Buffalo LinkStation 400, LS410D0101, LS410D0201, LS410D0301, LS410D0401 User manual [de]

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LinkStation 400
Benutzerhandbuch
www.buffalo-technology.com
35013107-08
2014.12
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Inhalt
Kapitel 1 Erste Schritte ...................................................6
Ändern des Administratorkennworts und Hinzufügen eines
Kapitel 2: Konfiguration .............................................. 11
Öffnen von Easy Admin (Einfache Administration) .................... 11
Getting Started (Erste Schritte) ..............................................................12
Öffnen des Bereichs Advanced Settings (Erweiterte
Einstellungen) ............................................................................... 14
Kapitel 3 Freigeben von Dateien ................................ 16
Hinzufügen freigegebener Ordner .............................................. 16
Hinzufügen von Benutzern .......................................................... 17
Hinzufügen von Gruppen........................................................................18
Zugriffsbeschränkungen .............................................................. 19
Local Users/Groups (Lokale Benutzer/Gruppen)...................................20
Active Directory .......................................................................................22
NT-Domäne .................................................................................... 24
Benutzerauthentifizierung mit einem externen SMB-Server ... 26
Kapitel 4: Speicherverwaltung ................................... 29
RAID-Arrays ................................................................................... 29
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Arbeiten mit RAID Arrays ............................................................. 29
Verwendung von JBOD ...........................................................................29
Ändern des RAID-Modus ......................................................................... 30
RMM (RAID Mode Manager) ....................................................................31
RAID Scanning..........................................................................................32
Hinzufügen von externen Festplatten ........................................ 33
Anschließen von externen Festplatten .................................................. 33
Kompatibilität ..........................................................................................33
Aufheben der Bereitstellung von Geräten .................................. 33
Aufheben einer Laufwerkbereitstellung mit der Funktionstaste ........ 34
Aufheben der Laufwerkbereitstellung über Settings (Einstellungen) 34
Überprüfen von Laufwerken ........................................................ 35
Formatieren von Laufwerken ....................................................... 36
Formatieren von externen Laufwerken .................................................37
Vollständiges Löschen der Daten von der LinkStation .............. 38
Datenträgerkontingente .............................................................. 39
Kontingente für Benutzer .......................................................................39
Kontingente für Gruppen ........................................................................ 39
Festplattenaustausch ................................................................... 40
Beispiele für den Festplattenaustausch ................................................. 41
Kapitel 5: Fernzugriff .................................................. 45
WebAccess ..................................................................................... 45
Konfiguration von einem Computer ......................................................45
FTP .................................................................................................. 48
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Kapitel6 – Backup ....................................................... 50
Backup von der LinkStation ......................................................... 50
Vorbereiten eines Backup-Ziels ..............................................................50
Konfigurieren von Backupaufgaben ......................................................51
Sichern von Mac-Computern mit Time Machine ........................ 54
Kopieren von einem USB-Gerät ................................................... 56
Kapitel 7 – Multimedia ................................................ 59
DLNA .............................................................................................. 59
Wiedergeben von Dateien ......................................................................60
Verbundene DLNA-kompatible Geräte .................................................. 61
Streaming an DLNA-kompatible Geräte ................................................61
Deaktivieren der Wiedergabe von bestimmten Geräten .....................62
iTunes Server (iTunes-Server) ...................................................... 63
BitTorrent ....................................................................................... 63
Anschließen eines Druckers ......................................................... 65
USB Device Server (Network-USB-Service) ................................. 67
Verbinden mit Network-USB Navigator ................................................. 68
Trennen von USB-Geräten .......................................................................69
Kapitel 8: Erweiterte Funktionen ............................... 70
Email Notification (E-Mail-Benachrichtigung) ............................ 70
Sleep Mode .................................................................................... 71
Verschlüsseln von Datenübertragungen .................................... 72
Verschlüsseln von Einstellungsdaten ....................................................72
Verschlüsseln der FTP-Datenübertragung ............................................72
SSL-Verschlüsselung ................................................................................ 72
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USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) ........................... 73
Wiederherstellen der Werkseinstellungen ................................. 74
Initialisieren über Settings (Einstellungen) ........................................... 74
Initialisierung mithilfe der Funktionstaste ............................................74
Online-Aktualisierung .................................................................. 74
Name, Datum, Uhrzeit und Sprache ............................................ 75
Jumbo Frames ............................................................................... 77
Ändern der IP-Adresse .................................................................. 78
Kapitel9: Dienstprogramme ...................................... 79
NAS Navigator2 für Windows ....................................................... 79
Bereitstellen als Netzwerklaufwerk .......................................................81
Ändern der IP-Adresse .............................................................................82
NAS Navigator2 für Mac OS .......................................................... 83
Bereitstellen als Netzwerklaufwerk .......................................................84
Ändern der IP-Adresse .............................................................................84
Kapitel10: Anhang ...................................................... 86
Blinken der Strom-LED ................................................................. 86
Standardeinstellungen ................................................................. 88
Technische Daten .......................................................................... 89
Modelle .......................................................................................... 90
Kapitel 11 Einhaltung rechtlicher Vorschriften ........ 91
For Customers in the United States ........................................................ 91
For Customers in Europe .........................................................................91
한국에서 구입 고객 ...............................................................................92
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Kapitel 1 Erste Schritte

Schematische Darstellungen

LS410D
1 2 3
9
4
5 6
7
8 10
14
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LS420D/LS420DS
DISK 2
DISK 1
11 12
4 5
6
7
10
8
1 2
ERROR DISK 1
DISK 2
ERROR DISK 1
DISK 2
3
14
9
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LS421DE
DISK 2
DISK 1
11 12
4 5
6
7
10
1 2
ERROR DISK 1
DISK 2
ERROR DISK 1
DISK 2
3 13
14
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1 Strom-LED
Die weiße Netz-LED leuchtet, wenn die LinkStation eingeschaltet ist. Während des Hoch- oder Herunterfahrens blinkt die weiße Strom-LED. Die rote Strom-LED blinkt, wenn ein Fehler auftritt. Wenn eine Statusmeldung vorliegt, leuchtet die Strom-LED gelb. Wenn eine Firmware verfügbar ist, blinkt die Strom-LED gelb.
2 Funktions-LED
Diese LED leuchtet weiß, wenn die LinkStation initialisiert oder die Bereitstellung von USB-Geräten aufgehoben wird.
3 Funktionstaste
Diese Taste dient zum Starten von DirectCopy, zum Deaktivieren von USB-Geräten und zum Initialisieren von Einstellungen.
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4 Lüfter
Den Lüfter nicht blockieren.
5 Netzschalter
Bewegen Sie den Schalter zum Ein- und Ausschalten nach oben bzw. unten.
6 USB-2.0-Anschluss
Hier können Sie kompatible Buffalo-USB-Festplatten, USB-Flash-Laufwerke, Digitalkameras, USB-USV und USB­Drucker anschließen. USB-Hubs werden nicht unterstützt.
7 Stromanschluss
Verwenden Sie das mitgelieferte Stromkabel, um das Gerät an einen Überspannungsschutz oder eine Steckdose anzuschließen.
8 Diebstahlsicherungsschlitz
Verwenden Sie diesen Schlitz, um Ihre LinkStation mit einem Kabelschloss (nicht im Lieferumfang enthalten) zu sichern.
9 LAN-Anschluss
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Dient zum Anschluss an einen Router, Hub oder Switch im Ethernet-Netzwerk über das im Lieferumfang enthaltene Ethernet-Kabel.
10 Haken
Führen Sie das Stromkabel wie gezeigt in den Schlitz ein, um es zu fixieren.
11 Fehler-LED Laufwerk1 (nur LS420D, LS420DS und LS421DE)
Wenn auf Laufwerk1 ein Festplattenfehler vorliegt, leuchtet diese rote LED.
12 Fehler-LED Laufwerk2 (nur LS420D, LS420DS und LS421DE)
Wenn auf Laufwerk2 ein Festplattenfehler vorliegt, leuchtet diese rote LED.
13 USB 3.0-Anschluss (nur LS421DE)
Kompatible Buffalo USB 3.0-Festplatten können angeschlossen werden. USB-Hubs werden nicht unterstützt.
Hinweise:
• Der USB-3.0-Port unterstützt keine isochrone Datenübertragungen, wenn der USB-Geräte-Server aktiviert ist.
• Bei Mac OS sind nur die USB-2.0-Ports für den USB-Geräte-Server verfügbar.
14 Link- und Aktivitäts-LED
Diese LED zeigt die Netzwerkaktivität an. Sie blinkt grün, wenn über das Netzwerk auf die LinkStation zugegriffen wird.
15 Wird nicht verwendet.

Ändern des Administratorkennworts und Hinzufügen eines freigegebenen Ordners

Es wird empfohlen, nach der Ersteinrichtung das Kennwort zu ändern und andere freigegebene Ordner zu erstellen.
1 Doppelklicken Sie auf das Symbol , um NAS Navigator2 zu starten. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Ihrer LinkStation, und wählen Sie [Settings (Web-Admin
öffnen)]. Klicken Sie auf dem Mac auf das LinkStation-Symbol, und halten Sie dabei die Control-Taste gedrückt. Wählen Sie dann [Settings (Web-Admin öffnen)].
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3 Es wird empfohlen, das Kennwort zu ändern, also nicht die Standardvorgabe zu verwenden.
Hinweis: Sie können denselben Bildschirm anzeigen, indem Sie auf [Getting Started (Erste Schritte)] unter Easy Admin (Einfache Administration) klicken.
4 Geben Sie das neue Kennwort ein (zweimal) und klicken Sie dann auf [Next (Weiter)].
Hinweis: Die Standardvorgaben für Benutzername und Kennwort sind "admin" und "password". Um die Standardvorgaben beizubehalten, lassen Sie beide Felder leer und klicken Sie auf [Next (Weiter)].
5 Konfigurieren Sie Freigabe-Ebenen zur Freigabe aller aufgelisteten freigegebenen Ordner (öffentlich oder
privat), um den Assistenten für die Ersteinrichtung abzuschließen.
Hinweis: Wenn nur bestimmte Benutzer auf den Ordner zugreifen sollen, wählen Sie "Set as private folder (Als privaten Ordner festlegen)".
6 Klicken Sie auf [OK], wenn die folgende Nachricht angezeigt wird.

Ein- und Ausschalten der LinkStation

Bringen Sie den Netzschalter auf der Rückseite der LinkStation in die "on"-Position, um sie einzuschalten. Schalten Sie sie aus, indem Sie den Schalter in die "off"-Position bringen. Warten Sie anschließend, bis das Gerät vollständig
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heruntergefahren ist, bevor Sie es abstecken. Stecken Sie niemals das Netzteil aus, ohne zuvor die LinkStation ordnungsgemäß herunterzufahren.
Wenn alle LEDs auf der Vorderseite der LinkStation erloschen sind, ist das Herunterfahren abgeschlossen.
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Kapitel 2: Konfiguration

Konfigurieren und verwalten Sie Ihre LinkStation über den Bereich Settings (Einstellungen) in einem Browserfenster. Öffnen Sie die Oberfläche mit dem nachstehenden Verfahren, oder geben Sie die IP-Adresse der LinkStation in das URL-Feld des Browsers ein. Auf der Easy Admin (Einfache Administration)-Seite unter Settings (Einstellungen) finden Sie häufig verwendete Einstellungen.
Hinweis: Internet Explorer 9, Firefox 18, Google Chrome 24, Safari 5 und aktuelle Versionen dieser Browser werden unterstützt. Wenn Schwierigkeiten beim Anzeigen des Bereichs Settings (Einstellungen) auftreten, überprüfen Sie Folgendes:
• Wenn zahlreiche registrierte Benutzer, Gruppen oder freigegebene Ordner vorliegen, so verwenden Sie Firefox 18 oder eine aktuelle Version des Browsers anstelle von Internet Explorer.
• Wenn in den Browser-Einstellungen ein Proxyserver aktiviert ist, so deaktivieren Sie diesen.
• Stellen Sie die Sicherheit in Internet Explorer [Local intranet (Lokales Intranet)] ein. Bei Windows Server
2012 und Windows Server 2008 ist standardmäßig eine höhere Sicherheitsstufe konfiguriert. Stellen Sie die Sicherheit vorübergehend auf eine niedrigere Stufe.

Öffnen von Easy Admin (Einfache Administration)

Auf der Easy Admin (Einfache Administration)-Seite können Sie schnell und einfach häufig verwendete Einstellungen ändern. Öffnen Sie Easy Admin (Einfache Administration) gemäß den nachstehenden Schritten.
1 Doppelklicken Sie auf das Symbol , um NAS Navigator2 zu starten. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Ihrer LinkStation, und wählen Sie [Settings (Web-Admin
öffnen)]. Klicken Sie in Mac OS auf das LinkStation-Symbol, und halten Sie dabei die Control-Taste gedrückt. Wählen Sie dann [Settings (Web-Admin öffnen)].
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3 Der Easy Admin (Einfache Administration)-Bildschirm wird geöffnet.
Hinweise:
• Wenn Sie auf eine Schaltfläche klicken, müssen Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben.
• Wenn die Zeitüberschreitung auf 10 Minuten eingestellt ist, werden Sie nach 10 Minuten ohne Aktivität
aus dem Bereich Settings (Einstellungen) abgemeldet. Außerdem werden Sie abgemeldet, sobald Sie die LinkStation neu starten oder den Webbrowser schließen. Dies gilt auch dann, wenn Sie die Option "Unlimited (Unbegrenzt)" gewählt haben.
• Zum Anmelden über eine sichere Verbindung klicken Sie auf [Secure Connection (Sichere Verbindung)].
• Unter Mac OS können Sie sich außerdem über Bonjour beim Bereich Settings (Einstellungen) anmelden.
Klicken Sie unter Safari auf [View (Anzeigen)] – [Show Bookmarks Bar]. Wählen Sie in den Lesezeichen den Eintrag [Bonjour] – [LinkStation name].

Getting Started (Erste Schritte)

Mit dem Assistenten konfigurieren Sie die folgenden Einstellungen:
• Ändern des Administratorkennworts
• Erstellen freigegebener Ordner
• Access Restrictions
Weitere Informationen finden Sie unter "Installation".
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WebAccess
Konfigurieren Sie WebAccess für den Remote-Zugriff auf die LinkStation. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 5 im Abschnitt "WebAccess".
BitTorrent
Konfigurieren Sie BitTorrent, um große Dateien effizient herunterzuladen. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 7 im Abschnitt "BitTorrent".
DLNA
Konfigurieren Sie DLNA, um Mediendateien auf DLNA-kompatiblen Geräten im LAN zu streamen. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 7 im Abschnitt "DLNA".
USB Device Server (Network-USB-Service)
Konfigurieren Sie die Optionen für den USB-Geräte-Server. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 7 im Abschnitt "USB-Gerät-Server".
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Öffnen des Bereichs Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)

1 Klicken Sie in Easy Admin (Einfache Administration) auf [Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)].
2 Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort des Administratorkontos ein, und klicken Sie auf [OK].
3 Der Bildschirm Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) wird geöffnet.
Hinweise:
• Benutzername-/Kennwort-Kombinationen:
Benutzername Kennwort Verfügbare Einstellungen admin password Alle
guest leer
Systeminformation (schreibgeschützt)
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Wenn ein Benutzer als Administrator zugewiesen ist, sind alle Einstellungen verfügbar. Wenn der Benutzer als allgemeiner Benutzer zugewiesen ist, kann er nur auf schreibgeschützte
Ihr Benutzername Ihr Kennwort
• Mit dem Startsymbol gelangen Sie wieder zu Easy Admin (Einfache Administration) zurück.
Systeminformationen zugreifen und das eigene Kennwort ändern. Wenn der Benutzer als Hauptbenutzer zugewiesen ist, kann er freigegebene Ordner, Benutzer und allgemeine Benutzergruppen erstellen und bearbeiten.
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Kapitel 3 Freigeben von Dateien

Hinzufügen freigegebener Ordner

1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
2 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
3 Klicken Sie auf [Create Folder (Ordner erstellen)]. 4 Konfigurieren Sie die gewünschten Einstellungen, und klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Der Name kann bis zu 27 alphanumerische Zeichen, Bindestriche (-) und Unterstriche (_) enthalten. Verwenden Sie in Namen kein Sonderzeichen als erstes Zeichen.
• Die Beschreibung kann bis zu 75 alphanumerische Zeichen, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Leerzeichen enthalten. Verwenden Sie kein Symbol oder Leerzeichen als erstes Zeichen.
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• Sie können bis zu 400 freigegebene Ordner erstellen.
• Verwenden Sie nicht Zeichen aus mehreren Sprachen für den Namen eines freigegebenen Ordners. Eine
Mischung aus japanischen und koreanischen Schriftzeichen für einen Namen wird beispielsweise nicht unterstützt.
• Wenn ein freigegebener Ordner Multibyte-Zeichen enthält, konfigurieren Sie die Client-Sprache unter [Management (Verwaltung)] – [Name/Time/Language (Name/Zeit/Sprache)] gemäß der Sprache dieser Schriftzeichen.
Recycle Bin
Zum Schutz der Daten vor einem versehentlichen Löschen können Sie die LinkStation für die Nutzung eines Papierkorbs konfigurieren, so dass die Dateien nicht sofort endgültig gelöscht werden. Der Papierkorb funktioniert nur bei SMB-Verbindungen.
Hinweis: Achten Sie unter Mac OS darauf, dass "Exclude Mac OS temp files from recycle bin (Temporäre Mac OS-Dateien vom Papierkorb ausschließen)" aktiviert ist. Es könnte sonst passieren, dass Dateien im Papierkorb beschädigt werden.
Schreibgeschützte Freigaben
Standardmäßig wird für neue Freigaben automatisch der Schreib- und Lesezugriff festgelegt. Unter "Attribute (Attribut)" können Sie dieses Attribut jedoch in "Read Only (Nur Lesen)" ändern. Bei schreibgeschützten Freigaben und bei Festplatten im HFS+-Format wird das Attribut "Read-only (Schreibgeschützt)" in die Beschreibung des freigegebenen Ordners aufgenommen.
Ausgeblendete Freigaben
Zum Ausblenden eines freigegebenen SMB-Ordners wählen Sie "Hidden Share (SMB Only) (Freigebenen Ordner ausblenden (nur SMB))", und klicken Sie auf [OK]. Zum Öffnen eines ausgeblendeten Ordners klicken Sie auf [Start] – [Search programs and files (Programme/Dateien durchsuchen)], und geben Sie "\\Name der LinkStation\Name des freigegebenen Ordners$\" als Name ein. Wenn der LinkStation-Name z. B. "LSXXX001" lautet und der Name des freigegebenen Ordners "share" ist, geben Sie "\\LSXXX001\share$\" ein, um ihn zu öffnen.
Hinweis: AFP- und FTP-Ordner können nicht ausgeblendet werden.

Hinzufügen von Benutzern

Auf der LinkStation können maximal 300 Benutzer registriert werden. Dazu gehören auch die Standardbenutzer "admin" und "guest".
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
2 Klicken Sie rechts neben "Users (Benutzer)" auf .
3 Klicken Sie auf [Create User (Benutzer erstellen)].
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4 Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor, und klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Der Benutzername kann bis zu 128 alphanumerische Zeichen, Bindestriche (-), Unterstriche (_), Punkte (.) und die Sonderzeichen !, #, &, @, $, *, ^ und % enthalten. Verwenden Sie kein Symbol als erstes Zeichen.
• Die Benutzer-ID muss eine Zahl zwischen 1000 und 1999 sein. Jede Benutzer-ID muss eindeutig sein. Wenn Sie keinen Wert in dieses Feld eingeben, wird automatisch eine Benutzer-ID zugewiesen.
• Wenn Sie sich als registrierter Benutzer beim Bereich Settings (Einstellungen) anmelden, können Sie den Namen, die IP-Adresse, die Arbeitsgruppe und den Laufwerkstatus der LinkStation abrufen und das Kennwort ändern.
• Verwenden Sie Benutzer-IDs, Gruppen-IDs, Benutzernamen und Gruppennamen nicht mehrfach. Jede dieser Angaben sollte eindeutig sein.
• Die Beschreibung kann bis zu 75 alphanumerische Zeichen, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Leerzeichen enthalten. Verwenden Sie kein Symbol oder Leerzeichen als erstes Zeichen.
• Das Kennwort kann bis zu 20 alphanumerische Zeichen und die folgenden Sonderzeichen enthalten: - _ @ ! # $ % & ' ( ) * + , . / ; < > = ? " [ ] ^ { } | ~. Verwenden Sie kein Symbol als erstes Zeichen; einzige Ausnahme ist der Unterstrich (_).
• Verwenden Sie denselben Benutzernamen und dasselbe Kennwort für Windows und die LinkStation, da Sie ansonsten nicht auf freigegebene Ordner zugreifen können.
• Wenn ein Benutzer mehreren Gruppen angehört, so gelten die strengsten Zugriffsbeschränkungen. Beispiel: Wird ein Benutzer einer Gruppe mit Lese- und Schreibzugriff und darüber hinaus einer Gruppe hinzugefügt, für die er nur Lesezugriff hat, so verfügt der Benutzer effektiv nur über Lesezugriff.

Hinzufügen von Gruppen

1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
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2 Klicken Sie rechts neben "Groups (Gruppen)" auf .
3 Klicken Sie auf [Add Group (Gruppe hinzufügen)]. 4 Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor, und klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Der Gruppenname kann bis zu 20 alphanumerische Zeichen, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Punkte (.) enthalten. Verwenden Sie kein Symbol als erstes Zeichen; einzige Ausnahme ist der Unterstrich (_).
• Die Gruppenbeschreibung kann bis zu 75 alphanumerische Zeichen, Bindestriche (-), Unterstriche (_) und Leerzeichen enthalten. Verwenden Sie kein Symbol oder Leerzeichen als erstes Zeichen.
• Wenn Sie keinen Wert in das Feld für die Gruppen-ID eingeben, wird automatisch eine Gruppen-ID zugewiesen. Legen Sie die Gruppen-ID manuell auf einen Wert zwischen 1000 und 1999 fest. Duplikate sind nicht zulässig.
• Sie können bis zu 300Gruppen für die LinkStation registrieren.
• Wenn Sie sich als Mitglied der Gruppe der allgemeinen Benutzer anmelden, können Sie lediglich Ihr eigenes
Kennwort ändern. Wenn Sie sich als Administrator anmelden, können Sie sämtliche Einstellungen ändern, auch die Kennwörter anderer Benutzer. Wenn Sie sich als Mitglied der Hauptbenutzergruppe anmelden, können Sie freigegebene Ordner, Benutzer und Gruppen erstellen und bearbeiten.

Zugriffsbeschränkungen

Sie können den Zugriff auf bestimmte freigegebene Ordner (auch auf externe USB-Laufwerke) beschränken.
Hinweise:
• Sie können jeweils Zugriffsbeschränkungen für die einzelnen freigegebenen Ordner festlegen, nicht jedoch für Unterordner in diesen freigegebenen Ordnern.
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• Konfigurieren Sie die Zugriffsbeschränkungen im Bereich Settings (Einstellungen). Die Konfiguration der Zugriffsbeschränkungen unter Windows wird nicht unterstützt und kann zu unerwarteten Ereignissen führen.

Local Users/Groups (Lokale Benutzer/Gruppen)

1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
2 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
3 Klicken Sie auf den freigegebenen Ordner, für den die Zugriffsbeschränkungen festgelegt werden sollen.
4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Aktivieren Sie die Option "Access Restrictions (Einstellungen für Zugriffsbeschränkung)".
6 Wählen Sie die Zugriffsstufe für die Benutzer oder Gruppen aus, die Sie hinzugefügt haben.
: Lese- und Schreibzugriff erlaubt : Lesezugriff erlaubt : Zugriff untersagt
Hinweise:
• Der Bildschirm zeigt ein Beispiel für Zugriffsbeschränkungen nach Benutzer. Zur Anwendung von Zugriffsbeschränkungen nach Gruppe klicken Sie auf die Registerkarte [Local Groups (Lokale Gruppen)], und legen Sie Gruppenberechtigungen fest.
• Wenn ein Benutzer sowohl über Lesezugriff als auch Lese- und Schreibberechtigungen verfügt, so hat der Benutzer effektiv nur Lesezugriff.
7 Klicken Sie auf [OK].
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Hinweise
• Die nachstehenden Zeichen werden unter Mac OS und Windows unterschiedlich behandelt. Vermeiden Sie daher diese Zeichen, wenn Sie Daten zwischen Mac OS und Windows tauschen:
• Manche Zeichen, die unter Mac OS und in der LinkStation zulässig sind, werden von Windows nicht unterstützt. Wenn Sie auf einem Mac einen Dateinamen erstellen, der eines oder mehrere der nachstehenden Zeichen enthält, wird dieser Name auf einem Windows-Computer nicht ordnungsgemäß angezeigt, und Sie müssen über AFP eine Verbindung mit der LinkStation herstellen, damit diese Zeichen auf einem Mac-Computer angezeigt oder darauf kopiert werden können. ? [ ] / \ = + < > ; : " , | *
• Folgende Wörter dürfen nicht als Benutzername oder Gruppenname verwendet werden: root, bin, daemon, sys, adm, tty, disk, lp, sync, shutdown, halt, operator, nobody, mail, news, uucp, ftp, kmem, utmp, shadow, users, nogroup, all, none, hdusers, admin, guest, man, www, sshd, administrator, ftpuser, apache, mysql.
• Folgende Wörter dürfen nicht als Name für freigegebene Ordner verwendet werden: Folgende Wörter sind zur internen Verwendung durch die LinkStation reserviert: info, spool, lost+found, global, printers, homes, lp, authtest, ram, msdfs_root, mt-daapd, usbdisk# (wobei # eine Zahl ist, z. B. usbdisk1).
• Folgende nicht unterstützte Zeichen dürfen nicht im Namen eines freigegebenen Ordners oder einer Arbeitsgruppe sowie in Dateinamen verwendet werden:
• Datei- und Ordnernamen können maximal 255 Singlebyte-Zeichen enthalten.
• Konfigurieren Sie die Attribute für verborgene und schreibgeschützte Dateien unter Settings (Einstellungen). Die
Konfiguration unter Windows wird nicht unterstützt und kann zu unerwarteten Ereignissen führen.
• Namen von Ordnern und Arbeitsgruppen mit nichtlateinischen Zeichen werden nicht ordnungsgemäß angezeigt.
• Wenn Sie über einen Macintosh auf freigegebene Ordner zugreifen, werden möglicherweise Informationsdateien für Macintosh generiert. Diese Dateien dürfen nicht gelöscht werden. Sollten Sie diese unter Windows entfernen, funktioniert der Zugriff von einem Macintosh möglicherweise nicht mehr.
• Wenn Sie eine SMB-Verbindung unter OS X 10.3.9 verwenden, werden die Namen von bereitgestellten Volumes in Finder und anderen Anwendungen als unleserliche Zeichen dargestellt. Hierbei liegt kein Problem mit dem Dateinamen oder den Daten vor.
• Die LinkStation gehört zur Standardzone in AppleShare Server; es ist nicht möglich, eine andere Zone anzugeben.
• Wenn Sie Dateien auf die LinkStation kopieren (oder auf ein USB-Laufwerk, das an die LinkStation angeschlossen ist), werden Dateiinformationen wie das Erstellungsdatum, das Änderungsdatum und andere Datumsangaben aktualisiert oder geändert.
• Die Festplattenkapazität wird unter Settings (Einstellungen) in echten Gigabyte angezeigt. Im Eigenschaftenfenster unter Windows werden dagegen GiB angezeigt, die Zahl ist daher kleiner.
• Wenn während der Dateiübertragung Einstellungen verändert werden, wird der Übertragungsvorgang möglicherweise abgebrochen.
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• Das Kopieren von Dateien auf die LinkStation wird durch das Journaling-Dateisystem geschützt. Wenn während des Kopiervorgangs das Ethernet-Kabel getrennt wird oder der Strom ausfällt, kann Folgendes auftreten:
- Voreingestellte Daten wie der LinkStation-Name, Benutzer und Gruppen können gelöscht werden.
- Möglicherweise wird eine unvollständige Datei kopiert, und diese Datei kann nicht gelöscht werden. Starten Sie in diesem Fall die LinkStation neu, löschen Sie die Datei, und wiederholen Sie den Kopiervorgang.
• Nachdem ein Laufwerk formatiert wurde, entsprechen die Werte für "% Used" und "Amount Used (Verwendet)" in Settings (Einstellungen) nicht mehr 0. Grund dafür ist, dass Laufwerksplatz vom Systembereich genutzt wird.

Active Directory

In einer Active Directory-Umgebung verwendet die LinkStation Benutzerkonteninformationen des Active Directory­Domänencontrollers, um Zugriffseinschränkungen für die freigegebenen Ordner der LinkStation festzulegen. Eine separate Kontoverwaltung für die LinkStation ist dabei nicht erforderlich. Wenn mehrere LinkStations im Netzwerk installiert sind, werden die Kontoinformationen zentral in der Active Directory-Domäne verwaltet, so dass bei der Installation und Verwaltung deutlich weniger Einzelvorgänge anfallen.
Hinweise:
• Die LinkStation unterstützt eine Domänenumgebung mit maximal 1.000 Benutzern und 1.000 Gruppen. Sie können zwar 10.000 Benutzer und 10.000 Gruppen vom Domänencontroller herunterladen, doch wird diese Anzahl nicht unterstützt.
• Wenn ein Benutzer- oder Gruppenname aus Active Directory Multibyte-Zeichen enthält, können Sie keine Zugriffsbeschränkungen für die betreffenden Benutzer oder Gruppen konfigurieren.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Network (Netzwerk)].
2 Klicken Sie rechts neben "Workgroup/Domain (Arbeitsgruppe/Domäne)" auf das Symbol .
3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 4 Wählen Sie "Active Directory", und klicken Sie auf [Next (Weiter)].
5 Klicken Sie auf [Yes (Ja)]. 6 Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor, und klicken Sie auf [OK].
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7 Navigieren Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Folder Setup (Ordnereinrichtung)].
8 Klicken Sie auf einen freigegebenen Ordner, für den die Zugriffsbeschränkungen festgelegt werden sollen.
9 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 10 Aktivieren Sie die Option "Access Restrictions (Einstellungen für Zugriffsbeschränkung)".
11 Wählen Sie die Zugriffsstufe für den Benutzer oder die Gruppe aus:
: Lese- und Schreibzugriff erlaubt : Lesezugriff erlaubt : Zugriff untersagt
12 Klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Wenn Sie den Namen der LinkStation ändern, können Sie die Domänenbenutzer/-gruppen oder die Zugriffsbeschränkungen nicht mehr länger verwenden. Zur Behebung dieses Problems treten Sie der Domäne erneut bei.
• Soll die LinkStation einer Active Directory-Domäne beitreten, konfigurieren Sie sie für die Verwendung eines DNS-Servers, der Namen für die Active Directory-Domäne auflösen kann.
• Nachdem Sie die Active Directory-Domäne erstellt haben, muss das Administratorkennwort für den Beitritt zu der Active Directory-Domäne mindestens einmal geändert werden. Ansonsten schlägt der Beitritt zur Active Directory-Domäne fehl.
• Wenn ein Benutzer sowohl über Lesezugriff als auch Lese- und Schreibberechtigungen verfügt, so hat der Benutzer effektiv nur Lesezugriff. Bei mehreren Berechtigungen gilt stets die strengste Zugriffsbeschränkung.
• Der NetBIOS-Name und der DNS-Name der Active Directory-Domänen müssen identisch sein.
• Wenn die Uhr der LinkStation und die Uhr des Domänencontrollers um mehr als fünf Minuten voneinander
abweichen, schlägt das Beitreten zur Domäne oder die Authentifizierung der Domänenbenutzer oder
-gruppen möglicherweise fehl. Im Idealfall sollte die Zeit für alle Netzwerkgeräte über einen NTP-Server eingestellt werden.
• Die LinkStation unterstützt eine Domänenumgebung mit maximal 1.000 Benutzern und 1.000 Gruppen. Sie können zwar 10.000 Benutzer und 10.000 Gruppen vom Domänencontroller herunterladen, doch wird diese Anzahl nicht unterstützt.
• Wenn Sie die LinkStation als Mitgliedsserver einer Active Directory-Domäne betreiben, müssen Sie die LinkStation bei der Domäne anmelden und über einen Computer, der kein Mitglied dieser Domäne ist, mit einem gültigen Domänenkonto auf die LinkStation zugreifen.
• Wenn Sie die LinkStation als Mitgliedsserver einer Active Directory-Domäne betreiben, können Sie sich nicht über AFP als Gast verbinden.
• Wenn Sie die LinkStation als Mitgliedsserver in einer Active Directory-Domäne betreiben und die Authentifizierungsgruppe in "Workgroup (Arbeitsgruppe)" ändern, wird das Konto auf dem Domänencontroller nicht automatisch gelöscht.
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• Wenn die LinkStation einer Active Directory-Domäne beitritt, wird FTP deaktiviert. Bringen Sie den FTP­Schalter vor der FTP-Nutzung in die Position .
• Deaktivieren Sie nicht das SMB-Protokoll, wenn die Zugriffsbeschränkungen mithilfe von Active Directory durchgesetzt werden. Ansonsten müssen Sie SMB wieder aktivieren und AD von Neuem konfigurieren.

NT-Domäne

In einer NT-Domänenumgebung werden die Zugriffsbeschränkungen für Dateien und Ordner auf der LinkStation anhand der Kontoinformationen auf dem NT-Domänenserver festgelegt. Eine separate Kontoverwaltung für die LinkStation ist dabei nicht erforderlich. Wenn mehrere LinkStations im Netzwerk installiert sind, werden die Kontoinformationen zentral in der NT-Domäne verwaltet, so dass bei der Installation und Verwaltung deutlich weniger Einzelvorgänge anfallen.
Hinweis: Die LinkStation unterstützt eine Domänenumgebung mit maximal 1.000 Domänenbenutzern und
1.000 Gruppen. Sie können zwar 10.000 Benutzer und 10.000 Gruppen vom Domänencontroller herunterladen,
doch wird diese Anzahl nicht unterstützt.
1 Erstellen Sie für die LinkStation ein Konto auf dem Domänencontroller. 2 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Network (Netzwerk)].
3 Klicken Sie rechts neben "Workgroup/Domain (Arbeitsgruppe/Domäne)" auf das Symbol .
4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Wählen Sie "NT Domain (NT-Domäne)", und klicken Sie auf [Next (Weiter)].
Hinweis: Soll Active Directory unter Windows 2000 oder Windows Server 2003 verwendet werden, wählen Sie "Active Directory" statt "NT Domain (NT-Domäne)".
6 Klicken Sie auf [Yes (Ja)]. 7 Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor, und klicken Sie auf [OK].
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8 Navigieren Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Folder Setup (Ordnereinrichtung)].
9 Klicken Sie auf einen freigegebenen Ordner, für den die Zugriffsbeschränkungen festgelegt werden sollen.
10 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 11 Aktivieren Sie die Option "Access Restrictions (Einstellungen für Zugriffsbeschränkung)".
12 Wählen Sie die Zugriffsstufe für die hinzugefügten Domänenbenutzer oder -gruppen.
: Lese- und Schreibzugriff erlaubt : Lesezugriff erlaubt : Zugriff untersagt
13 Klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Wenn Sie den Namen der LinkStation ändern, können Sie die Domänenbenutzer/-gruppen oder die Zugriffsbeschränkungen nicht mehr länger verwenden. Zur Behebung dieses Problems treten Sie der Domäne erneut bei.
• Wenn ein Benutzer sowohl über Lesezugriff als auch Lese- und Schreibberechtigungen verfügt, so hat der Benutzer effektiv nur Lesezugriff. Bei mehreren Berechtigungen gilt stets die strengste Zugriffsbeschränkung.
• Wenn ein Domänenbenutzername mehr als 20Byte umfasst, verkürzt die LinkStation ihn auf 20Byte.
• Die LinkStation unterstützt eine Domänenumgebung mit maximal 1000 Benutzern und 1000 Gruppen. Sie
können zwar 10.000 Benutzer und 10.000 Gruppen vom Domänencontroller herunterladen, doch wird diese Anzahl nicht unterstützt.
• Wenn Sie die LinkStation als Mitgliedsserver einer NT-Domäne betreiben, müssen Sie die LinkStation bei der Domäne anmelden und über einen Computer, der kein Mitglied dieser Domäne ist, mit einem gültigen Domänenkonto auf die LinkStation zugreifen.
• Wenn Sie die LinkStation als Mitgliedsserver einer NT-Domäne betreiben, können Sie sich nicht über AFP als Gast verbinden.
• Wenn Sie die Benutzer- oder Gruppeneinstellungen auf dem Domänencontroller ändern, werden diese Änderungen bei der LinkStation möglicherweise nicht sofort wirksam, sondern erst nach einem Neustart.
• Wenn Sie die LinkStation als Mitgliedsserver in einer NT-Domäne betreiben und die Authentifizierungsgruppe in "Workgroup (Arbeitsgruppe)" ändern, wird das Konto auf dem Domänencontroller nicht automatisch gelöscht.
• Wenn die LinkStation dem Domänennetzwerk bereits beigetreten ist, können Sie sich nicht über FTP mit der LinkStation verbinden.
• Deaktivieren Sie nicht das SMB-Protokoll, wenn die Zugriffsbeschränkungen mithilfe eines NT­Domänenservers durchgesetzt werden. Ansonsten müssen Sie SMB wieder aktivieren und die NT­Domäneneinstellungen von Neuem konfigurieren.
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Benutzerauthentifizierung mit einem externen SMB-Server

Die LinkStations im Netzwerk können zur zentralen Verwaltung der Benutzerkonten und Kennwörter mit einem Authentifizierungsserver verbunden werden. Der Authentifizierungsserver muss entweder eine andere TeraStation oder LinkStation sein. Andere externe SMB-Authentifizierungen werden nicht unterstützt.
Hinweise:
• Deaktivieren Sie SMB2, bevor Sie die externe Authentifizierung verwenden.
• Wenn ein externer SMB-Server für die Authentifizierung verwendet wird, gelten weiterhin die
Zugriffseinschränkungen für lokale Benutzer und Gruppen für freigegebene Ordner.
• Das folgende Verfahren umfasst Methoden für die automatische Registrierung externer Benutzer. Sie können externe Benutzer auch manuell hinzufügen, indem Sie entsprechende lokale Benutzer umwandeln. Im Abschnitt "Lokale Benutzer in externe Benutzer umwandeln" finden sie Details zum Umwandeln von lokalen Benutzern.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Network (Netzwerk)].
2 Klicken Sie rechts neben "Workgroup/Domain (Arbeitsgruppe/Domäne)" auf das Symbol .
3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 4 Wählen Sie "Workgroup (Arbeitsgruppe)", und klicken Sie auf [Next (Weiter)].
5 Klicken Sie an der angezeigten Eingabeaufforderung auf [Yes (Ja)]. 6 Geben Sie den Namen einer Arbeitsgruppe ein. Wählen Sie "Assign authorization to external SMB server
(Autorisierung auf externem SMB-Server durchführen)", und geben Sie die IP-Adresse (empfohlen) oder den Namen des Authentifizierungsservers ein. Aktivieren Sie die Optionen "Automatic user registration (Automatische Benutzerregistrierung)" und "Use shared folder for authorization testing (Freigegebenen Ordner zum Testen der Autorisierung verwenden)". Geben Sie den Namen des gemeinsamen Ordners für die Autorisierungsprüfung ein und klicken Sie auf [OK].
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7 Ein freigegebener Ordner zur Authentifizierung wurde auf der LinkStation erstellt. Benutzer, die auf dem
angegebenen Authentifizierungsserver registriert sind, werden automatisch auch als Benutzer auf der LinkStation registriert, sobald sie den freigegebenen Ordner für die Authentifizierung öffnen. Darüber hinaus können Sie Benutzer auch direkt registrieren. Stellen Sie die Verbindung zum Authentifizierungsserver über SMB her, nicht über FTP oder AFP.
8 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
9 Klicken Sie auf einen freigegebenen Ordner, für den die Zugriffsbeschränkungen festgelegt werden sollen.
10 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 11 Aktivieren Sie die Option "Access Restrictions (Einstellungen für Zugriffsbeschränkung)".
12 Klicken Sie auf die Registerkarte [External Users (Externe Benutzer)] und wählen Sie die Zugriffsebene für jeden
externen Benutzer.
: Lese- und Schreibzugriff erlaubt : Lesezugriff erlaubt : Zugriff untersagt
13 Klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Benutzer, die automatisch registriert werden, gehören zur Gruppe "hdusers". Sie können über die Gruppeneinstellungen zu anderen Gruppen hinzugefügt werden. Hinzugefügte Benutzer werden unter "Users – External Users" aufgeführt. Wenn Sie einen automatisch registrierten Benutzer löschen möchten, wählen Sie diesen Benutzer aus, und klicken Sie auf [Delete External User (Benutzer mit externer Authentifizierung löschen)].
• Wenn ein Benutzer sowohl über Lesezugriff als auch Lese- und Schreibberechtigungen verfügt, so hat der Benutzer effektiv nur Lesezugriff. Bei mehreren Berechtigungen gilt stets die strengste Zugriffsbeschränkung.
• Verwenden Sie OS X 10.5 oder höher für die externe Authentifizierung. Frühere Versionen von OS X werden nicht unterstützt.
• Um auf die freigegebenen Ordner mit Zugriffsbeschränkung von OS X 10-7 aus zuzugreifen, verwenden Sie AFP unter "LAN Protocol Support (LAN-Protokoll Unterstützung)", check "AFP (Mac)" anstelle von SMB in den Zielordnern, um AFP zu verwenden.
• Wenn über den Authentifizierungsserver Zugriffsbeschränkungen für Benutzer und Gruppen eingerichtet sind, können die Benutzer sich nicht über AFP- und FTP-Verbindungen als Gast oder anonym verbinden.
• Wenn Sie einen Windows-PC für die externe Authentifizierung verwenden, müssen die SMB­Sicherheitseinstellungen unter Windows möglicherweise geändert werden. Die einfachste Möglichkeit hierzu ist das File Sharing Security Level Change Tool, das auf der Produktseite www.buffalo­technology.com heruntergeladen werden kann. Mit diesem Dienstprogramm können Sie die Windows­Sicherheitseinstellungen so ändern oder wiederherstellen, dass die externe Authentifizierung funktioniert.
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Umwandeln lokaler Benutzer in externe Benutzer
Wenn Sie einen externen SMB-Server für die Authentifizierung verwenden, können Sie alle lokalen Benutzer in externe Benutzer umwandeln. Auf diese Weise erhält die LinkStation eine Benutzerliste, die mit den Benutzern auf dem externen SMB-Server übereinstimmt. Außerdem können die Zugriffseinschränkungen für die freigegebenen Ordner dieser LinkStation den umgewandelten "externen" Benutzern zugewiesen werden. Gehen Sie wie folgt vor, um einen lokalen Benutzer in einen externen Benutzer umzuwandeln. Wenn ein lokaler Benutzer umgewandelt wird, werden die entsprechenden Benutzerinformationen (inklusive Kennwort) von der LinkStation entfernt. Externe Benutzer können nicht wieder in lokale Benutzer umgewandelt werden.
Hinweis: Bevor lokale Benutzer umgewandelt werden können, muss die externe Authentifizierung aktiviert sein. Weitere Informationen zur externen Authentifizierung finden Sie im Abschnitt "Benutzerauthentifizierung mit einem externen SMB-Server".
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)]. 2 Klicken Sie rechts neben "Users (Benutzer)" auf .
3 Aktivieren Sie im Bildschirm mit der Benutzerliste alle Benutzer, die in externe Benutzer umgewandelt werden
sollen, und klicken Sie anschließend auf [Convert to External User (In Benutzer mit externer Authentifizierung umwandeln)].
4 Klicken Sie auf [OK]. 5 Geben Sie die Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].
Umgewandelte Benutzer werden auf der Registerkarte "External Users (Externe Benutzer)" aufgelistet. Anschließend können Sie Zugriffseinschränkungen für externe Benutzer konfigurieren.
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Kapitel 4: Speicherverwaltung

RAID-Arrays

Der Standard-RAID-Modus ist RAID 0 für LS420D und RAID 1 für LS420DS.
Hinweise:
• Wenn Sie den RAID-Modus ändern, werden alle Daten im Array gelöscht. Dies gilt für alle Verfahren in diesem Kapitel. Sichern Sie daher alle wichtigen Daten, bevor Sie Aktionen ausführen, die sich auf den RAID-Modus auswirken.
• Nach dem Ändern des RAID-Modus (außer beim Erstellen eines RAID 0-Arrays oder JBOD) führt die LinkStation eine RAID-Prüfung durch, die pro TBca. 10 Stunden dauert. In diesem Zeitraum ist die Dateiübertragung langsamer als sonst. Solange in NAS Navigator2 die Meldung I17 angezeigt wird, darf die LinkStation nicht ausgeschaltet werden. Andernfalls beginnt die RAID-Prüfung wieder von vorne.
RAID1
Fasst 2 Laufwerke in einem gespiegelten Array zusammen. Der im Array verfügbare Speicherplatz entspricht der Kapazität einer einzelnen Festplatte. Auf jedes Laufwerk werden identische Daten geschrieben. Wenn ein Laufwerk beschädigt wird, können Sie die Daten durch Austausch des beschädigten Laufwerks wiederherstellen. Solange ein Laufwerk im Array unbeschädigt ist, können alle Daten im Array wiederhergestellt werden.
RAID0
Fasst 2 oder mehr Festplatten zu einem einzigen Array zusammen. Der nutzbare Speicherplatz entspricht der Gesamtkapazität aller verwendeten Festplatten. Dieser einfache RAID-Modus ermöglicht eine schnellere Leistung als RAID-Modi mit Parität. Wenn eine einzelne Festplatte im Array ausfällt, gehen alle Daten im Array verloren.
JBOD
In diesem Modus werden die Festplatten in der LinkStation als Einzellaufwerke verwendet. Der nutzbare Speicherplatz entspricht der Gesamtkapazität aller Festplatten in der LinkStation. Wenn ein Laufwerk beschädigt wird, gehen die Daten auf diesem Laufwerk verloren.

Arbeiten mit RAID Arrays

Zum Ändern der RAID-Einstellungen navigieren Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) zu [Drives (Laufwerke)] – [RAID].

Verwendung von JBOD

Bei JBOD wird jede Festplatte in der LinkStation einzeln adressiert. So versetzen Sie Laufwerke in einem Array in den JBOD-Modus:
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1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Drives (Laufwerke)].
2 Klicken Sie rechts neben "RAID" auf .
3 Klicken Sie auf das zu löschende Array.
4 Klicken Sie auf [Delete RAID Array (RAID wird entfernt)]. 5 Der Bildschirm "Confirm Operation (Bestätigen Sie den Vorgang)" wird geöffnet. Geben Sie die
Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].
Sobald JBOD konfiguriert ist, erstellen Sie freigegebene Ordner auf den einzelnen Laufwerken.

Ändern des RAID-Modus

Zum Ändern des RAID-Modus versetzen Sie die Laufwerke zunächst in den JBOD-Modus.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Drives (Laufwerke)].
2 Klicken Sie rechts neben "RAID" auf .
3 Klicken Sie auf das zu löschende Array. Wenn unter "RAID Mode (RAID-Modus)" nichts eingetragen ist, befindet
sich das Array bereits im JBOD-Modus. Fahren Sie mit Schritt7 fort.
4 Klicken Sie auf [Delete RAID Array (RAID wird entfernt)]. 5 Der Bildschirm "Confirm Operation (Bestätigen Sie den Vorgang)" wird geöffnet. Geben Sie die
Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].
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6 Klicken Sie auf [OK]. 7 Wählen Sie ein RAID-Array aus. 8 Wählen Sie einen RAID-Modus und die zu verwendenden Laufwerke aus, und klicken Sie auf [Create RAID
Array (RAID wird erstellt)].
9 Folgen Sie den Schritten im Assistenten, um das Array zu erstellen.
Hinweis: Sobald der RAID-Modus geändert wurde, erstellen Sie einen freigegebenen Ordner.

RMM (RAID Mode Manager)

Mit RMM können Sie ein RAID-Array erstellen oder erweitern, ohne dass die Daten auf den Festplatten gelöscht werden.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Drives (Laufwerke)].
2 Klicken Sie rechts neben "RAID" auf .
3 Wählen Sie ein RAID-Array aus.
4 Der Standard-RAID-Modus ist "RAID 1 (RAID1)".
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5 Prüfen Sie "Add a disk to RAID array with RMM. Your data will be preserved. (Fügen Sie mit RMM eine Festplatte
zum RAID-Array hinzu. Ihre Daten bleiben dabei erhalten.)".
6 Wählen Sie im Dropdown-Menü die Festplatte aus, deren Daten gesichert werden sollen. 7 Wählen Sie die Festplatte aus, die zum RAID-Array hinzugefügt werden soll. 8 Klicken Sie auf [Create RAID Array (RAID wird erstellt)]. 9 Der Bildschirm "Confirm Operation (Bestätigen Sie den Vorgang)" wird geöffnet. Geben Sie die
Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].

RAID Scanning

Während des RAID-Scans wird das RAID-Array auf fehlerhafte Sektoren geprüft, die dann automatisch repariert werden. RAID 1-Arrays werden unterstützt. Führen Sie die RAID-Scans in regelmäßigen Abständen aus, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Drives (Laufwerke)].
2 Bringen Sie den Schalter für RAID Scanning zum Aktivieren der RAID-Scans in die Position.
3 Klicken Sie rechts neben "RAID Scanning (RAID-Scan)" auf das Symbol . 4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Wählen Sie den Zeitplan für die RAID-Wartung aus, und klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Mit der Option "Immediately (Sofort)" wird der RAID-Scan sofort gestartet.
• Wenn Sie einen RAID-Scan anhalten möchten, klicken Sie auf [Cancel RAID Scan (RAID-Scan abgebrochen)].
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• Auch wenn der RAID-Scan abgeschlossen wird, kann die I17-Meldung im NAS Navigator2 erscheinen und die Strom-LED kann gelb blinken. Starten Sie die LinkStation neu, um die I17 vom NAS Navigator2 zu entfernen und das Blinken der Strom-LED zu stoppen.

Hinzufügen von externen Festplatten

Anschließen von externen Festplatten

Ihre LinkStation ist mit einem USB-Anschluss ausgestattet, an den Sie ein externes Laufwerk anschließen können. Dieses wird auf der LinkStation als freigegebener Ordner angezeigt. Formatierte Laufwerke werden automatisch erkannt. Nicht formatierte Laufwerke sollten zunächst formatiert werden. Möglich ist das im Bereich Settings (Einstellungen). Wird ein USB-Laufwerk erkannt, wird unter Windows unterhalb der LinkStation unter "Network (Netzwerk)" der Eintrag "usbdisk X" eingefügt, wobei "X" den USB-Anschluss bezeichnet, mit dem die Festplatte verbunden ist.
Hinweise:
• Hubs werden nicht unterstützt. Verbinden Sie ein einzelnes USB-Laufwerk mit dem USB-Anschluss.
• Sicherungsdaten von Mac OS enthalten unter Umständen bestimmte Zeichen, die nicht auf FAT16- oder
FAT32-Laufwerke geschrieben werden können, beispielsweise ".DS_Store". Formatieren das Laufwerk daher neu, bevor Sie es als Backupziel verwenden.
• Über den USB Device Server können Sie einen USB-Hub und darüber wiederum bis zu 15 USB-Geräte anschließen. Beim USB Device Server ist es allerdings nicht möglich, freigegebene Ordner mit den USB­Geräten zu erstellen oder diese Geräte als LinkStation-Backupziel zu nutzen.

Kompatibilität

Die folgenden Geräte werden von der LinkStation unterstützt:
• USB-Speichergeräte
• Kartenlesegeräte (außer Kartenlesegeräte, die mindestens zwei Speicherkarten erkennen)
• Digitalkameras
• USV am USB-Anschluss
• USB-Drucker
Externe USB-Laufwerke von Buffalo werden empfohlen. Die folgenden Geräte werden nicht unterstützt:
• Geräte aus der DUB- und DIU-Reihe
• Hubs, Mäuse und Tastaturen
Verbinden Sie stets nur ein einzelnes Gerät mit einem USB-Anschluss. Einige externe Laufwerke mit automatischer Einschaltung schalten sich nicht automatisch ein, wenn sie an die LinkStation angeschlossen sind. Schalten Sie diese Geräte mit dem manuellen Schalter ein. Schließen Sie nur jeweils ein einzelnes Gerät an, das über den Bus mit Strom versorgt wird. Falls die Bus-Stromversorgung für das USB-Laufwerk nicht ausreicht, schließen Sie es über das Netzteil an die Netzstromversorgung an. Beachten Sie, dass nur die erste Partition eines angeschlossenen USB-Geräts bereitgestellt wird. Weitere Partitionen werden nicht erkannt.

Aufheben der Bereitstellung von Geräten

Wenn die LinkStation eingeschaltet ist, dann heben Sie die Bereitstellung der externen Festplatten auf, bevor Sie sie abstecken. Bei externen Laufwerken heben Sie die Bereitstellung mit der Funktionstaste auf. Unter Settings (Einstellungen) ist dies für alle Laufwerke möglich. Ist die LinkStation ausgeschaltet, dann ist die Bereitstellung aller Laufwerke bereits aufgehoben, und die Laufwerke können gefahrlos entfernt werden.
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Hinweise:
• Trennen Sie ein externes Laufwerk nicht, und heben Sie seine Bereitstellung nicht auf, wenn das Laufwerk formatiert wird, wenn gerade ein Zugriff auf das Laufwerk erfolgt, wenn das Laufwerk auf Fehler überprüft wird oder wenn ein RAID-Array erstellt oder gelöscht werden.
• Wenn Sie Ihre externen Laufwerke abstecken, ohne die Bereitstellung vorher aufzuheben, so erscheint in Settings (Einstellungen) möglicherweise weiterhin "usbdisk" unter [File Sharing (Dateifreigabe)] – [Folder Setup (Ordnereinrichtung)]. Starten Sie Ihre LinkStation neu, um dieses Problem zu beheben.

Aufheben einer Laufwerkbereitstellung mit der Funktionstaste

Wenn die LinkStation eingeschaltet ist, so halten Sie die Funktionstaste 3 Sekunden lang gedrückt. Die weiße LED erlischt und die Bereitstellung aller angeschlossenen USB-Geräte wird aufgehoben. Sie können sie nun sicher entfernen.
Hinweis: Beim Aufheben der Bereitstellung für ein Gerät werden auch die Dienste für FTP, AFP, SMB, den Druckserver, für BitTorrent, WebAccess, DLNA und den iTunes-Server neu gestartet. Führen Sie diesen Schritt nicht aus, wenn Dateien gerade kopiert werden oder wenn auf Dateien zugegriffen wird.

Aufheben der Laufwerkbereitstellung über Settings (Einstellungen)

1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Drives (Laufwerke)].
2 Klicken Sie rechts neben "USB Drives (USB-Datenträger)" auf das Symbol .
3 Wählen Sie das Laufwerk aus, dessen Bereitstellung aufgehoben werden soll, und klicken Sie auf [Dismount
Disk (Festplatte trennen)].
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4 Der Bildschirm "Confirm Operation (Bestätigen Sie den Vorgang)" wird geöffnet. Geben Sie die
Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].
5 Das Laufwerk kann auf sichere Weise getrennt werden, sobald die nachfolgende Meldung angezeigt wird.
Hinweis: Zum erneuten Einhängen des Laufwerks trennen Sie das Laufwerk zunächst, und schließen Sie es dann wieder an.

Überprüfen von Laufwerken

Bei einer Laufwerküberprüfung werden die Daten auf einem LinkStation- oder angeschlossenen USB-Laufwerk auf ihre Integrität getestet, wobei Fehler automatisch behoben werden. Bei großen Laufwerken kann die Laufwerküberprüfung mehrere Stunden dauern. In dieser Zeit können Sie nicht auf freigegebene Ordner zugreifen. Schalten Sie die LinkStation nicht aus, bevor die Laufwerküberprüfung abgeschlossen ist. So führen Sie eine Laufwerküberprüfung aus:
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Drives (Laufwerke)].
2 Zur Überprüfung eines internen Laufwerks klicken Sie auf [Drives (Laufwerke)], für ein externes Laufwerk auf
[USB Drives (USB-Datenträger)].
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3 Wählen Sie das zu überprüfende Laufwerk aus, und klicken Sie auf [Check Disk (Festplatte überprüfen)].
4 Klicken Sie auf [Check (Prüfen)]. Auf Wunsch können Sie während der Prüfung die Informationsdateien aus Mac
OS löschen.

Formatieren von Laufwerken

Hinweis: Unter bestimmten Umständen können Daten, die beim Formatieren eines Laufwerks gelöscht wurden, wiederhergestellt werden. Mit der Formatierung allein ist oftmals nicht sichergestellt, dass die Daten tatsächlich unwiederbringlich gelöscht sind. Weitere Informationen finden Sie weiter unten im Abschnitt "Erase Data on the LinkStation Completely (Vollständiges Löschen der Daten von der LinkStation)".
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Drives (Laufwerke)].
2 Zur Formatierung eines internen Laufwerks klicken Sie auf [Drives (Laufwerke)], für ein externes Laufwerk auf
[USB Drives (USB-Datenträger)].
3 Wählen Sie das zu formatierende Laufwerk aus, und klicken Sie auf [Format Disk (Festplatte formatieren)].
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4 Wählen Sie einen Formattyp, und klicken Sie auf [Format (Formatieren)].
5 Der Bildschirm "Confirm Operation (Bestätigen Sie den Vorgang)" wird geöffnet. Geben Sie die
Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].
6 Je nach Größe der Festplatte kann die Formatierung einige Minuten bis mehrere Stunden dauern. Die Netz-
LED blinkt während der Formatierung. Während des Formatierens können Sie nicht auf freigegebene Ordner zugreifen. Schalten Sie die LinkStation nicht aus, bevor die Formatierung abgeschlossen ist.

Formatieren von externen Laufwerken

Formatierte Laufwerke werden automatisch erkannt. Wenn ein Laufwerk noch nicht formatiert ist, so formatieren Sie es in Settings (Einstellungen). Weitere Informationen finden Sie in "Formatting Drives (Formatieren von Laufwerken)".
Hinweise:
• Beim Formatieren von Festplatten darf die LinkStation nicht ausgeschaltet oder vom Netzstrom getrennt werden.
• Bei Laufwerken ab 2,2 TB muss das Kontrollkästchen "GPT Partition (GPT-Partition)" aktiviert sein. Wenn Sie ein größeres Laufwerk versehentlich ohne GPT formatiert haben, trennen Sie das Laufwerk, und schließen Sie es wieder an. Formatieren Sie das Laufwerk dann erneut, diesmal mit GPT.
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• Beim Formatieren über den Bereich Settings (Einstellungen) werden folgende Formattypen unterstützt: FAT32 (empfohlen für die Verbindung mit Computern), EXT3 (empfohlen für die Freigabe für andere LinkStations) und XFS (empfohlen, um zusätzlichen externen Speicher zu einer LinkStation hinzuzufügen).

Vollständiges Löschen der Daten von der LinkStation

Unter bestimmten Umständen können Daten auch von formatierten Laufwerken noch wiederhergestellt werden. Mit dem Verfahren zum Löschen der Festplatte werden die Daten deutlich gründlicher entfernt. Dieses Verfahren wird empfohlen, wenn alle Daten auf einer Festplatte so weit gelöscht werden sollen, dass sie mit den derzeit verfügbaren Tools nicht mehr wiederhergestellt werden können. Sämtliche Daten auf den Festplatten werden vollständig gelöscht. Die LinkStation befindet sich dann im folgenden Zustand:
• Alle Laufwerke im JBOD-Modus
• Je ein leerer freigegebener Ordner auf den Laufwerken
• Alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt
• Alle Protokolle gelöscht
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Management (Verwaltung)].
2 Klicken Sie rechts neben "Restore/Erase (Wiederherstellen/Formatieren)" auf .
3 Klicken Sie auf [Erase LinkStation (LinkStation-Gerät löschen)].
4 Der Bildschirm "Confirm Operation (Bestätigen Sie den Vorgang)" wird geöffnet. Geben Sie die
Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].
5 Sämtliche Daten auf der LinkStation werden dauerhaft gelöscht.
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Datenträgerkontingente

Datenträgerkontingente schränken den Speicherplatz für die einzelnen Benutzer oder Gruppen ein. Sie können auch einen Warnbereich konfigurieren, bei dem per E-Mail eine Benachrichtigung versendet wird, sobald der Laufwerkspeicherplatz den Warnbereich überschreitet. Zum Senden einer E-Mail konfigurieren Sie E-Mail­Benachrichtigungen wie in Kapitel 8 im Abschnitt "E-Mail-Benachrichtigung" beschrieben.
Hinweise:
• Wenn Sie mit Datenträgerkontingenten arbeiten, deaktivieren bzw. leeren Sie den Papierkorb in kurzen Abständen. Im Speicherplatzlimit ist der Platz für den Papierkorb enthalten.
• Die Kontingente gelten pro Laufwerk oder pro Array. Wenn ein Kontingent auf 1GB festgelegt ist, kann jedes Laufwerk bzw. Array maximal 1GB nutzen.
• Es können keine Kontingente für extern an die LinkStation angeschlossene Laufwerke eingerichtet werden.
• Wenn sowohl Benutzer- als auch Gruppenkontingente für einen Benutzer konfiguriert sind, gilt stets das
strengste Kontingent.

Kontingente für Benutzer

So begrenzen Sie den verfügbaren Festplattenplatz in freigegebenen Ordnern für einzelne Benutzer:
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
2 Klicken Sie rechts neben "Users (Benutzer)" auf .
3 Wählen Sie den Benutzer aus, für den der Speicherplatz festgelegt werden soll. 4 Aktivieren Sie Kontingente, legen Sie den maximal zulässigen Speicherplatz für den Benutzer fest und klicken
Sie auf [OK].
Hinweis: Sollten Sie die Hauptgruppe ändern, so starten Sie die LinkStation neu, um die Kontingenteinstellungen zu übernehmen.
5 Klicken Sie auf [OK].
6 Klicken Sie auf das Symbol , und wählen Sie [Restart (Neu starten)], um die Kontingenteinstellungen zu
übernehmen.

Kontingente für Gruppen

So begrenzen Sie den Speicherplatz freigegebener Ordner für einzelne Gruppen:
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
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2 Klicken Sie rechts neben "Groups (Gruppen)" auf .
3 Wählen Sie die Gruppe aus, für die der Speicherplatz festgelegt werden soll. 4 Aktivieren Sie Kontingente, legen Sie den maximal zulässigen Speicherplatz für die Gruppe fest, und klicken
Sie auf [OK].
5 Klicken Sie auf [OK]. 6 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) rechts neben "Users (Benutzer)" auf das Symbol
.
7 Wählen Sie den Benutzer aus, der die Kontingenteinstellungen für die Gruppe erben soll. 8 Ändern Sie die Hauptgruppe des Benutzers auf die Gruppe mit dem Kontingent und klicken Sie auf [OK]. 9 Klicken Sie auf [OK].
10 Klicken Sie auf das Symbol , und wählen Sie [Restart (Neu starten)], um die Kontingenteinstellungen zu
übernehmen.

Festplattenaustausch

Wenn ein Laufwerk ausfällt, wird in NAS Navigator2 und im Bereich Settings (Einstellungen) eine Fehlermeldung angezeigt.
Hinweise:
• Tauschen Sie ein im Betrieb befindliches Laufwerk nicht aus, wenn die LinkStation eingeschaltet ist. Schalten Sie die LinkStation aus, bevor Sie das Laufwerk austauschen. Während die LinkStation in Betrieb ist, dürfen Laufwerke nur dann getrennt oder entfernt werden, wenn Sie zuvor die Bereitstellung dieser Laufwerke aufgehoben haben.
• Verwenden Sie als Ersatzfestplatte eine Festplatte der Reihe Buffalo OP-HDBST. Andere Festplatten können zu Fehlfunktionen der LinkStation führen.
• Verwenden Sie als Ersatzfestplatte eine Festplatte der Reihe Buffalo OP-HDBST mit mindestens derselben Größe. Bei einer größeren Festplatte ist der zusätzliche Speicherplatz in einem gespiegelten RAID-Array nicht verfügbar.
• Erden Sie sich, indem Sie einen Metallgegenstand anfassen, bevor Sie empfindliche Elektronikteile berühren, um eine Beschädigung der LinkStation durch statische Elektrizität zu vermeiden.
• Nachdem eine Festplatte ausgetauscht wurde, dauert es ungefähr 30Minuten, bevor das normale Lesen und Schreiben von Dateien wiederhergestellt ist. Auf den Bereich Settings (Einstellungen) kann während dieser Zeit möglicherweise nicht zugegriffen werden.
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• Ändern Sie die Anordnung der Festplatten in der LinkStation nicht. Wenn Sie beispielsweise Festplatte1
DISK 2
DISK 1
DISK 2
DISK 1
entfernen und durch Festplatte2 ersetzen, können dabei Daten beschädigt werden oder verloren gehen.
• Sollte ein Laufwerk nach der Installation nicht erkannt werden, so klicken Sie auf [Rediscover Disk (Erneute Suche nach Festplatte)] in Settings (Einstellungen).

Beispiele für den Festplattenaustausch

Bestimmen Sie vor dem Abschalten der LinkStation das Laufwerk, das ausgefallen ist. Die Status-LED des defekten Laufwerks leuchtet rot.
1 Schalten Sie die LinkStation aus, und ziehen Sie alle Kabel ab. 2 Drücken Sie links auf die vordere Abdeckung, und nehmen Sie die Abdeckung ab.
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DISK 1
ERROR
DISK 1
DISK 2
3 Heben Sie den Wechselrahmen der ausgefallenen Festplatte an und nehmen Sie ihn aus der LinkStation
heraus.
DISK 2
DISK 1
ERROR
DISK 1
DISK 2
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Hinweise:
• Drücken Sie nicht fest auf die Oberseite der LinkStation.
• Ziehen Sie das Laufwerk an der Vorderseite des Gehäuses in gerader Richtung heraus.
4 Nehmen Sie das Laufwerk aus dem Wechselrahmen heraus.
5 Setzen Sie eine neue Festplatte der Reihe Buffalo OP-HDBST in den Wechselrahmen ein.
6 Bringen Sie die vier Schrauben wieder an.
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7 Schieben Sie die neue Festplatte in den leeren Schacht ein.
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DISK 1
DISK 1 DISK 2
DISK 2
DISK 1
ERROR
DISK 1
DISK 2
8 Schließen Sie die vordere Abdeckung.
DISK 2
DISK 1
ERROR
DISK 1
DISK 2
9 Schließen Sie alle Kabel an, und schalten Sie die LinkStation ein. 10
RAID 0
Navigieren Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) zu [Drives (Laufwerke)] – [RAID]. Wählen Sie das Array aus, in dem der Fehler aufgetreten ist, und klicken Sie auf [Delete RAID Array (RAID wird entfernt)]. Gehen Sie zu [Drives (Laufwerke)] – [Drives (Laufwerke)]. Wählen Sie das neue, nicht formatierte Laufwerk aus und formatieren Sie es. Ändern Sie den RAID-Modus, nachdem das Laufwerk fertig formatiert wurde.
RAID 1
Navigieren Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) zu [Drives (Laufwerke)] – [RAID]. Wählen Sie das Array aus, in dem der Fehler aufgetreten ist, und klicken Sie auf [Recover RAID Array (RAID-Array wiederherstellen)]. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Austausch der Festplatte abzuschließen.
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Hinweis: Während das RAID-Array neu erstellt wird, erlischt die Netz-LED der LinkStation möglicherweise eine Weile. Das Gerät läuft jedoch weiter. Den Status der Neuerstellung können Sie sich ansehen, indem Sie sich in den Settings (Einstellungen) anmelden.
JBOD
Navigieren Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) zu [Drives (Laufwerke)] – [Drives (Laufwerke)]. Formatieren Sie das neue Laufwerk und erstellen Sie vor der Benutzung einen freigegebenen Ordner.
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Kapitel 5: Fernzugriff

WebAccess

WebAccess ist ein Programm, mit dem Sie von Ihrem Computer oder Ihrem Mobilgerät aus über das Internet auf Dateien im freigegebenen Ordner auf Ihrer LinkStation zugreifen können. Gehen Sie beim Konfigurieren von
WebAccess vorsichtig vor. Durch bestimmte Einstellungen werden die Dateien im freigegebenen Ordner möglicherweise für alle Benutzer im Internet ohne jegliche Zugriffsbeschränkungen verfügbar.
Hinweis: Nutzen Sie den Kompatibilitätsmodus, um WebAccess unter Windows8.1 oder Windows 8 zu verwenden.

Konfiguration von einem Computer

Konfiguration aus Easy Admin (Einfache Administration)
1 Klicken Sie in Easy Admin (Einfache Administration) auf [WebAccess].
2 Bringen Sie den WebAccess-Schalter zum Aktivieren von WebAccess in die Position .
3 Wählen Sie die Zugriffsstufe für die einzelnen freigegebenen Ordner in der Dropdown-Liste aus.
4 Geben Sie einen BuffaloNAS.com-Namen für Ihr BuffaloNAS-Konto ein.
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Hinweis: Der BuffaloNAS.com-Name darf 3 bis 20 alphanumerische Zeichen sowie Unterstriche (_) und Bindestriche (-) enthalten. Beim BuffaloNAS.com-Namen wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
5 Klicken Sie auf [Apply (Anwenden)]. 6 Fahren Sie mit dem Verfahren unter http://buffalonas.com/manual/setup/en/ fort.
Konfiguration aus Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
2 Klicken Sie rechts neben "WebAccess" auf .
3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)].
4 Konfigurieren Sie die gewünschten Einstellungen, und klicken Sie auf [OK].
• Soll die Datenübertragung mithilfe der SSL-Verschlüsselung noch sicherer gestaltet werden, aktivieren Sie die Option "HTTPS/SSL Encryption (HTTPS/SSL-Verschlüsselung)".
• Einige WebAccess-Anwendungen bieten keine Unterstützung für die HTTPS-/SSL-Verschlüsselung. Deaktivieren Sie diese, falls dies ein Problem darstellt. Weitere Informationen finden Sie in der WebAccess­Hilfe.
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• Sie können die standardmäßige BuffaloNAS.com-Registrierung verwenden oder alternativ diese Registrierung deaktivieren und einen anderen DNS-Server verwenden.
• Geben Sie einen BuffaloNAS.com-Namen und einen BuffaloNAS.com-Schlüssel für Ihr WebAccess-Konto ein. Der Name und der Schlüssel dürfen jeweils 3 bis 20 alphanumerische Zeichen sowie Unterstriche (_) und Bindestriche (-) enthalten.
• Wenn die Option "Exclusive Session (Exklusive Sitzung)" aktiviert ist, können die Benutzer sich nicht über mehrere Computer bei WebAccess anmelden. Nur die jeweils letzte Anmeldung ist aktiv.
• Geben Sie einen Zeitraum in Minuten ein (1 bis 120), nach dessen Ablauf inaktive Benutzer von WebAccess abgemeldet werden, oder wählen Sie "Unlimited (Unbegrenzt)".
5 Klicken Sie auf [OK]. 6 Bringen Sie den Schalter zum Aktivieren von WebAccess in die Position . 7 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
8 Wählen Sie einen freigegebenen Ordner aus, der veröffentlicht werden soll.
Hinweise:
• Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie eine neue, gesonderte Freigabe für WebAccess erstellen.
• Beim Fernzugriff auf freigegebene Ordner über WebAccess von einem entfernten Standort aus müssen Sie
für bestimmte Vorgänge unter Umständen Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort eingeben. Im Idealfall sollten Sie ein Benutzerkonto mit Berechtigungen für die WebAccess-Freigabe konfigurieren, bevor Sie WebAccess nutzen.
9 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 10 Aktivieren Sie unter "LAN Protocol Support (LAN-Protokoll Unterstützung)" die Option "WebAccess", und
klicken Sie dann auf [OK].
Hinweise:
• Die folgenden Sicherheitsstufen sind verfügbar: "Allow Anonymous" – Jeder kann auf freigegebene Ordner zugreifen und sich diese ansehen. "Allow All Groups and Users" – Alle Gruppen und Benutzer, die auf der LinkStation oder TeraStation registriert sind, können WebAccess nutzen. "Use Inherited Folder Permissions" – Benutzer und Gruppen haben dieselben Zugriffsberechtigungen für WebAccess wie auch auf lokaler Ebene. Wenn für den freigegebenen Ordner keine Zugriffsbeschränkungen festgelegt wurden, so wird diese Option nicht angezeigt.
• Ob ein Benutzer oder eine Gruppe über WebAccess Zugriff auf einen Ordner hat, hängt von einer Kombination aus WebAccess-Einstellungen und Einstellungen des freigegebenen Ordners ab.
Use Inherited Folder Permissions (Geerbte Ordnerberechtigung verwenden)
Read & Write
Folder Setup
WebAccess Public Mode
Folder Attribute
Allow Anonymous (Anonym zulassen)
Read & Write
Read Only
Allow All Groups and Users (Alle Gruppen/ Benutzer zulassen)
Read & Write
Read Only
Read Only
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Nicht angemeldet L L - - - ­Benutzer mit
Lese- und Schreibberechtigung
Benutzer mit Nur­WebAccess Account
L: Nur Lesen, L/S: Lesen und Schreiben, -: Kein Zugriff
Lese-Berechtigung
Gruppe mit
Lese- und
Schreibberechtigung
Gruppe mit Nur-
Lese-Berechtigung
Andere Benutzer L/S L L/S L - -
L/S L L/S L L/S L
L/S L L/S L L L
L/S L L/S L L/S L
L/S L L/S L L L
11 Fahren Sie mit dem Verfahren unter http://buffalonas.com/manual/setup/en/ fort.
Hinweis: Wenn Sie Ihren BuffaloNAS.com-Namen ändern, nachdem WebAccess konfiguriert wurde, so funktioniert das Programm möglicherweise nicht mehr richtig. Sollte dieser Fall eintreten, so deaktivieren Sie WebAccess und aktivieren Sie es anschließend wieder.
Für iPhone, iPad, iPod touch
Laden Sie die Anwendung "WebAccess" vom App Store herunter. Anweisungen: http://buffalonas.com/manual/i/en/
Verwendung mit Android
Laden Sie die Anwendung "WebAccess" von Google Play herunter. Anweisungen: http://buffalonas.com/manual/a/en/
Verwendung mit Windows Phone
Konfigurieren Sie zunächst die LinkStation über den Computer, und laden Sie dann die Anwendung "WebAccess" vom Windows Phone Store herunter. Anweisungen: http://buffalonas.com/manual/setup/en/
FTP
Auf die LinkStation-Freigaben können standardmäßig nur Benutzer zugreifen, die über das gleiche Netzwerk oder den gleichen Router wie die LinkStation verbunden sind. Der optionale FTP-Server ermöglicht Benutzern von außerhalb des lokalen Netzwerks, auf die LinkStation zuzugreifen.
Hinweis: FTP ist für Benutzer vorgesehen, die bereits eine FTP-Client-Software besitzen und damit umgehen können.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
2 Bringen Sie den FTP-Schalter zum Aktivieren von FTP in die Position .
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Page 50
3 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
4 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf . 5 Wählen Sie einen Ordner aus, für den der FTP-Fernzugriff aktiviert werden soll. 6 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 7 Wählen Sie den Nur-Lese-Zugriff oder den Lese- und Schreibzugriff als Attribut für den freigegebenen Ordner
unter "LAN Protocol Support (LAN-Protokoll Unterstützung)" aus, aktivieren Sie die Option "FTP", und klicken Sie auf [OK].
Zugriff auf die LinkStation über einen FTP-Client
• Für den Zugriff auf die LinkStation über FTP legen Sie in der FTP-Clientsoftware die folgenden Einstellungen fest: Hostname: IP-Adresse der LinkStation Benutzername: Benutzername für die LinkStation Kennwort: Kennwort für die LinkStation Port: 21
• Freigegebene Ordner, die über FTP verbunden sind, befinden sich im Verzeichnis "/mnt". Standard-Speicherorte: RAID 0 oder RAID 1: /mnt/array1/share /mnt/usbdisk1 /mnt/usbdisk2 JBOD: /mnt/disk1/share /mnt/disk2/share2 /mnt/disk3/share3 /mnt/disk4/share4 /mnt/usbdisk1 /mnt/usbdisk2
So greifen Sie mit einem anonymen Benutzer auf die LinkStation zu:
• Um den anonymen Zugriff auf die FTP-Freigabe zu erlauben, deaktivieren Sie die Zugriffsbeschränkungen.
• Für den Zugriff auf die LinkStation über anonymes FTP legen Sie in der FTP-Clientsoftware die folgenden
Einstellungen fest: Hostname: IP-Adresse der LinkStation Benutzername: Anonymous Kennwort: Beliebige Zeichenfolge Port: 21
Wenn die LinkStation mit einer Domäne verknüpft wird, können anonyme Benutzer nicht darauf zugreifen.
Hinweise:
• Verwenden Sie FTP nicht für Dateien und Ordner mit Multibyte-Zeichen im Namen, um diese für Macs freizugeben. Nutzen Sie stattdessen eine AFP- oder SMB-Verbindung.
• Wenn eine Datei über AFP erstellt oder kopiert wurde, können Sie diese Datei über eine FTP-Verbindung unter Umständen nicht löschen. In diesem Fall löschen Sie die Datei über eine SMB- oder AFP-Verbindung.
• Bei FTP-Verbindungen darf der Dateiname einschließlich des vollständigen Verzeichnispfads maximal 250 Singlebyte-Zeichen enthalten.
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Kapitel6 – Backup

Backup von der LinkStation

Sie können LinkStation-Ordner in folgenden Zielen sichern:
• In einem anderen Order auf der LinkStation
• Auf einer anderen LinkStation im Netzwerk
• Auf einer anderen TeraStation im Netzwerk

Vorbereiten eines Backup-Ziels

Konfigurieren Sie zunächst einen Ordner als Backup-Ziel.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
2 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
3 Wählen Sie den Ordner aus, den Sie als Backupverzeichnis festlegen möchten. 4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Aktivieren Sie unter "LAN Protocol Support (LAN-Protokoll Unterstützung)" die Option "Backup", und klicken
Sie dann auf [OK].
Hinweis: Wenn Sie ein Kennwort konfigurieren möchten, geben Sie es im Feld "Remote Backup Password (Kennwort für Remote-Backup)" ein. Lassen Sie dieses Feld leer, wenn Sie kein Kennwort festlegen möchten. Wenn das Ziel- oder das Quellgerät mit einem Backupkennwort konfiguriert ist, wird der Ordner nicht als Zielgerät in der Ordnerliste aufgeführt, bevor das konfigurierte Kennwort eingegeben wurde.
Datensicherung auf einer LinkStation oder TeraStation in einem anderen Netzwerk über VPN
Sie können die Daten auf einer LinkStation oder TeraStation in einem anderen Netzwerk sichern, wenn die beiden Netzwerke über VPN verbunden sind. Führen Sie diesen Vorgang aus, um die IP-Adresse bzw. den Hostnamen der Ziel-LinkStation oder -TeraStation einzugeben.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Backup].
2 Klicken Sie rechts neben "Backup" auf .
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3 Klicken Sie auf [List of LinkStations and TeraStations (Liste der LinkStations und TeraStations)].
4 Klicken Sie auf [Add (Hinzufügen)], geben Sie die IP-Adresse der Ziel-LinkStation bzw. -TeraStation ein, und
klicken Sie auf [Close (Schließen)].
Wenn Ihr Setup die nachfolgenden Anforderungen erfüllt, brauchen Sie diese Einstellungen nicht zu konfigurieren.
• Quell- und Ziel-LinkStation befinden sich im selben Netzwerk.
• Für die Ziel-LinkStation wurde kein Backup-Kennwort festgelegt.
• Es wird keine LinkStation von außerhalb des Subnetzes (oder über VPN verbunden) verwendet.
Hinweise:
• Um Daten zwischen LinkStations oder TeraStations in einem Netzwerk mit Jumbo Frames zu sichern, müssen Sie sicherstellen, dass beide Geräte für die Verwendung identischer (oder ähnlicher) Ethernet-Frame-Größen konfiguriert sind. Bestehen große Unterschiede in der Größe der Ethernet-Frames, wird die Backupaufgabe möglicherweise nicht ordnungsgemäß ausgeführt. In diesem Fall wählen Sie die Standard-Frame-Größe (1.500 Byte) aus.
• Sie können auch den Hostnamen mittels eines vollqualifizierten Domänennamens (FQDN) angeben.

Konfigurieren von Backupaufgaben

1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Backup].
2 Klicken Sie rechts neben "Backup" auf .
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3 Wenn Sie ein Backupkennwort konfiguriert haben, klicken Sie rechst neben "Backup Password
(Backupkennwort)" auf [Set (Festlegen)]. Andernfalls überspringen Sie Schritt 5.
4 Geben Sie das Backupkennwort ein, und klicken Sie auf [OK].
5 Klicken Sie auf [Create New Job (Neue Aufgabe erstellen)].
Hinweis: Sie können bis zu acht Backupaufgaben konfigurieren.
6 Wählen Sie die Backupeinstellungen aus (z.B. Datum und Uhrzeit der Ausführung).
Hinweis: Sie haben die Wahl zwischen folgenden Backupaufgaben:
Typ Enthaltene Dateien Normal backup (Normales
Backup)
Overwrite (incremental) (Überschreiben (inkrementell))
Alle Dateien im Quellverzeichnis werden im Zielverzeichnis gesichert.
Beim ersten Mal wird die Backupaufgabe wie beim normalen Backup ausgeführt. Bei späteren Backups werden Dateien, die zur Quelle hinzugefügt wurden, sowie Dateien, die aus der Quelle gelöscht wurden, im Backupordner beibehalten.
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Beim ersten Mal wird die Backupaufgabe wie beim normalen Backup Overwrite (differential) (Überschreiben (differenziell))
ausgeführt. Bei jeder weiteren Backupaufgabe werden Dateien zum
Backupordner hinzugefügt und daraus gelöscht. Die Größe des Backup-
Zielordners ist immer mit der des Backup-Quellordners identisch.
7 Klicken Sie auf [Add (Hinzufügen)]. 8 Klicken Sie unter "Backup Source Folder Name (Name des Quellenordners der Sicherung)" auf [Browse
(Durchsuchen)].
9 Wählen Sie den freigegebenen Ordner aus, der als Backupquelle fungieren soll, und klicken Sie dann auf [OK].
10 Klicken Sie unter "Backup Target Folder Name (Name des Zielordners der Sicherung)" auf [Browse
(Durchsuchen)].
11 Wählen Sie das Backupziel aus, und klicken Sie auf [OK].
12 Klicken Sie auf [OK]. Neue Backupaufträge werden jetzt angezeigt. 13 Klicken Sie auf [Close (Schließen)].
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Sichern von Mac-Computern mit Time Machine

Time Machine ist ein zu OS X gehörendes Backupprogramm. Führen Sie die im Folgenden beschriebene Konfiguration durch, um Ihre LinkStation als Backupziel für Time Machine zu verwenden.
1 Vergewissern Sie sich, dass AFP in Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) aktiviert ist. Der AFP-Schalter
sollte sich in der Position befinden.
2 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
3 Wählen Sie den freigegebenen Ordner als Backupziel für Time Machine aus. 4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Aktivieren Sie unter "LAN Protocol Support (LAN-Protokoll Unterstützung)" die Option "AFP (Mac)", und klicken
Sie dann auf [OK].
6 Klicken Sie auf [OK]. 7 Klicken Sie auf [Close (Schließen)]. 8 Klicken Sie auf [Backup].
9 Klicken Sie rechts neben "Time Machine" auf .
10 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 11 Klicken Sie auf [Browse (Durchsuchen)].
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12 Wählen Sie den freigegebenen Ordner aus, den Sie im vorherigen Schritt festgelegt haben, und klicken Sie
dann auf [OK].
13 Klicken Sie auf [OK]. 14 Klicken Sie auf [OK].
15 Bringen Sie den Time Machine-Schalter zum Aktivieren von Time Machine in die Position .
16 Öffnen Sie auf dem Mac die [System Preferences]. 17 Klicken Sie auf [Time Machine].
18 Klicken Sie auf [Choose Backup Disk].
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19 Wählen Sie die LinkStation, und klicken Sie auf [Use for Backup].
20 Geben Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort mit den Zugriffsrechten auf den freigegebenen Ordner der
LinkStation an, und klicken Sie auf [Connect (Verbinden)].
Hinweis: Wenn auf der Zielfreigabe keine Zugriffsbeschränkungen konfiguriert sind, so melden Sie sich mit dem Administratorkonto an. Die Standardvorgaben für Benutzername und Kennwort für das Administratorkonto sind "admin" und "password". Wenn Zugriffsbeschränkungen konfiguriert sind, so melden Sie sich mit einem Konto mit Schreibberechtigungen an.
21 Time Machine zählt von 120 Sekunden rückwärts und dann beginnt das Backup.

Kopieren von einem USB-Gerät

Mit DirectCopy können Sie Daten von einem USB-Gerät direkt auf die LinkStation kopieren.
Hinweis: Zur Verwendung von DirectCopy darf nur jeweils ein USB-Gerät angeschlossen werden, nicht mehrere Geräte gleichzeitig.
Die folgenden Geräte werden unterstützt:
• USB-Massenspeichergeräte
• Kartenlesegeräte (außer Kartenlesegeräte, die mindestens zwei Speicherkarten erkennen)
• Digitalkameras und andere PTP-Geräte
• UPS-Geräte, die explizit als kompatibel gekennzeichnet sind
• USB-Drucker
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Die folgenden Geräte werden nicht unterstützt:
• USB-Hubs
• Mäuse
• Tastaturen
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Backup].
2 Bewegen Sie den DirectCopy-Schalter in die Position , um DirectCopy zu aktivieren.
Zum Wechseln zum DirectCopy-Zielordner navigieren Sie zu [Backup] – [Direct Copy] – [Edit (Bearbeiten)], wählen Sie einen neuen Ordner aus, und klicken Sie auf [OK].
3 Schließen Sie das USB-Gerät an. Während des Einhängevorgangs (etwa 10 Sekunden) leuchtet die Funktions-
LED.
Hinweis: Geräte, bei denen die Funktions-LED nicht aufleuchtet, werden nicht unterstützt.
4 Sie haben nun 60 Sekunden Zeit, um die Funktionstaste einmal zu drücken. Wenn Sie die Taste drücken, blinkt
die Funktions-LED, während alle Dateien vom USB-Gerät in den DirectCopy-Ordner der LinkStation kopiert werden.
Hinweise:
• Zum Abbrechen von DirectCopy halten Sie die Funktionstaste 3 Sekunden lang gedrückt, während die Funktions-LED blinkt.
• Bei Digitalkameras, die nicht zu den USB-Massenspeichern gehören, werden alle Dateien von der Digitalkamera kopiert.
• Zum Wechseln zum DirectCopy-Zielordner navigieren Sie zu [Backup] – [Direct Copy] – [Edit (Bearbeiten)], wählen Sie einen neuen Ordner aus, und klicken Sie auf [OK].
5 Wenn der Kopiervorgang abgeschlossen ist, leuchtet die Zugriffs-LED des USB-Geräts nicht mehr. Halten
Sie die Funktionstaste 8 Sekunden lang gedrückt. Die Funktions-LED blinkt, während die Bereitstellung aller externen Laufwerke aufgehoben wird. Dies dauert etwa 30 Sekunden.b Anschließend blinkt die Funktions­LED nicht mehr, sondern sie leuchtet dauerhaft. Sie haben nun 60 Sekunden Zeit, um die USB-Laufwerke auf sichere Weise zu trennen.
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Kapitel 7 – Multimedia

DLNA

Bei DLNA handelt es sich um eine Reihe von Richtlinien für die Freigabe digitaler Medien. Die LinkStation enthält einen DLNA-Server, der die DLNA-Richtlinien erfüllt. Auf der LinkStation gespeicherte Filme, Fotos und Musikdateien können auf DLNA-kompatiblen Fernsehern, Stereoanlagen, Spielekonsolen und anderen Geräten im lokalen Netzwerk wiedergegeben werden.
Hinweis: Die LinkStation der Serie LS420DS unterstützt diese Funktion nicht. Möglicherweise bezieht sich Hilfetext unter Settings (Einstellungen) auf DLNA, was aber nicht korrekt ist. Dieses Problem wird in einer zukünftigen Firmware-Aktualisierung behoben.
Konfiguration aus Easy Admin (Einfache Administration)
1 Klicken Sie auf das -Symbol für "DLNA".
2 Bringen Sie den DLNA-Schalter zum Aktivieren von DLNA in die Position .
3 Bringen Sie den Schalter für den Ordner, den Sie für DLNA-Medien nutzen möchten, ebenfalls in die Position
.
4 Klicken Sie auf [Apply (Anwenden)].
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Konfiguration aus Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)]. 2 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
3 Wählen Sie den Ordner aus, den Sie für Media Player und andere DLNA-kompatible Geräte freigeben möchten. 4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Aktivieren Sie unter "LAN Protocol Support (LAN-Protokoll Unterstützung)" die Option "DLNA", und klicken Sie
dann auf [OK].
6 Klicken Sie auf [Close (Schließen)]. 7 Klicken Sie auf [Services (Dienste)].
8 Bringen Sie den DLNA Server (DLNA-Server)-Schalter zum Aktivieren von DLNA in die Position .
9 Klicken Sie rechts neben "DLNA Server (DLNA-Server)" auf . 10 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 11 Wählen Sie ein Intervall für die Datenbankaktualisierungen beim DLNA-Server aus und klicken Sie auf [OK].

Wiedergeben von Dateien

So geben Sie Inhalte von einem DLNA-kompatiblen Gerät wieder:
1 Verbinden Sie das DLNA-kompatible Gerät mit demselben Netzwerk wie die LinkStation, und schalten Sie es
ein.
2 Wählen Sie die LinkStation in der Software des DLNA-kompatiblen Geräts aus. 3 Wählen Sie die wiederzugebenden Inhalte aus.
Hinweis: Weitere Informationen zur Wiedergabe von Dateien, finden Sie in den Benutzerhandbüchern der DLNA-kompatiblen Geräte.
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Verbundene DLNA-kompatible Geräte

Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die DLNA-kompatiblen Geräte anzuzeigen, die mit Ihrer LinkStation verbunden sind.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Services (Dienste)].
2 Klicken Sie rechts neben "DLNA Server (DLNA-Server)" auf das Symbol . 3 Klicken Sie auf [DLNA Client Access Permissions (Autorisierte DLNA Media Clients)]. 4 Es wird eine Liste der MAC-Adressen, IP-Adressen und Gerätenamen der DLNA-kompatiblen Geräte angezeigt,
die mit demselben Netzwerk verbunden sind wie die LinkStation. Wenn Ihr Gerät nicht aufgeführt wird, klicken Sie auf [Refresh Database (Datenbank aktualisieren)].

Streaming an DLNA-kompatible Geräte

Wenn neue Filme, Fotos und Musikdateien zum DLNA-Ordner der LinkStation hinzugefügt werden, muss die Datenbank aktualisiert werden, bevor die neuen Dateien gestreamt werden können. Die Datenbank wird standardmäßig gespeichert, wenn die Dateien auf der LinkStation gespeichert werden. Sie können dieses Intervall ändern oder die Datenbank manuell aktualisieren.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Services (Dienste)].
2 Klicken Sie rechts neben "DLNA Server (DLNA-Server)" auf . 3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)].
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4 Sie können das Aktualisierungsintervall ändern oder [Refresh Database (Datenbank aktualisieren)] auswählen,
um die Datenbank sofort zu aktualisieren.

Deaktivieren der Wiedergabe von bestimmten Geräten

Sie können bestimmte DLNA-Geräte für die Wiedergabe von Medieninhalten sperren.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Services (Dienste)].
2 Klicken Sie rechts neben "DLNA Server (DLNA-Server)" auf das Symbol . 3 Klicken Sie auf [DLNA Client Access Permissions (Autorisierte DLNA Media Clients)]. 4 Deaktivieren Sie die Geräte, die nicht für die Wiedergabe von Medien verwendet werden sollen, und klicken
Sie auf [OK].
Unterstützte Dateitypen
Die LinkStation unterstützt DLNA-Streaming von Dateien mit den unten angegebenen Erweiterungen.
Typ Dateierweiterungen
Videodateien
Bilddateien jpg, jpeg, png, bmp, gif, tif, tiff, yuv
Musikdateien
mpe, mpeg, mpeg2, mpg, m2p, tts, m2ts, m2t, mts, m1v, m4v, mp4, mov, wmv, avi, divx, xvid, asf, dvr-ms, vob, 3gp, vdr, spts, tp, ts
mp3, wma, wav, lpcm, pcm, ogg, m4a, mp4, 3gp, flac, m3u, mpa, aac, apl, ac3, aif, aiff, mp2, mp1, dsf, dff
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iTunes Server (iTunes-Server)

Wenn der iTunes-Server aktiviert ist, können Computer mit iTunes in Ihrem Netzwerk Musikdateien wiedergeben, die auf der LinkStation gespeichert sind, und diese auf iOS-Geräte übertragen. Der iTunes-Server unterstützt die Wiedergabe auf bis zu fünf Computern.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Services (Dienste)].
2 Klicken Sie rechts neben "iTunes Server (iTunes-Server)" auf das Symbol . 3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 4 Klicken Sie auf [Browse (Durchsuchen)]. 5 Wählen Sie den freigegebenen Ordner aus, den Sie für iTunes verfügbar machen möchten, und klicken Sie
dann auf [OK].
6 Klicken Sie auf [OK]. 7 Achten Sie darauf, dass der iTunes-Server aktiviert ist. Der iTunes-Server-Schalter sollte sich in der Position
befinden.

BitTorrent

BitTorrent ist ein Protokoll für die effiziente Verteilung großer Datenmengen. Die Informationen in diesem Kapitel richten sich an Benutzer, die mit BitTorrent vertraut sind.
Hinweise:
• Die LinkStation der Serie LS420DS unterstützt diese Funktion nicht.
• Verwenden Sie den Kompatibilitätsmodus, um "Download Manager" unter Windows8.1 oder Windows 8 zu
verwenden.
• Der Download Manager funktioniert nicht mit Internet Explorer 11. Nutzen Sie ihn mit einem anderen Browser oder einer früheren Version von Internet Explorer.
• Der Download-Manager ähnelt "µTorrent".
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Konfiguration aus Easy Admin (Einfache Administration)
1 Klicken Sie auf [BitTorrent].
2 Bringen Sie den BitTorrent-Schalter zum Aktivieren von BitTorrent in die Position .
3 Wählen Sie den freigegebenen Ordner zur Speicherung von über BitTorrent heruntergeladenen Dateien aus
der Dropdownliste aus, und klicken Sie dann auf [Apply (Anwenden)].
4 Kehren Sie zur Startseite zurück und klicken Sie auf [BitTorrent], um den Download-Manager zu öffnen. Der
Standardbenutzername ist "admin" und das Standardkennwort ist leer (kein Kennwort).
Konfiguration aus Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen)
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Applications (Anwendung)].
2 Klicken Sie rechts neben "BitTorrent" auf .
3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 4 Klicken Sie auf [Browse (Durchsuchen)].
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5 Wählen Sie den freigegebenen Ordner aus, in dem die heruntergeladene Datei gespeichert werden soll, und
klicken Sie dann auf [OK].
6 Geben Sie die Portnummer ein, und klicken Sie auf [OK]. 7 Bringen Sie den BitTorrent-Schalter zum Aktivieren von BitTorrent in die Position .
8 Klicken Sie rechts neben "BitTorrent" auf . 9 Klicken Sie auf [Open Download Manager (Öffnen Sie den Download-Manager)]. Der Standardbenutzername
ist "admin" und das Standardkennwort ist leer (kein Kennwort).
10 Der Download-Manager wird geöffnet.

Anschließen eines Druckers

Sie können einen Drucker an den USB-Anschluss der LinkStation anschließen.
Hinweise:
• Sie können immer nur einen USB-Drucker an die LinkStation anschließen.
• Bidirektionale Kommunikation wird nicht unterstützt, d. h., die verbleibende Tintenmenge und andere
Informationen zum Druckerstatus werden nicht angezeigt.
• Wenn ein Multifunktionsdrucker angeschlossen ist, kann nur die Druckerfunktion verwendet werden. Andere Funktionen, wie beispielsweise Scannen, stehen nicht zur Verfügung. Wenn Sie auf bidirektionale Kommunikation oder Multifunktionalität (beispielsweise die Scanfunktion) angewiesen sind, verbinden Sie den Drucker stattdessen mit dem USB Device Server.
• Der Druckserver unterstützt nicht Mac OS.
• Deaktivieren Sie das SMB-Protokoll nicht, wenn der Druckserver aktiviert ist. Ansonsten müssen Sie SMB
wieder aktivieren und den Druckserver von Neuem konfigurieren.
Windows 8.1, Windows 8, Windows 7 oder Windows Vista
1 Schließen Sie einen Drucker an den USB-Anschluss der LinkStation an und schalten Sie ihn ein.
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2 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Services (Dienste)].
3 Bringen Sie den Druckserver-Schalter in die Position , um den Druckserver zu aktivieren.
4 Installieren Sie die Druckertreiber laut den Anweisungen im Druckerhandbuch. 5 Starten Sie NAS Navigator2. Doppelklicken Sie das Symbol Ihrer LinkStation. 6 Doppelklicken Sie auf das Symbol des angeschlossenen Druckers (Freigabename wird angezeigt).
7 Klicken Sie auf [OK].
8 Wählen Sie Ihren Drucker aus, und klicken Sie anschließend auf [OK].
9 Registrieren Sie den Drucker.
Windows XP
1 Schließen Sie einen Drucker an den USB-Anschluss der LinkStation an und schalten Sie ihn ein.
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Page 68
2 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Services (Dienste)].
3 Bringen Sie den Druckserver-Schalter in die Position , um den Druckserver zu aktivieren.
4 Installieren Sie die Druckertreiber laut den Anweisungen im Druckerhandbuch. 5 Starten Sie NAS Navigator2. Doppelklicken Sie das Symbol Ihrer LinkStation. 6 Doppelklicken Sie auf das Symbol für Ihren Drucker.
7 Wenn "The server for the printer does not have the correct printer driver installed. If you want to search for the
proper driver, click [OK]." angezeigt wird, klicken Sie auf [OK].
8 Wählen Sie den Treiber für Ihren Drucker aus und klicken Sie anschließend auf [OK].
9 Registrieren Sie den Drucker.

USB Device Server (Network-USB-Service)

Der USB-Geräte-Server ermöglicht die Verwendung von mit der LinkStation verbundenen USB-Geräten mit mehreren Computern.
Hinweis: Die LinkStation der Serie LS420DS unterstützt diese Funktion nicht.
1 Schließen Sie das USB-Gerät direkt an Ihren Computer an und installieren Sie Treiber und Software ganz
normal. Heben Sie die Bereitstellung des USB-Geräts auf und schließen Sie es ab, wenn die Installation abgeschlossen
ist.
2 Schließen Sie das USB-Gerät am USB-Anschluss der LinkStation an.
Hinweis: Wenn der USB-Geräte-Server aktiviert ist, können Sie einen einzelnen USB-Hub an die LinkStation anschließen. An den Hub können bis zu 15 USB-Geräte angeschlossen werden. Schließen Sie jeweils nur ein einziges Laufwerk an, das über den Bus mit Strom versorgt wird. Verwenden Sie, falls möglich, für jedes Gerät
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einen separaten Netzstromanschluss. Durch den gleichzeitigen Anschluss mehrerer Geräte, die über den Bus mit Strom versorgt werden, können die LinkStation und die Geräte beschädigt werden.
3 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [File Sharing (Dateifreigabe)].
4 Klicken Sie rechts neben "Folder Setup (Ordnereinrichtung)" auf .
5 Wählen Sie das an die LinkStation angeschlossene USB-Gerät.
Hinweis: Der USB-Geräte-Server und DLNA sind nicht kompatibel. Wenn der USB-Geräte-Server verwendet werden soll, deaktivieren Sie die DLNA-Protokollunterstützung.
6 Bringen Sie den Schalter für den USB-Geräte-Server zum Aktivieren des USB-Geräte-Servers in die Position
.
Sie können den USB-Geräte-Server auch über Easy Admin (Einfache Administration) aktivieren.
Hinweis: Wenn der USB-Geräte-Server aktiviert ist, stehen andere Funktionen, die den USB-Anschluss nutzen, nicht zur Verfügung.
7 Zum Installieren von Network-USB Navigator klicken Sie unter Easy Admin (Einfache Administration) auf [USB
Device Server (Network-USB-Service)], oder navigieren Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) zu [Services (Dienste)] – [USB Device Server (Network-USB-Service)] – [USB Device Server (Network-USB­Service)]. Für die Installation der Software sind Administratorrechte erforderlich.

Verbinden mit Network-USB Navigator

1 Starten Sie Network-USB Navigator.
Für Windows:
Navigieren Sie zu [(All) Programs] – [BUFFALO] – [Network-USB Server], und klicken Sie dann auf [Network-USB Navigator]. Unter Windows 8.1 und Windows8 klicken Sie im Startbildschirm auf [Network-USB Navigator].
Für Mac:
Navigieren Sie zu [Macintosh HD]-[Applications (Anwendung)]-[BUFFALO]-[Device Server]-[Network-USB Navigator].
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2 Wählen Sie das USB-Gerät aus, und klicken Sie dann zum Herstellen der Verbindung auf die Schaltfläche .
3 Das ausgewählte USB-Gerät wird automatisch installiert.
Weitere Details zur Software und hilfreiche Informationen finden Sie in der Hilfe. Klicken Sie hierzu auf .
Hinweise:
• Es kann immer jeweils nur ein Computer auf das USB-Gerät zugreifen.
• Wenn der USB-Geräte-Server verwendet werden soll, deaktivieren Sie das DLNA-Protokoll.

Trennen von USB-Geräten

Wählen Sie das USB-Gerät aus, und klicken Sie dann zum Trennen der Verbindung auf das Symbol . Vergewissern Sie sich, dass das USB-Gerät von keiner anderen Person verwendet wird, bevor Sie es trennen.
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Kapitel 8: Erweiterte Funktionen

Email Notification (E-Mail-Benachrichtigung)

Die LinkStation kann E-Mail-Berichte täglich senden oder aber bei Einstellungsänderungen oder bei Auftreten eines Fehlers. Benachrichtigungs-E-Mails können durch folgende Ereignisse ausgelöst werden:
• Geplante Benachrichtigungen zum Festplattenstatus (inklusive Benachrichtigung zu Kontingentüberschreitung)
• Lüftungsfehler
• Backupaufgabe abgeschlossen
• Festplatten-Lesefehler
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Management (Verwaltung)].
2 Bringen Sie den Schalter für E-Mail-Benachrichtigungen zum Aktivieren der E-Mail-Benachrichtigungen in die
Position .
3 Klicken Sie rechts neben "Email Notification (E-Mail-Benachrichtigung)" auf . 4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Geben Sie Ihre Mail-Server-Einstellungen ein und wählen Sie aus, welche Ereignisse eine Benachrichtigung
auslösen sollen. Klicken Sie auf [OK], um eine Test-E-Mail zu senden.
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Sleep Mode

Wenn Sie Strom sparen möchten, können Sie festlegen, wann die LinkStation in den Energiesparmodus (Standby­Modus) versetzt werden soll. In diesem Modus werden die Festplatte und die LEDs ausgeschaltet.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Management (Verwaltung)].
2 Klicken Sie rechts neben "Sleep Timer (Ruhezustands-Timer)" auf .
3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 4 Legen Sie das Timer-Intervall, den Aktivierungszeitpunkt und den Zeitpunkt zum Wechsel in den Ruhemodus
fest, und klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Sie können bis zu drei Timer einstellen.
• Der Zeitpunkt zum Wechsel in den Ruhemodus kann von 0:00 Uhr bis 3:45 Uhr am Folgetag festgelegt
werden. Der Aktivierungszeitpunkt, also der Zeitpunkt für die Rückkehr aus dem Ruhezustand, kann auf 0:00 Uhr bis 23:45 Uhr festgelegt werden. Wenn der Zeitpunkt zum Wechsel in den Ruhemodus nach 24:00 Uhr liegt, kann der Aktivierungszeitpunkt auf 4:00 Uhr bis 23:45 Uhr eingestellt werden.
• Der Zeitpunkt zum Wechsel in den Ruhemodus darf nicht zur gleichen Zeit wieder der Aktivierungszeitpunkt sein oder davor liegen.
• Wenn ein Backupauftrag während einer Laufwerkprüfung, einer Laufwerkformatierung, eines anderen Backupauftrags oder innerhalb der nächsten 5 Minuten geplant ist, wechselt die LinkStation nicht in den Standby-Modus, sobald der Zeitpunkt zum Wechsel in den Ruhemodus erreicht ist.
• Falls sich die geplanten Zeiten im Timer überschneiden, wird der Vorgang im größten Zeitintervall ausgeführt.
• Im Folgenden sind Beispiele für mehrfache Timer-Einstellungen aufgeführt.
Beispiel 1:
Aktueller Zeitpunkt: Mittwoch, 10:00 Uhr Timer 1: Täglich 12:00 – 24:00 Uhr Timer 2: Nicht verwendet Timer 3: Nicht verwendet
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Um 12:00 Uhr wird kein Vorgang ausgeführt, und das Gerät wechselt um 24:00 Uhr in den Energiesparmodus.
Beispiel 2:
Aktueller Zeitpunkt: Mittwoch, 10:00 Uhr Timer 1: Täglich 09:00 – 18:00 Uhr Timer 2: Mittwoch 10:00 – 22:00 Uhr Timer 3: Nicht verwendet An allen anderen Wochentagen außer Mittwoch beginnt der normale Betrieb um 9:00 Uhr, und das Gerät wechselt um 18:00 Uhr in den Ruhemodus. Mittwochs wechselt das Gerät um 20:00 Uhr in den Ruhemodus.
Beispiel 3:
Aktueller Zeitpunkt: Mittwoch, 10:00 Uhr Timer 1: Täglich 09:00 – 18:00 Uhr Timer 2: Mittwoch 10:00-3:00 am nächsten Tag Timer 3: Nicht verwendet An allen anderen Wochentagen außer Mittwoch beginnt der normale Betrieb um 9:00 Uhr, und das Gerät wechselt um 18:00 Uhr in den Ruhemodus. Mittwochs beginnt der normale Betrieb um 9:00 Uhr, und das Gerät wechselt um 01:00 Uhr in den Ruhemodus.
Beispiel 4:
Aktueller Zeitpunkt: Mittwoch, 10:00 Uhr Timer 1: Täglich 09:00 – 18:00 Uhr Timer 2: Mittwoch 7:30 – 22:00 Uhr Timer 3: Nicht verwendet An allen anderen Wochentagen außer Mittwoch beginnt der normale Betrieb um 9:00 Uhr, und das Gerät wechselt um 18:00 Uhr in den Ruhemodus. Mittwochs beginnt der normale Betrieb um 07:30 Uhr, und das Gerät wechselt um 22:00 Uhr in den Ruhemodus.
• Soll die im Ruhemodus befindliche LinkStation noch vor dem Aktivierungszeitpunkt eingeschaltet werden, drücken Sie die Funktionstaste.

Verschlüsseln von Datenübertragungen

Verschlüsseln von Einstellungsdaten

Bei der gesamten Kommunikation mit dem Bereich Settings (Einstellungen) kann eine SSL-Verschlüsselung genutzt werden, wenn Sie über "https://" auf Settings (Einstellungen) zugreifen.

Verschlüsseln der FTP-Datenübertragung

Für eine sichere FTP-Kommunikation können Kennwörter und Dateien mittels SSL/TLS verschlüsselt werden. Öffnen Sie zuerst die Einstellungen für einen freigegebenen Ordner, und klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. Aktivieren Sie dann unter "LAN Protocol Support (LAN-Protokoll Unterstützung)" die Option "FTP", und klicken Sie auf [OK]. Aktivieren Sie dann auf dem Setup-Bildschirm für Ihren FTP-Client die SSL-Sicherheit. Das Verfahren hängt von der FTP-Clientsoftware ab.

SSL-Verschlüsselung

SSL ist ein kryptographisches Protokoll für die Sicherheit und Vertraulichkeit von Daten bei der Kommunikation über das Internet. Um SSL zu nutzen, benötigen Sie ein Zertifikat und einen Schlüssel. Diese erhalten Sie von Webhosting- und vielen Datenschutzanbietern.
Konfigurieren von SSL
Gehen Sie nach diesem Verfahren vor, um ein Serverzertifikat und einen privaten Schlüssel für SSL einzugeben oder zu aktualisieren.
1 Navigieren Sie zu [Management (Verwaltung)] - [SSL].
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2 Geben Sie den Speicherort des Schlüssels und des Zertifikats ein bzw. wechseln Sie zu diesem und klicken Sie
auf [Import].

USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung)

Wenn eine USV (separat erhältlich) angebracht ist, kann die LinkStation automatisch heruntergefahren werden, damit die Daten bei einem eventuellen Stromausfall geschützt sind.
1 Schließen Sie das USV-Netzstromkabel an eine Steckdose an. 2 Verbinden Sie das Netzkabel der LinkStation mit der USV. 3 Verbinden Sie die USV und die LinkStation mit einem USB-Kabel oder einem seriellen Kabel. 4 Schalten Sie erst die USV und anschließend die LinkStation ein. 5 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Management (Verwaltung)].
6 Klicken Sie rechts neben "UPS Sync (USV-Synchronisierung)" auf .
7 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 8 Konfigurieren Sie die gewünschten Einstellungen, und klicken Sie auf [OK].
Hinweise:
• Wenn die LinkStation direkt an die USV angeschlossen ist, wählen Sie die Option "Sync with UPS connected to this LinkStation (Mit der USV synchronisieren, die mit diesem LinkStation-Gerät verbunden ist.)". Wenn eine andere LinkStation an die USV angeschlossen ist, wählen Sie die Option "Sync with UPS connected to another LinkStation on the same network (Mit der USV synchronisieren, die mit einem anderen LinkStation-Gerät in demselben Netzwerk verbunden ist.)". Anschließend geben Sie unter "Other LinkStation's IP Address (IP­Adresse der anderen LinkStation)" die IP-Adresse der LinkStation ein, die als Sychronisierungsquelle fungiert.
• Soll die LinkStation nach dem automatischen Herunterfahren wegen eines Stromausfalls oder eines anderen Problems mit der Stromversorgung wieder gestartet werden, stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung wiederhergestellt ist. Wenn Sie die LinkStation einschalten, während sie noch über die USV betrieben wird und ohne dass die Stromversorgung wiederhergestellt ist, wird das Gerät auch nach Ablauf des festgelegten Zeitraums nicht automatisch heruntergefahren.
• Wenn Sie die Stromversorgung der LinkStation über die USV anhalten und dann wieder neu starten, während die USV-Wiederherstellung aktiviert ist, wird die LinkStation automatisch neu gestartet.
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Wiederherstellen der Werkseinstellungen

Befolgen Sie zum Initialisieren der LinkStation mit den Werkseinstellungen die folgenden Schritte:

Initialisieren über Settings (Einstellungen)

1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Management (Verwaltung)].
2 Klicken Sie rechts neben "Restore/Erase (Wiederherstellen/Formatieren)" auf .
3 Klicken Sie auf [Initialize LinkStation (Initialisierung der LinkStation ausführen)].
4 Der Bildschirm "Confirm Operation (Bestätigen Sie den Vorgang)" wird geöffnet. Geben Sie die
Bestätigungsnummer ein, und klicken Sie auf [OK].
5 Die LinkStation wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt.

Initialisierung mithilfe der Funktionstaste

Die Einstellungen lassen sich auch über die Funktionstaste initialisieren.
1 Schalten Sie die LinkStation aus. 2 Schalten Sie die LinkStation ein, während Sie die Funktionstaste gedrückt halten. Die Funktions-LED blinkt
weiß.
3 Drücken Sie die Funktionstaste erneut, während die LED blinkt. 4 Die Initialisierung dauert 5 bis 10 Minuten. Schalten Sie die LinkStation nicht aus, während sie initialisiert
wird und der Informations-Code I23 in NAS Navigator2 und über die Netz-LED angezeigt wird. Wenn die Initialisierung abgeschlossen ist, wird die LinkStation automatisch neu gestartet.
Hinweise:
• Folgende Einstellungen werden initialisiert: Administratorbenutzername, Administratorkennwort, IP-Adresse und Ethernet-Framegröße.
• Navigieren Sie zu [Management (Verwaltung)] – [Restore/Erase (Wiederherstellen/Formatieren)] – [Edit (Bearbeiten)], und wählen Sie unter „Restore factory default settings“ die Option „Keep current settings“ aus, um die Initialisierung von Benutzername und Kennwort zu deaktivieren. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie diese Option verwenden. Wenn Sie diese Option aktivieren und Ihr Administratorkennwort verlieren, können Sie es nicht zurücksetzen.

Online-Aktualisierung

Wenn neue Firmware verfügbar ist, wird beim Booten der LinkStation eine Meldung angezeigt. Die Firmware kann wie folgt aktualisiert werden:
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1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Management (Verwaltung)].
2 Klicken Sie rechts von "Update (Aktualisieren)" auf .
3 Klicken Sie auf [Install Update (Updates installieren)].
Hinweise:
• Der Bereich Settings (Einstellungen) ist während einer Aktualisierung der Firmware nicht verfügbar. Versuchen Sie nicht, von einem anderen Computer aus auf den Bereich Settings (Einstellungen) zuzugreifen, bevor die Aktualisierung beendet ist.
• Unter [Management (Verwaltung)] – [Update (Aktualisieren)] können Sie die Aktualisierungsbenachrichtigungen deaktivieren.
• Zum Löschen einer Aktualisierungsbenachrichtigung drücken Sie die Funktionstaste.

Name, Datum, Uhrzeit und Sprache

Konfigurieren Sie Hostname, Datum, Uhrzeit und Sprache der LinkStation wie folgt:
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Management (Verwaltung)].
2 Klicken Sie rechts neben "Name/Time/Language (Name/Zeit/Sprache)" auf .
3 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte [Name] und konfigurieren Sie den Namen und die Beschreibung der
LinkStation.
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5 Klicken Sie auf die Registerkarte [Time (Uhrzeit)]. Aktivieren Sie den NTP-Server, und klicken Sie auf "Use Local
Date/Time (Ortszeit verwenden)", um die Zeiteinstellungen des Computers für die LinkStation zu verwenden.
Standardmäßig wird die Uhrzeit auf der LinkStation automatisch über einen Standard-NTP-Server angepasst. Dieser NTP-Server gehört dem Unternehmen Internet Multi Feed Inc. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.jst.mfeed.ad.jp. Wenn Sie einen anderen NTP-Server verwenden möchten, navigieren Sie zu [Management (Verwaltung)] ­[Name/Time/Language (Name/Zeit/Sprache)]. Klicken Sie auf [Time (Uhrzeit)] und dann auf [Edit (Bearbeiten)]. Deaktivieren Sie "Use Default NTP Server (Verwenden Sie einen Standard-NTP-Server)", und geben Sie eine neue NTP-IP-Adresse ein. Klicken Sie auf [OK]. Wenn NTP nicht verwendet wird, geben Sie Zeit und Datum manuell ein. Klicken Sie auf [Use Local Date/Time (Ortszeit verwenden)], um Uhrzeit und Datum vom Computer zu importieren. Ist ein NTP-Server über den Namen statt über die IP-Adresse angegeben, muss ein DNS-Server für die LinkStation konfiguriert sein.
Hinweis: Die Geschwindigkeiten der internen Uhren der LinkStation und der anderen Geräte im Netzwerk können sich geringfügig unterscheiden. Im Laufe der Zeit können dadurch auf Ihren Netzwerkgeräten unterschiedliche Uhrzeiten angezeigt werden, was zu Netzwerkproblemen führen kann. Wenn die Uhren in Ihrem Netzwerk mehr als 5 Minuten voneinander abweichen, können unerwartete Ereignisse auftreten. Um dies zu vermeiden, sollten alle Uhren im Netzwerk die gleiche Uhrzeit anzeigen. Passen Sie sie dazu regelmäßig an oder verwenden Sie einen NTP-Server, der die Uhrzeiten automatisch korrigiert.
6 Klicken Sie auf die Registerkarte [Language (Sprache)]. Wählen Sie aus, welche Sprache im Windows-Client
angezeigt werden soll, und klicken Sie dann auf [OK].
Hinweis: Auf dieser Registerkarte ändern Sie die Sprache, in der E-Mail-Benachrichtigungen, DLNA und andere Funktionen der LinkStation ausgegeben werden. Zum Ändern der unter Settings (Einstellungen) angezeigten Sprache öffnen Sie Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) oder Easy Admin (Einfache Administration), und klicken Sie in der Menüleiste auf [Language (Sprache)]. Wählen Sie die gewünschte Sprache im Dropdown­Menü aus.
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Jumbo Frames

Sie können die Netzwerkleistung mithilfe von Jumbo Frames erhöhen, sofern dies von Ihren Netzwerkgeräten unterstützt wird.
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Network (Netzwerk)].
2 Klicken Sie rechts neben "IP Address (IP-Adresse)" auf .
3 Klicken Sie auf den LAN-Anschluss, über den die Jumbo Frames verwendet werden sollen. 4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Wählen Sie die gewünschte Ethernet-Framegröße aus und klicken Sie auf [OK].
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Ändern der IP-Adresse

In der Regel wird die IP-Adresse der LinkStation automatisch über einen DHCP-Server in Ihrem Netzwerk eingestellt. Auf Wunsch kann sie auch manuell festgelegt werden. Die einfachste Möglichkeit ist die Änderung über NAS Navigator2 auf einem Computer, der mit demselben Router (Subnetz) wie die LinkStation verbunden ist. Im folgende finden Sie das Verfahren zum Ändern der IP-Adresse im Bereich Settings (Einstellungen).
1 Klicken Sie unter Advanced Settings (Erweiterte Einstellungen) auf [Network (Netzwerk)].
2 Klicken Sie rechts neben "IP Address (IP-Adresse)" auf .
3 Wählen Sie den LAN-Anschluss aus. 4 Klicken Sie auf [Edit (Bearbeiten)]. 5 Deaktivieren Sie "DHCP", geben Sie die gewünschten Netzwerkadresseinstellungen ein und klicken Sie auf
[OK].
Hinweis: Folgende IP-Adressen sind reserviert und dürfen nicht verwendet werden. Wenn Sie versehentlich eine dieser IP-Adressen konfigurieren, initialisieren Sie die Einstellungen mit der Funktionstaste auf der LinkStation. Lokale Loopback-Adresse 127.0.0.1, 255.255.255.0 Netzwerkadresse: 0.0.0.0, 255.255.255.0 Broadcast-Adresse: 255.255.255.255, 255.255.255.0 Der IP-Adressbereich liegt zwischen 224.0.0.0 und 255.255.255.255
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Kapitel9: Dienstprogramme

NAS Navigator2 für Windows

Mit dem Dienstprogramm NAS Navigator2 wird das Anzeigen von Settings (Einstellungen), das Ändern der IP­Adresse der LinkStation und das Überprüfen der Festplatte vereinfacht. Wenn Sie LinkStation mit LinkNavigator installiert haben, wird NAS Navigator2 automatisch installiert. NAS Navigator2 wird in der Taskleiste ausgeführt, wenn der Computer eingeschaltet ist.
Doppelklicken Sie auf das Symbol , um NAS Navigator 2 zu starten.
Klicken Sie auf das Symbol der LinkStation, um eine Freigabe auf der LinkStation zu öffnen und folgende Daten aufzurufen:
• Gesamtkapazität
• Verwendete Kapazität
• IP-Adresse
• Arbeitsgruppe
• Subnetzmaske
• Standard-Gateway
• MAC-Adresse
• Firmware-Version
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Name Beschreibung
Map Share (Standardmäßigem Remote-Netzlaufwerk einen Laufwerksbuchstaben zuordnen)
*
Disconnect Share (Netzlaufwerk trennen)
*
Weist den freigegebenen Ordner der LinkStation als Netzwerklaufwerk zu.
Entfernt die Zuordnung des Netzwerklaufwerks.
Map All Remote Shares to Drive Letters (Allen Netzlaufwerken Laufwerksbuchstaben
Weist alle freigegebenen Ordner der LinkStation als Netzwerklaufwerke zu.
zuordnen)
Menü
Create Desktop Shortcut (Desktopverknüpfung erstellen)
*
Launch NAS Navigator2 on Startup (NAS Navigator2 mit System starten)
Display Errors (Fehlerinformationen anzeigen)
Properties (Eigenschaften)
*
Erstellt eine Verknüpfung zum freigegebenen Ordner (der Freigabe) der LinkStation.
Startet NAS Navigator2 beim Starten von Windows in der Taskleiste.
Wenn ein Fehler auftritt, wird in der Taskleiste über dem NAS Navigator2-Symbol eine Fehlermeldung angezeigt.
Öffnet die ausgewählte Eigenschaftenseite der LinkStation.
Close (Schließen) Schließt NAS Navigator2.
Icons (Symbole): Zeigt Symbole an.
View (Anzeigen)
Details: Zeigt Hostname, Produktname, Arbeitsgruppe, IP-Adresse, Subnetzmaske und Standard-Gateway an.
Wenn Sie mehrere LinkStations und TeraStations im Netzwerk haben, können Sie diese nach
Sort by (Sortieren nach)
Hostname, Produktname, Arbeitsgruppe, IP-Adresse, Subnetzmaske oder Standard-Gateway sortiert anzeigen.
Browse (Durchsuchen)
*
Öffnet den freigegebenen Ordner der LinkStation.
Refresh (Aktualisieren) Sucht erneut nach NAS-Geräten im Netzwerk.
Wird angezeigt, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol eines Geräts klicken.
Browse Shares (Auf Netzlaufwerke zugreifen)
Settings (Öffnen Sie die Webeinstellungen)
Properties (Eigenschaften) Öffnet die Eigenschaftenseite der LinkStation. Map Share (Standardmäßigem
Remote-Netzlaufwerk einen Laufwerksbuchstaben zuordnen)
Disconnect Share (Netzlaufwerk trennen)
Create Shortcut (Verknüpfung erstellen)
Öffnet den freigegebenen Ordner der LinkStation.
Öffnet den Bereich Settings (Einstellungen) für die ausgewählte LinkStation.
Weist den freigegebenen Ordner der LinkStation als Netzwerklaufwerk zu.
Entfernt die Zuordnung des Netzwerklaufwerks.
Erstellt eine Verknüpfung zum freigegebenen Ordner („share“) auf dem Desktop.
* Klicken Sie auf das Symbol der LinkStation, um diese Optionen anzuzeigen. Wenn NAS Navigator2 minimiert ist, können Sie per Rechtsklick auf das NAS Navigator2-Symbol in der Taskleiste auf die folgenden Optionen zugreifen:
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Name Beschreibung
Browse Shares (Auf Netzlaufwerke zugreifen)
Settings (Öffnen Sie die Webeinstellungen)
Properties (Eigenschaften) Öffnet die Eigenschaftenseite der LinkStation.
NAS-Name
Refresh (Aktualisieren) Aktualisiert die Liste der NAS-Geräte. Browse Shares (Auf Netzlaufwerke zugreifen) Zeigt das NAS Navigator2-Fenster an. Exit (Beenden) Beendet NAS Navigator2.
Sie können die folgenden Aufgaben über die Eigenschaftenseite der LinkStation ausführen.
Map Share (Standardmäßigem Remote-Netzlaufwerk einen Laufwerksbuchstaben zuordnen)
Disconnect Share (Netzlaufwerk trennen)
Create Shortcut (Verknüpfung erstellen)
Öffnet den freigegebenen Ordner der LinkStation.
Öffnet den Bereich Settings (Einstellungen) für die ausgewählte LinkStation.
Weist den freigegebenen Ordner der LinkStation als Netzwerklaufwerk zu.
Entfernt die Zuordnung des Netzwerklaufwerks.
Erstellt eine Verknüpfung zum freigegebenen Ordner ("share") der LinkStation auf dem Desktop.
Name Beschreibung
Konfiguration
IP Address
Klicken Sie auf [Settings (Web-Admin öffnen)], um die Konfigurationsoberfläche anzuzeigen.
Aktivieren Sie [Use DHCP (IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen)], um automatisch eine IP-Adresse vom DHCP-Server zuzuweisen. Wenn kein DHCP­Server im Netzwerk vorhanden ist, können Sie die Funktion nicht verwenden. Aktivieren Sie [Renew IP address (IP-Adresse erneuern)], um eine IP-Adresse über den DHCP-Server zu beziehen. Sie können manuell eine IP-Adresse, eine Subnetzmaske und ein Standardgateway eingeben.

Bereitstellen als Netzwerklaufwerk

Mit NAS Navigator2 können Sie ganz einfach einen freigegebenen Ordner als Netzwerklaufwerk zuordnen.
1 Doppelklicken Sie auf das Symbol , um NAS Navigator 2 zu starten.
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2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das LinkStation-Symbol und wählen Sie [Map Share
(Standardmäßigem Remote-Netzlaufwerk einen Laufwerksbuchstaben zuordnen)] aus.
Hinweis: Die folgenden freigegebenen Ordner können als Netzlaufwerke über NAS Navigator2 eingehängt werden: share, share2, share3, share4, usbdisk1, usbdisk2, usbdisk3, usbdisk4, usbdisk5
3 Unter [Computer] oder [My Computer (Arbeitsplatz)]] wird ein Symbol für die zugewiesene Freigabe angezeigt.
Sie können dieses Netzwerklaufwerk genau wie jede andere Festplatte verwenden.

Ändern der IP-Adresse

1 Doppelklicken Sie auf das Symbol , um NAS Navigator 2 zu starten. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Ihrer LinkStation, und wählen Sie [Properties
(Eigenschaften)] – [IP Address (IP-Adresse)].
3 Deaktivieren Sie "Use DHCP (IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen)", geben Sie die IP-Adresse und die
Subnetzmaske ein und klicken Sie auf [OK]. Wenn die Aufforderung zur Eingabe des Benutzernamens und des Kennwortes angezeigt wird, geben Sie den Administratorbenutzernamen und das Kennwort ein.
Hinweis: Folgende IP-Adressen sind reserviert und dürfen nicht verwendet werden. Wenn Sie versehentlich eine dieser IP-Adressen konfigurieren, initialisieren Sie die Einstellungen mit der Funktionstaste auf der LinkStation. Lokale Loopback-Adresse 127.0.0.1, 255.255.255.0 Netzwerkadresse: 0.0.0.0, 255.255.255.0 Broadcast-Adresse: 255.255.255.255, 255.255.255.0 Der IP-Adressbereich liegt zwischen 224.0.0.0 und 255.255.255.255
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NAS Navigator2 für Mac OS

Mit dem Dienstprogramm NAS Navigator2 wird das Anzeigen von Settings (Einstellungen), das Ändern der IP­Adresse der LinkStation und das Überprüfen der Festplatte vereinfacht. Wenn Sie LinkStation mit LinkNavigator installiert haben, wird NAS Navigator2 automatisch installiert.
Klicken Sie im Dock auf das Symbol , um NAS Navigator2 zu starten.
Klicken Sie auf das Symbol der LinkStation, um eine Freigabe auf der LinkStation zu öffnen und folgende Daten aufzurufen:
• Gesamtkapazität
• Verwendete Kapazität
• IP-Adresse
• Arbeitsgruppe
• Subnetzmaske
• Standard-Gateway
• MAC-Adresse
• Firmware-Version
Name Beschreibung
Open (Öffnen)
Refresh (Aktualisieren) Sucht erneut nach NAS-Geräten im Netzwerk.
Settings (Öffnen Sie die Webeinstellungen)
Configure (Konfigurieren)
Label Color (Farbbezeichnung)
View Options (Ansichtsoptionen anzeigen)
Auto Power Mode (Auto Power Modus)
Öffnet den Standardfreigabeordner für eine ausgewählte LinkStation.
Öffnet den Bereich Settings (Einstellungen) für die ausgewählte LinkStation.
Öffnet ein Fenster, in dem Sie die NAS-IP-Adresse konfigurieren oder den Bereich Settings (Einstellungen) öffnen können.
Legt Farbe des Namens fest, der unter dem Symbol angezeigt wird.
Ermöglicht die Auswahl der Symbolgröße, der Position und des Anzeigemodus.
Mit dem Strommodus AUTO können unterstützte TeraStations und LinkStations im Netzwerk automatisch ein- und ausgeschaltet werden.
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Zum Anzeigen dieser Optionen halten Sie die Control-Taste gedrückt, und klicken Sie auf das Symbol der LinkStation.
Open Folder (Ordner öffnen)
Settings (Öffnen Sie die Webeinstellungen)
Configure (Konfigurieren)
Label Color (Farbbezeichnung)
Öffnet den freigegebenen Ordner der LinkStation.
Öffnet den Bereich Settings (Einstellungen) für die ausgewählte LinkStation.
Öffnet ein Fenster, in dem Sie die NAS-IP-Adresse konfigurieren oder den Bereich Settings (Einstellungen) öffnen können.
Legt Farbe des Namens fest, der unter dem Symbol angezeigt wird.

Bereitstellen als Netzwerklaufwerk

Mit NAS Navigator2 können Sie einen freigegebenen Ordner als Netzwerklaufwerk zuordnen.
1 Klicken Sie im Dock auf das Symbol , um NAS Navigator2 zu starten. 2 Doppelklicken Sie auf das LinkStation-Symbol oder klicken Sie auf das LinkStation-Symbol, während Sie die
Control-Taste gedrückt halten, und wählen Sie [Open Folder (Ordner öffnen)]. Geben Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort an, mit denen Sie Zugriffsrechte auf den freigegebenen Ordner haben.
3 Wählen Sie den freigegebenen Ordner aus, den Sie bereitstellen möchten, und klicken Sie auf [OK]. 4 Der freigegebene Ordner ist jetzt als Netzwerklaufwerk bereitgestellt.

Ändern der IP-Adresse

1 Klicken Sie im Dock auf das Symbol , um NAS Navigator2 zu starten. 2 Halten Sie die Control-Taste gedrückt, wählen Sie Ihre LinkStation aus, und wählen Sie [Configure
(Konfigurieren)] – [IP Address (IP-Adresse)].
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Page 86
3 Deaktivieren Sie "Use DHCP (IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen)", geben Sie die gewünschten
Einstellungen und das Administratorkennwort ein, und klicken Sie auf [Apply (Anwenden)].
Hinweis: Folgende IP-Adressen sind reserviert und dürfen nicht verwendet werden. Wenn Sie versehentlich eine dieser IP-Adressen konfigurieren, initialisieren Sie die Einstellungen mit der Funktionstaste auf der LinkStation. Lokale Loopback-Adresse 127.0.0.1, 255.255.255.0 Netzwerkadresse: 0.0.0.0, 255.255.255.0 Broadcast-Adresse: 255.255.255.255, 255.255.255.0 Der IP-Adressbereich liegt zwischen 224.0.0.0 und 255.255.255.255
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Page 87
Kapitel10: Anhang

Blinken der Strom-LED

Weiß
Beim Starten und Herunterfahren blinkt die Strom-LED weiß.
Rot
Wenn ein Fehler vorliegt, blinkt die Strom-LED rot. Der Fehlercode wird durch das Blinkverhalten angezeigt. Aufgetretene Fehler werden auch in NAS Navigator2 angegeben.
Stelle des Fehler-Codes Status
Zehnerstelle des Fehler-Codes
Einerstelle des Fehler-Codes
Die LED blinkt alle 0,3 Sekunden 1,0 Sekunde lang. Damit wird die Zehnerstelle des Fehlercodes angegeben.
Die LED blinkt alle 0,3 Sekunden 0,5 Sekunden lang. Damit wird die Einerstelle des Fehlercodes angegeben.
Fehler-Code Beschreibung Abhilfemaßnahme
Wenden Sie sich für weitere
E07 Die Firmware ist beschädigt.
E11 Fehler bei der Lüftergeschwindigkeit.
Möglicherweise wurde der zulässige
E12
E13
E14
E15
E16
Sicherheitswert durch einen Anstieg der Systemtemperatur überschritten.
Fehler beim RAID-Array. Die LinkStation befindet sich im Modus Degraded.
RAID-Array x kann nicht bereitgestellt werden.
Die fehlerhaften Sektoren haben ein gefährlich hohes Niveau erreicht.
Festplatte x kann nicht gefunden werden.
Unterstützung an den technischen Support von Buffalo.
Prüfen Sie den Lüfter. Entfernen Sie Staub oder Fremdkörper mit Druckluft oder einer Pinzette. Prüfen Sie, ob sich der Lüfter normal dreht. Wenden Sie sich andernfalls an den technischen Support von Buffalo, um Hilfe zu erhalten.
Platzieren Sie keine Objekte im Bereich um die LinkStation. Verlagern Sie außerdem die LinkStation an einen kühlen Standort.
Ersetzen Sie das defekte Laufwerk. Starten Sie die LinkStation neu und erstellen Sie das RAID-Array neu.
Führen Sie die Laufwerkprüfung für das RAID-Array unter Settings (Einstellungen) durch.
Ersetzen Sie das defekte Laufwerk.
Festplatte x wurde möglicherweise getrennt oder ist ausgefallen. Fahren Sie die LinkStation herunter und installieren Sie die Festplatte neu.
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Formatieren Sie die Festplatte. Wenn der Fehler trotz der Formatierung nach dem erneuten Hochfahren wieder angezeigt
E22
E23
E30 Es ist ein Festplattenfehler aufgetreten. Ersetzen Sie das fehlerhafte Laufwerk.
Festplatte x kann nicht bereitgestellt werden.
Ein Fehler ist aufgetreten, und daher wurde die Festplatte aus dem RAID-Array entfernt.
wird, tauschen Sie die Festplatte aus. Wenn der Fehler erneut angezeigt wird, wenden Sie sich an den technischen Support von Buffalo, um Hilfe zu erhalten.
Ersetzen Sie das fehlerhafte Laufwerk.
Gelb
Wenn eine Statusmeldung vorliegt, blinkt die Strom-LED gelb. Der Informations-Code wird durch das Blinkverhalten angezeigt. Statusmeldungen werden auch in NAS Navigator2 angegeben.
Stelle Status
Zehnerstelle
Einerstelle
Die LED blinkt alle 0,3 Sekunden 1,0 Sekunden lang. Damit wird die Zehnerstelle des Informations-Codes angegeben.
Die LED blinkt alle 0,3 Sekunden 0,5 Sekunden lang. Damit wird die Einerstelle des Informations-Codes angegeben.
Informations-Code Beschreibung Abhilfemaßnahme
Verlagern Sie die LinkStation an einen
I10 Die Systemtemperatur ist zu hoch.
I11
I12 Betrieb im ModusDegraded. ­I13 RAID-Array x wird formatiert. ­I14 RAID-Array x wird überprüft. -
I15
I16 RAID-Array x wird erstellt. -
I17
I18
I19
I20 Die Festplattex wird formatiert. ­I21 Die Festplattex wird geprüft. -
Festplatte x hat zu viele fehlerhafte Sektoren.
Fehlerstatus von RAID-Array x wird untersucht. Hinweis: Während der Untersuchung verringern sich die Transfergeschwindigkeiten.
RAID-Array x wird neu synchronisiert. Hinweis: Während der Resynchronisierung verringern sich die Transfergeschwindigkeiten.
RAID-Array x wird neu aufgebaut. Hinweis: Während der erneuten Erstellung verringern sich die Transfergeschwindigkeiten.
Es werden Nullen auf RAID-Array-x geschrieben, wodurch sämtliche Daten gelöscht werden.
kühlen Standort. Platzieren Sie keine Objekte im Bereich um die LinkStation.
Tauschen Sie die Festplattex aus.
-
-
-
-
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Page 89
I22
I23 Das System wird initialisiert. -
I25
I26 Alle Einstellungen werden initialisiert. Schalten Sie die LinkStation nicht aus. I27 USB-Festplatte wird überprüft. ­I28 USB-Festplatte wird formatiert. Schalten Sie die LinkStation nicht aus.
I46
I47
I52
I54 Ein Backupauftrag ist fehlgeschlagen.
Die Daten für FestplatteX werden gelöscht.
Die LinkStation-Firmware wird aktualisiert.
Datenmigration oder -konvertierung (RAID-Migration) läuft.
Datenmigration oder -konvertierung (RAID-Migration) läuft.
Eine neue Version der Firmware ist verfügbar.
-
-
Schalten Sie die LinkStation nicht aus.
Schalten Sie die LinkStation nicht aus.
Firmware aktualisieren
Vergewissern Sie sich, dass der Backupauftrag richtig konfiguriert ist. Stellen Sie sicher, dass das NAS eingeschaltet ist und sich nicht im Standbymodus befindet. Sollte der Backupauftrag auch weiterhin fehlschlagen, so überprüfen Sie den Status des Netzwerks und der Backupquelle sowie des Backupziels.
Gelb (Kein Blinken)
Wenn die Netz-LED dauerhaft gelb leuchtet, ist eine neue Firmwareversion verfügbar. Aktualisieren Sie die Firmware auf die neuste Version.

Standardeinstellungen

Name des Administrators admin Kennwort password
"Freigabe" (für Windows- und Mac-Computer) – Der Papierkorb ist
Freigegebene Ordner
DHCP Client
Registrierte Gruppen
Microsoft­Netzwerkgruppeneinstellungen
Ethernet-Frame-Größe 1500 Byte (abzüglich 14Byte für die Kopfzeile und 4Byte für FCS) SMB2 Deaktiviert AFP Aktiviert (Die Standardeinstellung der LS420DS ist "Disabled (Deaktiviert)".) FTP Deaktiviert NTP Aktiviert
standardmäßig aktiviert. "Recordings"(nur LSA420) – Zugriffsbeschränkungen sind für "Guest"­Benutzerkonten aktiviert und der Papierkorb ist standardmäßig deaktiviert.
Normalerweise ruft die LinkStation die eigene IP-Adresse automatisch von einem DHCP-Server im Netzwerk ab. Wenn kein DHCP-Server verfügbar ist, wird die IP-Adresse wie folgt zugewiesen: IP-Adresse: 169.254.xxx.xxx (xxx wird beim Hochfahren der LinkStation nach dem Zufallsprinzip zugewiesen). Subnetzmaske: 255.255.0.0
"hdusers", "admin" und "guest" sind Standardgruppen und können nicht bearbeitet oder gelöscht werden.
WORKGROUP
88
Page 90
Print Server Deaktiviert WebAccess Deaktiviert Time Machine Deaktiviert DirectCopy Deaktiviert
*
DLNA
Deaktiviert iTunes Server Aktiviert BitTorrent USB Device Server
*
*
Deaktiviert
Deaktiviert Initialisierung der Funktionstaste Restore factory default settings (Werkseinstellungen wiederherstellen) Update Notification Aktiviert
RAID-Modus
LS420D: RAID0
LS420DS: RAID1
*Die LinkStation der Serie LS420DS verfügt nicht über diese Funktion.

Technische Daten

Unter www.buffalo-technology.com finden Sie die neuesten Produktinformationen und Spezifikationen.
IEEE 802.3ab (1000BASE-T)
Schnittstelle
Anzahl der Anschlüsse 1 Anschluss (unterstützt Auto-MDIX)
LAN-Anschluss
Verbindungstyp RJ-45 8-polig Protocol TCP/IP Zugriffsmethode CSMA/CD File Sharing SMB/CIFS, AFP, FTP/FTPS, HTTP/HTTPS Management HTTP/HTTPS
Jumbo Frames
LS420D, LS420DS, LS410D: USB 2.0-Anschluss (Series A) x 1
USB-Anschluss
LS421DE: USB 2.0-Anschluss (Series A) x 1, USB 3.0-Anschluss (Series 1) x 1 Hinweis: Kompatible USB-Geräte sind Drucker, USB-USV-Geräte und Buffalo-USB­Festplatten.
Falls eine Festplatte in Ihrer LinkStation nicht ordnungsgemäß funktioniert, muss sie durch ein Buffalo-Laufwerk mit derselben Kapazität ersetzt werden. Verwenden Sie
Eingebaute Festplatte
ein Laufwerk der Serie Buffalo OP-HD/A für die LS420DS und ein Laufwerk der Serie OP-HDBST für andere LinkStations der Serie LS400. Die oben genannten Laufwerke sind über www.buffalo-technology.com erhältlich.
Stromversorgung 100–240 VAC, 50/60 Hz
LS410D: 205 x 128 x 45 mm; 8.1 x 5.0 x 1.8 in.
Abmessungen (B x H x T)
LS420D, LS420DS: 205 x 128 x 87 mm; 8.1 x 5.0 x 3.4 in. LS421DE: 205 x 128 x 87 mm; 8.1 x 5.0 x 3.4
LS410D: 1.3 kg; 2.9 lb.
Gewicht
LS420D, LS420DS: 2.4 kg; 5.3 lb. LS421DE: 0.8 kg; 1.8 lb.
LS410D: 24 W
Stromverbrauch (max.)
LS420D, LS420DS: 48 W LS421DE: 48 W
IEEE 802.3u (100BASE-TX) IEEE 802.3 (10BASE-T)
1000Mbps Vollduplex (Auto-Negotiation) 100Mbps Vollduplex/Halbduplex (Auto-Negotiation), 10Mbps Vollduplex/Halbduplex (Auto-Negotiation),
Modi mit 1500, 4084, 7404 und 9216 Byte werden unterstützt (abzüglich 14Byte für die Kopfzeile und 4Byte für FCS).
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Betriebsumgebung
Kompatibilität
Unterstützte Betriebssysteme
Temperatur: 5-35°C Umgebungsfeuchtigkeit: 20-80% (nicht kondensierend)
Windows- und Mac-Computer mit Ethernet-Schnittstelle Hinweis: Für den Betrieb benötigt die LinkStation eine Ethernet-Verbindung mit Ihrem Computer. Eine Verbindung über USB ist nicht möglich.
Windows 8.1*, Windows 8*, Windows 7*, Windows Vista*, Windows XP, Windows 2000, Windows XP Media Center Edition (2004 oder 2005), Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008 OS X 10.9, 10.8, 10.7, 10.6 *32-Bit und 64-Bit

Modelle

LS410D0101, LS410D0201, LS410D0301, LS410D0401 LS420D0202, LS420D0402, LS420D0602, LS420D0802 LS421DE, LS421D0202, LS421D0402, LS421D0602, LS421D0802 LS420D0402S
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Kapitel 11 Einhaltung rechtlicher Vorschriften

For Customers in the United States

FCC Statement
This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation. This equipment generates, uses and can radiate radio frequency energy and, if not installed and used in accordance with the instructions, may cause harmful interference to radio communications. However, there is no guarantee that interference will not occur in a particular installation. If this equipment does cause harmful interference to radio or television reception, which can be determined by turning the equipment off and on, the user is encouraged to try to correct the interference by one or more of the following measures:
• Reorient or relocate the receiving antenna.
• Increase the separation between the equipment and receiver.
• Connect the equipment into an outlet on a circuit different from that to which the receiver is connected.
• Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help.
This device complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is subject to the following two conditions: (1) This device may not cause harmful interference, and (2) this device must accept any interference received, including interference that may cause undesired operation. Only use the cables and accessories that are included in the package. Don't use other accessories or cables unless specifically instructed to in the documentation.

For Customers in Europe

EU Declaration of Conformity
Dansk Der må kun bruges de kabler og det tilbehør der er inkluderet i pakken. Der må ikke bruges andet tilbehør eller kabler, medmindre det er udtrykkeligt beskrevet i dokumentationen.
Deutsch Verwenden Sie ausschließlich die Kabel und Zubehörteile, die im Lieferumfang enthalten sind. Andere Zubehörteile oder Kabel dürfen nur dann verwendet werden, wenn dies in der Dokumentation ausdrücklich vorgeschrieben ist.
English Only use the cables and accessories that are included in the package. Don't use other accessories or cables unless specifically instructed to in the documentation.
Español
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Utilice únicamente los cables y accesorios incluidos en el paquete. No utilice otros accesorios ni cables a menos que así se indique en la documentación.
Français Utilisez uniquement les câbles et accessoires inclus dans ce package. N’utilisez aucun autre accessoire ou câble sauf instruction spécifique de la documentation.
Italiano Utilizzare esclusivamente i cavi e gli accessori inclusi nell’imballaggio. Non utilizzare altri accessori o cavi a meno che non sia specificamente indicato nella documentazione.
Nederlands Gebruik alleen de kabels en toebehoren die zich in de verpakking bevinden. Gebruik geen ander toebehoren of kabels tenzij dit uitdrukkelijk in de handleiding wordt aangegeven.
Norsk Bruk kun kabler og tilbehør som er inkludert i pakken. Ikke bruk annet tilbehør eller kabler med mindre spesielt instruert til å gjøre det i dokumentasjonen.
Português Utilizar apenas cabos e acessórios incluídos na embalagem. Não utilizar outros acessórios ou cabos, salvo se especificamente indicado na documentação.
Suomi Käytä ainoastaan pakkauksen mukana toimitettuja kaapeleita ja varusteita. Älä käytä muita varusteita tai kaapeleita ellei näin ole erityisesti ohjeistettu asiakirjoissa.
Svensk Använd bara kablar och tillbehör som ingår i förpackningen. Använd inte andra tillbehör eller kablar om du inte får uttryckliga instruktioner om det i dokumentationen.
Türk Yalnızca pakette bulunan kablo ve aksesuarları kullanın. Belgelerde özellikle belirtilmedikçe başka aksesuar ve kablolar kullanmayın.

한국에서 구입 고객

KC
기종별 사 용 자 안 내 문 B급 기기(가정용
정보통신기기)
이 기기는 가정용(B급) 전자파적합기기로서 주로 가정에서 사용하는 것을 목적으로 하며, 모든지역에서 사용할 수 있습니다.
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