Telefunken Md St 3122 Datasheet

Page 1
,A.
ffi
V
Sender
Stereokoder
Md st
3122
Informationsblatt
Bitd 1
Stereokoder
Md
St 3122
Velwendungszwed(
Der Stereokoder der beiden rechts R) in ein
unmittelbar
eines UKw-Steuersenders
verwendel
3130)
des für Stereophoniebetrieb
Frequenzbandes übertragen
Wegen seiner
Iung
eignet
Prüfung von
dient zur Umformung
NF-Signale
(von
Multiplex-Signal, das
zur Frequenzmodulation
werden kann. Oberhalb
kann ein
werden.
hohen Ubersprechdämp-
sich dieses
Dekodern.
Gerät auch
links L, von
(2.B.
S Steu
benötigten
Zusatzkanal
Besondere
Erfüllt Forderungen der ARD
Volltransistoriert
Gedruckte
Kleine
Geringe
Eingebauter
zur
Eingebauter
Eingang für Zusatzkanal
Geringe
Hohe Ubersprechdämpf ung
Fernbedienbare Stereophonie- und
schaltungen
Abmessungen
Leistungsauf nahme
Aussteuerungsmesser
Prütgenerator
Verzerrungen
Me*male
(55
Umschaltung
Monophoniebetrieb
75 kHz)
bis
zwischen
Page 2
wirkungsweise
Die beiden
abwechselnd
Modulatoren
geschaltet.
der /lodulatoren
dem Pilotton Zusatzsignal
das
Das Ausgangsspektrum
Frequenzen:
NF-Eingangssignale
mit zwei
im Takt
Die Ausgangsspannungen
von 19 kHz
zwischen
kodierte
Ausgangssignal.
bilden
symmetrischen
von
kHz durch-
38
zusammen mit
Llnd evtl.
55 und
enthält
werden
einem
75 kHz
folgende
'1.
40 bis 15 000 Hz
Mitteninformation
(M
-
L + R)l
wird im Basisband übertragen
kann auch
mit
monophonen
werden.
ben
19 kHz
Pilotton
23 bis 53 kHz
Seiteninformataon
Seitenbänder des
38 kHz.
(Der
Hilfsträger selbsl
46 dB unterdrückt-)
55 bis 75
Zusatzkanal, der
gung
Kommandos
kHz
Dienstgesprächen oder
von
Empfängern
den
EmPfang
L R);
{S
Hilfstragers von
ist besser als
z. B. zur Ubertra-
benutzt werden
und
für
wiedergege_
kann.
Die unerwünschten
Mischprodukte sind
im Nutzband durch die Linearität und
die Symmetrie der
reichend klein.
reiches werden sie zusätzlich durch
einen Tiefpaß so
die Außerbandstrahlung
nen
Senders
Für l\,4eß- und Uberwachungszwecke
ein Aussteuerungsmesser
tongenerator
Der beim Einpegeln
naue Angleich
und R-Kanals läßt sich
vorhandenen
genügend gedämpft
(1
Mitteln
Modulatoren hin-
Außerhalb dieses Be-
weit
unterdrückt,
des betriebe-
ist.
ein PrÜf-
und
kHz) vorgesehen.
erforderliche
der Verstärkungen
des L-
mit im Gerät
durchlühren.
daß
ge-
lsl
Bitd 2 Übersichtsschaltplan
Selektiver
1.
Aussteuerungsmesser
2.
Schaltslufe
3.
Schaltstufe
4.
Deemphasis für
5.
Pegelmesser
für Linkskanal
f ür Rechtskanal
M-Kanal
Warnlampe
nicht in Betriebsstellung)
Gerät Stereo-Anzeigelampe
7.
Mono-Anzeigelampe
8.
(leuchtet
rot,
(grün)
(gelb)
14 262
wenn
Page 3
Tecfinische Angaben
Betrlebsmöglidrkeiten
Eingänge
NF-Kanäle tür Stereobetrieb
Frequenzbereich: Eingangspegel:
Pegeleinslellung
tür L und R:
Pegelangleichr Eingangswiderstand:
Preemphasis
Zusatzdämpf ung durch Tief
in
iedem
NF-Kanal lür Zusatzkanal
(abschaltbar): 50
Kanal:
Monobetrieb:
Frequenzbereich:
Eingangspegelr
(L,
paß
, \
<ffi>
v
'1.
Stereophonie
2. Monophonie
Zusatzkanal zur Ubertragung spezieller
3.
R)
40
15000 Hz
bis
+8
4 bis
gemeinsam
Iür Normalpegel am Modulationsausgang
dB
in 0,5-dB-Stufen
I 1,5 dB
2 kQ, symmetrisch, erdfrei
>
1
5
u.s
!.!s
> 50 dB
Daten entsprechen denen
55 big 75
6 dB für
für Frequenzen
kHz
'18
Ausgangsspannung
dB
19 kHz
>
eines NF-Kanals für Stereobetrieb
Informationen
Ausgänge
Modulationsausgang (Normalpegel
bei 1000
Hz an 600 Q)
Pilotton: M-Signal: S-Signal:
bei Monobetrieb:
lnnenwiderstand:
M-SignaFAusgang
Normalpegel: (bei
1OOO Hz an 300
lnnenwiderstand
f,,)
|
Meßausgang:
Meß- und 0berwachungselnrl.fitungen
-10dBi1dB
+6dB
10,25d8
+ 6dB 10,25d8 bei L: + 6 dB :l 0,25 dB
O
< 5
+ 6 dB 1 0,5 dB, symmetrisch,
O
< 30
Signal des
Aussleuerungsmesser Selektiver Spannungsmesser
Prüftongenerator, 1
Modulationsausgang€s über
L:R
bei
kHz :t 1
-R
lür
0/6
erdfrei
Koaxialbuchse an der Frontplatte
'l
kHz zum Pegelangleicfl
(scialtbar
auf L, R,
L + R, L B)
Page 4
Oualltät8werte
Angaben
temperaturen
+15o und +45" C
gellen
Amplitudengang
(bezogen
Pegeldifferenz
ÜbersprechdämPtung
R-Kanal
l\r-
und
auf 1000
S-Kanal
Preemphasis):
Üb6rsprechdämpf
L- und R-Kanal:
bei Umgebungs-
zwisctren
ohns PreemPhasis
Hz):
(mit
ung
L- und
zwiscien
zwischen
zwiscien
(mit
Preemphasis):
t0,5dBvon40bis15000Hz
<
< 0,3 dB
>
35 dB
,16
>
AuBerhalb dieses Bereiches
zwischen 0,'l und 5 kHz
dB
Abfall mit 6 dB/Oktave
\
,
<ffi>
v
Dämpfung der
zerrungen
Summe aller
(ohne
Summe aller oberspreciprodukte:
(mit
Preemphasis)
nichtlinearen
Klirrprodukte:
Preemphasis)
Ver-
Fremdspannungsabstand:
Geräuschspan Dämpfung
unerwünsc*rten
oberhalb 53kHz:
Dämpfung des
nungsabstand:
der Amplitude
aller
Schwingungen
Hilfsträgers:
Pilotton:
Netzansdrlu0
Netzspannung: Neizfrequenz: Leistungsaufnahm€:
> 50 dB, > 46
>50dB,bis
> 46 dB, bis
bis + 10 dB Ausgangsspannung bis + 12,5 dB
dB,
+ 10 dB Ausgangsspannung
+ 12,5 dB Ausgangsspannung
>60d8 bezogen >70d8 bezogen
>50d8
bezogen aul
> 46 dB bezogen
kHz I I Hz
19
+ 100/0
bis 60
150/0
Hz
220V-,
'15
VA
6
Ausgangsspannung
auf +6dB Ausgangsspannung bei auf +6dB
Ausgangsspannung bei 1000Hz
+6dB Ausgangsspannung
auf
+
Ausgangsspannung
6 dB
1000Hz
Abmessungen
nach nach RETMA
AEG-TELEFUNKEN
Fadrbereich
und Gewldttg:
DIN 41 490
Antag€n Hodtfioquenz
W€rbeableilung
.
79 utm
Etisabeth€nstraße 3
Höhe
mm
'100
100
Breite
mm
520
,183
Tiefe
mm
270 270
Für Lieferung
Na.hdrud( nuf mit otl6llenangab6
Gewicht etwa
7,5 7,3
Printod
in F
N 11.73204-Ko
kg
unverblndlich
geslatt€l
R G€rmänv
(2705-Ha)
Loading...