Storch PS 40 Compact Manual [fr, de, it, nl]

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Saug- und Förderpumpe PS 40 Compact
Pompa aspirante e di alimentazione PS 40 Compact
PS 40 Compact suction and feed pump
Sací a dopravní čerpadlo PS 40 Compact
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für Ihr Vertrauen zu STORCH. Mit dem Kauf haben Sie sich für ein Qualitäts-Produkt entschieden. Haben Sie trotzdem Anregungen zur Verbesserung oder aber vielleicht einmal ein Problem, so freuen wir uns sehr, von Ihnen zu hören.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Außendienst-Mitarbeiter oder in dringenden Fällen auch mit uns direkt.
Mit freundlichen Grüßen STORCH Service Abteilung
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Inhaltsverzeichnis Seite
1.0 Allgemeines 3
1.1 Einleitung 3
1.2 Zeichen und Symbole 3
2.0 Maschinenbeschreibung 3 - 5
2.1 Bezeichnung der Maschine 3
2.2 Ausführung der Maschine 3
2.3 Gesamtmaschinenübersicht 4
2.4 Schallleistungspegel 4
2.5 Sicherheitseinrichtungen 4
2.6 Funktionsbeschreibungen 5
2.7 Steuereinrichtungen 5
2.8 Bedieneinheit 5
2.9 Antriebseinheit 5
3.0 Sicherheitsvorschriften 6 - 10
3.1 Grundsatz 6
3.2 Bestimmungsgemäße Verwendung 6
3.3 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung 6
3.4 Haftung 7
3.5 Personalauswahl und –qualifikation 7
3.6 Gefahrenquellen 7
3.7 Sicherheitseinrichtungen 8
3.8 Schutzausrüstung 8
3.9 Verletzungsgefahren - Restrisiko 8
3.10 Quetsch– und Stoßgefahr 8
3.11 Elektrischer Kontakt 8 - 9
3.12 Arbeitsplatz und Arbeitsbereich 9
3.13 Verhalten im Notfall 9
3.14 Umweltschutz 9
3.15 Schallemission 9
3.16 Ersatzteile 10
3.17 Zubehör 10
3.18 Lagern der Maschine 10
Inhaltsverzeichnis Seite
4.0 Transport, Aufbau und Anschluß der Maschine 10 - 12
4.1 Auspacken der Maschine 10
4.2 Transport der Maschine 10
4.3 Aufstellort 10
4.4 Aufbauen der Maschine 11
4.5 Elektrischer Anschluss 11 - 12
5.0 Inbetriebnahme 13
5.1 Kontrollen 13
5.2 Probelauf 13
6.0 Betrieb 14 - 15
6.1 Voraussetzungen 14
6.2 Stillsetzen im Notfall 14
6.3 Förderbetrieb 14
6.4 Arbeitspausen 15
7.0 Reinigung der Maschine 16 - 17
8.0 Störungen, Ursache und Abhilfe 18
9.0 Wartung und Instandhaltung 19 - 21
10.0 Außerbetriebnahme 22
10.1 Vorübergehende Außerbetriebnahme 22
10.2 Endgültige Außerbetriebnahme, Entsorgung 22
11.0 Anhang 23 - 25
11.1 Schaltplan 23
11.2 Ersatzteilliste 24 - 25
Garantie 26
EG-Konformitätserklärung 27
Lieferumfang
Pumpe auf fahrbaren Transportwagen mit Antriebsmotor und Bedienteil, integrierter Kompressor, Anschlusskabel, Schwammgummikugel je nach Ausstattung, Reinigungspistole, Flaschenbürste, Silikonspray, Anschlusskabel, Adapter Geka auf Stecknippel und Adapter NW-25 Klemmverbinder auf Geka, Knarre mit Nuss, zusätzlicher Luftschlauch 1 m, Schlauchpaket 10 Meter inkl. Luftschlauch und Fernsteuerkabel: Mit Materialschlauch NW 20 und Feinputzspritzgerät zur Spachtelverarbeitung oder Materialschlauch NW 25 mit Grobputzlanze zur Putzverarbeitung, Bedienungsanleitung.
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Technische Daten
Maße und Gewicht
Länge 700 mm Breite 400 mm Höhe 1.240 mm Gewicht 55 kg
Leistungsdaten
Kompressor 230 V / 50Hz 2,05 kW Max. Luftdruck Kompressor 4 bar Luftmengenleistung Kompressor:
- Ansaugleistung 330 l/min
- Abgabeleistung 190 l/min
Antriebsmotor 230 V / 50Hz 1,8 kW Maximale Körnung 3 mm Fördermenge bis 16 ltr. / min Maximale Schlauchlänge 20 m Schalldruckpegel 80 dB Temperaturbereich - 10° C bis + 40° C
Elektrischer Anschluß
Netzspannung Wechselstrom 230 V / 50Hz Vorsicherung min. 16 A Geräteanschlußstecker Schuko-Stecker Anschlusskabel 3 x 2,5 mm²
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1.0 Allgemeines
1.1 Einleitung
Diese Information ist in der Absicht geschrieben, von denen gelesen und in allen Punkten beachtet zu werden, die für die Förderpumpe verantwortlich sind. Die komplette technische Dokumentation sollte daher stets an der Maschine ver­bleiben. Das sorgfältige Durchlesen der Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme empfehlen wir, da wir für Schäden und Betriebsstörungen, die sich aus der Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung ergeben, keine Haftung übernehmen. Gegenüber Darstellungen und Angaben dieser Betriebsanleitung sind Änderungen, die dem technischen Fortschritt die­nen, vorbehalten.
Das Gerät besitzt einen Spannungsbereich, von dem eine elektrische Gefahr für Mensch und Tier ausgehen kann. Die­ser darf nur von autorisierten Personen aufgeschraubt und / oder demontiert werden. Ebenso dürfen Instandhaltung und Reparaturen nur von Elektrofachkräften und autorisierten Fachwerkstätten ausgeführt werden. Der Betrieb des Gerätes geschieht auf eigene Verantwortung und Gefahr des Käufers / Nutzers.
1.2 Zeichen und Symbole
Dieses Symbol steht bei allen wichtigen Arbeitssicherheitshinweisen in dieser Betriebsanleitung, bei denen Gefahr für Leib und Leben von Personen besteht. Beachten Sie diese Hinweise und verhalten Sie sich in die­sen Fällen besonders vorsichtig. Dieses Symbol zeigt ebenfalls an, daß Umweltschutzbestimmungen einzu­halten sind.
Dieses Symbol steht an den Stellen in dieser Betriebsanleitung, die besonders zu beachten sind, damit Richtlinien, Vorschriften, Hinweise und der richtige Ablauf der Arbeiten eingehalten, sowie eine Beschädi­gung und Zerstörung der Maschine und / oder anderer Anlagenteile verhindert wird.
Dieses Symbol weist auf Informationen hin, die für den Betreiber wichtig oder hilfreich sind.
2.0 Maschinenbeschreibung
2.1 Bezeichnung der Maschine
Bei dem vorliegenden Maschinentyp handelt es sich um eine Saug- und Förderpumpe PS 40 Compact. Sie erleichtern uns die Beantwortung eventueller technischer Rückfragen oder Bestellungen, wenn Sie uns Angaben über Maschinen­typ und Seriennummer gemäß den Angaben auf dem Maschinentypenschild machen können.
2.2 Ausführung der Maschine
Diese Betriebsanleitung ist für nachfolgende Ausführungen der Maschine gültig: Typ: Saug- und Förderpumpe PS 40 Compact, Art.-Nr.: 64 05 00 / 64 05 05
Beachten Sie immer den mit der Pumpe ausgelieferten „Trouble Shooter“ als Bedienungshilfe. Dieser ist Teil der Bedienungsanleitung und diesem ist unbedingt Folge zu leisten. Der „Trouble Shooter“ besteht aus einer Checkliste, Quick Start-Anleitung, Reinigungs-Anleitung und „Erste Hilfe“ bei Störungen.
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2.3 Gesamtmaschinenübersicht Nachfolgend ist eine Übersicht über die wichtigsten Bauteile der Maschine, welche im Einzelnen in den weiteren Kapiteln der Betriebsanleitung beschrieben sind:
1 Antriebseinheit 2 Pumpeneinheit 3 Kompressor 4 Bedieneinheit 5 Rahmengestell fahrbar 6 EIN-/AUS-Schalter 7 Druckluftarmatur mit Druckschalter
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2.4 Schallleistungspegel Gemäß der Richtlinie 2000/14/EG ist nachfolgend der von der Maschine ausgehende Schallleistungspegel ange­geben. Auf der Maschine befindet sich das nachfolgend abgebildete Schild, das den gemessenen Schallleistungs­pegel der Maschine angibt.
2.5 Sicherheitseinrichtungen Nachfolgend sind die an der Maschine verbauten Sicherheitseinrichtungen aufgelistet.
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Antriebseinheit - Schutzhaube gegen Spritzwasser Bedieneinheit - Ein-Ausschalter mit Unterspannungsauslöser
Schutzhaube gegen Spritzwasser:
Der Antrieb der Maschine ist mit einer Schutzhaube ausgerüstet um diesen gegen Spritzwasser zu schützen.
Der Maschinenantrieb ist aufgrund seiner Bauart in der Schutzart IP22 und damit nicht spritzwasserge­schützt ausgelegt. Um ein störungsfreies Arbeiten sicherzustellen, darf die Maschine nicht ohne Schutzhau­be betrieben werden, da dies bei Spritzwasser oder Regen den FI-Schutz der Stromquelle auslösen könnte.
Bedieneinheit mit Unterspannungauslöser: Die Bedieneinheit ist mit einem Unterspannungsauslöser ausgestattet, welcher die Maschine bei einer Unterbrechung der Stromversorgung automatisch ausschaltet, so dass ein unbeabsichtigtes Anlaufen der Maschine bei Wiederherstel­lung der Stromversorgung ausgeschlossen ist.
Vor Inbetriebnahme der Maschine muss der Unterspannungsauslöser auf seine Funktion getestet werden.
Schalten Sie bei Gefahr im Verzug die Maschine über den Ein-Aus-Schalter aus!
Machen Sie sich vor Inbetriebnahme der Maschine mit allen aufgeführten Sicherheitsvorrichtungen der Maschine vertraut!
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2.6 Funktionsbeschreibungen
Dieser Abschnitt dient dazu, dem Betreiber der Maschine die Funktionen verständlich zu machen um den Verwendungs­zweck der Maschine einzugrenzen und zu verstehen und damit Bedienfehler und unnötigen Verschleiß zu vermeiden. Die Saug- und Förderpumpe PS 40 Compact ist eine Maschine für die Verarbeitung von maschinenfähigen pastösen Materialien wie Putz, Spachtelmasse, Klebe– und Armierungsmörtel, Bitumen und Betonkontakt, bis zu einer maxi­malen Korngröße von 3 mm. Die Verarbeitung erfolgt dabei vorzugsweise direkt aus dem Originalgebinde. Das zu för­dernde Material gelangt über eine in der Pumpeneinheit integrierte Schneckenpumpe in den Mörtelschlauch und wird über diesen direkt zu der Beschichtungsfläche befördert. Ein in der Maschine integrierter Luftkompressor ermöglicht es dem Verarbeiter den Beschichtungsstoff am Ende des Mörtelschlauchs mittels Spritzgerät auf die Beschichtungsfläche aufzuspritzen. Eine stufenlose Drehzahlverstellung des Antriebsmotors ermöglicht es die Fördermenge exakt auf die Anforderungen des Verarbeiters einzustellen. Der Arbeitsdruck des Luftkompressors kann über ein Regelventil eben­falls den Anforderungen des Verarbeiters angepasst werden.
2.7 Steuereinrichtungen
In diesem Abschnitt erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Steuereinrichtungen der Maschine:
1 Bedieneinheit Antriebsmotor 2 Druckarmatur Luftkompressor 3 Ein-Ausschalter
2.8 Bedieneinheit
Die Bedienung und Steuerung der Maschine erfolgt über die Bedieneinheit des Antriebsmotors. Alle Hauptbedienungsinstrumente sind hier unterge­bracht. Verdrahtung, Erdung und Anschlüsse der Bedieneinheit entsprechen den VDE-Richtlinien.
1 Funktionswahlschalter EIN / AUS / RÜCKWÄRTS 2 Potentiometer Drehzahlregelung
Funktionswahlschalter EIN-AUS- RÜCKWÄRTS:
An diesem Drehschalter kann der Antrieb ein– und ausgeschaltet werden und zusätzlich im Tippbetrieb im Rückwärtslauf betrieben werden.
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Potentiometer Drehzahlregelung:
An diesem Potentiometer kann die Drehzahl der Antriebseinheit und damit die Fördermeng der Maschine stufenlos geregelt werden.
2.9 Antriebseinheit
Die Maschine wird durch einen Elektromotor angetrieben. Die Anschluss­werte des Antriebes entnehmen Sie dem Kapitel „Technische Daten“.
1 Getriebegang-Schalter 1. Gang / 2. Gang 2 Netzanschlusskabel Antrieb
Gang-Schalter:
Der Antrieb verfügt über ein mechanisches 2-Gang-Getriebe. Je nach Anwendung und benötigter Fördermenge muss der Gang-Schalter auf Stel­lung „I“ oder Stellung „II“ eingestellt werden.
ACHTUNG: Niemals im Gang II mit niedriger Drehzahl fahren. Besser in Gang I schalten und mit voller Drehzahl fahren.
Netzanschlusskabel Antrieb:
Das Netzanschlusskabel muss an der Steckdose „Netzanschluss Antrieb“ der Bedieneinheit eingesteckt werden.
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3.0 Sicherheitsvorschriften
In diesem Kapitel finden Sie wesentliche Sicherheitsvorschriften zusammengefasst dargestellt. Dieses Kapitel muss von allen Personen die mit der Maschine in Berührung kommen gelesen und verstanden werden. Sie finden die einzel­nen Vorschriften auch an den jeweiligen Stellen in der Betriebsanleitung wieder.
Zu einzelnen Arbeiten können spezielle Sicherheitsvorschriften notwendig sein. Diese speziellen Sicherheits­vorschriften finden Sie nur bei der Beschreibung der Arbeit.
Die nachfolgenden Sicherheitshinweise sind als Ergänzung zu den bereits geltenden nationalen Unfallverhü­tungsvorschriften und Gesetzen zu verstehen.
Bestehende Unfallverhütungsvorschriften und Gesetze müssen in jedem Fall eingehalten werden.
3.1 Grundsatz
Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits– und gefahrenbewusst unter Beachtung der Betriebsanleitung benutzen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umge­hend beseitigen (lassen)!
Achten Sie darauf, dass:
- keine Sicherheitseinrichtungen demontiert, außer Betrieb gesetzt oder verändert werden,
- für Instandhaltungs– und Reinigungsarbeiten demontierte Sicherheitseinrichtungen unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten wieder montiert werden.
Prüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme die Betriebssicherheit. Soweit Mängel oder Störungen - auch nur andeutungsweise – festzustellen sind, müssen diese sofort beseitigt werden. Wenn notwendig, den Aufsichtsführenden verständigen.
Sind Mängel oder Störungen während des Betriebes – auch nur andeutungsweise – festzustellen, müssen Sie den Betrieb sofort einstellen. Beseitigen Sie vor einer Wiederinbetriebnahme den Mangel oder die Störung.
3.2 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannt sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch kön­nen bei ihrer Verwendung Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritte bzw. Beeinträchtigung der Maschine und anderer Sachwerte entstehen.
Die Maschine darf nur bestimmungsgemäß im Sinne der Betriebsanleitung und der beiliegenden Dokumente verwendet werden. Alle Hinweise und Sicherheitsvorschriften der Betriebsanleitung müssen zwingend befolgt werden.
Die Maschine ist ausschließlich zum Fördern von pastösen Materialien bis zu einer maximalen Korngröße von 3 mm bestimmt. Andere Stoffe und Gegenstände dürfen für die Verarbeitung auf keinen Fall verwendet werden.
Die Maschine darf nur mit den installierten Sicherheitseinrichtungen betrieben werden.
Arbeiten an der elektrischen Anlage der Maschine dürfen nur von ausgebildetem und geschultem Fachpersonal vorge­nommen werden.
Es dürfen keine Veränderungen, An– und Umbauten an der Maschine ohne Genehmigung des Herstellers vorgenommen werden.
Die Maschine muss mindestens einmal jährlich durch eine befähigte Person auf Arbeitssicherheit überprüft werden. Die Prüfung muss der Betreiber veranlassen.
3.3 Nicht bestimmungsgemäße Verwendung
Als nicht bestimmungsgemäß gilt eine Verwendung, die nicht in Abschnitt Bestimmungsgemäße Verwendung beschrie­ben ist, oder die darüber hinausgeht. Für hieraus resultierende Schäden haftet STORCH nicht. Das Risiko trägt allein der Anwender.
Veränderungen
Keine Veränderungen, An– und Umbauten an der Maschine, die die Sicherheit beeinträchtigen könnten, ohne Genehmi­gung des Herstellers vornehmen! Dies gilt auch für den Einbau und die Einstellung von Sicherheitseinrichtungen und – ventilen sowie für das Schweißen an tragenden Teilen.
Die auf dem Typenschild, in den Technischen Daten und in der Maschinenkarte angegebenen Werte sind die maximal zulässigen Werte.
Die durch den Hersteller eingestellten Regel– und Sicherheitseinstellungen dürfen nicht verändert werden.
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Die Maschine darf nicht mit deaktivierten, modifizierten oder defekten Sicherheitseinrichtungen betrieben werden. Sicherheitseinrichtungen dürfen nur von befähigten Personen repariert, eingestellt oder ausgewechselt werden. Alle der Sicherheit dienenden Einrichtungen müssen funktionsfähig vorhanden sein.
Die Maschine ist nicht explosionsgeschützt und darf nicht in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden.
3.4 Haftung Der Betreiber ist verpflichtet, sich entsprechend der Betriebsanleitung zu verhalten.
Die Sicherheits– und Unfallverhütungsvorschriften folgender Institutionen müssen eingehalten werden:
- der Berufsgenossenschaften
- der verantwortlichen Unternehmenshaftpflicht-Gesellschaft
- des Gesetzgebers Ihres Landes.
Unfälle, die durch Nichtbeachtung von Sicherheits– und Unfallverhütungsvorschriften oder auf mangelhafte Umsicht zurückzuführen sind, wird der Gesetzgeber:
- dem Bedienpersonal oder (soweit dieser mangels Schulung oder Grundkenntnissen nicht verantwortlich gemacht wer­den kann)
- dessen Aufsichtspersonal zur Last legen.
Bitte lassen Sie daher die notwendige Vorsicht walten.
Haftungsausschluss Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Fa. SORCH nicht für Schäden haftet, die durch falsche oder nachlässige Bedienung, Wartung oder Instandhaltung oder durch nicht bestimmungsgemäße Verwendung entstehen. Dies gilt auch für Veränderungen, An– und Umbauten an der Maschine, die die Sicherheit beeinträchtigen könnten. In diesen Fällen erlischt die Werksgewährleistung.
3.5 Personalauswahl und –qualifikation Mit dem selbständigen Bedienen, Warten oder Instandhalten der Maschine dürfen nur Personen beschäftigt werden, die:
- das gesetzlich zulässige Mindestalter vollendet haben
- gesundheitlich tauglich sind (ausgeruht und unbelastet durch Alkohol, Drogen und Medikamente)
- im Bedienen und Instandhalten der Maschine unterwiesen sind
- von denen zu erwarten ist, dass sie die ihnen übertragenen Aufgaben zuverlässig erfüllen.
Ausbildung Die Maschine darf nur von ausgebildetem und dazu beauftragten Personen bedient, gewartet oder instand gesetzt wer­den. Die Zuständigkeiten des Personals müssen klar festgelegt werden.
Folgendes Personal darf nur unter ständiger Aufsicht einer erfahrenen Person an der Maschine tätig werden:
- zu schulendes Personal
- anzulernendes Personal
- einzuweisendes Personal
- in einer allgemeinen Ausbildung befindliches Personal.
Elektrofachkraft Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen der Maschine dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unterwiesenen Per­sonen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß den elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden. Wenden Sie sich in dem Fall an die Fa. STORCH.
3.6 Gefahrenquellen Niemals, weder bei laufender noch bei ausgeschalteter Maschine, mit der Hand in bewegliche Maschinenteile greifen. Immer zuerst die Maschine über den Ein-Aus-Schalter ausschalten und durch Ziehen des Netzsteckers die Maschine stromlos setzen. Warnschilder beachten.
Bei Funktionsstörungen Maschine sofort stillsetzen und sichern! Störungen umgehend beseitigen lassen!
Vor Einschalten der Maschine sicherstellen, dass niemand durch die anlaufende Maschine gefährdet werden kann! Ver­schraubungen, die unter Druck stehen, nicht lösen oder nachziehen.
Heiße Maschinenteile
Während und nach Arbeiten besteht Verbrennungsgefahr durch heiße Teile des Antriebmotors.
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3.7 Sicherheitseinrichtungen
Entfernen oder verändern Sie niemals Sicherheitseinrichtungen der Maschine.
Ist die Demontage von Sicherheitseinrichtungen beim Rüsten, Warten und Reparieren erforderlich, hat unmittelbar nach Abschluss der Wartungs– und Reparaturarbeiten die Wiedermontage und Überprüfung der Sicherheitseinrich­tungen zu erfolgen.
Sicherheitseinrichtungen dürfen nur von befähigtem Personen repariert, eingestellt oder ausgewechselt werden.
Alle der Sicherheit und Unfallverhütung dienenden Einrichtungen (Warn– und Hinweisschilder, Abdeckungen, Schutz­verkleidungen, usw.) müssen vorhanden sein. Sie dürfen nicht entfernt, geändert oder beschädigt sein.
3.8 Schutzausrüstung Um die Gefahren für Leib und Leben von Personen einzuschränken, sind im ganzen Einsatzbereich der Maschine die folgenden Schutzausrüstungen vorgeschrieben:
- Schutzhelm
- Schutzbrille
- Schutzhandschuhe
- Schutzstiefel
3.9 Verletzungsgefahren - Restrisiko
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können bei Ihrer Verwendung Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritter bzw. Beeinträchtigungen der Maschine und anderer Sachwerte entstehen.
Bei unsachgemäßem Einsatz können folgende Verletzungen auftreten:
- Quetsch– und Stoßgefahr beim Aufbau der Maschine
- Elektrischer Kontakt (unter Umständen mit Todesfolge) an der elektrischen Ausrüstung. Wenn der Anschluss nicht sachgemäß ist oder elektrische Baugruppen beschädigt sind.
- Lärmbelästigung, wenn sich Personen ohne Gehörschutz dauerhaft im Nahbereich der Maschine aufhalten.
- Verletzungen durch unerlaubtes Starten oder Benutzen der Maschine.
- Verletzungen durch Stolpern über Kabel, Schläuche, Bewehrungsmaterial.
- Verbrennungsgefahr an heißen Maschinenteilen. Dies sind beispielsweise Antriebsmotor und Schneckenpumpe.
- Gesundheitsschäden durch Einatmen von Staubteilchen oder Reinigungs-, Lösungs– und Konservierungsmitteln.
- Augen– und Hautverletzungen durch Mörtelspritzer oder andere chemische Substanzen.
3.10 Quetsch– und Stoßgefahr
An der Maschine besteht während den Betriebsarten:
- Aufbau
- Inbetriebnahme
- Betrieb
- Reinigung, Störungssuche, Wartung
- Abbau
Quetsch– und Stoßgefahr.
Transport der Maschine
Die Basisausstattung der Maschine besteht aus den fünf Einzelbaugruppen Antriebseinheit, Pumpeneinheit, Luftkom­pressor, Bedieneinheit und Rahmengestell. Alle Baugruppen haben ein Einzelgewicht von unter 35 kg je Baugrup­pe und können ohne spezielle Transporthilfsmittel oder Hebemittel bewegt werden. Beim Transport der Maschine ist jedoch auf eine vorschriftsmäßige Transportsicherung zu achten!
3.11 Elektrischer Kontakt
An der Bedieneinheit, an den elektrischen Leitungen und am Antriebsmotor besteht während den Betriebsarten:
- Inbetriebnahme
- Betrieb
- Reinigung, Störungssuche, Wartung
- Außerbetriebnahme Lebensgefahr durch elektrischen Kontakt.
Alle elektrischen Baugruppen sind serienmäßig nach IEC 60204 Teil 1 oder DIN 40050 IEC 144 entsprechend der Schutzart IP44 geschützt.
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Verwenden Sie nur Originalsicherungen mit vorgeschriebener Stromstärke! Durch zu starke Sicherungen oder Überbrü­cken kann die elektrische Anlage zerstört werden.
Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen der Maschine dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unter­wiesenen Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß den elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden.
3.12 Arbeitsplatz und Arbeitsbereich
Der Arbeitsplatz ist der Ort, an dem sich Personen arbeitsbedingt aufhalten.
Bediener Die Maschine kann in allen Betriebsarten von einer Person bedient werden.
Dabei ist der Arbeitsplatz an der Bedieneinheit der Förderpumpe PS 40 Compact.
Der Arbeitsbereich ist der Bereich, in dem bei der Arbeit mit der Förderpumpe PS 40 Compact das Fördergut aus dem Mörtelschlauch über ein Spritzgerät ausgebracht wird.
Der Arbeitsbereich sowie das Arbeitsumfeld um die Maschine sind während der Arbeiten gegen unbefugtes Betreten durch andere Personen abzusichern. Stellen Sie ggf. Warnschilder und Absperrungen auf.
3.13 Verhalten im Notfall
Im Notfall Maschine sofort am EIN-AUS-Schalter ausschalten.
Für weitere Einzelheiten siehe auch Kapitel: „Betrieb“, Abschnitt: „Stillsetzen im Notfall“.
Bei Funktionsstörungen Maschine sofort stillsetzen und sichern! Störungen umgehend beseitigen (lassen)!
3.14 Umweltschutz
Lassen Sie alte Betriebsmittel wie Öle, Filter, Batterien, Austauschteile, usw. ordnungsgemäß entsorgen. Auch gebrauchte Putzlappen ordnungsgemäß entsorgen.
3.15 Schallemission An der Maschine besteht während den Betriebsarten:
- Inbetriebnahme
- Betrieb
- Reinigung, Störungssuche, Wartung
- Abbau Schallemission.
Entnehmen Sie den Wert des Schalldruckpegels im Nahbereich der Maschine den Technischen Daten.
Ab 85 dB (A) wird empfohlen Gehörschutz zu tragen, der Arbeitgeber soll ab diesem Wert dem Arbeitnehmen Gehör­schutz anbieten, aber es besteht keine Pflicht. Ab 90 dB (A) besteht Pflicht, einen Gehörschutz zu tragen.
Vorgeschriebenen persönlichen Gehörschutz tragen!
Betreiber
Weisen Sie ihr Personal an, stets den persönlichen Gehörschutz zu tragen. Sie sind als Betreiber selbst dafür verant­wortlich, dass Ihr Personal diese Vorschrift auch einhält.
Alle Schallschutzeinrichtungen müssen vorhanden sein und in einwandfreiem Zustand sein. Während des Betriebs müs­sen diese in Schutzstellung sein. Erhöhter Geräuschpegel kann bleibende Gehörschäden verursachen.
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3.16 Ersatzteile
Ersatzteile müssen den vom Hersteller festgelegten technischen Anforderungen entsprechen. Dies ist bei Originaler­satzteilen immer gewährleistet.
Verwenden Sie nur Originalersatzteile. STORCH haftet nicht für Schäden, die aus der Verwendung von Nicht-Origi­nalersatzteilen resultieren.
3.17 Zubehör Das Zubehör muss den von STORCH festgelegten technischen Anforderungen entsprechen und miteinander kompatibel sein. Dies ist bei Verwendung von Originalzubehör immer gewährleistet.
Zubehör das nicht im Lieferumfang der Maschine enthalten ist wird von der Fa. STORCH angeboten und kann über den Teileverkauf bezogen werden. Das mitgelieferte Zubehör entnehmen Sie bitte der Produktbe­schreibung bzw. dem Lieferschein.
Der Betreiber ist für die Verwendung des richtigen Zubehörs selbst verantwortlich. STORCH lehnt jede Verantwortung ab und haftet nicht für Schäden, die aus der Verwendung von Nicht-Originalzubehör oder falsche Anwendung resultie­ren.
3.18 Lagern der Maschine
Die Maschine darf nur an einem trockenen und frostfreiem Ort gelagert werden.
Besteht am Lagerort Frostgefahr, müssen die Frostschutzmaßnahmen durchgeführt werden.
Für weitere Einzelheiten siehe auch Kapitel: „Außerbetriebnahme“.
4.0 Transport, Aufbau und Anschluss der Maschine
In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen für den sicheren Transport der Maschine. Darüber hinaus finden Sie in diesem Kapitel Arbeiten beschrieben, die für die Montage und den Anschluss der Maschine sonst noch notwendig sind. Die Inbetriebnahme der Maschine wird erst im Kapital „Inbetriebnahme“ beschrieben.
4.1 Auspacken der Maschine
Die Maschine wird im Herstellerwerk zum Transport verpackt. Packen Sie die Maschine aus und entsorgen Sie das Ver­packungsmaterial.
Die verwendete Verpackung ist aus recyclingfähigem Material hergestellt. Entsorgen Sie das Verpackungs­material gemäß den geltenden nationalen Umweltschutzbedingungen.
4.2 Transport der Maschine
Die Basisausstattung der Maschine besteht aus den fünf Einzelbaugruppen Antriebseinheit, Pumpeneinheit, Luftkompressor, Bedieneinheit und Rahmengestell. Alle Baugruppen haben ein Einzelgewicht von unter 35 kg je Baugruppe und können ohne spezielle Transporthilfsmittel oder Hebemittel bewegt werden. Beim Transport der Maschine ist jedoch auf eine vorschriftsmäßige Transportsicherung zu achten!
4.3 Aufstellort Die Verantwortung für das sichere Aufstellen der Maschine trägt der Bediener. Prüfen Sie den vorgesehenen Standort sorgfältig und lehnen Sie den Aufstellort ab, wenn sicherheitstechnische Bedenken bestehen.
Anforderungen an den Aufstellort
Der Aufstellort muss:
- waagerecht sein
- so groß sein, dass ausreichend Freiraum um die gesamte Maschine vorhanden ist
- für Service– und Reparaturarbeiten muss die Maschine von allen Seiten zugänglich gemacht werden.
Standort Der Standort der Maschine ist so zu wählen, dass:
- die Netzzuleitung möglichst kurz ist und nur Verlängerungskabel mit einem Querschnitt von mindestens 2,5 mm2 ver­wenden.
- Elektrische Leitungen und Wasserschläuche so kurz als möglich sind.
Eventuell für die Netzzuleitung verwendete Kabeltrommeln müssen immer vollständig abgerollt werden, auch wenn dies die Entfernung von der Netzversorgung bis zur Maschine eigentlich nicht bedingt!
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4.4 Aufbauen der Maschine
Nach dem Transport der einzelnen Baugruppen zum Aufstellort der Maschine bauen Sie die Maschine in folgenden Schritten auf:
Positionieren des Materialgebindes
Öffnen Sie die Fest­stellschraube der Ver­stellvorrichtung für die Antriebs– und Pumpen­einheit, verschieben Sie die Antriebseinheit in die höchste Stellung und fixieren Sie die Antriebs­einheit in dieser Position durch Schließen der Fest­stellschraube.
Feststellschraube
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Klappen Sie das Behäl­terpodest für das Materi­algebinde nach unten.
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Positionieren Sie zuerst einen Eimer mit Wasser auf dem Podest.
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Bringen Sie die Antriebs– und Pumpeneinheit durch Öffnen der Feststell­schraube der Verstellvor­richtung in die niedrigste Stellung, so dass das Ansaugrohr im Eimer ein­taucht. Das Ansaugrohr darf nicht vollständig auf dem Eimerboden aufste­hen.
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4.5 Elektrischer Anschluss
Bitte entnehmen Sie die elektrischen Anschlusswerte auch dem Kapitel „Allgemeine technische Beschreibung“.
Für weitere Einzelheiten siehe auch Kapitel „Allgemeine technische Beschreibung“ Abschnitt „Technische Daten“ und „Typenschild“.
Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen der Maschine dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unter­wiesenen Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß den elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden.
Achtung! Den Ein-Ausschalter noch nicht einschalten. Die Maschine muß ausgeschaltet bleiben, bis die gesamte Anlage montiert ist.
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Voraussetzungen Vor Beginn der Anschlussarbeiten müssen die Voraussetzungen für die Elektroinstallation von einer Elektrofach-Kraft überprüft werden.
- Der Anschlusswert des vorhandenen Leitungsnetzes muss für die Maschine ausreichend sein.
- Die max. Vorsicherung entnehmen Sie den Technischen Daten.
- Der Anschluss darf nur an einen besonderen Speisepunkt erfolgen.
- Alle Phasen und der Schutzleiter PE müssen vorhanden sein.
Elektrische Zuleitungskabel verlegen
Die Zuleitungskabel müssen – unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten – übersichtlich verlegt und gegen Beschädigung gesichert werden.
Es besteht die Gefahr eines Elektroschocks, unter Umständen mit Todesfolge durch:
- Berühren elektrischer Leitungen
- Berühren von Maschinen mit Elektroantrieb, wenn der elektrische Anschluss nicht sachgemäß ausgeführt wurde oder das Zuführungskabel beschädigt ist.
Anschluss an das Stromnetz
Die Maschine ist auf Baustellen nur über einen besonderen Speisepunkt mit FI-Schutz anzuschliessen. Als besonderer Speisepunkt sind folgende Stromquellen zulässig:
- Baustromverteiler
- Kleinstbaustromverteiler
- Schutzverteiler
- Ortsveränderliche Schutzeinrichtung
Die Maschine ist nach dem Einstecken des Netzsteckers in eine genannte Stromquelle elektrisch betriebsbereit.
Stecken Sie das Zuführungskabel (1) wie gezeigt an der Hauptsteckdo­se ein. Stecken Sie
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das Anschlusskabel des Antriebsmotors (2) an der Schu­kosteckdose der
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Bedieneinheit ein.
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Vor der Material­verarbeitung ist die Funktion der Pum­pe erst mit Wasser zu prüfen. (Ein­schalten siehe 6.3) Tritt Wasser aus
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dem Pumpenaus­gang (1) aus, Gerät ausschalten.
Schliessen Sie den Luftschlauch (3) am Luftkompres­sor an.
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Schliessen Sie den Mörtelschlauch am Pumpenausgang der Maschine und an der anderen Seite an die Spritz­lanze.
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ACHTUNG: Bei jeder Inbetriebnahme und vor jedem Ansaugen von Beschichtungsstoffen ist der Mörtel-
schlauch mit ca. 0,5 l Tapetenkleister zu befüllen, bevor dieser am Pumpenausgang angeschlossen wird.
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5.0 Inbetriebnahme
In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen zur Inbetriebnahme der Maschine. Sie erfahren die Arbeitsschritte zur ersten Inbetriebnahme der Maschine, desgleichen, wie Sie nach längerer Pause die Maschine vor einem Einsatz vorbe­reiten. Hierbei erfahren Sie, wie Sie den Zustand Ihrer Maschine kontrollieren und wie Sie einen Probelauf mit Funkti­onskontrollen durchführen. Vor jedem Einsatz müssen Sie den Zustand der Maschine kontrollieren und dabei einen Pro­belauf mit Funktionskontrollen durchführen. Erkennen Sie dabei Mängel, müssen Sie diese sofort beseitigen (lassen).
Bei der ersten Inbetriebnahme sollte das Bedienpersonal in die Maschine eingewiesen werden.
Der Betreiber der Maschine übernimmt bei jedem Einsatz der Maschine die volle Verantwortung bezüglich der Sicher­heit, der im Gefahrenbereich des Gerätes befindlichen Personen. Er ist deshalb verpflichtet, für die Betriebssicherheit der Maschine zu sorgen.
Der Bediener muss sich bei der Maschinenübernahme mit der Maschine vertraut machen. Das heißt:
- Er muss die Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben (insbesondere das Kapitel Sicherheitsvorschriften).
- Er muss bei einem Notfall die richtigen Maßnahmen treffen und die Maschine abschalten und sichern.
Während der ersten Betriebsstunden muss die gesamte Maschine beobachtet werden, um eventuelle Fehlfunktionen festzustellen.
5.1 Kontrollen
Vor jedem Einsatz müssen Sie den Zustand der Maschine kontrollieren und dabei einen Probelauf mit Funktionskontrol­len durchführen. Erkennen Sie dabei Mängel, müssen Sie diese sofort beseitigen (lassen).
Sichtkontrollen Vor dem Starten der Maschine sind einige Sichtkontrollen durchzuführen. Entnehmen Sie diese bitte der entspre­chenden Wartungskarte „Sichtkontrollen“.
Elektrischer Anschluss
Bei unsachgemäßem elektrischen Anschluss oder defekten elektrischen Bauteilen kann es zu schweren Verletzungen (bis zum Tod) oder zu großen Schäden an der Maschine kommen. Um dies zu vermeiden führen Sie die Kontrollen in der entsprechenden Wartungskarte „Sichtkontrollen“ durch.
5.2 Probelauf
Führen Sie einen Probelauf vor dem Betrieb der Maschine durch.
Einschaltbedingungen
Bevor Sie den Antriebsmotor starten, müssen folgende Einschaltbedingungen vorhanden sein:
- Die Maschine muss die notwendige Stromversorgung haben. Beachten Sie den Abschnitt „Elektrischer Anschluss“ im Kapitel „Transport, Aufbau und Anschluss“.
Zum Probelauf müssen Sie die Maschine durch Drücken des Schalters EIN am Ein-Ausschalter starten. Bei laufender Maschine sind dann einige Funktionen zu überprüfen.
Zeigen sich bei diesen Prüfarbeiten Mängel, müssen diese sofort behoben werden. Nach jeder Reparatur ist eine erneute Prüfung nötig. Erst wenn alle nachfolgenden Prüfungen zufrieden stellend abgeschlossen wur­den darf die Maschine in Betrieb genommen werden.
Führen Sie die Funktionskontrolle der Sicherheitseinrichtungen entsprechend der Wartungspunkte durch.
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6.0 Betrieb
In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen zum Betrieb der Maschine. Sie erfahren, welche Arbeitsschritte zum Ein­stellen, Betrieb und zur Reinigung nötig sind.
6.1 Voraussetzungen Bevor Sie mit dem Fördern beginnen, müssen Sie die Arbeitsschritte zur Inbetriebnahme und zum Aufstellen der Maschine sorgfältig ausgeführt haben. Bevor Sie den Fördervorgang starten müssen Sie sicher sein, dass:
- die Maschine funktioniert und
- alle einzelnen Baugruppen korrekt und sicher aufgebaut sind.
Tritt während des Fördervorgangs eine Funktionsstörung auf, schauen Sie zuerst in das Kapitel „Störung, Ursache und Abhilfe. Können Sie den Fehler nicht selbst beheben, ziehen Sie den STORCH-Kundendienst zu Rate.
ACHTUNG:
Bevor Material angesaugt wird, muss dieses unbedingt aufgerührt werden.
Beachten Sie die Quellzeit der Materialien. Das Material muss maschinengängig sein und nach Angaben des Herstellers verdünnt werden.
Beachten Sie das Haltbarkeitsdatum des Materials. Alle Angaben nden Sie auf dem Gebinde oder im tech­nischen Merkblatt.
Beachten Sie die Materialtemperatur: je kälter die Umgebungstemperatur ist, um so schlechter sind die Fließeigenschaften (besonders bei organischen Materialien).
6.2 Stillsetzen im Notfall
Bevor Sie mit der Bedienung der Maschine beginnen, prägen Sie sich den Handlungsablauf für das Stillsetzen der Maschine gut ein!
Sobald bei der Bedienung der Maschine ein Notfall entsteht, müssen Sie sofort wie unten aufgeführt vorge­hen.
- Maschine am Ein-Aus-Schalter ausschalten
- Falls erforderlich, Erste-Hilfe-Maßnahmen ergreifen
- Störfall notieren und gemäß den innerbetrieblichen Richtlinien melden
- Die Fehlerursache suchen und vollständig beheben!
- Ingangsetzen der Anlage nach Inbetriebnahmevorschriften
6.3 Förderbetrieb
Schalten Sie den
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Luftkompressor am Ein-Aus-Schalter (1) des Kompres­sors durch Ziehen des Schalters nach oben ein.
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Schalten Sie die Maschi­ne durch Drücken des Ein­Ausschalters in Betriebsbe­reitschaft. Der Kompressor startet jetzt und baut den an der Druckarmatur vorein­gestellten Arbeitsdruck im Druckbehälterrahmen des Kompressors auf. Sobald der Arbeitsdruck erreicht ist schaltet der Kompressor durch den Druckschalter in der Luftarmatur automatisch aus.
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Pumpe einschalten:
Öffnen Sie den Luft-Kugelhahn (1) am Spritzgerät. Öffnen Sie den Material-Kugelhahn (2) am Spritzgerät
Setzen Sie die Antriebseinheit durch drehen des Schalters „Ein-Aus“ an der Bedieneinheit des Fernsteuerschalters auf Stellung EIN (3) in Betrieb.
Nach dem ersten Materialaustritt aus dem Spritzgerät regeln Sie die Materialfördermenge durch Drehen des Potentio­meters an der Bedieneinheit auf Ihren Bedarf ein (4).
Ebenso können Sie die Luftmenge durch Drehen des Feinregulierventils am Spritzgerät auf Ihren Bedarf einstellen (5).
Pumpe ausschalten:
Ein- / Ausschalter am Fernsteuerschalter „Aus“, 5 - 10 Sekunden warten, Materialkugelhahn schließen, Lufthahn schlie­ßen.
ACHTUNG Düsengröße:
Bei gefüllten Materialen Korngröße x 3, gegebenfalls eine Düsengröße größer verwenden.
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4
Arbeitsdruck:
Der Arbeitsdruck sollte nicht über 20 bar steigen. Ist das langfristig der Fall:
- verwenden Sie eine größere Düse,
- reduzieren Sie die Fördergeschwindigkeit,
- verdünnen Sie das Material,
- reduzieren Sie die Schlauchlänge
- oder verwenden einen NW 25 Schlauch.
Liegt der Arbeitsdruck langfristig über 20 bar, ndet erhöhter Geräteverschleiß statt und kann einen Geräte­schaden verursachen.
6.4 Arbeitspausen
Kurze Förderpausen sind möglich, sollten jedoch so kurz als möglich gehalten werden. Beachten Sie hierbei die Abbin­dezeit des Materials. Wenn Pausen unvermeidbar sind, beachten Sie, dass jede Unterbrechung des Fördervorganges eine kurze Unregelmäßigkeit der Materialkonsistenz beim Wiedereinschalten nach der Pause bewirkt, die sich jedoch nach kurzer Zeit wieder von selbst regulieren sollte. Deshalb nicht bei jeder Unregelmäßigkeit die Einstellungen von Fördermenge und Luftmenge verstellen!
Sollte sich die Materialkonsistenz nicht von selbst nach kurzer Zeit wieder regulieren, besteht die Möglichkeit, dass Materialanbackungen in Pumpeneinheit oder Spritzgerät stattgefunden haben.
In diesem Fall sollte der Fördervorgang gestoppt werden und die Pumpeneinheit bzw. das Spritzgerät gemäß den Anweisungen im Kapitel „Reinigung der Maschine“ ausgespült werden.
Arbeitsunterbrechung
Bei einer Arbeitsunterbrechung, die die Abbindezeit des Materials überschreitet, bei längeren Pausen und bei Schicht­ende, müssen Pumpeneinheit und Mörtelschlauch leergefahren und gemäß den Anweisungen im Kapitel „Reinigung der Maschine“ vollständig gereinigt werden
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7.0 Reinigung der Maschine
Nach Arbeitsende muss die Maschine und dabei insbesondere Pumpeneinheit, Mörtelschlauch und Spritzgerät vollstän­dig und sauber gereinigt werden um beim nächsten Einsatz ein störungsfreies Arbeiten zu gewährleisten.
Materialreste (Anbackungen) und Verschmutzungen, die sich in diesen Maschinenteilen absetzen beeinträchtigen Ver­schleiß und Funktion der Maschine!
Beachten Sie beim Reinigen die für Ihre Region geltenden Abfallentsorgungsvorschriften. Es dürfen keine Reinigungszusätze oder Reste des verarbeiteten Materials in Kanalisation oder Grundwasser gelangen.
Hinweise zum Reinigen
Vor dem Reinigen der Maschine von außen mit Wasser (kein Dampfstrahl / Hochdruckreiniger einsetzen), alle Öff­nungen abdecken oder zukleben, in die aus Sicherheits– und / oder Funktionsgründen kein Wasser / Dampf eindringen darf. Besonders gefährdet aus Sicherheitsgründen sind Elektromotoren, Schaltschränke und elektrische Steckverbin­dungen.
Die Maschine darf nicht mit Dampfstrahl / Hochdruckreiniger gereinigt werden. Darauf achten, dass kein Wasserstrahl auf Elektromotoren, Bedieneinheit oder elektrische Steckverbindungen gerichtet wird.
Unterbrechen Sie vor dem Reinigen der Maschine mit Wasser in jedem Fall die Netzversorgung der Maschi­ne durch Ziehen des Netzsteckers an der Stromquelle.
Reinigen Sie alle lackierten Flächen ausschließlich mit kaltem Wasser mit einem maximalen Wasserdruck von 5 bar. Verwenden Sie keine aggressiven Reinigungszusätze.
Benutzen Sie auf keinen Fall Seewasser oder anderes salzhaltiges Wasser zur Reinigung. Falls Seewasser an die Maschine gelangt ist, müssen Sie unbedingt nachspülen.
Nach dem Reinigen sind die Abdeckungen / Verklebungen vollständig zu entfernen.
Bei Frostgefahr muss die Maschine und Leitungen vollständig von Restwasser entleert werden.
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Reinigen der Maschine
Niemals, weder bei laufender noch bei ausgeschalteter Maschine, mit der Hand in bewegliche Maschinenteile greifen.
Druckentlastung:
Mörtelschlauch durch Rückwärtslauf der Pumpe drucklos setzen. Betätigen Sie hierzu den EIN- / AUS-Schalter an der Bedieneinheit so lange im Tippbetrieb auf Stellung „Rückwärts“, bis der Druckmanometer am Mörtelschlauch 0 bar anzeigt.
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1
2
ACHTUNG: Ansaugrohr, Schnecke und Pumpenteil niemals durch Ansaugen von Wasser reinigen!
- Materialschlauch entfernen, Pumpe in obere Position schieben
- Fixierschrauben für Stator lösen, Ansaugrohr demon­ tieren (1) und reinigen
- Stator vom Rotor abdrehen (2). Lässt sich der Stator von Hand nicht lösen, nutzen Sie die Ausdrehhilfe (6) für den Stator. Führen Sie die Ausdrehhilfe über den
Stator und xieren diese dort fest mit der Fixierschrau-
be. Schalten Sie die Pumpe ein, betätigen den Rück­ lauftaster an der Bedieneinheit. Sein Sie in dem Moment auf die einsetzende Drehbewegung des Stators vorbereitet und reagieren in entgegengesetzter Rich­ tung unter gleichzeitigem Druck nach unten. Der Stator schiebt sich dann nach unten.
- Pumpenrohr durch Lösen der drei Schrauben (3) von der Antriebseinheit trennen
- Pumpenrohr, Stator, Rotor und Gelenke (4) mit Reinigungspistole reinigen, dann mit Silikonöl versehen. Stator und Rotor erst vor nächster Inbetriebnahme wieder zusammenführen.
- Schwammgummikugel in Materialschlauch einstecken (5) und mit Wasserschlauch verbinden und mindestens 2 x durchspülen
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ACHTUNG:
Die hier beschriebene Reinigung ist nach jedem Einsatz der Pumpe grundsätzlich immer so wie beschrieben auszuführen. Nur so ist ein störungsfreier Betrieb garantiert und frühzeitiger Verschleiß ausgeschlossen.
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- Spritzlanze mit Flaschenbürste reinigen und Luftkanäle mit Druckluft vom Kompressor ausblasen
- Luftkanäle der Düsen mit Dorn durchstoßen
- Alle Anschlüsse von Materialresten säubern
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8.0 Störungen, Ursache und Abhilfe
In diesem Kapitel erhalten Sie eine Übersicht über Störungen und deren mögliche Ursachen und Abhilfemöglichkeiten. Beachten Sie bei der Fehlersuche die Sicherheitsvorschriften.
Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen der Maschine dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unter­wiesenen Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß den elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden.
Wenden Sie sich an die zuständige Service-Abteilung der Fa. STORCH, wenn Sie die Störung nicht selbst beheben können. Verwenden Sie nur Originalersatzteile. STORCH haftet nicht für Schäden, die aus der Ver­wendung von Nicht-Originalersatzteilen resultieren.
Maschine läuft nicht an / nicht korrekt an Ursache Abhilfe
Netzversorgung nicht vorhanden Überprüfen Sie, ob die Netzzuleitung korrekt hergestellt
ist oder ob ggf. die FI-Schutzsicherung der Stromquelle ausgelöst hat.
Netzkabel des Antriebs nicht an der Bedieneinheit einge­steckt
Unterspannungsauslöser der Bedieneinheit hat ausgelöst Fehlerursache (fehlende Stromzufuhr) beheben und
Mörtel tritt nicht oder in unregelmäßiger Konsistenz am Austragsrohr aus
Ursache Abhilfe
Mitnehmerkupplung der Antriebseinheit nicht korrekt mit der Bajonettkupplung der Schneckenpumpe verbunden.
Kein Vakuum im Pumpenrohr / Pumpenabgangs-T-Stück Mörtelschlauch abkuppeln und Pumpeneinheit mit Was-
Verstopfung / Materialanbackungen in der Pumpenein­heit bzw. im Mörtelschlauch durch zu lange Arbeitspause, nachlässige Reinigung, oder Verschleiß der Schnecken­pumpe
Überprüfen Sie, ob das Netzkabel des Antriebs korrekt an der Bedieneinheit der Maschine eingesteckt ist.
danach die Maschine durch drücken des Ein-Ausschalters an der Bedieneinheit wieder in Betrieb setzen.
Maschine ausschalten und durch Ziehen des Netzsteckers stromlos setzen. Pumpenrohr abkuppeln / demontieren und Mitnehmerkupplung auf korrekten Sitz auf der Bajo­nettkupplung der Schneckenpumpe überprüfen
ser befüllen. Maschine ausschalten und durch Ziehen des Netzsteckers
stromlos setzen. Pumpeneinheit demontieren, reinigen und Materialanbackungen vollständig entfernen. Bei ent­sprechenden Verschleißerscheinungen an der Schnecken­pumpe diese ersetzen.
Motor stellt auf Grund von Überlastung oder durch Unterspannung aus
Ursache Abhilfe
Aufgrund einer Unterbrechung der Stromzufuhr hat der Unterspannungsauslöser der Maschine ausgelöst
Thermoschutz des Antriebes hat wegen Überhitzung den Antrieb ausgeschaltet
Zu trockene Materialkonsistenz Materialkonsistenz überprüfen, Pumpeneinheit und Mör-
Blockieren der Schneckenpumpe durch einen Fremdkörper Fremdkörper entfernen, Pumpeneinheit reinigen und neu
Stromausfall Fällt am Einsatzort der Strom aus und die Ursache kann
Ursache für Unterspannung beheben, danach durch drü­cken der EIN-Taste an der Bedieneinheit die Maschine wieder in Betrieb setzen.
Warten Sie einige Minuten, bis der Antrieb entsprechend abgekühlt ist und schalten Sie den Antrieb durch Drücken des Ein-Ausschalters am Antrieb wieder ein.
telschlauch reinigen und Maschine neu anfahren. Materi­alkonsistenz ggf. nachregulieren.
anfahren.
nicht gleich behoben werden, müssen Sie die Pumpenein­heit umgehend demontieren und reinigen.
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9.0 Wartung und Instandhaltung
In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen zu Wartungsarbeiten, die für den sicheren und effektiven Betrieb der Maschine notwendig sind.
Im Anschluss an die allgemeinen Wartungsinformationen befinden sich die für diese Maschine notwendigen Wartungs­karten.
Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Sie alle vorgeschriebenen Kontrollen, Prüfungen und vorbeugenden Instandhaltungsarbeiten gewissenhaft durchführen müssen. Andernfalls lehnen wir jede Haftung und Gewährleistung ab. In Zweifelsfällen steht Ihnen unser Kundendienst jederzeit mit Rat und Tat zur Hilfe.
Schweißarbeiten Bei elektrischen Schweißverfahren können durch Fremdspannungen die elektronischen Bauteile zerstört werden. Aus diesem Grunde:
An tragenden Teilen darf nur von ausgebildeten Schweißfachleuten unter Beachtung der einschlägigen Sicherheitsvor­schriften geschweißt werden!
Wartungsintervalle
In nachfolgender Tabelle finden Sie die Intervalle der einzelnen Wartungsarbeiten.
Das Wartungs– und Instandhaltungspersonal muss fachlich qualifiziert und autorisiert sein. Es muss im Umgang mit den Einrichtungen der Maschine geschult sein und den Inhalt der Betriebsanleitung kennen.
Verwenden Sie nur Originalersatzteile. STORCH haftet nicht für Schäden, die aus der Verwendung von Nicht-Originalersatzteilen resultieren.
Wenden Sie sich für Wartungsarbeiten mit dem Verweis „Service“ in der Tabelle an einen Servicetechniker der Fa. STORCH, oder an einen durch STORCH autorisierten Servicepartner.
Lassen Sie den Erstkundendienst durch einen STORCH Servicetechniker oder einen durch STORCH autori­sierten Servicepartner durchführen.
Allgemein
Häufigkeit Tätigkeit Bemerkung täglich Sicht– und Funktionsprüfung aller Sicherheitseinrichtungen „Sichtkontrollen“
Sichtprüfung sämtlicher Verschleißteile Sichtprüfung der elektrischen Verkabelung
Sichtprüfung Antrieb
jährlich Arbeitssicherheitsüberprüfung (UVV) Service
Pumpenarmatur
Häufigkeit Tätigkeit Bemerkung 8-tägig Schneckenpumpe auf Verschleiß kontrollieren „Sichtkontrollen“
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Wartungspunkte „Wartungsarbeiten allgemein“
Diese Wartungspunkte beschreiben allgemeine Arbeitsschritte und Hinweise, die Sie bei allen Wartungsarbeiten beach­ten müssen.
Wartungsarbeiten dürfen nur von autorisiertem Personal mit speziellen Kenntnissen und Erfahrungen ausge­führt werden.
Vorbereitung Vor Beginn der Wartungsarbeiten müssen Sie folgende Tätigkeiten durchführen:
Stellen Sie die Maschine auf ebenem Grund waagrecht auf.
Nehmen Sie vor Beginn der Wartungsarbeiten die Maschine außer Betrieb und sichern Sie sie gegen unbe­fugte oder versehentliche Inbetriebnahme.
Sollte es nötig sein, dass die Maschine zu Wartungsarbeiten in Betrieb genommen werden muss, wird in den War­tungspunkten gesondert darauf hingewiesen.
Tritt während des Pumpvorgangs eine Funktionsstörung auf, schauen Sie zuerst in das Kapitel „Störung, Ursache und Abhilfe. Können Sie den Fehler nicht selbst beheben, ziehen Sie den STORCH-Kundendienst zu Rate.
Bevor Sie mit der Bedienung der Maschine beginnen, prägen Sie sich den Handlungsablauf für das Stillsetzen der Maschine gut ein!
- Schalten Sie die Maschine aus.
- Sichern Sie die Anlage gegen unbefugte Inbetriebnahme
- Sperren Sie den Arbeitsbereich ab und bringen Sie Hinweisschilder an die gesperrten Schalt– und Stelleinrichtungen ab.
Wartungspunkte „Sichtkontrollen“
Diese Wartungspunkte beschreiben Sichtkontrollen, die Sie vor jeder Wartungsarbeit durchführen müssen. Die War­tungsfristen finden Sie in der Wartungsübersicht am Anfang dieses Kapitels.
Siehe auch die Wartungspunkte: „Wartungsarbeiten allgemein“
Kein Sonderwerkzeug erforderlich.
Allgemein Nachfolgende allgemeine Sichtprüfungen sollten Sie nicht nur vor allen Wartungsarbeiten, sondern auch vor jedem Ein­satz durchführen:
- Prüfen Sie, ob alle Sicherheitseinrichtungen vorhanden sind.
- Prüfen Sie die Maschine auf augenscheinliche Mängel.
- Prüfen Sie alle Dichtungen und Gummiteile auf Verschleiß und Rissbildung und tauschen Sie ggf. aus.
- Prüfen Sie, ob die Maschine, wie im Kapitel „Transport, Aufbau und Anschluss“ beschrieben, aufgestellt wurde.
- Prüfen Sie die Eignung und die richtige Montage der Komponenten.
- Prüfen Sie, ob die Lüftungsschlitze des Antriebs frei von Verschmutzung sind und entfernen Sie ggf. Verschmutzungen.
ACHTUNG: Unterhalb der oberen C-Kupplung bis zum Flansch des Pumpenrohres befindet sich das Antriebs-Lagergehäuse. Prüfen Sie regelmäßig ob dort Material austritt. Ist das der Fall ist die Lagerdich­tung verschlissen und muss ausgetauscht werden. Hierbei handelt es sich um normalen Verschleiß. Je nach Belastung und Einsatz der Pumpe tritt der Verschleiß früher oder später auf. Achten Sie darauf, dass der Arbeitsdruck nicht über 20 bar steigt (siehe 6.3 Arbeitsdruck).
Wenden Sie sich an den STORCH-Service.
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Wartungspunkte „Elektrik“
Wenn Sie Schäden an der Elektrik feststellen, lassen Sie diese sofort von einer Elektrofachkraft beheben.
Überprüfen Sie elektrische Leitungen besonders sorgfältig und genau. Bei schadhaften Leitungen besteht vor allem bei hoher Luft– bzw. Umgebungsfeuchtigkeit die Gefahr von Spannungsübertritten.
- Prüfen Sie grundsätzlich vor jedem Arbeitsbeginn die elektrischen Bauteile auf augenscheinliche Mängel.
- Prüfen Sie, ob elektrische Verbindungen fest und korrosionsfrei sind.
- Prüfen Sie, ob elektrische Leitungen bruchfrei verlegt sind.
- Prüfen Sie die elektrischen Leitungen auf erkennbare Mängel (Sichtprüfung).
- Prüfen Sie, ob die Anschlusswerte der Stromversorgung korrekt sind, diese über einen FI-Schutz verfügt und die Maschine richtig angeschlossen ist.
Wartungspunkte „Funktionskontrolle der Sicherheitseinrichtungen“
Diese Wartungspunkte beschreiben Funktionskontrollen der Sicherheitseinrichtungen. Die Wartungsfristen finden Sie in der Wartungsübersicht am Anfang dieses Kapitels.
Siehe auch die Wartungspunkte: „Wartungsarbeiten allgemein“ - „Elektrik“ Kein Sonderwerkzeug erforderlich.
Bevor Sie mit dem Einsatz der Maschine beginnen, sollten Sie nachfolgende Funktionen bei laufender Maschine über­prüfen.
Funktion der Sicherheitseinrichtungen prüfen
Kontrollieren Sie, ob alle Sicherheitseinrichtungen vorhanden und funktionsfähig sind.
Prüfen Sie:
- die Funktion des Unterspannungsauslösers
Eine defekte Sicherheitseinrichtung kann Ihnen Sicherheit vortäuschen, die in Wirklichkeit nicht gegeben ist. Dies kann dazu führen, dass die Maschine weiterläuft oder bei Gefahr im Verzug nicht mehr schnell genug abschaltet und Personen verletzt werden.
Spricht bei der Überprüfung die Sicherheitseinrichtung nicht an, dürfen Sie die Maschine nicht in Betrieb nehmen. Überprüfen Sie deshalb vor jedem Arbeitsbeginn die Funktion der Sicherheitseinrichtung.
Funktionsprüfung des Unterspannungsauslösers
Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit des Unterspannungsauslösers.
- Ziehen Sie bei laufendem Betrieb der Maschine das Netzanschlusskabel. Nach ca. 5 Sekunden stecken Sie das Netzanschlusskabel wieder an der Stromquelle ein. Die Maschine darf jetzt nicht selbstständig anlaufen. Erst nach erneutem Drücken der EIN-Schalters darf die Maschine wieder anlaufen.
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10.0 Außerbetriebnahme
In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen zur Außerbetriebnahme der Maschine.
10.1 Vorübergehende Außerbetriebnahme
Soll die Maschine nur vorübergehend außer Betrieb genommen werden, führen Sie folgende Maßnahmen durch:
- Reinigen Sie die Maschine wie im Kapitel „Betrieb“ Abschnitt „Reinigen der Maschine“ beschrieben.
Frostschutz Bei Frostgefahr muss die Maschine vollständig von Restwasser entleert werden.
- Lassen Sie das Wasser aus den Leitungen vollständig ab.
10.2 Endgültige Außerbetriebnahme, Entsorgung
Die endgültige Außerbetriebnahme und Entsorgung erfordert eine Zerlegung der Maschine in ihre einzelnen Komponen­ten. Entsorgen Sie alle Teile der Maschine so, dass Gesundheits– und Umweltschäden ausgeschlossen sind.
Beauftragen Sie mit der endgültigen Entsorgung der Maschine eine dafür qualifizierte Fachfirma.
Bei der endgültigen Außerbetriebnahme der Maschine ist mit Gefahren durch auslaufende Schmiermittel, Lösungsmittel, Konservierungsmittel, usw. zu rechnen. Diese können bei direktem Kontakt mit der Haut zu Verätzungen führen. An offenen, scharfkantigen Maschinenteilen besteht Verletzgungsgefahr.
Elektromaschinen
Deinstallationsarbeiten bei Elektromaschinen dürfen nur von ausgebildetem Elektrofachpersonal ausgeführt werden.
Eingesetzter Werkstoff
Beim Bau der Maschine wurden überwiegend folgend Werkstoffe eingesetzt:
Werkstoff Verwendet bei / in
Kupfer - Kabel Stahl - Rahmen komplett Verzinkter Stahl - Teile Pumpeneinheit Kunststoff, Gummi, PVC - Dichtungen
- Schläuche
- Kabel Zinn - Platine Antrieb Polyester - Platine Antrieb
Teile mit gesonderter Entsorgung
Folgende Teile und Betriebsstoffe müssen gesondert ent­sorgt werden:
Bezeichnung Trifft zu auf ...
Elektronikschrott - Elektrische Versorgung
- Platinen mit elektri­schen Bauteilen
- Antriebsmotor
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11.0 Anhang
11.1 Schaltplan
Nachfolgend ist der Schaltplan der Maschine gezeigt:
Arbeiten an elektrischen Ausrüstungen der Maschine dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder von unter­wiesenen Personen unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft gemäß den elektrotechnischen Regeln vorgenommen werden.
Komponentenliste: 1 Gehäuse K700 2 Überlastschutz 10,0 A 3 KB-04 AC: 230 V 4 Kompressor 230 V 5 Steckdose 1 Ph
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11.2 Ersatzteilliste
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Pos. Art.-Nr. Bezeichnung 1 64 05 01 Antriebsmotor kpl. 2 64 05 02 Verstellhalter 3 64 05 03 Haltebügel 4 64 05 04 Antriebshalterung
4.1 64 05 06 Gleitbuchse f. Antriebshalte-
rung 5 64 05 07 Sterngriffschraube M10x25 6 64 05 08 Werkzeugkasten
6.1 64 05 09 Kastenverschluss schraubbar 7 64 05 11 Schaltereinheit 8 64 05 12 Kompressor mit Rahmen kpl. 9 64 05 13 Lenkrolle 10 64 05 14 Grundrahmen Förderpumpe
10.1 64 05 16 Strebe Grundrahmen 11 64 05 17 Rad 12 64 05 18 Gebindepodest klappbar 13 64 05 19 Sterngriffschraube M8x15 14 64 05 21 Stielhalter 15 64 05 22 Bedieneinheit kpl.
15.1 64 05 23 Blechclip für Bedieneinheit 16 64 05 24 Haltebügel f. Antriebshalterung 17 64 05 27 Rohr für Schneckenaufnahme 18 64 05 28 Druckrohr mit Bogen und
Flansch 19 64 05 35 Förderschnecke o. Abb. 20 64 05 32 Schneckenmantel o. Abb. 21 64 05 33 Gelenk 22 64 05 34 Antriebswelle 23 64 05 36 Flansch
Pos. Art.-Nr. Bezeichnung 24 64 05 37 Rillenkugellager 6206 RS IBU 25 64 05 38 Seegerring 26 64 05 39 Verbindungsrohr 27 64 05 41 Festkupplung C 2 1/2“ AG 28 64 05 42 Manometer 0-60 bar An-
schluss unten 29 64 05 43 Manometerschutzkappe 30 64 05 44 Mörtelkupplung M 251“ IG 31 64 05 47 Membrane 32 64 05 48 Red.-Nippel 3/4“ AG - 1/4“ IG
verzinkt 33 64 05 49 Red.-Nippel 1“ AG—3/4“ IG
messing 34 64 05 51 Festkupplung C 2 1/2“ IG 35 64 05 52 Gummidichtung x 2 36 64 05 53 Festkupplung C 2 1/2“ IG 37 64 05 54 Adapter ID65 38 64 05 56 Wellendichtring x 2 39 64 05 57 Mitnehmer 40 64 05 58 Stützring 41 64 05 59 Sterngriffschraube M 6 x 25 42 64 05 61 M-Teil NW 50 2“ IG V2A 43 64 05 62 V-Teil NW 50 2“ IG V2A 44 64 05 63 Schutzkappe Antrieb 45 64 05 74 Segering 30 x 1,5 46 64 05 75 Dichtscheibe Metall 47 64 05 76 Dichtscheibe Antriebswelle 48 64 05 77 Bolzen für Rotor 49 64 05 78 Splint für Rotor 50 64 05 79 Bolzen Antriebswelle 51 64 05 68 Fixierschraube für Stator
64 05 64 Schneckenpumpenaufnahme
*
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Garantie Garantiebedingungen
Für unsere Geräte gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen von 12 Monaten ab Kaufdatum/Rechnungsdatum des gewerblichen Endkunden. Sind längere Fristen im Wege einer Garantieerklärung von uns ausgelobt, sind diese extra in den Bedienungsanleitungen der betroffenen Geräte ausgewiesen.
Geltendmachung
Bei Vorliegen eines Gewährleistungs- bzw. Garantiefalles bitten wir, dass das komplette Gerät zusammen mit der Rechnung frei an unser Logistik Center in Berka oder an eine von uns autorisierte Service- Station eingeschickt wird.
Gewährleistungs- bzw. Garantieanspruch
Ansprüche bestehen ausschließlich an Werkstoff- oder Fertigungsfehler sowie ausschließlich bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Geräts. Verschleißteile wie die Gleitbuchse für die Antriebshalterung (Pos.-Nr. 4.1), die Förderschne­cke (Pos.-Nr. 19), der Schneckenmantel (Pos.-Nr. 20) und die Gummidichtungen (Pos.-Nr. 35, 38) und Lager (Pos.-Nr.
24) fallen nicht unter derartige Ansprüche. Sämtliche Ansprüche erlöschen durch den Einbau von Teilen fremder Her­kunft, bei unsachgemäßer Handhabung und Lagerung sowie bei offensichtlicher Nichtbeachtung der Betriebsanleitung.
Durchführung von Reparaturen
Sämtliche Reparaturen dürfen ausschließlich durch unser Werk oder von STORCH autorisierten Service-Stationen durchgeführt werden.
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EG-Konformitätserklärung
Name / Anschrift des Ausstellers: STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6-8 D - 42107 Wuppertal
Hiermit erklären wir,
dass das nachstehend genannte Gerät aufgrund dessen Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforde­rungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Gerätes verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung des Gerätes: Saug- und Förderpumpe PS 40 Compact Geräte-Typ: Saug- und Förderpumpe Artikel-Nummer: 64 05 00 und 64 05 05
Angewandte Richtlinien
Maschinen-Richtlinie: 2006 / 42 / EG Niederspannungs-Richtlinie: 2006 / 95 / EG EG-Richtlinie Elektromagnetische Verträglichkeit: 2004 / 108 / EG
Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6-8 42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Geschäftsführer -
Wuppertal, 02 - 2013
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NL
Hartelijk dank
voor uw vertrouwen in STORCH. Met deze aankoop hebt u voor een kwaliteitsproduct gekozen. Als u desondanks een tip voor verbeteringen hebt of wellicht ooit een probleem ondervindt, dan horen wij graag van u.
Neem contact op met de medewerker buitendienst of in dringende gevallen rechtstreeks met ons.
Met vriendelijke groeten, STORCH serviceafdeling
Tel.: +49 (0)2 02 . 49 20 - 112 Fax: +49 (0)2 02 . 49 20 - 244 Gratis service-hotline: 08 00. 7 86 72 47 Gratis bestel-hotline: 08 00. 7 86 72 44 Gratis bestel-fax: 08 00. 7 86 72 43 (alleen binnen Duitsland)
Inhoudsopgave Pagina
1.0 Algemeen 29
1.1 Inleiding 29
1.2 Tekens en symbolen 29
2.0 Machinebeschrijving 29 - 31
2.1 Omschrijving van de machine 29
2.2 Uitvoering van de machine 29
2.3 Totaaloverzicht van de machine 30
2.4 Geluidsvermogensniveau 30
2.5 Veiligheidsvoorzieningen 30
2.6 Functiebeschrijvingen 31
2.7 Besturingsinstallaties 31
2.8 Bedieningseenheid 31
2.9 Aandrijfeenheid 31
3.0 Veiligheidsvoorschriften 32 - 36
3.1 Beginsel 32
3.2 Gebruik conform de voorschriften 32
3.3 Gebruik niet conform de voorschriften 32 - 33
3.4 Aansprakelijkheid 33
3.5 Personeelskeuze en -kwalificatie 33
3.6 Gevaarbronnen 33
3.7 Veiligheidsvoorzieningen 34
3.8 Beschermingsuitrusting 34
3.9 Verwondingsgevaar - restrisico 34
3.10 Beknellings– en stootgevaar 34
3.11 Elektrisch contact 34 - 35
3.12 Werkplaats en werkgebied 35
3.13 Handelen in gevallen van nood 35
3.14 Milieubescherming 35
3.15 Geluidsemissie 35
3.16 Vervangende onderdelen 36
3.17 Accessoires 36
3.18 De machine opslaan 36
Inhoudsopgave Pagina
4.0 Transport, opbouw en aansluiting van de machine 36 - 38
4.1 De machine uitpakken 36
4.2 Transport van de machine 36
4.3 Opstelplaats 36
4.4 De machine opbouwen 37
4.5 Elektrische aansluiting 37 - 38
5.0 Ingebruikname 39
5.1 Controles 39
5.2 Test 39
6.0 Gebruik 40 - 41
6.1 Voorwaarden 40
6.2 Stilzetten in gevallen van nood 40
6.3 Transportwerking 40
6.4 Werkpauzes 41
7.0 Reiniging van de machine 42 - 43
8.0 Storingen, oorzaken en verhelpen 44
9.0 Onderhoud en instandhouding 45 - 47
10.0 Uitgebruikname 48
10.1 Tijdelijke uitgebruikname 48
10.2 Definitieve uitgebruikname, afvalverwerking 48
11.0 Bijlage 49 - 51
11.1 Schakelschema 49
11.2 Lijst met vervangende onderdelen 50 - 51
Garantie 52
EG-conformiteitverklaring 53
Levering
Pomp op verrijdbare transportwagen met aandrijfmotor en bedieningsdeel, geïntegreerde compressor, aansluitkabel, sponsrubberkogel afhankelijk van uitvoering, reinigingspistool, flesborstel, siliconenspray, aansluitkabel, adapter Geka op insteeknippel en adapter NW-25 klemverbinder op Geka, ratel met verwisselbare kop, extra luchtslang 1 m, slang­pakket 10 meter incl. luchtslang en afstandsbedieningskabel: met materiaalslang NW 20 en sierpleisterspuitapparaat voor sierpleisterverwerking of materiaalslang NW 25 met grove pleisterlans voor pleisterverwerking, gebruiksaanwij­zing.
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Technische gegevens
Afmetingen en gewicht
Lengte: 700 mm Breedte: 400 mm Hoogte 1.240 mm Gewicht 55 kg
Vermogensgegevens
Compressor 230 V / 50Hz 2,05 kW Max. luchtdruk compressor 4 bar Capaciteit luchthoeveelheid compressor:
- aanzuigcapaciteit 330 l/min
- luchtafgiftecapaciteit: 190 l / min
Aandrijfmotor 230 V / 50Hz 1,8 kW Maximale korrelgrootte 3 mm Transporthoeveelheid max. 16 l / min. maximale slanglengte 20 m Geluidsdrukniveau 80 dB Temperatuurbereik: -10° C tot +40° C
Elektrische aansluiting
Netspanning wisselstroom 230 V / 50Hz Zekering min. 16 A Apparaataansluitstekker geaarde stekker Aansluitkabel 3 x 2,5 mm²
-1
1.0 Algemeen
1.1 Inleiding
Deze informatie is geschreven om te worden gelezen en volledig te worden nageleefd door personen die verantwoor­delijk zijn voor de transportpomp. De complete technisch documentatie dient daarom altijd bij de machine aanwezig te zijn. Wij raden u aan deze gebruiksaanwijzing zorgvuldig te lezen voor de ingebruikname; wij zijn niet aansprakelijk voor schade en bedrijfsstoringen die het gevolg zijn van de niet-naleving van deze gebruiksaanwijzing. Voor afbeeldingen en gegevens in deze gebruiksaanwijzing geldt dat wijzigingen door technische ontwikkelingen zijn voorbehouden.
Het apparaat heeft een spanningsbereik dat elektrische gevaren voor mens en dier kan opleveren. Dit apparaat mag alleen door geautoriseerde personen worden geopend en / of worden gedemonteerd. Instandhouding en reparaties mogen alleen door elektriciens en geautoriseerde werkplaatsen worden uitgevoerd. Het gebruik van het apparaat is de verantwoordelijkheid van en voor risico van de koper / gebruiker.
1.2 Tekens en symbolen
Dit symbool staat bij alle belangrijke richtlijnen voor werkveiligheid in deze gebruiksaanwijzing waarbij gevaar voor lijf en leden van personen bestaat. Neem deze richtlijnen in acht en wees in deze gevallen bij­zonder voorzichtig. Dit symbool geeft tevens aan dat er milieurichtlijnen in acht moeten worden genomen.
Het symbool “Pas op” staat op plaatsen in de gebruiksaanwijzing waar u bijzonder oplettend moet zijn, zodat richtlijnen, voorschriften, richtlijnen en de juiste volgorde van werkzaamheden in acht worden geno­men en beschadiging en vernietiging van de machine en / of andere installatiedelen wordt voorkomen.
Dit symbool wijst op informatie die voor de exploitant belangrijk of nuttig is.
2.0 Machinebeschrijving
2.1 Omschrijving van de machine
Bij deze machine gaat het om een zuig- en transportpomp PS 40 Compact. U vergemakkelijkt het beantwoorden van eventuele technische vragen of bestellingen wanneer u de informatie over het machinetype en het serienummer door­geeft zoals deze op het typeplaatje van de machine staan vermeld.
2.2 Uitvoering van de machine
Deze gebruiksaanwijzing geldt voor de volgende uitvoeringen van de machine: Type: zuig- en transportpomp PS 40 Compact, art.-nr.: 64 05 00 / 64 05 05
Neem altijd de bij de pomp geleverd „Trouble Shooter“ als hulpmiddel in acht. Dit maakt deel uit van de bedieningshandleiding en moet altijd worden opgevolgd. De „Trouble Shooter“ bestaat uit een checklist, Quick Start-handleiding, reinigingshandleiding en „eerste hulp“ bij storingen.
29
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2.3 Totaaloverzicht van de machine
Hieronder volgt een overzicht van de belangrijkste onderdelen van de machine, die afzonderlijk in de verdere hoofdstukken van
de gebruiksaanwijzing beschreven worden:
1. Aandrijfeenheid
2. Pompeenheid
3. Compressor
4. Bedieningseenheid
5. Verrijdbaar onderstel
6. Aan/uit-schakelaar
7. Persluchtarmatuur met drukschakelaar
1
4
2
2.4 Geluidsvermogensniveau
Conform richtlijn 2000/14/EG wordt hieronder het gelu­idsvermogensniveau van de machine aangegeven. Op de machine bevindt zich het hieronder afgebeelde bordje met het gemeten geluidsvermogensniveau.
2.5 Veiligheidsvoorzieningen
Hieronder volgt een overzicht van de veiligheidsvoorzieningen van de machine.
6
3
7
5
Aandrijfeenheid - Beschermkap tegen spatwater Bedieningseenheid - Aan/uit-schakelaar met onderspanningslosser
Beschermkap tegen spatwater:
De aandrijving van de machine beschikt over een beschermkap ter bescherming tegen spatwater.
De machineaandrijving voldoet op basis van het bouwtype aan beschermingsklasse IP22 en is hiermee niet beveiligd tegen spatwater. Om een storingsvrije werking te garanderen, mag de machine niet zonder beschermkap worden gebruikt omdat deze bij spatwater of regen de kortsluitingsbeveiliging van de stroom­bron kan activeren.
Bedieninsgeenheid met onderspanningslosser:
De bedieningseenheid beschikt over een onderspanningslosser die de machine bij een onderbreking van de stroom­voorziening automatisch uitschakelt, zodat per ongeluk starten van de machine bij herstel van de stroomvoorziening is
uitgesloten.
Voor ingebruikname van de machine dient de werking van de onderspanningslosser te worden getest.
Schakel bij gevaar de machine via de Aan/uit-schakelaar uit!
Zorg er voor de ingebruikname van de machine voor dat u bekend met alle genoemde veiligheidsvoorzie­ningen!
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2.6 Functiebeschrijvingen
In deze paragraaf worden de functies van de machine aan de exploitant uitgelegd; tevens wordt het gebruiksdoeleinde afgebakend om bedieningsfouten en onnodige slijtage te vermijden. De zuig- en transportpomp PS 40 Compact is een machine voor de verwerking van voor machineverwerking geschikte, pasteuze materialen, zoals pleister, plamuur, lijn– en wapeningsmortel, bitumen en betoncontact, tot een maximale korrelgrootte van 3 mm. De verwerking vindt bij voorkeur direct vanuit de originele verpakking plaats. Het te transporteren materiaal gaat via een in de pompeenheid geïntegreerde wormpomp in de mortelslang en wordt hiermee direct naar de te bewerken oppervlakken getranspor­teerd. Een in de machine geïntegreerde luchtcompressor zorgt ervoor dat de verwerker het materiaal aan het einde van de materiaalslang met een spuitapparaat op de oppervlakken kan spuiten. Dankzij een traploze toerentalinstelling van de aandrijfmotor is het mogelijk de transporthoeveelheid exact op de behoeften van de verwerker in te stellen. Ook de werkdruk van de luchtcompressor kan via een regelventiel aan de behoeften van de verwerker worden aangepast.
2.7 Besturingsinstallaties
In deze paragraaf krijgt u een over­zicht van de verschillende bestu­ringsinstallaties van de machine:
3
Bedieningseenheid aandrijfmotor Drukarmatuur luchtcompressor Aan/uit-schakelaar
2.8 Bedieningseenheid
De bediening en besturing van de machine verloopt via de bedieningseen­heid van de aandrijfmotor. Alle belangrijke bedieningsinstrumenten zijn hier te vinden. Bekabeling, aarding en aansluitingen van de bedieningseenheid voldoen aan de VDE-richtlijnen.
Functieschakelaar AAN / UIT / TERUG Potentiometer toerentalregeling
Functieschakelaar AAN / UIT / TERUG:
Met deze draaischakelaar kan de aandrijving in- en uitgeschakeld worden en tevens in tipmodus achterwaarts worden gebruikt.
Potentiometer toerentalregeling:
Met deze potentiometer kan het toerental van de aandrijfeenheid en daar­mee de transporthoeveelheid van de machine traploos worden geregeld.
2
1
1
2
2.9 Aandrijfeenheid
De machine wordt aangedreven door een elektromotor. De aansluitwaar­den van de aandrijving vindt u in het hoofdstuk "Technische gegevens“.
Transmissie-schakelaar 1e versnelling / 2e versnelling Netaansluitkabel aandrijving
Transmissie-schakelaar:
De aandrijving beschikt over een mechanische aandrijving met 2 versnellingen. Afhankelijk van de toepassing en de transporthoeveelheid moet de transmissie-schakelaar op stand "I“ of stand "II“ te worden inge­steld.
OPGELET: nooit op een laag toerental in versnelling II rijden. Bij voorkeur naar versnelling I schakelen en op volledig toerental rijden.
Netaansluitkabel aandrijving:
De netaansluitkabel moet op het contact "Netaansluiting aandrijving“ van de bedieningseenheid worden gestoken.
31
1
2
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3.0 Veiligheidsvoorschriften
In dit hoofdstuk vindt u een overzicht van belangrijke veiligheidsvoorschriften. Dit hoofdstuk moet door alle personen die met de machine in aanraking komen worden gelezen en begrepen. U vindt de afzonderlijke voor­schriften ook op de desbetreffende plaatsen in de gebruiksaanwijzing.
Voor sommige werkzaamheden zijn speciale veiligheidsvoorschriften nodig. Deze speciale veiligheidsvoor­schriften vindt u alleen bij de beschrijving van het werk.
De volgende veiligheidsvoorschriften dienen ter aanvulling op de reeds geldende nationale voorschriften en wetten voor ongevallenpreventie.
Bestaande voorschriften en wetten voor ongevallenpreventie moeten altijd in acht worden genomen.
3.1 Beginsel
Gebruik de machine alleen in technisch perfecte toestand en conform de voorschriften, met oog voor de veiligheid en de mogelijke gevaren en met inachtneming van de gebruiksaanwijzing! Storingen die van invloed op de veiligheid kunnen zijn, dienen direct te worden opgelost!
Let erop dat:
• er geen veiligheidsvoorzieningen worden gedemonteerd, buiten werking gesteld of veranderd,
• en dat voor instandhouding– en reinigingswerkzaamheden gedemonteerde veiligheidsvoorzieningen direct na deze werkzaamheden weer worden gemonteerd.
Test voor iedere ingebruikname de bedrijfsveiligheid. Indien er gebreken of storingen – ook indirect – worden vastge­steld, moeten deze meteen worden verholpen. Indien nodig leidinggevenden op de hoogte brengen.
Indien er tijdens het gebruik gebreken of storingen – ook indirect – worden vastgesteld, moet het gebruik direct worden gestaakt. Verhelp de gebreken of storingen voordat u het apparaat opnieuw in gebruik neemt.
3.2 Gebruik conform de voorschriften
De machine is gebouwd conform de laatste stand van de techniek en erkende veiligheidstechnische regels. Deson­danks kunnen er bij gebruik gevaren voor lijf en leden van de gebruiker of derden, en voor de machine en andere zaken, ontstaan.
De machine mag alleen conform de voorschriften met inachtneming van de gebruiksaanwijzing en de bijgevoegde docu­menten worden gebruikt. Alle richtlijnen en veiligheidsvoorschriften van de gebruiksaanwijzing moeten altijd in acht worden genomen.
De machine is alleen bestemd voor het transporteren van pasteuze materialen tot een maximale korrelgrootte van 3 mm. Andere stoffen en voorwerpen mogen in geen enkel geval worden gebruikt.
De machine mag alleen met geïnstalleerde veiligheidsvoorzieningen worden gebruikt.
Werkzaamheden aan de elektrische installatie van de machine mogen alleen door deskundig en geschoold vakpersoneel worden uitgevoerd.
Er mogen geen veranderingen, aan– en ombouwingen aan de machine worden uitgevoerd zonder toestemming van de fabrikant.
De machine moet ten minste één keer per jaar door een deskundig persoon op veiligheid worden getest. De exploitant dient voor deze controle te zorgen.
3.3 Gebruik niet conform de voorschriften
Als gebruik dat niet conform de voorschriften is, geldt ieder gebruik dat niet in de paragraaf Gebruik niet conform de voorschriften is beschreven. Voor hieruit resulterende schade is STORCH niet verantwoordelijk. Het risico is volledig voor de gebruiker.
Veranderingen
Er mogen zonder toestemming van de fabrikant geen veranderingen, aan– en ombouwen aan de machine worden uitge­voerd die van invloed op de veiligheid kunnen zijn! Dit geldt ook voor de inbouw en instelling van veiligheidsvoorzienin­gen en –ventielen en voor de lassen op dragende delen.
Die op het typeplaatje, in de technische gegevens en op de machinekaart aangegeven waarden zijn de maximale toe­gestane waarden.
De door de fabrikant ingestelde regel– en veiligheidsinstellingen mogen niet worden gewijzigd.
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De machine mag niet met gedeactiveerde, aangepaste of defecte veiligheidsvoorzieningenworden gebruikt. Veiligheidsvoorzieningen mogen alleen door bevoegde personen worden gerepareerd, ingesteld of vervangen. Alle voor­zieningen voor de veiligheid moeten in perfecte staat beschikbaar zijn.
De machine is niet explosiebeveiligd en mag niet in explosiegevaarlijke bereiken worden gebruikt.
3.4 Aansprakelijkheid
De exploitant is verplicht zich conform de gebruiksaanwijzing te gedragen.
De veiligheidsvoorschriften en de voorschriften voor ongevallenpreventie van de volgende instituten moeten in acht worden genomen:
• de bedrijfsverenigingen
• het verantwoordelijke genootschap voor wettelijke aansprakelijkheid van de onderneming
• de wetgever van uw land.
Ongevallen die op het niet in acht nemen van veiligheidsvoorschriften en de voorschriften voor ongevallenpreventie of gebrekkige voorzichtigheid zijn terug te voeren, zal de wetgever:
- het bedieningspersoneel of (voor zover dit bij gebrek aan scholing of basiskennis niet verantwoordelijk gemaakt kan worden)
- het toezichthoudende personeel ten laste worden gelegd.
Ga daarom altijd voorzichtig te werk.
Uitsluiting van aansprakelijkheid
Wij maken u er uitdrukkelijk attent op dat STORCH niet aansprakelijk is voor schade die ontstaat door incorrecte of onzorgvuldige bediening, onderhoud of instandhouding of door gebruik dat niet conform de voorschriften is. Dit geldt ook voor veranderingen, aan– en ombouwen aan de machine die van invloed op de veiligheid kunnen zijn. In deze geval­len vervalt de fabrieksgarantie.
3.5 Personeelskeuze en -kwalificatie
Het zelfstandig bedienen, onderhouden of instandhouden van de machine mag alleen door personen worden uitgevoerd die:
• de wettelijk vereiste minimumleeftijd hebben bereikt
• gezond zijn (uitgerust en niet onder invloed van alcohol, drugs of medicamenten)
• geschoold zijn in het bedienen en instandhouden van de machine
• van wie is te verwachten dat ze de aan hen toegewezen opdrachten betrouwbaar zullen uitvoeren.
Training
De machine mag alleen door geschoold en hiertoe aangewezen personeel worden bediend, onderhouden of instandge­houden. De bevoegdheden van het personeel moeten duidelijk worden vastgelegd.
Het volgende personeel mag alleen onder doorlopend toezicht van een ervaren persoon met de machine werken:
• personeel dat wordt onderwezen
• personeel dat wordt opgeleid
• personeel dat wordt ingewerkt
• personeel dat een algemene opleiding volgt.
Elektrotechnicus
Werkzaamheden aan elektrische uitrustingen van de machine mogen alleen door een elektrotechnicus of geschoolde personen onder leiding en toezicht van een elektrotechnicus conform de elektrotechnische regels worden uitgevoerd. Neem in dit geval contact op met STORCH.
3.6 Gevaarbronnen
Grijp nooit met uw handen in bewegende machinedelen, noch bij lopende noch bij uitgeschakelde machine. Schakel de machine altijd eerst via de Aan/uit-schakelaar uit en trek de stekker uit het stopcontact. Neem de waarschuwingsbord­jes in acht.
Bij functiestoringen de machine direct stilzetten en beveiligen! Storingen meteen laten verhelpen!
Controleer voor inschakelen van de machine dat er niemand door de startende machine in gevaar kan komen! Schroef­verbindingen die onder druk staan niet losmaken of vastdraaien.
Hete machineonderdelen
Tijdens en na het werk bestaat er gevaar voor brandwonden door hete delen van de aandrijfmotor.
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3.7 Veiligheidsvoorzieningen
Verwijder of verander de veiligheidsvoorzieningen van de machine nooit.
Als de demontage van veiligheidsvoorzieningen bij gereedmaken, onderhouden en repareren vereist is, dan dienen deze direct na besluit van de onderhoud– en herstelwerkzaamheden te worden gemonteerd en gecontroleerd.
Veiligheidsvoorzieningen mogen alleen door bevoegde personen worden gerepareerd, ingesteld of vervangen.
Alle voorzieningen met betrekking tot veiligheid en ongevallenpreventie (bordjes met waarschuwingen en richtlijnen, afdekkingen, afscherming enz.) moeten aanwezig zijn. Ze mogen niet verwijderd, veranderd of beschadigd zijn.
3.8 Beschermingsuitrusting
Om de gevaren voor lijf en leven van personen te beperken, worden in het gehele gebruiksbereik van de machine de volgende beschermingsuitrustingen voorgeschreven:
• Veiligheidshelm
• Veiligheidsbril
• Veiligheidshandschoenen
• Veiligheidslaarzen
3.9 Verwondingsgevaar - restrisico
De machine is gebouwd conform de laatste stand van de techniek en erkende veiligheidstechnische regels. Desondanks kunnen er bij gebruik gevaren voor lijf en leden van de gebruiker of derden, of voor de machine en andere zaken, ont­staan.
Bij ondeskundig gebruik kunnen de volgende verwondingen ontstaan:
• Beknellings– en stootgevaar bij opbouwen van de machine
• Elektrisch contact (in bepaalde omstandigheden met dodelijke afloop) aan de elektrische uitrusting. Wanneer de aans-
luiting niet correct is of elektrische modules zijn beschadigd.
• Geluidshinder wanneer personen zonder gehoorbescherming langdurig in de buurt van de machine verblijven.
• Verwondingen door niet toegestaaan starten of gebruik van de machine.
• Verwondingen door struikelen of kabels, slangen of wapeningsmateriaal.
• Kans op brandwonden aan hete machinedelen. Dit zijn bijvoorbeeld de aandrijfmotor en de wormpomp.
• Persoonlijk letsel door inademen van stofdeeltjes of reinigings-, oplos- en conserveringsmiddelen.
• Oog– en huidverwondingen door mortelspatten of andere chemische substanties.
3.10 Beknellings– en stootgevaar
Op de machine ontstaat tijdens de gebruiksmodi:
• Opbouw
• Ingebruikname
• Gebruik
• Reiniging, storing zoeken, onderhoud
• Afbouw
Beknellings– en stootgevaar.
Transport van de machine
De basisuitrusting van de machine bestaat uit de vijf afzonderlijke modules aandrijfeenheid, pompeenheid, luchtcom­pressor, bedieningseenheid en onderstel. Alle modules hebben een gewicht per stuk van minder dan 35 kg en kun­nen zonder speciale transporthulpmiddelen of hefinstallaties worden verplaatst. Zorg bij het transport van de machine echter voor een transportbeveiliging die overeenkomstig de voorschriften is!
3.11 Elektrisch contact
Aan de bedieningseenheid, de elektrische leidingen en aandrijfmotor bestaat tijdens de gebruiksmodi:
• Ingebruikname
• Gebruik
• Reiniging, storing zoeken, onderhoud
• Uitgebruikname
levensgevaar door elektrisch contact.
Alle elektrische modules zijn seriematig conform IEC 60204 Teil 1 of DIN 40050 IEC 144 conform beschermklasse IP44 beveiligd.
Gebruik alleen originele zekeringen op basis van de voorgeschreven specificaties! Door te sterke zekeringen of over bruggen kan de elektrische installatie vernietigd worden.
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Werkzaamheden aan elektrische uitrustingen van de machine mogen alleen door een elektrotechnicus of geschoolde personen onder leiding en toezicht van een elektrotechnicus conform de elektrotechnische regels worden uitgevoerd.
3.12 Werkplaats en werkgebied
De werkplaats is de plek waar personen voor hun werk aanwezig zijn.
Bediener
De machine kan in alle gebruiksmodi door één persoon worden bediend.
Hierbij is de werkplaats bij de bedieningseenheid van de transportpomp PS 40 Compact.
Het werkgebied is het gebied waar bij het werken met de transportpomp PS 40 Compact het materiaal uit de mortels­lang via een spuitapparaat wordt vrijgegeven.
Het werkgebied en de omgeving van de machine dienen tijdens het werk te worden beveiligd tegen onbevoegd betre­den door andere personen. Plaats evt. waarschuwingsborden en afsluitingen.
3.13 Handelen in gevallen van nood
In geval van nood direct via AAN/UIT-schakelaar uitschakelen.
Voor verdere details zie het hoofdstuk: "Gebruik“, paragraaf: "Stilzetten in gevallen van nood“.
Bij functiestoringen de machine direct stilzetten en beveiligen! Storingen meteen (laten) verhelpen!
3.14 Milieubescherming
Gooi oude bedrijfsmiddelen zoals olie, filters, batterijen, vervangingsdelen, enz. volgens de voorschriften weg. Dit geldt ook voor gebruikte poetslappen.
3.15 Geluidsemissie
Op de machine ontstaat tijdens de gebruiksmodi:
• Ingebruikname
• Gebruik
• Reiniging, storing zoeken, onderhoud
• Afbouw
• Geluidsemissie.
U vindt de waarde van het geluidsdrukniveau bij de machine in de Technische gegevens.
Vanaf 85 dB (A) wordt er aangeraden gehoorbescherming te dragen, de werkgever moet vanaf deze waarde medewerkers gehoorbescherming aanbieden, maar dragen is niet verplicht. Vanaf 90 dB (A) is het dragen van gehoorbescherming verplicht.
Draag de voorgeschreven persoonlijke gehoorbescherming!
Exploitant
Geef uw personeel opdracht altijd persoonlijke gehoorbescherming te dragen. U bent er als exploitant zelf voor verantwoordelijk dat uw personeel dit voorschrift naleeft.
Alle gehoorbeschermingsvoorzieningen moeten aanwezig zijn en in perfecte toestand verkeren. Tijdens het gebruik moeten deze zich in de beschermpositie bevinden. Verhoogde geluidsniveaus kunnen blijvende gehoorschade veroorza­ken.
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3.16 Vervangende onderdelen
Vervangende onderdelen dienen te voldoen aan de door de fabrikant vastgelegde technische eisen. Dit is bij originele vervangende onderdelen altijd het geval.
Gebruik alleen originele vervangende onderdelen. STORCH is niet aansprakelijk voor schade die ontslaat bij gebruik van niet-originele vervangende onderdelen.
3.17 Toebehoren
Het toebehoren moet aan de door STORCH vastgelegde technische eisen voldoen en onderling compatibel zijn. Dit is bij gebruik van originele vervangende onderdelen altijd het geval.
Toebehoren dat niet wordt meegeleverd, is verkrijgbaar bij STORCH en kan via onderdeelverkoop worden aangeschaft. In de productbeschrijving of op de leveringsbon vindt u informatie over het toebehoren dat wordt meegeleverd.
De exploitant is zelf verantwoordelijk voor het gebruik van het correcte toebehoren. STORCH is hiervoor op geen enke­le manier verantwoordelijk en is niet aansprakelijk voor schade die ontstaat door gebruik van niet-origineel toebehoren of foutief gebruik.
3.18 De machine opslaan
De machine mag alleen op een droge en vorstvrije plek worden bewaard.
Als er op de opslagplaats vorstgevaar bestaat, dan moeten er beschermingsmaatregelen worden genomen.
Zie voor meer details het hoofdstuk "Uitgebruikname“.
4.0 Transport, opbouw en aansluiting van de machine
In dit hoofdstuk krijgt u informatie over het veilig transporteren van de machine. Tevens vindt u hier informatie over werkzaamheden die voor de montage en aansluiting van machine zijn vereist. De ingebruikname van de machine wordt in het hoofdstuk "Ingebruikname“ beschreven.
4.1 De machine uitpakken
De machine in de fabriek verpakt voor transport. Pak de machine uit en gooi het verpakkingsmateriaal weg.
De gebruikte verpakking is gemaakt voor recyclebaar materiaal. Gooi het verpakkingsmateriaal weg conform de geldende nationale milieuvoorschriften.
4.2 Transport van de machine
De basisuitrusting van de machine bestaat uit de vijf afzonderlijke modules aandrijfeenheid, pompeenheid, luchtcompressor, bedieningseenheid en onderstel. Alle modules hebben een gewicht per stuk van minder dan 35 kg en kunnen zonder speciale transporthulpmiddelen of hefinstallaties worden verplaatst. Zorg bij het transport van de machine echter voor een transportbeveiliging die overeenkomstig de voorschriften is!
4.3 Opstelplaats
De bedienier is verantwoordelijk voor veilige plaatsing van de machine. Controleer de opstelplaats zorgvuldig en keur een plaats af bij veiligheidstechnische bezwaren.
Eisen aan de opstelplaats
De opstelplaats moet:
• waterpas zijn
• zo groot zijn dat er voldoende vrije ruimte om de gehele machine beschikbaar is
• voor service– en reparatiewerkzaamheden moet de machine van alle kanten toegankelijk worden gemaakt.
Opstelplaats
Kies de opstelplaats van de machine zodanig dat:
• de netkabel indien mogelijk kort is en er alleen verlengkabels met een diameter van ten minste 2,5 mm2 worden
gebruikt.
• elektrische leidingen en waterslangen zo kort mogelijk zijn.
Eventueel voor de netkabel gebruikte kabeltrommels moeten altijd volledig worden uitgerold, ook wanneer dit eigenlijk niet nodig is voor de lengte!
36
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4.4 De machine opbouwen
Na het transport van afzonderlijke modules naar de opstelplaats van de machine bouwt u de machine in de volgende stappen op:
Positioneren van het materiaalreservoir
Open de vergrendelschro­ef van de instelling voor de aandrijf– en pompeen-
Klap het platform voor het materiaalreservoir
naar beneden. heid, zet de aandrijfeen­heid in de hoogste stand en zet de aandrijfeen­heid in deze positie vast door de schroef vast te draaien.
2
Vergrendelschroef
1
3
4
4.5 Elektrische aansluiting
U vindt de elektrische aansluitwaarden in het hoofdstuk "Algemene technische beschrijving“.
Plaats eerst een emmer
met water op het plat-
form.
Zet de aandrijf– en
pompeenheid door
losdraaien van de
vergrendelschroef in de
laagste stand zodat de
aanzuigbuis in de emmer
steekt. De aanzuigbuis
mag niet volledig op de
emmerbodem rusten.
Zie voor meer details het hoofdstuk "Algemene technische beschrijving“, paragraaf "Technische gegevens“ en "Typeplaatje“.
Werkzaamheden aan elektrische uitrustingen van de machine mogen alleen door een elektrotechnicus of geschoolde personen onder leiding en toezicht van een elektrotechnicus conform de elektrotechnische regels worden uitgevoerd.
Opgelet! Schakel de Aan/uit-schakelaar nog niet in. De machine dient uitgeschakeld te blijven totdat de gehele installatie is gemonteerd.
37
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Voorwaarden
Voor het begin van de aansluitwerkzaamheden moeten de voorwaarden voor de elektrische installatie door een elektro­technicus worden gecontroleerd.
- De aansluitwaarde van het lichtnet moet voldoende voor de machine zijn.
- De max. zekering vindt u in de Technische gegevens.
- De machine mag alleen op een speciaal stopcontact worden aangesloten.
- Alle fase- en aardlekschakelaars (PE) moeten aanwezig zijn.
Elektrische toevoerkabels plaatsen
De toevoerkabels moeten – met inachtneming van de plaatselijke omstandigheden – overzichtelijk worden geplaatst en tegen beschadiging worden beveiligd.
Er bestaat het gevaar van een elektrische schok, in bepaalde omstandigheden met dodelijke afloop:
-bij aanraken van elektrische leidingen
-bij aanraken van machines met elektrische aandrijving wanneer de elektrische aansluiting incorrect is uitge­voerd of de toevoerkabel is beschadigd.
Aansluiten op het lichtnet
De machine mag op bouwplaatsen alleen op een speciaal stopcontact met aardlekbeveiliging worden aangesloten. Als bijzondere stopcontacten gelden de volgende stroombronnen:
- Bouwkast
- Kleine bouwstroomverdeler
- Beveiligingsverdeler
- Draagbare beveiligingsinstallatie
De machine is na aansluiten van de stekker op een van de genoemde stroombronnen elektrisch bedrijfsklaar.
Steek de stek­ker van de toevo­erkabel (1) zoals getoond in het hoofdstopcontact.
2
Steek de stekker van de aansluitka­bel van de aandrijf­motor (2) in het
1
Schuko-contact van de bediening­seenheid.
1 2
Voorafgaand aan de materiaalver­werking moet de werking van de pomp eerst met water worden gecontroleerd.
1
(Inschakelen: zie
6.3) Als er water bij de pompuitgang (1) naar buiten
3 4
komt, schakel het apparaat dan uit.
Sluit de luchtslang (3) op de luchtcom­pressor aan.
3
Sluit de mortels­lang aan op de pompuitgang van de machine en aan de andere kant op de spuitlans.
OPGELET: bij elke inbedrijfname en vóór elk aanzuigen van coatings moet de mortelslang met ca. 0,5 l tapijtlijm worden gevuld alvorens deze op de pompuitgang aan te sluiten.
38
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5.0 Ingebruikname
In dit hoofdstuk krijgt u informatie over de ingebruikname van de machine. U ziet de stappen voor de eerste ingebruik­name van de machine en hoe u na een langere onderbreking de machine voor gebruik voorbereidt. Tevens leest u hoe u de toestand van uw machine controleert en hoe u een test met functiecontroles kunt uitvoeren. Voor ieder gebruik moet u de toestand van de machine controleren en daarbij een test met functiecontroles uitvoeren. Als u gebreken vaststelt, moet u deze direct (laten) verhelpen.
Bij de eerste ingebruikname dient het bedieningspersoneel scholing over de machine te krijgen.
De exploitant van de machine draagt bij ieder gebruik van de machine de volledige verantwoordelijkheid m.b.t. de vei­ligheid van de personen die zich in de gevarenzone van het apparaat bevinden. Hij is daarom verplicht voor de bedrijfs­veiligheid van machine te zorgen.
De exploitant moet zich bij overname van de machine bekend met de machine maken. Dit betekent:
• Hij moet de gebruiksaanwijzing hebben gelezen en begrepen (met name het hoofdstuk Veiligheidsvoorschriften.).
• Hij moet bij noodgevallen de juiste maatregelen nemen en de machine uitschakelen en beveiligen.
Tijdens de eerste bedrijfsuren moet de gehele machine worden geobserveerd om eventuele storingen vast te stellen.
5.1 Controles
Voor ieder gebruik moet u de toestand van de machine controleren en daarbij een test met functiecontroles uitvoeren. Als u gebreken vaststelt, moet u deze direct (laten) verhelpen.
Visuele controles
Voor starten van de machine dienen er enige visuele controles te worden uitgevoerd. U vindt informatie hierover op de onderhoudskaart „Visuele controles“.
Elektrische aansluiting
Bij incorrecte elektrische aansluiting of defecte elektrische onderdelen kunnen er zware verwondingen (inclusief de dood) of grote schade aan de machine ontstaan. Om dit te vermijden, voert u de controles op de onderhoudskaart „Visuele controles“ uit.
5.2 Test
Voer een test uit voordat u de machine gaat gebruiken.
Inschakelvoorwaarden
Voordat u de aandrijfmotor start, moet aan de volgende voorwaarden voor inschakelen zijn voldaan:
- De machine dient over de noodzakelijke stroomvoorziening te beschikken. Lees de paragraaf „Elektrische aansluiting“ in het hoofdstuk „Transport, opbouw en aansluiting“.
Voor de test start u de machine door op de schakelaar AAN op de Aan/uit-schakelaar te drukken. Controleer vervolgens bij lopende machines een aantal functies.
Als er tijdens deze test gebreken aan het licht komen, dan moeten deze direct worden geholpen. Na iede­re reparatie is een nieuwe controle vereist. Pas wanneer alle navolgende controles naar tevredenheid zijn voltooid, mag de machine in gebruik worden genomen.
Voer de functiecontrole van de veiligheidsvoorzieningen conform de onderhoudspunten uit.
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6.0 Gebruik
In dit hoofdstuk krijgt u informatie over het gebruik van de machine. U leest welke stappen nodig zijn voor het instel­len, gebruiken en reinigen van de machine.
6.1 Voorwaarden
Voordat de machine gaat gebruiken, dient u de stappen voor ingebruikname en opstelling van de machine zorgvuldig hebben uitgevoerd. Voordat u de machine start, dient u er zeker van te zijn dat:
-de machine werkt en
-alle afzonderlijke modules correct en veilig zijn gemonteerd.
Als er tijdens het gebruik een storing ontstaat, kijk dan eerst in het hoofdstuk "Storingen, oorzaken en ver­helpen". Als u de fout niet zelf kunt oplossen, neem dan contact op met de STORCH-klantendienst.
OPGELET:
Voordat er materiaal wordt aangezogen, moet dit altijd worden opgehaald.
Neem de brontijd van de materialen in acht. Het materiaal moet door de machine kunnen worden verwerkt en volgens informatie van de fabrikant worden verdund.
Neem de houdbaarheidsdatum van het materiaal in acht. Alle informatie vindt u op de verpakking of in het technische gegevensblad.
Houd rekening met de materiaaltemperatuur: hoe kouder de omgevingstemperatuur, des te slechter zijn de stromingseigenschappen (in het bijzonder bij organische materialen).
6.2 Stilzetten in gevallen van nood
Voordat u met de bediening van de machine begint, dient u zich de procedure voor het stilzetten van de machine goed in te prenten!
Zodra er zich bij de bediening van de machine een noodgeval voordoet, dient u meteen te werk gaan zoals hieronder wordt beschreven.
- Machine via AAN/UIT-schakelaar uitschakelen
- Indien nodig eerstehulp-maatregelen uitvoeren
- Storing noteren en conform de bedrijfsrichtlijnen melden
- De oorzaak zoeken en volledig verhelpen!
- De installatie starten conform de voorschriften voor ingebruikname
6.3 Transportwerking
Schakel de lucht-
1
compressor op de Aan/uit-schakelaar (1) van de compres­sor in door de scha­kelaar naar boven te trekken.
1 2
Maak de machine bedrijfs­klaar door op de Aan/uit­schakelaar te drukken. De compressor start nu en bouwt de op de drukarmatuur inge­stelde werkdruk in het druk­reservoir van de compressor op. Zodra de werkdruk is bereikt, wordt de compressor door de drukschakelaar in de luchtarmatuur automatisch uitgeschakeld.
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5
1
2
3 4
Pomp inschakelen:
Open de lucht-kraan (1) op het spuitapparaat Open de materiaal-kraan (2) op het spuitapparaatOpen de lucht-kraan (1) op het spuitapparaat Open de materiaal-kraan (2) op het spuitapparaat
Zet de aandrijfeenheid aan door de schakelaar "Aan-Uit“ op de bedieningseenheid van de afstandbedieningsschakelaar op de positie AAN (3) te zetten.
Zodra het eerste materiaal uit het spuitapparaat komt, regelt u de hoeveelheid met de potentiometer op de bediening­seenheid naar wens (4).
U kunt ook de luchthoeveelheid naar wens instellen met behulp van de fijnregelventiel op het spuitapparaat (5).
Pomp uitschakelen:
In- / Uit-schakelaar op de afstandsbedieningsschakelaar „Uit“, 5 - 10 seconden wachten, de materiaalkraan sluiten, luchtkraan sluiten.
OPGELET Sproeigrootte:
Bij gevulde materialen met korrelgrootte x 3, eventueel een grotere sproeigrootte gebruiken.
3
4
Bedrijfsdruk:
De bedrijfsdruk mag niet meer da 20 bar bedragen. Als dit langdurig het geval is:
- Grotere sproeierkop gebruiken,
- transportsnelheid verlagen,
- materiaal verdunnen,
- slanglengte verkleinen
- of een NW 25 slang gebruiken.
Wanneer de bedrijfsdruk langdurig boven 20 bar ligt, vindt er een verhoogde apparaatslijtage plaats en kan er schade aan het apparaat plaatsvinden.
6.4 Werkpauzes
Korte pauzes zijn mogelijk, maar zorg ervoor dat pauzes zo kort mogelijk zijn. Let hierbij op de verhardingstijd van het materiaal. Als pauzes onvermijdelijk zijn, houd er dan rekening mee dat iedere onderbreking tot een korte onregelma­tigheid van de materiaalconsistentie bij het opnieuw inschakelen na de pauze leidt; na korte tijd wordt de consistentie weer vanzelf gereguleerd. Pas daarom niet bij iedere onregelmatigheid de instellingen van de materiaalhoeveelheid en luchthoeveelheid aan!
Als de materiaalconsistentie niet na korte tijd weer wordt gereguleerd, dan is het mogelijk dat het materiaal zich in de pompeenheid of het spuitapparaat heeft vastgekoekt.
In dit geval dient u de machine niet meer te gebruiken; spoel de pompeenheid en het spuitapparaat uit aan de hand van de aanwijzingen in het hoofdstuk "Reiniging van de machine“.
Pauzes/onderbrekingen
Bij een werkonderbreking die de verhardingstijd van het materiaal overschrijft, bij langere pauzes en bij het einde van dienst moeten de pompeenheid en de mortelslang worden geleegd en conform de instructies in het hoofdstuk “Reini­ging van de machine“ volledig worden gereinigd.
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7.0 Reiniging van de machine
Na het werk moet de machine en met name de pompeenheid, mortelslang en spuitapparaat volledig worden gereinigd om bij het volgende gebruik een storingsvrije werking te waarborgen.
Materiaalresten (aangekoekt) en vuil die zich in deze machinedelen vastzetten zorgen voor hogere slijtage en zijn nade­lig voor de werking van de machine!
Houd bij het reinigen rekening met de voor uw regio geldende voorschriften voor afvalverwerking. Er mogen geen reinigingstoevoegingen of resten van het verwerkte materiaal in het riool of grondwater terechtkomen.
Richtlijnen voor reinigen
Voor het reinigen van de machine van de buitenkant met water (geen stoomstraal / hogedrukreiniger gebruiken) dient u alle openingen af te dekken of dicht te plakken waarin om veiligheid– en / of functieredenen geen water / stoom mag
binnendringen. Het gaat hierbij met name om elektromotoren, schakelkasten en elektrische stekkerverbin­dingen.
De machine mag niet met stoomstraal / hogedrukreiniger worden gereinigd. Let erop dat er geen waterstraal op elektromotoren, de bedieningseenheid of elektrische stekkerverbindingen wordt gericht.
Onderbreek voor het reinigen van de machine met water altijd de stroomvoorziening van de machine door de stekker uit het stopcontact te trekken.
Reinig al gelakte vlakken uitsluitend met koud water met een maximale waterdruk van 5 bar. Gebruik geen agressieve reinigingstoevoegingen/middelen.
Gebruik nooit zeewater of ander zouthoudend water voor de reiniging. Als er zeewater in de machine is gekomen, dient u deze altijd goed na te spoelen.
Na het reinigen moeten de afdekkingen / afplakkingen volledig worden verwijderd.
Bij vorstgevaar moet het restwater in de machine en de leidingen volledig worden afgevoerd.
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Reinigen van de machine
Grijp nooit met uw handen in bewegende machinedelen, noch bij lopende noch bij uitgeschakelde machine.
Drukontlasting
Maak de mortelslang drukloos door de pomp achter­waarts te laten werken. Houd hiertoe de AAN-/ UIT-scha­kelaar op de bedieningseenheid zo lang in tipmodus op de positie "Terug“ totdat de drukmanometer op de mortels­lang 0 bar aangeeft.
4
3
1
2
OPGELET: Aanzuigbuis, schroef en pompgedeelte nooit door aanzuiging van water reinigen!
Materiaalslang verwijderen, pomp in bovenste positie schuiven
• Fixatiebouten voor stator losdraaien, aanzuigbuis de­monteren (1) en reinigen
• Stator van de rotor afdraaien (2). Laat zich de sta­tor niet met de hand losmaken, dan gebruikt u het uitdraaihulpstuk (6) voor de stator. Breng het uitdraai-
hulpmiddel boven de stator en xeer het daar stevig met de xatiebout. Schakel de pomp in, bedien de
retourlooptoets op de bedieningseenheid. Wees op dat moment voorbereid op de beginnende draaibeweging van de stator en reageer in tegengestelde richting onder gelijktijdige druk naar beneden. De stator schuift dan naar beneden.
• Pompbuis, stator, rotor en koppelstuk (4) met reini­gingspistool reinigen, daarna voorzien van siliconeno­lie. Stator en Rotor pas vóór de volgende inbedrijfstelling weer samenvoegen.
Sponsrubberbol in materiaalslang steken (5) en met wa­terslang verbinden en minimaal 2x doorspoelen
• Spuitkern met platte borstel reinigen en luchtkanalen
5
OPGELET:
De hier beschreven reiniging moet na elk gebruik van de pomp altijd op de voorgeschreven wijze worden uit­gevoerd. Alleen op die manier is een storingsvrij bedrijf gegarandeerd en is een vroegtijdige slijtage uitgeslo­ten.
6
met perslucht uit de compressor uitblazen
• Luchtkanalen van de sproeikoppen van drevel doorsto­ten
• Alle aansluitingen ontdoen van materiaalresten
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8.0 Storingen, oorzaken en verhelpen
In dit hoofdstuk vindt u een overzicht van storingen en de mogelijke oorzaken en oplossingen ervan. Neem bij het zoe­ken naar fouten de veiligheidsvoorschriften in acht.
Werkzaamheden aan elektrische uitrustingen van de machine mogen alleen door een elektrotechnicus of geschoolde personen onder leiding en toezicht van een elektrotechnicus conform de elektrotechnische regels worden uitgevoerd.
Richt u zich tot de desbetreffende serviceafdeling van STORCH wanneer u de storing niet zelf kunt verhel­pen. Gebruik alleen originele vervangende onderdelen. STORCH is niet aansprakelijk voor schade die onts­laat bij gebruik van niet-originele vervangende onderdelen.
Machine start niet / start niet correct Oorzaak Oplossing
Geen stroomvoorziening van lichtnet Controleer of de netkabel correct is en of evt. de aardlek-
beveiliging van de stroombron is geactiveerd.
Netkabel van de aandrijving niet op de bedieningseenheid aangesloten
Onderspanningslosserder van de bedieningseenheid is geactiveerd
Mortel komt niet of in onregelmatige consistentie uit de uitvoerbuis
Oorzaak Oplossing
Meenemerkoppeling van de aandrijfeenheid niet correct met de bajonetkoppeling van de wormpomp verbonden.
Geen vacuüm in pompbuis / pompuitgang-T-stuk Mortelslang afkoppelen en pompeenheid met water vul-
Verstopping / aangekoekt materiaal in de pompeenheid of mortelslang door te lange werkonderbreking/pauze, onvoldoende reiniging of slijtage van de wormpomp
Controleer of de netkabel van de aandrijving correct op de bedieningseenheid van de machine is aangesloten.
Foutoorzaak (ontbrekende stroomtoevoer) verhelpen en daarna de machine inschakelen door op Aan/uit-scha­kelaar van de bedieningseenheid te drukken.
Machine uitschakelen; trek de stekker uit het stopcontact om de machine spanningsvrij te maken. Pompbuis afkop­pelen / demonteren en controleren of de meenemerkop­peling correct op de bajonetkoppeling van de wormpomp is geplaatst
len. Machine uitschakelen; trek de stekker uit het stopcontact
om de machine spanningsvrij te maken. Pompeenheid demonteren, reinigen en materiaalresten volledig ver­wijderen. Bij slijtagetekenen op de wormpomp deze pomp vervangen.
Motor wordt uitgeschakeld vanwege overbelasting of onderspanning
Oorzaak Oplossing
Vanwege een onderbreking van de stroomtoevoer is de onderspanningslosser van de machine geactiveerd
Thermobeveiliging van de aandrijving heeft vanwege oververhitting de aandrijving uitgeschakeld
Te droge materiaalconsistentie Materiaalconsistentie controleren, pompeenheid en mor-
Blokkering van de wormpomp door een voorwerp Voorwerp verwijderen, pompeenheid reinigen en opnieuw
Stroomuitval Als op de werkplek de stroom uitvalt en de oorzak niet
Oorzaak voor onderspanning verhelpen, hierna door druk­ken op de AAN-knop op de bedieningseenheid de machi­ne weer in bedrijf zetten.
Wacht een paar minuten totdat de aandrijving is afgeko­eld en schakel hierna de aandrijving weer in door te druk­ken op de Aan/uit-schakelaar op de aandrijving.
telslang reinigen en machine opnieuw starten. Materiaal­consistentie evt. bijstellen.
starten.
direct kan worden verholpen, dan moet de pompeenheid direct worden gedemonteerd en gereinigd.
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9.0 Onderhoud en instandhouding
In dit hoofdstuk krijgt u informatie over de onderhoudswerkzaamheden die voor veilig en effectief gebruik van de machine vereist zijn.
Ter aanvulling van de algemene onderhoudsinformatie zijn er de voor deze machine noodzakelijke onderhoudskaarten.
Wij wijzen u er uitdrukkelijk op dat u alle voorgeschreven controles, tests en preventieve instandhoudingswerkzaamheden aandachtig moet uitvoeren. Als u dit niet doet, wijzen we welke vorm van aansprake­lijkheid en garantie af. In twijfelgevallen is onze klantendienst altijd beschikbaar voor advies.
Laswerkzaamheden
Bij elektrische laswerkzaamhen kunnen de elektronische onderdelen door externe spanning worden vernietigd. Daarom:
aan dragende delen mag alleen door geschoolde lassers met inachtneming van de geldende veiligheidsvoorschriften worden gelast!
Onderhoudsintervallen
In de volgende tabel vindt u de intervallen van de afzonderlijke onderhoudswerkzaamheden.
Het onderhouds– en instandhoudingspersoneel moet zijn gekwalificeerd en geautoriseerd. Het personeel moet zijn geschoold in het omgaan met de installaties van de machine en dient de inhoud van de gebruik­saanwijzing te kennen.
Gebruik alleen originele vervangende onderdelen. STORCH is niet aansprakelijk voor schade die ontslaat bij gebruik van niet-originele vervangende onderdelen.
Richt u voor onderhoudswerkzaamheden met de verwijzing „Service“ in de tabel tot een servicetechnicus van STORCH of een door STORCH geautoriseerde servicepartner.
Laat de eerste klantendienst uitvoeren door een STORCH servicetechnicus of een door STORCH geautorise­erde servicepartner.
Algemeen
Frequentie Activiteit Opmerking dagelijks Visuele en functiecontrole van alle veiligheidsvoorzieningen "Visuele controles"
Visuele controle van alle slijtagedelen Visuele controle van de elektrische bekabeling
Visuele controle van de aandrijving
jaarlijks Controle werkveiligheid (UVV) Service
Pomparmatuur
Frequentie Activiteit Opmerking om de 8 dagen Wormpomp op slijtage controleren "Visuele controles"
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Onderhoudspunten "Algemene onderhoudswerkzaamheden“
Deze onderhoudspunten beschrijven algemene werkstappen en richtlijnen die u bij alle onderhoudswerkzaamheden in acht moet nemen.
Onderhoudswerkzaamheden mogen alleen door geautoriseerd personeel met speciale kennis en ervaring worden uitgevoerd.
Voorbereiding
Voor begin van de onderhoudswerkzaamheden moet u de volgende activiteiten uitvoeren:
Zet de machine op een vlakke ondergrond waterpas neer.
Neem voor begin van de onderhoudswerkzaamheden de machine uit bedrijf en beveilig deze tegen onbevo­egd of per ongeluk starten.
Als het nodig is de machine voor de onderhoudswerkzaamheden in bedrijf te nemen, dan wordt hier bij de onder­houdspunten speciaal op gewezen.
Als er tijdens het gebruik een storing ontstaat, kijk dan eerst in het hoofdstuk "Storingen, oorzaken en verhelpen". Als u de fout niet zelf kunt oplossen, neem dan contact op met de STORCH-klantendienst.
Voordat u met de bediening van de machine begint, dient u zich de procedure voor het stilzetten van de machine goed in te prenten!
- Schakel de machine uit.
- Beveilig de machine tegen onbevoegde ingebruikname.
- Sper het werkgebied af en plaats waarschuwingsborden bij alle geblokkeerde schakel– en instelinstallaties.
Onderhoudspunten "Visuele controles"
Deze onderhoudspunten beschrijven visuele controles die u voor alle onderhoudswerkzaamheden moet uitvoeren. De onderhoudstermijnen vindt u in het onderhoudsoverzicht aan het begin van dit hoofdstuk.
Zie ook de onderhoudspunten: "Algemene onderhoudswerkzaamheden“
Geen speciaal gereedschap nodig.
Algemeen
De volgende algemene visuele controles moeten niet alleen voor alle onderhoudswerkzaamheden, maar ook voor ieder gebruik worden uitgevoerd:
- Controleer of alle veiligheidsvoorzieningen aanwezig zijn.
- Controleer de machine op zichtbare gebreken.
- Controleer alle dichtingen en gummidelen op slijtage en scheurvorming en vervang ze indien nodig.
- Controleer of de machine is geplaatst conform de informatie in het hoofdstuk "Transport, opbouw en aansluiting“.
- Controleer of de componenten geschikt zijn en of ze goed zijn gemonteerd.
- Controleer of de ventilatiespleten van de aandrijving vrij van vuil zijn en verwijder indien nodig het vuil.
OPGELET: onder de bovenste C-koppeling tot aan de kern van de pompbuis bevindt zich het lagerhuis van de aandrijving. Controleer regelmatig of daar materiaal naar buiten komt. Als dit het geval is, is de lageraf­dichting versleten en moet deze worden vervangen. Het betreft dan normale slijtage. Afhankelijk van bela­sting en gebruik van de pomp treedt de slijtage vroeg of laat op. Voorkom dat de werkdruk boven 20 bar komt (zie 6.3 Werkdruk).
Neem daarvoor contact op met de serviceafdeling van STORCH.
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Onderhoudspunten „Elektrisch systeem“
Als u schade aan het elektrische systeem vaststelt, laat dit dan repareren door een elektrotechnicus.
Controleer de elektrische leidingen zeer zorgvuldig. Bij beschadigde leidingen bestaat vooral bij hoge lucht– en omngevingsvochtigheid het gevaar van spanningsoverdracht.
• Controleer altijd voor het begin van het werk de elektrische onderdelen op zichtbare gebreken.
• Controleer of de elektrische verbindingen vast en roestvrij zijn.
• Controleer of de elektrische leidingen breuken vertonen.
• Controleer de elektrische leidingen op zichtbare gebreken (visuele controle).
• Controleer of de aansluitwaarden van de stroomvoorziening correct zijn, over deze over een aardlekbeveili­ging beschikt en of de machine correct is aangesloten.
Onderhoudspunten „Functiecontrole van de veiligheidsvoorzieningen“
Deze onderhoudspunten beschrijven functiecontroles van de veiligheidsvoorzieningen. De onderhoudstermijnen vindt u in het onderhoudsoverzicht aan het begin van dit hoofdstuk.
Zie ook de onderhoudspunten: „Algemene onderhoudswerkzaamheden“ - „Elektrisch systeem“ Geen speciaal gereedschap nodig.
Voordat u met de machine gaat werken, dient u de volgende functies bij lopende machine te controleren.
Controleer de functie van de veiligheidsvoorzieningen
Controleer of alle veiligheidsvoorzieningen aanwezig zijn en naar behoren functioneren.
Controleer:
- de werking van de onderspanningslosser
Een defecte veiligheidsvoorziening kan u een gevoel van zekerheid geven dat in werkelijkheid niet bestaat. Dit kan ertoe leiden dat de machine verder loopt of bij gevaar niet meer snel genoeg wordt uitgeschakeld en personen gewond raken.
Als de veiligheidsvoorziening bij de controle niet kan worden geactiveerd, dan mag u de machine niet in gebruik nemen. Controleer daarom altijd voor het werk over de veiligheidsvoorzieningen werken.
Functiecontrole van de onderspanningslosser
Controleer de werking van de onderspanningslosser.
• Trek tijdens het gebruik van de machine aan de netkabel. Na ca. 5 seconden sluit u de netkabel weer op de stroom­bron aan. De machine mag nu niet zelfstandig starten. Pas na opnieuw drukken van de AAN-schakelaar mag de machine weer starten.
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10.0 Uitgebruikname
In dit hoofdstuk krijgt u informatie over de uitgebruikname van de machine.
10.1 Tijdelijke uitgebruikname
Als de machine alleen tijdelijk uit gebruik wordt genomen, neemt u de volgende maatregelen:
• Reinig de machine zoals beschreven in het hoofdstuk „Gebruik“, paragaraaf „Reinigen van de machine“.
Bescherming tegen vorst
Bij vorstgevaar moet het restwater in de machine volledig worden afgevoerd.
• Voer ook alle water uit de leidingen af.
10.2 Definitieve uitgebruikname, afvalverwerking
Voor definitieve uitgebruikname en afvalverwerking moet de machine in afzonderlijke componenten worden gedemon­teerd. Gooi alle delen van de machine zodanig weg dat gezondheids– en milieuschade is uitgesloten.
Geef een gekwalificeerd bedrijf opdracht de machine af te voeren.
Bij definitieve uitgebruikname van de machine dient u rekening te houden met gevaren door vrijkomende smeermiddelen, oplosmiddelen, conserveringsmiddelen enzovoort. Deze kunnen bij direct contact met de huid tot irritaties leiden. Pas op voor verwondingen bij open, scherpe machinedelen.
Elektrische machines
De-installatiewerkzaamheden bij elektrische machines mogen alleen door geschoolde elektrotechnici worden uitgevoerd.
EGebruikte grondstof
Bij de bouw van de machine werden overwegend de volgende grondstoffen gebruikt:
Grondstof Gebruikt bij / in
Koper • Kabels Staal • Onderstel compleet Verzinkt staal • Delen pompeenheid Kunststof, gummi, PVC • Dichtingen
• Slangen
• Kabels Tin • Printkaart aandrijving Polyester • Printkaart aandrijving
Onderdelen voor speciale afvalverwerking
De volgende onderdelen en stoffen moeten apart worden afgevoerd:
Omschrijving Geldt voor...
Elektronisch schroot • Elektrische voorziening
• Printkaarten met elek­trische onderdelen
• Aandrijfmotor
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11.0 Bijlage
11.1 Schakelschema
Hieronder ziet u het schakelplan van de machine:
Werkzaamheden aan elektrische uitrustingen van de machine mogen alleen door een elektrotechnicus of geschoolde personen onder leiding en toezicht van een elektrotechnicus conform de elektrotechnische regels worden uitgevoerd.
Componentenlijst:
1. Behuizing K700
2. Overbelastingbeveiliging 10,0 A
3. KB-04 AC: 230 V
4. Compressor 230 V
5. Stopcontact 1 Ph
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11.2 Ersatzteilliste
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Pos. Art. nr. Omschrijving 1 64 05 01 Aandrijfmotor compleet 2 64 05 02 Verstelhouder 3 64 05 03 Houderbeugel 4 64 05 04 Aandrijfhouder
4.1 64 05 06 Glijdbus voor aandrijfhouder 5 64 05 07 Stergreepschroeven M10x25 6 64 05 08 Gereedschapkast
6.1 64 05 09 Kastsluiting, schroefbaar 7 64 05 11 Schakeleenheid 8 64 05 12 Compressor met frame com-
pleet 9 64 05 13 Zwenkwiel 10 64 05 14 Frame transportpomp
10.1 64 05 16 Staaf frame 11 64 05 17 Wiel 12 64 05 18 Emmerplatform, klapbaar 13 64 05 19 Stergreepschroeven M8x15 14 64 05 21 Steelhouder 15 64 05 22 Bedieningseenheid compleet
15.1 64 05 23 Blikclip voor bedieningseenheid 16 64 05 24 Houderbeugel voor aandrijf-
houder 17 64 05 27 Buis voor transportschroefop-
name 18 64 05 28 Drukbuis met boog en ens 19 64 05 35 Transportworm (niet afg.) 20 64 05 32 Wormmantel (niet afg.) 21 64 05 33 Scharnier 22 64 05 34 Aandrijfas 23 64 05 36 Flens
Pos. Art. nr. Benaming 24 64 05 37 Ingegroefde kogellager 6206
RS IBU 25 64 05 38 Seegerring 26 64 05 39 Verbindingsbuis 27 64 05 41 Vaste koppeling C 2 1/2“ AG 28 64 05 42 Manometer 0-60 bar aanslui-
ting beneden 29 64 05 43 Manometer-beschermkap 30 64 05 44 Mortelkoppeling M 251“ IG 31 64 05 47 Membraan 32 64 05 48 Red.-nippel 3/4“ AG - 1/4“ IG
verzinkt 33 64 05 49 Red.-nippel 1“ AG—3/4“ IG
messing 34 64 05 51 Vaste koppeling C 2 1/2“ IG 35 64 05 52 Gummidichting x 2 36 64 05 53 Vaste koppeling C 2 1/2“ IG 37 64 05 54 Adapter ID65 38 64 05 56 Assluitring x 2 39 64 05 57 Meenemer 40 64 05 58 Steunring 41 64 05 59 Stergreepschroeven M6x25 42 64 05 61 M-stuk NW 50 2“ IG V2A 43 64 05 62 V-stuk NW 50 2“ IG V2A 44 64 05 63 Beschermkap aandrijving 45 64 05 74 Borgring 30 x 1,5 46 64 05 75 Dichtschijf metaal 47 64 05 76 Dichtschijf aandrijfas 48 64 05 77 Bout voor rotor 49 64 05 78 Splitpen voor rotor 50 64 05 79 Bout aandrijfas 51 64 05 68 Fixeerschroef voor stator
64 05 64 Steun wormpomp
*
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Garantie
Garantievoorwaarden
Voor onze apparaten gelden de wettelijke garantieperioden van 12 maanden vanaf aankoopdatum/factuurdatum van de eindklant. Indien wij langere perioden in een garantieverklaring hebben toegezegd, dan worden deze speciaal in de gebruiksaanwijzingen van de desbetreffende apparaten toegelicht.
Indienen van garantieclaims
Bij een garantieclaim vragen wij u het gehele apparaat samen met de rekening franco aan ons logistiekcentrum in Ber­ka of naar een door ons geautoriseerd servicestation te verzenden.
Garantieclaims
Claims uitsluitend met betrekking tot materiaal- of productiefouten en uitsluitend bij gebruik van het apparaat conform de voorschriften. Slijtagedelen zoals de glijdbus voor de aandrijfhouder (pos.-nr. 20) en de gummidichting (pos.-nr. 35.
38) en lager (pos. nr. 24) behoren niet tot dergelijke claims. Alle claims vervallen bij inbouw van onderdelen van exter­ne herkomst, bij verkeerde hantering en opslag en bij het klaarblijkelijk niet in acht nemen van de gebruiksaanwijzing.
Reparaties uitvoeren
Reparaties mogen uitsluitend door onze fabriek of door STORCH geautoriseerde servicestations worden uitgevoerd.
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EG-conformiteitverklaring
Naam / adres van de ondertekenaar: STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6-8 D - 42107 Wuppertal
conform EG-machinerichtlijn 2006/42/EG, bijlage II A
Hiermee verklaren wij dat de hieronder aangeduide machine
Omschrijving van de machine: Zuig- en transportpomp PS 40 Compact
Machinetype: Zuig- en transportpomp
Artikelnummer: 64 00 00 + 64 05 05
aan de geldende bepalingen van de volgende richtlijnen voldoet:
Machinerichtlijn: 2006 / 42 / EG EMV-richtlijn: 2004 / 108 / EG
Verantwoordelijke voor samenstelling van de technische documentatie:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6-8 42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Directeur -
Wuppertal, augustus 2010
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FR
Nous vous remercions
de la confiance dont vous témoignez envers STOCH. Avec cet achat vous avez opté pour un produit de qualité. Si vous avez malgré tout des suggestions pour l‘amélioration ou si vous deviez rencontrer un problème, nous sommes avec plaisir à votre disposition.
Dans ce cas, contactez votre représentant, ou directement notre service clients, s‘il s‘agit d‘un problème urgent.
Salutations dévouées SAV STORCH
Tél.: +49 (0) 2 02 . 49 20 - 112 Fax: +49 (0)2 02 . 49 20 - 244 Ligne d‘assistance SAV gratuite: +49 800 7 86 72 47 Service gratuit de commande par téléphone: +49 800. 7 86 72 44 Fax de commande gratuit: +49 800. 7 86 72 43 (uniquement en Allemagne)
Sommaire Page
1.0 Généralités 55
1.1 Introduction 55
1.2 Caractères et symboles 55
2.0 Description de la machine 55 - 57
2.1 Désignation de la machine 55
2.2 Version de la machine 55
2.3 Vue d‘ensemble complète de la machine 56
2.4 Niveau de pression sonore 56
2.5 Dispositifs de sécurité 56
2.6 Description de la fonction 57
2.7 Dispositifs de commande 57
2.8 Unité de commande 57
2.9 Unité d‘entraînement 57
3.0 Consignes de sécurité . 58 - 62
3.1 Fondement 58
3.2 Utilisation conforme 58
3.3 Utilisation non conforme 58 - 59
3.4 Responsabilité 59
3.5 Sélection et qualification du personnel 59
3.6 Sources de danger 59
3.7 Dispositifs de sécurité 60
3.8 Equipement de protection 60
3.9 Risques de blessure - risque résiduel 60
3.10 Risque d‘écrasement et de choc 60
3.11 Contact électrique 60 - 61
3.12 Poste de travail et zone de travail 61
3.13 Comportement en cas d‘urgence 61
3.14 Protection de l‘environnement 61
3.15 Emission sonore 61
3.16 Pièces de rechange 62
3.17 Accessoires 62
3.18 Entreposage de la machine 62
Sommaire Page
4.0 Transport, montage et raccordement de la machine 62 - 64
4.1 Déballage de la machine 62
4.2 Transport de la machine 62
4.3 Site d‘installation 62
4.4 Montage de la machine 63
4.5 Raccordement électrique 63 - 64
5.0 Mise en service 65
5.1 Contrôles 65
5.2 Marche d‘essai 65
6.0 Fonctionnement 66 - 67
6.1 Conditions préalables 66
6.2 Arrêt en cas d‘urgence 66
6.3 Mode de refoulement 66
6.4 Pauses de travail 67
7.0 Nettoyage de la machine 68 - 69
8.0 Défauts, cause et résolution 70
9.0 Maintenance et entretien 71 - 73
10.0 Mise hors service 74
10.1 Mise hors service provisoire 74
10.2 Mise hors service définitive, élimination 74
11.0 Annexe 75 - 77
11.1 Schéma de connexions 75
11.2 Liste de pièces de rechange 76 - 77
Prestations de garantie 78 Déclaration de conformité CE 79
Étendue des fournitures
Pompe sur un chariot de transport mobile avec moteur d‘entraînement et organe de commande, compresseur inté­gré, câble de raccordement, bille en caoutchouc éponge en fonction de l‘équipement, pistolet de nettoyage, goupillon pour bouteilles, spray de silicone, câble de raccordement, adaptateur Geka sur embout enfichable et adaptateur NW 25, accouplement à serrage sur Geka, cliquet avec encoche, flexible à air supplémentaire 1 m, pack de flexibles de 10 mètres incluant le flexible d‘air et câble de commande à distance : avec flexible de matériau SN 20 et un pulvérisateur à enduit fin pour le traitement du mastic ou flexible de matériau NW 25 avec lance à enduit grossière pour le traite­ment de l‘enduit, instructions de service.
54
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Caractéristiques techniques
Dimensions et poids
Longueur 700 mm Largeur 400 mm Hauteur 1.240 mm Poids 55 kg
Caractéristiques de puissance
Compresseur 230 V / 50Hz 2,05 kW Pression d'air max. du compresseur 4 bar Débit d'air compresseur:
- Puissance d'aspiration 330 l/min
- Débit 190 l/min
Moteur d'entraînement 230 V / 50Hz 1,8 kW Granularité maximale 3 mm Débit jusqu'à16 l. / min Longueur maximale du flexible 20 m Niveau de pression sonore 80 dB Plage de température - 10 °C à + 40 °C
Raccord électrique
Tension secteur Courant alternatif 230 V / 50 Hz Fusible de puissance min. 16 A Connecteur de l'appareil Connecteur à contact de protection Câble de raccordement 3 x 2,5 mm²
.-1
1.0 Généralités
1.1 Introduction
Cette information a été écrite afin d'être lue et respectée sous tous ses points par tous ceux qui sont responsables de la pompe à vis. Il est donc primordial que toute la documentation technique reste toujours à proximité de la machine. Nous recommandons la lecture minutieuse des instructions de service avant la mise en service parce que nous ne nous porterons pas responsables des dommages et pannes résultant d'un non respect des instructions de service. Sous réser­ve de modifications servant aux progrès de la technique.
La plage de tension de l'appareil présente un risque électrique pour les hommes et les animaux. Seules des personnes autorisées sont habilitées à dévisser et/ou à démonter l'appareil. De même, les réparations et l'entretien sont exclusi­vement réservés à des électriciens qualifiés et à des ateliers spécialisés agréés. L'exploitation de l'appareil se fait sous la seule responsabilité et aux risques exclusifs de l'acheteur/l'utilisateur.
1.2 Caractères et symboles
Dans ces instructions de service, ce symbole se trouve près de toutes les consignes importantes de sécurité du travail concernant les risques corporels et les dangers de mort. Respectez ces consignes et ayez un com­portement particulièrement prudent dans ces situations. Ce symbole indique également que des règles de protection de l'environnement sont à respecter.
Ce symbole se trouve aux endroits des présentes instructions de service qui doivent être particulièrement observées afin de respecter les directives, les consignes et les instructions ainsi que le déroulement correct des travaux soient respectées et qu'un endommagement ou une destruction de la machine et/ou d'autres parties de l'installation soient empêchés.
Ce symbole fait référence aux informations importantes ou utiles à l'utilisateur.
2.0 Description de la machine
2.1 Désignation de la machine
La présente machine est une pompe d'aspiration à vis PS 40 Compact. Il nous sera plus facile de répondre à d'éventuelles questions techniques ou commandes si vous nous indiquez le type de machine et le numéro de série selon les informations fournies sur la plaque signalétique de la machine.
2.2 Version de la machine
Les présentes instructions de service sont valides pour les versions suivantes de la machine : Type : pompe d'aspiration et de refoulement PS 40 Compact, réf. : 64 05 00 / 64 05 05
Toujours observer le manuel "Trouble Shooter" fourni avec la pompe comme aide à l'utilisation. Celui-ci fait partie des instructions de service et il est donc impératif de le respecter. Le "Trouble Shooter" est composé d'une liste de contrôle, d'un manuel de démarrage rapide, d'une instruction de nettoyage et d'une "première aide" en cas de défauts.
55
Page 56
2.3 Vue d‘ensemble complète de la machine
Vous trouverez ci-dessous une vue d‘ensemble des composants essentiels de la machine qui sont décrits plus en détails dans les chapitres suivants des instructions de service :
1. Unité d‘entraînement
2. Unité de pompe
3. Compresseur
4. Unité de commande
5. Bâti mobile
6. Commutateur Marche/ Arrêt
7. Armature d‘air comprimé avec pressostat
1
4
2
2.4 Niveau de pression sonore
Conformément à la directive 2000/14/CE, la niveau de pression sonore émis par la machine est indiqué ci-des­sous. La plaquette représentée ci-dessous, qui indique le niveau de pression sonore mesuré de la machine, se trou­ve sur celle-ci.
2.5 Dispositifs de sécurité
Les dispositifs de sécurité montés sur la machine sont répertoriés dans ce qui suit.
6
3
7
5
Unité d‘entraînement Carter de protection contre les projections d‘eau Unité de commande Commutateur marche/arrêt avec déclencheur de sous-tension
Carter de protection contre les projections d‘eau :
l‘entraînement de la machine est équipé d‘un carter de protection pour le protéger des projections d‘eau.
Le type de protection de l‘entraînement de la machine est IP22 du fait de sa construction, sa conception ne le protège ainsi pas des projections d‘eau. Pour assurer un travail sans défaut, la machine ne doit pas être utilisée sans carter de protection car dans le cas contraire des projections d‘eau ou des gouttes de pluie pour­raient déclencher la protection FI de la source électrique.
Unité de commande avec déclencheur de sous-tension :
L‘unité de commande est équipée d‘un déclencheur de sous-tension qui met automatiquement la machine hors service en cas d‘interruption de l‘alimentation électrique de sorte qu‘un démarrage involontaire de la machine soit exclu si l‘alimentation électrique est rétablie.
Avant la mise en service de la machine, la fonction du déclencheur de sous-tension doit être testée.
En cas de danger immédiat, mettre la machine hors service avec le bouton d‘arrêt d‘urgence !
Se familiariser avec tous les dispositifs de sécurité de la machine répertoriés avant de mettre la machine en service !
56
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2.6 Description de la fonction
Cette section sert à rendre compréhensible les fonctions à l'exploitant de la machine pour limiter et comprendre la destination de la machine et afin d'éviter les erreurs d'utilisation et l'usure non nécessaire. La pompe de refoulement et d'aspiration PS 40 Compact est une machine pour le traitement des matériaux pâteux pouvant être traités à la machi­ne comme l'enduit, le mastic, le mortier de collage et d'armure, le bitume et le contact de béton jusqu'à une granularité maximale de 3 mm. Le traitement est ce faisant effectué de préférence directement depuis le récipient d'origine. Le matériau à transporter parvient dans le flexible de mortie via une pompe à vis sans fin intégrée dans l'unité de pompe et est transporté directement sur la surface de revêtement par celui-ci. Un compresseur d'air intégré dans la machine permet à l'ouvrier de pulvériser la substance de revêtement à l'extrémité du flexible de mortier au moyen d'un pulvéri­sateur sur la surface à revêtir. Un réglage en continu de la vitesse de rotation permet de régler le débit exactement en fonction des besoins de l'ouvrier. La pression de service du compresseur d'air peut également être adaptée au moyen d'un vanne de régulation aux exigences de l'ouvrier.
2.7 Dispositifs de commande
Cette section est destinée à vous fournir une vue d'ensemble des
3
divers dispositifs de commande de la machine :
2
Unité de commande moteur d'entraînement Armature de pression compresseur d'air Interrupteur marche/arrêt
2.8 Unité de commande
Le maniement et la commande de la machine sont effectués au moyen de l'unité de commande du moteur d'entraînement. Tous les instruments de commande principaux sont logés ici. Câblage, mise à la terre et raccorde­ments de l'unité de commande répondent aux directives VDE.
Sélecteur de fonction MARCHE / ARRET / ARRIERE Potentiomètre régulation de régime
Sélecteur de fonction MARCHE / ARRET / ARRIERE :
L'entraînement peut être mis en et hors service et exploité en plus en mode pas-à-pas en marche arrière au moyen de ce commutateur rotatif.
Potentiomètre régulation de régime :
Le régime de l'unité d'entraînement, et ainsi le débit de la machine, peut être régulé en continu sur ce potentiomètre.
2.9 Unité d'entraînement
La machine est entraînée par un moteur électrique. Les valeurs de raccor­dement de l'entraînement se trouvent dans le chapitre « Caractéristiques techniques ».
Commutateur vitesse réducteur 1ère vitesse / 2ème vitesse Entraînement câble de raccordement secteur
1
1
2
1
2
Commutateur de vitesse :
L'entraînement dispose d'un réducteur mécanique à 2 vitesses. Le commu­tateur de vitesse doit être réglé sur la position « I » ou « II » en fonction de l'application et du débit nécessaire.
ATTENTION : ne jamais tourner dans la vitesse II avec une vitesse de rotation basse. Il est mieux de passer en vitesse I et de tourner avec la vitesse de rotation complète.
Entraînement câble de raccordement secteur :
Le câble de raccordement secteur doit être enfiché dans la prise « raccorde­ment secteur entraînement » de l'unité de commande.
57
Page 58
3.0 Consignes de sécurité
Vous trouverez dans ce chapitre les consignes de sécurité principales représentées en synthèse. Ce chapitre doit être lu et compris par toutes les personnes entrant en contact avec la machine. Vous trouverez les directives individuelles également aux points respectifs dans les instructions de service.
Des consignes de sécurité spéciales peuvent s‘avérer nécessaires pour les travaux individuels. Ces consignes de sécurité spéciales se trouvent uniquement dans la description du travail.
Les consignes de sécurité suivantes s‘entendent comme complément aux consignes de prévention des acci­dents et aux lois nationales en vigueur.
Respecter impérativement les consignes de prévention des accidents et les lois.
3.1 Fondement
Utiliser la machine uniquement dans un état technique irréprochable ainsi que dans la conscience de la sécurité et du danger en respectant les instructions de service ! Faire en particulier éliminer les défauts qui peuvent affecter la sécuri­té !
Veiller que :
• aucun dispositif de sécurité n‘est démonté, mis hors service ou modifié,
• les dispositifs de sécurité démontés pour les travaux de nettoyage et d‘entretien sont remise en place immédiatement
après la conclusion des travaux.
Contrôler la sécurité de service avant chaque mise en service. Dans la mesure où des défauts ou des défaillances sont déterminés, même s‘ils se déclarent seulement, il est impératif de les éliminer immédiatement. Si nécessaire, informer le superviseur.
Dans la mesure où des défauts ou des défaillances sont déterminés pendant le fonctionnement, même s‘ils se déclarent seulement, il est impératif d‘arrêter immédiatement la machine. Eliminer le défaut ou la défaillance avant la remise en service.
3.2 Utilisation conforme
La machine est construite selon les connaissances techniques actuelles et les règles reconnues de technique de sécuri­té. Néanmoins, son utilisation peut entraîner des risques pour les personnes, utilisateur ou tiers, et pour la machine et d‘autres biens matériels.
Utiliser impérativement la machine exclusivement conformément à sa destination dans le sens des présentes instruc­tions de service et des documents joints. Toutes les instructions et les consignes de sécurité des instructions de service doivent absolument être respectées.
La machine est exclusivement destinée au transport de matériaux pâteux avec une granularité maximale de 3 mm. Il est interdit de traiter d‘autres substances ou objets.
Exploiter la machine uniquement avec les dispositifs de sécurité installés.
Seul un personnel formé et instruit en conséquence est habilité à procéder aux travaux sur le système électrique de la machine.
Il est interdit de procéder à des modifications, des transformations ou des ajouts sur la machine sans autorisation du fabricant.
La machine doit être contrôlée au moins une fois par an par une personne compétente en matière de sécurité du travail. L‘exploitant a la responsabilité d‘ordonner le contrôle.
3.3 Utilisation non conforme
Une utilisation qui n‘est pas décrite dans la section Utilisation conforme ou qui va au-delà est considérée comme non conforme. STORCH rejette toute responsabilité pour les dommages en résultant. Le risque est à la seule charge de l‘utilisateur.
Modifications
Ne procéder à aucune modification, transformation ni à aucun ajout sur la machine qui pourraient affecter la sécurité sans autorisation du fabricant. Cela s‘applique également au montage et au réglage de vannes et de dispositifs de sécu­rité ainsi qu‘à la soudure sur des pièces porteuses.
Les valeurs indiquées sur la plaque signalétique, dans les caractéristiques techniques et dans la carte de la machine sont les valeurs maximales admissibles.
Il est interdit de modifier les réglages de sécurité et de régulation paramétrés par le fabricant.
58
Page 59
Interdiction d‘exploiter la machine avec des dispositifs de sécurité désactivés, modifiés ou défectueux. Seules des perso­nnes compétentes sont autorisées à réparer, régler ou remplacer les dispositifs de sécurité. Tous les dispositifs servant à la sécurité doivent être fonctionnels. La machine n‘est pas protégée contre les explosions et ne doit pas être utilisée dans des zones présentant des risques d‘explosion.
3.4 Responsabilité
L‘exploitant à l‘obligation de se comporter dans le respect des instructions de service.
Respecter impérativement les consignes de sécurité et de prévention des accidents des institutions suivantes :
• assurances professionnelles
• la société de responsabilité civile entreprise responsable
• le législateur de votre pays.
Le législateur rendra responsable des accidents qui sont imputables à un non-respect des consignes de sécurité et de prévention des accidents ou à un manque d‘attention :
- le personnel opérateur ou (dans la mesure`où il ne peut pas être rendu responsable par manque de formation ou de connaissances)
- le personnel qui le supervise.
C‘est pourquoi il vous faut veiller à une précaution suffisante.
Exclusion de responsabilité
Nous attirons explicitement l‘attention sur le fait que la Sté. STORCH rejette toute responsabilité pour les dommages qui résulteraient d‘un maniement erroné ou négligent, de l‘entretien, de la maintenance ou d‘une utilisation non con­forme. Cela s‘applique également aux modifications, transformations et ajouts à la machine qui pourraient affecter la sécurité. La garantie d‘usine est dans ces cas annulée.
3.5 Sélection et qualification du personnel
Le maniement, l‘entretien ou la maintenance de la machine sont réservés à des personnes qui :
• ont atteint l‘âge légal de la majorité
• sont aptes au niveau de leur santé (reposés et pas sous l‘effet de l‘alcool, des drogues et des médicaments)
• ont été instruits au maniement et à la maintenance de la machine
• dont on peut attendre qu‘ils peuvent remplir de manière fiable les tâches qui leur son confiés.
Formation
La machine doit uniquement être maniée, entretenue ou réparée par des personnes formées à cet effet et qui en ont été chargées. Les responsabilités du personnel doivent être clairement définies.
Le personnel suivant ne peut intervenir sur la machine que sous la supervision d‘une personne expérimentée :
• le personnel à former
• les apprentis
• le personnel à instruire
• le personnel se trouvant dans une formation générale.
Electricien spécialisé
Seuls des électriciens spécialisés ou des personnes formées sous la direction et la supervision d‘un électricien sont habi­lités à intervenir sur les équipements électriques de la machine dans le respect des règles électrotechniques. Veuillez dans ce cas vous adresser à la société STROCH.
3.6 Sources de danger
Ne jamais mettre les mains dans les pièces mobiles de la machine, qu‘elle soit en service ou à l‘arrêt. Toujours mettre la machine hors service en premier avec l‘interrupteur marche/arrêt puis la mettre hors tension en débranchant la fiche électrique de la machine. Respecter les plaques d‘avertissement.
En cas de défaut de fonctionnement, mettre la machine immédiatement à l‘arrêt et la sécuriser ! Faire immédiatement éliminer les défauts !
Avant de mettre la machine en service, s‘assurer que personne ne peut être mis en danger par la machine qui démarre. Ne pas desserrer ni resserrer les raccords vissés qui sont sous pression.
Pièces chaudes de la machine
Risque de brûlure par des pièces chaudes du moteur d‘entraînement pendant et après le travail.
59
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3.7 Dispositifs de sécurité
Ne jamais retirer ou modifier les dispositifs de sécurité de la machine.
Si le démontage des dispositifs de sécurité est nécessaire lors de l‘équipement, de l‘entretien et de la réparation, le remontage et le contrôle des dispositifs de sécurité doivent avoir lieu après la conclusion des travaux d‘entretien et de réparation.
Seules des personnes compétentes sont autorisées à réparer, régler ou remplacer les dispositifs de sécurité.
Tous les dispositifs servant à la prévention des accidents et à la sécurité (plaques d‘avertissement et d‘instruction, recouvrements, habillages de protection, etc.) doivent être présents. Il ne doivent être ni retirés, ni modifiés, ni endom­magés.
3.8 Equipement de protection
Pour limiter les dangers pour de blessures éventuellement mortelles, les équipements de protection suivants sont pre­scrits dans toute la plage d‘utilisation de la machine :
• Casque de protection
• Lunette de protection
• Gant de protection
• Botte de protection
3.9 Risques de blessure - risque résiduel
La machine est construite selon les connaissances techniques actuelles et les règles reconnues de technique de sécuri­té. Néanmoins, son utilisation peut entraîner des risques pour les personnes, utilisateur ou tiers, et pour la machine et d‘autres biens matériels.
En cas d‘utilisation incorrecte, les blessures suivantes peuvent se produire :
• Risque d‘écrasement et de choc lors du montage de la machine
• Contact électrique (dans certaines conditions avec décès) sur l‘équipement électrique. Si le raccordement n‘est pas
exécuté correctement ou si des modules électriques sont endommagés.
• Contrainte sonore si des personnes sont exposées en continu au bruit près de la machine.
• Blessures par des démarrages ou des utilisations non autorisées de la machine.
• Blessures par trébuchement sur des câbles, des flexibles, du matériel d‘armature.
• Risque de blessure sur les pièces chaudes de la machine. Il s‘agit par exemple du moteur d‘entraînement et de la
pompe à vis.
• Atteintes à la santé par l‘inhalation de particules de poussières ou des produits de nettoyage, des solvants et des con-
servateurs.
• Blessures de la peau et des yeux par des projections de mortier et d‘autres substances chimiques.
3.10 Risque d‘écrasement et de choc
Il existe sur la machine pendant les modes de service :
• Montage
• Mise en service
• Fonctionnement
• Nettoyage, recherche de défaut, entretien
• Démontage
un risque d‘écrasement et de choc.
Transport de la machine
L‘équipement de base de la machine est composé de cinq modules individuels : unité d‘entraînement, unité de pompe, compresseur d‘air, unité de commande et bâti. Tous les modules ont un poids individuel inférieur à 35 kg pièce et peu­vent être déplacés sans outil de levage ou moyen auxiliaire de transport. Il convient toutefois de veiller à une fixation de transport conforme au prescriptions lors du transport de la machine.
3.11 Contact électrique
Il existe un risque de choc électrique mortel par contact sur l‘unité de commande, sur les conduites électriques et sur le moteur d‘entraînement dans les modes de service :
• Mise en service
• Fonctionnement
• nettoyage, recherche de défaut, entretien
• Mise hors service
Tous les modules électriques sont protégés en série selon IEC 60204 partie 1 ou DIN 40050 IEC 144 conformément au type de protection IP44.
60
Page 61
Utilisez uniquement les fusibles d‘origine avec la puissance électrique prescrite ! Des fusibles trop puissants ou des pon­tages peuvent détruire le système électrique.
Seuls des électriciens spécialisés ou des personnes formées sous la direction et la supervision d‘un électricien sont habilités à intervenir sur les équipements électriques de la machine dans le respect des règles électro­techniques.
3.12 Poste de travail et zone de travail
Le poste de travail est le lieu auquel des personnes séjournent pour le travail.
Opérateur
La machine peut être opérée par une personne dans tous les modes de service.
Le poste de travail est ce faisant sur l‘unité de commande de la pompe À vis PS 40 Compacte.
La zone de travail est la zone dans laquelle le produit transporté lors du travail avec la pompe à vis PS 40 Compacte est projeté par le tuyau de mortier via un pulvérisateur.
La zone de travail ainsi que l‘environnement de travail autour de la machine doivent être sécurisés contre l‘accès interdit par d‘autres personnes. Disposer le cas échéant des plaques d‘avertissements et des restrictions d‘accès.
3.13 Comportement en cas d‘urgence
Arrêter immédiatement la machine au moyen du bouton d‘arrêt d‘urgence en cas d‘urgence.
Pour de plus amples détails, voir également le chapitre : « service », section : « Arrêt en cas d‘urgence ».
En cas de défaut de fonctionnement, mettre la machine immédiatement à l‘arrêt et la sécuriser ! Faire immé­diatement éliminer les défauts !
3.14 Protection de l‘environnement
Eliminer les moyens d‘exploitation usagés par les huiles, les filtres, les batteries, les pièces de rechange etc. de manière conforme. Eliminer également les chiffons usagés dans les règles de l‘art.
3.15 Emission acoustique
Il existe sur la machine pendant les modes de service :
• Mise en service
• Fonctionnement
• Nettoyage, recherche de défaut, entretien
• Démontage
• Emission acoustique.
La valeur du niveau de pression sonore dans la zone proche de la machine se trouve dans les caractéristiques tech­niques.
Il est recommandé de porter une protection auditive à partir de 85 dB (A), l‘employeur devrait en offrir une à ses employés à partir de cette valeur mais il n‘existe aucune obligation. La protection auditive est obligatoire à partir de 90 dB (A).
Porter la protection auditive personnelle prescrite !
Exploitant
Ordonner au personnel de porter une protection auditive personnelle en permanence. Vous êtes vous-même en tant qu‘exploitant responsable de faire respecter cette consigne à votre personnel.
Tous les dispositifs de protection acoustique doivent être présents et dans un état irréprochable. Pendant le fonction­nement, ils doivent être en position de protection. Un niveau sonore augmenté peut avoir pour conséquence des dom­mages de l‘ouïe irréversibles.
61
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3.16 Pièces de rechange
Les pièces de rechange doivent répondre aux exigences techniques déterminées par le fabricant. Cela est toujours garanti par les pièces de rechange d‘origine.
Utilisez uniquement des pièces de rechange d‘origine. STORCH rejette toute responsabilité pour les dommages résul­tant de l‘utilisation de pièces qui ne sont pas d‘origine.
3.17 Accessoires
Les accessoires doivent répondre aux exigences techniques déterminées par STORCH et être compatibles les uns avec les autres. Cela est toujours garanti lorsque des pièces de rechange d‘origine sont utilisées.
Les accessoires qui ne sont pas contenus dans la fourniture de la machine seront offerts par la Sté. STORCH et peuvent être achetés via la vente de pièces. Les accessoires fournis se trouvent dans la description du pro­duit ou le bon de livraison.
L‘exploitant est lui-même responsable de l‘utilisation des accessoires appropriés. STORCH rejette toute responsabilité pour les dommages résultants de l‘utilisation de pièces qui ne sont pas d‘origine ou d‘une mauvais application.
3.18 Entreposage de la machine
La machine doit uniquement être entreposée à un endroit propre et sec.
S‘il existe un risque de gel sur le site d‘entreposage, il faut prendre des mesures de protection antigel.
Voir également le chapitre « Mise hors service » pour de plus amples détails.
4.0 Transport, montage et raccordement de la machine
Des informations sur le transport en sécurité de la machine vous sont fournies dans ce chapitre. Vous trouverez en outre dans ce chapitre la description de travaux qui sont encore nécessaires pour le montage et le raccordement de la machi­ne. La mise en service de la machine ne sera décrit que dans le chapitre « Mise en service ».
4.1 Déballage de la machine
La machine est emballée pour le transport dans l‘usine du fabricant. Déballez la machine et éliminez le matériau d‘emballage.
L‘emballage utilisé est fabriqué en matériau recyclable. Eliminez le matériau recyclable dans le respect des conditions de protection de l‘environnement en vigueur au niveau national.
4.2 Transport de la machine
L‘équipement de base de la machine est composé de cinq modules individuels : unité d‘entraînement, unité de pompe, compresseur d‘air, unité de commande et bâti. Tous les modules ont un poids individuel inférieur à 35 kg pièce et peuvent être déplacés sans outil de levage ou moyen auxiliaire de transport. Il convient tou­tefois de veiller à une fixation de transport conforme au prescriptions lors du transport de la machine.
4.3 Site d‘installation
La responsabilité d‘une installation sûre de la machine incombe à l‘opérateur. Contrôler le site prévu avec soin et refuser tout site d‘installation où il existe des risques techniques de sécurité.
Exigences envers le site d‘installation
Le site d‘installation doit :
• être horizontal
• avoir une taille telle qu‘il y ait suffisamment d‘espace libre autour de la machine complète
• rendre la machine accessible de tous les côtés pour les travaux de réparation et d‘entretien.
Site
Sélectionner le site de la machine de manière que :
• le câble d‘alimentation soit aussi court que possible (veiller à n‘utiliser que des câbles de rallonge présentant une sec-
tion de 2,5 mm² au moins.
• les conduites électriques et les tuyaux d‘eau soient aussi courts que possibles.
Les tambours de câbles utilisés comme câbles d‘alimentation doivent toujours être complètement déroulés, y compris si la distance par rapport à la machine ne le rend pas nécessaire.
62
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4.4 Montage de la machine
Après le transport des modules individuels vers le site d'installation de la machine, monter la machine avec les étapes suivantes :
Positionnement du récipient de matériau
Ouvrir la vis de fixation du dispositif de réglage pour l'unité d'entraînement et de pompage, déplacer
Rabattre la plate-forme du réservoir pour le réci­pient de matériau vers le
bas. l'unité d'entraînement dans la position la plus élevée et fixer l'unité d'entraînement dans cet­te position en fermant la vis de fixation.
2
Vis de fixation
Positionner en premier un
seau avec de l'eau sur la
plate-forme.
1
3
Amener l'unité
d'entraînement et de
pompe dans la position la
plus basse en ouvrant la
vis de fixation du dispo-
sitif de réglage de sorte
que le tube d'aspiration
plonge dans le seau. Le
tube d'aspiration ne doit
pas se trouver complète-
ment sur le fond du seau.
4
4.5 Raccordement électrique
Veuillez prélever les valeurs de raccordement électriques du chapitre « Description technique générale ».
Pour de plus amples détails, voir également le chapitre « Description technique générale », section « Caractéristiques technique » et « plaque signalétique ».
Seuls des électriciens spécialisés ou des personnes formées sous la direction et la supervision d'un électrici­en sont habilités à intervenir sur les équipements électriques de la machine dans le respect des règles élec­trotechniques.
Attention ! Ne pas enclencher l'interrupteur marche/arrêt. La machine doit rester hors service jusqu'à ce que l'installation complète soit montée.
63
Page 64
Conditions préalables
Avant de commencer les travaux de raccordement, les conditions préalables à l'installation électrique doivent être con­trôlées par un électricien qualifié.
- La valeur de raccordement du réseau de conduites existant doit être suffisant pour la machine.
- Le fusible de puissance max. est indiqué dans les caractéristiques techniques.
- Le raccordement doit uniquement être effectué à un point d'alimentation spécial.
- Toutes les phases et le conducteur de protection PE doivent être présents.
Poser le câble d'alimentation électrique
Les câbles d'alimentation doivent être posés de manière visible et protégés contre les endommagements en prenant en compte les conditions locales.
Il existe un risque d'électrochoc, dans certaines conditions avec des conséquences fatales :
-Contact des conduites électriques
-Contact des machines avec entraînement électrique si le raccordement électrique n'est pas effectué dans les règles de l'art ou si le câble d'alimentation est endommagé.
Raccordement au secteur
La machine doit être raccordée sur les chantiers uniquement par le biais d'un point d'alimentation spécial avec protec­tion FI. Les sources électriques suivantes sont admissibles comme point d'alimentation spécial :
- Coffret de distribution sur site
- Petit coffret de distribution sur site
- Distributeur de protection
- Dispositif de protection mobile
La machine est opérationnelle après le branchement de la fiche électrique dans une source électrique nommée.
Enficher le câble d'alimentation (1) dans la prise élec­trique principale de la manière pré-
2
sentée. Enficher le câble de raccor­dement du moteur d'entraînement (2)
1
dans la prise élec­trique à contact de protection de
1 2
3 4
l'unité de comman­de.
Le fonctionnement de la pompe doit être tout d'abord contrôlé avec de l'eau avant de trai­ter du matériau. (mise en service,
1
voir 6.3) Si de l'eau sort de la sortie de la pompe (1), mettre l'appareil hors ser­vice.
Raccorder le tuyau d'air (3) sur le com­presseur d'air.
3
Raccorder le tuyau de mortier à la sortie de pompe de la machine et de l'autre côté à la lance de projec­tion.
ATTENTION : à chaque mise en service et avant chaque aspiration de substances de chargement, le flexi­ble de mortier doit être rempli d'env. 0,5 l de colle à papier-peint avant qu'il ne soit raccordé à la sortie de la pompe.
64
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5.0 Mise en service
Vous obtiendrez des informations relatives à la mise en service de la machine dans ce chapitre. Vous apprendrez les étapes de travail relatives à la première mise en service de la machine, tout comme la manière de préparer la machine avant une utilisation après une pause prolongée. Vous apprendrez ce faisant comment contrôler l‘état de la machine et comment procéder à une marche d‘essai avec des contrôles des fonctions. Avant chaque utilisation, contrôler l‘état de la machine et procéder à une marche d‘essai avec contrôles du fonctionnement. Si vous détectez ce faisant des défauts, il faut les éliminer immédiatement.
Le personnel opérateur doit être instruit sur la machine avant la première mise en service.
L‘exploitant de la machine prend la responsabilité totale en ce qui a trait à la sécurité des personnes se trouvant dans la zone dangereuse de l‘appareil à chaque utilisation de la machine. C‘est pourquoi il est obligé d‘assurer la sécurité de service de la machine.
L‘opérateur doit se familiariser avec la machine lorsqu‘il la prend en charge. Cela signifie :
• Il doit avoir lu et compris les instructions de service (en particulier le chapitre des consignes de sécurité).
• Il doit en cas d‘urgence prendre les mesures appropriées, mettre la machine hors service et la sécuriser.
Au cours des premières heures de service, la machine complète doit être observée pour déterminer d‘éventuels dysfon­ctionnements.
5.1 Contrôles
Avant chaque utilisation, contrôler l‘état de la machine et procéder à une marche d‘essai avec contrôles du fonctionne­ment. Si vous détectez ce faisant des défauts, il faut les éliminer immédiatement.
Contrôles visuels
Il est nécessaire de procéder à certains contrôles visuels avant le démarrage de la machine. Ceux-ci sont répertoriés dans la carte d‘entretien « Contrôles visuels » correspondante.
Raccordement électrique
En cas de raccordement électrique incorrect ou de composants défectueux, il peut se produire des blessures graves (voire mortelles) ou de gros dégâts de la machine. Pour éviter cela, procéder aux contrôles listés dans la carte d‘entretien « Contrôles visuels » correspondante.
5.2 Marche d‘essai
Exécuter une marche d‘essai avant le fonctionnement de la machine.
Conditions de mise en service
Avant de démarrer le moteur d‘entraînement, les conditions de mise en service suivantes doivent être réunies :
- La machine doit avoir l‘alimentation électrique nécessaire. Prendre en compte la section « Raccordement électrique » dans le chapitre « Transport, montage et raccordement ».
Démarrer la machine en appuyant sur l‘interrupteur MARCHE pour la marche d‘essai. Certaines fonctions doivent être contrôlées avec la machine en service.
Si ces travaux de contrôle mettent à jour des défauts, ceux-ci doivent être éliminés immédiatement. Un nou­veau contrôle est indispensable après chaque réparation. Ce n‘est que lorsque tous les contrôles ci-dessous ont été achevés avec succès que la machine peut être mise en service.
Procédez au contrôle du fonctionnement des dispositifs de sécurité dans le respect des points d‘entretien.
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6.0 Fonctionnement
Ce chapitre vous fournit des informations relatives au fonctionnement de la machine. Ils vous sera indiqué quelles éta­pes de travail sont nécessaires pour le réglage, le fonctionnement et le nettoyage.
6.1 Conditions préalables
Les étapes de travail pour la mise en service et l'installation de la machine doivent avoir été exécutées soigneusement avant de commencer l'exploitation. Avant de commencer l'exploitation, s'assurer que :
-la machine fonctionne et
- tous les modules individuels sont installés correctement et en toute sécurité.
Si un défaut de fonctionnement se produit pendant le processus de refoulement, consulter en premier lieu le chapitre « Défaut, cause et résolution ». Si vous n'êtes pas en mesure de résorber le défaut par vous-même, faites appel au service après-vente STORCH.
ATTENTION :
Avant que le matériau ne soit aspiré, celui-ci doit être impérativement mélangé.
Prendre en compte la durée de gonement des matériaux. La matériau doit être approprié pour la machine
et être dilué conformément aux prescriptions du fabricant.
Prendre en compte la date de péremption du matériau. Toutes les indications se trouvent sur le récipient ou
dans la che technique.
Prendre en compte la température du matériau : plus la température ambiante est froide, plus les caractéris­tiques de plasticité sont mauvaises (particulièrement les matériaux organiques).
6.2 Arrêt en cas d'urgence
Avant de commencer avec le maniement de la machine, bien s'imprégner du déroulement pour la mise à l'arrêt de la machine !
Dès qu'une urgence se produit lors du maniement de la machine, procéder immédiatement de la manière suivante.
- Arrêter la machine au moyen du bouton d'arrêt d'urgence.
- Si nécessaire, prendre les mesures de premiers secours
- Noter le défaut et le signaler dans le respect des directives internes à l'entreprise
- Rechercher la cause du défaut et le résoudre complètement !
- Mise en service de l'installation selon les directives de mise en service
6.3 Mode de refoulement
Mettre le compres-
1
seur à air en service avec l'interrupteur marche/arrêt (1) du compresseur en repoussant l'interrupteur vers le haut.
1 2
Mettre la machine en mode d'opérationnalité en appu­yant sur l'interrupteur mar­che/arrêt. Le compresseur démarre maintenant et éta­blit la pression de travail pré­réglée sur l'armature de pres­sion dans le cadre du réser­voir de pression du compres­seur. Dès que la pression de travail est atteinte, le com­presseur est automatique­ment mis hors service par le pressostat dans l'armature pneumatique.
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5
1
2
3 4
Mettre la pompe en service :
Ouvrir le robinet d'air à boisseau sphérique (1) sur l'appareil de projection. Ouvrir le robinet à boisseau sphérique de matériau (2) sur l'appareil de projection.
Mettre l'unité d'entraînement en service en tournant le commutateur "Marche-Arrêt" sur l'unité de service du commuta­teur de commande à distance sur la position MARCHE (3).
Après la première sortie de matériau de l'appareil de projection, réguler le débit de matériau en tournant le potentiomè­tre sur l'unité de commande en fonction des besoins (4).
De même, la quantité d'air peut être réglée (5) en tournant la vanne de régulation fine en fonction des besoins sur l'appareil de projection.
Mettre la pompe en service :
Interrupteur marche/arrêt sur le commutateur de commande à distance "Arrêt", attendre 5 à 10 secondes, fermer le robinet à boisseau sphérique du matériau, fermer le robinet d'air.
ATTENTION Taille de buse :
Pour les matériaux remplis, granularité x 3, le cas échéant utiliser une taille de buse supérieure.
3
4
Pression de travail :
La pression de travail ne doit pas dépasser 20 bar. Si cela se produit sur une longue durée :
- utiliser une buse de taille supérieure,
- réduire la vitesse de transport,
- diluer le matériau,
- réduire la longueur des exibles
- ou utiliser un exible NW 25.
Si la pression de travail est supérieure à 20 bar pendant une longue durée, l'appareil est soumis à une usure augmentée de l'appareil et peut causer un endommagement de l'appareil.
6.4 Pauses de travail
De courtes pauses du refoulement sont possibles mais elles doivent être maintenues aussi brèves que possibles. Respecter ce faisant la durée de prise du matériau. Lorsque des pauses sont inévitables, prendre en compte que chaque interruption du processus de refoulement a pour effet une courte irrégularité de la consistance du matériau à la remise en service après la pause mais qui devrait ensuite se réguler d'elle-même après peu de temps. C'est pourquoi il ne faut pas dérégler les paramètres pour le débit et la quantité d'air à chaque irrégularité !
Si la consistance du matériau ne se régule pas de nouveau d'elle-même après une courte durée, il est possible que des dépôts de matériau se soient accumulés dans l'unité de pompe ou l'appareil de projection.
Dans ce cas, le processus de refoulement doit être arrêté et l'unité de pompe ou l'appareil de projection doit être rincé selon les instructions dans le chapitre « Nettoyage de la machine ».
Interruption du travail
En cas d'interruption du travail qui dépasse la durée de prise, en cas de pauses prolongés ou en fin d'équipe, l'unité de pompe et le tuyau de mortier doivent être vidés et nettoyés complètement selon les instructions dans le chapitre « Net­toyage de la machine ».
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7.0 Nettoyage de la machine
Après la fin du travail, la machine doit être nettoyée proprement et complètement, en insistant particulièrement sur l'unité de pompe, le tuyau à mortier et l'appareil de projection pour garantir un travail sans défaut lors de la prochaine utilisation.
Les résidus de matériau (dépôts) et les encrassements qui s'accumulent dans ces parties de la machine affectent l'usure et la fonction de la machine !
Lors du nettoyage, respecter les directives d'élimination des déchets en vigueur pour votre région. Il ne doit pas pénétrer d'additifs de nettoyage ou de restes du matériau à traitert dans les canalisation ou les nappes phréatiques.
Instructions relatives au nettoyage
Avant le nettoyage de la machine de l'extérieur avec de l'eau (ne pas utiliser de jet de vapeur / nettoyeur haute pression), recouvrir ou coller toutes les ouvertures dans lesquelles il ne doit pas pénétrer d'eau / de vapeur pour des raisons de sécurité et / ou de fonction. Les moteurs électriques, les armoires électriques et les connexions électriques sont particulièrement mises en danger pour des raisons de sécurité.
La machine ne doit pas être nettoyée avec le jet de vapeur / le nettoyeur haute pression. Veiller ce faisant qu'aucun jet d'eau ne soit orienté vers les moteurs électriques, l'unité de commande ou les connexions élec­triques.
Couper dans tous les cas l'alimentation électrique avant le nettoyage de la machine avec de l'eau en débran­chant le connecteur de la source électrique.
Nettoyer toutes les surfaces peintes exclusivement ave de l'eau froide avec une pression maximale de 5 bar. N'utiliser
aucun additif détergent agressif.
N'utiliser en aucun cas de l'eau de mer ou une eau contenant du sel pour le nettoyage. Si de l'eau de mer a pénétré dans la machine, il est impératif de procéder à un rinçage.
Eliminer complètement les recouvrements / collages après le nettoyage.
En cas de risque de gel, la machine et les conduites doivent être complètement vidées de l'eau résiduelle.
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Nettoyage de la machine
Ne jamais mettre les mains dans les pièces mobiles de la machine, qu'elle soit en service ou à l'arrêt.
Décompression :
Mettre hors pression le tuyau de mortier à travers la marche arrière de la pompe. Actionner à cette fin l'interrupteur MARCHE / ARRET sur l'unité de commande en mode pas-à-pas sur la position « Arrière » jusqu'à ce que le manomètre affiche 0 bar sur le tuyau de mortier.
4
3
1
2
ATTENTION : Ne jamais nettoyer le tube d'aspiration, la vis sans n et la partie de pompe en aspi­rant de l'eau !
Retirer le exible de matériau, amener la pompe dans la
position supérieure
• Desserrer les vis de xation pour le stator, démonter et nettoyer le tube d‘aspiration (1)
• Desserrer le stator du rotor (2). Si l‘on ne peut pas desserrer à la main le stator, utilisez l‘aide au desser­rage (6) pour le stator. Amenez l‘aide au desserrage
au-dessus du stator et xez-la fermement avec la vis de xation. Allumez la pompe, actionnez la touche
de marche arrière au niveau de l‘unité de commande. Vous êtes alors prêt pour le mouvement rotatif du stator à introduire et réagissez en sens inverse avec la pression simultanée vers le bas. Le stator s‘abaisse ensuite.
• Nettoyer le tube de pompe, le stator, le rotor et les articulations (4) mit avec un pistolet de nettoyage puis l'enduire d'huile de silicone. Ne réassembler le stator et le rotor qu'après la pro­chaine remise en service.
Encher la bille de caoutchouc de l'éponge (5) et connec­ter avec le exible d'eau puis rincer au moins 2x
5
ATTENTION :
Le nettoyage décrit ici doit fondamentalement toujours être exécuté de la manière décrite après chaque mise en oeuvre de la pompe. Ce n'est que de cette manière qu'un fonctionnement sans défaut est garanti et qu'une usure prématurée est exclue.
6
• Nettoyer la lance de pulvérisation avec une brosse à bouteille et soufer les canaux d'air avec de l'air com­primé du compresseur
• Percer les canaux d'air des buses avec une pointe
• Nettoyer tous les raccords des restes de matériau
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8.0 Défauts, cause et résolution
Vous obtiendrez dans ce chapitre une vue d‘ensemble des défauts et de leurs causes possible et les possibilités de réso­lution. Respecter les consignes de sécurité pour la recherche de défaut.
Seuls des électriciens spécialisés ou des personnes formées sous la direction et la supervision d‘un électrici­en sont habilités à intervenir sur les équipements électriques de la machine dans le respect des règles élec­trotechniques.
Veuillez vous adresser au département SAV compétent de la Sté. STORCH si vous ne pouvez pas résoudre le défaut vous-même. Utilisez uniquement des pièces de rechange d‘origine. STORCH rejette toute respon­sabilité pour les dommages résultant de l‘utilisation de pièces qui ne sont pas d‘origine.
La machine ne démarre pas / pas correctement Cause Résolution
Alimentation électrique pas présente Contrôler si la conduite d'alimentation secteur est cor-
rectement réalisée ou si le cas échéant le fusible de pro­tection FI de la source d'électricité.
Ne pas enficher le câble d'alimentation de l'entraînement dans l'unité de commande
Le déclencheur de sous-tension de l'unité de commande s'est déclenché
Contrôler si le câble d'alimentation de l'entraînement est correctement branché sur l'unité de commande de la machine.
Eliminer la cause du défaut (alimentation électrique manquante) et remettre ensuite la machine en service en appuyant sur l'interrupteur marche-arrêt sur l'unité de commande.
Le mortier ne sort pas du tuyau de projection ou avec une consistance irrégulière
Cause Résolution
Couplage de pousseur de l'unité d'entraînement pas con­necté correctement avec le couplage à baïonnette de la pompe à vis sans fin.
Pas de vide dans le tube de pompe / l'élément en T de sortie de pompe
Bouchon / dépôts de matériau dans l'unité de pompe ou dans le tuyau de mortier en raison d'une pause de travail trop longue, d'un nettoyage négligent ou de l'usure de la pompe à vis sans fin
Le moteur s'arrête en raison de surcharge ou de sous-tension Cause Résolution
En raison d'une interruption de l'alimentation électrique, le déclencheur de sous-tension de la machine s'est déclen­ché.
La protection thermique de l'entraînement s'est mise hors service en raison d'une surchauffe de l'entraînement
Consistance du matériau trop sèche Contrôler la consistance du matériau, nettoyer l'unité de
Blocage la pompe à vis sans fin par un corps étranger Eliminer le corps étranger, nettoyer l'unité de pompe et
Coupure de courant En cas de coupure de courant sur le site d'utilisation et si
Mettre la machine hors service et la mettre hors tension en débranchant la fiche. Découpler/démonter le tube à pompe et contrôler la bonne fixation du couplage de pous­seur sur le couplage à baïonnette de la pompe à vis sans fin
Découpler le tuyau de mortier et remplir l'unité de pompe avec de l'eau.
Mettre la machine hors service et la mettre hors tension en débranchant la fiche. Démonter l'unité de pompe, la nettoyer et éliminer la totalité des dépôts de matériau. Si la pompe à vis présente de l'usure, la remplacer.
Résoudre la cause de la sous-tension, ensuite remettre la machine en service en appuyant sur la touche MARCHE de l'unité de commande.
Attendre quelques minutes jusqu'à ce que l'entraînement ait refroidi en conséquence et mettre l'entraînement en service en appuyant sur l'interrupteur marche-arrêt sur l'entraînement.
pompe et le tuyau de mortier et redémarrer la machine. Réguler ultérieurement le cas échéant la consistance du matériau.
redémarrer.
la cause ne peut pas être éliminée immédiatement, il faut démonter immédiatement l'unité de pompe et la nettoyer.
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9.0 Maintenance et entretien
Ce chapitre fournit des informations sur les travaux d‘entretien qui sont nécessaire pour une exploitation sûre et effi­cace de la machine.
A la suite des informations d‘entretien générales se trouvent les cartes d‘entretien nécessaires pour cette machine.
Nous attirons explicitement l‘attention sur le fait que les contrôles, vérifications et travaux de réparation prescrits doivent être exécutés consciencieusement. Dans le cas contraire, nous rejetons toute responsabilité et garantie. En cas de doute, notre service après-vente est prêt à vous assister par son conseil et ses actions.
Travaux de soudure
Les composants électroniques peuvent être détruits au cours des processus de soudure par le processus de soudure électrique. Pour cette raison :
Seuls des spécialistes en soudure sont autorisés à souder sur des pièces porteuses en respectant les consignes de sécu­rité qui s‘appliquent !
Intervalles d‘entretien
Vous trouverez dans le tableau suivant l‘intervalle des travaux d‘entretien individuels.
Le personne d‘entretien et de maintenance doit être qualifié professionnellement et autorisé. Il doit être for­mé pour la manipulation des dispositifs de la machine et connaître le contenu des instructions de service.
Utilisez uniquement des pièces de rechange d‘origine. STORCH rejette toute responsabilité pour les dom­mages résultant de l‘utilisation de pièces qui ne sont pas d‘origine.
Adressez-vous pour les travaux d‘entretien avec le renvoi « Service » dans le tableau à un technicien SAV de la Sté. STORCH ou à un partenaire SAV autorisé par STORCH.
Faire exécuter la première intervention de service par un technicien SAV STORCH ou par un partenaire SAV STORCH autorisé.
Généralités
Fréquence Activité Remarque Quotidiennement Contrôle visuel et des fonctions de tous les dispositifs de sécu-
rité Contrôle visuel de toutes les pièces d'usure Contrôle visuel du câblage électrique
Contrôle visuel entraînement
annuel Contrôle de la sécurité au travail (DPA) Service
« Contrôles visuels »
Armature de pompe
Fréquence Activité Remarque 8 jours Contrôler l'usure de la pompe à vis « Contrôles visuels »
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Points d'entretien « Travaux d'entretien généraux »
Ces points d'entretien décrivent les étapes de travail et les instructions générales qui doivent être respectées pour tous les travaux d'entretien.
Les travaux d'entretien sont réservés au personnel autorisé avec des connaissances et des expériences spé­ciales.
Préparation
Exécuter les activités suivantes avant le débuts des travaux :
disposer la machine horizontalement sur un sol plan.
Mettre la machine hors service avant le début des travaux et la sécuriser contre une mise en service involon­taire ou non autorisée.
Si cela devait s'avérer nécessaire de mettre la machine en service pour des travaux d'entretien, cela fera l'objet d'une indication particulière dans les points d'entretien.
Si un défaut de fonctionnement se produit pendant le processus de pompage, consulter en premier lieu le chapitre « Défaut, cause et résolution ». Si vous n'êtes pas en mesure de résorber le défaut par vous-même, faites appel au ser­vice après-vente STORCH.
Avant de commencer avec le maniement de la machine, bien s'imprégner du déroulement pour la mise à l'arrêt de la machine !
- Mettre la machine en service.
- Protéger l'installation contre une mise en service non autorisée.
- Bloquer la zone de travail et apporter des plaques d'instruction sur les dispositifs de commutation et de réglage.
Points d'entretien « contrôles visuels »
Ces points d'entretien décrivent des contrôles visuels devant être exécutés avant chaque travail d'entretien. Les délais d'entretien se trouvent dans la vue d'ensemble d'entretien au début de ce chapitre.
Voir aussi les points d'entretien : « travaux d'entretien généraux »
Aucun outil spécial nécessaire.
Généralités
Les contrôles visuels généraux suivants ne doivent pas être exécutés avant tous les travaux d'entretien mais aussi avant chaque mise en oeuvre :
- Contrôler si tous les dispositifs de sécurité sont présents.
- Contrôler si la machine présente des défauts visibles.
- Contrôler l'usure et la formation de fissures de tous les joints et éléments en caoutchouc et les remplacer si néces­saire.
- Contrôler si la machine a été installée de la manière décrite dans le chapitre Transport, montage et raccordement.
- Contrôler l'appropriation et le montage correct des composants.
- Contrôler si les fentes d'aération de l'entraînement sont dénués d'encrassement et retirer éventuellement les encrasse­ments.
ATTENTION : en dessous du couplage C supérieur jusqu'à la bride du tube de pompe se trouve le logement de palier d'entraînement. Contrôler régulièrement si du matériau en sort. Si c'est le cas, le joint de palier est usé et doit être remplacé. Il s'agit d'une usure normale. En fonction de la contrainte et de l'utilisation de la pompe, l'usure apparaît plus ou moins tôt. Veiller que la pression de service ne monte pas à plus de 20 bar (voir 6.3 Pression de travail).
S'adresser au SAV STORCH.
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Points d‘entretien « Electricité »
Si vous déterminez des dommages du système électrique, faire éliminer ceux-ci immédiatement par un électricien.
Contrôler les conduites électriques de manière particulièrement attentive et précise. Si les conduites sont endommagées, il existe un risque de dépassement de tension en cas d‘humidité de l‘air et ambiante élevée.
• Avant chaque début de travail contrôler fondamentalement les composants électriques pour détecter les dommages visibles.
• Contrôler si les connexions électriques sont fixes et sans corrosion.
• Contrôler si les conduites électriques sont posées sans bris.
• Contrôler si les conduites électriques présentent des défauts identifiables (contrôle visuel).
• Contrôler si les valeurs de raccordement de l‘alimentation électrique sont correctes, si celle-ci dispose
d‘une protection FI et si la machine est correctement raccordée.
Points d‘entretien « Contrôle du fonctionnement des dispositifs de sécurité »
Ces points d‘entretien décrivent les contrôles du fonctionnement des dispositifs de sécurité. Les délais d‘entretien se trouvent dans la vue d‘ensemble d‘entretien au début de ce chapitre.
Voir aussi les points d‘entretien : « travaux d‘entretien généraux » - « Electricité » Aucun outil spécial nécessaire.
Avant de commencer avec la mise en oeuvre de la machine, contrôler les fonctions suivantes avec la machine en fonc­tionnement.
Contrôler la fonction des dispositifs de sécurité
Contrôler si tous les dispositifs de sécurité sont présent et fonctionnels.
Contrôler :
- la fonction du déclencheur de sous-tension
Un dispositif de sécurité défectueux peut donner une sensation de sécurité qui n‘existe par en réalité. Cela peut avoir pour conséquence que la machine continue de tourner ou ne s‘arrête plus assez rapidement en cas de danger et des personnes sont blessées.
Si le dispositif de sécurité ne se déclenche pas lors du contrôle, il est interdit de mettre la machine en service. C‘est pourquoi il faut contrôler le fonctionnement du dispositif de sécurité avant chaque début du travail.
Contrôle du fonctionnement du déclencheur de sous-tension
Contrôler la fonctionnalité du déclencheur de sous-tension.
• Débrancher le câble d‘alimentation de la machine en fonctionnement. Après env. 5 secondes, rebrancher le câble d‘alimentation dans la source d‘électricité. La machine peut maintenant démarrer de manière autonome. Ce n‘est qu‘après une nouvelle pression de l‘interrupteur marche-arrêt que la machine peut redémarrer.
73
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10.0 Mise hors service
Vous obtiendrez des informations relatives à la mise hors service de la machine dans ce chapitre.
10.1 Mise hors service provisoire
Si la machine ne doit être mise hors service que de manière provisoire, prendre les mesures suivantes:
- Nettoyer la machine de la manière décrite dans le chapitre « Fonctionnement » section « Nettoyage de la machine ».
Protection antigel
En cas de risque de gel, la machine doit être complètement vidée de l‘eau résiduelle.
- Laisser l‘eau s‘écouler totalement des conduites.
10.2 Mise hors service définitive, élimination
La mise hors service définitive et élimination requiert un désassemblage de la machine dans ses composants individu­els. Eliminer toutes les pièces de la machine de telle manière que les atteintes à la santé et à l‘environnement soient exclus.
Mandater une société spécialisée qualifiée à cet effet pour l‘élimination définitive de la machine.
Lors de la mise hors service définitive de la machine, il faut compter avec des dangers du fait des lubrifiants, des diluants, des conservateurs etc. qui s‘échappent. Ceux-ci peuvent provoquer des irritations de la peau en cas de contact direct. Risque de blessure sur des pièces de machine acérées ouvertes.
Machines électriques
Les travaux de désinstallation sur les machines électriques ne doivent pas être exécutées par le personnel électricien formé.
Matériau mis en oeuvre
Le matériau suivant a été utilisé pour l'essentiel lors de la construction de la machine :
Matériau Appliqué avec / dans
Cuivre • Câble Acier • Cadre complet Acier galvanisé • Pièces unité de pompe Plastique, caoutchouc,
PVC
Etain • Entraînement platine Polyester • Entraînement platine
• Joints
• Tuyaux
• Câble
Pièces avec une élimination séparée
Les pièces suivantes et les produits d'exploitation doivent être éliminés séparément :
Désignation Concerne ...
les déchets électroni­ques
• Alimentation électrique
• Platines avec des com­posants électriques
• Moteur d'entraînement
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11.0 Annexe
11.1 Schéma des connexions
Le schéma des connexions de la machine est affiché dans ce qui suit :
Seuls des électriciens spécialisés ou des personnes formées sous la direction et la supervision d‘un électrici­en sont habilités à intervenir sur les équipements électriques de la machine dans le respect des règles élec­trotechniques.
Liste des composants :
1. Boîtier K700
2. Protection contre la surcharge 10,0 A
3. KB-04 AC: 230 V
4. Compresseur 230 V
5. Prise 1 ph
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11.2 Ersatzteilliste
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Pos. Référence Désignation 1 64 05 01 Moteur d'entraînement complet 2 64 05 02 Support de réglage 3 64 05 03 Etrier de maintien 4 64 05 04 Support d'entraînement
4.1 64 05 06 Douille de glissement pour support d'entraînement
5 64 05 07 Vis à poignée-étoile M10 x 25 6 64 05 08 Caisse à outils
6.1 64 05 09 Verrou de caisse vissable
7 64 05 11 Unité d'interrupteur 8 64 05 12 Compresseur avec câble com-
plet
9 64 05 13 Galet de roulement 10 64 05 14 Cadre de base pompe à vis
10.1 64 05 16 Entretoise cadre de base
11 64 05 17 Roue 12 64 05 18 Plateforme de récipient rabat-
table
13 64 05 19 Vis à poignée-étoile M8 x 15 14 64 05 21 Support de manche 15 64 05 22 Unité de commande complète
15.1 64 05 23 Clip de tôle pour l'unité de commande
16 64 05 24 Etrier de maintien pour le sup-
port d'entraînement
17 64 05 27 Tube pour la réception de vis
sans n
18 64 05 28 Tube de pression avec coude et
bride
19 64 05 35 Vis transporteuse sans illust-
ration
20 64 05 32 Chemise de vis sans illustration 21 64 05 33 Articulation 22 64 05 34 Arbre d'entraînement 23 64 05 36 Bride
Pos. Référence Désignation 24 64 05 37 Roulement à billes rainuré
6206 RS IBU 25 64 05 38 Anneau de retenue type seeger 26 64 05 39 Tube de connexion 27 64 05 41 Couplage xe C 2 1/2" AG 28 64 05 42 Manomètre 0-60 bar raccorde-
ment en bas 29 64 05 43 Capuchon de protection du
manomètre 30 64 05 44 Couplage de mortier M 251" IG 31 64 05 47 Membrane 32 64 05 48 Nipple réd. 3/4" AG - 1/4 IG"
galvanisé 33 64 05 49 Nipple réd. 1" AG - 3/4E IG
laiton 34 64 05 51 Couplage xe C 2 1/2" IG 35 64 05 52 Joint caoutchouc x 2 36 64 05 53 Couplage xe C 2 1/2" IG 37 64 05 54 Adaptateur ID 65 38 64 05 56 Bague à lèvre avec ressort x 2 39 64 05 57 Entraîneur 40 64 05 58 Anneau de soutien 41 64 05 59 Vis à poignée-étoile M6 x 25 42 64 05 61 Partie en M SN 50 2" IG V2A 43 64 05 62 Partie en V SN 50 2" IG V2A 44 64 05 63 Capuchon de protection entraî-
nement 45 64 05 74 Circlip 30 x 1,5 46 64 05 75 Rondelle d'étanchéité métal 47 64 05 76 Rondelle d'étanchéité arbre
d'entraînement 48 64 05 77 Boulon pour rotor 49 64 05 78 Goupille pour rotor 50 64 05 79 Boulon arbre d'entraînement 51 64 05 68 Vis de xation pour stator
64 05 64 Réception de la pompe à vis
*
sans n
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Garantie
Conditions de garantie
Les durées de garantie légales de 12 mois à compter de la date d'achat / de la facture du client final professionnels s'appliquent à nos appareils. Si nous mentionnons des délais supérieurs dans le cadre d'une déclaration de garantie, ceux-ci sont mentionnés dans les instructions de service des appareils concernés.
Exercice
Dans un cas couvert par la garantie, nous vous demandons de renvoyer l'appareil complet franco à notre centre logi­stique à Berka accompagné de la facture ou de l'expédier à une station SAV agréée par nous.
Demande de prise en garantie
Il n'existe un droit à garantie que pour les défauts de matériau ou de production et exclusivement en cas d'utilisation de l'appareil conforme à la destination. Les pièces d'usure comme la douille à glissement pour le support d'entraînement (N° pos. 4.1), la vis sans fin (N° pos. 19), la chemise de vis sans fin (N° pos. 20), les joints en caoutchouc (N° pos. 35, 38) et le palier (N° pos. 24) ne sont pas couvertes par la garantie. Tout droit à garantie est rendu caduque par le montage de pièces qui ne sont pas d'origine, par une manipulation et un entreposage incorrects ainsi qu'en cas de non­respect évident des instructions de service.
Exécution de réparations
Toutes les réparations doivent exclusivement être réalisées par notre usine ou par des stations de SAV agréées par STORCH.
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Déclaration de conformité CE
Nom / adresse du rédacteur: STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6-8 D - 42107 Wuppertal
Selon la directive relative aux machines 2006/42 CE Annexe II A
Par la présente nous déclarons que la machine sus-nommée
Dénomination de la machine : Pompe d‘aspiration à vis PS 40 Compact
Type de la machine : Pompe d‘aspiration à vis
Référence d‘article : 64 00 00 + 64 05 05
satisfait aux dispositions applicables des directives suivantes :
Directive Machines : 2006 / 42 / EG Directive CEM : 2004 / 108 / EG
Responsable de la compilation de la documentation technique :
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6-8 42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Gérant -
Wuppertal, en août 2010
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IT
Grazie
per la fiducia accordata a STORCH. Con l‘acquisto avete scelto un prodotto di qualità. Se comunque avete dei suggerimenti volti a migliorare la nostra offerta o se doveste incontrare qualche difficoltà, non esitate a rivolgerVi a noi.
Contattate il Vostro rappresentante oppure rivolgeteVi direttamente a noi in casi urgenti.
Distinti saluti, STORCH Reparto Assistenza
Tel.: 02 - 66 22 77 15
Indice Pagina
1.0 Generale 81
1.1 Introduzione 81
1.2 Segni e simboli 81
2.0 Descrizione dell'apparecchio 81 - 83
2.1 Denominazione della macchina 81
2.2 Versione della macchina 3 81
2.3 Panoramica della macchina 81
2.4 Livello di potenza sonora 82
2.5 Dispositivi di sicurezza 82
2.6 Descrizioni delle funzioni 82
2.7 Dispositivi di comando 82
2.8 Unità comando 83
2.9 Unità di azionamento 83
3.0 Normative di sicurezza 83 - 88
3.1 Massima 84
3.2 Uso regolamentare 84
3.3 Uso non conforme alle disposizioni 84
3.4 Responsabilità 85
3.5 Selezione e qualificazione del personale 85
3.6 Fonti di pericolo 85
3.7 Dispositivi di sicurezza 86
3.8 Equipaggiamento protettivo 86
3.9 Pericoli di lesioni - Rischio residuo 86
3.10 Pericolo di schiacciamento e di urto 86
3.11 Contratto elettrico 86 - 87
3.12 Posto di lavoro e zona di lavoro 87
3.13 Comportamento in caso di emergenza 87
3.14 Tutela dell'ambiente 87
3.15 Emissione acustica 87
3.16 Pezzi di ricambio 88
3.17 Accessori 88
3.18 Immagazzinaggio della macchina 88
Indice Pagina
4.0 Trasporto, montaggio e collegamento della macchina 88 - 90
4.1 Disimballaggio della macchina 88
4.2 Trasporto della macchina 88
4.3 Luogo di installazione 88
4.4 Montaggio della macchina 89
4.5 Allacciamento elettrico 89 - 90
5.0 Messa in funzione 91
5.1 Controlli 91
5.2 Prova di funzionamento 91
6.0 Funzionamento 92 - 93
6.1 Presupposti 92
6.2 Spegnimento in caso di emergenza 92
6.3 Funzionamento di alimentazione 92
6.4 Pause di lavoro 93
7.0 Pulizia della macchina 94 - 95
8.0 Guasti, causa e rimedio 96
9.0 Manutenzione e riparazione 97 - 99
10.0 Messa fuori funzione 100
10.1 Messa fuori funzione temporanea 100
10.2 Messa fuori funzione finale, smaltimento 100
11.0 Appendice 101 - 103
11.1 Schema elettrico 101
11.2 Elenco dei pezzi di ricambio 102 - 103
Garanzia 104 Dichiarazione di conformità CE 105
Materiale compreso nella fornitura
Pompa su carrello di trasporto ruotabile con motore di azionamento e unità di comando, compressore integrato, cavo di collegamento, sfera di gomma spugna (a seconda della versione), pistola di lavaggio, scovolino, spray al silicone, cavo di collegamento, adattatore geka su raccordo maschio e adattatore NW 25 con morsetto di serraggio su geka, chiave a cricchetto con bussola, tubo dell‘aria supplementare da 1 m, flessibile da 10 m con tubo dell‘aria e cavo per telecoman­do: con tubo per materiale NW 20 e spruzzatore per intonaco di finitura per lavorazione a spatola o tubo per materiale NW 25 con lancia per la lavorazione dell‘intonaco grezzo, istruzioni per l‘uso.
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Dati tecnici
Dimensioni e peso
Lunghezza 700 mm Larghezza 400 mm Altezza 1240 mm Peso 55 kg
Dati sulle prestazioni
Compressore 230 V / 50 Hz 2,05 kW Pressione di aria max. compressore 4 bar Capacità di mandata compressore:
- Potenza di aspirazione aria 330 l/min
- Potenza uscita 190 l/min
Motore di azionamento 230 V / 50 Hz 1,8 kW Granulazione massima 3 mm Portata fino a 16 l/min Lunghezza massima del tubo flessibile 20 m Livello pressione sonora 80 dB Campo di temperatura - 10° C fino a + 40° C
Collegamento elettrico
Tensione di rete Corrente alternata 230 V / 50 Hz Prefusibile min. 16 A Spina di collegamento dell'apparecchio Spina Schuko Cavo di collegamento 3 x 2,5 mm²
.-1
1.0 Informazioni generali
1.1 Introduzione
Questa informazione è scritta con l'intenzione di essere letta ed osservata in tutti i punti da coloro che sono responsabili per la pompa di alimentazione. Perciò l'intera documentazione tecnica deve rimanere presso la macchina. Consigliamo una lettura accurata delle istruzioni per l'uso prima della messa in funzione perché non assumiamo nessuna responsa­bilità per eventuali danni ed anomalie di funzionamento risultanti dall'inosservanza di queste istruzioni per l'uso. Con riserva di modifiche delle illustrazioni ed indicazioni a favore del progresso tecnologico.
L'apparecchio ha componenti elettrici che possono comportare un pericolo elettrico per persone ed animali. L'attrezzo va svitato e / o smontato solo da personale autorizzato. Inoltre, i lavori di manutenzione e riparazione devono essere eseguiti solo da elettricisti specializzati e officine specializzate. L'utilizzo dell'attrezzo avviene sotto la responsabilità ed a pericolo dell'acquirente / utente.
1.2 Segni e simboli
Questo simbolo accompagna tutte le avvertenze importanti della sicurezza sul lavoro in queste istruzioni per l'uso, dove sussiste un pericolo per la vita e l'integrità di persone. Osservare queste avvertenze e fare atten­zione. Questo simbolo indica anche, che bisogna osservare le norme sulla tutela dell'ambiente.
In queste istruzioni per l'uso, questo simbolo indica dei passaggio molto importanti, per assicurare l'osservanza di direttive, istruzioni, avvertenze ed il decorso corretto dei lavori come anche per evitare il un danneggiamento ed una demolizione della macchine e / oppure delle parti dell'impianto.
Questo simbolo indica delle informazioni importanti oppure utili per l'utente.
2.0 Descrizione della macchina
2.1 Denominazione della macchina
Il presente tipo di macchina rappresenta una pompa aspirante e di alimentazione PS 40 Compact. Potete aiutarci a rispondere a qualsiasi domanda tecnica o relativa agli ordini, se potete fornirci delle informazioni sul tipo di macchina e sul numero di serie secondo quanto indicato sulla targhetta della macchina.
2.2 Versione della macchina
Queste istruzioni sono valide per le versioni seguenti della macchina: Tipo: Pompa ad aspirazione e di estrazione PS 40 Compact, n. art.: 64 05 00 / 64 05 05
Si consiglia di attenersi sempre al "Trouble Shooter" consegnato insieme alla pompa come aiuto per il funzi­onamento. Questo è parte integrante delle istruzioni per l'uso e quindi deve essere assolutamente seguito. Il "Trouble Shooter" è costituito da una checklist, una guida di avvio rapido, un manuale di pulizia e una guida
al "pronto soccorso" in caso i disturbi.
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2.3 Panoramica della macchina
Il seguente è un riassunto delle principalicomponenti della macchina, che sono descritti in dettaglio nelle sezioni successive del manuale:
1. Unità di azionamento
2. Unità pompa
3. Compressore
4. Unità comando
5. Telaio ruotabile
6. Interruttore ON/OFF
7. Armatura pneumatica con interruttore a pressione
1
4
2
6
3
7
5
2.4 Livello di potenza sonora
Ai sensi della direttiva 2000/14/CE si specifica il livello di potenza sonora emessa dalla macchina. La macchina è dotata di una targhetta, come in seguito indicato, specifi­cando il livello di potenza sonora misurato.
2.5 Dispositivi di sicurezza
In seguito saranno elencati tutti i dispositivi di sicurezza montati alla macchina.
Unità di azionamento Calotta di protezione contro getti d‘acqua Unità comando Interruttore ON/OFF con dispositivo di scatto per bassa tensione
Calotta di protezione contro getti d‘acqua
L‘azionamento della macchina è dotato di una calotta protettiva per proteggerlo contro spruzzi d‘acqua.
A causa del suo tipo costruttivo con tipo ti protezione IP22, l‘azionamento della macchina non è protetto contro gli spruzzi d‘acqua. Per garantire un funzionamento senza problemi, la macchina non deve essere uti­lizzata senza calotta di protezione, perché potrebbe scattare l‘interruttore di protezione in caso di pioggia o spruzzi d‘acqua.
Unità comando con bobina di minima tensione:
L‘unità comando è dotata di un dispositivo di scatto per bassa tensione che spegne la macchina automaticamente in caso di un‘interruzione dell‘alimentazione elettrica per evitare che la macchina si avvii quando l‘alimentazione elettrica è ristabilita.
Prima della messa in funzione della macchina, occorre eseguire una prova di funzione del dispositivo di scat­to per bassa tensione.
In caso di pericolo imminente, spegnere la macchina per mezzo dell‘interruttore ON/OFF!
Prima di mettere in funzione la macchina familiarizzarsi con tutti i dispositivi di sicurezza elencati della macchina!
82
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2.6 Descrizioni delle funzioni
Questa sezione serve a rendere chiaro all'operatore della macchina le funzioni al fine di delimitare e capire lo scopo d'utilizzo della macchina e per evitare errori di manovra e l'usura inutile. La pompa di alimentazione PS 40 Compact è una macchina per la lavorazione di materiali pastosi attraverso macchine come intonaco, stucco, mastice, malta adesi­va e di rinforzo, bitume, ponte d'aggrappo per cemento e colore, fino ad una granulometria massima di 3 mm. La lavorazione va eseguita preferibilmente estraendo direttamente il materiale dal contenitore. Il materiale da trasportare raggiunge il tubo della malta attraverso una pompa a vite integrata in un gruppo pompa e viene trasportato attraverso questo direttamente alla superficie da rivestire. Un compressore d'aria integrato nella macchina permette al lavora­tore di spruzzare il materiale di rivestimento sulla superficie da rivestire per mezzo un dispositivo di spruzzo montato sull'estremità del tubo della malta. Una regolazione continua della velocità del motore di azionamento permette di adattare il flusso esattamente ai requisiti del lavoratore. La pressione di esercizio del compressore d'aria può inoltre essere adattata alle esigenze del lavoratore attraverso una valvola di regolazione.
2.7 Dispositivi di comando
Questa sezione fornisce una panora­mica dei vari dispositivi di comando
3
della macchina:
2
Unità comando motore di azionamento Armatura a pressione compressore aria
1
Interruttore ON/OFF
2.8 Unità comando
Il funzionamento e la regolazione della macchina avvengono attraverso l'unità comando del motore di azionamento. Essa contiene tutti gli stru­menti principali di comando. Cablaggio, messa a terra e collegamenti dell'unità comando corrispondono alle direttive dell'associazione tedesca degli elettricisti VDE.
Selettore di funzione ON / OFF / INDIETRO Potenziometro regolazione dei giri
Selettore di funzione ON-OFF-INDIETRO:
Con questo interruttore rotante, l'azionamento può essere acceso e spento ed inoltre utilizzato in modalità ad intervallo in direzione inversa.
Potenziometro regolazione dei giri:
Questo potenziometro consente di regolare in maniera continua la velo­cità dell'unità di azionamento e di conseguenza la quantità di materiale trasportata dalla macchina.
2.9 Unità di azionamento
La macchina va azionata attraverso un elettromotore. I valori di connessio­ne dell'azionamento sono riportati nel capitolo "Dati tecnici".
Selettore di marcia 1. marcia / 2. marcia Cavo di alimentazione azionamento
Selettore di velocità:
L'azionamento dispone di una trasmissione meccanica a due velocità. A seconda dell'applicazione e della quantità richiesta, il selettore di velocità deve essere spostato in posizione "I" oppure "II".
1
2
1
2
ATTENZIONE: Non utilizzare mai la seconda velocità con un basso nume­ro di giri. Si consiglia di passare alla prima velocità al massimo numero di giri.
Cavo di alimentazione azionamento:
Il cavo di alimentazione deve essere inserito nella presa "Alimentazione Azionamento" dell'unità di comando.
83
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3.0 Normative di sicurezza
In questo capitolo troverete un sommario di norme di sicurezza essenziali. Questo capitolo deve essere letto e compreso da tutte le persone che vengono a contatto con la macchina. Le singole norme sono anche riportate nei relativi passaggi del manuale d‘uso.
Per determinati lavori possono risultare necessarie delle norme di sicurezza speciali. Queste norme di sicu­rezza speciali sono riportate solamente nella descrizione del lavoro.
Le seguenti istruzioni di sicurezza sono da intendersi come complemento alle norme di prevenzione degli infortuni e alle leggi nazionali esistenti.
Le norme di sicurezza e le leggi vigenti devono essere rispettate in ogni caso.
3.1 Massima
Usare la macchina solo in perfetto stato tecnico e solo per lo scopo previsto, rispettando la sicurezza ed i pericoli ed osservando il manuale d‘uso! In particolare, (far) eliminare i disturbi che possono compromettere la sicurezza!
Badare che:
• non sia smontato, messo fuori funzione oppure modificato nessun dispositivo di sicurezza,
• che siano rimontati i dispositivi di sicurezza immediatamente dopo aver terminato i lavori di manutenzione e pulizia.
Controllare prima di ogni utilizzo la sicurezza di funzionamento. In caso di difetti o guasti - anche se solo allusivamente
- occorre immediatamente eliminarli. Se necessario, informare il supervisore.
In caso si rilevino dei difetti o guasti durante il funzionamento - anche solo allusivamente - occorre immediatamente interrompere il funzionamento. Eliminare il guasto o il difetto prima di una riattivazione.
3.2 Uso regolamentare
La macchina è costruita secondo lo stato della tecnica e secondo le regole di sicurezza tecnica riconosciute. Comunque in caso di utilizzo sorgono dei pericoli per l‘incolumità dell‘operatore o di terzi nonché per il corretto funzionamento del­la macchina, come anche per altri oggetti di valore.
La macchina deve essere utilizzata esclusivamente per le finalità del manuale d‘uso e della documentazione allegata. Devono essere assolutamente rispettate tutte le avvertenze e nome di sicurezza.
La macchina è esclusivamente destinata al trasporto di materiali pastosi con una granulometria massima di 3 mm. In nessun caso è ammesso l‘utilizzo di altri materiali od oggetti per la lavorazione.
La macchina deve essere utilizzata solo con i dispositivi di sicurezza installati.
I lavori all‘impianto elettrico della macchina possono essere svolte solamente da personale addestrato e qualificato.
Non è ammesso apportare delle modifiche, aggiunte o ristrutturazione alla macchina senza il permesso del costruttore.
Almeno una volta all‘anno la sicurezza di funzione della macchina deve essere controllata da una persona autorizzata. Il controllo dev‘essere organizzato dal gestore.
3.3 Uso non conforme alle disposizioni
Come uso improprio si intende un uso che non è descritto nella sezione „Uso regolamentare“ oppure che va oltre. La STORCH non sarà responsabile per danni risultanti da ciò. Tale rischio sarà interamente assunto dall‘operatore.
Modifiche
Non apportare nessuna aggiunta o modifica alla macchina che potrebbe compromettere la sicurezza senza autorizzazi­one da parte del costruttore! Ciò vale anche per il montaggio e l‘impostazione di dispositivi e valvole di sicurezza come anche per la saldatura di elementi portanti.
I valori riportati sulla targhetta, nei dati tecnici e nella scheda della macchina rappresentano i valori massimi ammessi.
Le impostazioni di regolazione e sicurezza eseguite dal costruttore non devono essere modificate.
La macchina non deve essere utilizzata con i dispositivi di sicurezza disattivati, modificati o difettosi. I dispositivi di sicurezza devono essere riparati, regolati o sostituiti solo da persone competenti. Tutti i dispositivi riguar­danti la sicurezza devono essere presenti in stato funzionante.
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La macchina non è protetta dalle esplosioni e non deve essere usata in aree a rischio di esplosioni.
3.4 Responsabilità
Il gestore è obbligato a comportarsi secondo le istruzioni riportate nel manuale d‘uso.
Devono essere osservate le norme di sicurezza ed antinfortunistiche delle seguenti autorità:
• delle associazioni di categoria professionale
• della società di assicurazione
• del legislatore del vostro paese.
Per gli incidenti dovuti alla mancata osservanza delle norme di sicurezza e di prevenzione degli infortuni o alla mancan­za di attenzione il legislatore renderà responsabile:
- gli operatori oppure (per quanto essi possono essere ritenuti responsabili a causa di mancanza di formazione o di conoscenze di base)
- il personale di supervisione.
Vi preghiamo pertanto di esercitare la necessaria prudenza.
Dichiarazione liberatoria
Vogliamo esplicitamente sottolineare che la ditta STORCH non è responsabile per danni dovuti ad un utilizzo, alla manutenzione o riparazione sbagliata o negligente oppure risultanti da un uso improprio. Ciò vale anche per modifiche, aggiunte e ristrutturazioni apportate alla macchina che potrebbero compromettere la sicurezza della stessa. In questi casi, andrà a scadere la garanzia del costruttore.
3.5 Selezione e qualificazione del personale
Il funzionamento, la manutenzione o la riparazione autonoma della macchina devono essere eseguite solo da persone che:
• hanno l‘età minima ammessa per legge
• sono idonei (rilassati e non sotto l‘influsso di alcol, stupefacenti e farmaci)
• istruiti sull‘uso e sulla riparazione della macchina
• svolgono i compiti a loro assegnati in maniera affidabile.
Formazione
L‘utilizzo, la manutenzione o riparazione della macchina deve avvenire solo da persone addestrate ed incaricate. Occorre chiaramente specificare le responsabilità del personale.
Le seguenti persone devono svolgere delle attività alla macchina solo sotto supervisione continua:
• personale da formare
• personale da istruire
• personale da addestrare
• personale in fase di formazione generale.
Elettricista
I lavori presso le apparecchiature elettriche della macchina devono essere eseguite solo da un elettricista qualificato o da una persona sotto la diretta supervisione di un tecnico qualificato e secondo le normative elettriche. In questo caso si prega di rivolgersi alla ditta STORCH.
3.6 Fonti di pericolo
Mai inserire le mani nella parti mobili della macchina, né con la macchina in funzione, né con la macchina spenta. Sem­pre spegnere la macchina attraverso l‘interruttore ON-OFF e togliere la corrente, staccando la spina elettrica della mac­china. Osservare i segnali di pericolo.
In caso di malfunzionamento immediatamente fermare e bloccare la macchina! Far immediatamente eliminare i guasti!
Prima di avviare la macchina, assicurarsi che nessuno possa essere messo in pericolo dalla macchina in fase di avvia­mento! Non allentare o serrare dei raccordi a vite sotto pressione.
Parti calde della macchina
Durante e dopo il lavoro sussiste il pericolo di ustioni su parti calde del motore di azionamento.
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3.7 Dispositivi di sicurezza
Mai rimuovere o modificare i dispositivi di sicurezza della macchina.
Nel caso sia necessario smontare i dispositivi di sicurezza per eseguire l‘allestimento, la manutenzione o la riparazione, occorre rimontare e controllare i dispositivi di sicurezza immediatamente dopo aver terminato i lavori di manutenzione e riparazione .
I dispositivi di sicurezza devono essere riparati, regolati o sostituiti solo da persone competenti.
Devono essere presenti tutti i dispositivi per la sicurezza e prevenzione degli infortuni (segnali di pericolo e di informazi­one, coperture, carenature di protezione, ecc.). Essi non devono essere rimossi, modificati o danneggiati.
3.8 Equipaggiamento protettivo
Per limitare i rischi per la salute delle persone, è obbligatorio il seguente equipaggiamento di protezione per l‘intero ambito di applicazione:
• Elmetto
• Occhiali protettivi
• Guanti di protezione
• Stivali protettivi
3.9 Pericoli di lesioni - Rischio residuo
La macchina è costruita secondo lo stato della tecnica e secondo le regole di sicurezza tecnica riconosciute. Comunque in caso di utilizzo sorgono dei pericoli per l‘incolumità dell‘operatore o di terzi nonché per il corretto funzionamento del­la macchina, come anche per altri oggetti di valore.
Un uso improprio può causare le seguenti lesioni:
• Pericolo di schiacciamento e di urto durante il montaggio della macchina
• Contatto elettrico (eventualmente fatale) presso l‘equipaggiamento elettrico. Se il collegamento non è stato eseguito
in maniera corretto oppure se i componenti elettrici sono danneggiati.
• Inquinamento acustico, quando le persone si trattengono in prossimità della macchina senza protezione dell‘udito.
• Lesioni a causa di avviamento o uso non autorizzato della macchina.
• Lesioni dovuti all‘inciampare su cavi, tubi, materiali di rinforzo.
• Pericolo di ustioni su parti calde della macchina. Tali sono, ad esempio, motore di azionamento e pompa a vite.
• Danni alla salute dovuti all‘inalazione di particelle di polvere o di detergenti, solventi e conservanti.
• Lesioni degli occhi e della pelle dovute a getti di malta o altre sostanze chimiche.
3.10 Pericolo di schiacciamento e di urto
Durante le modalità di funzionamento:
• Montaggio
• Messa in funzione
• Funzionamento
• Pulizia, ricerca dei guasti, manutenzione
• Smontaggio
Sussiste il pericolo di schiacciamento e di urto.
Trasporto della macchina
La configurazione base della macchina è costituita da singoli componenti, i quali sono unità azionamento, unità pompa, compressore d‘aria, unità comando e telaio. Tutti i componenti hanno un peso singolo inferiore ai 35 kg per ogni com­ponente e possono essere spostate senza ausili per il trasporto o per il sollevamento. Durante il trasporto della macchi­na occorre però provvedere ad una protezione adeguata per il trasporto!
3.11 Contratto elettrico
Presso l‘unità comando, le linee elettriche e presso il motore di azionamento, durante le modalità di funzionamento:
• Messa in funzione
• Funzionamento
• Pulizia, ricerca dei guasti, manutenzione
• Messa fuori funzione
Sussiste il pericolo di morte dovuto al contatto elettrico.
Tutti i componenti elettrici sono protetti secondo il tipo di protezione IP44 in conformità alle norme IEC 60204 parte 1 oppure DIN 40050 IEC 144.
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Utilizzare solo fusibili originali con l‘amperaggio prescritto. È possibile distruggere l‘impianto a causa di fusibili troppo resistenti oppure cavallottamento.
I lavori presso le apparecchiature elettriche della macchina devono essere eseguite solo da un elettricista qualificato o da una persona sotto la diretta supervisione di un tecnico qualificato e secondo le normative elettriche.
3.12 Posto di lavoro e zona di lavoro
Il posto di lavoro è il luogo dove le persone si trattengono per svolgere il lavoro.
Operatore
È possibile far funzionare la macchina in tutte le modalità di funzionamento da una sola persona.
Qui il posto di lavoro è l‘unità comando della pompa di alimentazione PS 40 Compact.
La zona di lavoro è la zona dove il materiale trasportato va applicato per mezzo di un apparecchio a spruzzo lavorando con la pompa di alimentazione PS 40 Compact.
Durante i lavori la zona di lavoro come anche l‘ambiente di lavoro intorno alla macchina devono essere protetti dall‘accesso di persone non autorizzate. Se necessario, erigere dei segnali di pericolo oppure dei sbarramenti.
3.13 Comportamento in caso di emergenza
In caso di emergenza immediatamente spegnere la macchina per mezzo l‘interruttore ON/OFF.
Ulteriori dettagli sono riportati anche nel capitolo: „Funzionamento“, sezione: „Arresto in caso di emergenza“.
In caso di malfunzionamento immediatamente fermare e bloccare la macchina! Far immediatamente elimi­nare i guasti!
3.14 Tutela dell‘ambiente
Far smaltire in maniera corretta materiali di esercizio vecchi quali oli, filtri, batterie, parti di ricambio, ecc. Occorre pure smaltire in maniera corretta i panni di pulizia usati.
3.15 Emissione acustica
Durante le modalità di funzionamento:
• Messa in funzione
• Funzionamento
• Pulizia, ricerca dei guasti, manutenzione
• Smontaggio
• Emissione acustica.
Il valore del livello di pressione sonora nella prossimità della macchina è riportato nei dati tecnici.
A partire da 85 dB (A) si consiglia di portare una protezione dell‘udito, a partire da questo valore il datore di lavoro deve offrire al lavoratore una protezione dell‘udito, tuttavia non esiste nessun obbligo. A partire da 90 dB (A) vi è l‘obbligo di portare una protezione dell‘udito.
Portare la protezione dell‘udito personale prescritta!
Gestore
Istruire il personale di indossare sempre la protezione personale dell‘udito. Voi, come gestore, siete responsabile per il fatto che il suo personale osservi queste prescrizioni.
Tutte i dispositivi di protezione sonora devono essere presenti ed in perfette condizioni. Durante il funzionamento essi devono essere in posizione di protezione. Un livello elevato di rumore può causare danni permanenti all‘udito.
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3.16 Pezzi di ricambio
I pezzi di ricambio devono soddisfare le esigenze tecniche specificate da costruttore. Ciò è sempre garantito se si usano dei pezzi di ricambio originali.
Utilizzare esclusivamente pezzi di ricambio originali. La STORCH non sarà responsabile per danni risultanti dall‘utilizzo di pezzi di ricambio non originali.
3.17 Accessori
Gli accessori devono soddisfare le esigenze tecniche specificate dalla STORCH ed essere compatibili tra di loro. Ciò è sempre garantito utilizzando pezzi di ricambio originali.
Gli accessori non compresi nella fornitura della macchina vanno offerti dalla ditta STORCH e possono essere acquistati attraverso la vendita pezzi. Gli accessori compresi nella fornitura sono riportati nella descrizione del prodotto oppure sul buono di consegna.
Il gestore stesso è responsabile per l‘utilizzo degli accessori corretti. STORCH rinuncia a qualsiasi responsabilità e non sarà responsabile per danni risultanti dall utilizzo di accessori non originali oppure dall‘utilizzo scorretto.
3.18 Immagazzinaggio della macchina
La macchina deve essere immagazzinata solo in un luogo asciutto ed al riparo dal gelo
Nel caso in cui vi sia il pericolo di formazione di gelo nel luogo di immagazzinaggio, occorre prendere delle misure di protezione contro il gelo.
Ulteriori dettagli sono riportati nel capitolo: „Messa fuori funzione“.
4.0 Trasporto, montaggio e collegamento della macchina
Questo capitolo contiene delle informazioni sul trasporto sicuro della macchina. Oltre a ciò, questo capitolo offre infor­mazioni sui lavori necessari per effettuare il montaggio ed il collegamento. La messa in funzione della macchina è descritta nel capitolo „Messa in funzione“.
4.1 Disimballaggio della macchina
La macchina è stata imballata per il trasporto nello stabile del costruttore. Disimballare la macchina e smaltire il mate­riale di imballaggio.
Il materiale da imballaggio utilizzato è riciclabile. Smaltire il materiale da imballaggio secondo le condizioni nazionali di tutela dell‘ambiente.
4.2 Trasporto della macchina
La configurazione base della macchina è costituita da singoli componenti, i quali sono unità azionamento, unità pompa, compressore d‘aria, unità comando e telaio. Tutti i componenti hanno un peso singolo inferiore ai 35 kg per ogni componente e possono essere spostate senza ausili per il trasporto o per il sollevamento. Durante il trasporto della macchina occorre però provvedere ad una protezione adeguata per il trasporto!
4.3 Luogo di installazione
L‘operatore è responsabile dell‘installazioni sicura della macchina. Controllare bene il luogo di installazione previsto e rifiutare il luogo di installazione nel caso Vi siano dei dubbi relativi alla sicurezza.
Requisiti per il luogo di installazione
Il luogo di installazione deve:
• essere orizzontale
• offrire dello spazio sufficiente intorno alla macchina
• per lavori di manutenzione e riparazione occorre garantire che la macchina sia accessibile da tutti i lati.
Posto
Il posto della macchina deve essere scelto in modo da:
• garantire che il cavo di alimentazione elettrica sia il più corto possibile e che siano utilizzati solo cavi di prolunga con
una sezione minima di 2,5 mm
2.
• garantire che le linee elettriche ed i tubi dell‘acqua siano il più corto possibile.
I tamburi per cavi eventualmente utilizzati per l‘alimentazione di rete devono sempre essere completamente sbobinati, anche se la distanza tra presa elettrica e macchina non lo richiede!
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4.4 Montaggio della macchina
Dopo il trasporto dei singoli componenti al luogo di installazione della macchina, montare la macchina secondo le segu­enti fasi di lavoro:
Posizionamento della confezione di materiale
Allentare la vite di bloc­caggio del dispositivo di regolazione per l'unità di azionamento e l'unità pompa, spostare l'unità di azionamento verso la posizione più alta e fis­sarla serrando la vite di bloccaggio.
Ribaltare in basso la pedana per il contenitore del materiale.
2
Vite di bloccaggio
1
4.5 Allacciamento elettrico
Si prega di vedere i valori di collegamento elettrico nel capitolo "Descrizione tecnica generale".
Posizionare inizialmente un secchio riempito di acqua sulla pedana.
3
-
Portare l'unità aziona­mento e pompa in posi­zione più bassa possibile allentando la vite di bloccaggio al dispositivo di regolazione, in modo che il tubo di aspirazione immerga nel recipiente. Il tubo di aspirazione non deve essere completa­mente appoggiato sul fondo del recipiente.
4
Ulteriori dettagli sono riportati anche nel capitolo "Descrizione tecnica generale" sezione "Dati tecnici" e "Targhetta".
I lavori presso le apparecchiature elettriche della macchina devono essere eseguite solo da un elettricista qualificato o da una persona sotto la diretta supervisione di un tecnico qualificato e secondo le normative elettriche.
Attenzione ! Non ancora azionare l'interruttore ON/OFF. La macchina deve essere spenta fino alla conclusio­ne del montaggio completo dell'impianto.
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Presupposti
Prima di iniziare i lavori di collegamento occorre far controllare da un elettricista i presupposti per l'installazione elettri­ca.
- Il valore di collegamento della rete di alimentazione presente deve essere sufficiente.
- Il dati del prefusibile massimo sono riportati nei dati tecnici.
- Il collegamento deve avvenire sola in un punto di alimentazione speciale.
- Devono essere presenti tutte le fasi ed il conduttore di terra PE.
Posa del cavo di alimentazione elettrica
I cavi di alimentazione devono – tenendo conto delle condizioni locali – essere posati in maniera chiara e protetta da un eventuale danneggiamento.
Sussiste il pericolo di uno shock elettrico, eventualmente mortale, a causa di:
-Contatto con linee elettriche
-Contatto di macchine con azionamento elettrico, quando il collegamento elettrico non è avvenuto in manie­ra corretta oppure quando il cavo di alimentazione è danneggiato.
Collegamento alla rete elettrica
Nei cantieri, la macchina deve essere esclusivamente collegata ad un punto di alimentazione speciale con protezione FI. Come punti di alimentazione speciale sono ammesse le seguenti fonti di corrente:
- Ripartitore di corrente
- Ripartitore di corrente piccolo
- Ripartitore di protezione
- Dispositivi di protezione mobili
Dopo l'inserimento della spina elettrica in una fonte di corrente menzionata, la macchina è elettricamente pronta per l'utilizzo.
Inserire il cavo di alimentazione (1) nella presa princi­pale come dimo­strato. Inserire il
2
cavo di collega­mento del motore di azionamento (2) alla presa Schu-
1
ko dell'unità di comando.
1 2
Prima della lavora­zione del materiale occorre controllare la funzione della pompa per mezzo dell'acqua. (Accen­sione, vedi 6.3)
1
Nel caso vi fuo­riesca dell'acqua dall'uscita della pompa (1), speg­nere l'apparecchio.
Collegare il tubo dell'aria (3) al com­pressore d'aria.
3
Collegare il tubo della mal­ta all'uscita della pompa della mac­china, collegare l'altra estremità del tubo alla lancia di spruzzo.
3 4
ATTENZIONE: Per ogni messa in funzione e prima di ogni aspirazione di materiali di rivestimento occorre
riempire il tubo della malta con circa 0,5 l di colla per tappezzerie, prima di collegarlo all'uscita della pompa.
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5.0 Messa in funzione
Questo capitolo contiene delle informazioni sulla messa in funzione della macchina. Troverete le fasi di lavoro per la prima messa in funzione della macchina, come anche per preparare la macchina dopo un periodo di tempo più lungo. Vi sarà anche spiegato come verificare lo stato della macchina e come eseguire controlli delle funzioni attraverso una prova di funzionamento. Prima di ogni utilizzo occorre controllare le condizioni della macchina ed eseguire dei controlli delle funzioni attraverso una prova di funzionamento. Se durante ciò vi siano dei difetti, occorre immediatamente elimi­narli.
Gli operatori dovrebbero essere istruiti sulla macchina durante la prima messa in funzione.
Per ogni utilizzo il gestore della macchina si assume la piena responsabilità riguardante la sicurezza delle persone pre­senti nella zona pericolosa dell‘apparecchio. Perciò il gestore è obbligato a provvedere alla sicurezza di funzionamento della macchina.
Nel momento della consegna della macchina all‘operatore, esso deve familiarizzarsi con la macchina. Ciò significa:
• Egli deve aver letto e compreso il manuale d‘uso (in particolare il capitolo „Norme di sicurezza“).
• In caso di emergenza, egli deve prendere le misure corrette e spegnere e bloccare la macchina.
La macchina deve essere osservata durante le prime ore di esercizio per poter riconoscere un eventuale malfunziona­mento.
5.1 Controlli
Prima di ogni utilizzo occorre controllare le condizioni della macchina ed eseguire dei controlli delle funzioni attraverso una prova di funzionamento. Se durante ciò vi siano dei difetti, occorre immediatamente eliminarli.
Controlli visivi
Prima di avviare la macchina occorre eseguire alcuni controlli visivi. Questi sono riportati sulla relativa scheda di manu­tenzione „Controlli visivi“.
Allacciamento elettrico
Nel caso di un collegamento elettrico irregolamentare oppure componenti elettrici difettosi, sussiste il pericolo di lesio­ni gravi (eventualmente mortali) oppure gravi danni alla macchina. Per evitare ciò, si consiglia di eseguire i controlli riportati sulla relativa scheda di manutenzione „Controlli visivi“.
5.2 Prova di funzionamento
Prima di utilizzare la macchina, eseguire una prova di funzionamento.
Condizioni di avviamento
Prima di avviare il motore di azionamento devono essere presenti le seguenti condizioni di avviamento:
- La macchina deve disporre dell‘alimentazione di corrente necessaria. Osservare la sezione „Collegamento elettrico“ nel capitolo „Trasporto, montaggio e collegamento“.
Per eseguire una prova di funzionamento occorre avviare la macchina premendo il tasto ON all‘interruttore ON/OFF. Con la macchina in funzione occorre poi controllare alcune funzioni.
Se vi sono dei difetti durante questi lavori di controllo, occorre immediatamente eliminarli. Dopo ogni ripara­zione è necessario eseguire una nuova prova. La macchina deve essere messa in funzione solo quando tutte le prove seguenti sono state terminate con successo.
Eseguire la prova di funzione dei dispositivi di sicurezza secondo i punti di manutenzione.
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6.0 Funzionamento
Questo capitolo contiene delle informazioni sul funzionamento della macchina. Vi saranno spiegate le fasi di lavoro per l'impostazione, il funzionamento e la pulizia.
6.1 Presupposti
Prima di iniziare con il trasporto del materiale, occorre aver eseguito le istruzioni per la messa in funzione e per l'installazione della macchina. Prima di avviare il trasporto del materiale, occorre assicurarsi che:
-la macchina sia funzionante
- che tutti i singoli componenti siano montati in maniera corretta e sicura.
Se durante il trasporto del materiale si manifesta un malfunzionamento, si consiglia di leggere prima il capitolo "Guasto, causa e rimedio". Nel caso in cui non siate in grado di eliminare l'errore potete rivolgervi all'assistenza clienti STORCH.
ATTENZIONE:
Prima di far estrarre il materiale, occorre assolutamente agitarlo.
Badare al tempo di assorbimento. Il materiale deve essere pronto alla lavorazione in macchina e diluito se­condo le indicazioni del produttore.
Osservare la data di scadenza del materiale. Tutte le informazioni sono riportate sul contenitore o sulla sche­da tecnica.
Osservare la temperatura del materiale: più bassa è la temperatura ambiente, peggiore è la proprietà di scorrimento (in particolare per i materiali organici).
6.2 Spegnimento in caso di emergenza
Prima di proseguire al comando della macchina si consiglia di familiarizzarsi bene con le procedure per l'arresto della macchina!
Non appena vi sia un'emergenza durante l'utilizzo della macchina, occorre immediatamente procedere come descritto in basso.
- Spegnere la macchina per mezzo l'interruttore ON/OFF
- Se necessario, prendere le misure di primo soccorso
- Annotare il guasto e segnalarlo secondo le disposizioni interni dell'azienda.
- Ricercare la causa dell'errore e risolverla completamente!
- Avvio dell'impianto secondo le prescrizioni per la messa in funzione
6.3 Funzionamento di alimentazione
Avviare il compres-
1
sore d'aria attra­verso l'interruttore ON/OFF (1) del compressore tiran­do l'interruttore verso l'alto.
1 2
Rendete la macchina pron­ta per l'esercizio premendo l'interruttore ON/OFF. Ora il compressore si avvia e genera nel serbatoio a pres­sione la pressione di eserci­zio preimpostata attraverso l'armatura di pressione. Non appena sia raggiunta la pres­sione d'esercizio il compres­sore si spegne automatica­mente per mezzo il presso­stato nell'armatura dell'aria.
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5
1
2
3 4
Attivare la pompa:
Aprire il rubinetto a sfere per l'aria (1) all'apparecchio a spruzzo. Aprire il rubinetto a sfere per il materiale (2) all'apparecchio a spruzzo
Mettere in funzione l'unità di azionamento girando l'interruttore "ON/OFF" in posizione ON (3) sull'unità di comando dell'interruttore remoto.
Dopo la prima fuoriuscita di materiale dall'apparecchio a spruzzo occorre regolare la quantità del materiale trasportato girando il potenziometro sull'unità di comando a seconda delle vostre esigenze (4).
È inoltre possibile regolare la quantità di aria secondo le vostre esigenze, girando la valvola di regolazione fine (5).
Spegnere la pompa:
Interruttore On / Off sul telecomando in posizione "off", attendere 5 - 10 secondi, chiudere il rubinetto a sfere per il materiale, chiudere il rubinetto dell'aria.
ATTENZIONE Grandezza ugello:
In caso di materiali con grandezza dei grani x 3, se necessario, utilizzare un ugello di una dimensione più grande.
3
4
Pressione di esercizio:
La pressione di esercizio non deve superare i 20 bar. Nel caso ciò sia una situazione durevole:
- Usare un ugello più grande,
- ridurre la velocità di estrazione,
- diluire il materiale,
- ridurre la lunghezza del tubo essibile
- oppure utilizzare un tubo essibile NW 25.
Nel caso vi sia una pressione di esercizio continua di oltre i 20 bar, l'apparecchio sarà sottoposto ad un'usura elevata e vi è il pericolo di danni all'apparecchio.
6.4 Pause di lavoro
Durante il trasporto del materiale sono ammesse brevi pause, esse devono però essere il più breve possibile. Osservare in questo caso il tempo di presa del materiale. Nel caso che siano inevitabili delle pause occorre badare che ogni inter­ruzione della lavorazione causa una breve irregolarità nella consistenza del materiale durante il riavvio dopo la pausa, la quale si dovrebbe pero regolare da sola dopo un breve tempo. Perciò è sconsigliato modificare l'impostazione della quantità del materiale trasportato e dell'aria per ogni irregolarità.
Nel caso in cui la consistenza del materiale non si dovesse regolare da sola dopo un breve tempo, probabilmente vi sono dei depositi di materiale nell'unità pompa oppure nell'apparecchio a spruzzo.
In questo caso occorre fermare il trasporto del materiale e risciacquare l'unità pompa oppure l'apparecchio a spruzzo secondo le istruzioni riportate nel capitolo "Pulizia della macchina".
Interruzione del lavoro
Se l'interruzione del lavoro supera il tempo di presa del materiale, come anche in caso di pause più lunghe o al termine del turno occorre svuotare e completamente pulire l'unità pompa ed il tubo della malta secondo le istruzioni riportate nel capitolo "Pulizia della macchina"
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7.0 Pulizia della macchina
Dopo la fine dei lavori occorre completamente pulire la macchina, ed in particolare l'unità pompa, il tubo della malta e l'apparecchio a spruzzo, per garantire un lavoro senza problemi al prossimo utilizzo.
I residui di materiale (depositi) e l'imbrattamento che rimanenti in queste parti della macchina pregiudicano l'usura e la
funzione della macchina!
Durante la pulizia badare alle normative locali sullo smaltimento dei rifiuti. Non è permesso far entrare nelle fognature o acque sotterranee eventuali additivi di pulizia o residui del materiale lavorato.
Avvertenze relative alla pulizia
Prima di pulire la macchina dall'esterno con acqua calda (non utilizzare idropulitrici a vapore / alta pressione), coprire tutte le aperture nelle quali, per motivi di sicurezza o funzione, non deve entrare dell'acqua o del vapore. Sono partico-
larmente a rischio gli elettromotori, armadi di comando e connessioni elettriche ad innesto.
La macchina non deve essere pulita con un'idropulitrice a vapore / alta pressione. Badare che il getto d'acqua non sia puntato su elettromotori, sull'unità di comando oppure connessioni elettriche ad innesto.
Interrompere in ogni caso l'alimentazione elettrica prima di pulire la macchina con acqua, staccare a tal fine la spina elettrica dalla presa.
Pulire tutte le superfici verniciate con acqua fredda ed una pressione dell'acqua massima di 5 bar. Non utiliz­zare additivi di pulizia aggressivi.
Mai usare acqua del mare oppure altri liquidi contenenti sale per la pulizia. Nel caso che acqua del mare venga a contatto con la macchina, occorre assolutamente risciacquare le parti interessate.
Dopo la pulizia occorre completamente rimuovere le coperture.
In caso di pericolo di gelo occorre completamente svuotare l'acqua dalla macchina e dalle condotte.
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Pulizia della macchina
Mai inserire le mani nella parti mobili della macchina, né con la macchina in funzione, né con la macchina spenta.
Decompressione:
Togliere la pressione dal tubo della malta attraverso il senso di rotazione inverso della pompa. A tale sco­po azionare l'interruttore ON/OFF in posizione "Indietro" sull'unità di comando fino a che il manometro al tubo del­la malta indichi 0 bar.
4
3
1
2
ATTENZIONE: Mai pulire il tubo di aspirazione, la coclea e la parte della pompa facendo aspirare dell'acqua!
Rimuovere il tubo essibile per il materiale, portare la
pompa alla posizione superiore
• Allentare le viti di ssaggio dal rotore, smontare il tubo di aspirazione (1) e pulire
• Svitare lo statore dal rotore (2). Utilizzare l‘apposito strumento per svitare (6) nel caso in cui sia impossibile allentare manualmente lo statore. Collocare lo stru-
mento sullo statore e ssarlo saldamente con la vite di ssaggio. Accendere la pompa, azionare il tasto di
inversione sull‘unità di comando. Prepararsi al mo­mento in cui lo statore inizierà a girare, reagendo nella direzione opposta con una pressione contraria verso il basso. Lo statore si sposterà quindi verso il basso.
• Pulire il tubo della pompa, lo statore, l'indotto e i giunti (4) con la pistola di pulizia e applicare dell'olio siliconico. Unire lo statore e l'indotto solo prima della prossima messa in funzione.
Inserire la sfera di pulizia nel tubo essibile per il materia­le (5), collegarlo al tubo essibile dell'acqua e risciacquar-
lo almeno due volte.
5
ATTENZIONE:
La fase di pulizia qui descritta deve essere eseguita dopo ogni utilizzo della pompa e sempre on modo descritto. Solo ciò garantisce un funzionamento senza disturbi e una protezione dall'usura precoce.
6
• Pulire la lancia di spruzzo con una spazzola per capelli
ed eseguire un sofaggio dei canali dell'aria utilizzando
un compressore
• Perforare con un ugello i canali dell'aria degli ugelli.
• Rimuovere i residui di materiali da tutti i raccordi
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8.0 Guasti, causa e rimedio
Questo capitolo vi offre una panoramica sui guasti e le loro cause come anche sui rimedi possibili.Durante la ricerca dei guasti occorre badare alle norme di sicurezza.
I lavori presso le apparecchiature elettriche della macchina devono essere eseguite solo da un elettricista qualificato o da una persona sotto la diretta supervisione di un tecnico qualificato e secondo le normative elettriche.
In caso non possiate risolvere il guasto rivolgetevi al reparto di assistenza competente della ditta STORCH. Utilizzare esclusivamente pezzi di ricambio originali. La STORCH non sarà responsabile per danni risultanti dall‘utilizzo di pezzi di ricambio non originali.
La macchina non si avvia / in maniera corretta Causa Rimedio
Alimentazione di rete non presente Controllare che l'alimentazione di rete sia stabilita in
maniera corretto oppure se la protezione FI è scattata.
Cavo di rete dell'azionamento non inserito nell'unità di comando
Il dispositivo di scatto per bassa tensione dell'unità comando è scattato.
La malta non fuoriesce oppure fuoriesce con consisten­za irregolare dal tubo di applicazione
Causa Rimedio
Giunto trascinatore dell'unità di azionamento non collega­to correttamente con il giunto a baionetta della pompa a vite.
Nessun vuoto nel tubo della pompa / raccordo a T uscita pompa
Intasamento / deposito di materiale nell'unità pompa opp. nel tubo della malta a causa di una pausa di lavoro troppo lunga, pulizia negligente oppure usura della pompa a vite
Controllare che il cavo di rete dell'azionamento sia col­legata in maniera corretta all'unità di comando della mac­china.
Eliminare la causa dell'errore (alimentazione elettrica mancante) e poi rimettere in funzione la macchina pre­mendo l'interruttore ON/OFF sull'unità di comando.
Spegnere la macchina disinserendo la spina. Sganciare / smontare il tubo della pompa e controllare che il giunto trascinatore sia posizionato in maniera corretta sul giunto a baionetta della pompa a vite
Sganciare il tubo della malta e riempire l'unità pompa con acqua.
Spegnere la macchina disinserendo la spina. Smontare l'unità pompa, pulire e completamente rimuovere eventu­ali depositi di materiale. In caso di usura nella pompa a vite, sostituirla.
Il motore si spegne a causa di sovraccarico oppure tensi­one troppo bassa
Causa Rimedio
A causa di una caduta di tensione è scattato il dispositivo di scatto per bassa tensione
Protezione termica dell'azionamento è scattata a causa di un surriscaldamento dell'azionamento
Consistenza del materiale troppo asciutta Controllare la consistenza del materiale, pulire l'unità
Bloccaggio della pompa a vite a causa di un corpo estra­neo
Caduta dell'alimentazione Nel caso in cui nel luogo di lavoro vi sia una caduta di
Eliminare la causa per la bassa tensione, poi mettere in funzione la macchina premendo il tasto ON sull'unita di comando.
Attendere alcuni minuti fino a che sia raffreddato l'azionamento ed riavviarlo premendo l'interruttore ON/ OFF.
pompa ed il tubo della malta e riavviare la macchina. Se necessario, nuovamente regolare la consistenza del mate­riale.
Rimuovere il corpo estraneo, pulire l'unità pompa e riav­viare.
tensione e la causa non possa essere eliminata, occorre immediatamente smontare e pulire l'unità pompa.
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9.0 Manutenzione e riparazione
Questo capitolo offre delle informazioni sui lavori di manutenzione necessari per garantire un funzionamento sicuro ed efficace della macchina.
A seguito delle informazioni generali di manutenzione si trovano le schede di manutenzione necessarie per questa mac­china.
Vogliamo esplicitamente sottolineare che dovete eseguire tutte le prove, tutti i controlli e lavori di manutenzione pre­ventivi prescritti. Altrimenti rinunciamo a qualsiasi responsabilità e garanzia. In caso di dubbi sarà a vostra disposizione il nostro servizio di assistenza clienti.
Lavori di saldatura
In caso di tecniche di saldatura elettriche sussiste il pericolo di danneggiare dei componenti elettronici a causa di tensi­oni indotte. Perciò:
La saldatura su elementi portanti deve essere esclusivamente eseguita da specialisti di saldatura e secondo le norme di sicurezza pertinenti!
Intervalli di manutenzione
Nella seguente tabella sono riportati gli intervalli dei singoli lavori di manutenzione.
Il personale addetto alla manutenzione ed alla riparazione deve essere specializzato ed autorizzato. Questo personale deve essere istruito sull‘utilizzo dei dispositivi della macchina e conoscere il contenuto del manu­ale d‘uso.
Utilizzare esclusivamente pezzi di ricambio originali. La STORCH non sarà responsabile per danni risultanti dall‘utilizzo di pezzi di ricambio non originali.
In caso di lavori di manutenzione con la nota „Assistenza“ nella tabella, rivolgetevi ad un tecnico della ditta STORCH oppure ad un partner di assistenza autorizzato dalla STORCH.
Far eseguire il primo servizio di assistenza da un tecnico della STORCH oppure da un partner di assistenza autorizzato STORCH.
Generale
Frequenza Attività Osservazione quotidianamente Controllo visivo e di funzione di tutti i dispositivi di sicurezza "Controlli visivi"
Controllo visivo di tutte le parti soggette all'usura Controllo visivo del cablaggio elettrico
Controllo visivo azionamento
ogni anno Prova di sicurezza sul lavoro (OAINF) Assistenza
Armatura pompa
Frequenza Attività Osservazione 8 giorni Controllare lo stato di usura della pompa a vite "Controlli visivi"
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Punti di manutenzione "Lavori di manutenzione generali"
Questi punti di manutenzione descrivono delle fasi dei consigli di lavoro generali da osservare durante tutti i lavori di manutenzione.
I lavori di manutenzione devono essere eseguiti solo da personale autorizzato avente delle conoscenze ed esperienze speciali.
Misure preliminari
Prima di eseguire i lavori di manutenzione occorre svolgere le seguenti attività:
Posizionare la macchina in posizione orizzontale su un fondo piano.
Prima di eseguire i lavori di manutenzione occorre mettere fuori funzione la macchina e proteggerla da un avviamento involontario o dall'accesso da persone non autorizzate.
In caso sia necessario mettere in funzione la macchina per eseguire dei lavori di manutenzione, esso sarà separata­mente segnalato nei punti di manutenzione.
Se durante il pompaggio si manifesta un malfunzionamento, si consiglia di leggere prima il capitolo "Guasto, causa e rimedio". Nel caso in cui non siate in grado di eliminare l'errore potete rivolgervi all'assistenza clienti STORCH.
Prima di proseguire al comando della macchina si consiglia di familiarizzarsi bene con le procedure per l'arresto della macchina!
- Spegnere la macchina.
- Proteggere l'impianto in modo che essa non possa essere utilizzata da persone non autorizzate.
- Recintare la zona di lavoro ed applicare dei cartelli di segnalazione ai dispositivi di commutazione e regolazione bloc­cati.
Punti di manutenzione "Controlli visivi"
Questi punti di manutenzione descrivono i controlli visivi da eseguire prima di ogni lavoro di manutenzione. Le scadenze per i lavori di manutenzione sono riportate nella panoramica di manutenzione all'inizio di questo capitolo.
Vedasi anche i punti di manutenzione: "Lavori di manutenzione generale"
Nessun attrezzo speciale necessario.
Generale
I seguenti controlli visivi non devono solo essere eseguiti prima dei lavori di manutenzione, ma prima di ogni utilizzo della macchina:
- Controlla che tutti i dispositivi di sicurezza siano presenti e funzionanti.
- Controllare se vi sono dei danni visibili alla macchina.
- Controllare lo stato di usura e formazione di fessure presso tutte le guarnizioni e parti in gomma, sostituire se neces­sario.
- Verificare se la macchina è stata installata come descritto nel capitolo "Trasporto, montaggio e collegamento".
- Controllare l'idoneità ed il montaggio corretto dei componenti.
- Controllare che le fessure di aerazione siano liberate dallo sporco, pulirle se necessario.
ATTENZIONE: Al di sotto dell'accoppiamento a "C" fino alla flangia del tubo della pompa si trova il sup­porto cuscinetto dell'azionamento. Controllare regolarmente per eventuali fuoriuscite di materiale. Nel caso vi fuoriesca del materiale, la guarnizione del cuscinetto sarà usurata ed occorre sostituirla. Ciò rappresenta un'usura normale. A seconda della sollecitazione e dell'impiego, questa usura si verifica prima o più tardi. Badare che la pressione di esercizio non superi i 20 bar (vedi 6.3 Pressione di esercizio).
Rivolgetevi al servizio di assistenza STORCH.
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Punti di manutenzione „Controlli visivi“
Questi punti di manutenzione descrivono i controlli visivi da eseguire prima di ogni lavoro di manutenzione. Le scadenze
per i lavori di manutenzione sono riportate nella panoramica di manutenzione all‘inizio di questo capitolo.
Vedasi anche i punti di manutenzione: „Lavori di manutenzione generale“
Nessun attrezzo speciale necessario.
Generale
I seguenti controlli visivi non devono solo essere eseguiti prima dei lavori di manutenzione, ma prima di ogni utilizzo della macchina:
• Controlla che tutti i dispositivi di sicurezza siano presenti e funzionanti.
• Controllare se vi sono dei danni visibili alla macchina.
• Controllare lo stato di usura e formazione di fessure presso tutte le guarnizioni e parti in gomma, sostituire se necessa­rio.
• Verificare se la macchina è stata installata come descritto nel capitolo „Trasporto, montaggio e collegamento“.
• Controllare l‘idoneità ed il montaggio corretto dei componenti.
• Controllare che le fessure di aerazione siano liberate dallo sporco, pulirle se necessario.
Punti di manutenzione „Elettrica“
In caso di danni ai componenti elettrici, farli immediatamente risolvere da un elettricista.
I controlli dei cavi elettrici devono essere eseguiti con particolare accuratezza e precisione. In caso di cavi danneggiati sussiste il pericolo di trasferimenti di tensione, particolarmente in caso di un‘elevata umidità dell‘aria o dell‘ambiente.
• In generale, prima di ogni inizio di lavoro controllare se vi sono dei difetti visibili sui componenti elettrici.
• Controllare se le connessioni elettriche sono stabili e senza corrosione.
• Assicurarsi che le linee elettriche siano state poste senza rotture.
• Controllare se vi sono dei difetti visibili sulle linee elettriche (controllo visivo).
• Controllare che i valori di collegamento dell‘alimentazione elettrica siano corretti, e che essa sia dotata di una protezione FI e che la macchina sia collegata correttamente.
Punti di manutenzione „Prova di funzionamento dei dispositivi di sicurezza“
Questi punti di manutenzione descrivono le prove di funzionamento dei dispositivi di sicurezza. Le scadenze per i lavori di manutenzione sono riportate nella panoramica di manutenzione all‘inizio di questo capitolo.
Vedasi anche i punti di manutenzione: „Lavori di manutenzione generale“ - „Elettrica“ Nessun attrezzo speciale necessario.
Prima di utilizzare la macchina si consiglia di controllare le seguenti funzioni con la macchina in funzione.
Controllare la funzione dei dispositivi di sicurezza
Controlla che tutti i dispositivi di sicurezza siano presenti e funzionanti.
Controllare:
- la funzione del dispositivo di scatto per bassa tensione
Un dispositivo di sicurezza difettoso può fingere una sicurezza, la quale in realtà non esiste. Ciò può risultare nel proseguimento del funzionamento della macchina senza possibilità di spegnimento in caso di pericolo imminente e di conseguenza nel pericolo di lesioni di persone.
Nel caso che durante il controllo il dispositivo di sicurezza non reagisce, non è ammesso mettere in funzione la macchina. Perciò controllare la funzione del dispositivo di sicurezza prima di ogni inizio di lavoro.
Prova di funzione del dispositivo di scatto per bassa tensione
Controllare la funzione del dispositivo di scatto per bassa tensione.
• Staccare il cavo di alimentazione con la macchina in funzione. Reinserire dopo 5 secondi il cavo di alimentazi­one nella presa. Ora la macchina non deve avviarsi da sola. La macchina deve avviarsi solo dopo l‘azionamento dell‘interruttore ON/OFF.
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10.0 Messa fuori funzione
Questo capitolo contiene delle informazioni sulla messa fuori funzione della macchina.
10.1 Messa fuori funzione temporanea
Nel caso si voglia mettere fuori funzione la macchina solo temporaneamente, occorre procedere in maniera seguente:
• Pulire la macchina come descritto nel capitolo „Funzionamento“ sezione „Pulizia della macchina“.
Antigelo
In caso di pericolo di gelo occorre completamente svuotare l‘acqua dalla macchina.
• Far completamente scorrere l‘acqua dai tubi.
10.2 Messa fuori funzione finale, smaltimento
La messa fuori funzione finale e lo smaltimento richiedono uno smontaggio della macchina nei suoi singoli componenti. Smaltire tutti gli elementi della macchina in modo che siano esclusi dei danni alla salute ed all‘ambiente.
Per eseguire lo smaltimento finale della macchina occorre incaricare una ditta specializzata.
Durante la messa fuori funzione della macchina occorre aspettarsi dei pericoli dovuti a lubrificanti, solventi, conservanti ecc. fuoriuscenti. In caso di contatto diretto con la pelle, essi possono causare delle ustioni. Sus­siste il pericolo di lesioni dovute ad elementi della macchina aperti e spigoli vivi.
Macchine elettriche
I lavori di disinstallazione su macchine elettriche devono essere eseguite solamente da personale compe­tente specializzato.
Materiale utilizzato
Durante la costruzione della macchina sono stati preva­lentemente utilizzati i seguenti materiali:
Materiale Utilizzato presso/in
Rame • Cavi Acciaio • Telaio completo Acciaio zincato • Parti unità pompa Plastica, gomma, PVC • Guarnizioni
• Tubi essibili
• Cavi Stagno • Scheda azionamento Poliestere • Scheda azionamento
Parti a smaltimento separato
I seguenti pezzi e consumabili devono essere smaltiti separatamente:
Denominazione Si applica a ...
Rottami elettronici • Alimentazione elettrica
• Schede con componenti elettrici
• Motore di azionamento
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