Miele PW ECO SPEED User manual [de]

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Gebrauchs- und Aufstellanweisung Waschautomat PW ECO SPEED
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
de-DE
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Ihr Beitrag zum Umweltschutz
Entsorgung der Transportver
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packung
Die Verpackung schützt den Waschau tomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach um weltverträglichen und entsorgungstech nischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recycelbar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zu rück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Mate­rialien. Sie enthalten aber auch schädli­che Stoffe, die für ihre Funktion und Si­cherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.
Energie einsparen
Energie- und Wasserverbrauch
­Nutzen Sie die maximale Beladungs
–
menge des jeweiligen Waschpro
­gramms.
­Der Energie- und Wasserverbrauch
ist dann, bezogen auf die Gesamtbe ladungsmenge, am niedrigsten.
Bei geringer Beladung in den Pro
–
grammen Kochwäsche und Buntwä sche sorgt die Mengenautomatik des
­Waschautomaten für eine Reduzie
rung des Wasser-, Zeit- und Energie bedarfs.
– Nutzen Sie für kleinere Wäschepos-
ten das Programm Mini.
Waschmittel
– Verwenden Sie höchstens so viel
Waschmittel wie auf der Waschmittel­verpackung angegeben ist.
– Verringern Sie bei kleineren Bela-
dungsmengen die Waschmittelmen ge.
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Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informie ren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher auf bewahrt wird.
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Tipp bei anschließendem maschinel len Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleu derdrehzahl des jeweiligen Waschpro gramms.
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Inhalt
Ihr Beitrag zum Umweltschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Sicherheitshinweise und Warnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Bedienung des Waschautomaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Bedienungsblende ................................................13
Funktionsweise des Displays.........................................14
Erste Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
So waschen Sie richtig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Kurzanweisung ...................................................16
Pflegesymbole ....................................................21
Schleudern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Maximale Endschleuderdrehzahl .....................................22
Spülschleudern.................................................22
Endschleudern abwählen (Spülstop) ................................22
Spülschleudern und Endschleudern abwählen ........................22
Startverzögerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Programmübersicht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Programmablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Programmablauf ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Programm abbrechen ..............................................27
Programm unterbrechen ............................................27
Programm ändern .................................................27
Wäsche nachlegen/entnehmen .......................................28
Waschmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Wasserenthärter...................................................29
Komponenten - Waschmittel .........................................29
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke ............................30
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken............30
Entfärben/Färben ..................................................30
Externes Dosiersystem .............................................30
Reinigung und Pflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Waschautomaten reinigen ...........................................31
Wassereinlaufsiebe reinigen .........................................32
Störungshilfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Was tun, wenn....................................................33
Es lässt sich kein Waschprogramm starten..............................33
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Inhalt
Im Display steht eine Fehlermeldung ..................................34
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten .........................35
Ein nicht zufrieden stellendes Waschergebnis ...........................36
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen.......................37
Programm fortsetzen nach Netzunterbrechung ..........................37
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall ................38
Wasser ablaufen lassen bei Ausführung mit Laugenfilter ................38
Ablaufsystem reinigen ...........................................39
Fülltür öffnen ...................................................39
Wasser ablaufen lassen bei Ausführung mit Ablaufventil ................40
Fülltür öffnen ...................................................40
Kundendienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Reparaturen ......................................................41
Optische Schnittstelle PC ...........................................41
Nachkaufbares Zubehör ............................................41
Aufstellen und Anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Vorderansicht.....................................................42
Rückansicht ......................................................43
Waschautomaten aufstellen..........................................44
Aufstellfläche .....................................................45
Transportsicherung entfernen ........................................45
Transportsicherung einbauen ........................................47
Ausrichten .......................................................47
Fuß herausdrehen und kontern.....................................47
Waschautomaten gegen verrutschen sichern .........................48
Wasch-Trocken-Säule ..............................................49
Sockelaufstellung..................................................49
Kassiersystem ....................................................49
Wasseranschluss..................................................50
Kaltwasseranschluss ............................................50
Warmwasseranschluss...........................................51
Wasserablauf .....................................................52
Ablaufventil ....................................................52
Ablaufpumpe ..................................................52
Elektroanschluss ..................................................53
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
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Inhalt
Einstellungen zur Änderung von Standardwerten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Menü Einstellungen J . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56
Sprache J .......................................................56
Menü Einstellungen/Betreiberebene . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Laugenabkühlung .................................................58
Tageszeit ........................................................58
Betreiberebene ...................................................59
Kontrast .........................................................59
Helligkeit ........................................................59
Standby (Display) .................................................59
Memory .........................................................60
Mengenautomatik .................................................60
Wasser Vorwäsche ................................................60
Wasser Hauptwäsche ..............................................60
Wasser Spülen....................................................60
ger. Fließdruck ....................................................61
Niveau KB .......................................................61
Niveau Pfl. .......................................................61
Temp Vorw. KB ...................................................61
Waschzeit VW ....................................................61
Waschzeit KB.....................................................61
Waschzeit Pfl. ....................................................62
Vorwäsche KB/Pfl. .................................................62
Liste Spezialprogramme ............................................62
Hygiene .........................................................62
Spülgänge KB ....................................................62
Spülgänge Pfl. ....................................................63
Spülgänge Desinfektion.............................................63
Vorspülen KB .....................................................63
Vorspülen Pfl......................................................63
Schleudern gratis..................................................63
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicher heitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicher heit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Da durch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschauto maten.
Werden weitere Personen in die Handhabung des Waschautoma­ten eingewiesen, so sind Ihnen diese Sicherheitshinweise zugän­gig zu machen und/oder vorzutragen.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
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-
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien
~
bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausge wiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise ge fährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestim mungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht wer den.
-
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-
-
Der Waschautomat ist entsprechend der Gebrauchsanweisung
~
zu betreiben, regelmäßig zu warten und auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen.
Der Waschautomat ist nicht für den Gebrauch im Außenbereich
~
bestimmt.
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder
~
geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen, dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder unter acht Jahren müssen vom Waschautomaten fernge
~
halten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
Kinder ab acht Jahren dürfen den Waschautomaten nur ohne
~
Aufsicht bedienen, wenn ihnen der Waschautomat so erklärt wurde, dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht reinigen
~
oder warten.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschauto-
~
maten aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Waschautoma­ten spielen.
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung und
~
Betrieb auf äußere sichtbare Schäden. Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen oder in Be trieb nehmen.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann
~
gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzlei tersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Gebäudeinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verur­sacht werden.
Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Ge-
~
fahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haf­tung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfol­genden Schäden kein Garantieanspruch.
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-
Nehmen Sie keine Veränderungen am Waschautomaten vor, die
~
nicht ausdrücklich von Miele zugelassen sind.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschau
~
tomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn –
der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
–
die Sicherung der Gebäudeinstallation ausgeschaltet ist oder
–
die Schraubsicherung der Gebäudeinstallation ganz herausge schraubt ist.
Siehe auch Kapitel "Aufstellen und Anschließen", Abschnitt "Elektro anschluss".
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Der Waschautomat ist nur unter Verwendung eines neuwertigen
~
Schlauchsatzes an die Wasserversorgung anzuschließen. Alte Schlauchsätze dürfen nicht wieder verwendet werden. Kontrollieren Sie die Schlauchsätze in regelmäßigen Abständen. Sie können sie dann rechtzeitig austauschen und Wasserschäden verhindern.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile aus
~
getauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungska
~
bel, Mehrfach-Tischsteckdosen oder Ähnliches (Brandgefahr durch Überhitzung).
Bei gewerblicher Nutzung des Waschautomaten ist die Betriebs-
~
sicherheitsverordnung zu beachten. Es wird empfohlen, die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossen­schaftlichen Regel - BGR 500 /Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzufüh­ren. Das für die Prüfungsdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
Dieser Waschautomat darf nicht an nichtstationären Aufstellungs-
~
orten (z. B. Schiffe) betrieben werden.
Beachten Sie die Anweisungen im Kapitel "Aufstellen und An
~
schließen" sowie das Kapitel "Technische Daten".
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet
~
sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
-
-
-
Falls ein Festanschluss vorgesehen ist, muss die installationssei
~
tig allpolige Abschaltung jederzeit zugänglich sein, um den Wasch automaten von der Netzversorgung zu trennen.
-
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Sachgemäßer Gebrauch
Die maximale Beladungsmenge beträgt 6,5 kg (Trockenwäsche).
~
Die teilweise geringeren Beladungsmengen für einzelne Programme können Sie dem Kapitel "Programmübersicht" entnehmen.
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räu
~
men auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf
~
der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B.
~
Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautoma­ten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr!
~
Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflussschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoß kraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
-
-
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln,
~
Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper kön nen Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädi gen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden ver ursachen.
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Wasch
~
automaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, ver wenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt
~
wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B.
~
Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschä­digt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Lagern oder verwenden Sie in der Nähe des Waschautomaten
~
kein Benzin, Petroleum oder sonstige leicht entzündliche Stoffe. Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet
~
sein. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
-
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Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen
~
zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
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Sicherheitshinweise und Warnungen
Vermeiden Sie den Kontakt von Edelstahloberflächen (Front, De
~
ckel, Ummantelung) mit flüssigen chlor- oder natriumhypochlorithal tigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Die Einwirkung dieser Mittel kann auf dem Edelstahl Korrosion auslösen. Aggressive Chlorbleichlaugedämpfe können ebenfalls Korrosion be wirken. Deshalb geöffnete Behälter dieser Mittel nicht in unmittelba rer Nähe der Geräte aufbewahren.
Zur Reinigung des Waschautomaten darf kein Hochdruckreiniger
~
und kein Wasserstrahl verwendet werden.
Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfs
~
mitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungshin­weise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein, um Materialschäden und heftige chemische Reaktionen zu vermeiden.
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn
~
sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
-
-
-
-
-
Miele Trockner und Miele Waschautomaten können als
~
Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist als nachkaufba res Zubehör ein Miele Wasch-Trocken-Verbindungssatz erforderlich. Es ist darauf zu achten, dass der Wasch-Trocken-Verbindungssatz zu dem Miele Trockner und Miele Waschautomaten passt.
Achten Sie darauf, dass der als nachkaufbares Zubehör erhältli
~
che Miele Sockel zu diesem Waschautomaten passt.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnun gen verursacht werden.
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Bedienungsblende
Bedienung des Waschautomaten
a Taste Start
Startet das gewählte Waschpro gramm.
b Display mit Tasten –, OK und +
Nähere Erläuterungen befinden sich auf der folgenden Seite.
c Taste +
Zur Wahl der Startverzögerung.
d Optische Schnittstelle PC
Dient dem Kundendienst als Prüf­und Übertragungspunkt (unter ande­rem für das Update).
e Taste Vorwäsche mit Kontroll
-
leuchte
f Programmwähler
Zur Anwahl der Waschprogramme. Der Programmwähler kann rechts­oder linksherum gedreht werden.
g Taste Ein-Aus s
Der Waschautomat schaltet sich au­tomatisch aus, um Energie zu spa­ren. Dieses erfolgt 15 Minuten nach Programmende/Knitterschutz oder nach dem Einschalten, wenn keine weitere Bedienung erfolgt.
h Taste Tür
Öffnet die Fülltür.
-
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Bedienung des Waschautomaten
Funktionsweise des Displays
Tasten–/+
ändern die im Display markierte Kom­ponente. – verringert den Wert oder bewegt die
Markierung nach oben.
+ erhöht den Wert oder bewegt die
Markierung nach unten.
Taste OK
zur Bestätigung des gewählten Wertes und zur Anwahl der nächsten Kompo­nente.
Bei der Programmwahl werden über das Display:
–
die Endschleuderdrehzahl
–
die Startverzögerung ausgewählt.
Das Display zeigt unter anderem die Laufzeit des Waschprogramms und die aktuelle Tageszeit an.
Zusätzlich wird das Menü Einstellun gen J über das Display bedient.
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Erste Inbetriebnahme
Das Gerät vor der ersten Inbetrieb nahme richtig aufstellen und an schließen. Beachten Sie bitte das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleu dern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschpro gramm ohne Wäsche den.
Schalten Sie den Waschautomaten
^
mit der Taste K ein.
Wird der Waschautomat das erste Mal in Betrieb genommen, erscheint der Willkommensbildschirm:
Miele Professional Willkommen
Der Willkommensbildschirm erscheint nicht mehr, wenn die erste Inbetrieb­nahme abgeschlossen ist.
Das Display schaltet zur Spracheinstel­lung.
^
Wählen Sie die gewünschte Sprache mit den Tasten – und + aus und be stätigen Sie diese mit der Taste OK.
durchgeführt wer
-
-
-
-
Das Display schaltet zur Uhrzeiteinstel lung.
Tageszeit einstellen
-
Tageszeit einstellen
Stellen Sie mit den Tasten – und +
^
-
die Stunde ein und bestätigen Sie diese mit der Taste OK. Jetzt können Sie die Minuten einstellen. Nach Be stätigung der Minuteneingabe wech selt das Display in das Grundmenü.
Erster Waschgang
Der Waschautomat ist jetzt für das erste Waschprogramm bereit.
^ Drehen Sie den Programmwähler auf
Koch-/Buntwäsche 60°C.
^ Drehen Sie die Wasserhähne auf.
^ Drücken Sie die Taste Start.
Nach dem Programmende ist die erste Inbetriebnahme abgeschlossen.
12:00
-
-
-
Erinnerung an die Transportsiche rung
Die Transportsicherung muss vor dem ersten Waschprogramm ent fernt werden, um Schäden am Waschautomaten zu verhindern.
^
Bestätigen Sie das Entfernen der Transportsicherung durch Drücken der Taste OK.
-
-
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So waschen Sie richtig
Kurzanweisung
Die mit den Zahlen (A, B, C,...)ge kennzeichneten Bedienschritte können Sie als Kurzanweisung nutzen.
Auf keinen Fall chemische (löse
-
,
mittelhaltige) Reinigungsmittel im Waschautomaten verwenden!
-
A Wäsche vorbereiten
^ Leeren Sie die Taschen.
,
Fremdkörper (z.B. Nägel, Mün­zen, Büroklammern) können Texti­lien und Bauteile beschädigen.
Flecken vorbehandeln
^
Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) las sen sich häufig mit kleinen Tricks besei tigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
-
Wäsche sortieren
Sortieren Sie die Textilien nach Far
^
ben und den im Pflegeetikett enthal tenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen ge trennt waschen.
Allgemeine Tipps
– Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband
entfernen oder in einen Beutel ein­binden.
– Bei BHs gelöste Formbügel vernähen
oder entfernen.
– Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und
Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat­shirt): Innenseite nach außen wen den, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
–
Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
–
Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelan gen.
-
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesym bol h).
-
-
-
-
-
-
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Page 17
So waschen Sie richtig
B Waschautomaten beladen
Schalten Sie den Waschautomaten
^
mit der Taste K ein.
Drücken Sie die Taste Tür und öffnen
^
Sie die Fülltür.
Legen Sie die Wäsche auseinander
^
gefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern bes ser.
Bei der maximalen Beladungsmenge ist der Energie- und Wasserverbrauch, be zogen auf die Gesamtbeladungsmen­ge, am niedrigsten. Eine Überbeladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
-
-
Schließen Sie die Fülltür mit leichtem
^
Schwung.
­Achten Sie darauf, dass keine Wä­schestücke zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.
17
Page 18
So waschen Sie richtig
C Programm wählen
Wählen Sie das gewünschte Wasch
^
programm und die Temperatur über den Programmwähler.
Im Display wird das gewählte Wasch­programm angezeigt.
Buntwäsche
Vorwäsche
Wählen Sie für Textilien mit größeren
^
Schmutzmengen wie z.B. Staub, Sand die Zusatzfunktion Vorwäsche. Ist die Zusatzfunktion Vorwäsche nicht wählbar, ist sie für dieses Pro gramm nicht zugelassen.
Startverzögerung
Wählen Sie eine Startverzögerungs
^
zeit, wenn gewünscht (siehe Kapitel "Startverzögerung").
-
-
-
Das Display schaltet in die Programm wahl um.
60°C 1400 U/min
Dauer: 0:59 h
^
Mit den Tasten – oder + können Sie die Schleuderdrehzahl ändern. Be stätigen Sie mit der Taste OK.
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-
-
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D Waschmittel zugeben
Beachten Sie den Verschmutzungsgrad der Wäsche und die Wasserhärte.
Zu wenig Waschmittel bewirkt,
dass die Wäsche nicht sauber und
–
im Laufe der Zeit grau und hart wird.
dass sich Fettläuse in der Wäsche
–
bilden.
dass sich Kalkablagerungen auf den
–
Heizkörpern bilden.
Zu viel Waschmittel bewirkt,
dass sich zu viel Schaum bildet und
–
dadurch eine geringe Waschmecha­nik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis er­reicht wird.
– eine höhere Umweltbelastung.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
So waschen Sie richtig
Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül
^
kasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.
i = Waschmittel für die Vorwäsche
j = Waschmittel für die Haupt-
§ = Weichspüler, Formspüler oder
^ Schließen Sie den Waschmittel-Ein-
1
(
/4der empfohlenen Gesamt-
waschmittelmenge)
wäsche
Flüssigstärke
spülkasten.
-
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So waschen Sie richtig
Kassiersystem
Wenn ein Kassiersystem vorhanden ist, beachten Sie die Zahlungsaufforderung im Display.
Wird nach Programmstart die Tür geöffnet oder das Programm abge brochen, erfolgt ein Wertverlust.
E Programm starten
Sobald ein Programm gestartet werden kann, blinkt die Taste Start.
Drücken Sie die Taste Start.
^
Die Taste Start leuchtet.
Wurde keine Startverzögerung gewählt, erscheint im Display die wahrscheinli­che Programmdauer. Diese wird im Mi­nutentakt heruntergezählt. In den ersten 10 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wä­sche. Hierdurch kann es noch zu einer Zeitverkürzung kommen.
Zusätzlich wird der Programmablauf im Display angezeigt. Der Waschautomat informiert Sie über den jeweils erreich ten Programmabschnitt.
F Wäsche entnehmen
Wird die Wäsche nicht sofort nach Pro grammende entnommen, startet der Knitterschutz.
15 Minuten nach Ende des Knitter schutzes schaltet der Waschautomat automatisch aus. Der Waschautomat muss mit der Taste K wieder einge schaltet werden.
-
-
-
-
Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste
^
Tür.
Entnehmen Sie die Wäsche.
^
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie können bei der nächsten Wäsche einlaufen oder et was anderes verfärben.
^ Kontrollieren Sie den Dichtring an der
Fülltür auf Fremdkörper.
^
Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
^
Schließen Sie die Fülltür. Sonst be steht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelan gen. Diese können versehentlich mit
­gewaschen werden und die Wäsche
beschädigen.
^
Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste K aus.
-
-
-
-
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Page 21
Pflegesymbole
Waschen
Die Gradzahl im Bottich gibt die maxi male Temperatur an, mit der Sie den Artikel waschen können.
9 normale mechanische Bean
spruchung
4 schonende mechanische Be
anspruchung
c besonders schonende me
chanische Beanspruchung
/ Handwäsche
h nicht waschbar
Trocknen
Die Punkte geben die Temperatur an
q normale Temperatur r reduzierte Temperatur s nicht Trockner geeignet
So waschen Sie richtig
professionelle Reinigung
f Reinigung mit chemischen
Lösungsmitteln. Die Buchsta
-
-
-
-
p
ben stehen für die Reini gungsmittel.
w Nassreinigung D nicht chemisch reinigen
Bleichen
x jedes Oxidations-Bleichmittel
zulässig
{ nur Sauerstoffbleiche zulässig z nicht bleichen
-
-
Bügeln & Mangeln
Die Punkte kennzeichnen die Tempe raturbereiche
I ca. 200°C H ca. 150°C G ca. 110°C J nicht bügeln/mangeln
-
21
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Schleudern
Maximale Endschleuderdreh
-
zahl
Programm U/min
Koch-/Buntwäsche 1400 Pflegeleicht 1000 Baumwolle 1400 Feinwäsche 600 Wolle 1200 Mini 1400 Extraspülen 1400 Pumpen/Schleudern 1400
Sie können die Endschleuderdrehzahl reduzieren. Die Anwahl einer höheren Endschleuderdrehzahl als oben ge­nannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwä­sche und zwischen den Spülgängen geschleudert. Bei einer Reduzierung der Endschleuderdrehzahl wird die Spülschleuderdrehzahl gegebenenfalls auch reduziert.
Endschleudern abwählen (Spülstop)
Wählen Sie die Einstellung Spülstop.
^
Die Textilien bleiben nach dem letz ten Spülgang im Wasser liegen. Da durch wird die Knitterbildung vermin dert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
Endschleudern starten
–
:
Der Waschautomat bietet Ihnen zum Schleudern die maximale Drehzahl an. Sie können eine niedrigere Dreh zahl wählen. Mit der Taste Start star ten Sie das Endschleudern.
– Das Programm beenden
:
Drücken Sie die Taste Tür. Das Was­ser wird abgepumpt. Drücken Sie danach erneut die Taste Tür,umdie Fülltür zu öffnen.
Spülschleudern und Endschleudern abwählen
^
Wählen Sie die Einstellung ohne Schleudern. Nach dem letzten Spül
gang wird das Wasser abgepumpt und der Knitterschutz wird einge
-
schaltet.
-
-
-
-
-
-
22
Page 23
Die Startverzögerung ist nicht mög lich bei Münzkassierwerk oder Münz
-
-
zeitzähler.
Mit der Startverzögerung können Sie das gewünschte Programmende wäh
­len. Der Programmstart kann von 30 Mi nuten bis maximal 24 Stunden verzö
­gert werden. Dadurch können Sie z.B. günstige Nachtstromtarife nutzen.
Um einen korrekten Ablauf der Start
-
verzögerung zu gewährleisten, muss die aktuelle Tageszeit eingestellt sein.
Startverzögerung einschalten
^ Drücken Sie nach der Programmwahl
die Taste +.
7:51
Beginn: Ende:
7:51
9:19
Das Display zeigt die aktuelle Uhrzeit und das daraus resultierende Pro
-
grammende an.
7:51
Startverzögerung
Bestätigen Sie mit der Taste OK das
^
eingestellte Ende.
Startverzögerung starten
Drücken Sie die Taste Start.
^
60°C 1200 U/min
-
Start in: 2:41 h
Das Display zeigt an, in wie viel Stun den und/oder Minuten das Waschpro gramm gestartet wird.
Startverzögerung ändern
^ Drücken Sie die Taste +. ^ Korrigieren Sie mit Hilfe der Tasten –
und + das Programmende.
^ Bestätigen Sie mit der Taste OK.
Startverzögerung abbrechen
^ Drücken Sie die Taste +.
^
Verschieben Sie mit Hilfe der Taste – das Programmende soweit nach vor ne, dass der Programmstart der aktu ellen Uhrzeit entspricht.
-
-
-
-
Beginn: Ende:
^
Wählen Sie mit der Taste + das ge
10:32
12:00
-
wünschte Programmende.
Beim ersten Tastendruck wird das Pro grammende auf die nächste volle oder halbe Stunde verschoben. Jeder weite re Tastendruck verschiebt das Pro
-
grammende um 30 Minuten. Mit der Taste – können Sie eventuell zu
lang gewählte Zeiten verringern.
^
Bestätigen Sie mit der Taste OK.
Der Start des Programms erfolgt sofort.
Nach dem Programmstart kann erst die reale Beladungsmenge festge
-
stellt werden. Dadurch kann es zu einem früheren Programmende
-
kommen.
-
23
Page 24
Programmübersicht
Koch-/Buntwäsche 30°C bis 95°C maximal 6,5 kg
Textilien Textilien aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwäsche, Tisch
wäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwäsche, Säug lingswäsche.
Tipp
Extras Vorwäsche Waschmittel Universal- oder Colorwaschmittel
Pflegeleicht 30°C bis 60°C maximal 3,5 kg
Textilien Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oder pflege
Extras Vorwäsche Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel
Baumwolle s/r maximal 6,5 kg
Textilien Normal verschmutzte Baumwollwäsche Tipp – Diese Einstellungen sind vom Energie- und Wasserver-
Extras Vorwäsche Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel
Hinweis für Testinstitute:
Prüfprogramme nach EN 60456 und Energieetikettierung gemäß EU-Richtlinie 1061/2010
Kochwäsche für keimbehaftete und stark verschmutzte Wä
–
sche benutzen. Dunkelfarbige Textilien mit Colorwaschmittel oder Flüssig
–
waschmittel waschen.
leicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden, Blusen, Kit­tel, Tischwäsche.
brauch für das Waschen von Baumwollwäsche am effizien­testen.
–
Bei r ist die erreichte Waschtemperatur niedriger als 60°C, die Waschleistung entspricht dem Programm Buntwä sche 60°C.
-
-
-
-
-
-
24
Page 25
Programmübersicht
Feinwäsche 20°C bis 40°C maximal 2,5 kg
Textilien Empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe
oder Kunstseide, z.B. Oberhemden, Blusen. Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert sind.
Tipp
Waschmittel Feinwaschmittel Extras Vorwäsche
Wolle / kalt bis 30°C maximal 2,5 kg
Textilien Textilien aus waschbarer Wolle und Wollgemischen. Waschmittel Wollwaschmittel
Mini 40°C maximal 3,5 kg
Textilien Kleiner Wäscheposten aus leicht angeschmutzten Textilien, der
Tipp Weniger Waschmittel dosieren (ca. halbe Beladung). Waschmittel Universal- und Colorwaschmittel
Extraspülen maximal 6,5 kg
Textilien Textilen, die nur gespült und geschleudert werden sollen.
Pumpen/Schleudern maximal 6,5 kg
Tipp Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.
Textilien, die Wolle enthalten im Wollprogramm waschen.
–
Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein
–
Programm mit Vorwäsche. Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl redu
–
zieren oder abwählen.
im Programm Buntwäsche gewaschen werden kann.
Zum Schleudern von Textilien. Bitte Drehzahl beachten.
-
25
Page 26
Programmablauf
Hauptwäsche Spülen Schleudern
Wasser
stand
Koch-/Buntwäsche d a ( 2 LL Pflegeleicht d a ( 2 LL Baumwolle d a ( 2 LL Feinwäsche e b e 2 – L Wolle ( c ( 2 LL Mini d a ( 2 LL Extraspülen ––e 2 – L
Erklärung der Symbole:
d = niedriger Wasserstand ( = mittlerer Wasserstand e = hoher Wasserstand
Wasch
­rhyth
mus
Wasser
­stand
-
a = Normaler Waschrhythmus b = Schongang c = Wolle
-
Spül
gänge
-
Spül
schleu
dern
End
-
-
schleu
dern
-
-
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Men­genautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserver­brauch selbstständig fest, und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Pro grammabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläu fe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Bela dung. Wählbare Extras sind nicht be rücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschauto maten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den je weils erreichten Programmabschnitt.
26
-
-
Besonderheiten im Programmab­lauf:
Knitterschutz: Die Trommel bewegt sich noch bis zu
30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden. Der Waschautomat kann jederzeit ge öffnet werden. Ausnahme gramm Wolle findet kein Knitterschutz
-
statt.
-
-
-
:ImPro
-
-
Page 27
Beim Betrieb mit Münzkassierwerk/ Münzzeitzähler verriegelt das Pro gramm nach 3 Minuten. Abbruch oder Änderung des Programms ist nicht mehr möglich.
-
Programm abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jeder zeit nach dem Programmstart abbre chen.
Drehen Sie den Programmwähler auf
^
Ende.
Der Waschautomat pumpt die vorhan­dene Lauge ab und das Programm ist abgebrochen.
^ Drücken Sie die Taste Tür.
^ Entnehmen sie die Wäsche
oder
-
Programmablauf ändern
Programm ändern
Waschprogramm ändern
Eine Programmänderung ist nach dem Programmstart nicht möglich.
Um ein anderes Programm zu wählen müssen Sie das gestartete Programm abbrechen.
-
Schleuderdrehzahl ändern:
Drücken Sie die Taste OK so oft bis
^
die Schleuderdrehzahl markiert ist. Über die Tasten – und + können Sie die Schleuderdrehzahl bis zum Be­ginn des Endschleuderns ändern.
Eine Anwahl oder Abwahl von Vorwä- sche ist nicht möglich.
^ schließen Sie die Tür und starten Sie
ein neues Waschprogramm.
Programm unterbrechen
^
Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste K aus.
Zur Fortsetzung:
^
Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste K wieder ein.
^
Bestätigen Sie die Meldung im Dis play und drücken Sie anschließend die Taste Start.
-
27
Page 28
Programmablauf ändern
Wäsche nachlegen/entnehmen
In einigen Programmen können Sie Wä sche nachlegen oder entnehmen:
Drücken Sie die Taste Tür, bis sich
^
die Fülltür öffnet.
Legen Sie die Wäsche nach oder
^
entnehmen Sie die Wäsche.
Schließen Sie die Fülltür.
^
Das Programm wird automatisch fortge setzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolg­tem Programmstart keine Veränderun­gen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Be­ladungsmenge aus.
Die angegebene Programmlaufzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn
die Laugentemperatur über 50°C
–
­liegt.
das Wasserniveau einen bestimmten
–
Wert überschreitet.
der Programmschritt Schleudern er
–
reicht ist.
Wenn bei Betrieb mit Münzkassier
–
werk/Münzzeitzähler das Programm
­verriegelt ist.
-
-
28
Page 29
Waschmittel
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten (Tabs) und Baukasten-Waschmittel.
Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu wa
-
schen.
Verwendungshinweise und Dosierhin
­weise für volle Beladung stehen auf der Waschmittelverpackung.
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wä-
sche
leicht verschmutzt Keine Verschmutzungen und Fle­cken erkennbar. Die Kleidungsstü­cke haben z.B. Körpergeruch ange­nommen.
normal verschmutzt Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
–
der Wasserhärte Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ih rem Wasserversorgungsunterneh
-
-
men.
Wasserhärten
Härtebereich Gesamthärte
in mmol/l
weich (I) 0 - 1,5 0 - 8,4
mittel (II) 1,5 - 2,5 8,4 - 14
hart (III) über 2,5 über 14
deutsche Härte °dH
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Fül
­len Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachste­hender Reihenfolge zusammen in Kam­mer j:
1. Waschmittel
2. Wasserenthärter
3. Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser ein gespült.
-
–
der Wäschemenge.
29
Page 30
Waschmittel
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
Weichspüler geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trock nen.
Formspüler sind synthetische Stärke mittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Stärke gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
Dosieren Sie, wie der Hersteller es
^
angibt.
Automatisches Weichspülen, Form­spülen oder Flüssigstärken
-
-
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder die Flüs sigstärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer §.
Reinigen Sie nach mehrmaligem au tomatischen Stärken den Einspül kasten, insbesondere den Saughe ber.
-
-
-
Entfärben/Färben
Verwenden Sie keine
^
im Waschautomaten.
^ Halten Sie beim Färben im Waschau-
tomaten streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
Entfärbemittel
Externes Dosiersystem
Der Waschautomat ist für den An­schluss an externe Waschmittel-Dosier­systeme vorgerüstet. Für den Betrieb mit einem Dosiersystem ist ein Umbau­satz erforderlich, der durch den Miele-Fachhändler oder Kundendienst installiert werden muss.
-
^
Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer § ein. Beachten Sie die
Max.-Marke.
30
Page 31
Gerät vom Elektronetz trennen.
,
Waschautomaten reinigen
Keine lösemittelhaltigen Reini
,
ger, Scheuermittel, Glas- oder All zweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen.
Reinigen Sie Gehäuse und Bedie
^
nungsblende mit einem leicht feuch ten Tuch mit milden Reinigungsmit teln oder Seifenlauge.
^ Reinigen Sie die Trommel sowie
sonstige Geräteteile aus Edelstahl mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmit­tel.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittel­rückstände regelmäßig.
-
-
-
Reinigung und Pflege
Reinigen Sie den Waschmittel-Ein
^
spülkasten mit warmem Wasser.
-
-
^ Reinigen Sie den Saugheber.
1. Saugheber aus der Kammer § he-
rausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
2. Saugheber wieder aufstecken.
Sitz des Waschmittel-Einspülkastens reinigen
-
^
Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül kasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Ein spülkasten.
^
Entfernen Sie mit Hilfe einer Fla schenbürste Waschmittelreste und Kalkablagerungen von den Einspül düsen des Waschmittel-Einspülkas tens.
,
Den Waschautomaten auf kei nen Fall mit einem Wasserschlauch abspritzen.
-
-
-
-
-
-
31
Page 32
Reinigung und Pflege
Wassereinlaufsiebe reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz der Wassereinlaufventile Siebe. Diese Siebe sollten Sie etwa alle 6 Mo nate kontrollieren. Bei häufigen Unter brechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
-
-
Die Verschraubung fest auf den Wasserhahn drehen und den Was serhahn öffnen. Falls Wasser aus tritt, die Verschraubung nachziehen.
Siebe im Einlaufstutzen der Wasser einlaufventile reinigen
-
-
-
Siebe in den Zulaufschläuchen reini gen
Drehen Sie den Wasserhahn zu.
^
Schrauben Sie den Zulaufschlauch
^
vom Wasserhahn ab.
^
Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
^
Fassen Sie den Steg des Kunststoff siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitz zange und ziehen es heraus.
^
Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
-
Schrauben Sie die gerippte Kunst
^
stoffmutter vorsichtig mit einer Zange vom Einlaufstutzen ab.
^
Ziehen Sie das Sieb mit einer Spitz zange am Steg heraus und reinigen Sie es. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
-
Die Schmutzsiebe müssen nach
­der Reinigung wieder eingesetzt
werden.
-
-
^
Der Wiedereinbau erfolgt in umge kehrter Reihenfolge.
32
-
Page 33
Störungshilfen
Was tun, wenn...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selber beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten spa ren, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
-
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Stö rung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften
,
durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Es lässt sich kein Waschprogramm starten
Problem Ursache Behebung
Das Display bleibt dunkel und der Pro­grammwähler leuch­tet nicht.
Bei Anwahl des Pro gramms Pumpen/ Schleudern erfolgt kein Programmstart.
Das Display ist dun kel.
Der Waschautomat hat keinen Strom.
-
Die Erste Inbetriebnah me wurde nicht durch geführt.
-
Das Display schaltet automatisch aus, um Energie zu sparen (Stand-by).
Prüfen Sie, ob – der Waschautomat einge-
schaltet ist.
– der Waschautomat elektrisch
angeschlossen ist.
– die Sicherung der Gebäude-
installation in Ordnung ist.
-
Nehmen Sie die Erste Inbetrieb
-
nahme vor, wie im gleichnami gen Kapitel beschrieben.
Drücken Sie eine Taste. Das Stand-by wird beendet.
-
-
-
33
Page 34
Störungshilfen
Im Display steht eine Fehlermeldung
Meldung im Display Ursache Behebung A
q
p
o
Fehler Wasserablauf
Fehler Wasserzulauf
Reaktion Waterproof
Der Wasserablauf ist
–
blockiert oder beein trächtigt.
Der Ablaufschlauch
–
liegt zu hoch.
Der Wasserzulauf ist ge sperrt oder beeinträchtigt.
Der Wasserdruck ist zu gering.
Das Wasserschutzsystem hat reagiert.
-
-
Bei einem Gerät mit Lau genpumpe: Reinigen Sie Laugenfilter und Laugen pumpe.
Die maximale Abpumphöhe beträgt 1 m.
Prüfen Sie, ob
der Wasserhahn weit ge
–
nug geöffnet ist.
– der Zulaufschlauch ge-
knickt ist.
– die Wassereinlaufsiebe
verstopft sind.
– Schalten Sie die Einstel-
lung geringer Fließdruck ein (Menü Einstellungen/ Betreiberebene).
–
Schließen Sie den Was serhahn.
–
Rufen Sie den Kunden dienst.
-
-
-
-
-
Technischer
,
Fehler
A Um eine Fehlermeldung auszuschalten, drücken Sie zur Bestätigung die
Taste OK.
34
Ein Defekt liegt vor. Starten Sie das Programm
noch einmal. Erscheint die Fehlermel dung erneut, rufen Sie den Kundendienst.
-
Page 35
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten
Problem Ursache Behebung
Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig.
Auftreten von unge wöhnlichen Pumpge räuschen.
Im Waschmittel-Ein spülkasten verbleiben größere Waschmittel­rückstände.
Der Weichspüler wird nicht vollständig ein­gespült oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer § stehen.
Im Display steht eine Fremdsprache.
Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert.
Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und
-
am Ende des Pumpvorganges sind normal.
-
Der Fließdruck des
-
Wassers reicht nicht aus.
Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthär­tungsmitteln neigen zum Kleben.
Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft.
Unter "Menü Einstellun gen J" "Sprache J" wur de eine andere Spra che gewählt.
Richten Sie den Waschauto maten standsicher aus und kontern Sie die Gerätefüße.
Reinigen Sie die Wasserein laufsiebe.
Reinigen Sie den Waschmit­tel-Einspülkasten und geben Sie zukünftig erst das Wasch­mittel und dann das Enthär­tungsmittel in das Fach.
Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmit­tel-Einspülkasten reinigen".
-
Stellen Sie die gewohnte
-
Sprache ein. Das Fahnen
-
symbol hilft Ihnen als Leitfa den.
Störungshilfen
-
-
-
-
35
Page 36
Störungshilfen
Ein nicht zufrieden stellendes Waschergebnis
Problem Ursache Behebung
Die Wäsche wird mit Flüssigwasch mittel nicht sau ber.
Auf der gewa schenen Wäsche haften graue elas­tische Rückstän­de (Fettläuse).
Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich wei­ße, waschmittel ähnliche Rück stände.
Textilien mit be sonders stark fett haltiger Ver schmutzung wer den nicht richtig sauber.
-
-
Flüssigwaschmittel enthalten keine
-
Bleichmittel. Flecken
-
aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht ent fernt werden.
Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig. Die Wäsche war stark mit Fett ver­schmutzt (Öle, Sal­ben).
Das Waschmittel ent­hält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolit-
-
he) zur Wasserenthär
-
tung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt.
-
–
Wählen Sie ein Programm mit Vorwäsche. Führen Sie die
-
Vorwäsche mit Flüssigwaschmittel durch.
–
Setzen Sie bei der Hauptwäsche weiterhin handelsübli
-
che Pulverwaschmittel ein.
Für stark verschmutzte Berufskleidung werden für die Hauptwäsche besondere Schwerpunkt-Waschmittel emp fohlen. Bitte informieren Sie sich beim Wasch- und Reini gungsmittelhandel.
Verwenden Sie bleichmittelhaltige
–
Pulverwaschmittel. Füllen Sie Fleckensalz in die
–
Kammer j und das Flüssig
-
waschmittel in eine Dosierkugel. Geben Sie nie Flüssigwaschmittel
–
und Fleckensalz zusammen in den Waschmittel-Einspülkasten.
Geben Sie bei derartig ver
–
schmutzter Wäsche entweder mehr Waschmittel zu oder ver­wenden Sie Flüssigwaschmittel.
– Lassen Sie vor der nächsten Wä-
sche ein 60°C Waschprogramm mit Flüssigwaschmittel ohne Wä­sche laufen.
– Versuchen Sie nach dem Trock-
nen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfernen.
-
–
Waschen Sie dunkle Textilien zu künftig mit Waschmitteln ohne Zeolithe. Flüssigwaschmittel ent halten meistens keine Zeolithe.
-
-
-
-
-
-
-
36
Page 37
Störungshilfen
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen
Ursache Behebung
Der Waschautomat hat keinen Strom.
Stromausfall Öffnen Sie die Fülltür, wie im folgenden Abschnitt
Die Tür war nicht korrekt eingerastet.
Es befindet sich noch Wasser in der Trommel und der Waschautomat kann nicht abpumpen.
Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur von über 50°C nicht öffnen.
Prüfen Sie, ob
der Waschautomat eingeschaltet ist.
–
der Waschautomat elektrisch angeschlossen ist.
–
die Sicherung der Gebäudeinstallation in Ord
–
nung ist.
beschrieben. Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der
Fülltür und drücken Sie anschließend die Taste Tür. Prüfen Sie, ob das Ablaufsystem verstopft ist. Rei-
nigen Sie das Ablaufsystem, wie im folgenden Ab­schnitt beschrieben.
-
Programm fortsetzen nach Netzunterbrechung
mögliche Ursache Behebung Stromausfall Der Waschautomat wurde
mit der Taste K aus- und wieder eingeschaltet.
–
Nach Rückkehr der Versorgungsspannung den Waschautomaten zur Fortsetzung des Pro gramms mit der Taste K einschalten.
–
Bestätigen Sie die Meldung im Display und drü cken Sie anschließend die Taste Start. Das Pro gramm wird nach dem abgespeicherten Status fortgesetzt.
-
-
-
37
Page 38
Störungshilfen
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall
Gerät vom Elektronetz trennen.
,
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Ab laufsystem.
^ Entnehmen Sie den Öffner.
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine größere Menge Wasser (max. 30 l) im Waschautomaten befinden.
Vorsicht: wenn kurz vorher mit
,
hoher Temperatur gewaschen wur de, besteht Verbrühungsgefahr!
­Stellen Sie einen Behälter unter die
^
Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus drehen.
^ Lösen Sie den Laugenfilter, bis das
Wasser ausläuft.
-
-
^
Öffnen Sie die Klappe zum Ablauf system.
38
Unterbrechung des Wasserablaufs:
^
Drehen Sie den Laugenfilter wieder zu.
-
Page 39
Störungshilfen
Läuft kein Wasser mehr aus:
^ Drehen Sie den Laugenfilter ganz
heraus.
Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen
Setzen Sie den Laugenfilter wieder
^
ein und drehen Sie ihn fest.
Wird der Laugenfilter nicht wie
,
der eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomaten.
Um Waschmittelverluste zu vermeiden, füllen Sie nach dem Reinigen des Lau genfilters ca. 2 l Wasser durch den Waschmittel-Einspülkasten ein. Über schüssiges Wasser wird vor dem nächsten Waschgang automatisch abgepumpt.
Fülltür öffnen
Überzeugen Sie sich vor der
,
Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hinein­greifen in eine noch drehende Trom­mel besteht erhebliche Verletzungs­gefahr.
-
-
-
^
Reinigen Sie den Laugenfilter gründ lich.
^
Prüfen Sie, ob sich der Laugenpum penflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
-
-
^
Ziehen Sie die Notentriegelung z. B. mit einem Löffelstiel nach unten. Die Fülltür öffnet sich.
39
Page 40
Kundendienst
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst be heben können, benachrichtigen Sie bit te:
Ihren Miele Fachhändler oder
–
den Miele Werkkundendienst.
–
Die Telefonnummer des Werkkun dendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanwei sung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typen­schild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.
-
-
Optische Schnittstelle PC
Die Optische Schnittstelle PC dient
-
dem Kundendienst als Prüfungs- und
­Übertragungspunkt (unter anderem für das Update).
Mit dem Update können zukünftige Ent wicklungen bei Textilien, Waschmitteln und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Gerätes berücksichtigt werden. Miele wird die Möglichkeit hierfür recht zeitig bekannt geben.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kunden­dienst.
-
-
40
Page 41
Vorderansicht
Aufstellen und Anschließen
a Zulaufschlauch kalt
b Zulaufschlauch warm (wenn mon
tiert)
c Elektroanschluss
d Bedienungsblende
e Waschmittel-Einspülkasten
f Fülltür
g Klappe für Laugenfilter, Laugenpum
-
pe und Notentriegelung
h höhenverstellbare Füße
i Sockel
j Befestigungsbügel (für Betonsockel)
-
41
Page 42
Aufstellen und Anschließen
Rückansicht
a Halterung für:
–
Zulaufschlauch
–
Ablaufschlauch
–
entnommene Transportstangen
b Elektroanschluss-Kabel
c Drehsicherung mit Transportstangen
42
d Zulaufschlauch Kaltwasser
e Zulaufschlauch Warmwasser (wenn
montiert)
f Abwasserschlauch bei Ablaufpumpe
g höhenverstellbare Füße
Page 43
Waschautomaten aufstellen
Aufstellen und Anschließen
Dieser Waschautomat ist nicht un terbaufähig.
-
^ Transportieren Sie den Waschauto-
maten zum Aufstellungsort.
Achten Sie beim Transport des
,
Waschautomaten auf dessen Stand­sicherheit.
Einrichtungen, die den Waschauto maten automatisch ausschalten (z.B. Zeitschaltuhren), dürfen nicht installiert werden, da das Gerät an das elektrische Versorgungsnetz an geschlossen sein muss, damit die Fülltür geöffnet werden kann.
Der beiliegende Aufkleber mit folgen dem Text ist in der Nähe des Gerätes anzubringen: "Dieses Gerät muss an das Versorgungsnetz angeschlossen sein, damit die Fülltür geöffnet werden kann. Nicht gewaltsam öffnen."
,
Stellen Sie das Gerät nicht in un­mittelbarer Nähe oder direkt über of­fene Bodenabläufe oder offene Ab­wasserrinnen auf. Eindringende Feuchtigkeit kann zu Schäden an elektrischen Bauteilen führen.
-
-
-
43
Page 44
Aufstellen und Anschließen
Aufstellfläche
Gerätefüße und Aufstellfläche
,
müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Ge gensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaf ten beim Schleudern selten in Schwin gung.
Stellen Sie den Waschautomaten lot
^
recht und standsicher auf.
^ Stellen Sie den Waschautomaten
nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende­cke:
^ Stellen Sie den Waschautomaten auf
eine Sperrholzplatte (mindestens 70x60x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern ver schraubt werden.
-
-
-
-
Transportsicherung entfernen
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme
^
die Transportsicherung.
-
^ Entfernen Sie die linke und die rechte
Drehsicherung.
1. Drehsicherung mit einem Schrau-
bendreher aushaken.
2. Drehsicherung abnehmen.
^
Stellen Sie das Gerät möglichst in ei ner Ecke des Raumes auf. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
44
-
^
Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und
Page 45
Aufstellen und Anschließen
ziehen Sie die Transportstange
^
heraus.
^
Drehen Sie die rechte Transportstan ge um 90°, und
ziehen Sie die Transportstange
^
heraus.
Die Löcher der entnommenen
,
Transportsicherung verschließen! Bei nicht verschlossenen Löchern besteht Verletzungsgefahr.
-
^
Verschließen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran be festigten Stopfen.
-
45
Page 46
Aufstellen und Anschließen
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen ste hen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.
Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
-
Befestigen Sie die Transportstangen
^
an der Rückwand des Waschautoma ten. Achten Sie darauf, dass die Boh­rungen b auf die Zapfen a gesteckt werden.
Der Waschautomat darf ohne
,
Transportsicherung nicht transpor­tiert werden. Bewahren Sie die Transportsiche­rung auf. Sie muss vor einem Trans­port des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert wer­den.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung er folgt in umgekehrter Reihenfolge.
Der Ausgleich des Waschautomaten er folgt über die vier Schraubfüße. Im Aus lieferungszustand sind alle Füße hinein
­gedreht.
^
-
Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.
-
-
-
46
Page 47
Prüfen Sie mit einer Wasserwaage,
^
ob der Waschautomat lotrecht steht.
^ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Was-
serpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
,
Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht he­rausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Aufstellen und Anschließen
Waschautomaten gegen Verrutschen sichern
Sichern Sie die beiden vorderen Füße
^
des Waschautomaten mit dem mitge lieferten Befestigungsbügel.
^ Beachten Sie die beiliegende Monta-
geanweisung.
-
47
Page 48
Aufstellen und Anschließen
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säu le aufgestellt werden. Dazu ist ein Ver bindungsbausatz (WTV, nachkaufbares Zubehör) erforderlich.
Wiedermontage des Deckels
Wenn der Deckel des Waschautomaten für die Wasch-Trocken-Säule demon tiert wurde, muss dieser nach der De montage der Wasch-Trocken-Säule wieder ordnungsgemäß montiert wer den.
-
-
-
-
Sockelaufstellung
Der Waschautomat kann auf einem Stahlsockel (offene oder geschlossene
­Unterbauten, nachkaufbares Miele Zu behör) oder einem Betonsockel aufge stellt werden.
Bei Aufstellung auf einem Sockel
,
muss der Waschautomat mit dem mitgelieferten Befestigungsbügel gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Kassiersystem
Der Waschautomat kann mit einem Kassiersystem (nachkaufbares Zube­hör) ausgerüstet werden.
Die dabei erforderliche Umprogram­mierung darf nur vom Kundendienst oder Miele Fachhändler durchgeführt werden.
Münzen/Wertmarken regelmäßig dem Kassiersystem entnehmen. Sonst kommt es zu einem Stau im Kassierwerk!
-
-
Die Montage des Verbindungsbau satzes und die Wiedermontage des Deckels muss von einer durch Miele autorisierten Fachkraft erfolgen.
48
-
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Wasseranschluss
Kaltwasseranschluss
Der Waschautomat darf ohne Rück flussverhinderer an eine Trinkwasserlei tung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er hö her als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit 3/4"-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installa­teur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
,
Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrol­lieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dich tung und die Verschraubung.
-
-
Aufstellen und Anschließen
Die Schmutzsiebe - im freien Ende des Zulaufschlauches und im Ein laufstutzen des Wassereinlaufventils
- dürfen zum Schutz des Wasserein
­laufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör sind Schläuche von 2,5 oder 4,0 m Länge beim Miele Fachhan del oder Miele Kundendienst erhältlich.
-
-
-
-
Der Zulaufschlauch (kalt – blaue Streifen) ist nicht für einen Warm wasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austau sches nur Miele Originalschläuche mit einem Platzdruck von über 7.000 kPa.
-
-
49
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Aufstellen und Anschließen
Warmwasseranschluss
Damit der elektrische Energieverbrauch beim Warmwasserbetrieb möglichst ge ring ist, sollte das Gerät an eine Warm wasser-Ringleitung angeschlossen wer den. Die Warmwassertemperatur am Absperrhahn darf 70°C nicht über schreiten. So genannte "Stichleitungen" (Einzellei tungen zum Warmwassererzeuger) füh ren bei nicht ständigem Gebrauch zum Abkühlen des in der Leitung befindli chen Wassers. Zum Aufheizen der Lau ge müsste dann mehr elektrische Ener gie aufgewendet werden. Für den Warmwasseranschluss gelten die gleichen Bedingungen wie für den Kaltwasseranschluss.
Der Zulaufschlauch (warm – rote Strei­fen) wird an den Wasserhahn ange­schlossen.
Der Anschluss des Gerätes nur an eine Warmwasserleitung ist aus funktionellen Gründen nicht möglich.
-
-
Wird der Waschautomat nicht für den Warmwasserbetrieb installiert, muss die Einstellung Wasser Hauptwäsche, Was
­ser Vorwäsche und Wasser Spülen ent
­sprechend angepasst werden, der Zu
­laufschlauch (warm) muss abmontiert
werden:
Wählen Sie im Menü Einstellungen/
^
Betreiberebene jeweils die Option
­kalt.
-
Die Programmlaufzeiten können sich verlängern.
-
­^ Schrauben Sie den Zulaufschlauch
(warm – rote Streifen) ab.
^ Schrauben Sie die mitgelieferte
Blindkappe auf.
-
-
-
50
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Wasserablauf
Ablaufpumpe
Aufstellen und Anschließen
Die Lauge wird durch eine Ablaufpum pe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
1. Anschließen an ein Kunststoff-Ab
flussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
2. Anschließen an ein Waschbecken
mit Kunststoffnippel.
3. Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kun­dendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,6 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst eine Austausch-Laugenpumpe erhält lich.
-
-
-
-
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Page 52
Aufstellen und Anschließen
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem An schlusskabel ohne Stecker versehen.
Über die Nennaufnahme und die
,
entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Verglei chen Sie die Angaben auf dem Ty penschild mit den Daten des Elek tronetzes.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 oder den nationalen und lo kalen Bestimmungen ausgeführte Elek troanlage erfolgen.
Der Anschluss darf nur von einer Elek­tro-Fachkraft ausgeführt werden.
Der Waschautomat kann über eine ge­eignete Steckverbindung angeschlos­sen werden.
Falls ein Festanschluss vorgesehen ist, muss installationsseitig eine allpolige Abschaltung vorhanden sein. Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit ei ner Kontaktöffnung von mehr als 3 mm. Dazu gehören z.B. LS-Schalter, Siche rungen und Schütze (IEC/EN 60947).
Die Steckverbindung oder Trennvor richtung muss jederzeit zugänglich sein.
-
-
-
-
-
-
Eine Neuinstallation des Anschlusses, Veränderungen in der Anlage oder eine Überprüfung des Schutzleiters ein schließlich Feststellung der richtigen Absicherung darf immer nur von einem konzessionierten Elektromeister oder ei ner anerkannten Elektro-Fachkraft vor genommen werden, denn diese kennen die einschlägigen Vorschriften des VDE und die besonderen Forderungen des Elektro-Versorgungs-Unternehmens.
Soll das Gerät auf eine andere
,
Spannungsart umgeschaltet wer
-
den, ist die Umschaltanweisung auf dem Schaltplan zu beachten. Die Umschaltung darf nur vom autori­sierten Fachhandel oder dem Miele Kundendienst durchgeführt werden. Zusätzlich muss die Einstellung Heizleistung angepasst werden.
,
Einrichtungen, die den Wasch-
automaten automatisch ausschalten
-
(z.B. Zeitschaltuhren), dürfen nicht installiert werden, da das Gerät an
-
das elektrische Versorgungsnetz angeschlossen sein muss, damit die Fülltür geöffnet werden kann.
-
-
-
-
,
Wird das Gerät vom Netz ge trennt, muss die Trennvorrichtung abschließbar sein oder die Trenn stelle muss jederzeit zu überwachen sein.
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-
-
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Technische Daten
Höhe 850 mm Breite 595 mm Tiefe 725 mm Tiefe bei geöffneter Tür 1085 mm Gewicht 109 kg maximale Bodenbelastung im Betrieb 3000 Newton Fassungsvermögen 6,5 kg Trockenwäsche Anschlussspannung siehe Typenschild Anschlusswert siehe Typenschild Absicherung siehe Typenschild Emissions-Schalldruckpegel
am Arbeitsplatz gemäß EN ISO 11204/11203
Wasserfließdruck minimal 100 kPa (1 bar) Wasserfließdruck maximal 1.000 kPa (10 bar) Länge des Zulaufschlauches 1,55 m Länge des Anschlusskabels 1,80 m Abpumphöhe maximal (Laugenpumpe) 1,00 m Normanwendung zur Produktsicherheit nach EN 10472, EN 60335 Erteilte Prüfzeichen siehe Typenschild
<70dBre20µPa
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54
Page 55
Einstellungen zur Änderung von Standardwerten
Mit den Einstellungen können Sie die Elektronik des Waschautomaten wechselnden Anforderungen anpassen.
Je nach Auslieferungszustand
– können einige Einstellungen sichtbar sein, die von allen Nutzern verändert
werden können (Menü Einstellungen J)
oder
– es können alle Einstellungen unter der Betreiberebene durch einen Code
verriegelt sein (Menü Einstellungen/Betreiberebene).
Fragen Sie den Miele Kundendienst.
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Menü Einstellungen J
Menü Einstellungen J öffnen
A Drehen Sie den Programmwähler auf
Ende. Das Grundmenü erscheint.
15:03
Programm wählen
Einstellungen F ...
B Betätigen Sie die Taste OK.
C Sie befinden sich jetzt im Menü Ein
-
stellungen.
C zurück A
Sprache F
Betreiberebene
D Wählen Sie die gewünschte Einstel-
lung mit Hilfe der Tasten – und + aus und bestätigen Sie diese mit der Taste OK.
Menü Einstellungen beenden
^ Wählen Sie zurück und bestätigen
Sie dieses. Das Display wechselt zum Einstiegsmenü.
Sprache J
Das Display kann verschiedene Sprachen anzeigen.
Über das Untermenü Sprache können Sie die angezeigte Sprache ändern.
Die Fahne hinter dem Wort Sprache dient als Leitfaden, falls eine Sprache eingestellt worden ist, die nicht verstan den wird.
Die eingestellte Sprache wird durch ei nen Haken angezeigt.
Die geänderte Spracheinstellung ist nur für das aktuelle Waschprogramm gül­tig. Nach Ende des Programms springt das Display auf die im Menü Einstellun- gen/Betreiberebene fest eingestellte Sprache zurück.
-
-
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Menü Einstellungen/Betreiberebene
Das Menü Einstellungen (ausgenom men Sprache J) ist durch einen Code vor unerwünschtem Zugriff ver riegelt.
C zurück A
^
-
^
-
Es erscheint:
Wiederholen Sie den Vorgang bis alle drei Ziffern eingegeben sind.
Drücken Sie nach der Eingabe der Ziffern die Taste OK.
F Sprache F
Betreiberebene
Wählen Sie Betreiberebene und be
^
-
stätigen Sie.
C zurück A
Zugang über Code
X
Code ändern...
^ Wählen Sie Zugang über Code und
bestätigen Sie.
Code eingeben
Sie werden aufgefordert einen dreistelli­gen Code einzugeben. Im Ausliefe­rungszustand ist der Code : 000.
0 __
Code eingeben
^
Mit der Taste + können Sie die erste Ziffer eingeben. Bestätigen Sie die Ziffer mit der Taste OK. Nun können Sie die zweite Ziffer eingeben.
Eingabe OK.
W
Menü geöffnet
Sie befinden sich jetzt in der Betreiber ebene.
Wenn sie die Einstellungen vor uner wünschtem Zugriff schützen wollen, sollten Sie den Code ändern.
-
-
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Menü Einstellungen/Betreiberebene
Sprache J
Das Display kann verschiedene Sprachen anzeigen.
Über das Untermenü Sprache können Sie die fest eingestellte Sprache wäh len.
Wählen Sie die gewünschte Sprache
^
und bestätigen Sie diese.
Laugenabkühlung
Am Ende der Hauptwäsche läuft zu­sätzliches Wasser in die Trommel, um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei An­wahl einer Waschtemperatur von über 70°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert sein:
–
bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung ist im Ausliefe rungszustand eingeschaltet.
Tageszeit
Sie können entscheiden, ob die Ta geszeit im 24- oder im 12-Stunden rhythmus angezeigt wird oder ob kei ne Uhr angezeigt wird. Anschließend
-
-
wird hier die aktuelle Uhrzeit einge stellt.
Wird die Option keine Uhr gewählt, kann die Starverzögerung nur als 24-Stunden Timer angezeigt werden.
Stundenrhythmus einstellen
^ Wählen Sie den gewünschten Stun-
denrhythmus aus und bestätigen Sie diesen.
Das Display wechselt zur Uhrzeitein­stellung.
Uhrzeit einstellen
^ Stellen Sie mit den Tasten – und +
die aktuelle Stunde ein und bestäti­gen Sie diese mit der Taste OK. Jetzt können Sie die aktuellen Minuten ein stellen. Das Display wechselt ins Menü Einstellungen.
-
-
-
-
-
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Page 59
Menü Einstellungen/Betreiberebene
Betreiberebene
Sie können den Code für den Zu gang zur Betreiberebene ändern.
Geben Sie den alten Code ein.
^
Geben Sie einen neuen Code ein.
^
Nach Bestätigen des neuen Code, ge langen Sie an den Anfang des Menüs Einstellungen.
-
Kontrast
Der Kontrast der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen eingestellt werden.
Im Auslieferungszustand ist Stufe 4 ein­gestellt.
Der Kontrast wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen geändert.
Helligkeit
Standby (Display)
Um Energie einzusparen, wird das Display nach 10 Minuten dunkel ge schaltet und die Taste Start blinkt langsam.
Durch Betätigung des Programmwäh
-
lers oder einer Taste wird das Display wieder eingeschaltet.
Sie haben 2 Optionen zur Auswahl:
ein
Das Stand-by wird eingeschaltet:
– wenn nach dem Einschalten keine
Programmauswahl erfolgt.
– nach dem Programmstart.
– nach Programmende.
nicht im lfd. Programm zustand)
Das Stand-by wird eingeschaltet:
– wenn nach dem Einschalten keine
Programmauswahl erfolgt.
(Auslieferungs-
-
-
Die Helligkeit der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen eingestellt werden.
Im Auslieferungszustand ist Stufe 5 ein gestellt.
Die Helligkeit wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen geändert.
-
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Page 60
Menü Einstellungen/Betreiberebene
Memory
Wird zu einem Programm ein Extra angewählt oder die vorgeschlagene Temperatur oder Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschauto mat diese Einstellungen bei Pro grammstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Waschpro gramms zeigt der Waschautomat die gespeicherten Komponenten an.
Die Memory-Funktion ist im Ausliefe rungszustand ausgeschaltet.
-
-
-
-
Mengenautomatik
Bei ausgeschalteter Mengenautoma­tik erfolgt der Programmablauf für volle Beladung.
Im Auslieferungszustand ist die Option eingeschaltet.
Wasser Hauptwäsche
Sie können die Wasserart für die Hauptwäsche wählen (nicht wirksam beim Programm Wolle). Warmwas serzulauf wird nur bei einer Wasch temperatur von über 30°C zugelas sen.
Im Auslieferungszustand ist die Was serart warm gewählt.
Ist der Waschautomat nicht an Warm wasser angeschlossen, verlängern sich die Programmlaufzeiten und wei chen von der angezeigten Restzeit ab.
Wasser Spülen
Sie können die Wasserart für das Spülen in den Programmen Koch-/ Buntwäsche und Pflegeleicht wählen. Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 50°C zu gelassen.
-
-
-
-
-
-
-
Wasser Vorwäsche
Sie können die Wasserart für die Vor wäsche wählen. Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 30°C zugelassen.
Im Auslieferungszustand ist die Was serart warm gewählt.
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Im Auslieferungszustand ist die Was serart kalt gewählt.
-
-
-
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Menü Einstellungen/Betreiberebene
ger. Fließdruck
Bei dauerhaft niedrigem Wasser druck (unter 100 kPa) kann diese Ein stellung aktiviert werden, um einen fehlerfreien Wassereinlauf zu gewähr leisten.
Im Auslieferungszustand ist diese Opti on ausgeschaltet.
-
Niveau KB
Im Programm Koch-/Buntwäsche kann der Wasserstand für die Haupt­wäsche angehoben werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Der Wasser­stand wird entsprechend den werksei­tig programmierten Programmdaten ge­steuert).
Temp Vorw. KB
Im Programm Koch-/Buntwäsche kann die Temperatur für die Vorwä
­sche gewählt werden.
-
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Tempera tur wird entsprechend den werkseitig
­programmierten Programmdaten ge steuert).
Waschzeit VW
Sie können die Waschzeit für die Vor­wäsche verlängern
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Wasch­zeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten ge­steuert).
-
-
-
Niveau Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann der Wasserstand für die Hauptwäsche angehoben werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Der Wasser stand wird entsprechend den werksei tig programmierten Programmdaten ge steuert).
-
Waschzeit KB
Im Programm Koch-/Buntwäsche kann die Waschzeit für die Hauptwä sche verlängert werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Wasch zeit wird entsprechend den werkseitig
­programmierten Programmdaten ge
­steuert).
-
-
-
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Page 62
Menü Einstellungen/Betreiberebene
Waschzeit Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann die Waschzeit für die Hauptwäsche ver längert werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Wasch zeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten ge steuert).
-
-
-
Vorwäsche KB/Pfl.
In den Programmen Koch-/Buntwä­sche und Pflegeleicht kann die Vor-
wäsche permanent zugeschaltet wer­den.
Ist Vorwäsche permanent angewählt, leuchtet die Kontrollleuchte der Taste Vorwäsche.
Im Auslieferungszustand ist die Option Menüauswahl aktiv.
Hygiene
Die Einstellung Hygiene ist bei dieser Gerätevariante sichtbar, hat aber kei ne Auswirkung.
Im Auslieferungszustand ist diese Opti on ausgeschaltet.
Spülgänge KB
Im Programm Koch/-Buntwäsche kann die Anzahl der Spülgänge ver ändert werden.
2 Spülgänge (Auslieferungszustand) 3 Spülgänge 4 Spülgänge 5 Spülgänge
-
-
-
Liste Spezialprogramme
Die Einstellung Liste Spezialprogram me ist bei dieser Gerätevariante
sichtbar, hat aber keine Auswirkung.
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-
Page 63
Menü Einstellungen/Betreiberebene
Spülgänge Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann die Anzahl der Spülgänge verändert wer den.
2 Spülgänge (Auslieferungszustand) 3 Spülgänge 4 Spülgänge
Spülgänge Desinfektion
Die Einstellung Spülgänge Desinfek tion ist bei dieser Gerätevariante
sichtbar, hat aber keine Auswirkung.
Vorspülen KB
Im Programm Koch-/Buntwäsche kann ein Vorspülen der Wäsche akti­viert werden.
Schleudern gratis
Wenn ein Kassiergerät angeschlos sen ist kann das Programm Schleu
­dern freigeschaltet werden (kosten los).
Im Auslieferungszustand ist diese Opti on ausgeschaltet.
Menü Einstellungen beenden
Wählen Sie zurück und bestätigen
^
-
Sie dieses. Das Display wechselt zum Einstiegsmenü.
-
-
-
-
Im Auslieferungszustand ist diese Opti on ausgeschaltet.
Vorspülen Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann ein Vorspülen der Wäsche aktiviert wer den.
Im Auslieferungszustand ist diese Opti on ausgeschaltet.
-
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Änderungen vorbehalten/4013
M.-Nr. 09 756 920 / 00
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