Die Messgeräte GEOHM PRO und XTRA dienen zur Durchführung von Messungen, deren
Ergebnisse den Sicherheitsstand der Anlage bestimmen. Um in diesem Zusammenhang eine
entsprechende Bedienung und Richtigkeit der erzielten Ergebnisse zu garantieren, sind folgende
Empfehlungen einzuhalten:
• Vor Nutzungsbeginn muss man sich genauestens mit der Anleitung vertraut machen und die
Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen de s Herstellers anwenden.
• Die Messgeräte GEOHM PRO und XTRA sind für Messungen des Erdung swiderstands sowie Schutzund Ausgleichsverbindungen, Erdwiderstand von Grund und Boden und auch zur Strommessung mit
Zangen bestimmt. Jede andere als in dieser Anleitun g angegebene Verwendungsart des Gerätes
kann zu einer Beschädigung führen und eine ernsthafte Gefah renqu ell e für den Nutzer sein.
• Das Gerät ist ausschließlich von entsprechend qualif i zierten Personen, die auch die erforderlichen
Berechtigungen für die Durchführung von Messun gen in Elektroanlagen haben, zu bedienen. Die
Handhabung des Messgerätes durch unbefugte Personen kann zu einer Beschädigung des Gerätes
führen und eine ernsthafte Gefahrenquelle für den Nutzer sein.
• Der Gebrauch dieser Anleitung schließt die Notwen digkeit nicht aus, Arbeits- und
Brandschutzvorschriften, die bei Arbeiten dieser Art erforderlich sind, zu beachten. Vor Beginn der
Arbeiten mit dem Gerät unter Sonderbedingungen, z. B. in einem Bereich, in dem die Explosionsoder Brandgefahr besteht, ist es erforderlich, den Arbeitsschutzbeauftragten zu konsultieren.
• Unzulässig ist die Verwendung:
⇒ eines Gerätes, das beschädigt und ganz oder teilweise nicht funktioniert,
⇒ eines Gerätes, dessen Leitung eine beschädigte Isolierung hat,
⇒ eines Gerätes, das zu lange unter schlechten Bedingungen (z. B. Feuchtigkeit) gelagert wurde.
Nach der Verlagerung des Prüfers aus einem kalten in ein warmes Umfeld mit hoher
Feuchtigkeit sind bis zum Zeitpunkt (ca. 30 Minuten) der Erwärmung des Gerätes auf die
Umgebungstemperatur keine Messungen durchzuführen.
• Vor Beginn der Messung ist zu überprüfen, ob die Leitungen an die entsprechenden Messbuchsen
angeschlossen sind.
• Es ist unzulässig, die eingebauten A kk us über ein anderes Ladegerät, als im Lieferumfang
angegeben, zu laden.
• Die Eingänge des Messgerätes besitzen eine elektronische Überlastsicherung, z. B. auf Grund des
zufälligen Anschlusses an das Versorgungsnetz:
– für alle Kombinationen der Eingänge
– bis zu 276 V über 30 Sekunden lang.
• Reparatu ren dürfen nur durch unseren Service ausgeführt werd en. Adresse siehe Kap. 13.
• Das Gerät erfüllt die Anforderungen der Standards E N 61010-1 und EN 61557-1, -4, -5.
Der Hersteller behält sich das Recht vor, Änderungen bzgl. des
Aussehens, der Ausrüstung und der technischen Daten des
Messgerätes vorzunehmen.
Beim Versuch, Treiber im 64-Bit-Windows 8 zu installieren,
kann folgende Information angezeigt werden: „Die Installation
ist fehlgeschlagen”.
Ursache: in Windows 8 ist standardmäßig eine Blockade der
Installation von Treibern aktiv, die nicht digital signiert sind.
Lösung: Schalten Sie die digitale Signierung der Treiber in
Windows aus.
Hinweis:
Hinweis:
GMC-I Messtechnik GmbH 5
2 Menü
gewählte Option.
gewählte Option.
Das Menü ist in jeder Position des Drehschalters zugänglich.
2.1 Datenübertragung
Siehe Kapitel 5.
2.2 Messungseinstellungen
Drücken Sie die Taste MENÜ.
Wählen Sie mit den Tasten
, die entsprechende
Position. Bestätigen Sie mit
der Taste ENTER die
Wählen Sie mit den Tasten
, die entsprechende
Position. Bestätigen Sie mit
der Taste ENTER die
2.2.1 Netzfrequenz
Die Bestimmung der Netzfrequenz als Quelle potentieller Störungen ist unerlässlich für die Wahl der
entsprechenden Frequenz des Messsignals. Nur die Messung mit einer richtig gewählten Fr equenz des
Messsignals gewährleistet eine optimale Filtrierung der Störungen. Das Messgerät eignet sic h für eine
Filtrierung von Störungen aus einem Netz von 16 2/3 Hz, 50 Hz, 60 Hz und 400 Hz. Das Gerät besitzt
auch die Funktion der automatischen Bestimmung dieses Parameters (Einstellung der Netzfrequenz =
AUTO), die auf den Ergebnissen der Messung der Störspannung basiert, die vor der Messung des
Erdungswiderstandes ausgeführt wurde. Diese Funktion ist aktiv, wenn die Störspannung U
anderen Fall übernimmt das Messgerät den zuletzt im ME NÜ g ewählten Frequenzwert.
≥ 1 V. Im
N
6 GMC-I Messtechnik GmbH
ENTER.
stehenden Display aus.
E
H
CAT IV 300V
Nach gelungener Kalibrierung wird das
folgende Display eingeblendet.
Wählen Sie mit den Tasten
, die Frequenz.
Bestätigen Sie mit der Taste
ENTER Ihre Wahl.
2.2.2 Kalibrierung der Messzangen C-3 (Z592X)
Die für ein bereits vorhandenes Messgerät erworbenen neuen Messzangen sind vor ihrem ersten
Gebrauch zu kalibrieren. Man kann diese auch in regelmäßigen Abständen kalibrieren, um den Einfluss
von Alterungserscheinungen der Bauteile für die Genauigkeit der Messung zu kompensieren. Diese
Verfahrensweise ist auch nach einem Wechsel der Zangen auszuführen.
Führen Sie die Befehle auf dem unten
Drücken Sie nach dem
Durchlesen der
Eingangsinformation die Taste
GMC-I Messtechnik GmbH 7
Mitteilung
Ursache
Verfahrensweise
Zange ist nicht
Prüfen Sie, ob die
an das Gerät
auszulösen.
Mitteilung
Ursache
Verfahrensweise
FEHLER: MESSLEITUNG
KALIBRIERUNG BLOCKIERT.
Leitung fehlt
Verbindungen
FEHLER:
KALIBRIERUNGSKOEFFIZIENT
BLOCKIERT.
Schlechter
Qualität der
austauschen
ENTER.
Das Messgerät bestimmt den Korrekturfaktor für die angeschlossenen Zangen. Dieser Faktor bleibt
auch nach dem Ausschalten der Stromversorgung des Messgerätes gespeichert, und zwar bi s zu r
nächsten erfolgreichen Kalibrierung der Zangen.
Hinweise:
- Es ist darauf zu achten, dass die Leitung von der Zange zent risch umschlossen wird.
Zusätzlich vom Messgerät angezeigte Informationen
FEHLER: Zange nicht
angeschlossen oder H
und E Buchse mit
Messleitung nicht
kurzgeschlossen.
NICHT VERBUNDEN MIT H
UND E BUCHSE!
NICHT IM ZULÄSSIGEN
BEREICH! KALIBRIERUNG
2.3 Messgeräteeinstellungen
angeschlossen
Kalibrierungsfaktor
Zange
angeschlossen ist
und ob die Leitung
umschlossen ist,
um im Messgerät
einen Stromfluss
prüfen..
Verbindungen
prüfen und/oder
die Zange
Wählen Sie mit den Tasten
, die entsprechende
Position aus und bestätigen
Sie Ihre Wahl mit der Taste
2.3.1 LCD Kontrast
Mit den Tasten und den Kontrastwert einstellen und zur Bestätigung die Taste ENTER drücken.
8 GMC-I Messtechnik GmbH
2.3.2 LCD-Beleuchtung
Jahr, Stunde, Minute).
Wahl.
Stellen Sie mit den Tasten
und
Beleuchtung ein und drücken
Sie zur Bestätigung die Taste
ENTER.
die Zeit der
2.3.3 Einstellungen AUTO-OFF
Diese Einstellung bestimmt die Zeit bis zum selbsttätigen Ausschalten des unbenutzten Gerätes. Mit den
Tasten
und die Zeit oder das fehlende AUTO-OFF einstellen und die Taste ENTER drücken.
2.3.4 Einstellungen der Anzeige
Diese Einstellung ermöglicht das Ein- oder Ausschalten der Anzeige für die Balken der Einstellungen. Mit
den Tasten
Messparameter) einzustellen und die Taste ENTER zu drücken.
und sind die Sichtbarkeit oder die fehlenden Balken der Einstellungen (der
2.3.5 Datum und Zeit
Stellen Sie mit den Tasten
, die Änderungs-
größen ein (Tag, Monat,
Wählen Sie mit den Tasten
, die entsprechende
Position. Bestätigen Sie
mit der Taste ENTER Ihre
GMC-I Messtechnik GmbH 9
2.3.6 Entladen der Akkus
Die Verfahrensweise wird im Kapitel 6.5 genau besch rieben.
2.4 Auswahl der Sprache
• Mit den Tasten und im HauptMENÜ **Auswahl der Sprache** einstellen und die Taste
ENTER drücken.
• Mit Hilfe der Tasten
ENTER drücken.
und die gewünschte Sprache einstellen und zur Bestätigung die Taste
2.5 Informationen über den Hersteller
Mit den Tasten und ist im HauptMENÜ „Info über den Hersteller“ einzustellen und die Taste
ENTER zu drücken.
10 GMC-I Messtechnik GmbH
3 Messungen
Schalten Sie das
die Position 2p.
mit dem zu messenden Objekt.
E
S
CAT IV 300V
Das Messgerät ist zur
angezeigt.
Drücken Sie die Taste START, um die
Mit der Taste ENTER kann man es erneut aufrufen.
Hinweis:
Während der Dauer der Messung wird ein Fortschrittsbalken angezeigt.
3.1 Durchgangsmessung der Schutz- und Ausgleichsleitungen (2p)
Hinweis:
Die Messung erfüllt die Anforderungen der Norm EN 61557-4
(U < 24 V, I > 200 mA für R ≤ 10 Ω).
Messgerät ein. Stellen
Sie den Drehschalter
zur Funktionswahl auf
Verbinden Sie die Klemmen S und E durch Leitungen
Messung bereit. Auf
der Hilfsanzeige
können Sie die Werte
der Störspannung
und Frequenz
ablesen. Auf dem
Einstellungsbalken
wird die im MENÜ
eingestellte
Netzfrequenz
Messung zu starten.
Lesen Sie das
Ergebnis ab.
Das Ergebnis wird auf dem Display 20 s lang angezeigt.
GMC-I Messtechnik GmbH 11
Zusätzlich durch das Messgerät angezeigte Informationen
R > 19,9 kΩ
Messbereich überschritten.
UN > 40 V! und
Signalton
Spannung an den Messklemmen ist größer als
blockiert.
Das Störsignal hat einen zu hohen Wert
Unsicherheit belastet sein.
Schalten Sie das
Position 2p.
Führen Sie die auf dem Display beschriebenen
Tätigkeiten aus.
ES
CAT IV 300V
Nach Beenden der
erscheint das folgende Display:
ständiger
UN > 24 V!
Geräusche
Spannung an den Messklemmen ist größer als
50 V, Messung ist blockiert.
24 V, aber kleiner als 40 V, Messung ist
– das Ergebnis kann mit einer zusätzlichen
3.2 Kalibrierung der Messleitungen
Um den Einfluss des Widerstandes der Messleitungen auf das Messergebnis zu eliminieren, kann man
seine Kompensation durchführen (Automatische Nulleinstellung). Zu diesem Zweck hat die Mes sfunktion
2p die Unterfunktion AUTOZERO.
3.2.1 Anschalten der autom. Nulleinstellung
Messgerät ein.
Stellen Sie den
Drehschalter für
die Funktionswahl auf die
Drücken Sie die Taste F1.
automatischen Nulleinstellung
Die Ausführung der autom. Nulleinstellung wir d durch die Aufschrift AUTOZERO auf der rechten Seite
des Displays signalisiert.
12 GMC-I Messtechnik GmbH
3.2.2 Ausschalten der autom. Nulleinstellung
Schalten Sie das
Position 2p.
Öffnen Sie die Messleitungen. Drücken Sie die
Taste START.
S
E
CAT IV 300V
Trennen Sie die zu
Objekts.
Schalten Sie das
Position 3p.
Messgerät ein.
Stellen Sie den
Drehschalter für
die Funktionswahl auf die
Drücken Sie die Taste F1.
Nach dem Beenden der Beseitigung der automatischen Nulleinstellung erlischt auf dem Display die
Einblendung AUTOZERO.
Hinweise:
- Es reicht aus, die Kompensation einmalig für die Dat en der Messleitungen durchzuführen. Sie bleibt
auch nach dem Ausschalten des Messgerätes gespeichert.
3.3 Messung 3p
Hauptsächlich wird der Erdungswiderstand nach der dreipoligen Methode gemessen.
prüfende Erdung von
der Installation des
Messgerät ein.
Stellen Sie den
Drehschalter für
die Funktionswahl auf die
GMC-I Messtechnik GmbH 13
ES H
CAT IV 300V
Die stromführende Elektrode, eingeschlagen in die Erde, ist mit
angeordnet sein.
Das Messgerät ist
angezeigt.
der Buchse H des Messgerätes zu verbinden; die
spannungführende Elektrode, eingeschlagen in die Erde ,
dagegen mit der Buchse S des Messgerätes.
Die zu prüfende Erdung ist durch eine Leitung mit der Buchse
E des Messgerätes zu verbinden.
Die zu prüfende Erdung sowie die strom- und
spannungführenden Elektroden müssen in einer Linie
zur Messung
bereit. Auf der
Hilfsanzeige kann
man den Wert der
Störspannung und
ihrer Frequenz
ablesen. Auf dem
Einstellungsbalken
wird die im MENÜ
eingestellte
Netzfrequenz
Zum Ändern der Messspannung
drücken Sie die Taste F1.
Wählen Sie mit den Tasten ,
die Messspannung und
bestätigen Sie diese durch
Drücken der Taste ENTER.
Zum Starten der Messung drücken
Sie die Taste START.
14 GMC-I Messtechnik GmbH
δ > 30%
Das Ergebnis wird auf dem Display 20 s lang eingeblendet. Mit der Taste
ENTER können Sie es erneut aufrufen.
S
Man wiederholt die Messungen (Punkte 3, 7,
die Messungen zu wiederholen.
Ergebnis ablesen.
Widerstand der
Stromelektrode
Widerstand der
Spannungselektrode
Wert der zusätzlichen
Unsicherheit, eingebracht
durch den Widerstand der
Elektroden angezeigt, wenn
Hinweise:
Die Messung des Erdungswiderstandes kann ausgeführt
werden, wenn die Störspannung 24 V nicht überschreitet. Die
Störspannung wird bis zu einem Niveau von 100 V gemessen,
aber über 40 V wird sie als gefährlich signalisiert. Das
Messgerät darf an keine Spannungen von m ehr als 100 V
angeschlossen werden.
- Man muss besonders auf die Qualität der Verbindung des zu prüfenden Objekts mit der Messleitung
achten – die Kontaktstellen müssen von Farbe , Rost usw. gereinigt sein.
- Wenn der Widerstand der Messsonden zu hoch ist, dann wird die Messung der Erdung R
zusätzlichen Unsicherheit belastet. Eine besonders große Unsicherheit der Messung entsteht dann, wenn
man einen geringen Widerstandswert mit Sonden m i sst, die einen schwachen Kontakt mit dem Boden
haben (eine solche Situation tritt dann ein, wenn die E rdung gut ausgeführt ist, aber der obere Teil des
Erdbodens trocken und schlecht leitend ist). Dann ist das Verhältnis des Sondenwiderstands zum
Widerstand der gemessenen Erdung sehr hoch und die davon abhängige Unsicherheit der Messung
auch. Man kann dann entsprechend den im Kapitel 10.2 angegebenen Formeln eine Berechnung
durchführen, die es ermöglicht, den Einfluss der Messbedingungen zu schätzen. Man kann auch den
Kontakt der Sonde mit dem Erdboden verbessern, zum Beispiel, indem man die Einschlagstelle der
Sonde mit Wasser anfeuchtet, sie erneut an einer anderen Stelle einschlägt oder Sonden von 80 cm
verwendet. Ebenso sind die Messleitungen zu übe rprüfen, ob die Isolierung nicht beschädigt oder ob die
Kontakte: Leitung – Bananenstecker – Sonde nicht korrodiert oder locker sind. In den m ei sten Fällen ist
die Erreichte Messgenauigkeit ausreichend. Je doch immer muss einem die Größe der Unsicherheit
bewusst sein, mit der die Messung belastet ist .
- Wenn der Widerstand der Sonden H und S oder einer von ihnen 19,9 kΩ überschreitet, dann zeigt das
Messgerät eine entsprechende Mitteilung an: "Widerstände der Elektroden R_H und R_S sind grösser als 19,9 kΩ! Messung abgebrochen!".
- Die vom Hersteller durchgeführte Kalibrie rung berücksichtigt den Widerstand der Firmenmessleitung
von 2,2 m.
8), in dem man die Spannungselektrode einige
Meter weiterschiebt: d. h. man entfernt sie von
oder nähert sie an die zu messende Erdung.
Wenn die Ergebnisse der Messungen R
voneinander um mehr als 3% unterscheiden,
dann ist der Abstand der Stromelektrode von
der zu messenden Erdung zu vergrößern und
sich
E
mit einer
E
GMC-I Messtechnik GmbH 15
RE > 19,9 kΩ
Messbereich ist überschritten.
UN > 40 V! und dauerhafter
Signalton
Die Spannung an den Messklemmen ist
größer als 40 V; die Messung ist blockiert.
Die Spannung an den Messklemmen ist
Messung ist blockiert.
Unsicherheit vom Widerstand der
Werte genommen.)
Störsignal hat einen zu hohen Wert
Unsicherheit belastet sein.
Trennen Sie die zu
Objekts.
Schalten Sie das
Position 4p.
ES H
E ES S H
CAT IV 300V
ES
UN > 24 V!
LIMIT!
Geräusche
größer als 24 V, aber kleiner als 40 V,
Elektroden > 30%. (Zur Berechnung der
Unsicherheit werden die gemessenen
– das Ergebnis kann mit einer zusätzlichen
3.4 Messung 4p
Die Vierpolmethode wird bei den Messungen des Erdungswiderstandes mit sehr geringen We rten zur
Anwendung empfohlen. Sie ermöglicht die Eliminierung des Einflusses des Widerstandes der
Messleitungen auf das Messergebnis. Für die Be st i m m ung des Erdwiderstands von Grund und Boden
wird die Anwendung der für diese Messung vorgesehenen Funktion (Kapitel 3.9) empfohlen.
prüfende Erdung von
der Installation des
Messgerät ein.
Stellen Sie den
Drehschalter für
die Funktionswahl auf die
Die stromführende Elektrode, eingeschlagen in die Erde, ist mit der Buchse H des Messgerätes zu
verbinden; die spannungführende Elektr ode, eingeschlagen in die Erde, dagegen mit der Buchse S des
Messgerätes.
Die zu prüfende Erdung ist durch eine Leitung mit der Buchse E des Messgerätes zu verbinden.
Die Buchse ES ist an die zu prüfende Erdung unter der Leitung E anzuschließen.
Die zu prüfende Erdung sowie die strom- und span nu ngführ enden E lektro den müssen in einer Linie
angeordnet sein.
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