Meyra 3.940 User Manual [de]

Page 1
D
Bedienungsanleitung
FALT-ROLLSTUHL
Modell 9.050 Modell 3.940
Wir bewegen Menschen.
Page 2
Inhalt
Einleitung ...................................................................................................... 5
Modellaufzählung ........................................................................................6
Indikationen ..................................................................................................6
Empfang ........................................................................................................ 6
Spezifikation .................................................................................................7
Lebensdauer ..................................................................................................8
Übersicht ....................................................................................................... 9
Druckbremse - Benutzer ....................................................................................11
Feststellen der Bremsen ................................................................................11
Lösen der Bremsen ........................................................................................11
Betriebsbremse ..............................................................................................11
Trommelbremse - Begleitperson .......................................................................12
Beinstützen ................................................................................................. 13
Wadengurt ..........................................................................................................13
Abnehmen des Wadengurtes ......................................................................13
Anbringen des Wadengurtes .......................................................................14
Längeneinstellung des Wadengurtes ..........................................................14
Beinstützunterteil ...............................................................................................14
Fußplatten .....................................................................................................14
Beinstützoberteil ................................................................................................15
Abschwenken der Beinstützen ...................................................................15
Einschwenken der Beinstützen ....................................................................16
Abnehmen der Beinstützen .........................................................................16
Einhängen der Beinstützen ..........................................................................16
Armlehne .....................................................................................................17
Hochschwenken der Armlehne .........................................................................18
Einschwenken der Armlehne ............................................................................18
Herunterschwenken der Armlehne ..................................................................18
Abnehmen der Armlehne ..................................................................................19
Einstecken der Armlehne ...................................................................................20
2
Page 3
Antriebsräder ......................................................................................................21
Steckachse ......................................................................................................21
Antriebsräder mit Luftbereifung ......................................................................21
Reifenpanne bei Luftbereifung ...................................................................21
Rückenlehne ................................................................................................22
Rückengurt..........................................................................................................22
Rückengurt anpassen ....................................................................................22
Stützrollen ...................................................................................................23
Einsteckbare Stützrollen ....................................................................................23
Abnehmen/einstecken der Stützrollen ........................................................23
Haltegurt .....................................................................................................24
Anlegen des Haltegurtes ...................................................................................24
Öffnen des Haltegurtes .....................................................................................24
Einstellen der Gurtlänge ....................................................................................24
Falten/Entfalten ..........................................................................................25
Rollstuhl falten ...................................................................................................25
Tragen des Rollstuhles ........................................................................................25
Rollstuhl entfalten ..............................................................................................26
Verladen und Transport .............................................................................26
Verladen ..............................................................................................................27
Transport .............................................................................................................27
Personenbeförderung im Behindertentransportkraftwagen (BTW) ........27
Transportsicherung .......................................................................................27
Wartungsarbeiten ..............................................................................................27
Wartungsplan ................................................................................................28
Technische Daten ........................................................................................31
Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl .............................................36
Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild ................................................37
Inspektionsnachweis ..................................................................................38
Gewährleistung / Garantie ........................................................................ 41
Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt ............................................................42
Inspektionsnachweis zur Übergabe ..................................................................42
3
Page 4
EINLEITUNG
Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie unserem Hause durch die Wahl des Rollstuhles dieser Serie entgegen­gebracht haben.
Der Rollstuhl bietet mit allen Ausstat­tungsvarianten und dessen Zubehör die jeweils erforderliche Anpassung an Ihr Krankheitsbild.
Ein Rollstuhl ist, wie jedes andere Fahrzeug auch, ein technisches Hilfs­mittel. Es ist erklärungsbedürftig, be­nötigt eine regelmäßige Pflege und birgt bei unsachgemäßem Gebrauch Gefahren in sich. Deshalb muss die richtige Handhabung erlernt werden. Die vorliegende Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, sich mit der Hand­habung des Rollstuhles vertraut zu machen sowie Unfälle zu vermeiden.
☞ Hinweis:
Die abgebildeten Ausstattungsva-
rianten können von Ihrem Modell abweichen.
Es sind daher auch Kapitel mit Opti­onen aufgeführt, die für Ihren indi­viduellen Rollstuhl möglicherweise nicht zutreffen.
Achtung:
Lesen und beachten Sie vor der
!
erstmaligen Inbetriebnahme fol­gende zu dem Rollstuhl gehörende Dokumentationen:
– diese Bedienungsanleitung,
– Sicherheits- und allgemeine Hand-
habungshinweise < Mechanische
und Muskelkraft getriebene Roll­stühle >.
☞ Hinweis:
Kinder und Jugendliche sollten
die zu dem Rollstuhl gehörenden Dokumentationen vor der ersten Fahrt ggf. zusammen mit den El­tern bzw. einer Aufsichts- oder Be­gleitperson lesen.
Für Benutzer mit Sehbehinderung sind PDF-Dateien der oben genann­ten Dokumente auf unserer Internet Seite < www.meyra-ortopedia.com > zugänglich.
☞ Wenden Sie sich bei Bedarf an Ih-
ren Fachhändler.
Alternativ können sich Benutzer mit Sehbehinderung die Dokumentati­onen von einer Hilfsperson vorlesen lassen.
4
Page 5
MODELLAUFZÄHLUNG
EMPFANG
Diese Bedienungsanleitung ist für fol­gendes Modell gültig:
Modell 9.050 Modell 3.940.
INDIKATIONEN
Bei folgenden Indikationen empfiehlt sich der Einsatz dieses Mobilitätspro­duktes:
☞ Gehunfähigkeit bzw. stark einge-
schränkte Gehfähigkeit im Rah­men des Grundbedürfnisses, sich in der eigenen Wohnung zu bewe­gen.
☞ Das Bedürfnis, die Wohnung zu
verlassen, um bei einem kurzen Spaziergang an die frische Luft zu kommen oder um die üblicherwei­se im Nahbereich der Wohnung liegende Stellen zu erreichen, an denen Alltagsgeschäfte zu erledi­gen sind.
Alle Produkte werden bei uns im Werk auf Fehlerfreiheit geprüft und in Spezialkartons verpackt.
☞ Hinweis:
Wir möchten Sie dennoch bitten,
das Fahrzeug sofort nach Erhalt – am besten im Beisein des Überbrin­gers – auf eventuelle während des Transportes aufgetretene Schäden zu überprüfen.
☞ Hinweis:
Die Verpackung des Rollstuhles
sollte für einen eventuell später notwendigen Transport aufbe­wahrt werden.
5
Page 6
SPEZIFIKATION
VERWENDUNG
Der Rollstuhl der Familie Standard­Falt-Rollstuhl wurde für Jugendliche und Erwachsene entwickelt.
Der Rollstuhl dient ausschließlich der Beförderung einer Person auf dem Sitz und nicht als Zugmittel, Transpor­ter oder ähnliches.
☞ Hinweis:
Der Rollstuhl der Familie Standard-
Falt-Rollstuhl ist vorwiegend für den leihweisen Einsatz sowie für den Kurzzeitgebrauch geeignet.
Der Rollstuhl ist auf ebenem, festem Untergrund universell einsetzbar und kann wie folgt genutzt werden:
– für Innenbereiche (z. B. Wohnung,
Tagesstätte), – im Freien (z. B. Parkanlagen), – als Reisebegleiter (z. B. in Bus und
Bahn).
Der Rollstuhl bietet vielfältige Anpas­sungsmöglichkeiten an individuelle Körpermaße.
Vor der ersten Benutzung sollte eine Anpassung des Rollstuhles durch Ih­ren Fachhändler erfolgen. Dabei wer­den die Fahrerfahrung, die körperli­chen Grenzen des Benutzers und der hauptsächliche Einsatzort des Roll­stuhles berücksichtigt.
Achtung:
Anpassungs- oder Einstellarbeiten
!
grundsätzlich vom Fachhändler
durchführen lassen.
• Nicht die Finger in offene Rahmen-
rohre stecken (z. B. nach dem Ab-
nehmen der Armlehnen, Beinstüt-
zen oder Stützrollen). ☞ Verletzungsgefahr!
6
Page 7
ANPASSUNG
LEBENSDAUER
Die Fachwerkstatt übergibt Ihnen Ih­ren Rollstuhl unter Berücksichtigung aller relevanten Sicherheitsvorschrif­ten betriebsbereit und Ihren Bedürf­nissen angepasst.
☞ Hinweis: ☞ Wir empfehlen eine regelmäßige
Überprüfung der Rollstuhlanpas­sung mit dem Ziel, langfristig die optimale Versorgung auch bei Ver­änderungen im Krankheits-/Behin­derungsbild des Benutzers zu ge­währleisten. Speziell bei Kindern und Heranwachsenden ist eine Anpassung alle 6 Monate empfeh­lenswert.
☞ Wir empfehlen eine regelmäßige
ärztliche Untersuchung zur Sicher­stellung für die aktive Teilnahme am Straßenverkehr.
☞ Nachträgliche Verstellungen soll-
ten ausschließlich durch den Fach­händler erfolgen!
Wir gehen bei diesem Produkt von einer zu erwartenden durchschnittli­chen Produktlebensdauer von 4 Jah­ren aus, soweit das Produkt innerhalb des bestimmungsgemäßen Gebrauchs eingesetzt wird und sämtliche War­tungs- und Servicevorgaben eingehal­ten werden.
Die Lebensdauer ihres Produktes ist sowohl von der Benutzungshäufig­keit, der Einsatzumgebung und der Pflege abhängig.
Durch den Einsatz von Ersatzteilen lässt sich die Lebensdauer des Produk­tes verlängern. Ersatzteile sind im Re­gelfall bis zu 5 Jahre nach Fertigungs­auslauf erhältlich.
☞ Die angegebene Lebensdauer
stellt keine zusätzliche Garantie
dar.
7
Page 8
ÜBERSICHT
13
12
11
10
21
9
8
3
4
5
6
7
Pos. Benennung
1 Schiebegriff 2 Rückenlehne 3 Armlehne 4 Sitzgurt/Sitzkissen 5 Verriegelungshebel – Beinstütze 6 Wadengurt 7 Fußplatte
8
Pos. Benennung
8 Lenkrad 9 Verriegelungshebel – Armlehne 10 Arretierknopf – Steckachse 11 Bremshebel – Druckbremse 12 Greifreifen 13 Antriebsrad
Page 9
BREMSE
Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Roll­stuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) gesichert.
Der Rollstuhl kann je nach Ausführung mit Druckbremsen [2] oder mit Trom­melbremsen [3] ausgestattet sein.
☞ Hinweis:
Dazu die Wartungsanleitung sowie
Sicherheits- und allgemeine Hand­habungshinweise < Mechanische
und Muskelkraft betriebene Roll­stühle > die Kapitel < Allgemeine Sicherheitshinweise > und < Brem­sen > beachten.
1
2
Achtung:
Bei Nachlassen der Bremswirkung
die Bremse sofort von Ihrer Fach-
!
werkstatt instand setzen lassen.
3
9
Page 10
Druckbremse - Benutzer
Feststellen der Bremsen
Zum Sichern des Rollstuhles gegen ungewolltes Fortrollen beide Brems­hebel bis zum Anschlag nach vorn schwenken (1).
☞ Hinweis:
Der Rollstuhl darf sich bei festge-
stellten Bremsen nicht schieben lassen.
Lösen der Bremsen
Beide Bremshebel bis zum Anschlag nach hinten schwenken (2).
Betriebsbremse
Der Rollstuhl wird über die Greifrei­fen gebremst.
☞ Hinweis:
Zum Abbremsen des Rollstuhles
ggf. geeignete Handschuhe benut­zen.
1
2
10
Page 11
Trommelbremse - Begleit­person
Die Trommelbremse wird von der Be­gleitperson über die Bremshebel (1) der verlängerten Schiebegriffe oder der Schiebestange betätigt.
Achtung:
Bei der Ausführung Trommelbrem-
sen für Begleitperson den Rollstuhl
!
nicht über die verlängerten Schie­begriffe anheben! – Verbiegen der nachträglich verlängerten Schiebe­griffe.
Funktion als Betriebsbremse
Gleichmäßig beide Bremshebel nur leicht anziehen, so bremsen Sie den Rollstuhl dosiert ab.
Feststellen der Trommelbremsen
– Zum Sichern des Rollstuhles ge-
gen ungewolltes Fortrollen beide Bremshebel gleichmäßig anziehen [2].
– Mit einem Finger die Fläche (A) der
Sperrklinke nach unten drücken und einrasten lassen.
– Beide Bremshebel loslassen. – Je
nach Einstellung rastet die jewei­lige Sperrklinke in der ersten oder zweiten Rastposition ein und stellt die Bremse fest.
1
2
Lösen der Trommelbremse
Beide Bremshebel anziehen bis die Sperrklinken (3) selbsttätig aus der Rastung springen.
Beide Bremshebel loslassen. – Die Feststellbremsen sind gelöst und der Rollstuhl wieder fahrbereit.
3A
☞ Hinweis: ☞ Der Rollstuhl darf sich bei festge-
stellten Bremsen nicht schieben lassen.
☞ Ist die dritte Rastposition zum Fest-
stellen der Bremse erforderlich, muss die Bremse von einer Fach­werkstatt nachgestellt werden.
11
Page 12
BEINSTÜTZEN
Achtung:
Vor einer Aktion an den Beinstüt-
zen ist der Rollstuhl gegen ein un-
!
gewolltes Fortrollen zu sichern.
☞ Dazu das Kapitel < Bremsen >
beachten.
Wadengurt
Der abnehmbare Wadengurt (1) ver­hindert ein Nach-hinten-Rutschen der Füße von den Fußplatten.
Achtung:
Nicht ohne Wadengurt fahren (au-
!
ßer zum Trippeln)! – Unfallgefahr!
☞ Hinweis:
Zum Abschwenken der Beinstüt-
zen muss der Wadengurt abge­nommen werden [2].
Abnehmen des Wadengurtes
Zum Abnehmen, wird der Wadengurt von den Aufnahmehaken gezogen (3).
1
2
12
3
Page 13
Anbringen des Wadengurtes
Zum Anbringen, werden die beidseiti­gen Schlaufen des Wadengurtes über die Aufnahmehaken geschoben [1].
Längeneinstellung des Wadengur­tes
Zur Längeneinstellung, wird der Wa­dengurt auf der Rückseite mittels Klettverschluss der entsprechenden Länge angepasst.
Beinstützunterteil
Zum Ein- oder Aussteigen und "Trip­peln" (bewegen des Rollstuhles mit den Füßen) sind die Fußplatten hoch­zuklappen [2].
☞ Klemmstellen beachten!
– Beide Füße von den Fußplatten
nehmen.
– Den Wadengurt, falls vorhanden,
abnehmen.
☞ Dazu Kapitel < Wadengurt >
beachten.
1
2
☞ Hinweis:
Vor Fahrtbeginn sind die Fußplat-
ten wieder herunterzuklappen [3] und der Wadengurt anzubringen.
Fußplatten
Die Fußplatten können nach außen hoch- [2] bzw. nach innen herunter­geklappt werden [3].
3
13
Page 14
Beinstützoberteil
Das Beinstützoberteil mit eingesteck­tem Beinstützunterteil wird als Bein­stütze bezeichnet.
Abschwenken der Beinstützen
Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Rollstuhl sowie ein nahes Heranfah­ren z. B. an Schrank, Bett, Badewanne sind die Beinstützen nach innen/au­ßen abschwenkbar [1]+[2].
☞ Hinweis:
Vor dem Abschwenken der Bein-
stützen den Wadengurt abnehmen und die Fußplatten hochklappen.
☞ Siehe Kapitel < Wadengurt >
und Kapitel < Beinstützunter­teil >.
Achtung:
Abgeschwenkte Beinstützen sind
!
automatisch entriegelt und kön­nen leicht abfallen. Bei weiterem Umgang (z. B. Transport) beach­ten.
1
2
– Zum Abschwenken der Beinstüt-
zen den jeweiligen Verriegelungs­hebel – Beinstütze (3) nach hinten ziehen oder drücken und die ent­sprechende Beinstütze abschwen­ken [1]+[2].
14
3
Page 15
Einschwenken der Beinstützen
☞ Hinweis:
Nach dem hörbaren Einschwenken
der Beinstützen die jeweilige Ver­riegelung der Beinstütze prüfen.
☞ Anschließend Kapitel < Beinstütz-
unterteil > beachten.
– Zum Einschwenken, die Bein-
stützen bis zum hörbaren Einras­ten der Verriegelung nach vorn schwenken [1].
Abnehmen der Beinstützen
Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Rollstuhl sowie eine verringerte Roll­stuhllänge (wichtig für den Transport) sind die Beinstützen abnehmbar [2].
1
☞ Hinweis:
Vor dem Abnehmen der Beinstüt-
zen den Wadengurt auf einer Seite lösen oder abnehmen.
☞ Siehe Kapitel < Wadengurt >.
– Die Beinstütze erst abschwenken
[3], dann nach oben abnehmen [2].
☞ Dazu Kapitel < Abschwenken der
Beinstützen > beachten.
Einhängen der Beinstützen
☞ Hinweis:
Nach dem Einhängen, die Beinstüt-
zen einschwenken.
☞ Dazu Kapitel < Einschwenken der
Beinstützen > beachten.
– Die Beinstützen seitlich abge-
schwenkt, parallel an das vordere Rahmenrohr andrücken und nach unten einhängen [3]. – Dabei muss der Haltezapfen in das Rahmen­rohr gleiten.
2
3
15
Page 16
ARMLEHNE
Die Armlehnen [1] sind abnehmbar [2] und dienen gleichzeitig als Armaufla­ge, Kleiderschutz und Windschutz.
Achtung:
Nicht zwischen Rahmen und Arm-
!
lehne fassen. – Klemmgefahr!
• Den Rollstuhl nicht über die Arm-
lehnen anheben.
• Der Rollstuhl ist nur mit montier-
ten Armlehnen zu benutzen!
• Beim Schieben des Rollstuhles
durch eine Begleitperson hat der Nutzer die Hände auf die Armleh­nenpolster oder auf den Schoß zu legen und nicht seitlich zwischen Körper und Armlehne.
– Quetschgefahr der Finger!
1
2
16
Page 17
Hochschwenken der Arm­lehne
Für ein Überwechseln aus/in den Roll­stuhl kann die Armlehne hochge­schwenkt [1] sowie hinter die Rücken­lehne gedreht werden [2].
– Zum Hochschwenken der Armleh-
ne erst den Verriegelungshebel – Armlehne nach oben umlegen (3).
– Anschließend die Armlehne nach
hinten hochschwenken [1].
Einschwenken der Armleh­ne
– Zum Einschwenken, die Armlehne
erst hochschwenken [1] und dann nach innen hinter die Rückenlehne drehen [2].
☞ Siehe Kapitel < Hochschwenken
der Armlehne >.
☞ Hinweis:
Bei kleineren Rückengurthöhen
kann die Armlehne nicht hinter die Rückenlehne gedreht werden.
1
2
Herunterschwenken der Armlehne
Zum Herunterschwenken der Arm­lehne, die Ablauffolge der Kapitel < Einschwenken der Armlehne > und < Hochschwenken der Armlehne > in jeweils umgekehrter Reihenfolge durchführen.
☞ Anschließend die Verriegelung der
Armlehne prüfen und sicherstel­len!
3
17
Page 18
Abnehmen der Armlehne
Zum Abnehmen der Armlehne [1]:
1. den Hebel zur Verriegelung vorn und hinten nach oben umlegen (2).
1. den Hebel zur Verriegelung vorn erst nach oben umlegen (2), dann die Armlehne hoch- und ein­schwenken.
☞ Siehe Kapitel < Einschwenken der
Armlehne >.
2. Die Armlehne nach oben abneh­men [1].
1
2
18
Page 19
Einstecken der Armlehne
☞
Hinweis:
Das Rohr der Armlehne muss in
der Führungsnut am Rückenrohr liegen (1).
1. Zum Einstecken, die Armlehne von oben in die entsprechende Halte­rung stecken und herunterschwen­ken.
☞ Siehe Kapitel < Herunterschwen-
ken der Armlehne >.
2. den Hebel zur Verriegelung vorn und hinten nach unten umlegen (2)+(3).
1
3. Die Verriegelung der Armlehne prüfen und sicherstellen!
2
6
3
19
Page 20
RÄDER
Antriebsräder
Die Antriebsräder sind auf einer Steck­achse gelagert [1].
☞ Hat das Antriebsrad zu viel seit-
liches Spiel oder verriegelt die Steckachse nicht, ist sofort der Fachhändler zur Instandsetzung aufzusuchen.
☞ Beim Abnehmen oder Aufstecken
darf keine Person im Rollstuhl sit­zen. Der Rollstuhl sollte auf einem ebenen und festen Untergrund stehen. Vor der Demontage eines Rades das Fahrgestell kippsicher abstützen und den Rollstuhl gegen Umkippen und Fortrollen sichern.
2
1
Antriebsräder mit Luftbe­reifung
☞
Hinweis:
Den Luftdruckwert der Bereifung
des Rollstuhles können den < Tech- nischen Daten > oder den beidsei­tigen Angaben auf der Reifende­cke entnommen werden.
Steckachse
Die Antriebsräder sind ohne Werk­zeug abnehm- bzw. aufsteckbar.
– Dazu erst den Arretierknopf (2)
der Steckachse in der Radnaben­mitte eindrücken.
– Anschließend das Antriebsrad ab-
ziehen oder aufstecken.
Achtung:
Nach dem Aufstecken des An-
!
triebsrades muss der Arretierknopf (2) einige Millimeter aus der Rad­mutter hervorstehen.
Reifenpanne bei Luftbereifung
☞ Zur Behebung einer Reifenpan-
ne empfiehlt sich die Anwendung einer im Fachhandel erhältlichen Schaumpatrone. – Anschließend ist unverzüglich die Fachwerkstatt aufzusuchen.
20
Page 21
RÜCKENLEHNE
Rückengurt
Rückengurt anpassen
Die Spannung der Rückenlehne (1) ist einstellbar.
– Den Rückenlatz abziehen und nach
vorn umschlagen (2).
– Den Klettverschluss des einzustel-
lenden Spannbandes (3) öffnen und nach der Einstellung wieder schließen.
Achtung:
Die Überdeckung von Klett- und
!
Haftband muss mindestens 10 cm betragen!
– Den Rückenlatz wieder nach hin-
ten umschlagen und über den Klettverschluss fixieren (4).
1
3
2
4
21
Page 22
STÜTZROLLEN
Einsteckbare Stützrollen
Die einsteckbaren Stützrollen können von hinten in das untere Rahmenrohr eingesteckt werden [1].
2
Abnehmen/einstecken der Stützrollen
– Zum Abnehmen/Einstecken einer
Stützrolle ist der jeweilige Feder­knopf (2) einzudrücken.
☞ Der jeweilige Federknopf (2) muss
nach dem Einstecken sicht- und hörbar einrasten!
1
22
Page 23
HALTEGURT
Der Haltegurt [1] wird mit Laschen an die Rückenrohre geschraubt.
☞ Hinweis:
Der nachträgliche Einbau eines
Haltegurtes ist von einer Fach­werkstatt durchzuführen!
Achtung:
Der Haltegurt ist nicht Teil des
!
Rückhaltesystems für den Rollstuhl und/oder den Fahrer beim Trans­port in einem Behindertentrans­portfahrzeug.
1
23
Page 24
PERSONENBEFÖRDE­RUNG IM KRAFTFAHR­ZEUG
Ob Ihr Rollstuhl als Sitz zur Beförde­rung in KFZ freigegeben ist, entneh­men Sie dem Typenschild Ihres Roll­stuhles.
Achtung:
Nachträglich, fest montierte An-
bauten von nicht Originalteilen an
!
Ihrem Rollstuhl sind für den Perso­nentransport im BTW nicht zuge­lassen.
Sichern des Rollstuhles
Der Rollstuhl ist nur über die vier Ver­ankerungspunkte (1) und (2) zu si­chern.
☞ Die Verankerungspunkte sind mit
dem Symbol (3) gekennzeichnet.
☞ Die Vorgehensweise zur Sicherung
des Rollstuhles ist dem Dokument < Sicherheits- und allgemeine
Handhabungshinweise Mechani­sche und Muskelkraft getriebene Rollstühle > Kapitel < Transport in Kraftfahrzeugen oder mit Förder­mitteln > zu entnehmen.
1
2
3
☞ Er gibt keinen Aufschluss über den
tatsächlich notwendigen, am Fahr­zeug festgestellten Arbeitsum­fang.
WARTUNG
Eine mangelhafte oder vernachlässig­te Pflege und Wartung des Fahrzeu­ges führt zur Einschränkung der Pro­duzentenhaftung.
Wartungsarbeiten
Der folgende Wartungsplan stellt ei­nen Leitfaden für die Durchführung der Wartungsarbeiten dar.
24
Page 25
Wartungsplan
WANN WAS ANMERKUNG
Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf
einwandfreie Funkti­on prüfen
Bremshebel bis zum Anschlag betätigen. Die gebremsten Rä­der dürfen sich unter Betriebsbedingungen nicht mehr drehen. Wenn doch, Bremsen von autorisierter Fach­werkstatt Instandset­zen lassen.
Vor Fahrtantritt Druckbremse auf
Verschleiß prüfen
Bremshebel seitlich be­wegen
Vor Fahrtantritt Luftdruck der Reifen
prüfen
Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durch­führen.
Selbst oder durch Hilfs­person durchführen. Bei zunehmendem Bremshebelspiel um­gehend Fachwerkstatt zur Instandsetzung aufsuchen. – Unfallgefahr!
Selbst oder mit Hilfs­person durchführen. Dazu Luftdruckprüfge­rät benutzen oder, falls nicht vorhanden, „Dau­mendruck-Methode“ o. ä. (siehe < Sicher-
heits- und allgemeine Handhabungshinweise mechanische und Mus­kelkraft getriebene Rollstühle > Kapitel
< Reifen >) durchfüh- ren.
25
Page 26
WANN WAS ANMERKUNG
Vor Fahrtantritt Reifenprofil über-
prüfen
Vor Fahrtantritt Rückenrohre auf Fes-
tigkeit prüfen
Rahmenrohre auf Be­schädigung prüfen
Vor Fahrtantritt
Insbesondere vor Fahr­ten im Dunkeln
Beleuchtung prüfen
Licht- und Blinkanlage sowie Reflektoren auf einwandfreie Funktion prüfen.
Selbst Sichtprüfung durchführen. Bei abgefahrenem Rei­fenprofil oder einer Beschädigung des Rei­fens Fachwerkstatt zur Instandsetzung hinzu­ziehen.
Prüfung selbst oder durch Hilfsperson durchführen. Bei Verformung oder Rissbildung im Schweißnahtbereich umgehend Fachwerk­statt zur Instandset­zung aufsuchen. – Un­fallgefahr!
Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durch­führen.
Alle 8 Wochen
(je nach Fahrstrecken­leistung)
26
Folgende Bauteile mit einigen Tropfen Öl versehen
– Lagerung der Sche-
re.
– Bewegliche Teile
der Verriegelung.
– Bremshebellager.
Selbst oder mit Hilfs­person durchführen. Bauteile sind vor dem Ölen von Altölresten zu befreien. Achten Sie darauf, dass das überschüssige Öl nicht die Umgebung (z. B. Ihre Kleidung) verschmutzt.
Page 27
WANN WAS ANMERKUNG
Alle 8 Wochen
(je nach Fahrstrecken­leistung)
Alle 6 Monate
(je nach Gebrauchshäu­figkeit)
Alle Schraubenver­bindungen auf fes­ten Sitz überprüfen
Überprüfen Sie
– Sauberkeit. – Allgemeinzustand.
Prüfung selbst oder mit Hilfsperson durch­führen Zu prüfen sind insbe­sondere:
– Befestigung der Rü-
cken- und Sitzpro­file am Seitenrah­men,
– Befestigung der
Fußplatte am Sei­tenrahmen.
Siehe < Instandhal- tung > im Dokument < Sicherheits- und
allgemeine Handha­bungshinweise mecha­nische und Muskelkraft getriebene Rollstüh­le >.
Selbst oder mit Hilfs­person durchführen.
Empfehlung des Her­stellers:
Alle 12 Monate
(je nach Gebrauchshäu­figkeit)
Sicherheits-Inspek­tion
– Fahrzeug
Vom Fachhändler durchzuführen.
27
Page 28
TECHNISCHE DATEN
Alle Angaben innerhalb der < Techni­schen Daten > beziehen sich auf die
Standard-Ausführung. Die Gesamtlänge ist abhängig von der
Position und Größe der Antriebsräder. Soweit nicht anders angegeben sind
die Abmessungen mit Antriebsräder von ø 610 mm (24“) ermittelt.
Die Breiten sind mit einem Greifrei­fenabstand von 15 mm ermittelt.
Maßtoleranz ±1 cm, ± 2°.
Kürzel der Rollstuhlmaße: SH = Sitzhöhe
SB = Sitzbreite ST = Sitztiefe RH = Rückenhöhe
Berechnung des max. Nutzergewich­tes:
Achtung:
Das zulässige Gesamtgewicht er-
rechnet sich aus dem Leergewicht
!
des Rollstuhles und dem maxima­len Nutzer- (Personen-) gewicht.
Zusätzliches Gewicht durch nach-
trägliche Anbauten oder Gepäck verringern das max. Nutzerge­wicht.
Reifenfülldruck bei Luftbereifung
Der maximale Reifenfülldruck steht beidseitig auf der jeweiligen Berei­fung.
Reifenfülldruck - Antriebsrad Standard:
3,0 - 4,0 bar = 44 - 58 psi Ultra-Leichtlauf:
6 bar = 87 psi Hochdruck:
8 bar = 116 psi
Beispiel: Ein Fahrer will Gepäck von 5 kg mit-
nehmen. Somit verringert sich das max. Nutzergewicht um 5 kg.
28
Page 29
Modell:................................................................................9.050
Typenschild: .......................................................................................am Scherenrohr
Abmessungen
Sitzhöhe, ohne Sitzpolster (Sitzflächenhöhe an Vorderkante): .......47 / 49 / 51 cm
Fußstütze bis Sitz, ohne Sitzkissen (Unterschenkellänge):
Mit Beinstütze Code 93 / 805 (min. / max.): ..............................................38 / 50 cm
Räder
Lenkrad:
ø 180 x 40 mm, PUS: .............................................................................pannensicher
Antriebsrad:
ø 610 mm (24 x 1 3/8“) PU-Bereifung: ................................................pannensicher
Achse:
29
Page 30
Transportmaße
(Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt)
Zulässige Steigung/Gefälle
Max. Hindernishöhe (je eingestellter Fußstützenhöhe): ....................0 bis 100 mm
Klimatechnische Angaben:
Umgebungstemperatur: .................................................................-25 °C bis +50 °C
Lagertemperatur: ............................................................................ -40 °C bis +65 °C
Gewichte
Transportgewicht: ........................................................................................ min. 9 kg
(ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder)
30
Page 31
Modell:................................................................................3.940
Typenschild: .......................................................................................am Scherenrohr
Abmessungen
Sitzhöhe, ohne Sitzpolster
(Sitzflächenhöhe an Vorderkante): ......................................43 / 45 / 47 / 49 / 51 cm
Fußstütze bis Sitz, ohne Sitzkissen (Unterschenkellänge):
Mit Beinstütze Code 93 / 805 (min. / max.): ..............................................38 / 50 cm
Räder
Lenkrad:
ø 180 x 40 mm, PUS: .............................................................................pannensicher
ø 142 x 37 mm: ................................................................................... softvollgummi
Antriebsrad:
ø 559 mm (22 x 1 3/8)" PU-Bereifung: ................................................pannensicher
ø 610 mm (24 x 1 3/8“) PU-Bereifung: ................................................pannensicher
Achse:
31
Page 32
Transportmaße
(Stützrollen sind abgenommen oder unter den Sitz geschwenkt)
Zulässige Steigung/Gefälle
Max. Hindernishöhe (je eingestellter Fußstützenhöhe): ....................0 bis 100 mm
Klimatechnische Angaben:
Umgebungstemperatur: .................................................................-25 °C bis +50 °C
Lagertemperatur: ............................................................................ -40 °C bis +65 °C
Gewichte
Transportgewicht: ........................................................................................ min. 9 kg
(ohne Beinstützen, Seitenteile, Kissen, Antriebsräder)
32
Page 33
Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl
Achtung!
Bedienungsanleitungen sowie beiliegende Doku­mentationen lesen.
Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen an­heben. Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen geeignet.
Achtung!
Bremse nachstellen.
Achtung!
Erhöhte Kippgefahr auf Steigung / Gefälle besonders in Verbindung mit kurzem Radstand.
33
Page 34
Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild
Hersteller
Bestellnummer
Seriennummer
Produktionsdatum (Jahr – Kalenderwoche)
zul. Benutzergewicht
zul. Gesamtgewicht
34
X
zul. Achslasten
zul. Steigung
zul. Gefälle
zul. Höchstgeschwindigkeit
Das Produkt ist als Sitz in einem Behindertentransportkraftwa­gen (BTW) zugelassen
Das Produkt ist nicht als Sitz in einem Behindertentransport- kraftwagen (BTW) zugelassen.
Page 35
INSPEKTIONSNACHWEIS
Fahrzeugdaten:
Modell:
Lieferschein-Nr.:
Serien-Nr. (SN):
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
Empfohlene Sicherheits-Inspektion 4. Jahr (spätestens alle 12 Monate)
Fachhändler-Stempel:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
35
Page 36
NOTIZEN
36
Page 37
NOTIZEN
37
Page 38
GEWÄHRLEISTUNG / GA­RANTIE
Für dieses Produkt übernehmen wir im Rahmen unserer allgemeinen Ge­schäftsbedingungen die gesetzliche Gewährleistung und eine Garantie entsprechend unseres ausgewiese­nen Qualitätsservices. Für Gewähr­leistungs- bzw. Garantieansprüche wenden Sie sich bitte mit dem nach­folgenden GEWÄHRLEISTUNGS- / GARANTIE-ABSCHNITT und den darin benötigten Angaben über die Modell­bezeichnung, die Lieferschein-Nr. mit Lieferdatum und Seriennummer (SN) an Ihren Fachhändler.
Die Seriennummer (SN) ist vom Typen­schild abzulesen.
Vorraussetzung für die Anerkennung von Gewährleistungs- bzw. Garan­tieansprüchen ist in jedem Fall der bestimmungsgemäße Gebrauch des Produktes, die Verwendung von Ori­ginal-Ersatzteilen durch Fachhändler sowie die regelmäßige Durchführung von Wartung und Inspektion.
Für Oberflächenbeschädigungen, Bereifung der Räder, Beschädigun­gen durch gelöste Schrauben oder Muttern sowie ausgeschlagene Be­festigungsbohrungen durch häufige Montagearbeiten ist die Garantie aus­geschlossen.
Weiterhin sind Schäden an Antrieb und Elektronik ausgeschlossen, die auf eine unsachgemäße Reinigung mit Dampfstrahlgeräten bzw. absicht­liche oder unabsichtliche Wässerung der Komponenten zurückzuführen sind.
Störungen durch Strahlungsquellen wie Handys mit großer Sendeleistung, HiFi-Anlagen und andere starke Stör­strahler außerhalb der Normspezifi­kationen können nicht als Gewähr­leistungs- bzw. Garantieansprüche geltend gemacht werden.
Achtung:
Nichtbeachtung der Bedienungs-
anleitung sowie unsachgemäß
!
durchgeführte Wartungsarbeiten als auch insbesondere technische Änderungen und Ergänzungen (Anbauten) ohne unsere Zustim­mung führen zum Erlöschen so­wohl der Gewährleistungs- und Garantieansprüche als auch der Produkthaftung allgemein.
☞ Hinweis:
Diese Bedienungsanleitung als
Bestandteil des Produktes ist bei einem Benutzer- sowie Besitzer­wechsel diesem mitzugeben.
Technische Änderungen im Sinne des Fortschrittes behalten wir uns vor.
38
Dieses Produkt ist konform mit der EG-Richtlinie 93/42/EWG über Me­dizinprodukte.
Page 39
Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt
Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden.
Gewährleistung / Garantie
Modellbezeichnung:
SN (siehe Typenschild):
Stempel des Fachhändlers:
Lieferschein-Nr.:
Lieferdatum:
Inspektionsnachweis zur Übergabe
Fahrzeugdaten:
Serien-Nr. (SN):
Fachhändler-Stempel:
Modell:
Lieferschein-Nr.:
Unterschrift:
Ort, Datum:
Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten
Datum:
39
Page 40
40
Ihr Fachhändler:
MEYRA-ORTOPEDIA Vertriebsgesellschaft mbH Meyra-Ring 2 · D-32689 Kalletal-Kalldorf Postfach 1 703 · D-32591 Vlotho Fon +49 (0)5733 922-311 Fax +49 (0)5733 922-9311
Wir bewegen Menschen.
205 338 200 • (Stand: 2011-03) Technische Änderungen vorbehalten!
[email protected] www.meyra-ortopedia.de
Loading...