Die vorliegende Gebrauchsanweisung ist nur in jenen Bestimmungsländern gültig, deren Kennzeichen
auf dem Titelblatt der Bedienungsanleitung sowie auf dem Gerät abgebildet ist.
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HINWEISE - GASKOCHMULDEN
Es ist unerläßlich, diese Bedienungsanleitung für jede nötige spätere Einsicht zusammen mit dem
Gerät aufzubewahren. Sollte das Gerät an Dritte verkauft oder bei einem Umzug zurückgelassen
werden, so hat man sich zu vergewissern, daß die Bedienungsanleitung mitgegeben wird, damit sich
der neue Benutzer über die Funktion des Gerätes sowie über die entsprechenden Hinweise
informieren kann.
DIESE HINWEISE DIENEN IHRER SOWIE DER SICHERHEIT ANDERER. LESEN SIE SIE DESHALB VOR
DER INSTALLATION BZW. VOR DER INBETRIEBNAHME BITTE AUFMERKSAM DURCH.
• Dieses Gerät ist für den Gebrauch durch
Erwachsene bestimmt. Achten Sie deshalb stets
darauf, daß sich Kinder beim Spielen dem Gerät
nicht nähern.
• Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasführung
angeschlossen.
• Die Installation muß von einem qualifizierten
Fachmann und gemäß den geltenden Normen
durchgeführt werden.
• Jede eventuelle Änderung, die an der elektrischen
Anlage des Hauses nötig sein sollte, um das Gerät
anschließen zu können, darf nur vom Fachmann
durchgeführt werden.
• Bei notwendigen Reparaturen wenden Sie sich an
den Kundendienst des Herstellers, der auch über
Originalersatzteile verfügt.
• Es ist gefährlich, Änderungen an den Eigenschaften
des Gerätes vorzunehmen, oder dies zu versuchen.
Auf den Brennern dürfen keine verformten oder
instabilen Töpfe abgestellt werden, um zu
vermeiden, daß diese umkippen oder überlaufen.
• Öle und andere Fette nur unter Aufsicht kochen.
• Brenner, Roste und Töpfe bleiben auch nach dem
Ausschalten noch lange Zeit heiß. Achten Sie
darauf, daß sich Kinder während des Betriebes bzw.
solange das Gerät nicht vollständig abgekühlt ist,
nicht in der Nähe des Gerätes aufhalten und keine
der Flächen berühren.
• Kontrollieren Sie,daß sich die Schalter in
Position « » befinden, wenn das Gerät außer
Betrieb ist.
• Vergewissern Sie sich, daß die Umgebung des mit
Gas betriebenen Gerätes ausreichend belüftet ist.
Eine geringe Belüftung führt zu Sauerstoffmangel.
• Das Gerät muß mit der Gasart gespeist werden, die
auf der Klebeetikette neben der Anschlußstelle für
die Gaszuleitung angegeben ist.
• Vor Wartungs- oder Reinigungsarbeiten muß das
Gerät abgeschaltet werden und es muß abgekühlt
sein.
• Das Anzünden der Brenner ist einfacher, wenn man
die Töpfe erst danach auf den Rost stellt.
• Wenn der Brenner angezündet ist, vergewissert
man sich, daß die Flamme gleichmäßig brennt.
• Vor dem Entfernen der Töpfe die Flamme immer
kleiner schalten oder ganz abschalten.
• Im Falle einer nötigen Reparature niemals selber
Hand anlegen. Reparaturen, die von nicht
qualifizierten Personen durchgeführt werden,
können Schäden verursachen. Benachrichtigen Sie
den nächsten Kundendienst und verwenden Sie nur
Originalersatzteile.
HINWEIS: Bei der Verwendung eines mit Gas
betriebenen Kochgerätes entsteht im Raum,
indem das Gerät installiert ist, Feuchtgkeit
und Wärme. Ein gute Belüftung erzielt man
durch das Offenhalten der natürlichen
Belüftungs–öffnungen bzw. durch den Einbau
einer Dunstabzugshaube mit Auslaßkanal.
HINWEIS: Bei intensiven und längerem
Gebrauch des Gerätes kann es nötig werden,
für eine zusätzliche Belüftung sorgen zu
müssen. Zum Beispiel durch Öffnen eines
Fensters oder durch die Verstärkung eines
mechanischen Dunstabzuges, wenn dieser
vorhanden ist.
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BENUTZERANLEITUNG
INSTALLATION
Alle mit der Installation, Einstellung sowie mit der
Anpassung an die jeweils zur Verfügung stehende
Gasart zusammenhängenden Arbeiten, müssen von
Fachpersonal, gemäß den geltenden Vorschriften
durchgeführt werden. Die ensprechende Anleitung
befinden sich unter den Hinweisen für den Installateur.
GEBRAUCH
Wahlschalter der Kochmulde
Auf der Schalterblende befinden sich die
Betriebsschalter für die Gasbrenner der Kochmulde.
Die Wahlschalter für die Gasbrenner können nur
gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol der kleinen
Flamme sowie zurück, in die entgegensetzte Richtung
gedreht werden.
keine Gaszufuhr
maximale Gaszufuhr
minimale Gaszufuhr
Um den Gaskonsum zu reduzieren und die Leistung
voll auszunützen, sollten Töpfe verwendet werden,
deren Durchmesser zu dem der Brenner paßt; die
Maße können der Tabelle entnommen werden. Weiter
sollte, sobald eine Flüssigkeit zu kochen beginnt, die
Flamme soweit reduziert werden, daß sie den
Kochvorgang gerade noch aufrechterhält. Sollte die
Flamme versehentlich ausgelöscht werden, so wird
der Wahlschalter ausgeschaltet. Warten Sie
mindestens 1 Minute lang, bevor Sie wieder
einschalten.
Wenn beim Kochen Fette oder Öle verwendet
werden, ist höchste Vorsicht geboten, da sich
diese bei Überhotzung entzünden können.
Anzünden der Brenner
Bevor der Topf auf den Brenner gestellt wird, wird der
Knopf, der mit einem kleinen Blitz gekennzeichnet ist,
gedrückt und danach der Wahlschalter in maximale
Stellung gebracht und ungefähr 5 Sekunden lang ganz
gedrückt, bis das Sicherheitsventil die Flamme
automatisch erhält.
Sollte sich der Brenner trotz mehrmalingen Versuchs
nicht entzünden lassen, so vergewissern Sie sich daß
der Flammenverteilerring (Fig. 1 - B) und die
Brennenkappe (Fig. 1 - A) richtig aufliegen.
Zum Unterbrechen der Gaszufuhr den Wahlschalter im
Uhrzeigersinn bis zur Position « » drehen.
Bei Stromausfall kann das Anzünden auch ohne
elektrische Zündung erfolgen; man zündet den
Brenner in diesem Fall mit Hilfe einer Flamme an und
dreht den Wahlschalter dabei gegen den
Uhrzeigersinn in maximale Stellung, während man ihn
gedrückt hält; nach dem Anzünden die Flamme wie
gewünscht regulieren.
Abb. 1
Kockstellenbrenner
A Brennenkappe
B Flammenverteilerring
C Zündkerze
D Thermofühler
Tabelle mit der Mindest- und Maximaldurchmesser des
Kochgeschirrs auf den einzelnen Brennern. Alle Töpfe
müssen einen flachen Boden haben.
BrennerMindestdurchm. (mm)Max. Durchm. (mm)
Starkbrenner (groß)180 mm260 mm
Hilfsbrenner (klein) 80 mm160 mm
Normalbrenner (mittel)120 mm220 mm
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WARTUNG UND REINIGUNG
Vor jedem Eingriff muß das Gerät vom Stromnetz
abgeschlossen werden.
Verwenden Sie keine Scheuermittel, die die
Oberfläche beschädigen könnten. Die Brennerdeckel
werden häufig mit heißem Wasser und
Reinigungsmittel gewaschen. Dabei müssen alle
Verkrustungen entfernt werden; Teile aus Rostfreiem
Stahl nach dem Gebrauch gut mit Wasser spülen
nachwischen und mit einem weichen Tuch trocknen.
Die emaillierten Roste der Kocmulde können auch im
Geschirrspüler gewaschen werden. Für hartnäckige
Flecken normale Reinigungsmitteln, aber keine
Scheuermittel verwenden. Spezialprodukte sind im
Handel erhältlich.
Bei Kochmulden mit automatischer Zündung muß die
Zündkerze regelmäßig gereignit werden (Keramik und
Elektrode), um Schwierigkeiten beim Zünden zu
vermeiden.
Weiter muß darauf geachtet werden, daß die
Öffnungen im Flammenverteiler nicht verstopft sind.
Eine regelmäßige Schmierung der Hähne muß
vom Fachmann durchgeführt werden. An diesen
wendet man sich auch im Fall von Störungen
beim Betrieb des Gerätes.
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ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR
POSITIONIERUNG
Das Gerät der Type "X" wird gemäß den geltenden
Vorschriften (EN 60 335-2-6) entweder eingebaut oder
an Möbel angelehnt.
Die Seitenflächen der Möbel dürfen die Arbeitsfläche
des Gerätes in ihrer Höhe nicht überschreiten.
Die Installation des Gerätes in der Nähe von
brennbarem Material (z.B. Vorhänge, Tücher etc.)
muß vermieden werden.
GASANSCHLUSS
Der Gasanschluß muß gemäß den Normen ISO 7-1
durchgeführt werden. Das Gerät wird vor dem
Verlassen der Fabrik geprüft und es ist auf die, auf dem
Typenschild angegebene Gasart eingestellt.
Das Typenschild befindet sich auf der unteren
Schutzvorrichtung neben der Anschlußstelle für die
Gaszuleitung. Vergewissern Sie sich, daß das Gas, mit
welchem das Gerät gespeist wird, dasselbe ist, wie auf
dem Schild angegeben. Andernfalls müssen die
Anweisungen des Kapitels "Anpassung an
verschiedene Gasarten" befolgt werden.
Um eine maximale Leistung bei niedrigem Verbrauch
zu gewährleisten, muß man sich vergewissern, daß
der Speisungsdruck des Gases, den in der Tabelle
"Verbrennunseigenschaften" angegebenen Werten
entspricht.
Auf dem Endstück der Rampe mit Schraubenmutter GJ
1/2" wird zwischen die Teile ein Dichtungsring
eingesetzt. Die Teile zuerst leicht angeschraubt, dann
wird das Anschlußstück in die gewünschte Richtung
gebracht und anschließend zieht man alles fest an.
ANSCHLUSS
Der Anschluß wird entweder mit einem festen
Metallrohr und mit Anschlußstücken durchgeführt, die
den Normen ISO 7-1 entsprechen, oder mit einem
biegsamen Schlauch aus Edelstahl, der den Normen
DIN 3384 entspricht, unter der Voraussetzung, daß er
eine Länge von 2 Metern nicht überschreitet. Bei der
Benutzung von biegsamen Schläuchen aus Metall hat
man darauf zu achten, daß diese nicht mit dem
Möbelstück in Berührung kommen oder gequetscht
werden. Ebenso ist größte Vorsicht nötig, wenn die
Kochmulde mit einem Backofen kombiniert wird. Die
Anschlußverschraubung für den Gaseintritt in das
Gerät besitzt ein Gewinde R 1/2". Beim Anschluß sind
Belastungen jeder Art am Gerät zu vermeiden.
Das verstellbare Anschlußstück erlaubt das
Unterbringung des Speiserohres in der Aussparung am
Rand des Schützgehäuses der Kochmulde (Abb. 3).
Dieses System erlaubt es, den gesamten Raumbedarf
der Kochmulde, inklusive Gasleitung in einer Tiefe von
30 mm unterzubringen.
A) Rampenendstück mit Mutter
B) Verstellbares Anschlußstück
C) Gasspeiseleitung aus festem oder biegsames Metallrohr
A) Endstück der Rampe mit Mutter
B) Dichtung
C) Verstellbares Anschlußstück
FO 0264
Abb. 2
FO 0265
Abb. 3
FO 0814
WICHTIG
Sobald die Installation beendet ist, muß die Dichtheit
aller Verbindungsstücke mit Seifenlösung überprüft
werden. Niemals eine Flamme dazu benutzen.
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ELEKTRISCHE VERBINDUNG
Das Gerät ist für eine Betriebnahme mit einer
Spannung von 230V monophase vorgesehen.
Der Anschluß muß ensprechend der geltenden
Normen und Gesetzanordnungen vorgenommen
werden.
Bevor Sie den Anschluss vornehmen sich ver–
gewissern, daß:
- die elektrische Anlage für die Belastung des Geräts
geeignet ist (siehe Typenschild);
- der Netzanschluss mit wirksamer Erdverbindung
gemäss der geltenden Normen ausgestattet ist;
- die allpolig gebrauchte Steckdose oder der Schalter
leicht erreichbar sind mit dem bereits eingebauten
Gerät .
Falls eine direkte Verbindung zum Netz gewünscht ist,
ist es nötig zwischen dem Gerät und dem Netz einen
allpoligen Schalter mit einer minimalen Öffnung von
mm zwischen den Kontakten, zu legen, bemessen am
Gewicht und ensprechend den geltenden Normen.
Das Erdkabel gelb/grün darf nicht vom Schalter
unterbrochen werden.
Das braune Phasenkabel (herkommend von der
Klemmer “L” der Klemmleiste) muß immer am PhasenNetzanschluß verbunden sein.
In jedem Fall das Netzanschlußkabel muß so
angeordnet sein, daß es in keinem Punkt eine höhere
Temperatur von 50°C als die im Raum ist erreicht.
AUSWECHSELN DES SPEISEKABELS
Im Falle eines Netzkabelsatzes benützen Sie Kabel
vom Typ HO5 RR-F der Sektion angemessen am
Gewicht, außerdem ist es notwendig, daß das
Erdkabel gelb/grün um 2 cm länger ist als die Phasenund Neutralkabeln.
Nach dem Anschluß die Heiz-Elemente prüfen indem
Sie sie für ca. 3 Minuten funktionieren lassen.
Die Herstellungsfirma lehnt jede Verantwortung
ab, im Falle die Unfallverhütungsnormen nicht
respektiert werden.
ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASARTEN
AUSWECHSELN DER BRENNERDÜSEN
Zuerst die Roste entfernen;
Danach die Abschlußkappen und die Flammenverteiler
von den Brennern abnehmen;
Mit einem 1-Steckschlüssel die Düsen aufschrauben,
abnehmen (Abb. 4) und durch die, dem verwendeten
Gas entsprechenden Düsen ersetzen (siehe Tab.);
Die Teile werden in umgekehrter Reihenfolge der
beschriebenen Schritte wieder zusammengesetzt.
danach muß das Eichschild, welches sich neben der
Gasanschlußöffnung befindet, mit dem, der neuen
Gasart ensprechenden Schild ausgetauscht werden.
Dieses befindet sich im Zubehörsäckchen mit den
Düsen.
FO 0392
Abb. 4
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Wärmebelastung, gasdurchgang, Düsenkennzeichnung
Tabelle 1
EINSTELLUNG
Erdgas E
20 mbar
HS = 37,78 Mj/kg
WS = 50,72 Mj/m
Flüssiggas
50 mbar
HS = 47,47 Mj/kg
WS = 87,33 Mj/m
* Unter Düsenkennzeichnung versteht man Düsendurchmesser in Hunderstel mm. Bei Düsen, die mit "E" in der Tabelle
Gekennzeichnet sind, werden die Wärmebelastungen und die Düseneinstellung erreicht.
Zum Einstellen des Minimums wird der Hahn auf
kleinste Flamme gedreht.
Den Wahlschalter abnehmen.
Handelt es sich um einen Hahn mit By-passnadel im
(Abb. 5) Inneren des Stabes, so reicht es, je nach
Gasart fester oder lockerer zu schrauben. Im nächsten
Absatz finden Sie die ensprende Anleitung.
Beim Wechsel ven Erdgas auf Flüssiggas wird die
Nadel fest gedreht.
Zuletzt wird kontrolliert, daß der Brenner beim raschen
Wechsel von größter zu kleinster Flamme nicht
erlischt.
Die Teile werden dann in umgekehrter Reihenfolge der
beschriebenen Schritte wieder zusammen-gesetzt.
Die beschriebenen Schritte zur Anpassung können
mühelos durchgeführt werden, wie auch immer die
Kochmulde positioniert oder fixiert ist.
FO 1036
a
Abb. 5
8
Page 9
EINBAU IN ANBAUMÖBEL
Diese Kochmulden sind für den Einbau in Anbaumöbel
vorgesehen, die eine Tiefe zwischen 550 und 600 mm
sowie die nötigen Eigenschaften aufweisen.
EINBAU UND MONTAGE
Die Kochmülden können in Möbel eingebaut werden,
die eine Einbauöffnung mit den in Abb. 8 angegebenen
Abmessungen aufweisen.
Eventuelle linke oder rechte Seitenwände, deren Höhe
die Höhe der Kochmulde überschreitet, müssen sich
mindestens 100 mm von der Öffnung des Aufsatzes
entfernt befinden.
Die Befestigung der Kochmulde am Möbelstück erfolgt
in folgenden Schritten:
die mitgelieferte Dichtung entlang des Öffnungsrandes
anbringen, wobei die beiden Enden aneinanderstoßen
müssen, ohne sich dabei zu überlappen; die
Kochmulde so nahe an die öffnung im Möbel heranbringen, daß der elektrische und der Gasanschluß
durchgeführt werden können; die Kochmulde in die
Öffnung im Möbelstück einpassen, wobei auf die
exakte Ausrichtung zu achten ist;
die Kochmulde mit den entsprechenden
Befestigungswinkeln auf dem Möbel befestigen (siehe
Abb. 9).
Das Festziehen der Schrauben reicht aus, um die
Dichtung zu durchdringen. Überschüssige Dichtung
kann so leicht entfernt werden. Der Rand der
Kochmulde bildet eine doppelte Labyrinthdichtung, die
eine absolute Garantie gegen Flüssigkeiteintritt bietet.
FO 2109
500
470
580
550
55 min.
Abb. 8
a
MÖGLICHKEITEN DES EINBAUS
Auf einem Basismöbel mit Tür.
Bei der Herstellung des Möbels müssen
entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen
werden, damit während des Betriebs möglische
Kontakte mit dem aufgeheizten Gehäuse der
Kochmulde vermieden werden. Dies kann passieren,
wenn das Gehäuse der Kochmulde durch das Öffnen
oder Schließen der Tür einem Druck oder Unterdruck
ausgesetzt ist. Die empfohlene Lösung zur
Vermeidung dieses Problems ist in Abb. 10 dargestellt.
Die Platte unter der Kochmulde muß leicht zu
entfernen sein, damit die Kochmulde im Bedarfsfall
vom Kundendienst einfach zu lösen und wieder zu
blockieren ist. Die Einbauöffnung muß von der
rückwärtigen Wand mindestens 55 mm entfernt sein
(Abb. 8).
Abb. 9
a) Dichtung
FO 0199
9
Page 10
Auf einem Basismöbel mit
Backofen
Abb. 10
Abb. 11
Die Öffnung muß die in den
Abbildungen 12 und 13 angegeben
Abmessungen aufweisen und mit
zwei Stützen ausgestattet sein, die
eine genügende Belüftung
ermöglischen.
Um eine Überhitzung zu vermeiden,
sollte die Installation wie in den Abb.
11-12 dargestellt, ausgeführt werden.
Der elektrische Anschluß der
Kochmulde und des Backofens
müssen sowohl aus elektrischen, als
auch aus praktischen Gründen
getrennt durchgeführt werden. Der
Backofen kann so später leicht frontal
aus dem Möbel gezogen werden.
Hängeschränke oder Abzugshauben
müssen einen Abstand von
mindestens 650 mm zur Kochmulde
einhalten (Abb. 15).
30
60
a
20 min
b
FO 1013FO 0947
a) abnehmbare Möbelplatte
b) Raum für eventuelle Anschlüsse
Abb. 12
Abb. 13
470
30
591
380
140
Abb. 14
550 min.
FO 0938
Abb. 15
50 cm
360 cm
2
2
FO 0939
180 cm
120 cm
2
2
FO 0198
10
560 min.
650 mm
FO 2099
Page 11
TECHNISCHER KUNDENDIENST UND ERSATZTEILE
Um beim Betrieb beste Ergebnisse zu erzielen, wurde
dieses Gerät vor dem Verlassen der Fabrik von
spezialisierten Fachleuten geprüft und eingestellt.
Jede Reparatur oder Einstellkung, die sich als
notwendig erweisen sollte, muß mit größter Sorgfalt
und Vorsicht durchgeführt werden. Aus diesem Grunde
empfehlen wir, sich stets an den Kundendienst bzw. an
den Vertragshändler zu wenden, bei dem der Kauf
erfolgte. Geben Sie dabei an, welches Modell Sie
besitzen und um welchen Defekt es sich handelt.
Die Originalersatzteile des Herstellers, welche mit dem
folgenden Markenzeichen gekennzeichnet sind,
finden Sie ausschließlich in unseren Kundendienstzentren
sowie in autorisierten Geschäften für Ersatzteile.
Der Electrolux Kundendienst besitzt zahlereiche
Filialen in Italien und er repariert Haushaltsgeräte der
besten Marken. Suchen Sie im Bedarfsfall im
Branchenverzeichnis des Telefonbuches unter
"ELECTROLUX" in der Rubrik Haushaltselektrogeräte-Reparaturen die nächste Filiale.
GARANTIE
Ihr neues Gerät steht unter Garantie. Den
entsprechenden Garantieschein finden Sie anbei.
Sollte er fehlen, so bitten Sie den Verkäufer darum und
tragen Sie das Kaufdatum, das Modell sowie die
Matrikelnummer, walche auf dem Typenschild
abzulesen sind, ein.
Behalten Sie den kleinen Abschnitt auf und zeigen Sie
ihn bei Bedarf zusammen mit der Rechnung oder dem
Lieferschein dem Personal des Kundendienstes.
Widrigenfalls ist das Personal gezwungen, die
Reparatur in Rechnung zu stellen.
Die Herstellerfirma haftet nicht für etwaige Ungenauigkeiten in diesem Heft, die auf Druclfehler oder Fehler bei der
Abschrift zurückzuführen sind. Änderungen an den eigenen Produkten, die für nötig oder nützlich gehalten werden,
und die im Interesse des Benutzers sind und welche die grundsätzlichen Eigenschaften des Betriebes und der
Sicherheit nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
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