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Irrtum sowie Änderungen in
Technik und Design vorbehalten.
Sauf erreurs et sous réserve de
modifications techniques et design.
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TA1220
Allgemeines
Nachfolgend finden Sie die Erklärungen der verwendeten Symbole
dieser Betriebsanleitung.
Zeichenerklärung
Kursivschrift Zum schnellen Auffinden von Informationen sind wichtige Begriffe in der linken Textspalte kursiv wiedergegeben.
Dieses Zeichen bedeutet ausführende Tätigkeiten.
● Dieses Zeichen steht für ergänzende technische Informationen.
Dieses Symbol steht vor jenen Textstellen, die besonders zu
beachten sind, damit der ordnungsgemässe Einsatz des Gerätes
gewährleistet ist.
Dieses Symbol steht vor jenen Textstellen, die zusätzliche wichtige
Informationen liefern.
1 Sicherheitshinweise
Allgemeine Hinweise
Das Gerät ist nach den anerkannten Regeln der Technik entwickelt
und gebaut worden. Das Gerät hat das Herstellerwerk betriebsbereit
und in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen!
Um diesen Geräte-Status zu erhalten, ist es erforderlich, dass Sie
das Gerät
- bestimmungsgemäss,
- sicherheits- und gefahrenbewusst,
- unter Beachtung dieser Betriebsanleitung und insbesondere dieser
Sicherheitshinweise installieren/betreiben!
Stellen Sie sicher, dass das Personal die Betriebsanleitung, und hier
be sonders das Kapitel „Sicherheitshinweise“, gelesen und verstanden hat. Ergänzend zur Betriebsanleitung sind allgemeingültige gesetzliche und sonstige verbindliche Regelungen zur Unfallverhütung
und zum Umweltschutz zu beachten und sicherzustellen.
Diese Anleitung ist eine Ergänzung zu bereits vorhandenen Dokumentationen (Datenblatt, Montageanleitung, Katalog).
Bestimmungsgemässe Verwendung
Das Einsatzgebiet des Gerätes umfasst das Steuern und Überwachen von industriellen Prozessen in der Metall-, Holz-, Kunststoff-,
Papier-, Glas-, Textilindustrie u. ä.
Das Gerät darf nur
- in ordnungsgemäss eingebautem Zustand und den
- entsprechenden Angaben der Technischen Daten betrieben werden
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Der Betrieb ausserhalb der angegebenen Beschreibungen/Parameter
ist nicht bestimmungsgemäss und kann in Verbindung mit den zu
steuernden/überwachenden Anlagen/Maschinen/Prozessen zu
- tödlichen Verletzungen,
- schweren Gesundheitsschäden,
- Sachschäden oder
- Schäden an den Geräten führen!
Die Überspannungen, denen das Gerät an den Anschlussklemmen
ausgesetzt wird, müssen auf den Wert der Überspannungskategorie II
(siehe Technische Daten) begrenzt sein!
Das Gerät darf nicht
- in explosionsgefährdeten Bereichen,
- als Medizingeräte,
- in Einsatzbereichen, die nach EN 61010 ausdrücklich genannt sind,
betrieben werden!
Wird das Gerät zur Steuerung/Überwachung von Maschinen oder
Prozessen benutzt, bei denen infolge Ausfall/Fehlfunktion oder Fehlbedienung des Gerätes
- eine lebensbedrohende Gefahr,
- gesundheitliche Risiken oder
- die Gefahr von Sach- oder Umweltschäden entstehen könnte(n),
dann müssen entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen
werden!
Manipulationen am Gerät können dessen Funktionssicherheit negativ
beeinflussen und somit Gefahren hervorrufen!
Führen Sie keine Reparaturen am Gerät durch! Schicken Sie defekte
Geräte an den Hersteller zurück!
Installation/Inbetriebnahme
Bei Veränderungen (einschliesslich des Betriebsverhaltens), die die
Sicherheit beeinträchtigen, ist das Gerät sofort ausser Betrieb zu setzen. Bei Installationsarbeiten an den Geräten ist die Stromversorgung unbedingt abzuschalten. Installationsarbeiten dürfen nur von
entsprechend ausgebildeten Fachkräften ausgeführt werden.
Nach korrekter Montage und Installation ist das Gerät betriebsbereit.
Wartung/Instandsetzung
Stromversorgung aller beteiligten Geräte unbedingt abschalten.
Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur von entsprechend ausgebildeten Fachkräften ausgeführt werden.
Bei erfolgloser Störungssuche darf das Gerät nicht weiter eingesetzt
werden. Setzen Sie sich bitte mit dem Hersteller in Verbindung.
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6(7
6(7
7$5(
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2 Beschreibung
2.1 Systembeschreibung
Der Tachometer eignet sich zu Darstellung von Frequenzen oder Geschwindigkeiten in industriellen Einsatzgebieten.
- Anzeigeneinheit 1/s, 1/min, 1/h programmierbar
- Eingang: NPN, PNP, Namur, TTL, 10...600 VAC
- Zwei Grenzwerte SET 1 und SET 2
- Sensorversorgung: 5 V, 8 V, 12 V
- Frequenz 0,01 Hz...7 kHz
- Periodendauermessung
- LED-Anzeige, 4-stellig
- DIN-Gehäuse 48 x 24 mm
- Schnittstelle RS485
2.2 Anzeige
4-stellige Anzeige
Fläche für Einheitenaufkleber
2.3 Grenzwertausgänge
Der Tachometer verfügt über zwei Relais-Grenzwertausgänge. Per
Programmierung HIGH oder LOW kann bestimmt werden, ob die
Ausgänge bei Anzeigewert ≥ oder ≤ Grenzwert aktiv geschaltet werden.
Die Ausgänge können mit einer Zeitverzögerung oder mit einer Hysterese programmiert werden.
Zeitverzögerung der Grenzwertausgänge
Die Zeitverzögerung ist von 00 bis 99 s programmierbar.
Diese wirkt sowohl beim Ein- und beim Ausschalten der Grenzwertausgänge.
Grenzwert 1
Grenzwert 2
VerzögerungVerzögerung
Relais 1 =
HIGH
Relais 2 =
LOW
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VerzögerungVerzögerung
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Asymmetrische Hysterese
Die Hysterese wird in Anzeige-Einheiten von 0 bis 9999 programmiert. Diese wirkt nur beim Ausschalten der Grenzwertausgänge.
Grenzwert 1
Grenzwert 2
Hysterese
Relais 1 =
HIGH
Relais 2 =
LOW
Hysterese
3 Gerät anschliessen
In diesem Kapitel werden zuerst die Anschlussbelegung sowie einige
Anschlussbeispiele vorgestellt.
3.1 Anschlussbelegung
5HODLV$XVJDQJ6(75HODLV$XVJDQJ6(7
6HQVRU
&RPPRQ
,PSXOV
HLQJDQJ
QF
9$&
%HWULHEVVSDQQXQJ
56
7['5['
7['5['
(LQJlQJH
Litzenanschluss aus Gründen des Berührungsschutzes nach
EN61010 nur mittels Aderendhülsen mit Isolierstoffkappen. Vom
Werk unbelegte Anschlüsse nicht anderweitig belegen. Es wird
empfohlen, alle Sensor-Anschlussleitungen abzuschirmen und die
Abschirmung einseitig zu erden. Beidseitige Erdung wird empfohlen
bei HF-Störung und falls bei grösseren Entfernungen PotentialAusgleichsleitungen installiert sind. Die Sensor-Anschlussleitungen
sollen nicht im gleichen Kabelstrang mit der Netzversorgung und den
Ausgangs-Kontaktleitungen geführt werden.
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3.2 Ein- und Ausgänge
ImpulseingangSpezifikation
PNPHigh-Pegel >2,6 V
NPNHigh-Pegel >2,6 V
TTLHigh-Pegel >2,6 V
NAMURIon <1 mA, Ioff >3 mA
MagnetsensorVin >30 mVeff bei 60 Hz
KontaktEingangswiderstand 3,9 kΩ
Spannung 10...600 VACDie Frequenz der Spannung
Relais-Ausgänge (SET 1, SET 2)
Schaltspannung max.250 VAC / 110 VDC
Schaltstrom max.1 A
Schaltleistung max.150 VA / 30 W
3.3 Betriebsspannung anschliessen
Es stehen verschiedene Betriebsspannungen zur Verfügung.
Das Gerät muss netzseitig über die empfohlene externe Sicherung
betrieben werden.
Betriebsspannungexterne Absicherung
85...265 VAC, (50/60 Hz) und 100...300 VDC
21...53 VAC, (50/60 Hz) und 10,5...70 VDCM 1 A
Low-Pegel <2,4 V
Eingangswiderstand 1,5 kΩ
Low-Pegel <2,4 V
Eingangswiderstand 3,9 kΩ
Low-Pegel <2,4 V
Eingangswiderstand 1,5 kΩ
Vin >300 mVeff bei 6 kHz
wird gemessen
M 100 mA
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Eingang 10...600 VAC
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3.4 Anschlussbeispiele
Kontakt- oder Magnet-
sensor
Namur Sensor
NPN oder PNP Sensor
TTL Sensor
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Signal
+ 8 V Versorgung
Signal
- Common
+ Versorgung
Signal
- Common
+ Versorgung
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4 Bedienerebene - Programmierebene
Bedienerebene
Das Gerät befindet sich nach dem Einschalten der Betriebsspannung
automatisch in der Bedienerebene. Es wird der aktuelle Wert angezeigt. Es können auch die MIN / MAX Werte aufgerufen werden.
MIN / MAX Funktion
Bei jeder Tastenbetätigung erscheinen nacheinander die Werte
MAX, MIN und der aktuelle Messwert. Der angezeigte Wert MAX
oder MIN kann durch 3 sek. Betätigung der Taste zurückgesetzt
werden. Bei einem Spannungsausfall werden die Werte MAX und
MIN nicht gespeichert.
Programmierebene
Der Programmiermodus erlaubt die vollständige Konfiguration der
Prozessanzeige. Er ist in 4 Module unterteilt:
- Konfiguration Eingangssignal
- Konfiguration der Anzeige
- Konfiguration der Grenzwertausgänge
- Konfiguration der seriellen Schnittstelle
Tastatur
(Sicht von unten)
Tastenfunktion
Taste
Dient zum Einstieg in die Programmierebene und zur Auswahl der
Programmierzeile.
Taste
Dient zur Funktionsauswahl oder Dekadenauswahl in der Programmierzeile. Die jeweils angewählte Dekadenstelle blinkt.
Taste
Dient zum inkrementieren (hochzählen) der angewählte Dekade.
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Programmiervorgang
1. Die Taste drücken, [Pro] wird angezeigt für den Einstieg in die
Programmierung, die LED PROG blinkt.
2. Mit Taste
das gewünschte Programmiermodul anwählen. Die
verschiedenen Module sind mit einer Kurzbezeichnung gekennzeichnet. (InP, dSP, Set, S.out).
3. Mit Taste
das ausgewählte Modul bestätigen und mittels ,
und Tasten die gewünschten Funktionen programmieren.
4. Wenn nötig die weiteren Module programmieren und den Programmiermodus mit Taste
verlassen, wenn wieder [Pro] in der
Anzeige steht. Der Programmiermodus wird dann automatisch
verlassen, [Stor] wird kurz angezeigt und die Programmierung
gespeichert.
5. Der Einstieg in die Programmierung kann in der Programmierebene gesperrt werden. Siehe Kapitel „Programmierung über Code
geschützt“. Die verschiedenen Programmierzeilen können dann
nur visualisiert aber nicht geändert werden. Beim Einstieg in die
Programmierebene erscheint dann [DAtA] anstelle von [Pro].
Überblick Konfigurationsmodelle
Einstieg/verlassen des
Programmiermodus
Konfiguration des
Eingangssignals
Konfiguration der
Anzeige/Messprinzip
Konfiguration der
Grenzwertausgänge
Das Modul S.out erscheint nur, wenn das Gerät mit der Option
„serielle Schnittstelle“ ausgestattet ist.
Je nach Auswahl erscheint in den folgenden Programmierzeilen nur
das entsprechende Kapitel. Z.B. bei Auswahl FrEC erscheint nur das
Kapitel 4.2.1. Die Kapitel 4.2.2 und 4.2.3 erscheinen nicht mehr.
4.2.1 Frequenzanzeige
Die Eingangsfrequenz wird direkt in Hz angezeigt.
Dezimalpunkt
Kein Dezimalpunkt
0.1 Dezimalpunkt an der ersten Stelle
0.01 Dezimalpunkt an der zweiten Stelle.
4.2.2 Tachometer
Anzeige von Drehzahl oder Geschwindigkeit pro min.
Impulsbewertung
Es muss hier die Anzahl Impulse pro Anzeigeneinheit eingegeben
werden. (z.B. Impulse/Meter oder Impulse/Umdrehung…)
Zulässiger Bereich von 1 bis 9999.
Beispiel: Um die Geschwindigkeit in Umdrehungen/min anzuzeigen
(z.B. bei gelieferten 500 Impulse/Umdrehung) muss als Impulsbewertungsfaktor 500 eingegeben werden.
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Dezimalpunkt
Kein Dezimalpunkt
Dezimalpunkt an der erste Stelle
4.2.3 Anzeigenskalierung (rAtE)
Es muss hier eine Eingangsfrequenz und der zugehörige Anzeigewert eingegeben werden. Das Gerät berechnet dann das Verhältnis
zwischen beiden. Der Anzeigewert ergibt sich dann als die Eingangsfrequenz x Verhältnis. Es kann zusätzlich gewählt werden zwischen
Anzeige proportional oder invers proportional zu Eingangsfrequenz.
Anzeige Verhalten
Direkt proportional zu Eingangsfrequenz
Invers proportional zu Eingangsfrequenz
Direkt proportional Der Anzeigewert steigt mit der Eingangsfrequenz.
Geeignet z.B. für Produktionsanzeige 1/h.
Anzeigewert
Frequenz
Invers proportional Der Anzeigewert sinkt wenn die Eingangsfrequenz steigt.
Geeignet z.B. für Anzeige der Durchlaufzeit eines Backofen.
Anzeigewert
Frequenz
Eingangsfrequenz
Eingabe der Eingangsfrequenz. Bereich von 1 bis 9999.
Dezimalpunkt Eingangsfrequenz
Auswahl Dezimalpunkt für die Frequenz Eingabe.
Anzeigenwert
Eingabe Anzeigenwert. Dieser Wert entspricht der unter InP 1 eingegebener Frequenz.
Dezimalpunkt Anzeige
Auswahl Dezimalpunkt für den Anzeigenwert.
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Beispiel für eine direkt proportionale Anzeige:
Es soll die Produktion in Stück/Stunde einer Presse angezeigt werden. Bei jedem Hub werden 2 Teile produziert und dass im Rhythmus von 1 Hub/s. Ein Inkremental-Drehgeber ist mit dem Schwungrad verbunden und liefert 500 Impulse/Hub.
In einer Stunde werden so 2 (Teile) x 3600 (s) = 7200 Teile produziert.
Es soll die Backzeit oder Durchlaufzeit eines Tunnelofen angezeigt
werden. Ein Inkremental-Drehgeber ist mit der Antriebswelle des
Transportbandes verbunden und liefert 50 Impulse/Umdrehung. Bei
Nenngeschwindigkeit beträgt die Durchlaufzeit 75 s und die Antriebswelle dreht mit 300 Umdrehungen/min bzw. 5 Umdrehungen/s.
Die Impuls-Eingangsfrequenz ist dann 5 x 50 Impulse = 250 Impulse/s.
Protokoll ASCII
Protokoll ISO 1745
Protokoll MODBUS (RTU)
Reaktionszeit der Antwort
Ohne Verzögerung
Verzögerung 30 ms
Verzögerung 60 ms
Verzögerung 100 ms
Verzögerung 300 ms
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5 Programmierung der Grenzwerte
Diese Programmierung ist unhabhängig von der Programmierung der
Konfigurationsmodule, und kann jederzeit durchgeführt werden.
Programmiervorgang
1. Taste
2. Mit Taste den ersten Grenzwert anwählen.
Grenzwert Nr. 1 LED SET 1 leuchtet.
3. Taste drücken um den Grenzwert Nr. 2 zu erreichen.
Grenzwert Nr. 2 LED SET 2 leuchtet.
4. Taste
drücken, [Pro] wird angezeigt für den Einstieg in die
Programmierung, die LED PROG blinkt.
Grenzwert Nr. 1 mit Tasten und ändern.
Grenzwert Nr. 2 mit Tasten und ändern.
drücken um beide Werte zu speichern und den Program-
miermodus zu verlassen.
6 Programmierebene über Code schützen
Die Programmierung kann gegen ungewünschte Änderungen durch
einen Code geschützt werden:
- entweder vollständig
wenn die Programmierung geschützt ist, hat man immer noch die
Möglichkeit die verschiedenen Konfigurationsmodule zu visualisieren aber nicht zu ändern. In diesem Fall wird [DAtA] anstelle von
[Pro] angezeigt wenn man in den Programmiermodus einsteigt.
- oder teilweise
durch selektieren der verschiedenen Konfigurationsmodule, die geschützt werden sollen. Auch hier hat man die Möglichkeit die verschiedenen Konfigurationsmodule zu visualisieren aber nicht zu ändern.
Code eingeben oder ändern
1. Taste
2. Mit Taste
3. Code ändern
Ja
Neuer Code eingeben, zwischen 0000 und 9999
4. Vollständige Verriegelung
Nein (Teilverriegelung)
Ja
Bei teilweiser Verriegelung kann man für die folgenden Konfigurationsmodule bestimmen ob die Programmierung geschützt oder
zugängig bleibt.
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3 s drücken, [CodE] erscheint in der Anzeige und die