VISATON VIS SOUNDBAR Datasheet

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Soundbar 2.1 – Soundbar
Eigenschaften und Klang
In Zeiten immer flacher werdender Fern­seher wird leider immer weniger Wert auf eine akzeptable Akustik gelegt oder die­se auf teure Zusatzgeräte ausgelagert.
Hier kommt der Bausatz Soundbar zum Einsatz, der die Wiedergabequalität üb­licher Fernseher deutlich verbessert und den Geldbeutel schont.
Das kompakte System, bestehend aus zwei kleinen 58 mm Breitbandlautspre­chern FR 58, sorgt für einen ausgewo­genen Klang bis zu den höchsten Tönen.
Dank Bassreflextechnik können trotz der sehr kleinen Treiber auch Ansätze von Bass wiedergegeben werden.
Möchte man den Bassbereich noch er­weitern und das gesamte hörbare Spek­trum wiedergeben wollen, ist der idea­le Spielpartner der Subwoofer Bausatz Sub W 130 X, der sich akustisch naht­los und perfekt an die Soundbar anfügt. Die Kombination der beiden Systeme sorgt für ein akustisches Ergebnis mit HiFi-Qualitäten.
Die VISATON S Breite variabel ausgelegt und kann für Fernseher ab 720 mm Breite genutzt wer­den. Für breitere Geräte muss dies ent­sprechend beim Aufbau und Zusägen der Platten berücksichtigt werden. Der fol­gende Aufbau wurde beispielhaft mit ei­ner Breite von 1220 mm für einen 55“­Fernseher durchgeführt.
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wurde in ihrer
Nennbelastbarkeit Rated power 20 W Musikbelastbarkeit Maximum power 30 W Nennimpedanz Nominal impedance 4Ω Übertragungsbereich Frequency response (–10 dB) 120 – 20000 Hz Mittl. Schalldruckpegel Mean sound pressure level 80 dB (1 W / 1 m) Gehäuseprinzip Bassreflex
Gehäusemaße Cabinet
Nettovolumen Net volume 2 x 1,1 l Höhe Height 90 mm Breite Width ab 720 mm Tiefe Depth 76 mm
1 HiFi Bauvorschläge 2016
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Soundbar 2.1 – Soundbar
Aufbau
Der Aufbau der Soundbar gestaltet sich eigentlich recht einfach und kann somit auch von Anfängern im Boxenselbstbau durchgeführt werden. Da jedoch Bau­märkte üblicherweise Holzplatten nicht kleiner als 100 mm auf Maß zusägen, benötigt man eine gut eingestellte Hand­oder Tischkreissäge.
Zunächst werden die einzelnen Platten laut Liste zugeschnitten. Danach folgt ein kurzer Trockenaufbau um die Pass­genauigkeiten der Zuschnitte zu über­prüfen.
Soll die Soundbar später an die Wand montiert werden, muss die Montage be­reits zu Beginn berücksichtigt werden.
Unser Vorschlag für eine versteckte Wandmontage:
Im ersten Schritt legt man sich die Bo­denplatte flach auf den Tisch und positi­oniert die für die Wandmontage notwen­digen Metallwinkel auf der Platte. Die Position sollte abhängig von der Breite der Soundbar gemacht und dabei so weit wie möglich an die Trennwände gescho­ben werden, ohne die Verkabelung zu beeinflussen.
Die Winkel werden nun so auf die Bo­denplatte gelegt, dass sie bündig mit der hinteren Kante abschließen (siehe Bild „Winkel Positionierung 1“). Nun markiert man sich die Position des Winkels, sowie dessen Löcher mit einem Bleistift und bohrt danach pro Winkel ein Loch für die später folgende Schraube (etwa 1-2 mm größer als der Gewinde-Durchmesser der Schraube; siehe Bild „Winkel Posi­tionierung 2“). Gegebenenfalls kann das Loch auf der Unterseite der Bodenplatte gesenkt werden, um die zum Schluss fol gende Befestigungsschraube unsichtbar zu machen.
Im nächsten Schritt werden die beiden Aufnahmen für die Wandmontage auf die Bodenplatte geleimt (bündig mit der vorderen Kante). Die untere Aufnahme sollte hier bereits schon eine Nut, pas­send für die Winkel, haben (siehe Bild „Winkelpositionierung 3 + 4“). Die zum Winkel zeigende Seite der Nut kann für ein später einfacheres Einschieben leicht abgerundet werden. Die Aufnahmen wur­den so ausgelegt, dass insgesamt 6 mm Platz bis zur Rückwand ist, um die kom-
plette Befestigung zu verstecken (siehe Bild „Winkelpositionierung 5“).
Die nun folgenden Schritte sind auch ohne Wandmontage gültig:
Als nächstes werden die beiden Löcher für die Anschlussklemmen in die Trenn­wände gebohrt und der Sitz der LK 2 NG Klemmen überprüft. Danach können die Befestigungspunkte der Klemme vorge­bohrt werden.
Es folgt der Aufbau der Seiten-, der Trenn-, sowie der Rückwände, welche einfach auf die Bodenplatte geleimt wer­den. Ein Verrutschen der Platten verhin­dert wie immer der Nageltrick. Danach kann der Deckel aufgeleimt werden.
Während dieser Aufbau trocknet, kann man die Öffnungen für die beiden Laut­sprecher FR 58 an die entsprechende Stelle der Frontwand bohren. Hier eig­net sich eine Lochkreissäge mit passen­dem Durchmesser. Zur Vermeidung von Störungen durch zu stark geschlossene Lautsprecherkörbe, sollten die Öffnun­gen rückseitig etwas geweitet werden. Des Weiteren können die Befestigungs­löcher der Lautsprecherchassis vorge­bohrt, sowie die beiden 10 mm Löcher mit einem scharfen Holzbohrer durchge­bohrt werden (diese dienen als Bassre­flexöffnungen).
Im nächsten Schritt platziert man die Frequenzweichen im Gehäuse auf der Rückwand und bohrt die Befestigungen vor (nur anbohren, nicht durchbohren!). Danach folgt die Verkabelung laut An­schlussplan, so dass direkt die Monta­ge der verkabelten Frequenzweichen folgen kann. Achtung: Die Schrauben der Frequenzweichen können durch das 10 mm Holz durchgehen! Daher vorher
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prüfen, ob nicht kürzere Schrauben oder Abstandshalter benutzt werden sollten.
Anschließend kann die Front aufgeleimt werden.
Anmerkung: Die Frequenzweiche ist später nicht mehr zugängig. Daher sollte man vorher einen kurzen Funktionstest durchführen.
Nun müssen nur noch die Lautsprecher­chassis und die Anschlussklemme ver­drahtet und montiert werden und die Soundbar ist einsatzbereit.
Die fertige Soundbar wird mit der oben beschriebenen Aufnahme wie folgt an der Wand montiert:
Als erstes befestigt man die Winkel an der Wand im gleichen Abstand, wie be­reits beim Aufbau der Soundbar festge­legt. Danach kann die Soundbar aufge­schoben und von unten durch die beiden Löcher fixiert werden. Vorher sollte man natürlich die Verkabelung berücksichti­gen und ggf. Ausschnitte für Kabel oder einen Kabelkanal vorsehen. Die folgen­den Bilder „Soundbar Montage 1 - 4“ er­läutern die Wandmontage etwas besser.
Bedämpfung
Die mitgelieferte Dämpfungsmatte wird in den beiden Gehäusen locker verteilt. Dabei sollte etwa ein 7 cm x 29 cm brei­ter Streifen der Matte pro Breitbänder­gehäuse genutzt werden. Es ist darauf zu achten, dass die Bassreflexöffnung (das 10 mm Loch) frei bleibt und nicht durch Dämpfungsmaterial verstopft wird.
Winkel Positionierung 1 – 5:
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Soundbar 2.1 – Soundbar
Bestückungsliste für 1 Box
Der Bausatz enthält alle in dieser Be­stückungsliste aufgeführten Bauteile, jedoch kein Gehäuse.
Breitbänder FR 58 - 4 Ω 2 St. Frequenzweiche Terminal LK 2 NG 2 St. Dämpfungs- Polyester material wolle 1 Matte Schrauben (Halbrund­ kopf) 3,5 x 19 mm 12 St. Kabel 2 x 1,5 mm² 1 m
Für eine Wandmontage sind folgende Bauteile notwendig (nicht im Lieferum fang enthalten): L-Winkel, ca. 50 x 50 x 15 mm (Material stärke ca. 2 mm) 2 St.
Soundbar 2 St.
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-
Zuschnittliste für 1 Box
Teile Maße (mm) Anzahl
Material:
Front 90 x 1220* 1 Deckel und Boden 66 x 1220* 2 Seiten 66 x 70 2 Trennwände 56 x 70 2 Aufnahmen für Wandmontage 40 x 60 4
*) Länge ist auf TV anpassbar (min. 720 mm)
10 mm Spanplatte oder MDF
Soundbar Montage 1
Soundbar Montage 2
Soundbar Montage 4
Soundbar Montage 3
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1220 *)
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250
**)
50
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*) Länge auf TV Breite anpassbar (min. 720 mm)
/ Length adjustable to TV width (min. 720 mm)
**) Loch nach innen aufweiten
/ hole expands to the inside
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Soundbar
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Soundbar 2.1 – Sub W 130 X
Eigenschaften und Klang
Der Sub W 130 X wurde als Unterstüt­zung im Bassbereich für kleine und mitt­lere Systeme entwickelt. Ausschlagge­bend dabei war eine größtmögliche Kom­paktheit bei gleichzeitig bestmöglichem Tiefgang zu gewährleisten. Dies ist nur mit Lautsprechern mit dafür optimierten Parametern möglich. Der W 130 X – 2 x 4 Ohm ist dafür wie geschaffen, so dass mit nur 7,5 l eine erstaunliche Bass-Per­formance wiedergegeben werden kann. Dank der sehr kompakten Maße von 200 x 170 x 320 mm kann der Subwoofer na­hezu überall im Raum versteckt werden und komplettiert so das ein oder andere System mit Bassschwäche.
Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von PC Lautsprechern über einfache Ste­reosysteme (u.a. auch Deckenlautspre­cher für eine angenehme Hintergrund­beschallung), bis hin zu kompakten Sur­roundsystemen.
Für den Bausatz S Sub W 130 X zum Beispiel ein optimaler Spielpartner.
Üblicherweise wird der Subwoofer ein­fach parallel zum vorhandenen System an den Verstärkerausgang angeschlossen (Achtung: Anschlussimpedanz des Ver­stärkers, sowie die Impedanz der ande­ren Lautsprecher beachten!). Wer jedoch noch etwas mehr aus ihm holen möchte, sollte zu einem separaten Verstärkermo­dul (auch Aktivmodul genannt) greifen. Damit kann eine bestmögliche Anbindung an das vorhandene System stattfinden und der eigene Geschmack individuell eingestellt werden.
Die beiden Frequenzweichen können für diese Maßnahme natürlich entfallen und werden dank integrierter variabler Filter des Aktivmoduls nicht benötigt.
ou ndb ar
ist der
Nennbelastbarkeit Rated power 60 W Musikbelastbarkeit Maximum power 90 W Nennimpedanz Nominal impedance 2 x 4 Ω Übertragungsbereich Frequency response (–10 dB) 27 – 350 Hz Mittl. Schalldruckpegel Mean sound pressure level 79 dB (1 W / 1 m) Gehäuseprinzip Bassreflex
Gehäusemaße Cabinet
Nettovolumen Net volume 7,5 l Höhe Height 200 mm Breite Width 170 mm Tiefe Depth 320 mm
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Soundbar 2.1 – Sub W 130 X
Aufbau
Zunächst werden alle Platten laut Liste zugeschnitten. Dies kann, bis auf die beiden Versteifungen, problemlos im Baumarkt durchgeführt werden. Da die Bretter auf Stoß verleimt werden, ist der Aufbau nicht besonders schwierig und auch für Anfänger geeignet.
Der erste Schritt ist ein kurzer Trocken­aufbau um die Passgenauigkeiten der Zuschnitte zu überprüfen. Sollten alle Platten passen, markiert man sich bereits jetzt die Stellen auf den beiden Seiten­brettern, wo später die Frequenzweichen platziert werden und bohrt dort entspre­chend die vier Befestigungspunkte vor (Achtung, nur vorbohren, nicht durch­bohren!). Die ungefähre Positionierung kann dem Bild „Frequenzweichenposi­tion“ entnommen werden. Wichtig ist, dass die Querversteifung später nicht mit den Frequenzweichen kollidiert und dass vor und hinter der Weiche noch ein paar Millimeter Luft für die Kabel gelassen werden. Dies kann auch sehr gut getestet werden, wenn man bereits vorher die Frequenzweichen laut An­schlussplan verkabelt. Dabei kann man auch die Weichen so ausrichten, dass der Weicheneingang zur Anschluss­klemme und der Weichenausgang zum Lautsprecherchassis zeigt, was später ein Kabelwirrwarr vermeidet.
seite, sowie dem Anbringen der letzten Rundungen am Bassreflexkanalaustritt fortfahren kann. Im nächsten Schritt wer­den die inneren Kanten durch den noch offenen Deckel nochmals mit Leim nach­gezogen, so dass eine hohe Dichtigkeit gewährleistet wird.
Danach können die fertig verkabelten Frequenzweichen (siehe Anschlussplan) montiert und der Deckel aufgeklebt wer­den (Achtung: Die Schrauben der Fre­quenzweichen können durch das 10 mm Holz durchgehen! Daher vorher prüfen, ob nicht kürzere Schrauben oder Ab­standshalter benutzt werden sollten).
Nach einer weiteren Trocknungsphase wird der übergequollene Leim entfernt und das Gehäuse glattgeschliffen. Nun folgen das Vorbohren der Befes­tigungspunkte des Chassis und die der Anschlussklemme, so dass die endgül­tige Verkabelung starten kann (siehe An­schlussplan). Zum Schluss verschraubt man das Chassis und die Anschluss­klemme.
Danach werden die Rundungen an den innenliegenden Brettern des Bassre­flexkanals laut Zeichnung angebracht, welche später Strömungsgeräusche verringern sollen (z.B. mit einer Raspel oder mit der Oberfräse und passendem Rundfräser).
Nun folgt das Verleimen der einzelnen Bretter. Um ein Verrutschen der Platten zu vermeiden, hilft wie immer der Na­geltrick.
Am sinnvollsten beginnt man mit der Bo­denplatte und setzt hier eine Seite und die Rückwand auf. Danach können die Bretter des Bassreflexkanals mit ein paar 10 mm Abstandshaltern (z.B. Reststücke der 10 mm Holzplatten) positioniert und ebenfalls verleimt werden. Nach etwas Trocknungszeit und Entfernen der Ab­standshalter folgen die beiden Verstei­fungen, die zweite Seite, sowie die Front. Dieses Konstrukt sollte nun wieder etwas trocknen, so dass man anschließend mit dem Aussägen des Kreises auf der Front und der Anschlussklemme auf der Rück-
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Soundbar 2.1 – Sub W 130 X
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Bestückungsliste für 1 Box
Der Bausatz enthält alle in dieser Be­stückungsliste aufgeführten Bauteile, jedoch kein Gehäuse.
Tieftöner Frequenzweiche Terminal BT 95/75 1 St. Schrauben (Zylinderkopf) 4 x 25 mm 4 St. Schrauben (Senkkopf) 3,5 x 25 mm 4 St. Kabel 2 x 1,5 mm² 1 m
W 130 X – 2x4 Ω Sub W 130 X 2 St.
1 St.
140
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Zuschnittliste für 1 Box
Teile Maße (mm) Anzahl
Material:
Front 150 x 170 1 Deckel und Boden 320 x 170 2 Seiten 320 x 180 2 Rückwand 150 x 180 1 BR Brett 1 150 x 290 1 BR Brett 2 150 x 100 1 Versteifung 1 150 x 20 1 Versteifung 2 160 x 20 1
10 mm Spanplatte oder MDF
320
20
90
200
10
A
75
*)
*) Kanten abrunden / Edges rounded
95
*)
10
*)
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10
100
SUB W 130 X
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