DIESE ANWEISUNGEN WURDEN Für sie, zu ihrer sicherheit und der ihrer mitbewohner zuzammegestellt.
lesen sie sie also bitte aufmerksam duRch, bevor sie ihr gerät installieren und in gebraUch nehmen.
Installation
l Die für Installation und Anschluß erforderlichen Arbeiten
müssen von fachkundigen und qualifizierten
Installateuren unter Einhaltung geltender Vorschriften
ausgeführt werden.
l Auch für den Einbau des Geräts eventuell notwendige
Änderungen an der Hausinstallation dürfen nur durch
einen Fachmann erfolgen.
l Bedenken Sie beim Verrücken oder Versetzen, daß es
sich um ein schweres Gerät handelt, und treffen Sie die
erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen.
Kindersicherheit
l Dieses Gerät ist für den Gebrauch durch Erwachsene
bestimmt. Achten Sie also darauf, daß Kinder es nicht
zum Spielen benutzen.
l Das Gerät bleibt auch nach dem Ausschalten noch
lange heiß. Halten Sie daher Kinder fern, solange das
Gerät in Betrieb ist, und achten Sie darauf, daß sie die
Oberflächen nicht berühren oder sich zu nahe am in
Betrieb befindlichen oder noch nicht völlig abgekühlten
Gerät aufhalten.
Betrieb
l Das Gerät ist zur Zubereitung von Speisen gedacht und
darf zu keinem anderen Zweck verwendet werden.
Stellen Sie das Gerät auf keinen Fall in der Nähe
entflammbarer Stoffe (Gardinen, Geschirrtücher usw.)
auf.
l Lassen Sie die Kochgefäße vor allem bei
Zubereitungen mit Öl oder Fett nicht aus den Augen.
l Bei entsprechend ausgestatteten Modellen dient der
Deckel, wenn er heruntergeklappt ist, dem Schutz des
Kochfelds vor Verschmutzung durch Staub, und, wenn
er aufgeklappt ist, dem Auffangen von Fettspritzern. Er
sollte nicht zu anderen Zwecken benutzt werden.
l Vor dem Herunterklappen sollten Sie den Herddeckel
jedesmal reinigen oder zumindest die Gasbrenner
abkühlen lassen.
l Achten Sie immer darauf, daß sich die Druckknöpfe
in den Positionen
Herd in Betrieb ist.
l Schieben Sie immer den Fettfänger ein, wenn Sie den
Grillstab verwenden oder Fleisch auf dem Bratrost
zubereiten. Indem Sie ein wenig Wasser in den
Fettfänger geben, verhindern Sie beim Braten die
Entstehung von üblen Gerüchen.
l Verwenden Sie immer Topfhandschuhe zum
Herausnehmen von Kochgefäßen aus dem Backofen.
l Auch das Backofenzubehör (Bratrost, Grillstab und
Fettfänger) muß vor dem erstmaligen Gebrauch
abgewaschen werden.
l Achtung: Wenn Sie ein Reinigungsspray verwenden, so
sprühen Sie niemals auf den Thermostatfühler.
l Wenn beim Hineinlegen oder Herausnehmen von
Nahrungsmitteln Bratensaft o.ä. in größerer Menge auf
den Ofenboden tropft, sollten Sie ihn reinigen, bevor Sie
mit dem Bratvorgang beginnen, da sich sonst Rauch
bildet oder sogar Brandgefahr besteht.
oder befinden, solange der
l Aus hygienischen und Sicherheitsgründen ist das Gerät
stets sauberzuhalten. Ansammlungen von Fett oder
anderen Nahrungsmitteln können die Brandgefahr
erheblich erhöhen.
l Kleiden Sie die Backofenwände, vor allem aber die
Unterseite des Ofens selbst, nicht mit Alufolie aus.
l Ziehen Sie vor der Pflege oder Reinigung immer den
Gerätenetzstecker heraus und lassen Sie das Gerät
abkühlen.
l Vergewissern Sie sich, daß die Grillvorrichtungen des
Backofens immer richtig eingesetzt sind (siehe
Grillanweisungen).
l In dem Schubkasten unter dem Backofen sollten nur
feuerfeste Kochgefäße oder Geschirr untergebracht
werden. Legen Sie auf keinen Fall entflammbare Stoffe
hinein.
Service
l Im Falle eines Wartungseingriffs wenden Sie sich bitte
an eine autorisierte Vertrags-kundendienststelle.
Verlangen Sie stets Ersatzteile. Es ist gefährlich,
irgendwelche Veränderungen am Gerät oder seinen
Eigenschaften selbst vorzunehmen. Stellen Sie keine
instabilen oder verformten Kochgefäße auf die
Gasbrenner, da sie umkippen oder ihr Inhalt überlaufen
kann.
l Überlassen Sie etwaige Reparaturen einem
Fachmann; eigenhändige Eingriffe Ihrerseits könnten
das Gerät ernsthaft beschädigen. Setzen Sie sich daher
stets mit der nächstgelegenen Vertragskundendienststelle in Verbindung und verwenden Sie nur
Originalersatzteile.
Entsorgung des Altgerätes
l Ein Gerät, das nicht funktioniert, muß vom Stromnetz
getrennt werden, damit es nicht versehentlich benützt
wird.
l Ziehen Sie bei ausgedienten Geräten den Netzstecker
aus der Steckdose und machen Sie Netzschlußleitung
sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, daß
ein Mißbrauch mit den Geräten getrieben wird.
Bewaren Sie diese Broschüre unbedingt so
zusammen mit dem Gerät auf, daß Sie sie
jederzeit problemlos zu Rate ziehen können.
Sollten Sie das Gerät verkaufen oder einer
anderen Person überlassen, so händigen Sie
bitte auch diese Broschüre aus, damit sich der
neue Benützer über den Betrieb und die
Warnungen und Hinweise informieren kann.
Die vorliegende Gebrauchsanweisung ist nur in
jenen Bestimmungsländern gültig, deren
Kennzeichen auf dem Titelblatt der
Bedienungsanleitung sowie auf dem Gerät
abgebildet ist.
33
Inhaltsverzeichnis
Für den Benutzer
Geräteabmessungen34
Inhaltsverzeichnis34
Gebrauch der Kochmulde35
Praktische Hinweise36
Elektro-Backofen37
Elektronischer Minutenzähler mit
Abschaltautomatik (ZCV 6650)39
Ratschläge zum Gebrauch des Backofens41
Back-und Bratzeiten42
Pflege und Wartung43
Technischer Kundendienst44
Störungen und ihre Behebung44
Für den Installateur
Anweisungen für den Installateur45
Technische Daten45
Anschluß an das Stromnetz46
SCHUTZVORRICHTUNG - Mod. ZCV 6650 X (Kodex:
35791)
Selbstverständlich entsprechen alle unsere Geräte den
europäischen Sicherheitsstandards. Um jedoch auch
den höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht zu
werden, und besonders, um speziell kleinere Kinder vor
den Gefahren einer Verletzung durch die entstehenden
Betriebstemperaturen zu schützen, ist eine
Schutzvorrichtung als Sonderzubehör erhaltlich, die ein
unbeabsichtigtes Berühren der Ofentür verhindert. Diese
Vorrichtung kann über unser zentrales Ersatzteillager
unter Angabe der Modellbezeichnung und der
Produktnummer, die Sie bitte dem Typenschild
entnehmen, bezogen werden. Eine Montageanleitung
liegt der Schutzvorrichtung bei.
An der Schalterblende befinden sich Wahlschalter, mit
denen die vier Kochplatten bedient werden können.
A) Abb.1: Die Kochplatten werden über einen
siebenstelligen Wahlschalter in Betrieb genommen:
0 = ausgeschaltet, von 1 bis 6 kann die Leistung bis
zum Maximum gesteigert werden.
0
6
5
1
2
B) Abb.2: Die Kochplatten werden über einen
siebenstelligen Wahlschalter in Betrieb genommen:
0 = ausgeschaltet, von 1 bis 3 kann die Leistung bis
zum Maximum gesteigert werden.
C) Abb. 3 Zweikreis-Heizzone: Diese Kochzone besitzt
zwei verschiedene Heizelemente.
-Zum Einschalten des kleinen Heizelements den
Kochzonenknebel auf die gewünschte Position
zwischen 1 und 6 drehen
- Zum Einschalten beider Heizelemente, den
Kochzonenknebel bis Position 6 und danach über die
Position 6 hinaus auf beinahe 0 drehen. Ein Klick
ist hörbar und das große Heizelement wird
eingeschaltet. Anschließend eine gewünschte
Leistungs-stufe -wie gewohnt- einstellen. Nun sind
beide Heizelemente eingeschaltet. Die Heizleistung
dieser Kochzonen ist dann größer als die einer
normalen Heizzone.
Modellen mit GlaskeramikKontrollampe
Die Glaskeramik-Kochmulde ist mit einer Kontrollampe
ausgestattet, die leuchtet, wenn die Kochmulde sehr
heiß ist; det Benutzer wird darauf aufmerksam gemacht,
daß die Oberfläche wegen der Gefahr von
Verbrennungen nicht berührt werden darf.
Diese Kontrollampe schaltet sich wenige Minuten nach
dem Einschalten der Platte ein, leuchtet während der
gesamten Inbetrisbnahme der Kochmulde und weist
auch nach dem Abschalten der Platte auf die
Restwärme an der Glaskeramik-Oberfläche hin.
Die Lampe erlischt erst dann, wenn die
Oberflächentemperatur der Glaskeramik-Kochmulde bis
zu einem Sicherheitswert um die 50°C abgekühlt ist
(lauwarme Oberfläche) un der Benutzer die Reinigung
gefahrlos vornehmen kann.
Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
FO 0881
FO 2086
FO 2543
4
3
0
3
1
2
0
1
2
3
6
5
4
35
Praktische Hinweise
Die Kochmulde hält Temperaturunterschieden stand, ist
sowohl gegen Kälte als auch gegen Hitze sowie gegen
mecanische Einwirkungen relativ unempfindlich;
dennoch kann die Oberfläche der Kochmulde durch
einen Schlag mit einem spitzen, wenn auch kleinen
Gegenstand (z.B. Messerspitze) unwiderruflich
beschädigt werden, worduch die Funktionstüchtigkeit
der Geräts beeinträchtigt wird.
Bevor die Kochmulde zum ersten Mal in Betrieb
genommen wird, wird das Glaskeramikfeld sorgfältig
einem Reiningungsmittel ohne Scheuerbestandteile
gereiningt, gut abgetrocknet und 10 Minuten lang auf
höchster Stufe eingeschaltet (Position 6 des
Wahlschalters).
Während dieser ersten Inbetriebnahme der GlaskeramikKochmulde können Geruch nach Verbranntem oder
anders unangenehme Gerüche auftreten: dies ist völlig
normal und wird durch das Verdampfen überschüssiger
Schmierfette und der während der Montage erfolgten
Versiegslungen verursacht. Nach einiger Zeit
verschwinden diese Gerüche.
Achtüng: wenn Sie einen Riß an der
Oberfläche bemerken, muß das Gerät sofort
vom Stromnetz abgeschlossen und der
Kundendiendst verständigt werden.
mit
Kochgefässe
Bedenken Sie beim Kochen, daß ein breites Kochgefäß
der Hitze eine größere Aufnahmefläche bietet und die
darin befindlichen Nahrungsmittel schneller gar werden
als in einem schmalen Kochgefäß.
Das Kochgefäß, das Sie verwenden, sollte immer die
Maße aufweisen, die am besten zu dem Gericht passen,
das Sie zubereiten möchten. Benutzen Sie also etwa für
flüssige Speisen keine allzu kleinen Töpfe (Flüssigkeiten
kochen leichter über), für Gerichte, die schnell gar
werden sollen, keine allzu großen; zudem verbrennen an
überstehenden Bodenflächen Fett und Fleischsaft
besonders leicht.
Verwenden Sie für Formkuchen Backformen, die sich
nicht öffnen können. Aus einer sich öffnenden
Kuchenform kann Fruchtsaft oder Zucker ausfließen,
die, wenn sie auf den Backofenboden tropfen,
karamelieren und nur schwer zu entfernen sind. Stellen
Sie auch keine Kochgefäße mit nicht feuerfesten
Kunststoffgriffen in den Backofen.
Die auf den Kochplatten verwendeten Töpfe müssen
folgende Eigenschaften aufweisen:
-sie müssen für einen häufigen Einsatz geeignet sein;
-sie müssen sich der Heizfläche gut anpassen und
dürfen etwas größer als die Platte sein, damit die
Leistung des Geräts gewährleistet ist. NIEMALS
kleinere Töpfe verwenden;
Abb. 4
NEIN
JA
NEIN
-ser Topfboden muß eben sein, damit ein guter
Kontakt zwischen Topf und Platte hergestellt wird
(Abb. 4).
Diese Eigenschaft ist besonders dann sehr wichtig,
wenn Bratpfannen bei hoher Temperatur oder
Druckkochtöpfe verwendet werden.
Ausreichend große Töpfe verwenden, damit keine
Spritzer auf die Platten gelangen.
Keine Platten ohne Töpfe eingeschaltet lassen und
keine leeren Töpfe auf heiße Platten stellen.
Lassen Sie die Kochgefäße vor allem bei Zubereitungen
mit Öl oder Fett nicht aus den Augen.
Wenn Sie Fett oder Öl verwenden, dürfen Sie
es während des Kochvorgangs nicht aus den
Augen lassen, da es sich bei Erhitzen
entzünden kann.
36
Elektro-Backofen
Wahlschalter (Abb.6) und
Temperaturregler (Abb.7)
Mit diesen beiden Drehschaltern können Sie die passende
Hitzezuführung (Kochart) und die im Rezept genannte
Temperatur einstellen. Die Betriebskontrollampe leuchtet
bei allen Positionen des Wahlschalters auf.
Symbole
Ober- und Unterhitze
Oberhitze
Unterhitze
Grill
- Umluftbeheizung
Auftauen
Normal-Beheizung
Wahlschalter-Knebel auf drehen,
dann Thermostat-Knebel auf die geeignete
Temperatur einstellen.
Oberhitze
Wahlschalter-Knebel auf drehen,
dann Thermostat-Knebel auf die geeignete
Temperatur einstellen.
Unterhitze
0
FO 0338
0
FO 2477
0
Wahlschalter-Knebel auf drehen,
dann Thermostat-Knebel auf die geeignete
Temperatur einstellen.
Grill
Wahlschalter-Knebel auf drehen,
dann Thermostat-Knebel auf die geeignete
Temperatur einstellen.
Umlüft-Beheizung
Wahlschalter-Knebel auf oder drehen,
dann Thermostat-Knebel auf die geeignete
Temperatur einstellen.
Auftauen
Drehen Sie den Wahlschalter, bis der Zeiger auf der
Position zu stehen kommt. Der Elektroventilator wälzt
bei dieser Betriebsart Kaltluft im Backofeninneren um
und bewirkt dadurch ein rasches Auftauen tiefgefrorener
Nahrungsmittel. Wenn der Wahlschalter auf der Position
steht, muß der Backofenthermostat auf die Position
l eingestellt werden.
Thermostat-Kontrollampe °C
Sie erlischt, wenn die eingestellte Temperatur im
Backofen erreicht ist, und leuchtet jeweils beim
Aufheizen wieder auf.
Abb. 5
Abb. 6
FO 2542
50
100
200
150
FO 0156
37
Betriebskontrollampe
Sie zeigtan, dass ein oder mehrere Heizkörper des
Backofens bzw. der Kochmulde eingeschaltet sind.
ZCV 5220: Lassen Sie während des
Grillbetriebs die Backofentür einen Spalt weit
geöffnet und bringen Sie die Schutzleiste für
die Bedienungsknöpfe an (Abb. 7).
Mechanischer Minutenzähler
(ZCV 6640)
Der Minutenzähler kann auf maximal eine Stunde
eingestellt werden. Der Regler (Abb.8) wird
Uhrzeigersinn bis zur Stellung 60 Minuten aufgezogen
und dann auf die gewünschte Zeit zurückdreht.
Nach Ablauf der eingestellten Zeit ertönt ein akustisches
Signal, das sich automatisch wieder abschaltet. Der
Betrieb des Backofens wird durch das Ertönen des
Signals nicht unterbrochen.
Fettfänger
Der Backofen ist mit einem emaillierten Fettfänger zum
Sammeln des Bratensaftes von gegrilltem oder am Spieß
gebratenem Fleisch und mit einem Bratrost für Grillgut
(direkt oder auf einem Teller auf den Bratrost gelegt)
ausgestattet.
Bei Modellen mit Bratrosthalterung (Abb.9) empfehlen
wir Ihnen, beim Grillen den Fettfänger (A-Abb.9) in die
hierfür vorgesehenen Einschiebeleisten unter dem
Bratrost (B-Abb.9) einzuschieben, damit der Backofen
nicht allzusehr verschmutzt wird.
Wenn Sie mit dem Fettfänger über dem Bratrost im Ofen
kochen möchten, so schieben Sie ihn wie in Abb. 9
angegeben ein.
Abb. 7
FO 2124
FO 0375
51
0
5
01
54
03
Vor dem ersten Gebrauch
des Backofen
a) den Temperaturwähler auf MAX und den
Funktionswähler auf stellen;
b) den leeren Backofen einschalten für etwa 45 Minuten;
c) dem Raum Frischluft zuführen (z.B. durch das Öffnen
eines Fensters)
Während dieser Zeit kann ein unangenehmer Geruch
auftreten. Dieser wird verursacht durch Rückstände von
der Herstellung und ist absolut normal. Wenn diese
Aktion durchgeführt ist, den Backofen abkühlen lassen,
dann denselben mit einem weichen Tuch, eingeweicht in
einer Spülmittellauge, innen reinigen.
Die Einschiebeteile vor dem ersten Garvorgang sorgfältig
abwaschen.
38
Abb. 8
Abb. 9
FO 0281
FO 0190
Elektronischer Minutenzähler mit
Abschaltautomatik (ZCV 6650)
1. Taste zum Vermindern ( )
A
U
T
O
PUSH
SET
STOP
TIME
BOTH
12
Einstellen der Uhrzeit
Wenn das Gerät zum ersten Mal mit Strom versorgt wird, blinken auf dem
Display abwechselnd sowohl 0.00 als auch AUTO.
Uhrzeit einstellen:
1. Die Tasten und gleichzeitig drücken (Siehe Abb. 10.1).
2. Die Tasten loslassen, dann Taste drücken: auf dem Displayerscheint 12:00 (Siehe Abb. 10.2).
3. Innerhalb von 5 Sekunden entweder die Taste drücken um
die Zeit zu vermindern, bzw. die Taste , um die Zeit zu erhöhen,
bis die Uhr die gewünschte Zeit anzeigt.
Uhrzeit ändern:
1. Die Tasten und gleichzeitig drücken. Dann entweder die
Taste drücken um die Zeit zu vermindern, bzw. die Taste ,
um die Zeit zu erhöhen, bis die Uhr die gewünschte Zeit anzeigt.
Hinweis: Die Tasten zum Einstellen der Zeit funktionieren zu
Beginn langsam, dann schneller. Sie sollten getrennt betätigt
werden.
2. Taste zum Erhöhen ( )
Symbol des Kochvorgangs (
Symbol des Minutenzählers (
Einstellen der Uhr ( )
Symbol der Kindersicherung ( )
Abb.10.1
Abb.10.2
STOP
STOP
)
)
SET
TIME
SET
TIME
A
U
T
O
PUSH
BOTH
PUSH
BOTH
Abschaltautomatik
Mit der Funktion "Abschaltautomatik" schaltet sich der in Betrieb
befindliche Backofen zu einem bestimmten Abschaltzeitpunkt selbsttätig
aus.
Die Automatik gibt am Ende jeder Kochperiode ein akustisches Signal
ab. Die maximale Kochdauer beträgt 23 Stunden und 59 Minuten.
Abschaltautomatik einstellen:
1. Die Taste drücken:auf dem Display erscheint 0.00 das Symbol
des Kochvorgangs () leuchtet (Siehe Abb. 10.3).
2. Die Taste loslassen, dann die Taste drücken und gedrückt
halten. Das Symbol " AUTO" leuchtet auf dem Display.
Der Display zählt in Minutenintervallen bis zum Erreichen der
gewünschten Zeit, z.B. 30 Minuten (Siehe Abb. 10.4). Sobald die
Abschaltautomatik eingestellt ist, beginnt die Zeit nach rückwärts
abzulaufen und die gegenwärtige Uhrzeit wird wieder auf dem Display
angezeit.
3. Am Ende der eingestellten Zeit, schaltet sich der Backofen aus und
es ertönt ein Signalton. Das Symbol des Kochvorgangs ()
verschwindet und das Symbol " AUTO" blinkt auf dem Display (Siehe
Abb. 10.5).
Zum Abschalten des Signaltons die Taste drücken. Dann die
Taste noch einmal drücken: das Symbol " AUTO" verschwindet.
BITTE BEACHTEN: Am Ende des Kochvorgangs Funktionswahlschalter und Thermostat-Knebel auf "Aus" stellen.
Abschaltautomatik ändern:
1. Die Taste drücken, dann wie bereits beschrieben verfahren.
Abb.10.3
Abb. 10.4
STOP
STOP
SET
TIME
SET
TIME
PUSH
BOTH
A
U
T
O
PUSH
BOTH
39
Abschaltautomatik löschen:
STOP
SET
TIME
PUSH
BOTH
A
U
T
O
STOP
SET
TIME
PUSH
BOTH
STOP
SET
TIME
PUSH
BOTH
STOP
SET
TIME
PUSH
BOTH
STOP
SET
TIME
PUSH
BOTH
1. Die Taste drücken und loslassen. Dann die Taste wieder
drücken und gedrückt halten bis "0.00" im Display angezeigt
wird. Das Symbol " AUTO" verschwindet.
2. Die Taste loslassen. Nach einigen Sekunden wird die
Tageszeit angezeigt und das Symbol des Kochvorgangs (
verschwindet.
Ist der Backofen in Betrieb, wird er wieder nach einigen Sekunden
ausgeschaltet. Zum Einstellen wie bereits beschrieben verfahren.
)
Wichtige Anmerkungen
1. Die Uhrzeit muß eingestellt werden, bevor der Backofen in Betrieb
genommen wird. Es dauert einige Sekunden, bevor sich der
Backofen einschaltet.
2. Mit der Funktion "Abschaltautomatik" schaltet sich der in Betrieb
befindliche Backofen zu einem bestimmten Abschaltzeitpunkt
selbsttätig aus. Diese Funktion ist nützlich, wenn der Backofen
zu einem späteren Zeitpunkt automatisch ausgeschaltet werden
soll.
3. Wurde der Minutenzähler für einen programmierten Kochvorgang
benutzt, muß der Timer rückgestellt werden, indem beide Knöpfe
gedrückt werden. Erst dann kann der Backofen erneut in Betrieb
genommen werden.
Kindersicherung
Um zu vermeiden, daß sich Kinder spielenderweise am Gerät
betätigen, kann die Bedienung des Backofens gesperrt werden. Um
die Kindersicherung einzuschalten, muß der Backofen ausgeshaltet
werden.
Kindersicherung einschalten:
1. Die Tasten und gleichzeitig drücken und sie gedrückt
halten, bis "ON" im Display angezeigt wird. (siehe Abb. 10.6).
2. Beide Tasten loslassen, dann die Taste drücken: "OF" und
das Symbol der Kindersicherung ( ) leuchten auf dem Display
(siehe Abb. 10.7). Die Taste loslassen: Nach einigen Sekunden
wird die Tageszeit angezeigt (siehe Abb. 10.8). Der Backofen ist
nun gesperrt.
Kindersicherung löschen:
1. Die Tasten und gleichzeitig drücken und sie gedrückt
halten, bis "OF" im Display angezeigt wird (siehe Abb. 10.9).
2. Beide Tasten loslassen, dann die Taste drücken: das Symbol
der Kindersicherung ( ) verschwindet und "ON" leuchtet auf
dem Display (siehe Abb. 10.10). Die Taste loslassen: Nach
einigen Sekunden wird die Tageszeit angezeigt. Nun kann der
Backofen wieder benutzt werden.
Abb. 10.5
Abb. 10.6
Abb. 10.7
Nachts-Abschwächungsfunktion
Wenn keine Abschaltautomatik eingestellt ist, werden zwischen
22:00 und 6:00 Uhr die Ziffern und Symbole auf dem Display
schwächer.
40
Abb. 10.10
STOP
SET
TIME
PUSH
BOTH
Abb. 10.8
Abb. 10.9
Ratschläge zum Gebrauch des Backofens
NORMALBETRIEB
Hitze von oben und von unten. Es wird empfohlen die
mittlere Einschiebeleiste zu benutzen. Sollte das
Gericht mehr Wärme von oben oder von unten benötigen,
so benutzen Sie die oberen oder die unteren
Einschiebeleisten.
DAS BACKEN MIT UMLÜFT
Die Wärmeübertragung geschieht hierbei durch heisse
Luft, die von dem Lüfterrad in der Backofenrückwand, in
Bewegung gesetzt wird (Zwangs-Konvektion).
Damit verteilt sich die Wärme gleichmäßig und schnell
im Backofen. Daher können in den verschiedenen
Etagen mehrere Gerichte gleichzeitig gegart werden.
Durch die ständige Luftbewegung findet keine Geruchoder Geschmacksübertragun selbst bei unterschiedlichen Gerichten statt.
Bei Umlüftbetrieb können verschiedene Bleche Kleingebäck gleichzeitig eingeschoben werden (Abb. 11).
Beim Backen oder Garen in nur einer Etage wird
empfohlen, zur besseren Beobachtung, die unteren
Einschiebe-leisten zu benützen.
RATSCHLÄGE
zum Backen
Backgut erfordert gewöhnlich eine mässige Temperatur
(150-200°C) und daher ist ein Vorheizen des Backofens
von ca. 10 Minuten notwendig.
Die Backofentür nich öffnen, bevor 3/4 der Backzeit
abgelaufen ist.
Mürbeteig wird in der Springform oder auf dem Blech bis
zu 2/3 der Backzeit gebacken und danach garniert,
bevor er fertiggebacken wird. Diese weitere Backzeit ist
abhängig von der Art und Menge der Garnitur. Rührteige
müssen schwer vom Löffel reißen. Die Backzeit würde
durch zuviel Flüssigkeit unnötig verlängert werden.
Zum Braten
Nicht weniger als 1 kg Braten nehmen, kleinere Stücke
könnten beim Braten austrokknen. Dunkles Fleisch, das
außen gut gegart, jedoch innen noch rosa bis rot bleiben
soll, muss bei höherer Temperatur (200-250°C) gebraten
werden.
Helles Fleisch, Geflügel, und Fisch erfordern dagegen
eine niedrigere Temperatur (150-175°C).
Die Soßenzutaten werden nur bei kurzer Garzeit gleich
zu Beginn in die Bratenpfanne gegeben, andernfalls
werden sie in der letzten halben Stunde zugegeben.
Ob das Fleisch gar ist, können Sie mit einem Löffel
prüfen. Läßt es sich nicht eindrücken, so ist es
durchgebraten. Roastbeef und Filet, die innen rosa
bleiben sollen, müssen bei höherer Temperatur in
kürzerer Zeit gebraten werden.
Beim Garen von Fleischgerichten direkt auf dem Rost
zum Auffangen des Saftes Fettpfanne in die Leiste unten
einschieben.
Den Braten vor dem Anschneiden mindestens 15
Minuten stehen lassen, damit der Fleischsaft nicht
ausfließen kann.
Um die Rauchbildung im Backofen zu vermindern,
empfiehlt es sich, ein wenig Wasser in die Fettpfanne
zu gießen. Um Kondensbildung zu vermeiden,
mehrmals Wasser zugeben. Die Teller können bis zum
Servieren im Backofen bei Mindest Temperatur
warmgehalten werden.
Achtung!
Kein Kochgeschirr bzw. Fettpfanne oder Backblech
sowie Alu-Folie auf den Backofenboden stellen.
Es könnte während des Betriebs des Gerätes ein
Wärmestau entstehen, der das Back-bzw. Bratergebnis
nachteilig beeinflußt und das Email beschädigten.
RATSCHLÄGE ZUM GRILLEN
Alle Fleischarten eignen sich zum Grillen, Ausnahme
machen lediglich Wildfleisch und Hackbraten.
Fleisch und Fisch werden vor dem Grillen mit Öl
bestrichen.
Je flacher das Grillgut ist, um so näher kann am Grillstab
grillen und umgekehrt. Der Rost kann mit Wölbung nach
oben oder nach unten eingeschoben werden. Um eine
gute Bräunung zu erzielen, wird der Rost in die 4.
Einschiebeleiste, also dicht unter den Grill geschoben.
Mit etwas Wasser in der Fettpfanne wird die Reinigung
erleichtert. Fettpfanne in die erste Einschiebeleiste von
unten einschieben.
GARZEITEN
Die Garzeiten können unterschiedlich sein, aufgrund der
verschiedenen Zusammensetzung, Zutaten- und
Flüssigkeitsmenge der einzelnen Speisen.
Merken Sie sich die Einstelldaten der ersten Koch-bzw.
Bratvorgänge, um Erfahrung zu sammeln für die spätere
Zubereitung gleicher Gerichte.
Aufgrund Ihrer eigenen Erfahrungen können Sie die
angegebenen Werte individuell verändern.
In der Temperaturregler-Tabelle sind 2 Einstell-Bereiche
angegeben, z.B. 175-200. Es ist ratsam, bei der ersten
Inbetriebnahme die kleinere Einstellung zu wählen. Die
Back- bzw. Bratdauer wird daher aufgrund der kleineren
Temperaturregler-Stellung verlängert.
1000Rind2200217550-70auf dem Rost
1200Schwein22002175100-130auf dem Rost
1000Kalb2200217590-120auf dem Rost
1500Englisches Roastbeef2220220050-70auf dem Rost
1200Lamm220 02175110-130Bein
1000Hähnchen2200217560-80komplett
4000Truthahn22002175210-240komplett
1500Ente21752160120-150komplett
3000Gans21752160150-200komplett
1200Hase2200217560-80A-Stücke
1) Die Fettpfanne wird zum Auffangen des Bratensaftes in die unterste Einschubleiste eingeschoben; es wird geraten,
1/2 l Wasser in die Pfanne zu gießen.
2) Alle Kochvorgänge haben bei geschlossener Backofentür stattzufinden.
(Höhe des Rostes)Obers.Unters.
42
Pflege und Wartung
Ziehen Sie vor jeder Reinigungsarbeit den
Gerätenetzstecker.
Reinigung des Herds
Fleischsaft-, Fruchtsaft- und andere Spritzer müssen so
schnell wie möglich mit einem feuchten Lappen entfernt
werden, da sie dem Hochglanzemail auf lange Sicht
abträglich sind.
Verwenden Sie zum Entfernen leichter Kratzer im Email
ein mildes Scheuerpulver, zum Abnehmen von größeren
Schmutzansammlungen aber auf keinen Fall
Eisendrahtspäne oder ein Messer. Für die tägliche
Reinigung empfehlen wir Ihnen Wasser und Seife bzw.
eines der zahlreichen handelsüblichen Reinigungsmittel.
Waschen Sie emaillierte Bratroste mit Wasser und
einem Reinigungsmittel ab.
Nehmen Sie die Gasbrennerkappen und die
Flammenverteilerringe ab und waschen Sie sie sorgfältig
mit heißem Wasser und einem Reinigungsmittel.
Lassen Sie sie gut trocknen, bevor Sie sie wieder
aufsetzen. Vergewissern Sie sich, daß sie gut
aufgesetzt sind.
Das Gasbrennerflanschrohr können Sie mit
Eisendrahtspänen oder einem milden Scheuermittel
reinigen.
Reinigen Sie die Backofentür lediglich mit warmem
Wasser; verwenden Sie keine rauhen Lappen oder
Scheuermittel. Sehen Sie nach, ob die Löcher im
Flammenverteilerring auch nicht verstopft sind.
WARNUNG - Niemals Alufolie, Plastiktöpfe oder
andere Kunstoffteile auf das heisse
Glaskermikkochfeld legen.
Mit dem (nicht mitgelieferten) Schaber können evetuelle
Plastik- oder Kunststoffreste, die sich aufgrund einer
Überhiztung angelegt haben, sofort von der heißen
oberfläche entfernt werden. Ebenso müssen Zucker oder
andere zuckerhaltige Speisen, die übergelaufen sind,
sofort entfernt werden. Vorsicht bei der Verwendung von
Stanniolpapier; Reste davon können die GlaskeramikPlatte zerkratzen. Es gibt Reinigungsmittel, die auf der
Glaskeramik-Kockmulde einen Schutzfilm hinterlassen,
der schmutzabweisend wirkt und vor Beschädigungen
der Oberfläche durch zucherhaltige Speisen schützt.
Das Produkt wird daher vor dem Kochen aufgetragen.
Keine rauhen Schwämme, Scheuermittel, chemisch aggressive Reinigungsmittel (wie z.B. Backofensprays)
oder Fleckentferner verwenden.
Austausch der Backofenlampe
(Abb. 12)
Ziehen Sie den Gerätenetzstecker.
Schrauben Sie die Glühlampe heraus und ersetzen Sie
sie durch eine neue Glühlampe, die für
Hochtemperaturen (300 °C) ausgelegt ist und folgende
Eigenschaften aufweist:
Spannung:230 V (50 Hz); Leistung:15 W; Sockel:E14
Reinigung des Backofens
Reinigen Sie den Backofen nach jedem Gebrauch
gründlich und solange er noch lauwarm ist, denn gerade
dann lassen sich Ansammlungen von Fett u.ä.,
Fruchtsaftspritzer, Zucker- oder Fettreste besonders
leicht entfernen, da sie noch nicht völlig eingetrocknet
sind. Verwenden Sie hierzu heißes Wasser und ein
Reinigungsmittel bzw. eines der handelsüblichen
Backofensprays. Halten Sie sich an die Anweisungen
des Sprayherstellers. Besprühen Sie auf keinen Fall die
satinierten Stahlteile, die sonst beschädigt werden
können. Reinigen Sie das Backofenzubehör (Bratrost,
Fettfänger usw.) mit heißem Wasser und einem
Reinigungsmittel.
Kleiden Sie die Wände und den Boden des
Backofens nicht mit Alufolie zum Auffangen
von Fettspritzern aus. Alufolienverkleidungen
führen zu einem Hitzestau, der den Brat- oder
Backvorgang beeinträchtigen und das Email
ernsthaft beschädigen kann.
Reinigung der Kochmulde
Zuerst alle Speisereste und Spritzer mit einem
Reinigungsschaber entfernen.
Die Kockmulden danach bei geringer Wärme reinigen;
dazu ein geeignetes Reinigungsmittel und Küchenpapier
verwenden.
Zuletzt mit einem feuchten Tuch nachwischen und mit
einem sauberen Tuch abtrocknen.
Mod. ZCV 5220
FO 0424
Abb. 12
Mod. ZCV 6601 - 6640
ZCV 6650
FO 0287
43
Reinigung der Backofentür
Für eine gründliche Reinigung der Backofentür
empfehlen wir Ihnen, die Tür wie folgt auszubauen (Abb.
13):
Öffnen Sie die Tür ganz. Die beiden Hebel, die sich auf
den Scharnierarmen befinden, um 180° drehen; die Tür
wieder bis zu einem Winkel von ungefähr 30° schließen;
danach die Tür anheben und aus dem Rahmen
entfernen. Bauen Sie die Tür in umgekehrter Reihenfolge
wie oben angegeben wieder ein.
Abb. 13
FO 0967
Störungen und ihre Behebung
Wenn das Gerät nicht korrekt funktioniert, sollten Sie
folgende Überprüfungen vornehmen, ehe Sie sich an den
Technischen Kundendienst wenden:
Wenn das Gerät nicht funktioniert:
kontrollieren, ob der Schalter der Steckdose und/
oder der Zufuhrschalter des Backofens eingeschaltet
sind.
Wenn sich der Backofen nicht einschalten läßt:
sicherstellen, daß der Stecker gut eingesteckt ist;
überprüfen, ob der Schalter der Steckdose
eingeschaltet ist;
sicherstellen, daß die Steckdose Strom abgibt. Zu
diesem Zweck ein anderes, sicher funktionierendes
Gerät anschließen;
kontrollieren, ob die Sicherungen des Steckers intakt
sind.
Sollte die Kochmulde nicht funktionieren:
kontrollieren, ob die Wahlschalter richtig eingestellt
wurden.
Der Backofen heizt nicht:
vergewissern Sie sich, daß der
Backofendrehschalter in Betriebsstellung ist.
Zu lange Garzeiten:
sehen Sie nach, ob die gewählte Temperatur auch
zu dem Gericht paßt, das Sie zubereiten wollen.
Aus dem Backofen kommt Rauch:
wir raten Ihnen, den Backofen nach jedem Gebrauch
zu reinigen; beim Braten von Fleisch spritzt Fett ab,
das, wenn es nicht entfernt wird, zu Rauchbildung
und unangenehmem Geruch bei späteren
Verwendungen führt (siehe hierzu den Abschnitt
Pflege und Wartung).
Die Backofenbeleuchtung funktioniert nicht:
gewiß ist die Glühlampe durchgebrannt; lesen Sie
zum Austauschen der Glühlampe im
entsprechenden Abschnitt nach.
Sollte das Gerät auch nach all diesen Überprüfungen
immer noch nicht funktionieren, so wenden Sie sich an
die nächstgelegene Vertragskundendienststelle und
geben Sie dort die nötigen Daten (Gerätemodell und
Typennummer) an.
Technischer Kundendienst
ORIGINALERSATZTEILE
Dieses Gerät wurde, bevor es unsere Fabrik verließ, von
spezialisierten Fachleuten so getestet und einreguliert,
daß Ihnen der bestmögliche Betrieb sicher ist. Etwaige
Reparaturen oder nachträgliche Einregulierungen
müssen mit größter Sorgfalt und Aufmerksamkeit
durchgeführt werden.
Wir empfehlen wir Ihnen deshalb, sich stets an den
Vertragshändler, der Ihnen das Gerät verkauft hat, oder
unsere nächstgelegene Vertragskundendienststelle zu
wenden. Geben Sie immer genau an, welche Störung
vorliegt und welches Gerät Sie besitzen.
44
Vom Produkthersteller bescheinigte und mit dem
Markenzeichen
versehene Originalersatzteile sind ausschließlich in
unseren Vertragskundendienststellen und in
autorisierten Ersatzteilgeschäften erhältlich.
1800 W1750 W1750 W
1200 W1000 W1000 W
1000 W800 W800 W
2200 W1800 W1800 W
--2000 W
15 W15 W15 W
-30 W30 W
2215 W 1845 W2045 W
230V-400V (50Hz)230V-400V (50Hz)230V-400V (50Hz)
Die KochmuldeZCV 5520ZCV 6601 - 6640ZCV 6650
Gesamtanschlusswert
GeräteabmessungenZCV 5520ZCV 6601 - 6640ZCV 6650
Höhe850 mm850 mm850 mm
Breite500 mm600 mm600 mm
Tiefe600 mm600 mm600 mm
Gerät Klasse 1 und Klasse 2 Sub-klasse 1
Geräte-Anschlußwert8015 W7645 W7945 W
5800 W5800 W5900 W
Anweisungen für den Installateur
Die folgenden Anweisungen sind für qualifizierte
Installateure bestimmt, denn die Installations-, Einstellund Wartungsarbeiten müssen in korrekter Weise und
unter Einhaltung geltender Normen und Vorschriften
ausgeführt werden. Die Eingriffe sind bei
ausgeschaltetem Gerät vorzunehmen.
DER HERSTELLER LEHNT jede haftung für
schäden ab, die durch eine nicht normgerecht
durchgeführte installation hervorgerufen
werden.
Gerätestandort
Die Installation und Wartung des Geräts müssen von
qualifizierten Technikern gemäß den geltenden
Bestimmungen und Richtlinien, darunter besonders:
NBND 51003 ausgeführt werden.
Nach der Installation des Herdes muß das
Schutzmaterial entfernt werden, das im Werk für den
Transport angebracht wurde.
Für Geräte, die an das elektrische Stromnetz
angeschlossen sind, gilt die Bestimmung NBN.
Wir lehnen jede Verantwortung für Sach-und
Personenschäden ab, die durch eine nicht vorhandene
oder beschädigte Erdung verursacht wurden.
Möbelteilen, deren Höhe die Höhe der Kochmulde nicht
übertrifft (EN 60 335-2-6).
Horizontalausrichtung
Die Herde sind mit höhenverstellbaren Nivellierfüßen
ausgestattet, die sich an den vorderen und hinteren
Herdunterseitenecken befinden.
Durch das Verstellen der Nivellierfüße (Abb. 14) kann
die Gerätehöhe an die Höhe der benachbarten
Einrichtungselemente angepaßt und für eine
gleichmäßigere Verteilung der sich in den Kochgefäßen
befindlichen Flüssigkeiten beim Kochen gesorgt werden.
Aufstellung
Dieses Gerät entsprich Typ "X".
Es wurde entworfen für Einbau zwischen zwei
Abb. 14
FO 0063
45
Anschluß an das Stromnetz
Vor der Durchführung des Anschlusses hat man sich zu
vergewissern, daß:
-die Schutzsicherung und die elektrische Anlage für
die Belastung des Gerätes geeignet sind (siehe
Typenschild);
-die elektrische Anlage mit einem Erdungskabel
ausgestattet ist, das den geltenden Normen
entspricht;
-die verwendete Wandsteckdose oder der allpolige
Schalter auch beim eingebauten Gerät leicht
erreichbar sind.
Das Gerät wird ohne Kabel geliefert. Das verwendete
Kabel muß mit einem genormten Stecker versehen
werden, der der gesamten, auf dem Typenschild
angegebenen elektrischen Belastung entspricht. Der
Stecker wird in eine passende Wandsteckdose
gesteckt.
Will man das Gerät direkt ans Netz anschließen, so
muß zwischen dem Netz und dem Gerät ein allpoliger
Schalter eingesetzt werden, der zwischen den
Kontakten eine Öffnung von mindestens 3 mm aufweist.
Dieser muß der Belastung entsprechen und genormt
sein. Das gelbgrüne Erdungskabel darf vom Schalter
nicht unterbrochen werden.
Das Speisekabel muß so angebracht werden, daß es
in keinem Punkt eine Temperatur von 50°C über
Zimmertemperatur erreicht.
Der Hersteller lehnt jede Verantwortung ab, wenn die
geltenden Bestimmungen zur Unfallverhütung nicht
eingehalten werden.
Es können die folgenden Kabeltypen verwendet werden,
wobei der erforderliche Querschnitt zu beachten ist.
Die Kochmulde ist mit einer leicht erreichbaren,
sechspoligen Klemmleiste ausgestattet, deren Brücken
für einen Betrieb mit 400 V Deaiphasenstrom mit
Nulleiter vorgesehen sind (Abb. 15). Sollte das Netz eine
andere Spannung aufweisen, müssen die Brücken wie
im Plan (Abb. 16) dargestellt, angeordnet werden.
Das Erdungskabel wird mit der mit dem Symbol
gekennzeichneten Klemme verbunden.
Nachdem das Speisekabel mit der Klemmleiste
verbunden wurde, wird es mit einer Schelle fixiert.
FO 0330
1 2 3 4 5
230V 3~
L1 L2 L3 PE
1 2 3 4 5
230V 1~
Abb. 15
Querschintt
(min.)
4 x 1.5 mm
Querschintt
(min.)
3 x 2.5 mm
2
2
L1 N PE
46
400V 2N~
400V 3N~
FO 0584-D
1 2 3 4 5
L1 L2 N PE
1 2 3 4 5
L1 L2 L3 N PE
Querschnitt
(min.)
4 x 2.5 mm
Querschnitt
(min.)
5 x 1.5 mm
Abb. 16
2
2
GARANTIEBEDINGUNGEN
Unsere Geräte werden mit größter Sorgfalt hergestellt.
Trotzdem kann es einmal zu einem Defekt kommen.
Unser Kundendienst übernimmt auf Anfrage gerne die
Reparatur, und zwar sowohl während des
Garantiezeitraums als auch danach. So ist
gewährleistet, dass ein Defekt nicht zu einer
Verkürzung der Lebensdauer des Geräts führt.
Die vorliegenden Garantiebedingungen beruhen auf der
Richtlinie der Europäischen Union 99/44/EG sowie den
Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die
dem Kunden aufgrund dieser Gesetze zustehenden
Rechte können durch die vorliegenden
Garantiebedingungen nicht geändert werden.
Diese Garantiebedingungen ziehen keine
Einschränkung der Garantieverpflichtungen des
Verkäufers gegenüber dem Endbenutzer nach sich. Die
Garantie für das Gerät erfolgt im Rahmen und unter
Beachtung folgender Bedingungen:
1. Bei Beachtung der in den Absätzen 2 bis 15
niedergelegten Bestimmungen beheben wir
kostenlos jeden Defekt, der während eines
Zeitraums von 24 Monaten ab dem Datum der
Übergabe des Geräts an den ersten Endkunden
auftritt. Diese Garantiebedingungen gelten nicht im
Falle einer Nutzung des Geräts zu gewerblichen
oder vergleichbaren Zwecken.
2. Die Garantieleistung zielt auf eine
Wiederherstellung des Gerätezustands vor dem
Auftreten des Defekts ab. Die defekten
Bestandteile werden ausgetauscht oder repariert.
Kostenlos ausgetauschte Bestandteile gehen in
unser Eigentum über.
3. Um schwereren Schäden vorzubeugen, müssen wir
über den Defekt unverzüglich in Kenntnis gesetzt
werden.
4. Bedingung für die Gewährung der Garantieleistung
ist, dass der Kunde die Kaufbelege mit dem Kaufund/oder Übergabedatum vorlegt.
5. Die Garantie greift nicht, wenn Schäden an
empfindlichen Bestandteilen, wie z.B. Glas
(Glaskeramik), Kunststoffen oder Gummi, auf
unsachgemäßen Gebrauch zurückzuführen sind.
6. Eine Inanspruchnahme der Garantie ist nicht
möglich bei kleinen Veränderungen ohne
Auswirkungen auf Gesamtwert und -stabilität des
Geräts.
7. Die Garantieverpflichtung erlischt, wenn der Defekt
auf eine der folgenden Ursachen zurückzuführen
ist:
·eine chemische oder elektrochemische
Reaktion infolge von Wassereinwirkung,
·allgemein anomale Umweltbedingungen,
·unsachgemäße Betriebsbedingungen,
·Kontakt mit aggressiven Substanzen.
8. Die Garantie erstreckt sich nicht auf außerhalb
unseres Verantwortungsbereichs auftretende
Transportschäden. Auch Schäden infolge
unsachgemäßer Aufstellung oder Installation,
mangelnder Wartung, oder Nicht-Beachtung der
Aufstellungs- und Installationshinweise sind durch
die Garantie nicht gedeckt.
9. Durch die Garantie nicht gedeckt sind ferner
Defekte infolge von Reparaturen oder Eingriffen
durch nicht-qualifizierte oder nicht-kompetente
Personen, oder infolge des Einbaus von nichtoriginalen Zubehör- oder Ersatzteilen.
10. Leicht zu transportierende Geräte müssen beim
Kundendienst abgegeben bzw. dorthin geschickt
werden. Heimkundendienst kommt nur bei großen
Geräten oder bei Einbaugeräten in Frage.
11. Bei Einbau- oder Unterbaugeräten sowie bei
Geräten, die derart befestigt oder aufgehängt sind,
dass für den Aus- und Wiedereinbau in die
betreffende Einbaunische mehr als eine halbe
Stunde erforderlich ist, werden die anfallenden
Zusatzleistungen in Rechnung gestellt. Etwaige
Schäden infolge derartiger Aus- und
Wiedereinbauarbeiten gehen zu Lasten des
Kunden.
12. Wenn während des Garantiezeitraums eine
wiederholte Reparatur ein und desselben Defekts
zu keinem befriedigenden Ergebnis führt, oder bei
unverhältnismäßig hohen Reparaturkosten kann, in
Abstimmung mit dem Kunden, ein Austausch des
defekten Geräts durch ein gleichwertiges anderes
erfolgen. In diesem Fall behalten wir uns das Recht
vor, vom Kunden eine finanzielle Beteiligung zu
verlangen, die anteilig zum verstrichenen
Nutzungszeitraum berechnet wird.
13. Eine Reparatur im Rahmen der Garantie zieht
weder eine Verlängerung des normalen
Garantiezeitraums noch den Beginn eines neuen
Garantiezyklus nach sich.
14. Auf Reparaturen gewähren wir eine Garantie von 12
Monaten, unter Beschränkung auf das
Wiederauftreten desselben Defekts.
15. Mit Ausnahme der Fälle, in denen eine Haftung
gesetzlich vorgeschrieben ist, wird durch die
vorliegenden Garantiebedingungen jede durch den
Kunden u.U. geforderte Entschädigung für über das
Gerät hinausgehende Schäden ausgeschlossen.
Im Falle der gesetzlich niedergelegten Haftung
erfolgt maximal eine Entschädigung in Höhe des
Kaufpreises des Geräts.
Diese Garantiebedingungen gelten ausschließlich für in
Belgien gekaufte und benutzte Geräte. Bei Geräten, die
exportiert werden, muss sich der Kunde zunächst
vergewissern, dass sämtliche technischen Vorgaben
(z.B. Netzspannung und -frequenz,
Anschlussvorschriften, Gasart usw.) für das betreffende
Land erfüllt sind und dass das Gerät sich für die Klimaund Umweltbedingungen vor Ort eignet. Bei im Ausland
gekauften Geräten muss der Kunde sich zunächst
vergewissern, dass sie die Vorschriften und
Anforderungen für Belgien erfüllen. Etwaige erforderliche
oder gewünschte Änderungen sind durch die Garantie
nicht abgedeckt und sind nicht in allen Fällen möglich.
Der Kundendienst steht auch nach Ablauf des
Garantiezeitraums jederzeit gerne zu Ihrer Verfügung.