Danfoss FCD 302 Operating guide [de]

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ENGINEERING TOMORROW
Bedienungsanleitung
VLT® Decentral Drive FCD 302
www.danfoss.de/vlt
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Inhaltsverzeichnis Bedienungsanleitung
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung
1.1 Zielsetzung des Handbuchs
1.2 Zusätzliche Materialien
1.3 Dokument- und Softwareversion
1.4 Produktübersicht
1.5 Zulassungen und Zertifizierungen
1.6 Symbole und Konventionen
2 Sicherheit
2.1 Sicherheitssymbole
2.2 Qualifiziertes Personal
2.3 Sicherheitsmaßnahmen
3 Mechanische Installation
3.1 Auspacken
3.1.1 Gelieferte Teile 10
3.1.2 Produktidentifikation 10
3.2 Montage
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4 Elektrische Installation
4.1 Sicherheitshinweise
4.2 EMV-gerechte Installation
4.3 Erdung
4.4 Anschlussdiagramm
4.5 Position der Klemmen
4.6 Klemmentypen
4.7 Motoranschluss
4.7.1 Anschließen mehrerer Motoren 22
4.8 Netzanschluss
4.9 Motor- und Netzanschluss mit Wartungsschalter
4.10 Steuerkabel
4.11 Bremswiderstand
4.12 Mechanische Bremse
4.13 Anschluss von Sensoren/Stellgliedern an M12-Buchsen
4.14 DIP-Schalter
4.15 RS485 Serielle Schnittstelle
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4.16 Safe Torque Off (STO)
4.17 Checkliste bei der Installation
5 Inbetriebnahme
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Inhaltsverzeichnis
VLT® Decentral Drive FCD 302
5.1 Anlegen der Netzversorgung
5.2 Betrieb des Local Control Panels (LCP)
5.2.1 Layout der grafischen LCP Bedieneinheit 29
5.3 Grundlegende Programmierung
5.4 Systemstart
5.4.1 Prüfung der Hand-Steuerung 32
5.4.2 Systemstart 32
5.5 Betrieb
5.5.1 Daten auf das/vom LCP hochladen/herunterladen 33
5.5.2 Ändern von Parametereinstellungen 33
5.5.3 Wiederherstellen der Werkseinstellungen 33
6 Wartung, Diagnose und Fehlersuche
6.1 Einführung
6.2 Wartung und Service
6.2.1 Reinigung 35
6.3 LED an der Vorderseite
6.4 Zustandsmeldungen
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35
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6.5 Warnungs- und Alarmtypen
6.6 Warnungen und Alarmmeldungen
7 Spezifikationen
7.1 Elektrische Daten
7.2 Netzversorgung
7.3 Motorausgang und Motordaten
7.4 Umgebungsbedingungen
7.5 Kabelspezifikationen
7.6 Steuereingang/-ausgang und Steuerdaten
7.7 Sicherungen und Trennschalter
8 Anhang
8.1 Quick-Menü-Parameter
8.2 Aufbau der Parametermenüs
Index
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49
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Einführung Bedienungsanleitung
1 Einführung
1.1 Zielsetzung des Handbuchs
Diese Bedienungsanleitung enthält Informationen zur sicheren Installation und Inbetriebnahme des Frequenzum­richters.
Die Bedienungsanleitung richtet sich ausschließlich qualifi­ziertes Personal. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung vollständig durch, um sicher und professionell mit dem Frequenzumrichter zu arbeiten. Berücksichtigen Sie insbesondere die Sicherheits­hinweise und allgemeinen Warnungen. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung immer zusammen mit dem Frequen­zumrichter auf.
VLT® ist eine eingetragene Marke.
1.2 Zusätzliche Materialien
Zusätzliche Veröffentlichungen und Handbücher sind verfügbar.
Das VLT® AutomationDrive FC 301/302-Program-
mierhandbuch enthält umfassendere Informationen über das Arbeiten mit Parametern sowie viele Anwendungsbeispiele.
Das VLT® Decentral Drive FCD 302-Projektierungs-
handbuch enthält detaillierte Informationen zu den Fähigkeiten und Funktionen von Motorsteu­ersystemen.
Anweisungen für den Betrieb mit optionalen
Geräten.
Eine Liste finden Sie unter www.danfoss.com/BusinessAreas/
DrivesSolutions/Documentations/VLT+Technical+Documen­tation.htm.
Dokument- und Softwareversion
1.3
Produktübersicht
1.4
1.4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Frequenzumrichter ist ein elektronischer Motorregler zur
Regelung der Motordrehzahl als Reaktion auf die
Systemrückführung oder auf Remote-Befehle von externen Reglern. Ein Antriebssystem besteht aus Frequenzumrichter, Motor und vom Motor angetriebenen Geräten.
Überwachung von System- und Motorzustand.
Sie können den Frequenzumrichter auch zum Motorüber­lastschutz verwenden.
Je nach Konfiguration lässt sich der Frequenzumrichter als Stand-alone-Anwendung oder als Teil einer größeren Anlage oder Installation einsetzen.
Der VLT® Decentral Drive FCD 302 ist für die dezentrale Installation ausgelegt, zum Beispiel in der Lebensmittel­und Getränkeindustrie oder für andere Materialtransportanwendungen. Mit dem FCD 302 können Sie Kosten reduzieren, indem die Leistungselektronik dezentralisiert wird. Zentrale Schaltschränke werden dadurch überflüssig, wodurch Kosten, Platz und Arbeit für Installation und Verkabelung reduziert werden. Die grundlegende Konstruktion ist wartungsfreundlich, da sie über ein steckbares Elektronikteil und ein flexibles und „geräumiges“ Klemmengehäuse verfügt. Sie können die Elektronik einfach austauschen, ohne dass eine Neuverka­belung erforderlich ist.
Der FCD 302 wurde gemäß EHEDG-Richtlinien entwickelt und ist damit zum Einbau in Umfeldern mit starkem Schwerpunkt auf einfacher Reinigung geeignet.
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Dieses Handbuch wird regelmäßig geprüft und aktualisiert. Alle Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Tabelle 1.1 zeigt die Dokumentenversion und die entsprechende Softwareversion an.
Ausgabe Anmerkungen Softwareversion
MG04F5xx Die STO-Funktionalität wurde
aktualisiert.
Tabelle 1.1 Dokument- und Softwareversion
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7.5X
HINWEIS
Nur Frequenzumrichter mit hygienischer Bauform, Bezeichnung FCD 302 P XXX T4 W69, sind nach EHEDG zertifiziert.
Installationsumgebung
Der Frequenzumrichter ist für die Verwendung in Wohn-, Geschäfts- und Gewerbebereichen unter Berücksichtigung örtlich geltender Gesetze und Standards zugelassen.
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Einführung
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HINWEIS
In Wohnbereichen kann dieses Produkt Funkstörungen verursachen. In diesem Fall müssen Sie zusätzliche Maßnahmen zur Minderung dieser Störungen ergreifen.
Vorhersehbarer Missbrauch
Verwenden Sie den Frequenzumrichter nicht in Anwendungen, die nicht mit den angegebenen Betriebsbe­dingungen und -umgebungen konform sind. Achten Sie darauf, dass Ihre Anwendung die unter Kapitel 7 Spezifika- tionen angegebenen Bedingungen erfüllt.
1.4.2 Explosionszeichnungen
1 Wechselrichterteil 6 Installationskasten 2 Befestigungsschrauben (4 x, eine in jeder Ecke) 7 Display-Anschluss 3 Dichtung 8 Zugang zu USB-Anschluss 4 Kunststoffabdeckung des Wechselrichterteils 9 Wartungsschalter an der Motorseite (alternativ befindet sich
der Schalter an der Netzseite oder wird ausgelassen)
5 Erdanschluss-Testpunkt 10 Flache Befestigungskonsolen
Abbildung 1.1 Explosionszeichnung kleine Bauform
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Einführung Bedienungsanleitung
1 1
1 Wechselrichterteil 7 Display-Anschluss 2 Befestigungsschrauben (4 x, eine in jeder Ecke) 8 Zugang zu USB-Anschluss 3 Dichtung 9
Wartungsschalter1) – Motorseite (alternativ befindet sich der Schalter an
der Netzseite oder wird ausgelassen) 4 Kunststoffabdeckung des Wechselrichterteils 10 Flache Befestigungskonsolen 5 Erdanschluss-Testpunkt 11
Trennschalter1) (optional) 6 Installationskasten
1) Sie können die Einheit mit einem Wartungsschalter oder Trennschalter konfigurieren, nicht mit beidem. Die gezeigte Abbildung ist in der Praxis nicht konfigurierbar, sondern dient nur dazu, die jeweilige Position der Einzelteile zu zeigen.
Abbildung 1.2 Explosionszeichnung große Bauform
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Einführung
VLT® Decentral Drive FCD 302
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1.4.3 Blockschaltbild
Abbildung 1.3 ist ein Blockschaltbild der internen Baugruppen des Frequenzumrichters.
Nummer Bezeichnung Funktionen
1 Netzanschluss
2 Gleichrichter
Gleichspannungs-
3
zwischenkreis
DC-Zwischenkreis-
4
drosseln
Gleichspannungs-
5
kondensatoren
6 Wechselrichter
7 Motorklemmen
3-phasige Netzversorgung zum Frequenzumrichter. Die Gleichrichterbrücke wandelt den eingehenden Wechselstrom in einen Gleichstrom zur Versorgung des Wechselrichters um. Der Gleichspannungszwi­schenkreis führt den Gleichstrom.
Die Zwischenkreisdrosseln
filtern die Zwischenkreisg­leichspannung.
Sie bieten Schutz vor
Netztransienten.
Sie reduzieren den
Effektivstrom.
Sie heben den Leistungs-
faktor an.
Sie reduzieren Oberschwin-
gungen am Netzeingang.
Die Kondensatoren speichern
die Gleichspannung.
Sie überbrücken kurzzeitige
Verlustleistungen.
Der Wechselrichter erzeugt aus der Gleichspannung eine pulsbreitenmodulierte AC­Wellenform für eine variable Motorregelung an den Motorklemmen. Geglättete 3-phasige Motorspannung zum Motor.
Nummer Bezeichnung Funktionen
Das Steuerteil überwacht die
Netzversorgung, die interne Verarbeitung, den Motorausgang und den Motorstrom und sorgt somit für einen effizienten Betrieb und eine effiziente Regelung.
Es überwacht die Benutzer-
8 Steuerteil
Abbildung 1.3 Blockschaltbild des Frequenzumrichters
schnittstelle sowie die externen Steuersignale und führt die resultierenden Befehle aus.
Es stellt die Zustandsmel-
dungen und Kontrollfunktionen bereit.
1.5 Zulassungen und Zertifizierungen
Tabelle 1.2 Zulassungen und Zertifizierungen
Weitere Zulassungen und Zertifizierungen sind verfügbar. Bitte wenden Sie sich an einen örtlichen Danfoss Partner. Frequenzumrichter der Baugröße T7 (525-690 V) sind nur für 525–600 V nach UL-Anforderungen zertifiziert.
Der Frequenzumrichter erfüllt die Anforderungen der UL508C bezüglich der thermischen Sicherung. Weitere Informationen können Sie dem Abschnitt Thermischer Motorschutz im produktspezifischen Projektierungshandbuch entnehmen.
Für eine Übereinstimmung mit dem Europäischen Überein­kommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf Binnenwasserstraßen (ADN) siehe im Abschnitt ADN-konforme Installation im produktspezifischen Projektie­rungshandbuch.
6 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
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Einführung Bedienungsanleitung
1.6 Symbole und Konventionen
Dieses Handbuch verwendet folgende Symbole:
WARNUNG
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann!
VORSICHT
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die zu leichten oder mittleren Verletzungen führen kann. Die Kennzeichnung kann ebenfalls als Warnung vor unsicheren Verfahren dienen.
HINWEIS
Weist auf eine wichtige Information hin, z. B. eine Situation, die zu Geräte- oder sonstigen Sachschäden führen kann.
Dieses Handbuch verwendet folgende Konventionen:
Nummerierte Listen zeigen Vorgehensweisen.
Aufzählungslisten zeigen weitere Informationen
und Beschreibung der Abbildungen.
Kursivschrift bedeutet:
- Querverweise.
- Link.
- Fußnoten.
- Parametername.
- Parametergruppenname.
- Parameteroption.
Alle Abmessungen in Zeichnungen sind in mm
angegeben.
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Sicherheit
VLT® Decentral Drive FCD 302
2 Sicherheit
22
2.1 Sicherheitssymbole
Sicherheitsmaßnahmen
2.3
Folgende Symbole kommen in diesem Handbuch zum Einsatz:
WARNUNG
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen kann.
VORSICHT
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die zu leichten oder mittleren Verletzungen führen kann. Die Kennzeichnung kann ebenfalls als Warnung vor unsicheren Verfahren dienen.
HINWEIS
Weist auf eine wichtige Information hin, z. B. eine Situation, die zu Geräte- oder sonstigen Sachschäden führen kann.
2.2 Qualifiziertes Personal
Der einwandfreie und sichere Betrieb des Frequenzum­richters setzt fachgerechten und zuverlässigen Transport voraus. Lagerung, Installation, Bedienung und Instand­haltung müssen diese Anforderungen ebenfalls erfüllen. Nur qualifiziertes Fachpersonal darf dieses Gerät installieren oder bedienen.
Qualifiziertes Fachpersonal sind per Definition geschulte Mitarbeiter, die gemäß den einschlägigen Gesetzen und Vorschriften zur Installation, Inbetriebnahme und Instand­haltung von Betriebsmitteln, Systemen und Schaltungen berechtigt sind. Außerdem muss das qualifizierte Personal mit allen Anweisungen und Sicherheitsmaßnahmen gemäß dieser Anleitung vertraut sein.
WARNUNG
HOCHSPANNUNG
Bei Anschluss an Versorgungsnetzeingang, DC-Stromver­sorgung oder Zwischenkreiskopplung führen Frequenzumrichter Hochspannung. Erfolgen Installation, Inbetriebnahme und Wartung nicht durch qualifiziertes Personal, kann dies zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen!
Installation, Inbetriebnahme und Wartung
dürfen ausschließlich von qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
WARNUNG
UNERWARTETER ANLAUF
Bei Anschluss des Frequenzumrichters an Versor­gungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung kann der angeschlossene Motor jederzeit unerwartet anlaufen. Ein unerwarteter Anlauf im Rahmen von Programmierungs-, Service- oder Reparaturarbeiten kann zu schweren bzw. tödlichen Verletzungen oder zu Sachschäden führen. Der Motor kann über einen externen Schalter, einen Feldbus-Befehl, ein Sollwertein­gangssignal, über ein LCP oder nach einem quittierten Fehlerzustand anlaufen.
So verhindern Sie einen unerwarteten Anlauf des Motors:
Trennen Sie den Frequenzumrichter vom Netz.
Drücken Sie [Off/Reset] am LCP, bevor Sie
Parameter programmieren.
Verkabeln und montieren Sie Frequenzum-
richter, Motor und alle angetriebenen Geräte vollständig, bevor Sie den Frequenzumrichter an Versorgungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung anschließen.
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Sicherheit Bedienungsanleitung
WARNUNG
ENTLADEZEIT
Der Frequenzumrichter enthält Zwischenkreiskonden­satoren, die auch bei abgeschaltetem Frequenzumrichter geladen sein können. Auch wenn die Warn-LED nicht leuchten, kann Hochspannung vorliegen. Das Nichtein­halten der vorgesehenen Entladungszeit nach dem Trennen der Spannungsversorgung vor Wartungs- oder Reparaturarbeiten kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.
1. Stoppen Sie den Motor.
2. Trennen Sie das Versorgungsnetz, Permanent­magnet-Motoren und externe Zwischenkreisversorgungen, einschließlich externer Batterie-, USV- und Zwischenkreisver­bindungen zu anderen Frequenzumrichtern.
3. Führen Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten erst nach vollständiger Entladung der Konden­satoren durch. Die Entladezeit finden Sie in Tabelle 2.1.
Spannung [V] 4 7 15
200–240 0,25–3,7 kW 5,5–37 kW 380–500 0,25–7,5 kW 11–75 kW 525–600 0,75–7,5 kW 11–75 kW 525–690 1,5–7,5 kW 11–75 kW
Tabelle 2.1 Entladezeit
Mindestwartezeit (Minuten)
WARNUNG
GEFAHR DURCH ABLEITSTRÖME
Die Erdableitströme überschreiten 3,5 mA. Eine nicht vorschriftsgemäße Erdung des Frequenzumrichters kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen!
Lassen Sie die ordnungsgemäße Erdung der
Geräte durch einen zertifizierten Elektroinstal­lateur überprüfen.
WARNUNG
GEFAHR DURCH ANLAGENKOMPONENTEN!
Ein Kontakt mit drehenden Wellen und elektrischen Betriebsmitteln kann zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen!
Stellen Sie sicher, dass Installations-,
Inbetriebnahme- und Wartungsarbeiten ausschließlich von geschultem und qualifi­ziertem Personal durchgeführt werden.
Alle Elektroarbeiten müssen den VDE-
Vorschriften und anderen lokal geltenden Elektroinstallationsvorschriften entsprechen.
Befolgen Sie die Verfahren in diesem Handbuch.
WARNUNG
UNERWARTETE MOTORDREHUNG WINDMÜHLEN-EFFEKT
Ein unerwartetes Drehen von Permanentmagnetmotoren erzeugt Spannung und lädt das Gerät ggf. auf, was zu schweren Verletzungen oder Sachschäden führen kann.
Stellen Sie sicher, dass die Permanentmagnet-
motoren blockiert sind, sodass sie sich unter keinen Umständen drehen können.
VORSICHT
GEFAHR BEI EINEM INTERNEN FEHLER
Ein interner Fehler im Frequenzumrichter kann zu schweren Verletzungen führen, wenn der Frequenzum­richter nicht ordnungsgemäß geschlossen wird.
Stellen Sie vor dem Anlegen von Netzspannung
sicher, dass alle Sicherheitsabdeckungen angebracht und ordnungsgemäß befestigt sind.
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VLT®
MADE IN DENMARK
P/N: 131Z5118 S/N: 000000G000
1.5kW(400V) / 2.0HP(460V)
IN: 3x380-480V 50/60Hz, 3.7/3.1A
OUT: 3x0-Vin 0-590Hz, 4.1/3.4A
* 1 3 1
Z
5 1 1 8 0 0 0 0 0 0 G 0 0 0 *
Decentral Drive
www.danfoss.com
T/C: FCD302P1K5T4W66H1X1XMFCFXXXXA0BXXXXXXDX
1
2
4
5
6
7
3
IP66 Enclosure Tamb.
40
˚C/104 ˚F
Enclosure rating:
LISTED E134261 76X1 IND. CONT. EQ.
Type 4X Indoor Use Only
Danfoss A/S 6430 Nordborg Denmark
8
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Mechanische Installation
3 Mechanische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
3.1 Auspacken
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3.1.1 Gelieferte Teile
3.1.2 Produktidentifikation
Verpackungsinhalt:
Montagezubehör, nur bei Bestellung des Installati-
onskastens mitgeliefert Inhalt:
- 2 Zugentlastungsschellen
- Halterung für Motorkabel und Lastkabel
- Erhöhungskonsole für Kabelschelle
- Schraube 4 mm x 20 mm
- Schneidschraube 3,5 mm x 8 mm
Bedienungsanleitung
Frequenzumrichter
Abhängig von den eingebauten Optionen enthält der Installationskasten einen oder zwei Beutel mit Montage­zubehör und ein oder mehrere Handbücher bzw. Anleitungen.
Vorgehensweise
1. Überprüfen Sie, dass die mitgelieferten Teile und die Informationen auf dem Typenschild mit der Bestellbestätigung übereinstimmen.
2. Überprüfen Sie die Verpackung und den Frequen-
1 Typencode 2 Bestellnummer 3 Seriennummer 4 Nennleistung
Eingangsspannung, -frequenz und -strom (bei niedrigen/
5
hohen Spannungen) Ausgangsspannung, -frequenz und -strom (bei niedrigen/
6
hohen Spannungen) 7 IP-Schutzart 8 Maximale Umgebungstemperatur 9 Zertifizierungen
10 NEMA-Schutzart
zumrichter per Sichtprüfung auf Beschädigungen, die eine unsachgemäße Handhabung beim
Abbildung 3.1 Produkttypenschild (Beispiel)
Versand verursacht hat. Erheben Sie ggf. gegenüber der Spedition Anspruch auf Schadens­ersatz. Behalten Sie beschädigte Teile bis zur Klärung ein.
HINWEIS
Entfernen Sie das Typenschild nicht vom Frequenzum­richter (Verlust des Garantieanspruchs).
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41 mm (1.61 in)
175 mm (6.88 in)
349.5 mm (13.75 in)
315 mm (12.4 in)
ON
WARNING
ALARM
Bus MS NS2NS1
331.5 mm (13.05 in)
280 mm (11.02 in)
178 mm (7 in)
6.5 mm (0.25 in)
80 mm
(3.14 in)
190 mm (7.48 in)
25 mm
(0.98 in)
Ø13 mm (0,51 in)
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200 mm (7.87 in)
1
2
3
4
80 mm
(3.14 in)
Mechanische Installation Bedienungsanleitung
3.2 Montage
HINWEIS
In Umgebungen, in denen Aerosol-Flüssigkeiten, Partikel oder korrosive Gase in der Luft enthalten sind, müssen Sie sicherstellen, dass die IP-Schutzart der Geräte der Installationsumgebung entspricht. Eine Nichterfüllung der Anforderungen von bestimmten Umgebungsbedin­gungen kann zu einer Reduzierung der Lebensdauer des Frequenzumrichters führen. Stellen Sie sicher, dass alle Anforderungen hinsichtlich Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Höhenlage erfüllt werden.
Vibrationen und Erschütterungen
Der Frequenzumrichter entspricht den Anforderungen für Geräte zur Wandmontage sowie bei Montage an Maschi­nengestellen oder in Schaltschränken.
Detaillierte Angaben zu Umgebungsbedingungen finden Sie unter Kapitel 7.4 Umgebungsbedingungen.
3.2.1 Empfohlene Werkzeuge und Ausrüstungen
Geräte Größe Beschreibung
Schraubendreher – Steckschlüssel (Sechskant)
Geschlitzt 0,4 x 2,5 Für federbelastete
Geschlitzt/Torx 1,0 x 5,5/TX20 Für Kabelschellen im
Gabelschlüssel 19, 24, 28 Für Blindstecker LCP, Bestell­nummer 130B1078 LCP-Kabel, Bestell­nummer 130B5776
Tabelle 3.1 Empfohlene Werkzeuge und Ausrüstungen
8 Zum Festziehen der
Wechselrichter­schrauben/Befestigung der Halterungen
Leistungs- und Steuer­klemmen
Installationskasten
Local Control Panel (LCP-
Anschlusskabel für LCP-
Bedieneinheit)
Bedienteil
3.2.2 Mechanische Abmessungen
3 3
Abbildung 3.2 Kabeleinführungen und Bohrungsgrößen (kleine Bauform)
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431.5 mm (16.98 in)
380 mm (14.96 in)
178 mm (7 in)
201 mm (7.91 in)
32 mm (1.25 in)
415 mm (16.33 in)
186 mm (7.32 in)
449.5 mm (17.69 in)
6.5 mm (0.25 in)
190 mm (7.48 in)
80 mm
(3.14 in)
80 mm
(3.14 in)
Ø13 mm (0,51 in)
25 mm
(0.98 in)
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130BC383.10
Mechanische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
3.2.3.1 Zulässige Montagepositionen
33
Abbildung 3.3 Kabeleinführungen und Bohrungsgrößen (große Bauform)
Motorseite 1xM20, 1xM25 Steuerungsseite
Netzseite 2xM25
Tabelle 3.2 Mechanische Abmessungen
1) Ebenfalls für 4xM12/6xM12 Sensor/Stellglied-Buchsen verwendet.
3.2.3 Montage
Der VLT® Decentral Drive FCD 302 besteht aus 2 Teilen:
Dem Installationskasten
Dem Wechselrichterteil
2xM20, 9xM16
1)
Siehe Kapitel 1.4.2 Explosionszeichnungen.
Abbildung 3.4 Zulässige Montagepositionen – Standardanwendungen
Abbildung 3.5 Zulässige Montagepositionen – hygienische Anwendungen
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Mechanische Installation Bedienungsanleitung
3.2.3.2 Montage des Installationskastens
VORSICHT
ELEKTRISCHE GEFAHR
Stellen Sie noch keine Stromversorgung zum Gerät her, da dies zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann!
VORSICHT
SACHSCHÄDEN ODER PERSONENSCHÄDEN Ein Nichtfestziehen der 4 Montageschrauben kann zu Personenschäden oder Sachschäden führen.
Stellen Sie sicher, dass die Festigkeit der
Montageposition zum Tragen des Gerätege­wichts ausreicht.
3 3
Voraussetzungen:
Verwenden Sie die Löcher an der Rückseite des
Installationskastens zur Befestigung der Halterungen.
Verwenden Sie geeignete Befestigungsschrauben.
Verwenden Sie bei hygienischen Ausführungen
Kabelverschraubungen, die für hygienische Anwendungsanforderungen ausgelegt sind, z. B. Rittal HD 2410.110/120/130.
1.
Befestigen Sie den VLT® Decentral Drive FCD 302 senkrecht an einer Wand oder einem Maschinen­rahmen. Stellen Sie bei hygienischen Ausführungen sicher, dass alle Flüssigkeiten aus dem Schaltschrank abgelassen werden, und richten Sie das Gerät so aus, dass sich die Kabelverschraubungen an der Unterseite befinden.
Abbildung 3.6 FCD 302 in Einzelmontage mit Halterungen
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Elektrische Installation
4 Elektrische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
4.1 Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise finden Sie in Kapitel 2 Sicherheit.
44
WARNUNG
INDUZIERTE SPANNUNG!
Induzierte Spannung durch nebeneinander verlegte Motorkabel kann Gerätekondensatoren auch dann aufladen, wenn die Geräte freigeschaltet sind. Die Nichtbeachtung der Empfehlung zum separaten Verlegen von Motorkabeln oder zur Verwendung von abgeschirmten Kabeln kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen!
Verlegen Sie Motorkabel getrennt oder
Verwenden Sie abgeschirmte Kabel.
VORSICHT
Siehe Kapitel 7.1 Elektrische Daten und Kapitel 7.5 Kabelspe­zifikationen zu empfohlenen Kabelquerschnitten und -
typen.
4.2 EMV-gerechte Installation
Befolgen Sie die Anweisungen in Kapitel 4.3 Erdung, Kapitel 4.4 Anschlussdiagramm, Kapitel 4.7 Motoranschluss und Kapitel 4.10 Steuerkabel, um eine EMV-gerechte Instal­lation durchzuführen.
4.3 Erdung
WARNUNG
GEFAHR DURCH ABLEITSTRÖME
Die Erdableitströme überschreiten 3,5 mA. Eine nicht vorschriftsgemäße Erdung des Frequenzumrichters kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen!
Lassen Sie die ordnungsgemäße Erdung der
Geräte durch einen zertifizierten Elektroinstal­lateur überprüfen.
STROMSCHLAGGEFAHR
Der Frequenzumrichter kann einen Gleichstrom im Schutzleiter verursachen. Eine Nichtbeachtung der nachstehenden Empfehlung kann dazu führen, dass die Fehlerstromschutzeinrichtung nicht den gewünschten Schutz bietet.
Wenn Sie zum Schutz vor elektrischem Schlag
einen Fehlerstromschutzschalter (Residual Current Device, RCD) verwenden, muss dieser an der Versorgungsseite vom Typ B sein.
Überspannungsschutz
Für Anwendungen mit mehreren Motoren
benötigen Sie zusätzliche Schutzvorrichtungen wie einen Kurzschlussschutz oder einen thermischen Motorschutz zwischen Frequenzum­richter und Motor.
Der Kurzschluss- und Überspannungsschutz wird
durch Sicherungen am Eingang gewährleistet. Wenn die Sicherungen nicht Bestandteil der Lieferung ab Werk sind, muss sie der Installateur als Teil der Installation bereitstellen. Siehe UL/cUL­zugelassene Vorsicherungen in Kapitel 7.7 Sicherungen und Trennschalter.
Leitungstyp und Nennwerte
Die Querschnitte und Hitzebeständigkeit aller
verwendeten Kabel sollten den örtlichen und nationalen Vorschriften entsprechen.
Empfehlung für die Verdrahtung des Stroman-
schlusses: Kupferdraht, bemessen für mindestens 75 °C (167 °F).
Für elektrische Sicherheit
Erden Sie den Frequenzumrichter gemäß den
geltenden Normen und Richtlinien.
Verwenden Sie für Netzversorgung, Motorkabel
und Steuerleitungen einen speziellen Schutzleiter.
Erden Sie Frequenzumrichter nicht in Reihe
hintereinander.
Halten Sie die Erdungskabel so kurz wie möglich.
Befolgen Sie die Anforderungen des Motorhers-
tellers an die Motorkabel.
Mindestleitungsquerschnitt: 10 mm2 (7 AWG)
(oder 2 getrennt abgeschlossene, entsprechend bemessene Erdungskabel).
Für eine EMV-gerechte Installation
Stellen Sie einen elektrischen Kontakt zwischen
Kabelschirm und Frequenzumrichtergehäuse her, indem Sie Kabelverschraubungen aus Metall oder die mit den Geräten mitgelieferten Schellen verwenden.
Reduzieren Sie Schalttransienten, indem Sie Kabel
mit einer hoher Litzenzahl verwenden.
Verwenden Sie keine verdrillten Abschirmung-
senden (Pigtails).
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Elektrische Installation Bedienungsanleitung
HINWEIS
POTENTIALAUSGLEICH
Es besteht die Gefahr von Schalttransienten, wenn das Massepotenzial zwischen Frequenzumrichter und System abweicht. Installieren Sie Ausgleichskabel zwischen den Systemkomponenten. Empfohlener Leitungsquerschnitt: 16 mm2 (5 AWG).
VORSICHT
SCHUTZLEITERVERBINDUNG
Die Metallstifte in den Ecken des Elektronikteils und die Löcher in den Ecken des Installationskastens sind wichtig für die Schutzleiterverbindung. Stellen Sie sicher, dass diese nicht gelöst, entfernt oder in irgendeiner Weise beeinträchtigt werden. Das erforderliche Anzugsdreh­moment beträgt 3 Nm. Siehe Abbildung 4.1.
Erdung von abgeschirmten Kabeln
Erdungsschellen werden für Motor- und Steuerkabel mitgeliefert (siehe Abbildung 4.2).
Abbildung 4.1 Schutzleiterverbindung zwischen dem Installati­onskasten und dem Elektronikteil
HINWEIS
Der externe Erdungsanschluss ist als Zubehörteil erhältlich (Teilenr.: 130B5833).
4 4
Abbildung 4.2 Erdung der Motor- und Steuerkabel (kleine Bauform)
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Elektrische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
44
Abbildung 4.3 Erdungsschelle für Motor- und Steuerkabel (große Bauform)
1. Isolieren Sie das Kabel mit einem Abisolierwerkzeug ab, um für richtige Erdung zu sorgen.
2. Befestigen Sie die Erdungsschelle mit den mitgelieferten Schrauben am abisolierten Teil des Kabels.
3. Befestigen Sie das Erdungskabel an der vorgesehenen Erdungsschelle.
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3-phase power input
Mechanical brake
+10 V DC
-10 V DC­+10 V DC 0/4-20 mA
-10 V DC­+10 V DC 0/4-20 mA
91 (L1) 92 (L2) 93 (L3) 95 (PE)
122(MBR+)
123(MBR-)
50 (+10 V OUT)
53 (A IN)
54 (A IN)
55 (COM A IN)
12 (+24 V OUT)
13 (+24 V OUT)
18 (D IN)
19 (D IN)
20 (COM D IN)
27 (D IN/OUT)
29 (D IN/OUT)
24V
OV
32 (D IN)
33 (D IN)
37 (D IN)
S201
S202
ON/I=0-20mA OFF/U=0-10V
P 5-00
24 V (NPN) 0 V (PNP)
24 V (NPN) 0 V (PNP)
24 V (NPN) 0 V (PNP)
24 V (NPN) 0 V (PNP)
24 V (NPN) 0 V (PNP)
24 V (NPN) 0 V (PNP)
Switch mode
power supply
10 V DC
15 mA
24 V DC 600 mA
(U) 96
(U) 97 (W) 98 (PE) 99
Motor
Brake resistor
(R+) 82
(R-) 81
Relay1
Relay2
03
02
01
06
05
04
240 V AC, 2A
240 V AC, 2A
400 V AC, 2A
Analog output 0/4–20 mA
(COM A OUT) 39
(A OT) 42
ON=Terminated OFF=Open
S801
S801
GX
(N RS485) 69
(P RS485) 68
5V
RS485 Interface
(COM RS485) 61
(PNP) = Source (NPN) = Sink
RS485
ON
1 2
ON
1 2
ON
1 2
0 V
VCXA
PROFIBUS interface
GND1
GND1
RS485
66
63
62
67
GX
Elektrische Installation Bedienungsanleitung
4.4 Anschlussdiagramm
4 4
Abbildung 4.4 Anschlussdiagramm des Grundgeräts
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U 96 V 97 W 98
L1
L2
L3
L1 91 L2 92 L3 93
12
27
T1
T2
T3
NO
NC
NO
NC
L2
L3
PE
L1
41
33
5
3
1 2
4
6
34
42
1
2
L1
L2
L3
PE
U 96 V 97 W 98
L1 91 L2 92 L3 93
12
27
U
V
W
1 2
3 4
5
6
7 8
1
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Elektrische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
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1 Durchschleifklemmen 2 Hauptschalter
Abbildung 4.5 Nur große Bauform: Trennschalter und Netztrenner
1 Durchschleifklemmen
Abbildung 4.6 Nur große Bauform: Wartungsschalter am Netz mit Durchschleifklemmen
HINWEIS
EMV-STÖRUNGEN
Verwenden Sie für Motor- und Steuerleitungen abgeschirmte Kabel und verlegen Sie die Kabel für Netzversorgung, Motor- und Steuerleitungen getrennt. Die Nichtbeachtung dieser Vorgabe kann zu nicht vorgesehenem Verhalten oder reduzierter Leistung der Anlage führen. Ein Mindestabstand von 200 mm zwischen Leistungs-, Motor- und Steuerleitungen ist erforderlich.
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4
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L3/93
L1/91
L2/92
8182123
122
U/96
V/97W/98
R
G
V
N
P
B04
B03
B02 B01
B08
B01 B06
B05
B12
B11 B10 B09
12
18 19 27
29 32 33
12
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20
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Elektrische Installation Bedienungsanleitung
4.5 Position der Klemmen
4 4
1 Digital- und Analogeingänge/-ausgänge 8 USB-Anschluss 2 Safe Torque Off (STO), LCP-Anschluss, B-Option 9 Standardbus/RS485 3 Relais 1 10 PROFIBUS 4 Relais 2 11 Ethernet-Anschluss 5 Motor, mechanische Bremse, Bremswiderstand 12 Ethernet-Anschluss 6 Netz 13 Schutzleiter 7 Externe 24 V DC Versorgung
Abbildung 4.7 Position der Klemmen (kleine Bauform)
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L3/93 L1/91L2/92
8182123122U/96V/97W/98
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B03
B02 B01
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B01 B06
B05
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Elektrische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
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1 Digital- und Analogeingänge/-ausgänge 8 USB-Anschluss 2 Safe Torque Off (STO), LCP-Anschluss, B-Option 9 Standardbus/RS485 3 Relais 1 10 PROFIBUS 4 Relais 2 11 Ethernet-Anschluss 5 Motor, mechanische Bremse, Bremswiderstand 12 Ethernet-Anschluss 6 Netz 13 Schutzleiter 7 Externe 24 V DC Versorgung
Abbildung 4.8 Position der Klemmen (große Bauform)
Der Wartungsschalter ist sowohl bei kleinen als auch bei großen Geräten optional. Der Schalter ist auf der Motorseite montiert. Alternativ können Sie den Schalter an der Netzseite anbringen oder auslassen.
Beim großen Gerät ist der Trennschalter optional. Sie können die große Einheit mit einem Wartungsschalter oder Trennschalter konfigurieren, nicht mit beidem. Die in Abbildung 4.8 gezeigte Konfiguration ist in der Praxis nicht konfigu­rierbar, sondern dient nur dazu, die jeweilige Position der Einzelteile zu zeigen.
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Elektrische Installation Bedienungsanleitung
4.6 Klemmentypen
Motor-, Steuer- und Netzklemmen sind federbelastet (Käfigzugfeder).
1. Öffnen Sie den Kontakt, indem Sie einen kleinen Schraubendreher in die rechteckige Öffnung über dem entsprechenden Kontakt einführen und damit die Klemmfeder öffnen (siehe Abbildung 4.9).
2. Führen Sie das abisolierte Kabel in den Kontakt ein.
3. Entfernen Sie den Schraubendreher. Das Kabel ist nun in der Klemme befestigt.
4. Stellen Sie sicher, dass der Kontakt fest hergestellt ist. Lose Kabel können zu Geräteausfällen oder Verletzungen führen.
Abbildung 4.9 Öffnen der Klemmen
4.7 Motoranschluss
WARNUNG
INDUZIERTE SPANNUNG!
Induzierte Spannung durch nebeneinander verlegte Motorkabel kann Gerätekondensatoren auch dann aufladen, wenn die Geräte freigeschaltet sind. Die Nichtbeachtung der Empfehlung zum separaten Verlegen von Motorkabeln oder zur Verwendung von abgeschirmten Kabeln kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen!
HINWEIS
MOTORÜBERLASTSCHUTZ
Ein Motorüberlastschutz ist in der Werkseinstellung nicht enthalten. Wenn Sie diese Funktion benötigen, stellen Sie Parameter 1-90 Thermischer Motorschutz auf eine der Abschaltoptionen oder eine der Warnoptionen ein.
Weitere Informationen finden Sie im VLT® Automati­onDrive FC 301/302-Programmierhandbuch.
1. Schließen Sie den Motor an die Klemmen 96, 97 und 98 an.
2. Schließen Sie die Erde an die Schutzleiterklemme an.
3. Stellen Sie sicher, dass die Abschirmung des Motorkabels an beiden Enden ordnungsgemäß geerdet ist (Motor und Frequenzumrichter).
4. Siehe Kapitel 7.1 Elektrische Daten für die korrekte Abmessung des Leitungsquerschnitts.
Nummer
96 97 98 Motorspannung 0-100 % der Netzspannung U V W 3 Leiter vom Motor. U1 V1 W1 W2 U2 V2 U1 V1 W1 6 Leiter vom Motor, im Stern geschaltet.
PE – – Erdanschluss.
6 Leiter vom Motor.
Schließen Sie U2, V2, W2 getrennt an (optionaler Klemmenblock).
4 4
Tabelle 4.1 Klemmen 96, 97, 98
HINWEIS
Installieren Sie Kondensatoren zur Leistungsfaktorkor­rektur nicht zwischen dem Frequenzumrichter und dem Motor. Schließen Sie kein Anlass- oder Polwechselgerät zwischen Frequenzumrichter und Motor an.
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Elektrische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
4.7.1 Anschließen mehrerer Motoren
Parallelschaltung von Motoren
Der Frequenzumrichter kann mehrere parallel geschaltete Motoren steuern/regeln. Der Gesamtstrom der Motoren darf den maximalen Ausgangsnennstrom I zumrichters nicht übersteigen.
des Frequen-
M,N
HINWEIS
44
Installationen mit gemeinsamem Anschluss wie
in Abbildung 4.10 gezeigt werden nur bei kurzen Kabellängen (maximal 10 m) empfohlen.
Bei parallel geschalteten Motoren können Sie
Parameter 1-29 Autom. Motoranpassung nicht verwenden.
HINWEIS
Sie können das elektronische Thermorelais (ETR) des Frequenzumrichters nicht als Motorüberlastschutz für die einzelnen Motoren der Systeme mit-parallel angeschlossene Motoren verwenden. Daher müssen Sie einen zusätzlichen Motorüberlastschutz, z. B. Thermistoren in jedem Motor oder einzelne thermische Relais, vorsehen. Trennschalter sind als Schutz nicht geeignet.
Netzanschluss
4.8
Wählen Sie die Querschnitte der Kabel anhand des Eingangsstroms des Frequenzumrichters. Den maximalen Kabelquerschnitt finden Sie in Tabelle 7.1 in Kapitel 7 Spezifikationen.
Befolgen Sie bezüglich der Kabelquerschnitte örtliche und nationale Vorschriften.
Vorgehensweise
1. Schließen Sie die 3 Phasen des Netzeingangs an die Klemmen L1, L2 und L3 an (siehe ).
2. Schließen Sie je nach Konfiguration der Geräte die Eingangsleistung an die Netzklemmen oder den Netztrennschalter an.
3. Erden Sie das Kabel gemäß den Erdungsanwei­sungen in Kapitel 4.3 Erdung.
4. Versorgt ein IT-Netz, eine potenzialfreie Dreieck­schaltung oder ein TT/TN-S Netz mit geerdetem Zweig (geerdete Dreieckschaltung) den Frequen­zumrichter, so stellen Sie den EMV-Schalter über Parameter 14-50 EMV-Filter auf AUS. In der Position AUS sind die internen EMV-Filterkonden­satoren zwischen Rahmen und Zwischenkreis abgeschaltet, um Schäden am Zwischenkreis zu vermeiden und die Erdkapazität gemäß IEC 61800-3 zu verringern.
Abbildung 4.10 Parallelschaltung von Motoren
Probleme können beim Start und bei niedrigen Drehzahl­werten auftreten, wenn die Motorgrößen stark variieren. Motoren mit geringer Motornennleistung haben einen relativ hohen ohmschen Widerstand im Stator. Dieser hohe Widerstand erfordert eine höhere Spannung beim Start und bei niedrigen Drehzahlwerten.
So lösen Sie dieses Problem:
Reduzieren Sie die Last beim Anfahren am Motor
mit der geringsten Motornennleistung.
Konfigurieren Sie die parallelen Anschlüsse nur
zwischen Motoren mit vergleichbar Motornenn­leistung.
Nummer
91 92 93 Netzspannung 3 x 380-480 V L1 L2 L3 – PE Erdanschluss
Tabelle 4.2 Klemme 91, 92 und 93
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Elektrische Installation Bedienungsanleitung
4.9 Motor- und Netzanschluss mit Wartungsschalter
Abbildung 4.11 Motor- und Netzanschluss mit Wartungs­schalter
Steuerkabel
4.10
WARNUNG
UNERWARTETER ANLAUF
Bei Anschluss des Frequenzumrichters an Versor­gungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung kann der angeschlossene Motor jederzeit unerwartet anlaufen. Ein unerwarteter Anlauf im Rahmen von Programmierungs-, Service- oder Reparaturarbeiten kann zum Tod, zu schweren Verletzungen oder zu Sachschäden führen! Der Motor kann über einen externen Schalter, einen Feldbus-Befehl, ein Sollwertein­gangssignal, über ein LCP oder nach einem quittierten Fehlerzustand anlaufen.
So verhindern Sie ein unerwartetes Starten des Motors:
Trennen Sie den Frequenzumrichter vom Netz.
Drücken Sie [Off/Reset] am LCP, bevor Sie
Parameter programmieren.
Verkabeln und montieren Sie Frequenzum-
richter, Motor und alle angetriebenen Geräte vollständig, bevor Sie den Frequenzumrichter an Versorgungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung anschließen.
Es wird empfohlen, die Steuerleitungen für 600 V
auszulegen.
Trennen Sie Steuerkabel von Hochspannungsbau-
teilen des Frequenzumrichters.
Ist der Frequenzumrichter an einen Thermistor
angeschlossen, müssen Steuerkabel zur Beibehaltung des PELV-Schutzgrads verstärkt/ zweifach isoliert sein.
Klemme Nr. Funktion
01, 02, 03 Ausgang Relais 1. Verwendbar für Wechsel- oder
Gleichspannung sowie ohmsche oder induktive Lasten.
04, 05, 06 Ausgang Relais 2. Verwendbar für Wechsel- oder
Gleichspannung sowie ohmsche oder induktive Lasten.
12, 13 24-V-DC-Digitalversorgungsspannung. Verwendbar
für Digitaleingänge und externe Messwandler. Programmieren Sie zur Verwendung von 24 V DC für das Bezugspotential des Digitaleingangs Parameter 5-00 Schaltlogik für PNP-Betrieb.
18, 19, 32, 33 Digitaleingänge. Auswählbar für die NPN- oder
PNP-Funktion in Parameter 5-00 Schaltlogik. Die Werkseinstellung ist PNP.
27, 29 Digitaleingänge oder -ausgänge. Programmierbar
für Parameter 5-01 Klemme 27 Funktion für Klemme 27 und Parameter 5-02 Klemme 29 Funktion für Klemme 29 zur Auswahl der Eingangs-/Ausgangsfunktion. Die Werkseinstellung ist Eingang.
35 Bezugspotential (-) für externe 24-V-Steuerver-
sorgung. Optional. 36 Externe +24-V-Steuerversorgung. Optional. 37 Safe Torque Off. Nähere Angaben finden Sie in
Kapitel 4.16 Safe Torque O ff (STO). 20 Bezugspotential der Digitaleingänge. Program-
mieren Sie zur Verwendung des Bezugspotential
des Digitaleingangs Parameter 5-00 Schaltlogik für
NPN-Betrieb. 39 Bezugspotential für Analogausgang. 42 Analogausgang Programmierbar für verschiedene
Funktionen in Parametergruppe 6-5* Analog-
ausgang 1. Das Analogsignal ist 0-20 mA oder
4-20 mA bei maximal 500 Ω. 50 10-V-DC-Versorgungsspannung am Analog-
ausgang. Maximal 15 mA, in der Regel für
Potenziometer oder Thermistor verwendet. 53, 54 Analogeingang. Auswählbar für Spannung (0 bis
±10 V) oder Strom (0 oder 4 bis ±20 mA).
Geschlossen steht für Strom und offen steht für
Spannung. Die Schalter befinden sich an der
Frequenzumrichter-Steuerkarte. Siehe
Kapitel 4.14 DIP-Schalter
55 Bezugspotential für Analogeingänge.
4 4
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Elektrische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
Klemme Nr. Funktion
61 Bezugspotential für serielle Kommunikation
(RS485-Schnittstelle). Siehe Kapitel 4.3 Erdung
68 (+), 69 (-) RS485-Schnittstelle. Wenn der Frequenzumrichter
an einen seriellen RS485-Kommunikationsbus angeschlossen ist, steht ein Schalter an der Steuerkarte für den Terminierungswiderstand zur Verfügung. Stellen Sie den Schalter auf EIN für Terminierung bzw. auf AUS für keine
44
62 RxD/TxD –P (rotes Kabel) für PROFIBUS. Siehe
63 RxD/TxD –N (grünes Kabel) für PROFIBUS. 66 0 V für PROFIBUS. 67 +5 V für PROFIBUS. B01–B12 B-Option. Siehe entsprechende Dokumentation
G, R, V, N, P Anschluss des LCP.
Tabelle 4.3 Klemmenbeschreibung
4.11 Bremswiderstand
Terminierung.
VLT® PROFIBUS DP MCA 101-Installationsanleitung
für detaillierte Informationen.
für detaillierte Informationen.
Befindet sich der Frequenzumrichter im Alarmmodus oder besteht eine Überspannungssituation, greift die mechanische Bremse sofort ein. Weitere Informationen
dazu finden Sie im VLT® AutomationDrive FC 301/302­Programmierhandbuch.
HINWEIS
Wenn Sie die mechanische Bremssteuerung/die Versor­gungsklemmen 122 und 123 über Parametergruppe 5-4* Relais, [1] Array, Relais 2, einstellen, steht nur ein Relais­ausgang (Relais 1) zur freien Programmierung zur Verfügung.
Die Bremse wird gelöst, wenn der Motorstrom
den eingestellten Wert in Parameter 2-20 Bremse öffnen bei Motorstrom überschreitet.
Die Bremse wird aktiviert, wenn die Ausgangs-
frequenz geringer als die in
Parameter 2-21 Bremse schliessen bei Motordrehzahl oder Parameter 2-22 Bremse schließen bei Motorfrequenz eingestellte Frequenz ist. Die
Bremse wird nur betätigt, wenn der Frequenzum­richter einen Stoppbefehl ausführt.
Nummer Funktion
81 (optionale Funktion) R- Bremswiderstandsklemmen 82 (optionale Funktion) R+
Tabelle 4.4 Bremswiderstandsklemmen
Das Verbindungskabel zum Bremswiderstand muss abgeschirmt sein. Schließen Sie die Abschirmung mit Kabelschellen am Metallgehäuse des Frequenzumrichters und am Metallgehäuse des Bremswiderstands an.
Dimensionieren Sie den Querschnitt des Anschlusskabels für Bremse passend zum Bremsmoment.
Mechanische Bremse
4.12
Nummer Funktion
122 (optionale Funktion) 123 (optionale Funktion)
Tabelle 4.5 Mechanische Bremsklemmen
In Hub-/Senkanwendungen muss eine elektromecha­nische Bremse gesteuert werden können:
MBR+ Mechanische Bremse
UDC = 0,45 x effektive Netzspannung
MBR-
Die Bremse wird über die spezielle mechanische Bremssteuerung/die Netzversorgungsklemmen 122 und 123 geregelt.
Wählen Sie für Anwendungen mit einer elektro­mechanischen Bremse [32] Mechanische
Bremssteuerung in der Parametergruppe 5-4* Relais, [1] Array, Relais 2 aus.
Maximaler Strom = 0,8 A
4.13 Anschluss von Sensoren/Stellgliedern an M12-Buchsen
Pin Aderfarbe Anschluss Funktion
1 Braun 12 +24 V 3 Blau 20 0 V 4 schwarz 18, 19, 32,33 Digital-
eingang
Tabelle 4.6 4xM12-Anschlusseingang
Pin Aderfarbe Anschluss Funktion
1 Braun Reserviert1)Reserviert
3 Blau 20 0 V 4 schwarz 02, 05 Schließer
(24 V)
Tabelle 4.7 2xM12-Anschlussausgang
1) Bei Verwendung von für die Option reservierten Adern. Falls nicht
verwendet, können sie abgeschnitten werden.
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LCP
RL2
RL1
33
USB
3219
FB2 FB1
18
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1
2
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3
5
61
68
69
+
130BB489.10
RS485
Elektrische Installation Bedienungsanleitung
Abbildung 4.12 Anschluss von Sensoren/Stellgliedern an M12-Buchsen
4.14 DIP-Schalter
An den Analogeingangsklemmen 53 und 54
können Sie eine Spannung (0-10 V) oder einen Strom (0-20 mA) als Eingangssignal auswählen.
Stellen Sie Schalter S201 (Klemme 53) und S202
(Klemme 54) ein, um den Signaltyp auszuwählen. EIN bedeutet Strom, AUS bedeutet Spannung.
Die Werkseinstellung von Klemme 53 ist
Drehzahlsollwert ohne Rückführung.
Die Werkseinstellung von Klemme 54 ist Istwert-
signal mit Rückführung.
Genauere Informationen entnehmen Sie dem VLT
®
PROFIBUS DP MCA 101-Programmierhandbuch.
4.15 RS485 Serielle Schnittstelle
Schließen Sie das serielle RS485-Schnittstellenkabel an die Klemmen (+)68 und (-)69 an.
Verwenden Sie ein abgeschirmtes serielles
Schnittstellenkabel (empfohlen).
Zur vorschriftsgemäßen Erdung siehe
Kapitel 4.3 Erdung.
Abbildung 4.14 Schaltbild für serielle Kommunikation
Programmieren Sie zur grundlegenden Konfiguration der seriellen Kommunikation die folgenden Parameter:
1. Den Protokolltyp in Parameter 8-30 FC-Protokoll.
2. Die Adresse des Frequenzumrichters in Parameter 8-31 Adresse.
3. Die Baudrate in Parameter 8-32 Baudrate.
Zwei Kommunikationsprotokolle sind in den Frequenzum­richter integriert.
Danfoss FC-Protokoll
Modbus RTU
Funktionen können Sie extern über die Protokollsoftware und die RS485-Verbindung oder in Parametergruppe 8-** Optionen/Schnittstellen programmieren.
4 4
1 S201 - Klemme 53 2 S202 - Klemme 54 3 S801 - Standardbusabschluss 4 PROFIBUS-Abschluss 5 Feldbusadresse
Abbildung 4.13 Position der DIP-Schalter
Durch Auswahl eines bestimmten Kommunikationspro­tokolls werden verschiedene Standardparametereinstellungen passend zu den Spezifika­tionen dieses Protokolls geändert und einige zusätzliche protokollspezifische Parameter zur Verfügung gestellt.
Zur Bereitstellung zusätzlicher Kommunikationsprotokolle sind Optionskarten für den Frequenzumrichter erhältlich.
HINWEIS
Die Installations- und Betriebsanweisungen entnehmen Sie der Dokumentation der jeweiligen Optionskarte.
Schalter 4 und 5 gelten nur für Frequenzumrichter mit Feldbus-Optionen.
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Elektrische Installation
VLT® Decentral Drive FCD 302
4.16 Safe Torque Off (STO)
Zur Ausführung der Funktion Safe Torque Off (STO) ist eine zusätzliche Verkabelung des Frequenzumrichters erforderlich. Nähere Informationen finden Sie im Produk-
®
thandbuch der Funktion Safe Torque Off (STO) für VLT
-
Frequenzumrichter.
4.17 Checkliste bei der Installation
44
Prüfen Sie die gesamte Anlage vor dem Anlegen von Netzspannung an das Gerät wie in Tabelle 4.8 beschrieben. Markieren Sie die geprüften Punkte anschließend mit einem Haken.
Prüfpunkt Beschreibung
Zusatzeinrich­tungen
Kabelführung Verlegen Sie Netzkabel, Motorkabel und
Steuerlei­tungen
EMV­Erwägungen
Erfassen Sie Zusatzeinrichtungen,
Zubehör, Schalter, Trenner oder Netzsicherungen bzw. Trennschalter, die auf der Netz- oder Motorseite des Frequenzumrichters angeschlossen sein können. Prüfen Sie ihre Betriebsbereitschaft und Funktion und stellen Sie sicher, dass sie für eine Drehzahleinstellung geeignet sind.
Prüfen Sie den Zustand und die
Funktion von Sensoren, die Istwert­signale zum Frequenzumrichter senden.
Entfernen Sie die Kondensatoren zur
Leistungsfaktorkorrektur am Motor, falls vorhanden.
Steuerleitungen zum Schutz vor Hochfrequenzstörungen in drei getrennten Kabelkanälen.
Überprüfen Sie Leitungen und
Anschlüsse auf Beschädigungen.
Prüfen Sie den Stellbereich der
Signale.
Danfoss empfiehlt die Verwendung
von abgeschirmten Kabeln oder Kabeln mit verdrillten Aderpaaren. Stellen Sie sicher, dass die Abschirmung an beiden Enden richtig abgeschlossen ist.
Prüfen Sie auf EMV-gerechte Instal­lation.
Prüfpunkt Beschreibung
Umweltschutz­erwägungen
Abstand zur Kühlluftzirku­lation
Sicherungen und Trennschalter
Netz- und Motorkabel
Schalter Stellen Sie sicher, dass alle Schalter und
Erdung Das Gehäuse des Frequenzumrichters
Installations­kasten und Elektronikteil
Kabelver­schraubungen und Blindstecker
Beachten Sie die Grenzwerte der maximalen Umgebungs- und Betriebs­temperatur auf dem Typenschild. Die Temperatur darf 40 °C (104 °F) nicht überschreiten. Die relative Luftfeuch­tigkeit muss zwischen 5 und 95 % ohne Kondensatbildung liegen. Für eine ausreichende Luftzirkulation müssen entsprechende Freiräume über und unter dem Frequenzumrichter vorhanden sein. Prüfen Sie, ob alle Sicherungen fest eingesetzt und in einem betriebs­fähigen Zustand sowie alle Trennschalter geöffnet sind. Stellen Sie sicher, dass die richtigen Sicherungen oder Trennschalter eingebaut sind.
Prüfen Sie, ob alle Kontakte fest
angeschlossen sind.
Stellen Sie sicher, dass die richtigen
Sicherungen oder Trennschalter eingebaut sind.
Trennschalter in der richtigen Schaltpo­sition sind.
muss über eine gesonderte Erdver­bindung mit der Gebäudeerdung verbunden sein. Prüfen Sie, dass die Anlage eine Erdverbindung besitzt und die Kontakte fest angezogen sind und keine Oxidation aufweisen. Stellen Sie sicher, dass der Installations­kasten und das Elektronikteil richtig geschlossen sind. Prüfen Sie, dass alle 4 Befestigungsschrauben mit dem korrekten Drehmoment festgezogen sind. Stellen Sie sicher, dass die Kabelver­schraubungen und Blindstecker ordnungsgemäß festgezogen sind, um zu gewährleisten, dass die korrekte Schutzart erreicht wird. Das übermäßige Eindringen von Flüssig­keiten bzw. Staub in den Frequenzumrichter kann zu eingeschränktem Betrieb oder Beschä­digungen führen.
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Elektrische Installation Bedienungsanleitung
Prüfpunkt Beschreibung
Vibrationen Stellen Sie sicher, dass die Geräte
keinen übermäßigen Vibrationen ausgesetzt werden. Montieren Sie den Schaltschrank auf einem festen Untergrund oder verwenden Sie vibrati­onsdämpfende Befestigungen.
Tabelle 4.8 Checkliste vor der Inbetriebnahme
VORSICHT
POTENZIELLE GEFAHR IM FALLE EINES INTERNEN FEHLERS Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Frequenzum­richter nicht ordnungsgemäß schließen.
Vor dem Einschalten des Stroms müssen Sie
sicherstellen, dass alle Sicherheitsabdeckungen eingesetzt und sicher befestigt sind.
4.18.1 Installieren des Wechselrichterteils
Zum Zusammenpressen der Dichtung zwischen 2 Teilen:
1. Ziehen Sie die 4 Befestigungsschrauben mit einem Drehmoment von 2,8–3,0 Nm an.
2. Ziehen Sie die 4 Schrauben in senkrecht umgekehrter Reihenfolge fest.
3. Ziehen Sie die 2 Erdungsstäbe mit einem Drehmoment von 3,0 Nm fest.
4 4
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Inbetriebnahme
5 Inbetriebnahme
VLT® Decentral Drive FCD 302
5.1 Anlegen der Netzversorgung
WARNUNG
UNERWARTETER ANLAUF
Bei Anschluss des Frequenzumrichters an Versor­gungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung kann der angeschlossene Motor jederzeit unerwartet
55
anlaufen. Ein unerwarteter Anlauf im Rahmen von Programmierungs-, Service- oder Reparaturarbeiten kann zu schweren bzw. tödlichen Verletzungen oder zu Sachschäden führen. Der Motor kann über einen externen Schalter, einen Feldbus-Befehl, ein Sollwertein­gangssignal, über ein LCP oder nach einem quittierten Fehlerzustand anlaufen.
So verhindern Sie einen unerwarteten Anlauf des Motors:
Trennen Sie den Frequenzumrichter vom Netz.
Drücken Sie [Off/Reset] am LCP, bevor Sie
Parameter programmieren.
Verkabeln und montieren Sie Frequenzum-
richter, Motor und alle angetriebenen Geräte vollständig, bevor Sie den Frequenzumrichter an Versorgungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung anschließen.
Allgemeine Sicherheitshinweise finden Sie in Kapitel 2 Sicherheit.
WARNUNG
HOCHSPANNUNG
Bei Anschluss an das Versorgungsnetz führen Frequen­zumrichter Hochspannung. Erfolgen Installation, Inbetriebnahme und Wartung nicht durch qualifiziertes Personal, kann dies zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen!
Ausschließlich qualifiziertes Personal darf Instal-
lation, Inbetriebnahme und Wartung vornehmen.
4. Stellen Sie sicher, dass an den Eingangsklemmen L1 (91), L2 (92) und L3 (93) keine Spannung zwischen zwei Phasen sowie zwischen den Phasen und Masse vorliegt.
5. Stellen Sie sicher, dass an den Ausgangsklemmen 96 (U), 97 (V) und 98 (W) keine Spannung zwischen zwei Phasen sowie zwischen den Phasen und Masse vorliegt.
6. Prüfen Sie den korrekten Motoranschluss durch Messen der Ω-Werte an U-V (96-97), V-W (97-98) und W-U (98-96).
7. Prüfen Sie die ordnungsgemäße Erdung von Frequenzumrichter und Motor.
8. Prüfen Sie die Klemmen des Frequenzumrichters auf lose Anschlüsse.
9. Prüfen Sie, ob die Versorgungsspannung mit der Nennspannung von Frequenzumrichter und Motor übereinstimmt.
Legen Sie unter Verwendung der folgenden Schritte Spannung an den Frequenzumrichter an:
1. Stellen Sie sicher, dass die Abweichung in der Eingangsspannungssymmetrie höchstens ±3 % beträgt. Ist dies nicht der Fall, so korrigieren Sie die Asymmetrie der Eingangsspannung, bevor Sie fortfahren. Wiederholen Sie dieses Verfahren nach der Spannungskorrektur.
2. Stellen Sie sicher, dass die Verkabelung optionaler Geräte dem Zweck der Anlage entspricht.
3. Stellen Sie sicher, dass alle Bedienvorrichtungen auf AUS stehen. Die Gehäusetüren müssen geschlossen und die Abdeckungen sicher befestigt sein.
4. Legen Sie die Netzversorgung an den Frequen­zumrichter an. Starten Sie den Frequenzumrichter noch nicht. Stellen Sie bei Frequenzumrichtern mit Trennschaltern diese auf EIN, um die Netzver­sorgung am Frequenzumrichter anzulegen.
Vor dem Anlegen der Netzversorgung:
1. Schließen Sie die Abdeckung ordnungsgemäß.
2. Überprüfen Sie, dass alle Kabelverschraubungen festgezogen sind.
3. Die Netzspannung zum Frequenzumrichter muss AUS und verriegelt sein. Über die Trennschalter am Frequenzumrichter können Sie die Eingangs­spannung NICHT trennen.
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130BD598.10
Auto
On
Reset
Hand
On
O
Status
Quick Menu
Main
Menu
Alarm
Log
Back
Cancel
Info
OK
Status
1(1)
36.4 kW
Auto Remote Ramping
0.000
On
Alarm
Warn.
A
7.83 A
799 RPM
B
C
D
53.2 %
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18 19 20 21
Inbetriebnahme Bedienungsanleitung
5.2 Betrieb des Local Control Panels (LCP)
Die Bedieneinheit (LCP) ist die Displayeinheit mit integriertem Tastenfeld an der Vorderseite des Frequen­zumrichters.
Die LCP verfügt über verschiedene Funktionen für Benutzer:
Start, Stopp und Regelung der Drehzahl bei
Hand-Steuerung
Zeigen Sie Betriebsdaten, Zustand, Warn- und
Alarmmeldungen an.
Programmieren Sie Frequenzumrichterfunktionen.
Quittieren Sie den Frequenzumrichter nach einem
Fehler manuell, wenn automatisches Quittieren inaktiv ist.
HINWEIS
Installieren Sie zur Inbetriebnahme per PC die MCT 10 Konfigurationssoftware. Die Software steht als Download (Basisversion) oder zur Bestellung (erweiterte Version, Artikelnummer 130B1000) zur Verfügung. Weitere Informationen und Downloads finden Sie unter
www.danfoss.com/BusinessAreas/DrivesSolutions/Software +MCT10/MCT10+Downloads.htm.
5 5
Abbildung 5.1 LCP 102
HINWEIS
Bei der Inbetriebnahme zeigt die LCP die Meldung INITIALISIERUNG an. Wenn diese Meldung nicht mehr angezeigt wird, ist der Frequenzumrichter betriebsbereit. Das Hinzufügen oder Entfernen von Optionen kann die Inbetriebnahme verzögern.
A. Displaybereich
Das Display ist aktiviert, wenn Netzspannung, eine DC-Bus­Zwischenkreisklemme oder eine externe 24 V DC­Versorgung den Frequenzumrichter mit Spannung versorgt.
Sie können die auf dem LCP angezeigten Informationen an die jeweilige Anwendung anpassen. Wählen Sie die
5.2.1 Layout der grafischen LCP Bedieneinheit
Die grafische Bedieneinheit (LCP 102) ist in 4 Funktions­gruppen unterteilt (siehe Abbildung 5.1).
A. Displaybereich
B. Menütasten am Display.
C. Navigationstasten und Anzeigeleuchten.
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D. Bedientasten und Quittieren (Reset).
Optionen im Quick-Menü Q3-13 Displayeinstellungen aus.
Display Parameter Werkseinstellung
1 Parameter 0-20 Displayz
eile 1.1
2 Parameter 0-21 Displayz
eile 1.2
3 Parameter 0-22 Displayz
eile 1.3
4 Parameter 0-23 Displayz
eile 2
5 Parameter 0-24 Displayz
eile 3
Tabelle 5.1 Legende für Abbildung 5.1, Displaybereich
[1617] Drehzahl [UPM]
[1614] Motorstrom
[1610] Leistung [kW]
[1613] Frequenz
[1602] Sollwert %
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Inbetriebnahme
VLT® Decentral Drive FCD 302
B. Menütasten am Display
Die Menütasten dienen zum Zugriff auf Menüs zur Parame­tereinstellung, zur Änderung der Statusanzeige im Normalbetrieb und zur Anzeige von Einträgen im Fehler­speicher.
Taste Funktion
6 Status Diese Taste zeigt Betriebsinformationen an. 7 Quick-Menü Dieses Menü bietet schnellen Zugang zu
Parametern zur Programmierung für die erste Inbetriebnahme und zu vielen detail­lierten Anwendungshinweisen.
55
8 Hauptmenü Dient zum Zugriff auf alle Parameter. 9 Alarm Log Zeigt eine Liste aktueller Warnungen, der
letzten 10 Alarme und den Wartungs­speicher.
Tabelle 5.2 Legende für Abbildung 5.1, Menütasten am Display
Anzeige Farbe Funktion
15 Ein Grün Die ON-LED ist aktiv, wenn der
Frequenzumrichter an die Netzspannung, eine DC-Bus­Zwischenkreisklemme oder eine externe 24 V DC-Versorgung angeschlossen ist.
16 Warnung Gelb Die gelbe WARN-LED leuchtet,
wenn eine Warnung auftritt. Im Display erscheint zusätzlich ein Text, der das Problem angibt.
17 Alarm Rot Die rote Alarm-LED blinkt bei
einem Fehlerzustand. Im Display erscheint zusätzlich ein Text, der den Alarm näher spezifiziert.
Tabelle 5.4 Legende für Abbildung 5.1, Anzeigeleuchten (LED)
D. Bedientasten und Quittieren (Reset).
C. Navigationstasten und Kontrollleuchten (LED)
Die Bedientasten befinden sich unten am LCP.
Die Navigationstasten dienen zum Navigieren durch die Programmierfunktionen und zum Bewegen des Display­cursors. Die Navigationstasten ermöglichen zudem eine Drehzahlregelung im Handbetrieb (Ortsteuerung). In diesem Bereich befinden sich darüber hinaus drei Frequen­zumrichter-Statusanzeigen (LED) zur Anzeige des Zustands.
Taste Funktion
10 Back Bringt Sie zum vorherigen Schritt oder zur
vorherigen Liste in der Menüstruktur zurück.
11 Cancel Macht die letzte Änderung oder den letzten
Befehl rückgängig, so lange der Anzeigemodus bzw. die Displayanzeige nicht
geändert worden ist. 12 Info Zeigt Informationen zu einer Funktion. 13 Navigati-
onstasten
14 OK Drücken Sie diese Taste, um auf Parameter-
Tabelle 5.3 Legende für Abbildung 5.1, Navigationstasten
Navigieren Sie mithilfe der Navigationstasten
zwischen den verschiedenen Optionen in den
Menüs.
gruppen zuzugreifen oder die Wahl eines
Parameters zu bestätigen.
Taste Funktion
18 [Hand On] Drücken Sie diese Taste, um den Frequen-
zumrichter im Handbetrieb (Ort-Steuerung) zu starten.
Ein externes Stoppsignal über Steuer-
signale oder serielle Kommunikation hebt den Handbetrieb auf.
19 Off Stoppt den angeschlossenen Motor, schaltet
jedoch nicht die Spannungsversorgung zum Frequenzumrichter ab.
20 [Auto On] Diese Taste versetzt das System in den
Fernbetrieb (Autobetrieb).
Sie reagiert auf einen externen
Startbefehl über Steuerklemmen oder serielle Kommunikation.
21 Zurück-
setzen
Tabelle 5.5 Legende für Abbildung 5.1, Bedientasten und Quittieren (Reset)
Diese Taste dient dazu, den Frequenzum­richter nach Behebung eines Fehlers manuell zurückzusetzen.
HINWEIS
Drücken Sie zur Einstellung des Display-Kontrasts [Status] und [▲]/[▼].
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130BC394.10
Q1 My Personal Menu
Q2 Quick Setup
Q3 Function Setups
Q5 Changes Made
13.7% 0.75A 1 (1)
Quick Menus
Inbetriebnahme Bedienungsanleitung
5.3 Grundlegende Programmierung
Für eine optimale Leistung ist eine grundlegende Program­mierung des Frequenzumrichters vor dem eigentlichen Betrieb erforderlich. Hierzu geben Sie die Motor­Typenschilddaten des betriebenen Motors sowie die minimale und maximale Motordrehzahl ein. Geben Sie die Daten wie nachstehend beschrieben ein. Eine genaue Anleitung zur Eingabe von Daten über das LCP finden Sie unter Kapitel 5.2 Betrieb des Local Control Panels (LCP). Geben Sie die Daten ein, während die Netzspannung am Frequenzumrichter EIN, jedoch noch keine Funktion des Frequenzumrichters aktiviert ist.
1. Drücken Sie auf [Quick Menu] am LCP.
2. Navigieren Sie mit den Navigationstasten zu Parametergruppe Q2 Inbetriebnahme-Menü und drücken Sie auf [OK].
Abbildung 5.2 Parametergruppe Q2 Inbetriebnahme-Menü
3. Wählen Sie die Sprache, und drücken Sie auf [OK].
4. Geben Sie anschließend die Motordaten in
Parameter 1-20 Motornennleistung [kW]/ Parameter 1-21 Motornennleistung [PS] über Parameter 1-25 Motornenndrehzahl ein. Die
entsprechenden Angaben finden Sie auf dem Motor-Typenschild. Das gesamte Quick-Menü ist in den Werkseinstellungen der Parameter (Interna- tional/Nordamerika) abgebildet.
4a Parameter 1-20 Motornennleistung [kW]
4b Parameter 1-21 Motornennleistung [PS]
4c Parameter 1-22 Motornennspannung
4d Parameter 1-23 Motornennfrequenz
4e Parameter 1-24 Motornennstrom
4f Parameter 1-25 Motornenndrehzahl
Abbildung 5.3 Motoreinstellung
5. Setzen Sie die Konfiguration der Quick-Menü­Parameter fort:
5a Parameter 5-12 Klemme 27 Digital-
eingang. Sie können die Standardeinstellung für die Klemme Motorfreilauf (inv.) zu Ohne Funktion ändern.
5b Parameter 1-29 Autom. Motoranpassung.
Wählen Sie die gewünschte AMA­Funktion aus. Die Aktivierung der kompletten AMA wird empfohlen. Siehe Details in Kapitel 5.4 Systemstart.
5c Parameter 3-02 Minimaler Sollwert. Legen
Sie die Mindestdrehzahl der Motorwelle fest.
5d Parameter 3-03 Maximaler Sollwert. Legen
Sie die Höchstdrehzahl der Motorwelle fest.
5e Parameter 3-41 Rampenzeit Auf 1. Legen
Sie die Rampenzeit Auf im Hinblick auf die synchrone Motordrehzahl, ns, fest.
5f Parameter 3-42 Rampenzeit Ab 1. Legen
Sie die Rampenzeit Ab im Hinblick auf die synchrone Motordrehzahl, ns, fest.
5g Parameter 3-13 Sollwertvorgabe. Legen
Sie fest, welcher Sollwert aktiv ist.
Siehe Kapitel 8.1 Quick-Menü-Parameter für detaillierte Informationen.
5 5
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Inbetriebnahme
VLT® Decentral Drive FCD 302
5.4 Systemstart
Die automatische Motoranpassung (AMA) ist ein Testalgo­rithmus zur Messung der elektrischen Motorparameter. Das AMA-Verfahren dient zur Optimierung der Kompatibilität zwischen Frequenzumrichter und Motor. Der Frequenzum­richter erstellt zum Glätten des erzeugten Motorstroms ein mathematisches Motormodell. Bei diesem Verfahren werden zudem die Eingangsphasensymmetrie des elektrischen Stroms gemessen und die Motorkenndaten mit den in den Parametern 1-20 bis 1-25 eingegebenen Daten gemessen. Führen Sie dieses Verfahren bei der
55
Inbetriebnahme durch. Es verursacht kein Starten und keine Beschädigung des Motors. Führen Sie dieses Verfahren bei kaltem Motor durch, um das beste Ergebnis zu erzielen.
Ausführen einer AMA
1. Geben Sie die Motor-Typenschilddaten wie in
Kapitel 5.3 Grundlegende Programmierung
beschrieben in den Frequenzumrichter ein.
2. Schließen Sie Klemme 37 an Klemme 13 an.
3. Schließen Sie Klemme 27 an Klemme 12 an, oder setzen Sie Parameter 5-12 Klemme 27 Digital- eingang auf [0] Ohne Funktion.
4. Aktivieren Sie Parameter 1-29 Autom. Motoran- passung.
5. Sie können zwischen kompletter und reduzierter AMA wählen.
6. Drücken Sie [OK]. Das Display zeigt AMA mit [Hand on] starten an.
7. Drücken Sie [Hand On]. Ein Statusbalken stellt den Verlauf der AMA dar.
AMA-Ausführung vorzeitig abbrechen
Drücken Sie die [OFF]-Taste: der Frequenzumrichter zeigt einen Alarm an, und am Display wird gemeldet, dass die AMA durch den Benutzer abgebrochen wurde.
Erfolgreiche AMA
1. Das Display zeigt AMA mit [OK]-Taste beenden.
2. Drücken Sie [OK], um die AMA abzuschließen.
Fehlgeschlagene AMA
1. Der Frequenzumrichter zeigt einen Alarm an. Eine Beschreibung des Alarms finden Sie im Abschnitt Kapitel 6.6 Warnungen und Alarmmeldungen.
2. Wert im Fehlerspeicher ([Alarm Log]-Taste) zeigt die zuletzt vor dem Alarm von der AMA ausgeführte Messsequenz. Diese Nummer zusammen mit der Beschreibung des Alarms hilft Ihnen bei der Fehlersuche. Geben Sie bei der Kontaktaufnahme mit Danfoss unbedingt die Nummer und Beschreibung des Alarms an.
HINWEIS
Häufige Ursachen für eine fehlgeschlagene AMA:
Falsch eingetragene Motor-Typenschilddaten.
Zu große Differenz zwischen Motor-
Nennleistung und Frequenzumrichter­Leistungsgröße.
5.4.1 Prüfung der Hand-Steuerung
1. Drücken Sie die [Hand On]-Taste, um einen Handstart-Befehl am Frequenzumrichter durchzu­führen.
2. Beschleunigen Sie den Frequenzumrichter durch Drücken von [▲] auf volle Drehzahl. Eine Bewegung des Cursors links vom Dezimalpunkt führt zu schnelleren Änderungen des Eingangs.
3. Achten Sie darauf, ob Beschleunigungsprobleme auftreten.
4. Drücken Sie auf [Off ]. Achten Sie darauf, ob Verzögerungsprobleme auftreten.
Bei Beschleunigungs- oder Verzögerungsproblemen siehe Kapitel 6 Wartung, Diagnose und Fehlersuche. Informationen zum Zurücksetzen des Frequenzumrichters nach einer Abschaltung finden Sie unter Kapitel 6.6 Warnungen und Alarmmeldungen.
5.4.2 Systemstart
Vor der Durchführung der in diesem Abschnitt beschriebenen Inbetriebnahme müssen Verdrahtung der Anwendung und Anwendungsprogrammierung abgeschlossen sein. Das folgende Verfahren wird nach erfolgter Anwendungskonfiguration empfohlen.
1. Drücken Sie auf [Auto on].
2. Legen Sie einen externen Startbefehl an.
3. Stellen Sie den Drehzahlsollwert über den Drehzahlbereich ein.
4. Entfernen Sie den externen Startbefehl.
5. Überprüfen Sie die Geräusch- und Vibrationspegel des Motors, um zu gewährleisten, dass das System wie vorgesehen arbeitet.
Informationen zu Warn- oder Alarmmeldungen finden Sie unter Kapitel 6.5 Warnungs- und Alarmtypen oder Kapitel 6.6 Warnungen und Alarmmeldungen.
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Inbetriebnahme Bedienungsanleitung
5.5 Betrieb
5.5.1 Daten auf das/vom LCP hochladen/ herunterladen
1. Drücken Sie die [Off ]-Taste, um den Motor zu stoppen, bevor Sie Daten laden oder speichern.
2. Drücken Sie [Main Menu], wählen Sie Parameter 0-50 LCP-Kopie und drücken Sie [OK].
3. Wählen Sie [1] Speichern in LCP zum Hochladen der Daten auf das LCP oder [2] Alle von LCP zum Herunterladen der Daten vom LCP.
4. Drücken Sie [OK]. Sie können den Upload- oder Download-Vorgang an einem Statusbalken verfolgen.
5. Drücken Sie auf [Hand on] oder [Auto on], um zum Normalbetrieb zurückzukehren.
5.5.2 Ändern von Parametereinstellungen
Aufrufen und ändern von Parametereinstellungen durch Drücken von Quick Menu oder Main Menu. Über die Taste Quick Menu erhalten Sie nur Zugriff auf eine begrenzte Anzahl von Parametern.
Änderungen anzeigen
Quick Menu Q5 - Liste geänd. Param. listet alle Parameter auf, die von der Werkseinstellung abweichen.
Die Liste zeigt nur Parameter, die im aktuellen
Programm-Satz geändert wurden.
Parameter, die auf die Werkseinstellung zurück-
gesetzt wurden, werden nicht aufgelistet.
Die Meldung Empty zeigt an, dass keine
Parameter geändert wurden.
5.5.3 Wiederherstellen der Werkseinstellungen
HINWEIS
Bei der Wiederherstellung der Werkseinstellungen besteht die Gefahr eines Datenverlustes von Program­mierung, Motordaten, Lokalisierung und Überwachung. Speichern Sie die Daten für eine Datensicherung vor der Initialisierung im LCP.
Die Initialisierung des Frequenzumrichters stellt die Standard-Parametereinstellungen wieder her. Eine Initiali­sierung ist über Parameter 14-22 Betriebsart (empfohlen) oder manuell möglich.
5 5
1. Drücken Sie die Taste [Quick Menu] oder [Main Menu] am LCP.
2.
Drücken Sie die Tasten [▲] [▼], um durch die Parametergruppen zu navigieren, drücken Sie auf die [OK]-Taste, um eine Parametergruppe auszuwählen.
3.
Drücken Sie die Tasten [▲] [▼], um durch die Parameter zu navigieren, drücken Sie auf die Tasten [OK], um ein Parameter auszuwählen.
4.
Drücken Sie [▲] [▼], um den Wert einer Parame­tereinstellung zu ändern.
5.
Drücken Sie auf die Tasten [] [], um die Stelle bei der Eingabe eines dezimalen Parameters zu wechseln.
6. Drücken Sie [OK], um die Änderung zu akzeptieren.
7. Drücken Sie zweimal [Back], um zum Menü Status zu wechseln, oder drücken Sie [Main Menu], um das Hauptmenü zu öffnen.
Die Initialisierung über Parameter 14-22 Betriebsart
ändert keine Einstellungen des Frequenzum­richters wie Betriebsstunden, über die serielle Schnittstelle gewählte Optionen, Einstellungen im Benutzer-Menü, Fehlerspeicher, Alarm Log und weitere Überwachungsfunktionen.
Eine manuelle Initialisierung löscht alle Daten zu
Motor, Programmierung, Lokalisierung und Überwachung und stellt die Werkseinstellungen wieder her.
Empfohlene Initialisierung über
Parameter 14-22 Betriebsart
1. Drücken Sie zweimal auf [Main Menu], um auf Parameter zuzugreifen.
2. Navigieren Sie zu Parameter 14-22 Betriebsart und drücken Sie auf [OK].
3. Wählen Sie [2] Initialisierung aus, und drücken Sie auf [OK].
4. Schalten Sie den Frequenzumrichter spannungslos und warten Sie, bis das Display erlischt.
5. Legen Sie die Netzversorgung an den Frequen­zumrichter an.
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Inbetriebnahme
Die Werkseinstellungen der Parameter werden während der Inbetriebnahme wiederhergestellt. Die Inbetriebnahme kann etwas länger dauern als normal.
6. Alarm 80, Frequenzumrichter auf Werkseinstellung initialisiert wird angezeigt.
7. Mit [Reset] kehren Sie zum normalen Betrieb zurück.
Manuelles Initialisierungsverfahren
1. Schalten Sie den Frequenzumrichter spannungslos und warten Sie, bis das Display
55
Die Initialisierung stellt die Werkseinstellungen der Parameter während der Inbetriebnahme wieder her. Die Inbetriebnahme kann etwas länger dauern als gewöhnlich.
erlischt.
2. Halten Sie [Status], [Main Menu] und [OK] gleich­zeitig gedrückt und legen Sie Strom an das Gerät an (ca. 5 Sek. oder bis zu einem hörbaren Klicken und dem Starten des Lüfters).
VLT® Decentral Drive FCD 302
Die manuelle Initialisierung setzt die folgenden Frequen­zumrichterinformationen nicht zurück:
Parameter 15-00 Betriebsstunden.
Parameter 15-03 Anzahl Netz-Ein.
Parameter 15-04 Anzahl Übertemperaturen.
Parameter 15-05 Anzahl Überspannungen.
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130BB710.10
AlarmON
Bus MS NS1 NS2
Warning
Wartung, Diagnose und Fehle... Bedienungsanleitung
6 Wartung, Diagnose und Fehlersuche
6.1 Einführung
Dieses Kapitel beinhaltet:
Wartungs- und Service-Richtlinien
Statusmeldungen
Warnungen und Alarmmeldungen.
Grundlegende Fehlersuche und -behebung
6.2 Wartung und Service
Unter normalen Betriebsbedingungen und Lastprofilen ist der Frequenzumrichter über die gesamte Lebensdauer wartungsfrei. Zur Vermeidung von Betriebsstörungen, Gefahren und Beschädigungen müssen Sie die Frequen­zumrichter je nach Betriebsbedingungen in regelmäßigen Abständen inspizieren. Ersetzen Sie verschlissene oder beschädigte Teile durch Originalersatzteile oder Standardteile. Wenden Sie sich für Service und Support an Ihren örtlichen Danfoss-Händler.
WARNUNG
UNERWARTETER ANLAUF
Bei Anschluss des Frequenzumrichters an Versor­gungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung kann der angeschlossene Motor jederzeit unerwartet anlaufen. Ein unerwarteter Anlauf im Rahmen von Programmierungs-, Service- oder Reparaturarbeiten kann zu schweren bzw. tödlichen Verletzungen oder zu Sachschäden führen. Der Motor kann über einen externen Schalter, einen Feldbus-Befehl, ein Sollwertein­gangssignal, über ein LCP oder LOP, eine Fernbedienung per MCT 10 Konfigurationssoftware oder nach einem quittierten Fehlerzustand anlaufen.
So verhindern Sie einen unerwarteten Anlauf des Motors:
Drücken Sie [Off/Reset] am LCP, bevor Sie
Parameter programmieren.
Trennen Sie den Frequenzumrichter vom Netz.
Verkabeln und montieren Sie Frequenzum-
richter, Motor und alle angetriebenen Geräte vollständig, bevor Sie den Frequenzumrichter an Versorgungsnetz, DC-Versorgung oder Zwischenkreiskopplung anschließen.
6.2.1 Reinigung
Das Gehäuse (IP66/NEMA Typ 4x für den Innenbereich) bietet Schutz vor dem Eindringen von Schmutz und Wasser. Das Gehäuse eignet sich für Reinigungsverfahren und Lösemittel, die in Lebensmittel- und Getränkeanlagen eingesetzt werden. Verwenden Sie die vom Hersteller empfohlene Lösemittelkonzentration. Vermeiden Sie eine Hochdruckreinigung mit heißem Wasser in geringem Abstand bzw. über längere Zeiträume, da dieses Reinigungsverfahren Dichtungen und Etiketten beschädigen kann.
Sie dürfen elektrische Geräte und Geräte mit elektrischen Komponenten nicht zusammen mit normalem Hausmüll entsorgen. Sammeln Sie diese separat gemäß den lokalen Bestimmungen und den aktuell gültigen Gesetzen und führen Sie sie dem Recycling zu.
6.3 LED an der Vorderseite
Sie können den aktuellen Status des Geräts über 6 LED ablesen. Die Bedeutung der einzelnen LED wird in Tabelle 6.1 beschrieben.
Abbildung 6.1 LED an der Vorderseite
Name Farbe Status Anzeige
ON Grün Ein Der Frequenzumrichter ist an
die Netzspannung angeschlossen oder wird über eine externe 24-V­Versorgung versorgt.
Aus Es ist keine Netzspannung
oder Versorgung über eine externe 24-V-Versorgung vorhanden.
Warnung Gelb Ein Eine Warnsituation liegt vor.
Aus Es liegt keine Warnung vor.
Alarm Rot Blinkt Es liegt ein Alarm vor.
Aus Es liegt kein Alarm vor.
6
6
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Status
799RPM 7.83A 36.4kW
0.000
53.2%
1(1)
Auto Hand O
Remote Local
Ramping Stop Running Jogging . . . Stand-by
130BB037.11
1
2
3
Wartung, Diagnose und Fehle...
VLT® Decentral Drive FCD 302
6
Name Farbe Status Anzeige
Bus MS Nur relevant, wenn Bus NS1 Bus-Netzwerkstatus 1 Bus NS2 Bus-Netzwerkstatus 2
Tabelle 6.1 LED-Status
ein optionaler Feldbus vorhanden ist. Siehe das VLT® Automati-
onDrive FC 302 PROFIBUS-Umrichter­Produkthandbuch, die VLT® Ethernet/IP MCA 121-Installationsan­leitung und die VLT PROFINET MCA 120­Installationsanleitung
für spezifische Informationen.
Bus-Modulstatus
®
6.4 Zustandsmeldungen
Wenn sich der Frequenzumrichter im Zustandsmodus befindet, erzeugt er automatisch Zustandsmeldungen und zeigt diese im unteren Bereich des Displays an (siehe
Abbildung 6.2).
Tabelle 6.2 bis Tabelle 6.4 beschreiben die angezeigten
Zustandsmeldungen.
Aus Der Frequenzumrichter reagiert erst auf ein
Steuersignal, wenn Sie die Taste [Auto on] oder [Hand on] auf der Bedieneinheit drücken.
Auto on Der Frequenzumrichter erhält Signale über die
Steuerklemmen und/oder die serielle Kommunikation.
Hand On Sie können den Frequenzumrichter über die
Navigationstasten am LCP steuern. Stoppbefehle, Reset, Reversierung, DC-Bremse und andere Signale, die an den Steuer­klemmen anliegen, heben die Hand-Steuerung auf.
Tabelle 6.2 Betriebsart
Fern Externe Signale, eine serielle Schnittstelle oder
interne Festsollwerte geben den Drehzahl­sollwert vor.
Ort Der Frequenzumrichter nutzt den [Hand On]-
Betrieb oder Sollwerte vom LCP.
1 Betriebsart (siehe Tabelle 6.2) 2 Sollwertvorgabe (siehe Tabelle 6.3) 3 Betriebszustand (siehe Tabelle 6.4)
Abbildung 6.2 Zustandsanzeige
Tabelle 6.3 Sollwertvorgabe
AC-Bremse [2] Die AC-Bremse ist unter
Parameter 2-10 Bremsfunktion ausgewählt. Die
AC-Bremse erzeugt eine Übermagnetisierung des Motors, um ein kontrolliertes
Verlangsamen zu erreichen. AMA Ende OK AMA wurde erfolgreich durchgeführt. AMA bereit Die AMA ist startbereit. Drücken Sie zum
Starten auf die [Hand On]-Taste. AMA läuft ... Die AMA wird durchgeführt. Bremsung Der Bremschopper ist in Betrieb. Der Bremswi-
derstand nimmt generatorische Energie auf. Max. Bremsung Der Bremschopper ist in Betrieb. Die
Leistungsgrenze des Bremswiderstands
(definiert in Parameter 2-12 Bremswiderstand
Leistung (kW)) wurde erreicht. Motorfreilauf
[2] Sie haben Motorfreilauf invers als
Funktion eines Digitaleingangs gewählt (Parametergruppe 5-1* Digitaleingänge). Die entsprechende Klemme ist nicht angeschlossen.
Motorfreilauf über die serielle Schnittstelle
aktiviert.
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Rampenstopp [1] Sie haben Rampenstopp in
Parameter 14-10 Netzausfall gewählt.
Die Netzspannung liegt unter dem in
Parameter 14-11 Netzausfall-Spannung bei Netzfehler festgelegten Wert
Der Frequenzumrichter fährt den Motor
über eine geregelte Rampe ab herunter.
Strom hoch Der Ausgangsstrom des Frequenzumrichters
liegt über der in Parameter 4-51 Warnung Strom hoch festgelegten Grenze.
Strom niedrig Der Ausgangsstrom des Frequenzumrichters
liegt unter der in Parameter 4-52 Warnung Drehz. niedrig festgelegten Grenze
DC-Halten [1] Sie haben DC-Halten in
Parameter 1-80 Funktion bei Stopp gewählt und es ist ein Stoppbefehl aktiv. Der Motor wird durch einen DC-Strom angehalten, der unter
Parameter 2-00 DC-Halte-/Vorwärmstrom
eingestellt ist.
DC-Stopp Der Motor wird über eine festgelegte
Zeitdauer (Parameter 2-02 DC-Bremszeit) mit einem DC-Strom (Parameter 2-01 DC- Bremsstrom) gehalten.
Der Bremseinsatzpunkt für die DC-Bremse
wird über Parameter 2-03 DC-Bremse Ein [UPM] erreicht und ein Stoppbefehl ist
aktiv.
[5] Sie haben DC-Bremse invers als Funktion
eines Digitaleingangs gewählt (Parameter­gruppe 5-1* Digitaleingänge). Die
entsprechende Klemme ist nicht aktiv.
Die DC-Bremse wurde über die serielle
Schnittstelle aktiviert.
Istwert hoch Die Summe aller aktiven Istwerte liegt über
der Istwertgrenze in Parameter 4-57 Warnung Istwert hoch.
Istwert niedr. Die Summe aller aktiven Istwerte liegt unter
der Istwertgrenze in Parameter 4-56 Warnung
Istwert niedr.
Ausgangs­frequenz speichern
Aufforderung Ausgangs­frequenz speichern
Der Fernsollwert ist aktiv, wodurch die aktuelle Drehzahl gehalten wird.
[20] Sie haben Ausgangsfrequenz speichern
als Funktion eines Digitaleingangs gewählt (Parametergruppe 5-1* Digitaleingänge). Die entsprechende Klemme ist aktiv. Eine Drehzahlregelung ist nur über die Klemme­noptionen [21] Drehzahl auf und [22] Drehzahl ab möglich.
Rampe halten ist über die serielle Schnitt-
stelle aktiviert.
Es wurde ein Befehl zum Speichern der Ausgangsfrequenz gesendet, der Motor bleibt jedoch gestoppt, bis er ein Startfreigabe-Signal empfängt.
Sollw. speichern [19] Sie haben Sollwert speichern als Funktion
eines Digitaleingangs gewählt (Parameter-
gruppe 5-1* Digitaleingänge). Die
entsprechende Klemme ist aktiv. Der Frequen-
zumrichter speichert den aktuellen Sollwert.
Der Sollwert lässt sich jetzt nur über die
Klemmenoptionen [21] Drehzahl auf und [22]
Drehzahl ab ändern. JOG-Aufford. Es wurde ein Festdrehzahl JOG-Befehl
gesendet, der Frequenzumrichter stoppt den
Motor jedoch so lange, bis er ein
Startfreigabe-Signal über einen Digitaleingang
empfängt. Festdrehzahl JOG
Motortest In Parameter 1-80 Funktion bei Stopp ist [2]
Überspannungs­kontrolle
PowerUnit Aus (Nur bei Frequenzumrichtern mit externer 24-
Der Motor läuft wie in
Parameter 3-19 Festdrehzahl Jog [UPM]
programmiert.
[14] Sie haben Festdrehzahl JOG als
Funktion eines Digitaleingangs gewählt (Parametergruppe 5-1* Digitaleingänge). Die entsprechende Klemme (z. B. Klemme 29) ist aktiv.
Die Festdrehzahl JOG-Funktion wird über
die serielle Schnittstelle aktiviert.
Die Festdrehzahl JOG-Funktion wird als
Reaktion für eine Überwachungsfunktion gewählt (z. B. für die Funktion Kein Signal). Die Überwachungsfunktion ist aktiv.
Motortest ausgewählt. Ein Stoppbefehl ist aktiv.
Um sicherzustellen, dass ein Motor an den
Frequenzumrichter angeschlossen ist, legt
dieser einen Testdauerstrom an den Motor an.
In Parameter 2-17 Überspannungssteuerung, [2]
Aktiviert ist die Überspannungssteuerung
aktiviert. Der angeschlossene Motor versorgt
den Frequenzumrichter mit generatorischer
Energie. Die Überspannungssteuerung passt
das U/f-Verhältnis an, damit der Motor
geregelt läuft und sich der Frequenzumrichter
nicht abschaltet.
V-DC-Versorgung.)
Die Netzversorgung des Frequenzumrichters
ist ausgefallen oder nicht vorhanden, die
externe 24-V-Spannungsversorgung versorgt
jedoch die Steuerkarte.
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Protection Mode Der Protection Mode ist aktiviert. Der Frequen-
zumrichter hat einen kritischen Zustand (Überstrom oder Überspannung) erfasst.
Um eine Abschaltung zu vermeiden, wird
die Taktfrequenz auf 4 kHz reduziert.
Sofern möglich, endet der Protection Mode
nach ca. 10 s.
Sie können den Protection Mode unter
Parameter 14-26 WR-Fehler Abschaltverzö­gerung beschränken.
Schnellstopp Der Motor wird über
Parameter 3-81 Rampenzeit Schnellstopp
verzögert.
[4] Schnellstopp invers ist als Funktion eines
Digitaleingangs gewählt (Parametergruppe 5-1* Digitaleingänge). Die entsprechende
Klemme ist nicht aktiv.
Die Schnellstopp-Funktion wird über die
serielle Kommunikation aktiviert.
Rampen Der Frequenzumrichter beschleunigt/verzögert
den Motor gemäß aktiver Rampe auf/ab. Der Motor hat den Sollwert, einen Grenzwert oder den Stillstand noch nicht erreicht.
Sollw. hoch Die Summe aller aktiven Sollwerte liegt über
der Sollwertgrenze in Parameter 4-55 Warnung Sollwert hoch.
Sollw. niedrig Die Summe aller aktiven Sollwerte liegt unter
der Sollwertgrenze in Parameter 4-54 Warnung
Sollwert niedr.
Ist=Sollwert Der Frequenzumrichter läuft im Sollwert-
bereich. Der Istwert entspricht dem Sollwert. Startauffor­derung
In Betrieb Der Frequenzumrichter treibt den Motor an. Energie­sparmodus
Drehzahl hoch Die Motordrehzahl liegt über dem Wert in
Drehzahl niedrig Die Motordrehzahl liegt unter dem Wert in
Standby Im Autobetrieb startet der Frequenzumrichter
Startverzögerung Sie haben in Parameter 1-71 Startverzög. eine
Ein Startbefehl wurde gesendet, der Frequen-
zumrichter stoppt den Motor jedoch so lange,
bis er ein Startfreigabesignal über Digital-
eingang empfängt.
Der Energiesparmodus ist aktiviert. Der Motor
ist aktuell gestoppt, läuft jedoch bei Bedarf
automatisch wieder an.
Parameter 4-53 Warnung Drehz. hoch.
Parameter 4-52 Warnung Drehz. niedrig.
den Motor mit einem Startsignal von einem
Digitaleingang oder einer seriellen Schnitt-
stelle.
Verzögerungszeit zum Start eingestellt. Ein
Startbefehl ist aktiviert und der Motor startet
nach Ablauf der Anlaufverzögerungszeit.
FWD+REV akt. [12] Start nur Rechts und [13] Start nur Links
sind als Funktionen für zwei verschiedene Digitaleingänge gewählt (Parametergruppe 5-1* Digitaleingänge). Der Motor startet abhängig von der aktivierten Klemme im Vorwärts- oder Rückwärtslauf.
Stopp Der Frequenzumrichter hat einen Stoppbefehl
vom LCP, über Digitaleingang oder serielle Schnittstelle empfangen.
Abschaltung Ein Alarm ist aufgetreten und der Umrichter
hat den Motor angehalten. Sobald Sie die Ursache des Alarms behoben haben, können Sie den Frequenzumrichter manuell durch Drücken von [Reset] oder fernbedient über Steuerklemmen oder serielle Schnittstelle
quittieren. Abschaltblo­ckierung
Tabelle 6.4 Betriebszustand
Ein Alarm ist aufgetreten und der Umrichter
hat den Motor angehalten. Sobald Sie die
Ursache des Alarms behoben haben, müssen
Sie die Netzversorgung des Frequenzum-
richters aus- und wieder einschalten, um die
Blockierung aufzuheben. Sie können den
Frequenzumrichter dann manuell über die
[Reset]-Taste oder fernbedient über Steuer-
klemmen oder serielle Schnittstelle quittieren.
HINWEIS
Im Auto-/Fernbetrieb benötigt der Frequenzumrichter externe Befehle, um Funktionen auszuführen.
6.5 Warnungs- und Alarmtypen
Warnungen
Der Frequenzumrichter gibt eine Warnung aus, wenn ein Alarmzustand bevorsteht oder ein abnormer Betriebs­zustand vorliegt, der zur Ausgabe eines Alarms durch den Frequenzumrichter führen kann. Eine Warnung wird automatisch quittiert, wenn die abnorme Bedingung wegfällt.
Alarme
Ein Alarm weist auf eine Störung hin, die sofortige Aufmerksamkeit erfordert. Die Störung führt immer zu einer Abschaltung oder einer Abschaltblockierung. Quittieren Sie das System nach einem Alarm.
Abschaltung
Das Display zeigt einen Alarm, wenn der Frequenzum­richter abgeschaltet hat, d. h. der Frequenzumrichter unterbricht seinen Betrieb, um Schäden an sich selbst oder am System zu verhindern. Der Motor läuft bis zum Stillstand aus. Die Steuerung des Frequenzumrichters ist weiter funktionsfähig und überwacht den Zustand des Frequenzumrichters. Nach Behebung des Fehlerzustands können Sie die Alarmmeldung des Frequenzumrichters quittieren. Dieser ist danach wieder betriebsbereit.
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130BP086.12
Status
0.0Hz 0.000kW 0.00A
0.0Hz 0
Earth Fault [A14]
Auto Remote Trip
1(1)
Back
Cancel
Info
OK
On
Alarm
Warn.
130BB467.11
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Quittieren des Frequenzumrichters nach einer Abschaltung/Abschaltblockierung
Es gibt 4 Möglichkeiten, eine Abschaltung zu quittieren:
Drücken Sie auf [Reset] am LCP.
Über einen Digitaleingang mit der Funktion
„Reset“.
Über serielle Schnittstelle.
Automatisches Quittieren.
Abschaltblockierung
Die Netzversorgung wird aus- und wieder eingeschaltet. Der Motor läuft bis zum Stillstand aus. Der Frequenzum­richter überwacht weiterhin den eigenen Zustand. Entfernen Sie die Eingangsspannung zum Frequenzum­richter, beheben Sie die Ursache des Fehlers und quittieren Sie den Frequenzumrichter.
Anzeige von Warn- und Alarmmeldungen
Eine Warnung wird im LCP neben der
Warnnummer angezeigt.
Ein Alarm blinkt zusammen mit der
Alarmnummer.
Abbildung 6.3 Alarmbeispiel
Neben dem Text und dem Alarmcode im LCP leuchten 3 LED zur Zustandsanzeige.
Warnanzeigeleuchte Alarmanzeigeleuchte
Warnung On Off Alarm Off Ein (blinkt) Abschaltblo­ckierung
Abbildung 6.4 Kontrollanzeigen zur Statusanzeige
On Ein (blinkt)
6.6 Warnungen und Alarmmeldungen
Die folgenden Warn- und Alarminformationen beschreiben den Warn- oder Alarmzustand, geben die wahrscheinliche Ursache des Zustands sowie Einzelheiten zur Abhilfe und zu den entsprechenden Verfahren zur Fehlersuche und ­behebung an.
WARNUNG 1, 10 Volt niedrig
Die Spannung von Klemme 50 an der Steuerkarte ist <10 Volt. Die 10-Volt-Versorgung ist überlastet. Verringern Sie die Last an Klemme 50. Maximal 15 mA oder min. 590 Ω.
Ein Kurzschluss in einem angeschlossenen Potenziometer oder eine falsche Verkabelung des Potenziometers können diesen Zustand verursachen.
Fehlersuche und -behebung
Entfernen Sie das Kabel an Klemme 50. Wenn der
Frequenzumrichter die Warnung nicht mehr anzeigt, liegt ein Problem mit der Verkabelung vor. Zeigt er die Warnung weiterhin an, tauschen Sie die Steuerkarte aus.
WARNUNG/ALARM 2, Signalfehler
Der Frequenzumrichter zeigt diese Warnung oder diesen Alarm nur an, wenn Sie dies in Parameter 6-01 Signalausfall Funktion programmiert haben. Das Signal an einem der Analogeingänge liegt unter 50 % des Mindestwerts, der für diesen Eingang programmiert ist. Dieser Zustand kann durch ein gebrochenes Kabel oder ein defektes Gerät, das das Signal sendet, verursacht werden.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie die Anschlüsse an allen Analognetz-
klemmen:
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- Steuerkartenklemmen 53 und 54 für
Signale, Klemme 55 Masse.
-
VLT® Universal-E/A-Option MCB 101 Klemmen 11 und 12 für Signale, Klemme 10 Masse.
-
VLT® Analog-E/A-Option MCB 109 Klemmen 1, 3 und 5 für Signale, Klemmen 2, 4 und 6 Masse.
Prüfen Sie, ob die Programmierung des Frequen-
zumrichters und Schaltereinstellungen mit dem Analogsignaltyp übereinstimmen.
Prüfen Sie das Signal an den Eingangsklemmen.
WARNUNG/ALARM 3, Kein Motor
Am Ausgang des Frequenzumrichters ist kein Motor angeschlossen.
WARNUNG/ALARM 4, Netzasymmetrie
Versorgungsseitig fehlt eine Phase, oder die Asymmetrie in der Netzspannung ist zu hoch. Diese Meldung erscheint im Falle eines Fehlers im Eingangsgleichrichter. Sie können die Optionen in Parameter 14-12 Netzphasen-Unsymmetrie programmieren.
Fehlersuche und -behebung
Kontrollieren Sie die Versorgungsspannung und
die Versorgungsströme zum Frequenzumrichter.
WARNUNG 5, DC-Zwischenkreisspannung hoch
Die Zwischenkreisspannung (DC) liegt oberhalb der Überspannungswarnungsgrenze des Steuersystems. Die Grenze ist abhängig von der Nennspannung des Frequen­zumrichters. Das Gerät bleibt aktiv.
WARNUNG 6, DC-Zwischenkreisspannung niedrig
Die Zwischenkreisspannung (DC) liegt unter dem Spannungsgrenzwert des Steuersystems. Die Grenze ist abhängig von der Nennspannung des Frequenzumrichters. Das Gerät bleibt aktiv.
WARNUNG/ALARM 7, DC-Überspannung
Überschreitet die Zwischenkreisspannung den Grenzwert, schaltet der Frequenzumrichter nach einiger Zeit ab.
Fehlersuche und -behebung
Schließen Sie einen Bremswiderstand an.
Verlängern Sie die Rampenzeit.
Ändern Sie den Rampentyp.
Aktivieren Sie die Funktionen in
Parameter 2-10 Bremsfunktion.
Erhöhen Sie Parameter 14-26 WR-Fehler Abschalt-
verzögerung.
Wenn der Alarm/die Warnung während eines
Spannungsbruchs auftritt, verwenden Sie den kinetischen Speicher (Parameter 14-10 Netzausfall- Funktion).
WARNUNG/ALARM 8, DC-Unterspannung
Wenn die DC-Zwischenkreisspannung unter die Unterspan­nungsgrenze fällt, überprüft der Frequenzumrichter, ob eine externe 24 V DC-Versorgung angeschlossen ist. Wenn keine externe 24 V DC-Versorgung angeschlossen ist, schaltet der Frequenzumrichter nach einer festgelegten Zeitverzögerung ab. Die Zeitverzögerung hängt von der Gerätgröße ab.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie, ob die Versorgungsspannung mit der
Spannung des Frequenzumrichters überein­stimmt.
Prüfen Sie die Eingangsspannung.
Prüfen Sie die Vorladekreisschaltung.
WARNUNG/ALARM 9, Wechselrichterüberlast
Der Frequenzumrichter wurde zu lange Zeit mit mehr als 100 % Ausgangsstrom belastet und steht vor der Abschaltung. Der Zähler für das elektronisch thermische Überlastrelais gibt bei 98 % eine Warnung aus und schaltet bei 100 % mit einem Alarm ab. Sie können den Frequen­zumrichter erst dann quittieren, bis der Zähler unter 90 % fällt.
Fehlersuche und -behebung
Vergleichen Sie den angezeigten Ausgangsstrom
auf der LCP mit dem Nennstrom des Frequen­zumrichters.
Vergleichen Sie den auf der LCP angezeigten
Ausgangsstrom mit dem gemessenen Motorstrom.
Lassen Sie die thermische Last des Frequenzum-
richters auf der LCP anzeigen und überwachen Sie den Wert. Bei Betrieb des Frequenzumrichters über dem Dauer-Nennstrom sollte der Zählerwert steigen. Bei Betrieb unter dem Dauer-Nennstrom des Frequenzumrichters sollte der Zählerwert sinken.
WARNUNG/ALARM 10, Motortemp. ETR
Die ETR-Funktion (elektronischer Wärmeschutz) hat eine thermische Überlastung des Motors errechnet. Wählen Sie, ob der Frequenzumrichter eine Warnung oder einen Alarm ausgeben soll, wenn der Zähler >90 % erreicht, wenn für Parameter 1-90 Thermischer Motorschutz Warnoptionen eingestellt sind, oder ob der Frequenzumrichter abschalten soll, wenn 100 % erreicht sind, wenn für Parameter 1-90 Thermischer Motorschutz Abschaltoptionen eingestellt sind. Der Fehler tritt auf, wenn der Motor zu lange durch über 100 % überlastet wird.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie den Motor auf Überhitzung.
Prüfen Sie, ob der Motor mechanisch überlastet
ist.
Prüfen Sie die Einstellung des richtigen
Motorstroms in Parameter 1-24 Motornennstrom.
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Vergewissern Sie sich, dass die Motordaten in den
Parametern 1-20 bis 1-25 korrekt eingestellt sind.
Wenn ein externer Lüfter verwendet wird, stellen
Sie in Parameter 1-91 Fremdbelüftung sicher, dass er ausgewählt ist.
Das Ausführen einer AMA in
Parameter 1-29 Autom. Motoranpassung stimmt den Frequenzumrichter genauer auf den Motor ab und reduziert die thermische Belastung.
WARNUNG/ALARM 11, Motor Thermistor Übertemp.
Prüfen Sie, ob die Verbindung zum Thermistor getrennt ist. Wählen Sie in Parameter 1-90 Thermischer Motorschutz, ob der Frequenzumrichter eine Warnung oder einen Alarm ausgeben soll.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie den Motor auf Überhitzung.
Prüfen Sie, ob der Motor mechanisch überlastet
ist.
Prüfen Sie bei Verwendung von Klemme 53 oder
54, ob der Thermistor korrekt zwischen Klemme 53 oder 54 (Analogspannungseingang) und Klemme 50 (+10-Volt-Versorgung) angeschlossen ist. Prüfen Sie auch, ob der Schalter für Klemme 53 oder 54 auf Spannung eingestellt ist. Überprüfen Sie, dass Parameter 1-93 Thermistoran- schluss Klemme 53 oder 54 auswählt.
Prüfen Sie bei Verwendung der Klemmen 18, 19,
31, 32 oder 33 (Digitaleingänge), ob der Thermistor korrekt zwischen der verwendeten Digitaleingangsklemme (nur Digitaleingang PNP) und Klemme 50 angeschlossen ist. Verwenden Sie die zu verwendende Klemme in Parameter 1-93 Thermistoranschluss.
WARNUNG/ALARM 12, Drehmomentgrenze
Das Drehmoment ist höher als der Wert in
Parameter 4-16 Momentengrenze motorisch oder der Wert in Parameter 4-17 Momentengrenze generatorisch. In Parameter 14-25 Drehmom.grenze Verzögerungszeit können
Sie einstellen, ob der Frequenzumrichter bei dieser Bedingung nur eine Warnung ausgibt oder ob ihr ein Alarm folgt.
Fehlersuche und -behebung
Wenn das System die motorische Drehmoment-
grenze während Rampe-Auf überschreitet, verlängern Sie die Rampe-Auf Zeit.
Wenn das System die generatorische Drehmo-
mentgrenze während der Rampe Ab überschreitet, verlängern Sie die Rampe-Ab Zeit.
Wenn die Drehmomentgrenze im Betrieb auftritt,
erhöhen Sie ggf. die Drehmomentgrenze. Stellen Sie dabei sicher, dass das System mit höherem Drehmoment sicher arbeitet.
Überprüfen Sie die Anwendung auf zu starke
Stromaufnahme vom Motor.
WARNUNG/ALARM 13, Überstrom
Die Spitzenstromgrenze des Wechselrichters (ca. 200 % des Nennstroms) ist überschritten. Die Warnung dauert ca. 1,5 s. Danach schaltet der Frequenzumrichter ab und gibt einen Alarm aus. Diesen Fehler kann eine Stoßbelastung oder eine schnelle Beschleunigung mit hohen Trägheitsmo­menten verursachen. Er kann ebenfalls nach kinetischem Speicher erscheinen, wenn die Beschleunigung während der Rampe auf zu schnell ist. Bei Auswahl der erweiterten mechanischen Bremssteuerung können Sie die Abschaltung extern quittieren.
Fehlersuche und -behebung
Entfernen Sie die Netzversorgung und prüfen Sie,
ob die Motorwelle gedreht werden kann.
Kontrollieren Sie, ob die Motorgröße mit dem
Frequenzumrichter übereinstimmt.
Prüfen Sie die Richtigkeit der Motordaten in den
Parametern 1-20 bis 1-25.
ALARM 14, Erdschluss
Es wurde ein Erdschluss zwischen einer Ausgangsphase und Erde festgestellt, entweder zwischen Frequenzum­richter und Motor oder direkt im Motor. Die Stromwandler erkennen Erdschlüsse, indem sie den Ausgangsstrom vom Frequenzumrichter und vom Motor sowie den erzeugten Eingangsstrom in den Frequenzumrichter messen. Ein Erdschluss wird ausgegeben, wenn die Differenz der beiden Ströme zu groß ist (der Ausgangsstrom des Frequenzumrichters muss mit dem Eingangsstrom des Frequenzumrichters identisch sein).
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter aus und
beheben Sie den Erdschluss.
Prüfen Sie, ob Erdschlüsse im Motor vorliegen,
indem Sie mit Hilfe eines Megaohmmeters den Widerstand der Motorkabel und des Motors zur Masse messen.
Setzen Sie jeden potenziellen Einzelversatz in den
3 Stromwandlern im Frequenzumrichter zurück. Führen Sie die manuelle Initialisierung oder eine komplette AMA durch. Diese Methode ist nach dem Austausch der Leistungskarte am relevan­testen.
ALARM 15, Inkompatible Hardware
Ein eingebautes Optionsmodul ist mit der aktuellen Hardware oder Software der Steuerkarte nicht kompatibel.
Notieren Sie den Wert der folgenden Parameter und wenden Sie sich an Danfoss.
Parameter 15-40 FC-Typ.
Parameter 15-41 Leistungsteil.
Parameter 15-42 Nennspannung.
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Parameter 15-43 Softwareversion.
Parameter 15-45 Typencode (aktuell).
Parameter 15-49 Steuerkarte SW-Version.
Parameter 15-50 Leistungsteil SW-Version.
Parameter 15-60 Option installiert.
Parameter 15-61 SW-Version Option (für alle
Optionssteckplätze).
ALARM 16, Kurzschluss
Es liegt ein Kurzschluss im Motor oder in den Motorkabeln vor.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter ab und
beheben Sie den Kurzschluss.
WARNUNG
HOCHSPANNUNG
Bei Anschluss an Versorgungsnetzeingang, DC-Stromver­sorgung oder Zwischenkreiskopplung führen Frequenzumrichter Hochspannung. Erfolgen Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Frequenzumrichtern nicht durch qualifiziertes Personal, kann dies zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen.
Trennen Sie vor dem weiteren Vorgehen die
Netzversorgung.
WARNUNG/ALARM 17, Steuerwort-Timeout
Es besteht keine Kommunikation zum Frequenzumrichter. Die Warnung ist nur aktiv, wenn Parameter 8-04 Steuerwort Timeout-Funktion NICHT auf [0] Aus programmiert ist. Wenn Parameter 8-04 Steuerwort Timeout-Funktion auf [5] Stopp und Abschaltung eingestellt ist, wird zuerst eine Warnung angezeigt und dann fährt der Frequenzumrichter bis zur Abschaltung mit Ausgabe eines Alarms herunter.
Fehlersuche und -behebung
Überprüfen Sie die Anschlüsse am Kabel der
seriellen Schnittstelle.
Erhöhen Sie Parameter 8-03 Steuerwort Timeout-
Zeit.
Überprüfen Sie die Funktion der Kommunikations-
geräte.
Prüfen Sie auf korrekte EMV-Installation.
WARNUNG/ALARM 20, Temp. Eingangsfehler
Der Temperaturfühler ist nicht angeschlossen.
WARNUNG/ALARM 21, Software-Fehler
Der Parameter liegt außerhalb des Bereichs. Die Parame­ternummer wird im Display angegeben.
Fehlersuche und -behebung
Stellen Sie die betroffenen Parameter auf einen
gültigen Wert ein.
WARNUNG/ALARM 22, Mechanische Bremse
Der Wert dieser Warnung/dieses Alarms zeigt den Typ der Warnung/des Alarms an. 0 = Drehmomentsollwert wurde nicht vor dem Timeout erreicht (Parameter 2-27 Drehmoment Rampenzeit). 1 = erwarteter Bremsen-Istwert vor dem Timeout nicht empfangen (Parameter 2-23 Mech. Bremse Verzögerungszeit, Parameter 2-25 Bremse lüften Zeit).
WARNUNG 23, Interne Lüfter
Die Lüfterwarnfunktion ist eine Schutzfunktion, die prüft, ob der Lüfter läuft bzw. installiert ist. Die Lüfterwarnung kann in Parameter 14-53 Lüfterüberwachung ([0] Deaktiviert) deaktiviert werden.
Bei Frequenzumrichtern mit DC-Lüftern ist ein Istwert­sensor in den Lüfter integriert. Wenn der Lüfter einen Laufbefehl erhält und kein Istwert vom Sensor vorliegt, wird dieser Alarm ausgegeben. Bei Frequenzumrichtern mit AC-Lüftern wird die Spannung zum Lüfter überwacht.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie, ob der Lüfter einwandfrei funktioniert.
Schalten Sie die Netzversorgung zum Frequen-
zumrichter aus und wieder ein. Überprüfen Sie dabei, ob der Lüfter beim Start kurz läuft.
Prüfen Sie die Fühler an der Steuerkarte.
WARNUNG 24, Fehler externer Lüfter
Die Lüfterwarnfunktion ist eine Schutzfunktion, die prüft, ob der Lüfter läuft bzw. installiert ist. Die Lüfterwarnung kann in Parameter 14-53 Lüfterüberwachung ([0] Deaktiviert) deaktiviert werden.
Bei Frequenzumrichtern mit DC-Lüftern ist ein Istwert­sensor in den Lüfter integriert. Wenn der Lüfter einen Laufbefehl erhält und kein Istwert vom Sensor vorliegt, wird dieser Alarm ausgegeben. Bei Frequenzumrichtern mit AC-Lüftern wird die Spannung zum Lüfter überwacht.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie, ob der Lüfter einwandfrei funktioniert.
Schalten Sie die Netzversorgung zum Frequen-
zumrichter aus und wieder ein. Überprüfen Sie dabei, ob der Lüfter beim Start kurz läuft.
Prüfen Sie die Fühler am Kühlkörper.
WARNUNG 25, Bremswiderstand Kurzschluss
Der Frequenzumrichter überwacht den Bremswiderstand während des Betriebs. Ein Kurzschluss bricht die Bremsfunktion abgebrochen und verursacht eine Warnung. Sie können den Frequenzumrichter weiterhin betreiben, allerdings ohne Bremsfunktion.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter aus und
tauschen Sie den Bremswiderstand aus (siehe Parameter 2-15 Bremswiderstand Test).
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WARNUNG/ALARM 26, Bremswiderstand Leistungsgrenze
Die auf den Bremswiderstand übertragene Leistung wird als Mittelwert für die letzten 120 s berechnet. Die Berechnung erfolgt anhand der Zwischenkreisspannung und des in Parameter 2-16 AC-Bremse max. Strom eingestellten Bremswiderstandswerts. Die Warnung ist aktiv, wenn die übertragene Bremsleistung mehr als 90 % der Bremswiderstandsleistung beträgt. Ist Option [2]
Abschaltung in Parameter 2-13 Bremswiderst. Leistungsüber­wachung ausgewählt, schaltet der Frequenzumrichter mit
einem Alarm ab, wenn die übertragene Bremsleistung 100 % erreicht.
WARNUNG/ALARM 27, Bremschopperfehler
Der Frequenzumrichter überwacht den Bremstransistor während des Betriebs. Bei einem Kurzschluss bricht er die Bremsfunktion ab und gibt die Warnung aus. Sie können den Frequenzumrichter weiterhin betreiben; aufgrund des Kurzschlusses des Bremstransistors überträgt der Frequen­zumrichter jedoch eine hohe Leistung an den Bremswiderstand, auch wenn der Umrichter den Motor nicht bremst.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter aus, und
entfernen Sie den Bremswiderstand.
WARNUNG/ALARM 28, Bremswiderstandstest fehlge­schlagen
Der Bremswiderstand ist nicht angeschlossen oder funkti­oniert nicht.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie Parameter 2-15 Bremswiderstand Test.
ALARM 29, Kühlkörpertemp
Der Kühlkörper überschreitet seine maximal zulässige Temperatur. Sie können den Temperaturfehler erst dann quittieren, wenn die Temperatur eine definierte Kühlkör­pertemperatur wieder unterschritten hat. Die Abschalt- und Quittiergrenzen sind je nach der Leistungsgröße des Frequenzumrichters unterschiedlich.
Fehlersuche und -behebung
Mögliche Ursachen:
Zu hohe Umgebungstemperatur.
Zu lange Motorkabel.
Falsche Freiräume zur Luftzirkulation über und
unter dem Frequenzumrichter.
Blockierte Luftzirkulation des Frequenzumrichters.
Beschädigter Kühlkörperlüfter
Verschmutzter Kühlkörper.
ALARM 30, Motorphase U fehlt
Motorphase U zwischen dem Frequenzumrichter und dem Motor fehlt.
WARNUNG
HOCHSPANNUNG
Bei Anschluss an Versorgungsnetzeingang, DC-Stromver­sorgung oder Zwischenkreiskopplung führen Frequenzumrichter Hochspannung. Erfolgen Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Frequenzumrichtern nicht durch qualifiziertes Personal, kann dies zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen.
Trennen Sie vor dem weiteren Vorgehen die
Netzversorgung.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter aus und
prüfen Sie Motorphase U.
ALARM 31, Motorphase V fehlt
Motorphase V zwischen dem Frequenzumrichter und dem Motor fehlt.
WARNUNG
HOCHSPANNUNG
Bei Anschluss an Versorgungsnetzeingang, DC-Stromver­sorgung oder Zwischenkreiskopplung führen Frequenzumrichter Hochspannung. Erfolgen Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Frequenzumrichtern nicht durch qualifiziertes Personal, kann dies zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen.
Trennen Sie vor dem weiteren Vorgehen die
Netzversorgung.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter aus und
prüfen Sie Motorphase V.
ALARM 32, Motorphase W fehlt
Motorphase W zwischen dem Frequenzumrichter und dem Motor fehlt.
WARNUNG
HOCHSPANNUNG
Bei Anschluss an Versorgungsnetzeingang, DC-Stromver­sorgung oder Zwischenkreiskopplung führen Frequenzumrichter Hochspannung. Erfolgen Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Frequenzumrichtern nicht durch qualifiziertes Personal, kann dies zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen!
Trennen Sie vor dem weiteren Vorgehen die
Netzversorgung.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter aus und
prüfen Sie Motorphase W.
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Wartung, Diagnose und Fehle...
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ALARM 33, Einschaltstrom-Fehler
Zu viele Einschaltungen (Netz-Ein) haben innerhalb zu kurzer Zeit stattgefunden.
Fehlersuche und -behebung
Lassen Sie den Frequenzumrichter auf Betriebs-
temperatur abkühlen.
WARNUNG/ALARM 34, Feldbus-Fehler
Der Feldbus auf der Kommunikations-Optionskarte funkti­oniert nicht.
WARNUNG/ALARM 35, Fehler im Optionsmodul
Ein Optionsalarm wird empfangen. Der Alarm ist options­spezifisch. Die wahrscheinlichste Ursache ist ein Netz­Einschaltungs- oder Kommunikationsfehler.
WARNUNG/ALARM 36, Netzausfall
Diese Warnung/dieser Alarm ist nur aktiv, wenn die Versor­gungsspannung zum Frequenzumrichter nicht vorhanden ist und Parameter 14-10 Netzausfall nicht auf [0] Keine Funktion eingestellt ist.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie die Sicherungen zum Frequenzum-
richter und die Netzversorgung zum Gerät.
ALARM 37, Versorgungsspannungsasymmetrie
Es gibt eine Asymmetrie zwischen den Außenleitern.
ALARM 38, Interner Fehler
Wenn ein interner Fehler auftritt, wird eine in Tabelle 6.5 definierte Codenummer angezeigt.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie die Stromversorgung aus und wieder
ein.
Stellen Sie sicher, dass die Optionen richtig
montiert sind.
Prüfen Sie, ob lose Anschlüsse vorliegen oder
Anschlüsse fehlen.
Wenden Sie sich ggf. an Ihren Danfoss-Lieferanten oder ­Service. Notieren Sie zuvor die Artikelnummer, um weitere Hinweise zur Fehlersuche und -behebung zu erhalten.
Nummer Text
0 Sie können die serielle Schnittstelle nicht initiali-
sieren. Wenden Sie sich an Ihren Danfoss­Lieferanten oder den Danfoss-Service.
256–258 Die EEPROM-Daten der Leistungskarte sind defekt
oder zu alt. Ersetzen Sie die Leistungskarte.
512–519 Interner Fehler. Wenden Sie sich an Ihren Danfoss-
Lieferanten oder den Danfoss-Service. 783 Parameterwert außerhalb min./max. Grenzen. 1024–1284 Interner Fehler. Wenden Sie sich an Ihren Danfoss-
Lieferanten oder die Serviceabteilung von Danfoss. 1299 Die Software der Option in Steckplatz A ist zu alt. 1300 Die Software der Option in Steckplatz B ist zu alt. 1302 Die Software der Option in Steckplatz C1 ist zu alt.
Nummer Text
1315 Die Software der Option in Steckplatz A wird nicht
unterstützt/ist nicht zulässig.
1316 Die Software der Option in Steckplatz B wird nicht
unterstützt/ist nicht zulässig.
1318 Die Software der Option in Steckplatz C1 wird
nicht unterstützt/ist nicht zulässig.
1379–2819 Interner Fehler. Wenden Sie sich an Ihren Danfoss-
Lieferanten oder den Danfoss-Service. 1792 Hardware-Reset des digitalen Signalprozessors. 1793 Vom Motor abgeleitete Parameter konnten nicht
korrekt zum digitalen Signalprozessor übertragen
werden. 1794 Leistungsdaten wurden bei der Netz-Einschaltung
nicht korrekt zum digitalen Signalprozessor
übertragen. 1795 Der digitale Signalprozessor hat zu viele
unbekannte SPI-Telegramme empfangen. Der
Frequenzumrichter verwendet diesen Fehlercode
auch, wenn der MCO nicht korrekt einschaltet.
Diese Situation kann sich durch schlechten EMV-
Schutz oder falsche Erdung ergeben. 1796 RAM-Kopierfehler. 2561 Ersetzen Sie die Steuerkarte. 2820 LCP/Stapelüberlauf. 2821 Überlauf serielle Schnittstelle. 2822 Überlauf USB-Anschluss. 3072–5122 Parameterwert außerhalb seiner Grenzen. 5123 Option in Steckplatz A: Hardware mit Steuerkarten-
hardware nicht kompatibel. 5124 Option in Steckplatz B: Hardware mit Steuerkarten-
hardware nicht kompatibel. 5125 Option in Steckplatz C0: Hardware mit Steuerkar-
tenhardware nicht kompatibel. 5126 Option in Steckplatz C1: Hardware mit Steuerkar-
tenhardware nicht kompatibel. 5376–6231 Interner Fehler. Wenden Sie sich an Ihren Danfoss-
Lieferanten oder den Danfoss-Service.
Tabelle 6.5 Interne Fehlercodes
ALARM 39, Kühlkörpersensor
Kein Istwert vom Kühlkörpertemperatursensor.
Das Signal vom thermischen IGBT-Sensor steht an der Leistungskarte nicht zur Verfügung. Es könnte ein Problem mit der Leistungskarte, der IGBT-Ansteuerkarte oder der Flachbandleitung zwischen der Leistungskarte und der Gate-Ansteuerkarte vorliegen.
WARNUNG 40, Digitalausgangsklemme 27 ist überlastet
Prüfen Sie die Last an Klemme 27 oder beseitigen Sie den Kurzschluss. Prüfen Sie Parameter 5-00 Schaltlogik und Parameter 5-01 Klemme 27 Funktion.
WARNUNG 41, Digitalausgangsklemme 29 ist überlastet
Prüfen Sie die Last an Klemme 29 oder beseitigen Sie den Kurzschluss. Prüfen Sie auch Parameter 5-00 Schaltlogik und Parameter 5-02 Klemme 29 Funktion.
44 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
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WARNUNG 42, Digitalausgang X30/6 oder X30/7 ist überlastet
Prüfen Sie für Klemme X30/6 die Last, die an Klemme X30/6 angeschlossen ist, oder entfernen Sie die Kurzschlussverbindung. Prüfen Sie auch die
Parameter 5-32 Klemme X30/6 Digitalausgang (VLT Universal-E/A-Option MCB 101).
Prüfen Sie für Klemme X30/7 die Last, die an Klemme X30/7 angeschlossen ist, oder entfernen Sie die Kurzschlussverbindung. Prüfen Sie auch die
Parameter 5-33 Klemme X30/7 Digitalausgang (VLT Universal-E/A-Option MCB 101).
ALARM 43, Ext.Versorg.
VLT® Erweiterte Relaisoption MCB 113 ist ohne externe 24­V-DC-Versorgung installiert. Schließen Sie entweder eine externe 24 V DC-Versorgung an oder legen Sie über Parameter 14-80 Ext. 24 VDC für Option [0] Nein fest, dass Sie keine externe Versorgung verwenden. Eine Änderung in Parameter 14-80 Ext. 24 VDC für Option erfordert, dass Sie einen Aus- und Einschaltzyklus durchführen.
ALARM 45, Erdschluss II
Erdschluss.
Fehlersuche und -behebung
Prüfen Sie, ob Frequenzumrichter und Motor
richtig geerdet und alle Anschlüsse fest angezogen sind.
Prüfen Sie, ob der korrekte Kabelquerschnitt
verwendet wurde.
Prüfen Sie die Motorkabel auf Kurzschlüsse oder
Ableitströme.
ALARM 46, Stromversorgung Leistungskarte
Die Stromversorgung der Leistungskarte liegt außerhalb des Bereichs.
Das Schaltnetzteil (SMPS) auf der Leistungskarte erzeugt drei Spannungsversorgungen:
24 V.
5 V.
±18 V.
Bei Versorgung über die VLT® 24-V-DC-Versorgung MCB 107 werden nur die Spannungen 24 V und 5 V überwacht. Bei Versorgung mit dreiphasiger Netzspannung überwacht er alle drei Versorgungsspannungen.
Fehlersuche und -behebung
Überprüfen Sie, ob die Leistungskarte defekt ist.
Überprüfen Sie, ob die Steuerkarte defekt ist.
Überprüfen Sie, ob die Optionskarte defekt ist.
Ist eine 24 V DC-Versorgung angeschlossen,
überprüfen Sie, ob diese einwandfrei funktioniert.
®
®
WARNUNG 47, 24-V-Versorgung niedrig
Die Stromversorgung der Leistungskarte liegt außerhalb des Bereichs.
Das Schaltnetzteil (SMPS) auf der Leistungskarte erzeugt drei Spannungsversorgungen:
24 V.
5 V.
±18 V.
Fehlersuche und -behebung
Überprüfen Sie, ob die Leistungskarte defekt ist.
WARNUNG 48, 1,8 V Versorgung niedrig
Die 1,8 V DC-Versorgung der Steuerkarte liegt außerhalb des Toleranzbereichs. Die Spannungsversorgung wird an der Steuerkarte gemessen.
Fehlersuche und -behebung
Überprüfen Sie, ob die Steuerkarte defekt ist.
Wenn eine Optionskarte eingebaut ist, prüfen Sie,
ob eine Überspannungsbedingung vorliegt.
WARNUNG 49, Drehzahlgrenze
Die Warnung wird angezeigt, wenn die Drehzahl außerhalb des Bereichs in Parameter 4-11 Min. Drehzahl [UPM] und Parameter 4-13 Max. Drehzahl [UPM] liegt. Wenn die Drehzahl unter der Grenze in Parameter 1-86 Min. Abschaltdrehzahl [UPM] liegt (außer beim Starten oder Stoppen), schaltet der Frequenzumrichter ab.
ALARM 50, AMA-Kalibrierungsfehler
Wenden Sie sich an Ihren Danfoss-Lieferanten oder den Danfoss-Service.
ALARM 51, AMA-Motordaten überprüfen
Die Einstellung von Motorspannung, Motorstrom und/oder Motorleistung ist vermutlich falsch.
Fehlersuche und -behebung
Überprüfen Sie die Einstellungen in den
Parametern 1-20 bis 1-25.
ALARM 52, AMA Motornennstrom überprüfen
Der Motorstrom ist zu niedrig.
Fehlersuche und -behebung
Überprüfen Sie die Einstellungen in
Parameter 1-24 Motornennstrom.
ALARM 53, AMA Motor zu groß
Der Motor ist für die Durchführung der AMA zu groß.
ALARM 54, AMA Motor zu klein
Der Motor ist für das Durchführen der AMA zu klein.
ALARM 55, AMA-Daten außerhalb des Bereichs
Die AMA lässt sich nicht ausführen, da die Parameterwerte des Motors außerhalb des zulässigen Bereichs liegen.
ALARM 56, AMA Abbruch
Die AMA wurde manuell unterbrochen.
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Wartung, Diagnose und Fehle...
VLT® Decentral Drive FCD 302
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ALARM 57, AMA Interner Fehler
Versuchen Sie einen Neustart der AMA. Wiederholte Neustarts können zu einer Überhitzung des Motors führen.
ALARM 58, AMA-Interner Fehler
Setzen Sie sich mit dem Danfoss -Lieferanten in Verbindung.
WARNUNG 59, Stromgrenze
Der Strom ist höher als der Wert in Parameter 4-18 Stromgrenze. Vergewissern Sie sich, dass die Motordaten in den Parametern 1-20 bis 1-25 korrekt eingestellt sind. Erhöhen Sie bei Bedarf die Stromgrenze. Achten Sie darauf, dass das System sicher mit einer höheren Grenze arbeiten kann.
WARNUNG 60, Externe Verriegelung
Ein Digitaleingangssignal gibt eine Fehlerbedingung außerhalb des Frequenzumrichters an. Eine externe Verrie­gelung hat eine Abschaltung des Frequenzumrichters signalisiert. Beheben Sie die externe Fehlerbedingung. Zur Wiederaufnahme des Normalbetriebs legen Sie 24 V DC an die Klemme an, die für externe Verriegelung programmiert ist und quittieren Sie den Frequenzumrichter.
WARNUNG/ALARM 61, Drehg. Abw.
Der Frequenzumrichter hat eine Abweichung zwischen der berechneten Drehzahl und der Drehzahlmessung vom Istwertgeber festgestellt.
Fehlersuche und -behebung
Überprüfen Sie die Einstellungen für Warnung/
Alarm/Deaktivierung in Parameter 4-30 Drehgebe­rüberwachung Funktion.
Stellen Sie den tolerierbaren Fehler in
Parameter 4-31 Drehgeber max. Fehlabweichung
ein.
Stellen Sie den tolerierbaren Istwertfehler in
Parameter 4-32 Drehgeber Timeout-Zeit ein.
WARNUNG 62, Ausgangsfrequenz Grenze
Die Ausgangsfrequenz hat den Wert in Parameter 4-19 Max. Ausgangsfrequenz erreicht. Überprüfen Sie die Anwendung
auf mögliche Ursachen. Erhöhen Sie ggf. die Ausgangsfre­quenzgrenze. Achten Sie darauf, dass das System sicher mit einer höheren Ausgangsfrequenz arbeiten kann. Die Warnung wird ausgeblendet, wenn die Ausgangsfrequenz unter die Höchstgrenze fällt.
ALARM 63, Mechanische Bremse zu niedrig
Der Motorstrom hat „Bremse öffnen bei Motorstrom“ innerhalb des Zeitfensters für die Verzögerungszeit nicht überschritten.
WARNUNG 64, Spannungsgrenze
Die Last- und Drehzahlverhältnisse erfordern eine höhere Motorspannung als die aktuelle Zwischenkreisspannung zur Verfügung stellen kann.
WARNUNG/ALARM 65, Steuerkarte Übertemperatur
Die Abschalttemperatur der Steuerkarte beträgt 85 °C (185 °F).
Fehlersuche und -behebung
Stellen Sie sicher, dass Umgebungs- und Betriebs-
temperatur innerhalb der Grenzwerte liegen.
Prüfen Sie auf verstopfte Filter.
Prüfen Sie die Lüfterfunktion.
Prüfen Sie die Steuerkarte.
WARNUNG 66, Kühlkörpertemperatur zu niedrig
Die Temperatur des Frequenzumrichters ist zu kalt für den Betrieb. Diese Warnung basiert auf den Messwerten des Temperaturfühlers im IGBT-Modul. Erhöhen Sie die Umgebungstemperatur der Einheit. Sie können den Frequenzumrichter zudem durch Einstellung von
Parameter 2-00 DC-Halte-/Vorwärmstrom auf [5%] und Parameter 1-80 Funktion bei Stopp mit einem Erhaltungsla-
destrom versorgen lassen, wenn der Motor gestoppt ist.
ALARM 67, Optionsmodulkonfiguration hat sich geändert
Sie haben seit dem letzten Netz-Aus eine oder mehrere Optionen hinzugefügt oder entfernt. Überprüfen Sie, ob die Konfigurationsänderung absichtlich erfolgt ist, und quittieren Sie das Gerät.
ALARM 68, Sicherer Stopp aktiviert
Safe Torque Off (STO) wurde aktiviert. Legen Sie zum Fortsetzen des Normalbetriebs 24 V DC an Klemme 37 an, und senden Sie dann ein Quittiersignal (über Bus, Digital­Ein-/-Ausgabe oder durch Drücken der Taste [Reset]).
ALARM 69, Leistungskartentemperatur
Der Temperaturfühler der Leistungskarte erfasst entweder eine zu hohe oder eine zu niedrige Temperatur.
Fehlersuche und -behebung
Stellen Sie sicher, dass Umgebungs- und Betriebs-
temperatur innerhalb der Grenzwerte liegen.
Prüfen Sie, ob Filter verstopft sind.
Prüfen Sie die Lüfterfunktion.
Prüfen Sie die Leistungskarte.
ALARM 70, Ungültige FC-Konfiguration
Die aktuelle Kombination aus Steuerkarte und Leistungskarte ist ungültig. Wenden Sie sich mit dem Typencode vom Typenschild und den Teilenummern der Karten an den Danfoss-Lieferanten, um die Kompatibilität zu überprüfen.
ALARM 71, PTC 1 Sicherer Stopp
STO wurde von der VLT® PTC-Thermistorkarte MCB 112 aktiviert (Motor zu warm). Sie können den Normalbetrieb wieder aufnehmen, wenn die MCB 112 wieder 24 V DC an Klemme 37 anlegt (wenn die Motortemperatur einen akzeptablen Wert erreicht) und wenn der Digitaleingang von der MCB 112 deaktiviert wird. Wenn dies geschieht, müssen Sie ein Reset-Signal (über Bus, Digital-E/A oder durch Drücken der [Reset]-Taste) senden.
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ALARM 72, Gefährl. Fehler
STO mit Abschaltblockierung. Es ist eine unerwartete Kombination von STO-Befehlen aufgetreten.
VLT® PTC-Thermistorkarte MCB 112 aktiviert
Klemme X44/10, die Funktion Safe Torque Off (STO) wird jedoch nicht aktiviert.
MCB 112 ist das einzige Gerät, das die Funktion
Safe Torque Off (STO) verwendet (kann durch Auswahl des Parameters [4] PTC 1 Alarm oder [5]
PTC 1 Warnung in Parameter 5-19 Klemme 37 Sicherer Stopp angegeben werden), die Funktion
Safe Torque Off (STO) ist aktiviert und Klemme X44/10 ist nicht aktiviert.
WARNUNG 73, Sicherer Stopp Autom. Wiederanlauf
STO ist aktiviert. Wenn automatischer Wiederanlauf aktiviert ist, kann der Motor nach Behebung des Fehlers starten.
ALARM 74, PTC-Thermistor
Alarm mit Bezug zur VLT® PTC-Thermistorkarte MCB 112. Die PTC funktioniert nicht.
ALARM 75, Illeg. Profilwahl
Legen Sie den Parameterwert nicht bei laufendem Motor fest. Schalten Sie den Motor vor dem Erstellen eines MCO­Profils im Parameter 8-10 Steuerwortprofil aus.
WARNUNG 77, Reduzierter Leistungsmodus
Der Frequenzumrichter arbeitet im reduzierten Leistungsmodus (mit weniger als der erlaubten Anzahl von Wechselrichterabschnitten). Diese Warnung wird bei einem Aus- und Einschaltzyklus erzeugt, wenn der Frequenzum­richter auf den Betrieb mit weniger Wechselrichtern eingestellt wird und eingeschaltet bleibt.
ALARM 78, Drehgeber-Fehler
Die Differenz zwischen dem Sollwert und dem Istwert hat den in Parameter 4-35 Drehgeber-Fehler festgelegten Wert überschritten.
Fehlersuche und -behebung
Deaktivieren Sie die Funktion oder wählen Sie
einen Alarm/eine Warnung in
Parameter 4-34 Drehgeberüberwachung Funktion
aus.
Untersuchen Sie die Mechanik im Bereich von
Last und Motor. Überprüfen Sie die Istwertverbin­dungen vom Motordrehgeber zum Frequenzumrichter.
Wählen Sie die Motor-Istwertfunktion in
Parameter 4-30 Drehgeberüberwachung Funktion
aus.
Stellen Sie das Drehgeber-Fehlerband in
Parameter 4-35 Drehgeber-Fehler und Parameter 4-37 Drehgeber-Fehler Rampe ein.
ALARM 79, Ung. LT-Konfig.
Die Bestellnummer der Skalierungskarte ist falsch oder sie ist nicht installiert. Der Anschluss MK102 ist auf der Leistungskarte ggf. nicht installiert.
ALARM 80, Initialisiert
Ein manueller Reset hat alle Parametereinstellungen mit Werkseinstellungen initialisiert. Führen Sie einen Reset des Frequenzumrichters durch, um den Alarm zu beheben.
ALARM 81, CSIV beschädigt
Die Syntax der CSIV-Datei ist fehlerhaft.
ALARM 82, CSIV-Par.-Fehler
CSIV-Fehler bei Parameterinitialisierung.
ALARM 83, Illegale Optionskombination
Die installierten Optionen sind nicht kompatibel.
ALARM 84, Keine Sicherheitsoption
Die Sicherheitsoption wurde ohne allgemeinen Reset entfernt. Schalten Sie die Sicherheitsoption wieder zu.
ALARM 88, Optionserkennung
Eine Änderung der Optionen wurde erkannt.
Parameter 14-89 Option Detection ist eingestellt auf [0] Konfiguration eingefroren und die Optionen wurden
geändert.
Um die Änderung zu aktivieren, aktivieren Sie
Optionen geändert in Parameter 14-89 Option Detection.
Stellen Sie alternativ die richtige Optionskonfigu-
ration wieder her.
WARNUNG 89, Mechanische Bremse rutscht
Die Hubbremsenüberwachung erkennt eine Motordrehzahl > 10 UPM.
ALARM 90, Drehgeber Überwachung
Überprüfen Sie die Verbindung zur Drehgeber-/Resolver­Option und tauschen Sie anschließend den VLT Drehgebereingang MCB 102 oder VLT® Resolver-Eingang
MCB 103 aus.
ALARM 91, Analogeingang 54 Einstellungsfehler
Stellen Sie den Schalter S202 in die Stellung OFF (Spannungseingang) eingestellt sein, wenn ein KTY-Sensor an Analogeingangsklemme 54 angeschlossen ist.
ALARM 99, Rotor blockiert
Rotor ist blockiert.
WARNUNG/ALARM 104, Fehler Zirkulationslüfter
Der Lüfter arbeitet nicht. Die Lüfterüberwachung überprüft, ob der Lüfter bei Netz-Einschaltung des Frequenzum­richters oder bei Einschalten des Mischlüfters läuft. Sie können den Zirkulationslüfterfehler in Parameter 14-53 Lüfterüberwachung als Warnung oder eine Abschaltung bei Alarm konfigurieren.
Fehlersuche und -behebung
Schalten Sie den Frequenzumrichter aus und
wieder ein, um zu sehen, ob die Warnung bzw. der Alarm zurückkehrt.
®
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Wartung, Diagnose und Fehle...
WARNUNG/ALARM 122, Unerw. Motordrehung
Der Frequenzumrichter führt eine Funktion aus, die einen Stillstand des Motors erfordert, z. B. DC-Halten für PM­Motoren.
WARNUNG 163, ATEX ETR Warn. Stromgrnz.
Der Frequenzumrichter hat die charakteristische Kurve im Betrieb für mehr als 50 s überschritten. Die Warnung wird bei 83 % der zulässigen thermischen Überlast aktiviert und bei 65 % deaktiviert.
ALARM 164, ATEX ETR Alarm Stromgrnz.
Bei einem Betrieb oberhalb der charakteristischen Kurve für mehr als 60 s in einem Zeitraum von 600 s wird der Alarm ausgelöst und der Frequenzumrichter abgeschaltet.
WARNUNG 165, ATEX ETR Warn. Freq.grnz.
Der Frequenzumrichter läuft für mehr als 50 s unterhalb der zulässigen Mindestfrequenz (Parameter 1-98 ATEX ETR interpol. f-Pkt.).
ALARM 166, ATEX ETR Alarm Freq.grnz.
Der Frequenzumrichter wurde für mehr als 60 s (in einem Zeitraum von 600 s) unterhalb der zulässigen Mindest­frequenz betrieben (Parameter 1-98 ATEX ETR interpol. f-Pkt.).
WARNUNG 250, Neues Ersatzteil
Sie haben die Leistungs-/SMPS-Karte (Schaltnetzteil) ausgetauscht. Sie müssen den Typencode des Frequenzum­richters im EEPROM wiederherstellen. Wählen Sie den korrekten Typencode in Parameter 14-23 Typencodeein- stellung gemäß dem Schild am Frequenzumrichter aus. Denken Sie daran, abschließend „In EEPROM speichern“ auszuwählen.
WARNUNG 251, Typencode neu
Die Leistungskarte oder andere Bauteile werden ausgetauscht und der Typencode wurde geändert.
VLT® Decentral Drive FCD 302
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ON
WARNING
ALARM
Bus MS NS2NS1
130BB800.10
ON
WARNING
ALARM
Bus MS NS2NS1
130BB799.10
Spezifikationen Bedienungsanleitung
7 Spezifikationen
7.1 Elektrische Daten
7.1.1 Übersicht
Netzversorgung 3 x 380–480 V AC Frequenzumrichter PK37 PK55 PK75 P1K1 P1K5 P2K2 P3K0
Wellennennleistung [kW] 0,37 0,55 0,75 1,1 1,5 2,2 3,0 Wellennennleistung [HP] 0,5 0,75 1,0 1,5 2,0 3,0 4,0 Max. Eingangsstrom
Dauerbetrieb (3 x 380–440 V) [A] 1,2 1,6 2,2 2,7 3,7 5,0 6,5 Überlast (3 x 380–440 V) [A] 1,9 2,6 3,5 4,3 5,9 8,0 10,4 Dauerbetrieb (3 x 441–480 V) [A] 1,0 1,4 1,9 2,7 3,1 4,3 5,7 Überlast (3 x 441–480 V) [A] 1,6 2,2 3,0 4,3 5,0 6,9 9,1 Empfohlene maximale Sicherungsgröße (Nicht-UL) gG-25 Eingebauter Trennschalter (große Bauform) CTI-25M Danfoss-Teilenummer: 047B3151 Empfohlener Trennschalter Danfoss CTI-25M (kleine und große Bauform) Teilenummer: 0,37, 0,55 kW Danfoss-Teilenummer: 047B3148 0,75, 1,1 kW Danfoss-Teilenummer: 047B3149 1,5 kW, 2,2 kW und 3 kW Danfoss-Teilenummer: 047B3151 Empfohlener Trennschalter Danfoss CTI-45MB1) (kleine Bauform) Teilenummer: 0,55, 0,75 kW Danfoss-Teilenummer: 047B3160 1,1 kW Danfoss-Teilenummer: 047B3161 1,5 kW Danfoss-Teilenummer: 047B3162 2,2 kW Danfoss-Teilenummer: 047B3163 Verlustleistung bei maximaler Last
2)
Ausgangsstrom
[W]
Wirkungsgrad
3)
Gewicht, kleine Bauform [kg] 9,8 – Gewicht, große Bauform [kg] 13,9
Dauerbetrieb (3 x 380–440 V) [A] 1,3 1,8 2,4 3,0 4,1 5,2 7,2 Überlast (3 x 380–440 V) [A] 2,1 2,9 3,8 4,8 6,6 8,3 11,5 Dauerbetrieb (3 x 441–480 V) [A] 1,2 1,6 2,1 3,0 3,4 4,8 6,3 Überlast (3 x 441–480 V) [A] 1,9 2,6 3,4 4,8 5,4 7,7 10,1 Dauerbetrieb kVA (400 V AC) [kVA] 0,9 1,3 1,7 2,1 2,8 3,9 5,0 Dauerbetrieb kVA (460 V AC) [kVA] 0,9 1,3 1,7 2,4 2,7 3,8 5,0 Maximaler Kabelquerschnitt: (Netz, Motor, Bremse) [mm2/AWG]
35 42 46 58 62 88 116
0,93 0,95 0,96 0,96 0,97 0,97 0,97
Massives Kabel 6/10
Flexibles Kabel 4/12
7 7
Tabelle 7.1 VLT® Decentral Drive FCD 302 Wellenleistung, Ausgangsstrom und Eingangsstrom
1) Trennschalter vom Typ CTI-45MB sind nicht für 3-kW-Einheiten (4 HP) erhältlich.
2) Gilt für die Dimensionierung der Kühlung des Frequenzumrichters. Wenn die Taktfrequenz im Vergleich zur Werkseinstellung erhöht wird, kann die Verlustleistung bedeutend steigen. Die Leistungsaufnahme des LCP und typischer Steuerkarten sind eingeschlossen. Verlustleistungsdaten gemäß EN 50598-2 finden Sie unter www.danfoss.com/vltenergyefficiency.
3) Bei Nennstrom gemessener Wirkungsgrad: Die Energieeffizienzklasse finden Sie unter Kapitel 7.4 Umgebungsbedingungen. Für Teillastverluste
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Spezifikationen
siehe www.danfoss.com/vltenergyefficiency.
7.2 Netzversorgung
VLT® Decentral Drive FCD 302
Netzversorgung (L1, L2, L3) Versorgungsspannung 380–480 V ±10 %
1)
2)
Netzfrequenz 50/60 Hz ± 5 % Maximale kurzzeitige Asymmetrie zwischen Netzphasen 3,0 % der Versorgungsnennspannung Wirkleistungsfaktor (λ) 0,9 bei Nennlast Verschiebungs-Leistungsfaktor (cos ϕ) Nahe 1 (> 0,98) Schalten am Netzeingang L1, L2, L3 (Anzahl der Einschaltungen) max. 2 x/Min.
1) Das Gerät eignet sich für Netzversorgungen, die maximal 100.000 A
(symmetrisch) bei maximal 480 V liefern können.
eff
2) Niedrige Netzspannung/Netzausfall: Bei einer niedrigen Netzspannung oder einem Netzausfall arbeitet der Frequenzumrichter weiter, bis die Zwischenkreisspannung unter den minimalen Stopppegel abfällt, der normalerweise 15 % unter der niedrigsten Versorgungsnennspannung des Frequen­zumrichters liegt. Bei einer Netzspannung von weniger als 10 % unterhalb der niedrigsten Versorgungsnennspannung des Frequenzumrichters erfolgt keine Netz-Einschaltung und es wird kein volles Drehmoment erreicht.
77
7.3 Motorausgang und Motordaten
Motorausgang (U, V, W) Ausgangsspannung 0–100 % der Versorgungsspannung Ausgangsfrequenz 0–590 Hz Ausgangsfrequenz bei Fluxvektorbetrieb 0–300 Hz Schalten am Ausgang Unbegrenzt Rampenzeiten 0,01–3600 s
Drehmomentkennlinie Startmoment (konstantes Drehmoment) Maximal 160 %/60 s Startmoment Maximal 180 % bis zu 0,5 s Überlastmoment (konstantes Drehmoment) Maximal 160 %/60 s Startmoment (variables Drehmoment) Maximal 110 %/60 s Überlastmoment (variables Drehmoment) Maximal 110 %/60 s
1)
1)
1)
1)
1)
1) Prozentwert bezieht sich auf das Nenndrehmoment.
7.4 Umgebungsbedingungen
Umgebungen Schutzart IP66 (Innenräume) Vibrationstest für Geräte ohne Trennschalter 1,7 g RMS Befestigen Sie das Gerät mit eingebautem Trennschalter auf einer flachen, vibrationsfesten und torsionssteifen Tragkon­struktion Maximale relative Feuchtigkeit 5–95 % (IEC 60 721-3-3; Klasse 3K3 (nicht kondensierend) bei Betrieb Umgebungstemperatur Maximal 40 °C (75 °F) (durchschnittliches Maximum 24 Stunden 35 °C (95 °F)) Temperatur bei Lagerung/Transport -25 bis +65/70 °C (-13 bis +149/158 °F)
Leistungsreduzierung aufgrund von hoher Umgebungstemperatur
Min. Umgebungstemperatur bei Volllast 0 °C (32 °F) Min. Umgebungstemperatur bei reduzierter Leistung -10 °C (14 °F) Max. Höhe über dem Meeresspiegel 1000 m (3280,8 ft) Energieeffizienzklasse
Leistungsreduzierung aufgrund von niedrigem Luftdruck
1) Bestimmt gemäß EN 50598-2 bei:
50 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
1)
IE2
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Spezifikationen Bedienungsanleitung
Nennlast
90 % der Nennfrequenz
Taktfrequenz-Werkseinstellung
Schaltmodus-Werkseinstellung
7.5 Kabelspezifikationen
Kabellängen und -querschnitte für Steuerleitungen Maximale Motorkabellänge, mit Abschirmung 10 m (32,8 ft) Maximale Motorkabellänge, ungeschirmt, keine Erfüllung der Emissionsspezifikation. 10 m (32,8 ft) Maximaler Querschnitt zu Steuerklemmen, flexibler/starrer Draht ohne Aderendhülsen 1,5 mm2/16 AWG Maximaler Querschnitt für Steuerklemmen, flexibles Kabel mit Aderendhülsen 1,5 mm2/16 AWG Maximaler Querschnitt für Steuerklemmen, flexibles Kabel mit Aderendhülsen mit Bund 1,5 mm2/16 AWG Mindestquerschnitt für Steuerklemmen 0,25 mm2/24 AWG
1) Netzkabel, siehe Tabellen in Kapitel Elektrische Daten und Kabelquerschnitte im VLT® Decentral Drive FCD 302-Projektierungs­handbuch.
1)
7.6 Steuereingang/-ausgang und Steuerdaten
Digitaleingänge Programmierbare Digitaleingänge 4 (6) Klemme Nr. 18, 19, 271), 291), 32, 33 Logik PNP oder NPN Spannungsniveau 0–24 V DC Spannungsniveau, logisch 0 PNP <5 V DC Spannungsniveau, logisch 1 PNP >10 V DC Spannungsniveau, logisch 0 NPN Spannungsniveau, logisch 1 NPN Maximale Spannung am Eingang 28 V DC Pulsfrequenzbereich 0–110 kHz (Arbeitszyklus) minimale Pulsbreite 4,5 ms Eingangswiderstand, Ri Ca. 4 kΩ
Alle Digitaleingänge sind von der Versorgungsspannung (PELV) und anderen Hochspannungsklemmen galvanisch getrennt.
1) Sie können die Klemmen 27 und 29 auch als Ausgang programmieren.
2)
2)
>19 V DC <14 V DC
7 7
1)
Safe Torque Off Klemme 37 (Klemme 37 hat festgelegte PNP-Logik) Spannungsniveau 0–24 V DC Spannungsniveau, logisch 0 PNP < 4 V DC Spannungsniveau, logisch 1 PNP 20 V DC Eingangsnennstrom bei 24 V 50 mA eff. Eingangsnennstrom bei 20 V 60 mA eff. Eingangskapazität 400 nF
Analogeingänge Anzahl der Analogeingänge 2 Klemme Nr. 53, 54 Betriebsarten Spannung oder Strom Betriebsartwahl Schalter S201 und Schalter S202 Einstellung Spannung Schalter S201/Schalter S202 = AUS (U) Spannungsniveau -10 V bis +10 V (skalierbar) Eingangswiderstand, Ri Ca. 10 kΩ Höchstspannung ±20 V Strom Schalter S201/Schalter S202=EIN (I) Strombereich 0/4 - 20 mA (skalierbar) Eingangswiderstand, Ri Ca. 200Ω
MG04F503 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. 51
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+24V
RS485
18
37
130BD007.10
1
3
4
6
2
5
Spezifikationen
VLT® Decentral Drive FCD 302
Maximaler Strom 30 mA Auflösung der Analogeingänge 10 Bit (+ Vorzeichen) Genauigkeit der Analogeingänge Maximale Abweichung 0,5 % der Gesamtskala Bandbreite 100 Hz
Die Analogeingänge sind galvanisch von der Versorgungsspannung (PELV = Protective extra low voltage/Schutzkleinspannung) und anderen Hochspannungsklemmen getrennt.
77
Pos. Beschreibung
1 Funktionsisolierung 2 Steuerung/Regelung 3 PELV-Isolierung 4 Netz 5 Hochspannung 6 Motor
Abbildung 7.1 Analogeingänge
Puls/Drehgeber-Eingänge Programmierbare Puls/Drehgeber-Eingänge 2/1 Klemmennummer Puls-/Drehgeber 29, 331)/322), 33 Maximale Frequenz an Klemme 29, 32, 33 110 kHz (Gegentakt) Maximale Frequenz an Klemme 29, 32, 33 5 kHz (offener Kollektor) Minimale Frequenz an Klemme 29, 32, 33 4 Hz Spannungsniveau Siehe Digitaleingänge in diesem Abschnitt Maximale Spannung am Eingang 28 V DC Eingangswiderstand, Ri Ca. 4 kΩ Pulseingangsgenauigkeit (0,1-1 kHz) Maximale Abweichung: 0,1 % der Gesamtskala Genauigkeit des Drehgebereingangs (1-110 kHz) Maximale Abweichung: 0,05 % der Gesamtskala
Die Puls- und Drehgebereingänge (Klemmen 29, 32, 33) sind galvanisch von der Versorgungsspannung PELV (Schutzklein­spannung – Protective extra low voltage) und anderen Hochspannungsklemmen getrennt.
1) Pulseingänge sind 29 und 33
2) Drehgebereingänge: 32=A und 33=B
2)
Analogausgang Anzahl programmierbarer Analogausgänge 1 Klemme Nr. 42 Strombereich am Analogausgang 0/4 bis 20 Ma Maximale Last GND – Analogausgang < 500 Ω Genauigkeit am Analogausgang Maximale Abweichung: 0,5 % der Gesamtskala
52 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
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Spezifikationen Bedienungsanleitung
Auflösung am Analogausgang 12 Bit
Der Analogausgang ist galvanisch von der Versorgungsspannung (PELV – Schutzkleinspannung, Protective extra low voltage) und anderen Hochspannungsklemmen getrennt.
Steuerkarte, RS485 serielle Schnittstelle Klemme Nr. 68 (P, TX+, RX+), 69 (N, TX-, RX-) Klemme Nr. 61 Masse für Klemmen 68 und 69
Die serielle RS485-Kommunikationsschnittstelle ist von anderen zentralen Stromkreisen funktional und von der Versorgungs­spannung (PELV) galvanisch getrennt.
Digitalausgang Programmierbare Digital-/Pulsausgänge 2 Klemme Nr. 27, 29 Spannungsniveau am Digital-/Pulsausgang 0–24 V Maximaler Ausgangsstrom (Körper oder Quelle) 40 mA Maximale Last am Pulsausgang 1 kΩ Maximale kapazitive Last am Pulsausgang 10 nF Min. Ausgangsfrequenz am Pulsausgang 0 Hz Max. Ausgangsfrequenz am Pulsausgang 32 kHz Genauigkeit am Pulsausgang Maximale Abweichung: 0,1 % der Gesamtskala Auflösung der Pulsausgänge 12 Bit
1) Sie können die Klemmen 27 und 29 auch als Eingang programmieren.
Der Digitalausgang ist von der Versorgungsspannung (PELV) und anderen Hochspannungsklemmen galvanisch getrennt.
Steuerkarte, 24 V DC-Ausgang Klemme Nr. 12, 13 Ausgangsspannung 24 V +1, -3 V Maximale Last 600 mA
Die 24-V-DC-Versorgung ist galvanisch von der Versorgungsspannung (PELV) getrennt, hat jedoch das gleiche Potenzial wie die Analog- und Digitalein- und -ausgänge.
Relaisausgang Programmierbare Relaisausgänge 2 Klemmennummer Relais 01 1-3 (öffnen), 1-2 (schließen) Maximaler Belastungsstrom der Klemme (AC-1)1) auf 1-3 (NC/Öffner), 1-2 (NO/Schließer) (ohmsche Last) 240 V AC, 2 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (AC-15)1) (induktive Last bei @ cosφ 0,4) 240 V AC, 0,2 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (DC-1)1) auf 1-2 (NO/Schließer), 1-3 (NC/Öffner) (ohmsche Last) 48 V DC, 1 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (DC-13)1) (induktive Last) 24 V DC, 0,1 A Klemmennummer Relais 02 4-6 (öffnen), 4-5 (schließen) Maximaler Belastungsstrom der Klemme (AC-1)1) an 4-5 (NO/Schließer) (ohmsche Last) Kat. II 240 V AC, 2 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (AC-15)1) auf 4-5 (NO/Schließer) (induktive Last @ cosφ 0,4) 240 V AC, 0,2 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (DC-1)1) auf 4-5 (NO/Schließer) (ohmsche Last) 80 V DC, 2 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (DC-13)1) auf 4-5 (NO/Schließer) (induktive Last) 24 V DC, 0,1 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (AC-1)1) auf 4-6 (NC/Öffner) (ohmsche Last) 240 V AC, 2 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (AC-15)1) (induktive Last bei @ cosφ 0,4) 240 V AC, 0,2 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (DC-1)1) auf 4-6 (NO/Schließer), 4-5 (NC/Öffner) (ohmsche Last) 48 V DC, 1 A Maximaler Belastungsstrom der Klemme (DC-13)1) (induktive Last) 24 V DC, 0,1 A Minimaler Belastungsstrom der Klemme an 1-3 (NC/Öffner), 1-2 (NO/Schließer), 4-6 (NC/ Öffner), 4-5 (NO/Schließer) 24 V DC 10 mA, 24 V AC 20 mA
1) IEC 60947 Teile 4 und 5 Die Relaiskontakte sind durch verstärkte Isolierung (PELV – Protective extra low voltage/Schutzkleinspannung) vom Rest der Schaltung galvanisch getrennt.
2) Überspannungskategorie II
3) UL-Anwendungen 300 V AC 2 A
2)3)
Überspannungs-
1)
7 7
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Spezifikationen
Steuerkarte, 10 V DC Ausgang Klemme Nr. ±50 Ausgangsspannung 10,5 V ±0,5 V Maximale Last 15 mA
Die 10-V-DC-Versorgung ist von der Versorgungsspannung (PELV) und anderen Hochspannungsklemmen galvanisch getrennt.
Steuerungseigenschaften Auflösung der Ausgangsfrequenz bei 0-590 Hz ±0,003 Hz Wiederholgenauigkeit für Präz. Start/Stopp (Klemmen 18, 19) ≤±0,1 ms System-Reaktionszeit (Klemmen 18, 19, 27, 29, 32, 33) 2 ms Drehzahlregelbereich (ohne Rückführung) 1:100 der Synchrondrehzahl Drehzahlregelbereich (mit Rückführung) 1:1000 der Synchrondrehzahl Drehzahlgenauigkeit (ohne Rückführung) 30–4000 UPM: Abweichung ±8 UPM Drehzahlgenauigkeit (mit Rückführung), je nach Auflösung des Istwertgebers 0–6000 U/min: Abweichung ±0,15 UPM Drehmomentregelgenauigkeit (Drehzahlrückführung) maximale Abweichung ±5 % der Gesamtskala
Alle Angaben zu Steuerungseigenschaften basieren auf einem vierpoligen Asynchronmotor.
Steuerkartenleistung
77
Abtastintervall 1 ms
Steuerkarte, serielle USB-Schnittstelle USB-Standard 1.1 (Full Speed) USB-Buchse USB-Stecker Typ B
Der Anschluss an einen PC erfolgt über ein standardmäßiges USB-Kabel. Die USB-Verbindung ist galvanisch von der Versorgungsspannung (PELV, Schutzkleinspannung) und anderen Hochspannungs­klemmen getrennt. Der USB-Erdanschluss ist nicht galvanisch von der Schutzerde getrennt. Benutzen Sie nur einen isolierten Laptop als PC­Verbindung zum USB-Anschluss am Frequenzumrichter.
VLT® Decentral Drive FCD 302
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Page 57
Spezifikationen Bedienungsanleitung
7.7 Sicherungen und Trennschalter
American Wire Gauge. Der maximale Leitungsqu-
erschnitt ist der größte Leitungsquerschnitt, den Sie an die Klemmen anschließen können. Beachten Sie immer nationale und örtliche Vorschriften.
Sie müssen Vorsicherungen des Typs gG
verwenden. Zur Beibehaltung von UL/cUL verwenden Sie Vorsichtungen dieses Typs (siehe Tabelle 7.2).
Gemessen mit 10 m abgeschirmtem Motorkabel
bei Nennlast und Nennfrequenz.
Empfohlene maximale Vorsicherungsgröße 25 A
Marke Sicherungstyp UL-
Dateinummer
Bussmann
Bussmann
Bussmann
Bussmann
Bussmann
Bussmann
Bussmann
SIBA
Littelfuse
Ferraz Shawmut Ferraz Shawmut Ferraz Shawmut
1)
FWH-
1)
KTS-R
1)
JKS-
1)
JJS-
FNQ-R-
1)
KTK-R-
1)
LP-CC-
5017906-
1)
KLS-R
1)
ATM-R
1)
A6K-R
1)
HSJ
E91958 JFHR2
E4273 RK1/JDDZ
E4273 J/JDDZ
E4273 T/JDDZ
1)
E4273 CC/JDDZ
E4273 CC/JDDZ
E4273 CC/JDDZ
1)
E180276 RK1/JDDZ
E81895 RK1/JDDZ
E2137 CC/JDDZ
E2137 RK1/JDDZ
E2137 J/HSJ
UL-Kategorie (CCN-Code)
DC-Spannungsniveau 380-480-V-Geräte (V DC)
Unterspannungsdeaktivierung des Wechselrichters Unterspannungswarnung 410 Unterspannungsaktivierung des Frequenzumrichters (Zurücksetzen der Warnung) Überspannungswarnung (ohne Bremse) Einschalten der dynamischen Bremse Unterspannungsaktivierung des Wechselrichters (Zurücksetzen der Warnung) Überspannungswarnung (mit Bremse) Überspannungsabschaltung 820
Tabelle 7.3 FCD 302 DC-Spannungsniveau
373
398
778
778
795
810
Sicherungen
Das Gerät eignet sich für Netzversorgungen, die maximal
100.000 A
(symmetrisch) je 500 V liefern können.
eff
Hauptschalter
Das Gerät eignet sich für Netzversorgungen, die maximal
10.000 A
(symmetrisch) je 500 V liefern können.
eff
7 7
Tabelle 7.2 FCD 302 Vorsicherungen, die UL/cUL­Anforderungen erfüllen
1) 5 A (0,37 kW/0,5 HP), 7 A (0,55 kW/0,73 HP), 9 A (0,75 kW/1 HP), 12 A (1,1 kW/1,5 HP), 15 A (1,5 kW/2 HP), 20 A (2,2 kW/3 HP), 25 A (3 kW/4 HP)
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Page 58
Anhang
8 Anhang
VLT® Decentral Drive FCD 302
8.1 Quick-Menü-Parameter
0-01 Sprache
Option: Funktion:
0-01 Sprache
[52] Hrvatski Bestandteil von Sprachpaket 3
Option: Funktion:
Zur Definition der im Display verwendeten Sprache. Der Frequenzumrichter wird mit 4 verschiedenen Sprachpaketen geliefert. Englisch und Deutsch sind in allen Paketen enthalten. Sie können Englisch nicht löschen oder ändern.
[0] * English Bestandteil der Sprachpakete 1-4
[1] Deutsch Bestandteil der Sprachpakete 1-4
[2] Francais Bestandteil von Sprachpaket 1
[3] Dansk Bestandteil von Sprachpaket 1
[4] Spanish Bestandteil von Sprachpaket 1
88
[5] Italiano Bestandteil von Sprachpaket 1
1-20 Motornennleistung [kW]
Range: Funktion:
Size related*
[ 0.09 -
3000.00 kW]
HINWEIS
Diesen Parameter können Sie bei laufendem Motor nicht einstellen.
Eingabe der Motornennleistung in kW gemäß den Motor-Typenschilddaten. Die Werkseinstellung entspricht der Nennleistung des Frequenzumrichters. Dieser Parameter wird im LCP angezeigt, wenn Parameter 0-03 Ländereinstellungen [0] International ist.
1-22 Motornennspannung
[6] Svenska Bestandteil von Sprachpaket 1
[7] Nederlands Bestandteil von Sprachpaket 1
[10] Chinese Bestandteil von Sprachpaket 2
[20] Suomi Bestandteil von Sprachpaket 1
Range: Funktion:
Size related*
[ 10 - 1000V]Geben Sie die Motornennspannung
von den Motor-Typenschilddaten ein. Die Werkseinstellung entspricht der Nennleistung des Frequenzumrichters.
[22] English US Bestandteil von Sprachpaket 4
[27] Greek Bestandteil von Sprachpaket 4
[28] Bras.port Bestandteil von Sprachpaket 4
[36] Slovenian Bestandteil von Sprachpaket 3
[39] Korean Bestandteil von Sprachpaket 2
[40] Japanese Bestandteil von Sprachpaket 2
[41] Turkish Bestandteil von Sprachpaket 4
[42] Trad.Chinese Bestandteil von Sprachpaket 2
[43] Bulgarian Bestandteil von Sprachpaket 3
[44] Srpski Bestandteil von Sprachpaket 3
[45] Romanian Bestandteil von Sprachpaket 3
[46] Magyar Bestandteil von Sprachpaket 3
[47] Czech Bestandteil von Sprachpaket 3
[48] Polski Bestandteil von Sprachpaket 4
[49] Russian Bestandteil von Sprachpaket 3
[50] Thai Bestandteil von Sprachpaket 2
[51] Bahasa
Indonesia
Bestandteil von Sprachpaket 2
1-23 Motornennfrequenz
Range: Funktion:
Size related*
[20 -
HINWEIS
1000
Ab Softwareversion 6.72 aufwärts ist die
Hz]
Ausgangsfrequenz des Frequenzum­richters auf 590 Hz begrenzt.
Stellen Sie einen Motorfrequenzwert ein, der den Motor-Typenschilddaten entspricht. Wenn ein anderer Wert als 50 Hz oder 60 Hz ausgewählt wird, passen Sie die lastunab­hängigen Einstellungen in
Parameter 1-50 Motormagnetisierung bei 0 UPM.
bis Parameter 1-53 Steuerprinzip Umschaltpunkt an. Stellen Sie für 87-Hz-Betrieb bei 230/400-V­Motoren die Typenschilddaten für 230 V/50 Hz ein. Passen Sie für 87-Hz-Betrieb
Parameter 4-13 Max. Drehzahl [UPM] und Parameter 3-03 Maximaler Sollwert an.
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Anhang Bedienungsanleitung
1-24 Motornennstrom
Range: Funktion:
Size related*
[ 0.10 -
10000.00 A]
HINWEIS
Diesen Parameter können Sie bei laufendem Motor nicht einstellen.
Geben Sie den Motornennstrom von den Motor-Typenschilddaten ein. Der Frequenzumrichter verwendet diese Daten zur Berechnung von Motordreh­moment, thermischem Motorschutz usw.
1-25 Motornenndrehzahl
Range: Funktion:
Size related*
[100 ­60000 RPM]
HINWEIS
Diesen Parameter können Sie bei laufendem Motor nicht einstellen.
Geben Sie die Motornenndrehzahl von den Motor-Typenschilddaten ein. Der Frequenzumrichter verwendet diese Daten zur Berechnung des automa­tischen Schlupfausgleichs.
5-12 Klemme 27 Digitaleingang
Option: Funktion:
Wählen Sie die Funktion aus dem Bereich der verfügbaren Digitaleingänge aus.
Ohne Funktion [0] Zurücksetzen [1] Motorfreilauf invers [2] Mot.freil./Res. inv. [3] Schnellst.rampe (inv) [4] DC Bremse (invers) [5] Stopp (invers) [6] Start [8] Puls-Start [9] Reversierung [10] Start + Reversierung [11] Start nur Rechts [12] Start nur Links [13] Festdrehzahl JOG [14] Festsollwert Bit 0 [16] Festsollwert Bit 1 [17] Festsollwert Bit 2 [18] Sollwert speichern [19] Ausgangsfrequenz speichern [20] Drehzahl auf [21] Drehzahl ab [22] Satzanwahl Bit 0 [23] Satzanwahl Bit 1 [24]
5-12 Klemme 27 Digitaleingang
Option: Funktion:
Frequenzkorrektur Auf [28] Frequenzkorrektur Ab [29] Pulseingang [32] Rampe Bit 0 [34] Rampe Bit 1 [35] Netzausfall invers [36] DigiPot Auf [55] DigiPot Ab [56] DigiPot löschen [57] Reset Zähler A [62] Reset Zähler B [65]
1-29 Automatische Motoranpassung (AMA)
Option: Funktion:
Mit der AMA-Funktion wird die dynamische Motorleistung durch automatische Optimierung der erweiterten Motorparameter (Parameter 1-30 Statorwiderstand (Rs) bis Parameter 1-35 Hauptreaktanz (Xh)) bei Motorstillstand optimiert. Aktivieren Sie die AMA-Funktion durch Drücken von [Hand on] nach Auswahl von [1] oder [2]. Nähere Angaben finden Sie auch in Kapitel 5.4 Systemstart. Nach einer normalen Sequenz zeigt das Display Folgendes an: „AMA mit [OK]-Taste beenden“. Nach dem Drücken der [OK]-Taste ist der Frequenzumrichter betriebsbereit.
HINWEIS
Diesen Parameter können Sie bei laufendem Motor nicht einstellen.
[0]*OFF
[1] Komplette
AMA
[2] Reduz.
Anpassung
Bemerkung:
Führen Sie zur bestmöglichen Anpassung des
Frequenzumrichters eine AMA an einem kalten Motor durch.
Sie können eine AMA nicht bei laufendem Motor
durchführen.
Sie können die AMA nicht bei Permanentmagnet-
motoren durchführen.
Führt eine AMA des Statorwiderstands RS, des Rotorwiderstands Rr, der Statorstreureaktanz X1, der Rotorstreureaktanz X2 und der Hauptreaktanz Xh durch. Führt nur eine reduzierte AMA des Statorwi­derstands Rs im System durch. Wählen Sie diese Option, wenn Sie ein LC-Filter zwischen dem Frequenzumrichter und dem Motor einsetzen.
8 8
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Anhang
VLT® Decentral Drive FCD 302
HINWEIS
Es ist wichtig die Motorparameter in Parametergruppe 1-2* Motordaten korrekt einzustellen, da diese Parameter
einen Teil des AMA-Algorithmus bilden. Sie müssen eine AMA zum Erreichen einer optimalen dynamischen Motorleistung durchführen. Je nach Nennleistung des Motors kann dies bis zu 10 Minuten dauern.
HINWEIS
Während der AMA dürfen Sie kein externes Drehmoment erzeugen, indem Sie die Motorwelle von der Anwendung trennen.
HINWEIS
Wenn eine der Einstellungen in Parametergruppe 1-2* Motordaten geändert wird, kehren die erweiterten Motorparameter Parameter 1-30 Statorwiderstand (Rs) bis Parameter 1-39 Motorpolzahl auf ihre Werkseinstellung
zurück.
88
3-02 Minimaler Sollwert
Range: Funktion:
Size related*
[ -999999.999 ­par. 3-03 ReferenceFeed­backUnit]
Zur Eingabe des minimalen Sollwerts. Der minimale Sollwert bestimmt den Mindestwert aus der Summe aller Sollwerte. Der minimale Sollwert ist nur aktiv, wenn Parameter 3-00 Sollwertbereich auf [0] Min.- Max. eingestellt ist.
Die minimale Sollwerteinheit entspricht:
Wenn die Option [10] Synchroni­sierung in Parameter 1-00 Regelverfahren
ausgewählt ist, definiert dieser Parameter die maximale Drehzahlab­weichung, wenn der in
Parameter 3-26 Master O ffset
definierte Positionsversatz durchgeführt wird.
Die Konfiguration von
Parameter 1-00 Regelver­fahren: für [1] Mit Drehgeber,
UPM; für [2] Drehmoment, Nm.
der unter
Parameter 3-01 Soll-/Istwert­einheit ausgewählten
Einheit.
3-03 Maximaler Sollwert
Range: Funktion:
Size related*
[ par. 3-02 -
999999.999 ReferenceFeed­backUnit]
Geben Sie den maximalen Sollwert ein. Der maximale Sollwert bestimmt den Höchstwert aus der Summe aller Sollwerte.
Die Einheit für die maximale Sollwert­einheit entspricht:
Wenn [9] Positionierung in Parameter 1-00 Regelverfahren
ausgewählt wird, definiert dieser Parameter die Standarddrezahl für die Positionierung.
3-41 Rampenzeit Auf 1
Range: Funktion:
Size related*
3-42 Rampenzeit Ab 1
Range: Funktion:
Size related*
[ 0.01
Geben Sie die Rampe-Auf Zeit ein, d. h. die
- 3600
Beschleunigungszeit von 0 UPM bis zur
s]
synchronen Motordrehzahl nS. Wählen Sie die Rampe-auf-Zeit so, dass der Ausgangsstrom die in Parameter 4-18 Stromgrenze festgelegte Stromgrenze während des Beschleunigens nicht überschreitet. Der Wert 0,00 entspricht im Drehzahlmodus 0,01 s. Beachten Sie auch die Hinweise zur Rampe-Ab-Zeit unter Parameter 3-42 Rampenzeit Ab 1.
t
s xns U/ min [UPM ]
Beschl.
Sollw.U /min [UPM ]
t
s xns U/ min [UPM ]
dec
Sollw.U /min [UPM ]
[ 0.01
- 3600 s]
Par . 3 41 = 
Geben Sie die Rampe-Ab Zeit ein, d. h. die Verzögerungszeit von der synchronen Motordrehzahl ns bis zu 0 UPM. Wählen Sie eine Rampe-Ab Zeit, die bei generatorischem Motorbetrieb nicht zu einer Überspannung im Wechselrichter führt, und so, dass der erzeugte Strom die unter Parameter 4-18 Stromgrenze eingestellte Stromgrenze nicht überschreitet. Der Wert 0,00 entspricht im Drehzahlmodus 0,01 s. Beachten Sie die Rampe-Auf Zeit unter Parameter 3-41 Rampenzeit Auf 1.
Par . 3 42 = 
Die in
Parameter 1-00 Regelver­fahren ausgewählte Konfiguration: Für [1] Mit Drehgeber, UPM; für [2] Drehmoment, Nm.
der unter
Parameter 3-00 Sollwert­bereich ausgewählten
Einheit.
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Page 61
Anhang Bedienungsanleitung
8.2 Aufbau der Parametermenüs
Änderungen während des Betriebs
„Wahr“ bedeutet, dass Sie den Parameter während des Betriebs des Frequenzumrichters ändern können; „Falsch“ bedeutet, dass Sie den Frequenzumrichter stoppen müssen, um Änderungen vorzunehmen.
4-Parametersatz
Alle Parametersätze: Sie können die Parameter in jedem der 4 Parametersätze einzeln einstellen. Ein einzelner Parameter kann 4 verschiedene Datenwerte haben. In allen Parametersätzen ist die Konfiguration Datenwert gleich.
Umrechnungsindex
Zeigt den Faktor, mit dem bei Lesen oder Schreiben zum und vom Frequenzumrichter der entsprechende Wert multipliziert werden muss, um den tatsächlichen Parame­terwert zu erhalten.
Umrechnungsindex Umrechnungsfaktor
100 1 67 1/60 6 1000000 5 100000 4 10000 3 1000 2 100 1 10 0 1
-1 0,1
-2 0,01
-3 0,001
-4 0,0001
-5 0,00001
-6 0,000001
8 8
DatentypBeschreibung Typ
2 Ganzzahl 8 Bit Int8 3 Ganzzahl 16 Bit Int16 4 Ganzzahl 32 Bit Int32 5 Ohne Vorzeichen 8 Bit Uint8 6 Ohne Vorzeichen 16 Bit Uint16 7 Ohne Vorzeichen 32 Bit Uint32 9 Sichtbarer String VisStr 33 Normalisierter Wert 2 Byte N2 35 Bitsequenz von 16 Booleschen Variablen V2 54 Zeitdifferenz ohne Datum TimD
Weitere Informationen über Datentypen 33, 35 und 54 finden Sie im VLT® Decentral Drive FCD 302-Projektierungs-
handbuch.
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Anhang
3-83 Schnellstopp S-Form Anfang Start
3-82 Rampentyp Schnellstopp
3-81 Rampenzeit Schnellstopp
stärkung
3-84 Schnellstopp S-Form Ende
3-89 Rampen-Tiefpassfilterzeit
stärkung
3-9* Digitalpoti
3-90 Digitalpoti Einzelschritt
VLT® Decentral Drive FCD 302
Timeout
4-58 Motorphasen-Überwachung
4-59 Motorprüfung beim Start
4-57 Warnung Istwert hoch
4-56 Warnung Istwert niedrig
4-54 Warnung Sollwert niedr.
4-17 Generator-Drehmomentgrenze
4-18 Stromgrenze
4-19 Max. Ausgangsfrequenz
3-91 Digitalpoti Rampenzeit
3-92 Digitalpoti speichern bei Netz-Aus
3-93 Digitalpoti Max. Grenze
3-94 Digitalpoti Min. Grenze
3-95 Rampenverzögerung
4-** Grenzen/Warnungen
4-1* Motor Grenzen
4-10 Motordrehrichtung
4-11 Min. Motordrehzahl [UPM]
4-16 Motor-Drehmomentgrenze
4-12 Min. Motorfrequenz [Hz]
4-13 Max. Motordrehzahl [UPM]
4-14 Max. Motorfrequenz [Hz]
4-2* Variable Grenzen
4-24 Variable Grenze Bremswiderstandstest
4-21 Variable Drehzahlgrenze
4-23 Variable Grenze Bremswiderstandstest
4-20 Variable Drehmomentgrenze
4-3* Motordrehzahl Überwach.
4-30 Drehgeberüberwachung Funktion
4-31 Drehgeber max. Fehlabweichung
4-32 Drehgeber Timeout-Zeit
4-34 Drehgeberüberwachung Funktion
4-35 Drehgeber-Fehler
4-36 Drehgeber-Fehler Timeout-Zeit
4-37 Drehgeber-Fehler Rampe
4-38 Drehgeber-Fehler Rampe Timeout-Zeit
4-39 Drehgeber-Fehler nach Rampen-
4-4* Drehzahlüberwachung
4-43 Motordrehzahl-Überwachungsfunktion
4-44 Motordrehzahl-Überwachung max.
4-45 Timeout Motordrehzahl-Überwachung
4-5* Warnungen Warnungen
4-51 Warnung Strom hoch
4-50 Warnung Strom niedrig
4-55 Warnung Sollwert hoch
4-53 Warnung Drehzahl hoch
4-52 Warnung Drehzahl niedrig
4-62 Ausbl. Drehzahl bis [UPM]
4-6* Drehz.ausblendung
4-63 Ausbl. Frequenz bis [Hz]
4-60 Ausbl. Drehzahl von [UPM]
4-61 Ausbl. Frequenz von [Hz]
88
2-3* Erw. Mechanische Bremse
2-30 Position P Start Proportionalver-
1-68 Motorträgheitsmoment
1-67 Lasttyp
1-69 Systemträgheitsmoment
1-05 Hand/Ort-Betrieb Konfiguration
1-03 Drehmomentkennlinie
1-04 Überlastmodus
2-31 Drehzahl PID Start Proportionalver-
2-32 Drehzahl PID Start Integrationszeit
1-7* Startfunktion
1-70 PM-Startfunktion
1-71 Startverzögerung
1-07 Einstellung des Rotor-Winkelversatzes
1-06 Rechtslauf
1-1* Motorauswahl
2-33 Drehzahl PID Start Tiefpassfilterzeit
3-** Sollwert/Rampen
3-0* Sollwertgrenzen
1-72 Startfunktion
1-73 Motorfangschaltung
1-74 Startdrehzahl [UPM]
1-14 Dämpfungsfaktor
1-10 Motorart
1-11 Motorhersteller
3-00 Sollwertbereich
3-01 Soll-/Istwerteinheit
1-76 Startstrom
1-75 Startdrehzahl [Hz]
1-15 Filter niedrige Drehzahl
1-16 Filter hohe Drehzahl
3-03 Maximaler Sollwert
3-04 Sollwertfunktion
3-02 Minimaler Sollwert
3-1* Sollwerteinstellung
1-82 Ein.-Frequenz für Stoppfunktion [Hz]
1-8* Stoppfunktion
1-80 Stoppfunktion
1-81 Ein.-Drehzahl für Stoppfunktion [UPM]
1-18 Min. Strom ohne Last
1-17 Spannungskonstante
1-2* Motordaten
1-20 Motornennleistung [kW]
3-14 Relativer Festsollwert
3-13 Sollwertvorgabe
3-10 Festsollwert
3-11 Festdrehzahl Jog [Hz]
3-12 Wert für Frequenzkorrektur auf/ab
1-85 Verzögerung Drehzahlkompensation
1-83 Funktion Präziser Stopp
1-84 Präziser Stopp-Wert
1-9* Motortemperatur
1-90 Thermischer Motorschutz
1-23 Motorfrequenz
1-24 Motorstrom
1-25 Motornenndrehzahl
1-22 Motorspannung
1-21 Motornennleistung [PS]
3-16 Variabler Sollwert 2
3-15 Variabler Sollwert 1
1-91 Externer Motorlüfter
1-93 Thermistoranschluss
1-26 Dauer- Nenndrehmoment
1-29 Automatische Motoranpassung (AMA)
3-17 Variabler Sollwert 3
1-94 ATEX ETR I-Grenze Gesw. red.
1-3* Erw. Motordaten
3-18 Relativ. Skalierungssollw. Ressource
3-19 Festdrehzahl Jog [UPM]
1-96 KTY-Sensoranschluss
1-95 KTY-Sensortyp
1-31 Rotorwiderstand (Rr)
1-30 Statorwiderstand (Rs)
3-4* Rampe 1
1-97 KTY-Schwellwert
1-33 Statorstreureaktanz (X1)
3-40 Rampentyp 1
1-98 ATEX ETR interpol. f-Pkt.
1-34 Rotorstreureaktanz (X2)
3-42 Rampenzeit Ab 1
3-41 Rampenzeit Auf 1
1-99 ATEX ETR interpol. I-Pkt.
2-** Bremsfunktionen
1-35 Hauptreaktanz (Xh)
1-36 Eisenverlustwiderstand (Rfe)
3-46 S-Form Ende (Rampe Auf 1)
3-45 SS-Form Anfang (Rampe Auf 1)
2-00 DC-Haltestrom
2-0* DC Halt/DC Bremse
1-37 Induktivität D-Achse (Ld)
1-38 Induktivität Q-Achse (Lq)
3-48 S-Form Ende (Rampe Ab 1)
3-47 S-Form Anfang (Rampe Ab 1)
2-01 DC-Bremsstrom
2-02 DC-Bremszeit
1-39 Motorpolzahl
1-40 Gegen-EMK bei 1000 U/min
3-5* Rampe 2
3-50 Rampentyp 2
2-04 DC-Bremse Ein [Hz]
2-03 DC-Bremse Ein [UPM]
1-41 Rotor-Winkelversatz
1-44 Induktivitätssät. D-Achse (LdSat)
3-52 Rampenzeit Ab 2
3-51 Rampenzeit Auf 2
2-06 Parkstrom
2-05 Maximaler Sollwert
1-46 Verstärkung Positionserkennung
1-45 Induktivitätssät. Q-Achse (LqSat)
3-56 S-Form Ende (Rampe Auf 2)
3-55 S-Form Anfang (Rampe Auf 2)
2-07 Parkzeit
2-1* Generator. Bremsen
1-47 Drehmomentkalibrierung
1-48 Induktivitätssät. Point
3-58 S-Form Ende (Rampe Ab 2)
3-57 S-Form Anfang (Rampe Ab 2)
3-6* Rampe 3
3-60 Rampentyp 3
2-12 Bremswiderstand Leistung (kW)
2-13 Bremswiderst. Leistungsüberwachung
2-11 Bremswiderstand (Ohm)
2-10 Bremsfunktion
1-5* Lastunabh. Einstellung
1-50 Motormagnetisierung bei 0 U/min
1-51 Min. Drehzahl norm. Magnetis. [UPM]
1-52 Min. Frequenz norm. Magnetis. [Hz]
3-67 S-Form Anfang (Rampe Ab 3)
3-66 S-Form Ende (Rampe Auf 3)
3-65 S-Form Anfang (Rampe Auf 3)
3-62 Rampenzeit Ab 3
3-61 Rampenzeit Auf 3
2-17 Überspannungssteuerung
2-18 Bremswiderstandstestbedingung
2-16 AC-Bremse max. Strom
1-54 Spannungsreduzierung bei
Feldschwächung
1-55 U/f-Kennlinie - U
2-19 Überspannungsverstärkung
1-56 U/f-Kennlinie - F
2-15 Bremswiderstandstest
1-53 Steuerprinzip Umschaltpunkt
3-68 S-Form Ende (Rampe Ab 3)
3-7* Rampe 4
2-2* Mechanische Bremse
2-20 Bremse öffnen bei Motorstrom
1-59 Motorfangschaltung Testimpulse
1-58 Motorfangschaltung Testimpulse Strom
3-70 Rampentyp 4
3-71 Rampenzeit Auf 4
2-22 Bremse schließen bei Motorfrequenz
2-21 Bremse schließen bei Motordrehzahl
Frequenz
1-6* Lastabh. Einstellung
3-76 S-Form Ende (Rampe Auf 4)
3-75 S-Form Anfang (Rampe Auf 4)
3-72 Rampenzeit Ab 4
2-23 Mech.Bremse Verzögerungszeit
2-24 Stopp-Verzögerung
2-25 Bremse lüften Zeit
1-62 Schlupfausgleich
1-60 Lastausgleich tief
1-61 Lastausgleich hoch
3-78 S-Form Ende (Rampe Ab 4)
3-77 S-Form Anfang (Rampe Ab 4)
2-26 Drehmomentsollw.
2-27 Drehmoment Rampenzeit
1-63 Schlupfausgleich Zeitkonstante
1-64 Resonanzdämpfung
3-8* Weitere Rampen
3-80 Rampenzeit JOG
2-29 Drehmoment Rampe -Ab-Zeit
2-28 Verstärkungsfaktor
1-66 Min. Strom bei niedr. Drz.
1-65 Resonanzdämpfung Zeitkonstante
rameter
0-67 Passwort Bus-Zugriff
0-68 Passwort der Sicherheitsparameter
0-69 Passwortschutz der Sicherheitspa-
1-** Motor/Last
1-0* Grundeinstellungen
1-00 Regelverfahren
1-01 Motorsteuerprinzip
1-02 Istwertanschluss Flux Motor
0-61 Hauptmenü Zugriff ohne PW
0-65 Quick-Menü-Passwort
Passwort)
0-66 Zugriff auf Quick-Menü (ohne
(Hand)
Hz/UPM)
0-25 Benutzer-Menü
0-** Betrieb/Display
0-0* Grundeinstellungen
0-01 Sprache
8.2.1 Software 7.XX
0-02 Motordrehzahleinheit (Umschaltung
0-09 Leistungsüberwachung
0-03 Ländereinstellungen
0-04 Betriebszustand bei Netz-Einschaltung
0-1* Parametersätze
0-10 Aktiver Parametersatz
0-11 Programm Satz
0-12 Satz verknüpfen mit
0-14 Anzeige: Par.sätze/Kanal
0-15 Anzeige: aktueller Satz
0-13 Anzeige: Verknüpfte Parametersätze
0-2* LCP-Display
0-20 Displayzeile 1.1 Klein
0-21 Displayzeile 1.2 Klein
0-22 Displayzeile 1.3 Klein
0-23 Displayzeile 2 Groß
0-3* LCP-Benutzerdef
0-30 Einheit für benutzerdefinierte Anzeige
0-31 Min. Wert benutzerdef. Anzeige
0-32 Max. Wert benutzerdef. Anzeige
0-33 Quelle für benutzerdefinierte Anzeige
0-37 Displaytext 1
0-38 Displaytext 2
0-41 [Off]-LCP Taste
0-4* LCP-Tastenfeld
0-40 [Hand On]-LCP Taste
0-39 Displaytext 3
0-24 Displayzeile 3 Groß
0-45 [Drive Bypass]-LCP Taste
0-43 [Reset]-LCP Taste
0-44 [Off/Reset]-LCP-Taste
0-42 [Auto On]-LCP Taste
0-5* Kopie/Speichern
0-50 LCP-Kopie
0-51 Parametersatz-Kopie
0-6* Passwort
0-60 Hauptmenü Passwort
60 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
Page 63
Anhang Bedienungsanleitung
9-72 ProfibusDriveReset
9-75 DO-Identifizierung
9-80 Definierte Parameter (1)
9-81 Definierte Parameter (2)
9-82 Definierte Parameter (3)
9-07 Istwert
9-15 PCD-Schreibkonfiguration
9-16 PCD-Lesekonfiguration
9-18 Teilnehmeradresse
9-19 Systemnummer Antriebseinheit
9-22 Auswahl Telegrammtyp
9-23 Signal-Parameter
9-27 Parameter bearbeiten
9-28 Prozessregelung
9-44 Fehlermeldungs-Zähler
9-45 Fehlercode
9-47 Fehlernummer
9-52 Zähler: Fehler Gesamt
9-53 Profibus-Warnwort
9-63 Aktive Baudrate
9-64 Bus-ID
9-67 Steuerwort 1
9-65 Profilnummer
9-68 Zustandswort 1
9-70 Programm Satz
9-71 Profibus Datenwerte speichern
9-83 Definierte Parameter (4)
9-91 Geänderte Parameter (2)
9-84 Definierte Parameter (5)
9-85 Definierte Parameter (6)
9-90 Geänderte Parameter (1)
9-92 Geänderte Parameter (3)
9-94 Geänderte Parameter (5)
9-93 Geänderte Parameter (4)
9-99 Profibus-Versionszähler
10-** CAN-Feldbus
10-0* Grundeinstellungen
10-00 Protokoll
10-01 Baudratenauswahl
10-02 MAC-ID Adresse
10-05 Zähler Übertragungsfehler
10-06 Zähler Empfangsfehler
chungen
10-07 Anzeige Zähler der Busunterbre-
10-1* DeviceNet
10-10 Prozessdatentyp-Auswahl
10-11 Prozessdaten Schreiben Konfiguration
10-12 Prozessdaten Lesen Konfiguration
10-13 Warnparameter
10-15 DeviceNet Steuerung
10-14 DeviceNet Sollwert
10-22 COS-Filter 3
10-23 COS-Filter 4
10-21 COS-Filter 2
10-2* COS-Filter
10-20 COS-Filter 1
10-3* Parameterzugriff
10-30 Array Index
10-31 Datenwerte speichern
7-53 PID-Prozess Vorsteuerungsfaktor Rampeab7-56 PID-Prozess Sollw. Filterzeit
6-83 Klemme X45/3, Wert bei Bussteuerung
6-82 Klemme X45/3 Max. Skalierung
6-81 Klemme X45/3 Min. Skalierung
5-95 Klemme 29, Wert bei Bussteuerung
5-94 Klemme 27, Wert bei Bus-Timeout
5-93 Klemme 27, Wert bei Bussteuerung
7-57 PID-Prozess Istw. Filterzeit
8-** Opt./Schnittstellen
6-84 Kl. X45/3, Wert bei Bus-Timeout
7-** Regler
5-97 Klemme X30/6, Wert bei Bussteuerung
5-96 Klemme 29, Wert bei Bus-Timeout
8-0* Grundeinstellungen
8-01 Führungshoheit
8-02 Aktives Steuerwort
8-03 Steuerwort Timeout-Zeit
digkeit
7-0* PID Drehzahlregler
7-00 Drehgeberrückführung
7-01 Drehzahlregler Änderungsgeschwin-
5-98 Klemme X30/6, Wert bei Bus-Timeout
6-** Analoge Ein-/Ausg.
6-0* Analoger E/A-Modus
6-00 Signalausfall Zeit
8-04 Steuerwort Timeout-Funktion
8-05 Steuerwort Timeout-Ende
7-02 PID-Drehzahl-Proportionalverstärkung
7-03 Drehzahlregler I-Zeit
6-01 Signalausfall Zeit Funktion
6-1* Analogeingang 1
8-08 Anzeigefilter
8-07 Diagnose Trigger
8-06 Timeout Steuerwort quittieren
7-04 PID-Drehzahl-Differentiationszeit
7-05 Drehzahlregler D-Verstärk./ Grenze
7-06 PID-Drehzahl-Tiefpassfilterzeit
6-12 Klemme 53 Skal. Min. Strom
6-11 Klemme 53 Skal. Max. Spannung
6-10 Klemme 53 Skal. Min. Spannung
8-13 Konfiguration Zustandswort STW
7-09 Drehzahlregler Fehlerkorrektur mit
6-15 Klemme 53 Max. Soll-/Ist- Wert
8-14 Konfigurierbares Steuerwort STW
8-17 Konfigurierbarer Alarm und Warnwort
Rampe
7-1* Drehmom. PI-Regler
6-16 Klemme 53 Filterzeitkonstante
6-2* Analogeingang 2
8-19 Produktcode
7-10 PI-Drehmomentregelung Istwertan-
6-20 Klemme 54 Skal. Min.Spannung
8-1* Steuer- Einstellungen
8-10 Steuerwortprofil
7-08 PID-Drehzahl Vorsteuerungsfaktor
7-07 Drehzahlregler Getriebeübersetzung
6-14 Klemme 53 Min. Soll-/Ist- Wert
6-13 Klemme 53 Skal. Max. Strom
8-3* FC-Schnittstelleneinstellungen
8-30 Protokoll
8-31 Adresse
8-32 Baudrate FC-Schnittstelle
verstärkung
schluss
7-13 PI-Drehmomentregelung Integrati-
7-12 PI-Drehmomentregelung Proportional-
6-24 Klemme 54 Skal. Min.-Soll/Ist- Wert
6-23 Klemme 54 Skal. Max.Strom
6-22 Klemme 54 Skal. Min.Strom
6-21 Klemme 54 Skal. Max.Spannung
8-33 Parität/Stoppbits
8-34 Geschätzte Zykluszeit
onszeit
7-16 Drehmom.Regler Tiefpassfilterzeit
6-25 Klemme 54 Skal. Max.-Soll/Ist- Wert
6-26 Klemme 54 Filterzeitkonstante
8-36 Max. Antwortzeitverzögerung
8-37 FC Interchar. Max.-Delay
8-35 Min. Antwortzeitverzögerung
7-18 Drehmom.Regler Vorsteuerungsfaktor
7-19 Anstiegzeit Stromregler
7-2* PID-Prozess Istw.
6-31 Kl.X30/11 Skal. Max.Spannung
6-3* Analogeingang 3
6-30 Kl.X30/11 Skal. Min.Spannung
8-42 PCD-Schreibkonfiguration
8-43 PCD-Lesekonfiguration
8-41 Signal-Parameter
7-3* PID-Prozessregler
6-36 Kl. X30/11 Filterzeitkonstante
7-30 Auswahl Normal-/Invers-Regelung
6-4* Analogeingang 4
8-45 BTM-Transaktionsbefehl
7-31 PID-Prozess Anti-Windup
7-32 PID-Prozess Reglerstartdrehzahl
6-40 Klemme X30/12 Skal. Min.Spannung
6-41 Klemme X30/12 Skal. Max.Spannung
8-4* FC/MC-Protokoll
8-40 Auswahl Telegrammtyp
7-22 PI-Prozess Istwert 2
7-20 PI-Prozess Istwert 1
6-35 Kl. X30/11 Skal. Max.-Soll/Istw Wert
6-34 Kl. X30/11 Skal. Min.-Soll/Istw Wert
8-49 BTM-Fehlerprotokoll
8-47 BTM Timeout
8-48 BTM Maximale Fehler
8-46 BTM-Transaktionsstatus
7-33 PID-Prozess Proportionalverstärkung
6-44 Kl. X30/12 Skal. Min.-Soll/Istw Wert
7-34 PID-Prozess Integrationszeit
7-35 PID-Prozess Differentiationszeit
6-46 Kl. X30/12 Filterzeitkonstante
6-45 Kl. X30/12 Skal. Max.-Soll/Istw Wert
8-5* Betr. Bus/Klemme
8-50 Anwahl Motorfreilauf
7-39 Bandbreite Ist=Sollwert
7-36 PID-Prozess D-Verstärkung/ Grenze
7-38 PID-Prozess Vorsteuerungsfaktor
6-5* Analogausgang 1
6-50 Klemme 42 Analogausgang
6-51 Klemme 42 Ausgang min. Skalierung
8-51 Anwahl Schnellstopp
8-52 Anwahl DC-Bremse
8-53 Anwahl Start
7-41 PID-Prozessausgang neg. Begrenzung
7-4* Erw. Process PID I
7-40 PID-Prozess Reset I-Teil
6-54 Kl. 42, Wert bei Bus-Timeout
6-53 Kl. 42, Wert bei Bussteuerung
6-52 Klemme 42 Ausgang max. Skalierung
8-54 Anwahl Reversierung
8-55 Parametersatzanwahl
8-56 Festsollwertanwahl
7-42 PID-Prozessausgang pos. Begrenzung
7-44 PID-Prozess P-Skal.Max.Sollw.
7-43 PID-Prozess P-Skal.Min.Sollw.
6-55 Analogausgangsfilter
6-6* Analogausgang 2
6-60 Klemme X30/8 Analogausgang
8-58 Profidrive AUS3 Anwahl
8-57 Profidrive AUS2 Select
8-8* Diagnose FC-Schnittstelle
Normal/Inv. Steuer-
7-46 PID-Prozess Vorsteuerungsfaktor
7-45 PID-Prozess Vorsteuerungsfaktor
6-63 Kl. X30/8, Wert bei Bussteuerung
6-62 Kl. X30/8, Ausgang max. Skalierung
6-61 Kl. X30/8, Ausgang min. Skalierung
8-83 Follower-Fehlernummer
8-82 Zähler Follower-Meldungen
8-80 Zähler Busmeldungen
8-81 Bus-Fehlernummer
8-9* Bus Festdrehzahl JOG
Steuer-
7-48 PCD Feed Forward
7-49 PID-Ausgang Normal/Invers-Regelung
7-5* Erw. Process PID II
7-50 PID-Prozess erw. PID
6-64 Kl. X30/8, Wert bei Bus-Timeout
6-71 Klemme X45/1 Min. Skalierung
6-72 Klemme X45/1 Max. Skalierung
6-7* Analogausgang 3
6-70 Kl. X45/1 Ausgang
8-91 Bus Festdrehzahl JOG 2
8-90 Bus Festdrehzahl JOG 1
9-** PROFIdrive
faktor
7-52 PID-Prozess Vorsteuerungsfaktor Rampe
7-51 Verstärkung PID-Prozess Vorsteuerungs-
6-74 Klemme X45/1 Wert bei Bus-Timeout
6-73 Klemme X45/1, Wert bei Bussteuerung
6-8* Analogausgang 4
9-00 Sollwert
auf
6-80 Klemme X45/3 Ausgang
8 8
101)
101)
5-59 Pulsfilterzeitkonstante 33
5-58 Klemme 33 Max. Soll-/ Wert
5-56 Klemme 33 Max. Frequenz
5-** Digit. Ein-/Ausgänge
5-0* Grundeinstellungen
5-00 Schaltlogik
5-01 Klemme 27 Funktion
5-02 Klemme 29 Funktion
5-1* Digitaleingänge
5-10 Klemme 18 Digitaleingang
5-11 Klemme 19 Digitaleingang
5-12 Klemme 27 Digitaleingang
5-13 Klemme 29 Digitaleingang
5-14 Klemme 32 Digitaleingang
5-15 Klemme 33 Digitaleingang
5-16 Klemme X30/2 Digitaleingang
5-17 Klemme X30/3 Digitaleingang
5-18 Klemme X30/4 Digitaleingang
5-19 Klemme 37 Sicherer Stopp
5-20 Klemme X46/1 Digitaleingang
5-21 Klemme X46/3 Digitaleingang
5-22 Klemme X46/5 Digitaleingang
5-23 Klemme X46/7 Digitaleingang
5-24 Klemme X46/9 Digitaleingang
5-26 Klemme X46/13 Digitaleingang
5-25 Klemme X46/11 Digitaleingang
5-3* Digitalausgänge
5-30 Klemme 27 Digitalausgang
5-33 Klemme X30/7 Digitalausgang (MCB
5-31 Klemme 29 Digitalausgang
5-32 Klemme X30/6 Digitalausgang (MCB
5-4* Relais
5-40 Relaisfunktion
5-41 Ein Verzögerung, Relais
5-42 Aus Verzögerung, Relais
5-5* Pulseingang
5-50 Klemme 29 Min. Frequenz
5-52 Klemme 29 Min. Soll-/Ist- Wert
5-51 Klemme 29 Max. Frequenz
5-53 Klemme 29 Max. Soll-/Ist- Wert
5-54 Pulsfilterzeitkonstante 29
5-55 Klemme 33 Min. Frequenz
5-57 Klemme 33 Min. Soll-/ Wert
5-6* Pulsausgänge
5-60 Klemme 27 Pulsausgang
5-62 Pulsausgang 27 Max. Frequenz
5-63 Klemme 29 Pulsausgang
5-65 Pulsausgang 29 Max. Frequenz
5-66 Klemme X30/6 Pulsausgang
5-68 Pulsausgang X30/6 Max. Frequenz
5-7* 24V Drehgebereingang
5-70 Kl. 32/33 Drehgeber Aufl. [Pulse/U]
5-71 Kl. 32/33 Drehgeberrichtung
5-8* E/A-Optionen
5-80 AHF-Kondens. Verzög.
5-9* Bussteuerung
5-90 Dig./Relais Ausg. Bussteuerung
MG04F503 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. 61
Page 64
Anhang
VLT® Decentral Drive FCD 302
16-49 Stromfehlerquelle
16-48 Drehzahlsollw. nach Rampe [UPM]
16-47 Motorphase W Strom
16-24 Kalibrierter Statorwiderstand
16-25 Max. Drehmoment [Nm]
16-23 Motorwellenleistung [kW]
16-22 Drehmoment [%]
16-21 Torque [%] High Res.
16-1* Anzeigen-Motor
16-10 Leistung [kW]
16-11 Leistung [PS]
16-12 Motorspannung
16-13 Frequenz
16-14 Motorstrom
16-15 Frequenz [%]
16-16 Drehmoment [Nm]
88
15-11 Protokollierung Abtastrate
15-12 Echtzeitkanal Triggerereignis
14-14 Kin. Speicher Timeout
14-15 Kin. Speicher Abschaltung Wiederhers-
15-13 Protokollierungsart
tellungsstufe
15-14 Echtzeitkanal Werte vor Trigger
14-16 Kin. Speicher Verstärkung
15-2* Ereignisprotokoll
14-2* Reset/Initialisieren
15-20 Ereignisprotokoll: Ereignis
15-21 Ereignisprotokoll: Wert
15-22 Ereignisprotokoll: Zeit
14-21 Automatische Wiederanlaufzeit
14-22 Betriebsart
14-20 Quittierfunktion
16-20 Rotor-Winkel
16-17 Drehzahl [UPM]
16-18 Therm. Motorschutz
16-19 KTY-Sensortemperatur
15-32 Fehlerspeicher: Zeit
15-3* Fehlerspeicher
15-30 Fehlerspeicher: Fehlercode
15-31 Fehlerspeicher: Wert
15-4* Typendaten
gerung
grenze
14-26 Wechselrichterfehler bei Abschaltverzö-
14-24 Stromgrenze Verzögerungszeit
14-25 Abschaltverzögerung bei Drehmoment-
15-40 FC-Typ
15-41 Leistungsteil
15-42 Spannung
14-28 Produktionseinstellungen
14-29 Servicecode
14-3* Stromgrenze
16-3* Anzeigen Frequenzumrichter
15-44 Typencode (original)
15-43 Softwareversion
stärkung
14-30 Stromgrenzenregler, Proportionalver-
16-33 Mittelwert Bremsleistung
16-31 Systemtemp.
16-32 Bremsleistung/s
16-30 DC-Zwischenkreisspannung
15-48 LCP-Version
15-47 Leistungskarte Bestellnummer
15-46 Frequenzumrichter Bestellnummer
15-45 Typencode (aktuell)
14-32 Stromgrenzenregler, Filterzeit
14-35 Stall Protection
14-36 Feldschwächungsfunktion
14-31 Stromgrenzenregler, Integrationszeit
16-34 Kühlkörpertemperatur
15-49 Steuerkarte SW-Version
14-37 Feldschwächungsdrehzahl
16-38 SL Contr.Zustand
16-35 Wechselrichter Überlast
15-50 Leistungsteil SW-Version
14-4* Energieoptimierung
16-39 Steuerkartentemp.
16-36 Nenn WR Strom
16-37 Nenn WR-Strom
15-54 Konfig-Dateiname
15-59 Dateiname
15-51 Frequenzumrichter Seriennummer
15-53 Leistungskarte Seriennummer
14-43 Motor Cos-Phi
14-42 Minimale AEO-Frequenz
14-40 Quadr.Mom. Anpassung
14-41 Minimale AEO-Magnetisierung
16-46 Motorphase V Strom
16-41 Untere LCP-Statuszeile
16-45 Motorphase U Strom
16-40 Protokollierungsspeicher voll
15-62 Optionsbestellnr.
15-6* Install. Optionen
15-60 Option installiert
15-61 Option SW-Version
14-5* Umgebung
14-50 EMV-Filter
14-51 Zwischenkreiskompensation
14-52 Lüftersteuerung
15-63 Optionsseriennr.
15-70 Option in Steckplatz A
14-53 Lüfterüberwachung
14-55 Ausgangsfilter
16-5* Soll- & Istwerte
15-72 Option in Steckplatz B
15-71 Steckplatz A – Option SW-Version
14-56 Kapazität Ausgangsfilter
14-57 Induktivität Ausgangsfilter
16-51 Pulssollwert
16-50 Externer Sollwert
16-52 Istwert [Einheit]
16-53 DigiPot Sollwert
15-74 Option in Steckplatz C0/E0
15-75 Steckplatz C0/E0 – Option SW-Version
15-76 Option in Steckplatz C1/E1
15-73 Steckplatz B – Option SW-Version
14-59 Anzahl aktiver Wechselrichter
14-7* Kompatibilität
14-72 VLT-Alarmwort
14-73 VLT-Warnwort
16-57 Feedback [RPM]
16-6* Ein- & Ausgänge
15-77 Steckplatz C1/E1 – Option SW-Version
15-8* Betriebsdaten II
14-74 VLT Erw. Zustandswort
14-8* Optionen
16-65 Analogausgang 42 [mA]
16-64 Analogeingang 54
16-63 AE 54 Modus
16-62 Analogeingang 53
16-60 Digitaleingang
16-61 AE 53 Modus
15-80 Lüfter-Laufstunden
15-89 Konfigurationsänderungszähler
15-81 Voreingestellte Lüfter-Laufstunden
15-9* Parameterinfo
15-92 Definierte Parameter
15-93 Geänderte Parameter
14-89 Optionserkennung
14-88 Optionsdatenspeicher
14-80 Ext. 24 VDC für Option
14-9* Fehlereinstellungen
14-90 Fehlerebenen
15-** Info/Wartung
16-66 Digitalausgänge
16-67 Freq. Eingang 29 [Hz]
15-98 Typendaten
15-99 Parameter-Metadaten
15-0* Betriebsdaten
15-00 Betriebsstunden
16-71 Relaisausgänge
16-72 Zähler A
16-70 Pulsausgang 29 [Hz]
16-69 Pulsausgang 27 [Hz]
16-68 Freq. Eingang 33 [Hz]
16-01 Sollwert [Einheit]
16-** Datenanzeigen
15-01 Motorlaufstunden
16-02 Sollwert %
16-0* Anzeigen-Allgemein
16-00 Steuerwort
15-05 Anzahl Überspannungen
15-02 kWh-Zähler
15-03 Netz-Einschaltungen
15-04 Anzahl Übertemperaturen
16-76 Analogeingang X30/12
16-73 Zähler B
16-74 Präziser Stopp-Zähler
16-75 Analogeingang X30/11
16-06 Istposition
16-09 Benutzerdefinierte Anzeige
16-03 Zustandswort
16-05 Hauptistwert [%]
15-06 Reset kWh-Zähler
15-07 Reset Motorlaufstundenzähler
15-1* Datenprotokolleinstellungen
15-10 Protokollierung Quelle
Port)
12-98 Schnittstellenzähler
12-99 Medienzähler
12-96 Anschluss-Konfig.
12-66 Schwellwert
12-67 Schwellwertzähler
10-32 DeviceNet Revision
10-33 Immer speichern
12-69 Ethernet PowerLink-Status
12-68 Kumulative Zähler
10-39 DeviceNet F-Parameter
10-34 DeviceNet-Produktcode
12-81 HTTP-Server
12-8* Andere Ethernet.Dienste
12-80 FTP-Server
10-5* CANopen
10-50 Prozessdaten Schreiben Konfiguration
10-51 Prozessdaten Lesen Konfiguration
12-82 SMTP-Service
12-83 SNMP-Agent
12-** Ethernet
12-0* IP-Einstellungen
12-85 ACD Letzter Konflikt
12-89 Transparent Socket Channel Port ( TSC-
12-84 Adressenkonflikterkennung
12-00 IP-Adresszuweisung
12-01 IP-Adresse
12-02 IP-Subnetzmaske
12-91 Auto Cross Over
12-9* Erweiterte Ethernet-Dienste
12-90 Kabeldiagnose
12-09 Phys. Adresse
12-06 Namensserver
12-07 Domain Name
12-04 DHCP-Server
12-03 Standard-Gateway
12-08 Host-Name
12-05 Lease läuft ab
12-1* Ethernetverbindungsparameter
12-10 Verb.status
12-11 Verb.dauer
12-12 Auto. Verbindung
13-** Smart Logic
12-14 Verb.duplex
12-13 Verb.geschw.
13-0* SLC-Einstellungen
13-00 SL-Controller Modus
13-01 Start-Ereignis
12-18 Überwachung MAC
12-19 Überwachung IP-Adr.
12-2* Prozessdaten
13-02 Stopp-Ereignis
13-03 Reset SLC
12-21 Prozessdaten Schreiben Konfiguration
12-20 Steuerinstanz
13-1* Vergleicher
13-10 Vergleicher-Operand
13-11 Vergleicher-Funktion
Größe
12-23 Prozessdaten Schreiben Konfiguration
12-22 Prozessdaten Lesen Konfiguration
13-12 Vergleicher-Wert
12-24 Prozessdaten Lesen Konfiguration
13-1* RS Flip Flops
Größe
13-15 RS-FF Operand S
12-27 Master-Adresse
13-16 RS-FF Operand R
13-2* Timer
12-29 Immer speichern
12-28 Datenwerte speichern
13-20 SL-Timer
13-4* Logikregeln
13-40 Logikregel Boolsch 1
12-3* EtherNet/IP
12-30 Warnparameter
12-31 DeviceNet Sollwert
12-97 QoS-Priorität
12-95 Timeout bei Inaktivität
12-92 IGMP-Snooping-Funktion
12-93 Fehler Kabellänge
12-94 Broadcast Storm Schutz
13-43 Logikregel Verknüpfung 2
13-42 Logikregel Boolsch 2
13-41 Logikregel Verknüpfung 1
12-33 CIP Revision
12-34 CIP Produktcode
12-32 DeviceNet Steuerung
13-44 Logikregel Boolsch 3
12-35 EDS-Parameter
13-5* SL-Programm
12-37 COS Sperrtimer
13-51 SL-Controller-Ereignis
12-38 COS-Filter
13-52 SL-Controller-Aktion
12-4* Modbus TCP
14-** Sonderfunktionen
14-0* IGBT-Ansteuerung
14-00 Schaltmodus
14-01 Taktfrequenz
12-42 Anzahl Follower-Ausnahme Meld.
12-40 Status Parameter
12-41 Anzahl Follower-Meldungen
12-5* EtherCAT
14-06 Totzeit-Kompensation
14-03 Übermodulation
14-04 Störgeräuschreduzierung
14-1* Netzausfall
12-50 Konfiguriertes Stations-Alias
12-51 Konfigurierte Stationsadresse
12-59 EtherCAT Status
12-6* Ethernet PowerLink
14-12 Reaktion auf Netzphasenfehler
14-10 Netzausfall
14-11 Netzspannung bei Netzausfall
12-63 Basis-Ethernet-Timeout
12-60 Node-ID
12-62 SDO-Timeout
62 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
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Anhang Bedienungsanleitung
33-70 Klemme X59/8 Digitalausgang
33-69 Klemme X59/7 Digitalausgang
33-68 Klemme X59/6 Digitalausgang
33-67 Klemme X59/5 Digitalausgang
33-66 Klemme X59/4 Digitalausgang
33-65 Klemme X59/3 Digitalausgang
33-64 Klemme X59/2 Digitalausgang
33-63 Klemme X59/1 Digitalausgang
33-62 Klemme X59/2 Digitaleingang
33-61 Klemme X59/1 Digitaleingang
33-8* Globale Parameter
33-80 Aktive Programmnummer
33-81 Zustand Netz-Einschaltung
33-82 Statusüberwachung Antrieb
33-83 Verhalten nach Fehler
33-86 Klemme bei Alarm
33-87 Klemmenzustand bei Alarm
33-88 Zustandswort bei Alarm
33-85 Ext. 24 VDC für MCO
33-84 Verhalten nach Esc.
33-9* MCO-Anschlusseinstellungen
33-90 X62 MCO CAN-Knoten-ID
33-91 X62 MCO CAN-Baudrate
33-94 X60 MCO RS485 serieller Abschluss
33-95 X60 MCO RS485 serielle Baudrate
34-** MCO-Datenanzeigen
34-0* PCD-Par. schreiben
34-01 PCD 1 Schreiben an MCO
34-03 PCD 3 Schreiben an MCO
34-04 PCD 4 Schreiben an MCO
34-02 PCD 2 Schreiben an MCO
34-10 PCD 10 Schreiben an MCO
34-09 PCD 9 Schreiben an MCO
34-08 PCD 8 Schreiben an MCO
34-06 PCD 6 Schreiben an MCO
34-07 PCD 7 Schreiben an MCO
34-05 PCD 5 Schreiben an MCO
34-2* PCD-Par. lesen
34-21 PCD 1 Lesen von MCO
34-25 PCD 5 Lesen von MCO
34-26 PCD 6 Lesen von MCO
34-24 PCD 4 Lesen von MCO
34-23 PCD 3 Lesen von MCO
34-22 PCD 2 Lesen von MCO
aktiv
34-30 PCD 10 Lesen von MCO
34-29 PCD 9 Lesen von MCO
34-28 PCD 8 Lesen von MCO
34-27 PCD 7 Lesen von MCO
34-4* Ein- & Ausgänge
34-40 Digitaleingänge
34-41 Digitalausgänge
34-5* Prozessdaten
34-50 Istposition
34-51 Sollposition
34-52 Master-Istposition
34-53 Follower-Indexposition
34-54 Master-Indexposition
34-55 Kurvenposition
34-56 Schleppabstand
32-89 Verzög. Ab für Ruckbegrenzung
32-88 Verzög. Auf für Ruckbegrenzung
32-9* Entwicklung
32-02 Absolutwertprotokoll
32-01 Inkrementalauflösung
32-00 Inkrementaler Signaltyp
18-60 Digitaleingang 2
18-7* Gleichrichterstatus
18-70 Netzspannung
32-90 Debug-Quelle
33-** MCO Erw. Einstellungen
33-0* Ref.punktbeweg.
32-03 Absolutwertauflösung
32-04 Absolutwertgeber Baudrate X55
32-05 Absolutwertgeber Datenlänge
18-72 Netzphasenfehler
18-75 Gleichrichter DC-Spann.
18-71 Netzfrequenz
33-01 Nullpunktversatz von Ref.pkt.
33-00 Referenzfahrt erzwingen
32-07 Absolutwertgeber Takt
32-06 Absolutwertgeber-Taktfrequenz
18-9* PID-Anzeigen
18-90 PID-Prozess Abweichung
33-03 Homefahrt-Geschwindigkeit
33-02 Die Homefahrt-Rampe
33-04 Verhalten bei Ref.pkt.-Bewegung
33-1* Synchronisierung
32-10 Drehrichtung
32-11 Benutzereinheit Nenner
32-09 Drehgeberüberwachung
32-08 Absolutwertgeber Kabellänge
18-93 PID-Prozess verstärkungsskal. Ausgang
18-91 PID-Prozessausgang
18-92 PID-Prozess begrenz. Ausgang
22-** Anw.- Funktionen
33-10 Synchronisierungsfaktor Master (M: S)
33-11 Synchronisierungsfaktor Follower (M: S)
33-13 Genauigkeitsfenster für Positionssync.
33-12 Position-Offset für Synchronisierung
32-14 Drehgeber 2 Knoten-ID
32-15 Drehgeber 2 CAN-Führung
32-12 Benutzereinheit Zähler
32-13 Drehgeber 2 Regelung
22-0* Verschiedenes
22-00 Verzögerung ext. Verriegelung
30-** Sonderfunktionen
30-0* Wobbler
33-14 Relative Follower-Geschw.-Grenze
32-3* Drehgeber 1
30-00 Wobbel-Modus
33-15 Markierungszahl für Master
32-30 Inkrementaler Signaltyp
30-01 Wobble-Deltafrequenz [Hz]
33-18 Follower-Markerdistanz
33-19 Master-Markertyp
33-16 Markierungszahl für Follower
33-17 Master-Markerdistanz
32-33 Absolutwertauflösung
32-35 Absolutwertgeber Datenlänge
32-32 Absolutwertprotokoll
32-31 Inkrementalauflösung
30-05 Wobble-Sprungfrequenz [%]
30-03 Wobbler Variable skaliert
30-04 Wobble-Sprungfrequenz [Hz]
30-02 Wobble-Deltafrequenz [%]
33-20 Follower-Markertyp
33-21 Toleranzfenster Master-Marker
32-37 Absolutwertgeber Takt
32-36 Absolutwertgeber-Taktfrequenz
30-06 Wobble-Sprungzeit
30-07 Wobble-Sequenzzeit
33-24 Markierungszahl für Fehler
33-22 Toleranzfenster Follower-Marker
33-23 Startverh. f. Markersynchronisierung.
32-39 Drehgeberüberwachung
32-40 Drehgeberterminierung
32-38 Absolutwertgeber Kabellänge
30-08 Wobble Auf/Ab-Zeit
30-09 Wobble-Zufallsfunktion
30-10 Wobble-Verhältnis
33-26 Geschw.-Filter
33-25 Markierungszahl für READY
32-44 Drehgeber 1 Knoten-ID
32-43 Drehgeber 1 Regelung
prinzip
30-11 Max. Wobble-Verhältnis mit Zufalls-
33-29 Filterzeit für Markerfilter
33-27 Offset-Filterzeit
33-28 Markerfilterkonfig.
32-45 Drehgeber 1 CAN-Führung
32-5* Istwertanschluss
32-50 Quelle Follower
prinzip
30-19 Wobbler Variable skaliert
30-12 Min. Wobble-Verhältnis mit Zufalls-
33-30 Max. Markierungskorrektur
33-31 Synchronisierungstyp
33-32 Vorschub Geschwindigkeitsanpassung
33-33 Geschwindigkeitsfilterfenster
33-34 Follower-Markerfilterzeit
33-4* Grenzwertverarb.
32-52 Quell-Master
32-51 MCO 302 Letzter Wille
30-2* Erw. Startanpassung
30-20 Startmoment hoch [s]
32-6* PID-Regler
32-60 Proportionalfaktor
30-21 Hoher Anlaufmomentstrom [%]
30-22 Blockierter Rotorschutz
32-62 Integralfaktor
32-61 D-Faktor
30-24 Fehler Erkennungsgeschwindigkeit
30-23 Erkennungszeit blockierter Rotor [s]
33-42 Positive Software-Wegbegrenzung
33-41 Negative Software-Wegbegrenzung
33-40 Verhalten an Endbegrenzungsschalter
32-64 PID Bandbreite
32-65 Geschwindigkeitsvorsteuerung
32-63 Grenzwert für die Integralsumme
blockierter Rotor [%]
30-26 Light Load Current [%]
30-25 Light Load Delay [s]
33-43 Negative Software-Wegbegrenzung
33-44 Positive Software-Wegbegrenzung aktiv
32-66 Beschleunigungsvorsteuerung
32-67 Max. tolerierter Positionsfehler
32-68 Reversierverhalten für Follower
30-27 Light Load Speed [%]
30-50 Modus Kühlkörperlüfter
30-5* Konfiguration der Einheit
33-45 Zeit in Zielfenster
33-46 Zielfenster-Grenzwert
33-47 Größe des Zielfensters
32-71 Größe des Regelfensters (Aktivierung)
32-70 Abtastzeit für Profilgenerator
32-69 Abtastzeit für PID-Regelung
30-81 Bremswiderstand (Ohm)
30-8* Kompatibilität (I)
30-80 Induktivität D-Achse (Ld)
33-5* E/A-Konfiguration
33-50 Klemme X57/1 Digitaleingang
33-51 Klemme X57/2 Digitaleingang
32-73 Integralbegrenzungsfilterzeit
32-74 Schleppfehlerfilterzeit
32-72 Größe des Regelfensters (Deaktiv.)
30-84 PID-Prozess Proportionalverstärkung
30-83 PID-Drehzahl-Proportionalverstärkung
31-** Bypassoption
33-52 Klemme X57/3 Digitaleingang
33-53 Klemme X57/4 Digitaleingang
33-54 Klemme X57/5 Digitaleingang
33-55 Klemme X57/6 Digitaleingang
32-81 Kürzeste Rampe
32-82 Rampentyp
32-8* Geschw. u. Beschl.
32-80 Maximalgeschwindigkeit (Drehgeber)
31-00 Bypassmodus
31-01 Bypass-Startzeitverzögerung
31-02 Bypass-Abschaltzeitverzögerung
31-03 Testbetriebaktivierung
33-56 Klemme X57/7 Digitaleingang
33-57 Klemme X57/8 Digitaleingang
33-58 Klemme X57/9 Digitaleingang
33-59 Klemme X57/10 Digitaleingang
32-84 Standardgeschwindigkeit
32-85 Standardbeschleunigung
32-86 Beschl. Auf für Ruckbegrenzung
32-83 Geschwindigkeitsteiler
31-19 Remote-Bypassaktivierung
31-10 Bypass-Zustandswort
31-11 Bypass-Laufstunden
32-** MCO Grundeinstellungen
33-60 Klemme X59/1 und X59/2 Funktion
32-87 Beschl. Ab für Ruckbegrenzung
32-0* Drehgeber 2
8 8
16-86 Sollwert 1 FC-Schnittstelle
16-87 Busanzeige Alarm/Warnung
16-89 Konfigurierbarer Alarm/Warnwort
16-85 Steuerwort 1 FC-Schnittstelle
16-82 Sollwert 1 Feldbus
16-84 Feldbus-Komm. Status
16-77 Analogausgang X30/8 [mA]
16-80 Steuerwort 1 Feldbus
16-78 Analogausgang X45/1 [mA]
16-79 Analogausgang X45/3 [mA]
16-8* Feldbus und FC-Schnittstelle
16-9* Diagnoseanzeigen
16-90 Alarmwort
16-94 Erw. Zustandswort
16-91 Alarmwort 2
16-92 Warnwort
16-93 Warnwort 2
17-** Positionsistwert
17-1* Inkrementalgeber Schnittstelle
17-10 Signaltyp
17-11 Auflösung [PPR]
17-2* Abs. Enc. Schnittstelle
17-20 Protokollauswahl
17-21 Absolut Auflösung [Positionen/U]
17-22 Multiturn-Umdrehungen
17-24 SSI-Datenlänge
17-25 Taktgeschwindigkeit
17-26 SSI-Datentyp
17-51 Resolver Eingangsspannung
17-34 HIPERFACE-Baudrate
17-5* Resolver aktivieren
17-50 Motorpolzahl
17-53 Übersetzungsverhältnis
17-52 Resolver Eingangsfrequenz
17-59 Resolver aktivieren
17-56 Drehgeber Sim. Auflösung
17-6* Überw./Anwend.
17-60 Positive Drehgeberrichtung
17-61 Drehgeber Überwachung
17-7* Positionsskalierung
17-70 Positionseinheit
17-71 Positionseinheitsskalierung
17-72 Positionseinheitszähler
18-** Datenanzeigen 2
18-3* Analoganzeigen
18-36 Analogeingang X48/2 [mA]
18-37 Temp. Eingang X48/4
17-73 Positionseinheitsnenner
17-74 Positionsversatz
18-39 Temp. Eingang X48/10
18-38 Temp. Eingang X48/7
18-4* PGIO-Datenanzeigen
18-43 Analogausgang X49/7
18-45 Analogausgang X49/11
18-44 Analogausgang X49/9
18-5* Aktive Alarme/Warnungen
18-55 Aktive Alarmnummern
18-56 Aktive Warnungsnummern
18-6* Anzeig. Ein-/Ausg. 2
MG04F503 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. 63
Page 66
Anhang
VLT® Decentral Drive FCD 302
88
42-89 Version der Anpassungsdatei
42-9* Spezial
42-90 Sicherheitsoption neu starten
43-** Einheitenanzeigen
36-63 Kl. X49/11 Ausgang max. Skalierung
36-6* Ausgang X49/11
36-60 Klemme X49/11 Analogausgang
36-62 Kl. X49/11, Ausgang min. Skalierung
43-0* Komponentenstatus
43-00 Komponententemp.
43-01 Zusatztemp.
43-1* Leistungskartenstatus
43-10 Kühlk.Temp. ph.U
43-11 Kühlk.Temp. ph.V
36-65 Kl. X49/11, Wert bei Bus-Timeout
36-64 Kl. X49/11, Wert bei Bussteuerung
42-** Sicherheitsfunktionen
42-1* Drehzahlüberwachung
42-10 Quelle gemessene Drehzahl
42-11 Drehgeberauflösung
43-15 PC-Lüfter C Drehzahl
43-13 PC-Lüfter A Drehzahl
43-14 PC-Lüfter B Drehzahl
43-12 Kühlk.Temp. ph.W
42-12 Drehgeberrichtung
43-2* Lüfter Leistungskartenstatus
42-17 Fehlertoleranz
42-14 Istwerttyp
42-15 Istwertfilter
42-13 Getriebeübersetzung
43-21 FPC-Lüfter B Drehzahl
43-20 FPC-Lüfter A Drehzahl
42-19 Zero Speed Limit
42-18 Zero Speed-Timer
43-24 FPC-Lüfter E Drehzahl
43-23 FPC-Lüfter D Drehzahl
43-22 FPC-Lüfter C Drehzahl
42-21 Typ
42-2* Sicherer Eingang
42-20 Sicherheitsfunktion
43-25 FPC-Lüfter F Drehzahl
600-** PROFIsafe
42-22 Diskrepanzzeit
42-23 Stabile Signalzeit
600-22 PROFIdrive/safe-Tel. ausgewählt
42-24 Wiederanlauf
600-44 Fehlermeldungs-Zähler
600-47 Fehlernummer
600-52 Zähler: Fehler Gesamt
601-** PROFIdrive 2
601-22 PROFIdrive-Sicherheitskanal-Tel. Nr.
42-31 Reset-Quelle
42-33 Parametersatzname
42-35 S-CRC-Wert
42-36 Passwort Stufe 1
42-3* Allgemeines
42-30 Reaktion auf externe Fehler
42-4* SS1
Anpassungsdatei
42-48 S-ramp Ratio at Decel. Start
42-46 Zero Speed
42-47 Digitalpoti Rampenzeit
42-49 S-ramp Ratio at Decel. End
42-5* SLS
42-50 Abschaltdrehzahl
42-51 Drehzahlgrenze
42-53 Startrampe
42-52 Fehlersichere Reaktion
42-54 Rampenzeit ab
42-6* Sicherer Feldbus
42-60 Auswahl Telegrammtyp
42-61 Zieladresse
42-8* Status
42-82 Sicheres Steuerwort
42-83 Sicheres Zustandswort
42-80 Status der Sicherheitsoption
42-81 Status 2 der Sicherheitsoption
42-88 Unterstützte Version der
42-85 Aktive Sicherheitsfunkt.
42-86 Safe Option Info
42-87 Zeit bis zur manuellen Prüfung
42-44 Verzögerungsrate
42-45 Delta V
42-43 Delta T
42-40 Typ
42-41 Rampenprofil
42-42 Verzögerungszeit
34-57 Synchronisierungsfehler
34-58 Istgeschwindigkeit
34-59 Master-Istgeschwindigkeit
34-60 Synchronisationsstatus
34-61 Achsenstatus
34-62 Programmstatus
34-64 MCO 302-Zustand
34-66 SPI-Fehlerzähler
34-65 MCO 302-Steuerung
34-7* Diagnose-Anzeigen
34-71 MCO Alarmwort 2
34-70 MCO Alarmwort 1
35-** Fühlereingangsoption
35-0* Temp. Eingangsmodus
35-01 Kl. X48/4 Eingangstyp
35-00 Kl. X48/4 Temp. Einheit
35-03 Kl. X48/7 Eingangstyp
35-02 Kl. X48/7 Temp. Einheit
35-04 Kl. X48/10 Temp. Einheit
35-05 Kl. X48/10 Eingangstyp
35-06 Temperaturfühler Alarmfunktion
35-1* Temp. Eingang X48/4
35-14 Kl. X48/4 Filterzeitkonstante
35-16 Kl. X48/4 Min. Wegbegrenzung
35-15 Kl. X48/4 Temp. Überwachung
35-17 Kl. X48/4 Max. Wegbegrenzung
35-2* Temp. Eingang X48/7
35-24 Kl. X48/7 Filterzeitkonstante
35-26 Kl. X48/7 Min. Wegbegrenzung
35-25 Kl. X48/7 Temp. Überwachung
35-27 Kl. X48/7 Max. Wegbegrenzung
35-3* Temp. Eingang X48/10
35-34 Kl. X48/10 Filterzeitkonstante
35-36 Kl. X48/10 Min. Wegbegrenzung
35-35 Kl. X48/10 Temp. Überwachung
35-37 Kl. X48/10 Max. Wegbegrenzung
35-4* Analogeingang X48/2
35-42 Kl. X48/2 Skal. Min. Strom
35-43 Kl. X48/2 Skal. Max. Strom
36-45 Kl. X49/7, Wert bei Bus-Timeout
35-44 Kl. X48/2 Skal. Min. Wert
35-45 Kl. X48/2 Skal. Max. Wert
35-46 Kl. X48/2 Filterzeitkonstante
36-** Programmierbare I/O-Option
36-04 Klemme X49/9 Funktion
36-0* I/O-Funktion
36-03 Klemme X49/7 Funktion
36-05 Klemme X49/11 Funktion
36-4* Ausgang X49/7
36-44 Kl. X49/7, Wert bei Bussteuerung
36-43 Kl. X49/7 Ausgang max. Skalierung
36-42 Kl. X49/7, Ausgang min. Skalierung
36-40 Klemme X49/7 Analogausgang
36-5* Ausgang X49/9
36-50 Klemme X49/9 Analogausgang
36-54 Kl. X49/9, Wert bei Bussteuerung
36-53 Kl. X49/9 Ausgang max. Skalierung
36-52 Kl. X49/9, Ausgang min. Skalierung
36-55 Kl. X49/9, Wert bei Bus-Timeout
64 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
Page 67
Index Bedienungsanleitung
Index
A
Abgeschirmte Kabel..................................................................... 18, 26
Ableitstrom................................................................................................ 9
Abmessungen........................................................................................ 11
Abschaltung
Abschaltblockierung...................................................................... 39
Abschaltung....................................................................................... 38
Abstand zur Kühlluftzirkulation...................................................... 26
Alarm Log................................................................................................ 30
Alarme...................................................................................................... 38
AMA
AMA............................................................................................... 32, 36
Automatische Motoranpassung.......................................... 32, 57
Warnung.............................................................................................. 45
Analog
Analogausgang................................................................................ 52
Analogeingang................................................................................. 51
Signal.................................................................................................... 40
Anschluss
Ausgangsklemme............................................................................ 28
Klemmentypen................................................................................. 21
Position der Klemmen.................................................................... 19
Anschlussdiagramm............................................................................ 17
Anzugsdrehmomente......................................................................... 27
Ausgang
Analogausgang................................................................................ 52
Digitalausgang.................................................................................. 53
Ausgangsleistung (U, V, W)............................................................... 50
Auto on................................................................................ 30, 32, 36, 38
Automatisches Quittieren................................................................. 29
B
Bedientaste............................................................................................. 29
Bestimmungsgemäße Verwendung................................................ 3
Bremse
Bremsansteuerung.......................................................................... 41
Bremsgrenze...................................................................................... 43
Bremsung............................................................................................ 36
Bremswiderstand...................................................................... 24, 40
Mechanische Bremse...................................................................... 24
Burst-Transient....................................................................................... 14
Drehzahlsollwert................................................................................... 32
E
Eingang
Analog.................................................................................................. 40
Analogeingang................................................................................. 51
Digital................................................................................................... 41
Digitaleingang........................................................................... 38, 51
Eingangsklemme............................................................................. 28
Eingangsspannung......................................................................... 28
Eingangsstrom............................................................. 14, 18, 26, 39
Puls/Drehgeber-Eingang............................................................... 52
Elektrische Daten.................................................................................. 49
EMV..................................................................................................... 14, 26
EMV-Störungen..................................................................................... 18
Energieeffizienzklasse......................................................................... 50
Energiesparmodus............................................................................... 38
Entladezeit................................................................................................. 9
Erdung............................................................................................... 26, 28
Erschütterungen................................................................................... 11
Externer Regler........................................................................................ 3
Externes Steuersignal.......................................................................... 38
Extras......................................................................................................... 11
F
FC-Protokoll............................................................................................ 25
Fehlerspeicher....................................................................................... 30
Fernsteuerung.......................................................................................... 3
G
Gelieferte Teile....................................................................................... 10
Geräte....................................................................................................... 11
H
Hand on............................................................................................. 30, 36
Hauptmenü............................................................................................ 30
Hauptreaktanz....................................................................................... 57
Hauptschalter........................................................................................ 55
Hochspannung................................................................................. 8, 28
Hygienische Installation..................................................................... 12
D
DC-Ausgang, 10 V................................................................................. 54
Digitalausgang...................................................................................... 53
Digitaleingang....................................................................................... 51
DIP-Schalter............................................................................................ 25
Drehmomentregler
Drehmomentkennlinie.................................................................. 50
Wegbegrenzung............................................................................... 41
MG04F503 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. 65
I
Inbetriebnahme.................................................................................... 34
Initialisierung......................................................................................... 33
Installation
Installation.......................................................................................... 25
Installationsumgebung................................................................. 11
Installation.............................................................................................. 26
Instandhaltung...................................................................................... 35
Page 68
Index
VLT® Decentral Drive FCD 302
Isolierung von Störungen.................................................................. 26
Istwert......................................................................................... 26, 37, 44
K
Kabelkanal............................................................................................... 26
Kabellängen........................................................................................... 51
Kabelquerschnitt.................................................................................. 14
Kommunikationsoption..................................................................... 44
Kühlkörper.............................................................................................. 44
Kurzschluss............................................................................................. 42
L
LCP............................................................................................................. 29
LED............................................................................................................. 35
Local Control Panel (LCP-Bedieneinheit)...................................... 29
M
Manuelle Initialisierung...................................................................... 34
Massekabel............................................................................................. 14
MCT 10...................................................................................................... 29
Mechanische Bremse.......................................................................... 24
Mehrere Frequenzumrichter............................................................ 21
Menüstruktur......................................................................................... 30
Menütaste........................................................................................ 29, 30
Modbus RTU........................................................................................... 25
Montage.................................................................................................. 12
Motor
Motoranschluss................................................................................ 21
Motorausgang................................................................................... 50
Motordaten................................................................................. 41, 46
Motorkabel.................................................................... 14, 18, 21, 26
Motorleistung...................................................................... 14, 29, 45
Motorschutz......................................................................................... 3
Motorstrom................................................................................. 29, 45
Motorzustand...................................................................................... 3
Unerwartete Motordrehung.......................................................... 9
N
Navigationstaste..................................................................... 29, 30, 36
Netz
Netzspannung............................................................................ 29, 37
Netzversorgung (L1, L2, L3).......................................................... 50
Netzanschluss........................................................................................ 22
O
Optionsmodule..................................................................................... 28
Phasenfehler........................................................................................... 40
Potenzialausgleich............................................................................... 15
Programmieren.............................................................................. 29, 30
Q
Qualifiziertes Personal........................................................................... 8
Querschnitte........................................................................................... 51
Quick-Menü..................................................................................... 29, 30
R
Reinigung................................................................................................ 35
Relaisausgang........................................................................................ 53
Reset............................................................................................ 38, 40, 41
RS485
RS485.................................................................................................... 53
Serielle Schnittstelle........................................................................ 25
S
Safe Torque Off...................................................................................... 26
Serielle Kommunikation
RS485.................................................................................................... 53
Serielle Kommunikation............................. 30, 36, 37, 38, 53, 54
Service...................................................................................................... 35
Sicherheit................................................................................................... 9
Sicherung........................................................................... 14, 26, 44, 55
Sicherungen........................................................................................... 26
Sollwert
Drehzahlsollwert.............................................................................. 36
Fernsollwert....................................................................................... 37
Sollwert........................................................................... 29, 36, 37, 38
Sollwert.................................................................................................... 38
Spannungsasymmetrie...................................................................... 40
Spannungsniveau................................................................................ 51
Spezifikationen...................................................................................... 25
Sprachpaket............................................................................................ 56
Startbefehl.............................................................................................. 32
Startfreigabe.......................................................................................... 37
Statorstreureaktanz............................................................................. 57
Statusmodus.......................................................................................... 36
Steuerkarte
DC-Ausgang, 10 V............................................................................ 54
RS485.................................................................................................... 53
Serielle Kommunikation................................................................ 53
Serielle USB-Schnittstelle.............................................................. 54
Signalfehler........................................................................................ 40
Steuerkarte, 24 V DC-Ausgang.................................................... 53
Steuerkartenleistung...................................................................... 54
P
Parametersatz........................................................................................ 32
66 Danfoss A/S © 11/2016 Alle Rechte vorbehalten. MG04F503
Page 69
Index Bedienungsanleitung
Steuerung/Regelung
Ort-Steuerung..................................................................... 29, 30, 36
Steuerklemme..................................................................... 30, 36, 38
Steuerleitungen........................................................... 14, 18, 23, 26
Steuersignal....................................................................................... 36
Steuerungseigenschaften............................................................. 54
Steuerwort-Timeout........................................................................ 42
STO............................................................................................................. 26
Strom
Ableitstrom........................................................................................ 14
Ausgangsstrom.......................................................................... 37, 40
Gleichstrom................................................................................. 14, 37
Nennstrom.......................................................................................... 40
Überspannungsschutz................................................................... 14
Stromversorgung
Eingangsstrom.................................................................................. 28
Leistungsfaktor................................................................................. 26
Stromanschluss................................................................................. 14
Systemrückführung................................................................................ 3
T
Taktfrequenz........................................................................................... 38
Thermischer Schutz
Thermischer Schutz........................................................................... 6
Trennschalter......................................................................................... 28
Typenschild............................................................................................. 10
Zustandsanzeige................................................................................... 36
Zwischenkreis........................................................................................ 40
Zwischenkreiskopplung......................................................... 8, 23, 28
Ü
Überhitzung........................................................................................... 41
Überspannung...................................................................................... 37
Übertemperatur.................................................................................... 41
U
Umgebungen......................................................................................... 50
Unerwarteter Anlauf......................................................... 8, 23, 28, 35
V
Versorgungsspannung................................................................ 28, 44
Vibrationen............................................................................................. 11
W
Warnungen............................................................................................. 38
Werkseinstellungen...................................................................... 33, 59
Windmühlen-Effekt................................................................................ 9
Wirkungsgrad......................................................................................... 49
Z
Zertifizierung............................................................................................ 6
Zulassung................................................................................................... 6
Zurücksetzen.............................................................. 29, 30, 34, 38, 46
Zusätzliche Informationen.................................................................. 3
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Die in Katalogen, Prospekten und anderen schriftlichen Unterlagen, wie z.B. Zeichnungen und Vorschlägen enthaltenen Angaben und technischen Daten sind vom Käufer vor Übernahme und Anwendung zu prüfen. Der Käufer kann aus diesen Unterlagen und zusätzlichen Diensten keinerlei Ansprüche gegenüber Danfoss oder Danfoss-Mitarbeitern ableiten, es sei denn, dass diese vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt haben. Danfoss behält sich das Recht vor, ohne vorherige Bekanntmachung im Rahmen der angemessenen und zumutbaren Änderungen an seinen Produkten – auch an bereits in Auftrag genommenen – vorzunehmen. Alle in dieser Publikation enthaltenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen. Danfoss und das Danfoss-Logo sind Warenzeichen der Danfoss A/S. Alle Rechte vorbehalten.
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