Whirlpool WAL 10988/2, WAL 10788/2, WAL 10988/3 - NEW INSTALLATION [de]

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Beschreibung der LCD-Anzeige Aktionen bei der ersten Inbetriebnahme Auswahl eines Waschprogramms Die “Taste Info” Dynamic SenseTechnology Programme Zusatzfunktionen
Dem Wäscheetikett Dem Vorbereiten der Wäsche Der Wahl des Waschmittels Der Programmwahl Der Fleckentfernung Dem Trocknen und Bügeln
Gebrauchsanweisung
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Verehrte Kunden
»Intelligent Dialogue« ist das neue Standgeräte­Programm von Bauknecht. Neue intelligente und nützliche Funktionen schaffen mehr Freiräume für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.
Die neuen »Intelligent Dialogue« Waschmaschinen von Bauknecht führen mit dem direkten Dialog zwischen Mensch und Maschine eine ganz neue Form der Geräte-Bedienung ein. Über die neue elektronische LCD-Anzeige „kommuniziert“ die Maschine zu Ihnen und leitet Sie sicher und unkompliziert durch die Waschprogramme. Ein „Erste-Hilfe-Programm“ für den Fall der Fälle sowie Tipps und Tricks zu hartnäckigen Verschmutzungen sprechen ebenfalls für die Intelligenz der neuen Waschmaschinen. Nicht nur, dass die neuen Bauknecht Geräte kommunizieren. Sie haben auch wirklich etwas zu „sagen“. So schlagen sie beispielsweise die jeweils optimale Temperatur für das gewählte Programm vor. Alle Einstellungen zu Temperatur, Laufzeit und Zusatzfunktionen speichert die Memory­Funktion automatisch für
weitere Waschgänge des selben Programms. Ob Vorwäsche, Hauptwaschgang oder Schleudern: Das Display hält den Benutzer während des gesamten Waschprogramms über Status und Restdauer auf dem Laufenden. Der gesamte Waschvorgang wird automatisch überwacht, Bedienfehler sind somit aus­geschlossen. Zudem sind die Betriebsanleitung und ein „Erste-Hilfe-Programm“ bereits mit eingebaut. Anstatt bei der kleinsten Störung den Monteur zu rufen, genügt ein Blick auf die LCD-Anzeige, die Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Für den Fall der Fälle liefert das Display außerdem Adresse und Rufnummer des Kundendienstes. Und nicht zuletzt gibt es sogar Ratschläge, wie sich Kaugummi-, Farbflecken und andere hartnäckige Verschmutzungen am besten entfernen lassen. Auch damit zeigen die Waschmaschinen von Bauknecht, dass sie ihr Geschäft rundum beherrschen. An Ihrem Bauknecht Qualitätsprodukt werden Sie lange Ihre Freude haben!
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Welcome!
Please wait while checking systems...
me!
ecking systems...
come!
e checking systems.
Anzeige
Hilfeanzeige
Display-
Einstellungen
Beschreibung der LCD-Anzeige
Auswahltasten
Mit diesen Tasten wählen Sie Programme, Optionen oder Informationen aus, die im Display angezeigt werden. Wird ein Spezialprogramm oder eine Option aktiviert, leuchtet die zugehörige Taste auf (z.B. Startvorwahl).
EIN/AUS -Taste Schaltet das Gerät ein oder aus.
Die Taste “Info” bietet zahlreiche Informationen über:
• Bedienung der Maschine
• nützliche Tipps
• Funktionsstörung
• Wartung
• Kundendienst
Sie können das Info-Menü jederzeit durch Drücken der Taste aufrufen. Wenn das grüne Licht leuchtet, ist die Taste aktiviert. Drücken Sie erneut, um das Menü zu verlassen.
Die Taste “Zurück” führt Sie einen Schritt zurück.
Die Taste “Start” Damit starten Sie ein Programm.
Auswahltasten
Informiert über den Status der Waschmaschine und fordert zu bestimmten Aktionen auf.
Zeigt sofort jede aktivierte Auswahl an.
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Diese Anzeigen erscheinen nur bei der ersten Inbetriebnahme der Waschmaschine. Für spätere Änderungen Ihrer Einstellungen: –Taste drücken.
Inbetriebnahme der Waschmaschine
Willkommen
Sprache auswählen
English
Français Deutsch
Nederlands Italiano
Wichtig!
drücken zur Ersteinstellungen
Vor erstem Gebrauch
Transportsicherung
unbedingt entfernen
Die Anzeige fordert Sie auf, die Transportsicherung zu entfernen. Bestätigen Sie den Vorgang und drücken Sie auf
, um fortzufahren. Die Waschmaschine ist betriebsbereit. Bitte wählen Sie ein Waschprogramm.
1. Sprache auswählen.
2. Auswahl bestätigen.
Display-Einstellungen
Kontrast und Helligkeit einstellen
Kontrast Helligkeit
Auf Wunsch können Sie Kontrast und Helligkeit des Displays auch auf die jeweiligen Lichtverhältnisse der Geräteumgebung anpassen. Die Einstellungen können mit den entsprechenden Tasten in Pfeilrichtung verändert werden.
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Sollte an Ihrer Waschmaschine bei Inbetriebnahme ein Demo-Programm aktiviert sein, schalten Sie es folgendermaßen aus: "Info"-Taste und "Zurück"-Taste gleichzeitig gedrückt halten und dann zusätzlich die "Ein/Aus"-Taste drücken.
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Hauptprogramme auswählen:
Weitere Progr. “Spezialprogr.” drücken
Koch/Buntwäsche Feinwäsche
Pflegeleicht Wolle
Mischwäsche
Spezialprogr.
Spezialprogramme auswählen:
Für Hauptprogramme Hauptprogr. drücken
Schnelle Wäsche Schonschleudern
Handwäsche Intensivschl.
Spülen & Schl.
Hauptprogr.
Startvorwahl
Wash menu
Menü Spülen
Auswahl eines Waschprogramms
Koch/Buntwäsche 95°C 1:55
drücken um Programm zu starten
Startvorwahl
Menü Waschen
Menü Spülen
Waschen
95°C
Schleudern
1400
Koch/Buntwäsche 95°C 1:55
Waschoptionen auswählen oder
drücken um Programm zu starten
Vorwäsche
Leicht Bügeln
Öko
AUS
EIN
AUS
Menü Waschen
Das Programm, seine Dauer, die Waschtemperatur und die Schleuderdrehzahl werden automatisch angezeigt. Waschtemperatur und Schleuderdrehzahl können individuell angepasst werden. Ihre endgültige Einstellung wird gespeichert und beim nächsten Einschalten der Maschine erneut angezeigt.
Um das Programm zu ändern, drücken Sie . Mit der Taste starten Sie den Waschvorgang
Zusätzliche Optionen wählen Sie in den Menüs Waschen oder Spülen.
Wählen Sie entsprechend Ihrer Wäsche ein Haupt- oder ein Spezialprogramm.
Hauptprogramme Spezialprogramme
Menü Waschen
Beispiel: Koch/Buntwäsche
Intensiv Spülen
Spülstopp
Startvorwahl
Menü
Waschen
Koch/Buntwäsche 95°C 1:55
Spüloptionen auswählen oder
EIN
AUS
Menü Spülen
Menü Spülen
drücken um Programm zu starten
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Programmablaufanzeige
00:00
Koch/Buntwäsche 95°C 1:20
Das Gerät funktioniert einwandfrei
WASCHEN
Unterbrechen Progr. Info
Wenn Sie mit Ihrer Auswahl zufrieden sind, starten Sie mit das Programm.
Auf der Anzeige erscheint der jeweilige Programmstatus und die verbleibende Zeit.
Sie können ein Programm jederzeit unterbrechen, um es zu beenden oder zu ändern.
Durch Drücken von “Programminfo” können Sie das gewählte Programm und seine aktivierten Optionen anzeigen.
Start delay
Menü Waschen
Menü Spülen
Koch/Buntwäsche 95°C 1:55
Startzeitverögerung einstellen
Startvorwahl
Die Startvorwahl
Sie können den Startvorgang um bis zu 24 Stunden verzögern. Sofort nach Auswahl der Verzögerung wird die verbleibende Zeit bis zum Start auf dem Display angezeigt.
WASCHEN SPÜLEN SCHLEUDERN
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Die “Info” Taste
Die Taste bietet Ihnen zahlreiche Informationen über Ihre Waschmaschine und gibt nützliche Tipps für die Behandlung Ihrer Wäsche zur Erzielung stets optimaler Waschergebnisse.
Bedienungs und Pflege
• Beste Ergebnisse
• Pflege
• Hilfe & Einstellungen
Beste Ergebnisse
• Goldene Regeln
• Tipps
Pflege
Entfernung der 16
schwierigsten Flecken
Hilfe & Einstellungen
• Sprache und Display
• Funktionsstörung
• Kundendienst
Menüführung:
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Spürbar weniger Zeit,Energie und Wasser
Intelligent
Stellen Sie einfach den Programmwahlschalter auf die Gewebeart der Trommelbeladung ein. Dann erkennt der “Dynamic Sense” Ihrer Waschmaschine automatisch die Beladungsmenge.
Präzise
Dynamic Sense stimmt das Programm auf die Beladungsmenge ab, reguliert automatisch Wasserzufuhr, Energieverbrauch und Programmdauer - mit gleichbleibend einwandfreien Waschergebnissen.
Effizient
Mit Dynamic Sense erhalten Sie immer erstklassige Waschergebnisse, gleich welche Wäschemenge Sie geladen haben.
Dynamic Sense passt bei jeder Wäsche den Wasser- und Energiebedarf sowie die Programmlaufzeit dem Gewicht und der Saugfähigkeit der Ladung an. Das Ergebnis: strahlend saubere Wäsche, weniger Umweltbelastung und weniger Kosten durch geringe Verbrauchswerte.
DYNAMIC
SENSE
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Programme
Koch/Buntwäsche (max. 5 kg) Normal bis stark verschmutzte Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher, Oberhemden usw. aus Baumwolle und Leinen. Flexible Temperaturwahl von 20 bis 95°C, je nach Farben und Verschmutzungsgrad.
Mischwäsche
Spezielles Programm für leicht bis normal verschmutzte Textilien aus Baumwolle und /oder synthetischen Fasern. Dieses Programm wäscht in 60 Minuten bis zu 3 kg Wäsche bei 40°C.
Feinwäsche (max. 1,5 kg) Gardinen sowie empfindliche Kleider, Röcke, Hemden, Blusen.
Wolle (max. 1,0 kg) Ein Spezialprogramm für Wolle bei 20 bis 40°C; Schleudern bei max. 1000 U/min. Nur filzfrei ausgerüstete Wollartikel, mit dem Wollsiegel gekennzeichnet und als maschinenwaschbar deklariert.
Schnelle Wäsche (max. 3,0 kg) Programm für kurzgetragene Oberbekleidung aus Baumwolle, Polyester, Polyamid oder Bauwollmischgewebe. Das Programm wurde entwickelt, um in 30 Minuten bis zu 3 kg Wäsche bei 30°C zu waschen. Flexible Temperaturwahl: 20, 30, 40 oder 60°C, mit jeweiliger Anpassung der Waschgangdauer.
Handwäsche (max. 1,0 kg) Waschprogramm mit sehr niedriger Temperatur (20/30°C) und Sehr schonendem Schleudern (max. 400 U/min). Für Gewebe aus Leinen, Seide, Wolle oder Viskose, die als “handwaschbar” gekennzeichnet sind.
Pflegeleicht (max. 2,5 kg) Normal bis leicht verschmutzte Blusen, Hemden und andere Oberbekleidung aus Polyester (Diolen, Trevira), Polyamid (Perlon, Nylon) oder aus Mischungen dieser Fasern mit Baumwolle.
Hauptprogramme
Spezialprogramme
DYNAMIC
SENSE
Spülen & Schleudern Schonschleudern Intensivschleudern
Hauptprogramme auswählen:
Weitere Progr. “Spezialprogr.” drücken
Koch/Buntwäsche Feinwäsche
Pflegeleicht Wolle
Mischwäsche
Spezialprogr.
Spezialprogramme auswählen:
Für Hauptprogramme HAUPTPROGR. drücken
Schnelle Wäsche Schonschleudern
Handwäsche Intensivschl.
Spülen & Schl.
Hauptprogr.
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Übersicht der Verbrauchsdaten
Programme
Temperatur Wäschemenge Wasser Energie Programmdauer
(°C) (kg) (l) (kWh) ca. (Stunden:Minuten)
Koch/Buntwäsche 95 5,0 44 1,60 1 : 55 Koch/Buntwäsche 60 5,0 39 0,95 2 : 00 Koch/Buntwäsche 40 5,0 39 0,55 2 : 00 Pflegeleicht 60 2,5 55 0,70 1 : 30 Pflegeleicht 40 2,5 50 0,50 1 : 15 Mischwäsche 40 3,0 44,9 0,51 1 : 00 Schnelle Wäsche 30 3,0 35 0,40 0 : 30 Feinwäsche 30 1,5 50 0,50 0 : 45 Wolle 40 1,0 50 0,50 0 : 40 Handwäsche 30 1,0 35 0,40 0 : 35
Die Verbrauchsdaten wurden entsprechend Standard IEC 60 456 unter genormten Bedingungen ermittelt. Die Daten auf dem Energieetikett beziehen sich auf das Programm “Koch/Buntwäsche 60 ˚C”. Die Verbrauchswerte können in den einzelnen Haushalten in Abhängigkeit von Wasserdruck, Wasserzulauftemperatur, Wäschemenge und Wäscheart von den Tabellenwerten abweichen.
Programme
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Vorwäsche
Nur bei stark verschmutzter Wäsche (z. B. Sand oder hartnäckige Flecken) empfehlenswert. Programme mit Vorwäsche dauern etwa 15 Minuten länger.
Leicht Bügeln
Mit dieser Zusatzfunktion in den Programmen “Koch-” und ”Buntwäsche” bzw. “Pflegeleicht” wird Ihnen anschließend das Bügeln der Wäsche erleichtert. Um die Knitterbildung zu verringern, wird die Wassermenge erhöht und die Wäsche sehr schonend mit reduzierter Leistung geschleudert. Dadurch ist ihre Wäsche am Programmende spürbar feuchter.
Öko
Die Waschzeit wird verlängert und die Wassertemperatur wird reduziert. Mit dieser Zusatzfunktion können Sie bis zu 30% Energie sparen, ohne das Waschergebnis zu beeinträchtigen.
Intensiv Spülen
Ein zusätzlicher Spülgang wird durchgefürt, um die Wäsche noch gründlicher zu spülen. Diese Zusatzfunktion eignet sich besonders für Gegenden mit sehr weichem Wasser, bei der Reinigung von Babywäsche und als Hilfe bei Waschmittelallergien.
Spülstopp
Die Wäsche bleibt ungeschleudert im letzten Spülwasser liegen: ein Verfärben der Wäsche oder erhöhte Knitterbildung wird vermieden. Besonders für die Programme “Pflegeleicht” oder “Feinwäsche” geeignet, wenn die Wäsche nach Programmende nicht sofort aus der Maschine genommen wird.
Startvorwahl
Mit dieser Funktion wird die Waschmaschine zur gewünschten Zeit automatisch gestartet (indivi­duell einstellbar bis zu max. 24 Stunden).
Zusatzfunktionen
Menü Waschen
Menü Spülen
Startvorwahl
Wash menu
Menü Spülen
Koch/Buntwäsche 95°C 1:55
Waschoptionen auswählen oder
drücken um Programm zu starten
Vorwäsche
Leicht Bügeln
Öko
AUS
EIN
AUS
Menü Waschen
Intensiv Spülen
Spülstopp
Startvorwahl
Menü
Waschen
Koch/Buntwäsche 95°C 1:55
Spüloptionen auswählen oder
EIN
AUS
Menü Spülen
drücken um Programm zu starten
00:00
Start delay
Menü Waschen
Menü Spülen
Koch/Buntwäsche 95°C 1:55
Startzeitverögerung einstellen
Startvorwahl
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Der erste Schritt, bevor Sie irgendein Wäschestück waschen: lesen Sie das Etikett
Waschen Bleichen Trocknen
Bügeln
P
Chemische Reinigung
CI
Darf chlorgebleicht
werden
Trockner Heiß bügeln
Handwäsche
90
40
30
Maschinenwaschbar
Normalgang
Die Gradzahl in der Wanne steht für die maximale Waschtemperatur.
Aufhängen
Tropfnass aufhängen
Flach trocknen
Mäßig heiß bügeln
Nicht heiß bügeln
Zur leichteren Bestimmung der geeigneten Pflege bei jeder Fasermischung und je­dem Kleidungsstück wurden
die Pflegeetiketten und Sym­bole eingeführt, die Hinweise zum Waschen, Trocknen, Bleichen, zur
chemischen Reinigung, zum Bügeln und zu sonstigen Be­handlungen jedes Produkts geben.
Nicht waschen
Schongang Feinwaschgang
Nicht chlorbleichen
Nicht im Trockner
trocknen
Nicht bügeln
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Vorbereitung der Wäsche
Zu den Geheimnissen guter Waschergebnisse gehören die sachgerechte Benutzung der Waschmaschine, ein gutes Waschmittel, die richtige Wahl des Waschprogramms und...ein wenig Umsicht.
Vor jeder Wäsche...
Leeren Sie die Taschen aller Kleidungsstücke.
Sortieren Sie die Wäsche nach Gewebeart und Farbe.
Im Allgemeinen sollten Sie Kleidungsstücke in dunklen oder leuchtend bunten Farben getrennt waschen, zumindest beim erstenmal. Waschen Sie sie auf keinen Fall zusammen mit weißer Wäsche.
Wählen Sie bei Mischfasern das Waschprogramm für die empfindlichste Faser. Und wenn das Etikett fehlt? In
diesem Fall ist Erfahrung allein nicht immer ausreichend...wir empfehlen Ihnen, die Wäsche schonend zu behandeln!
Eine ideale Beladung enthält Wäschestücke mit gleicher Gewebeart und gleichem Verschmutzungsgrad, aber unterschiedlicher Größe.
Wählen Sie bei empfindlichen Kleidungsstücken das Schleudern ab.
Prüfen Sie, ob das Gewebe von BHs mit Drahtkörbchen in gutem Zustand ist: treten die Drahtenden aus, könnte Ihre Maschine beschädigt werden.
Schließen Sie Riemen und Gürtel. Noch besser ist es, wenn Sie diese zusammen mit anderen kleinen Wäschestücken (Taschentücher, usw.) in
einem Baumwollbeutel oder Kissenbezug waschen.
Flicken Sie Risse und Löcher, die ausfransen oder weiter aufreißen könnten, und nähen Sie lose Knöpfe an.
Waschen Sie Kleidungsstücke mit Applikationen aus Schmuck oder Münzen nicht in der Waschmaschine.
Bei starken Verschmutzungen, die mehr Waschmittel erfordern, oder Frotteehandtüchern sollten Sie die Zusatzfunktion “Intensiv Spülen” wählen. Geben Sie dem letzten Spülgang Weichspüler hinzu.
Nehmen Sie nach Programmende die Wäsche so bald wie möglich aus der Trommel. Nasse Gewebe nehmen einen unangenehmen Geruch an, wenn sie längere Zeit in der Trommel belassen werden.
Gewicht von Wäschestücken
Bademantel 1200 Badetuch 800 Frotteehandtuch 150-200 Overall 400-600 Bluse 100 Herrenhemd 200 Herren-T-Shirt 100 Herrenunterhose 50
Taschentuch 20 Laken 500-700 Kissenbezug 200 Tagesdecke aus Frottee
700-1000 Pyjama 450 Geschirrtuch 100 Serviette 50-100 Tischtuch 400
Wäschestück Ungefähres
Gewicht in Gramm
Wäschestück Ungefähres
Gewicht in Gramm
Die Gewichtsangaben beziehen sich auf trockene Baumwolle oder Leinen.
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Waschmittel und Waschhilfsmittel
Wählen Sie das Waschmittel, mit dem Sie die besten Erfahrungen gemacht haben (alle modernen Waschmittel sind für gute Waschergebnisse und schonende Behandlung von Farben und Textilien konzipiert). Verwenden Sie nur Waschmittel für Haushaltswaschautomaten.
Entscheidungshilfen bei der Wahl des Waschmittels
Beachten Sie Folgendes bei der Wahl des Waschmittels:
die Textilart: Baumwolle, Synthetikfaser, Feinwäsche, Wolle (verwenden Sie für Wolle spezielle Wollwaschmittel); die Farbe: Weiß- oder Buntwäsche; die Waschtemperatur; Art und Grad der Verschmutzung.
Hinweis: Weiße Rückstände auf dunklen Geweben stammen von nicht löslichen Wasserenthärtern, die in modernen phosphatfreien Waschpulvern verwendet werden. Schütteln oder bürsten Sie die betreffenden Wäschestücke aus oder verwenden Sie Flüssigwaschmittel.
Waschmitteldosierung
Beachten Sie die Dosierempfehlungen auf der Waschmittelpackung und berücksichtigen Sie Grad und Art der Verschmutzung.
Volle Beladung ­Dosierung nach Herstellerangabe; Halbe Beladung - 3/4 der Dosierung dieser Angabe Kleinstbeladung (ca. 1 kg) ­Hälfte dieser Angabe
Im Allgemeinen ist mehr Waschmittel erforderlich, wenn das Leitungswasser stark kalkhaltig (hartes Wasser) ist oder wenn große bzw. stark verschmutzte Wäschestücke gewaschen werden. Verwenden Sie bei weicherem Wasser oder leicht verschmutzter Wäsche weniger Waschmittel. Wasserhärteangaben können Sie bei Ihrem Wasserwerk erfragen.
Hinweis: Überdosierung führt zu übermäßiger Schaumbildung. Die Waschkraft wird dadurch beeinträchtigt. Die automatische Schaumerkennung des Geräts verhindert bei extremer Schaumbildung das Schleudern. Bei zu geringen Waschmittelmengen wird die Wäsche mit der Zeit grau; darüber hinaus können Ablagerungen auf Trommel, Laugenbehälter und Heizstab auftreten.
Waschhilfsmittel
Viele Waschmittel, die heute auf dem Markt sind, enthalten bereits Zusätze, damit Weißes weiß bleibt und hartnäckige Flecken verschwinden. Manchmal sind aber normale Waschmittel nicht ausreichend. In diesen Fällen können sich folgende Zusätze als notwendig erweisen: Perborat wirkt bei 60°C gegen Flecken pflanzlichen Ursprungs (Gras, Saucen, usw.) und kann für Buntwäsche und Synthetik verwendet werden. Bleiche für Baumwolle ist aggressiver als Perborat. Es gibt mittlerweile aber auch sanfte Bleiche, die auch für farbige Wäschestücke verwendet werden kann. Bleichmittel für vergilbte Seide und Wolle dürfen nur gemäß den Dosierungsangaben verwendet werden.
Verwenden Sie Bleiche, Perborat und Weißmacher niemals gleichzeitig. Weichspüler: ein guter
Weichspüler im letzten Spülgang macht die Gewebefasern weich, erleichtert das Bügeln und verleiht der Wäsche einen frischen Duft.
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Perfektes Trocknen
Wenn das Waschprogramm beendet ist, ist es an der Zeit, die Wäsche zu trocken. Beachten Sie folgende Regeln, um auf einfache Weise optimale Ergebnisse zu erzielen:
Die Sonne bleicht Farben aus. Hängen Sie daher weiße Wäsche in den direkten Sonnenschein (wenn Sie sie bleichen wollen) und Buntwäsche in den Schatten.
Vermeiden Sie es, empfindliche Wäschestücke zu nah an Wärmequellen aufzuhängen, wenn Sie die Wäsche nicht im Freien trocknen.
Legen Sie ein Tuch zwischen Leine und Wäsche, wenn sich Roststellen an Ihrer Wäscheleine oder am Wäscheständer befinden.
Hängen Sie Buntwäsche getrennt auf, um zu vermeiden, dass sie auf andere Wäschestücke abfärbt.
Sie erleichtern sich die Arbeit beim Bügeln, wenn Sie die Wäsche vorher ausschütteln und ohne Falten aufhängen. Verwenden Sie keine Wäscheklammern an sichtbaren Bereichen, da diese Druckstellen hinterlassen können. Hängen Sie Hosen und Faltenröcke an der Taille auf. Trocknen Sie Wollpullover flach auf einem Handtuch, da sie sonst aus der Form gehen.
Legen Sie die Wäsche nach dem Trocknen sorgfältig zusammen. Jetzt können Sie sie bügeln.
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Perfektes Bügeln
Zunächst einmal stellt sich die Frage: Mit oder ohne Dampf bügeln? Bügeleisen ohne Dampf liefern im Allgemeinen bessere Endergebnisse. Aber Dampfbügeleisen sind ohne Zweifel komfortabler in der Handhabung, da das
Gewebe nicht angefeuchtet werden muss. Und das spart Zeit. Ein gutes Bügelbrett, das mit einem Ärmelbrett ausgestattet ist, erleichtert die Arbeit entscheidend. Wählen Sie ein stabiles, gut gepolstertes Bügelbrett
und lassen Sie ringsherum ausreichend Platz frei. Das ist dem Küchentisch mit Sicherheit vorzuziehen. Schließlich brauchen Sie noch eine Wasserspritze, zwei unterschiedlich dicke Tücher, Sprühstärke und Kleiderbügel.
Richtig bügeln Sie, wenn Sie das Kleidungsstück zuerst mit dem Bügeleisen pressen (ohne zu hart aufzudrücken), um ihm Form zu geben. Anschließend mit Vor- und Rückwärtsbewegungen glätten. Beginnen Sie zunächst an den Nähten, fahren Sie mit den Säumen oder Falten fort und nehmen Sie sich dann die Ärmel und den Kragen vor. Bügeln Sie die glatten Bereiche zum Schluss.
Auch für das Bügeln gibt das Etikett klare Anweisungen.
Beachten Sie immer das Etikett. Falls kein Etikett vorhanden ist, beachten Sie die folgenden Regeln:
Baumwolle und Leinen:
feucht mit einem heißen Bügeleisen bügeln. Wolle: mit Dampf bügeln oder ein feuchtes Tuch zwischen Wäschestück und
Bügeleisen legen. Seide: noch feucht auf links drehen und bei sehr mäßiger Hitze auf der Rückseite bügeln oder Löschpapier zwischen Gewebe und Bügeleisen legen. Synthetik: bügeln Sie Synthetik, falls erforderlich, nur auf links gedreht und ohne Dampf bei sehr mäßiger Hitze. Samt: immer von links auf der Rückseite bügeln.
Wie man die üblichsten Wäschestücke bügelt.
Hemden: mit dem Kragen
beginnen, dann kommen die Ärmel, Aufschläge und die Passe an die Reihe (legen Sie die Schulter um das Bügelbrettende). Achten Sie darauf, nicht mit dem Bügeleisen in die Knopflöcher zu kommen. Knöpfen Sie das Hemd zu, legen Sie es zusammen und bügeln Sie es noch einmal in Form.
Bei Blusen können Sie ähnlich vorgehen. Diese werden aber nicht zusammengelegt, sondern auf einen Bügel gehängt. Faltenröcke: glätten Sie die Falten und bügeln Sie sie von links. Legen Sie den Rock dabei umgedreht auf das Bügelbrettende. Hosen: legen Sie alle Nähte oder Falten übereinander. Verwenden Sie ein feuchtes Tuch und bügeln Sie jeweils ein Bein. Legen Sie nun die Hosenbeine aufeinander und bügeln Sie die Außenseite beidseitig mit festem Druck. Jacken: beginnen Sie mit den Ärmeln, fahren Sie mit dem Rücken und der Vorderseite fort; bügeln Sie den Kragen zuletzt. Verwenden Sie ein feuchtes Tuch.
Betttücher und Vorhänge:
diese bügeln sich leichter, wenn sie vorher zumindest einmal gefaltet werden, um die Breite zu verringern.
Printed in Italy
1/0602
Ecological Paper
D
5019 108 00574
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Gebrauchsanweisung
Vor Inbetriebnahme der Waschmaschine Allgemeine Hinweise und Ratschläge Beschreibung der Waschmaschine Einfülltür Kindersicherung Vor dem ersten Waschgang Vorbereitungen zum Waschen Waschmittel und Waschhilfsmittel Herausnehmen der Fremdkörperfalle Restwasserentleerung Reinigung und Pflege Erst einmal selbst prüfen Kundendienst Transport/Umzug
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Vor Inbetriebnahme der Waschmaschine
1. Auspacken und Überprüfen
Nach dem Auspacken prüfen,
•
ob die Waschmaschine unbeschädigt ist. Im Zweifelsfall die Waschmaschine nicht in Betrieb nehmen. Wenden Sie sich an den Kundendienst oder den örtlichen Fachhändler Überprüfen Sie, ob Zubehör
•
und mitgelieferte Teile alle vorhanden sind Das Verpackungsmaterial
•
(Plastikbeutel; Polystyrol usw.) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren, da es eine mögliche Gefahrenquelle darstellen kann
2. Transportsicherung
entfernen
Die Waschmaschine ist mit
•
einer Transportsicherung ausgerüstet, um Schäden im Inneren der Waschmaschine während des Transportes zu verhindern. Vor Inbetriebnahme der Waschmaschine muss die Transportsicherung unbedingt entfernt werden
3. Waschmaschine aufstellen
Die Schutzfolie vom
•
Bedienfeld abziehen
Verschieben Sie die
•
Waschmaschine, ohne sie an der Arbeitsplatte anzuheben
Die Waschmaschine auf
•
einem ebenen und stabilen Fußboden, möglichst in einer Ecke des Raumes, aufstellen
Kontrollieren Sie, ob alle
•
Füße fest auf dem Boden stehen, und prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob die Waschmaschine waagerecht steht
4. W asserzulauf
Schließen Sie den
•
Wasserzulaufschlauch unter Beachtung der Vorschriften des örtlichen Wasserwerks an
Wasserzulauf:Nur Kaltwasser
•
Wasserhahn: 3/4” Schlauch-
•
Wasserdruck
•
(Fließdruck):
verschraubung 100-1000 kPa
(1-10 bar)
5. Wasserablauf
Ablaufschlauch entweder am
•
Siphon montieren oder mit dem Krümmer über den Rand eines Wasch- oder Spülbeckens einhängen Ist die Waschmaschine an
•
ein eingebautes Abpumpsystem angeschlossen, prüfen Sie, ob letzteres mit einem Lüftungsloch ausgestattet ist, um ein gleichzeitiges Zulaufen und Abpumpen von Wasser (Siphon-Effekt) zu vermeiden
6. Elektrische Anschlüsse
Alle elektrischen Anschlüsse
•
müssen von einem Fachmann und unter Beachtung der Herstellervorschriften sowie der örtlichen Sicherheitsvorschriften ausgeführt werden Angaben über Spannung,
•
Leistungsaufnahme und Absicherung befinden sich auf der Türinnenseite
Der Anschluss darf nur über
•
eine vorschriftsmäßig installierte und geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen. Die Erdung ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Hersteller lehnt jede Verantwortung für eventuelle Schäden an Personen, Haustieren oder Sachen ab, die infolge Nichtbeachtung der o.g. Vorschriften entstehen Keine Verlängerungskabel
•
oder Mehrfachstecker verwenden Vor jeder Wartungsarbeit
•
den Netzstecker ziehen oder die Stromversorgung abschalten Der Zugriff zum Netzstecker
•
muss nach der Installation jederzeit gewährleistet sein oder es muss möglich sein, die Netztrennung über einen zweipoligen Schalter zu erreichen Die Waschmaschine nicht in
•
Betrieb nehmen, wenn sie während des Transportes beschädigt wurde. Den Kundendienst verständigen Austausch des Netzkabels nur
•
durch den Kundendienst Die Waschmaschine nur im
•
Haushalt und für den angegebenen Zweck verwenden
Mindest­Gehäuseabmessungen:
Breite: 600 mm Höhe: 825 mm Tiefe: 600 mm
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Allgemeine Hinweise und Ratschläge
1.Verpackung
Die Verpackung ist zu 100%
•
wiederverwertbar und ist mit dem Recycling-Symbol gekennzeichnet. Halten Sie sich an die jeweils geltenden örtlichen Verordnungen hinsichtlich der Entsorgung des Verpackungsmaterials
2.Entsorgung von Verpackung und alten Waschmaschinen
Die Waschmaschine besteht
•
aus wiederverwertbaren Materialien. Sie muss gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgt werden
Vor dem Verschrotten alle
•
Waschmittelrückstände entfernen und das Netzkabel durchschneiden, um die Waschmaschine unbrauchbar zu machen
3.Allgemeine Empfehlungen
Die Waschmaschine nie
•
unnötig eingeschaltet lassen Wasserhahn schließen
•
Vor jeder Reinigungs- und
•
Wartungsarbeit den Netzstecker ziehen oder die Stromversorgung abschalten
Die Waschmaschine außen mit
•
einem feuchten Tuch reinigen. Kein Scheuerpulver verwenden
Einfülltür niemals mit Gewalt
•
öffnen oder als Trittbrett benutzen
Gestatten Sie Kindern nicht,
•
mit der Waschmaschine zu spielen oder in die Trommel zu steigen (siehe auch folgende Seite Kapitel “Kindersicherung“)
Falls erforderlich, kann das
•
Netzkabel mit einem vom Kundendienst erhaltenen gleichartigen Kabel ersetzt werden. Die Netzanschlussleitung darf nur vom Fachmann ersetzt werden
4.EG­Konformitätserklärung
Diese Waschmaschine entspricht den EU­Richtlinien:
73/23/EWG
-
Niederspannungsrichtlinie 89/336/EWG EMV
-
Richtlinie 93/68/EWG CE
-
Kennzeichnungsrichtlinie
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Beschreibung der Waschmaschine
1. Arbeitsplatte
2. Bedienfeld
3. Waschmittelkasten
4. Serviceaufkleber
(Türinnenseite)
5. Einfülltür
6. Kindersicherung
(Türinnenseite)
7. Fremdkörperfalle
(hinter der Abdeckung)
8. Sockel
9. Einstellbare Füße.
Einfülltür
1. Zum Öffnen der
Doppelglastür am Griff ziehen. Die Tür mit leichtem Schwung schließen, sie rastet hörbar ein.
2. Zum Öffnen der Einzelglastür
den Türgriff halten, Innengriff drücken und Tür aufziehen. Die Tür mit leichtem Schwung schließen, sie rastet hörbar ein.
1
3
8
9
1
2
2
4
5
6
7
Kindersicherung
Zur Sicherung gegen unbefugte Benutzung die Kunststoffschraube an der Türinnenseite drehen. Benutzen Sie hierzu die dicke gerundete Ecke des farbigen Einsatzes aus dem Waschmittelkasten oder eine Münze:
• Schlitz senkrecht: Einfülltür
kann nicht mehr einrasten
• Schlitz waagrecht:
Einfülltür kann wieder geschlossen werden
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Vor dem ersten Waschgang
Um Prüfwasserreste vom Testlauf beim Hersteller auszuspülen, empfehlen wir ein kurzes Waschprogramm ohne Wäsche durchzuführen.
1. Wasserhahn öffnen.
2. Einfülltür schließen.
3. Geben Sie eine kleine
Menge Waschmittel (ca. 30 ml) in die Waschmittelkammer .
4. Wählen und starten Sie ein
kurzes Waschprogramm (siehe Kurzanleitung).
Vorbereitungen zum Waschen
1. Wäsche sortieren nach...
• Gewebeart/ Pflegekennzeichen
Baumwolle, Mischfasern, Pflegeleicht, Wolle, Handwäsche
•Farben
Farbige und weiße Wäsche trennen. Neue farbige Textilien separat waschen
• Größe der Wäschestücke
Verschieden große Wäschestücke verteilen sich besser in der Trommel und optimieren die Wasch- und Schleuderwirkung
• Empfindliche Textilien
Kleine Textilien (z.B. Nylonstrümpfe, Gürtel usw.) und Wäschestücke mit Haken (z.B. Büstenhalter) in einem Wäschesack oder in einem Kissenbezug mit Reißverschluss waschen. Gardinenröllchen entweder entfernen oder in einen Stoffbeutel einbinden
2. Taschen leeren
Münzen, Sicherheitsnadeln usw. können Wäsche, Trommel und Laugenbehälter beschädigen.
3. Verschlüsse
Reißverschlüsse, Haken und Ösen schließen; Lose Gürtel oder Bänder zusammenbinden.
Flecken behandeln
• Blut, Milch, Ei usw. werden in
der Regel bereits gut durch die automatische Enzym­Phase im Programm gelöst
• Bei Rotwein, Kaffee, Tee,
Gras, Obst, usw. Fleckensalz in Kammer des Waschmittelkastens geben
• Stärker angeschmutzte
Stellen, falls nötig, mit Fleckenentferner vorbehandeln
Färben
• Nur für Waschmaschinen
geeignete Färbemittel verwenden
• Herstellerangaben
beachten.
• Kunststoff- und Gummiteile
der Waschmaschine können sich verfärben
Einfüllen der Wäsche
1. Einfülltür öffnen.
2. Wäsche auseinanderfalten
und locker in die Trommel legen. Halten Sie sich an die in der Kurzanleitung angegebenen Beladungsmengen. Hinweis: Ein Überfüllen der Trommel mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
3. Einfülltür schließen.
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Waschmittel und Waschhilfsmittel
Die Wahl des Waschmittels richtet sich nach:
• Textilart (Baumwolle,
Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle). Hinweis: Verwenden Sie für Wolle nur Spezialwaschmittel
• Farbe der Textilien
• Waschtemperatur
• Verschmutzung
Anmerkungen:
Weiße Rückstände auf dunklen Geweben stammen von nicht löslichen Wasserenthärtern, die in modernen phosphatfreien Waschpulvern verwendet werden. Schütteln oder bürsten Sie betroffene Wäschestücke aus oder verwenden Sie Flüssigwaschmittel.
Nur Wasch- und Waschhilfsmittel für Haushaltswaschmaschinen verwenden.
Wenn Entkalkungsmittel, Bleich- oder Färbemittel für die Vorwäsche verwendet werden, achten Sie darauf, dass diese für Waschmaschinen geeignet sind. Entkalkungsmittel können Substanzen enthalten, die Teile der Waschmaschine angreifen.
Benutzen Sie keine Lösungsmittel (z.B. Terpentin, Waschbenzin). Keine mit Lösungsmitteln oder brennbaren Flüssigkeiten behandelten Textilien in der Waschmaschine waschen.
Dosierung
Dosierempfehlung auf der Waschmittelpackung beachten. Sie richten sich nach:
• Verschmutzung
• Wäschemenge
Volle Beladung: Dosierung nach Herstellerangabe;
halbe Beladung: 3/4 dieser Angabe;
Kleinstbeladung (ca. 1 kg): 1/2 dieser Angabe
• Wasserhärteangaben (beim
Wasserwerk erfragen). Für weiches Wasser ist weniger Waschmittel erforderlich als für hartes Wasser (siehe Wasserhärtetabelle)
Hinweise:
Überdosierung führt zu extremer Schaumbildung. Die Reinigungswirkung wird verschlechtert. Die Schaumerkennung des Geräts verhindert bei extremer Schaumbildung das Schleudern.
Unterdosierung kann dazu führen, dass die Wäsche mit der Zeit grau wird. Außerdem verkalken Heizung, Trommel und Schlauch.
Wasserhärtetabelle
WASSERHÄRTE-
BEREICH
1 2 3 4
Den in Ihrem Haushalt vorhandenen Härtebereich (1 bis 4) können Sie mit der farbigen “Merkhilfe” (A) im Waschmittelkasten einstellen. Dazu bewegen Sie den Schieber an der Unterseite des Waschmittelkastens in die gewünschte Position.
EIGENSCHAFTEN DEUTSCH
weich mittel
hart
sehr hart
°dH
0-7
7-14
14-21
über 21
FRANZÖSISCH
°fH
0-12 12-25 25-37
über 37
ENGLISCH
°eH
0-9
9-17
17-26
über 26
A
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Waschmittel und Waschhilfsmittel einfüllen
Kammer
• Waschmittel für die Vorwäsche
Kammer
• Waschmittel für die Hauptwäsche
• Fleckensalz
• Enthärter (Wasserhärtebereich 4)
Bei Benutzung von Flüssigwaschmitteln den farbigen Einsatz aus dem Waschmittelkasten in den ersten Spalt in Kammer einsetzen. Die Skala auf dem Einsatz erleichtert die Dosierung.
Kammer
• Weichspüler
• Flüssige Stärke
Füllen Sie die Waschhilfsmittel nur bis zur Kennzeichnung “Max” ein.
Hinweise:
• Wasch- und Waschhilfsmittel an einem trockenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern
aufbewahren.
• Bei Programmen mit Vorwäsche können Flüssigwaschmittel verwendet werden. Für die
Hauptwäsche sollte dann nur ein Pulverwaschmittel dosiert werden.
• Benutzen Sie zur Vermeidung von Einspülproblemen bei der Verwendung hochkonzentrierter
Pulver- und Flüssigwaschmittel handelsübliche Dosierhilfen und dosieren Sie direkt in die Trommel.
• Wenn Sie Entkalkungs-, Bleich- oder Färbemittel verwenden, achten Sie darauf, dass diese für
Waschmaschinen geeignet sind. Entkalker können Komponenten enthalten, die Teile Ihrer Waschmaschinen angreifen.
• Benutzen Sie in der Waschmaschine keine Lösungsmittel (z.B. Terpentin, Waschbenzin).
• Sollten Sie Pulverstärke verwenden, gehen Sie wie folgt vor:
1. Waschen Sie Ihre Wäsche im gewünschten Waschprogramm.
2. Verrühren Sie anschließend in einem Becher die Stärke mit Wasser.
3. Stellen Sie das Programm “Spülen und Schleudern” ein, reduzieren Sie die Drehzahl auf
ca. 800 U/min und starten Sie das Programm.
4. Ziehen Sie den Waschmittelkasten soweit heraus, bis Sie ca. 3 cm von der Kammer sehen.
5. Während das Wasser in den Waschmittelkasten einläuft, gießen Sie die Stärkelösung in die
Kammer ein.
6. Sollten nach Programmende Stärkereste im Waschmittelkasten vorhanden sein, reinigen Sie ihn
gegebenenfalls (siehe “Reinigung und Pflege”). Beachten Sie zusätzlich die Angaben des Stärkeherstellers.
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Herausnehmen der Fremdkörperfalle
Wir empfehlen, die Fremdkörperfalle regelmäßig, mindestens zwei- bis dreimal im Jahr, zu kontrollieren bzw. zu reinigen.
Insbesondere:
Wenn die Waschmaschine
•
nicht ordnungsgemäß abpumpt oder nicht schleudert
Wenn die Pumpe durch
•
Fremdkörper (Knöpfe, Münzen, Sicherheitsnadeln) verstopft ist
WICHTIG: Vor der Entleerung darauf achten, dass die Waschlauge abgekühlt ist.
Die Waschmaschine
1.
ausschalten und Netzstecker ziehen. Die Abdeckung der
2.
Fremdkörperfalle aufklappen. Nehmen Sie hierzu den farbigen Einsatz aus dem Waschmittelkasten zu Hilfe. Einen Behälter unterstellen.
3.
Die Fremdkörperfalle
4.
öffnen, aber nicht ganz herausdrehen. Hierzu den Griff langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen bis Wasser abläuft.
Restwasserentleerung
Warten, bis das Wasser
5.
abgelaufen ist. Erst jetzt
6.
Fremdkörperfalle ganz herausdrehen und entnehmen. Fremdkörperfalle und
7.
Filterkammer reinigen. Prüfen, ob sich der
8.
Pumpenflügel wieder bewegen lässt. Fremdkörperfalle mit nach
9.
oben gerichtetem Führungsstift einsetzen und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag einschrauben (horizontale Stellung des Griffs). Ca. 1 Liter Wasser in den
10.
Waschmittelkasten gießen, um das Öko­System zu reaktivieren. Prüfen Sie, ob die Fremdkörperfalle richtig sitzt und dicht ist. Die Abdeckung
11.
hochklappen und schließen. Den Netzstecker wieder in
12.
die Steckdose einstecken. Ein Programm wählen und
13.
starten.
Vor der Restwasserentleerung die Waschmaschine ausschalten und den Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Klappen Sie die Abdeckung der Fremdkörperfalle auf. Nehmen Sie hierzu den farbigen Einsatz aus dem Waschmittelkasten zu Hilfe. Einen Behälter unterstellen.
Die Fremdkörperfalle
1.
öffnen, aber nicht ganz herausdrehen. Hierzu den Griff langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen bis Wasser abläuft.
Warten, bis das Wasser
2.
abgelaufen ist. Erst jetzt Fremdkörperfalle
3.
ganz herausdrehen und entnehmen. Die Waschmaschine
4.
vorsichtig nach vorne kippen und Wasser ablaufen lassen. Fremdkörperfalle mit nach
5.
oben gerichtetem Führungsstift einsetzen und im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag einschrauben (horizontale Stellung des Griffs). Die Abdeckung hochklappen
6.
und schließen.
Vor erneuter Inbetriebnahme der Waschmaschine:
Ca. 1 Liter Wasser in den
1.
Waschmittelkasten gießen, um das Öko-System zu reaktivieren. Den Netzstecker wieder in
2.
die Steckdose einstecken.
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Reinigung und Pflege
Gehäuse und Bedienfeld
• Kann mit einem weichen,
feuchten Tuch abgewischt werden
• Falls notwendig kann etwas
Neutralreiniger (kein Scheuermittel) verwendet werden
• Mit weichem Tuch
trockenreiben
Waschmittelkasten
Siebe im Wasseranschluss
Regelmäßig kontrollieren und reinigen. Für Waschmaschinen mit einem geraden Zulaufschlauch
1. Den Wasserhahn schließen
und den Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.
2. Das innenliegende Sieb
reinigen und den Zulaufschlauch wieder an den Wasserhahn anschrauben.
3. Nun den Zulaufschlauch an
der Rückseite der Waschmaschine abschrauben.
4. Das Sieb mit einer
Kombizange aus dem Waschmaschinenanschluss herausziehen und reinigen.
5. Das Sieb wieder einsetzen
und den Zulaufschlauch wieder anschrauben.
6. Den Wasserhahn öffnen
und hierbei die Anschlüsse auf Dichtheit prüfen.
Türdichtung
• Gelegentlich mit feuchtem
Tuch abreiben
• Die Falte regelmäßig auf
Fremdkörper kontrollieren
1. Entriegelungshebel in der
Vorwaschkammer nach unten drücken und den Kasten herausziehen.
2. Einsätze herausnehmen
(den Saugheber aus der Weichspülkammer und den farbigen Einsatz für Flüssigwaschmittel).
3. Unter fließendem Wasser
reinigen.
4. Den Saugheber und den
Einsatz für Flüssigwaschmittel wieder einsetzen. Den Waschmittelkasten in die Waschmaschine einschieben.
Für Waschmaschinen mit einem Wasserstoppschlauch
1. Den Wasserhahn schließen
und den Wasserstoppschlauch vom Wasserhahn abschrauben.
2. Das innenliegende Sieb
reinigen und den Wasserstoppschlauch wieder an den Wasserhahn anschrauben.
3. Den Wasserhahn öffnen
und hierbei den Anschluss auf Dichtheit prüfen.
Fremdkörperfalle
• Wir empfehlen, die
Fremdkörperfalle regelmäßig, mindestens zwei- bis dreimal im Jahr, zu kontrollieren bzw. zu reinigen (siehe “Herausnehmen der Fremdkörperfalle”)
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Erst einmal selbst prüfen
Ihre Waschmaschine ist je nach Modell mit verschiedenen automatischen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Somit werden Störungen frühzeitig erkannt und das Sicherheitssystem kann angemessen reagieren.
Häufig sind diese Störungen so geringfügig, dass sie innerhalb von wenigen Minuten behoben werden können.
Die Waschmaschine reagiert nicht, keine Displayanzeige sichtbar.
Prüfen Sie, ob:
Der Netzstecker in der
•
Steckdose steckt Die Steckdose funktionsfähig
•
ist (mit einer Tischlampe o.ä. prüfen) Die “Ein/Aus”-Taste gedrückt
•
und die Waschmaschine eingeschaltet ist
Die Waschmaschine lässt sich nicht starten und das “Start”-Lämpchen blinkt.
Der Hinweis “Tür ist offen!” erscheint auf dem Display:
Schließen Sie die Einfülltür
•
(Kindersicherung)
Die Waschmaschine bleibt kurz nach dem Programmstart stehen.
Der Hinweis “Kein Wassereinlauf!” erscheint auf dem Display. Schalten Sie die Waschmaschine aus, ziehen Sie den Netzstecker und prüfen Sie, ob:
Der Wasserhahn vollständig
•
geöffnet ist Der Wasserzulaufdruck
•
ausreicht Der Wasserzulaufschlauch
•
geknickt ist Die Siebe verstopft sind
•
(siehe “Reinigung und Pflege/Siebe im Wasseranschluss”) Das Wasser im Zulaufschlauch
•
eingefroren ist Die Waschmaschine einen
•
Sicherheitsschlauch hat und das Sicherheitsventil ausgelöst hat (rote Anzeige im Sichtfenster des Sicherheitsventils); in diesem Fall durch neuen
Sicherheitsschlauch ersetzen Netzstecker wieder einstecken. Schalten Sie die Waschmaschine ein und starten Sie erneut das gewünschte Programm (kein weiteres Waschmittel hinzufügen).
Die Waschmaschine bleibt mitten im Programm stehen und das “Start”­Lämpchen blinkt.
Prüfen Sie, ob:
Auf dem Display “Spülstopp
•
wurde gewählt” erscheint
Die Tür geöffnet wurde.
•
Schliessen Sie die Tür Drücken Sie die “Start”-Taste, um das Programm fortzusetzen
Wasch- und Waschhilfsmittel werden nicht vollständig eingespült.
Prüfen Sie, ob:
Der Saugheber richtig sitzt
•
und sauber ist (siehe
“Reinigung und Pflege”)
Genug Wasser zuläuft. Die
•
Siebe könnten verstopft sein
(siehe “Reinigung und Pflege/
Siebe im Wasseranschluss”)
Bei Verwendung von
•
Pulverwaschmittel zuvor der
farbige Einsatz zur Dosierung
von Flüssigwaschmittel aus
Kammer entfernt wurde
Die Waschmaschine steht während des Schleuderns nicht ruhig.
Prüfen Sie, ob:
Die Waschmaschine
•
waagerecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen steht Die Transportsicherung entfernt
•
wurde. Vor Inbetriebnahme der Waschmaschine muss die Transportsicherung unbedingt entfernt werden
Die Wäsche ist am Programmende nicht ausgeschleudert:
Prüfen Sie, ob auf dem Display der Hinweis “Beladungswucht! oder “Übermäßige Schaumbildung!” erscheint. Die Waschmaschine verfügt über ein Unwuchterkennungs­und -korrektursystem. Bei einzelnen schweren Wäschestücken (Badematte, Bademantel) kann dieses System zum Schutze der Waschmaschine die Schleuderdrehzahl automatisch reduzieren oder sogar das Schleudern ganz abbrechen, wenn auch nach mehrmaligem Schleuderanlauf die auftretende Unwucht zu groß ist.
Ist die Wäsche nach dem
•
Programmende noch nass, eventuell weitere Wäschestücke hinzufügen und noch einmal ein Schleuderprogramm starten Übermäßige Schaumbildung
•
kann das Schleudern verhindern. Auf richtige Waschmitteldosierung achten
Prüfen Sie, ob:
Die Schleuderdrehzahl “0“
•
gewählt wurde
”
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Das Wasser wird nicht aus der Waschmaschine gepumpt.
Der Hinweis “FP” erscheint auf dem Display.
Schalten Sie die Waschmaschine aus und ziehen Sie den Netzstecker.
Prüfen Sie, ob:
Der Ablaufschlauch geknickt
•
ist Die Pumpe bzw. die
•
Fremdkörperfalle blockiert ist (siehe “Herausnehmen der Fremdkörperfalle”)
WICHTIG:
Entleerung darauf achten, dass die Waschlauge abgekühlt ist.
Das Wasser im
•
Ablaufschlauch eingefroren
ist Netzstecker wieder einstecken. Schalten Sie erneut die
Waschmaschine ein, wählen Sie ein Programm und starten Sie die Waschmaschine. Zum Ausspülen der Wäsche empfehlen wir hier ein Kurzprogramm ohne Waschmittelzugabe.
Sollte die Störung erneut auftreten, setzen Sie sich bitte mit dem Kundendienst in Verbindung (siehe “Kundendienst”).
Vor der
Eine Störung an einem elektrischen Bauteil liegt vor.
Ein Hinweis von “F4” bis “F16” erscheint auf dem Display.
Drücken Sie die Taste
•
“Zurücksetzen
Sie erneut das Programm mit
der “Start/Pause”-Taste
Sollte die Störung erneut
•
auftreten, setzen Sie sich
bitte mit dem Kundendienst
in Verbindung (siehe
“Kundendienst”)
” und starten
Eine Störung am “Wasserstopp” liegt vor.
Der Hinweis “Übermäßige Schaumbildung! erscheint auf dem Display und die Pumpe läuft.
Diese Störung kann ausgelöst werden durch:
ein Überschäumen;
1.
eine Undichtheit in der
2.
Waschmaschine.
Hierbei wird automatisch die Pumpe zugeschaltet, um das Wasser abzupumpen.
Schalten Sie die Waschmaschine aus, ziehen Sie den Netzstecker und schließen Sie den Wasserhahn. Kippen Sie die Waschmaschine vorsichtig nach vorne, um das angesammelte Wasser aus dem Geräteboden ablaufen zu lassen.
Danach:
Netzstecker wieder in die
1.
Steckdose stecken. Wasserhahn öffnen (sollte
2.
sofort wieder Wasser in die Waschmaschine einlaufen, ohne dass die Waschmaschine gestartet wurde, liegt eine Störung vor. Schließen Sie den Wasserhahn und benachrichtigen Sie bitte den Kundendienst, siehe “Kundendienst”).
Schalten Sie erneut die
3.
Waschmaschine ein, wählen Sie das gewünschte Programm und starten Sie
die Waschmaschine. Sollte die Störung erneut auftreten, setzen Sie sich bitte mit dem Kundendienst inVerbindung (siehe “Kundendienst”).
” oder “FA”
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Kundendienst
Bevor Sie den Kundendienst rufen:
Erst prüfen, ob Sie die
1.
Störung selbst beheben können (siehe “Erst einmal selbst prüfen”). Programmstart
2.
wiederholen, um zu sehen, ob sich die Störung von selbst gegeben hat. Falls die Waschmaschine
3.
dann immer noch nicht richtig funktioniert, rufen Sie den Kundendienst.
Transport/Umzug
Beim Transport die Waschmaschine niemals an der Arbeitsplatte anheben.
Netzstecker ziehen.
1.
Wasserhahn schließen.
2.
Zu- und Ablaufschlauch
3.
vom Hausanschluss lösen.
Nennen Sie:
Art der Störung
•
Modell der Waschmaschine
•
Service-Nummer (Zahl hinter
•
dem Wort SERVICE)
Restwasser (aus der
4.
Waschmaschine und den Schläuchen) ablaufen lassen (siehe “Herausnehmen der Fremdkörperfalle/ Restwasserentleerung”).
Transportsicherung
5.
unbedingt einsetzen.
Der Serviceaufkleber befindet sich auf der Türinnenseite.
Ihre vollständige Adresse
•
Telefonnummer mit
•
Vorwahl. Die Rufnummern und Adressen des Kundendienstes finden Sie im Garantieheft oder wenden Sie sich an den Fachhandel
5019 401 15140
Ecological Paper
Printed in Italy
D
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