WAGNER TempSpray-H126, TempSpray-H226, TempSpray-H426, TempSpray-H326 Operating Manual

Beheizter Hochdruckschlauch für das Farbspritzen
Heated high-pressure hose for paint spraying
Tuyau exible haute pression chaué pour la pulvérisation de peinture
Verwarmde hogedrukslang voor verfspuiten
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02 / 2011
TempSpray-H126 TempSpray-H226 TempSpray-H326 TempSpray-H426
TempSpray-H226/ TempSpray-H326
TempSpray-H126
- D - Betriebsanleitung 2
- GB - Operating manual 29
- F - Mode d'emploi 55
- NL - Gebruikshandleiding 81
TempSpray-H426
ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
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Warnung!
Beachten Sie die Sicherheitshinweise zu Ihrem Airlessgerät
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Erdung des Heizschlauches ist immer sicherzustellen. Das Gerät ist nicht explosionsgeschützt ausgeführt -> Achtung beim Einsatz von brennbaren Materialien
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Vor jeder Inbetriebnahme sind gemäß Betriebsanleitung folgende Punkte zu beachten:
1. Fehlerhafte Geräte dürfen nicht benutzt werden.
2. Erdung sicherstellen.
3. Zulässigen Betriebsdruck am Airlessgerät überprüfen.
4. Alle Verbindungsteile auf Dichtheit prüfen.
5. Persönliche Schutzausrüstung (z.B. Handschuhe) anlegen.
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Anweisungen zur regelmäßigen Reinigung und Wartung des Gerätes sind streng einzuhalten. Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause folgende Regeln beachten:
1. Spritzpistole und Hochdruckschlauch druckentlasten.
2. Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
3. Gerät ausschalten.
Achte auf Sicherheit!
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
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Inhaltsverzeichnis
1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN ZUR
VERWENDUNG DES HEIZSCHLAUCHES ________ 4
1.1 Flammpunkt _________________________________4
1.2 Explosionsschutz ______________________________4
1.3 Explosions- und Brandgefahr beim Spritzen durch Zündquellen _________________________________4
1.4 Elektrostatische Auadung (Funken- oder Flammenbildung) _________________4
1.5 Erdung des Spritzobjekts _______________________4
1.6 Schutzerdung des Heizschlauches ________________4
1.7 Gerät im Einsatz auf Baustellen und Werkstätten ____4
1.8 Hochdruckschlauch (Sicherheitshinweis) __________4
1.9 Persönlicher Schutz beim Heißspritzen ____________5
1.10 Gerätereinigung ______________________________5
1.11 Gerätereinigung mit Lösemittel __________________5
1.12 Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung __________________________________5
1.13 Arbeiten an elektrischen Bauteilen _______________5
1.14 Max. Betriebsdruck ____________________________5
1.15 Aufstellung __________________________________5
2 ANWENDUNGSÜBERSICHT __________________ 6
2.1 Einsatzgebiete ________________________________6
2.2 Beschichtungssto ____________________________6
2.2.1 Beschichtungssto mit scharfkantigen Zusatzstoen _________________________________6
3 GERÄTEBESCHREIBUNG _____________________ 6
3.1 Allgemeine Funktion der Geräte _________________6
3.2 Erklärungsbild ________________________________7
3.3 Transport ____________________________________8
3.4 Technische Daten TempSpray-H326 ______________9
3.5 Technische Daten TempSpray-H226 ______________9
3.6 Technische Daten TempSpray-H126 ____________ 10
3.7 Technische Daten TempSpray-H426 ____________ 10
4 INBETRIEBNAHME _________________________ 11
4.1 TempSpray-H326 und TempSpray-H226 _________ 11
4.1.1 Anschluss an das Stromnetz ___________________ 11
4.1.2 Bei Erstinbetriebnahme Reinigung von Konservierungsmittel ____________ 11
4.2 TempSpray-H126 und TempSpray-H426 _________ 12
4.2.1 Anschluss an das Stromnetz ___________________ 12
4.2.2 Bei Erstinbetriebnahme Reinigung von Konservierungsmittel ____________ 12
4.3 Einschalten_________________________________ 13
4.4 Temperatureinstellung _______________________ 13
5 HANDHABUNG DES
HOCHDRUCKSCHLAUCHES _________________ 14
6 ARBEITSUNTERBRECHUNG _________________ 14
7 GERÄTEREINIGUNG ________________________ 14
7.1 Gerätereinigung von außen ___________________ 14
8 WARTUNG ________________________________ 14
8.1 Allgemeine Wartung _________________________ 14
9 REPARATUREN AM GERÄT __________________ 15
9.1 TempSpray-H326/-H226 Geräteanschlussleitung austauschen ___________ 15
9.2 TempSpray-H126/-H426 Geräteanschlussleitung austauschen ___________ 16
9.3 Isolationsprüfung mit 1000 Volt DC bei der Geräteüberprüfung durch den Service __________ 16
9.4 Hilfe bei Störungen __________________________ 17
9.5 SCHALTPLAN TEMPSPRAYH326 /H226 ______ 18
9.6 SCHALTPLAN TEMPSPRAYH126/H426 _______ 19
10 ERSATZEILE UND ZUBEHÖR _________________ 20
10.1 Zubehör für TempSpray ______________________ 20
10.2 Übersicht TempSpray-Versionen und Spraypacks _ 20
10.3 Ersatzteilliste TempSpray-H326/-H226 __________ 21
10.4 Ersatzteilliste Heizschlauch
TempSpray-H326/-H226 _____________________ 23
10.5 Ersatzteilliste TempSpray-H126/-H426 __________ 24
10.6 Ersatzteilliste Heizschlauch TempSpray-H126/-H426 _____________________ 25
Servicenetz in Deutschland _________________________ 26 Prüfung des Gerätes _______________________________ 27 Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung ________________ 27 Entsorgungshinweis _______________________________ 27 Garantieerklärung ________________________________ 27 CE - Konformitätserklärung ________________________ 108 Europa-Servicenetz ______________________________ 112
InhaltsverzeIchnIs
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
1.8 HOCHDRUCKSCHLAUCH
SICHERHEITSHINWEIS
Eine elektrostatische Auadung von Spritzpistole und Hoch­druckschlauch wird über den Hochdruckschlauch abgeleitet. Deshalb muss der elektrische Widerstand zwischen den Ar­maturen des Hochdruckschlauchs gleich oder kleiner 1 Mega­ohm betragen. Beim TempSpray - H126 darf dieser Widerstand nicht größer als 2 Ohm sein.
1.4 ELEKTROSTATISCHE AUFLADUNG
FUNKEN ODER FLAMMENBILDUNG
Bedingt durch die Strömungsgeschwindig­keit des Beschichtungsstos im Schlauch kann es unter Umständen am Gerät zu elek­trostatischen Auadungen kommen. Diese können bei Entladung Funken- oder Flammenbildung nach sich ziehen. Deshalb ist es notwendig, dass das Airless-Gerät im­mer vorschriftsmäßig geerdet ist.
1.7 GERÄT IM EINSATZ AUF BAUSTELLEN UND
WERKSTÄTTEN
Anschluss an das Stromnetz darf nur über einen besonde­ren Speisepunkt mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung mit INF ≤ 30 mA erfolgen.
Im WAGNER Zubehörprogramm nden Sie mobile elektrische Personenschutzvor­richtungen, die Sie auch mit anderen elek­trischen Geräten verwenden können.
1.5 ERDUNG DES SPRITZOBJEKTS
Das zu beschichtende Spritzobjekt muss geerdet sein, um auch hier eine elektrostatische Auadung zu vermeiden. (Gebäudewände sind in der Regel auf natürliche Weise geer­det).
1.6 SCHUTZERDUNG DES HEIZSCHLAUCHES
Im Fehlerfall (defekter Heizleiter) wird die Sicherheit gegen einen elektrischen Schlag durch die Schutzerdung des Heiz­schlauches sichergestellt. Diese erfolgt über die Netzan­schlussleitung an einer Schutzkontakt (Schuko) - Steckdose.
Es ist sicherzustellen, dass die Erdung an der Schutzkontaktsteckdose, an der der Heiz­schlauch angeschlossen wird, vorschriftsmä­ßig installiert und auch funktionsfähig ist.
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1 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
ZUR VERWENDUNG DES HEIZSCHLAUCHES
Die sicherheitstechnischen Anforderungen für das Airless­Spritzen sind geregelt in: a) Europäische Norm „Spritz- und Sprühgeräte für Beschich-
tungsstoe – Sicherheitsvorschriften“ (EN 1953: 1998).
b) Berufsgenossenschaftliche Regeln für Sicherheit und Ge-
sundheit bei der Arbeit „Betreiben von Arbeitsmitteln“ BGR 500 Teil 2 Kapitel 2.29 und 2.36.
c) Die Berufs-Genossenschaftlichen - Vorschriften „Arbeiten
mit Flüssigkeitsstrahlern“ (BGV D15) und „Verarbeiten von Beschichtungsstoen“ (BGV D25) (beide zurückgezogen).
Zum sicheren Umgang mit Airless Hochdruck-Spritzgeräten sind die Sicherheitshinweise des Herstellers Ihres Airless-Ge­rätes zu beachten. Beim Betrieb der hier beschriebenen Heizschläuche sind fol­gende zusätzliche Sicherheitsvorschriften zu beachten:
1.1 FLAMMPUNKT
Nur Beschichtungsstoe mit einem Flamm­punkt 5 Kelvin größer als die gewählte Heiz­temperatur (mindestens jedoch größer 21°C) verspritzen.
Der Flammpunkt ist die niedrigste Tempera­tur, bei der sich aus dem Beschichtungssto Dämpfe entwickeln. Diese Dämpfe reichen aus, um mit der über dem Beschichtungssto stehenden Luft ein entammbares Gemisch zu bilden.
1.2 EXPLOSIONSSCHUTZ
Gerät nicht benutzen in Betriebsstätten, wel­che unter die Explosionsschutzverordnung fallen. Das Gerät ist nicht explosionsgeschützt aus­geführt.
1.3 EXPLOSIONS UND BRANDGEFAHR BEIM
SPRITZEN DURCH ZÜNDQUELLEN
Es dürfen keine Zündquellen in der Umge­bung vorhanden sein, wie z.B. oenes Feuer, Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Ta­bakpfeifen, Funken, glühende Drähte, heiße Oberächen usw.
sIcherheItsvorschrIften
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
1.14 MAX. BETRIEBSDRUCK
Der zulässige Betriebsdruck für die Heizschläuche beträgt 25MPa (250bar). Die Heizschläuche nicht an Farbspritzpum­pen mit einem höheren Betriebsdruck verwenden, sofern die­se nicht sicher auf 25MPa begrenzt wurden.
1.11 GERÄTEREINIGUNG MIT LÖSEMITTEL
Bei Gerätereinigung mit Lösemittel darf die Heizung des Heizschlauches nicht einge­schaltet sein, da sich im Schlauch ein explo­sionsfähigen Gas/Luftgemisch bilden kann. Der Behälter in den das Lösemittel gepumpt wird muss geerdet sein. Der Behälter darf kein Spundloch enthalten, in das hineinge­spritzt wird (Explosionsgefahr).
1.10 GERÄTEREINIGUNG
Kurzschlussgefahr durch eindringendes Was­ser! Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampf­hochdruckreiniger abspritzen.
1.12 ARBEITEN ODER REPARATUREN AN DER
ELEKTRISCHEN AUSRÜSTUNG
Diese nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Für unsachgemäße Installation wird keine Haftung übernom­men.
1.13 ARBEITEN AN ELEKTRISCHEN BAUTEILEN
Bei allen Arbeiten den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
1.15 AUFSTELLUNG
TempSpray-H326 undTempSpray-H226: Heizschlauchtrommel in der Nähe der Farbspritzpumpe so platzieren, dass keine Stolpergefahr besteht. Die Heizschlauchtrommel nicht verwenden, wenn das elek­trische Netzanschlusskabel defekt ist. TempSpray-H126 und TempSpray-H426: Reglergehäuse nur an einem geeigneten, ausreichend fest montierten Geräteanschlussstutzen montieren. Den Heizschlauch nicht verwenden bei defektem Netzan­schlusskabel.
1.9 PERSÖNLICHER SCHUTZ BEIM HEISSSPRITZEN
Bei allen Spritzarbeiten mit einer Tempera­tureinstellung von mehr als 43°C (Anzeige am Bedienfeld blinkt) sind geeignete Schutz­massnahmen gegen Verbrennung der Hände zu treen.
-> Schutzhandschuhe tragen. Achtung: Der Hochdruckschlauch, die Schlauchpeitsche und auch die Spritzpistole (Zubehör) werden heiß! Die Verwendung ei­ner mit Kunststo ummantelten Spritzpistole ist zu empfehlen.
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sIcherheItsvorschrIften
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
2 ANWENDUNGSÜBERSICHT
2.1 EINSATZGEBIETE
Die Heizschläuche TempSpray-H326, TempSpray-H226 Temp­Spray-H126 und TempSpray-H426 sind als Zubehör für Airless Farbspritzgeräte konzipiert, deren Betriebdruck den Nenn­druck der Heizschläuche nicht übersteigt.
Bei einigen elektronisch gesteuerten Airless­geräten kann es im Betrieb mit dem Temp­Spray-H126 zu Funktionsstörungen kommen. Montieren Sie einen Pulsationsdämpfer (z.B. einen 15m langen textilarmierten Hoch­druckschlauch) zwischen Gerät und Heiz­schlauch.
Mit den Heizschläuchen können vor allem Wasserbasisfarben auf 20°C bis wahlweise ca. 60°C erwärmt werden, um deren Zerstäubung an der Airlessdüse zu verbessern. Dadurch ist es möglich, neben einem besseren Spritzbild auch den Materialverbrauch zu reduzieren. Dies ist Abhängig vom verspritzten Material und den eingestellten Parametern. Die Heizschläuche können sowohl in Werkstätten, als auch auf Baustellen eingesetzt werden. Auf Grund des Querschnittes und der Einsatzlänge ist der TempSpray-H326 für höherviskose Medien im Außenbereich gut geeignet. TempSpray -H226 ist mit seinem kürzeren Schlauch für kleinere Objekte und Arbeiten im Innenbereich zu empfehlen. Beide Schläuche eignen sich auch für den Betrieb mit einem innengespeisten Farbroller. Im Lackierbereich können TempSpray-H326, -H226 und -H126 verwendet werden, es ist allerdings auf die Sicherheitsvor­schriften speziell zum Explosionsschutz zu achten. Der TempSpray-H126 wurde speziell für Lackierarbeiten mit dünnüssigen Beschichtungsstoen konzipiert. Sein geringer Schlauchquerschnitt erhöht die Handlichkeit und reduziert das nötige Farbvolumen, das zur Befüllung des Schlauches erforderlich ist. Für hochviskose Medien und große Düsengrö­ßen ist der TempSpray-H126 nicht geeignet. TempSpray-H426 ist zusätzlich für die Verarbeitung von Spritz­spachtel bei niedrigen Temperaturen konzipiert. Alle TempSpray Heizschläuche dürfen nicht in Bereichen ein­gesetzt werden, die unter die Explosionsschutzverordnung fallen.
2.2 BESCHICHTUNGSSTOFF
Verarbeitbare Beschichtungsstoe
TempSpray -H126, -H226, -H326 Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Lacke (Flammpunkt beachten) und Lackfarben, Zweikomponenten Beschichtungs­stoe (Topfzeit beachten), Dispersionen, Latexfarben. TempSpray -H426 Insbesondere Airless Spritzspachtel, hochviskose Beschich­tungsstoe wie z.B. Dachbeschichtungen und Korrosions­schutz
2.2.1 BESCHICHTUNGSSTOFFE MIT
SCHARFKANTIGEN ZUSATZSTOFFEN
Diese Partikel üben auf den im Schlauch liegenden Heizdraht, aber auch auf den Schlauch selbst eine stark verschleißende Wirkung aus. Die Lebensdauer wird dadurch beeinträchtigt.
3 GERÄTEBESCHREIBUNG
3.1 ALLGEMEINE FUNKTION DER GERÄTE
Zum besseren Verständnis der Funktion kurz der technische Aufbau: Alle vier Heizschläuche werden durch einen elektrischen Heiz­leiter erwärmt, der sich im Inneren des Schlauches, direkt im Farbuss bendet. Ein elektrischer Strom ießt durch den Heizleiter, der sich darauf hin erwärmt. Dabei verändert er seinen eigenen elek­trischen Widerstand direkt im Verhältnis zu seiner Temperatur. Die Elektronik im Reglergehäuse misst ständig diesen elek­trischen Widerstand und errechnet daraus die Heizleitertem­peratur ohne weiteren Sensor. Die Regelelektronik passt den Stromuss so an, dass die jeweils eingestellte Temperatur kon­stant gehalten wird. Die Leistung der Heizschläuche ist technisch begrenzt. Bei zu hohen Volumendurchsätzen (zu große Düse) oder sehr gerin­gen Temperaturen der Materialien vor der Verarbeitung kann sich das bemerkbar machen. Nicht zuletzt hat auch die Um­gebungstemperatur Einuss auf das Aufheizvermögen der Heizschläuche.
Bei der Verarbeitung von Airless Spritzspach­tel den Filter aus der Pistole entfernen.
Die Verarbeitung anderer Beschichtungsstoe sollte nur nach Rückfrage bei der Firma WAGNER erfolgen, da die Haltbarkeit und auch die Sicherheit des Gerätes dadurch beeinträchtigt werden können.
Achten Sie auf Airless - Qualität bei den zu verarbeitenden Beschichtungsstoen.
Beachten Sie die Hinweise der Farbenherstel­ler (Technische Datenblätter der Faben): Bestimmte Farben werden durch zu starke Erwärmung zerstört. Einige können durch Erwärmung auch sehr dicküssig werden, so dass sie den Heizleiter im Schlauch beschä­digen.
Mit der Heizschlauchtrommel TempSpray-H326/-H226 kön­nen Beschichtungstoe mit einer Viskosität bis zu 25.000 mPas verarbeitet werden. Der Heizschlauch TempSpray-H126 ist nur für Beschich­tungsstoe mit einer Viskosität kleiner 5.000 mPas geeignet. Bei TempSpray-H426 beträgt die maximale Viskosität 40.000 mPas.
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anwendungsübersIcht
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
gerätebeschreIbung
3.2 ERKLÄRUNGSBILDER
1 Hochdruckschlauch 2 Schlauchpeitsche 3 Anschlussschlauch 4 Netzanschlusskabel 5 Schlauchtrommel 6 Schlauchtrommelrahmen 7 Arretierrad 8 Reglergehäuse 9 Anzeige- und Bedienoberäche (Display) 10 Anschlussverschraubung (TempSpray-H126 /-H426) 11 Teleskophandgri 12 Schlauchführung mit Rolle 13 Kabelhalter 14 Parkstutzen zur Fixierung des Schlauches während des
Transportes
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Ermittelte Richtwerte sind in den Technischen Daten zu jedem Heizschlauch angegeben.
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3.3 TRANSPORT
TempSpray-H326 und TempSpray-H226: Hochdruckschlauch aufrollen und am Parkstutzen der Schlauchführung befestigen. Anschlussschlauch über die Ka­belhalter wickeln und ebenfalls am Parkstutzen anschließen. Netzanschlusskabel auf Kabelhalter aufwickeln. Rastbolzen (Pos.1) beidseitig an der Deichsel herauszie­hen. Die Rastbolzen können durch eine kleine Drehung (links oder rechts) in dieser Position festgestellt werden. Deichsel herausziehen und Rastbolzen wieder freigeben. Kurz an der Deichsel ziehen oder drücken, so dass Rastbol­zen zur Arretierung wieder in die Ausgangslage zurückge­hen können.
Gerät nicht werfen.
TempSpray-H126: Hochdruckschlauch aufwickeln (Wickeldurchmesser größer 20 cm). Netzanschlusskabel ebenfalls aufwickeln. Das Gerät kann mit dem Airlessgerät, an dem es montiert ist transportiert werden. (siehe auch Hinweise zum Transport des Airlessgerätes)
TempSpray-H426: Hochdruckschlauch möglichst entleeren, um Gewicht zu re­duzieren. Bei noch montiertem Reglergehäuse den Hochdruckschlauch aufwickeln (Wickeldurchmesser größer 80 cm). Netzan­schlusskabel ebenfalls aufwickeln. Das Gerät kann mit dem Airlessgerät, an dem es montiert ist transportiert werden. (siehe auch Hinweise zum Transport des Airlessgerätes)
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3.4 TECHNISCHE DATEN TEMPSPRAYH326
Spannung : 230 Volt ~, 50 - 60 Hz
erforderliche Absicherung : 16 A
Geräteanschlussleitung : 6 m lang, 3x1,5 mm
Max. Stromaufnahme: 5,2 A
Schutzart: IP 54
Max. Heizleistung : 1,1 kW
Max. Betriebsdruck : 25 MPa (250 bar)
Schlauch : DN10-30m-textilarmiert Innendurchmesser: 10 mm Länge : 30 m
Armatur : 3/8” NPSM Schlauchpeitsche : DN5-1m-stahlarmiert Innendurchmesser : 5 mm Länge : 1 m
Armatur : 1/4” NPSM Anschlussschlauchstück : DN6-1,6m-textilarmiert Innendurchmesser : 6 mm
Länge : 1,6 m
Armatur : 1/4” NPSM
Max. Viskosität des Beschichtungsstoes : 25.000 mPas
einstellbarer Temperaturbereich : 20 °C - 60 °C
Leergewicht : 16,8 kg
Leistungscharakteristik: max. Düsengröße *
(Dauerspritzen mit Wasser)
0,015” ; über 50 °C -> 0,013”
max. Düsengröße * (Dauerspritzen mit Dispersion)
0,023”; über 50 °C -> 0,019”
* bezogen auf eine Umgebungs- und Materialtemperatur von
20°C Bei unterbrochenem Spritzen (ständiges Pistole Auf und Zu) können größere Düsen verwendet werden.
3.5 TECHNISCHE DATEN TEMPSPRAYH226
Spannung : 230 Volt ~, 50 - 60 Hz
erforderliche Absicherung : 16 A
Geräteanschlussleitung : 6 m lang, 3x1,5 mm
Max. Stromaufnahme: 5,9 A
Schutzart: IP 54
Max. Heizleistung : 1,3 kW
Max. Betriebsdruck : 25 MPa (250 bar)
Schlauch : DN10-15m-textilarmiert Innendurchmesser: 10 mm Länge : 15 m
Armatur : 3/8” NPSM Schlauchpeitsche : DN5-1m-stahlarmiert Innendurchmesser : 5 mm Länge : 1 m
Armatur : 1/4” NPSM Anschlussschlauchstück : DN6-1,6m-textilarmiert Innendurchmesser : 6 mm
Länge : 1,6 m
Armatur : 1/4” NPSM Max. Viskosität des
Beschichtungsstoes : 25.000 mPas einstellbarer
Temperaturbereich : 20 °C - 60 °C
Leergewicht : 13,2 kg
Leistungscharakteristik: max. Düsengröße *
(Dauerspritzen mit Wasser)
0,013”; über 50 °C -> 0,011”
max. Düsengröße * (Dauerspritzen mit Dispersion)
0,021”; über 50 °C -> 0,019”
* bezogen auf eine Umgebungs- und Materialtemperatur
von 20°C Bei unterbrochenem Spritzen (ständiges Pistole Auf und Zu) können größere Düsen verwendet werden.
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
gerätebeschreIbung
3.6 TECHNISCHE DATEN TEMPSPRAYH126
Spannung : 230 Volt ~, 50 - 60 Hz
erforderliche Absicherung : 16 A
Geräteanschlussleitung : 4 m lang, 3x1,5 mm
Max. Stromaufnahme: 2,6 A
Schutzart: IP 54
Max. Heizleistung : 0,6 kW
Max. Betriebsdruck : 25 MPa (250 bar)
Schlauch : DN6-10m-stahlarmiert Innendurchmesser: 6 mm Länge : 10 m
Armatur : 1/4” NPSM Anschlussverschraubung am
Gehäuse : 1/4” NPSM Max. Viskosität des
Beschichtungsstoes : 5.000 mPas einstellbarer
Temperaturbereich : 20 °C - 60 °C
Leergewicht : 3,2 kg
Leistungscharakteristik: max. Düsengröße *
(Dauerspritzen mit Wasser)
0,011”; über 50 °C -> 0,009”
max. Düsengröße * (Dauerspritzen mit Lack)
0,015”; über 50 °C -> 0,013”
* bezogen auf eine Umgebungs- und Materialtemperatur
von 20°C Bei unterbrochenem Spritzen (ständiges Pistole Auf und Zu) können größere Düsen verwendet werden.
3.7 TECHNISCHE DATEN TEMPSPRAYH426
Spannung : 230 Volt ~, 50 - 60 Hz
erforderliche Absicherung : 16 A
Geräteanschlussleitung : 4 m lang, 3x1,5 mm
Max. Stromaufnahme: 5,9 A
Schutzart: IP 54
Max. Heizleistung : 1,3 kW
Max. Betriebsdruck : 25 MPa (250 bar)
Schlauch : DN19-15m-stahlarmiert Innendurchmesser: 19 mm Länge : 15 m
Armatur : 3/4” NPSM Anschlussverschraubung am
Gehäuse : 3/8” NPSM Max. Viskosität des
Beschichtungsstoes : 40.000 mPas einstellbarer
Temperaturbereich : 20 °C - 60 °C
Leergewicht : 19 kg
Leistungscharakteristik: max. Düsengröße *
(Dauerspritzen mit Spritzspachtel)
0,052”
* Bei dieser maximalen Düsengröße, einer Tempera-
tureinstellung von 60°C und einer Umgebungstempe­ratur von 7°C hat das austretende Material eine Verar­beitungstemperatur von 25°C
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
4 INBETRIEBNAHME
4.1 TEMPSPRAYH326 UND TEMPSPRAYH226
1. Schlauchtrommel in die Nähe des Airlessgerätes stellen.
2. Schlauchpeitsche (1) vom Stutzen am Rahmen lösen und Hochdruckschlauch komplett abrollen. Dazu das Arretier­rad (2) lösen und nach dem Abrollen wieder anziehen.
3. Anschlussschlauch (3) vom Rahmen lösen und am Schlauchanschluss des Airlessgerätes anschrauben.
4. Spritzpistole (4) an der Schlauchpeitsche anschrauben.
5. Alle Überwurfmuttern fest anziehen, damit kein Beschich­tungssto austritt.
6. Den Düsenhalter mit der ausgewählten Düse auf die Spritzpistole schrauben, ausrichten und fest anziehen. (si­ehe auch Anleitung der Spritzpistole / Düsenhalter)
Aus Sicherheitsgründen den Heizschlauch nicht ohne die stahlarmierte Schlauchpeit­sche benutzen, wenn mit einer Handspritzpi­stole gearbeitet wird.
Beim Abschrauben des Hochdruckschlauches am Schlauchanschluss mit Schlüssel gegen­halten.
4.1.1 ANSCHLUSS AN DAS STROMNETZ
Der Anschluss muss immer über eine vor­schriftsmäßig geerdete Schutzkontaktsteck­dose mit Fehlerstrom-Absicherung (FI-Siche­rung) erfolgen.
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die Netz­spannung übereinstimmt mit der Angabe auf dem Leistungs­schild am Gerät.
4.1.2 BEI ERSTINBETRIEBNAHME
REINIGUNG VON KONSERVIERUNGSMITTEL
Heizschlauch mit einem geeigneten Reinigungsmittel (Emp­fehlung: Wasser) mit geringer Druckeinstellung durchspülen. Spritzpistole dabei ohne Düse verwenden und in ein oenes Behältnis spritzen.
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InbetrIebnahme
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
1. Reglergehäuse (1) an den Schlauchanschluss des Airless­gerätes montieren, dabei das Gehäuse so ausrichten, das es gut zu bedienen ist und keine wichtigen Zugänge am Airlessgerät versperrt.
2. Hochdruckschlauch komplett ausrollen.
3. Spritzpistole (2) an den Hochdruckschlauch anschrau­ben.
4. Alle Überwurfmuttern fest anziehen, damit kein Beschich­tungssto austritt.
5. Den Düsenhalter mit der ausgewählten Düse auf die Spritzpistole schrauben, ausrichten und fest anziehen. (si­ehe auch Anleitung der Spritzpistole / Düsenhalter)
Beim An- und Abschrauben des Reglerge­häuses am Schlauchanschluss mit Schlüssel gegenhalten.
4.2 TEMPSPRAYH126 UND TEMPSPRAYH426
4.2.1 ANSCHLUSS AN DAS STROMNETZ
Der Anschluss muss immer über eine vor­schriftsmäßig geerdete Schutzkontaktsteck­dose mit Fehlerstrom-Absicherung (FI-Siche­rung) erfolgen.
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die Netz­spannung übereinstimmt mit der Angabe auf dem Leistungs­schild am Gerät.
4.2.2 BEI ERSTINBETRIEBNAHME
REINIGUNG VON KONSERVIERUNGSMITTEL
Heizschlauch mit einem geeigneten Reinigungsmittel (Emp­fehlung: Wasser) mit geringer Druckeinstellung durchspülen. Spritzpistole dabei ohne Düse verwenden und in ein oenes Behältnis spritzen.
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InbetrIebnahme
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
4.3 EINSCHALTEN
Schließen Sie den Heizregler ans Stromnetz an. Im Anzei­gefenster (A) erscheint OFF, um die Betriebsbereitschaft anzuzeigen. Drücken Sie die Taste START (B), um den Heizregler einzuschal­ten. Das Anzeigefenster wechselt von OFF auf die voreinge­stellte Temperatur von 40°C und der Heizvorgang beginnt.
Während das Material im Heizschlauch er­wärmt wird, leuchtet ein Punkt vor der Tem­peraturanzeige. Sobald dieser erlischt, dauert es noch ca. 2 Minuten bis das Material die ein­gestellte Temperatur erreicht.
Leuchtet der Punkt während der Arbeit er­neut auf , wird das Material im Schlauch wei­ter erhitzt, um die eingestellte Temperatur konstant zu halten. Verschwindet der Leuchtpunkt nicht mehr und das Spritzergebnis verschlechtert sich, sollte für dieses Material eine kleinere Düse verwendet werden.
4.4 TEMPERATUREINSTELLUNG
Über die Folientasten und (C) kann in 1 Grad Schritten die Temperatur nach oben bzw. nach unten verstellt werden (während der Einstellung blinkt „°C“). Dazu muss, nachdem der gewünschte Wert eingestellt wurde, innerhalb von 3 Se­kunden die START Taste (B) gedrückt werden, ansonsten stellt sich der Heizregler wieder auf die bisher verwendete Tempe­ratur zurück. Nach der Bestätigung mit START, leuchtet „°C“ konstant. Wird eine der Tasten
und dauerhaft gedrückt, erfolgt
die Verstellung im Anzeigefenster schneller.
Die Einstellung kann auf min. 20°C und auf max. 60°C erfol­gen. Eine Veränderung in jede Richtung in diesem Bereich ist immer möglich. Der Heizvorgang auf die gewünschte Materialtemperatur kann einige Minuten dauern. Dies ist abhängig von der Aus­gangstemperatur des Materials und der Umgebung. Es ist mit Aufheizzeiten zwischen 3 und 8 Minuten zu rech­nen.
Bei Temperatureinstellungen größer 43°C, beginnt der Anzeigewert im Fenster zu blin­ken. Ein Hinweis auf eine mögliche Verbren­nungsgefahr.
Um den Heizregler wieder auszuschalten, drücken Sie die Ta­ste STOP (D). Die gewählte Temperatur bleibt hierbei bis zum erneuten Einschalten gespeichert. Wird allerdings der Netzste­cker gezogen, wird der Heizregler beim Wiedereinschalten auf die voreingestellte Temperatur von 40°C zurückgesetzt. Dies geschieht, um ein unabsichtliches Überheizen eines eventuell empndlichen Beschichtungsstoes zu vermeiden.
D
A
B
C
InbetrIebnahme
TempSpray - H126/ - H426
TempSpray - H326 / -H226
A
B
D C
d
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
5 HANDHABUNG DES
HOCHDRUCKSCHLAUCHES
Der Hochdruckschlauch ist sorgsam zu behandeln. Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20 cm (80 cm bei TempSpray H426). Hochdruckschlauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
Verletzungsgefahr durch undichten Hoch­druckschlauch. Beschädigten Hochdruck­schlauch sofort ersetzen. Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
Der Hochdruckschlauch kann nicht von der Schlauchtrommel bzw. vom Reglergehäuse wie ein gewöhnlicher Schlauch getrennt wer­den. Önen Sie diese Verschraubung nicht.
Heizschläuche immer komplett ausrollen.
Für die Handhabung des Hochdruck­schlauches bei der Arbeit am Gerüst hat es sich als am Vorteilhaftesten erwiesen, den Schlauch stets an der Außenseite des Ge­rüstes zu führen.
6 ARBEITSUNTERBRECHUNG
bei längeren Arbeitspausen den Druck im Schlauch entlasten und die Heizung ausschalten.
Beim Einsatz von schnelltrocknenden oder Zweikomponenten-Beschichtungsstoen, Gerät unbedingt innerhalb der Verarbei­tungszeit mit geeignetem Reinigungsmittel durchspülen, da das Gerät ansonsten nur mit erheblichen Aufwand gereinigt werden kann bzw. sogar beschädigt wird. Wichtig: Durch die Erwärmung kann sich die Topfzeit des Materials verändern. Halten Sie daher Rücksprache mit dem Materialherstel­ler.
7 GERÄTEREINIGUNG
Sauberkeit ist die sicherste Gewährleistung für einen störungs­freien Betrieb. Auf keinen Fall dürfen Beschichtungsstoreste im Gerät antrocknen und sich festsetzen. Nach Beendigung der Spritzarbeiten, Gerät durch Spülen mit einem geeigneten Lösemittel reinigen.
7.1 GERÄTEREINIGUNG VON AUSSEN
Zuerst Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Kurzschlussgefahr durch eindringendes Was­ser! Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampf­hochdruckreiniger abspritzen.
Gerät außen mit einem in geeigneten Reinigungsmittel ge­tränktem Tuch abwischen.
Das zur Reinigung verwendete Lösemittel (nur mit einem Flammpunkt über 21 °C) muss dem Beschichtungssto ent­sprechen.
Bei der Reinigung mit Lösemitteln (außer Wasser)
-> Heizung immer Ausschalten. Netzste­cker ziehen
Die Lösemittelbehälter (außer für Wasser) müssen geerdet werden.
Vorsicht! Nicht in Behälter mit kleiner Ö­nung (Spundloch) pumpen oder spritzen! Siehe Sicherheitsvorschriften. Bei Reinigung ohne Düse den Druck auf ca. 20 bar reduzieren.
Bei wasserverdünnbaren Beschichtungs­stoen verbessert warmes Wasser die Reini­gung. Hierzu kann der Heizschlauch eingeschaltet werden.
8 WARTUNG
8.1 ALLGEMEINE WARTUNG
Nach den Richtlinien der Berufsgenossen­schaft ist auch für Flüssigkeitsstrahler eine jährliche fachgerechte Prüfung vorgeschrie­ben - inklusive des Nachweises dafür.
Die Wartung des Gerätes können Sie vom WAGNER-Service durchführen lassen. Mit Servicevertrag und/oder Wartungspaketen können Sie günstige Konditionen vereinba­ren.
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allgemeIne handhabung des hochdruckschlauchs
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
Mindestprüfungen vor jeder Inbetriebnahme
1. Hochdruckschlauch, Geräteanschlussleitung mit Stecker, auf Beschädigung prüfen.
Hochdruckschlauch optisch auf eventuell vorhandene Ein­schnitte oder Ausbeulungen, insbesondere am Übergang in die Armatur, prüfen.
Prüfungen in regelmäßigen Abständen
1. Überwurfmuttern müssen sich frei drehen lassen. Die Leitfähigkeit von kleiner 1 Mega Ohm (TempSpray­H326,TempSpray-H226 und TempSpray-H426) bzw. klei­ner 2 Ohm (TempSpray-H126) muss über der gesamten Länge vorhanden sein.
2. Überprüfung des Zustandes des Heizleiters Drücken und halten Sie hierfür die Tasten „START“ und
gleichzeitig und drücken Sie zusätzlich die Taste . Erscheint die Anzeige „0A“ auf dem Display ist der Heiz­leiter in Ordnung. Wird ein anderer Wert für „A“ angezeigt (z.B. 5A), wenden Sie sich bitte an den Wagner Service um eine Isolationsprüfung durchführen zu lassen.
3. Isolation des Heizdrahtes mit Isolationsprüfgerät bei mind. 1000V prüfen.
Alle elektrischen Prüfungen vom WAGNER­Service durchführen lassen.
9 REPARATUREN AM GERÄT
Gerät ausschalten. Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Auf Grund von notwendigen Sonderwerkzeugen ist eine Re­paratur am Heizdraht und der Heizdrahtdurchführung nur vom WAGNER Service durchführen zu lassen. Ein Austausch des Hochdruckschlauches sollte auf Grund des innenliegenden Heizleiters auch nur vom WAGNER Service durchgeführt werden. Die Schlauchpeitsche beim TempSpray-H326 und - H226 kann problemlos getauscht werden.
9.1 TEMPSPRAYH326 / H226
GERÄTEANSCHLUSSLEITUNG AUSTAUSCHEN
Gerät ausschalten. Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Arbeiten oder Reparaturen an der elek­trischen Ausrüstung nur von einer Elektro­fachkraft durchführen lassen. Für unsach­gemäße Installation wird keine Haftung übernommen.
1. Schlauchtrommel (1) durch Lösen der 2 Schrauben (2) vom Wagen (3) demontieren.
2. Kunststoabdeckung (4) mit einem Schraubendreher he­raushebeln.
3. Kabelverschraubung (5) lösen. Netzkabel von der Klemmleiste (6) trennen.
4. Netzanschlussleitung austauschen (grün-gelben Leiter an PE gekennzeichnete Klemme befestigen). (Nur eine zugelassene Netzleitung der Bezeichnung H07­RNF mit spritzwasserdichtem Stecker verwenden)
5. Kunststoabdeckungen sorgfältig montieren.
6. Schlauchtrommel wieder am Wagen befestigen.
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1
3
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reparaturen am gerät
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
9.2 TEMPSPRAYH126/ H426
GERÄTEANSCHLUSSLEITUNG AUSTAUSCHEN
Gerät ausschalten. Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
1. Kabelverschraubung (1) lösen.
2. Abdeckkappen (2) entfernen.
3. Alle vier Schrauben (3) lösen und linke Gehäuseschale (4) vorsichtig abziehen. Achtung: Bedienfeld ist mit der rechten Gehäuseschale verbunden.
4. Netzanschlusskabel (6) von der Anschlussklemme (7) lö­sen und Netzanschlussleitung austauschen. (Nur eine zugelassene Netzleitung der Bezeichnung H07­RNF mit spritzwasserdichtem Stecker verwenden) war 3
Wichtige Hinweise zur Montage des neuen Netzanschlusskabels: Netzkabelleiter durch Kabeltülle (5) führen und diese wieder in ihre Position bringen. Grün-gelben Leiter an PE gekennzeichnete Klemme befestigen.
5. Gehäuseschale (4) wieder vorsichtig montieren. Achtung: Keine Kabel einklemmen! Leiterplatte muss in der Führungsschiene sitzen und die eingelegte Rund­schnur darf sich nicht verdrehen.
6. Schrauben (3) und Abdeckkappen (2) wieder montieren.
9.3 ISOLATIONSPRÜFUNG MIT 1000 VOLT DC
BEI DER GERÄTEÜBERPRÜFUNG DURCH DEN SERVICE
Gerät ausschalten. Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
1. Önen Sie das Gehäuse wie im Abschnitt 9.2 beschrie­ben.
2. Einen der beiden Heizleiter aus der Anschlussklemme lö­sen und mit einem Pol des Hochspannungsprüfgerätes verbinden.
3. Den anderen Pol des Prüfgerätes mit der Masse des Durch­führungsgehäuses verbinden und Prüfung durchführen.
2
1
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6
7
5
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reparaturen am gerät
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
reparaturen am gerät
9.4 HILFE BEI STÖRUNGEN
angezeIgter fehlercode möglIche ursache massnahmen zur behebung der störung
Err0 Fehlerstrom überschritten (ca. 33mA) und Re-
lais schaltet ab:
Heizleiterisolation im Schlauch beschädigt• Kabel hat sich gelöst• Wasser in Gerät eingedrungen•
Wenden Sie sich an den Wagner Kunden­dienst.
Err1 Elektronik defekt- keine Kommunikation zwi-
schen den Platinen
Trennen Sie das Gerät vom Netz. Warten Sie ca. 30 Sekunden und schalten Sie es wieder ein. Falls der Fehlercode noch immer angezeigt wird, wenden Sie sich an den Wagner Kunden­dienst.
Err2 Steuerplatine erhält keine Rückmeldung Trennen Sie das Gerät vom Netz.
Warten Sie ca. 30 Sekunden und schalten Sie es wieder ein. Falls der Fehlercode noch immer angezeigt wird, wenden Sie sich an den Wagner Kunden­dienst.
Err3 Bedienplatine erhält keine Rückmeldung /eine
Information kommt nicht zur Bedienplatine
Kabel im Gehäuse eingeklemmt
Trennen Sie das Gerät vom Netz. Warten Sie ca. 30 Sekunden und schalten Sie es wieder ein. Falls der Fehlercode noch immer angezeigt wird, wenden Sie sich an den Wagner Kunden­dienst. Gehäuse von Elektrofachkraft önen lassen und Kabel überprüfen.
Err4 Heizwiderstand zu groß:
Stromuss im Heizleiter ist unterbrochen Übertemperaturschutz hat angesprochen
Trennen Sie das Gerät vom Netz. Warten Sie ca. 30 Sekunden und schalten Sie es wieder ein. Falls der Fehlercode noch immer angezeigt wird, wenden Sie sich an den Wagner Kunden­dienst.
Err5 Heizwiderstand zu klein:
Kurzschluss im Heizdraht
Trennen Sie das Gerät vom Netz. Warten Sie ca. 30 Sekunden und schalten Sie es wieder ein. Falls der Fehlercode noch immer angezeigt wird, wenden Sie sich an den Wagner Kunden­dienst.
Temperatur wird in °F an­statt °C angezeigt
Temperaturanzeige auf Fahrenheit umgestellt
Drücken Sie gleichzeitig auf „START“ und „
“,
um die Anzeige auf °C umzustellen.
Bei allen oben erwähnten Fehlern kann bei ausgeschaltetem TempSpray Heizsystem eine begonnene Arbeit noch beendet werden.
d
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
9.5 SCHALTPLAN TEMPSPRAYH326 / H226
NTC
HEIZL
N
L1
ERDE2
ERDE1
HEIZN
HEIZREGLER
20°C - 60°C
FRONTDECKEL
TROMMEL-
GEHÄUSE
GRÜN/GELB
GRÜN/GELB
SCHWARZ
BLAU
KLEMME
NETZSTECKER
230V / 50 Hz
GRÜN/GELB
BLAU
BRAUN
GRÜN/GELB
BLAU
SCHWARZ
SCHLEIFRINGKÖRPER
HEIZDRAHTSCHLAUFE
TEMPERATURWÄCHTER
TEMPERATUR-
SENSOR NTC
KLEMME
ROT
ROT
BRAUN
BRAUN
BRAUN
BRAUN
GRÜN/GELB
GRÜN/GELB
TROMMEL-
GEHÄUSE
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reparaturen am gerät
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
9.6 SCHALTPLAN TEMPSPRAYH126 / H426
NTC
HEIZL
N
L1
ERDE2
ERDE1
HEIZN
NETZSTECKER
230V / 50 Hz
GRÜN/GELB
BLAU
BRAUN
KLEMME
GRÜN/GELB
BLAU
SCHWARZ
ROT
KLEMME
HEIZDRAHTSCHLAUFE
TEMPERATUR-
SENSOR NTC
BRAUN
BRAUN
ROT
TEMPERATURWÄCHTER
GRÜN/GELB
GRÜN/GELB
BEDIENBLECH
HEIZREGLER
20°C - 60°C
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reparaturen am gerät
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
10 ERSATZEILE UND ZUBEHÖR
10.1 ZUBEHÖR TEMPSPRAY
pos. bestell-nr benennung
1 0394 150 AirCoat Spritzpistole AC 4600 Pro inkl.
blauer Luftkappe (für wasserverdünn­bare Materialien), Halter und Düse
2 0344 905 Luftschlauch 10 m für AirCoat Spritz-
pistole mit TempSpray-H126
3 0252 910 AirCoat-Regler Anbausatz
für Finish 270/250
4 0340 250 AirCoat-Regler Anbausatz
für Supernish Geräte
5 0097 201 Übergangsstutzen A: 1/4“ I: M16x1,5 6 9956 257 Personenschutzsicherung PRCD (FI-
Sicherung) 230V / 16A (zur Montage durch eine Elektrofachkraft)
7 2312 909 Personenschutzsicherung PRCD
(FI-Sicherung) 230V / 16A komplett inklusive Netzkabel (3 m)
Zubehörbild
1
3
6
7
10.2 ÜBERSICHT TEMPSPRAYVERSIONEN UND
SPRAYPACKS
bestell-nr benennung
2311 659 TempSpray -H126 230V
2311 660 TempSpray -H226 230V
2311 661 TempSpray -H326 230V
2311 662 TempSpray -H426 230V
2311 852 2311 853 2311 854 2311 855
Spraypacks: TempSpray -H126 TempSpray -H226 TempSpray -H326 TempSpray -H426
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ersatzteIle und zubehör
21
TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
10.3 ERSATZTEILLISTE TEMPSPRAYH326 / H226
pos. bestell-nr benennung
2311 664 Frontdeckel komplett
(Pos. 1-7,33,34,36,38) 1 2311 069 Display 2 2307 584 Heizregler Bedienteil 3 9920 123 Scheibe A3,2 DIN 126 (PA)(4) 4 9903 343 Gewindefurchende Schraube M3x6
DIN 7500 (4) 5 2309 735 Steckzunge
6 9920 104 Scheibe A4,2 DIN 125 (4) 7 9922 101 Zahnscheibe außengezahnt 8 2311 139 Kohlebürste (4) 9 9903 322 Gewindefurchende Schraube M4x10
DIN 7500 (14) 10 9955 041 Kabeldurchführungstülle (2)
11 2312 445 Dichtung
12 9990 374 Gri M10
13 2312 295 Kappe(2)
14 9920 106 Scheibe A10,5 DIN 125
15 2312 297 Rolle (2)
16 9903 347 Linsenschraube M10x20 17 2311 258 Schlauchführung
2315 901 Schlauchführung kpl. (Pos. 13,15,17) 18 9900 106 Sechskantschraube M6x12 DIN933 19 9990 232 Rohrschelle 20 2312 296 Rollenführung
2316 034 Rollenführung kpl. (Pos. 13,15, 20)
21 2311 168 Trommelschale hinten
22 9910 204 Sechskantmutter M6 DIN985(5) 23 2311 167 Trommelschale vorne 24 9900 108 Sechskantschraube M6x20 DIN933 (4) 25 9994 962 Gleitlager 26 2311 002 Trommelgehäuse 27 9920 614 Passscheibe (2) 28 9922 535 Sicherungsring (2) 29 2311 171 Temperaturwächter 30 2307 585 Heizregler Steuerteil 230V 31 2306 244 Klemmleiste (6-fach) 32 2311 150 Drehgelenk kpl. 33 9921 902 Sicherungsscheibe D6 DIN 6799
pos. bestell-nr benennung
34 2311 153 Gewindestange 35 2311 148 Rohr kpl. 36 9901 319 Gewindeeinsatz 37 9906 003 Gewindefurchende Schraube M6x25
DIN 7500 (4) 38 2312 233 Sterngri 39 2311 144 Endring 40 2311 143 Isolierring (3) 41 2311 142 Schleifring (3) 42 2309 732 Filzdichtstreifen 43 9901 114 Gewindestift M5x6 DIN 916 (2) 44 2309 733 Schrumpfschlauchstück (3) 45 9900 743 Zylinderschraube M4x60 DIN 84 A (3) 46 0252 455 Miniraster
47 2311 656
2311 657
Heizschlauch kpl. (H226)
Heizschlauch kpl. (H326) 48 0367 561 Doppelstutzen
49 9984 458 Schlauchpeitsche 50 9984 590 Schlauchpeitsche kpl. 51 9900 318 Zylinderschraube M8x20 DIN 912 (2) 52 9920 102 Scheibe (2) 53 2311 248 Schlauchwagen kpl. 54 2312 294 Abdeckkappe 55 9950 212 Klemmleiste (3-fach) 56 9952 685 Kabelverschraubung mit Knickschutz 57 0261 352 Geräteanschlussleitung kpl. 58 0344 425 Aufkleber Netzkabel 59 2311 145 Lagerung
2315 770 Lagerung kpl.
(Pos. 39-45, 54-59, 61-63) 60 9990 866 Gummikappe (2)
61 0341 350 Doppelstutzen 62 9970 103 Dichtring 63 2309 734 Schrumpfschlauchstück
Die Zahl in Klammer gibt die Gesamtmenge eines Bauteiles in der Baugruppe an. Die Bestellnummer entspricht jeweils einem Stück. Bitte geben Sie bei der Bestellung deshalb auch die von Ihnen benötigte Stückzahl mit an.
d
ersatzteIle und zubehör
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
39
40
41
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43
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53
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55
5657
5859
60
61
62
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ersatzteIle und zubehör
Ersatzteilbild TempSpray -H226/-H326
1
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4 5
6
7
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20
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252627
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32
34353637
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TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
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10.4 ERSATZTEILLISTE HEIZSCHLAUCH TEMPSPRAYH326 / H226
pos. bestell-nr benennung
1 2312 111 Litze braun (2)
2 2313 390 Hülse (2) 3 9900 325 Zylinderschraube M6x16 DIN 912 (4) 4 2311 137 Druckplatte
5 9984 506
9984 515
Hochdruckschlauch DN10-15m (H226) Hochdruckschlauch DN10-30m (H326)
6 3054 990 Aderendhülse (2) 7 2312 199 Isolierschlauch (2) 8 2312 110 Litze grün/gelb 9 2311 136 Verschraubung Sensor 10 9900 392 Zylinderschraube M4x6 DIN 912 (4)
11 9922 101
Zahnscheibe außengezahnt A4,3 DIN6797
12 2308 061 Temperatursensor NTC
Ersatzteilbild Heizschlauch TempSpray -H226/-H326
14 2312 285
2312 115
Heizdraht (H226) Heizdraht (H326)
15 2308 887 Doppelstutzen 16 9970 103 Dichtring (2) 17 0341 464 Schlauchstutzen 18 2311 135 Durchführungsgehäuse 19 0341 331 Dichtring 20 2311 134 Drahtdurchführung 21 9923 513 Tellerfeder (12) 22 0335 320 Druckstück (2) 23 2309 790 Manschette (2) 24 0149 397 Packung (2) 25 9971 003 O-Ring (2) 26 0344 431 Verschraubung (2) 27 9971 189 O-Ring (2) 28 0344 432 Verschraubung (2)
d
ersatzteIle und zubehör
24
TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
pos. bestell-nr benennung
1 9990 864 Abdeckkappe (4) 2 9905 115 Linsenschraube D 3,17x16 (4) 3 2311 028 Seitenteil links 4 9950 244 Klemmleiste (4-fach) (2) 5 9955 041 Kabeldurchführungstülle 6 9902 228 Linsenblechschraube 4,2x9,5 DIN7981 7 2311 699 Distanzhülse (4) 8 2307 584 Heizregler Bedienteil 9 9920 123 Scheibe A3,2 DIN125 (PA)(4) 10 9910 103 Sechskantmutter M3 DIN934 (4) 11 9950 372 Erdungszeichen 12 2311 083 Display
13 2311 138 Bedienblech
14 9971 484 Rundschnur (2)
15 2312 324 Schutzrahmen (nur H426)
16 0367 567 Schwenkverschraubung 3/8“ (nur H426)
17 2312 325 Verschluss (nur H426)
18 9920 103 Scheibe A6,4 DIN125 (2) (nur H426) 19 9910 204 Sechskantmutter M6 DIN985 (2)
(nur H426)
20 2311 027 Seitenteil rechts
21 2311 171 Temperaturwächter
22 2312 322 Wagner Logo
23 2307 585 Heizregler Steuerteil 230V
24 2311 655
2311 658
Heizschlauch kpl. (H126) Heizschlauch kpl. (H426)
25 0344 408 Knickschutz (2)
26 9900 711 Zylinderschraube M 4x12 DIN 84 A (4)
27 9910 108 Sechskantmutter M4 DIN934 (4) 28 0252 485 Geräteanschlussleitung
29 0344 425 Aufkleber Netzkabel 30 9952 685 Kabelverschraubung mit Knickschutz 31 9952 686 Sechskantmutter
10.5 ERSATZTEILLISTE TEMPSPRAYH126 / H426
Ersatzteilbild TempSpray -H126/-H426
1
2 3 4 5 6 7 8
9
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12
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14
15
16 17
18 19
20 21
22
23
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25 26
27
28
29
30
31
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ersatzteIle und zubehör
25
TempSpray-H326 / -H226 / -H126/ -H426
Ersatzteilbild Heizschlauch TempSpray-H126/ -H426
10.6 ERSATZTEILLISTE HEIZSCHLAUCH
TEMPSPRAYH126/ H426
1
13 3 4
5 6
7 8
9
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pos. bestell-nr benennung
1 2313 390 Hülse (2) 2 2313 432 Litze braun (2) 3 2312 113 Isolierschlauch (2) 4 0344 432 Verschraubung klein (2) 5 9971 189 O-Ring (2)
6 0344 431 Verschraubung (2)
7 9971 003 O-Ring (2) 8 0149 397 Packung (2) 9 2309 790 Manschette (2) 10 0335 320 Druckstück (2) 11 2312 112 Zylinderstift (nur H426)
12 3054 990 Aderendhülse (2)
13 9900 325 Zylinderschraube M6x16 DIN 912 (4)
14 2311 137 Druckplatte 15 2312 097 Litze grün/gelb 16 2311 136 Verschraubung Sensor 17 9900 392 Zylinderschraube M4x6 DIN 912
18 9922 101 Zahnscheibe außengezahnt
A4,3 DIN6797
19 2308 061 Temperatursensor NTC 20 9923 513 Tellerfeder (12) 21 2311 134 Drahtdurchführung 22 0341 331 Dichtring 23 2311 135 Durchführungsgehäuse 24 0344 273 Schwenkverschraubung (1/4“ NPSM) 25 9970 103 Dichtring (2)
26 0104 475
2312 323
Doppelnippel (H126) Doppelnippel (H426)
27 2312 116
2312 285
Heizdraht (H126) Heizdraht (H426)
28 0344 290 Hochdruckschlauch (H126) 29 9984 571 Hochdruckschlauch (H426)
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ersatzteIle und zubehör
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SERVICENETZ IN DEUTSCHLAND
WAGNER KONTAKTNETZ DEUTSCHLAND, IM INTERNET ZU FINDEN UNTER: WWW.WAGNERGROUP.COM/PROFI
Berlin
J. Wagner GmbH Service-Stützpunkt Flottenstraße 28–42 13407 Berlin Tel. 0 30/ 41 10 93 86 Telefax 0 30 / 41 10 93 87
Stuttgart
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Grünstadt
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München
Jahnke GmbH Hochstraße 7 82024 Taufkirchen Tel. 0 89 /6 14 00 22 Telefax 0 89 / 6 14 04 33 email: info@airless.de www.airless.de
Ratingen
J. Wagner GmbH Service-Stützpunkt Siemensstraße 6-10 40885 Ratingen Tel. 0 21 02 / 3 10 37 Telefax 0 21 02 / 3 43 95
Nürnberg
Grimmer GmbH Starenweg 28 91126 Schwabach Tel. 0 91 22 / 7 94 73 Telefax 0 91 22 / 7 94 75 0 email: info@grimmer-sc.de www.grimmer-sc.de
Heidersdorf in Sachsen
J. Wagner GmbH Service-Stützpunkt Olbernhauer Straße 11 09526 Heidersdorf Tel. 03 73 61 / 1 57 07 Telefax 03 73 61 / 1 57 08
Markdorf – Zentrale
J. WAGNER GmbH Otto-Lilienthal-Straße 18 88677 Markdorf Postfach 11 20 88669 Markdorf Tel. 0 75 44 / 505-0 Telefax 0 75 44 / 505-1200 www.wagner-group.com
Kundenzentrum
Tel. 0 75 44 / 505-1664 Telefax 0 75 44 / 505-1155 email: kundenzentrum@wagner-group.com
Technischer Service
Günter Zimmer Tel. 0 75 44 / 505-1548 Bernd Dambacher Tel. 0 75 44 / 505-1563
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servIcenetz In deutschland
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PRÜFUNG DES GERÄTES
Aus Gründen der Sicherheit empfehlen wir das Gerät bei Be­darf, jedoch mindestens alle 6 Monate, durch Sachkundige daraufhin zu prüfen, ob ein sicherer Betrieb weiterhin gewähr­leistet ist. Bei stillgelegten Geräten kann die Prüfung bis zur nächsten Inbetriebnahme hinausgeschoben werden. Zusätzlich sind auch alle (eventuell abweichende) nationalen Prüfungs- und Wartungsvorschriften zu beachten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Kundendienststellen der Firma Wagner.
WICHTIGER HINWEIS ZUR PRODUKTHAFTUNG
Aufgrund einer ab 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesem freigegeben wurden, bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden.
Bei Verwendung von fremden Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen; in extremen Fällen kann von den zuständigen Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Ge­rätes untersagt werden.
Mit Original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.
ENTSORGUNGSHINWEIS
Gemäß der europäischen Richtlinie 2002/96/EG zur Entsor­gung von Elektro- Altgeräten und deren Umsetzung in nati­onales Recht, ist dieses Produkt nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern muss der umweltgerechten Wiederver­wertung zugeführt werden!.
Ihr WAGNER - Altgerät wird von uns, bzw. unseren Handels­vertretungen zurückgenommen und für Sie umweltgerecht entsorgt. Wenden Sie sich in diesem Fall an einen unserer Service-Stützpunkte, bzw. Handelsvetretungen oder direkt an uns.
GARANTIEERKLÄRUNG
(Stand 01.02.2009)
1. Garantieumfang
Alle Wagner Pro-Farbauftragsgeräte (im folgenden Pro­dukte genannt) werden sorgfältig geprüft, getestet und unterliegen den strengen Kontrollen der Wagner Qualitäts­sicherung. Wagner gibt daher ausschließlich dem gewerbli­chen oder beruichen Verwender, der das Produkt im auto­risierten Fachhandel erworben hat (im folgenden „Kunde“ genannt), eine erweiterte Garantie für die im Internet unter www.wagner-group.com/pro-guarantee aufgeführten Pro­dukte. Die Mängelhaftungsansprüche des Käufers aus dem Kauf­vertrag mit dem Verkäufer sowie gesetzliche Rechte werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt. Wir leisten Garantie in der Form, dass nach unserer Entschei­dung das Produkt oder Einzelteile hiervon ausgetauscht oder repariert werden oder das Gerät gegen Erstattung des Kauf­preises zurückgenommen wird. Die Kosten für Material und Arbeitszeit werden von uns getragen. Ersetzte Produkte oder Teile gehen in unser Eigentum über.
2. Garantiezeit und Registrierung
Die Garantiezeit beträgt 36 Monate, bei industriellem Ge­brauch oder gleichzusetzender Beanspruchung wie insbeson­dere Schichtbetrieb oder bei Vermietung 12 Monate. Für Benzin und Luft betriebene Antriebe gewähren wir eben­so 12 Monate. Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Lieferung durch den autorisierten Fachhandel. Maßgebend ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Für alle ab 01.02.2009 beim autorisierten Fachhandel gekauf­ten Produkte verlängert sich die Garantiezeit um 24 Monate, wenn der Käufer diese Geräte innerhalb von 4 Wochen nach dem Tag der Lieferung durch den autorisierten Fachhandel entsprechend den nachfolgenden Bestimmungen registriert. Die Registrierung erfolgt im Internet unter www.wagner-group.com/pro-guarantee. Als Bestätigung gilt das Garantiezertikat, sowie der Original­Kaufbeleg, aus dem das Datum des Kaufes hervorgeht. Eine Registrierung ist nur dann möglich, wenn der Käufer sich mit der Speicherung seiner dort einzugebenden Daten einver­standen erklärt. Durch Garantieleistungen wird die Garantiefrist für das Pro­dukt weder verlängert noch erneuert. Nach Ablauf der jeweiligen Garantiezeit können Ansprüche gegen und aus der Garantie nicht mehr geltend gemacht wer­den.
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prüfung des gerätes / hInweIs zur produkthaftung / entsorgungshInweIs / garantIeerklärung
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3. Abwicklung
Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Ver­arbeitung oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprü­che unverzüglich, spätestens jedoch in einer Frist von 2 Wo­chen geltend zu machen. Zur Entgegennahme von Garantieansprüchen ist der autori­sierte Fachhändler, welcher das Gerät ausgeliefert hat, berech­tigt. Die Garantieansprüche können aber auch bei unserer der in der Bedienungsanleitung genannten Servicedienststellen geltend gemacht werden. Das Produkt muss zusammen mit dem Original-Kaufbeleg, der die Angabe des Kaufdatums und der Produktbezeichnung enthalten muss, frei eingesandt oder vorgelegt werden. Zur Inanspruchnahme der Garantie­verlängerung muss zusätzlich das Garantiezertikat beigefügt werden. Die Kosten sowie das Risiko eines Verlustes oder einer Beschä­digung des Produkts auf dem Weg zu oder von der Stelle, wel­che die Garantieansprüche entgegennimmt oder das instand gesetzte Produkt wieder ausliefert, trägt der Kunde.
4. Ausschluss der Garantie
Garantieansprüche können nicht berücksichtigt werden
für Teile, die einem gebrauchsbedingten oder sonstigen,
-
natürlichen Verschleiß unterliegen, sowie Mängel am Produkt, die auf einen gebrauchsbedingten oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind. Hierzu zählen insbesondere Kabel, Ventile, Packungen, Düsen, Zylinder, Kolben, Medium führende Gehäuseteile, Filter, Schläuche, Dichtungen, Rotoren, Statoren, etc.. Schäden durch Verschleiß werden insbesondere verursacht durch schmirgeln-de Beschichtungsstoe, wie beispielsweise Dispersionen, Putze, Spachtel, Kleber, Glasuren, Quarzgrund. bei Fehlern an Geräten, die auf Nichtbeachtung von
-
Bedienungshinweisen, ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage, bzw. Inbetriebsetzung durch den Käufer oder durch Dritte, nicht bestimmungs­gemäßen Gebrauch, anomale Umweltbedingungen, ungeeignete Be s c hichtungss to f fe, c h e mische, elektrochemische oder elektrische Einüsse, sachfremde Betriebsbedingungen, Betrieb mit falscher Netzspannung/
-Frequenz, Überlastung oder mangelnde Wartung oder Pege bzw. Reinigung zurückzuführen sind. bei Fehlern am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-,
-
Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Wagner-Originalteile sind. bei Produkten, an denen Veränderungen oder Ergänzungen
-
vorgenommen wurden. bei Produkten mit entfernter oder unlesbar gemachter
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Seriennummer bei Produkten, an denen von nicht autorisierten Personen
-
Reparaturversuche durchgeführt wurden. bei Produkten mit geringfügigen Abweichungen von der Soll-
-
Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
bei Produkten, die teilweise oder komplett zerlegt worden
-
sind.
5. Ergänzende Regelungen
Obige Garantien gelten ausschließlich für Produkte, die in der EU, GUS, Australien vom autorisierten Fachhandel gekauft und innerhalb des Bezugslandes verwendet werden. Ergibt die Prüfung, dass kein Garantiefall vorliegt, so geht die Reparatur zu Lasten des Käufers. Die vorstehenden Bestimmungen regeln das Rechtsverhältnis zu uns abschließend. Weitergehende Ansprüche, insbeson­dere für Schäden und Verluste gleich welcher Art, die durch das Produkt oder dessen Gebrauch entstehen, sind außer im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes ausge­schlossen. Mängelhaftungsansprüche gegen den Fachhändler bleiben unberührt. Für diese Garantie gilt deutsches Recht Die Vertragssprache ist deutsch. Im Fall, dass die Bedeutung des deutschen und eines ausländischen Textes dieser Garantie voneinander abweichen, ist die Bedeutung des deutschen Textes vorrangig.
J. Wagner GmbH Division Professional Finishing Otto Lilienthal Strasse 18 88677 Markdorf Bundesrepublik Deutschland
Änderungen vorbehalten  Printed in Germany
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garantIeerklärung
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GB
1
The grounding of the heating-hose has to be ensured at all times. Attention must be given during operation with inammable materials-> the device is not explosion-proof.
2
The following points are to be observed in accordance with the operating manual before every start-up:
1. Faulty units may not be used.
2. Ensure earthing:
3. Check the permissible operating pressure of the high-pressure hose and spray gun.
4. Check all the connecting parts for leaks
5. Use personal protective equipment (e.g. gloves, if necessary).
3
Instructions for regular cleaning and maintenance of the unit are to be observed strictly. Observe the following rules before any work on the unit and at every working break:
1. Relieve the pressure from the spray gun and high-pressure hose.
2. Secure a Wagner spray gun with the securing lever at the trigger guard
3. Switch the unit o.
Ensure safety!
Translation of the original operating instructions
WARNING!
Attention, danger of injury by injection!
Airless units develop extremely high spray pressures.
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GB
Table of Contents
1 SAFETY REGULATIONS FOR AIRLESS SPRAYING 31
1.1 Flash point _________________________________ 31
1.2 Explosion protection _________________________ 31
1.3 Danger of explosion and re from sources of ignition during spraying work ________________________ 31
1.4 Electric charge (spark and ame formation) ______ 31
1.5 Earthing of the object ________________________ 31
1.6 Protective earthing of the heating hose _________ 31
1.7 Use of units on building sites and workshops _____ 31
1.8 High pressure hose (safety instructions) _________ 31
1.9 Personal protection while hot spraying _________ 32
1.10 Cleaning the unit ___________________________ 32
1.11 Cleaning the unit with solvents ________________ 32
1.12 Work or repairs at the electrical equipment ______ 32
1.13 Work at electrical components _________________ 32
1.14 Max. operating pressure ______________________ 32
1.15 Setting ____________________________________ 32
2 OVERVIEW OF APPLICATION ________________ 33
2.1 Range of application _________________________ 33
2.2 Coating material ____________________________ 33
2.2.1 Coating materials with sharp-edged additional
materials __________________________________ 33
3 DESCRIPTION OF UNIT _____________________ 33
3.1 General function of the devices ________________ 33
3.2 Explanatory diagram _________________________ 34
3.3 Transport __________________________________ 35
3.4 Technical data TempSpray-H326 _______________ 36
3.5 Technical data TempSpray-H226 _______________ 36
3.6 Technical data TempSpray-H126 _______________ 37
3.7 Technical data TempSpray-H426 _______________ 37
4 STARTUP _________________________________ 38
4.1 TempSpray-H326 and TempSpray-H226 _________ 38
4.1.1 Connection to the mains network ______________ 38
4.1.2 Cleaning preserving agent when starting-up of
operation initially ___________________________ 38
4.2 TempSpray-H126 and TempSpray-H426 _________ 39
4.2.1 Connection to the mains network ______________ 39
4.2.2 Cleaning preserving agent when starting-up of
operation initially ___________________________ 39
4.3 Switch-on __________________________________ 40
4.4 Temperature adjustment _____________________ 40
5 HANDLING THE HIGHPRESSURE HOSE _______ 41
6 INTERRUPTION OF WORK ___________________ 41
7 CLEANING THE DEVICE _____________________ 41
7.1 Cleaning the unit from the outside _____________ 41
8 SERVICING ________________________________ 42
8.1 General servicing ___________________________ 42
9 REPAIRS AT THE UNIT ______________________ 42
9.1 TempSpray-H326 and TempSpray-H226 Changing the power cord _____________________ 42
9.2 TempSpray-H126 and TempSpray-H426 Changing the power cord _____________________ 43
9.3 Insulation test with 1000 volts DC during device inspection by Service __________________ 43
9.4 Eliminating faults ___________________________ 44
9.5 Circuit diagram TempSprayH326 / H226 ________ 45
9.6 Circuit diagram TempSprayH126/ -H426 ________ 46
10 SPARE PARTS AND ACCESSORIES ____________ 47
10.1 Accessories TempSpray _______________________ 47
10.2 Overview of TempSpray versions and spray packs _ 47
10.3 Spare parts list TempSpray-H326 / -H226 ________ 48
10.4 Spare parts list heating hose
TempSpray-H326 / -H226 ______________________50
10.5 Spare parts list TempSpray-H126 / -H426 ________ 51
10.6 Spare parts list heating hose
TempSpray-H126 / -H426 _____________________ 52
Testing of the unit ________________________________ 53 Important information on product liability_____________ 53 Note on disposal __________________________________ 53 Guarantee declaration _____________________________ 53 CE - declaration__________________________________ 108 European service network _________________________ 112
table of contents
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