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The latest information on our products, tips,
updates, etc., can be found on the Internet
under: http://www.siemens.com/pc
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Siemens AG
Redaktion ICP CS BS2 OS ID4
Otto-Hahn-Ring 6
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Siemens AG
User Documentation Department
ICP CS BS2 OS ID4
Otto-Hahn-Ring 6
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Page 3
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Oder schreiben Sie an:
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Page 4
Dieses Handbuch wurde auf Recycling-Papier gedruckt.
This manual has been printed on recycled paper.
Ce manuel est imprimé sur du papier recyclé.
Este manual ha sido impreso sobre papel reciclado.
Questo manuale è stato stampato su carta da riciclaggio.
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Dit handboek werd op recycling-papier gedrukt.
Herausgegeben von/Published by
Siemens AG
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Bestell-Nr./Order No.: A26361-D990-Z120-10-7419
Printed in the Federal Republic of Germany
AG 1198 11/98
A26361-D990-Z120-10-7419
A26361-D990-Z120-10-7419A26361-D990-Z120-10-7419
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Systembaugruppe D990
System board D990
Technisches Handbuch
Technical Manual
Deutsch
English
Ausgabe November 1998
November 1998 edition
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Creative ist ein eingetragenes Warenzeichen, Sound Blaster 16 und VIBRA 16C sind
Warenzeichen der Creative Technology Ltd.
Intel und Pentium sind eingetragene Warenzeichen und OverDrive ist ein Warenzeichen der
Intel Corporation, USA.
AMD-K6 ist ein Warenzeichen der Advanced Micro Devices, Inc.
Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft
Corporation.
PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines,
Inc.
Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen
der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt.
Copyright ã Siemens AG 1998.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des
Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren.
Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung.
Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten.
Creative is a registered trademark, Sound Blaster 16 and VIBRA 16C are trademarks of
Technology Ltd.
Intel and Pentium are registered trademarks and OverDrive is a trademark of Intel
Corporation, USA.
AMD-K6 is a trademark of Advanced Micro Devices, Inc.
Microsoft, MS, MS-DOS, Windows and Windows NT are Trademarks of Microsoft
Corporation.
PS/2 and OS/2 Warp are registered trademarks of International Business Machines, Inc.
All other trademarks referenced are trademarks or registered trademarks of their respective
owners, whose protected rights are acknowledged.
Copyright ã Siemens AG 1998.
All rights, including rights of translation, reproduction by printing, copying or similar methods,
even of parts are reserved.
Offenders will be liable for damages.
All rights, including rights created by patent grant or registration of a utility model or design,
are reserved.
Delivery subject to availability. Right of technical modification reserved.
Diese Systembaugruppe gibt es in verschiedenen Ausbaustufen. Abhängig von der
Hardware-Konfiguration Ihres Gerätes kann es vorkommen, daß Sie einige Optionen bei
i
Ihrer Variante der Systembaugruppe nicht vorfinden, obwohl sie beschrieben sind.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Beschreibung "BIOS-Setup".
Zusätzliche Beschreibungen zu den Treibern finden Sie in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte
oder auf beiliegenden Treiber-Disketten bzw. auf der CD "Drivers & Utilities".
Darstellungsmittel
In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die Funktionsfähigkeit
Ihres PC oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist.
!
kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tips.
i
Ê kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
Ú
Ú bedeutet, daß Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen.
ÚÚ
Texte in Schreibmaschinenschriftstellen Bildschirmausgaben dar.
Kursive Schrift kennzeichnet Befehle oder Menüpunkte.
"Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
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Einleitung
r
r
r
r
t
r
Wichtige Hinweise
Heben Sie dieses Handbuch zusammen mit dem Gerät auf. Wenn Sie das Gerät an Dritte
weitergeben, geben Sie bitte auch dieses Handbuch weiter.
Lesen Sie diese Seite bitte aufmerksam durch, und beachten Sie diese Hinweise, bevor
Sie den PC öffnen.
!
Um Zugriff auf die Komponenten der Systembaugruppe zu bekommen, müssen Sie das
Gerät öffnen. Wie Sie das Gerät zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in de
Betriebsanleitung des Gerätes beschrieben.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise" in der
Betriebsanleitung des PC.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Beachten
Sie deshalb unbedingt die Angaben im Kapitel „Erweiterungen“-„Lithium-Batterie
austauschen“.
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler ode
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw.
Entsorgung zuzuführen.
Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher von Batterien, die Abfall sind, zur
Rückgabe an den Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafü
eingerichtete Rücknahmestellen.
Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen de
EG-Richtlinie 89/336/EWG „Elektromagnetische Verträglichkeit“.
Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal
Computers geprüft.
Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß
Betriebsanleitung oder Technischem Handbuch des jeweiligen Endgerätes zu
beachten.
Verbindungskabel zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Während des Betriebs können Bauteile sehr heiß werden. Beachten Sie dies, wenn Sie
Erweiterungen auf der Systembaugruppe vornehmen wollen. Es besteh
!
Verbrennungsgefahr!
Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von
Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Informationen darüber, welche
i
Systemerweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle ode
unserem Service.
2 - DeutschA26361-D990-Z120-10-7419
Page 11
Einleitung
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch folgenden
Aufkleber gekennzeichnet sein:
Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise unbedingt befolgen:
• Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes),
bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
• Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
• Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen.
• Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
• Berühren Sie keine Anschlußstifte oder Leiterbahnen auf einer Baugruppe.
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Leistungsmerkmale
Leistungsmerkmale
• ATX-Systembaugruppe
• 64-Bit-Prozessor Intel Pentium mit MMX und mit 32 Kbyte internem Cache (First-Level-Cache,
16 Kbyte Daten-Cache, 16 Kbyte Code-Cache) oder OverDrive-Prozessor für Pentium
oder
• 64-Bit-Prozessor Intel Pentium ohne MMX und mit 16 Kbyte internem Cache (First-Level-
Cache, 8 Kbyte Daten-Cache, 8 Kbyte Code-Cache) oder OverDrive-Prozessor für Pentium
oder
• vorbereitet für AMD-K6
• Die Systembaugruppe unterstützt Pentium MMX™.
• Hauptspeicher auf der Systembaugruppe 8 bis 256 Mbyte (SDRAM)
• 2 Mbit Flash-BIOS
• 3 PCI-, 2 ISA- und 1 ISA/PCI-Steckplatz (shared)
oder
• 3 PCI- und 2 ISA-Steckplätze
• PCI-Bus
• IDE-Festplatten-Controller am PCI-Bus für bis zu vier IDE-Laufwerke
(z. B. IDE-Festplattenlaufwerke, ATAPI-CD-ROM-Laufwerke), (für Ultra-DMA33-Modus
vorbereitet)
• Parallele Schnittstelle (ECP- und EPP-kompatibel)
• 1 Serielle Schnittstelle (16C550 kompatibel mit FIFO)
• PS/2-Mausanschluß
• PS/2-Tastaturanschluß
• Sicherheitsfunktionen
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Leistungsmerkmale
Optionale Komponenten
• Bildschirmanschluß
• 64-Bit Grafik-Controller am PCI-Bus, Grafikprozessor Matrox MGA 1064SG (Mystique) mit
Windows-Beschleuniger, 3D Beschleuniger und 2 Mbyte SGRAM-Bildwiederholspeicher
• Bildwiederholspeicher hochrüstbar auf 4 Mbyte SGRAM (Original Matrox-Speichererweiterung)
• Audio-Controller am ISA-BUS (PnP) Crystal CS 4238 oder CS 4235 Audio Codec, 16 Bit
Stereo; kompatibel zu Soundblaster Pro™, Windows Sound System und MPU 401; 3DAudiounterstützung (Q-Sound); interne FM-Synthese
Die Audio-Ausgangsleistung kann im BIOS-Setup in der Bildschirmseite
Advanced/Peripheral Configuration, Menüpunkt Audio Output auf Line Level oder Full Power
i
eingestellt werden. Verwenden Sie Line Level, wenn Sie einen Kopfhörer oder aktive
Lautsprecher (mit Verstärker) an den Audioausgang anschließen. Verwenden Sie FullPower, wenn Sie passive Lautsprecher verwenden.
• USB (Universal Serial Bus)
• Energiesparfunktionen
• Steckverbinder für Feature-Connector, Lautsprecher
• Steckverbinder für Fernein (Fax/Modem-Baugruppe), Chipkartenleser, Infrarotempfänger
• Steckverbinder für CD-Line in, Game/Midi, Voice-Modem, AUX-in
Die markierten Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
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Leistungsmerkmale
Unterstützte Bildschirmauflösungen
Abhängig von dem verwendeten Betriebssystem gelten die nachfolgend angegebenen
Bildschirmauflösungen für den Grafik-Controller auf der Systembaugruppe. Wenn Sie einen anderen
Grafik-Controller verwenden, finden Sie die unterstützten Bildschirmauflösungen in der
Dokumentation zum Grafik-Controller.
Zur Wahl einer geeigneten Einstellung für Ihren Bildschirm verwenden Sie bitte die mitgelieferten
Matrox VGA Treiber.
Nach Installation dieser Treiber können Sie unter Windows 95 in der „Systemsteuerung“ unter
„Eigenschaften von Anzeige“ in den Registerkarten „MGA-Monitor“ bzw. „MGA-Einstellungen“ Ihren
Bildschirmtyp (evtl. Standardtyp verwenden) und die Bildschirmauflösung einstellen.
Bildschirm-
auflösung
640x48060 bis 12032 bis 651677721665536
800x60060 bis 12037 bis 8016777216256
800x60060 bis 12037 bis 801677721665536
1024x76860 bis 12048 bis 10065536- 1024x76860 bis 12048 bis 10016777216256
1152x86460 bis 11054 bis 10565536- 1152x86460 bis 9354 bis 9016777216--
1280x102460 bis 9463 bis 105256- 1280x102460 bis 9463 bis 10516777216-1600x120060 bis 6674 bis 85256- 1600x120060 bis 6674 bis 8565536--
- -nichtverfügbar
Die grau markierten Werte sind nur mit 4 Mbyte Bildwiederholspeicher verfügbar.
„belegter IRQ“ = bei Auslieferung eingestellte Interrupts
„möglicher IRQ“ = diese Interrupts können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„mögliche Adresse“ = diese Adresse können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
„möglicher DMA“ = diese DMAs können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
MPU 401: Wenn Sie externe MIDI-Geräte (z. B. ein MIDI-Keyboard) verwenden wollen,
müssen Sie für die MPU 401 (MIDI-Schnittstelle) einen Interrupt vergeben. Genauere
i
Informationen finden Sie in der Audio-Dokumentation auf der Treiber- und Utility-CD.
Beachten Sie, daß eine Ressource nicht von zwei Anwendungen gleichzeitig benutzt
werden kann.
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Einstellungen mit Schalterblock
Einstellungen mit Schalterblock
ON
1
2
34
567
8
OPEN
Schalter 1, 2, 3 und 4 = Taktfrequenz
Schalter 5 = System-BIOS wiederherstellen
Schalter6=muß immer auf off eingestellt sein
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Schalter 7 = reserviert
Schalter 8 = Schreibschutz für
Diskettenlaufwerk
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Einstellungen mit Schalterblock
Ü
Taktfrequenz - Schalter 1, 2, 3 und 4
Für den gesteckten Prozessor dürfen Sie die Schalter nur entsprechend der
nachfolgenden Tabelle einstellen.
berprüfen Sie dabei auch die Einstellung der Jumper für die Prozessorkernspannung.
System-BIOS wiederherstellen - Schalter 5
Der Schalter 5 ermöglicht das Wiederherstellen des System-BIOS nach einem fehlerhaften Update.
Damit das System-BIOS wiederhergestellt werden kann, muß die Speicherbank 1 bestückt sein.
Zum Wiederherstellen des BIOS benötigen Sie eine "Flash-BIOS-Diskette" (wenden Sie sich bitte
an unseren Service).
onDas System-BIOS startet vom Diskettenlaufwerk A: und überschreibt das System-
offDas System-BIOS startet von der Systembaugruppe (Standardeinstellung).
BIOS auf der Systembaugruppe.
Schreibschutz für Diskettenlaufwerk - Schalter 8
Der Schalter 8 legt fest, ob mit dem Diskettenlaufwerk Disketten beschrieben und gelöscht werden
können, wenn im BIOS-Setup der Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk aufgehoben ist (im Menü
Security das Feld von Diskette Write auf Enabled gesetzt).
onDer Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk ist aktiv.
offDisketten können gelesen, beschrieben und gelöscht werden
Die markierten Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
Der PCI-Steckplatz 1 ist nicht busmaster-fähig. Nur wenn der Grafik-Controller am PCIBus kein Busmaster ist, wird der PCI-Steckplatz 1 busmaster-fähig. Die PCI-Steckplätze
baugruppe
10 = Steckplatz für Second-Level-Cache
11 = Einbauplätze Bank 1/2 für Hauptspeicher
12 = Jumper für Prozessorkernspannung
2
3
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Erweiterungen
r
Hauptspeicher hochrüsten
Auf der Systembaugruppe gibt es zwei Einbauplätze (Bank 1 und Bank 2) für den Einbau der
Speichermodule. Es werden DIMM-Module (Dual Inline Memory Module) verwendet.
Der maximale Speicherausbau beträgt 256 Mbyte mit SDRAM-Speichermodulen. SDRAMSpeichermodule können gemischt werden.
Sie müssen ungepufferte 3,3V-Module verwenden. Gepufferte Module sind nicht erlaubt.
!
Sie dürfen nur schnelle SDRAM-Speichermodule für 66 MHz Taktfrequenz oder schnelle
verwenden!
Speichermodul einbauen
Ê Klappen Sie die Halterungen an der rechten und linken Seite am Einbauplatz nach außen.
Ê Stecken Sie das Speichermodul in den entsprechenden Einbauplatz.
Ê Drücken Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch bis sie einrasten.
Ê Drücken Sie die seitlichen Halterungen fest an den Einbauplatz.
Speichermodul ausbauen
Ê Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen.
Ê Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz.
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Prozessor austauschen
Erweiterungen
3
2
4
5
1
A
Ê Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach
oben (2).
Ê Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3).
Ê Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, daß die Markierung an der Oberseite
des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
Die Markierung an der Oberseite des Prozessors kann durch den Kühlkörper verdeckt
sein. Orientieren Sie sich in diesem Fall an der Markierung in den Stiftreihen an der
!
Unterseite des Prozessors.
Ê Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet.
Ê Stellen Sie die Schalter 1, 2, 3 und 4 entsprechend dem eingebauten Prozessor ein.
Auf der Systembaugruppe gibt es einen Steckplatz für den Second-Level-Cache. Sie können ein
Pipelined-Burst-Second-Level-Cache-Modul mit 256 Kbyte oder eines mit 512 Kbyte stecken.
Um eine Beschädigung der Systembaugruppe auszuschließen, sollten nur von Siemens
freigegebene Cache-Module eingesetzt werden.
Ê Wenn bereits ein Second-Level-Cache-Modul eingebaut ist, ziehen Sie es in Pfeilrichtung (2)
aus dem Steckplatz.
Ê Stecken Sie das neue Second-Level-Cache-Modul in den Steckplatz, bis es spürbar einrastet
(1).
Damit Sie den Second-Level-Cache optimal nutzen können, müssen Sie im BIOS-Setup im
Menü Advanced / Cache Memory das Feld von Cache auf Intern and Extern stellen. Die
i
Performance können Sie erhöhen, wenn Sie im gleichen Menü die Felder von Cache
System BIOS Area und Cache Video BIOS Area auf Enabled setzen sowie ROM-Teile mit
Cache Memory Regions in den Cache kopieren.
2
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Page 23
Erweiterungen
Ö
Bildwiederholspeicher hochrüsten
Wenn auf der Systembaugruppe 2 Mbyte Bildwiederholspeicher vorhanden ist, können Sie den
Bildwiederholspeicher auf 4 Mbyte erhöhen.
1
Kontrollieren Sie die korrekte Ausrichtung der Speichererweiterung, bevor Sie sie in die
Sockel auf der Systembaugruppe drücken. Die Stifte der Steckerleisten müssen exakt in
!
die
ffnung der Buchsenleisten greifen. Anderenfalls kann es zu einer Beschädigung der
Speichererweiterung kommen.
Hochrüsten des Wavetable-Bausteins
Wenn die Systembaugruppe für ein Upgrade mit einem single-chip Wavetable-Baustein (Crystal
CS9236) vorbereitet ist, erfolgt die Hochrüstung wie auf dem Bild dargestellt.
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Erweiterungen
r
Lithium-Batterie austauschen
Wenn Sie die Systembaugruppe eingebaut haben, entfernen Sie den Batterieschutz (das
Kunststoffplättchen zwischen Batterie und Kontaktfeder).
!
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr.
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler ode
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw.
Entsorgung zuzuführen.
Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie Pluspol nach oben!
1
+
+
Ê Heben Sie die Kontaktfeder nur wenige Millimeter nach oben (1), bis Sie die Lithium-Batterie
aus der Halterung ziehen können (2).
Ê Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung (3).
2
+
3
+
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