Liebherr SCFfg 4002 User guide [de]

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Gebrauchsanweisung
Quality, Design and Innovation
home.liebherr.com/fridge-manuals
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Inhalt
1 Gerät auf einen Blick............................................. 3
1.1 Lieferumfang................................................................. 3
1.2 Geräte- und Ausstattungsübersicht......................... 3
1.3 Sonderausstattung...................................................... 3
1.4 Einsatzbereich des Geräts.......................................... 3
1.5 Schallemission des Geräts......................................... 4
1.6 Konformität................................................................... 4
1.7 SVHC-Stoffe gemäß REACH-Verordnung................. 4
2 Allgemeine Sicherheitshinweise.......................... 4
3 Inbetriebnahme..................................................... 6
3.1 Aufstellbedingungen................................................... 6
3.2 Gerätemaße................................................................... 7
3.3 Gerät transportieren.................................................... 7
3.4 Gerät auspacken.......................................................... 7
3.5 Transportsicherung entfernen................................... 7
3.6 Türgriff montieren........................................................ 7
3.7 Kippsicherung montieren........................................... 7
3.8 Gerät aufstellen............................................................ 8
3.9 Gerät ausrichten........................................................... 9
3.10 Aufstellen mehrerer Geräte........................................ 9
3.11 Nach dem Aufstellen................................................... 9
3.12 Verpackung entsorgen................................................ 9
3.13 Türanschlag wechseln................................................ 9
3.14 Tür ausrichten............................................................... 19
3.15 Gerät anschließen........................................................ 20
3.16 Gerät einschalten (Erstinbetriebnahme).................. 20
4 Lagerung................................................................ 20
4.1 Hinweise zur Lagerung................................................ 20
5 Bedienung.............................................................. 21
5.1 Bedien- und Anzeigeelemente................................... 21
5.2 Navigation..................................................................... 22
5.2.2 Einstellungsmenü.....................................................22
5.3 Gerätefunktionen......................................................... 22
5.4 Meldungen.................................................................... 37
6 Ausstattung........................................................... 40
6.1 Sicherheitsschloss...................................................... 40
6.2 Sensoren........................................................................ 40
6.3 Schnittstellen............................................................... 40
7 Wartung................................................................. 41
7.1 Wartungsplan............................................................... 41
7.2 Gerät abtauen............................................................... 42
7.3 Gerät reinigen............................................................... 42
8 Kundenhilfe........................................................... 43
8.1 Technische Daten......................................................... 43
8.2 Technische Störung..................................................... 44
8.3 Kundenservice.............................................................. 44
8.4 Typenschild................................................................... 44
9 Außer Betrieb setzen............................................. 45
10 Entsorgung............................................................ 45
10.1 Gerät für die Entsorgung vorbereiten....................... 45
10.2 Gerät umweltfreundlich entsorgen........................... 45
11 Zusatzinformationen............................................. 45
12 Kurzanleitung für den täglichen Gebrauch.......... 47
Der Hersteller arbeitet ständig an der Weiterentwick‐ lung aller Typen und Modelle. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, dass wir uns Änderungen in Form, Ausstattung und Technik vorbehalten müssen.
Symbol
Erklärung
Anleitung lesen
Um alle Vorteile Ihres neuen Gerätes kennen‐ zulernen, lesen Sie bitte die Hinweise in dieser Anweisung aufmerksam durch.
Vollständige Anleitung im Internet
Die ausführliche Anleitung finden Sie im Internet über den QR-Code auf der Vorder‐ seite der Anleitung oder über Eingabe der Servicenummer unter home.liebherr.com/
fridge-manuals.
Die Servicenummer finden Sie auf dem Typen‐ schild:
Fig. Beispielhafte Darstellung
Gerät prüfen
Prüfen Sie alle Teile auf Transportschäden. Wenden Sie sich bei Beanstandungen an den Händler oder Kundendienst.
Abweichungen
Die Anleitung ist für mehrere Modelle gültig, Abweichungen sind möglich. Abschnitte, die nur auf bestimmte Geräte zutreffen, sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.
Handlungsanweisungen und Handlungsergeb‐ nisse
Handlungsanweisungen sind mit einem gekennzeichnet.
Handlungsergebnisse sind mit einem gekennzeichnet.
2 * Je nach Modell und Ausstattung
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Gerät auf einen Blick
Symbol Erklärung
Videos
Videos zu den Geräten sind auf dem YouTube­Kanal der Liebherr-Hausgeräte verfügbar.
Diese Gebrauchsanweisung gilt für:
SCFfg 4002
-
1 Gerät auf einen Blick
1.1 Lieferumfang
Prüfen Sie alle Teile auf Transportschäden. Wenden Sie sich bei Beanstandungen an den Händler oder an den Kunden‐ dienst. (siehe 8.3 Kundenservice)
Die Lieferung besteht aus folgenden Teilen:
Standgerät
-
Ausstattung *
-
Montagematerial *
-
Gebrauchsanweisung
-
Servicebroschüre
-
Qualitätszertifikat *
-
Netzkabel
-
Griff inkl. Schrauben und Torxschlüssel
-
Wandbefestigungskit
-
1.2 Geräte- und Ausstattungsübersicht
SCFfg 4002
(5) Bedienelemente und
Temperaturanzeige
Fig. 2 Beispielhafte Darstellung
Ausstattung
LAN/WLAN Schnitt‐
(1)
stelle *
(2) Potentialfreier Alarm‐
ausgang
(3) Tragehilfe
1.3 Sonderausstattung
Hinweis
Sie erhalten Zubehör über den Kundendienst (siehe 8.3 Kundenservice) und im Liebherr-Hausgeräte-Shop unter home.liebherr.com/shop/de/deu/zubehor.html.
SmartModule
Das Gerät kann mit einem SmartModule ausgerüstet werden.
Es handelt sich dabei um eine WLAN-/ und LAN-Schnitt‐ stelle für die Verbindung zwischen dem Gerät und einem externen Dokumentations- und Alarmsystem wie z. B. Liebherr SmartMonitoring.
SmartMonitoring ist nicht in allen Ländern verfügbar. Überprüfen Sie die Verfügbarkeit über den QR-Code (siehe 5.3.14 WLAN-Verbindung ) durch Eingabe Ihres Modells.
Fig. 1 Beispielhafte Darstellung
Ausstattung
Typenschild (6) Sicherheitsthermostat‐
(1)
(2) Glasplatte (7) Tauwasserschale (3) Stellfüße (8) Gefrierschubfach (4) Schloss (9) ATEX-Aufkleber
sensor
Nachrüstung von Schubladen
Bei der Nachrüstung von Schubladensystemen in Liebherr Kühl-/Gefriergeräten, die zur Lagerung von temperatur‐ sensiblen Materialien wie z. B. kühlpflichtige Medika‐ mente und Kühlgut, welche speziellen Normanforderungen unterliegen, verwendet werden, ist eine Temperaturquali‐ fizierung erforderlich. Eine Nachrüstung von Schubladen in Liebherr Kühl-/Gefriergeräten kann zum Verderb des Lagerguts oder zu Schäden am Lagergut führen. Daher ist die Nachrüstung ausschließlich durch autorisierte Dienst‐ leistungsanbieter des Herstellers des Kühl-/Gefriergeräts durchzuführen.
1.4 Einsatzbereich des Geräts
Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieser Laborkühl-/Gefrierschrank, mit einem von Zündquellen freien Innenraum, eignet sich zur professionellen Lagerung leicht entzündlicher Produkte in geschlossenen Behältern bei Temperaturen zwischen 3 °C und 16 °C im Kühlteil und zwischen -9 °C und
-30 °C im Gefrierteil.
Explosionsschutz Innenraum
* Je nach Modell und Ausstattung 3
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Allgemeine Sicherheitshinweise
Die für Ihr Gerät zutreffenden Werte sind auf dem Aufkleber an der Gerätetür aufgedruckt.
Fig. 3 Schutzklasse: II 3/-G Ex ec IIC T6 Gc/-
Der Innenraum ist als explosionsgefähr‐ deter Bereich gemäß 2014/34/EU (ATEX­Richtlinie) zugelassen. Typische zu lagernde Produkte sind Forschungsproben, Reagen‐ zien, Laborinventar usw., die in die entspre‐ chende Zone, Explosionsgruppe und Tempe‐ raturklasse eingestuft sind.
Die Explosionsgruppe der zu lagernden Produkte ist dem Sicherheitsdatenblatt zu entnehmen. Bei Unsicherheit, den Lieferanten des jeweiligen Produkts kontaktieren.
Bei Lagerung von wertvollen bzw. tempe‐ raturempfindlichen Stoffen oder Produkten ist der Einsatz eines unabhängigen, perma‐ nent überwachenden Alarmsystems erforder‐ lich. Dieses Alarmsystem muss so ausgelegt sein, dass jeder Alarmzustand sofort von einer zuständigen Person registriert wird, die daraufhin entsprechende Maßnahmen ergreifen kann.
Vorhersehbare Fehlanwendung
Gerät für folgende Anwendungen nicht verwenden:
-
Lagerung und Kühlung von:
chemisch instabilen Substanzen
Blut, Plasma oder weiteren Körperflüssig‐ keiten zum Zwecke der Infusion, Anwen‐ dung oder Einführung in den menschli‐ chen Körper.
-
Einsatz in explosionsgefährdeten Berei‐ chen.
-
Einsatz im Freien oder in Feuchte- und Spritzwasserbereichen.
Eine unsachgemäße Verwendung des Geräts führt zu Schädigung oder Verderb der einge‐ lagerten Ware.
Klimaklassen
Die für Ihr Gerät zutreffende Klimaklasse ist auf dem Typenschild aufgedruckt.
Fig. 4 Typenschild
(X) Diese Klimaklasse gibt
an, bei welchen Umge‐ bungsbedingungen das Gerät sicher betrieben werden kann.
Klima‐ klasse (X)
7 35 °C 75 %
max. Raum‐ temperatur
max. rel. Luft‐ feuchtigkeit
Hinweis
Die minimal zulässige Raumtemperatur am Aufstellort ist 10 °C.
Bei Grenzbedingungen kann sich an der Glastür und an den Seitenwänden leichte Kondensation bilden.
1.5 Schallemission des Geräts
Der A-bewertete Emissionsschalldruckpegel während des Betriebs des Gerätes liegt unter 70 dB(A) (Schallleistung rel. 1 pW).
1.6 Konformität
Der Kältemittelkreislauf ist auf Dichtheit geprüft. Das Gerät entspricht den einschlägigen Sicherheits‐
bestimmungen sowie den EU-Richtlinien 2014/35/EU, 2014/30/EU, 2014/34/EU und 2011/65/EU.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar:
www.liebherr.com
1.7 SVHC-Stoffe gemäß REACH-Verord‐ nung
Unter nachfolgendem Link können Sie prüfen, ob Ihr Gerät SVHC-Stoffe gemäß REACH-Verordnung enthält: home.liebherr.com/de/deu/de/liebherr-erleben/
nachhaltigkeit/umwelt/scip/scip.html
2 Allgemeine Sicherheitshinweise
Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie jederzeit auf sie zurückgreifen können.
Wenn Sie das Gerät weitergeben, dann reichen Sie auch die Gebrauchsanweisung an den Nachbesitzer weiter.
Um das Gerät ordnungsgemäß und sicher zu verwenden, lesen Sie diese Gebrauchsanwei‐ sung vor der Benutzung sorgfältig. Befolgen
4 * Je nach Modell und Ausstattung
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Allgemeine Sicherheitshinweise
Sie stets die darin enthaltenen Anweisungen, Sicherheitshinweise und Warnhinweise. Sie sind wichtig, damit Sie das Gerät sicher und einwandfrei installieren und betreiben können.
Gefahren für den Benutzer:
-
Dieses Gerät darf nur durch Fach- und Laborpersonal, das zu diesem Zweck geschult wurde und mit allen Sicherheits‐ maßnahmen zur Arbeit in einem Labor vertraut ist, benutzt werden. Kinder sowie Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen dürfen dieses Gerät nicht in Betrieb nehmen oder bedienen.
-
Die Steckdose muss leicht zugänglich sein, damit das Gerät im Notfall schnell vom Strom getrennt werden kann. Sie muss außerhalb des Geräterückseitenbereichs liegen.
-
Wenn das Gerät vom Netz getrennt wird, immer am Stecker anfassen. Nicht am Kabel ziehen.
-
Im Fehlerfall Netzstecker ziehen oder Sicherung ausschalten.
-
WARNUNG: Die Netzanschlussleitung nicht beschädigen. Gerät nicht mit defekter Netz‐ anschlussleitung betreiben.
-
WARNUNG: Mehrfach-Steckdosen/-Vertei‐ lerleisten sowie andere elektronische Geräte (wie z. B. Halogen-Trafos) dürfen nicht an der Rückseite von Geräten platziert und betrieben werden.
-
WARNUNG: Belüftungsöffnungen im Gerä‐ tegehäuse oder im Einbaugehäuse nicht verschließen.
-
WARNUNG: Staubablagerungen am Ventila‐ torflügel! Gefahr der Funkenbildung durch Reibung! Keine verstaubten Gegenstände im Gerät lagern. Die Lüftungsschlitze des Umluftgebläses monatlich mit dem Staubsauger reinigen.
-
Reparaturen und Eingriffe am Gerät nur vom Kundendienst oder anderem dafür ausgebildeten Fachpersonal ausführen lassen.
-
Gerät nur nach den Angaben der Anweisung montieren, anschließen und entsorgen.
Brandgefahr:
-
Das enthaltene Kältemittel (Angaben auf dem Typenschild) ist umweltfreundlich,
aber brennbar. Entweichendes Kältemittel kann sich entzünden.
WARNUNG: Kältekreislauf nicht beschä‐ digen.
Im Geräteinnenraum nicht mit Zünd‐ quellen hantieren.
WARNUNG: Keine elektrischen Geräte innerhalb des Kühlfachs betreiben, die nicht der vom Hersteller empfohlenen Bauart entsprechen.
Wenn Kältemittel entweicht: Offenes Feuer oder Zündquellen in der Nähe der Austrittstelle beseitigen. Raum gut lüften. Kundendienst benachrichtigen.
-
Das Gerät nicht in der Nähe von explosiven Gasen betreiben.
-
Kein Benzin oder andere brennbare Gase und Flüssigkeiten in der Nähe des Gerätes lagern oder einsetzen.
-
Brennende Kerzen, Lampen und andere Gegenstände mit offenen Flammen vom Gerät fernhalten, damit diese das Gerät nicht in Brand setzen.
Absturz- und Umkippgefahr:
-
WARNUNG: Um eine Gefährdung durch Instabilität des Geräts zu vermeiden, muss es gemäß den Anweisungen befestigt werden.
-
Sockel, Schubfächer, Türen usw. nicht als Trittbrett oder zum Aufstützen missbrau‐ chen.
Gefahr von Erfrierungen, Taubheitsgefühlen und Schmerzen:
-
Dauernden Hautkontakt mit kalten Oberflä‐ chen oder Kühl-/Gefriergut vermeiden oder Schutzmaßnahmen ergreifen, z. B. Hand‐ schuhe verwenden.
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr:
-
WARNUNG: Zum Beschleunigen des Abtau‐ vorgangs keine anderen mechanischen Einrichtungen oder sonstigen Mittel als die vom Hersteller empfohlenen benutzen.
-
WARNUNG: Verletzungsgefahr durch elekt‐ rischen Schlag! Unter der Abdeckung befinden sich stromführende Teile.
-
ACHTUNG: Gerät darf nur mit Original­Zubehör des Herstellers oder mit vom Hersteller freigegebenem Zubehör anderer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör.
* Je nach Modell und Ausstattung 5
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Inbetriebnahme
Quetschgefahr:
-
Beim Öffnen und Schließen der Tür nicht in das Scharnier greifen. Finger können einge‐ klemmt werden.
Qualifikation Fachpersonal:
Das Gerät darf nur von Fachpersonal, das mit Montage, Inbetriebnahme und Betrieb des Gerätes vertraut ist, installiert, geprüft, gewartet und in Betrieb genommen werden. Fachpersonal sind Personen, die durch ihre fachliche Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrungen sowie ihrer Kenntnisse der einschlägigen Normen die ihnen übertra‐ genen Arbeiten beurteilen und ausüben und mögliche Gefahren erkennen können. Sie müssen eine Ausbildung, Unterweisung und Berechtigung zum Arbeiten am Gerät haben.
Symbole am Gerät:
Das Symbol kann sich auf dem Kompressor befinden. Es bezieht sich auf das Öl im Kompressor und weist auf folgende Gefahr
hin: Kann bei Verschlucken und
Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Dieser Hinweis ist nur
für das Recycling bedeutsam. Im Normalbe‐ trieb besteht keine Gefahr.
WARNUNG: Brandgefahr / brennbare
Materialien. Das Symbol befindet sich am Verdichter und kennzeichnet die Gefahr vor feuergefährlichen Stoffen. Den Aufkleber nicht entfernen.
Das Symbol befindet sich auf der Geräte‐ rückseite im Bereich des Alarmrelais und
weist auf folgende Gefahr hin: Elekt‐
rischer Schlag! Auch bei einem
vom Netz getrennten Gerät kann noch Fremdspannung anliegen. Aufkleber nicht entfernen.
Dieser oder ein ähnlicher Aufkleber kann sich auf der Rückseite des Gerätes befinden. Er verweist darauf, dass sich in der Tür und/oder im Gehäuse Vaku‐ umisolierpaneele (VIP) oder Perlitpaneele befinden. Dieser Hinweis ist nur für das Recycling bedeutsam. Den Aufkleber nicht entfernen.
WARNUNG: Kalte Oberfläche! Nur
mit geeignetem Handschutz berühren. Dieser oder ein ähnlicher Aufkleber kann
sich auf dem Gerät befinden und weißt auf die Gefahr von Erfrierungen hin.
Beachten Sie die Warnhinweise und die weiteren spezifischen Hinweise in den anderen Kapiteln:
Kennzeichnet eine unmittelbar gefährliche Situation, die Tod oder
GEFAHR
WARNUNG
VORSICHT
ACHTUNG
Hinweis
schwere Körperverletzungen zur Folge haben wird, wenn sie nicht vermieden wird.
Kennzeichnet eine gefährliche Situation, die Tod oder schwere Körperverletzung zur Folge haben könnte, wenn sie nicht vermieden wird.
Kennzeichnet eine gefährliche Situation, die leichte oder mitt‐ lere Körperverletzungen zur Folge haben könnte, wenn sie nicht vermieden wird.
Kennzeichnet eine gefährliche Situation, die Sachschäden zur Folge haben könnte, wenn sie nicht vermieden wird.
Kennzeichnet nützliche Hinweise und Tipps.
3 Inbetriebnahme
3.1 Aufstellbedingungen
Brandgefahr durch Feuchtigkeit! Wenn stromführende Teile oder die Netzanschlussleitung feucht werden, kann es zu einem Kurzschluss kommen.
u
3.1.1 Aufstellort
Austretendes Kältemittel und Öl! Brand. Das enthaltene Kältemittel ist umweltfreundlich, aber brennbar. Das enthaltene Öl ist ebenfalls brennbar. Entweichendes Kältemittel und Öl können sich bei entspre‐ chend hoher Konzentration und in Kontakt mit einer externen Wärmequelle entzünden.
u
-
-
-
-
-
WARNUNG
Das Gerät ist für den Gebrauch in geschlossenen Räumen konzipiert. Das Gerät nicht im Freien oder im Feuchte­und Spritzwasserbereich betreiben.
WARNUNG
Rohrleitungen des Kältemittelkreislaufs und Kompressor nicht beschädigen.
Gerät nicht im Bereich direkter Sonnenbestrahlung, neben Herd, Heizung und dergleichen aufstellen. Optimaler Aufstellort ist ein trockener und gut belüfteter Raum. Wenn das Gerät in sehr feuchter Umgebung aufgestellt wird, kann sich auf der Außenseite des Geräts Kondens‐ wasser bilden. Immer auf gute Be- und Entlüftung am Aufstellort achten. Je mehr Kältemittel im Gerät ist, desto größer muss der Raum sein, in dem das Gerät steht. In zu kleinen Räumen kann bei einem Leck ein brennbares Gas-Luft-Gemisch entstehen. Pro 8 g Kältemittel muss der Aufstellraum mindestens 1 m3 groß sein. Angaben zum enthaltenen Kältemittel stehen auf dem Typenschild im Geräteinnen‐ raum. Der Boden am Standort muss waagerecht und eben sein.
6 * Je nach Modell und Ausstattung
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Der Aufstellort muss für das Gerätegewicht inklusive der
-
maximalen Einlagerung tragfähig sein. (siehe 8.1 Techni‐ sche Daten) Der Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen ist nicht
-
zulässig.
3.1.2 Elektrischer Anschluss
Brandgefahr durch unsachgemäßes Aufstellen! Wenn ein Netzkabel oder Stecker die Geräterückseite berührt, kann die Vibration des Geräts das Netzkabel oder den Stecker beschädigen, sodass es zu einem Kurzschluss führt.
u
u
u
u
WARNUNG
Darauf achten, dass sich kein Netzkabel unter dem Gerät verklemmt, wenn Sie das Gerät aufstellen. Gerät so aufstellen, dass es keine Stecker oder Netzkabel berührt. An Steckdosen im Geräterückseitenbereich keine Geräte anschließen. Mehrfach-Steckdosen oder -Verteilerleisten sowie andere elektronische Geräte (wie z.B. Halogen-Trafos) nicht an der Rückseite von Geräten platzieren und betreiben.
Inbetriebnahme
3.3 Gerät transportieren
u
Bei Erstinbetriebnahme: Gerät verpackt transportieren.
u
Bei Transport nach Erstinbetriebnahme (z. B. Umzug): Gerät unbeladen transportieren.
u
Gerät stehend transportieren.
u
Gerät mithilfe von zwei Personen transportieren.
3.4 Gerät auspacken
u
Prüfen Sie das Gerät und die Verpackung auf Transport‐ schäden. Wenden Sie sich unverzüglich an den Liefer‐ anten, falls Sie irgendwelche Schäden vermuten. Das Gerät nicht an die Spannungsversorgung anschließen.
u
Entfernen Sie sämtliche Verpackungsmaterialien von der Rückseite oder den Seitenwänden des Geräts, die eine ordnungsgemäße Aufstellung bzw. Be- und Entlüftung verhindern können.
3.5 Transportsicherung entfernen
3.2 Gerätemaße
Fig. 5 Beispielhafte Darstellung
SCFfg 4002 A 2044 mm B 597 mm C 654 mm D 1203 mm E 23 mm F 1241 mm
Fig. 6
u
Transportsicherung nach oben abziehen.
w
Grundhalter bleibt am Gerät.
3.6 Türgriff montieren
A = Gerätehöhe inklusive Füße / Rollen B = Gerätebreite ohne Griff [Grifftiefe = 45 mm] C = Gerätetiefe ohne Griff [Grifftiefe = 45 mm] D = Gerätetiefe bei geöffneter Tür E = Scharnierhöhe F = Gerätetiefe mit Griffüberstand und Kippsicherung
Fig. 7
u
Griff aus dem Beipack mit den beiliegenden Schrauben Fig. 7 (1) an der Tür anbringen.
u
Abdeckung Fig. 7 (2) aufsetzen.
3.7 Kippsicherung montieren
Werkzeug
* Je nach Modell und Ausstattung 7
Page 8
Inbetriebnahme
Fig. 8
Gerät gegen Umkippen sichern.
Fig. 9
Die Kippsicherung, bestehend aus zwei Halteteilen, zwei Sicherungshaken und vier Schrauben (4 x 14), liegen dem Gerät bei.
Fig. 12
Je nach Beschaffenheit der Wand (Holz, Beton) geeig‐ netes Befestigungsmaterial (z. B. Dübel) und ausrei‐ chend Befestigungspunkte verwenden .
u
Sicherungshaken befestigen.
3.8 Gerät aufstellen
Fig. 10
u
Halteteile Fig. 10 (1) mit beiliegenden Schrauben am Gerät montieren.
u
Gerät mit montierten Halteteilen an die Wand schieben.
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr!
u
Gerät mit 2 Personen aufstellen.
VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Die Tür kann an der Wand anschlagen und dadurch beschä‐ digt werden. Bei Glastüren kann das beschädigte Glas zu Verletzungen führen!
u
Tür vor dem Anschlagen an der Wand schützen. Türstopper, z.B. Filzstopper, an der Wand anbringen.
u
Alle benötigten Bauteile (zum Beispiel Netzkabel) an der Rückseite vom Gerät anschließen und zur Seite führen.
Hinweis
Kabel können beschädigt werden!
u
Kabel beim Zurückschieben nicht einklemmen.
VORSICHT
Fig. 11
u
Markierungen an der Wand setzen Fig. 11 (1).
u
Gerät entfernen.
Fig. 13
u
Gerät so an die Wand schieben, dass die Halteteile in die Sicherungshaken einrasten.
w
Das Gerät ist nun gegen Kippen gesichert.
w
Es kann durch Zurückklappen der Sicherungshaken wieder gelöst werden.
8 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 9
Inbetriebnahme
3.9 Gerät ausrichten
ACHTUNG
Verformung des Gerätekorpus und Tür schließt nicht.
u
Gerät horizontal und vertikal ausrichten.
u
Bodenunebenheiten mit den Stellfüßen ausgleichen.
Unsachgemäße Höheneinstellung des Stellfußes! Schwere bis tödliche Verletzungen. Durch falsche Höhenein‐ stellung kann sich das Unterteil des Stellfußes lösen und das Gerät kippen.
u
Fig. 14
Gerät anheben:
u
Gerät absenken:
u
WARNUNG
Den Stellfuß nicht zu weit herausdrehen.
Stellfuß im Uhrzeigersinn drehen.
Stellfuß gegen Uhrzeigersinn drehen.
3.12 Verpackung entsorgen
Erstickungsgefahr durch Verpackungsmaterial und Folien!
u
Die Verpackung ist aus wiederverwertbaren Materia‐ lien hergestellt:
-
-
-
-
-
u
WARNUNG
Kinder nicht mit Verpackungsmaterial spielen lassen.
Wellpappe/Pappe Teile aus geschäumtem Polystyrol Folien und Beutel aus Polyethylen Umreifungsbänder aus Polypropylen genagelter Holzrahmen mit Scheibe aus Poly‐
ethylen* Das Verpackungsmaterial zu einer offiziellen Sammel‐ stelle bringen.
3.13 Türanschlag wechseln
Werkzeug
3.10 Aufstellen mehrerer Geräte
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Kondenswasser zwischen den Seitenwänden!
u
Das Gerät nicht direkt neben einem weiteren Kühlgerät aufstellen.
u
Geräte im Abstand von 3 cm zwischen den Geräten aufstellen.
u
Mehrere Geräte nur bis Temperaturen von 35 °C und 65 % Luftfeuchte nebeneinander aufstellen.
u
Bei höherer Luftfeuchte Abstand zwischen den Geräten vergrößern.
Fig. 15 Side-by-Side-Aufstellung
WARNUNG
Verletzungsgefahr durch unfachmännischen Türanschlag‐ wechsel!
u
Türanschlagwechsel nur von Fachpersonal ausführen lassen.
WARNUNG
Verletzungsgefahr und Sachschäden durch hohes Türge‐ wicht!
u
Umbau nur durchführen, wenn Sie ein Gewicht von 25 kg tragen können.
u
Umbau nur mit zwei Personen durchführen.
ACHTUNG
Stromführende Teile! Beschädigung elektrischer Bauteile.
u
Netzstecker ziehen, bevor der Türanschlagwechsel durch‐ geführt wird.
u
Tür öffnen.
Hinweis
Ein Side-by-Side-Kit ist als Zubehör über den Liebherr­Kundenservice erhältlich. (siehe 8.3 Kundenservice)
3.11 Nach dem Aufstellen
u
Schutzfolien abziehen. *
u
Gerät reinigen. (siehe 7.3 Gerät reinigen)
u
Bei Bedarf: Gerät desinfizieren.
u
Rechnung aufbewahren, um bei Serviceleistungen Geräte- und Händlerdaten zur Verfügung zu haben.
* Je nach Modell und Ausstattung 9
Page 10
Inbetriebnahme
Fig. 16
u
Vordere Abdeckungen Fig. 16 (1) innen ausrasten und zur Seite abnehmen.
u
Obere Abdeckung Fig. 16 (2) nach oben abnehmen.
u
Stecker Fig. 18 (1) von Platine abstecken.
Fig. 19
u
Stecker Fig. 19 (1) auf Platine umstecken.
Fig. 17
u
Mittlere Abdeckung ausrasten und abnehmen.
Fig. 18
Fig. 20
u
Abdeckung mit einem kleinen Schraubendreher ausrasten und abnehmen.
10 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 11
Fig. 21
u
Stecker aus Steckerhalterung entfernen.
Fig. 22 Die Einbauposition der Steckerhalterung kann um 180° gedreht sein.
u
Steckerhalterung ausrasten.
Fig. 25
u
Kabel vorsichtig herausziehen.
Inbetriebnahme
Fig. 23
u
Steckerhalterung Fig. 23 (1) auf Gegenseite einrasten.
ACHTUNG
Verletzungsgefahr durch herauskippende Tür!
u
Tür festhalten.
Fig. 24
u
Scharnierwinkel Fig. 24 (1) abschrauben.
u
Tür inklusive Scharnierwinkel Fig. 24 (2) circa 200 mm gerade nach oben heben und abnehmen.
u
Tür vorsichtig auf einer weichen Unterlage ablegen.
Fig. 26
u
Scharnierwinkel herausziehen.
Fig. 27 Kühlteiltür
u
Scharnierbuchse Fig. 27 (1) mit den Fingern herausziehen.
u
Abdeckstopfen Fig. 27 (2) vorsichtig mit einem Schlitz‐ schraubendreher anheben und herausziehen.
* Je nach Modell und Ausstattung 11
Page 12
Inbetriebnahme
Fig. 28 Kühlteiltür
u
Scharnierbuchse und Abdeckstopfen jeweils auf der Gegenseite einsetzen (die abgeflachten Seiten zeigen nach außen).
Fig. 30
u
Bolzen Fig. 30 (1) im Scharnierwinkel umsetzen.
u
Bolzen Fig. 30 (2) mit Drehmoment von 12 Nm anziehen.
u
Scharnierwinkel wieder abschrauben.
Fig. 29
u
Scharnierwinkel auf Gegenseite umsetzen.
WARNUNG
Verletzungsgefahr und Sachschäden durch herauskippende Tür!
u
Lagerbolzen mit angegebenem Drehmoment anziehen.
Fig. 31
u
Abdeckung Fig. 31 (1) in der Mitte leicht eindrücken und nach oben abnehmen Fig. 31 (2).
ACHTUNG
Verletzungsgefahr durch gespannte Feder!
u
Türschließsystem nicht zerlegen Fig. 32 (1).
Fig. 32
u
Schließsystem Fig. 32 (2) drehen, bis es klickt.
w
Vorspannung vom Schließsystem ist gelöst.
Hinweis
u
Tür festhalten.
12 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 13
u
Schrauben Fig. 32 (3) lösen, Scharnierwinkel nach oben abnehmen Fig. 32 (4).
Fig. 35 Geschäumte Tür
u
Blenden abnehmen.
u
Griff abschrauben.
Inbetriebnahme
Fig. 33
u
Tür Fig. 33 (1) leicht öffnen, circa 200 mm gerade nach oben heben und abnehmen Fig. 33 (2).
u
Tür vorsichtig auf einer weichen Unterlage ablegen.
Fig. 34
u
Scharnierwinkel wieder anschrauben.
Hinweis
Sie müssen den Griff an beiden Türen umsetzen.
Fig. 36
u
Stopfen auf Gegenseite umsetzen.
* Je nach Modell und Ausstattung 13
Page 14
Inbetriebnahme
Fig. 37 Geschäumte Tür
u
Griff auf Gegenseite anschrauben.
u
Blenden anbringen.
Fig. 39 Gefrierteiltür
u
Scharnierbuchse und Abdeckstopfen jeweils auf der Gegenseite einsetzen (die abgeflachten Seiten zeigen nach außen).
Fig. 38 Gefrierteiltür
u
Scharnierbuchse Fig. 38 (1) mit den Fingern herausziehen.
u
Abdeckstopfen Fig. 38 (2) vorsichtig mit einem Schlitz‐ schraubendreher anheben und herausziehen.
Fig. 40 Gefrierteiltür
u
Schloss verriegeln.
Fig. 41
u
Schraube Fig. 41 (1) entfernen.
u
Abdeckung Fig. 41 (2) mit einem kleinen Schraubendreher ausrasten und abnehmen.
u
Schlossbolzen Fig. 41 (3) herausziehen.
14 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 15
Fig. 42
u
Schloss herausziehen.
Inbetriebnahme
Fig. 45
u
Schlossbolzen Fig. 45 (1) einsetzen.
u
Schloss leicht drehen, damit Schlossbolzen Fig. 45 (2) in Schlitz von Schloss einrastet.
u
Abdeckung Fig. 45 (3) einsetzen.
u
Schraube Fig. 45 (4) einsetzen.
Fig. 46
u
Abdeckung Fig. 46 (1) in der Mitte leicht eindrücken und nach oben abnehmen Fig. 46 (2).
Fig. 43
u
Abdeckungen auf Gegenseite umsetzen.
Fig. 44
u
Schloss einsetzen.
Fig. 47
u
Scharnierbolzen Fig. 47 (1) abschrauben.
u
Türschließsystem Fig. 47 (2) umsetzen.
u
Darauf achten, dass beim Einsetzen die Bolzenabschrä‐ gung Fig. 47 (3) zum runden Loch zeigt.
* Je nach Modell und Ausstattung 15
Page 16
Inbetriebnahme
Fig. 48
u
Scharnierwinkel abschrauben.
ACHTUNG
Verletzungsgefahr durch gespannte Feder!
u
Türschließsystem Fig. 49 (1) nicht zerlegen.
Fig. 49
u
Schließsystem Fig. 49 (2) drehen, bis es klickt.
w
Vorspannung vom Schließsystem ist gelöst.
u
Scharnierwinkel Fig. 49 (3) abschrauben.
Fig. 50
u
Mutter lösen und Türschließsystem entfernen Fig. 50 (1).
u
Auf die korrekte Ausrichtung der Höhenverstellscheiben achten Fig. 50 (2).
u
Türschließsystem im Scharnierwinkel umsetzen und mit der Mutter fixieren Fig. 50 (3).
u
Beim Einsetzen auf die korrekte Ausrichtung des Türschließsystems achten Fig. 50 (4).
Fig. 51
u
Abdeckplatte auf Gegenseite umsetzen.
Hinweis
Falsche Anordnung der Höhenverstellscheiben. Befestigung der Mutter nicht mehr ausreichend möglich.
u
Scheibe muss an der Unterseite des Schließsystems einrasten.
Fig. 52
u
Scharnierwinkel auf Gegenseite anschrauben.
Hinweis
Die korrekte Ausrichtung und Vorspannung ist wichtig für die Funktion des Schließsystems.
16 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 17
Fig. 53 Linksanschlag (A) / Rechtsanschlag (B)
u
Schließsystem gegen den Widerstand drehen, bis der Steg des Schließsystems Fig. 53 (1) nach außen zeigt.
w
Schließsystem bleibt selbstständig in dieser Position stehen.
w
Schließsystem ist ausgerichtet und vorgespannt.
Fig. 56
u
Abdeckung aufrasten.
Inbetriebnahme
Fig. 54
u
Tür mit einer zweiten Person vom Boden heben und auf das Schließsystem aufsetzen.
Hinweis
u
Tür Festhalten.
Fig. 55
u
Scharnierwinkel anschrauben.
Fig. 57
u
Scharnierwinkel in die Tür einsetzen.
Fig. 58
u
Kabel vorsichtig durchstecken.
* Je nach Modell und Ausstattung 17
Page 18
Inbetriebnahme
ACHTUNG
Verletzungsgefahr durch herauskippende Tür!
u
Tür festhalten.
Fig. 59 Linksanschlag (A) / Rechtsanschlag (B)
u
Schließsystem gegen den Widerstand drehen, bis der Steg des Schließsystems Fig. 59 (1) nach außen zeigt.
w
Schließsystem bleibt selbstständig in dieser Position stehen.
w
Schließsystem ist ausgerichtet und vorgespannt.
u
Scharnierwinkel Fig. 61 (2) anschrauben.
Fig. 62
u
Stecker Fig. 62 (1) in Steckerhalterung einstecken.
Fig. 60
u
Tür mit einer zweiten Person vom Boden aufheben.
u
Tür im 90° geöffnetem Zustand vorsichtig auf das Schließsystem aufsetzen.
ACHTUNG
Sachschäden durch falsche Montage!
u
Kabel beim Montieren des Scharnierwinkels nicht klemmen.
Fig. 63
u
Stecker Fig. 63 (1) an Platine anstecken.
Fig. 64
u
Abdeckung aufsetzen.
Fig. 61
u
Kabel durch die Ausparung des Scharnierwinkels führen und vorsichtig verlegen Fig. 61 (1).
18 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 19
Fig. 67 Kühlteil
u
Abdeckung abnehmen.
Inbetriebnahme
Fig. 65
u
Mittlere Abdeckung einrasten.
Fig. 66
u
Vordere Abdeckungen Fig. 66 (1) seitlich einhaken und aufrasten.
u
Obere Abdeckung Fig. 66 (2) von oben aufrasten.
u
Tür schließen.
w
Der Türanschlag ist gewechselt.
3.14 Tür ausrichten
Wenn die Tür nicht gerade ist, dann können Sie die Tür am Scharnierwinkel justieren.
Kühlteiltür vor der Gefrierteiltür ausrichten.
Fig. 68 Kühlteil
u
Beide Schrauben leicht lösen und Tür mit Scharnierwinkel nach rechts oder links verschieben.
u
Schrauben festziehen.
u
Abdeckung aufsetzen.
Fig. 69 Gefrierteil
u
Mittlere Schraube am unteren Scharnierwinkel entfernen.
Fig. 70 Gefrierteil
u
Beide Schrauben leicht lösen und Tür mit Scharnierwinkel nach rechts oder links verschieben.
u
Schrauben bis zum Anschlag festziehen (mittlere Schraube wird nicht mehr benötigt).
w
Die Türen sind ausgerichtet.
* Je nach Modell und Ausstattung 19
Page 20
3s
Lagerung
3.15 Gerät anschließen
Brandgefahr durch unsachgemäßes Anschließen! Verbrennungen. Beschädigungen am Gerät.
u
Keine Verlängerungskabel verwenden.
u
Keine Verteilerleisten verwenden.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch unsachgemäßes Anschließen! Beschädigungen am Gerät.
u
Gerät nicht an Inselwechselrichtern, wie z.B. Solarstrom‐ anlagen und Benzingeneratoren, anschließen.
Hinweis
Ausschließlich mitgelieferte Netzanschlussleitung verwenden.
Sicherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Das Gerät nur mit Wechselstrom betreiben.
- Die zulässige Spannung und Frequenz ist am Typen‐ schild aufgedruckt. Die Position des Typenschildes ist im Kapitel Geräteübersicht ersichtlich. (siehe 1.2 Geräte- und Ausstattungsübersicht)
- Steckdose ist vorschriftsmäßig geerdet und elektrisch abgesichert.
- Auslösestrom der Sicherung liegt zwischen 10 A und 16 A.
- Steckdose ist leicht zugänglich.
u
Elektrischen Anschluss prüfen.
u
Gerätestecker auf der Rückseite des Gerätes einstecken. Auf richtiges Einrasten achten.
u
Netzstecker an die Spannungsversorgung anschließen.
w
Anzeige wechselt zum Standby-Symbol.
WARNUNG
Fig. 72
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
Fig. 73
w
Das Gerät ist eingeschaltet, sobald die Temperatur im Display erscheint.
w
Die Temperaturanzeige blinkt bis die eingestellte Tempe‐ ratur erreicht ist.
4 Lagerung
4.1 Hinweise zur Lagerung
3.16 Gerät einschalten (Erstinbetrieb‐
nahme)
Sicherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Gerät ist aufgestellt und angeschlossen.
- Alle Klebestreifen, Klebe- und Schutzfolien sowie Trans‐ portsicherungen im und am Gerät sind entfernt.
Fig. 71 Beispielhafte Darstellung
Das Standby-Symbol blinkt, bis der Startvorgang beendet ist.
Das Display zeigt das Standby-Symbol an. Wenn das Gerät mit Werkseinstellung ausgeliefert wird,
muss bei Inbetriebnahme zuerst die Bildschirmsprache gewählt werden.
Fig. 74 Beispielhafte Darstel‐ lung
Beim Einlagern beachten:
Wenn Abstellroste Fig. 74 (1) versetzbar sind, je nach
q
Höhe anpassen. Maximale Beladung beachten. (siehe 8.1 Technische
q
Daten) Gerät erst beladen, sobald die Lagertemperatur erreicht
q
wurde (Einhaltung Kühlkette). Lüftungsschlitze Fig. 75 (2) des Umluftgebläses im Innen‐
q
raum freihalten. Kühlgut darf Rückwand nicht berühren.
q
Kein Kühlgut über rückseitigen Anschlag der Auflageroste
q
hinaus lagern. Flüssigkeiten in geschlossenen Behältern aufbewahren.
q
Kühlgut mit Abstand lagern, damit die Luft gut zirkulieren
q
kann. Kühlgut darf die Stapelmarke nicht überschreiten.
q
Dies ist wichtig für eine einwandfreie Luftumwälzung und eine gleichmäßige Temperaturverteilung im gesamten Innenraum. Kein Kühlgut unterhalb der Tauwasserschale lagern.
q
Fig. 75
20 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 21
Bedienung
5 Bedienung
5.1 Bedien- und Anzeigeelemente
Das Display ermöglicht einen schnellen Überblick über den aktuellen Gerätezustand, die Temperatureinstellung, den Zustand von Funktionen und Einstellungen sowie Alarm­und Fehlermeldungen.
Die Bedienung erfolgt durch Navigationspfeile und Bestäti‐ gungs-Symbol.
Es können Funktionen aktiviert oder deaktiviert und Einstel‐ lungswerte verändert werden.
Fig. 76 Display
(1)
Status-Anzeige (3) Navigationspfeil
vorwärts
(2) Navigationspfeil rück‐
wärts
5.1.1 Status-Anzeige
(4) Bestätigen
Symbol Gerätezustand
Pulsierende Temperatur
Zieltemperatur noch nicht erreicht. Gerät kühlt auf die eingestellte Temperatur.
Temperaturanzeige
Zeigt die aktuelle Innenraum‐ temperatur an
Wechselnde Anzeige Tempe‐ ratur/Defrost-Symbol mit weißem Balken
Gerät ist in manueller Abtauung
D in der Anzeige
Gerät ist im DemoMode.
Erinnerung Wartung
Das eingestellte Zeitintervall ist abgelaufen.
Voller Datenspeicher
Der Datenspeicher (999 Stunden) ist voll. Die ältesten Daten werden ab jetzt über‐ schrieben.
Blinkendes Symbol
Ein Fehler ist noch aktiv.
Fehlersymbol
Gerät ist im Fehlerzustand.
Fig. 77 Status-Anzeige
(1)
Ist-Temperatur Kühlteil (2) Ist-Temperatur Gefrierteil
Die Status-Anzeige zeigt die Ist-Temperatur an und ist die Ausgangsanzeige. Von dort aus erfolgt die Navigation zu den Funktionen und Einstellungen. (siehe 5.2 Navigation) Die Status-Anzeige kann unterschiedliche Anzeigesymbole darstellen.
5.1.2 Anzeigesymbole
Die Anzeigesymbole geben Auskunft über den aktuellen Gerätezustand.
Symbol
Gerätezustand
Standby
Gerät ist ausgeschaltet.
Pulsierendes Standby­Symbol
Gerät fährt hoch.
Weißer Balken unten
Untermenü
Weißer Balken oben
Voreinstellung, aktive Einstel‐ lung oder aktiver Wert
Zunehmender Balken
Taste 3 Sekunden drücken, um Einstellung zu aktivieren.
Abnehmender Balken
Taste 3 Sekunden drücken, um Einstellung zu deakti‐ vieren.
Symbole der Status-Anzeige
5.1.3 Akustische Signale
Ein Signal ertönt in folgenden Fällen:
Wenn eine Funktion oder ein Wert bestätigt wird.
-
Wenn eine Funktion oder ein Wert entweder nicht akti‐
-
viert oder deaktiviert werden kann. Sobald ein Fehler auftritt.
-
Bei einer Alarmmeldung.
-
Die Alarmtöne lassen sich im Kundenmenü ein- und ausschalten.
* Je nach Modell und Ausstattung 21
Page 22
Bedienung
5.2 Navigation
Zugang zu den einzelnen Funktionen durch Navigation im Menü. Bedienung über die Tasten neben der Anzeige.
5.2.1 Navigation mit Tasten
Anzeige und Taste Beschreibung
Navigationspfeil vorwärts
Springt ein Menü (Untermenü) weiter.
Nach der letzten Menü-Seite erscheint wieder die erste Menü-Seite.
Navigationspfeil rückwärts
Kurzes Drücken: Springt ein Menü (Untermenü) zurück.
Langes Drücken (3 Sekunden): Springt zur Statusanzeige zurück.
Mehrmaliges Drücken
Navigiert im Menü.
Bestätigen
Aktiviert / deaktiviert Funktion. Bestätigt Auswahl. Öffnet Untermenü.
5.2.3 Kundenmenü
Das Kundenmenü ist durch den Zahlencode 151 geschützt. Es ermöglicht den Zugriff auf zusätzliche Gerätefunktionen.
Kundenmenü aufrufen
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 79
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Das Kundenmenü ist geöffnet.
5.2.4 Werte einstellen
Anzeigewerte können im Untermenü in Kombination mit dem Navigationspfeil eingestellt werden:
Zurück
Springt eine Menüebene zurück.
5.2.2 Einstellungsmenü
Das Einstellungsmenü ermöglicht den Zugriff auf zusätz‐ liche Gerätefunktionen.
Einstellungsmenü aufrufen
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 78
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
-oder-
u
Den PIN-Code der Zugangssicherung des Einstellungs‐ menüs eingeben. (siehe 5.3.6 Zugangssicherung Einstel‐ lungs-Menü )
w
Das Einstellungsmenü ist geöffnet.
Zugangssicherung Einstellungsmenü
(siehe 5.3.6 Zugangssicherung Einstellungs-Menü )
Anzeige und Taste
Beschreibung Erhöht einen Wert.
Verringert einen Wert.
5.2.5 Allgemeine Regeln
Zusätzlich zu den vorhandenen Tasten gibt es folgende allgemeine Regeln:
Nachdem ein Wert ausgewählt wurde, wird die Anzeige
-
für 2 Sekunden angezeigt, bevor sie eine Ebene zurück‐ springt. Wenn nach 10 Sekunden keine Auswahl erfolgt, wech‐
-
selt die Anzeige zur Statusanzeige (Kundenmenü ausge‐ nommen). Wenn eine Auswahl im Untermenü bestätigt wird, wech‐
-
selt die Anzeige zurück in das Menü.
5.3 Gerätefunktionen
5.3.1 Funktionsübersicht
Gerät ein-/ausschalten
22 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 23
Bedienung
Temperaturaufzeichnung
Manuelles Starten der automatischen Abtauung
Einstellungen
Der Zugriff zu dieser Funktion kann durch einen PIN-Code gesperrt werden. (siehe 5.3.6 Zugangssicherung Einstel‐ lungs-Menü )
Info
Temperatur
Temperaturalarm
Türalarm
Alarm-Simulation
Sperrcode Einstellungen
Tastentöne
Information Abtauung
Alarmtöne
DemoMode
Werkseinstellungen zurücksetzen
5.3.2 Gerät ein- und ausschalten
Diese Einstellung ermöglicht, das gesamte Gerät ein- und auszuschalten.
Gerät einschalten Ohne aktivierten DemoMode:
Alarm-Weiterleitung
Sensor-Kalibrierung
Erinnerung Wartungsintervall
Sprache
Temperatureinheit
Bildschirmhelligkeit
LAN *
WLAN *
Betriebsstunden
Software
Fig. 80
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
Mit aktiviertem DemoMode:
Fig. 81
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
Hinweis
DemoMode vor Ablauf des Countdowns deaktivieren.
Fig. 82
w
Die Temperaturanzeige erscheint im Display.
Gerät ausschalten
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Sperrung Einstellungen
* Je nach Modell und Ausstattung 23
Page 24
Bedienung
Fig. 83
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Display zeigt Standby-Symbol an.
w
Display schaltet sich nach ungefähr 10 Minuten aus.
5.3.3 Temperaturzone aus- und einschalten
Sie können einzelne Temperaturzonen des Geräts getrennt voneinander ausschalten.
Anwendung:
Reinigung
-
Abtauen
-
Kühlteil ausschalten
Sicherherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Kühlteil ist entleert.
q
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 85
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Gefrierteil ist ausgeschaltet.
Kühlteil einschalten
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 84
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Kühlteil ist ausgeschaltet.
Gefrierteil ausschalten
Sicherherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
Gefrierteil ist entleert.
q
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 86
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Kühlteil ist eingeschaltet.
w
Das Gerät kühlt auf die zuletzt eingestellte Temperatur.
Gefrierteil einschalten
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 87
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Gefrierteil ist eingeschaltet.
w
Das Gerät kühlt auf die zuletzt eingestellte Temperatur.
5.3.4 Temperatur
Die Temperatur ist abhängig von folgenden Faktoren:
der Häufigkeit des Türöffnens
-
24 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 25
der Dauer des Türöffnens
-
der Raumtemperatur des Aufstellorts
-
der Art, Temperatur und Menge des Kühl-/Gefriergutes
-
Hinweis
In manchen Bereichen des Innenraumes kann die Lufttem‐ peratur von der Temperaturanzeige abweichen.
Temperatur einstellen
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Bedienung
Hinweis
Es wird empfohlen die Temperaturaufzeichnung bei Inbe‐ triebnahme des Gerätes nach Erreichen der eingestellten Temperatur einmalig zurückzusetzen. Dadurch wird der angezeigte Wert der Maximaltemperatur aussagekräftig.
Temperaturaufzeichnung anzeigen
Die Temperaturaufzeichnung zeigt die Aufnahmedauer und die in dieser Zeit gemessenen Minimal- und Maximaltempe‐ raturen an.
Fig. 89
Fig. 90
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tionen angezeigt werden.
w
Statusbildschirm mit den Temperaturaufzeichnungen wird angezeigt.
Temperaturaufzeichnung zurücksetzen
Die angezeigten Minimal- und Maximaltemperaturen können jederzeit zurückgesetzt werden. Dabei werden die ange‐ zeigten Werte gelöscht und das Aufzeichnungsintervall erneut gestartet.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 91
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 88 Temperaturwechsel von 5,5 °C auf 6,9 °C und
-15,5 °C auf -16,9 °C
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 88) durchführen.
w
Temperatur ist eingestellt.
5.3.5 Temperaturaufzeichnung
Das Gerät zeigt die Minimal- und Maximaltemperaturen des Innenraums an. Deren Aufzeichnung startet nach Einschalten des Gerätes automatisch mit einem Intervall von einer Minute. Nach Ablauf von 999 Stunden (circa 40 Tage) wird ein Hinweis auf den vollen Datenspeicher angezeigt. Die Temperaturaufzeichnung sollte dann zurück‐ gesetzt werden.
* Je nach Modell und Ausstattung 25
Fig. 92
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Temperaturenaufzeichnung ist zurückgesetzt.
w
Aufzeichnungsintervall startet erneut.
Page 26
Bedienung
5.3.6 Zugangssicherung Einstellungs-Menü
Diese Einstellung ermöglicht die Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs durch einen dreistelligen PIN-Code.
Anwendung:
Unbeabsichtigte Änderung von Einstellungen und Funk‐
-
tionen vermeiden. Unbeabsichtigtes Ausschalten des Geräts vermeiden.
-
Unbeabsichtigte Temperaturverstellung vermeiden.
-
Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs aktivieren
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 93
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs ist aktiviert.
PIN-Code der Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs ändern
Siehe: (siehe 5.3.7 Zugangs-Codes)
Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs deaktivieren
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 94
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs ist deakti‐ viert.
Gesichertes Einstellungs-Menü öffnen
Bei aktiver Zugangssicherung, ist die Eingabe des PIN-Code notwendig um das Einstellungs-Menü zu öffnen.
Nach Eingabe des korrekten PIN-Code bleibt das Einstel‐ lungs-Menü für 20 Minuten entsperrt, außer Sie springen zur Status-Anzeige zurück.
Hinweis
u
Im folgenden Beispiel wird der werkseitig eingestellte PIN-Code: 1 1 1 verwendet.
Fig. 95
u
Handlungsschritte durchführen. PIN-Code eingeben.
w
Der PIN-Code ist korrekt.
w
Das Einstellungs-Menü öffnet sich.
5.3.7 Zugangs-Codes
Verschiedene Einstellungen sind möglich. Anwendung:
Ändern des Einstellungs-Codes.
-
Zurücksetzen des Einstellungs-Codes.
-
Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs
Ändern des Einstellungs-Codes
Diese Einstellung ermöglicht das Ändern des Einstellungs­Codes für die Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs.
Die Einstellung erfolgt in 3 Schritten:
- Eingabe des alten Einstellungs-Codes
- Eingabe des neuen Einstellungs-Codes
- Bestätigung des neuen Einstellungs-Codes
Hinweis
u
Im folgenden Beispiel wird der werkseitig voreingestellte Einstellungs-Code 1 1 1 geändert.
u
Der neue Einstellungs-Code ist: 2 3 4
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
Die Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs muss aktiv sein. (siehe 5.3.6 Zugangssicherung Einstellungs-
Menü )
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Die Zugangssicherung des Einstellungs-Menüs muss aktiv sein.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
26 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 27
Fig. 96
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Eingabe des alten Einstellungs-Codes erfolgreich.
Bedienung
Fig. 98
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Bestätigung des neuen Einstellungs-Codes erfolgreich.
w
Der Einstellungs-Code ist geändert.
Zurücksetzen des Einstellungs-Codes
Einstellungs-Code für die Zugangssicherung des Einstel‐ lungs-Menüs vergessen oder nicht bekannt.
u
Gerät auf Werkseinstellungen (siehe 5.3.26 Werksreset ) zurücksetzen.
w
Das Gerät ist auf die ursprünglichen Einstellungen zurückgesetzt.
w
Der werkseitige Einstellungs-Code lautet: 1 1 1
Fig. 97
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Eingabe des neuen Einstellungs-Codes erfolgreich.
5.3.8 Erinnerung Wartungsintervall
Einstellung der Zeitspanne, bis an die Wartung erinnert wird.
Folgende Werte können eingestellt werden:
7 Tage
-
14 Tage
-
30 Tage
-
60 Tage
-
90 Tage
-
180 Tage
-
360 Tage
-
720 Tage
-
1080 Tage
-
Aus
-
Erinnerung Wartungintervall einstellen
Folgende Handlungsschritte beschreiben, wie die Zeit‐ spanne bis zur Wartung eingestellt wird.
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
* Je nach Modell und Ausstattung 27
Page 28
Bedienung
Fig. 99
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 99) durchführen.
w
Die Zeitspanne, bis an die Wartung erinnert wird, ist eingestellt.
w
Die verbleibene Zeit wird angezeigt.
5.3.9 Sprache
Mit dieser Einstellung wird die Sprache der Anzeige einge‐ stellt.
Sprache einstellen
u
Einstellungs-Menü aufrufen (siehe 5.2 Navigation) .
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 101
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Die Temperatureinheit Fahrenheit ist eingestellt.
5.3.11 Display-Helligkeit
Diese Einstellung ermöglicht die stufenweise Einstellung der Display-Helligkeit.
Folgende Helligkeitsstufen können eingestellt werden:
40%
-
60%
-
80%
-
100% (Voreinstellung)
-
Display-Helligkeit einstellen
Folgende Handlungsschritte beschreiben, wie Sie die Display-Helligkeit von z.B. 100 % auf 40 % verringern.
u
Einstellungs-Menü aufrufen (siehe 5.2 Navigation) .
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 100
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Die gewählte Sprache ist eingestellt.
5.3.10 Temperatureinheit
Diese Einstellung ermöglicht, die Temperatureinheit von Grad Celsius zu Fahrenheit und umgekehrt zu ändern.
Temperatureinheit einstellen
Das Beispiel zeigt, wie Sie die Temperatureinheit von Grad Celsius zu Fahrenheit ändern.
u
Einstellungs-Menü aufrufen (siehe 5.2 Navigation) .
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 102
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 102) durchführen.
w
Die Display-Helligkeit ist entsprechend geändert.
5.3.12 Alarm Sound
Diese Funktion ermöglicht, sämtliche Alarmtöne wie zum Beispiel Türalarm ein- und auszuschalten.
Alarm Sound aktivieren
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 103
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Alarm Sound ist aktiviert.
Alarm Sound deaktivieren
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
28 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 29
Fig. 104
u
Handlungsschritte durchführen.
w
Alarm Sound ist deaktiviert.
5.3.13 Key Sound
Diese Funktion ermöglicht, sämtliche Bestätigungstöne und den Startsound ein- und auszuschalten.
Key Sound aktivieren
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Bedienung
Möglichkeiten zur Steuerung, Verwaltung und Überwachung genutzt werden.
Hinweis
Sie erhalten Zubehör über den Kundendienst (siehe 8.3 Kundenservice) und im Liebherr-Hausgeräte-Shop unter home.liebherr.com/shop/de/deu/zubehor.html.
Fig. 107
Sicherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
SmartModule Fig. 107 (1) ist eingesetzt.
q
Fig. 105
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Key Sound ist aktiviert.
Key Sound deaktivieren
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 106
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Key Sound ist deaktiviert.
5.3.14 WLAN-Verbindung
Hinweis
Liebherr SmartMonitoring Dashboard ist nicht in allen Ländern verfügbar. Überprüfen Sie die Verfügbarkeit über den QR-Code durch Eingabe Ihres Modells.
Verbindung herstellen
Die Inbetriebnahme und Einrichtung Ihres SmartModule führen Sie online über das Liebherr SmartMonitoring Dash‐
board auf Ihrem internetfähigen Endgerät durch.
Auf dem Liebherr SmartMonitoring Dashboard finden Sie auch Informationen zum nachträglichen Einbau des Smart‐ Module.
Fig. 108
u
Öffnen sie das Liebherr SmartMonitoring Dashboard (siehe Fig. 108) .
Am Kühl- oder Gefriergerät:
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Hinweis
Die Nutzung des Liebherr SmartMonitoring Dashboard unter
https://smartmonitoring.liebherr.com setzt ein installiertes
SmartModule und ein gewerbliches MyLiebherr-Konto vorraus. Sie können sich während der Online-Inbetrieb‐ nahme direkt mit Ihren vorhandenen Anmeldedaten anmelden oder sich neu registrieren und ein Firmenkonto anlegen.
Diese Einstellung stellt eine kabellose Verbindung zwischen dem Gerät und dem Internet her. Die Verbindung wird über das SmartModule gesteuert. Das Gerät kann über das browserbasierte Liebherr SmartMonitoring Dashboard eingebunden und erweiterte Optionen und individuelle
Fig. 109
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
u
Einrichtungsvorgang auf Ihrem internetfähigen Endgerät fortsetzen: Liebherr SmartMonitoring Dashboard
* Je nach Modell und Ausstattung 29
Page 30
Bedienung
Fig. 110
u
Verbindung wird hergestellt.
w
WiFi connecting erscheint. Das Symbol pulsiert.
u
Anweisungen des Liebherr SmartMonitoring Dashboard folgen.
w
Verbindung ist hergestellt.
Verbindung trennen
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 111
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Verbindung ist getrennt.
Verbindung zurücksetzen
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Diese Einstellung stellt eine kabelgebundene Verbindung zwischen dem Gerät und dem Internet her. Die Verbindung wird über das SmartModule gesteuert. Das Gerät kann über das browserbasierte Liebherr SmartMonitoring Dash‐
board eingebunden und erweiterte Optionen und individu‐
elle Möglichkeiten zur Steuerung, Verwaltung und Überwa‐ chung genutzt werden.
Hinweis
Sie erhalten Zubehör über den Kundendienst (siehe 8.3 Kundenservice) und im Liebherr-Hausgeräte-Shop unter home.liebherr.com/shop/de/deu/zubehor.html.
Fig. 113
Sicherstellen, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
SmartModule Fig. 113 (1) ist eingesetzt.
q
Ein Netzwerkkabel ist angeschlossen.
q
Verbindung herstellen
Die Inbetriebnahme und Einrichtung Ihres SmartModule führen Sie online über das Liebherr SmartMonitoring Dash‐
board auf Ihrem internetfähigen Endgerät durch.
Auf dem Liebherr SmartMonitoring Dashboard finden Sie auch Informationen zum nachträglichen Einbau des Smart‐ Module.
Fig. 114
u
Öffnen sie das Liebherr SmartMonitoring Dashboard (siehe Fig. 114) .
Fig. 112
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Die WiFi-Einstellungen sind auf den Auslieferzustand zurück gesetzt.
Am Kühl- oder Gefriergerät:
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
5.3.15 LAN-Verbindung
Hinweis
Liebherr SmartMonitoring Dashboard ist nicht in allen Ländern verfügbar. Überprüfen Sie die Verfügbarkeit über den QR-Code durch Eingabe Ihres Modells.
Hinweis
Die Nutzung des Liebherr SmartMonitoring Dashboard unter
https://smartmonitoring.liebherr.com setzt ein installiertes
SmartModule und ein gewerbliches MyLiebherr-Konto vorraus. Sie können sich während der Online-Inbetrieb‐ nahme direkt mit Ihren vorhandenen Anmeldedaten anmelden oder sich neu registrieren und ein Firmenkonto anlegen.
30 * Je nach Modell und Ausstattung
Fig. 115
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Verbindung wird hergestellt: LAN connecting erscheint. Das Symbol pulsiert.
u
Anweisungen des Liebherr SmartMonitoring Dashboard folgen.
Page 31
Bedienung
w
Verbindung ist hergestellt.
Verbindung trennen
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 116
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Verbindung ist getrennt.
5.3.16 Info
Diese Anzeige zeigt Model, Seriennummer und Service‐ nummer des Geräts.
Info anzeigen
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 119
w
Die Softwareversion erscheint.
5.3.19 Abtauen
Das Gerät taut im Normalbetrieb automatisch ab. Anwendung:
Wenn es im Innenraum zu einer stärkeren Vereisung
-
kommt, kann die automatische Abtaufunktion manuell gestartet werden. Nur das Kühlteil wird abgetaut.
-
Manuelles Starten der automatischen Abtauung
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 117
w
Die Geräteinformation erscheint.
5.3.17 Betriebsstunden
Diese Anzeige zeigt die Betriebsstunden des Geräts.
Betriebsstunden anzeigen
u
Kunden-Menü aufrufen .
Fig. 118
w
Die Betriebsstunden erscheinen.
Fig. 120
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Automatische Abtauung ist gestartet. Nach beendeter Abtauung schaltet das Gerät automatisch wieder in den Normalbetrieb.
Hinweis
Sollte nach mehrmaligem Starten der automatischen Abtauung immer noch Eis im Innenraum vorhanden sein, tauen Sie das Gerät manuell ab. (siehe 7.2 Gerät abtauen)
Manuell gestartete Abtauung abbrechen
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 121
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Manuell gestartete Abtauung ist abgebrochen. Gerät schaltet automatisch wieder in den Normalbetrieb.
5.3.18 Software
Diese Anzeige zeigt die Softwareversion des Geräts.
Softwareversion anzeigen
u
Kunden-Menü aufrufen .
Abtauinfo
Mit dieser Einstellung wird die Anzeige während eines auto‐ matischen Abtauvorgangs angepasst.
* Je nach Modell und Ausstattung 31
Page 32
Bedienung
Es stehen folgende Anzeigevarianten zur Verfügung:
- Def 1: Hinweis „automatischer Abtauvorgang“ wird im Status-Bildschirm angezeigt. Die Temperaturanzeige wird nicht aktualisiert und zeigt die letzte Temperatur vor Start des automatischen Abtauvorgangs.
- Def 2: Hinweis „automatischer Abtauvorgang“ wird im Status-Bildschirm angezeigt. Die Temperaturanzeige wird laufend aktualisiert und zeigt die Ist-Temperatur.
- Def 3: Die Temperaturanzeige wird nicht aktualisiert und zeigt die letzte Temperatur vor Start des automatischen Abtauvorgangs.
- Def 4: Die Temperaturanzeige wird laufend aktualisiert und zeigt die Ist-Temperatur.
u
Kunden-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 122 Hinweis „automatischer Abtauvorgang“
Fig. 123
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Die gewünschte Anzeigevariante ist ausgewählt.
5.3.20 Sensor-Kalibrierung
Die Sensor-Kalibrierung dient dazu Unterschiede zwischen der angezeigten Temperatur und der tatsächlich vorhan‐ denen Temperatur im Gerät anzugleichen.
Einstellbereich: +/- 3 Kelvin in 0,1 Kelvin Schritten.
Sensor kalibrieren
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 124
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 124) durchführen.
w
Sensor ist kalibriert.
5.3.21 Temperaturalarm
Der Temperaturalarm wird ausgelöst, sobald die Innenraum‐ temperatur den einstellbaren Temperaturbereich verlässt und eine gegebenenfalls eingestellte Verzögerungszeit abgelaufen ist.
Folgende Werte können eingestellt werden:
Temperaturuntergrenze in 0,1 °C Schritten
-
Temperaturobergrenze in 0,1 °C Schritten
-
Verzögerungszeit des Alarms von 0 bis 60 Minuten
-
(Einstellung „0“ bedeutet keine Alarmwiederholung am Alarmrelais.) Wiederholungsfrequenz des Alarms von 0 bis 30 Minuten
-
Temperaturalarm Kühlteil einstellen
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 125
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 125) durchführen.
32 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 33
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 126
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 126) durchführen.
w
Untere Temperaturgrenze ist eingestellt.
Bedienung
Fig. 129
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 129) durchführen.
w
Alarmwiederholintervall ist eingestellt.
w
Temperaturalarm Kühlteil ist eingestellt.
Temperaturalarm Gefrierteil einstellen
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 130
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 130) durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 127
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 127) durchführen.
w
Obere Temperaturgrenze ist eingestellt.
Fig. 128
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 128) durchführen.
w
Alarmverzögerungszeit ist eingestellt.
Fig. 131
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 131) durchführen.
w
Untere Temperaturgrenze ist eingestellt.
Fig. 132
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 132) durchführen.
w
Obere Temperaturgrenze ist eingestellt.
* Je nach Modell und Ausstattung 33
Page 34
Bedienung
Fig. 133
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 133) durchführen.
w
Alarmverzögerungszeit ist eingestellt.
Fig. 137
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 130) durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 138
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 138) durchführen.
w
Eingestellte Temperaturalarm-Werte für das Gefrierteil werden angezeigt.
Fig. 134
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 134) durchführen.
w
Alarmwiederholintervall ist eingestellt.
w
Temperaturalarm Gefrierteil ist eingestellt.
Eingestellte Temperaturalarm-Werte für das Kühlteil anzeigen
u
Einstellungs-Menü aufrufen (siehe 5.2 Navigation) .
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 135
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 135) durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
5.3.22 Türalarm
Einstellung der Zeitspanne, nach der, bei geöffneter Tür, der Türalarm ertönt.
Folgende Werte können eingestellt werden:
15 Sekunden
-
30 Sekunden
-
60 Sekunden
-
90 Sekunden
-
120 Sekunden
-
150 Sekunden
-
180 Sekunden
-
Aus
-
Türalarm einstellen
Folgende Handlungsschritte beschreiben, wie Sie die Zeit‐ spanne bis zum Türalarm einstellen.
u
Einstellungs-Menü aufrufen (siehe 5.2 Navigation) .
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 139
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 139) durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐
Fig. 136
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 136) durchführen.
w
Eingestellte Temperaturalarm-Werte für das Kühlteil werden angezeigt.
Eingestellte Temperaturalarm-Werte für das Gefrierteil anzeigen
u
Einstellungs-Menü aufrufen (siehe 5.2 Navigation) .
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
tion angezeigt wird.
34 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 35
Fig. 140
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 140) durchführen.
w
Der Türalarm ist eingestellt.
Türalarm deaktivieren
Folgende Handlungsschritte beschreiben, wie Sie den Türalarm deaktivieren.
u
Einstellungs-Menü aufrufen (siehe 5.2 Navigation) .
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Bedienung
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 143) durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 141
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 141) durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 142
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 142) durchführen.
w
Der Türalarm ist deaktiviert.
5.3.23 Alarm-Simulation
Diese Einstellung ermöglicht eine Simulation einer Tempe‐ raturänderung im Gerät um die Funktion eventuell ange‐ schlossener Sicherheitseinrichtungen zu überprüfen.
Alarm-Simulation starten
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 144
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 144) durchführen.
w
Die Simulation wurde durchgeführt.
w
Angeschlossene Sicherheitseinrichtung sollte ausgelöst haben.
5.3.24 Alarm-Weiterleitung
Diese Einstellung ermöglicht eine Weiterleitung eines oder mehrerer Alarme an einen externen Alarmempfänger, der am Gerät angeschlossen ist.
Folgende Einstellungen können gewählt werden:
Alarmtyp:
-
Türalarm
Temperaturalarm
Türalarm und Temperaturalarm
Alle
Bestätigen:
-
Ja: Alarm wird am Gerät und dem extern verbundenen
Empfänger beendet. Nein: Alarm wird am Gerät quittiert und bleibt am
Empfänger aktiv, bis der Fehler behoben ist.
Aktualisieren (nur sichtbar wenn beim Bestätigen „Ja“
-
gewählt wird):
Ja: Alarm wiederholt sich.
Temperaturalarm je nach eingestellter Zeit (siehe 5.3.21 Temperaturalarm ) (Wenn die Verzögerungszeit des Alarms auf „0“ eingestellt ist, dann gibt es auch am Alarmrelais keine Alarmwiederholung.) Türalarm nach 1 bzw. 4 Minuten * (siehe 5.3.22 Türalarm )
Nein: Alarm dauerhaft quittiert.
Alarm-Weiterleitung aktivieren
u
Einstellungs-Menü aufrufen. (siehe 5.2 Navigation)
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
Fig. 143
* Je nach Modell und Ausstattung 35
Page 36
Bedienung
Fig. 146
Fig. 147
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Demomodus ist aktiviert.
w
Gerät ist ausgeschaltet.
u
Gerät einschalten. (siehe 3.16 Gerät einschalten (Ersti‐ nbetriebnahme))
w
In der Statusanzeige erscheint "D".
Demomodus deaktivieren
Fig. 145
u
Handlungsschritte (siehe Fig. 145) durchführen.
w
Die Alarm-Weiterleitung ist eingestellt.
5.3.25 Demomodus
Der Demomodus ist eine spezielle Funktion für Händler, die Gerätefunktionen vorführen möchten. Wenn Sie den Demo‐ modus aktivieren, dann sind alle kältetechnischen Funk‐ tionen deaktiviert.
Wenn Sie Ihr Gerät einschalten und in der Statusanzeige ein "D" erscheint, dann ist der Demomodus bereits aktiviert.
Wenn Sie den Demomodus aktivieren und anschließend wieder deaktivieren, dann wird das Gerät auf Werkseinstel‐ lungen zurückgesetzt. (siehe 5.3.26 Werksreset )
Demomodus aktivieren
Fig. 148
Fig. 149
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Demomodus ist deaktiviert.
w
Gerät ist ausgeschaltet.
u
Gerät einschalten. (siehe 3.16 Gerät einschalten (Ersti‐ nbetriebnahme))
w
Gerät ist auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
5.3.26 Werksreset
Diese Funktion ermöglicht, das Gerät auf Werkseinstel‐ lungen zurückzusetzen. Alle bisher vorgenommenen Einstel‐ lungen, werden auf ihre ursprünglichen Werte zurückge‐ setzt.
Werksreset durchführen
u
Kunden-Menü aufrufen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funk‐ tion angezeigt wird.
36 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 37
Bedienung
Fig. 150
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
w
Werksreset ist durchgeführt.
w
Gerät ist ausgeschaltet.
u
Starten Sie das Gerät neu. (siehe 3.16 Gerät einschalten (Erstinbetriebnahme))
Meldung Ursache Beseitigung
Die Meldung erscheint, wenn die Tür zu lange geöffnet ist.
Tür offen
Die Meldung erscheint, wenn die Tempe‐ ratur nicht der eingestellten Temperatur entspricht. Ursache für Temperaturunter‐ schiede kann sein:
Temperaturalarm
Warmes Kühlgut wurde eingelegt. Beim Umsortieren und Entnehmen von
Kühlgut ist zu viel warme Raumluft einge‐ strömt.
Der Strom ist länger ausgefallen.
5.4 Meldungen
5.4.1 Warnungen
Warnungen werden akustisch durch einen Signalton und optisch durch ein Symbol im Display angezeigt. Der Signalton verstärkt sich und wird lauter, bis die Meldung quittiert wird.
Tür schließen.
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet.
Hinweis
Die Zeit, bis die Meldung erscheint, kann eingestellt werden (siehe 5.3.22 Türalarm ) .
Bestätigungstaste drücken. Wärmste Temperatur wird angezeigt.
Bestätigungstaste drücken. Die aktuelle Temperatur blinkt und die
Anzeige wechselt mit dem Temperatur‐ alarm-Symbol bis die eingestellte Tempe‐ ratur erreicht wird.
Qualität des Kühlguts prüfen.
* Je nach Modell und Ausstattung 37
Page 38
Bedienung
Meldung Ursache Beseitigung
Gerät ist defekt, ein Gerätefehler besteht oder ein Bauteil des Gerätes weist einen Fehler auf.
Fehler
Kühlgut umlagern.
Bestätigungstaste drücken.
Fehlercode wird angezeigt.
Bestätigungstaste drücken. Wenn vorhanden, wird weiterer Fehler‐
code angezeigt.
oder
Statusbildschirm mit blinkendem Fehler‐
Stromausfall
symbol wird angezeigt . Drücken der Navigationstasten zeigt
Fehlercode(s) erneut an. Fehlercode(s) notieren und Kundenser‐
vice kontaktieren.
Die Meldung erscheint nach einer Unter‐ brechung der Stromversorgung, wenn die Temperatur bei Netzrückkehr über der Alarmgrenze liegt.
Bestätigungstaste drücken. Wärmste Temperatur und Anzahl der
Stromunterbrechungen werden angezeigt.
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet und aktuelle Tempe‐
ratur wird angezeigt. Qualität des Kühlguts prüfen.
Die automatische Abtauung arbeitet nicht fehlerfrei. Die letzten 5 Abtau-Zyklen waren nicht erfolgreich.
Defrost Fehler
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet. Kundenservice kontaktieren
(siehe 8.3 Kundenservice) .
38 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 39
WLAN-Fehler
WWW-Fehler WLAN
LAN-Fehler
Bedienung
WLAN Verbindung ist unterbrochen. Verbindung überprüfen.
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet.
Die Meldung erscheint, wenn keine Inter‐ netverbinung über WLAN besteht.
LAN Verbindung ist unterbrochen. Verbindung und Netzwerkkabel über‐
Verbindung überprüfen.
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet.
prüfen.
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet.
Die Meldung erscheint, wenn keine Inter‐ netverbinung über LAN besteht.
WWW-Fehler LAN
Verbindung überprüfen.
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet.
5.4.2 Erinnerungen
Erinnerungen erscheinen, wenn dazu aufgefordert wird etwas zu tun. Sie werden akustisch durch einen Signalton und optisch durch ein Symbol im Display angezeigt. Quit‐ tieren der Meldung durch Drücken der Bestätigungstaste.
Meldung Ursache Beseitigung
Die Meldung erscheint, wenn der Timer des eingestellten Wartungsintervall abge‐ laufen ist.
Wartungs-Erinnerung
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet.
Hinweis
Der Wartungsintervall kann eingestellt werden (siehe 5.3.8 Erinnerung Wartungs‐ intervall ) .
* Je nach Modell und Ausstattung 39
Page 40
Ausstattung
Meldung Ursache Beseitigung
Die Meldung erscheint, wenn der Speicher der Temperaturaufzeichnug (999 Stunden) voll ist.
Aufnahme-Erinnerung
6 Ausstattung
6.1 Sicherheitsschloss
Das Schloss in der Gerätetür ist mit einem Sicherheitsme‐ chanismus ausgestattet.
6.1.1 Gerät absperren
Gefrierteil absperren.
u
Schlüssel hineindrücken.
u
Schlüssel um 45° im Uhrzeigersinn drehen.
w
Das Gefrierteil ist abgesperrt.
Gefrier- und Kühlteil absperren.
u
Schlüssel hineindrücken.
u
Schlüssel um 90° im Uhrzeigersinn drehen.
w
Das Gefrier- und Kühlteil ist abgesperrt.
6.1.2 Gerät aufsperren
Kühlteil aufsperren.
u
Schlüssel hineindrücken.
u
Schlüssel um 45° gegen Uhrzeigersinn drehen.
w
Das Kühlteil ist aufgesperrt.
Gefrier- und Kühlteil aufsperren.
u
Schlüssel hineindrücken.
u
Schlüssel um 90° gegen Uhrzeigersinn drehen.
w
Das Gefrier- und Kühlteil ist aufgesperrt.
Bestätigungstaste drücken. Alarm wird beendet. Die ältesten Daten werden über‐
schrieben.
Hinweis
Die Temperaturaufzeichnug kann zurück‐ gesetzt werden (siehe 5.3.5 Temperatur‐ aufzeichnung ) .
6.3 Schnittstellen
An der Rückseite des Gerätes befinden sich verschiedene Anschlussmöglichkeiten.
Fig. 151
Hinweis
Die Stecker sind mit Schrauben gesichert. Um die Stecker abziehen zu können, Schrauben rechts und links lösen.
6.2 Sensoren
Das Gerät kann mit den folgenden Sensoren zur Tempera‐ turüberwachung ausgestattet sein:
Sicherheitsthermostatsensor
-
C-Sensor
-
6.2.1 Sicherheitsthermostatsensor
Der Sicherheitsthermostatsensor überwacht das Absinken der Temperatur und schützt somit vor zu tiefen Tempera‐ turen (Freeze Protect). Wenn die Temperatur unter den Schwellenwert sinkt, regelt das Gerät automatisch die Temperatur. Die Fehlermeldung FRZ. PROT (Freeze Protect) (siehe 5.4 Meldungen) erscheint.
Hinweis
Sicherheitsthermostatsensor nicht abdecken.
6.2.2 C-Sensor (Kontrollsensor)
Der C-Sensor ist fest verbaut und regelt die Innenraumtem‐ peratur des Geräts. Sie können den C-Sensor bei Bedarf kalibrieren. (siehe 5.3.20 Sensor-Kalibrierung )
40 * Je nach Modell und Ausstattung
Fig. 152
(1)
Potentialfreier Alarm‐ ausgang
6.3.1 Potentialfreier Alarmausgang
Verletzungsgefahr durch elektrischen Schlag!
u
Diese drei Kontakte können zum Anschluss einer optischen oder akustischen Alarmeinrichtung verwendet werden. Der Anschluss ist für maximal 30 V (DC) - 8 A aus einer Sicher‐ heitskleinspannungsquelle SELV ausgelegt (Mindeststrom
150 mA).
WARNUNG
Der Anschluss des Gerätes an eine externe Alarmeinrich‐ tung darf nur von ausgebildetem Fachpersonal durchge‐ führt werden!
Page 41
Wartung
Fig. 153
(1) NO (normally open)
Anschluss für Kontroll‐ leuchte, die im Normal‐ betrieb oder bei ausge‐ schaltetem Gerät aktiv ist.
(2) COM (common)
Externe Spannungs‐ quelle
(3) NC (normally closed)
Anschluss für Alarm‐ leuchte oder akustischen Alarmgeber, der bei Alarm oder fehlender Spannungsversorgung aktiv ist.
7 Wartung
7.1 Wartungsplan
Wartungsarbeiten sind zur Erhaltung der Gerätefunktion regelmäßig durchzuführen.
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr durch unfachmänni‐ sche Wartungsarbeiten! Personen- und Sachschaden.
u
VORSICHT
Wartungsarbeiten dürfen nur von ausgebildetem Fach‐ personal durchgeführt werden.
Kurzschlussgefahr durch stromführende Teile!
WARNUNG
Stromschlag oder Beschädigung der Elektronik.
u
Gerät ausschalten.
u
Netzstecker ziehen oder Sicherung ausschalten.
Hinweis
Eine Erinnerungsfunktion für die Wartung kann aktiviert werden. (siehe 5.3.8 Erinnerung Wartungsintervall )
Hinweis
Es wird empfohlen ein Wartungsprotokoll zu erstellen, in dem alle durchgeführten Arbeiten (Reparaturen, Prüfungen) dokumentiert werden.
Hinweis
Liebherr empfiehlt eine jährliche Wartung. Für ein individu‐ elles Angebot wenden Sie sich bitte an den Kundendienst (siehe 8.3 Kundenservice) .
Bauteil Tätigkeit Wartungsintervall Blechteile Auf Beschädigungen und Korrosion prüfen.
Tausch beschädigter Teile: (siehe 8.3 Kundenservice)
Tür, Scharniere Auf Ausrichtung (siehe 3.14 Tür ausrichten) , Gängig‐
keit und festen Sitz prüfen. Schloss, Türgriff * Auf Leichtgängigkeit und festen Sitz prüfen. Jährlich Türdichtung Auf Beschädigung, Verschleiß und festen Sitz prüfen.
Eine Austausch-Türdichtung ist über den Kundenser‐
vice (siehe 8.3 Kundenservice) erhältlich. Sensor Sensor kalibrieren. (siehe 5.3.20 Sensor-Kalibrierung ) Jährlich Sensordurchführung Auf Unversehrtheit der Dichtmasse prüfen. Jährlich Oberflächen Reinigen (siehe 7.3 Gerät reinigen) Empfehlung: monatlich bzw.
Oberflächen Desinfizieren Empfehlung: monatlich bzw.
Aufstellort, Gerät Dekontaminieren
Das Gerät ist für eine Raumdekontamination mit
Wasserstoffperoxid H2O2 geeignet.
Die Werte der folgenden Anwendungsspezifikation
dürfen dabei nicht überschritten werden:
Konzentration maximal 250 ppm.
Feuchtigkeit maximal 85 %.
Maximal zulässige Raumtemperatur laut Klimaklasse.
(siehe 1.4 Einsatzbereich des Geräts) Ventilator Luftschlitze Reinigen (siehe 7.3.3 Ventilatorabdeckung reinigen) Jährlich
Jährlich
Jährlich
Jährlich
nach Bedarf oder Vorgaben am Aufstellort
nach Bedarf oder Vorgaben am Aufstellort
Empfehlung: nach Bedarf oder Vorgaben am Aufstellort, maximal 2 mal pro Jahr
* Je nach Modell und Ausstattung 41
Page 42
Wartung
Bauteil Tätigkeit Wartungsintervall Alarm-Weiterleitung Netzkabel Auf Beschädigung überprüfen. Jährlich
oder bei Standortwechsel
Kippwinkel Auf Funktionsfähigkeit und festen Sitz überprüfen. Jährlich
oder bei Standortwechsel
Stellfüße/Rollen Auf Funktionsfähigkeit, Beschädigung und festen Sitz
prüfen. Beschädigte Teile austauschen. (siehe 8.3 Kunden‐
service)
Tauwasserschale Füllstand der Tauwasserschale überprüfen und bei
Bedarf entleeren.
7.2 Gerät abtauen
WARNUNG
Kältekreislauf nicht beschädigen.
Gerät leeren. Netzstecker herausziehen.
Ausschließlich weiche Putztücher und ph-neutrale Allzweckreiniger verwenden. Keine scheuernden oder kratzenden Schwämme oder Stahlwolle verwenden. Keine scharfen, scheuernden, sand-, chlorid- oder säure‐ haltigen Putzmittel verwenden.
WARNUNG
Keine Dampfreinigungsgeräte verwenden!
Beim Reinigen des Geräts darauf achten, das kein Reini‐ gungswasser in die elektrischen Komponenten dringt.
Gehäuse mit einem weichen, sauberen Tuch abwischen. Bei starker Verschmutzung lauwarmes Wasser mit Neut‐ ralreiniger verwenden. Glasflächen können zusätzlich mit Glasreiniger gereinigt werden. Verflüssigerspirale jährlich reinigen. Wird die Verflüssi‐ gerspirale nicht gereinigt, führt dies zu einer erheblichen Verringerung der Effizienz des Gerätes.
Unsachgemäßes Abtauen des Geräts! Verletzungen und Beschädigungen.
u
Zum Beschleunigen des Abtauvorgangs keine anderen mechanischen Einrichtungen oder sonstigen Mittel als die vom Hersteller empfohlenen benutzen.
u
Keine elektrischen Heiz- oder Dampfreinigungsgeräte, offene Flammen oder Abtausprays verwenden.
u
Eis nicht mit scharfen Gegenständen entfernen.
Das Abtauen erfolgt automatisch. Das Tauwasser tropft in die Tauwasserschale und muss in regelmäßigen Abständen entleert werden.
Hinweis
Um die Tauwasserschale nicht so oft entleeren zu müssen, kann ein Auffanggefäß unter die Ablauföffnungen der Tauwasserschale gestellt werden.
Die Tauwasserschale darf nur in der untersten Auflagerippe eingeschoben werden.
Um die Funktionalität des Geräts zu erhalten, empfehlen wir es bei hohem Eisaufbau abzutauen. Für die Vereisung im Innenraum sind der Aufstellungsort (z. B. hohe Luftfeuchtig‐ keit), Einstellungen am Gerät und ein nicht korrektes Benut‐ zerverhalten ausschlaggebend.
Manuell abtauen:
u
Gerät ausschalten. (siehe 5.3.2 Gerät ein- und ausschalten )
u
Netzstecker ziehen.
u
Kühlgut umlagern.
u
Gerätetür während des Abtauvorgangs offen lassen.
u
Tauwasserschale nach vorne herausziehen, entleeren und das Gerät reinigen.
7.3 Gerät reinigen
7.3.1 Vorbereiten
WARNUNG
Brandgefahr
u
u u
7.3.2 Gehäuse reinigen
ACHTUNG
Unsachgemäße Reinigung! Beschädigungen am Gerät.
u
u
u
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr durch heißen Dampf! Heißer Dampf kann zu Verbrennungen führen und die Ober‐ flächen beschädigen.
u
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Kurzschluss!
u
u
u
7.3.3 Ventilatorabdeckung reinigen
Jährlich
Regelmäßige Sichtprüfung
Kurzschlussgefahr durch stromführende Teile!
WARNUNG
Stromschlag oder Beschädigung der Elektronik.
u
Gerät ausschalten.
u
Netzstecker ziehen oder Sicherung ausschalten.
Beschädigungsgefahr durch Kurzschluss!
u
Beim Reinigen des Geräts darauf achten, das kein Reini‐ gungswasser in die elektrischen Komponenten dringt.
42 * Je nach Modell und Ausstattung
ACHTUNG
Page 43
Kundenhilfe
ACHTUNG
Unsachgemäße Reinigung! Beschädigungen am Gerät.
u
Ausschließlich weiche Putztücher und ph-neutrale Allzweckreiniger verwenden.
u
Keine scheuernden oder kratzenden Schwämme oder Stahlwolle verwenden.
u
Keine scharfen, scheuernden, sand-, chlorid- oder säure‐ haltigen Putzmittel verwenden.
Fig. 154
u
Ventilatorabdeckungen vorsichtig von der Seite heraus‐ hebeln Fig. 154 (1) und nach vorne abnehmen Fig. 154 (2).
u
Luftschlitze der Ventilatorabdeckungen unter fließ‐ endem Wasser durchspülen. Bei starker Verschmutzung lauwarmes Wasser mit Neutralreiniger verwenden.
u
Ventilatorabdeckungen an der Luft vollständig trocknen lassen.
u
Ventilatorabdeckungen wieder in das Gerät einsetzen.
7.3.4 Innenraum reinigen
Kurzschlussgefahr durch stromführende Teile! Stromschlag oder Beschädigung der Elektronik.
u u
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr durch heißen Dampf! Heißer Dampf kann zu Verbrennungen führen und die Ober‐ flächen beschädigen.
u
ACHTUNG
Unsachgemäße Reinigung! Beschädigungen am Gerät.
u
u
u
Hinweis
u
WARNUNG
Gerät ausschalten.
Netzstecker ziehen oder Sicherung ausschalten.
WARNUNG
Keine Dampfreinigungsgeräte verwenden!
Ausschließlich weiche Putztücher und ph-neutrale Allzweckreiniger verwenden. Keine scheuernden oder kratzenden Schwämme oder Stahlwolle verwenden. Keine scharfen, scheuernden, sand-, chlorid- oder säure‐ haltigen Putzmittel verwenden.
Tauwasserabfluss (siehe 1.2 Geräte- und Ausstattungs‐ übersicht) : Ablagerungen mit einem dünnen Hilfsmittel (zum Beispiel Wattestäbchen) entfernen.
Hinweis
Typenschild an der Geräteinnenseite nicht beschädigen oder entfernen. Typenschild ist wichtig für den Kundenservice. (siehe 8.3 Kundenservice)
u
Tür öffnen.
u
Gerät leeren.
u
Innenraum und Ausstattungsteile mit lauwarmem Wasser und wenig Spülmittel reinigen. Keine sandhaltigen oder säurehaltigen Putzmittel und keine chemischen Lösungs‐ mittel verwenden.
7.3.5 Nach dem Reinigen
u
Gerät und Ausstattungsteile trockenreiben.
u
Gerät anschließen und einschalten. Wenn die Temperatur ausreichend kalt ist:
u
Kühlgut einlegen.
u
Reinigung regelmäßig wiederholen.
u
Kältemaschine mit Wärmetauscher (Metallgitter an der Rückseite des Gerätes) einmal im Jahr reinigen und entstauben.
8 Kundenhilfe
8.1 Technische Daten
Temperaturbereich
Kühlen +3 °C bis +16 °C Gefrieren -9 °C bis -30 °C
Maximale Beladung je Ablage Gerätebreite 600 mm 750 mm Auflageroste 45 kg 60 kg Glasplatte 40 kg 40 kg Holzrost 45 kg 60 kg
A)
Bei starker Beladung kann es zu einer leichten Durchbie‐
gung der Ablagen kommen.
Maximaler Nutzinhalt
Siehe Nutzinhalt auf dem Typenschild. (siehe 1.2 Geräte­und Ausstattungsübersicht)
Aufstellbedingungen
Verschmutzungsgrad (Umge‐ bung des Gerätes)
Umgebungstemperatur +10 °C bis +35 °C Maximale relative Umgebungs‐
feuchte Maximale Höhenbetriebslage
(m über N.N.)
Elektrische Werte
Nennspannung 220-240 V ~ Frequenz 50/60 Hz Anschlusswert 2,0 A Maximale Netzschwankungen +/-10 % Überspannungskategorie II
A)
PD2
75 %, nicht kondensierend
2000 m 1500 m (Glastür)
* Je nach Modell und Ausstattung 43
Page 44
Kundenhilfe
8.2 Technische Störung
Ihr Gerät ist so konstruiert und hergestellt, dass Funkti‐ onssicherheit und lange Lebensdauer gegeben sind. Sollte dennoch während des Betriebes eine Störung auftreten, so prüfen Sie bitte, ob die Störung auf einen Bedienungs‐ fehler zurückzuführen ist. In diesem Fall müssen Ihnen auch
Fehler Ursache Beseitigung
Das Gerät arbeitet nicht.
Temperatur ist nicht ausreichend kalt.
→ Das Gerät ist nicht eingeschaltet. → Der Netzstecker steckt nicht richtig
in der Steckdose.
→ Die Sicherung der Steckdose ist
nicht in Ordnung.
→ Stromausfall
→ Der Gerätestecker steckt nicht
richtig im Gerät.
→ Die Gerätetür ist nicht richtig
geschlossen.
→ Die Be- und Entlüftung ist nicht
ausreichend.
→ Die Umgebungstemperatur ist zu
hoch.
→ Das Gerät wurde zu häufig oder zu
lange geöffnet.
→ Die Temperatur ist falsch einge‐
stellt.
→ Das Gerät steht zu nahe an einer
Wärmequelle (Herd, Heizung etc).
während der Garantiezeit die anfallenden Kosten berechnet werden.
Folgende Störungen können Sie selbst beheben.
8.2.1 Gerätefunktion
u
Gerät einschalten.
u
Netzstecker kontrollieren.
u
Sicherung kontrollieren.
u
Gerät geschlossen halten.
u
Bei Bedarf Kühl-/Gefriergut in einen dezentralen Kühl-/ Gefrierschrank umlagern, falls der Stromausfall länger andauert.
u
Gerätestecker kontrollieren.
u
Gerätetür schließen.
u
Lüftungsgitter freimachen und reinigen.
u
Achten Sie auf richtige Umgebungsbedingungen: (siehe 1.4 Einsatzbereich des Geräts)
u
Abwarten, ob sich die erforderliche Temperatur von allein wieder einstellt. Falls nicht, an den Kundenservice wenden (siehe 8.3 Kundenservice) .
u
Temperatur kälter einstellen und nach 24 Stunden kontrollieren.
u
Standort des Geräts oder der Wärmequelle verändern.
8.3 Kundenservice
Prüfen Sie zunächst, ob Sie den Fehler selber beheben können . Falls dies nicht der Fall ist, wenden Sie sich an den Kundenservice.
Sie finden die Adresse in der beiliegenden Broschüre „Liebherr-Service“ oder unter home.liebherr.com/service.
Unfachmännische Reparatur! Verletzungen.
u
u
u
8.3.1 Kundenservice kontaktieren
Sicherstellen, dass folgende Geräteinformationen bereit liegen:
q
WARNUNG
Reparaturen und Eingriffe am Gerät und der Netzan‐ schlussleitung, die nicht ausdrücklich genannt sind (siehe 7 Wartung) , nur vom Kundendienst ausführen lassen. Beschädigte Netzanschlussleitung nur durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzen. Bei Geräten mit Kaltgerätestecker darf der Wechsel vom Kunden vorgenommen werden.
Gerätebezeichnung (Model und Index)
Service-Nr. (Service)
q
Serial-Nr. (S-Nr.)
q
u
Geräteinformationen über das Display abrufen (siehe 5.3.16 Info ) .
-oder-
u
Geräteinformationen dem Typenschild entnehmen. (siehe 8.4 Typenschild)
u
Geräteinformationen notieren.
u
Kundenservice benachrichtigen: Fehler und Geräteinfor‐ mationen mitteilen.
w
Dies ermöglicht einen schnellen und zielgerichteten Service.
u
Weitere Anweisungen des Kundenservice befolgen.
8.4 Typenschild
Das Typenschild befindet sich an der Geräteinnenseite. Siehe Geräteübersicht.
Fig. 155
(1)
Gerätebezeichnung (3) Serial-Nr.
44 * Je nach Modell und Ausstattung
Page 45
(2) Service-Nr.
Außer Betrieb setzen
9 Außer Betrieb setzen
u
Gerät leeren.
u
Gerät ausschalten.
u
Netzstecker herausziehen.
u
Bei Bedarf Gerätestecker entfernen: Herausziehen und gleichzeitig von links nach rechts bewegen.
u
Gerät reinigen. (siehe 7.3 Gerät reinigen)
u
Tür offen lassen, damit keine schlechten Gerüche entstehen.
Hinweis
Schäden am Gerät und Fehlfunktionen!
u
Gerät nach Außerbetriebnahme nur bei zulässiger Raum‐ temperatur zwischen -10 °C und +50 °C lagern.
10 Entsorgung
10.1 Gerät für die Entsorgung vorbe‐ reiten
Liebherr setzt in einigen Geräten Batterien ein. In der EU hat der Gesetzgeber aus Umweltschutzgründen den Endnutzer dazu verpflichtet, diese Batterien vor der Entsorgung der Altgeräte zu entnehmen. Wenn Ihr Gerät Batterien enthält, ist am Gerät ein entsprech‐ ender Hinweis angebracht.
Lampen Für den Fall, dass Sie Lampen selbstständig
und zerstörungsfrei entnehmen können, bauen Sie diese ebenfalls vor der Entsorgung aus.
Austretendes Kältemittel und Öl! Brand. Das enthaltene Kältemittel ist umweltfreundlich, aber brennbar. Das enthaltene Öl ist ebenfalls brennbar. Entweichendes Kältemittel und Öl können sich bei entspre‐ chend hoher Konzentration und in Kontakt mit einer externen Wärmequelle entzünden.
u
Rohrleitungen des Kältemittelkreislaufs und Kompressor nicht beschädigen.
u
Gerät beschädigungsfrei abtransportieren.
u
Batterien, Lampen und Gerät nach den oben genannten Vorgaben entsorgen.
11 Zusatzinformationen
Weiterführende Informationen zu Garantiebedingungen finden Sie in der beiliegenden Servicebroschüre oder im Internet unter https://home.liebherr.com.
WARNUNG
u
Gerät außer Betrieb setzen.
u
Gerät mit Batterien: Batterien entnehmen. Beschreibung siehe Kapitel Wartung.
u
Wenn möglich: Lampen zerstörungsfrei ausbauen.
10.2 Gerät umweltfreundlich entsorgen
Das Gerät enthält noch wert‐ volle Materialien und ist einer vom unsortierten Siedlungsab‐ fall getrennten Erfassung zuzu‐ führen.
Batterien getrennt vom Altgerät entsorgen. Dazu können Sie die Batterien kostenlos im Handel sowie bei den Recycling- und Wertstoffhöfen zurückgeben.
Lampen Ausgebaute Lampen über
die jeweiligen Sammelsysteme entsorgen.
Für Deutschland: Sie können bei den örtlichen
Recycling- und Wertstoffhöfen das Gerät kostenlos über die Sammelbehälter der Klasse 1 entsorgen. Beim Kauf eines neuen Kühl- / Gefriergeräts und einer Verkaufsfläche > 400 m nimmt der Handel das Altgerät auch kostenlos zurück.
2
* Je nach Modell und Ausstattung 45
Page 46
Zusatzinformationen
46 * Je nach Modell und Ausstattung
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Kurzanleitung für den täglichen Gebrauch
Bei Gerätestörung informieren:
_____________________________________________
Kurzanleitung für den täglichen Gebrauch
Informationen zum Gebrauch dieser Kurzanleitung:
Diese Kurzanleitung ersetzt nicht die vollumfängliche
-
Gebrauchsanweisung und ersetzt keine Schulung am Gerät. Diese Kurzanleitung ist eine Hilfestellung für den
-
täglichen Gebrauch und Umgang mit dem Gerät. Lesen Sie die vollumfängliche Gebrauchsanweisung
-
sowie die darin enthaltenen Sicherheitshinweise.
Diese Kurzanleitung gilt für: SCFfg 40..
Sie können die vollumfängliche Gebrauchsanweisung über
Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieser Laborkühl-/Gefrierschrank, mit einem von Zündquellen freien Innenraum, eignet sich zur professionellen Lagerung leicht entzündlicher Produkte in geschlossenen Behältern bei Temperaturen zwischen 3 °C und 16 °C im Kühlteil und zwischen -9 °C und -30 °C im Gefrierteil.
Vorhersehbare Fehlanwendung
Gerät für folgende Anwendungen nicht verwenden:
Lagerung und Kühlung von:
-
chemisch instabilen Substanzen
Blut, Plasma oder weiteren Körperflüssigkeiten zum
Zwecke der Infusion, Anwendung oder Einführung in den menschlichen Körper
Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen
-
Einsatz im Freien oder in Feuchte- und
-
Spritzwasserbereichen
Beim Einlagern beachten:
Abstellroste je nach benötigter Höhe versetzen.
q
Maximale Beladung beachten.
q
Wenn die Lagertemperatur erreicht ist, Gerät beladen
q
(Einhaltung der Kühlkette). Lüftungsschlitze des Umluftgebläses im Innenraum
q
freihalten. Kühlgut darf den Verdampfer an der Rückwand nicht
q
berühren. Flüssigkeiten in geschlossenen Behältern aufbewahren.
q
Kühlgut mit Abstand lagern, damit die Luft gut zirkulieren
q
kann.
den QR-Code öffnen:
Modellkennung / Inventarnummer:
_____________________________________________
Navigation mit Tasten
Anzeige und Taste Beschreibung
Navigationspfeil vorwärts
Schaltet ein Menü (Untermenü) weiter.
Nach dem letzten Menü erscheint wieder das erste Menü.
Navigationspfeil rückwärts
Kurzes Drücken: Schaltet ein Menü (Untermenü) zurück.
Langes Drücken (3 Sekunden): Schaltet zurück zur Status­Anzeige.
Bestätigen
Aktiviert / deaktiviert Funktion. Öffnet Untermenü. Bestätigt Auswahl. Die Anzeige
wechselt zurück in das Menü.
Zurück
Springt eine Menüebene zurück.
Temperaturaufzeichnung anzeigen
Die Temperaturaufzeichnung zeigt die Aufnahmedauer und die in dieser Zeit gemessenen Minimal- und Maximaltemperaturen an.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funktionen angezeigt werden.
Fig. 157
Fig. 158
Temperaturaufzeichnung zurücksetzen
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funktionen angezeigt werden.
Status-Anzeige
Fig. 159
u
Fig. 156 Status-Anzeige
Ist-Temperatur Kühlteil (2) Ist-Temperatur Gefrierteil
(1)
* Je nach Modell und Ausstattung 47
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
u
Navigationspfeil so oft drücken, bis entsprechende Funktion angezeigt wird.
Page 48
Kurzanleitung für den täglichen Gebrauch
Fig. 160
u
Handlungsschritte nach Abbildung durchführen.
Gerät aufschließen
Fig. 161
u
Schlüssel hineindrücken. Fig. 161 (1)
u
Schlüssel um 90° im Uhrzeigersinn drehen. Fig. 161 (2)
w
Das Gerät ist aufgesperrt.
Symbolfarbe im Display
WEISS
Wenn Sie die Störung nicht selbst beseitigen können, wenden Sie sich an einen zuständigen Mitarbeiter oder an die nächste Kundendienststelle.
Seite heraustrennen
Bedeutung Abhilfe
Warnung
Erscheint bei Funktionsstörungen. Sie können einfache Funktionsstörungen selbst beheben.
In der Gebrauchsanweisung nachlesen und Schritte zur Abhilfe durchführen.
Gerät abschließen
Fig. 162
u
Schlüssel hineindrücken. Fig. 162 (1)
u
Schlüssel um 90° gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Fig. 162 (2)
w
Das Gerät ist abgesperrt.
Gerät reinigen
u
Gerät leeren.
u
Netzstecker herausziehen.
u
Anweisungen gemäß Gebrauchsanweisung folgen.
u
Nach der Reinigung Gerät und Ausstattung vollständig trocknen.
u
Gerät anschließen.
u
Gerät einschalten.
u
Wenn Lagertemperatur erreicht ist, Gerät beladen.
Was tun bei Störung?
Bei Störung erscheint im Display des Geräts eine Meldung. Meldungen haben unterschiedliche Bedeutungen:
Symbolfarbe im Display
WEISS mit schwarzem Balken
Bedeutung Abhilfe
Erinnerung
Erinnert an allgemeine Vorgänge. Sie können diese Vorgänge durchführen und damit die Meldung beheben.
In der Gebrauchsanweisung nachlesen und Schritte zur Abhilfe durchführen.
48 * Je nach Modell und Ausstattung
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home.liebherr.com/fridge-manuals
ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG
Ausgabedatum: 20230908
Artikelnr.-Index: 7082948-00
Liebherr Hausgeräte Lienz GmbH
Dr.-Hans-Liebherr-Strasse 1
A-9900 Lienz
Österreich
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