Wamsler K158, K158F, K148, K148F Operating And Instruction Manual

GB D F
I
Herd mit Wasserwärmetauscher Central Heating Cooker Cuisinière chauffage central Termocucina
K158 K158F
Bedienungs- und
Aufstellanleitung
Operating and
Instruction Manual
D´instruction de
la cuisinière
Istruzioni per uso
e installazione
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ACHTUNG:
Nur Original WAMSLER - Ersatzteile verwenden

Vorwort

Sehr verehrter Kunde, wir beglückwünschen Sie zum Erwerb eines WAMSLER - Festbrennstoffherdes
mit Wasserwärmetauscher K158/K158F. Sie haben die richtige Wahl getroffen. Denn mit einem WAMSLER -Produkt haben Sie die Garantie für
o Hohe Qualität durch Verwendung bester und bewährter Materialien o Funktionssicherheit durch ausgereifte Technik, die streng nach deut-
schen bzw. europäischen Normen geprüft ist (EN 12815)
o Lange Lebensdauer durch die robuste Bauweise.
Mit dem WAMSLER - Zentralheizungsherd K158/K158F haben Sie ein zeitgem ä­ßes Kompaktgerät für die Funktionen
o Kochen o Heizen o Indirekte Warmwasserbereitung
Das Gerät ist energies parend, um weltf reundlich un d seine B edienung ist denk bar einfach. Alles Wissenswerte hierüber sowie einige zusätzliche Tipps finden Sie nachfolgend zusammengefasst.
Bitte beachten Sie, dass die Ins tallation der Geräte nur dur ch einen anerkannten Fachmann erfolgen darf, der Ihnen auch später, falls es einmal Probleme gibt, gern zur Verfügung steht.
Bei Ersatzteilbestellung en die am Typschild des Gerätes eingetragene
Bitte beachten Sie die in der Bedienungsanleitung unter dem Punkt „Brennstoffe / Einstellungen“ beschriebenen Hinweise bezüglich der maximal aufzugebenden Brennstoffmengen und die Angabe zum max. Schornsteinzug (15 Pa). Wenn mehr Brennstoff als zulässig aufgegeben wird, und/oder der Schornsteinzug zu groß ist, besteht die Gefahr des Überheizens, das zu Beschädigungen am Gerät füh­ren kann. Der Herd darf nur mit geschlossener Fülltür (Heiztür) betrieben werden. Diese darf nur zum Anheizen, Nachlegen oder Reinigen des Feuerraums geöffnet werden. Beschädigungen am Gerät und/oder am Thermometer, bei denen erkennbar ist, dass sie durch Überheizen entstanden sind, unterliegen nicht der Garantiepflicht. Das Typschild befindet sich an der rechten Seite des Brennstoffwagens und wird nach Herausziehen sichtbar (Bild 12).
Typ-Nr., A.Nr. und F.Nr. angeben.
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INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort ................................................................................................................................. 2
INHALTSVERZEICHNIS ...................................................................................................... 3
Geräteaufbau ....................................................................................................................... 4
Legende ............................................................................................................................... 5
Das Wichtige kurz gesagt ..................................................................................................... 5
1. BEDIENUNG .................................................................................................................... 7
1.1 Inbetriebnahme als Integralherd ................................................................................ 7
1.2 Wichtige Bedienteile .................................................................................................. 7
1.3 Anzünden .................................................................................................................. 8
1.4 Heizbetrieb und Dauerbrand ...................................................................................... 8
1.5 Heizbetrieb während der Übergangszeit und im Sommer ......................................... 9
1.6 Kochen ...................................................................................................................... 9
1.7 Pflege und Reinigung .............................................................................................. 10
1.7.1 Gerät .................................................................................................................... 10
1.7.2 Lack- und Emailoberflächen ................................................................................ 10
1.7.3 Glaskeramikoberflächen ...................................................................................... 10
1.7.4 Stahlplatte ............................................................................................................ 11
1.8 Ursache von Störungen ........................................................................................... 12
2. AUFSTELLUNG ............................................................................................................. 13
2.1 Sicherheitsabstände ................................................................................................ 13
2.2 Schornsteinanschluss .............................................................................................. 14
2.3 Heizungsherd für ges chlossene Anlagen ................................................................ 14
2.4 Abstandsverbindung und Zubehör ........................................................................... 15
3. MONTAGE ..................................................................................................................... 17
3.1 Montage der Abdeckhaube ...................................................................................... 17
3.2 Wahl der Rohranschlussrichtung ............................................................................. 17
3.3 Montage des Wärmetauschers und der thermischen Ablaufsicherung .................... 17
3.4 Montage der Herdstange ......................................................................................... 18
4. HINWEISE ZUR HEIZUNGSANLAGE ........................................................................... 18
4.1 Allgemeine Informationen ........................................................................................ 18
4.2 Wichtige Hinweise ................................................................................................... 18
4.3 Integrierungen in eine bestehende Anlage .............................................................. 20
5. TECHNISCHE DATEN ................................................................................................... 20
5.1 Brennstoffe .............................................................................................................. 20
5.2 Heizleistungsdaten .................................................................................................. 21
5.3 Abmessungen, Leistungswerte, Abgaswerte ........................................................... 22
5.4 Maßzeichnungen ..................................................................................................... 23
6. ABBILDUNGEN .............................................................................................................. 24
7. SICHERHEITSHINWEISE .............................................................................................. 30
3
1 9 2
6
4
8
7
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5
3
10
12
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K158F
K158

Geräteaufbau

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Legende

1. Abdeckhaube
2. Aschekasten
3. Aschetür
4. Brennstoffwagen
5. Heiztür
6. Kochlochdeckel
7. Kochplatte
8. Kurbel f. Hebe- und Senkvorrichtung
9. Rosttür
10. Rüttelstange
11. Sekundärluftschieber
12. Temperaturregler
13. Türgriff
Herdzubehör
- Aschekasten
- Bedienungsanleitung
- Deckelheber
- Kurbel
- Rauchlochdeckelpaar kpl.
- Reinigungsbesen
- Russkratzer
- Schürhaken

Das Wichtige kurz gesagt

- Der Herd darf auf gar keinen Fall angeheizt werden, wenn kein oder nur ungenügend Wasser in der Heizungsanlage vorhanden oder die Anlage eingefroren ist!
- Der Aschentür sollte nur zum Anheizen offen bleiben. W ährend des Heizbetriebes ist sie geschlossen zu halten, da anderenfalls der Temperaturregler die Leistung nicht regeln kann und die Gefahr einer Überheizung des Herdes besteht!
- Der maximale Betriebsdruck in der Heizungsanlage darf 2,5 bar nicht überschreiten (Ansprechdruck des Sicherheitsventils)!
- Vorgeschriebene Sicherheitsventil Honeywell SM110, ¾“ mit 2,5 bar installieren
- Der Herd darf in DE nicht als alleinige Heizquelle dienen
- Nur die als geeignet empfohlenen raucharmen Brennstoffe verwenden und keinen Abfall, Kohlegrus oder Feinhackschnitzel verbrennen!
- Bei unterer Rostlage (Winterstellung) den Feuerungsraum nur ratenweise mit Brenn­stoff füllen!
- Herdplatte nicht zum Glühen bringen und Überkochen vermeiden!
- Der Schornsteinzug sollte für den Volllastbetrieb nicht unter 12 Pa liegen. Bei zu ho­hen Unterdrücken (max. 15 Pa) in einfach belegten Schornsteinen im Aufstellungs­raum des Herdes eine Nebenluftklappe einbauen.
- Die gültigen Normen sind einzuhalten.
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Wichtige Information hinsichtlich der Anwendung der 1. BlmSchV bei Heizungsher­den in Deutschland
Heizungsherde sind Ld.R. als zusätzliche W ärmequelle bzw. als Ergänzung in das Heiz­system zu sehen und unterliegen nicht der Messpflicht. Herde nach EN 12815 sind in dem LAI Auslegungspapier nicht berücksichtigt, da diese gesondert in der 1. BlmSchV behan­delt werden. Die zusätzliche Wärme, die neben dem Kochvorgang bei Herden entsteht, kann als Raumwärme genutzt oder in das Wassersystem eingespeist werden. Eine Messpflicht ist aus unserer Sicht nicht erforderlich. Dies muss unbedingt vorher mit dem zuständigen Kaminkehrmeister/ Bezirksbeauftragten abgeklärt werden. Ist der zuständigen Kaminkehrmeister/Bezirksbeauftragte anderer Meinung, kann auch ein Antrag auf Zulassung einer Ausnahme nach § 22 der 1. BlmSchV eingereicht werden. Etwaige Forderungen von Behörden, Kunden oder Schornsteinfegern aufgrund nachträg­lich festgestellter Mängel bei den Aufstellungskriterien, fallen nicht unter den Verantwor­tungsbereich der Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH.
ACHTUNG! Nebenluftklappe bei mehrfach belegten Schornsteinen ist unzulässig! Gerät ist für die Mehrfachbelegung nach der DIN18896 geeignet (DE)
- Herd, Rauchrohr und Schornstein regelmäßig reinigen!
- Keine waagrechten Rauchrohrstrecken über 1,25 m verlegen!
- Rauchrohrdurchmesser vom Rohrstutzen bis zum Schornstein nicht reduzieren!
- Fenster und Türen des Aufstellungsraumes dürfen wegen der notwendigen Verbren­nungsluftzufuhr nicht vollstä ndig dicht sein!
- Beim Aufstellen des Herdes und beim Verlegen des Rauchrohres ist die Brandsicher­heit zu beachten!
- Vor der erstmaligen Inbetriebnahme des Herdes die Schornsteinanlage nach den Erläuterungen in der Aufstellanleitung überprüfen oder überprüfen lassen!
- Roten Knopf an der thermischen Ablaufsicherung mind. einmal jährlich kräftig nieder­drücken um die Durchflussfunktion zu kontrollieren! Wenn dabei der Wasseraustritt merklich schwächer wird, muss ein Fachmann mit einer Durchflussentkalkung des Wärmetauschers beauftragt werden!
- Zum Anzünden kein Papier verwenden! Umweltverschmutzung!
Bei der erstmaligen Inbetriebnahme des neuen Herdes kann eine leichte äußere Rauchbildung auftreten. Dies ist völlig normal und verliert sich nach kurzer Zeit. Für gute Belüftung sorgen.
Achtung! Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem
Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Tür zum Nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vor­handen sein, das heißt, es dürfen keine Flammen mehr sichtbar sein.
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1. BEDIENUNG

1.1 Inbetriebnahme als Integralherd

Wenn der Heizungsherd in eine vorhandene Zentralheizungsanlage integriert wird und der Öl- oder Gaskessel zur Spitzenbedarfsdeckung in der Anlage verblieben ist, kann der Heizungsherd nach Belieben zugefeuert werden. Der Öl- oder Gaskessel sorgt dann in der Regel, während der Herd geheizt wird, nur noch für die Brauchwasserberei tung und sollte daher eine Abgasklappe zur Vermeidung unnötiger Stillstandsverluste besitzen.
Der Kessel soll abgeschaltet werden.
Bleibt der Öl- oder Gaszentralheizungskessel nicht zugeschaltet, sollte die Rücklaufbeimi­schung am K essel – falls der Herd nach dem Mischer und nicht zwischen Kessel und Mi­scher in die Anlage eingebunden wird – so eingestellt werden, dass der im allgemeinen eingebaute Brauchwass erboiler bzw. der daneben aufgestellte Standboiler vom Heizungs­herd mit Wärme versorgt werden kann. Die Brauchwassertemperatur ist dann direkt von der Vorlauftemperatur abhängig. Letzteres gilt auch für die vorzuziehende Einbindung zwischen Mischer und Kessel oder den direkten Anschluss des Heizungsherdes an einen freien Vor- und Rücklaufstutzen des vorhandenen Heizkessels. In allen angeführten Instal­lationsfällen sollte der Kessel eine Abgasklappe besitzen.

1.2 Wichtige Bedienteile

Der Kurbelrost (8)
Der Rost ihres Herdes ist durch Höhenverstellung von Winter- auf Sommerbetrieb verstell­bar. Zum Höher- oder Tieferstellen wird die mitgelieferte Kurbel (8) verwendet (Bild 4 und 5). Der Sommerbetrieb (obere Roststellung) (Bild 4) gewährleistet eine hohe Kochleistung bei gleichzeitig niedriger Wasserleitung.
Die Rosttür (9)
Bei tiefliegender Winterstellung des Rostes dient die Rosttür zum Anzünden und Entschla­cken. Rosttür kann durch Schwenken des Riegels nach oben geöffnet werden (Bild 6 und
7).
Rütteleinrichtung (10)
Der Rost kann mit Hilfe der Rüttelstange (10) in jeder Höhenlage gerüttelt werden. Bei heißen Bauteilen kann hierzu der Deckelheber verwendet werden (Bild 8).
Keine glühende Asche in Mülltonnen oder ins Freie schütten! Temperaturregler (12)
Der Temperaturregler steuert über die Luftzufuhr die Verbrennungsgeschwindigkeit und damit die Heizleistung des Her des. In der Stellung bei dem Punkt rechts vor der „1“ ist der Regler ganz geschlossen (An­schlag). Nach der „3“ (Bild 9) ist er ganz geöffnet (maximale Leistung).
Kochlochdeckel (6)
Der Kochlochdeckel kann mit dem Deckelheber hoc hgehoben und somit bequem Brenn­stoff von oben nachgefüllt werden (Bild 10).
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Ebenso stellt der Kochlochdeckel die heißeste Stelle der Herdplatte dar.
Sekundärluftschieber (11) (nur K158)
Mit dem Sekundärluftschieber kann bei Winterstellung des Rostes die Luftzufuhr für die Nachverbrennung der Abgase geregelt werden. Bei Sommerstellung Schieber geschlo ssen halten (Bild 11 a).
Brennstoffwagen (4)
Der Brennstoffwagen wird i n einer Mittelschiene geführt und kann durch Anheben über die Auszugsbegrenzung ganz herausgenommen werden (Bild 12).
Keine leicht entflammbaren Gegenstände (Papier, Spiritus, Anzünder usw.) im Brennstoffwagen lagern.
Achten Sie darauf, dass zum Nachlegen vom Brennstoff bzw. beim Öffnen der
Heiz- und Aschentür, der untere Wagen immer verschlossen ist. Brandgefahr!
HINWEIS
Während des Betriebes kann die Heiz- bzw. Aschetür mit Hilfe des Schutzhandschuhes geöffnet bzw. geschlossen werden (Bild 13).

1.3 Anzünden

Bei untere Rostlage (Winterstellung)
Bei geöffneter Asche-, Heiz-, und Rosttür, Kohleanzünder oder Holzwolle, und kleine Holz­scheite auf den Rost legen. Durch die Rosttür anzünden und Rost-, Heiz- und Aschetür wieder verschließen (Bild 14). Wenn das Holz lebhaft brennt weiteren Brennstoff durch die Heiztür zugeben. Sekundärluftschieber öffnen. Mit dem Temperaturregler (12) kann nun die gewünschte Leitungsstufe gewählt werden.
Bei oberer Rostlage (Sommerstellung)
Die Vorgehensweise ist identisc h wie mit unterer Rostlage, nur erfolgt das Anzünden über die Heiztür (Bild 15). Bei Außentemperaturen über +15°C kann es wegen des geringen Schornsteinzuges zum Rauchaustritt beim Anzünden kommen. Hier kann ein mit Holzwolle im Schornstein entfachtes Lockfeuer helfen.
Die Brennstofffüllhöhe darf nicht über die Heiztüröffnung ragen.
ACHTUNG! Im Interesse der Luftreinhaltung sollt zum Anzünden kein Papier verwendet werden
und der Feuerraum nicht auf einmal, sondern in zwei bis drei Raten auf die Grund­glut etwa im Abstand von 10 bis 15 Minuten vollgefüllt werden.
WARNUNG! Wenn der Heizungsherd in Betrieb ist, darf eine im Aufstellungsraum des Herdes
vorhandene Abluft – Dunstabzugshaube nicht eingeschaltet werden. Gefahr der Abgasansaugung aus dem Herd!

1.4 Heizbetrieb und Dauerbrand

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Heizen mit Holz
- Sekundärluftschieber (11) „Auf“ (nur K158)
Lange und starke Holzscheite in mindestens 2 Raten auf üppige Glut auflegen. Aufgespaltetes Brennholz verbessert die Verbrennungsgüte und die Regelbarkeit. Hartholz brennt ergiebiger als W eichholz. Bei zu niedrigem Schornsteinzug (evtl. hohe Außentem­peratur) und geregelter Unterluft durch den Temperaturregler kann nach der Brennstoff­aufgabe die Aschetür kurzfristig, unter Kontrolle geöffnet werden um die Verbrennung in Gang zu bringen.
Dauerbrand mit Holz
Durch den Temperaturregler (12) wird die Verbrennungsgeschwindigkeit so eingestellt, dass die Vorlauftemperatur in etwa gehalten wird.
Mit Holz, insbesondere mit Weichholz, ist nur ein eingeschränkter bzw. kein Dauer­brand möglich.
Heizen mit Kohle
- Sekundärluftschieber (11) „Auf“ (nur K158)
Kohle erst nach einer kräftigen Grundglut, wenigstens in zwei Raten mit einem zeitlichen Abstand von ca. 15 Minuten auffüllen.
Dauerbrand mit Kohle
Den Temperaturregler (12) erst zurückstellen wenn in der nachgefüllten Kohleschicht gelbe Flämmchen durchschlagen. Braunkohlebriketts sind für den Dauerbrand besonders ge­eignet.

1.5 Heizbetrieb während der Übergangszeit und im Sommer

Bei evtl. schlechterem Schornsteinzug bedingt durch höhere Außentemperaturen können die Rauchgase nicht vollständig abziehen.
Deshalb:
- weniger Brennstoff einfüllen
- Temperaturregler nicht zu weit zurückdrehen
- Rost öfters rütteln, um den Durchzug im Herd aufrecht zu erhalten

1.6 Kochen

Verwenden Sie bitte nur Töpfe mit massiven ebenen Böden, sowie passenden Deckeln.
Kochen im Winter
- Roststellung „unten“
- Temperaturregler auf „3“
- Sekundärluftschieber „Auf“ (nur K158)
Während der kalten Jahreszeit wird der Herd hauptsächlich für die Heizung genützt, wobei unmittelbar über der Feuerstelle auch gekocht werden kann. Zum Kochen, Holz und/oder Kohle ratenweise nachlegen, um ein hoch liegendes Glutbett zu erzeugen, das die Koch­platte hinreichend beheizt.
Nach dem Kochen den Temperaturregler wieder auf die gewünschte Vorlauftempera­tur einstellen.
Kochen im Sommer
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- Roststellung „oben“
- Temperaturregler auf „3“
- Sekundärluftschieber „zu“ (nur K158)
In der wärmeren Jahreszeit wird der Herd meist nur zum Kochen und zur Warmwasserbe­reitung benutzt. Zu dies em Zweck bedient man sich der oberen Ros tlage um zu gewähr­leisten, dass der Aufstellungsraum und der Warmwasserboiler sich nicht übermäßig er­wärmen. Bei Überschreitung der Wärmeaufnahmefähigkeit des Brauchwasserbo ilers wird die überschüssige Energie über die thermische Ablaufsicherung (geschlossene Anlage) abgeleitet.
Dies darf aber kein regelmäßig auftretender Betriebszustand sein, da sonst eine schnelle Verkalkung des Wärmetauschers auftritt.

1.7 Pflege und Reinigung

1.7.1 Gerät

Die Zeitabstände zur Reinigung des Herdes und des Rauchrohres hängen im wesentli­chem von den verwendeten Brennstoffen, dem Schornsteinzug und der Betriebsweise ab.
Mit richtigem Betrieb/Bedienung und guter Pflege/Wartung erhöhen Sie die Wertstabilität und Lebensdauer Ihres Gerätes. Sie sparen wertvollen Ressourcen und schonen unsere Umwelt und Ihren Geldbeutel.
Es sollte unbedingt gereinigt werden, wenn:
- die Heizleistung nachlässt
- trotz kräftiger Luftzufuhr das Brennmaterial schlecht brennt
- gelegentlich Rauch austritt (Abgasgeruch im Raum)
- die Heizperiode zu Ende ist
Unnötiger Staubaustritt bei der Reinigung lässt sich vermeiden, wenn alle Öffnungen am Herd geschlossen bleiben, durch die gerade nicht gereinigt wird.
- Kochplatte herausnehmen (Bild 16) und Schornsteinanschluss durchkehren (Bild 17). (Bei oben liegendem Rauchan sch lus s kann die Kochpl att e a ufgel egt bleiben)
- Ruß und Asche in die Zugschächte kehren.
- Mit den Russkratzer die Schächte von oben nach unten reinigen und mit einer Bürste nachkehren (Bild 18).
- Die Kochplatte reinigen (am besten im Freien) und wieder einlegen.
- Zum Reinigen des rechten und linken Sturzzugschachtes:
- Aschekasten herausziehen.
- Reinigungsschieber rechts und links mit Schürhaken nach hinten schieben (Bild 19,
20) und reinigen. Diese müssen unbedingt wieder verschlossen werden.

1.7.2 Lack- und Emailoberflächen

Die Pflege der äußeren Flächen ist nur bei k altem Ofen zu empfehlen. Die lackierten Flä­chen sollten nicht gereinigt werden. Bei den emaillierten Flächen kann in besonderen Fäl­len vorher mit Wasser und Seifenlauge oder etwas Geschirrspülmittel behandelt und dann trocken gerieben werden. HINWEIS: Auf keinen Fall sollten Sie Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder krat- zende Reinigungsmittel verwenden!

1.7.3 Glaskeramikoberflächen

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Reinigen Sie Ihre Sichtscheibe und / oder Ceranplatte vor der ersten Benutzung mit einem feuchten sauberen Tuch. Verreiben Sie danach einige Tropfen eines Pflegemittels für Glaskeramik mit einem Küchenpapier auf der Scheibe / Ceranplatte. Nach dem Nachwischen und Trockenpolieren ist die hochwertige Oberfläche mit einem unsichtbaren Film überzogen. Dieser hilft die Scheibe / Ceranplatte sauber zu halten und erleichtert bei regelmäßiger Wiederholung die Reinigung.

1.7.4 Stahlplatte

Alle Stahlherdplatten sind mit säurefreiem Rostschutzöl vorbehandelt. Durch die tägliche Benutzung wird diese Schicht nach und nach abgetragen. So können sich mit der Zeit durch Wasser, kleine Rostflecke bilden. Zur Beseitigung dieser Rostflec ke braucht man nur einen Lappen mit säurefreiem Stahlplatten-Putzpflegemittel tränken und damit die Platte abwischen. Falls der Ros tfleck schon länger existiert, muss er eventuell mit einem norma­len Topfreiniger behandelt werden. Anschließend ist eine dünne Schicht Pflegemittel auf­zutragen. Die Stahlplattenteile müssen in noch handwarmen Zustand mit säurefreiem Stahlplatten­Putzpflegemittel eingerieben werden. Die Spezialstahlplatten des Herdes bedürfen deshalb einer regelmäßigen Wartung nach jedem Kochen. Bei jeder Benutzung, die Feuchtigkeit oder Schmutz auf der Platte verur­sacht hat, sollte gereinigt werden. Man sollte die Herdplatte säubern wenn sie noch lau­warm ist, so kann eventuell vorhandenes Wasser verdunsten und es bilden sich keine Rostflecke. Es ist darauf zu achten, dass bei kaltem Herd kein Wasser zum reinigen be­nutzt wird. Dehnfugen der Stahlherdplatte müssen stets frei von Verkrustungen oder dgl. sein, um ein Verformen der Stahlherdplatte und der Seitenverkleidungen zu vermeiden. W enn notwen­dig, sollte auch der Anschlag der Deckel von eventuellen Ablagerungen befreit werden. Stahlplatten neigen durch die Wärme (Feuer) mit der Zeit eine brünierte Farbe anzuneh­men. Möchte man diesen allmählichen Prozess vorgreifen, braucht man nur die Platte häufig mit ein wenig säurefreiem Stahlplatten-Putzpflegemittel einreiben. Eine Verfärbung der Stahlplatten ist immer gegeben und liegt in der Natur des Stahles. Dies ist ke in Gr und für eine Reklamation.
Aschekasten
Der As chenbehälter befindet sich unter der Feuerstätte. Er muss regelmäßig überprüft und geleert werden.
Das Leeren des Aschenbehälters ist bei kaltem Gerät vorzunehmen. Seien Sie bitte vorsichtig, da noch Glut oder brennende Holzs tückchen vorhanden sein können. Bitte beachten Sie, dass keine glühenden Verbrennungsrückstände in die Mülltonne gelan­gen.
Denken Sie immer daran, den Aschenkasten wieder in den vorgesehenen Raum ein- zusetzen. Fehlendes Wieder ei nsetz en ist im Falle des Betriebes gefährlich.
Es ist darauf zu achten, dass der Aschenkasten immer bis zum Anschlag eingescho- ben wird.
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Störung
Überprüfung/Behebung
Herd qualmt –
- Kurzzeitiges Öffnen der Aschetür unter Kontrolle (hohe
völlig normal und verl iert sich wieder.
Herd zieht nicht richti g
- Ist der Schornsteinzug zu schwach? Sind alle Reinigungstüren am Schornstein und am Herd
Frischluftzufuhr in den Aufste llra um gewährleistet?
- Ist der Schornstein undicht oder überlastet?
Zu wenig Hitze beim Kochen
- Steht der Temperaturregler auf „3“?
Zu viel Hitze beim Kochen
- Ist der Temperaturregler zurückgestellt?
- Weniger Brennstoff nachlege n.
Vorlauftemperatur wird nicht
- Wurde energiereicher Brennstoff verwendet
- Sind die Reinigungsschieber ges chlo ssen?
Rost klemmt beim Rütteln
- Sind die Schlackenreste entfernt?
- Haben sich evt. Nägel aus Bauholz verklemmt?
Siedegeräusche
- Sind die Heizkörper aufgedreht?
- Ist die Anlage entlüftet?
Thermische Ablaufsicherung
- Ist die Aschetür geschlossen?
- zuviel Brennstoff / keine Wärmeentnahme / Pumpe def.
Unterbrechung der Wasser­versorgung für tAs
- Herd nicht in Betrieb nehmen
- Brennstoff vorsichtig entfernen / Brandgefahr
Schwitzwasser im Herd
- Ist der Brennstoff zu feucht?
- Ist die Rücklauftemperatur zu niedrig?

1.8 Ursache von Störungen

Ihr Herd ist nach neuesten technischen Erkenntnissen gebaut. Dennoc h können Störungen auftreten, die ihre Urs ache im Schornstein, im Brennstoff oder in der Heizungsanlage ha­ben.
- im Sommer
- im Winter
- bei Inbetriebnahme
erreicht
Außentemperaturen bedingen schlechten Schornstein zug).
- Schornstein mit Holzwolle anwärmen (im Schornstein oder im Herd)
- Kurzzeitiges Öffnen der Aschetür unter Kontrolle
- Keinen feuchten und rauchintensiven Brennstoff verwen­ den.
- Den Feuerraum langsam nach und nach auffüllen.
- Wann wurde der Herd zuletzt gereinigt?
- Bei Erstinbetriebnahme ist ein kurzzeitiger Rauchaustritt
- Ist der Ofenrohranschluss undicht?
­ gut verschlossen?
- Ist die (Türen und Fenster dürfen nicht vollständig dicht sein)
(Brennstoff )?
- Ist die Anlage richtig dimensioniert/installiert?
- Wurde ausreichend Brennsto ff aufgefüllt?
spricht an
- Ist die Umwälzpumpe ausgefallen?
- Evtl. Rost hochkurbeln
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2. AUFSTELLUNG

Für die Aufstellung und den abgasseitigen Anschluss sind die Forderungen der Feue­rungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauverordnungen sowie DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18896, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287, DIN EN 12828, DIN EN 12831 und DIN EN 12897 zu beachten. Zur korrekten Funktion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den Sie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand und mind. bis 400°C belas tbar sein.
Hinweis Verbrennungsluft! Da der Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungsraum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Außentüren stets genügend Luft nachströmt. Es ist sicher zu stellen, dass ein Raum­Leistungsverhältnis von 4m Volumen geringer, muss über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestellt we rden (Verbrennungsluftöffnungen mind. 150 cm²). Für raumluftabhängige Feuers tätten mit einer Nennleistung von insgesamt mehr als 35 kW und nicht mehr als 50 kW reicht die Verbrennungsluftversorgung aus, wenn jeder Aufstellraum die obere Anforderungen erfüllt.

2.1 Sicherheitsabstände

Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der näheren Um gebung des Ofens sind gegen Hitzeei nwirkung zu schützen.
Einrichtungsgegenstände im Strahlungsbereich
Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbel oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 80 cm (K158F) und 50 cm (K158), gemessen ab Vorderkante Feuerraumtür eingehalten werden. Der Sicherheitsab­stand reduziert sich auf die Hälfte, wenn ein belüfteter Strahlungsschutz vor das zu schüt­zende Bauteil montiert wird.
Einrichtungsgegenstände außerhalb des Strahlungsbereichs
Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen her­gestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich 20 cm und hinten 20 cm unterschritten wird. Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 20 cm betra­gen.
Eventuelle über dem Gerät angebrachte brennbare Gegenstände sind in angemessener Entfernung zu halten. Der Mindestabstand nach oben beträgt 80 cm und seitlich im Strah­lungsbereich der Herdplatte zu Hochschränken mind. 40 cm.
Boden vor dem Herd Fußböden aus brennbarem Material, wie Teppich, Parkett, Laminat, Kunststoff oder Kork, müssen vor dem Herd sowie von der Feuerraumöffnung 50 cm nach Vorne und 30 cm seitlich durch einen Belag aus nic ht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.
Das Verbindungsstück darf nicht durch brennbare Bauteilen und Möbelteilen geführt werden. Bei einem seitlichen Anschluss, muss der Sicherheitsabstand zu brennba­ren Bauteilen vom Hersteller des Verbindungsstückes eingehalten werden.
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je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das
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Geringere Abstände aus brennbaren Baustoffen sind zulässig, wenn sicherg est ellt ist, dass an den Bauteilen bei Nennwärmeleistung der Feuerstätten k eine höheren Temperaturen als 85°C auftreten können.

2.2 Schornsteinanschluss

Der für den Anschluss vorgesehene Schornstein muss bis mind. 400 0C belastbar sein.
ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks- Schornsteinfegermeister zu R ate zu ziehen!
Verbindungsstücke müssen am Gerät und untereinander fest und dicht verbunden sein. Sie dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Herd und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Gerät. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollen zum Schornstein hin um 10 Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senk recht geführt sind, sollen nicht länger als einen Meter sein. Es sind die Forderungen der Feuerungsverordnung (FeuVO), die jeweiligen Länderbauordnungen sowie für den Schornstein die DIN 4705, DIN 18896, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten. Verbindungstücke müssen nach DIN EN 1856-2 geprüft sein. Das Maß X (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien) muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstückes eingehalten werden.
ACHTUNG:
Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfachbe­legung 5m liegt, sollte vermieden werden. Ausschlaggebend dazu ist die Berechnung nach EN 13384 / siehe Daten zur Schornsteinberechnung /
Aus Sicherheitsgründen ist das Betreiben einer Dunstabzugshaube im Abluftverfahren während des Heizens nicht zulässig.
Neben den hier aufgeführten Punk ten sind die Forderungen für den Schornstein die DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160 und der DIN EN 15287 zu beachten (je nac h Gültigkeit).
Vor dem Anschluss des Gerätes ist in jedem Fall der zuständige Bezirks­Schornsteinfegermeister zu R ate zu ziehen!

2.3 Heizungsherd für geschlossene Anlagen

Der Heizungsherd K158/K158F darf mit Wärmetauscher für die thermische Ablaufsiche­rung nur in geschlossenen Anlagen nach DIN EN 12828 betrieben werden. Der Anschluss an eine offene Anlage schließt unsere Gewährleistung für Korrosionsschänden aus.
Für offene Anlagen eignet sich der Heizungsherd K158, wenn kein Wärmetausc her für die thermische Ablaufsicherung eingebaut werden kann.
Weitere Hinweise zur Zentralheizungsanlage siehe Punkt 4. Heizungsherde für feste Brennstoffe dürfen in geschlossenen Anlagen nur mit einer strom-
unabhängigen, thermischen Ablaufsicherung und mit einem auf 2,5 bar eingestellten über dem Herd angeordneten Sic herheitsventils betrieben werden!
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Die thermische Ablaufsicherung hat im Zus ammenwirken mit dem Wärmetauscher dafür zu sorgen, dass bei großem Feuer und geringer Abnahme an Heizungs-/Brauchwasser der Druck in der Heiztasche den zulässigen Höchstwert nicht überschreitet. Das Sicherheits­ventil muss deshalb regelmäßig auf seine Funktionsfähigkeit geprüft werden. Dies ge­schieht durch kurzzeitiges Drücken des roten Knopfes. Während dieser Zeit muss Wasser durch das Ventil fließen.
ACHTUNG!
Der Herd darf (auch probeweise) nur angeheizt werden, wenn
- er an ein vollständig mit Wasser gefülltes und entlüftetes Zentralheizungssystem an­geschlossen ist.
- die Funktion und Betriebsbereitschaft der thermischen Ablaufsicherung sowie des Sicherheitsventils hergestellt und geprüft ist
- die Heizungspumpe betrieben werden kann

2.4 Abstandsverbindung und Zubehör

Falls der Herd in eine Einbauküche integriert wird, ist der Übergang zum jeweils anschlie­ßenden Holzunterbauschrank über eine, vom Werk lieferbare Abstandsverbindung und Installationseinheit herzustellen. Dieser thermische Abstandshalter Typ 110/55mm ist mit dem Herd EN - geprüft und erfüllt die baurechtlichen Anforderungen bezüglich des Brand­schutzes.
Holztrocknung und -Lagerung
Holz brauc h t Z eit zum A us tr ock n e n. Lu f t tr ocken ist es bei richtiger Lagerung nach ca. 2 – 3 Jahren. Dazu einige Hinweise:
• Sie sollten das Holz gebrauchsfertig zersägt und gespalten lagern. Dadurch ist eine
rasche Trocknung gewährleistet, denn kleinere Holzstücke trocknen besser als Meter­spalten.
• Ihr Scheitholz sollten Sie an einer belüfteten, möglichst sonnigen Stelle regengeschützt
aufschichten (idealerweise Südseite).
• Lassen Sie zwischen den einzelnen Holzstößen eine Handbreite Abstand, damit die
entströmende Luft die entweichende Feuchtigkeit mitnehmen kann.
• Decken Sie Ihren Holzstoß keinesfalls mit Plastikfolie ab, sie lässt die Feuchtigkeit nicht
entweichen.
• Stapeln Sie frisches Holz nicht im Keller, da es dort wegen der geringen Luftbewegung
eher fault, statt trocknet.
• Lagern Sie nur bereits trockenes Holz in trockenen Kellerräumen.
15
Richtig
min. 50 cm
min. 30 cm
Querschnittsverengu ng im Schornstein durch ein zu weit eingeschobenes Abgasrohr
min. 5 m
niedriger als
Firstkante
Stau durch sich gegenseitig behindernde Abgasstr
Falschluft durch offene Türen an nicht benutzten
Falschluft durch undichten
Falschluft durch offene Schornsteintür
unter
5 m
Falschluft durch offenen
öme
Maßnahmen bei Schornsteinbrand!
Bei ungenügender Reinigung des Schornsteins, bei falschem Brennstoff (z. B. zu feuchtes Holz) oder falscher Verbrennungslufteinstellung kann es zu einem Schornstei nbra nd kom-
men. Schließen Sie in so einem Fall die Verbrennungsluft an der Feuerstätte und rufen Sie
die Feuerwehr.
Versuchen Sie niemals selbst mit Wasser zu löschen!
16

3. MONTAGE

3.1 Montage der Abdeckhaube

Die Abdeckhaube wird mit ihren Scharnierzapfen gleichmäßig in die Aufnahmehüls en des Herdrahmens (hinten rechts und links) gesteckt (Bild 23 und 24). Edelstahlabdeckhauben sind nicht lieferbar.

3.2 Wahl der Rohranschlussrichtung

Der Rohrstutzen ist am Herd hinten montiert. Wird ein Abgasans chl uss seitlich rechts oder links gewünscht, sind folgende Maßnahmen zu treffen:
- Den Rohrstutzen hinten abmontieren
- Die drei Befestigungsschrauben M4 lösen (Bild 25).
- Rauchloch mit dem beiliegenden Blinddeckelpaar verschließen (Bild 26).
- Den Rauchlochdeckel an der Seitenwand zusammen mit dem inneren Deckel im Herdkasten entfernen:
- Inneren Deckel bei abgenommener Herdplatte mit der Hand festhalten.
- Schraube herausdrehen (Bild 27).
- Al uminiumisolierung mit einem Messer ausschneiden.
- Den zuvor von der Rückwand abmontierten Rohrstutzen an den drei Augen am Herd­kasten anschrauben (Bild 28).
- Soll der Abgasanschluss nach oben erfolgen, ist wie folgt zu verfahren:
- Abmontieren des Abgasstutzens und Vers chließen des hinteren Rauchloches wie vor beschrieben.
- Aus der Herdplatte hinten den Rohrstutzendeckel entnehmen (am besten Herdplatte abheben), im Rohrstutzen an den drei sichtbar werdenden Augen festschrauben (Bild 29 und 30).
- Übrig bleibende Rauchlochdeckel für evtl. späteren Rückbau gut aufheben.
3.3 Montage des Wärmetauschers und der thermischen Ablaufsiche-
rung
Der Wärmetauscher und die thermische Ablaufsicherung gehören in Deutschland zum Standard-Lieferumfang. Diese sind im Lieferumfang enthalten. Bei Bedarf kann das Gerät damit auch nachgerüstet werden. Es ist folgendermaßen vorzugehen:
- Den Fühler der thermischen Ablaufsicherung in die Tauchhülse bis zum Anschlag einführen (Bild 31).
- Schutzschlauch in der Tauchhülse festklemmen (Bild 32).
- Zur Montage des Wärmetauschers wird nur der Blindflansch auf der Rücks eite des Herdes abgenommen und dafür der Wärmetauscher dicht montiert (Bild 33).
ACHTUNG! Der Wärmetauscher ist mit der Heiztasche dicht zu verschrauben (Bild 34). Wichtig: Gewindebolzen können bei zu starker Kraftanwendung abreißen!
17

3.4 Montage der Herdstange

Für die Montage der Herdstange sind vorne unten am Herdrahmen (Bild 35) 2 Schrauben vormontiert.
- Heiztür öffnen
- Schrauben herausdrehen
- Herdstange mit einem Ende auf die Heiztür legen
- Herdstange am anderen Ende zuerst anschrauben.
- Zur besseren Zugänglichkeit zu den Schrauben können die beiden Blindblenden rechts und links der Heiztür leicht abgenommen werden.
- Dazu ist nur je eine Schraube am unteren Ende der Blende zu lösen (Bild 36).

4. HINWEISE ZUR HEIZUNGSANLAGE

4.1 Allgemeine Informationen

Die folgenden Hinweise und Anleitungen behandeln nur Fragen von grundsätzlicher Be­deutung. Es wird darüber hinaus vorausgesetzt, dass der Errichter einer Heizungsanlage über die notwendigen fachlichen und handwerklichen Grundkenntnisse verfügt. Das gilt selbstverständlich auch für die nachträgliche Einbindung des Herdes als Integralherd in eine bestehende Anlage. Heizungsherde mit Wärmetauscher mit einer thermischen Ablaufsicherung sind nur für geschlossene Anlagen geeign et . Für offene Anlagen sind Herde ohne Sicherheitswärmetauscher für die thermische Ablauf­sicherung zu verwenden.
Für Anlagen sind die Normen und Regelungen nach DIN EN 12828, DIN EN 12831 und DIN EN 12897 zu beachten.

4.2 Wichtige Hinweise

Der Heizungsherd ist mit der Wasserwaage genau auszurichten. Für den Vor- und Rücklaufanschluss am Herd sind W inkel- oder Geradeverschraubungen zu verwenden (kurze Winkel als Sonderzubehör erhältlich) (nicht muffen oder schweißen). Waagerechte Rohrabgänge vom Heizungsherd sind in 1“ auszuführen. Reduzierungen dürfen erst in der Senkrechten erfolgen. Der Füll- und Entleerungshahn sollte stets am tiefsten Punkt der Anlage im Rücklauf mon­tiert sein. Vorgeschriebene Sicherheitsventil Honeywell SM110, ¾“ mit 2,5 bar ist zu installieren. Ein geeignetes Druckausdehnungsgefäß ist nach Norm zu wählen.
Zwischen dem Ausdehnungsgefäß und dem Heizungsherd dürfen keine handbedienbaren Absperrventile eingebaut werden.
Über dem höchsten Zirkulationspunkt von geschlossenen Anlagen ist eine um mindestens 0,5 m überhöhte Entlüftungsstrecke von wenigstens 1“ Durchmesser anzuordnen und an deren oberem Ende ein Entlüftungsventil vorzusehen.
Plattenheizkörper über 1,5 Länge sind am Vor- und Rücklauf wechselseitig diagonal anzu­schließen. Bei einer unteren Verteilung muss an jedem Hei zkörper ein Entlüftungsventil vorgesehen werden. Die Heizkörper dürfen zur Entlüftung hin kein Gefälle haben.
18
Die Heizungsanlagen sollen grundsätzlich mit einer Umwälzpumpe gebaut werden. Im einfachsten Installationsfall ist die Umwälzpumpe über einen Schalter an das Stromnetz angeschlossen und läuft dann in der Heizperiode im Dauerbetrieb, während die Leitung des Herdes mit dem eingebauten Temperaturregler geregelt wird. Die Pumpe kann jedoch auch von einem Maximumthermostat gesteuert werden. Es ist jedoch auch möglich, di e Umwälzpumpe über eine Differenztemperaturregelung zu schalten.
Unabhängig von den vorstehend geschilderten Steuerungsbeispielen ist die Hei­zungspumpe primär über einen, unmittelbar (max. 2m entfernt) am Rücklaufan­schluss des Herdes hinter einem regulierbaren Vor- und Rücklaufleitung angebundenen thermischen Thermostat mit einer einge­stellten Einschalttemperatur von 50 bis 55 °C zu steuern, um einen Niedertempera­turbetrieb des Herdkessels zu vermeiden (Rücklaufanhebung).
Das Bypassventil muss bei 55°C vollständig geöffnet sein.
In der werkseitig lieferbaren Installationseinheit ist diese thermische Rücklaufanhebung als kontinuierlich regelnde Vorlaufbeimischung bereits eingebaut. Die Ermittlung des Wärmebedarfs ist nach den geltenden Regeln zu beachten. Neben den häufig verwendeten Speichers mit ei ngebaut en Wärme tauschern und Doppel­mantelboilern, besteht noch die Möglichkeit der Verwendung eines Kombispeichers.
Es empfiehlt sich, eine regulierbare Umwälzpumpe einzubauen, deren Förderleistung an die jeweiligen Verhältnisse angepasst werden kann. Die Pumpe sollte in den Rücklauf montiert werden. Es ist dabei lediglich die Laufrichtung zu beachten. Für den Austausch im Reparaturfall sollte unm ittelbar vor und hinter der Pumpe ein Ab­sperrschieber eingebaut werden Ausdehnungsgefäße, Boi ler und Leitungen, welche in Dachböden installiert sind, müssen gut gegen Einfrieren ges chützt werden. Wird eine Anlage im W inter längere Zeit außer Betrieb genommen, ist sie zu entleeren. Heizkörper, Entlüftungsve ntil e oder son stig e Absperrorgane sind dabei zu öffnen. Vor Inbetriebnahme einer Anlage muss über den Füll- und Entleerungshahn so lange Wasser eingespeist werden, bis ein Überdruck zwischen 1 und 1,5 bar hergestellt ist. In jedem Fall ist darauf zu achten, dass die Anlage langsam gefüllt wird und die Luft über die eingebauten Entlüftungs ventile entweicht, bevor der vorstehend genannte statische Druck hergestellt ist. Hierzu sind die Normen zu beachten. Aus Gründen der Korrosionssicherheit empfiehlt sich nach Möglichkeit die Herde an ge­schlossene Anlage anzuschließen. Bei offenen Anlagen sind Korrosionsschäden am Brauchwasserboiler und Herdkessel sowie an den Heizkörpern wegen des ungehinderten Zutritts von Luftsauers toff zum Heizwasser auf die Dauer nicht auszuschließen. Aus dem Heizungskreislauf darf kein Brauchwasser entnommen werden. Die Brauchwas­serentnahme ist nur indirekt über Zwischenwärmetauscher (Doppelmantelboiler oder Durchlaufregister) erlaubt. Der Sicherheitsvor- und Rücklauf sowie die Rohrleitungen zum und von Brauchwasserbe­reiter dürfen nicht unter 1" verlegt werden. Bei geschlossenen Anlagen muss im Vorlauf über dem Herd ein Sicherheitsventil mit einem Öffnungsdruck von 2,5 bar eingebaut wer­den. Vorgeschriebene Sicherheitsventil Honeywell SM110, ¾“ mit 2,5 bar installieren Der Hersteller leistet für Korrosionsschänden am Herdkessel keine Garantie, wenn bei offenen Anlagen Buntmetalle im Heizwasserkreislauf eingebaut sind, oder in solchen Fäl­len kein geeignetes Korrosionsschutzmittel verwendet wurde.
Bypass im Herdbereich zwischen der
19
Brennstoffart
Heizwert ca. kWh/kg
Anmerkung
Hartholz
Braunkohlebriketts
4,0 – 4,2
5,3 – 5,5
kein Dauerbrand möglich
Dauerbrand

4.3 Integrierungen in eine bestehende Anlage

Der Herd mit eingebautem Sicherheitswärmetauscher für die thermisc he Ablaufsicherung ist für den Einbau in eine bestehende Heizungsanlage geeignet, die als geschlossenes System ausgeführt ist.
Die am Zentralheizungskessel im Keller angebrachten Sicherheitseinrichtungen können den Heizungsherd nicht mit absichern. Es sind für den Herd eigene Sicherheitseinrichtun­gen vorzusehen.
Es ist unbedingt erforderlich, die zugeführte Energie des Herdes auch zu verbrauchen bzw. zu Speichern. Normalerweise ist ein Pufferspeicher mit 50 Liter je kW Wasserleistung für die Pufferung ausreichend. Die Normen und Regelungen nach DIN EN 12828, DIN EN 12831 und DIN EN 12897 sind zu beachten.

5. TECHNISCHE DATEN

5.1 Brennstoffe

Ein raucharmer und störungsfreier Betrieb des Herdes, sowie die erforderlichen 12 Pa für den Schornsteinzug ist die angegebene Nennwärmeleistung nur gewährleistet, wenn keine anderen als die nachstehend aufgeführten Brennstoffe verwendet werden. Verwenden Sie nur naturbelassenes, trockenes Holz mit einer Restfeuchte von max. 20% und Braunkoh­lebriketts.
Weichholz Holzbrikett nach DIN 51731
Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Spanplattenresten, Kohlegruß, feuchtem oder mit Holzschutzm itteln behandeltem Holz, Pellets, Papier und Pappe o.ä. ist verboten. Zum Anzünden sollte Holzwolle oder Grillanzünder verwendet werden. Keine
flüssigen Anzündhilfen verwenden!
4,3 – 4,5 5,0 – 5,2
20
/
K158)
/
dauer
kohle
holz
bei 6 Pa
kohle
nen lassen

5.2 Heizleistungsdaten

Die folgende Tabelle zeigt W asserleistung und Wärmeabgabe (Aufstellraum) Ihres Herdes unter Labor - Bedingungen nach EN 12815 in Bezug zu Füllmenge, Reglerstellung und untersten Roststellung für die Brennmaterialien Braunkohlebriketts und Scheitholz.
Leistungstabelle nach DIN EN 12815-2005
TYP K158
K158F
Nennwärme-
leistung bei
12 Pa
Dauerbrand
Außerbetrieb
Brenn-
Stoff *
Braun-
Scheit-
Braun-
Glut
ausbren-
Tempe-
ratur-
regler
Sekun-
därluft
(nur bei
3 auf
zu auf 6 kg / 12h k.A. k.A. k.A.
zu zu
Füllmenge Brenn
ca.
10,6 kg / 2h 22 14 8,2
6,6 kg / 1h 22 14 8,3
- - - -
Gesamt­Leistung
kW**
Wasser-
Leistung
kW**
Wärmeab-
gabe an den
Raum kW **
* Braunkohlebriketts: Hu = 5,3 – 5,5 kWh/kg Buchenholz: Hu = 4,0 – 4,2 kW h/kg (Restfeuchte max. 20%) ** bei geschlossener Abdeckhaube
Füllmengen / Anzünden: NWL Scheitholz max. 6,6 kg, c a. 4-5 kleine Scheite pro Füllung, bei
Anzündvorgang Anzündholz k reuzschlichten, Scheitholzlänge max. 33cm, Durchmesser Ø 5 - 12 cm, Rundlinge spalten, max. 6,6 kg/h NWL Braunkohlebrikett max. 10,6 kg (ca. 11-12 Stk.) nur auf satte Grundglut auflegen, max. 5,3 kg/h Holzbrikett nach DIN EN ISO 17225-3 max. 5,5 kg, evtl. zerkleinern nur auf satte Grundglut auflegen
Die Brennstofffüllhöhe darf nicht über die Heiztüröffnung ragen. Feuerstätte darf nicht verändert werden. Um einer Verpuffung vorzubeugen, ist darauf zu achten, dass das Brenngut (insbesondere
Holz) nie mit zu starker Sauerstoffreduktion gefeuert wird. Holz darf nicht „kokelnd" verfeu­ert werden. Vor dem nachlegen den Luftregler kurzzeitig öffnen.
21
Gerätetyp
K158 / K158F
Bauart
Mehrfachbelegung möglich
Zulassung
CE, 15a B-VG, VKF
Außenmaße B x H x T (ohne Haube)
Höhe mit geöffneter Abdeckhaube
Höhe mit geschlossener Abdeckhaube
Feuerraum, B x T
234 x 421 mm
Feuerraumhöhe min/max.
270 / 400 mm
Herdplatte, B x L
442 x 542 x 8 mm
Heiztüröffnung, B x H
173 x 195 mm
Vor- und Rücklaufanschluss
Je 1" hinten
Abgasanschluss
Ø 150 mm
Wasserinhalt der Heiztasche
16 l
Betriebsdruck max.
2,5 bar
Wasserseitiger Druckverlust der Heiztasche 1,7 m3/h:
13 mbar
Erforderlicher Förderdruck
12 Pa
Abgastemperatur am Abgasstutzen Scheitholz / Braunkohle
210 / 240 °C
Abgasmassenstrom Scheitholz / Braunkohle
31,3 / 39,7 g/sec
Raumheizvermögen mit Braunkohle für den Aufstellungs-
bei Zeitheizung
144 / 84 / 58 m3
Vorlauftemperatur bei Reglerstufe 1 / 2 / 3
45 / 60 / 80 °C
Gewicht brutto / netto
175 / 164 kg

5.3 Abmessungen, Leistungswerte, Abgaswerte

- siehe Maßskizze 5.4 -
Bei einem Durchfluss von 0,85 m3/h:
Raum bei günstigen / weniger günstigen / ungünstigen Heizbedingungen nach DIN 18 893/Tab. 2 bei Dauerheizung
CO (13% O2) ≤ 0,11 % Staub (13% O2) ≤ 40 mg/m³ Wirkungsgrad ≥ 80%
Alle Angaben der Abgaswerte beziehen sich auf die EN 12815 unter stationären Laborbedingungen
22
3 mbar
210 / 120 / 82 m
3
Die angeführten Abmessungsangaben sind nur zur Information! Wir behalten uns das Recht von
Vorlauf 1“
Rücklauf 1“
K158F K158

5.4 Maßzeichnungen

Wärmetauscheran-
schluss f. t AS
3/8“
Konstruktionsänderungen vor, falls diese das technische Niveau erhöhen, oder die Qualität ver­bessern!
23
Anheizen
Heizen
Kochen
Sekundär­luftschieber K158
Sekundär­luftschieber K158F
Temperatur­regler alle Typen
Nach Bedarf
siehe Kapitel 5.2
Bild 4
Bild 5
Bild 6
5.5 Kurzanleitung
ZU AUF AUF
- - -

6. ABBILDUNGEN

Stufe 3
Stufe3
24
Bild 8
Bild 7
Bild 9
Bild 10
a
b
Bild 11
25
Bild 12
Bild 13
Bild 14
Bild 15
Bild 17
26
Bild 19
Bild 18
Bild 20
27
Bild 23
Bild 24
Bild 25
Bild 26
Bild 27
Bild 28
Entsorgung des Gerätes
Nach der Lebensdauer, das Gerät demontiert entsorgen. Die Teile sind fachge­recht in die entsprechenden Abfallsammelstellen / - Container zu entsorgen.
28
Bild 29
Bild 30 Bild 33
Bild 31
Bild 32
Bild 35
Bild 36
Bild 34
29

7. SICHERHEITSHINWEISE

1. Die Geräte sind nach DIN EN 12815 geprüft (Typenschild).
2. Bei der Aufstellung und dem abgasseitigen Anschluss sind die anwendbaren nationa-
len und europäischen Normen, örtliche und baurechtliche Vorschriften/Normen (z.B. DIN 18896, DIN 4705, DIN EN 13384, DIN 18160, DIN EN 1856-2, DIN EN 15287 u.a.) sowie feuerpolizeiliche Bestimmungen (z.B. FeuVo) zu beachten. Lassen Sie das Gerät nur von einem qualifizierten Fachmann aufstellen und anschließen. Zur korrekten Funk­tion Ihres Gerätes muss der Schornstein, an den s ie das Gerät anschließen wollen, in einwandfreiem Zustand und mind. bis 400°C bel astbar sein.
3. Vor Erstinbetriebnahme und vor dem Schornsteinanschluss, die Bedienungsanleitung
gründlich durchlesen und den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister / Bezirks­beauftragte informieren.
4. Zur einwandfreien Funktion des Gerätes muss der Schornsteinzug mind.
Pa Unterdruck aufweisen und darf kurzzeitig
5. Es wird empfohlen bei Aufstellung der Geräte saubere Baumwollhandschuhe zu tra-
gen, um Fingerabdrücke, die später schwierig zu entfernen sind, zu vermeiden.
6. Im Interesse der Luftreinhaltung und der sicheren Funktion des Gerätes sollten die in
der Bedienungsanleitung angegebenen max. Brennstoffaufgabemengen nicht über­schritten werden und die Türen der Geräte geschlossen sein, da sonst die Gefahr des Überheizens besteht, was zu Beschädigungen am Gerät führen kann. Beschädigungen solcher Art, unterliegen nicht der Garantiepflicht.
7. Die Türen der Geräte müss en w ähr end des Betriebes immer geschlossen sein.
8. Die zugelassenen Brennstoffe sind:
- Naturbelassenes Scheitholz (bis max. 33cm Länge)
- Braunkohlebriketts (siehe zulässige Brennstoffe in der Bedienungsanleitung)
9. Keine flüssigen Anzündhilfen verwenden. Zum anzünden sollten spezielle Anzünder
oder Holzwolle verwendet werden.
10. Die Verbrennung von Abfällen, Feinhackschnitzeln, Rinden, Kohlegruß, Spanplatten-
resten, feuchtem und mit Holzschutzmitteln behandeltem Holz, Pellets, Papier, Zeitun­gen, Pappe o.ä. ist verboten!
11. Beim ersten Anheizen könnte es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kom-
men. Unbedingt für gute Raumbelüftung sorgen (Fenster und Türen öffnen) und min­destens eine Stunde auf max. Nennwärmeleistung heizen. Sollte beim ersten Heizvor­gang die max. Temperatur nicht erreicht werden, so können diese Erscheinungen auch später noch auftreten.
12. Die Bedienelemente und die Einstelleinrichtungen sind entsprechend der Bedienungs-
anleitung einzustellen. Bitte benutzen Sie bei heißem Gerät die Hilfswerkzeuge oder einen Schutzhandschuhe zur Bedienung.
13. Beim Öffnen der Heiztür kann es bei Fehlbedienung oder bei nicht ausreichendem
Schornsteinzug zu Rauchaustritt kommen. Es ist unbedingt zu beachten, dass die Heiztür nur langsam, zuerst einen Spalt und nach ein paar Sekunden ganz geöffnet werden darf. Außerdem soll vor dem Öffnen der Heiztür zum nachlegen von Brennstoff nur noch das Glutbett im Brennraum vorhanden sein, das heißt, es dürfen keine Flam­men mehr sichtbar sein.
14. Um einer Verpuffung vorzubeugen, ist darauf zu achten, dass das Brenngut (insbeson-
dere Holz) nie mit zu starker Sauerstoffreduktion gefeuert wird. Holz darf nicht „ko­kelnd" verfeuert werden. Vor dem nachlegen den Luftregler kurzzeitig öffnen.
18 Pa betragen.
12 – max. 15
30
15. Achten Sie darauf, dass zum Nachlegen vom Brennstoff bzw. beim Öffnen der Heiz-
und Aschentür, der untere Wagen immer verschlossen ist. Brandgefahr!
16. Im Warmhaltefach und auf / an dem Gerät dürfen keine brennbaren Gegenstände
abgestellt oder angelehnt werden. Sicherheitsabstände beacht en!
17. Vor der Aufstellung ist die ausreichende Tragfähigkeit der Aufstell fläche zu prüfen. Bei
unzureichender Tragfähigkeit ist eine Unterlegplatte zur Lastverteilung zu verwenden.
18. Im Heizbetrieb können alle Oberflächen und besonders die Sichtscheiben sowie die
Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heiß werden. Machen Sie während des Heizbe­triebes anwesende Kinder, Personen und Tiere darauf aufmerksam. Verwenden Sie zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erziehungsberechtigter nicht bedienen.
19. Es ist darauf zu achten, dass der Aschekasten imm er bis Anschlag eingeschoben ist
und besonders darauf zu achten, dass keine heiße Asche entsorgt wird (Brandgefahr).
20. In der Übergangszeit kann es zu Störungen des Schornsteinzuges kommen, so dass
die Abgase nicht vollständig abgezogen werden. Die Feuerstätte ist dann mit einer ge­ringen Brennstoffmenge, am besten mit Holzspäne/-Wolle zu befüllen und unter Kon­trolle in Betrieb zu nehmen, um den Schornsteinzug zu s tabilisieren. Der Ro st sollte sauber sein.
21. Nach mindestens jeder Heizperiode ist es angebracht, die Geräte durch einen Fach-
mann kontrollieren zu lassen. Ebenfalls sollte eine gründliche Reinigung der Abgaswe­ge und der Abgasrohre erfolgen.
22. Wenn Ausbesserungen oder Erneuerungen vorgenommen werden müssen, wenden
Sie sich bitte rechtzeitig unter Angabe der genauen Art.Nr. und Fert.Nr. an Ihren Fach­händler. Es sind nur Original Wamsler - Ersatzteile zu verwenden.
23. Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicear-
beiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Hei­zungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen er­löschen Gewährleistung und Garantie.
24. Da der Festbrennstoff-Ofen/Herd die zur Verbrennung benötigte Luft dem Aufstellungs-
raum entnimmt, ist dafür zu sorgen, dass über die Undichtheiten der Fenster oder Au­ßentüren stets genügend Luft nachströmt. Man kann davon ausgehen, dass dieser durch ein Raumvolumen von mind. 4m³ je kW Nennwärmeleistung gewährleistet ist. Ist das Volumen geringer, kann über Lüftungsöffnungen ein Verbrennungsluftverbund mit anderen Räumen hergestel lt werden (min. 150cm²).
25. Es ist darauf zu achten, dass die Abstände zu brennbaren Bauteilen und Materialien -
seitlich, hinten und vorne - eingehalten werden. Diese Abstände entnehmen Sie der Bedienungsanleitung und/oder dem Typenschild.
26. Die Feuerstätte darf nicht verändert werden.
27. Der Anschluss an einem Schornstein, dessen wirksame Höhe unter 4m, bei Mehrfach-
belegung 5m liegt, sollte vermieden werden. An dem zum Anschluss des Ofens vorge­sehenen Schornstein muss vorher eine Berechnung nach EN 13384 erfolgen (Schorn­steinfeger).
28. Bei einem Schornsteinbrand verschließen Sie sofort alle Öffnungen am Gerät und
verständigen sie die Feuerwehr. Versuchen Sie auf keinen Fall selbst zu löschen. Da­nach unbedingt den Schornstein vom Fachmann überprüfen lassen.
29. Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist
dadurch niemals völlig ausg es chlo ssen und stellt keinen Mangel dar.
31
32 33
34 35
GB

Foreword

PLEASE NOTE:
Dear Customer, Congratulations on the purchase of your central heating stove K158/K158F. You
have made the right decision, this product guarantees you:
High quality by using the best, tested materials,
Functional safety by using proven technology, tested to the most stringent
German and European Standards (EN 12815),
Long life by being built robustly.
The K158/K158F central h eating stove means you now own a modern com pact unit to:
cook, bake, roast,
centrally heat and
provide hot water
The unit is energy saving, envir onmentally friendl y and simple to use. Everything you need to know about it is in the following pages plus a few additional tips as well.
Please take note of the fac t that inst allat ion m a y only be c arried out b y a qual ified expert, who will also be available later should you experience any problems.
When ordering replacement parts, the Article No. and Serial No. shown on the
identification plate must be quoted.
The nameplate is on the lef t front foot and becomes visible if the fuel trolle y is pulled out (Fig. 12).

Contents

Foreword ............................................................................................................... 33
Contents ................................................................................................................ 36
Assembly ............................................................................................................... 37
Legend .................................................................................................................. 38
The most important at a glace .............................................................................. 38
1. OPERATION ..................................................................................................... 39
1.1 Commissioning an integral stove................................................................ 39
1.2 Important operating parts ........................................................................... 39
1.3 Lighting ....................................................................................................... 40
1.4 Heating and slow burning ........................................................................... 41
1.5 Heating between seasons and during the summer .................................... 41
1.6 Cooking ....................................................................................................... 41
1.7 Care and cleaning ...................................................................................... 42
1.7.1. Ceramic glass surfaces .......................................................................... 41
1.8 Causes of faults .......................................................................................... 43
2. ARRANGEMENT .............................................................................................. 44
2.1 Fire safety ................................................................................................... 44
2.2 Chimney attachment ................................................................................... 44
2.3 The heating stove for open and closed systems ........................................ 45
3. INSTALLATION ................................................................................................ 47
3.1 Installing the top lid ..................................................................................... 47
3.2 Flue gas connector direction ...................................................................... 47
3.3 Installation of the heat exchanger and the heat sink .................................. 47
3.4 Installing the stove bar ................................................................................ 47
4. INSTRUCTIONS ............................................................................................... 48
4.1 General information .................................................................................... 48
4.2 Important Notes .......................................................................................... 48
4.3 Integrating in an existing unit ...................................................................... 50
5. TECHNICAL DATA ........................................................................................... 51
5.1 Fuel ............................................................................................................. 51
5.2 Heating output data .................................................................................... 52
5.3 Dimensions, output values, flue gas values ............................................... 53
5.4 Dimensional drawings ................................................................................ 54
5.5 Brief instructions ......................................................................................... 55
6. FIGURES .......................................................................................................... 55
7. SAFETY MEASURES ....................................................................................... 61
36
1 9 2
6
4
8
7
13
5
3
10
12
11
K158F

Assembly K158

37

Legend

1. Top lid
2. Ash pan
3. Ash door
4. Fuel trolley
5. Fire door
6. Fire hole cover
7. Hotplate
8. Crank for raising and lowering grate
9. Grate door
10. Riddle bar
11. Secondary air slide
12. Temperature control
13. Fire door grip
Stove accessories
- Ash pan
- Operation instruction
- Lid lever
- Crank
- Smoke hole cover pair complete
- Cleaning brush
- Soot scraper
- Fire iron

The most important at a glace

The stove should on no account be heated up if there is no water or insufficient water in the heating unit or the unit is frozen up.
- The ash door should only be open when heating up. While heating the door must always remain closed, as otherwise the temperature control cannot regulate the per­formance and there is a danger of the stove overheating.
- The maximum operating pressure of 2.5 bar in the heating unit may not be exceeded. That is the response pressure for the safety valve.
- When adding water to the heating system attention must be paid to the pressure limit of 1.5 bar (cold) or 2.0 bar (hot).
- Only use suitable recommended low smoke fuels and do not burn any smoke inten­sive waste, coal slack or fine chippings.
- When the grid is in the "DOWN" position (winter setting) fuel should only be added to the fire box in small amounts at a time.
- Do not allow the hotplate to glow and avoid cooking over.
- The chimney draught for full operati on shou ld not be below 12 Pa. If there are too greater draughts in a s ingle chimney then side air vents should be incorporated.
38
IMPORTANT
Side air vents on chimneys with more than one stove connected not allowed.
- Clean stove, flue and chimney regularly.
- Do not lay any flue pipes horizontally for more than 1.25 m.
- Do not reduce flue pipe diameter from pipe connection to the chimney.
- W indow and doors of the base frame should not be completely airtight because of the need for combustion air intake .
- Pay attention to fire safety when erecting the stove and laying the flue pipes.
- Before operating the stove for the first time be sure to check the chimney equipment according to the instru ctio ns, o r have it checked.
- Press the red button on the heat sink down firmly from time to time, to check the through flow functions. If the water flow draining out is becomes obviously weaker, then an expert must contacted to decalcify the heat exchanger.
- Do not use paper to light the stove; it creates an environmental pollution danger.

1. OPERATION

1.1 Commissioning an integral stove

If the heating stove is to be integrated into an existing central heating system and the oil or gas cooker is to remain in place to cope with peak demand, then the stove can be oper­ated as required. The oil or gas cooker, as a rule, only heats the domestic hot water while the stove is heating up and should therefore have a flue gas flap to avoid unnecessary idling losses.
The cooker should be turned off
If the oil or gas central heating cooker is not connected, then the return bypass on the cooker should be set so that the domestic water cooker usually installed or the storage cooker next to it can be supplied with heat – that is if the stove is integrated after the mixer and not between the cooker and the mixer.
The domestic water temperature is then directly dependent on the flow temperature. The latter is also the case for the preferred arrangement between mixer and cooker or direct connection of the heating stove to the flow and return lines of the existing heating cooker. In all cited installation cases, the cooker should have a safety valve.

1.2 Important operating parts

Grate crank
The height of the grate can be altered for winter or summer operation. The crank supplied (8) is used for raising and lowering (Fig. 4 and 5). The summer opera­tion (grate position "UP", Fig. 4) ensures a high cooking capacity while at the same time low water heating capacity.
Grate door (9)
At the "DOWN" winter position, the grate door is used for lighting and for removing cinders and slag. The grate door can be opened by turning the catch (Fig. 6 and 7).
39
Riddle arrangement
The grate can be riddled in any height position using the riddle bar (10). If it hot then the lid lever can be used (Fig. 8).
Please do not tip any glowing ashes in the dust bin or outside.
Temperature controller (12) The Temperature control regulates the rate of burning
through the air intake and thereby the stove's heat level. Fire hole cover (6) The fire hole cover can be lifted with the lid lever and fuel can be com­fortably added from above (Fig. 10). The fire hole cover is the hottest part of the hotplate. Secondary air slide (11) The air intake for the winter position of the grate can be regu­lated by the secondary air sl ides for afterburning the flue gases. Keep the slide closed for summer setting (Fig. 11a). Fuel drawer (4) The fuel trolley is on rails and by lifting can be taken out completely (Fig.
12).
Please hold the recessed grip in the middle under the edge.
ATTENTION
Do not store easily combustible material (paper etc) in the fuel drawer.
INSTRUCTION
The ash door or the fire door may be opened or closed during operation using the protec­tive glove (Fig. 13).

1.3 Lighting

At "DOWN" grate position (winter setting)
Leave the ash door, the heating door and the grate door open, using a coal lighter or wood shavings and small firewood and lay them on the grate. Light through the grate door and shut the heating door (Fig. 14).
When the wood is burning well, add fuel through the heating door. Only close the ash door after about 5 minutes and open the secondary air slide. The required heat level can now be selected on the temperature controller (12).
When the grate is in the "UP" position (summer setting)
The procedure is identical to when it is in the "DOWN" position but it is lighted through the heating door (Fig. 15). If the outside temperature is over +15 °C smoke could come out because of the low chimney draw. A kindled fire with wood shavings in the chimney as a pilot fire can help.
ATTENTION In the interests of air pollution prevention no paper should be used when lighting and the combustion chamber should be fuelled with two to three charges at inter-
vals of 10 to 15 minutes and not all at once.
WARNING
When the heating stove is operating, any air/moisture extractor must be switched off
in the room where the stove is installed. Danger of extracting flue gas from the
stove.
40

1.4 Heating and slow burning

Heating with wood
- Secondary air slide (11) "OPEN" Lay long and thick pieces of wood in at least two charges on thick embers. Split firewood
improves the burning quality and controllability. Hardwood is more productive than soft­wood. If the chimney draught is not sufficient (possibly high outside temperature) and the up draught regulated by the temperature controller, the ash door can be left open for a short time after the wood has been put on, to get the fire going.
Slow burning with wood
The burning speed is so set using the temperature control (12), that the required tempera­ture is maintained.
Using wood, particularly softwood, it is only possible to have limited slow burning. Heating with coal
- Secondary air slide (11) "OPEN"
- Only add coal after a strong basic em ber glow is established and then in at least two
charges with a period of about 15 minutes between each.

1.5 Heating between seasons and during the summer

If the chimney draught is poor because of high outside temperatures, then the flue gases cannot be drawn off completely.
Therefore:
- put on less fuel,
- do not turn temperature controller back too far and
- riddle more often, to keep the draught in the stove going

1.6 Cooking

Please only use pots with solid flat bottoms and lids that fit. Cooking in winter
- Grate position "DOWN"
- temperature control to "3"
- secondary air slide "OPEN" During the colder times of the year, the stove will mostly be used to heat and prepare do-
mestic hot water, whereby is still possible to cook immediately above the fire itself. To cook, add wood and/or coal in small charges to create a high level ember bed, which will heat the hotplate adequately.
After cooking, turn the temperature regulator back to the desired temperature.
41
Cooking in summer
- Grate position "UP"
- temperature control to "3"
- secondary air slide "OPEN" At the warmer times of the year, the stove will mostly only be used to cook, and prepare domestic hot water. Here the "UP" grate position is used, to ensure that the room where the stove is and the hot water tank do not become excessively overheated.
If the hotplate is not hot enough, the ash door can be opened as an exception. If the heat capacity of the domestic water boiler is exceeded then the excess energy is let off through the heat sink (closed circuit).
This must not be allowed to be a regular operating situation; otherwise it will lead to rapid furring up of the heat exchanger

1.7 Care and cleaning

The period of time between cleaning the stove and the flue pipes depends largely on the type of fuel used, the draught and the mode of operation. It should certainly be cleaned if:
- heating performance drops,
- the fuel burns poorly despite powerful air intake (open ash door),
- smoke occasionally comes out (flue gas smell in room) or
- the period for heating is over.
- Unnecessary dust escape can be avoided if all openings on the stove remain closed, if they are not actually being used as accesses to clean through at the time.
- Take the hotplate out (Fig. 16) and clean out the chimney connection (Fig. 17). The hotplate can remain in place for the upper smoke connection.
- Clean the ducts from top to bottom using the soot scraper and brush through after­wards (Fig. 18)
- To clean the left and right draught ducts:
- remove the ash pan and
- push cleaning slides to the back of each using the fire iron (Fig. 19 & 20)

1.7.1 Ceramic glass surfaces

Clean the window and/or Ceran plate before first use with a clean damp cloth. Then rub a few drops of a ceramic glass protection product onto the glass / Ceran plate with a paper towel. After wiping this and polishing it dry, the high quality surface is now covered with an invisi­ble film. The helps to keep the glass pane /Ceran plate clean and if repeated regularly, makes it easy to clean
42

1.8 Causes of faults

Fault
Check / Rectify
Stove smokes
- open the ash door briefly. High outside temperatures
commissioned is qui te normal and will soon disappear.
Stove does not draw properly
- is the draught from the chimney too weak?
- is the chimney leaking or overloaded?
To little heat when cooking
- is the temperature control set at "3"?
Too much heat when cooking
- is the temperature control turned down?
Operating temperature not
- was energy rich fuel used (Fuel)?
- was enough fuel added?
Grate jams when riddled
- has slag been removed?
- have nails or building timber possibly got jammed?
Bubbling sounds
- are the radiators turned up?
- is the installation ventilated?
Heat sink actuated
- is the ash door closed?
- if necessary wind the grate up.
Condensation water in stove
- is the fuel too damp?
- is the return water temperature too low?
Your stove is built to the latest technical know- how. Nevertheless faults may occur, which are caused by the chimney, fuel or the heating and plumbing.
- in summer
- in winter
- when commissioning
and roasting
and roasting
reached
cause poor chimney draught.
- warm up chimney with a paper fire in the chimney or warm up in stove.
- open the ash door briefly.
- do not use damp or smoke intensive fuel.
- fill the fire box slowly, bit by bit.
- when was the stove last cleaned?
- a short period with some smoke when the stove is first
- is the pipe connection from oven to chimney leaking?
- are all cleaning doors on the chimney and on the stove properly closed?
- is the fresh air intake guaranteed in the room where the stove is installed? Doors and windows should not be abso­lutely air tight.
- briefly open the ash door.
- add less fuel.
- is the installation properly dimensioned?
- has the circulating pump broken down?
43

2. ARRANGEMENT

For installation and for connection of flue, the requirements of the Fire Regulations (FeuVO in Germany) apply, as well as local building regulations such as the following technical standards DIN 4705, EN 13384, DIN 18160, EN 1856-2, EN 12828, EN 12831, EN 12897 and EN 15287. In order for the stove to function correctly the chimney to which you want to connect the stove must be in good condition.
NOTE The room must reach the so-called room capacity ratio of 4 m capacity. If this is not possible, then it has to be connected to other rooms on an air flow sense, i.e. with rooms with outside doors or windows and air vents in the con­necting doors or walls to the installation room.

2.1 Fire safety

All flue pipes must be c apable of withstanding up to +400 °C. If the stove is to be installed on a floor of combustible material such as wood or plastic etc.,
then a floor plate must be installed which is larger than the footprint of the stove from the fire door to each s ide by at least 30 cm and to the front of the fire door by at least 50 cm. The walls to the sides and back of the stove cannot be of combustible material nor can they be clad in combustible material, where the distance is less than 20 cm from the stove .
The bottom edge of wall cupboards above the stove must be at least 70 cm above the hotplate surface. The side distance from wooden or plastic furniture parts must also be more than 20 cm. These safety distances can be reduced to 10 cm if the special distan ce connections are also supplied.
Care should be taken that the smoke pipe is at least 40 cm from combustible building materials such as wooden or plastic cladding or door frames or wallpaper. This distance can be reduced by half, if the smoke pipe is insulated so that any part of the building is prevented from being heated to above +80 °C.
In addition local building regulations have also to be complied with.
3
per kW nominal heat

2.2 Chimney attachment

The connecting pipe between the stove and the chimney should have the same cross section as the pipe connection on the stove. The chimney cross section should be consis­tent and as far as possible square or round. House chimneys should be insulated.
This applies particularly to the smoke pipe and sheet metal chimneys. They should be provided with good heat insulation at points where there is the possibility of being exposed to cooling. Modern chimneys from prefabricated parts or multilayer construction are pre­ferred, in as far as they are approved by the local building authority. Horizontal smoke pipe runs of over 0.5 m long must rise by ten degrees to the connection with the flue. Pipes which are not heat protected or are not vertical, should not longer than 1.25 m.
The effective flue height from the middle of the pipe connection to the top of the chimney must be at least 5 m.
Should the height be less than the stove must be connected to a vertical flue pipe which is not less than 1 m in length.
44
Connecting to a flue of less than 4 m is not permitted by law.
As the chimney stack draught depends on a number factors, a side vent device can be inserted at least 40 cm above the base to avoid overloading the fire and to avoid soot build up. Side air devices can only be introduced into rooms where burning stoves are installed. If there are a number of fire points in different rooms with a common chimney stack then they are not permitted.
In addition to the points listed here, notice should be taken of DIN EN 13384, DIN 18160, EN 1856-2 and EN 15287.
The necessary combustion air can only be fed to the stove and the flue gases removed through the chimney if an air exchange of at least 0.8 times per hour is guaranteed (doors, windows, air duct).
Before connecting the stove seek advice from a chimney sweep.

2.3 The heating stove for open and closed systems

Heating stove model K157/K158 is only allowed to operate with heat sink in closed sys­tems according to EN 12828, EN 12831 and EN 12897. If it is connec ted to an open sys­tem then our guarantee for corrosion damage becomes invalid.
Heating stove model K157/K158, is suitable for open systems if a heat exchanger for the heat sink is incorporated.
Further directions on central heating units are given in section 4. Heating stoves for solid fuel can only be operated in closed systems with a flow independ-
ent heat sink with the safety valve mounted above the stove set at 2.5 bar. The heat sink has to work in conjunction with the heat exchanger with large fires and low
heat loss of heating and domestic water which does not exceed the permissible highest value of pressure in the heating pocket. The safety valve must therefore be checked regu­larly. This is done by depressing the red button for a short time. Water must pass through the valve while this is happening.
ATTENTION
The stove may only be heated up (even in testing) if:
- it is connected to a central heating system completely filled with water and
- The functioning of the thermal safety valve and the safety valve have been es-
tablished and inspected, if it is connected to a closed system.
2.4 Spacer connection and accessories
If the stove is to be integrated in a fitted kitchen, then the interface to a floor mounted cup­board with a counter has to have a spacer connection which can be s upplied by the fac­tory. The available spacer connections are tested to EN with the stove and comply with building regulation requirements relating to fire protection.
45
Right
Wrong
min. 50 cm
min. 30 cm
Chimney diameter reduced due to flue being inserted too far into chimney
min. 5 m
Lower than top
of ridge
Blockage due to exhaust gases interfering with each other
Air leak due to pp stove which is not in use
Air leak from badly fited pipe connection
Air leak from open stove or chimney door
Under
5 m
Air leak from open pipe connection
en doors on
Action in case of chimney fire!
If a chimney is not cleaned often enough, or if the wrong type of fuel is used (e.g. damp
wood) or the air flow is maladjusted the chimney may catch fire. In this case close the air
supply to the fire chamber and call the fire brigade.
Never try to extinguish it yourself using water!
46

3. INSTAL LATION

3.1 Installing the top lid

The top lid hinge spigots are inserted evenly into the plug holes in the stove frame (at back, left and right) (Fig. 23 & 24).

3.2 Flue gas connector direction

The pipe connector is factory installed at the back of the stove. If a flue gas connection is required on the side, left or right, the following steps should be
taken:
- Remove the pipe connector at the back by undoing the three fixing bolts M4 (Fig. 25).
- Close the smoke hole with the pair of cover plates supplied (Fig. 26).
- The smoke hole cover on the side wall and the inside cover should be removed. The
inside cover can be removed by taking the hotplate off and holding the cover screw out the bolt (Fig. 27)
- cut out the aluminium insulation with a knife (Fig. 23).
- Screw the previously removed pipe connector from the back of the stove on to the side
using the three bolt holes (Fig. 28)
- If the flue gas connection is to go up, then proceed as follows:
- remove the pipe connector and close the back smoke hole.
- Take the smoke hole cover from the hotplate (the best way is to lift the plate) and
attach the pipe connector firmly using the three visible bolt hol es (Fig. 29 & 30).
- Keep the remaining covers in a safe place for possible use later.

3.3 Installation of the heat exchanger and the heat sink

The heat exchanger and the heat sink are not part of the standard scope of supply of the central heating stove. If required it can be retrofitted. The following is required:
- Insert the heat sink probe in the fully into the immersion shell (Fig. 31).
- Clamp the protective tube firmly in the immersion shell (Fig. 32).
- To install the heat exchanger only the blind flange on the back of the stove needs to
be removed and the heat exchanger connected in its place (Fig. 33).
ATTENTION
The heat exchanger has to be firmly bolted to the heating pocket (Fig 34).
Screw thread bolts can strip if too much force is used.

3.4 Installing the stove bar

Two screws underneath the front on the stove frame are already installed for attaching the stove bar (Fig. 35).
- open fire door
- unscrew screws
- lay one end of the bar on the fire door
- first screw the bar on at the other end
- for easier access to the screws, the two front covers on the left and right of the fire
door can be removed.
- there is a screw at the bottom of each of the covers which must be undone. (Fig. 36)
47

4. INSTRUCTIONS

4.1 General information

The following directions and instructions concern questions of fundamental importance. It is further presupposed that the installer of a heating plant has the necessary technical and craftsman's basic knowledge for the task. This is naturally also the assumption where the stove is being incorporated as an integrated stove into an existing system.
Heating stoves with heat exchangers are only suitable for closed systems with a heat sink. Stoves without heat exchangers should be used with a heat sink. The regulations according to EN 12828, EN 12831 and EN 12897 apply. We do however recommend using the external heat sink in conjunction with a domestic
water boiler even for open systems, to control the stove's boiling function when there is a is a limited heating requirement of hot water.

4.2 Important Notes

The heating stove must be put in place using a spirit level to ensure correct adjustment. Threaded pipe connectors, straight or angled, should be used to for the flow and return
connections. Sleeves fittings or welding should not be used. Horizontal pipe exits from the heating stove are to be in 1"-diameter. Reductions can only
be made in vertical connections. The filling and emptying cock should always be located at the lowest point of the system in
the return connection. Up to a static height of 10 m, the capacity pressure expansion vessel is dependent on the
water capacity of the system as follows: Water content Vessel size
Litre Litre up to 111 12 112 - 167 18 168 - 231 25 232 - 324 35 325 - 463 50 464 - 741 80
There should no manually operable shut off valves installed between the expansion vessel and the stove.
A ventilation section at least 0.5 m above the highest circulation point in closed systems with a diameter of at least 1should be arranged and a ventilation valve provided at the upper end.
In gravity systems the rise and fall of horizontal pipes should be at least 0.5 cm/m. Radiators with more than 25 ribs or plate heat exchangers over 1.5 m long should be di-
agonally connected to the flow and return pipes.
48
Where there is a lower distribution ventilating valve it must be provided on each radiator. The radiators should not be inclined towards the ventilation. As radiators are usually at the same level on the floor where the stove is installed, these radiators should all be connected to a circulating pump as matter of course.
If however a pure gravity plant has to be executed without pumps, then the centre of the radiator should not be lower than the centre of the boiler.
In the simp l es t ins t a ll ati o n c ase , the ci rc ul at i o n pum p is c on ne c t ed t o t he main s b y a s wi tc h and runs continuously during the heating period, while the water capacity of the stove is regulated by an integrated temperature controller.
The pumps can however also be c ontrolled from a maximum-thermostat in the domestic water boiler, to ensure a minimum temperature for the domestic hot water.
It is also possible to switch the circulating pumps through a room thermostat. In this case however the gravity circulating domestic water boiler should not have a c apacity of less than 260 l, if there are no other radiators on gravity circulation are connected.
Independently of the control types described above, the heating circulation and/or boiler loading pump should primarily be controlled through a thermostat with a fixed switch on temperature of between 50 and 55 °C, situated immediately at the stove's return flow con­nection following an adjustable bypass close to the stove between the flow and return lines, to avoid a low temperature operation of the stove boiler.
In the installation unit which can be supplied as an accessory there is a thermal boiler monitor integrated as a continuous regulating valve. The pump controls mentioned above are then not needed.
Care should be taken when calculating the heat requirement that not only the heat re­quirement should be taken into consideration but that not only the heating stove itself radi­ates but a poorly or none insulated boiler gives off heat in the room where it is installed.
Besides the frequently used cookers with built in heat exchangers and double shelled cookers, which are also supplied in insulated versions, it is also possible to use the domes­tic water unit with a through flow boiler.
As the pipes of a through flow boiler become calcified quickly where the water is hard, they should only be used in areas where the water is very soft, that is very low in lime or only in conjunction with a water softener.
1
Heating radiator pipes in pumped heating systems can use that a circulation pump that can be regulated is incorporated where the delivery capacity can be adjusted to the circumstances prevailing. The pump should be installed in the return flow line. The direction of flow is important.
For exchange purposes if a repair is necessary, cut-off valves should be built in before and after the pump.
Expansion vessels, boiler and pipes, which are installed in the loft must be well protected against freezing.
If an installation is not used for some time in winter, it should be emptied. Radiators, venti­lation valves or other cut off devices should be opened.
/2" pipe. It is r ecommended
49
Before commissioning installation water must be fed through the filling and emptying cock until water flows out of the overflow on the open expansion vessel. In the case of a closed system, an over pressure of 1 to 1.5 bar must be created. In any case attention has to be paid to slowly filling the system and the exhausting air through the integrated ventilation valve before the above mentioned s tatic pressure is reached or before the expansion ves­sel overflows.
The closed system is recommended if possible for corrosion safety reasons. Corrosion damage to domestic water boilers and stove boilers in open systems and to radiators be­cause unhindered ingress of oxygen to the hot water cannot be excluded in the long term domestic water may be taken from the heating circuit.
No domestic water may be taken from the heating circuit. Taking domestic water is only permitted indirectly through intermediate heat exchangers (double shelled boilers or through flow boilers).
The safety flow and return as well as the pipes to and from the domestic water boiler may not be less than 1" diameter. Closed systems require a safety valve with an opening pres­sure of 2.5 bar built into the flow line.
The manufacturer does not give a guarantee on corrosion damage to stove boilers, if non­ferrous metals are used in the hot water circulation in open systems, in cases wher e no suitable corrosion protection medium in accordance with the manufacturer's recommenda­tions.

4.3 Integrating in an existing unit

The stove with integrated heat exchanger for the heat sink is suitable for incorporating in existing units which are constructed as closed systems.
The safety valve on the central heating boiler in the cellar cannot cover the heating stove as well. A separate safety valve should in any case be provided near the heating stove.
It is absolutely necessary to consume, respectively to store up the energy of the added cooker. A buffer reservoir of 50 litres per kW water output is normally sufficient for buffer­ing.
50
Fuel type
Thermal content approx.
Comment
Lignite briquettes
19,500 kJ/kg

5. TECHNICAL DATA

5.1 Fuel

Low smoke, trouble-free operation of the stove and a supply of heat at the nominal level with a chimney draught of 12 Pa are only guaranteed when you use the following fuels and no others. Only use natural, dry c hopped firewood with a remaining humidity of max. 20% and lignite (brown coal) briquettes.
Hardwood air dry
Softwood air dry
No slack and no in chips or smoke intensive rubbish to be burnt. Non-permitted fuels include:
Rubbish, fine chips, pellets, bark, parts of chipboards, coal slack, damp wood or wood treated with preservative, paper, cardboard or similar. For lighting use wood shavings or barbecue lighters. Never use liquid fire start er s !
PLEASE NOTE:
The first time the stove is heated there may be some smoke and an unpleasant
smell. Make sure that the room is well ventilated (open windows and doors) and hea t
for at least an hour at the maximum nominal heat load. If the maximum temperature
is not reached the first time the stove is heated, then there may be further unpleas-
ant smells at a later date.
14,600 kJ/kg 11,500 kJ/kg
Slow burning only possible to a limited extent
51
Secondary
Heat
kW **
Nominal
12 Pa
brown
coal
6,6 kg / 1h
22
14
8
Secondary
Heat
kW **
Nominal
12 Pa
brown
coal
6,6 kg / 1h
22
14
3,3

5.2 Heating output data

The following table shows burning time, water output and heat emission (to the room where it is installed) of your stove under normal conditions according to EN 12815 con­cerning the charge quantities and control setting for the fuel materials coal and wood.
Output table according to EN 12815:2005
Model 158 Fuel *
thermal
capacity at
Tempera­ture con-
trol setting
3
air
OPEN
Total
Quantity
10,6 kg / 2h 21 14 7
output
kW
Water
output
kW
emission
to room
Wood
Model 158F Fuel *
thermal
capacity at
Tempera­ture con-
trol setting
3
air
-
Quantity
10,6 kg / 2h 22 14 8,2
Total
output
kW
Water
output
kW
emission
to room
Wood
* brown coal Hu = 5.41 kWh/kg wood Hu = 4.05 kWh/kg (residual moisture max . 20 %)
**with closed top lid If coal is used which is not the common domestic grain then the amount of draw needed for
nominal heat load (NHL) increases and it is necessary to riddle more frequently. The stove combustion chamber holds around 30% more fuel than shown in the capacity
table. Burning time increases accordingly.
52
Model
K158 / K158F
Registration
CE, 15a B-VG, VKF
External dimensions W x H x D (without lid)
Height with top lids open
Height with top lids cl osed
Fire box W x D
234 x 421 mm
Fire box height min / max
270 / 400 mm
Hearth plate W x D
442 x 542 mm
Heating door opening W x H
173 x 195 mm
Forward and return connectio n
each 1" back
Flue gas connection
150 mm ø
Water content in heating pocket
16 l
Operating pressure max
2.5 bar
Waterside pressure loss in heat pocket at a flow of
1.7 m3/h:
13 mbar
Required delivery pressure at NHL
12 Pa
Flue gas temperature at flue gas connection at NHL
210 / 240 °C
Flue gas mass flow at NHL wood / brown coal
31,3 / 39,7 g/sec
Room heat capacity with coal for the room with favourable,
Timed heating
144 / 84 / 58 m3
Operating temperature at regulator setting 1 / 2 / 3
45 / 60 / 80 °C
Weight g ross / net
175 / 164 kg
CO (13% O2)
≤ 0,11 %
Dust (13% O2)
≤ 40 mg/m³
Efficiency
≥ 80%

5.3 Dimensions, output values, flue gas values

See dimensional drawing 5.4
0.85 m3/h:
less favourable and unfavourable heating conditions ac­cording to DIN 18893 / Tab. 2. Continuous heating
All information provided by the exhaust gas values are based on the EN 12815 under stationary labo­ratory conditions reserve the right to m ake changes which relate to tec hnical advances and / or to an improvement in quality. We accept no liabilit y f or pri nt i ng errors and changes which occur after printing
53
3 mbar
210 / 120 / 82 m
3
flow 1”
return
K158F K158

5.4 Dimensional drawings

Model K158 / K158F
heat exchanger
connection for
tAs 3/8“
We reserve the right to make changes which relate to technical advances and / or to an improvement in quality. We accept no liability for printing errors and changes which occur after printing.
54
Heating up
Heating
Cooking
Secondary air slider K158
Secondary air slider K158F
Temperature control
According to need
See 5.2
Pic. 4
Pic. 5
Pic. 6

5.5 Brief instructions

CLOSED OPEN OPEN
- - -

6. FIGURES

Setting 3
Setting 3
55
Pic. 8
Pic. 7
Pic. 9
Pic. 10
a
b
Pic. 11
56
____________________________________________________________
Pic. 12
Pic.13
Pic. 14
Pic. 15
Pic. 16
Pic. 17
57
____________________________________________________________
Pic. 19
Pic. 18
Pic. 20
58
Pic. 23
Pic. 24
Pic. 25
Pic. 26
Pic. 27
Pic. 28
59
____________________________________________________________
Pic. 29
Pic. 30
Pic. 33
Pic. 31
Pic. 32
Pic. 35
Pic. 36
60

7. SAFETY MEASURES

1. The stoves are tested to EN 12815 (see identification plate).
2. For installation and for flue gas connections, the requirements of the Fire Regulations
(FeuVO in Germany) apply, as well as local building regulations suc h as the following technical standards DIN 4705, EN 13384, DIN 18896, DIN 18160, EN 1856-2 and EN 15287. In order for the stove to function correctly the chimney to which you want to connect the stove must be in good condition.
3. Before first use and before connecting to the chimney, you must read the Instructions for Use carefully and inform the local authority responsible for approving heating sys­tems.
4. While installing the stove you are recommended to wear clean cotton gloves, in order to avoid leaving fingerprints which can be difficult to remove afterwards.
5. In the interests both of clean air, and of the safe functioning of the stove, the fuel quantities listed in the Instructions for Use should never be exceeded, and the doors of the stove must be s hut during use to avoid the risk of overheating, which can lead to damage to the stove. Damage due to this cause is not covered by the guarantee.
6. The stove doors must remain shut at all times while the stove is in use.
7. Permitted fuels are:
- Natural chopped firewood (up to 33 cm max. in length)
- Lignite (brown coal) briquettes (see permitted fuels in the Instructions for Use)
8. Never use liquid fire starters. Use either special firelighters or wood shavings.
9. Burning rubbish, fine chips, bark, coal slack, parts of chipboards, damp wood or
wood treated with preservative, paper, cardboard or similar is not permitted.
10. The first time the stove is heated there may be some smoke and an unpleasant smell. Make sure that the room is well ventilated (open windows and doors) and heat for at least an hour at the maximum nominal heat load. If the maximum temperature is not reached the first time the stove is heated, then there may be further unpleasant smells at a later date.
11. All controls and settings must be used as indicated in the Instructions for Use. W hen the stove is hot, please handle only using the implements or protective gloves pro­vided.
12. If the stove is not working correctly, or if the chimney is not drawing properly, smoke may appear when the fire door is opened. It is very important to only open the fire door slowly, initially just a crack, then wait a few s econds before opening fully. In ad­dition, before opening the fire door to top up the fuel, make sure that only glowing material is present: there must not be any visible flames.
13. Do not place any flammable items in the warming drawer or on the surface of the stove.
14. When in use, all surfaces and particularly the glass doors and handl es and other con­trols can become very hot. Make children, young people, older people and animals aware of this danger, and keep them away from this source of heat when the stove i s being used. Use the protective gloves or the implements provided. Children and
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young people under 16 must not use the stove unless supervised by an adult who is responsible for them.
15. Make sure that the ash pan is always fully pushed in, until it touches the back. Never remove ashes while still hot (fire risk ).
16. In spring and autumn the chimney may no longer draw correctly, so that gases pro­duced by combustion are not completely removed. The fire chamber should then be filled with a small quantity of fuel, ideally with wood shavings, and lit under supervi­sion, in order to stabilise the chimney draught. The grate must be clean.
17. After each prolonged period of use for heating, have the stove checked by a profes­sional. The flues and pipes for the evacuation of fumes must also be thoroughly cleaned.
18. If repairs or replacements are necessary, please contact your supplier with the nec­essary article numbers and serial numbers in good time. Only original W AMSLER re­placement parts may be used.
19. Work such as installation, setup, commissioning and services, as well as repairs, must only be carried out by qualified personnel (heating system or space heating technicians). Intervention by non-qualified persons invalidates the warranty and guarantee.
20. As the solid fuel oven/stove draws the air required for combus ti on f rom the su rr ound­ing room, you must ensure that sufficient air can be drawn in through non-sealed windows and outside doors. It can be assumed that is this is provided by a room vol­ume of at least 4 m³ per kW nominal heat capacity. If the volume is less than this, then air vents can be used to provide access to further air in other rooms (min. 150 cm²).
21. You must ensure that the correct safety distance is maintained from all flammable components and materials – to the side, rear and front. These distances can be found in the Instructions for Use or the identification plate.
22. The fire chamber must not be modified.
23. Connection to a chimney whose functional height is less than 4 m, or if multiple
stoves are installed, 5 m, is not permitted. A maximum of two other fires can be con­nected to the chimney which is to be connected the stove.
24. If the chimney catches fire immediately close all doors and openings and call the fire brigade. Do not attempt to ext inguish the fire yourself. Afterwards have the chimney thoroughly checked out by a professional.
25. Solid fuels naturally create soot, so it is always possible that the window glass will become dirty: this does not mean there is a malfunction.
The dimension information shown is only for information! We reserve the right to make changes to the construction if these improve the technical level or the quality!
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F

Préface

Cher client, Nous vous félicitons d’avoir fait l’acquisition de notre cuisinière à combustible solide. Vous
avez fait le bon choix. Ce produit vous donne en effet la garantie
d’une qualité élevée obtenue grâce à l’utilisation des matériaux les meilleurs et les mieux éprouvés,
d’une haute sécurité de fonctionnement due à une technique mûrie, répondant aux exigences rigoureuses des normes européennes et allemandes,
d’une longue durée de vie utile redevable à une construction robuste.
Grâce à cette cuisinière à combustibles solides vous êtes en possession d’un appareil compact moderne remplissant les suivantes :
Faire la cuisine
Cuire au four et rôtir
Chauffer
Ces appareils permettent de réaliser des économies d’énergie, sont respectueux de l’environnement et simples à utiliser. Dans ce manuel, vous trouverez beaucoup de infor­mations utiles ainsi qu’un grand nombre de conseils. Tenez compte de ce que la mise en place des appareils ne peut être effectuée que par un spécialiste qui, plus tard, sera aussi volontiers à votre disposition si des problèmes surve­naient.
Lors de la commande de pièces de rechange, il est nécessaire d’indiquer le numéro de
l’article et le numéro de la série inscrits sur la plaque signalétique de l’appareil
ATTENTION :
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Sommaire

Préface .................................................................................................................. 63
Sommaire .............................................................................................................. 64
Structure de l’appareil ........................................................................................... 65
Légenda ................................................................................................................ 66
Le plus important en bref ...................................................................................... 66
1. FONCTIONNEMENT ........................................................................................ 67
1.1 Actionnement comme cuisinière chauffage central intégrée ...................... 67
1.2 Elément pour l´utilisation ............................................................................ 67
1.3 Allumage ..................................................................................................... 68
1.4 Chauffage central et chauffage continue .................................................... 69
1.5 Chauffage pendant le mi saison et l´été ..................................................... 69
1.6 Cuire ........................................................................................................... 70
1.7 Entretien et nettoyage ................................................................................ 70
1.7.1. Surface de verre-céramique ................................................................... 70
1.8 Causes de perturbations, solutions ............................................................ 71
2. INSTALLATION ................................................................................................ 72
2.1 Protection contre l´incendi e ........................................................................ 72
2.2 La cheminée comme part de la cuisinière .................................................. 72
2.3 Cuisinière chauffage central pour systèmes ouvert ou fermé .................... 73
2.4 Plinthe de séparations et accessoires ........................................................ 73
3. MONTAGE ........................................................................................................ 73
3.1 Montage des couvercles (accessoires hors série) ..................................... 73
3.2 Sélection des connections ver la cheminée ............................................... 73
3.3 Montage de la protection thermique et du dispositif de sécurité ................ 73
3.4 Montage de la barre ................................................................................... 74
4. NOTICES POUR INSTALLATION DU SYSTÈME DE CHAFFAGE CENTRAL
ET DE L’EAU SANITAIRE .................................................................................... 75
4.1 Informations générales ............................................................................... 75
4.2 Notice importante ....................................................................................... 75
4.3 Intégration dans un système existent ......................................................... 75
5. DONNÈES TECHNIQUES................................................................................ 76
5.1 Combustible ................................................................................................ 76
5.2 Dates de puissance .................................................................................... 77
5.3 Dimensions, valeurs, valeurs des gaz ........................................................ 78
5.4 Plans avec les dimensions Type K158 ....................................................... 79
5.5 Instructions brèves et dessins .................................................................... 80
6. FIGURES .......................................................................................................... 80
7. CONSIGNES DE SÈCURITÉ ........................................................................... 86
64
1 9 2 6 4 8 7
13
5
3
10
12
11

Structure de l’appareil

K158
K158F
65

Légenda

1. couvercle (accessoire hors série)
2. cendrier
3. porte du cendrier
4. porte du four
5. tiroir de rangement
6. manomètre
7. porte de chargement du foyer
8. couvercle dans la plaque de cuisson
9. plaques de cuisson
10. clapet pour nettoyage
11. couvercle sortie fumée
12. manivelle pour monter et baisser la grille
13. clapet d´allumage
14. barre de décadrage
15. réglage de l´air secondaire
16. réglage de température
17. thermomètre porte du four
18. thermomètre pour l´eau chauffage central
19. régulateur de fonction
Accessoires inclus
- manivelle
- levier de couvercle
- grattoir pour la suie
- tisonnier
- brosse de nettoyage
- cendrier
- grille à pâtisserie
- tôle à pâtisserie
- gant

Le plus important en bref

- La cuisinière ne doit en aucun cas être chauffée sans raccordement à l´eau une pré­sence insuffisante ou en cas de gèle.
- Pendant le fonctionnement les portes doivent être fermée autrement le thermostat pour le réglage de la température ne fonctionne pas et vous risquez de surchauffer la cuisinière!
- La pression max. dans le système ne doit pas dépass er 2,5 BAR (départ de la valve de sécurité)!
- En cas de refaire le plein la limite de pression est de 1,5 BAR (froid) ou de 2 BAR (chaud)!
- Utilisez uniquement des combustibles appropriés, le bois doit être propre et entière­ment sec. !
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- Avec la grille en position basse (hiver) charger la chambre de combustion peu à peu!
- Ne surchauffez jamais votre dessus en acier, et ne laissez rien déborder sur le dessus en acier !
- Le tirage de la cheminée ne doit pas être en dessous de 12 Pa en plein régime. En cas que le tirage de la cheminée pour la cuisinière est trop fort il est nécessaire d´installer en clapet additionnel d´entrée d´air.
ATTENTION! En cas d´utilisation d´une cheminée pour plusieurs appareil, ce clapet d´entrée d´air n´est pas permis!
- Nettoyez régulièrement la cuisinière la cheminée et les tuyaux !
- N´installez jamais des tuyaux en horizontal plus long que 1,5 m!
- Ne faite pas de réduction du diamètre entre la cuisinière et la cheminée!
- Les fenêtres et les porte du local de la cuisinière ne doivent jamais être étanches, car il est indispensable d´assurer une entrée d´air fraiche!
- Lors de l´installation de la cuisinière et des tuyaux, veuillez vous conformer aux ré­glementations pour sécurit é d´incendie!
- Lors du premier allumage contrôlez La cheminée selon le mode d´emploie et d´installation!
- Pour contrôler le passage et le fonctionnement, pressez périodiquement le bouton rote sur la valve de sécurité! En cas que la pressi on de la sortie d´eau diminue vous devez consulter un professionnel pour détartrer l´échangeur de chaleur!
- N´utilisez jamais du papier pour l´allumage!
- Consultez la fiche de sécurité!

1. FONCTIONNEMENT

1.1 Actionnement comme cuisinière chauffage central intégrée

Dans le cas que la cuisinière est intégrée dans un système de chauffage existent, soit à mazout ou gaz, la cousinière peut être mise en fonction à votre choix. Dans ce cas la chaudière mazout – gaz peut fonctionner seulement pour l´eau sanitaire.

1.2 Elément pour l´utilisation

La manivelle (12)
La grille de votre cuisinière peut être positionnée en position hiver et été. Pour changer la position servez vous de la manivelle fournie avec l´appareil (12) (Image 4). La position été (position en haut) vous donne une grande chaleur de cuisson et en même temps une pro­duction réduite d´eau chaude.
Clapet d´allumage (13)
Le clapet d´allumage sert en position basse de la grille pour allumer le feu et le décadrage de la grille. Le clapet s´ouvre avec un petit verrou. (Image 5).
Système de secousses
Avec l´aide d´une barre de secousse (14), la grille peut être secouée dans chaque posi­tion. Si la cuisinière est chaude, servez vous de la lève couvercle . (Im age 6).
Ne versez jamais de la braise dans la poubelle!
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Régulateur de température (16)
Le régulateur de température contrôlé´entrée d’air et ainsi la combustion et la puissance de la cuisinière.
Régulateur des fonctions (19)
Avec le lève couvercle vous pouvez régler le régulateur selon la fonction désirée. (Image7). Vous avez le choix de trois positions.
I. Allumage et cuire en été
II. Chauffer
III. Rôtir et cuisson de pâti sser ie en hiver.
Thermomètre et manomètre
Entre la porte du cendrier et la porte du foyer se trouvent les deux (image 8).
- Le thermomètre (18) indique la température de sortie du bouilleur en C°.
- Le manomètre (6) mesure la pression en BAR dans le système chauffage central.
Couvercle dans la plaque de cuisson (8)
Le couvercle peut être soulevé avec le lève couvercle et vous pouvez ainsi ajouter du combustible. (Image 9). Le couvercle représente en même temps le lieu le plus chaud de la plaque de cuisson.
Réglage de l´air secondaire (15)
Avec le régulateur de l´air secondaire vous pouvez en position hiver de la grille régler une entrée d´air pour une meilleure combustion. En position été tenez le régulateur fermé (Image 10).
Tiroir de rangement (5)
Le tiroir de rangement glisse sur des rails et peut être enlevé en le soulevant légèreme nt par l´avant (Image 11).
ATTENTION ! Ne stockez jamais des produits inflammables dans le tiroir.

1.3 Allumage

Grille en position basse (hiver)
En tenant la porte du cendrier, la porte du foyer et le c lapet d´allumage ouvert utilisez du petit bois. Allumer par le clapet d´allumage et fermer les portes du cendrier et du foyer. (Image 13). Lorsque le petit bois aura bien pris, on ajoutera tout d´abord une petite quantité de com­bustible, bois ou charbon, et on ouvre le réglage d´air secondaire. Avec le régulateur de température (16) vous pouvez maintena nt sélectionner la puissance désirée.
Grille en position haute (été)
Le procès est le même comme avec la grille basse seules que l´allumage se fait par la porte du foyer. (Image 14). En cas de températures extérieures de + 15°C vous pouvez avoir une légère sortie de fumée. Dans ce cas servez vous d´un peu de laine de bois pour obtenir un tirage dans la cheminée.
68
ATTENTION ! Dans l´intérêt de l´environnement n´utilisez pas du papier et replissez le foyer len­tement (entre 10 et 15 min.) avec le combustible. AVERTISSEMENT! Quand une fois la cuisinière est en fonction, n´utiliser jamais une hotte dans le même lieu. Vous risquez d´aspirer des gazes de la cuisinière.

1.4 Chauffage central et chauffage continue

Chauffer avec du bois
- Régulateur de fonction (19) en position II
- Réglage air secondaire (15) en position « AUF »
Mettez des bûches grandes et longues en deux étapes sur la braise. En cas d´un tirage modeste de la cheminée (hautes temps. extérieures) vous pouvez laisser la porte du cen­drier entrouverte pour peu de temps pour accélérer l´allumage (Restez près de la cuisi­nière).
Feu continue avec du bois
Avec le régulateur de température (16) vous pouvez régler l’air de combustion ainsi que vous avez une température de sortie constante.
Avec du bois, surtout avec du bois tendre vous avez un feu continue limité. Chauffer avec du charbon
- régulateur de fonction (19) en position II
- réglage air secondaire (15) „ZU“
Ajoutez du charbon en deux fois quand vous avez une braise forte, avec 15 min. de diffé­rance.
Feu continue avec charbon
Le régulateur de température (16) reculé quand vous avez dans le combustible des petites flammes jaunes. Surtout lignite est idéal pour un feu continue pendant la nuit.

1.5 Chauffage pendant le mi saison et l´été

Il peut arriver qu’avec mauvais tirage causé par des hautes températures externes les fumées ne peuvent pas être bien évacuées. .
Par conséquence :
- régulateur de fonction sur « I «
- ajouter moins de combustible
- -ne pas fermer trop le régulateur de température
- secouer la grille plus souvent pour avoir un bon passage d´air.
69

1.6 Cuire

Utilisez des pots avec un font massif et plat.
Cuire en hiver
- Grille basse
- régulateur de température position „3“
- régulateur de fonction sur „II“ ou „III“
- réglage d’air secondaire « AUF »
Dans la période chaude la cuisinière est surtout utilisé pour cuire, rôtir, la cuisson des pâtisseries et la production de l’eau chaude. Dans ce cas on utilise la position haute de la grille pour éviter que le lieu de la cuisinière comme l´accumulateur pour l´eau chaude ne soit pas surchauffées. Si jamais la capacité de l´accumulateur est dépassée l´énergie est dérivée à travers d´une sécurité thermique. (Système fermé).
Ce fait ne se doit pas répéter régulièrement.

1.7 Entretien et nettoyage

Les périodes du nettoyage de la cuisinière et des tuyaux dépendent du combustible utilis é du tirage de la cheminée et du mode d´emplois .
Il est importent de nettoyer quand :
- la puissance décline
- le combustible brûle mal bien qu´il y a assez d´air (porte du cendrier entrouverte).
- quand il y une sortie´de la fumée
- à la fin de la saison du chauffage
Pour éviter de la poussière, laissez les portes non utilisés fermé.
- Enlevez la plaque de cuisson (Image 15) et nettoyez le passage de la connexion à la
cheminée. (Image16). En cas une connections par le dessus, vous pouvait laisser la plaque
- Nettoyer la suie et la cendre de la partie supérieure du four.
- Avec le grattoir pour la suie et la brosse nettoyez les espaces à coté et à l´arrière du four
de haut en bas (Image 17).
- Nettoyez la plaque de cuisson.
- Ouvrez le tiroir comme le clapet de nettoyage et enlevez la cendre en dessous du four.
Fermez après le clapet. (Image 18).
- Nettoyer la grille en position basse avec le grattoir
- Nettoyez les parois émaillées avec de l´eau froide avec un peu de savon. Après séchez
la.
- Le dessus en acier poli peut être enduit avec de l´huile exempte d´acide. Il existe égale-
ment un produit de nettoyage » WAMSLER » que vous pouvez commander chez votre revendeur.
Nettoyage du four.
Le nettoyage du four devrais être fais après chaque utilisation. N´utilisez jamais des produits durs (brosse en métal) pour ne pas abîmer l´émaille. Après le nettoyage laissez la porte du four pour quelques instants entrouverts.
70
panne
Contrôle / remède
La cuisinière fume
- Présentez une allumette enflammée dans le foyer en ouvrant à peine la porte de décentrage. Réchauffez la
à la première mise en fonction peut sortir un peut de
fumée.
- le tirage est insuffisant
- tirage de la cheminée trop bas?
- Vérifiez la cheminée.
Pas assez de chaleur pour cuire et rôtir.
- position du régulateur de fonction sur « 3 »?
Trop de chaleur pour cuire et rôtir
- position du régulateur ?
- mettez moins de combustible.
La température d´eau de sortie
- contrôlez le combustible (combustible)?
- vous avez mis assez de combustible?
La grille se pince quand vous décentrez
- Avez-vous nettoyez la scorie?
- Y a-t-il des clous dans le combustibl e?
Bruit d´ébullition
- les radiateurs sont ouverts?
1.7.1. Surface de verre-céramique
Nettoyez votre vitre et/ ou votre plaque de céramique avant la première utilisation à l’aide d’un chiffon humide propre. Appliquez ensuite quelques gouttes d’un produits de soin pour le verre céramique à l’aide d’un essuie-tout en papier sur la v itre / la plaque de céra mique. Après avoir été essuyée et polie cette surface de haute valeur est alors recouverte d’un film invisible. Cela contribue à maintenir la propreté de la vitre / de la plaque de vitrocéra­mique et facile le nettoyage lorsque ces soins ont lieu régulièrement

1.8 Causes de perturbations, solutions

Votre cuisinière est construite selon l’état des techniques le plus récent en la matière. Toutefois, des perturbations peuvent être provoquées par la cheminée, le combustible ou le système de tuyaux d’évacuation de gaz. Des dégagements de fumées et d’odeurs sont normaux à la première mis e en service. On prendra garde à ce que la pièce soit bien venti­lée.
- en été
- en hiver
- mise en fonction
cheminée en faisant un petit feu avec un journal. -
- Ouvrez la porte de décentrage pour peut de temps.
- n´utilisez pas du combustible humide.
- Remplir le foyer lentement.
- Vérifiez si votre cuisinière à été nettoyée.
-
- les tuyaux ne sont pas étanches.
- touts les clapets de nettoyage sur la cuisinière et les tuyaux sont fermés?
- Les portes et les fenêtres ne doivent pas être hermé­tiques pour avoir assez d´air de combustion.
est trop basse
- L´installation est bien dimensionnée ?
- fonctionne la pompe de circulation ?
- le système est il désaéré?
71
sécurité thermique en fonction
- la porte de décentrage est elle fermée ?
- vissez la grille vers le haut.
Eau de condensation dans la cuisinière
- le combustible est il humide?
- la température de retour est trop basse ?

2. INSTAL LATION

2.1 Protection contre l´incendie

La cheminée doit être tarée jusqu´à +400C°. Si la cuisinière est installée sur de la matière inflammable, il est nécess aire de mètre une
plaque en métal qui déborde latéralement au moins de 30 cm. et pas l´avant de 50 cm. Les parois latéraux de doivent pas être en matière inflammable si la distance de la cuisi­nière est inférieur à 20 cm. Cette distance peut être réduite en utilisent des plinthes de séparation. Les éléments suspendus doivent avoir uns distance de au moins 70 cm. de la plaque de cuisson.
Les connections de la cheminée doivent avoir une distance de 40 cm. vers des produits inflammables. Il est suffisantes d´avoir 10 cm. si la connexion est revêtus d´une isolation de au moins de 2 cm. d´épaisseur. Pour le lieu de l´installation il faut respecter les régle­mentations contre l´incendie locales et selon DIN 4705, DIN 18160 et EN 13384-.2 Pour que votre cuisinière fonctionne correctement, il est indispensable que la cheminée est en bonne condition.

2.2 La cheminée comme part de la cuisinière

La connexion entre la cuisinière et la cheminée doit avoir la même section que la buse de la cuisinière. La section de la cheminée ne devrait pas changer. Protégez votre cheminée externe contre refroidissement. Surtout cheminée en acier. Des tuyaux horizontaux avec plus de 0,5 cm. de longueur doivent avoir une inclinaison d’au moins 10°. Des raccords non isolés avec une longueur de plus de 1,5 m sont défendus. La longueur de la cheminée doit avoir de la sortie de la cuisinière jusqu´au bout au moins 5 m. Si la cheminée est plus basse, faite uns prolongation avec un tuyau de 1 m.
Un raccordement à une cheminée en dessous de 4 m. est interdit ! Maintenez toujours les réglementations en vigueur dans votre région.
Les fenêtres et les portes du local de l´installation de la cuisinière ne doivent jamais être étanches, il est indispensable d´assurer une entrée d´air fraiche (150cm²). Le rapport entre puissance et local d´installation doit être 4m³ par puissance nomi nal.
Avant d´installer votre cuisinière consultez votre ramoneur!
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2.3 Cuisinière chauffage central pour systèmes ouvert ou fermé

La cuisinière ne doit être installée avec un dispositif de sécurité et une protection ther­mique que dans un circuit fermé selon EN 12828. Pour une installation ouverte n´utilisez jamais une protection thermique et un dispositif de sécurité. Voir point 4.
Les cuisinières pour combustibles solides ne doivent être installées dans un système fer­mé qu’avec une protec tion thermique et un dispositif de sécurité indépendant d´une source électrique et une valve de sécurité de 2,5 bar. Contrôlez régulièrement la valve de sécurité en pressant le bouton rouge. Dans ce cas il doit y avoir une sortie d´ß eau. Allumez le cuisinière seulement quand :
- le système de chauffage central est rem plis d´eau et ventilé.
- la fonction de la protection thermique et le dispositif de sécurité à été contrôlée.

2.4 Plinthe de séparations et accessoires

En cas d´encastrement de votre cousinière dans l´alignement d´éléments de cuisine pré­voir une plinthe de séparation (55cm. ou 110 cm). À commander chez votre revendeur.

3. MONTAGE

3.1 Montage des couvercles (accessoires hors série)

Enfoncez les charnières des couvercles dans les trous prévus (Image 20). Dans le cas que les couvercles ne sont pas en position parallèle utilisez les arondelles pour l´ajustassions.

3.2 Sélection des connections ver la cheminée

La buse se trouve à l´arrière de la cuisinière. Si vous choisissez une connexion latéral,
- démontez la buse à l´arrière (Image 21)
- Démontez la buse à l´arrière (Image 21)
- Enlevez le couvercle de la parois latéral (n´enlevez pas complètement la vis). Tirez vers le bas et enlevez le couvercle (Image 22)
- Coupez l´isolation en alu (Image23)
- Enlevez le matériel d´isolation (Image 24)
- tenez avec la main la contre - protectio n de la parois latér al et démontez le couvercle. (Image 25).
- Positionnez le contre couvercle dans la sortie non utilisée. (Image 26), et fermez avec le couvercle. (Image27) et remettez l´isolation
- Fermez les trous arrière avec le couvercle livré avec la cuisinière (Image 28)
- Montez la buse à la sortie désirée.

3.3 Montage de la protection thermique et du dispositif de sécurité

La protection thermique comme le dispositif de sécurité sont inclus dans la livrai son de la cuisinière chauffage central.
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Selon le besoin, les éléments peuvent être install és dan s la cuisin ièr e co mme suit :
Glissez le senseur du dispositif de sécurité jusqu´au font (image 31)
Fixez le tuyau de protection (image 32)
Pour monter la protection thermique dévissez la plaque arrière de la chaudière et
introduisez la protection thermique (image 33)
ATTENTION:
La protection thermique et la chaudière doivent être étanche (image 34).
Important. Si vous forcez trop les boulons, les vis peuvent être arrachées !

3.4 Montage de la barre

La barre doit être montée avec les deux vis sous le cadre.
- Ouvrez la porte du foyer et du four
- Positionnez la barre sur la porte du foyer
- Visez la barre de l´autre coté
- Visez après le second support dans le cadre
Le conduit:
Le poêle doit être raccordé à un conduit qui convient pour des combustibles solides conformément à la norme française DTU 24.1 P1 / 51-201 relative aux travaux de fu­misterie. Pour un bon fonctionnement il est im pératif que votre conduit de fumée soit compatible avec votre poêle. Votre conduit doit notamment assurer un tirage suffisant et son isolation doit permettre un fonctionnement sans condensation. La norme EN 13384-1 décrit une méthode de calcul pour conduits de fumée. Cette norme permet notamment de vérifier la compatibi lit é d u conduit avec l'appareil qui sera raccordé. Cette vérification doit impérativement être réalisée par un professionnel. Pour effectuer ces vérifications, il faut utilis er les caractéristiques présentées dans le « Tableau des caractéristiques t echniques » du poêle. Raccordement au conduit de cheminée: Ces travaux doivent être réalisés par un professionnel. Attention : les tuyaux de poêles et toutes les pièces de raccordement doivent être adapté aux combustibles solides.
Si les éléments de conduit de raccordement mènent vers des éléments inflam­mables, il’ doivent impérativement être à une distance minimum de 3 fois le diamètre du conduit. Cette distance peut être réduite de moitié si une protection contre le rayonnement (ininflammable) créant un vide d'air est installée entre le conduit et les matériaux inflammables. En cas d'impossibilité de respecter cette règle les maté­riaux inflammables doivent être déposés pour être remplacés par des éléments non inflammables.
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4. NOTICES POUR INSTALLATION DU SYSTÈM E DE CHAFFAGE
CENTRAL ET DE L’EAU SANITAIRE

4.1 Informations générales

Il est absolument néc essaire que l´installation soit faite d´un spécialist e qualifié. Cel a est aussi valable pour l´installation de la cuisinière dans un système existent. Maintenez toutes les norm es local es co mme EN 12828, EN 12831 et EN 12897. La somme d´énergie des radiateurs ne doit pas dépasser 14 kW en cas que la cuisinière est la seul source de chaleur. Le reste de 2 kW est utilisé pour l´eau sanitaire. Pour calculer les radiateurs il faut aus si calculer les valeurs des tuyaux. Sous condition normal, le volum e de chauffage dans la zone climatique de -15 C° est de 300m³ dans le cas que l´eau sanitaire est produit avec une autr4e source d´énergie. Avec production d’eau sanitaire le volume de chauffage se réduit à 260m³. Avec la radiation de la cuisinière vous chauffez en plus un local de 35m³.

4.2 Notice importante

La cuisinière doit être installée à niveau. Ne pas souder les connections. En position horizontal les sorties des tuyaux doivent avoir une section de 1´´ Réductions seulement dans les tuyaux verticaux. La valve de remplissage et de vidange toujours positionné au point plus bas. Sélectionnez le vase d´expansion jusqu´ à une hauteur statique de 10m. En relation avec le volume d´eau de l´installat io n comm e suit :
Volume Vase d´expansion Litre Litre Jusqu´à 111 12 112-167 18 168-231 25 232-234 35 325-463 50 464-741 80 N´installez pas des val ves à fonction manuels entre la cuisinière et le vase d´expansion.
Au point le plus haut du système installez une valve pour ventiler.

4.3 Intégration dans un système existent

Avec l´installation d´une protection thermique et un dispositif de sécurité la cuisinière peut être installée dans un système fermé existent.
Il faut monter une valve de sécurité près de la cuisinière.
75
Combustibles appropriés
Valeur en kJ/kg
remarques
Briquette de lignite
19.500
Ne convient pas pour un feu continu
Attention!
Si le tirage de la cheminée est insuffisant, vous pouvez avoir une sortie des gaz en ouvrant la porte du foyer. Ouvrez la porte lentement d’abord et après peut à peut. Pour ajouter du combustible attendez que vous avez seulement de la braise dans le foyer et éviter de charger quand il y a encore des flammes.
Que faire en cas d´incendie dans la cheminée
En cas de nettoyage insuffisant de la cheminée, du combustible mauvais, (bois hu­mide) ou mauvais positionnement de la régulation de l´air de combustion vous pou­vez avoir un incendie dans la cheminée. Dans ce cas fermez toutes entrées d´air de combustion et appelez les pompiers.
Ne jamais essayer d´éteindre le feu avec de l´eau.
5.

DONNÈES TECHNIQUES

5.1 Combustible

Une fonction avec peu de fumée et sans trouble et un tirage de 12 Pa dans la cheminée pour atteindre la puissance nominal est garantie si vous utilisez un des combustibles indi­qué. Utilisez seulement du bois sec et non traité avec une humidité restante de max. : 20%
Bois sec (Chêne, hêtre, etc.) Bois tendre (pin, sapin, etc.)
Les combustibles non autorisés sont, par exemple : Les déchets, les copeaux, les granulés de bois, les restes d’aggloméré, le menu charbon, du bois humide ou traité avec des produits de conservation du bois, du papier ou du carton ou autres… Pour allumer le feu, on devrait utiliser des allume-feu spéciaux ou de la fibre de bois. N’utiliser aucun liquide destiné à faciliter l’allumage. N´utilisez jamais des allumeurs liquides !
14.600
11.500
76
rendement
vers
vers
rendement
vers
vers

5.2 Dates de puissance

Le tableau suivant indique la durée de combustion, puissance vers l´eau et la radiation de votre cuisinière sous des con d it ion s norme aux selon EN 12815 en relation avec la position du réglage de température et la quantité de combustible pour lignite et bûches.
Tableau des valeurs selon EN 12815 :2005
K 158
Combus-
tible*
Thermos-
tat
réglage
de l´air secon-
daire
Quantité
du com-
bustion
total kW**
Puis-
sance
l´eau kW**
l´eau kW**
Puissance
nominal à
12 Pa
K 158F
Puissance
nominal à
12 Pa
Charbon
Bois
Combus-
tible*
Charbon
Bois
3
Thermos-
tat
3
ouvert
réglage
de l´air secon-
daire
-
10,6 kg / 2h 11 kg / 2h 21 14
6,6 kg / 1h 7 kg / 1h 22 14
Quantité
du com-
bustion
10,6 kg / 2h 22 14 8,2
6,6 kg / 1h 22 14 8,2
total kW**
Puis-
sance
l´eau kW**
* briquets de lignite: Hu = 5,41 kWh/kg Bois de hêtre: Hu = 4,05 kWh/kg (humidité restante max. 20%)
** avec les couvercles fermés
l´eau kW**
77
Modèle
K158 / K158F
Autorisation de mise sur le marché
CE, 15a B-VG, VKF
Dimensions externes LxHxP (sans couvercle)
234 x 421 mm
270 / 400 mm
442 x 542 x 8 mm
Ouverture du foyer LxH
173 x 195 mm
R1’’, arrière
Ø 150 mm
16 l
2,5 bar
Décompression chauffe eau (perte de pression) 1,7 m3/h:
13 mbar
12 Pa
210 / 240 °C
Débit massique des fumées
31,3 / 39,7 g/sec
Volume de chauffe avec bois dans la cuisine sous condi-
Feu temporaire
144 / 84 / 58 m3
Température sortie eau avec position régulateur de tempé­rature 1/2/3
175 / 164 kg

5.3 Dimensions, valeurs, valeurs des gaz

Hauteur avec couvercle ouvert Hauteur avec couvercle fermé Foyer LxP Hauteur du foyer min. / max. Plaque de cuisson PxL
Dimensions raccords départ / retour Buse Volume d´eau du bouilloire Pression de fonctionnement max
Passage d´eau de 0,85 m3/h:
Pression nécessaire cheminée à NWL Températures des gazes à NWL avec bûches / lignite
tions favorables, mois favorables, mauvaises selon DIN 18893/Tab.2. Feu continu
- voir croquis 5.4 -
3 mbar
210 / 120 / 82 m
3
45 / 60 / 80 °C
Poids brut. Net CO (pour 13% de O2) ≤ 0,11 %
Poussière (pour 13% de O2) ≤ 40 mg/m³ Rendement d'exploitation (bûches) ≥ 80%
Toutes les informations fournies par les valeurs des gaz d'échappement sont basées sur la norme EN 12815 en conditions de laboratoire stationnaire
78
départ 1“
retour 1“
arrière de la cuisinière
connection pr termique 3/8“ tAs
5.4 Plans avec les dimensions
Type K158 / K158F
K158F K158
otection
79
Régulateur de fonc-
tion
Cuire hiver II ou
III, en été I
Régulateur de l´air
secondaire K158
Régulateur de l´air secondaire K158F
Régulateur de tem-
pérature
Selon besoin
5.2
fig. 4
fig. 5
fig. 6

5.5 Instructions brèves et dessins

allumage Chauffage
fermé ouvert ouvert
- - -

6. FIGURES

Position 3
Position 3
80
fig. 8
fig. 7
fig. 9
fig. 10
a
b
fig. 11
81
fig. 12
fig.13
fig. 14
fig. 15
fig. 16
fig. 17
82
fig. 19
fig. 18
fig. 20
83
fig. 23
fig. 24
fig. 25
fig. 26
fig. 27
fig. 28
84
fig. 30
fig. 35
fig. 36
fig. 34
fig. 29
fig. 33
fig.32
85

7. CONSIGNES DE SÈCURITÉ

1. Les appareils ont été contrôlés selon les normes EN 12815 (Plaque signalétique).
2. Pour la mise en place des appareils et le raccordement aux cheminées d’évacuation des
gaz, on devra observer les exigences énoncées par les directives concernant les appa­reils de chauffage (FeuFO en Allemagne) ainsi que les normes DIN 4705, EN 13384, DIN 18160, EN 1856-2, EN 12828, EN 12831, EN 12897 et EN 15287. Pour que votre appareil puisse fonctionner correctement, il est nécessaire que l’état de la cheminée à laquelle vous voulez raccorder l’appareil soit aussi impeccable.
3. Avant la première mise en service et avant de brancher l’appareil à la cheminée, vous
devez lire les instructions de service avec soin et informer le ramoneur responsable de votre quartier.
4. Lors de l’installation des appareils, nous vous recommandons de porter des gants de
coton propres pour éviter que les empreintes qui sont ensuite difficiles à supprimer.
5. Afin d’éviter toute pollution de l’air et d’assurer le bon fonctionnement de votre appareil,
vous ne devez pas dépasser la charge maximale de combustible indiquée dans les ins­tructions de service et les portes de l’appareil doivent être fermées. Dans le cas con­traire, l’appareil risque de surchauffer ce qui peut l’endommager. Les dommages de ce genre ne sont pas couverts par la garantie.
6. Les portes de l’appareil doivent toujours rester fermées pendant le fonctionnement.
7. Les combustibles autori sés so nt :
- le bois de chauffage naturel (la longueur des bûches ne devra pas dépasser 33 cm)
- les briquettes de lignite (cf. combustibles dans les instructions de service)
8. N’utilisez jamais de liquides pour faciliter l’allumage. Pour allumer le feu, on devrait utili-
ser des allume-feu spéciaux ou de la fibre de bois.
9. Il est strictement interdit d’utiliser comme combustibles, des déc hets, des détritus, des
écorces, du bois humide ou trai té avec un produit de conservation, du papier, du carton, etc.
10. Lors de la première mise à feu, il est possible que des fumées et des odeurs désa-
gréables se dégagent. Il est impératif de veiller à ce que la pièce soit bien aérée (portes et fenêtres ouvertes) et de chauffer au moins une heure à la puissance calorifique nomi­nale maximale. Si durant la première procédure de chauffage, la température maximale n'est pas atteinte, il es t possible que de tels dégagements se reproduisent à l’avenir.
11. Les éléments de commande et les dispositifs de réglage devront être ajustés conformé-
ment aux instructions de service. Lorsque l’appareil est chaud, nous vous prions d’utiliser les outils appropriés ou des gants de protection.
12. En ouvrant la porte de chargement il peut arriver que de la fumée se dégage dans le cas
d’une fausse manœuvre ou si le tirage de la cheminée est insuffisant. Il faut impérative­ment veiller à ce que la porte de chargement soit toujours ouverte lentement ; tout d’abord, elle devra être légèrement entrouverte. Elle ne sera complètement ouverte qu’au bout de quelques secondes. Par ailleurs, avant d’ouvrir la porte de chargement pour remettre du combustible, on s’assurera qu’il n’y a que des braises dans la chambre de combustion, c'est à dire qu'on ne peut plus voir de flammes.
13. Aucun objet combustible ne pourra être placé dans le compartiment de conservation des
plats au chaud et sur l’appareil.
14. Pendant le chauffage toutes les surfaces, et en particulier, les vitres du chauffage, les
poignées et les dispositifs de commande peuvent devenir très chauds. Attirez l’attention des enfants et des jeunes adolescents, ainsi des personnes âgées et des handicapés
86
sur ces risques et faites en sorte qu’ils se tiennent éloignés de la source de feu pendant le chauffage. Pour la commande ou le chargement de la cuisinière, utilisez le gant de protection ou les outils qui font partie du détail de la fourniture. Les enfants et les jeunes de moins de16 ans ne peuvent commander ou charger la cuisinière sans qu’un adulte chargé de l’éducation ne soit présent.
15. On doit toujours veiller à ce que le bac à cendre soit poussé jusqu’à la butée. Il ne faut
pas jamais jeter la cendre chaude (danger d’incendie).
16. Pendant les périodes d’intersaison, il peut arriver que le tirage soit perturbé de sorte que
les gaz et les fumées dégagés ne sont pas entièrement évacués. L’appareil de chauf­fage ne doit être alors rempli que d’une quantité réduite de combustible, de préférence des copeaux ou de la fibre de bois et sera d’abord allumé sous contrôle pour stabiliser le tirage. La grille doit rester propre.
17. Après chaque période de chauffage, il convient de faire contrôler les appareils par un
technicien spécialisé. De même, les conduits de fumées et les tuyaux de cheminée de­vront être nettoyés à fond.
18. S’il est nécessaire de procéder à des réparations ou à des remplacements adressez-
vous à temps à votre commerçant spécialisé en lui indiquant exactement le numéro de référence et le numéro de fabrication. On ne peut utiliser que des pièces originales WAMSLER.
19. Les travaux, tels que, en particulier, l’installation, le montage, la première mise en ser-
vice, les travaux de maintenance ainsi que les réparations ne pourront être effectués que par une entreprise spécialisée (chauffagiste et fumistes) disposant d’un personnel quali­fié en la matière. Dans le cas d’interventions incorrectes toutes les garanties - y compris aussi la garantie contre tout défaut de matière et vice fabrication - seront annulées.
20. Comme le poêle ou la cuisinière à combustibles solides prend l’air dont il a besoin de la
pièce où il est installé, on veillera à ce que suffisamment d’air puisse être amené par les portes ouvrant sur l’extérieur ou par les fenêtres. On peut partir du principe que cette alimentation en air est garantie par un volume de 4 m³ par kW de puissance calorifique nominale. Si le volum e est inférieur, il est possible d’assurer une alimentation en air de combustion correcte en reliant plusieurs pièces grâce à des ouvertures d’aération (au moins 150 cm²).
21. On veillera à maintenir les distances de l’appareil à l’avant, à l’arrière et sur les côtés p ar
rapport à des éléments de construction combustibles. Vous trouverez ces distances dans les instructions de service ou sur la plaque signalétique.
22. Le foyer ne doit pas être modifié sur le plan technique.
23. Le raccordement à une cheminée dont la hauteur efficace est inférieur à 4 mètres, et
dans le cas de plusieurs appareils, à 5 mètres, n’est pas autorisé. Sur la cheminée à la­quelle est raccordé le poêle, seulement deux foyers supplémentaires – au plus- peuvent être encore raccordés.
24. Dans le cas d’un feu de cheminée, fermez toutes les ouvertures de l’appareil et avertis-
sez immédiatement les pompiers. N’essayez, en aucun cas, d’éteindre l’incendie vous­même. Ensuite, vous devrez faire contrôler la cheminée par un spécialiste.
25. Par leur nature, les combustibles solides produisent de la suie, il n’est jamais exclu que
les vitres de la porte de chargement se sali ssent. C’est pourquoi un tel dépôt de suie ne saurait constituer un sujet de réclamation.
Nous réserv ons le droi t d’ap porter des modi ficati ons qui co ntribu ent aux pr ogr ès techni qu es et / ou ap porte nt une amélioration de la qualité. Nous décl inons tout e respo nsabilité p our des f autes d’i mpression o u pour des change­ments intervenus après la date d’impression.
87
ATTENZIONE:
Usare esclusivamente pezzi di ricambio originali WAMSLER
I

Prefazione

Gentilissimo Cliente, ci complimentiamo con Lei per aver acquistato quest a termocucina e per l’ottim a
scelta effettuata! Questo prodotto garantisce
o Qualità elevata grazie all’utilizzo di materiali di comprovata qualità. o Funzionamento sicuro grazie ad un’avanzata tecnologia rigorosamente
testata secondo la norma europea EN 12815.
o Lunga durata nel tempo grazie alla robusta struttura.
Con la termocucina K158/K158F lei dispone d i un moderno appar ecchio che ac­corpa le seguenti funzioni
o cucinare sulla piastra o riscaldamento centrale o produzione indiretta dell’acqua calda
L’apparecchio contr ibuisce al rispar mio di e nergia, risp etta l’am biente ed è f acilis­sima da usare. Le pagine seguenti le offrono un r iassunto di tut te le inform azioni necessarie oltre che utili suggerimenti.
La preghiamo di notare ch e l’installazione dell’appar ecchio può essere effettuata solo da un tecnico speciali zzato, qualificat o ed abilitato, il qual e sarà lieto di ass i­sterla anche successivamente qualora sorgessero dei problemi.
Per la richiesta di pezzi di ricambio indicare il codice dell’articolo e il N° di
La targhetta di identificazione è visibile se si rimuove il cassetto portalegna (fig.
12).
serie riportati sulla targhetta di identificazione dell’apparecchio.
88

Indice

Prefazione ............................................................................................................. 88
Indice ..................................................................................................................... 89
Struttura dell’apparecchio ..................................................................................... 90
Legenda ................................................................................................................ 91
Note in breve ......................................................................................................... 91
1. USO .................................................................................................................. 92
1.1 Messa in funzione della termocucina ......................................................... 92
1.2 Comandi principali ...................................................................................... 93
1.3 Accendere ................................................................................................... 94
1.4 Riscaldamento e utilizzo continuo .............................................................. 94
1.5 Riscaldamento durante le mezze stagioni e in estate ................................ 95
1.6 Cucinare ..................................................................................................... 95
1.7 Pulizia e manutenzione .............................................................................. 96
1.7.1. Superfici in vetroceramica ...................................................................... 96
1.8 Cause e risoluzioni di anomalie .................................................................. 97
2. INSTALLAZIONE .............................................................................................. 98
2.1 Sicurezza antincendio ................................................................................ 98
2.2 Il camino come elemento funzionale della cucina. ..................................... 99
2.3 La termocucina per l’impianto aperto e chiuso ........................................... 99
2.4 Distanziali e accessori .............................................................................. 100
3. MONTAGGIO .................................................................................................. 102
3.1 Montaggio del top isolante ........................................................................ 102
3.2 Posizionamento del raccordo ................................................................... 102
3.3 Montaggio dello scambiatore termico e della valvola di scarico termica . 102
3.4 Montaggio della barra ............................................................................... 102
4. INDICAZIONI SULL’IMPIANTO DELL’ACQUA DI
RISCALDAMENTO/SANITARIA ......................................................................... 103
4.1 Informazioni generali ................................................................................ 103
4.2 Avvertenze importanti ............................................................................... 103
4.3 Integrazione in un impianto esistente ....................................................... 105
5. SCHEDE TECNICHE ...................................................................................... 106
5.1 Guida combustibili .................................................................................... 106
5.2 Dati della potenza termica ........................................................................ 107
5.3 Dimensioni, valori potenza ed emissioni .................................................. 108
5.4 Disegni dimensionali ................................................................................. 109
5.5 Istruzioni brevi........................................................................................... 110
6. FIGURE........................................................................................................... 110
7. AVVERTENZE DI SICUREZZA ...................................................................... 116
89
1 9 2
6 4 8
7
13
5
3
10
12
11

Struttura dell’apparecchio K158

K158F
90

Legenda

1. Coperchio isolante
2. Cassetto cenere
3. Porta cenere
4. Cassetto combustibile
5. Sportello focolare
6. Coperchio foro di cottura
7. Piastra di cottura
8. Manovella per regolazione altezza
9. Sportello griglia
10. Leva di scuotimento
11. Serranda aria secondaria
12. Termoregolatore
13. Maniglia sportello fuoco
Accessori
- Cassetto cenere
- Istruzioni per uso / installazione
- Alzacoperchi
- Manovella
- Coperchi completi uscita fumi di scarico
- Scopino
- Leva fuliggine
- Attizzatoio

Note in breve

- La cucina non deve venir accesa se nell’impianto di riscaldamento non c’è acqua o solo in quantità insufficiente o se l’impianto si è gelato!
- Quando la cucina è in funzione, gli sportelli devono rimaner sempre chiusi, altrimenti il termoregolatore non è in grado di regolare la potenza, il che potrebbe originare un surriscaldamento della cucina! Lo sportello fuoco deve rimaner aperto solo durante l’accensione.
- La pressione d’esercizio massima nell’impianto non deve superare i 2,5 bar (pressione d’intervento della valvola di sicurezza)!
- Occorre rispettare i limiti di pressione di 1,5 bar (fredda) o di 2,0 bar (calda) nell’alimentazione dell’acqua di riscaldamento!
- Usare solo i combustibili raccomandati, poco fumogeni, è vietato di bruciare rifiuti, minuzzoli di legna o polverino di carbone!
- Quando la griglia si trova nella posizione inferiore (invernale) caricare il focolare di combustibile solo a rate!
- Non far diventare la piastra di cottura incandescente ed evitare la caduta di cibi!
- Per un funzionamento a potenza massima il tiraggio della canna fumaria non deve essere superiore a 15 Pa. Se la canna fumaria dovesse presentare un tiraggio troppo alto, installare una presa d’aria ausiliare nel locale dove è posizionata la cucina!
- Pulire regolarmente la cucina, il tubo di scarico fumi e il camino!
91
- Non fare disassamenti orizzontali del condotto di raccordo alla canna fumaria che superino 1,25 m!
- Il tubo di scarico fumi (evacuazione fumi) deve avere lo stesso diametro della canna fumaria!
- Per garantire un apporto di aria comburente adeguato, le finestre e le porte del locale d’installazione non devono essere a tenuta stagna!
- Durante l’installazione della cucina e la posa del tubo di scarico fumi osservare le norme antincendio!
- Prima della messa in funzione della cucina controllare o far controllare la canna fuma­ria in base alle indicazioni contenute nell e istruzioni d’installazione!
- Premere di tanto in tanto con forza il pulsante rosso della valvola di scarico termica per verificare il corretto passaggio dell’acqua! Se si nota una percettibile diminuzione dell’uscita d’acqua, far disinscrostare il passaggio dello scambiatore termico da un tecnico specializzato!
- Non usare carta per accendere la cucina!
Una temporanea fuoriuscita di fumo durante la prima accensione della nuova cucina è assolutamente normale e cesserà da sola. Provvedere ad arieggiare bene il locale.
Attenzione! Aprendo lo sportello fuoco potrebbe verificarsi un’uscita di fumo dovuto a un utiliz­zo improprio o a uno scarso tiraggio della canna fumaria. Si raccomanda pertanto, di aprire lo sportello lentamente e solo di qualche centimetro, prima di aprirlo com­pletamente, Prima di aprire lo sportello per la ricarica di combustibile, assicurarsi che nella camera di combustione ci sia solo un letto di brace e che le fiamme siano tutte spente.

1. USO

1.1 Messa in funzione della termocucina

Se la termocucina è inserita in un impianto di riscaldamento centrale esistente e la caldaia a olio o a gas è prevista solo per coprire il fabbisogno in determinate ore, essa può venir accesa in qualsiasi momento. In questo caso, quando la cucina è riscaldata, la caldaia a olio o a gas normalmente provvede solo alla preparazione dell’acqua sanitaria e quindi dovrebbe essere dotata di una valvola dei gas combusti, per evitare le perdite causate da inattività.
Con caldaia spenta
Se la caldaia a olio o a gas del riscaldamento centrale rimane disattivata, il mescolatore di ritorno sulla caldaia dovrebbe essere regolato in modo c he il boiler dell’acqua di consumo, di solito incorporato, oppure il boiler a terra, installato accanto, ricevano il calore dalla termocucina – solo nel caso però che la cucina sia inserita nell’impianto dopo il mescolato­re e non tra caldaia e mescolatore. La temperatura dell’acqua di consumo dipende allora direttamente dalla temperatura di mandata. Ciò vale anche per l’inserimento tra mescolato­re e caldaia – da preferire - oppure per il collegamento diretto della termocucina a un rac­cordo libero di mandata e ritorno della caldaia esistente. In tutti i casi d’installazione de­scritti, la caldaia deve essere provvista di una valvola dei gas combusti.
92

1.2 Comandi principali

Manovella (8)
Alzando o abbassando la griglia della cucina, si passa dal funzionam ento estivo a quello invernale e viceversa. Per regolare la griglia si usa la manovella (8) in dotazione (fig. 4 + 5). Il funzionamento estivo (posizione superiore) (fig. 4) consente un’alta potenza per cucinare, con minore riscaldamento dell’acqua.
Sportello griglia (9)
Con la griglia messa in basso (funzionamento invernale), lo sportello griglia serve per accendere la cucina e per togliere le scorie. Lo sportello si apre girando il chiavistello (fig. 6 + 7).
Asta scuoti griglia
È’ possibile scuotere la griglia a qualsiasi altezza, con l‘aiuto dell’asta scuoticenere (10). Se le parti fossero troppo calde, si può usare a questo scopo l’alzacoperchi (fig. 8).
Non versare la cenere incandescente nei bidoni dell’immondizia né spargere nell’ambiente!
Termoregolatore (12)
Tramite l’afflusso d’aria, il termoregolatore controlla la veloci tà di combu stione e d i conse­guenza la potenza calorifica d ella cu cin a. Il regolatore è completamente chiuso nella posizione prima della tacchetta “1” e si trova a fine corsa. Nella posizione “3” (fig. 9) invece è completamente aperto e fornisce la potenza termica massima.
Coperchio foro di cottura (6)
Il coperchio del foro di cottura si può alzare con l’alza coperchi, in modo da poter comoda­mente aggiungere il combustibile necessario (fig. 10).
Il coperchio del foro di cottura è il punto più caldo della piastra.
Serranda dell’aria secondaria (11)
Quando la griglia si trova in posi zione invernale, la serranda dell’aria secondaria può servi­re per regolare l’afflusso di aria per la postcombustione dei gas. Tenere la serranda dell’aria chiusa quando la griglia è in posizione estiva (fig. 11a).
Cassetto portalegna (4) Il cassetto portalegna scorre su guide e si può estrarre completamente alzando il fine cor­sa (fig. 12). Per aprire il cassetto usare la canaletta centrale sotto il pannello frontale del cassetto.
ATTENZIONE!
93
Non depositare nel cassetto porta legna materiali facilmente infiammabili (carta, accendi fuoco da grill, spirito ecc.). Avvertenza
Quando la cucina è in funzione, si può aprire lo sportello fuoco e lo sportello cenere con l’aiuto del guanto di protezione (fig. 13).

1.3 Accendere

Con la griglia nella posizione inferiore (invernale)
Aprire gli sportelli cenere, fuoco e griglia, posizionare sulla griglia la diavolina o trucioli d i legno, sopra piccoli ceppi di legno, accenderli dallo sportello della griglia. Chiudere gli sportelli (fig. 14). Quando la legna brucia vivacemente, aggiungere carbone o legna attra­verso lo sportello della camera di combustione. Aprire la serranda dell’aria secondaria. Ora, con il termoregolatore (12) si può scegliere il livello di potenza desiderato.
Con la griglia nella posizione superiore (estiva)
Il procedimento è identico a quello con la griglia nella posizione inferiore, l’accensione, però avviene dallo sportello fuoco (fig. 15). Se la temperatura esterna supera i +15° C può fuoriuscire del fumo in fase di accensione, a causa del basso tiraggio. In questo caso può essere d’aiuto una “fiamma pilota” accesa in canna fumaria con trucioli di legna.
ATTENZIONE! Per non sporcare l’aria, non accendere il fuoco con la c arta e non fare un’unica cari­ca, ma due o tre, caricando nell’intervallo di 10 – 15 minuti quando si è formato un buono strato di brace. AVVERTENZA! Quando la termocucina è in funzione, non si deve attivare la cappa d’aspirazione eventualmente presente nello stesso locale. Pericolo di aspirazione dei gas di scari­co della cucina!

1.4 Riscaldamento e utilizzo continuo

Riscaldare a legna
- serranda dell’aria secondaria (11) “aperta” Caricare in minimo due volte i ceppi lunghi e grossi poggiandoli sul letto di brace. La le­gna spaccata in senso longitudinale migliora la qualità della combustione e facilita la rego­lazione. Il fuoco con legna dura ha una miglior resa di quello con legna morbida. Quando il tiraggio è troppo scarso (eventualmente a causa di temperature esterne elevate) e l’aria primaria è regolata dal termoregolatore, è possibile aprire momentaneamente e con cau­tela lo sportello cenere per avviare bene la fiamma.
Utilizzo continuo a legna
Tramite il termoregolatore (12) la velocità di combustione viene regolata in modo da man­tenere la stessa temperatura di mandata.
Con la legna, e in particolare con la legna dolce, la cucina può funzionare a fuoco continuo ma in misura limitata.
94
Riscaldare a carbone
- serranda dell’aria secondaria (11) “aperta”
Caricare con carbone solo dopo che si sia formato un letto di brace sufficiente, dividendo il combustibile almeno in 2 cariche, a intervalli di circa 15 minuti.
Utilizzo continuo a carbone
Abbassare il termoregolatore (12) solo quando dallo strato di carbone aggiunto escono delle fiammelle gialle. I tronchetti di lignite sono particolarmente adatti all’esercizio continuo durante la notte.

1.5 Riscaldamento durante le mezze stagioni e in estate

Nel caso di un cattivo tiraggio causato da temperature esterne elevate, i gas combusti non vengono espulsi completamente. Pertanto
- caricare meno combustibile
- non abbassare molto il termoregolatore
- agire sull’asta scuotigriglia spesso per assicurare una circolazione di aria sufficiente nella cucina.

1.6 Cucinare

Usare solo pentole con coperchi adatti e con fondo robusto e piatto.
Cucinare in inverno
- griglia in posizione “inferiore”
- termoregolatore a “3”
- serranda dell’aria secondaria “aperta”
Nella stagione fredda, la cucina è usata soprattutto per il riscaldamento e la preparazione dell’acqua calda, ma proprio sopra la camera di combustione si può anche cucinare. Per cucinare ricaricare legna e/o carbone un po’ alla volta, affinché si formi un alto letto di brace, capace di riscaldare sufficientemente la piastra di cottura.
Terminato di cucinare, riportare il termoregolatore alla temperatura di mandata desi­derata.
Cucinare in estate
- griglia in posizione “superiore”
- termoregolatore a “3”
- serranda dell’aria secondaria “chiusa”
Nelle stagioni più calde, la cucina è usata soprattutto per cucinare ma anche per la produ­zione dell’acqua calda. A questo scopo si usa la posizione superiore della griglia, per evita­re che il locale dove è installata e il boiler dell’acqua si surriscaldino. Qualora il boiler dell’acqua sanitaria non fosse più in grado di ass orbire calore, l’energia eccedente viene deviata attraverso la valvola di scarico termica (impianto chiuso).
Questa situazione però non deve rappresentare lo stato di funzionamento ordinario.
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1.7 Pulizia e manutenzione

Gli intervalli da rispettare per la pulizia della cucina del tubo di scarico dipendono innanzi tutto dal combustibile usato, dal tiraggio della canna fumaria/camino e dal tipo di servizio. In ogni caso si deve pulire quando
- diminuisce la potenza termica
- nonostante vi sia un abbondante apporto di aria (sportello cenere aperto) il comb usti­bile brucia male
- esce ogni tanto del fumo (odore di gas combusti nel locale)
- alla fine della stagione fredda
Per evitare la fuoriuscita di polvere, basta tenere chiuse tutte gli ingressi della cucina e­scluso lo sportellino usato per fare la pulizia.
- Estrarre le piastre di cottura (fig. 16) e spolverare il racc ordo dell’uscita fumi (fig. 17). (Se l ‘uscita fumi è superiore, non bisogna tog liere la piastra).
- Togliere con uno scopino la fuliggine e la cenere, buttandole nei pozzetti di tiraggio.
- Pulire i pozzi di tiraggio con la levafuliggine, procedendo dall’alto verso il basso e spazzolare poi con la spazzola da fuliggine (fig. 18).
- La vostra cucina è stata costruita secondo le più avanzate co nos cenz e tecniche.
- Pulire (preferibilmente all’aperto) la piastra di cottura e rein se rirla.
- Per compiere la pulizia dei pozzi di tiraggio laterali,
- togliere il cassetto della cenere
- con l’aiuto dell’attizzatoio spingere indietro i raschietti di pulizia, che si trovano a sini­stra e a destra (fig. 19 e 20).
1.7.1. Superfici in vetroceramica
Prima del primo utilizzo pulire il vetro e/o la piastra in vetroceramica con un panno umido pulito. Distribuire alcune gocce di detergente per vetroceramica su l vetro/sulla piastra utilizzando della carta da cucina. Dopo aver asciugato e lucidato, la pregiata superficie sarà rivestita di una pellicola invisibi­le che manterrà il vetro pulito, agevolando le operazioni di pulizia se svolte con regolarità.
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Anomalia
Controllo/rimedio
Dalla cucina esce fumo
accensione è assolutamente normale e cesserà da sola
La cucina non tira bene
- è troppo debole il tiraggio del camino?
un carico eccessivo?
Calore insufficiente cucinando
- il termoregolatore è in posizione “3”?
Calore eccessivo cucinando
- è stato abbassato il termoregolatore?
- ricaricare meno combustibile
Non si raggiunge la tempera-
- il combustibile usato ha un alto valore energetico (guida
- è ricaricata una quantità troppo bassa di combustibile?
La griglia s’incastra durante lo
- sono state eliminati i residui? da costruzione?
Rumori di ebollizione
- sono stati aperti i radiatori?
- è stato spurgato l’impianto?
Intervento della valvola di scarico termica
- è chiuso lo sportello cenere?
- eventualmente alzare la grigli a
Condensa nella cucina
- il combustibile è troppo umido?
- la temperatura di ritorno è troppo bassa?

1.8 Cause e risoluzioni di anomalie

La vostra cucina è stata costruita secondo le più avanzate conoscenze tecniche. Si posso­no però verificare dei disturbi che sono da attribuire al camino/canna fumaria, al combusti­bile oppure all’impianto di riscaldamento.
- in estate
- in inverno
- durante l’accensione
tura di mandata
- aprire temporaneamente lo sportello cenere (le elevate temperature esterne provocano un tiraggio insufficiente)
- scaldare la canna fumaria con trucioli di legno (in canna fumaria camino o nella cucina).
- aprire temporaneamente lo sportello cenere.
- non usare combustibili umidi o resinosi
- ricaricare la camera di c ombustione lentamente, un po’ alla volta.
- a quando risale l’ultim a pulizia della cucina?
- Una temporanea fuoriuscita di fumo durante la prima
- ci sono delle fughe sull’attacco del tubo di scarico?
- Sono ben chiuse le porte di ispezione in canna fumar ia e gli sportelli di pulizia sulla cuci na?
- è garantito l’afflusso di aria fresca nel locale di installa­zione? (porte e finestre non devono essere a tenuta sta­gna)
- la canna fumaria presenta delle perdite o è sottoposta a
combustibile)?
- l’impianto è stato dimensionato in misura corretta?
scuotimento
- si sono incastrati dei chiodi dei ceppi di legname
- la pompa di circolazione è guasta?
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2. INSTAL LAZIONE

Per l’installazione e il collegamento del lato gas sono da rispettare la norma FeuVO per gli impianti di combustione (Germania), le norme nazionali italiane, i rego lam enti ediliz i loc ali, nonché le norme DIN 4705, EN 13384, DIN 18160, EN 1856-2, EN 12828, EN 12831, EN 12897 e EN 15287. Per un funzionamento corretto è fondamentale che la canna fumaria alla quale si desidera effettuare il collegame nto sia in condizioni perfette.
Avvertenza! La cucina deve poter disporre dell’aria necessaria per la combustione che sottrae dal locale d’installaz ione, per cui è in dispensabile che nel locale d’insta llazio ne sia garantito uno scambio di aria sufficiente attraverso le finestre e porte esterne (che non devono essere a tenuta stagna). Verificare inoltre che ci sia un rapporto volume­potenza di 4 m³ per kW di potenza termica nominale. In caso che il volume sia infe­riore, consentire un a fflusso di aria di comburente fisso mediante prese d’aria sup­plementari comunicanti con locali adiacenti (locali con porte o finestre esterne e griglie di ventilazione alla porta o alla parete comunicante – in ogni caso la superfi­cie totale delle aperture comunicanti deve essere di almeno 150 m²).

2.1 Sicurezza antincendio

La canna fumaria prevista per il collegamento deve poter s opporta re d el l e tem p e r atu r e fino a 400° C.
Qualora la cucina venisse poggiata su un pavimento in materiale infiammabile, come le­gno, plastica e simili, si deve montare una piastra salva-pavimento in acciaio la quale deve sporgere dalla cucina di almeno 30 cm ai lati e di almeno 50 cm in avanti. Le pareti ai lati della cucina e dietro di es sa non devono essere realizzati o rivestiti con materiali infiam­mabili, se la loro distanza dalla cucina sia inferiore a 20 cm. I pensili sopra alla cucina devono trovarsi a una distanza di almeno 70 cm dalla pias tra di cottura. La distanza laterale dagli elementi in legno o plastica dei mobili deve essere di 20 cm. Il tubo di collegamento alla canna fumaria deve essere a una distanza di almeno 40 cm da materiali infiammabili, quali rivestimenti di legno o plastica della porte, carta da parati e simili. La riduzione della distanza di almeno 10 cm è possibile, se i tubi sono coibentati con un isolamento termico di uno spessore di min. 2 cm realizzato con materiali non infiamma­bili. Qualora il tubo di collegamento alla canna fumaria attraversi elementi in muratura infiammabili, questi devono avere un tubo di protezione in materiale in muratura non in­fiammabile a una distanza di almeno 20 cm o, rivestiti tutto intorno per almeno 20 cm in materiale in muratura non infiammabile con ridotta conducibilità termica. Distanze da materiali in muratura infiammabili inferiori sono ammesse in caso si sia certi che gli elementi in muratura oltre superino gli 85° C durante il funzionamento della cucina
con potenza nominale. Tutte le leggi, norme direttive in vigore in materia di edilizia e/o industriale, impiantistica, canne fumarie, elettricità acqua ventilazione/aspirazione devono essere rispettate nell’installazione della cucina e il collegamento dei tubi di scarico gas.
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2.2 Il camino come elemento funzionale della cucina.

Il tubo di collegamento tra cucina e c anna fumaria deve avere un diametro equivalente a quella dell’uscita fumi della cucina. La sezione interna della canna fumaria deve essere uniforme e preferibilmente circolare o quadrata. I camini domestici devono essere protetti dal rischio di raffreddamento. Ciò vale in modo particolare per i tubi e le canne fumarie in lamiera d’acciaio. Nei punti dove questi sono sottoposti a bassissime tem per atu re, dovreb­bero essere muniti di un buon isolamento termico. Se ammessi dagli ispettorati edili regio­nali, sono da preferire i camini moderni, costituiti in elementi prefabbricati o realizzati con più strati. Tratti orizzontali superiori agli 0,5 metri devono avere una pendenza di 10 gradi rispetto alla canna fumaria/al camino. I tubi non isolati termicamente o con andamento orizzontale non devono avere una lunghezza superiore a 1,25 m. L’altezza effettiva del canale da fumo, misurata dal centro dell’uscita fumi alla sommità della canna fumaria deve essere di almeno 5 metri. In caso di un’altezza minore, la cucina deve essere collegata a un tubo verticale lineare, con una lunghezza di almeno 1 m.
Non è ammesso il collegamento a un camino/canna fumaria di cui altezza effettiva è inferiore a 4 metri!
Poichè il tiraggio dipende da molteplici fattori è opportuno installare a un’altezza di 40 cm dal pavimento, una ventola complementare, per evitare di caricare eccessivamente la cucina ed evitare che nella canna fumaria stessa si formino delle incrostazi oni. Le ventole supplementari possono essere montate soltanto nei locali d’installazione. Non sono ammessi più focolari in ambienti adiacenti collegati ad un’unica canna fumari a. Per un funzionamento ottimale della vostra cucina è fondamentale che la canna fumaria alla quale volete realizzare il collegamento sia in condizioni perfette.
Oltre alle indicazioni su riportate rispettare ugualmente tutte le altre normative vi­genti in merito.
Prima di collegare la cucina, consultare lo spazzacamino!

2.3 La termocucina per l’impianto aperto e chiuso

La termocucina K148, se dotata di scambiatore termico con valvola di scari co t erm ico, p uò essere usata solo in impianti chiusi ai sensi della norma EN 12828, EN 12831, EN 12897. Il collegamento con un impianto aperto esclude la nostra garanzia in caso di danni di cor­rosione.
La termocucina K158 è idonea per impianti aperti se non si installa uno scambiatore con valvola di scarico termico.
Per ulteriori informazioni sull’ i mpia nto di risc ald ame nto centrale vedi punto 4. Negli impianti chiusi, le termocucine per combustibili solidi possono essere usate solo se
dotate di una valvola di scarico termica, la quale non dipende dalla corrente, e di una val­vola di sicurezza regolata a 2,5 bar posta sopra la cucina stessa!
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La valvola di scarico termico impedisce che la pressione della caldaia superi il valore mas­simo consentito in caso di forte combustione e scarso fabbisogno di acqua sanitaria /riscaldamento. Per questo motivi, il funzionamento corretto della valvola di sicurezza deve essere controllato a intervalli regolari. Controllare premendo brevemente il pulsante rosso per verificare se l’acqua scorre effettivamente attraver so la valvola
ATTENZIONE! La cucina si deve accendere (anche per fare delle prove) solo nel caso in cui:
- è collegata a un impianto di riscaldamento centrale completamente riempito
d’acqua e spurgato.
- la funzionalità e il regolare funzionamento della valvola di scarico termica e
della valvola di sicurezza sono ben determinati e controllati, nel caso la cucina sia collegata a un impianto chiuso.

2.4 Distanziali e accessori

Se l’apparecchio viene integrato in una cucina a muro, richiedere gli appositi distanziali forniti dal produttore che fungano da separatori dagli elementi della cucina. Questi dis tan­ziali termici sono stati testati per la cucina sulla base delle direttive EN e rispondono ai requisiti antincendio previsti dalla legge sulle costruzioni edili. Per allineare perfettamente il top isolante della cucina con il piano di lavoro della struttura a muro si può scegliere il distanz iale mode llo 110/55 mm con fessure graticolate a lamelle.
Provvedimenti da attuare in caso di incendio di canna fumaria
Una pulizia non approfondita della canna fumaria, l’utilizzo di combustibile non ido-
neo (per esempio legna troppo umida) o un apporto errato di aria comburente po-
trebbero provocare un incendio della canna fumaria. In questo caso chiudere la
presa d’aria della cucina e chiamare immediatamente i Vigili di Fuoco.
Non provare mai a estinguere il fuoco con l’acqua.
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