Vor Inbetriebnahme / Verwendung der Geräte ist diese
Originalbetriebsanleitung sorgfältig zu lesen!
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Made by REMKO
Diese Originalanleitung ist Bestandteil des Gerätes und muss immer
in unmittelbarer Nähe des Aufstellungsortes, bzw. am Gerät
aufbewahrt werden.
Änderungen bleiben uns vorbehalten; für Irrtümer und Druckfehler keine Haftung!
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REMKO ETF 400
Luftentfeuchtung
Die bei der Entfeuchtung von Luft
ablaufenden Zusammenhänge
beruhen auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten.
Diese sollen hier in vereinfachter
Form dargestellt werden, um Ihnen
einen kleinen Überblick über das
Prinzip der Luftentfeuchtung zu
verschaffen.
Der Einsatz von
REMKO-Luftentfeuchtern
– Fenster und Türen können
noch so gut isoliert sein, Nässe
und Feuchtigkeit dringen selbst
durch dicke Betonwände.
– Die bei der Herstellung von
Beton, Mörtel, Verputz etc. zum
Abbinden benötigten Wassermengen sind unter Umständen
erst nach 1-2 Monaten ausdiffundiert.
– Selbst die nach Hochwasser
oder Überschwemmung in das
Mauerwerk eingedrungene
Feuchtigkeit wird nur sehr langsam wieder freigegeben.
Die aus den Gebäudeteilen oder
Materialien austretende Feuchtigkeit (Wasserdampf) wird von der
umgebenden Luft aufgenommen.
Dadurch steigt deren Feuchtegehalt an und führt letztendlich
zu Korrosion, Schimmel, Fäulnis,
Ablösen von Farbschichten und
anderen unerwünschten Feuchtigkeitsschäden.
Es wird ersichtlich, dass die Korrosionsgeschwindigkeit unter 50 %
relativer Luftfeuchte (r. F.) unbedeutend und unter 40 % r. F. zu
vernachlässigen ist.
Ab 60 % r. F. steigt die Korrosionsgeschwindigkeit stark an. Diese
Grenze für Feuchtigkeitsschäden
gilt auch für viele andere Materialien z.B. pulverförmige Stoffe,
Verpackungen, Holz oder elektronische Geräte.
Das Trocknen von Gebäuden kann
auf unterschiedlichen Wegen
erfolgen:
1. Durch Erwärmung und
Luftaustausch:
Die Raumluft wird erwärmt um
Feuchtigkeit aufzunehmen und
um dann ins Freie abgeleitet
zu werden. Die gesamte eingebrachte Energie geht mit der
abgeleiteten, feuchten Luft verloren.
2. Durch Luftentfeuchtung:
Bezogen auf den Energieverbrauch
hat die Luftentfeuchtung einen
entscheidenden Vorteil:
Der Energieaufwand beschränkt
sich ausschließlich auf das vorhandene Raumvolumen. Die durch
den Entfeuchtungsprozeß freiwerdende mechanische Wärme wird
dem Raum wieder zugeführt.
Bei ordnungsgemäßer Anwendung
verbraucht der
nur ca. 25% der Energie, die
beim Prinzip
aufgebracht werden müsste.
Die relative Luftfeuchtigkeit
Unsere Umgebungsluft ist ein Gasgemisch und enthält immer eine
gewisse Menge Wasser in Form
von Wasserdampf. Diese Wassermenge wird in g pro kg trockene
Luft (absoluter Wassergehalt) angegeben.
1m3 Luft wiegt ca. 1,2 kg bei 20 °C
Temperaturabhängig kann jedes
kg Luft nur eine bestimmte Menge
Wasserdampf aufnehmen. Ist diese
Aufnahmefähigkeit erreicht, spricht
man von „gesättigter” Luft; diese
hat eine relative Feuchtigkeit (r. F.)
von 100 %.
Unter der relativen Luftfeuchte
versteht man also das Verhältnis
zwischen der zur Zeit in der Luft
enthaltenen Wasserdampfmenge
und der maximal möglichen Wasserdampfmenge bei gleicher Temperatur.
Luftentfeuchter
„Heizen und Lüften“
Das nebenstehende Diagramm
veranschaulicht beispielhaft die
Korrosionsgeschwindigkeit z.B. für
Metall bei unterschiedlichen Luftfeuchtigkeiten.
4
Die im geschlossenen Raum
vorhandene, feuchte Luft wird
nach dem Kondensationsprinzip
kontinuierlich entfeuchtet.
Die Fähigkeit der Luft Wasserdampf aufzunehmen erhöht sich
mit steigender Temperatur. Das
bedeutet, dass der maximal mögliche ( = absolute) Wassergehalt
mit steigender Temperatur größer
wird.
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Temp.Wasserdampfgehalt in g/m3 bei einer Luftfeuchte von
Da bei Erwärmung der Luft die
Aufnahmefähigkeit der maximal
möglichen Wasserdampfmenge
größer wird, die enthaltene Wasserdampfmenge jedoch gleich
bleibt, führt dies zur Senkung der
relativen Luftfeuchte.
Das Austrocknen von Materialien
Baumaterial bzw. Baukörper können beachtliche Mengen an Wasser aufnehmen; z.B. Ziegel 90-190
l/m³, Schwerbeton 140-190 l/m³,
Kalksandstein 180-270 l/m³.
Das Austrocknen von feuchten
Materialien wie zum Beispiel Mauerwerk geht folgendermaßen vor
sich:
■
Die enthaltene
Feuchtigkeit
bewegt sich
vom Materialinneren zu dessen
Oberfläche
■
An der Oberfläche findet eine
Verdunstung statt = Übergang
als Wasserdampf in die Umgebungsluft
■
Die mit Wasserdampf ange-
reicherte Luft zirkuliert ständig
durch den REMKO Luftentfeuchter. Sie wird entfeuchtet
und verlässt leicht erwärmt wieder das Gerät um erneut Wasserdampf aufzunehmen
■
Die im Material enthaltene
Feuchtigkeit wird auf diese Weise nach und nach reduziert
Das Material wird trocken!
Das anfallende Kondensat wird im
Gerät gesammelt und abgeführt.
Dagegen wird bei Abkühlung der
Luft die Aufnahmefähigkeit der
maximal möglichen Wasserdampfmenge kleiner, die in der Luft enthaltene Wasserdampfmenge bleibt
gleich und die relative Luftfeuchte
steigt an.
Sinkt die Temperatur weiter, wird
die Aufnahmefähigkeit der maximal möglichen Wasserdampfmenge soweit reduziert, bis sie gleich
der enthaltenen Wasserdampfmenge ist.
Diese Temperatur nennt man
Taupunkttemperatur. Wird die
Luft unter die Taupunkttemperatur abgekühlt, ist die enthaltenen
Wasserdampfmenge größer als die
maximal mögliche Wasserdampfmenge.
Wasserdampf wird ausgeschieden.
Dieser kondensiert zu Wasser. Der
Luft wird Feuchtigkeit entzogen.
Der Luftstrom wird auf seinem Weg durch bzw. über den Verdampfer bis unter den Taupunkt abgekühlt. Der Wasserdampf kondensiert und wird in einer Kondensatfalle gesammelt und abgeführt.
Beispiele für das Kondensieren sind
beschlagene Fensterscheiben im
Winter oder das Beschlagen einer
kalten Getränkeflasche.
Je höher die relative Feuchte der
Luft ist, desto höher liegt auch die
Taupunkttemperatur, die umso
leichter unterschritten werden
kann.
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REMKO ETF 400
Die Kondensationswärme
Die vom Kondensator an die Luft
übertragene Energie setzt sich zusammen aus:
1. der zuvor im Verdampfer entzogenen Wärmemenge.
2. der elektrischen Antriebsenergie.
3. der durch Verflüssigung des
Wasserdampfes freigewordenen
Kondensationswärme.
Bei der Änderung vom flüssigen
in den gasförmigen Zustand muss
Energie zugeführt werden. Diese
Energie wird als Verdampfungswärme bezeichnet. Sie bewirkt keine Temperaturerhöhung sondern
ist nur für die Umwandlung von
flüssig in gasförmig erforderlich.
Umgekehrt wird bei der Verflüssigung von Gas Energie frei, die als
Kondensationswärme bezeichnet
wird.
Der Energiebetrag von Verdampfungs- und Kondensationswärme
ist gleich.
Er ist für Wasser:
2250 kJ/kg (4,18 kJ = 1kcal)
Hieraus wird ersichtlich, dass durch
die Kondensation des Wasserdampfes eine relativ große Menge
Energie frei wird.
Falls die Feuchtigkeit, die man
kondensieren will nicht durch Verdunstung im Raum selber, sondern
von außen eingebracht wird z.B.
durch Lüftung, trägt die dabei freiwerdende Kondensationswärme
zur Beheizung des Raumes bei.
Bei Austrocknungsaufgaben findet
also ein Kreislauf der Wärmeenergie statt, die bei der Verdampfung
verbraucht und bei der Kondensation frei wird. Bei der Entfeuchtung
zugeführter Luft wird ein größerer
Beitrag an Wärmeenergie geschaffen, der als Temperaturerhöhung
zum Ausdruck kommt.
Die für die Austrocknung erforderliche Zeit ist in der Regel nicht
ausschließlich von der Geräteleistung abhängig, sondern sie
wird vielmehr bestimmt durch die
Geschwindigkeit, mit der das Material oder die Gebäudeteile ihre
Feuchtigkeit abgeben.
Sicherheitshinweise
Die Geräte wurden vor ihrer Auslieferung umfangreichen Material-,
Funktions- und Qualitätsprüfungen unterzogen.
Trotzdem können von den Geräten Gefahren ausgehen, wenn sie
von nicht eingewiesenen Personen
unsachgemäß oder nicht bestimmungsgemäß eingesetzt werden.
Folgenden Hinweise sind unbedingt zu beachten:
■
Die Geräte dürfen nicht in explosionsgefährdeten Räumen
aufgestellt und betrieben werden
■
Die Geräte dürfen nicht in öl-,
schwefel-, chlor-, oder salzhaltiger Atmosphäre aufgestellt und
betrieben werden
■
Die Geräte müssen aufrecht
und standsicher aufgestellt
werden
■
Die Geräte dürfen keinem direkten Wasserstrahl ausgesetzt
werden
■
Ein freier Luftansaug und
Luftausblas muss immer gewährleistet sein
■
Die Luftansauggitter müssen
immer frei von Schmutz und
losen Gegenständen sein
■
Die Geräte dürfen während des
Betriebes nicht abgedeckt werden
■
Nie fremde Gegenstände in die
Geräte stecken
■
Die Geräte dürfen während des
Betriebes nicht transportiert
werden
■
Die Geräte dürfen nur mit leerem Kondensatbehälter und
trockenen Verdampfer transportiert werden
■
Alle Elektrokabel außerhalb der
Geräte sind vor Beschädigungen (z. B. durch Tiere usw.) zu
schützen
■
Die Kondensatbehälter müssen
vor jedem Ortswechsel entleert
werden
ACHTUNG
Verlängerungen des Anschlusskabels dürfen nur durch autorisiertes Elektro-Fachpersonal
unter Beachtung von Geräteleistungsaufnahme, Kabellänge und Berücksichtigung
der örtlichen Verwendung
ausgeführt werden.
ACHTUNG
Arbeiten an der Kälteanlage
und an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur durch einen
speziell autorisierten Fachbetrieb durchgeführt werden!
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Bestimmungsgemäße
Verwendung
Kundendienst und
Gewährleistung
Umweltschutz
und Recycling
Die Geräte sind aufgrund ihrer
bauartlichen Konzeption und
Ausstattung für Trocknungs- und
Entfeuchtungszwecke im industriellen bzw. gewerblichen Einsatz
konzipiert.
Die Geräte dürfen ausschließlich
durch entsprechend unterwiesenes
Personal bedient werden.
Bei Nichteinhaltung der Herstellervorgaben, der jeweiligen Standortabhängigen gesetzlichen Anforderungen oder nach eigenmächtigen
Änderungen an den Geräten, ist
der Hersteller für die daraus resultierenden Schäden nicht haftbar.
HINWEIS
Voraussetzung für eventuelle
Gewährleistungsansprüche ist, dass
der Besteller oder sein Abnehmer
im zeitlichen Zusammenhang mit
dem Verkauf und Inbetriebnahme
die den Geräten beigefügte
„Gewährleistungsurkunde”
vollständig ausgefüllt an die
REMKO GmbH & Co. KG
zurückgesandt hat.
Die Geräte wurden werkseitig
mehrfach auf einwandfreie
Funktion geprüft.
Sollten dennoch einmal Funktionsstörungen auftreten, die nicht
mit Hilfe der Störungsbeseitigung
durch den Betreiber zu beseitigen
sind, wenden Sie sich bitte an
Ihren Fachhändler bzw. Vertragspartner.
Entsorgung der Verpackung
Bei der Entsorgung des Verpackungsmaterials denken Sie bitte
an unsere Umwelt.
Unsere Geräte werden für den
Transport sorgfältig verpackt und
in einer stabilen Transportverpackung aus Karton und ggf. auf
einer Holzpalette geliefert.
Die Verpackungsmaterialien sind
umweltfreundlich und können
wiederverwertet werden.
Mit der Wiederverwertung von
Verpackungsmaterialien leisten
Sie einen wertvollen Beitrag zur
Abfallverminderung und Erhaltung
von Rohstoffen.
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial daher nur bei entsprechenden Sammelstellen.
Ein anderer Betrieb/Bedienung
als in dieser Betriebsanleitung
aufgeführt, ist unzulässig.
Bei Nichtbeachtung erlischt
jegliche Haftung und der Anspruch auf Gewährleistung.
ACHTUNG
Copyright
Das vervielfältigen, auch nur
auszugsweise, oder die Zweckentfremdete Verwendung
dieser Dokumentation ist ohne
schriftliche Genehmigung der
REMKO GmbH & Co. KG
strikt untersagt.
HINWEIS
Einstell- und Wartungsarbeiten
dürfen nur durch autorisiertes
Fachpersonal ausgeführt
werden.
Wichtige Hinweise
zum Recycling
Die Geräte werden mit umweltfreundlichen und ozonneutralen
Kältemittel R407c betrieben.
Gemäß den gesetzlichen bzw. Örtlich geltenden Vorschriften muss
das im Gerät befindliche Gemisch
aus Kältemittel und Öl sachgerecht
entsorgt werden.
Entsorgung des Altgerätes
Die Gerätefertigung unterliegt
einer ständigen Qualitätskontrolle.
Es werden ausschließlich hochwertige Materialien verarbeitet, die
zum größten Teil recycelbar sind.
Tragen auch Sie zum Umweltschutz bei, indem Sie sicherstellen,
dass Ihr Altgerät nur auf umweltverträgliche Weise entsorgt wird.
Bringen Sie das Altgerät daher nur
zu einem autorisierten Wiederverwertungsbetrieb oder zu einer
entsprechenden Sammelstelle
.
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REMKO ETF 400
Gerätebeschreibung
Die Geräte sind für eine universelle
und problemlose Luftentfeuchtung
konzipiert.
Sie lassen sich dank ihren kompakten Abmessungen bequem transportieren und aufstellen.
Die Geräte arbeiten nach dem
Kondensationsprinzip und sind
mit einer hermetisch geschlossenen Kälteanlage, geräusch- und
wartungsarmen Umluftventilator,
Betriebsstundenzähler sowie einem
Anschlusskabel mit Stecker ausgerüstet.
Vollautomatische Steuerung,
Kondensatbehälter mit integrierter
Überlaufsicherung sowie Anschlussstutzen für direkte Kondensatableitung garantieren einen
störungsfreien Dauereinsatz.
Die Geräte entsprechen den
grundlegenden Sicherheits- und
Gesundheitsanforderungen der
einschlägigen EU- Bestimmungen.
Die Geräte sind betriebssicher und
einfach zu bedienen.
Funktionsablauf
Durch Betätigen des Betriebsschalters wird das Gerät eingeschaltet
und arbeitet im vollautomatischen
Dauerbetrieb.
Der Umluftventilator saugt die
feuchte Raumluft über den Staubfilter, Verdampfer und den dahinter
liegenden Kondensator an.
Am kalten Verdampfer wird der
Raumluft Wärme entzogen und bis
unter den Taupunkt abkühlt.
Der in der Raumluft enthaltene
Wasserdampf schlägt sich als Kondensat bzw. Reif auf den Verdampferlamellen nieder.
Wenn der Temperaturfühler hier
einen bestimmten Minimalwert
misst, wird ein Zeitrelais aktiviert.
Steigt in dieser Zeit die Verdampfertemperatur nicht wieder an,
wird nach dem Timerablauf der
Kältekreislauf auf Heißgasabtauung umgeschaltet.
angestiegen ist, schaltet das Gerät
in den normalen Entfeuchtungsbetrieb zurück.
Bei ausreichend hoher Raumtemperatur wird die Lamellenoberfläche nicht so kalt, dass es zur
Reifbildung kommt und somit ein
Abtauen erforderlich wird.
So arbeiten die Luftentfeuchter
besonders wirtschaftlich.
Am Kondensator (Wärmetauscher)
wird die abgekühlte und entfeuchtete Luft wieder erwärmt und über
das Ausblasgitter in den Raum
zurückgeblasen. Die so aufbereitete, trockenere und erwärmt
Luft vermischt sich wieder mit der
Raumluft.
Durch die ständige Zirkulation der
Raumluft durch das Gerät wird die
relative Luftfeuchtigkeit im Aufstellungsraum allmählich bis auf
den gewünschten Feuchtewert
(% r. F.) reduziert.
Einsatzorte der Geräte
Die Geräte werden überall dort
eingesetzt, wo auf trockene
Räume Wert gelegt wird und wirtschaftliche Folgeschäden
(z. B. durch Schimmelbildung)
vermieden werden sollen.
Zur Verwendung kommen die Geräte unter anderem zum Austrocknen und Entfeuchten von:
■
Neubauten, Industriegebäuden
■
Kellerräumen, Lagerräumen
■
Archiven, Laboren
■
Wochenendhäusern,
Wohnwagen
■
Bade-, Wasch- und
Umkleideräumen etc.
Während der Abtauphase ist der
Umluftventilator außer Betrieb.
Sobald der Reif (Eis) abgetaut ist
und die Temperatur am Fühler wieder über einen bestimmten Wert
Schematische Darstellung der Arbeitsweise eines REMKO Luftentfeuchters
Ventilator
entfeuchtete
Raumluft
Kompressor
In Abhängigkeit von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit werden entsprechend der
Gerätekühlleistung nur ca. 30 - 40
% elektrische Energie benötigt.
Kondensator
Verdampfer
feuchte Raumluft
Kondensatbehälter
8
Page 9
Aufstellung
Für einen optimalen ökonomischen
und sicheren Gerätebetrieb sind
unbedingt die folgenden Hinweise
zu beachten:
■
Die Geräte sind standsicher und
waagerecht aufzustellen, damit
ein ungehinderter Abfluss des
Kondensates sichergestellt ist
■
Die Geräte sind nach Möglich-
keit in der Raummitte aufzustellen, damit eine optimale Luftzirkulation gewährleistet ist
■
Es ist sicherzustellen, dass die
Luft an der Gerätevorderseite
ungehindert angesaugt und an
der Geräterückseite ungehindert
ausgeblasen werden kann
■
Ein Mindestabstand von 50 cm
zu Wänden ist unbedingt einzuhalten
■
Die Geräte sollten nicht in un-
mittelbarer Nähe von Heizkörpern oder anderen Wärmequellen aufgestellt werden
■
Eine bessere Raumluftzirkulation
wird erreicht, wenn die Geräte
ca. 1 m erhöht aufgestellt
werden
■
Der zu trocknende bzw. zu
entfeuchtende Raum muss
gegenüber der umgebenden
Atmosphäre geschlossen sein
■
Offene Fenster, Türen usw.
sowie das häufige Betreten und
Verlassen des Raumes muss
möglichst vermieden werden
■
Werden die Geräte in staubhal-
tiger Umgebung oder in Ställen
eingesetzt, sind den jeweiligen
Bedingungen entsprechend besonders angepasste Pflege- und
Wartungsmaßnahmen vorzunehmen
■
Die Geräteleistung ist aus-
schließlich abhängig von der
räumlichen Beschaffenheit,
Raumtemperatur, relativen
Luftfeuchte und Beachtung der
Aufstellanweisungen
Elektrischer Anschluss
■
Die Geräte werden
mit 230 V / 50 Hz
Wechselstrom
betrieben
■
Der Elektroanschluss erfolgt
über ein angebautes Netzkabel
mit Schutzkontaktstecker
HINWEIS
Der Elektroanschluss der
Geräte muss nach VDE 0100,
Teil 704 an Speisepunkte mit
Fehlerstromschutzeinrichtung
erfolgen.
Bei der Aufstellung der Geräte
in extremen Nassbereichen
wie Waschküchen, Duschen
oder ähnlichen, sind die Geräte bauseits über einen den
Vorschriften entsprechenden
Fehlerstrom-Schutzschalter
abzusichern.
■
Verlängerungen des Anschluss-
kabels dürfen ausschließlich
durch autorisiertes Elektrofachpersonal, in Abhängigkeit von
Kabellänge, Anschlussleistung
des Gerätes und unter Berücksichtigung der örtlichen Verwendung ausgeführt werden
Fenster und Türen geschlossen halten!
Wandabstand
mind. 0,5 m
Abstand zu Heizkörpern oder
anderen Wärmequellen halten.
ACHTUNG
Alle Kabelverlängerungen
dürfen nur im aus- bzw.
abgerollten Zustand verwendet
werden.
9
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REMKO ETF 400
Inbetriebnahme
Vor jeder Inbetriebnahme oder
entsprechend den örtlichen Erfordernissen müssen die Ansaug- und
Ausblasgitter auf Verschmutzung
kontrolliert werden.
HINWEIS
Verschmutzte Gitter und Filter
sind umgehend zu reinigen,
bzw. auszutauschen.
Wichtige Hinweise
vor der Inbetriebnahme
■
Alle Verlängerungen des Elek-
troanschlusses müssen über
einen ausreichenden Leitungsquerschnitt verfügen und dürfen nur vollständig aus- bzw.
abgerollt verwendet werden
■
Das Netz-Anschlusskabel nicht
als Zugschnur benutzen
Bedienung und Anzeige
2
1
1 = Betriebsstundenzähler
2 = Betriebsschalter
3 = Kontrollleuchte -GRÜN-
„Betrieb”
4 = Kontrollleuchte -GELB-
„Behälter Voll”
3
4
Betrieb mit einem Hygrostat
Der REMKO-Hygrostat (Zubehör)
wird mit einem speziellen
Zwischenstecker geliefert.
Die Inbetriebnahme der Geräte in
Verbindung mit einem Hygrostaten
und seine Bedienung erfolgt
folgendermaßen:
1. Den Zwischenstecker in eine
ordnungsgemäß abgesicherte
Netzsteckdose stecken.
2. Den Hygrostaten an einer
geeigneten Stelle im zu entfeuchtenden Raum platzieren.
Nicht in unmittelbarer Nähe des
Gerätes und Wärmequellen.
3. Den Netzstecker (bzw. eine
Kabelverlängerung) in den Zwischenstecker einstecken.
■
Die Geräte arbeiten nach dem
Einschalten vollautomatisch bis
zur Regelabschaltung durch
den Schwimmer des gefüllten
Kondensatbehälters
■
Der Kondensatbehälter muss
ordnungsgemäß eingesetzt und
die Verschlussklappe verriegelt
sein
HINWEIS
Die Geräte sind nur mit
ordnungsgemäß eingesetztem
Kondensatbehälter funktionsfähig.
HINWEIS
Bei Raumtemperaturen unter
10 °C
und einer relativen
Luftfeuchtigkeit unter
ein ökonomischer / wirtschaftlicher Geräteeinsatz nicht mehr
gewährleistet.
40 %
ist
Gerätestart
1. Betriebsschalter [2]
in Stellung „0” (Aus)
schalten.
2. Netzstecker des
Gerätes mit einer
ordnungsgemäß
installierten und
abgesicherten
Netzsteckdose.
230V/ 50 Hz
verbinden.
3. Betriebsschalter [2]
in Stellung „I” (Ein)
schalten.
4. Die grüne Kontrollleuchte
„Betrieb“ leuchtet und das
Gerät arbeitet im vollautomatischen Entfeuchtungsbetrieb.
4. Die gewünschte Luftfeuchte am
Hygrostaten einstellen.
5. Den Betriebsschalter [2] am
Gerät in Stellung „I“ schalten.
Die Geräte schalten sich automatisch ein, wenn die vorhandene
Luftfeuchtigkeit höher ist als der
am Hygrostat vorgewählte Einstellwert.
Die Geräte arbeiten jetzt vollautomatisch, bis die gewünschte
relative Luftfeuchtigkeit (% r. F.)
erreicht ist oder eine Regelabschaltung durch den Schwimmer im
Kondensatbehälter vorgenommen
wird. In diesem Fall leuchtet die
gelbe Kontrolllampe „Behälter voll“ auf.
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Page 11
Kondensat
HINWEIS
HINWEIS
Abhängig von der Lufttemperatur
und der relativen Luftfeuchtigkeit
tropft das kondensierte Wasser
stetig oder nur während der Abtauphasen in die Kondensatfalle
und den darunter befindlichen
Kondensatbehälter.
Im Kondensatbehälter befindet
sich ein Schwimmer, der bei gefülltem Behälter den Entfeuchtungsbetrieb über einen Mikroschalter
unterbricht.
Das Gerät schaltet ab und die
Gelbe Kontrollleuchte leuchtet auf.
Zum Entleeren des Kondensatbehälters ist folgendermaßen vorzugehen:
1. Betriebsschalter [2] in Stellung
„0” (Aus) schalten.
2. Die vordere Verschlussklappe [K]
öffnen.
3. Den gefüllten Kondensatbehälter [B] entnehmen.
Dazu ist der Behälter vorsichtig
aus den Führungsschienen nach
vorne heraus zu ziehen.
Es ist auf nachtropfendes
Kondensat zu achten.
Nach Abschalten der Geräte
kann der Verdampfer unter
Einfluss der Umgebungstemperatur noch weiter abtauen.
4. Den Schieber der Ausgussöffnung zur Seite öffnen.
Schieber
4. Das Kondensat in einen Ausguss
oder ähnliches gießen.
Darauf achten, dass der kleine
schwarze Verschlussstopfen
immer im fest Anschlussstutzen steckt.
Bei fehlendem Stopfen erfolgt
unkontrollierter Wasseraustritt.
6. Gerät mittels Betriebsschalter [2]
wieder einschalten.
HINWEIS
Die Geräte sind nur mit
ordnungsgemäß eingesetztem
Kondensatbehälter funktionsfähig.
Gerätebetrieb mit
Schlauchanschluss
Der Kondensatbehälter ist mit
einem Anschlussstutzen (11mm ø)
versehen.
An diesen kann nach Herausnehmen des Kondensatbehälters ein
Wasserschlauch (nicht im werkseitigen Lieferumfang enthalten)
angeschlossen werden.
5. Die Ausgussöffnung wieder
verschließen und den entleerten
Kondensatbehälter wieder sorg-
B
fältig in das Gerät einsetzen.
HINWEIS
Nach jeder Entleerung ist
der Kondensatbehälter incl.
Hierzu ist folgendermaßen vorzugehen:
1. Die vordere Verschlussklappe
öffnen und den Verschluss stopfen entfenen.
Schwimmer auf evtl. Beschädi-
K
gungen, Verschmutzungen etc.
zu überprüfen.
2. Den bauseitigen Ablaufschlauch
auf den Anschlussstutzen
schieben (ggf. mit einer Schelle
sichern und abdichten).
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REMKO ETF 400
GerätetransportAußerbetriebnahme
3. Den Kondensatbehälter wieder
ordnungsgemäß einsetzen und
den Ablaufschlauch durch das
Langloch rechts neben dem
Kondensatbehälter durch den
Geräteboden führen.
4. Die vordere Verschlussklappe
durch Einrasten verriegeln.
Den Betriebsschalter in
Stellung „0” (Aus)
schalten.
ACHTUNG
Um Kompressorschäden zu
vermeiden, muss vor dem
Wiedereinschalten des Gerätes
eine Wartezeit von ca. 2 bis 3
Minuten eingehalten werden.
Bei längeren
Stillstandszeiten
sind die Geräte
vom Stromnetz
zu trennen.
Die Geräte sind zum bequemen
Transport mit 2 großen Rädern
und einem leicht zu demontierenden Transportgriff ausgerüstet.
Beim Gerätetransport ist folgendes
zu beachten:
1. Vor jedem Ortswechsel das
Gerät ausschalten und den
Netzstecker aus der Netzsteckdose ziehen.
HINWEIS
Es ist auf nachtropfendes
Kondensat zu achten.
Nach Abschalten der Geräte
kann der Verdampfer unter
Einfluss der Umgebungstemperatur noch weiter abtauen.
5. Das Kondensat in einen tiefergelegenden Abfluss leiten.
Für den Gerätebetrieb muss der
Kondensatbehälter immer ordnungsgemäß eingesetzt und die
Verschlussklappe verriegelt sein.
HINWEIS
Es ist darauf zu achten, dass
der Ablaufschlauch mit Gefälle
zum Abfluss verlegt wird, damit das Kondensat ungehindert
aus dem Kondensatbehälter
ablaufen kann.
Der Kondensatbehälter ist zu
entleeren und mit einem sauberen
Tuch zu trocknen.
HINWEIS
Es ist auf nachtropfendes
Kondensat zu achten.
Nach Abschalten der Geräte
kann der Verdampfer unter
Einfluss der Umgebungstemperatur noch weiter abtauen.
Zur Einlagerung sind die Gerät
evtl. mit einer Kunststoffhülle /
Folie abzudecken und in aufrechter
Position an einem geschützten und
trockenen Ort aufzubewahren.
2. Den Kondensatbehälter
entleeren.
3. Solange sich noch Feuchtigkeit
am Verdampfer bzw. Wasser im
Kondensatbehälter befindet dürfen die Geräte nur in aufrechter
Position transportiert werden.
ACHTUNG
Das Netzkabel darf niemals als
Zugschnur oder Befestigungsmittel benutzt werden.
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Page 13
Pflege und Wartung
HINWEIS
Die regelmäßige Pflege und
Wartung ist die Grundvoraussetzung für eine lange Lebensdauer und einen störungsfreien
Gerätebetrieb.
Alle beweglichen Teile haben eine
wartungsarme Dauerschmierung.
Die Kälteanlage ist ein hermetisch
geschlossenes System und darf
nur von hierfür speziell autorisierten Fachbetrieben Instand gesetzt
werden.
ACHTUNG
Vor allen Arbeiten an den
Geräten muss der Netzstecker
aus der Netzsteckdose entfernt
werden.
■
Die regelmäßigen Pflege- und
Wartungsintervalle einhalten
■
Die Geräte sind entsprechend
den Einsatzbedingungen je
nach Bedarf, jährlich jedoch
mindestens einmal, durch einen
Sachkundigen auf ihren arbeitssicheren Zustand zu prüfen
■
Die Geräte frei von Staub und
sonstigen Ablagerungen halten
■
Die Geräte nur trocken oder
mit einem angefeuchteten Tuch
reinigen
Reinigung des Staubfilters
ACHTUNG
Ansaug- und Ausblasgitter sowie Staubfilter regelmäßig auf
Verschmutzung kontrollieren.
Das Schutzgitter leicht nach oben
schieben, dann nach vorne ziehen
und nach unten wegnehmen.
Den nun freiliegendenden Staubfilter herausnehmen.
Der Staubfilter ist bei leichteren
Verschmutzungen durch vorsichtiges Ausblasen oder Absaugen zu
reinigen.
Bei stärkeren Verschmutzungen
kann der Filter in einer lauwarmen
(max. 40 °C) Seifenlösung gespült
werden.
Anschließend unbedingt mit klarem Wasser sorgfältig ausspülen
und trocknen lassen!
Vor dem Wiedereinsetzen ist darauf zu achten, dass der Staubfilter
völlig trocken und unbeschädigt
ist.
HINWEIS
Stark verschmutzte Staubfilter
müssen durch Neuteile ersetzt
werden.
Es dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden.
Reinigen der Geräte
Zum Reinigen des Geräteinneren
sowie zum Zugang der elektrischen
Bauteile ist es erforderlich das
Gerätegehäuse zu öffnen.
HINWEIS
Einstell- und Wartungsarbeiten
dürfen nur durch autorisiertes
Fachpersonal ausgeführt
werden.
1. Den Netzstecker aus der Netz
steckdose entfernen.
2. Den Transportbügel (A) und den
Standbügel (B) durch entfernen
der 4 Gewindeschrauben
demontieren.
3. Die beiden seitlichen Verkleidungsbleche (C) demontieren.
Dazu jeweils die Blechschrauben
am unteren Rand lösen, das
Blech unten in Richtung Rad
ziehen und es nach oben aus
der Halterung schieben.
Den Schutzleiter an der Innenseite der Bleche abziehen.
A
C
■
Keinen direkten Wasserstrahl
einsetzen
z.B. Hochdruckreiniger usw.
■
Keine scharfen oder lösungs-
mittelhaltige Reinigungsmittel
verwenden
■
Auch bei starken Verschmut-
zungen nur geeignete Reinigungsmittel verwenden
B
Die Geräte dürfen nur mit eingesetztem Staubfilter betrieben
werden.
13
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REMKO ETF 400
Störungsbeseitigung
4. Die Lamellen des Kondensators entweder durch ausblasen,
absaugen oder mit einer weichen Bürste bzw. einem weichen
Pinsel reinigen.
5. Beim Reinigen des Kondensators besondere Vorsicht walten
lassen. Die feinen Aluminiumlamellen verbiegen sehr leicht.
7. Die Verdampferlamellen z.B. mit
lauwarmer Seifenlösung (oder
ähnlichen Mitteln) reinigen.
8. Mit sauberen Wasser nachspülen, um evtl. anhaftende Seifenreste zu entfernen.
9. Die Innenflächen des gesamten
Gerätes sowie den Ventilatorflügel reinigen.
10. Nach den erfolgreichen Rei-
nigungsarbeiten ist das Gerät
sorgsam zu Trocknen.
Besonders auf die elektrischen
Bauteile achten!
11. Alle demontierten Teile wieder
in umgekehrter Reihenfolge
ordnungsgemäß montieren.
12. Eine Geräte-Funktionskontrolle
und elektrische Sicherheitsprüfung durchführen.
ACHTUNG
Nach allen Arbeiten an den
Geräten ist eine elektrische
Sicherheitsprüfung nach VDE
0701 durchzuführen.
Die Geräte wurden mit modernsten Fertigungsmethoden hergestellt und mehrfach auf ihre
einwandfreie Funktion geprüft.
Sollten dennoch einmal Funktionsstörungen auftreten, ist zuerst das
Gerät gemäß der nachfolgenden
Auflistung zu überprüfen.
ACHTUNG
Arbeiten an der Kälteanlage
und an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur durch einen
speziell autorisierten Fachbetrieb durchgeführt werden!
Das Gerät läuft nicht an
■
Einstellung des Betriebsschalters
überprüfen. Die grüne Kontrollleuchte muss leuchten
■
Netzanschluss überprüfen
230V/1~/50 Hz
■
Netzstecker und Netzkabel auf
Beschädigungen überprüfen
■
Die bauseitige Netzabsicherung
überprüfen.
Absicherung mindestens 10 A
■
Kondensatbehälter auf Füllstand
beziehungsweise auf korrekten
Sitz kontrollieren.
Die vordere Verschlussklappe
muss vollständig geschlossen
und eingerastet sein
■
Den Mikroschalter auf Funktion
überprüfen
■
Die Einstellung des Hygrostaten
(Zubehör) überprüfen.
Der Einstellwert muss niedriger
sein als die relative Luftfeuchte
im Aufstellraum
■
Den Zwischenstecker des Hyg-
rostaten auf Beschädigung bzw.
richtigen Sitz überprüfen
Das Gerät läuft, es bildet sich
aber kein Kondensat
■
Raumtemperatur überprüfen.
Der Arbeitsbereich des Gerätes
liegt zwischen 3 °C und 32 °C
■
Luftfeuchtigkeit überprüfen,
min. 40% r. F. erforderlich
■
Die Einstellung des Hygrostaten
überprüfen, ggf. einen niedrigeren Feuchtewert einstellen
■
Den Staubfilter auf Verschmut-
zung überprüfen und ggf.
reinigen oder austauschen
■
Lamellen von Verdampfer und
Kondensator auf Verschmutzung
überprüfen und ggf. reinigen
■
Verdampfer auf evtl. Vereisung /
Reifbildung überprüfen. Ist dies
der Fall, ist die Funktion der Abtauautomatik und des Temperaturfühlers zu kontrollieren
■
Überprüfen, ob die Verdampfer-
temperatur unter Raumtemperatur liegt. Ist dies nicht der Fall
ist die Abtautomatik bzw. die
Raumtemperatur zu überprüfen
Das Gerät läuft nicht an
■
Kontrollieren, ob der Kondensat-
behälter korrekt eingesetzt und
die vordere Verschlussklappe
verriegelt ist
■
Kontrollieren, ob die Netzspan-
nung vorhanden ist
HINWEIS
Falls das Gerät trotz der durchgeführten Prüfungen nicht
einwandfrei funktioniert, ist
ein autorisierter Fachbetrieb
zu benachrichtigen.
Gerät gemäß den gesetzlichen Vorschriften nur durch autorisiertes Fachpersonal warten lassen.
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Technische Daten
BaureiheETF 400
Arbeitsbereich Temperatur°C3-32
Arbeitsbereich Feuchtigkeit% r.F.40-100
Entfeuchtungsleistung max.l/Tag43
bei 30 °C / 80 r. F.
bei 20 °C / 70 r. F.
bei 10 °C / 60 r. F.
l/Tag (DER)40,2 (2,33)
l/Tag (DER)24,5 (1,86)
l/Tag (DER)7,1 (0,70)
Luftleistung max.m3/h390
Füllmenge KondensatbehälterLiter6,5
Kompressor / VerdichterAusführungRollkolben
KältemittelFreonR407c
Kältemittellmengeg450
SpannungsversorgungV/Hz230/1~/50
Nennstromaufnahme max.A3,5
Leistungsaufnahme max.kW0,77
bei 20 °C / 70 % r.F.kW0,55
Absicherung bauseitsA16
AbtauungAutomatischHeißgas
Schalldruckpegel LpA 1m
1)
dB (A)58
Tiefemm590 (480) ²
Breitemm555
Höhemm705
Höhe incl. Transportbügelmm890
Gewichtkg40
EDV-Nr.1610410
(DER) = Entfeuchtungs-Leistungszahl nach DIN EN 810
1) Geräuschmessung DIN 45635 - 13 - KL 3
2) Maße in ( ) = ohne Transportbügel
Maß- und Konstruktionsänderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben uns vorbehalten.
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