;
- pour le tube polyamide pression (ø 6 x 1,5 mm) seule­ment des corps de soupape avec collet moleté.
Pour raccorder le tube polyamide pression (ø 4 x 1 mm)
aux raccords de sortie du doseur SSV M (M 8x1), utiliser uniquement des corps de soupape avec collet moleté.
R EMARQUE
En cas d’utilisation sur machines de cons­truction ou machines agricoles, utiliser les tubes à haute pression comme conduites
6001a02
Utilisez uniquement les tubes à haute pression les
conduites d’alimentation spécifées par Lincoln et respectez les pressions indiquées pour le system.
d’alimentation. Dans de tels cas, les rac­cords utilisés pour les sorties des doseurs secondaires et ceux utilisés pour les points de lubrification devront avoir un collet renforcé.
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Instructions de service

R accords à visse r

Fig. 1 Pièces du clapet anti-retou r

Raccords enfichables

Installation

Doseur principal et doseur secondaire Raccords d’entrée, droits et à 90°
Utiliser uniquement des raccords d’entrée R 1/8’’.
Clapets anti-retour
Installer un clapet anti-retour complet dans chaque orifice de sortie qui sera utilisé, voir Fig. 1.
4239a99
Installer une vis de fermeture dans chaque orifice de sortie qui ne sera pas utilisé. Exception: orifices de sortie 1 et 2 pour les doseurs 6 à 22. Ces deux orifices doivent toujours être munis de clapets anti-retour.
1 - Ecrou raccord 2 - Bague coupante
2.2FR-20001-I11
3 - Corps de soupa pe avec
ba gue de serrage
Fig. 2 Raccords d’en trée
Fig. 3 Les di fférents types de clapets anti-retour A - Clap et ant i-r et our avec coll et renf orcé
B - Clap et ant i-r et our avec coll et moleté 1a - Collet renfor cé 2 a - C ol let standard
Sous réserve de modifications
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1008a98
1009a98
Doseur Raccords d’entrée, droits et à 90 °
N.B.
Pour les raccords d’entrée, utiliser uni­quement des raccords ayant un collet
renforcé 1a et une bague d’étanchéité
6001a02
1a - Collet 1 b - Ba gu e d’ ét a nch éi té
et de serrage 1b (fig. 2).
Clapets anti-retour
Pour chaque ligne d’alimentation en lubrifiant, installer un
clapet anti-retour sur le doseur correspondant afin de pouvoir doser avec précision la quantité de lubrifiant dé­terminée auparavant.
Doseur principal
Utiliser des clapets (A, fig. 3) ayant un collet renforcé 1a et une embase lisse (n° de réf. 226-14091-4)
Doseurs secondaires
Utiliser des clapets anti-retour B avec collet standard (2a, fig. 3) et embase moletée (n° de réf. 226-14091-2)
REMARQUE
6001a02
En cas d’utilisation sur des machines de construction ou des machines agricoles, utiliser les tuyaux haute pres sion comme conduites d’alimentation. Dans de tels cas, utiliser un clapet anti-retour A avec collet renforcé et embase lisse pour les doseurs secondaires.
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Instructions de service
Ins talla tion, suit e
Raccords enfichables, su ite
Raccordement du tuyau haute pression et du tube polyamide
4156a98
Fig. 4 Clapet anti-retour avec c ollet renforcé pour embout pour
tuyau
4157a98
Fig. 5 Clapet anti-retour avec c ollet moleté pour tube polyamide
2.2FR-20001-I11
Section haute pression (doseur principal)
N.B.
Sur les raccords d’entrée et sur les clapets anti-retour à collet renforcé, utiliser uniquement des tuyaux haute
6001a02
Section basse pression (doseur secon daire) Sur les clapets anti-retour à collet standard et sur les
raccords d’entrée menant au point de lubrification, utiliser le
tube polyamide (Ø6 x 1,5 mm).
6001a02
Les tubes polyamide sont pourvus de traits blancs (fig. 5)
servant de repères lors de l’installation.
 Avant de poser le tube polyamide, le couper à l’endroit d’un
repère blanc. Ensuite, insérer le tube polyamide dans le raccord jusqu’au prochain trait blanc.
Il est ainsi garanti que le tube polyamide est montré correc­tement dans le raccord.
Capuchon de protection pour raccord enfichable
Pour éviter que de la poussière pénètre dans le raccord, il est possible de poser un capuchon de protection sur les raccords, les clapets anti-retour et les soupapes de limitation de pres­sion.
Désignation.......................................................... N° de réf.
Capuchon de protection ...................................432-24313-1
pression (DN 4,1 x 2,3 mm) avec man­chon fileté et embout.
REMARQUE
Pour les cas d’utilisation spéciaux, comme p.ex. sur les machines de
construction ou les machines agrico­les, utiliser également des clapets
anti-retour et des raccords d’entrée (menant au point de lubrification) à collet
renforcé pour la section à basse pres­sion. Voir également le catalogue des
pièces détachées.
Fi g. 6 Raccor d en fichabl e ave c capuchon de pr ot ec tion
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glag
Instructions de service
Installation , suite

Tube polyamide et tuyau haute pression

Tube polyamide (Ø6 x 1,5 mm)
Utiliser les tubes polyamide uniquement pour la section
de basse pression, c’est-à-dire entre les doseurs se­condaires et le point de lubrification.
Tuyau haute pression DN 4,1 x 2,3 mm
1028a9 6
Fig. 7 P r émontage de la douill e filetée et de l’embout sur le tuyau
1 - Do uille filet ée 2 - Tuyau haute pression 3 - Embout pour tuyau
Fig. 8 P r émontage de la douill e filetée et de l’embout p our tuyau
1 - Do uille filet ée 2 - Tuyau haute pression 3 - Ca lib r e de ré
haute pression
1029a9 6
au moyen d’un cali bre de réglage
e n° 432-23077-1
2.2FR-20001-I11
REMARQUE
Lors de l’installation et pendant le fonction­nement ultérieur, il sera impératif de res­pecter les pressions et les rayons de cour-
6001a 02
 Utiliser le tuyau haute pression pour la section haute
pression, c’est -à-dire entre la pompe, le doseur principal et le doseur secondaire.
 Lors de l’installation et pendant le fonctionnement ulté-
rieur, il sera impératif de respecter les pressions et les rayons de courbure indiqués au chapitre Caractéristiques techniques.
Poser la douille filetée et l’embout sur le tuyau haute pression
 Visser la douille filetée 1 fig. 7 sur le tuyau haute pression
2 dans le sens horaire contraire, jusqu’à obtenir la dimen­sion de 11 mm, comme indiqué sur la figure. Ensuite, vis­ser l’embout 3 dans la douille filetée 1.
6001a 02
6001a 02
bure indiqués au chapitre Caractéristiques techniques.
N.B.
Bien huiler les pièces 1, 2 (intérieur et l'extérieur) et 3 avant de les insérer.
REMARQUE
Il se peut que le diamètre extérieur du tuyau haute pression varie légèrement. Si c’est le cas, appuyer légèrement (1 à 2 mm) sur la douille filetée sur l’extrémité qui recevra le tuyau haute pression, de façon à obtenir une forme ovale. Cela empêche­ra le tuyau haute pression de ressortir de la douille lorsque l’embout sera vissé.
REMARQUE
Si le calibre de réglage n° 432-23007-1 (voir le catalogue des pièces détachées) est utilisé, visser la douille filetée en sens horaire contraire sur le tuyau haute pres­sion jusqu’à ce que le calibre enfoncé dans la douille commence à se soulever.
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Instructions de service

Description

Doseurs progressifs type SSV et SSV M

100027 09
Fig. 9 Doseur SSV 8 (modèle de démonstration)
100027 10
Fig. 10 D oseur SSV 8 avec piston - dé tecteur et raccords enficha-
bles (modèle de dém onstration)
2.2FR-20001-I11
Doseurs progressifs - Généralités
Les doseurs progressifs
- sont des doseurs à pistons ;
- distribuent le lubrifiant qui leur est amené automatique-
ment (de façon progressive) et l’amènent aux points de lubrification.
- SSV : ont un débit de 0,2 cm
piston ;
- SSV M : ont un débit de 0,07 cm
de piston ;
- peuvent avoir un débit double ou multiple en fermant
une ou plusieurs sorties (voir “Regroupement de plu­sieurs sorti es”)
- sont disponibles avec un nombre de sorties allant de 6
à 22 (seulement SSV) ou de 6 à 12 (SSV et SSV M)
- permettent de raccorder plusieurs points de lubrification
en un seul point centralisé.
- répartissent le lubrifiant qui leur est amené en quantités
individuelles prédéterminées de façon fiable
- peuvent être contrôlés visuellement (SSV et SSV M) ou
électronquement (SSV)
Tout blocage dans un circuit de lubrification est indiqué
par une fuite de graisse à la soupape de limitation de pression correspondante.
Caracté rist iques d’un doseur prog ressif
Le terme « progressif » fait référence aux particularités
relatives à un cycle d’alimentation en lubrifiant, comme p. ex.
- les mouvements successifs de chacun des pistons du
doseur, dus au lubrifiant amené sous pression ;
- les mouvements des pistons se répétant dans un ordre
prédéterminé ;
- le mouvement de chaque piston exécuté complètement
avant que le piston suivant puisse être déplacé, que la distribution du lubrifiant soit continue ou intermittente ;
- l’interdépendance des mouvements des pistons ;
- la lubrification de tous les points de lubrification raccor-
dés.
3
par sortie et course de
3
par sortie et course
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Instructions de service
Descrip tion, suite
Doseurs progressifs type SSV et SSV M, suite
4330a0 1
Fig. 11 D ifférences entre les dos eurs SSV M et les doseurs SSV
2.2FR-20001-I11
Caractéristiques de distinction : SSV M - SSV
Les doseurs progressifs SSV M et SSV fonctionnent de
manière identique. A part leurs dimensions différentes (voir au chapitre « Dimensions »), ils se distinguent comme suit (voir également la fig. 11) :
SSV
Débit par sortie et course ............................................ 0,2 cm³
Pression de service maximum .................................. 350 bars
Pression de service minimum ..................................... 20 bars
Pression différentielle maximale
entre deux sorties ..................................................... 100 bars
Raccord de sortie pour tube ................................ ø 4 et 6 mm
SSV M
Débit par sortie et course .......................................... 0,07 cm³
Pression de service maximum .................................. 200 bars
Pression de service minimum ..................................... 20 bars
Pression différentielle maximale
entre deux sorties ....................................................... 40 bars
Raccord de sortie pour tube ....................................... ø 4 mm

Mode de f on c t i onnement

Applications

1205a9 5
Fig. 12 Point de lu brificat io n cen tral
Les doseurs progressifs Quicklub offrent la possibilité de
regrouper plusieurs points de lubrification d’une machine en un seul ou en plusieurs points centraux, comme mon­tré ci-contre sur la fig. 12 en tant que conception de base.
4024 b95
Fig. 13 Possibilit é s de raccordement de pomp es 1 - Pomp e à mai n
2 - Pompe à réservo ir , à co mmande pneumatiq ue 3 - Pompe à ré servoir, à co mmande électrique 4 - Bloc gr ais seu r 5 - Pompe à ré servoir, à co mmande manuelle
Associés à des pompes à main, des pompes pneumati-
ques ou électriques, les doseurs progressifs forment des installations de lubrification centralisée, simples et peu coûteux (voir fig. 13).
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Instructions de service
Mode de fonctionnement, suite
Applications, suite
4025a9 5
Fig. 14 Pompe à li gnes multiples, élargie au moyen d’un doseur
progressif
2.2FR-20001-I11
En installant un doseur progressif, il est possible
d’augmenter le nombre de sorties de pompes à lignes multiples ou de subdiviser les doseurs d’installations de lubrification centralisée à double ligne ou d’installations à ligne unique (fig. 12 à 16). Les doseurs progressifs sont également utilisés comme doseurs secondaires dans les installations à circulation d’huile de petite et grande tailles.
1207a9 5
Fig. 15 Installation à double ligne, élargie par un doseur progressif
1206a9 5
Fig. 16 Installation à ligne unique, éla r gie par un dos eur progres sif
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Mode de fonctionnement, suite

La distribution du lubrifiant dans le doseur

Les 5 illustrations ci-dessous montrent comment la quantité de lubrifiant est répartie dans le doseur et est amenée aux sorties.
REMARQUE
Afin de faciliter la description, nous ne montrerons que les sorties 1, 8, 6, 4 et 2. La répartition du lubrifiant pour les autres
6001a02
sorties en est la suite logique. La distribu­tion du lubrifiant se déroule selon la même séquence pour les doseurs SSV et SSV M.
2.2FR-20001-I11
Si le lubrifiant n’est plus amené dans le doseur
les pistons ne se déplacent plus ; il n’y a plus de distribution de lubrifiant vers les points de
lubrification.
Lorsque le doseur est à nouveau alimenté en lubrifiant, le cycle recommence de fonctionner au point où il avait été interrompu.
Phase 1
Le lubrifiant pénètre dans le doseur par le haut (flèche en
blanc) et est amené jusqu’à l’extrémité droite du piston A.
La pression du lubrifiant déplace le piston A (flèche en
noir) vers la gauche, ce qui entraîne le lubrifiant qui se trouve devant l’extrémité gauche du piston A jusqu’à la sortie n° 2.
Lubrifiant sous pr ession de la pompe
Fig. 17 Phase 1
Fig. 18 Phase 2
2007a9 9
2008a9 5
Lubrifiant sous pr ession de décharge du piston
Phase 2
Dès que le piston A a atteint sa position de gauche ex-
trême, le canal de liaison vers l’extrémité de droite du pis­ton B est libéré.
Le lubrifiant qui est amené par le haut (flèche en blanc)
déplace le piston B (flèche en noir) également vers la gauche et amène le lubrifiant qui se trouve devant l’extrémité gauche du piston B à la sortie n° 7.
Lubrifiant sans pr ession
Lubrifian t sous pres sion de la po mpe
Lubrifiant sous pression de décharge du piston
Lubrifiant sans pression
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Mode de fonctionnement, suite
La distribution du lubrifiant dans le doseur, suite
2.2FR-20001-I11
Phase 3
Dès que le piston B a atteint sa position extrême de gau-
che, le canal de liaison vers l’extrémité droite du piston C est libéré.
Le lubrifiant qui est amené par le haut (flèche en blanc)
d’place le piston C (flèche en noir) vers la gauche. Le lu­brifiant qui se trouve devant l’extrémité gauche du piston C est amené à la sortie n° 5.
Lu brifiant so us pr es sion de la po mpe
L ub r if ia nt sou s pre s sion d e décharge du pi s ton
Fig. 19 Phase 3
Fig. 20 Phase 4
2009a9 5
2010a9 5
Lubrifiant sans pression
Phase 4
Le canal de liaison entre le piston C et l’extrémité droite
du piston D est alors ouvert (flèche en noir).
Le lubrifiant qui est amené par le haut (flèche en blanc)
déplace le piston D vers la gauche ce qui amène le vo­lume de lubrifiant qui se trouve devant l’extrémité gauche du piston D à quitter le doseur par la sortie n° 3.
Lu brifiant so us pr es sion de la po mpe
L ub r if ia nt sou s pre s sion d e décharge du pi s ton
Lubrifiant sans pression
Phase 5
Au cours de la phase 4, le piston D a libéré le canal de
liaison vers l’extrémité gauche du piston A.
Sous la pression du lubrifiant qui arrive (flèche en blanc),
le piston A est poussé vers la droite (flèche en noir) et le lubrifiant est amené à la sortie n° 1.
Ensuite, les pistons B, C et D se déplacent les uns après
les autres de gauche à droite.
Un cycle complet est ainsi achevé et un nouveau cycle
peut commencer.
Lu brifiant so us pr es sion de la po mpe
Fig. 21 Phase 5
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L ub r if ia nt sou s pre s sion d e décharge du pi s ton
Lubrifiant sans pression
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Mode de fonctionnement, suite

Contrôle du fonctionnement

Fig. 2 2 Exemple d’une ins tallation de lu br ificat io n
F ig. 23 Ti ge de contrôle installée sur le doseur
1064b9 5
1011 b96
2.2FR-20001-I11
Cont rôle en fonction du système
Le doseur principal (B, Fig. 22) et les doseurs secondai-
res sont reliés entre eux par un tuyau polyamide à haute pression G. Il en résulte donc un enchaînement dans le système de lubrification progressif qui est raccordé en aval de la pompe.
Si un seul piston ne se déplace plus dans un doseur et s’il
ne peut plus amener le lubrifiant aux sorties de ce doseur, ce dernier est bloqué.
Si un des doseurs secondaires est bloqué, le doseur
principal est aussi bloqué du fait du principe de fonction­nement par enchaînement. Le système tout entier qui est installé en aval de la pompe s’arrête de fonctionner.
Cette conception du doseur progressif garantit l’auto-
contrôle de la distribution de lubrifiant dans le doseur.
Le principe de fonctionnement par enchaînement garantit
un contrôle du système tout entier.
A - Soupape de lim itation de pression E - Tuyau polyamide B - Doseur principal SSV 6 F - Doseur secondaire SSV 12 C - Doseur secondaire SSV 8 D - Doseur secondaire SSV 6
Contrôle visuel
Les doseurs peuvent être équipés d’une tige de contrôle.
La tige de contrôle est reliée au piston et exécute des mouvements d’aller et retour pendant que le lubrifiant est distribué dans le doseur.
S’il y a un blocage dans le système de lubrification, la tige
de contrôle ne se déplace plus.
REMARQUE
Le mouvement de la tige de contrôle ou l’indication d’un blocage dans le système peut être également constaté(e) électri-
6001a 02
Vis pour tige de contrôle Vis de fermeture M 11x1x5 MS,
compl. (pos. 1)..................................................... 519-32123-1
quement à l’aide d’un commutateur de contrôle (KS) ou d’un détecteur de proximi­té (KN).
G - Tuyau haute pression
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Instructions de service
Mode de fonctionnement, suite
Contrôle du fonctionnement, suite
Fig. 24 Piston - détecteur installé sur le doseur
Fig. 25 Soupape de limitation de pression
0000 2634
4092a9 7
2.2FR-20001-I11
Contrôle électrique (commande par microprocesseur)
Un piston - détecteur (commutateur capactif) qui a été
installé sur un doseur à la place d’une vis de fermeture de piston contrôle et achève le temps de lubrification de la pompe lorsque tous les pistons de ce doseur ont distribué leur quantité de lubrifiant.
S’il y a un blocage ou si le réservoir de la pompe est vide,
le détecteur ne plus enregistrer de mouvements du piston. Le signal d’arrêt n’est pas transmis au dispositif de com­mande n’est pas donné. Il y a un signal de dérangement.
6001a 02
Les doseurs préassemblés ont la désignation SSV ... - N
(disponibles pour les types SSV 6, 8 , 10 et 12). Ils doi­vent être installés dans le système au lieu d’un doseur normal.
Soupape de limitation de pression
Il est possible de contrôler l’ensemble du systéme visuel-
lement en observant la soupape de limitation de pression. S’il y a une fuite de lubrifiant à la soupape de limitation de pression pendant le processus de distribution, cela indi­que qu’il y a un blocage.
6001a 02
REMARQUE
Pour le contrôle du système, il est néces­saire d’utiliser un doseur SSV pré-équipé d’un piston - détecteur par circuit de lubrifi­cation. Ces doseurs pré-équipés doivent être commandés à part pour chaque sys­tème de lubrification (voir le catalogue des pièces détachées).
N. B.
En raison de leur séquence de fonctionne­ment, les doseurs progressifs se bloquent lorsque dans les doseurs SSV 6-22, les sorties 1 et/ou 2 sont fermées ;
Ne jamais fermer les sorties 1 et/ou 2 !
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Instructions de service
Mode de fonctio nnement, sui te

Déterminer le débit en regroupant plusieurs sorties

Raccords à visser
2.2FR-20001-I11
Fig. 26 Installer les raccords de sortie et les vis de fermeture selon le dosage
1 - Raccord pour entrée 4 - Vis de fermeture (M 11x1), (biseautée) piston 8 - Ecrou- raccord 2 - Orifice de distribution (piston) 5 - Raccord complet 9 - Canal de liaison 3 - Vis de fermeture et baque en cuivre installée
Le débit peut êtr e augmenté en fermant les orific e de
certaines s orties.
Installer un raccord compl et 5 (M10 x 1) ans chaque ori-
fice de sort ie qui sera utilisé (voir Fig. 26, 27 & 28).
Ne jama is retirer l a vis de ferm e ture 4 (M11 x 1, biseau-
tée) installée du côté pist on ou la retirer uniquement dans
le but d’instal ler un dét ecteur de piston ultérieurement.
REMARQUE
Dans le cas d’anciens doseurs, ne jamais utilis er la vi s de fermeture 3(M10 x 1, voir Fig. 20, 21) comme vis de fermeture 4
6001a02
(R 1/8 “) du pisto n .
6 - Corps de soupape avec anneau (laiton) 7 - Bague coupante de serrage
L’anneau de serrage 6 sert à obturer les canaux de liai-
son 9 menant aux sorties voisines.
6001a02
N. B.
En raison de leur séquence de fonctionnement, les doseurs progressifs se bloquent lorsque dans les doseurs SSV 6-22, le s sortie s 1 et/ou 2 sont fermé es.
Ne jamais fermer les s orties 1 et/ou 2 !
10 - Vis de fermeture (M 10x1) à 6 pans creux, utilisation pour rep. 3
N. B.
Toujours util iser un anneau de serra ge sur le corps de soupape 6 !
1012c96
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Instructions de service
Mode de fonctionnement, suite
Déterminer le débit en regroupant plusieurs sorties, suite
Raccords enfichables (doseur principal)
2.2FR-20001-I11
Fig. 27 Installer les raccords de sortie enfic hables et les vis de fermeture selon le dosage
1 - Raccord pour e ntrée (avec capuchon de protection) 2 - Orif ice de distrib utio n (piston) 4 - Vis de fermeture (M 11x1), (biseautée)
1)
Equipement disponible s ur demande
1)
3 - Vis de fe r meture munie d’une bag ue en cuivre et montée dans l’alésage de sortie
piston 5 - C orps de so upape c omplet (avec collet renforcé)
REMARQUE
Pour les machines de construction ou les machines agricoles, utiliser des tuyaux haute pression entre les points de lubrifica-
6001a02
tion et les doseurs secondaires avec cla­pets anti-retour avec collet renforcé (voir Fig. 3).
REMARQUE
Toujours utiliser un anneau de serrage sur le corps de soupape 5 !
6001a02
1203c95
6 - Canaux de liaison 7 - Vis de ferm eture (M 10x1) à 6 pans
creu x, util isation pour rep. 3
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ge (
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Mode de fonctionnement, suite
Déterminer le débit en regroupant plusieurs sorties, suite
Raccord enfichables (doseur secondaire)
2.2FR-20001-I11
Fig. 28 Installer les raccords de sortie enfic hables et les vis de fermeture selon le dosage
1 - Raccord pour entrée 3 - Vis de fermeture et bague d’étanchéité en 2 - Orifice de distribution (piston) 4 - Vis de fermeture (M 11 x 1), 5 - C orps de so upape c omplet (avec
cuivre installée (biseautée) piston collet moleté)
Débit simple
- Le débit simple est la quantité de lubrifiant qui est ame­née par un piston par course et par orifice de sortie à un point de lubrification. Il est de 0,2 cm
0,07 cm
3
Débit double ou supérieur
Si un ou plusieurs points de lubrification nécessitent une
quantité de lubrifiant plus importante, cette quantité peut être obtenue en fermant une ou plusieurs sorties.
Sur la Fig. 29, l’orifice de sortie n° 10 est fermé. La quanti-
té de lubrifiant de cet orifice est amenée à la sortie n° 8.
Débit total à la sortie n° 8 :
- quantité dosée pour la sortie n° 8
- plus la quantité venant de l’orifice de sortie n° 10.
Si la quantité débitée à la sortie n° 1 doit être triple, fermer
les orifices de sortie qui se trouvent au-dessus de l’orifice de prélèvement. Voir sorties 3 et 5 sur Fig. 29.
Fig. 29 Débit simple, double et triple ... x - Débit simple, dou ble et triple
(1 x - simple, 2x - doubl e, etc.) 1 .. 10 - Numérotation des sorties A - Anneau de serra
laiton)
1014b96
6 - Canaux de liaison 7 - Vis de ferm eture (M 10x1) à 6 pans
creu x, util isation pour rep. 3
3
(SSV) ou
(SSV M).
1204c95
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Elimination des défauts

Dérangement : blocage dans le système de lubrification progressif installé en aval de la pompe
Cause : Correction :
Paliers, conduites ou doseurs bloqués  Chercher la cause du blocage et éliminer la panne comme
indiqué ci-dessous.
Dans le cas des doseurs type SSV 6 à SSV 22, les orifice
de sortie 1 et 2 sont fermés. La panne peut être discernée de la façon suivante : a) Fuite de graisse à la soupape de limitation de pression
b) Les tiges de contrôle des doseurs (si le doseur en est
muni) n’effectuent pas leur mouvement d’aller et retour
c) Indication du défault par la lampe témoin (s’il y en a une)
ou l’affichage à diodes luminescentes
Fig. 30 Exemple d’une i nstallation de lubrification centralisée
A - Soupape d e li mit ation de pr essi on E - Tube polyamide B - Doseur principa l F - Do seur secondaire SSV 12 C - Doseu r secondai re SSV 8
D - Doseu r secondai re SSV 6
G - Tuyau à haute pression
 Laisser la pompe fonctionner (déclencher un cycle de
lubrification supplémentaire).
 Démonter tous les tuyaux à haute pression (G) reliant le
doseur principal (B) ux doseurs secondaires les uns après les autres. Si de la graisse ou de l’huile est débité brus­quement sous pression p. ex. à la sortie 1 du doseur prin­cipal (B) , le blocage est à localiser dans le circuit du do­seur secondaire (D).
REMARQUE
S’il y a un blocage dans le système installé en aval, les tuyaux à haute pression sont alors sous pression. Dans un tel cas, il est
6001a02
difficile de détacher les pièces de raccor­dement des tuyaux à haute pression qui sont enfichées. Pour décharger l’installation, retirer la vis de fermeture ou, lorsqu’un mamelon de remplissage est installé sur la soupape de limitation de pression enfichable, retirer celui-ci
 Laisser la pompe encore en marche.  Démonter tous les tubes polyamide E du doseur se-
condaire D les unes après les autres. Si p. ex. la graisse ou l’huile est débitée brusquement sous pression à la sor­tie (3), la panne est à localiser dans la conduite reliée à la sortie (3) ou dans le palier raccordé.
 Déboucher le palier bloqué ou la conduite bloquée au
moyen d’une pompe à main.
REMARQUE
Lors de la localisation du blocage, laisser chaque sortie démontée pendant un cer­tain temps, car une seule course de piston est effectuée par rotation du moteur et il faut plusieurs courses pour alimenter tous les doseurs.
1064 b95
6001a02
 Vérifier la soupape de limitation de pression (A). La rem-
placer, si nécessaire.
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Elimination des défauts, suite
Dérangement : blocage dans le système progressif installé en aval de la pompe (suite)
Cause : Correction :
Doseur bloqué Â Remplacer le doseur ou le nettoyer comme décrit ci-
dessous.
 Démonter tous les raccords des conduites.  Retirer les vis de fermeture des pistons (ancien filetage :
R1/8; nouveau filetage : M 11 x 1,0).
 Retirer les pistons à l’aide d’un mandrin (Ø inférieur à 6
mm).
6001a 02
Dérangement : la quantité de lubrifiant amenée aux points de lubrification n’est pas constante
 Nettoyer le corps du doseur avec un détergent liposoluble
et le purger à l’air comprimé.
 Déboucher les canaux obliques (Ø 1,5 mm) à l’extrémité
des alésages des pistons au moyen d’une cheville.
 Nettoyer le doseur encore une fois et le purger.  Remonter le doseur.  Si des rondelles en cuivre sont utilisée, les remplacer.  Avant de resserrer les raccords des conduites, effectuer
plusieurs cycles de lubrification (utiliser de l’huile) à l’aide d’une pompe à main. La pression ne doit pas excéder 25 bars.
 Remplacer le doseur si nécessaire.
N. B.
les pistons sont ajustés aux alésages. Après les avoir retirés, ma rquer le numéro de l’alésage et le sens d’installation pour pouvoir les replacer correctement dans le bon alésage. Ne pas endommager la sur­face des pistons et des alésages des do­seurs.
Cause : Correction :
Dosage incorrect  Vérifier le dosage des différents points de lubrification à
l’aide du plan de lubrification.
L’anneau de serrage du raccord de sortie a été omis lors de
l’installation
Temps de lubrification ou de pause incorrect  Vérifier le réglage des temps sur les platines de com-
Dérangement: lubrification des points de lubrification insuffisante ou excessive
Cause : Correction :
Temps de lubrification ou de pause incorrect  Vérifier le réglage des temps sur les platines de com-
Sous réserve de modifications
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 Retirer le corps de soupape et installer un anneau de
serrage.
mande.
mande.
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Instructions de service
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Caractéristiques techniques

Doseur

Doseur type SSV
Débit par sortie et course .............................................0,2 cm³
Pression de service maximum....................................350 bars
Pression de service mini mum.......................................20 bars
Pression différentielle maximale
entre deux sorties.......................................................100 bars
Raccord de sortie pour tube...................................ø 4 et 6mm
Raccord d’entrée .............................................................G 1/8
Raccord de sortie.........................................................M 10x1
Température de service............................de –40 °C à 200 °C
Doseur type SSV M
Débit par sortie et course ...........................................0,07 cm³
Pression de service maximum....................................200 bars
Pression de service mini mum.......................................20 bars
Pression différentielle maximale
entre deux sorties.........................................................40 bars
Raccord de sortie pour tube..........................................ø 4mm
Raccord d’entrée .............................................................G 1/8
Raccord de sortie...........................................................M 8x 1
Température de service.............................de – 25 °C à 70 °C

Moments de torsion

Doseur type SSV
Bouchon de fermeture (piston) du doseur ....................18 Nm
Bouchon de fermeture (sorties) du doseur ...................15 Nm
Raccords d’entrée du doseur
- à visser........................................................................17 Nm
- enfichables..................................................................10 Nm
Raccords de sortie du doseur
- à visser .......................................................................11 Nm
- enfichables ............................................................... 11 Nm
Ecrou-raccord du corps de soupape, à visser
- tube polyamide ......................................................... 10 Nm
- tube acier ...................................................................11 Nm
Tige de contrôle dans doseur .......................................18 Nm
pis ton détecteur sur doseur ..........................................15 Nm
Commutateur KN sur doseur ........................................18 Nm
Monter le doseur
- sec ..............................................................................10 Nm
- huilé .......................................................................... 7,5 Nm

Conduites

Tube haute pression (ø 4.1 x 2.3 mm)
Pression de déflagration minimale (en rapport
avec un raccord de tuyau fileté).................................600 bars
Rayon de courbure minimum ....................................... 35 mm
Température minimum................................................. – 40 °C
Tube polyamide (ø 6 x 1.5 mm)
Rayon de courbure minimum........................................ 50 mm
Pression de déflagration à 20 °C....................... env. 210 bars
Température minimum................................................. – 40 °C

Raccords enfichables

Plage de haute pression, p Raccord d’entrée des doseurs Raccord de sortie, doseur principal
Plage de basse pression, p Raccord de sortie, doseur secondaire Raccord d’entrée au point de lubrification
Doseur type SSV M
Bouchon de fermeture (piston) du doseur .......................6 Nm
Bouchon de fermeture (sorties) du doseur ......................6 Nm
Raccords d’entrée du doseur
- à visser .......................................................................17 Nm
- enfichables ..................................................................10 Nm
Raccords de sortie du doseur
- à visser .......................................................................10 Nm
- enfichables .................................................................. 8 Nm
Ecrou-raccord du corps de soupape, à visser
- tube polyamide ........................................................... 5 Nm
- tube acier ....................................................................10 Nm
Tige de contrôle dans doseur ........................................10 Nm
Monter le doseur
- sec ............................................................................... 6 Nm
- huilé .......................................................................... 4,5 Nm
Doseur type SSV M à brides
Monter le doseur ............................................................ 6 Nm
................................. 350 bars
max
................................. 250 bars
max
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Instructions de service

Cot es di me ns ion n ell es

Doseurs type SSV 6 à SSV 22
Caractéristiques techniques, suite
Doseurs type SSV M 6 à SSV M 12
2.2FR-20001-I11
Type SSV Cotes A en mm
6 60
8 75 10 90 12 105 14 120 16 135 18 150 20 165 22 180
Sous réserve de modifications
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2012a95
Type SSV M Cot es A en mm
6 48,5
8 60 10 71,5 12 83
2012 a99
Manuel d’utilisation
Instructions de service
Langue d’origine
EG- Einbauerklärung
Hiermit erk lären wir, dass die Bauart von
in der von uns gelieferten Ausführung zum Einbau in eine Maschine bestimmt ist und dass ihre Inbetriebnahme solange untersagt ist, bis festgestellt wurde, das s die Maschine, in die das o. g. Produkt eingebaut werden soll, den Bestimmungen aller eins chlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesund­heit sanforderungen ent­spricht, einschließlich deren zum Zeitpunkt der Erklärung gelt enden Änderungen. Der Hersteller verpflichtet sich, technische Dokumente (gem. Anhang VI I Teil B) bei be­gründeter Anfrage zum o. g. Produkt einzelstaatlichen Stellen in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen.
Angew endete harmonisierte Normen, insbesondere:
DIN EN ISO 12100 – Teil 1 & 2 – Part 1 & 2 – Parties 1 & 2 – Parte 1 & 2 – Parte 1 e 2
Sicher heit vo n Maschinen Safety of machinery Sécurité de machines Seguridad de máquinas S icurezz a delle m acchine
Grundbegriffe, allgemeine
Pumpen und Pumpen geräte
Allgemeine sicherungs-
technis che Anforderungen
D GB F E I
EC Declaration of
incorporation
Herewith we declare t hat t he model of
Déclaration CE d'incorporation
Par la présente, nous décla­rons que le produit ci-dessous
Declaración CE
de incorporació n
Por la present e, declaramos que el modelo suministrado
Si dichiara che il prodotto da noi fornito
Doseurs de lubrifiant type SSV / SSVM
in t he supplied version is intended to be incorporated into machinery and must not be put into serv ice until the machinery into which it is to be incorporated has been declared in conformity with the provisions of the relevant fundamental requirements on health and saf ety, including all modifications of this directive valid at the time of the decla­ration. The manufacturer undert akes to make available any technical documents in printed ver sion (f ollowing Annex VII Part B) to subna­tional authorities in t he case of reasonable request regard­ing the above mentioned produc t.
Applied harmonized stan­dards in particular:
Maschinenrichtlinie
2006/42/EG
Gestaltungsleits ät ze
für Flüssig ke iten
EMV-Richtlinien
2009/19/EG
Kraftf ahrzeug Automotiv e v éhicules automobile v ehículo autovei colo
Machinery Directive
20 06/ 42/ EC
Basic terms, general design
guidelines
Pumps and pu mp units
for liquids
General safety requirements
EMC directives
2009/19/EC
dans la version dans laquelle nous le livrons, est destiné à être installé sur une machine et que sa mise en service est int erdite tant qu’il n’aura pas été constaté que la machine sur laquelle le produit men­tionné ci-dessus doit être in­stallé est c onforme aux régle­mentations régissant t outes les exigences fondamentales de sécurité et celles relatives à la santé, y compris les amen­dements en v igueur au mo­ment de la prés ent e dé cla ­ration. Le fabricant s’engage, en cas de demande justifiée, à fournir sous forme écrite aux organismes nationaux respec­tifs les doc uments techniques (suivant Annexe VII, Partie B) relatifs au produit ci-dessus.
Normes harmonisées, notam­ment :
Directive machines
2006/42/CE
Notions fondament ales, directi-
ves générales d’élaboration
DIN EN 908
Pompes et groupes
de pompes p our liqu ides
Exigences en matière de sécurit é technique
Réglementa tions CEM
2009/1 9/CE
en la versión suministrada es destinada a ser incorporada en una máquina y que su puesta en servicio est á prohibida antes de que la máquina en la que vaya a ser incorporada haya sido declarada conforme a las dis posiciones de los requisitos pertinentes y fundamental es de s alud y seguridad en su redacción vigente en el m omento de instalación. El fabri cante se obliga a hac er disponible documentos técnicos (según anexo VI I part e B) en versión imprimida a entes uniestatales a petición fundada ref erente al producto arriba mencionado.
Normas armonizadas ut ilizadas, particularmente:
Dire cti v a de máqui nas
2006/ 42/ CE
Términos básicos, axiomas
generales de diseño
Bombas y equipos de bombas pa ra lí quidos
Prescripciones generales
referente a la seguridad
Directivas CEM
2009/19/CE
nella versione da noi f ornita è des tinato all’installazione in una macchina e che la relati­va messa i n e sercizio r es ta vietat a fino all’avvenuto accert amento della conformità d suddetto prodotto deve esse re i nst allato con tu tti i requisit i basilari prescritti in termini di sicurezza e di salute, incluse le relative modifiche vigenti al moment o della dichi arazione. Il costrut­tore si impegna a mettere a disposizione la documenta­zione tecnic a (ai sensi dell ’Allegato VII partel B) in forma scritta relativa al sum­menzionato prodotto dietro richiesta motivata presso le singole sedi nazionali.
Norme armonizzate applicate in particolare:
2.2FR-20001-I11
Dich iarazione CE di
in co rpo ra zio n e
ella macchina nella quale il
Direttiv a Macchine
2006/ 42/ CE
Concetti basilari, principi
guida generali
P om p e e di sp o s it i vi
di pompag gio per li quidi
Requisiti generali di sicurezza
tecnica
Direttive EMC
2009/19/CE
2004/108/EG 2004/108/EC 2004/108/CE 2004/108/CE 2004/108/CE
… Teil 6-4 a) … Part 6-4 a) … Partie 6-4 … Teil 6-3 b) … Part 6-3 b) … Partie 6-3
… Teil 6-2 a) … Part 6-2 a) … Partie 6-2 … Teil 6-1 b) … Part 6-1 b) … Partie 6-1
a)
für Industri ebereiche
b)
für Wohnbereich, Geschäfts ­ und Gewerbebereiche sowie Kl ein bet ri ebe
Dokumentations­bevollmächtigter
DIN EN 61000-…
Fachgrundnormen:
- Störauss endung
- Störfestigkeit - Noise immunity - Résistanc e aux brouillages - Resistencia a interferencias - Resistenza alle interferenze
Generic emission standards:
- Emitted interference
a)
for industrial environment a) pour domaine industrie l
b)
fo r reside ntial, commercia l
and light industry
Documentation agent
Wolfgang Studer • Heinrich-Hertz-Str. 2-8 69190 Walldorf
Normes fondament ales :
- Emiss ion de parasites
a)
P arte 6- 4
b)
… Parte 6-3 b) … Par te 6-3
a)
P arte 6- 2
b)
… Parte 6-1 b) … Par te 6-1
b)
pour domaines de l’habita ti on, de s ma gasins e t de l’a rt isanat ainsi que des petites entreprises
Responsable du Service
de d ocume ntation
Normas especiales fundam.:
- Emisión de interferencias
a)
para áreas industriales
b)
para áreas resi denciales, c omerciales e indust riales tanto como pequeñas empresas
a)
Par te 6-4
a)
Par te 6-2
Encargado/a de la
documentación
Norme specific he fondam.:
- Emissi one di int erferenze
a)
per s ettore industriale
b)
per il set tore residenziale, commerciale, industriale e per le piccole imprese
a)
b)
a)
b)
Responsabile della
do cumentazione
Lincoln GmbH
Walldorf 30.11.2009 , Dr.-Ing. Z. Paluncic
Di rect eur rec herche et développem ent
Heinrich-Hertz-Str. 2 -8 D-69190 Walldorf
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Réseau de concessionna ires et de SAV Lincoln
da ns l e m onde e nt ier
– Le meil le ur dans not re bra nch e –
Quelle que soit la performance demandée – choix du système de lubrification, installation du système spécifique au client ou fourniture de produits de première qualité – vous serez toujours conseillé au mieux par les collaboratrices et les collaborateurs de Lincoln, leurs représentants et leurs concessionnaires.
Distributeurs du Département Systèmes
Nos distributeurs offrent le plus haut niveau de compétence dans le monde industriel. Ils conçoivent des systèmes en fonction des besoins des clients en sélectionnant les composants Lincoln appropriés. Ils installent ensuite le système dans votre usine, assistés de techniciens expérimentés, ou coopèrent avec votre personnel pour être sûrs que le travail est exécuté correcte­ment. Chaque distributeur dispose d’un stock complet de pompes, distributeurs, dispositifs de contrôle et d’accessoires. Cha­cun d’eux s’efforce de répondre à nos sévères exigences envers les produits, les systèmes et les services. Dans le monde entier, de St. Louis à Singapore, les distributeurs de Lincoln sont là quand vous avez besoin d’eux.
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Amérique : Lincoln Industrial One Lincoln Way
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Europe/Afrique/Asie: Lincoln GmbH Heinrich-H ertz Straße 2-8
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USA
69190 Walldorf Germany
3 Tampines Central 1 # 04-05 Abacus Plaza Singapore 529540
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Tél: (+1) 314 679 4200 Fax: (+1) 800 424 5359 http:// www.lincolnindustrial.com
Tél: (+49) 6227 33-0 Fax: (+49) 6227 33-259 Mail: lincoln@lincolnindustrial.de
Tél: (+65) 6588-0188 Fax: (+65) 6588-3438 Mail: sales@lincolnindustrial.com.sg
DIN EN ISO 9001
durch DQS
Reg.-Nr. 799
D I N E N IS O 1 4001
durch GUT
Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
2.2SP-20001-I11
Índice
Página
Introducción
Conve nci ones de re pr esentación .. ........ ....... ........ ....... ...... 4
Responsabilidad de parte del explotador .......................... 4
Protección ambiental ......................................................... 4
Asistencia Técnica ............................................................ 4
Indicaciones de seguridad
Uso conforme al previsto ................................................... 5
Indicaciones generales de seguridad................................. 5
Prescripciones de prevención de accidentes .................... 5
Servicio, mantenimiento y reparación ............................... 5
Montaje .............................................................................. 5
Montaje
Racores de empalme, enroscables ................................... 6
SSV Distribuidor principal y secundario ....................... 6
Racores de empalme, enchufable s ................................... 6
Distribuidor ................................................................... 6
Válvulas de retención .................................................. 6
Empalmar el tubo flexible de alta presión y el tubo de
lástico de presión ......................................................... 7
Tubos de plástico de presión y tubos flexibles de
alta presión ........................................................................ 8
Descripción
Distribuidor progresivo modelo SSV y SSV M ................... 9
Distribuidor progresivo, generalidades ........................ 9
Caracter ísticas del distribuidor progresivo ................... 9
Rasgos diferenciales entre SSV y SSV M ................. 10
O tras info rm aciones dispon ibles:
Descripción técnica QUICKLUB - bomba 203 Descripción técnica para “Controles electrónicos” de la bomba 203:
Tarjeta controladora 236-13857-1 - variante H Tarjeta controladora 236-10697-1 - variante V10 - V13 Tarjeta controladora 236-13870-3 - variante M 00 - M 15 Tarjeta controladora 236-13870-3 - variante M 16 - M 23 Instrucciones de montaje Catálogo de piezas Lista de Lubricantes Planning and Layout of Quicklub Progressive Systems
1)
La designación indica la versión de la tarjeta controladora, que es parte de la denominación del tipo de bomba en la placa identificadora de cada bomba, por ejemplo: P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
Salvo modificaciones
1)
1)
1)
1)
Modo de operación
Apl icacione s ...... ............. . ........ ....... ....... . ....... ........ ........... 1 0
Circulación de lubricante en el distribuidor ...................... 12
Fase 1 + 2 .................................................................. 12
Fase 3 - 5 ................................................................... 13
Control de funcionamiento ...... ............... ............... ........... 1 4
Control vinculado al sistema ...................................... 14
Control visual .............................................................. 14
Monitorización eléctrica .............................................. 15
Válvula limitadora de presión ..................................... 15
Determinación del caudal mediante el uso de tornillos de
reg laje .... ........... ...................... ....... ............... ............... .... 1 6
Empalmes enroscables .............................................. 16
Empalmes enchufables (distribuidor principal) ........... 17
Empalmes enchufables (distribuidor secundario) ....... 18
Averías y sus causas ..................................................... 19
Da to s téc n i c o s
Dis tribui dor ............... ...... . ........ ....... ............... ........ ....... .... 21
Tuberías ........................................................................... 21
Racores enchufables ....................................................... 21
Pares de apriete ............................................................... 21
Dime nsione s ..... ............................................................... 2 2
Distribuidor, modelos SSV 6 hasta SSV 22 ................ 22
Distribuidores, modelos SSV M 6 hasta SSV M 12 .... 22
Declaración del fabricante ............................................ 2 3
Lincoln universal ........................................................... 24
Página
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Instrucciones de funcionamiento

Introdu cc ión

Co nv en cio n es de repr e sen ta ció n

Aquí se encuentran las normas de representación usadas en este manual.
Indicaciones de s eguridad
La información de seguridad incluye:
pictograma palabra de señales texto de peligro
- indicación del peligro
- evitación del peligro
En este manual se usan los siguientes pictogramas en combinación con las palabras de señales relativas:
1013 A94
- ATENCIÓN
- PRECAUCIÓN
- ADVERTENCIA
Las palabras de señales describen la gravidad del peligro en el caso de que no se observe el texto de peligro:
ATENCIÓN informa sobre malfunciones o PRECAUCIÓN informa sobre defectos graves y ADVERTENCIA informa sobre posibles lesiones NOTA indica una mejora en el manejo del NOTA IMP ORTANTE i ndica par ticul aridad es en el
Ejemplo:
10 13A94
¡ATENCIÓN!
El uso de recambios no comprobados puede resultar en defectos permanentes de su dispositivo.
Por esta razón, siempre usar recambios originales de Lincoln GmbH para la operación de su dispositivo.
4273a0 0
- ATENCIÓN
- PRECAUCIÓN
- ADVERTENCIA
defectos de la máquina. posibles lesiones. con peligro de muerte. dispositivo. manejo del dispositivo.
6001a 02
- NOT A
- NOT A IMP ORTANTE
2.2SP-20001-I11
En este manual para el usuario además se encuentran las siguientes marcaciones tipográficas de texto:
Alistamiento de declaraciones aplicables
- Subnotas de las declaraciones aplicables
1. Determinación de la cantidad o del orden de contenidos  instrucción de acción

Responsabilidad de parte del explotador

Para garantizar la seguridad de la operación, el explotador se hace responsable de que:
1. la bomba/ el sistema descrito en lo siguiente sólo opera dentro del marco de la utilización conforme a lo prescrito (véase capítulo seguridad”) y de que no se manipulan ni el diseño ni la construcción.
2. la bomba/ el sistema sólo se opera en condiciones de funcionar y conforme a los requerimientos de mantenimiento y conservación.
3. el personal operador se haya familiarizado con este manual y observe las indicaciones de seguridad contenidas allí.
En el caso de que la instalación y el montaje así como la conexión correcta de las tuberias y de los tubos flexibles no sean puestos a disposición de parte de Lincoln, el explotador se hace responsable de éstos. La empresa Lincoln GmbH siempre está a su disposición para preguntas referente a la instalación.
siguiente “Indicaciones de

Protección ambiental

Eliminar los desechos (p. ej. aceite residual, detergentes, lubricantes) conforme a las prescripciones ambientales.

Asiste ncia Técni ca

La operación de la bomba/ del sistema se permite exclusivamente a un personal especializado autorizado. Respecto a la cualificación de su personal, la empresa Lincoln GmbH siempre está a su disposición con asesoramiento, instalación en situ, entrenamientos, etc. Hacemos todo lo posible para satisfacer sus requerimientos individuales. Para demandas referente a mantenimiento, reparaciones y recambios precisamos indicaciones referente al tipo para poder identificar los componentes de su bomba/ su sistema. En caso de demandas rogamos siempre nos indiquen el número de artículo, de tipo y de la serie.
se
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Indicaciones de seguridad

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Uso conforme al previsto

Utilice el distribuidor de lubricación, modelo SSV, exclusivamente para transportar lubricantes en sistemas de lubricación centralizada.
Lubricantes aplicables
Los distribuidores progresivos se pueden utilizar para
- Aceites minerales con 40 mm²/s (cST) como mínimo o
- Grasas hasta la categoría de consistencia NLGI 2
NOTA IMPORTANTE
Sin embargo debe estar garantizado que los aceites o grasas utilizados no alteren mucho sus características en vigor de su
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edad, presión y temperatura.

Indi cacione s g ener al es de se guri dad

El sistema progresivo de lubricación centralizada
conectado a una bomba siempre debe estar protegido por una válvula limitadora de presión.
Los distribuidores de lubricante de Lincoln, modelos SSV
y SSV M, están construidos según el estado más reciente de la té cnic a.
Un uso no conforme al previsto puede provocar averías
debido al engrase excesivo o insuficiente de cojinetes o puntos de alojamiento.
Cada salida que se usa ha de ser equipada con una
válvula de retención.
No cerrar nunca los escapes 1 y / o 2 de los distribuidores
SSV 6 - 22 y SSV M 6 – 12.
Sólo se pueden realizar modificaciones por cuenta propia
en el sistema instalado después de haber consultado el fabricante o su concesionario.
Sólo utilice piezas de recambio originales de Lincoln
(véase catálogo de piezas de recambio) o las piezas autorizadas por Lincoln.

Prescripciones de prevención de accidentes

Han de observarse las prescripciones vigentes en el respectivo país de aplicación.
¡PRECAUCIÓN!
Peligro de herirse en el caso de una corrosión fuerte de las superficies de los distribuidore s: Cuando más progresa la corrosión de las superficies, las bolas introducidas a
1013A94
presión pierden el apoyo y bajo alta presión de golpe pueden desprenderse y causar heridas. Para aplicaciones en un ambiente de alta corrosión sólo utilice distribuidores de acero fino.

Servicio, mantenimiento y reparación

Sólo aquellas personas que están familiarizadas con los sistemas de lubricación centralizada y que están encargadas e instruidas pueden realizar trabajos de reparación.

Montaje

Instalar los distribuidores de lubricante en los lugares
apropiados, tal como está indicado en el esquema de lubricación.
Recomendamos instalen los distribuidores de tal manera,
que las respectivas salidas no tengan contacto con el bastidor o con la placa adosada. Esto facilita el diagnóstico de fallos en caso de que se produzca un bloqueo del sistema.
Montar el distribuidor principal con la punta de control de
tal manera, que se la pueda ver bien. Si se utilizan racores enchufables: Para la entrada del distribuidor sólo usar racores
enchufables (R 1/8) con collar reforzado y anillo
obturador. Dependiente de la versión, usar las siguientes líneas de
lubricación para los racores de salida del distribuidor SSV
(M10x1) , como por ejemplo:
- Para el tubo de alta presión (ø 4,1 x 2,3 mm) sólo cuerpos de válvula con collar reforzado
- Para el tubo flexible de plástico de presión (ø 6 x 1,5 mm) sólo cuerpos de válvula con collar moleteado.
- Para los racores de salida del distribuidor SSV M (M 8x1), tubo flexible de plástico de presión (ø 4 x 1 mm) sólo cuerpos de válvula con collar
moleteado.
NOTA
En caso de maquinaria para obras o maquinaria agrícola deben utilizarse como tuberías de alimentación de los puntos de
6001a02
Sólo utilice tubos flexibles de plástico de alta presión y
tubos de plástico de presión especificados por Lincoln y observe las presiones indicadas para el sistema.
engrase unos tubos flexibles de plástico de alta presión. En tales casos deben utilizarse collares reforzados para los racores de salida de los distribuidores secundarios y para los racores de empalme hacia el punto de engrase.
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Racores de empalme, enroscables

Fig. 1 Piezas individuales de la válvula de retención

Racores de empalme, enchufables

Fig. 2 Racores de entrada
Fig. 3 Diferencias de las válvulas de retención A - Válvula de retención con pinzas reforzadas
B - Válvula de retención con collar moleteado 1a - Pinzas ref orzadas 2a - C ol l ar m oletead o

Montaje

Distr i bui dor prin cipal y secun dar i o Racores de entrada, rectos y de 90°
Como racores de entrada sólo usar racores con la rosca R 1/8".
Válvulas de retención
Montar una válvula de retención completa en cada orificio de salida requerido, véase Fig. 1.
4239a9 9
1008a9 8
1009a9 8
En cada orificio de salida no necesitado enroscar un tornillo de cierre. Excepción: orificio de salida 1 y 2 en distribuidor 6 hasta 22. Ambos orificios llevan siempre válvulas de retención.
1 - Tuerca tapón con rosca 2 - Anillo de rosca cortante
Distribui dor Racores de entrada, rectos y de 90 °
1a - Pinzas reforzadas 1b - Obturación
Válvulas de retención
Para cada línea de lubricación montar una válvula de
Distribuidor principal
Distribuidor secundario
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3 - Cuerpo de válvula con anillo de junta y de sujeción
NOTA IMPORTANTE
Como racores de entrada s ólo utilizar racores con pinzas reforzadas 1a
(Fig. 2) y obturación 1b en la rosca.
6001a02
retención en la salida respectiva del distribuidor para poder dosificar exactamente la cantidad de lubricante predeterminada.
Utilizar válvula de retención (A, Fig. 3) con pinzas reforzadas 1a y collar liso (nº de ref. 226-14091-4).
Utilizar válvula de retención B con pinzas estándar 2a y collar moleteado (nº de ref. 226-14091-2)
6001a02
NOTA
En caso de maquinaria para obras o maquinaria agrícola deben utilizarse como tuberías de alimentación de los puntos de engrase unos tubos flexibles de alta presión. En tales casos debe utilizarse la válvula de retención A con pinza reforzada y collar liso para el distribuidor secundario.
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p
A
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Montaje, continuación
Rac ores de empalme, enchufa bles, conti nuación
Empalmar el tubo flexible de alta presión y el tubo de plástico de presión
Zona de alta presión (distribuidor principal)
6001a 02
4156a9 8
Fig. 4 Válvula de retención con pinzas reforzadas y tubuladura
4157a9 8
Fig. 5 Válvula de r etención co n co l la r m oletead o y tubo de
plástico de presión
Zona de baja presión (distribuidor secundario) En las válvulas de retención con pinzas estándar y racor de
entrada hacia el punto de engrase (collar moleteado) se
debe empalmar un tubo de plástico de presión (Ø6 x 1,5 mm).
6001a 02
Marcar los tubos de plástico de presión con rayas blancas
(Fig. 5), que sirven como ayuda de montaje.
Â
ntes del montaje, cortar el tubo de plástico de presión en una marca blanca. Después introducir el tubo de plástico hasta la siguiente marca blanca en el racor.
Así está garantizado que el tubo de plástico se encuentra c ompletamente en el racor.
Caperuza de protección para racor enchufable
Para evitar una penetración de contaminación, puede montarse una caperuza protectora en los racores enchufables, válvulas de retención y válvulas limitadoras de presión.
Designación...................................................... Artículo N°
Caperuza protectora ...........................................432-24313-1
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NOTA IMPORTANTE
En el racor de entrada y en las válvulas de retención con pinzas reforzadas sólo
ueden empalmarse tubos flexibles de alta presión ( NW 4,1 x 2,3 mm) con manguito roscado y tubuladura.
NOTA
En casos especiales, como p.ej. maquinaria de obras o maquinaria agrícola, también se deben utilizar para la zona de baja presión válvulas de retención y racores de entrada hacia el punto de engrase con pinzas reforzadas, véase también el catálogo de piezas.
000026 32
Fig. 6 Racor enchufab le con caperuza de prot ección
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y
p
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Montaje, continuación

Tubos de plástico de presión y tubos flexibles de alta presión

Tubo de plástico de presión Ø 6 x 1,5 mm
Sólo utilizar los tubos de plástico de presión en la zona de
baja presión, es decir, entre distribuidor secundario y punto de engrase.
Tubo flexible de alta presión NW 4,1 x 2,3 mm
1028a9 6
Fig. 7 Premontaje del manguito roscado y tubuladura en el tubo
flexible de plástico de alta presión
1 - M anguito roscad o 2 - Tubo flexible de alta presión 3 - T ubuladura
1029a9 6
Fig. 8 Premontaje de los m anguitos roscados con galga de ajuste
1 - M anguito roscad o 2 - Tubo flexible de alta presión 3 - Galga de ajuste 432-23077-1
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 Utilizar los tubos flexibles de alta presión en la zona de
alta presión, es decir, entre bomba, distribuidor principal y distribuidor secundario.
 Las presiones y radios de flexión indicados en los datos
técnicos deben observarse sin falta durante el montaje.
Montar los manguitos roscados y tubuladuras en el tubo flexible de alta presión
 Enroscar el manguito roscado 1, Fig. 7, girándolo a la
izquierda, en el tubo flexible de plástico de alta presión 2, hasta que se haya alcanzado la medida indicada de 11 mm. Después enroscar la tubuladura 3 en el manguito roscado 1.
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NOTA
Las presiones y radios de flexión indicados en los datos técnicos deben observarse sin falta durante el montaje.
NOTA IMPORTANTE
Antes de enroscar las piezas 1, 2 (dentro fuera) y 3, engrasarlas bien.
NOTA
El tubo flexible de alta presión puede
resentar desviaciones de dimensión en el diámetro exterior. En este caso, presionar 1 a 2 mm de forma ovalada el manguito roscado 1 del lado, en el que se enrosca el tubo flexible. Esto evita que el tubo flexible salga del manguito al enroscar la tubuladura.
NOTA
Al utilizar la galga de ajuste especial 432-23007-1 (véase el catálogo de piezas), enroscar el manguito roscado, girándolo hacia la izquierda en el tubo flexible de plástico hasta que la galga introducida en el manguito apenas empiece a levantarse.
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Distribuidor progresivo modelo SSV y SSV M

Fig. 9 Modelo de l di s tr ibu idor SSV 8
Fig. 10 SSV 8 con detector de pistón

Descripción

Distribu idor prog resivo, generalidades
Los distribuidores progresivos
- son distribuidores de émbolo
- distribuyen forzosamente (progresivamente) el lubricante alimentado hacia los puntos de engrase conectados
- transportan por salida y carrera de émbolo del SSV unos 0,2 cm³ de lubricante
- transportan por salida y carrera de émbolo del SSV M unos 0,07 cm³ de lubricante
- pueden transportar el doble o múltiple del volumen de lubricante cerrando algunas salidas (véase bajo “Unión de escapes”)
- pueden adquirirse con desde 6 hasta 12 salidas en el caso del SSV M y con desde 6 hasta 22 salidas en el caso del SS V sólo.
- ofrecen la posibilidad de concentrar varios puntos de lubricación a un punto de lubricación central.
- distribuyen el lubricante alimentado fiablemente y en las cantidades individuales predeterminadas.
- pueden ser controladas visualmente (SSV y SSV M) o
100027 09
10002710
electrónicamente (SSV).
Cada bloqueo en un circuito de lubricación se indica
mediante la salida de grasa en la respectiva válvula limitadora de presión.
Características del distribuidor progresivo
La expresión „progresivo“ es indicadora para procesos
particulares desarrollándose en el distribuidor durante el suministro de lubricante, por ejemplo:
- Movimientos subsecuentes de los pistones individuales debido a la presión del lubricante suministrado
- Los pistones se mueven en un orden predeterminado y en ciclos reiterativos
- Cada pistón debe haber llevado a cabo su movimiento por completo antes de que pueda moverse el siguiente. Da igual si el suministro de lubricante se efectúa de manera continua o intermitente, es decir los pistones trabajan independiente el uno del otro
- No se omite ningún punto de lubricación conectado.
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Instrucciones de funcionamiento
Descripción, continuación
Distribuidor progresivo modelo SSV y SSV M, con tinuación
Rasgos diferenciales entre SSV y SSV M
Los distribuidores progresivos SSV y SSV M operan de la
SSV
Volumen de suministro por salid a y elevación............. 0,2 cm³
Presión máxima de servicio.......................... ........ ....... 350 bar
Presión mínima de servicio............................................ 20 bar
Presión máxima diferencial entre dos salidas.............. 100 bar
Conexiones de salida para tubo ø.............................4 y 6 mm
SSV M
Volumen de suministro por salid a y elevación........... 0,07 cm³
Presión máxima de servicio.......................... ........ ....... 200 bar
4330a0 1
Fig. 11 Diferencias entre los distribuidores SSV M y SSV
Presión mínima de servicio............................................ 20 bar
Presión máxima diferencial entre dos salidas................ 40 bar
Conexiones de salida para tubo ø.................................. 4 mm
2.2SP-20001-I11
misma manera. A parte de sus dimensiones (véase párrafo “Dimensiones”) también se distinguen en algunos datos técnicos (Fig. 11):

Modo de oper ac ión

Aplicacio nes

Fig. 12 Punto central de lubric ación
Los distribuidores progresivos Quicklub ofrecen la
posibilidad de reducir múltiples puntos de lubricación de una máquina en uno o más puntos centrales de lubricación, así como se muestra en la fig. 12 como concept o de base.
1205a9 5
4024 b95
Fig. 13 Posibilidades de conexión de bombas 1 - Bo mb a d e ma no
2 - Bomba neumáti ca con depósito 3 - Bomb a e léc tr ic a con de pó sit o 4 - Bloq ue de boqu i lla s 5 - Bomba accionada a mano con depósito
En combinación con bombas neumáticas, eléctricas o
bombas de mano los distribuidores progresivos forman unos sistemas simples y económicos de lubricación centralizada; véase fig. 13).
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, conti nuac ión
Aplicaciones, continuación
4025a9 5
Fig. 14 Bomba mu ltilíne a extendida por un d istribuidor progresi vo
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Los distribuidores progresivos sirven para aumentar la
cantidad de salidas de bombas multilíneas o para subdividir los distribuidores y las válvulas de dosificación de sistemas de lubricación centralizada de una o dos líneas (fig. 12-16). También pueden aplicarse como distribuidores secundarios en sistemas grandes o pequeños de circulación de aceite.
Fig. 15 Sistem a de línea doble extendi do por
un distribui dor progresivo
Fig. 16 Sistem a de una línea extendido por
un distribui dor progresivo
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Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, Fortsetzung

Circulación de lubricante en el distribuidor

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Las Fig. 17 hasta 21 muestran como las salidas individuales reciben y transportan el lubricante.
NOTA
Para poder representar el proceso de forma más simplificada, se muestran los procesos de suministro para las salidas
6001a02
2,7,5,3 y 1. Los demás procesos resultan de la secuencia lógica de transporte. El proceso es el mismo tanto para el SSV, como para el SSV M.
En el caso de una interr upción del suministro de lubricante
los émbolos quedan parados, no hay transporte de lubricante hacia el punto de
lubricación
Si el distribuidor recibe lubricante otra vez, el ciclo empieza exactamente en aquél punto en el que había sido interrumpido anteriormente.
Fase 1
El lubricante entra en el distribuidor desde arriba (fleja
blanca) y está presente en el extremo derecha del pistón A.
La presión de lubricante empuja el pistón A (fleja negra)
hacia la izquierda y suministra el lubricante encerrado a la izquierda del pistón A hacia la salida 2.
Lubricante bajo presión de bomba
Lubricante bajo presión de suministro del pistón
Fig. 17 Fase 1
Fig. 18 Fase 2
2007a9 9
2008a9 5
Fase 2
Cuando el pistón A llega a su posición final de la
izquierda, abre el canal de conexión hacia el final derecha del pistón B.
El lubricante entra en el distribuidor desde arriba (fleja
blanca) y mueve el pistón B (fleja negra) también hacia la izquierda y suministra el lubricante encerrado a la izquierda del pistón B (fleja rayada) hacia la salida 7.
Lubricante sin presión
Lubricante baj o presió n de bomba
Lubricante baj o presió n de s um inistro del pistón
Lubricante sin presión
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Circulación del lubricante en el distribuidor, continuación
Fase 3
En la fase 3 el pistón B ha llegado a su posición final de la
izquierda y abre el canal de conexión hacia el final derecha del pistón C.
El lubricante entra en el distribuidor desde arriba (fleja
blanca) y mueve el pistón C (fleja negra) hacia la izquierda y suministra el lubricante encerrado a la izquierda del pistón A hacia la salida 5.
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Lu bricant e baj o presi ón de bomba
Lu bricant e baj o presi ón de sum inistro del pistón
Fig. 19 Fase 3
Fig. 20 Fase 4
2009a9 5
2010a9 5
Lubricante sin presión
Fase 4
Ahora el canal de conexión en el pistón C hacia el final
derecha del pistón D está abierto (fleja negra).
El lubricante entra en el distribuidor desde arriba (fleja
blanca) y empuja el pistón D hacia el lado izquierda, y suministra el lubricante encerrado a la izquierda del pistón D desde el distribuidor por la salida 3 (fleja rayada).
Lu bricant e baj o presi ón de bomba
Lu bricant e baj o presi ón de sum inistro del pistón
Lubricante sin presión
Fase 5
En la fase 5 el pistón
hacia el final derecha del pistón A
D abr e el cana l de conexión
.
El lubricante que llega (fleja blanca) empuja el pistón A
hacia la derecha (fleja negra) y suministra el lubricante encerrado hacia la salida 1 (fleja rayada).
En la secuencia siguiente del suministro los pistones B-D
se mueven desde la izquierda hacia la derecha uno después de otro.
Ahora un ciclo entero ha sido cumplido y otro nuevo
puede empezar.
Lu bricant e baj o presi ón de bomba
Fig. 21 Fase 5
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Lu bricant e baj o presi ón de sum inistro del pistón
Lubricante sin presión
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación

Con trol de fun cionam iento

Fig. 22 Ejemplo de un sistema de lubricación
Fig. 23 Espiga de control instalada en el distribuidor
1064b9 5
1011 b96
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Control vinculado al sistema
El distribuidor principal B (Fig. 22) y los distribuidores
secundarios están unidos por un tubo flexible de alta presión G. Eso resulta en una encadenación funcional del sistema progresivo posconectado a la bomba.
Tan pronto como un sólo pistón no se mueva en el
distribuidor o si éste no más puede suministrar lubricante por ninguna de sus salidas, este distribuidor autobloquea.
Si falla un distribuidor secundario cualquiera, gracias a la
encadenación funcional también bloquea el distribuidor principal. ¡Así para el entero sistema progresivo posconectado!
El diseño interior del distribuidor progresivo garantiza su
autorregulación y la monitorización funcional del proceso en el distribuidor.
La encadenación funcional hace posible una
monitorización funcional del sistema de lubricación entero.
A - Válv ula limitadora de presión E - T ubo de p l ás tico de presi ón B - D i st r ibuidor principal SSV 6 F - Distr. secundario SSV12 C - Distribuidor secundario SSV 8 D - Distribuidor secundario SSV 6
Control visual
Los distribuidores pueden estar equipados con una
espiga de control. Esta espiga está conectada con el pistón y se mueve de un lado al otro durante el proceso de suministro.
Si hay un bloqueo en el sistema, la espiga de control ya
no se mueve.
NOTA
El movimiento de la espiga de control o un bloqueo del sistema también pueden indicarse eléctricamente con la ayuda de
6001a 02
Junta roscada de la espiga de contro l Tornillo tapón, completo, M 11x1x5 MS
compl. (Pos. 1).....................................................519-32123-1
un interruptor de control (KS) o un interruptor de proximidad (KN).
G - Tu bo flexib l e de alta presión
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Cont rol de funci onamiento, co ntin uación
Fig. 24 Distribui dor con detector de pistón
00002634
2.2SP-20001-I11
Monitorización eléctrica (co ntrol por microprocesador)
Un detector de pistón (iniciador), montado en el
distribuidor en vez de un tornillo tapón de pistón, monitoriza y termina el tiempo de lubricación de la bomba cuando todos los pistones de este distribuidor hayan suministrado su cantidad de lubricante.
Si, por ejemplo, existe un bloqueo o el depósito de la
bomba está vacío, el detector de pistón ya no puede registrar ningún movimiento del pistón. No se da la señal de desconexión hacia el control. Se efectúa una indic ación de fa llo.
6001a02
Los distribuidores premontados tienen la designación
SSV - N (disponible para SSV 6, 8, 10 y 12). Integrarlos
en el sistema en vez de un distribuidor estándar.
Válvu la limi ta dor a d e p resión
Es posible monitorizar todo el sistema visualmente
mediante la válvula limitadora de presión. Si durante el proceso de suministro sale lubricante en la válvula limitadora de presión, hay un bloqueo en el sistema.
NOTA
Para la monitorización del sistema ha de ut iliza rse un distri buidor SSV para cada circuito de engrase con el detecto r de pistón premontado. Deben pedírselos por separado para cada sistema (véase catálogo de piezas).
Fig. 25 Válv ula limitadora de presión
4092a9 7
NOTA IMPORTANTE
No cerrar nunca las salidas 1 y/o 2 en los distribuidores progresivos SSV 6 hasta SSV 22, puesto que de lo contrario se
6001a02
provocaría un bloqueo vinculado a la estructura del distribuidor.
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Instrucciones para el uso
.
j
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, co ntinuación

Determinación del caudal mediante el uso de tornillos de reglaje

Empalmes enroscables
2.2SP-20001-I11
Fig. 26 Montar racores de salida o tornillos tapón de acuerdo con la dosificación
1 - Racor de entrada 4 - Tornillo tapón (M 11 x 1) para 2 - Orificio de suministro del pistón 5 - Racor de salida, compl. 9 - Canales de conexión
3 - Tornillo tapón con anillo obturador de ..
Pueden aumentarse los caudales cerrando algunos
orificios de salida.
Montar en cada orificio de salida que se necesita, un
racor de salida completo 5, M 10 x 1 (véanse Fig. 26, 27,
28).
No retirar el torni llo tapó n 4 (M 11 x 1 con fase) del lado
del pistón o sólo retirarlo para re-equipar un detector de pistón.
NOTA
En el caso de distribuidores más antiguos
amás usar torn illo ta pón 3 (M 10x1,
véanse Fig. 20 & 21) como tornillo tapón
6001a02
4 (R 1/8“ ) del pistón.
pistón con fase 6 - Cuerpo de válvula con
anillo opresor (latón) 7 - Anillo de rosca cortante
El anillo opresor 6 v cierra los canales de con ex ión 9
h aci a los demás canal es de salida.
6001a02
NOTA IMPORTANTE
Debido a la secuencia de la f unción de sus pistones, los distribui dores progresivos se bloquean cuando se cierran las salidas 1 y/ó 2 del SSV 6-2 2.
íNo cerrar jamás las sali das 1 y/ó 2!
8 - Tuerca tapón con rosca
10 - Tornillo tapón nuevo con hexágono interior, repuesto para pos. 3
NOTA
Enroscar el cuerpo de válvula 6 siem pre en combinación con el anillo opresor !
B-SSV-030c09
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Determinar el caudal mediante unión de salidas, con tinuación
Empalmes enchufables (distribuidor principal)
2.2SP-20001-I11
Fig. 27 Montar los racores enchufables de salida o tornillos tapón de acuerdo con la dosificación
1 - Racor de entrada (opcional con caperuza de protección)
2 - Orificio de suministro del pistón 4 - Tornillo tapón (M 11 x 1)
1)
a petición
1)
3 - Tornill o tapón con anillo obturador de cobre, mo ntado en orifici o de sali da
para pi s tón (c on fase) 5 - Cuerpo de válvula, completo
( con collar reforz ado)
6 - Can ales de conexión
7 - Tornillo tapón nuevo con hexágono i nt erior, repuesto para pos. 3
NOTA
En caso de maquinaria para obras o maquinaria agrícola deben utilizarse como tuberías de alimentación de los puntos de
6001a02
engrase unos tubos flexibles de plástico de alta presión. En estos casos, también los distribuidores secundarios (véase fig. 26) han de equiparse con válvulas de retención con pinzas reforzadas (collar liso, véase fig. 3).
NOTA
En los racores enchufables el anillo de sujeción siempre es parte fija del cuerpo
6001a02
de válvu la 5 .
B-SSV-030b09
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Modo de operación, continuación
Determinar el caudal mediante unión de salidas, con tinuación
Empalmes enchufables (distribuidor secundario)
2.2SP-20001-I11
Fig. 28 Montar racores enchufables de salida o tornillos tapón de acuerdo con la dosificación
1 - Racor de entrada 3 - Tornillo tapón con anillo obtur ador 2 - Orificio de suministro del pistón 4 - Tornillo tapón ( M 11 x 1), 5 - Cuerpo de válvula, completo
Fig. 29 Caudal simple, doble o múl tiple ... x - Caudal (1x – simple, 2x - doble, etc.)
1 .. 10 - Numeración d e las salidas A - Anil lo opresor (latón)
de cobre, montado para pistón (con fase) (con pinzas reforzadas)
Cau dal simp le
- El caudal simple es el volumen de lubricante que un pistón suministra por cada carrera y cada orificio de salida a un punto de lubricación. Es de 0,2 cm³ para el
SSV y 0,07 cm³ para el SSV M.
Caud al doble o mú ltiple
Cerrando uno o más salidas es posible doblar o
multiplicar el caudal para uno o más puntos de lubricación.
Como mostrado en la Fig. 29, p. ej. el orificio de salida 10
está cerrado. El caudal suministrado de allí sale del distribuidor por el orificio de salida 8.
1014b96
El caudal entero de la salida 8:
- es el caudal de la salida 8 y
- además el caudal de la salida 10
En el caso de un caudal triple (para la salida 1) cerrar los
orificios de salida superiores a la salida de suministro, véanse por ejemplo las salidas 3 y 5 en la Fig. 29.
B-SSV-030a09
6 - Canales de conexión 7 - Tornillo tapón nuevo con hexágono
interior, repuesto para pos. 3
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A
Instrucciones de funcionamiento
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Averías y sus caus as

Fallo: Bloqueo en el sistema posconectado
Causa: Remedio:
Punto de alojamiento, tuberías o distribuidor obstruidos  Buscar la causa del bloqueo como descrito en el ejemplo
siguiente y eliminar el fallo.
En distribuidores SSV 6 hasta SSV 22 están cerrados los
orificios 1 y/o 2. Se puede reconocer el fallo en lo siguiente: a) Salida de grasa en la válvula limitadora de presión.
b) No se mueven las espigas de control instaladas (si hay) en
los émbolos del distribuidor.
c) Aviso de fallo en la lámpara indicadora (si hay) o aviso por
d iod os lum inosos
Fig. 30 Ejemplo de un sistema de engrase
- Válv ul a l imitadora de
B - Distribuidor principal F - Di stribuidor secundario
C - Distrib uidor secundario
SSV 8
D - Distrib uidor secundario
SSV 6
E - Tubo plástico de presión
SSV 12
G - Tubo flexible de alta presió n
 Hacer funcionar la bomba (véase bajo “Activar lubricación
adicional”).
 En el distribuidor principal (B, Fig. 30) soltar seguidamente
uno por uno los tubos flexibles de alta presión G hacia los distribuidores secundarios. Si bajo presión, p. ej., sale grasa o aceite por la salida 1 del distribuidor principal B, debe buscarse el bloqueo en el circuito de lubricación del distribuidor secundario D.
NOTA
En caso de un bloqueo en el sistema posconectado, los tubos flexibles de alta presión están presurizados. En este caso
6001 a02
es difícil separar las piezas de empalme enchufables de los tubos flexibles. Debe despresurizarse el sistema, retirando el tornillo tapón o si hay, retirando la boquilla de llenado en la válvula limitadora de pres ión ench ufab le.
 Dejar funcionar la bomba.  Soltar seguidamente una por una las tuberías E de los
puntos de engrase del distribuidor secundario D. Si, p. ej. sale grasa o aceite bajo presión por la salida 3 del distribuidor secundario D, debe buscarse el bloqueo en la tubería de la salida 3 o en el punto de alojamiento conectado.
 Limpiar bombeando la tubería o punto de alojamiento
bloqueado con ayuda de una bomba manual.
NOTA
Para controlar cada una de las salidas, dejar cada salida suelta durante algún tiempo, puesto que por cada revolución del motor sólo se realiza una carrera de pistón. Para un paso completo de todos
1064b95
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los distribuidores hacen falta varias carreras.
 Controlar la válvula limitadora de presión (pos. A) y si
fuera necesario, cambiarla.
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Instrucciones de funcionamiento
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Averías y sus causas - continuación
Fallo: Bloqueo en el sistema posconectado, continuación
Causa: Remedio:
Distribuidor bloquea  Reemplazar el distribuidor o limpiarlo de la manera
siguiente:
 Retirar todos los racores de empalme de tubo.  Soltar los tornillos tapón de pistón (rosca antigua: R1/8;
rosca nueva: M 11 x 1,0).
 Si es posible extraer el pistón con un mandril suave
(ø menos de 6 mm; 0,24 in.)
6001 a02
Fallo: Diferentes cantidades de lubricante en los puntos de lubricación
 Limpiar el cuerpo del distribuidor a fondo en disolvente de
grasa y soplarlo con aire comprimido
 Limpiar los canales inclinados (ø 1,5 mm; 0,59 in.)
metiendo una espiga por los orificios de pistón en los finales de rosca.
 Limpiar y soplar el distribuidor otra vez.  Montar el distribuidor otra vez – remplazar las arandelas
de cobre.
 Antes de enroscar los racores de empalme de tubo,
bombear el distribuidor con una bomba manual varias veces posiblemente con aceite. Cuidar que la presión en el distribuidor no exceda 25 bar (362,8 psi).
 En el caso de que esto ocurra, remplazar el distribuidor
NOTA IMPORTANTE
Los pistones están adaptados a los orificios del distribuidor. Después de retirarlos, marcar los pistones referente a su posición y dirección de instalación para el remontaje. No deben ser confundidos a la hora de montar los .
Causa: Remedio:
Dosificación incorrecta  Controlar la dosificación de acuerdo con el esquema de
lubricación
El cuerpo de válvula correspondiente ha sido montado sin
an illo opr esor
Tiempo de operación o de pausa mal ajustado  Controlar el ajuste de tiempo
Fallo: Exceso o falta de lubricante en el punto de engrase
Causa: Remedio:
Tiempo de operación o de pausa mal ajustado  Controlar los ajustes de tiempo en los equipos de mando o
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 Retirar cuerpo de válvula e insertar anillo opresor.
en las tarjetas controladoras
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Instrucciones de funcionamiento
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Datos técnicos

Distribuidor

Di stribuidor , modelo SSV
Caudal por cada salida y carrera..................................0,2 cm³
Presión máxima de servicio................................... ....... 350 ba r
Presión mínima de servicio ........................................... 20 bar
Presión máxima diferencial
entre dos salidas ................................................... .......100 bar
Empalme de salida para tubo..................................ø 4 y 6mm
Empalme de entr ada.......................................................G 1/8
Empalme de salida ...................................................... M 10x1
Temperatura de servicio............................-40° C hasta 200°C
Di stribuidor , modelo SSV M
Caudal por cada salida y carrera................................0,07 cm³
Presión máxima de servicio................................... ....... 200 ba r
Presión mínima de servicio ........................................... 20 bar
Presión máxima diferencial
entre dos salidas ........................................................... 40 bar
Empalme de salida para tubo........................................ø 4mm
Empalme de entr ada.......................................................G 1/8
Empalme de salida.........................................................M 8x1
Temperatura de servicio.............................- 25° C hasta 70°C

Pares de apriete

Distri buidor model o SSV
Tapón de cierre (émbolo) en el dis tri buidor ..................18 Nm
Tapón de cierre (salidas) en el distribuidor ...................15 Nm
Racor de entrada en el distribuidor
- enroscabl e...................................................................17 Nm
- enchufabl e...................................................................10 Nm
Racor de salida en el distribuidor
- enroscabl e...................................................................11 Nm
- enchufabl e................................................................. 11 Nm
Tuerca tapón con rosca en racor de salida, enroscable
- tubo de plástico ......................................................... 10 Nm
- tubo de acero..............................................................11 Nm
Espiga de control en el distribuidor ...............................18 Nm
Detector de pistón en el distribuidor..............................15 Nm
Interruptor de aproximación (KN) en el distribuidor.......18 Nm
Montar distribuidor
- en seco .......................................................................10 Nm
- con aceite ................................................................. 7,5 Nm

Tuberías

Tubo flexible de alta presión (ø 4.1 x 2.3 mm)
Presión de reventón mínima (en combinación con abrazadera
de tubo flexible enroscada).......................................... 600 bar
Radio de flexión mínimo .............................................. 35 mm
Temperatura mínima.....................................................- 40° C
Tubo plástico de presión (ø 6 x 1.5 mm)
Radio de flexión mínimo ............................................... 50 mm
Presión de reventón a 20° C..............................aprox.210 bar
Temperatura mínima.....................................................- 40° C

Raco r es en ch uf ab les

Zona de alta presión, p Racor de entrada de los distribuidores Racor de salida, distribuidor principal
Zona de baja presión, p Racor de salida, distribuidor secundario Racor de entrada hacia punto de lubricación
Distribuidor modelo SSV M
Tapón de cierre (émbolo) en el distrib uidor ....................6 Nm
Tapón de cierre (salidas) en el distribuidor .....................6 Nm
Racor de entrada en el distribuidor
- enroscable...................................................................17 Nm
- enchufable...................................................................10 Nm
Racor de salida en el distribuidor
- enroscable...................................................................10 Nm
- enchufable................................................................... 8 Nm
Tuerca tapón con rosca de salida, enroscable
- tubo de plástic o............................................................ 5 Nm
- tubo de acero...............................................................10 Nm
Espiga de control en el distribuidor................................10 Nm
Montar distribuidor
- en seco ........................................................................ 6 Nm
- con aceite ................................................................. 4,5 Nm
Distribuidor modelo SSV M con brida
Montar distribuidor ......................................................... 6 Nm
...........................................350 bar
max
..........................................250 bar
max
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Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
D ato s Téc n i cos, continuación

Dimensiones

Distribuido r, modelos SSV 6 hasta SSV 22
2.2SP-20001-I11
Distribuidores, modelos SSV M 6 hasta SSV M 12
Modelo SSV Dimensiones A in mm
6 60
8 75 10 90 12 105 14 120 16 135 18 150 20 165 22 180
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2012a95
Modelo SSV Dimensiones A in mm
6 48,5
8 60 10 71,5 12 83
2012 a99
Instrucciones para el uso
Instrucciones de funcionamiento
Lengua oficial
EG- Einbauerklärung
Hiermit erk lären wir, dass die Bauart von
in der von uns gelieferten Ausführung zum Einbau in eine Maschine bestimmt ist und dass ihre Inbetriebnahme solange untersagt ist, bis festgestellt wurde, das s die Maschine, in die das o. g. Produkt eingebaut werden soll, den Bestimmungen aller eins chlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesund­heit sanforderungen ent­spricht, einschließlich deren zum Zeitpunkt der Erklärung gelt enden Änderungen. Der Hersteller verpflichtet sich, technische Dokumente (gem. Anhang VI I Teil B) bei be­gründeter Anfrage zum o. g. Produkt einzelstaatlichen Stellen in gedruckter Form zur Verfügung zu stellen.
Angew endete harmonisierte Normen, insbesondere:
DIN EN ISO 12100 – Teil 1 & 2 – Part 1 & 2 – Parties 1 & 2 – Parte 1 & 2 – Parte 1 e 2
Sicher heit vo n Maschinen Safety of machinery Sécurité de machines Seguridad de máquinas S icurezz a delle m acchine
Grundbegriffe, allgemeine
Pumpen und Pumpen geräte
Allgemeine sicherungs-
technis che Anforderungen
D GB F E I
EC Declaration of
incorporation
Herewith we declare t hat t he model of
Déclaration CE d'incorporation
Par la présente, nous décla­rons que le produit ci-dessous
Declaración CE
de incorporació n
Por la present e, declaramos que el modelo suministrado
Si dichiara che il prodotto da noi fornito
Distribuidor de lubricación SSV / SSVM
in t he supplied version is intended to be incorporated into machinery and must not be put into serv ice until the machinery into which it is to be incorporated has been declared in conformity with the provisions of the relevant fundamental requirements on health and saf ety, including all modifications of this directive valid at the time of the decla­ration. The manufacturer undert akes to make available any technical documents in printed ver sion (f ollowing Annex VII Part B) to subna­tional authorities in t he case of reasonable request regard­ing the above mentioned produc t.
Applied harmonized stan­dards in particular:
Maschinenrichtlinie
2006/42/EG
Gestaltungsleits ät ze
für Flüssig ke iten
EMV-Richtlinien
2009/19/EG
Kraftf ahrzeug Automotiv e v éhicules automobile v ehículo autovei colo
Machinery Directive
20 06/ 42/ EC
Basic terms, general design
guidelines
Pumps and pu mp units
for liquids
General safety requirements
EMC directives
2009/19/EC
dans la version dans laquelle nous le livrons, est destiné à être installé sur une machine et que sa mise en service est int erdite tant qu’il n’aura pas été constaté que la machine sur laquelle le produit men­tionné ci-dessus doit être in­stallé est c onforme aux régle­mentations régissant t outes les exigences fondamentales de sécurité et celles relatives à la santé, y compris les amen­dements en v igueur au mo­ment de la prés ent e dé cla ­ration. Le fabricant s’engage, en cas de demande justifiée, à fournir sous forme écrite aux organismes nationaux respec­tifs les doc uments techniques (suivant Annexe VII, Partie B) relatifs au produit ci-dessus.
Normes harmonisées, notam­ment :
Directive machines
2006/42/CE
Notions fondament ales, directi-
ves générales d’élaboration
DIN EN 908
Pompes et groupes
de pompes p our liqu ides
Exigences en matière de sécurit é technique
Réglementa tions CEM
2009/1 9/CE
en la versión suministrada es destinada a ser incorporada en una máquina y que su puesta en servicio est á prohibida antes de que la máquina en la que vaya a ser incorporada haya sido declarada conforme a las dis posiciones de los requisitos pertinentes y fundamental es de s alud y seguridad en su redacción vigente en el m omento de instalación. El fabri cante se obliga a hac er disponible documentos técnicos (según anexo VI I part e B) en versión imprimida a entes uniestatales a petición fundada ref erente al producto arriba mencionado.
Normas armonizadas ut ilizadas, particularmente:
Dire cti v a de máqui nas
2006/ 42/ CE
Términos básicos, axiomas
generales de diseño
Bombas y equipos de bombas pa ra lí quidos
Prescripciones generales
referente a la seguridad
Directivas CEM
2009/19/CE
nella versione da noi f ornita è des tinato all’installazione in una macchina e che la relati­va messa i n e sercizio r es ta vietat a fino all’avvenuto accert amento della conformità d suddetto prodotto deve esse re i nst allato con tu tti i requisit i basilari prescritti in termini di sicurezza e di salute, incluse le relative modifiche vigenti al moment o della dichi arazione. Il costrut­tore si impegna a mettere a disposizione la documenta­zione tecnic a (ai sensi dell ’Allegato VII partel B) in forma scritta relativa al sum­menzionato prodotto dietro richiesta motivata presso le singole sedi nazionali.
Norme armonizzate applicate in particolare:
2.2SP-20001-I11
Dich iarazione CE di
in co rpo ra zio n e
ella macchina nella quale il
Direttiv a Macchine
2006/ 42/ CE
Concetti basilari, principi
guida generali
P om p e e di sp o s it i vi
di pompag gio per li quidi
Requisiti generali di sicurezza
tecnica
Direttive EMC
2009/19/CE
2004/108/EG 2004/108/EC 2004/108/CE 2004/108/CE 2004/108/CE
… Teil 6-4 a) … Part 6-4 a) … Partie 6-4 … Teil 6-3 b) … Part 6-3 b) … Partie 6-3
… Teil 6-2 a) … Part 6-2 a) … Partie 6-2 … Teil 6-1 b) … Part 6-1 b) … Partie 6-1
a)
für Industri ebereiche
b)
für Wohnbereich, Geschäfts ­ und Gewerbebereiche sowie Kl ein bet ri ebe
Dokumentations­bevollmächtigter
DIN E N 61000-…
Fachgrundnormen:
- Störauss endung
- Störfestigkeit - Noise immunity - Résistanc e aux brouillages - Resistencia a interferencias - Resistenza alle interferenze
Generic emission standards:
- Emitted interference
a)
for industrial environment a) pour domaine industrie l
b)
fo r reside ntial, commercia l
and light industry
Documentation agent
Wolfgang Studer • Heinrich-Hertz-Str. 2-8 69190 Walldorf
Normes fondament ales :
- Emiss ion de parasites
a)
P arte 6- 4
b)
… Parte 6-3 b) … Par te 6-3
a)
P arte 6- 2
b)
… Parte 6-1 b) … Par te 6-1
b)
pour domaines de l’habita ti on, de s ma gasins e t de l’a rt isanat ainsi que des petites entreprises
Responsable du Service
de d ocume ntation
Normas especiales fundam.:
- Emisión de interferencias
a)
para áreas industriales
b)
para áreas resi denciales, c omerciales e indust riales tanto como pequeñas empresas
a)
Par te 6-4
a)
Par te 6-2
Encargado/a de la
documentación
Norme specific he fondam.:
- Emissi one di int erferenze
a)
per s ettore industriale
b)
per il set tore residenziale, commerciale, industriale e per le piccole imprese
a)
b)
a)
b)
Responsabile della
do cumentazione
Lincoln GmbH
Walldo rf, 30 de No vie m bre de 2009, D r.-Ing. Z. Pal unc ic
Dire ct or Inves tigac ión y Desarrollo
Heinrich-Hertz-Str. 2 -8 D-69190 Walldorf
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L a red mu ndi al de dist ribució n y ser vi ci o de
Lincoln – La mejor de nuestra indus tria –
Sea cual sea el servicio que desea – la elección de un sistema de lubricación, la instalación de un sistema a la medida de sus necesidades o el suministro de productos de primera calidad –, nuestros empleados, representantes y distribuidores le proporcionarán el mejor asesoramiento.
Distribuidores de sistemas
Nuestros distribuidores disponen del mayor nivel de conocimiento especializado de nuestra industria. Estos diseñan sus instalaciones a medida con la combinación exacta de los componentes Lincoln que precisa. Más tarde llevan a cabo el montaje del sistema en sus instalaciones con la ayuda de técnicos con experiencia, o colaboran con su personal para garantizar un correcto funcionamiento. Todos los distribuidores almacenan la gama completa de bombas, sistemas de distribución, dispositivos de control y accesorios, y cumplen con nuestras elevadas exigencias gracias a su conocimiento de productos, instalaciones y servicio. Ya sea en St. Louis, Singapur, Walldorf o cualquier otra parte del mundo, nuestros distribuidores especialistas estarán a su disposición donde y cuando lo necesite.
Para saber cuál es su centro distribuidor o de servicio Lincoln más cercano, diríjase a:
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Informazione per l´utilizzatore
Istruzioni per il Funzionamento
2.2IT -20001-I11
Indice
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Introduzione
Simboli grafici utilizzati ...................................................... 4
Responsabilità del gestore dell’impianto ........................... 4
Tutela ambientale .............................................................. 4
Assistenza ........ .............. ....................... ............................ 4
Avvertenze per la sicurezza
Prescrizione d’uso ............................................................. 5
Avvertenze generali per la sicurezza ................................. 5
Norme antinfortunistiche .................................................... 5
Funzionamento, riparazione e manutenzione .................... 5
Montaggio .......................................................................... 5
Montaggio
Raccordi a vite ................................................................... 6
Distributore principale e secondario ............................. 6
Raccorderia ad innesto ...................................................... 6
Distributore .................................................................. 6
Valvole di non ritorno ................................................... 6
Collegamento della tubo di plastica di lubrificazione e
della tubo per atte press ioni ..... ........ ....... ........ ....... ...... 7
Tubo di plastica di lubrificazione e tubo per alte pressioni . 8 Descrizione
Distributori progressivi mod. SSV e SSV M........................ 9
Distributori progressivi - Informazioni generali ............. 9
Caratteristiche del distributore progressivo .................. 9
Caratteristiche distintive tra SSV e SSV M ................ 10
Ulteriori informazioni sono contenute in:
Descrizione Tecnica Pompa 203 Quicklub Descrizione Tecnica “Dispositivi di comando elettronici ” della pompa 203:
Scheda elettronica 236-13857-1 - Variante H Scheda elettronica 236-10697-1 - Variante V10 - V13 Scheda elettronica 236-13870-3 - Variante M 00 - M 15 Scheda elettronica 236-13870-3 - Variante M 16 - M 23 Istruzioni di montaggio Catalogo dei componenti Lista dei lubrificanti Planning and Layout of Metering Devices
1)
Questo codice definisce la versione della scheda elettronica ed è a sua volta parte integrante del codice che definisce il mo­dello della pompa riportato sulla targhetta di identificazione di ciascuna pompa, ad es. : P 203 - 2XN - 1K6 - 24 - 1A1.10 - V10
salvo modifiche
1)
1)
1)
1)
Funzionamento
Appl icaz ioni .............. ..... .. ........ ....... ....... . ....... ........ ........... 1 0
Passaggio del lubrificante attraverso il distributore .......... 12
Fase 1 + 2 .................................................................. 12
Fase 3 - 5 ................................................................... 13
Controllo della funzione ................................................... 14
Controllo condizionato dal sistema ............................. 14
Controllo ottico ........................................................... 14
Controllo elettrico ....................................................... 15
Valvola limitatrice della pressione .............................. 15
Dosaggio delle quantità di erogazione tramite il raggruppa-
mento delle uscite ............................................................ 16
Raccordi a vite ............................................................ 16
Raccordi ad innesto (distributore princip ale) .............. 17
Raccordi ad innesto (distributore secondario) . ....... .... 1 8
Disfunzioni e loro cause................................................. 19
Dati Tecnici
Distributori ........................................................................ 21
Condutture ........ ............................................................... 21
Raccordi ........................................................................... 21
Coppie di serraggio .......................................................... 21
Dime nsioni .............................. ............... ............... ........... 2 2
Distributori SSV 6 a SSV 22 ....................................... 22
Distributori SSV M 6 a SSV M 12................................ 22
Di chiarazione del costrutt ore ........................................ 23
Lincoln nel mondo . ....... ............... ....... . ....... ........ ........... 2 4
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Introduzione

Simboli gr afici utilizzati

Di seguito sono raffigurati tutti i simboli standard utilizzati nel presente m anuale.
Av visi pe r la s i curez za
Gli avvisi per la sicurezza sono co stituiti da:
Simbolo grafico Termine di definizione Testo di descrizione del pericolo
- Avviso di pericolo
- Indicazioni su come evitare il pericolo
I simboli sotto raffigurati sono utilizzati nel presente manuale d’uso in combinazione con i seguenti termini di definizione:
1013A94
- ATTENZIONE
- CAUTELA
- AVVERTIMENTO
I termini di definizione segnalano la gravità del rispettivo pericolo in caso di inosservanza del testo di descrizione del pericolo:
ATTENZIONE indica la possibilità di guasti o CA UTELA indica la possibilità di gravi danni AVVERTIMENTO indica la possibilità di lesioni mor- NOTA indica come utilizzare al meglio il AVVISO IMPORTANTE indica particolari caratteristiche di
Esempio:
ATTENZIONE!
Impiegando parti di ricambio non omo­logate potreste provocare danni perma­ne nti al Vostro di spo sitivo.
1013A94
Per questo motivo, utilizzate sempre solo parti originali della Lincoln GmbH.
4273a00
- ATTENZIONE
- CAUTELA
- AVVERTIMENTO
danni alla macchina. alle cose e lesioni alle persone tali. dispositivo.. utilizzo del dispositivo.
600 1a02
- NOTA
- AVVISO IMPORTANTE
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In questo manuale informativo troverete le seguenti caratterizzazioni tipografiche:
Elenco delle informazioni pertinenti
- Sottopunti elenco delle informazioni pertinenti
1. Numeri elenco o ordine successivo dei contenuti  Azione

Responsabilità del gestore dell’impianto

Per garantire la sicurezza operativa dell’impianto, il gestore deve ritenersi responsabile per quanto segue:
1. la pompa/il sistema descritta/o nel presente manuale deve essere impiegata/o solo nell’ambito degli usi pre­stabiliti (vedi capitolo seguente „Avvertenze per la sicu­rezza“) e non deve subire manipolazioni strutturali o co­struttive.
2. la pompa/il sistema deve essere azionata/o solo in con­dizioni operative perfette e nel rispetto delle regole di manutenzione.
3. il personale operatore deve conoscere a fondo e rispetta­re le istruzioni e le avvertenze per la sicurezza riportate in questo manuale informativo.
La corretta esecuzione delle operazioni di montaggio, instal­lazione nonché collegamento delle condutture, flessibili e non, rientra nell’ambito delle responsabilità del gestore dell’impianto, se non direttamente predisposte da Lincoln. La ditta Lincoln GmbH è sempre a Vostra disposizione per qual­siasi informazione riguardo all’installazione.

Tutela ambientale

I materiali di scarto (ad es. olio esausto, detergenti, lubrifican­ti) devono essere smaltiti in osservanza alle relative norme per la salvaguardia ambientale.

Assistenza

L’azionamento della pompa/del sistema è riservato esclusi­vamente al personale specializzato e specificamente adde­strato. All’occorrenza, la ditta Lincoln GmbH Vi offre il suo supporto per la qualificazione del Vostro personale, fornendo inoltre un’assistenza completa sottoforma di consulenza, assistenza al montaggio in loco, corsi di addestramento ed altri servizi. A tale riguardo Vi offriamo la possibilità di soddi­sfare qualsiasi Vostra esigenza individuale. Per eventuali interventi di manutenzione, riparazione e di fornitura ricambi, abbiamo bisogno di conoscere i dati specifi­ci della Vostra pompa/sistema al fine di identificarne il tipo in modo inequivocabile. Per questo motivo, Vi preghiamo di indic a re sempre sulle Vostre richieste il relativo modello e numeri di serie e dell'arti­colo.
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Avvertenze per la sicurezza

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Prescrizione d’uso

Utilizzare i distributori di lubrificazione SSV esclusivamente per l’erogazione di lubrificanti nell’ambito degli impianti di lubrificazione centralizzata.
Lubrificanti utilizzabili
I distributori progressivi con portata variabile sono adatti
per il pompaggio
- di oli minerali con minimo 40 mm²/s (cST) oppure o
- di grassi fino alla classe di consistenza NLGI 2
AVVISO IMPORTANTE
E’ comunque necessario garantire che le proprietà degli oli e dei grassi impiegati si mantengano inalterate contro l’azione
6001 a02
esercitata dal tempo, dalla pressione e dalla temperatura.

Avvertenze generali per la sicurezza

Utilizzare i distributori di l ubrificazione SSV esclusivamente
per l’erogazione di lubrificanti nell’ambito degli impianti di lubrificazione centralizzata.
I distributori Lincoln SSV e SSV M sono costruiti secondo il
livello tecnico più avanzato.
L’uso improprio può provocare danni a seguito di una
lubrificazione eccessiva o insufficiente dei punti cuscinetto
Ciascuna uscita utilizzata deve essere provvista di valvola
di non ritorno.
Non chiudere mai le uscite 1 e/o 2 sui distributori della serie
SSV 6 fino a 22.
E’ permesso apportare modifiche arbitrarie al sistema già
installato solo previo accordo con il costruttore del sistema di lubrificazione o con il relativo venditore.
Utilizzare esclusivamente parti di ricambio originali Lincoln
(vedi il relativo catalogo) od omologate Lincoln.

Norme antinfortunistiche

E’ necessario osservare le norme antinfortunistiche vigenti nei rispe ttivi Paesi di u tilizzo .
CAU TELA!
Pericolo di lesioni in caso di forte corrosione delle superfici del distributore:
Con la progressiva corrosione delle super­fici, le sfere pressate all’interno del distri-
1013A94
butore perdono tenuta e, a pressioni ele­vate, possono staccarsi e fuoriuscire im­provvisamente provocando lesioni.
Per l’impiego in ambienti corrosivi, è op­portuno utilizzare esclusivamente distribu­tori in acciaio inox.
Fu nz iona ment o, r i para zi one e ma nute n­zione
Eventuali riparazioni possono essere eseguite esclusivamente da personale autorizzato e qualificato avente una conoscenza approfondita delle normative vigenti.

Montaggio

Installare i distributori secondo lo schema di lubrificazione
in una posizione adeguata.
E’ consigliabile installare i distributori evitando che le uscite
siano proprio adiacenti alle parti del telaio o alla piastra di supporto. Questo per facilitare la ricerca dei guasti in caso di eventuali blocchi del sistema.
Montare i distributori principali con l’astina di controllo ben
in vista.
In caso di impiego di raccordi ad innesto: Per l’entrata dei distributori utilizzare esclusivamente
raccordi ad innesto (R 1/8) con pinza rinforzata e anello di tenuta.
Per i raccordi d’uscita del distributore SSV (M 10 x 1), sono
da utilizzare, in base alla versione, le seguenti condutture di lubrificazione:
- tubo per alte pressioni per linea principale (amp. nom. 4,1 x 2,3 mm) solo corp o valvola con pinza rin- forzata
- tubo di lubrificazione per linea secondaria (ø 6 x 1,5 mm) solo corpo valvola con pinza zigrinata.
Per i raccordi d’uscita del distributore SSV M (M 8x1) tubo
di lubrificazione per linea secondaria (Ø 4 x 1 mm) solo
corpo valvola con pinza zigrinata.
NOTA
Per l’installazione su macchine movimento terra o macchine agricole, è necessario l’impiego di condotte di lubrificazione per
6001a02
Utilizzare esclusivamente i tubi prescritti dalla Lincoln per
le condutture principali e secondarie, tenendo in debito conto i valori di pressione indicati.
alte pressioni. In questi casi i raccordi di uscita dei distributori secondari e i raccordi che vanno al punto di lubrificazione devono essere provvisti di pinza rinforzata.
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Ra cco r di a vite

Fig. 1 Pa rt rico lari della valvola di non ritorno

Raccorderia ad innesto

Montaggio

Distributore principale e secondario Raccordi di entrata, diritti e a 90°
Per le entrate utilizzare esclusivamente raccordi R 1/8 ‘’.
Valvole di no n ritorno
Montare una valvola di non ritorno completa in ciascun foro di uscita utilizzato.
4239a9 9
1008a9 8
Inserire un tappo a vite in ciascun foro di uscita non utilizzato. Eccezione: Foro di uscita 1 e/o 2 dei distributori da 6 a 22. Entrambi i fori devono essere provvisti di valvole di non rito rno.
1 - D ado a risvolto 2 - Rondella spaccata
Distributore Raccordi di entrata, diritti e a 90°
6001a02
1a - Pinza rinforzata 1b - Guarnizione
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3 - Corpo della valvola c on
a nello de serraggi o
AVVISO IMPORTANTE
Come raccordi di entrata utilizzare
esclusivamente raccordi c on pinza ri nforzata 1 (fig. 2) e guarnizione 1b sul
filetto.
Fig. 2 Raccordi di entrata
Fig. 3 Valvole di no n r i torno, di ffer enz e A - Valvola di non ritorno con pinza rinforzata
1a - pinza rinforzata e bordo li sci o B - Valvola di non ritorno con pinza zigrinata 2a - Pinza standard
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Valvole di no n ritorno
Ogni condotta di lubrificazione deve essere montata sulla
rispettiva uscita del distributore per poter dosare in modo esatto le quantità di lubrificante predeterminate.
Distributore principale
Utilizzare valvole di non ritorno 1 con pinza rinforzata e bordo liscio (cod. art. 226-14091-4)
Distributore secondario
Utilizzare valvole di non ritorno 2 con pinza standard e bordo zigrinato (cod. art. 226-14091-2)
NOTA
P er l’instal la zione su mac chine mov ime nto terra o macchine agricole, è necessario l’impiego di condotte di lubrificazione
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flessibili per alte pressioni. In questi casi, sui distributori se condari deve essre inserita una valvola di non ritorno A con pinza rinforzata e bordo liscio.
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Montaggio, continuazione
Rac corderia ad in nest o, continua zione
Collegamento del tubo per alte pressioni (linea principale) e del tubo di lubrificazione (linea secondaria)
Zona ad alta pressione (distributore principal e)
AVVISO IMPORTANTE
Sul raccordo di entrata e sulle valvole di non ritorno con pinza rinforzata possono essere colle gati esclusivamente tubi flessibili per alte pressioni (amp. nom. 4,1 x 2,3 mm) provvisti di bussola filettata e di manicotto per tubo flessibile.
NOTA
In casi particolari, ad esempio per l’i mpi ego su macchine movimento terra o macchin e agricole, è necessario utilizzare anche per la zona di bassa pressione valvole di non ritorno e raccordi d’entrata al punto di lubrificazione provvisti di pinza rinforzata, vedi anche il Catalogo dei componenti.
4156a9 8
Fig. 4 Valvola di no n r i torno con pinz a r inforzata e manicotto pe r
tubo flessibile
4157a9 8
Fig. 5 Valvola di non ritorno con pinza ziginata e tubo in plastica
6001a 02
Zona a bassa pressione (distributore secondario)
Sulle valvole di non ritorno con pinza standard e sul raccordo di entrata al punto di lubrificazione (pinza zigrinata) deve essere collegato un tubo per condotte di lubrificazione (Ø6x1,5 mm).
6001a 02
I tubi per linea di lubrificazione sono contrassegnati con
tacche bianche (fig. 5) per facilitarne il montaggio.
 Prima di collegare il tubo per linea di lubrificazione,
tagliarlo lungo uno dei tratteggi bianchi. Quindi spingere ed inserire il tubo nel raccordo fino alla successiva tacca bianca.
In questo modo si garantisce l’inserimento corretto e completo del tubo all’interno del raccordo.
Raccordo con cappuccio di protezione
Per evitare il possibile ingresso di impurità, sui raccordi, sulle valvole di non ritorno e sulle valvole di sicurezza è possibile applicare un cappuccio di protezione.
Descrizione............................................................ Cod. art.
Cappuccio di protezione .....................................432-24313-1
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Fig. 6 Raccordo con cappuccio di protezione
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Montagg i o, c on ti nu azi o ne

Tubo di plastica di lubrificazione e tubo flessibile per alte pressioni

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Tubo di plastica di lubrificazione Ø6 x 1,5 mm
Applicare i tubi di plastica di lubrificazione solo in zona di
bassa pressione, cioé tra distributori secondario e punto di lubrificazione.
Tubo flessibile per alte pressioni NW 4,1 x 2,3 mm
1028a9 6
Fig. 7 Premontaggio delle bussole filettate e del le boccole per
tubo flessibile sul tubo flessibile peralte pressioni
1 - Bussola filettata 2 - Tubo flessibile per alte pressioni 3 - Boccola per tubo flessibile
1029a9 6
Fig. 8 Premontaggio della bussola filettata tramite utensile cali-
bratore
1 - Bussola filettata 2 - Tubo flessibile per alte pressioni 3 - Utensile cal ibr atore 43 2-23077-1
NOTA
In fase di montaggio osservare scrupolo­samente i valori di pressione e dei raggi di curvatura indic a ti in Dati Tecnici.
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 Applicare le condutture principale nella zona di alta pres-
sione, cioé tra la pompa, il distributore principale e il di­stributore secondario.
 In fase di montaggio osservare scrupolosamente i valori di
pressione e dei raggi di curvatura indicati in Dati Tecnici.
Montaggio delle bussole filettate e delle boccole per tubo flessibile sul tubo flessibile per alte pressioni
 Avvitare la bussola filettata, fig. 7, verso sinistra sul tubo
flessibile 2 , fino a raggiungere la misura indicata di 11 mm. Quindi inserire e avvitare la boccola per tubo flessibi­le 3 nella bussola filettata 1.
AVVISO IMPORTANTE
Prima di procedere con l´avvitamento, oliare bene le parti 1, 2 (dentro e fuori) e 3.
6001a 02
NOTA
Il tubo flessibile per alte pressioni può presentare un diametro esterno non uni­forme. In questo caso è necessario preme­re la bussola filettata 1 sul lato dove verrà inserito il tubo flessibile per alte pr essioni fino ad ovalizzarla di circa 1 - 2 mm. Ciò evita che il tubo flessible per alte pressioni venga spinto fuori dalla bussola durante l´inserimento della boccola.
NOTA
Utilizzando l´apposito utensile calibratore, cod. 432- 23007-1 (vedi Catalogo dei Componenti), avvitare la bussola filettata
6001a 02
ruontandola verso sinistra sul tubo flessibi­le per alte pressioni fino a quando la dima inserita nella bussola inizia a ritirarsi
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Distributore progressivo SSV e SSV M

Fig. 9 Esempio di distri butore SSV 8
Fi g. 10 SSV 8 con detet tor e del pistone

Descrizione

Distributori progressivi - Informazioni generali
I distributori progressivi
- sono provvisti di pistoni interni
- provvedono all’erogazione forzata (progressiva) del lu­brificante ad essi condotto presso i punti di lubrificazio­ne collegati
- mandano per ciascuna uscita e ad ogni corsa del pisto­ne 0,2 cm3 (SSV) di lubrificante
- mandano per ciascuna uscita e ad ogni corsa del pisto­ne 0,07 cm3 (SSV M) di lubrificante
- sono in grado, per mezzo della chisura di singole uscite (vedi capitolo “Raggruppamento delle uscite”) , di erogare una quantità doppia o plurim a di lubrificante
- vengono forniti provvisti di un numero di uscite che vanno da 6 a 12 (SSV e SSV M) oppure fino a 22 (SSV)
- offrono la possibilità di raggruppare più punti di lubrifi­cazione in un unico punto centrale di erogazione.
- distribuiscono il lubrificante erogandolo in modeo preciso secondo i dossagi prescritti
- possono essere dotati di controllo ottico (SSV e SSV M)
100027 09
10002710
o elett ronic o (SSV)
L’eventuale blocco di un circuito di lubrificazione è segna-
lato dalla fuoriuscita di grasso presso la rispettiva valvola limitatrice della pressione.
Caratteristiche del distributore progressivo
L’espressione „progressivo“ indica delle particolarità spe-
cifiche dell’alimentazione del lubrificante all’interno del di­stributor e, com e:
- movimenti in successione dei singoli pistoni azionati dalla pressione del lubrificante alimentato
- i pistoni si muovono in successione secondo un ordine prestabilito e in cicli che si ripetono costantemente
- ciascun pistone deve aver completato il proprio movi­mento prima che possa mettersi in movimento il pistone successivo, indipendentemente dal fatto se l’alimentazione del lubrificante avvenga in modo conti­nuo o intermittente, cioè i pistoni lavorano in modo di­pendente l’uno dall’altro
- non viene tralasciato alcun punto di lubrificazione colle­gato
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Descrizione, seguito
Distributore progressivo SSV e SSV M, seguito
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Fig. 11 Carat teristiche distintive tra SSV e SSV M
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Caratteristiche distintive tra SSV e SSV M
I distributori progressivi SSV e SSV M funzionano allo
stesso modo. Si distinguono, oltre che per le rispettive dimensioni (vedi „Dimensioni“) anche per alcune caratte­ristiche tecniche (Fig. 11):
SSV
Portata per uscita e per corsa...................................... 0,2 cm³
Max. pressione d’esercizio .......................................... 350 bar
Min. Pressione d’esercizio .............................................20 bar
Max. pressione differenziale tra due uscite.................. 100 bar
Raccordi di uscita per tubo ø.................................... 4 e 6 mm
SSV M
Portata per uscita e per corsa.................................... 0,07 cm³
Max. pressione d’esercizio .......................................... 200 bar
Min. pressione d’esercizio .............................................20 bar
Max. pressione differenziale tra due uscite.................... 40 bar
Raccordi di uscita per tubo ø.......................................... 4 mm

Funzionamento

Applicazioni

1205a9 5
Fig. 12 Punto di lu brificaz i one centralizzato
I distributori progressivi Quicklub permettono di raggrup-
pare più punti di lubrificazione di una macchina in un uni­co o in più punti di lubrificazione centralizzati (come nel principio basilare illustrato nella fig. 12).
4024 b95
Fig. 13 Poss ib i l i tà di collegamento dell e pompe 1 - Pompa manuale a siringa
2 - Pompa a serbatoio pneumatica 3 - Pompa a serbatoio elettrica 4 - Blocc o nip pl o 5 - Pomp a a se rb ato io ma nua l e
In abbinamento alle pompe manuali, pneumatiche o elet-
triche, i distributori progressivi costituiscono impianti di lu­brificazione centralizzata semplici ed economici (fig. 13).
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Funzionamento, seguito
Applicazioni, seguito
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Fig. 14 Pompa multil inea amplia ta con un distributore progressivo
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Per aumentare il numero di uscite delle pompe multilinea
o per suddividere i singoli distributori e le valvole dosatrici di impianti di lubrificazione centralizzata doppia linea e monolinea (figg. 12-16), i distributori progressivi vengono impiegati anche come distributori secondari in grandi e piccoli impianti a circolazione d’olio.
Fig. 15 Sistem a doppia lienea ampliato con un distributore pro-
gressivo
Fig. 16 Sistema mon oli ne a ampliato con u n distribut ore
progressivo
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Funzionam ento, seguito

Passaggio del lubrificante attraverso il distributore

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Nelle 5 seguenti illustrazioni è raffigurato il percorso compiuto dal lubrificante entro il distributore dall’entrata alle singole uscite di distribuzione.
NOTA
Per una più semplice comprensione è raffigurato unicamente il passaggio del lubrificante presso le uscite 2, 7, 5, 3 e 1. I
6001a02
restanti passaggi avvengono secondo una sequenza logica di erogazione (SSV e SSV M).
2007a9 9
Fig. 17 Fase 1
In caso di interruzione dell’alimentazione del lubrificante
i pistoni restano fermi non avviene alcuna erogazioen di lubrificante presso il
punto di lubrificazione
Alla ripresa dell’alimentazione del lubrificante al distributore, il ciclo riparte dallo stesso punto un cui era stato precedente­mente interrotto.
Fase 1
Il lubrificante entra nel distributore dall’alto (freccia bianca)
e scorre fino a raggiungere l’estremità destra del pisto­ne A.
La pressione del lubrificante fa muovere il pistone A (frec-
cia nera) verso sinistra e spinge il lubrificante che si trova dinanzi all’estremità sinistra del pistone A verso l’uscita (frecc ia tra ttegg iata) 2 .
Lubrificante sotto pressione della pompa
Lubrificante sotto pressione di mandata del pistone
Fase 2
Non appena il pistone A raggiunge la posizione di fine
corsa sinistro, apre il canale di collegamento che porta all’estremità destra del pistone B.
Il lubrificante in arrivo dall’alto (freccia bianca in alto) fa
muovere il pistone B (freccia nora) verso sinistra e spinge il lubrificante che si trova dinanzi all’estremità sinistra del pistone B verso l’uscita (freccia tratteggiata) 7.
Lubrificante privo di pressione
Lubr i ficante sotto pressione del l a pompa
Fig. 18 Fase 2
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Lubrificante sotto pressione di mandata del pistone
Lubrificante privo di pressione
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