Herd mit Wasserwärmetauscher
Central Heating Cooker
Cuisinière chauffage central
Termocucina
K158 K158F
Bedienungs- und
Aufstellanleitung
Operating and
Instruction Manual
D´instruction de
la cuisinière
Istruzioni per uso
e installazione
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ACHTUNG:
Nur Original WAMSLER - Ersatzteile verwenden
Vorwort
Sehr verehrter Kunde,
wir beglückwünschen Sie zum Erwerb eines WAMSLER - Festbrennstoffherdes
mit Wasserwärmetauscher K158/K158F. Sie haben die richtige Wahl getroffen.
Denn mit einem WAMSLER -Produkt haben Sie die Garantie für
o Hohe Qualität durch Verwendung bester und bewährter Materialien
o Funktionssicherheit durch ausgereifte Technik, die streng nach deut-
schen bzw. europäischen Normen geprüft ist (EN 12815)
oLange Lebensdauer durch die robuste Bauweise.
Mit dem WAMSLER - Zentralheizungsherd K158/K158F haben Sie ein zeitgem äßes Kompaktgerät für die Funktionen
o Kochen
o Heizen
o Indirekte Warmwasserbereitung
Das Gerät ist energies parend, um weltf reundlich un d seine B edienung ist denk bar
einfach. Alles Wissenswerte hierüber sowie einige zusätzliche Tipps finden Sie
nachfolgend zusammengefasst.
Bitte beachten Sie, dass die Ins tallation der Geräte nur dur ch einen anerkannten
Fachmann erfolgen darf, der Ihnen auch später, falls es einmal Probleme gibt,
gern zur Verfügung steht.
Bei Ersatzteilbestellung en die am Typschild des Gerätes eingetragene
Bitte beachten Sie die in der Bedienungsanleitung unter dem Punkt „Brennstoffe /
Einstellungen“ beschriebenen Hinweise bezüglich der maximal aufzugebenden
Brennstoffmengen und die Angabe zum max. Schornsteinzug (15 Pa).
Wenn mehr Brennstoff als zulässig aufgegeben wird, und/oder der Schornsteinzug zu
groß ist, besteht die Gefahr des Überheizens, das zu Beschädigungen am Gerät führen kann.
Der Herd darf nur mit geschlossener Fülltür (Heiztür) betrieben werden.
Diese darf nur zum Anheizen, Nachlegen oder Reinigen des Feuerraums geöffnet
werden.
Beschädigungen am Gerät und/oder am Thermometer, bei denen erkennbar ist, dass
sie durch Überheizen entstanden sind, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
Das Typschild befindet sich an der rechten Seite des Brennstoffwagens und wird nach
Herausziehen sichtbar (Bild 12).
- Der Herd darf auf gar keinen Fall angeheizt werden, wenn kein oder nur ungenügend
Wasser in der Heizungsanlage vorhanden oder die Anlage eingefroren ist!
- Der Aschentür sollte nur zum Anheizen offen bleiben. W ährend des Heizbetriebes ist
sie geschlossen zu halten, da anderenfalls der Temperaturregler die Leistung nicht
regeln kann und die Gefahr einer Überheizung des Herdes besteht!
- Der maximale Betriebsdruck in der Heizungsanlage darf 2,5 bar nicht überschreiten
(Ansprechdruck des Sicherheitsventils)!
- Vorgeschriebene Sicherheitsventil Honeywell SM110, ¾“ mit 2,5 bar installieren
- Der Herd darf in DE nicht als alleinige Heizquelle dienen
- Nur die als geeignet empfohlenen raucharmen Brennstoffe verwenden und keinen
Abfall, Kohlegrus oder Feinhackschnitzel verbrennen!
- Bei unterer Rostlage (Winterstellung) den Feuerungsraum nur ratenweise mit Brennstoff füllen!
- Herdplatte nicht zum Glühen bringen und Überkochen vermeiden!
- Der Schornsteinzug sollte für den Volllastbetrieb nicht unter 12 Pa liegen. Bei zu hohen Unterdrücken (max. 15 Pa) in einfach belegten Schornsteinen im Aufstellungsraum des Herdes eine Nebenluftklappe einbauen.
- Die gültigen Normen sind einzuhalten.
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Wichtige Information hinsichtlich der Anwendung der 1. BlmSchV bei Heizungsherden in Deutschland
Heizungsherde sind Ld.R. als zusätzliche W ärmequelle bzw. als Ergänzung in das Heizsystem zu sehen und unterliegen nicht der Messpflicht. Herde nach EN 12815 sind in dem
LAI Auslegungspapier nicht berücksichtigt, da diese gesondert in der 1. BlmSchV behandelt werden.
Die zusätzliche Wärme, die neben dem Kochvorgang bei Herden entsteht, kann als
Raumwärme genutzt oder in das Wassersystem eingespeist werden. Eine Messpflicht ist
aus unserer Sicht nicht erforderlich.
Dies muss unbedingt vorher mit dem zuständigen Kaminkehrmeister/ Bezirksbeauftragten
abgeklärt werden.
Ist der zuständigen Kaminkehrmeister/Bezirksbeauftragte anderer Meinung, kann auch ein
Antrag auf Zulassung einer Ausnahme nach § 22 der 1. BlmSchV eingereicht werden.
Etwaige Forderungen von Behörden, Kunden oder Schornsteinfegern aufgrund nachträglich festgestellter Mängel bei den Aufstellungskriterien, fallen nicht unter den Verantwortungsbereich der Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH.
ACHTUNG!
Nebenluftklappe bei mehrfach belegten Schornsteinen ist unzulässig!
Gerät ist für die Mehrfachbelegung nach der DIN18896 geeignet (DE)
- Herd, Rauchrohr und Schornstein regelmäßig reinigen!
- Keine waagrechten Rauchrohrstrecken über 1,25 m verlegen!
- Rauchrohrdurchmesser vom Rohrstutzen bis zum Schornstein nicht reduzieren!
- Fenster und Türen des Aufstellungsraumes dürfen wegen der notwendigen Verbrennungsluftzufuhr nicht vollstä ndig dicht sein!
- Beim Aufstellen des Herdes und beim Verlegen des Rauchrohres ist die Brandsicherheit zu beachten!
- Vor der erstmaligen Inbetriebnahme des Herdes die Schornsteinanlage nach den
Erläuterungen in der Aufstellanleitung überprüfen oder überprüfen lassen!
- Roten Knopf an der thermischen Ablaufsicherung mind. einmal jährlich kräftig niederdrücken um die Durchflussfunktion zu kontrollieren! Wenn dabei der Wasseraustritt
merklich schwächer wird, muss ein Fachmann mit einer Durchflussentkalkung des
Wärmetauschers beauftragt werden!
- Zum Anzünden kein Papier verwenden! Umweltverschmutzung!
Bei der erstmaligen Inbetriebnahme des neuen Herdes kann eine leichte äußere
Rauchbildung auftreten. Dies ist völlig normal und verliert sich nach kurzer Zeit. Für
gute Belüftung sorgen.
Achtung!
Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem
Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen.
Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und
nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen
der Tür zum Nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
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1. BEDIENUNG
1.1 Inbetriebnahme als Integralherd
Wenn der Heizungsherd in eine vorhandene Zentralheizungsanlage integriert wird und der
Öl- oder Gaskessel zur Spitzenbedarfsdeckung in der Anlage verblieben ist, kann der
Heizungsherd nach Belieben zugefeuert werden. Der Öl- oder Gaskessel sorgt dann in der
Regel, während der Herd geheizt wird, nur noch für die Brauchwasserberei tung und sollte
daher eine Abgasklappe zur Vermeidung unnötiger Stillstandsverluste besitzen.
Der Kessel soll abgeschaltet werden.
Bleibt der Öl- oder Gaszentralheizungskessel nicht zugeschaltet, sollte die Rücklaufbeimischung am K essel – falls der Herd nach dem Mischer und nicht zwischen Kessel und Mischer in die Anlage eingebunden wird – so eingestellt werden, dass der im allgemeinen
eingebaute Brauchwass erboiler bzw. der daneben aufgestellte Standboiler vom Heizungsherd mit Wärme versorgt werden kann. Die Brauchwassertemperatur ist dann direkt von
der Vorlauftemperatur abhängig. Letzteres gilt auch für die vorzuziehende Einbindung
zwischen Mischer und Kessel oder den direkten Anschluss des Heizungsherdes an einen
freien Vor- und Rücklaufstutzen des vorhandenen Heizkessels. In allen angeführten Installationsfällen sollte der Kessel eine Abgasklappe besitzen.
1.2 Wichtige Bedienteile
Der Kurbelrost (8)
Der Rost ihres Herdes ist durch Höhenverstellung von Winter- auf Sommerbetrieb verstellbar.
Zum Höher- oder Tieferstellen wird die mitgelieferte Kurbel (8) verwendet (Bild 4 und 5).
Der Sommerbetrieb (obere Roststellung) (Bild 4) gewährleistet eine hohe Kochleistung bei
gleichzeitig niedriger Wasserleitung.
Die Rosttür (9)
Bei tiefliegender Winterstellung des Rostes dient die Rosttür zum Anzünden und Entschlacken. Rosttür kann durch Schwenken des Riegels nach oben geöffnet werden (Bild 6 und
7).
Rütteleinrichtung (10)
Der Rost kann mit Hilfe der Rüttelstange (10) in jeder Höhenlage gerüttelt werden. Bei
heißen Bauteilen kann hierzu der Deckelheber verwendet werden (Bild 8).
Keine glühende Asche in Mülltonnen oder ins Freie schütten!
Temperaturregler (12)
Der Temperaturregler steuert über die Luftzufuhr die Verbrennungsgeschwindigkeit und
damit die Heizleistung des Her des.
In der Stellung bei dem Punkt rechts vor der „1“ ist der Regler ganz geschlossen (Anschlag). Nach der „3“ (Bild 9) ist er ganz geöffnet (maximale Leistung).
Kochlochdeckel (6)
Der Kochlochdeckel kann mit dem Deckelheber hoc hgehoben und somit bequem Brennstoff von oben nachgefüllt werden (Bild 10).
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Ebenso stellt der Kochlochdeckel die heißeste Stelle der Herdplatte dar.
Sekundärluftschieber (11) (nur K158)
Mit dem Sekundärluftschieber kann bei Winterstellung des Rostes die Luftzufuhr für die
Nachverbrennung der Abgase geregelt werden.
Bei Sommerstellung Schieber geschlo ssen halten (Bild 11 a).
Brennstoffwagen (4)
Der Brennstoffwagen wird i n einer Mittelschiene geführt und kann durch Anheben über die
Auszugsbegrenzung ganz herausgenommen werden (Bild 12).
Keine leicht entflammbaren Gegenstände (Papier, Spiritus, Anzünder usw.) im
Brennstoffwagen lagern.
Achten Sie darauf, dass zum Nachlegen vom Brennstoff bzw. beim Öffnen der
Heiz- und Aschentür, der untere Wagen immer verschlossen ist. Brandgefahr!
HINWEIS
Während des Betriebes kann die Heiz- bzw. Aschetür mit Hilfe des Schutzhandschuhes
geöffnet bzw. geschlossen werden (Bild 13).
1.3 Anzünden
Bei untere Rostlage (Winterstellung)
Bei geöffneter Asche-, Heiz-, und Rosttür, Kohleanzünder oder Holzwolle, und kleine Holzscheite auf den Rost legen. Durch die Rosttür anzünden und Rost-, Heiz- und Aschetür
wieder verschließen (Bild 14).
Wenn das Holz lebhaft brennt weiteren Brennstoff durch die Heiztür zugeben.
Sekundärluftschieber öffnen.
Mit dem Temperaturregler (12) kann nun die gewünschte Leitungsstufe gewählt werden.
Bei oberer Rostlage (Sommerstellung)
Die Vorgehensweise ist identisc h wie mit unterer Rostlage, nur erfolgt das Anzünden über
die Heiztür (Bild 15). Bei Außentemperaturen über +15°C kann es wegen des geringen
Schornsteinzuges zum Rauchaustritt beim Anzünden kommen. Hier kann ein mit Holzwolle
im Schornstein entfachtes Lockfeuer helfen.
Die Brennstofffüllhöhe darf nicht über die Heiztüröffnung ragen.
ACHTUNG!
Im Interesse der Luftreinhaltung sollt zum Anzünden kein Papier verwendet werden
und der Feuerraum nicht auf einmal, sondern in zwei bis drei Raten auf die Grundglut etwa im Abstand von 10 bis 15 Minuten vollgefüllt werden.
WARNUNG!
Wenn der Heizungsherd in Betrieb ist, darf eine im Aufstellungsraum des Herdes
vorhandene Abluft – Dunstabzugshaube nicht eingeschaltet werden. Gefahr der
Abgasansaugung aus dem Herd!
1.4 Heizbetrieb und Dauerbrand
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Heizen mit Holz
- Sekundärluftschieber (11) „Auf“ (nur K158)
Lange und starke Holzscheite in mindestens 2 Raten auf üppige Glut auflegen.
Aufgespaltetes Brennholz verbessert die Verbrennungsgüte und die Regelbarkeit. Hartholz
brennt ergiebiger als W eichholz. Bei zu niedrigem Schornsteinzug (evtl. hohe Außentemperatur) und geregelter Unterluft durch den Temperaturregler kann nach der Brennstoffaufgabe die Aschetür kurzfristig, unter Kontrolle geöffnet werden um die Verbrennung in
Gang zu bringen.
Dauerbrand mit Holz
Durch den Temperaturregler (12) wird die Verbrennungsgeschwindigkeit so eingestellt,
dass die Vorlauftemperatur in etwa gehalten wird.
Mit Holz, insbesondere mit Weichholz, ist nur ein eingeschränkter bzw. kein Dauerbrand möglich.
Heizen mit Kohle
- Sekundärluftschieber (11) „Auf“ (nur K158)
Kohle erst nach einer kräftigen Grundglut, wenigstens in zwei Raten mit einem zeitlichen
Abstand von ca. 15 Minuten auffüllen.
Dauerbrand mit Kohle
Den Temperaturregler (12) erst zurückstellen wenn in der nachgefüllten Kohleschicht gelbe
Flämmchen durchschlagen. Braunkohlebriketts sind für den Dauerbrand besonders geeignet.
1.5 Heizbetrieb während der Übergangszeit und im Sommer
Bei evtl. schlechterem Schornsteinzug bedingt durch höhere Außentemperaturen können
die Rauchgase nicht vollständig abziehen.
Deshalb:
- weniger Brennstoff einfüllen
- Temperaturregler nicht zu weit zurückdrehen
- Rost öfters rütteln, um den Durchzug im Herd aufrecht zu erhalten
1.6 Kochen
Verwenden Sie bitte nur Töpfe mit massiven ebenen Böden, sowie passenden Deckeln.
Kochen im Winter
- Roststellung „unten“
- Temperaturregler auf „3“
- Sekundärluftschieber „Auf“ (nur K158)
Während der kalten Jahreszeit wird der Herd hauptsächlich für die Heizung genützt, wobei
unmittelbar über der Feuerstelle auch gekocht werden kann. Zum Kochen, Holz und/oder
Kohle ratenweise nachlegen, um ein hoch liegendes Glutbett zu erzeugen, das die Kochplatte hinreichend beheizt.
Nach dem Kochen den Temperaturregler wieder auf die gewünschte Vorlauftemperatur einstellen.
Kochen im Sommer
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- Roststellung „oben“
- Temperaturregler auf „3“
- Sekundärluftschieber „zu“ (nur K158)
In der wärmeren Jahreszeit wird der Herd meist nur zum Kochen und zur Warmwasserbereitung benutzt. Zu dies em Zweck bedient man sich der oberen Ros tlage um zu gewährleisten, dass der Aufstellungsraum und der Warmwasserboiler sich nicht übermäßig erwärmen. Bei Überschreitung der Wärmeaufnahmefähigkeit des Brauchwasserbo ilers wird
die überschüssige Energie über die thermische Ablaufsicherung (geschlossene Anlage)
abgeleitet.
Dies darf aber kein regelmäßig auftretender Betriebszustand sein, da sonst eine
schnelle Verkalkung des Wärmetauschers auftritt.
1.7 Pflege und Reinigung
1.7.1 Gerät
Die Zeitabstände zur Reinigung des Herdes und des Rauchrohres hängen im wesentlichem von den verwendeten Brennstoffen, dem Schornsteinzug und der Betriebsweise ab.
Mit richtigem Betrieb/Bedienung und guter Pflege/Wartung erhöhen Sie die Wertstabilität
und Lebensdauer Ihres Gerätes. Sie sparen wertvollen Ressourcen und schonen unsere
Umwelt und Ihren Geldbeutel.
Es sollte unbedingt gereinigt werden, wenn:
- die Heizleistung nachlässt
- trotz kräftiger Luftzufuhr das Brennmaterial schlecht brennt
- gelegentlich Rauch austritt (Abgasgeruch im Raum)
- die Heizperiode zu Ende ist
Unnötiger Staubaustritt bei der Reinigung lässt sich vermeiden, wenn alle Öffnungen am
Herd geschlossen bleiben, durch die gerade nicht gereinigt wird.
- Kochplatte herausnehmen (Bild 16) und Schornsteinanschluss durchkehren (Bild 17).
(Bei oben liegendem Rauchan sch lus s kann die Kochpl att e a ufgel egt bleiben)
- Ruß und Asche in die Zugschächte kehren.
- Mit den Russkratzer die Schächte von oben nach unten reinigen und mit einer Bürste
nachkehren (Bild 18).
- Die Kochplatte reinigen (am besten im Freien) und wieder einlegen.
- Zum Reinigen des rechten und linken Sturzzugschachtes:
- Aschekasten herausziehen.
- Reinigungsschieber rechts und links mit Schürhaken nach hinten schieben (Bild 19,
20) und reinigen. Diese müssen unbedingt wieder verschlossen werden.
1.7.2 Lack- und Emailoberflächen
Die Pflege der äußeren Flächen ist nur bei k altem Ofen zu empfehlen. Die lackierten Flächen sollten nicht gereinigt werden. Bei den emaillierten Flächen kann in besonderen Fällen vorher mit Wasser und Seifenlauge oder etwas Geschirrspülmittel behandelt und dann
trocken gerieben werden.
HINWEIS: Auf keinen Fall sollten Sie Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder krat-
zende Reinigungsmittel verwenden!
1.7.3 Glaskeramikoberflächen
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Reinigen Sie Ihre Sichtscheibe und / oder Ceranplatte vor der ersten Benutzung mit einem
feuchten sauberen Tuch. Verreiben Sie danach einige Tropfen eines Pflegemittels für
Glaskeramik mit einem Küchenpapier auf der Scheibe / Ceranplatte.
Nach dem Nachwischen und Trockenpolieren ist die hochwertige Oberfläche mit einem
unsichtbaren Film überzogen. Dieser hilft die Scheibe / Ceranplatte sauber zu halten und
erleichtert bei regelmäßiger Wiederholung die Reinigung.
1.7.4 Stahlplatte
Alle Stahlherdplatten sind mit säurefreiem Rostschutzöl vorbehandelt. Durch die tägliche
Benutzung wird diese Schicht nach und nach abgetragen. So können sich mit der Zeit
durch Wasser, kleine Rostflecke bilden. Zur Beseitigung dieser Rostflec ke braucht man nur
einen Lappen mit säurefreiem Stahlplatten-Putzpflegemittel tränken und damit die Platte
abwischen. Falls der Ros tfleck schon länger existiert, muss er eventuell mit einem normalen Topfreiniger behandelt werden. Anschließend ist eine dünne Schicht Pflegemittel aufzutragen.
Die Stahlplattenteile müssen in noch handwarmen Zustand mit säurefreiem StahlplattenPutzpflegemittel eingerieben werden.
Die Spezialstahlplatten des Herdes bedürfen deshalb einer regelmäßigen Wartung nach
jedem Kochen. Bei jeder Benutzung, die Feuchtigkeit oder Schmutz auf der Platte verursacht hat, sollte gereinigt werden. Man sollte die Herdplatte säubern wenn sie noch lauwarm ist, so kann eventuell vorhandenes Wasser verdunsten und es bilden sich keine
Rostflecke. Es ist darauf zu achten, dass bei kaltem Herd kein Wasser zum reinigen benutzt wird.
Dehnfugen der Stahlherdplatte müssen stets frei von Verkrustungen oder dgl. sein, um ein
Verformen der Stahlherdplatte und der Seitenverkleidungen zu vermeiden. W enn notwendig, sollte auch der Anschlag der Deckel von eventuellen Ablagerungen befreit werden.
Stahlplatten neigen durch die Wärme (Feuer) mit der Zeit eine brünierte Farbe anzunehmen. Möchte man diesen allmählichen Prozess vorgreifen, braucht man nur die Platte
häufig mit ein wenig säurefreiem Stahlplatten-Putzpflegemittel einreiben. Eine Verfärbung
der Stahlplatten ist immer gegeben und liegt in der Natur des Stahles. Dies ist ke in Gr und
für eine Reklamation.
Aschekasten
•Der As chenbehälter befindet sich unter der Feuerstätte. Er muss regelmäßig überprüft
und geleert werden.
•Das Leeren des Aschenbehälters ist bei kaltem Gerät vorzunehmen. Seien Sie bitte
vorsichtig, da noch Glut oder brennende Holzs tückchen vorhanden sein können. Bitte
beachten Sie, dass keine glühenden Verbrennungsrückstände in die Mülltonne gelangen.
•Denken Sie immer daran, den Aschenkasten wieder in den vorgesehenen Raum ein-
zusetzen. Fehlendes Wieder ei nsetz en ist im Falle des Betriebes gefährlich.
•Es ist darauf zu achten, dass der Aschenkasten immer bis zum Anschlag eingescho-
ben wird.
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Störung
Überprüfung/Behebung
Herd qualmt –
- Kurzzeitiges Öffnen der Aschetür unter Kontrolle (hohe
völlig normal und verl iert sich wieder.
Herd zieht nicht richti g
- Ist der Schornsteinzug zu schwach?
Sind alle Reinigungstüren am Schornstein und am Herd
Frischluftzufuhr in den Aufste llra um gewährleistet?
- Ist der Schornstein undicht oder überlastet?
Zu wenig Hitze beim Kochen
- Steht der Temperaturregler auf „3“?
Zu viel Hitze beim Kochen
- Ist der Temperaturregler zurückgestellt?
- Weniger Brennstoff nachlege n.
Vorlauftemperatur wird nicht
- Wurde energiereicher Brennstoff verwendet
- Sind die Reinigungsschieber ges chlo ssen?
Rost klemmt beim Rütteln
- Sind die Schlackenreste entfernt?
- Haben sich evt. Nägel aus Bauholz verklemmt?
Siedegeräusche
- Sind die Heizkörper aufgedreht?
- Ist die Anlage entlüftet?
Thermische Ablaufsicherung
- Ist die Aschetür geschlossen?
- zuviel Brennstoff / keine Wärmeentnahme / Pumpe def.
Unterbrechung der Wasserversorgung für tAs
- Herd nicht in Betrieb nehmen
- Brennstoff vorsichtig entfernen / Brandgefahr
Schwitzwasser im Herd
- Ist der Brennstoff zu feucht?
- Ist die Rücklauftemperatur zu niedrig?
1.8 Ursache von Störungen
Ihr Herd ist nach neuesten technischen Erkenntnissen gebaut. Dennoc h können Störungen
auftreten, die ihre Urs ache im Schornstein, im Brennstoff oder in der Heizungsanlage haben.
- Schornstein mit Holzwolle anwärmen (im Schornstein
oder im Herd)
- Kurzzeitiges Öffnen der Aschetür unter Kontrolle
- Keinen feuchten und rauchintensiven Brennstoff verwen den.
- Den Feuerraum langsam nach und nach auffüllen.
- Wann wurde der Herd zuletzt gereinigt?
- Bei Erstinbetriebnahme ist ein kurzzeitiger Rauchaustritt
- Ist der Ofenrohranschluss undicht?
gut verschlossen?
- Ist die
(Türen und Fenster dürfen nicht vollständig dicht sein)
(Brennstoff )?
- Ist die Anlage richtig dimensioniert/installiert?
- Wurde ausreichend Brennsto ff aufgefüllt?
spricht an
- Ist die Umwälzpumpe ausgefallen?
- Evtl. Rost hochkurbeln
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2. AUFSTELLUNG
Für die Aufstellung und den abgasseitigen Anschluss sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauverordnungen sowie DIN 4705, DIN
EN 13384, DIN 18896, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287, DIN EN 12828, DIN
EN 12831 und DIN EN 12897 zu beachten. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der
Schornstein, an den Sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand und
mind. bis 400°C belas tbar sein.
Hinweis Verbrennungsluft!
Da der Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist
dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets
genügend Luft nachströmt. Es ist sicher zu stellen, dass ein RaumLeistungsverhältnis von 4m
Volumen geringer, muss über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit
anderen Räumen hergestellt we rden (Verbrennungsluftöffnungen mind. 150 cm²).
Für raumluftabhängige Feuers tätten mit einer Nennleistung von insgesamt mehr als
35 kW und nicht mehr als 50 kW reicht die Verbrennungsluftversorgung aus, wenn
jeder Aufstellraum die obere Anforderungen erfüllt.
2.1 Sicherheitsabstände
Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der näheren Um gebung des
Ofens sind gegen Hitzeei nwirkung zu schützen.
Einrichtungsgegenstände im Strahlungsbereich
Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbel
oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 80 cm (K158F) und 50 cm (K158), gemessen ab Vorderkante Feuerraumtür eingehalten werden. Der Sicherheitsabstand reduziert sich auf die Hälfte, wenn ein belüfteter Strahlungsschutz vor das zu schützende Bauteil montiert wird.
Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs
Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen hergestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich
20 cm und hinten 20 cm unterschritten wird.
Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 20 cm betragen.
Eventuelle über dem Gerät angebrachte brennbare Gegenstände sind in angemessener
Entfernung zu halten. Der Mindestabstand nach oben beträgt 80 cm und seitlich im Strahlungsbereich der Herdplatte zu Hochschränken mind. 40 cm.
Boden vor dem Herd
Fußböden aus brennbarem Material, wie Teppich, Parkett, Laminat, Kunststoff oder Kork,
müssen vor dem Herd sowie von der Feuerraumöffnung 50 cm nach Vorne und 30 cm
seitlich durch einen Belag aus nic ht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder
einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.
Das Verbindungsstück darf nicht durch brennbare Bauteilen und Möbelteilen geführt
werden. Bei einem seitlichen Anschluss, muss der Sicherheitsabstand zu brennbaren Bauteilen vom Hersteller des Verbindungsstückes eingehalten werden.
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je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das
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Geringere Abstände aus brennbaren Baustoffen sind zulässig, wenn sicherg est ellt ist, dass
an den Bauteilen bei Nennwärmeleistung der Feuerstätten k eine höheren Temperaturen
als 85°C auftreten können.
2.2 Schornsteinanschluss
Der für den Anschluss vorgesehene Schornstein muss bis mind. 400 0C belastbar sein.
ACHTUNG:
Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks-
Schornsteinfegermeister zu R ate zu ziehen!
Verbindungsstücke müssen am Gerät und untereinander fest und dicht verbunden sein.
Sie dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück
zwischen Herd und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen
am Gerät. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollen zum Schornstein hin um 10
Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senk recht geführt sind, sollen nicht
länger als einen Meter sein.
Es sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO),
die jeweiligen Länderbauordnungen sowie für den Schornstein
die DIN 4705, DIN 18896, DIN EN 13384, DIN 18160 und der
DIN EN 15287 zu beachten.
Verbindungstücke müssen nach DIN EN 1856-2 geprüft sein.
Das MaßX (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien)
muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstückes
eingehalten werden.
ACHTUNG:
Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbelegung 5m liegt, sollte vermieden werden. Ausschlaggebend dazu ist die Berechnung nach
EN 13384 / siehe Daten zur Schornsteinberechnung /
Aus Sicherheitsgründen ist das Betreiben einer Dunstabzugshaube im
Abluftverfahren während des Heizens nicht zulässig.
Neben den hier aufgeführten Punk ten sind die Forderungen für den Schornstein die DIN
4705, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten (je nac h Gültigkeit).
Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige BezirksSchornsteinfegermeister zu R ate zu ziehen!
2.3 Heizungsherd für geschlossene Anlagen
Der Heizungsherd K158/K158F darf mit Wärmetauscher für die thermische Ablaufsicherung nur in geschlossenen Anlagen nach DIN EN 12828 betrieben werden. Der Anschluss
an eine offene Anlage schließt unsere Gewährleistung für Korrosionsschänden aus.
Für offene Anlagen eignet sich der Heizungsherd K158, wenn kein Wärmetausc her für die
thermische Ablaufsicherung eingebaut werden kann.
Weitere Hinweise zur Zentralheizungsanlage siehe Punkt 4.
Heizungsherde für feste Brennstoffe dürfen in geschlossenen Anlagen nur mit einer strom-
unabhängigen, thermischen Ablaufsicherung und mit einem auf 2,5 bar eingestellten über
dem Herd angeordneten Sic herheitsventils betrieben werden!
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Die thermische Ablaufsicherung hat im Zus ammenwirken mit dem Wärmetauscher dafür
zu sorgen, dass bei großem Feuer und geringer Abnahme an Heizungs-/Brauchwasser der
Druck in der Heiztasche den zulässigen Höchstwert nicht überschreitet. Das Sicherheitsventil muss deshalb regelmäßig auf seine Funktionsfähigkeit geprüft werden. Dies geschieht durch kurzzeitiges Drücken des roten Knopfes. Während dieser Zeit muss Wasser
durch das Ventil fließen.
ACHTUNG!
Der Herd darf (auch probeweise) nur angeheizt werden, wenn
- er an ein vollständig mit Wasser gefülltes und entlüftetes Zentralheizungssystem angeschlossen ist.
- die Funktion und Betriebsbereitschaft der thermischen Ablaufsicherung sowie des
Sicherheitsventils hergestellt und geprüft ist
- die Heizungspumpe betrieben werden kann
2.4 Abstandsverbindung und Zubehör
Falls der Herd in eine Einbauküche integriert wird, ist der Übergang zum jeweils anschließenden Holzunterbauschrank über eine, vom Werk lieferbare Abstandsverbindung und
Installationseinheit herzustellen. Dieser thermische Abstandshalter Typ 110/55mm ist mit
dem Herd EN - geprüft und erfüllt die baurechtlichen Anforderungen bezüglich des Brandschutzes.
Holztrocknung und -Lagerung
Holz brauc h t Z eit zum A us tr ock n e n. Lu f t tr ocken ist es bei richtiger Lagerung nach ca. 2 – 3
Jahren. Dazu einige Hinweise:
• Sie sollten das Holz gebrauchsfertig zersägt und gespalten lagern. Dadurch ist eine
rasche Trocknung gewährleistet, denn kleinere Holzstücke trocknen besser als Meterspalten.
• Ihr Scheitholz sollten Sie an einer belüfteten, möglichst sonnigen Stelle regengeschützt
aufschichten (idealerweise Südseite).
• Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstößen eine Handbreite Abstand, damit die
entströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit mitnehmen kann.
• Decken Sie Ihren Holzstoß keinesfalls mit Plastikfolie ab, sie lässt die Feuchtigkeit nicht
entweichen.
• Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es dort wegen der geringen Luftbewegung
eher fault, statt trocknet.
• Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen Kellerräumen.
15
Richtig
min. 50 cm
min. 30 cm
Querschnittsverengu
ng im Schornstein
durch ein zu weit
eingeschobenes
Abgasrohr
min. 5 m
niedriger als
Firstkante
Stau durch sich
gegenseitig
behindernde
Abgasstr
Falschluft
durch offene
Türen an nicht
benutzten
Falschluft
durch
undichten
Falschluft durch
offene
Schornsteintür
unter
5 m
Falschluft durch
offenen
öme
Maßnahmen bei Schornsteinbrand!
Bei ungenügender Reinigung des Schornsteins, bei falschem Brennstoff (z. B. zu feuchtes
Holz) oder falscher Verbrennungslufteinstellung kann es zu einem Schornstei nbra nd kom-
men. Schließen Sie in so einem Fall die Verbrennungsluft an der Feuerstätte und rufen Sie
die Feuerwehr.
Versuchen Sie niemals selbst mit Wasser zu löschen!
16
3. MONTAGE
3.1 Montage der Abdeckhaube
Die Abdeckhaube wird mit ihren Scharnierzapfen gleichmäßig in die Aufnahmehüls en des
Herdrahmens (hinten rechts und links) gesteckt (Bild 23 und 24). Edelstahlabdeckhauben
sind nicht lieferbar.
3.2 Wahl der Rohranschlussrichtung
Der Rohrstutzen ist am Herd hinten montiert. Wird ein Abgasans chl uss seitlich rechts oder
links gewünscht, sind folgende Maßnahmen zu treffen:
- Den Rohrstutzen hinten abmontieren
- Die drei Befestigungsschrauben M4 lösen (Bild 25).
- Rauchloch mit dem beiliegenden Blinddeckelpaar verschließen (Bild 26).
- Den Rauchlochdeckel an der Seitenwand zusammen mit dem inneren Deckel im
Herdkasten entfernen:
- Inneren Deckel bei abgenommener Herdplatte mit der Hand festhalten.
- Schraube herausdrehen (Bild 27).
- Al uminiumisolierung mit einem Messer ausschneiden.
- Den zuvor von der Rückwand abmontierten Rohrstutzen an den drei Augen am Herdkasten anschrauben (Bild 28).
- Soll der Abgasanschluss nach oben erfolgen, ist wie folgt zu verfahren:
- Abmontieren des Abgasstutzens und Vers chließen des hinteren Rauchloches wie vor
beschrieben.
- Aus der Herdplatte hinten den Rohrstutzendeckel entnehmen (am besten Herdplatte
abheben), im Rohrstutzen an den drei sichtbar werdenden Augen festschrauben (Bild
29 und 30).
- Übrig bleibende Rauchlochdeckel für evtl. späteren Rückbau gut aufheben.
3.3 Montage des Wärmetauschers und der thermischen Ablaufsiche-
rung
Der Wärmetauscher und die thermische Ablaufsicherung gehören in Deutschland zum
Standard-Lieferumfang. Diese sind im Lieferumfang enthalten. Bei Bedarf kann das Gerät
damit auch nachgerüstet werden.
Es ist folgendermaßen vorzugehen:
- Den Fühler der thermischen Ablaufsicherung in die Tauchhülse bis zum Anschlag
einführen (Bild 31).
- Schutzschlauch in der Tauchhülse festklemmen (Bild 32).
- Zur Montage des Wärmetauschers wird nur der Blindflansch auf der Rücks eite des
Herdes abgenommen und dafür der Wärmetauscher dicht montiert (Bild 33).
ACHTUNG!
Der Wärmetauscher ist mit der Heiztasche dicht zu verschrauben (Bild 34).
Wichtig: Gewindebolzen können bei zu starker Kraftanwendung abreißen!
17
3.4 Montage der Herdstange
Für die Montage der Herdstange sind vorne unten am Herdrahmen (Bild 35) 2 Schrauben
vormontiert.
- Heiztür öffnen
- Schrauben herausdrehen
- Herdstange mit einem Ende auf die Heiztür legen
- Herdstange am anderen Ende zuerst anschrauben.
- Zur besseren Zugänglichkeit zu den Schrauben können die beiden Blindblenden
rechts und links der Heiztür leicht abgenommen werden.
- Dazu ist nur je eine Schraube am unteren Ende der Blende zu lösen (Bild 36).
4. HINWEISE ZUR HEIZUNGSANLAGE
4.1 Allgemeine Informationen
Die folgenden Hinweise und Anleitungen behandeln nur Fragen von grundsätzlicher Bedeutung. Es wird darüber hinaus vorausgesetzt, dass der Errichter einer Heizungsanlage
über die notwendigen fachlichen und handwerklichen Grundkenntnisse verfügt. Das gilt
selbstverständlich auch für die nachträgliche Einbindung des Herdes als Integralherd in
eine bestehende Anlage.
Heizungsherde mit Wärmetauscher mit einer thermischen Ablaufsicherung sind nur für
geschlossene Anlagen geeign et .
Für offene Anlagen sind Herde ohne Sicherheitswärmetauscher für die thermische Ablaufsicherung zu verwenden.
Für Anlagen sind die Normen und Regelungen nach DIN EN 12828, DIN EN 12831
und DIN EN 12897 zu beachten.
4.2 Wichtige Hinweise
Der Heizungsherd ist mit der Wasserwaage genau auszurichten.
Für den Vor- und Rücklaufanschluss am Herd sind W inkel- oder Geradeverschraubungen
zu verwenden (kurze Winkel als Sonderzubehör erhältlich) (nicht muffen oder schweißen).
Waagerechte Rohrabgänge vom Heizungsherd sind in 1“ auszuführen. Reduzierungen
dürfen erst in der Senkrechten erfolgen.
Der Füll- und Entleerungshahn sollte stets am tiefsten Punkt der Anlage im Rücklauf montiert sein.
Vorgeschriebene Sicherheitsventil Honeywell SM110, ¾“ mit 2,5 bar ist zu installieren.
Ein geeignetes Druckausdehnungsgefäß ist nach Norm zu wählen.
Zwischen dem Ausdehnungsgefäß und dem Heizungsherd dürfen keine handbedienbaren
Absperrventile eingebaut werden.
Über dem höchsten Zirkulationspunkt von geschlossenen Anlagen ist eine um mindestens
0,5 m überhöhte Entlüftungsstrecke von wenigstens 1“ Durchmesser anzuordnen und an
deren oberem Ende ein Entlüftungsventil vorzusehen.
Plattenheizkörper über 1,5 Länge sind am Vor- und Rücklauf wechselseitig diagonal anzuschließen.
Bei einer unteren Verteilung muss an jedem Hei zkörper ein Entlüftungsventil vorgesehen
werden. Die Heizkörper dürfen zur Entlüftung hin kein Gefälle haben.
18
Die Heizungsanlagen sollen grundsätzlich mit einer Umwälzpumpe gebaut werden.
Im einfachsten Installationsfall ist die Umwälzpumpe über einen Schalter an das Stromnetz
angeschlossen und läuft dann in der Heizperiode im Dauerbetrieb, während die Leitung
des Herdes mit dem eingebauten Temperaturregler geregelt wird. Die Pumpe kann jedoch
auch von einem Maximumthermostat gesteuert werden. Es ist jedoch auch möglich, di e
Umwälzpumpe über eine Differenztemperaturregelung zu schalten.
Unabhängig von den vorstehend geschilderten Steuerungsbeispielen ist die Heizungspumpe primär über einen, unmittelbar (max. 2m entfernt) am Rücklaufanschluss des Herdes hinter einem regulierbaren
Vor- und Rücklaufleitung angebundenen thermischen Thermostat mit einer eingestellten Einschalttemperatur von 50 bis 55 °C zu steuern, um einen Niedertemperaturbetrieb des Herdkessels zu vermeiden (Rücklaufanhebung).
Das Bypassventil muss bei 55°C vollständig geöffnet sein.
In der werkseitig lieferbaren Installationseinheit ist diese thermische Rücklaufanhebung als
kontinuierlich regelnde Vorlaufbeimischung bereits eingebaut.
Die Ermittlung des Wärmebedarfs ist nach den geltenden Regeln zu beachten.
Neben den häufig verwendeten Speichers mit ei ngebaut en Wärme tauschern und Doppelmantelboilern, besteht noch die Möglichkeit der Verwendung eines Kombispeichers.
Es empfiehlt sich, eine regulierbare Umwälzpumpe einzubauen, deren Förderleistung an
die jeweiligen Verhältnisse angepasst werden kann. Die Pumpe sollte in den Rücklauf
montiert werden. Es ist dabei lediglich die Laufrichtung zu beachten.
Für den Austausch im Reparaturfall sollte unm ittelbar vor und hinter der Pumpe ein Absperrschieber eingebaut werden
Ausdehnungsgefäße, Boi ler und Leitungen, welche in Dachböden installiert sind, müssen
gut gegen Einfrieren ges chützt werden.
Wird eine Anlage im W inter längere Zeit außer Betrieb genommen, ist sie zu entleeren.
Heizkörper, Entlüftungsve ntil e oder son stig e Absperrorgane sind dabei zu öffnen.
Vor Inbetriebnahme einer Anlage muss über den Füll- und Entleerungshahn so lange
Wasser eingespeist werden, bis ein Überdruck zwischen 1 und 1,5 bar hergestellt ist. In
jedem Fall ist darauf zu achten, dass die Anlage langsam gefüllt wird und die Luft über die
eingebauten Entlüftungs ventile entweicht, bevor der vorstehend genannte statische Druck
hergestellt ist. Hierzu sind die Normen zu beachten.
Aus Gründen der Korrosionssicherheit empfiehlt sich nach Möglichkeit die Herde an geschlossene Anlage anzuschließen. Bei offenen Anlagen sind Korrosionsschäden am
Brauchwasserboiler und Herdkessel sowie an den Heizkörpern wegen des ungehinderten
Zutritts von Luftsauers toff zum Heizwasser auf die Dauer nicht auszuschließen.
Aus dem Heizungskreislauf darf kein Brauchwasser entnommen werden. Die Brauchwasserentnahme ist nur indirekt über Zwischenwärmetauscher (Doppelmantelboiler oder
Durchlaufregister) erlaubt.
Der Sicherheitsvor- und Rücklauf sowie die Rohrleitungen zum und von Brauchwasserbereiter dürfen nicht unter 1" verlegt werden. Bei geschlossenen Anlagen muss im Vorlauf
über dem Herd ein Sicherheitsventil mit einem Öffnungsdruck von 2,5 bar eingebaut werden. Vorgeschriebene Sicherheitsventil Honeywell SM110, ¾“ mit 2,5 bar installieren
Der Hersteller leistet für Korrosionsschänden am Herdkessel keine Garantie, wenn bei
offenen Anlagen Buntmetalle im Heizwasserkreislauf eingebaut sind, oder in solchen Fällen kein geeignetes Korrosionsschutzmittel verwendet wurde.
Bypass im Herdbereich zwischen der
19
Brennstoffart
Heizwert ca. kWh/kg
Anmerkung
Hartholz
Braunkohlebriketts
4,0 – 4,2
5,3 – 5,5
kein Dauerbrand möglich
Dauerbrand
4.3 Integrierungen in eine bestehende Anlage
Der Herd mit eingebautem Sicherheitswärmetauscher für die thermisc he Ablaufsicherung
ist für den Einbau in eine bestehende Heizungsanlage geeignet, die als geschlossenes
System ausgeführt ist.
Die am Zentralheizungskessel im Keller angebrachten Sicherheitseinrichtungen können
den Heizungsherd nicht mit absichern. Es sind für den Herd eigene Sicherheitseinrichtungen vorzusehen.
Es ist unbedingt erforderlich, die zugeführte Energie des Herdes auch zu verbrauchen
bzw. zu Speichern. Normalerweise ist ein Pufferspeicher mit 50 Liter je kW Wasserleistung
für die Pufferung ausreichend.
Die Normen und Regelungen nach DIN EN 12828, DIN EN 12831 und DIN EN 12897 sind
zu beachten.
5. TECHNISCHE DATEN
5.1 Brennstoffe
Ein raucharmer und störungsfreier Betrieb des Herdes, sowie die erforderlichen 12 Pa für
den Schornsteinzug ist die angegebene Nennwärmeleistung nur gewährleistet, wenn keine
anderen als die nachstehend aufgeführten Brennstoffe verwendet werden. Verwenden Sie
nur naturbelassenes, trockenes Holz mit einer Restfeuchte von max. 20% und Braunkohlebriketts.
Weichholz
Holzbrikett nach DIN 51731
Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Spanplattenresten, Kohlegruß,
feuchtem oder mit Holzschutzm itteln behandeltem Holz, Pellets, Papier und Pappe o.ä. ist
verboten. Zum Anzünden sollte Holzwolle oder Grillanzünder verwendet werden. Keine
flüssigen Anzündhilfen verwenden!
4,3 – 4,5
5,0 – 5,2
20
/
K158)
/
dauer
kohle
holz
bei 6 Pa
kohle
nen lassen
5.2 Heizleistungsdaten
Die folgende Tabelle zeigt W asserleistung und Wärmeabgabe (Aufstellraum) Ihres Herdes
unter Labor - Bedingungen nach EN 12815 in Bezug zu Füllmenge, Reglerstellung und
untersten Roststellung für die Brennmaterialien Braunkohlebriketts und Scheitholz.
Leistungstabelle nach DIN EN 12815-2005
TYP K158
K158F
Nennwärme-
leistung bei
12 Pa
Dauerbrand
Außerbetrieb
Brenn-
Stoff *
Braun-
Scheit-
Braun-
Glut
ausbren-
Tempe-
ratur-
regler
Sekun-
därluft
(nur bei
3 auf
zu auf 6 kg / 12h k.A. k.A. k.A.
zu zu
Füllmenge
Brenn
ca.
10,6 kg / 2h 22 14 8,2
6,6 kg / 1h 22 14 8,3
- - - -
GesamtLeistung
kW**
Wasser-
Leistung
kW**
Wärmeab-
gabe an den
Raum kW **
* Braunkohlebriketts: Hu = 5,3 – 5,5 kWh/kg
Buchenholz: Hu = 4,0 – 4,2 kW h/kg (Restfeuchte max. 20%)
** bei geschlossener Abdeckhaube
Füllmengen / Anzünden:
NWL Scheitholz max. 6,6 kg, c a. 4-5 kleine Scheite pro Füllung, bei
Anzündvorgang Anzündholz k reuzschlichten, Scheitholzlänge max.
33cm, Durchmesser Ø 5 - 12 cm, Rundlinge spalten, ≙ max. 6,6 kg/h NWL Braunkohlebrikett max. 10,6 kg (ca. 11-12 Stk.) nur auf satte
Grundglut auflegen, ≙ max. 5,3 kg/h Holzbrikett nach DIN EN ISO 17225-3 max. 5,5 kg, evtl. zerkleinern
nur auf satte Grundglut auflegen
Die Brennstofffüllhöhe darf nicht über die Heiztüröffnung ragen.
Feuerstätte darf nicht verändert werden.
Um einer Verpuffung vorzubeugen, ist darauf zu achten, dass das Brenngut (insbesondere
Holz) nie mit zu starker Sauerstoffreduktion gefeuert wird. Holz darf nicht „kokelnd" verfeuert werden. Vor dem nachlegen den Luftregler kurzzeitig öffnen.
21
Gerätetyp
K158 / K158F
Bauart
Mehrfachbelegung möglich
Zulassung
CE, 15a B-VG, VKF
Außenmaße B x H x T (ohne Haube)
Höhe mit geöffneter Abdeckhaube
Höhe mit geschlossener Abdeckhaube
Feuerraum, B x T
234 x 421 mm
Feuerraumhöhe min/max.
270 / 400 mm
Herdplatte, B x L
442 x 542 x 8 mm
Heiztüröffnung, B x H
173 x 195 mm
Vor- und Rücklaufanschluss
Je 1" hinten
Abgasanschluss
Ø 150 mm
Wasserinhalt der Heiztasche
16 l
Betriebsdruck max.
2,5 bar
Wasserseitiger Druckverlust der Heiztasche
1,7 m3/h:
13 mbar
Erforderlicher Förderdruck
12 Pa
Abgastemperatur am Abgasstutzen Scheitholz / Braunkohle
210 / 240 °C
Abgasmassenstrom Scheitholz / Braunkohle
31,3 / 39,7 g/sec
Raumheizvermögen mit Braunkohle für den Aufstellungs-
bei Zeitheizung
144 / 84 / 58 m3
Vorlauftemperatur bei Reglerstufe 1 / 2 / 3
45 / 60 / 80 °C
Gewicht brutto / netto
175 / 164 kg
5.3 Abmessungen, Leistungswerte, Abgaswerte
- siehe Maßskizze 5.4 -
Bei einem Durchfluss von 0,85 m3/h:
Raum bei günstigen / weniger günstigen / ungünstigen
Heizbedingungen nach DIN 18 893/Tab. 2
bei Dauerheizung
Alle Angaben der Abgaswerte beziehen sich auf die EN 12815 unter stationären Laborbedingungen
22
3 mbar
210 / 120 / 82 m
3
Die angeführten Abmessungsangaben sind nur zur Information! Wir behalten uns das Recht von
Vorlauf 1“
Rücklauf 1“
K158F K158
5.4 Maßzeichnungen
Wärmetauscheran-
schluss f. t AS
3/8“
Konstruktionsänderungen vor, falls diese das technische Niveau erhöhen, oder die Qualität verbessern!
23
Anheizen
Heizen
Kochen
Sekundärluftschieber K158
Sekundärluftschieber K158F
Temperaturregler alle Typen
Nach Bedarf
siehe Kapitel 5.2
Bild 4
Bild 5
Bild 6
5.5 Kurzanleitung
ZU AUF AUF
- - -
6. ABBILDUNGEN
Stufe 3
Stufe3
24
Bild 8
Bild 7
Bild 9
Bild 10
a
b
Bild 11
25
Bild 12
Bild 13
Bild 14
Bild 15
Bild 17
26
Bild 19
Bild 18
Bild 20
27
Bild 23
Bild 24
Bild 25
Bild 26
Bild 27
Bild 28
Entsorgung des Gerätes
Nach der Lebensdauer, das Gerät demontiert entsorgen. Die Teile sind fachgerecht in die entsprechenden Abfallsammelstellen / - Container zu entsorgen.
28
Bild 29
Bild 30
Bild 33
Bild 31
Bild 32
Bild 35
Bild 36
Bild 34
29
7. SICHERHEITSHINWEISE
1. Die Geräte sind nach DIN EN 12815 geprüft (Typenschild).
2. Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationa-
len und europäischen Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B.
DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.)
sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVo) zu beachten. Lassen Sie das Gerät
nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschließen. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den s ie das Gerät anschließen wollen, in
einwandfreiem Zustand und mind. bis 400°C bel astbar sein.
3. Vor Erstinbetriebnahme und vor dem Schornsteinanschluss, die Bedienungsanleitung
gründlich durchlesen und den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister / Bezirksbeauftragte informieren.
4. Zur einwandfreien Funktion des Gerätes muss der Schornsteinzug mind.
Pa Unterdruck aufweisen und darf kurzzeitig
5. Es wird empfohlen bei Aufstellung der Geräte saubere Baumwollhandschuhe zu tra-
gen, um Fingerabdrücke, die später schwierig zu entfernen sind, zu vermeiden.
6. Im Interesse der Luftreinhaltung und der sicheren Funktion des Gerätes sollten die in
der Bedienungsanleitung angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht überschritten werden und die Türen der Geräte geschlossen sein, da sonst die Gefahr des
Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen
solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
7. Die Türen der Geräte müss en w ähr end des Betriebes immer geschlossen sein.
- Braunkohlebriketts (siehe zulässige Brennstoffe in der Bedienungsanleitung)
9. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden. Zum anzünden sollten spezielle Anzünder
oder Holzwolle verwendet werden.
10. Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Kohlegruß, Spanplatten-
resten, feuchtem und mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Pellets, Papier, Zeitungen, Pappe o.ä. ist verboten!
11. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kom-
men. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und mindestens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvorgang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch
später noch auftreten.
12. Die Bedienelemente und die Einstelleinrichtungen sind entsprechend der Bedienungs-
anleitung einzustellen. Bitte benutzen Sie bei heißem Gerät die Hilfswerkzeuge oder
einen Schutzhandschuhe zur Bedienung.
13. Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem
Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die
Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet
werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Heiztür zum nachlegen von Brennstoff
nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
14. Um einer Verpuffung vorzubeugen, ist darauf zu achten, dass das Brenngut (insbeson-
dere Holz) nie mit zu starker Sauerstoffreduktion gefeuert wird. Holz darf nicht „kokelnd" verfeuert werden. Vor dem nachlegen den Luftregler kurzzeitig öffnen.
18 Pa betragen.
12 – max.15
30
15. Achten Sie darauf, dass zum Nachlegen vom Brennstoff bzw. beim Öffnen der Heiz-
und Aschentür, der untere Wagen immer verschlossen ist. Brandgefahr!
16. Im Warmhaltefach und auf / an dem Gerät dürfen keine brennbaren Gegenstände
abgestellt oder angelehnt werden. Sicherheitsabstände beacht en!
17. Vor der Aufstellung ist die ausreichende Tragfähigkeit der Aufstell fläche zu prüfen. Bei
unzureichender Tragfähigkeit ist eine Unterlegplatte zur Lastverteilung zu verwenden.
18. Im Heizbetrieb können alle Oberflächen und besonders die Sichtscheiben sowie die
Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heiß werden. Machen Sie während des Heizbetriebes anwesende Kinder, Personen und Tiere darauf aufmerksam. Verwenden Sie
zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und
Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erziehungsberechtigter
nicht bedienen.
19. Es ist darauf zu achten, dass der Aschekasten imm er bis Anschlag eingeschoben ist
und besonders darauf zu achten, dass keine heiße Asche entsorgt wird (Brandgefahr).
20. In der Übergangszeit kann es zu Störungen des Schornsteinzuges kommen, so dass
die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstätte ist dann mit einer geringen Brennstoffmenge, am besten mit Holzspäne/-Wolle zu befüllen und unter Kontrolle in Betrieb zu nehmen, um den Schornsteinzug zu s tabilisieren. Der Ro st sollte
sauber sein.
21. Nach mindestens jeder Heizperiode ist es angebracht, die Geräte durch einen Fach-
mann kontrollieren zu lassen. Ebenfalls sollte eine gründliche Reinigung der Abgaswege und der Abgasrohre erfolgen.
22. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden
Sie sich bitte rechtzeitig unter Angabe der genauen Art.Nr. und Fert.Nr. an Ihren Fachhändler. Es sind nur Original Wamsler - Ersatzteile zu verwenden.
23. Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicear-
beiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie.
24. Da der Festbrennstoff-Ofen/Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungs-
raum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Man kann davon ausgehen, dass dieser
durch ein Raumvolumen von mind. 4m³ je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist
das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit
anderen Räumen hergestel lt werden (min. 150cm²).
25. Es ist darauf zu achten, dass die Abstände zu brennbaren Bauteilen und Materialien -
seitlich, hinten und vorne - eingehalten werden. Diese Abstände entnehmen Sie der
Bedienungsanleitung und/oder dem Typenschild.
26. Die Feuerstätte darf nicht verändert werden.
27. Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfach-
belegung 5m liegt, sollte vermieden werden. An dem zum Anschluss des Ofens vorgesehenen Schornstein muss vorher eine Berechnung nach EN 13384 erfolgen (Schornsteinfeger).
28. Bei einem Schornsteinbrand verschließen Sie sofort alle Öffnungen am Gerät und
verständigen sie die Feuerwehr. Versuchen Sie auf keinen Fall selbst zu löschen. Danach unbedingt den Schornstein vom Fachmann überprüfen lassen.
29. Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist
dadurch niemals völlig ausg es chlo ssen und stellt keinen Mangel dar.
31
32 33
34 35
GB
Foreword
PLEASE NOTE:
Dear Customer,
Congratulations on the purchase of your central heating stove K158/K158F. You
have made the right decision, this product guarantees you:
• High quality by using the best, tested materials,
• Functional safety by using proven technology, tested to the most stringent
German and European Standards (EN 12815),
•Long life by being built robustly.
The K158/K158F central h eating stove means you now own a modern com pact
unit to:
• cook, bake, roast,
• centrally heat and
• provide hot water
The unit is energy saving, envir onmentally friendl y and simple to use. Everything
you need to know about it is in the following pages plus a few additional tips as
well.
Please take note of the fac t that inst allat ion m a y only be c arried out b y a qual ified
expert, who will also be available later should you experience any problems.
When ordering replacement parts, the Article No. and Serial No. shown on the
identification plate must be quoted.
The nameplate is on the lef t front foot and becomes visible if the fuel trolle y is
pulled out (Fig. 12).
The stove should on no account be heated up if there is no water or insufficient water in
the heating unit or the unit is frozen up.
- The ash door should only be open when heating up. While heating the door must
always remain closed, as otherwise the temperature control cannot regulate the performance and there is a danger of the stove overheating.
- The maximum operating pressure of 2.5 bar in the heating unit may not be exceeded.
That is the response pressure for the safety valve.
- When adding water to the heating system attention must be paid to the pressure limit
of 1.5 bar (cold) or 2.0 bar (hot).
- Only use suitable recommended low smoke fuels and do not burn any smoke intensive waste, coal slack or fine chippings.
- When the grid is in the "DOWN" position (winter setting) fuel should only be added to
the fire box in small amounts at a time.
- Do not allow the hotplate to glow and avoid cooking over.
- The chimney draught for full operati on shou ld not be below 12 Pa. If there are too
greater draughts in a s ingle chimney then side air vents should be incorporated.
38
IMPORTANT
Side air vents on chimneys with more than one stove connected not allowed.
- Clean stove, flue and chimney regularly.
- Do not lay any flue pipes horizontally for more than 1.25 m.
- Do not reduce flue pipe diameter from pipe connection to the chimney.
- W indow and doors of the base frame should not be completely airtight because of the
need for combustion air intake .
- Pay attention to fire safety when erecting the stove and laying the flue pipes.
- Before operating the stove for the first time be sure to check the chimney equipment
according to the instru ctio ns, o r have it checked.
- Press the red button on the heat sink down firmly from time to time, to check the
through flow functions. If the water flow draining out is becomes obviously weaker,
then an expert must contacted to decalcify the heat exchanger.
- Do not use paper to light the stove; it creates an environmental pollution danger.
1. OPERATION
1.1 Commissioning an integral stove
If the heating stove is to be integrated into an existing central heating system and the oil or
gas cooker is to remain in place to cope with peak demand, then the stove can be operated as required. The oil or gas cooker, as a rule, only heats the domestic hot water while
the stove is heating up and should therefore have a flue gas flap to avoid unnecessary
idling losses.
The cooker should be turned off
If the oil or gas central heating cooker is not connected, then the return bypass on the
cooker should be set so that the domestic water cooker usually installed or the storage
cooker next to it can be supplied with heat – that is if the stove is integrated after the mixer
and not between the cooker and the mixer.
The domestic water temperature is then directly dependent on the flow temperature. The
latter is also the case for the preferred arrangement between mixer and cooker or direct
connection of the heating stove to the flow and return lines of the existing heating cooker.
In all cited installation cases, the cooker should have a safety valve.
1.2 Important operating parts
Grate crank
The height of the grate can be altered for winter or summer operation.
The crank supplied (8) is used for raising and lowering (Fig. 4 and 5). The summer operation (grate position "UP", Fig. 4) ensures a high cooking capacity while at the same time
low water heating capacity.
Grate door (9)
At the "DOWN" winter position, the grate door is used for lighting and for removing cinders
and slag. The grate door can be opened by turning the catch (Fig. 6 and 7).
39
Riddle arrangement
The grate can be riddled in any height position using the riddle bar (10). If it hot then the lid
lever can be used (Fig. 8).
Please do not tip any glowing ashes in the dust bin or outside.
Temperature controller (12) The Temperature control regulates the rate of burning
through the air intake and thereby the stove's heat level.
Fire hole cover (6) The fire hole cover can be lifted with the lid lever and fuel can be comfortably added from above (Fig. 10). The fire hole cover is the hottest part of the hotplate.
Secondary air slide (11) The air intake for the winter position of the grate can be regulated by the secondary air sl ides for afterburning the flue gases. Keep the slide closed for
summer setting (Fig. 11a).
Fuel drawer (4) The fuel trolley is on rails and by lifting can be taken out completely (Fig.
12).
Please hold the recessed grip in the middle under the edge.
ATTENTION
Do not store easily combustible material (paper etc) in the fuel drawer.
INSTRUCTION
The ash door or the fire door may be opened or closed during operation using the protective glove (Fig. 13).
1.3 Lighting
At "DOWN" grate position (winter setting)
Leave the ash door, the heating door and the grate door open, using a coal lighter or wood
shavings and small firewood and lay them on the grate. Light through the grate door and
shut the heating door (Fig. 14).
When the wood is burning well, add fuel through the heating door. Only close the ash door
after about 5 minutes and open the secondary air slide. The required heat level can now be
selected on the temperature controller (12).
When the grate is in the "UP" position (summer setting)
The procedure is identical to when it is in the "DOWN" position but it is lighted through the
heating door (Fig. 15). If the outside temperature is over +15 °C smoke could come out
because of the low chimney draw. A kindled fire with wood shavings in the chimney as a
pilot fire can help.
ATTENTION
In the interests of air pollution prevention no paper should be used when lighting
and the combustion chamber should be fuelled with two to three charges at inter-
vals of 10 to 15 minutes and not all at once.
WARNING
When the heating stove is operating, any air/moisture extractor must be switched off
in the room where the stove is installed. Danger of extracting flue gas from the
stove.
40
1.4 Heating and slow burning
Heating with wood
- Secondary air slide (11) "OPEN"
Lay long and thick pieces of wood in at least two charges on thick embers. Split firewood
improves the burning quality and controllability. Hardwood is more productive than softwood. If the chimney draught is not sufficient (possibly high outside temperature) and the
up draught regulated by the temperature controller, the ash door can be left open for a
short time after the wood has been put on, to get the fire going.
Slow burning with wood
The burning speed is so set using the temperature control (12), that the required temperature is maintained.
Using wood, particularly softwood, it is only possible to have limited slow burning.
Heating with coal
- Secondary air slide (11) "OPEN"
- Only add coal after a strong basic em ber glow is established and then in at least two
charges with a period of about 15 minutes between each.
1.5 Heating between seasons and during the summer
If the chimney draught is poor because of high outside temperatures, then the flue gases
cannot be drawn off completely.
Therefore:
- put on less fuel,
- do not turn temperature controller back too far and
- riddle more often, to keep the draught in the stove going
1.6 Cooking
Please only use pots with solid flat bottoms and lids that fit.
Cooking in winter
- Grate position "DOWN"
- temperature control to "3"
- secondary air slide "OPEN"
During the colder times of the year, the stove will mostly be used to heat and prepare do-
mestic hot water, whereby is still possible to cook immediately above the fire itself. To
cook, add wood and/or coal in small charges to create a high level ember bed, which will
heat the hotplate adequately.
After cooking, turn the temperature regulator back to the desired temperature.
41
Cooking in summer
- Grate position "UP"
- temperature control to "3"
- secondary air slide "OPEN"
At the warmer times of the year, the stove will mostly only be used to cook, and prepare
domestic hot water. Here the "UP" grate position is used, to ensure that the room where
the stove is and the hot water tank do not become excessively overheated.
If the hotplate is not hot enough, the ash door can be opened as an exception. If the heat
capacity of the domestic water boiler is exceeded then the excess energy is let off through
the heat sink (closed circuit).
This must not be allowed to be a regular operating situation; otherwise it will lead to
rapid furring up of the heat exchanger
1.7 Care and cleaning
The period of time between cleaning the stove and the flue pipes depends largely on the
type of fuel used, the draught and the mode of operation. It should certainly be cleaned if:
- heating performance drops,
- the fuel burns poorly despite powerful air intake (open ash door),
- smoke occasionally comes out (flue gas smell in room) or
- the period for heating is over.
- Unnecessary dust escape can be avoided if all openings on the stove remain closed, if
they are not actually being used as accesses to clean through at the time.
- Take the hotplate out (Fig. 16) and clean out the chimney connection (Fig. 17). The
hotplate can remain in place for the upper smoke connection.
- Clean the ducts from top to bottom using the soot scraper and brush through afterwards (Fig. 18)
- To clean the left and right draught ducts:
- remove the ash pan and
- push cleaning slides to the back of each using the fire iron (Fig. 19 & 20)
1.7.1 Ceramic glass surfaces
Clean the window and/or Ceran plate before first use with a clean damp cloth. Then rub a
few drops of a ceramic glass protection product onto the glass / Ceran plate with a paper
towel.
After wiping this and polishing it dry, the high quality surface is now covered with an invisible film. The helps to keep the glass pane /Ceran plate clean and if repeated regularly,
makes it easy to clean
42
1.8 Causes of faults
Fault
Check / Rectify
Stove smokes
- open the ash door briefly. High outside temperatures
commissioned is qui te normal and will soon disappear.
Stove does not draw properly
- is the draught from the chimney too weak?
- is the chimney leaking or overloaded?
To little heat when cooking
- is the temperature control set at "3"?
Too much heat when cooking
- is the temperature control turned down?
Operating temperature not
- was energy rich fuel used (Fuel)?
- was enough fuel added?
Grate jams when riddled
- has slag been removed?
- have nails or building timber possibly got jammed?
Bubbling sounds
- are the radiators turned up?
- is the installation ventilated?
Heat sink actuated
- is the ash door closed?
- if necessary wind the grate up.
Condensation water in stove
- is the fuel too damp?
- is the return water temperature too low?
Your stove is built to the latest technical know- how. Nevertheless faults may occur, which
are caused by the chimney, fuel or the heating and plumbing.
- in summer
- in winter
- when commissioning
and roasting
and roasting
reached
cause poor chimney draught.
- warm up chimney with a paper fire in the chimney or
warm up in stove.
- open the ash door briefly.
- do not use damp or smoke intensive fuel.
- fill the fire box slowly, bit by bit.
- when was the stove last cleaned?
- a short period with some smoke when the stove is first
- is the pipe connection from oven to chimney leaking?
- are all cleaning doors on the chimney and on the stove
properly closed?
- is the fresh air intake guaranteed in the room where the
stove is installed? Doors and windows should not be absolutely air tight.
- briefly open the ash door.
- add less fuel.
- is the installation properly dimensioned?
- has the circulating pump broken down?
43
2. ARRANGEMENT
For installation and for connection of flue, the requirements of the Fire Regulations (FeuVO
in Germany) apply, as well as local building regulations such as the following technical
standards DIN 4705, EN 13384, DIN 18160, EN 1856-2, EN 12828, EN 12831, EN 12897
and EN 15287. In order for the stove to function correctly the chimney to which you want to
connect the stove must be in good condition.
NOTE
The room must reach the so-called room capacity ratio of 4 m
capacity. If this is not possible, then it has to be connected to other rooms on an air
flow sense, i.e. with rooms with outside doors or windows and air vents in the connecting doors or walls to the installation room.
2.1 Fire safety
All flue pipes must be c apable of withstanding up to +400 °C.
If the stove is to be installed on a floor of combustible material such as wood or plastic etc.,
then a floor plate must be installed which is larger than the footprint of the stove from the
fire door to each s ide by at least 30 cm and to the front of the fire door by at least 50 cm.
The walls to the sides and back of the stove cannot be of combustible material nor can
they be clad in combustible material, where the distance is less than 20 cm from the stove .
The bottom edge of wall cupboards above the stove must be at least 70 cm above the
hotplate surface. The side distance from wooden or plastic furniture parts must also be
more than 20 cm. These safety distances can be reduced to 10 cm if the special distan ce
connections are also supplied.
Care should be taken that the smoke pipe is at least 40 cm from combustible building
materials such as wooden or plastic cladding or door frames or wallpaper. This distance
can be reduced by half, if the smoke pipe is insulated so that any part of the building is
prevented from being heated to above +80 °C.
In addition local building regulations have also to be complied with.
3
per kW nominal heat
2.2 Chimney attachment
The connecting pipe between the stove and the chimney should have the same cross
section as the pipe connection on the stove. The chimney cross section should be consistent and as far as possible square or round. House chimneys should be insulated.
This applies particularly to the smoke pipe and sheet metal chimneys. They should be
provided with good heat insulation at points where there is the possibility of being exposed
to cooling. Modern chimneys from prefabricated parts or multilayer construction are preferred, in as far as they are approved by the local building authority. Horizontal smoke pipe
runs of over 0.5 m long must rise by ten degrees to the connection with the flue. Pipes
which are not heat protected or are not vertical, should not longer than 1.25 m.
The effective flue height from the middle of the pipe connection to the top of the chimney
must be at least 5 m.
Should the height be less than the stove must be connected to a vertical flue pipe which is
not less than 1 m in length.
44
Connecting to a flue of less than 4 m is not permitted by law.
As the chimney stack draught depends on a number factors, a side vent device can be
inserted at least 40 cm above the base to avoid overloading the fire and to avoid soot build
up. Side air devices can only be introduced into rooms where burning stoves are installed.
If there are a number of fire points in different rooms with a common chimney stack then
they are not permitted.
In addition to the points listed here, notice should be taken of DIN EN 13384, DIN
18160, EN 1856-2 and EN 15287.
The necessary combustion air can only be fed to the stove and the flue gases removed
through the chimney if an air exchange of at least 0.8 times per hour is guaranteed (doors,
windows, air duct).
Before connecting the stove seek advice from a chimney sweep.
2.3 The heating stove for open and closed systems
Heating stove model K157/K158 is only allowed to operate with heat sink in closed systems according to EN 12828, EN 12831 and EN 12897. If it is connec ted to an open system then our guarantee for corrosion damage becomes invalid.
Heating stove model K157/K158, is suitable for open systems if a heat exchanger for the
heat sink is incorporated.
Further directions on central heating units are given in section 4.
Heating stoves for solid fuel can only be operated in closed systems with a flow independ-
ent heat sink with the safety valve mounted above the stove set at 2.5 bar.
The heat sink has to work in conjunction with the heat exchanger with large fires and low
heat loss of heating and domestic water which does not exceed the permissible highest
value of pressure in the heating pocket. The safety valve must therefore be checked regularly. This is done by depressing the red button for a short time. Water must pass through
the valve while this is happening.
ATTENTION
The stove may only be heated up (even in testing) if:
- it is connected to a central heating system completely filled with water and
- The functioning of the thermal safety valve and the safety valve have been es-
tablished and inspected, if it is connected to a closed system.
2.4 Spacer connection and accessories
If the stove is to be integrated in a fitted kitchen, then the interface to a floor mounted cupboard with a counter has to have a spacer connection which can be s upplied by the factory. The available spacer connections are tested to EN with the stove and comply with
building regulation requirements relating to fire protection.
45
Right
Wrong
min. 50 cm
min. 30 cm
Chimney diameter
reduced due to flue
being inserted too far
into chimney
min. 5 m
Lower than top
of ridge
Blockage due to
exhaust gases
interfering with
each other
Air leak due to
pp
stove which is
not in use
Air leak from
badly fited pipe
connection
Air leak from
open stove or
chimney door
Under
5 m
Air leak from open
pipe connection
en doors on
Action in case of chimney fire!
If a chimney is not cleaned often enough, or if the wrong type of fuel is used (e.g. damp
wood) or the air flow is maladjusted the chimney may catch fire. In this case close the air
supply to the fire chamber and call the fire brigade.
Never try to extinguish it yourself using water!
46
3. INSTAL LATION
3.1 Installing the top lid
The top lid hinge spigots are inserted evenly into the plug holes in the stove frame (at back,
left and right) (Fig. 23 & 24).
3.2 Flue gas connector direction
The pipe connector is factory installed at the back of the stove.
If a flue gas connection is required on the side, left or right, the following steps should be
taken:
- Remove the pipe connector at the back by undoing the three fixing bolts M4 (Fig. 25).
- Close the smoke hole with the pair of cover plates supplied (Fig. 26).
- The smoke hole cover on the side wall and the inside cover should be removed. The
inside cover can be removed by taking the hotplate off and holding the cover screw
out the bolt (Fig. 27)
- cut out the aluminium insulation with a knife (Fig. 23).
- Screw the previously removed pipe connector from the back of the stove on to the side
using the three bolt holes (Fig. 28)
- If the flue gas connection is to go up, then proceed as follows:
- remove the pipe connector and close the back smoke hole.
- Take the smoke hole cover from the hotplate (the best way is to lift the plate) and
attach the pipe connector firmly using the three visible bolt hol es (Fig. 29 & 30).
- Keep the remaining covers in a safe place for possible use later.
3.3 Installation of the heat exchanger and the heat sink
The heat exchanger and the heat sink are not part of the standard scope of supply of the
central heating stove. If required it can be retrofitted. The following is required:
- Insert the heat sink probe in the fully into the immersion shell (Fig. 31).
- Clamp the protective tube firmly in the immersion shell (Fig. 32).
- To install the heat exchanger only the blind flange on the back of the stove needs to
be removed and the heat exchanger connected in its place (Fig. 33).
ATTENTION
The heat exchanger has to be firmly bolted to the heating pocket (Fig 34).
Screw thread bolts can strip if too much force is used.
3.4 Installing the stove bar
Two screws underneath the front on the stove frame are already installed for attaching the
stove bar (Fig. 35).
- open fire door
- unscrew screws
- lay one end of the bar on the fire door
- first screw the bar on at the other end
- for easier access to the screws, the two front covers on the left and right of the fire
door can be removed.
- there is a screw at the bottom of each of the covers which must be undone. (Fig. 36)
47
4. INSTRUCTIONS
4.1 General information
The following directions and instructions concern questions of fundamental importance. It
is further presupposed that the installer of a heating plant has the necessary technical and
craftsman's basic knowledge for the task. This is naturally also the assumption where the
stove is being incorporated as an integrated stove into an existing system.
Heating stoves with heat exchangers are only suitable for closed systems with a heat sink.
Stoves without heat exchangers should be used with a heat sink.
The regulations according to EN 12828, EN 12831 and EN 12897 apply.
We do however recommend using the external heat sink in conjunction with a domestic
water boiler even for open systems, to control the stove's boiling function when there is a is
a limited heating requirement of hot water.
4.2 Important Notes
The heating stove must be put in place using a spirit level to ensure correct adjustment.
Threaded pipe connectors, straight or angled, should be used to for the flow and return
connections. Sleeves fittings or welding should not be used.
Horizontal pipe exits from the heating stove are to be in 1"-diameter. Reductions can only
be made in vertical connections.
The filling and emptying cock should always be located at the lowest point of the system in
the return connection.
Up to a static height of 10 m, the capacity pressure expansion vessel is dependent on the
water capacity of the system as follows:
Water content Vessel size
There should no manually operable shut off valves installed between the expansion vessel
and the stove.
A ventilation section at least 0.5 m above the highest circulation point in closed systems
with a diameter of at least 1″ should be arranged and a ventilation valve provided at the
upper end.
In gravity systems the rise and fall of horizontal pipes should be at least 0.5 cm/m.
Radiators with more than 25 ribs or plate heat exchangers over 1.5 m long should be di-
agonally connected to the flow and return pipes.
48
Where there is a lower distribution ventilating valve it must be provided on each radiator.
The radiators should not be inclined towards the ventilation. As radiators are usually at the
same level on the floor where the stove is installed, these radiators should all be connected
to a circulating pump as matter of course.
If however a pure gravity plant has to be executed without pumps, then the centre of the
radiator should not be lower than the centre of the boiler.
In the simp l es t ins t a ll ati o n c ase , the ci rc ul at i o n pum p is c on ne c t ed t o t he main s b y a s wi tc h
and runs continuously during the heating period, while the water capacity of the stove is
regulated by an integrated temperature controller.
The pumps can however also be c ontrolled from a maximum-thermostat in the domestic
water boiler, to ensure a minimum temperature for the domestic hot water.
It is also possible to switch the circulating pumps through a room thermostat. In this case
however the gravity circulating domestic water boiler should not have a c apacity of less
than 260 l, if there are no other radiators on gravity circulation are connected.
Independently of the control types described above, the heating circulation and/or boiler
loading pump should primarily be controlled through a thermostat with a fixed switch on
temperature of between 50 and 55 °C, situated immediately at the stove's return flow connection following an adjustable bypass close to the stove between the flow and return
lines, to avoid a low temperature operation of the stove boiler.
In the installation unit which can be supplied as an accessory there is a thermal boiler
monitor integrated as a continuous regulating valve. The pump controls mentioned above
are then not needed.
Care should be taken when calculating the heat requirement that not only the heat requirement should be taken into consideration but that not only the heating stove itself radiates but a poorly or none insulated boiler gives off heat in the room where it is installed.
Besides the frequently used cookers with built in heat exchangers and double shelled
cookers, which are also supplied in insulated versions, it is also possible to use the domestic water unit with a through flow boiler.
As the pipes of a through flow boiler become calcified quickly where the water is hard, they
should only be used in areas where the water is very soft, that is very low in lime or only in
conjunction with a water softener.
1
Heating radiator pipes in pumped heating systems can use
that a circulation pump that can be regulated is incorporated where the delivery capacity
can be adjusted to the circumstances prevailing. The pump should be installed in the return
flow line. The direction of flow is important.
For exchange purposes if a repair is necessary, cut-off valves should be built in before and
after the pump.
Expansion vessels, boiler and pipes, which are installed in the loft must be well protected
against freezing.
If an installation is not used for some time in winter, it should be emptied. Radiators, ventilation valves or other cut off devices should be opened.
/2" pipe. It is r ecommended
49
Before commissioning installation water must be fed through the filling and emptying cock
until water flows out of the overflow on the open expansion vessel. In the case of a closed
system, an over pressure of 1 to 1.5 bar must be created. In any case attention has to be
paid to slowly filling the system and the exhausting air through the integrated ventilation
valve before the above mentioned s tatic pressure is reached or before the expansion vessel overflows.
The closed system is recommended if possible for corrosion safety reasons. Corrosion
damage to domestic water boilers and stove boilers in open systems and to radiators because unhindered ingress of oxygen to the hot water cannot be excluded in the long term
domestic water may be taken from the heating circuit.
No domestic water may be taken from the heating circuit. Taking domestic water is only
permitted indirectly through intermediate heat exchangers (double shelled boilers or
through flow boilers).
The safety flow and return as well as the pipes to and from the domestic water boiler may
not be less than 1" diameter. Closed systems require a safety valve with an opening pressure of 2.5 bar built into the flow line.
The manufacturer does not give a guarantee on corrosion damage to stove boilers, if nonferrous metals are used in the hot water circulation in open systems, in cases wher e no
suitable corrosion protection medium in accordance with the manufacturer's recommendations.
4.3 Integrating in an existing unit
The stove with integrated heat exchanger for the heat sink is suitable for incorporating in
existing units which are constructed as closed systems.
The safety valve on the central heating boiler in the cellar cannot cover the heating stove
as well. A separate safety valve should in any case be provided near the heating stove.
It is absolutely necessary to consume, respectively to store up the energy of the added
cooker. A buffer reservoir of 50 litres per kW water output is normally sufficient for buffering.
50
Fuel type
Thermal content approx.
Comment
Lignite briquettes
19,500 kJ/kg
5. TECHNICAL DATA
5.1 Fuel
Low smoke, trouble-free operation of the stove and a supply of heat at the nominal level
with a chimney draught of 12 Pa are only guaranteed when you use the following fuels and
no others.
Only use natural, dry c hopped firewood with a remaining humidity of max. 20% and lignite
(brown coal) briquettes.
Hardwood air dry
Softwood air dry
No slack and no in chips or smoke intensive rubbish to be burnt.
Non-permitted fuels include:
Rubbish, fine chips, pellets, bark, parts of chipboards, coal slack, damp wood or wood
treated with preservative, paper, cardboard or similar. For lighting use wood shavings or
barbecue lighters. Never use liquid fire start er s !
PLEASE NOTE:
The first time the stove is heated there may be some smoke and an unpleasant
smell. Make sure that the room is well ventilated (open windows and doors) and hea t
for at least an hour at the maximum nominal heat load. If the maximum temperature
is not reached the first time the stove is heated, then there may be further unpleas-
ant smells at a later date.
14,600 kJ/kg
11,500 kJ/kg
Slow burning only possible
to a limited extent
51
Secondary
Heat
kW **
Nominal
12 Pa
brown
coal
6,6 kg / 1h
22
14
8
Secondary
Heat
kW **
Nominal
12 Pa
brown
coal
6,6 kg / 1h
22
14
3,3
5.2 Heating output data
The following table shows burning time, water output and heat emission (to the room
where it is installed) of your stove under normal conditions according to EN 12815 concerning the charge quantities and control setting for the fuel materials coal and wood.
Output table according to EN 12815:2005
Model 158 Fuel *
thermal
capacity at
Temperature con-
trol setting
3
air
OPEN
Total
Quantity
10,6 kg / 2h 21 14 7
output
kW
Water
output
kW
emission
to room
Wood
Model 158F Fuel *
thermal
capacity at
Temperature con-
trol setting
3
air
-
Quantity
10,6 kg / 2h 22 14 8,2
Total
output
kW
Water
output
kW
emission
to room
Wood
* brown coal Hu = 5.41 kWh/kg
wood Hu = 4.05 kWh/kg (residual moisture max . 20 %)
**with closed top lid
If coal is used which is not the common domestic grain then the amount of draw needed for
nominal heat load (NHL) increases and it is necessary to riddle more frequently.
The stove combustion chamber holds around 30% more fuel than shown in the capacity
table. Burning time increases accordingly.
52
Model
K158 / K158F
Registration
CE, 15a B-VG, VKF
External dimensions W x H x D (without lid)
Height with top lids open
Height with top lids cl osed
Fire box W x D
234 x 421 mm
Fire box height min / max
270 / 400 mm
Hearth plate W x D
442 x 542 mm
Heating door opening W x H
173 x 195 mm
Forward and return connectio n
each 1" back
Flue gas connection
150 mm ø
Water content in heating pocket
16 l
Operating pressure max
2.5 bar
Waterside pressure loss in heat pocket at a flow of
1.7 m3/h:
13 mbar
Required delivery pressure at NHL
12 Pa
Flue gas temperature at flue gas connection at NHL
210 / 240 °C
Flue gas mass flow at NHL wood / brown coal
31,3 / 39,7 g/sec
Room heat capacity with coal for the room with favourable,
Timed heating
144 / 84 / 58 m3
Operating temperature at regulator setting 1 / 2 / 3
45 / 60 / 80 °C
Weight g ross / net
175 / 164 kg
CO (13% O2)
≤ 0,11 %
Dust (13% O2)
≤ 40 mg/m³
Efficiency
≥ 80%
5.3 Dimensions, output values, flue gas values
See dimensional drawing 5.4
0.85 m3/h:
less favourable and unfavourable heating conditions according to DIN 18893 / Tab. 2.
Continuous heating
All information provided by the exhaust gas values are based on the EN 12815 under stationary laboratory conditions reserve the right to m ake changes which relate to tec hnical advances and / or to an
improvement in quality. We accept no liabilit y f or pri nt i ng errors and changes which occur after printing
53
3 mbar
210 / 120 / 82 m
3
flow 1”
return
K158F K158
5.4 Dimensional drawings
Model K158 / K158F
heat exchanger
connection for
tAs 3/8“
We reserve the right to make changes which relate to technical advances and / or to an improvement
in quality. We accept no liability for printing errors and changes which occur after printing.
1. The stoves are tested to EN 12815 (see identification plate).
2. For installation and for flue gas connections, the requirements of the Fire Regulations
(FeuVO in Germany) apply, as well as local building regulations suc h as the following
technical standards DIN 4705, EN 13384, DIN 18896, DIN 18160, EN 1856-2 and
EN 15287. In order for the stove to function correctly the chimney to which you want
to connect the stove must be in good condition.
3. Before first use and before connecting to the chimney, you must read the Instructions
for Use carefully and inform the local authority responsible for approving heating systems.
4. While installing the stove you are recommended to wear clean cotton gloves, in order
to avoid leaving fingerprints which can be difficult to remove afterwards.
5. In the interests both of clean air, and of the safe functioning of the stove, the fuel
quantities listed in the Instructions for Use should never be exceeded, and the doors
of the stove must be s hut during use to avoid the risk of overheating, which can lead
to damage to the stove. Damage due to this cause is not covered by the guarantee.
6. The stove doors must remain shut at all times while the stove is in use.
7. Permitted fuels are:
- Natural chopped firewood (up to 33 cm max. in length)
- Lignite (brown coal) briquettes (see permitted fuels in the Instructions for Use)
8. Never use liquid fire starters. Use either special firelighters or wood shavings.
9. Burning rubbish, fine chips, bark, coal slack, parts of chipboards, damp wood or
wood treated with preservative, paper, cardboard or similar is not permitted.
10. The first time the stove is heated there may be some smoke and an unpleasant
smell. Make sure that the room is well ventilated (open windows and doors) and heat
for at least an hour at the maximum nominal heat load. If the maximum temperature
is not reached the first time the stove is heated, then there may be further unpleasant
smells at a later date.
11. All controls and settings must be used as indicated in the Instructions for Use. W hen
the stove is hot, please handle only using the implements or protective gloves provided.
12. If the stove is not working correctly, or if the chimney is not drawing properly, smoke
may appear when the fire door is opened. It is very important to only open the fire
door slowly, initially just a crack, then wait a few s econds before opening fully. In addition, before opening the fire door to top up the fuel, make sure that only glowing
material is present: there must not be any visible flames.
13. Do not place any flammable items in the warming drawer or on the surface of the
stove.
14. When in use, all surfaces and particularly the glass doors and handl es and other controls can become very hot. Make children, young people, older people and animals
aware of this danger, and keep them away from this source of heat when the stove i s
being used. Use the protective gloves or the implements provided. Children and
61
young people under 16 must not use the stove unless supervised by an adult who is
responsible for them.
15. Make sure that the ash pan is always fully pushed in, until it touches the back. Never
remove ashes while still hot (fire risk ).
16. In spring and autumn the chimney may no longer draw correctly, so that gases produced by combustion are not completely removed. The fire chamber should then be
filled with a small quantity of fuel, ideally with wood shavings, and lit under supervision, in order to stabilise the chimney draught. The grate must be clean.
17. After each prolonged period of use for heating, have the stove checked by a professional. The flues and pipes for the evacuation of fumes must also be thoroughly
cleaned.
18. If repairs or replacements are necessary, please contact your supplier with the necessary article numbers and serial numbers in good time. Only original W AMSLER replacement parts may be used.
19. Work such as installation, setup, commissioning and services, as well as repairs,
must only be carried out by qualified personnel (heating system or space heating
technicians). Intervention by non-qualified persons invalidates the warranty and
guarantee.
20. As the solid fuel oven/stove draws the air required for combus ti on f rom the su rr ounding room, you must ensure that sufficient air can be drawn in through non-sealed
windows and outside doors. It can be assumed that is this is provided by a room volume of at least 4 m³ per kW nominal heat capacity. If the volume is less than this,
then air vents can be used to provide access to further air in other rooms (min. 150
cm²).
21. You must ensure that the correct safety distance is maintained from all flammable
components and materials – to the side, rear and front. These distances can be
found in the Instructions for Use or the identification plate.
22. The fire chamber must not be modified.
23. Connection to a chimney whose functional height is less than 4 m, or if multiple
stoves are installed, 5 m, is not permitted. A maximum of two other fires can be connected to the chimney which is to be connected the stove.
24. If the chimney catches fire immediately close all doors and openings and call the fire
brigade. Do not attempt to ext inguish the fire yourself. Afterwards have the chimney
thoroughly checked out by a professional.
25. Solid fuels naturally create soot, so it is always possible that the window glass will
become dirty: this does not mean there is a malfunction.
The dimension information shown is only for information! We reserve the right to make
changes to the construction if these improve the technical level or the quality!
62
F
Préface
Cher client,
Nous vous félicitons d’avoir fait l’acquisition de notre cuisinière à combustible solide. Vous
avez fait le bon choix. Ce produit vous donne en effet la garantie
•d’une qualité élevée obtenue grâce à l’utilisation des matériaux les meilleurs et
les mieux éprouvés,
•d’une haute sécurité de fonctionnement due à une technique mûrie, répondant
aux exigences rigoureuses des normes européennes et allemandes,
•d’une longue durée de vie utile redevable à une construction robuste.
Grâce à cette cuisinière à combustibles solides vous êtes en possession d’un appareil
compact moderne remplissant les suivantes :
• Faire la cuisine
• Cuire au four et rôtir
• Chauffer
Ces appareils permettent de réaliser des économies d’énergie, sont respectueux de
l’environnement et simples à utiliser. Dans ce manuel, vous trouverez beaucoup de informations utiles ainsi qu’un grand nombre de conseils.
Tenez compte de ce que la mise en place des appareils ne peut être effectuée que par un
spécialiste qui, plus tard, sera aussi volontiers à votre disposition si des problèmes survenaient.
Lors de la commande de pièces de rechange, il est nécessaire d’indiquer le numéro de
l’article et le numéro de la série inscrits sur la plaque signalétique de l’appareil
7. CONSIGNES DE SÈCURITÉ ........................................................................... 86
64
1 9 2 6 4 8 7
13
5
3
10
12
11
Structure de l’appareil
K158
K158F
65
Légenda
1. couvercle (accessoire hors série)
2. cendrier
3. porte du cendrier
4. porte du four
5. tiroir de rangement
6. manomètre
7. porte de chargement du foyer
8. couvercle dans la plaque de cuisson
9. plaques de cuisson
10. clapet pour nettoyage
11. couvercle sortie fumée
12. manivelle pour monter et baisser la grille
13. clapet d´allumage
14. barre de décadrage
15. réglage de l´air secondaire
16. réglage de température
17. thermomètre porte du four
18. thermomètre pour l´eau chauffage central
19. régulateur de fonction
Accessoires inclus
- manivelle
- levier de couvercle
- grattoir pour la suie
- tisonnier
- brosse de nettoyage
- cendrier
- grille à pâtisserie
- tôle à pâtisserie
- gant
Le plus important en bref
- La cuisinière ne doit en aucun cas être chauffée sans raccordement à l´eau une présence insuffisante ou en cas de gèle.
- Pendant le fonctionnement les portes doivent être fermée autrement le thermostat
pour le réglage de la température ne fonctionne pas et vous risquez de surchauffer la
cuisinière!
- La pression max. dans le système ne doit pas dépass er 2,5 BAR (départ de la valve
de sécurité)!
- En cas de refaire le plein la limite de pression est de 1,5 BAR (froid) ou de 2 BAR
(chaud)!
- Utilisez uniquement des combustibles appropriés, le bois doit être propre et entièrement sec. !
66
- Avec la grille en position basse (hiver) charger la chambre de combustion peu à peu!
- Ne surchauffez jamais votre dessus en acier, et ne laissez rien déborder sur le dessus
en acier !
- Le tirage de la cheminée ne doit pas être en dessous de 12 Pa en plein régime. En
cas que le tirage de la cheminée pour la cuisinière est trop fort il est nécessaire
d´installer en clapet additionnel d´entrée d´air.
ATTENTION!
En cas d´utilisation d´une cheminée pour plusieurs appareil, ce clapet d´entrée d´air
n´est pas permis!
- Nettoyez régulièrement la cuisinière la cheminée et les tuyaux !
- N´installez jamais des tuyaux en horizontal plus long que 1,5 m!
- Ne faite pas de réduction du diamètre entre la cuisinière et la cheminée!
- Les fenêtres et les porte du local de la cuisinière ne doivent jamais être étanches, car
il est indispensable d´assurer une entrée d´air fraiche!
- Lors de l´installation de la cuisinière et des tuyaux, veuillez vous conformer aux réglementations pour sécurit é d´incendie!
- Lors du premier allumage contrôlez La cheminée selon le mode d´emploie et
d´installation!
- Pour contrôler le passage et le fonctionnement, pressez périodiquement le bouton rote
sur la valve de sécurité! En cas que la pressi on de la sortie d´eau diminue vous devez
consulter un professionnel pour détartrer l´échangeur de chaleur!
- N´utilisez jamais du papier pour l´allumage!
- Consultez la fiche de sécurité!
1. FONCTIONNEMENT
1.1 Actionnement comme cuisinière chauffage central intégrée
Dans le cas que la cuisinière est intégrée dans un système de chauffage existent, soit à
mazout ou gaz, la cousinière peut être mise en fonction à votre choix. Dans ce cas la
chaudière mazout – gaz peut fonctionner seulement pour l´eau sanitaire.
1.2 Elément pour l´utilisation
La manivelle (12)
La grille de votre cuisinière peut être positionnée en position hiver et été. Pour changer la
position servez vous de la manivelle fournie avec l´appareil (12) (Image 4). La position été
(position en haut) vous donne une grande chaleur de cuisson et en même temps une production réduite d´eau chaude.
Clapet d´allumage (13)
Le clapet d´allumage sert en position basse de la grille pour allumer le feu et le décadrage
de la grille. Le clapet s´ouvre avec un petit verrou. (Image 5).
Système de secousses
Avec l´aide d´une barre de secousse (14), la grille peut être secouée dans chaque position. Si la cuisinière est chaude, servez vous de la lève couvercle . (Im age 6).
Ne versez jamais de la braise dans la poubelle!
67
Régulateur de température (16)
Le régulateur de température contrôlé´entrée d’air et ainsi la combustion et la puissance
de la cuisinière.
Régulateur des fonctions (19)
Avec le lève couvercle vous pouvez régler le régulateur selon la fonction désirée.
(Image7). Vous avez le choix de trois positions.
I. Allumage et cuire en été
II. Chauffer
III. Rôtir et cuisson de pâti sser ie en hiver.
Thermomètre et manomètre
Entre la porte du cendrier et la porte du foyer se trouvent les deux (image 8).
- Le thermomètre (18) indique la température de sortie du bouilleur en C°.
- Le manomètre (6) mesure la pression en BAR dans le système chauffage central.
Couvercle dans la plaque de cuisson (8)
Le couvercle peut être soulevé avec le lève couvercle et vous pouvez ainsi ajouter du
combustible. (Image 9).
Le couvercle représente en même temps le lieu le plus chaud de la plaque de cuisson.
Réglage de l´air secondaire (15)
Avec le régulateur de l´air secondaire vous pouvez en position hiver de la grille régler une
entrée d´air pour une meilleure combustion.
En position été tenez le régulateur fermé (Image 10).
Tiroir de rangement (5)
Le tiroir de rangement glisse sur des rails et peut être enlevé en le soulevant légèreme nt
par l´avant (Image 11).
ATTENTION !
Ne stockez jamais des produits inflammables dans le tiroir.
1.3 Allumage
Grille en position basse (hiver)
En tenant la porte du cendrier, la porte du foyer et le c lapet d´allumage ouvert utilisez du
petit bois. Allumer par le clapet d´allumage et fermer les portes du cendrier et du foyer.
(Image 13).
Lorsque le petit bois aura bien pris, on ajoutera tout d´abord une petite quantité de combustible, bois ou charbon, et on ouvre le réglage d´air secondaire. Avec le régulateur de
température (16) vous pouvez maintena nt sélectionner la puissance désirée.
Grille en position haute (été)
Le procès est le même comme avec la grille basse seules que l´allumage se fait par la
porte du foyer. (Image 14). En cas de températures extérieures de + 15°C vous pouvez
avoir une légère sortie de fumée. Dans ce cas servez vous d´un peu de laine de bois pour
obtenir un tirage dans la cheminée.
68
ATTENTION !
Dans l´intérêt de l´environnement n´utilisez pas du papier et replissez le foyer lentement (entre 10 et 15 min.) avec le combustible.
AVERTISSEMENT!
Quand une fois la cuisinière est en fonction, n´utiliser jamais une hotte dans le
même lieu.
Vous risquez d´aspirer des gazes de la cuisinière.
1.4 Chauffage central et chauffage continue
Chauffer avec du bois
- Régulateur de fonction (19) en position II
- Réglage air secondaire (15) en position « AUF »
Mettez des bûches grandes et longues en deux étapes sur la braise. En cas d´un tirage
modeste de la cheminée (hautes temps. extérieures) vous pouvez laisser la porte du cendrier entrouverte pour peu de temps pour accélérer l´allumage (Restez près de la cuisinière).
Feu continue avec du bois
Avec le régulateur de température (16) vous pouvez régler l’air de combustion ainsi que
vous avez une température de sortie constante.
Avec du bois, surtout avec du bois tendre vous avez un feu continue limité.
Chauffer avec du charbon
- régulateur de fonction (19) en position II
- réglage air secondaire (15) „ZU“
Ajoutez du charbon en deux fois quand vous avez une braise forte, avec 15 min. de différance.
Feu continue avec charbon
Le régulateur de température (16) reculé quand vous avez dans le combustible des petites
flammes jaunes. Surtout lignite est idéal pour un feu continue pendant la nuit.
1.5 Chauffage pendant le mi saison et l´été
Il peut arriver qu’avec mauvais tirage causé par des hautes températures externes les
fumées ne peuvent pas être bien évacuées. .
Par conséquence :
- régulateur de fonction sur « I «
- ajouter moins de combustible
- -ne pas fermer trop le régulateur de température
- secouer la grille plus souvent pour avoir un bon passage d´air.
69
1.6 Cuire
Utilisez des pots avec un font massif et plat.
Cuire en hiver
- Grille basse
- régulateur de température position „3“
- régulateur de fonction sur „II“ ou „III“
- réglage d’air secondaire « AUF »
Dans la période chaude la cuisinière est surtout utilisé pour cuire, rôtir, la cuisson des
pâtisseries et la production de l’eau chaude. Dans ce cas on utilise la position haute de la
grille pour éviter que le lieu de la cuisinière comme l´accumulateur pour l´eau chaude ne
soit pas surchauffées. Si jamais la capacité de l´accumulateur est dépassée l´énergie est
dérivée à travers d´une sécurité thermique. (Système fermé).
Ce fait ne se doit pas répéter régulièrement.
1.7 Entretien et nettoyage
Les périodes du nettoyage de la cuisinière et des tuyaux dépendent du combustible utilis é
du tirage de la cheminée et du mode d´emplois .
Il est importent de nettoyer quand :
- la puissance décline
- le combustible brûle mal bien qu´il y a assez d´air (porte du cendrier entrouverte).
- quand il y une sortie´de la fumée
- à la fin de la saison du chauffage
Pour éviter de la poussière, laissez les portes non utilisés fermé.
- Enlevez la plaque de cuisson (Image 15) et nettoyez le passage de la connexion à la
cheminée. (Image16). En cas une connections par le dessus, vous pouvait laisser la
plaque
- Nettoyer la suie et la cendre de la partie supérieure du four.
- Avec le grattoir pour la suie et la brosse nettoyez les espaces à coté et à l´arrière du four
de haut en bas (Image 17).
- Nettoyez la plaque de cuisson.
- Ouvrez le tiroir comme le clapet de nettoyage et enlevez la cendre en dessous du four.
Fermez après le clapet. (Image 18).
- Nettoyer la grille en position basse avec le grattoir
- Nettoyez les parois émaillées avec de l´eau froide avec un peu de savon. Après séchez
la.
- Le dessus en acier poli peut être enduit avec de l´huile exempte d´acide. Il existe égale-
ment un produit de nettoyage » WAMSLER » que vous pouvez commander chez votre
revendeur.
Nettoyage du four.
Le nettoyage du four devrais être fais après chaque utilisation.
N´utilisez jamais des produits durs (brosse en métal) pour ne pas abîmer l´émaille.
Après le nettoyage laissez la porte du four pour quelques instants entrouverts.
70
panne
Contrôle / remède
La cuisinière fume
- Présentez une allumette enflammée dans le foyer en
ouvrant à peine la porte de décentrage. Réchauffez la
à la première mise en fonction peut sortir un peut de
fumée.
- le tirage est insuffisant
- tirage de la cheminée trop bas?
- Vérifiez la cheminée.
Pas assez de chaleur pour cuire
et rôtir.
- position du régulateur de fonction sur « 3 »?
Trop de chaleur pour cuire et
rôtir
- position du régulateur ?
- mettez moins de combustible.
La température d´eau de sortie
- contrôlez le combustible (combustible)?
- vous avez mis assez de combustible?
La grille se pince quand vous
décentrez
- Avez-vous nettoyez la scorie?
- Y a-t-il des clous dans le combustibl e?
Bruit d´ébullition
- les radiateurs sont ouverts?
1.7.1. Surface de verre-céramique
Nettoyez votre vitre et/ ou votre plaque de céramique avant la première utilisation à l’aide
d’un chiffon humide propre. Appliquez ensuite quelques gouttes d’un produits de soin pour
le verre céramique à l’aide d’un essuie-tout en papier sur la v itre / la plaque de céra mique.
Après avoir été essuyée et polie cette surface de haute valeur est alors recouverte d’un
film invisible. Cela contribue à maintenir la propreté de la vitre / de la plaque de vitrocéramique et facile le nettoyage lorsque ces soins ont lieu régulièrement
1.8 Causes de perturbations, solutions
Votre cuisinière est construite selon l’état des techniques le plus récent en la matière.
Toutefois, des perturbations peuvent être provoquées par la cheminée, le combustible ou
le système de tuyaux d’évacuation de gaz. Des dégagements de fumées et d’odeurs sont
normaux à la première mis e en service. On prendra garde à ce que la pièce soit bien ventilée.
- en été
- en hiver
- mise en fonction
cheminée en faisant un petit feu avec un journal. -
- Ouvrez la porte de décentrage pour peut de temps.
- n´utilisez pas du combustible humide.
- Remplir le foyer lentement.
- Vérifiez si votre cuisinière à été nettoyée.
-
- les tuyaux ne sont pas étanches.
- touts les clapets de nettoyage sur la cuisinière et les
tuyaux sont fermés?
- Les portes et les fenêtres ne doivent pas être hermétiques pour avoir assez d´air de combustion.
est trop basse
- L´installation est bien dimensionnée ?
- fonctionne la pompe de circulation ?
- le système est il désaéré?
71
sécurité thermique en fonction
- la porte de décentrage est elle fermée ?
- vissez la grille vers le haut.
Eau de condensation dans la
cuisinière
- le combustible est il humide?
- la température de retour est trop basse ?
2. INSTAL LATION
2.1 Protection contre l´incendie
La cheminée doit être tarée jusqu´à +400C°.
Si la cuisinière est installée sur de la matière inflammable, il est nécess aire de mètre une
plaque en métal qui déborde latéralement au moins de 30 cm. et pas l´avant de 50 cm.
Les parois latéraux de doivent pas être en matière inflammable si la distance de la cuisinière est inférieur à 20 cm. Cette distance peut être réduite en utilisent des plinthes de
séparation.
Les éléments suspendus doivent avoir uns distance de au moins 70 cm. de la plaque de
cuisson.
Les connections de la cheminée doivent avoir une distance de 40 cm. vers des produits
inflammables. Il est suffisantes d´avoir 10 cm. si la connexion est revêtus d´une isolation
de au moins de 2 cm. d´épaisseur. Pour le lieu de l´installation il faut respecter les réglementations contre l´incendie locales et selon DIN 4705, DIN 18160 et EN 13384-.2 Pour
que votre cuisinière fonctionne correctement, il est indispensable que la cheminée est en
bonne condition.
2.2 La cheminée comme part de la cuisinière
La connexion entre la cuisinière et la cheminée doit avoir la même section que la buse de
la cuisinière. La section de la cheminée ne devrait pas changer. Protégez votre cheminée
externe contre refroidissement. Surtout cheminée en acier. Des tuyaux horizontaux avec
plus de 0,5 cm. de longueur doivent avoir une inclinaison d’au moins 10°. Des raccords
non isolés avec une longueur de plus de 1,5 m sont défendus.
La longueur de la cheminée doit avoir de la sortie de la cuisinière jusqu´au bout au moins 5
m. Si la cheminée est plus basse, faite uns prolongation avec un tuyau de 1 m.
Un raccordement à une cheminée en dessous de 4 m. est interdit !
Maintenez toujours les réglementations en vigueur dans votre région.
Les fenêtres et les portes du local de l´installation de la cuisinière ne doivent jamais être
étanches, il est indispensable d´assurer une entrée d´air fraiche (150cm²). Le rapport entre
puissance et local d´installation doit être 4m³ par puissance nomi nal.
Avant d´installer votre cuisinière consultez votre ramoneur!
72
2.3 Cuisinière chauffage central pour systèmes ouvert ou fermé
La cuisinière ne doit être installée avec un dispositif de sécurité et une protection thermique que dans un circuit fermé selon EN 12828.
Pour une installation ouverte n´utilisez jamais une protection thermique et un dispositif de
sécurité. Voir point 4.
Les cuisinières pour combustibles solides ne doivent être installées dans un système fermé qu’avec une protec tion thermique et un dispositif de sécurité indépendant d´une source
électrique et une valve de sécurité de 2,5 bar.
Contrôlez régulièrement la valve de sécurité en pressant le bouton rouge. Dans ce cas il
doit y avoir une sortie d´ß eau.
Allumez le cuisinière seulement quand :
- le système de chauffage central est rem plis d´eau et ventilé.
- la fonction de la protection thermique et le dispositif de sécurité à été contrôlée.
2.4 Plinthe de séparations et accessoires
En cas d´encastrement de votre cousinière dans l´alignement d´éléments de cuisine prévoir une plinthe de séparation (55cm. ou 110 cm). À commander chez votre revendeur.
3. MONTAGE
3.1 Montage des couvercles (accessoires hors série)
Enfoncez les charnières des couvercles dans les trous prévus (Image 20).
Dans le cas que les couvercles ne sont pas en position parallèle utilisez les arondelles
pour l´ajustassions.
3.2 Sélection des connections ver la cheminée
La buse se trouve à l´arrière de la cuisinière. Si vous choisissez une connexion latéral,
- démontez la buse à l´arrière (Image 21)
- Démontez la buse à l´arrière (Image 21)
- Enlevez le couvercle de la parois latéral (n´enlevez pas complètement la vis). Tirez
vers le bas et enlevez le couvercle (Image 22)
- Coupez l´isolation en alu (Image23)
- Enlevez le matériel d´isolation (Image 24)
- tenez avec la main la contre - protectio n de la parois latér al et démontez le couvercle.
(Image 25).
- Positionnez le contre couvercle dans la sortie non utilisée. (Image 26), et fermez avec
le couvercle. (Image27) et remettez l´isolation
- Fermez les trous arrière avec le couvercle livré avec la cuisinière (Image 28)
- Montez la buse à la sortie désirée.
3.3 Montage de la protection thermique et du dispositif de sécurité
La protection thermique comme le dispositif de sécurité sont inclus dans la livrai son de la
cuisinière chauffage central.
73
Selon le besoin, les éléments peuvent être install és dan s la cuisin ièr e co mme suit :
• Glissez le senseur du dispositif de sécurité jusqu´au font (image 31)
• Fixez le tuyau de protection (image 32)
• Pour monter la protection thermique dévissez la plaque arrière de la chaudière et
introduisez la protection thermique (image 33)
ATTENTION:
La protection thermique et la chaudière doivent être étanche (image 34).
Important. Si vous forcez trop les boulons, les vis peuvent être arrachées !
3.4 Montage de la barre
La barre doit être montée avec les deux vis sous le cadre.
- Ouvrez la porte du foyer et du four
- Positionnez la barre sur la porte du foyer
- Visez la barre de l´autre coté
- Visez après le second support dans le cadre
Le conduit:
Le poêle doit être raccordé à un conduit qui convient pour des combustibles solides
conformément à la norme française DTU 24.1 P1 / 51-201 relative aux travaux de fumisterie.
Pour un bon fonctionnement il est im pératif que votre conduit de fumée soit compatible
avec votre poêle.
Votre conduit doit notamment assurer un tirage suffisant et son isolation doit permettre
un fonctionnement sans condensation.
La norme EN 13384-1 décrit une méthode de calcul pour conduits de fumée. Cette
norme permet notamment de vérifier la compatibi lit é d u conduit avec l'appareil qui sera
raccordé.
Cette vérification doit impérativement être réalisée par un professionnel. Pour effectuer
ces vérifications, il faut utilis er les caractéristiques présentées dans le « Tableau des
caractéristiques t echniques » du poêle.
Raccordement au conduit de cheminée:
Ces travaux doivent être réalisés par un professionnel. Attention : les tuyaux de poêles
et toutes les pièces de raccordement doivent être adapté aux combustibles solides.
Si les éléments de conduit de raccordement mènent vers des éléments inflammables, il’ doivent impérativement être à une distance minimum de 3 fois le diamètre
du conduit. Cette distance peut être réduite de moitié si une protection contre le
rayonnement (ininflammable) créant un vide d'air est installée entre le conduit et les
matériaux inflammables. En cas d'impossibilité de respecter cette règle les matériaux inflammables doivent être déposés pour être remplacés par des éléments non
inflammables.
74
4. NOTICES POUR INSTALLATION DU SYSTÈM E DE CHAFFAGE
CENTRAL ET DE L’EAU SANITAIRE
4.1 Informations générales
Il est absolument néc essaire que l´installation soit faite d´un spécialist e qualifié. Cel a est
aussi valable pour l´installation de la cuisinière dans un système existent.
Maintenez toutes les norm es local es co mme EN 12828, EN 12831 et EN 12897.
La somme d´énergie des radiateurs ne doit pas dépasser 14 kW en cas que la cuisinière
est la seul source de chaleur. Le reste de 2 kW est utilisé pour l´eau sanitaire.
Pour calculer les radiateurs il faut aus si calculer les valeurs des tuyaux.
Sous condition normal, le volum e de chauffage dans la zone climatique de -15 C° est de
300m³ dans le cas que l´eau sanitaire est produit avec une autr4e source d´énergie. Avec
production d’eau sanitaire le volume de chauffage se réduit à 260m³. Avec la radiation de
la cuisinière vous chauffez en plus un local de 35m³.
4.2 Notice importante
La cuisinière doit être installée à niveau.
Ne pas souder les connections.
En position horizontal les sorties des tuyaux doivent avoir une section de 1´´ Réductions
seulement dans les tuyaux verticaux.
La valve de remplissage et de vidange toujours positionné au point plus bas.
Sélectionnez le vase d´expansion jusqu´ à une hauteur statique de 10m. En relation avec
le volume d´eau de l´installat io n comm e suit :
Volume Vase d´expansion
Litre Litre
Jusqu´à 111 12
112-167 18
168-231 25
232-234 35
325-463 50
464-741 80
N´installez pas des val ves à fonction manuels entre la cuisinière et le vase d´expansion.
Au point le plus haut du système installez une valve pour ventiler.
4.3 Intégration dans un système existent
Avec l´installation d´une protection thermique et un dispositif de sécurité la cuisinière peut
être installée dans un système fermé existent.
Il faut monter une valve de sécurité près de la cuisinière.
75
Combustibles appropriés
Valeur en kJ/kg
remarques
Briquette de lignite
19.500
Ne convient pas pour un feu
continu
Attention!
Si le tirage de la cheminée est insuffisant, vous pouvez avoir une sortie des gaz en
ouvrant la porte du foyer.
Ouvrez la porte lentement d’abord et après peut à peut. Pour ajouter du combustible
attendez que vous avez seulement de la braise dans le foyer et éviter de charger
quand il y a encore des flammes.
Que faire en cas d´incendie dans la cheminée
En cas de nettoyage insuffisant de la cheminée, du combustible mauvais, (bois humide) ou mauvais positionnement de la régulation de l´air de combustion vous pouvez avoir un incendie dans la cheminée. Dans ce cas fermez toutes entrées d´air de
combustion et appelez les pompiers.
Ne jamais essayer d´éteindre le feu avec de l´eau.
5.
DONNÈES TECHNIQUES
5.1 Combustible
Une fonction avec peu de fumée et sans trouble et un tirage de 12 Pa dans la cheminée
pour atteindre la puissance nominal est garantie si vous utilisez un des combustibles indiqué. Utilisez seulement du bois sec et non traité avec une humidité restante de max. :
20%
Bois sec (Chêne, hêtre, etc.)
Bois tendre (pin, sapin, etc.)
Les combustibles non autorisés sont, par exemple :
Les déchets, les copeaux, les granulés de bois, les restes d’aggloméré, le menu charbon,
du bois humide ou traité avec des produits de conservation du bois, du papier ou du carton
ou autres… Pour allumer le feu, on devrait utiliser des allume-feu spéciaux ou de la fibre
de bois. N’utiliser aucun liquide destiné à faciliter l’allumage.
N´utilisez jamais des allumeurs liquides !
14.600
11.500
76
rendement
vers
vers
rendement
vers
vers
5.2 Dates de puissance
Le tableau suivant indique la durée de combustion, puissance vers l´eau et la radiation de
votre cuisinière sous des con d it ion s norme aux selon EN 12815 en relation avec la position
du réglage de température et la quantité de combustible pour lignite et bûches.
Tableau des valeurs selon EN 12815 :2005
K 158
Combus-
tible*
Thermos-
tat
réglage
de l´air
secon-
daire
Quantité
du com-
bustion
total kW**
Puis-
sance
l´eau
kW**
l´eau
kW**
Puissance
nominal à
12 Pa
K 158F
Puissance
nominal à
12 Pa
Charbon
Bois
Combus-
tible*
Charbon
Bois
3
Thermos-
tat
3
ouvert
réglage
de l´air
secon-
daire
-
10,6 kg / 2h 11 kg / 2h 21 14
6,6 kg / 1h 7 kg / 1h 22 14
Quantité
du com-
bustion
10,6 kg / 2h 22 14 8,2
6,6 kg / 1h 22 14 8,2
total kW**
Puis-
sance
l´eau
kW**
* briquets de lignite: Hu = 5,41 kWh/kg
Bois de hêtre: Hu = 4,05 kWh/kg (humidité restante max. 20%)
** avec les couvercles fermés
l´eau
kW**
77
Modèle
K158 / K158F
Autorisation de mise sur le marché
CE, 15a B-VG, VKF
Dimensions externes LxHxP (sans couvercle)
234 x 421 mm
270 / 400 mm
442 x 542 x 8 mm
Ouverture du foyer LxH
173 x 195 mm
R1’’, arrière
Ø 150 mm
16 l
2,5 bar
Décompression chauffe eau (perte de pression)
1,7 m3/h:
13 mbar
12 Pa
210 / 240 °C
Débit massique des fumées
31,3 / 39,7 g/sec
Volume de chauffe avec bois dans la cuisine sous condi-
Feu temporaire
144 / 84 / 58 m3
Température sortie eau avec position régulateur de température 1/2/3
175 / 164 kg
5.3 Dimensions, valeurs, valeurs des gaz
Hauteur avec couvercle ouvert
Hauteur avec couvercle fermé
Foyer LxP
Hauteur du foyer min. / max.
Plaque de cuisson PxL
Dimensions raccords départ / retour
Buse
Volume d´eau du bouilloire
Pression de fonctionnement max
Passage d´eau de 0,85 m3/h:
Pression nécessaire cheminée à NWL
Températures des gazes à NWL avec bûches / lignite
tions favorables, mois favorables, mauvaises selon DIN
18893/Tab.2.
Feu continu
Toutes les informations fournies par les valeurs des gaz d'échappement sont basées sur la norme EN
12815 en conditions de laboratoire stationnaire
78
départ 1“
retour 1“
arrière de la cuisinière
connection
pr
termique 3/8“ tAs
5.4 Plans avec les dimensions
Type K158 / K158F
K158F K158
otection
79
Régulateur de fonc-
tion
Cuire hiver II ou
III, en été I
Régulateur de l´air
secondaire K158
Régulateur de l´air
secondaire K158F
Régulateur de tem-
pérature
Selon besoin
5.2
fig. 4
fig. 5
fig. 6
5.5 Instructions brèves et dessins
allumage Chauffage
fermé ouvert ouvert
- - -
6. FIGURES
Position 3
Position 3
80
fig. 8
fig. 7
fig. 9
fig. 10
a
b
fig. 11
81
fig. 12
fig.13
fig. 14
fig. 15
fig. 16
fig. 17
82
fig. 19
fig. 18
fig. 20
83
fig. 23
fig. 24
fig. 25
fig. 26
fig. 27
fig. 28
84
fig. 30
fig. 35
fig. 36
fig. 34
fig. 29
fig. 33
fig.32
85
7. CONSIGNES DE SÈCURITÉ
1. Les appareils ont été contrôlés selon les normes EN 12815 (Plaque signalétique).
2. Pour la mise en place des appareils et le raccordement aux cheminées d’évacuation des
gaz, on devra observer les exigences énoncées par les directives concernant les appareils de chauffage (FeuFO en Allemagne) ainsi que les normes DIN 4705, EN 13384,
DIN 18160, EN 1856-2, EN 12828, EN 12831, EN 12897 et EN 15287. Pour que votre
appareil puisse fonctionner correctement, il est nécessaire que l’état de la cheminée à
laquelle vous voulez raccorder l’appareil soit aussi impeccable.
3. Avant la première mise en service et avant de brancher l’appareil à la cheminée, vous
devez lire les instructions de service avec soin et informer le ramoneur responsable de
votre quartier.
4. Lors de l’installation des appareils, nous vous recommandons de porter des gants de
coton propres pour éviter que les empreintes qui sont ensuite difficiles à supprimer.
5. Afin d’éviter toute pollution de l’air et d’assurer le bon fonctionnement de votre appareil,
vous ne devez pas dépasser la charge maximale de combustible indiquée dans les instructions de service et les portes de l’appareil doivent être fermées. Dans le cas contraire, l’appareil risque de surchauffer ce qui peut l’endommager. Les dommages de ce
genre ne sont pas couverts par la garantie.
6. Les portes de l’appareil doivent toujours rester fermées pendant le fonctionnement.
7. Les combustibles autori sés so nt :
- le bois de chauffage naturel (la longueur des bûches ne devra pas dépasser 33 cm)
- les briquettes de lignite (cf. combustibles dans les instructions de service)
8. N’utilisez jamais de liquides pour faciliter l’allumage. Pour allumer le feu, on devrait utili-
ser des allume-feu spéciaux ou de la fibre de bois.
9. Il est strictement interdit d’utiliser comme combustibles, des déc hets, des détritus, des
écorces, du bois humide ou trai té avec un produit de conservation, du papier, du carton,
etc.
10. Lors de la première mise à feu, il est possible que des fumées et des odeurs désa-
gréables se dégagent. Il est impératif de veiller à ce que la pièce soit bien aérée (portes
et fenêtres ouvertes) et de chauffer au moins une heure à la puissance calorifique nominale maximale. Si durant la première procédure de chauffage, la température maximale
n'est pas atteinte, il es t possible que de tels dégagements se reproduisent à l’avenir.
11. Les éléments de commande et les dispositifs de réglage devront être ajustés conformé-
ment aux instructions de service. Lorsque l’appareil est chaud, nous vous prions
d’utiliser les outils appropriés ou des gants de protection.
12. En ouvrant la porte de chargement il peut arriver que de la fumée se dégage dans le cas
d’une fausse manœuvre ou si le tirage de la cheminée est insuffisant. Il faut impérativement veiller à ce que la porte de chargement soit toujours ouverte lentement ; tout
d’abord, elle devra être légèrement entrouverte. Elle ne sera complètement ouverte
qu’au bout de quelques secondes. Par ailleurs, avant d’ouvrir la porte de chargement
pour remettre du combustible, on s’assurera qu’il n’y a que des braises dans la chambre
de combustion, c'est à dire qu'on ne peut plus voir de flammes.
13. Aucun objet combustible ne pourra être placé dans le compartiment de conservation des
plats au chaud et sur l’appareil.
14. Pendant le chauffage toutes les surfaces, et en particulier, les vitres du chauffage, les
poignées et les dispositifs de commande peuvent devenir très chauds. Attirez l’attention
des enfants et des jeunes adolescents, ainsi des personnes âgées et des handicapés
86
sur ces risques et faites en sorte qu’ils se tiennent éloignés de la source de feu pendant
le chauffage. Pour la commande ou le chargement de la cuisinière, utilisez le gant de
protection ou les outils qui font partie du détail de la fourniture. Les enfants et les jeunes
de moins de16 ans ne peuvent commander ou charger la cuisinière sans qu’un adulte
chargé de l’éducation ne soit présent.
15. On doit toujours veiller à ce que le bac à cendre soit poussé jusqu’à la butée. Il ne faut
pas jamais jeter la cendre chaude (danger d’incendie).
16. Pendant les périodes d’intersaison, il peut arriver que le tirage soit perturbé de sorte que
les gaz et les fumées dégagés ne sont pas entièrement évacués. L’appareil de chauffage ne doit être alors rempli que d’une quantité réduite de combustible, de préférence
des copeaux ou de la fibre de bois et sera d’abord allumé sous contrôle pour stabiliser le
tirage. La grille doit rester propre.
17. Après chaque période de chauffage, il convient de faire contrôler les appareils par un
technicien spécialisé. De même, les conduits de fumées et les tuyaux de cheminée devront être nettoyés à fond.
18. S’il est nécessaire de procéder à des réparations ou à des remplacements adressez-
vous à temps à votre commerçant spécialisé en lui indiquant exactement le numéro de
référence et le numéro de fabrication. On ne peut utiliser que des pièces originales
WAMSLER.
19. Les travaux, tels que, en particulier, l’installation, le montage, la première mise en ser-
vice, les travaux de maintenance ainsi que les réparations ne pourront être effectués que
par une entreprise spécialisée (chauffagiste et fumistes) disposant d’un personnel qualifié en la matière. Dans le cas d’interventions incorrectes toutes les garanties - y compris
aussi la garantie contre tout défaut de matière et vice fabrication - seront annulées.
20. Comme le poêle ou la cuisinière à combustibles solides prend l’air dont il a besoin de la
pièce où il est installé, on veillera à ce que suffisamment d’air puisse être amené par les
portes ouvrant sur l’extérieur ou par les fenêtres. On peut partir du principe que cette
alimentation en air est garantie par un volume de 4 m³ par kW de puissance calorifique
nominale. Si le volum e est inférieur, il est possible d’assurer une alimentation en air de
combustion correcte en reliant plusieurs pièces grâce à des ouvertures d’aération (au
moins 150 cm²).
21. On veillera à maintenir les distances de l’appareil à l’avant, à l’arrière et sur les côtés p ar
rapport à des éléments de construction combustibles. Vous trouverez ces distances
dans les instructions de service ou sur la plaque signalétique.
22. Le foyer ne doit pas être modifié sur le plan technique.
23. Le raccordement à une cheminée dont la hauteur efficace est inférieur à 4 mètres, et
dans le cas de plusieurs appareils, à 5 mètres, n’est pas autorisé. Sur la cheminée à laquelle est raccordé le poêle, seulement deux foyers supplémentaires – au plus- peuvent
être encore raccordés.
24. Dans le cas d’un feu de cheminée, fermez toutes les ouvertures de l’appareil et avertis-
sez immédiatement les pompiers. N’essayez, en aucun cas, d’éteindre l’incendie vousmême. Ensuite, vous devrez faire contrôler la cheminée par un spécialiste.
25. Par leur nature, les combustibles solides produisent de la suie, il n’est jamais exclu que
les vitres de la porte de chargement se sali ssent. C’est pourquoi un tel dépôt de suie ne
saurait constituer un sujet de réclamation.
Nous réserv ons le droi t d’ap porter des modi ficati ons qui co ntribu ent aux pr ogr ès techni qu es et / ou ap porte nt une
amélioration de la qualité. Nous décl inons tout e respo nsabilité p our des f autes d’i mpression o u pour des changements intervenus après la date d’impression.
87
ATTENZIONE:
Usare esclusivamente pezzi di ricambio originali WAMSLER
I
Prefazione
Gentilissimo Cliente,
ci complimentiamo con Lei per aver acquistato quest a termocucina e per l’ottim a
scelta effettuata! Questo prodotto garantisce
o Qualità elevata grazie all’utilizzo di materiali di comprovata qualità.
o Funzionamento sicuro grazie ad un’avanzata tecnologia rigorosamente
testata secondo la norma europea EN 12815.
oLunga durata nel tempo grazie alla robusta struttura.
Con la termocucina K158/K158F lei dispone d i un moderno appar ecchio che accorpa le seguenti funzioni
o cucinare sulla piastra
o riscaldamento centrale
o produzione indiretta dell’acqua calda
L’apparecchio contr ibuisce al rispar mio di e nergia, risp etta l’am biente ed è f acilissima da usare. Le pagine seguenti le offrono un r iassunto di tut te le inform azioni
necessarie oltre che utili suggerimenti.
La preghiamo di notare ch e l’installazione dell’appar ecchio può essere effettuata
solo da un tecnico speciali zzato, qualificat o ed abilitato, il qual e sarà lieto di ass isterla anche successivamente qualora sorgessero dei problemi.
Per la richiesta di pezzi di ricambio indicare il codice dell’articolo e il N° di
La targhetta di identificazione è visibile se si rimuove il cassetto portalegna (fig.
12).
serie riportati sulla targhetta di identificazione dell’apparecchio.
7. AVVERTENZE DI SICUREZZA ...................................................................... 116
89
1 9 2
6 4 8
7
13
5
3
10
12
11
Struttura dell’apparecchio K158
K158F
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Legenda
1. Coperchio isolante
2. Cassetto cenere
3. Porta cenere
4. Cassetto combustibile
5. Sportello focolare
6. Coperchio foro di cottura
7. Piastra di cottura
8. Manovella per regolazione altezza
9. Sportello griglia
10. Leva di scuotimento
11. Serranda aria secondaria
12. Termoregolatore
13. Maniglia sportello fuoco
Accessori
- Cassetto cenere
- Istruzioni per uso / installazione
- Alzacoperchi
- Manovella
- Coperchi completi uscita fumi di scarico
- Scopino
- Leva fuliggine
- Attizzatoio
Note in breve
- La cucina non deve venir accesa se nell’impianto di riscaldamento non c’è acqua o
solo in quantità insufficiente o se l’impianto si è gelato!
- Quando la cucina è in funzione, gli sportelli devono rimaner sempre chiusi, altrimenti
il termoregolatore non è in grado di regolare la potenza, il che potrebbe originare un
surriscaldamento della cucina! Lo sportello fuoco deve rimaner aperto solo durante
l’accensione.
- La pressione d’esercizio massima nell’impianto non deve superare i 2,5 bar (pressione
d’intervento della valvola di sicurezza)!
- Occorre rispettare i limiti di pressione di 1,5 bar (fredda) o di 2,0 bar (calda)
nell’alimentazione dell’acqua di riscaldamento!
- Usare solo i combustibili raccomandati, poco fumogeni, è vietato di bruciare rifiuti,
minuzzoli di legna o polverino di carbone!
- Quando la griglia si trova nella posizione inferiore (invernale) caricare il focolare di
combustibile solo a rate!
- Non far diventare la piastra di cottura incandescente ed evitare la caduta di cibi!
- Per un funzionamento a potenza massima il tiraggio della canna fumaria non deve
essere superiore a 15 Pa. Se la canna fumaria dovesse presentare un tiraggio troppo
alto, installare una presa d’aria ausiliare nel locale dove è posizionata la cucina!
- Pulire regolarmente la cucina, il tubo di scarico fumi e il camino!
91
- Non fare disassamenti orizzontali del condotto di raccordo alla canna fumaria che
superino 1,25 m!
- Il tubo di scarico fumi (evacuazione fumi) deve avere lo stesso diametro della canna
fumaria!
- Per garantire un apporto di aria comburente adeguato, le finestre e le porte del locale
d’installazione non devono essere a tenuta stagna!
- Durante l’installazione della cucina e la posa del tubo di scarico fumi osservare le
norme antincendio!
- Prima della messa in funzione della cucina controllare o far controllare la canna fumaria in base alle indicazioni contenute nell e istruzioni d’installazione!
- Premere di tanto in tanto con forza il pulsante rosso della valvola di scarico termica
per verificare il corretto passaggio dell’acqua! Se si nota una percettibile diminuzione
dell’uscita d’acqua, far disinscrostare il passaggio dello scambiatore termico da un
tecnico specializzato!
- Non usare carta per accendere la cucina!
Una temporanea fuoriuscita di fumo durante la prima accensione della nuova cucina
è assolutamente normale e cesserà da sola. Provvedere ad arieggiare bene il locale.
Attenzione!
Aprendo lo sportello fuoco potrebbe verificarsi un’uscita di fumo dovuto a un utilizzo improprio o a uno scarso tiraggio della canna fumaria. Si raccomanda pertanto,
di aprire lo sportello lentamente e solo di qualche centimetro, prima di aprirlo completamente, Prima di aprire lo sportello per la ricarica di combustibile, assicurarsi
che nella camera di combustione ci sia solo un letto di brace e che le fiamme siano
tutte spente.
1. USO
1.1 Messa in funzione della termocucina
Se la termocucina è inserita in un impianto di riscaldamento centrale esistente e la caldaia
a olio o a gas è prevista solo per coprire il fabbisogno in determinate ore, essa può venir
accesa in qualsiasi momento. In questo caso, quando la cucina è riscaldata, la caldaia a
olio o a gas normalmente provvede solo alla preparazione dell’acqua sanitaria e quindi
dovrebbe essere dotata di una valvola dei gas combusti, per evitare le perdite causate da
inattività.
Con caldaia spenta
Se la caldaia a olio o a gas del riscaldamento centrale rimane disattivata, il mescolatore di
ritorno sulla caldaia dovrebbe essere regolato in modo c he il boiler dell’acqua di consumo,
di solito incorporato, oppure il boiler a terra, installato accanto, ricevano il calore dalla
termocucina – solo nel caso però che la cucina sia inserita nell’impianto dopo il mescolatore e non tra caldaia e mescolatore. La temperatura dell’acqua di consumo dipende allora
direttamente dalla temperatura di mandata. Ciò vale anche per l’inserimento tra mescolatore e caldaia – da preferire - oppure per il collegamento diretto della termocucina a un raccordo libero di mandata e ritorno della caldaia esistente. In tutti i casi d’installazione descritti, la caldaia deve essere provvista di una valvola dei gas combusti.
92
1.2 Comandi principali
Manovella (8)
Alzando o abbassando la griglia della cucina, si passa dal funzionam ento estivo a quello
invernale e viceversa.
Per regolare la griglia si usa la manovella (8) in dotazione (fig. 4 + 5). Il funzionamento
estivo (posizione superiore) (fig. 4) consente un’alta potenza per cucinare, con minore
riscaldamento dell’acqua.
Sportello griglia (9)
Con la griglia messa in basso (funzionamento invernale), lo sportello griglia serve per
accendere la cucina e per togliere le scorie. Lo sportello si apre girando il chiavistello (fig. 6
+ 7).
Asta scuoti griglia
È’ possibile scuotere la griglia a qualsiasi altezza, con l‘aiuto dell’asta scuoticenere (10).
Se le parti fossero troppo calde, si può usare a questo scopo l’alzacoperchi (fig. 8).
Non versare la cenere incandescente nei bidoni dell’immondizia né spargere
nell’ambiente!
Termoregolatore (12)
Tramite l’afflusso d’aria, il termoregolatore controlla la veloci tà di combu stione e d i conseguenza la potenza calorifica d ella cu cin a.
Il regolatore è completamente chiuso nella posizione prima della tacchetta “1” e si trova a
fine corsa. Nella posizione “3” (fig. 9) invece è completamente aperto e fornisce la potenza
termica massima.
Coperchio foro di cottura (6)
Il coperchio del foro di cottura si può alzare con l’alza coperchi, in modo da poter comodamente aggiungere il combustibile necessario (fig. 10).
Il coperchio del foro di cottura è il punto più caldo della piastra.
Serranda dell’aria secondaria (11)
Quando la griglia si trova in posi zione invernale, la serranda dell’aria secondaria può servire per regolare l’afflusso di aria per la postcombustione dei gas.
Tenere la serranda dell’aria chiusa quando la griglia è in posizione estiva (fig. 11a).
Cassetto portalegna (4)
Il cassetto portalegna scorre su guide e si può estrarre completamente alzando il fine corsa (fig. 12). Per aprire il cassetto usare la canaletta centrale sotto il pannello frontale del
cassetto.
ATTENZIONE!
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Non depositare nel cassetto porta legna materiali facilmente infiammabili (carta,
accendi fuoco da grill, spirito ecc.).
Avvertenza
Quando la cucina è in funzione, si può aprire lo sportello fuoco e lo sportello cenere con
l’aiuto del guanto di protezione (fig. 13).
1.3 Accendere
Con la griglia nella posizione inferiore (invernale)
Aprire gli sportelli cenere, fuoco e griglia, posizionare sulla griglia la diavolina o trucioli d i
legno, sopra piccoli ceppi di legno, accenderli dallo sportello della griglia. Chiudere gli
sportelli (fig. 14). Quando la legna brucia vivacemente, aggiungere carbone o legna attraverso lo sportello della camera di combustione. Aprire la serranda dell’aria secondaria.
Ora, con il termoregolatore (12) si può scegliere il livello di potenza desiderato.
Con la griglia nella posizione superiore (estiva)
Il procedimento è identico a quello con la griglia nella posizione inferiore, l’accensione,
però avviene dallo sportello fuoco (fig. 15). Se la temperatura esterna supera i +15° C può
fuoriuscire del fumo in fase di accensione, a causa del basso tiraggio. In questo caso può
essere d’aiuto una “fiamma pilota” accesa in canna fumaria con trucioli di legna.
ATTENZIONE!
Per non sporcare l’aria, non accendere il fuoco con la c arta e non fare un’unica carica, ma due o tre, caricando nell’intervallo di 10 – 15 minuti quando si è formato un
buono strato di brace.
AVVERTENZA!
Quando la termocucina è in funzione, non si deve attivare la cappa d’aspirazione
eventualmente presente nello stesso locale. Pericolo di aspirazione dei gas di scarico della cucina!
1.4 Riscaldamento e utilizzo continuo
Riscaldare a legna
- serranda dell’aria secondaria (11) “aperta”
Caricare in minimo due volte i ceppi lunghi e grossi poggiandoli sul letto di brace. La legna spaccata in senso longitudinale migliora la qualità della combustione e facilita la regolazione. Il fuoco con legna dura ha una miglior resa di quello con legna morbida. Quando
il tiraggio è troppo scarso (eventualmente a causa di temperature esterne elevate) e l’aria
primaria è regolata dal termoregolatore, è possibile aprire momentaneamente e con cautela lo sportello cenere per avviare bene la fiamma.
Utilizzo continuo a legna
Tramite il termoregolatore (12) la velocità di combustione viene regolata in modo da mantenere la stessa temperatura di mandata.
Con la legna, e in particolare con la legna dolce, la cucina può funzionare a fuoco
continuo ma in misura limitata.
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Riscaldare a carbone
- serranda dell’aria secondaria (11) “aperta”
Caricare con carbone solo dopo che si sia formato un letto di brace sufficiente, dividendo il
combustibile almeno in 2 cariche, a intervalli di circa 15 minuti.
Utilizzo continuo a carbone
Abbassare il termoregolatore (12) solo quando dallo strato di carbone aggiunto escono
delle fiammelle gialle. I tronchetti di lignite sono particolarmente adatti all’esercizio continuo
durante la notte.
1.5 Riscaldamento durante le mezze stagioni e in estate
Nel caso di un cattivo tiraggio causato da temperature esterne elevate, i gas combusti non
vengono espulsi completamente.
Pertanto
- caricare meno combustibile
- non abbassare molto il termoregolatore
- agire sull’asta scuotigriglia spesso per assicurare una circolazione di aria sufficiente
nella cucina.
1.6 Cucinare
Usare solo pentole con coperchi adatti e con fondo robusto e piatto.
Cucinare in inverno
- griglia in posizione “inferiore”
- termoregolatore a “3”
- serranda dell’aria secondaria “aperta”
Nella stagione fredda, la cucina è usata soprattutto per il riscaldamento e la preparazione
dell’acqua calda, ma proprio sopra la camera di combustione si può anche cucinare. Per
cucinare ricaricare legna e/o carbone un po’ alla volta, affinché si formi un alto letto di
brace, capace di riscaldare sufficientemente la piastra di cottura.
Terminato di cucinare, riportare il termoregolatore alla temperatura di mandata desiderata.
Cucinare in estate
- griglia in posizione “superiore”
- termoregolatore a “3”
- serranda dell’aria secondaria “chiusa”
Nelle stagioni più calde, la cucina è usata soprattutto per cucinare ma anche per la produzione dell’acqua calda. A questo scopo si usa la posizione superiore della griglia, per evitare che il locale dove è installata e il boiler dell’acqua si surriscaldino. Qualora il boiler
dell’acqua sanitaria non fosse più in grado di ass orbire calore, l’energia eccedente viene
deviata attraverso la valvola di scarico termica (impianto chiuso).
Questa situazione però non deve rappresentare lo stato di funzionamento ordinario.
95
1.7 Pulizia e manutenzione
Gli intervalli da rispettare per la pulizia della cucina del tubo di scarico dipendono innanzi
tutto dal combustibile usato, dal tiraggio della canna fumaria/camino e dal tipo di servizio.
In ogni caso si deve pulire quando
- diminuisce la potenza termica
- nonostante vi sia un abbondante apporto di aria (sportello cenere aperto) il comb ustibile brucia male
- esce ogni tanto del fumo (odore di gas combusti nel locale)
- alla fine della stagione fredda
Per evitare la fuoriuscita di polvere, basta tenere chiuse tutte gli ingressi della cucina escluso lo sportellino usato per fare la pulizia.
- Estrarre le piastre di cottura (fig. 16) e spolverare il racc ordo dell’uscita fumi (fig. 17).
(Se l ‘uscita fumi è superiore, non bisogna tog liere la piastra).
- Togliere con uno scopino la fuliggine e la cenere, buttandole nei pozzetti di tiraggio.
- Pulire i pozzi di tiraggio con la levafuliggine, procedendo dall’alto verso il basso e
spazzolare poi con la spazzola da fuliggine (fig. 18).
- La vostra cucina è stata costruita secondo le più avanzate co nos cenz e tecniche.
- Pulire (preferibilmente all’aperto) la piastra di cottura e rein se rirla.
- Per compiere la pulizia dei pozzi di tiraggio laterali,
- togliere il cassetto della cenere
- con l’aiuto dell’attizzatoio spingere indietro i raschietti di pulizia, che si trovano a sinistra e a destra (fig. 19 e 20).
1.7.1. Superfici in vetroceramica
Prima del primo utilizzo pulire il vetro e/o la piastra in vetroceramica con un panno umido
pulito. Distribuire alcune gocce di detergente per vetroceramica su l vetro/sulla piastra
utilizzando della carta da cucina.
Dopo aver asciugato e lucidato, la pregiata superficie sarà rivestita di una pellicola invisibile che manterrà il vetro pulito, agevolando le operazioni di pulizia se svolte con regolarità.
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Anomalia
Controllo/rimedio
Dalla cucina esce fumo
accensione è assolutamente normale e cesserà da sola
La cucina non tira bene
- è troppo debole il tiraggio del camino?
un carico eccessivo?
Calore insufficiente cucinando
- il termoregolatore è in posizione “3”?
Calore eccessivo cucinando
- è stato abbassato il termoregolatore?
- ricaricare meno combustibile
Non si raggiunge la tempera-
- il combustibile usato ha un alto valore energetico (guida
- è ricaricata una quantità troppo bassa di combustibile?
La griglia s’incastra durante lo
- sono state eliminati i residui?
da costruzione?
Rumori di ebollizione
- sono stati aperti i radiatori?
- è stato spurgato l’impianto?
Intervento della valvola di
scarico termica
- è chiuso lo sportello cenere?
- eventualmente alzare la grigli a
Condensa nella cucina
- il combustibile è troppo umido?
- la temperatura di ritorno è troppo bassa?
1.8 Cause e risoluzioni di anomalie
La vostra cucina è stata costruita secondo le più avanzate conoscenze tecniche. Si possono però verificare dei disturbi che sono da attribuire al camino/canna fumaria, al combustibile oppure all’impianto di riscaldamento.
- in estate
- in inverno
- durante l’accensione
tura di mandata
- aprire temporaneamente lo sportello cenere (le elevate
temperature esterne provocano un tiraggio insufficiente)
- scaldare la canna fumaria con trucioli di legno (in canna
fumaria camino o nella cucina).
- aprire temporaneamente lo sportello cenere.
- non usare combustibili umidi o resinosi
- ricaricare la camera di c ombustione lentamente, un po’
alla volta.
- a quando risale l’ultim a pulizia della cucina?
- Una temporanea fuoriuscita di fumo durante la prima
- ci sono delle fughe sull’attacco del tubo di scarico?
- Sono ben chiuse le porte di ispezione in canna fumar ia e
gli sportelli di pulizia sulla cuci na?
- è garantito l’afflusso di aria fresca nel locale di installazione? (porte e finestre non devono essere a tenuta stagna)
- la canna fumaria presenta delle perdite o è sottoposta a
combustibile)?
- l’impianto è stato dimensionato in misura corretta?
scuotimento
- si sono incastrati dei chiodi dei ceppi di legname
- la pompa di circolazione è guasta?
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2. INSTAL LAZIONE
Per l’installazione e il collegamento del lato gas sono da rispettare la norma FeuVO per gli
impianti di combustione (Germania), le norme nazionali italiane, i rego lam enti ediliz i loc ali,
nonché le norme DIN 4705, EN 13384, DIN 18160, EN 1856-2, EN 12828, EN 12831, EN
12897 e EN 15287. Per un funzionamento corretto è fondamentale che la canna fumaria
alla quale si desidera effettuare il collegame nto sia in condizioni perfette.
Avvertenza!
La cucina deve poter disporre dell’aria necessaria per la combustione che sottrae
dal locale d’installaz ione, per cui è in dispensabile che nel locale d’insta llazio ne sia
garantito uno scambio di aria sufficiente attraverso le finestre e porte esterne (che
non devono essere a tenuta stagna). Verificare inoltre che ci sia un rapporto volumepotenza di 4 m³ per kW di potenza termica nominale. In caso che il volume sia inferiore, consentire un a fflusso di aria di comburente fisso mediante prese d’aria supplementari comunicanti con locali adiacenti (locali con porte o finestre esterne e
griglie di ventilazione alla porta o alla parete comunicante – in ogni caso la superficie totale delle aperture comunicanti deve essere di almeno 150 m²).
2.1 Sicurezza antincendio
La canna fumaria prevista per il collegamento deve poter s opporta re d el l e tem p e r atu r e fino
a 400° C.
Qualora la cucina venisse poggiata su un pavimento in materiale infiammabile, come legno, plastica e simili, si deve montare una piastra salva-pavimento in acciaio la quale deve
sporgere dalla cucina di almeno 30 cm ai lati e di almeno 50 cm in avanti. Le pareti ai lati
della cucina e dietro di es sa non devono essere realizzati o rivestiti con materiali infiammabili, se la loro distanza dalla cucina sia inferiore a 20 cm.
I pensili sopra alla cucina devono trovarsi a una distanza di almeno 70 cm dalla pias tra di
cottura. La distanza laterale dagli elementi in legno o plastica dei mobili deve essere di 20 cm.
Il tubo di collegamento alla canna fumaria deve essere a una distanza di almeno 40 cm da
materiali infiammabili, quali rivestimenti di legno o plastica della porte, carta da parati e
simili. La riduzione della distanza di almeno 10 cm è possibile, se i tubi sono coibentati con
un isolamento termico di uno spessore di min. 2 cm realizzato con materiali non infiammabili. Qualora il tubo di collegamento alla canna fumaria attraversi elementi in muratura
infiammabili, questi devono avere un tubo di protezione in materiale in muratura non infiammabile a una distanza di almeno 20 cm o, rivestiti tutto intorno per almeno 20 cm in
materiale in muratura non infiammabile con ridotta conducibilità termica.
Distanze da materiali in muratura infiammabili inferiori sono ammesse in caso si sia certi
che gli elementi in muratura oltre superino gli 85° C durante il funzionamento della cucina
con potenza nominale.
Tutte le leggi, norme direttive in vigore in materia di edilizia e/o industriale, impiantistica,
canne fumarie, elettricità acqua ventilazione/aspirazione devono essere rispettate
nell’installazione della cucina e il collegamento dei tubi di scarico gas.
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2.2 Il camino come elemento funzionale della cucina.
Il tubo di collegamento tra cucina e c anna fumaria deve avere un diametro equivalente a
quella dell’uscita fumi della cucina. La sezione interna della canna fumaria deve essere
uniforme e preferibilmente circolare o quadrata. I camini domestici devono essere protetti
dal rischio di raffreddamento. Ciò vale in modo particolare per i tubi e le canne fumarie in
lamiera d’acciaio. Nei punti dove questi sono sottoposti a bassissime tem per atu re, dovrebbero essere muniti di un buon isolamento termico. Se ammessi dagli ispettorati edili regionali, sono da preferire i camini moderni, costituiti in elementi prefabbricati o realizzati con
più strati. Tratti orizzontali superiori agli 0,5 metri devono avere una pendenza di 10 gradi
rispetto alla canna fumaria/al camino. I tubi non isolati termicamente o con andamento
orizzontale non devono avere una lunghezza superiore a 1,25 m.
L’altezza effettiva del canale da fumo, misurata dal centro dell’uscita fumi alla sommità
della canna fumaria deve essere di almeno 5 metri. In caso di un’altezza minore, la cucina
deve essere collegata a un tubo verticale lineare, con una lunghezza di almeno 1 m.
Non è ammesso il collegamento a un camino/canna fumaria di cui altezza effettiva è
inferiore a 4 metri!
Poichè il tiraggio dipende da molteplici fattori è opportuno installare a un’altezza di 40 cm
dal pavimento, una ventola complementare, per evitare di caricare eccessivamente la
cucina ed evitare che nella canna fumaria stessa si formino delle incrostazi oni. Le ventole
supplementari possono essere montate soltanto nei locali d’installazione.
Non sono ammessi più focolari in ambienti adiacenti collegati ad un’unica canna fumari a.
Per un funzionamento ottimale della vostra cucina è fondamentale che la canna fumaria
alla quale volete realizzare il collegamento sia in condizioni perfette.
Oltre alle indicazioni su riportate rispettare ugualmente tutte le altre normative vigenti in merito.
Prima di collegare la cucina, consultare lo spazzacamino!
2.3 La termocucina per l’impianto aperto e chiuso
La termocucina K148, se dotata di scambiatore termico con valvola di scari co t erm ico, p uò
essere usata solo in impianti chiusi ai sensi della norma EN 12828, EN 12831, EN 12897.
Il collegamento con un impianto aperto esclude la nostra garanzia in caso di danni di corrosione.
La termocucina K158 è idonea per impianti aperti se non si installa uno scambiatore con
valvola di scarico termico.
Per ulteriori informazioni sull’ i mpia nto di risc ald ame nto centrale vedi punto 4.
Negli impianti chiusi, le termocucine per combustibili solidi possono essere usate solo se
dotate di una valvola di scarico termica, la quale non dipende dalla corrente, e di una valvola di sicurezza regolata a 2,5 bar posta sopra la cucina stessa!
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La valvola di scarico termico impedisce che la pressione della caldaia superi il valore massimo consentito in caso di forte combustione e scarso fabbisogno di acqua sanitaria
/riscaldamento. Per questo motivi, il funzionamento corretto della valvola di sicurezza deve
essere controllato a intervalli regolari. Controllare premendo brevemente il pulsante rosso
per verificare se l’acqua scorre effettivamente attraver so la valvola
ATTENZIONE!
La cucina si deve accendere (anche per fare delle prove) solo nel caso in cui:
- è collegata a un impianto di riscaldamento centrale completamente riempito
d’acqua e spurgato.
- la funzionalità e il regolare funzionamento della valvola di scarico termica e
della valvola di sicurezza sono ben determinati e controllati, nel caso la cucina
sia collegata a un impianto chiuso.
2.4 Distanziali e accessori
Se l’apparecchio viene integrato in una cucina a muro, richiedere gli appositi distanziali
forniti dal produttore che fungano da separatori dagli elementi della cucina. Questi dis tanziali termici sono stati testati per la cucina sulla base delle direttive EN e rispondono ai
requisiti antincendio previsti dalla legge sulle costruzioni edili.
Per allineare perfettamente il top isolante della cucina con il piano di lavoro della struttura a
muro si può scegliere il distanz iale mode llo 110/55 mm con fessure graticolate a lamelle.
Provvedimenti da attuare in caso di incendio di canna fumaria
Una pulizia non approfondita della canna fumaria, l’utilizzo di combustibile non ido-
neo (per esempio legna troppo umida) o un apporto errato di aria comburente po-
trebbero provocare un incendio della canna fumaria. In questo caso chiudere la
presa d’aria della cucina e chiamare immediatamente i Vigili di Fuoco.
Non provare mai a estinguere il fuoco con l’acqua.
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