für Ihr Vertrauen zu STORCH. Mit dem Kauf haben Sie sich
für ein Qualitäts-Produkt entschieden.
Haben Sie trotzdem Anregungen zur Verbesserung oder aber
vielleicht einmal ein Problem, so freuen wir uns sehr, von
Ihnen zu hören. Bitte sprechen Sie mit Ihrem AußendienstMitarbeiter oder in dringenden Fällen auch mit uns direkt.
Das Gerät ist ein transportabler, flüssigasbefeuerter
Warmlufterzeuger (WLE) ohne Wärmeaustauscher mit
Ventilator zur Förderung der zu erwärmenden Luft. Das Gerät
arbeitet ohne Arbeitsanschluß und darf ausschließlich
gewerblich verwendet werden.
Das Gerät wird direkt befeuert und ist für einen universellen
und problemlosen Einsatz konzipiert.
Das Gerät ist mit eingebauter Power-Regulation zur
stufenlosen Regulierung der Heizleistung sowie mit einem
geräusch- und wartungsarmen Axialventilator, robusten
Flammbrenner, elektrischen Magnetventil, Piezozündung,
Zündsicherung mit thermoelektrischer Flammüberwachung
und Anschlußkabel mit Stecker ausgerüstet.
Vor Inbetriebnahme / Verwendung des Gerätes ist
diese Anleitung sorgfältig zu lesen!
Bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung, Aufstellung,
Wartung etc. oder eigenmächtigen Änderungen an der
werkseitig gelieferten Geräteausführung erlischt jeglicher
Gewährleistungsanspruch.
INHALT:
Gerätebeschreibung
Sicherheitshinweise
Allgemeine Hinweise
Inbetriebnahme
Außerbetriebnahme
Entsorgungshinweise
Instandhaltung
Schaltschema
Technische Daten
Gerätedarstellung PG 25
Ersatzteilliste PG 25
Verhalten bei Störungen
Diese Betriebsanleitung muß immer in unmittelbarer Nähe
des Aufstellungsortes bzw. am Gerät aufbewahrt werden.
Das Gerät ist EG-Baumuster geprüft und DVGW registriert
sowie für alle EU-Länder zugelassen.
Verwendet wird das Gerät z. B.:
- zum Trocknen von Neubauten,
- zum Punktbeheizen von Arbeitsstellen im Freien oder in
offenen, nicht feuergefährdeten Fabrikationsräumen oder
Hallen,
- zum ständigen oder vorübergehenden Beheizen von
Räumen mit ausreichender Frischluftzufuhr,
- zum Enteisen von Maschinen, Fahrzeugen und nicht
brennbaren Lagergütern,
- zum Temperieren von frostgefährdeten Teilen.
Arbeitweise
Nach Einschalten des Gerätes (Betriebsschalter in Stellung
"I"=Heizbetrieb) wird der Zugluftventilator in Betrieb gesetzt
und das elektrische Magnetventil öffnet. Die Gaszufuhr zum
Brenner bleibt jedoch noch geschlossen. Erst durch Betätigen
des Druckstiftes des thermoelektrischen Gasventils
(Zündsicherung) wird die Gaszufuhr zum Brenner freigegeben.
Das Flüssiggas wird mittels einer Düse unter Druck in das
Brennerrohr befördert. Hier wird das Gas mit einer auf die
jeweilige Brennerleistung abgestimmten Menge Sauerstoff
angereichert.
Das nun entstandene Gas-Luftgemisch wird am Brennerkopf
durch einen elektrischen Zündfunken entzündet. Der Funke
wird durch manuelle Betätigung des Piezozünders erzeugt.
Durch Erwärmung des Thermofühlers wird die thermoelektrische Überwachung der Flamme in Betrieb gesetzt. Der
Druckstift der Zündsicherung muß losgelassen werden.
Bei eventuellen Unregelmäßigkeiten oder Erlöschen der
Flamme wird die Gaszufuhr unterbrochen. Der Zuluftventilator
arbeitet jedoch weiter. Ein Neustart des Gerätes muß vorgenommen werden.
Ein Sicherheitsthermostat (STB) unterbricht die Gaszufuhr
bei Überhitzung und verriegelt sämtliche Gerätefunktionen.
Die manuelle Entriegelung des STB kann erst nach Abkühlen
des Gerätes erfolgen.
Die Einstellung Regulierung der min./max. Heizleistung des
Gerätes kann während des Gerätebetriebes stufenlos an
der eingebauten "Power-Regulation" vorgenommen werden.
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Sicherheitshinweise
Allgemeine Hinweise
Beim Einsatz des Gerätes sind grundsätzlich immer die
jeweiligen örtlichen Bau-, Brandschutz- sowie die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften zu beachten.
Das Gerät darf nur von Personen bedient werden, die in
der Bedienung des Gerätes unterwiesen worden sind.
Das Gerät muß so aufgestellt und betrieben werden,
daß die Beschäftigten durch Abgase und Strahlungswärme nicht gefährdet werden und keine Brände entstehen können.
Das Gerät darf in Räumen nur dann aufgestellt und betrieben werden, wenn dem Gerät eine für die Verbrennung ausreichende Luftmenge zugeführt wird.
Ortsveränderliche Flüssiggasbehälter müssen unbedingt standsicher und aufrecht aufgestell werden.
Flüssiggasbehälter dürfen während des Gerätebetriebes
niemals liegend verwendet werden (Gasaustritt in der
Flüssigphase).
Das Gerät darf nur in gut gelüfteten Räumen betrieben
werden.
Der ständige Aufenthalt von Personen im Aufstellungsraum ist nicht gestattet. Entsprechende Verbotsschilder
sind an den Eingängen anzubringen.
Das Gerät muß standsiher auf nicht brennbarem Untergrund aufgestellt und betrieben werden.
Es muß sichergestellt werden, daß keine brennbaren
Gegenstände/Materialien angesaugt werden können.
Das Gerät darf nicht in feuer- und explosionsgefährdeter
Umgebung aufgestellt und betrieben werden.
Eine Sicherheitszone von 1,5 mm um das Gerät herum
sowie mind. 3 m vom Geräteausblas, auch bei nicht
brennbaren Gegenständen, ist einzuhalten.
- Das Gerät darf nur von Personen bedient werden, die in
der Bedienung des Gerätes und dem Umgang mit Flüssiggas unterwiesen worden sind.
- Beim Einsatz des Gerätes sind grundsätzlich die
jeweiligen Richtlinien der einzelnen Länder bzw. Staaten
zu beachten.
Zum Beispie für DE:
- Feuerungsanlageverordnung (FeuVo) der einzelnen
Bundesländer
- Unfallverhütungsvorschrift (UVV) "Heiz-, Flämm- und
Schmelzgeräte für Bau- und Montagearbeiten"(VBG43)
- Unfallverhütungsvorschrift (UVV) "Verwendung von
Flüssiggas" (VBG 21)
- Arbeitsstättenrichtlinien (ASR 5)
- Arbeitsstättenverordnung §§ 5 und 14
- Das Gerät darf in Räumen nur betrieben werden, wenn
- dem Gerät eine für die Verbrennung ausreichende Luft-
menge zugeführt wird und
- diese gut be- und entlüftet sind und
- der Anteil gesundheitsschädlicher Stoffe in der Atem-
luft keine unzuträgliche Konzentration erreicht.
- Eine gute natürliche Be- und Entlüftung ist gegeben, wenn
z.B.
1. der Rauminhalt in m3 mindestens der 30-fachen Nenn-
wärmebelastung in kW aller im Raum in Betrieb befindlichen Geräte entspricht und durch Fenster und
Türen ein natürlicher Luftwechsel sichergestellt ist oder
Der Geräteausblas darf nicht verengt bzw. mit Schlauchoder Rohrleitungen versehen werden.
Niemals fremde Gegenstände in das Gerät stecken.
Das Luftansauggitter muß immer frei von Schmutz und
losen Gegenständen sein.
Das Gerät darf keinem direkten Wasserstrahl ausgesetzt
werden.
Alle Elektrokabel außerhalb des Gerätes sind vor
Beschädigungen (z.B. durch Tiere usw.) zu schützen.
Bei Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten ist grundsätzlich die Gasversorgung abzusperren sowie der Netzstecker aus der Netzsteckdose zu ziehen.
Sicherheitseinrichtungen dürfen weder überbrückt noch
blockiert werden.
2. ständig offene Lüftungsöffnungen für Zu- und Abluft in
der Nähe von Decke und Boden vorhanden sind, deren
Größe in m2 mindestens der 0,003-fachen Nennwärmebelastung in kW aller im Raum in Betrieb
befindlichen Geräte entspricht.
- Einheitlich für alle EU-Länder ist ein Geräte-Anschlußdruck von 1,5 bar (1500 mbar) der Kategorie I3B/P erforderlich.
Ein Unter- bzw. Überschreiten des erforderlichen
Anschlußdruckes ist unzulässig.
- Bei Verwendung längerer Schlauchleitungen ist der entsprechende Druckverlust zu berücksichtigen.
- Es dürfen auschließlich geprüfte und für den jeweiligen
Verwendungszweck geeignete Komponenten wie Gasschlauch, Druckregler und Schlauchbruchsicherung oder
Leckgassicherung verwendet werden.
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- Es dürfen nur geeignete Druckregelgeräte mit einem fest
eingestellten Ausgangsdruck von 1500 mbar und einer
entsprechenden Schlauchbruchsicherung verwendet
werden.
- Das Gerät darf ausschließlich aus der Gasphase
betrieben werden.
- Im Baustellenbetrieb dürfen nur Schläuche für Flüssiggas
nach DIN 4815 Teil 1, Druckklasse 30 verwendet werden.
- Die Länge des Gasschlauches sollte möglichst 2 m nicht
überschreiten. Wenn besondere betriebstechnische
Gründe vorliegen und wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen eingehalten und die Schlauchlängen so kurz
wie möglich gehalten werden, ist auch die Verwendung
längerer Schlauchleitungen zulässig.
- Schlauchleitungen müssen grundsätzlich gegen chemische, thermische und mechanische Beschädigungen geschützt werden.
- In einem unbeaufsichtigten Gerätebetrieb müssen
Schlauchleitungen mit Leckgassicherung verwendet
werden.
Inbetriebnahme
Mit der Bedienung des Gerätes, Überwachung der Behälter
und des Flaschenlagers ist eine Person zu beauftragen, die
über den entsprechenden Umgang ausreichend belehrt
wurde.
Das Bedienungspersonal muß auf eventuelle Gefahren im
Umgang mit Flüssiggas unterrichtet werden.
Die mit der Bedienung des Gerätes beauftragten Personen
hben das Gerät bei Arbeitsbeginn auf augenfällige Mängel
an den Bedienungs- und Sicherheitseinrichtungen sowie auf
das Vorhandensein der Schutzeinrichtungen zu überprüfen.
Ein konstanter Geräteanschlußdruck von 1,5 bar
!
(1500 mbar) muß, auch im Dauerbetrieb
gewährleistet sein.
Druckregler an die Gasflasche(n)
anschließen.
!
Linksgewinde beachten!
- Die mit der Bedienung des Gerätes beauftragten Personen
haben das Gerät bei Arbeitsbeginn auf augenfällige
Mängel an den Bedienungs- und Sicherheitseinrichtungen
sowie auf das Vorhandensein der Schutzeinrichtungen
zu überprüfen.
Werden Mängel festestellt, ist der Aufsichtsführende zu
verständigen.
Bei Mängeln, die die Betriebssicherheit des Gerätes gefährden, ist dessen Betrieb einzustellen!
- Die Geräte dürfen nur durch sachkundige Personen instandgesetzt werden und es dürfen ausschließlich Original-Ersatzteile verwendet werden.
- Geräteteile, die dem Verschleiß und der Alterung unterliegen müssen in regelmässigen Abständen ausgewechselt werden. Dies gilt nicht, wenn die ordnungsgemäße
Beschaffenheit durch einen Sachkundigen bestätigt wird.
- Sollte der Temperaturbegrenzer das Gerät wegen Überhitzung abgeschaltet haben, ist zunächst die Störungsursache zu lokalisieren und zu beseitigen.
Flaschenventil(e) öffnen
Bei gleichzeitiger Einnahme aus
mehreren Gasflaschen müssen
alle Ventile geöffnet sein.
Entsperrknopf der Schlauchbruchsicherung nach Öffnen des
(der) Ventil(e) drücken.
Dieser Vorgang ist auch nach jedem Flaschenwechsel erforderlich.
Nach Aufstellung und Anschluß
der Geräte müssen alle gasführenden Verbindungen auf Dichtigkeit geprüft werden (Seifenlösung, Lecksuchspray).
Nur in gut belüfteten Räumen, nicht in Wohnräumen
oder gleichartigen Aufenthaltsräumen aufstellen.
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Wichtiger Montagehinweis
Aufbau Mehrflaschen-Set
Bei der Montage bzw. Demontage des Gasschlauches muß
mit einem Gabelschlüssel SW 19, unter Beachtung des
Linksgewindes, am Gasanschlußnippel des Gerätes (nach
DIN 4815, Teil 2) gegengehalten werden.
Gasschlauch lösen
Überwurfmutter im Uhrzeigersinn drehen
Gasschlauch festziehen
Überwurfmutter entgegen
dem Uhrzeigersinn drehen.
Dieses Vorgehen trifft ebenfalls für alle weiteren Gaskomponenten wie Druckregler, Schlauchbruchsicherung etc. zu.
Bei allen Arbeiten an der Gasversorgung und beim
Gasflaschenaustausch müssen alle Absperrventile
geschlossen sein und es dürfen keine Zündquellen
in der unmittelbaren Umgebung vorhanden sein.
Um eine gleichmäßige Gasentnahme zu gewährleisten,
müssen alle Flaschenventile geöffnet sein.
Heizen
Betriebsschalter in Stellung "0" (=Aus)
schalten und den Netzstecker mit einer
ordnungsgemäßen Netzsteckdose verbinden. (230 V/1 50 Hz)
Betriebsschalter in Stellung "I" schalten.
(= Heizbetrieb).
Hinweis!
Bei längerem Gerätebetrieb besteht die Gefahr der Vereisung
der Gasflasche. Durch das Absinken des Gasdruckes ist
eine ordnungsgemäße Versorgung des Gerätes mit Gas in
vielen Fällen nicht mehr gewährleistet.
Die Beseitigung des kristallinen Reifansatzes an der Gasflasche darf nicht durch offenes Feuer, glühende Gegenstände oder Strahler geschehen. Die Gasversorgung ist entsprechend dem Geräte-Anschlußwert (s. Gerätetypen-schild),
Betriebsdauer und Umgebungstemperatur der
Versogungsbehälter anzulegen.
Um ein starkes Vereisen der Gasflasche zu vermeiden,
empfehlen wir die Verwendung einer Flaschenbatterie von
mind. 3 Flaschen. Je nach Geräteleistung und Betirebsdauer
kann die Flaschenbatterie unter Verwendung des Mehrflaschen-Set (Zubehör) erweitert werden.
Der Zuluftventilator läuft an.
Druckstift des thermoelektrischen Gasventils (Zündsicherung) eindrücken.
Nach ca. 2-3 sec. bei noch gedrücktem
Druckstift den Piezozünder betätigen
(evtl. mehrmals) bis die Flammbildung
erfolgt ist.
Nach der Flammbildung den Druckstift noch ca. 10 Sekunden
gedrückt halten, bis die thermoelektrische Flammüberwachung eingesetzt hat.
Erst jetzt den Druckstift loslassen!
Sollte nach dem Loslassen des Druckstiftes die Flamme
erlöschen, ist der Zündvorgang nach einer Wartezeit von ca.
1 Minute zu wiederholen.
Eventuell den Druckstift etwas länger gedrückt halten.
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Wichtig!
Die Druckgasbehälter sollten seitlich hinter dem Gerät aufgestellt werden. Die Behälter dürfen niemals durch den
Geräte-Warmluftstrom erwärmt bzw. enteist werden
(Explosionsgefahr).
Flüssiggasflaschen dürfen während des Gerätebetriebes
niemals liegen verwendet werden. (Gasaustritt in der Flüssigphase).
Wichtige Hinweise!
Es ist sicherzustellen, daß die Zuluft frei angesaugt und
die erwärmte Luft ungehindert ausgeblasen werden kann.
Sicherheitsabstände zu brennbaren und feuergefährdeten
Materialien sowie die örtlichen Brandschutzvorschriften sind
zu beachten.
Einstellung/Regulierung der Heizleistung
Außerbetriebnahme
Alle Flaschenventile schließen.
Flamme ausbrennen lassen.
Der Ventilator sollte noch einige Sekunden nachlaufen um
die Stauwärme abzuführen.
Betriebsschalter in Stellung
"0"(=Aus) schalten und Netzstecker aus der Netzsteckdose
entfernen.
7. Entstörungshinweis
Der Sicherheitstemperturbegrenzer (STB) unterbricht bei
Überhitzung die Gaszufuhr und das Gerät wird elektroseitig
verriegelt. Jede Gerätefunktion ist abgeschaltet.
Gewünschte Heizleistung an der stufenlosen "PowerRegulaiton" einstellen.
Linksdrehung:
größere Heizleistung
Rechtsdrehung:
kleinere Heizleistung
Die Einstellung kann auch während des Gerätebetriebes
stufenlos verändert werden.
Lüften
Betriebsschalter in Stellung "II" schalten
(=Lüftungsbetrieb).
In dieser Stellung läuft auschließlich der
Zuluftventilator und das Gerät kann zur
Luftumwälzung genutzt werden.
Der Elektroanschluß der Geräte muß nach VDE 0100 §
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über einen beonderen Speisepunkt mit Fehlerstromschutz-
schalter erfolgen!
Sollte der Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgelöst haben,
ist zunächst die Störungsursache zu lokalisieren und zu
beseitigen. Die Entriegelung erfolgt nach Abschrauben der
Schutzkappe durch Drücken der Taste STB-Reset":
- Schutzkappe (1) abnehmen
- Taster (2) drücken
- Schutzkappe (1) wieder
aufsetzen.
Die "RESET"-Rückstellung ist erst nach Abkühlung des Fühlers
unter ca. 90° C möglich.
Wichtiger Hinweis!
Ein anderer Betrieb/Bedienung als in dieser Anleitung aufgeführt ist unzulässig!
Bei Nichtbeachtung erlischt jegliche Haftung und Garantieanspruch.
Voraussetzung für eventuelle Material-Garantieansprüche ist,
daß der Besteller oder sein Abnehmer im zeitlichen
Zusammenhang mit Verkauf und Inbetriebnahme die jedem
STORCH-Heizautomaten beigefügte Garantieurkunde vollständig ausgefüllt an die STORCH GmbH zurückgesandt
wird.
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Instandhaltung
Gerätedemontage zu Reinigungszwecken
Das Gerät ist entsprechend den Einsatzbedingungen je nach
Bedarf und wiederkehrend mindestens alle zwei Jahre durch
einen Sachkundigen auf seinen arbeitssicheren Zustand zu
prüfen.
Das Ergebnis der Prüfung muß in einer Prüfbescheinigung
festgehalten werden, die bis zu nächsten Prüfung aufzube-
wahren ist und den zur Einsicht Berechtigten jederzeit vor-
gelegt weden kann.
Die mit der Bedienung der Geräte beauftragten Personen
haben die Geräte bei Arbeitsbeginn auf augenfällige Mängel
an den Bedienungs- und Sicherheitseinrichtungen sowie auf
das Vorhandensein der Schutzeinrichtungen zu überprüfen.
Werden Mängel festgestellt, ist der Aufsichtsführende zu
verständigen.
Bei Mängeln, die die Betriebssicherheit des Gerätes
gefährden, ist dessen Betrieb einzustellen!
Instandhaltungshinweise
Eine regelmäßige Pflege und Wartung, spätestens nach
jeder Heizperiode ist die Grundvoraussetzung für eine
lange Lebensdauer und störungsfreien Gerätebetrieb.
Ausblasschutzgitter entfernen, Außenmantel abnehmen
und den Inspektionsdeckel an der Geräteunterseite
demontieren.
Klemmschraube an der Düsenhalterung lösen.
Zündkabel von der Zündelektrode abziehen .
Kapillarrohr aus der Zündsicherung schrauben.
Klemmschraube am Elektrodenhalter lösen
Zündelektrode und Thermoelement herausziehen.
4 Befestigungsschrauben des Brenners demontieren und
den Brenner aus dem Gerät nehmen.
Das Gerät ist frei von Staub und sonstigen Ablagerungen
zu halten und nur trocken oder mit einem angefeuchteten
Tuch zu reinigen (keinen Wasserstrahl einsetzen!).
keine scharfen Reinigungsmittel oder lösungsmittelhaltige Reiniger verwenden.
Ansaug- und Ausblasgitter regelmäßig auf Verschmutzung kontrollieren und ggf. reinigen.
Ansaugöffnung für Verbrennungsluft sowie den dahinter
montierten Injektor und die Gasdüse regelmäßig auf Verschmutzung überprüfen.
Schläuche und Dichtungen regelmäßig auf Beschädigungen kontrollieren und ggf. reinigen.
Ansaugöffnung für Verbrennungsluft sowie den dahinter
montierten Injektor und die Gasdüse regelmäßig auf
Verschmutzungen überprüfen.
Schläuche und Dichtungen regelmäßig auf Beschädigungen kontrollieren und ggf. austauschen.
Gasbrenner und Gasdüse regelmäßig reinigen.
Stauscheibe regelmäßig reinigen.
Einstellhinweise: (ca. Maße in mm)
Maß A = Abstand Zündelektrode - Brenner
Maß B = Position Zündelektrodenspitze
Maß C = Position Zündelektrodenspitze
GerätABC
PG 2532015
Reinigung
Nach der Gerätedemontage sind die Komponenten für
Reinigungs- und Wartungszwecke frei zugänglich.
Brenner bei Bedarf vorsichtig mit Stahlbürste und Preßluft
reinigen.
Gasdüse bei Bedarf vorsichtig säubern.
Evtl. anhaftende Ablagerungen an Zündelektrode und
Thermoelement vorsichtig entfernen.
Ablagerungen bzw. Verschmutzungen im Gerätesockel
entfernen.
Ein stark gelbliches Flammbild läßt auf eine unzureichende Frischluftversorgung bzw. auf eine Verschmutzung
innerhalb des Gerätes schließen.
Bei allen Arbeiten am Gerät muß die Gaszufuhr geschlossen und der Netzstecker aus der Netzsteckdose entfernt sein!
Einstell- und Wartungsarbeiten dürfen nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt werden!
Alle Teile sorgfältig in umgekehrter Reihenfolge wieder
montieren.
Zündelektrode und Thermoelement gemäß obenstehenden Angaben einstellen.
Funktionskontrolle des gesamten Gerätes sowie Dichtigkeitskontrolle aller gasführenden Verbindungen mit Seifenlösung bzw. Lecksuchspray durchführen.
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Schaltschema
S- Betriebsschalter
M- Ventilatormotor
STB- Sicherheitstemperaturbegrenzer
MV- Magnetventil
KL- Klemmleiste
Technische Daten
BaureihePG 25
NennwärmebelastungkW25
HeizleistungkW10-25
Luftleistungm3/h 800
Brennstoff/GasartFlüssiggas Kat. I
Geräte-Anschlußdruckbar1,5
Geräte-Anschlußwertkg/h 0,78-1,95
Ersatzteilliste
Fig.-Nr. Bezeichnung
1Transportgriff
2Außenmantel
3Brennkammer
4Abschlußblende, vorne
5Ausblasschutzgitter
6Sicherheitsthermostat mit Fühler
7Inspektionsdeckel
8Klemmleiste
9Thermoelement
10Zündkabel
11Zündelektrode
12Winkelverschraubung 1/8" x 6mm
13Gasdüse
14Gaszuführungsrohr R/Z
15Gaszuführungsrohr Z/D
16Piezozünder
17Verschraubung M 10 x 1
18Gasregulierung
19Zündsicherung
20Winkelkupplung 1/8" x 6
22Gaszuführungsrohr M/R
25GE-Verschraubung 1/4" x 6mm
26Magnetventil
27Gasanschlußnippel 3/8" lks.
28Stellknopf, kpl.
29Betriebschalter, kpl.
30Zugentlastung
31Anschlußkabel mit Stecker
32Anschlußblende, hinten
33Ventilatormotor
34Mitnehmerkupplung B 6 Durchm.
34Mitnehmerkupplung B 7 Durchm.
35Ventilatorflügel
36Kupplungsteller
37Gasbrenner
38Schutztülle
39Halteklammer
Elektroanschluß 1V230
FrequenzHz50
LeistungsaufnahmekW0,07
Absicherung (bauseits)A10
SchutzartIP 44
Schalldruckpegel LpA 1m *dB(A) 56-69
Gewicht (ohne Zubehör)kg12
Abmessungen L/B/Hmm450/260/410
* Geräuschmessung DIN 45635 -01-KL 3
o. Abb. Druckregler mit Schlauchbruchsicherung
2 lfdm Gasschlauch
2 lfdm HD-Gasschlauch (Baustellenbetrieb)
Mehrflaschen-Set (2-3 Flaschen)
T-Anschluß f. Mehrflaschen-Set
Nylondichtung f. T-Anschluß
HD-Schlauch 0,4 m f. Mehrflaschen-Set
Bei Ersatzteilbestellung neben der
EDV-Nr. bitte immer auch die
Geräte-Nr. (siehe Typenschild)
angeben!
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Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
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Verhalten bei Störungen
StörungenUrsache
- Gerät lauf nicht an1 - 2 - 3 - 4 - 7
- Gerät schaltet während des Betriebs aus2 - 4 - 7 - 13 - 14
- Ventilator läuft, aber die Gaszufuhr ist gesperrt4 - 5 - 9 - 10 - 13
bzw. es erfolgt keine Zündung
- Flamme erlischt nach Loslassen des Druckstiftes der9 - 11 - 12
Zündsicherung
- Gaszufuhr wird unterbrochen, bzw. die Flamme erlischt4 - 6 - 7 - 11 - 12 - 13 - 14
- Gerät verbraucht zuviel Brennstoff13 - 16
- Gerät kann nicht ausgeschaltet werden3 - 15
- Heizleistung fällt bei Dauerbetrieb ab14
- Heizleistung kann nicht reguliert werden8
Ursache:Abhilfe:
1. Gerät hat keinen elektrischen Anschluß- Stecker mit entsprechender Steckdose verbinden
2. Ventilatormotor überlastet- Motor, Ventilatorflügel und Mitnehmerkupplung kontrollieren
(Zuluftventilator läuft unregelmäßig oder ist blockiert)und ggf. auswechseln.
3. Betriebsschalter defekt- Gaszufuhr schließen, Netzstecker aus der Netzsteckdose
4. Kein Gasdruck am Magnetventil- kontrollieren, ob Gasversorgung zum Gerät vorhanden ist
5. Keine Zündfunkenbildung- Zündelektrode gemäß Angabe einstellen
6. Ansaugschutzgitter vom Zuluftventilator verschmutzt- Ansaugschutzgitter reinigen
7. Abschaltung durch Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB)- Ansaug- und Ausblasschutzgitter konrollieren (ggf. reinigen)
8. Gasregulierung defekt bzw. verschmutzt.- Gasregulierung austauschen
9. Zündsicherung öffnet nicht (bzw. hält nicht)- Zündsicherung austauschen
10. Piezozünder defekt- Piezozünder austauschen
11. Thermoelement wird nicht genügend warm- Einstellung des Thermoelements kontrollieren und ggf.
(230 V/1 50 Hz)
entfernen und den Betriebsschalter auswechseln.
- Inhalt der Gasflaschen kontrollieren
- Gasschlauch auf Beschädigungen überprüfen
- Schlauchbruchsicherung entriegeln bzw. austauschen
- Zündkabel überprüfen
- Porzellanisolierung der Elektrode überprüfen.
- Kontrollieren, ob die Frischluftzufuhr ausreicht
- STB entriegeln (STB - Reset)
laut Angabe einstellen
12. Lose oder verschmutzte Verbindung zwischen Zünd-- Verbindung kontrollieren und ggf. reinigen
sicherung und Thermoelement
13. Druckregler defekt oder falscher Druckregler montiert- originalen Druckregler reinigen
bzw. Schlauchbruchsicherung (Sbs) hat verriegelt- Schlauchbruchsicherung entriegeln bzw. austauschen
14. Gasflasche ist aufgrund niedriger Temperaturen und- Gasflasche austauschen und 2-3 Flaschen mit dem
hoher Gasentnahme vereistMehrflaschen-Set, EDV-Nr. 1014050, anschließen
16. Undichte Gasleitung- Leckage mittels schaumbildender Mittel aufspüren und beheben.
- Flamme ausbrennen lassen
- Betriebsschalter in Stellung "O" und Netzstecker aus der Netzsteckdose entfernen.
- Magnetventil auswechseln
Bei allen Arbeiten am Gerät muß die Gaszufuhr geschlossen und der Netzstecker aus der Netzsteckdose
entfernt sein. Einstell- und Wartungsarbeiten dürfen nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt werden!
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NL
Hartelijk dank
voor uw vertrouwen in STORCH. Met deze aankoop heeft u
gekozen voor een kwaliteitsprodukt. Heeft u desondanks
suggesties ter verbetering of misschien een probleem,
dan horen wij dat graag van u.
Neem contact op met uw vertegenwoordiger of in dringende gevallen ook rechtstreeks met ons.
Met vriendelijke groeten
STORCH Service-afdeling
Tel.09 . 238 21 81
Fax09 . 229 31 99
Deze handleiding moet vóór de inbedrijfstelling / het gebruik
grondig worden gelezen!
Elke aanspraak op garantie vervalt, wanneer het geleverde
toestel niet juist wordt ingezet, onrechtmatig opgesteld
overkeerd onderhouden wordt of wanneer de gebruiker van
het toestel zelf wijzigingen aanbrengt.
INHOUD
Beschrijving van het toestel
Veiligheidsinstructies
Algemene instructies
Inbedrijfstelling
Buitenbedrijfstelling
Ontstoringsaanwijzingen
Instandhouding
Schakelschema
Technische gegevens
Weergave van het toestel PG 25
Wisselstukkenlijst PG 25
Optreden bij storingen
Deze handleiding moet altijd aanwezig zijn op de plaats waar
het toestel wordt opgesteld of waar het wordt weggesteld.
Beschrijving van het toestel
Het toestel is transporteerbaar. Het is een
warmeluchtbrander (WLB) met vloeibaar gas zonder
warmtewisselaar, met ventilator voor circulatie van de te
verwarmen lucht. Het toestel werkt zonder werkaansluiting
en is enkel voor industrieel gebruik.
Het toestel heeft een directe gastoevoer en is gefabriceerd
voor een universeel en onproblematisch gebruik.
Het toestel beschikt over een ingebouwde vermogensregeling
om de verwarming traploos te regelen, evenals een geluidsen onderhoudsarme axiale ventilator, een robuuste vlambrander, een elektro-magnetische klep, piëzo-ontsteking,
ontstekingsbeveiling met thermo-elektrische vlamcontrole,
een stroomkabel met stekker.
Voor het toestel bestaat er een EG-controleattest voor proefmodellen en een DVGW-registratie. Het is in alle landen van
de EU toegelaten.
Het toestel kan gebruikt voor:
-het drogen van nieuwbouw
-het verwarmen van bepaalde plaatsen op de werkplaats
in openlucht, op fabricageplaatsen of –hallen die niet
aan brandgevaar zijn blootgesteld
-het constant of tijdelijk verwarmen van ruimten met voldoende toevoer van verse lucht
-het ijsvrij maken van machines, voertuigen en niet brandbare opgeslagen goederen
-het op temperatuur houden van onderdelen die vorstvrij
moeten worden gehouden.
Werkwijze
Nadat het toestel is ingeschakeld (schakelaar in stand “I” =
verwarmingsbedrijf instellen) wordt de luchtstroomventilator
in werking gezet en de elektrische elektromagnetische klep
wordt geopend. De gastoevoer naar de brander blijft echter
nog gesloten. Pas wanneer de drukpen van de thermoelektrische gasklep (ontstekingsbeveiliging) wordt ingedrukt,
wordt de gastoevoer naar de brander vrijgegeven. Het
vloeibaar gas wordt d.m.v. een spuitkop onder druk in de
branderbuis gebracht. Hier wordt het gas met een bepaalde
hoeveelheid zuurstof verrijkt (de hoeveelheid hangt af van
het vermogen van de brander).
De gas-luchtmengeling die nu is ontstaan, wordt aan de
branderkop door een elektrische ontstekingsvonk aangestoken. De Piëzo-ontsteking wordt manueel geactiveerd. Door
het opwarmen van de thermostatische voeler wordt de
thermo-elektrische controle van de vlam op gang gebracht.
De drukpen van de ontstekingsbeveiliging moet losgelaten
worden.
De gastoevoer wordt onderbroken indien er zich onregelmatigheden mochten voordoen of bij onderbreking van de gastoevoer. De luchtstroomventilator werkt echter verder. Het
toestel moet opnieuw worden gestart.
Een veiligheidsthermostaat (STB) onderbreekt de gastoevoer
bij oververhitting en vergrendelt alle functies van het toestel. De STB kan pas manueel ontgrendeld worden wanneer het toestel afgekoeld is.
De instelling/regeling van de min./max. warmte van het
toestel kan tijdens de werking traploos gebeuren via de ingebouwde “power-regulation”.
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Veiligheidsinstructies
Bij het gebruik van het toestel moeten principieel altijd alle
geldende lokale voorschriften voor bouw, brandveiligheid en
die van de industriële vakvereniging worden nageleefd.
Algemene instructies
- Het toestel mag enkel door personen worden bediend
die een opleiding hebben gekregen om met het toestel
en met vloeibaar gas om te gaan.
· Het toestel mag enkel door personen worden bediend
die een opleiding hebben gekregen voor de bediening
van het toestel.
· De werking en de opstelling van het toestel moet zo
zijn, dat diegenen die ermee werken niet door de
uitlaatgassen of de stralingswarmte in gevaar worden
gebracht en dat er geen brand kan ontstaan.
· Er mag enkel met het toestel worden gewerkt in
ruimten waar er voldoende luchttoevoer voor de verbranding is.
· Transporteerbare flessen met vloeibaar gas moeten
absoluut stabiel en rechtop worden geplaatst.
· Flessen met vloeibaar gas mogen tijdens de werking
van het toestel nooit neerliggen (uittreden van gas in
vloeibare fase.)
· Het toestel mag enkel worden gebruikt in goed
geventileerde ruimten. Op de plaats waar het toestel is
opgesteld mogen er niet constant mensen aanwezig
zijn. Overeenkomstige verbodsborden moeten aan de
ingangen worden aangebracht.
· Men mag enkel met het toestel werken wanneer het
stabiel en op een onbrandbare ondergrond is opgsteld.
· Men moet absoluut zeker zijn dat er geen brandbare
voorwerpen en geen brandbaar materiaal kan worden
aangezogen.
· Men mag niet werken met het toestel in een omgeving
met brand- of explosiegevaar.
· Een veiligheidszone van 1,5 mm rondom het toestel en
min. 3 m van de uitblaasopening, ook bij niet brand
bare voorwerpen, moet worden aangehouden.
· De uitblaasopening mag niet worden verkleind, er
mogen geen slangen of buizen worden aangebracht.
· Nooit vreemde voorwerpen in het toestel brengen.
· De rooster voor de luchtaanzuiging moet altijd proper
zijn en er mogen geen losse voorwerpen op te vinden
zijn.
· Het toestel mag niet worden blootgesteld aan een
direkte waterstraal.
· Alle elektrische kabels buiten het toestel moeten
beschermd worden tegen beschadigingen (b.v. door
dieren e.d.).
· Bij onderhouds- en instandhoudingswerken moet de
gastoevoer altijd worden afgesloten en moet de stekker
altijd uit het stopcontact worden getrokken.
· De veiligheidsvoorzieningen mogen niet worden over-
brugd of geblokkeerd.
- Bij de werking van het toestel moeten principieel alle
geldende richtlijnen van de verschillende landen en
staten worden nageleefd.
Een voorbeeld voor Duitsland:
- Feuerungsanlgeverordnung (FeuVo) (Besluit omtrent
verwarmingsinstallaties van de verschillende
deelstaten).
- Unfallverhütungsvorschrift (UVV) „Heiz-, Flamm- und
Schmelzgeräte für Bau- und Montagearbeiten (VBG43)
(voorschrift voor ongevalpreventie „verwarmings-,
vlam- en smelttoestellen voor bouw- en
montagewerken“)
- Unfallverhütungsvorschrift (UVV) „Verwendung von
Flüssiggas“ (VBG 21) (voorschrift voor
ongevalpreventie „gebruik van vloeibaar gas“)
- Arbeitsstättenrichtlinie (ASR 5) (Richtlijn voor
werkplaatsen)
- Arbeitsstättenverordnung (besluit voor werkplaatsen)
§§ 5 en 14
- Het toestel mag enkel in ruimten worden gebruikt,
indien
- er voldoende luchttoevoer is voor de verbranding
- er een goede toe- en afvoer van lucht is, en
- de concentraties aan schadelijke stoffen in de in te
ademen lucht niet schadelijk zijn voor de gezondheid
- Er is een goede toe- en afvoer van lucht wanneer b.v.
1. de inhoud van de ruimte in m3 tenminste overeenkomt met de 30-voudige nominale warmtebelasting in kW van alle draaiende toestellen die
zich in die ruimte bevinden en er een natuurlijke
luchtverversing door deuren en vensters is.
2. er in de omgeving van het plafond en de vloer
altijd open verluchtingsopeningen zijn voor de toeen afvoerlucht, waarvan de grootte in m2 tenminste overeenkomt met 0,003 keer de nominale
warmtebelasting in kW van alle draaiende toestellen die zich in die ruimte bevinden.
-Voor alle EU-landen is een uniforme aansluitingsdruk
voor toestellen van 1,5 bar (1500 mbar) van de
categorie I3B/P noodzakelijk.
Men mag absoluut niet onder of boven deze
aansluitingsdruk gaan.
- Bij het gebruik van langere leidingen moet rekening
worden gehouden met het overeenkomstig drukverlies.
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- Enkel geteste componenten die voor de betreffende
toepassingen geschikt zijn mogen worden gebruikt:
zoals gasleiding, drukregelaar en veiligheidsbreekbout
in de leiding en een gaslekbeveiliging.
- Er mogen enkel geschikte drukregelingstoestellen met
een vast ingestelde uitgangsdruk van 1500 mbar en
een overeenkomstige veiligheidsbreekbout in de leiding
worden gebruikt.
Inbedrijfstelling
Enkel personen die voldoende opleiding hebben gekregen
over de bediening van het toestel, de controle van het reservoir en de lagering van de flessen mogen met het toestel
werken.
Het bedienende personeel moet onderwezen worden in de
eventuele gevaren bij de omgang met vloeibaar gas.
- Het toestel mag enkel werken vanuit de gasfase.
- Bij de werking op bouwwerven mogen enkel leidingen
voor vloeibaar gas worden gebruikt die overeenstemmen met DIN 4815 deel 1, drukklasse 30.
- De lengte van de gasleiding moet zo mogelijk minder
dan 2 m zijn. Wanneer er bijzondere bedrijfstechnische
redenen zijn en er voldoende veiligheidsmaatregelen
werden genomen en de lengte van de leidingen zo kort
mogelijk werd gehouden, dan is het toegelaten om
langere leidingen te gebruiken.
- De slangleidingen moeten principieel beschermd zijn
tegen chemische, thermische en mechanische
beschadigingen.
- Wanneer er geen toezicht is op de werking van het
toestel, moeten de slangleidingen een gaslekbeveiliging hebben.
- De personen die het toestel moeten bedienen moeten
bij de aanvang van het werk het toestel visueel controleren op fouten aan de bedienings- en veiligheidsinrichtingen en op het aanwezig zijn van de veiligheidsinrichtingen.
De personen die het toestel moeten bedienen moeten bij
de aanvang van het werk het toestel visueel controleren op
fouten aan de bedienings- en veiligheidsinrichtingen en op
het aanwezig zijn van de veiligheidsinrichtingen.
Een constante aansluitingsdruk van het toestel van
1,5 bar (1500 mbar) moet ook tijdens een langdurige
!
werking gegarandeerd zijn.
Drukregelaar aan de gasfles(sen)
aansluiten.
Let op de draad links!
!
Klep(pen) voor stalen cylinder
openen.
Bij gelijktijdig gebruik van meerdere gasflessen moeten alle
kleppen geopend zijn.
Wanneer er fouten worden vastgesteld dan moet een
verantwoordelijke toezichter worden verwittigd.
De werking moet worden gestaakt wanneer de bedrijfsveiligheid van het toestel in het gedrang is.
- De toestellen mogen enkel worden onderhouden door
vaklui. Er mogen enkel originele wisselstukken worden
gebruikt.
- Onderdelen van het toestel die onderhavig zijn aan
slijtage en veroudering moeten op regelmatige
tijdstippen worden vervangen. Dit geldt niet wanneer de
reglementaire toestand door een deskundige wordt
vastgesteld.
- Wanneer het toestel ten gevolge van oververhitting door
de temperatuurbegrenzer wordt uitgeschakeld, moet
eerst de oorzaak van de storing worden gelokaliseerd
en dan worden opgelost.
Ontgrendelingsknop van de
veiligheidsbreekbout in de leiding
na het openen van de klep(pen)
indrukken.
Deze handeling moet ook
gebeuren na elke vervanging van
flessen.
Nadat de toestellen zijn opgesteld
en aangesloten moeten alle
toevoerleidingen van gas op dichtheid worden gecontroleerd (zeepoplossing, spray voor het
opzoeken van lekken).
Enkel opstellen in ruimten die goed geventileerd zijn, niet
opstellen in woonruimten of in ruimten waar mensen
verblijven.
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Belangrijke aanwijzing voor de montage
Opstelling van de set voor meerdere flessen
Bij de montage of demontage van de gasleiding moet men
met een steeksleutel SW 19, rekening houdend met de draad
links, de gasaansluitnippel van het toesel (volgens DIN
4815, deel 2) tegenhouden.
Gasleiding loskoppelen
De wartelmoer met de wijzers van de
klok losdraaien.
Gasleiding vastzetten
De wartelmoer tegen de wijzers van de
klok vastdraaien.
Deze handeling moet ook worden uitgevoerd voor alle
andere gascomponenten, zoals de drukregelaar, de
veiligheidsbreekbout in de leiding enz…
Om een gelijkmatige gasafname te garanderen moeten alle
flesventielen geopend zijn.
Gasleiding naar het toestel
veiligheidsbreekbout in de leiding
drukregelaar
HD-slang 0,4 m
T-aansluiting
Verwarmen
Schakelaar in stand “O” (= uit) stellen en de
stekker in een reglementair stopcontact steken (230 V/ 1 50 Hz).
Bij alle werken aan de gastoevoer en bij het
vervangen van gasflessen moeten alle
afsluitkleppen gesloten zijn en mogen er geen
ontstekingsbronnen in de onmiddellijke omgeving
zijn.
Aanwijzing!
Wanneer het toestel voor een lange tijd wordt ingezet, bestaat er gevaar dat de gasfles gaat bevriezen. Doordat de
gasdruk vermindert is de reglementaire toevoer van gas naar
het toestel in veel gevallen niet meer gegarandeerd.
Het verwijderen van de kristallijne rijpaanzetting op de gasfles mag niet gebeuren met open vuur, gloeiende voorwerpen of een straler. De gastoevoer moet worden aangesloten volgens de aansluitwaarde van het toestel (zie typeplaatje
van het toestel), de bedrijfsduur en de omgevingstemperatuur
van de gasflessen.
Om te vermijden dat de gasfles te veel gaat bevriezen,
raden wij aan om een reeks van minstens 3 gasflessen te
gebruiken. Afhankelijk van het vermogen van het toestel en
de werkingsduur, kan de reeks van flessen uitgebreid worden met een set voor meerdere flessen (toebehoren).
Schakelaar in stand “I” stellen
(= verwarmingsstand)
De luchtstroomventilator start.
De drukpen van de thermo-elektrische gasklep (ontstekingsbeveiliging) indrukken.
Na ca. 2-3 sec., bij nog steeds ingedrukte
drukpen, de Piëzo-ontsteking activeren (indien nodig meerdere keren) tot er een vlam
ontstaat.
Nadat er een vlam is ontstaan, de drukpen nog ca. 10 sec.
ingedrukt houden tot de thermo-elektrische vlamcontrole is
gestart.
Nu pas de drukpen loslaten.
Wanneer de vlam uitgaat nadat de drukpen is lotgelaten,
moet de ontstekingsprocédure na ongeveer 1 min. opnieuw
worden uitgevoerd.
Eventueel de drukpen iets langer ingedrukt houden.
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Belangrijk!
De drukgasflessen moeten schuin achter het toestel worden
opgesteld. De flessen mogen nooit door de warme lucht
van het toestel worden verwarmd of ontdooid
(explosiegevaar).
Flessen met vloeibaar gas mogen tijdens de werking van
het toestel nooit neerliggen (uittreden van gas in de vloeibare fase).
Belangrijke aanwijzingen!
Het moet absoluut zeker zijn dat de aangevoerde lucht vrij
aangezogen en de verwarmde lucht ongehinderd uitgeblazen kan worden.
De gebruikers van dit toestel moeten zich houden aan de
veiligheidsafstanden tot materiaal dat brandbaar is of
brandgevaar kan betekenen en aan de lokale
brandveiligheidsvoorschriften.
Instelling/regeling van de verwarming
De gewenste verwarming kan worden ingesteld met de traploze “Power-regulation”.
Buitenbedrijfstelling
Alle flesventielen sluiten.
De vlam laten uitbranden.
De ventilator nog enkele seconden laten draaien om de stuwwarmte af te voeren.
Schakelaar in stand “O” (= uit)
stellen en de stekker uit het
stopcontact trekken.
7. Ontstoringsaanwijzing
De veiligheidsthermostaat (STB) onderbreekt bij
oververhitting de gastoevoer en het toestel wordt elektrisch
vergrendeld. Alle toestelfuncties zijn uitgeschakeld.
Wanneer de veiligheidsthermostaat geactiveerd werd, moet
eerst en vooral de oorzaak van de storing worden gelokaliseerd en opgelost. De ontgrendeling gebeurt pas nadat het
veiligheidskapje is verwijderd en de STB-reset toets wordt
ingedrukt.
- veiligheidskapje (1) verwijderen
Links draaien
Meer warmte
Rechts draaien
Minder warmte
De instelling kan ook tijdens de werking van het toestel
traploos worden gewijzigd.
Ventileren
De schakelaar in stand “II” stellen (=
ventilatie).
In deze stand werkt de ventilator enkel
met toegevoerde lucht en kan het
toestel worden gebruikt voor de luchtcirculatie.
De elektrische aansluiting van het toestel moet volgens
VDE 0100 § 55 via een speciaal voedingspunt met een
reststroom veiligheidsschakelaar gebeuren!
- knop (2) indrukken
- veiligheidskapje (1) terugplaatsen
De “RESET” kan pas gebeuren nadat de voeler tot onder de
90° C is afgekoeld.
Belangrijke aanwijzing!
Een andere werking/bediening als die welke in deze handleiding is beschreven, is niet toegelaten!
Elke aanspraak op garantie en aansprakelijkheid vervalt
wanneer het toestel niet wordt gebruikt zoals hier werd
beschreven.
Om aanspraak te kunnen maken op eventuele materiaalgarantie moet de besteller of zijn afnemer de garantiekaart
volledig hebben ingevuld en aan STORCH teruggestuurd
hebben. Dit dient te gebeuren binnen het tijdskader voor
verkoop en inbedrijfstelling van STORCH-verwarmingstoestellen.
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Instandhouding
Het toestel moet naargelang de gebruiksomstandigheden
en de behoefte, maar zeker minstens alle twee jaar, door
een deskundige op zijn veilige werking worden gecontroleerd.
Het resultaat van de controle moet in het controlebericht
worden opgenomen en moet tot aan de volgende controle
worden bijgehouden. Het moet kunnen voorgelegd worden
wanneer een daartoe bevoegd persoon erom vraagt.
De personen die het toestel moeten bedienen moeten bij
de aanvang van het werk het toestel visueel controleren op
fouten aan de bedienings- en veiligheidsinrichtingen en op
het aanwezig zijn van de veiligheidsinrichtingen.
Demontage van het toestel voor reiniging
·Het beschermingsrooster voor de uitblaaslucht
verwijderen, het omhulsel afnemen en het controledeksel aan de onderkant van het toestel demonteren.
·De klemschroef aan de sproeierklem lossen.
·De ontstekingskabel van de onstekingselektrode
loskoppelen.
·Het capillaire buisje uit de ontstekingsbeveiliging
schroeven.
·De klemschroef aan de elektrodenhouder loskoppelen. De ontstekingselektrode en het thermisch element uittrekken.
Indien er fouten worden vastgesteld moet de verantwoordelijke toezichter worden verwittigd.
Bij fouten, die de bedrijfsveiligheid van het toestel in het
gedrang brengen, moet het toestel worden stilgelegd.
Aanwijzingen voor het onderhoud
·Een regelmatig onderhoud en regelmatige instandhouding, tenminste na elk gebruik, is de basisregel voor
een lange levensduur en een storingsvrije werking van
het toestel.
·Het toestel moet vrij gehouden worden van stof en
andere afzettingen en mag enkel droog of met een
vochtige doek worden gereinigd (geen waterstraal
gebruiken).
·Geen bijtende reinigingsmiddelen of producten die
een oplossingsmiddel bevatten gebruiken.
·Het aanzuig- en uitblaasrooster moet regelmatig op
vervuiling worden gecontroleerd en indien nodig
worden gereinigd.
·De aanzuigopening voor de verbrandingslucht, de
daarachter gemonteerde injector en de gassproeikop
moeten regelmatig op vervuiling worden gecontroleerd.
·Slangen en dichtingen moeten regelmatig op beschadigingen worden gecontroleerd en indien nodig worden
gereinigd.
·De aanzuigopening voor de verbrandingslucht, de
daarachter gemonteerde injector en de gassproeikop
moeten regelmatig op vervuiling worden gecontro-
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leerd.
·Slangen en dichtingen moeten regelmatig op beschadigingen worden gecontroleerd en indien nodig worden
vervangen.
·De gasbrander en de gassproeikop moeten regelmatig worden gereinigd.
·De membraanklep moet regelmatig worden gecontroleerd.
·De 4 bevestigingsschroeven van de brander
demonteren en de brander uit het toestel nemen.
membraanklep
gasbrander
elektrodenhouder
klemschroef
ontstekingselektrode
klemschroef
thermisch element
Aanwijzingen voor de instelling (± afmetingen in mm)
afmeting A = afstand ontstekingselektrode – brander
afmeting B = positie ontstekingselektrodenpunt
afmeting C = positie ontstekingselektrodenpunt
toestel ABC
PG 2532015
Reiniging
Na de demontage van het toestel kunnen de componenten
gemakkelijk worden gereinigd en onderhouden.
·Indien nodig de brander voorzichtig met een stalen
borstel en perslucht reinigen.
·Indien nodig de gassproeikop voorzichtig reinigen.
·Eventueel vastzittende afzettingen in de sokkel van
het toestel verwijderen.
·Alle onderdelen zorgvuldig in omgekeerde volgorde
weer monteren.
·Een eerder gele vlam doet vermoeden dat er onvoldoende verse lucht wordt aangevoerd of dat er binnen
het toestel een vervuiling is.
Bij alle werken aan het toestel moet de
gastoevoer gesloten zijn en moet de stekker uit
het contact verwijderd zijn.
Instellings- en onderhoudswerken mogen enkel
door erkende vaklui worden uitgevoerd.
·De ontstekingselektrode en het thermisch element
moeten volgens de bovenstaande gegevens worden
ingesteld.
·Een werkingscontrole van het volledige toestel evenals een dichtheidstest van alle gasleidingen en –
verbindingen uitvoeren met een zeepoplossing of een
1handvat voor transport
2omhulsel
3verbrandingskamer
4afsluitplaat, vooraan
5beschermend uitblaasrooster
6veiligheidsthermostaat met voeler
7controledeksel
8klemlijst
9thermisch element
10ontstekingskabel
11ontstekingselektrode
12knikstuk 1/8”x6 mm
13gassproeier
14gastoevoerleiding R/Z
15gastoevoerleiding Z/D
16Piëzo-ontsteking
17Schroefverbinding M 10x1
18Gasregeling
19Ontstekingsbeveiliging
20elleboogkoppeling 1/8”x6
22gastoevoerleiding M/R
25GE-schroefverbinding 1/4”x6 mm
26Elektromagnetische klep
27Gasaansluitnippel 3/8“ lks.
28Instelknop, voll.
29Schakelaar, voll.
30Snoerontlastingsklem
31Aansluitkabel met stekker
32Aansluitplaat, achteraan
33Ventilatormotor
34Aandrijfkoppeling B 6 dia.
34Aandrijfkoppeling B 7 dia.
35Ventilatorblad
36Koppelplaatje
37Gasbrander
38Beschermtule
39Bevestigingsklemmen
FrequentieHz50
VerbruikkW 0,07
Zekering (voorzien)A10
BeveiligingIP 44
Geluidsniveau LpA 1m*dB(A)56-69
Gewicht (zonder toebehoren)kg12
Afmetingen l/b/h/mm 450/260/410
*geluidsmeting DIN 45635-01-KL 3
gn.afb. drukregelaar met veiligheidsbreekbout in de leiding
2 lm gasleiding
2 lm HD-gasleiding (werking op bouwwerf)
set voor meerdere flessen (2-3 flessen)
T-aansluiting vr. set v. meerdere flessen
Nylon-dichting vr. T-aansluiting
HD-slang 0,4m vr. set v. meerdere flessen
Bij bestelling van wisselstukken gelieve het EDV-nr.
samen met het toestelnr. (zie typeplaatje) aan te
geven.
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Wijzigingen in afmetingen en constructie, tengevolge van technische verbeteringen, blijven ons voorbehouden.
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Optreden bij storingen
StoringenOorzaak
Het toestel start niet.1-2-3-4-7
Het toestel schakelt tijdens de werking uit.2-4-7-13-14
De ventilator draait maar de gastoevoer is afgesloten of er is geen ontsteking.4-5-9-10-13
De vlam gaat uit nadat de drukpen van de ontstekingsbeveiliging is losgelaten.9-11-12
De gastoevoer wordt onderbroken of de vlam gaat uit.4-6-7-11-12-13-14
Het toestel verbruikt te veel brandstof.13-16
Het toestel kan niet worden uitgeschakeld.3-15
De warmteafgifte vermindert bij een langdurige werking.14
De warmteafgifte kan niet worden geregeld.8
OorzaakOplossing
1. Het toestel heeft geen elektrische aansluiting.- De stekker in het overeenkomstig stopcontact steken
2. De ventilatormotor is overbelast- De motor, het waaierblad en de aandrijfkoppeling
(de ventilator voor de toevoerlucht draait onregelmatig of is geblokkeerd.) controleren en indien nodig vervangen.
3. De schakelaar is defect.- De gastoevoer afsluiten, de stekker uit het stopcontact
4. Er is geen gasdruk aan de elektromagnetische klep.- Controleren of er gastoevoer naar het toestel is
5. Er komt geen ontstekingsvonk.- De ontstekingselektrode instellen volgens de aanwijzingen.
6. Het beschermingsrooster voor de toevoerlucht is vervuild.- Het aanzuigrooster reinigen.
7. Uitschakeling door de veiligheidsthermostaat (STB).- Het aanzuig- en uitblaasrooster controleren (indien nodig
8. De gasregeling is defect of vervuild.- De gasregeling vervangen.
9. De ontstekingsbeveiliging opent niet (of houdt niet).- De ontstekingsbeveiliging vervangen.
10. De Piëzo-ontsteking is defect.- De Piëzo-ontsteking vervangen.
11. Het thermisch element wordt onvoldoende warm.- De instelling van het thermisch element controleren en indien
(230V/1 50 Hz)
trekken en de schakelaar vervangen.
- De inhoud van de gasflessen controleren.
- De gasleiding op beschadigingen controleren.
- De veiligheidsbreekbout in de leiding ontgrendelen en
indien nodig vervangen.
- De ontstekingskabel controleren.
- De porceleinen isolering van de elektrode controleren.
reinigen)
- Controleren of er voldoende verse lucht aanwezig is.
- De STB ontgrendelen (STB-reset)
nodig instellen volgens de aanwijzingen.
12. Er is een losse of vervuilde verbinding tussen de- De verbinding controleren en indien nodig reinigen.
ontstekingsbeveiliging en het thermisch element.
13. De drukregelaar is defect of er werd een verkeerde drukregelaar- De originele drukregelaar reinigen.
gemonteerd, of veiligheidsbreekbout in de leiding (Sbs) is vergrendeld. - De veiligheidsbreekbout in de leiding ontgrendelen en indien
14. De gasfles is ten gevolge van lagere temperaturen en een- De gasfles vervangen en aansluiten met de 2-3 flessen-set,
hoge gasafname bevroren. EDV-Nr. 1014050, aansluiten.
15. De elektromagnetische klep sluit niet.- De gastoevoer afsluiten
16. Lekke gasleiding.- De lekken met een schuimvormend middel opsporen en dichten.
nodig vervangen.
- De vlam laten uitbranden.
- De schakelaar in “O”-stand stellen en de stekker uit het stop contact trekken.
- De elektromagnetische klep vervangen.
Bij alle werken aan het toestel moet de gastoevoer gesloten en de stekker uit het stopcontact getrokken zijn. Instellingsen onderhoudswerken mogen enkel door erkende vaklui worden uitgevoerd!
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Merci infiniment
pour la confiance que vous témoignez à STORCH. En
décidant d’acquérir cet appareil, vous vous êtes prononcé
en faveur d’un produit de qualité. Cependant, si vous avez
des suggestions à faire quant à son amélioration ou si
vous êtes éventuellement confronté à un problème nous
vous serions très reconnaissants de bien vouloir nous en
faire part.
N’hésitez pas à prendre contact avec notre personnel du
service après-vente ou directement avec nous en cas
d’urgence.
Avec nos sincères salutations
Service après-vente STORCH
Tel.09 . 238 21 81
Fax09 . 229 31 99
Description de l’appareil
L’appareil est un calorifère transportable sans échangeur
thermique alimenté au gaz liquéfié. Il est muni d’un ventila-
teur pour l’extraction de l’air à chauffer. L’appareil fonc-
tionne sans sortie fonctionnelle et ne peut être utilisé qu’à
des fins professionnelles.
L’appareil est alimenté directement et conçu pour un usage
universel. Il est fiable et muni d’un régulateur de puissance
intégré, permettant le réglage continu de la puissance de
chauffage. Il comporte également un ventilateur hélicoïde
silencieux qui ne nécessite qu’un minimum d’entretien, ainsi
qu’un brûleur, une électrovanne, un allumage piézo-électri-
que, une veilleuse de sécurité avec surveillance de flamme
thermoélectrique, et un câble de raccordement muni d’une
fiche.
Avant la mise en service / l’utilisation de l’appareil, lisez
attentivement ce mode d’emploi!
Le droit à la garantie s’éteint en cas d’utilisation, montage,
entretien etc. non conforme aux prescriptions, ou en cas de
modifications apportées à l’outil livré par le fabricant.
CONTENU:
Description de l’appareil
Consignes de sécurité
Informations générales
Mise en service
Arrêt de l’appareil
Instructions en cas de verrouillage de l’appareil
Entretien
Schéma des connexions
Caractéristiques techniques
Schéma de l’appareil PG 25
Liste des pièces de rechange PG 25
Que faire en cas de panne?
Ce mode d’emploi doit toujours se trouver dans le voisinage immédiat de l’appareil et du lieu d’utilisation.
L’appareil a subi l’examen CE de type. Il est enregistré auprès
de la DVGW, et agréé pour tous les pays de l’Union Euro-
péenne.
L’appareil peut être utilisé, entre autres, pour
-sécher les nouveaux bâtiments ;
-chauffer une zone de travail située à l’extérieur, dans
des locaux de production sans risque d’incendie ou dans
des halls ;
-pour chauffer de manière permanente ou provisoire des
locaux suffisamment aérés ;
-pour dégivrer des machines, des véhicules et des marchandises entreposées non inflammables ;
-pour tempérer les pièces menacées par le gel.
Mode de fonctionnement
Lorsque vous branchez l’appareil (interrupteur en position
“I” = chauffage), le ventilateur refoulant se met en route et
l’électrovanne s’ouvre. L’arrivée de gaz vers le brûleur reste
toutefois fermée. Pour ouvrir l’arrivée de gaz vers le brûleur,
actionnez le poussoir de la vanne phase gazeuse thermoélectrique (veilleuse). Le gaz liquide sous pression est injecté dans le tuyau du brûleur par le biais d’une buse. Il y
est enrichi d’une quantité d’oxygène définie en fonction de
la puissance du brûleur.
Le mélange gazeux qui en résulte est enflammé au niveau
de la tête du brûleur à l’aide d’une étincelle d’allumage électrique. Cette étincelle se produit en actionnant manuellement le mécanisme d’allumage piézo-électrique.
Lorsque la sonde thermique chauffe, la surveillance thermoélectrique de la flamme se met en route. Le poussoir de
la veilleuse de sécurité doit être relâché.
En cas d’irrégularités éventuelles, ou si la flamme s’éteint,
l’arrivée de gaz s’interrompt. Le ventilateur refoulant continue toutefois à fonctionner. L’appareil doit être remis en
route.
En cas de surchauffe, un thermostat de sécurité interrompt
l’apport de gaz et verrouille certaines fonctions de l’appareil. Le thermostat de sécurité ne peut être déverrouillé que
lorsque l’appareil a refroidi.
La puissance de chauffage min./max. de l’appareil peut
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être réglée en permanence pendant le fonctionnement de
l’appareil à l’aide du régulateur de puissance intégré.
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Consignes de sécurité
Informations générales
Lors de l’utilisation de l’appareil, les mesures locales
courantes en matière de protection des bâtiments et de
protection contre les incendies, ainsi que les prescriptions
des caisses de prévoyance contre les accidents doivent
être respectées.
-L’appareil ne peut être utilisé que par des personnes
ayant été formées à son maniement.
-L’appareil doit être installé et utilisé de manière à ce
que les travailleurs ne courent pas de risque lié aux gaz
d’échappement ou à la chaleur rayonnante, et à éviter
tout risque d’incendie.
-L’appareil ne peut être installé et utilisé que lorsque
l’apport d’air pour la combustion est suffisant.
-Les bouteilles de gaz liquéfié transportables doivent
absolument être stables et debout.
-Les bouteilles de gaz liquéfié ne peuvent jamais être
utilisées couchées pendant le fonctionnement de l’appareil (le gaz s’échappe dans sa phase liquide).
-L’appareil ne peut être utilisé que dans des locaux bien
aérés.
La présence permanente de personnes dans ces locaux n’est pas autorisée. Les sigles d’interdiction correspondants doivent être placés à l’entrée.
-L’appareil ne peut être utilisé que par des personnes
formées à l’utilisation de l’appareil et à la manipulation
de gaz liquéfié.
-Lors de l’utilisation de l’appareil, les directives locales
en vigueur doivent être respectées.
Par exemple pour l’Allemagne:
-le décret relatif aux installations de chauffe (FeuVo) des
différents pays fédérés
-le règlement de prévention contre les accidents (UVV)
relatif aux “Appareils de chauffage, appareils à flamme
et appareils de fusion pour les travaux de construction
et de montage” (VBG 43)
-le règlement de prévention contre les accidents (UVV)
relatif à l’”utilisation de gaz de pétrole liquéfié” (VBG
21)
-Directives de chantier (ASR 5)
-Ordonnances de chantier § 5 et 14
- L’appareil ne peut être utilisé dans des locaux que
lorsque les trois conditions suivantes sont réunies:
-L’appareil doit être placé sur une surface plane et non
inflammable.
-Assurez-vous qu’aucun objet ou matériau inflammable
ne risque d’être aspiré.
-L’appareil ne peut être placé ni utilisé dans un environnement soumis à des risques d’incendie ou
d’explosion.
-Respecter une zone de sécurité de 1,5 m autour de
l’appareil, et de minimum 3 m. de la bouche de sortie
de l’appareil, même pour des objets non inflammables.
-La bouche de sortie de l’appareil ne peut être rétrécie
ou équipée d’un flexible ou d’un tuyau.
-Ne jamais mettre de corps étrangers dans l’appareil
-La grille d’aspiration d’air doit toujours être propre et
débarrassée de tout objet mobile.
-L’appareil ne peut être exposé directement à un jet d’eau.
-Tous les câbles électriques à l’extérieur de l’appareil
doivent être protégés contre d’éventuelles détériorations.
-Lors d’opérations d’entretien ou de maintenance, l’alimentation de gaz doit être fermée, et la fiche électrique
doit être enlevée de la prise.
-Les mécanismes de sécurité ne doivent en aucun cas
être pontés ou bloqués.
- apport d’air suffisant pour la combustion
- locaux bien aérés et ventilés
- le taux de matières nocives dans l’air ambiant n’atteint
pas un niveau dangereux pour la santé
- Une bonne ventilation et aération naturelle est assurée
par exemple:
1.lorsque le volume de la pièce en m³ correspond au
minimum à 30 fois la charge thermique nominale en
kW de l’ensemble des appareils en fonctionnement dans
la pièce, et lorsqu’un renouvellement d’air naturel est
assuré par les portes et fenêtres, ou
2.lorsque des prises d’air permanentes pour l’apport et
l’évacuation d’air, dont la surface totale en m²
correspond au minimum à 0,3 % de la charge thermique
nominale en kW de tous les appareils en fonctionnement
dans la pièce, sont prévues au niveau des sols et des
plafonds.
-Pour tous les pays de l’UE, une pression de gaz à l’entrée
de l’appareil de 1,5 bar (1500 mbar) de catégorie 13B/
P est exigée. Une pression de gaz à l’entrée inférieure
ou supérieure à ce niveau de pression n’est pas
autorisée.
-En cas d’utilisation de flexibles plus longs, il faut tenir
compte de la perte de pression correspondante.
-Seuls des composants (tuyau de gaz, régulateur de
pression et goupille de sécurité ou déclenchement de
sûreté en cas de fuite de gaz) testés et adaptés à
l’utilisation visée peuvent être utilisés.
2222
22
2222
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-Seuls des régulateurs de pression adaptés, ayant une
pression fixe à la sortie de 1500 mbar et munis d’une
goupille de sécurité correspondante peuvent être utilisés.
-L’appareil ne peut être utilisé qu’en dehors de la phase
gazeuse
Mise en service
Une personne doit être chargée de l’utilisation de l’appareil,
de la surveillance des réservoirs et du stock de bouteilles.
Cette personne doit avoir suivi une formation suffisante quant
au comportement à adopter.
-Lors de l’utilisation sur chantier, seuls peuvent être
employés des tuyaux adaptés au gaz liquéfié selon la
norme DIN 4815 partie 1, classe de pression 30.
-La longueur du tuyau de gaz ne doit si possible pas
dépasser 2m. L’utilisation de tuyaux plus longs est
également autorisée pour des raisons techniques
particulières, à condition que ces tuyaux soient les plus
courts possibles et que les mesures de sécurité
correspondantes soient respectées.
-Les flexibles doivent être protégés contre toute
détérioration chimique, thermique ou mécanique
-Si l’appareil est utilisé sans surveillance, les flexibles
doivent être munis d’un déclenchement de sûreté en
cas de fuite de gaz.
-Au début du travail, les personnes chargées de
l’utilisation de l’appareil doivent vérifier que celui-ci ne
présente pas de défauts apparents des systèmes
fonctionnels et de sécurité, et s’assurer de la présence
de dispositifs de protection. Si des défauts sont
constatés, le responsable de la surveillance doit en être
informé. En cas de défectuosités qui mettent en danger
la sécurité d’utilisation de l’appareil, celui-ci doit être
arrêté.
-L’entretien des appareils ne peut être réalisé que par
des professionnels, et seules des pièces de rechange
d’origine peuvent être utilisés.
Le personnel qui utilise l’appareil doit être informé des
éventuels dangers liés à l’utilisation de gaz liquéfié.
Au début du travail, les personnes chargées de l’utilisation
de l’appareil doivent vérifier que celui-ci ne présente pas de
défauts apparents des systèmes fonctionnels et de sécurité,
et s’assurer de la présence de dispositifs de protection.
Une pression de gaz à l’entrée de l’appareil d’une
valeur constante de 1,5 bar (1500 mbar) doit être
!
assurée, même lors du fonctionnement continu de
l’appareil.
Raccorder le régulateur de pression
à la (aux) bouteille(s) de gaz.
Attention filet à gauche
!
Ouvrir la valve de la (des) bouteille(s)
de gaz.
En cas d’alimentation simultanée à
partir de plusieurs bouteilles de gaz,
toutes les valves doivent être
ouvertes.
-Les éléments de l’appareil soumis à l’usure et au
vieillissement doivent être remplacés régulièrement.
Ceci ne s’applique pas lorsque la conformité de l’appareil
aux règlements est agréée par un professionnel.
-Si le thermostat de sécurité arrête l’appareil à la suite
d’une surchauffe, la cause de la panne doit être
immédiatement localisée et réparée.
Après ouverture de la (des) valve(s),
appuyer sur le bouton de déblocage
de la goupille de sécurité.
Cette opération doit être effectuée
après chaque remplacement de
bouteilles.
Lors du montage et du raccordement
de l’appareil, l’étanchéité de toutes
les connexions du circuit de gaz doit
être contrôlée (solution savonneuse,
spray détecteur de fuites).
L’appareil ne peut être placé que dans des locaux bien
aérés, et jamais dans des pièces d’habitation ou de séjour.
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2323
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Consignes de montage importantes
Mise en place du set multi-bouteilles
Lors du montage et du démontage du flexible à gaz, maintenir
le raccord fileté de l’alimentation en gaz à l’aide d’une clé à
fourche SW19, en tenant compte du fait qu’il s’agit d’un
filet à gauche.
Détacher le flexible à gaz
Tourner l’écrou de raccordement
dans le sens des aiguilles d’une
montre
Fixer le flexible à gaz
Tourner l’écrou de raccordement
dans le sens inverse des
aiguilles d’une montre
Ce procédé est également d’application pour tous les autres
composants du circuit de gaz tels que régulateur de pression,
goupille de sécurité, etc.
Afin d’assurer un prélèvement de gaz homogène dans les
différentes bouteilles, toutes les valves des bouteilles de
gaz doivent être ouvertes.
flexible à gaz relié à l’appareil
goupille de sécurité
régulateur de pression
flexible à haute pression 0,4m
raccord en T
Chauffage
Mettre l’interrupteur en position “0”
(arrêt), et enfoncer la fiche de l’appareil
dans une prise réseau réglementaire
(230 V / 150 Hz).
Lors de toute opération au niveau de l’alimentation
en gaz et lors du remplacement des bouteilles de
gaz, toutes les soupapes d’arrêt doivent être fermées
et il ne peut y avoir aucune source d’allumage dans
l’environnement immédiat.
Attention!
En cas d’utilisation prolongée de l’appareil, il existe un risque
de givrage de la bouteille à gaz. Dans la plupart des cas, la
chute de pression de gaz qui en résulte, empêche
l’alimentation correcte de l’appareil en gaz.
Ne pas utiliser de feu, d’objets portés au rouge ou de source
de rayonnement pour enlever la couche cristalline de givre.
L’alimentation en gaz doit être effectuée en tenant compte
de la charge de connexion de l’appareil (voir plaque
signalétique de l’appareil), de la durée d’utilisation et de la
température ambiante.
Afin d’éviter un givrage important de la bouteille de gaz,
nous vous conseillons l’utilisation simultanée d’au moins 3
bouteilles. Selon la puissance de l’appareil et la durée
d’utilisation, le nombre de bouteilles peut être augmenté en
utilisant le set multi-bouteilles (accessoire).
Mettre l’interrupteur en position “1”
(chauffage).
Le ventilateur refoulant démarre.
Appuyer sur le poussoir de la vanne
phase gazeuse thermoélectrique
(veilleuse de sécurité).
Après environ 2 à 3 secondes, actionner
le mécanisme d’allumage piézoélectrique, tout en maintenant le
poussoir enfoncé, jusqu’à ce que la
flamme apparaisse.
Lorsque la flamme est allumée, maintenir le poussoir
enfoncé pendant encore 10 secondes environ, jusqu’à ce
que la surveillance de flamme thermoélectrique s’enclenche.
Ce n’est qu’ensuite que vous pouvez relâcher le poussoir!
Si la flamme venait à s’éteindre lorsque vous relâchez le
poussoir, recommencer la procédure d’allumage après une
attente d’environ 1 minute.
Maintenir éventuellement le poussoir enfoncé un peu plus
longtemps.
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Important!
Les réservoirs à gaz comprimé doivent être placés sur le
côté et derrière l’appareil. Ils ne doivent jamais être chauffés
ou dégivrés par le courant d’air chaud de l’appareil (danger
d’explosion).
Les bouteilles de gaz liquéfié ne peuvent jamais être
couchées pendant le fonctionnement de l’appareil
(échappement du gaz dans sa phase liquide).
Consigne importante!
Arrêt de l’appareil
Fermer toutes les valves des
bouteilles.
Laisser brûler la flamme jusqu’à ce qu’elle s’éteigne.
Le ventilateur doit encore fonctionner pendant quelques
secondes afin d’évacuer la chaleur de retenue.
Mettre l’interrupteur en position
“0” (arrêt) et enlever la fiche de
l’appareil de la prise réseau.
Assurez-vous que l’air amené peut être aspiré librement, et
que l’air chauffé peut être soufflé sans entrave.
Respectez les distances de sécurité vis-à-vis de
combustibles ou de matériaux inflammables, ainsi que les
mesures de protection contre les incendies applicables à
cet endroit.
Réglage de la puissance calorifique
Régler la puissance calorifique souhaitée à l’aide du
régulateur continu de puissance (Power Regulation).
Rotation vers la gauche:
Puissance calorifique plus forte
Rotation vers la droite:
Puissance calorifique plus faible
Le réglage de la puissance calorifique peut également être
modifié de manière continue pendant le fonctionnement de
l’appareil.
Instructions en cas de verrouillage de l’appareil
En cas de surchauffe, le thermostat de sécurité interrompt
l’apport de gaz et l’appareil est verrouillé par un dispositif
électrique. Toutes les fonctions de l’appareil sont arrêtées.
Si le thermostat de sécurité se déclenche, la cause de la
panne doit être localisée et réparée. Pour déverrouiller
l’appareil, dévisser le capuchon de protection et appuyer
sur le bouton ‘STB-Reset’:
- enlever le capuchon de
protection (1)
- appuyer sur le bouton (2)
- remettre le capuchon de
protection (1)
Le réarmement à l’aide du bouton ‘RESET’ n’est possible
qu’après refroidissement de la sonde jusqu’à moins de 90°
environ.
Ventilation
Mettre l’interrupteur de l’appareil en
position “2” (ventilation).
Dans cette position, seul le ventilateur
refoulant fonctionne et l’appareil peut être
utilisé pour la circulation d’air.
L’appareil doit être raccordé au réseau électrique via un
point d’alimentation spécifique muni d’un disjoncteur à
courant de défaut, conformément au document VDE 0100
§ 55 (prescriptions de la Fédération Allemande des
Electriciens).
Consigne importante!
Il est interdit d’utiliser l’appareil pour des tâches différentes
de celles décrites dans le présent mode d’emploi.
Le non respect de cette consigne entraînera la déchéance
de tout recours en responsabilité et de tout appel à la
garantie.
Tout appel éventuel à la garantie sur le matériel ne sera
valable que si l’acheteur ou son client a complètement rempli
et retourné à STORCH GmbH le document de garantie
accompagnant tout appareil de chauffage STORCH dans les
délais impartis après l’achat et la mise en service de cet
appareil.
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25
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Entretien
Démontage de l’appareil à des fins de nettoyage
Conformément aux conditions de fonctionnement de
l’appareil, la sécurité d’utilisation de celui-ci doit être vérifiée
régulièrement, selon le besoin et au minimum une fois tous
les deux ans, par un professionnel.
Le résultat de cette vérification doit être consignée sur un
certificat, qui sera conservé jusqu’à la vérification suivante
et doit pouvoir être présenté à tout moment en cas
d’inspection.
Au début du travail, les personnes chargées de l’utilisation
de l’appareil doivent vérifier que celui-ci ne présente pas de
défauts apparents des systèmes fonctionnels et de sécurité,
et s’assurer de la présence de dispositifs de protection.
Si des défauts sont constatés, le responsable de la
surveillance doit en être informé.
En cas de défectuosités qui mettent en danger la sécurité
de fonctionnement de l’appareil, celui-ci doit être arrêté.
Instructions d’entretien
-Un entretien régulier, au plus tard après chaque période
de chauffage, est la condition de base à une longue vie
de l’appareil et à un fonctionnement sans problèmes.
-Enlever la grille de protection avant, enlever le manteau
du tambour et démonter la porte de visite située sur la
partie inférieure de l’appareil.
-Dévisser la vis de serrage du porte-injecteur.
-Enlever le câble d’allumage de l’électrode d’amorçage
-Dévisser le tube capillaire de la veilleuse de sécurité
-Dévisser la vis de serrage du porte-électrode
Enlever l’électrode d’amorçage et le thermocouple
-Démonter les 4 vis de fixation du brûleur et enlever le
brûleur de l’appareil
écran réducteur de pression
brûleur
porte-électrode
vis de serrage
vis de serrage
thermocouple électrode d’amorçage
-L’appareil doit être conservé à l’abri de la poussière et
de tout autre dépôt. Il doit toujours être nettoyé à sec
ou à l’aide d’un chiffon humide (ne pas utiliser de jet
d’eau!).
-Ne pas utiliser de détergent agressif ou contenant des
solvants.
-Vérifier régulièrement la propreté des grilles arrière et
avant, et les nettoyer si nécessaire.
-Vérifier régulièrement la propreté de l’orifice d’aspiration
de l’air de combustion, ainsi que l’injecteur et la buse à
gaz montés derrière celui-ci.
-Contrôler régulièrement l’état des flexibles et des joints,
et les remplacer s’ils sont endommagés.
-Nettoyer régulièrement le brûleur et la buse à gaz.
-Nettoyer régulièrement l’écran réducteur de pression
-Une flamme très jaune est le signe d’un manque
d’alimentation en air ou de saleté à l’intérieur de
l’appareil.
Lors de tous travaux effectués sur l’appareil, l’arrivée
de gaz doit être fermée et la fiche de l’appareil doit être
enlevée de la prise réseau.
Les travaux de réglage ou d’entretien ne peuvent être
réalisés que par des professionnels agréés!
Instructions de réglage (mesures approximatives en
mm):
Mesure A: distance électrode d’amorçage – brûleur
Mesure B: Position de la pointe de l’électrode
d’amorçage
Mesure C: position de la pointe de l’électrode
d’amorçage
AppareilABC
PG 2532015
Nettoyage
Après démontage de l’appareil, les composants sont
accessibles pour les opérations de nettoyage et d’entretien.
-Si nécessaire, nettoyer le brûleur avec une brosse
métallique et de l’air comprimé.
-Si nécessaire, nettoyer soigneusement la buse à gaz.
-enlever avec précaution les dépôts qui pourraient
éventuellement adhérer à l’électrode d’amorçage et au
thermocouple.
-enlever les dépôts et salissures dans le socle de
l’appareil.
-Remonter soigneusement tous les éléments dans l’ordre
inverse.
-Régler l’électrode d’amorçage et le thermocouple comme
indiqué ci-dessus
-Effectuer une vérification de l’ensemble des fonctions
de l’appareil, et contrôler l’étanchéité de toutes les
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26
2626
connexions où passe le gaz à l’aide d’une solution
savonneuse ou de spray détecteur de fuites.
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Schéma des connexions
S- interrupteur de service
M- moteur du ventilateur
STB- thermostat de sécurité
MV- électrovanne
KL- borne plate
Caractéristiques techniques
Gamme de fabricationPG25
Charge calorifique nominalekW25
Puissance de chauffagekW10-25
Puissance de ventilationm³/h 800
Type de combustible/gazGaz liquéfié cat. I
Pression à l’entrée de l’appareilbar1,5
Charge de connexion de l’appareilkg/h 0,78-1,95
Raccordement électrique 1V230
FréquenceHz50
Puissance absorbéekW0,07
Fusible(intégré)A10
Type de protectionIP 44
Niveau de pression acoustique
LpA 1m*dB(A) 56-69
Poids (hors accessoires)kg12
Dimensions L/l/hmm450/260/
410
Liste des pièces de rechange
N° schéma Dénomination
1Poignée de transport
2Manteau du tambour
3Chambre de combustion
4Panneau de fermeture (avant)
5Grille de protection avant
6Thermostat de sécurité avec sonde
7Porte de visite
8Borne plate
9Thermocouple
10Câble d’allumage
11Electrode d’amorçage
12Raccord à vis coudé 1/8» x 6
13Buse à gaz
14Tuyau d’arrivée de gaz R/Z
15Tuyau d’arrivée de gaz Z/D
16Allumage piézo-électrique
17Raccord à vis M10 x 1
18Régulateur du gaz
19Veilleuse de sécurité
20Raccord coudé 1/8" x 6
22Tuyau d’arrivée de gaz M/R
25Raccord à vis en fonte de fer 1/4" x 6mm
26Electrovanne
27Raccord fileté d’alimentation en gaz 3/8" gauche
28Bouton de réglage, compl.
29Interrupteur de service, compl.
30Décharge de tension
31Câble de raccordement avec fiche électrique
32Panneau de fermeture (arrière)
33Moteur du ventilateur
34Couplage d’entraînement B 6 diam.
34Couplage d’entraînement B7 diam.
35Pales du ventilateur
36Collerette d’accouplement
37Brûleur
38Gaine de protection
39Etrier de retenue
Non illu. Régulateur de pression avec goupille de
sécurité
2 flexibles à gaz
2 flexibles à gaz à haute pression
(utilisation sur chantier)
Set multi-bouteilles (2-3 bouteilles)
Raccord en T pour set multi-bouteilles
Joint en nylon pour raccord en T
Flexible à haute pression 0,4m pour set
multi-bouteilles
Lors de toute commande de pièces de rechange,
toujours mentionner le n° de l’appareil (voir plaque
signalétique) à côté du n° de référence.
* Mesurage du niveau sonore DIN 45635-01-KL 3
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27
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Nous nous réservons le droit d’apporter toute modification de mesure ou de construction constituant
une avancée technique.
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Que faire en cas de panne?
PanneCause
Impossible de faire démarrer l’appareil1 – 2 – 3 – 4 – 7
L’appareil s’arrête en cours d’utilisation2 – 4 – 7 – 13 – 14
Le ventilateur tourne, mais l’arrivée de gaz est4 – 5 – 9 – 10 – 13
bloquée ou l’allumage ne s’effectue pas
La flamme s’éteint lorsque l’on relâche le9 – 11 – 12
poussoir de la veilleuse de sécurité
L’arrivée de gaz est interrompue, ou la flamme s’éteint4 – 6 – 7 – 11 – 12 – 13 – 14
L’appareil consomme trop de combustible13 – 16
Impossible d’arrêter l’appareil3 – 15
La puissance de chauffe tombe pendant l’utilisation en continu14
Impossible de régler la puissance de chauffe8
Cause: Solution:
1. L’appareil n’est pas raccordé à l’électricité- Insérer la fiche dans la prise (230V/1 50Hz)
2. Le moteur du ventilateur est surchargé- Contrôler le moteur, les pales du ventilateur et le couplage d’entraînement,
(le ventilateur refoulant ne tourne pas de manière et remplacer le cas échéant
régulière ou est bloqué)
3. L’interrupteur de service est défectueux- Fermer l’arrivée de gaz, enlever la fiche électrique de la prise et remplacer
l’interrupteur de service
4. Pas de pression de gaz au niveau de l’électrovanne- Vérifier que l’arrivée de gaz à l’appareil est prévue
5. Pas d’étincelle d’allumage- Régler l’électrode comme indiqué
6. La grille de protection arrière du ventilateur refoulant- Nettoyer la grille de protection arrière
est encrassée
7. Le thermostat de sécurité arrête l’appareil- contrôler les grilles de protection arrière et avant (les nettoyer le cas
8. Régulateur du gaz défectueux ou encrassé- Remplacer le régulateur du gaz
9. La veilleuse de sécurité ne s’allume pas- Remplacer la veilleuse de sécurité
(ou ne reste pas ouverte)
10. Le dispositif d’allumage piézo-électrique est défectueux- Remplacer le dispositif d’allumage piézo-électrique
11. Le thermocouple ne chauffe pas suffisamment- Vérifier le positionnement du thermocouple, et si nécessaire le régler
12. Connexion détachée ou encrassée entre la veilleuse
de sécurité et le thermocouple- Vérifier la connexion et la nettoyer si nécessaire
13. Régulateur de pression défectueux ou inadapté,- Nettoyer le régulateur de pression d’origine
ou goupille de sécurité verrouillée- Déverrouiller ou remplacer la goupille de sécurité
- Vérifier le contenu des bouteilles de gaz
- Contrôler que le flexible d’alimentation en gaz n’est pas endommagé
- Débloquer ou remplacer la goupille de sécurité
- Vérifier le câble d’allumage
- Contrôler l’isolation en porcelaine de l’électrode
échéant)
- vérifier que l’alimentation en air frais est suffisante
- débloquer le thermostat de sécurité (STB-Reset)
comme indiqué
14. La bouteille de gaz est gelée à cause de la basse- Remplacer la bouteille de gaz et raccorder 2 à 3 bouteilles à l’aide du set
température et d’une aspiration de gaz élevée multi-bouteilles, n° de réf. 1014050
15. L’électrovanne ne se ferme pas- Arrêter l’alimentation en gaz
16. problème d’étanchéité au niveau des tuyaux à gaz- Détecter les fuites à l’aide d’un produit moussant, et les réparer
- Laisser brûler la flamme jusqu’à extinction
- Mettre l’interrupteur en position “0” et enlever la fiche de la prise
- Remplacer l’électrovanne
Lors de toute opération sur l’appareil, l’alimentation en gaz doit être coupée, et la fiche, enlevée de la prise. Les
opérations de réglage et d’entretien ne peuvent être effectuées que par des spécialistes agréés!
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GBGB
GB
GBGB
Many thanks
for your confidence in STORCH. Thus, you have decided to
buy a quality product.
However, if you have ideas for an improvement or a
problem, do not hesitate to contact us.
Please address our representative or us in urgent cases.
Kind regard
STORCH service department
Tel.02 02 . 49 20 - 112
Fax02 02 . 49 20 - 244
Make sure to read these instructions carefully before
starting/using the unit!
Our guarantee will become void when the unit supplied by
us is used and installed for inadequate purposes, or
maintained incorrectly, etc., or if it is changed without out
prior consent.
Contents:
Safety hints
The units may be installed an operated in rooms only if
sufficient air can be fed to the units to ensure perfect b
burning.
Fuel may be supplied only based on the VGB 21 regulations (use of liquid gas).
Make sure that mobile liquid gas holders are installed
in a stable way and in an upright position.
During the unit's operation liquid gas holders are not
to be used in a lying position; (gas leakage in the liquid
phase!).
The units may be operated only in well aerated rooms.
The permanent stay of persons in the rooms here the
units are instaled is prohibited. Appropriate prohibition
signs are to be fitted at the entrances.
the units may be installed only on a non-combustible
base.
The units may not be installed and operated in environments which are endangered by fire an explosions.
Gas supply
Starting
Shut down
Unit Function
Interference elimination
Maintenance
Block diagram
Technical data
Drawing PG 25
Troubleshooting instructions
1. Safety Hints
Pleas make sure htat the relevant local building and fire
protection codes as well as the regulations of the employer's
liability insurance associations are observed when the units
are used.
A safety zone of 1.5 m around the unit, as well as a
minimum distance of 3 m from the unit's blower
aperture is to be maintained, even in the case of non
combustible objects.
The blower aperure of te unit may not be narrowed or
equipped with hoses or conduits.
Never place foreign matters/objects into the unit.
The air suction grid must be free from dirt and loose
objects.
The units may not be exposed to direct water jets.
All electric cables outside the unit are to be protected
from damage (e.g. caused by animals, etc.)
When maintenance work and repairs are carried out
the gas supply is to be cut off and themains plug to be
pulled out of the mains socket.
Safety devices may be neither bridged nor blocked.
The units may be operated only by persons who have
been trained in this field.
The units are to be installed and operated in such a
way as to ensure that the personnel is not jeopardized
by waste gases an radiation heat and htat no fire can
break out.
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30
3030
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Gas Supply
Important Installations Hint
The gas supply/operation of the unit may be carried out only
based on the safety regulations VBG 21 as well as on the
applicate local building and fire protection codes.
The units have been conceived for a constant supply pressure
of 1,5 bar (liquid gas according to DIN 51622 Kat I3b/p,
I3+).
A higher or lower supply pressure is inadmissible. When
longer hoses or conduits are used the resulting loss of
pressure is to be taken into account. Only tested
components, such as gas hose, pressure controller, hose
shearing pin or gas leakage safety device, which are suitable
for the intended purpose are to be used. Only pressure
controllers with firmly set outlet pressure are admissible.
The units may be operated only based on the gas phase.
A constant gas supply pressure of 1.5 bar
(1.500 m/bar) is to be ensured, even under
!
continuous duty!
Connect the pressure controller to gas
cylinder(s) or supply plant
Attention!
!
left-handed thread!
When the gas hose is installed or removed make sure to
counteract at the gas connection nipple of the unit (according
to DIN 4815, part 2) by means of an openended spanner
SW 19, whereby the left-handed thread is to be taken into
account.
Loosen gas hoseFasten gas hose
Turn the union nutTurn the union nut
clockwiseanticlockwise
Ths procedure is to carried out also for all further gas
components, such as pressure controller, hose shearing pin,
etc.
When the work is carried out on the gas supply
line and when the gas cylinder is replaced, all
!
stop valves must be closed and there may be
no ignition sources in the direct surroundings.
Hint!
Open the cylinder valve(s) or stop valve
of supply line. If gas is taken out of
several gas cylinders simultaneously
all the valves are to be opened.
Press the unlocking button of hose
shearing pin after having opened the
valve(s).
This must also be done each time when
having replaced the cylinders.
When the units have been installed and
connected, all gas bearing connections
are to be checked to ensure that they
are tight (soap solution, leakage
detection spray).
Insufficiently dimensioned supply plants can cause icing of
the pressure gas or pressure reservoirs.
When the gas pressure falls, a proper gas supply to the
consumer points can no longer be ensured in many cases.
This will result in imperfect combustion, harmful waste gases
or extinction of the flame. Therefore the supply plant is to be
dimensioned in such a way as to ensure that problems of
this kind cannot be caused.
The cristalline white frost may not be removed by open fire,
glowing objects or radiators. Sufficient gas supply to the
consumer points can be ensured by using an evaporator.
Sufficient gas supply is to be ensured according to the unit
power rating (see identification plate), service life and abient
temperature of the supply tanks.
In principle, we recommend that you use a set of at least 3
cylinders to avoid intensive icing of the reservoirs.
The number of cylinders can be increased by using a set of
several cylinders (accessories), depending on the unit
capacity and the service life.
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Multi-cylinder Set
Starting
All cylinder valves are to be opened to ensure regular gas
tapping.
gas hose to unit
hose shearing pin
pressure controller
HD-hose 0,4 m
T-connection
Important!
The pressure gas tanks are to be installed laterally behind
the unit. The tanks may never be heated and defrosted,
resp. by the unit's hot air current (danger of explosion!).
Cylinders with liquid gas may never be used in a lying position
when the unit is in operation (gas leakage in the liquid phase).
A properly trained person is to be charged with the operation
of the units, as well as with the control of the holders and
the cylinder stock.
The operator's attention is to be drawn to any
dangers in connection with hte use of liquid
gas.
Put the operating switch into "0" position
(=Off) and plug the mains into an
appropriate mains socket
(230 V/1 50 Hz).
The electric connection of the units is to be
carried out according to the VDE 0100 regulations § 55, via a special supply point with
fault current safety switch.
Put the operating switch into "I" position
(=heating operation)
The supply air fan starts.
Tank Gas Plants
When the units are connected to tank gas plants, make
sure that the pipes are properly dimensioned according to
the conduit length.
We recommend that a permanently set pressure controller
with an outlet pressure of 1,5 bar and an appropriate gas
throughput (please refer to unit type plate) is installed directly
beside the unit, as well as a certified stop valve which has
been adapted to the admission pressure concerned, to
ensure a perfect function of the unit.
It has proven that the installation of a gas filter in front of
the control and safety devices ot the units is absolutely
necessary (please also refer to DIN 4788 and TRF 88,
section 5), to avoid operating troubles of the control and
safety devices of the unit which can be caused by harmful
substances such as rust and dust from the gas supply line
(or tank).
Press down pin of thermolelectric gas
valve (safety pilot).
After approx. 2 or 3 sec. the piezo igniter
is to be actuated (possibly several
times) with the pin still held down,until
a formation of flames has occured.
After the formation of flames still hold down the pin for
approx. 10 seconds, until the thermoelectric flamemonitoring
has started.
Do not release the pin before this.
If the flame is extinghuished after the pin has been released,
repeat the ignition procedure after having waited for approx.
1 minute. Then keep the pin pressed down al little longer.
Clean gas supply line thoroghly before starting the unit for
the first time!
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Setting /Regulation of Heating Capacity
Unit Function
Set desired heating capacity at the continuous "Power
Regulation".
Turn to the left:
larger heating capacity
Turn to the right:
smaller heating capacity
The setting can also be continuously changed during the
unit operation.
Ventilation
Put the operating switch into position.
In this position only the supply air fan
runs and the unit can be used for air
circulation.
Heating is not possible!
Important Hint!
Make sure that the supply air can be freely sucked and the
heated air can be blown of without problems.
Make sure to keep the safety distance from combustible
and inflammable materials and to observe the local fire
protection codes.
When the unit has been switched on (operating switch i
position "I" = heating operation), the supply air fan is started
and the electric solenoid opens. However, gas supply to the
burner is still blocked. Gas supply to the burner is released
only after having pressed on the pin of the thermoelectric
gas valve (safety pilot).
The liquid gas is supplied by means of a nozzle under
pressure to the burner pipe, where it is enriched with an
adequate quantity of oxygen which has been adapted to the
burner capacity concerned.
The generated gas-air-mixture is ignited at the burner head
by an electric ingition spark. The spark is generated by the
manual actuation of the piezo igniter. The thermoelectric
control of the flame is started by heating the thermocouple.
The pin of the safety pilot is to be released.
Gas supply is interrupted in case of operating troubles or
when the flame goes out. However, the supply air fan
continues working. The unit has to be restarted.
In the case of overheating, the gas supply is interrupted by a
safety thermostat (STB) which blocks all the functions of
the unit. A manual release of the STB can be carried out only
after the unit has cooled down.
During the operation of the unit the min./max. heating
capacity can be regulated continuously by means of the builtin "Power Regulation".
Interference Elimination
4. STOPShut-down
Close all the cylinder valves and stop
valves ot the supply line.
Let the flame burn out.
Put the operating switch into "0" position
(= Off) and unplug the mains plug from
mains socket.
Install only in well aerated rooms, but not in
!
living areas and recreation rooms!
The unit is equipped with a safety thermostat (STB) which,
in the case of overheating, interrupts gas supply and locks
the electric devices of the unit. Any functions or the unit are
switched off.
If the safety thermostat has been released, the reason for
the trouble is to be localized and to be eliminated. Release
is to be carried out after having screwed off the protecting
cap and after having pressed down the key "STB-Reset".
- Remove protecting cap (1)
- Press key (2)
- Fit protective cap (1)
The "RESET" position can only be set when the feeler has
cooled to a temperature below approx. 90°C.
In the chapter "Troubleshooting Instructions" you will find
a detailed chart regarding the elimination of faults.
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Maintenance
Removal and Cleaning of the Gas Burner
The units are to be checked by an expert as to their perfect
operation, when it is necessary and in accordance with the
terms of use, but at least every two years.
The result of this check is to be recorded in a test certificate,
which is to be kept safely until the next check is carried out,
and which can be presented to authorized persons at any
time.
The persons charged with the operation of the units have to
check these before starting the operation as to visual faults
at the control and safety devices, and they have to make
sure that the protective devices have been fitted.
In the case of faults the supervisor is to be informed.
If those faults endanger the operational reliability of the unit,
its operations is to be stopped!
The units are to be maintained regularly, but at least
after each heating period to ensure their trouble-free
operation and a long service life.
The units are to be kept free from dut and other dirt,
and it is to be cleaned with a drey or humid cloth
(do not use water jets for cleaning).
Do not use any aggressive cleaning agents or cleaners
containing solvents.
The suction opening for combustion air, as well as
the injector fitted behind it and the gas nozzle are to
be checked reularly to ensure that they are free from
dirt.
Remove blow-off protective grid and outside casing,
as well as the inspection cover at the lower side of
the unit.
Loosen clamping screw of the nozzle holding device.
Remove iginition cable from ignition electrode.
(Take care of cap nut and lock washer).
Screw capillary tube off the safety pilot.
Release claming screw of electrode holder and remove
ignition electrode and thermocouple.
Loosen 4 fastening screws of the burne and take
burner out of unit.
Clean burner using a steel brush and compressed air
and assemble in reverse order.
Set ignition electrode and thermocouple according to
the following instructions.
Assemble all the parts thoroughly in reverse order.
Control the functions of the complete unit and carry
out a tightness check for all gas-bearing connections
using soap solution and leakage detection spray, resp.
Intensive yellowish flames indicte that the fresh air
supply is probably insufficient and that there is some
dirt inside the unit, resp.
Clean gas burner and gas nozzle regularly.
Clean diaphragm plate regularly.
The suction and blow off grid are to be checked
regularly to ensure that they are free from dirt,
otherwise they are to be cleaned.
Make sure that the gas supply opening has been
closed and the mains plug has been taken out of
!
the mains socket before carrying out any work
regarding the unit.
Setting and maintenance is to be carried out only by
authorized experts!
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Block Diagram
S- Operating Switch
M- Fan motor
STB- Safety thermostat
KL- Terminal strip
MV- Electronic solenoid
Tecnical Data
SeriePG 25
Nominal heat outputkW25
Heating capacitykW10-25
Air outputm3/h 800
Fuel/type of gasFlüssiggas Kat. I
Life of spare parts
Fig.-No.Description
1.transport handle
2.outside casing
3.combustion chamber
4.endplate, front
5.blow out protection grille
6.safety thermostat with sensitive element
7.inspection cover
8.terminal strip, 6er
9.thermocouple
10.ignition cable
11.ingnition electrode
12.angled screw coupling 1/8" x 6 mm
13.gaz nozzle
14.gas pipe R/Z
15.gas pipe Z/D
16.piezo igniter
17.tube fitting M 10 x 1
18.gas regulator
19.thermoelectric gas valve
20.angled coupling 1/8" x 6mm
22.gas pipe M/R
25.GE-coupling 1/4" x 6 mm
26.solenoid valve
27.gas connection nipple 3/8", left handed thread
28.control knob, cpl.
29.operating switch, cpl.
30.traction relief
31.connecting cable with plug
32.end plate, rear
33.fan motor
34.clutch plate B 6
34.clutch plate B 7
35fan blade
36clutch disk
37gas burner
38protection socket
39retaining bracket
Gas pressurebar1,5
Gas consumptionkg/h 0,78-1,95
Electrical connection 1V230
FrequencyHz50
Power consumptionkW0,07
Fuse-protection (required)A10
Kind of protectionIP 44
Sound pressure level LpA 1m * dB(A) 56-69
Weight (without accessories)kg12
Dimension L/B/Hmm450/260/410
* Noice measuring DIN 45635 -01-KL 3
not shown: pressure controller with hose-break protection
2 running metres gas hose
2 running metres HD-gas hose
multi-cylinder set (2-3 cylinders)
T-connection for multi-cylinder set
nylon seal for T-connection
HD-gas hose 0,4 m for multi-cylinder set
When ordering spare parts it is necessary to indicate
machine number (see data plate).
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We reserve the right to make modifications in dimensions an construction in the interest of technical
progress.
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II
I
II
Grazie
per la fiducia che avete concesso a Storch. Avete scelto un
prodotto di qualità. Se tuttavia doveste avere qualche
suggerimento per migliorarlo ulteriormente o eventualmente
qualche piccolo problema, siamo a Vostra completa
disposizione.
Vi preghiamo di contattare il nostro addetto ai servizi
esterni o, per casi urgenti, anche noi direttamente.
Cordiali saluti
Servizio di assistenza STORCH
Tel.02 02 . 49 20 - 112
Fax02 02 . 49 20 - 244
Descrizione dell’apparecchio
L’apparecchio è un riscaldatore d’aria (WLE), portatile,
azionato a propano, senza scambiatore di calore, dotato di
un ventilatore convogliatore d’aria calda. L’apparecchio
funziona senza cavo di collegamento a corrente elettrica e
viene impiegato solo nella realizzazione di opere di cantiere.
Dato il suo uso facile e universale, questo apparecchio
studiato appositamente per riscaldamento diretto, è dotato
di dispositivo a regolazione di potenza e resa termica
continua, di un ventilatore assiale silenzioso, che richiede
poca manutenzione, di un robusto bruciatore a fiamma, di
valvola elettromagnetica, di piezoaccensione, di dispositivo
di accensione di sicurezza munito di unità di controllo fiamma
e di cavo di collegamento provvisto di apposita spina.
Per procedere alla prima accensione e per fare un uso
corretto del riscaldatore, consigliamo di leggere interamente
questo manuale.
Si declina qualsiasi responsabilità attinente il periodo in cui
l’apparecchio si trova in garanzia, in caso di uso,
collocazione, manutenzione impropri ecc. oppure per
modifiche d’intrusione apportate ai meccanismi
e dispositivi forniti dalla Casa costruttrice.
S o m m a r i o
Descrizione dell’apparecchio
Norme di sicurezza
Avvertenze generali
Messa in funzione
Istruzioni per l’uso e il montaggio
Arresto delle funzioni
Soppressione disturbi
Manutenzione & riparazioni
Schema dell’impianto elettrico, caratteristiche e dati tecnici
Esploso
Anomalie & soluzioni
Occorre tenere sempre questo manuale a portata di mano
o nelle immediate vicinanze ove viene utilizzato l’
apparecchio.
Questo apparecchio testato EU, iscritto all’albo DVGW, è
ritenuto omologato e utilizzabile in tutti i Paesi della Comunità
Europea.
Campi di impiego
- per asciugare strutture murali di nuova fatturazione,
- per riscaldare a piè d’opera, a cielo aperto, in sale di
fabbrica non riscaldate o in padiglioni
- per riscaldare in continuazione o temporaneamente locali
provvisti di sufficiente ventilazione
- per togliere il ghiaccio da macchine, veicoli e da
immagazzinati non infiammabili
- per portare a temperature di regime ambientale
componentistica esposta al gelo.
U s o
All’accensione dell’apparecchio (porre il selettore di funzione
in posizione ”I” = riscaldamento attivato), parte il ventilatore
e si apre la valvola elettromagnetica. La mandata del gas al
bruciatore permane inattiva. Solo premendo il tasto posto
sulla valvola termoelettrica installata sulla conduttura del
gas (sistema di accensione di sicurezza) si dà il via libera
al flusso del gas convogliato verso il bruciatore. Il gas, allo
stato liquido, viene insufflato sotto pressione, attraverso
un ugello, in una tubatura del bruciatore, ove viene arricchito
di ossigeno in una quantità adeguata alla potenza del
bruciatore. Nell’ambito della testata del bruciatore viene
trasmessa scintilla elettrica che dà adito all’accensione della
miscela aria-gas formata come da antistante descrizione.
La scintilla può essere pure fatta scaturire, azionando a
mano il dispositivo di piezoaccensione. La termosonda, una
volta riscaldatasi, attiva il dispositivo di controllo termoelettrico. Rilasciare ora il tasto del sistema d’accensione di
sicurezza.
Eventuali anomalie o l’estinzione della fiamma interrompono
l’afflusso del gas, mentre il ventilatore convogliatore d’aria
continua a ruotare. Si rende così necessaria la riattivazione
dell’apparecchio.
Un termostato di sicurezza (STB) interrompe l’afflusso del
gas in caso di surriscaldamento, bloccando tutte le funzioni
del riscaldatore. Lo sblocco manuale del termostato (STB)
può essere fatto solo ad apparecchio freddo.
La regolazione/messa a punto della potenza max./min. del
riscaldamento graduato prodotto dall’apparecchio può
essere attuata, azionando in gestione continua la ”power-
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37
3737
regulation” ,incorporata nel riscaldatore.
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Avvertenze attinenti la sicurezza
Durante l’impiego dell’apparecchio occorre sempre
rispettare, in linea di massima, le normative pubblicate dalle
associazioni professionali, dai V V.F F. e dal Genio Civile
locali.
Non proiettare direttamente sull’apparecchio getto
d’acqua.
Proteggere i cavi elettrici disposti al di fuori
dell’apparecchio da invadenze esterne (ad es.
danneggiamento causato da animali ecc.).
L’apparecchio può essere usato solo da personale
addestrato e a completa conoscenza delle modalità
attinenti il funzionamento.
Collocare e mettere in funzione l’apparecchio in modo
tale da non esporre l’utilizzatore a rischi, come a gas
di scarico e irraggiamento da calore, e da escludere pure
rischio d’incendio.
L’apparecchio può essere collocato e messo in funzione
a piè d’opera di vani coperti, sempre che gli si possa
fare pervenire una sufficiente quantità d’aria in fase di
combustione.
Bombole mobili possono essere utilizzate solo se
dimostrano stabilità contro il rovesciamento e vengono
collocate in posizione operativa ritta.
Durante il funzionamento del riscaldatore occorre prestare
la massima attenzione che le bombole non vengano
utilizzate adagiate in orizzontale (fuoriuscita di gas allo
stato liquido).
Usare l’apparecchio solo in vani coperti ben aerati.
Non si deve permettere al personale di servizio di
intrattenersi in continuazione in vani ove si trovano
collocate le bombole. Indicarne il pericolo apponendo agli
ingressi appositi cartelli che indichino il divieto
d’accesso.
Durante l’esecuzione di lavori di riparazione o di
manutenzione occorre chiudere il dispositivo alimentatore
del gas nonché staccare la spina dalla presa della corrente
elettrica.
Non escludere né tanto meno bloccare dispositivi di
sicurezza.
Avvertenze generaliAvvertenze generali
Avvertenze generali
Avvertenze generaliAvvertenze generali
- Può gestire l’apparecchio solo personale che ben ne
conosca l’uso e la trattazione di gas liquidi.
- Durante l’uso di questo apparecchio vanno, in linea di
massima, rispettate le direttive guida locali o in vigore
nel vostro Paese.
- Si intendono, ad es. per la Repubblica Federale di
Germania
- i vari regolamenti (feudo) decretati nelle sue diverse
regioni,
- le normative (VU) che disciplinano l’antinfortunistica
attinenti ”l’impiego di riscaldatori, di attrezzi per lavorare
alla fiamma o di cannelli per saldatura a fusione, utilizzati
in opere praticate in cantieri e in sede di assemblaggio
(VBG43)
Bisogna collocare e gestire l’apparecchio in posizione
stabile, in modo da non potere essere rovesciato,
disposto su fondo portante non infiammabile.
Ci si deve assicurare che non vengano aspirati oggetti/
materiali infiammabili.
Non collocare o mettere in funzione l’apparecchio in siti
a rischio d’incendio o di esplosione.
Mantenere di massima un margine di sicurezza di 1,5
mm, tutt’intorno all’apparecchio, collocando il soffiante
per lo meno a 3 metri di distanza anche da oggetti non
infiammabili.
Non modificare applicando strozzature al soffiante né
munirlo di tubi flessibili o tubature varie.
Non deporre mai corpi estranei all’interno
dell’apparecchio.
Occorre tenere ben pulita e non ostruita da fastidiosi
corpuscoli la griglia attraverso cui affluisce l’aria calda.
- le normative (UVV) che disciplinano l’antinfortunistica
attinenti ”l’uso di gas liquidi” (VBG 21),
- le direttive guida da seguire durante l’esecuzione di opere
praticate in officina (ASR 5),
- i decreti legge che disciplinano i lavori praticati in officina,
§§ 5 e 14.
Questo tipo di apparecchio può essere usato aQuesto tipo di apparecchio può essere usato a
-
Questo tipo di apparecchio può essere usato a
Questo tipo di apparecchio può essere usato aQuesto tipo di apparecchio può essere usato a
piè d’opera, a cielo non aperto, solo se,piè d’opera, a cielo non aperto, solo se,
piè d’opera, a cielo non aperto, solo se,
piè d’opera, a cielo non aperto, solo se,piè d’opera, a cielo non aperto, solo se,
- gli si possa fare pervenire una sufficiente quantità d’aria
utilizzata in modo proprio sia in nel suo sistema di
alimentazione che allo sfiato,
- la quota di impurità nociva non riesca a penetrare in misura
di eccessiva concentrazione
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38
3838
nelle vie respiratorie.
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- Si consideri buona sia l’ alimentazione aerante
che lo sfiato se ad es.,
- Nel caso si accertino carenze o componenti difettosi
occorre avvisare tempestivamente il capocolonna.
1) il volume in m3 è pari, almeno di 30 volte, al carico
termico nominale in kW, prodotto da tutti gli apparecchi
tenuti in funzione in un determinato vano di lavoro, e,
se nel contempo sia garantita una naturale aerazione
attraverso porte e finestre oppure
2) si trovano nelle immediate prossimità di solaio e
pavimenti apposite feritoie per l’ingresso e lo sfiato
dell’aria, la cui entità di ingresso-uscita complessiva
in m3 risulti, per lo meno, pari di 0,003 volte, al carico
termico nominale in kW prodotto da tutti gli apparecchi
riscaldatori tenuti in funzione in un determinato vano di
lavoro.
- Da ritenersi valida per tutti i Paesi della Comunità Europea
è una pressione d’entrata di 1,5 bar (1500 mbar), con
indice manometrico della classe 13B/P.
Non è permesso superare o scendere dal livello limite
max./min. consentito.
- Occorre tenere conto dell’entità dispersiva del gas in fase
di pressione, nel caso si intenda utilizzare tubi flessibili di
maggiore lunghezza.
- Si ammette unicamente l’utilizzo di componenti testati
dei riscaldatori, come flessibili di convoglio del gas,
pressostato, raccordi antirottura per flessibili.
- Se si accertano difetti che possono pregiudicare l’uso
dell’apparecchio bisogna rinunciare all’uso
dell’apparecchio.
- Gli apparecchi possono essere riparati solo da tecnici e
si possono sostituire pezzi unicamente utilizzando parti
componenti originali.
- Occorre effettuare sostituzioni periodiche di parti
componenti soggette a usura. Se ne evita la sostituzione,
quando ne venga confermata l’integrità operativa da parte
di un perito.
- Se l’apparecchio si fosse spento a seguito di una
sovraccarico termico, occorre anzitutto localizzare il guasto,
indi procedere alla soluzione del problema.
Messa in funzione
Occorre ricorrere a personale che conosca a fondo le modalità
di funzionamento, l’uso dell’apparecchio e
delle bombole, a cui deve dedicare la massima sorveglianza.
Il personale addetto all’uso dei riscaldatori deve essere
messo al corrente circa gli eventuali rischi, a cui si va incontro
usando gas liquidi.
- Possono essere utilizzati solo regolatori di pressioni
predefinite in uscita di 1500 mbar, muniti di appositi
raccordi antirottura per flessibili.
- L’apparecchio può essere gestito unicamente a gas.
-In cantiere è ammesso unicamente l’utilizzo di tubi
flessibili appositamente utilizzati per il convoglio di gas
liquidi, secondo Norma DIN 4815, 1ª parte, cat. tipo 30.
- La lunghezza dei flessibili non deve superare
possibilmente i 2 metri. Si ammette pure l’uso di tubi
flessibili di una maggior lunghezza, nel caso lo esigano le
necessità tecniche di cantiere, sempre che si prendano
le necessarie misure di sicurezza e si tengano le lunghezze
dei flessibili le più corte possibili.
- Adottare in linea di massima le necessarie misure di
sicurezza, proteggendo i flessibili da lesioni causate da
sostanze chimiche, da azione aggressiva termica e
meccanica.
- L’uso dell’apparecchio in ambiente non sorvegliato
richiede l’utilizzo di raccordi sussidiari antirottura per
flessibili.
Al personale adibito all’uso degli apparecchi incombe il
compito di controllare, prima di farne uso, le condizioni di
buon funzionamento, i dispositivi di protezione e di sicurezza
nonché evidenti difetti.
Anche durante un funzionamento a regime continuo
!
dell’apparecchio va mantenuta una pressione
costante di 1,5 bar (1500 mbar).
Allacciamento del regolatore di
pressione alla/e bombola/e.
Filettatura di avvitamento
!
sinistrorso
Apertura della/e valvola/e delle
bombole
In caso di utilizzo contemporaneo
di più bombole occorre tenere
aperte tutte le valvole.
- Al personale adibito all’uso degli apparecchi incombe il
compito di controllare, prima di farne uso, le condizioni di
buon funzionamento, i dispositivi di protezione e di
sicurezza nonché evidenti difetti.
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3939
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Esercitare pressione sulla
manopola di apertura del
raccordo antirottura per
flessibili, solo dopo aver aperto
ogni valvola.
Bisogna ripetere questa
operazione ogni qualvolta si
sostituisce una bombola.
Una volta collocato e allacciato
l’apparecchio occorre
controllare se tutte le tubature
del gas sono a tenuta ermetica
(soluzione saponata, spray
rivelatori di fughe ecc.).
Occorre collocare questo apparecchio in ambienti ben
ventilati, e non in vani abitativi o spazi socchiusi, in cui si
sofferma il personale di servizio.
Istruzioni importanti attinenti il montaggio dei
flessibili
In sede rispettivamente di montaggio e smontaggio dei
flessibili di convoglio del gas si deve tenere saldamente
bloccato il nipplo di raccordo, servendosi di una chiave a
bocca (con apertura 19), e tenere conto che la filettatura (a
norma DIN 4815) è ad avvitamento sinistrorso.
Avvertenza importante!
Se si mantiene in funzione l’apparecchio per un lungo periodo
di lavoro è facile che si formi una patina ghiacciata sulla
bombola. Ne consegue, che a seguito del calo della
pressione del gas, in molti casi, non possa più essere
garantita una regolare gestione dell’alimentazione del
propano.
Nell’eliminare i cristalli di rugiada formatisi sulle bombole
non ricorrere a fiamma non schermata, a strumenti
incandescenti o a termoradiatori. L’alimentazione del gas
va regolata a seconda dei valori e dati indicati in targhetta,
della durata del lavoro e della temperatura ambiente, a cui è
esposto il serbatoio del propano.
Per evitare una sostanziale incrostazione di ghiaccio sulle
bombole si consiglia di utilizzare per lo meno una batteria di
3 bombole. Secondo potenza e durata del lavoro, la batteria
può essere estesa, utilizzando un kit a più bombole
(accessorio).
Come disporre la batteria a più bombole
Allo scopo di garantire un prelievo uniforme occorre aprire
tutte le valvole delle bombole.
Flessibile di convoglio del gas destinato all’apparecchio
antirottura per flessibili
Regolatore della pressione
Tubo flessibile per alta pressione da 0,4 m
Raccordo a ”T”
Per svitare il flessibile
Girare il dado in senso orario.
Per avvitare saldamente il
flessibile
Girare il dado in senso
antiorario.
Questa operazione di svitamento e avvitamento si ripete in
modo analogo anche durante tutte le operazioni di montaggio
dei regolatori di pressione, dei raccordi antirottura per flessibili
ecc.
Durante tutti i lavori da eseguire sulleapparecchiature
!
di convoglio del gas e la sostituzione delle bombole
occorre tenere chiuse tutte le valvole, assicurandosi
che nelle immediate vicinanze non si trovino fiamme
non schermate o fonti di calore.
Riscaldamento
4040
40
4040
Porre l’interruttore di messa in
funzione in posizione ”0” (OUT/
disattivato) e inserire la spina
nell’apposita presa di corrente
(230 V/1 50 Hz).
Inserire l’interruttore in posizione
”I” (.... in funzione).
Parte il ventilatore (alimentazione
dell’aria).
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Regolazione/messa a punto del flusso termoradiante
Premere sul pulsante della valvola
termoelettrica (dispositivo
d’accensione di sicurezza del gas).
Tenendo premuto per 2-3 secondi
il pulsante, azionare l’accensione
piezoelettrica (all’occorrenza più
volte) finché non scaturisce la
fiamma.
Una volta formatasi la fiamma, tenere premuto il pulsante
per ancora circa 10 secondi, finché non si è attivato il
dispositivo di sorveglianza termolettrico.
Ora rilasciare il pulsante!
Se al rilascio del pulsante si spegne la fiamma occorre
ripetere l’operazione di accensione dopo una breve attesa
di 1 minuto.
Eventualmente tenere premuto più a lungo il pulsante.
Avvertenza importante
Regolare la potenza termoriscaldante con l’aiuto della ”Power
Regulation”, con manopola a regolazione continua.
Rotazione in senso orario
(massima potenza termoradiante)
Rotazione in senso antiorario
(bassa potenza termoradiante)
La regolazione può essere effettuata a regime continuo
anche durante il lavoro.
Ventilazione
Porre l’interruttore della messa in
funzione in posizione ”II”
(.... ventilazione di lavoro)
In questa posizione gira
unicamente il ventilatore e
l’apparecchio può essere gestito
a circolazione d’aria.
Le bombole vanno poste a lato, dietro l’apparecchio. Non
sgelare né riscaldare le bombole, usando l’aria calda prodotta
dal riscaldatore stesso.
(Rischio d’esplosione).
Non usare mai le bombole tenute adagiate in orizzontale
durante il lavoro (fuoriuscita del gas nella fase in cui è allo
stato liquido).
Informazioni importanti
Ci si deve accertare che l’aria di alimentazione venga
aspirata senza incontrare ostacoli e che il flusso d’aria venga
proiettato senza trovare intoppi.
Mantenere le distanza di sicurezza rispetto a materiali
infiammabili nonché rispettare le normative antincendio.
Allacciamento dell’apparecchio a corrente elettrica,
secondo normativa VDE 0100, § 55, da
!
collegare in un determinato tratto di alimentazione
provvisto di ruttore di corrente di guasto.
Arresto delle funzioni
Chiudere tutte le valvole poste
sulle bombole.
Attendere che si spenga la fiamma.
Attendere per qualche secondo la corsa di coda del
ventilatore per far sì che si scarichi il ristagno termico.
Porre l’interruttore di messa in
funzione in posizione ”0” (...
OUT/disattivato) e togliere la
spina dalla presa di corrente.
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Soppressione disturbi
Istruzioni attinenti lavori di riparazione
Il limitatore di sicurezza del regime termico (STB) interrompe
l’alimentazione del gas in caso di surriscaldamento, mentre
dall’apparecchio viene automaticamente disinserita la
corrente elettrica. Ne consegue indi la disattivazione di tutte
le funzioni del riscaldatore.
Allo scatto del limitatore occorre anzitutto localizzare ed
eliminare l’anomalia. Procedere al ripristino, dopo aver svitato
il cappuccio di protezione e premuto il pulsante di resettaggio
STB.
- togliere il cappuccio di
protezione (1)
- premere il pulsante (2)
- riporre al suo posto il
cappuccio di protezione (1)
Usare il pulsante di ripristino ”RESET” quando si è
raffreddata la sonda al di sotto di 90° C.
Avvertenze importanti
Non è permesso gestire l’apparecchio in modo diverso da
quello indicato nel presente manuale.
Decade ogni nostra responsabilità e il diritto alla garanzia
in caso di mancato rispetto delle norme da noi qui indicate.
Regolare cura e manutenzione, al più tardi dopo ogni ^
periodo di freddo, è il presupposto basilare per garantire
sostanziale durata e un buon funzionamento degli
apparecchi.
* Evitare che sugli apparecchi si formino polverumi o
incrostazioni varie. Pulire senza usare liquidi detergenti
oppure ricorrendo a panno umido (non usare getto
d’acqua).
* Non utilizzare detergenti aggressivi o contenenti soluzioni.
Controllare, con verifiche periodiche, se vi è sporcizia
sulle griglie nei punti di aspirazione e di scarico dell’aria
e, all’occorrenza, ben ripulirle.
Verificare a regolari intervalli di tempo se si trovano
impurità o sporcizia nel foro di aspirazione, in cui si
convoglia l’aria combusta nonché l’iniettore posto sul lato
retrostante e l’ugello di conduzione del gas.
Controllare periodicamente ed eventualmente sostituire
tubi flessibili e guarnizioni di tenuta lese.
Pulire a regolari periodi i bruciatori e ugelli di conduzione
di gas.
Ben ripulire da polvere i diaframmi circolari.
Per fare valere il diritto alla garanzia si presuppone che
l’acquirente o il suo cliente invii, in concomitanza alla vendita
e alla messa in funzione dell’apparecchio, il certificato digaranzia interamente compilato, di cui è corredata ogni
fornitura di riscaldatori automatici, alla Storch GmbH.
Manutenzione & riparazioni
Occorre fare controllare l’apparecchio e il suo funzionamento,
per lo meno con verifica biennale, da personale esperto, a
seconda dell’operatività quantitativa e numero di interventi
di cantiere.
Bisogna protocollarne gli esiti da conservare sino alla
successiva verifica tecnica, di cui, in qualsiasi momento, i
responsabili ne possano prendere atto.
Il personale di servizio incaricato dell’impiego degli apparecchi
ne devono fare dovuto controllo, prima di iniziarne l’uso,
come visionare oculatamente eventuali difetti riscontrabili
sui dispositivi di lavoro e su quelli di sicurezza nonché
accertarsi circa la disponibilità delle rispettive attrezzature di
protezione.
Nel caso vengano accertati dei difetti sarà necessario
avvisare i sorveglianti di cantiere.
Se parti componenti di apparecchi dovessero risultare
difettose e così pregiudicare la sicurezza in cantiere, è
opportuno dimettere i riscaldatori ritenuti pericolosi.
Una fiamma dall’aspetto giallastro è la conseguenza di
carente alimentazione d’aria fresca e di presenza di
sporcizia all’interno degli apparecchi.
Se si fanno lavori di manutenzione o riparazione
sugli apparecchi non si deve consentire afflusso
!
Montaggio e smontaggio dell’apparecchio a scopo di pulizia
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di gas e togliere la spina dalla presa di corrente
elettrica.
Taratura e manutenzione vanno eseguite solo da
personale qualificato e autorizzato!
Togliere la griglia dal lato soffiante, asportare il cofano e
smontare lo sportello d’ispezione che si trova nella parte
bassa dell’apparecchio.
Svitare la vite di arresto della staffa portaugello.
Staccare il cavetto d’accensione dal rispettivo elettrodo.
Svitare il tubo capillare dal dispositivo d’accensione di
sicurezza.
Svitare la vite di arresto dal porta-elettrodo.
Estrarre l’elettrodo e il termoelemento.
Togliere le 4 viti di fissaggio dal bruciatore che va indi
scorporato dal riscaldatore.
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diaframma circolare
bruciatore a gas
porta-elettrodo
vite di arresto
elettrodo
vite di arresto
termoelemento
Indicazioni attinenti la messa a punto dell’apparecchio (in
approx. mm)
Schema dell’impianto elettrico
Indice ”A” = distanza tra elettrodo - bruciatore
Indice ”B” = posizione tenuta dalla punta dell’elettrodo
Indice ”C” = posizione tenuta dalla punta dell’elettrodo
RiscaldatoreA B C
tipo PG 2532015
Pulizia
Una volta ultimato lo smontaggio dell’apparecchio vanno
ripulite e sottoposte a oculata manutenzione le varie parti
componenti dei riscaldatori.
Pulire all’occorrenza con massima cautela il bruciatore,
servendosi di spazzola a fili d’acciaio.
Pulire all’occorrenza con massima cautela l’ugello di
conduzione del gas.
Togliere con massima cura incrostazioni formatesi su
elettrodi e termoelementi.
Rispettivamente asportare incrostazioni e sporcizia dallo
zoccolo dell’apparecchio.
Rimontaggio di tutte le parti componenti, procedendo in
senso inverso.
S-Interruttore principale
M-Motore del ventilatore
STB-Limitatore di sicurezza del regime termico
MV-Valvola elettromagnetica
Kl-Morsettiera
Caratteristiche e dati tecnici
ModelloSerie PG 25
Carico termico nominale26 kW
Resa termica10-25 kW
Potenza flusso aria in800 m3/ora
Propellente/gasHussiggas cl. 1
Pressione in entrata1,5 bar
Consumo in watt0,78-1,95 kg/h
Allacciamento a corrente di rete (1)230 V
Frequenza 50 Hz
Potenza d’entrata 0,07 kW
Tipo di schermatura (a cura del Committente) 10 A
Messa a punto degli elettrodi e dei termoelementi come
da sopra citate indicazioni.
Eseguire un accurato controllo di tutte le funzioni che
gestiscono l’intero apparecchio nonché verifica delle
guarnizioni di tenuta di tutti i punti di raccordo delle
condutture del gas, usando soluzione saponata o apposito
spray rivelatore di fughe.
Tipo di protezioneIP 44
Livello di pressione acustica LpA 1m* dB(A) 56-69
Peso (senza accessori)12 Kg
Dimensioni lungh. x largh. x altezza450 x 260 x 410
* Rumorosità/Misurazione secondo norma DIN 45635-01
Cl. 3
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Elenco parti di ricambio
Fig. n° Denominazione merceologica
1Maniglia
2Rivestimento esterno
3Camera di combustione
4Diaframma frontale
5Griglia di protezione ventola
6Termostato di sicurezza con termosonda
7Sportello d’ispezione
8Morsettiera
9Termoelemento
10Cavo di accensione
11Elettrodo d’innesco
12Raccordo angolare filettato da 1/8” x 6 mm
13Ugello di convezione del gas
14Tubatura di alimentazione del gas R/Z
15Tubatura di alimentazione del gas Z/D
16Piezoaccensione
17Raccordo ad avvitamento M 10 x 1
18Regolatore del gas
19Dispositivo di accensione di sicurezza
20Angolare ad innesto da 179” x 6
22Tubatura di alimentazione del gas M/R
25Raccordo ad avvitamento GE da 1/4” < 6mm
26Elettrovalvola
27Raccordo/nipplo per allacciamento gas, da 3/
8”, sinistrorso
28Manopola di regolazione, kit completo
29Interruttore per la messa in funzione, kit completo
30Scaricatore di trazione
31Cavo di collegamento con spina
32Diaframma ad attacco, dietro
33Motore del ventilatore
34Trascinatore a innesto B 6 di diametro
34Trascinatore a innesto B 7 di diametro
35Ventola
36Piattino a innesto
37Bruciatore
38Isolatore passante
39Morsetto di ritegno
cfr. ill. Regolatore di pressione con dispositivo antirottura
per flessibili
tubo flessibile per convezione di gas, di 2 mtrl
tubo flessibile per convezione di gas ad alta
pressione, di 2 mtrl (per lavori di cantiere)
Batteria a più bombole (2-3 bombole)
Raccordo a forma di ”T” in dotazione alla batteria a
più bombole
Guarnizione in nylon del raccordo a T
Tubo flessibile per alta pressione di 4,0 m per batteria
a più bombole
Sulle cedole di commessa va indicato, oltre al numero
elettronico elaborazione dati, anche il numero di fabbrica di
stampigliato in targhetta.
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Salvo modifiche strutturali o dimensionali secondo avanzamento della più recente tecnica moderna
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Come comportarsi in casi di anomalia e guasti
Guasti & Anomalie Causa
- Non si avvia l’apparecchio1 - 2 - 3 - 4 - 7
- L’apparecchio si spegne durante il lavoro2 - 1 - 7 - 13 - 14
- Il ventilatore funziona, ma è interrotto il flusso di
alimentazione di gas4 - 5 - 9 - 10 - 13
- Si spegne la fiamma al momento del rilascio del pulsante
del dispositivo di accensione di sicurezza9 - 11 - 12
- È interrotto il flusso di alimentazione del gas o si spegne la fiamma1 - 6 - 7 - 11 - 12- 13 -14
- L’apparecchio consuma troppo propellente13 - 16
- Non è possibile disattivare l’apparecchio3 - 15
- Calo della resa termica durante il lavoro a regime continuato1 4
- Non è possibile regolare la potenza calorifica8
Cause Soluzioni
1) L’apparecchio non ha una presa elettricaCollegare la spina a rispettiva presa di corrente (230 V/1 50 Hz)
2) Il motore del ventilatore è sovraccarico Il ventilatoreControllare il motore, la ventola e il trascinatore a innesto, e,
dell’alimentazione d’aria funziona in modo irregolare oppureall’occorrenza, procedere a relativa sostituzione
è completamente bloccato
3) L’interruttore principale per la messa inBloccare l’afflusso del gas, togliere la spina dalla presa di corrente
funzione dell’apparecchio è difettosaelettrica e sostituire l’interruttore
4) Mancanza di pressione di gas sulla valvolaControllare se viene convogliato gas all’apparecchio. Verificare il
elettromagneticacontenuto delle bombole
5) Mancanza assoluta di scintillaRegolare l’elettrodo d’innesco come da istruzioni
6) Sporcizia sulla griglia di protezione del
ventilatore (aspirazione)Ripulire bene la griglia
7) Disattivazione provocata dal termolimitatore di sicurezzaControllare la griglia del sistema di aspirazione e di sfiato dell’aria
8) Regolatore del flusso di gas difettoso o sporcoSostituire il dispositivo di regolazione del gas
9) Non si apre il dispositivo di accensione (o non mantiene la fiamma)Sostituire il dispositivo di accensione
10) Piezoaccensione difettosaSostituire la piezoaccensione
11) Non si riscalda a sufficienza il termoelementoControllare la regolazione del termoelemento e, all’occorrenza
12) Connessione lasca o sporca tra il dispositivo di accensione di
sicurezza e il termoelementoControllare il connettore e, all’occorrenza, ben ripulire
13) Regolatore della pressione difettoso oPulire il regolatore originale della pressione
non montato il regolatore originale oppure siSbloccare o sostituire il raccordo antirottura per flessibili
è chiuso il raccordo antirottura per flessibili
(Sbs)
Verificare se sono difettosi i flessibili di conduzione del gas
Sbloccare e/o sostituire il raccordo antirottura per flessibili
Controllare il cavo di accensione
Verificare l’accensione piezoelettrica dell’elettrodo
(all’occorrenza ripulire)
Controllare se è sufficiente l’alimentazione dell’aria fresca
Sbloccare STB (Resettaggio STB)
definirne la regolazione come da istruzioni
14) A seguito delle basse temperature e sostanziale svuoto diSostituire la bombola e allacciarla alla batteria a più bombole come
gas la bombola è ghiacciatada normativa EDV n° 1014050
15) Non si chiude la valvola elettromagneticaChiudere l’afflusso del gas. Lasciare che si spenga la fiamma
16) Tubatura di conduzione del gas non a tenuta stagnaCercare il punto di perdita usando spray per
Porre l’interruttore principale in posizione ”0” e togliere la spina
dalla presa elettrica. Sostituire la valvola elettromagnetica
la ricerca di fughe e saldare a tenuta ermetica
Durante qualsiasi genere di lavoro da svolgere sull’apparecchio occorre bloccare l’afflusso del gas nonché togliere la
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spina dalla presa di corrente elettrica. Manutenzione e regolazione dei dispositivi del riscaldatore vanno eseguite solo da
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personale qualificato.
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EG-KonformitätserklärungEG-Konformitätserklärung
EG-Konformitätserklärung
EG-KonformitätserklärungEG-Konformitätserklärung
EC - Declaration of ConformityEC - Declaration of Conformity
EC - Declaration of Conformity
EC - Declaration of ConformityEC - Declaration of Conformity
Dichiarazione di conformità CEDichiarazione di conformità CE
Dichiarazione di conformità CE
Dichiarazione di conformità CEDichiarazione di conformità CE
Hiermit erklären wir, daß die Bauart von:
This is to certify that the type of:
Con la presente si dichiara che la costruzione:
STORCH Heizkanone
Art.-Nr. 60 32 00
in der gelieferten Ausführung folgenden Bestimmungen entspricht:
as supplied corresponds with the regulations:
corrisponde nella versione fornita alle seguenti normative applicate: