Siko MSA501, MBA501 User Information [de, en]

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Benutzerinformation
MSA501, MBA501
Magnetsensor, Magnetband
DEUTSCH
Sensordarstellungen sind exemplarisch und gültig für alle Bauformen, sofern nicht gesondert be­schrieben.
1. Gewährleistungshinweise
• dieses Dokument sorgfältig durch. Beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Betriebssicherheit alle Warnungen und Hinweise.
Ihr Produkt hat unser Werk in geprüftem und be-
• triebsbereitem Zustand verlassen. Für den Betrieb gelten die angegeben Spezifikationen und die Angaben auf dem Typenschild als Bedingung.
Garantieansprüche gelten nur für Produkte der
• Firma SIKO GmbH. Bei dem Einsatz in Verbindung mit Fremdprodukten besteht für das Gesamtsystem kein Garantieanspruch.
Reparaturen dürfen nur im Werk vorgenommen
• werden. Für weitere Fragen steht Ihnen die Firma SIKO GmbH gerne zur Verfügung.
2. Identifikation
Magnetsensor: Das Typenschild zeigt den Ge-
rätetyp mit Variantennummer. Die Lieferpapiere ordnen jeder Variantennummer eine detaillierte Bestellbezeichnung zu.
z.B. MSA501-0023 Varianten-Nr. Geräte-Typ
Magnetband: Das Magnetband ist durch eine fort­laufende Bedruckung identifizierbar.
MBAxxxx WT NNNNNN
Chargennummer Werkstoff-Trägerband MBA Typ
3. Kurzbeschreibung
Der Sensor erfasst die absolute Weginformation des codierten Magnetbandes MBA501. Über die Geberschnittstelle kann der absolute Positions­wert mit einer Auflösung von 5µm (bzw. 10µm) von einer übergeordneten Steuerung ausgelesen werden. Optional steht zusätzlich eine Inkremen­tal-Schnittstelle mit Quadratursignalen in unter­schiedlichen Auflösungen zur Verfügung. Über einen externen Eingang kann der Sensor in ver­schiedene Betriebsmodi versetzt werden (Parame­trierung, Kalibrierwert setzen).
In der durch den externen Eingang "Config" eing­stellten Servicemode-Betriebsart arbeitet die Datenschnittstelle (D+, D-) im bidirektionalen RS485-Mode. Mit Hilfe eines RS485/RS232-Pro­tokollwandlers kann der Sensor an einen PC an­geschlossen und über ein beliebiges Terminal­programm gemäß dem definierten Befehlssatz parametriert werden.
Zu Diagnosezwecken befindet sich an der Oberseite des Sensors eine Zweifarben-LED, welche die Darstel­lung von Fehler- bzw. Status-Zuständen erlaubt.
4. Mechanische Montage
Die Montage darf nur gemäß der angegebenen IP­Schutzart vorgenommen werden. Das System muss ggfs. zusätzlich gegen schädliche Umwelteinflüs­se, wie z.B. Spritzwasser, Staub, Schläge, Tempe­ratur geschützt werden.
Montage Magnetband
Die Montage muss plan zur Montagefläche bzw. der zu messenden Strecke erfolgen. Welligkeiten ver­schlechtern immer die Messgenauigkeit. Es ist für ausreichenden mechanischen Schutz zu sorgen. (z.B. gegen Schläge und Vibration).
Aus technischen Gründen muss bei der Länge, ge­genüber der Messstrecke, ein Zumaß von 80mm berücksichtigt werden.
erf. Bandlänge = Messweg + 80mm (min. 200mm)
Messweg
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NNNNNN
Achtung! Um optimale Verklebungen zu erreichen müssen alle antiadhäsiven Fremdsubstanzen (Öl, Fett, Staub usw.) durch möglichst rückstandslos verdunstende Reinigungsmittel entfernt werden. Als Reinigungsmittel eignen sich u.a. Ketone (Ace­ton) oder Alkohole, die u.a. von den Firmen Locti­te und 3M als Schnellreiniger angeboten werden. Die Klebeflächen müssen trocken sein und es ist mit höchstmöglichem Anpressdruck zu verkleben. Die Verklebungstemperatur ist optimal zwischen 20°C und 30°C in trockenen Räumen.
Tip! Bei Verklebung langer Bänder sollte die Schutzfolie des Klebebandes über eine kurze Teil­strecke abgezogen werden, um das Band zu fixie­ren. Daraufhin erfolgt das Ausrichten des Bandes. Nun kann über die restliche Länge die Schutzfolie unter gleichzeitigem Andruck des Bandes, seitlich herausgezogen werden (als Andruckhilfe kann z.B. eine Tapetenandrückwalze verwendet werden).
gebung besteht Abschälgefahr. In solchen Fällen sind Montagearten, wie in Abb. 3 und 4 gezeigt, geeigneter.
Den optimalen Schutz bietet die Montage in ei­ner Nut (Abb. 5), die so tief sein sollte, dass das Magnetband vollständig darin eingebettet werden kann.
Abb. 2 Abb. 3
Abb. 4 Abb. 5
Montageschritte (Abb. 1)
Befestigungsfläche (1) sorgfältig reinigen.
• Am Magnetband die Schutzfolie (2) des Klebe-
• bandes (3) entfernen.
Magnetband (4) unter Berücksichtigung der
• Abgleichrichtung aufkleben.
Magnetbandoberfläche sorgfältig reinigen.
• Am Abdeckband (5) die Schutzfolie (6) des Kle-
• bebandes entfernen.
Abdeckband aufkleben (an beiden Enden leicht
• überlappen lassen).
Die überlappenden Enden des Abdeckbandes gegen
• Ablösen sichern.
Abb. 1: Montage Magnetband
Achtung! Die Beeinflussung durch magnetische Felder ist zu vermeiden. Insbesondere dürfen kei­ne Magnetfelder (z.B. Haftmagnete oder andere Dauermagnete) in direkten Kontakt mit dem Ma­gnetband geraten.
Montagebeispiele
Die einfache Montageart, durch angeschrägtes Schutzband (Abb. 2), ist nur in sehr geschützter Umgebung zu empfehlen. Bei ungeschützter Um-
Montage Sensor
Der Magnetsensor muss so montiert werden, dass die Pfeilrichtung des Sensoraufdrucks mit der Pfeilrichtung des Bandaufdrucks übereinstimmt (siehe Abb. 6).
Verfahrrichtung
Bedruckung auf Sensor
Bedruckung auf Band
Abb. 6: Ausrichtung
Achtung! Sobald das Abdeckband aufgebracht wurde, ist der Bandaufdruck nicht mehr sichtbar. Es wird empfohlen, das Abdeckband entsprechend zu markieren.
Die Lage des Sensors zum Magnetband ist genau definiert. Bei der Montage ist insbesondere zu be­achten, dass über die gesamte Messstrecke zwi­schen Band und Sensor ein Luftspalt eingehalten wird, unabhängig ob das Band oder der Sensor bewegt wird (Abb. 7). Als Montagehilfe kann die beiliegende Abstandslehre verwendet werden.
Größere Montageabweichungen können zu Mess­fehlern bzw. zu Funktionsstörungen führen.
Bei Verwendung eines Abdeckbandes reduziert sich der eff. Abstand um die Dicke des Abdeck­bandes inkl. Klebefilm.
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Verfahrrichtung
<1°
0.2 ... 1.3
<4°
vorzusehen. Leitungsführungen parallel zu Ener­gieleitungen vermeiden.
Schützspulen müssen mit Funkenlöschgliedern
• beschaltet sein.
Spannungsversorgung: 4,5VDC ... 30VDC (verpolgeschützt)
Leistungsaufnahme: <1,5W
5.1 Anschlussbelegung
Anschluss SSI mit 12-pol. Stiftkontakt.
<1.5°
<3
Abb. 7: Montagetoleranzen, Maße in mm
5. Elektrischer Anschluss
Verdrahtungsarbeiten dürfen nur spannungslos
• erfolgen.
Vor dem Einschalten sind alle Leitungsanschlüsse
• und Steckverbindungen zu überprüfen.
Hinweise zur Störsicherheit
Alle Anschlüsse sind gegen äußere Störeinflüsse geschützt. Der Einsatzort ist aber so zu wählen,
dass induktive oder kapazitive Störungen nicht auf den Geber oder dessen Anschlussleitungen einwirken können! Durch geeignete Kabelfüh-
rung und Verdrahtung können Störeinflüsse (z.B. von Schaltnetzteilen, Motoren, getakteten Reg-
Pin Signal
mit LD
1 - - - - - ­2 D+ D+
3 D- D-
4 T- T­5 +UB +UB 6 /A - - ­7 A - - ­8 /B - - ­9 B - - -
10 Config Config
11 T+ T+ 12 GND GND
Anschluss RS485 (SIKONETZ3) mit 12-pol. Stift­kontakt.
Ansichtseite = Steckseite
Signal
Beschreibung
ohne LD
- - ­SSI-Daten + bzw. DÜA im Servi-
cemode SSI-Daten – bzw. DÜB im Servi-
cemode SSI-Takteingang -
Versorgungsspannung Sensor Invertiertes Quadratursignal Quadratursignal Invertiertes Quadratursignal Quadratursignal Kalibriereingang bzw. umschal-
ten in Servicemode SSI-Takteingang +
Masseanschluss Sensor
lern oder Schützen) vermindert werden.
Ansichtseite = Steckseite
Erforderliche Maßnahmen:
Verwendung einer geschirmten Anschlussleitung
• mit paarweise verdrillten Litzen. Die Aderpär­chen sind den entsprechenden differentiellen Signalen zuzuordnen (D+, D-), (T+, T-), (A, /A), (B, /B) (Empfehlung: Encoder-/Resolver-Leitung Fa. LAPP-Kabel, 5*2*0,14²+2*0,5², Typ-Nr.:
70388728). Die Verdrahtung von Abschirmung und Masse
• (GND) muss sternförmig und großflächig erfolgen. Der Anschluss der Abschirmung an den Potenti­alausgleich muss großflächig (niederimpedant) erfolgen.
Das System muss in möglichst großem Abstand von
• Leitungen eingebaut werden, die mit Störungen belastet sind; ggfs. sind zusätzliche Maßnahmen wie Schirmbleche oder metallisierte Gehäuse
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Pin Signal
mit LD
1 - - - - - ­2 DÜA DÜA 3 DÜB DÜB
Signal
ohne LD
Beschreibung
- - ­Daten + Daten –
4 - - - - - - - - ­5 +UB +UB 6 /A - - ­7 A - - ­8 /B - - ­9 B - - -
10 Config Config
Versorgungsspannung Sensor Invertiertes Quadratursignal Quadratursignal Invertiertes Quadratursignal Quadratursignal Kalibriereingang bzw. umschal-
ten in Servicemode
11 - - - - - - - - ­12 GND GND
Masseanschluss Sensor
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6. Zubehör Anschluss-Stecker
Gegenstecker gerade (12-pol.)
Bei SIKO als Zubehör unter Art.Nr. 85277 er­hältlich. Litzenquerschnitt der Leitungen max. 0,25mm². Kabeldurchlass: 6-8mm.
Bei der Stecker-Montage gehen Sie bitte schritt­weise vor (Abb. 8):
Pos. 1 ... 4 über Kabelmantel schieben.
1.
Kabel abisolieren, Schirm kürzen und aufweiten.
2.
Schirm um Pos. 4 legen und in Pos. 5 ein-
3.
schieben. Pos. 6 in Pos. 5 schieben.
4.
Litzen an Pos. 7 löten (entspr. Anschlussplan)
5.
und mit Pos. 5 verschrauben. Pos. 3 in Pos. 2 stecken, beides in Pos. 1 schieben
6.
und mit Pos. 5 verschrauben.
Abb. 9: Gegenstecker gewinkelt
Ändern der Winkelstellung (von Abb. 10):
Druckschraube Pos. 1 leicht aufdrehen.
1. Deckel Pos. 8 entfernen.
2. Kontakteinsatz Pos. 7 aufdrehen und in ge-
3. wünschte Winkelstellung (90° Schritte) verdre­hen und wieder aufschrauben.
Deckel und Druckschraube montieren.
4.
Abb. 8: Gegenstecker gerade
Gegenstecker gewinkelt (12-pol.)
Bei SIKO als Zubehör unter Art.Nr. 85278 er­hältlich. Litzenquerschnitt der Leitungen max. 0,25mm². Kabeldurchlass: 6-8mm.
Bei der Stecker-Montage gehen Sie bitte schritt­weise vor (Abb. 9):
Pos. 1 ... 4 über Kabelmantel schieben.
1. Kabel abisolieren, Schirm kürzen und aufwei-
2. ten.
Pos. 6 in Pos. 5 schieben.
3. Litzen durch das Gehäuse Pos. 5 führen. Schirm
4. um Pos. 4 legen und in Pos. 5 einschieben.
Pos. 3 in Pos. 2 stecken, beides in Pos. 1 schieben
5. und leicht auf Pos. 5 aufschrauben.
Litzen nach Anschlussplan an Kontakteinsatz
6. Pos. 7 löten.
Kontakteinsatz Pos. 7 in Pos. 5 einschrauben.
7. Dichtung Pos. 9 in Deckel Pos. 8 montieren.
8. Deckel Pos. 8 einhaken.
9. Druckschraube Pos. 1 festziehen.
10.
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Abb. 10: Winkelstellungen
Die Softwarebeschreibung ist dem Beiblatt zu entnehmen.
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User Information
MSA501, MBA501
Magnetic Sensor and Strip
ENGLISH
Exemplary sensor illustrations are valid for all sen­sor types unless described separately.
3. Summary description
The sensor collects the absolute travel information of the encoded magnetic band MBA501. The abso­lute position value can be read from an upstream control unit with a resolution of 5μm (or 10µm) via encoder interface. In addition, an incremental interface with quadrature signals in various reso­lutions is available as an option. Various sensor operational modes (parameterization, calibration value) can be set via external input.
In the service mode set via the "Config" external input, the data interface (D+, D-) functions in the bidirectional RS485 mode. Using a RS485/RS232 protocol converter, the sensor can be connected to a PC and parameterized according to the prede­fined set of commands via any terminal program.
On the sensor's upper side, there is a two-colour LED for diagnostic purposes, which permits the in­dication of error and other states.
MBAxxxx WT NNNNNN
batch number carrier strip MBA type
4. Installation
1. Warranty information
In order to carry out installation correctly, we
•
strongly recommend this document is read very carefully. This will ensure your own safety and the operating reliability of the device.
Your device has been quality controlled, tested
•
and is ready for use. Please observe all warnings and information which are marked either directly on the device or specified in this document.
Warranty can only be claimed for components
•
supplied by SIKO GmbH. If the system is used together with other products, there is no warranty for the complete system.
Repairs should be carried out only at our works.
•
If any information is missing or unclear, please contact the SIKO sales staff.
For mounting, the degree of protection specified must be observed. If necessary, protect the unit against environmental influences such as sprayed water, dust, knocks, extreme temperatures.
Mounting the magnetic strip
The mounting surface / measuring track must be flat. Buckles or bumps will lead to measuring inaccura­cies. Please protect the magnetic strip from mecha­nical damage (e.g. against blows and vibration).
For technical reasons the strip should be approx. 80mm longer than the actual measuring distance.
required tape length = measuring section + 80mm
measuring
section
(min. 200mm)
2. Identification
Magnetic sensor: Please check the particular type
of unit and type number from the identification plate. Type number and the corresponding version are indicated in the delivery documentation.
e.g. MSA501-0023 version number type of unit
Magnetic strip: identification by printing on the strip.
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Attention! To guarantee optimal adhesion oil, grease dust etc. must be removed by using clean­sing agents which evaporate without leaving resi­dues. Suitable cleansing agents are e.g. ketones (acetone) or alcohols; Messrs. Loctite and 3M can both supply such cleaning liquid. Make sure that the surface to be glued is dry and apply the strip
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NNNNNN
with maximum pressure. Glueing should preferably be undertaken at temperatures between 20°C to 30°C and in dry atmosphere.
Advice! When applying long pieces of magnetic strip do not immediately remove the complete protective foil, but rather peel back a short part from the end sufficient to fix the strip. Now align the strip. As the protective strip is then peeled back and out press the tape firmly onto the moun­ting surface. A wall paper roller wheel could be used to assist in applying pressure onto the mag­netic strip when fixing it in position.
Mounting steps (fig. 1)
Clean mounting surface (1)
•
Remove protective foil (2) from the adhesive side
•
of the magnetic tape (3). Stick down the magnetic strip (4) while ensuring
•
correct alignment. Clean surface of magnetic strip carefully.
•
Remove protective foil (6) from adhesive tape on
•
the cover strip (5). Fix cover strip (both ends should slightly over-
•
lap). Also fix cover strip's ends to avoid unintentional
•
peeling.
Fig. 1: Mounting the magnetic strip
Attention! Do not expose the magnetic strip to magnetic fields. Any direct contact of the magnetic strip with magnetic fields (e.g. adhesive magnets or other permanent magnets) is to be avoided.
Fig. 2 Fig. 3
Fig. 4 Fig. 5
Mounting the sensor
The magnetic sensor must be mounted so that the direction of the arrow on the sensor label corres­ponds with the direction of the arrow on the band label (see fig. 6).
Travel direction
Marking on sensor
Marking on strip
Fig. 6: Alignment
Caution! After attaching the cover strip, he strip imprint is no longer visible. It is recommended that you mark the cover strip correspondingly.
When mounting the magnetic sensor, ensure that over the total travel distance there is a gap bet­ween sensor and strip, irrespective whether the strip or sensor moves. In order to maintain the correct gap when mounting the sensor, use the distance piece supplied with it as a gauge.
Major deviations from mounting instructions may cause measurement errors or malfunctions.
When using cover strip, the gap is reduced by the thickness of cover strip including its adhe­sive film.
Travel direction
Mounting examples
0.2 ... 1.3
Mounting with chamfered ends (fig. 2) is not re­commended unless the strip is installed in a safe and protected place without environmental influ-
<1°
<4°
ences. In less protected mounting places the strip may peel. There we recommend mounting accord. to fig. 3 and fig. 4.
Mounting in a groove (fig. 5) best protects the magnetic strip. The groove should be deep enough to totally embed the magnetic strip.
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<1.5°
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<3
Fig. 7: Mounting tolerances, dimensions in mm
5. Electrical connection
Wiring must only be carried out with power off.
•
Check all lines and connections before switching
•
on the equipment.
Interference and distortion
All connections are protected against the effects of interference. The location should be selected
to ensure that no capacitive or inductive in­terferences can affect the sensor or the con­nection lines! Suitable wiring layout and choice
of cable can minimise the effects of interference (e.g. interference caused by SMPS, motors, cyclic controls and contactors).
Necessary measures:
Use of screened connection cable with trunk
•
cable in pairs. Pairs to be allocated differential­signal wise (D+, D-), (T+, T-), (A, /A), (B, /B) (Recommendation: encoder/-resolver line from Messrs. LAPP-Kabel, 5*2*0,14²+2*0,5², type-no.:
70388728). Wiring to the screen and ground (GND) must
•
be secured to a good point. Ensure that the connection of the screen and earth is made to a large surface area with a sound connection to minimise impedance.
The sensor should be positioned well away from
•
cables with interference; if necessary a protective screen or metal housing must be provided. The running of wiring parallel to the mains supply should be avoided.
Contactor coils must be linked with spark sup-
•
pression.
Power supply: 4,5VDC ... 30VDC (with polarity protection)
Power consumption: <1,5W
5.1 Connection type
SSI with 12 pole coupling plug pin.
viewing side = plug-in side
Pin Signal
with LD
1 - - - - - ­2 D+ D+
3 D- D-
4 T- T­5 +UB +UB 6 /A - - ­7 A - - ­8 /B - - ­9 B - - -
10 Config Config
11 T+ T+ 12 GND GND
Signal
without LD
Description
- - -
SSI data + or DÜA in service mode
SSI data - or DÜB in service mode
SSI cycle input -
Power supply sensor
inverted quadrature signal
Quadrature signal
inverted quadrature signal
Quadrature signal
calibration input or swit­ching over to service mode
SSI cycle input +
sensor earth connection
RS485 (SIKONETZ3) with 12 pole coupling plug pin.
viewing side = plug-in side
Pin Signal
with LD
1 - - - - - ­2 DÜA DÜA 3 DÜB DÜB 4 - - - - - ­5 +UB +UB 6 /A - - ­7 A - - ­8 /B - - ­9 B - - -
10 Config Config
11 - - - - - ­12 GND GND
Signal
without LD
Description
- - -
Data +
Data -
- - -
Power supply sensor
inverted quadrature signal
Quadrature signal
inverted quadrature signal
Quadrature signal
calibration input or swit­ching over to service mode
- - -
sensor earth connection
6. Accessory connector for connection type
Straight mating connector (12 pole)
12 pole connector available from SIKO as acces­sory art. no. 85277. Wire cross section is max. 0,25mm². Cable channel: 6-8mm.
Please proceed as follows (fig. 8):
Slip parts 1 to 4 over outer cable.
1. Strip cable, shorten and enlarge the screen.
2.
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Tilt the shielding around part 4 and insert in
3. part 5.
Push part 6 into part 5.
4. Solder stranded wires at part 7 (follow connection
5. diagram) and screw part 5 together.
Push part 3 into part 2 and slide both parts into
6. part 1 and screw part 5 together.
Fig. 9: Right angle mating connector
Changing the angle position (from fig. 9):
Slightly unscrew screw part 1.
1. Remove cap part 8.
2. Untwist part 7 and turn to the desired angle
Fig. 8: Straight mating connector
Right angle mating connector (12 pole)
3. position (90° steps) and then twist it again.
Mount cap and screw.
4.
12 pole connector available from SIKO as acces­sory art. no. 85278. Wire cross section is max. 0,25mm². Cable channel: 6-8mm.
Please proceed as follows (fig. 9):
Slip parts 1 to 4 over outer cable.
1. Strip cable, shorten and enlarge the screen.
2. Push part 6 into part 5.
3. Push the strands through the housing part 5.
4. Tilt the shielding around part 4 and insert in part 5.
Push part 3 into part 2 and slide both parts into
5. part 1 and screw part 5 together.
Solder the strands according to the pin assign-
6. ment table plug insert part 7.
Plug insert part 7 to be mounted into part 5.
7. Mount the sealing part 9 into the cover part 8.
8. Mount cover part 8.
9. Fix pressing screw part 1.
10.
Fig. 10: Angled postions
For software description please refer to the supplementary sheet.
SIKO GmbH Werk / Factory:
Weihermattenweg 2 79256 Buchenbach-Unteribental
Postanschrift / Postal address:
Postfach 1106 79195 Kirchzarten
Telefon/Phone +49 7661 394-0 Telefax/Fax +49 7661 394-388 E-Mail [email protected] Internet www.siko.de Service [email protected]
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