Wolf MM-2 Installation instructions

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AT BE CH DE
Betriebsanleitung für die Fachkraft
MISCHERMODUL
MM MM-2
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Bester Service,
uniDomo GmbH & Co. KG Thorshammer 12 24866 Busdorf UstIdNr. DE257133895 Geschäftsführer: Rainer Nau, Sven Klinker
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Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise ....................................................................4
Normen / Vorschriften .................................................................5
Begri󰀨serklärung ........................................................................6
Abkürzungen / Gerätebeschreibung ...........................................7
Montage ...................................................................... 8-9
Elektrischer Anschluss........................................................ 10-24
Kong. 1: Mischerkreis u. Speicherkreis .........................14
Kong. 2: Mischerkreis u. Luftheizerkreis .......................15
Kong. 3: Mischerkreis u. Heizkreis ................................16
Kong. 4: Mischerkreis u. Rücklaufanhebung
zur Heizungsunterstützung .............................17
Kong. 5: Rücklaufanheb. zur Anfahrentlastung .............18
Kong. 6: Heizkreis und Rücklaufanhebung zur
Anfahrentlastung mit Bypasspumpe ...............19
Kong. 7: Mischerkreis mit indirekter Rücklaufanhe-
bung zur Anfahrentlast. mit Bypasspumpe .....20
Kong. 8: Mischerkreis (Werkseinstellung) .....................21
Kong. 9: Heizkreis .........................................................22
Kong. 10: Speicherkreis ..................................................23
Kong. 11: Luftheizerkreis .................................................24
Inbetriebnahme .................................................................. 25-26
Einstellung eBus-Adresse .................................................. 27-28
Parametrierung BM / BM-2 / MM / MM-2 ............................ 29-30
Übersicht Parameter........................................................... 31-32
Parameter / Funktionenbeschreibung ................................ 33-39
MI 01 Minimale Mischerkreistemperatur ...................33
MI 02 Maximale Mischerkreistemperatur ..................33
MI 03 Heizkurvenabstand .........................................33
MI 04 Estrichtrocknung ....................................... 33-34
MI 05 Konguration ...................................................35
MI 06 Nachlaufzeit Heizkreis ....................................35
MI 07 Proportionalbereich Mischer ...........................35
MI 08 Rücklauf-Solltemperatur .................................36
MI 09 Maximale Speicherladezeit .............................37
MI 10 Busspeisung ...................................................37
MI 11 Hysterese Bypassfühler ..................................38
MI 12 Ladepumpensperre .........................................38
MI 13 Nachlaufzeit Ladepumpe ................................38
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Inhaltsverzeichnis
MI 14 Konstanttemperatur ........................................38
MI 15 dTAus (Ausschaltdi󰀨erenz) .............................38
MI 16 dTEin (Einschaltdi󰀨erenz) ...............................39
MI 17 Kesselübertemperatur bei Speicherladung .....39
MI 50 Testfunktion (BM) ............................................39
Zusatzfunktionen ......................................................................40
Außenfühlerfrostschutz ......................................................40
Speicherfrostschutz ............................................................40
Pumpenstandschutz ...........................................................40
Mischerstandschutz ...........................................................40
Schornsteinfeger / Emissionstest .......................................40
Laden der Standardwerte (Reset) ......................................40
Fehlercodes ........................................................................41
Sicherungswechsel...................................................................42
Fühlerwiderstände ....................................................................43
Recycling und Entsorgung........................................................44
Technische Daten .....................................................................45
Stichwortverzeichnis .................................................................46
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Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Achtung
In dieser Beschreibung werden die folgenden Symbole und Hin­weiszeichen verwendet. Diese wichtigen Anweisungen betre󰀨en
den Personenschutz und die technische Betriebssicherheit.
„Sicherheitshinweis“ kennzeichnet Anweisungen, die genau ein-
zuhalten sind, um Gefährdung oder Verletzung von Personen zu vermeiden und Beschädigungen am Gerät zu verhindern.
Gefahr durch elektrische Spannung an elektrischen Bauteilen! Achtung: Vor Abnahme der Verkleidung Betriebsschalter aus-
schalten.
Greifen Sie niemals bei eingeschaltetem Betriebsschalter an elektrische Bauteile und Kontakte! Es besteht die Gefahr eines
Stromschlages mit Gesundheitsgefährdung oder Todesfolge.
An Anschlussklemmen liegt auch bei ausgeschaltetem Betriebs-
schalter Spannung an.
„Hinweis“ kennzeichnet technische Anweisungen, die zu beachten sind, um Schäden und Funktionsstörungen am Gerät zu verhindern.
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Normen / Vorschriften
Normen und Vorschriften
Installation / Inbetriebnahme
Warnhinweise - Das Entfernen, Überbrücken oder Außerkraftsetzen von Sicher-
Das Gerät sowie das Regelungszubehör entsprechen folgenden Bestimmungen:
EG-Richtlinien
- 2014/35/EU Niederspannungsrichtlinien
- 2014/30/EU EMV-Richtlinien
EN-Normen
- EN 60335-1
- EN 60730-1
- EN 55014-1 Störaussendung
- EN 55014-2 Störfestigkeit
- Die Installation und Inbetriebnahme der Heizungsregelung und der angeschlossenen Zubehörteile darf lt. DIN EN 50110-1 nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden.
- Eine Trennvorrichtung zur allpoligen Abschaltung vom Stromnetz
muss vorhanden sein.
- Die örtlichen EVU-Bestimmungen sowie VDE-Vorschriften sind
einzuhalten.
- DIN VDE 0100 Bestimmungen für das Errichten von Starkstro­manlagen bis 1000V
- DIN VDE 0105-100 Betrieb von elektrischen Anlagen
Ferner gelten für Österreich die ÖVE-Vorschriften sowie die
örtliche Bauordnung.
heits- und Überwachungseinrichtungen ist verboten!
- Die Anlage darf nur in technisch einwandfreiem Zustand be-
trieben werden. Störungen und Schäden, die die Sicherheit beeinträchtigen, müssen umgehend beseitigt werden.
- Bei Einstellung der Brauchwassertemperatur über 60°C bzw. bei Aktivierung der Antilegionellenfunktion mit einer Temperatur grö­ßer als 60°C ist für eine entsprechende Kaltwasserbeimischung zu sorgen (Verbrühungsgefahr).
Wartung / Reparatur - Die einwandfreie Funktion der elektrischen Ausrüstung ist in
Achtung
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regelmäßigen Abständen zu kontrollieren.
- Störungen und Schäden dürfen nur von Fachkräften beseitigt
werden.
- Schadhafte Bauteile dürfen nur durch original Wolf-Ersatzteile
ersetzt werden.
- Vorgeschriebene elektrische Absicherungswerte sind einzuhalten
(siehe Technische Daten).
Werden an Wolf-Regelungen technische Änderungen vorge­nommen, übernehmen wir für Schäden, die hierdurch entstehen, keine Gewähr.
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Begri󰀨serklärung
Begri󰀨serklärung
Heizwassertemperatur
Die Heizwassertemperatur ist die Vorlauftemperatur, mit der die Heizkörper versorgt werden. Je höher die Heizwassertemperatur, desto größer die Wärmeabgabe des Heizkörpers.
Mischerkreistemperatur
Die Mischerkreistemperatur ist die Vorlauftemperatur nach dem
Mischer, mit der eine Fußbodenheizung versorgt wird.
Speicherladung
Aufheizen des Speicherwassererwärmers.
Warmwasserschnellstart
Um mit dem Durchlauferhitzer möglichst schnell warmes Wasser zu erhalten, wird im Sommerbetrieb das Heizwasser im Heizgerät auf einer bestimmten Temperatur gehalten. Das Tagesprogramm
schaltet diese Funktion im Sommerbetrieb ein und aus.
Heizprogramm
Das Zeitprogramm Heizen schaltet je nach Programmwahl das Heizgerät von Heiz- auf Sparbetrieb bzw. von Heizbetrieb auf Heizung aus und umgekehrt.
Warmwasserprogramm
Das Tagesprogramm schaltet bei den Kombiheizgeräten den Warmwasserschnellstart, bei Heizgeräten mit Speicherwassererwärmer die Speicherladung
ein und aus.
Winterbetrieb
Heizung und Warmwasser entsprechend Heiz- und Warmwas­serzeitprogramm.
Sommerbetrieb
Heizung aus, Warmwasser entsprechend Warmwasserzeitpro­gramm.
Heizbetrieb/Sparbetrieb
Im Winterbetrieb können zwei Raumsolltemperaturen gewählt werden, eine für den Heizbetrieb und eine für den Sparbetrieb, in dem die Raumtemperatur auf Spartemperatur abgesenkt wird. Das Heizprogramm schaltet zwischen Heiz- und Sparbetrieb um.
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Abkürzungen / Gerätebeschreibung
Abkürzungen BPF - Bypassfühler
Gerätebeschreibung
MKF - Mischerkreisfühler
PF - Pu󰀨erfühler PK - potentialfreier Kontakt
als Schließer
RLF - Rücklau󰀨ühler SPF - Speicherfühler VF - Vorlau󰀨ühler
Das Mischermodul (MM) beinhaltet eine Mischerkreisregelung und die Steuerung eines parametrierbaren Ausgangs. Die Misch­kreisregelung kann sowohl für den Heizungsvorlauf als auch für den Heizungsrücklauf eingesetzt werden. Der parametrierbare Ausgang steuert entweder einen direkten Heizkreis, einen Spei­cherkreis, einen Luftheizer (= ext. Wärmeanforderung), ein el. Ventil für die Rücklaufanhebung (= Heizungsunterstützung) oder die Bypasspumpe in Verbindung mit der Rücklaufanhebung. Je nach Anwendung ist die entsprechende Kombination der Mischerkreisregelung und des parametrierbaren Ausgangs als eine Konguration zu wählen. Mittels Bedienteil BM/BM-2 oder den Schnittstellenmodulen ISM1, ISM2 oder ISM7 können Pa­rameter geändert und Fühlerwerte angezeigt werden. Das MM/ MM2 besitzt eine eBUS-Schnittstelle und ist somit in das Wolf­Regelungssystem integrierbar.
MKP - Mischerkreispumpe
MM/MM2 - Mischermotor od. Mischermodul
SPLP - Speicherladepumpe LP - Ladepumpe BPP - Bypasspumpe 3WUV - 3-Wegeumschaltventil
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Montage
a) Montage an der Wand ● Blindabdeckung entsprechend Skizze entfernen.
a) Beim MM: Dazu muss ein passender Schraubenzieher in die
MM
Ö󰀨nung unterhalb des Blinddeckels gesteckt und leicht nach
untengedrückt werden, so dass sich der Blinddeckel von selbst
löst.
b) Beim MM-2: Dazu mit beiden Händen das Module halten und
mit beiden Daumen erst gegen den Blinddeckel drücken und dann nach oben schieben.
● Klemmkastendeckel entsprechend Skizze entfernen. Dazu
mit geeignetem Schraubendreher beide Schrauben lösen und
den Blinddeckel abziehen.
● Mischermodul an den 3 Befestigungslöchern auf
Unterputzdose ø55mm aufschrauben oder direkt an der
MM-2
2
2
Wand befestigen.
● Bei Aufputzverdrahtung müssen alle Kabel von unten am
Mischermodul durch die Kabeleinführungen und Zugentlastun­gen geführt werden. Kabeleinführungen vorab mit geeignetem
1
1
Werkzeug, z. B. Spitzzange, ausbrechen.
● Mischermodul entsprechend Installationsplan / Konguration
verdrahten.
● Alle nicht benötigten Stecker aufstecken.
Mischerkreispumpe
Mischermotor AUF
Mischermotor ZU
Ausgang A1
eBus
Störung
Befestigungs-
löcher
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Montage
b) Montage in
Mischerpumpengruppe (gilt nur für MM-2)
● Netzzuleitung (flexible Mantelleitung) und eBUS-Leitung im
bauseits verlegten Kabelschacht zur Pumpengruppe hin ver-
legen und von hinten durch Pos. 1 oder 2 die beiden Kabel ziehen.
● Anschlusskabel für Mischermotor und Pumpe durch Pos.
3 nach hinten und danach beide Kabel + Anschlusskabel für Maximalthermostat und Mischerkreisfühler durch Pos. 1 oder 2 nach vorne verlegen.
● Blindabdeckung entsprechend Skizze entfernen. Dazu mit
beiden Händen das Module halten und mit beiden Daumen
erst gegen den Blinddeckel drücken und dann nach oben ziehen.
● Klemmkastendeckel entsprechend Skizze entfernen. Dazu
mit geeignetem Schraubendreher beide Schrauben lösen und
den Blinddeckel dann abziehen.
● Danach das Mischermodul mit den 3 mitgelieferten Blech-
schrauben (4,2 x 9,5) durch die Befestigungslöcher am Regelungshalter (Pos. 4) montieren.
● Alle Kabel müssen von unten am Mischermodul durch die
Kabeleinführungen und Zugentlastungen geführt werden.
Kabeleinführungen vorab mit geeignetem Werkzeug, z. B. Spitzzange, ausbrechen.
● Danach alle Kabel am Mischermodul aufstecken bzw. anklem-
men und die Kabelüberlängen nur so weit nach hinten aus der Isolierung ziehen, so dass eine Reserve von ca. 10cm bleibt und das Mischermodul mit samt dem Reglungshalter aus der Pumpengruppe nach vorne herausgezogen werden kann. Dies ist erforderlich, damit der Zugang zur Pumpe für Einstellun­gen oder zum Pumpentausch bestehen bleibt, ohne das am Mischermodul die Stecker wieder gelöst werden müssen.
● Die Kabelüberlängen hinter der Pumpengruppe aufrollen und
mit Kabelbinder fixieren. Alternativ die Kabelüberlängen in den
bauseitigen Kabelschacht verlegen.
● Alle nicht benötigten Stecker aufstecken.
Pos 1
Pos 2
Pos 4
Pos 3
Pos 4
Pos 4
Hinweis:
Aufgeführte Leitungsquerschnitte sind Mindestquerschnitte für Kupferleitungen ohne Berücksich­tigung der Kabellänge und der bauseitigen Gegebenheiten. Kabeltypen sind entsprechend der Verlegeart auszuwählen. Leitungen für Fühler eBUS nicht gemeinsam mit 230/400V Leitungen verlegen oder abgeschirmte Leitungen verwenden.
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Elektrischer Anschluss
Ausgang A1
Maximalthermostat Bei Anschluss des Maximalthermostaten an den Klemmen 4, 5, 6
a) elektrisches Ventil
Bei Heizgerät mit integrierter Gerätepumpe kann bei Kongura­tion 1, 2, 3, 9, 10 und 11 am Ausgang A1 ein elektrisches Ventil
angeschlossen werden, falls die integrierte Gerätepumpe der hydraulischen Auslegung entspricht.
b) Heizkreis-/Ladepumpe
Bei Heizgeräten mit hydraulischer Weiche und bei Heizgeräten ohne integrierte Gerätepumpe muss bei Konguration 1, 2, 3, 9, 10 und 11 am Ausgang A1 eine Pumpe angeschlossen werden.
des MM/MM2, wird im Störungsfall (Mischer schließt nicht mehr) nur die Mischerkreispumpe abgeschaltet, die LED für die MKP leuchtet weiter. Mit der Einspritzschaltung ist durch den Bypass und Schwerkraftbremse sichergestellt, dass im Störungsfall, auch durch die Gerätepumpe des Heizgeräts, kein Heizwasser in den Mischerkreis gelangt. Wird keine hydraulische Einspritzschal­tung verwendet, muss ein elektr. Ventil (stromlos geschlossen) vor der Mischerkreispumpe montiert und elektrisch parallel zur Mischerkreispumpe angeschlossen werden.
Das elektr. Ventil verhindert im Zusammenhang mit dem Maxi-
malthermostat im Störungsfall (Mischer schließt nicht mehr) die
Überhitzung des Mischerkreises.
Ohne Maximalthermostat kann es bei Fehlfunktion MM/MM-2
zu sehr hohen Temperaturen im Fußbodenkreis kommen. Dies kann zu Rissen im Fußboden führen. Wird bei den Konguratio-
nen 1, 2, 3, 4, 7 und 8 kein Maximalthermostat angeschlossen,
muss an dessen Position der 3-polige Rast5-Stecker mit Brücke
aufgesteckt werden.
Empfohlene Leitungsquerschnitte für
exible Leitungen:
Hinweis:
3x1,0 mm² Netzzuleitung
3x0,75 mm² Pumpen,
Max.-Thermostat, elektr. Ventil 4x0,75 mm² Mischermotor 2x0,75 mm² Fühlerleitung bis 50 m 2x0,5 mm² Busleitung, Fühlerleitung bis 15 m
Bei Servicearbeiten muss die gesamte Anlage spannungsfrei ge­schaltet werden, ansonsten besteht die Gefahr von Stromschlägen!
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Elektrischer Anschluss
Übersicht Kongurationen
Je nach Anwendung des MM/MM-2 gibt es 11 verschiedene Anschlussvarianten. Die verschie­denen Varianten sind mit dem Parameter (MI05) Konguration einzustellen.
Konguration 01: Mischerkreis und Speicherkreis;
Konguration 02: Mischerkreis und Luftheizerkreis, externe Wärmeanforderung;
Konguration 03: Mischerkreis und Heizkreis;
Konguration 04: Mischerkreis und Rücklaufanhebung zur Heizungsunterstützung; Konguration 05: Rücklaufanhebung zur Anfahrentlastung;
Gilt für Ein- und Mehrkesselanlagen (Kaskade) in Verbindung mit Kesselregelung R1/R2/R3/R21
In dieser Konguration fungiert das Mischermodul als Rücklaufanhebung für einen Kessel. Bei Mehrkesselanlagen ist für die Rücklaufanhebung eines jeden Kessels ein separates Mischermodul erforderlich.
Bei Einkesselanlagen ohne Kaskadenmodul muss am Kessel der
Parameter HG06 Pumpenbetriebsart auf „1“ (1 = Zubringerpumpe) gesetzt
werden.
Jedes Mischermodul zur Rücklaufanhebung mit Konguration 5 muss einem Heizgerät zugeordnet werden. Die Zuordnung (↔) erfolgt über die Adressierung von Heizgerät und Mischermodul MM/MM-2:
a) für Einkesselanlage ohne Kaskadenmodul
R1/R2/R21 (Adresse 0 = Werkseinst.)↔ MM/MM-2 (Adresse 1 = Werkseinst.)
R3 (Adresse 0 = Werkseinst.)↔
b) für Ein- und Mehrkesselanlage mit Kaskadenmodul
Zusätzliche Mischermodule bis Adresse 7 können individuell konguriert
werden.
Hinweis: Anlagenbeispiele siehe auch Wolf-Hydraulikschemen für Mittelkessel.
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MM/MM-2 (Adresse 2)
1. Kessel: R1/R21 (Adresse 1) ↔MM/MM-2 (Adresse 2)
2. Kessel: R1/R21 (Adresse 2) ↔MM/MM-2 (Adresse 3)
3. Kessel: R1/R21 (Adresse 3) ↔MM/MM-2 (Adresse 4)
4. Kessel: R1/R21 (Adresse 4) ↔MM/MM-2 (Adresse 5)
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Elektrischer Anschluss
Konguration 06: Heizkreis und Rücklaufanhebung zur Anfahrentlastung mit Bypasspumpe;
Gilt für Einkesselanlagen ohne Kaskadenmodul in Verbindung mit
Kesselregelung R1/R2/R3/R21
Das Mischermodul mit Konguration 6 muss dem Kessel zugeordnet werden. Die Zuordnung (↔) erfolgt über die Adressierung vom Mischermodul MM/MM-2:
R1/R2/R21 (Adresse 0 = Werkseinst.)↔ MM/MM-2 (Adresse 1 = Werkseinst.)
R3 (Adresse 0 = Werkseinst.)↔MM/MM-2 (Adresse 2)
Zusätzliche Mischermodule bis Adresse 7 können individuell konguriert
werden.
Hinweis: Anlagenbeispiele siehe auch Wolf-Hydraulikschemen für Mittelkessel.
Konguration 07: Mischerkreis mit indirekter Rücklaufanhebung zur Anfahrentlastung mit Bypasspumpe. Gilt für Einkesselanlagen in Verbindung mit Kesselregelung R1/R2/R3/R21
In Verbindung mit einem Kaskadenmodul muss die Konguration 07 am
Kaskadenmodul eingestellt werden. An den Mischermodulen darf die
Konguration 7 dann nicht mehr vergeben werden.
Das Mischermodul mit Konguration 7 muss dem Kessel zugeordnet
werden.
Die Zuordnung (↔) erfolgt über die Adressierung vom Mischermodul MM/
R1/R2/R21 (Adresse 0 = Werkseinst.)↔
R3 (Adresse 0 = Werkseinst.)↔MM/MM-2 (Adresse 2)
Zusätzliche Mischermodule bis Adresse 7 können individuell konguriert
Hinweis: Anlagenbeispiele siehe auch Wolf-Hydraulikschemen für Mittelkessel.
MM-2:
MM/MM-2 (Adresse 1 = Werkseinst.)
werden.
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Page 14
Elektrischer Anschluss
Konguration 08: Mischerkreis (Werkseinstellung);
Konguration 09: Heizkreis;
Konguration 10: Speicherkreis;
Konguration 11: Luftheizerkreis, externe Wärmeanforderung;
Hinweise: Nach jeder Kongurationsänderung muss die Anlage neu gestartet
Netzspannung über Heizungsnotschalter oder Sicherungsautomat
werden! (Netz „Ein“/Netz „Aus“)
aus- und wieder einschalten.
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Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
SPF
VF
MaxTH
MKP
MM
M
10 A
L1 NPE
3
J
3 3
M
4
J
2
J
2 2
eBUS
3
SPLP
1)
Konguration 1: Mischerkreis und Speicherkreis
Netz
230VAC
Maximal-
thermostat
max TH
2)
Mischer-
kreispumpe
MKP
Mischermotor
MM
Speicherla-
depumpe
SPLP
1)
Mischermo-
tor MM
Speicher-
fühler SPF
Vorlauf-
fühler Mischer­kreis VF
Heizgerät
Speicher
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
ob Pumpe oder elektrisches Ventil, siehe Beschreibung „Ausgang A1“
2)
siehe Beschreibung „Maximalthermostat“
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Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
10 A
L1 NPE
3
J
3 3
M
4 2
eBUS
J
2
VF
MaxTH
MKP
MM
M
LP
1)
3 2
Konguration 2: Mischerkreis und Luftheizerkreis / externe Wärmeanforderunge
230VAC
Netz
Maximal-
thermostat
max TH
Ladepumpe
LP
1)
potential-
freier
Kontakt
2)
PK
(Schließer)
Mischermotor
3)
Mischer-
kreispumpe
MKP
MM
Mischerkreis
Luftheizer-
Vorlauf-
fühler Mischer­kreis VF
kreis
Heizgerät
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
ob Pumpe oder elektrisches Ventil, siehe Beschreibung „Ausgang A1“
2)
Wärmeanforderung für Luftheizerkreis / externe Wärmeanforderung
3)
siehe Beschreibung „Maximalthermostat“
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Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
VF
MaxTH
MKP
MM
M
HKP
1)
10 A
L1 NPE
3
J
3 3
M
4 2
eBUS
J
23
Konguration 3: Mischerkreis und Heizkreis
Netz
230VAC
Maximal-
thermostat
max TH
2)
Mischer-
kreispumpe
MKP
Heizkreis-
pumpe
1)
HKP
Vorlau󰀨ühler
Mischerkreis
VF
Mischermotor
MM
Mischerkreis
Heizkreis
Heizgerät
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
ob Pumpe oder elektrisches Ventil, siehe Beschreibung „Ausgang A1“
2)
siehe Beschreibung „Maximalthermostat“
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Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
RLF
PF
VF
MaxTH
AB
AB
MKP
MM
M
3WUV
3
J
2J2
10 A
L1 NPE
3
J
3 3
M
4
J
2 2
eBUS
Konguration 4: Mischerkreis und Rücklaufanhebung zur Heizungsunterstützung
230VAC
Netz
Maximal-
thermostat
max TH
Mischermotor
1)
Mischer-
kreispumpe
MKP
MM
Umschalt-
ventil 3 WUV
Mischerkreis
Pu󰀨erfühler
PF
Rücklauf-
fühler RLF
Vorlauf-
fühler Mischer­kreis VF
Heizgerät
Pu󰀨er
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
siehe Beschreibung „Maximalthermostat“
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Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
ZUP
1)
RLF
10 A
L1 NPE
3 2
eBUS
J
2
M
4
MM
M
Konguration 5: Rücklaufanhebung zur Anfahrentlastung
Netz
230VAC
Mischermo-
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
tor MM
Alle Heiz- und Warmwasserkreise müssen mit zusätzlichen Mischer­modulen ergänzt werden.
Rücklauf-
fühler RLF
Heizgerät
1)
Die Zubringerpumpe (ZUP) ist an der Kesselregelung (am Steckplatz KKP) anzuschließen.
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Elektrischer Anschluss
Konguration 6: Heizkreis und Rücklaufanhebung zur Anfahrentlastung mit
Bypasspumpe
10 A
L1 N
230 V~ 50Hz
Netz
3
L1 NPE
Netz
230VAC
L1 L
MaxTH
N
MKP
L1
MM
M
Mischermo-
tor MM
ZAN
N
L1
A1
1
E1
4 2
1
1
2
2
2
VF
E2
2
23
+
eBUS
-
+
eBUS
J
Rücklauf-
Bypasspumpe
fühler RLF
BPP
J
Bypass-
fühler BPF
Heizkreis
eBUS
Heizgerät
-
1)
HKP
MM
M
Heizungsvorlauf
RLF
BPP
BPF
Heizungsrücklauf
1)
Die Heizkreispumpe (HKP) ist an der Kesselregelung anzuschließen.
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Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
VF
MaxTH
MKP
MM
M
10 A
L1 NPE
3
J
3 3
M
4 2
eBUS
J
2
BPF
BPP
RLF
J
2J23
Konguration 7: Mischerkreis mit indirekter Rücklaufanhebung zur
Anfahrentlastung mit Bypasspumpe
Netz
230VAC
Maximalt­hermostat
MaxTH
1)
Mischer-
kreispumpe
MKP
Bypasspumpe
BPP
Bypass-
fühler BPF
Vorlauf-
fühler
Mischer-
kreis
VF
Rücklauf-
fühler RLF
Mischermo-
tor MM
Mischerkreis
Heizgerät
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
siehe Beschreibung „Maximalthermostat“
3061590_20191020
Page 22
Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
10 A
L1 NPE
3
J
3 3
M
4
J
2 2
eBUS
VF
MaxTH
MKP
MM
M
Konguration 8: Mischerkreis (Werkseinstellung)
230VAC
Netz
Maximalt­hermostat
MaxTH
kreispumpe
1)
Mischer-
MKP
Mischermo-
tor MM
Vorlauf-
fühler Mischer-
kreis
VF
Heizgerät
Mischerkreis
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
siehe Beschreibung „Maximalthermostat“
3061590_201910 21
Page 23
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
HKP
1)
10 A
L1 NPE
3 2
eBUS
3
Konguration 9: Heizkreis
Elektrischer Anschluss
Netz
Heizkreispum-
pe HKP
1)
230VAC
Heizkreis
Heizgerät
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
ob Pumpe oder elektrisches Ventil, siehe Beschreibung „Ausgang A1“
3061590_20191022
Page 24
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
SPF
10 A
L1 NPE
3
J
2 2
eBUS
3
SPLP
1)
Konguration 10: Speicherkreis
Elektrischer Anschluss
230VAC
Netz
Speicherlade-
pumpe SPLP
Speicherfühler
SPF
1)
Heizgerät
Speicher
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
ob Pumpe oder elektrisches Ventil, siehe Beschreibung „Ausgang A1“
3061590_201910 23
Page 25
Elektrischer Anschluss
230 V~ 50Hz
Netz
L1 N
MaxTH
L1 L
MKP
N
L1
A1
N
L1
MM
ZAN
E1
1
2
E2
1
2
eBUS
+
-
eBUS
+
-
VF
1
2
10 A
L1 NPE
3 2
eBUS
LP
1)
3 2
Konguration 11: Luftheizerkreis / externe Wärmeanforderung
Netz
230VAC
Ladepumpe
LP
1)
potentialfreier
Kontakt PK
(Schließer)
2)
Luftheizerkreis
Heizgerät
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
1)
ob Pumpe oder elektrisches Ventil, siehe Beschreibung „Ausgang A1“
2)
Wärmeanforderung für Luftheizerkreis (externe Wärmeanforderung)
3061590_20191024
Page 26
Inbetriebnahme
Leitfaden zur Inbetriebnahme
Für eine erfolgreiche Inbetriebnahme der Anlage bezüglich der Adressierung und
Parametrierung aller Regelungskomponenten und der Konguration der Anlage müssen folgende Schritte der Reihe nach befolgt werden.
Hinweis: HG-, KM-, MM- und SOL-Parameter nden Sie im Bedienmodul BM / BM-2 in der Fachamnnebene.
Ist in der Anlage ein Kaskadenmodul mit installiert, dann nehmen Sie den Leitfaden
zur Inbetriebnahme aus der Montage- und Bedienungsanleitung des
Kaskadenmoduls zur Hand.
Nach Änderungen der Parameter MI05, SOL12 und HG06 erfolgt dann in der
Standardanzeige des BM / BM-2 automatisch ein Neustart.
Schritt 1 „Montage“ und „Elektrischer Anschluss“ aller Erweiterungs- und
Bedienmodule entsprechend den Anweisungen in der zugehörigen
Anleitung befolgen.
Schritt 2 Einstellung der eBUS-Adresse (Dip-Schalter) der Erweiterungs- und Bedienmodule (MM/MM-2 und BM), genauere Details siehe „Einstellung eBUS-Adresse Erweiterungsmodule“.
Schritt 3 Anlage mittels Anlagenschalter einschalten (Netzspannung „Ein“).
Schritt 4 Konguration der Erweiterungsmodule wie Mischermodul und Solarmodul.
Die Konguration des Mischermoduls MM/MM-2 und Solarmodul SM1-2 erfolgt mit den Parameter MI05 (= Konguration Mischermodul) bzw. Parameter SOL12 (= Konguration Solarmodul) entsprechend der hydraulischen Auslegung. Zur Auswahl der korrekten Konguration siehe
„Elektrischer Anschluss“ Montageanleitung Mischermodul und Solarmodul.
3061590_201910 25
Page 27
Inbetriebnahme
Schritt 5 Konguration Wolf-Heizgerät
1. In Verbindung mit R1/R2R3/R21 muss die Pumpenbetriebsart auf 1 gesetzt werden (HG
a) am Mischermodul Konguration MI 05 = 5 (gilt nur, wenn kein Kaskadenmodul im Sys-
b) kein direkter Heizkreis am Heizgerät aktiviert sein soll.
2. In Verbindung mit COB muss die Pumpenbetriebsart auf 1 gesetzt werden
3. In Verbindung mit TOB/CGB-2/MGK-2 muss HG 40 (Konguration Heizgerät)
4. In Verbindung mit FGB muss HG 40 (Konguration Heizgerät) auf 2 gesetzt werden,
Schritt 6 Parametrierung folgender Komponenten
1. Einstellung Heizgerät siehe „Einstellung Parameter Heizgerät“.
2. Im Bedienmodul BM/BM-2 die Parameter, wie Urzeit, Tag, Zeitprogramme,
3. Erweiterungsmodule MM und SM die Parameter entsprechend den Anforderungen anpassen.
06 = 1), wenn
tem ist), oder
(HG 06 = 1), wenn kein direkter Heizkreis am Heizgerät aktiviert sein soll.
auf 2 gesetzt werden (gilt nur, wenn kein Kaskadenmodul im System ist).
wenn kein direkter Heizkreis am Heizgerät aktiviert sein soll. (gilt nur, wenn kein Kaska­denmodul im System ist).
usw. einstellen.
Schritt 7 Anlage mittels Anlagenschalter neu starten (Netzspannung aus- und wieder einschalten). Nach ca. 1 min. ist die Anlage betriebsbereit.
Hinweis: Werden Mischer 2-7 von BM/BM-2 (0) bedient / parametriert, so erscheinen in der
Satus-Anzeige des BM die Symbole „Sonne“ und „Mond“ immer gleichzeitig, sobald
einer der Mischer Wärme fordert.
3061590_20191026
Page 28
1234
Dip 1-4
ON
OFF
ON DIP
Einstellung eBus-Adresse der Erweiterungs­und Bedienmodule (MM, MM-2, BM, BM-2)
Einstellung eBus-Adresse der Erweiterungs- und Bedienmodule (MM, BM)
Einstellung eBUS
Adresse 0 Adresse 1
(Werkseinstellung)
Adresse 2
Adresse 3
Adresse 4
Adresse 5 Adresse 6
Adresse 7
Die Adresseinstellung am BM
erfolgt mittels Dip-Schalter am BM (siehe Bedienungsanlei­tung BM).
Die Adresseinstellung am
BM-2 erfolgt im Hauptmenü→ Fachmann→ Anlage→ A00 (siehe Bedienungsanleitung BM-2).
Im Gehäuse der Erweiterungsmodule (KM, MM, SM) bendet sich ein 4-poliger DIP-Schalter. Dieser ist nach Entfernen des Blinddeckels bzw. des Bedienmoduls zugänglich. Es können abhängig vom Wolf-Heizgerät bis zu 7 Mischermodule MM pro Anlage angeschlossen werden. Die Adressen der MM werden entsprechend der Reihe nach von 1 bis 7 vergeben. Ist bereits im Heizgerät ein Mischerkreis konguriert (z. B. R3), so
werden die Adressen der Mischermodule von 2 bis 7 vergeben.
Der Funktionsumfang eines jeden Mischermoduls erfolgt mit der Kongurationseinstellung (siehe auch elektrischer Anschluss). Maximal sind 7 Mischerkreise und ein direkter Heizkreis pro Anlage möglich. Dieser direkte Heizkreis kann entweder am Heizgerät oder Mischer­modul (Kong. 3 oer 9) angeschlossen werden. Bei Anlagen mit Kaskadenmodul KM muss der direkte Heizkreis am KM oder MM
angeschlossen werden.
Zusätzlich kann zu jedem Mischermodul (Mischerkreis) ein Be­dienmodul BM zur kompletten Steuerung eingesetzt werden. Die Steuerung des direkten Heizkreises erfolgt immer vom Bedienmodul
mit der Adresse 0.
a) max. Ausbau mit 7 Mischermodulen / Heizgerät ohne inte-
grierten Mischerkreis
MK 1
HK*
Wolf-
Wärme-
erzeuger
ON
OFF
1. MM BMBM
ON
OFF
ON
OFF
optional
MK 2
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
ON
OFF
3. MM
4. MM
5. MM
6. MM
2. MM BM
ON
OFF
MK 7
ON
OFF
optional
7. MM BM
ON
OFF
* In Verbindung mit den Heizgeräten CGB/CGB-2/MGK/MGK-2/CSZ/CSZ-2/TOB muss der direkte
Heizkreis immer am Mischermodul MM angeschlossen werden.
In Verbindung mit den Heizgeräten COB / FGB / R1/ R2/ R3 / R21 kann der direkte Heizkreis
wahlweise entweder am Kessel oder an einem Mischermodul installiert werden. In der Werksein­stellung ist der Heizkreis am Kessel anzuschließen. Wird der direkte Heizkreis am Mischermodul angeschlossen, muss die Konguration am Heizgerät geändert werden, siehe Inbetriebnahme
Schritt 5.
3061590_201910 27
ON
OFF
optional
Page 29
Einstellung eBus-Adresse der Erweiterungs­und Bedienmodule (MM, BM)
Einstellung eBUS-Adresse der Erweiterungs- und Bedienmodule (BM,MM)
b) max. Ausbau ohne Wolf-Heizgerät
Ist kein Heizgerät mit einer eBUS-Schnittstelle (WRS-kompatibel) vorhanden, so kann das MM auch als eigenständiger Mischerkreis-
regler verwendet werden. Dabei muss entweder ein Außenfühler
am BM (0) oder ein DCF-Empfänger mit Außenfühler am eBUS mit angeschlossen werden. Anlagenbeispiele siehe „Einstellung eBUS-Schnittstelle“ unter Punkt a).
Die Kongurationen 5,6 und 7 dürfen ohne Heizgerät nicht ein-
gestellt werden.
3061590_20191028
Page 30
Parametrierung BM / BM-2 / MM / MM-2
Einstellung Parameter des BM / BM-2
Parameter für Schaltzeiten / Heizkreise / Speicherkreise und Zirkulation sind im BM/BM-2 abgelegt. Nach einem Reset am
BM/BM-2 müssen diese neu eingestellt werden.
a) Einstellung Parameter für Schaltzeiten
Eine Übersicht der Werkseinstellung aller Zeitprogramme ist in der entsprechenden Montageanleitung BM/BM-2 dargestellt.
Zu nden im BM unter:
2. Bedienebene → Zeitprogramm → Heizung / Warmwasser /
Zirkulation
Zu nden im BM-2 unter: Hauptmenü → Zeitprogramme → Heizkreis → Mischerkreis / Warmwasser / Zirkulation
b) Einstellung Parameter für alle Heizkreise
Zu nden im BM unter:
2. Bedienebene → Grundeinstellung → Mischer 1 / Heizkreis
Zu nden im BM-2 unter:
Hauptmenü → Grundeinstellungen → Mischer 1 / Heizkreis und Statusseite Warmwasser
c) Einstellung Parameter für Speicherkreise
Zu nden im BM unter:
2. Bedienebene → Grundeinstellung
Zu nden im BM-2 unter:
Statusseite Warmwasser
d) Einstellung Parameter für Anlage
Zu nden im BM unter:
2. Bedienebene → Fachmann → Anlage
Zu nden im BM-2 unter:
Hauptmenü → Fachmannebene → Anlage
A10: Pumpenparallelbetrieb für KM oder MM
Parameter a 10 = 0: Vorrangbetrieb für Speicherladung oder
Parameter a 10 = 1: Parallelbetrieb von Speicherladung oder
Hinweis: Bei Parallelbetrieb gilt für die Vorlauftempe-
3061590_201910 29
externe Wärmeanforderung vor Wärmean­forderung für Mischerkreisausgang.
externer Wärmeanforderung mit Wärmean­forderung für Mischerkreisausgang
ratur das höchst geforderte Niveau.
Page 31
Parametrierung BM / BM-2 / MM / MM-2
Einstellung Parameter
Heizgerät
Zu nden im BM unter 2. Bedienebene → Fachmann → Heizgerät Zu nden im BM-2 unter Hauptmenü → Fachmannebene → Heizgerät
Um die geforderten Vorlauftemperaturen für die Heizung- und Speicherladung (am Mischermodul) zu gewährleisten, müssen die Parameter HG08 (=Maximalbegrenzung Kesselkreis TV-max) und HG22 (= Kesselmaximaltemperatur TK-max) auf das höchst geforderte Temperaturniveau eingestellt werden.
Einstellung HG08:
a) Speicherladung am Mischermodul HG08 ≥ Speichersolltemperatur + MI17 + HG01 b) externe Wärmeanforderung (Luftheizer) am
Mischermodul (Konguration 2 oder 11) HG08 ≥ MI14 + HG01
b) Heizkreise (Heizgerät oder Mischermodul) HG08 ≥ MI02 + MI03 + HG01
Einstellung HG22:
HG22 ≥ HG08
Auszug Parameterliste Heizgerät Individuelle Einstellung HG01 Schaltdi󰀨erenz Brenner
HG08 Maximalbegrenzung Kesselkreis TV-max HG22 Maximalbegrenzung-Heizgerät TK-max
Hinweis:
Für die Heiz- und Speicherkreise, bei denen die entsprechen­den Parameter für die Berechnung der Vorlaufsolltemperatur in der Werkseinstellung (z. B. Speichersolltemperatur) belassen werden, ist eine Änderung der Parameter für HG08 und HG22 nicht erforderlich. Werden die Werkseinstellungen für die Heiz- und Speicherkreise geändert oder am Mischermodul die Konguration 2 oder 11 eingestellt, so bedarf es einer Anpas­sung der Parameter für HG08 und HG22, wobei der HG22 nur in Verbindung mit den Heizgeräten R1/R2/R3/R21 oder COB zu ändern ist.
3061590_20191030
Page 32
Parametrierung BM / BM-2 / MM / MM-2
Einstellung Parameter Mischermodul
Die Werkseinstellung aller Fachmannparameter im Mischer­modul inklusive Mischerkreis ist fest in einem nicht löschbaren Speicher abgelegt. Alle Änderungen werden unverlierbar abgespeichert und gehen auch bei mehrwöchigem Netzausfall nicht verloren. Parameter ändern siehe Montageanleitung BM/ BM-2. Nach einem Reset am Mischermodul müssen diese neu
eingestellt werden.
Zu nden im BM unter:
2. Bedienebene → Fachmann → Mischer 1
Zu nden im BM-2 unter:
Hauptmenü → Fachmannebene → Mischerkreis 1
3061590_201910 31
Page 33
Konguration MM
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
stellung
Werksein-
Übersicht Parameter
1)
X
1)
X
1)
X
1)
X
1)
X
1)
X
1)
X
1)
X
1)
X
1)
X
1)
Parameter Einstellbereich
MI01 min. Mktemp 0°C – 80°C 0°C x x x x - - x x - - -
MI02 max. Mktemp 20°C – 80°C 50°C x x x x - - x x - - -
MI03 Heizkurvenabstand 0K – 30K 10K x x x x - - x x - - -
MI04 Estrichtrocknung 0 (AUS) - 3 0 x x x x - - x x - - -
MI05 Konguration 1 - 11 8 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
MI06 Nachlaufzeit Heizkreis 0 – 30min 5min x x x x - - x x x - -
MI07 P-Bereich Mischer 5K – 40K 12K x x x x x x x x - - -
MI08 RL-Solltemperatur 20°C – 80°C 30°C - - - - x x x - - - -
2) Zu nden im BM-2 unter: Hauptmenü → Fachmannebene → Mischer → Relaistest
3) Zu nden im BM-2 unter: Hauptmenü → Anzeigen → Mischer
MI11 Hysterese Bypassfühler 0°C – 30°C 10°C - - - - - x x - - - -
MI09 max. Speicherladezeit 0 - 5h 2h x - - - - - - - - x -
MI10 Busspeisung (1 = Ein) 0 (AUS) – 2 (Auto) 2 X
MI12 Ladepumpensperre 0 - 1 0 x x - - - - - - - x x
MI13 Nachlaufzeit Ladepumpe 0 - 10min 3min x x - - - - - - - x x
MI14 Konstanttemperatur 50°C – 80°C 75°C - x - - - - - - - - x
MI15 dTAus (Ausschaltdi󰀨erenz) 2 – 20K 5K - - - x - - - - - - -
MI16 dTEin (Einschaltdi󰀨erenz) 4 – 30K 10K - - - x - - - - - - -
MI17 Kesselübertemperatur bei Speicherladung 0 – 40K 10K x - -- - - - - - - x -
Anzeigen der Eingangsfühlerwerte
MI18 Sperrung Brenner bei Rücklaufanhebung 0 – 300s 0s - - x - - - - - - - -
MI50 2) Testfunktion 1 - 8 1 x x x x x x x x x x x
MI70 3) Analogeingang E1 - -
MI71 3) Analogeingang E2 - -
MI72 3) Analogeingang Vorlau󰀨ühler VF - -
3061590_20191032
“ = Werkseinstellung nicht ändern
1)
Abhängig von der Konguration des Mischermoduls sind nur bestimmte Parameter wirksam und optional einzustellen.
“X“ = optional einstellbar
“-“ = nicht wirksam
“X
Page 34
Parameter / Funktionenbeschreibung
1
20
25
30
35
40
45
50
55
2345678910 11 12 13 14 15 16 17
MI 01 minimale
Mischerkreistemperatur
MI 02 maximale
Mischerkreistemperatur
Die minimale Mischerkreistemperatur begrenzt die Vorlaufsolltem­peratur des Mischerkreises nach unten hin.
Die maximale Mischerkreistemperatur begrenzt die Vorlaufsoll­temperatur des Mischerkreises nach oben hin, um z.B. Beschä-
digungen des Fußbodenbelages zu vermeiden. Ersetzt nicht den
Maximalthermostat für die Pumpenabschaltung.
MI 03 Heizkurvenabstand Die Heizwassertemperatur wird gegenüber der Mischerkreistem-
peratur um den eingestellten Wert angehoben.
MI 04 Estrichtrocknung Wird bei Neubauten die Fußbodenheizung erstmals in Betrieb
genommen, so besteht die Möglichkeit die Vorlaufsolltemperatur unabhängig von der Außentemperatur entweder auf einen Konstantwert zu regeln oder die Vorlaufsolltemperatur nach einem automatischen Estrichtrocknungsprogramm zu regeln. Wurde die Funktion aktiviert (Einstellung 1,2 oder 3), so kann sie
durch Zurücksetzen des Parameters MI 04 auf 0 beendet werden.
MI 04 = 0 ohne Funktion
MI 04 = 1 Konstanttemperatur Mischerkreis
Der Mischerkreis wird auf die eingestellte Vorlauftemperatur auf­geheizt. Die Vorlaufsolltemperatur wird fest auf die im Parameter MI 01 eingestellte Temperatur geregelt.
MI 04 = 2 Estrichtrocknungsfunktion
Für die ersten beiden Tage bleibt die Vorlaufsolltemperatur auf 25°C konstant. Danach erhöht sich diese automatisch täglich (um 0:00Uhr) um 5°C bis zur maximalen Mischerkreistemperatur (MI 02), die dann für zwei Tage gehalten wird. Anschließend wird die Vorlaufsolltemperatur automatisch täglich um 5°C bis auf 25°C
abgesenkt. Nach weiteren zwei Tagen ist der Programmablauf beendet.
Abb.:
Zeitlicher Verlauf der Vor-
lauftemperatur während der
Estrichaustrocknung
3061590_201910 33
Vorlauftemperatur (°C)
Laufzeit Estrich-Austrocknung (Tage)
Achtung:
Der zeitliche Verlauf und die maximale Vorlauftemperatur müssen mit dem Estrichleger abgesprochen werden, sonst kann es zu Schäden am Estrich, insbesondere zu Rissen, kommen. Nach Stromausfall läuft das Estrichtrocknungsprogramm ohne Unterbrechung weiter. Am Display (BM/BM-2) wird die verbleibende
Zeit in Tagen angezeigt.
Page 35
Parameter / Funktionenbeschreibung
MI 04 =3 Funktionsheizen Das Funktionsheizen kann nur über ein direkt dem Mischermodul zugeordnetes BM/BM-2 aktiviert werden.
Die ersten drei Tage (beginnend um 0:00 Uhr) wird die Heiz­kreissolltemperatur fest auf 20°C gesetzt. Anschließend wird die maximale Mischerkreistemperatur (MI02) eingestellt und 4 Tage lang auf diesem Wert gehalten. Danach ist die Estrichtrocknungs-
funktion beendet. Nach Beendigung der Funktion gelten wieder die vorherigen Einstellungen.
Vorlaufsolltemperatur (°C)
3
Laufzeit Funktionsheizen (Tage)
3061590_20191034
Page 36
Parameter / Funktionenbeschreibung
MI 05 Konguration Je nach Anwendung des MM muss die entsprechende Konguration
MI 06 Nachlaufzeit Heizkreis Nach Abschalten des Mischerkreises/Heizkreises läuft die Mischer-
MI 07 Proportionalbereich
Mischer
gewählt werden. Maximal 11 Kongurationen sind auszuwählen. Entsprechende Verdrahtungspläne siehe unter „Elektrischer
Anschluss“.
Konguration 01: Mischerkreis und Speicherkreis Konguration 02: Mischerkreis und Luftheizerkreis/ externe Wärmeanforderung Konguration 03: Mischerkreis und Heizkreis Konguration 04: Mischerkreis und Rücklaufanhebung zur Heizungsunterstützung Konguration 05: Rücklaufanhebung zur Anfahrentlastung Konguration 06: Heizkreis und Rücklaufanhebung zur Anfahrentlastung mit Bypasspumpe Konguration 07: Mischerkreis mit indirekter Rücklaufanhebung
zur Anfahrentlastung mit Bypasspumpe Konguration 08: Mischerkreis (Werkseinstellung) Konguration 09: Heizkreis Konguration 10: Speicherkreis Konguration 11: Luftheizerkreis/ externe Wärmeanforderung
kreispumpe/Heizkreispumpe um den eingestellten Wert nach.
Je nach Anwendung kann die Mischerkreisregelung für den Mischerkreis im Heizungsvorlauf (Konguration 1, 2, 3, 4, 7, 8) oder für den Mischerkreis zur Rücklaufanhebung (Konguration 5, 6) konguriert werden. Die Mischerkreistemperatur wird mit Hilfe des Mischerkreisfühlers/Rücklau󰀨ühlers (Mischerkreis im Heizungsvorlauf/Mischerkreis zur Rücklaufanhebung) an Klem-
me VF und eines motorgesteuerten Mischers auf den Sollwert eingeregelt. Der Ausgang des Mischerreglers zur Ansteuerung des Mischermotors weist ein P - Stellverhalten auf. Per Parameter
”P-Bereich Mischer“ kann das P-Band geändert werden. Die Impulsdauer (=Ansteuerung Mischermotor) ist direkt proportio­nal zur Mischervorlaufabweichung (∆T = Soll - Ist). Im Parameter MI 07 wird die Temperaturabweichung festgelegt, bei der die Impulsdauer 100% beträgt. Außerhalb von diesem Bereich wird der Mischer gar nicht (∆T < 1K) oder ständig (∆T > als Einstellung Par. MI 07) angesteuert. Innerhalb des Temperaturbandes erfolgt eine stetige Regelung. Der Proportionalbereich ist so einzustellen, dass ein stabiles Regelverhalten gewährleistet ist. Dies ist abhängig von der Laufzeit des Mischermotors. Für Mischermotore mit kurzer Laufzeit muss ein großer Proportionalbereich eingestellt werden und umgekehrt für Mischermotore mit langer Laufzeit ein kleiner Proportionalbereich. Einstellhinweise: Diese Einstellhinweise dienen nur zur groben
Orientierung!
Werkseinstellung nur im Bedarfsfall ändern!
Mischerlaufzeit in Min. 2 - 3 4 - 6 7 - 10 Temperaturfenster in K (MI 07) 25 - 14 15 - 9 10- 5
3061590_201910 35
Page 37
Parameter / Funktionenbeschreibung
MI 08 Rücklauf-
Solltemperatur
Mischerkreis zur Rücklaufanhebung bei Konguration MI 05 = 5 oder 6
Die Kongurationen 5 und 6 beinhalteten eine Mischerkreisre­gelung zur Rücklaufanhebung. Die Rücklaufanhebung bei Kon­guration 5 ist dann aktiv, wenn das entsprechend zugeordnete Heizgerät zum Mischermodul (Zuordnung erfolgt über Adres­sierung von Heizgerät und Mischermodul) vom Kaskadenmodul angesteuert (= Brenner „EIN“) wird. Nach Beendigung der An­forderung wird der Bypass voll geö󰀨net. Bei der Konguration 6 ist die Rücklaufanhebung immer dann aktiv, wenn zumindest ein Heiz- oder Speicherkreis aktiv ist. Ist kein Heiz- oder Spei­cherkreis aktiv, so ist der Bypass voll geö󰀨net.
Rücklaufregelung:
Sinkt die Rücklauf-Ist-Temperatur unter dem Rücklaufsollwert, so wird der Bypass des Mischers durch die Mischeransteuerung weiter geö󰀨net, so dass mehr Heizwasser über den Bypass des Mischers ießt. Steigt die Rücklauf-Ist-Temperatur über dem Rücklaufsollwert, so wird der Bypass des Mischers durch die Mischeransteuerung weiter geschlossen. Dadurch ießt weniger Heizwasser über den Bypass des Mischers.
Indirekte Rücklaufanhebung bei Konguration MI 05 = 7
Die Konguration 7 beinhaltet zur Mischerkreisregelung eine indirekte Rücklaufanhebung. Die indirekte Rücklaufanhebung ist dann aktiv, wenn zumindest ein Heiz- oder Speicherkreis aktiv ist. Bei der indirekten Rücklaufanhebung wird bei abfallender Rücklauf­Ist-Temperatur mittels Leistungszwang auf alle Heiz- und Spei­cherkreise eine Anhebung der Rücklauf-Ist-Temperatur erzwungen. Der Leistungszwang ist in zwei Stufen unterteilt. In der 1. Stufe werden alle Mischer in der Anlage in Richtung „ZU“ angesteuert und in der 2. Stufe werden zusätzlich zur 1. Stufe alle Heiz- und Ladepumpen abgeschaltet.
sinkende Rücklauftemperatur:
RL_ist < RL_soll + Hysterese Rücklauftemperatur ⇒ Mischer in Richtung „ZU“
RL_ist < RL_soll ⇒ Mischer in Richtung „ZU“ und alle Heizkreis und Ladepumpen „AUS“
ansteigende Rücklauftemperatur:
RL_ist > RL_soll + 2K ⇒ Mischer in Richtung „ZU“ und alle Heizkreis- und Ladepumpen „EIN“
RL_ist > RL_soll + Hysterese Rücklauftemperatur + 4K ⇒ kein Leistungszwang
3061590_20191036
Page 38
~ ~
3030
35
40
45
Parameter / Funktionenbeschreibung
Beispiel für Rücklauf-Soll-Temperatur = 30°C und Hysterese Rücklauftemperatur = 8K
Rücklausttemperatur [K]
Mischer „ZU“
Mischer „ZU“ und Pumpe „AUS“
Leistungszwang
Bypasspumpenüberwachung bei Konguration MI 05 = 6 oder 7
Zur Überwachung der Rücklauftemperatur wird nach jedem Ein­schalten der Bypasspumpe ein Timer (30 min) gesetzt. Timer Ein: RL_ist ≤ RL_soll für > 30min ⇒ Fehlercode 97 RL_ist > RL_soll + 2K ⇒ Timer und Fehlercode
zurücksetzen
Zeit
MI 09 max. Speicherladezeit
Die Speicherladung gilt als beendet, wenn Speicher-Ist-Temperatur ≥ Speichersolltemperatur ist. Wird die Speicherladung innerhalb der max. Speicherladezeit nicht beendet, erfolgt der Fehlercode 52 und die Regelung schaltet dann für die „max. Speicherladezeit“ auf Heizbetrieb um (gilt nicht, wenn Status Heizung = Sommer­betrieb). Dieser Zyklus besteht solange, bis die Speicher-Ist­Temperatur ≥ Speicher-Soll-Temperatur ist oder Parameter MI09
auf 0 gesetzt wird.
MI 10 Busspeisung
MI 10 = 0: Busspeisung „AUS““, d. h. die Busspeisung ist immer abgeschaltet. MI 10 = 1:Busspeisung „EIN““, d. h. die Busspeisung ist immer zugeschaltet. MI 10 = 2:Busspeisung „Auto“,
d. h. das Mischermodul schaltet automatische die
Busspeisung zu oder ab.
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Parameter / Funktionenbeschreibung
MI 11 Hysterese Bypassfühler
MI 12 Ladepumpensperre
Hinweis:
Unter Konguration 6/7 fungiert der kongurierbare Ausgang A1 als Bypasspumpe in Verbindung mit einem Bypassfühler. Voraus­setzung zum Einschalten der Bypasspumpe ist, dass mindestens eine Pumpe (Pumpe für Heizkreis, Speicher oder Luftheizer) im
System aktiv ist.
Bypasspumpe EIN: BPF_ist < RL_soll + Hysterese Bypassfühler Bypasspumpe AUS: BPF_ist > RL_soll + Hysterese Bypassfühler + 5K
Beim Zuschalten der Ladepumpe, Ladepumpe für Speicherla­dung (Konguration 1 und 10) oder für ext. Wärmeanforderung (Konguration 2 und 11), sind zwei Fälle zu unterscheiden:
a) Par. MI12 = 0: Die Ladepumpe wird bei Anforderung sofort
eingeschaltet.
b1) Par. MI12 = 1 bei Konguration 1 und 10: Ladepumpe „Ein“: Vorlauftemperatur Heizgerät >
Speicheristtemperatur + 5 K Ladepumpe „Aus“: Vorlauftemperatur Heizgerät ≤ Speicheristtemperatur + 2 K b2) Par. MI12 = 1 bei Konguration 2 und 11: Ladepumpe „Ein“: Vorlauftemperatur Heizgerät ≥ Konstanttemperatur - 5 K Ladepumpe „Aus“: Vorlauftemperatur Heizgerät < Konstanttemperatur - 8 K
Ist in der Anlage ein Kaskadenmodul mit installiert, so wird anstatt
der „Vorlauftemperatur Heizgerät“ die „Sammler-Ist-Temperatur“ für das Ein- und Ausschalten der Ladepumpe mit einbezogen.
Die Ladepumpensperre darf im Mischermodul nur dann aktiviert werden, wenn zumindest ein Heizgerät oder ein Kaskadenmodul mit dem Mischermodul mittels eBUS verbunden ist.
MI 13 Nachlaufzeit
Ladepumpe
MI 14 Konstanttemperatur
MI 15 dTAus (Ausschaltdi󰀨erenz)
Nach Beendigung der Speicherladung oder ext. Wärmeanforderung (Konguration 1, 2, 10 und 11) beginnt der Ladepumpennachlauf.
Bei externer Wärmeanforderung über einen potentialfreien Kon­takt am Eingang E1 und Parameter Konguration = 2 oder 11 wird auf die eingestellte Vorlaufsolltemperatur geregelt und der Ausgang A1 angesteuert. Externe Wärmeanforderung hat Vorrang vor Wärmeanforderung für Heizkreise. Nach Beendigung der externen Wärmeanforderung erfolgt der Ladepumpennachlauf. Programmwahlschalter und Zeitkanal Heizung oder Warmwasser haben keinen Einuss.
Die Konguration 4 beinhaltet eine Mischerkreisregelung und eine dT-Regelung zur Heizungsunterstützung. Bedingung für die Heizungsunterstützung siehe Parameterbeschreibung MI18. Ausgang 1 Ein, wenn PF_ist > RL_ist + dTEin Ausgang 1 Aus, wenn PF_ist < RL_ist + dTAus
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Parameter / Funktionenbeschreibung
(Einschaltdi󰀨erenz)
MI 17 Kesselübertemperatur
bei Speicherladung
MI 18 Sperrung Brenner
bei Rücklaufanhebung
siehe „MI 15 dTAus (Ausschaltdi󰀨erenz)“MI 16 dTEin
Die Speicherladung beginnt, wenn die Speicher-Ist-Temperatur < Speicher-Soll-Temperatur - 5 K ist. Die Vorlauf-Soll-Temperatur ergibt sich dann aus Speicher-Soll-Temperatur + Übertemperatur Heizgerät bei Speicherladung
Konguration Mm 01 = 4
Zur Rücklaufanhebung bei Heizungsunterstützung wird ein 3-Wege­Umschaltventil angesteuert, um die Heizungs-Rücklauf-Temperatur über einen beladenen Pu󰀨erspeicher anzuheben.
Bei Betrieb des MM/MM-2 innerhalb des Wolf-Regelungssystems WRS werden bei erfüllter Einschaltbedingung die Heizgeräte gesperrt. Wenn min. 1 Heizkreis oder 1 Speicher Wärme fordert, wird das 3-Wege-Umschaltventil angesteuert und die in Parameter MI 18 eingestellte Sperrzeit (= Sperrzeit für die Brennersperrung) gestartet. Nach Ablauf der Sperrzeit wird der Brenner wieder freigegeben. Wenn die Einschaltbedingung erfüllt wird, während
der Brenner bereits aktiv ist, wird dieser für die eingestellte Zeit deaktiviert.
Einschaltbedingung: PF_ist (E1) > RLF_ist (E2) + dTEin (MI 16) Ausschaltbedingung: PF_ist (E1) < RLF_ist (E2) + dTAus (MI 15)
Bei der Einstellung der Sperrzeit von 0 s (MI 18) wird das 3-Wege­Umschaltventil unabhängig von einer Wärmeanforderung ange-
steuert.
MI 50 Testfunktion Mittels Parameter MI50 können die Relais einzeln angesteuert
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werden.
MI50 = 1 ⇒ Ansteuerung Relais Mischerkreispumpe MKP MI50 = 2 ⇒ Ansteuerung Relais Mischermotor “Auf“ MM MI50 = 3 ⇒ Ansteuerung Relais Mischermotor “Zu“ MM MI50 = 4 ⇒ Ansteuerung Relais Ausgang A1
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Zusatzfunktionen
Außenfühlerfrostschutz
Speicherfrostschutz
Pumpenstandsschutz Um das Blockieren der Pumpen aufgrund langer Stillstandszeiten
Mischerstandsschutz Um das Blockieren des Mischers aufgrund langer Stillstandszeiten
Schornsteinfeger/ Emissionstest
Unterschreitet die Außentemperatur im Standby-Betrieb / Sommer­betrieb die Frostschutzgrenze (Anlagenparameter A09), werden die Heizkreis- und Ladepumpen (Ladepumpen bei Konguration 2 und 11) angesteuert.
Bei Sperrung der Speicherladung beträgt die Speicher-Soll­Temperatur 10°C. Die Speicherfrostschutz beginnt, wenn die Speicher-Ist-Temperatur < Speicher-Soll-Temperatur - 5 K ist. Die Vorlauf-Soll-Temperatur ergibt sich dann aus Speicher-Soll­Temperatur + Übertemperatur Heizgerät bei Speicherladung
zu verhindern, werden die Mischerkreispumpe MKP und Ausgang A1 nach mehr als eintägigem Stillstand täglich (12.00 Uhr am Mischermodul) für 5 Sekunden angesteuert.
zu verhindern, wird der Mischer nach mehr als eintägigem Still­stand täglich (12.00 Uhr am Mischermodul) für ca. 10 Sekunden „AUF“ angesteuert und anschließend für 20 Sekunden „ZU“, wenn Konguration (MI 05) = 1/2/3/4/7/8 und für 10 Sekunden in Richtung Bypass ”ZU“ und danach wieder für 20 Sekunden in Richtung Bypass „AUF“, wenn Konguration = 5/6.
Emissionstest aktiv ⇒ Freigabe von Heizung und Warmwasser bis Emissionstest beendet ist.
Laden der Standardwerte (Reset)
Dip 4 auf „o󰀨“ und wieder auf „on“ setzten. Danach sind alle Para­meter auf Werkseinstellung zurückgesetzt. Zur Kontrolle leuchten kurzzeitig alle LED.
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Fehlercodes
Wird im MM/MM-2 eine Störung erkannt blinkt die rote LED und der Fehlercode des Mischermo­duls erscheint im zugehörigen BM. Folgende Fehlercode (FC) des MM/MM-2 werden über den Bus übertragen und angezeigt.
Fehlercode Störung Ursache Abhilfe FC52 max. Speicherlade-
zeit
FC70 Fühler Mischerkreis
oder Rücklau󰀨ühler defekt (Klemme FV)
FC71 Speicherfühler,
Pu󰀨erfühler oder Bypassfühler defekt (Klemme E1)
FC79 Rücklau󰀨ühler oder
Bypassfühler defekt (Klemme E2)
FC97 Bypasspumpe defekt Bypasspumpe/ Kabel
FC81 EEPROM-Fehler Parameterwerte
FC91 Busadresse Zwei oder mehrere
max. Speicherladezeit
überschritten Fühler oder Kabel
defekt
Fühler oder Kabel defekt
Fühler oder Kabel defekt
Bypasspumpe defekt
liegen außerhalb des gültigen Bereichs
Zuberhörregler haben
die glechi Busadresse
siehe Parameterbe­scheibung MI09
Fühler und Kabel
prüfen ggf. ersetzen
Fühler und Kabel
prüfen ggf. ersetzen
Fühler und Kabel
prüfen ggf. ersetzen
Bypasspumpe prüfen, Kabel und Anschluss prüfen
und ggf. ersetzten
Rückstellung auf
Standartwerte durch kurze Spannungs­unterbrechung und
Werte prüfen
Adresseinstellungen
überprüfen
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Sicherungswechsel
Sicherungswechsel:
Hinweis:
Vorgehen beim
Sicherungswechsel:
Falls das MM/MM-2 keinerlei Funktion zeigt und keine LED ­Anzeige vorhanden ist obwohl die Netzspannung anliegt, ist die Gerätesicherung zu überprüfen und ggf. zu wechseln
Ist das MM/MM-2-Modul vom Netz (230V) getrennt oder die
Netzsicherung defekt, so wird das im MM/MM-2-Modul inte-
grierte Bedienmodul weiterhin via eBUS mit Spannung versorgt, falls das MM/MM-2-Modul mit weiteren stromspeisenden eBUS­Regelungskomponenten verbunden bleibt.
Vor dem Ö󰀨nen des Gehäuses muss das Mischermodul von der Netzspannung getrennt werden!
1. Trennen der Netzspannung
2. Entfernen des Klemmraumdeckels mittels Ö󰀨nen der
beiden Schrauben
3. Abnehmen des Gehäuseoberteils mittels
Schraubendreher
4. Die Sicherung bendet sich links auf der Leiterplatte unter dem Trafo (Feinsicherung 5x20/6,3 A/M)
Typ 5x20 / T6,3 H 250V
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Fühlerwiderstände
NTC
Fühlerwiderstände
Temp.°CWiderst.
Ohm
Kesselfühler, Speicherfühler, Solar-Speicherfühler, Außenfühler, Rücklau󰀨ühler, Vorlau󰀨ühler, Sammlerfühler
Temp.°CWiderst.
Ohm
Temp.°CWiderst.
Ohm
Temp.°CWiderst.
-21 51393 14 8233 49 1870 84 552
-20 48487 15 7857 50 1800 85 535
-19 45762 16 7501 51 1733 86 519
-18 43207 17 7162 52 1669 87 503
-17 40810 18 6841 53 1608 88 487
-16 38560 19 6536 54 1549 89 472
-15 36447 20 6247 55 1493 90 458
-14 34463 21 5972 56 1438 91 444
-13 32599 22 5710 57 1387 92 431
-12 30846 23 5461 58 1337 93 418
-11 29198 24 5225 59 1289 94 406
-10 27648 25 5000 60 1244 95 393
-9 26189 26 4786 61 1200 96 382
-8 24816 27 4582 62 1158 97 371
-7 23523 28 4388 63 1117 98 360
-6 22305 29 4204 64 1078 99 349
-5 21157 30 4028 65 1041 100 339
-4 20075 31 3860 66 1005 101 330
-3 19054 32 3701 67 971 102 320
-2 18091 33 3549 68 938 103 311
-1 17183 34 3403 69 906 104 302 0 16325 35 3265 70 876 105 294 1 15515 36 3133 71 846 106 285 2 14750 37 3007 72 818 107 277 3 14027 38 2887 73 791 108 270 4 13344 39 2772 74 765 109 262 5 12697 40 2662 75 740 11 0 255 6 12086 41 2558 76 716 111 248 7 11508 42 2458 77 693 11 2 241 8 10961 43 2362 78 670 11 3 235 9 10442 44 2271 79 649 11 4 228
10 9952 45 2183 80 628 11 5 222
11 9487 46 2100 81 608 116 216 12 9046 47 2020 82 589 11 7 211 13 8629 48 1944 83 570 11 8 205
Ohm
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Recycling und Entsorgung
Keinesfalls über den Hausmüll entsorgen!
► Gemäß Abfall-Entsorgungsgesetz folgende Komponenten einer umweltgerech-
ten Entsorgung und Verwertung über entsprechende Annahmestellen zuführen:
– Altes Gerät – Verschleißteile – Defekte Bauteile – Elektro- oder Elektronikschrott – Umweltgefährdende Flüssigkeiten und Öle
Umweltgerecht heißt getrennt nach Materialgruppen um eine möglichst maximale Wiederverwendbarkeit der Grundmaterialen bei möglichst geringer Umweltbelastung zu erreichen.
► Verpackungen aus Karton, recycelbare Kunststo󰀨e und Füllmaterialien aus
Kunststo󰀨 umweltgerecht über entsprechende Recycling-Systeme oder Wert­sto󰀨höfe entsorgen.
► Jeweilige landesspezische oder örtliche Vorschriften beachten.
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Technische Daten
Technische Daten
Versorgungsspannung.....................................................230 VAC (+10/-15%) / 50Hz
Leistungsaufnahme Elektronik .......................................< 5 VA
max.Dauerlast Pumpenausgang ....................................1 A
Schutzart nach EN 60529 ...............................................IP 20
Schutzklasse .................................................................I
zul. Umgebungstemperatur im Betrieb ...........................0 bis 50°C
zul. Umgebungstemperatur bei Lagerung ......................-20 bis +60°C
Datenerhalt ......................................................................EEPROM permanent
Gerätesicherung ..............................................................Typ 5x20 / T 6,3 H 250V
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Stichwortverzeichnis
Index
A
Abkürzungen .................................................................................................................. 7
Außenfühlerfrostschutz .................................................................................................. 40
B
Begri󰀨serklärung ............................................................................................................ 6
E
Einstellung eBus ............................................................................................................ 27
Elektrischer Anschluss ................................................................................................... 10
F
Fehlercodes ................................................................................................................... 41
Fühlerwiderstände ......................................................................................................... 43
G
Gerätebeschreibung ...................................................................................................... 7
L
Laden der Standardwerte (Reset).................................................................................. 40
Leitfaden zur Inbetriebnahme ........................................................................................ 25
M
MI 01 minimale Mischerkreistemperatur ........................................................................ 33
MI 02 maximale Mischerkreistemperatur ....................................................................... 33
MI 03 Heizkurvenabstand .............................................................................................. 33
MI 04 Estrichtrocknung .................................................................................................. 33
MI 05 Konguration ........................................................................................................ 35
MI 06 Nachlaufzeit Heizkreis ......................................................................................... 35
MI 07 Proportionalbereich Mischer ................................................................................ 35
MI 08 Rücklauf-Solltemperatur ...................................................................................... 36
MI 09 max. Speicherladezeit.......................................................................................... 37
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Stichwortverzeichnis
MI 10 Busspeisung ........................................................................................................ 37
MI 11 Hysterese Bypassfühler ....................................................................................... 38
MI 12 Ladepumpensperre .............................................................................................. 38
MI 13 Nachlaufzeit Ladepumpe ..................................................................................... 38
MI 14 Konstanttemperatur ............................................................................................. 38
MI 15 dTAus (Ausschaltdi󰀨erenz) .................................................................................. 38
MI 16 dTEin (Einschaltdi󰀨erenz) .................................................................................... 39
MI 17 Kesselübertemperatur bei Speicherladung .......................................................... 39
MI 18 Sperrung Brenner bei Rücklaufanhebung............................................................ 39
MI 50 Testfunktion .......................................................................................................... 39
Mischerstandsschutz ..................................................................................................... 40
Montage ......................................................................................................................... 8
P
Parametrierung BM / BM-2 / MM ................................................................................... 29
Pumpenparallelbetrieb für KM oder MM ........................................................................ 29
Pumpenstandsschutz..................................................................................................... 40
R
Reset.............................................................................................................................. 40
S
Schornsteinfeger/
Emissionstest ................................................................................................................. 40
Sicherungswechsel ........................................................................................................ 42
Speicherfrostschutz ....................................................................................................... 40
U
Übersicht Parameter ...................................................................................................... 32
Z
Zusatzfunktionen............................................................................................................ 40
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Page 49
WOLF GmbH | Postfach 1380 | D-84048 Mainburg Tel. +49.0.87 51 74- 0 | Fax +49.0.87 51 74- 16 00 | www.WOLF.eu
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