Omega HC2-LDP User guide

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Tieftaupunktfühler
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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis ......................................................................................................................................... 2
1 Übersicht .............................................................................................................................................. 3
1.1 Geltungsbereich ............................................................................................................................... 4
1.2 Hintergrundinformationen zum Messprinzip ..................................................................................... 4
2 Mechanische Dimensionen ................................................................................................................ 7
2.1 Fühler ............................................................................................................................................... 7
2.2 Messkammer .................................................................................................................................... 8
3 Allgemein ............................................................................................................................................. 9
3.1 Speisung .......................................................................................................................................... 9
3.2 Messparameter ................................................................................................................................. 9
3.3 UART-Schnittstelle ........................................................................................................................... 9
3.4 HW4-Software-Kompatibilität.......................................................................................................... 10
3.5 Sensorfilter ..................................................................................................................................... 10
4 Benutzerspezifische Einstellungen und Funktionen ..................................................................... 11
4.1 Allgemeine AirChip4000-Funktionen .............................................................................................. 11
4.2 Werkseinstellungen ........................................................................................................................ 14
5 Mechanische Installation .................................................................................................................. 15
5.1 Wahl des Ortes der Messung ......................................................................................................... 15
5.2 Einbau des Fühlers ......................................................................................................................... 17
5.3 Pinbelegung Anschlussstecker ....................................................................................................... 18
6 Wartung .............................................................................................................................................. 19
6.1 Servicekabel ................................................................................................................................... 19
6.2 Kalibrierung .................................................................................................................................... 19
6.3 Fühler ............................................................................................................................................. 20
7 Firmwareupdate ................................................................................................................................. 21
8 Technische Daten .............................................................................................................................. 22
8.1 Chemische Beständigkeit LDP-1 Sensor ........................................................................................ 24
8.2 Technische Daten Messkammer .................................................................................................... 25
9 Zubehör .............................................................................................................................................. 26
10 Weiterführende Dokumente.............................................................................................................. 28
11 Dokumentfreigabe ............................................................................................................................. 29
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1 Übersicht

Der Tieftaupunktfühler von ROTRONIC ist ausgelegt für die Messung von Restfeuchte im Bereich von
-70…85 °C (-94…185 °F) T Temperatursensor und der hochgenauen AirChip4000-Elektronik zur Auswertung und Verarbeitung der Sensordaten. Der Fühler ist für Tau-/ Frostpunktmessungen in Druckluftanlagen und ähnlichen Applikationen ausgelegt. Das robuste Edelstahlgehäuse und der Edelstahlstahlsinterfilter machen den Fühler tauglich für industrielle Anwendungen. Die Ausgangssignale des Tieftaupunktfühlers sind ausschließlich digital. Zur Bereitstellung der Messwerte von Tau-/ Frostpunkt und Temperatur als analoge Signale eignen sich ROTRONIC-Messumformer der Serien HF5, HF8, PF4 sowie die ROTRONIC-Handmessgeräte HP22 und HP23. Alternativ kann der Fühler auch direkt mit einem PC-USB-Port verbunden und mit der MS-Windows­Software HW4 ausgelesen werden.
Der Tieftaupunktfühler hat folgende Hauptmerkmale:
• Sehr hohe Genauigkeit der Tau-/ Frostpunkt- und Temperaturmessung
• Druckfest bis 100 bar
• Garantiert absolute Reproduzierbarkeit
• Neuste AirChip4000-Messtechnik integriert
• HYGROMER® LDP-1 Sensor
• Softwarebasierte Sensoralarmfunktion
• Justierung durch den Kunden möglich
• Ein-Punkt Temperatur-Kalibrierung / -Justierung
• Mehrpunkt Temperatur-Kalibrierung / -Justierung
Durch einfache Aktualisierung der Firmware lassen sich die Geräte der LDP-Serie, Verbesserungen der Funktionalität betreffend, auf dem neusten Stand halten.
. Die Geräte basieren auf einem kapazitivem Feuchtesensor, einem Pt1000-
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1.1 Geltungsbereich

Dieses Manual ist gültig für die LDP-Fühlerserie mit Firmware-Version V1.5. Die niederwertige Stelle der Firmware-Version steht für kleine Änderungen, wie Fehlerbehebungen, welche die Hauptfunktionalität des Gerätes nicht beeinflussen.

1.2 Hintergrundinformationen zum Messprinzip

In vielen industrielle n Pr oz es s gasen ( z . B. Druckluft) ist flüssiges Wasser unerwünscht. Es kann zu Rost in de n Leitungen und Funktions ele m enten, zum Abreißen von Sch mierfilmen, zur elektroche mi sc hen El eme ntbi ldung, Verkeimung und Entstehung von Eis mit den entspre chenden Schadw irkungen in der Anlage führen . Kennt man den Taupunkt des Prozessgases, lässt sich durch ein geeignetes Trocknungsver fahre n s ein (Druck-) Taupunkt soweit absenken, dass die Bildung von flüssigem Wasser (Kondensation) vermieden wird. Generell kann man sagen: Je niedriger Temperatur und Feuchte eines Gases, desto tiefer liegt sein Drucktaupunkt. Die Bestimmung derartiger Tieftaupunkte stellt insbesondere unter hohem Gasdruck erhebliche Anforderungen an die Druckfestigkeit, chemische Widerstandsfähigkeit und Auflösung des Feuchtesensors und die Rechenleistung der Elektronik zur Umrechnung von Temperatur und Gasfeuchte in die zugehörige Tieftaupunkttemperatur. Deshalb wird im ROTRONIC -Tieftaupunktfühler die neuste Air Chip4000-Technologie eingesetzt. Sie beruht au f einer Weiterentwicklung und Leistungssteigerung der markterprobten und präzisen AirChip3000­Messtechnologie. Zur Feuchtemessung dient der neue kapazitive HYGROMER zusammen mit dem Pt1000-Temperaturs ensor ei ne präz ise E rmittlung des T aupunkte s bzw . Frostpun ktes. Der AirChip4000 ermittelt jeden Messpunkt aus über 8.000 Einzelpunkten und garantiert ein hohes Mass an Reproduzierbarkeit. Die höhere Performance ist für Taupunkt anwendunge n erforder lich, denn i m empfindlich en Restfeuchteklima sind kleinste Änderungen der Umgebungsbedingungen von grosser Bedeutung für das Messergebnis. In die Firmware des Tieftaupunktfühlers ist zudem ein Tiefpassfilter integriert, um störendes Signalrauschen wirksam zu reduzieren. Das Resultat ist eine Genauigkeit der Taupunktmessung von ±2 K T
-50 … 20 °C Td. Bekannte Funktionen aus der A irChip3000-T echnologi e w ie K alibrieren , Justier en und die Kompatibi lität z u de n Messumformern und Handmessgeräten von ROTRONIC sind auch in der AirChip4000-Technologie des LDP­Fühlers verfügbar. Die Taupunktmessung und deren Angleichzeit hängen von sehr vielen Faktoren ab. Deshalb stellt ROTRONIC eine Messkammer (siehe Abbildungen 2, 4, 8 und 9) mit einem definierten Luftdurchfluss von 1 l/min bei 8 bar Druck zur Verfügung. In der Messkammer wird der Fühler gleichmässig umströmt, was eine sehr genaue und schnelle Messung des Taupunktes möglich macht. In der jeweiligen Applikation kann die Angleichzeit des Messwertes stark variieren. Sie hängt von der Strömungsgeschwindigkeit in der Messkammer ab, vom Absolutdruck in der M essle itung, dem T aupunkt d er M essumgebun g, sow ie der Oberf läche nbeschaffenheit der Messleitung.
®
-LDP-1-Sensor. Er erlaubt
im Bereich von
d
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1.2.1 Fühleraufbau

Integrierte AirChip4000­Messelektronik
Abbildung 1: Beschreibung des LDP-Fühlers und seiner Einzelkomponenten.
Eingeschraubter LDP­Fühler
27-mm-Sechskantmutter zum Anziehen des Fühlers mit 25 Nm
Fixventil, Luftdurchfluss 1 l/min @ 8 bar.
Messkammer, Grundkörper aus POM
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HYGROMER® LDP-1­Sensor & Stahlsinter­filter
Druckluft­schnellkupplung
Abbildung 2: LDP-Fühler, eingeschraubt in Messkammer LDP-FC aus POM (Polyoxymethylen).
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Fixventil, 1 l/min @ 8 bar
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1.2.2 Messkammern

Die Messkammer ist in POM (Polyoxymethylen) oder Edelstahl erhältlich. Sie kann als Grundkörper oder fertig konfektionierte Einheit mit Druckluftschnellkupplung und Fixventil bestellt werden.
Abbildung 3: Grundkörper der M esskam m er (LDP-MC) aus POM (Polyoxymethylen) und Edelstahl.
G1/4“-Gewinde für kundenspezifischen Anschluss
Druckluft­schnellkupplung
G1/4“-Gewinde für kundenspezifischen Anschluss
G1/2“-Gewinde für LDP-Fühler
Luftdurchfluss
G1/2“-Gewinde für LDP-Fühler
Abbildung 4: Komplett konfektionierte Messkammer (LDP-FC) aus POM (Polyoxymethylen) und Edelstahl.
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2 Mechanische Dimensionen

2.1 Fühler

Die LDP-Fühler sind mit 2 m oder 5 m Kabellänge erhältlich. Die Abbildungen 5 und 6 zeigen den Sensorkopf des Tieftaupunktfühlers.
Abbildung 5: Abmessungen (in mm) des LDP-Fühlerkopfes
Abbildung 6: 3D-Zeichnung des Fühlerkopfes.
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2.2 Messkammer

Die Messkammer ist als komplette Einheit mit Fixventil und Druckluftschnellkupplung erhältlich.
Abbildung 7: Abmessungen (in mm) der kompletten Messkammer mit Fixventil LDP-FC.
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Kundenspezifische Anwendun gen könn en auf dem Grundkörper aufbauen.
Abbildung 8: Abmessungen (in mm) des Messkammergrundkörpers LDP-MC.
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3 Allgemein

3.1 Speisung

Der LDP-Fühler erfordert für die volle Funktionalität eine Speisung von 3,3…5 VDC (1,5 mA).

3.2 Messparameter

Der ROTRONIC-LDP-Fühler ermittelt den Tau-/ Frostpunkt aus den Messungen von Feuchte durch den HYGROMER®-Taupunktsensor LDP-1 und der Temperatur durch einen Pt1000-Temperatursensor. Die Werte für Tau-/ Frostpunkt und Temperatur werden als digitales Signal übermittelt.

3.3 UART-Schnittstelle

Der LDP-Fühler verfügt über eine serielle digit ale UART -Schnittstelle (UART : Univers al Asyn chronous R eceiver Transmitter), welche kompatibel zu den HF5-, HF8- und PF4-Messumformern, HP22- und HP23­Handmessgeräten sowie dem AC3001 Servicekabel (Fühler-UART zu PC-USB) ist. Mit der auf dem PC installierten HW4-Software (Professional-Version) stehen folgende Funktionen zur Verfügung:
• Aufzeichnen und Darstellen von aktuellen Mess- und Berechnungswerten
• Konfigurieren des Fühlers
• Kalibrieren und Justieren des Fühler s
Verbinden Sie den Fühler mit dem PC wie folgt:
- LDP-Fühler mittels AC 3001 (UART-zu-USB-Adapter) mit einer USB-Schnittstelle eines MS-Windows­PCs verbinden.
- Mit HW4 das Gerät suchen und einbinden:
Geräte und Gruppen > Geräte suchen > USB-Master suchen
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3.4 HW4-Software-Kompatibilität

Fühler der LDP-Serie sind komplett in die HW4-Software ab V3.4.0 integriert.

3.5 Sensorfilter

Der Fühler muss immer durch einen Edelstahlsinterfilter vor Verschmutzungen geschützt werden. Der Filter hat eine Porengrösse von 50 µm (ROTRONIC-Ordercode: SP-S15/50).
WICHTIG: Der Filter sollte nicht mit blossen Händen berührt werden. Verschmutzungen jeglicher Art können die Messergebnisse in Bezug auf Genauigkeit und Ansprechzeit negativ beeinflussen.
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Tau-/ Frostpunkt- und Temperaturjustierung
• Mehrpunkt-Tau-/ Frostp unktkalibrierung und -Justierung
Schreibschutz
Die Geräteeinstellungen können mittels Passwort geschützt werden. Der Passwortschutz wird mit der
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4 Benutzerspezifis che E instellungen und Funktionen

Der LDP-Fühler verfügt über eine Vielzahl von Funktionen und Einstellungen, welche vom Benutzer an seine Anforderungen angepasst werden können. Eine Übersicht aller Funktionen sowie deren Werkseinstellung ist Gegenstand dieses Kapitels.

4.1 Allgemeine AirChip4000-Funktionen

In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Funktionen der AirChip-Familie, welc he i m L DP-Fühler verfügbar sind, kurz erläutert. Alle Funktionen sind mit der HW4-Software verwendbar und im Manual
E-M-HW4v3-LDP-001 detailliert beschrieben.

4.1.1 Kalibrierung und Justierung

• 1-Punkt-Temperaturkalibrierung und -justierung
• Zeitstempel zu jedem Justier- und Kalibrierpunkt
• Sicherung und Anzeige der letzten Justierdaten und Werte
• Erstellen eines Kalibrier- und J usti erprotokolls
WICHTIG:
ROTRONIC empfiehlt, den Fühler zum Kalibrieren und Justieren zum Hersteller zurückzuschicken, wo eine professionelle und hochwertige Kalibrationsanlage optimale und zertifizierte Ergeb ni sse ga rantiert.

4.1.2 Schreibschutz der Geräteinstellungen

HW4-Software konfiguriert.
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Grenzwertalarm
Für Tau-/ Frostpunkt und Temperatur lassen sich jeweils spezifische Grenzwerte festlegen, bei deren
Alarm Sensorqualität
Die Funktion ist fix in der Firmware des LDP-Fühlers integriert und kann nicht ausgeschaltet werden. Bei
Automatische Grenzwertüberwachung
Die Grenzwertüberwachung lä sst si ch ein- o der aus schalten (nur mit HW4 v3.5).
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4.1.3 Alarmfunktionen

Überschreitung ein Alarm in der HW4-Software angezeigt wird.
Die Alarmfunktion lässt sich ein- oder ausschalten.
Kurzschluss oder Unterbrechung am Taupunkt- oder Temperatursensor wird ein digitaler Alarm ausgelöst und in der HW4-Software dargestellt. Der Messwert des Tau-/ Frostpunktes wird während der Alarmzeit auf den aktuellen Temperaturwert gesetzt (z.B. bei 23 °C (73 °F), wird 23 °C (73 °F) Bei einem Alarm des Temperatursensors wird der Temperaturmesswert auf -99 °C (-146 °F) gesetzt.
T
ausgegeben).
d

4.1.4 Grenzwertüberwachung

Eingeschaltet: (nur auf Kundenwunsch, ab Werk) Die Grenzwertüberwachung wird beim Unterschreiten eines Messwerts von -69.9 °C (-94 °F) T setzt dann den Messwert auf -66 °C (-89 °F) Td. Das erlaubt die Beobachtung von Messwertveränderungen im unteren Messwertgrenzbereich.
Ausgeschaltet: (Werkseinstellung) Die in den Fühler integrierte Messwertbegrenzung bewirkt, d ass er nicht unter -70 °C (-94 °F) T ausgegebene Messwert ist bei -70 °C (-94 °F) T
begrenzt.
d
aktiv. Sie
d
misst. Der
d
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Druckluftsysteme sind immer dynamisch und weisen Schwankungen auf. Wenn diese Schwankungen von Relevanz sind, kann dies mit der Grenzwertüberwachung verfolgt werden, auch wenn der Messwert unterhalb von -70 °C T das System angeschlo ssen wor den ist. Beim Erreichen von -70 °C Td springt der Messw ert auf -66 °C Td zurü ck und sinkt solange ab, bis das System stabil ist.
liegt. Die untenstehende Grafik zeigt den Austrocknungsprozess eines Fühlers, nach dem er an
d
Die untenstehende Grafik zeigt ein Druckluftsystem, bei welchem Schwankungen (z.B.: Öffnen eines Ventils, übermässiger Luftverbr auch , Leck agen, e tc.) mit der Gre nzw ertüberw achunge n aufg ezeich net w erden k önnen .
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Konfigurierbare Einstellung
Werkseinstellung
Messwerteinheiten (Metrisch / Englisch)
Metrisch
Automatische Grenzwertüberwachung
Ausgeschaltet
Taupunkt / Frostpunkt
Taupunkt
Funktionen
Werkseinstellung
Dreipunkt-Taupunktjustierung, Schreibschutz
Ausgeschaltet
Messwertalarm, ungültiger Messwert Simulatormodus
Ausgeschaltet
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4.2 Werkseinstellungen

Sämtlic he W erkse inst ellungen und Funktionen des LDP-Fühlers werden nachfolgend beschrieben. Um diese zu ändern, ist eine HW4-Software (v3.4.0 oder höher) notwen dig. Als V erbindung zwischen PC und Fühler kann ein Servicekabel AC3001 verwendet werden.
Justierung
Einpunkt-Temperaturjustierung
(digitaler Alarm)
Ausgeschaltet
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5 Mechanische Installation

5.1 Wahl des Ortes der Messung

Bei der Wahl des Ortes zur Messung des Taupunkts / Frostpunkts in einem Druckluftsystem sind mehrere Punkte zu beachten.

5.1.1 Positionierung Fühler und Messkammer

Der Fühler kann direkt in eine Leitung geschraubt werden (max. 100 bar) oder mit einer Messkammer (siehe Abbildung 9) auf einen Druckluftanschluss gesteckt werden (max. 16 bar). WICHTIG: Die Messkammer darf nicht ohne vorschriftsmäßig eingeschraubten Fühler an die Druckluft angeschlossen werden und d er F ühler darf nicht a us der M esskamm er entf ernt w erden, w enn diese n och unter Druckluft steht.
Es wird empfohlen, den Fühler nahe der zu überwachen den Applikation zu platzier en. Lange Rohrleitung en von der Messkammer zum zu messenden Hauptstrang erschweren die Messung unnötig in Bezug auf Amplitude und Reaktionszeit. Damit weder Umgebungsfeuchte noch Druckabfall die Messung beeinflussen, dürfen keine Lecks (ausser dem Auslassventil der Messkammer) vorhanden sein.
Abbildung 9: POM-Messkammer LDP-FCPB1 mit Druckluftan schlus s (lin ks), Fühlereinschraubgewinde (rechts) und Fixventil (oben).

5.1.2 Fühlerpositionierung hinsichtlich Temperaturspezifikationen

Es darauf zu achten, dass die Temperaturspezifikationen des Fühlers durch das zu messende Medium nicht überschritten werden. Bei zu hoher Temperatur, ist das Medium abzukühlen. Um Kondensation zu vermeiden, muss der Taupunkt jedoch weit unter der Umgebungstemperatur liegen.
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5.1.3 Filterverschmutzung

Öl- und Staubpartikel in der Gasleitung beeinflussen Messgenauigkeit, Reaktionszeit und Lebensdauer des Fühlers. Der Fühlerfilter kann Partikel mit weniger als < 50 µm Durchmesser nicht filtern. In diesem Fall is t es ratsam, einen externen Filter mit besserer Filterwirkung vorzuschalten. Der dadurch verursachte Druckabfall bzw. reduzierte Flow kann die Messgenauigkeit und Reaktionszeit verschlechtern. Die Messung im eingeschwungenen Zustand bliebe jedoch auch in dieser Konstellation lan gzeit s tabi l.

5.1.4 Druck am Fühlerkopf

Der maximale Dauerdruck für den Fühler beträgt 1 00 bar. Es ist zu beachten, dass die komplette Messkammer mit Schnellkupplung und Fixventil nur bis 16 bar zugelassen ist.
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5.2 Einbau des Fühlers

Sobald der Messort bestimmt wurde, kann der Fühler folgendermassen installiert werden:
1. Den Dichtungsring über den Fi lt er auf den G1/2“-Gewindeschaft schieben. Bei jeder Installation einen neuen Dichtungsring verwenden.
2. Die rote Schutzkappe abziehen. Den Sensorfilter nicht mit blossen Händen anfassen.
3. Den Fühler zuerst handfest im Uhrzeiger sinn in ein G1/2‘‘-Gewinde einschrauben.
4. Mit einem Drehmomentschlüssel den Fühler mit 25 Nm anziehen. WICHTIG: Der Fühler darf nur an seinem 27-mm-Sechskant festgeschraubt werden.
5. Der Fühler kann nun an einen Transmitt er, ein Handmessgerät oder einen PC angeschlossen werden.
- Anschluss an PC: Der Stecker vom Fühler wird über das Servicekabel AC3 001 mit einem PC
verbunden.
- Anschluss an Transmitter (HF5, HF8 oder PF4): Der Fühlerstecker wird direkt am Fühlereingang
des Transmitters angeschlossen.
- Anschluss an Handmessger ät (HP22, HP23): D er Fühlerstec ker wird direkt am Fühlereinga ng des
Handmessgerätes angeschl os sen.
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5.3 Pinbelegung Anschlussstecker

Der Tieftaupunktfühler verfügt über einen zu den Messumformern HF5, HF8, PF4, HP22, HP23 und dem AC3001 Servicekabel kompatiblen ROTRONIC-E2-Stecker. Seine Pinbelegung ist in Abbildung 10 dargestellt.
Abbildung 10: Pinbelegung des E2-Steckers
1 V (+) 3.3…5 VDC
2 GND Speisungsmasse
3 RxD UART-Empfangsleitung
4 TxD UART-Sendeleitung
5 - Nicht verbunden
6 - Nicht verbunden
7 - Nicht verbunden
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6 Wartung

In diesem Kapitel werden Kalibrierung, Justierung, Validierung, Filterwechsel und die dazu benötigten Tools wie Servicekabel beschrieben.

6.1 Servicekabel

Für die Wartung und Kalibrierung kann ein AC3001 Servicekabel verwendet werden. Das Servicekabel verfügt über eine interne Speis ung von 3,3 VDC . Altern ativ kann d ie Verbindung z um PC au ch mittels eine s HF5-, HF8- oder PF4-Transmitters oder eines HP22- / HP23- Handmessgeräts hergestellt werden.

6.2 Kalibrierung

Sowohl der im Fühle r ver wend ete Pt1000-RTD-Temperatursensor als auch die entsprechende Elektron ik si nd sehr stabil und erfordern in der Regel nach der werkseitigen Anfangsjustierung keine Kalibrierung. Die Langzeitstabilität des HYGROMER Jahr. Für maximale Genauigkeit sollte eine Kalibrierung des Fühlers alle 12 Monate vorgenommen werden. Anwendungen, in denen der Fühler stärkeren Verunreinigungen ausgesetzt ist, empfehlen sich häufigere Überprüfungen.
WICHTIG:
ROTRONIC empfiehlt, den Fühler zum Kalibrieren und Justieren zum Hersteller zurückzuschicken, wo eine professionelle und hochwertige Kalibrationsanlage optimale und zertifizierte Ergebnisse garantier t.
Mit Hilfe der HW4-Software kann der Kunde die Justierung selbst vornehmen.
• Starten Sie die HW4-Software und suchen Sie den angeschlossenen LDP-Fühler (HW4 Menü > Geräte und Gruppen > Geräte suchen > USB Master suchen)
• Im Gerätebaum des LDP-Fühlers sind sämtliche Kalibrier- und Justierfunktionen zu finden.
• Es müssen mindestens 2 Kalibrierpunkte aufgenommen werden, wenn zu einem späteren Zeitpunkt
eine Justierung vorgenommen werden soll.
• Die Justierpunkte sind in der Reihenfolge Trocken zu Feucht aufzunehmen, davon muss der tiefste Kalibrationspunkt am unteren Rand des Messbereiches liegen und zwei weitere im Bereich von
-10…10 °C (14…50 °F) T
• Weitere Instruktio nen si nd im Softwaremanual E-M-HW4v3-LDP-001 des LDP-Fühlers zu finden.
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-Sensors LDP-1 von ROTRONIC ist in der Regel besser als 1 °C Td pro
.
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6.2.1 Taupunkt- und Temperaturjustierung

Der Fühler sollte pro Jahr mindestens einmal kalibriert und bei Bedarf nachjustiert werden. Dazu empfiehlt ROTRONIC dringend, d en Fü hler zurüc k ins Werk zu s chick en. Ist ein e Justi erung vor Or t notw endig, sol lte de r Fühler bei folgenden Taupunktwerten nachjustiert werden.
• -60 °C Td (±5 °C Td)
• -10 °C Td (±5 °C Td)
Weitere Werte können bei Bedarf hinzugefügt werden. Es ist empfehlenswert, die Taupunktwerte der Reihenfolge nach von tr ocken zu feuchter werdend a nzufahr en. Dabe i ist z u bea chten, d ass sich der Fühler bei jedem angefahrenen Taupunktwert im eingeschwungenen Zustand befindet, d. h. der Taupunktmesswert sich nicht mehr ändert. Das für die Justierung benötigte Equipment (Taupunktreferenz, Tieftaupunktgenerator) bestimmt massgeblich die Messgenauigkeit des Fühlers. Die Kalibration / Justierung kann mittels HW4-Software vorgenommen werden. Fal ls der LDP-Fühler justiert werden muss, ist dies mit der HW4-Software möglich. Zusätzliche Instruktionen sind zudem im HW4-Software­Manual E-M-HW4v3-LDP-001 des LDP-Fühlers zu finden.

6.3 Fühler

Es wird empfohlen, d en F ühler mindest ens jä hrlich z u w arten (bei M essbedin gungen mit ver ölter L uft sog ar alle 3 Monate). Dafür ist der Fühler auszubauen und visuell zu kontrollieren. Verschmutzte Teile wie Messkammer, Fixventil oder Filter sind mittels Ultraschallbad und Alkohol zu reinigen oder auszutauschen. Liegt eine Verschmutzung des Sensors vor, muss der Fühler an den Hersteller zurückgeschickt werden.
WICHTIG: Der Sensorfilter ist sehr sorgfältig zu entfernen, da der Feuchtesensor durch Berührung zerstört werden kann! Der Filter sollte nicht mit blossen Händen angefasst werden. Jegliche unsachgemässe Wartung kann zu einer Reduktion der Messgenauigkeit führen.
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7 Firmwareupdate

Mittels HW4-Software kann ein Firmwareupdate des LDP-Fühlers durchgeführt werden. Firmwareupdates stehen auf der Website von ROTRONIC zum Herunterladen zur Verfügung. Für ein Firmwareupdate ist die Anbindung des Fühlers an einen PC mit installierter HW4-Software über ein Servicekabel AC3001 erforderlich.
WICHTIG:
Während des Updatevorgangs muss eine ununterbrochene Verbindung zum Computer bestehen und eine stabile Spannungsversorgun g anli egen.
Ablauf:
• Verbinden Sie den Fühler mit dem Servicekabel oder einem HF5/ HF8 / PF4 / HP22 / HP23.
Bemerkung:
Ab 2014 funktionieren die Servicekabel mit einem Standard-USB-Treiber. Ältere Servicekabel benötigen einen ROTRONIC-USB-Treiber, der zusammen mit der HW4-Software auf dem PC installiert wird. Gena uere Hinweise zu m ROTRO NIC-USB-Treiber finden sie im Manual E-M-HW4v3- Main.
• Laden Sie von der ROTRONIC-Website die aktuelle LDP-Fühlerfirmware auf Ihren PC.
• Starten Sie die HW4-Software auf dem PC und suchen Sie nach dem LDP-Fühler.
HW4 Hauptmenu > Geräte und Gruppen > Geräte suchen > USB Master suchen / Ethernet Master suchen
• Wählen Sie die Updateoption im Gerätebaum unter Geräte-Manager im Menu
Extras > Firmware update
Weitere Informationen siehe Manual E-M-HW4v3-LDP-001.
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Dokumentname
Allgemein
Gerätetyp
Tieftaupunkt- / Temperaturfühler
Ausgangssignaltyp
Digital
Kompatibel
HF5, HF8, PF4, HP22, HP23, AC3001, HW4 (ab v3.4)
Spannungsversorgung
(V+)
3.3…5 VDC
Stromverbrauch
<1.5 mA
Elektrischer Anschluss
E2-Stecker (7-polig)
Verpolungsschutz
Mechanisch
Taupunkt- / Frostpunktmessung
Sensor
Messbereich
-70…85 °C (-94…185 °F) Td
±2 K Td (-50…20 °C / -58…68 °F Td) Langzeitstabilität
<1 °C Td /Jahr
Typisch: 10 min (feucht nach trocken) Kalibrierung / Justierung
Mehrpunkt-Kalibrierung / -Justierung
Temperaturmessung
Sensor
Pt1000, Klasse B 1/3 DIN
Messbereich
-40…85 °C / -40…185 °F
Messgenauigkeit @ 23 °C (73 °F)
±0.2 K
Ansprechzeit Ƭ63: @ -50 °C (-58 °F) Td
Typisch: 15 min
Kalibrierung / Justierung
Einpunkt-Kalibrierung / -Justierung
Einschaltzeit und Messintervall
4 s (typisch)
2 s (typisch)
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Rotronic AG Bassersdorf, Switzerland
HC2-LDP Manual

8 Technische Daten

Bedienungsanleitung
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Messgenauigkeit @ 23 °C (73 °F)
Ansprechzeit Ƭ63: @ -50 °C (-58 °F) Td
Einschaltzeit
HYGROMER® LDP-1
±3.5 K Td (-60…-50 °C / -76…-58 °F Td)
Typisch: 13 s (trocken nach feucht)
Messintervall
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Digitale Schnittstelle
Schnittstellentyp
Seriell (UART)
Maximale Kabellänge
5 m (16,4 ft)
Allgemeine Spezifikationen
Fühlergehäusematerial
Edelstahl, 1.4301
Filtermaterial
Edelstahlsinterfilter, Porengrösse 50 µm
IP-Schutzart
IP65
Druckfestigkeit Sensorteil
16 bar (100 bar mit Messkammer LDP-MCS)
145 x 31 mm (Fühlerkopf) Gewicht
260 g (9,2 oz)
Konformitäten
EMV-Richtlinie:
Lötmaterial
Bleifrei (RoHS directive 2011/65/EU)
FDA- / GAMP-Richtlinien
Konform
Umgebungsgrenzwerte
Lagerung und Transport
-40 … 85 °C (-40 … 185 °F) nicht kondensierend
Betrieb
-40 … 85 °C (-40 ... 185 °F) nicht kondensierend
Kritische Umgebungen
Feuchtesensor: gemäss DV04-14.0803.02 – Kritische Chemikali en
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Abmessungen
Baudrate : 19.200 Parität : keine Datenbits : 8 Stoppbits : 1
Sechskantmutter: 27 mm
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CE- / EMV-Richtlinie
bis 20.04.2016: 2004/108/EG vom 20.04.2016: 2014/30/EU
EN 61000-6-1: 2007, EN 61000-6-2: 2005 EN 61000-6-3: 2007+A1:2011+AC:2012, EN 61000-6-4: 2007+A1:2011
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Name
Formel
Konzentration
Belastungsdauer
Abweichung
Kohlenstoffdioxid
CO2
10,000 ppm
20 min
±0.2 °C Td
Kohlenstoffmonoxid
CO
100 ppm
20 min
±0.3 °C Td
Ammoniak
NH3
50 ppm
20 min
±0.3 °C Td
Stickstoffdioxid
NO2
5 ppm
20 min
±0.1 °C Td
Wasserstoff
H2
3,500 ppm
20 min
±0.2 °C Td
Schwefelwasserstoff
Ethylen Oxid
Methan
Motorenöl
-
100 %
Dauerbelastung
±0.4 °C Td
Aceton
CH3COCH3
100 %
1 h
±0.4 °C Td
Methylbenzol
C6H5CH3
100 %
3 h
±0.8 °C Td
Xylol
C6H5(CH3)2
100 %
3 h
±0.2 °C Td
Helium
He
10 %
20 h
±0.2 °C Td
Wasserstoffperoxid
H2O2
800 ppm
38 Tage
±1.2 °C Td
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8.1 Chemische Beständigkeit LDP-1 Sensor

H2S 1 ppm 20 min ±0.6 °C Td C2H4O 2…3 % 18 Zyklen à 90 min ±4 °C Td CH4 100 % 11 Tage ±0.6 °C Td
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Bemerkung:
Die Abweichungen wurden gemessen bei 23°C und 80 %rF (19.37 °C T
).
d
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Grundkörper (LDP-MC)
-40…85 °C (LDP-MCP, POM)
16 bar (LDP-MCP, POM) Abmessungen
40 x 106 mm
G1/2“-Gewinde für LDP-Fühler
POM (LDP-MCP)
Messkammer mit Schnellkupplung und Fixventil (LDP-FC)
Luftdurchfluss
1 l/min @ 8 bar
-40…85 °C (POM-Variante) Druckfestigkeit
16 bar
Abmessungen
40 x 106 mm
G1/2“ Gewinde für LDP-Fühler
Grundkörper: POM / Edelstahl 1.4301
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8.2 Technische Daten Messkammer

Umgebungstemperatur
Druckfestigkeit
Anschlüsse
Gehäusematerial
-50…100 °C (LDP-MCS, Edelstahl)
100 bar (LDP-MCS, Edelstahl)
2 x G1/4“-Gewinde
Edelstahl 1.4301 (LDP-MCS)
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Document Type
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Messbereich
Anschlüsse
Gehäusematerial
-50…100 °C (Edelstahlvariante)
Druckluftnippel NW7.2
Ventil: Messing, Zirkonoxid Schnellkupplung: Messing
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9 Zubehör

Sämtliches Zubehör zu ROTRONIC-Produkten findet sich im M anual E-M-HC2-accessories. Dort sind auch die wichtigsten Servicekabel zum LDP-Fühler aufgeführt:
Order Code Beschreibung
LDP-MCP
LDP-MCS
Messkammer Grundkörper, POM
Messkammer Grundkörper, Edelstahl
LDP-FCPB1
LDP-FCSB1
AC4001-B1
Messkammer mit Fixventil und Druckluftschnellkupplung, POM
Messkammer mit Fixventil und Druckluftschnellkupplung, Edelstahl
Ersatzfixventil
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AC3001
SP-S15/50
AC4003
USB/UART-Servicekabel mit E2­Buchse
Edelstahlsinterfilter, 50 µm
Dichtungsring
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Dokumentenname
Inhalt
E-M-HW4v3-LDP-001
Software-Manual der HW4 zur Bedienung des LDP-Fühlers.
HW4-Software Version 3: Allgemeine Instruktion und Beschreibung der
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10 Weiterführende Dokume nt e

E-M-HW4v3-Main
E-M-HW4v3-DIR
E-M-HC2-accessories
Bemerkung:
Die Dokumentennamen sind jeweils durch angehängte Versionsnummern vervollständigt. Diese Namenserweiterungen wurden in der obigen Tabelle weggelassen.
Funktionen.
Liste aller HW4-Manuals.
Zubehör wie Servicekabel, Kalibrierzubehör, Filter für Fühler, Transmitter.
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11 Dokumentfreigabe

Version Datum Bemerkung
V1_00 November 2014 Release Dokument V1_01 November 2014 Graphische Darstellung der Grenzwertüberwachung V1_02 März 2015 Ansprechzeit trocken nach feucht ergänzt V1_03 März 2015 Grenzwertüberwachung ist deaktiviert, ab Werk V1_04 September 2015 Kalibration-/ Justierungsspezifikationen ergänzt 1_05 November 2015 Chemische Beständigkeit LDP-1 Sensor ergänzt 1_06 Mai 2016 Aktualisierung EMV-Richtlinie
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