a) Allgemein ....................................................................................................................................................... 7
b) Ladegerät ......................................................................................................................................................8
c) Vor der Inbetriebnahme .................................................................................................................................9
d) Während des Betriebs .................................................................................................................................10
7. Batterie- und Akku-Hinweise .............................................................................................................................. 11
a) Allgemein ..................................................................................................................................................... 11
b) Zusätzliche Informationen zu Lithium-Akkus ...............................................................................................12
8. Laden des Flugakkus ......................................................................................................................................... 14
9. Aufbau des Flugmodells .................................................................................................................................... 15
a) Abnehmen und Aufsetzen der Kabinenhaube ............................................................................................. 15
b) Montage des Höhenleitwerks ......................................................................................................................15
c) Montage des Seitenleitwerks ....................................................................................................................... 16
e) Überprüfen der Leitwerksausrichtung ..........................................................................................................19
f) Anschluss der Querruder-Servos ................................................................................................................ 20
10. Inbetriebnahme der Fernsteuerung ................................................................................................................... 21
a) Bedienelemente des Senders ..................................................................................................................... 21
b) Einlegen der Batterien ................................................................................................................................. 22
c) Einschalten des Senders ............................................................................................................................. 23
11. Einstellen der Ruderanlenkungen ...................................................................................................................... 24
a) Überprüfen der digitalen Trimmung ............................................................................................................. 24
b) Überprüfen der Servohebel-Stellung ........................................................................................................... 24
c) Justieren der Ruderklappen ........................................................................................................................25
d) Überprüfen der Ruderausschläge ............................................................................................................... 25
e) Einstellen der Reverse-Schalter .................................................................................................................. 28
f) Einstellen des Mischer-Schalters MXMD ....................................................................................................28
g) Einstellen der Dual-Rate-Regler .................................................................................................................. 29
2
Page 3
Seite
12. Umstellen der Steuergeberzuordnung (Mode I/II) .............................................................................................30
a) Elektronische Umschaltung ......................................................................................................................... 31
b) Mechanische Umstellung der Steuerknüppel .............................................................................................. 31
13. Fertigstellung des Modells ................................................................................................................................. 32
a) Montage des Propellers ............................................................................................................................... 32
b) Einsetzen des Flugakkus ............................................................................................................................. 33
c) Überprüfen und einstellen des Schwerpunktes ........................................................................................... 33
14. Informationen zum Flugregler ............................................................................................................................ 34
a) Signaltöne beim Einschalten ....................................................................................................................... 34
b) Einlernen des Steuerknüppelweges ............................................................................................................ 34
a) Reichweitentest ........................................................................................................................................... 35
b) Der erste Start ............................................................................................................................................. 35
d) Eintrimmen des Modells ............................................................................................................................. 37
e) Die erste Landung ....................................................................................................................................... 38
f) Überprüfen des Schwerpunktes im Flug .....................................................................................................39
a) Produkt ........................................................................................................................................................ 41
b) Batterien/Akkus ...........................................................................................................................................41
a) Sender ......................................................................................................................................................... 43
b) Flugmodell ................................................................................................................................................... 43
c) Flugakku ...................................................................................................................................................... 43
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts.
Dieses Produkt entspricht den gesetzlichen, nationalen und europäischen Anforderungen.
Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese
Bedienungsanleitung beachten!
Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt. Sie enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme
und Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben. Heben Sie
deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte
vorbehalten.
Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an:
Deutschland: www.conrad.de
Österreich: www.conrad.at
Schweiz: www.conrad.ch
Aktuelle Bedienungsanleitungen
Laden Sie aktuelle Bedienungsanleitungen über den Link www.conrad.com/downloads herunter
oder scannen Sie den abgebildeten QR-Code. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Webseite.
2. Symbol-Erklärungen
Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für Ihre Gesundheit besteht, z.B. durch
einen elektrischen Schlag.
Das Symbol mit dem Ausrufezeichen im Dreieck weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanlei-
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein elektrisch angetriebenes Flugmodell, das mit Hilfe der beiliegenden
Fernsteueranlage drahtlos per Funk gesteuert wird. Das Modell ist für den Einsatz im Freien ausgelegt und sollte
eingebauten Fernsteuer- und Antriebskomponenten geliefert.
Das Produkt darf nicht feucht oder nass werden.
Das Produkt ist nicht für Kinder unter 16 Jahren geeignet.
Sollten Kinder oder Jugendliche das Modell betreiben, so ist dies nur unter Aufsicht eines Erwachsenen zulässig, der
über die erforderliche Fachkenntnis verfügt. Das Laden des Flugakkus ist ausschließlich von Erwachsenen durchzuführen und zu überwachen.
Wichtig!
Das Modell ist nicht für den Anbau von Zusatzlasten wie z.B. Kameras vorgesehen. Durch das zusätzliche
Beachten Sie alle Sicherheitshinweise dieser Bedienungsanleitung. Diese enthalten wichtige Informatio-
Sie allein sind für den gefahrlosen Betrieb des Modells verantwortlich!
Gewicht und den erhöhten Luftwiderstand könnten die Flugeigenschaften so verschlechtert werden, dass
das Modell in der Luft nicht mehr kontrollierbar ist.
nen zum Umgang mit dem Produkt.
4. Produktbeschreibung
Bei dem Flugmodell „Wild Hawk 3.0“ handelt es sich um ein bereits weit vorgefertigtes RtF-Modell (Ready to Fly). Der
und zur Steuerung erforderlichen Komponenten sind betriebsfertig im Modell eingebaut. Die Steuerung des Modells
erfolgt über eine leicht zu bedienende 2,4 GHz Fernsteueranlage.
Die farbige Gestaltung erfolgt mit Hilfe eines bunten Dekorbogens, der bereits ab Werk aufgeklebt ist. Das über drei
Achsen steuerbare Modell lässt sich ohne großen Aufwand in kurzer Zeit fertig stellen. Die steuerbaren Funktionen
sind: Höhenruder (Steuerung um die Querachse), Seitenruder (Steuerung um die Hochachse), Querruder (Steuerung
um die Längsachse) sowie die Drehzahlregelung des Brushless-Elektromotors.
Zum Betrieb des Senders sind noch 4 Batterien vom Typ AA/Mignon erforderlich (Alkaline empfohlen). Der im Modell
einzusetzende LiPo-Akku wird mit Hilfe des mitgelieferten Ladegerätes geladen.
5
Page 6
5. Lieferumfang
Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie anhand der Stückliste den Lieferumfang Ihres Modells kontrollieren.
Achtung wichtig!
Das in der Anleitung gezeigte Modell dient lediglich zu Anschauungszwecken. Farbgebung und Design des
serienmäßig gelieferten Modells können erheblich von dem in der Anleitung gezeigten Muster abweichen.
Bild 1
Bild 2
* Beachten Sie:
Das in Bild 2 gezeigte Y-Kabel (16) dient lediglich zur besseren
Darstellung des Lieferumfangs. Möglicherweise liegt dieses
Kabel nicht separat bei, sondern es ist bereits im Modell eingebaut und am Empfänger angeschlossen.
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6. Sicherheitshinweise
Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt
der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachtung der
Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt
die Gewährleistung/Garantie.
Von der Gewährleistung und Garantie ausgeschlossen sind ferner normaler Verschleiß und Unfall- bzw.
Absturzschäden (z.B. gebrochene Propeller oder Flugzeugteile).
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
diese Sicherheitshinweise dienen nicht nur zum Schutz des Produkts, sondern auch zu Ihrer eigenen Si-
cherheit und der anderer Personen. Lesen Sie sich deshalb dieses Kapitel sehr aufmerksam durch, bevor
Sie das Produkt in Betrieb nehmen!
a) Allgemein
Achtung, wichtiger Hinweis!
Beim Betrieb des Modells kann es zu Sach- und/oder Personenschäden kommen. Achten Sie des-
halb unbedingt darauf, dass Sie für den Betrieb des Modells ausreichend versichert sind, z.B. über
eine Haftpichtversicherung.
Falls Sie bereits eine Haftpichtversicherung besitzen, so informieren Sie sich vor Inbetriebnahme
des Modells bei Ihrer Versicherung, ob der Betrieb des Modells mitversichert ist.
Beachten Sie: In verschiedenen Ländern besteht eine Versicherungspicht für alle Flugmodelle!
Informieren Sie sich auch über die lokalen gesetzlichen Vorschriften zum Betrieb von Flugmodellen. In Deutschland sind zum Beispiel die Regelungen für einen Betreiber von Flugmodellen
jeglicher Art in der Luftverkehrsordnung festgeschrieben. Zuwiderhandlungen der dort aufgezeig-
ten gesetzlichen Regelungen können empndliche Strafen als auch Einschränkungen im Versiche
rungsschutz nach sich ziehen.
• Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen ist das eigenmächtige Umbauen und/oder das Verändern des
Produkts nicht gestattet.
• Das Produkt ist kein Spielzeug, es ist nicht für Kinder unter 16 Jahren geeignet.
• Das Produkt darf nicht feucht oder nass werden.
• Sollten Sie noch nicht über ausreichende Kenntnisse über den Umgang mit ferngesteuerten Modellen
verfügen, so wenden Sie sich bitte an einen erfahrenen Modellsportler oder an einen Modellbau-Club.
• Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen, dieses könnte für Kinder zum gefährlichen
Spielzeug werden.
• Sollten sich Fragen ergeben, die nicht mit Hilfe der Bedienungsanleitung abgeklärt werden können, so
setzen Sie sich bitte mit uns (Kontaktinformationen siehe Kapitel 1) oder einem anderen Fachmann in
Verbindung.
• Die Bedienung und der Betrieb von ferngesteuerten Modellen muss erlernt werden! Wenn Sie noch nie
ein Modell gesteuert haben, so beginnen Sie besonders vorsichtig und machen Sie sich erst mit den
Reaktionen des Modells auf die Fernsteuerbefehle vertraut. Haben Sie dabei Geduld!
7
Page 8
b) Ladegerät
• Der Aufbau des Ladegeräts entspricht der Schutzklasse II. Als Spannungsquelle für das Ladegerät darf
nur eine ordnungsgemäße Netzsteckdose des öffentlichen Versorgungsnetzes verwendet werden (Betriebsspannung für das Ladegerät siehe Kapitel „Technische Daten“).
• Die Netzsteckdose, in die das Netzkabel des Ladegeräts eingesteckt wird, muss leicht zugänglich sein.
Akkus (oder anderen Akkus als 2- bzw. 3-zellige LiPo-Akkus); hierbei besteht Brand- und Explosionsgefahr!
• Schließen Sie immer nur einen einzelnen LiPo-Akku an das Ladegerät an (die beiden Ausgänge dürfen
niemals gleichzeitig verwendet werden).
• Das Ladegerät verfügt zum Anschluss des LiPo-Akkus über XH-Buchsen. Auch der Akku muss somit
einen entsprechenden XH-Stecker haben, andernfalls sind geeignete Adapter erforderlich. Achten Sie
unbedingt auf die korrekte Anschlussbelegung.
• Schließen Sie die Ausgänge des Ladegeräts niemals kurz, verbinden Sie die Ausgänge niemals miteinander.
• Das Ladegerät ist nur für den Betrieb in trockenen, geschlossenen Innenräumen geeignet. Es darf nicht
feucht oder nass werden, fassen Sie es niemals mit nassen Händen an, es besteht Lebensgefahr durch
einen elektrischen Schlag! Gleiches gilt für das Netzkabel und den Netzstecker.
• Ziehen Sie den Netzstecker niemals am Kabel aus der Netzsteckdose. Fassen Sie den Stecker seitlich
am Gehäuse an und ziehen Sie ihn dann aus der Netzsteckdose heraus.
• Wenn das Ladegerät und/oder das Netzkabel Beschädigungen aufweist, so fassen Sie es nicht an,
es besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag! Schalten Sie zuerst die Netzspannung für
die Netzsteckdose ab, an der das Ladegerät angeschlossen ist (zugehörigen Sicherungsautomat abschalten bzw. Sicherung herausdrehen, anschließend FI-Schutzschalter abschalten, so dass die Netzsteckdose allpolig von der Netzspannung getrennt ist). Ziehen Sie erst danach den Netzstecker des
Netzkabels aus der Netzsteckdose.
Entsorgen Sie das beschädigte Ladegerät/Netzkabel umweltgerecht, verwenden Sie es nicht mehr.
Tauschen Sie es gegen ein baugleiches Ladegerät/Netzkabel aus. Ein defektes Netzkabel darf niemals
repariert werden!
• Geräte, die an Netzspannung betrieben werden, gehören nicht in Kinderhände. Lassen Sie deshalb
in Anwesenheit von Kindern besondere Vorsicht walten. Betreiben Sie das Ladegerät so, dass es von
Kindern nicht erreicht werden kann.
• Vermeiden Sie folgende widrige Umgebungsbedingungen am Betriebsort oder beim Transport:
- Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
- Kälte oder Hitze, direkte Sonneneinstrahlung
- Staub oder brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel
- starke Vibrationen, Stöße, Schläge
- starke Magnetfelder, wie in der Nähe von Maschinen oder Lautsprechern
8
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• Verwenden Sie das Ladegerät/Netzkabel niemals gleich dann, wenn es von einem kalten in einen
warmen Raum gebracht wird. Das dabei entstehende Kondenswasser kann unter Umständen das Ladegerät zerstören, außerdem besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag! Lassen Sie das
Produkt zuerst auf Zimmertemperatur kommen, bevor es angeschlossen und verwendet wird. Dies kann
u.U. mehrere Stunden dauern.
• Achten Sie darauf, dass das Netzkabel des Ladegeräts nicht geknickt oder gequetscht wird. Gleiches
gilt für die Kabel des LiPo-Akkus.
• Gehen Sie vorsichtig mit dem Produkt um, durch Stöße, Schläge oder dem Fall aus bereits geringer
Höhe wird es beschädigt.
c) Vor der Inbetriebnahme
• Wählen Sie eine geeignete Örtlichkeit zum Betrieb Ihres Modells aus.
• Stellen Sie sicher, dass innerhalb der Reichweite der Fernsteuerung keine weiteren Modelle auf dem
gleichen 2,4 GHz-Band (Sendefrequenz) betrieben werden. Prüfen Sie immer, ob gleichzeitig betriebene
2,4 GHz-Sendeanlagen Ihr Modell nicht stören.
• Halten Sie sich beim Einschalten des Modells an die nachfolgend in einem eigenen Kapitel beschriebe-
neVorgehensweise.Nurso kanneineAbstimmfunktion zwischenSenderundEmpfängerstattnden,
damit Ihr Modell auf die Steuerbefehle Ihres Senders zuverlässig reagiert.
• Überprüfen Sie die Funktionssicherheit Ihres Modells und der Fernsteueranlage. Achten Sie dabei auf
sichtbare Beschädigungen, wie z.B. defekte Steckverbindungen oder beschädigte Kabel. Der Propeller
muss sich leichtgängig drehen, darf jedoch kein Spiel in der Lagerung und keinen unrunden Lauf aufweisen. Die Ruderklappen und die dazugehörigen Anlenkungen müssen sich leicht bewegen lassen,
müssen aber stellgenau funktionieren,
• Der zum Betrieb erforderliche Flugakku sowie eventuell im Fernsteuersender eingesetzte Akkus sind
entsprechend den Herstellerangaben aufzuladen.
• Werden zur Stromversorgung des Senders Batterien genutzt, achten Sie auf eine noch ausreichende
Restkapazität (Batterieprüfer). Sollten die Batterien leer sein, so tauschen Sie immer den kompletten
Satz und niemals nur einzelne Zellen aus.
• Vor jeder Inbetriebnahme müssen die Einstellungen der Trimmtaster am Sender für die verschiedenen
Steuerrichtungen kontrolliert und ggf. eingestellt werden.
• Überprüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme den korrekten und festen Sitz des Propellers, sowie die Funktion und die Laufrichtung der Ruderklappen.
• Achten Sie bei laufendem Propeller darauf, dass sich weder Gegenstände noch Körperteile im Dreh-
undAnsaugbereichdesPropellersbendet.
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d) Während des Betriebs
• Gehen Sie bei Betrieb des Produkts kein Risiko ein! Ihre eigene Sicherheit und die Ihres Umfeldes
hängen alleine von Ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Modell ab.
• Der unsachgemäße Betrieb kann schwerwiegende Personen- und Sachschäden verursachen! Achten
Sie deshalb beim Flugbetrieb auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen, Tieren und
Gegenständen.
• Fliegen Sie mit Ihrem Modell nur dann, wenn Ihre Reaktionsfähigkeit uneingeschränkt gegeben ist.
Müdigkeit,Alkohol-oderMedikamenten-EinusskönnenzuFehlreaktionenführen.
• Fliegen Sie nie direkt auf Zuschauer oder auf sich selbst zu.
• Das Modell wird auf Sicht gesteuert, achten Sie deshalb auf die Wetterbedingungen. Fliegen Sie nur bei
ausreichend guten Sichtbedingungen. Aufziehender Nebel, tiefhängende Wolken oder die hereinbrechende Dämmerung können die Sicht erheblich beeinträchtigen. Fliegen Sie auch nicht bei Dunkelheit.
• Sowohl Motor, Flugregler als auch Flugakku können sich beim Betrieb des Modells erhitzen. Machen
Sie aus diesem Grund eine Pause von 5 - 10 Minuten, bevor Sie den Flugakku wieder laden bzw. mit
einemeventuellvorhandenenErsatzugakkuerneutstarten.DerAntriebsmotormussaufUmgebungstemperatur abgekühlt sein.
• Lassen Sie immer die Fernsteuerung (Sender) eingeschaltet, solange das Modell in Betrieb ist. Stecken
Sie nach der Landung immer zuerst den Flugakku im Modell ab. Erst danach darf die Fernsteuerung
ausgeschaltet werden.
• Bei einem Defekt oder einer Fehlfunktion ist zuerst die Ursache der Störung zu beseitigen, bevor Sie
Ihr Modell wieder starten.
• Setzen Sie Ihr Modell und die Fernsteueranlage nicht über längere Zeit der direkten Sonneneinstrahlung
oder großer Hitze aus.
10
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7. Batterie- und Akku-Hinweise
Obwohl der Umgang mit Batterien und Akkus im täglichen Leben heute eine Selbstverständlichkeit
ist, bestehen zahlreiche Gefahren und Probleme.
Beachten Sie deshalb unbedingt die nachfolgend genannten allgemeinen Informationen und
SicherheitsHinweise zum Umgang mit Batterien und Akkus.
a) Allgemein
• Batterien/Akkus gehören nicht in Kinderhände.
• Lassen Sie Batterien/Akkus nicht offen herumliegen, es besteht die Gefahr, dass diese von Kindern oder
Haustieren verschluckt werden. Suchen Sie in einem solchen Fall sofort einen Arzt auf!
• Batterien/Akkus dürfen niemals kurzgeschlossen, zerlegt oder ins Feuer geworfen werden. Es besteht
Explosionsgefahr!
• Ausgelaufene oder beschädigte Batterien/Akkus können bei Berührung mit der Haut Verätzungen verursachen, benutzen Sie deshalb in diesem Fall geeignete Schutzhandschuhe.
• Aus Batterien/Akkus auslaufende Flüssigkeiten sind chemisch sehr aggressiv. Gegenstände oder Ober-
ächen,diedamitinBerührungkommen,könnenteilsmassivbeschädigtwerden.BewahrenSieBatte-
rien/Akkus deshalb an einer geeigneten Stelle auf.
und Explosionsgefahr! Laden Sie ausschließlich dafür vorgesehene Akkus (1,2 V); verwenden Sie dazu
geeignete Akkuladegeräte. Batterien (1,5 V) sind nur für den einmaligen Gebrauch vorgesehen und
müssen ordnungsgemäß entsorgt werden, wenn sie leer sind.
• Achten Sie beim Einlegen von Batterien bzw. beim Anschluss eines Akkupacks auf die richtige Polung
(Plus/+ und Minus/- beachten). Bei Falschpolung werden nicht nur der Sender, das Modell und die Akkus
beschädigt. Es besteht zudem Brand- und Explosionsgefahr.
• Wechseln Sie immer den ganzen Satz Batterien aus. Mischen Sie nicht volle mit halbvollen Batterien.
Verwenden Sie immer Batterien des gleichen Typs und Herstellers.
• Mischen Sie niemals Batterien mit Akkus! Verwenden Sie für den Fernsteuersender ausschließlich hochwertige Alkaline-Batterien.
• Bei längerem Nichtgebrauch (z.B. bei Lagerung) entnehmen Sie die in der Fernsteuerung eingelegten
Batterien, um Schäden durch auslaufende Batterien zu vermeiden. Trennen Sie den Flugakku vom Modell und nehmen Sie ihn aus dem Modell heraus. Bewahren Sie Batterien und den Flugakku an einem
trockenen, sauberen, kühlen Ort auf, der für Kinder unzugänglich ist.
Setzen Sie in dem Raum einen Rauchmelder ein. Das Risiko eines Brandes (bzw. das Entstehen von
giftigem Rauch) kann nicht ausgeschlossen werden. Speziell Akkus für den Modellbaubereich sind großen Belastungen ausgesetzt (z.B. hohe Lade- und Entladeströme, Vibrationen usw.).
• Stecken Sie nach dem Einsatz den Flugakku ab und nehmen Sie ihn aus dem Modell. Lassen Sie
den Flugakku nicht im Modell angeschlossen, wenn Sie es nicht benutzen (z.B. bei Transport oder
Lagerung). Andernfalls kann der Flugakku tiefentladen werden, wodurch er zerstört/unbrauchbar wird!
• Laden Sie den Flugakku niemals unmittelbar nach dem Gebrauch. Lassen Sie den Flugakku immer erst
abkühlen, bis er wieder Raum- bzw. Umgebungstemperatur hat.
11
Page 12
• Laden Sie nur intakte und unbeschädigte Akkus. Sollte die äußere Isolierung des Akkus beschädigt sein
bzw. der Akku verformt bzw. aufgebläht sein, darf er auf keinen Fall aufgeladen werden. In diesem Fall
besteht akute Brand und Explosionsgefahr!
• Beschädigen Sie niemals die Außenhülle des Flugakkus, zerschneiden Sie die Folienumhüllung nicht,
stechen Sie nicht mit scharfen Gegenständen in den Flugakku. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Ladegerät und Flugakku ausreichend Abstand, legen Sie den Flugakku niemals auf das Ladegerät.
• Laden Sie keine Akkus, die noch heiß sind (z.B. durch hohe Entladeströme im Modell verursacht). Lassen Sie den Akku zuerst auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie ihn laden.
• Da sich sowohl das Ladegerät als auch der Flugakku während des Ladevorgangs erwärmen, ist es
erforderlich, auf eine ausreichende Belüftung zu achten. Decken Sie das Ladegerät und den Flugakku
niemals ab!
• Laden Sie den Flugakku des Flugmodells niemals unbeaufsichtigt. Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen, ob sich der Akku übermäßig erhitzt oder aufbläht. Ist dies der Fall, besteht akute Explosions- und
Brandgefahr! Beenden Sie den Ladevorgang sofort, trennen den Akku vom Ladegerät und bringen diesen an einen Ort (z.B. ins Freie), wo ein explodierender bzw. in Brand geratener Akku keine weitere
Schäden anrichten kann.
• Trennen Sie den Flugakku vom Ladegerät, wenn er vollständig aufgeladen ist.
b) Zusätzliche Informationen zu Lithium-Akkus
Moderne Akkus mit Lithium-Technik verfügen nicht nur über eine deutlich höhere Kapazität als
NiMH Akkus, sie haben auch ein wesentlich geringeres Gewicht. Dies macht diesen Akkutyp z.B.
für den Einsatz im Modellbaubereich sehr interessant, meist werden hier sog. LiPo-Akkus (LithiumPolymer) verwendet.
Lithium-Akkus benötigen jedoch eine besondere Sorgfalt beim Laden/Entladen sowie bei Betrieb
und Handhabung.
Deshalb möchten wir Sie in den folgenden Abschnitten darüber informieren, welche Gefahren
bestehen und wie Sie diese vermeiden können, damit solche Akkus lange Zeit ihre Leistungsfähigkeit
behalten.
• Die Außenhülle von vielen Lithium-Akkus besteht meist nur aus einer dicken Folie und ist deshalb sehr
empndlich.ZerlegenoderbeschädigenSiedenAkkuniemals,lassenSiedenAkkuniemalsfallen,ste-
chen Sie keine Gegenstände in den Akku! Vermeiden Sie jegliche mechanische Belastung des Akkus,
ziehen Sie auch niemals an den Anschlusskabeln des Akkus! Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Achten Sie ebenfalls hierauf, wenn der Akku im Modell befestigt wird bzw. wenn er aus dem Modell
entnommen wird.
• Achten Sie bei Betrieb, Auf- oder Entladen, Transport und Aufbewahrung des Akkus darauf, dass dieser
nicht überhitzt. Platzieren Sie den Akku nicht neben Wärmequellen (z.B. Fahrtregler, Motor), halten
Sie den Akku fern von direkter Sonneneinstrahlung. Bei Überhitzung des Akkus besteht Brand- und
Explosionsgefahr! Der Akku darf niemals eine höhere Temperatur als +60 °C haben. (ggf. zusätzliche
Herstellerangaben auf dem Akku beachten!).
• Für den Transport von LiPo-Akkus gibt es spezielle Transporttaschen, die die Folgen eines plötzlichen
Brandes oder einer Explosion abmildern können.
12
Page 13
• Falls der Akku Beschädigungen aufweist oder die Außenhülle aufgequollen/aufgebläht ist, so verwenden
Sie den Akku nicht mehr. Laden Sie ihn nicht mehr auf. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Fassen Sie den Akku nur vorsichtig an, verwenden Sie geeignete Schutzhandschuhe. Entsorgen Sie
den Akku umweltgerecht.
Bewahren Sie solche Akkus in keinem Falle mehr in einer Wohnung oder einem Haus/Garage auf. Beschädigte oder aufgeblähte Lithium-Akkus können plötzlich Feuer fangen oder explodieren.
• Der Brand eines Lithium-Akkus ist nur schlecht löschbar, außerdem entstehen giftige Gase. Im Handel
gibt es spezielle für LiPo-Brände geeignete Löschmittel (Feuerlöscher, Löschgranulate o.ä.).
Sie das richtige Ladeverfahren. Herkömmliche Ladegeräte für NiCd-, NiMH- oder Blei-Akkus dürfen
nicht verwendet werden, es besteht Brand- und Explosionsgefahr! Wählen Sie je nach Akku immer das
richtige Ladeverfahren.
Balancer (in dem mitgelieferten Ladegerät bereits integriert).
• Laden Sie LiPo-Akkus mit einem Ladestrom von max. 1C (sofern vom Akkuhersteller nicht anders angegeben!). Das bedeutet, dass der Ladestrom den auf dem Akku aufgedruckten Kapazitätswert nicht
überschreiten darf (z.B. Akkukapazität 1000 mAh, max. Ladestrom 1000 mA = 1 A).
• Der Entladestrom darf den auf dem Akku aufgedruckten Wert nicht überschreiten.
Ist beispielsweise bei einem LiPo-Akku ein Wert von „20C“ auf dem Akku aufgedruckt, so entspricht
der max. Entladestrom dem 20fachen der Kapazität des Akkus (z.B. Akkukapazität 1000 mAh, max.
Entladestrom 20C = 20 x 1000 mA = 20 A).
Andernfalls überhitzt der Akku, was zum Verformen/Aufblähen des Akkus oder zu einer Explosion und
einem Brand führen kann!
Der aufgedruckte Wert (z.B. „20C“) bezieht sich aber in der Regel nicht auf den Dauerstrom, sondern
nur auf den Maximalstrom, den der Akku kurzzeitig liefern kann. Der Dauerstrom sollte nicht höher sein
als die Hälfte des angegebenen Wertes.
• Achten Sie darauf, dass die einzelnen Zellen eines Lithium-Akkus nicht tiefentladen werden. Eine Tiefentladung eines Lithium-Akkus führt zu einer dauerhaften Beschädigung/Zerstörung des Akkus.
Verfügt das Modell nicht über einen Tiefentladeschutz oder eine optische Anzeige der zu geringen Akkuspannung, so stellen Sie den Betrieb des Modells rechtzeitig ein.
• Um den Ladezustand eines LiPo-Akkus zu prüfen sind im Handel sogenannte LiPo-Checker erhältlich.
Diese zeigen den Ladezustand des Akkus in Volt oder in Prozent an. Der Ladezustand des Akkus bei
der Lagerung des Modells sollte 35 – 40% betragen. Lagern Sie den Akku niemals voll aufgeladen ein.
Dadurch kann der Akku auf Dauer Schaden nehmen.
13
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8. Laden des Flugakkus
Im weiteren Verlauf der Anleitung beziehen sich die Ziffern im Text immer auf das nebenstehende Bild bzw.
auf die Bilder innerhalb des Abschnittes. Deshalb kann z.B. die Ziffer 1 oder 2 je nach Bild unterschiedliche
Komponenten kennzeichnen.
Etwaige Querverweise zu anderen Bildern werden mit der Bildnummer und der entsprechenden Ziffer
Der 3zellige Lithiumpolymer-Flugakku wird mit Hilfe des beiliegenden Ladegerätes über den Balancer-Anschluss
geladen. Beachten Sie dazu auch unbedingt das Kapitel 7 dieser Anleitung.
Für den Ladevorgang wird der XH-Stecker (1) des Balancer-Anschlusskabels (2) des Flugakkus (3) mit der rechten
Ladebuchse des Ladegerätes (4) verbunden. Die beiden
Rastnasen des XH-Steckers müssen dabei nach oben
zeigen.
Schließen Sie das Netzkabel (5) am Ladegerät an und
verbinden Sie den Eurostecker des Netzkabels mit einer
ordnungsgemäßen Netzsteckdose des öffentlichen Versorgungsnetzes.
Während des Ladevorgangs leuchten die drei Ladekontroll-LEDs (6) rot und zeigen so für jede Zelle den Ladestatus an. Sobald eine Zelle vollständig aufgeladen ist, wechselt die Anzeige der geladenen Zelle von Rot auf Grün.
Wenn alle drei Anzeige LEDs grün leuchten, ist der Flugakku vollständig aufgeladen. Trennen Sie danach den
Akku vom Ladegerät und das Ladegerät von der Netzsteckdose.
Beim Flugbetrieb erfolgt die Stromversorgung des Modells
über das zweipolige Kabel mit dem XT60-Stecker (7).
Der LiPo-Flugakku kann selbstverständlich auch mit einem anderen geeigneten LiPo-Ladegerät aufgeladen werden. Dieses muss jedoch über einen Balancer verfügen,
so dass die einzelnen Zellenspannungen überwacht und
ggf. aneinander angeglichen werden.
Beachten Sie die Bedienungsanleitung des von Ihnen verwendeten LiPo-Ladegeräts. Im Zweifelsfall verwenden Sie
nur das mitgelieferte Ladegerät.
Laden Sie den LiPo-Flugakku nur mit Hilfe eines geeigneten LiPo-Ladegeräts. Versuchen Sie niemals, den
angegeben.
Wichtig:
sein. Dies kann zu Schäden am Flugregler und zu einem fehlerhaften Ladevorgang führen!
Die Ladezeit kann je nach Ladezustand des
Akkus bis zu 2 Stunden betragen.
Bild 3
Achtung!
LiPo-Flugakku mit anderen bzw. ungeeigneten Ladehilfen zu laden! Es besteht Brand- und Explosionsgefahr! Laden Sie den Flugakku nur dann, wenn Sie den Ladevorgang auch überwachen können.
14
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9. Aufbau des Flugmodells
Bevor Sie mit der Montage des Modells beginnen, sollten Sie sich eine geeignete Unterlage zurechtlegen.
Um hervorragende Flugleistungen zu erzielen, ist Ihr Modell aus leichtem Formschaumstoff gefertigt. Dieses Material
Die Kabinenhaube wird vorne mit einem Zapfen und hinten mit einem Magneten gehalten.
Um die Haube abzunehmen, heben Sie die Haube hinten an und ziehen sie nach oben weg.
Zum Aufsetzen wird erst vorne der Zapfen der Kabinenhaube unter den Rumpf geführt und anschließend die Haube
hinten auf den Magnet aufgesetzt.
b) Montage des Höhenleitwerks
Fädeln Sie den Draht für die Höhenruderanlenkung (1) in
den Schraubnippel (2) und setzen Sie das Höhenleitwerk
(3) hinten auf den Rumpf.
Die Befestigung erfolgt mit einer der beiden 2,6 x 18 mm
Schrauben, die von oben eingeführt und mit einem Kreuzschlitzschraubendreher angezogen wird.
Arbeiten Sie dabei mit Gefühl, damit weder die Schraube
noch die Schraubenaufnahme beschädigt werden.
Stellen Sie das Höhenruder in die Mittelstellung und ziehen Sie die Schraube am Nippel nur leicht an.
Bild 4
15
Page 16
c) Montage des Seitenleitwerks
Fädeln Sie den Draht für die Seitenruderanlenkung (1) in
den Schraubnippel (2) und setzen Sie das Seitenleitwerk
(3) oben in die vorbereitete Nut auf den Rumpf.
Die Befestigung erfolgt von unten mit der im Bild gezeigten 2,6 x 18 mm Schraube.
Stellen Sie das Seitenruder in die mittlere Position und
ziehen Sie die Schraube am Nippel leicht an.
Wenn die Leitwerke montiert sind, prüfen Sie an beiden
Rudern die Befestigungsmutter (4) der Schraubnippel. Die
Mutter muss soweit angezogen sein, dass der Nippel nicht
wackelt, aber sich im Ruderhorn noch drehen kann.
Achten Sie dabei darauf, dass die Servoleitung sauber in
der Nut liegen bleibt.
Bild 6
17
Page 18
Der Stecker des Y-Kabels (1) muss nach vorne in den
Cockpit-Bereich verlegt werden. Die zweite Buchse des
Y-Kabels (2) muss an der linken Rumpfseite herausschauen.
Die Seite mit der Klebebeschichtung muss dabei nach oben zeigen.
Fügen Sie dann die beiden Kleberseiten zusammen, sodass eine Lasche (siehe Bild 9, Pos. 6) entsteht,
Eine Schrägstellung des Seitenleitwerks (siehe Bild 10, Skizze B) oder eine Schrägstellung des Höhenleitwerks (siehe Bild 10, Skizze C) kann durch Einschieben bzw. Unterlegen von dünnen Kartonstreifen korrigiert werden.
Bild 10
19
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f) Anschluss der Querruder-Servos
Damit das Y-Kabel (1) die Funktionalität der beiden Leitwerkservos nicht beeinträchtigt, ist es sinnvoll, das Kabel
unter der Trägerplatte der Servos (2) zu verlegen.
Danach wird der Stecker des Y-Kabels an dem freien Ausgang 1 des Empfängers (3) angeschlossen.
Achten Sie auch jetzt wieder auf die korrekte Ausrichtung
des Steckers (siehe oben) und orientieren sie sich an
den anderen Steckern, die alle gleich ausgerichtet angeschlossen sind.
Der Empfänger (1) kann anschließend mit doppelseitigem
Klebeband an der Rumpfseitenwand befestigt werden.
Die Antenne (2) wird durch eine kleine Öffnung, die mit
Hilfe eines dünnen Drahtes angefertigt wird, nach außen
verlegt.
Die Antennenleitung (3) wird mit einigen Streifen Klebeband ebenfalls an der Rumpfseitenwand befestigt. Montieren Sie den Sender aber nicht zu hoch, da sonst die
Kabinenhaube nicht mehr aufgesetzt werden kann.
Wichtig!
Verlegen Sie die Antenne nicht im Rumpf.
Durch die stromführenden Leitungen kann es
zu Funkabschattungen und somit zu Störungen
bei der Signalübertragung kommen.
Die weitere Fertigstellung des Modells erfolgt erst nach der Inbetriebnahme der Fernsteuerung.
Bild 11
Bild 12
20
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10. Inbetriebnahme der Fernsteuerung
Bevor Sie den Sender in Betrieb nehmen, sollten Sie sich mit den Bedienelementen vertraut machen.
a) Bedienelemente des Senders
Bild 13
1 LED-Anzeige
2 Trimmtaster für Höhenruder
3 Steuerknüppel für Quer- und Höhenruder
4 Trimmtaster für Querruder
5 Schlaufe für Sendergurt
6 Reverse-Schalter
Wenn der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach oben oder unten bewegt wird,
bleibt der Steuerknüppel in der jeweiligen Stellung stehen. Bei den restlichen Steuerfunktionen werden die
Steuerknüppel automatisch durch Federkraft in der Mittelstellung gehalten.
Die beschriebene Anordnung der Steuerfunktionen entspricht dem Fernsteuermode II. Bei Bedarf kann
der Sender aber auch auf Mode I umgestellt werden. Die genaue Vorgehensweise ist im Kapitel 12 genau
beschrieben.
7 Dual-Rate-Regler
8 Mischer-Schalter
9 Trimmtaster für Seitenruder
10 Steuerknüppel für Motordrehzahl / Seitenruder*
11 Trimmtaster für Motor-Funktion
12 Ein-/Aus-Schalter
21
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b) Einlegen der Batterien
Zur Stromversorgung des Senders benötigen Sie 4 Alkaline-Batterien Größe Mignon (AA). Verwenden Sie für die
Stromversorgung des Senders ausschließlich Batterien
und keine Akkus.
Zum Einlegen der Batterien gehen Sie bitte wie folgt vor:
des Senders. Drücken Sie auf die beiden geriffelten Flächen (2) und schieben den Deckel nach unten. Danach
kann der Deckel abgehoben werden.
Setzen Sie nun vier Batterien vom Typ AA Mignon (Alkaline empfohlen) in das Batteriefach ein. Legen Sie zuerst
die Batterien in den linken Bereich ein und schieben Sie
die Zellen dann nach rechts unter den Steg (3).
Beachten Sie dabei in jedem Fall die richtige Polung der
sich am Boden des Batteriefachs.
Der spiralförmige Federkontakt (5) muss immer mit dem
Minuspol der Batterie verbunden werden.
Setzen Sie danach den Batteriefachdeckel wieder auf und
schieben ihn nach oben bis er einrastet.
Bild 14
22
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c) Einschalten des Senders
Um die korrekte Stromversorgung des Senders prüfen zu können, nehmen Sie ihn zu Testzwecken kurz in Betrieb.
Achtung, wichtig!
Da bei der Inbetriebnahme des Modells immer auch gleich der Flugregler und der Motor mit aktiviert wer-
Ansonsten kann es passieren, dass beim Flugregler der Programmiermodus aktiviert wird. Weitere Hinwei-
Schieben Sie danach den Ein-/Aus-Schalter (siehe auch
Bild 13, Pos. 12) von der unteren Position (= ausgeschaltet) in die obere Position (= eingeschaltet).
Der Sender gibt einen Signalton ab und die LED-Anzeige
(siehe auch Bild 13, Pos. 1) leuchtet kurz auf, erlischt und
leuchtet dann etwas dunkler dauerhaft.
Um den Sender wieder auszuschalten, schieben Sie den
Ein-/Aus-Schalter zurück in die untere Schalterposition.
Sollte die Stromversorgung für den vorschriftsmäßigen
Betrieb des Senders nicht mehr ausreichend sein, so gibt
der Sender alle 5 Sekunden einen kurzen Signalton ab.
In diesem Fall beenden Sie unverzüglich den Flugbetrieb
des Flugmodells und legen einen frischen Satz Batterien
in den Sender ein.
den, müssen Sie vor jedem Einschalten des Senders darauf achten, dass sich der Steuerknüppel für die
Bevor Sie die Ruderanlenkungen justieren, muss die digitale Trimmung am Sender kontrolliert werden. Dies ist wichtig, da die Einstellung der Trimmung gespeichert wird. Nach dem Aus- und wieder Einschalten des Senders werden
immer die zuletzt eingestellten Trimmwerte genutzt.
Die digitale Trimmung wird mit den Trimmtastern (siehe Bild 13, Pos. 2, 4, 9 und 11) eingestellt. Für den kompletten
Trimmbereich stehen von der Mittelstellung aus gesehen in beide Richtungen jeweils ca. 20 einzelne Schritte zur
Verfügung. Die beiden Endstellungen und die Mittelstellung werden einen längeren Signalton akustisch angezeigt.
Betätigen Sie nacheinander alle vier Taster und stellen Sie die Trimmung auf die Mittelstellung ein. Bei jedem Trimmschritt gibt der Sender einen Signalton ab. Im gleichen Rhythmus wird die Anzeige-LED im Sender kurz dunkel
geschaltet.
b) Überprüfen der Servohebel-Stellung
Wenn Sie die Trimmung eingestellt haben, können Sie die
Stellung der Servohebel überprüfen.
Schließen Sie dazu den voll geladenen Flugakku (1) mit
Hilfe des XT60-Steckers (2) am Flugregler im Modell an.
Der Steuerknüppel für die Motorfunktion muss sich dabei
Nachdem die Mittelstellung der Servos überprüft bzw.
nachjustiert wurde, können die Ruderklappen justiert werden.
Lösen Sie dazu an jeder Klappe die Befestigungsschraube des Anlenkdrahtes und stellen Sie das Ruderblatt exakt
in die Mittelstellung (siehe jeweils untere Abbildung in Bild
4 und 5).
Die Hinterkante eines Querruders muss mit der Hinterkan-
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach links bewegt, müssen das linke Querruder nach
oben und das rechte Querruder nach unten ausschlagen (siehe helle Pfeile in Bild 19). Das Modell wird dadurch die
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach rechts bewegt, müssen das linke Querruder nach
unten und das rechte Querruder nach oben ausschlagen (siehe dunkle Pfeile in Bild 19). Das Modell wird dadurch die
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach unten bewegt, muss das Höhenruder nach oben
ausschlagen (siehe helle Pfeile in Bild 20). Das Heck des Modells wird dadurch nach unten gedrückt, wodurch es bei
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach oben bewegt, muss das Höhenruder nach unten
ausschlagen (siehe dunkle Pfeile in Bild 20). Das Heck des Modells wird dadurch nach oben gehoben, wodurch es
die Nase nach unten nimmt.
26
Bild 20
Page 27
Seitenrudersteuerung
Wird der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach links bewegt, muss das Seitenruder nach
links ausschlagen (siehe helle Pfeile in Bild 21). Das Heck des Modells wird dadurch nach rechts gedrückt, wodurch
dasModelleineLinkskurveiegt.
Wird der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach rechts bewegt, muss das Seitenruder nach
rechts ausschlagen (siehe dunkle Pfeile in Bild 21). Das Heck des Modells wird dadurch nach links gedrückt, wodurch
dasModelleineRechtskurveiegt.
Bild 21
Motorsteuerung
Wird der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach oben bewegt, muss der Motor anlaufen und
in Abhängigkeit der Steuerknüppelstellung seine Drehzahl erhöhen. Von hinten betrachtet, muss sich der Motor im
Uhrzeigersinn drehen. Durch den fehlenden Propeller kann die Motorfunktion gefahrlos getestet werden. Fassen Sie
aber den drehenden Motor nicht mit der Hand an!
Die maximale Motorleistung ist dann erreicht, wenn der Steuerknüppel ganz nach oben bewegt wurde. Wird der Steuerknüppel wieder nach unten bewegt, muss der Motor die Drehzahl verringern und in der untersten Knüppelposition
stehen bleiben (siehe Bild 22).
Bild 22
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e) Einstellen der Reverse-Schalter
Sollten die Ruder bzw. der Motor nicht so wie in den Abbildungen 19 - 22 gezeigt reagieren, haben Sie die Möglichkeit, die Laufrichtung jedes einzelnen Kanals zu ändern.
Dafür besitzt die Fernsteuerung vier Reverse-Schalter
(siehe auch Bild 13, Pos. 6) die der Hersteller ab Werk
bereits richtig eingestellt hat.
Die Schalter sind dabei folgenden Funktionen zugeordnet:
1 = Querruder
2 = Höhenruder
3 = Motorfunktion
4 = Seitenruder
Mit Hilfe der Schalter können Sie bei Bedarf die korrekte
Laufrichtung der Servos bzw. die Regelfunktion beim Antriebsmotor einstellen.
f) Einstellen des Mischer-Schalters MXMD
Die Fernsteuerung bietet die Möglichkeit, die Querrudersteuerung und die Höhenrudersteuerung senderseitig zu
mischen. Dies ist z.B. bei Delta-Flugmodellen mit dreieckförmigen Flügeln erforderlich, da diese Modelle kein
Höhenleitwerk besitzen.
Da diese Funktion bei diesem Flugmodell nicht benötigt
wird, muss der Mischer deaktiviert sein. Dazu muss der
Mischer-Schalter (siehe auch Bild 13, Pos. 8) in der oberen Position stehen.
Der Mischer wird aktiviert, wenn Sie den Schalter in die
untere Position („MXMD“) stellen. Achten Sie deshalb
vor jedem Einsatz auf die korrekte Position des MischerSchalters.
Bild 23
Bild 24
28
Page 29
g) Einstellen der Dual-Rate-Regler
Neben der Umschaltung der Laufrichtung bietet die Fernsteuerung auch noch die Möglichkeit, den Ruderausschlag individuell einzustellen.
Die Zuordnung der vier Einstellregler ist identisch zu den
Reverse-Schaltern.
1 = Querruder
2 = Höhenruder
3 = Motorfunktion
4 = Seitenruder
Die Einstellung erfolgt mit einem kleinen Kunststoff-
schraubendreher (siehe Bild 28, Pos. 5), der am Tragegriff
der Fernsteuerung befestigt und somit immer griffbereit
zur Hand ist.
Wenn die Einstellregler ganz nach rechts gedreht werden, machen die Ruderklappen den größten Ausschlag und das
Modell reagiert sehr stark auf die Sender-Steuerbefehle.
Wenn die Regler nach links gedreht werden, reduzieren sich die Ausschläge und das Modell reagiert weniger heftig
auf die Sender-Steuerbefehle.
Wichtig!
Der Einstellregler für die Motorfunktion muss immer ganz nach rechts eingestellt sein, damit die max.
Motorleistung zur Verfügung steht, wenn der Steuerknüppel ganz nach oben geschoben wird.
Wenn Sie eine Verstellung vornehmen möchten, arbeiten Sie mit dem erforderlichen Fingerspitzengefühl.
Bild 25
29
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12. Umstellen der Steuergeberzuordnung (Mode I/II)
Wenn Sie das Modell im Fernsteuermode II, also so wie in den Bildern 19 - 22 gezeigt, betreiben möchten, können
Sie diesen Abschnitt überspringen.
Es gibt aber Modellpiloten, die den Steuermode I bevorzugen.
Im Gegensatz zu Mode II sind beim Steuermode I bei den Steuerknüppeln die Motor-Funktion und die Höhenruder-
Funktion genau umgekehrt belegt. Mit dem rechten Steuerknüppel werden die Motor- und Querruder-Funktion gesteuert und mit dem linken Steuerknüppel die Höhenruder- und Seitenruder-Funktion (siehe linke Abbildung in Bild
26).
Bild 26 zeigt die Knüppelfunktionen der beiden unterschiedlichen Steuermodi:
1 = Querruder-Steuerung
2 = Höhenruder-Steuerung
3 = Drehzahl-Steuerung
4 = Seitenruder-Steuerung
Bild 26
Die Fernsteuerung bietet die Möglichkeit der Umstellung von Mode II auf Mode I und umgekehrt. Dazu müssen die
Steuerknüppel elektronisch umgeschaltet und die Neutralstellung mechanisch umgebaut werden. Dies ist möglich,
ohne den Fernsteuersender öffnen zu müssen. Beachten Sie dazu die nachfolgenden Abschnitte.
30
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a) Elektronische Umschaltung
Entfernen Sie den Batteriefachdeckel und nehmen Sie
sich der Umschalter für Mode I und Mode II.
Schieben Sie mit dem Schraubendreher für die Dual-
Rate-Einstellung (siehe Bild 28, Pos. 5) den Umschalter
von der unteren Stellung („Mode 2“) in die obere Stellung
(„Mode 1“).
Achten Sie beim Einsetzen des Batteriefaches darauf,
dass die Anschlussleitungen nicht eingeklemmt werden
und schieben Sie danach den Batteriefachdeckel wieder
auf.
Bild 27
b) Mechanische Umstellung der Steuerknüppel
Drehen Sie auf der Senderrückseite die obere rechte
Schraube (1) entgegen dem Uhrzeigersinn so weit heraus, bis der von vorne gesehen linke Steuerknüppel
keinen spürbaren Reibwiderstand mehr beim Verstellen
aufweist.
Drehen Sie danach die rechte untere Schraube (2) so weit
heraus, bis dass die Mittelstellung des Steuerknüppels per
Federkraft aktiviert wird.
Wenn Sie die untere linke Schraube (3) im Uhrzeigersinn
eindrehen, wird am von vorne gesehen rechten Steuerknüppel die Mittelstellung per Federkraft deaktiviert. Drehen Sie die Schraube so weit ein, dass der Steuerknüppel
bei einer Verstellung nach oben oder unten in der jeweiligen Position stehen bleibt.
Mit der oberen linken Schraube (4) können Sie die Reibkraft einstellen, mit der der Steuerknüppel in den unterschiedlichen Positionen gehalten werden soll.
Wichtig!
Nach der Umstellung von Mode II aus Mode I müssen die Reverse-Schalter für die Motor-Funktion (siehe
Bild 23, Pos. 3) und die Höhenruder-Steuerung (siehe Bild 23, Pos. 2) umgestellt werden. Überprüfen Sie
anschließend mit Hilfe des Modells, ob die Umstellung des Sender-Modes erfolgreich war und alle Steuerfunktionen vom Modell richtig umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang ist dann gleich auch noch die
Neutralstellung des Höhenruders zu prüfen.
Die Umstellung von Mode I auf Mode II erfolgt in genau der umgekehrten Reihenfolge.
Bild 28
31
Page 32
13. Fertigstellung des Modells
Wenn die Steuerfunktionen des Modells eingestellt und überprüft wurden, kann das Modell fertiggestellt werden.
a) Montage des Propellers
Für die Propellermontage muss der Propellermitnehmer
zerlegt werden. Die Klemmung auf der Motorwelle erfolgt
über den Klemmstift (1) und den aufgeschobenen Klemmring (2).
Für die Zentrierung des Propellers (3) muss ein Adapterring (4) mit 5 mm Innendurchmesser und 8 mm Außendurchmesser in den Propeller eingesetzt werden. Die
Spinnerkappe (5) wird zunächst lose aufgeschraubt.
Achtung, wichtig!
Achten Sie auf die korrekte Ausrichtung des
Die stärker geschwungenen Kanten der Pro-
Setzen Sie danach die Propeller-/Mitnehmer-Einheit auf
die Motorwelle und drehen die Einheit mit dem Innensechskantschlüssel (6) gefühlvoll fest.
Propellers!
pellerblätter müssen in Flugrichtung nach
vorne, also zum Klemmring, zeigen (siehe
Abbildung der fertig montierten Propeller-/
Mitnehmer-Einheit).
32
Bild 29
Page 33
b) Einsetzen des Flugakkus
Das beiliegende Klettverschluss-Flauschteil (siehe Bild 1,
Pos. 8) wird unten auf den Flugakku (2) geklebt.
Anschließend wird der Akku so weit wie möglich in die
Rumpfspitze geschoben und nach unten gedrückt.
Das Flauschteil am Akku und das Hakenteil auf der Akku-
auage(2)übernehmendieFixierungdesAkkus.
Zusätzlich wird der Akku noch mit einem weiteren Klettband-Streifen (3) gesichert.
Wichtig!
Achten Sie stets auf die korrekte Befestigung
Die Flugeigenschaften können dadurch so verschlechtert werden, dass das Modell in der Luft unkontrol-
des Akkus, denn wenn dieser sich im Flug
verschiebt, ändert sich der Schwerpunkt des
Modells.
lierbar wird.
Bild 30
c) Überprüfen und einstellen des Schwerpunktes
Nachdem der Akku installiert wurde, kann der Schwerpunkt überprüft werden. Setzen Sie dazu die Kabinenhaube auf.
Der Schwerpunkt liegt 72 mm hinter der Nasenleiste.
Wenn Sie das Modell an dieser Stelle unterstützen, muss
es waagerecht ausbalanciert sein.
Das Modell ist so konstruiert, dass durch das Verschieben
des Akkus der Schwerpunkt exakt justiert werden kann.
Bei Bedarf können aber auch kleine Felgengewichte vom
Reifenhandel genutzt werden, um den Schwerpunkt einzustellen, falls der Akku nicht weiter verschoben werden
kann.
Unser Tipp aus der Praxis:
Kleben Sie im Bereich des Schwerpunktes rechts und links zwei schmale Streifen Isolierband unten an
und ausbalancieren, fühlen Sie sofort, ob sich der tatsächliche Schwerpunkt im Bereich des Klebestreifens
bendet.
Bild 31
33
Page 34
14. Informationen zum Flugregler
Wichtig!
Wie bereits bei der Inbetriebnahme der Fernsteuerung erklärt, kann der Flugregler in den Programmiermo-
a) Signaltöne beim Einschalten
Wenn der Flugakku angeschlossen wird, gibt der Flugregler über den Motor drei Signaltöne in gleicher Tonhöhe
ab und zeigt so an, dass ein 3zelliger Flugakku angeschlossen wurde. Die beiden nachfolgenden Signaltöne in
unterschiedlicher Tonhöhe zeigen an, dass der Flugregler mit der Standardeinstellung und mit deaktivierter Bremse
arbeitet.
Sollte der Steuerknüppel für die Motorfunktion beim Anschließen des Flugakkus statt in der untersten Position zum
Beispiel in der Mittelposition stehen, so nimmt der Flugregler diese Stellung als Bezugspunkt, um den Motor auszuschalten. Da in diesem Fall nur ein begrenzter Steuerweg für die Motorregelung zur Verfügung steht, stecken Sie den
Flugakku vom Flugregler ab, schieben den Steuerknüppel für die Motorfunktion in die unterste Stellung und schließen
dann den Flugakku wieder an.
b) Einlernen des Steuerknüppelweges
Damit der Flugregler die Steuersignale für das Abschalten des Motors und den Motorlauf mit maximaler Leistung
optimal umsetzen kann, ist es erforderlich, dass der Flugregler die elektronischen Signale für die beiden Eckpunkte
bzw. Grenzwerte kennt. Da auch diese Einstellung bereits ab Werk durchgeführt wurde, ist es im Normalfall nicht
erforderlich, an dieser Einstellung etwas zu ändern.
Sollte jedoch ein anderes Fernsteuersystem eingesetzt werden, ist es sinnvoll, die Eckpunkte im Flugregler neu
einzulernen.
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
• Schalten Sie die Fernsteuerung ein und schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion auf maximale Leis-
• Verbinden Sie den Flugakku mit dem Flugregler.
• Sobald Sie zwei Signaltöne hören, schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion in die unterste Stellung
• Als Zeichen, dass der Flugregler die unterste Position erkannt hat gibt er erneut zwei Signaltöne ab.
• Anschließend geht der Flugregler in die Betriebsbereitschaft und zeigt diese mit den gewohnten fünf Tönen an.
dus geschaltet werden. Damit das nicht irrtümlich passiert, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass
der Steuerknüppel für die Motorfunktion immer in der untersten Stellung steht, wenn bei eingeschalteter
Fernsteuerung der Flugakku am Flugregler angeschlossen wird.
Da der Flugregler für dieses Flugmodell ab Werk bereits optimal voreingestellt wurde, ist es nicht erforder-
Sollte dies nicht möglich sein, so warten Sie einen schwach windigen Tag ab und suchen Sie sich ein geeignetes
Fluggelände. Halten Sie dabei einen Abstand von mindestens 150 m zu Industrie-, Gewerbe, Wohn- und Erholungsgebieten ein.
a) Reichweitentest
Vor dem ersten Start ist der Flugakku entsprechend den Herstellerangaben zu laden. Prüfen Sie außerdem mit einem
Batterietester den Zustand der Senderbatterien.
Führen Sie auf dem Fluggelände zuerst einen Reichweitentest der Fernsteueranlage durch. Nehmen Sie dazu den
Sender und anschließend den Empfänger in Betrieb. Überprüfen Sie die Reichweite, indem Sie sich von Ihrem Modell, das von einem Helfer sicher gehalten wird, langsam entfernen. Bis zu einer Distanz von mindestens 100 m
sollten sämtliche Ruderfunktionen auch bei laufendem Motor zuverlässig gesteuert werden können.
Prüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch gleich die korrekte Funktion und die Laufrichtung der Ruder.
Sollte das Modell den Sendebereich der Fernsteuerung verlassen und somit die Datenübertragung vom
Sender zum Modell unterbrochen werden, wird der Motor automatisch abgeschaltet. Die Ruder verbleiben
in der zuletzt per Fernsteuerung eingestellten Position.
Die Laufzeit des Motors ist abhängig von der geforderten Leistung und kann bei einem sparsamen Flugstil bis zu
8 Minuten betragen. Ständiges Fliegen mit maximaler Motorleistung reduziert die nutzbare Motorlaufzeit erheblich.
Um eine drohende Tiefentladung des Flugakkus zu vermeiden, schaltet der Flugregler den Motor ab, wenn die Akkuspannung zu gering ist. Die Stromversorgung der Empfangsanlage und der Servos bleibt aber nach wie vor aufrecht.
Für die nun unverzüglich durchzuführende Landung kann der Motor bei Bedarf mit reduzierter Leistung kurzzeitig
zugeschaltet werden.
b) Der erste Start
Nehmen Sie sich einen Starthelfer, der das Elektromodell mit einem sanften Schwung gegen den Wind frei gibt. Der
Motor sollte dabei mit ca. 75% seiner Leistung arbeiten.
Unser Tipp:
Um die Fluglage Ihres Modells genau erkennen zu können, sollten Sie dabei mit etwas Abstand hinter dem
zur Kurvenrichtung das Modell wieder horizontal ausgerichtet und das Höhenruder ebenfalls in die Mittelstellung
zurückgebracht.
Verliert das Modell in der Kurve an Höhe, wurde zu wenig am Höhenruder-Steuerknüppel gezogen. Steigt das Modell
in der Kurve nach oben weg, wurde zu viel am Höhenruder-Steuerknüppel gezogen.
Wird die Kurve sehr großräumig, wurde das Querruder zu wenig oder nicht lange genug ausgelenkt. Wird die Kurve
sehr eng und das Modell nimmt dabei eine enorme Schräglage ein, wurde das Querruder zu stark bzw. zu lange
betätigt. In beiden Fällen ist eine Fluglagenkorrektur mit dem Querruder jederzeit möglich.
In diesem Fall wird die Kurve mit dem Seitenruder gesteuert und mit dem Querruder die gewünschte Schräglage.
Durch die geringere Schräglage hat das Modell mehr Auftrieb und das Höhenruder muss in der Kurve weniger ausge-
ausgelenkt werden, so korrigieren Sie mit Hilfe der Trimmung die Flugrichtung des Modells.
Querruder-Trimmung:
Will das Modell um die Längsachse nach rechts rollen und dabei die linke Flügelspitze anheben und die rechte senken, drücken Sie den Trimmtaster für die Querruder (siehe auch Bild 13, Pos. 4) mehrmals nach links (siehe weiße
Pfeile in Bild 32). Wiederholen Sie die Tasterbetätigung so oft, bis das Modell keine Tendenz mehr aufweist zu rollen.
Will das Modell nach links rollen, so ist eine Trimmkorrektur nach rechts erforderlich (siehe dunkle Pfeile in Bild 32).
Bild 32
Seitenruder-Trimmung:
Zieht das Modell nach rechts, drücken Sie den Trimmtaster für das Seitenruder (siehe auch Bild 13, Pos. 9) mehrmals
nach links (siehe weiße Pfeile in Bild 33). Wiederholen Sie die Tasterbetätigung so oft, bis das Modell keine Tendenz
mehraufweistnachrechtszuiegen.WilldasModellnachlinksiegen,soisteineTrimmkorrekturnachrechtserforderlich (siehe dunkle Pfeile in Bild 33).
Bild 33
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Page 38
Höhenruder-Trimmung:
Will das Modell selbsttätig nach oben steigen, drücken Sie den Trimmtaster für das Höhenrunder (siehe auch Bild 13,
Pos. 2) mehrmals nach oben (siehe weiße Pfeile in Bild 34). Wiederholen Sie die Tasterbetätigung so oft, bis das Mo-
Falls das Modell die Höhe etwas zu schnell abbaut, schalten Sie einfach den Motor mit geringer Leistung ein. Der
letzteTeildesLandeanugssolltemitabgeschaltetemMotorerfolgen.HaltenSiedabeidasModellmitdemHöhenruder waagrecht und lassen es weiter Höhe abbauen.
In ca. 50 cm Flughöhe beginnen Sie gefühlvoll stärker am Höhenruder zu ziehen, ohne dass das Flugmodell dabei die
Rumpfspitze zu sehr anhebt. Das Modell wird dadurch stetig langsamer, bis es schließlich sanft landet.
Nach der Landung wird zuerst der Flugakku vom Modell abgesteckt und danach der Sender ausgeschaltet. Prüfen
Sie mit Hilfe eines LiPo-Checkers die Restladung des Flugakkus. Diese sollte nicht weniger als 30% betragen. Eine
tiefergehende Entladung kann den Akku auf Dauer schädigen.
Anschließend können Sie bei Bedarf die Gestänge für das Seiten-, Höhen- und Querruder nachjustieren, damit das
Sie bei Bedarf eine Kurve, damit die Flugrichtung im 90°-Winkel zur Blickrichtung ist und Sie Ihr Modell von der Seite
sehen. Drücken Sie danach den Höhenruder-Steuerknüppel kurzzeitig nach vorne, damit das Modell in einem ca.
30°-Winkelnachunteniegt.
Wenn der Höhenruder-Steuerknüppel nicht ausgelenkt
wird, muss sich das Modell in einem sanften Bogen selbst-
(siehe Bild 35, Skizze A). In diesem Fall ist der Schwerpunkt korrekt eingestellt.
Fliegt das Modell selbsttätig einen engen Bogen und
nimmt dann die Rumpfspitze rasch wieder nach oben, ist
der Schwerpunkt zu weit vorne (siehe Bild 35, Skizze B).
Fliegt das Modell von selber keinen Bogen und muss
durch Ziehen am Höhenruder abgefangen werden, ist der
Schwerpunkt zu weit hinten (siehe Bild 35, Skizze C).
Falls der Akku zur Schwerpunktkorrektur versetzt wird, muss vor dem nächsten Test erst die Höhenrudertrimmung
überprüft bzw. eingestellt werden.
Empfänger digital gleich codiert sein. Die Abstimmung der digitalen Codierung (Bindung zwischen Sender und Empfänger) erfolgt mit Hilfe der Binding-Funktion.
Sender und Empfänger sind im Regelfall bereits ab Werk aufeinander abgestimmt bzw. gebunden und können sofort
eingesetzt werden. Eine Erneuerung der Bindung ist lediglich nach einem Empfänger- bzw. Senderwechsel oder zur
Behebung einer Fehlfunktion notwendig.
Um den Empfänger neu zu binden, gehen Sie wie folgt vor:
• Sender und Empfänger müssen sich in unmittelbarer
Nähezueinanderbenden und essollte kein anderer
2,4 GHz-Sender (Internet-Router o.ä.) in der Nähe sein.
• Schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion
in die unterste Stellung und schalten Sie den Sender
ein.
• Schließen Sie den Flugakku am Modell an.
• Halten Sie die Binding-Taste (1) im Empfänger ge-
drückt, bis die LED (2) rot blinkt. Lassen Sie danach den
Taster los und die LED im Empfänger sollte nun grün
leuchten. Der Empfänger ist jetzt am Sender gebunden.
• Überprüfen Sie die korrekte Reaktion des Modells auf
die Steuersignale des Senders.
Bild 36
17. Wartung und Pege
Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Ruderanlenkungen und die Steuerfunktionen der Servos an Ihrem
Modell. Alle beweglichen Teile müssen sich leichtgängig bewegen lassen, dürfen aber kein Spiel in der Lagerung
aufweisen.
Der Motor muss sich leicht von Hand drehen lassen und der Propeller darf nicht beschädigt oder eingerissen sein.
Sollte der Propeller gewechselt werden müssen, so verwenden Sie den beiliegenden Ersatzpropeller oder bestellen
ein Originalersatzteil.
Risse oder Bruchstellen werden mit Sekundenkleber repariert. Allerdings muss der Sekundenkleber für Schaumwerkstoffe geeignet sein. Achten Sie bei Reparaturarbeiten immer auf das Gewicht und verwenden Sie so wenig
Modell wieder sauber ausbalanciert ist.
Von einer Reparatur eines defekten Servos oder Empfängers ist abzuraten. In diesem Fall ist es sinnvoll, die defekten
Teile gegen baugleiche Exemplare auszutauschen.
Äußerlich dürfen das Modell und die Fernsteuerung nur mit einem weichen, trockenen Tuch oder Pinsel gereinigt
werden. Verwenden Sie auf keinen Fall aggressive Reinigungsmittel oder chemische Lösungen, da sonst die Ober-
ächenbeschädigtwerdenkönnen.
40
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18. Entsorgung
a) Produkt
Elektronische Geräte sind Wertstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Entsorgen Sie das Produkt am
Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Entnehmen Sie evtl. eingelegte Batterien/Akkus und entsorgen Sie diese getrennt vom Produkt.
b) Batterien/Akkus
Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien/Akkus ver-
Schadstoffhaltige Batterien/Akkus sind mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet, das auf das
Verbot der Entsorgung über den Hausmüll hinweist. Die Bezeichnungen für das ausschlaggebende
Schwermetall sind: Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber, Pb = Blei (die Bezeichnung steht auf den Batterien/
Akkus z.B. unter dem links abgebildeten Mülltonnen-Symbol).
Ihre verbrauchten Batterien/Akkus können Sie unentgeltlich bei den Sammelstellen Ihrer Gemeinde, unseren Filialen
und leisten Ihren Beitrag zum Umweltschutz.
Offen liegende Kontakte von Batterien/Akkus sind mit einem Stück Klebeband zu verdecken, um Kurzschlüsse zu
verhindern.
19. Konformitätserklärung (DOC)
Hiermit erklärt Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau, dass dieses Produkt der Richtlinie
2014/53/EU entspricht.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar:
www.conrad.com/downloads
Geben Sie die Bestellnummer des Produkts in das Suchfeld ein; anschließend können Sie die EU-Konfor-
mitätserklärung in den verfügbaren Sprachen herunterladen.
41
Page 42
20. Beheben von Störungen
Auch wenn das Modell und die Fernsteueranlage nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurden, kann es dennoch zu Fehlfunktionen oder Störungen kommen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie eventuelle
Störungen beseitigen können.
ProblemAbhilfe
Der Sender reagiert nicht• Batterien im Sender prüfen
• Polung der Batterien überprüfen
• Sender einschalten
Sender gibt alle 5 Sekunden einen
Signalton ab
Das Modell reagiert nicht• Flugakku bzw. Steckkontakt im Modell prüfen
Der Motor läuft nicht an• Ladezustand des Flugakkus prüfen
Modell gewinnt keine Höhe• Ladezustand des Flugakkus prüfen
ModelliegtständigineineRichtung• Trimmung am Sender einstellen
Modell reagiert zu heftig auf die
Steuerbefehle
Modell reagiert zu träge auf die
Steuerbefehle
Modell steigt selbsttätig zu steil nach
oben
Modell nimmt ständig die Rumpfspitze
nach unten
Flugzeit zu kurz• Ladezustand des Flugakkus prüfen
2. Explanation of symbols ...................................................................................................................................... 46
3. Intended use ...................................................................................................................................................... 47
6. Safety information .............................................................................................................................................. 49
a) General information ..................................................................................................................................... 49
b) Charger ........................................................................................................................................................ 50
c) Before operation .......................................................................................................................................... 51
d) During use ................................................................................................................................................... 51
7. Battery information ............................................................................................................................................. 52
a) General information ..................................................................................................................................... 52
b) Additional information about lithium rechargeable batteries ........................................................................ 53
9. Construction of the model aircraft ...................................................................................................................... 56
a) Removing and installing the canopy ............................................................................................................ 56
b) Mounting the tailplane ................................................................................................................................. 56
d) Mounting the wings ...................................................................................................................................... 58
e) Checking the tail unit alignment ................................................................................................................... 60
f) Connecting the aileron servos ..................................................................................................................... 61
10. Testing the remote control .................................................................................................................................62
a) Transmitter controls ..................................................................................................................................... 62
b) Inserting the batteries .................................................................................................................................. 63
c) Switching on the transmitter ........................................................................................................................ 64
11. Adjusting the rudder linkages ............................................................................................................................65
a) Checking the digital trim .............................................................................................................................. 65
b) Checking the servo lever position ................................................................................................................ 65
e) Setting the reverse switches ........................................................................................................................ 69
f) Setting the MXMD mixer switch ................................................................................................................... 69
g) Setting the dual rate controls ....................................................................................................................... 70
44
Page 45
Page
12. Changing the transmitter assignment (mode I/II) ............................................................................................... 71
a) Electronic switching ..................................................................................................................................... 72
b) Mechanical adjustment of joysticks ............................................................................................................. 72
13. Final assembly of the model .............................................................................................................................. 73
a) Installation of the propeller .......................................................................................................................... 73
a) Beeps when switching on ............................................................................................................................ 75
b) Programming the joystick function ............................................................................................................... 75
15. Flying the model ................................................................................................................................................76
a) Range test ................................................................................................................................................... 76
b) First take-off .................................................................................................................................................76
d) Trimming the controls ................................................................................................................................. 78
e) First landing ................................................................................................................................................. 79
16. Pairing function .................................................................................................................................................. 81
17. Maintenance and cleaning ................................................................................................................................. 81
a) Product ........................................................................................................................................................ 82
b) (Rechargeable) batteries ............................................................................................................................. 82
19. Declaration of Conformity (DOC) ....................................................................................................................... 82
a) Transmitter...................................................................................................................................................84
b) Model aircraft ............................................................................................................................................... 84
c) Flight battery ................................................................................................................................................ 84
Dear customer,
Thank you for purchasing this product.
This product complies with statutory, national and European regulations.
To ensure that the product remains in this state and to guarantee safe operation, always follow the instructions in this
manual.
These operating instructions are part of this product. They contain important information on setting up and
using the product. Do not give this product to a third party without the operating instructions. Therefore,
retain these operating instructions for reference!
All company and product names contained herein are trademarks of their respective owners. All rights reserved.
If there are any technical questions, please contact: www.conrad.com/contact
Up-to-date operating instructions
Download the latest operating instructions at www.conrad.com/downloads or scan the QR code
shown. Follow the instructions on the website.
2. Explanation of symbols
The symbol with the lightning in a triangle indicates that there is a risk to your health, e.g. due to an electric
shock.
The symbol with an exclamation mark in a triangle is used to highlight important information in these oper-
ating instructions. Always read this information carefully.
The arrow symbol indicates special information and tips on how to use the product.
46
Page 47
3. Intended use
This product is an electrically driven model aircraft which is wirelessly controlled via the included remote control. The
model is designed for outdoor use and should be used under weak winds or in calm weather conditions only. The
model aircraft is pre-assembled and is delivered with built-in remote control and drive components.
The product must not become damp or wet.
This product is not suitable for children under 16 years of age.
The model may only be operated by children or adolescents under the supervision of an adult who has the requisite
The “Wild Hawk 3.0” model aircraft is a widely prefabricated RtF (Ready to Fly) model. The fuselage, the wings and
tail units made of moulded foam are pre-assembled. All components required for drive and control are already built in
the model and ready for use. An easy-to-use 2.4 GHz remote control is used to control the model.
The model is decorated with a colour decal sheet, which is factory applied. The model with three controllable axes
can be assembled quickly without much effort. The controllable features are: elevator (control around the transverse
axis), rudder (control around the vertical axis), aileron (control around the longitudinal axis) and the speed control of
the brushless electric motor.
The transmitter is powered by 4 AA/Mignon batteries (alkaline type recommended). The included charger is used to
charge the LiPo rechargeable battery to be used in the model.
47
Page 48
5. Delivery content
Before you commence assembly, you should check the scope of delivery of your model against the piece list.
Caution, important!
The model shown in the manual is for illustrative purposes only. The model supplied as standard can differ
The Y-cable (16) shown in Figure 2 better illustrates the scope
of supply. In some cases this cable is not included separately
and is built into the model and connected to the receiver.
48
Page 49
6. Safety information
In the case of damages that are caused by failure to observe these operating instructions, the
guarantee will be void. We shall not be liable for any consequential damage!
Nor do we assume liability for damage to property or personal injury caused by improper use or the
failure to observe the safety instructions! Such cases will void the warranty/guarantee.
Normal wear and tear and accident and crash damage (e.g. broken propellers or other broken parts) are
also excluded from the guarantee and warranty.
Dear customer,
These safety instructions are designed to ensure the safe operation of the product and your personal
safety. Read this section very carefully before using the product!
a) General information
Caution, safety hazard!
This model has the potential to cause damage to property and/or individuals. Ensure that you are
sufciently insured, e.g. by taking out private liability insurance.
If you already have a policy, check with your insurance company that use of this model is covered
by the policy.
Please note: In some countries, you are required to have insurance when using any model aircraft.
Familiarise yourself with the local statutory regulations for using model aircrafts. In Germany,
for example, the regulations for model aircraft are stipulated in the German Air Trafc Act. Any
breaches of the statutory regulations could lead to severe penalties as well as restrictions to your
insurance cover.
you have never steered such a model, start very carefully and get used to the model's responses to the
remotecontrolcommandsrst.Bepatient!
49
Page 50
b) Charger
• The design of the battery charger conforms to protection class II. The charger must be connected to
a properly grounded mains socket of the public supply grid (for charger operating voltage, see section
“Technical data”).
• The mains socket the charger is plugged into via the power cord must be easily accessible.
• The charger is only suitable for charging 2- or 3-cell LiPo rechargeable batteries. Never use the charger
for any other purpose. Never use the charger to charge NiMH rechargeable batteries (or rechargeable
• Only insert a single LiPo rechargeable battery into the charger (the two outputs must never be used at
the same time).
• The charger has XH sockets for connecting the LiPo rechargeable battery. The rechargeable battery
must also have a corresponding XH connector, otherwise matching adapters are required. Always pay
attention to the correct pin assignment.
• Never short-circuit the charger outputs and never connect the outputs together.
• The charger may only be used in dry, enclosed spaces. It must be protected from moisture and damp-
ness; never touch it with wet hands to avoid the risk of death from an electric shock! The same applies
to the power cord and mains plug.
• Do not pull the mains plug out of the mains socket by the cable. Grasp the plug by the side of the housing
and pull it out of the mains socket.
• If the charger and/or the power cord shows signs of damage, do not touch it to avoid the risk of death
from an electric shock! First switch off the mains voltage for the mains socket the charger is plugged
into (switch off the associated circuit breaker or unscrew the fuse, then switch off the ground fault circuit
interrupter so that the mains socket is completely disconnected from the mains voltage). You can then
unplug the power cord from the mains socket.
Dispose of the damaged charger/power cord in an environmentally friendly manner and do not use it
anymore. Make sure you use a structurally identical charger/power cord instead. A defective power cord
must never be repaired!
• Mains-operated devices should not be used by children. Therefore, be especially careful when children
are around. When using the charger, always make sure that children cannot reach it.
• Avoid the following unfavourable environmental conditions at the place of use, and during transportation:
• Never use the charger/power cord immediately after it has been brought from a cold room to a warm one.
Otherwise, this may result in the formation of condensate, which can destroy the charger under certain
circumstances. There is also a risk of death from an electric shock! Allow the product to reach room
temperature before connecting it and putting it into use. This may take several hours.
• Make sure that the charger power cord is not kinked or crushed. The same applies to the cables of the
LiPo rechargeable battery.
• Handle the product with care, because it can be damaged by jolts, impacts or a fall from a low height.
50
Page 51
c) Before operation
• Select a suitable location to operate your model.
• Ensure that there are no other models operating at the same transmission frequency (2.4 GHz) within
range of the remote control. Always check whether there are any other 2.4 GHz remote controls that
may interfere with the model.
• When switching on this model, follow the procedure described below in a separate section. This ensures
that the transmitter and receiver are connected properly and that your model responds reliably to remote
control commands from your transmitter.
• Conduct regular checks to verify that the model and remote control are safe to use. Inspect the parts for
any visible signs of damage, such as broken connectors or damaged cables. The propeller must turn
power. If the batteries are empty, replace all of them at the same time. Never replace individual batteries.
• Before each operation, check the settings of the trim buttons on the transmitter for the different steering
directions and, if necessary, adjust them.
• Make sure the weather conditions are suitable for the model operation. Only operate the model when
visibilityisgood.Visibilitycansignicantlybeimpairedbygainingfog,lowcloudsortheonsetoftwilight.
• When handling leaking or damaged batteries/rechargeable batteries, always use suitable protective
gloves to avoid burning your skin.
• Liquids leaking from batteries/rechargeable batteries are chemically highly aggressive. Objects or surfaces coming into contact with these liquids could be severely damaged. Therefore, keep batteries/
rechargeable batteries in a suitable location.
Only charge rechargeable batteries which are intended for this purpose (1.2 V); use suitable battery
chargers. Batteries (1.5 V) are designed to be used once and must be disposed of properly when they
are empty.
• Please observe the correct polarity when inserting batteries or connecting the rechargeable battery pack
(observe positive/+ and negative/-). Incorrect polarity will not only damage the transmitter, model and
• Always exchange the entire set of batteries. Do not mix full batteries with half-full ones. Always use bat-
teries of the same type and from the same manufacturer.
• Never mix batteries with rechargeable batteries! Therefore only use high-quality alkaline batteries for the
remote control transmitter.
• If you do not plan to use the model for an extended period (e.g. during storage), remove the batteries
from the remote control to prevent them from leaking and causing damage. First disconnect and then
until it has reached room or ambient temperature again.
52
Page 53
• Only charge intact and undamaged rechargeable batteries. Do not charge the rechargeable battery if the
external insulation of the rechargeable battery is damaged, or if the rechargeable battery is deformed or
• Do not charge rechargeable batteries when they are still hot (e.g. due to a high discharge current in the
model). Allow the battery to cool down to room temperature before charging it.
• Ensurethatthereissufcientventilation,astheightbatteryandchargermayheatupduringthecharging process. Never cover the charger or the quadcopter battery!
b) Additional information about lithium rechargeable batteries
Modern lithium rechargeable batteries are much more powerful and signicantly lighter than NiMH
rechargeable batteries. This makes lithium rechargeable batteries (especially lithium polymer batteries) particularly suitable for use in model making.
However, lithium rechargeable batteries require particular care to ensure safe charging/discharging, operation and handling.
The following section provides an overview of the potential hazards associated with lithium rechargeable batteries and explains how these hazards can be avoided to ensure a long lifespan.
Pay attention to this when the rechargeable battery is attached to or removed from the model.
• Ensure that the rechargeable battery does not overheat during use, recharging, discharging, transport or
storage. Do not place the rechargeable battery next to sources of heat (e.g. a speed controller or motor)
• Use special carry bags to carry LiPo rechargeable batteries, which can lessen the consequences of a
suddenreorexplosion.
• If there are any signs of damage or the outer casing starts to swell or bloat, discontinue use immediately.
Donotcontinuetochargeit.Thismaycauseareorexplosion!
Exercise caution when handling the damaged rechargeable battery and use suitable protective gloves.
Dispose of the rechargeable battery in an environmentally friendly manner.
53
Page 54
Never store damaged rechargeable batteries in an apartment or in a house/garage. Damaged or bloated
• Always use a compatible charger to charge lithium rechargeable batteries and ensure that the charging
methodiscorrect.DonotuseNiCd,NiMHorleadbatterychargers,asthesemaycauseareorexplo-
sion! Always select the correct charging method for your rechargeable battery.
• Always use a so-called balancer when charging a lithium rechargeable battery with more than one cell
(the charger comes with a built-in balancer).
• The charge rate for LiPo rechargeable batteries must not exceed 1C (or the value stated in the battery
instructions). This means that the charging current must not exceed the rechargeable battery capacity
(e.g. battery capacity = 1000 mAh, max. charging current = 1000 mA = 1 A).
• The discharge current must not exceed the value stated on the rechargeable battery.
For example, if “20C” is printed on the LiPo rechargeable battery, the maximum discharging current is
20 times the battery’s capacity (e.g. battery capacity = 1000 mAh, max. discharging current = 20C = 20x
1000 mA = 20 A).
Exceeding the maximum current may cause the rechargeable battery to overheat or become deformed/
swollen,whichcanleadtoareorexplosion!
The printed value (e.g. 20C) indicates the maximum current that the rechargeable battery can deliver for
a short period. The continuous current should not be higher than one half of the stated value.
• Make sure that the individual cells of a rechargeable lithium battery are not deeply discharged. This may
destroy the battery or cause permanent damage.
If the model does not have deep discharge protection or a low battery indicator, stop using it before the
battery becomes empty.
• Commercially available LiPo checkers can be used to check the charge status of a LiPo rechargeable
battery. They show the charge status of the rechargeable battery in volts or in percent. When the model
is stored, the charge status of the rechargeable battery should be 35 - 40%. Never store the rechargeable battery fully charged. This may permanently damage the rechargeable battery.
54
Page 55
8. Charging the ight battery
The numbers used in these instructions refer to the illustration alongside the text or the illustrations within
the respective section. Therefore, e.g. number 1 or 2 can identify different components depending on the
battery (3) to the right charging socket of the charger (4).
The two locking lugs of the XH plug must point upwards.
Connect the power cord (5) to the charger and insert the
Euro plug of the power cord into a proper mains socket of
the public supply grid.
The three charge control LEDs (6) light up red and show
the charge status of each cell during the charging process.
As soon as a cell is fully charged, the LED of the charged
cell changes from red to green.
TheightbatteryisfullychargedwhenallthreeLEDindicators glow green steadily. Then disconnect the rechargeable battery from the charger and unplug the charger from
the mains socket.
material has a sensitive surface. Even minor carelessness during assembly and later during operation of the model
may very quickly result in ugly dents, scratches or other surface damage.
Therefore, proceed carefully.
a) Removing and installing the canopy
The canopy is held in place with a pin at the front and a magnet at the back.
To remove the canopy, lift it at the back and pull it up and away.
though you can still turn them in the rudder horns.
Figure 5
57
Page 58
d) Mounting the wings
Connect the two wing servos (see lower picture in Figure
16) to a receiver output. For this purpose, use the Y-cable
(see Figure 2, no. 16).
As already mentioned in section 5, your model
may already come with the cable built into the
fuselage and connected to the receiver.
The cable has two sockets the plugs of the aileron servos
in the wings are connected to.
The Y-cable plug should subsequently be connected to the
receiver.
First plug in the wing connector (see also Figure 1, no. 6)
to the right wing half (2). Then insert the aileron servo plug
(3) into any Y-cable socket (4).
Make sure that the plugs are correctly aligned. The cables
must be connected as follows:
• White and orange
• Red and red
• Black and brown
Then push the plug into the wing groove (5).
After that push the right wing into the fuselage. While do-
ing so, make sure the servo cable sits neatly in the groove.
58
Figure 6
Page 59
The Y-cable plug (1) must be guided to the front in the
cockpit area. The second Y-cable socket (2) should come
out on the left side of the fuselage.
Push the left wing (1) as far as necessary onto the wing
connector such that the servo cable plug can be connected to the Y-cable socket (2).
Pay attention to the polarity of the plugs again.
Then sensitively push the two wings together and carefully
pull the Y-cable connector (3) so that the Y-cable is not
pinched between the wings.
If necessary, you can use a little foam adhesive to better
xtheservocablesinthegroove(4).
Figure 7
Figure 8
59
Page 60
Then insert the two wing retainers (see also Figure 1,
no. 9) from above into the dedicated slots on the back of
the fuselage.
The opening (1) should point upwards and the wing retain-
to guide narrow strips of adhesive tape (see Figure 9, no. 5) through their upper openings (see Figure 9,
no. 9).
The side with the adhesive coating must face up.
Then bond the two sides of the adhesive tape together to form a loop (see Figure 9, no. 6), which allows
the wing retainer to be easily pulled out of the fuselage.
Figure 9
e) Checking the tail unit alignment
With the wings in place, you can easily check the orientation of the tail units. To do this, look at your model from behind
by inserting or underlaying thin cardboard strips.
Figure 10
60
Page 61
f) Connecting the aileron servos
It is advisable to lay the Y-cable (1) under the support plate
of the servos (2) so that it does not impair the functionality
of the two tail unit servos.
Then insert the Y-cable plug into the free output 1 of the
receiver (3).
Pay attention to the correct alignment of the plug (see
above) and follow the other plugs, which are all connected
in the same orientation.
The double-sided adhesive tape can be used to attach the
receiver (1) to the fuselage side wall.
The antenna (2) is guided to the outside through a small
opening made with the help of a thin wire.
Use a few more strips of adhesive tape to attach the antenna cable (3) to the fuselage side wall. Ensure the transmitter is not mounted too high so that you can properly put
on the canopy.
Important!
Do not guide the antenna in the fuselage. The
current-carrying wires can cause radio shadows and thus disturb signal transmission.
The model can be made ready for use after
conguringtheremotecontrol.
Figure 11
Figure 12
61
Page 62
10. Testing the remote control
Before you start using the transmitter, you should familiarise yourself with the controls.
a) Transmitter controls
Figure 13
1 LED indicator
2 Elevator trim buttons
3 Aileron and elevator joystick
4 Aileron trim buttons
5 Transmitter belt loop
6 Reverse switches
When the motor speed and rudder joystick is pushed up or down, it remains in the respective position. All
other joysticks are automatically held in the middle position by spring force.
The described arrangement of the control functions corresponds to remote control mode II. If necessary,
you can switch the transmitter to mode I. The exact procedure is detailed in section 12.
7 Dual rate controls
8 Mixer switch
9 Rudder trim button
10 Motor speed / rudder joystick*
11 Motor function trim buttons
12 On/off switch
62
Page 63
b) Inserting the batteries
The transmitter is supplied by 4 AA/Mignon alkaline batteries. Only use batteries to power the transmitter and do not
use rechargeable batteries.
Proceed as follows to insert the batteries:
The battery compartment cover (1) is located on the rear
side of the transmitter. Press the two corrugated surfaces
(2) and slide the cover downwards. Then you can lift off
the cover.
Insert 4 AA/Mignon (preferably alkaline) batteries into the
battery compartment. First insert the batteries in the left
area and then slide them to the right under the bar (3).
Observe the correct polarity of the individual cells. A respective note (4) can be found on the bottom of the battery
compartment.
The spiral spring contact (5) must always be connected to
the negative pole of the battery.
Then replace the battery compartment cover and push it
upwards until it clicks into place.
Figure 14
63
Page 64
c) Switching on the transmitter
Check the correct power supply of the transmitter by putting it into brief operation for test purposes.
Caution, important!
Before switching on the transmitter, always ensure that the motor speed and rudder joystick (see also Fig-
eventually glow a bit darker steadily.
To switch the transmitter off again, slide the on/off switch
back to the lower switch position.
When the power supply is not enough to ensure proper
operation of the transmitter, the transmitter emits a short
beep every 5 seconds. In this case, discontinue using the
model aircraft and replace the old batteries in the transmitter with new fresh ones.
about the programming mode can be found in section 14.
Figure 15
64
Page 65
11. Adjusting the rudder linkages
First, start the transmitter. Make sure that the motor speed and rudder joystick is in the lowest position.
a) Checking the digital trim
Before adjusting the rudder linkages, be sure to check the digital trim on the transmitter. This is important because the
trim setting is saved. The transmitter always resumes with the last trim values set before it was switched off.
The digital trim is set using the trim buttons (see Figure 13, nos. 2, 4, 9 and 11). The complete trim range comprises
approx. 20 individual steps in both directions when viewed from the middle position. The two end positions and the
middle position are signalled acoustically by a longer beep.
Press all four buttons one after the other and set the trim to the middle position. The transmitter beeps at every trim
In the neutral position, all the rudders must be in the middle position if the respective joysticks are also in the middle
position.Whencheckingrudderdeections,themotorspeedjoystickmustbeinthelowestpositiontopreventinadvertent start-up of the motor (see Figs. 18 - 21).
in Figure 21). This pushes the rear of the model to the left, causing the model to make a right turn.
Figure 21
Motor control
When pushing the motor speed and rudder joystick up, the motor should start and speed up depending on the position
of the joystick. The motor should turn clockwise when viewed from the rear. You can safely test the motor function due
to the missing propeller. Do not touch the running motor with your hand!
Pushing the joystick all the way up sets the maximum motor power. As you push the joystick down again, the motor
should slow down and come to a complete stop in the lowest joystick position (see Figure 22).
68
Figure 22
Page 69
e) Setting the reverse switches
Should the rudders or the motor not respond as shown in
Figs. 19-22, you can change the running direction of each
individual channel.
This can be done by using four factory-set reverse switches on the remote control (see also Figure 13, no. 6).
The switches are assigned the following functions:
1 = aileron
2 = elevator
3 = motor function
4 = rudder
These switches enable you to set the correct running di-
rection of the servos or the control function of the drive
motor if necessary.
f) Setting the MXMD mixer switch
The remote control enables to mix the aileron control and
the elevator control on the transmitter side. For example,
this function is required for Delta model aircrafts with triangular wings, because they have no tailplane.
As this function is not required for this model aircraft, the
mixer must be disabled. The mixer switch (see also Figure
13, no. 8) is disabled when it is in the upper position.
Setting the switch to the lower position (“MXMD”) activates
the mixer. Therefore, make sure that the mixer switch is in
the correct position before each use.
Figure 23
Figure 24
69
Page 70
g) Setting the dual rate controls
Besides switching the running direction, the remote con-
trolenablestocustomisetherudderdeection.
The assignment of the four controls is identical to the reverse switches.
1 = aileron
2 = elevator
3 = motor function
4 = rudder
For adjustment, use a small plastic screwdriver (see Fig-
ure 28, no. 5), which is attached to the remote control handle and is therefore always at hand.
Turning the controls all the way to the right yields the
greatestdeection of the rudderapsandthemodelresponds very sharply to the transmitter control commands.
When pushing the motor function joystick all the way up, the motor function control must always be set to
the extreme right position to achieve the maximum motor power.
Make sure you proceed sensitively when making adjustments.
Figure 25
70
Page 71
12. Changing the transmitter assignment (mode I/II)
You can skip this section if you want to operate the model in remote control mode II, as shown in Figs. 19 - 22.
Some users prefer remote control mode I.
The difference between mode I and mode II lies in a completely opposite assignment of the joysticks for the motor
function and elevator function. In mode I, the right joystick is responsible for the motor and aileron functions and the
left joystick is responsible for the elevator and rudder functions (see left picture in Figure 26).
Figure 26 shows the joystick functions for the two different control modes:
1 = aileron control
2 = elevator control
3 = speed control
4 = rudder control
Figure 26
The remote control allows the changeover from mode II to mode I and vice versa. For this purpose, the joysticks
must be switched electronically and the neutral position adjusted mechanically. This can be done without opening the
remote control transmitter. Observe the following steps.
71
Page 72
a) Electronic switching
Remove the battery compartment cover and take out the
battery compartment. Under the battery compartment you
willndaswitchformodeIandmodeII.
Use the screwdriver for the dual rate setting (see Figure 28, no. 5) to slide the switch from the lower position
(“Mode 2”) to the upper position (“Mode 1”).
When re-inserting the battery compartment, make sure
that the connecting cables are not pinched and then replace the battery compartment cover.
Figure 27
b) Mechanical adjustment of joysticks
Unscrew the upper right screw (1) counter-clockwise on
the back of the transmitter until the left joystick (when
viewed from the front) no longer shows any palpable frictional resistance during manipulation.
Then unscrew the lower right screw (2) until the middle
position of the joystick is activated by spring force.
Screwing in the lower left screw (3) clockwise gets the
middle position of the right joystick (when viewed from
the front) deactivated by spring force. Screw in the screw
so far that the joystick remains in the respective position
when pushed up or down.
The upper left screw (4) enables to adjust the frictional
force the joystick should be held with in different positions.
Important!
After switching from mode II to mode I, the reverse switches for the motor function (see Figure 23, no. 3)
and the elevator control (see Figure 23, no. 2) must be switched over. Finally, use the model to check
whether the changeover of the transmitter mode has been successful and the model responds correctly to
all control commands. In this context, make sure to check the elevator's neutral position.
The changeover from mode I to mode II takes place in the reverse order.
Figure 28
72
Page 73
13. Final assembly of the model
With the model's control functions set and checked, the model can be made ready for use.
a) Installation of the propeller
The propeller driver must be disassembled before installing the propeller. Use the clamping pin (1) and the clamping ring (2) to clamp the motor shaft.
To centre the propeller (3), insert an adapter ring (4) with
an inner diameter of 5 mm and an outer diameter of 8 mm
into it. Initially, screw the spinner cap (5) loosely.
Caution, important!
Make sure that the propeller is correctly aligned !
The more curved edges of the propeller blades
Then put the propeller/driver unit onto the motor shaft and
carefully tighten the unit using the hex key (6).
is working with the default setting and with the brake disabled.
If the motor function joystick is, for example, in the middle position instead of in the lowest position when connecting
to optimally respond to the control commands for switching off the motor and running the motor with maximum power.
Normally, there is no need to change this setting as it is factory preset.
receiver. Ask an assistant securely to hold the model as you check the range by slowly moving away from the model.
Even with the motor running, all rudder functions should be reliably controllable up to a distance of at least 100 m.
Also be sure to check the correct function and the running direction of the rudders.
from the transmitter to the model, the motor will automatically switch off. The rudders will then remain in the
position last set with the remote control.
The running time of the motor depends on the required performance and can be up to 8 minutes in an energy-saving
If assembled correctly, the model will ascend at a shallow angle, whereby the angle of climb can be affected by the elevator and motor power. Do not attempt to steer it more than necessary. Only adjust the controls if the model changes
opposite to the direction of the curve and the elevator is also brought back to the centre position.
If the model starts to sink in the curve, you did not pull the elevator joystick strongly enough. If the model starts to rise
in the curve, you pulled the elevator joystick too strongly.
If the model tends to roll around the longitudinal axis to the right, whereby the left wing tip is raised and the right wing
tip is lowered, repeatedly press the trim button for the ailerons (see also Figure 13, no. 4) to the left (see white arrows
in Figure 32). Continue pressing the button until the model no longer tends to roll. If the model tends to roll to the left,
the trim correction to the right should be used (see dark arrows in Figure 32).
If the model tends automatically to ascend, repeatedly press the trim button for the elevator (see also Figure 13, no. 2)
upwards (see white arrows in Figure 34). Continue pressing the button until the model no longer tends to ascend. If
If the model seems to drop altitude a little too quickly, simply switch on the motor in low power mode. The last part of
the landing approach should be carried out with the motor switched off. Hold the model with the elevator in horizontal
position and wait until it drops altitude.
When the model is approx. 50 cm off the ground, begin carefully to pull the elevator joystick harder such that the tip of
straight for a while (see Figure 35, sketch A). In this case,
the centre of gravity is set correctly.
If the model automatically performs a narrow curve and
then quickly raises the tip of the fuselage upwards, this
means that the centre of gravity is too far forward (see
Figure 35, sketch B).
If the model fails automatically to perform a curve and
does so only by pulling the elevator joystick, this means
that the centre of gravity is too far back (see Figure 35,
sketch C).
To ensure that the 2.4 GHz remote control can transmit a signal without interference, the remote control and receiver
must have the same digital code. The digital encoding (connection between the remote control and receiver) can be
conguredusingthepairingfunction.
The remote control and receiver are usually already paired when they leave the factory and can be used straight
away. The devices only need to be paired again if the remote control or receiver has been replaced or to correct a
malfunction.
To re-pair the receiver, proceed as follows:
• The transmitter and receiver must be in close proximity
to each other and away from any other 2.4 GHz transmitters (Internet routers or similar hardware).
• Push the motor function joystick to the lowest position
and switch on the transmitter.
• Connecttheightbatterytothemodel.
• Press and hold the pairing button (1) on the receiver
untiltheLED(2)ashesred.Uponreleasingthebutton,
the receiver LED should light up green. The receiver is
now paired with the transmitter.
• Check whether the model responds correctly to the control commands from the transmitter.
Figure 36
17. Maintenance and cleaning
Check the rudder linkages and the control functions of the servos on your model regularly. All moving parts should
move freely, but there must be not any slackness in the bearing.
The motor should turn easily by hand and the propeller should not be damaged or torn. Replace the worn propeller
with the included replacement propeller or order an original replacement propeller.
Cracks or breaks can be repaired with instant glue. However, the instant glue must be suitable for foam materials.
During repair work, always pay attention to the weight and use as little glue as necessary. When repairing the wing,
the model must eventually be balanced around the longitudinal axis. Trim weights must be placed in the lighter wing
such that the model is properly balanced.
It is not recommended to repair a defective servo or receiver. In this case, it is useful to replace the defective parts
with structurally identical ones.
Clean the exterior of the model and the remote control with a soft, dry cloth or brush. Never use aggressive cleaning
chemicals or detergents, as these may damage the surface of the boat.
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18. Disposal
a) Product
Electronic devices are recyclable waste and must not be placed in household waste. At the end of its
service life, dispose of the product according to the relevant statutory regulations.
Remove any inserted batteries and dispose of them separately from the product.
b) (Rechargeable) batteries
You as the end user are required by law (Battery Ordinance) to return all used batteries/rechargeable batteries. Disposing of them in the household waste is prohibited.
Contaminated (rechargeable) batteries are labelled with this symbol to indicate that disposal in the domes-
tic waste is forbidden. The abbreviations for heavy metals in batteries are: Cd = Cadmium, Hg = Mercury,
Pb = Lead (name on (rechargeable) batteries, e.g. below the trash icon on the left).
obligations and contribute to environmental protection.
Exposed contacts of batteries/rechargeable batteries must be covered with a piece of adhesive tape to prevent short
circuits.
19. Declaration of Conformity (DOC)
Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau, hereby declares that this product conforms to
Directive 2014/53/EU.
Click on the following link to read the full text of the EU Declaration of Conformity:
www.conrad.com/downloads
Entertheproduct’sitemnumberinthesearcheld;youcanthendownloadtheEUDeclarationofConform-
ity in the available languages.
82
Page 83
20. Troubleshooting
This model and the remote control were built using the latest technology. However, faults and malfunction may still
occur. The following section shows you how to troubleshoot potential problems.
ProblemSolution
The transmitter does not respond• Check the batteries in the transmitter
• Check the polarity of the batteries
• Turn on the transmitter
The transmitter beeps every 5 seconds • Replace the batteries in the transmitter
The model does not respond• Checktheightbatteryorconnectorinthemodel
• Check the connectors on the receiver
• Perform the pairing function (see section 16)
The motor does not start• Checkthechargestatusoftheightbattery
• Check the controller connection to the receiver
• Check the motor connection wires
The model fails to gain altitude• Checkthechargestatusoftheightbattery
• Replacetheightbattery
• Check the motor or controller
The model always drifts in one
direction
The model responds too jerkily to the
control commands
The model responds too sluggishly to
the control commands
The model automatically ascends too
steeply
The model keeps the tip of the
fuselage down
Flight time is too short• Checkthechargestatusoftheightbattery
• Adjust the trim on the transmitter
• Unfavourableightconditions,e.g.toowindy
• Operate the transmitter joysticks more sensitively
• Set the dual rate controls (see section 11. g)
• Set the dual rate switch (see section 11. g)
• Excessive motor power or elevator trim
• Centre of gravity is too far back, check or adjust centre of gravity
(see section 13. c)
• Insufcientmotorpowerorelevatortrim
• Centre of gravity is too far forward, check or adjust centre of gravity
(see section 13. c)
• Replacetheightbattery
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21. Specications
Due to production tolerances, the dimensions and weights may vary slightly.
a) Transmitter
Frequency range ..................................2.403 – 2.480 GHz
die Erfassung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers.
Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. Die Publikation entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung.
Copyright 2021 by Conrad Electronic SE.
This is a publication by Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Str. 1, D-92240 Hirschau (www.conrad.com).
electronic data processing systems require the prior written approval by the editor. Reprinting, also in part, is prohibited.
This publication represent the technical status at the time of printing.
Copyright 2021 by Conrad Electronic SE.
2356862_V1_0521_02_VTP_m_DE_EN
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