Fujitsu siemens D990 User Manual [de]

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Systembaugruppe D990 System board D990
Technisches Handbuch Technical Manual
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Siemens AG Redaktion ICP CS BS2 OS ID4 Otto-Hahn-Ring 6 D-81730 München
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Dieses Handbuch wurde auf Recycling-Papier gedruckt. This manual has been printed on recycled paper. Ce manuel est imprimé sur du papier recyclé. Este manual ha sido impreso sobre papel reciclado. Questo manuale è stato stampato su carta da riciclaggio. Denna handbok är tryckt på recyclingpapper. Dit handboek werd op recycling-papier gedrukt.
Herausgegeben von/Published by Siemens AG D-81730 München
Bestell-Nr./Order No.: A26361-D990-Z120-10-7419 Printed in the Federal Republic of Germany AG 1198 11/98
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Systembaugruppe D990 System board D990
Technisches Handbuch Technical Manual
Deutsch
English
Ausgabe November 1998 November 1998 edition
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Creative ist ein eingetragenes Warenzeichen, Sound Blaster 16 und VIBRA 16C sind Warenzeichen der Creative Technology Ltd.
Intel und Pentium sind eingetragene Warenzeichen und OverDrive ist ein Warenzeichen der Intel Corporation, USA.
AMD-K6 ist ein Warenzeichen der Advanced Micro Devices, Inc. Microsoft, MS, MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft
Corporation. PS/2 und OS/2 Warp sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines,
Inc. Alle weiteren genannten Warenzeichen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen
der jeweiligen Inhaber und werden als geschützt anerkannt. Copyright ã Siemens AG 1998. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere (auch auszugsweise) die der Übersetzung, des
Nachdrucks, der Wiedergabe durch Kopieren oder ähnliche Verfahren. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere für den Fall der Patenterteilung oder GM-Eintragung. Liefermöglichkeiten und technische Änderungen vorbehalten. Creative is a registered trademark, Sound Blaster 16 and VIBRA 16C are trademarks of
Technology Ltd. Intel and Pentium are registered trademarks and OverDrive is a trademark of Intel
Corporation, USA. AMD-K6 is a trademark of Advanced Micro Devices, Inc. Microsoft, MS, MS-DOS, Windows and Windows NT are Trademarks of Microsoft
Corporation. PS/2 and OS/2 Warp are registered trademarks of International Business Machines, Inc. All other trademarks referenced are trademarks or registered trademarks of their respective
owners, whose protected rights are acknowledged. Copyright ã Siemens AG 1998. All rights, including rights of translation, reproduction by printing, copying or similar methods,
even of parts are reserved. Offenders will be liable for damages. All rights, including rights created by patent grant or registration of a utility model or design,
are reserved. Delivery subject to availability. Right of technical modification reserved.
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Inhalt

Einleitung ..........................................................................................................................................1
Darstellungsmittel......................................................................................................................1
Wichtige Hinweise.....................................................................................................................2
Leistungsmerkmale ...........................................................................................................................4
Anschlüsse und Steckverbinder.................................................................................................6
Unterstützte Bildschirmauflösungen...........................................................................................7
Ressourcen-Tabelle...................................................................................................................8
Einstellungen mit Schalterblock.........................................................................................................9
Taktfrequenz - Schalter 1, 2, 3 und 4.......................................................................................10
System-BIOS wiederherstellen - Schalter 5.............................................................................10
Schreibschutz für Diskettenlaufwerk - Schalter 8.....................................................................10
Erweiterungen.................................................................................................................................11
Hauptspeicher hochrüsten.......................................................................................................12
Prozessor austauschen...........................................................................................................13
Prozessorkernspannung einstellen.......................................................................................... 13
Second-Level-Cache hochrüsten.............................................................................................14
Bildwiederholspeicher hochrüsten ...........................................................................................15
Hochrüsten des Wavetable-Bausteins.....................................................................................15
Lithium-Batterie austauschen ..................................................................................................16
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Einleitung

Diese Systembaugruppe gibt es in verschiedenen Ausbaustufen. Abhängig von der Hardware-Konfiguration Ihres Gerätes kann es vorkommen, daß Sie einige Optionen bei
i
Ihrer Variante der Systembaugruppe nicht vorfinden, obwohl sie beschrieben sind.
Weitere Informationen finden Sie auch in der Beschreibung "BIOS-Setup". Zusätzliche Beschreibungen zu den Treibern finden Sie in den Readme-Dateien auf Ihrer Festplatte
oder auf beiliegenden Treiber-Disketten bzw. auf der CD "Drivers & Utilities".

Darstellungsmittel

In diesem Handbuch werden folgende Darstellungsmittel verwendet.
kennzeichnet Hinweise, bei deren Nichtbeachtung Ihre Gesundheit, die Funktionsfähigkeit Ihres PC oder die Sicherheit Ihrer Daten gefährdet ist.
!
kennzeichnet zusätzliche Informationen und Tips.
i
Ê kennzeichnet einen Arbeitsschritt, den Sie ausführen müssen.
Ú
Ú bedeutet, daß Sie nach dem eingegebenen Text die Eingabetaste drücken müssen.
ÚÚ
Texte in Schreibmaschinenschriftstellen Bildschirmausgaben dar.
Kursive Schrift kennzeichnet Befehle oder Menüpunkte. "Anführungszeichen" kennzeichnen Kapitelnamen und Begriffe, die hervorgehoben werden sollen.
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Einleitung
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t
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Wichtige Hinweise

Heben Sie dieses Handbuch zusammen mit dem Gerät auf. Wenn Sie das Gerät an Dritte weitergeben, geben Sie bitte auch dieses Handbuch weiter.
Lesen Sie diese Seite bitte aufmerksam durch, und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie den PC öffnen.
!
Um Zugriff auf die Komponenten der Systembaugruppe zu bekommen, müssen Sie das Gerät öffnen. Wie Sie das Gerät zerlegen und wieder zusammenbauen, ist in de Betriebsanleitung des Gerätes beschrieben.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Wichtige Hinweise" in der Betriebsanleitung des PC.
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Beachten Sie deshalb unbedingt die Angaben im Kapitel „Erweiterungen“-„Lithium-Batterie
austauschen“.
Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen (CR2032) ersetzt werden.
Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler ode deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.
Die Batterieverordnung verpflichtet Endverbraucher von Batterien, die Abfall sind, zur Rückgabe an den Vertreiber oder an von öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafü eingerichtete Rücknahmestellen.
Diese Baugruppe erfüllt in der ausgelieferten Ausführung die Anforderungen de EG-Richtlinie 89/336/EWG „Elektromagnetische Verträglichkeit“.
Die Konformität wurde in einer typischen Konfiguration eines Personal Computers geprüft.
Beim Einbau der Baugruppe sind die spezifischen Einbauhinweise gemäß Betriebsanleitung oder Technischem Handbuch des jeweiligen Endgerätes zu beachten.
Verbindungskabel zu Peripheriegeräten müssen über eine ausreichende Abschirmung verfügen.
Während des Betriebs können Bauteile sehr heiß werden. Beachten Sie dies, wenn Sie Erweiterungen auf der Systembaugruppe vornehmen wollen. Es besteh
!
Verbrennungsgefahr! Die Gewährleistung erlischt, wenn Sie durch Einbau oder Austausch von
Systemerweiterungen Defekte am Gerät verursachen. Informationen darüber, welche
i
Systemerweiterungen Sie verwenden können, erhalten Sie bei Ihrer Verkaufsstelle ode unserem Service.
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Einleitung
Baugruppen mit elektrostatisch gefährdeten Bauelementen (EGB) können durch folgenden Aufkleber gekennzeichnet sein:
Wenn Sie Baugruppen mit EGB handhaben, müssen Sie folgende Hinweise unbedingt befolgen:
• Sie müssen sich statisch entladen (z. B. durch Berühren eines geerdeten Gegenstandes),
bevor Sie mit Baugruppen arbeiten.
• Verwendete Geräte und Werkzeuge müssen frei von statischer Aufladung sein.
• Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie Baugruppen stecken oder ziehen.
• Fassen Sie die Baugruppen nur am Rand an.
• Berühren Sie keine Anschlußstifte oder Leiterbahnen auf einer Baugruppe.
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Leistungsmerkmale

Leistungsmerkmale
• ATX-Systembaugruppe
• 64-Bit-Prozessor Intel Pentium mit MMX und mit 32 Kbyte internem Cache (First-Level-Cache,
16 Kbyte Daten-Cache, 16 Kbyte Code-Cache) oder OverDrive-Prozessor für Pentium
oder
• 64-Bit-Prozessor Intel Pentium ohne MMX und mit 16 Kbyte internem Cache (First-Level-
Cache, 8 Kbyte Daten-Cache, 8 Kbyte Code-Cache) oder OverDrive-Prozessor für Pentium
oder
• vorbereitet für AMD-K6
• Die Systembaugruppe unterstützt Pentium MMX™.
• Hauptspeicher auf der Systembaugruppe 8 bis 256 Mbyte (SDRAM)
• 2 Mbit Flash-BIOS
• 3 PCI-, 2 ISA- und 1 ISA/PCI-Steckplatz (shared)
oder
• 3 PCI- und 2 ISA-Steckplätze
• PCI-Bus
• IDE-Festplatten-Controller am PCI-Bus für bis zu vier IDE-Laufwerke
(z. B. IDE-Festplattenlaufwerke, ATAPI-CD-ROM-Laufwerke), (für Ultra-DMA33-Modus vorbereitet)
• Echtzeituhr/Kalender mit Batteriepufferung
• Diskettenlaufwerk-Controller (bis 2,88-Mbyte-Format)
• Parallele Schnittstelle (ECP- und EPP-kompatibel)
• 1 Serielle Schnittstelle (16C550 kompatibel mit FIFO)
• PS/2-Mausanschluß
• PS/2-Tastaturanschluß
• Sicherheitsfunktionen
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Leistungsmerkmale
Optionale Komponenten
• Bildschirmanschluß
• 64-Bit Grafik-Controller am PCI-Bus, Grafikprozessor Matrox MGA 1064SG (Mystique) mit
Windows-Beschleuniger, 3D Beschleuniger und 2 Mbyte SGRAM-Bildwiederholspeicher
• Bildwiederholspeicher hochrüstbar auf 4 Mbyte SGRAM (Original Matrox-Speichererweiterung)
• Audio-Controller am ISA-BUS (PnP) Crystal CS 4238 oder CS 4235 Audio Codec, 16 Bit
Stereo; kompatibel zu Soundblaster Pro™, Windows Sound System und MPU 401; 3D­Audiounterstützung (Q-Sound); interne FM-Synthese
Die Audio-Ausgangsleistung kann im BIOS-Setup in der Bildschirmseite Advanced/Peripheral Configuration, Menüpunkt Audio Output auf Line Level oder Full Power
i
eingestellt werden. Verwenden Sie Line Level, wenn Sie einen Kopfhörer oder aktive Lautsprecher (mit Verstärker) an den Audioausgang anschließen. Verwenden Sie Full Power, wenn Sie passive Lautsprecher verwenden.
• USB (Universal Serial Bus)
• Energiesparfunktionen
• Steckverbinder für Feature-Connector, Lautsprecher
• Steckverbinder für Fernein (Fax/Modem-Baugruppe), Chipkartenleser, Infrarotempfänger
• Steckverbinder für CD-Line in, Game/Midi, Voice-Modem, AUX-in
• Mikrofonanschluß
• Audioeingang (Line in)
• Lautsprecheranschluß (aktiv / passiv)
• Sockel für Wavetable-Baustein
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Leistungsmerkmale
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r

Anschlüsse und Steckverbinder

1
33/34
32 31
30
29
27/28
26
25
24
23
22
21
20
19
18
34
33 32 31
1 = Chipkartenlese 2 = Batterie 3 = Infrarotschnittstelle 4 = RESET-Taster 5 = Diskettenlaufwerk 6 = Stromversorgung 7 = SCSI-LED 8 = LED-Anzeigenim Bedienfeld 9 = Soft-Aus-Stromversorgung 10 = Lüfte 11 = Taster für Power On 12 = Featurestecker 13 = IDE-Laufwerke 1 und 2 (primär) 14 = IDE-Laufwerke 3 und 4 (sekundär) 15 = Lautsprecherausgang 16 = I2C-Anschluß 17 = Fernein durch Fax/Modem
29
28
27
30
18 = ISA-Steckplatz 1 19 = Sockel für Wavetable-Baustein 20 = ISA-Steckplätze 2-3 21 = PCI-Steckplatz 1 22 = Modem mit Sprachfunktion 23 = PCI-Steckplätze 2-4 24 = CD-Audio-Eingang 25 = AUX-in 26 = Stecker für Bildwiederholspeicherbaugruppe 27 = Audio 28 = Game 29 = Bildschirmanschluß 30 = Parallele Schnittstelle 31 = Serielle Schnittstelle 1 32 = USB 33 = Tastaturanschluß 34 = PS/2-Mausanschluß
2 4
8 10
3
5 6
7 9
11 12
13
14
15 16
17
Die markierten Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
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Leistungsmerkmale

Unterstützte Bildschirmauflösungen

Abhängig von dem verwendeten Betriebssystem gelten die nachfolgend angegebenen Bildschirmauflösungen für den Grafik-Controller auf der Systembaugruppe. Wenn Sie einen anderen Grafik-Controller verwenden, finden Sie die unterstützten Bildschirmauflösungen in der Dokumentation zum Grafik-Controller.
Zur Wahl einer geeigneten Einstellung für Ihren Bildschirm verwenden Sie bitte die mitgelieferten Matrox VGA Treiber.
Nach Installation dieser Treiber können Sie unter Windows 95 in der „Systemsteuerung“ unter „Eigenschaften von Anzeige“ in den Registerkarten „MGA-Monitor“ bzw. „MGA-Einstellungen“ Ihren Bildschirmtyp (evtl. Standardtyp verwenden) und die Bildschirmauflösung einstellen.
Bildschirm-
auflösung
640x480 60 bis 120 32 bis 65 16777216 65536 800x600 60 bis 120 37 bis 80 16777216 256
800x600 60 bis 120 37 bis 80 16777216 65536 1024x768 60 bis 120 48 bis 100 65536 - ­1024x768 60 bis 120 48 bis 100 16777216 256 1152x864 60 bis 110 54 bis 105 65536 - ­1152x864 60 bis 93 54 bis 90 16777216 --
1280x1024 60 bis 94 63 bis 105 256 - ­1280x1024 60 bis 94 63 bis 105 16777216 -­1600x1200 60 bis 66 74 bis 85 256 - ­1600x1200 60 bis 66 74 bis 85 65536 --
- - nichtverfügbar Die grau markierten Werte sind nur mit 4 Mbyte Bildwiederholspeicher verfügbar.
Bildwiederhol-
frequenz (Hz)
Horizontal-
frequenz (kHz)
Maximale Anzahl
der Farben (2D)
Maximale
Anzahl der
Farben (3D)
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Leistungsmerkmale

Ressourcen-Tabelle

belegter
IRQ
Tastatur IRQ1 IrDA / Chipkartenleser IRQ3 02F8, 03F8
Serielle Schnittstelle COM1 IRQ4 03F8,02F8
Diskettenlaufwerks-Controller IRQ6 DMA2 Parallele Schnittstelle LPT1 IRQ7 IRQ5, IRQ7 0278, 0378 DMA1, DMA3 RTC IRQ8 Audio-Controller
Joystick:
Basisadresse:
MPU 401:
Adlib:
USB-Controller IRQ11 Maus-Controller IRQ12 Numerik-Prozessor IRQ13 IDE-Controller 1 IRQ14 IDE-Controller 2 IRQ15
möglicher
IRQ
IRQ5, IRQ7, IRQ9, IRQ11; IRQ12; IRQ15
mögliche
Adresse
02E8, 03E8
03E8, 02E8
0200-0207
0220-022F 0240-024F 0260-026F 0280-028F
0300-0301 0330-0331
0338-038B
möglicher
DMA
DMA1, DMA3, DMA0
„belegter IRQ“ = bei Auslieferung eingestellte Interrupts „möglicher IRQ“ = diese Interrupts können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden „mögliche Adresse“ = diese Adresse können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden „möglicher DMA“ = diese DMAs können Sie für die entsprechende Anwendung verwenden
MPU 401: Wenn Sie externe MIDI-Geräte (z. B. ein MIDI-Keyboard) verwenden wollen, müssen Sie für die MPU 401 (MIDI-Schnittstelle) einen Interrupt vergeben. Genauere
i
Informationen finden Sie in der Audio-Dokumentation auf der Treiber- und Utility-CD. Beachten Sie, daß eine Ressource nicht von zwei Anwendungen gleichzeitig benutzt werden kann.
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Einstellungen mit Schalterblock

Einstellungen mit Schalterblock
ON
1
2
34
567
8
OPEN
Schalter 1, 2, 3 und 4 = Taktfrequenz Schalter 5 = System-BIOS wiederherstellen Schalter6=muß immer auf off eingestellt sein
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Schalter 7 = reserviert Schalter 8 = Schreibschutz für
Diskettenlaufwerk
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Einstellungen mit Schalterblock
Ü

Taktfrequenz - Schalter 1, 2, 3 und 4

Für den gesteckten Prozessor dürfen Sie die Schalter nur entsprechend der nachfolgenden Tabelle einstellen.
!
Prozessor Schalter 1 Schalter 2 Schalter 3 Schalter 4
90 MHz off on off off 100MHz on off off off 120MHz off on on off 133MHz on off on off 150MHz off on on on 166MHz on off on on 200MHz on off off on 233MHz on off off off Reserviert off off off off
berprüfen Sie dabei auch die Einstellung der Jumper für die Prozessorkernspannung.

System-BIOS wiederherstellen - Schalter 5

Der Schalter 5 ermöglicht das Wiederherstellen des System-BIOS nach einem fehlerhaften Update. Damit das System-BIOS wiederhergestellt werden kann, muß die Speicherbank 1 bestückt sein. Zum Wiederherstellen des BIOS benötigen Sie eine "Flash-BIOS-Diskette" (wenden Sie sich bitte an unseren Service).
on Das System-BIOS startet vom Diskettenlaufwerk A: und überschreibt das System-
off Das System-BIOS startet von der Systembaugruppe (Standardeinstellung).
BIOS auf der Systembaugruppe.

Schreibschutz für Diskettenlaufwerk - Schalter 8

Der Schalter 8 legt fest, ob mit dem Diskettenlaufwerk Disketten beschrieben und gelöscht werden können, wenn im BIOS-Setup der Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk aufgehoben ist (im Menü
Security das Feld von Diskette Write auf Enabled gesetzt). on Der Schreibschutz für das Diskettenlaufwerk ist aktiv. off Disketten können gelesen, beschrieben und gelöscht werden
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(Standardeinstellung).
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Erweiterungen

11
Erweiterungen
12
1
10
9
8
7 6
5 4
1 = Lithium-Batterie 2 = Prozessormit Kühlkörper und Lüfter 3 = Flash-BIOS 4 = ISA-Steckplatz1 5 = Sockelfür Wavetable-Baustein 6 = ISA-Steckplätze(von unten: 2, 3) 7 = PCI-Steckplatz1
Die markierten Steckverbinder müssen nicht auf der Systembaugruppe vorhanden sein.
Der PCI-Steckplatz 1 ist nicht busmaster-fähig. Nur wenn der Grafik-Controller am PCI­Bus kein Busmaster ist, wird der PCI-Steckplatz 1 busmaster-fähig. Die PCI-Steckplätze
i
2, 3 und 4 sind busmaster-fähig.
8 = PCI-Steckplätze(von unten: 2, 3, 4) 9 = Sockelfür Bildwiederholspeicher-
baugruppe 10 = Steckplatz für Second-Level-Cache 11 = Einbauplätze Bank 1/2 für Hauptspeicher 12 = Jumper für Prozessorkernspannung
2
3
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Erweiterungen
r

Hauptspeicher hochrüsten

Auf der Systembaugruppe gibt es zwei Einbauplätze (Bank 1 und Bank 2) für den Einbau der Speichermodule. Es werden DIMM-Module (Dual Inline Memory Module) verwendet.
Der maximale Speicherausbau beträgt 256 Mbyte mit SDRAM-Speichermodulen. SDRAM­Speichermodule können gemischt werden.
Sie müssen ungepufferte 3,3V-Module verwenden. Gepufferte Module sind nicht erlaubt.
!
Sie dürfen nur schnelle SDRAM-Speichermodule für 66 MHz Taktfrequenz oder schnelle verwenden!
Speichermodul einbauen
Ê Klappen Sie die Halterungen an der rechten und linken Seite am Einbauplatz nach außen. Ê Stecken Sie das Speichermodul in den entsprechenden Einbauplatz. Ê Drücken Sie dabei die seitlichen Halterungen hoch bis sie einrasten. Ê Drücken Sie die seitlichen Halterungen fest an den Einbauplatz.
Speichermodul ausbauen
Ê Drücken Sie die Halterungen auf der linken und auf der rechten Seite nach außen. Ê Ziehen Sie das Speichermodul aus dem Einbauplatz.
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Prozessor austauschen

Erweiterungen
3
2
4
5
1
A
Ê Drücken Sie den Hebel in Pfeilrichtung (1) und schwenken Sie ihn bis zum Anschlag nach
oben (2).
Ê Heben Sie den alten Prozessor aus dem Steckplatz (3). Ê Stecken Sie den neuen Prozessor so in den Steckplatz, daß die Markierung an der Oberseite
des Prozessors mit der Codierung am Steckplatz (A) von der Lage her übereinstimmt (4).
Die Markierung an der Oberseite des Prozessors kann durch den Kühlkörper verdeckt sein. Orientieren Sie sich in diesem Fall an der Markierung in den Stiftreihen an der
!
Unterseite des Prozessors.
Ê Schwenken Sie den Hebel nach unten, bis er spürbar einrastet. Ê Stellen Sie die Schalter 1, 2, 3 und 4 entsprechend dem eingebauten Prozessor ein.

Prozessorkernspannung einstellen

Prozessortyp Jumper VCore Intel nicht gesteckt AMD-K6 - 166 AMD-K6 - 200 AMD-K6 - 233 2-3 gesteckt
1-2 gesteckt
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Erweiterungen

Second-Level-Cache hochrüsten

Auf der Systembaugruppe gibt es einen Steckplatz für den Second-Level-Cache. Sie können ein Pipelined-Burst-Second-Level-Cache-Modul mit 256 Kbyte oder eines mit 512 Kbyte stecken.
Um eine Beschädigung der Systembaugruppe auszuschließen, sollten nur von Siemens freigegebene Cache-Module eingesetzt werden.
!
1
1 = Second-Level-Cache einbauen 2 = Second-Level-Cache ausbauen
Ê Wenn bereits ein Second-Level-Cache-Modul eingebaut ist, ziehen Sie es in Pfeilrichtung (2)
aus dem Steckplatz.
Ê Stecken Sie das neue Second-Level-Cache-Modul in den Steckplatz, bis es spürbar einrastet
(1).
Damit Sie den Second-Level-Cache optimal nutzen können, müssen Sie im BIOS-Setup im Menü Advanced / Cache Memory das Feld von Cache auf Intern and Extern stellen. Die
i
Performance können Sie erhöhen, wenn Sie im gleichen Menü die Felder von Cache System BIOS Area und Cache Video BIOS Area auf Enabled setzen sowie ROM-Teile mit Cache Memory Regions in den Cache kopieren.
2
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Erweiterungen
Ö

Bildwiederholspeicher hochrüsten

Wenn auf der Systembaugruppe 2 Mbyte Bildwiederholspeicher vorhanden ist, können Sie den Bildwiederholspeicher auf 4 Mbyte erhöhen.
1
Kontrollieren Sie die korrekte Ausrichtung der Speichererweiterung, bevor Sie sie in die Sockel auf der Systembaugruppe drücken. Die Stifte der Steckerleisten müssen exakt in
!
die
ffnung der Buchsenleisten greifen. Anderenfalls kann es zu einer Beschädigung der
Speichererweiterung kommen.

Hochrüsten des Wavetable-Bausteins

Wenn die Systembaugruppe für ein Upgrade mit einem single-chip Wavetable-Baustein (Crystal CS9236) vorbereitet ist, erfolgt die Hochrüstung wie auf dem Bild dargestellt.
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Erweiterungen
r

Lithium-Batterie austauschen

Wenn Sie die Systembaugruppe eingebaut haben, entfernen Sie den Batterieschutz (das Kunststoffplättchen zwischen Batterie und Kontaktfeder).
!
Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Hersteller empfohlene Typen
(CR2032) ersetzt werden. Die Lithium-Batterie gehört nicht in den Hausmüll. Sie wird vom Hersteller, Händler ode
deren Beauftragten kostenlos zurückgenommen, um sie einer Verwertung bzw. Entsorgung zuzuführen.
Achten Sie beim Austausch unbedingt auf die richtige Polung der Lithium-Batterie ­Pluspol nach oben!
1
+
+
Ê Heben Sie die Kontaktfeder nur wenige Millimeter nach oben (1), bis Sie die Lithium-Batterie
aus der Halterung ziehen können (2).
Ê Schieben Sie die neue Lithium-Batterie des identischen Typs in die Halterung (3).
2
+
3
+
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