Die Terminaleinheit PK-232 gestattet den Betrieb von Funkfernschreiben (RTTY) in Baudot und
ASCII in allen üblichen Geschwindigkeiten, AMTOR Mode A und Mode B einschließlich Monitorbetrieb, Morsen und Packet-Radio sowohl auf VHF/UHF-Frequenzen als auch auf Kurzwelle. Ab der
Software-Version vom 4.3.87 lassen sich auch Fax-Sendungen aufnehmen und direkt auf einem
am PK-232 angeschlossenen grafikfähigen Matrixdrucker ausdrucken. Dazu muss zusätzlich ein
Satz EPROMs und ein Druckerinterface nachgerüstet werden.
Das Gerät ist für den Anschluss von zwei verschiedenen Sende-/Empfangseinrichtungen vorgesehen, z.B. ein Gerät für VHF und ein Gerät für Kurzwelle. Die Umschaltung zwischen beiden Geräten erfolgt mit einem Druckschalter auf der Frontplatte.
Als Ein- und Ausgabeeinheit dient ein Heimcomputer oder ein Personal-Computer, der über eine
serielle Schnittstelle RS-232C verfügt. Selbst elektronische Schreibmaschinen, die mit eingebauter
Schnittstelle ausgerüstet sind, können eingesetzt werden (z.B. BROTHER TC-600 oder EP-44).
Für den weitverbreiteten Computer C-64 wird die Pegelwandlung mit einem als Zubehör lieferbaren Anschlusskabel vorgenommen. Die intelligente Software für die genannten Betriebsarten ist im
PK-232 eingebaut. Der als Ein-/Ausgabeeinheit verwendete Computer muss mit einem sogenannten Terminal-Programm betrieben werden, wie es auch z.B. zum Betrieb von Akustikkopplern für
Datenaustausch über Telefon oder zum Ansprechen von Telefon-Mailboxen erforderlich ist. Von
den Möglichkeiten des Terminal-Programmes hängt es ab, inwieweit der Computer empfangene
Daten auf einem angeschlossenen Drucker ausdrucken kann, ob und inwieweit Daten auf Diskette
abgespeichert werden und ob vorbereitete Dateien von der Diskette ausgesendet werden können.
Terminal-Programme für die verschiedenen Computer müssen vom Benutzer selbst beschafft werden; für den C-64 können jedoch Terminal-Programme auf Diskette oder in Modulform als Zubehör
geliefert werden.
Die Bedienung der Terminaleinheit PK-232 erfolgt über eine Anzahl von Befehlen, die über den
Computer eingegeben werden. Darüber hinaus lassen sich diverse Parameter individuell einstellen, wie noch später ausführlich erklärt wird. Auf der Frontplatte befinden sich 21 LED-Anzeigen,
die Auskunft über die eingeschaltete Betriebsart und über den jeweiligen Status geben. Zum genauen Einstellen der Gegenstation in den Kurzwellen-Betriebsarten dient eine LED-Balkenanzeige.
Um optimale Ergebnisse zu erreichen, ist auf der Frontplatte ein Regler (THRESHOLD) angebracht, mit dem das Gerät auf den Pegel der vom Funkgerät kommenden Niederfrequenz eingestellt werden kann.
Die Verbindung zum Funkgerät erfolgt über den NF-Ausgang (Lautsprecher) von Empfänger und
Mikrofoneingang zum Sender. Daneben wird die PTT-Leitung des Senders angeschlossen, und im
Morse-Betrieb kann der Sender auch über eine separate Tastleitung getastet werden. Weiterhin
verfügt das Gerät über die Anschlussmöglichkeit für ein externes Modem, wenn andere Geschwindigkeiten verarbeitet werden sollen als bei den angegebenen Betriebsarten üblich ist, z.B. über
Amateurfunk-Satelliten.
Die Stromversorgung des Gerätes erfolgt aus 12 Volt Gleichspannung bei einem Strombedarf von
ca. 0,7 A.
Auf eine wortgetreue Übersetzung des umfangreichen englischen Handbuchs und eine Darstellung
der darin gegebenen Spezifikationen wird verzichtet. Diese Anleitung soll dazu dienen, den Operator schnell mit den grundlegenden Bedienungsmöglichkeiten vertraut zu machen. Dabei wird vorausgesetzt, dass bereits Wissen über die einzelnen Betriebsarten vorhanden ist.
Die "klassischen" Betriebsarten RTTY, Morsen und AMTOR kommen mit einem recht kleinen Befehlsvorrat aus, während für Packet-Radio-Betrieb eine Vielzahl von Befehlen zur Verfügung stehen. Alle Befehle werden später in Kurzform beschrieben, ausführliche Erklärungen und Beispiele
sind im englischsprachigen Original-Handbuch nachzulesen.
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High Tones / Low Tones
Die in den USA vertriebene Version des PK-232 ist für die Fernschreib-Betriebsarten RTTY und
AMTOR mit den sog. "hohen Tönen" (high tones) ausgestattet. Die Ausführung für DL arbeitet jedoch gemäß den IARU-Empfehlungen von 1975 mit "tiefen Tönen" (low tones). Der Unterschied
liegt nicht nur allein in der absoluten Tonhöhe, sondern auch in der Zuordnung von MARK und
SPACE. Bei den low tones ist der tiefere der beiden Töne SPACE und der höhere MARK zugeordnet. Bei den high tones ist es genau umgekehrt. Da für die normale Shiftpolarität nur die HF-Lage
der Töne maßgebend ist und für MARK immer die absolut höhere Frequenz gilt, ist für tiefe Töne
am Transceiver USB einzustellen, während für hohe Töne LSB zu wählen ist. Das englische Handbuch behandelt die hohen Töne und verweist and den entsprechenden Stellen auf LSB, während
die deutsche Kurzanweisung sich auf die tiefen Töne bezieht und dementsprechend USB erwähnt.
Im HF-Spektrum erzeugt der höhere MARK-Ton in USB auch die höhere Frequenz. Für Packet-Radio-Betrieb auf Kurzwelle ist die Frage der Shiftpolarität allerdings gegenstandslos, da der dort verwendete NRZI-Code nicht die Shiftlage auswertet.
Herstellen der erforderlichen Verbindungen
Auf der Rückseite des Gerätes liegen die Anschlussbuchsen für die Verbindung zum Computer
und den Sende-/Empfangsgeräten. Die Verbindung zum Computer-Terminal erfolgt über den bekannten DB25-Stecker, der mindestens mit drei Anschlüssen belegt werden muss:
Falls ein fertig konfektioniertes RS-232C-Kabel verwendet wird, müssen die eventuell belegten Anschlüsse 17 bis 19 und 21 bis 25 auf jeden Fall abgetrennt werden. Nur die Anschlüsse 1 bis 8 und
20 dürfen belegt sein, andernfalls kann das Gerät Schaden nehmen! Der Anschluss zu den Sendeempfängern erfolgt mit den mitgelieferten Anschlusskabeln mit 5-poligem Flachstecker. Dieser
muss so eingesteckt werden, dass das Kabel nach unten zeigt. Wenn der Stecker andersherum
eingesteckt wird, nimmt das Gerät zwar keinen Schaden, es funktioniert aber auch nicht. Die Belegung der Stifte ist wie folgt:
1 (grün)NF vom Empfänger
2 (weiß)Mikrofon-Input
3 (schwarz)Squelch (Normalerweise nicht benutzt)
4 (braun)Masse
5 (rot)PTT Sende-/Empfangsumschaltung
Auf Seite 2-15 des englischsprachigen Handbuchs ist das Anschlusskabel skizziert. Die Abschirmung des Kabels wird auf der Seite des Steckers zum Funkgerät mit der braunen Leitung (Masse)
verbunden. Bei manchen Geräten ist die Empfänger-NF auch auf dem Mikrofonstecker verfügbar.
Falls dieses nicht der Fall ist, wird die grüne Leitung separat zum Lautsprecherausgang oder besser noch zum Anschluss LINE OUT oder AF OUT geführt, an welchem üblicherweise ein NF-Signal zur Verfügung steht, das von der Lautstärkeregelung des Funkgerätes unabhängig ist.
Dem Gerät liegt ein drittes konfektioniertes Anschlusskabel bei, welches für den Anschluss eines
externen Modems oder für ein weiteres Funkgerät verwendet werden kann.
Die Verbindung zur 12-V-Stromversorgung erfolgt mit dem mitgelieferten Anschlusskabel. Der
Pluspol liegt am Mittelstift, die Plus-Ader der Zuleitung ist weiß gekennzeichnet. Gegen Falschpolung ist das Gerät abgesichert. Die Sicherung befindet sich im Inneren des Gerätes.
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WICHTIG !
Vor der ersten Inbetriebnahme sind die für die Erhaltung des RAM-Speichers erforderlichen BackUp-Batterien (3 × 1,5 V Mignon) einzusetzen. Hierfür ist das Gehäuse zu öffnen. Der Batteriekasten befindet sich auf der Innenseite des Deckels. Auf richtige Polarität achten!
Zusammenspiel zwischen Computer und PK-232
Der PK-232 hat eine Routine eingebaut, die das Gerät nach dem ersten Einschalten oder einem
RESET
dann im PK-232 abgespeichert. Üblicherweise sollte der Computer auf 1200 Bd. eingestellt sein.
Durch Eintasten von * wird die Routine ausgelöst.
Alle im PK-232 verwendeten Befehle haben einen Ursprungszustand (Default), mit denen man normalerweise arbeiten kann. Solange es sich nicht um Befehle handelt, die keine Wahlmöglichkeit
zulassen, können alle Parameter geändert werden. Nach Aufrufen des entsprechenden Befehls im
cmd:
trennt) eingegeben. Daraufhin wird der alte Parameter zusammen mit dem englischen Wort "was"
angezeigt. Alle neu eingegebenen Parameter werden automatisch abgespeichert. Die Werte werden in einem RAM abgespeichert, der durch Batterien mit Strom versorgt wird. Diese Batterien
sind im Inneren des Gerätes unter dem Deckel angebracht und müssen vor der ersten Inbetriebnahme eingesetzt werden (drei × Mignon 1,5 V; möglichst nur Alkaline-Batterien verwenden).
automatisch auf die Übertragungsgeschwindigkeit des Computers einrastet. Diese wird
-Modus wird einfach der Befehl zusammen mit dem neuen Parameter (durch ein Space ge-
Falls trotz richtiger Baudrate auf dem Display nur unverständliche Zeichen abgebildet werden, ist
möglicherweise noch die digitale Wortlänge und/oder die Parität der RS-232C-Schnittstelle des
Terminals zu ändern. Die Sollwerte sind: Wortlänge 7, Parität ungerade, 1 Stoppbit.
Wenn die Kommunikation zwischen Terminal und TNC funktioniert, lassen sich die Parameter
durch entsprechende Befehle ändern. Alle Befehle werden im
<CTRL-C>(<Strg-C>
AWLEN 7
Bei Eingabe von Zeichen kann es geschehen, dass diese jeweils doppelt auf dem Bildschirm abgebildet werden. Dann ist der Befehl
wenn
dem Bildschirm erscheint, wenn Zeichen eingetippt werden. Dann ist wieder
ben.
Wenn bei der Wiedergabe vom Computer jeweils eine Leerzeile zwischen zwei Zeilen eingefügt
wird, ist der Befehle
schub (LF) abzuschalten.
bestimmt.
ECHO OFF
eingeschaltet ist, bei Verwendung eines anderen Computers keine Anzeige auf
) aufgerufen wird. 8-Bit-Worte werden mit
Keine Parität= Parity 0 oder 2,
gerade Parität= Parity 3,
ungerade Parität= Parity 1.
ECHO OFF
ALFDISP OFF
einzugeben, um den vom PK-232 hinzugefügten Zeilenvor-
einzugeben. Umgekehrt kann es passieren, dass,
cmd:
-Modus eingegeben, der durch
AWLWN 8
und 7-Bit-Worte mit
ECHO ON
einzuge-
Im Ursprung ist eine Zeilenlänge von 80 Spalten gesetzt. Der PK-232 sendet einen Wagenrücklauf
(CR) aus, oder wenn
LF), nachdem 80 Zeichen in einer Zeile erreicht wurden. Wenn der Computer nicht automatisch
lange Zeilen umbricht, muss mit dem Befehl
Spalten, die Zeilenlänge begrenzt werden. Falls der Computer jedoch automatisch die Zeile vorher
umbricht, muss
würden jeweils am Ende der Zeile zwei Wagenrückläufe (CR) ausgegeben.
ALSDIP ON
ACRDISP
ist, einen Wagenrücklauf kombiniert mit Zeilenvorschub (CR +
ACRDISP
auf 0 gesetzt werden, um diese Funktion auszuschalten. Andernfalls
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, gefolgt von der Anzahl der gewünschten
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Einige Computer verlieren bei einer schnellen Zeichenausgabe am Anfang einer Zeile ein oder
mehrere Zeichen. In diesem Fall ist durch den PK-232 eine Verzögerung einzuschalten, die mit
NUCR ON
ge der Verzögerung wird durch die Zahleneingabe mit dem Befehl
den so viele Leerzeichen eingefügt, wie mit der Zahl festgelegt wurde.
Gerät mit der Spannungsversorgung verbinden und den RS-232-Anschluss zum Computer herstellen. Den Druckschalter
schlusskabel am freien Ende den grünen und den weißen Draht miteinander verbinden und das
Kabel in die Buchse
1200 Baud einstellen und das Terminal-Programm laden. Jetzt den PK-232 einschalten. Die LED
BAUDOT
für den Wagenrücklauf oder
Inbetriebnahme und erste Prüfroutinen
RADIO 1/RADIO 2
RADIO 1
leuchtet auf und auf dem Bildschirm wird die folgende Mitteilung erscheinen:
einstecken. Computer einschalten, Baudrate des Computers auf
NULF ON
auf
für den Zeilenvorschub ausgelöst wird. Die Län-
RADIO 1
NULLS
einstellen. An einem der beiden NF-An-
bestimmt, und zwar wer-
PLEASE TYPE A STAR (*) FOR AUTO-BAUD ROUTINE
Wenn der Computer jedoch mit einer anderen Baudrate arbeitet, kann stattdessen irgend etwas unleserliches auf dem Bildschirm erscheinen. Jetzt ist die Taste * einmal oder mehrmals zu betäti-
gen, bis die Eröffnungsmitteilung auf dem Bildschirm erscheint. Beim Ansprechen der verschiedenen Baudraten leuchten die LEDs auf der Frontplatte wie folgt auf:
BAUDOT
Auf dem Bildschirm erscheint bei der richtigen Baudrate diese oder eine ähnliche Eröffnungsmitteilung:
: 9600
ASCII
: 4800
FEC
: 2400
MODE L
: 1200
STBY
: 300
PK-232 is using default values
AEA PK-232 Data Controller
Copyright (C) 1986, 1987 by
Advanced Electronic Applications, Inc.
Release dd.mm.yy
Checksum $aa
cmd:
Funkgerät jetzt noch nicht einschalten!
Eingeben
auf dem Bildschirm:
Eingeben
auf dem Display stehen:
MY AAA
C AAA
gefolgt von
, gefolgt von einem
<RETURN>
MYCALL WAS PK-232
<RETURN>
*** CONNECTED TO AAA
.
oder
oder
<ENTER>
.
<ENTER>
bzw. <↵ >. Nach kurzer Zeit sollte
bzw. <↵ >. Es erscheint
Jetzt einige Zeichen oder Text schreiben und mit <↵ > abschließen. Nach einem kurzen Moment erscheinen diese wieder als Echo auf dem Bildschirm.
Die Tasten CTRL (Strg) und C gleichzeitig betätigen
jetzt stehen:
Eingeben
Eingeben
cmd:
VHF OFF
HB 300
. Jetzt ist man im cmd:-Modus.
, auf dem Display erscheint:
, auf dem Display erscheint
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HBAUD WAS 1200
VHF WAS ON
<CTRL-C>
.
; auf dem Bildschirm sollte
.
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Jetzt einen Text eingeben, auf dem Display erscheint das Echo.
Eingeben
Jetzt
<CTRL-C>
D
eingeben, gefolgt von einem
, auf dem Bildschirm erscheint:
<RETURN>
cmd:
. Das Display reagiert mit:
***DISCONNECTED: (AAA)
Die Überprüfung ist abgeschlossen und man kann weiter einsteigen.
Befehlsvorrat
Wie schon vorher erwähnt, verfügt der PK-232 über eine Vielzahl von Befehlen, deren Parameter
teilweise den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden können. Diese Befehle lassen sich insgesamt oder in Gruppen zusammengefasst auf den Bildschirm bringen bzw. mit einem entsprechenden Terminal-Programm ausdrucken. Sie sind auf den Seiten 2-14 bis 2-17 des englischsprachigen Handbuchs zusammen mit den ursprünglichen Eingaben (default) und einer Kurzbezeichnung beschrieben. Sie lassen sich im
Space getrennten weiteren Buchstaben, wie später bei der Erklärung des Befehls
klärt, aufgerufen. Auf Seite 2-18 sind die Befehle verzeichnet, die eine direkte Reaktion des PK-232
zur Folge haben. Hiermit werden u.a. die einzelnen Betriebsarten eingestellt.
Alle Befehle werden später ausführlich in Funktion und Wirkung erklärt.
cmd:
-Modus durch Eingabe von
DISPLAY
mit einem durch
DISPLAY
er-
Software Update-Service
Alle Befehle und Funktionen des Gerätes sind als Software in einem auswechselbaren EPROM gespeichert. Der Hersteller behält sich vor, die Software zu ändern. Durch Einsenden der beiliegenden Update-Service-Karte an RICOFUNK können Sie an dem Update-Service teilnehmen. Jeweils
nach Erscheinen neuer Software oder sonstigen Ergänzungen zu dem Gerät werden Sie benachrichtigt und über die Neuerungen informiert. Es steht Ihnen dann frei, von dem Angebot Gebrauch
zu machen.
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LED-Anzeigen
Die auf der Frontplatte des Gerätes befindlichen LED-Anzeigen geben über Betriebsart und Status
Auskunft. Es wird dringend empfohlen, diese Anzeigen während des Funkbetriebes zu beobachten,
da hiermit wichtige Informationen vermittelt werden.
Status-LEDs
DCD
(Data Carrier Detect) ............. Ein gültiges Signal wird empfangen.
MULT
.......................................... Mehrfachverbindungen in Packet-Radio oder Empfangspuffer
des PK-232 ist voll bei abgeschaltetem Computer.
SEND
........................................Die PTT-Leitung ist eingeschaltet.
ERROR/CONV
IDLE
.......................................... In ARQ und FEC werden Leerzeichen empfangen.
PHASE
STBY
STA
CON
........................................ In ARQ läuft der Vorgang zum Einphasen.
.......................................... Empfangsbereit in ARQ und FEC.
............................................ Enthält noch unbestätigte Paketblöcke.
...........................................
RQ/CMD
TFC/TRANS
OVER
.......................................... Leuchtet bei ARQ-Betrieb auf wenn die OVER-Sequenz erfolgt.
| in ARQ ................. Vom Partner werden Fehler (Errors) empfangen;
| in Packet-Radio ..... Das System befindet sich im CONVERS-Modus.
CONNECT
| in ARQ ................. Aufforderung zum Wiederholen eines Blockes von der Gegen-
station.
| in Packet-Radio ..... Das System befindet sich im
| in AMTOR ............. Leuchtet wenn Informationen gesendet werden.
| in Packet-Radio ..... Leuchtet im Transparent-Modus.
-Status im Packet-Radio-Betrieb.
cmd:
-Modus.
Betriebsarten-LEDs
STBY
.......................................... Bereit zum Beantworten eines SELCAL in ARQ oder zum Emp-
fangen von FEC.
MODE L
FEC
ASCII
BAUDOT
ARQ
CHECK
PKT
MORSE
Mithilfe dieser zehnteiligen LED-Abstimmanzeige wird die korrekte Abstimmung der MARK- und
SPACE-Töne und des CW-Signals bei Betrieb auf Kurzwelle und bei Verwendung des SSB-Demodulators auch auf VHF/UHF-Frequenzen dargestellt. Die Einstellung ist so vorzunehmen, dass die
durch das Signal erzeugte Ablenkung symmetrisch um die Mitte erfolgt. CW-Signale ergeben eine
von der Mitte ausgehende einseitige Auslenkung. Bei Packet-Radio-Betrieb und RTTY in FM im
VHF/UHF-Bereich lässt sich die Tonhöhe der empfangenen MARK- und SPACE-Zeichen nicht durch
die Frequenzeinstellung beeinflussen, die Anzeige ist daher dort ohne besondere Bedeutung.
...................................... Mithör-Betriebsart (LISTEN) in ARQ.
............................................ Senden oder Empfangen von FEC (MODE B).
........................................ Senden oder Empfangen von ASCII-RTTY
...................................... Senden oder Empfangen von BAUDOT-RTTY
............................................ Senden oder Empfangen von ARQ (MODE A)
........................................ ohne Funktion, für evtl. zukünftige Anwendungen vorgesehen.
............................................ Senden und Empfangen von Paketen.
........................................ Senden oder Empfangen von Morse-Code
Abstimmanzeige
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Anschluss eines Oszilloskops
Neben der Abstimmanzeige mithilfe des LED-Balkens kann auch ein Oszilloskop verwendet werden,
auf welchem das sogenannte Abstimmkreuz abgebildet wird. Da der Abstand der Filter jedoch 200
Hz beträgt, stehen bei Empfang von Signalen mit 170 Hz Shift die beiden Ellipsen nicht exakt senkrecht aufeinander, was indessen für den praktischen Betrieb ohne Bedeutung ist. Die X-Y-Anschlüsse des Oszilloskops werden an der Buchse J7 über Stift 3 für MARK und Stift 5 für SPACE angeschlossen. Stift 2 ist der Anschluss für die gemeinsame Masse.
Anschluss der Funkgeräte
Für die erste Inbetriebnahme ist es hilfreich, mit einem zweiten Empfänger das eigene Signal abhören zu können. Zuerst müssen die beiden Verbindungskabel mit den Mikrofonsteckern für die
vorgesehenen Funkgeräte ausgestattet werden. Die nachfolgenden Hinweise sind aufgeteilt in solche für ein VHF/UHF-Gerät in FM und für ein SSB-Gerät auf Kurzwelle oder VHF/UHF. Falls die NF
des Empfängers nicht auf der Mikrofonbuchse des Funkgerätes verfügbar ist, muss die grüne Leitung mit einem separaten Stecker für den Lautsprecherausgang oder den Kopfhöreranschluss versehen werden (siehe auch Erklärungen weiter vorne im Abschnitt "Herstellen der erforderlichen
Verbindungen"). Die Funkgeräte sollen an einem HF-Abschlusswiderstand (Dummy Load) betrieben werden.
FM-Gerät
Nachdem alle Anschlüsse hergestellt wurden, wird zuerst das FM-Gerät in Betrieb gesetzt; den Monitor-Empfänger auf die gleiche Frequenz einstellen.
Im
cmd:
-Modus
Die Taste
ceiver sollte jetzt auf Senden schalten. Auf dem Monitor-Empfänger ist der höhere SPACE-Ton
zu hören.
Nochmals die Taste
Auf der Rückseite des PK-232 befindet sich rechts eine mit
keit für die Modulation des Senders. Den Regler ganz nach links drehen und mit
der erneut einschalten.
Jetzt den Regler aufdrehen und im Monitor-Empfänger die Lautstärke des Tones abhören. Nicht
mehr weiterdrehen, wenn sich Lautstärke nicht mehr erhöht. Dann den Regler ein wenig zurückdrehen.
Taste
Im Empfangsbetrieb den Squelch-Regler öffnen, sodass ein Rauschen im Lautsprecher zu hören ist.
Den Regler
Die Empfangslautstärke so einstellen, dass die
de aufzuleuchten beginnt. Damit ist die bestmögliche Einstellung hergestellt.
Squelch-Regler wieder anziehen.
K
Q
drücken, um die
CAL
eintippen.
auf der Tastatur drücken. Damit wird die PTT des Senders betätigt und der Trans-
K
betätigen, um wieder auf Empfang zurückzuschalten.
AFSK
bezeichnete Einstellmöglich-
K
den Sen-
CAL
-Funktion wieder zu verlassen.
THRESHOLD
auf der Frontplatte des PK-232 in die Mittelstellung bringen.
DCD
-LED neben dem THRESHOLD-Regler gera-
SSB-Gerät
Als nächstes wird der Transceiver, welcher für SSB-Betrieb vorgesehen ist, mit dem zweiten Anschlusskabel verbunden. Bei den nachfolgenden Einstellungen ist zu beachten, dass der Transceiver wegen der Erwärmung durch Dauerstrich-Betrieb möglicherweise für die digitale Betriebsart
anders eingestellt werden muss, als man es für SSB-Betrieb gewöhnt ist.
Die folgenden Einstellungen sind vorzunehmen:
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VOX
ausschalten.
Sprachkompressor ausschalten.
AGC
auf
FAST
schalten (falls möglich).
ALC
-Verbindung zwischen dem Transceiver und einem externen Linear-Verstärker entfernen,
falls dieser bei AMTOR oder Packet-Radio auf Kurzwelle benutzt werden soll.
Es wird noch einmal daran erinnert, dass BAUDOT- und ASCII-RTTY und auch FEC (AMTOR MODE
B) Betriebsarten sind, die dem Transceiver eine Dauersendeleistung abverlangen. Wenn der Transceiver nicht dafür vorgesehen ist (oder nicht das Netzteil), muss die Sendeleistung auf einen ungefährlichen Wert reduziert werden.
Falls der Transceiver über Anschlüsse für PHONE PATCH und externe PTT verfügt, wird empfohlen,
den PK-232 dort anzuschließen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass bei den meisten Transceivern das Mikrofon dabei nicht abgeschaltet wird, und es können über das Mikrofon Geräusche aufgenommen werden – abgesehen davon, dass die Impedanz des angeschlossenen Mikrofons parallel zum PHONE PATCH Input liegt und damit den Anschluss belasten. Falls der Transceiver über
eine Monitor-Funktion verfügt, mit der das eigene Signal abgehört werden kann, ist diese Funktion
einzuschalten.
Betriebsart
Den Messinstrumentenschalter in Position ALC bringen.
Im
cmd:
Taste
hören sein.
Die Leertaste mehrmals betätigen. Damit wird zwischen dem SPACE- und MARK-Ton umgeschaltet. Wenn der höhere MARK-Ton eingeschaltet ist, diese Einstellung belassen.
Den MIC-Regler jetzt so weit aufdrehen, bis die gewünschte Sendeleistung erreicht wird, jedoch noch keine ALC-Anzeige erfolgt.
Mit dem
Gerät eine Einstellung festgelegt. Korrekturen nur vornehmen, wenn der MIC-Regler am Transceiver wesentlich anders eingestellt werden muss, als man vom SSB-Betrieb her gewöhnt ist.
Durch die Tasteneingabe
Die aufgezeigte Methode dient zur Einstellung des Transceivers für die Steuerung mit dem AFSK-Signal. Manche Funkgeräte verfügen auch über die Möglichkeit von FSK, wobei die Trägerfrequenz
direkt geshiftet wird, also nicht über den Umweg mit NF-Tönen. Wie aus der Zeichnung auf Seite
2-10 des englischsprachigen Handbuchs zu entnehmen ist, sind die Anschlüsse 1 und 4 des 5-poligen DIN-Steckers auf der Rückseite des PK-232 für den Anschluss der FSK-Leitung vorgesehen. Da
die Richtung der Frequenzshift nicht genormt ist, muss durch Versuch ermittelt werden, welche
der beiden Möglichkeiten des Anschlusses die gewünschte Shiftrichtung ergeben.
USB
einstellen.
-Modus
K
betätigen. Damit wird der Sender eingeschaltet, und es müsste ein Ton im Monitor zu
AFSK
CAL
eingeben.
-Regler auf der Rückseite des PK-232 wurde bereits in Verbindung mit dem FM-
Q
verlässt man nun wieder den
CAL
-Modus.
Anschlüsse für Telegrafie-Betrieb
Der PK-232 gestattet den Morse-Telegrafiebetrieb auf zwei Arten:
1. Die übliche Tastung des Senders genau wie mit einer Tastung.
2. Tastung des Senders mit einem Ton in AFSK bei Verwendung des oberen Seitenbandes (USB).
Diese Methode ist nur als Behelf zu verstehen.
Für die direkte Tastung des Senders besteht die Anschlussmöglichkeit sowohl für positive als auch
negative Tastspannungen. Die positive Tastspannung, wie sie bei Transistor-Sendern üblich ist,
J9
wird an die Buchse
gebräuchlich ist, wird über Buchse
trieben werden.
gelegt. Die Tastung für negative Spannungen, wie sie bei Röhren-Sendern
J10
vorgenommen. Der Transceiver muss in Stellung CW be-
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Page 10
Wenn man die zweite Methode (AFSK-Tastung) verwenden will, müssen keine weiteren Verbindungen hergestellt werden, sondern das Gerät wird genauso wie in AMTOR oder RTTY betrieben. Es
ist in die Betriebsart USB einzustellen. Mit dem MIC-Regler am Transceiver wird die Sendeleistung
dosiert.
Inbetriebnahme
Wie schon vorher erwähnt, erfolgt die Steuerung sämtlicher Funktionen des PK-232 über Tastatureingaben im
gedrückt hat und sich auf dem Display der Ausdruck
findlichen Liste der Kommandos ersichtlich ist, können die meisten Befehle auch abgekürzt einge-
geben werden. In der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der einzelnen Befehle sind die unbedingt notwendigen Eingaben in Großbuchstaben, die anderen in Kleinbuchstaben dargestellt. Die
Eingabe selbst kann jedoch sowohl in Groß- als auch in Kleinbuchstaben erfolgen. Jede Befehlseingabe muss mit einem
Wenn ein Parameter geändert wird, zeigt das Display unmittelbar nach der Eingabe den vorherigen Zustand an, wobei der vorherige Parameter mit dem englischen Wort
wird.
Bei Befehlen, die eine Eingabe
(für Toggle) zwischen den beiden möglichen Zuständen hin- und hergeschaltet werden.
Bei Befehlen, die ein numerisches Argument erfordern, kann mit
zustand (default) und mit
Wenn ein nicht gültiger Befehl eingegeben wird, antwortet das Display mit
Wenn zwar der Befehl in Ordnung, das folgende Argument aber unrichtig ist, antwortet das
Display mit
Wenn man eine Zahleneingabe vornimmt, die nicht in den vorgesehenen Bereich hineinpasst,
antwortet das Display mit
Wenn man einen Befehl eingibt, der in der gerade eingestellten Betriebsart nicht ausgeführt
werden kann, antwortet das Display mit
cmd:
-Modus. Dieser ist eingeschaltet, wenn man die Tastenkombination <CTRL-C>
<RETURN>
cmd:
abgeschlossen werden.
befindet. Wie aus der im Anhang be-
was
ON
OFF
oder
oder
OFF
N
das Argument auf 0 (Null) gesetzt werden.
erfordern, kann auch durch Eingabe von
ON
oder
Y
der Ursprungs-
?What
?bad
.
?range
.
?not while in
gefolgt von der Betriebsart.
bezeichnet
.
T
Beispiele sind auf Seite 3-4 und weitere Fehlermeldungen auf Seite 6-8 und folgende des englischen Handbuchs aufgeführt.
Bei allen im folgenden beschriebenen Betriebsarten (Ausnahme AMTOR) ist es wichtig darauf zu
achten, dass der
LED aufleuchtet.
THRESHOLD-Regler
so eingestellt ist, dass bei Empfang eines Signals die
DCD
-
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Morse-Betrieb
Im
cmd:
-Mode wird
sen. Auf dem Display erscheint
Betriebsart. Texte können hier und auch in den Fernschreib-Betriebsarten blind vorgeschrieben
werden. Mit dem Befehl
MORSE
EAS ON
oder abgekürzt nur
Opmode was .....
werden erst die ausgesendeten Zeichen angezeigt.
MO
eingeben und mit
mit der Angabe der vorher eingestellten
<RETURN>
abgeschlos-
Aus dem
L
MO
X
R
In den geschriebenen und vorgeschriebenen Text lassen sich die folgenden Befehle einfügen:
<CTRL-D>
<CTRL-D>
Bei Morse-Betrieb muss bedacht werden, dass eine einwandfreie Mitschrift von empfangenen Morsesignalen nur dann möglich ist, wenn das Signal möglichst ungestört empfangen wird und die
"Handschrift" der Gegenstation sauber ist, also die Morsezeichen nicht geschmiert werden. Ein
noch so gutes Programm zum Decodieren von Morsesignalen hat bei handgegebener Morse-Telegrafie irgendwo seine Grenzen.
Die Sende-Geschwindigkeit für Morsen wird im
kürzt
WpM (= 70 BpM) ändert sich nicht mehr die Geschwindigkeit des eigentlichen Morsezeichens, son-
dern die Abstände zwischen den Zeichen werden länger. Mit dem Befehl
cmd:
Signals angepasst. Durch Eingabe von
wieder aufgehoben.
cmd:
-Modus heraus können folgende Befehle ausgeführt werden:
passt die Sendegeschwindigkeit der Geschwindigkeit des empfangenen CW-Signals
an.
gibt die Geschwindigkeit wieder frei.
schaltet auf Senden, und die Texteingabe kann sofort erfolgen.
schaltet unmittelbar auf Empfang und gibt die Empfangsgeschwindigkeit frei.
Rückschaltung auf Empfang und Rückkehr in den
Aussenden der mit
ist, wird auch das Datum ausgegeben.
MSP
, gefolgt von der Zahl (5 bis 99) in WpM eingegeben. Bei Geschwindigkeiten unter 14
-Modus wird die eigene Sendegeschwindigkeit auf die Geschwindigkeit des empfangenen
DAYTIME
R
gesetzten Uhrzeit. Wenn
cmd:
-Modus mit dem Befehl
oder
MO
gefolgt von
cmd:
-Modus.
DAYTIME ON
<RETURN>
geschaltet
MSPEED
LOCK
wird diese Funktion
oder abge-
(oderL) im
Liste der Tastenfunktion für spezielle Morsezeichen (Verkehrszeichen):
TasteAbkürzungBedeutung
*
SKEnde des QSOs
&
EBWarten
+
ARSpruchende
(
=
>
!
%
KNAufforderung zum Senden
BTPause
AAneue Zeile
VEVerstanden
KASpruchanfang
PK-232 Bedienungsanleitung S. 10 / 43
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BAUDOT-RTTY-Betrieb
Zum Einschalten dieser Betriebsart wird
abgekürzt BA eingegeben. Die Geschwindigkeit wird im
folgt von der gewünschten Baud-Zahl eingegeben. Dabei sind die Baud-Raten 45, 50, 56, 75, 100,
110, 150 200 und 300 Baud möglich. Üblicherweise wird das internationale Alphabet CCITT Nr. 3
gesendet. Dieses wird mit dem Befehl
gebräuchliche Western-Union-Alphabet eingeschaltet. Die folgenden Befehle werden im
dus eingegeben:
X
R
L
USOS ON|OFF
In den geschriebenen und vorgeschriebenen Text lassen sich die folgenden Befehle einfügen:
<CTRL-T>
<CTRL-O>
<CTRL-N>
<CTRL-D>
<CTRL-F>
schaltet auf Senden und die Texteingabe kann sofort beginnen.
schaltet zurück auf Empfang und schaltet auf Buchstaben (BU).
schaltet bei Empfang auf Buchstaben (BU).
schaltet die Automatik ein und aus, die bei Empfang nach einem Space jeweils wieder auf Buchstaben (BU) zurückschaltet.
Aussenden der mit
schaltet ist, wird auch das Datum ausgegeben.
Umschalten auf Buchstaben (BU).
Umschalten auf Ziffern (ZI).
Rückschaltung auf Empfang und zurück in den
Rufzeichen im Morsecode und Ausschalten des Senders.
USB
eingestellt und aus dem
cmd:
CCITT
mit ON eingeschaltet. Bei
DAYTIME
gesetzten Uhrzeit. Wenn
cmd:
-Modus mit
cmd:
-Modus
RBAUD
OFF
BAUDOT
(oder RB), ge-
ist das in den USA
DAYTIME
-Modus.
cmd:
ON ge-
oder
-Mo-
ASCII-RTTY-Betrieb
Aus dem
schalten. Mit dem Befehl
Es lassen sich die Baud-Raten 45, 50, 57, 75, 100, 110, 150, 200 und 300 Baud einstellen.
Die folgenden Befehle werden im
X
R
In den geschriebenen und vorgeschriebenen Text lassen sich die folgenden Befehle einfügen:
<CTRL-T>
<CTRL-D>
<CTRL-F>
cmd:
-Modus wird
schaltet auf Senden und die Texteingabe kann sofort beginnen.
schaltet zurück auf Empfang.
Aussenden der mit
schaltet ist, wird auch das Datum ausgegeben.
Rückschaltung auf Empfang.
Rufzeichen im Morsecode und Ausschalten des Senders.
ASCII
ABAUD
oder abgekürzt AS eingegeben um diese Betriebsart einzu-
gefolgt von der Baud-Rate, wird die Geschwindigkeit festgelegt.
cmd:
-Modus eingegeben:
DAYTIME
gesetzten Uhrzeit. Wenn
DAYTIME
ON ge-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 11 / 43
Page 13
AMTOR-Betrieb
Um AMTOR einzuschalten, ist aus dem
ben. Die Geschwindigkeit ist automatisch auf 100 Baud gesetzt und lässt sich nicht ändern. Am
Transceiver
auch automatisch in die AMTOR-Betriebsart. Mit dem Befehl
ARQ-Anrufs bestimmt. Falls der Default-Wert von 90 s nicht befriedigt, müsste erst ein anderer
Wert eingeben werden. Die Einstellung des
AMTOR-Betriebsarten ohne Bedeutung.
Aus dem
ARQ SELCAL
FEC
SELFEC SELCAL
AL
L
AM
und
In geschriebenen und vorgeschriebenen Text lassen sich die folgende Befehle einfügen:
<CTRL-T>
<CTRL-O>
<CTRL-N>
<CTRL-D>
<CTRL-F>
cmd:
R
USB
einschalten. Durch Eingabe der nachfolgend aufgeführten Befehle gelangt man
-Modus heraus können folgende Befehle gesetzt werden:
startet in Mode A einen selektiven Anruf.
startet die Sendung in Mode B.
startet eine selektive FEC-Aussendung
schaltet auf Monitorbetrieb für ARQ-Sendungen und leitet Neu-Synchronisation ein, falls erforderlich.
schaltet um auf Buchstaben (BU).
stoppen eine Aussendung und schalten zurück auf Empfang.
Aussenden der mit
schaltet ist, wird auch das Datum ausgegeben.
Umschalten auf Buchstaben (BU).
Umschalten auf Ziffern (ZI).
Rückschaltung auf Empfang.
Rufzeichen im Morsecode und Abbrechen der Verbindung.
cmd:
-Modus heraus
Threshold
DAYTIME
AMTOR
-Reglers auf der Frontplatte ist bei den
gesetzten Uhrzeit. Wenn
oder abgekürzt AM einzuge-
ARQTMO
wird die Zeitdauer eines
DAYTIME
ON ge-
Bekannterweise wird bei ARQ-Betrieb ein
eigene
Buchstaben bestehenden
üblich, 4 oder 5 Zahlen verwendet werden. Bei Eingabe von Zahlen werden diese automatisch in
eine 4-stellige Buchstabenkombination umgeformt.
ARQ-Verbindungen (AMTOR Mode A)
ARQ-Verbindungen werden üblicherweise durch eine CQ-Sendung in FEC eingeleitet. Um den Anruf
in ARQ zu beantworten, wird
Synchronisation mit der Gegenstation hergestellt ist, kann die Konversation beginnen. Die Umschaltung auf Empfang und das Auffordern des Partners zum Senden erfolgt in ARQ durch die Zeichenfolge
Gegenstation unterbrechen (BREAK). Eine ARQ-Verbindung wird im
von
mitting data remaining
lässt sich mit dem Befehl
durch
wird der Sendepuffer automatisch gelöscht. Diese Methode wird jedoch nicht empfohlen, da die
Gegenstation weiterhin versucht, die Verbindung zu halten und zu synchronisieren.
SELCAL
R
beendet. Dabei wird der Sende-Speicher nicht gelöscht. Durch die Message
<CTRL-D>
ist im
cmd:
-Modus mit
SELCAL
einzugeben. Es können auch, wie bei kommerziellen Stationen
ARQ
+?
. Durch Eingeben des Befehls
wird auf noch vorhandenen Speicherinhalt hingewiesen. Dieser
TCLEAR
ausgelöst, ohne dass man vorher in den
gefolgt vom
oder abgekürzt TC löschen. Ein Abbruch der Verbindung wird
SELCAL
MYSELCAL
SELCAL
ACHG
bei beiden beteiligten Stationen benötigt. Das
oder abgekürzt
der Gegenstation eingegeben. Wenn die
im
cmd:
-Modus lässt sich bei ARQ-Betrieb die
MYS
, gefolgt von dem aus vier
cmd:
-Modus durch Eingabe
*** trans-
cmd:
-Modus zu gehen braucht. Dabei
PK-232 Bedienungsanleitung S. 12 / 43
Page 14
Falls nach Beendigung einer Verbindung ein erneuter Anruf an die gleiche Station erfolgen soll,
braucht das
TURN>
.
SELCAL
nicht erneut eingeben werden. Es genügt allein die Eingabe von
ARQ<RE-
Nach der Beendigung einer ARQ-Verbindung schaltet der PK-232 nur zurück in den
wenn
NEWMODE
Der Befehl
geschaltet ist (ON), werden auf dem Bildschirm nur die Zeichen abgebildet, die bereits ausgesen-
det und bei ARQ von der Gegenstation bestätigt wurden. Wenn
(OFF), werden sie sofort auf dem Display angezeigt.
FEC-Verbindungen (AMTOR Mode B)
Um in FEC zu senden, wird im cmd:-Modus der Befehl
Gerät beginnt sogleich mit Senden. Die Rückschaltung auf Empfang erfolgt im
(Sendespeicher wird gelöscht) oder direkt mit
neutes Umschalten auf Senden erfolgt wieder mit
dus zu gehen, können ausgelöst werden:
<CTRL-F>
<CTRL-D>
Bei FEC-Sendngen ist es nicht sinnvoll, eine Reihe von RYRYRY zu senden, damit die Gegenstation
synchronisieren kann. Im Gegenteil, diese Art ist schädlich. Die Gegenstation synchronisiert auf die
von der sendenden Station ausgesendeten Leerzeichen (IDLE). Deshalb ist es gute Praxis, zu Beginn einer Sendung Leerzeichen auszusenden, bevor man mit der Texteingabe beginnt.
ON und
EAS
(Echo As Sent) hat im AMTOR-Betrieb eine besondere Bedeutung. Wenn
NOMODE
OFF gesetzt sind.
EAS
dagegen ausgeschaltet ist
FEC
oder abgekürzt FE eingegeben. Das
cmd:
<CTRL-D>
sendet das Rufzeichen in Morse-Code aus, schaltet den Sender aus und
kehrt zurück in den
schaltet auf Empfang und kehrt zurück in den
cmd:
-Modus.
(Sendespeicher wird nicht gelöscht). Er-
FE
im
cmd:
-Modus. Ohne in den
cmd:
-Modus.
cmd:
-Modus,
EAS
ein-
-Modus mit
cmd:
-Mo-
R
SELFEC-Betrieb (selectives FEC)
Eine
SELFEC
wünschten Station eingeleitet. Ansonsten ist die Betriebsabwicklung die gleiche wie bei FEC-Betrieb.
Falls nach Beendigung einer Verbindung ein erneuter Anruf an die gleiche Station erfolgen soll,
braucht das
TURN>
Empfang von FEC-Sendungen
Mit dem Befehl
werden können. Dieses ist u.U. von Bedeutung, wenn man auf einer Frequenz auf den Anruf einer
ARQ-Station wartet.
Monitor-Betrieb (Mitlesen)
Durch Eingabe des Befehls
(engl.: Listen) geschaltet. Damit ist es möglich, ARQ-Funkverbindungen mitzuhören, ohne jedoch
vom Vorteil der Fehlerkorrektur Gebrauch machen zu können. Durch erneutes Eingeben von
folgt eine Neu-Synchronisation auf die empfangene Station. Bei falscher Shiftlage allerdings bleibt
die LED-Anzeige
.
-Verbindung wird mit dem Befehl
SELCAL
nicht erneut eingegeben werden. Es genügt allein die Eingabe von
RFEC ON|OFF
PHASE
ständig an und es wird nicht mitgeschrieben. Dann ist im
wird bestimmt, ob FEC-Sendungen in AMTOR-Stby mitgelesen
ALIST
oder abgekürzt AL im
SEL
(abgekürzt) gefolgt vom
cmd:
-Modus wird auf Monitor-Betrieb
SELCAL
cmd:
der ge-
ARQ<RE-
AL
er-
-Modus
PK-232 Bedienungsanleitung S. 13 / 43
Page 15
RXREV ON
fänger einzuschalten.
Der PK-232 bietet nach Aufrüstung mit einem neuen Satz EPROMs und einem zusätzlichen Druckerinterface die Möglichkeit, FAX-Sendungen zu empfangen und direkt auf einem grafikfähigen
Matrixdrucker auszudrucken. Hierfür sind eine Reihe von Befehlen, die schon im Befehlsvorrat enthalten sind, vorgesehen. Die genaue Beschreibung dieser Befehle wird zusammen mit dem Erweiterungssatz geliefert.
Der PK-232 befindet sich nach dem ersten Einschalten in der Packet-Radio-Betriebsart, sonst in der
zuletzt eingeschalteten Betriebsart. Falls man sich in einer anderen Betriebsart befindet, ist im
cmd:
wird im
Durch Eingabe von
mit einer Station verbunden ist, leuchtet die
fahren wie unter dem Befehl
einzugeben, um die Shiftlage umzukehren oder es ist das andere Seitenband am Emp-
FAX-Empfang
Packet-Radio-Betrieb
-Modus
PACKET
cmd:
-Modus durch Eingabe von
oder abgekürzt PA einzugeben. Eine Verbindung zu einer anderen Station
D
ohne weiteren Zusatz wird eine Verbindung wieder getrennt. Solange man
UNPROTO
C
gefolgt vom Rufzeichen der Gegenstation hergestellt.
CON
-LED. Um einen CQ-Ruf auszusenden, ist zu ver-
beschrieben.
Tipps und Tricks
Einer der häufigsten Fehler, der im Packet-Radio-Betrieb gemacht wird, ist die falsche Interpretation des
tatur eingibt. Die Aussendung erfolgt, sobald
festgelegte Paketlänge erreicht ist (oder wenn die mit
Dann leuchtet kurz die LED
von der Gegenstation bestätigt wurde. Aus der Anzeige
men, wie gut die Verbindung "läuft". Man befindet sich also im
einer Station "connected" ist. Dann leuchtet die
wenn man "connected" ist, lassen sich manche Parameter im
ganz normal der
gerufen und geändert.
Nur darf man jetzt nicht vergessen, wieder
das QSO fortzusetzen!
Nach Ende einer Verbindung (nach einem DISCONNECT) befindet man sich normalerweise wieder
im
interpretiert der TNC als Befehl. Wenn er ihn nicht versteht, fragt er
verschwindet allerdings, wenn man im Anschluss an eine Verbindung Monitor-Betrieb macht und
sich der Bildschirm mit Paketen anderer Stationen füllt.
CONVERSE
cmd:
-Modus, die LED
-Modus. Nur in diesem Modus wird alles ausgesendet, was man über die Tas-
cmd:
-Modus z.B. mit
SEND
auf; anschließend leuchtet die LED
RQ/CMD
<RETURN>
CON
<CTRL-C>
CONVERS
leuchtet. Alles was jetzt über die Tastatur eingegeben wird,
betätigt wird oder wenn die mit
PACTIME
STA
-LED auf der Frontplatte des Gerätes auf. Auch
eingeschaltet und der gewünschte Befehl auf-
oder abgekürzt
festgelegte Zeit abgelaufen ist).
STA
so lange, bis das Paket
kann man daher sehr deutlich entneh-
CONVERSE
cmd:
-Modus, wenn man mit
-Modus ändern. Dazu wird
CONV
einzugeben, um
?What?
. Das
cmd:
PACLEN
-Zeichen
Auch wenn man das
cmd:
-Modus! Man kann jederzeit einen Befehl eingeben. Ein einfaches Betätigen von
bringt das
Durch Eingabe von
man direkt in den
eingeben wird, und zwar nach
cmd:
-Zeichen wieder auf den Schirm.
CONVERSE
cmd:
CONVERSE
-Zeichen nicht mehr sieht, befindet man sich trotzdem noch im
bzw. den Abkürzungen
-Modus. Alles wird jetzt ausgesendet, was man über die Tastatur
<RETURN>
PK-232 Bedienungsanleitung S. 14 / 43
, nach Erreichen der
CONV
oder
PACLEN
K
im
cmd:
oder
<RETURN>
-Modus gelangt
PACTIME
. Diese
Page 16
Aussendung geht den Weg, der mit dem Befehl
sierung als CQ oder unter Zwischenschaltung von anderen Stationen als Digipeater. Der Befehl
UNPROTO
setzt werden. Bei der Aussendung wird dieses Wort stets zusammen mit dem eigenen Rufzeichen
dem Text vorangestellt.
enthält als default das Kürzel CQ. Hierfür kann auch ein anderes Wort, z.B.
UNPROTO
festgelegt wurde, nämlich ohne Adres-
TEST
einge-
Wenn man
VERSE
zusammen mit CQ oder
Wenn eine Verbindung bei starker Kanalbelegung nicht "läuft", sollte man
zen. Das empfiehlt sich eigentlich ohnehin. Ansonsten hängt der TNC besonders bei der Übertra-
gung von längeren Files so viel Pakete aneinander, wie mit
jetzt zu Kollisionen kommt, erfolgen unnötigerweise wiederholte Versuche, das überlange, aus
mehreren Paketen zusammengesetzte "Super-Paket" zu übertragen.
ten!
Manche Transceiver benötigen mehr, manche weniger Zeit, um von Senden auf Empfang zu schalten. Bei zu langer Umschaltzeit kann es passieren, dass der Anfang des vom TNC gelieferten Paketes noch nicht übertragen wird, und keine Verbindung zustande kommt. Dann kann man mit
-Modus! Auch ohne Texteingabe erfolgt eine Aussendung, und zwar das eigene Rufzeichen
Daher
TXDELAY
Adressierung auch ausgesendet wird. Die Verzögerung besteht aus den sogenannten "FLAGS", die
der Adressierung vorangestellt werden und keine Information enthalten.
TXDELAY
weise zu verlängern und damit neue Probleme, besonders im Kurzwellenbetrieb zu produzieren.
Der niedrigstmögliche Wert ist der Beste!
<RETURN>
MAXFRAME
eine Verzögerung einschalten, um sicherzustellen, dass der Anfang des Paketes mit der
nicht länger als erforderlich machen, um das zu übertragene Paket nicht unnötiger-
betätigt und die
TEST
oder was sonst unter
auf
1
setzen, um die Strecke nicht mit zu langen Übertragungen zu belas-
SEND
-LED leuchtet auf, befindet man sich im
UNPROTO
eingespeichert wurde.
MAXFRAME
MAXFRAME
bestimmt wurden. Wenn es
auf
CON-
1
set-
Eine der besonderen Attraktivitäten von Packet-Radio ist der Multiconnect-Betrieb. Der PK-232 gestattet Simultan-Betrieb auf bis zu 10 verschiedenen Kanälen (wenn das eigene Nervenkostüm da
mitmacht). Multiconnect heißt jedoch nicht, dass man mit bis zu 10 Stationen ein Rund-QSO – Jeder mit Jedem – machen kann, sondern es lassen sich von einer Station sternförmig bis zu 10 verschiedene andere Stationen ansprechen und man kann andererseits von bis zu 10 Stationen angesprochen werden. Die Voraussetzung für das Angesprochenwerden ist die Einstellung von
Hier kann man festlegen, wie viel Stationen parallel einen Connect zum eigenen TNC herstellen
können. Die Anzahl der möglichen abgehenden Connects zu anderen Stationen wird durch die Einstellung von
ren die Befehle
ASCII-Zeichen fest, mit welchem man die verschiedenen Kanäle 0 bis 9 einschalten kann. Der De-
fault-Wert ist $00, damit ist die Funktion ausgeschaltet. Häufig wird als
(Separator, $7C) oder
spricht $7C jedoch dem Buchstaben ö und $7E dem Buchstaben ß. Es gilt also ein Zeichen auszu-
suchen, welches über die Tastatur erreicht werden kann, aber möglichst bei der Übertragung von
Texten nicht benutzt wird. Dafür bieten sich leider nicht viele an, z.B. § bzw. @ = $40, % = $24, &
= $26 oder # = $23, vergl. auch die ASCII-Tabelle am Schluss dieses Heftes. Wenn man jetzt ein
Zeichen festgelegt hat, und gibt diese im
ein, wird der Kanal unmittelbar als I/O-Kanal eingeschaltet. Dem nächsten
gewählte
CHCALL
auch
der Kanalnummer auf dem eigenen Bildschirm erscheinen. Wenn man mit einer Station bereits
connected ist, kann man seine eigene Sendung durch Voranstellen des
USERS
jedoch nicht beeinflusst. Zur weiteren Verwaltung von MULTICONNECT gehö-
CHSWITCH, CHCALL
und
CHDOUBLE
. Mit dem Befehl
STREAMSW
CHSWITCH
~
(Tilde, $7E) genommen. Bei Tastaturen mit deutschem Zeichensatz ent-
cmd:
-Modus mit der Nummer des gewünschten Kanals
cmd:
-Zeichen wird das
CHSWITCH
auf ON setzen, damit die Rufzeichen der Partner-Stationen jeweils zusammen mit
-Zeichen zusammen mit der Kanal-Nummer vorangestellt. Dann sollte man
CHSWITCH
USERS
legt man ein
-Zeichen
-Zeichens zu-
.
|
PK-232 Bedienungsanleitung S. 15 / 43
Page 17
sammen mit der Nummer des Kanals vor den auszusendenden Text auf den entsprechenden Kanal
leiten. Beispiel: Man hat & ($26) als
Kanal 3, dann gibt man ein:
MULT
auf der Frontplatte des PK-232.
CHSWITCH
&3 Text
-Zeichen gewählt und der Partner befindet sich auf
. Während des Multiconnect-Betriebes leuchtet die LED
Es klingt komplizierter als es ist! Durch Einschalten des
CSTATUS
ist und auf welchem Kanal man mit wem verbunden ist. Anschließend nicht vergessen, wieder
CONVERSE
Fortgang des QSOs.
Und schließlich kann man noch
CHSWITCH
sich dieses Zeichen in einem empfangenen Text befindet. Wenn
empfangene Zeichen doppelt abgebildet, um damit zu markieren, dass es sich nicht um das eigene
CHSWITCH
) kann man sich jederzeit Überblick verschaffen, welches der augenblickliche I/O-Kanal
einzugeben, sonst protestiert der TNC mit
CHDOUBLE
ausgesucht hat, welches man garantiert nicht aussenden will, kann es passieren, dass
-Zeichen handelt.
auf ON setzen. Obwohl man sich ein Zeichen für
cmd:
-Modus und Eingeben von CS (für
?What?
CHDOUBLE
und der Partner wartet auf den
ON ist, wird dann das
PK-232 Bedienungsanleitung S. 16 / 43
Page 18
BEFEHLE FÜR PAKRATT PK-232
Die Befehle werden in abgekürzter Form erläutert. Dem Befehl ist jeweils in eckigen Klammern der
sog. Default-Zustand angefügt, der nach dem ersten Einschalten oder einem RESET gesetzt ist. In
runden Klammern ist aufgeführt, in welcher Betriebsart der Befehl anzuwenden ist. Eine ausführliche Darstellung mit erklärenden Beispielen ist im englischsprachigen Handbuch nachzulesen. Der
Befehl muss in den seltensten Fällen in seiner ganzen Länge geschrieben werden. Es ist ausreichend, wenn die jeweils groß und fett geschriebenen Zeichen eingegeben werden.
8Bitconv
ON gestattet im
alle Möglichkeiten des
will. Mit OFF wird das 8. Bit abgeschnitten.
AAb
text
Legt den Text im
geben wird. Maximal können 17 Buchstaben/Zeichen eingespeichert werden. Die Textausgabe er-
folgt nur dann, wenn
ABaud
Legt die Baudrate in der ASCII-RTTY-Betriebsart fest. Im Ursprung sind 110 Baud gesetzt. Es können Baudraten von 45, 50, 57, 75, 100, 110, 150, 200 und 300 Baud eingestellt werden.
AChg
Mit diesem Befehl kann im ARQ-Betrieb die empfangene Station (IRS) die sendende Station (ISS)
unterbrechen (BREAK).
ON|OFF [OFF] (Packet-Radio)
CONVERS
ANSWERBACK
n
-Mode das Aussenden von 8-Bit-Daten. Das ist nützlich, wenn man nicht
TRANSPARENT
[PK-232] (Baudot, ASCII, AMTOR)
-Speicher fest, der als Antwort auf ein empfangenes
WRU
auf ON gesetzt ist.
[110] (ASCII)
Direktbefehl (AMTOR)
-Modus braucht, aber doch z.B. Nicht-ASCII-Zeichen senden
WRU?
ausge-
ACRDisp
Bestimmt die Länge einer Zeile für den Bildschirm oder Drucker von 1 bis 255. Mit 0 (Null) wird die
Funktion abgeschaltet.
ACRPack
Mit ON wird jedem ausgesendeten Paket ein <CR> angehängt.
ACRRtty
Mit der eingegebenen Zahl 1 bis 255 wird bestimmt, nach wie viel Zeichen ein <CR> beim Aussenden eines SPACE eingefügt wird. Mit 0 (Null) wird die Funktion ausgeschaltet.
ADelay
Mit einer Zahl von 1 bis 9 wird im AMTOR-Betrieb die Sendezeit-Verzögerung in Intervallen von 10
ms bestimmt.
n
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
n
n
[80] (alle Betriebsarten)
[71](Baudot- und ASCII-RTTY)
[4] (AMTOR)
PK-232 Bedienungsanleitung S. 17 / 43
Page 19
ALFDisp
Mit ON wird der Datenaustausch zwischen PK-232 und Terminal nach jedem <CR> ein <LF> hinzugefügt.
ON|OFF[ON] (Alle Betriebsarten)
ALFPack
Mit ON wird jedem ausgesendeten Paket, das mit einem <CR> endet, ein <LF> hinzugefügt. Es
besteht eine Ähnlichkeit zu
ALFRtty
Mit ON wird jedem ausgesendeten <CR> ein <LF> hinzugefügt.
AList
Mit diesem Befehl wird im AMTOR-Betrieb die Monitor-Funktion (LISTEN) eingeschaltet.
AMtor
Mit diesem Befehl wird die AMTOR-Betriebsart eingeschaltet.
ARQ
Mit diesem Befehl, gefolgt von dem
ruf ausgelöst.
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
ALFDISP
ON|OFF[ON](Baudot- und ASCII-RTTY)
Direktbefehl (AMTOR)
Direktbefehl (
xxxx(x)[leer] (AMTOR)
, jedoch wird <LF> nur abgehenden Paketen angehängt.
cmd:
SELCAL
der Gegenstation, wird im AMTOR-Betrieb ein ARQ-An-
-Modus)
ARQTmo
Mit diesem Befehl wird die Dauer in Sekunden bestimmt, die der PK-232 versucht, bei einer ARQVerbindung die Synchronisation zur Gegenstation herzustellen oder aufrechtzuerhalten. Es können
Werte 0 ... 250 eingesetzt werden, wobei es wenig sinnvoll ist, kürzere Zeiten als 20 Sekunden zu
wählen.
AScii
Mit diesem Befehl wird die RTTY-Betriebsart ASCII eingeschaltet.
AWlen
Durch Eingeben der Zahl 7 oder 8 wird die digitale Wortlänge für den Datenaustausch zwischen
dem I/O-Port des TNC und dem Computer eingestellt. Zur reinen Textübertragung genügt eine
Wortlänge von 7 Bit.
Sollen jedoch ausführbare Programme oder Spezialzeichen im
den, ist
folgt unabhängig von
n
n
AWLEN
[90] (AMTOR)
Direktbefehl (
[7] (Alle Betriebsarten)
auf 8 zu stellen und zusätzlich
AWLEN
immer eine Datenübertragung mit 8-Bit-Wortlänge.
8BITCONV
CONVERS
auf ON. Im
cmd:
-Modus)
-Modus übertragen wer-
TRANSPARENT
-Modus er-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 18 / 43
Page 20
AX25l2v2
ONTNC benutzt das AX.25 Protokoll Level 2.0
OFFTNC benutzt das AX.25 Protokoll Level 1.0
Manche Digipeater arbeiten noch mit AX.25 Level 1.0. In diesem Fall ist es nötig, AX25L2V2 auf
OFF zu schalten. Erst wenn sichergestellt ist, dass die erreichbaren "Digis" Level 2.0 richtig "digi-
peaten", kann AX25L2V2 auf ON geschaltet werden. In der Regel arbeiten mittlerweile alle Digipeater mit dem Protokoll der Version 2.0.
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
AXDelay
Legt neben
lung fest. n = 0 ... 180, die Wartezeit beträgt n × 10 ms. Diese Einstellung ist u.U. erforderlich,
wenn in die Übertragungsstrecke eine normale Relaisfunkstelle eingeschaltet ist, die durch die erforderlichen Umschaltzeiten eine entsprechende Verzögerung benötigt. Siehe auch
AXHang
n
= 0 ... 20, ist die Haltezeit n × 100 ms einer normalen Relaisfunkstelle. Dieser Wert kann zur Optimierung der Übertragung über eine FM-Relaisfunkstelle nützlich sein. Bei einem Relais mit einer
längeren Haltezeit braucht der TNC nicht die mit
wenn die Relaisfunkstelle ohnehin "offen" ist, d.h. wenn sie sendet. Wird also innerhalb
ein Paket empfangen, dann wird
BAudot
Mit diesem Befehl wird die RTTY-Betriebsart Baudot eingestellt.
Beacon
n
TXDELAY
n
everyn|after
[0] (Packet-Radio)
die Pause zwischen Hochtasten des Senders und Beginn der Datenübermitt-
AXHANG
[0] (Packet-Radio)
AXDELAY
eingestellte Verzögerung abzuwarten,
.
AXHANG
AXDELAY
Direktbefehl (
n
[EVERY 0] (Packet-Radio)
nicht abgewartet.
cmd:
-Modus)
EVERYBakentext wird in festen Intervallen gesendet.
AFTERBakentext wird einmal nach einer festgelegt Zeit gesendet, nachdem keine Aktivität
mehr festgestellt wurde.
n
Durch Eingabe des Befehls wird die Bake aktiviert und die erste Aussendung gestartet. Es wird der
unter
BTEXT
ten ist, dass manche Digipeater keine Baken-Pakete weiterleiten. Wenn kein Text unter
gespeichert wurde, lässt sich
BKondel
ONWenn ein Zeichen nach der Eingabe gelöscht wird, werden die Zeichen <BACKSPA-
OFFEs wird ein Backslash ( \ ) zum Terminal gesendet.
Mit diesem Befehl wird festgelegt, wie das Terminal auf das Löschen einer Zeicheneingabe reagiert. Wenn <DELETE> oder <BACKSPACE> richtig vom Terminal durch Löschen des Zeichens
interpretiert wird, dann ist
signalisiert, dass das Zeichen gelöscht wurde.
0 ... 250, 10 s Schritte, 0 schaltet die Bake ab.
abgespeicherte Text auf dem mit
BEACON
ON|OFF[ON] (Alle Betriebsarten)
CE><SPACE><BACKSPACE> zum Terminal gesendet.
BKONDEL
nicht aktivieren.
auf ON zu setzen. Mit OFF wird durch den Backslash ( \ )
UNPROTO
festgelegten Weg gesendet. Zu beach-
BTEXT
ab-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 19 / 43
Page 21
BText
Legt den Bakentext mit einer Länge von maximal 128 Zeichen fest.
text
[leer] (Packet-Radio)
CALibrate
Dieser Befehl dient zum Kontrollieren und Einstellen der vom PK-232 abgegeben AFSK-Signals.
Nach Aufrufen des Befehls werden die AFSK-Tonfrequenzen in Hertz abgebildet. Dazu wird die Bezeichnung des Potenziometers erwähnt, mit dem der Ton eingestellt werden kann. Folgende Funktionen lassen sich durch Eingabe der genannten Zeichen durchführen:
K
<SPACE>
H
D
Q
CANline
n
= 0 – $7F. Festlegung eines ASCII-Zeichens, welches zum Löschen einer Zeilen-Eingabe dient.
Im
cmd:
eingabe verlangt, während im Converse-Modus die gesamte Zeile gelöscht wird. Ein ganzes Paket
wird mit dem
Ein- und Ausschalten der PTT.
Umschalten zwischen den beiden AFSK-Tönen.
Umschalten der AFSK-Tönen zwischen breiter (1200 Hz) und schmaler (200 Hz)
Shift.
wechselseitiges Senden der Töne in der Baudrate, die mit
Beenden der
n
-Modus wird an die gelöschte Zeile ein Backslash-Zeichen gehängt und eine neue Befehls-
CANPAC
-Befehl gelöscht.
Direktbefehl (
HBAUD
CALIBRATE
[$18 = <CTRL-X>] (Packet-Radio)
-Funktion.
cmd:
-Modus)
eingestellt ist.
CANPac
n
= 0 – $7F. Festlegung eines ASCII-Zeichens, mit dem im
tete Paket gelöscht wird. Nach Ablauf der
nach Eingabe des
cmd:
und abschalten. Die Daten werden dann nicht im TNC gespeichert, sondern gehen verloren.
CASedisp
Durch Eingabe von 0, 1 oder 2 wird bestimmt, wie die empfangenen Zeichen an das Terminal weitergegeben werden.
0Empfangene Groß- und Kleinbuchstaben bleiben unverändert.
1Empfangstext wird in Kleinbuchstaben umgewandelt.
2Empfangstext wird in Großbuchstaben umgewandelt.
CBell
Mit ON wird ein dreimaliges Klingelzeichen ($07) eingeschaltet, welches bei jedem
NECTED to ...
chen. Falls $07 durch den Befehl
OFF ist das Klingelzeichen abgeschaltet.
n
SEND-PACKET
-Modus lässt sich mit diesem Befehl außerdem der Datenfluss vom TNC zum Terminal an-
n
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
[$19 = <CTRL-Y>] (Packet-Radio)
CONVERS
PACTIME
-Zeichens, kann das Paket nicht mehr gelöscht werden. Im
[0] (Alle Betriebsarten)
-Zeit, wenn
CPACTIME
-Modus das gerade bearbei eingeschaltet ist, bzw.
*** CON-
ertönt, um den Operator auf die hergestellte Verbindung aufmerksam zu ma-
MFILTER
unterdrückt wird, ist dieses hier ohne Wirkung. Mit
PK-232 Bedienungsanleitung S. 20 / 43
Page 22
CCitt
Mit ON ist der CCITT-Code Nr. 2 eingeschaltet. Mit OFF ist der amerikanische "Western-UnionCode" eingeschaltet.
ON|OFF[ON] (Baudot-RTTY)
CFrom
Mit diesem Befehl werden Rufzeichen selektiert, die mit dem eigenen TNC eine Verbindung herstellen können.
alllässt alle Rufzeichen zu.
noneohne folgende Liste lässt kein Rufzeichen zu.
yes (
no (
Die in die Liste geschriebenen Rufzeichen (max. 8) müssen jeweils durch Komma jedoch ohne
Leerzeichen getrennt werden. Werden Rufzeichen in die Liste ohne Anhänger aufgenommen, so
werden auch alle gleichlautenden Rufzeichen mit Anhänger erfasst. Wird jedoch dagegen ein Rufzeichen mit Anhänger eingegeben, z.B. DC7XJ-2, so wird nur dieses erfasst. Um eine Eingabe wieder zu löschen, wir der Befehl gefolgt von %, &,
Abgelehnte Stationen empfangen ein DM-Paket oder:
all, none, yes|no Rufz. 1(,Rufz. 2,...Rufz. 8)[all] (Packet-Radio)
Liste
)lässt nur die in der Liste enthaltenen Rufzeichen zu.
Mit ON wird das Rufzeichen der Partner-Station in einer Multiconnect-Verbindung zusammen mit
der Kanalnummer jeweils abgebildet, mit OFF unterdrückt.
CHDouble
Mit ON wird das Zeichen für
kieren.
schied zwischen empfangenen
chen.
CHeck
n
= 0 ... 250 × 10 Sekunden.
Prüft nach der eingestellten Zeit, ob eine Verbindung noch besteht, wenn keine Pakete mehr ausgetauscht werden. Mit n = 0 ist diese Funktion nicht wirksam. Ist AX25L2V2 auf ON geschaltet,
wird die Gegenstation abgefragt, ob sie noch da ist. Unterbleibt die Antwort, wird die Verbindung
getrennt.
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
CHDOUBLE
n
CSWITCH
soll bei Multi-Connect-Verbindungen eingeschaltet werden, um den Unter-
CHSWITCH
[30] (Packet-Radio)
bei Empfang doppelt abgebildet, um es eindeutig zu mar-
-Zeichen und denen vom eigenen TNC deutlich zu ma-
Wird von der Gegenstation bei AX25L2V2 OFF nach der festgelegten Zeit nichts mehr gehört, sendet der TNC automatisch ein
DISCONNECT
PK-232 Bedienungsanleitung S. 21 / 43
-Paket.
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CHSwitch
Mit n = $01 – $7F wird ein ASCII-Zeichen festgelegt, mit dem ein Kanal im Multiconnect-Betrieb
angewählt werden kann. Dieses Zeichen gefolgt von den Zahlen 0 bis 9 kann sowohl im
dus als auch während einer bestehenden Verbindung im
TRANSPARENT
Wenn das verwendete Terminal und das Terminalprogramm den Zugriff zu den Zeichen von $80
bis $FF erlauben, kann auch ein solches Zeichen für
Verwechslung mit Zeichen in übertragenen Texten auftreten.
n
[$00] (Packet-Radio)
cmd:
CONVERSE
-Modus eingegeben werden. Damit wird der momentane I/O-Kanal festgelegt.
CHSWITCH
benutzt werden. Dann kann keine
-Modus, jedoch nicht im
-Mo-
CMDtime
Legt die Zeitspanne von 1 bis 250 Sekunden fest, innerhalb derer dreimal das Zeichen für den
COMMAND
VERS
zurück in den
CMSg
Mit ON wird der unter
zu werden, wenn eine andere Station die Verbindung hergestellt hat. Im AMTOR-Betrieb wird diese
Message als Antwort auf ein empfangenes
COMmand
Legt das ASCII-Zeichen fest, mit dem der
Packet-Radio-Betrieb die Rückkehr vom
men wird. Im Ursprung ist $03 = <CTRL-C> eingeschaltet. Weitere empfohlene Zeichen sind der
sogenannte "Klammeraffe" (@) = $40 oder # = $23, falls diese nicht für andere Zwecke benötigt
werden.
n
-Befehl (
-Modus zurückzukommen, Bei n = 0 kann man nur durch einen Abbruch und einen Neustart
cmd:
CONVERS
ON|OFF[OFF] (Packet und AMTOR)
CTEXT
n
[1] (Packet-Radio)
) eingegeben werden muss, um vom
-Modus gelangen.
abgespeicherte Text eingeschaltet, um als erstes Paket ausgesendet
WRU?
[$03 = <CTRL-C>] (Alle Betriebsarten)
TRANSPARENT
ausgesendet. OFF schaltet die Aussendung ab.
COMMAND
-Modus eingeschaltet wird und mit dem bei
-Modus zum
TRANSPARENT
CONVERS
-Modus zum
-Modus vorgenom-
CON-
CONMode
Hiermit wird bestimmt, in welchem Modus sich das Gerät nach dem Herstellen einer Verbindung
befinden soll.
Connect
Rufz. 1Rufzeichen der gewünschten Station
Rufz. 2...9Rufzeichen der Stationen, die als Digipeater benutzt werden sollen. Insgesamt sind
Veranlasst den TNC zum Aufbau einer Verbindung entweder direkt mit dem Rufz. 1 oder bei Eingabe von
benen Reihenfolge. Die Klammern werden dabei jedoch nicht eingegeben. Ist
sofort die Betriebsart die durch
die Umschaltung erst, nachdem die Verbindung aufgebaut worden ist. Nach Ablauf der durch
festgelegten Anzahl von vergeblichen Versuchen eine Verbindung herzustellen, meldet der
TRY
TNC:
Convers|Trans[CONVERSE] (Packet-Radio)
Rufz. 1 (V Rufz. 2,Rufz. 3,...Rufz. 9)Direktbefehl (Packet-Radio)
Eingaben für 8 verschiedene Rufzeichen möglich, die durch Komma oder <SPACE>
getrennt sein müssen.
Via
Rufz. 2 usw. unter Zwischenschaltung dieser Stationen als Digipeater in der eingege-
CONMODE
festgelegt wurde, aktiviert. Ist
NEWMODE
NEWMODE
ON, wird
OFF, erfolgt
*** retry count exceeded
RE-
*** DISCONNECTED
PK-232 Bedienungsanleitung S. 22 / 43
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Wenn dagegen die gewünschte Station schon mit einer anderen Station in Verbindung steht oder
CONOK
OFF eingestellt hat, meldet der TNC:
*** {Rufzeichen} busy
*** DISCONNECTED
CONOk
ONConnect-Versuche anderer TNCs werden akzeptiert.
OFFConnect-Versuche werden zurückgewiesen.
CONOK
ein, vorausgesetzt, dass die
Soll der TNC z.B. nur als Digipeater arbeiten, kann man
dann anrufenden Stationen:
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
ON schaltet automatisch
CFROM
CFROM
ALL ein,
-Liste vorher auf ALL bzw. NONE gesetzt war.
CONOK
OFF schaltet automatisch
CONOK
auf OFF stellen. Der TNC meldet
*** {Rufzeichen} station busy
*** DISCONNECTED
Auf dem eigenen Terminal erscheint als Hinweis die Meldung
*** connect request {Rufzeichen}
CONPerm
OFFConnect und Disconnect von anderen Stationen ist möglich.
ONVerbindung auf dem aktuellen Kanal kann nicht unterbrochen werden.
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
CFROM
NONE
Dieser Befehl (ON) zwingt den TNC, die laufende Verbindung aufrechtzuerhalten, auch wenn vergeblich oft versucht wurde, ein Paket abzusetzen. Dieser Zustand lässt sich weder durch
START
Aufbau einer Verbindung.
CONStamp
ONConnect- und Disconnect-Meldungen werden mit der Datum- und Zeitinformation
OFFDatum- und Zeitinformation werden nicht angezeigt.
Die Anzeige erfolgt jedoch nur, wenn zuvor
CONVers
Der
Siehe auch
um z.B. ein Parameter zu ändern, muss anschließend wieder der
werden, um die Kommunikation mit der Gegenstation fortzusetzen. Zur Vereinfachung kann auch
nur der Buchstabe K statt
noch durch Ein- und Ausschalten des TNCs ändern. Der Befehl wirkt erst nach erfolgtem
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
versehen.
DAYTIME
Direktbefehl (Packet-Radio)
cmd:
-Modus wird verlassen. Alles, was nun geschrieben wird, geht als Paket über den Sender.
UNPROTO
. Wenn während einer Verbindung in den
CONV
eingegeben werden.
gesetzt worden ist.
cmd:
-Modus umgeschaltet wurde,
CONVERS
-Modus eingeschaltet
RE-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 23 / 43
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CPactime
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
ONPakete werden automatisch nach der mit
OFFPakete werden erst nach Eintippen des SEND-PACKET-Zeichens (üblicherweise
<RETURN> bzw. <CR> = <CTRL-M>) gesendet.
CRAdd
Hiermit wird mit ON beim Senden am Ende einer Zeile ein zusätzliches <CR> eingefügt, um bei
einer Gegenstation, die mit einer mechanischen Maschine ausgerüstet ist, eine sichere Funktion
des Wagenrücklaufs zu erreichen.
CStatus
Zeigt an, welcher Kanal eingeschaltet ist (I/O), den Status aller 10 Kanäle und ob eine Verbindung
permanent besteht.
CText
Hier kann ein Text mit bis zu 120 Zeichen Umfang eingegeben werden, der als Antwort auf eine
von einer anderen Station aufgebaute Verbindung als erstes Paket ausgesendet wird, wenn
ON geschaltet ist. Der Text kann auch auf mehrere Zeilen verteilt werden, wenn man <CR> durch
Voran-Eingabe von <CTRL-V> (siehe auch
wird der Text nicht ausgegeben. Der
löscht oder kann durch einen neuen Text überschrieben werden.
ON|OFF[OFF] (Baudot-RTTY)
Direktbefehl (Packet-Radio)
[leer] (Packet-Radio)
PASS
CTEXT
wird durch Eintippen des Zeichens % oder & ge-
PACTIME
gesetzten Zeit ausgesendet.
CMSG
) in den Text einfügt. Bei einem Selbst-Connect
DAYStamp
Wenn eingeschaltet (ON) wird auch das Datum bei
schaltet (OFF) erfolgt dann nur die Ausgabe der Uhrzeit.
DAytime
Diese Eingabe sollte man gleich nach dem Einschalten vornehmen, um Datum und Uhrzeit zu setzen, wenn diese im nachfolgenden Betrieb verwendet werden sollen.
Die Eingabe der Sekunden kann auch unterbleiben, dann wird die Uhr mit der vollen Minute gestartet. Es müssen auch führende Nullen eingegeben werden.
DCdconn
Einige Anwenderprogramme werten den DCD-Status (Digital Carrier Detect) aus.
ONDer Status der
OFFPin 8 der RS-232C-Steckverbindung ist ständig High (aktiv).
ON|OFF[OFF] (Alle Betriebsarten)
CONSTAMP
yymmddhhmmss [leer] (Alle Betriebsarten)
ON|OFF[OFF] (Alle Betriebsarten)
DCD
-LED wird am Pin 8 der RS-232C-Steckverbindung auf der Rück-
seite des Gerätes gelegt.
und
MONSTAMP
angezeigt. Ausge-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 24 / 43
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DELete
ONals Editierzeichen wird <DELETE> $7F erwartet.
OFFals Editierzeichen wird <BACKSPACE> $08 erwartet.
Mit diesem Befehl wird das Zeichen festgelegt, mit dem das letzte Eingabezeichen gelöscht werden
kann. Die Art der Bildschirmdarstellung wird durch den
chen, die mit dem
DIPLAY
ON|OFF[OFF] (Alle Betriebsarten)
BKONDEL
PASS
-Befehl eingegeben wurden, können auch gelöscht werden. Mit dem
-Befehl kann man die fertig editierte Zeile überprüfen.
-Befehl bestimmt.
<CR>
-Zei-
RE-
DFrom
Mit diesem Befehl werden Rufzeichen selektiert, die den eigenen TNC als Digipeater benutzen können.
alllässt alle Rufzeichen zu.
noneohne folgende Liste lässt kein Rufzeichen zu.
yes (
no (
Die in die Liste geschriebenen Rufzeichen (max. 8) müssen jeweils durch Komma jedoch ohne
Leerzeichen getrennt werden. Werden Rufzeichen in die Liste ohne Anhänger aufgenommen, so
werden auch alle gleichlautenden Rufzeichen mit Anhänger erfasst. Wird jedoch dagegen ein Rufzeichen mit Anhänger eingegeben, z.B. DC7XJ-2, so wird nur dieses erfasst. Um eine Eingabe wieder zu löschen, wir der Befehl gefolgt von %, &,
Disconnect
Hiermit wird sofort die Trennung der Verbindung zur Gegenstation ausgelöst. Auf beiden Terminals
erscheint
tion. Während der Prozedur können schon andere Befehle eingegeben werden. Im
RENT
all, none, yes|no Rufz. 1(,Rufz. 2,...Rufz. 8)[all] (Packet-Radio)
Liste
)lässt nur die in der Liste enthaltenen Rufzeichen zu.
Liste
)sperrt die in der Liste enthaltenen Rufzeichen.
OFF
oder einer Rufzeichen-Liste eingegeben.
Direktbefehl (Packet-Radio)
***DISCONNECTED
, auf dem eigenen zusätzlich mit dem Rufzeichen der Gegensta-
TRANSPA-
-Modus wird
***DISCONNECT
nicht angezeigt.
DISPlay
Hiermit werden alle gespeicherten Parameter auf dem Display angezeigt. Durch die Zusatz-Eingaben können bestimmte Parameter ausgewählt werden.
A(synchron)Asynchrone Port-Parameter
C(haracter)Befehle mit ASCII-Zeichen
I(d)Befehle zur Identifizierung
L(ink)Befehle für den
M(onitor)Befehle für Monitor-Funktionen
R(tty)Befehle für RTTY- und Morse-Betriebsart
T(iminingBefehle für die Steuerung von Zeitabläufen
ZSämtliche Parameter
(x)Direktbefehl (
CONNECT
PK-232 Bedienungsanleitung S. 25 / 43
-Zustand
cmd:
-Modus)
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DWait
Legt die Zeit fest, die der TNC nach dem letzten empfangenen Paket wartet, bevor er zu senden
anfängt. Für n können Werte von 0 bis 250 gewählt werden. Die Wartezeit beträgt n × 10 ms. Diese Funktion soll helfen, die Zahl der Kollisionen gering zu halten. Im Digipeat-Betrieb ist
automatisch 0, um Digipeat-Pakete sofort weiterzuleiten.
EAS
Mit ON werden auf dem Display alle Eingaben als Großbuchstaben abgebildet, so wie sie auch vom
PK-232 ausgesendet werden. Mit OFF wird die Eingabe auf dem Display so abgebildet, wie sie eingegeben wird: Großbuchstaben als Großbuchstaben und Kleinbuchstaben als Kleinbuchstaben. Im
Sende-Empfangsbetrieb wird die Einstellung OFF empfohlen, da sich damit der gesendete Text
besser vom empfangenen Text unterscheiden lässt.
n
[16] (Packet-Radio)
DWAIT
ON|OFF[OFF] (Baudot- und ASCII-RTTY, AMTOR, Morsen)
Echo
ONDer TNC schickt das vom Terminal empfangene Zeichen als Echo zurück.
OFFKein Echo.
Abhängig vom verwendeten Terminal Programm anzuwenden. Falls die eingegebenen Zeichen doppelt auf dem Bildschirm erscheinen, ist
kein Echo statt.
EScape
ONDas Escape-Zeichen $1B wird auf dem Schirm als $ dargestellt.
OFFEscape erscheint als $1B ([)
Legt fest, welches Zeichen der TNC zum Terminal zurückschicken soll, wenn er ein Escape empfängt. Manche Terminals interpretieren das Escape-Zeichen als Beginn eines Steuercodes. Um dieses zu verhindern, ist
Wenn
vorgenommen wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass empfangene und eingegebene Daten
vermischt dargestellt werden. Der Datenfluss setzt wieder ein, wenn
Mit
Verbindung der Empfang eines Paketes erst abgewartet soll, bevor ein neuer Text eingegeben
wird, ist
FLOW
auf ON gesetzt ist, schickt der TNC keine Daten zum Terminal, solange eine Eingabe
eine Befehlseingabe beendet ist,
ein Paket ausgesendet wird,
der Puffer des TNC voll ist.
FLOW
OFF wird die Texteingabe durch empfangene Zeichen unterbrochen. Falls während einer
FLOW
auf OFF zu setzen.
PK-232 Bedienungsanleitung S. 26 / 43
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FRack
Legt die Zeit fest, die der TNC auf Bestätigung eines gesendeten Pakets wartet. Kommt innerhalb
der
Nach der durch
te von 1 bis 15 gesetzt werden. Das Zeitintervall beträgt n × 1 s. Sind in den Verbindungsweg Di-
gipeater eingeschaltet, verlängert sich das Zeitintervall um
zahl der Digipeater-Stationen. Wenn ein Paket wiederholt gesendet wird, addiert sich ein Zufalls-
wert hinzu, um Kollisionen zu vermeiden.
n
FRACK
[3] (Alle Betriebsarten)
-Zeit keine Bestätigung, wird der
RETRY
bestimmten Zahl von Wiederholungen erfolgt Abbruch. Für n können Wer-
RETRY
-Zähler erhöht und das Paket erneut gesendet.
FRACK
× (2 × m+ 1); m ist die An-
FUlldup
Mit
FULLDUPLEX
Kollisionen zu vermeiden. Solange die
men. Mit ON ist diese Funktion außer Betrieb, wie es z.B. bei Betrieb über einen Satelliten erforderlich ist, oder wenn eine Verbindung auf zwei Frequenzen hergestellt wurde. Beide Stationen müssen über diese Möglichkeit verfügen.
HBaud
Legt die Datenübertragungsrate für die Funkübertragung des PK-232 im Packet-Radio-Betrieb fest.
Für n können Werte von 45, 50, 57, 75, 100, 150, 200, 300, 600, 1200, 2400, 4800 oder 9600
Baud eingesetzt werden.
HEAderln
ONDie Kopfzeile eines empfangenen Pakets wird vom gesendeten Text getrennt darge-
OFFText und Kopfzeile werden ohne Zwischenraum ausgegeben.
Trennt die Kopfzeile von der gesendeten Information. Empfiehlt sich anzuwenden mit
oder
ON|OFF[OFF] (alle Betriebsarten)
OFF wird vom PK-232 das DCD-Signal (Data Carrier Detect) ausgewertet, um
DCD
-LED leuchtet, werden keine weiteren Pakete angenom-
n
MSTAMP
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
stellt.
ON, da diese Befehle sonst für ein beträchtliches Anwachsen der Kopfzeile sorgen.
[1200] (Packet-Radio)
MRPT
ON
Help
Durch Eingabe dieses Befehls wird jederzeit (auch während einer bestehenden Verbindung) eine
kurze Auflistung der wichtigsten Befehle auf dem Display angezeigt.
HId
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
ONTNC sendet alle 9,5 Minuten ein Identifizierungs-Paket, wenn er als Digipeater ar-
beitet.
OFFKeine Aussendung eines Identifizierungs-Pakets.
Das ID-Paket ist an die "CQ"-Adresse gerichtet, die durch den
An das durch
MYCALL
gespeicherte Rufzeichen wird ein
Direktbefehl (
UNPROTO
/R
angehängt.
PK-232 Bedienungsanleitung S. 27 / 43
-Befehl festgelegt wurde.
cmd:
-Modus)
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HOST
Mit OFF arbeitet der PK-232 als normaler TNC. Mit ON arbeitet er mit einem Host-Computer oder
mit anderen speziellen Anwender-Programmen. Vollständige Informationen über die Betriebsmöglichkeiten sind dem "PK-232 Technical Manual" zu entnehmen.
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
Id
Mit diesem Befehl wird sofort die Aussendung eines Pakets zur Identifizierung ausgelöst, wenn
HID
eingeschaltet (ON) ist. Die Identifizierung besteht aus dem in
zeichen mit dem Anhänger
ILfpack ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
Mit diesem Befehl wird die Auswertung von <LF> durch den PK-232 beeinflusst. Dieser Befehl hat
dann Bedeutung, wenn bestimmte Computerprogramme in Textform übertragen werden sollen.
ON<LF> wird bei vom Computer gelieferten Texten ignoriert.
OFFAlle vom Computer gelieferten <LF> werden ausgesendet.
KIss
ONDer PK-232 arbeitet als KISS-TNC
OFFDer PK-232 arbeitet als normaler AX.25 Level 2-TNC.
Das KISS-TNC-Protokoll gestattet eine effektvollere Zusammenschaltung von PK-232 mit dem HostComputer. Vollständige Informationen über die Betriebsmöglichkeiten sind dem "PK-232 Technical
Manual" zu entnehmen.
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
Direktbefehl (Packet-Radio)
/R
MYCALL
.
abgespeicherten Ruf-
Lock
Mit diesem Befehl wird der PK-232 veranlasst, die Morsegeschwindigkeit eines empfangenen Signals zu messen und die Sendegeschwindigkeit darauf einzustellen. Zugleich wird die Fähigkeit
verbessert, gestörte Morsesignale zu decodieren. In Baudot-RTTY und AMTOR wird hiermit eine
Umschaltung auf Buchstaben ausgelöst.
MAXframe
Hiermit wird bestimmt, wie viel unbestätigte Pakete der TNC zulässt und wie viel Pakete maximal
zugleich ausgesendet werden können. Es können Werte von 1 bis 7 eingesetzt werden. Bei hoher
Kanalbelegung sollte 1 gewählt werden, bei geringer Belegung kann ein höherer Wert gewählt
werden. Zum Übertragen von längeren Files sollte man die besten Werte für
PACLEN
MBx
Rufz. 1(,Rufz. 2
Mit diesem Befehl werden nur Pakete der eingesetzten Rufzeichen (evtl. mit Anhänger 1 bis 15) im
Monitorbetrieb mitgelesen, und zwar ohne Kopfzeile, Codierungen und Wiederholungen. Hiermit
können Sendungen, z.B. von Mailboxen, komplett ohne die störenden Zusätze mitgelesen werden,
vorausgesetzt dass die sendenden Stationen stark genug und ungestört empfangen werden.
n
durch Versuch ermitteln, da diese beiden Parameter zusammen den Fluss bestimmen.
)[leer] (Packet-Radio)
Direktbefehl(Morsen, Baudot, AMTOR)
[4] (Packet-Radio)
MAXFRAME
und für
MBX
PK-232 Bedienungsanleitung S. 28 / 43
Page 30
ist gegenüber den anderen
der Befehl gefolgt von % oder & eingegeben, oder durch neue Rufzeichen-Eingabe.
MONITOR
-Befehlen vorrangig. Um die Eingabe wieder zu löschen, wird
MCon
Mit diesem Befehl kann auch Monitorbetrieb gemacht werden, wenn man selbst mit einer anderen
Station in Verbindung ist (CONNECT-Modus). Durch die angehängte Zahl n wird der Umfang der
Monitor-Funktion bestimmt.
0Monitorfunktion ist ausgeschaltet.
1Nur nummerierte Blöcke (UI), die im UNCONNECT- bzw.
2Zusätzlich werden nummerierte Blöcke (I) dargestellt. Diese Einstellung ist nützlich, um den
3Zusätzlich werden CONNECT-REQUEST-Blöcke (SABM oder C) und DISCONNECT-Blöcke
4Zusätzlich werden unnummerierte Bestätigungen von
5Zusätzlich werden Receive-Ready (RR), Receive Not Ready (RNR), Reject (RJ), Frame
6Alles wird angezeigt.
Jedes Paket wird mit einem sog. "frame identifier" abgeschlossen, der entweder in eckige ( [ ] )
oder spitze ( < > ) Klammern gefasst ist. Die Art der Klammer gibt Auskunft über das verwendete
AX.25-Protokoll. Eckige Klammern markieren Level 2, spitze Klammern Level 1. Wenn
eingeschaltet ist, kann detailliert die Art der einzelnen empfangenen Pakete erkannt werden. Ausführliche Informationen hierüber sind auf Seite 4-50 ff des englischen Handbuchs nachzulesen.
n
(0) (Packet-Radio)
UNPROTO
werden, stehen auf dem Display. Auch
Einstellung ist gut für QSO-Runden mit anderen Stationen, die im
ten.
Aufbau einer Verbindung zu beobachten.
(DISC oder D) angezeigt.
BEACON
-Messages werden wiedergegeben. Diese
CONNECT
DISCONNECT-STATUS-Blöcken (DM) übertragen.
Reject (FRMR) und (I)-Blöcke angezeigt.
-Modus ausgesendet
UNPROTO
-Blöcken (UA) oder
-Modus arbei-
MONITOR
6
MDigi
Wenn eingeschaltet (ON), werden I- und UI-Blöcke, die das in
für die
sich im
MFIlter
Mit diesem Befehl werden bis zu 4 ASCII-Zeichen bestimmt, die bei Empfang ausgefiltert werden
sollen. Damit kann vermieden werden, dass durch Steuerzeichen unerwünschte Funktionen ausgelöst werden, wie z.B. <CTRL-L> = Bildschirm löschen oder <CTRL-G> = Klingel auslösen.
MFrom
Mit diesem Befehl werden Pakete von Rufzeichen selektiert, die im Monitor-Betrieb mitgelesen werden können.
alllässt alle Rufzeichen zu.
noneohne folgende Liste lässt kein Rufzeichen zu.
yes (
no (
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
MYCALL
DIGIPEAT
CONNECT
n1(,n2
all, none, yes|no Rufz. 1(,Rufz. 2,...Rufz. 8)[all] (Packet-Radio)
Liste
)lässt nur die in der Liste enthaltenen Rufzeichen zu.
Liste
)sperrt die in der Liste enthaltenen Rufzeichen.
-Funktion enthalten, auf dem Display dargestellt, unabhängig davon, ob man
Die in die Liste geschriebenen Rufzeichen (max. 8) müssen jeweils durch Komma jedoch ohne
Leerzeichen getrennt werden. Werden Rufzeichen in die Liste ohne Anhänger aufgenommen, so
werden auch alle gleichlautenden Rufzeichen mit Anhänger erfasst. Wird jedoch dagegen ein Rufzeichen mit Anhänger eingegeben, z.B. DC7XJ-2, so wird nur dieses erfasst. Um eine Eingabe wieder zu löschen, wir der Befehl gefolgt von %, &,
OFF
oder einer Rufzeichen-Liste eingegeben.
MHeard
Mit diesem Befehl wird eine Liste der zuletzt gehörten 18 Rufzeichen zusammen mit der Uhrzeit
aufgerufen, vorausgesetzt das
wird auch das Datum angezeigt. Stationen die direkt, also nicht über einen Digipeater empfangen
wurden, sind mit einem
MHEARD
Monitor
0Monitorfunktion ist ausgeschaltet.
1Nur nummerierte Blöcke (UI), die im UNCONNECT- bzw.
2Zusätzlich werden nummerierte Blöcke (I) dargestellt. Diese Einstellung ist nützlich, um den
3Zusätzlich werden CONNECT-REQUEST-Blöcke (SABM oder C) und DISCONNECT-Blöcke
4Zusätzlich werden unnummerierte Bestätigungen von CONNECT-Blöcken (UA) oder
5Zusätzlich werden Receive-Ready (RR), Receive Not Ready (RNR), Reject (RJ), Frame
6Alles wird angezeigt.
nicht. Durch Eingabe von MH mit %, &, N, NO, NONE oder OFF wird die Liste gelöscht.
n
werden, stehen auf dem Display. Auch
Einstellung ist gut für QSO-Runden mit anderen Stationen, die im
ten.
Aufbau einer Verbindung zu beobachten.
(DISC oder D) angezeigt.
DISCONNECT-STATUS-Blöcken (DM) übertragen.
Reject (FRMR) und (I)-Blöcke angezeigt.
Direktbefehl (Packet-Radio)
DAYTIME
*
gekennzeichnet. Wenn
[4] (Packet-Radio)
gesetzt ist. Wenn
PASSALL
BEACON
-Messages werden wiedergegeben. Diese
DAYSTAMP
eingeschaltet ist, funktioniert
UNPROTO
eingeschaltet (ON) ist,
-Modus ausgesendet
UNPROTO
-Modus arbei-
Jedes Paket wird mit einem sog. "frame identifier" abgeschlossen, der entweder in eckige ( [ ] )
oder spitze ( < > ) Klammern gefasst ist. Die Art der Klammer gibt Auskunft über das verwendete
AX.25-Protokoll. Eckige Klammern markieren Level 2, spitze Klammern Level 1. Wenn
eingeschaltet ist, kann detailliert die Art der einzelnen empfangenen Pakete erkannt werden. Ausführliche Informationen hierüber sind auf Seite 4-50 ff des englischen Handbuchs nachzulesen.
MOrse
Mit diesem Befehl wird die Morse-Betriebsart eingeschaltet. Falls nicht mit
Geschwindigkeit eingestellt wurde, ist die im Ursprung gesetzte Geschwindigkeit 20 WpM = 100
BpM.
MRpt
ONZeigt den vollständigen Weg, den Pakete genommen haben.
OFFNur Absender und Empfänger werden angezeigt.
Legt fest, auf welche Weise mitgehörte Pakete abgebildet werden. Mit OFF werden nur die aussendende Station und die Zielstation in der Kopfzeile angezeigt, während bei
geschalteten Stationen, die als Digipeater arbeiten, im Anschluss an die Zielstation aufgeführt werden. Die direkt empfangene Digipeater-Station der Strecke wird mit einem
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
Direktbefehl (
MSPEED
ON auch alle zwischen-
*
gekennzeichnet.
MONITOR
cmd:
-Modus)
eine andere
6
PK-232 Bedienungsanleitung S. 30 / 43
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MSPeed
Mit den Werten 5 bis 99 für n wird die Sende-Morsegeschwindigkeit in WpM festgelegt. 1 WpM = 5
BpM. Bei Geschwindigkeiten unter 14 WpM beträgt die Ausgabegeschwindigkeit für das Morsezeichen 15 WpM, die Pausen zwischen den Zeichen werden jedoch verlängert.
n
[20] (Morse)
MStamp
Dieser Befehl (ON) ermöglicht es, Pakete im Monitorbetrieb mit einer Zeitmarke zu versehen.
Wenn zusätzlich
MTo
Mit diesem Befehl werden Pakete von Rufzeichen selektiert, die im Monitorbetrieb mitgelesen werden können.
alllässt alle Rufzeichen zu.
noneohne folgende Liste lässt kein Rufzeichen zu.
yes (
no (
Die in die Liste geschriebenen Rufzeichen (max. 8) müssen jeweils durch Komma jedoch ohne
Leerzeichen getrennt werden. Werden Rufzeichen in die Liste ohne Anhänger aufgenommen, so
werden auch alle gleichlautenden Rufzeichen mit Anhänger erfasst. Wird jedoch dagegen ein Rufzeichen mit Anhänger eingegeben, z.B. DC7XJ-2, so wird nur dieses erfasst. Um eine Eingabe wieder zu löschen, wir der Befehl gefolgt von %, &,
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
DAYSTAMP
all, none, yes|no Rufz. 1(,Rufz. 2,...Rufz. 8)[none] (Packet-Radio)
Liste
)lässt nur die in der Liste enthaltenen Rufzeichen zu.
Liste
)sperrt die in der Liste enthaltenen Rufzeichen.
eingeschaltet ist, wird auch das Datum angezeigt.
OFF
oder einer Rufzeichen-Liste eingegeben.
MYAlias
Rufz.Alternativrufzeichen des TNC.
n
Dieser Befehl ermöglicht es, dem TNC für den Digipeaterbetrieb ein zusätzliches Rufzeichen zuzuweisen.
MYALTcal
Hier wird ein alternatives SELCAL für AMTOR-Betrieb gespeichert.
MYcall
Legt das Rufzeichen fest, das der TNC als eigenes Rufzeichen benutzen soll. Die zulässige Länge
des Rufzeichens beträgt maximal 6 Stellen. Ein "/" im Rufzeichen ist nicht zugelassen. Zur Unterscheidung mehrerer TNCs eines Benutzers kann eine Zahl von 1 bis 15 mit einem Bindestrich ( - )
an das Rufzeichen angehängt werden. Auch eine Station, die sich üblicherweise mit /A oder /p
kennzeichnen würde, verwendet eine mit Bindestrich getrennte Zahl als Anhänger.
(
(
Rufz.
Rufz.-n
xxxx
)[leer] (Packet-Radio)
0 – 15, eine an das Rufzeichen angehängte Identifikationsziffer
[leer] (AMTOR)
) (-n)[leer] (Packet-Radio)
PK-232 Bedienungsanleitung S. 31 / 43
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MYSelcal
xxxx(x
)[leer] (AMTOR)
Hier wird das für ARQ und SELFEC erforderliche
oder 5 Zahlen eingegeben. Das BuchstabenDFØZZ verwendet DFZZ, während DZZZ für DKØZZZ steht. Wenn es zu Kollisionen mit gleichlautenden
hen. Dabei nimmt man die Buchstaben, die auf der Schreibmaschinentastatur unter den jeweiligen
Ziffern stehen: 1 = Q, 2 = W, 3 = E usw. Wenn DFZZ schon existiert und es zu Überschneidungen
komm, wird DPZZ das modifizierte SELCAL für DFØZZ werden. Durch Ziffern eingegebene SELCALs, wie sie kommerzielle Stationen verwenden, werden automatisch in Buchstaben umgewandelt, z.B. wird 12345 zu QEMP und 67890 zu ZFST. Die Umwandlung ist in internationalen Vereinbarungen festgelegt.
NEwmode
ONAutomatisches Umschalten in einen Datentransfer-Modus unmittelbar nach dem
OFFUmschaltung erfolgt nach einem
NOmode
Mit ON schaltet der PK-232 nur in den
sprechender Befehl eingegeben wird. Die Einstellung von
schaltet (OFF), reagiert der PK-232 entsprechend der Einstellung von
SELCALs
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
kommt, kann man die Ziffer im Rufzeichen zur weiteren Unterscheidung heranzie-
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
CONNECT
nicht in den
-Befehl. Nach
cmd:
-Modus zurück.
DISCONNECT
COMMAND
SELCAL
SELCAL
CONNECT
-,
entweder mit 4 Buchstaben oder mit 4
wird aus dem Rufzeichen der Station gebildet.
schaltet der TNC in den
, nach
CONVERS
NEWMODE
DISCONNECT
- oder
TRANS
wird ignoriert. Wenn ausge-
NEWMODE
cmd:
-Modus.
kehrt der TNC
-Modus, wenn ein ent-
.
NULls
Legt durch die Anzahl der Leerzeichen (NULL) die Pause fest, die eingelegt werden soll, wenn
NUCR
male Zeichen mit voller Geschwindigkeit verarbeiten, haben aber beim Zeilenwechsel Probleme.
Durch Versuch muss dann ermittelt werden, ob
den müssen. Für n können Werte von 0 bis 30 eingesetzt werden. Die Wartezeit beträgt n × Zeichenlänge.
NUcr
ONNach einem <CR> werden Nullen (ASCII $00) an das Terminal gesendet.
OFFObige Prozedur wird nicht ausgeführt.
Manche Terminals benötigen zum "Scrollen" wesentlich mehr Zeit als zum Anzeigen von Zeichen innerhalb einer Zeile. Daher kann es zum Verlust von Zeichen am Anfang einer neuen Zeile Kommen.
In einem solchen Fall ist
zahl wird mit dem
schieben, ohne das es zu Datenverlust kommt. Wenn das Terminal "schnell" genug ist, wird diese
Funktion nicht benötigt.
n
bzw.
NULF
auf ON gesetzt sind. Viele Terminals und Terminal-Programme können zwar nor-
ON|OFF[OFF] (Alle Betriebsarten)
NULLS
[0] (Alle Betriebsarten)
NUCR, NULF
NUCR
ON zu stellen. Nun werden an das <CR> Nullen gehängt – die An-
-Befehl eingestellt – das Terminal kann den Text einer Zeile nach oben
oder evtl. beide eingeschaltet wer-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 32 / 43
Page 34
NULf
ONNach einem <LF> werden Nullen (ASCII $00) an das Terminal gesendet.
OFFObige Prozedur wird nicht ausgeführt.
ON|OFF[OFF] (Alle Betriebsarten)
Beschreibung wie unter
Opmode
Nach Eingabe dieses Befehls wird die gegenwärtig eingeschaltete Betriebsart und der Status angezeigt, z.B.
AMTOR STBY RCVE
PAcket
Mit diesem Befehl wird die Betriebsart Packet-Radio eingeschaltet. Packet-Radio ist auch automatisch nach dem Erst-Einschalten des PK-232 oder nach dem
PACLen
Legt die Anzahl der Datenbytes pro Paket fest. Für n können Werte von 0 bis 255 gesetzt werden.
0 bedeutet 256 Bytes.
PACTime
n
EVERYEin Paket wird nach jeweils n × 100 ms ausgesendet
AFTEREin Paket wird nach n × 100 ms ausgesendet, wenn kein Zeichen mehr vom Termi-
n
everyn|after
0 bis 250 in 100-ms-Schritten
nal an den TNC geschickt worden ist.
NUCR
. Die Anzahl der Nullen wird mit NULLS eingestellt.
Direktbefehl (
.
Direktbefehl (
RESTART
[128] (Packet Radio)
n
[AFTER 10] (Packet-Radio)
-Befehl gesetzt.
cmd:
cmd:
-Modus)
-Modus)
Legt die Zeit fest, nach der im
CPACTIME
das Paket abgeschickt wird, unabhängig von der Anzahl der bisher geschriebenen Zeichen. Bei
Parameter AFTER wird n × 100 ms nach der letzten Eingabe das Paket gesendet oder wenn
LEN
erreicht wird. Wenn n = 0 gesetzt ist, wird das Paket ohne Wartezeit ausgesendet.
PARity
Legt die Parität für die Übertragung zum Terminal fest:
0 und 2Keine Parität.
1Gerade Parität
3Ungerade Parität
PASs
Für n können ASCII-Zeichen 0 bis $7F eingesetzt werden. Mit diesem Befehl lassen sich Steuerzeichen in Pakete einbauen, ohne dass sie eine Befehlsfolge im Terminal oder bei der Gegenstation
auslösen. Soll z.B. ein Text in einem Paket oder der
bestehen und ein <CR> enthalten, womit üblicherweise ein Paket abgesendet wird, ist
gefolgt von <CR> einzutippen. Auch sonstige CTRL-Codes lassen sich damit übertragen, wie z.B.
<CTRL-C>, welches beim eigenen TNC die Umschaltung in den
n
ON ist) ein Paket übertragen wird. Parameter EVERY bewirkt, dass alle n × 100 ms
n
Transparent-
Modus (ggfs. auch im
CONVERS
-Modus wenn
PAC-
[3] (Alle Betriebsarten)
[$16 = <CTRL-V] (Packet-Radio)
BTEXT
bzw. der
cmd:
CTEXT
-Modus bewirkt.
aus mehreren Zeilen
<CTRL-V>
PK-232 Bedienungsanleitung S. 33 / 43
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PASSAll
Mit diesem Befehl wird der Mechanismus ausgeschaltet, der die korrekte Zeichenfolge und -anzahl
eines Paketes prüft. Mit ON werden auch fehlerhafte Pakete dargestellt, sofern die Länge ein vielfaches von 8 Bit beträgt und nicht länger als 330 Bytes ist. Möglicherweise können sogar Störgeräusche ein Phantom-Paket auslösen. Wenn
in die
genommen.
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
MHEARD
PASSALL
-Liste aufgenommen. Mit OFF – Normaleinstellung – werden nur gültige Pakete auf-
eingeschaltet ist, werden keine Rufzeichen
PErsist
Das
PERSIST
CSMA (Carrier-Sense Multiple Access) im KISS-TNC-Modus und mit dem normalen AX.25-Protokoll
zu erreichen, vorausgesetzt, dass die Partner-Station gleichermaßen mit
ME
arbeitet. Ausführliche Hinweise auf diese Betriebsmöglichkeit enthält das "PK-232 Technical Ma-
nual".
PPersist
ONDer PK-232 verwendet
OFFDer PK-232 verwendet
RBaud
Mit diesem Befehl wird die Baudrate für Baudot-RTTY gesetzt. Die möglichen Einstellungen sind
45, 57, 75, 100, 110, 150, 200 und 300 Baud.
Rcve
n
-Parameter wirkt mit dem
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
P-Persistent CSMA.
n
[127] (Packet-Radio)
SLOTTIME
PERSIST
DWAIT
[45] (Baudot-RTTY)
Direktbefehl (
für TAPR-Type 1-Persistent CSMA
-Parameter zusammen, um echte P-Persistent
- und
SLOTTIME
PERSIST
-Parameter zur Ausführung von
und
cmd:
SLOTTI-
-Modus)
Mit diesem Befehl kehrt der PK-232 in den RTTY-Betriebsarten Baudot und ASCII und in AMTOR
zurück in den Empfangsbetrieb.
RECeive
Hier kann ein ASCII-Zeichen von 0 bis $7F eingesetzt werden, das – in laufendem Text eingefügt –
die Umschaltung auf Empfangsbetrieb bewirkt.
REDisplay
Für n können die ASCII-Zeichen 0 bis 127 eingesetzt werden. Mit diesem Befehl kann eine angefangene und evtl. verbesserte Zeile erneut dargestellt werden, wenn sie überprüft werden soll,
oder wenn sie z.B. durch ein empfangenes Paket unterbrochen wurde.
RELink
ONWenn während eines CONNECTS der
OFFDie Verbindung wird nicht wieder aufgebaut.
n
n
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
bricht, wird erneut versucht, die Verbindung wieder herzustellen.
[$04 = <CTRL-D>] (Baudot, ASCII, Morsen)
[$12 = <CTRL-R>] (Alle Betriebsarten)
RETRY
-Zähler einsetzt und die Verbindung ab-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 34 / 43
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Die Einstellung OFF ist zu wählen, wenn der PK-232 in Host-Modus-Anwendungen, z.B. Mailboxen
betrieben wird.
RESET
Mit diesem Befehl werden alle geänderten Befehls-Parameter gelöscht und der Ursprungszustand
wieder hergestellt. Dieser Befehl ist daher nur sehr überlegt zu benutzen!
RESptime
Für n können Werte von 0 bis 250 eingesetzt werden. Mit diesem Befehl wird die Verzögerung
(n × 100 ms) bestimmt, mit der die Bestätigungspakete abgesendet werden. Die Verzögerung wird
dem mit
von Files mit voller Paketlänge Kollisionen vermieden werden sollen.
n
DWAIT
gesetzten Wert hinzuaddiert. Dieser Befehl ist nützlich, wenn beim Übertragen
RESTART
Mit diesem Befehl wird der gleiche Effekt erzielt, als wenn der PK-232 kurz aus- und wieder eingeschaltet wird. Alle Listen werden gelöscht und die im batteriegepufferten RAM gespeicherten Parameter werden erneut gesetzt.
REtry
Legt die Anzahl der Versuche fest, die der PK-232 unternimmt, um ein Paket bestätigt zu bekommen. Für n können Werte von 0 bis 15 eingegeben werden. 0 bedeutet unbegrenztes Wiederholen
eines Versuchs. Die Zeit zwischen den Versuchen wird durch den Befehl FRACK bestimmt.
n
Direktbefehl (
[10] (Packet-Radio)
Direktbefehl (
[10] (Packet-Radio)
cmd:
cmd:
-Modus)
-Modus)
RFec
ONFEC-Sendungen werden in AMTOR STBY empfangen und auf dem Terminal-Bild-
OFFFEC-Sendungen werden nicht auf dem Bildschirm angezeigt.
RXRev
Mit ON wird die Polarität oder Shiftlage eines empfangenen Signals invertiert, ohne das eigene
Sende-Signal zu beeinflussen.
SELfec
Mit diesem Befehl wird ein selektiver FEC-Anruf mit
tion besteht aus 4 Buchstaben oder aus 4 bzw. 5 Zahlen. Vergl. auch Hinweise unter
SEndpac
Legt das ASCII-Zeichen (0 bis $7F) fest, mit dem das Aussenden eines Paketes im CONVERS-Modus ausgelöst wird. Üblicherweise wird hierzu <RETURN> = <CR> benutzt, wie auch als DefaultWert gesetzt.
ON|OFF[ON] (AMTOR)
schirm ausgegeben.
ON|OFF[OFF] (Baudot- und ASCII-RTTY, AMTOR, Morsen)
xxxx(x
)[leer] (AMTOR FEC)
SELCAL
gestartet. Das
SELCAL
der Gegensta-
MYSELCAL
n
[$0D = <CTRL-M> = <CR>] (Packet-Radio)
.
PK-232 Bedienungsanleitung S. 35 / 43
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SLottime
Mit n = 0 bis 250 können Wartezeiten bestimmt werden (n × 10 ms), bis der PK-232 erneut sendet, während er Zufallswerte generiert. Das
meter zusammen, um echte P-Persistent CSMA (Carrier-Sense Multiple Access) im KISS-TNC-Modus und mit dem normalen AX.25-Protokoll zu erreichen, vorausgesetzt, dass die Partnerstation
gleichermaßen mit
möglichkeit enthält das "PK-232 Technical Manual".
n
PERSIST
[1] (Packet-Radio)
und
SLOTTIME
SLOTTIME
arbeitet. Ausführliche Hinweise auf diese Betriebs-
-Parameter wirkt mit dem
PERSIST
-Para-
SQuelch
Mit ON reagiert der PK-232 auf positive Squelch-Spannungen, mit OFF auf negative. Im Ursprung
ist OFF gesetzt. Normalerweise arbeitet die
sondern erkennt die empfangenen AFSK-Töne. Wenn auf dem gleichen Kanal auch Telefoniebetrieb
herrscht, kann es zu Kollisionen mit ausgesandten Paketen kommen. Dann lässt sich der SquelchStatus des Empfängers, der an einer passenden Stelle – z.B. an der BUSY-Lampe – abgenommen
werden kann, dazu benutzen, die Sendebereitschaft des PK-232 zu steuern.
SRXall
Mit ON werden alle mit einem
gen, die an das eigene SELCAL gerichtet sind.
STArt
Legt das ASCII-Zeichen (0 bis $7F) fest, mit dem die Zeichenausgabe vom PK-232 zum Terminal
wieder gestartet werden kann (siehe
zu setzen.
STOp
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
DCD
-Anzeige nicht mit dem Träger der Gegenstation,
ON|OFF[OFF] (AMTOR)
SELCAL
n
n
[$11 = <CRTL-Q>] (Alle Betriebsarten)
[$13 = <CTRL-S>] (Alle Betriebsarten)
adressierten FEC-Stationen empfangen, mit OFF nur diejeni-
STOP
). Für Hardware START-STOP-Kontrolle (CTS) ist n auf 0
Legt das ASCII-Zeichen (0 bis $7F) fest, mit dem die Zeichenausgabe vom PK-232 zum Terminal
gestoppt werden kann, um z.B. beim Befehl
am oberen Bildrand verschwinden. Die Zeichenausgabe wird erst wieder mit dem Zeichen aktiviert,
welches durch den Befehl
TBaud
Durch Eingabe dieses Befehls wird die I/O-Baudrate zum Terminal angezeigt, die durch die AutoBaud-Routine nach dem ersten Einschalten des Gerätes oder nach einem
Mit n110 oder 600 lassen sich auch diese beiden Baudraten einstellen, die sonst durch die Auto-
Baud-Routine nicht erfasst werden. Wenn auf ein anderes Terminal gewechselt werden soll, welches andere Parameter benötigt, sind
zen, solange man noch mit dem alten Terminal verbunden ist.
n
TClear
Mit diesem Befehl wird der Sende-Speicher gelöscht und die weitere Aussendung von Daten in
Baudot- und ASCII-RTTY, AMTOR und Morsen gestoppt.
START
ausgewählt wurde.
[1200] (Alle Betriebsarten)
TBAUD, AWLEN
Direktbefehl (
DISPLAY
alle Parameter lesen zu können, bevor sie
und
PARITY
RESET
für das neue Terminal zu set-
gesetzt wurde.
cmd:
-Modus)
PK-232 Bedienungsanleitung S. 36 / 43
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TIme
Mit diesem Befehl wird ein ASCII-Zeichen (0 bis $7F) bestimmt, welches beim Senden die Ausgabe
der Zeit bewirkt, und – falls
[$14 = <CTRL-T>] (Baudot, ASCII, AMTOR)
DAYSTAMP
auf ON steht – auch des Datums.
TRACe
Mit diesem Befehl (ON) werden alle empfangenen Blöcke vollständig hexadezimal dargestellt, einschließlich aller Informationen in der Kopfleiste.
Trans
Mit diesem Befehl wird der PK-232 sofort vom
setzt. Dieser dient vorwiegend zum Übertragen von Programm-Dateien. Verlassen dieses Modus ist
nur durch dreimaliges Tippen des
möglich.
TRFlow
Wenn ausgeschaltet (OFF), ist die softwaremäßige Handshake-Methode im
ausgeschaltet. Eingeschaltet (ON) werden die Einstellungen von
das Handshaking im Transparent-Modus zu bestimmen. Wenn
stellt sind, muss die Steuerung per Hardware erfolgen.
TRIes
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
Direktbefehl (Packet-Radio)
cmd:
-Modus in den
cmd:
-Zeichens (Default: <CTRL-C>) innerhalb der
ON|OFF[OFF] (Alle Betriebsarten)
START
n
[0] (Packet-Radio)
TRANSPARENT
TRANSPARENT
START
und
und
STOP
benutzt, um
STOP
auf $00 einge-
-Modus ge-
CMDTIME
-Modus
Wird dieser Befehl ohne Argument während eines
bindung eingegeben, so wird die Anzahl der bereits absolvierten
kete bestätigt sind, wird die Anzahl der benötigten Versuche angezeigt.
Durch Eingabe des Befehls mit einem Argument lässt sich der mit
Wert des Arguments verändern, um die
TXdelay
Legt die Wartezeit fest, nach der die Datenübertragung nach dem Hochtasten des Senders beginnt. Für n können Werte von 0 bis 120 eingesetzt werden. Die Wartezeit beträgt n × 10 ms.
Wird der Wert zu kurz gewählt, kommt keine Verbindung zustande. Ist der Wert zu groß, werden
unnötige FLAGS vor der eigentlichen Datenübertragung ausgesendet, die zu einer höheren Fehlerrate – besonders auf Kurzwelle – führen können. Daher ist durch Versuch der kürzest mögliche
Wert zu ermitteln.
TXFlow
ONSoftware Handshake im Transparent-Modus.
OFFKein Software Handshake im Transparent Modus.
n
ON|OFF[OFF] (Packet-Radio)
[30] (Packet-Radio)
RETRY
CONNECT
-Versuche abzukürzen oder zu verlängern.
-Versuchs oder einer laufenden Ver-
RETRYs
RETRY
angezeigt. Wenn alle Pa-
gesetzte Zyklus auf den
Legt fest, ob im Transparent-Modus das XON/XOFF-Protokoll für die Verbindung TNC <–> Terminal
benutzt werden soll (
Zeichen auf $00 gesetzt, benutzt der TNC unabhängig von
ON) oder nicht (OFF). Siehe auch
PK-232 Bedienungsanleitung S. 37 / 43
XFLOW
TXFLOW
. Sind sowohl
Hardware-Handshake.
START
- wie
STOP
-
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TXRev
Mit ON wird die Polarität oder Shiftlage des eigenen Sende-Signals invertiert, ohne das empfangene Signal zu beeinflussen.
ON|OFF[OFF] (Baudot- und ASCII-RTTY, AMTOR, Morsen)
Unproto
Rufz. 1Rufzeichen für das Adressfeld.
Rufz. 2 – 9Digipeaterliste (bis zu 8 Rufzeichen).
Legt das Bestimmungsrufzeichen fest und die Liste der Digipeater, die benutzt werden sollen,
wenn Pakete im Unconnected-Modus (
einem Rufzeichen wird nach Eingabe von
Taste <RETURN> CQ mit dem in
TURN> eingetippter Text wird gleichermaßen im Unconnected-Modus ausgesendet. Nach Eingabe
von U TEST
werden, um die mögliche Verbindung über die anderen Rufzeichen als Digipeater zu versuchen.
Die Aussendung erfolgt jedoch immer erst, wenn man wieder in den
<RETURN> auslöst.
Bei eingeschalteter Bake wird der unter
festgelegten Weg ausgesendet. Es ist dabei zu beachten, dass manche Digipeater so eingerichtet
sind, dass sie
USers
Rufz. 1 (V Rufz. 2,Rufz. 3,...Rufz. 9)[CQ] (Packet-Radio)
UNPROTO
MYCALL
eigenes Rufzeichen via Rufz. 1,Rufz. 2,Rufz. 3
BTEXT
UNPROTO
n
-Pakete und Bakentexte nicht weiterleiten.
[1] (Packet-Radio)
) gesendet werden sollen. Ohne Adressierung mit
CONVERS
gespeicherten Rufzeichen gesendet. Vor dem <RE-
im
cmd:
-Modus jeweils nach Betätigen der
usw. kann das Wort 'Test' ausgesendet
CONVERS
abgespeicherte Bakentext auf dem mit
-Modus geht und
UNPROTO
Für n kann ein Wert zwischen 0 und 10 eingesetzt werden, um die Anzahl der für Connect-Request
verfügbaren Kanäle im Multiconnect-Betrieb zu begrenzen. Die Anzahl der vom eigenen TNC ausgehenden
Mit ON wird nach einem empfangenen <SPACE> (<Leerschritt>) auf Buchstaben umgeschaltet.
Vhf
Mit ON beträgt die Frequenz-Shift des AFSK-Signals für Packet-Radio 1000 Hz, mit OFF 200 Hz. Die
letztere Einstellung ist für Paket-Radio-Betrieb auf Kurzwelle vorgesehen. Dabei muss auch
auf 300 geändert werden.
CONNECTs
ON|OFF[OFF] (Baudot-RTTY)
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
wird jedoch durch diesen Befehl nicht beeinflusst.
CONNECTs
CONNECTs
CONNECTs
CONNECTs
CONNECTs
auf jedem freien Kanal.
nur auf Kanal 0.
nur auf Kanal 0 und 1.
nur auf Kanal 0, 1 und 2.
nur auf Kanal 0, 1, 2 und 3.
HBAUD
PK-232 Bedienungsanleitung S. 38 / 43
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WIdeshift
Mit ON beträgt die Frequenz-Shift bei Senden und Empfang für RTTY 1000 Hz, mit OFF 200 Hz.
Diese Shifts sind problemlos mit den üblichen Shifts von 850 Hz und 170 Hz kompatibel.
ON|OFF[OFF] (Baudot, ASCII)
WOrdout
Bei ON wird der Sendetext erst nach einem <SPACE> ausgegeben, also erst, wenn ein Wort komplett ist. Vorher können noch Korrekturen angebracht werden. Mit OFF wird jedes eingegebene
Zeichen sofort ausgesendet.
WRu
Mit ON wird die Ausgabe des unter
D oder $ in Baudot und AMTOR, <CTRL-E> in ASCII) ausgelöst. Dabei wird der Sender eingeschal-
tet, der Text ausgegeben und wieder zurück auf Empfang geschaltet. Mit OFF erfolgt keine Aussendung des
XFlow
ONXON/XOFF-Handshake.
OFFHardware-Handshake zwischen TNC und Terminal.
Legt fest, ob das XON/XOFF-Protokoll für die Verbindung zwischen TNC und Terminal benutzt werden soll (ON) oder das hardwareseitige RTS/CTS-Protokoll (OFF).
ON|OFF[OFF] (Baudot, ASCII, AMTOR und Morsen)
ON|OFF[OFF] (Baudot, ASCII, AMTOR ARQ)
AAB
eingespeicherten Textes nach Empfang eines
AAB
-Textes.
ON|OFF[ON] (Alle Betriebsarten)
WRU?
(Zif.
Xmit
Mit diesem Befehl, der aus dem
tung auf Senden ausgelöst.
XMITOk
Mit diesem Befehl (OFF) wird die PTT-Leitung abgeschaltet, um das Hochtasten des Senders auszuschließen. Dies wird empfohlen, wenn man die Station verlässt, der PK-232 jedoch für Monitorzwecke eingeschaltet bleiben soll. Alle anderen Funktionen des PK-232 bleiben unverändert.
XOff
Legt das ASCII-Zeichen (0 bis $7F) fest, mit dem der Datenfluss zwischen Terminal und PK-232 gestoppt werden kann.
XON
Legt das ASCII-Zeichen (0 bis $7F) fest, mit dem XOFF wieder aufgehoben wird. Es können erneut
Daten zwischen Terminal und PK-232 fließen.
ON|OFF[ON] (Packet-Radio)
n
n
Direktbefehl (
cmd:
-Modus heraus gegeben werden muss, wird die Umschal-
[$13 = <CTRL-S>] (Alle Betriebsarten)
[$11 = <CTRL-Q>] (Alle Betriebsarten)
cmd:
-Modus bei Baudot, ASCII und Morsen)
PK-232 Bedienungsanleitung S. 39 / 43
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Kurz-Zusammenfassung der PK-232-Befehle
Mit "Default" wird der Ursprungszustand nach dem ersten Einschalten oder nach einem
zeichnet.
Die Argumente der meisten Befehle können mit OFF oder N auf 0 bzw. OFF gesetzt werden. Mit
ON oder Y wird der Default-Wert eingeschaltet. Befehle für die nur die Wahlmöglichkeit ON und
OFF gegeben ist, können durch Eingabe von T von einem in den anderen Zustand umgeschaltet
werden.
BefehlkurzDefaultFunktion
8BITCONV8BOFFEntfernt Bit 7 in CONVERSE
AABAAPK-232Antwort auf WRU?, max. 17 Zeichen
ABAUDAB110ASCII-Baud-Rate
ACHGACDirektbefehlLöst ARQ-BREAK aus
ACRDISPACRD80Zeilenlänge
ACRPACKACRPONFügt einem Paket ein <CR> an
ACRRTTYACRR71Löst in RTTY nach n Zeichen ein <CR> aus
ADDRESSADDDirektbefehlAdresse für Memory und I/O-Befehle
ADELAYAD4Sendeverzögerung in AMTOR, n × 10 ms
ALFDISPALFDONSendet ein <LF> nach einem <CR> an Terminal
ALFPACKALFPOFFHängt ein <LF> an <CR> eines Paketes an
ALFRTTYALFRONHängt in RTTY ein <LF> an <CR> an
ALISTALDirektbefehlStartet Mithören in AMTOR
AMTORAMDirektbefehlStartet AMTOR-Stby
ARQARleerStartet AMTOR-Anruf mit SELCAL
ARQTMOARQT90Timeout für ARQ-Anruf, n × 1 s
ASCIIASDirektbefehlStartet ASCII-RTTY-Betrieb
AWLENAW7Bit-Wortlänge zum Terminal
AX25L2V2AONUmschalten von AX.25 Version 1.0 auf 2.0
AXDELAYAXD0Repeater-Einschaltverzögerung, n × 10 ms
AXHANGAXH0Repeater-Abschaltzeit, n × 10 ms
BAUDOTBADirektbefehlStartet Baudot-RTTY
BEACONBEVERY 0Setzt Zeitintervall der Bake, n × 10 s
BKONDELBKONSendet <BS><SPACE><BS> für DELETE an Terminal
BTEXTBTleerBakentext, max. 120 Zeichen
CALIBRATCALDirektbefehlStartet den Kalibrier-Betrieb
CANLINECAN$18 <^X>Zeichen zum Löschen einer Zeile
CANPACCANP$19 <^Y>Zeichen zum Löschen eines Paketes
CASEDISPCAS0Anzeige ob Groß- oder Kleinbuchstaben
CBELLCBOFFEin-/Ausschalten der CONNECT-Klingel
CCITCCONUmschaltung von CCIT #2 auf US-Baudot
CFROMCFALLRufzeichen-Liste für CONNECT-Akzeptanz
CHCALLCHCOFFZeigt das Rufzeichen nach Kanal-Identifizierung
CHDOUBLECHDOFFZeigt das CSWITCH-Zeichen doppelt
CHECKCH30Intervall für automatische Abschaltung, n × 10 s
CHSWITCHCHS$00Zeichen zur Auswahl des Multiconnect-Kanals
CMDTIMECM1Zeitintervall für Verlassen d. TRANSPARENT-Modus
CMSGCMSOFFSendet den CTEXT zum Anrufer
COMMANDCOM$03 <^C>Zeichen zum Einschalten des cmd:-Modus
CONMODECONMCONVERSEModus nach Herstellen eines CONNECTs
CONNECTCDirektbefehlStartet einen CONNECT-Versuch
CONOKCONOONLässt CONNECT-Versuche anderer Stationen zu
RESET
be-
PK-232 Bedienungsanleitung S. 40 / 43
Page 42
CONPERMCONPOFFUntrennbarer Dauer-CONNECT
CONSTAMPCONSOFFMarkierung der CONNECTs mit der Uhrzeit
CONVERSCONVDirektbefehlStartet den CONVERSE-Modus von cmd:
CONVERSKDirektbefehlIdentisch mit CONV
CPACTIMECPOFFEinschalten des Timers zum Paket-Senden
CRADDCRAOFFSendet in RTTY die Sequenz <CR><CR><LF>
CSTATUSCSDirektbefehlZeigt den Status der Verbindung
CTEXTCTBeispieltextAntwort-Text nach einem CONNECT, max. 120 Zeichen
CWIDCW$06 <^F>Aussenden der CW-Identifizierung
DAYSTAMPDAYSOFFFügt das Datum bei CONSTAMP und MSTAMP zu
DAYTIMEDAleerSetzt und liest die eingebaute Uhr
DCDCONNDCOFFDCD-Status an Pin 8 des RS-232-Steckers
DELETEDELOFFSchaltet um von <BS> ($08) auf <DEL> ($7F)
DFROMDFALLRufzeichen-Liste für Digipeat-Akzeptanz
DISCONNEDDirektbefehlLöst das Trennen einer Verbindung aus
DISPLAYDISPDirektbefehlZeigt die im RAM gespeicherten Parameter an
DWAITDW16Verzögerung im Digipeat-Betrieb, n × 10 ms
EASEASOFFZeigt die tatsächliche AMTOR-Aussendung
ECHOEONTastatur-Eingaben kommen als Echo zurück
ESCAPEESOFFSetzt $24 für ESC statt $1B
FECFEDirektbefehlStartet FEC-Sendung in AMTOR
FLOWFONStoppt Bildschirm bei der Tastatur-Eingabe
FRACKFR3Wartezeit für eine Bestätigung, n × 1 s
FULLDUPFUOFFVoll-Duplex-Betrieb mit dem Terminal
HBAUDHB1200Baudrate für die Funkverbindung
HEADERLNHEAONFügt ein <CR> nach der Kopfzeile ein
HELPHDirektbefehlZeigt kurzen Hilfe-Text auf dem Bildschirm
HIDHIOFFSendet alle 9½ Minuten eine Identifizierung
HOSTHOSTOFFInterface Host/Terminal
IDIDirektbefehlSendet sofort eine Identifizierung aus
ILFPACKILOFFUnterdrückung von <LF> Terminal –> PK-232
LOCKLDirektbefehlFixieren der Morse-Empfangsgeschwindigkeit
MAXFRAMEMAX4Anzahl der zulässigen unbestätigten Pakete
MBXMBleerMonitoren ohne Abbildung der Kopfzeile
MCONMC0Monitoren während einer Verbindung
MDIGIMDOFFMonitoren der Digipeats über eigenen TNC
MFILTERMFI$07, $13Unterdrücken empfangener Steuerzeichen
MFROMMFALLMonitoren der Pakete von bestimmten Rufzeichen
MHEARDMHDirektbefehlAnzeige der zuletzt gehörten 18 Rufzeichen
MONITORM4Einschalten verschiedener Monitor-Möglichkeiten
MORSEMODirektbefehlStartet den Morsebetrieb
MRPTMRONAnzeige von Digipeater-Rufzeichen in der Kopfzeile
MSPEEDMSP20Einstellen der Morse-Sendegeschwindigkeit
MSTAMPMSOFFMarkierung der Monitor-Pakete mit Uhrzeit
MTOMTNONEMonitoren der Pakete an bestimmte Rufzeichen
MYALIASMYANONEAlternatives eigenes Rufzeichen
MYALTCALMYALTleerAlternatives eigenes SELCAL
MYCALLMYPK-232Eigenes Rufzeichen eingeben
MYSELCALMYSleerEigenes SELCAL eingeben
NEWMODENEONRückkehr zum cmd:-Modus nach DISCONNECT
NOMODENOOFFKein Umschalten der Betriebsarten
NUCRNUOFFSenden von Nullen an Terminal nach <CR>
NULFNULOFFSenden von Nullen an Terminal nach <LF>
NULLSNULL0Anzahl der Nullen für NUCR und NULF
OPMODEODirektbefehlZeigt die augenblickliche Betriebsart an
PK-232 Bedienungsanleitung S. 41 / 43
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PACKETPADirektbefehlStartet die Packet-Radio-Betriebsart
PACLENPACL128Anzahl der Bytes eines Paketes
PACTIMEPACTAFTER 10Timer zum Senden eines Paketes, n × 100 ms
PARITYPAR3 (gerade)Parität für die Verbindung zum Terminal
PASSPAS$16 <^V>Zeichen für das Einfügen von Steuerzeichen
PASSALLPASSAOFFIgnoriert CRC in HDLC, sog. "Junk-Modus"
PERSISTPE127Besondere Möglichkeiten mit SLOTTIME
PPERSISTPPOFFAuswahl von DWAIT- oder PERSIST-Parameter
RBAUDRB45Baudrate bei Baudot-RTTY
RCVERDirektbefehlUmschaltung auf Empfang (Morse, RTTY, FEC)
RECEIVEREC$04 <^D>Zeichen für Empfangs-Umschaltung im Text
REDISPLARED$12 <^R>Wiedergabe des momentanen Eingabe-Puffer
RELINKRELOFFWiederherstellen der Verbindung nach RETRY OUT
RESETRESETDirektbefehlRücksetzen des RAM auf Default-Werte
RESPTIMERES10Minimum-Zeitverzögerung für ACK, n × 100 ms
RESTARTRESTARTDirektbefehlIdentisch mit Ein- und Ausschalten
RETRYRE10Maximale Anzahl der Block-Wiederholungen
RFECRFONEmpfang von FEC in AMTOR-Stby
RXREVRXROFFUmkehrung der Empfangsshift bei RTTY/AMTOR
SELFECSELleerStartet mit SELCAL Selektives FEC
SENDPACSE$0D <^M>Zeichen zum Aussenden eines Paketes (= <CR>)
SQUELCHSQOFFBestimmt die Polarität einer Squelchspannung
SRXALLSRXOFFModus SELFEC empfängt selektiv oder normal
STARTSTA$11 <^Q>Startet nach einem Stop Daten zum Terminal
STOPSTO$13 <^S>Stoppt Datenausgabe an das Terminal
TBAUDTB1200Zeigt an und setzt Baudrate zum Terminal
TCLEARTCDirektbefehlLöscht Sendespeicher (nicht Packet-Radio)
TIMETI$14 <^T>Fügt Zeitangabe in Text ein
TRACETRACOFFZeigt den Paketinhalt hexadezimal an
TRANSTDirektbefehlStartet TRANSPARENT-Modus in Packet-Radio
TRFLOWTRFOFFEin/Aus FLOW-Control im TRANSPARENT-Modus
TRIESTRI0Vorgabe oder Anzeige der Anzahl der RETRIES
TXDELAYTXD30Zeitverzögerung der Datenausgabe, n × 10 ms
TXFLOWTXFOFFFLOW-Control PK-232 im TRANSPARENT-Modus
TXREVTXROFFUmkehrung der Sendeshift bei RTTY/AMTOR
UNPROTOUCQAdresse zum Aussenden von UI-Blöcken
USERSUS1Anzahl der zugelassenen Multiconnect-Verbindungen
USOSUSOOFFAutom. Umschaltung auf Buchstaben in RTTY
VHFVONBreit- oder Schmalshift in Packet-Radio
WIDESHIFTWIOFFBreit- oder Schmalshift in RTTY
WORDOUTWOOFFSenden von ganzen Worten in RTTY
WRUWROFFEin- und Ausschalten der Message [AAB]
XFLOWXFONEin/Aus der Software FLOW-Control
XMITXDirektbefehlStartet die Sendung, Einschalten der PTT
XMITOKXMITOONFreigabe der PTT-Leitung
XOFFXO$13 <^S>Stoppt Datenausgabe an das Terminal
XONXON$11 <^Q>Startet Datenausgabe an Terminal nach Stop
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Auswahl der wichtigsten ASCII-Zeichen
Überall wo ASCII-Zeichen als Argument für einen Befehl erforderlich sind, können diese sowohl in
der HEX als auch in der DEZIMAL-Darstellung eingegeben werden.