
Datenblatt 6ES7515-2FM02-0AB0
SIMATIC S7-1500F, CPU 1515F-2 PN, Zentralbaugruppe mit
Arbeitsspeicher 750 KB für Programm und 3MByte für Daten, 1.
Schnittstelle: PROFINET IRT mit 2 Port Switch, 2. Schnittstelle: PROFINET
RT, 30 ns Bit-Performance, SIMATIC Memory Card notwendig
Ja; Dezentral und zentral; mit minimalen OB 6x Zyklus von 500 µs
(dezentral) und 1 ms (zentral)
● STEP 7 TIA Portal projektierbar/integriert ab
Version
V17 (FW V2.9) / V16 (FW V2.8) oder höher; mit älteren TIA PortalVersionen konfigurierbar als 6ES7515-2FM01-0AB0
zulässiger Bereich, untere Grenze (DC)
zulässiger Bereich, obere Grenze (DC)
Netz- und Spannungsausfallüberbrückung
● Netz-/Spannungsausfallüberbrückungszeit
Einspeiseleistung in den Rückwandbus
Leistungsaufnahme aus dem Rückwandbus (bilanziert)
Anzahl Steckplätze für SIMATIC Memory Card
SIMATIC Memory Card erforderlich
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● integriert (für Programm)
● steckbar (SIMATIC Memory Card), max.
für Wortoperationen, typ.
für Festpunktarithmetik, typ.
für Gleitpunktarithmetik, typ.
8 000; Bausteine (OB, FB, FC, DB) und UDTs
1 ... 60 999; unterteilt in: vom Anwender nutzbares Nummernband: 1 ...
59 999 und Nummernband via SFC 86 erzeugter DBs: 60 000 ... 60 999
3 Mbyte; bei absolut adressierten DBs ist die max. Größe 64 kbyte
● Anzahl Freie-Zyklus-OBs
● Anzahl Uhrzeitalarm-OBs
● Anzahl Verzögerungsalarm-OBs
20; mit minimalen OB 3x Zyklus von 500 µs
● Anzahl Prozessalarm-OBs
● Anzahl Taktsynchronität-OBs
● Anzahl Technologiesynchronalarm-OBs
● Anzahl Asynchron-Fehler-OBs
● Anzahl Synchron-Fehler-OBs
● Anzahl Diagnosealarm-OBs
24; bei F-Bausteinen bis zu 8 möglich
Zähler, Zeiten und deren Remanenz
beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
beliebig (nur durch den Arbeitsspeicher begrenzt)
Datenbereiche und deren Remanenz
remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten, Zähler,
Merker), max.
512 kbyte; in Summe; für Merker, Zeiten, Zähler, DBs und
Technologiedaten (Achsen) nutzbarer Remanenzspeicher: 472 kbyte
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erweiterter remanenter Datenbereich (inklusive Zeiten,
Zähler, Merker), max.
3 Mbyte; bei Einsatz von PS 60 W 24/48/60 V DC HF
Merker
8; Es sind 8 Taktmerkerbits, zusammengefasst in einem
Taktmerkerbyte
● Remanenz voreingestellt
● je Prioritätsklasse, max.
64 kbyte; max. 16 kbyte pro Baustein
8 192; max. Anzahl Module / Submodule
32 kbyte; alle Eingänge liegen im Prozessabbild
32 kbyte; alle Ausgänge liegen im Prozessabbild
davon je integriertem IO-Subsystem
● Anzahl Teilprozessabbilder, max.
Anzahl dezentraler IO-Systeme
64; unter einem dezentralen IO-System wird neben der Einbindung von
dezentraler Peripherie über PROFINET bzw. PROFIBUSKommunikationsmodule, auch die Anbindung von Peripherie über AS-i
Mastermodule bzw. Links (z. B. IE/PB-Link) verstanden
8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET,
Ethernet) gesteckt werden
8; in Summe können maximal 8 CMs/CPs (PROFIBUS, PROFINET,
Ethernet) gesteckt werden
● Baugruppen je Baugruppenträger, max.
die Anzahl der anschließbaren PtP CMs ist nur durch die zur Verfügung
stehenden Steckplätze begrenzt
6 wk; bei 40 °C Umgebungstemperatur, typ.
● Abweichung pro Tag, max.
Anzahl Schnittstellen PROFINET
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● Offene IE-Kommunikation
Ja; optional auch verschlüsselt möglich
Ja; MRP-Automanager nach IEC 62439-2 Edition 2.0
— Direkter Datenaustausch
Ja; Voraussetzung: IRT und Taktsynchronität (MRPD optional)
Ja; max. 32 PROFINET Devices
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max.
256; in Summe können maximal 1 000 dezentrale Peripheriegeräte über
AS-i, PROFIBUS bzw. PROFINET angeschlossen werden
— davon IO-Devices mit IRT, max.
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max.
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer
IO-Devices, max.
8; in Summe über alle Schnittstellen
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max.
Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten
Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IODevices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten
Aktualisierungszeit bei IRT
— bei Sendetakt von 250 µs
250 µs bis 4 ms; Hinweis: Bei IRT mit Taktsynchronität ist die minimale
Aktualisierungszeit von 500 µs des taktsynchronen OBs
ausschlaggebend
— bei Sendetakt von 500 µs
— bei IRT und Parametrierung "ungerader"
Sendetakte
Aktualisierungszeit = eingestellter "ungerader" Sendetakt (beliebige
Vielfache von 125 µs: 375 µs, 625 µs ... 3 875 µs)
Aktualisierungszeit bei RT
— bei Sendetakt von 250 µs
— bei Sendetakt von 500 µs
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max.
— Aktivieren/Deaktivieren von I-Devices
— Asset-Management-Record
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● Offene IE-Kommunikation
Ja; optional auch verschlüsselt möglich
— Direkter Datenaustausch
— Anzahl anschließbarer IO-Device, max.
32; in Summe können maximal 1 000 dezentrale Peripheriegeräte über
AS-i, PROFIBUS bzw. PROFINET angeschlossen werden
— Anzahl anschließbarer IO-Device für RT, max.
— Anzahl gleichzeitig aktivierbarer/deaktivierbarer
IO-Devices, max.
8; in Summe über alle Schnittstellen
— Anzahl der IO-Devices pro Werkzeug, max.
Minimalwert der Aktualisierungszeit ist auch abhängig vom eingestellten
Kommunikationsanteil für PROFINET IO, von der Anzahl der IODevices und von der Anzahl der projektierten Nutzdaten
Aktualisierungszeit bei RT
— Anzahl IO-Controller bei Shared Device, max.
— Aktivieren/Deaktivieren von I-Devices
— Asset-Management-Record
● Industrial Ethernet Status-LED
● Anzahl Verbindungen, max.
192; über integrierte Schnittstellen der CPU und angeschlossener CPs /
CMs
● Anzahl Verbindungen reserviert für ES/HMI/Web
● Anzahl Verbindungen über integrierte Schnittstellen
● Anzahl S7-Routing Verbindungen
nur über 1. Schnittstelle (X1)
Ja; MRP-Automanager nach IEC 62439-2 Edition 2.0; MRP-Manager;
MRP-Client
— MRP-Interconnection, unterstützt
Ja; als MRP-Ringteilnehmer nach IEC 62439-2 Edition 3.0
— Umschaltzeit bei Leitungsunterbrechung, typ.
200 ms; bei MRP; stoßfrei bei MRPD
— Anzahl Teilnehmer im Ring, max.
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● S7-Kommunikation, als Server
● S7-Kommunikation, als Client
● Nutzdaten pro Auftrag, max.
siehe Online-Hilfe (S7 communication, User data size)
● TCP/IPJa— Datenlänge, max.
— mehrere passive Verbindungen pro Port,
unterstützt
● UDPJa— Datenlänge, max.
2 kbyte; 1 472 byte bei UDP Broadcast
Ja; max. 5 Multicast-Kreise
Ja; Standard- und Anwenderseiten
Ja; Standard- und Anwenderseiten
● Runtime-Lizenz erforderlich
— Applikations-Authentifizierung
verfügbare Security Policies: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15,
Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung
"Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— Anzahl Verbindungen, max.
— Anzahl Knoten der Client-Schnittstellen, max.
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von
OPC_UA_NodeGetHandleList/OPC_UA_ReadList/OPC_UA_WriteList,
max.
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von
OPC_UA_NameSpaceGetIndexList, max.
— Anzahl Elemente für jeweils einen Aufruf von
OPC_UA_MethodGetHandleList, max.
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der ClientAnweisungen pro Verbindung (außer
OPC_UA_ReadList,OPC_UA_WriteList,OPC_UA_MethodCall),
max.
— Anzahl gleichzeitiger Aufrufe der ClientAnweisungen
OPC_UA_ReadList,OPC_UA_WriteList und
OPC_UA_MethodCall, max.
— Anzahl registrierbarer Knoten, max.
— Anzahl registrierbarer Methoden Aufrufe von
OPC_UA_MethodCall, max.
— Anzahl Eingänge/Ausgänge bei Aufruf
OPC_UA_MethodCall, max.
Ja; Data Access (Read, Write, Subscribe), Method Call, Custom
Address Space
— Applikations-Authentifizierung
verfügbare Security Policies: None, Basic128Rsa15, Basic256Rsa15,
Basic256Sha256
— Benutzer-Authentifizierung
"Anonym" oder mittels Benutzername & Passwort
— Anzahl erreichbarer Variablen, max.
— Anzahl registrierbarer Knoten, max.
— Anzahl Subscriptions je Session, max.
— Anzahl Server-Methoden, max.
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— Anzahl Eingänge/Ausgänge je ServerMethode, max.
— Anzahl überwachter Elemente (monitored
items), max.
2 000; bei 1 s Abtastintervall und 1 s Sendeintervall
— Anzahl der Server-Schnittstellen, max.
jeweils 10 vom Typ "Server-Schnittstelle" / "Companion-Spezifikation"
und 20 vom Typ "Referenz-Namensraum"
— Anzahl Knoten bei benutzerdefinierten ServerSchnittstellen, max.
Anzahl anmeldbarer Stationen für Meldefunktionen, max.
Anzahl konfigurierbarer Programmmeldungen, max.
10 000; Programmmeldungen werden durch den Baustein
"Program_Alarm", ProDiag oder GRAPH generiert
Anzahl ladbarer Programmmeldungen in RUN, max.
Anzahl gleichzeitig aktiver Meldungen, max.
● Anzahl Programmmeldungen
● Anzahl Meldungen für Systemdiagnose
● Anzahl Meldungen für Motion Technologieobjekte
Test- Inbetriebnahmefunktionen
Gemeinsame Inbetriebnahme (Team Engineering)
Ja; paralleler Online-Zugriff möglich für bis zu 8 Engineering Systeme
Ja; bis zu 8 gleichzeitig (in Summe über alle ES-Clients)
● Status/Steuern Variable
Ein-/Ausgänge, Merker, DB, Peripherieein-/ausgänge (ohne Failsafe),
Zeiten, Zähler
— davon Status Variable, max.
— davon Steuern Variable, max.
Peripherieein-/ausgänge (ohne Failsafe)
— davon netzausfallsicher
● Anzahl projektierbarer Traces
4; pro Trace bis zu 512 kbyte Daten möglich
Alarme/Diagnosen/Statusinformationen
● Verbindungsanzeige LINK TX/RX
Unterstützte Technologieobjekte
Ja; Hinweis: Die Anzahl der Technologieobjekte wirkt sich auf die
Zykluszeit des SPS-Programms aus; Auswahlhilfe über das TIA
Selection Tool
● Anzahl verfügbarer Motion Control Ressourcen für
Technologieobjekte
● benötigte Motion Control Ressourcen
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— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control
Zyklus von 4 ms (typischer Wert)
— Anzahl Positionierachsen bei Motion Control
Zyklus von 8 ms (typischer Wert)
Ja; universeller PID-Regler mit integrierter Optimierung
Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Ventile
Ja; PID-Regler mit integrierter Optimierung für Temperatur
Normen, Zulassungen, Zertifikate
Maximal erreichbare Sicherheitsklasse im Sicherheitsbetrieb
● Performance Level nach ISO 13849-1
Versagenswahrscheinlichkeit (bei Gebrauchsdauer von 20 Jahren und Reparaturzeit von 100 Stunden)
— Low demand mode: PFDavg gemäß SIL3
— High demand/continous mode: PFH gemäß
SIL3
Umgebungstemperatur im Betrieb
● waagerechte Einbaulage, min.
● waagerechte Einbaulage, max.
60 °C; Display: 50 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 50 °C wird
das Display abgeschaltet
● senkrechte Einbaulage, min.
● senkrechte Einbaulage, max.
40 °C; Display: 40 °C, bei einer Betriebstemperatur von typ. 40 °C wird
das Display abgeschaltet
Umgebungstemperatur bei Lagerung/Transport
Höhe im Betrieb bezogen auf Meeresspiegel
● Aufstellungshöhe über NN, max.
5 000 m; Einschränkungen bei Aufstellhöhen > 2 000 m, siehe
Handbuch
● Anwenderprogrammschutz/Passwortschutz
● Schutzstufe: Schreibschutz
Ja; sowohl für Standard als auch für Failsafe jeweils einen spezifischen
Schreibschutz
● Schutzstufe: Schreib-/Leseschutz
● Schutzstufe: Schreibschutz für Failsafe
● Schutzstufe: Complete Protection
einstellbare Mindestzykluszeit
einstellbare maximale Zykluszeit
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