Wamsler KF 101 SERIES User Instruction

Kaminofen Bedienungs- und
Aufstellanleitung
Fireplace user instruction
Istruzioni per uso e installazione
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KF 101
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KF 101
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KF 101-P ECK KF 101 OPUS
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GB
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ACHTUNG
Bei Ersatzteilbestellungen die am Typschild des Gerätes eingetragene
Artikel-Nr./Article No. und Fertigungs-Nr./Serial No. angeben.
Vorwort
Sehr verehrter Kunde,
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb unseres Kaminofens. Sie haben die richtige Wahl getroffen. Mit dem Kauf dieses Produktes haben Sie die Garantie für
Hohe Qualität
durch Verwendung bester und bewährter Materialien
Funktionssicherheit
durch ausgereifte Technik, die streng nach der europäischen Norm DIN EN 13240 geprüft ist (Geräte sind für die Mehrfachbelegung geeignet)
Lange Lebensdauer
durch die robuste Bauweise Damit Sie recht lange Freude an Ihrem neuen Kaminofen haben, sollten Sie die folgende Bedienungsanleitung studieren. Hierin finden Sie alles Wissens­werte sowie einige zusätzliche Tipps.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort ..................................................................................................................... 2
Inhaltsverzeichnis ..................................................................................................... 2
SICHERHEITSHINWEISE........................................................................................ 3
1. Bedienung ........................................................................................................... 5
1.1 Geräteaufbau.................................................................................................. 5
1.2 Inbetriebnahme............................................................................................... 6
1.3 Außerbetriebnahme ........................................................................................ 7
1.4 Hinweise zum Heizen ..................................................................................... 7
1.5 Reinigung und Pflege ..................................................................................... 8
1.6 Störungsursachen, Behebung ...................................................................... 10
2. Aufstellung........................................................................................................ 11
2.1 Vorschriften................................................................................................... 11
2.2 Aufstellräume................................................................................................ 11
2.3 Geräteabstände............................................................................................ 11
2.4 Schornsteinanschluss................................................................................... 12
3. Technische Daten ............................................................................................. 14
3.1 Maßzeichnungen, Daten............................................................................... 14
3.2 Maße............................................................................................................. 15
3.3 EG Konformitätserklärung ........................................................................... 17
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SICHERHEITSHINWEISE
1. Die Geräte sind nach DIN EN 13240 oder nach DIN EN 12815 geprüft (Typen­schild).
2. Für die Aufstellung und den abgasseitigen Anschluss sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie die DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2 und der DIN EN 15287 zu be­achten. Zur einwandfreien Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand sein.
3. Vor Erstinbetriebnahme und vor dem Schornsteinanschluss, die Bedienungsan­leitung gründlich durchlesen und den zuständigen Schornsteinfegermeister in­formieren.
4. Es wird empfohlen bei Aufstellung der Geräte saubere Baumwollhandschuhe zu tragen, um Fingerabdrücke, die später schwierig zu entfernen sind, zu vermei­den.
5. Im Interesse der Luftreinhaltung und der sicheren Funktion des Gerätes sollten die in der Bedienungsanleitung angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden und die Türen der Geräte geschlossen sein, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
6. Die Türen der Geräte müssen während des Betriebes immer geschlossen sein.
7. Die zugelassenen Brennstoffe sind:
- Naturbelassenes Scheitholz (bis max. 35cm Länge)
- Braunkohlebriketts (siehe zulässige Brennstoffe in der Bedienungsanleitung)
8. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden. Zum anzünden sollten spezielle An­zünder oder Holzwolle verwendet werden.
9. Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Kohlegruß, Span­plattenresten, feuchtem und mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Papier, Pappe o.ä. ist verboten
10. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
11. Die Bedienelemente und die Einstelleinrichtungen sind entsprechend der Bedie­nungsanleitung einzustellen. Bitte benutzen sie bei heißem Gerät die Hilfswerk­zeuge oder einen Schutzhandschuhe zur Bedienung.
12. Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichen­dem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Heiztür zum nach­legen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, dass heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
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13. Im Heizbetrieb können alle Oberflächen und besonders die Sichtscheiben sowie die Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heiß werden. Machen sie Kinder und Jugendliche, Ältere Menschen und Tiere auf diese Gefahren aufmerksam, und halten sie sie während des Heizbetriebes von der Feuerstätte fern. Verwenden Sie zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erzie­hungsberechtigter nicht bedienen.
14. Es ist darauf zu achten, dass der Aschekasten immer bis Anschlag eingescho­ben ist und besonders darauf zu achten, dass keine heiße Asche entsorgt wird (Brandgefahr).
15. In der Übergangszeit kann es zu Störungen des Schornsteinzuges kommen, so dass die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstätte ist dann mit einer geringen Brennstoffmenge, am besten mit Holzspäne/-Wolle zu befül­len und unter Kontrolle in Betrieb zu nehmen, um den Schornsteinzug zu stabili­sieren. Der Rost sollte sauber sein.
16. Nach jeder Heizperiode ist es angebracht, die Geräte durch einen Fachmann kontrollieren zu lassen. Ebenfalls sollte eine gründliche Reinigung der Abgas­wege und der Abgasrohre erfolgen.
17. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden sie sich bitte rechzeitig unter Angabe der genauen Art.Nr. und Fert.Nr. an Ihren Fachhändler. Es sind nur Original Wamsler - Ersatzteile zu verwenden.
18. Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Ser­vicearbeiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbe­trieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemä­ßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie.
19. Da der Festbrennstoff-Ofen/Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Auf­stellungsraum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Man kann davon aus­gehen, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m³ je kW Nennwärme­leistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnun­gen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt werden (min. 150cm²).
20. Es ist darauf zu achten, dass die Abstände zu brennbaren Bauteilen und Mate­rialien -seitlich und hinten- eingehalten werden. Diese Abstände entnehmen sie der Bedienungsanleitung oder dem Typenschild.
21. Die Feuerstätte darf nicht verändert werden.
22. Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, ist unzulässig. An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein dürfen höchstens zwei weitere Feuerstätten ange­schlossen sein.
23. Bei einem Schornsteinbrand verschließen sie sofort alle Öffnungen am Gerät und verständigen sie die Feuerwehr. Versuchen sie auf keinen Fall selbst zu lö­schen. Danach unbedingt den Schornstein vom Fachmann überprüfen lassen.
24. Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals völlig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.
25. Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, daher sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation.
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1. Bedienung
1.1 Geräteaufbau
Abgasstutzen
Ausmauerung
Fülltür
Türgriff
Lagerfach f.
Brennmat
e
rial
Aschenka
s
ten
Primärluftsc
hieber
Typschild an
der Rückwand
Brennstoffwähler
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1.2 Inbetriebnahme
Brennstoffe Das Gerät ist ausschließlich für den Betrieb mit nachfolgend aufgeführten Brennstoffen geeignet. Nur damit ist ein raucharmer und störungsfreier Betrieb gewährleistet. Ver­wenden Sie nur natur belassenes, trockenes Scheitholz mit einer Restfeuchte von max. 20% und Braunkohlenbriketts. Bei den Geräten ist der Sekundärluftschieber an der Rückseite montiert. Bei Holz, Sekundärluftschieber auf Stellung 2 stellen, bei Kohle auf Stellung 1 stellen.
Brennstoffart Heizwert ca. KJ/kg
Braunkohlebriketts Hartholz Weichholz
19.500
14.600
11.500
Nicht zulässige Brennstoffe sind z.B.: Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Spanplattenresten, Kohlegruß, feuchtem oder mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Papier und Pappe o.ä. ist verboten. Zum Anzünden sollte Holzwolle oder Grillanzünder verwendet werden. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden!
Achtung!
Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Mit dem Primärluftschieber können Sie innerhalb des Regelbereiches alle gewünschten Heizleistungen stufenlos einstellen. Verbrennungslufteinstellung: Die Schiebereinstellungen müssen immer in der Mitte der Bezeichnungen liegen.
Tabelle 1
Füllmengen: Füllmenge bei Holz (Scheitholz, max. Länge 35 cm) max. 2 Scheite pro Füllung ca. 2,1 kg. Braunkohlebrikett max. 2,2 kg (ca. 2-3 Stk.)
Brennstoff
Primärluftschieber
Stellung
Brennstoffwähler
Stellung
KF 101 O,
R, L, Wega,
KF 101 P,
Opus, Komet
KF 101 O, R, L,P
Wega, Opus, Komet
Anheizen
IIII III
H
Scheitholz
Nennwärme­leistung
II II
H
Braunkohle­brikett
Nennwärme­leistung
III III
K
Außerbetriebnahme
I I
K
7
Erstes Anheizen
Vor Inbetriebnahme sind die Transportsicherungen auf der Umlenkplatte über dem Feuerraum (Bild 6) herauszunehmen und evtl. Aufkleber auf der Sicht­scheibe rückstandsfrei zu entfernen.
Die Heiztür öffnen durch Heben des Griffes nach oben (Bild 2). Bei heißem Gerät ist dazu ein isolierter Schutzhandschuh zu benutzen. Den Primärluftschieber und Brennstoffwähler (Bild 3) entsprechend der Tabelle 1 Seite 6 einstellen. Kohleanzünder oder Holzwolle auf den Rost legen, darüber Holzspäne geben. Darauf erst ein kleineres, dann größeres Holz geben, anzünden und Heiztür wieder ver­schließen. Wenn das Feuer lebhaft brennt und eine ausreichende Grundglut vorhan­den ist erneut Brennstoff aufgeben. Danach den Primärluftschieber entsprechend der Tabelle 1 Seite 6 „Verbrennungslufteinstellung“ einstellen. Das erste Anheizen sollte „sanft” verlaufen, mit geringer Menge Brennmaterial, damit sich die Ofenteile an die Hitze gewöhnen können. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kommen. Unbedingt für gute Raumbelüf­tung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nenn­wärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht er­reicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
Den Brennstoff nicht in den Brennraum einwerfen, sondern einlegen, da sonst die Ausmauerung beschädigt werden kann.
Achtung! Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöff­net werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Tür zum Nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
1.3 Außerbetriebnahme
Türen schließen, Primärluftschieber in geschlossene – Stellung bringen. Restglut ausbrennen und Ofen abkühlen lassen. Feuerraum und Aschenkasten bei kaltem Gerät reinigen und entleeren!
1.4 Hinweise zum Heizen
Der Kaminofen darf nur mit geschlossener Fülltür (Heiztür) betrieben werden. Diese darf nur zum Anheizen, Nachlegen oder Reinigen des Feuerraums geöffnet wer­den (evtl. Zugprobleme bei weiteren am Schornstein angeschlossenen Geräten).
Eine abgestimmt zugeführte Sekundärluft sorgt für die Nachverbrennung der im Abgas enthaltenen brennbaren Bestandteile. Ein Verschmutzen der Scheibe kann aber bei Festbrennstoffen nicht ausgeschlossen werden und stellt keinen Mangel dar. Dies be­deutet eine rauch- und russarme Verbrennung zur Schonung der Umwelt. Sollten Sie Ihren Ofen in der Übergangszeit in Betrieb nehmen, dann prüfen Sie vorher den Schornsteinzug, da dieser bei hohen Außentemperaturen sehr gering sein kann. Zu diesem Zweck halten Sie ein brennendes Zündholz in die ein wenig geöffnete Heiztür. Wenn die Flamme nicht deutlich angesaugt wird, ist zunächst ein sogenanntes Lock­feuer zu erzeugen. Hierzu wird kurzzeitig Holzspäne/-Wolle im Ofen oder in der Reini­gungsöffnung des Schornsteins entzündet. Der Rost (Bild 5) sollte vor jeder Brennstoff­aufgabe gereinigt bzw. gerüttelt werden, um eine gute Verbrennungsluftzufuhr zu ge-
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währleisten. Der Aschenkasten ist regelmäßig im kalten Zustand zu entleeren (Bild 4). Bei noch heißem Gerät beiliegenden Schutzhandschuh verwenden. Bitte beachten Sie dabei, dass keine glühenden Verbrennungsrückstände in die Mülltonne gelangen.
Es ist darauf zu achten, dass der Aschenkasten immer bis Anschlag eingescho­ben wird. Achtung ! Im Interesse der Luftreinhaltung und dem Ofen sollten die angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädi­gungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht. Eine reduzierte Heiz­leistung sollte nur durch Verringerung der Aufgabemenge und nicht durch Redu­zierung der Primärluft erfolgen.
1.5 Reinigung und Pflege
Mit richtigem Betrieb/Bedienung und guter Pflege/Wartung erhöhen Sie die Wertstabili­tät und Lebensdauer Ihrer Geräte. Sie sparen wertvollen Ressourcen und schonen unsere Umwelt und Ihren Geldbeutel. Zur Reinigung, ist die Umlenkplatte (Bild 7 Nr. 2) nach vorne zu ziehen. Dadurch kann der Abgasweg von innen, oder wenn das Abgas­rohr entfernt wird, von oben gereinigt werden. Die Umlenkplatte (Bild 7) ist nach dem Reinigen wieder ganz nach hinten zu schieben. Achtung : Nach jeder Heizperiode ist es angebracht, den Ofen gründlich zu kontrollieren. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden Sie sich bitte rechtzeitig unter Angabe der Artikel-Nr. und der F.-Nr. (siehe Typschild) an Ihren Fachhändler. Die Pflege der äußeren Flächen ist nur bei kaltem Ofen zu empfehlen. Die Flächen werden mit klarem Wasser gereinigt oder in besonderen Fällen vorher mit Seifenlauge oder Geschirrspülmittel behandelt und dann trocken gerieben. Reinigen Sie Ihre ROBAX S-Sichtscheibe vor der ersten Benutzung mit einem feuchten sauberen Tuch. Verreiben Sie danach einige Tropfen eines Pflegemittels für Glaskera­mik Scheiben mit einem Küchenpapier auf beiden Seiten der Scheibe. Nach dem Nachwischen und Trockenpolieren ist die hochwertige Oberfläche von ROBAX S mit einem unsichtbaren Film überzogen, dieser hilft die Scheibe sauber zu halten und erleichtert bei regelmäßiger Wiederholung die Reinigung.
Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals völlig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar. Pflege von Keramikteilen: Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser entfernt wer-
den. Pflege von Speckstein und Sandstein: Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, daher sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation! Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser, kleine Kratzer mit Nassschleifpapier (Körnung 240) entfernt werden.
Hinweis: Auf keinen Fall sollten Sie Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder kratzende Reinigungsmittel verwenden! Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Service­arbeiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Hei-
zungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie.
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entfernen
Bild 2
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Transportsicherung Wellpapierrolle
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1.6 Störungsursachen, Behebung
Maßnahmen bei Schornsteinbrand
Bei ungenügender Reinigung des Schornsteins, bei falschem Brennstoff (z. B. zu
feuchtes Holz) oder falscher Verbrennungslufteinstellung kann es zu einem
Schornsteinbrand kommen. Schließen sie in so einem Fall die Verbrennungsluft
an der Feuerstätte und rufen Sie die Feuerwehr.
Niemals selber versuchen mit Wasser zu löschen.
Art der Störung mögliche Ursache Behebung
Geruchbildung: Austrocknung der angewen-
deten Schutzfarbe. Verdamp­fung von Ölresten
Den Ofen entsprechend der Bedienungsanleitung mehrere Stunden in Kleinstellung betreiben. Danach für mehrere Stunden auf maximale Leis­tung heizen.
Zu geringe Wärmeab­gabe:
Geräteleistung zu klein gewählt.
Zu geringer Schorn- steinzug
Zu langes und undichtes Abgasrohr
Undichtheiten an der Glas-/Heiz-/Aschentür
Verbrennung von zu feuchtem Holz
Lassen Sie Ihren Wärmebe­darf vom Fachmann kontrol­lieren.
Der erforderliche Schorn­steinzug muss mind. 11 Pa und darf kurzzeitig max. 20 Pa haben. Kontrollieren Sie Ihren Schornstein auf Dicht­heit. Die Türen anderer an diesen Schornstein ange­schlossenen Feuerstätten dicht verschließen. Vor al­lem auf undichte Schorn­stein- bzw. Reinigungsver­schlüsse achten. Eventuell mit senkrechter Anlaufstre­cke anschließen.
Die gesamten Abgasrohr­verbindungenen müssen gut abgedichtet sein und feuer­fest isoliert werden.
Dichtung kontrollieren, Tü­ren gut verschließen. Even­tuell Dichtschnur erneuern lassen.
Nur gut getrocknetes Holz verwenden.
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2. Aufstellung
2.1 Vorschriften
Für die Aufstellung und den abgasseitigen Anschluss sind die Forderungen der Feue­rungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie die DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2 und der DIN EN 15287 zu beachten. Zur einwandfreien Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand sein.
2.2 Aufstellräume
Da der Kaminofen die zur Verbrennung benötige Luft dem Aufstellungsraum entnimmt ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten des Fensters oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Zusätzlich ist sicherzustellen, dass ein Raum­Leistungsverhältnis von mind. 4 m3 je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Für den Kaminofen bedeutet dies, dass der Aufstellungsraum mindestens 32 m3 groß sein muss. Ist das Volumen geringer, muss über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluft­verbund mit anderen Räumen hergestellt werden. (Verbundöffnungen mind. 150 cm²)
2.3 Geräteabstände
Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der näheren Umgebung des Ofens sind gegen Hitzeeinwirkung zu schützen. Einrichtungsgegenstände im Strahlungsbereich Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbel oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 80 cm (A), gemessen ab Vorderkante Feuerraumöffnung eingehalten werden. Der Sicherheitsabstand reduziert sich auf 40 cm (B), wenn ein belüfteter Strahlungsschutz vor das zu schützende Bauteil montiert wird (Beispiel siehe Abb. 8) Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen hergestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich 30 cm und hinten 20 cm unterschritten wird. Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 30 cm betragen (siehe Abb. 9).
Bild 8
Bild 9
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Boden unter und vor dem Ofen Fußböden aus brennbarem Material, wie Teppich, Parkett oder Kork, müssen unter dem Ofen sowie von der Feuerraumöffnung 50 cm nach Vorne und 30 cm seitlich durch einen Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.
2.4 Schornsteinanschluss
ACHTUNG:
Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks- Schornsteinfegermeister zu Rate zu ziehen!
Verbindungsstücke müssen am Gerät und untereinander fest und dicht verbunden sein. Sie dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungs­stück zwischen Kaminofen und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollen zum Schorn­stein hin um 10 Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senkrecht ge­führt sind, sollen nicht länger als einen Meter sein. Es sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie für den Schornstein die DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten. Verbindungstücke müssen nach DIN EN 1856-2 geprüft sein. Das Maß X (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien) muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstückes eingehalten werden.
ACHTUNG:
Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfach­belegung 5m liegt, ist unzulässig. / Siehe: Daten zur Schornsteinberechnung / Kapitel
3.1 / An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein dürfen höchstens zwei weitere Feuerstätten angeschlossen sein.
In der Regel kann der Ofen mit einem Bogen direkt an den Schornstein angeschlossen werden.
Bei geringem Schornsteinzug sollte der Ofen durch ein Senkrechtes Abgasrohr, das als Anlaufstrecke dient, mit dem Schornstein verbunden werden.
X
13
Richtig
Falsch
mind. 50 cm
niedriger als
als Firstkante
unter
5m
mind. 30 cm
Querschnittverengung im Kamin durch zu
weit eingeschobene
Abgasrohre
Falschluft durch
offene Türen an
nicht benutzten
Feuerstätten
Stau durch sich ge
-
genseitig behin
-
dernde Abgasströ
-
me
Falschluft durch of­fenen Rohranschluß
Falschluft durch
undichten Rohr
-
anschluß
Falschluft durch
offene Kamin
-
türe
mind. 5m
14
3. Technische Daten
3.1 Maßzeichnungen, Daten
Typ:
0010180 O... 0010181 R... 0010182 L... 0010183 P… 0010186 Wega 0010187 Opus
0010189 Komet Nennwärmeleistung 8 kW Raumheizvermögen m³
-bei günstigen,
-weniger günstigen,
-ungünstigen Heizbedingungen nach DIN 18893/TAB. 2 bei Zeitheizung
182 105
71
Abgaswerte: Brennstoff: Abgasmassenstrom Abgasstutzentemperatur Mind. Förderdruck bei Nennwärmeleistung Staub (bezogen auf 13% O
2
) CO (bezogen auf 13% O2) Wirkungsgrad
Scheitholz / BB7“
7,0 g/s
350 ˚C
11 Pa
< 50 mg/m³
0,10 %
> 78%
15
3.2 Maße
Art. Nr.
A
(mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm)
Gewicht
W20001018000 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018005 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018006 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018060 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018068 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018075 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018020 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018021 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018040 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018048 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018065 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018003 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018082 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018083 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018081 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018084 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018009 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018004 1208 550 400 110 997 894 120 kg W20001018045 1203 550 400 110 997 894 128 kg W20001018100 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018160 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018164 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018166 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018168 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018170 1044 600 524 134 997 894 112 kg
W20001018103 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018180 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018190 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018140 1069 610 524 134 997 894 199 kg W20001018165 1069 600 524 134 997 894 134 kg W20001018101 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018205 1160 600 400 107 833 730 112 kg
W20001018220 1160 600 400 107 833 730 159 kg W20001018260 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018270 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018200 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018240 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018245 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018265 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018206 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018215 892 600 400 107 833 730 106 kg W20001018248 1210 600 400 107 833 730 195 kg W20001018203 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018280 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018290 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018249 1210 600 400 107 833 730 153 kg
16
* Grundgeräte ohne Keramik
Die angeführten Abmessungsangaben sind nur zur Information! Wir behalten uns das Recht von Konstruktionsänderungen vor, falls diese das technische Niveau erhöhen, oder die Qualität verbessern!
Art. Nr.
A
(mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm)
Gewicht
W20001018202 1322 600 400 110 997 894 119 kg W20001018246 1322 600 400 110 997 894 172 kg W20001018208 1101 605 400 107 833 730 124 kg W20001018305 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018300 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018340 1068 640 490 110 997 894 180 kg W20001018360 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018341 1043 640 490 110 997 894 165 kg W20001018325 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018320 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018342 1502 870 737 110 997 894 172 kg W20001018343 1234 600 490 110 997 894 206 kg W20001018228 1160 600 400 107 833 730 174 kg W20001018216 1264 600 400 107 997 894 108 kg W20001018226 1264 600 400 107 997 894 170 kg W20001018014 1208 550 511 110 997 894 133 kg W20001018023 1208 550 511 110 997 894 188 kg W20001018740 1054 610 528 110 997 869 172 kg W20001018745 1054 610 528 110 997 869 146 kg W20001018710 1054 610 528 110 997 869 131 kg W20001018910 1070 580 522 110 999 894 135 kg W20001018181 1064 612 530 132 994 891 89 kg* W20001018182 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018183 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018184 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018185 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018204 1381 600 400 110 1058 955 126 kg* W20001018281 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018282 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018102 1205 600 546 132 997 1000 130 kg W20001018600 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018605 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018640 1070 560 525 127 997 894 130 kg
17
3.3 EG Konformitätserklärung
Änderungen, die dem technischen Fortschrift dienen und / oder einer Qualitätsverbesserung bewirken, behalten wir uns vor. Für Druckfehler und Änderungen nach Drucklegung können wir keine Haftung übernehmen.
GB
18
GB
Foreword
Dear Customer!
Thank you for choosing our product! By purchasing this product you receive guarantee for
good quality originating from the usage of the finest and proven materials,
operating security which is controlled according to German and European
norms (Corresponds to the standards DIN 18891 Construction Shape 1 and EN 13240.),
long life ensured by the robust structure. In order to be able to use your new fireplace for a long time please read the following instructions manual. You will find all the necessary information in it and some additional advice.
Contents
Foreword ................................................................................................................ 18
Contents ................................................................................................................. 18
SAFETY INSTRUCTIONS...................................................................................... 19
1. Usage................................................................................................................. 21
1.1 Structure of the equipment ........................................................................... 21
1.2 Installation..................................................................................................... 22
1.3 Putting out of operation................................................................................. 23
1.4 Heating instructions ...................................................................................... 23
1.5 Cleaning and maintenance ........................................................................... 24
1.6 Potential problems and how to tackle them .................................................. 26
2. Placing............................................................................................................... 27
2.1 Prescriptions................................................................................................. 27
2.2 Place of installation....................................................................................... 27
2.3 Distances...................................................................................................... 27
2.4 Connection of the fireplace ........................................................................... 28
3. Technical specification .................................................................................... 30
3.1 Dimensional drawings................................................................................... 30
3.2 Dimension..................................................................................................... 31
3.3 EC Declaration of Conformity ....................................................................... 33
ATTENTION!
It is necessary to quote the article number and the serial number on
the model plate when ordering parts!
19
GB
SAFETY INSTRUCTIONS
1. This equipment has been certified under the requirements of stan-
dard DIN EN 13240 or DIN EN 12815 (see the model plate).
2. For setting purposes and connection to the chimney, the fire protec-
tion requirements as prescribed in the given locations, as well as standards DIN 4705, DIN EN 13384, DIN EN 1856-2 and DIN EN 15287 should be complied with. For the problem-free functioning of the equipment, the chimney that the fireplace is to be connected to has to be in perfect conditions (Germany).
3. Before the first commissioning and connection to the chimney,
these user instructions are to be read thoroughly, and the compe­tent chimney sweeper has to be informed.
4. It is recommended to use clean cotton gloves for the setting of the
equipment in order to avoid the appearance of fingerprints that would be hard to eliminate later on.
5. In order to keep the air clean and maintain the equipment properly,
the maximum fuel quantities specified in these safety instructions may not be exceeded, and the doors of the equipment have to be kept closed, otherwise the equipment may overheat, leading to dam­age. No guarantee is provided for such damage.
6. During operations, the doors of the equipment are to be kept always
closed.
7. Permissible fuels:
- natural wood (max. 35 cm in length)
- brown coal briquette (see user instructions)
8. Never use liquid igniters. Use special ignition materials or wood
wool for the kindling of the fire.
9. Never use wastes, fine wooden chips, mulch, coal debris, particle
board wastes, wet wood or wood treated with wood-protective agents, paper or cardboard, or similar materials for burning.
10. Upon the first kindling, smoke and unpleasant smell may be gener-
ated. Always ensure the proper ventilation of the room (by opening windows and doors), and heat the fireplace at maximum rated heat­ing performance. If with the first heating the maximum temperature is not reached, the above-mentioned effects may as well arise later on.
11. The operating elements and adjustment units are to be used as de-
scribed in these user instructions. If the equipment is hot, use auxil­iaries or protective gloves for the handling of the equipment.
12. When opening the furnace chamber door, any incorrect handling or
insufficient draught may induce smoke. Always ensure that the fur­nace chamber door may be opened only slowly, first just to a small
20
extent, and then fully after a few seconds. In addition, if you intend to put additional fuel into the fire, before the opening of the door only there may be only ember bed in the burning space, i.e. no flames may be visible.
13. In heating mode, the surfaces, inspection glasses and handles may
become very hot. Warn children of these threats, and keep them away from the fireplace when heated.
14. Ensure that the ashtray should be fully inserted, and in particular
never remove hot ash from the fireplace (fire risk).
15. In transitional periods, chimney draught may drop, resulting in the
imperfect suction of the generated flue gases. In such cases, the fireplace is to be filled with smaller quantities of fuel, preferably wooden chips or wood wool, and it is to be commissioned under control with the stabilization of the chimney draught. The fire grate should always be kept clean.
16. After the heating season, it is recommended to have the equipment
inspected by an expert. It is also advisable to clean the routes of flue gases and pipes.
17. Should repairs or reconditioning be needed, please, contact your
dealer in a timely manner with the accurate specification of the arti­cle and serial number. Only original Wamsler parts may be used.
18. As the air needed for burning is drawn from the room where the
fireplace is located, ensure that sufficient air supply is received via the gaps by the windows and external doors. Make sure that 4 m3 of air should be provided to each kW of rated performance. For this fireplace, it means that the room has to be at least 32 m in volume. If the room is smaller, sufficient air supply can be secured by opening air connections to other rooms with air openings (at least 150 cm2).
19. Ensure to keep proper lateral and rear distances from combustible
parts and materials. The associated values are specified in these user instructions or the model plate.
20. The fireplace may not be modified.
21. The connection of the fireplace to the chimney is not permissible if
the effective height of the chimney is less than 4 m, or 5 m with mul­tiple loading. To the chimney that the fireplace uses, a maximum of two other fireplaces, ovens may be connected.
22. In the event of any chimney fire, immediately close all the openings
of the equipment, and call the fire service. Never try to extinguish the fire with water. Thereafter, always have the chimney inspected by an expert.
21
GB
1. Usage
1.1 Structure of the equipment
Smoke tube end
Furnace chamber
walling
Furnace chamber
door
Door knob
Fuel storage
Ash bin
Primary air regulator
Model plate on the rear wall
Fuel selector
22
1.2 Installation
Fuels
The equipment can be used with fuels detailed in the followings. This way the “low­smoke” and trouble-free operation can be secured. Use only dry wood with mois­ture of maximum 20%.
Filling quantities
-Split billet: max. length: 35 cm max. 2 billets per filling, appr. 2,1 kg
-Lignite briquette: max. 2,2 kg
Table 2 IT IS NOT ALLOWED to burn waste, fine chipping, bark, wood handled with preventive chemicals, furthermore paper and cardboard. For kindling please use wood scrapings or grill starter but never use liquid auxiliaries! The first kindling
At the first fire set-up could be a little smoke, but is not dangerous, normal!
In this time, please ventilate the room carefully!
Warning! Upon the first kindling, smoke and unpleasant smell may be generated. Always ensure the proper ventilation of the room (by opening windows and doors), and heat the fireplace at maximum rated heating performance. If with the first heating the maximum temperature is not reached, the above-mentioned effects may as well arise later on.
Types of fuels
Heating value
appr. KJ/kg
Hard wood 19.500 Soft wood 14.600 Brown-coal 11.500
Fuel
Setting of the primary air
regulator
Setting of the
fuel selector
KF 101 O, R,
L, Wega
KF 101 P,
Opus, Komet
KF 101 O, R,
L, P, Opus,
Wega, Komet
Warning up,
kindling
IIII III
H
Wood
Nominal heating
performance
II II
H
Brown-coal
Nominal heating
performance
III III
K
Putting out of working
order
I I
K
23
Before installation pull out the delivery securer off the refractory brick through
the furnace chamber (picture no. 6). Open the door by raising the handle (Picture 2). If the equipment is hot, you can use insulated gloves. Adjust the primary air regulator and the fuel switch (Picture 3) according to the Table 2. Put coal lighter or wood wool onto the fire grate, followed by wood chips. First insert small pieces of wood, and then larger ones, light them and close the door again. When the wood burns quickly, and leaves sufficient glow­ing embers, put additional fuel on the fire. Thereafter, adjust the primary air regula­tor and the fuel switch according to the Table 2 („Adjustment of the burning air”). The first kindling should be performed “finely” with little fuel only, so that the parts of the fireplace be adapted to heat. During the first kindling, the generation of smell is normal and absolutely undangerous.
1.3 Putting out of operation
Let the glowing ember burn to ashes and the fire-place get cold.
Empty the furnace chamber and the ash bin.
Close the doors, and shut off the primary air regulator (position I) and the fuel
switch (position K).
1.4 Heating instructions
The fireplace should be operated only with closed furnace chamber door. Fire­places belonging to type 1 have self-locking furnace chamber doors. These doors may be opened only for kindling, loading or when cleaning the furnace chamber (otherwise draught problems may occur with other equipment connected to the same chimney). Warning!
When opening the furnace chamber door, any incorrect handling or insuffi­cient draught may induce smoke. Always ensure that the furnace chamber door may be opened only slowly, first just to a small extent, and then fully after a few seconds. In addition, if you intend to put additional fuel into the fire, before the opening of the door only there may be only ember bed in the burning space, i.e. no flames may be visible.
Led into the burning space in correspondence with the existing conditions, the sec­ondary air provides for the follow-up burning of the combustible components of in the burning space. This in fact means smoke and soot-poor burning, which contrib­utes to the protection of the environment. If you wish to commission the fireplace in a transitional period, please, please first examine the chimney draught, as it can be especially weak at high external temperatures. Towards this end, hold a burning match in the slightly opened feeding door. If the flame is not drawn significantly by the draught, then a so-called starting fire is to be set first. Towards this end, burn wood chips/wool in the fireplace or the cleaning hole of the chimney. The fire grate is to be cleaned before every kindling to ensure the proper inflow of air for burning. The ashtray is to be emptied regularly (Figure 4). Should the equipment be ex­tremely hot, use the gloves provided. Please, be careful not to dispose glowing materials into the waste bin. Ensure that the ashtray should be fully pushed into the equipment.
24
Warning! In order to keep the air clean and safeguard the fireplace, do not exceed the specified maximum fuel quantity, otherwise overheating may oc­cur, which potentially damage the equipment. Such damage is not covered with any guarantee. Only a single layer of fuel is allowable to be prepared in the fireplace. Try to reach lower heating performance only by decreasing the quantity of fuel, and not by cutting the primary air supply.
1.5 Cleaning and maintenance
After the heating season, it is recommended to clean the fireplace and the flue gas pipes carefully. Any dropping heating performance is almost always the conse­quence of the strong contamination of the flues. For cleaning, the baffle plate (Pic­ture7) is to be pulled forward. This way, the flues can be cleaned from the inside or – after removing the flue gas pipe – from above. After cleaning, the baffle plate (Picture 7) is be pushed back fully again. Warning! Following every heating season you are advised to examine the fireplace thor­oughly. If any repair or reconditioning is needed, please, contact your local dealer in a timely manner, and specify the model number and serial number of your equipment (as seen on the model plate). External surfaces may be maintained only after the fireplace cooled down, and following the first commissioning. Use cold water for cleaning, or soap, washing ingredient in extraordinary cases, then wipe it dry. Before its first use, clean the ROBAX inspection glass with a wet and clean cloth, and then put a few drops of glass–ceramics cleaner onto both sides of the glass, and spread them with the use of kitchen paper tissues. It provides an invisi­ble film on the valuable surface of the Robax glass. This film helps to keep the glass clean, and facilitates regular cleaning operations. ROBAX S for slightly con­taminated surfaces – a commercially available glass surface cleaning agent – may as well be used for the cleaning of the medium or strongly contaminated glass sur­faces of the fireplace. Towards this end, spray small quantities of the agent to the cold surfaces, spread it, and wash it down with a wet cloth, followed by drying with a clean, soft cloth. In case there are sticky fuel deposits on these surfaces, first scale simply them with a ceramic-plate scraper held in flat angle, and then clean the surfaces as described above. Cleaning of the ceramic surfaces dirt and grease are to be removed with soap and water. Cleaning of the soapstone: the soapstone is a natural stone, therefore minor colour differences may occur; as it is normal, they may not serve as a basis for quality complaints! To clean the soapstone from dirt and fat with water and soap, as well as small scratches, use sand paper (grain size 240).
Warning: Under no circumstances you may use sponge, scouring, aggressive or scratching cleaning agents! If the grate is blocked so that the equipment can-
not serve the intended function, the grate is to be removed for cleaning.
25
picture 2
picture 3
picture 4
picture 5
picture 6
Protection corrugated pa­per for transportation
picture 7
7
1
3
5
2
4
6
26
1.6 Potential problems and how to tackle them
Kind of operating
problem
Possible reasons Solution
Odour formation Curing of the applied pre-
ventive lacquer. Steaming oil remains.
Operate the fire-place on a low heating level according to the instructions manual for a few hours. Then heat up for maximal performance for a few hours.
Too little heating per­formance
We chose too little performance
Chimney draught is slight
Have the heating re- quirement of the room examined by an expert
Chimney draught shall be at least 11 Pa
Check the tightness of your chimney and also that the doors of other fire-places leading to the same chimney are closed and sealed properly. Make sure that the chimney­cleaning joints are sealed properly.
Too long and leaky smoke tube
All the smoke tube joints must be well sealed and fireproof­isolated
Leakage at the door glass
Check the sealing, close the door properly. May have to have the tightening flap re­newed.
Usage of wet wood. Use well dried wood only.
Actions to be in chimney fire
Chimney fire may occur upon the improper cleaning of the chimney, the use of inappropriate fuels (e.g. excessively wet wood) or the inadequate setting of the burning air. In such cases, close the burning air at the fire, and call the fire service.
Never try to extinguish the fire with water!
27
2. Placing
2.1 Prescriptions
When placing the fire-place and jointing the smoke tube side the fire protection
requirements of the relevant construction provisions must be taken into considera­tion. For the problem-free functioning of the equipment the chimney which the fire-place uses must be in perfect condition.
2.2 Place of installation
As the air needed for burning is drawn from the room where the fireplace is located, ensure that sufficient air supply is received via the gaps by the windows and exter­nal doors. Make sure that 4 m3 of air should be provided to each kW of rated per­formance. For this fireplace, it means that the room has to be at least 32 m in vol­ume. If the room is smaller, sufficient air supply can be secured by opening air connections to other rooms with air openings (at least 150 cm2).
2.3 Distances
All the combustible materials, furniture or e.g. decoration materials that are in the close environment of the fireplace should be protected from the heat.
Furnishing in the radiation area
Keep a minimal distance of 80 cm (A) between the front edge of the fireplace and the combustible equipment, furniture or e.g. decoration materials in the building. The security distance can be reduced to 40 cm (B) if a heat shield is placed in front of the object to be protected (see example in Picture 8).
Furnishing beyond the radiation area
The walls beside and behind the fireplace may not be made of combustible materi­als, and they cannot be covered with such materials if the distance on the sides is under 30 cm, or 20 cm on the rear side. Similarly, the distance to wooden and plastic furniture on the sides should be at least 30 cm (see Picture 9).
picture 8
picture 9
28
Floor in front of and under the fireplace Floors made from combustible materials, such as carpets, parquet floors or cork is to be protected by a shield of non-combustible material – for example ceramics, stone, glass or steel – placed under the fireplace so that it should reach out to
50 cm in front and 30 cm besides.
2.4 Connection of the fireplace
WARNING: Before connecting the fireplace to the chimney, seek advice from the compe­tent chimney sweeper!
The connecting elements should be attached to the equipment and to each other in a properly sealed and stable manner. They may not hang into the unobstructed cross-section of the chimney. The interconnecting piece between the chimney and the fireplace should be of the same cross-section size as the pipe stub of the fire­place. Horizontal connecting pieces should ascend to the chimney in 10°. Pipes that are not heat-protected or not led vertically may not be longer than 1 m. There should be a minimum distance of 40 cm kept between the connection pieces of the fireplace and combustible materials in the building. Provided that the inter­connecting pieces have a non-combustible coating of minimum 2 cm, the distance from combustible materials may be at least 10 cm. If the interconnecting pieces are led through equipment or furnishing made from combustible materials, they have to be covered with a protecting tube made from any non-combustible material in a distance of at least 20 cm, or they have to be coated with any non-combustible material with low heat conductance in a minimum range of 20 cm. Smaller distances to combustible materials are permissible if it is ensured that at the rated performance of the fireplace the temperature cannot rise over 85°C at the combustible equipment and furnishings.
WARNING:
The connection of the fireplace to the chimney is not permissible if the effective height of the chimney is less than 4 m, or 5 m with multiple loading (see the details of chimney calculations on page 30). To the chimney that the fireplace uses, a maximum of two other fireplaces, ovens may be connected.
The fireplace can usually be
connected to the chim
ney with
an angle pipe
With weak chimney draught, the fireplace is to be connected to the chimney through a vertical flue gas pipe facilitating dis­charge.
29
Correct
Incorrect
min.50cm
min.5m
below
5m
Lower as the
top of the roof
min.30cm
Tightening cross section of the chimney because the smoke tube is pushed into the chimney too much
Obstruction because the smoke tubes are led as facing each other
Faulty draught because a fire-place’s door (not in use) is open
False air because of an open tube joint
False air because of a leaky tube joint
False air because of open fire-place door
30
GB
3. Technical specification
3.1 Dimensional drawings
Type 0010180 Orpheus
0010181 Rona 0010182 Luna 0010183 Prisma 0010186 Wega 0010187 Opus
0010189 Komet Nominal performance 8 kW Heating capacity (m3)
-under favourable
-less favourable
-not favourable heating circumstances according to 18893/TAB2 DIN standard
180 105
72
Flue gas values: fuel: Flue gas stream: Flue gas temperature: Min. blast pressure at nominal performance:
BB7”/wood
7 g/s
350 oC
11 Pa
31
3.2 Dimension
Art. No.
A
(mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm)
Weight
W20001018000 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018005 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018006 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018060 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018068 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018075 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018020 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018021 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018040 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018048 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018065 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018003 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018082 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018083 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018081 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018084 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018009 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018004 1208 550 400 110 997 894 120 kg W20001018045 1203 550 400 110 997 894 128 kg W20001018100 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018160 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018164 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018166 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018168 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018170 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018103 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018180 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018190 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018140 1069 610 524 134 997 894 199 kg W20001018165 1069 600 524 134 997 894 134 kg W20001018101 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018205 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018220 1160 600 400 107 833 730 159 kg W20001018260 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018270 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018200 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018240 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018245 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018265 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018206 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018215 892 600 400 107 833 730 106 kg W20001018248 1210 600 400 107 833 730 195 kg W20001018203 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018280 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018290 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018249 1210 600 400 107 833 730 153 kg
32
* Basic equipment without ceramics.
The specified dimensions and weights are approximate values, and thus have only informative purposes. We reserve the right to modify the designs as required in terms of tech­nology or quality!
Art. No.
A
(mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm)
Weight
W20001018202 1322 600 400 110 997 894 119 kg W20001018246 1322 600 400 110 997 894 172 kg W20001018208 1101 605 400 107 833 730 124 kg W20001018305 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018300 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018340 1068 640 490 110 997 894 180 kg W20001018360 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018341 1043 640 490 110 997 894 165 kg W20001018325 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018320 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018342 1502 870 737 110 997 894 172 kg W20001018343 1234 600 490 110 997 894 206 kg W20001018228 1160 600 400 107 833 730 174 kg W20001018216 1264 600 400 107 997 894 108 kg W20001018226 1264 600 400 107 997 894 170 kg W20001018014 1208 550 511 110 997 894 133 kg W20001018023 1208 550 511 110 997 894 188 kg W20001018740 1054 610 528 110 997 869 172 kg W20001018745 1054 610 528 110 997 869 146 kg W20001018710 1054 610 528 110 997 869 131 kg W20001018910 1070 580 522 110 999 894 135 kg W20001018181 1064 612 530 132 994 891 89 kg* W20001018182 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018183 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018184 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018185 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018204 1381 600 400 110 1058 955 126 kg* W20001018281 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018282 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018102 1205 600 546 132 997 1000 130 kg W20001018600 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018605 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018640 1070 560 525 127 997 894 130 kg
33
3.3 EC Declaration of Conformity
Wamsler
Haus- und Küchentechnik GmbH
EC Declaration of Conformity
Manufacturer: Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH, Gutenbergstr. 25, 85748 Garching
Description of the product: Fireplace Type: 00101 80 Orpheus
00101 81 Rona
00101 82 Luna 00101 83 Prisma 00101 86 Wega 00101 87 Opus 00101 89 Komet
The said products are compliant with the specifications of the following European directives:
89/106/EEC Requirements for construction products
The compliance of the said products with the requirements of the above-referenced directives and the following standards is hereby certified:
EN 13240 : 2005
Munich, 14.05.2008 ……………………………………………… Proper, binding signature
This Declaration certified compliance with the above-referenced directives, yet cannot guarantee certain properties. The enclosed product documentation has to be taken into account, as well. Should any third person modify the said equipment, this Declara-
tion shall be deemed as null and void.
ppa.
34
FR
Préambule
Cher Client,
Nous vous félicitons d’avoir acheté un poêle Wamsler. Vous avez fait le bon choix car ce produit est pour vous une garantie
de grande qualité, grâce à l’emploi de matériaux excellents et éprouvés de sécurité de fonctionnement, grâce à une technique parfaitement au point
et sévèrement contrôlée selon la norme européenne EN 13240. de longévité, grâce à la robustesse de construction.
Pour utiliser longtemps votre appareil, lisez attentivement cette notice. Vous trouverez des informations concernant l’installation, l’utilisation, l’entretien ainsi que des indications vous permettant d’économiser l’énergie.
Cette notice cite certaines réglementations, mais n'est en aucun cas exhaus­tive. Pour une installation correcte, il convient donc de se reporter aux normes et réglementations locales et nationales ainsi qu'aux normes européennes. En particulier il est impératif de respecter les normes suivantes avec leurs additifs et leur éventuelles mise à jour.
- la norme française DTU 24.1 P1 / 51-201 relative aux travaux de fumisterie.
- la norme européenne EN 13384-1 relative à une méthode de calcul des conduits de fumée.
- la norme européenne EN 12391-1 relative à la mise en oeuvre de conduits double parois en métal. (Cette norme doit être prochainement remplacée par la norme européenne EN 15287-1 relative a la mise en oeuvre des conduits à pression négative) Les normes DTU peuvent être commandées par internet à l'adresse : http://boutique.cstb.fr Les normes EN peuvent être commandées par internet à l'adresse : http://www.boutique.afnor.org
Pour garantir une combustion propre et préserver notre environnement les chambres de combustion des poêles doivent être les plus chaudes possibles. Pour cela elles sont isolées avec des plaques de vermiculite. La vermiculite est un excellent isolant qui résiste au contact de la flamme mais qui est sensible aux chocs. Ces plaques sont des produits dits « consommables » et vous pourrez être amené à les remplacer. La garantie de ces pièces est assurée pendant 6 mois contre tout défaut de fabrication.
FR
35
Pour les préserver il faut veiller à respecter les quantités maximum de bois (indiquées dans cette notice) et éviter les chocs lors de l'introduction des bû­ches. Ainsi vous pourrez profiter de votre poêle plusieurs saisons sans les remplacer.
La pierre ollaire est un produit naturel avec des nuances de couleur et des veines, en aucun cas l'aspect de la pierre est un motif de réclamation.
Attention Pour toute commande de pièces de rechange indiquer le de type, le de référence et le de série inscrits sur la plaque signalétique de l’appareil.
Sommaire
Préambule.........................................................................................................34
Sommaire..........................................................................................................35
CONSIGNES DE SECURITE...........................................................................36
1. Utilisation.....................................................................................................38
1.1 Description de l’appareil .........................................................................38
1.2 Mise en service.......................................................................................39
1.3 Extinction ................................................................................................40
1.4 Le poêle ne peut fonctionner qu’avec la porte fermée ...........................40
1.5 Nettoyage et entretien ............................................................................40
1.6 Anomalies ...............................................................................................43
2. Installation ...................................................................................................44
2.1 Prescriptions d’ installation .....................................................................44
2.2 Air de combustion ...................................................................................44
2.3 Distances minimum ................................................................................45
2.4 Raccordement au conduit de cheminée.................................................46
3. Données technipues ...................................................................................47
3.1 Plans avec les dimensions .....................................................................47
3.2 Dimensions .............................................................................................48
3.3 Déclaration de conformité CE.................................................................50
30
FR
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CONSIGNES DE SECURITE
1. Les appareils ont été examinés suivant les normes DIN EN 13240 ou DIN EN 12815 (tableau définissant le type de l’appareil).
2. En ce qui concerne l’installation et le raccordement de l’appareil à la cheminée, il faut respecter les dispositions nationales relatives au chauf­fage et les dispositions des normes DIN 4705 et DIN 18160. Pour le bon fonctionnement de l’appareil, il est indispensable que la cheminée à la­quelle l’appareil sera raccordé soit en parfait état (Germania).
3. Avant la mise en service de l’appareil et son raccordement à la cheminée, il faut lire attentivement le mode d’emploi et informer le ramoneur com­pétent.
4. Pour l’installation de l’appareil, nous vous conseillons d’utiliser des gants de laine propres pour éviter les traces de doigts.
5. Pour éviter des problèmes d’air et à l’intérêt du bon fonctionnement de l’appareil, il est interdit de dépasser la quantité maximale de combustible, indiquée dans les instructions d’utilisation et il faut tenir fermées les por­tes de l’appareil. Nous pouvons ainsi éviter le surchauffage qui pourrait causer l’endommagement de l’appareil. La garantie ne couvre pas ces ty­pes d’endommagement.
6. Pendant le fonctionnement de l’appareil, les portes doivent rester fer­mées.
7. Combustibles autorisés:
- bois naturel (longueur maximale: 35 cm)
- éventuellement lignite aggloméré (à voir les instructions d’utilisation)
8. Il est interdit d’utiliser de combustible liquide. Pour allumer le feu, il faut utiliser une matière inflammable spéciale ou de la fibre de bois.
9. Il est interdit de brûler dans l’appareil des ordures, menu bois, écorce, débris de charbon, restes de planche de copeaux, bois humide ou traité de produit chimique, papier, carton et des choses pareilles.
10. Au cours de la première utilisation, il se produit éventuellement de la fumée et des odeurs désagréables. Il faut veiller à la bonne aération de la pièce (fenêtres et portes ouvertes) et il faut garder le chauffage pendant au moins une heure à la valeur nominale maximale. Si à la première utili­sation, la valeur n’atteint pas la température maximale, les phénomènes ci-dessus mentionnés peuvent se reproduire.
11. L’installation et l’utilisation de l’appareil doivent se faire selon les instruc­tions du mode d’emploi. Si la température extérieure de l’appareil est trop élevée, nous vous conseillons d’utiliser pour le maniement les accessoi­res ou les gants de protection.
12. L’ouverture de la porte peut mener au mauvais fonctionnement, ou en cas de tirage de cheminée insuffisant, à la production de fumée. Au mo­ment de l’ouverture de la porte il faut procéder lentement, d’abord l’entrouvrir, et après quelques secondes l’ouvrir complètement. Si vous voulez ajouter du combustible, avant l’ouverture de la porte, il faut véri-
37
fier qu’à l’intérieur il ne reste que du lit de braise, c’est-à-dire il n’y a plus de flammes.
13. En mode de chauffage, la surface de l’appareil, les fenêtres et les poi­gnées peuvent devenir très chaudes. Il faut informer les enfants de ce danger et veiller à ce qu’ils ne puissent pas toucher à la cheminée.
14. Il faut vérifier que le cendrier est mis à sa place correctement, il faut faire une attention particulière à ne jamais évacuer la cendre chaude (risque d’incendie).
15. Pendant les périodes transitoires, l’intensité du tirage de cheminée peut baisser ce qui peut baisser l’intensité de l’évacuation des gaz produits. Dans ce cas-là, il faut charger la cheminée d’une plus petite quantité de combustible, par exemple de fibres de bois ou de laines de bois, la mettre en service sous surveillance et stabiliser le tirage de cheminée. La grille doit être toujours nettoyée.
16. A la fin de chaque période de chauffage, un spécialiste doit faire une vérification globale de l’appareil. Nous vous conseillons de nettoyer les tuyaux de gaz et des conduites.
17. Si des travaux de réparation ou de rénovation deviennent nécessaires, adressez-vous à temps à votre représentant commercial avec l’indication exacte du numéro d’article et du numéro de fabrication. Il faut toujours utiliser des pièces de rechange de Wamsler.
18. Etant donné que les cheminées à combustible solide utilisent l’air du local pour la combustion, il faut assurer la quantité d’air nécessaire à tra­vers les fenêtres et les portes extérieures. Comme point de départ, il faut calculer 4 cubes d’air par 1 kW de puissance calorifique nominale. Si le volume d’air est inférieur à cette valeur, il faut assurer de l’air pour la combustion par la connection avec les autres pièces (min. 150cm2).
19. Il faut respecter les distances obligatoires par rapport à des matières et des objets inflammables à côté et derrière l’appareil. Ces distances sont indiquées dans les instructions d’utilisation ou sur la plaque de données.
20. Il est interdit de réaliser des changements techniques sur la cheminée.
21. Il est interdit de raccorder l’appareil à une cheminée dont la hauteur effi­cace est inférieure à 4 mètres ou, en cas de charges multiples, à 5 mè­tres. Sur la même cheminée, on peut raccorder au maximum deux appa­reils.
22. En cas d’incendie dans la cheminée, il faut fermer toutes les ouvertures de l’appareil et avertir les pompiers. Il ne faut jamais essayer d’éteindre le feu. Après l’incident, il faut faire faire une vérication globale par un spé­cialiste.
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1. Utilisation
1.1 Description de l’appareil
Buse d’évacuation des fumée
Garniture intérieure – Vermiculite
Porte foyère
Poignée d’ouverture
Bûcher
Cendrier
Réglage d’air primaire
Plaque signalétique (sur l'arrière du poêle)
Sélecteur de combustible
FR
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1.2 Mise en service
Combustible
Ce poêle à bois convient aux combustibles suivants : Bois bûches de longueur au maximum 35cm
TOUT COMBUSTIBLE AUTRE QUE LE BOIS EN BUCHEs EST INTERDIT. Les feuillus durs (chêne, hêtre, frêne, châtaignier, charme, noyer, fruitiers, etc.) fournissent un bois de chauffage de meilleure qualité, qui dégage plus de chaleur en brûlant plus longtemps que les résineux. L’HUMIDITE DU BOIS DOIT ETRE INFERIEURE A 20% Le critère de l'humidité intervient directement sur le contenu énergétique. Entre un bois sec prêt à l'emploi (moins de 20 % d'humidité rapportée à la masse brute) et un bois fraîchement coupé (45 % d'humidité rapportée à la masse brute), l'énergie est deux fois moindre ! Il faut également savoir qu’utiliser un bois humide entraîne une augmentation des émissions polluantes. Le bois de chauffage fraîchement abattu, conditionné en 1 m, doit être stocké au minimum 3 ans. Coupé à 50 cm, fendu et conservé sous abri dans un endroit bien ventilé, le bois sèche plus vite et le délai minimum est ramené à 2 ans. Toute combustion de bois "souillé" c'est-à-dire traité ou enduit de vernis, de bois de démolition ou de vieux meubles est interdite. Ce type de bois risque de détériorer votre appareil. et engendre des émissions polluantes et toxiques ! En résumé : un bon bois de chauffage est un bois "propre" et sec.
Quantité de remplissage:
Veillez à ne jamais surcharger la chambre de combustion.
-Bois fendu: 35 cm de longueur au maximum 2 morceaux de 2,1 kg chacun
Pour obtenir une combustion propre, il vaut mieux fractionner les charges Réglez ensuite la prise d’air primaire (voir fig. 3)
Réglage d’air primaire :
Utilisation
Réglage air
primaire
Sélecteur
combustible
KF 101 O,
R, L,
Wega
KF 101 P,
Opus,
Komet
KF 101 O, R. L, P,
Opus, Komet
Allumage
IIII III
H
Puissance nominale
II II
H
Allure réduite
I I
H
Mise hors service
I I
K
40
Avant le premier allumage:
Avant le premier allumage retirez les éléments de protection pour le transport (voir figure 6).
Le premier allumage :
ATTENTION : Il est normal que lors des premières utilisations de votre appa­reil, il y ait un dégagement d'odeurs et de fumées dues à la cuisson de la pein­ture. CONSEIL : Choisir une belle journée pour réaliser les premiers allumages, cela vous permettra d’ouvrir les fenêtres. Commencez par un petit feu d’une heure puis augmentez progressivement l'allure.
L'allumage
vérifier que votre prise d'air extérieure est ouverte.
ouvrir la porte en basculant la poignée vers le haut. (voir fig. 2.)
ouvrir la prise d’air primaire (voir fig. 3.)
disposez un peu de papier ou d’allume feu conseillé pour le bois (sans
soufre), sur la grille puis un peu de petit bois et ensuite du bois plus gros.
Allumez et fermez la porte.
N’utilisez en aucun cas de produit inflammable liquide.
1.3 Extinction
Laissez toujours brûler complètement le poêle jusqu’à ce qu’il s’éteigne de lui même. Ne jamais utiliser de l'eau pour éteindre votre poêle.
Lors de la mise hors service en fin de saison de chauffage, videz le foyer et le tiroir à cendres, fermez la porte et le réglage d’air primaire. La prise d'air exté­rieur peut également être fermée.
1.4 Le poêle ne peut fonctionner qu’avec la porte fermée
La porte ne doit être ouverte que pour l'allumage, l'alimentation en combustible ou le nettoyage.
1.5 Nettoyage et entretien
Une diminution des performances de chauffage est presque toujours la consé­quence d'un mauvais entretient du poêle et du conduit d'évacuation des fu­mées. Vous devez faire ramoner votre conduit de cheminée au moins 2 fois par an ou plus en cas d'utilisation intensive de votre poêle.
41
Pour le nettoyage de l’intérieur du poêle, il est conseillé de retirer le pare flamme (voir fig. 7.). Après le nettoyage le pare flamme doit être remis en place. Avant de commencer le nettoyage assurez-vous que le poêle soit bien froid. L’intervalle entre les nettoyages dépend du temps d'utilisation et de la qualité des combustibles utilisés.
Aspiration des cendres
Dans l’âtre le bois brûle et laisse des cendres. Attention : il peut rester des tisons chauds dans les cendres. Mettez les dans un bidon en tôle. La cendre peut être aussi poussée dans le cendrier qui se trouve sous la grille de combustion. La cendre est un produit naturel. Mélangée à la terre c'est un engrais de grande qualité approprié au jardin, à la pelouse et aux fleurs en pot.
Nettoyage de la vitre
Le combustible bois produit naturellement de la suie, ce qui entraîne la salissure de la vitre. Vous devez utiliser des produits spéciaux pour vitre d'appareil de chauffage au bois. Ces produits lave vitres ne doivent être utilisés que pour le nettoyage de la partie intérieure de la vitre. Toutes les autres surfaces vitrées se nettoient facilement avec un chiffon humide ou un lave vitres et se rincent avec un chiffon doux. Lors de ces nettoyages veillez à ne pas projeter de produit sur les parties peintes. (rincez immédiatement à l’eau claire et essuyez avec un chiffon doux.)
La vitre reste propre plus longtemps si vous suivez ces quelques recommandations :
Utilisez de petites bûches et en petites quantités
Pas de combustible humide ! Lors de la combustion de la vapeur
d’eau s’échappe du bois, se dépose, et condense sur la vitre froide. Utilisez des allumes feux adaptés, pas de papier glacé ni de carton.
Faites le feu le plus loin possible de la vitre afin d'éviter un contact
direct avec celle-ci.
Nettoyage des parties peintes
Les surfaces peintes doivent être nettoyées avec un chiffon doux et légère­ment humide, n’utilisez pas de produit détergent.
Nettoyage des pierres ollaires
Pour le nettoyage de la pierre vous pouvez utiliser de l'eau savonneuse. Vous pouvez également utiliser du papier de verre grain 240 pour les taches résistant au nettoyage avec l'eau savonneuse.
Attention
N’utilisez jamais de détergent agressif, d’éponges abrasives ou tout autre pro­duit d’entretien récurant.
42
7
fig. 2
fig. 3
fig. 4
fig. 5
fig. 6
Élément á retirer avant la mise en service
fig. 7
5
2
4
6
1
3
43
1.6 Anomalies
Probleme Cause Solution
Dégagement d’odeur
Durcissement de la peinture et évaporation des résidus d’ huile.
Chauffez le poêle comme décrit pendant quelques heures sur la position minimum. Ensuite le faire chauffer au maximum pendant quelques heures.
Dégagement de chaleur insuffisant.
Capacité de chauffage insuffisante. Tirage de la cheminée insuffisant.
Faites contrôler le dégagement de chaleur par votre revendeur. Le tirage dans la cheminée doit être au minimum de 11 pascal. Vérifiez l’ étanchéité de la cheminée. Contrôlez surtout les clapets de nettoyage qui ne sont pas fermés. Traitez d’éventuelles fuites à l’aide d’un produit d’étanchéité.
Fuite de la porte vitrée. Vérifiez l’étanchéité. Si nécessaire,
remplacer les joint de vitre et de porte.
Combustion de bois trop
humide.
N’utilisez que du bois bien sec.
Les vitres se salis­sent
Combustion de bois trop hu­mide.
N’utilisez que du bois bien sec.
Utilisation d'une puissance
de combustion insuffisante.
Faire chauffer plus fortement le poêle avec plusieurs bûches, ensuite réglez à une puissance plus faible.
Tirage de la cheminée trop
faible.
Vérifiez s’il faut ramoner la chemi­née.
Aération insuffisante dans
la pièce causant une dépres­sion.
Ouvrez une entrée d'air extérieure
44
2. Installation
2.1 Prescriptions d’installation
Le bon fonctionnement de votre poêle est fortement lié à la qualité de son ins­tallation. L'installation doit être effectuée par un professionnel ou une personne qualifiée.
Cette notice comprend des recommandations propres à votre poêle. Il est im­pératif de suivre ces recommandations pour bénéficier des meilleures perfor­mances mais aussi de la garantie sur cet appareil. Le non respect de ces re­commandations annule la garantie.
2.2 Air de combustion
Lors de la combustion le poêle aspire de l'air dans la pièce où il est installé. Cet air aspiré doit être compensé par une amenée d'air extérieur à l'habita­tion. Si cette règle n'est pas respectée :
- la pièce dans laquelle est situé le poêle risque de se trouver en dépres-
sion. Cela aura pour conséquence un mauvais fonctionnement.
- Dans certains cas extrêmes et notamment si l'habitation est équipée avec
un système de Ventilation Mécanique Contrôlée (V.M.C.) ou de hotte aspi­rante des dégagements de monoxyde de carbone peuvent se produire dans la pièce. Le monoxyde de carbone est un gaz incolore et inodore très toxi­que.
L'installation d'une amenée d'air extérieur est donc obligatoire. Cette arrivée d'air doit être réalisée au plus prés du poêle, et doit communiquer directement avec l’extérieur ou avec une autre pièce largement ventilée (ex : la cave ou le vide sanitaire). Sa section libre doit être au minimum de 50 cm2.
45
2.3 Distances minimum
Tous les matériaux de construction combustibles, meubles, ou tissus de décoration doivent être protégés contre la chaleur à proximité du poêle. Pour cela vous devez prendre en compte les distances de sécurité décrits ci-dessous :
Distance de sécurité dans la zone de rayonnement ( fig 8).
Dans la zone visible du feu (zone de rayonnement) une distance minimum de 1 m (mesure A) doit être respectée entre les matériaux combustibles, (meubles, tissus de décoration, etc) et la façade du poêle. La distance de sécurité est réduite à 40 cm (mesure B) si une protection aérée contre le rayonnement est montée devant les parties à protéger.
Distance de sécurité hors de la zone de rayonnement (fig 9).
Une distance minimum de 20 cm doit être respectée entre les matériaux combustibles, et la paroi arrière du poêle. Une distance minimum de 30 cm doit être respectée entre les matériaux combustibles, et les parois latérales du poêle.
Sol dessous et devant le poêle
Les sols en matériaux combustibles tels que tapis, parquet ou liège doivent être remplacés ou protégés en les couvrant d’une matière incombustible sous le poêle ainsi que devant l’ouverture du foyer sur 50 cm minimum à l’avant et 30 cm sur le coté. Nous vous conseillons de placer sous le poêle une plaque de protection en verre ou acier
fig.8
fig.9
46
2.4 Raccordement au conduit de cheminée
Le conduit:
Le poêle doit être raccordé à un conduit qui convient pour des combustibles solides conformément à la norme française DTU 24.1 P1 / 51-201 relative aux travaux de fumisterie. Pour un bon fonctionnement il est impératif que votre conduit de fumée soit compatible avec votre poêle. Votre conduit doit notamment assurer un tirage suffisant et son isolation doit permettre un fonctionnement sans condensation.
La norme EN 13384-1 décrit une méthode de calcul pour conduits de fu­mée. Cette norme permet notamment de vérifier la compatibilité du conduit avec l'appareil qui sera raccordé. Cette vérification doit impérativement être réalisée par un professionel. Pour effectuer ces vérifications, il faut utiliser les caractéristiques présentées dans le « Tableau des caractéristiques techniques » du poêle.
Raccordement au conduit de cheminée :
Ces travaux doivent être réalisés par un professionnel. Attention : les tuyaux de poêles et toutes les pièces de raccordement doivent être adapté aux combustibles solides. Si les éléments de conduit de raccordement mènent vers des éléments in­flammables, il doivent impérativement être à une distance minimum de 3 fois le diamètre du conduit. Cette distance peut être réduite de moitié si une protec­tion contre le rayonnement (ininflammable) créant un vide d'air est installée entre le conduit et les matériaux inflammables. En cas d'impossibilité de res­pecter cette règle les matériaux inflammables doivent être déposés pour être remplacés par des éléments non inflammables.
47
3. Données technipues
3.1 Plans avec les dimensions
-Type
0010180 Orpheus 0010181 Rona 0010182 Luna 0010183 Prisma 0010186 Wega 0010187 Opus 0010189 Komet
- Puissance nominale 8 kW
Gaz de combustion: Combustible:
- Débit massique des fumées
- Température moyenne de fumées
- Tirage minimum
- Rendement
- CO à 13% O2
Bois
7 g/s
350˚C
11 Pa
> 78%
< 0,11%
48
3.2 Dimensions
Art. no.
A
(mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm)
Poids
W20001018000 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018005 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018006 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018060 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018068 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018075 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018020 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018021 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018040 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018048 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018065 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018003 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018082 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018083 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018081 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018084 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018009 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018004 1208 550 400 110 997 894 120 kg W20001018045 1203 550 400 110 997 894 128 kg W20001018100 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018160 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018164 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018166 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018168 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018170 1044 600 524 134 997 894 112 kg
W20001018103 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018180 1069 610 524 134 997 894 140* kg
W20001018190 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018140 1069 610 524 134 997 894 199 kg W20001018165 1069 600 524 134 997 894 134 kg W20001018101 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018205 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018220 1160 600 400 107 833 730 159 kg W20001018260 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018270 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018200 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018240 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018245 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018265 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018206 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018215 892 600 400 107 833 730 106 kg W20001018248 1210 600 400 107 833 730 195 kg W20001018203 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018280 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018290 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018249 1210 600 400 107 833 730 153 kg
49
* Appareil de base sans céramique.
La taille apparaitre et les donnée informer de caractéres! Notre firmée la structure modification entretenir doit, en tant qu’ils levent technique niveau ou ils améliorent le qualité!
Art. no.
A
(mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm)
Poids
W20001018202 1322 600 400 110 997 894 119 kg W20001018246 1322 600 400 110 997 894 172 kg W20001018208 1101 605 400 107 833 730 124 kg W20001018305 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018300 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018340 1068 640 490 110 997 894 180 kg W20001018360 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018341 1043 640 490 110 997 894 165 kg W20001018325 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018320 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018342 1502 870 737 110 997 894 172 kg W20001018343 1234 600 490 110 997 894 206 kg W20001018228 1160 600 400 107 833 730 174 kg W20001018216 1264 600 400 107 997 894 108 kg W20001018226 1264 600 400 107 997 894 170 kg W20001018014 1208 550 511 110 997 894 133 kg W20001018023 1208 550 511 110 997 894 188 kg W20001018740 1054 610 528 110 997 869 172 kg W20001018745 1054 610 528 110 997 869 146 kg W20001018710 1054 610 528 110 997 869 131 kg W20001018910 1070 580 522 110 999 894 135 kg W20001018181 1064 612 530 132 994 891 89 kg* W20001018182 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018183 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018184 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018185 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018204 1381 600 400 110 1058 955 126 kg* W20001018281 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018282 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018102 1205 600 546 132 997 1000 130 kg W20001018600 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018605 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018640 1070 560 525 127 997 894 130 kg
50
3.3 Déclaration de conformité CE
Wamsler
Haus- und Küchentechnik GmbH
Déclaration de conformité CE
Fabricant: Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH, Gutenbergstr. 25, 85748 Garching
Dénomination du produit: Cheminée Types 101 80 Orpheus 101 81 Rona 101 82 Luna 101 83 Prisma 101 86 Wega 101 87 Opus 101 89 Komet
Les produits ci-dessus indiqués sont en conformité avec les dispositions des direc­tives européennes.
89/106/CEE Directive concernant les produits de bâtiment
La conformité des produits ci-dessus indiqués avec les dispositions des directives énumérées est attestée par le respect des normes suivantes :
EN 13240 : 2005
Munich, le 14-05-2008 ………………………………………… Signature officielle
Cette déclaration atteste la conformité avec les directives énumérées, mais elle ne garantit pas les propiétés des produits. Il faut se référer à la documentation des produits annexée. Si des modifications sont réalisées par des tiers sur les appa­reils ci-dessus indiquées, la présente déclaration perd sa validité.
ppa.
51
Gentilissimo Cliente,
ci complimentiamo con Lei per aver acquistato questa stufa da riscaldamento e per l’ottima scelta effettuata! Questo prodotto Le garantisce
qualità elevata grazie all’utilizzo di ottimi materiali testati
funzionamento sicuro grazie alle avanzate tecnologie verificate in modo
rigoroso in base alla norma europea DIN EN 13240
lunga durata nel tempo grazie alla robusta struttura Per garantire un lungo funzionamento nel tempo della Sua stufa è importante leggere attentamente le seguenti istruzioni, nelle quali troverà tutte le informa­zioni necessarie oltre che utili suggerimenti.
INDICE
Gentilissimo Cliente ..............................................................................................51
INDICE.................................................................................................................. 51
AVVERTENZE DI SICUREZZA ............................................................................ 52
1. Istruzioni per l’uso .......................................................................................... 55
1.1 Struttura stufa.............................................................................................. 55
1.2 Accensione.................................................................................................. 56
1.3 Spegnimento ...............................................................................................58
1.4 Generalità sul funzionamento .....................................................................58
1.5 Pulizia e manutenzione...............................................................................59
1.6 Cause e risoluzione anomalie.....................................................................62
2. Installazione..................................................................................................... 63
2.1 Prescrizioni e norme ................................................................................... 63
2.2 Distanze di sicurezza .................................................................................. 64
2.3 Collegamento alla canna fumaria ............................................................... 65
3. Schede tecniche .............................................................................................. 70
3.1 Disegno dimensionale e dati....................................................................... 70
3.2 Dimensioni .................................................................................................. 71
3.3 Dichiarazione di conformità CE................................................................... 73
ATTENZIONE
Per la richiesta di pezzi di ricambio indicare il N° di articolo/Article No. e il N°
di serie/Serial No. riportati sulla targa di identificazione dell’apparecchio.
I
52
AVVERTENZE DI SICUREZZA
1.
L’ apparecchio e i suoi dispositivi sono stati testati sulla base della norma
DIN EN 13240 o secondo DIN EN 12815 (vedi targa di identificazione).
2.
Per un funzionamento ottimale della Sua stufa è fondamentale che la canna
fumaria alla quale volete effettuare il collegamento sia in condizioni perfet­te.
L’installazione e l’uso delle apparecchiature, deve avvenire esclusivamente
in ambiente giudicato idoneo dagli enti preposti e soprattutto in conformità alle norme e prescrizioni vigenti in materia.
Gli impianti tecnologici e l’installazione degli apparecchi devono essere
effettuati da personale professionalmente qualificato, autorizzato a rilascia­re certificato di conformità e rispondenza alle norme in vigore.
Nel luogo di installazione devono essere rispettate tutte le leggi, norme e
direttive in vigore, in materia di edilizia civile e/o industriale, utilizzando sempre i dispositivi di sicurezza individuale e gli altri mezzi di protezione previsti per legge.
Devono inoltre essere rispettate tutte le leggi, norme, direttive in vigore in
materia di impiantistica, canne fumarie, elettricità, acqua, ventilazio­ne/aspirazione.
3.
Prima di procedere all’accensione dell’ apparecchio, leggere attentamente
tutte le istruzioni per l’uso e contattare un tecnico specializzato.
4.
Per il posizionamento degli apparecchi si consiglia di indossare guanti puli-
ti di cotone per evitare di lasciare impronte digitali difficili da rimuovere in seguito.
5.
Per mantenere l’aria pulita e garantire un funzionamento sicuro
dell’apparecchio, il carico del combustibile non deve superare le quantità massime indicate nelle istruzioni per l’uso. Gli sportelli devono inoltre ri­manere sempre chiusi per evitare un surriscaldamento che danneggereb­be la stufa. Eventuali danni come quello appena descritto non sono coper­ti dalla garanzia.
6.
Quando l’apparecchio è in funzione gli sportelli devono sempre rimanere
chiusi.
7.
Sono ammessi i seguenti combustibili:
- ceppi di legna allo stato naturale (lunghezza max 35 cm)
- mattonelle di lignite (v. tabella dei combustibili ammessi nelle istruzioni
per l’uso)
8.
Non utilizzare combustibili liquidi per l’accensione. Utilizzare solo appositi
accendi fuoco o bricchetti di legno.
9.
È vietato bruciare rifiuti, minuzzoli di legna, corteccia, polverino di carbone,
trucioli, legna umida e trattata con antisettici, carta, cartone e simili.
I
53
10.
Durante la prima accensione la stufa potrebbe emanare fumi e odori sgra-
devoli. Provvedere subito ad arieggiare bene il locale (aprire porte e fine­stre) e riscaldare alla potenza termica nominale massima per almeno un'o­ra. Se non viene raggiunta la temperatura massima con il primo riscalda­mento, questi fenomeni potrebbero ripresentarsi anche in seguito.
11.
Gli elementi di comando e i dispositivi di impostazione sono da regolare
secondo le istruzioni per l’uso. Se l’apparecchio è caldo si raccomanda di servirsi di attrezzi speciali o dei guanti di protezione.
12.
Aprendo lo sportello del focolare potrebbe verificarsi un’uscita di fumo
dovuta ad un utilizzo improprio o ad uno scarso tiraggio della canna fuma­ria. Si raccomanda pertanto, di aprire lo sportello lentamente e solo di qualche centimetro, prima di aprirlo completamente. Prima di aprire lo sportello per la ricarica di combustibile, assicurarsi che nel focolare vi sia solo il letto di brace e che le fiamme siano tutte spente.
13.
Quando la stufa è in funzione tutte le superfici, in particolare i vetri, le ma-
niglie e i dispositivi di comando, possono raggiungere temperature eleva­te. È importante controllare che bambini, adolescenti, persone anziane e animali domestici mantengano una distanza di sicurezza dall’apparecchio quando questo è in funzione. Per manipolare la stufa servirsi del guanto di protezione o degli attrezzi speciali forniti. Bambini e adolescenti al di sotto dei 16 anni possono utilizzare la stufa solo se sorvegliati da adulti.
14.
Assicurarsi che il cassetto cenere venga sempre spinto nella sua sede fino
al raggiungimento dello scatto e, soprattutto, che non vengano smaltiti tizzoni/braci ardenti (pericolo di incendio).
15.
Nei periodi di mezza stagione possono verificarsi anomalie della canna
fumaria che possono compromettere la corretta espulsione dei gas com­busti. In questo caso è opportuno riempire la camera di combustione con una quantità minore di combustibile, meglio se con trucioli o bricchetti di legno. Quindi mettere in funzione la stufa e con attenzione, stabilizzarne il tiraggio. Per un buon funzionamento della stufa la Griglia Focolare deve essere pulita quotidianamente.
16.
Dopo ogni accensione stagionale è opportuno far ispezionare la stufa da
tecnici qualificati ed effettuare una pulizia completa di tubi e giro fumi.
17.
Per eventuali riparazioni o sostituzioni contattare tempestivamente il pro-
prio rivenditore avendo cura di comunicare l’esatto n° di articolo e di serie dell’apparecchio. Tutti i componenti dovranno essere sostituiti esclusiva­mente con pezzi originali Wamsler.
18.
Eventuali lavori, in particolare l’installazione, il montaggio, la prima ac-
censione, nonché i servizi di assistenza e di riparazione possono essere eseguiti solo da una ditta specializzata (in impianti di riscaldamento o ri­scaldamento ad aria). Eventuali installazioni errate faranno decadere ogni forma di garanzia.
19.
È importante che vengano rispettate le distanze di sicurezza ai lati e sul
retro per tutti i componenti e materiali infiammabili. Le distanze sono ri­portate nelle istruzioni per l’uso o sulla targa dell’apparecchio.
54
20.
È vietato apportare qualsiasi tipo di modifica all’apparecchio.
Non è ammesso il collegamento ad una canna fumaria con altezza utile in­feriore ai 4 metri. In caso di incendio della canna fumaria chiudere subito tutte le aperture dell’apparecchio e avvertire i Vigili del Fuoco. Non provare in nessun caso a spegnerlo autonomamente. Dopo l’incendio è assolutamente necessario far ispezionare la canna fumaria da un tecnico specializzato.
21.
Poiché i combustibili solidi bruciando producono fuliggine, sul vetro della stufa potrebbero formarsi depositi; ciò non è da considerarsi un difetto dell’apparecchio.
22.
Essendo la pietra ollare/arenaria pietre naturali, eventuali alterazioni cro­matiche sono normali e non costituiscono motivo di reclamo.
23.
L’apparecchiatura deve essere impiegata solo per l’uso per il quale è stata esplicitamente concepita, altri impieghi sono impropri e pertanto pericolo­si.
24.
L’ apparecchiatura non deve essere utilizzata come inceneritore.
25.
In caso di vetro del portello focolare rotto e/o incrinato, così come in caso di anomalie di funzionamento, l’apparecchio non può essere messo in funzione, se non dopo aver rimosso l’anomalia.
26.
Non ostruire le aperture o feritoie di aspirazione o di smaltimento del calo­re.
27.
Tutti i regolamenti locali, inclusi quelli riferiti alle Norme Nazionali ed Eu­ropee devono essere rispettate nell’istallazione dell’apparecchio.
28.
Il funzionamento dell’ apparecchio è di tipologia intermittente , quindi ri­chiede che il combustibile venga caricato manualmente durante il funzio­namento.
55
1. Istruzioni per l’uso
1.1 Struttura stufa
Uscita fumi
Muratura
Sportello
Maniglia
Deposito per combustibile
Cassetto cenere
Leva ar
ia prim
a
ria
Targa sul lato posteriore
Scelta combustibile
I
56
1.2 Accensione
Combustibili Per garantire un corretto funzionamento della stufa e una formazione minima di
fumo devono essere utilizzati esclusivamente i combustibili elencati di seguito: legna secca allo stato naturale con umidità massima del 20% e mattonelle di ligni­te.
La leva di regolazione dell’aria secondaria è montata sul lato posteriore. Per il legno impostarla sulla posizione 2, per la lignite sulla posizione 1.
Tipo di combustibile Valore calorico ca. KJ/kg
Mattonelle di lignite Legna dura Legna morbida
19.500
14.600
11.500
È vietato bruciare i seguenti combustibili: Rifiuti, minuzzoli di legna, corteccia, polverino di carbone, trucioli, legna umida e
trattata con antisettici, carta, cartone e simili. Per l’accensione utilizzare bricchetti di legno o accendifuoco da grill.
N.B. Per l’ accensione non utilizzare mai : alcool, benzina, o altri combusti­bili liquidi.
Attenzione!
Durante la prima accensione la stufa potrebbe emanare fumi e odori sgra­devoli. Provvedere subito ad arieggiare bene il locale (aprire porte e fine­stre) e riscaldare alla potenza termica nominale massima per almeno un’ora. Se non viene raggiunta la temperatura massima con la prima accen­sione, questi fenomeni potrebbero ripresentarsi anche in seguito.
Mediante la leva dell’aria primaria è possibile impostare in continuo i valori com­presi nel campo di regolazione per ottenere la potenza calorica desiderata.
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Impostazione aria di combustione: Le leve devono sempre trovarsi al centro dei simboli.
Tabella 1
Quantità di carico orario: Per il legno non superare una quantità di due ceppi (lunghezza max 35 cm) per un
carico di circa 2,1 kg. Per le mattonelle di lignite carico max 2,2 kg ( circa 2- 3 pezzi).
Prima accensione
Prima di procedere all’accensione rimuovere il materiale di imballaggio del parafiamma sopra il focolare ed eventualmente anche il nastro adesivo del vetro senza lasciare residui.
Aprire lo sportello del focolare sollevando la maniglia verso l’alto (fig. 2). Se l’apparecchio è caldo, utilizzare un guanto di protezione isolato. Impostare l’aria pri­maria e la scelta di combustibile (fig. 3) secondo quanto indicato dalla tabella 1.
Posizionare sulla griglia focolare bricchetti di legno o accendi fuoco e aggiungervi sopra dei trucioli di legno. Procedere con una piccola carica di legna per poi aumen­tarne la quantità, accendere, e poi richiudere lo sportello del focolare. Quando la fiamma si è ben sviluppata, e si è formato un buon strato di brace, aggiungere un’ulteriore carica di combustibile. In seguito impostare l’aria primaria secondo quanto indicato dalla tabella 1.
Per la prima accensione è opportuno procedere in modo “lieve” con piccole quantità di combustibile, per consentire ai componenti di abituarsi al calore. Durante questa fase la stufa potrebbe emanare fumi e odori sgradevoli. Provvedere subito ad arieg­giare bene il locale (aprire porte e finestre) e riscaldare alla potenza termica nominale massima per almeno un'ora. Se non viene raggiunta la temperatura massima con la prima accensione, questi fenomeni potrebbero ripresentarsi anche in seguito.
Il combustibile non deve essere gettato, ma appoggiato nel focolare con delica­tezza per evitare di danneggiare la parte in muratura dell’apparecchio.
Combustibile
Posizione
leva aria primaria
Posizione
scelta combustibile
KF 101 O,
R, L, Wega
KF 101 P, O-
pus, Komet
KF 101 O, R, L, P
Wega, Opus, Komet
Accensione
IIII III
H
Ceppi di legna
Potenza termi­ca nominale
II II
H
Mattonelle di lignite
Potenza termi­ca nominale
III III
K
Spegnimento
I I
K
58
Attenzione!
Aprendo lo sportello del focolare potrebbe verificarsi un’uscita di fumo dovuta ad un utilizzo improprio o ad uno scarso tiraggio della canna fumaria. Si racco­manda pertanto di aprire lo sportello lentamente, e solo di qualche centimetro, prima di aprirlo completamente. Prima di aprire lo sportello per la ricarica di combustibile, assicurarsi che nel focolare vi sia solo il letto di brace e che le fiamme siano tutte spente.
1.3 Spegnimento
Chiudere gli sportelli e portare la regolazione dell’aria primaria in posizione chiusa. Lasciar consumare la brace rimasta e far raffreddare la stufa. Pulire e svuotare il foco­lare e il cassetto cenere solo quando la stufa si è raffreddata a temperatura ambiente! Raccomandiamo di far attenzione alla possibile presenza di braci o tizzoni caldi.
1.4 Generalità sul funzionamento
Gli sportelli del focolare devono rimanere sempre chiusi mentre la stufa è in funzio­ne. È possibile aprirli per l’accensione, l’aggiunta di carico o per la pulizia del focola­re.
Un adeguato apporto di aria secondaria consente di bruciare anche i componenti combustibili dei gas di scarico. Non può essere escluso un eventuale deposito di sporco sul vetro dovuto ai combustibili solidi e ciò non è da considerarsi come un difetto dell’apparecchio. Grazie a questo sistema la combustione genera poco fumo e fuliggine garantendo il rispetto dell’ambiente. Qualora la stufa venga utilizzata nei periodi di mezza stagione è necessario prima controllare il tiraggio della canna fuma­ria, che potrebbe essere scarso se la temperatura esterna è elevata. A questo scopo avvicinare un fiammifero acceso allo sportello del focolare leggermente aperto. Se la fiamma non dovesse tirare sufficientemente in direzione dell’apertura, bruciare per breve tempo dei trucioli o bricchetti di legno nella stufa o nell’apertura di ispezione della canna fumaria. Per consentire un buon apporto di aria, prima di ogni combustio­ne pulire e scuotere la griglia focolare (fig. 5). Svuotare regolarmente il cassetto cene­re ad apparecchio freddo (fig. 4). Se l’apparecchio è ancora caldo, indossare il guanto di protezione fornito. Accertarsi che durante questa procedura non vengano smaltiti residui di combustione ardenti (braci o tizzoni caldi).
Assicurarsi che il cassetto cenere venga sempre spinto nella sua sede fino al rag­giungimento dello scatto.
Attenzione!
Per garantire aria pulita e una buona resa dell’apparecchio, il carico del combu­stibile non deve superare le quantità max indicate nelle istruzioni per l’uso per evitare un surriscaldamento che danneggerebbe la stufa. Eventuali danni come quello appena descritto non sono coperti dalla garanzia. Una minore resa termi­ca si ottiene soltanto riducendo le quantità di carico e non mediante diminuzio­ne dell’aria primaria.
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1.5 Pulizia e manutenzione
Un buon utilizzo dell’apparecchio associato ad un’accurata pulizia e manutenzio­ne garantiscono la stabilità dei valori e una lunga durata nel tempo dell’ apparec­chio. Ciò consente di risparmiare preziose risorse, rispettare l’ambiente ed evitare ulteriori spese. Per procedere alla pulizia tirare in avanti il parafiamma (fig. 7, n°
2). In questo modo è possibile pulire il giro fumi dall’interno o, rimuovendo il tubo di scarico, dall’alto.
Al termine dell’operazione di pulizia reinserire il parafiamma (fig. 7) nella posizio­ne iniziale.
Attenzione!
A fine stagione è opportuno sottoporre la stufa a una pulizia completa. Per even­tuali riparazioni o sostituzioni contattare tempestivamente il proprio rivenditore avendo cura di comunicare l’esatto n° di articolo e di serie dell’apparecchio (v. targa di identificazione).
La pulizia delle superfici esterne è da effettuare a stufa fredda. Devono essere pulite con acqua corrente o, in casi particolari, pretrattate con acqua saponata o detersivo per piatti, e poi strofinate fino a completa asciugatura.
Prima del primo utilizzo pulire il vetro ROBAX S della stufa con un panno umido e pulito e aggiungere poi delle gocce di detergente per vetroceramica su entrambi i lati del vetro mediante carta da cucina.
La pregiata superficie di ROBAX S è rivestita con una pellicola invisibile che con­sente di mantenere il vetro pulito e che agevola le operazioni di pulizia se queste sono svolte regolarmente.
I combustibili solidi bruciando producono fuliggine e la formazione sul ve­tro di eventuali depositi non può essere mai del tutto esclusa; ciò non è da considerarsi un difetto dell’apparecchio.
Pulizia delle ceramiche: sporco e grasso possono essere rimossi con acqua e
sapone. Pulizia di pietra ollare e arenaria: essendo pietra ollare e arenaria pietre natura-
li, eventuali alterazioni cromatiche sono normali e non costituiscono motivo di reclamo! Sporco e grasso possono essere rimossi con acqua e sapone, piccoli graffi con carta abrasiva a umido (grana 240).
Importante: non utilizzare in nessun caso spugne, abrasivi e detergenti ag­gressivi o che potrebbero graffiare le superfici!
Eventuali lavori, in particolare l’installazione, il montaggio, la prima accensio­ne, nonché i servizi di assistenza e di riparazione possono essere eseguiti solo
60
da una ditta specializzata (in impianti di riscaldamento o riscaldamento ad aria). Eventuali installazioni errate faranno decadere ogni forma di garanzia.
61
Fig. 6
Fig. 7
5
2
4
6
7
1
3
Rimuovere carta ondulata di imballaggio
Fig. 4
Fig. 5
GB
Fig. 3
Fig. 2
62
1.6 Cause e risoluzione anomalie
Provvedimenti da attuare in caso di incendio di canna fumaria Una pulizia non completa della canna fumaria, l’utilizzo di combustibile non
idoneo (per esempio legna troppo umida) o l’impostazione sbagliata dell’aria della combustione potrebbero provocare un incendio della canna fumaria. In questo caso chiudere la presa d’aria della stufa e chiamare im­mediatamente i Vigili del Fuoco.
N.B. Non provare mai ad estinguere il fuoco con acqua.
Tipo di anomalia Cause possibili Rimedi
Formazione di odori: Asciugatura della vernice
utilizzata ed evaporazione dei residui di olio.
Lasciare la stufa in funzione per diverse ore sulla posizione mi­nima così come indicato nelle istruzioni per l’uso. In seguito lasciare riscaldare per diverse ore a potenza massima.
Scarsa emissione di calore:
È stata scelta una poten­za troppo bassa
Tiraggio troppo basso
Tubo di scarico troppo
lungo e non sigillato
Sportelli vetro, focolare o cenere non ermetici
Combustione di legna troppo umida
Far verificare il Suo fabbisogno termico da un tecnico esperto.
La stufa richiede un tiraggio min di 11 Pa e può arrivare ad un max di 20 Pa per breve tempo. Controllare la tenuta della canna fumaria. Verificare soprattutto le aperture della canna fumaria e di pulizia. Se necessario collegare un tratto verticale.
Tutti i collegamenti dei tubi di scarico devono avere una buo­na tenuta stagna ed essere iso­lati con materiale refrattario.
Controllare la tenuta e chiude
re
bene gli sportelli. In caso far sostituire i nastri sigillanti.
Utilizzare solamente legna ben asciutta.
63
2. Installazione
2.1 Prescrizioni e norme
Leggere attentamente il contenuto del presente manuale, in quanto fornisce importanti indicazioni ed istruzioni riguardanti l’installazione, l’uso, la manu­tenzione e soprattutto la sicurezza del prodotto.
L’installazione e l’uso delle apparecchiature, deve avvenire esclusivamente in ambiente giudicato idoneo dagli enti preposti e soprattutto in conformità alle norme e prescrizioni vigenti in materia.
Gli impianti tecnologici e l’installazione degli apparecchi devono essere effet- tuati da personale professionalmente qualificato, autorizzato a rilasciare certi­ficato di conformità e rispondenza alle norme in vigore.
Nel luogo di installazione devono essere rispettate tutte le leggi, norme e direttive in vigore, in materia di edilizia civile e/o industriale, utilizzando sem­pre i dispositivi di sicurezza individuale e gli altri mezzi di protezione previsti per legge.
Devono inoltre essere rispettate tutte le leggi, norme, direttive in vigore in materia di impiantistica, canne fumarie, elettricità, acqua, ventilazio­ne/aspirazione.
Il costruttore declina ogni responsabilità derivante da installazione erra­ta, manomissione, utilizzo non corretto dell’apparecchio, uso improprio, cattiva manutenzione, inosservanza delle normative vigenti e imperizia d’uso.
Operazioni preliminari
Togliere delicatamente l’imballo.
Il materiale che compone l’imballo va riciclato mettendolo negli appositi con-
tenitori o conferito al sito preposto nel comune di residenza.
Prima dell’installazione assicurasi dell’integrità dell’apparecchio, in caso di dubbio non utilizzarlo e rivolgersi al rivenditore.
Posizionamento apparecchio
Il sito d’installazione dell’apparecchio deve prevedere:
Una pavimentazione di adeguata capacità di carico, superiore al peso
dell’apparecchio. Se la costruzione esistente non soddisfa questo requisi­to, misure appropriate dovranno essere prese (Es. piastra di distribuzione di carico).
Una pavimentazione adatta all’irraggiamento calorico che garantisca l’ e-
dificio contro i rischi di incendio.
L’ installazione dell’ apparecchio deve garantire facile accesso per la puli-
zia dell’apparecchio stesso, dei condotti dei gas di scarico e della canna fumaria.
64
2.2 Distanze di sicurezza
Proteggere dall’effetto del calore tutti gli elementi costruttivi, mobili o tessuti di arredamento infiammabili situati nelle vicinanze della stufa.
Oggetti all’interno della zona di irraggiamento Per gli elementi costruttivi, i mobili e i tessuti di arredamento infiammabili situati
nella zona di irraggiamento della stufa è necessario rispettare una distanza mini­ma di 80 cm (A), misurati dal bordo anteriore dell’apertura del focolare. La distan­za di sicurezza si riduce ai 40 cm (B) qualora di fronte all’elemento sia installata una protezione areata (v. fig. 8).
Oggetti al di fuori della zona di irraggiamento Le pareti laterali e quella posteriore all’apparecchio non possono essere realizza-
te o rivestite con materiale infiammabile qualora la distanza laterale sia inferiore ai 30 cm e quella posteriore ai 20 cm.
Anche per mobili in legno o in plastica deve essere rispettata una distanza laterale di 30 cm (v. fig. 9).
Pavimento sotto e davanti alla stufa I pavimenti in materiale infiammabile come moquette, parquet o sughero devono
essere sostituiti o protetti sotto la stufa, davanti fino a 50 cm dal bordo del focola­re e lateralmente fino a 30 cm da un rivestimento in materiale non infiammabile, come ceramica, pietra, vetro o da una base salva-pavimento in acciaio.
Fig. 9
Fig. 8
65
2.3 Collegamento alla canna fumaria
ATTENZIONE!
Prima di procedere al collegamento dell’apparecchio consultare un tecnico specializzato di zona!
I tratti di collegamento della stufa devono essere ben saldati e sigillati e non de­vono essere inseriti in profondità nella sezione trasversale libera della canna fu­maria. Il tratto di collegamento tra stufa e canna fumaria deve avere un diametro equivalente a quella del bocchettone di uscita fumi della stufa. Tratti orizzontali superiori ai 0,5 metri devono avere una pendenza di 10 gradi rispetto alla canna fumaria. Tubi non isolati termicamente o con andamento orizzontale non devono avere una lunghezza superiore ad un metro.
La Misura X (distanza da elementi costruttivi/materiali in­fiammabili) da rispettare è quella indicata dal produttore dell’apparecchio.
ATTENZIONE!
Per il dimensionamento della canna fumaria consultare i dati relativi all’ apparecchio nella sezione 3.
Generalmente la stufa può
essere
collegata direttamente alla canna
fumaria mediante impiego di curve.
Se il tiraggio è scarso la stufa do-
vrebbe essere collegata alla canna
fumaria mediante un tubo di scarico
fumi verticale.
X
66
CAMINO O CANNA FUMARIA
Il camino o canna fumaria deve rispondere ai seguenti requisiti:
Essere a tenuta dei prodotti della combustione, impermeabile ed adegua-
tamente isolato e coibentato alla stregua delle condizioni di impiego (UNI
9615);
Essere realizzato in materiali adatti a resistere alle normali sollecitazioni
meccaniche, al calore, all’azione dei prodotti della combustione e alle e­ventuali condense;
Avere andamento prevalentemente verticale con deviazioni dell’asse non
superiori a 45°;
Essere adeguatamente distanziato da materiali combustibili o infiammabili
mediante intercapedine d’aria od opportuno isolante;
Avere sezione interna preferibilmente circolare; le sezioni quadrate o ret-
tangolari devono avere angoli arrotondati con raggio non inferiore a 20 mm;
Avere sezione interna costante, libera e indipendente;
Avere le sezioni rettangolari con rapporto massimo tra i lati di 1,5;
Dovranno essere rispettate le indicazioni del costruttore dell’apparecchio
per quanto concerne la sezione e le caratteristiche costruttive della canna fumaria/camino. Per sezioni particolari, variazioni di sezione o di percorso dovrà essere effettuata una verifica del funzionamento del sistema di e­vacuazione fumi con appropriato metodo di calcolo fluidodinamico (UNI
9615).
E’ consigliato che il condotto fumario sia dotato di una camera per raccol-
ta materiali solidi ed eventuali condense, situata sotto l’imbocco del cana­le da fumo, in modo da essere facilmente apribile ed ispezionabile da sportello a tenuta d’aria.
In caso di incendio della canna fumaria munirsi di adeguati sistemi per
soffocare le fiamme (es. utilizzare un estintore a polvere o ad anidride carbonica) e richiedere l'intervento dei Vigili del Fuoco.
COLLEGAMENTO DELL’APPARECCHIO ALLA CANNA FUMARIA ED EVA­CUAZIONE DEI PRODOTTI DELLA COMBUSTIONE (vedi anche normativa UNI 10683)
Il collegamento tra l’apparecchio di utilizzazione e la canna fumaria deve rice- vere lo scarico da un solo generatore di calore.
E’ ammessa la realizzazione di apparecchio composto da caminetto e forno di cottura con un unico punto di scarico verso il camino, per il quale il costrut­tore dovrà fornire le caratteristiche costruttive del raccordo dei canali da fumo.
E’ vietato convogliare nello stesso canale da fumo lo scarico proveniente da cappe sovrastanti gli apparecchi di cottura.
67
E’ vietato lo scarico diretto verso spazi chiusi anche se a cielo libero.
Lo scarico diretto dei prodotti della combustione deve essere previsto a tetto
ed il condotto fumario deve avere le caratteristiche previste precedentemente.
COMIGNOLO
Il comignolo deve rispondere ai seguenti requisiti:
Avere sezione interna equivalente a quella del camino;
Avere sezione utile di uscita non inferiore al doppio di quella interna del
camino;
Essere costruito in modo da impedire la penetrazione nel camino di piog-
gia, neve, corpi estranei e in modo che anche in caso di venti di ogni di­rezione e inclinazione sia comunque assicurato lo scarico dei prodotti del­la combustione;
Essere posizionato in modo da garantire una adeguata dispersione e di-
luizione dei prodotti della combustione e comunque al di fuori della zona di reflusso in cui è favorita la formazione di contropressioni. Tale zona ha dimensioni e conformazioni diverse in funzione dell’angolo di inclinazione della copertura, per cui risulta necessario adottare le altezze minime indi­cate negli schemi seguenti:
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REALIZZAZIONE DELL’ALLACCIAMENTO ALLA CANNA FUMARIA
Eseguire il collegamento dell’apparecchio alla canna fumaria del camino esi- stente, assicurandosi che il tubo di uscita fumi non occupi la sezione libera della canna fumaria.
Utilizzare esclusivamente tubi adatti allo smaltimento dei fumi della combu- stione.
Limitare i tratti orizzontali del condotto di raccordo alla canna fumaria (max 1 metro) e l’uso di curve.
Inclinazione del tetto
C (°)
A H
Altezza della zona di reflusso Z (m)
15 1,85 1,00
0,50
30 1,50 1,30
0,80
45 1,30 2,00
1,50
60 1,20 2,50
2,10
69
PRESA ARIA COMBUSTIONE DALL’AMBIENTE DI INSTALLAZIONE
L’apparecchio deve poter disporre dell’aria necessaria a garantirne il regolare funzionamento mediante prese d’aria esterna.
Le prese d’aria devono rispondere ai seguenti requisiti: a) Avere sezione libera totale minima di 200 cm²; b) Essere comunicanti direttamente con l’ambiente di installazione; c) Essere protette con griglia, rete metallica o idonea protezione purché non
riduca la sezione minima di cui al punto a) e posizionate in modo da evi­tare che possano essere ostruite.
L’afflusso dell’aria può essere ottenuto anche da un locale adiacente a quello di installazione, purché tale flusso possa avvenire liberamente attraverso a­perture permanenti comunicanti con l’esterno. Il locale adiacente rispetto a quello di installazione non deve essere messo in depressione rispetto all’ambiente esterno per effetto del tiraggio contrario, provocato dalla presen­za in tale locale di altro apparecchio di utilizzazione o di dispositivo di aspira­zione.
Nel locale adiacente le aperture permanenti devono rispondere ai requisiti di cui alle lettere a) e c).
Il locale adiacente non può essere adibito ad autorimessa, magazzino di ma- teriale combustibile né comunque ad attività con pericolo d’incendio.
NOTA : Ventilatori di estrazione aria, quando usati nella stessa stanza o spazi vicini dell’apparecchio, potrebbero causare problemi di funzionamento.
NOTA : Il locale di installazione non deve essere messo in depressione da appa­recchiature quali ad esempio: cappe di aspirazione,camini, canne fumarie,ecc.., presenti nel locale stesso o nei locali adiacenti posti in comunicazione.
70
3. Schede tecniche
3.1 Disegni dimensionali e dati
Tipo
0010180 O... 0010181 R... 0010182 L... 0010183 P… 0010186 Wega 0010187 Opus
0010189 Komet Potenza termica nominale 8 kW Volume riscaldabile in m³ per utilizzo non continuo secondo
DIN 18893/TAB. 2 in condizioni
- favorevoli
- normali
- poco favorevoli
182 105
71 Valori delle emissioni per seguenti combustibili Portata fumi Temperatura dei fumi Depressione minima con rendimento nominale Polveri (in riferimento ad un tenore O
2
del 13 %)
CO (in riferimento ad un tenore O
2
del 13 %)
Rendimento
legna / lignite 7 pollici
7,0 g/s
350 °C
11 Pa
< 50 mg/m³
0,10 %
> 78 %
71
3.2 Dimensioni
N° art. A (mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm) Peso
W20001018000 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018005 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018006 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018060 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018068 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018075 1044 550 400 110 997 894 108 kg W20001018020 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018021 1044 550 400 110 997 894 166 kg W20001018040 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018048 1069 550 400 110 997 894 188 kg W20001018065 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018003 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018082 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018083 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018081 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018084 1069 550 400 110 997 894 120* kg W20001018009 1069 550 400 110 997 894 130 kg W20001018004 1208 550 400 110 997 894 120 kg W20001018045 1203 550 400 110 997 894 128 kg W20001018100 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018160 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018164 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018166 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018168 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018170 1044 600 524 134 997 894 112 kg
W20001018103 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018180 1069 610 524 134 997 894 140* kg
W20001018190 1069 610 524 134 997 894 140* kg W20001018140 1069 610 524 134 997 894 199 kg W20001018165 1069 600 524 134 997 894 134 kg W20001018101 1044 600 524 134 997 894 112 kg W20001018205 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018220 1160 600 400 107 833 730 159 kg W20001018260 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018270 1160 600 400 107 833 730 112 kg W20001018200 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018240 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018245 1160 600 400 107 833 730 164 kg W20001018265 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018206 1160 600 400 107 833 730 115 kg W20001018215
892 600 400 107 833 730 106 kg W20001018248 1210 600 400 107 833 730 195 kg W20001018203 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018280 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018290 1197 663 400 107 833 730 111* kg W20001018249 1210 600 400 107 833 730 153 kg
72
* Apparecchi base senza ceramiche
Queste dimensioni sono indicate a solo scopo informativo! Ci riserviamo il diritto di apportare eventuali modifiche strutturali a vantaggio del pro­gresso tecnologico o del miglioramento qualitativo!
N° art. A (mm) B (mm) C (mm) D (mm) E (mm) F (mm) Peso
W20001018202 1322 600 400 110 997 894 119 kg W20001018246 1322 600 400 110 997 894 172 kg W20001018208 1101 605 400 107 833 730 124 kg W20001018305 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018300 1043 600 490 110 997 894 112 kg W20001018340 1068 640 490 110 997 894 180 kg W20001018360 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018341 1043 640 490 110 997 894 165 kg W20001018325 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018320 1068 600 490 110 997 894 133 kg W20001018342 1502 870 737 110 997 894 172 kg W20001018343 1234 600 490 110 997 894 206 kg W20001018228 1160 600 400 107 833 730 174 kg W20001018216 1264 600 400 107 997 894 108 kg W20001018226 1264 600 400 107 997 894 170 kg W20001018014 1208 550 511 110 997 894 133 kg W20001018023 1208 550 511 110 997 894 188 kg W20001018740 1054 610 528 110 997 869 172 kg W20001018745 1054 610 528 110 997 869 146 kg W20001018710 1054 610 528 110 997 869 131 kg W20001018910 1070 580 522 110 999 894 135 kg W20001018181 1064 612 530 132 994 891 89 kg* W20001018182 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018183 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018184 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018185 1064 612 530 132 994 891 141 kg W20001018204 1381 600 400 110 1058 955 126 kg* W20001018281 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018282 1381 600 400 110 1058 955 151 kg W20001018102 1205 600 546 132 997 1000 130 kg W20001018600 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018605 1045 560 525 127 997 894 115 kg W20001018640 1070 560 525 127 997 894 130 kg
73
3.3 Dichiarazione di conformità CE
Wamsler
Haus- und Küchentechnik GmbH
Dichiarazione di conformità CE
Produttore: Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH, Gutenbergstr. 25,
D-85748 Garching
Prodotto: Stufa Tipo: KF 101 80 O…
KF 101 81 R… KF 101 82 L… KF 101 83 P… KF 101 86 Wega KF 101 87 Opus KF 101 89 Comet
Si dichiara con la presente che i prodotti di cui sopra risultano in conformità a quanto previsto dalle seguenti direttive comunitarie:
89/106/CEE: Direttiva prodotti da costruzione
La conformità dei prodotti elencati alle normative delle direttive summenzionate viene comprovata dal rispetto delle seguenti norme:
DIN EN 13240: 2005
Monaco d.B., 14/05/2008 …............................. ppa. .....................................
Firma del Responsabile Legale
Questa dichiarazione certifica la conformità alle direttive summenzionate, ma non contiene alcuna garanzia delle proprietà del prodotto. È opportuno consultare le avvertenze di sicurezza allegate alle istruzioni del prodotto. Questa dichiarazione perde validità nel caso in cui gli apparecchi descritti sopra vengano modificati da parte di terzi.
Ci riserviamo il diritto di apportare modifiche a vantaggio del progresso tecnologico e/o del miglioramento qualita­tivo. Non ci assumiamo nessuna responsabilità per eventuali errori di battitura o modifiche successive alla messa in stampa.
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Art.Nr.:116935
Ausgabe: 08.2008
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