Omega CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt User guide

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Produkthandbuch:
www.omega.com/manuals/manualpdf/M5451_DE.pdf
Internetseite:
www.omeg
a.de/pptst/CNPT_SERIES.html
a.de/pptst/CNPT_SERIES.html
CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt
Temperatur- und Prozessregler
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MQS5451_DE/0315
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Einführung

1. Einführung

Die Mikroprozessor basierten PID-Regler der PLATINUMTM-Serie bieten eine herausragende Flexibilität. Während der Entwicklung des äußerst leistungsfähigen und vielseitigen Reglers wurde große Sorgfalt auf ein Höchstmaß an Einrichtungs- und Anwendungskomfort verwendet. Die automatische Erkennung der Hardwarekonfiguration macht das Setzen von Brücken überflüssig und ermöglicht der Firmware eine automatische Vereinfachung der Bedienstruktur, indem alle für eine bestimmte Konfiguration nicht zutreffenden Menüoptionen ausgeblendet bleiben.
Für die Eingangsart besteht die Auswahl zwischen 9 Thermoelement-Typen (J, K, T, E, R, S, B, C und N), Pt-Widerstandsfühlern (100, 500 oder 1000 Ω mit Kurve 0,00385, 0,00392 oder 0,003916), Thermistoren (2250 Ω, 5 kΩ und 10 kΩ), DC-Spannung oder DC-Strom. Für die optimale Anzeige von Druck, Durchfluss oder anderen Prozessgrößen sind die analogen, bipolaren Spannungs- oder Stromeingänge bei freier Dezimalstellenwahl auf praktisch alle technischen Einheiten vollständig skalierbar.
Als Regelalgorithmen stehen 2-Punkt- oder PID-Regelungen (auch mit Heizen/Kühlen-Ausgängen) zur Verfügung. Die PID-Regelung beinhaltet eine Selbstoptimierungsfunktion; zusätzlich wird der PID­Algorithmus durch eine Fuzzy-Logik adaptiv optimiert. Mit dem Gerät lassen sich Programme erstellen, die aus bis zu jeweils 8 Rampen- und Haltesegmenten bestehen, wobei innerhalb jedes Segments verfügbare Aktionen durch Ereignisse ausgelöst werden können. Bis zu 99 Sollwertprogramme lassen sich speichern und verketten, um eine maximale Flexibilität zu ermöglichen. Die Alarme lassen sich als Grenzwert- oder Bereichsalarme mit absoluten oder relativen Alarmsollwerten einrichten.
2
Die Regler der PLATINUM
TM
-Serie sind mit einem großen, auf drei Farben programmierbaren Display ausgestattet und bieten die Möglichkeit, mit jedem ausgelösten Alarm die Farbe zu wechseln. Ausgangsseitig sind verschiedene Konfigurationen mit mechanischen Relais, Halbleiterrelais, DC-Impuls sowie analogen Spannungs- oder Stromausgängen verfügbar. Jedes Gerät wird standardmäßig mit USB­Schnittstelle für Firmwareaktualisierung, Konfigurationsmanagement und Datenübertragung geliefert. Als Optionen sind Ethernet- und RS232-/RS485-Schnittstellen lieferbar. Der frei skalierbare Analogausgang lässt sich als Regler- oder Schreiberausgang konfigurieren, der dem auf dem Display angezeigten Wert folgt. Die Versorgung erfolgt über ein Universal-Netzteil für 90 bis 240 V AC. Bei der Niederspannungsoption kann das Gerät mit 24 V AC oder 12 bis 36 V DC betrieben werden.
Zusätzliche Funktionen, die normalerweise wesentlich teureren Reglern vorbehalten sind, machen dieses Gerät äußerst attraktiv in seiner Klasse. Einige dieser standardmäßig enthaltenen Zusatzfunktionen sind externer Sollwert für die Einrichtung einer Kaskadenregelung, Hi-Hi-/Low-Low­Alarmfunktionalität, externe Quittierung, externes Starten von Sollwertprogrammen, Heizen/Kühlen­Regelung, Speichern und Übertragen der Konfiguration sowie Kennwortschutz für die Konfiguration.
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Sicherheit

2. Sicherheit

Dieses Gerät ist mit dem internationalen Warnzeichen für Vorsicht gekennzeichnet. Bitte lesen Sie unbedingt diese Anleitung, bevor Sie das Gerät installieren oder in Betrieb nehmen, da sie wichtige Informationen zur Sicherheit und elektromagnetischen Verträglichkeit enthält.
Dieses Instrument ist ein Gerät für den Tafeleinbau mit einem Schutz entsprechend EN 61010-1:2010, Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte. Die Installation des
s darf nur durch entsprechend qualifiziertes Personal erfolgen. Gerät
Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, sind unbedingt die folgenden Anweisungen zu befolgen und die Warnhinweise einzuhalten:
3
Das Instrument verfügt über keinen Trennschalter in der Installation vorzusehen. Der Schalter muss mit seiner Funktion beschriftet sein und muss in der Nähe des Gerätes installiert werden. Der Schalter muss für den Bediener einfach zu erreichen sein. Der Schalter oder Trennschalter muss alle anwendbaren Anforderungen nach IEC 947–1 und IEC 947-3 erfüllen. Für diesen Schalter darf kein Schnurschalter, also ein in die Leitung integrierter Schalter, verwendet werden.
Weiterhin muss eine Sicherung als Überstromschutzvorrichtung installiert werden, um zu verhindern, dass bei Gerätefehlern ein zu hoher Strom fließt.
• Die auf dem Aufkleber oben auf dem Gehäuse angegebenen Spannungen dürfen nicht
überschritten werden.
• Schalten Sie vor allen Arbeiten an Signal- und Versorgungsanschlüssen immer die
Spannungsversorgung des Instruments ab.
• Aus Sicherheitsgründen darf das Instrument auch auf der Werkbank oder dem Labortisch nicht
außerhalb des Gehäuses betrieben werden.
• Das Gerät darf nicht in Umgebungen mit brennbaren oder explosiven Atmosphären betrieben
werden.
• Das Instrument darf nicht Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden.
• Bei der Installation des Instruments ist auf eine ausreichende Lüftung zu achten, um
sicherzustellen, dass die spezifizierte Betriebstemperatur des Instruments nicht überschritten wird.
• Dimensionieren Sie elektrische Leitungen entsprechend der Anforderungen an elektrische
Leistung und mechanische Belastung. Um der Gefahr elektrischer Schläge und Kurzschlüsse vorzubeugen, sollten Leitungen bei der Installation des Instruments immer nur soweit abisoliert werden, dass außerhalb der Schraubklemmen keine blanken Leitungen freiliegen.
eigenen Netzschalter. Daher ist ein externer Schalter oder
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Sicherheit
Hinweise zum EMV-Schutz
4
• Um
• Führen Sie Signal- und Netzkabel nie in der gleichen Durchführung oder dem gleichen
• Verwenden Sie für die Signalleitungen verdrillte Kabel.
• Sollten weiterhin Probleme im Bereich EMV auftreten, installieren Sie über den Signalleitungen
Haftung für etwaige Schäden oder Verluste, die aus der Nichtbeachtung einzelner oder sämtlic Anweisungen oder Warnungen resultieren.
einen effektiven EMV-Schutz sicherzustellen, sollten immer abgeschirmte Kabel verwendet
werden.
Kabelkanal.
nahe am Instrument Ferritperlen.
Die Nichtbeachtung aller Anweisungen und Warnungen erfolgt auf Ihr eigenes Risiko und kann zu Sachschäden, Verletzungen und/oder zum Tode führen. Omega Engineering übernimmt k
eine
her
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Verdrahtung

3. Verdrahtungsanweisungen

3.1 Anschlüsse auf der Rückseite

Ethernetbuchse (bei installierter EIP-Option)
5
8-poliger Netz-/Ausgangsanschluss 10-poliger Eingangsanschluss
Abbild
ung 1 – Modelle CN8Pt: Anschlüsse auf der Rückseite
8-poliger Netz-/Ausgangsanschluss
Status-LEDs für die Ethernet­Schnittstelle (bei installierter EIP­Option)
USB-Stecker
10-poliger Eingangsanschluss
Ethernetbuchse (bei installierter EIP-Option)
ung 2 – Modelle CN16Pt- und CN32Pt: Anschlüsse auf der Rückseite
Abbild
Status-LEDs für die Ethernet-Schnittstelle (bei installierter EIP-Option)
USB-Stecker
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Verdrahtung

3.2 Anschließen der Spannungsversorgung

Schließen Sie die Netzversorgung gemäß Abbildung 3 an die Kontakte 7 und 8 des 8-poligen Netz­/Ausgangsanschlusses an.
Verwenden Sie für die Spannungsversorgungsanschlüsse ausschließlich Kupferleiter.
6
Abbild
Vorsicht: Verbinden Sie das Gerät erst dann mit der Spannungsversorgung,
wenn Sie alle Ein- und Ausgänge angeschlossen haben. Nichtbeachtung kann zu Verletzungen führen!
ung 3 – Netzversorgungsanschlüsse
Bei der Option mit Kleinspannungsversorgung ist derselbe Schutzgrad wie bei Standardspannungseingängen (90–240 V AC) einzuhalten, indem eine die geltenden Sicherheitsvorschriften erfüllende DC- oder AC-Quelle verwendet wird, die dieselbe Überspannungskategorie und denselben Verschmutzungsgrad wie die Standard-AC-Versorgung (90–240 V AC) aufweist.
Die EN61010-1, Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte, verlangt die Spezifizierung der Sicherungen gemäß IEC127. Diese Norm legt für träge Sicherungen den Buchstaben „T“ fest.
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Verdrahtung

3.3 Anschließen der Eingänge

Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Anschlussbelegung des 10-poligen Eingangssteckverbinders. Tabelle 2 beschreibt die Anschlussbelegung der Universaleingänge für die verschiedenen Sensorarten. Die Auswahl aller Sensoren erfolgt über die Firmware, sodass beim Wechsel zwischen verschiedenen Sensoren kein Umstecken von Brücken erforderlich wird. Abbildung 4 zeigt den Anschluss von Widerstandsfühlern in verschiedenen Konfigurationen. Abbildung 5 zeigt die Verdrahtung des Prozessstromeingangs mit interner oder externer Speisung.
Pin-Nr. Kode Beschreibung
1 ARTN Analogsignalrückleitung (Analogmasse) für Sensoren und externer Sollwert 2 AIN+ Positiver Analogeingang 3 AIN- Negativer Analogeingang
Analogspannungsversorgung (zurzeit nur für Widerstandsfühler mit 4-
4 APWR 5 AUX Aux-Analogeingang für externen Sollwert 6 EXCT Spannungsausgang zur Aufnehmerversorgung, gegen ISO GND (Masse)
7 DIN
8 ISO GND 9 RX/A Serielle Kommunikation: Empfangen
10 TX/B Serielle Kommunikation: Senden
Leiteranschluss)
Digitaler Signaleingang (Quittierung, usw.), positiv bei > 2,5 V, gegen ISO GND (Masse)
Isolierte Masse für serielle Kommunikation, Aufnehmerversorgung und Digitaleingang
7
Tabelle 1 – Anschlussbelegung des 10-poligen Eingangssteckverbinders
Nummer
des Pins
Prozess-
spannung
Prozess-
strom
Thermo­element
RTD, 2-
Draht
RTD, 3-
Draht
RTD, 4-
Draht
Thermistor
Externer Sollwert
1 Rtn ** RTD2- RTD2+ Rtn(*) 2 Vin +/- I+ T/C+ RTD1+ RTD1+ RTD1+ TH+ 3 I- T/C- RTD2- TH- 4 RTD1- RTD1- RTD1- 5 V/I IN
*Wenn der externe Sollwert in Verbindung mit einem Widerstandsfühler verwendet wird, muss anstelle von Pin 1 am Eingangsstecker der Pin 1 am Ausgangsanschluss als Masse verwendet werden. Der externe Sollwert ist nicht verfügbar, wenn ein Widerstandsfühler verwendet wird und als Ausgang ein einpoliger Wechsler (SPDT, Typ 3) installiert ist. ** Externe Verbindung mit Pin 4 erforderlich
Tabelle 2 – Anschlussbelegung des Sensoreingangs
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Verdrahtung
RTD (100 Ω) 4-Draht
RTD (100 Ω) 3-Draht
RTD (100 Ω) 2-Draht (Pin 1 und Pin 4 müssen gebrückt werden)
ung 4 – Widerstandsfühler-Verdrahtung
Abbild
8
0–24 mA
0–24 mA Interne
Interne Speisung
Speisung
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10
1 2 3 4 5 6 7 8 9
10
ung 5 – Verdrahtung des Prozessstromeingangs mit interner oder externer Speisung
Abbild
Brücke
Externe Speisung

3.4 Anschließen der Ausgänge

Die PLATINUMTM-Serie unterstützt 5 verschiedene Ausgangsarten. Die entsprechenden Modellnummern sind in Tabelle 3 aufgeführt. Ihr Gerät ist bei Lieferung mit bis zu 3 Ausgängen vorkonfiguriert. Tabelle 4 beschreibt die Anschlussbelegung der Ausgänge für die verschiedenen angebotenen Konfigurationen. Die Ausgangskonfiguration Ihres Gerätes ist in den letzen 3 Ziffern vor dem Strich in der Modellnummer verschlüsselt. Die in Tabelle 4 verwendeten Abkürzungen sind in Tabelle 5 definiert. Bitte beachten Sie, dass die elektromechanischen Relais (SPST und SPDT) nur an der Schließerseite mit einem internen RC­Glied beschaltet sind.
Kode Ausgangsart
1
3A Elektromechanisches Relais, einpoliger Schließer (SPST)
2
1A Halbleiterrelais (SSR)
3
3A Elektromechanisches Relais, einpoliger Wechler (SPDT)
4
DC Logikausgang zur Ansteuerung eines externen Halbleiterrelais
5
Analoger Strom- oder Spannungsausgang
Tabelle 3 – Bezeichnungen der Ausgangsarten
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Verdrahtung
9
Versorgungs-
spannung
Nummer des Ausgangs-Pins
Konfig. Beschreibung 8 7 6 5 4 3 2 1
330 SPDT, SPDT N.O Com N.C N.O Com N.C 304 Einpoliger Wechsler, Logik N.O Com N.C V+ Com 305 Einpoliger Wechsler, analog N.O Com N.C V/C+ Com
144
145
220 2 x Halbleiterrelais N.O Com N.O Com
Einpoliger Wechsler, Logik,
Logik
Einpoliger Wechsler, Logik,
analog
AC+ oder DC+
AC-
oder
DC-
N.O Com V+ Com V+ Com
N.O Com V+ Com V/C+ Com
224 2 x Halbleiterrelais, Logik N.O Com N.O Com V+ Com 225 2 x Halbleiterrelais, analog N.O Com N.O Com V/C+ Com 440 2 x Logik V+ Com V+ Com 444 3 x Logik V+ Com V+ Com V+ Com 445 2 x Logik, analog
V+ Com V+ Com V/C+ Com
Tabelle 4 – Verdrahtung des 8-poligen Netz-/Ausgangsanschlusses
Kode Definition
Kode Definition
N.O Schließer (Relais)/Last (Halbleiterrelais) AC- Nullleiter AC-Versorgung
Com Mittelkontakt/AC-Versorgung (Halbleiterrelais) AC+ Phase AC-Versorgung
N.C Öffner (Relais)/Last DC- Minuspol DC-Versorgung
Com DC Masse DC+ Pluspol DC-Versorgung
V+ Last (Logik)
V/C+ Last (analog)
Tabelle 5 – Definitionen der in Tabelle 4 verwendeten Kodes
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Navigation

4. PLATINUMTM Serie - Navigation

Alarm-Statusfelder Negatives Vorzeichen
Temperatureinheiten
Istwert
10
Sollwert
Abbild
ung 6 – Anzeige der PLATINUM
TM
-Serie (abgebildet: CN8DPt)
Programmiertasten

4.1 Beschreibung der Tastenfunktionen

Die AUF-Taste führt in der Menüstruktur eine Ebene höher. Drücken und Halten der AUF-
Taste führt in allen Menüs zur obersten Menüebene (oPER, PRoG oder INIt). Dies kann nützlich sein, falls Sie sich einmal in der Menüstruktur „verlaufen“ haben sollten.
Die LINKS-Taste führt in einer gegebenen Ebene durch die gegebenen Menüpunkte (in den
Menüstrukturtabellen im Abschnitt 5 nach oben). Bei der Änderung numerischer Einstellungen wird durch Drücken der LINKS-Taste die nächste Ziffer aktiviert (eine Stelle nach links).
Die RECHTS-Taste führt innerhalb einer gegebenen Ebene durch die gegebenen
Menüpunkte (in den Menüstrukturtabellen im Abschnitt 5 nach unten). Die RECHTS-Taste dient auch zum Aufwärtsblättern durch die numerischen Werte mit Überlaufrücksprung auf 0 für die ausgewählte blinkende Ziffer.
Mit der ENTER-Taste wird ein Menüpunkt ausgewählt, eine Ebene tiefer gesprungen oder
ein numerischer Wert oder Parameter eingegeben.

4.2 Menüstruktur

Die Menüstruktur der PLATINUMTM Serie ist in der Ebene 1 in 3 Hauptgruppen unterteilt: Initialisierung, Programmierung und Betrieb. Diese werden in Abschnitt 4.3 beschrieben. Die vollständige Menüstruktur mit den Ebenen 2 bis 8 für jede der drei Gruppen der Ebene 1 wird in den Abschnitten 5.1,
5.2 und 5.3 erläutert. Die Ebenen 2 bis 8 sind absteigend aufeinanderfolgende Navigationsebenen. Schwarz umrahmte Werte sind Grundeinstellungen oder Einstiegspunkte in Untermenüs. Leerzeilen zeigen vom Benutzer einzugebende Informationen an. Einige Menüelemente enthalten Links zum Verweis auf Referenzinformationen an anderer Stelle in dieser Bedienungsanleitung. Die einzelnen Menüoptionen werden in der Spalte „Anmerkungen“ definiert.
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Navigation

4.3 Menüebene 1

Initialisierungsmodus: Diese Einstellungen werden nach dem Einstellen während der
Inbetriebnahme selten geändert. Dazu gehören Transmittertyp, Kalibrierung usw. Diese Einstellungen lassen sich mit einem Kennwortschutz versehen.
Programmiermodus: Diese Einstellungen werden häufig geändert. Dazu gehören Sollwerte,
Betriebsarten, Alarme usw. Diese Einstellungen lassen sich mit einem Kennwortschutz versehen.
Betriebsmodus: In diesem Modus kann der Benutzer zwischen den Modi Normalbetrieb,
Standby, Handbetrieb usw. wechseln.

4.4 Menüfolge (umlaufend)

Die folgende Abbildung zeigt die Navigation durch die Menüpunkte unter Verwendung der LINKS- und RECHTS-Tasten.
11
Durch Drücken der ENTER-Taste in oPER wird der RUN-Modus ausgewählt und aktiviert.
Das Navigieren durch die Menüpunkte im Betriebsmodus erfolgt durch Drücken der LINKS- und RECHTS-Tasten.
Abbild
ung 7 – Menüfolge (umlaufend)
PEAk
VALy
L.RST
oPER
RUN
SToP
PAUS
Durch Drücken der AUF-Taste wird eine Ebene zurück navigiert.
Das Menü kann in beiden
SP1Stby
SP2
MANL
Richtungen durchlaufen werden.
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Menüstruktur

5. Vollständige Menüstruktur

5.1 Das Menü des Initialisierungsmodus (INIt)

Die folgende Tabelle stellt die Navigationsmöglichkeiten im Initialisierungsmodus (INIt) dar:
12
Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene 6 Ebene 7 Ebene
8
INPt t.C. k Thermoelement Typ K
J Thermoelement Typ J t Thermoelement Typ T E Thermoelement Typ E N Thermoelement Typ N R Thermoelement Typ R S Thermoelement Typ S b Thermoelement Typ B C Thermoelement Typ C Rtd N.wIR 3 wI Widerstandsfühler, 3-Draht 4 wI Widerstandsfühler, 4-Draht 2 wI Widerstandsfühler, 2-Draht A.CRV 385.1 Kalibrierkurve 385, 100 Ω
385.5 Kalibrierkurve 385, 500 Ω
385.t Kalibrierkurve 385, 1000 Ω 392 Kalibrierkurve 392, 100 Ω 3916 Kalibrierkurve 391,6, 100 Ω tHRM 2.25k Thermistor 2250 Ω 5k Thermistor 5000 Ω 10 k Thermistor 10.000 Ω PRoC 4–20 Prozesseingangsbereich: 4 bis 20 mA
MANL Rd.1 ____ Unterer Skalenrand IN.1 ____ Manuelle Eingabe für Rd.1 Rd.2 ____ Oberer Skalenrand IN.2 ____ Manuelle Eingabe für Rd.2 LIVE Rd.1 ____ Unterer Skalenrand
IN.1 ____
Rd.2 ____ Oberer Skalenrand
Anmerkung: Dieses Untermenü für die manuelle Skalierung oder
Prozesssignalskalierung ist für alle PRoC-Bereiche identisch.
Signal für RD.1 anlegen, aktuellen Wert mit ENTER übernehmen
Anmerkungen
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Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene 6 Ebene 7 Ebene
8
IN.2 ____
0–24 Prozesseingangsbereich: 0 bis 24 mA
+-10
+-1 Prozesseingangsbereich: -1 bis +1 mA
+-0,1
RdG dEC.P FFF.F Anzeigeformat -999,9 bis +999,9
FFFF Anzeigeformat -9999 bis +9999 FF.FF Anzeigeformat -99,99 bis +99,99 F.FFF Anzeigeformat -9,999 bis +9,999 °F°C °F Aktiviert °F (Grad Fahrenheit) °C Aktiviert °C (Grad Celsius) NoNE Grundeinstellung für INPt = PRoC
FLtR 8
16 16 32 32 64 64 128 128 1 2 2 3 4 4
ANN.1 ALM.1
ALM.2
oUt#
ANN.2 ALM.2
ALM.1
oUt#
NCLR GRN Standardanzeigenfarbe: Grün REd Rot
Signal für RD.2 anlegen, aktuellen Wert mit ENTER übernehmen
Prozesseingangsbereich:
-10 bis +10 mA
Prozesseingangsbereich:
-0,1 bis +0,1 mA
Messungen pro angezeigtem Messwert: 8
Status von Alarm 1 ist Melder „1“ zugeordnet Status von Alarm 2 ist Melder „1“ zugeordnet Auswahl des Ausgangsstatus nach Name Status von Alarm 2 ist Melder „2“ zugeordnet Status von Alarm 1 ist Melder „2“ zugeordnet Auswahl des Ausgangsstatus nach Name
Anmerkungen
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Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene 6 Ebene 7 Ebene
8
AMbR Gelb bRGt HIGH Hohe Displayhelligkeit MEd Mittlere Displayhelligkeit Low Niedrige Displayhelligkeit
ECtN 5 V Aufnehmerversorgungsspannung: 5 V
10 V 10 V 12 V 12 V 24 V 24 V 0 V Aufnehmerversorgung ausgeschaltet
CoMM USb USB-Port konfigurieren
PRot oMEG ModE CMd
CoNt ____ Sendet kontinuierlich alle ###,# Sek dAt.F StAt No yES Alarmstatusbytes ausgeben RdNG yES Messwert ausgeben No PEAk No yES Max. Messwert ausgeben VALy No yES Min. Messwert ausgeben UNIt No
yES
_LF_ No yES Line Feed (LF) mit ausgeben ECHo yES Empfangene Befehle auseben (Echo) No
SEPR _CR_
SPCE
M.bUS RtU Modbus-Standardprotokoll ASCI OMEGA-ASCII-Protokoll AddR ____ Erforderliche USB-Adresse EtHN PRot Konfiguration des Ethernetports
Anmerkung: Dieses Untermenü PRot ist für USB-, Ethernet- und serielle
Schnittstellen identisch.
Wartet auf Befehle der Gegenseite (Abfragebetrieb)
Einheit (F, C, V, mV, mA) mit Wert senden
Trennzeichen im CoNt-Modus: Carriage Return (CR) Trennzeichen im CoNt-Modus: Leerzeichen
Anmerkungen
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Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene 6 Ebene 7 Ebene
8
AddR ____
Erforderliche „Telnet“­Ethernetadresse
Anmerkungen
SER PRot Konfiguration des seriellen Ports
C.PAR bUS.F 232C
485
Serieller Kommunikationsmodus, Einzelgerät Serieller Kommunikationsmodus,
mehrere Geräte bAUd 19.2 Baudrate: 19.200 Bd 9600 9.600 Bd 4800 4.800 Bd 2400 2.400 Bd 1200 1.200 Bd 57,6 57.600 Bd 115,2 115.200 Bd PRty odd Ungerade Parität
EVEN
Gerade Parität NoNE Keine Parität oFF Paritätprüfbit ist immer Null dAtA 8bIt 8 Datenbits 7bIt 7 Datenbits StoP 1bIt 1 Stoppbit
2bIt
2 Stoppbits ergeben „1 erzwungenes“ Paritätsbit
AddR ____ Bei 485: Adresse; bei 232: Platzhalter
SFty PwoN dSbL
ENbL
RUN.M
dSbL
ENbL
Beim Einschalten: Im oPER-Modus, RUN-Modus durch ENTER Beim Einschalten: Automatischer Programmablauf In den Modi Stby, PAUS, StoP: RUN­Modus durch ENTER In den obigen Modi: Anzeige des
RUN-Modus durch ENTER SP.LM SP.Lo ____ Untere Sollwertgrenze SP.HI ____ Obere Sollwertgrenze
Timeout für den LPbk dSbL
Messkreisüberwachungsalarm
deaktiviert
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Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene 6 Ebene 7 Ebene
8
Timeout-Wert für den ENbL ____
o.CRk ENbl Erkennung offener Eingang aktiviert
dSbL
t.CAL NoNE Manuelle Temperaturkalibrierung
1.PNt
2.PNt R.Lo
R.HI
ICE.P ok? Referenzwert 0°C/32°F zurücksetzen
SAVE ____
LoAd ____
VER.N 1.00.0
VER.U ok?
F.dFt ok?
I.Pwd No
yES ____
P.Pwd No
yES ____
Messkreisüberwachungsalarm
(mm.ss)
Erkennung offener Eingang
deaktiviert
Offset einstellen,
Grundeinstellung = 0
Unteren Bereichsgrenzwert
einstellen, Grundeinstellung = 0
Oberen Bereichsgrenzwert einstellen,
Grundeinstellung = 999,9
Die aktuellen Einstellungen auf USB
herunterladen
Einstellungen vom USB-Stick
hochladen
Anzeige der
Firmwareversionsnummer
Firmwareupdate herunterladen durch
ENTER
Auf die Werkseinstellungen
zurücksetzen durch ENTER
Für den INIt-Modus kein Kennwort
erforderlich
Kennwort für den INIt-Modus
einstellen
Für den PRoG-Modus kein Kennwort
vorhanden
Kennwort für den PRoG-Modus
einstellen
Anmerkungen
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Menüstruktur

5.2 Das Menü des Programmiermodus (PRoG)

Die folgende Tabelle stellt die Navigationsmöglichkeiten im Programmiermodus: (PRoG) dar:
17
Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene
6
SP1 ____ Prozesssollwert für PID, Standardsollwert für oN.oF SP2 ASbo Sollwert 2 kann SP1 folgen, SP2 ist ein Absolutwert
dEVI SP2 ist ein Abweichungswert
ALM.1 Anmerkung: Dieses Untermenü ist für alle anderen Alarmkonfigurationen identisch.
tyPE oFF ALM.1 wird nicht für die Anzeige oder Ausgänge verwendet.
AboV Alarm: Istwert überschreitet die Alarmgrenze bELo Alarm: Istwert unterschreitet die Alarmgrenze HI.Lo. Alarm: Istwert außerhalb der Alarmgrenzen bANd Alarm: Istwert innerhalb der Alarmgrenzen
Ab.dV AbSo
d.SP1 Abweichungsmodus; ausgelöst bei Abweichungen von SP1 d.SP2 Abweichungsmodus; ausgelöst bei Abweichungen von SP2 ALR.H ____ Alarmobergrenzenparameter für Auslösungsberechnungen ALR.L ____ Unterer Alarmgrenzwert A.CLR REd Farbe bei Alarm: Rot AMbR Farbe bei Alarm: Gelb GRN Farbe bei Alarm: Grün dEFt Keine Farbänderung bei Auftreten eines Alarms HI.HI oFF Hi-Hi-/Low-Low-Alarmmodus ist ausgeschaltet oN ____ Offsetwert für Hi-Hi-/Low-Low-Alarmmodus LtCH No Alarm nicht selbsthaltend yES Alarm selbsthaltend, Quittierung über Taste
botH
RMt Alarm selbsthaltend, Quittierung über Digitaleingang CtCL N.o. Alarm aktiviert den Ausgang N.C Alarm deaktiviert den Ausgang A.P.oN yES Alarm beim Einschalten aktiv No Alarm beim Einschalten nicht aktiv dE.oN ____ Alarmausschaltverzögerung (Sek), Grundeinstellung = 1,0 dE.oF ____ Alarmausschaltverzögerung (Sek), Grundeinstellung = 0,0
ALM.2 Alarm 2
oUt1 oUt1 wird durch Ausgangsart ersetzt
Anmerkung: Dieses Untermenü ist für alle anderen Ausgänge identisch. ModE oFF Ausgang wird nicht angesteuert
Absolutmodus; ALR.H und ALR.L als Alarmgrenzen verwenden
Alarm selbsthaltend, Quittierung über Taste oder Digitaleingang
Anmerkungen
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Menüstruktur
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Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene
6
PId PID-Regelungsmodus oN.oF ACtN RVRS Aus wenn > SP1, ein wenn < SP1 dRCt Aus wenn < SP1, ein wenn > SP1 dEAd ____ Totbereich, Grundeinstellung = 5
S.PNt SP1
SP2
ALM.1 Ausgang für Alarmausgang von ALM.1 verwendet ALM.2 Ausgang für Alarmausgang von ALM.2 verwendet RtRN Rd1 ____ Istwert für oUt1 oUt1 ____ Ausgangswert für Rd1 Rd2 ____ Istwert für oUt2 oUt2 ____ Ausgangswert für Rd2 RE.oN Aktivierung durch Rampenereignisse SE.oN Aktivierung durch Halteereignisse CyCL ____ PWM-Impulsbreite in Sekunden RNGE 0–10 Analogausgangsbereich: 0 – 10 Volt 0–5 0 – 5 Volt 0–20 0 – 20 mA 4–20 4 – 20 mA
0–24 0 – 24 mA oUt2 oUt2 wird durch Ausgangsart ersetzt oUt3 oUt3 wird durch Ausgangsart ersetzt PId.S ACtN RVRS Zum Erreichen von SP1 erhöhen (z. B. Heizen)
dRCt Zum Erreichen von SP1 verringern (z. B. Kühlen)
A.to ____ Timeout-Zeit für Selbstoptimierung
AUto StRt
GAIN _P_ ____ Manuell eingestellter Proportionalbereich
_I_ ____ Manuell eingestellte Nachstellzeit (I-Anteil)
_d_ ____ Manuell eingestellte Vorhaltezeit (D-Anteil)
%Lo ____ Untere Begrenzung für Logik- und Analogausgänge
%HI ____ Obere Begrenzung für Logik- und Analogausgänge
AdPt ENbL Adaptive Selbstoptimierung mit Fuzzy-Logik aktivieren
dSbL Adaptive Selbstoptimierung mit Fuzzy-Logik deaktivieren
RM.SP oFF SP1 verwenden, nicht externen Sollwert
Beide Sollwerte können ein- oder ausgeschaltet werden, Grundeinstellung ist SP1 Wenn SP2 definiert ist, können zwei Ausgänge für Heizen/Kühlen-Anwendungen eingestellt werden.
Startet die Selbstoptimierung nach Bestätigung des StRt­Befehls.
Anmerkungen
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PLATINUMTM Serie - Kurzanleitung Regler CN32Pt, CN16Pt, CN16DPt, CN8Pt, CN8DPt Menüstruktur
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Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene
6
oN 4–20
Anmerkung: Dieses Untermenü ist für alle RM.SP-Bereiche identisch.
RS.Lo ____ Min. Sollwert für skalierten Bereich
IN.Lo ____ Eingangswert für RS.Lo
RS.HI ____ Max. Sollwert für skalierten Bereich
IN.HI ____ Eingangswert für RS.HI
0–24 0–24 mA
0–10 0–10 V
0–1 0–1 V
M.RMP R.CtL No Multi-Rampen-/Haltesegmente-Modus aus
yES Multi-Rampen-/Haltesegmente-Modus ein
RMt M.RMP ein, über digitalen Eingang starten
S.PRG ____
M.tRk RAMP
SoAk Garantiertes Halten: Haltezeit wird immer eingehalten.
CYCL
tIM.F MM::SS
E.ACt StOP Nach Ablauf des Programms stoppen
HOLd
LINk ____
N.SEG ____
S.SEG ____
MRt.# ____ Zeit für Rampensegment Nummer #, Grundeinstellung = 10
MRE.# oFF Rampenereignisse ein für dieses Segment
oN Rampenereignisse aus für dieses Segment
MSP.# ____ Sollwert für Haltesegment Nummer #
HH:MM:
SP1 wird über externen Analogeingang vorgegeben; Bereich: 4-20 mA
Wählen Sie das Programm (Nummer für M.RMP- Programm), Optionen 0–99. Garantierte Rampe: Haltepunkt muss innerhalb der Rampendauer erreicht werden.
Garantierte Zykluszeit: Rampe kann verlängert werden, die Zykluszeit nicht Standard-Zeitformat für Sollwertprogramme ist Minuten:Sekunden. Standard-Zeitformat für Sollwertprogramme ist Stunden:Minuten
Nach Ablauf des Programms den Sollwert des letzten Haltesegments halten Nach Ablauf des Programms das angegebene Sollwertprogramm starten 1 bis 8 Rampen-/HaltefunktionHaltesegmente (je 8, insgesamt 16) Wählen Sie die zu bearbeitende Segmentnummer. Der eingegebene Wert wird an der Stelle des # unten eingesetzt.
Anmerkungen
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Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Ebene 5 Ebene
6
MSt.# ____ Zeit für Haltesegment Nummer #, Grundeinstellung = 10 min
MSE.# oFF Halteereignisse aus für dieses Segment
oN Halteereignisse ein für dieses Segment
Anmerkungen

5.3 Das Menü des Betriebsmodus (oPER)

Die folgende Tabelle stellt die Navigationsmöglichkeiten im Betriebsmodus (oPER) dar:
Ebene 2 Ebene 3 Ebene
4
RUN Normalbetriebsmodus, Istwertanzeige, SP1 in zweiter Displayzeile (Option)
SP1 ____ Verknüpfung zum Ändern von Sollwert 1, aktueller Sollwert 1 im
Hauptdisplay
SP2 ____ Verknüpfung zum Ändern von Sollwert 2, aktueller Sollwert 2 im
Hauptdisplay
MANL M.CNt ____ Handbetrieb, Tasten RECHTS und LINKS steuern den Regelausgang,
Anzeige: M##.#
M.INP ____ Handbetrieb, Tasten RECHTS und LINKS steuern das simulierte Eingangssignal
zu Testzwecken
PAUS Pause und auf aktuellem Istwert halten, Anzeige blinkt
StoP Beendet die Regelung, schaltet die Ausgänge ab, Prozesswert blinkt, Alarme
bleiben erhalten
L.RSt Quittierung aller selbsthaltenden Alarme; Das Alarmmenü ermöglicht auch
das Rücksetzen über den Digitaleingang. VALy Zeigt den niedrigsten Messwert seit der letzten VALy-Löschung an. PEAk Zeigt den höchsten Messwert seit der letzten PEAk-Löschung an.
Stby Standbymodus, Ausgänge und Alarmbedingungen sind deaktiviert, Anzeige
STBY
Anmerkungen
Anmerkung: Die Garantieinformationen sind der Produktanleitung aufgeführt:
www.omega.com/manuals/manualpdf/M5451_DE.pdf
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