2. Anschluss TV ................................................................................................................................................................................. 14
6. Programm Information (Infobar) ......................................................................................................................................... 25
10. Media Player.................................................................................................................................................................................311
1. Haupt Menu .................................................................................................................................................................................... 33
2. System Einstellung...................................................................................................................................................................... 34
A. Tuner Einstellung ............................................................................................................................................ 34
B. Automatische Sendersuche ....................................................................................................................... 35
C. Manuelle Sendersuche ................................................................................................................................ 36
2-2. System Einstellung ................................................................................................................................................. 38
A. A/V Einstellung ................................................................................................................................................ 38
B. Sprachen ............................................................................................................................................................ 40
C. Anpassung ......................................................................................................................................................... 40
D. Zeitzone .............................................................................................................................................................. 42
E. Festplatte ........................................................................................................................................................... 43
F. Netzwerk Einstellung .................................................................................................................................... 44
G. Aussehen Oberfläche ................................................................................................................................... 46
A. Sender/Service Information ....................................................................................................................... 51
B. System Information ........................................................................................................................................ 52
V. Copyright - GNU GPL
VI. Menüstruktur
VII. Fehlerbehebung
VIII. Glossar
IX. Wie man einen Tuner ersetzt
ET6500 wurde entwickelt und hergestellt in Übereinstimmung mit den EU Verbraucherschutzregeln (CE). Lesen
Sie daher bitte aufmerksam die folgenden Sicherheitshinweise.
1. Netzanschluss
● Dieses Produkt funktioniert nur in den Bereichen AC100V~250V und 50Hz/60Hz. Prüfen Sie bitte daher
zuerst Ihre örtliche Stromversorgung.
● Das Gerät muss vom Netz getrennt werden, bevor eventuelle Wartungen oder Installationen
vorgenommen werden.
● Stellen Sie sicher, dass der Netzstecker des Anschlusskabels in Notsituationen schnell vom Netz getrennt
werden kann.
2. Ü berlastung
● Stellen Sie sicher, dass Steckdose, Verlängerungskabel, etc., nicht überlastet werden, dieses kann zu
einem Brand und/oder Kurzschluss führen.
3. Flüssigkeiten
● Dieses Produkt ist nicht wassergeschützt und soll nicht Tropf- und Spritzwasser oder jeglicher anderer
Flüssigkeit ausgesetzt werden.
● Stellen Sie keine Vasen oder andere mit Flüssigleiten gefüllten Behälter auf das Gerät.
● Bitte reinigen Sie das Gerät nicht mit einem nassen Tuch, dieses kann einen Kurzschluss hervorrufen.
● Stellen Sie in die Nähe des Gerätes keine Behältnisse mit Flüssigkeiten.
4. Belüftung
● Lassen Sie genügend Abstand zu anderen Geräten, um eine ausreichende Belüftung zu gewährleisten.
● Stellen/legen Sie auf das Gerät keine Gegenstände, die die Belüftungsschlitze abdecken, dieses führt zu
einem Temparaturanstieg im Gerät und zu Funktionsfehlern.
● Platzieren Sie keine anderen elektronischen Produkte auf dem Gerät.
● Stecken Sie keine (metallischen) Gegenstände, z.B. Schrauben, Bohrer, etc., in die Belüftungsschlitze.
Dieses kann das Gerät zerstören.
5. Anschluss des Satellitenkabels.
● Trennen Sie das Gerät vom Netz bevor Sie das Satellitenkabel anschliessen. Ansonsten ist eine
Beschädigung des LNB nicht ausgeschlossen.
6. Erdung
● LNB/Satellitenantenne müssen nach den gültigen Vorschriften geerdet sein.
7. Aufstellung
● Das Gerät im Haus aufstellen.
● Das Gerät nicht Regen, Sonne oder Gewittern aussetzen
● Das Gerät nicht in der Nähe von Hitzequellen, z.B. Heizungen, aufstellen.
● Einen Mindestabstand von mehr als 10 cm zu anderen elektrischen Geräten und Steckdosen einhalten.
3
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ET6500 Bedienungsanleitung
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8. Gewitter, Sturm, Ausserbetriebnahme
● Trennen Sie das Gerät vom Antennenkabel während eines Sturmes oder Gewitters, vor allem wenn das
Gerät für eine längere Zeit unbeaufsichtigt ist. Dieses schützt vor möglichen Schäden durch Blitze
und/oder Überspannungen.
9. Austausch von Teilen
● Unauthorisierter Austausch von Teilen, vor allem durch nicht qualifiziertes Personal, kann zu
Beschädigungen des Gerätes führen.
● Stellen Sie sicher, dass ein notwendiger Teileaustausch nur von qualifiziertem Personal mit Originalteilen
des Herstellers durchgeführt wird.
10. Festplatte
● Bewegen Sie das Gerät nicht und trennen Sie es nicht plötzlich vom Netz, während die Festplatte (HDD) in
Betrieb ist. Dieses kann zu Schäden an der Festplatte und am System führen.
● Der Hersteller ist nicht verantwortlich für jedwelche Datenverluste auf der Festplatte, die ihren Ursprung in
Sorglosigkeit und Fehlbedienung während des Gebrauchs haben.
11. Batterie
● Falsch eingesetzte Batterien bringen eine Explosionsgefahr mit sich.
● Ersetzen Sie Batterien nur durch denselben und/oder gleichen Typ.
Abfallanweisungen gemäss "WEEE" Symbol
Dieses Gerät soll nach Gebrauchsende nicht mit dem Haushaltsmüll entsorgt werden. Bitte trennen Sie dieses
entsprechend von anderen Abfällen, um eine Belastung der Umwelt zu vermeiden, eine Wiederverwendung von
wertvollen Materialien sicherzustellen.
Dolby Digital: Mit Lizenz von Dolby Laboratories hergestellt. ‘Dolby’ und das ‘doppelt D’ als Symbol sind
eingetragene Warenzeichen von Dolby Laboratories.
MP3: MPEG Layer-3 Audiocodiertechnologie lizenziert durch Fraunhofer IIS und Thomson.
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(B) Verpackungsinhalf
Ü berprüfen Sie vor der Verwendung des Produkts den Verpackungsinhalt.
● Xtrend-ET6500
● Fernbedienung
● Batterien
● HDMI-Kabel
● AC/DC Adapter
● Bedienungsanleitung
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(C) Produkt Beschreibung
Vorderseite
① Tasten : Standby/ VOL▼ / VOL▲ /CH▼ / CH▲
② Display : Zeigt aktuelle Menüinformationen an (7-Zeichen alphanumerische VFD Anzeige)
③ USB : Verbindet USB Memory Stick oder externe Festplatte
④ Smartcard Einschübe : Zwei Smartcard Slots sind eingerichtet
6
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Rückseite
① RF IN: Zum Anschluss eines Satellitenkabels.
② RF OUT: Ein weiteres Gerät, das Satellitensignale empfängt, kann hier angeschlossen werden.
③ HDMI : Verbindet TV mit einem HDMI Kabel für Audio und Video Signale.
④ Ethernet : Verbindet die lokalen Netzwerke über LAN-Kabel.
⑤
USB : Verbindet USB Memory Stick oder externe Festplatte.
⑥ S/PDIF : Verbindet mit einem digitalen Audio System über S/PDIF Kabel.
⑦ Component (YPbPr) : Verbindet TV mit einem Component Kabel
⑧ Video Ausgang : Verbindet TV über RCA Kabel.
⑨ Audio Ausgang : Verbindet TV über RCA Kabel.
⑩ DC IN: Verbindet externen D/C Netzadapter.
⑪ Ein-/Aus- Schalter: Schaltet das Gerät ein und aus.
⑫ SCART : Anschluss an Fernseher über ein SCART-Kabel.
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(D) Zugangsberechtigungen
Von den durch ET6500 gescannten Kanälen können einige nur einwandfrei empfangen werden, wenn eine
entsprechende Smartcard eingesetzt werden. ET6500 ist mit zwei Smartcard Slots ausgerüstet; zur Nutzung und
Wiedergabe müssen erforderliche Smartcards, z.B. über Subskriptionsdienste, erworben werden.
Einsetzen der Smartcard
① Ö ffnen sie den Einschub der rechten Seite.
② Smartcard gemäss folg. Anweisung einführen.
③ Während der Wiedergabe muss die Smartcard eingesetzt bleiben.
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(E) Fernbedienung
1 Receiver EIN/AUS :Wenn Ihr Receiver eingeschalten ist, wird dieser durch kurzes drücken der Taste in den
○
Standby Mode versetzt. Wenn Ihr Receiver ausgeschalten ist, wird dieser durch drücken der Taste sofort
eingeschalten.
2 Timer: Sleep Timer Einstellung
○
3 ★ : Not used
○
4 TV : Zeigt die Liste der Fernsehsender.
○
5 Text: Zeigt Teletextinformationen des aktuellen Senders an, wenn der Sender Teletextdaten bereitstellt.
○
6 Radio : Zeigt die Liste der Radiosender
○
7 Help : Zeigt wichtige Hauptbetriebsmethoden des ET6500 an. Dadurch erhält der Benutzer schnell einen
○
Überblick über ET6500.
8 Zifferntasten : Zum Eingeben von Sendernummern gemäß Menüoptionen.
○
9 ▶: Navigiert nach rechts in den Menüoptionen.
○
10 ◀ : Navigiert nach links in den Menüoptionen.
○
9
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11 Zurück: Schaltet von der aktuellen Menüoption zurück in den Live-Modus oder geht einen Menüschritt zurück.
HINWEIS: Bei aktiviertem Teletext , schaltet diese Taste zwischen der Teletext Seite und der aktuellen
Wiedergabe vor und zurück
○
12 Portal : Zeigt das Menü des ET Portals.
○
13 Informationstaste : Zeigt die Informationsbox an. Ebenfalls Angaben von zusätzlichen
○
Programminformationen.
14 EPG: Zeigt die Informationen der elektronischen Programmzeitschrift (EPG) an, falls verfügbar.
○
15 Exit : Schaltet von der aktuellen Menüoption zurück in den Live-Modus oder geht einen Menüschritt zurück.
○
16
Menu :
○
17 OK : Bestätigt die ausgewählte Menüoption.
○
18 Navigationstasten : Auf/Ab und links/rechts innerhalb der Menüoptionen.Mit Auf/Ab werden auch die
○
19 Audio - Zeigt die auswählbare Audio Option an (z.B. AC3, Stereo).
○
20 List : Zeigt Liste aufgenommener Sendungen auf der internen Festplatte falls verfügbar.
○
21 Mute : Schaltet den Ton vorübergehend aus
○
22 Channel +/- : Navigiert durch die Liste der gespeicherten Sender.
○
23 Volume +/- : Regelt die Lautstärke.
○
24 Farbtasten : Jede Taste übernimmt eine bestimmte, je nach Menü unterschiedliche, Funktion
○
25 ▶ll : Abspielen und Pause : Spielt die ausgewählte Datei (z. B. eine Aufnahme) bei Normalgeschwindigkeit
○
26 Stop : Endet Wiedergabe einer Aufnahme und führt zur aktuellen Wiedergabe.
○
28 ★ : Not used.
○
29 ◀◀ : Schneller Rücklauf
○
30 ▶▶ : Schneller Vorlauf
○
31 l◀◀: Rückwärts überspringen.
○
32 ▶▶l: Vorwärts überspringen.
○
Zeigt das Hauptmenü an.
Senderlisten aufgerufen.
• Rot - hauptsächlich für Aufnahme.
• Grün - hauptsächlich für Nutzerbestätigung
• Gelb
• Blau
und pausiert das aktuelle Programm oder das Abspielen einer Aufnahme ab.
Schneller Rücklauf bis zu 128 Mal schneller als Normalgeschwindigkeit (x2/4/8/16/32/64/128).
Schneller Vorlauf bis zu 128 Mal schneller als Normalgeschwindigkeit (x2/4/8/16/32/64/128).
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(F) Hauptfunktionen
● 400 MHz MIPS-Prozessor
● Linux-Betriebssystem
● Media Player
● Unterstützt das Herunterladen von Plug-ins
● 2 x Smartcard Readers
● Hardware-Dekodierung mit MPEG2 / H.264
● Wechsel Tuner: Standard (DVB-S/S2), Wechseloption (DVB-C, DVB-T)
● 7-Zeichen alphanumerische VFD Anzeige
● 8Gbit NAND Flash/512MB RAM
● 10/100 MB-Ethernet-Schnittstelle
● 2 USB 2.0-Anschlüsse
● HDMI
● YPbPr
● SCART (Video & Audio)
● S/PDIF für die Ausgabe des digitalen Bit-Stroms
● Unterstützt EPG
● Unterstützt Untertitel
● Unterstützt Teletext
● Unterstützt die automatische und manuelle Sendersuche
● Unterstützt die Steuerung mehrerer LNBs (DiSEqC)
Dieses Kapitel wird Sie durch den gesamten Installationsprozess des ET6500 führen. Bitte lesen Sie jedes Kapitel
sorgfältig, damit das System dann auch einwandfrei funktioniert.
1. Anschluss Satellitenkabel
ET6500 ist ausgestattet mir einem Satellitentuner, und einer der ersten Schritte ist, die Verbindung mit dem
Satellitenkabel so herzustellen, dass eine optimale Signalqualität erreicht wird.
A. Verbindung mit dem Satellitenkabel
Schließen Sie den Satellitenkabel an den LNB 1 Input an.
B. Loop-through
Haben Sie weitere Geräte, die ein Satellitensignal benötigen, z.B. TV oder STB, können Sie das Signal
über LNB-OUT weiterleiten.
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2. Anschluss TV
HINWEIS: Haben Sie einen A/V Receiver mit S/PDIF digitalem Audio Eingang, wird diese Verbindung
für beste Audio Qualität empfohlen, besonders für Wiedergabe in Dolby Digital.
ET6500 bietet unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten für Audio/Video.
A. Anschluss TV über HDMI Kabel
Um beste Bildqualität zu erreichen, besonders für Digital TV, wird ein HDMI Anschluss empfohlen. Die
gängigen HDTVs haben HDMI Anschlüsse für hohe Bildansprüche. An der Rückseite des ET6500 ist ein
solcher Anschluss verfügbar. Verbinden Sie TV und ET6500 mit einem HDMI Kabel wie folgt.
B. Anschluss TV über Component Kabel
Die zweitbeste TV Verbindung für Digital TV ist über das Component Kabel (YPbPr). Im Gegensatz zur
Verbindung über HDMI, hierbei wird Audio und Video zugleich übertragen, wird über YPbPr Verbindung
ein zusätzlicher Audio Anschluss entweder über RCA Kabel (Stereo L/R) oder S/PDIF wie folgt benötigt.
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C. Anschluss TV über RCA (Video) Kabel
ET6500 verfügt ebenso über Composite Video Anschluss. Das Composite Kabel hat normalerweise drei
Anschlüsse an beiden Enden; Video (gelb) und zwei für Audio (weiss / rot). Verbinden Sie TV wie folgt:
D. Anschließen des Fernsehers (und Videorekorders) über SCART-Kabel
Für Analog-Fernseher ist der Anschluss über SCART-Kabel die häufigste Methode. Die folgende
schematische Abbildung zeigt den Anschluss des Fernsehers an den Xtrend über ein SCART-Kabel.
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3. Netzanschluss
HINWEIS: AC Eingang
● Nominal Voltage Range: 100~240 VAC
● Maximum Voltage Range: 90~264 VAC
● Nominal Frequency: 50/60 Hz
● Maximum Frequency Range: 47~63 Hz
Ein A/C Adapter und ein Anschlusskabel gehören zur Grundausstattung des ET6500.
● Verbinden Sie den A/C Adapter mit DC IN auf der Rückseite des ET6500.
● Verbinden Sie das Netzkabel mit einer Steckdose.
● Schalten Sie das Gerät mit dem Netzschalter an der Rückseite an.
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4. Netz AN/AUS
Es gibt verschiedene Möglichkeiten ET6500 AN oder AUS zu schalten.
●Vollständiges Abschalten
Wenn der Netzschalter an der Rückseite auf AN ist, muss dieser nicht jedes Mal für AN/AUS betätigt werden. Das
System benötigt jedes Mal nach AUS eine gewisse Zeit zum Neustart.
●Standby Modus
Die POWER Taste wird normalerweise für AN/AUS des ET6500 genutzt.
Jedes Mal wenn Sieoder ,
wechselt Ihr ET6500 zwischen AN und AUS. In diesem Modus, ist das System niemals vollständig ausgeschaltet,
AN und AUS nehmen daher weniger Zeit in Anspruch.
●Deep Standby Modus
Drücken Sie→ Standby / Neustart → Deep Standby
Deep Standby verringert die Stromaufnahme. ET6500 ist energiesparend ausgelegt und garantiert einen
Stromverbrauch von unter 1W im Deep Standby Modus.
* Die technischen Daten der Produkte können sich ohne vorherige Ankündigung ändern
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II. Erstinstallation (über Wizard)
HINWEIS : ‘OK’ Taste benötigen Sie für die Bestätigung und führt zum nächsten Schritt. EXIT Taste führt zum
vorherigen zurück.
Nach dem Kauf Ihres ET6500 und der ersten Inbetriebnahme, führt Sie schrittweise ein Einrichtungswizard.
Schritt 1. Sprachauswahl
ET6500 bietet verschiedene Sprachen zu Ihrer
Auswahl an, wählen Sie hier die Hauptsprache Ihres
ET6500. Mit der AUF/AB Taste bewegen Sie sich zur
gewünschten Sprache.
Schritt 2. Satellitenverbindung einrichten
Jetzt müssen Sie die Satellitenverbindung einrichten. Sie haben zwei Optionen:
● Ü ber Wizard zum Einrichten der Grundfunktionen
● Wizard verlassen
Wir empfehlen dringend dem Wizard zu folgen, Sie werden sicher durch den Konfigurationsprozess geleitet.
Schritt 3.
Mit der LINKS/RECHTS Taste können Sie eine der folgenden Konfigurationsmodi auswählen:
Wenn Sie den Einfach-Modus wählen, erscheint folgendes Bild.
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Diese fünf Modi sind verfügbar für Kabelverbindung zwischen LNB und Ihrem ET6500 wie
unten:
●Einfach
Diese Option wird verwendet, um einen einzelnen
Satelliten mit einem Single-LNB zu empfangen. Das
Kabel vom LNB ist direkt mit dem ET6500 verbunden.
●ToneBurst A/B
Diese Option wird verwendet, wenn Sie zwei Satelliten
unter Nutzung eines Toneburst Schalters empfangen
wollen.
●DiSEqC A/B
Mit dieser Option können Sie zwei Satelliten in Port A
und Port B konfigurieren.
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●DiSEqC A/B/C/D
Mit dieser Option können Sie vier Satelliten in Port in
Port A, Port B, Port C und Port D konfigurieren.
●Positioner
Diese Option findet Verwendung, wenn Sie eine
motorisierte Satellitenantenne nutzen.
Schritt 4. Kinder- und Jugendschutz
Hier können Sie die entsprechende Option wählen. Nach Eingabe OK, werden Sie nach einer PIN Nummer
gefragt.
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The gateway for Smart Linux TV
III. Grundeinstellungen
HINWEIS : Findet kein Kanalwechsel statt, kann es durchaus möglich sein, dass das ausgewählte Programm
verschlüsselt ist, Sie daher eine entsprechende Smartcard benötigen.
Mute Anzeige bei Stummschaltung
1. Senderwahl
[ : Drücke CHANNEL / oder / Drücke / um zum
nächsten Kanal zu kommen]
ET6500 bietet verschiedene “Zapping” Möglichkeiten.
Sie können den aktuellen Kanal verlassen mit der.
●AUF/AB Taste
Bei Eingabe AUF oder AB Taste, erscheint das Kanalauswahl-Menü.
Jetzt können Sie den Sender, den Sie sehen
wollen, auswählen.
●LINKS/RECHTS Taste
Durch Bedienung LINKS oder RECHTS Taste,
kann das gegenwärtige Programm oder folgende
Programme ausgewählt werden.
●KANAL +/- Taste
Durch Eingabe Kanal + oder - Taste, wird das
Kanalauswahl-Menü aufgerufen.
●Kanal Nummer
Bei Eingabe einer Kanal Nummer, wird das jeweilge Programm aufgerufen.
2. Lautstärke
[ : mit VOLUME / oder ]
Die Lautstärke wird mit der VOLUME +/- Taste eingestellt. Stummschaltung des Tones vorübergehend an- oder
ausschalten können Sie mit der MUTE Taste.
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HINWEIS : Zur Nutzung der Optionen in diesem Menü, muss der Service auch angeboten sein.
3. Auswahl Audio Spur
[ : mit ]
Sie können prüfen, welche Audiowiedergabe möglich ist, wenn Sie die AUDIO Taste drücken.
Mit der Auf/AB Taste und den Farbtasten können Sie die verschiedenen Sprachen oder Stereowiedergabe
wählen.
4. Untertitel
[ : mit ‘Untertitel’]
Sie können das aktuelle Programm mit Untertitel sehen, wenn dieses angeboten wird. Mit SUBTITLE Taste
erscheint das Untertitelauswahlmenü wie unten.
Untertitel, wenn vorhanden, erscheinen. Mit Auf/AB navigieren Sie entsprechend in der Liste und aktivieren die
gewählte Sprache mit OK.
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5. Teletext
[ : mit ]
Teletextinformationen werden mit der TEXT Taste abgerufen. Das nimmt etwas Zeit in Anspruch.
Sie navigieren durch die Teletextseiten mit der Auf/AB Taste. Sie können auch einfach die Seitennummer, die Sie
sehen wollen, eingeben.
●MUTE Taste
Nach Aktivierung von Teletext, können Sie wechseln zwischen dem aktuellen Modus und der Teletext Seite, Sie
drücken jeweils die MUTE Taste. Hierbei wird die Teletextseite immer sofort geladen.
●VOLUME + Taste
Um die Seite zu vergrössern, drücken Sie die VOLUME + Taste.
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●VOLUME - Taste
Um die Seite zu verkleinern, drücken Sie die VOLUME - Taste.
6. Programm Information (Infobar)
[ : mit ]
Immer wenn Sie den Kanal wechseln, erscheint die Infobar für 5 Sekunden (Werkseinstellung). Die Infobar liefert
umfassende Informationen des gegenwärtigen Programmes.
Drücke OK um die Infobar aufzurufen.
① A : Tuner des gegenwärtigen Kanals
② SNR (Signal to Noise Ratio) : Signal Pegel
③ AGC (Automatic Gain Control) : Signal Stärke
④ Der Name des gegenwärtigen Kanals
⑤ Verbleibende Zeit des gegenwärtigen Programmes
⑥ Das gegenwärtige Programm
⑦ Das folgende Programm
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⑧ REC : Rot aufleuchtend während eines Aufnahmevorganges.
⑨ CAS : Verschlüsseltes Programm
⑩ Text : Aufleuchtend, wenn das Programm Teletext unterstützt.
⑪ 16:9 : Bildschirmformat
⑫ RED : Aufnahme aktivieren
⑬ GREEN : Aufrufen von Sub-Diensten, falls verfügbar
⑭ YELLOW : Timeshift aktivieren
⑮ Extensions : Aufrufen Menü Sleep Timer und des grafischen Multi EPG
7. Senderliste (Menü Senderauswahl)
[ : mit / ]
Wenn AUF/AB Taste gedrückt ist, wird das Menü Senderauswahl wie unten geöffnet.
Vier verschiedene Kanallisten sind verfügbar um die
Kanalauswahl zu tätigen.
● ROT zeigt die Liste aller gescannten Kanäle an.
● GRÜN zeigt die Liste aller gescannten Satelliten an.
Für jeden Satellit sind die Kanäle nach Dienste,
Anbieter, und NEU angeordnet.
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● GELB zeigt die Liste der Anbieter.
● BLAU zeigt die Liste Ihrer Favoriten.
Um zusätzliche Kanäle der Favoritenliste
hinzuzufügen,
① Rufen Sie die Kanalauswahlliste mit der AUF
oder AB Taste auf.
② Gehen Sie zur Liste “Alle Kanäle” mit Taste ROT.
③ Wählen Sie die Kanäle aus, die Sie der
Favoritenliste zufügen wollen.
④ Drücken Sie die MENU Taste des ausgewählten
Kanals und folgendes Menü erscheint.
⑤ Wählen Sie “zu Favoriten hinzufügen” und
drücken Sie dann OK.
⑥ Gehen Sie zur Favoritenliste mit BLAU um zu
bestätigen, dass der ausgewählte Kanal
ordungsgemäss zugefügt wurde.
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8. Electronic Program Guide (Eventview)
[ : mit ]
Der Electronic Ptogram Guide (EPG) zeigt Programminformationen jedes Kanals an, wenn unterstützt, in Zeit- und
Datumsfolge. Sie können die detaillierten Programminformationen mit der GUIDE Taste und dem dann folgenden
Menu (Eventview) aufrufen.
Detaillierte Informationen über das gegenwärtige Programm werden im EPG Menü angezeigt. Hier werden drei
Optionen angeboten.
●ROT (ähnlich)
Diese Option hilft ähnliche Programme zu finden. Gibt es ein oder mehr ähnliche Programme gleichzeitig, ein EPG Auswahlfenster zeigt diese wie unten an.
●GRÜN (Timer zufügen)
Mit der GRÜNEN Taste erscheint das Timereingangsmenü wie unten. Mit dieser Option kommt ein neuer Timer
zur Aufnahme oder zum „Zappen“.
- Name
Zeigt den Namen des ausgewählten Programmes an.
- Beschreibung
Zeigt eine kurze Beschreibung des ausgewählten Programmes an.
- Timer Typ
• Wähle Zap zur Abstimmung der Programmreservierung.
• Wähle Record für Aufnahmereservierung.
- Wiederholungs Typ
• Wähle Einmal für einmalige Zappen- oder Aufnahmereservierung.
• Wähle Wiederholung für wiederholte Zappen- oder Aufnahmereservierung.
• Wiederholt - Diese Option ist nur verfügbar, wenn, 'Wiederholt' als Einstellung ausgewählt ist.
Sie können “Zapping” oder Aufnahme täglich / wöchentlich / Montag-Freitag / benutzerdefiniert, auswählen.
- Datum
Zeigt das gegenwärtige Datum an. Dieser Eintrag wird angezeigt bei Auswahl Einmal im Typ Wiederholung.
- Startzeit
Sie können den Zeitpunkt zum Starten von Aufnahme oder “Zapping” festlegen.
- Endzeit
Sie können den Zeitpunkt zum Starten von Aufnahme oder “Zapping” festlegen.
- Kanal
Dieser Zugang erlaubt Ihnen einen Wechsel der Kanäle. Mit der LINKS/RECHTS Taste rufen Sie das
Kanalauswahlmenü auf. Sie können unterschiedliche Kanäle von dieser Liste auswählen. Zum
Timereingangsmenü kommen Sie mit EXIT.
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HINWEIS : Nicht alle Kanäle bieten EPG Informationen an, in dem Falle erfolgt keine Anzeige ausser des
Kanalnamens.
HINWEIS : Zum Zufügen eines Timers für Aufnahme oder „Zapping“, GRÜN drücken.
●GELB (Single EPG)
Mit GELB, während‚ 'Eventview' angezeigt wird, rufen Sie den Programmablauf des ausgewählten Kanals ab.
In diesem Stand kann die Liste sortiert nach A-Z oder Zeit mit GELB angezeigt werden.
●BLAU (Multi EPG)
Mit BLAU wird das EPG Multi Fenster aufgerufen.
- Sie können zwischen dem gegenwärtigen oder dem nächsten Programm des gleichen Kanals mit
GELB(vorheriges)/BLAU(nächstes) wechseln.
- Sie können zu einem anderen Kanal mit der AUF/AB Taste wechseln.
- ROTE Taste wird benutzt um sogleich den ausgewählten Kanal einzustellen.
- GRÜNE Taste wird benutzt um Aufnahme oder “Zapping“ des ausgewählten Programmes zu reservieren.
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9. Timeshift
NOTE: Der Unterschied zur normalen Aufnahme ist, Timeshift wird nicht gespeichert. Wenn beendet, kann es
nicht mehr von der Festplatte abgespeilt warden.
Verstrichene Zeit- Info
[ : mit GELB ]
Für Ihre Information, Timeshift ist eine sofortige Aufnahme des gegenwärtig gesehenen Programmes. Mit der
GELB oder PAUSE Taste, wird Audio und Video des Programmes sofort angehalten, und ein kleines Fenster
auf der linken Seite des Bildschirmes erscheint mit der Anzeige der verstrichenen Zeit.
In dieser Position, Timeshift Aufnahme läuft, bis PLAY oder PAUSE wieder gedrückt werden. Sie können wieder
beginnen, das Programm anzusehen.
Wollen Sie die Timeshift Aufnahme beenden und zum gegenwärtigen Modus zurück, STOP Taste drücken.
You will be asked of Yes or No to stop Timeshift.
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10. Media Player
[ : mit ‘Media Player’]
ET6500 ist wirklich ein Multimediareceiver zum Abspielen vielfältiger Mediadateien. Mit dem Media Player
geniessen Sie Musik, Photo and Video Inhalte, gespeichert auf der internen HDD und/oder auf einem am ET6500
angeschlossenen USB Memory Stick.
① Rufen Sie den Inhalt aus HDD oder über USB auf.
② Wählen Sie eine Aufnahme mit OK aus.
③ Unterstützte Formate sind hauptsächlich JPG, MP3, AVI, etc.
④ Genauso können Sie auf der HDD gespeicherte Aufnahmen abspielen.
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11. Sleep Timer
[ : mit ‘Standby/Restart’‘Sleep Timer’]
Sie können eine bestimmte Zeit mit diesem Menü wählen, zu der Ihr ET6500 in den Standby Modus oder Deep
Standby Modus, geht. Drei Farbtasten werden zum Bedienen des Timers benötigt.
① ROT
Ein- oder Ausschalten des Sleep Timer.
② GRÜ N
Diese Option wählt zwischen Standby Modus und Deep Standby Modus.
③ GELB
Diese Option fragt nach einer Bestätigung, bevor das System abgeschaltet wird.
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IV. Systemeinstellung
ET6500 ist ein anspruchsvolles Gerät, dass dem Nutzer viele Möglichkeiten eigener Einstellungen bietet. Sie
können Ihren ET6500 sozusagen personalisieren. Dieses Kapitel geleitet Sie durch das gesamte Menü der
Systemeinstellungen.
Vorab, beachten Sie bitte zunächst die Menü Struktur des ET6500.
1. Haupt Menu
[ : mit ]
Das Haupt Menü des ET6500 besteht aus folgenden Untermenus.
① Untertitel
Zeigt das Untertitelauswahlmenü des aktuellen Programmes.
② Media player
Aktiviert den Media Player des ET6500. Für mehr Informationen, gehen Sie bitte zu Seite 36.
③ Information
Gibt zwei Untermenüs für Service / Ü ber. Das Service Menü gibt detaillierte Informationen des aktuellen
Programmes an. Das “Über” Menü gibt detaillierte Informationen der H/W und des S/W Systems Ihres ET6500
an. Für mehr Informationen, verweisen wir auf Seiten 57-58. Prüfen von HW/ & S/W Informationen.
④ Plug-ins
Aktiviert den Plug-in Browser des ET6500 Mit diesem Browser können Sie die ausgewiesene Webseite aufrufen
und eine Anzahl neuer plug-ins herunterladen. Für mehr Information der Hinweis zur Seite 37.
⑤ Setup
Stellt alle Systemeinstellungen zur Verfügung. Für mehr Informationen der Hinweis zu den Seiten 40~58.
⑥ Standby/Neu(Re-)start
Stellt Optionen für Netz an/aus und Sleep Timer zur Verfügung. Für mehr Informationen, der Hinweis zur Seite 16.
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2. System Einstellung
[ : mit ‘Setup’]
Das Setup Menü beinhaltet folgende Unter-Menüs.
① System
② Anbietersuche
③ Common Interface
④ Kinder-, Jugendschutz
⑤ Zurückstellen auf Werkeinstellungen
⑥ Software-Management
2-1. Anbietersuche
[ : mit ‘Setup’ ‘Sender Suche’]
Einstellungen für die Tuner des ET6500, automatische oder manuelle Kanalsuche.
A. Tuner Einstellung
[ : mit ‘Setup’‘Sender Suche’‘Tuner Einstellung’]
Wenn Sie den Installationsprozess zum ersten Mal aufrufen (gemäss II, Erst-Installation), ist der Tuner bereits
konfiguriert. Informationen über den Tuner und welche Satelliten gescannt sind, erhalten sie wie folgt.
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B. Automatische Sendersuche
[ : mit ‘Setup’‘Sender Suche’‘Automatisc he Suche’]
Der einfachste Weg ist die Suche über den automatischen Scan. Im Menü „Automatische Suche“ gibt es zwei
Optionen zur Auswahl wie unten gezeigt.
●Löschen vor Suche
JA wählen Sie, wenn bereits existierende Kanäle, vor dem Start der automatischen Suche, gelöscht werden sollen.
Wollen Sie diese behalten, wählen Sie NEIN.
Mit OK starten sie die automatische Suche. Dieses dauert ein paar Minuten. Den Fortschritt der Suche erkennen
Sie an der zunehmenden Fortschrittsanzeige und der genannten Sender darunter.
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C. Manuelle Sendersuche
For DVB-S (Standard Definition)
For DVB-S2 (High Definition)
[ : mit ‘Setup’‘Sender Suche’ ‘Manualle Suche’]
Wenn Sie sich auskennen und für jede einzelne Suche die notwenigen Parameter zur Hand haben, können Sie
auch eine manuelle Suche durchführen. Die notwendigen Parameter können Sie unten entnehmen.
U.a. die unten genannten Parameter benötigen Sie, bevor Sie sich für eine manuelle Suche entscheiden.
① Tuner
Sie entscheiden sich, wenn Sie eine manuelle Suche durchführen wollen.
② System
Sie haben zwei Optionen zwischen DVB-S (SD) und DVB-S2 (HD).
③ Frequenz
Sie benötigen die genaue Frequenz des Transponders den Sie scannen wollen.
④ Symbol Rate
Sie benötigen die genaue Symbol Rate des Transponders den Sie scannen wollen.
⑤ Polarität
Optionen für Horizontal, Vertikal, Circular links und Circular rechts. Sie benötigen die Polarität des Transponders
den Sie scannen wollen.
⑥ FEC (Forward Error Correction)
Sie benötigen den genauen FEC Wert des Transponders den Sie scannen wollen.
⑦ Modulation
Hier gibt es zwei Optionen für QPSK (SD) und 8PSK (HD).
⑧ Netzwerk Suche
Hier haben Sie zwei Optionen für JA und NEIN. NEIN ist für eine Transpondersuche (TP) basierend auf Daten,
die Ihr ET6500 gegenwärtig schon hat. JA fügt neue weitere TP Daten hinzu. Die JA Option benötigt eine
längere Suchzeit, kann aber auch ein besseres Resultat ergeben.
⑨ Löschen vor Suchlauf
JA wählen Sie, wenn Sie bereits existierende Kanallisten vor dem Suchstart entfernen wollen. Wählen Sie NEIN,
wenn Sie vorhandene Listen behalten wollen.
⑩ Nur Frei empfangbare Sender suchen (FTA)
Hier haben zwei Optionen für NEIN und JA . Wenn Sie nur frei empfangbare, unverschlüsselte Kanäle suchen
wollen, wählen Sie JA. Ansonsten wählen Sie NEIN und suchen nach FTA und CAS Kanäle.
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Drücken Sie OK um die manuelle Suche zu starten. Dieses nimmt einige Minuten in Anspruch. Den Fortschritt
sehen Sie am Fortschrittsbalken und an den neu aufgeführten Sendern darunter.
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2-2. System Einstellung
HINWEIS : ROT zum Löschen und GRÜN steht für OK. OK Taste der Fernbedienung nicht für diesen Modus.
[ : mit ‘Setup’‘System’]
Hier finden Sie die meisten und notwendigen persönlichen Einstellungen zur Optimierung Ihres ET6500.
A. A/V Einstellung
[ : mit ‘Setup’ ‘System’‘A/V Einstellung]
Hier finden Sie die notwendigen Optionen für die Audio und Video Einstellungen Ihres ET6500.
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Auflösung
PAL
NTSC
Multi
Aus den Parametern in diesem Menü, sind die folgenden hauptsächlich für die Audio und Video Einstellungen.
① Video Ausgang
Hier entscheiden Sie, welchen Video Ausgang Sie zwischen TV und ET6500 nutzen wollen. Die verfügbaren
Optionen sind wie unten.
• CVBS
• S-Video
• RGB
② Modus
Hier entscheiden Sie die Auflösung hinsichtlich des Videoausganges oben und Ihres TV zwischen den folgenden
Optionen.
③ AC3 Standar
JA muss gewählt werden, wenn Dolby Digital Audio als Standard gewählt wird. Wenn das gesehene Programm
AC3 und Stereo anbietet, wird AC3 ausgeführt.
Andererseits, NEIN wird gewählt, wenn Dolby Digital Audio nicht als Standard gewählt wird. Wenn das gesehene
Programm AC3 und Stereo anbietet, wird Stereo ausgeführt.
④ AC3 Downmix
JA ist angesagt, wenn Sie den Audio Ausgang von AC3 in Stereo hören wollen. NEIN ist notwendig, wenn Sie
nicht wollen, dass der Ausgang von AC3 in Stereo geändert werden soll. Wenn Sie unter NEIN eine HDMI oder
SCART Verbindung nutzen, kann es vorkommen, dass kein Ton da ist. In dem Falle bietet der aktuelle Sender nur
AC3 an. Diese Option wird vorgeschlagen, wenn eine S/PDIF Verbindung genutzt wird.
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B. Sprachen
[ : mit ‘Setup’ ‘System’‘Sprache’]
Verschiedenste Sprachen sind für OSD des ET6500 verfügbar.
C. Anpassung
[ : mit ‘Setup’ ‘System’‘Anpassung’]
In diesem Menü finden Sie verschiedene Optionen zur Anpassung, dieses Menü kann in drei unterschiedlichen:
einfach, Zwischenstufe, und Expertenansicht.
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HINWEIS : ROT löscht und GRÜN ist für OK. OK Taste der RCU arbeitet in diesem Modus nicht.
Von den Optionen dieses Menüs, sind hauptsächlich die folgenden zu wissen.
① Aufnahme hat immer Priorität
JA Option für Aufnahme hat Vorrang vor jedem gesetzten Timer. Wenn ein Konflikt für Timer und
Aufnahmeprozess besteht, hat die Aufnahme Vorrang vor dem Timer. Wenn Sie diese Option auf NEIN setzen,
werden Sie gefragt, ob Sie zur Aufnahme wechseln wollen oder nicht.
② Zeitspanne vor Aufnahme (Minuten)
JA Option für Aufnahme hat Vorrang vor jedem gesetzten Timer. Wenn ein Konflikt für Timer und
Aufnahmeprozess besteht, hat die Aufnahme Vorrang vor dem Timer. Wenn Sie diese Option auf NEIN setzen,
werden Sie gefragt, ob Sie zur Aufnahme wechseln wollen oder nicht.
③ Zeitspanne nach Aufnahme
Wenn Sie hier eine Zahl eingeben, z.B. 5, endet die Aufnahme fünf Minuten nach der vorgegebenen Zeit. Bei “0”,
endet die Aufnahme exakt zur vorgegebenen Zeit. Diese Option ist praktisch im Falle, dass ein Programm später
als vorgesehen endet.
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④ Mitteilung vom Aufnahmestart
Stellen Sie diese Option auf JA, eine Mitteilung erscheint wie unten und sagt Ihnen, die Aufnahme hat begonnen.
⑤ Aktivierung mehrer Bouquets
Setzen Sie diese Option auf JA, mehrere Bouquets werden aktiviert.
D. Zeitzone
[ : mit ‘Setup’‘System’‘Zeitzone’]
In diesem Menü können Sie Ihre Zeitzone setzen.
Mit der LINKS/RECHTS Taste finden Sie Ihre Zeitzone für Ihr ET6500. Nach der Auswahl mit GRÜ N bestätigen
und sichern.
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E. Festplatte
[ : mit ‘Setup’‘System’ ‘Festplatten Setup’]
Sie können die Zeit vorgeben, nach der die Festplatte in den Standby Modus geht.
Hier können Sie wählen:
● Kein standby
● 10 oder 30 Sekunden
● 1, 2, 5,10, 20, 30 Minuten
● 1, 2, 4 Stunden.
Nach Auswahl dieser Option, mit GRÜ N den Wechsel bestätigen.
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F. Netzwerk Einstellung
[ : Press ‘Setup’ ‘System’‘Network’]
Ihr ET6500 ist ausgerüstet mit einem Standard 10/100Mbps Ethernet RJ 45 Anschluss. Es wird empfohlen, diesen
Anschluss zu nutzen, um Ihren ET6500 mit alle System zu geniessen. Die Netzwerkeinstellungen können mit diesem Menü vorgenommen werden.
Im Netzwerk Einstellungsmenü, finden Sie folgende fünf Untermenüs:
① Adapter Einstellungen
Mit diesem Menü, können Sie die Grundeinstellungen für den Ethernetanschluss vornehmen.
●User Interface
JA zum Aktivieren des Ethernetanschlusses. Mit NEIN, gibt es kein Ethernet.
●DHCP
JA für DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol). Mit JA wird automatisch die korrekte IP Adresse gesucht.
NEIN gebrauchen Sie, wenn Sie eine feste IP Adresse nutzen. In dem Falle müssen in allen Feldern korrekte
Angaben gemacht werden.
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② Nameserver Einstellungen
Diese Option benötigen Sie, wenn Sie nicht DHCP nutzen. Die Nameserver Adresse muss eingegeben werden.
③ Netzwerk Test
Wenn Sie sich Ihrer Einstellungen nicht sicher sind, können Sie diesen Test anwenden.
④ Neustart Netzwerk
Diese Option ist nötig, wenn Sie einen Neustart des Ethernetanschlusses Ihres ET6500 durchführen wollen.
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G. Aussehen Oberfläche
HINWEIS : Für die Änderung der Oberfläche werden einige Minuten benötigt, da das System neu
hochgefahren werden muss. Bitte haben Sie etwas Geduld.
[ : mit‘Setup’‘System’‘Oberfläche’]
ET6500 ist eine auf Linux basierende Set Top Box und verschiedene Oberflächen sind für Linux STB verfügbar.
Mit diesem Menü können Sie andere Oberflächen als die vorhandene auswählen.
2-3. Kinder-, Jugendschutz
[ : mit ‘Setup’ ‘Jugendschutz’]
Wenn Sie bestimmte Kanäle für andere sperren wollen, können Sie das mit diesem Menü.
① Gehen Sie zum Kinder-, Jugendschutz Menü mit MENU > Einstellungen > Kinder-, Jugendschutz.
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②Setzen Sie die Kontrolloption auf JA mit der LINKS/RECHTS Taste. Das Menü wechselt wie unten.
●Schutz einrichten
Stellen Sie diese Option auf JA, werden Sie nach einer PIN gefragt, wenn Sie dieses Menü aufrufen.
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●Pin ändern
HINWEIS: Der PIN Code hier wird für die Änderung von Programmen benötigt, daher benötigen Sie einen
unterschiedlichen PIN Code zum Schutz von Programmen.
Wenn Sie die existierende PIN zum Schutzmenü ändern wollen, geht das in diesem Menü.
Der neue PIN Code muss zweimal eingegeben werden.
●Programme sperren
Diese Option muss auf JA, wenn Sie bestimmte Programme mit einem PIN Code versehen wollen.
●Jugendschutztyp
Diese Option ist nur aktiv, wenn der Schutz auf JA gestellt wird. Es gibt zwei Optionen:
- White list : Diese Option blockiert alle Kanäle ausser die in der Schutz-,Kontrolliste.
- Black list : Diese Option blockiert nur die Kanäle in der Schutz-, Kontrolliste.
●Ändern Prgramm Pin
Hier definieren Sei einen PIN Code der erforderlich ist, Programme in der Jugendschutzliste zu ändern.
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HINWEIS : Es ist sehr wichtig, nicht diesen PIN Code zu vergessen.
●Ändern Programmliste
Hier können Sie Programme zufügen, die Sie mit einem PIN Code schützen wollen. Programme werden
alphabetisch angeordnet oder Sie können das zu blockierende Programm nach Alphabet suchen und finden.
Das nächste Mal, wenn Sie oder jemand anders diesen Dienst aufruft, fragt das Menu nach dem PIN Code und
ein Bild erscheint sofort wie unten.
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2-4. Auf Werkseinstellungen zurücksetzen
HINWEIS : Nach Rücksetzung auf Werkseinstellungen sind alle eingerichtetem Daten, Bouquets,
Senderlistenlisten, Satellitenparameter, usw., gelöscht.
[ : mit‘Setup’ ‘Werkseinstellungen’]
Wenn Sie alle Installationen und Konfigurationen löschen wollen, setzten Sie das Gerät auf Werkseinstellungen
zurück. Wählen Sie dafür JA im Menü unten.
Nach Beendigung dieses Vorganges, fährt Ihr ET6500 automatisch wieder hoch und beginnt mit der
Erstinstallation.
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2-5. H/W & S/W Informationen prüfen
[ : mit ‘Information’]
Wenn Sie die H/W oder S/W Systeme Ihres ET6500 prüfen wollen, benötigen Sie dieses Menü. Auch erfahren Sie
hier detaillierte Informationen eines speziellen Programmes.
A. Sender/Service Information
[ : mit ‘Information’‘Service’]
In diesem Menü sehen Sie alle Angaben und Parameter zum gegenwärtigen Kanal, das ganze in vier Sektionen
aufgeteilt wie unten:
① Service Info ② PIDs
③Transponder④TunerStatus
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B. System Information
[ : mit ‘Information’‘Über’]
Mit diesem Menü können Sie den gegenwärtige Systemstand Ihres ET6500 anzeigen. Informationen sind:
① S/W Version
② Detected NIMs für beide Tuner A
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V. Copyright - GNU GPL
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE (Allgemeine Offentliche GNU-Lizenz)
Version 2, Juni 1991
Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.
51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA
Es ist jedermann gestattet, diese Lizenzurkunde zu vervielfältigen und unveränderte Kopien zu verbreiten;
Änderungen sind jedoch nicht erlaubt.
Vorwort
Die meisten Softwarelizenzen sind darauf ausgelegt, Ihnen die Freiheit zu nehmen, die Software weiterzugeben
und zu verändern. Im Gegensatz dazu soll Ihnen die GNU General Public License ebendiese Freiheit
garantieren. Sie soll sicherstellen, dass die Software für alle Benutzer frei ist. Diese General Public License gilt
für den Großteil der von der Free Software Foundation herausgegebenen Software und für alle anderen
Programme, deren Urheber ihr Werk dieser Lizenz unterstellt haben. (Ein anderer Teil der Software der Free
Software Foundation unterliegt stattdessen der GNU Lesser General Public License, der Kleineren Allgemeinen
Ö ffentlichen GNU-Lizenz.) Auch Ihnen ist es gestattet, diese Lizenzierung für Ihre Programme anzuwenden.
Die Bezeichnung “freie” Software bezieht sich hier auf Freiheit, nicht auf den Preis. Unsere Lizenzen sollen
Ihnen die Freiheit garantieren, Kopien freier Software zu verbreiten (und etwas für diesen Service zu berechnen,
wenn Sie möchten), weiterhin haben Sie die Möglichkeit, den Quellcode der Software direkt oder auf Wunsch
zu erhalten, die Software zu ändern oder Teile davon in neuen, freien Programmen zu verwenden, und Sie
haben die Gewissheit, dass Sie über all diese Berechtigungen verfügen.
Um Ihre Rechte zu schützen, müssen wir Einschränkungen vorgeben, die es jedem verbieten, Ihnen diese
Rechte zu verweigern oder Sie aufzufordern, auf diese Rechte zu verzichten. Aus diesen Einschränkungen
ergeben sich bestimmte Verpflichtungen für Sie, wenn Sie Kopien der Software verbreiten oder die Software
verändern.
Beispielsweise müssen Sie den Empfängern alle Rechte gewähren, die Sie selbst haben, wenn Sie Kopien eines
solchen Programms – kostenlos oder gegen Bezahlung – verbreiten. Sie müssen sicherstellen, dass auch
die Empfänger den Quellcode erhalten bzw. erhalten können. Weiterhin müssen Sie sie von diesen Bedingungen
in Kenntnis setzen, damit sie ihre Rechte kennen.
Wir schützen Ihre Rechte in zwei Schritten: (1) Wir stellen die Software unter ein Urheberrecht (Copyright),
und (2) wir bieten Ihnen diese Lizenz an, die Ihnen das Recht gibt, die Software zu vervielfältigen, zu verbreiten
und/oder zu verändern.
Um alle Urheber und uns zu schützen, möchten wir darüber hinaus sicherstellen, dass jeder erfährt, dass für
diese freie Software keinerlei Garantie besteht. Wenn die Software von einem Dritten verändert und
weitergegeben wird, möchten wir, dass die Empfänger wissen, dass sie nicht das Original erhalten haben, damit
von Dritten verursachte Probleme nicht den Ruf des ursprünglichen Urhebers schädigen.
Schließlich und endlich ist jedes freie Programm permanent durch Software-Patente bedroht. Wir möchten
die Gefahr ausschließen, dass Distributoren eines freien Programms individuell Patente lizenzieren – mit dem
Ergebnis, dass das Programm proprietär würde. Um dies zu verhindern, haben wir ausdrücklich darauf
hingewiesen, dass jedes Patent entweder für die freie Nutzung durch jedermann lizenziert werden muss oder
überhaupt nicht lizenziert werden darf.
Es folgen die genauen Bedingungen für die Vervielfältigung, Verbreitung und Bearbeitung.
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BEDINGUNGEN FUR DIE VERVIELFALTIGUNG, VERBREITUNG UND BEARBEITUNG
0. Diese Lizenz gilt für jedes Programm und jedes andere Werk, in dem ein entsprechender Vermerk des
Copyright-Inhabers darauf hinweist, dass das Werk gemäß den Bestimmungen dieser General Public License
verbreitet werden darf. Im Folgenden wird jedes derartige Programm oder Werk als “Programm” bezeichnet;
die Formulierung “auf dem Programm basierendes Werk” bezeichnet das Programm sowie jede Bearbeitung
des Programms im urheberrechtlichen Sinne, also ein Werk, welches das Programm vollständig oder
auszugsweise, unverändert oder verändert und/oder in eine andere Sprache übersetzt, enthält. (Im Folgenden
wird die Übersetzung ohne Einschränkung als “Bearbeitung” eingestuft.) Jeder Lizenznehmer wird im Folgenden als “Sie” angesprochen.
Andere Handlungen als die Vervielfältigung, Verbreitung und Bearbeitung werden von dieser Lizenz nicht
berührt; sie fallen nicht in ihren Anwendungsbereich. Der Vorgang der Ausführung des Programms wird nicht
eingeschränkt, und die Ausgaben des Programms unterliegen dieser Lizenz nur, wenn der Inhalt ein auf dem
Programm basierendes Werk darstellt (unabhängig davon, ob die Ausgabe durch die Ausführung des
Programms erfolgte). Ob dies zutrifft, hängt von den Funktionen des Programms ab.
1. Es ist Ihnen gestattet, auf beliebigen Medien unveränderte Kopien des Quellcodes des Programms, wie
Sie ihn erhalten haben, anzufertigen und zu verbreiten, vorausgesetzt, dass Sie mit jeder Kopie einen
entsprechenden Copyright-Vermerk sowie einen Haftungsausschluss veröffentlichen, alle Vermerke, die sich auf
diese Lizenz und das Fehlen einer Garantie beziehen, unverändert lassen und des Weiteren allen anderen
Empfängern des Programms zusammen mit dem Programm eine Kopie dieser Lizenz zukommen lassen.
Sie dürfen für die Anfertigung der Kopie eine Gebühr verlangen, und, wenn Sie es wünschen, dürfen Sie
auch gegen Entgelt eine Garantie für das Programm anbieten.
2. Sie dürfen Ihre Kopie(n) des Programms oder eines Teils davon verändern, wodurch ein auf dem Programm
basierendes Werk entsteht; Sie dürfen derartige Bearbeitungen gemäß den Bestimmungen von Paragraph 1
vervielfältigen und verbreiten, vorausgesetzt, dass zusätzlich alle im Folgenden genannten Bedingungen erfüllt
sind:
a) Sie müssen die veränderten Dateien mit einem auffälligen Vermerk versehen, der auf die von Ihnen
vorgenommene Bearbeitung und das Datum jeder Änderung hinweist.
b) Sie müssen dafür sorgen, dass jedes von Ihnen verbreitete oder veröffentlichte Werk, das ganz oder
teilweise aus dem Programm oder Teilen davon abgeleitet ist, Dritten gegenüber als Ganzes gemäß den
Bedingungen dieser Lizenz ohne Lizenzgebühren zur Verfügung gestellt wird.
c) Wenn das veränderte Programm in der Regel bei der Ausführung interaktiv Befehle einliest, müssen Sie
dafür sorgen, dass es, wenn es auf dem üblichen Wege für eine solche interaktive Nutzung gestartet
wird, eine Meldung ausgibt oder ausdruckt, die einen geeigneten Copyright-Vermerk enthält sowie einen
Hinweis, dass jede Garantie ausgeschlossen wird (oder anderenfalls, dass Sie die Garantie übernehmen),
und dass die Benutzer das Programm gemäß diesen Bedingungen weiter verbreiten dürfen. Auch
muss der Benutzer darauf hingewiesen werden, wie er eine Kopie dieser Lizenz ansehen kann. (Ausnahme:
Wenn das Programm selbst interaktiv arbeitet, aber in der Regel keine solche Meldung ausgibt oder
ausdruckt, muss Ihr auf dem Programm basierendes Werk auch keine solche Meldung ausgeben.)
Diese Anforderungen gelten für das bearbeitete Werk als Ganzes. Sind bestimmte Teile des Werkes deutlich
erkennbar nicht von dem Programm abgeleitet und von einem Außenstehenden als unabhängige und
eigenständige Werke zu betrachten, so gelten diese Lizenz und ihre Bedingungen nicht für diese Teile,
wenn Sie diese als eigenständige Werke verbreiten. Geben Sie jedoch dieselben Abschnitte als Teil eines
Ganzen weiter, das ein auf dem Programm basierendes Werk darstellt, dann muss die Weitergabe des
Ganzen nach den Bedingungen dieser Lizenz erfolgen, deren Bedingungen für weitere Lizenznehmer somit
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The gateway for Smart Linux TV
ET6500 Bedienungsanleitung
auf das Ganze ausgedehnt werden – und somit auf jeden einzelnen Teil, unabhängig vom jeweiligen
Autor.
Somit ist es nicht die Absicht dieses Abschnitts, Rechte für vollständig von Ihnen geschriebene Werke in
Anspruch zu nehmen oder Ihnen diese Rechte abzuerkennen; vielmehr ist es die Absicht, die Rechte zur
Kontrolle der Verbreitung von Werken auszuüben, die auf dem Programm basieren oder unter Verwendung
von Auszügen des Programms zusammengestellt wurden.
Ferner bringt auch das einfache Zusammenlegen eines anderen Werkes, das nicht auf dem Programm
basiert, mit dem Programm oder einem auf dem Programm basierenden Werk auf ein- und demselben
Speicher- oder Vertriebsmedium dieses andere Werk nicht in den Anwendungsbereich dieser Lizenz.
3. Es ist Ihnen gestattet, das Programm (oder ein darauf basierendes Werk gemäß Paragraph 2) als Objekt
code oder in ausführbarer Form gemäß den Bedingungen der Paragraphen 1 und 2 zu kopieren und zu
verbreiten, vorausgesetzt, dass Sie außerdem eine der folgenden Leistungen erbringen:
a) Sie liefern das Programm zusammen mit dem vollständigen zugehörigen maschinenlesbaren Quellcode
auf einem für den Datenaustausch üblichen Medium aus, wobei die Verteilung nach den Bedingungen
der Paragraphen 1 und 2 erfolgen muss; oder
b) Sie liefern das Programm zusammen mit dem mindestens drei Jahre lang gültigen schriftlichen Angebot
aus, jedem Dritten eine vollständige maschinenlesbare Kopie des jeweiligen Quellcodes zur Verfügung
zu stellen – zu nicht höheren Kosten als denen, die durch die Anfertigung der Kopie(n) anfallen –, wobei
der Quellcode nach den Bedingungen der Paragraphen 1 und 2 auf einem für den Datenaustausch üblichen
Medium weitergegeben wird; oder c) Sie liefern das Programm zusammen mit dem schriftlichen Angebot der
Zurverfügungstellung des Quell codes aus, das Sie selbst erhalten haben.
(Diese Alternative ist nur für die nicht gewerbliche Verbreitung zulässig und nur dann, wenn Sie das Programm
als Objektcode oder in ausführbarer Form mit einem entsprechenden Angebot gemäß Absatz b
erhalten haben.)
Unter dem Quellcode eines Werkes wird diejenige Form des Werkes verstanden, die für Bearbeitungen
vorzugsweise verwendet wird. Für ein ausführbares Programm bezeichnet der Begriff “kompletter Quellcode”
den Quellcode aller im Programm enthaltenen Module einschließlich aller zugehörigen SchnittstellenDefinitionsdateien sowie der zur Kompilierung und Installation verwendeten Skripte. Als besondere
Ausnahme jedoch braucht der verteilte Quellcode nichts von dem zu enthalten, was üblicherweise (entweder als
Quelltext oder in binärer Form) zusammen mit den Hauptkomponenten des Betriebssystems,
unter dem das Programm ausgeführt wird, (Compiler, Kernel usw.) geliefert wird, es sei denn, diese Komponente
selbst gehört zum ausführbaren Programm.
Wenn die Verbreitung eines ausführbaren Programms oder von Objektcode durch Gewährung von Kopierzugriff
auf eine dafür vorgesehene Stelle erfolgt, so gilt die Gewährung eines gleichwertigen Zugriffs auf den Quellcode
als Verbreitung des Quellcodes, auch wenn es für Dritte nicht zwingend erforderlich ist, den Quellcode
zusammen mit dem Objektcode zu kopieren.
4. Sie dürfen das Programm nicht vervielfältigen, verändern, weiter lizenzieren oder verbreiten, sofern dies
nicht durch diese Lizenz ausdrücklich gestattet ist. Jeder anderweitige Versuch der Vervielfältigung, Bearbeitung,
Weiterlizenzierung und Verbreitung ist nichtig und bewirkt automatisch das Erlöschen Ihrer Rechte aus
dieser Lizenz. Jedoch erlöschen nicht die Lizenzen Dritter, die von Ihnen Kopien oder Rechte nach dieser
Lizenz erhalten haben, solange diese die Lizenzen in vollem Umfang anerkennen und befolgen.
5. Sie sind nicht verpflichtet, diese Lizenz anzunehmen, da Sie sie nicht unterzeichnet haben. Jedoch erhalten
Sie anderweitig keine Erlaubnis, das Programm oder davon abgeleitete Werke zu verändern oder zu verbreiten.
Diese Handlungen sind gesetzlich verboten, wenn Sie diese Lizenz nicht anerkennen. Indem Sie das
Programm (oder ein darauf basierendes Werk) verändern oder verbreiten, erklären Sie Ihr Einverständnis mit
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The gateway for Smart Linux TV
dieser Lizenz und mit all ihren Bedingungen bezüglich der Vervielfältigung, Verbreitung und Veränderung des
Programms oder eines darauf basierenden Werkes.
6. Jedes Mal, wenn Sie das Programm (oder ein auf dem Programm basierendes Werk) weitergeben, erhält
der Empfänger automatisch vom ursprünglichen Lizenzgeber die Lizenz, das Programm entsprechend den
hier festgelegten Bestimmungen zu vervielfältigen, zu verbreiten und/oder zu verändern. Sie dürfen keine
weiteren Einschränkungen der Durchsetzung der hierin zugestandenen Rechte des Empfängers vornehmen.
Sie sind nicht dafür verantwortlich, die Einhaltung dieser Lizenz durch Dritte durchzusetzen.
7. Sollten Ihnen infolge eines Gerichtsurteils, des Vorwurfs einer Patentverletzung oder aus einem anderen
Grunde als einer Patentangelegenheit (durch Gerichtsbeschluss, Vergleich oder anderweitig) Bedingungen
auferlegt werden, die den Bedingungen dieser Lizenz widersprechen, so befreien Sie diese Umstände
nicht von der Einhaltung der Bestimmungen dieser Lizenz. Ist es Ihnen nicht möglich, das Programm unter
gleichzeitiger Beachtung der Bedingungen aus dieser Lizenz und Ihrer anderweitigen Verpflichtungen zu
verbreiten, dann dürfen Sie das Programm infolgedessen überhaupt nicht verbreiten. Wenn zum Beispiel ein
Patent nicht die gebührenfreie Weiterverbreitung des Programms durch diejenigen erlaubt, die Kopien des
Programms direkt oder indirekt von Ihnen erhalten haben, dann besteht die einzige Möglichkeit, sowohl das
Patentrecht als auch diese Lizenz zu befolgen, darin, ganz auf die Verbreitung des Programms zu verzichten.
Sollte sich ein Teil dieses Paragraphen als ungültig oder unter bestimmten Umständen als nicht durchsetzbar
erweisen, so ist die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dieses Paragraphen hiervon nicht betroffen;
anderenfalls soll dieser Paragraph als Ganzes gelten.
Zweck dieses Paragraphen ist nicht, Sie zur Verletzung von Patenten oder anderen Eigentumsrechten
anzustiften oder die Gültigkeit solcher Ansprüche zu bestreiten; dieser Paragraph hat einzig und allein den
Zweck, die Integrität des Verbreitungssystems der freien Software zu schützen, das durch die Praxis öffentlicher
Lizenzen verwirklicht wird. Viele Entwickler haben – im Vertrauen auf die konsistente Anwendung dieses
Systems– großzügige Beiträge zu dem großen Angebot der mit diesem System verbreiteten Software geleistet;
es obliegt dem Autor/Urheber, zu entscheiden, ob er die Software über ein anderes System verbreiten möchte;
ein Lizenznehmer hat auf diese Entscheidung keinen Einfluss.
Dieser Paragraph soll verdeutlichen, welche Folgen aus dem Rest dieser Lizenz hervorgehen.
8. Wenn die Verbreitung und/oder die Nutzung des Programms in bestimmten Staaten entweder durch Patente
oder durch urheberrechtlich geschützte Schnittstellen eingeschränkt ist, kann der Urheberrechtsinhaber,
der das Programm dieser Lizenz unterstellt hat, eine ausdrückliche geografische Begrenzung der Verbreitung
angeben, in der diese Staaten ausgeschlossen werden, so dass die Verbreitung nur innerhalb und zwischen
den hierbei nicht ausgeschlossenen Staaten erlaubt ist. In einem solchen Fall beinhaltet diese Lizenz die
Beschränkung, als wäre sie in diesem Text niedergeschrieben.
9. Die Free Software Foundation behält sich das Recht vor, von Zeit zu Zeit überarbeitete und/oder neue
Versionen der General Public License zu veröffentlichen. Diese neuen Versionen entsprechen hinsichtlich der
Grundaussage der aktuellen Version, können aber im Detail abweichen, um neuen Problemen und
Anforderungen gerecht zu werden.
Jede Version dieser Lizenz hat eine eindeutige Versionsnummer. Wenn in einem Programm angegeben wird,
dass es dieser Lizenz in einer bestimmten Versionsnummer oder “jeder späteren Version” unterliegt, so haben
Sie die Wahl, entweder die Bestimmungen der genannten Version oder die einer beliebigen von der Free
Software Foundation veröffentlichten späteren Version zu befolgen. Wenn das Programm keine Versionsnummer
enthält, können Sie eine beliebige Version dieser Lizenz auswählen, die je von der Free Software Foundation
veröffentlicht wurde.
10. Wenn Sie Teile des Programms in anderen freien Programmen verwenden möchten, für die andere
Verbreitungsbedingungen gelten, erbitten Sie die Erlaubnis hierzu schriftlich beim Autor. Für Software, die unter
dem Copyright der Free Software Foundation steht, schreiben Sie an die Free Software Foundation; wir machen
zu diesem Zweck gelegentlich Ausnahmen. Unsere Entscheidung wird von den Zielen geleitet, zum
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einen den freien Status aller von unserer freien Software abgeleiteten Werke zu erhalten und zum anderen die
gemeinschaftliche Nutzung und Wiederverwendung von Software im Allgemeinen zu fördern.
GEWÄHRLEISTUNGSAUSSCHLUSS
11. DA DAS PROGRAMM KOSTENLOS LIZENZIERT WIRD, BESTEHT KEINERLEI GEWÄHRLEISTUNG FÜ R
DAS PROGRAMM, SOWEIT DIES GESETZLICH ZULÄSSIG IST. SOFERN NICHT ANDERWEITIG
SCHRIFTLICH FESTGELEGT, STELLEN DIE COPYRIGHT-INHABER UND/ODER DRITTE DAS PROGRAMM
“WIE BESEHEN” UND OHNE JEDE GEWÄHRLEISTUNG, WEDER AUSDRÜCKLICHER NOCH
STILLSCHWEIGENDER ART ZUR VERFÜGUNG, EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT AUSSCHLIESSLICH DER
MARKTGÄNGIGKEIT ODER DER EIGNUNG FÜ R EINEN BESTIMMTEN ZWECK. DAS VOLLUMFÄNGLICHE
RISIKO BEZÜGLICH QUALITÄT UND LEISTUNG DES PROGRAMMS LIEGT BEI IHNEN. SOLLTE SICH DAS
PROGRAMM ALS FEHLERHAFT ERWEISEN, Ü BERNEHMEN SIE DIE KOSTEN FÜR ALLE NOTWENDIGEN
SERVICES, REPARATUREN ODER KORREKTUREN.
12. WENN NICHT DURCH GELTENDES RECHT GEFORDERT ODER SCHRIFTLICH ZUGESICHERT, IST
DER COPYRIGHT-INHABER ODER EIN DRITTER, DER DAS PROGRAMM WIE OBEN ERLAUBT
VERÄNDERT ODER VERBREITET HAT, IHNEN GEGENÜBER IN KEINEM FALL FÜ R SCHÄDEN JEDER ART
HAFTBAR, EINSCHLIESSLICH JEGLICHER ALLGEMEINER ODER SPEZIELLER SCHÄDEN, BEILÄUFIGER
SCHÄDEN ODER FOLGESCHÄDEN, DIE AUS DER BENUTZUNG ODER DER UNBENUTZBARKEIT DES
PROGRAMMS ENTSTEHEN (EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT AUSSCHLIESSLICH DATENVERLUSTEN,
FEHLERHAFTER VERARBEITUNG VON DATEN, FÜR SIE ODER EINEN DRITTEN ANFALLENDEN
VERLUSTEN ODER DEM UNVERMÖ GEN DES PROGRAMMS, MIT EINEM ODER MEHREREN ANDEREN
PROGRAMMEN ZUSAMMENZUARBEITEN), AUCH WENN DER COPYRIGHT-INHABER ODER DER DRITTE
Ü BER DIE MÖ GLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN UNTERRICHTET WORDEN WAR.
ENDE DER BEDINGUNGEN
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VI. Menüstruktur
Hauptmenü
1. Ebene
2. Ebene
3. Ebene
4. Ebene
5. Ebene
Untertitle
Fenster "Untertitle
Auswahl"
Media player
Media Player
Timer
Timer List
Informationen
Kanal-Infos
Kanal-Infos
Ü ber
Ü ber
Erweiterungen
Plug-in Browser
Einstellungen
Suche nach
Sendern
Tuner-Konfiguration
Tuner A
Standardkanallisten
Automatische Suche
Fenster "Kanalsuche"
Manuelle Suche
Fenster "Kanalsuche"
Sprache
Fenster
"Sprachauswahl"
Anpassen
Fenster "Anpassen"
Zeitzone
Fenster "Zeitzone"
Festplatte
Festplatten-
Einstellungen
Festplatten-
Einstellungen
Initialisierung
Initialisierung
Dateisystemprüfung
Dateisystemprüfung
A/V-Einstellungen
Fenster "A/V-
Einstellungen"
Einrichten des
Displays
Fenster "Display-
Einstellungen"
Netzwerk
Fenster "Netzwerk
Konfiguration"
Tastatur
Fenster "Keyboard-
Einstellungen"
Skin
Standardschnittstelle
Jugendschutz
Jugendschutz
Einstellungen
Standard-
Einstellungen
Werkeinstellungen
Standby /
Neustart
Ausschalt-Timer
Standby
Neustart
Ausschalten
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HINWEIS : Wenn die Antenne mit Schnee bedeckt ist oder das RF Signal durch schweren Regen gestört wird,
kann die Audio- und Videowiedergabe vorübergehend gestört sein. Prüfen Sie bitte auch zusätzlich bei
schlechtem Empfang durch Wettereinflüsse, ob Ihre Antenne richtig ausgerichtet ist. Achten Sie auf
Schneeabdeckung und prüfen Sie, ob der LNB ev. defekt ist.
VII. Fehlerbehebung
Bevor Sie Ihr lokales Servicecenter bemühen, lesen Sie bitte die folgenden Hinweise sorgfältig durch.
1. Kein Bild
● Prüfen Sie zuerst die Stromverbindung und ob das Gerät im Wiedergabemodus ist.
● Prüfen Sie, ob das Video Kabel ordnungsgemäss zwischen TV und ET6500 angeschlossen ist.
● Prüfen Sie, ob das Satellitenkabel ordnungsgemäss am ET6500 angeschlossen ist.
● Prüfen Sie, ob der ausgewählte Sender tatsächlich sein Programm ausstrahlt.
● Prüfen Sie, ob der ausgewählte Sender verschlüsselt und eine entsprechende Smartcard eingesetzt ist.
2. Schlechte Audio Qualität
● Prüfen Sie, ob Ihr Audio Kabel korrekt angeschlossen ist.
● Prüfen Sie die Lautstärkeregler.
● Prüfen Sie, ob TV oder STB lautlos (Mute) gestellt sind.
● Prüfen Sie, ob die Audiooption korrekt für das gegenwertige Programm ausgewählt ist.
3. Problem mit der Fernbedienung
● Prüfen Sie, ob die Batterien richtig eingesetzt sind.
● Nach langer Nichtnutzung wechseln Sie bitte die Batterien.
● Richten Sie die Fernbedienung direkt auf die STB.
● Versichern Sie sich, dass die Vorderseite der STB nicht abgedeckt ist.
4. Problem bei der Sendersuche
● Stellen Sie sicher, dass die Einstellung(en) des/der Tuner korrekt ausgeführt wurden.
● Prüfen Sie, ob das/die Antennenkabel korrekt verbunden sind.
5. Problem bei der Wiedergabe verchlüsselter Sendungen
● Prüfen Sie, ob Sie die richtige Smartcard und/oder CAM haben.
● Entfernen Sie Smartcard und CAM und setzen Sie sie zur Neu-Initialisierung wieder ein.
● Prüfen Sie, ob Ihr System Smartcard und CAM findet.
6. Problem bei der Aufnahme
● Prüfen Sie, ob die Festplatte genügend freien Platz zur Aufnahme hat.
● Prüfen Sie, ob es einen Konflikt zwischen Aufnahme und Timer gibt.
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VIII. Glossar
8PSK
8-PSK gilt als höchste der mehrstufigen Phasenmodulationskonstellationen. Bei
mehr als 8 Phasen wird die Fehlerrate zu hoch und es gibt bessere – wenn auch
komplexere – Modulationen, wie die Quadraturamplitudenmodulation (QAM).
Obwohl beliebig viele Phasen verwendet werden können, ist die Anzahl der Symbole in der Regel ein Vielfaches von 2, da überwiegend binäre Daten übertragen
werden. So wird pro Symbol jeweils dieselbe Anzahl Bits übertragen.
CAM
Ein CAM (Conditional Access Module, Zugangsberechtigungsmodul) ist ein elektronisches Bauteil, das in der Regel einen Schlitz zum Einstecken einer
Smartcard aufweist und das in IDTV-Geräten oder Digitalempfängern verwendet
wird, um verschlüsselte Inhalte mit Hilfe von Zugangsberechtigungen anzeigen zu
können. Diese Module kommen normalerweise bei Systemen der direkten
Satellitenübertragung (DBS) zum Einsatz.
Composite Video
Composite Video ist das Format des analogen Fernsehbildsignals, bevor es mit
einem Tonsignal kombiniert und auf einen HF-Träger moduliert wird. Composite
Video wird im englischen Sprachraum auch mit dem Akronym CVBS (Color,
Video, Blank, Sync) bezeichnet. In Deutschland (wo das PAL-Verfahren von
Walter Bruch bei der Telefunken GmbH entwickelt wurde) ist die äquivalente
Abkürzung FBAS (Farbe-Bild-Austastung-Synchron). Composite Video liegt
meistens in einem Standardformat wie NTSC, PAL oder SECAM vor. Es setzt
sich aus den drei Signalen Y, U und V (auch YUV genannt) mit
Synchronimpulsen zusammen. Das Y-Signal überträgt die Helligkeit oder
Luminanz des Bildes und sendet ebenfalls Synchronimpulse, so dass mit diesem
Signal allein ein monochromes Bild dargestellt werden kann. U und V stehen für
Farbton und Sättigung bzw. für die Chrominanz (Farbigkeit); diese beiden Signale
übertragen die Farbinformation. Sie werden zunächst auf zwei orthogonale
Phasen eines Farbträgersignals moduliert und bilden das so genannte
Chrominanzsignal. Y und UV werden schließlich kombiniert. Da Y ein
Basisbandsignal ist und UV auf einem Träger verteilt wurde, entspricht diese
Kombination dem Frequenzmultiplexverfahren.
Zugangsberechti-
gungssystem
Zugangsberechtigungssysteme werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Zu den bekanntesten Systemen gehören Irdeto Access, Nagravision, Conax,
Viaccess, Verimatrix und NDS.
DiSEqC
Abkürzung für Digital Satellite Equipment Control. Es handelt sich hier um ein
spezielles Kommunikationsprotokoll, das zwischen einem Satellitenreceiver und
einem Gerät wie z. B. einem Satelliten-Multischalter oder einem SatellitenAntennenrotor verwendet wird. DiSEqC wurde vom europäischen
Satellitenbetreiber Eutelsat entwickelt, der nun als Normierungsstelle für das
Protokoll fungiert.
Dolby Digital
Dolby Digital ist das gebräuchlichste Mehrkanal-Tonsystem mit bis zu sechs
diskreten Tonkanälen. Die häufigste Kanalkonfiguration umfasst fünf Kanäle für
Lautsprecher im Hörbereich (20 bis 20.000 Hz) (vorne rechts, Mitte, vorne links,
hinten rechts und hinten links) sowie einen Subwoofer-Kanal (20 bis 120 Hz) für
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Niederfrequenz-Effekte. Die Mono- und Stereo-Tonausgabe wird ebenfalls unterstützt. AC-3 unterstützt Audio-Abtastraten von bis zu 48 kHz. * Dolby Digital * DD
(Abkürzung für Dolby Digital, wird häufig mit der Anzahl der Kanäle kombi niert; z.
B. DD 2.0, DD 5.1) * AC-3 (Audio Codec 3, Advanced Codec 3, Acoustic Coder
3)
EPG
Als elektronische Programmzeitschrift wird eine digitale Auflistung der Sendungen
des Fernseh- oder Radioprogramms bezeichnet, die auf dem Bildschirm
angezeigt wird. Der Benutzer kann mit Hilfe entsprechender Funktionen die Inhalte durchblättern, auswählen und nach Zeit, Titel, Sender, Genre o. ä. sortieren.
Diese Vorgänge erfolgen entweder über die Fernbedienung, eine Tastatur oder
ein anderes Eingabegerät, wie z. B. eine Telefontastatur. Auch mit einem
Festplattenrekorder können zeitgesteuerte Aufnahmen durchgeführt werden. Die
auf dem Bildschirm angezeigten Informationen werden entweder über einen
bestimmten Kanal bereitgestellt oder vom Empfangsgerät aus den von jedem
Sender übertragenen Informationen zusammengestellt.
FEC
Vorwärtsfehlerkorrektur (Forward Error Correction). Diese Technik dient zur
Fehlerkontrolle bei der Datenübertragung, wobei der Sender dem Signal gezielt
redundante Daten hinzufügt, und wird auch als Fehlerkorrekturverfahren
bezeichnet. Der Empfänger kann auf diese Weise Fehler (bis zu einem gewissen
Grad) erkennen und korrigieren, ohne dass er weitere Daten vom Sender
anfordern muss. Die Vorteile der Vorwärtsfehlerkorrektur bestehen darin, dass
kein Rückkanal benötigt wird und so eine erneute Ü bertragung der Daten
vermieden werden kann (dies verursacht jedoch im Durchschnitt eine höhere
Auslastung der Bandbreite).
HDMI
Abkürzung für High Definition Multimedia Interface. Hierbei handelt es sich um
eine kompakte Audio-/Video-Schnittstelle zur Übertragung unkomprimierter digitaler Daten. HDMI verbindet digitale Audio-/Videoquellen wie Digitalempfänger,
Blu-ray-Player, PCs, Spielkonsolen (wie PlayStation 3 und einige Modelle der
Xbox 360) oder AV-Receiver mit kompatiblen digitalen Audiogeräten,
Computermonitoren und digitalen Fernsehgeräten. Durch die unkomprimierte
Ü bertragung ist HDMI unabhängig von den verschiedenen digitalen TVStandards, die von den einzelnen Geräten verwendet werden, wie beispielsweise
ATSC oder DVB, da diese Kapselungen komprimierter MPEG-Videostreams sind
(die dekodiert und als unkomprimierter Videostream über HDMI ausgegeben
werden können).
LNB
Rauscharmer Signalumsetzer (Low-Noise Block converter). Hierbei handelt es
sich um die (Empfangs- oder Downlink-) Antenne der Satellitenschüssel für den
Empfang von Satellitenfernsehen. Der LNB ist in der Regel an oder in der Satellitenschüssel befestigt. Der LNB wandelt einen Hochfrequenz-Block in ähnliche
Signale auf deutlich niedrigerer Frequenz um (Zwischenfrequenz oder ZF). Bei
der Übertragung dieser niedrigeren Frequenzen über Kabel wird das Signal
erheblich weniger abgeschwächt, so dass der Satellitenreceiver am Ende des
Kabels mehr Signal empfängt. Auch ist die Konstruktion elektronischer
Schaltkreise für niedrigere Frequenzen im Gegensatz zu der für die sehr hohen
Frequenzen der Satellitenübertragung einfacher und billiger.
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PID
Abkürzung für Packet Identifier (Paketkennung) Hierbei handelt es sich um eine
Zahlenkombination, mit der Datenpakete innerhalb eines einzelnen Datenstroms
identifiziert werden.
Polarisation
Die Ausrichtung der elektrischen und magnetischen Felder eines Signals. Bei
Satelliten wird hauptsächlich die vertikale und horizontale Polarisation verwendet.
S/PDIF
Abkürzung für Sony/Philips Digital Interconnect Format. S/PDIF wird häufig zur
Ü bertragung komprimierter digitaler Audiosignale verwendet, wie in der IEC-Norm
61937 definiert. In diesem Modus wird ein DVD-Player mit einem HeimkinoReceiver verbunden, der Dolby Digital oder DTS unterstützt. S/PDIF wird auch für
die Übertragung unkomprimierter digitaler Audiosignale von einem CD-Player zu
einem Receiver eingesetzt. Diese Spezifikation ermöglicht auch die Verbindung
einer digitalen Audiokarte im PC (falls vorhanden) über einen optischen
Anschluss oder einen Cinch-Anschluss (Coax) mit Dolby- oder DTS-fähigen
Receivern.
Smartcard
Eine Karte im Scheckkarten-Format mit integrierten IC-Bausteinen zur Datenverarbeitung. Sie kann Daten empfangen, verarbeiten und ausgeben. Die Karte kann
durch ein Hologramm vor Fälschungen geschützt sein. Sie wird für den Zugriff auf
verschlüsselte Fernsehsender oder -programme verwendet.
Teletext
Eine Möglichkeit, um Informationen über den Fernseher abzurufen. Sie wurde
Anfang der 1970er Jahre im Vereinigten Königreich entwickelt. Zu den angebotenen textbasierten Informationen gehören in der Regel nationale und internationale
Nachrichten, Sportnachrichten, die Wettervorhersage und das Fernsehprogramm.
Optionale Untertitel werden ebenfalls über das Teletextsignal (normalerweise auf
den Seiten 888 oder 777) übertragen.
YPbPr
Ein im Bereich der Videoelektronik, insbesondere bei KomponentenVideokabeln, verwendeter Farbraum. YPbPr ist die analoge Version des YCbCrFarbraums. Die Zahlenwerte sind bei beiden gleich, jedoch ist YPbPr für die
Verwendung in analogen Systemen vorgesehen, während YCbCr für das
Digitalfernsehen entwickelt wurde. YPbPr wird häufig als “Component Video
bezeichnet, was jedoch unzutreffend ist, da es viele andere Arten von
Component Video gibt (meist RGB mit Synchronimpulsen auf Grün oder ein
bzw. zwei separaten Signalen).
YPbPr wird aus dem RGB-Videosignal konvertiert, das in die drei Komponenten
Y, PB und PR aufgeteilt wird.
* Das Y-Signal überträgt die Helligkeit oder Luminanz des Bildes und sendet
eben falls Synchronimpulse.
* PB ist die Differenz zwischen Blauanteil und Luminanz (B-Y).
* PR ist die Differenz zwischen Rotanteil und Luminanz (R-Y). Das Senden eines
Signals für Grün wäre redundant, da es aus den Informationen für Blau, Rot und
Luminanz gewonnen werden kann.
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IX. Wie man einen Tuner ersetzt
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1. Entfernen Sie den Strom der Set-Top-Box.
2. Entfernung der Deckel Schrauben BHTT 3 * 6 (5EA): Entfernen Sie die Schrauben, in dem
Sie die Schrauben nach links (gegen Uhrzeigersinn) drehen (Figur 1).
3. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie es nach rückwärts schieben. (Figur 2).
4. Entfernung der Tuner Klammer Schrauben M3 * 6 (1EA): Entfernen Sie die Schrauben, in
dem Sie die Schrauben nach links (gegen Uhrzeigersinn) drehen (Figur 3).
5. Ziehen Sie den Tuner nach oben in vertikaler Richtung (Figur 3).
6. Nachdem Sie den Tuner ersetzt haben, durchführen Sie eine Montage in umgekehrter Reihenfolge ab 4) ->
3) -> 2) -> 1) und machen Sie das Gegenteil von dementsprechende Erklärung.
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