AEG EHG 676 User Manual [de]

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Einbau-gaskochmulde
GEBRAUCHSANLEITUNG
35672-7201
Model EHG 676
DE
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INHALT
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN ............2
HINWEISE - GASKOCHMULDEN .............3
INSTALLATION .................................................. 4
ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN
GASARTEN................................................7
BENUTZERANLEITUNG ...........................4
GEBRAUCH ....................................................... 4
Wahlschalter der Kochmulde .............................. 4
Anzünden der Brenner........................................4
WARTUNG UND REINIGUNG...................5
EINBAU IN ANBAUMÖBEL........................9
TECHNISCHER KUNDENDIENST UND
ANLEITUNG Für den installateur...............6
POSITIONIERUNG.............................................6
GASANSCHLUSS..............................................6
ANSCHLUSS......................................................6
ELEKTRISCHE VERBINDUNG .................7
AUSWECHSELN DER BRENNERDÜSEN........ 7

TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN

EINSTELLEN DES MINIMUMS..........................8
EINBAU UND MONTAGE................................... 9
MÖGLICHKEITEN DES EINBAUS..................... 9
Auf einem Basismöbel mit Tür............................. 9
Auf einem Basismöbel mit Backofen.................10
ERSATZTEILE .....................................11
ABMESSUNGEN DER EINBAUNISCHE
Leistung der Gasbrenner
Hilfsbrenner vorne 1 kW Starkbrenner vorne 3 kW Normalbrenner hinten 2 kW Geräteeichtung Erdgas "E" 20 mbar Gasanschlußstelle R1/2" Anschlußspannung 230 V 50 Hz Kategorie II2ELL3B/P
Dieses Gerät entspicht den folgenden
EWG-Richtlinien:
- 72/23 - 90/683 (Niederspannungsrichtlinie);
- 89/336 (EMV-Richtlinie);
- 90/396 (Gas-Richtlinie);
- 93/68 (allgemeine Richtlinie);
und weiteren Änderungen.
HERSTELLER: ELECTROLUX HAUSGERÄTE
Breite 550 Tiefe 470
Rennbahnstraße 72-74 60528 Frankfurt
Die vorliegende Gebrauchsanweisung ist nur in jenen Bestimmungsländern gültig, deren Kennzeichen
auf dem Titelblatt der Bedienungsanleitung sowie auf dem Gerät abgebildet ist.
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HINWEISE - GASKOCHMULDEN

Es ist unerläßlich, diese Bedienungsanleitung für jede nötige spätere Einsicht zusammen mit dem Gerät aufzubewahren. Sollte das Gerät an Dritte verkauft oder bei einem Umzug zurückgelassen werden, so hat man sich zu vergewissern, daß die Bedienungsanleitung mitgegeben wird, damit sich der neue Benutzer über die Funktion des Gerätes sowie über die entsprechenden Hinweise informieren kann.
DIESE HINWEISE DIENEN IHRER SOWIE DER SICHERHEIT ANDERER. LESEN SIE SIE DESHALB VOR DER INSTALLATION BZW. VOR DER INBETRIEBNAHME BITTE AUFMERKSAM DURCH.
• Dieses Gerät ist für den Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Achten Sie deshalb stets darauf, daß sich Kinder beim Spielen dem Gerät nicht nähern.
• Dieses Gerät wird nicht an eine Abgasführung angeschlossen.
• Die Installation muß von einem qualifizierten
Fachmann und gemäß den geltenden Normen durchgeführt werden.
• Jede eventuelle Änderung, die an der elektrischen Anlage des Hauses nötig sein sollte, um das Gerät anschließen zu können, darf nur vom Fachmann durchgeführt werden.
• Bei notwendigen Reparaturen wenden Sie sich an den Kundendienst des Herstellers, der auch über Originalersatzteile verfügt.
• Es ist gefährlich, Änderungen an den Eigenschaften des Gerätes vorzunehmen, oder dies zu versuchen. Auf den Brennern dürfen keine verformten oder instabilen Töpfe abgestellt werden, um zu vermeiden, daß diese umkippen oder überlaufen.
• Öle und andere Fette nur unter Aufsicht kochen.
• Brenner, Roste und Töpfe bleiben auch nach dem Ausschalten noch lange Zeit heiß. Achten Sie darauf, daß sich Kinder während des Betriebes bzw. solange das Gerät nicht vollständig abgekühlt ist, nicht in der Nähe des Gerätes aufhalten und keine der Flächen berühren.
• Kontrollieren Sie,daß sich die Schalter in
Position « » befinden, wenn das Gerät außer Betrieb ist.
• Vergewissern Sie sich, daß die Umgebung des mit Gas betriebenen Gerätes ausreichend belüftet ist. Eine geringe Belüftung führt zu Sauerstoffmangel.
• Das Gerät muß mit der Gasart gespeist werden, die auf der Klebeetikette neben der Anschlußstelle für die Gaszuleitung angegeben ist.
• Vor Wartungs- oder Reinigungsarbeiten muß das Gerät abgeschaltet werden und es muß abgekühlt sein.
• Das Anzünden der Brenner ist einfacher, wenn man die Töpfe erst danach auf den Rost stellt.
• Wenn der Brenner angezündet ist, vergewissert man sich, daß die Flamme gleichmäßig brennt.
• Vor dem Entfernen der Töpfe die Flamme immer kleiner schalten oder ganz abschalten.
• Im Falle einer nötigen Reparature niemals selber Hand anlegen. Reparaturen, die von nicht qualifizierten Personen durchgeführt werden, können Schäden verursachen. Benachrichtigen Sie den nächsten Kundendienst und verwenden Sie nur Originalersatzteile.
HINWEIS: Bei der Verwendung eines mit Gas betriebenen Kochgerätes entsteht im Raum, indem das Gerät installiert ist, Feuchtgkeit und Wärme. Ein gute Belüftung erzielt man durch das Offenhalten der natürlichen Belüftungs–öffnungen bzw. durch den Einbau einer Dunstabzugshaube mit Auslaßkanal.
HINWEIS: Bei intensiven und längerem Gebrauch des Gerätes kann es nötig werden, für eine zusätzliche Belüftung sorgen zu müssen. Zum Beispiel durch Öffnen eines Fensters oder durch die Verstärkung eines mechanischen Dunstabzuges, wenn dieser vorhanden ist.
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BENUTZERANLEITUNG

INSTALLATION

Alle mit der Installation, Einstellung sowie mit der Anpassung an die jeweils zur Verfügung stehende Gasart zusammenhängenden Arbeiten, müssen von Fachpersonal, gemäß den geltenden Vorschriften durchgeführt werden. Die ensprechende Anleitung befinden sich unter den Hinweisen für den Installateur.

GEBRAUCH

Wahlschalter der Kochmulde Auf der Schalterblende befinden sich die
Betriebsschalter für die Gasbrenner der Kochmulde. Die Wahlschalter für die Gasbrenner können nur gegen den Uhrzeigersinn bis zum Symbol der kleinen Flamme sowie zurück, in die entgegensetzte Richtung gedreht werden.
keine Gaszufuhr
maximale Gaszufuhr minimale Gaszufuhr
Um den Gaskonsum zu reduzieren und die Leistung voll auszunützen, sollten Töpfe verwendet werden, deren Durchmesser zu dem der Brenner paßt; die Maße können der Tabelle entnommen werden. Weiter sollte, sobald eine Flüssigkeit zu kochen beginnt, die Flamme soweit reduziert werden, daß sie den Kochvorgang gerade noch aufrechterhält. Sollte die Flamme versehentlich ausgelöscht werden, so wird der Wahlschalter ausgeschaltet. Warten Sie mindestens 1 Minute lang, bevor Sie wieder einschalten.
Wenn beim Kochen Fette oder Öle verwendet werden, ist höchste Vorsicht geboten, da sich
diese bei Überhotzung entzünden können.

Anzünden der Brenner

Bevor der Topf auf den Brenner gestellt wird, wird der Knopf, der mit einem kleinen Blitz gekennzeichnet ist, gedrückt und danach der Wahlschalter in maximale Stellung gebracht und ungefähr 5 Sekunden lang ganz gedrückt, bis das Sicherheitsventil die Flamme automatisch erhält. Sollte sich der Brenner trotz mehrmalingen Versuchs nicht entzünden lassen, so vergewissern Sie sich daß der Flammenverteilerring (Fig. 1 - B) und die Brennenkappe (Fig. 1 - A) richtig aufliegen.
Zum Unterbrechen der Gaszufuhr den Wahlschalter im Uhrzeigersinn bis zur Position « » drehen.
Bei Stromausfall kann das Anzünden auch ohne elektrische Zündung erfolgen; man zündet den Brenner in diesem Fall mit Hilfe einer Flamme an und dreht den Wahlschalter dabei gegen den Uhrzeigersinn in maximale Stellung, während man ihn gedrückt hält; nach dem Anzünden die Flamme wie gewünscht regulieren.
Abb. 1
Kockstellenbrenner
A Brennenkappe B Flammenverteilerring C Zündkerze D Thermofühler
Tabelle mit der Mindest- und Maximaldurchmesser des Kochgeschirrs auf den einzelnen Brennern. Alle Töpfe müssen einen flachen Boden haben.
Brenner Mindestdurchm. (mm) Max. Durchm. (mm)
Starkbrenner (groß) 180 mm 260 mm Hilfsbrenner (klein) 80 mm 160 mm Normalbrenner (mittel) 120 mm 220 mm
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WARTUNG UND REINIGUNG

Vor jedem Eingriff muß das Gerät vom Stromnetz abgeschlossen werden. Verwenden Sie keine Scheuermittel, die die Oberfläche beschädigen könnten. Die Brennerdeckel werden häufig mit heißem Wasser und Reinigungsmittel gewaschen. Dabei müssen alle Verkrustungen entfernt werden; Teile aus Rostfreiem Stahl nach dem Gebrauch gut mit Wasser spülen nachwischen und mit einem weichen Tuch trocknen. Die emaillierten Roste der Kocmulde können auch im Geschirrspüler gewaschen werden. Für hartnäckige Flecken normale Reinigungsmitteln, aber keine Scheuermittel verwenden. Spezialprodukte sind im Handel erhältlich.
Bei Kochmulden mit automatischer Zündung muß die Zündkerze regelmäßig gereignit werden (Keramik und Elektrode), um Schwierigkeiten beim Zünden zu vermeiden. Weiter muß darauf geachtet werden, daß die Öffnungen im Flammenverteiler nicht verstopft sind.
Eine regelmäßige Schmierung der Hähne muß vom Fachmann durchgeführt werden. An diesen wendet man sich auch im Fall von Störungen beim Betrieb des Gerätes.
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ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR

POSITIONIERUNG

Das Gerät der Type "X" wird gemäß den geltenden Vorschriften (EN 60 335-2-6) entweder eingebaut oder an Möbel angelehnt. Die Seitenflächen der Möbel dürfen die Arbeitsfläche des Gerätes in ihrer Höhe nicht überschreiten. Die Installation des Gerätes in der Nähe von brennbarem Material (z.B. Vorhänge, Tücher etc.) muß vermieden werden.

GASANSCHLUSS

Der Gasanschluß muß gemäß den Normen ISO 7-1 durchgeführt werden. Das Gerät wird vor dem Verlassen der Fabrik geprüft und es ist auf die, auf dem Typenschild angegebene Gasart eingestellt. Das Typenschild befindet sich auf der unteren Schutzvorrichtung neben der Anschlußstelle für die Gaszuleitung. Vergewissern Sie sich, daß das Gas, mit welchem das Gerät gespeist wird, dasselbe ist, wie auf dem Schild angegeben. Andernfalls müssen die Anweisungen des Kapitels "Anpassung an verschiedene Gasarten" befolgt werden. Um eine maximale Leistung bei niedrigem Verbrauch zu gewährleisten, muß man sich vergewissern, daß der Speisungsdruck des Gases, den in der Tabelle "Verbrennunseigenschaften" angegebenen Werten entspricht. Auf dem Endstück der Rampe mit Schraubenmutter GJ 1/2" wird zwischen die Teile ein Dichtungsring eingesetzt. Die Teile zuerst leicht angeschraubt, dann wird das Anschlußstück in die gewünschte Richtung gebracht und anschließend zieht man alles fest an.

ANSCHLUSS

Der Anschluß wird entweder mit einem festen Metallrohr und mit Anschlußstücken durchgeführt, die den Normen ISO 7-1 entsprechen, oder mit einem biegsamen Schlauch aus Edelstahl, der den Normen DIN 3384 entspricht, unter der Voraussetzung, daß er eine Länge von 2 Metern nicht überschreitet. Bei der Benutzung von biegsamen Schläuchen aus Metall hat man darauf zu achten, daß diese nicht mit dem Möbelstück in Berührung kommen oder gequetscht werden. Ebenso ist größte Vorsicht nötig, wenn die Kochmulde mit einem Backofen kombiniert wird. Die Anschlußverschraubung für den Gaseintritt in das Gerät besitzt ein Gewinde R 1/2". Beim Anschluß sind Belastungen jeder Art am Gerät zu vermeiden. Das verstellbare Anschlußstück erlaubt das Unterbringung des Speiserohres in der Aussparung am Rand des Schützgehäuses der Kochmulde (Abb. 3). Dieses System erlaubt es, den gesamten Raumbedarf der Kochmulde, inklusive Gasleitung in einer Tiefe von 30 mm unterzubringen.
A) Rampenendstück mit Mutter B) Verstellbares Anschlußstück C) Gasspeiseleitung aus festem oder biegsames Metallrohr
A) Endstück der Rampe mit Mutter B) Dichtung C) Verstellbares Anschlußstück
FO 0264
Abb. 2
FO 0265
Abb. 3
FO 0814
WICHTIG Sobald die Installation beendet ist, muß die Dichtheit aller Verbindungsstücke mit Seifenlösung überprüft werden. Niemals eine Flamme dazu benutzen.
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ELEKTRISCHE VERBINDUNG

Das Gerät ist für eine Betriebnahme mit einer Spannung von 230V monophase vorgesehen. Der Anschluß muß ensprechend der geltenden Normen und Gesetzanordnungen vorgenommen werden. Bevor Sie den Anschluss vornehmen sich ver– gewissern, daß:
- die elektrische Anlage für die Belastung des Geräts geeignet ist (siehe Typenschild);
- der Netzanschluss mit wirksamer Erdverbindung gemäss der geltenden Normen ausgestattet ist;
- die allpolig gebrauchte Steckdose oder der Schalter leicht erreichbar sind mit dem bereits eingebauten Gerät .
Falls eine direkte Verbindung zum Netz gewünscht ist, ist es nötig zwischen dem Gerät und dem Netz einen allpoligen Schalter mit einer minimalen Öffnung von mm zwischen den Kontakten, zu legen, bemessen am Gewicht und ensprechend den geltenden Normen. Das Erdkabel gelb/grün darf nicht vom Schalter unterbrochen werden.
Das braune Phasenkabel (herkommend von der Klemmer “L” der Klemmleiste) muß immer am Phasen­Netzanschluß verbunden sein. In jedem Fall das Netzanschlußkabel muß so angeordnet sein, daß es in keinem Punkt eine höhere Temperatur von 50°C als die im Raum ist erreicht.
AUSWECHSELN DES SPEISEKABELS
Im Falle eines Netzkabelsatzes benützen Sie Kabel vom Typ HO5 RR-F der Sektion angemessen am Gewicht, außerdem ist es notwendig, daß das Erdkabel gelb/grün um 2 cm länger ist als die Phasen­und Neutralkabeln. Nach dem Anschluß die Heiz-Elemente prüfen indem Sie sie für ca. 3 Minuten funktionieren lassen.
Die Herstellungsfirma lehnt jede Verantwortung ab, im Falle die Unfallverhütungsnormen nicht respektiert werden.
ANPASSUNG AN DIE VERSCHIEDENEN GASARTEN

AUSWECHSELN DER BRENNERDÜSEN

Zuerst die Roste entfernen; Danach die Abschlußkappen und die Flammenverteiler von den Brennern abnehmen; Mit einem 1-Steckschlüssel die Düsen aufschrauben, abnehmen (Abb. 4) und durch die, dem verwendeten Gas entsprechenden Düsen ersetzen (siehe Tab.); Die Teile werden in umgekehrter Reihenfolge der beschriebenen Schritte wieder zusammengesetzt. danach muß das Eichschild, welches sich neben der Gasanschlußöffnung befindet, mit dem, der neuen Gasart ensprechenden Schild ausgetauscht werden. Dieses befindet sich im Zubehörsäckchen mit den Düsen.
FO 0392
Abb. 4
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Wärmebelastung, gasdurchgang, Düsenkennzeichnung
Tabelle 1
EINSTELLUNG
Erdgas E
20 mbar HS = 37,78 Mj/kg WS = 50,72 Mj/m
Flüssiggas
50 mbar HS = 47,47 Mj/kg WS = 87,33 Mj/m
* Unter Düsenkennzeichnung versteht man Düsendurchmesser in Hunderstel mm. Bei Düsen, die mit "E" in der Tabelle Gekennzeichnet sind, werden die Wärmebelastungen und die Düseneinstellung erreicht.
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3
Brennstelle
Wärmeleistung kW 1 0,33 2 0,45 3 0,65 Gasdurchgang/h 95 31 190 43 286 62 Düsenkennzeichnung * 70 E 96 E 119 E
Wärmeleistung kW 1 0,33 2 0,45 3 0,65 Gasdurchgang/h 73 24 145 33 218 47 Düsenkennzeichnung * 43 23 60 28 75 35
Hilfsbrenner Normalbrenner Starkbrenner
voll klein voll klein voll klein

EINSTELLEN DES MINIMUMS

Zum Einstellen des Minimums wird der Hahn auf kleinste Flamme gedreht. Den Wahlschalter abnehmen. Handelt es sich um einen Hahn mit By-passnadel im (Abb. 5) Inneren des Stabes, so reicht es, je nach Gasart fester oder lockerer zu schrauben. Im nächsten Absatz finden Sie die ensprende Anleitung. Beim Wechsel ven Erdgas auf Flüssiggas wird die Nadel fest gedreht. Zuletzt wird kontrolliert, daß der Brenner beim raschen Wechsel von größter zu kleinster Flamme nicht erlischt. Die Teile werden dann in umgekehrter Reihenfolge der beschriebenen Schritte wieder zusammen-gesetzt. Die beschriebenen Schritte zur Anpassung können mühelos durchgeführt werden, wie auch immer die Kochmulde positioniert oder fixiert ist.
FO 1036
a
Abb. 5
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EINBAU IN ANBAUMÖBEL

Diese Kochmulden sind für den Einbau in Anbaumöbel vorgesehen, die eine Tiefe zwischen 550 und 600 mm sowie die nötigen Eigenschaften aufweisen.

EINBAU UND MONTAGE

Die Kochmülden können in Möbel eingebaut werden, die eine Einbauöffnung mit den in Abb. 8 angegebenen Abmessungen aufweisen. Eventuelle linke oder rechte Seitenwände, deren Höhe die Höhe der Kochmulde überschreitet, müssen sich mindestens 100 mm von der Öffnung des Aufsatzes entfernt befinden.
Die Befestigung der Kochmulde am Möbelstück erfolgt in folgenden Schritten:
die mitgelieferte Dichtung entlang des Öffnungsrandes anbringen, wobei die beiden Enden aneinanderstoßen
müssen, ohne sich dabei zu überlappen; die Kochmulde so nahe an die öffnung im Möbel heran­bringen, daß der elektrische und der Gasanschluß durchgeführt werden können; die Kochmulde in die
Öffnung im Möbelstück einpassen, wobei auf die exakte Ausrichtung zu achten ist;
die Kochmulde mit den entsprechenden Befestigungswinkeln auf dem Möbel befestigen (siehe Abb. 9). Das Festziehen der Schrauben reicht aus, um die
Dichtung zu durchdringen. Überschüssige Dichtung kann so leicht entfernt werden. Der Rand der
Kochmulde bildet eine doppelte Labyrinthdichtung, die eine absolute Garantie gegen Flüssigkeiteintritt bietet.
FO 2109
500
470
580
550
55 min.
Abb. 8
a

MÖGLICHKEITEN DES EINBAUS

Auf einem Basismöbel mit Tür.

Bei der Herstellung des Möbels müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, damit während des Betriebs möglische Kontakte mit dem aufgeheizten Gehäuse der Kochmulde vermieden werden. Dies kann passieren, wenn das Gehäuse der Kochmulde durch das Öffnen oder Schließen der Tür einem Druck oder Unterdruck ausgesetzt ist. Die empfohlene Lösung zur Vermeidung dieses Problems ist in Abb. 10 dargestellt. Die Platte unter der Kochmulde muß leicht zu entfernen sein, damit die Kochmulde im Bedarfsfall vom Kundendienst einfach zu lösen und wieder zu blockieren ist. Die Einbauöffnung muß von der rückwärtigen Wand mindestens 55 mm entfernt sein (Abb. 8).
Abb. 9
a) Dichtung
FO 0199
9
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Auf einem Basismöbel mit Backofen

Abb. 10
Abb. 11
Die Öffnung muß die in den Abbildungen 12 und 13 angegeben Abmessungen aufweisen und mit zwei Stützen ausgestattet sein, die eine genügende Belüftung ermöglischen.
Um eine Überhitzung zu vermeiden, sollte die Installation wie in den Abb. 11-12 dargestellt, ausgeführt werden. Der elektrische Anschluß der Kochmulde und des Backofens müssen sowohl aus elektrischen, als auch aus praktischen Gründen getrennt durchgeführt werden. Der Backofen kann so später leicht frontal aus dem Möbel gezogen werden.
Hängeschränke oder Abzugshauben müssen einen Abstand von mindestens 650 mm zur Kochmulde einhalten (Abb. 15).
30
60
a
20 min
b
FO 1013 FO 0947
a) abnehmbare Möbelplatte b) Raum für eventuelle Anschlüsse
Abb. 12
Abb. 13
470
30
591
380
140
Abb. 14
550 min.
FO 0938
Abb. 15
50 cm
360 cm
2
2
FO 0939
180 cm
120 cm
2
2
FO 0198
10
560 min.
650 mm
FO 2099
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TECHNISCHER KUNDENDIENST UND ERSATZTEILE

Um beim Betrieb beste Ergebnisse zu erzielen, wurde dieses Gerät vor dem Verlassen der Fabrik von spezialisierten Fachleuten geprüft und eingestellt. Jede Reparatur oder Einstellkung, die sich als notwendig erweisen sollte, muß mit größter Sorgfalt und Vorsicht durchgeführt werden. Aus diesem Grunde empfehlen wir, sich stets an den Kundendienst bzw. an den Vertragshändler zu wenden, bei dem der Kauf erfolgte. Geben Sie dabei an, welches Modell Sie besitzen und um welchen Defekt es sich handelt.
Die Originalersatzteile des Herstellers, welche mit dem folgenden Markenzeichen gekennzeichnet sind,
finden Sie ausschließlich in unseren Kundendienstzentren sowie in autorisierten Geschäften für Ersatzteile.
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GARANTIE
Ihr neues Gerät steht unter Garantie. Den entsprechenden Garantieschein finden Sie anbei. Sollte er fehlen, so bitten Sie den Verkäufer darum und tragen Sie das Kaufdatum, das Modell sowie die Matrikelnummer, walche auf dem Typenschild abzulesen sind, ein. Behalten Sie den kleinen Abschnitt auf und zeigen Sie ihn bei Bedarf zusammen mit der Rechnung oder dem Lieferschein dem Personal des Kundendienstes. Widrigenfalls ist das Personal gezwungen, die Reparatur in Rechnung zu stellen.
Die Herstellerfirma haftet nicht für etwaige Ungenauigkeiten in diesem Heft, die auf Druclfehler oder Fehler bei der Abschrift zurückzuführen sind. Änderungen an den eigenen Produkten, die für nötig oder nützlich gehalten werden,
und die im Interesse des Benutzers sind und welche die grundsätzlichen Eigenschaften des Betriebes und der Sicherheit nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
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