Whirlpool FL 10345, FL 9335, FL 8245 User Manual [de]

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KURZANWEISUNG D
VOR DEM ERSTEN GEBRAUCH:
• UNBEDINGT “AUFSTELLANWEISUNG” BEACHTEN
• DIE TRANSPORTSICHERUNG MUSS VOR DER ERSTEN BENUTZUNG ENTFERNT WERDEN
• Erster Waschgang ohne Wäsche
1. Wasserhahn öffnen.
3. Etwas Waschmittel in Kammer füllen (ca. 100ml).
4. Ein kurzes Programm wählen (siehe Programmübersicht).
5. “Ein/Aus”-Taste drücken.
Damit sind eventuelle Prüfwasserreste vom Testlauf beim Hersteller ausgespült.
FÜR DEN TÄGLICHEN GEBRAUCH:
1. Wasserhahn öffnen.
2. Wäsche nach Gewebeart und Farbe sortieren und einfüllen.
4. Waschmittel und Waschhilfsmittel zugeben.
5. Programm, Temperatur, Drehzahl und Zusatzfunktionen wählen.
6. “Ein/Aus”-Taste drücken.
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D INHALT
GERÄT UND ZUBEHÖR SEITE 39
HINWEISE ZUM UMWELTSCHUTZ SEITE 40
SICHERHEITSHINWEISE SEITE 40
TRANSPORT / UMZUG SEITE 40
VORBEREITUNG ZUM WASCHEN SEITE 41
WASCHMITTEL UND WASCHHILFSMITTEL SEITE 42
FÄRBEN UND ENTFÄRBEN SEITE 43
PROGRAMM UND ZUSATZFUNKTIONEN WÄHLEN/ PROGRAMMSTART SEITE 44
PROGRAMMABLAUF SEITE 45
TÜRVERRIEGELUNG PROGRAMMENDE-UMWAHL SEITE 46
HERAUSNEHMEN DER FREMDKÖRPERFALLE / RESTWASSERENTLEERUNG SEITE 47
WARTUNG UND PFLEGE SEITE 48
ERST EINMAL SELBST PRÜFEN SEITE 49
KUNDENDIENST SEITE 49
AUFSTELLANWEISUNG SEITE 50
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GERÄT UND ZUBEHÖR
1. Arbeitsplatte
2. Bedienungselemente
3. Waschmittelkasten
4. Service-Aufkleber (Türinnenseite)
5. Einfülltür
6. Türgriff
- Innenliegende Öffnungstaste drücken und Tür aufziehen
- Mit leichtem Schwung schließen (Tür rastet hörbar ein)
7. Fremdkörperfalle (hinter der Klappe)
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HINWEISE ZUM UMWELTSCHUTZ
• Verpackung
Die Verpackung besteht aus 100% recyclingfähigem Material und ist durch das Recycling-Symbol gekennzeichnet.
• Gerät
Das Gerät wurde aus wiederverwertbaren Materialien hergestellt. Bei einer späteren Verschrottung einer ordnungsgemäßen und damit umweltgerechten Entsorgung zuführen. Das Gerät funktionsuntüchtig machen: Netzstecker ziehen und Netzkabel abschneiden.
• Öko-Tips
- Maximale Beladung (abhängig vom
Programm) bringt optimale Energie- und Wasserausnutzung.
- Bei leicht bis durchschnittlich verschmutzter Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
SICHERHEITSHINWEISE
• Das Gerät nur im Haushalt und für den
angegebenen Zweck verwenden.
• Alle Wasser- und elektrischen Anschlüsse müssen unter Beachtung der Herstellervorschriften und Einhaltung der örtlichen Sicherheitsvorschriften ausgeführt werden (siehe “Aufstellanweisung”).
• Vor jeder Reinigungs- und Wartungsarbeit das Gerät ausschalten oder den Netzstecker ziehen.
• Das Gerät nie unnötig eingeschaltet lassen. Wasserhahn schließen.
- Bei kaum verschmutzter Wäsche mit niedriger Temperatur waschen oder ein kurzes Programm wählen.
- Bei kleinen Beladungsmengen die Taste “Sparen” / “Halbe Menge” (falls vorhanden) drücken und Waschmittel reduzieren.
- Soll die Wäsche anschließend im Haushaltswäschetrockner getrocknet werden, wählen Sie die höchste Schleuderdrehzahl (programmabhängig). Der Trockner braucht dann weniger Energie.
- Dosierempfehlungen auf den Waschmittelpackungen nicht überschreiten.
- Fleckentferner oder Bleichmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig.
• Einfülltür nicht gewaltsam öffnen
• Kinder dürfen nicht mit oder im Gerät spielen.
Einfülltür nicht als Trittbrett benutzen.
• Das Verpackungsmaterial (Plastikbeutel, Polystyrol usw.) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren, da es eine mögliche Gefahrenquelle darstellen kann.
• Das Gerät entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen, der EG-Richtlinie Nr.93/68/EWG und EN60555.
TRANSPORT / UMZUG
1. Netzstecker ziehen.
2. Wasserhahn schließen.
3. Zu- und Ablaufschlauch vom Hausanschluß
lösen.
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4. Restwasser (aus Gerät und Schläuchen) ablaufen lassen (siehe “Restwasserentleerung”).
5. Transportsicherung unbedingt einsetzen (siehe “Aufstellanweisung”).
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VORBEREITUNG ZUM WASCHEN
1. Wäsche sortieren nach:
• Textilart/Pflegekennzeichen
Baumwolle, Mischgewebe, Synthetik, Wolle, Seide, Viskose.
• Farben
Farbige und weiße Wäsche trennen. Neue farbige Textilien separat waschen.
• Größe der Wäschestücke
Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich besser in der Trommel.
• Empfindlichkeit
Feinwäsche getrennt waschen. Für waschmaschinenfeste Wolle , Gardinen oder Seide ein spezielles Programm wählen. Gardinenröllchen entweder entfernen oder in einen Stoffbeutel einbinden. Nur waschmaschinenfeste Textilien waschen! Kleine Textilien (z.B. Nylonstrümpfe, Gürtel usw.) und Wäschestücke mit Haken (z.B. Büstenhalter) in einem Wäschesack oder in einem Kissenbezug mit Reißverschluß waschen.
2. Taschen leeren
Münzen, Sicherheitsnadeln usw. können Wäsche, Trommel und Laugenbehälter beschädigen.
3. Verschlüsse
Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen. Lose Gürtel und Bänder zusammenbinden.
HINWEISE ZUR PFLEGE UND BEHANDLUNG VON SEIDE
Waschen: Zur Pflege von seidenen
Wäschestücken in der Maschine
1. Pflegehinweise auf dem Etikett prüfen und sicherstellen, daß die Seide maschinenwaschbar ist (30°C).
2. Vorzugsweise gleichfarbige Textilien waschen.
Hinweis: Neue farbige Wäschestücke auf
Farbechtheit prüfen und erst einmal separat waschen.
3. Nur Spezialwaschmittel für Seide oder Wolle verwenden.
4. In diesem Programm wird nicht geschleudert.
5. Bei Anwahl der Zusatzfunktion “Spülstop” die Wäsche nicht zu lange im Spülwasser liegen lassen.
Trocknen und Bügeln
• Textilien auf einem Handtuch ausbreiten und
Wasser ohne zu wringen ausdrücken.
• Wäschestücke nicht in der Sonne trocknen.
• Die noch feuchten Wäschestücke von links
bügeln.
• Um Wasserflecken zu vermeiden, die Seide nicht mit Wasser besprengen oder dampfbügeln.
FLECKEN BEHANDELN
• Blut, Milch, Ei usw. werden in der Regel
bereits gut durch die automatische Enzym­Phase im Programm gelöst.
• Bei Rotwein, Kaffee, Tee, Gras, Obst usw. Fleckensalz in Kammer oder Chlorbleiche in (falls vorhanden) des Waschmittelkastens geben.
• Stärker angeschmutzte Stellen, falls nötig, mit Fleckentferner vorbehandeln.
WÄSCHE EINFÜLLEN
1. Einfülltür öffnen.
2. Wäsche auseinanderfalten und locker in die
Trommel legen.
BELADUNGSMENGEN
Siehe separate Programmübersicht. Hinweis: Überfüllen mindert das
Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
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WASCHMITTEL UND WASCHHILFSMITTEL
WAHL
Die Wahl des Waschmittels hängt ab von:
• Textilart (Baumwolle, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Seide),
Hinweis: Für Wolle und Seide nur entsprechende Spezialwaschmittel verwenden.
• Farbe der Textilien,
• Waschtemperatur,
• Verschmutzung.
Hinweise:
• Weiße Rückstände auf dunklen Textilien
kommen von den unlöslichen Wasserenthärtungsmitteln moderner, phosphatfreier Waschmittel. In diesem Fall Textilien ausschütteln bzw. ausbürsten oder Flüssigwaschmittel verwenden.
• Wasch- und Waschhilfsmittel an einem trockenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, aufbewahren.
• Nur Wasch- und Waschhilfsmittel für Haushaltswaschautomaten verwenden.
• Bei Verwendung von Wasserenthärtern, Entkalkungsmitteln, Färbe-/Entfärbemitteln darauf achten, daß ihr Einsatz in Haushalts­Waschautomaten erlaubt ist.
• Benutzen Sie im Gerät keine Lösungsmittel (z.B. Terpentin, Waschbenzin). Keine mit Lösungsmitteln oder brennbaren Flüssigkeiten behandelten Textilien in der Waschmaschine waschen.
DOSIERUNG
Dosierempfehlung auf der Waschmittelpackung beachten. Sie richtet sich nach:
• Verschmutzung
• Wäschemenge
- volle Beladung: nach Herstellerangabe
- halbe Beladung: 3/4 dieser Angabe
- Kleinstbeladung (ca. 1 kg): 1/2 dieser Angabe
• Wasserhärteangaben (beim Wasserwerk
erfragen): weiches Wasser benötigt weniger Waschmittel als hartes Wasser.
Hinweise:
• Überdosierung führt zu extremer
Schaumbildung. Die Reinigungswirkung wird verschlechtert. Die Schaumerkennung des Geräts verhindert bei extremer Schaumbildung das Schleudern.
Bei Unterdosierung wird die Wäsche grau. Außerdem verkalken Heizung und Trommel.
• Chlorbleiche nur nach Herstellerangaben dosieren.
Überdosierung kann die Wäsche schädigen.
WASSERHÄRTEANGABEN
WASSERHÄRTEBEREICH EIGENSCHAFT DEUTSCHE
HÄRTE
°dH
1 2 3 4
weich mittel
hart
sehr hart
0-7
7-14
14-21
über 21
Bei einem Waschmittelkasten mit drei Kammern die in Ihrem Haushalt vorhandene Härte an der Merkhilfe für die Wasserhärte einstellen. Dazu die Merkhilfe durch seitliches Verschieben in die gewünschte Position bringen.
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FRANZÖSISCHE
HÄRTE
°fH
0-12 12-25 25-37
über 37
ENGLISCHE
HÄRTE
°eH
0-9
9-17
17-26
über 26
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WASCHMITTEL UND WASCHHILFSMITTEL
WASCHMITTEL UND WASCHHILFSMITTEL EINFÜLLEN
1. Waschmittelkasten herausziehen. Je nach
Gerätetyp kann der Waschmittelkasten drei oder vier Kammern haben.
2. Waschmittel einfüllen
• Programme mit Vorwäsche
und Hauptwäsche
• Programme ohne Vorwäsche nur Hauptwäsche
Bei Benutzung von Flüssigwaschmittel den farbigen Einsatz aus dem Waschmittelkasten nehmen und in die Kammer einsetzen. Die Skala auf dem Einsatz erleichtert die Dosierung.
• Weich- und Formspüler -höchstens bis Kennzeichnung “max” (3 Kammern) oder bis Kennzeichnung “100 ml” (4 Kammern) einfüllen.
• Chlorbleiche (sofern vorgesehen) (höchstens bis Kennzeichnung “Max”
einfüllen)
• Fleckensalz
• Enthärter (Wasserhärtebereich 4)
• Aufgelöste Stärke. Hierbei Programm
“Spülen + Schleudern” wahlen. Nach dem Einfüllen der Stärke ca. 1 Liter Wasser nachgießen
3. Waschmittelkasten bis zum Anschlag einschieben.
Hinweise:
• Benutzen Sie zur Vermeidung von
Einspülproblemen bei der Verwendung hochkonzentrierter Pulverwaschmittel handelsübliche Dosierhilfen und dosieren Sie direkt in die Trommel (nur für Programme ohne Vorwäsche).
• Bei Programmen mit Vorwäsche: Es können Flüssigwaschmittel für die Vorwäsche verwendet werden. Für die Hauptwäsche ist ein Pulverwaschmittel zu dosieren.
• Weichspülkonzentrate bis zur Kennzeichnung “max” im Waschmittelkasten mit Wasser verdünnen.
Waschmittelkasten mit 3 Kammern
FÄRBEN UND ENTFÄRBEN
Färben: handelsübliche Produkte bestehen aus Farbe, Fixierer und Kochsalz.
Die Farbe, den Fixierer und dann das Salz direkt in die leere Trommel geben. Erst anschließend die Wäsche einfüllen.
Waschmittelkasten mit 4 Kammern
• Nur für Waschautomaten geeignete Mittel verwenden.
• Herstellerangaben beachten.
• Kunststoff- und Gummiteile im Gerät können
sich verfärben.
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PROGRAMM UND ZUSATZFUNKTIONEN WÄHLEN/
PROGRAMMSTART
PROGRAMM WÄHLEN
(siehe auch separate Programmübersicht und Verbrauchsdaten)
Für ein Gerät MIT Temperaturwahlschalter
• Programmwahlschalter im Uhrzeigersinn
auf das gewünschte Programm stellen.
• Temperaturwahlschalter auf die gewünschte Temperatur stellen.
Für ein Gerät OHNE Temperaturwahlschalter
• Programmwahlschalter im Uhrzeigersinn
auf das Programm mit der gewünschten Temperatur stellen.
Für ein Gerät mit Schleuderdrehzahl­Wahlschalter
• Schleuderdrehzahl-Wahlschalter auf die
gewünschte Drehzahl stellen.
Für ein Gerät ohne Schleuderdrehzahl­Wahlschalter
• Die Schleuderdrezahl kann durch die
Zusatzfunktion “Drehzahlreduzierung” (falls vorhanden) reduziert werden. (siehe auch Hinweis 2).
Hinweis
1. Bei der Wahl von “Nicht Schleudern” ( )
wird in den Programmen
• “Wolle” und “Feinwäsche” nicht geschleudert.
• “Baumwolle” und “Pflegeleicht” zur Absicherung der gewünschten Spülwirkung zwischen den einzelnen Spülgängen zwischengeschleudert, jedoch mit reduzierter Drehzahl. Am Programmende wird die Wäsche kurz angeschleudert.
2. Jedem Programm ist automatisch eine maximale Schleuderdrehzahl zugeordnet:
PROGRAMME Max. Schleuderdrehzahlen in U/Min. (je Geräteausstattung)
1200 1100 1000 900 800 600
Baumwolle 1200 1100 1000 900 800 600 Pflegeleicht 900* 900* 900* 900 800 600 Feinwäsche 900* 900* 900* 900 800 600 Wolle 900* 900* 900* 900 800 600 Seide/Viskose 0 0 0 0 0 0 Spülen + Schleudern 1200 1100 1000 900 800 600 Schleudern intensiv 1200 1100 1000 900 800 600 Schleudern sanft 900* 900* 900* 900 800 600
* Zur Schonung der Wäsche ist hier die tatsächliche Schleuderdrehzahl auf 900U/Min. begrenzt.
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PROGRAMM UND ZUSATZFUNKTIONEN WÄHLEN/
•••
PROGRAMMSTART
TASTE DER GEWÜNSCHTEN ZUSATZFUNKTION DRÜCKEN
(Je nach Gerätetyp verschieden, siehe auch separate Programmübersicht).
Drehzahlreduzierung
• Bei Modellen ohne Drehzahlwahlschalter
kann die automatisch vorgegebene maximale Schleuderdrehzahl durch Drücken der Taste reduziert werden. Der Schleudergang wird im Programm Seide automatisch ausgeschlossen.
Vorwäsche
• Nicht gleichzeitig mit “Rapid” oder bei
Kurzprogrammen wählen.
• Nur bei besonders stark verschmutzter Wäsche sinnvoll.
• Die Programme mit Vorwäsche dauern ca. 15Minuten länger.
Spülstop
• Die Wäsche bleibt ungeschleudert im letzten
Spülwasser liegen, wodurch erhöhte Knitterbildung vermieden wird.
• Besonders geeignet bei den Programmen Pflegeleicht oder Feinwäsche, wenn die Textilien nach Programmende nicht gleich entnommen werden. Diese Zusatzfunktion ist besonders geeignet, wenn das Schleudern verschoben oder die Wäsche nicht geschleudert werden soll.
Spülstop beenden:
Taste Spülstop erneut drücken: es wird automatisch textilgerecht geschleudert.
Wenn die Wäsche nicht geschleudert werden soll, den Programmwahlschalter auf das Programm “Abpumpen” stellen.
e-Sparen
• Die Waschdauer wird verlängert und die
Temperatur reduziert. Dadurch sparen Sie ca. 30% Energie und erhalten trotzdem ein gutes Waschergebnis.
Rapid
• Für die schnelle, sparsame Wäsche wählen.
• Besonders geeignet für kleine Beladung bei
kaum verschmutzter Wäsche.
Hinweis: Bei der Wahl von “Rapid” werden zusätzlich nur die Funktionen “Spülstop” und “Drehzahlreduzierung” berücksichtigt.
Halbe Menge
• Senkt den Wasserverbrauch vor allem im
Spülen.
• Besonders geeignet bei leicht verschmutzter Wäsche oder kleiner Wäschebeladung (hierbei ebenfalls Waschmittelmenge reduzieren).
Intensiv Spülen
• Die Spülzeit wird verlängert, der
Wasserstand erhöht. Dadurch wird die Wäsche noch besser gespült.
• Besonders empfohlen in Gebieten mit extrem weichem Wasser, für Babywäsche und Allergiker.
PROGRAMMSTART
1. Netzstecker in die Steckdose stecken.
2. Wasserhahn öffnen.
3. “Ein/Aus”-Taste drücken.
Die Betriebsanzeige leuchtet auf.
PROGRAMMABLAUF
PROGRAMMABLAUFANZEIGE
Jeder Farbbereich zeigt je Gewebeart einen Waschzyklus entsprechend den Programmangaben auf dem Waschmittelkasten an.
MUSTER
Hauptwäsche
llllllllllll Spülgang
Endschleudern
Stop: Programmende Die Muster (sofern vorgesehen) innerhalb des
Farbbereichs stellen die verschiedenen Schritte des Waschprogrammes (Waschen/Spülen/ Schleudern) dar.
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TÜRVERRIEGELUNGPROGRAMMENDE-UMWAHL
TÜRVERRIEGELUNG
Nach dem Programmstart ist die Tür automatisch bis zum Programmende verriegelt. Wenn entweder das Programm oder die elektrische Versorgung unterbrochen wird, wird die Tür nach ca. 2Minuten entriegelt.
PROGRAMMENDE
Die Programmzyklusanzeige steht auf “Stop”.
1. “Ein/Aus”-Taste drücken. Die Betriebsanzeige erlischt.
2. Zusatzfunktionen durch Drücken der jeweiligen Taste löschen.
3. Wasserhahn schließen.
4. Ca. 2 Minuten auf die Entriegelung der Tür warten.
5. Tür öffnen und Wäsche entnehmen.
Hinweis: Damit die Trommel trocknen kann, die
Einfülltür nicht schließen, nur anlehnen.
PROGRAMMUMWAHL
1. “Ein/Aus”-Taste drücken.
Die Betriebsanzeige erlischt.
2. Neues Programm bzw. neue Temperatur wählen.
3. “Ein/Aus”-Taste erneut drücken.
Die Betriebsanzeige leuchtet auf.
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HERAUSNEHMEN DER FREMDKÖRPERFALLE /
RESTWASSERENTLEERUNG
WANN SOLLTE DIE FREMDKÖRPERFALLE HERAUSGENOMMEN WERDEN
• Die Fremdkörperfalle regelmäßig,
mindestens 2- bis 3mal im Jahr, kontrollieren bzw. reinigen.
• Wenn die Pumpe durch einen Fremdkörper (Knöpfe, Münzen, Sicherheitsnadeln) verstopft ist.
• Wenn das Gerät nicht ordungsgemäß abpumpt oder nicht schleudert.
Wichtig: Vor der Entleerung darauf achten, daß die Waschlauge abgekühlt ist.
HERAUSNEHMEN DER FREMDKÖRPERFALLE
1. Gerät ausschalten (“Ein/Aus” - Taste drücken).
2. Abdeckung der Fremdkörperfalle mit dem
farbigen Einsatz aus dem Waschmittelkasten öffnen.
3. Behälter unterstellen.
4. Fremdkörperfalle ganz langsam gegen den
Uhrzeigersinn bis zur senkrechten Stellung des Griffs lösen, aber nicht herausdrehen.
5. Warten, bis das Wasser abgelaufen ist.
6. Erst jetzt Fremdkörperfalle ganz
herausdrehen und entnehmen.
7. Fremdkörper entfernen.
8. Prüfen, ob sich der Pumpenflügel wieder
bewegen läßt.
9. Fremdkörperfalle wieder einführen und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag einschrauben (waagerechte Stellung des Griffs).
10. Abdeckung schließen.
11. 0,5l Wasser in den Waschmittelkasten
gießen, um das Öko-System zu reaktivieren.
Einige Modelle haben keine Fremdkörperfalle, da sie über eine spezielle, selbstreinigende Pumpe verfügen.
Hinweis: Wurde die Fremdkörperfalle aufgrund
einer Programmunterbrechung gereinigt, das Gerät in Bereitschaft setzen, indem das Gerät erst aus- und dann wieder eingeschaltet wird. Danach erneut ein Programm wählen.
RESTWASSERENTLEERUNG
• Restwasser wie im vorherigen Kapitel
beschrieben abfließen lassen (Punkt 1 bis 8).
• Um das Restwasser aus der Pumpe abfließen zu lassen, Maschine nach vorne kippen und gemäß Punkte 9 und 10 des vorherigen Kapitels vorgehen.
WANN SOLLTE DAS RESTWASSER ENTFERNT WERDEN
• Zum Transport der Maschine (Umzug).
• In einem frostgefährdeten Raum.
Es empfiehlt sich hier, nach jedem Waschen die Maschine zu entleeren.
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WARTUNG UND PFLEGE
GEHÄUSE UND BLENDE
• Mit handelsüblichen Haushaltsreinigern
pflegen (kein Scheuerpulver verwenden).
• Mit weichem Tuch trockenreiben.
WASCHMITTELKASTEN
• Entriegelungshebel in der
Vorwaschkammer nach unten drücken und Kasten herausziehen.
• Einsätze herausnehmen (Saugheber aus Weichspülkammer, Saugheber aus der Kammer für Chlorbleiche und farbige Dosierhilfe).
• Unter fließendem Wasser reinigen.
• Die Einsätze wieder einbauen, darauf
achten, daß die Saugheber bis zum Anschlag eingeschoben sind, den Waschmittelkasten wieder einsetzen.
TÜRDICHTUNG
• Gelegentlich mit feuchtem Tuch abreiben.
• Die Falte regelmäßig auf Fremdkörper
kontrollieren.
SIEBE IM WASSERANSCHLUSS
Von Zeit zu Zeit kontrollieren und reinigen.
Für Geräte mit geradem Zulaufschlauch (vgl.
Bild):
1. Wasserhahn schließen.
2. Zulaufschlauch vom
Wasserhahn abschrauben.
3. Sieb entnehmen und reinigen.
4. Sieb wieder einsetzen und
Zulaufschlauch an den Wasserhahn anschrauben.
5. Zulaufschlauch von der Waschmaschine abschrauben.
6. Sieb mit Kombizange aus Waschmaschinenanschluß herausziehen und reinigen.
7. Sieb einsetzen und Zulaufschlauch wieder anschrauben.
8. Wasserhahn öffnen und Anschlüsse auf Dichtheit prüfen
Für Geräte mit Wasserstopschlauch
1. Wasserhahn schließen.
2. Wasserstopschlauch vom
Wasserhahn abschrauben.
3. Nur das lose Sieb entnehmen und reinigen.
4. Sieb wieder einsetzen und Wasserstopschlauch an den Wasserhahn anschrauben.
5. Wasserhahn öffnen und Anschlüsse auf Dichtheit prüfen.
FREMDKÖRPERFALLE
• Regelmäßig, mindestens 2- bis 3mal im Jahr,
kontrollieren bzw. reinigen (siehe “Herausnehmen der fremdkörperfalle”).
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ERST EINMAL SELBST PRÜFEN
Gerät startet nicht/bleibt mitten im Programm stehen
• Stecker in der Steckdose?
• Netzsicherung in Ordnung?
• Ist Netzspannung da?
• Wasserhahn geöffnet? Kommt Wasser?
• Einfülltür geschlossen?
• Programm gewählt?
• “Ein/Aus”-Taste gedrückt? Es kommt kein oder nur wenig Wasser
• Wasserhahn ganz geöffnet?
• Zulaufschlauch geknickt?
• Siebe im Wasseranschluß verstopft?
(Siehe “Wartung und Pflege”).
• Wasser im Zulaufschlauch eingefroren? Waschlauge wird nicht abgepumpt
• Ablaufschlauch richtig verlegt?
(Siehe “Aufstellanweisung”).
• Fremdkörperfalle verstopft? (Siehe “Herausnehmen der Fremdkörperfalle / Restwasserentleerung”).
• Wasser im Ablaufschlauch eingefroren?
• Wurde die Spülstop - Taste gedrückt?
Wasch- und Waschhilfsmittel werden nicht richtig eingespült
• Sitzt der Saugheber richtig?
• Ist der Saugheber verschmutzt?
• Kommt nur wenig Wasser? (Siehe oben).
• Siehe auch “Waschmittel und
Waschhilfsmittel” und “Wartung und Pflege”.
Das Gerät steht während des Schleuderns nicht still
• Steht das Gerät waagerecht und
gleichmäßig auf allen Füßen? (Siehe “Aufstellanweisung”).
• Wurde die Transportsicherung entfernt? Vor Inbetriebnahme des Gerätes muß die Transportsicherung unbedingt entfernt werden (siehe “Aufstellanweisung”).
Die Wäsche ist am Programmende nicht oder nur wenig ausgeschleudert
• Ist die Pumpe verstopft?
(Siehe “Herausnehmen der Fremdkörperfalle/ Restwasserentleerung”).
• Bei einzelnen sehr großen Wäschestücken (z.B. Bademantel) kann das Unwuchtkorrektursystem ansprechen: Erkennt die Waschmaschine zu Beginn des Schleuderns eine große Unwucht, wird das Schleudern abgebrochen, die Wäsche neu verteilt und erneut ein Schleuderhochlauf begonnen.
• Falls das Unwuchtkorrektursystem mehrmals eine zu große Unwucht erkennt, wird mit reduzierter Drehzahl oder bei extrem großer Unwucht gar nicht geschleudert.
• Falls die Wäsche nach Programmende noch naß ist, eventuell weitere Wäschestücke hinzufügen und noch einmal ein Schleuderprogramm starten.
Wichtig: Diese Waschmaschine ist mit einem Sicherheitssystem ausgestattet. Der Programmablauf wird nach wenigen Minuten unterbrochen, wenn eines der folgenden Ereignisse eintritt:
• Kein Wasserzulauf.
• Wenn die Laugenpumpe blockiert ist.
• Um die Waschmaschine neu zu starten, ist
es notwendig, das Gerät auszuschalten und danach wieder einzuschalten.
KUNDENDIENST
Bevor Sie den Kundendienst rufen:
1. Erst prüfen, ob Sie die Störung selbst beheben können (siehe “Erst einmal selbst prüfen”).
2. Programmstart wiederholen, um zu sehen, ob sich die Störung von selbst gegeben hat.
3. Falls das Gerät dann immer noch nicht richtig funktioniert, rufen Sie den Kundendienst. Nennen Sie:
• Art der Störung
• Das Gerätemodell
• Service-Nummer (Zahl hinter dem Wort
“SERVICE”).
Der Serviceaufkleber befindet sich auf der Türinnenseite.
• Ihre vollständige Anschrift
• Telefonnummer mit Vorwahl
• Die Rufnummern und Adressen des
Kundendienstes finden Sie im Garantieheft oder wenden Sie sich an den Fachhandel.
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Page 14
AUFSTELLANWEISUNG
TRANSPORTSICHERUNG
Das Gerät ist mit einer Transportsicherung ausgerüstet, um Schäden im Inneren des Gerätes während des Transportes zu verhindern.
Vor Inbetriebnahme des Gerätes muß die Transportsicherung unbedingt entfernt werden (Abb. 1).
1. Die Schrauben mit dem mitgelieferten
Schraubenschlüssel lockern (Abb. 2).
2. Von Hand herausdrehen.
3. Schraube festhalten und komplett mit rotem
Kunststoffmantel durch die größere Öffnung entfernen.
4. Frei gewordene Löcher mit den beigelegten Kunststoffkappen verschließen. Dazu die Kappen in Pfeilrichtung in die große Öffnung einsetzen und in die schmale Nut bis zur Rastung einschieben (Abb. 3).
5. Transportsicherung aufbewahren.
Hinweis:
Das Gerät ist vor einem Transport zu sichern:
1. Die Kunststoffkappen mit einem Schraubendreher anheben, entgegen der Pfeilrichtung verschieben und entnehmen.
2. Danach die Transportsicherung in umgekehrter Reihenfolge einsetzen.
Abb. 1
Abb. 2
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Abb. 3
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AUFSTELLANWEISUNG
AUFSTELLUNG
• Das Gerät auf einem ebenen und stabilen
Fußboden, möglichst in einer Ecke des Raumes, aufstellen.
• Kontrollieren Sie, ob alle vier Füße fest auf dem Boden stehen, waagerechte Aufstellung prüfen (Wasserwaage).
• Wenn die Aufstellfläche uneben ist, gleichen Sie dies bitte mit dem höhenverstellbaren Fuß vorne rechts aus.
1. Kontermutter mit dem mitgelieferten Schlüssel lockern.
2. Fuß von Hand verstellen.
3. Kontermutter gegen den Uhrzeigersinn zum
Gehäuse hin festziehen.
• Bei Aufstellung auf Holzbalkenkonstruktion Gerät auf mind. 3 cm starke und 60x60cm große Sperrholzplatte stellen. Diese fest mit dem Fußboden verschrauben.
UNTERBAU/ARBEITSPLATTE
Das Gerät nur unter einer durchgehenden Arbeitsplatte einbauen.
Das Gerät darf nur unter Verwendung des Unterbausets UBS untergebaut werden.
• Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
1. Die Befestigungsschrauben der Arbeitsplatte an
der Geräterückwand entfernen.
2. Die Arbeitsplatte bis zum Anschlag nach hinten schieben und nach oben abheben.
Das Unterbauset nach der entsprechenden Anweisung montieren.
3. Die Befestigungsschrauben wieder eindrehen.
ABMESSUNGEN DER EINBAUNISCHE
Breite 600 mm Höhe 825 mm Tiefe 600 mm
ACHTUNG:
Das Gerät darf erst elektrisch angeschlossen werden, wenn die Arbeitsplatte oder die Zwischenabdeckung wieder eingebaut ist.
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Page 16
AUFSTELLANWEISUNG
WASSERZULAUF
• Zulauf: Nur Kaltwasser.
• Wasserhahn: 3/4" Schlauchverschraubung.
• Wasserdruck (Fließdruck):
10-100 N/cm2 (1-10bar).
ZULAUFSCHLAUCH
Hinweis: Falls der Zulaufschlauch bereits an der
Geräterückwand montiert ist, brauchen Punkte1und 4 nicht beachtet werden.
1. Den Zulaufschlauch der Trommel entnehmen.
2. Mitgeliefertes Sieb unbedingt am geraden Schlauchende in die Verschraubung im Zulaufschlauch einlegen.
3. Zulaufschlauch vorsichtig, am besten von Hand, mit dem geraden Ende an den Wasserhahn anschrauben.
4. Das abgewinkelte Schlauchende am Gerät ebenfalls vorsichtig anschrauben. Darauf achten, daß der Schlauch knickfrei verlegt ist.
5. Den Wasserhahn ganz öffnen und Anschlußstellen am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit prüfen.
• Falls Schlauchlänge nicht ausreicht, vorhandenen Schlauch durch einen ausreichend langen Druckschlauch (mindestens 10bar - freigegeben nach EN500 65) ersetzen.
• Zulaufschlauch regelmäßig auf Sprödigkeit und Risse prüfen und ggf. auswechseln.
• Das Gerät kann ohne Rückflußverhinderer angeschlossen werden.
• Besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks beachten.
WASSERSTOP (falls vorhanden)
• Im Zulaufschlauch und im Kunststoffgehäuse
am Wasseranschluß sind elektrische Bauteile enthalten.
• Deshalb Schlauch nicht durchschneiden und Kunststoffgehäuse nicht in Wasser tauchen.
• Bei beschädigtem Schlauch Gerät sofort vom Netz trennen.
• Falls Schlauchlänge nicht ausreicht, durch einen dreiMeter langen Wasserstopschlauch (beim Kundendienst oder im Fachhandel erhältlich) ersetzen. Dieser Austausch darf nur von einem Elektrofachmann ausgeführt werden.
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Page 17
AUFSTELLANWEISUNG
WASSERABLAUF
• Anschluß des Ablaufschlauches am Ablauf.
1. Ablaufschlauch nur von der linken Fixierung lösen
(siehe PfeilA in Abb. 1). Die rechte Befestigung des Ablaufschlauches (siehe PfeilB in Abb. 1) nicht lösen, sonst kann Wasser auslaufen (Verbrühungsgefahr).
2. Ablaufschlauch entweder am Siphon montieren oder mit dem Krümmer über den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens einhängen, (siehe Abb. 2). Kleine Handwaschbecken sind ungeeignet. Beckenrand darf nicht höher als 125cm über dem Fußboden liegen.
3. Minimale Abflußhöhe: 70cm Maximale Einhängehöhe: 125cm.
4. Für eine Schlauchverlängerung einen gleichartigen Schlauch verwenden. Die Verbindungsstellen mit Schellen sichern. Gesamtlänge des Ablaufschlauchs max. 2,5m.
Wichtig:
Ablaufschlauch knickfrei verlegen und während des Betriebs gegen Herunterfallen sichern (Abb. 2).
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
• Besondere Vorschriften des örtlichen
Elektrizitätswerkes beachten.
• Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte und geerdete Schutz-Kontakt­Steckdose erfolgen.
• Die Erdung ist gesetzlich vorgeschrieben.
• Der Hersteller lehnt jede Verantwortung für
eventuelle Schäden an Personen, Haustieren oder Sachen ab, die infolge Nichtbeachtung der o.g. Vorschriften entstehen.
• Angaben über Spannung, Leistungsaufnahme und die erforderliche Absicherung befinden sich auf der Türinnenseite.
• Netzanschlußleitung darf nur vom Fachmann ersetzt werden.
• Das Gerät entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen, der EG-Richtlinie Nr.93/68/EWG und EN60555.
• Keine Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen verwenden.
Abb. 1
Abb. 2
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