FLYSURFER VIRON 2 Gear Manual [de, en]

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GEAR GUIDE
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Viron2 Manual V14-01
DEUTSCH
Änderungen vorbehalten / data subject to change © FLYSURFER Kiteboarding 2014
www.flysurfer.com
ENGLISH
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EDITORIAL
INHALT
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DE
Willkommen in der Welt von Flysurfer Kiteboarding!
Vorab möchten wir uns herzlich für den Kauf des Viron2 bedanken und freuen uns, dich in der Flysurfer Family zu begrüßen.
Wir – das Team von Flysurfer– werden alles versuchen, damit du ein glücklicher Kunde und Fan unserer Marke wirst bzw. bleibst. Der Kauf dieses Produktes soll dazu beitragen, dass jeder Tag zu einem Kitetag wird, frei nach unserer Philosophie: “everyday is a kiteday“.
Dieser “Gear Guide“ enthält wichtige Infos für den Viron2. Sie betreffen Sicherheit, generelle Handhabung und Tipps, sowie den Hinweis auf Serviceleistungen und die 6-monatige Free-Repair-Garantie.
Lies bitte zur eigenen Sicherheit zuerst und voll­ständig die Sicherheits­hinweise im Kapitel 15!
Egal ob man auf Land, Schnee oder Was­ser kitet, völlig unwesentlich welcher Altersgruppe man angehört oder welche Wind- und Wetterverhältnissen man be­vorzugt – wenn man einmal von der Fas­zination dieses Sports berührt wurde, dann will man jeden Tag kiten … everyday is a kiteday – mit Flysurfer Kiteboarding!
Viel Spaß mit deinem neuen Kite wünscht das ganze Flysurfer Team!
Novak
Ernst
Schoenmaker
Ramon
Kistler
Manfred
Hanrieder
Andreas
Oettl
Christine
Sto ib
Theresa
Kühnhauser
Maximilian
Hesina
Christoph
Vitzthum
Monika
Harich
Armin
Pealinck Reinhart
Scholz
Katharina
Sonderhauser
Alexander
Gasser
Bernhard
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01 Viron2................................................................................ 7
01.01 Größen .............................................................................................. 7
DE
01.02 Bag ................................................................................................... 7
01.03 Accessory Kit ................................................................................... 7
01.04 Features ...........................................................................................8
INHALT
02 Handling.......................................................................... 10
02.01 Aufbauen ........................................................................................ 10
02.02 Sortieren der Waage ..................................................................... 11
02.03 Sichern ........................................................................................... 13
03 Starten ............................................................................ 14
03.01 Powerzone ...................................................................................... 14
03.02 Windfensterrand mit Helfer .......................................................... 15
03.03 Windfensterrand ohne Helfer ...................................................... 16
04 Steuerfunktionen ........................................................... 17
05 Sprungtechnik ................................................................ 17
06 Landen ............................................................................ 18
06.01 Mit Helfer ........................................................................................ 18
06.02 Ohne Helfer mit Backstall ............................................................. 18
06.03 Mithilfe der Raff-Safety ................................................................. 19
07 Abbauen .......................................................................... 20
08 Relaunch ......................................................................... 22
08.01 Rückwärts ...................................................................................... 22
08.02 Über eine Leine .............................................................................. 23
08.03 Freilenzen .......................................................................................23
09 Safetysystem .................................................................. 24
09.01 Auslösen ......................................................................................... 24
09.02 Reaktivieren des Kites .................................................................. 24
10 Notsituationen ................................................................ 26
10.01 Selbstrettung ................................................................................. 26
11 P flege .............................................................................. 28
12 Reparatur ....................................................................... 28
12.01 Reparatur des Tuchs .....................................................................28
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01 VIRON2

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13 Control Bar ..................................................................... 29
13.01 Infinity Light Bar (nur bei Viron2 6.0) ...........................................29
13.02 Einlochbar (Viron2 2.5 und 4.0) ..................................................... 30
13.03 Adjuster mit Clam-Cleat ............................................................... 31
13.04 Trimmen der Flugleinen................................................................ 32
14 Fehlerhilfe ...................................................................... 33
15 Sicherheitshinweise ....................................................... 34
15.01 Nicht fliegen mit Kites ................................................................... 34
15.02 10 Gebote für mehr Sicherheit beim Kiten ..................................35
16 Service ............................................................................ 36
16.01 Free-Repair .................................................................................... 36
16.02 Reparaturen & Ersatzteile ............................................................36

01.01 Größen

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Deluxe (Gelbes Einlassventil)
2.5 m
2
Deluxe (Blaues Einlassventil)
4.0 m

01.02 Bag

Das Viron2 Bag ist gewichtsoptimiert und bietet zahlreiche Extras.

01.03 Accessory Kit

Bestehend aus einer Safety Leash, selbstklebendem Tuch, kurzer Ersatz­Waageleine und einem Sandbag.
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VIRON2
6.0 m2 Deluxe (Grünes Einlassventil)
Mehr Details zum Viron2 gibt‘s online auf der Flysurfer Produktseite!
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01.04 Features

Lufteinlass
Neu: Tiefe Y-Vergabelung
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Durch den Lufteinlass wird der Kite mit Luft befüllt. Sobald er voll ist, schließt dieser automatisch und sorgt dafür, dass der Kite nicht entleert. Dies ist nicht nur für den Relaunch wichtig, sondern verbessert auch die Flugstabilität am Himmel.
Luftauslass
Über den Luftauslass an der Hinter­kante kann der Kite entleert werden.
Automatisches Entwässerungssystem
Sollten einmal Sand oder Wasser in den Kite gelangen, werden sie durch das automatische Entwässerungssystem automatisch aus dem Kite gelenzt.
Triple Depower
Gleich drei Methoden führen zu einem maximalen Depowereffekt: Anstellwinkelverringerung, Profil­entwölbung und Verkleinerung der projizierten Fläche. Für maximalen Windbereich und ideales Handling.
Deluxe Edition
Durch das tiefere Y erhält der Viron2 mehr Power, Geschwindigkeit und bessere Amwindeigenschaften.
Neu: Kurze Leinen-Option
Der Viron2 bietet die Option die un­tersten 7m Flugleinen zu entnehmen. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten im Schulungsbereich und Starkwind.
Neu: Infinity Light Bar
Der Viron2 6.0 kommt mit der Infinity Light Bar, die automatisches Ausdrehen der Frontleinen wie auch reibungsfreieres Steuern ermög­licht, und zudem mit einem neu­en Clem-Cleat ausgestattet ist.
Raff-Safety
Die einzigartige, nun noch robustere Raff-Safety (ähnlich 5te-Leine-Safety) des Viron2 gewährleistet maximale Sicherheit kombiniert mit Wieder­starten für jedermann. Nach Benut­zung des Quick Release 2.0 weht der Schirm bei minimalem Restzug aus und kann selbst vom Anfänger je­derzeit wieder gestartet werden.
VIRON2
Verglichen mit der Standardversion sind Kites aus Deluxe-Tuch etwa ein Drittel leichter. Und das wirkt sich bei einem Fluggerät natürlich deutlich spürbar aus. Für früheres Fliegen, engeres Drehen und mehr Stabilität.
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02 HANDLING

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02.01 Aufbauen

Rolle den Kite nach Luv aus und sichere ihn mit einem der Windstärke angepassten, nicht spitzen Gewicht an der Vorderkante (z.B. einem Sandsack).
Lege die Bar möglichst weit weg von allen Waageleinen in Rich­tung Hinterkante, sodass die Bar nicht in die Waage fallen kann.
Wickle die Leinen ab.
Kontrolliere die Waage. Achte als erstes darauf, dass keine Leine um die Vorderkante nach unten verläuft.
Wenn die Waage sortiert ist, lege die Frontleinen nach innen und die Steuerleinen nach außen. Wenn nicht, folge den Tipps im Kapitel “Sortieren der Waage“.
Sortiere die Flugleinen. Überprüfe sie auf Beschädigungen und Knoten.
Ausnahme: In der Raff­Safety befindet sich ein Stopperring, der nach Auslösen des Quick Release die hochrutsch­ende Bar abstoppt.
Sollten die Leinen verdreht sein, entdrehe sie mit der Bar. Es kann sein (insbesondere nach unachtsa­mem Ab- oder Aufbauen des Kites), dass die Bar dabei auch durch die Leinen gesteckt werden muss.

02.02 Sortieren der Waage

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HANDLING
Öffne den Kite und schließe (falls nötig) die Luftauslässe.
Beginne an der Kappe und halte schließlich die Frontleinen nach oben für eine optische Kontrolle der Waage.
Selbst eine stärker verknotete Waa­ge ist mit der richtigen Technik sehr schnell wieder in Ordnung. Sollte die Waage durcheinander geraten sein, liegt das wahrscheinlich an Fehlern oder Unachtsamkeiten beim Ab- oder Aufbauen des Kites.
Wickle die Bar bis kurz vor den Mixer auf und sichere die Leinen mit einem halben Schlag und/oder den Gummis.
Tipp: Die Waage kann auch in einem Zwischenschritt vor dem Abwickeln der Flugleinen kontrolliert wer­den. Dann kann sie gege­benenfalls gleich wieder in Ordnung gebracht werden.
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Achte zuerst darauf, dass keine Leine unter beziehungsweise hinter dem Kite entlangläuft.
Löse gegebenenfalls Schlaufen oder Knäuel, die sich gebildet haben können.
Bring die Waage wieder leicht unter Spannung und wiederhole gegebenen­falls den letzten Schritt, bis der linke & der rechte Teil der Waage getrennt sind.
Wickle die Leinen ab und kontrolliere sie wie gehabt.

02.03 Sichern

Ein Kite muss selbst bei leichtem Wind ausreichend gesichert werden. Ein da­vonfliegender Kite kann eine große Gefahr für alle in Lee befindlichen Personen dar­stellen. Wir raten außerdem dazu, den Kite nicht unnötig lange in Wind und Sonne liegen zu lassen, um das Material zu schonen.
Falte den Kite mittig und lass die Tips nach Lee auswehen. Das Unterse­gel mit Waage ist dabei innen. Platziere den Gegenstand im vorderen Drittel auf dem Obersegel. Diese Technik verhin­dert, dass die Tips im Wind schlagen.
Achte darauf, dass die Tips nicht zu sehr im Wind schlagen. Sonst kann sich die Waage eventuell stark ver­knoten. Die Tips können zusätzlich mit etwas Sand oder einem geeigne­ten Gegenstand gesichert werden.
Öffne die Luftauslässe. Ein entlüfteter Kite liegt deutlich ruhiger am Boden.
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HANDLING
Wenn die Waage nicht in Ordnung ist, werden mehrere Leinen durch die Waage auf der anderen Seite laufen.
Stecke die Bar entlang dieser Leinen durch die Waage.
Tipp: Der Kite kann auch, wie beim Starten, an einem Tip gesichert werden. Je­doch hat sich gezeigt, dass der Schirm bei starkem Wind mit der hier beschrie­benen Variante ruhiger liegt.
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03 STARTEN

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Der Adjuster des Viron2 darf beim Starten nicht voll durchgezogen sein. Ein voll gezogener Adjuster führt zum Durchhängen der Steuerleinen und damit zum Kontrollverlust. Dank der effektiven Depower ist ein Ziehen des Adjuster vor dem Starten eines Viron2 nicht notwendig. Wenn Bedenken bestehen, dass der Wind zu stark sein könnte, starte den Kite keinesfalls.

03.01 Powerzone

Beachte vor dem Starten sämtliche Sicherheitshinweise (Kapitel 15) und prüfe die Windbedingungen sowie die Ausrüstung, insbesondere das Sicherheitssystem, sorgfältig. Nutze keinen Kite im oberen Wind-Grenz­bereich. Wir raten vor allem bei starkem Wind, sich beim Starten am Tra­pez von einem weiteren Helfer festhalten zu lassen. Achte beim Starten immer darauf, dass sich die Waageleinen nicht verfangen oder verknoten.
Bringe die Flugleinen etwas unter Spannung, damit der Kite über die Luft­einlässe befüllt werden kann. Warte, bis sich der Kite ausreichend vorgefüllt hat.
Tipp: Anstatt in der Power­zone kann der Kite auch mit der gleichen Technik in der Softzone gestartetet wer­den. Positioniere ihn dabei in Windrichtung gesehen 45 Grad seitlich anstatt direkt in Lee. Die Kräfte werden merklich geringer sein.
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STARTEN
Gib dem Helfer ein Zeichen, dass er loslassen kann, sobald der Schirm voll ist. Achte zuvor noch einmal darauf, ob alle Leinen frei laufen.
Wichtig: Starte einen Kite nur bei Leichtwind in der Powerzone, da er sonst große Kräfte entwickeln kann. Achte stets auf einen Sicherheitsabstand von mind. zwei Leinenlängen.
Lege nach dem Aufbauen den Kite in die Powerzone und beschwere die Hin­terkante mit geeigneten Gegenständen beziehungsweise ausreichend Sand.
Mache einen weiteren Schritt nach Luv, um das Gewicht von der Hinterkan­te zu lösen. Sollte der Wind sehr leicht sein und der Kite nicht fliegen wollen, depowere ausreichend und ziehe even­tuell sogar impulsartig an den Front­leinen um den Schirm anzupumpen.

03.02 Windfensterrand mit Helfer

Beim Starten mit Helfer ist wichtig, dass der Helfer eingewiesen/geübt ist.
Positioniere den Kite und Helfer genau am Windfensterrand.
Wenn der Kite über den Helfer überschlagen will, sollte er nach Luv gehen oder du nach Lee.
Der Helfer beginnt in der Schirm­mitte und hält den Lufteinlass in den Wind. Während sich der Kite füllt, hangelt sich der Helfer Stück für Stück an der Vorderkante nach unten, bis der Kite ausgebreitet ist. Das untere Tip sollte gerade nicht mehr den Boden berühren.
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Kommt der Kite nicht richtig hoch, sollte der Starthelfer nach Lee gehen oder du nach Luv.
Positioniere den Kite bei etwa 15-30 Grad in Lee und bringe die Leinen vorsichtig unter Spannung.
Löse, wenn der Kite gefüllt ist, das Gewicht vom Tip durch einen Schritt nach hinten und steuere ihn langsam nach oben.
Tipp: Einem Leinenüber­schlag am Tip kann man vorbeugen, indem man das Tip nach dem Beschweren nochmals umklappt und leicht beschwert.
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Gehe Stück für Stück nach Lee, während der Kite sich füllt.

04 STEUERFUNKTIONEN

Die Steuerung des Viron2 gleicht der jedes handelsüblichen Depowerkites. Wir raten jedem, der die grundlegende Bedienung

03.03 Windfensterrand ohne Helfer

Lege den Kite mit dem Wind aus. Schlage das luvseitige Tip um und beschwere es an der Vorderkante.
Fülle den Kite für mehr Kontrolle beim Start mindestens halb voll vor. Je voller er ist, desto definierter und einfacher kann er gestartet werden.
Achte darauf, dass das leeseitige Tip nicht nach Luv überkippt.

05 SPRUNGTECHNIK

Lenke den Schirm mit einer kräf­tigen bis maximalen Lenkbewegung so, damit er möglichst eng dreht und dann geradlinig und gedepowert knapp hinter den Zenit fliegen kann.
eines Kites nicht beherrscht, dringend zu einem Kitekurs, zum Beispiel bei einer unserer Partnerkiteschulen. Den Link zu unserer Partnerseite erreichst du direkt über den QR-Code links.
Springe nicht in zu seich­tem Wasser und nur bei moderaten Bedingungen. Fahre für einen optimal hohen Sprung mit zügigem Tempo an und fliege den Schirm tief.
Kante dabei noch nicht an, bezie­hungsweise falle noch etwas ab, um Geschwindigkeit aufzubauen. Wenn der Kite fast oben angelangt ist, ist es Zeit für den Absprung. Luve ex­plosiv an und powere maximal an.
Für maximale Hangtime sollte der Kite während der Flugphase ange­powert im Zenit stehen. Depowere kurz vor der Landung etwas, lenke den Kite gleichzeitig wieder nach vorn und lande auf Raumwindkurs.
STEUERFUNKTIONEN
Tipp: Achte darauf, dass die Bar während der Flugphase wirklich komplett angepowert bleibt, um maximale Hangtime rauszuholen. Andernfalls setzt die effektive Depower des Viron2 ein. Falls man es nicht gewohnt ist, die Bar ganz unten zu halten, können ein größerer Depowerloop oder leicht gekürzte Backlines helfen.
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06 LANDEN

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06.01 Mit Helfer

Am sichersten und einfachsten ist das Landen mit Helfer. Signalisiere einem eingewiesenen Helfer die Lande­absicht. Der Helfer sollte sich deutlich in Luv des Kites befinden.
Fliege den Kite am Windfens­ter-rand langsam nach unten.
Warnung: Der Helfer sollte den Kite keinesfalls an den Leinen festhalten.
Ziehe, wenn der Helfer den Kite in der Hand hält, stark an der Leeseite der Bar und laufe dabei auf den Helfer zu. Dadurch kippt der Kite nach hinten weg und weht aus.
Sichere den Kite wie im Punkt “Sichern“ beschrieben.
Greife beide Vorleinen oberhalb der Floater.
Ziehe sie so weit nach hinten, dass sich der Zug des Kites verringert und der Schirm rückwärts zu Boden fliegt. Dabei kann er über die Vorleinen in geringem Maße gesteuert werden.
Laufe schnell zum Kite und sichere ihn wie im Punkt “Sichern“ beschrieben.
Tipp: Es ist bei dieser Landetechnik auch möglich, sich an einer Steuerleine zum Kite zu hangeln, Leichtwind vorausgesetzt.

06.03 Mithilfe der Raff-Safety

Achte darauf, dass der Lande­platz groß genug und frei von Din­gen ist, die den Kite beschädigen können. Fliege den Kite langsam zur Seite in den windschwächeren Bereich knapp über den Boden.
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LANDEN
Nun kann sich der Helfer aus Luv (!) dem Kite nähern und ihn an der Vorderkante festhalten.

06.02 Ohne Helfer mit Backstall

Warnung: Achte beim Lan­den ohne Helfer stets auf ei­nen Sicherheitsabstand von mind. zwei Leinenlängen. Wir empfehlen generell das Landen mit Helfer. Das Lan­den über Backstall ist beim Viron2 nur bei sehr leichtem Wind zu empfehlen.
Sichere die Vorleinen um einen geeigneten Gegenstand, sodass der Kite optimal angebremst bleibt und ein Aufsteigen aus­geschlossen werden kann.
Betätige das Quick Release. Der Kite wird nun an der Raff-Safety auswehen und in Lee zum Liegen kommen.
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07 ABBAUEN

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Befestige die Safety Leash an einem geeigneten Gegenstand, wie zum Beispiel einem Pflock oder dem fest im Sand eingegrabenen Board.
Gehe zügig zum Kite und sichere ihn wie im Punkt “Sichern“ beschrieben.
Ein Flysurfer Kite lässt sich sehr schnell im Bag verstauen. Wichtig ist vor allem, dass die Waage im Kite ver­staut ist und die Bar nie in beziehungs­weise zwischen die Waageleinen gerät.
Öffne die Luftauslässe.
Wickle die Bar bis kurz vor den Mixer auf und sichere die Leinen mit den Gummis oder einem hal­ben Schlag. Halte sie fest in der Hand oder lege sie weit genug ent­fernt von allen Waageleinen ab.
Falte den Kite mittig, das Unter­segel mit der Waage ist dabei innen. Beachte auch, dass keine Waage­leinen außen um den Kite führen.
Lege die Bar mit etwas Abstand zu den beiden Tips auf das Obersegel.
Werfe alle Waageleinen zwischen die zwei Hälften des zusammengefal­teten Kites.
Rolle den Kite um die Bar auf. Achte darauf, dass keine spit­zen Gegenstände am Strand das Tuch beschädigen können.
Schließe die Luftauslässe sorg­fältig, falte den Kite an beiden Seiten um die Bar und verstaue ihn im Bag.
Tipp: Wenn die gegebenen­falls nasse Bar nicht in den Kite gewickelt werden soll, gibt es auch die Möglichkeit, sie außen am Bag anzubrin­gen. Falte dazu erst den Kite mittig, rolle ihn mitsamt der Waage zusammen und verstaue ihn im Bag. Wickle dann die Bar auf und bringe sie seitlich am Bag an.
Beim Aufbauen empfiehlt es sich dann, zuerst die Leinen wieder abzuwickeln und danach den Kite aus dem Bag zu nehmen.
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ABBAUEN
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08 RELAUNCH

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08.01 Rückwärts

Diese Technik funktioniert bei jedem Wind und mit allen Flysurfer Kites. Bei Leichtwind ist es die überlegene Relaunchtechnik.
Greife die Vorleinen deutlich oberhalb der Floater. Achte da­rauf, dass die rote Seite der Bar weiterhin links ist und greife nicht über Kreuz. So ist die Bar nach dem Start gleich richtig herum.
Ziehe beide Vorleinen weit nach hinten und dadurch den Kite rückwärts nach oben. Pumpende Bewegungen können bei Leichtwind helfen. Sollte der Kite sich nicht vom Grund lösen, greife die Vorleinen noch weiter oben.
Der Kite wird sich nun drehen. Lass sofort, wenn die Vorderkante wieder nach oben zeigt, die gezogene Vorleine los. Depowere den Kite, bis er wieder am Himmel steht.

08.02 Über eine Leine

Gerade bei mehr Wind kann der Viron2 auch über Ziehen einer Leine gestartet werden.
Greife die grüne Vorleine mit rechts (oder die Rote mit links) deutlich ober­halb des Floater. So ist die Bar nach dem Start gleich richtig herum. Ziehe diese Vorleine weit genug nach hinten.
Lass die Vorleine los, so­bald sich der Kite gedreht hat, und halte die Bar gedepowert, bis er wieder am Himmel steht.
Tipp: Sollte sich der Kite auch bei weit gezogener Vorleine nicht drehen, probiere es mit der anderen Vorleine. Wenn sich der Schirm dann auch nicht starten lässt, wende den Rückwärtsstart an.

08.03 Freilenzen

Flysurfer Kites sind mit einem Lenzsystem ausgestattet. Das au­tomatische Entwässerungssystem sorgt dafür, dass Wasser und kleine Fremdkörper wie Sand automatisch aus dem Kite entfernt werden.
Liegt der Kite startbereit in der Powerzone, muss lediglich gedepow­ert werden. Die nachströmende Luft drückt das Wasser aus dem Schirm.
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RELAUNCH
Lass, wenn der Kite um mindestens eine Schirmspannweite aufgestiegen ist, eine Vorleine los, halte die andere weiter fest.
Tipp: Der Rückwärtsstart ist die empfohlene Relaunchvariante beim Landboarden, da die verarbeiteten Materialien geschont und die Lang lebigkeit erhöht werden. Produktbe­schädigung (z.B. Tuchaufscheuerung) durch Fehlanwendung (z.B. mehr maliger Relaunch über eine Steuer­leine auf hartem Untergrund) ist kein Bestandteil der Gewährleistung.
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09 SAFETYSYSTEM

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Wenn der Schirm verkehrt herum liegt, muss er zuerst auf eine Seite gestellt werden. Versuche, ihn durch Ziehen einer Leine aufzurichten. Vermeide dann, dass das obere Tip nach vorn überschlägt. Ziehe dazu entweder an der Leeseite der Bar oder der entsprechenden Vorleine.
Das Wasser fließt nun aus dem Tip, bis der Kite wieder gestartet werden kann. Diese Technik bedarf mitunter etwas Feingefühl und Übung.

09.01 Auslösen

Der Viron2 ist mit der Raff-Safety ausgestattet. Nach Betätigen des Quick Release rutscht die Bar an der Raff­Safety bis zum Stopperring nach oben. Der Kite weht an der Raff-Safety aus.

09.02 Reaktivieren des Kites

Nach dem Auslösen des Kites lässt sich das Quick Release auf dem Wasser wieder zusammenbau­en und der Kite erneut starten.
Hangle dich an der Safety-End­leine bis zur Bar. Wickle sie dabei keinesfalls um die Finger und pass auf, dass du dabei nicht in die um­hertreibende Endleine gerätst.
Sollte der Kite zu stark ziehen, wickle die Endleine einmal um den Trapezhaken. Nun kann man die Endleine durch die erhöhte Reibung mit einer Hand sichern.
Nun ist es möglich, die Endlei­ne mit beiden Händen zu ziehen und sie dann wieder mit einer Hand zu sichern und umzugreifen.
Sichere, an der Bar angelangt, die Endleine am Trapezhaken. Wickle dazu die nicht unter Zug stehende Seite der Endleine zweimal um den Trapezhaken und einmal das unter Zug stehende.
Wenn die Endleine gesichert ist, lässt sich das Quick Release mit beiden Händen zusammen­bauen. Beachte hierzu die Be­dienungsanleitung der Bar.
Lass den Chickenloop los und wickle die Endleine vom Trapez­haken. Halte sie gut fest, hänge den Chickenloop wieder ein und sichere ihn mit dem Chickenstick.
Gib nun die Endleine Stück für Stück wieder frei. Achte darauf, dass sie sich nicht um Körperteile gewickelt hat. Lass die Endleine nicht zu schnell durch die Finger gleiten, um Verbren­nungen oder Schnitte zu vermeiden. Die letzten zwei Meter empfiehlt es sich deswegen, sie ganz loszulassen.
Tipp: Es kann vorkommen, dass der Schirm sich nach dem Auslösen verfangen hat. Lässt sich dies über Ziehen der Vorleinen nicht beheben, kann es helfen, ein weiteres Mal auszulösen.
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SAFETYSYSTEM
Tipp: Wenn man am Kite nicht zerrt, ist er auch nach über 30 Minuten bei ausreichend Wind wieder startbar.
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10 NOTSITUATIONEN

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In einer Notsituation ist es sehr wichtig, nicht in Panik zu geraten sowie ent­schlossen und zielstrebig zu handeln.
Wird man am Strand vom Kite in die Luft gerissen, sollte man als ungeübter Ki­ter den Kite nicht lenken und sofort bei Grundkontakt das Quick Release betätigen. Die Gefahr, geliftet zu werden, wird minimiert, wenn man den Kite nicht im Zenit hält. Bei normalen Bedingungen steht ein Flysurfer Kite aber im Zenit am stabilsten.
Speziell bei stark böigen Bedingungen kann der Kite seinen Piloten überfliegen. Das kann durch Anpowern oder Ziehen der beiden Vorleinen (rot und grün) abgebremst werden. Es ist auch möglich, den Kite zu lenken, um ein Überfliegen zu vermeiden oder ihn ins Windfenster zurückzuholen.

10.01 Selbstrettung

Sollte man mit einem nicht mehr startenden Kite abtreiben, kann es das Richtige sein, sich rechtzeitig komplett vom Kite zu trennen und ans Ufer zu schwimmen. Ansonsten ist es besser am Kite zu bleiben, um für Fremdrettung besser sichtbar zu sein.
Ein Einpacken außerhalb des Steh­bereiches ist nur für Fortgeschrit­tene zu empfehlen und sollte un­bedingt vorher geübt werden.
Löse das Quick Release aus.
Tipp: Der ausgelöste Kite lässt sich auch an der Safety Leash schwimmend einige Meter hinterherziehen. Dies erfordert jedoch viel Kraft und ist nur für kurze Strecken geeignet.
Wickle nun die Flugleinen auf und sichere sie mit den Gummis oder besser mit einem halben Schlag.
Greife den Kite.
Lege die Tips aufeinander, die Bar auf das Tuch und wickle den Kite auf. Achte weiterhin auf die Waageleinen. Verstaue die Waage so gut wie möglich im Kite. Man kann die Luftauslässe öff­nen, um das Aufwickeln zu erleichtern.
Sichere das Paket mit dem Trapez.
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NOTSITUATIONEN
Sollte die Mitte des Kites zum Piloten hin wegklap­pen, der Schirm also einen Frontstall bekommen, ist es meist ratsam, das Quick Release zu betätigen, bevor sich der Kite wieder öffnet. Andernfalls kann der Kite große Kräfte entwickeln.
Ein rückwärts fliegender Kite kann durch Depowern wieder kontrolliert werden. Bei sehr leichtem Wind kann man den Adjuster greifen und den Schirm durch pumpende Bewegungen wieder beschleunigen.
Hangle dich zur Bar und wickle die gezogene Endleine in 8er-Schlägen von unten auf die Bar.
Vorsicht: Man kann sich in den umhertreibenden Waa­geleinen verfangen. Vermei­de unnötige Schwimmbe­wegungen. Ein Leinencutter am Trapez kann im Ernstfall sehr hilfreich sein.
Tipp: Im Stehrevier kann man auch den nicht zusam­mengerollten Kite an Land ziehen. Hierzu empfiehlt es sich, den Kite wie beim Punkt “Sichern“ beschrieben zu halbieren und ihn dann am mittleren Ventil ans Land zu ziehen. So kommt kein Wasser in den Kite und es lassen sich auch größere Strecken zurücklegen.
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11 PFLEGE

12 REPARATUR

13 CONTROL BAR

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Flysurfer Kites sind äußerst langlebig und sehr UV- sowie salzwasserbe­ständig. Mit ein paar Maßnahmen kann man die Lebensdauer jedoch nochmals deutlich erhöhen. Even­tuell auftretende Verfärbungen des Tuches sind auf Umwelteinflüsse, mechanische Belastung, UV- Strah­lung sowie Verschmutzung zurückzu­führen. Eine Verfärbung hat keinerlei Einfluss auf die Flugeigenschaften.
1. Nicht unnötig liegen lassen Wer seinen Kite schon bald nach einer Kite­session oder in längeren Pausen einpackt, vermeidet Sonnenstunden und lässt das Tuch nicht unnötig im Wind flattern.
2. Tr ocknen Ein über längere Zeit nass einpackter Kite kann unschöne Stockflecken, Rost an den Metallteilen oder Abfärbungen des Tuchs bekommen. Dies schränkt die Funktion des Schirms zwar nicht ein, wohl aber den Wiederverkaufswert. Im Extremfall können Kites sogar schimmeln.
3. Ausspülen Spüle den Kite bei Einsatz im Salzwasser von Zeit zu Zeit mit klarem Wasser und trockne ihn im Schatten. Verwende außer klarem Wasser jedoch keine anderen Reinigungsmittel. Eventu­elle Garantieansprüche entfallen beim Einsatz von Reinigungsmitteln.
Die Hauptverschleißteile des Kites sind die Depowerleine, die Safety-Endleine sowie die Sparepart Lines und Rollen. Je nach Einsatz müssen auch andere Bauteile im Laufe der Lebensdauer dei­nes Kites gewartet werden. Nichtwar­tung schließt Garantieansprüche aus.

12.01 Reparatur des Tuchs

Falls das Tuch einmal einen Riss (z.B. durch einen scharfen Gegenstand) bekommen sollte, haben wir ein Re­paraturtuch beigelegt. Die zu reparie­rende Stelle muss sauber, trocken und fettfrei sein. Schnellreparaturen sind mit selbstklebendem Spinnakertuch möglich, wobei man den Kite von der Innenseite kleben sollte. Es empfiehlt sich, die Ecken des Flicken stets etwas abzurunden. Es gibt die Möglichkeit, hochwertige Reparaturen bei uns durchzuführen zu lassen. Dabei kön­nen oft auch ganze Bahnen im Segel so getauscht werden, dass von dem Schaden nichts mehr zu sehen ist.
13.01 Infinity Light Bar (nur bei Viron2 6.0)
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CONTROL BAR
4. Checken Prüfe vor jedem Einsatz alle Teile des Kites, insbesondere die Verschleißteile. Materialbruch an einer Stelle kann auch Folgeschäden am Schirm verursachen oder den Kiter in gefähr­liche Situationen bringen.
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Infinity 2.0 Quick Release
Safety Endleine

13.03 Adjuster mit Clam-Cleat

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Das QR 2.0 erfüllt nicht nur die fran­zösische Norm, es ist äußerst kom­pakt, leicht und zuverlässig, selbst wenn es versandet oder vereist ist. Integriert ist die leichtgängige Aus­drehfunktion, die beliebig viele Rota­tionen in beide Richtungen erlaubt.
Infinity 2.0 Chickenloop
Leicht austauschbarer Chickenloop mit transparenter Ummantelung. Erhält­lich in diversen Größen, funktioniert mit allen gängigen Trapezhaken.
Chickenstick
Der Chickenstick verhindert unge­wolltes Aushaken und funktioniert bei jedem Wetter und jeder Temperatur.
Depowerleine
Die Depowerleine der Infinity Light ist sehr abriebfest und langlebig. Für zusätzliche Sicherheit ist im Inneren einen zweite Leine eingespleißt.
Frontleinen
Steuerleinen
Nach dem Auslösen des QR 2.0 weht der Kite an dieser Leine aus.
Floater
Die Floater dienen als Schwimmkörper für die Bar. Die Illustration weißt auf verschiedene Trimmvarianten hin.
Winder
Die Winder der Infinity Light Bar sind größenverstellbar, um Steuerwege zu verändern und auf verschiedene Kitegrößen anzupassen.
Eyelet
Durch den V-Shape des Eyelet der Infinity Light ist es möglich, selbst bei eingeschlagener Bar, diese ohne viel Widerstand an der De­powerleine zu verschieben.
Holm mit EVA Grip
Die Infintiy Light Bar hat einen ex­tra leichten Holm um den Trans­port noch einfacher zu gestalten. Der neue EVA Grip erhöht die Haltbarkeit und den Komfort.
Neuer Adjuster mit Clam-Cleat ermöglicht genaues Trimmen des Kites während des Fliegens.
CONTROL BAR

13.02 Einlochbar (Viron2 2.5 und 4.0)

Der Viron2 in 2,5 und 4 m2 ist in erster Linie für den Einsatz im Schulungsbereich konzipiert, daher sind diese Schirme mit einer einfachen Einlochbar ausgestattet.
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14 FEHLERHILFE

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13.04 Trimmen der Flugleinen

Mit der Zeit verkürzen sich die Backlines im Verhältnis zu den Frontlines, über die Knotenleiter unter den Floatern lässt sich dies schnell und einfach ausgleichen.
Sollte es einmal Probleme mit deinem Flysurfer Kite oder Fragen zu unseren Produkten geben, stehen wir jederzeit per Email und Telefon gerne zur Verfügung. Kompetente Hilfe bieten auch unsere erfahrenen Shops oder Kiteschulen.
PROBLEM URSACHE LÖSUNG
Kite zieht zu einer Seite, wenn er angepowert ist
Kite zieht zu einer Seite, wenn er gedepowert ist
Kite hat viel Backstall verkürzte Backlines Trimmcheck durchführen
Kite klappt in der Mitte zum Fahrer hin weg/fliegt instabil
Tips klappen leicht ein Klapprige Tipps helfen für gu-
Undefiniertes Starten zu wenig Staudruck mehr vorfüllen Kite relauncht nicht Steuerleinen nicht ausrei-
Waageleinen am Tip in Lee stark verknotet
Leinen haben sich durch eventuell einseitige Belastung asymmetrisch verändert
verknotete Waage Waage sortieren
gerissene Waageleine austauschen
Kite ist zu schwer (Regen, Sand)
geöffnetes Ablassventil Ablaßventil schließen
Defekt in Tuch oder Leine, eventuell gerissene oder überdehnte Bänder
tes Drehen & mehr Depower
chend weit gezogen
zu leichter Wind auf Böe warten oder
Wasser im Kite Freilenzen
Kite konnte im Wind flattern in Zukunft sichern wie bei
nachtrimmen, siehe Kapitel “Trimmen“
Kite trocknen und Fremd­körper entfernen
Schaden beheben
Stelle sicher, dass die Bänder hinter dem Untersegel nicht gerissen sind
Vorleinen weiter oben greifen
Selbstrettung
(siehe Kapitel “Freilenzen”)
Punkt “Sichern“ beschrieben
33
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FEHLERHILFE
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15 SICHERHEITSHINWEISE

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Kitesurfen ist ein potenziell gefährlicher Sport, der Grundrisiken für den Sportler und in der Nähe befindliche Personen beinhaltet. Unsachgemäße Bedienung dieses Produkts kann für den Nutzer und Dritte zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen.

15.02 10 Gebote für mehr Sicherheit beim Kiten

1. Kite nie bei ungeeigneten Bedingungen wie vor Sturmfronten, bei Gewitter oder ablan­ digem Wind. Prüfe Wetter und Wind sorgfältig und wähle die passende Schirmgröße.
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Der Nutzer trägt die alleinige Verantwortung für sich und andere beim Gebrauch dieses Produkts. Er muss sämtliche Teile – insbesondere die Verschleißteile – vor jedem Gebrauch auf Zustand und Funktion überprüfen.
Das Produkt darf nur mit originalen Ersatzteilen ausgestattet und nicht modifiziert werden.
Darüber hinaus sollte jeder Nutzer eine qualifizierte Ein- weisung zu diesem Produkt bei einer Flysurfer Kiteschule oder einem Flysurfer Händler absolviert haben.
Diese Bedienungsanleitung muss vor Gebrauch des Kites vollständig gelesen worden sein und ist strikt zu befolgen. Die nachfolgenden Sicherheitshinweise haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Dieses Produkt ist für Menschen mit einem Gewicht von 35 bis 120 Kilogramm konzipiert. Außerhalb dieser Grenzen kann eine optimale Funktion nicht garantiert werden.
2. Prüfe den Kite inklusive aller Teile und dem Safetysystem vor jedem Start und kite keinesfalls mit geschwächtem Material oder verknoteten Leinen.
3. Kite und springe nicht in zu flachem Wasser.
4. Modifiziere keinesfalls Kite oder Bar soweit nicht offiziell von Flysurfer empfohlen.
5. Leinen können unter Spannung sehr gefährlich sein. Wickle nie Leinen um Körperteile.
6. Kite niemals, wenn aus medizinischer Sicht Bedenken gegen den Sport bestehen, oder unter Einfluss von Drogen/Medikamenten.
7. Überprüfe das Kiterevier sorgfältig auf Untiefen, Hindernisse, Strömungen und Verbote sowie eine Zufahrtsmöglichkeit für Rettungsfahrzeuge. Befrage hierzu stets revierkundige Personen.
8. Achte stets auf ausreichenden Sicherheitsabstand von mindestens zwei Leinenlängen nach Lee und fliege den Kite niemals in der Nähe von Menschen oder Hindernissen. Kiten in der Nähe von Stromleitungen, Straßen, Airports, Abgründen etc. ist extrem gefährlich.
9. Achte darauf, dass du unter Beobachtung stehst und gegebenenfalls Hilfe erwarten kannst. Entferne dich nie weiter vom Ufer, als du notfallls schwimmen kannst.
10. Löse vor jedem Start einmal aus. Das prüft die Technik und schult die Bewegung.
SICHERHEITSHINWEISE
Dieses Handbuch ist auch als Download unter www.flysurfer.com erhältlich.
15.01 Nicht fliegen mit Kites
Ein Kite ist kein Fluggerät und wurde als solches weder konzipiert noch geprüft oder zugelassen. Die Verwendung als solches ist sowohl luftrechtlich als auch versicherungsrechtlich illegal. Fliegen ist mit diesem Produkt lebensgefährlich!
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16 SERVICE

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Der Kunde steht bei Flysurfer an oberster Stelle! Nicht nur vor der Kauf­entscheidung soll durch eine kompe­tente Beratung das richtige Produkt ausgewählt werden, sondern auch nach ein- oder mehrmaliger Benut­zung soll eine 100-prozentige Funktion des Produktes und der Spaß am Sport gewährleistet werden. Mit einem welt­weiten Beratungsnetzwerk bestehend aus Händlern, Importeuren, Teamri­dern, Opinion Leader etc. und natürlich dem Office Team selbst, wollen wir den bestmöglichen Service bieten. Wir alle informieren gern über die ver­schiedene Flysurfer Produkte, Leis­tungen und oft auch über vieles mehr.
Durch nationale wie internationale, kleine wie große Testveranstaltungen das ganze Jahr über suchen wir den direkten Kontakt zu Flysurfer Fans und denjenigen, die an unseren Produkten interessiert sind. Freundliche Bera­tungen am Kitespot oder erste Produk­terfahrungen bei Testveranstaltungen haben uns schon viele lachende, über­raschte und zufriedene Gesichter an den unterschiedlichsten Orten dieser Welt beschert.
Der Service gilt nicht für Kites, die gewerblich genutzt werden (z.B. Schu­lung, Verleih etc.) sowie für Schäden, die nachweislich auf Absicht oder grobe Fahrlässigkeit (z.B. Hindernisberüh­rung o.ä.) des Benutzers zurückzufüh­ren sind. Bitte im Schadensfall zuerst
mit Flysurfer Kontakt aufnehmen, entweder per E-Mail oder Telefon:
✉
+49 8641 6948 30
☎
Alle weiteren Schritte und Maßnahmen erläutern unsere kompetenten Kolle­gen individuell.

16.02 Reparaturen & Ersatzteile

Reparaturen kann man entweder in un­serer Werkstatt im Office durchführen lassen oder man wendet sich an einen Flysurfer Vertriebspartner mit Repara­turservice. Bitte auch hier zuerst mit Flysurfer in Kontakt treten! Originale, qualitativ hochwertige Ersatzteile für alle Flysurfer Produkte können bequem und schnell über unseren Online-Shop http://shop.flysurfer.com bestellt werden.
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SERVICE

16.01 Free-Repair

Free-Repair ist für uns mehr als ein Ausdruck für einmaligen Service! Dank unserer Free-Repair-Garantie bekommt jeder privat genutzte Fly­surfer Kite ein ganzes Jahr lang so gut wie alle eventuell auftretenden Schä­den kulant und kostenfrei repariert.
Bitte für den Free-Repair-Service registrieren! Dazu meldet man sich
innerhalb von zwei Wochen nach dem Kauf über der Internetseite www. flysurfer.com/de/support/free-repair mit den dazu erforderlichen Daten an.
Wir würden uns freuen, dich vielleicht mal persönlich kennenzulernen, und wünschen dir auf jeden Fall viele schö ne Kitestunden und -erlebnisse mit den Produkten von Flysurfer Kiteboarding.
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EDITORIAL
Welcome to the world of
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Flysurfer Kiteboarding!
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First off, we would like to thank you for purchasing the Viron2 and are happy to welcome you to the Flysurfer family.
We – the whole Flysurfer Team – will do our best to make sure that you are, and remain, a happy customer and fan of our brand. The purchase of this pro­duct is intended to make our philosophy “everyday is a kiteday“ true for you.
This “Gear Guide“ contains important information for your Viron2. This in­cludes information on safety, handling and tips, and also the “6 month Free­Repair“ guarantee and other services.
Safety Notes: For your own safety, read the safety notes in chapter 15 completely!
Regardless if you ride on land, snow or water, what age group you belong to or what kind of wind and weather condi­tions you prefer – when the fascination of this sport gets a hold of you – you will want to kite every day... everyday is a kiteday – with Flysurfer Kiteboarding!
The whole Flysurfer Team wishes you a lot of fun with your new kite!
Novak
Ernst
Schoenmaker
Ramon
Kistler
Manfred
Hanrieder
Andreas
Oettl
Christine
Sto ib
Theresa
Hesina
Christoph
Vitzthum
Monika
Harich
Armin
Pealinck Reinhart
Scholz
Katharina
Sonderhauser
Alexander
CONTENT
01 Viron2.............................................................................. 41
01.01 Sizes ................................................................................................ 41
01.02 Bag ................................................................................................. 41
01.03 Accessory Kit ................................................................................. 41
01.04 Features .........................................................................................42
02 Handling..........................................................................44
02.01 Setting Up ....................................................................................... 44
02.02 Sorting out the bridle ....................................................................45
02.03 Securing the kite ............................................................................ 47
03 Launching ....................................................................... 48
03.01 Power zone .....................................................................................48
03.02 Edge of the wind window with an assistant ................................. 49
03.03 Self launching at the edge of the wind window ..........................50
04 Kite Control .................................................................... 51
05 How to jump .................................................................... 51
06 Landing ........................................................................... 52
06.01 With an assistant ...........................................................................52
06.02 Without an assistant by backstall ................................................ 52
06.03 Self-landing using the Reefline-Safety ....................................... 53
07 Packing Up ...................................................................... 54
08 Relaunch ......................................................................... 56
08.01 Reverse Launch .............................................................................56
08.02 Relaunch with one line ..................................................................57
08.03 Drainage ......................................................................................... 57
09 Safety System ................................................................. 58
09.01 Activating the QR ...........................................................................58
09.02 Resetting the Kite ..........................................................................58
10 Emergency Situations .................................................... 60
10.01 Self-Rescue ....................................................................................60
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EN
CONTENT
Kühnhauser
Maximilian
Gasser
Bernhard
11 C are ................................................................................ 62
12 Repair ............................................................................. 62
12.01 Repairing the Cloth ........................................................................ 62
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01 VIRON2

13 Control Bar ..................................................................... 63
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13.01 Infinity Light Control Bar (only Viron 6.0) .....................................63
EN
13.02 One Eyelet Bar (Viron2 2.5 and 4.0) .............................................. 64
13.03 Clam-Cleat Adjuster ...................................................................... 65
13.04 Steering Line Tuning ......................................................................66
14 Troubleshooting ............................................................. 67
15 Safety Notes ................................................................... 68
15.01 Do not fly with kites ....................................................................... 68
15.02 10 commandments for more safety when kiting ......................... 69
16 Service ............................................................................ 70
16.01 Free-Repair .................................................................................... 70
16.02 Repair & Spare Parts .................................................................... 70

01.01 Sizes

2
Deluxe (Yellow Air Intake)
2.5 m
2
4.0 m
Deluxe (Cyan Air Intake)

01.02 Bag

The bag has been optimized to reduce weight and features many extras.

01.03 Accessory Kit

The kite comes with a Safety Leash, Self-adhesive Repair, Sparepart Lines and a Sandbag.
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VIRON2
6.0 m2 Deluxe (Green Air Intake)
More details can be found online on the Flysurfer product page!
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01.04 Features

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Air Intake
The kite fills with air through the intake in the leading edge. As soon as the kite has enough internal pressure, the intake valves seal automatically. This keeps the kite from deflating. This is not only important for the relaunch, it also gives the kite more stability when flying.
Deflate Valve
The kite deflates through the deflate valve on the trailing edge of the kite.
Automatic Water/ Dirt Drainage System
Should sand or water get into the kite, it will automatically be expelled from the kite by the “dirt/water“ drainage system.
New: Deep Y-bridle
Because of the optimized bridle, the Viron2 is more efficient and stands flatter, generating more power, speed and up-wind performance.
New: Optional Short Lines
The Viron2 has the possibility to disconnect the bottom 7m line-set, this creates safe and new opportuni­ties for teaching and stronger winds.
New: Infinity Light Bar
The Viron2 6.0 comes with the Infinity Light Control Bar, which allows au­tomatic untwisting of the front lines as well as friction free steering, the Infinity Light Bar is now equipped with a light and slim clam-cleat as well.
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VIRON2
Triple Depower
There are 3 ways the kite achieves maximum depower: Reducing the angle of attack, profile change and reducing the projected area. This leads to a huge wind range and ideal handling.
Deluxe Edition
Compared to our standard kites, kites made from our Deluxe material are a third (33%) lighter in weight. This has a really noticeable effect on the per­formance of the kite. Deluxe kites fly faster, turn tighter and are more stable.
Reefline-Safety System
The unique and now even more ro­bust Reefline Safety (similar to a 5th line Safety) of the Viron2 ensures maximum security and combining easy relaunches for everyone. After activating the Infinity 2.0 Quick Re­lease, the kite lands safely and ea­sily without any rest-pull and can be relaunched at any time by beginners.
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02 HANDLING

02.01 Setting Up

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Unroll your kite into the wind and secure it with something that has no sharp edges and is heavy enough to hold down the kite for the given wind.
Place the bar far enough away from all bridle lines on the trailing edge side of the kite. Make sure that the bar cannot fall or be pulled into the bridles.
Unroll the lines from your bar whilst walking away from the kite.
Check your bridle for tangles. Make sure that none of the lines are caught around the back of the kite.
When the bridle is sorted out, lay the front lines to the inside and the steering lines to the outside. If not, follow the tips on the “Sorting out the bridle“ chapter.
Sort out your flying lines. Check for any damage or knots.
Exception: There is a “stop­per“ ring that prevents the bar from sliding up too far when released.
If the lines are still twisted, untwist them by turning the bar. It may be pos­sible (especially after not being careful when packing away or setting up the kite) that the bar has to be pushed through the lines again to untwist.

02.02 Sorting out the bridle

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EN
HANDLING
Open the kite and if necessary, close the deflate valves.
Start at the leading edge even­tually holding up the front lines to visually check the bridle.
Even a badly tangled bridle can be quickly sorted out with the right tech­nique. If the bridle is tangled, it was probably caused by mistakes made when packing or setting up the kite.
Roll up your lines onto the bar until you get close to the mixer and secure the lines with a half hitch and/or the bungie cord.
Tip: The bridle can also be checked before unrolling the flying lines. It can then be sorted out quickly.
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Make sure that there are no lines
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caught or running behind the kite.
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Undo any loops, knots or bunches that may have formed.
Lightly tension up the bridle again to check it. If need be, re­peat the last step till the left and right bridles are separated.
Unroll the lines from the bar and check as before.

02.03 Securing the kite

A kite needs to be secured properly even if the wind is light. A runaway kite can be a serious danger to people downwind. To ensure a long lifespan of your kite, we recommend that you do not leave the kite flapping in the wind and sun for long periods.
Fold your kite in the middle and let the tips flow out downwind. The bottom skin and the bridle will be facing inwards. Weigh down the kite in the front third of the up­per skin. This method prevents the tips from flapping in the wind.
Make sure that the tips are not flapping too much. This can lead to the bridle tangling. The tips can be additionally secured with a bit of sand or other suitable object.
Open the deflate valves. A deflated kite will flap around on the ground less.
47
EN
HANDLING
If the bridle is tangled, lines from one side of the bridle may be running through the lines on the other side.
Stick the bar along these lines through the bridle.
Tip: The kite can also be secured using the same method as the launch. How­ever, it has been proven that the above method keeps the kite more still in higher winds.
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03 LAUNCHING

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Please be aware of the Safety Notes (Chapter 15) and thoroughly check not only the wind and weather conditions, but also all your equipment, especially the safety system. Do not use any kite outside of its recommended upper wind range. When launching in strong winds, we recommend that you have an assistant holding you from the back of your harness. During launching, always pay attention that your brilde lines do not get caught on anything or become tangled.
The adjuster of the Viron2 should not be fully pulled (depowered) during launch. A fully-pulled adjuster will result in a reduction of control as the steering lines will have no tension. Thanks to the efficient depower, the pulling of the adjuster is not really necessary when launching. If you think that the wind may be too strong, do not launch the kite.

03.01 Power zone

Caution: Only launch your kite in the powerzone in light winds as your kite can develop a lot of power when launched this way. Try to keep a safety distance of at least 2 line-lengths from any object or people downwind.
Lay out your kite across the wind and weigh down the trailing edge with enough sand or other suitable objects.
Tension the lines a bit so that the kite will fill through the air intakes. Wait until the kite has been pre­filled enough before launching.
Push the bar forward and take a step back to release the sand or weights from the trailing edge. Should the wind be very light and the kite unwilling to fly, grab the adjuster and accelerate the kite by giving the front lines a series of strong pulls until it fills enough to fly on its own.
Tip: Instead of launching di­rectly in the power zone, you can also launch the kite with the same technique in the soft zone. Position the kite at 45° to the wind instead of 90° to the wind to substan­tially reduce the power.

03.02 Edge of the wind window with an assistant

It is important that your assistant is experienced with this technique and you have explained them how it‘s done.
Position the kite and assistant exactly on the edge of the window.
49
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LAUNCHING
As soon as the kite is inflated and you are ready, give the assis­tant the thumbs up signal that he can let go. Make sure to once again check whether all lines run freely.
If the kite is threatening to collapse over the assistant, you can either walk downwind, or the assistant upwind.
The helper begins from the cen­tre of the kite and holds multiple air intakes into the wind. As the kite fills, the assistant should walk their hands down the leading edge of the kite letting the inflated parts of the kite rise up. The bottom tip should not be touching the ground anymore.
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If the kite does not want to fly on
50
its own, then the assistant should
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walk downwind a bit, or you upwind.

03.03 Self launching at the edge of the wind window

Lay the kite out 90° to the wind. Fold over the windward wingtip and secure it near the leading edge.
The Kite should be positioned 15-30° downwind of you when you tension the lines for launch.
Walk downwind a bit as the kite inflates.
Pay attention that the downwind wingtip does not fold over upwind.
Release the kite from the sand or object securing it with a hard step away from the kite and steer it carefully up.

04 KITE CONTROL

Steering a Viron2 is exactly the same as any other depower kite on the market. We recommend that everyone who does not know how to control a kite take a course at a qualified school or instructor. e.g One of our partner schools. You can find the link to our partner page using the QR code on the left.

05 HOW TO JUMP

Do not jump in shallow water & only in suitable conditions. For an optimal high jump, ride at high speed and fly the kite up a bit from its cruising position (60-70° skywards).
Tip: You can prevent the lines getting caught around the bottom wingtip by folding over the tip once more and securing the second fold.
Pull on the bar as you push off the water and the kite flies past the zenith. As you reach the pinnacle of your jump, steer the kite forward and park it in the zenith. Keep the bar pulled in as much as possible to maximize hangtime.
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KITE CONTROL
Pre-inflate the kite at least half way, for more control during the launch. The more you pre-inflate the kite the easier it will handle during the launch.
Bear off the wind a little to pick up speed. When you have enough speed, edge hard and bend your legs as you steer the kite aggressively back toward the zenith. The bar should be sheeted out as much as possib­le until you are ready to take off.
Tip: Be aware that the bar needs to be pulled in during your flying phase to get the maximum hangtime. Otherwise the very efficient depower of the Viron2 will cause you to fall faster. If you are not used to keeping the bar powered up, then the stopper-ball, a larger depower-loop or slightly lengthened front lines can help.
Just before you land, you will need to depower the kite a bit and steer it forward. This will give you the momen­tum for you to plane/glide away after landing. Bend your legs and point the nose of the board downwind on lan­ding to absorb the speed and power.
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06 LANDING

06.01 With an assistant

52
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The easiest and safest way to land your kite is with the help of an assistant. Signal an assistant who knows how to land your kite, that you want to land. The assistant should be standing well upwind of the kite.
Lower the kite towards the assistant along the edge of the wind window.
Warning: The assistant should never grab any lines.
Walk towards the assistant and pull hard on the leeward side steering line as soon as they have the kite securely in their grasp. That way the kite will flag out downwind of the assistant.
Secure the kite as described in “Securing the Kite“
Grab both leader lines above the floaters.
Pull them back towards you until the kite stalls and flies back­wards towards the ground. To a certain degree you can still control the kite as it flies backwards.
Quickly run to the kite and secure it as described in “Securing the Kite“.
Tip: When using this method it is also possible to walk your way up one of the stee­ring lines to the kite, as long as the wind is light enough.
06.03 Self-landing using the Reefline-Safety
Make sure that you have a large enough landing area that is free of any obstacles that can damage the kite. Fly the kite downwards to the side of the wind window in the weakest wind-area just above the ground.
53
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LANDING
The assistant can now ap­proach the kite and grab hold of the leading edge of the kite.

06.02 Without an assistant by backstall

Warning: Keep at least two line-lengths safety distance downwind. We generally recommend landing with the help of an assistant. Landing the kite by back­stall should only be attemp­ted in light winds.
Secure the leader lines around a suitable object in a way that the backlines stay “braked“ and flying up of the kite again is not possible.
Activate your Quick Release. The kite will now flag out on the Reefline-Safety and come to rest downwind of you.
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07 PACKING UP

Attach the Safety Leash to a
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suitable object (e.g. a post or a
EN
board tightly buried in the sand).
Walk to the kite and secure it as described in “Securing the kite“.
A Flysurfer kite can be packed into its bag very quickly. It is important that the bridle is securely packed inside the kite and the bar never gets into or goes through the bridle lines.
Open the deflate valves.
Wind the lines round the bar until you get to the mixer. Secure the lines with the elastics or a half hitch. Keep hold of the bar, or put it down some­where out of the way of the bridle lines.
Fold the kite in half along the middle (tip on tip) and make sure that the bridle is inside both halves. Also make sure that there are no bridle lines over the outside skin.
Lay the bar on-top of the kite and a bit of the way in from the tips.
Throw the bridle lines in between the two halves of the folded kite.
Roll up the kite around the bar. Make sure that no sharp objects on the beach damage the cloth.
Close the deflate valves careful­ly and fold the kite on both sides of the bar and put it in the kitebag.
Tip: If you do not want to roll a wet bar into your kite, the­re is a method to attach the bar to the outside of the bag. Fold the kite in the middle (tip on tip) and then roll up the kite, including the bridle, and put it into the bag. Then roll up the bar and attach it to the outside of the bag.
When setting up the kite it is recommended to then unroll the bar first and then take the kite out of the bag.
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PACKING UP
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08 RELAUNCH

08.01 Reverse Launch

56
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This method works with strong and light winds and with all Flysurfer kites. In light winds it is the superior relaunch method.
Grab the leader lines above the floaters as high up as you can (do not grab the flying lines). Make sure that the bar is the right way up, e.g red side of the bar on the left. Do not cross over your hands. This way the bar will be the right way up after the kite relaunches.
Pull the leader lines as far towards yourself as possible to reverse the kite off the water. Sharp tugs or pumping the lines may help in light winds. If the kite does not release from the wa­ter, grab the leader lines higher up.
The kite will now spin around. As soon as the leading edge of the kite points up let go of the remaining leader line and put your hand back on the bar. Depower the kite till its back in the sky towards the zenith.

08.02 Relaunch with one line

In high winds the Viron2 can be relaun­ched by pulling only one steering line.
Grab the green leader line with your right hand (or the red with your left hand) high above the floater. This way the bar will be the right way up after the kite relaunches. Pull back the leader far enough towards you so that the kite starts to peel to the side you are pulling.
Let go of the leader line as soon as the kite peels off the water. Grab the bar and keep it depowe­red until the kite is flying again.
If the kite does not lift up and peel to one side when pulling the leader line, try pulling the opposite leader instead. If this still does not work, then use the reverse launch method.

08.03 Drainage

Flysurfer kites feature a water/dirt drainage system. This ensures that water or dirt are automatically removed and do not stay trapped inside the kite.
If the kite is lying ready for launch in the powerzone, you only have to depower the kite to let it launch. The air flowing into the kite will push out any water or dirt.
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RELAUNCH
When the kite is at least one wingspan above the water, let go of one of the leader lines. Make sure you keep hold of the other one.
Tip: The reverse launch is the re­commended relaunch method when kitelandboarding, because this ext ends the durability and has the least effect on the kite‘s materials. Product damage (e.g. abrasive cloth) by mis­use (e.g. multiple relaunches by using 1 Steering Line on a very hard sur face) is not included in the warranty.
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09 SAFETY SYSTEM

If the kite is lying on its leading
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edge, it has to be turned upright onto
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its side. Try to achieve this by pulling on one Steering Line. Try to pre­vent the upper wingtip from collap­sing. You can prevent this by pulling on the downwind side of the bar or the corresponding Leader Line.
The excessive water/dirt should now flow out of the tip until it is ready to be launched again. This method must be done with fee­ling and requires some practice.

09.01 Activating the QR

The Viron2 comes standard with the Reefline-Safety System. After activating the Quick Release, the bar will slide up the Reefline-Safety line until it reaches the stopper-ring. The kite will flag out on this single line and will easily come to rest on the water in its normal windrange.

09.02 Resetting the Kite

After leashing out the kite can easily be reset on the water and relaunched again.
Work your way up the Safety­Endline until you get to the bar. Be careful not to get tangled in the loose endline. Never wrap the end­line around your hand or fingers.
If the kite has too much power, wrap the endline around your har­ness hook. The increased friction will make it easier to secure the endline.
Now it is possible to pull the endline with both hands, and then to secure it again with one hand.
When you reach the bar, secure the endline to your harness hook. This is done by wrapping the side of the endline which is under tension two times around the harness hook and then the loose side one time in the opposite direction.
When the endline is secured, the Quick Release can be reset with both hands. Follow the inst­ructions from the bar manual.
Let the Chicken Loop go and unwrap the endline from the harness hook. Make sure you have a good grip on the endline as you hook in the Chicken Loop and secure it with the Chickenstick.
Slowly release the endline bit by bit. Make sure that it has not wrapped itself around any part of your body. Do not let the endline slip too quickly through your fingers as to avoid getting burns or cuts. Because of this, it is recommen­ded that you let go of the entire endline when you get to the last two meters.
Tip: It can happen that the kite can be tangled after flagging out. If this cannot be solved by pulling on the steering lines, you can try to solve the problem by flag­ging out the kite again.
59
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SAFETY SYSTEM
Tip: If you do not drag the kite through the water, it will still be possible to relaunch it even after 30 minutes if there is enough wind.
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10 EMERGENCY SITUATIONS

In an emergency situation it is im-
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portant not to panic, and to react
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purposefully and goal orientated.
Should you get lifted on the beach, do not steer the kite. Wait until you touch ground again and then immediately activate the Quick Release. The danger of getting lifted can be minimized by not flying the kite at the zenith when on land. However, in normal conditions, a Flysur­fer kite will be at its most stable in the zenith.
Especially in very gusty con­ditions the kite can overfly its pilot. This can be correc­ted by powering up the kite by pulling the bar towards you or breaking with the leader lines (red and green). It is also possible to counter the kite‘s over flying, or get it back into the wind window by flying it back and forth.

10.01 Self-Rescue

If one is in danger of drifting away from the shore with an un-relaunchable kite, then it may be prudent to aban­don the kite and swim back to shore if possible. Otherwise it is wise to stay with your kite, as it will make you easier to spot for rescuers.
Packing down in deep water is only recommended for experienced kiters and should be practiced beforehand.
Activate the Quick Release.
Tip: The flagged out kite can be pulled behind you on the safety leash when swim­ming back. However, this needs a lot of strength and is only recommended for very short distances.
Now roll the flying lines onto the bar and secure them with the bungies or even better using a half hitch.
Grab the kite.
Lay the tips on top of each other, and then the bar on top and roll up the kite. Be careful with the bridle lines and stow them as best you can within the two halves of the kite when rolling it up. You can open the deflate valves to make rolling it up easier.
Secure t he packa­ge with the harness.
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EMERGENCY SITUATIONS
Should the center of the kite collapse towards the pilot (e.g frontstall) it is a good idea to activate the Quick Release before it opens again, as the kite can develop a lot of power when this happens.
A backwards flying kite (backstall) can be recovered by depowering (pushing the bar towards the kite). In very light winds you can grab hold of the adjuster and give short effective pulls to accelerate the kite.
Work your way up the endline to the bar. Once at the bar, wind the loose endline round the bot­tom of the bar in a figure of 8.
Caution: It is very easy to get caught up in the bridle lines that are floating around. Avoid unnecessary swimming movements. A line knife in your harness can be a very useful tool in a worst case scenario.
Tip: In shallow areas where it is possible to walk, you can drag the kite back to shore. When doing this it is recom­mended to have the kite as described in “Securing the kite“ and then drag it in by by holding the middle air-intake valve. This way no water can get into the kite and greater distances can be covered.
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11 CARE

12 REPAIR

13 CONTROL BAR

Flysurfer kites are very durable and
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very UV and saltwater resistant. With
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proper care, your kite may last even longer. Eventual color changes of the cloth can be caused by environmen­tal causes, UV-exposure, mechanical strain as well as it getting dirty. A color change has no influence on the flight characteristics whatsoever.
1. Do not leave the kite exposed
to the elements
People who pack away their kite right after a session, or for a longer break, will minimise the amount of time the material is exposed to the sun and flapping in the wind, extending the “active“ lifespan of their kite.
2. Drying If a kite is packed away wet and left for a long period of time it can develop ugly mildew spots, rust on the metal parts or color bleeding of the cloth. This does not effect how the kite performs, but will reduce the value of your kite. In extreme cases the kite may get mouldy.
3. Rinsing Rinse your kite from time to time with clear water, after using it in salt water, and leave it to dry in the shade. Do not use any detergents. The warranty will be void after the use of detergents on the cloth.
The main parts that wear on the kites are the Depower Line, the Safety Endline, as well as the Sparepart Lines and the pulleys. Depending on use, the flying lines and other parts will need to be replaced within the lifespan of your kite. If you do not service these parts, it can lead to damage to the kite and will void the warranty.

12.01 Repairing the Cloth

In case you get a small tear (e.g. through contact with a sharp object) we have included a repair kit with your kite. The area that needs to be repaired must be clean, dry and grease-free. Temporary repairs are possible with spinnaker repair tape, but the tear should be taped from the inside of the kite. It is recommended that you round off the edges of the repair tape. There is the possibility to have a professional repair done by us. We can exchange whole parts of the canopy, so that there will be no trace of the damage.
13.01 Infinity Light Control Bar (only Viron 6.0)
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CONTROL BAR
4. Check Check all parts of the kite before each use. Es­pecially parts that can wear out. Material failure on those parts can lead to further damages, or put the kiter at risk.
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Infinity 2.0 Quick Release
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The QR 2.0 not only fulfills the French Norm, it is very compact, light and reliable even when it is full of sand or frozen. Integrated in the QR2.0 is the smooth un-spinning function that allows for an infinite amount of spins in both directions.
Infinity 2.0 Chickenloop
Easy exchangeable chickeloop with transparent PU sleeve, works with all popular harness-hooks and is available in different sizes.
Safety Endline
When the QR 2.0 is activated the kite flags out on this endline.
Floater
The floaters keep the bar af­loat. The illustration shows, how to adjust your stearing lines.
Winder
The winders on the Infinity Light Control Bar have integrated bar length options to adjust for different kite sizes.

13.03 Clam-Cleat Adjuster

New Clam-Cleat Adjuster allows easy trimming while riding.
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CONTROL BAR
Chickenstick
Prevents accidental unhooking and can be used regardless of outside temperature.
Eyelet
The V-Shape Eyelet of the Infinity Light Bar makes untwisting smoother than ever. Even when the bar is turned all the way it can be powered up and
Depowerline
The silver depower rope of the Infinity
untwisted without any resistance.
Bar with EVA Grip
Light Control Bar is very durable and fray-resistant. A second line has been spliced into the core for extra security.
The Infinity Light Control Bar has reduced weight, perfect for touring. The new EVA grip extends the dura-
Frontlines
bility and improves your comfort.
Steeringlines

13.02 One Eyelet Bar (Viron2 2.5 and 4.0)

The Viron2 in 2.5 and 4 m2 are primarily designed for teaching purposes, therefor these kites are equipped with a more simple One Eyelet Bar.
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13.04 Steering Line Tuning

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After extensive use the steering lines will become shorter in relation to the front lines. This can be solved quickly by moving the knot underneath the floater.

14 TROUBLESHOOTING

Should you ever experience a problem with your kite, or if you have any questions about our products, we are available per email or telephone. Competent help can also be found at our experienced dealers and kiteschools.
PROBLEM CAUSE SOLUTION
the kite pulls to one side when the bar is powered up
kite pulls to one side when depowered
kite has a lot of backstall Steering Lines have shrunk check the trim of the flying
the middle of the kite collapses towards the rider or is unstable
tips fold in a little Rickety tips help for good
undefined launch not enough internal pressure pre-inflate more kite does not relaunch Steering Lines are not pulled
bridle lines at the tip are very tangled
the lines have stretched one side due to too much use on one side.
tangled bridle sort out the bridle
broken bridle line replace
kite is too heavy (rain, sand) dry the kite and remove
deflate valve is still open close the deflate valve
a defect in the cloth or line, or even broken or stretched internal reinforcement beams
turning and more depower
back far enough
not enough wind qait for a gust, or self-rescue
water in the kite drain the water
kite was flapping in the wind on the ground too much
equalise the lines as discribed in “Trimming“
lines
foreign objects
repair the damage
check if the internal reinforce­ment beams are not damaged
grab the leader lines higher up
(see chapter “Drainage“)
in future secure the kite as described in “Securing the Kite“
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TROUBLESHOOTING
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15 SAFETY NOTES

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Kitesurfing is a potentially dangerous sport, that holds risks for the athlete or the people around them. Incorrect use of this product may result in serious injury or even death of the user or third parties.
The user carries the sole responsibility for themselves and third parties when using this product. The user must check their equipment for wear, especially wearing parts, before each kite session.
The product may only be used with original spare parts, and may not be modified.

15.02 10 commandments for more safety when kiting

1. Never kite in unsuitable conditions such as storm fronts, lightning storms or offshore winds. Check the weather and wind conditions carefully, choose the correct kite size.
2. Check the kite before every launch, including all parts. Never kite with weakened or damaged equipment or tangled lines.
3. Do not jump in too shallow water.
4. Never modif y the kite or bar unless recommended by Flysurfer.
5. Under load, lines are very dangerous. Never wrap lines around any part of your body.
6. Only kite if you are sure you are physically fit to do so. Never kite under the influence of drugs or alcohol.
7. Check out the kiting spot beforehand. Make sure you are aware of any risks and dangers such as obstacles, shallows, currents and bans. Also be aware if rescue craft can get to you in case of an emergency. It is best to ask people (locals) who know the area well.
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SAFETY NOTES
Every user should be qualified by a Flysurfer kiteschool or a Flysurfer dealer.
Read the entire Gear Guide thouroughly before using the kite, and strictly adhere to the procedures. The following safety guidelines are only guidelines and do not claim to cover every instance.
This product has been designed for riders weighing 35-120kg. We cannot guarantee the proper functioning of the product outside of this weight range.
This manual can also be downloaded from www.flysurfer.com
15.01 Do not fly with kites
A kite is not designed, tested or licensed as an aircraft or flying device. The use of a kite as an flying device is illegal and not covered by insurance. Flying with this product can lead to death!
8. Keep a safety margin of at least two line-lengths downwind of you, and never kite near people or obstacles. Kiting near powerlines, roads, airports, cliffs, etc. is extremely dangerous.
9. Make sure that someone is looking out for you and that help is there if you need it. Never go out alone. Never kite further away from shore than you can swim back.
10. Do a test activation of your Quick Release before every launch. This will ensure the system is working and reinforce the release instinct of the kiter.
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16 SERVICE

The customer is king at Flysurfer! Not
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only do we believe that the customer
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should be guided to the right product before a purchase, but it is also our view that the customer should be guaranteed 100% fun and function of their product over the entire lifespan of the product. With a worldwide network of dealers, importers, team riders, opinion leaders, etc. and of course the head office team, we want to offer the best possible post-sales service to our customers. We will gladly inform you about the entire Flysurfer product range, service and any other questions you may have.
We regularly reach out to Flysurfer fans and people interested in our products through our year-round national and international test events. The friendly atmosphere and the open, helpful spirit at the onsite test events has planted a happy smile on the face of many satis­fied testers countless different spots arround the globe.

16.01 Free-Repair

The service does not apply to kites that are used commercially (teaching, rental, etc) and does not apply to damage resulting from acts of ne­gligence (e.g. contact with obstac­les) or damage that has been done on purpose by the user. In case of
a claim, please contact Flysurfer directly, either by email or phone:
✉
+49 8641 6948 30
☎
All further steps will be explained by our very competent colleagues in the head office on an individual basis.

16.02 Repair & Spare Parts

Repairs can be done at either our work­shop in the head office, or by a Flysurfer sales partner who offers a repair ser­vice. Please contact Flysurfer directly first! High quality original spare parts for all our Flysurfer products can be ordered directly from our Online-Shop: http://shop.flysurfer.com
The Free-Repair is more than just an example of unrivalled service. Thanks to the Free-Repair guarantee, every individual customer can get any dama­ge to their Flysurfer kite repaired for free within the first 12 months of use.
Please register for the Free-Repair Service within two weeks after the purchase of your kite. This can be done
by filling out the form at http://www. flysurfer.com/support/free-repair
We hope that one day, we may have a chance to meet you and in the meantime, we wish you many fun hours and experiences kiting with your Flysurfer products.
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FAMA2VI00
FLYSURFER Kiteboarding
Brand of Skywalk GmbH & Co. KG Windeckstr. 4 83250 Marquartstein, GERMANY
website: www.flysurfer.com email: info@flysurfer.com phone: +49 (0) 86 41 69 48 - 30
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