Storch PowerCoat FF Operating Manual [fr, de, nl, it]

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Akku-Airless-Handpistole PowerCoat FF
DE
Airless-accuhandpistool PowerCoat FF
Pistolet manuel airless sans fil PowerCoat FF
Spruzzatore airless con accumulatore PowerCoat FF
Battery-powered Airless PowerCoat Spray Gun FF
Akku-Airless Ruční pistole PowerCoat FF
NL
IT
GB
CZ
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DE
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für Ihr Vertrauen zu STORCH. Mit dem Kauf haben Sie sich für ein Qualitäts-Produkt entschieden. Haben Sie trotzdem Anregungen zur Verbesserung oder aber vielleicht einmal ein Problem, so freuen wir uns sehr, von Ihnen zu hören.
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Mit freundlichen Grüßen STORCH Service Abteilung
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Inhaltsverzeichnis Seite Inhaltsverzeichnis Seite
Lieferumfang 2 Technische Daten 3 Warnhinweise 3 - 6 Erdungsanweisungen 4 Reparatur des Erdungsleiters 4 Geräteübersicht 7 Aufladen des Akkus 8 Ladegerät-Statusleuchten 8 Betriebs-Statusanzeige 8 Allgemeine Bedienhinweise 9 Abzugssperre 9 Position des Entlüftungs-/
Druckentlastungsventils Vorgehensweise zur Druckentlastung 9 Spritzdüsenposition 9
Einstellung Hi/Lo-Schalter (Motordrehzahl) 10 Einstellung des Drucks 10 Ansaugschlauch 11 Inbetriebnahme des Spritzgeräts 12 - 13
Düsenauswahltabelle 13 Montage Düsenhalter, Düse und Düsenfilter 14 Spritztechnik 14 Ausrichten des Spitzstrahls 15 Beseitigung von Düsenstopfern 15 - 16 Gerätereiningung 16 Spülen des Spritzgerätes 16 - 18 Äußere Reinigung des Spritzgerätes 18 Einlagerung 19 Detailzeichnung 20 Ersatzteilliste 21 Störungsbeseitigung 22 - 23
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Ausbau / Wartung des Einlassventils 23 - 24 Reparatur des Auslassventils 24 - 25 Fehlersuche 25 - 27 Spritzbilddiagnose 28 - 29 Garantie 30 EG-Konformitätserklärung 31
Lieferumfang
Handgerät PowerCoat FF mit Drehzahlregelung und Druckstufenschalter, Düsenhalter mit Düse 208 und 310, 2x Lithi­um-Ionen Akku 18V, Ladegerät, Dispenser für CoroCheck, Verschlussdeckel für Farbbecher, Einsatz für Farbbecher (10 St.), Transport- und Aufbewahrungskoffer, Bedienungsanleitung.
Elektrische Sicherheit
Das Gerät besitzt einen Spannungsbereich, von dem eine elektrische Gefahr für Mensch und Tier ausgehen kann. Dieser darf nur von autorisierten Personen aufgeschraubt und / oder demontiert werden. Ebenso dürfen Instandhaltung und Reparaturen nur von Elektrofachkräften und autorisierten Fachwerkstätten ausgeführt werden. Der Betrieb des Gerätes geschieht auf eigene Verantwortung und Gefahr des Käufers / Nutzers.
Übersetzung der Originalanleitung
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Technische Daten
PowerCoat FF
Einstellbarer Druckbereich 34 bis 103 bar Zulässiger
Betriebsüberdruck Gewicht 2,25 kg Abmessungen (L x B x H) 34,9 x 14,0 x 24,6 cm Lagerungstemperaturbereich 0° C bis 50° C Betriebstemperaturbereich 4° C bis 32° C Lagerungsfeuchtigkeits-
bereich relative Luftfeuchte, nicht kondensierend Lärmdruckpegel 79,5 dBA
Angaben ohne Gewähr! Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten!
117 bar
0 bis 95 %
Ladegerät
Ladedauer 25 Minuten auf 80 %,
40 Minuten auf 100 %
Stromquelle 230 V
Akku
Spannung 18 V DC, Lithiumionen Kapazität 1,2 Ah, 21,6 Wh
Verarbeitbare Materialien
- Wasserbasierende Materialien. Reinigung mit Seifenwasser
- Lösemittelbasierende Materialien mit einem Flammpunkt von über 38° C
Verwenden Sie entsprechende Materialien nur im Freien und in gut durchlüfteten Räumen mit Frischluftzufuhr. Beach­ten Sie hierzu die Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung und die des Materialherstellers.
WARNUNG
Nur wasserbasierte Materialien und Materialien mit einem Flammpunkt über 38° C verwenden. Keine Mate­rialien verwenden, auf deren Verpackung sich der Hinweis „ENTZÜNDLICH“ befindet. Für weitere Informati­onen zum Material bitten Sie den Vertreiber oder den Fachhändler um das Materialsicherheitsdatenblatt.
Das Spritzen bestimmter Materialien kann zur Erzeugung statischer Aufladung führen, die dem Benutzer einen Stromschlag versetzen kann. Wenn dies geschieht, stellen Sie zunächst fest, ob der Beschichtungs­stoff einen Flammpunkt von über 38° C aufweist und auf der Verpackung nirgendwo die Angabe „ENTZÜND­LICH“ zu finden ist. Kommt es trotzdem zu Stromschlägen durch Statik, enthält das Material wahrscheinlich nichtmineralische Lackfluide, darunter Xylol, Toluol oder Naphtha, die sich ebenfalls statisch aufladen kön­nen. Wechseln Sie zu einem alternativen Material.
Warnhinweise
Brand- und Explosionsgefahr (Erdung)
Einige lösemittelbasierende Materialien erzeugen beim Spritzen statische Elektrizität. Statische Elekrizität stellt ein Feuer- oder Explosionsrisiko dar. Ihr Spritzgerät besitzt ein Erdungskabel, das die statische Elektrizität zu einer geer­deten Steckdose leitet. Das Spritzgerät und alle Gegenstände im Spritzbereich müssen richtig geerdet sein, um vor sta­tischer Entladung, Funken oder Elektroschocks zu schützen.
Schließen Sie das Erdungskabel an, wenn Sie brennbare oder Statik erzeugende lösemittelbasierende Materialien sprit­zen.
Wenn statische Funkenbildung auftritt oder Sie einen Elektroschock fühlen, unterbrechen Sie sofort die Arbeit und schließen Sie das Spritzgerät mit dem mitgelieferten Erdungsleiter an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose an.
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Übersetzung der Originalanleitung
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Erdungsanweisungen
Das Spritzgerät aus dem Spritzbereich an einen nicht explosionsgefährdeten Bereich entfernen.
Den Erdungsleiter in das Spritzgerät stecken.
Reparatur des Erdungsleiters
Wenn der Erdungsleiter am Spulenende bricht, wie folgt vorgehen:
1. Erdungsleiter von der Erdungsspule abwickeln und die Erdungsspule mit einem flachen Schraubendreher aus­einanderhebeln.
2. Schraube der Klemme lösen und gebrochenen Lei­ter entfernen. Erdungsdraht abisolieren, in die Klemme stecken und Schraube festzie­hen.
Den Erdungsleiter von der Spule abwickeln und in die ordnungsgemäß geerdete Steckdose stecken.
Wenn der Erdungsleiter nicht lang genug ist, um eine geer­dete Steckdose zu erreichen, kann ein geerdetes 3-adriges­Verlängerungskabel verwen­det werden, um eine geerdete Steckdose zu erreichen.
Wenn der Erdungsleiter am Erdungsstecker bricht, wie folgt vorgehen:
1. Die Gummimuffe des Lei­ters am Erdungsstecker abzie­hen und Muffe über Erdungs­leiter schieben.
2. Schraube lösen und gebro­chenen Leiter entfernen. Abi­solierten Erdungsleiter einset­zen und Schraube festziehen.
3. Gummimuffe wieder am Erdungsstecker anbringen.
3. Erdungsspule wieder zusammenschnappen lassen.
Brand- und Explosionsgefahr
Entflammbare Dämpfe im Arbeitsbereich wie Lösemittel- und Lackdämpfe können explodieren oder sich entzünden. So wird die Brand- und Explosionsgefahr verringert:
• Keine brennbaren oder entflammbaren Flüssigkeiten in engen Räumen versprühen.
• Der Spritzbereich muss stets gut belüftet sein. Der Spritzbereich sollte stets mit ausreichend Frischluft versorgt sein.
• Durch das Spritzgerät fließende Lacke oder Lösungsmittel können eine statische Aufladung verursachen. Statische Elekrizität in Anwesenheit von Lack- oder Lösungsmitteldämpfen stellt ein Feuer- oder Explosionsrisiko dar. Das Spritz­gerät und alle Gegenstände im Spritzbereich müssen richtig geerdet sein, um vor statischer Entladung, Funken oder Elektroschocks zu schützen.
• Beim Spritzen brennbarer Materialien oder Statik erzeugender lösemittelbasierender Materialien immer das mitgelie­ferte Erdungskabel anschließen. Siehe Anweisungen zur Erdung, Seite 4.
• Wenn statische Funkenbildung auftritt oder Sie einen Elektroschock fühlen, unterbrechen Sie sofort die Arbeit und schließen Sie das Spritzgerät mit dem mitgelieferten Erdungsleiter an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose an.
• Keine entflammbaren oder brennbaren Materialien neben offenen Flammen oder Zündquellen wie Zigaretten, exter­nen Motoren und elektrischen Anlagen versprühen.
Übersetzung der Originalanleitung
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• Keine Lichtschalter, Motoren oder ähnliche funkenerzeugende Produkte im Spritzbereich betätigen bzw. einsetzen.
• Im Spritzbereich nicht rauchen.
• Dafür sorgen, dass der Bereich sauber bleibt und keine Lack- und Lösungsmittelbehälter, Stoffe oder anderen ent­flammbaren Materialien enthält.
• Machen Sie sich mit den Inhaltsstoffen der gespritzten Lacke und Lösungsmittel vertraut. Lesen Sie alle Materi­alsicherheitsdatenblätter (MSDS) und Behälteraufschriften der benutzten Lacke und Lösungsmittel. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise der Hersteller der Lacke und Lösungsmittel.
• Es muss immer ein betriebsbereiter Feuerlöscher bereitgehalten werden.
Gefahr durch Eindringen des Materials in die Haut
Mit dem unter hohem Druck stehenden Spritzmaterial können Gifte in den Körper eindringen und schwere Verlet­zungen verursachen. Sollte Material in die Haut eingedrungen sein, ist eine sofortige chirurgische Behandlung notwen­dig.
• Besprühen Sie mit dem Spritzgerät keine Menschen oder Tiere; auch darf das Spritzgerät nicht auf Menschen oder Tiere gerichtet werden.
• Halten Sie Hände und andere Körperteile vom Auslass fern. Versuchen Sie beispielsweise nicht, austretendes Materi­al mit einem Körperteil zu stoppen.
• Verriegeln Sie immer die Abzugssperre, wenn nicht gespritzt wird. Prüfen Sie, dass die Abzugssperre einwandfrei funktioniert.
• Verwenden Sie stets den Spritzdüsenschutz. Niemals ohne Düsenschutz spritzen.
• Beim Reinigen oder Austauschen von Spritzdüsen vorsichtig vorgehen. Falls die Spritzdüse beim Spritzen verstopft, die Vorgehensweise zur Druckentlastung befolgen, um den Druck zu entlasten, bevor die Spritzdüse umgedreht oder zum Reinigen entfernt wird.
• Das eingeschaltete oder unter Druck stehende Gerät darf nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Wenn das Gerät nicht in Gebrauch ist, die Vorgehensweise zur Druckentlastung befolgen und die Abzugssperre verriegeln.
• Untersuchen Sie die Teile auf Zeichen von Beschädigung. Ersetzen Sie beschädigte Teile mit Originalteilen von STORCH.
• Dieses System kann bis zu 117 bar erzeugen. Verwenden Sie daher Ersatzteile und Zubehör, die für mindestens 117 bar ausgelegt sind.
• Transportieren Sie das Spritzgerät nicht mit dem Finger am Abzug.
• Überprüfen Sie, ob alle Anschlüsse fest sind, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird.
• Machen Sie sich mit dem Verfahren zum Anhalten des Geräts und zum raschen Ablassen des Drucks vertraut. Machen Sie sich mit allen Steuerelementen gründlich vertraut.
Gefahr durch missbräuchliche Geräteverwendung
Missbräuchliche Verwendung des Gerätes kann zu tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
• Vor Wartungsarbeiten muss der Akku abgeklemmt werden. Beim Spritzen immer Schutzhandschuhe, Schutzbrille und Atemschutzmaske tragen.
• Das Gerät darf nicht in der Nähe von Kindern eingesetzt werden. Kinder müssen zu jeder Zeit vom Gerät ferngehalten werden.
• Strecken Sie sich während der Benutzung nicht und stellen Sie sich nicht auf unsichere Unterlagen. Sorgen Sie stets für einen sicheren und gut balancierten Stand.
• Bleiben Sie wachsam und achten Sie darauf, was Sie tun.
• Das Gerät nicht bei Ermüdung oder unter dem Einfluss von Medikamenten oder Alkohol bedienen.
• Das Gerät nur in trockener Umgebung einsetzen. Das Gerät keinem Wasser oder Regen aussetzen.
• Das Gerät nur in gut beleuchteten Bereichen einsetzen.
• Ersetzen Sie gerissene, gebrochene oder fehlende Teile immer sofort mit Originalteilen von STORCH. Siehe Teileli­ste, Seite 21.
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Akkugefahr
Das Akku kann auslaufen, explodieren, Verbrennungen oder Explosionen verursachen, wenn es falsch gehandhabt wird. Der Inhalt eines geöffneten Akkus kann schwere Hautreizungen und / oder chemische Verbrennungen verursachen. Bei Hautkontakt die Haut mit Wasser und Seife reinigen. Bei Augenkontakt die Augen mindestens 15 Minuten lang mit Wasser ausspülen und sofort einen Arzt aufsuchen.
• Den Akku ausschließlich in einem gut belüfteten Bereich und in ausreichender Entfernung von entzündlichen oder brennbaren Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln, austauschen.
• Wenn der Akku sich nicht in Gebrauch befindet, diesen von Objekten wie Schlüsseln, Nägeln, Schrauben oder ande­ren metallischen Objekten fernhalten, die einen Kurzschluss der Akkuklemmen verursachen können.
• Beim Spritzen brennbarer Materialien nur Original-Akkus aus dem Lieferumfang verwenden.
• Nicht ins Feuer werfen.
• Akku darf nur mit dem in dieser Anleitung aufgeführten Ladegerät aufgeladen werden.
• Nicht bei Temperaturen unter 0° C oder über 45° C lagern.
• Nicht bei Temperaturen unter 4° C oder über 32° C verwenden.
• Das Akku keinem Wasser oder Regen aussetzen.
• Das Akku nicht auseinandernehmen, zerquetschen oder durchbohren.
• Bei der Entsorgung sind die örtlichen Verordnungen und Vorschriften einzuhalten.
Gefahr von Elektroschock, Feuer und Explosion durch das Ladegerät
Eine falsche Einrichtung oder Verwendung kann zu Elektroschock, Feuer und Explosionen führen.
• Ausschließlich in einem gut belüfteten Bereich und in ausreichender Entfernung von entzündlichen oder brennbaren Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln, aufladen.
• Nicht auf entzündlichen oder flammbaren Oberflächen aufladen.
• Das Akku beim Aufladen nicht unbeaufsichtigt lassen.
• Das Ladegerät nach Abschluss des Ladevorgangs unverzüglich von der Netzversorgung trennen oder das Akku heraus­nehmen.
• Ausschließlich die von STORCH autorisierten und in diesem Handbuch aufgeführten Akkus aufladen; andere Akkus könnten zur Explosion führen.
• Nur in trockener Umgebung einsetzen. Keinesfalls Wasser oder Regen aussetzen.
• Das Ladegerät nicht verwenden, wenn es Risse oder sonstige Schäden aufweist.
• Falls das Netzkabel beschädigt ist, muss je nach Modell entweder das Ladegerät oder das Kabel ausgetauscht wer­den.
• Das Akku niemals gewaltsam in das Ladegerät schieben.
• Falls das Ladegerät im Freien betrieben wird, muss dies stets an einem trockenen Ort erfolgen und ein für den Gebrauch im Freien geeignetes Verlängerungskabel eingesetzt werden.
• Das Ladegerät vor dem Reinigen von der Netzversorgung trennen.
• Darauf achten, dass die Außenfläche des Akkus sauber und trocken ist, bevor dieser in das Ladegerät gesteckt wird.
• Nicht versuchen, nicht wiederaufladbare Akkus aufzuladen.
• Das Ladegerät nicht auseinandernehmen. Falls das Ladegerät gewartet oder repariert werden muss, ist dies von einem autorisierten Servicezentrum durchführen zu lassen.
Gefahr durch druckbeaufschlagte Aluminiumteile
Die Verwendung von Materialien in unter Druck stehenden Geräten, die nicht mit Aluminium kompatibel sind, können zu schwerwiegenden chemischen Reaktionen und zum Bruch der Geräte führen. Eine Nichtbeachtung dieser Warnung kann zum Tod, schweren Verletzungen oder Sachschäden führen.
• Verwenden Sie niemals 1,1,1-Trichlorethan, Methylenchlorid, andere Lösemittel mit halogenisierten Kohlenwasser­stoffen oder Materialien, die solche Lösemittel enthalten.
• Viele andere Flüssigkeiten können Chemikalien enthalten, die nicht mit Aluminium kompatibel sind. Lassen Sie sich die Verträglichkeit vom Materialhersteller bestätigen.
Gefahr durch giftige Flüssigkeiten oder Dämpfe
Giftige Flüssigkeiten oder Dämpfe können schwere oder tödliche Verletzungen verursachen, wenn sie in die Augen oder auf die Haut gelangen oder geschluckt oder eingeatmet werden.
• Hinweise zu den speziellen Gefahren der von Ihnen verwendeten Materialien finden Sie in den entsprechendem Materialsicherheitsdatenblättern.
• Gefährliche Flüssigkeiten nur in dafür zugelassenen Behältern lagern und die Flüssigkeiten gemäß den zutreffenden Vorschriften entsorgen.
Schutzausrüstung
Wenn Sie das Gerät verwenden, Wartungsarbeiten daran durchführen oder sich einfach im Arbeitsbereich auf­halten, müssen Sie eine entsprechende Schutzbekleidung tragen, um sich vor schweren Verletzungen wie zum Beispiel Augenverletzungen, dem Einatmen von giftigen Dämpfen, Verbrennungen oder Gehörschäden zu schützen. Der Umgang mit diesem Gerät erfordert unter anderem folgende Schutzvorrichtungen:
• Schutzbrille und Gehörschutz.
• Atemgeräte, Schutzkleidung und Handschuhe gemäß den Empfehlungen des Material- und Lösemittelherstellers.
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Geräteübersicht
A Düse mit Düsenhalter (enthält 208 / 310) *B Düsenfilter (Linksgewinde) C Ansaugschlauch D Druckreglerknopf E Entlüftungs-/Druckentlastungsventil F Erdungsstecker G Akku H Akku-Entriegelung J Anzeige Ladezustand K Abzug
L Abzugssperre M Standstütze N Hi / Lo-Schalter (Motordrehzahl) P Auslassventilstopfen Q Dispenser Corocheck R Akku-Ladegerät S Einsatz für Materialbehälter (10 St.) T Deckel für Materialbehälter W Aufbewahrungskoffer
* Hinweis:
Das Filterelement ist mit einem Linksgewinde ausgestattet. Zum Anziehen nach links (bzw. gegen den Uhrzeigersinn) drehen, zum Lösen nach rechts (bzw. im Uhrzeigersinn) drehen.
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Aufladen der Akkus
Den Akku ausschließlich in einem gut belüfteten Bereich und in ausreichender Entfernung von entzündlichen oder brennbaren Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln, austauschen und aufladen.
Die Akkus sind zur Sicherstellung einer optimalen Nut­zungsdauer auf 50 % geladen und müssen vor der ersten Anwendung vollständig aufgeladen werden. Es dauert ca. 25 Minuten, um ein völlig leeres Akku auf 80 % aufzula­den. An diesem Punkt kann sie dann benutzt werden. Es dauert ca. 40 Minuten, um ein völlig leeres Akku ganz aufzuladen.
1. Das Ladegerät in einem gut belüfteten Bereich und in ausreichender Entfernung von entzündlichen oder brenn­baren Materialien, wie z. B. Lacken oder Lösungsmitteln, aufstellen.
2. Ladegerät in eine Steckdose stecken und Akku wie gezeigt in das Ladegerät schieben (Lampe leuchtet 5 Sekunden auf).
3. Sobald der Akku vollständig aufgeladen ist, das Lade­gerät unverzüglich von der Netzversorgung trennen und den Akku aus dem Ladegerät nehmen.
Hinweis:
Die mit jedem Akku gespritzte Menge ist je nach Mate­rial, Düsengröße, Motordrehzahl und Druckeinstellung unterschiedlich. Typische Ergebnisse sind 1 bis 6 Becher gespritztes Material pro Akku. In der Regel erhalten Sie bei höheren Druckeinstellungen und niedriger Motordreh­zahl eine längere Akkulebensdauer.
Ladegerät-Statusleuchten
Anzeige Beschreibung
Grün leuchtend Zeigt an, dass der Akku vollständig aufgeladen ist.
Grün blinkend Der Akku lädt sich auf und ist zu 80 % aufgeladen.
Rot blinkend Der Akku lädt sich auf und ist zu weniger als 80 % aufgeladen.
Rot leuchtend Der Akku ist zu heiß oder zu kalt, um aufgeladen werden zu können.
Betriebs-Statusanzeige
*Anzeige Beschreibung
Keine Anzeige Normaler Betrieb. Rot leuchtend Niedrige Akkuspannung, der Akku muss geladen werden, oder das
Rot blinkend Die Akkutemperatur ist zu hoch oder die Düse ist verstopft.
Der Akku kann benutzt werden.
Der Akku kann benutzt werden.
Verwenden Siue den Akku nicht!
Den Akku herausnehmen, um ihn vor dem Aufladen abkühlen bzw. aufwärmen zu lassen.
Akku ist zu kalt und muss vor dem Spritzen aufwärmen.
Siehe Fehlersuche ab Seite 25.
*Hinweis:
Die Spritzgerät-Statusleuchte leuchtet 10 Sekunden lang, nachdem der Abzug losgelassen wurde.
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Allgemeine Bedienhinweise
Abzugssperre
Um zu verhindern, dass der Abzug versehentlich durch Berühren mit der Hand oder durch ein Herabfallen des Geräts betätigt wird, muss die Abzugssperre immer ver­riegelt werden, wenn die Spritzarbeiten unterbrochen oder beendet werden.
Abzugssperre verriegelt
Vorgehensweise zur Druckentlastung
Das Gerät darf nicht in der Nähe von Kindern eingesetzt werden. Besprühen Sie mit dem Spritzgerät keine Men­schen oder Tiere; auch darf das Spritzgerät nicht auf Menschen oder Tiere gerichtet werden. Halten Sie Hän­de und andere Körperteile vom Auslass des Spritzgeräts fern. Versuchen Sie beispielsweise nicht, austretende Farbe mit einem Körperteil zu stoppen.
Dieses Spritzgerät baut einen Innendruck von 117 bar bei der Anwendung auf. Führen Sie nach dem Beenden der Spritzarbeiten sowie vor dem Reinigen, Überprüfen, Warten oder Transportieren von Geräten die Schritte im Abschnitt Druckentlastung aus.
Die Abzugssperre verriegeln.
Abzugssperre entriegelt (roter Ring ist sichtbar)
Position des Entlüftungs-/ Druckentlastungsventils
Aufwärtsposition (UP) (Zum Entlüften und Entla­sten des Pumpendrucks)
Abwärtsposition (Spritzbereit)
Bringen Sie das Entlüftungs-/Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition (UP), um den Druck zu entlasten.
Spritzdüsenposition
Vor dem Einstellen der Spritzdüsenposition muss stets eine Druckentlastung durchgeführt werden.
Düsenspitze vorn (Spritzposition)
Düsenspitze hin­ten (Reinigungs­position
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Einstellung Hi/Lo-Schalter (Motordrehzahl) Einstellung des Drucks
Geringe Leistung Volle Leistung Minimale Druckeinstellung Maximale Druckeinstellung
Versuchen Sie zur Verlängerung der Akkulebensdauer mit niedriger Motordrehzahl zu spritzen. Sollten Sie kein akzeptables Spritzbild erhalten, schalten Sie bei Bedarf auf hohe Drehzahl Stufe II.
Inbetriebnahme
Entflammbare Dämpfe im Arbeitsbereich (wie Lösemit­tel- und Lackdämpfe) können explodieren oder sich ent­zünden.
Siehe Anweisungen zur Erdung, Seite 4.
Keine brennbaren oder entflammbaren Flüssigkeiten in engen Räumen versprühen.
Der Spritzbereich muss stets gut belüftet sein. Der Spritzbereich sollte stets mit ausreichend Frischluft ver­sorgt sein.
1. Um Overspray zu reduzieren, immer mit dem nied­rigsten Druck spritzen, der ein akzeptables Spritzbild erzeugt.
2. Testbild spritzen und Druck einstellen, um die gewünschte Deckung zu erhalten.
3. Bei einigen Materialien wird ggf. kein Material ausge­spritzt, wenn der Druck zu niedrig eingestellt ist. Druck­regler höher drehen.
Hinweis:
Ihr Spritzgerät ist NICHT für scharfe Reinigungsmittel, wie z. B. Chlorbleiche, geeignet. Die Verwendung solcher Reiniger wird das Spritzgerät beschädigen.
Hinweis:
Mit diesem Spritzgerät zu verwendende Materialien NICHT schütteln. Bei einigen Feinauftraglacken und
-emaillacken treten beim Schütteln Lufteinschlüsse auf, durch die die Funktion des Spritzgeräts beeinträchti­gt werden kann. Das Material rühren oder die Empfeh­lungen des Herstellers für das zu spritzende Material überprüfen.
Übersetzung der Originalanleitung
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Ansaugschlauch
Dieses Spritzgerät wird mit einem flexiblen Ansaug­schlauch geliefert, der im Neigungswinkel verstellt wer­den kann.
Spritzen auf Decken, Wänden, Deckenleisten etc.
Beim Spritzen von Decken oder Wänden den Ansaug­schlauchbund zur Vorderseite des Materialbehälters aus­richten.
Hinweis:
Wird das Spritzgerät zu stark abgewinkelt oder geneigt, verliert das Saugrohr den Kontakt zum Material, und das Spritzgerät hört auf zu sprühen.
Spritzen auf Böden, Sockelleisten etc.
Beim Spritzen von Böden den Ansaugschlauchbund zur Rückseite des Materialbehälters ausrichten.
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Inbetriebnahme des Spritzgerätes
Das Gerät enthält bei Auslieferung eine kleine Menge Testmaterial. Es ist wichtig, dieses Material aus dem Spritzgerät herauszuspülen, bevor dieses erstmals einge­setzt wird:
1. Befüllen Sie den Materialbehälter mit Wasser oder ver­träglichem Lösungsmittel, schrauben Sie den Becher auf das Spritzgerät und ziehen ihn von Hand fest.
2. Bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition und halten Sie dann den Abzug ca. 10 Sekunden lang eingerückt.
5. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposi­tion, um den Druck zu entlasten.
6. Schrauben Sie den Materialbehälter ab.
7. Lösen Sie die Abzugssperre, bringen Sie das Entlüf­tungs- / Druckentlastungsventil in die Abwärtsposition, halten Sie das Spritzgerät knapp über den Materialbe­hälter und betätigen Sie den Abzug, um Material aus der Pumpe abzulassen.
3. Setzen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die Spritzposition.
4. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition um und betätigen Sie das Spritzgerät ca. 10 Sekunden lang in einen Auffangbehälter.
8. Setzen Sie das Entlüftungs-/Druckentlastungsventil nach oben und betätigen Sie den Abzug, um das Spülen des Materials abzuschließen.
9. Entsorgen Sie das Material im Behälter.
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Inbetriebnahme nach Farbwechsel oder Nachfüllen des Bechers
Beim Spritzen brennbarer oder entflammbarer Materi­alien:
• Entfernen Sie beim Nachfüllen das gesamte Spritzgerät aus dem Gefahrenbereich.
• Erden Sie den Materialbehälter beim Nachfüllen immer.
• Lassen Sie Materialgebinde zwischen Nachfüllungen des Materialbehälters am Gerät abgedeckt.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs-/Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposi­tion, um den Druck zu entlasten.
4. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition, zie­hen Sie ca. 5 Sekunden lang den Abzug und zielen Sie in einen Auffangbehälter.
5. Bringen Sie das Entlüftungs- / Entlastungsventil in die Aufwärtsposition, um den Druck zu entlasten. Drehen Sie die Spritzdüse zurück in die Spritzposition.
2. Installieren Sie den Materialbehältereinsatz, füllen Sie den Behälter mit Material und schrauben Sie ihn auf das Spritzgerät.
3. Lösen Sie die Abzugssperre und betätigen Sie 10 Sekunden lang das Spritzgerät, um die Pumpe zu entlüf­ten. Lassen Sie dann den Abzug los und bringen Sie das Entlüftungs- / Entlastungsventil nach unten in die Spritz­position.
Hinweis:
Wird dieser Vorgang nicht durchgeführt, kann dies das Spritzbild beeinträchtigen.
Hinweis:
Wenn das Spritzgerät nicht entlüftet, die alternative Ent­lüftungsmethode (Seite 22) befolgen.
Düsenauswahltabelle
Niedrige Viskosität, kleine Flächen
Spritz­breite
10 cm 208 210 15 cm 308 310 20 cm 410
Lasuren, wässrige Grundierungen
Mittlere Viskosität und Flächen
Lackgrundie­rungen, Lacke
Hohe Viskosität, größere Flächen
Füller, Lacke
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Montage Düsenhalter, Düse und Düsenfilter
Spritztechnik
Hinweis:
Nur Originalteile (Düsen, Halter, Filter) verwenden.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo­sition, um den Druck zu entlasten.
2. Installieren Sie den Filter an der Düsenhalterung.
Hinweis:
Der Halter ist mit einem Linksgewinde ausgestattet. Zum Installieren des Filters nach links (bzw. gegen den Uhr­zeigersinn) drehen. Zum Entfernen nach rechts (bzw. im Uhrzeigersinn) drehen.
Führen Sie Spritzproben mit verschiedenen Einstellungen durch (auf Pappe) bevor Sie das Werkstück beschichten.
Richten Sie das Spritzgerät aus einem Abstand von ca. 25 cm gerade auf die Zielfläche. Das Neigen des Geräts zum Verändern des Spritzwinkels führt zu einem ungleichmäßigen Auftragen.
gleichmäßiges Auftragen
25 cm
Beugen Sie das Handgelenk, um das Spritzgerät gerade zu halten. Das Fächeln mit dem Spritzgerät zum Verän­dern des Spritzwinkels führt zu einem ungleichmäßigen Auftragen.
gleichmäßiges Auftragen
ungleichmäßiges Auftragen
dick
dünn
dünn dick dünn
Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Filter vollständig in die Düsenhalterung eingeschraubt wird, um eine Beschä­digung des Filters zu vermeiden. Verwenden Sie keinen beschädigten Filter, andernfalls kann schlechte Spritzge­rätleistung auftreten.
3. Schrauben Sie die Düsenhalterung auf das Spritzge­rät. Ziehen Sie die Mutter an, bis sie vollständig auf dem Spritzgerät sitzt. Ziehen Sie die Mutter handfest an.
Hinweis:
Die Düse ist dauerhaft an der Düsenhalterung befestigt. Sie darf nicht entfernt werden, da dies zu Beschädi­gungen führt.
Hinweis:
Die Geschwindigkeit, mit der Sie das Spritzgerät bewe­gen, beeinflusst die Auftragung des Materials. Falls der Spritzstrahl pulsiert, bewegen Sie das Gerät zu schnell. Falls das Material abläuft, bewegen Sie das Gerät zu langsam. Siehe Fehlersuche ab Seite 25.
Spritzen
Ziehen Sie den Abzug nach Beginn der Bewegung. Las­sen Sie den Abzug vor dem Ende der Bewegung los. Das Spritzgerät muss bewegt werden, wenn der Abzug gezo­gen und losgelassen wird.
Bewegung starten Abzug ziehen Abzug loslassen
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Ausrichten des Spitzstrahls
Durch Verstellen des Düsenhalters kann der Spritzstrahl horizontal oder vertikal ausgerichtet werden. Der Spritzstrahl muss den vorherigen um 50 % überlappen um einen gleichmäßigen Verlauf zu gewährleisten.
Beseitigung von Düsenstopfern
Das Gerät darf nicht in der Nähe von Kindern eingesetzt werden. Besprühen Sie mit dem Spritzgerät keine Men­schen oder Tiere; auch darf das Spritzgerät nicht auf Menschen oder Tiere gerichtet werden. Halten Sie Hände und andere Körperteile vom Auslass fern. Versuchen Sie beispielsweise nicht, austretendes Material mit einem Körperteil zu stoppen.
1. Um die Düse von Verstopfungen zu befreien, verriegeln Sie die Abzugssperre und ziehen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition, um den Druck zu entlasten.
2. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition um.
3. Richten Sie das Spritzgerät in einen Auffangbehäl­ter, entriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die Spritzposition. Betätigen Sie den Abzug, um die Verstop­fung auszuspülen.
4. Die Abzugssperre verriegeln. Bringen Sie das Entlüf­tungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition, um den Druck zu entlasten, und drehen Sie die Spritzdüse zurück in die Spritzposition.
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5. Lösen Sie die Abzugssperre, bringen Sie das Entlüf­tungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die Spritz­position und setzen Sie den Spritzvorgang fort.
6. Ist die Düse immer noch verstopft, müssen Sie die beschriebenen Schritte 1 bis 5 möglicherweise wiederho­len. Wiederholen Sie Schritt 1 zur Druckentlastung, ent­fernen und reinigen Sie den Filter oder ersetzen Sie den Düsenhalter durch einen größeren Düsenhalter.
Gerätereiningung Hinweis:
Wenn das Spritzgerät nicht nach jeder Anwendung ordentlich gereinigt wird, führt dies zur Aushärtung von Materialien, zu Schäden am Spritzgerät und die Garan­tie erlischt zudem. Bewahren Sie keine Lösungsmittel im Spritzgerät auf. Spülen Sie vor der Lagerung immer mit Corocheck.
Spülen des Spritzgerätes
Sprühen Sie keine Lösungsmittel durch die Spritzdüse. Reinigen Sie die Düse in einem Eimer mit verträglichem Lösungsmittel. Der Spritzbereich muss stets gut belüf­tet sein. Der Spritzbereich sollte stets mit ausreichend Frischluft versorgt sein.
Hinweis:
Die internen Teile dieses Spritzgerätes müssen vor Was­ser geschützt werden. Tauchen Sie das Spritzgerät nicht in Reinigungsflüssigkeit ein. Öffnungen in der Abdeckung sorgen für eine Luftkühlung der mechanischen und elek­tronischen Teile im Inneren des Geräts. Wenn Wasser oder Reinigungsflüssigkeit in diese Öffnungen gelangt, könnte dies Fehlfunktionen oder dauerhafte Schäden am Spritzgerät zur Folge haben.
Hinweis:
Der Düsenhalter ist mit einem Linksgewinde versehen: Zum Installieren des Filters nach links (bzw. gegen den Uhrzeigersinn) drehen. Zum Entfernen nach rechts (bzw. im Uhrzeigersinn) drehen.
Hinweis:
Achten Sie darauf, dass der Filter vollständig in den Düsenhalter eingeschraubt wird, um eine Beschädigung des Filters zu vermeiden. Verwenden Sie keinen beschä­digten Filter, andernfalls kann schlechte Spritzgerätelei­stung auftreten.
7. Wurde die Verstopfung beseitigt, verriegeln Sie die Abzugssperre und drehen Sie die Düse zurück in die Spritzposition.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo­sition, um den Druck zu entlasten.
2. Entfernen Sie den Materialbehälter und füllen Sie überschüssiges Material zurück in das Materialgebinde. Entsorgen Sie ggf. den Einsatz des Materialbehälters ord­nungsgemäß.
Übersetzung der Originalanleitung
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3. Wenn Sie das Spritzgerät spülen, entfernen und reini­gen Sie stets den Ansaugschlauch und das Sieb mit Was­ser (oder einem kompatiblen Lösemittel) und einer Bürste. Setzen Sie den Ansaugschlauch wieder auf.
4. Falls kein Einsatz verwendet wird, reinigen Sie den Behälter und füllen Sie ihn mit Wasser oder einem kom­patiblen Lösemittel.
5. Bringen Sie den Materialbehälter wieder an und schüt­teln Sie das Spritzgerät, um alle Bereiche in seinem Inne­ren zu reinigen.
8. Lösen Sie die Abzugssperre, drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition um und betätigen Sie den Auslöser 5 Sekunden lang, um das Spritzgerät zu entlüften.
6. Lösen Sie die Abzugssperre und betätigen Sie das Spritzgerät etwa 15 Sekunden lang. Die Abzugssperre ver­riegeln.
7. Entsorgen Sie verunreinigte Flüssigkeit und füllen Sie eine geeignete Spülflüssigkeit nach.
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Übersetzung der Originalanleitung
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9. Stellen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die Spritzposition. Betätigen Sie den Abzug und zielen Sie in einen Auffangbehälter bis nur noch sau­beres Lösemittel austritt.
10. Falls das Spritzgerät nicht vollständig gereinigt ist, bitte die Schritte 4 - 9 wiederholen.
Um schwere Verletzungen oder Ausrüstungsschäden zu vermeiden, darf die Spritzgerätelektronik nicht mit den Spüllösungsmitteln in Berührung kommen. Halten Sie das Spritzgerät beim Spülen mindestens 25 cm über dem Rand des Behälters.
13. Stellen Sie z.B. mit einer Büroklammer sicher, dass das Entlüftungsloch offen ist.
14. Entfernen Sie den Düsenhalter und reinigen Sie die­sen mit Wasser oder einem kompatiblen Lösemittel. Zum Lösen und Entfernen von angetrocknetem Material kann bei Bedarf eine weiche Bürste benutzt werden.
Hinweis:
Die Düse ist dauerhaft an der Düsenhalterung befestigt. Das Lösen führt zur Beschädi­gung. Bewahren Sie die Düse / Schutzelement-Baugruppe oder den Ansaugschlauch in keinem Lösungsmittel auf.
Der Spritzbereich muss stets gut belüftet sein. Der Spritz­bereich sollte stets mit ausreichend Frischluft versorgt sein. Erden Sie beim Spülen mit Lösungsmittel immer das Spritzgerät und den Abfallbereich.
11. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposi­tion, um den Druck zu entlasten.
Äußere Reinigung des Spritzgerätes
Wischen Sie Farbe mit einem weichen, mit Wasser oder kompatiblem Lösemit­tel befeuchteten Tuch vom Äußeren des Spritzgerätes. Das Sprühgerät NICHT ein­tauchen.
Dieses Spritzgerät verfügt über einen Entlastungsstutzen, der das Entstehen statischer Aufladung reduziert, um das Feuer- und Explosionsrisiko zu verringern. Halten Sie die­se Fläche frei von Overspray.
12. Entfernen Sie den Materialbehälter und entsorgen Sie verbrauchte Lösemittel fachgerecht.
Übersetzung der Originalanleitung
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Düsenverschleiß
Düsen müssen je nach Abrasivität des Lacks ggf. ausg­tauscht werden.
Einlagerung
Hinweis:
Wird das Sprühgerät nicht unter Zusatz von Corocheck eingelagert, sind beim nächsten Sprühvorgang Probleme zu erwarten. Leiten Sie nach jeder Reinigung Corocheck durch das Sprühgerät. Wasser oder andere Lösungsmit­tel die im Spritzgerät belassen werden, korrodieren und beschädigen die Pumpe.
1. Vermischen Sie im Materialbehälter 0,12 Liter Corocheck mit weiteren 0,12 Litern Wasser.
2. Schrauben Sie den Behälter in das Spritzgerät, brin­gen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition und betätigen Sie den Abzug etwa 10 Sekunden lang.
• Spritzen Sie nicht mit einer abgenutzten Düse. Siehe Fehlersuche ab Seite 25.
4. Entsorgen Sie das gebrauchte Corocheck-Gemisch fachgerecht und spülen Sie den Behälter mit Wasser aus.
5. Laden Sie das Akku vor der Lagerung vollständig auf. Siehe Aufladen des Akkus, Seite 8.
6. Bewahren Sie das Spritzgerät an einem kühlen, tro­ckenen Ort in einem Gebäude auf. Das Gerät darf nur auf­recht stehend aufbewahrt werden. Lagern Sie das Spritz­gerät niemals mit Material im Materialbehälter.
3. Drehen Sie die Düse in die Reinnigungsposition um, bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Abwärtsposition und richten Sie das Spritzgerät in einen Auffangbehälter. Betätigen Sie den Abzug 1 bis 2 Sekunden lang.
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Übersetzung der Originalanleitung
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Detailzeichnung
Übersetzung der Originalanleitung
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Pos. Art.-Nr. Beschreibung Pos. Art-Nr. Beschreibung
2 69 76 11 StartUp Dosierflasche 3 69 76 13 Aufbewahrungs- und
Transportkoffer 4 69 75 09 Akku-Ladegerät 5 69 76 01 Wendedüse 208 inkl. Halterung 5 69 76 02 Wendedüse 210 inkl. Halterung 5 69 76 03 Wendedüse 308 inkl. Halterung 5 69 76 04 Wendedüse 310 inkl. Halterung 5 69 76 06 Wendedüse 410 inkl. Halterung 6 69 75 26 Düsenfiltersatz 60 Maschen 6 69 76 16 Düsenfiltersatz 100 Maschen 7 69 76 26 O-Ring Nadelsitz 8 69 76 22 Nadelsitz kompl. 10 69 76 07 Reparatursatz Pumpenteil
69 76 19 Einlassventil komplett
enthält Pos. 11 - 13
69 76 21 Reparatursatz Ventile
enthält Pos. 11 - 17 und 24 17 69 76 23 O-Ring Ansaugstutzen
20 69 76 18 Dichtung Materialbehälter 21 69 76 17 Ansaugrohr inkl. O-Ringen 23 69 76 09 Becher inkl. Deckel
inkl. Pos. 51
25 69 76 28 Bypass Ventil-Set,
inkl. Pos. 43 - 45 28 69 76 34 Reparatursatz Getriebe 30 69 76 33 Reparatursatz Antrieb 31 69 76 32 Reparatursatz Motor 32 69 76 37 Reparatursatz Gehäuse 33 69 76 31 Schalter 36 69 76 36 Auslassventilstopfen 42 69 76 29 Erdungskabel 46 69 75 08 Ersatz Akku 51 69 75 32 Deckel mit Dichtungsring 53 69 75 20 Inlay für Becher
(1 Pack = 10 Stück) 61 69 76 08 Adapter Erdungskabel 74 69 76 24 O-Ring Düsenhalter
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Übersetzung der Originalanleitung
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Störungsbeseitigung Gerät entlüftet nicht:
Entfernen Sie das Spritzgerät vor der Wartung in einen ungefährlichen Bereich.
Wenn das Spritzgerät nicht entlüftet, ist ggf. das Einlass­ventil durch Lackreste verklemmt.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo­sition, um den Druck zu entlasten.
2. Entfernen Sie den Materialbehälter und das Saugrohr.
4. Wenn sich das Einlassventil nicht unbehindert bewegt, führen Sie den Ausbau des Einlassventils, Seite 23, durch. Wenn sich das Einlassventil unbehindert bewegt, montieren Sie das Saugrohr ohne Sieb, drehen Sie das Spritzgerät auf den Kopf und gießen Sie langsam Spülma­terial in das Saugrohr, bis es voll ist.
5. Lassen Sie das Spritzgerät auf dem Kopf, lösen Sie die Abzugssperre und betätigen Sie das Spritzgerät schnell, bis Material aus der Bypass-Öffnung austritt.
3. Verschieben Sie das Einlassventil z.B. mit einem Blei­stift oder einem dünnen Stab, um zu überprüfen, ob es sich frei auf und ab bewegt.
6. Montieren Sie das Sieb am Saugrohr und schrauben Sie den Materialbehälter zurück auf das Spritzgerät.
7. Betätigen Sie die Pistole 10 Sekunden lang, lassen Sie dann den Abzug los und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die Spritzposition.
Übersetzung der Originalanleitung
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8. Drehen Sie die Düse in die Reinigungsposition und sprühen Sie 5 Sekunden lang in einen Auffangbehälter, um sicherzustellen, dass das Spritzgerät entlüftet ist.
9. Bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtsposition, um Druck zu entlasten, drehen Sie die Spritzdüse in die Spritzposition um und setzen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil nach unten in die Spritzposition. Das Spritzgerät ist nun zum Spritzen bereit. Führen Sie die Schritte unter Inbetriebnahme, Sei­te 12, aus.
2. Entfernen Sie Materialbehälter, Saugrohr und Akku.
3. Drehen Sie das Spritzgerät auf den Kopf und lösen und entfernen Sie mit einem Steckschlüssel das Einlassventil­gehäuse, das Einlassventil und die Feder.
Ausbau / Wartung des Einlassventils
Entfernen Sie das Spritzgerät vor der Wartung in einen ungefährlichen Bereich.
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs-/ Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo­sition, um den Druck zu entlasten.
Hinweis:
Achten Sie darauf, auch die Feder zu entnehmen. Ver­wenden Sie zum Entfernen gegebenenfalls eine spitze Zange. Der Einlassbereich sollte vollkommen leer sein (wie unten abgebildet).
4. Befreien Sie den Einlasshohlraum so weit wie möglich von überschüssigem Material. Achten Sie darauf, auch die Feder (a), das Einlassventil (b), den O-Ring (c) und die Oberseite des Einlassfittings (d) zu reinigen.
5. Prüfen Sie mit einem dünnen Draht, dass sich das Aus­lassventil unbehindert bewegt. Wenn sich das Ventil nicht unbehindert bewegt, führen Sie die Reparatur des Aus­lassventils, Seite 24 aus.
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Übersetzung der Originalanleitung
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Einbau Hinweis:
Achten Sie vor dem Installieren darauf, dass der O-Ring (c) am Einlassventil installiert ist (b).
1. Setzen Sie das Einlassventil (b) mit der Feder (a) auf die Oberseite des Einlassventilgehäuses (d). Schieben Sie dieses nach oben in den Pumpenhohlraum.
2. Halten Sie den Einlass fest und drehen Sie das Spritz­gerät um. Entfernen Sie das Einlassventilgehäuse und überprüfen Sie optisch, ob es richtig aufgesetzt wurde.
Reparatur des Auslassventils
Entfernen Sie das Spritzgerät vor der Wartung in einen ungefährlichen Bereich.
Hinweis:
Vor allen Reparaturarbeiten an einer Pumpe muss das Verfahren zur Renigung des Spritzgerätes durchgeführt werden, Seite 16.
Ausbau
1. Verriegeln Sie die Abzugssperre und bringen Sie das Entlüftungs- / Druckentlastungsventil in die Aufwärtspo­sition, um den Druck zu entlasten.
3. Bringen Sie das Einlassventilgehäuse wieder an und ziehen Sie es mit einem Schrauben- oder Steckschlüssel mit 13,5 Nm fest.
Hinweis:
Das Einlassventilgehäuse darf NICHT zu fest angezogen werden. Dies könnte das Gerät beschädigen.
4. Verschieben Sie das Einlassventilgehäuse mit einem Bleistift oder einem dünnen Stab, um zu überprüfen, ob es sich frei auf und ab bewegt. Führen Sie die Schritte unter Inbetriebnahme, Seite 12, aus.
2. Entnehmen Sie das Akku.
3. Entfernen Sie die Pumpenauslasskappe.
Übersetzung der Originalanleitung
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4. Verwenden Sie das im Reparatursatz mitgelieferte Werkzeug, um das Auslassventilgehäuse zu lösen und zu entfernen. Stellen Sie sicher, dass der alte O-Ring, das Auslassventil und die Feder aus dem Pumpenauslasshohl­raum entfernt sind.
Einbau
1. Schrauben Sie das Auslassventilgehäuse in das Gewin­de ein. Ziehen Sie es mit dem mitgelieferten Werkzeug mit 11 Nm fest.
2. Drücken Sie die Pumpenauslasskappe auf.
Die Auslasskappe verhindert Entladung statischer Elektri­zität. Setzen Sie die Auslasskappe nach Einbau des Aus­lassventils immer wieder auf.
Fehlersuche
Bevor das Spritzgerät zu einem zugelassenen Kunden­dienstzentrum gebracht wird, sollten sämtliche Punkte überprüft werden, die in der Fehlersuchtabelle angeführt sind.
Problem Ursache Lösung
Das Sprühgerät gibt keine Geräusche von sich, wenn der Abzug betätigt wird
Die Abzugssperre ist verriegelt. Entriegeln Sie die Abzugssperre.
Seite 9.
Die Statusanzeige leuchtet beim Abziehen ROT, was bedeutet, dass die Akkuladung niedrig oder das Akku kalt ist.
Die Statusanzeige blinkt beim Abziehen ROT, was bedeutet, dass das Akku zu heiß für den Betrieb ist.
Die Statusanzeige leuchtet nicht, wenn das Spritzgerät betätigt wird. Das Akku ist nicht eingesetzt oder schadhaft.
Tauschen Sie es gegen ein geladenes Akku aus und setzen Sie das alte Akku in das Ladegerät oder lassen Sie das Akku aufwärmen.
Lassen Sie das Akku abkühlen.
Setzen Sie das Akku ein oder ersetzen Sie das Akku.
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Übersetzung der Originalanleitung
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Problem Ursache Lösung
Das Spritzgerät macht ein Geräusch, aber beim Betä­tigen des Abzugs tritt kein Material aus
Die Spritzergebnisse sind schlecht
Das Spritzgerät ist nicht entlüftet. Entlüften Sie die Pumpe. Siehe Inbe-
triebnahme, Seite 12. Wenn das Spritz­gerät nicht entlüftet, befolgen Sie die Störungsbeseitigung, Seite 22.
Das Entlüftungs- / Entlastungsventil befin­det sich in Aufwärtsposition
Das Saugrohr fehlt oder ist falsch ange­bracht.
Sieb oder Entlüftungsloch des Saugrohrs ist
Stellen Sie das Ventil nach unten in die Spritzposition.
Prüfen Sie, ob das Saugrohr richtig installiert ist.
Siehe Gerätereinigung, Seite 16.
verstopft. Die Saugrohr-O-Ringe sind beschädigt oder
Ersetzen Sie die O-Ringe des Saugrohrs.
fehlen. Die Düse befindet sich nicht in der Spritz-
position.
Drehen Sie die Düse in die Spritzpositi­on.
Die Düse ist verstopft. Siehe Beseitigung von Düsenstopfern,
Seite 15.
Der Düsenfilter ist verstopft. Nehmen Sie den Filter heraus und reini-
gen Sie ihn, Seite 16.
Druckregler ist zu niedrig eingestellt oder Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Lo.
Drehen Sie den Druckregler höher oder stellen Sie den Hi/Lo-Schalter in den Bereich Hi.
Das Spritzgerät wurde zu stark geneigt, und das Saugrohr hat den Kontakt zum Material verloren.
Achten Sie darauf, dass der Behälter mit Material gefüllt ist. Drehen Sie das Saugrohr. Neigen Sie den Behälter nicht zu stark. Entlüften Sie die Pumpe, siehe Inbetriebnahme Seite 12.
Es gibt kein oder zu wenig Material im Behälter.
Einlassventil ist durch Materialreste im Sprühgerät verstopft.
Füllen Sie den Behälter mit Material und entlüften Sie die Pumpe.
Bewegen Sie das Einlassventil mit einem Bleistift oder einem dünnen Stab, um zu überprüfen, ob es sich frei auf und ab bewegt. Siehe Ausbau / Wartung des Einlassventils, Seite 23.
Die Pumpe ist verstopft, eingefroren oder im Inneren verunreinigt.
Siehe Reparatur des Auslassventils, Seite 24, und Ausbau / Wartung des Einlassventils, Seite 23.
Material tritt aus der Öffnung an der Vor­derseite des Spritzgeräts aus.
Das Spritzgerät hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Ersetzen Sie das Spritzgerät.
Düse teilweise verstopft. Siehe Beseitigung von Düsenstopfern,
Seite 15.
Die Düse befindet sich nicht in der richtigen Position.
Drehen Sie die Düse in die Spritzpositi-
on. Falsche Düse zum Auftragen von Material. Siehe Auswahltabelle, Seite 13. Der Düsenfilter ist teilweise verstopft oder
beschädigt. Das Sieb im Saugrohr ist teilweise ver-
stopft.
Filter reinigen oder auswechseln,
siehe Seite 16.
Reinigen Sie das Saugrohr oder wech-
seln Sie es aus, siehe Seite 16. Die Düse ist verschlissen oder beschädigt. Düse auswechseln, siehe Seite 14. Gespritztes Material ist mit Sauerstoff
angereichert, da es geschüttelt wurde.
Das Material NICHT schütteln. Das
Material rühren oder die Empfehlungen
des Herstellers für das zu spritzende
Material überprüfen.
Übersetzung der Originalanleitung
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Problem Ursache Lösung
Druckregler ist zu niedrig eingestellt oder Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Lo.
Gespritztes Material ist zum Versprühen zu kalt.
Einlass- oder Auslassventil ist verschlissen. Siehe Reparatur des Auslassventils und
Farbe tropft vom Abzugsbe­reich des Spritzgeräts herab.
Das Akku ist entladen, aber
Das Spritzgerät hat das Ende seiner maximalen Lebensdauer erreicht.
Schadhaftes Akku. Akku austauschen.
das Ladegerät zeigt dennoch grünes Licht an, wenn das Akku eingelegt wird.
Akku hält nicht lange. Die Akkulebensdauer variiert je nach
Material, Düsengröße, Druck- und Drehzahleinstellung.
Drehen Sie den Druckregler höher oder
stellen Sie den Hi/Lo-Schalter in den
Bereich Hi.
Material aufwärmen.
Ausbau / Reparatur des Einlassventils,
Seite 23 - 25.
Ersetzen Sie das Spritzgerät.
Siehe Seite 8.
27
Übersetzung der Originalanleitung
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Spritzbilddiagnose
Problem Ursache Lösung
Das Spritzmuster pulsiert Der Benutzer bewegt sich beim Spritzen zu
schnell. Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Lo. Stellen Sie den Hi/Lo-Schalter auf den
Düse oder Düsenfilter verstopft. Beseitigen Sie die Düsenverstopfung
Das Spritzmuster hat Streifen
Das Spritzmuster weist Tropfen auf
Das Spritzbild ist zu schmal
Druckregler ist zu niedrig eingestellt. Drehen Sie den Druckregler höher.
Falsche Düse zum Material. Siehe Auswahltabelle Seite 13. Das Material ist für das Spritzgerät unge-
eignet. Einlass- oder Auslassventil ist verschlissen. Siehe Reparatur des Auslassventils und
Das Spritzgerät wird zu langsam bewegt. Bewegen Sie das Spritzgerät beim Sprit-
Das Spritzgerät ist zu nah an der Zielfläche. Entfernen Sie das Spritzgerät 25 cm von
Der Abzug wird während des Spritzrich­tungswechsels gehalten.
Zu große Düse eingesetzt. Siehe Auswahltabelle für Düsen,
Der Druckregler ist zu hoch eingestellt oder der Hi/Lo-Schalter ist im Bereich Hi.
Die Düse ist verschlissen oder beschädigt. Düse auswechseln, siehe Seite 14. Das Spritzgerät ist zu nah an der Zielfläche. Entfernen Sie das Spritzgerät 25 cm von
Falsche Düse zum Auftragen von Material. Siehe Auswahltabelle für Düsen,
Die Düse ist verschlissen oder beschädigt. Düse auswechseln, siehe Seite 14.
Bewegung verlangsamen.
Bereich Hi.
oder reinigen Sie den Düsenfilter,
Seite 16.
Wechseln Sie das Material.
Ausbau / Reparatur des Einlassventils,
Seite 23 - 25.
zen schneller.
der Oberfläche.
Lassen Sie den Abzug beim Richtungs-
wechsel los.
Seite 13.
Drehen Sie den Druckregler niedriger
oder stellen Sie den Hi/Lo-Schalter auf
den Bereich Lo.
der Oberfläche.
Seite 13.
Das Spritzmuster ist zu breit
„Spuckendes“ Spritzbild am Ende oder Anfang
Übersetzung der Originalanleitung
Das Spritzgerät ist zu weit von der Zielfläche entfernt.
Falsche Düse zum Auftragen von Material. Siehe Auswahltabelle für Düsen,
Im hinteren Bereich der Düse hat sich über­schüssiges Material angesammelt.
Der Düsenfilter ist verstopft oder beschädigt.
Die Düsenhalter ist nicht vollständig auf das Spritzgerät geschraubt.
Der Sitz ist verschlissen. Spritzdüse auswechseln.
28
Führen Sie das Spritzgerät näher an die
Oberfläche heran.
Seite 13.
Siehe Gerätereinigung, Seite 16.
Filter reinigen oder auswechseln, siehe
Seite 16.
Siehe Montage Düsenhalter, Seite 14.
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Problem Ursache Lösung
Aus der Düse tropft oder sickert auch nach dem Loslas­sen des Abzugs Material
Das Spritzgerät ist verschlissen. Ersetzen Sie das Spritzgerät. Der Düsenfilter ist teilweise verstopft oder
beschädigt. Die Düsenhalterung ist nicht vollständig auf
Filter reinigen oder auswechseln, siehe
Seite 16.
Siehe Seite 14. das Spritzgerät geschraubt.
Der Sitz ist verschlissen. Spritzdüse auswechseln. Nadelventil ist beschädigt oder verschlis-
Nadelventil austauschen. sen.
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Übersetzung der Originalanleitung
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Garantie
Garantiebedingungen
Für unsere Geräte gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen von 12 Monaten ab Kaufdatum / Rechnungsdatum des gewerblichen Endkunden.
Geltendmachung
Bei Vorliegen eines Gewährleistungs- bzw. Garantiefalles bitten wir, dass das komplette Gerät zusammen mit der Rechnung frei an unser Logistik Center in Berka oder an eine von uns autorisierte Service-Station eingeschickt wird.
Zuvor bitten wir Sie, uns unter unserer kostenlosen STORCH Service-Hotline 08 00. 7 86 72 47 zu kontaktieren.
Gewährleistungs- bzw. Garantieanspruch
Ansprüche bestehen ausschließlich auf Werkstoff- oder Fertigungsfehler sowie ausschließlich bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Geräts. Verschleißteile fallen nicht unter die Garantieansprüche. Sämtliche Ansprüche erlöschen durch den Einbau von Teilen fremder Herkunft, bei unsachgemäßer Handhabung und Lagerung sowie bei offensichtlicher Nichtbeachtung der Betriebsanleitung.
Durchführung von Reparaturen
Sämtliche Reparaturen dürfen ausschließlich durch unser Werk oder von STORCH autorisierten Service-Stationen durchgeführt werden.
Übersetzung der Originalanleitung
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EG-Konformitätserklärung
Name / Anschrift des Ausstellers: STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6-8 D - 42107 Wuppertal
Hiermit erklären wir,
dass das nachstehend genannte Gerät aufgrund dessen Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtli­nien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des Gerätes verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung des Gerätes: Akku-Airless-Handpistole PowerCoat FF Geräte-Typ: Farb-Spritzgerät
Artikel-Nummer: 69 76 00
Angewandte EG-Richtlinien
Maschinen-Richtlinie: 2006 / 42 / EG Niederspannungs-Richtlinie: 2006 / 95 / EG EG-Richtlinie Elektromagnetische Verträglichkeit: 2004 / 108 / EG EG-Richtlinie über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren: 2006 / 66 / EG RoHS2-Richtlinie: 2011 / 65 / EG
Angewandte harmonisierte Normen
DIN EN ISO 12100 EN 50260-1 EN 50260-2-7 DIN EN ISO 3744 DIN EN ISO 5349-1 EN 61000-3-2 EN 61000-3-3 EN 55014-2 EN 60335-2-29 EN 60335-1 EN 62233 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 EN 50581
Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6 - 8 42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Geschäftsführer -
Wuppertal, 09 - 2013
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Übersetzung der Originalanleitung
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NL
Hartelijk dank
voor uw vertrouwen in STORCH. Met deze aankoop hebt u voor een kwaliteitsproduct gekozen. Als u desondanks een tip voor verbeteringen hebt of wellicht ooit een probleem ondervindt, dan horen wij graag van u.
Neem contact op met de medewerker buitendienst of in dringende gevallen rechtstreeks met ons.
Met vriendelijke groeten, STORCH serviceafdeling
Tel.: +49 (0)2 02 . 49 20 - 112 Fax: +49 (0)2 02 . 49 20 - 244 Gratis service-hotline: 08 00. 7 86 72 47 Gratis bestel-hotline: 08 00. 7 86 72 44 Gratis bestel-fax: 08 00. 7 86 72 43 (alleen binnen Duitsland)
Inhoudsopgave Pagina Inhoudsopgave Pagina
Levering 32 Technische gegevens 33 Waarschuwingen 33 - 36 Aanwijzingen voor aarding 34 Reparatie van de aardingsleiding 34 Apparaatoverzicht 37 De accu opladen 38 Statuslampjes van de lader 38 Aanduiding van de bedrijfsstatus 38 Algemene bedieningsrichtlijnen 39 Trekkerblokkering 39 Positie van de ontluchtings-/
drukontlastingsklep Procedure voor drukontlasting 39 Sproeikoppositie 39
Instelling Hi/Lo-schakelaar (motortoerental) 40 Instelling van de druk 40 Aanzuigslang 41 Het spuitapparaat in gebruik nemen 42 - 43
39
Selectietabel sproeiers 43 Montage sproeikophouder, sproeikop en sproei-
kopfilter Spuittechniek 44 Richten van de spuitstraal 45 Sproeikopverstoppingen oplossen 45 - 46 Reiniging van het apparaat 46 Het spuitapparaat spoelen 46 - 48 Externe reiniging van het spuitapparaat 48 Opslag 49 Detailtekening 50 Lijst met vervangende onderdelen 51 Storingen oplossen 52 - 53 Uitbouw / onderhoud van de inlaatklep 53 - 54 Reparatie van de uitlaatklep 54 - 55 Fouten opsporen 55 - 57 Spuitbeeld-diagnose 58 - 59 Garantie 60 EG-conformiteitsverklaring 61
44
Levering
Handapparaat PowerCoat FF met toerentalregeling en drukstandschakelaar, sproeikophouder met sproeikop 208 en 310, 2x lithium-ion accu 18V, lader, dispenser voor CoroCheck, sluitdeksel voor verfbeker, inzetstuk voor verfbeker(10 st.), transport- en bewaarkoffer, gebruiksaanwijzing.
Elektrische veiligheid
Het apparaat heeft een spanningsbereik dat elektrische gevaren voor mens en dier kan opleveren. Dit apparaat mag alleen door geautoriseerde personen worden geopend en / of worden gedemonteerd. Instandhouding en reparaties mogen alleen door elektriciens en geautoriseerde werkplaatsen worden uitgevoerd. Het gebruik van het apparaat is de verantwoordelijkheid van en voor risico van de koper / gebruiker.
Vertaling van de originele handleiding
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Technische gegevens
PowerCoat FF
Instelbaar drukbereik 34 tot 103 bar Toegestane bedrijfsoverdruk 117 bar Gewicht 2,25 kg Afmetingen (L x B x H) 34,9 x 14,0 x 24,6 cm Opslagtemperatuur: 0° C tot 50° C Bedrijfstemperatuur 4° C tot 32° C Vochtigheidsbereik opslag
0 tot 95 % relatieve luchtvochtigheid, niet condenserend Lawaai-drukniveau 79,5 dBA
Informatie onder voorbehoud! Technische wijzigingen en fouten voorbehouden!
Lader
Laadtijd 25 minuten op 80 %,
40 minuten op 100 %
Stroombron 230 V
Accu
Spanning 18 V DC, lithium-ion Capaciteit 1,2 Ah, 21,6 Wh
Te verwerken materialen
• Watergebaseerde materialen. Reiniging met zeepwater
• Oplosmiddelgebaseerd materialen met een vlampunt van boven 38° C
Gebruik de betreffende materialen alleen buitenshuis en in goed geventileerde ruimtes met toevoer van frisse lucht. Neem hierbij de veiligheidsvoorschriften in deze gebruiksaanwijzing en van de materiaalfabrikant in acht.
WAARSCHUWING
Alleen watergebaseerde materialen en materialen met een vlampunt boven 38° C gebruiken. Geen materi­alen gebruiken waarbij op de verpakking de aanduiding "ONTVLAMBAAR“ staat. Voor meer informatie over het materiaal neemt u contact op met de vakhandelaar voor het materiaal-veiligheidsinformatieblad.
Het spuiten van bepaalde materialen kan tot vorming van statische lading leiden waardoor de gebruiker een elektrische schok kan oplopen. Als dit gebeurt, stel dan vast of het materiaal een vlampunt van boven 38° C heeft en of er op de verpakking nergens de vermelding “ONTVLAMBAAR“ staat. Als er zich desondanks elektrische schokken voordoen door statische elektriciteit, dan bevat het materiaal waarschijnlijk niet-mine­rale lakvloeistof, zoals xylol, toluol of nafta die eveneens statisch opgeladen kunnen worden. Kies voor een ander materiaal.
Waarschuwingen
Brand- en explosiegevaar (aarding)
Sommige oplosmiddelgebaseerde materialen produceren bij het spuiten statische elektriciteit. Statische elektriciteit brengt een brand- of explosiesrisico met zich mee. Uw spuitapparaat beschikt over een aardingsleiding die de statische elektriciteit naar een geaard stopcontact leidt. Het spuitapparaat en alle voorwerpen in het spuitbereik moeten correct zijn geaard ter bescherming tegen statische ontlading, vonken en elektrische schokken.
Sluit de aardingskabel aan wanneer u brandbare of statisch elektriciteit opwekkende oplosmiddelgebaseerde materi­alen spuiten.
Wanneer er zich statische vonkvorming voordoet of u een elektrische schok voelt, onderbreek het werk dan meteen en sluit het spuitapparaat met de meegeleverde aardingsleiding op een correct geaard stopcontact aan.
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Aanwijzingen voor aarding
Het spuitapparaat uit het spuitbereik naar een niet­explosiegevaarlijke bereik verwijderen.
Steek de aardingsleiding in het spuitapparaat.
Reparatie van de aardingsleiding
Ga als volgt te werk wanneer de aardingsleiding aan het spoeleinde breekt:
1. Aardingsleiding van de aardingspoel afwikkelen en de aardingspoel met een platte schroeven­draaier uit elkaar halen.
2. Schroef de klem los en verwijder de gebroken lei­ding. Isoleer de aardings­draad, steek hem in de klem en draai de schroef vast.
3. Klik de aardingspoel weer in elkaar.
De aardingsleiding van de spoel afwikkelen en in het correct geaarde stopcontact steken.
Wanneer de aardingsleiding niet lang genoeg is om een geaard stopcontact te berei­ken, dan kan er een geaarde 3-aderige verlengkabel wor­den gebruikt om een geaard stopcontact te bereiken.
Ga als volgt te werk wanneer de aardingsleiding bij de aardingsstekker breekt:
1. Verwijder de gummi­afscherming van de lei­ding aan de aardingsstek­ker en schuif de afscher­ming over de aardingslei­ding.
2. Draai de schroef los en verwijder de gebroken lei­ding. Plaats de aardings­leiding waarvan de isola­tie is verwijderd en draai de schroef vast.
3. Plaats de gummi-afscher­ming weer terug op de aardingsstekker.
Brand- en explosiegevaar
Ontvlambare dampen op de werkplek, zoals oplosmiddel- en lakdampen, kunnen exploderen of vlam vatten. Zo kunt u brand- en explosiegevaar terugdringen:
• Sproei geen brandbare of ontvlambare vloeistoffen in kleine ruimtes.
• Het spuitgebied moet altijd goed worden geventileerd. Er dient altijd voldoende frisse lucht aanwezig te zijn.
• De door het spuitapparaat lopende lak en oplosmiddelen kunnen een statische oplading veroorzaken. Statische elektriciteit in nabijheid van lak- of oplosmiddeldampen brengt een brand- of explosierisico met zich mee. Het spui­tapparaat en alle voorwerpen in het spuitbereik moeten correct zijn geaard ter bescherming tegen statische ontla­ding, vonken en elektrische schokken.
• Bij spuiten van brandbare materialen of statische elektriciteit opwekkende oplosmiddelgebaseerde materialen altijd de meegeleverde aardingskabel aansluiten. Zie aanwijzingen voor aarding, pagina 4.
• Wanneer er zich statische vonkvorming voordoet of u een elektrische schok voelt, onderbreek het werk dan meteen en sluit het spuitapparaat met de meegeleverde aardingsleiding op een correct geaard stopcontact aan.
• • Geen ontvlambare of brandbare materialen naast open vuur of ontstekingsbronnen zoals sigaretten, externe motoren en elektrische installaties verstuiven.
• Geen lichtschakelaars, motoren of vergelijkbare producten die vonken produceren in het spuitbereik gebruiken.
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• In het spuitgebied niet roken.
• Zorg ervoor dat het bereik schoon blijft en geen lak- en oplosmiddelverpakkingen/reservoirs, stoffen of andere ontv­lambare materialen bevat.
• Maak u bekend met de ingrediënten van de gespoten lak en oplosmiddelen. Lees alle materiaal-veiligheidsinforma­tiebladen en opschriften op de verpakking van de gebruikte lak en oplosmiddelen. Neem de veiligheidsrichtlijnen van de fabrikant van de lak en oplosmiddelen in acht.
• Er moet altijd een bedrijfsklare brandblusser bij de hand zijn.
Gevaar door binnendringen van het materiaal in de huid
Met het onder hoge druk staande spuitmateriaal kan er gif in het lichaam binnendringen en zwaar letsel veroorzaken. Als er materiaal in de huis is binnengedrongen, dan is onmiddellijke chirurgische behandeling vereist.
• Besproei met het spuitapparaat geen mensen of dieren; het spuitapparaat mag ook niet op mensen of dieren wor­den gericht.
• Handen en andere lichaamsdelen uit de buurt van de uitlaat houden. Probeer bijvoorbeeld niet om uitlopend mate­riaal met een lichaamsdelen te stoppen.
• Vergendel altijd de trekkerblokkering als u het apparaat niet gebruikt. Controleer of de trekkerblokkering goed werkt.
• Gebruik de sproeikopbescherming altijd. Nooit spuiten zonder sproeikopbescherming.
• Ga voorzichtig te werk bij het reinigen en vervangen van sproeikoppen. Als de sproeikop bij het spuiten verstopt raakt, voer dan de procedure voor drukontlasting uit om de druk af te laten voordat de sproeikop omgedraaid of voor het reinigen wordt verwijderd.
• Het ingeschakelde en onder druk staande apparaat mag niet zonder toezicht worden achtergelaten. Wanneer het apparaat niet in gebruik is, voert u de procedure voor drukontlasing uit en vergrendelt u de trekkerblokkering.
• Onderzoek de delen op tekenen van beschadiging. Vervang de beschadigde onderdelen door originele onderdelen van STORCH.
• Dit systeem kan maximaal 117 bar produceren. Gebruik dan daarom vervangende onderdelen die minimaal geschikt zijn voor 117 bar.
• Transporteer het spuitapparaat niet met de vinger aan de trekker.
• Controleer voor ingebruikname of alle aansluitingen goed vast zitten.
• Maak uzelf goed bekend met de procedure van het stopzetten van het apparaat en het snel aflaten van de druk. Maak uzelf goed bekend met de bedieningselementen.
Gevaar door onjuist gebruik van het apparaat
Onjuist gebruik van het apparaat kan tot zware of dodelijke verwondingen leiden.
• Voor onderhoudswerkzaamheden moet de accu worden afgeklemd. Draag bij het spuiten altijd handschoenen, een veiligheidsbril en een ademmasker.
• Gebruik het apparaat niet in de buurt van kinderen. Kinderen moeten altijd uit de buurt van het apparaat worden gehouden.
• Strek u tijdens het gebruik niet en ga niet op onstabiele ondergronden staan. Zorg altijd voor een veilige en goed gebalanceerde stapositie.
• Let altijd goed op wat u doet.
• Bedien het apparaat niet wanneer u moe bent of onder invloed van medicamenten of alcohol bent.
• Gebruik het apparaat alleen in droge omgevingen. Stel het apparaat niet aan water of regen bloot.
• Gebruik het apparaat alleen in goed geventileerde ruimtes.
• Vervang gescheurde, gebroken of ontbrekende onderdelen altijd direct door originele onderdelen van STORCH. Zie de lijst met onderdelen, pagina 51.
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Accugevaar
De accu kan bij verkeerd gebruik lekken, exploderen en brandwonden of explosies veroorzaken. De inhoud van een geo­pende accu kan zware huidirritaties en/of chemische brandwonden veroorzaken. Bij huidcontact de huid met water en zeep reinigen. Bij oogcontact de ogen ten minste 15 minuten met schoon water spoelen en direct een arts bezoeken.
• De accu uitsluitend vervangen in een goed geventileerde ruimte en met voldoende afstand tot ontbrandbare of brandbare materialen zoals lak of oplosmiddelen.
• Wanneer de accu niet in gebruik is, dient hij uit de buurt te worden gehouden van objecten zoals sleutels, spijkers, schroeven of andere metalen objecten die een kortsluiting van de accuklemmen kunnen veroorzaken.
• Bij het spuiten van brandbare materialen alleen de originele meegeleverde accu gebruiken.
• Niet in vuur werpen.
• De accu mag alleen met de hier genoemde lader worden opgeladen.
• Niet bij temperaturen onder 0°C en boven 45°C bewaren.
• Niet bij temperaturen onder 4°C en boven 32°C gebruiken.
• Stel de accu niet aan water of regen bloot.
• De accu niet uit elkaar halen, verbrijzelen of doorboren.
• Bij de afvalverwerking dienen de plaatselijke regels en voorschriften in acht te worden geno­men.
Gevaar van elektrische schokken, brand en explosie door lader
Verkeerde installatie of gebruik kan tot elektrische schokken, brand en explosies leiden.
• De accu uitsluitend opladen in een goed geventileerde ruimte en met voldoende afstand tot ontbrandbare of brand­bare materialen zoals lak of oplosmiddelen.
• Niet op ontvlambare of brandbare oppervlakken opladen.
• Laad de accu niet zonder toezicht op.
• De lader na voltooien van het laden direct van de netspanning loskoppelen of de accu verwijderen.
• Uitsluitend de door STORCH geautoriseerde en in dit handboek vermelde accu opladen; andere accu's kunnen tot een explosie leiden.
• Alleen in droge omgevingen toepassen. Niet blootstellen aan water of regen.
• Gebruik de lader niet wanneer er scheuren of andere schade zijn te zien.
• Als de netkabel is beschadigd, moet afhankelijk van het model de lader of de kabel worden vervangen.
• De accu nooit met geweld in de lader schuiven.
• Als de lader buitenshuis wordt gebruikt, moet deze altijd op een droge plaats worden gebruikt en dient er een ver­lengkabel te worden gebruikt die geschikt is voor gebruik buitenshuis.
• De lader voor het reinigen van de netspanning loskoppelen.
• Let erop dat de buitenkant van de accu schoon en droog is voordat u de accu in de lader plaatst.
• Probeer nooit om niet-oplaadbare accu's op te laden.
• Demonteer de lader niet. Als de lader onderhouden of gerepareerd moet worden, dan moet dit door een geautori­seerd servicecentrum worden uitgevoerd.
Gevaar door onder druk staande aluminiumdelen
Het gebruik van materialen in een onder druk staande apparaat die niet compatibel met aluminium zijn, kan tot ernstige chemische reacties en breuken in het apparaat leiden. Als u dit niet in acht neemt, kan dit leiden tot de dood, zware verwondingen of materiële schade.
• Nooit 1,1,1-trichlorethaan, methyleenchloride of andere oplosmiddelen met gehalogeneerd koolwaterstof of materi­alen die dergelijke oplosmiddelen bevatten gebruiken.
• Veel andere vloeistoffen kunnen chemicaliën bevatten die niet compatibel met aluminium zijn. Laat de verdraag­zaamheid door de fabrikant van het materiaal bevestigen.
Gevaar door giftige vloeistoffen of dampen
Giftige vloeistoffen of dampen kunnen zware of dodelijke verwondingen veroorzaken wanneer ze in de ogen of op de huid komen, of ingeslikt of ingeademd worden.
• Richtlijnen m.b.t. de speciale gevaren van de door u gebruikte materialen vindt u in de betreffende materi­aal-veiligheidsinformatiebladen.
• Gevaarlijke vloeistoffen alleen in hiervoor toegestane reservoirs bewaren; de afvalverwerking van de vloeistoffen dient conform de geldende voorschriften te worden uitgevoerd.
Beschermingsuitrusting
Wanneer u het apparaat gebruikt, onderhoudswerkzaamheden uitvoert of u op de werkplek bent, moet u geschikte beschermende kleding dragen ter bescherming tegen zware verwondingen, zoals oogletsel en het ina­demen van gifitge dampen, brandwonden of gehoorschade. De omgang met dit apparaat vereist onder andere de volgende beveiligingsvoorzieningen:
• Beschermbril en gehoorbescherming.
• Ademapparaten, beschermende kleding en handschoenen conform de adviezen van de fabrikanten van het materi­aal en oplosmiddel.
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Apparaatoverzicht
A Sproeikop met sproeikophouder (bevat 208 /
310) *B Sproeikopfilter (links schroefdraad) C Aanzuigslang D Drukregelknop E Ontluchtings-/ drukontlastingsklep F Aardingstekker G Accu H Accu-ontgrendeling J Aanduiding laadtoestand K Trekker
L Trekkerblokkering NL Standsteun N Hi/Lo-schakelaar (motortoerental) P Uitlaatklepstop Q Dispenser Corocheck R Acculader S Inzet voor materiaalreservoir (10 stuks) T Deksel voor materiaalreservoir W Bewaarkoffer
* TIP:
Het filterelement beschikt over linkse schroefdraad. Voor vastdraaien naar links (resp. tegen de klok) draaien, voor los­draaien naar rechts (resp. met de klok mee) draaien.
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De accu opladen
De accu uitsluitend vervangen en opladen in een goed geventileerde ruimte en met voldoende afstand tot ontbrandbare of brandbare materialen zoals lak of oplosmiddelen.
De accu's zijn voor het garanderen van een optimale gebruiksduur 50 % opgeladen en moeten voor het eerste gebruik volledig worden opgeladen. Het duurt ca. 25 minuten om een volledig lege accu tot 80 % op te laden. Vanaf dat moment kan de accu worden gebruikt. Het duurt ca. 40 minuten om een volledig lege accu geheel op te laden.
1. De lader uitsluitend plaatsen in een goed geven­tileerde ruimte en met voldoende afstand tot ont­brandbare of brandbare materialen zoals lak of oplos­middelen.
2. Steek de lader in een stopcontact en schuif de accu zoals afgebeeld in de lader (lamp brandt gedurende 5 seconden).
3. Zodra de accu volledig is opgeladen, moet u de lader direct uit het stopcontact halen en de accu uit de lader nemen.
Tip:
De hoeveelheid te spuiten materiaal per accu is afhanke­lijk van het materiaal, de sproeikopgrootte, het motor­toerental en de drukinstelling. Normale resultaten zijn 1 tot 6 bekers gespoten materiaal per accu. In de regel krijgt u bij hogere drukinstellingen en lagere motortoeren­tallen een langere acculevensduur.
Statuslampjes van de lader
Aanduiding Beschrijving
Groen brandend Geeft aan dat de accu volledig is opgeladen.
Groen knipperend De accu wordt opgeladen en is voor 80 % opgeladen.
Rood knipperend De accu wordt opgeladen en is minder dan 80 % opgeladen.
Rood brandend De accu is te heet of te koud om te kunnen worden opgeladen. Ver-
Aanduiding van de bedrijfsstatus
*Aanduiding Beschrijving
Geen aanduiding Normale werking. Rood brandend Lage accuspanning, de accu moet worden opgeladen of de accu is te
Rood knipperend De accutemperatuur is te hoog of de sproeikop is verstopt.
De accu kan worden gebruikt.
De accu kan worden gebruikt.
Gebruik de accu niet!
wijder de accu om deze voor het opladen te laten afkoelen of opwar­men.
koud en moet voor het spuiten worden opgewarmd.
Zie Zoeken naar storingen vanaf pagina 55.
* TIP:
Het statuslampje van het spuitapparaat brandt gedurende 10 seconden nadat de trekker is losgelaten.
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Algemene bedieningsrichtlijnen
Trekkerblokkering
Om te voorkomen dat de trekker door aanraking met de hand of door vallen van het apparaat per ongeluk wordt gebruikt, moet de trekkerblokkering altijd worden verg­rendeld wanneer de spuitwerkzaamheden worden onder­broken of afgesloten.
Trekkerblokkering vergrendeld
Procedure voor drukontlasting
Gebruik het apparaat niet in de buurt van kinderen. Besproei met het spuitapparaat geen mensen of die­ren; het spuitapparaat mag ook niet op mensen of die­ren worden gericht. Handen en andere lichaamsdelen uit de buurt van de uitlaat van het spuitapparaat houden. Probeer bijvoorbeeld niet om uitlopende verf met een lichaamsdelen te stoppen.
Dit spuitapparaat bouwt een interne druk van 117 bar bij gebruik op. Voer de stappen in het hoofdstuk Drukontla- sting uit na het beëindigen van de spuitwerkzaamheden en voor het reinigen, controleren, onderhouden of trans­porteren van apparaten.
Vergrendel de trekkerblokkering.
Trekkerblokkering ontgrendeld (rode ring is zichtbaar)
Positie van de ontluchtings-/ drukontlasting­sklep
Bovenste positie (UP) (voor ontluchten en ontla­sten van de pompdruk)
Onderste positie (gereed om te spuiten)
Zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep in de bovenste positie (UP) om de druk te ontlasten.
Sproeikoppositie
Voor het instellen van de sproeikoppositie moet er altijd eerst een drukontlasting worden uitgevoerd.
Sproeikoppunt voor (spuitpositie)
Sproeikoppunt achter (reinigings­positie)
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Instelling Hi/Lo-schakelaar (motortoerental) Instelling van de druk
Gering vermogen volledig vermogen Minimale drukinstelling Maximale drukinstelling
Probeer om de levensduur van de accu te verlengen met een lager toerental te spuiten. Als u geen acceptabel spuitbeeld krijgt, schakel dan over naar het hoge toeren­tal, stand II.
Ingebruikname
Ontvlambare dampen op de werkplek (zoals oplosmiddel­en lakdampen) kunnen exploderen of vlam vatten.
Zie aanwijzingen voor aarding, pagina 4.
Sproei geen brandbare of ontvlambare vloeistoffen in kleine ruimtes.
Het spuitgebied moet altijd goed worden geventileerd. Er dient altijd voldoende frisse lucht aanwezig te zijn.
1. Om overspray te reduceren altijd met de laagste druk spuiten waarmee een acceptabel spuitbeeld ontstaat.
2. Testbeeld spuiten en druk instellen om de gewenste dekking te verkrijgen.
3. Bij sommige materialen wordt evt. geen materiaal gespoten wanneer de druk te laag is ingesteld. Druk­regelaar hoger draaien.
Tip:
Uw spuitapparaat is NIET geschikt voor agressieve reini­gingsmiddelen, zoals chloorbleek. Het gebruik van der­gelijke reinigers leidt tot beschadigingen van het spuitap­paraat.
Tip:
Schud de materialen die u met dit spuitapparaat wilt gebruiken niet. Bij sommige fijne lakken en emaillakken ontstaan bij schudden luchtbellen die de werking van het apparaat kunnen beinvloeden. Roer het materiaal of con­troleer de aanbevelingen van de fabrikant voor het spui­ten materiaal.
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Aanzuigslang
Dit spuitapparaat wordt geleverd met een flexibele aan­zuigslang waarvan de hellingshoek kan worden ingesteld.
Spuiten op plafonds, muren, plafondlijsten etc.
Bij het spuiten van plafonds of muren plaatst u de aanzu­igslangband aan de voorkant van het materiaalreservoir.
Tip:
Als het spuitapparaat te sterk schuin of onder een hoek wordt gehouden, verliest de zuigbuis het contact met het materiaal en hoort het spuitapparaat op met spuiten.
Spuiten op vloeren, plinten etc.
Bij het spuiten van vloeren plaatst u de aanzuigslangband aan de achterkant van het materiaalreservoir.
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Vertaling van de originele handleiding
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Het spuitapparaat in gebruik nemen
Het apparaat bevat bij levering een kleine hoeveelheid "testmateriaal“. Het is belangrijk dat dit materiaal uit het apparaat wordt gespoeld voordat u het apparaat voor het eerst gebruikt:
1. Vul het materiaalreservoir met water of mengbaar oplosmiddel, schroef de beker op het spuitapparaat en draai deze met de hand vast.
2. Zet het ontluchtings-/drukontlastingsklep in de bovenste positie en houd de trekker ca. 10 seconden lang ingedrukt.
5. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru­kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontlasten.
6. Verwijder het materiaalreservoir.
7. Maak de trekkerblokkering los, zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep in de onderste positie, houd het apparaat vlak boven het materiaalreservoir en haal de trekker over om het materiaal uit de pomp te laten.
3. Zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep naar bene­den in de spuitpositie.
4. Draai de sproeikop in de reinigingspositie en gebruik het spuitapparaat gedurende ca. 10 seconden lang in een opvangreservoir.
8. Zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep naar boven en haal de trekker over om het spoelen van het mate­riaal af te sluiten.
9. Verwijder het materiaal in het reservoir.
Vertaling van de originele handleiding
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In gebruik nemen na verfwissel of navullen van de beker
Bij het spuiten van brandbare of ontvlambare materialen:
• Verwijderen bij het navullen het gehele spuitapparaat uit de gevarenzone.
• Aard het materiaalreservoir bij het navullen altijd.
• Zorg ervoor dat het materiaalvat tussen navullingen van het materiaalreservoir op het apparaat afgedekt blijft.
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru­kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontlasten.
4. Draai de sproeikop in de reinigingspositie en haal hierna gedurende ca. 5 seconden lang de trekker over en richt in een opvangreservoir.
5. Zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontlasten. Draai de sproeikop hierna terug in de spuitpositie.
2. Installeer het materiaalreservoir-inzetstuk, vul het reservoir met materiaal en schroef het op het spuit­apparaat.
3. Maak de trekkerblokkering los en gebruik het apparaat circa 10 seconden. Laat hierna de trekker los en zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep naar beneden in de spuitpositie.
Tip:
Als deze procedure niet wordt uitgevoerd, kan dit gevolgen hebben voor het spuitbeeld.
Tip:
Wanneer het spuitapparaat niet wordt ontlucht, voer dan de alternatieve ontluchtingsmethode (pagina 52) uit.
Selectietabel sproeiers
Spuit­breedte
Lage viscositeit, kleine vlakken
Lazuren, waterige grondverf
Gemiddelde viscositeit en vlakken
Lakgrondverf, lakken
Hoge viscositeit, grotere vlakken
Vuller, lakken
10 cm 208 210 15 cm 308 310 20 cm 410
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Montage sproeikophouder, sproeikop en sproeikopfilter
Tip:
Alleen originele delen (sproeikoppen, houders, filters) gebruiken.
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru­kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontlasten.
Spuittechniek
Voer spuitproeven met verschillende instellingen uit (op karton) voordat u het werkstuk gaat bewerken.
Richt het apparaat op een afstand van ca. 25 cm recht op de oppervlakken. Houd het apparaat niet schuin; hierdoor verandert de spuithoek en wordt het materiaal ongelijk­matig aangebracht.
gelijkmatig aanbrengen ongelijkmatig aanbrengen
2. Installeer de filter op de sproeikophouder.
Tip:
De houder beschikt over linkse schroefdraad. Om de filter te installeren naar links draaien (tegen de klok). Voor ver­wijderen naar rechts (resp. met de klok mee) draaien.
Tip:
Let erop dat de filter volledig in de sproeikophouder wordt ingeschroefd om beschadiging van de filter te voorkomen. Gebruik geen beschadigde filters, dit kan tot slechte spuitresultaten leiden.
3. Schroef de sproeikophouder op het spuitapparaat.
Draai de moer aan totdat deze volledig op het spuitap­paraat is geschroefd. Draai de moer handvast aan.
Tip:
25cm
Buig uw pols om het spuitapparaat recht te houden. Heen en weer bewegen van het apparaat verandert de spuitho­ek; hierdoor wordt het materiaal ongelijkmatig aange­bracht.
gelijkmatig aanbrengen dun dik dun
dik
dun
Tip:
De snelheid waarmee u het apparaat beweegt, is van inv­loed op het aanbrengen van het materiaal. Als de straal pulseert, beweegt u het apparaat te snel. Als het mate­riaal omlaag loopt, beweegt u het apparaat te langzaam. Zie Zoeken naar storingen vanaf pagina 25.
Spuiten
Haal de trekker over na het beginnen van de beweging. Laat de trekker los voordat u de beweging stopt. Het apparaat moet in beweging zijn wanneer de trekker wordt overgehaald en losgelaten.
De sproeikop is vast op de sproeikophouder bevestigd. De kop mag niet worden verwijderd, dit leidt tot beschadigin­gen.
Vertaling van de originele handleiding
Beweging starten Trekker overhalen Trekker loslaten
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Richten van de spuitstraal
Door verstellen van de sproeikophouder kan de spuitstraal horizontaal of verticaal worden uitgelijnd. De spuitstraal moet de vorige straal met 50 % overlappen om een gelijkmatig verloop te garanderen.
Sproeikopverstoppingen oplossen
Gebruik het apparaat niet in de buurt van kinderen. Besproei met het spuitapparaat geen mensen of dieren; het spuitapparaat mag ook niet op mensen of dieren worden gericht. Handen en andere lichaamsdelen uit de buurt van de uitlaat houden. Probeer bijvoorbeeld niet om uitlopend materiaal met een lichaamsdelen te stoppen.
1. Om de sproeikop van verstoppingen te bevrijden, ver­grendelt u de trekker en zet u de ontluchtings-/dru­kontlastingsklep in de bovenste positie on de druk te ontlasten.
2. Draai de sproeier in de reinigingspositie.
3. Richt het spuitapparaat in een opvangreservoir, maak de trekkerblokkering los en zet de ontluchtings-/dru­kontlastingsklep naar beneden. Haal de trekker over om de verstopping eruit te spoelen.
4. Vergrendel de trekkerblokkering. Zet de ontluchtin­gs-/drukontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontlasten en draai de sproeikop terug naar de spuitpositie.
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Vertaling van de originele handleiding
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1. Maak de trekkerblokkering los, zet de ontluchtings-/ drukontlastingsklep naar beneden in de spuitpositie en ga verder met spuiten.
2. Als de sproeikop nog steeds verstopt is, moet u de stappen 1 tot 5 mogelijk herhalen. Herhaal stap 1 voor drukontlasting, verwijder en reinig de filter of vervang de sproeikophouder door een grotere sproeikophouder.
Reiniging van het apparaat Tip:
Wanneer het spuitapparaat niet na elk gebruik correct wordt gereinigd, gaan de materialen uitharden; dit leidt tot schade aan het spuitapparaat en vervallen van de garantie. Bewaar geen oplosmiddel in het spuitapparaat. Spoel het apparaat voordat u het opbergt altijd eerst met Corocheck.
Het spuitapparaat spoelen
Spruit geen oplosmiddel door de sproeikop. Reinig de kop in een emmer met mengbaar oplosmiddel. Het spuitge­bied moet altijd goed worden geventileerd. Er dient altijd voldoende frisse lucht aanwezig te zijn.
Tip:
De interne delen van het spuitapparaat moeten tegen water worden beschermd. Dompel het spuitapparaat niet onder in reinigingsvloeistof. Openingen in de afdekking zorgen voor luchtkoeling van de mechanische en elektro­nische onderdelen in het apparaat. Als er reinigingsvloei­stof in deze openingen komt, kan dit tot storingen of per­manente schade aan het apparaat leiden.
Tip:
De sproeikophouder beschikt over linkse schroefdraad: om de filter te installeren naar links draaien (tegen de klok). Voor verwijderen naar rechts (resp. met de klok mee) draaien.
Tip:
Let erop dat de filter volledig in de sproeikophouder wordt ingeschroefd om beschadiging van de filter te voorko­men. Gebruik geen beschadigde filters, dit kan tot slechte spuitresultaten leiden.
7. Als de verstopping is opgelost, vergrendelt u de trek-
kerblokkering en draait u de sproeikop terug in de spuit­positie.
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont­lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla­sten..
2. Verwijder het materiaalreservoir en doe het overtol­lige materiaal terug in het vat. Gooi het inzetstuk van het reservoir evt. volgens de voorschriften weg.
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3. Wanneer u het apparaat spoelt, verwijder en reinig dan
altijd de aanzuigslang en de zeef met water (of een com­patibel oplosmiddel) en een borstel. Plaats de aanzuigs­lang weer terug.
4. Als u geen inzet gebruikt, reinig dan het reservoir en
vul het met water of een geschikt oplosmiddel.
5. Plaats het reservoir weer terug en schud het spuitap­paraat om schoon water om alle interne onderdelen te rei­nigen.
8. Maak de trekkerblokkering los, draai de sproeikop in de
reinigingspositie en houd de trekker ca. 5 seconden inge­drukt om het spuitapparaat te ontluchten.
6. Maak de trekkerblokkering los en gebruik het apparaat circa 15 seconden. Vergrendel de trekkerblokkering.
7. Gooi de vervuilde vloeistof weg en doe een geschikte spoelvloeistof in het apparaat.
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9. Zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep naar bene-
den in de spuitpositie. Haal de trekker over en richt in een opvangreservoir totdat er alleen nog maar schoon oplos­middel uit het apparaat komt.
10. Als het spuitapparaat niet volledig is gereinigd, her-
haalt u de stappen 4 - 9.
Om zware verwondingen of materiële schade te voorko­men, mag de elektronica van het spuitapparaat niet in contact komen met spoeloplosmiddelen. Houd het spuit­apparaat bij het spoelen ten minste 25 cm boven de rand van het reservoir.
13. Verzeker u er bijv. met een paperclip van dat het ont­luchtingsgat open is.
14. Verwijder de sproeikophouder en reinig deze met water of een geschikt oplosmiddel. Voor het losmaken en verwijderen van ingedroogd materiaal kunt u desgewenst een zachte borstel gebruiken.
Tip:
De sproeikop is vast op de sproei­kophouder bevestigd. Losmaken leidt tot beschadigingen. Bewaar de kop- en beschermingselemen­tonderdelen of de aanzuigslang niet in oplosmiddel.
Het spuitgebied moet altijd goed worden geventileerd. Er dient altijd voldoende frisse lucht aanwezig te zijn. Aard het spuitapparaat en het afvalgedeelte altijd bij spoelen met oplosmiddel.
11. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont-
lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla­sten..
Externe reiniging van het spuitapparaat
Veeg de verf met een zachte, met water of geschi­kt oplosmiddel bevochtigde doek van de behuizing van het apparaat. Dompel het spuitapparaat NIET onder.
Dit spuitapparaat beschikt over een afleidingspunt die het ontstaan van statische oplading reduceert om het brand­en explosierisico te verlagen. Houd deze vlakken vrij van overspray.
12. Verwijder het materiaalreservoir en gooi de gebruikte
spoelvloeistof correct weg.
Vertaling van de originele handleiding
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Slijtage van sproeikoppen
Sproeikoppen moeten afhankelijk van schurende eigenschappen van de lak evt. worden vervangen.
Opslag
Tip:
Als het spuitapparaat niet met toevoeging van Corocheck wordt bewaard, dan kunt u bij het volgende gebruik pro­blemen verwachten. Voer na elke reiniging Corocheck door het spuitapparaat. Water of andere oplosmiddelen die in het spuitapparaat achterblijven, corroderen en beschadigen de pomp.
1. Meng in het materiaalreservoir 0,12 liter Corrocheck met 0,12 liter water.
• Spuit niet met een versleten kop. Zie Zoeken naar sto­ringen vanaf pagina 55.
4. Gooi het gebruikte Corocheck-mengsel correct weg en spoel het reservoir met water uit.
5. Laad de accu volledig op voordat u het apparaat opbergt. Zie De accu opladen, pagina 38.
6. Bewaar het apparaat op een koele, droge plaats in een gebouw. Het apparaat mag alleen rechtop staand worden bewaard. Sla het spuitapparaat nooit op terwijl er nog materiaal in het reservoir zit.
2. Schroef het reservoir in het apparaat, zet de ont-
luchtings-/drukontlastingsklep in de bovenste positie en houd de trekker circa 10 seconden lang ingedrukt.
3. Draai de sproeikop in de reinnigingspositie, zet de ont-
luchtings-/drukontlastingsklep in de positie naar beneden en richt het spuitapparaat in een opvangreservoir. Houd de trekker 1 tot 2 seconden ingedrukt.
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Vertaling van de originele handleiding
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Detailtekening
Vertaling van de originele handleiding
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Pos. Art. nr. Beschrijving Pos. Art-nr. Beschrijving
2 69 76 11 StartUp doseerfles 3 69 76 13 Bewaar- en transportkoffer 4 69 75 09 Acculader 5 69 76 01 Draaiende sproeikop 208 incl.
houder
5 69 76 02 Draaiende sproeikop 210 incl.
houder
5 69 76 03 Draaiende sproeikop 308 incl.
houder
5 69 76 04 Draaiende sproeikop 310 incl.
houder
5 69 76 06 Draaiende sproeikop 410 incl.
houder 6 69 75 26 Sproeikop-filterset 60 mazen 6 69 76 16 Sproeikop-filterset 100 mazen 7 69 76 26 O-ring naaldstoel 8 69 76 22 Naaldstoel compl. 10 69 76 07 Reparatieset pompdeel
69 76 19 Inlaatklep compleet
bevat pos. 11 - 13
69 76 21 Reparatieset kleppen
bevat pos. 11 - 17 en 24
17 69 76 23 O-ring zuigsteunen 20 69 76 18 Dichting materiaalreservoir 21 69 76 17 Aanzuigbuis incl. O-ringen 23 69 76 09 Beker incl. deksel
incl. pos. 51
25 69 76 28 Bypass klep-set,
incl. pos. 43 - 45 28 69 76 34 Reparatieset aandrijving 30 69 76 33 Reparatieset aandrijving 31 69 76 32 Reparatieset motor 32 69 76 37 Reparatieset behuizing 33 69 76 31 schakelaar 36 69 76 36 Uitlaatklepstop 42 69 76 29 Aardingskabel 46 69 75 08 Vervangende accu 51 69 75 32 Deksel met keerring 53 69 75 20 Inlay voor beker
(1 pak = 10 stuks) 61 69 76 08 Adapter aardingskabel 74 69 76 24 O-ring sproeikophouder
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Vertaling van de originele handleiding
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Storingen oplossen Apparaat ontlucht niet:
Breng het spuitapparaat voor het onderhoud naar een ongevaarlijke plaats.
Wanneer het spuitapparaat niet ontlucht, dan is de inlaat­klep evt. vastgeplakt door lakresten.
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont­lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla­sten.
2. Verwijder het materiaalreservoir en de aanzuigbuis.
4. Wanneer de inlaatklep niet ongehinderd beweegt, bouw de klep dan uit (zie pagina 53). Waeer inlaatklep ongehinderd beweegt, monteer de zuigbuis dan zonder zeef; houd het spuitapparaat dan op de kop en giet het spoelmateriaal dan langzaam in de zuigbuis totdat deze vol is.
5. Laat het spuitapparaat op de kop, haal de trekker over en gebruik het spuitapparaat snel totdat er materiaal uit de bypass-opening komt.
3. Verplaats de inlaatklep bijv. met een potlood met een dunne staaf om te kijken of de klep vrij naar boven en onder beweegt.
6. Monteer de zeef op de zuigbuis en schroef het materi­aalreservoir weer op het spuitapparaat.
7. Gebruik het pistool 10 seconden lang, laat vervolgens de trekker los en zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep omlaag in de spuitpositie.
Vertaling van de originele handleiding
52
Page 53
8. Draai de sproeikop in de reinigingspositie en spuit 5 seconden lang in een opvangreservoir om te garanderen dat het spuitapparaat is ontlucht.
9. Zet de ontluchtings-/drukontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontlasten en draai de spro­eikop naar de spuitpositie; zet de ontluchtings-/drukontla­stingsklep naar beneden in de spuitpositie. Het spuitap­paraat is nu gereed om te spuiten. Voer de stappen uit bij het apparaat in gebruik nemen op pagina 12.
2. Verwijder het materiaalreservoir, de aanzuigbuis en de accu.
3. Zet het spuitapparaat op zijn kop, maak met een steeksleutel de behuizing van de inlaatklep, de inlaat­klep en de veer los en verwijder ze.
Uitbouw / onderhoud van de inlaatklep
Breng het spuitapparaat voor het onderhoud naar een ongevaarlijke plaats.
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ dru­kontlastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontlasten.
Tip:
Let erop dat u ook de veer verwijdert. Gebruik hiervoor indien nodig een spitse tang. Het inlaatgedeelte moet geheel vrij zijn (zoals onder afgebeeld).
4. Verwijder zoveel mogelijk overtollig materiaal uit het inlaatgedeelte. Let erop dat u ook de veer (a), de inlaat­klep (b), de O-ring (c) en de bovenkant van de inlaatfitting (d) reinigt.
5. Controleer met een dunne draad of de uitlaatklep onge­hinderd beweegt. Wanneer dit niet het geval is, repareer de uitlaatklep dan; zie pagina 54.
53
Vertaling van de originele handleiding
Page 54
Inbouw Tip:
Controleer voor het installeren of de O-ring (c) op de inlaatklep is geïnstalleerd (b).
1. Plaats de inlaatklep (b) met de veer (a) op de boven-
kant van de behuizing van de inlaatklep (d). Schuif de behuizing naar boven in de holle pompruimte.
2. Houd de inlaat vast en draai het spuitapparaat om.
Verwijder de inlaatklepbehuizing en controleer optisch of deze correct is geplaatst.
Reparatie van de uitlaatklep
Breng het spuitapparaat voor het onderhoud naar een ongevaarlijke plaats.
Tip:
Voor alle reparaties aan een pomp moet de procedure voor het reinigen van het spuitapparaat worden uitgevo­erd, zie pagina 46.
Uitbouwen
1. Vergrendel de trekker en zet de ontluchtings-/ drukont­lastingsklep in de bovenste positie om de druk te ontla­sten..
3. Plaats de behuizing van de inlaatklep weer aan en
draai deze met een schroef- of steeksleutel met 13,5 Nm vast.
Tip:
De behuizing van de inlaatklep mag NIET te strak wor­den aangedraaid. Hierdoor kan het apparaat beschadigd raken.
4. Verplaats de inlaatklepbehuizing met een potlood met
een dunne staaf om te kijken of de klep vrij naar boven en onder beweegt. Voer de stappen uit bij het apparaat in gebruik nemen op pagina 42.
2. Verwijder de accu.
3. Verwijder de pompuitlaatkap.
Vertaling van de originele handleiding
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Page 55
4. Gebruik het in de reparatieset meegeleverde gereedschap om de uitlaatklepbehuizing los te maken en te verwijderen. Contoleer of de oude O-ring, de uitlaat­klep en de veer uit de holle pompruimte zijn verwijderd.
Inbouw
1. Schroef de uitlaatklepbehuizing in de schroefdraad. Draai het met het meegeleverde gereedschap met 11 Nm vast.
2. Plaats de pompuitlaatkap terug.
De uitlaatkap verhindert ontlading van statische elektri­citeit. Plaats de uitlaatkap na inbouw van de uitlaatklep altijd terug.
Fouten opsporen
Voordat het spuitapparaat naar een geautoriseerd klan­tenservicecentrum wordt gebracht, moet alle in de sto­ringtabel vermelde punten worden gecontroleerd.
Probleem Oorzaak Oplossing
Het spuitapparaat maakt geen geluid wanneer u de trekker overhaalt.
Trekkerblokkering is vergrendeld. Ontgrendel de trekkerblokkering.
Pagina 39.
De statusaanduiding brandt ROOD bij gebruik van de trekker, wat betekent dat de acculading gering is of de accu koud is.
De statusaanduiding knippert ROOD bij gebruik van de trekker; accu is te warm voor gebruik.
De statusaanduiding brandt niet wanneer het spuitapparaat wordt gebruikt. De accu is niet geplaatst of is beschadigd.
Vervang de accu door een opgeladen accu en plaats de oude accu in de lader of laat de accu opwarmen.
Laat de accu afkoelen.
Plaats de accu of vervang de accu.
55
Vertaling van de originele handleiding
Page 56
Probleem Oorzaak Oplossing
Het spuitapparaat maak een geluid, maar bij gebruik van de trekker komt er geen mate­riaal uit het apparaat.
Het spuitapparaat is niet ontlucht. Pomp ontluchten. Zie de informatie over
het in gebruik nemen van het apparaat, pagina 12. Wanneer het spuitapparaat niet ontlucht, raadpleeg dan Storingen oplossen op pagina 52.
De ontluchtings-/ drukontlastingsklep staat
Zet de klep omlaag in de spuitpositie.
in de bovenste positie. De aanzuigbuis ontbreekt of is verkeerd
geplaatst. Zeef of ontluchtingsgat van de zuigbuis is
Controleer of de aanzuigbuis goed is geïnstalleerd.
Zie Apparaat reinigen, pagina 46.
verstopt. De O-ringen van de zuigbuis zijn beschadigd
Vervang de O-ringen van de zuigbuis.
of ontbreken. De sproeikop staat niet in de spuitpositie. Draai de sproeikop in de spuitpositie. De sproeikop is verstopt. Zie Sproeikopverstoppingen oplossen,
pagina 45.
De sproeikopfilter is verstopt. Haal de filter eruit en reinig deze, pagi-
na 46.
Drukregelaar is te laag ingesteld of Hi/Lo­schakelaar staat op Lo.
Het spuitapparaat is te schuin gehouden en de aanzuigbuis heeft het contact met het materiaal verloren.
Draai de drukregelaar hoger of zet de Hi/ Lo-schakelaar op Hi.
Controleer of het reservoir met materi­aal is gevuld. Draai de zuigbuis. Houd het reservoir niet te schuin. Verwijder de pomp, zie het apparaat in gebruik nemen op pagina 42.
Er is geen of te weinig materiaal in het reservoir.
Inlaatklep is verstopt door materiaalresten in het spuitapparaat.
Vul het reservoir met materiaal en ont­lucht de pomp.
Verplaats de inlaatklep met een potlood met een dunne staaf om te kijken of de klep vrij naar boven en onder beweegt. Zie Uitbouw / onderhoud van de inlaat­klep, pagina 53.
De pomp is verstopt, bevroren of is van bin­nen vuil.
Zie Reparatie van de uitlaatklep, pagi­na 24, en Uitbouw / onderhoud van de inlaatklep, pagina 53.
Er komt materiaal uit de opening aan de voorkant van het spuitapparaat.
Het spuitapparaat heeft het einde van de levensduur bereikt. Vervang het spui­tapparaat.
De spuitresultaten zijn slecht. De sproeikop is deels verstopt. Zie Sproeikopverstoppingen oplossen,
pagina 45. De sproeikop staat niet in de juiste positie. Draai de sproeikop in de spuitpositie. Verkeerde sproeikop voor aanbrengen van
Zie de selectietabel, pagina 43. materiaal.
De sproeikopfilter is deels verstopt of beschadigd.
Filter reinigen of vervangen, zie pagina
46.
De zeef in de zuigbuis is deels verstopt. Reinig de zuigbuis of vervang deze, zie
pagina 46. De sproeikop is versleten of beschadigd. Sproeikop vervangen, zie pagina 44. Gespoten materiaal is met zuurstof verrijkt,
omdat het is geschud.
Het materiaal NIET schudden. Roer
het materiaal of controleer de aanbeve-
lingen van de fabrikant voor het spuiten
materiaal.
Vertaling van de originele handleiding
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Probleem Oorzaak Oplossing
Drukregelaar is te laag ingesteld of Hi/Lo­schakelaar staat op Lo.
Gespoten materiaal is te koud voor spro­eien.
De inlaat- of uitlaatklep is versleten. Zie Reparatie van de uitlaatklep en Uit-
Er druppelt verf uit het spui­tapparaat in de buurt van de
Het spuitapparaat heeft het einde van de maximale levensduur bereikt.
trekker. De accu is leeg, maar de lader
Beschadigde accu. Accu vervangen.
toont desondanks een groen licht wanneer de accu wordt geplaatst.
Accu gaat niet lang mee. De levensduur van de accu varieert afhanke-
lijk van het materiaal, sproeikopgrootte, druk- en toerentalinstelling.
Draai de drukregelaar hoger of zet de Hi/
Lo-schakelaar op Hi.
Materiaal opwarmen.
bouw / reparatie van de inlaatklep, pagi-
na 53 - 55.
Vervang het spuitapparaat.
Zie pagina 38.
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Vertaling van de originele handleiding
Page 58
Spuitbeeld-diagnose
Probleem Oorzaak Oplossing
Het spuitpatroon pulseert De gebruiker beweegt te snel tijdens het
spuiten. Hi/Lo-schakelaar staat op Lo. Zet de Hi/Lo-schakelaar op Hi. Sproeikop of sproeikopfilter is verstopt. Verhelp de verstopping van de sproeikop
Het spuitpatroon heeft stre­pen
Het spuitbeeld vertoont drup­pels
Het spuitbeeld is te smal
Drukregelaar is te laag ingesteld. Draai de drukregelaar hoger.
Verkeerde sproeikop voor het materiaal. Zie de selectietabel, pagina 43. Het materiaal is niet geschikt voor het spui-
tapparaat. De inlaat- of uitlaatklep is versleten. Zie Reparatie van de uitlaatklep en Uit-
Het spuitapparaat wordt te langzaam bewo­gen.
Het spuitapparaat is te dicht bij het doelop­pervlak.
De trekker wordt tijdens het veranderen van de spuitrichting ingedrukt gehouden.
Te grote sproeikop geplaatst. Zie de selectietabel voor sproeikoppen,
De drukregelaar is te hoog ingesteld of Hi/ Lo-schakelaar staat op Hi.
De sproeikop is versleten of beschadigd. Sproeikop vervangen, zie pagina 44. Het spuitapparaat is te dicht bij het doelop-
pervlak. Verkeerde sproeikop voor aanbrengen van
materiaal. De sproeikop is versleten of beschadigd. Sproeikop vervangen, zie pagina 44.
Langzamer bewegen.
of reinig de sproeikopfilter, pagina 46.
Kies voor een ander materiaal.
bouw / reparatie van de inlaatklep, pagi-
na 53 - 55.
Beweg het spuitapparaat bij het spuiten
sneller.
Houd het spuitapparaat 25 cm van het
oppervlak.
Laat de trekker los bij het veranderen
van de richting.
pagina 43.
Draai de drukregelaar lager of zet de Hi/
Lo-schakelaar op Lo.
Houd het spuitapparaat 25 cm van het
oppervlak.
Zie de selectietabel voor sproeikoppen,
pagina 43.
Het spuitpatroon is te breed
"Sputterend“ spuitbeeld aan einde of begin
Vertaling van de originele handleiding
Het spuitapparaat is te ver van het doeloppervlak verwijderd.
Verkeerde sproeikop voor aanbrengen van materiaal.
Achter in de sproeikop heeft zich overtollig materiaal verzameld.
De sproeikopfilter is verstopt of beschadigd.
De sproeikophouder is niet volledig op het apparaat geschroefd.
De zithouder is versleten. Sproeikop vervangen.
58
Houd het apparaat dichter bij het
oppervlak.
Zie de selectietabel voor sproeikoppen,
pagina 43.
Zie Apparaat reinigen, pagina 46.
Filter reinigen of vervangen, zie pagina
46.
Zie Montage sproeikophouder, pagina
44.
Page 59
Probleem Oorzaak Oplossing
Er druppelt of sijpelt ook na loslaten van de trekker nog materiaal uit de sproeikop
Het spuitapparaat is versleten. Vervang het spuitapparaat. De sproeikopfilter is deels verstopt of
beschadigd. De sproeikophouder is niet volledig op het
Filter reinigen of vervangen, zie pagina
46.
Zie pagina 44. apparaat geschroefd.
De zithouder is versleten. Sproeikop vervangen. Naaldklep is versleten of beschadigd Naaldklep vervangen.
59
Vertaling van de originele handleiding
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Garantie
Garantievoorwaarden:
Voor onze apparaten gelden de wettelijke garantieperioden van 12 maanden vanaf aankoopdatum/factuurdatum van de eindklant. Indien wij langere perioden in een garantieverklaring hebben toegezegd, dan worden deze speciaal in de gebruiksaanwijzingen van de desbetreffende apparaten toegelicht.
Indienen van garantieclaims:
Bij een garantieclaim vragen wij u het gehele apparaat samen met de rekening franco aan ons logistiekcentrum in Ber­ka of naar een door ons geautoriseerd servicestation te verzenden.
Neem eerst contact op met de STORCH Service-Hotline (hiervoor worden kosten in rekening gebracht): +49 (0)202 . 49 20 – 110.
Garantieclaims
Claims uitsluitend met betrekking tot materiaal- of productiefouten en uitsluitend bij gebruik van het apparaat conform de voorschriften. Voor slijtdelen gelden deze aanspraken niet. Alle claims vervallen bij inbouw van onderdelen van externe herkomst, bij verkeerde hantering en opslag en bij het klaarblijkelijk niet in acht nemen van de gebruiksaanwij­zing.
Reparaties uitvoeren
Reparaties mogen uitsluitend door onze fabriek of door STORCH geautoriseerde servicestations worden uitgevoerd.
Vertaling van de originele handleiding
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EG-conformiteitsverklaring
Naam/adres van de opsteller: STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6 - 8 D - 42107 Wuppertal
Bij deze verklaren wij
Dat het hieronder vermelde apparaat op basis van zijn ontwerp en type en in de door ons in omloop gebrachte uitvoe­ring aan de toepasselijke elementaire veiligheids- en gezondheidseisen van de EU-richtlijnen voldoet.
Bij een niet met ons afgestemde modificatie van het apparaat is deze verklaring niet langer geldig.
Aanduiding van het apparaat: Airless-accuhandpistool PowerCoat FF Apparaattype: Verf-spuitapparaat
Artikelnummer: 69 76 00
Toegepaste EG-richtlijnen
Machinerichtlijn: 2006 / 42 / EG Laagspanningsrichtlijn: 2006 / 95 / EG EG-richtlijn Elektromagnetische compatibiliteit: 2004 / 108 / EG EG-richtlijn inzake batterijen en accumulatoren en oude batterijen en oude accumulatoren: 2006 / 66 / EG RoHS-richtlijn: 2011 / 65 / EG
Toegepaste geharmoniseerde normen
DIN EN ISO 12100 EN 50260-1 EN 50260-2-7 DIN EN ISO 3744 DIN EN ISO 5349-1 EN 61000-3-2 EN 61000-3-3 EN 55014-2 EN 60335-2-29 EN 60335-1 EN 62233 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 EN 50581
Gevolmachtigde voor samenstelling van de technische documentatie:
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6 - 8 42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Directeur -
Wuppertal, 09 - 2013
61
Vertaling van de originele handleiding
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FR
Nous vous remercions
de la confiance dont vous témoignez envers STOCH. Avec cet achat vous avez opté pour un produit de qualité. Si vous avez malgré tout des suggestions pour l‘amélioration ou si vous deviez rencontrer un problème, nous sommes avec plaisir à votre disposition.
Dans ce cas, contactez votre représentant, ou directement notre service clients, s‘il s‘agit d‘un problème urgent.
Salutations dévouées SAV STORCH
Tél.: +49 (0) 2 02 . 49 20 - 112 Fax: +49 (0)2 02 . 49 20 - 244 Ligne d‘assistance SAV gratuite: +49 800 7 86 72 47 Service gratuit de commande par téléphone: +49 800. 7 86 72 44 Fax de commande gratuit: +49 800. 7 86 72 43 (uniquement en Allemagne)
Table des matières Page Table des matières Page
Etendue des fournitures 62 Données techniques 63 Avertissements 63 - 66 Instructions de mise à la terre 64 Réparation du conducteur de terre 64 Vue d'ensemble de l'appareil 67 Charge de la batterie 68 Lampes d'état du chargeur 68 Affichage de statut de service 68 Consignes d'utilisation générales 69 Blocage de la gâchette 69 Position de la soupape de purge/
décompression Procédure pour la décharge de la pression 69 Position de la buse de pulvérisation 69
Réglage de l'interrupteur Hi/Lo (vitesse de rotati­on du moteur)
Réglage de la pression 70 Flexible d'aspiration 71
69
70
Mise en service du pulvérisateur 72 - 73 Tableau de sélection des buses 73 Montage du porte-buse, de la buse et du
filtre de buse Technique de pulvérisation 74 Orientation du jet de pulvérisation 75 Elimination des colmatages de buse 75 - 76 Nettoyage de l'appareil 76 Rinçage du pulvérisateur 76 - 78 Nettoyage extérieur du pulvérisateur 78 Stockage 79 Dessin détaillé 80 Nomenclature 81 Suppression des dérangements 82 - 83 Démontage / maintenance de la soupape
d'admission Réparation de la soupape d'évacuation 84 - 85 Recherche d'erreurs 85 - 87 Diagnostic de trace de pulvérisation 88 - 89 Garantie 90 Déclaration de conformité CE 91
74
83 - 84
Etendue des fournitures
Appareil manuel PowerCoat FF avec régulation de la vitesse et interrupteur à niveau de pression, porte-buse avec buse 208 et 310, 2x accumulateurs lithium-ion 18 V, chargeur, distributeur pour CoroCheck, couvercle de fermeture pour gobelet à peinture, élément pour gobelet à peinture (10 pièces), coffret de transport et de rangement, mode d'emploi.
Sécurité électrique
La plage de tension de l'appareil présente un risque électrique pour les hommes et les animaux. Seules des personnes autorisées sont habilitées à dévisser et/ou à démonter l'appareil. De même, les réparations et l'entretien sont exclusivement réservés à des électriciens qualifiés et à des ateliers spécialisés agréés. La mise en service de l'appareil s'effectue aux risques et périls de l'acheteur / l'utilisateur.
Traduction des instructions d‘origine
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Données techniques
PowerCoat FF
Plage de pression réglable 34 à 103 bar Surpression de service admis-
sible Poids 2,25 kg Dimensions (L x L x H) 34,9 x 14,0 x 24,6 cm Plage de température
d'entreposage Plage de température de
service Plage d'humidité
au stockage
Toutes données sans garantie! Sous réserve de modifications techniques et d‘erreurs!
117 bars
0° C à 50° C
4° C à 32° C
0 à 95 %
Humidité relative de l'air, sans condensation Niveau de pression
acoustique
Chargeur
Durée de charge 25 minutes sur 80 %,
Source électrique 230 V
Accu
Tension 18 V DC, lithium-ions Capacité 1,2 Ah, 21,6 Wh
79,5 dBA
40 minutes sur 100 %
Matériaux transformables
• Matériaux à base d'eau. Nettoyage avec eau savonneuse
• Matériaux à base de solvants avec un point d'inflammation de plus de 38° C
Utilisez le matériel correspondant uniquement à l'extérieur et dans des espaces bien ventilés avec apport en air frais. A cet égard, conformez-vous aux consignes de sécurité figurant dans les présentes instructions ainsi qu'à celles du fabri­cant du matériel.
AVERTISSEMENT
Utiliser exclusivement des matériaux à base aqueuse et des matériaux avec un point de flamme supérieur à 38° C. Ne pas utiliser de matériaux dont l'emballage comporte la mention « INFLAMMABLE». Pour de plus amples informations concernant le matériau, veuillez demander la fiche technique de sécurité du matériau au revendeur ou au distributeur.
La pulvérisation de certains matériaux peut entraîner la formation d'électricité statique pouvant causer un choc électrique à l'utilisateur. Si cela se produit, déterminez en premier lieu si le matériau de revêtement présente un point de flamme supérieur à 38° C et si la mention « INFLAMMABLE » ne figure nulle part sur l'emballage. Si des des chocs électriques provoqués par la statique se produisent tout de même, le matériau contient vraisemblablement un fluide de peinture non minérale dont du Xylol, du Toluol ou de la naphte qui peuvent également se charger statiquement. Optez pour un autre matériau.
Avertissements
Risque d'incendie et d'explosion (mise à la terre)
Certaines matières à base de solvants produisent une électricité statique lors de la pulvérisation. L'électricité statique représente un risque d'incendie ou d'explosion. Votre pulvérisateur comporte un câble de terre qui conduit l'électricité statique vers une prise de courant mise à la terre. Le pulvérisateur et tous les objets se trouvant dans la zone de projec­tion doivent être correctement reliés à la terre en vue d'une protection contre les décharges statiques, les étincelles ou les électrochocs.
Raccordez le câble de terre si vous pulvérisez des matières à base de solvants, combustibles ou générant une statique.
Si une formation d'étincelles statiques survient ou que vous ressentez un électrochoc, interrompez immédiatement les travaux et raccordez le pulvérisateur au conducteur de terre fourni sur une prise de courant reliée à la terre comme il se doit.
63
Traduction des instructions d‘origine
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Instructions de mise à la terre
Retirer le pulvérisateur de l'espace de pulvérisation sur une zone ne présentant pas de risques d'explosion.
Introduire le conducteur de terre dans le pulvérisateur.
Réparation du conducteur de terre Si le conducteur de terre se rompt au niveau de l'extrémité de la bobine, il convient de procéder de la
façon suivante :
1. Dérouler le conducteur de terre de la bobine de ter­re et séparer la bobine de terre à l'aide d'un tourne­vis plat.
2. Desserrer la vis de la borne et retirer le con­ducteur rompu. Dénuder le fil de terre, l'introduire dans la borne et serrer la vis.
3. Faire serrer de nouveau la bobine de terre
Dérouler le conducteur de terre à partir de la bobine et l'introduire dans la prise de courant mise à la terre en bonne et due forme.
Si le conducteur de terre n'est pas suffisamment long pour atteindre une prise de courant mise à la terre, une rallonge de câble à 3 fils, mise à la terre, peut être utilisée pour atteindre une prise de courant mise à la terre.
Si le conducteur de terre se rompt au niveau de la prise de terre, il convient de procéder de la façon suivante :
1. Retirer le manchon en caoutchouc du conducteur au niveau de la prise de terre et pousser le man­chon par le conducteur de terre.
2. Desserrer la vis et retirer le conducteur rompu. Uti­liser le conducteur de ter­re dénudé et serrer la vis.
3. Poser de nouveau le manchon en caouchouc au niveau de la prise de terre.
Risque d'incendie et d'explosion
Les vapeurs inflammables, apparaissant dans la zone de travail, telles que les vapeurs de solvants et de peintures, peuvent exploser ou s'enflammer. Le risque d'incendie et d'explosion est ainsi réduit.
• Ne pas pulvériser de liquides combustibles ou inflammables dans des espaces restreints.
• La zone de pulvérisation doit toujours être bien ventilée. La zone de pulvérisation doit toujours être suffisamment alimentée en air frais.
• Les peintures ou les solvants circulant à travers le pulvérisateur peuvent provoquer une décharge statique. L'électricité statique en présence de vapeurs de peintures ou de solvants représente un risque d'incendie ou d'explosion. Le pulvérisateur et tous les objets se trouvant dans la zone de projection doivent être correctement reliés à la terre en vue d'une protection contre les décharges statiques, les étincelles ou les électrochocs.
• Lors de la pulvérisation de matières combustibles ou de matières à base de solvants, générant une statique, il con­vient de toujours raccorder le câble de terre fourni. Voir instructions concernant la mise à terre, page 4.
• Si une formation d'étincelles statiques survient ou que vous ressentez un électrochoc, interrompez immédiatement les travaux et raccordez le pulvérisateur au conducteur de terre fourni sur une prise de courant reliée à la terre comme il se doit.
• Ne pas pulvériser de matières inflammables ou combustibles à proximité de flammes nues ou de sources d'ignition
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telles que les cigarettes, les moteurs externes ou les installations électriques.
• Ne pas utiliser de commutateur de lumière, de moteurs ou d'autres produits générant des étincelles dans la zone de pulvérisation.
• Ne pas fumer dans la zone de pulvérisation.
• Il faut veiller à ce que la zone demeure propre et qu'aucun récipient de peintures et de solvants ne contienne de matières inflammables.
• Familiarisez-vous avec les substances des peintures et des solvants pulvérisés. Lisez toutes les fiches techniques pour la sécurité du matériel (MSDS) ainsi que les inscriptions du récipient des peintures et solvants utilisés. Suivez les consignes de sécurité des fabricants des peintures et des solvants.
• Un extincteur opérationnel doit être toujours être prévu.
Risque engendré par la pénétration de la matière dans la peau
Avec la matière pulvérisée à haute pression, des matières toxiques peuvent pénétrer dans le corps et provoquer de gra­ves blessures. Si la matière a pénétré dans la peau, un traitement chirurgical immédiat s'avère nécessaire.
• Ne pas pulvériser des personnes ou des animaux avec le pulvérisateur et ne pas orienter l'appareil sur des animaux ou des personnes.
• Tenez les mains et autres parties du corps à l'écart de la sortie. Ne tentez pas, par exemple, d'arrêter l'échappement de matière avec une partie du corps.
• Verrouillez toujours le blocage de la gâchette lorsque le pistolet n'est pas utilisé. Contrôlez que le blocage de la gâchette fonctionne de manière irréprochable.
• Utilisez toujours la protection de la buse de pulvérisation. Ne jamais pulvériser sans protection de buse.
• Procéder avec précaution lors du nettoyage ou du remplacement de buses de pulvérisation. Si la buse de pulvérisa­tion se bouche lors de la pulvérisation, suivre la procédure pour la décharge de pression avant de retirer la buse de pulvérisation retournée ou en vue du nettoyage.
• L'appareil allumé ou mis sous pression ne doit pas être laissé sans surveillance. Si l'appareil n'est pas utilisé, il con­vient de suivre la procédure concernant la décharge de pression et de verrouiller le blocage de la gâchette.
• Contrôlez la présence de signes d'endommagement sur les pièces. Remplacez les pièces endommagées par des pièces d'origine de STORCH.
• Ce système peut générer jusqu'à 117 bar. Par conséquent, utilisez les pièces de rechange et les accessoires qui sont conçus pour 117 bar minimum.
• Ne transportez pas le pulvérisateur avec le doigt sur la gâchette.
• Vérifiez si tous les raccords sont fixes avant de mettre en service l'appareil.
• Familiarisez-vous avec la procédure à suivre pour un arrêt de l'appareil et une décharge rapide de la pression. Fami­liarisez-vous bien avec tous les éléments de commande.
Risque engendré par un usage abusif de l'appareil
L'utilisation abusive de l'appareil peut provoquer des blessures graves ou mortelles.
• Avant les travaux de maintenance, l'accumulateur doit être débranché. Lors de la pulvérisation, il convient de tou­jours porter des gants de protection, des lunettes de protection et un masque respiratoire.
• L'appareil ne doit pas être utilisé à proximité d'enfants. Les enfants doivent être maintenus à tout moment à distance de l'appareil.
• Ne vous étendez pas pendant l'utilisation et ne vous placez pas sur des supports instables. Veillez à toujours avoir une posture sûre et bien équilibrée.
• Rester attentif et concentré sur le travail effectué.
• N'utilisez pas l'appareil par un état de fatigue ou sous l'effet de médicaments ou d'alcool.
• Utiliser l'appareil exclusivement dans un environnement sec. Ne pas soumettre l'appareil à la pluie ou à l'eau.
• N'utiliser l'appareil que dans des zones bien éclairées.
• Remplacez toujours immédiatement les pièces rompues ou manquantes par des pièces d'origine de STORCH. Voir nomenclature, page 81.
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Risque lié à l'accumulateur
L'accumulateur peut couler, exploser, provoquer des brûlures ou des explosions s'il est mal manipulé. Le contenu d'un accumulateur ouvert peut provoquer de graves irritations cutanées et / ou des brûlures chimiques. En cas de contact avec la peau, nettoyer la peau avec de l'eau et du savon. En cas de contact avec les yeux, rincer à l'eau pendant au moins 15 minutes et consulter immédiatement un médecin.
• Remplacer l'accumulateur exclusivement dans une zone bien ventilée et à une distance suffisante des matières combustibles et inflammables telles que les peintures ou les solvants.
• Si l'accumulateur n'est pas utilisé, le tenir à l'écart des objets tels que les clés, les aiguilles, les vis ou autres objets métalliques pouvant provoquer un court-circuit des bornes d'accumulateur.
• Lors de la pulvérisation de matières inflammables, utiliser uniquement des accumulateurs d'origine de l'étendue des fournitures.
• Ne pas jeter dans le feu.
• L'accumulateur doit uniquement être rechargé avec le chargeur mentionné dans les présentes instructions.
• Ne pas stocker à des températures inférieures à 0° C ou supérieures à 45° C.
• Ne pas stocker à des températures inférieures à 4° C ou supérieures à 32° C.
• Ne pas soumettre l'accumulateur à la pluie ou à l'eau.
• Ne pas démonter, écraser ou percer l'accumulateur.
• Lors de l'élimination, il convient de respecter les décrets et les prescriptions locales.
Risque d'électrochoc, d'incendie et d'explosion, engendré par le chargeur
Une installation ou une utilisation incorrecte peut conduire à un électrochoc, un incendie et des explosions.
• Recharger exclusivement dans une zone bien ventilée et à une distance suffisante des matières combustibles et inflammables telles que les peintures ou les solvants.
• Ne pas recharger sur des surfaces inflammables.
• Ne pas laisser l'accumulateur lors de la recharge sans surveillance.
• Débrancher immédiatement le chargeur à la fin du processus de charge ou retirer l'accumulateur.
• Recharger exclusivement des accumulateurs agréés par la société STORCH et mentionnés dans le présent manuel ; les autres accumulateurs peuvent entraîner une explosion.
• Utiliser l'appareil exclusivement dans un environnement sec. Ne pas soumettre, en aucun cas, l'accumulateur à la pluie ou à l'eau.
• Ne pas utiliser le chargeur s'il présente des fissures ou autres dommages.
• Si le câble d'alimentation est endommagé, il convient de remplacer le chargeur ou le câble selon le modèle.
• Ne jamais pousser avec violence dans le chargeur.
• Si le chargeur est actionné à l'extérieur, ceci doit toujours s'effectuer dans un endroit sec et une rallonge de câble adaptée à un usage extérieur doit être utilisé.
• Débrancher le chargeur avant le nettoyage.
• Veillez à ce que la surface extérieure de l'accumulateur soit propre et sèche avant d'insérer ce dernier dans le char­geur.
• Ne pas tenter de recharger les accumulateurs non rechargeables.
• Ne pas démonter le chargeur. Si le chargeur doit être entretenu ou réparé, ceci doit être effectué par un cen­tre de service après-vente agréé.
Risque engendré par des pièces en aluminium sous pression
L'utilisation de matériaux dans des appareils sous pression qui ne sont pas compatibles avec l'aluminium peuvent ent­raîner des réactions chimiques graves et une casse des appareils. Un non-respect de cet avertissement peut avoir pour conséquence des blessures graves, voire mortelles, ou des dommages matériels.
• Ne jamais utiliser de trichloroéthane 1, 1, 1, de chlorure de méthylène ni d'autres solvants contenant des hydrocar­bures halogénés ou des substances contenant ces solvants.
• De nombreux autres liquides peuvent contenir des produits chimiques qui ne sont pas compatibles avec l'aluminium. Faire contrôler la compatibilité par le fabricant du matériau.
Risque engendré par des liquides ou des vapeurs toxiques
Les liquides ou vapeurs toxiques peuvent causer des blessures graves ou mortelles s'ils pénètrent dans les yeux ou sur la peau, sont ingérés ou inhalés.
• Vous trouverez des consignes sur les risques particuliers des matières que vous utilisez dans les fiches techniques correspondantes du matériel.
• Entreposer les liquides dangereux exclusivement dans les récipients homologués et éliminer les liquides dans le respect des directives qui s'appliquent.
Equipement de protection
Si vous utilisez l'appareil, effectuez des travaux de maintenance ou restez tout simplement dans la zone de tra­vail, vous devez porter des vêtements de protection adaptés afin de vous protéger des graves blessures telles que les blessures oculaires, l'inhalation de vapeurs toxiques, les brûlures ou les lésions de l'ouïe. La manipulation de l'appareil nécessite, entre autres, les dispositifs de protection suivants :
• Lunettes de protection et protection auditive.
• Appareils respiratoires, vêtements de protection et gants conformément aux recommandations du fabricant de matériel et de solvants.
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Vue d'ensemble de l'appareil
A Buse avec porte-buse (contient 208 / 310) *B Filtre de buse (filetage à gauche) C Flexible d'aspiration D Bouton de pressostat E Soupape de purge d'air / décompression F Prise de terre G Accumulateur H Déverrouillage de l'accumulateur J Affichage de l'état de charge K Gâchette
L Blocage de la gâchette M Appui fixe N Interrupteur Hi/Lo (vitesse de rotation du moteur) P Bouchon de soupape d'évacuation Q Distributeur Corocheck R Chargeur-accumulateur S Elément pour récipient de matière (10 unités) T Couvercle pour récipient de matière W Coffret de rangement
* Remarque :
L'élément filtrant est doté d'un filetage à gauche. Pour le serrage, tourner vers la gauche (et/ou dans le sens inverse des aiguilles d'une montre), pour le desserrage, tourner vers la droite (dans le sens des aiguilles d'une montre).
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Chargement des accus
Remplacer et recharger l'accumulateur exclusivement dans une zone bien ventilée et à une distance suffisante des matières combustibles et inflammables telles que les peintures ou les solvants.
Les accumulateurs sont chargés à 50% pour garantir une durée d'utilisation optimale et doivent être entière­ment chargés avant la première application. Il faut envi­ron 25 minutes pour recharger à 80% un accumulateur entièrement vide. Il peut alors être utilisé. Il faut environ 40 minutes pour recharger entièrement un accumulateur entièrement vide.
1. Installer le chargeur dans une zone bien ventilée et à une distance suffisante des matières combustibles et inflammables telles que les peintures ou les solvants.
2. Insérer le chargeur dans une prise de courant et intro­duire l'accumulateur dans le chargeur, tel qu'il est présenté (la lampe s'allume pendant 5 secondes).
3. Dès que l'accumulateur est entièrement chargé, débrancher immédiatement le chargeur et retirer l'accumulateur du chargeur.
Remarque :
La quantité pulvérisée avec chaque accumulateur varie selon la matière, la taille de la buse, la vitesse et le réglage de la pression. Les résultats habituels correspon­dent à 1 à 6 gobelets de matière pulvérisée par accumu­lateur. Vous obtenez généralement une plus longue durée de vie de l'accumulateur en cas de réglages élevés de la pression et de vitesse de rotation réduite du moteur.
Lampes d'état du chargeur
Affichage Description
Allumé en vert Indique que l'accumulateur est entièrement chargé.
Vert clignotant L'accumulateur se recharge et est chargé à 80 %.
Rouge clignotant L'accumulateur se recharge et est chargé à moins de 80 %.
Allumé en rouge L'accumulateur est trop chaud et trop froid pour pouvoir être chargé.
Affichage de statut de service
*Affichage Description
Pas d'affichage Fonctionnement normal Allumé en rouge Tension basse de l'accumulateur, l'accumulateur doit être chargé ou
Rouge clignotant La température de l'accumulateur est trop élevée ou la buse est bou-
L'accumulateur peut être utilisé.
L'accumulateur peut être utilisé.
N'utilisez pas l'accumulateur !
Retirer l'accumulateur pour le laisser refroidir et/ou réchauffer avant la charge.
l'accumulateur est trop froid et doit être réchauffé avant la pulvérisa­tion.
chée. Voir la recherche d'erreur en page 85.
* Remarque :
La lampe témoin du pulvérisateur s'allume pendant 10 secondes après avoir relâché la gâchette.
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Consignes d'utilisation générales
Blocage de la gâchette
Pour empêcher que la gâchette ne soit actionnée par inadvertance au contact avec la main ou par une chute de l'appareil, toujours verrouiller le blocage de la gâchette en cas d'interruption du travail ou à la fin des opérations.
Blocage de gâchette verrouillé
Procédure pour la décharge de la pression
L'appareil ne doit pas être utilisé à proximité d'enfants. Ne pulvérisez pas des personnes ou des animaux avec le pulvérisateur et ne pas orienter l'appareil sur des ani­maux ou des personnes. Tenez les mains et autres parties du corps à l'écart de la sortie du pulvérisateur. Ne tentez pas, par exemple, d'arrêter l'échappement de matière avec une partie du corps.
Ce pulvérisateur crée une pression intérieure de 117 bar lors de l'application. A la fin des travaux de pulvérisati­on ainsi qu'avant le nettoyage, le contrôle, l'entretien ou le transport des appareils, procédez aux étapes figurant dans le paragraphe Décharge de la pression.
Verrouiller le blocage de la gâchette.
Blocage de gâchette déverrouillé (la bague rouge est visible)
Position de la soupape de purge/ décompression
Position ascendante (UP) (Pour la purge et la déchar­ge de la pression de la pompe)
Position descendante (prêt pour la pulvérisation)
Placez la soupape de purge / de décompression en positi­on ascendante (UP) pour décharger la pression.
Position de la buse de pulvérisation
Avant le réglage de la position de la buse de pulvérisa­tion, une décharge de pression doit toujours être effec­tuée.
Pointe pour buse à l'avant (position de pulvérisation)
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Pointe pour buse à l'arrière (positi­on de nettoyage)
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Réglage de l'interrupteur Hi/Lo (vitesse de rotation du moteur)
Puissance faible Pleine puissance
Tentez de pulvériser avec une vitesse basse du moteur pour prolonger la durée de vie de l'accumulateur. Si vous n'obtenez pas un tracé de pulvérisation acceptable, passez, si besoin est, sur le niveau II en vitesse élevée.
Réglage de la pression
Réglage minimum de la pression Réglage maximum de la pression
1. Afin de réduire la survaporisation, il convient de pul­vériser avec la pression la plus basse qui produit un tracé de pulvérisation acceptable.
2. Pulvériser le tracé d'essai et régler la pression afin d'obtenir la couverture souhaitée.
3. Dans le cas de certains matériaux, aucune matière n'est pulvérisée si la pression est réglée à un niveau trop bas. Tournez le régulateur de pression sur un niveau plus élevé.
Mise en service
Les vapeurs inflammables, apparaissant dans la zone de travail, (telles que les vapeurs de solvants et de pein­tures), peuvent exploser ou s'enflammer.
Voir instructions concernant la mise à terre, page 64.
Ne pas pulvériser de liquides combustibles ou inflamma­bles dans des espaces restreints.
La zone de pulvérisation doit toujours être bien ventilée. La zone de pulvérisation doit toujours être suffisamment alimentée en air frais.
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Remarque :
Votre pulvérisateur N'est PAS adapté à des produits d'entretien agressifs tels que le blanchiment au chlore. L'utilisation de tels produits d'entretien endommagera le pulvérisateur.
Remarque :
NE PAS agiter les matières à utiliser avec ce pulvérisa­teur. Dans le cas de certaines peintures d'application fine et d'émail fin, des bulles d'air pouvant porter préjudice au bon fonctionnement du pulvérisateur apparaissent lors de l'agitation. Agiter la matière ou contrôler les recomman­dations du fabricant pour la matière à pulvériser.
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Flexible d'aspiration
Ce pulvérisateur est fourni avec un flexible d'aspiration qui peut être réglé dans un angle d'inclinaison.
Pulvérisation sur les plafonds, les murs, les plinthes de plafond etc.
Lors de la pulvérisation des plafonds ou des murs, ori­enter le collet du flexible d'aspiration vers la partie avant du récipient de matière.
Remarque :
Si le pulvérisateur est plié ou incliné trop fortement, le tube d'aspiration perd le contact avec le matériau et le pulvérisateur cesse de pulvériser.
Pulvérisation sur les sols, les plinthes etc.
Lors de la pulvérisation des sols, orienter le collet du flexible d'aspiration vers la partie arrière du récipient de matière.
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Mise en service du pulvérisateur
L'appareil contient une petite quantité de matière d'essai à la livraison. Il est important d'enlever par rinçage cette matière du pulvérisateur avant de l'utiliser pour la premi­ère fois :
1. Remplissez le récipient de matière avec de l'eau ou un solvant compatible, vissez le gobelet sur le pulvé­risateur et serrez-le à la main.
2. Placez la soupape de purge / décompression en posi­tion ascendante et maintenez ensuite la gâchette appuyée pendant 10 secondes environ.
5. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou­pape de purge / décompression en position ascen­dante pour décharger la pression.
6. Dévissez le récipient de matière.
7. Desserrez le blocage de la gâchette, placez la soupa­pe de purge / décompression en position descendante, maintenez le pulvérisateur juste au-dessus du récipi­ent de matière et actionnez la gâchette pour évacuer la matière de la pompe.
3. Placez la soupape de purge / décompression vers le bas en position de pulvérisation.
4. Retournez la buse en position de nettoyage et action­nez le pulvérisateur pendant environ 10 secondes dans un bac de récupération.
8. Placez la soupape de purge / décompression vers le haut et actionnez la gâchette pour interrompre le rin­çage de la matière.
9. Eliminez la matière se trouvant dans le récipient.
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Mise en service après le changement de peinture ou remplissage du gobelet
Matières combustibles ou inflammables lors de la pulvé­risation :
• Retirez le pulvérisateur intégral de la zone à risques lors du remplissage.
• Reliez toujours à la terre le récipient de matière lors du remplissage.
• Laissez le conteneur recouvert entre les remplissa­ges du récipient de matière se trouvant au niveau de l'appareil.
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou­pape de purge / décompression en position ascen­dante pour décharger la pression.
4. Retournez la buse en position de nettoyage, tirez la gâchette pendant environ 5 secondes et ciblez un bac de récupération.
5. Placez la soupape de purge / décharge en position ascendante pour décharger la pression. Retournez la buse de pulvérisation en position de pulvérisation.
2. Installez l'embout du récipient de matière, remplissez le récipient avec de la matière et vissez-le sur le pul­vérisateur.
3. Desserrez le blocage de la gâchette et actionnez le pulvérisateur pendant environ 10 secondes pour pur­ger la pompe. Relâchez ensuite la gâchette et placez la soupape de purge / décharge vers le bas en positi­on de pulvérisation.
Remarque :
Si cette procédure n'est pas exécutée, cela peut affecter le tracé de pulvérisation.
Remarque :
Si le pulvérisateur n'est pas purgé, suivre la méthode de purge alternative (page 82).
Tableau de sélection des buses
Viscosité faible, petites sur­faces
Lar­geur de pul­vérisa­tion
10 cm 208 210 15 cm 308 310 20 cm 410
Glacis, apprêts aqueux
Viscosité et surfaces moyennes
Apprêts de peinture, peintures
Viscosité élevée, surfaces étendues
Agents de remplissage, vernis
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Montage de la porte-buse, de la buse et du filtre de buse
Technique de pulvérisation
Remarque :
Utiliser uniquement des pièces d'origine (buses, supports, filtres).
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou­pape de purge / décompression en position ascen­dante pour décharger la pression.
2. Installez le filtre sur le support de la buse.
Remarque :
Le support est doté d'un filetage à gauche. Pour installer le filtre, tourner à gauche (et/ou dans le sens inverse des aiguilles d'une montre). Pour l'enlever, tourner à droite (et/ou dans le sens des aiguilles d'une montre).
Procédez à des essais de pulvérisation avec différents réglages (sur carton) avant de revêtir la pièce à usiner.
Orientez le pulvérisateur tout droit sur la surface cible à une distance d'env. 25 cm. Une inclinaison de l'appareil pour modifier l'angle de pulvérisation entraîne une appli­cation non uniforme.
Application uniforme
25 cm
Pliez le poignet pour tenir le pulvérisateur droit. Un souf­flage avec le pulvérisateur pour modifier l'angle de pulvé­risation entraîne une application non uniforme.
Application uniforme fin épais fin
Application non uniforme
épaisse
fine
Remarque :
Veillez à ce que le filtre soit entièrement vissé dans le support de la buse afin d'éviter un endommagement du filtre. Nutilisez aucun filtre endommagé, sans quoi une mauvaise performance du pulvérisateur peut se produire.
3. Vissez le support de la buse sur le pulvérisateur. Ser-
rez l'écrou jusqu'à ce qu'il repose entièrement sur le pul­vérisateur. Serrez fermement l'écrou.
Remarque :
La buse est fixée de façon durable sur le support de la buse. Elle ne doit pas être retirée, étant donné que cela conduit à des endommagements.
Remarque :
La vitesse à laquelle vous déplacez le pulvérisateur influe sur l'application de la matière. Si le jet de pulvérisation pulse, vous déplacez l'appareil trop rapidement. Si de la matière s'écoule, vous déplacez l'appareil trop lentement. Voir Recherche d'erreurs en page 85.
Pulvérisation
Tirez la gâchette après le début du mouvement. Relâchez la gâchette avant la fin du mouvement. Le pulvérisateur doit bouger si la gâchette est tirée et relâchée.
Démarrer le mouvement
Tirer la gâchette
Relâcher la gâchette
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Orientation du jet de pulvérisation
Le jet de pulvérisation peut être orienté horizontalement ou verticalement en réglant le porte-buse. Le jet de pulvérisa­tion doit recouvrir les 50% précédents afin de garantir un tracé uniforme.
Elimination des colmatages de buse
L'appareil ne doit pas être utilisé à proximité d'enfants. Ne pas pulvériser des personnes ou des animaux avec le pulvérisateur et ne pas orienter l'appareil sur des animaux ou des personnes. Tenez les mains et autres parties du corps à l'écart de la sortie. Ne tentez pas, par exemple, d'arrêter l'échappement de matière avec une partie du corps.
1. Pour remédier aux obstructions de la buse, verrouil­lez le blocage de la gâchette et placez la soupape de purge / décompression en position ascendante afin de décharger la pression.
2. Retournez la buse en position de nettoyage.
3. Orientez le pulvérisateur dans un bac de récupérati­on, déverrouillez le blocage de la gâchette et placez la soupape de purge / décompression vers le bas en position de pulvérisation. Actionnez la gâchette afin d'éliminer par rinçage l'obstruction.
4. Verrouiller le blocage de la gâchette. Placez la sou­pape de purge / de décompression en position ascen­dante pour décharger la pression et tournez de nou­veau la buse de pulvérisation en position de pulvéri­sation.
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1. Desserrez le blocage de la gâchette, placez la soupa­pe de purge / décompression vers le bas en position de pulvérisation et poursuivez le processus de pulvé­risation.
2. Si la buse est toujours bouchée, vous devez peut­être répéter les opérations 1 à 5 décrites. Répétez l'opération 1 pour la décharge de la pression, retirez et nettoyez le filtre ou remplacez le porte-buse par un porte-buse plus grand.
Nettoyage de l'appareil Remarque :
Si le pulvérisateur n'est pas nettoyé comme il se doit après chaque application, ceci entraînera un durcissement du matériel, des dommages au niveau du pulvérisateur et une annulation de la garantie. Ne conservez pas de sol­vants dans le pulvérisateur. Avant le stockage, rincez tou­jours au Corocheck.
Rinçage du pulvérisateur
Ne pulvérisez pas de solvants au moyen de la buse de pulvérisation. Nettoyez la buse dans un seau avec un sol­vant compatible. La zone de pulvérisation doit toujours être bien ventilée. La zone de pulvérisation doit toujours être suffisamment alimentée en air frais.
Remarque :
Les pièces internes de ce pulvérisateur doivent toujours être protégées contre l'eau. N'immergez pas le pulvérisa­teur dans un liquide de nettoyage. Les ouvertures se trou­vant dans le couvercle garantissent un refroidissement d'air des pièces mécaniques et électroniques à l'intérieur de l'appareil. Si de l'eau ou du liquide de nettoyage par­vient dans ces ouvertures, ceci risque d'engendrer des dysfonctionnements ou des dommages durables au niveau du pulvérisateur.
Remarque :
Le porte-buse est doté d'un filetage à gauche : pour installer le filtre, tourner à gauche (et/ou dans le sens inverse des aiguilles d'une montre). Pour l'enlever, tourner à droite (et/ou dans le sens des aiguilles d'une montre).
Remarque :
Veillez à ce que le filtre soit entièrement vissé dans le porte-buse afin d'éviter un endommagement du filtre. Nutilisez aucun filtre endommagé, sans quoi une mauvai­se performance du pulvérisateur peut se produire.
7. Si l'obstruction a été éliminée, verrouillez le blocage de
la gâchette et tournez de nouveau la buse en position de pulvérisation.
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou­pape de purge / de décompression en position ascendante pour décharger la pression.
2. Retirez le récipient de matière et reversez l'excédent de matière dans le conteneur. Eliminez, le cas échéant, l'embout du récipient de matière comme il se doit.
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3. Si vous rincez le pulvérisateur, retirez et nettoyez le
flexible d'aspiration et le tamis avec de l'eau (ou un sol­vant compatible) et une brosse. Replacez le flexible d'aspiration.
4. Si aucun embout n'est utilisé, nettoyez le récipient et
remplissez-le avec de l'eau ou un solvant compatible.
5. Reposez le récipient de matière et secouez le pul­vérisateur pour nettoyer toutes les zones se trouvant à l'intérieur.
8. Desserrez le blocage de la gâchette, retournez la buse
en position de nettoyage et actionnez le déclencheur pen­dant environ 5 secondes afin de purger le pulvérisateur.
6. Desserrez le blocage de la gâchette et actionnez le pul­vérisateur pendant environ 15 secondes. Verrouiller le blo­cage de la gâchette.
7. Eliminez le liquide souillé et reversez un liquide de net­toyage adapté.
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9. Placez la soupape de purge / décompression vers le bas
en position de pulvérisation. Actionnez la gâchette et cib­lez un bac de récupération jusqu'à ce l'échappement d'un solvant encore propre.
10. Si le pulvérisateur n'est pas entièrement nettoyé,
veuillez répéter les opérations 4 - 9.
Afin d'éviter les graves blessures ou les dommages au niveau de l'équipement, l'électronique du pulvérisateur ne doit pas entrer en contact avec les solvants de rinçage. Maintenez le pulvérisateur 25 cm minimum au-dessus du bord du récipient lors du rinçage.
13. Garantissez, par exemple, l'ouverture du trou de purge à l'aide d'un trombone.
14. Retirez le porte-buse et nettoyez-le avec de l'eau ou un solvant compatible. Pour détacher et enlever la matiè­re séchée, il est possible, en cas de besoin, d'utiliser une brosse douce.
Remarque :
La buse est fixée de façon durable sur le support de la buse. Le des­serrage peut entraîner un endom­magement. Ne conservez pas la buse / module de l'élément pro­tecteur ou le flexible d'aspiration dans un solvant.
La zone de pulvérisation doit toujours être bien ventilée. La zone de pulvérisation doit toujours être suffisamment alimentée en air frais. Reliez toujours à la terre le pulvé­risateur et la zone des déchets lors du rinçage au solvant.
11. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou-
pape de purge / de décompression en position ascendante pour décharger la pression.
Nettoyage extérieur de l'appareil d'application
Eliminez la peinture avec un chiffon doux, humidifié avec de l'eau ou un solvant compatible, sur l'extérieur du pulvérisateur. NE PAS immerger le pulvérisateur.
Ce pulvérisateur dispose d'une tubulure de décharge qui réduit l'apparition d'une charge statique afin de réduire le risque d'incendie et d'explosion. Maintenez la surface exempte de survaporisation.
12. Enlevez le récipient de matière et éliminez les sol-
vants consommés comme il se doit.
Traduction des instructions d‘origine
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Page 79
Usure de la buse
Les buses doivent, le cas échéant, être remplacées selon l'abrasivité de la peinture.
Stockage
Remarque :
Si le pulvérisateur n'est pas stocké en ajoutant du Corocheck, des problèmes sont à prévoir lors du proces­sus de pulvérisation suivant. Introduisez du Corocheck dans le pulvérisateur après chaque nettoyage. L'eau ou les autres solvants qui sont laissés dans le pulvérisateur corrodent et endommagent la pompe.
1. Dans le récipient de matière, mélangez 0,12 litres de Corocheck avec 0,12 litres d'eau supplémentaires.
• Ne pulvérisez pas à l'aide d'une buse usagée. Voir Recherche d'erreurs à partir de la page 85.
4. Eliminez le mélange Corocheck utilisé comme il se doit et rinçez le récipient avec de l'eau.
5. Chargez entièrement l'accumulateur avant le stockage. Voir Recharger l'accumulateur, page 68.
6. Conservez le pulvérisateur à un endroit sec et frais dans un bâtiment. L'appareil doit uniquement être conser­vé en position verticale. Ne stockez jamais le pulvérisa­teur avec de la matière dans le récipient.
2. Vissez le récipient dans le pulvérisateur, placez la sou-
pape de purge / décompression en position ascendante et actionnez la gâchette pendant 10 secondes.
3. Retournez la buse en position de nettoyage, placez la
soupape de purge / décompression en position descen­dante et orientez le pulvérisateur dans un bac de récupé­ration. Actionnez la gâchette pendant 1 à 2 secondes.
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Traduction des instructions d‘origine
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Dessin détaillé
Traduction des instructions d‘origine
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Page 81
Pos. Réf. art. Description Pos. Art. n° Description
2 69 76 11 Démarrage de la bouteille de
dosage
3 69 76 13 Mallette de rangement et de
transport 4 69 75 09 Chargeur-accumulateur 5 69 76 01 Buse réversible 208 avec sup-
port 5 69 76 02 Buse réversible 210 avec support 5 69 76 03 Buse réversible 308 avec sup-
port 5 69 76 04 Buse réversible 310 avec support 5 69 76 06 Buse réversible 410 avec sup-
port 6 69 75 26 Set de filtre de buse 60 mailles 6 69 76 16 Set de filtre de buse 100 mailles 7 69 76 26 Joint torique pour siège d'aiguille 8 69 76 22 Siège d'aiguille intégral 10 69 76 07 Set de réparation pièce de pom-
pe
69 76 19 La soupape d'admission intégrale
comporte la pos. 11 - 13
69 76 21 Le set de réparation des soupa-
pes comporte la pos. 11 - 17 et
24
17 69 76 23 Joint torique de la tubulure
d'aspiration 20 69 76 18 Joint réservoir de matériau 21 69 76 17 Tube d'aspiration avec joints
toriques 23 69 76 09 Gobelet avec couvercle
compr. la pos. 51 25 69 76 28 Set de soupapes de dérivation,
compr. la pos. 43 - 45 28 69 76 34 Kit de réparation du moteur 30 69 76 33 Kit de réparation de la comman-
de 31 69 76 32 Kit de réparation du moteur 32 69 76 37 Kit de réparation du boîtier 33 69 76 31 Interrupteur 36 69 76 36 Bouchon de soupape de purge 42 69 76 29 Câble de terre 46 69 75 08 Accumulateur de rechange 51 69 75 32 Couvercle avec bague
d'étanchéité 53 69 75 20 Inlay pour gobelet
(1 pack = 10 unités) 61 69 76 08 Adaptateur du câble de terre 74 69 76 24 Joint torique du porte-buse
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Traduction des instructions d‘origine
Page 82
Suppression des dérangements L'appareil ne purge pas :
Retirez le pulvérisateur avant la maintenance dans une zone exempte de dangers.
Si le pulvérisateur ne purge pas, la soupape d'admission est peut-être coincée en raison de résidus de peinture.
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou­pape de purge / de décompression en position ascendante pour décharger la pression.
2. Retirer le réservoir de matériau et le tube d'aspiration.
4. Si la soupape d'admission ne bouge pas librement, procédez au démontage de la soupape d'admission, page
23. Si la soupape d'admission bouge librement, montez le tube d'aspiration sans tamis, tournez le pulvérisateur sur la partie supérieure et versez lentement la matière de lavage dans le tube d'aspiration jusqu'à ce qu'il soit plein.
5. Laissez le pulvérisateur sur la partie supérieure, desser­rez la gâchette et actionnez rapidement le pulvérisateur jusqu'à ce que de la matière sorte de l'ouverture de déri­vation.
3. Faites bouger la soupape d'admission, notamment à l'aide d'un stylo ou d'une baguette fine afin de contrôler si elle se déplace librement vers le haut et vers le bas.
6. Montez le tamis au niveau du tube d'aspiration et revi­ssez le récipient de matière sur le pulvérisateur.
7. Actionnez le pistolet pendant 10 secondes, relâchez ensuite la gâchette et placez la soupape de purge / décompression vers le bas en position de pulvérisation.
Traduction des instructions d‘origine
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Page 83
8. Tournez la buse en position de nettoyage et pulvérisez pendant 5 secondes dans un bac de récupération afin de vous assurer que le pulvérisateur est purgé.
9. Placez la soupape de purge / décompression en posi­tion ascendante afin de décharger la pression, tournez la buse de pulvérisation en position de pulvérisation et rem­placez la soupape de purge/décompression vers le bas dans la position de pulvérisation. Le pulvérisateur est maintenant prêt pour la pulvérisation. Exécutez les étapes figurant dans le point Mise en service, page 72.
2. Retirer le réservoir de matière, le tube d'aspiration et l'accumulateur.
3. Tournez le pulvérisateur sur la partie supérieure, des­serrez et retirez le boîtier de la soupape d'admission, la soupape d'admission et le ressort à l'aide de la clé tubulaire.
Démontage / maintenance de la soupape d'admission
Retirez le pulvérisateur avant la maintenance dans une zone exempte de dangers.
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou­pape de purge / de décompression en position ascen­dante pour décharger la pression.
Remarque :
Veillez à retirer également le ressort. Utilisez, le cas échéant, une pince pointue pour le retrait. La zone d'admission doit être parfaitement vide (tel qu'il est repré­senté ci-dessous).
4. Libérez, autant que possible, la cavité d'admission de l'excédent de matière. Veillez à nettoyer également le ressort (a), la soupape d'admission (b), le joint torique (c) et la partie supérieure de la garniture d'admission (d).
5. Contrôlez à l'aide d'un fil fin que la soupape de purge bouge librement. Si la soupape ne bouge pas librement, procédez à la réparation de la soupape d'évacuation, page
84.
83
Traduction des instructions d‘origine
Page 84
Montage Remarque :
Avant l'installation, veillez à ce que le joint torique (c) soit installé au niveau de la soupape d'admission (b).
1. Posez la soupape d'admission (b) avec le ressort (a) sur
la partie supérieure du boîtier de la soupape d'admission (d). Placez-la vers le haut dans la cavité de la pompe.
2. Tenez fermement l'admission et tournez le pulvérisa-
teur. Retirez le boîtier de la soupape d'admission et con­trôlez visuellement s'il a été bien posé.
Réparation de la soupape d'évacuation
Retirez le pulvérisateur avant la maintenance dans une zone exempte de dangers.
Remarque :
Avant tous les travaux de réparation à effectuer sur une pompe, la procédure de nettoyage du pulvérisateur doit être exécutée, page 16.
Démontage
1. Verrouillez le blocage de la gâchette et placez la sou­pape de purge / de décompression en position ascendante pour décharger la pression.
3. Replacez le boîtier de la soupape d'admission et serrez
avec 13,5 Nm à l'aide d'une clé à vis ou tubulaire.
Remarque :
Le boîtier la soupape d'admission NE doit PAS être trop serré. Cela pourrait endommager l'appareil.
4. Faites bouger le boîtier de la soupape d'admission à
l'aide d'un stylo ou d'une baguette fine afin de contrôler si elle se déplace librement vers le haut et vers le bas. Exé­cutez les opérations figurant dans le point Mise en ser­vice, page 72.
2. Retirez l'accumulateur.
3. Retirez le capuchon d'échappement de la pompe.
Traduction des instructions d‘origine
84
Page 85
4. Utilisez l'outil fourni dans le kit de réparation afin de desserrer et retirer le boîtier de la soupape d'évacuation. Assurez-vous que l'ancien joint torique, la soupa­pe d'évacuation et les ressorts sont retirés de la cavité d'échapppement de la pompe.
Montage
1. Vissez le boîtier de la soupape d'évacuation dans le filetage. Serrez-le avec 11 Nm à l'aide de l'outil fourni.
2. Appuyez sur le capuchon d'échappement de la pompe.
Le capuchon d'échappement empêche toute déchar­ge d'électricité statique. Reposez toujours le capu­chon d'échappement après avoir intégré la soupape d'échappement.
Recherche d'erreurs
Avant d'amener le pulvérisateur à un centre de service après-vente agréé, tous les points mentionnés dans le tableau de recherche d'erreurs doivent être contrôlés.
Problème Cause Solution
Le pulvérisateur n'émet pas de bruits si la gâchette est actionnée
Le blocage de la gâchette est verrouillé. Déverrouillez le blocage de la gâchette.
Page 69.
L'affichage d'état s'éclaire en ROUGE lors du retrait, ce qui signifie que la char­ge de l'accumulateur est faible ou que l'accumulateur est froid.
L'affichage d'état clignote en ROUGE lors du retrait, ce qui signifie que la charge de l'accumulateur est trop chaud pour le fonc­tionnement.
L'affichage d'état ne s'allume pas si le pulvérisateur est actionné. L'accumulateur n'est pas utilisé ou est défectueux.
Remplacez-le par un accumulateur char­gé et introduisez l'ancien accumulateur dans le chargeur et faites réchauffer l'accumulateur.
Laissez refroidir l'accumulateur.
Introduisez l'accumulateur ou remplacez l'accumulateur.
85
Traduction des instructions d‘origine
Page 86
Problème Cause Solution
Le pulvérisateur émet un bruit, mais aucune matière ne sort lors de l'actionnement de la gâchette.
Les résultats de pulvérisation sont médiocres
L'air n'a pas été purgé du pulvérisateur. Purgez la pompe. Voir le point Mise
en service, page 12. Si le pulvérisateur ne purge pas, suivez la suppression de dérangements, page 82.
La soupape de purge / décompression se trouve en position ascendante
Le tube d'aspiration manque ou est mal mis en place.
Le tamis ou le trou d'évacuation du tube d'aspiration est bouché.
Les joints toriques du tube d'aspiration sont endommagés ou font défaut.
La buse ne se trouve pas dans la position de pulvérisation.
Mettre la vanne vers le bas dans la posi­tion de pulvérisation.
Contrôler si le tube d'aspiration est installé correctement.
Voir le point Nettoyage de l'appareil, page 76.
Remplacez les joints toriques du tube d'aspiration.
Tournez la buse dans la position de pul­vérisation.
La buse est bouchée. Voir Elimination des colmatages de
buse, page 75. Le filtre de buse est bouché. Retirez le filtre et nettoyez-le, page 76. Le régulateur de pression est réglé à un
niveau trop bas ou l'interrupteur Hi/Lo se trouve dans la plage Lo.
Le pulvérisateur a été incliné trop fortement et le tube d'aspiration a perdu le contact avec le matériau.
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus élevé ou réglez l'interrupteur
Hi/Lo dans la plage Hi.
Veillez à ce que le récipient soit rempli
de matière. Tournez le tube d'aspiration.
N'inclinez pas trop fortement le récipi-
ent. Purgez la pompe, voir le point Mise
en service, page 72. Il n'y a pas ou trop peu de matériau dans le
réservoir. La soupape d'admission est bouchée en rai-
son de résidus de matière présents dans le pulvérisateur.
Remplissez le récipient de matière et
purgez la pompe.
Faites bouger la soupape d'admission à
l'aide d'un stylo ou d'une baguette fine
afin de contrôler si elle se déplace libre-
ment vers le haut et vers le bas. Voir
Démontage / maintenance de la soupa-
pe d'admission, page 83. La pompe est bouchée, gelée ou souillée à
l'intérieur.
Voir Réparation de la soupape
d'évacuation, page 24, et Démontage /
maintenance de la soupape d'admission,
page 83. De la matière sort de l'ouverture sur la par-
tie avant du pulvérisateur.
Le pulvérisateur a atteint la fin de sa
durée de vie. Remplacez le pulvérisa-
teur. La buse est partiellement bouchée. Voir le point Elimination des colmatages
de buse, page 75. La buse ne se trouve pas dans la position
correcte. Buse inadaptée pour l'application de la
Tourner la buse dans la position de pul-
vérisation.
Voir Tableau de sélection, page 73. matière.
Le filtre de buse est partiellement bouché ou endommagé.
Le tamis se trouvant dans le tube d'aspiration est partiellement bouché.
Nettoyer le filtre ou le remplacer, voir
page 76.
Nettoyez le tube d'aspiration et rem-
placez-le, voir page 76. La buse est usée ou endommagée. Remplacer la buse, voir page 74.
Traduction des instructions d‘origine
86
Page 87
Problème Cause Solution
La peinture s'écoule de la zone de la gâchette du pulvé­risateur.
L'accumulateur est déchar­gé, mais le chargeur affiche toutefois une lumière verte si l'accumulateur est inséré.
L'accumulateur ne tient pas longtemps.
La matière pulvérisée est enrichie en oxy­gène, étant donné qu'elle a été agitée.
NE PAS agiter la matière. Brasser la
matière ou contrôler les recommanda-
tions du fabricant pour la matière à pul-
vériser. Le régulateur de pression est réglé à un
niveau trop bas ou l'interrupteur Hi/Lo se trouve dans la plage Hi.
La matière pulvérisée est trop froide pour la
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus élevé ou réglez l'interrupteur
Hi/Lo dans la plage Hi.
Réchauffer la matière; pulvérisation.
La soupape d'admission ou d'évacuation est usée.
Voir Réparation de la soupape
d'évacuation et Démontage / réparation
de la soupape d'admission, page 83 -
85.
Le pulvérisateur a atteint la fin de sa durée
Remplacer l'appareil d'application. de vie maximale.
Accumulateur défectueux. Remplacer l'accumulateur.
La durée de vie de l'accumulateur varie
Voir page 68. en fonction de la matière, de la taille de la buse, du réglage de la pression et de la vitesse.
87
Traduction des instructions d‘origine
Page 88
Diagnostic du tracé de pulvérisation
Problème Cause Solution
Le tracé de pulvérisation pulse L'utilisateur se déplace trop rapidement lors
de la pulvérisation. L'interrupteur Hi/Lo se trouve dans la plage
Lo. La buse ou le filtre de buse est bouché. Remédiez à l'obstruction de la buse ou
Le tracé de pulvérisation pré­sente des rayures
Le tracé de pulvérisation pré­sente des gouttes
Le tracé de pulvérisation est trop étroit
Le régulateur de pression est réglé à un niveau trop bas.
Buse inadaptée pour la matière. Voir Tableau de sélection, page 73. La matière n'est pas adaptée au pulvérisa-
teur. La soupape d'admission ou d'évacuation est
usée.
Le pulvérisateur bouge trop lentement. Faites bouger le pulvérisateur plus rapi-
Le pulvérisateur est trop proche de la sur­face cible.
La gâchette est maintenue pendant le chan­gement de sens de pulvérisation.
Une buse trop grande est utilisée. Voir Tableau de sélection pour les buses,
Le régulateur de pression est réglé à un niveau trop élevé ou l'interrupteur Hi/Lo se trouve dans la plage Hi.
La buse est usée ou endommagée. Remplacer la buse, voir page 74. Le pulvérisateur est trop proche de la sur-
face cible. Buse inadaptée pour l'application de la
matière. La buse est usée ou endommagée. Remplacer la buse, voir page 74.
Ralentir le mouvement.
Réglez l'interrupteur Hi/Lo dans la plage
Hi.
nettoyez le filtre de buse, page 76.
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus élevé.
Changer de matériau.
Voir Réparation de la soupape
d'évacuation et Démontage / réparation
de la soupape d'admission, page 83 -
85.
dement lors de la pulvérisation.
Eloignez le pulvérisateur de 25 cm de la
surface.
Relâcher la gâchette lors du changement
de direction.
page 73.
Tournez le régulateur de pression sur un
niveau plus bas ou réglez l'interrupteur
Hi/Lo dans la plage Lo.
Eloignez le pulvérisateur de 25 cm de la
surface.
Voir Tableau de sélection pour les buses,
page 73.
Le tracé de pulvérisation est trop large
Tracé de pulvérisation «cra­chant» à la fin ou au début
Traduction des instructions d‘origine
Le pulvérisateur est trop éloigné de la surface cible.
Buse inadaptée pour l'application de la matière.
Un excédent de matière s'est accumulé dans la zone arrière de la buse.
Le filtre de buse est bouché ou endommagé.
Le porte-buse n'est pas entièrement vissé sur le pulvérisateur.
Le siège est usé. Remplacer la buse de pulvérisation.
88
Rapprochez le pulvérisateur de la sur-
face.
Voir Tableau de sélection pour les buses,
page 73.
Voir Nettoyage de l'appareil, page 76.
Nettoyer le filtre ou le remplacer, voir
page 76.
Voir Montage du porte-buse, page 74.
Page 89
Problème Cause Solution
De la matière s'écoule de la buse ou suinte également après le relâchement de la gâchette
Le pulvérisateur est usé. Remplacez le pulvérisateur. Le filtre de buse est partiellement bouché
ou endommagé. Le support de buse n'est pas entièrement
Nettoyer le filtre ou le remplacer, voir
page 76.
Voir page 74. vissé sur le pulvérisateur.
Le siège est usé. Remplacer la buse de pulvérisation. La soupape à aiguille est endommagée ou
Remplacer la soupape à aiguille. usée.
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Traduction des instructions d‘origine
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Garantie
Conditions de garantie
Les durées de garantie légales de 12 mois à compter de la date d'achat / de la facture du client final professionnels s'appliquent à nos appareils. Si nous mentionnons des délais supérieurs dans le cadre d'une déclaration de garantie, ceux-ci sont mentionnés dans les instructions de service des appareils concernés.
Exercice
Dans un cas couvert par la garantie, nous vous demandons de renvoyer l'appareil complet franco à notre centre logisti­que à Berka accompagné de la facture ou de l'expédier à une station SAV agréée par nous.
Veuillez contacter préalablement l‘assistance téléphonique payante de la société STORCH: +49 (0)202 . 49 20 – 110.
Demande de prise en garantie
Les demandes couvrent exclusivement les défauts de matériau ou d‘ouvrage et ne couvrent qu‘une utilisation conforme à la destination de l‘appareil. Les pièces d‘usure ne sont pas prises en charge par la garantie. Tout droit à garantie est rendu caduque par le montage de pièces qui ne sont pas d‘origine, par une manipulation et un entreposage incorrects ainsi qu‘en cas de non-respect évident des instructions de service.
Exécution de réparations
Toutes les réparations doivent exclusivement être réalisées par notre usine ou par des services SAV agréés par STORCH.
Traduction des instructions d‘origine
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Déclaration de conformité CE
Nom / adresse de l'exposant : STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH
Platz der Republik 6 - 8 D - 42107 Wuppertal
Nous déclarons, par le présent acte,
que le produit cité ci-après respecte les exigences fondamentales et en vigueur en matière de sécurité et de santé des directives européennes de par leur conception ainsi que dans la version commercialisée par nos soins.
En cas de modification non convenue avec nous, la présente déclaration perd toute validité.
Désignation de l'appareil : Pistolet manuel Airless sans l PowerCoat FF Type d'appareil : Pulvérisateur de peinture
Référence article : 69 76 00
Directives CE appliquées
Directive sur les machines : 2006 / 42 / CE Directive sur la basse tension : 2006 / 95 / CE Directive européenne sur la compatibilité électromagnétique : 2004 / 108 / CE Directive CE sur les batteries et les accumulateurs ainsi que les batteries usagées et les aciens accumulateurs : 2006 / 66 / CE Directive RoHS : 2011 / 65 / CE
Normes harmonisées appliquées
DIN EN ISO 12100 EN 50260-1 EN 50260-2-7 DIN EN ISO 3744 DIN EN ISO 5349-1 EN 61000-3-2 EN 61000-3-3 EN 55014-2 EN 60335-2-29 EN 60335-1 EN 62233 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 EN 50581
Fondé de pouvoir pour la compilation des documents techniques :
STORCH Malerwerkzeuge & Profigeräte GmbH Platz der Republik 6 - 8 42107 Wuppertal
Jörg Heinemann
- Gérant -
Wuppertal, 09 - 2013
91
Traduction des instructions d‘origine
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IT
Grazie
per la fiducia accordata a STORCH. Con l‘acquisto avete scelto un prodotto di qualità. Se comunque avete dei suggerimenti volti a migliorare la nostra offerta o se doveste incontrare qualche difficoltà, non esitate a rivolgerVi a noi.
Contattate il Vostro rappresentante oppure rivolgeteVi direttamente a noi in casi urgenti.
Distinti saluti, STORCH Reparto Assistenza
Tel.: 02 - 66 22 77 15
Indice del contenuto Pagina Indice del contenuto Pagina
Materiale compreso nella fornitura 92 Dati tecnici 93 Avvertenze 93 - 96 Istruzioni per la messa a terra 94 Riparazione del conduttore di terra 94 Panoramica dell'apparecchio 97 Caricare l'accumulatore 98 Spie di stato del dispositivo di caricamento 98 Visualizzazione dello stato di funzionamento 98 Istruzioni generali d'uso 99 Blocco del grilletto 99 Posizione della valvola di decompressione /
di decompressione Procedura di decompressione 99 Posizione dell'ugello di spruzzo 99
Regolazione dell'interruttore Hi/Lo (numero di giri del motore)
Regolazione della pressione 10 Tubo di aspirazione 101
99
100
Messa in funzione dello spruzzatore 102 - 103 Tabella di selezione ugelli 103 Montaggio supporto per ugello, ugello e filtro
dell'ugello Tecnica a spruzzo 104 Orientare il getto dello spruzzatore 105 Eliminare l'intasamento degli ugelli 105 - 106 Pulitura dell'attrezzo 106 Risciacquare lo spruzzatore 106 - 108 Pulitura delle parti esterne dello spruzzatore 108 Immagazzinaggio 109 Disegno dettagli 100 Elenco dei pezzi di ricambio 111 Eliminazione dei guasti 112 - 113 Smontaggio / Manutenzione della valvola di
ammissione Riparazione della valvola di scarico 114 - 115 Rivelazione di guasti 115 - 117 Diagnosi del risultato della lavorazione a spruz-zo118 - 119
104
113 - 114
Garanzia 120 Dichiarazione di conformità CE 121
Materiale compreso nella fornitura
Spruzzatore a mano PowerCoat FF con regolazione del numero di giri e regolazione dei livelli di pressione, supporto ugello con ugelli 208 e 310, 2x accumulatori da 18 V a ioni di litio, caricatore, distributore per CoroCheck, coperchio di chiusura per il contenitore del colore, inserto per contenitori di colore (10 pz.), valigetta per trasporto e conservazione, istruzioni per l'uso.
Sicurezza elettrica:
L'apparecchio ha componenti elettrici che possono comportare un pericolo elettrico per persone ed animali. L'attrezzo va svitato e / o smontato solo da personale autorizzato. Inoltre, i lavori di manutenzione e riparazione devono essere eseguiti solo da elettricisti specializzati e officine specializzate. L'utilizzo dell'attrezzo avviene sotto la responsabilità ed a pericolo dell'acquirente / utente.
Traduzione delle istruzioni originali
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Dati tecnici
PowerCoat FF
Campo di pressione regolabile
Sovrappressione di esercizio ammessa
Peso 2,25 Kg Dimensioni
(lungh x largh x alt) Intervallo temperatura di
immagazzinaggio Intervallo temperatura di
esercizio Campo d'umidità di imma-
gazzinaggio umidità relativa dell'aria, non condensante Livello pressione sonora 79,5 dBA
Tutte le indicazioni senza garanzia! Con riserva di modifiche tecniche ed errori!
da 34 a 103 bar
117 bar
34,9 x 14,0 x 24,6 cm
da 0° C fino a 50° C
da 4° C fino a 32° C
dallo 0 al 95 %
Caricatore
Durata del caricamento 25 minuti all'80 %,
Fonte di corrente 230 V
Batteria
Tensione 18 V DC, ioni al litio Capacità 1,2 Ah, 21,6 Wh
Materiali lavorabili
• Materiali a base d'acqua. Pulitura con acqua e sapone
• Materiali a base di solventi con un punto di infiammabilità superiore ai 38° C
40 minuti all'100 %
Utilizzare tali materiali solo all'aperto e in aree ben ventilate da aria fresca. Osservare tutte le indicazioni di sicurezza del produttore.
AVVERTIMENTO
Utilizzare solo sostanze basate su acqua e sostanze con un punto di infiammabilità superiore ai 38° C. Non utilizzare delle sostanze sul cui imballaggio vi è l'indicazione "INFIAMMABILE". Per ulteriori informazioni sulle sostanze, richiedere dal vostro distributore o commerciante specializzato la scheda sulla sicurezza della sostanza impiegata.
Spruzzando determinate sostanze può crearsi una carica elettrostatica, che può provocare una scossa elett­rica. In tal caso, verificare se il materiale di rivestimento ha un punto di infiammabilità superiore a 38° C e se sull'imballaggio vi sia da qualche parte l'indicazione "INFIAMMABILE". Se nonostante tutto si verificano delle scosse elettriche dovute all'elettrostatica, il materiale contiene probabilmente delle sostanze fluide non minerali, come lo xilolo, toluolo o nafta che si possono caricare elettrostaticamente. Ricorrere a delle sostan­ze alternative.
Avvertenze
Pericolo di incendio e di esplosione (messa a terra)
Alcuni materiali a base di solventi producono elettricità statica durante la lavorazione. Quindi, l'elettricità statica rap­presenta un rischio di incendio o di esplosione. Il vostro spruzzatore è dotato di un cavo di terra che dirige l'elettricità statica verso una presa adatta. Lo spruzzatore e tutti gli oggetti nella zona di lavorazione devono disporre di una messa a terra corretta per proteggere da scariche elettrostatiche, da scintille o da scosse elettriche.
Collegare il cavo di terra quando si spruzza dei materiali a base di solventi infiammabili o capaci di caricarsi elettrostati­camente.
In caso di generazione elettrostatica di scintille o di scossa elettrica, immediatamente interrompere il lavoro e collegare lo spruzzatore ad una presa adatta con messa a terra utilizzando il conduttore di terra compreso nella fornitura.
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Traduzione delle istruzioni originali
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Istruzioni per la messa a terra
Portare lo spruzzatore fuori dalla zona di lavoro e in un luogo senza pericolo di esplo­sione.
Inserire il conduttore di terra nello spruzzatore.
Riparazione del conduttore di terra Nel caso il conduttore di terra si rompi all'estremità vici­no alla bobina procedere in modo seguente:
1. Sbobinare il conduttore di terra dalla bobina a terra e aprire la bobina a terra con un cacciavite piatto.
2. Allentare la vite del mor­setto e rimuovere il con­duttore rotto. Togliere l'isolamento dal filo di terra, inserire nel morset­to e serrare la vite.
3. Chiudere la bobina di ter­ra.
Sbobinare il conduttore di ter­ra e inserirlo nella presa con messa a terra corretta.
Qualora il conduttore di terra dovesse essere troppo corto per arrivare ad una presa con messa a terra, si può utiliz­zare un cavo di prolunga a 3 conduttori con messa a terra, per raggiungere una presa con messa a terra.
Nel caso il conduttore di terra si rompi all'estremità vici- no alla spina di terra, procedere in modo seguente:
1. Togliere il manicotto di gomma del conduttore presso la spina di terra e spingerlo sopra il condut­tore di terra.
2. Allentare la vite e rimuo­vere il conduttore rotto. Inserire il conduttore di terra dopo aver rimosso l'isolamento nella parte del contatto e serrare la vite.
3. Riapplicare il manicotto di gomma alla spina di terra.
Pericolo di incendio e di esplosione
I vapori infiammabili nella zona di lavoro, quali ad esempio vapori di solventi o vernici possono infiammarsi od esplo­dere. Come ridurre il pericolo di incendio e di esplosione:
• Non spruzzare liquidi infiammabili in locali stretti.
• La zona di lavoro deve sempre essere ben aerata. Assicurarsi che nella zona di lavoro ci sia sempre aria fresca.
• Vernici o solventi che scorrono attraverso l'attrezzo possono causare una carica elettrostatica. Elettricità elettrosta­tica in presenza di vapori da vernice o solventi rappresenta un pericolo di incendio o di esplosione. Lo spruzzatore e tutti gli oggetti nella zona di lavorazione devono disporre di una messa a terra corretta per proteggere da scariche elettrostatiche, da scintille o da scosse elettriche.
• Quando si spruzzano dei materiali infiammabili o materiali a base di solvente che producono una carica elettrosta­tica, occorre collegare il cavo di terra compreso nella fornitura. Vedasi Istruzioni per la messa a terra, pagina 94.
• In caso di generazione elettrostatica di scintille o di scossa elettrica, immediatamente interrompere il lavoro e col­legare lo spruzzatore ad una presa adatta con messa a terra utilizzando il conduttore di terra compreso nella forni­tura.
• Non spruzzare materiali infiammabili vicino a fiamme o fonti di accensioni aperte quali sigarette, motori esterni ed impianti elettrici.
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• Non azionare o utilizzare nella zona di spruzzo degli interruttori di illuminazione, motori oppure prodotti simili che creano scintille.
• Non fumare nell'area in cui viene utilizzato lo spruzzatore.
• Assicurare che l'area di lavoro rimanga pulita e che non vi vengano depositati dei contenitori di vernice o solventi o altre sostanze infiammabili.
• Studiare l'elenco delle sostanze contenute nelle vernici e nei solventi che si utilizzano con lo spruzzatore. Leggere tutte le schede di sicurezza sulle sostanze utilizzate e tutte le indicazioni sui contenitori delle vernici e dei solventi utilizzati. Osservare tutte le indicazioni di sicurezza del produttore.
• Un estintore pronto per l'utilizzo deve essere sempre disponibile.
Pericolo dovuto alla penetrazione di sostanza nella cute
Tramite le sostanze di rivestimento che si trovano sotto un'elevata pressione possono penetrare delle sostanze tossiche nell'organismo e causare gravi lesioni. Se delle sostanze penetrano nella cute, è necessario un immediato trattamento chirurgico.
• Non utilizzare lo spruzzatore per spruzzare delle persone o degli animali e altresì lo spruzzatore non va puntato contro delle persone o degli animali.
• Tener lontane le mani ed altre parti del corpo dalla testa dello spruzzatore. Non tentare ad esempio di fermare del­le sostanze che fuoriescono con delle parti del corpo.
• Quando non si spruzza, sempre serrare il blocco del grilletto. Verificare che il blocco del grilletto funzioni in modo ineccepibile.
• Sempre utilizzare la protezione dell'ugello. Mai spruzzare senza protezione dell'ugello montata.
• Prestare attenzione durante la pulitura ed il cambio degli ugelli. Se in fase di utilizzo l'ugello si ottura, eseguire una decompressione al fine dello spegnimento dell'attrezzo e per alleggerire la pressione, prima di girare o rimuovere l'ugello per la pulitura.
• L'attrezzo accesso o che si trova sotto pressione non può essere lasciato incustodito. Se non si utilizza l'attrezzo, si consiglia di spegnerlo e di eseguire una decompressione dell'attrezzo e di bloccare il grilletto.
• Controllare i componenti e verificare la presenza di danneggiamenti. Sostituire le parti danneggiate con pezzi origi­nali STORCH.
• Il presente sistema crea una pressione fino a 117 bar. Quindi si consiglia di utilizzare pezzi di ricambio e accessori adatta ad una pressione minima di 117 bar.
• Non trasportare l'attrezzo, tenendo il dito vicino al grilletto.
• Prima della messa in funzione dell'attrezzo, controllare che tutti i collegamenti siano serrati.
• Interiorizzare il procedimento di spegnimento dell'attrezzo e di decompressione celere. Familiarizzarsi bene con tut­ti gli elementi di comando.
Pericolo a causa d'un utilizzo improprio dell'attrezzo
L'utilizzo improprio dell'apparecchio può risultare in lesioni gravi o mortali.
• Sempre scollegare l'accumulatore prima di eseguire dei lavori di manutenzione. Durante la lavorazione, sempre portare guanti protettivi, occhiali di protezione e una maschera di protezione delle vie respiratorie.
• Non utilizzare l'apparecchio nelle vicinanze di bambini. Tenere sempre lontano l'attrezzo da bambini.
• Non allungarsi durante l'impiego e non salire su basi instabili. Assicurare sempre una posizione sicura e ben bilanci­ata.
• Stare sempre vigili e stare sempre attenti a quanto si fa.
• Non usare l'apparecchio in caso di stanchezza o sotto l'effetto di droghe, bevande alcoliche o medicinali.
• Utilizzare l'attrezzo solo in ambienti asciutti. Non esporre l'attrezzo ad acqua oppure pioggia.
• Utilizzare l'attrezzo solo in aree ben illuminate.
• Immediatamente sostituire eventuali pezzi rotti o mancanti esclusivamente con pezzi originali STORCH. Vedasi Elenco dei pezzi di ricambio, pagina 111.
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Indicazioni di pericolosità riferite all'accumulatore
La batteria può accusare perdite, esplodere, causare delle scottature oppure causare delle esplosioni, se viene utilizzata in maniera errata. Il contenuto dell'accumulatore aperto può essere causa di gravi irritazioni cutanee e/o scottature chi­miche. Al contatto con la pelle, lavare la parte interessata con acqua e sapone. In caso di contatto con gli occhi, sciac­quare gli occhi almeno per 15 minuti con acqua e rivolgersi in seguito immediatamente ad un medico.
• Sostituire l'accumulatore solo in zone ben aerate e ad una distanza sufficiente da materiali infiammabili quali ad es. vernici o solventi.
• In caso l'accumulatore non sia utilizzato, tenerlo lontano da oggetti quali chiavi, chiodi, viti o altri oggetti metallici che potrebbero causare un cortocircuito tra i contatti dell'accumulatore.
• Utilizzare esclusivamente gli accumulatori originali compresi nella fornitura quando si spruzzano dei materiali infi­ammabili.
• Non gettare nel fuoco.
• L'accumulatore deve essere caricato solo con il caricatore riportato in questo manuale.
• Non conservare l'accumulatore con temperature inferiori ai 0° C o superiori ai 45° C.
• Non utilizzare l'accumulatore con temperature inferiori ai 4° C o superiori ai 32° C.
• Non esporre l'accumulatore ad acqua oppure pioggia.
• Non smontare, schiacciare o forare l'accumulatore.
• Per lo smaltimento, attenersi alla relativa normativa locale in vigore.
Pericolo di scosse elettriche, fuoco ed esplosione causati dal caricatore
Un impiego o utilizzo errato possono essere la causa di scosse elettriche, incendi ed esplosioni.
• Caricare l'accumulatore solo in zone ben aerate e ad una distanza sufficiente da materiali infiammabili quali ad es. vernici o solventi.
• Non utilizzare il caricatore su superfici infiammabili.
• Non lasciare l'accumulatore incustodito in fase di caricamento.
• Dopo il processo di caricamento, immediatamente scollegare il caricatore dalla rete elettrica o rimuovere l'accumulatore.
• Caricare esclusivamente gli accumulatori approvati dalla STORCH e riportati in questo manuale; altri accumulatori potrebbero causare un'esplosione.
• Utilizzare l'attrezzo solo in ambienti asciutti. Non esporre l'attrezzo ad acqua oppure pioggia.
• Non utilizzare il caricatore nel caso vi siano delle cricche o altri danni.
• Se il cavo di allacciamento presenta dei danni, occorre, a seconda del modello, sostituire o il caricatore, o il cavo.
• Mai applicare forza per inserire l'accumulatore nel caricatore.
• Nel caso il caricatore sia utilizzato all'aperto, ciò deve avvenire sempre in un posto asciutto utilizzando un cavo di prolunga adatto all'utilizzo all'aperto.
• Prima di pulire il caricatore, scollegarlo dall'alimentazione elettrica.
• Badare che la superficie esterna dell'accumulatore sia pulita ed asciutta prima di inserirlo nel caricatore.
• Non tentare di ricaricare delle batterie non ricaricabili.
• Non smontare il caricatore. Qualora il caricatore dovesse richiedere una manutenzione o una riparazione, occorre farlo eseguire presso un centro di assistenza autorizzato.
Pericolo a causa di parti in alluminio sotto pressione
L'utilizzo di sostanze in dispositivi che si trovano sotto pressione non compatibili con l'alluminio possono essere la causa di reazioni chimiche con gravi conseguenze e sfociare nella rottura del dispositivo. La non osservanza della pre­sente avvertenza può comportare dei sinistri con conseguenze letali, lesioni o danni materiali gravi.
• Non utilizzare mai tricloroetano-1,1,1, cloruro di metilene e altri solventi contenenti idrocarburi alogenati oppure materiali contenenti agenti solventi di tale tipologia.
• Vi sono tanti altri liquidi che possono contenere delle sostanze chimiche non compatibili con l'alluminio. Farsi con­fermare la compatibilità dal produttore della sostanza.
Pericolo dovuto a liquidi o vapori tossici
I liquidi o vapori tossici possono causare delle lesioni gravi o mortali nel caso essi vengano a contatto con gli occhi o penetrano nella cute, vengano inghiottiti o aspirati.
• Leggere le schede di sicurezza delle sostanze impiegate, per informarsi sui rispettivi pericoli derivanti dalle sostan­ze di rivestimento impiegate.
• I liquidi pericolosi devono essere esclusivamente immagazzinati in contenitori approvati ed essere smaltiti secondo le norme vigenti.
Equipaggiamento protettivo
Quando si mette in funzione o si esegue la manutenzione dell'attrezzo oppure soggiornando nell'area in cui viene impiegato l'attrezzo vanno indossati i relativi indumenti protettivi per proteggersi da gravi lesioni come ad esempio lesioni agli occhi, l'aspirazione di vapori nocivi, scottature o danni all'udito. Il maneggio di questo apparecchio tra l'altro richiede i seguenti dispositivi di protezione:
• Occhiali protettivi e protezione dell'udito.
• Ricorrere a dispositivi per la protezione delle vie respiratorie, indumenti e guanti protettivi secondo le raccomanda­zioni del produttore delle sostanze e dei solventi.
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Panoramica dell'apparecchio
A Ugello con supporto ugello (contiene 208 / 310) *B Filtro dell'ugello (filettatura sinistrorsa). C Tubo di aspirazione D Manopola di regolazione della pressione E Valvola di spurgo / decompressione F Spina di terra G Batteria H Sblocco dell'accumulatore J Indicatore di carica K Grilletto
L Blocco del grilletto M Supporto N Interruttore Hi/Lo (numero di giri del motore) P Tappo per valvola di scarico Q Distributore CoroCheck R Dispositivo di caricamento dell'accumulatore S Inserto per serbatoio delle sostanze (10 pz.) T Coperchio per serbatoio delle sostanze W Valigetta
* Avvertenza:
Il filtro è dotato di filettatura sinistrorsa. Per serrare, girare verso sinistra (ossia in senso anti-orario) e per allentare girare verso destra (ossia in senso orario).
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Carica degli accumulatori
Sostituire e caricare l'accumulatore solo in zone ben aerate e ad una distanza sufficiente da materiali infiammabili quali ad es. vernici o solventi.
Al momento dell'acquisto l'accumulatore è caricato al 50 % e prima del suo primo impiego, esso va caricato com­pletamente. Ci vogliono circa 25 minuti per caricare un accumulatore completamente scarico all'80 %. Una volta arrivato a questo punto, l'accumulatore può essere utiliz­zato. Ci vogliono circa 40 minuti per completamente rica­ricare un accumulatore completamente scarico.
1. Posizionare il in zone ben aerate e ad una distanza sufficiente da materiali infiammabili quali ad es. ver­nici o solventi.
2. Collegare il caricatore ad una presa elettrica e inserire l'accumulatore come raffigurato (la spia si accende per 5 secondi).
3. Dopo che l'accumulatore sia completamente caricato, immediatamente scollegare il carica­tore dall'alimentazione elettrica e rimuovere l'accumulatore dal caricatore.
Avvertenza:
La quantità spruzzata con ogni carica dell'accumulatore varia in base al materiale, alla grandezza dell'ugello, al numero di giri del motore e dall'impostazione della pres­sione. Di solito si possono spruzzare da 1 a 6 contenitori del materiale con una carica. Normalmente si ottiene una durata più lunga dell'accumulatore quando si imposta una pressione più alta un numero di giri più basso del motore.
Spie di stato del dispositivo di caricamento
Indicatore Descrizione
Spia verde accesa Indica che l'accumulatore è completamente caricato.
L'accumulatore può essere utilizzato.
Spia verde lampeggia L'accumulatore è sotto carica, è caricato all' 80 %.
L'accumulatore può essere utilizzato.
Spia rossa lampeggia L'accumulatore è sotto carica, è caricato meno dell' 80 %.
Non utilizzare l'accumulatore!
Spia rossa accesa L'accumulatore è troppo caldo per essere caricato e deve raffreddarsi
prima di metterlo sotto carica. Fare raffreddarlo nel dispositivo di caricamento.
Visualizzazione dello stato di funzionamento
*Indicatore Descrizione
Indicatore spento Funzionamento normale. Spia rossa accesa Bassa tensione nell'accumulatore, l'accumulatore deve essere carica-
to, oppure l'accumulatore è troppo freddo e deve riscaldarsi prima di utilizzare lo spruzzatore.
Spia rossa lampeggia La temperatura dell'accumulatore è troppo alta oppure l'ugello è
intasato. Vedasi "Ricerca di guasti" a partire da pagina 11w5.
* Avvertenza:
Dopo aver rilasciato il grilletto, la spia di stato dello spruzzatore è accesa per 10 secondi.
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Istruzioni generali d'uso
Blocco del grilletto
Per evitare che il grilletto venga azionato accidental­mente toccandolo con la mano o per via della caduta dell'attrezzo, va sempre azionato il blocco del grilletto, ogni volta che si interrompe o si conclude l'utilizzo dello spruzzatore.
Sicura del grilletto bloccata
Procedura di decompressione
Non utilizzare l'apparecchio nelle vicinanze di bambini. Non utilizzare lo spruzzatore per spruzzare delle perso­ne o degli animali e altresì lo spruzzatore non va punta­to contro delle persone o degli animali. Tener lontane le mani ed altre parti del corpo dalla testa dello spruzzatore. Non tentare ad esempio di fermare il colore che fuoriesce con delle parti del corpo.
Il presente sistema crea una pressione interna di 117 bar durante l'utilizzo. Dopo la lavorazione e prima della puli­tura, del controllo, della manutenzione o del trasporto degli apparecchi eseguire i lavori descritti nella sezione Alleggerimento della pressione.
Bloccare il grilletto.
Sicura del grilletto sbloccata (è visibile l'anello rosso)
Posizione della valvola di spurgo / di decompressione
Posizione in alto (UP) (Per spurgare e alleggerire la pressione della pompa)
Posizione in basso (pronto a spruzzare)
Portare la valvola di spurgo/alleggerimento della pressi­one nella posizione in alto (UP) per alleggerire la pressi­one.
Posizione dell'ugello di spruzzo
Prima di regolare la posizione dell'ugello di spruzzo occor­re sempre eseguire Alleggerimento della pressione.
Punta dell'ugello in avanti (posizio­ne di spruzzo)
Punta dell'ugello indietro (posizio­ne di lavaggio)
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Regolazione dell'interruttore Hi/Lo (numero
Regolazione della pressione
di giri del motore)
Bassa potenza Piena potenza Pressione massima Pressione minima
Provare a spruzzare con un numero di giri inferiore per aumentare la durata dell'accumulatore. Nel caso il risul­tato della lavorazione non sia accettabile occorre pro­babilmente passare al livello II del numero di giri del motore.
Messa in funzione
I vapori infiammabili nella zona di lavoro (quali ad esem­pio vapori di solventi o vernici) possono infiammarsi od esplodere.
Vedasi Istruzioni per la messa a terra, pagina 94.
Non spruzzare liquidi infiammabili in locali stretti.
La zona di lavoro deve sempre essere ben aerata. Assicu­rarsi che nella zona di lavoro ci sia sempre aria fresca.
1. Al fine di ridurre l'overspray si consiglia di sempre spruzzare con la più bassa pressione che offre un risultato accettabile della lavorazione.
2. Eseguire una prova di spruzzo e regolare la pressione per ottenere la copertura desiderata.
3. Ci sono alcuni materiali che non vengono spruzzati fuori in caso di una bassa pressione. Aumentare la pressione attraverso l'apposito regolatore.
Avvertenza:
Il vostro spruzzatore NON è adatto per detergenti aggres­sivi, quali ad es. la candeggina. L'utilizzo di tali detergen­ti comporterà un danneggiamento dello spruzzatore.
Avvertenza:
NON agitare i materiali da spruzzare con questo spruzza­tore. Alcune vernici o smalti fini tendono di formare inclu­sioni d'aria che possono compromettere la funzione dello spruzzatore. Rimestare il materiale oppure controllare le raccomandazioni del produttore del materiale da spruz­zare.
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