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Bedienungsanleitung Vector Basic
1. Sicherheits- und Anwendungshinweise für VECTOR Basic
1.1. Allgemeines
Während des Betriebes haben die Frequenzumrichter unter Umständen spannungsführende, blanke,
gegebenenfalls auch bewegliche oder rotierende Teile sowie heiße Oberflächen.
Bei unzulässigem Entfernen der erforderlichen Abdeckung, bei unsachgemäßem Einsatz, bei falscher
Installation oder Bedienung besteht die Gefahr von Tod oder schweren gesundheitlichen oder
materiellen Schäden.
Alle Arbeiten zum Transport, zur Installation und Inbetriebnahme sowie zur Instandhaltung sind von
qualifiziertem Fachpersonal auszuführen (IEC 364 bzw. CENELEC HD 384 oder DIN VDE 0100 und
IEC- Report 664 oder DIN VDE 0110 und nationale Unfallverhütungsvorschriften oder VGB 4
beachten).
Qualifiziertes Fachpersonal im Sinne dieser grundsätzlichen Sicherheitshinweise sind Personen, die
mit Aufstellung, Montage, Inbetriebsetzung und Betrieb des Produktes vertraut sind und über die ihrer
Tätigkeit entsprechenden Qualifikationen verfügen (festgelegt in IEC 364 oder DIN VDE 0105).
1.2. Bestimmungsgemäße Verwendung
Frequenzumrichter sind Komponenten zum Einbau in Maschinen, die in gewerblichen Anlagen
eingesetzt werden.
Die Inbetriebnahme der Frequenzumrichter ist so lange untersagt, bis festgestellt wurde, dass die
Maschine, in der die Frequenzumrichter eingebaut sind, den Bestimmungen der EG- Richtlinie
2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) entspricht.
Die Frequenzumrichter entsprechen den Schutzzielen der Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG und
den harmonisierten Normen der Reihe EN 50178/ DIN VDE 0160 in Verbindung mit EN 60439-1/ DIN
VDE 0660 Teil 500 und EN 601146/ DIN VDE 0558.
Der Betrieb ist nur bei Einhaltung des EMV – Gesetz (04/108/EG) erlaubt.
Die technischen Daten sowie die Angaben zu Anschlussbedingungen sind dem Leistungsschild oder
der Dokumentation zu entnehmen und unbedingt einzuhalten.
1.3. Transport und Einlagerung
Die Hinweise für den Transport, die Lagerung und die sachgemäße Handhabung sind zu beachten.
Nach der Auslieferung festgestellte Beschädigungen sind dem Transportunternehmen sofort
mitzuteilen. Vor einer Inbetriebnahme ist gegebenenfalls der Lieferant zu verständigen.
Klimatische Bedingungen sind entsprechend EN 50178 einzuhalten.
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1.4. Aufstellung
Die Aufstellung und Kühlung der Geräte muss entsprechend den Vorschriften der zugehörigen
Dokumentation erfolgen.
Die Frequenzumrichter sind vor unzulässiger Beanspruchung zu schützen. Sie sind nur so
anzufassen, dass keine Bauelemente verbogen und/ oder Isolationsabstände verändert werden. Die
Berührung elektronischer Bauelemente und Kontakte ist zu vermeiden.
Frequenzumrichter enthalten elektrostatisch gefährdete Bauelemente. Diese Bauelemente können
durch unsachgemäße Behandlung sehr leicht zerstört werden. Eingebaute elektrische Komponenten
dürfen nicht zerstört werden (unter Umständen Gesundheitsgefährdung).
1.5. Elektrischer Anschluss
Bei Arbeiten an unter Spannung stehenden Geräten und/ oder Anlagen sind die geltenden nationalen
Unfallverhütungsvorschriften (z.B. VGB 4) zu beachten.
Die elektrische Installation ist nach den einschlägigen Vorschriften durchzuführen (z.B.
Leitungsquerschnitte, Absicherung, Schutzleiteranbindung). Darüber hinausgehende Hinweise sind in
der Dokumentation enthalten.
Die Einhaltung der durch die EMV – Gesetzgebung erforderten Grenzwerte für die Anlage liegt in der
Verantwortung des Herstellers der Anlage. Hinweise für die EMV- gerechte Installation wie Schirmung,
Erdung, Anordnung von Filtern und Verlegung der Leitungen befinden sich in der Dokumentation der
anderen Komponenten.
1.6. Betrieb
Anlagen, in die Frequenzumrichter eingebaut sind, müssen ggf. mit zusätzlichen Überwachungs- und
Schutzeinrichtungen gemäß den jeweils gültigen Sicherheitsbestimmungen, z.B. Gesetz über
technische Arbeitsmittel, Unfallverhütungsvorschriften usw., ausgerüstet werden. Die Dokumentation
des Herstellers ist zu beachten.
Nach dem Trennen der Frequenzumrichter von der Versorgungsspannung dürfen spannungsführende
Geräteteile und Leitungsanschlüsse wegen möglicherweise aufgeladener Kondensatoren nicht sofort
berührt werden. Hierzu sind die entsprechenden Hinweisschilder auf dem Frequenzumrichter zu
beachten. Während des Betriebes sind alle Abdeckungen geschlossen zu halten.
1.7. Wartung und Instandhaltung
Die Dokumentation des Herstellers ist zu beachten.
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1.8. Sicherheits- und Installationshinweise
Frequenzumrichter sind Betriebsmittel zum Einsatz in industriellen Starkstromanlagen und werden mit
Spannungen betrieben, die bei Berührung zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen können!
•Installationen und Arbeiten sind nur durch qualifiziertes Elektrofachpersonal und bei
spannungsfrei geschaltetem Gerät zulässig. Die Bedienungsanleitung muss diesen Personen
stets verfügbar sein und von ihnen konsequent beachtet werden.
•Die örtlichen Vorschriften zur Errichtung von elektrischen Anlagen sowie
Unfallverhütungsvorschriften sind einzuhalten.
•Das Gerät führt auch nach dem netzseitigen Abschalten noch bis zu 5 Minuten gefährliche
Spannung. Das Öffnen des Gerätes ist daher erst 5 Minuten nachdem das Gerät
spannungsfrei geschaltet wurde zulässig. Vor dem Einschalten der Netzspannung sind alle
Abdeckungen wieder anzubringen.
•Auch bei Motorstillstand (z.B. durch Elektroniksperre, Kurzschluss an den Ausgangsklemmen
oder blockiertem Antrieb) können die Netzanschlussklemmen, Motorklemmen gefährliche
Spannung führen. Ein Motorstillstand ist nicht gleichbedeutend mit einer galvanischen
Trennung vom Netz.
•Achtung: Der Frequenzumrichter kann unter bestimmten Einstellbedingungen nach dem
netzseitigen Einschalten automatisch anlaufen.
Achtung! Lebensgefahr!
Das Leistungsteil führt unter Umständen auch nach dem netzseitigen Abschalten
noch bis zu 5 Minuten Spannung. Klemmen, Motorzuleitungen und Motorklemmen
können Spannung führen! Das Berühren offener oder freier Klemmen, Leitungen und
Geräteteilen kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen!
Vorsicht
• Kinder und die Öffentlichkeit dürfen keinen Zugang und Zugriff zum Gerät haben!
• Das Gerät darf nur für den vom Hersteller vorgesehenen Zweck verwendet werden.
Unbefugte Veränderungen und die Verwendung von Ersatzteilen und Zusatzeinrichtungen, die
nicht vom Hersteller des Gerätes verkauft oder empfohlen werden, können Brände,
elektrische Schläge und Verletzungen verursachen.
•Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung zugriffsfähig auf und geben Sie diese jedem
Benutzer!
Europäische EMV- Richtlinie
Wenn der Frequenzumrichter entsprechend den Empfehlungen diesen Handbuches installiert wird,
erfüllt er die Anforderungen der EMV- Richtlinie, entsprechend der EMV- Produkt- Norm für
motorbetriebene Systeme EN 61800-3.
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2. Montage und Installation
2.1. Einbau
Die Geräte benötigen ausreichende Belüftung.
Die Warmluft ist oberhalb der Umrichter abzuführen!
2.2.Verdrahtungsrichtlinien von übergeordneten Steuerungen
Die Frequenzumrichter sind für den Betrieb in industrieller Umgebung entwickelt, in der hohe Werte an
elektromagnetischen Störungen zu erwarten sind. Im allgemeinen gewährleistet eine fachgerechte
Installation einen gefahrlosen und störungsfreien Betrieb. Sollten über die EMV- Richtlinien
hinausgehende Grenzwerte gefordert werden, erweisen sich die folgenden Richtlinien als
empfehlenswert.
1. Stellen Sie sicher, dass alle Geräte im Schaltschrank über kurze Erdungsleitungen mit
großem Querschnitt, die an einem gemeinsamen Erdungspunkt oder einer Erdungsschiene
angeschlossen sind, gut geerdet sind. Besonders wichtig ist es, dass jedes an den
Frequenzumrichter angeschlossene Steuergerät (z.B. Automatisierungsgeräte) über eine
kurze Leitung mit großem Querschnitt mit dem- selben Erdungspunkt verbunden ist, wie auch
der Frequenzumrichter selbst.
2. Der PE – Leiter des über den Frequenzumrichter gesteuerten Motors ist möglichst direkt an
den mit dem Kühlkörper verbundenen Erdungsanschluss zusammen mit dem PE der
Netzzuleitung des zugehörigen Frequenzumrichter anzuschließen. Das Vorhandensein einer
zentralen Erdungsschiene im Schaltschrank und das Zusammenführen aller Schutzleiter auf
diese Schiene gewährleisten in der Regel einen einwandfreien Betrieb.
3. Soweit möglich sind für die Steuerung geschirmte Leitungen zu verwenden. Die
Leitungsenden sorgfältig abschließen und darauf achten, dass die Adern nicht über lange
Strecken ungeschirmt verlaufen. Der Schirm von Analog- Sollwert- Kabeln sollte nur einseitig
am Frequenzumrichter geerdet werden. Nicht benutzte Adern der Steuerleitungen sollten
geerdet werden.
4. Die Steuerleitungen sind von den Lastleitungen möglichst weit entfernt zu verlegen, unter
Verwendung getrennter Leitungskanäle etc. Bei Leitungskreuzungen soll nach Möglichkeit ein
Winkel von 90° hergestellt werden.
5. Stellen Sie sicher, dass die Schütze und Relais in den Schaltschränken entstört sind,
entweder durch RC- Beschaltung oder Varistoren im Fall von Wechselspannungsschützen
oder durch „Freilaufdioden“ bei Gleichstromschützen, wobei die Entstörmittel an den Schützspulen anzubringen sind. Diese Entstörung ist besonders dann wichtig, wenn die
Schütze von den Relais im Frequenzumrichter gesteuert werden (Optional).
6. Für die Lastverbindungen geschirmte Kabel verwenden und die Abschirmung an beiden
Enden erden. Nach Möglichkeit direkt am PE- Ausgang des Frequenzumrichters.
7.
Wenn der Antrieb in einer gegen elektromagnetische Störungen empfindlichen Umgebung
arbeiten soll, dann wird die Verwendung von Funkentstörfiltern empfohlen, um die
leitungsgebundenen und abgestrahlten Störungen des Umrichters einzuschränken. In diesem
Fall ist der Filter möglichst nah am Umrichter zu montieren und gut zu erden
8. Die niedrigste noch mögliche Schaltfrequenz wählen. Dadurch wird die Intensität der vom
Frequenzumrichter erzeugten elektromagnetischen Störungen herabgesetzt.
.
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Bei der Installation der Frequenzumrichter darf nicht gegen die Sicherheitsbestimmungen verstoßen
werden!
2.3. Maßnahmen zur Sicherstellung der EMV in Maschinen und Anlagen
Nachfolgend werden Maßnahmen zur Sicherstellung der elektromagnetischen Verträglichkeit genannt.
Das Gerät erfüllt die Anforderungen der Störfestigkeit sowie der Störemission für den Einsatz in der
Industrie, unter Beachtung aller der in der Betriebsanleitung aufgeführten Installationsmaßnahmen.
2.4 Massung, Erdung, Potentialausgleich
Die richtige, fachgerechte Massung oder Erdung gewährleistet den Personenschutz vor gefährlichen
Berührungsspannungen (Ein-, Ausgangs- und Zwischenkreisspannung) und ist durch
Störstromableitungen und niederimpedanten Potentialausgleich ein wichtiges Instrumentarium zur
Minderung elektromagnetischer Beeinflussungen.
2.5. Filterung
Filter werden in den leitungsgebundenen Übertragungsweg zwischen Störquelle und Störsenke
eingefügt und haben die Aufgabe, leitungsgebundene Aussendungen zu reduzieren sowie die
Störfestigkeit zu erhöhen. Zusätzliche externe Filter können die Störemission negativ beeinflussen!
2.6. Schirmung Signal- und Steuerleitungen
Schirmung dient zur Entkopplung von Feldern zwischen zwei räumlichen Bereichen, d.h. mit ihr wird
ebenfalls die Emission elektromagnetischer Strahlung vermindert und die Störfestigkeit erhöht. Der
konsequente Einsatz von Metallgehäusen zeigt eine der wichtigsten Grundmaßnahmen zur
Sicherstellung der EMV.
2.7. Einkopplung in Motorleitungen
Die induktive Einkopplung in einen Stromkreis kann unter Verwendung verdrillter Adern wesentlich
verringert werden. Kapazitive, induktive und elektromagnetische Einkopplungen sind durch
Kabelschirme zu reduzieren. Dabei ist zu beachten, dass zur Reduktion niederfrequenter kapazitiver
Einkopplungen die einseitige Schirmauflage in vielen Fällen ausreichend ist. Gegen induktive und
hochfrequente elektromagnetische Einkopplungen wirkt nur der beidseitig aufgelegte Kabelschirm.
Die Abschirmung darf nicht als Schutzerdung benutzt werden!
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3. Technische Merkmale
Bei dem VECTOR Basic handelt es sich um einen Frequenzumrichter mit optimierten PreisLeistungsverhältnis und hohen Schutzgrad für einfache Anwendungen bis 0,37KW. Die Montage
erfolgt mittels Montagehilfen direkt am Gerät.
Kernstück ist ein DSP Signalprozessor zur Generierung des Impulsmusters und Bewältigung aller
anfallenden Steuerungsaufgaben sowie Sicherstellung der integrierten Schutzfunktionen.
Durch das 2-Knopf Bedieninterface und durch die 7 – Segment – Anzeige erfolgt die Parametrierung
sowie die Überwachung der Betriebswerte (siehe Kapitel 4 ). Die eingestellten Werte lassen sich
intern durch gleichzeitiges gedrückt halten der Tasten „Up“ und „Down“ abspeichern.
3.1 Besondere Eigenschaften
Durch einen optimierten internen EMV – Filter ist es möglich, bis zu einer Länge von 1m einen
Asynchronmotor OHNE geschirmte Leitung zu betreiben.
Über Push – In Federkraftklemmen ist eine sichere und schnelle Anschlussmöglichkeit ohne
Spezialwerkzeug gegeben. Außerdem enthält der VECTOR Basic einen Wiederanlauf – Stop nach
Netzausfall.
Hohe Betriebssicherheit durch:
• Hohe Störfestigkeit sowie geringe Störemission durch einen serienmäßigen Eingangsfilter
• Potentialgetrennter Sollwerteingang
• Potentialgetrennte Digitale Eingänge
• Temperaturabschaltung
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4. Menüstruktur
Anzeige
Wahlweise kann
hier der Soll- oder
Istwert angezeigt
Werden
Menüeintritt nachdem „Up“ und „Down“ gleichzeitig 5 Sekunden gedrückt sind
Menü (verlassen durch Menüpunkt 20 oder 21)
01 = Hochlauframpe Rechtslauf
02 = Tieflauframpe Rechtslauf
03 = Hochlauframpe Linkslauf
04 = Tieflauframpe Linkslauf
05 = Boost
06 = Sollwertvorgabe
00 = Auswahl Taster
01 = Auswahl Analog Input
02 = Auswahl Festfrequenz (Einstellbar unter Menüpunkt 10 und 11)
07 = Anzeigedarstellung
00 = Auswahl Sollwert
01 = Auswahl Istwert
08 = Maximale Ausgangsfrequenz
09 = Knickfrequenz
10 = Höhe der Festfrequenz für Rechtslauf
11 = Höhe der Festfrequenz für Linkslauf
12 = Werkseinstellung (siehe Kapitel 6.12)
13 = Ausgangsrelaisfunktion zuweisen
00 = Sammelstörmeldung
01 = Sollwert gleich Istwert
02 = Istwert größer/gleich Frequenz (Einstellbar unter Menü 14)
03 = Übertemperatur Innen
04 = Drehfeldfrequenz ≠ Null (Motor dreht)
05 = Übertemperatur Motor (PTC)
06 = Störung IGBT – Modul
07 = Kurzschluss Motor
08 = Überstrom Motor
09 = Überspannung Zwischenkreis
14 = Multi – Frequenz (im Zusammenhang mit Ausgangsrelais Funktion 02)
15 = Überstromgrenze (Motorstrom)
17 = ON/OFF – Taster aktivieren/deaktivieren
18 = Minimale Ausgangsfrequenz bei Analoger Sollwertvorgabe
19 = Drehung der Peripherie
20 = Menü verlassen mit Passwortsperre
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00 = Softwareversion anzeigen
10 = Eingestellter Überstrom
16 = Abgleich für analoge Sollwertvorgabe
21 = Menü verlassen ohne Passwortsperre
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5. Anschlusspläne
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5.1. Minimale Klemmenbelegung
Die minimale Klemmenbelegung des VECTOR Basic ist neben dem Anschluss der Zu- und
Motorleitung eine Brücke des PTC (Klemme 5,6) und eine Beschaltung des Start Eingang von 24V
(Brücken der Klemmen 1 und 3). Im unbeschalteten Zustand der Klemme 4 (Rechts/Links) läuft der
Motor im Rechtslauf.
5.2. Anschlussplan Steuerklemmblock
Der Relaiskontakt (Schließerkontakt) darf mit max. 200V AC oder 30V DC, 2A belastet werden!
Hinweis: Die Digitaleingänge (Klemme 3,4) sind für einen Steuerspannungsbereich
von 12 – 30V ausgelegt!
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5.3. Anschlussplan Leistungsklemmblock
6. Erläuterung Parameter
Im Menü des VECTOR Basic lassen sich eine Vielzahl von Einstellungen vornehmen. Durch
gleichzeitiges gedrückt halten der Up und Down Tasten wird das Parametermenü erreicht, um
individuelle Einstellungen vorzunehmen. Im Menü selber gibt es 21 Auswahlmöglichkeiten, die im
nachfolgenden beschrieben sind. Sobald eine Einstellung vorgenommen wurde, kann diese durch
gedrückt halten der Taster Up und Down bestätigt und abgespeichert werden (7-Segment Anzeige
blinkt kurz auf). Während sich der Anwender im Parametriermenü oder in der Passworteingabe
aufhält, blinkt die Anzeige mit ca.7,5Hz. Dadurch ist eine bessere Übersicht gegeben.
6.0. Menüpunkt 00 – Softwareversion anzeigen
(Read Only)
In diesem Menüpunkt lässt sich die Softwareversion anzeigen. Eine 10 entspricht eine
Softwareversion von 1.0. Diese Softwareversion kann nur ausgelesen und nicht verändert werden.
6.1. Menüpunkt 01 – Hochlauframpe rechts
(Einstellbereich 1 bis 99 in Hz/s)
Aus der eingestellten Rampe resultiert im Zusammenhang mit der eingestellten maximalen
Drehfeldfrequenz die Hochlaufzeit. Eine Rampe bezeichnet die Drehfeldfrequenzänderung pro
Zeiteinheit. Eine „steile Rampe“ ist gleichbedeutend mit einer kurzen Hochlaufzeit, eine „flache
Rampe“ ist gleichbedeutend mit einer langen Hochlaufzeit. Die eingestellten Hochlaufzeiten müssen
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immer auf den Anwendungsfall abgestimmt sein und den physikalischen Gegebenheiten, die hieraus
resultieren, Rechnung tragen. Insbesondere zu kurze Hochlaufzeiten können zum Kippen des Motors
oder zur Abschaltung des Umrichters durch Überstrom führen. Großes Feingefühl bei der Wahl
ausreichend langer Hochlaufzeiten ist auch beim Antrieb großer Schwungmassen geboten.
6.2. Menüpunkt 02 – Tieflauframpe rechts
(Einstellbereich 1 bis 99 in Hz/s)
Im Wesentlichen treffen die Erläuterungen, die im Abschnitt „Hochlaufzeit“ gemacht wurden, auch hier
zu.
Bei der Wahl zu kurzer Tieflauframpen (besonders in Verbindung mit großen Schwungmassen) kann
es zum Abschalten des Umrichters infolge Überspannung am Zwischenkreis kommen. Da die in
diesem Betriebszustand am Motor anliegende Drehfeldfrequenz geringer als die Frequenz der
Motorwelle ist, tritt eine Energierückspeisung (generatorischer Betrieb) ein, die eine unzulässige
Erhöhung der Zwischenkreisspannung im Umrichter zur Folge hat und abschaltet.
6.3. Menüpunkt 03 – Hochlauframpe Links
(Einstellbereich 1 bis 99 in Hz/s)
Beschreibung siehe Menüpunkt 01.
6.4. Menüpunkt 04 – Tieflauframpe Links
(Einstellbereich 1 bis 99 in Hz/s)
Beschreibung siehe Menüpunkt 02.
6.5. Menüpunkt 05 – Statischer Boost
(Einstellbereich 0 bis 30 in %)
Von der linearen U/f- Kennlinie abweichende, in Prozent der Nennspannung angegebene
Spannungserhöhung zur Erhöhung des Anlaufmomentes bei niedrigen Drehfeldfrequenzen.
Im Bereich niedriger Drehzahlen erlangt der Kupferwiderstand der Ständerwicklung erhebliche
Bedeutung für die Betriebseigenschaft des Motors. Ohne Spannungskorrektur nimmt das Kippmoment
zu niedrigen Drehfeldfrequenzen hin stark ab. Beim langsamen Anfahren könnte es vorkommen, dass
der Motor infolge eines zu hohen aufzubringendes Losbrechmoments nicht anläuft.
Durch eine Spannungserhöhung, dem sogenannten Boost, wird das Anlaufmoment erhöht. Die Höhe
des Boostes wird in Prozent der Nennspannung bei 0Hz angegeben. Bei diesem Wert beginnend,
nimmt die Spannung mit steigender Frequenz stetig zu und nähert sich dabei der normalen (linearen)
U/f- Kennlinie: U/f= Konst. Eine ständig vorhandene Spannungsanhebung wird „statischer Boost“
genannt. Der Bereich der Spannungsanhebung erstreckt sich etwa bis zu einer Frequenz von 2/3 der
Knickfrequenz. Damit sich während des Hochlaufs beim Übergang vom Boost auf die Kennlinie : U/f =
konst. kein Sprung im Drehmoment ergibt, enden alle Kennlinien des statischen Boost auf der U/fKennlinie.
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Gute Anlaufmomente erreicht man mit einer Boost- Einstellung von 8%. Übertrieben hohe Werte
führen zu einer starken Erwärmung des Motors, die zur Zerstörung desselben durch Überhitzung
führen kann, besonders wenn kein Fremdlüfter am Motor Anwendung findet. Zu hoher Boost kann
auch zur Abschaltung des Umrichters durch Überstrom führen.
Bild 6.9.1 Normierte Ausgangsspannung als Funktion von Frequenz und Boost
6.6. Menüpunkt 06 – Sollwertvorgabe
Der VECTOR Basic bietet drei Möglichkeiten der Sollwertvorgabe, die in diesem Menüpunkt
eingestellt werden können. Die Sollwertvorgabe über die am Gerät befindlichen Taster „Up“ und
„Down“ ist über die Werkseinstellung standardmäßig voreingestellt und kann unter Abspeichern einer
00 im Menüpunkt 06 eingestellt werden. Unter 01 aktiviert man die Sollwertvorgabe über den
Analogen Eingang. Hier könnte bspw. ein Potentiometer angeschlossen werden. Durch Abspeichern
einer 02 erreicht man eine Sollwertvorgabe über einer voreingestellten Festfrequenz. Diese
Festfrequenz kann man unter Menüpunkt 10 und 11 für die jeweilige Drehrichtung verändern.
6.7. Menüpunkt 07 – Anzeigendarstellung
Unter diesem Menüpunkt kann mit 00 der Sollwert oder mit 01 der Istwert im laufenden Betrieb
angezeigt werden.
6.8. Menüpunkt 08 – Maximale Drehfeldfrequenz
(Einstellbereich 1 bis 99 in Hz)
Vorher einzustellende Maximaldrehfeldfrequenz, die der Umrichter auch bei größtmöglicher
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6.13. Menüpunkt 13 – Ausgangsrelais
In diesem Menüpunkt lassen sich Bedingungen, wann das Ausgangsrelais schalten soll, wählen:
00 = Sammelstörmeldung
01 = Sollwert gleich Istwert
02 = Istwert größer/gleich Frequenz (Multi – Frequenz einstellbar unter Menü 14)
03 = Übertemperatur Innen
04 = Drehfeldfrequenz ungleich Null (Motor dreht)
05 = Übertemperatur Motor (PTC)
06 = Störung IGBT Modul
07 = Kurzschluss Motor
08 = Überstrom Motor
09 = Überspannung Zwischenkreis
10 = Eingestellter Überstrom
6.14. Menüpunkt 14 – Multi Frequenz
(Einstellbereich 0 bis Fmax in Hz)
Unter dem Menüpunkt Ausgangsrelais (Menüpunkt 13) gibt es die Möglichkeit unter Bedingung 02 das
Ausgangsrelais bei Erreichen einer bestimmten Ausgangsfrequenz zu schalten. Diese Frequenz lässt
sich unter diesem Menüpunkt einstellen.
6.15. Menüpunkt 15 – Überstrom
(Einstellbereich 0,4A bis 2,5A in 0,1A Schritten)
Dieser Menüpunkt bietet die Möglichkeit, den Motor bei dauerhaftem Überstrom abzuschalten. Dabei
bedeutet der Wert auf der 7-Segment Anzeige den Strom in A (Beispiel: xx => x,x A). Ist der Strom
dauerhaft (ca. 75 Sek.) größer als der eingestellte Wert, wird abgeschaltet. Diese Abschaltung kann
nur für Motoren zwischen 0,12 KW und 0,37 KW Leistung zuverlässig arbeiten. Die Einstellung 26
(würde 2,6A entsprechen) deaktiviert die Überstromabschaltung.
6.16. Menüpunkt 16 – Abgleich für analoge Sollwertvorgabe
Dieser Menüpunkt sieht einen Abgleich für die analoge Sollwertvorgabe vor. Falls erforderlich z.B. ein
externes Potentiometer auf Maximalwert stellen den Menüpunkt 16 auswählen und die Tasten
Up/Down gemeinsam drücken, bis das Display kurz aufblinkt.
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Für den Betrieb des Umrichters muss die Endstufe des Umrichters freigegeben sein. Dies erfolgt mit
dem ON/OFF – Taster. Bei ausbleiben der Netzspannung wird dadurch ein unkontrolliertes Anlaufen
des Umrichters vermieden. Wenn diese Funktion nicht erwünscht ist, kann unter diesem Menüpunkt
der Taster deaktiviert werden.
6.18. Menüpunkt 18 – Minimale Frequenz bei analoger Sollwertvorgabe
(Einstellbereich 0 bis Fmax in Hz)
Unter Menüpunkt 06 lässt sich die Sollwertvorgabe einstellen. Sollte eine analoge Sollwertvorgabe
oder Sollwertvorgabe per Taster erwünscht sein, ist Werksmäßig eine minimale Ausgangsfrequenz
(5 Hz) voreingestellt, die hier verändert werden kann.
6.19. Menüpunkt 19 – Drehung der Peripherie
Die Drehung der Peripherie bewirkt eine 180° Drehun g der 7 – Segment – Anzeige und außerdem
werden die beiden up- und down – Taster vertauscht. Dadurch ist es möglich die Peripherie auch auf
den Kopf intuitiv zu bedienen.
Auswahl 00 = Anzeigendarstellung normal
Auswahl 01 = Anzeige um 180° gedreht und Taster ve rtauscht
6.20. Menüpunkt 20 – Passwortsperre
Beim Auswählen des Menüpunktes 20 wird das Menü verlassen mit Passwortsperre. Durch diese
Sperre sind die Taster Up und Down deaktiviert und können nur durch Eingabe des Passworts (Zahl
43) entsperrt werden. Dafür müssen zuvor beide Taster gedrückt werden (wie bei dem Menüeintritt)
um eine Passworteingabe zu ermöglichen.
6.21. Menüpunkt 21 – Menü verlassen
Durch diese Auswahl wird das Menü verlassen.
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7. Ein- und Ausgänge
Die Klemmen 3 und 4 sind digitale Eingänge und sind mit folgenden Funktionen belegt:
Klemme 3: Start/Stop
Klemme 4: Rechts/Links
7.1. Start/Stop
Die Aktivierung führt zum Freigeben der Pulse. Nachdem zusätzlich der Wechselrichter freigegeben
wurde (Taster „ON/OFF“) führt diese Funktion zum Hochlauf des Motors mit der eingestellten
Hochlaufzeit bis zum Erreichen des Sollwertes mit der genannten Drehrichtung.
Die Inaktivierung bewirkt den Tieflauf mit der eingestellten Tieflauframpe bis zum Stillstand.
7.2. Rechts/Links
Im unbeschalteten Zustand läuft der Motor immer Rechts. Bei Aktivierung dieser Funktion läuft der
Motor Links. Beim Wechseln von Rechtslauf auf Linkslauf im Betrieb fährt der Motor in der aktuellen
Drehrichtung an der Tieflauframpe auf 0Hz und beschleunigt danach an der Hochlauframpe in die
andere Drehrichtung.
8. Motorschutz
Bei Umrichterspeisung von Drehstromasynchron- Normmotoren ergeben sich, trotz hochwertigster
Sinusmodulation, Zusatzverluste im Motor, die schon bei der Nenndrehzahl eine
Leistungsabminderung erfordern, deren Ausmaß im wesentlichen von der Ausnutzung der
Temperaturgrenzen des Motors abhängt.
Bei Antrieben mit quadratischem Gegenmoment (z.B. Lüfter) und 50Hz als maximale
Drehfeldfrequenz liegt die Abminderung in der Regel bei 0- 10%.
Bei Antrieben mit konstantem Gegenmoment (Kompressoren, Förderbänder usw.) ist die
Abminderung in Abhängigkeit vom Verstellbereich entsprechend größer zu wählen.
Um einen sicheren Betrieb eines Motors zu gewährleisten, muss das stationäre Lastmoment im
Verstellbereich unterhalb der Dauerbetriebskennlinie des Motors liegen. Während des Betriebes und
des Anlaufens ist der Antrieb kurzzeitig in der Lage, Drehmomente entsprechend der
Strombegrenzung des Umrichters abzugeben. Das maximale Drehmoment unterhalb von 10Hz wird
im Wesentlichen von der Einstellung der Spannungsanhebung (statischer Boost) bestimmt. Ein
Dauerbetrieb im unteren Drehfeldfrequenzbereich (bis 15Hz) kann bei einer überhöhten BoostEinstellung zur Überhitzung des Motors führen.
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Bedienungsanleitung Vector Basic
Ein umfassender thermischer Schutz des eigenbelüfteten Motors ist mittels im Motor eingebauter
Temperaturfühler (z.B. Kaltleiter oder Bimetallschalter) erreichbar.
Für Drehzahlen oberhalb 120% der Nenndrehzahl ist die Eignung des Motors zu prüfen.
Bild 8.1: Betriebskennlinien einer frequenzgesteuerten Asynchronmaschine
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9. Technische Daten
9.1. Elektrische Daten
Bedienungsanleitung Vector Basic
Typ
Ausgangsgeräteleistung 0,2 kVA 0,33 kVA 0,40 kVA 0,45 kVA 0,55 kVA
Max. Ausgangsspannung 3 x 230 V 3 x 230 V 3 x 230 V 3 x 230 V 3 x 230 V
Netzfrequenz 50 Hz 50 Hz 50 Hz 50 Hz 50 Hz
Absicherung
(kein Motorschutz)
Vector Basic
090
230 V ± 10 % 230 V ± 10 % 230 V ± 10 % 230 V ± 10 % 230 V ± 10 %
6 A T 6 A T 6 A T 6 A T 12 A T
Vector Basic
120
Vector Basic
180
Vector Basic
250
Vector Basic
370
Schutzart IP 44 IP 44 IP 44 IP 44 IP 44
Allgemeine
Daten
Luftfeuchtigkeit
Verlustleistung ca. 20W 24 W 28 W 30 W ca. 130 W
Umgebungstemperatur 0 – 40 °C 0 – 40 °C 0 – 40 °C 0 – 40 °C 0 – 40 °C
20 – 90 % rel.
Nicht
betauend
20 – 90 % rel.
Nicht
betauend
20 – 90 % rel.
Nicht
betauend
20 – 90 % rel.
Nicht
betauend
20 – 90 % rel.
Nicht
betauend
Hinweis zum Netzfilter und FI- Schutzschalter:
Die durch das Netzfilter bedingten Ableitströme erfordern einen FI – Schutzschalter der Klasse B.
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9.2. Abmessung
A
E
D
C B
Bedienungsanleitung Vector Basic
F
Abmessung VECTOR Basic
A 75,5 mm
B 205 mm
C 220 mm
D 66 mm
E 108,5 mm
F 5,5 mm
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10. Optional Zubehör
Für den VECTOR Basic sind zwei Optionen erhältlich:
1. Nach Bedarf kann ein Sollwertpotentiometer
werksmäßig in das Gerätegehäuse integriert werden.
Dadurch ist die Sollwerteinstellung direkt über einen
Drehpotentiometer möglich. Die Sollwertvorgabe ist
Werksmäßig auf Analoge Sollwertvorgabe voreingestellt. Nach einer Werkseinstellung muss im
Menüpunkt 06 Sollwertvorgabe wieder auf 01 eingestellt werden, um weiterhin das Drehpotentiometer
zu nutzen.
Die Bestellnummer ist: 10 100001 0315.
2. Bei Verwendung einer abgeschirmten Motorleitung kann optional ein EMV – Set – VECTOR
basic zusätzlich bestellt und an dem Kühlkörper des Frequenzumrichters montiert werden.
Dieses EMV – Set bewirkt eine flächige Schirmauflage mit Zugentlastung und verhindert
Pigtail Anbindungen.
Die Bestellnummer ist: 10 100001 0316.
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11. Fehlermeldungen
Auftretende Fehler werden auf der 7 – Segment Anzeige in Kurzform dargestellt. Vorangestellt ist ein
E (Error) mit einer Ziffer. Die Ziffer gibt den momentan anliegenden Fehler an:
Fehlernummer Bedeutung
E1 Überstrom ZK
E2 Überspannung ZK
E3 Übertemperatur Innen
E4 Überstrom HW Abschaltung
E5 Fehler IGBT Modul
E6 Motor zu heiß (PTC)
E7 Überstrom eingestellte Grenze
Hinweis: Durch setzen/rücksetzen des Start/Stop – Signals kann der Fehler zurück gesetzt
werden.
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Notizen
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