Wir bedanken uns für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und sind erfreut, Sie zu unserem geschätzten Kundenkreis zählen zu dürfen.
Die Hydraulikholzspalter sind in folgender Variante erhältlich:
HS 90-3 mit Elektroantrieb 400 V
Die Holzspalter sind mit einer mechanischen Zweihandbedienung ausgerüstet.
1.1 Benutzung der Bedienungsanleitung
Diese Bedienungsanleitung hat es sich zum Ziel gesetzt, Ihnen die
Möglichkeit zu geben, sich mit Ihrer neuen Maschine vertraut zu ma
chen. Die Bedienungsanleitung ist gemäß Inhaltsverzeichnis in ver
schiedene Abschnitte gegliedert. Die Abschnitte sind fortlaufend nummeriert und ermöglichen so ein schnelles Auffinden. Alle Darstellun
gen, Anweisungen und technische Angaben in dieser Bedienungsan
leitung beruhen auf dem aktuellen Stand der Maschinenkonstruktion.
Da das Produkt kontinuierlich weiterentwickelt wird, behalten wir uns
das Recht auf Änderungen am Produkt vor. Sollten an der Maschine
Betriebsstörungen auftreten, so können die Störungen und ihre wahr
scheinlichen Ursachen anhand nachfolgender Tabelle (siehe Abschnitt
13, „Fehler, Ursachen und Beseitigung“) behoben werden. Können Sie
die Maschine nicht selbst reparieren, so wenden Sie sich an Ihren Händler oder an eine autorisierte Reparaturwerkstatt. Bevor Sie sich
mit Ihrem Händler, einer autorisierten Reparaturwerkstatt oder der
Herstellerfirma in Verbindung setzen, notieren Sie sich bitte die Daten
vom Typenschild. Diese Angaben werden bei der Problembehebung
bzw. Ersatzteilbestellung benötigt.
1.2 Vollständige Lieferung und Transportschäden
Beim sichtbaren Transportschaden, erkenntlich an Verpackungsschä
den, zerkratzten und deformierten Teilen an Geräten oder Maschinen,
ist der Schaden unbedingt auf dem Frachtbrief zu vermerken: sowohl
auf der Kopie, die Sie erhalten, als auch auf dem Frachtbrief, den Sie
unterschreiben müssen.
-
-
-
-
-
-
3
Page 4
Der Überbringer (Fahrer) muss unbedingt gegenzeichnen. Soll-
te der Anlieferer sich weigern den Transportschaden zu bestätigen, ist
es besser, wenn Sie die Annahme gänzlich verweigern und uns sofort
informieren. Ein Anspruch im Nachhinein, ohne direkten Vermerk auf
dem Frachtbrief, wird weder vom Spediteur noch von dem Transport
versicherer anerkannt.
-
Der verdeckte Transportschaden muss spätestens nach zwei Tagen
gemeldet werden, dass heißt, dass in diesem Zeitraum Ihre ange
lieferte Ware überprüft sein muss. Meldungen danach bringen in der
Regel nichts. Vermerken Sie auf den Frachtpapieren, wenn Sie einen
verdeckten Schaden vermuten, in jedem Fall:
erfolgt unter Vorbehalt eines verdeckten Transportschadens“.
Versicherungen der Spediteure reagieren oftmals sehr misstrauisch
und verweigern Ersatzleistungen. Versuchen Sie deshalb, die Schäden
eindeutig nachzuweisen (eventuell Foto).
Haben Sie für Vorstehendes Verständnis.
Wir danken für Ihre Mitarbeit.
„Die Warenannahme
-
4
Page 5
5
Ständer
2. GRUNDAUFBAU DER MASCHINE
Spaltmesser
Betätigungsarme
Zwischentisch
Fahrwerk
Schalter
Transportgriff
Motor
Schwenktisch
Schutzbügel
Spaltsäule
Hydraulik - Öltank
Page 6
6
1. Aufkleber
„Instandsetzungs-, Einrichtungs-, Wartungs- und
Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Antrieb und stillstehendem Werkzeug vornehmen!“
Dieser Aufkleber dient zur Warnung und enthält allgemeine Sicherheitsanweisungen.
2. Aufkleber
„ Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und
Sicherheitshinweise lesen und beachten!“
Sicherheitsabstand einhalten!
3. Aufkleber
„Vorsicht! Bewegte Maschinenteile!“
„Nur für Betrieb durch 1 Person!“
Dieser Aufkleber weist auf Gefahren hin, die durch bewegte
Maschinenteile entstehen können.
Die Maschine darf nur von einer Person bedient werden.
4. Aufkleber „p max 250 bar“
Dieser Aufkleber zeigt den maximalen Betriebsdruck an.
5. Aufkleber „Achtung Hand“
Dieser Aufkleber soll dem Bediener der Maschine daran erinnern, dass
im Bereich des Spaltmessers Quetschgefahr besteht.
6. Aufkleber „Achtung! Tisch richtig einhängen“
Dieser Aufkleber weist darauf hin, dass der Tisch immer rich tig ein
gehangen werden muss. Lesen Sie dazu in der Bedienungsanleitung
nach.
7. Aufkleber „Achtung Drehrichtung beachten!“
Dieser Aufkleber weist darauf hin, dass die Drehrichtung des Motors
beachtet werden muss.
8. Aufkleber „Drehrichtungspfeil“
Dieser Aufkleber zeigt die richtige Drehrichtung des Motors.
3. WARN- UND SICHERHEITSAUFKLEBER
p max 250 bar
Page 7
7
9. Aufkleber „BGU-Maschinen - Logo“
10. Aufkleber „Typenschild“
Dieser Aufkleber enthält die Firmenbezeichnung des Herstellers und
die wichtigsten technischen Daten.
11. Aufkleber „Schutzhandschuhe tragen“
12. Aufkleber „Arbeitsschutzschuhe tragen“
13. Aufkleber „Augen- und Gehörschutz tragen“
14. Aufkleber
Vor der Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise
lesen und unbedingt einhalten.
15. Aufkleber „Bewegliche Maschinenteile“
16. Aufkleber „Besondere Vorsicht und Aufmerk samkeit“
Page 8
4. SICHERHEITSHINWEISE
Instandsetzungs-, Einrichtungs-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten, sowie das Transportieren der Maschine nur bei abgeschaltetem Antrieb und stillstehendem Werkzeug vornehmen.
Die Anweisungen bezüglich Betrieb, Montage, Wartung, Reparatur,
Störung und dgl. sind dringend einzuhalten, um Gefahren auszuschließen und Beschädigungen zu vermeiden. Darüber hinaus dürfen die
Maschinen nur von Personen bedient, gewartet und instandgesetzt
werden, die mit dem Gerät vertraut und über die Gefahren unter
richtet worden sind. Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften,
sowie die sonstigen allgemein anerkannten sicherheitstechnischen,
arbeitsmedizinischen und straßenverkehrsrechtlichen Regeln, sind ein
zuhalten.
-
-
Personen unter 18 Jahren dürfen nicht an Spaltmaschinen beschäftigt
werden. Zulässig ist es jedoch, Personen über 16 Jahren derartige Tä
tigkeiten zu übertragen, soweit dies zur Erreichung eines Ausbildungs
zieles erforderlich und der Schutz durch die Aufsicht eines Fachkundi
gen gewährleistet ist.
Der Arbeitsplatz muss so beschaffen sein und so erhalten werden,
dass ein sicheres Arbeiten möglich ist.
Der Arbeitsbereich ist von Hindernissen (Stolperstellen) frei zu halten.
Schlüpfrige und glatte Stellen sind abzustumpfen, wozu Sägemehl und
Holzasche ungeeignet sind. Die Maschine muss auf einem ebenen, geraden und festen Untergrund aufgestellt werden.
• Am Arbeitsplatz ist für ausreichende Beleuchtung zu sorgen.
• Zum Arbeiten ist ein ebener und trittfester Bereich mit ausreichen
der Bewegungsfreiheit erforderlich.
• Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von einer Elektro
fachkraft ausgeführt werden.
• Das Tragen von Sicherheitsschuhen, sowie eng anliegender Kleidung
ist für die Bedienperson erforderlich.
• Die Holzspalter dürfen nur mit den vom Hersteller angebrachten
bzw. vorgesehenen Schutzeinrichtungen betrieben werden.
• Lassen Sie die Maschine nie unbeaufsichtigt in Betrieb.
Das Tragen von persönlichen Schutzausrüstungen, sowie geeigneten
Arbeitshandschuhen und Augenschutz ist für die Bedienperson erfor
derlich.
Der Arbeitsplatz um den Holzspalter bzw. die für den An- und Ab
transport des Holzes erforderlichen Verkehrswege müssen so beschaf
fen und erhalten werden, dass ein sicheres Arbeiten möglich ist.
-
-
-
-
-
-
-
-
8
Page 9
4.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Holzspalter ist nur für den Betrieb durch 1 Person ausgelegt. Es
dürfen nie zwei oder mehrere Personen an einer Maschine arbeiten.
Der Holzspalter „HS 90-3“ ist ausschließlich zum Zerkleinern von
Brennholz in Faserrichtung bestimmt.
Beim Spalten ist unbedingt darauf zu achten, dass das zu spaltende
Holz nur auf dem Riffelblech vom Spalttisch aufliegt.
Ein anderweitiger Einsatz entspricht nicht der „bestimmungsgemäßen
Verwendung“. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der
Hersteller nicht, das Risiko trägt allein der Benutzer.
Die Anweisungen bezüglich Montage, Betrieb, Wartung, Reparatur
und dgl. sind dringend einzuhalten, um Gefahren auszuschließen und
Schäden zu vermeiden.
Es dürfen nur Holzstücke mit einem minimalen Durchmesser von 70
mm und einem maximalen Durchmesser von 450 mm gespalten wer
den.
Bei sachwidriger Verwendung der Maschine erlöschen alle
Garantieansprüche.
Der Hersteller haftet nicht für Schäden an der Maschine und
nicht für Personenschäden, die durch unsachgemäße Verwendung entstehen.
-
9
Page 10
5. BEDIENUNG
5.1 Schutzbügel montieren
1
2
Abb. 1
5.2 Hinweise zur Elektrik
Vor der Erstinbetriebnahme des Holzspalters müssen die Schutzbügel
(1) an die Betätigungsarme angebaut werden. Aus Transportgründen
sind diese nur vormontiert, d.h. sie sind mit einer Schraube (2) am
Betätigungsarm angeschraubt. Befestigen Sie die Schutzbügel (1) mit
je zwei Schrauben (2) am Betätigungsarm (siehe Abb. 1).
Ziehen Sie die beiden Schrauben (2) fest an!
Abb. 2
5.3 Hinweise zur Hydraulik
3
4
Abb. 3
Das Zuleitungskabel muss, bei einer Länge von 25 m (Drehstrommotor 400 V), mindestens einen Querschnitt von 1,5 mm² haben.
Beachten Sie bitte, dass der Nullleiter vom Holzspalter angeschlossen
sein muss, da sonst kein Betrieb möglich ist.
Vor der Inbetriebnahme ist bei 400V - Motoren die Drehrichtung,
durch kurzes Ein- und Ausschalten, zu überprüfen. Die Drehrichtung
muss mit dem Pfeil auf dem Lüfterdeckel des Motors übereinstimmen.
Sollte die Drehrichtung nicht mit dem Pfeil auf dem Lüftergehäuse
übereinstimmen, so muss diese mittels Phasenwender (siehe Abb. 2)
in der Zuleitung geändert werden.
Die für den Elektrobetrieb speisende Steckdose muss über einen Feh
lerstromschutzschalter mit einem Nennstrom <30mA gesichert sein.
Die falsche Drehrichtung des Motors führt zu Beschädigungen an der
Hydraulikpumpe.
Der Hydrauliköltank (4) befindet sich im Fußteil des Holzspalters.
Der Öltank (4) wird vom Werk mit Hydrauliköl gefüllt.
Wenn der Holzspalter beim Transport sehr weit nach hinten gekippt
wird, ist darauf zu achten, dass aus dem Einfüllstutzen (3) Öl austreten
kann. Hydraulikölwechsel siehe Seite 16.
Bei niedrigen Temperaturen ist das Öl in der Hydraulikanlage noch
sehr zähflüssig. Das sofortige Arbeiten (Spalten) bei solchen Temperaturen kann zu Schäden an der Hydraulikanlage führen. Um den
einwandfreien Betrieb der Hydraulikanlage zu gewährleisten, sollte
der Spalter bei niedrigen Temperaturen erst einige Zeit im Leerlauf
betrieben werden, damit sich das Hydrauliköl erwärmen kann.
-
10
Page 11
Die Einstellung des Steuerventiles wird vom Herstellerwerk aus vorgenommen, weitere Einstellungen sind nicht nötig.
5.4 Überprüfung der Zweihandsteuerung
Die Holzspalter sind mit einer mechanischen Zweihandsteuerung aus
gerüstet. Diese dient dazu, dass der Bediener beim Arbeiten mit der
Maschine auf keinem Fall in den Spaltbereich fassen kann (siehe Abb.4).
Vor jedem Betrieb ist die Zweihandsteuerung zu überprüfen. Um den
Spaltvorgang zu starten, müssen beide Bedienhebel nach unten ge
drückt werden. Der Spaltkeil fährt nach unten.
Beim Loslassen von einem Bedienhebel wird der Spaltvorgang gestoppt.
Der Spaltkeil muss in seiner Stellung verbleiben und darf nicht in seine
Abb. 4
5.5 Hinweise zur Inbetriebnahme
6
5
Abb. 5
5.6 Sicherheitshinweise
Ausgangstellung zurückkehren.
Beim Loslassen von beiden Bedienhebeln fährt der Spaltkeil wieder in
seine Ausgangstellung (nach oben) zurück.
Wird nur ein Bedienhebel betätigt, darf der Spaltkeil nicht nach unten
fahren. Beim Loslassen der Bedienhebel müssen sich diese selbsttätig
wieder in ihre Ausgangslage zurückstellen.
Vor jeder Inbetriebnahme des Holzspalters muss dieser auf äußere
Schäden überprüft werden.
Die Hydraulikschläuche (5) und sämtliche Verbindungsstellen (6) an
5
der Hydraulikanlage müssen kontrolliert werden, um eventuelle un
6
dichte Stellen zu erkennen und zu beseitigen (siehe Abb. 5).
Alle Sicherheitseinrichtungen müssen an der Maschine angebracht
sein. Sie dürfen nicht entfernt oder unbrauchbar gemacht werden.
Sollten Störungen oder Mängel auftreten, darf die Maschine nicht in
Betrieb genommen werden, bis diese abgestellt sind.
Der Holzspalter muss auf einem festen und ebenen Untergrund
aufgestellt werden. Der Arbeitsbereich ist von Holzresten und
Hindernissen (Stolperstellen) frei zu halten. Schlüpfrige und
glatte Stellen sind abzustumpfen. Greifen Sie auf keinem Fall in
den Spaltbereich, wenn sich der Spaltkeil bewegt!
-
-
-
5.7 Einstellung der Spaltlänge
Der Holzspalter ist bei der Auslieferung auf seine max. Spaltlänge ein
gestellt. Beim Einschalten des Motors bewegt sich der Spaltkeil auto
matisch in die maximale Gesamthubhöhe.
Soll aber Holz gespalten werden, dessen Höhe deutlich unter dem
Gesamthub des Holzspalters liegt, so bietet es sich an, den Hub zu
begrenzen. Die Hubhöhe kann stufenlos verstellt werden.
-
-
11
Page 12
Um die Hubhöhe des Spaltmessers zu verringern, müssen Sie wie
7
folgt vorgehen:
Fahren Sie das Spaltmesser in die gewünschte Höhe und stellen Sie
den Motor aus. Dabei muss ein Bedienhebel gedrückt bleiben, damit
der Spaltkeil nicht wieder nach oben fahren kann.
8
Lösen Sie nun die Flügelschraube (7) am Handgriff (hinter der Spalt
säule) und ziehen Sie die Schaltstange (8) so weit wie möglich heraus. Je weiter die Schaltstange (8) herausgezogen wird, desto ge
ringer wird die Spalthöhe. Klemmen Sie die Schaltstange (8) auf der
Abb. 6
5.8 Hinweise zum Zwischentisch
Abb. 7
gewünschten Höhe mit der Flügelschraube (7). Ziehen Sie die Flügel
schraube (7) fest an (siehe Abb. 6).
Nun kann der Holzspalter wieder eingeschaltet werden. Der Spaltkeil
kann jetzt nicht mehr bis auf seine max. Länge ausfahren, da er durch
die Schaltstange (8) begrenzt wird.
Soll die maximale Spaltlänge eingestellt werden, muss die Flügelschraube (7) gelöst werden. Nun kann der Spaltkeil wieder auf seine
maximale Länge ausfahren. Ziehen Sie die Flügelschraube (7) danach
wieder fest an.
Kommt ein Spalttisch zum Einsatz, muss hier unbedingt eine Wegbegrenzung durch Verstellung an der Flügelschraube
erfolgen, da sonst das Spaltmesser in den Spalttisch fahren
kann! Die Einstellung muss so vorgenommen werden, dass das
Spaltmesser, bevor es den Spalttisch erreicht, gestoppt wird.
Der Zwischentisch wird beim Spalten von Holzstämmen bis zu einer
Länge von 590 mm eingesetzt.
9
Der Zwischentisch kann ohne Werkzeuge eingehangen und auch wie
der abgehangen werden. Um den Tisch zu verstellen, muss die Flü
gelmutter (9) an der Tischhalterung/Säule abgeschraubt werden und
der Bolzen aus der Bohrung herausgenommen werden. Nun kann der
Tisch leicht angehoben und nach vorn weggenommen werden.
Zum Einhängen des Tisches muss dieser ebenfalls vorn leicht ange
hoben werden. Stellen Sie den Tisch auf die unteren Haltungen am
Ständer auf und schieben Sie ihn im angekippten Zustand nach hinten. Senken Sie den Tisch vorn ab und achten Sie darauf, dass die Ha
ken an der Tischrückseite hinter die oberen Halterungen greifen (siehe
Abb. 7) .
Anschließend ist der Bolzen in die vorhandenen Bohrungen der Tisch
halterung einzuführen und durch die Flügelmutter (9) zu sichern.
(Der Bolzen kann nur in die Bohrungen eingeführt wer
den, wenn der Tisch richtig eingehangen wurde).
Sollen längere Stämme gespalten werden, muss der Zwischentisch
abgenommen werden.
-
-
-
-
-
-
-
-
-
12
Page 13
5.9 Einstellung der Holzklemmung
11
10
A
B
B
Abb. 8
5.10 Arbeiten mit dem Holzspalter
Um das Holz beim Spaltvorgang festzuhalten, sind an beiden Betätigungsarmen Holzklemmungen (10) angebracht (siehe Abb. 8).
Diese können je nach Größe der Holzstämme eingestellt werden. Bei
kleinen Holzdurchmessern müssen sie nach innen gestellt werden.
Die Hozklemmung passt sich durch die angebrachte Druckfeder (11)
stufenlos an jede Grösse der Holzklemmung an (siehe Abb. 8).
Um ein funktionell optimales und sicheres Spalten zu gewährleisten,
muss sich der Holzstamm zentrisch bzw. mittig in der Holzklemmung
befinden.
Stellen Sie das zu spaltende Holz auf den Spalttisch und drücken Sie
beide Betätigungsarme nach innen (A) (siehe Abb.8)
das Holz fixiert.
Um den Spaltvorgang zu starten, müssen beide Bedienhebel gleichzei
tig nach unten gedrückt werden. Der Spaltkeil wird dadurch in Bewe
gung gesetzt (B).
Während des gesamten Spaltvorganges müssen beide Bedienhebel
gedrückt bleiben (B).
Soll der Spaltvorgang abgebrochen werden, müssen die Bedienhebel
losgelassen werden. Der Spaltkeil fährt in seine Ausgangslage zurück.
Ist der Spaltvorgang beendet, müssen beide Bedienhebel losgelassen
werden, damit der Spaltkeil wieder nach oben fahren kann (B).
Erst wenn der Spaltkeil wieder in seiner Ausgangstellung steht, darf
das gespaltene Holz vom Spalttisch genommen werden.
Vor dem nächsten Spaltvorgang reinigen Sie je nach Bedarf den Tisch
von Holzresten und Spänen.
.
Dadurch wird
-
-
Achten Sie darauf, dass das zu spaltende Holz immer gerade
auf den Tisch bzw. die Fußplatte gestellt wird.
Achten Sie darauf, dass verastetes Holz aufplatzen kann.
Verwenden Sie auf keinem Fall Holz, welches nicht entastet
wurde. Beim Verlassen der Maschine ist diese auszuschalten.
13
Page 14
14
5.11 Arbeiten mit dem Schwenktisch
Holzstämme mit einer Länge bis 590 mm kann zum Spalten auf den
Zwischentisch gestellt werden und in einem Arbeitsgang durchgespalten werden (siehe Abb. 9).
Längere Holzstämme müssen zunächst angespalten werden. Dazu
muss der Schwenktisch zur Seite geschwenkt werden (siehe Abb. 10).
Der Rasthebel (12) am Schwenktisch ist vor dem Schwenken zu betätigen. Stellen Sie nun den Holzstamm auf die Fußplatte des Spalters.
Drücken Sie beide Bedienhebel nach innen um das Holz zu fi xieren.
Drücken Sie nun gleichzeitig beide Bedienhebel nach unten und lassen
Sie das Spaltmesser so weit wie möglich nach unten fahren. Dadurch
wird das Holz angespaltet. Nehmen Sie nun die Bedienhebel etwas
auseinander und lassen Sie das Spaltmesser wieder nach oben fahren.
Der angespaltene Holzstamm wird nun vom Spaltmesser mit nach
oben genommen.
Wenn das Spaltmesser in seine Ausgangslage zurückgefahren ist,
muss der Schwenktisch, unter den nach oben gefahrenen Stamm, gedreht werden. Der Schwenktisch muss für den nachfolgenden Spaltvorgang am Ständer anliegen (siehe Abb. 11) . Der Rasthebel (12)
sollte dabei einhaken. Betätigen Sie anschließend die Bedienhebel, so
dass der Stamm auf dem Schwenktisch aufsetzt. Halten Sie nun den
Stamm, indem Sie den Bedienhebel nach innen drücken, mit der Holzklemmung fest. Nun kann der Holzstamm weiter durchgespaltet werden.
Bevor Sie einen neuen Holzstamm auf die Fußplatte stellen, müssen
Sie den Schwenktisch wieder wegschwenken (siehe Abb.10) und die
Fußplatte ggf. säubern.
Abb. 9
12
Abb. 10
Abb. 11
12
12
Page 15
6. TRANSPORT DER MASCHINE
Ziehen Sie bei elektrisch angetriebenen Maschinen vor jeder
Ortsveränderung den Netzstecker.
Der Holzspalter kann sehr einfach transportiert werden. Im hinteren
Bereich ist eine Achse mit zwei Rädern angebracht.
Zum Transport wird der Holzspalter leicht nach hinten gekippt, bis die
Räder auf dem Boden aufstehen (siehe Abb.12).
Das Motorschutzblech dient gleichzeitig als Griff.
Im oberen Bereich der Spaltsäule ist ein Transportgriff angebracht.
Zum Transport des Spalters ist es ratsam, das Spaltmesser ganz nach
unten zu fahren.
Damit die beiden Bedienhebel beim Transport nicht unbeabsichtigt he
rumschwenken können, müssen diese vorn zusammengebunden wer
den.
Abb. 12
7. SPALTKREUZ UND
SPALTKEILVERBREITERUNG
Als Zubehör* zu unseren Holzspaltern wird ein Spaltkreuz (siehe
Abb. 13), und eine Spaltkeilverbreiterung (siehe Abb. 14) mitgeliefert.
Die Spaltkeilverlängerung (siehe Abb. 15) ist Grundausstattung.
Das Spaltkreuz spaltet in einem Arbeitsgang das Brennholz in 4 Teile.
Die schräge Seite des Quermessers vom Spaltkreuz muss zum Bedie
Abb. 13
ner zeigen.
-
-
-
Abb. 14
Die Spaltkeilverbreiterung (siehe Abb. 14) ermöglicht ein besseres
und schnelleres Aufspalten des Holzes.
Die Zubehörteile werden einfach auf das Spaltmesser geschoben und
mit einer Schraube M12 festgeklemmt.
*Zubehörteile sind keine Grundausstattung, auf Wunsch aber erhältlich und somit
zusätzliche Kosten.
15
Page 16
Achten Sie darauf,
messer aufgeschoben
dass das
Spaltkreuz vollständig
und mit der
Schraube verklemmt wird!
auf das
Spalt-
Mit Hilfe der Spaltkeilverlängerung (siehe Abb. 15) und des Schwenk
tisches kann Meterholz durchgespalten werden
(siehe Pkt 5.11, Abb. 9, 10 und 11).
Wird das Spaltkreuz, die Spaltkeilverbreiterung oder die Spaltkeilverlängerung nicht ganz auf das Spaltmesser geschoben, kann es beim Betrieb
nach vorn rutschen und zu Verletzungen der Bedienperson führen. Wei
terhin kann es zu Beschädigungen an der Maschine kommen.
Abb. 15
Das Spaltkreuz sollte nach Möglichkeit nicht für Hartholz (z.B. Obstbäume, Buche) eingesetzt werden, da dieses Holz dem Spaltkreuz einen höheren Widerstand entgegensetzt.
Beim Einsatz des Spaltkreuzes müssen die Holzklemmungen
an den Betätigungsarmen ganz nach außen gestellt werden.
8. WARTUNGS- UND
INSTANDHALTUNGSARBEITEN
Wartungs-, Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten sind nur
bei abgeschaltetem Antrieb (Netzstecker bzw. Zündkerzenstecker abziehen) und stillstehendem Werkzeug durchzuführen.
8.1 Regelmäßige Wartungsarbeiten
Folgende Arbeiten sind bei Bedarf bzw.
• Reinigung der Maschine von Holzresten, Spänen und sonstigen Ver
schmutzungen
• Führung der Spaltsäule einfetten
• Hydraulikölstand kontrollieren, bei Ölverlust die Dichtheit der gesamten Hydraulikanlage (Schläuche und Verschraubungen) überprüfen
• Alle beweglichen Teile nach Bedarf schmieren
durchzuführen:
-
-
-
8.2 Hinweise zum Hydrauliköl
Empfohlene Hydrauliköle:
DEA HD B 46, Shell Tellus 10-46, Esso Nuto H 46
16
Page 17
Prüfen Sie regelmäßig den Stand des Hydrauliköles. Achten Sie darauf,
dass kein Schmutz, Holzspäne etc. in den Öltank gelangen kann.
Betreiben Sie den Spalter niemals ohne bzw. mit zu wenig Öl. Wenn durch
Ölmangel Luft in den Kreislauf gelangt, arbeitet zum einen der Spalter
nicht mehr exakt (ruck- bzw. stoßartige Bewegungen) und zum Anderen
kann die Hydraulikpumpe beschädigt werden.
Der erste Ölwechsel ist nach ca. 25-30 Betriebsstunden durchzuführen.
Danach
ist das
wechseln.
Zum Ölwechseln drehen Sie die Ölablassschraube unter dem Tank ab
und fangen Sie das Altöl in einem geeignetem Behälter (mit einem
Fassungsvermögen von ca. 9 Liter) auf. Bei einem kleineren Gefäß
können Sie das Öl in mehreren Etappen ablassen.
Hydraulköl ca. alle 50 Betriebsstunden bzw. 1 x jährlich zu
Die Einfüllschraube befindet sich auf der rechten Oberseite des Tankes.
Nach dem Füllen des Ölbehälters wird der Holzspalter drei- bis viermal
betätigt und der Tankverschluss danach wieder aufgesetzt, um Luft
aus dem Hydraulikkreislauf entweichen zu lassen.
Altöl ist umweltschädlich und muss fachgerecht entsorgt werden !
8.3 Führungen der Spaltsäule
Sollten beim Betrieb des Holzspalters quietschende Geräusche auftreten,
so müssen die Polyamidführungen in der Spaltsäulenführung geschmiert
werden. Zum Schmieren kann handelsübliches Fett verwendet werden.
Die Quietschgeräusche verschwinden nach dieser Wartungsmaßnahme.
Wenn die Spaltsäule durch die Abnutzung der Polyamidführungen zu
viel Spiel zu der Säulenführung aufweist, müssen die Polyamidführun
gen gewechselt werden.
-
17
Page 18
9. AUSSERBETRIEBNAHME UND ENTSORGUNG
Wenn die Maschine nicht mehr einsatztüchtig ist und verschrottet werden soll, muss sie deaktiviert und demontiert werden, d.h. sie muss
in einen Zustand gebracht werden, in dem sie nicht mehr für die Zwe
cke, für die sie konstruiert wurde, eingesetzt werden kann.
Der Verschrottungsprozess muss die Rückgewinnung der Grundstoffe
der Maschine im Auge behalten.
-
Diese Stoffe können eventuell in einem Recyclingprozess wiederver
wendet werden. Die Herstellerfirma lehnt jede Verantwortung für
eventuelle Personen- oder Sachschäden ab, die durch die Wiederver
wendung von Maschinenteilen entstehen, wenn diese Teile für einen
anderen als den ursprünglichen Sachzweck eingesetzt werden.
Deaktivierung der Maschine:
Jeder Deaktivierungs- oder Verschrottungsvorgang muss von dafür
ausgebildetem Personal durchgeführt werden.
● Jedes bewegliche Maschinenteil blockieren und die Maschine in ihre
Einzelteile zerlegen
● Jede Komponente bei kontrollierten Entsorgungsstellen abgeben
● Kraftstoffe aus dem Tank ablassen und umweltgerecht entsorgen
● Gummiteile von der Maschine abbauen und zu einer dafür vorgese
henen Annahmestelle bringen
Nach der Deaktivierung und der Blockierung der beweglichen Teile besteht kein weiteres Restrisiko.
Elektrische Bauelemente gehören zum Sondermüll und sind getrennt
von der Maschine zu entsorgen. Bei einem Brand an der elektrischen
Anlage des Gerätes sind Löschmittel zu verwenden, die hierfür zuge
lassen sind (z.B. Pulverlöscher).
-
-
-
-
18
Page 19
10. TECHNISCHE DATEN
Technische DatenEinheitHS 90/3 400V
Spalthöhe auf Fußplattemm1350
Spalthöhe auf Zwischentisch
Spalthöhe auf Schwenktisch
Spalthubmm500
min. Holzdurchmesser
max. Holzdurchmesser
Spaltkraft*
max. Betriebsdruck bar250
Motorleistung P1 kW4,0
NennstromA6,6
DrehzahlU/min1430
Spannung V400
Vorsicherung
Gesamthöhe ausgefahrenmm1600
Gesamthöhe eingefahrenmm1100
Breitemm600
Tiefemm1000
Gewicht kg218
Ölmenge (Tank)
* Spaltkraft kann um ± 10% schwanken.
mm590
mm900
mm70
mm450
t9
A16 träge
l9,0
10.1 Lärmemission
Die Ermittlung der Lärmemission erfolgte als Orientierungsmessung
nach den gemeinsamen Grundsätzen für die Beurteilung des Lärms
am Arbeitsplatz von technischen Arbeitsmitteln für die Land- und
Forstwirtschaft und der allgemeinen Anleitung für die Messung des
Lärms von technischen Arbeitsmitteln für die Land- und Forstwirt
schaft mit folgenden Parametern:
Messpunkt am vorderen Rand der Maschine, 1600 mm hoch,
1000 mm vor der Maschine
LpA = 75 dB(A).
-
19
Page 20
11. ELEKTRISCHER SCHALTPLAN
Arbeiten an der elektrischen Ausrüstung der Maschine dürfen
nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
Ausführung
400 V
Verwenden Sie für elektrisch betriebene Spaltmaschinen einen orts
veränderlichen Personenschutzschalter (PRCD), falls im Versorgungs
netz die Fehlerstromschutzschaltung (RCD) mit einem Nennfehler
strom von max. 0,03A nicht vorgesehen ist.
-
-
-
20
Page 21
12. RESTRISIKOBETRACHTUNG
12.1 Gefahrenabwehr Mechanik
Alle durch bewegliche Teile (Spaltmesser) bestehenden Gefahren sind
durch die Zweihandbedienung minimiert. Die Maschine kann auch nicht
betrieben werden, wenn ein Betätigungsarm immer in der unteren Stellung festgeklemmt wird.
en bzw. außer Betrieb zu setzen
Wird die Zweihandbedienung umgebaut bzw. außer Betrieb gesetzt, erhöht sich die Verletzungsgefahr beim Spaltvorgang. Alle Sicherheits
einrichtungen müssen an der Maschine verbleiben und dürfen nicht un
brauchbar gemacht werden.
Restrisiko: Werden Sicherheitseinrichtungen außer Betrieb gesetzt, umbzw. abgebaut, sind Verletzungen der Bedienperson möglich.
12.2 Gefahrenabwehr Elektrik
Es ist verboten, die Zweihandbedienung umzubau-
.
-
-
Alle unter Spannung stehenden Teile der Maschine sind gegen Berühren
isoliert oder durch feststehende, sicher befestigte und nur mit Werk
zeug zu entfernende Schutzeinrichtungen verkleidet.
Restrisiko: Wird eine feststehende, sicher befestigte Verkleidung bei
laufender Maschine und bei nicht gezogener Anschlussleitung mit Werk
zeug entfernt, sind Verletzungen durch elektrischen Schlag möglich.
13. FEHLER, URSACHEN UND BESEITIGUNG
FehlerUrsacheBeseitigung
Spaltmesser fährt
nicht aus
Spaltmesser fährt
nicht ein
Spaltmesser hat
keine Kraft
Spaltmesser stoppt
bei der Arbeit
Hydraulikleitungen
werden sehr heiß
Elektromotor läuft
nicht an
Elektromotor wird
sehr heiß
- falsche Drehrichtung des Mototrs (400V)
- zu wenig Hydrauliköl
- siehe oben- wie oben
- zu wenig Hydrauliköl
- Ventil verstellt
- Pumpe abgenutz
- Zylinderdichtsatz beschädigt
- Holz zu groß oder zu astig- Holz drehen
- zu wenig Hydrauliköl
- Pumpe beschädigt
- Ventil verstellt
- Netzstecker/Steckdose defekt
- Elektisches Kabel defekt
- eine Phase fehlt
- Kabelquerschnitt zu klein
- Umwicklung des Motors beschädigt
- Drehrichtung kontrollieren
- Auffüllen
- Auffüllen
- Einrichten
- Ersetzen
- Ersetzen
- Auffüllen
- Ersetzen
- Einrichten
- Ersetzen
- Ersetzen
- Kontrollieren
- Ersetzen
- Ersetzen
-
-
21
Page 22
14. GEWÄHRLEISTUNG
Auf das Gerät wird die gesetzliche Gewährleistungsfrist gegeben. Auftretende Mängel, die nachweisbar auf Material- oder Montagefehler
zurückzuführen sind, müssen unverzüglich dem Verkäufer angezeigt
werden. Der Nachweis über den Erwerb des Gerätes muss bei Inan
spruchnahme der Gewährleistung durch Vorlage von Rechnung und
Kassenbon erbracht werden. Die Gewährleistung ist ausgeschlossen,
hinsichtlich der Teile, wenn die Mängel durch natürlichen Verschleiß,
Temperatur-, Witterungseinflüsse sowie durch Defekte infolge mangel
haften Anschlusses, Aufstellung, Bedienung, Schmierung oder Gewalt
entstanden sind. Weiterhin wird für Schäden durch ungeeignete miss
bräuchliche Verwendung der Maschine z.B. unsachgemäße Änderun
gen oder eigenverantwortliche Instandsetzungsarbeiten des Eigentü
mers oder von Dritten, aber auch bei vorsätzlicher Maschinenüberlas
tung keinerlei Gewährleistung übernommen.
-
-
-
-
-
-
15. GARANTIE
Verschleißteile mit ohnehin eingeschränkter Lebensdauer (z.B. Keilrie
men, Werkzeuge und andere Hilfsmittel) sowie alle Einstell- und Jus
tierarbeiten sind vollständig von der Gewährleistung ausgeschlossen.
Der Gewährleistungszeitraum für SÜMA-Produkte beträgt bei ausschließlich privater Nutzung 24 Monate, bei gewerblichem bzw. beruf
lichem Einsatz oder Gebrauch bzw. bei Vermietung 12 Monate ab Aus
lieferungsdatum. Die gesetzliche Gewährleistung bleibt davon unbe
rührt. Garantieleistungsansprüche sind durch den Käufer stets mittels
des Original-Kaufbeleges nachzuweisen. Dieser ist dem Garantiean
trag in Kopie beizufügen. Käuferadresse und Maschinentyp müssen bei
beruflicher bzw. gewerblicher Nutzung eindeutig erkennbar sein.
Auftretende Mängel innerhalb der Garantiezeit durch Material- oder
Herstellungsfehler sind, sofern sie trotz sachgemäßer Bedienung und
Pflege des Gerätes entstanden sind, durch Ausbesserung zu beseiti
gen.
-
-
-
-
-
-
-
22
Page 23
16. ERSATZTEILLISTE HS 90/3
23
Page 24
24
Page 25
Pos.BenennungArt.-Nr. DINAbmaße
1Ständer, kpl.19421
2Ständer, g.19422
3Gleitlager ohne Bund52135d=20 D=23
4Sechskantmutter selbstsichernd51607DIN 985M8
5Motorschutz20071
6Unterlegscheibe13711
7Sechskantschraube51448DIN 933M8x30
8Hydraulikschutz20089
9Hydraulikschutz20090
10Sechskantschraube51427DIN 933M6x14
11Scheibe51696DIN 90216,4
12Blindnietmutter51616M6 L=14
13Kantenschutz20093
14Spaltsäule vormontiert20078
15Spaltsäule, g.200080
16Hydraulikzylinder54115
17Oberer Befestigungsbolzen20079
18Federscheibe51234d=20 D=36,6
19Tauchkappe rund51041d=19 L=25
20Lamellenstopfen rechteckig54114120x120
21Führung unten16069
22Schutzarm links, kpl.13564
23Schutzarm links, g.13567
24Betätigungshebel, g.13631
25Zylinderschraube51357DIN 912M8x45
26Sechskantmutter selbsts.51607DIN 985M8
27Griff52110di=25, l=110
28Klemmgestänge, g.13657
29Flügelschraube51263DIN 316M8x20
30Zylinderschraube51325DIN 912M4x20
31Sechskantmutter51589DIN 934M4
32Schutzarm rechts, kpl.13565
33Schutzarm rechts, g.13568
34Betätigungshebel, g.13631
35Zylinderschraube51357DIN 912M8x45
25
Page 26
Pos.BenennungArt.-Nr. DINAbmaße
36Sechskantmutter selbsts.51607DIN 985M8
37Griff52110di=25 l=110
38Klemmgestänge, g. 13657
39Flügelschraube51263DIN 316M8x20
40Zylinderschraube51325DIN 912M4x20
41Sechskantmutter51589DIN 934M4
42Wippenstab13622
43Tauchkappe rund52133d=10 L=18
44Sechskantschraube13566
45Tauchkappe rund52133d=10 L=18
46Schutzbügel18282
47Linsenkopfschraube54248DIN 7985M6x14
48Sechskantmutter selbsts.51606DIN 985M6
49Achse20108
50Schwenktisch, g.20096
51Tisch groß, g.20084
52Sicherungsring für Wellen51672DIN 471
53Unterer Befestigungsbolzen20086
54Federscheibe51234d=20 D=36,6
55Flügelschraube51263DIN 316M8x20
56Betätigungsrohr, g.13579
57Stange13582
58Druckfeder51867DIN 20981,6x8x45
59Sechskantmutter selbsts.51606DIN 985M6
60Überwurfmutter11977
61Sechskantschraube51437DIN 933M6x55
62Sechskantmutter51591DIN 934M6
63Sechskantmutter selbsts.51606DIN 985M6
64Motor54148
65Pumpenträger53356
66Elast. Kupplung53315
67Zylinderschraube51353DIN 912M8x30
68Federscheibe51195DIN 137B8
69Gewindestift m. Innensechskant51411DIN 916M6x12
70Zylinderschraube51040DIN 912M10x55
71Scheibe51650DIN 12513
72Sechskantmutter selbsts.51609DIN 985M12
Page 27
Pos.BenennungArt.-Nr. DINAbmaße
73Motorschutzschalter54119
74Spanplattenschraube542305x45
76Vollgummirad m. Gleitlager53280250x60x20
77Scheibe51654DIN 12521
78Federscheibe51234d=20 D=36,6
79Einfüllschraube14621
80Führung oben20087
81Zylinderschraube53032DIN 912M8x8
82Linsenkopfschraube m. Innensechsk. 53011DIN 7380M8x8
83Sechskantmutter51578DIN 439M8
84Beilageblech oben17019
85Zahnscheibe innengezahnt54154DIN 6797l 13
86Druckfeder54124DIN 20982,5x25x30 if. 2
87Gleitlager ohne Bund52135d=20 D=23
88Sicherungsring für Wellen51672DIN 47120
89Hydraulikschlauch524061SN 16 250 lg
90Schlauchschelle schraubbar5052824mm/12mm
91Armatur54529
92Steuerventil54141
93T-Einschraubverschraubung50664L12
94Hydraulikschlauch527372SN 10-390 lg
95 Zahnradpumpe54168
96Armatur54529
97Hydraulikschlauch546141SN 16 160 lg
98Schlauchschelle schraubbar5052824mm/12mm
99Hydraulikschlauch541222SN 10-550 lg
100W-Verschraubung50640L12
101W-Einschraubverschraubung52062L15 RK 3/8"
102Hydraulikschlauch541231SN 13-610 lg
103Gerade E-Verschraubung50630L15 G 3/8" A
104Gewindereduzierung54530G3/4" A G3/8"I
105Sechskantschraube51453DIN 933M8x55
106Scheibe51648DIN 1258,4
107Gerade E-Verschraubung52154L12 G1/2" A
108Verschlußschraube53062DIN 9103/4"
109Kupferring53152d=26 D=31 s=2
27
Page 28
Pos.BenennungArt.-Nr. DINAbmaße
110Flügelmutter54194DIN 315M12
111Stange20437
112Sechskantmutter51595DIN 934M12
113Einrasthaken, g.20628
114Sechskantschraube51446DIN 933M8x25
115Scheibe51697DIN 90218,4
116Buchse20442
117Federring51706DIN 127B 8
118Zugfeder, verzinkt52233DIN 20971,2x12x45 if 19
119Sechskantschraube51431DIN 933M6x20
120Sechskantmutter51591DIN 934M6
121Kabeltülle54258A=6 B=11,5 E=6
122Scheibe20616
123Einschraubverschraubung54530
28
Page 29
293031
Page 30
Page 31
16. EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
im Sinne der EG-Richtlinie Maschinen 2006/42/EG und der EMV-Richtlinie 2004/108/EG
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund Ihrer Konzipierung und
Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Si
cherheits- und Gesundheitsanforderungen der betreffenden EU-Richtlinie, sowie den wesentlichen
Schutzanforderungen der Richtlinie des Rates vom 3.5.89 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der
Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Maschine: Hydraulik Holzspalter
Typen: HS 90 - 3
Hersteller-Nr.: siehe Typenschild
-
EU-Maschinenrichtlinien: EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und