REELY Wild Hawk 3.0 User guide

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Bedienungsanleitung
Elektro-Flugmodell „Wild Hawk 3.0“ RtF
Best.-Nr. 2356862 Seite 2 - 43
Operating Instructions
Electric model aircraft “Wild Hawk 3.0” RtF
Item no. 2356862 Page 44 - 84
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Inhaltsverzeichnis
1. Einführung ...........................................................................................................................................................4
2. Symbol-Erklärungen ............................................................................................................................................ 4
3. Bestimmungsgemäße Verwendung .....................................................................................................................5
4. Produktbeschreibung ........................................................................................................................................... 5
5. Lieferumfang ........................................................................................................................................................ 6
6. Sicherheitshinweise ............................................................................................................................................. 7
a) Allgemein ....................................................................................................................................................... 7
b) Ladegerät ......................................................................................................................................................8
c) Vor der Inbetriebnahme .................................................................................................................................9
d) Während des Betriebs .................................................................................................................................10
7. Batterie- und Akku-Hinweise .............................................................................................................................. 11
a) Allgemein ..................................................................................................................................................... 11
b) Zusätzliche Informationen zu Lithium-Akkus ...............................................................................................12
8. Laden des Flugakkus ......................................................................................................................................... 14
9. Aufbau des Flugmodells .................................................................................................................................... 15
a) Abnehmen und Aufsetzen der Kabinenhaube ............................................................................................. 15
b) Montage des Höhenleitwerks ......................................................................................................................15
c) Montage des Seitenleitwerks ....................................................................................................................... 16
d) MontagederTragächen ............................................................................................................................. 17
e) Überprüfen der Leitwerksausrichtung ..........................................................................................................19
f) Anschluss der Querruder-Servos ................................................................................................................ 20
10. Inbetriebnahme der Fernsteuerung ................................................................................................................... 21
a) Bedienelemente des Senders ..................................................................................................................... 21
b) Einlegen der Batterien ................................................................................................................................. 22
c) Einschalten des Senders ............................................................................................................................. 23
11. Einstellen der Ruderanlenkungen ...................................................................................................................... 24
a) Überprüfen der digitalen Trimmung ............................................................................................................. 24
b) Überprüfen der Servohebel-Stellung ........................................................................................................... 24
c) Justieren der Ruderklappen ........................................................................................................................25
d) Überprüfen der Ruderausschläge ............................................................................................................... 25
e) Einstellen der Reverse-Schalter .................................................................................................................. 28
f) Einstellen des Mischer-Schalters MXMD ....................................................................................................28
g) Einstellen der Dual-Rate-Regler .................................................................................................................. 29
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12. Umstellen der Steuergeberzuordnung (Mode I/II) .............................................................................................30
a) Elektronische Umschaltung ......................................................................................................................... 31
b) Mechanische Umstellung der Steuerknüppel .............................................................................................. 31
13. Fertigstellung des Modells ................................................................................................................................. 32
a) Montage des Propellers ............................................................................................................................... 32
b) Einsetzen des Flugakkus ............................................................................................................................. 33
c) Überprüfen und einstellen des Schwerpunktes ........................................................................................... 33
14. Informationen zum Flugregler ............................................................................................................................ 34
a) Signaltöne beim Einschalten ....................................................................................................................... 34
b) Einlernen des Steuerknüppelweges ............................................................................................................ 34
15. EiniegendesModells ....................................................................................................................................... 35
a) Reichweitentest ........................................................................................................................................... 35
b) Der erste Start ............................................................................................................................................. 35
c) DerKurvenug ............................................................................................................................................. 36
d) Eintrimmen des Modells ............................................................................................................................. 37
e) Die erste Landung ....................................................................................................................................... 38
f) Überprüfen des Schwerpunktes im Flug .....................................................................................................39
16. Binding-Funktion ................................................................................................................................................ 40
17. WartungundPege ...........................................................................................................................................40
18. Entsorgung ........................................................................................................................................................41
a) Produkt ........................................................................................................................................................ 41
b) Batterien/Akkus ...........................................................................................................................................41
19. Konformitätserklärung (DOC) ............................................................................................................................ 41
20. Beheben von Störungen .................................................................................................................................... 42
21. Technische Daten .............................................................................................................................................. 43
a) Sender ......................................................................................................................................................... 43
b) Flugmodell ................................................................................................................................................... 43
c) Flugakku ...................................................................................................................................................... 43
d) Ladegerät ....................................................................................................................................................43
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1. Einführung
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Produkt entspricht den gesetzlichen, nationalen und europäischen Anforderungen. Um diesen Zustand zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen, müssen Sie als Anwender diese
Bedienungsanleitung beachten!
Diese Bedienungsanleitung gehört zu diesem Produkt. Sie enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme
und Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben. Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf!
Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an: Deutschland: www.conrad.de Österreich: www.conrad.at Schweiz: www.conrad.ch
Aktuelle Bedienungsanleitungen
Laden Sie aktuelle Bedienungsanleitungen über den Link www.conrad.com/downloads herunter oder scannen Sie den abgebildeten QR-Code. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Webseite.
2. Symbol-Erklärungen
Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für Ihre Gesundheit besteht, z.B. durch
einen elektrischen Schlag.
Das Symbol mit dem Ausrufezeichen im Dreieck weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanlei-
tung hin, die unbedingt zu beachten sind.
 DasPfeil-Symbolistzunden,wennIhnenbesondereTippsundHinweisezurBedienunggegebenwerden
sollen.
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3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein elektrisch angetriebenes Flugmodell, das mit Hilfe der beiliegenden Fernsteueranlage drahtlos per Funk gesteuert wird. Das Modell ist für den Einsatz im Freien ausgelegt und sollte
nuranschwachwindigenoderwindstillenTagengeogenwerden. DasModellugzeugistvormontiert undwirdmit
eingebauten Fernsteuer- und Antriebskomponenten geliefert. Das Produkt darf nicht feucht oder nass werden. Das Produkt ist nicht für Kinder unter 16 Jahren geeignet. Sollten Kinder oder Jugendliche das Modell betreiben, so ist dies nur unter Aufsicht eines Erwachsenen zulässig, der
über die erforderliche Fachkenntnis verfügt. Das Laden des Flugakkus ist ausschließlich von Erwachsenen durchzu­führen und zu überwachen.
Wichtig!
Das Modell ist nicht für den Anbau von Zusatzlasten wie z.B. Kameras vorgesehen. Durch das zusätzliche
Beachten Sie alle Sicherheitshinweise dieser Bedienungsanleitung. Diese enthalten wichtige Informatio-
Sie allein sind für den gefahrlosen Betrieb des Modells verantwortlich!
Gewicht und den erhöhten Luftwiderstand könnten die Flugeigenschaften so verschlechtert werden, dass das Modell in der Luft nicht mehr kontrollierbar ist.
nen zum Umgang mit dem Produkt.
4. Produktbeschreibung
Bei dem Flugmodell „Wild Hawk 3.0“ handelt es sich um ein bereits weit vorgefertigtes RtF-Modell (Ready to Fly). Der
Rumpf,dieTragächenunddieLeitwerkeausFormschaumstoffsindbereitsvormontiert.SämtlichefürdenAntrieb
und zur Steuerung erforderlichen Komponenten sind betriebsfertig im Modell eingebaut. Die Steuerung des Modells erfolgt über eine leicht zu bedienende 2,4 GHz Fernsteueranlage.
Die farbige Gestaltung erfolgt mit Hilfe eines bunten Dekorbogens, der bereits ab Werk aufgeklebt ist. Das über drei Achsen steuerbare Modell lässt sich ohne großen Aufwand in kurzer Zeit fertig stellen. Die steuerbaren Funktionen sind: Höhenruder (Steuerung um die Querachse), Seitenruder (Steuerung um die Hochachse), Querruder (Steuerung um die Längsachse) sowie die Drehzahlregelung des Brushless-Elektromotors.
Zum Betrieb des Senders sind noch 4 Batterien vom Typ AA/Mignon erforderlich (Alkaline empfohlen). Der im Modell einzusetzende LiPo-Akku wird mit Hilfe des mitgelieferten Ladegerätes geladen.
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5. Lieferumfang
Bevor Sie mit dem Bau beginnen, sollten Sie anhand der Stückliste den Lieferumfang Ihres Modells kontrollieren.
Achtung wichtig!
Das in der Anleitung gezeigte Modell dient lediglich zu Anschauungszwecken. Farbgebung und Design des
1 Rumpf 2 Tragächenhälften 3 Höhenleitwerk 4 Seitenleitwerk 5 Fernsteuersender 6 Tragächenverbinder 7 Propeller 8 Klettband 9 Tragächensicherungen 10 Innensechskantschlüssel 11 Propeller-Adapterringe 12 Befestigungsschrauben 13 Propellermitnehmer 14 Ladegerät 15 Netzkabel 16 Y-Kabel * 17 Flugakku
serienmäßig gelieferten Modells können erheblich von dem in der Anleitung gezeigten Muster abweichen.
Bild 1
Bild 2
* Beachten Sie:
Das in Bild 2 gezeigte Y-Kabel (16) dient lediglich zur besseren Darstellung des Lieferumfangs. Möglicherweise liegt dieses Kabel nicht separat bei, sondern es ist bereits im Modell einge­baut und am Empfänger angeschlossen.
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6. Sicherheitshinweise
Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!
Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Handhabung oder Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung! In solchen Fällen erlischt die Gewährleistung/Garantie.
Von der Gewährleistung und Garantie ausgeschlossen sind ferner normaler Verschleiß und Unfall- bzw. Absturzschäden (z.B. gebrochene Propeller oder Flugzeugteile).
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, diese Sicherheitshinweise dienen nicht nur zum Schutz des Produkts, sondern auch zu Ihrer eigenen Si-
cherheit und der anderer Personen. Lesen Sie sich deshalb dieses Kapitel sehr aufmerksam durch, bevor Sie das Produkt in Betrieb nehmen!
a) Allgemein
Achtung, wichtiger Hinweis! Beim Betrieb des Modells kann es zu Sach- und/oder Personenschäden kommen. Achten Sie des-
halb unbedingt darauf, dass Sie für den Betrieb des Modells ausreichend versichert sind, z.B. über
eine Haftpichtversicherung.
Falls Sie bereits eine Haftpichtversicherung besitzen, so informieren Sie sich vor Inbetriebnahme
des Modells bei Ihrer Versicherung, ob der Betrieb des Modells mitversichert ist.
Beachten Sie: In verschiedenen Ländern besteht eine Versicherungspicht für alle Flugmodelle!
Informieren Sie sich auch über die lokalen gesetzlichen Vorschriften zum Betrieb von Flugmo­dellen. In Deutschland sind zum Beispiel die Regelungen für einen Betreiber von Flugmodellen jeglicher Art in der Luftverkehrsordnung festgeschrieben. Zuwiderhandlungen der dort aufgezeig-
ten gesetzlichen Regelungen können empndliche Strafen als auch Einschränkungen im Versiche
rungsschutz nach sich ziehen.
• Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen ist das eigenmächtige Umbauen und/oder das Verändern des Produkts nicht gestattet.
• Das Produkt ist kein Spielzeug, es ist nicht für Kinder unter 16 Jahren geeignet.
• Das Produkt darf nicht feucht oder nass werden.
• Sollten Sie noch nicht über ausreichende Kenntnisse über den Umgang mit ferngesteuerten Modellen
verfügen, so wenden Sie sich bitte an einen erfahrenen Modellsportler oder an einen Modellbau-Club.
• Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen, dieses könnte für Kinder zum gefährlichen Spielzeug werden.
• Sollten sich Fragen ergeben, die nicht mit Hilfe der Bedienungsanleitung abgeklärt werden können, so setzen Sie sich bitte mit uns (Kontaktinformationen siehe Kapitel 1) oder einem anderen Fachmann in Verbindung.
• Die Bedienung und der Betrieb von ferngesteuerten Modellen muss erlernt werden! Wenn Sie noch nie ein Modell gesteuert haben, so beginnen Sie besonders vorsichtig und machen Sie sich erst mit den Reaktionen des Modells auf die Fernsteuerbefehle vertraut. Haben Sie dabei Geduld!
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b) Ladegerät
• Der Aufbau des Ladegeräts entspricht der Schutzklasse II. Als Spannungsquelle für das Ladegerät darf nur eine ordnungsgemäße Netzsteckdose des öffentlichen Versorgungsnetzes verwendet werden (Be­triebsspannung für das Ladegerät siehe Kapitel „Technische Daten“).
• Die Netzsteckdose, in die das Netzkabel des Ladegeräts eingesteckt wird, muss leicht zugänglich sein.
• DasLadegerätistnurzumAuadenvon 2-oder3-zelligenLiPo-Akkusgeeignet. VerwendenSie das LadegerätniemalsfürandereZwecke.VerwendenSiedasLadegerätniemalszumAuadenvonNiMH-
Akkus (oder anderen Akkus als 2- bzw. 3-zellige LiPo-Akkus); hierbei besteht Brand- und Explosions­gefahr!
• Schließen Sie immer nur einen einzelnen LiPo-Akku an das Ladegerät an (die beiden Ausgänge dürfen niemals gleichzeitig verwendet werden).
• Das Ladegerät verfügt zum Anschluss des LiPo-Akkus über XH-Buchsen. Auch der Akku muss somit einen entsprechenden XH-Stecker haben, andernfalls sind geeignete Adapter erforderlich. Achten Sie unbedingt auf die korrekte Anschlussbelegung.
• Schließen Sie die Ausgänge des Ladegeräts niemals kurz, verbinden Sie die Ausgänge niemals mitei­nander.
• Das Ladegerät ist nur für den Betrieb in trockenen, geschlossenen Innenräumen geeignet. Es darf nicht feucht oder nass werden, fassen Sie es niemals mit nassen Händen an, es besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag! Gleiches gilt für das Netzkabel und den Netzstecker.
• Ziehen Sie den Netzstecker niemals am Kabel aus der Netzsteckdose. Fassen Sie den Stecker seitlich am Gehäuse an und ziehen Sie ihn dann aus der Netzsteckdose heraus.
• Wenn das Ladegerät und/oder das Netzkabel Beschädigungen aufweist, so fassen Sie es nicht an, es besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag! Schalten Sie zuerst die Netzspannung für die Netzsteckdose ab, an der das Ladegerät angeschlossen ist (zugehörigen Sicherungsautomat ab­schalten bzw. Sicherung herausdrehen, anschließend FI-Schutzschalter abschalten, so dass die Netz­steckdose allpolig von der Netzspannung getrennt ist). Ziehen Sie erst danach den Netzstecker des Netzkabels aus der Netzsteckdose.
Entsorgen Sie das beschädigte Ladegerät/Netzkabel umweltgerecht, verwenden Sie es nicht mehr. Tauschen Sie es gegen ein baugleiches Ladegerät/Netzkabel aus. Ein defektes Netzkabel darf niemals repariert werden!
• Geräte, die an Netzspannung betrieben werden, gehören nicht in Kinderhände. Lassen Sie deshalb in Anwesenheit von Kindern besondere Vorsicht walten. Betreiben Sie das Ladegerät so, dass es von Kindern nicht erreicht werden kann.
• Vermeiden Sie folgende widrige Umgebungsbedingungen am Betriebsort oder beim Transport:
- Nässe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit
- Kälte oder Hitze, direkte Sonneneinstrahlung
- Staub oder brennbare Gase, Dämpfe oder Lösungsmittel
- starke Vibrationen, Stöße, Schläge
- starke Magnetfelder, wie in der Nähe von Maschinen oder Lautsprechern
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• Verwenden Sie das Ladegerät/Netzkabel niemals gleich dann, wenn es von einem kalten in einen warmen Raum gebracht wird. Das dabei entstehende Kondenswasser kann unter Umständen das La­degerät zerstören, außerdem besteht Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag! Lassen Sie das Produkt zuerst auf Zimmertemperatur kommen, bevor es angeschlossen und verwendet wird. Dies kann u.U. mehrere Stunden dauern.
• Achten Sie darauf, dass das Netzkabel des Ladegeräts nicht geknickt oder gequetscht wird. Gleiches gilt für die Kabel des LiPo-Akkus.
• Gehen Sie vorsichtig mit dem Produkt um, durch Stöße, Schläge oder dem Fall aus bereits geringer Höhe wird es beschädigt.
c) Vor der Inbetriebnahme
• Wählen Sie eine geeignete Örtlichkeit zum Betrieb Ihres Modells aus.
• Stellen Sie sicher, dass innerhalb der Reichweite der Fernsteuerung keine weiteren Modelle auf dem
gleichen 2,4 GHz-Band (Sendefrequenz) betrieben werden. Prüfen Sie immer, ob gleichzeitig betriebene 2,4 GHz-Sendeanlagen Ihr Modell nicht stören.
• Halten Sie sich beim Einschalten des Modells an die nachfolgend in einem eigenen Kapitel beschriebe- neVorgehensweise.Nurso kanneineAbstimmfunktion zwischenSenderundEmpfängerstattnden,
damit Ihr Modell auf die Steuerbefehle Ihres Senders zuverlässig reagiert.
• Überprüfen Sie die Funktionssicherheit Ihres Modells und der Fernsteueranlage. Achten Sie dabei auf sichtbare Beschädigungen, wie z.B. defekte Steckverbindungen oder beschädigte Kabel. Der Propeller muss sich leichtgängig drehen, darf jedoch kein Spiel in der Lagerung und keinen unrunden Lauf auf­weisen. Die Ruderklappen und die dazugehörigen Anlenkungen müssen sich leicht bewegen lassen, müssen aber stellgenau funktionieren,
• Der zum Betrieb erforderliche Flugakku sowie eventuell im Fernsteuersender eingesetzte Akkus sind entsprechend den Herstellerangaben aufzuladen.
• Werden zur Stromversorgung des Senders Batterien genutzt, achten Sie auf eine noch ausreichende Restkapazität (Batterieprüfer). Sollten die Batterien leer sein, so tauschen Sie immer den kompletten Satz und niemals nur einzelne Zellen aus.
• Vor jeder Inbetriebnahme müssen die Einstellungen der Trimmtaster am Sender für die verschiedenen Steuerrichtungen kontrolliert und ggf. eingestellt werden.
• Überprüfen Sie vor jeder Inbetriebnahme den korrekten und festen Sitz des Propellers, sowie die Funk­tion und die Laufrichtung der Ruderklappen.
• Achten Sie bei laufendem Propeller darauf, dass sich weder Gegenstände noch Körperteile im Dreh- undAnsaugbereichdesPropellersbendet.
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d) Während des Betriebs
• Gehen Sie bei Betrieb des Produkts kein Risiko ein! Ihre eigene Sicherheit und die Ihres Umfeldes hängen alleine von Ihrem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Modell ab.
• Der unsachgemäße Betrieb kann schwerwiegende Personen- und Sachschäden verursachen! Achten Sie deshalb beim Flugbetrieb auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen, Tieren und Gegenständen.
• Fliegen Sie mit Ihrem Modell nur dann, wenn Ihre Reaktionsfähigkeit uneingeschränkt gegeben ist. Müdigkeit,Alkohol-oderMedikamenten-EinusskönnenzuFehlreaktionenführen.
• Fliegen Sie nie direkt auf Zuschauer oder auf sich selbst zu.
• Das Modell wird auf Sicht gesteuert, achten Sie deshalb auf die Wetterbedingungen. Fliegen Sie nur bei
ausreichend guten Sichtbedingungen. Aufziehender Nebel, tiefhängende Wolken oder die hereinbre­chende Dämmerung können die Sicht erheblich beeinträchtigen. Fliegen Sie auch nicht bei Dunkelheit.
• Sowohl Motor, Flugregler als auch Flugakku können sich beim Betrieb des Modells erhitzen. Machen Sie aus diesem Grund eine Pause von 5 - 10 Minuten, bevor Sie den Flugakku wieder laden bzw. mit einemeventuellvorhandenenErsatzugakkuerneutstarten.DerAntriebsmotormussaufUmgebungs­temperatur abgekühlt sein.
• Lassen Sie immer die Fernsteuerung (Sender) eingeschaltet, solange das Modell in Betrieb ist. Stecken Sie nach der Landung immer zuerst den Flugakku im Modell ab. Erst danach darf die Fernsteuerung ausgeschaltet werden.
• Bei einem Defekt oder einer Fehlfunktion ist zuerst die Ursache der Störung zu beseitigen, bevor Sie Ihr Modell wieder starten.
• Setzen Sie Ihr Modell und die Fernsteueranlage nicht über längere Zeit der direkten Sonneneinstrahlung oder großer Hitze aus.
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7. Batterie- und Akku-Hinweise
Obwohl der Umgang mit Batterien und Akkus im täglichen Leben heute eine Selbstverständlichkeit ist, bestehen zahlreiche Gefahren und Probleme.
Beachten Sie deshalb unbedingt die nachfolgend genannten allgemeinen Informationen und SicherheitsHinweise zum Umgang mit Batterien und Akkus.
a) Allgemein
• Batterien/Akkus gehören nicht in Kinderhände.
• Lassen Sie Batterien/Akkus nicht offen herumliegen, es besteht die Gefahr, dass diese von Kindern oder
Haustieren verschluckt werden. Suchen Sie in einem solchen Fall sofort einen Arzt auf!
• Batterien/Akkus dürfen niemals kurzgeschlossen, zerlegt oder ins Feuer geworfen werden. Es besteht Explosionsgefahr!
• Ausgelaufene oder beschädigte Batterien/Akkus können bei Berührung mit der Haut Verätzungen verur­sachen, benutzen Sie deshalb in diesem Fall geeignete Schutzhandschuhe.
• Aus Batterien/Akkus auslaufende Flüssigkeiten sind chemisch sehr aggressiv. Gegenstände oder Ober- ächen,diedamitinBerührungkommen,könnenteilsmassivbeschädigtwerden.BewahrenSieBatte-
rien/Akkus deshalb an einer geeigneten Stelle auf.
• Herkömmliche(nichtwiederauadbare)Batteriendürfennichtaufgeladenwerden.EsbestehtBrand-
und Explosionsgefahr! Laden Sie ausschließlich dafür vorgesehene Akkus (1,2 V); verwenden Sie dazu geeignete Akkuladegeräte. Batterien (1,5 V) sind nur für den einmaligen Gebrauch vorgesehen und müssen ordnungsgemäß entsorgt werden, wenn sie leer sind.
• Achten Sie beim Einlegen von Batterien bzw. beim Anschluss eines Akkupacks auf die richtige Polung (Plus/+ und Minus/- beachten). Bei Falschpolung werden nicht nur der Sender, das Modell und die Akkus beschädigt. Es besteht zudem Brand- und Explosionsgefahr.
• Wechseln Sie immer den ganzen Satz Batterien aus. Mischen Sie nicht volle mit halbvollen Batterien. Verwenden Sie immer Batterien des gleichen Typs und Herstellers.
• Mischen Sie niemals Batterien mit Akkus! Verwenden Sie für den Fernsteuersender ausschließlich hoch­wertige Alkaline-Batterien.
• Bei längerem Nichtgebrauch (z.B. bei Lagerung) entnehmen Sie die in der Fernsteuerung eingelegten Batterien, um Schäden durch auslaufende Batterien zu vermeiden. Trennen Sie den Flugakku vom Mo­dell und nehmen Sie ihn aus dem Modell heraus. Bewahren Sie Batterien und den Flugakku an einem trockenen, sauberen, kühlen Ort auf, der für Kinder unzugänglich ist.
Setzen Sie in dem Raum einen Rauchmelder ein. Das Risiko eines Brandes (bzw. das Entstehen von giftigem Rauch) kann nicht ausgeschlossen werden. Speziell Akkus für den Modellbaubereich sind gro­ßen Belastungen ausgesetzt (z.B. hohe Lade- und Entladeströme, Vibrationen usw.).
• Stecken Sie nach dem Einsatz den Flugakku ab und nehmen Sie ihn aus dem Modell. Lassen Sie den Flugakku nicht im Modell angeschlossen, wenn Sie es nicht benutzen (z.B. bei Transport oder Lagerung). Andernfalls kann der Flugakku tiefentladen werden, wodurch er zerstört/unbrauchbar wird!
• Laden Sie den Flugakku niemals unmittelbar nach dem Gebrauch. Lassen Sie den Flugakku immer erst abkühlen, bis er wieder Raum- bzw. Umgebungstemperatur hat.
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• Laden Sie nur intakte und unbeschädigte Akkus. Sollte die äußere Isolierung des Akkus beschädigt sein bzw. der Akku verformt bzw. aufgebläht sein, darf er auf keinen Fall aufgeladen werden. In diesem Fall besteht akute Brand und Explosionsgefahr!
• Beschädigen Sie niemals die Außenhülle des Flugakkus, zerschneiden Sie die Folienumhüllung nicht, stechen Sie nicht mit scharfen Gegenständen in den Flugakku. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
• PlatzierenSieLadegerät undFlugakkuaufeinernichtbrennbaren,hitzebeständigenOberäche(z.B. einerSteiniese).HaltenSieausreichendAbstandzubrennbarenGegenständen.LassenSiezwischen
Ladegerät und Flugakku ausreichend Abstand, legen Sie den Flugakku niemals auf das Ladegerät.
• Laden Sie keine Akkus, die noch heiß sind (z.B. durch hohe Entladeströme im Modell verursacht). Las­sen Sie den Akku zuerst auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie ihn laden.
• Da sich sowohl das Ladegerät als auch der Flugakku während des Ladevorgangs erwärmen, ist es erforderlich, auf eine ausreichende Belüftung zu achten. Decken Sie das Ladegerät und den Flugakku niemals ab!
• Laden Sie den Flugakku des Flugmodells niemals unbeaufsichtigt. Prüfen Sie in regelmäßigen Abstän­den, ob sich der Akku übermäßig erhitzt oder aufbläht. Ist dies der Fall, besteht akute Explosions- und Brandgefahr! Beenden Sie den Ladevorgang sofort, trennen den Akku vom Ladegerät und bringen die­sen an einen Ort (z.B. ins Freie), wo ein explodierender bzw. in Brand geratener Akku keine weitere Schäden anrichten kann.
• Trennen Sie den Flugakku vom Ladegerät, wenn er vollständig aufgeladen ist.
b) Zusätzliche Informationen zu Lithium-Akkus
Moderne Akkus mit Lithium-Technik verfügen nicht nur über eine deutlich höhere Kapazität als NiMH Akkus, sie haben auch ein wesentlich geringeres Gewicht. Dies macht diesen Akkutyp z.B. für den Einsatz im Modellbaubereich sehr interessant, meist werden hier sog. LiPo-Akkus (Lithium­Polymer) verwendet.
Lithium-Akkus benötigen jedoch eine besondere Sorgfalt beim Laden/Entladen sowie bei Betrieb und Handhabung.
Deshalb möchten wir Sie in den folgenden Abschnitten darüber informieren, welche Gefahren bestehen und wie Sie diese vermeiden können, damit solche Akkus lange Zeit ihre Leistungsfähigkeit behalten.
• Die Außenhülle von vielen Lithium-Akkus besteht meist nur aus einer dicken Folie und ist deshalb sehr empndlich.ZerlegenoderbeschädigenSiedenAkkuniemals,lassenSiedenAkkuniemalsfallen,ste-
chen Sie keine Gegenstände in den Akku! Vermeiden Sie jegliche mechanische Belastung des Akkus, ziehen Sie auch niemals an den Anschlusskabeln des Akkus! Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Achten Sie ebenfalls hierauf, wenn der Akku im Modell befestigt wird bzw. wenn er aus dem Modell entnommen wird.
• Achten Sie bei Betrieb, Auf- oder Entladen, Transport und Aufbewahrung des Akkus darauf, dass dieser nicht überhitzt. Platzieren Sie den Akku nicht neben Wärmequellen (z.B. Fahrtregler, Motor), halten Sie den Akku fern von direkter Sonneneinstrahlung. Bei Überhitzung des Akkus besteht Brand- und Explosionsgefahr! Der Akku darf niemals eine höhere Temperatur als +60 °C haben. (ggf. zusätzliche Herstellerangaben auf dem Akku beachten!).
• Für den Transport von LiPo-Akkus gibt es spezielle Transporttaschen, die die Folgen eines plötzlichen Brandes oder einer Explosion abmildern können.
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• Falls der Akku Beschädigungen aufweist oder die Außenhülle aufgequollen/aufgebläht ist, so verwenden Sie den Akku nicht mehr. Laden Sie ihn nicht mehr auf. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Fassen Sie den Akku nur vorsichtig an, verwenden Sie geeignete Schutzhandschuhe. Entsorgen Sie den Akku umweltgerecht.
Bewahren Sie solche Akkus in keinem Falle mehr in einer Wohnung oder einem Haus/Garage auf. Be­schädigte oder aufgeblähte Lithium-Akkus können plötzlich Feuer fangen oder explodieren.
• Der Brand eines Lithium-Akkus ist nur schlecht löschbar, außerdem entstehen giftige Gase. Im Handel gibt es spezielle für LiPo-Brände geeignete Löschmittel (Feuerlöscher, Löschgranulate o.ä.).
• VerwendenSiezumAuadeneinesLithium-AkkusnureindafürgeeignetesLadegerätbzw.verwenden
Sie das richtige Ladeverfahren. Herkömmliche Ladegeräte für NiCd-, NiMH- oder Blei-Akkus dürfen nicht verwendet werden, es besteht Brand- und Explosionsgefahr! Wählen Sie je nach Akku immer das richtige Ladeverfahren.
• WennSieeinenLithium-AkkumitmehralseinerZelleauaden,soverwendenSieunbedingteinensog.
Balancer (in dem mitgelieferten Ladegerät bereits integriert).
• Laden Sie LiPo-Akkus mit einem Ladestrom von max. 1C (sofern vom Akkuhersteller nicht anders an­gegeben!). Das bedeutet, dass der Ladestrom den auf dem Akku aufgedruckten Kapazitätswert nicht überschreiten darf (z.B. Akkukapazität 1000 mAh, max. Ladestrom 1000 mA = 1 A).
• Der Entladestrom darf den auf dem Akku aufgedruckten Wert nicht überschreiten. Ist beispielsweise bei einem LiPo-Akku ein Wert von „20C“ auf dem Akku aufgedruckt, so entspricht
der max. Entladestrom dem 20fachen der Kapazität des Akkus (z.B. Akkukapazität 1000 mAh, max. Entladestrom 20C = 20 x 1000 mA = 20 A).
Andernfalls überhitzt der Akku, was zum Verformen/Aufblähen des Akkus oder zu einer Explosion und einem Brand führen kann!
Der aufgedruckte Wert (z.B. „20C“) bezieht sich aber in der Regel nicht auf den Dauerstrom, sondern nur auf den Maximalstrom, den der Akku kurzzeitig liefern kann. Der Dauerstrom sollte nicht höher sein als die Hälfte des angegebenen Wertes.
• Achten Sie darauf, dass die einzelnen Zellen eines Lithium-Akkus nicht tiefentladen werden. Eine Tief­entladung eines Lithium-Akkus führt zu einer dauerhaften Beschädigung/Zerstörung des Akkus.
Verfügt das Modell nicht über einen Tiefentladeschutz oder eine optische Anzeige der zu geringen Akku­spannung, so stellen Sie den Betrieb des Modells rechtzeitig ein.
• Um den Ladezustand eines LiPo-Akkus zu prüfen sind im Handel sogenannte LiPo-Checker erhältlich. Diese zeigen den Ladezustand des Akkus in Volt oder in Prozent an. Der Ladezustand des Akkus bei der Lagerung des Modells sollte 35 – 40% betragen. Lagern Sie den Akku niemals voll aufgeladen ein. Dadurch kann der Akku auf Dauer Schaden nehmen.
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8. Laden des Flugakkus
Im weiteren Verlauf der Anleitung beziehen sich die Ziffern im Text immer auf das nebenstehende Bild bzw.
auf die Bilder innerhalb des Abschnittes. Deshalb kann z.B. die Ziffer 1 oder 2 je nach Bild unterschiedliche Komponenten kennzeichnen.
Etwaige Querverweise zu anderen Bildern werden mit der Bildnummer und der entsprechenden Ziffer
Der 3zellige Lithiumpolymer-Flugakku wird mit Hilfe des beiliegenden Ladegerätes über den Balancer-Anschluss geladen. Beachten Sie dazu auch unbedingt das Kapitel 7 dieser Anleitung.
DerFlugakkudarfwährenddemLadevorgangnichtmitdemFlugreglerdesModellugzeugesverbunden
Für den Ladevorgang wird der XH-Stecker (1) des Balan­cer-Anschlusskabels (2) des Flugakkus (3) mit der rechten Ladebuchse des Ladegerätes (4) verbunden. Die beiden Rastnasen des XH-Steckers müssen dabei nach oben zeigen.
Schließen Sie das Netzkabel (5) am Ladegerät an und verbinden Sie den Eurostecker des Netzkabels mit einer ordnungsgemäßen Netzsteckdose des öffentlichen Ver­sorgungsnetzes.
Während des Ladevorgangs leuchten die drei Ladekont­roll-LEDs (6) rot und zeigen so für jede Zelle den Ladesta­tus an. Sobald eine Zelle vollständig aufgeladen ist, wech­selt die Anzeige der geladenen Zelle von Rot auf Grün.
Wenn alle drei Anzeige LEDs grün leuchten, ist der Flug­akku vollständig aufgeladen. Trennen Sie danach den Akku vom Ladegerät und das Ladegerät von der Netz­steckdose.
Beim Flugbetrieb erfolgt die Stromversorgung des Modells über das zweipolige Kabel mit dem XT60-Stecker (7).
Der LiPo-Flugakku kann selbstverständlich auch mit ei­nem anderen geeigneten LiPo-Ladegerät aufgeladen wer­den. Dieses muss jedoch über einen Balancer verfügen, so dass die einzelnen Zellenspannungen überwacht und ggf. aneinander angeglichen werden.
Beachten Sie die Bedienungsanleitung des von Ihnen verwendeten LiPo-Ladegeräts. Im Zweifelsfall verwenden Sie nur das mitgelieferte Ladegerät.
Laden Sie den LiPo-Flugakku nur mit Hilfe eines geeigneten LiPo-Ladegeräts. Versuchen Sie niemals, den
angegeben.
Wichtig:
sein. Dies kann zu Schäden am Flugregler und zu einem fehlerhaften Ladevorgang führen!
Die Ladezeit kann je nach Ladezustand des
Akkus bis zu 2 Stunden betragen.
Bild 3
Achtung!
LiPo-Flugakku mit anderen bzw. ungeeigneten Ladehilfen zu laden! Es besteht Brand- und Explosionsge­fahr! Laden Sie den Flugakku nur dann, wenn Sie den Ladevorgang auch überwachen können.
14
Page 15
9. Aufbau des Flugmodells
Bevor Sie mit der Montage des Modells beginnen, sollten Sie sich eine geeignete Unterlage zurechtlegen. Um hervorragende Flugleistungen zu erzielen, ist Ihr Modell aus leichtem Formschaumstoff gefertigt. Dieses Material
hatjedoch eine empndlicheOberäche. Kleine Unachtsamkeitenbei der Montageund später beimBetrieb des ModellsführensehrschnellzuunschönenDellen,KratzernodersonstigenBeschädigungenderOberäche.
Gehen Sie deshalb entsprechend vorsichtig vor.
a) Abnehmen und Aufsetzen der Kabinenhaube
Die Kabinenhaube wird vorne mit einem Zapfen und hinten mit einem Magneten gehalten. Um die Haube abzunehmen, heben Sie die Haube hinten an und ziehen sie nach oben weg. Zum Aufsetzen wird erst vorne der Zapfen der Kabinenhaube unter den Rumpf geführt und anschließend die Haube
hinten auf den Magnet aufgesetzt.
b) Montage des Höhenleitwerks
Fädeln Sie den Draht für die Höhenruderanlenkung (1) in den Schraubnippel (2) und setzen Sie das Höhenleitwerk (3) hinten auf den Rumpf.
Die Befestigung erfolgt mit einer der beiden 2,6 x 18 mm Schrauben, die von oben eingeführt und mit einem Kreuz­schlitzschraubendreher angezogen wird.
Arbeiten Sie dabei mit Gefühl, damit weder die Schraube noch die Schraubenaufnahme beschädigt werden.
Stellen Sie das Höhenruder in die Mittelstellung und zie­hen Sie die Schraube am Nippel nur leicht an.
Bild 4
15
Page 16
c) Montage des Seitenleitwerks
Fädeln Sie den Draht für die Seitenruderanlenkung (1) in den Schraubnippel (2) und setzen Sie das Seitenleitwerk (3) oben in die vorbereitete Nut auf den Rumpf.
Die Befestigung erfolgt von unten mit der im Bild gezeig­ten 2,6 x 18 mm Schraube.
Stellen Sie das Seitenruder in die mittlere Position und ziehen Sie die Schraube am Nippel leicht an.
Wenn die Leitwerke montiert sind, prüfen Sie an beiden Rudern die Befestigungsmutter (4) der Schraubnippel. Die Mutter muss soweit angezogen sein, dass der Nippel nicht wackelt, aber sich im Ruderhorn noch drehen kann.
Bild 5
16
Page 17
d) Montage der Tragächen
Die beiden Tragächenservos (siehe untere Abbildung
in Bild 16) werden an einem Empfängerausgang ange­schlossen. Hierzu ist das Y-Kabel (siehe Bild 2, Pos. 16) vorgesehen.
Wie schon in Kapitel 5 geschrieben, kann das
Kabel bei Ihrem Modell unter Umständen be­reits im Rumpf eingebaut und am Empfänger angeschlossen sein.
Das Kabel verfügt über zwei Buchsen, an denen die Ste­ckerderQuerruderservosindenTragächenangeschlos­sen werden.
Der Stecker des Y-Kabels wird später am Empfänger an­geschlossen.
Stecken Sie zunächst den Tragächenverbinder (siehe auchBild 1, Pos. 6) in die rechteTragächenhälfte(2).
Schließen Sie danach den Stecker des Querruder-Servos (3) an einer beliebigen Buchse des Y-Kabels (4) an.
Achten Sie dabei auf die korrekte Ausrichtung der Stecker. Die Kabel müssen wie folgt verbunden werden:
• Weiß und Orange
• Rot und Rot
• Schwarz und Braun AnschließendwirdderStecker in die Tragächennut (5)
geschoben.
SchiebenSiedanachdierechteTragächeindenRumpf.
Achten Sie dabei darauf, dass die Servoleitung sauber in der Nut liegen bleibt.
Bild 6
17
Page 18
Der Stecker des Y-Kabels (1) muss nach vorne in den Cockpit-Bereich verlegt werden. Die zweite Buchse des Y-Kabels (2) muss an der linken Rumpfseite heraus­schauen.
SchiebenSiedielinkeTragäche(1)soweitwienötigauf denTragächenverbinder,damitderSteckerdes Servo-
kabels an der Buchse des Y-Kabels (2) angeschlossen werden kann.
Achten Sie auch jetzt wieder auf die Polung der Steck­verbinder.
Schieben Sie dann die beiden Tragächen gefühlvoll
zusammen und ziehen dabei vorsichtig am Stecker des Y-Kabels (3), damit das Y-Kabel nicht zwischen den Trag-
ächeneingeklemmtwird.
Bei Bedarf können die Servoleitungen mit etwas Schaum-
stoffkleberpunktuellinderNut(4)xiertwerden.
Bild 7
18
Bild 8
Page 19
DiebeidenTragächen-Sicherungen(sieheauchBild 1,
Pos. 9) werden von oben in die vorbereiteten Schlitze am Rumpfrücken gesteckt.
Die Öffnung (1) muss dabei nach oben zeigen und die
Tragächensicherungmusssoweiteingeschobenwerden,
dass sie bündig abschließt.
Bild 9
Unser Tipp aus der Praxis:
BevorSiediebeidenTragächensicherungenmontieren,schiebenSieeinfacheinen schmalenStreifen
Die Seite mit der Klebebeschichtung muss dabei nach oben zeigen. Fügen Sie dann die beiden Kleberseiten zusammen, sodass eine Lasche (siehe Bild 9, Pos. 6) entsteht,
Klebeband(sieheBild9,Pos.5)durchdieobereÖffnungderTragächensicherung(sieheBild9,Pos.9).
anderdieTragächensicherungwiederleichtausdemRumpfgezogenwerdenkann.
e) Überprüfen der Leitwerksausrichtung
WenndieTragächenmontiertsind,könnenSiedieAusrichtungderLeitwerkeleichtprüfen.BetrachtenSiedazuIhr
Modell mit etwas Abstand von hinten. Das Höhen- und Seitenleitwerk müssen zueinander im 90°-Winkel ausgerichtet
sein.ZudemmussdasHöhenleitwerkparallelzurTragächeverlaufen(sieheBild10,SkizzeA).
Eine Schrägstellung des Seitenleitwerks (siehe Bild 10, Skizze B) oder eine Schrägstellung des Höhenleitwerks (sie­he Bild 10, Skizze C) kann durch Einschieben bzw. Unterlegen von dünnen Kartonstreifen korrigiert werden.
Bild 10
19
Page 20
f) Anschluss der Querruder-Servos
Damit das Y-Kabel (1) die Funktionalität der beiden Leit­werkservos nicht beeinträchtigt, ist es sinnvoll, das Kabel unter der Trägerplatte der Servos (2) zu verlegen.
Danach wird der Stecker des Y-Kabels an dem freien Aus­gang 1 des Empfängers (3) angeschlossen.
Achten Sie auch jetzt wieder auf die korrekte Ausrichtung des Steckers (siehe oben) und orientieren sie sich an den anderen Steckern, die alle gleich ausgerichtet ange­schlossen sind.
Der Empfänger (1) kann anschließend mit doppelseitigem Klebeband an der Rumpfseitenwand befestigt werden.
Die Antenne (2) wird durch eine kleine Öffnung, die mit Hilfe eines dünnen Drahtes angefertigt wird, nach außen verlegt.
Die Antennenleitung (3) wird mit einigen Streifen Klebe­band ebenfalls an der Rumpfseitenwand befestigt. Mon­tieren Sie den Sender aber nicht zu hoch, da sonst die Kabinenhaube nicht mehr aufgesetzt werden kann.
Wichtig!
Verlegen Sie die Antenne nicht im Rumpf.
Durch die stromführenden Leitungen kann es zu Funkabschattungen und somit zu Störungen bei der Signalübertragung kommen.
Die weitere Fertigstellung des Modells erfolgt erst nach der Inbetriebnahme der Fernsteuerung.
Bild 11
Bild 12
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Page 21
10. Inbetriebnahme der Fernsteuerung
Bevor Sie den Sender in Betrieb nehmen, sollten Sie sich mit den Bedienelementen vertraut machen.
a) Bedienelemente des Senders
Bild 13
1 LED-Anzeige 2 Trimmtaster für Höhenruder 3 Steuerknüppel für Quer- und Höhenruder 4 Trimmtaster für Querruder 5 Schlaufe für Sendergurt 6 Reverse-Schalter
Wenn der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach oben oder unten bewegt wird,
bleibt der Steuerknüppel in der jeweiligen Stellung stehen. Bei den restlichen Steuerfunktionen werden die Steuerknüppel automatisch durch Federkraft in der Mittelstellung gehalten.
Die beschriebene Anordnung der Steuerfunktionen entspricht dem Fernsteuermode II. Bei Bedarf kann
der Sender aber auch auf Mode I umgestellt werden. Die genaue Vorgehensweise ist im Kapitel 12 genau beschrieben.
7 Dual-Rate-Regler 8 Mischer-Schalter 9 Trimmtaster für Seitenruder 10 Steuerknüppel für Motordrehzahl / Seitenruder* 11 Trimmtaster für Motor-Funktion 12 Ein-/Aus-Schalter
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Page 22
b) Einlegen der Batterien
Zur Stromversorgung des Senders benötigen Sie 4 Alka­line-Batterien Größe Mignon (AA). Verwenden Sie für die Stromversorgung des Senders ausschließlich Batterien und keine Akkus.
Zum Einlegen der Batterien gehen Sie bitte wie folgt vor:
DerBatteriefachdeckel(1)bendetsichaufderRückseite
des Senders. Drücken Sie auf die beiden geriffelten Flä­chen (2) und schieben den Deckel nach unten. Danach kann der Deckel abgehoben werden.
Setzen Sie nun vier Batterien vom Typ AA Mignon (Alka­line empfohlen) in das Batteriefach ein. Legen Sie zuerst die Batterien in den linken Bereich ein und schieben Sie die Zellen dann nach rechts unter den Steg (3).
Beachten Sie dabei in jedem Fall die richtige Polung der
einzelnenZellen.EinentsprechenderHinweis(4)bendet
sich am Boden des Batteriefachs. Der spiralförmige Federkontakt (5) muss immer mit dem
Minuspol der Batterie verbunden werden. Setzen Sie danach den Batteriefachdeckel wieder auf und
schieben ihn nach oben bis er einrastet.
Bild 14
22
Page 23
c) Einschalten des Senders
Um die korrekte Stromversorgung des Senders prüfen zu können, nehmen Sie ihn zu Testzwecken kurz in Betrieb.
Achtung, wichtig!
Da bei der Inbetriebnahme des Modells immer auch gleich der Flugregler und der Motor mit aktiviert wer-
Ansonsten kann es passieren, dass beim Flugregler der Programmiermodus aktiviert wird. Weitere Hinwei-
Schieben Sie danach den Ein-/Aus-Schalter (siehe auch Bild 13, Pos. 12) von der unteren Position (= ausgeschal­tet) in die obere Position (= eingeschaltet).
Der Sender gibt einen Signalton ab und die LED-Anzeige (siehe auch Bild 13, Pos. 1) leuchtet kurz auf, erlischt und leuchtet dann etwas dunkler dauerhaft.
Um den Sender wieder auszuschalten, schieben Sie den Ein-/Aus-Schalter zurück in die untere Schalterposition.
Sollte die Stromversorgung für den vorschriftsmäßigen Betrieb des Senders nicht mehr ausreichend sein, so gibt der Sender alle 5 Sekunden einen kurzen Signalton ab. In diesem Fall beenden Sie unverzüglich den Flugbetrieb des Flugmodells und legen einen frischen Satz Batterien in den Sender ein.
den, müssen Sie vor jedem Einschalten des Senders darauf achten, dass sich der Steuerknüppel für die
MotordrehzahlunddasSeitenruder(sieheauchBild13,Pos.10)inderunterstenPositionbendet.
se zum Programmiermodus können Sie dem Kapitel 14 entnehmen.
Bild 15
23
Page 24
11. Einstellen der Ruderanlenkungen
Nehmen Sie zunächst den Sender in Betrieb. Achten Sie dabei darauf, dass sich der Steuerknüppel für die Motordreh-
zahlunddasSeitenruderinderunterstenStellungbendet.
a) Überprüfen der digitalen Trimmung
Bevor Sie die Ruderanlenkungen justieren, muss die digitale Trimmung am Sender kontrolliert werden. Dies ist wich­tig, da die Einstellung der Trimmung gespeichert wird. Nach dem Aus- und wieder Einschalten des Senders werden immer die zuletzt eingestellten Trimmwerte genutzt.
Die digitale Trimmung wird mit den Trimmtastern (siehe Bild 13, Pos. 2, 4, 9 und 11) eingestellt. Für den kompletten Trimmbereich stehen von der Mittelstellung aus gesehen in beide Richtungen jeweils ca. 20 einzelne Schritte zur Verfügung. Die beiden Endstellungen und die Mittelstellung werden einen längeren Signalton akustisch angezeigt.
Betätigen Sie nacheinander alle vier Taster und stellen Sie die Trimmung auf die Mittelstellung ein. Bei jedem Trimm­schritt gibt der Sender einen Signalton ab. Im gleichen Rhythmus wird die Anzeige-LED im Sender kurz dunkel geschaltet.
b) Überprüfen der Servohebel-Stellung
Wenn Sie die Trimmung eingestellt haben, können Sie die Stellung der Servohebel überprüfen.
Schließen Sie dazu den voll geladenen Flugakku (1) mit Hilfe des XT60-Steckers (2) am Flugregler im Modell an.
Der Steuerknüppel für die Motorfunktion muss sich dabei
inderunterenStellungbenden.DerFlugreglergibtüber
den Motor 5 Signaltöne ab und das Modell ist betriebs­bereit.
Bei einer korrekten Montage müssen die Servohebel an­nähernd im 90°-Winkel zur Servoausrichtung (gestrichelte Linie) stehen.
Führen Sie die Überprüfung an den beiden Leitwerksser­vos im Rumpf (obere Abbildung) als auch in den Quer-
ruderservosindenTragächen(untereAbbildung)durch.
24
Bild 16
Page 25
c) Justieren der Ruderklappen
Nachdem die Mittelstellung der Servos überprüft bzw. nachjustiert wurde, können die Ruderklappen justiert wer­den.
Lösen Sie dazu an jeder Klappe die Befestigungsschrau­be des Anlenkdrahtes und stellen Sie das Ruderblatt exakt in die Mittelstellung (siehe jeweils untere Abbildung in Bild 4 und 5).
Die Hinterkante eines Querruders muss mit der Hinterkan-
tederTragächeeineLiniebilden(siehegestrichelteLinie
in Bild 17). Ebenso müssen die Hinterkanten des Höhen­ruders und des Höhenleitwerkes eine Linie bilden.
Die korrekte Stellung des Seitenruders wird am besten erkannt, wenn das Modell mit etwas Abstand von hinten betrachtet wird.
Wenn ein Ruder justiert ist, ziehen Sie die dazugehörige Befestigungsschraube (1) des Anlenkdrahts fest an.
Bild 17
d) Überprüfen der Ruderausschläge
Nachdem die Mittelstellung aller Ruder justiert wurden, können die Ruderausschläge überprüft und eingestellt wer­den.
Neutralstellung
InderNeutralstellungmüssensichalleRuderinderMittelstellungbenden,wennsichauchdiedazugehörigenSteu­erknüppelinderMittelstellungbenden.DerSteuerknüppelfürdieMotordrehzahlmusssichfürdieÜberprüfungder RuderausschlägeinderunterstenPositionbenden,damitderMotornichtanläuft(sieheBild18-21).
Bild 18
25
Page 26
Querrudersteuerung
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach links bewegt, müssen das linke Querruder nach oben und das rechte Querruder nach unten ausschlagen (siehe helle Pfeile in Bild 19). Das Modell wird dadurch die
rechteTragächeanhebenunddielinkeTragächeabsenken.
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach rechts bewegt, müssen das linke Querruder nach unten und das rechte Querruder nach oben ausschlagen (siehe dunkle Pfeile in Bild 19). Das Modell wird dadurch die
rechteTragächeabsenkenunddielinkeTragächeanheben.
Bild 19
Höhenrudersteuerung
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach unten bewegt, muss das Höhenruder nach oben ausschlagen (siehe helle Pfeile in Bild 20). Das Heck des Modells wird dadurch nach unten gedrückt, wodurch es bei
ausreichenderMotorleistungindenSteigugübergeht.
Wird der Steuerknüppel für das Querruder und Höhenruder nach oben bewegt, muss das Höhenruder nach unten ausschlagen (siehe dunkle Pfeile in Bild 20). Das Heck des Modells wird dadurch nach oben gehoben, wodurch es die Nase nach unten nimmt.
26
Bild 20
Page 27
Seitenrudersteuerung
Wird der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach links bewegt, muss das Seitenruder nach links ausschlagen (siehe helle Pfeile in Bild 21). Das Heck des Modells wird dadurch nach rechts gedrückt, wodurch
dasModelleineLinkskurveiegt.
Wird der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach rechts bewegt, muss das Seitenruder nach rechts ausschlagen (siehe dunkle Pfeile in Bild 21). Das Heck des Modells wird dadurch nach links gedrückt, wodurch
dasModelleineRechtskurveiegt.
Bild 21
Motorsteuerung
Wird der Steuerknüppel für die Motordrehzahl und das Seitenruder nach oben bewegt, muss der Motor anlaufen und in Abhängigkeit der Steuerknüppelstellung seine Drehzahl erhöhen. Von hinten betrachtet, muss sich der Motor im Uhrzeigersinn drehen. Durch den fehlenden Propeller kann die Motorfunktion gefahrlos getestet werden. Fassen Sie aber den drehenden Motor nicht mit der Hand an!
Die maximale Motorleistung ist dann erreicht, wenn der Steuerknüppel ganz nach oben bewegt wurde. Wird der Steu­erknüppel wieder nach unten bewegt, muss der Motor die Drehzahl verringern und in der untersten Knüppelposition stehen bleiben (siehe Bild 22).
Bild 22
27
Page 28
e) Einstellen der Reverse-Schalter
Sollten die Ruder bzw. der Motor nicht so wie in den Abbil­dungen 19 - 22 gezeigt reagieren, haben Sie die Möglich­keit, die Laufrichtung jedes einzelnen Kanals zu ändern.
Dafür besitzt die Fernsteuerung vier Reverse-Schalter (siehe auch Bild 13, Pos. 6) die der Hersteller ab Werk bereits richtig eingestellt hat.
Die Schalter sind dabei folgenden Funktionen zugeordnet: 1 = Querruder 2 = Höhenruder 3 = Motorfunktion 4 = Seitenruder Mit Hilfe der Schalter können Sie bei Bedarf die korrekte
Laufrichtung der Servos bzw. die Regelfunktion beim An­triebsmotor einstellen.
f) Einstellen des Mischer-Schalters MXMD
Die Fernsteuerung bietet die Möglichkeit, die Querruder­steuerung und die Höhenrudersteuerung senderseitig zu mischen. Dies ist z.B. bei Delta-Flugmodellen mit drei­eckförmigen Flügeln erforderlich, da diese Modelle kein Höhenleitwerk besitzen.
Da diese Funktion bei diesem Flugmodell nicht benötigt wird, muss der Mischer deaktiviert sein. Dazu muss der Mischer-Schalter (siehe auch Bild 13, Pos. 8) in der obe­ren Position stehen.
Der Mischer wird aktiviert, wenn Sie den Schalter in die untere Position („MXMD“) stellen. Achten Sie deshalb vor jedem Einsatz auf die korrekte Position des Mischer­Schalters.
Bild 23
Bild 24
28
Page 29
g) Einstellen der Dual-Rate-Regler
Neben der Umschaltung der Laufrichtung bietet die Fern­steuerung auch noch die Möglichkeit, den Ruderaus­schlag individuell einzustellen.
Die Zuordnung der vier Einstellregler ist identisch zu den Reverse-Schaltern.
1 = Querruder 2 = Höhenruder 3 = Motorfunktion 4 = Seitenruder Die Einstellung erfolgt mit einem kleinen Kunststoff-
schraubendreher (siehe Bild 28, Pos. 5), der am Tragegriff der Fernsteuerung befestigt und somit immer griffbereit zur Hand ist.
Wenn die Einstellregler ganz nach rechts gedreht werden, machen die Ruderklappen den größten Ausschlag und das Modell reagiert sehr stark auf die Sender-Steuerbefehle.
Wenn die Regler nach links gedreht werden, reduzieren sich die Ausschläge und das Modell reagiert weniger heftig auf die Sender-Steuerbefehle.
Wichtig!
Der Einstellregler für die Motorfunktion muss immer ganz nach rechts eingestellt sein, damit die max.
Motorleistung zur Verfügung steht, wenn der Steuerknüppel ganz nach oben geschoben wird.
Wenn Sie eine Verstellung vornehmen möchten, arbeiten Sie mit dem erforderlichen Fingerspitzengefühl.
Bild 25
29
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12. Umstellen der Steuergeberzuordnung (Mode I/II)
Wenn Sie das Modell im Fernsteuermode II, also so wie in den Bildern 19 - 22 gezeigt, betreiben möchten, können Sie diesen Abschnitt überspringen.
Es gibt aber Modellpiloten, die den Steuermode I bevorzugen. Im Gegensatz zu Mode II sind beim Steuermode I bei den Steuerknüppeln die Motor-Funktion und die Höhenruder-
Funktion genau umgekehrt belegt. Mit dem rechten Steuerknüppel werden die Motor- und Querruder-Funktion ge­steuert und mit dem linken Steuerknüppel die Höhenruder- und Seitenruder-Funktion (siehe linke Abbildung in Bild
26). Bild 26 zeigt die Knüppelfunktionen der beiden unterschiedlichen Steuermodi: 1 = Querruder-Steuerung 2 = Höhenruder-Steuerung 3 = Drehzahl-Steuerung 4 = Seitenruder-Steuerung
Bild 26
Die Fernsteuerung bietet die Möglichkeit der Umstellung von Mode II auf Mode I und umgekehrt. Dazu müssen die Steuerknüppel elektronisch umgeschaltet und die Neutralstellung mechanisch umgebaut werden. Dies ist möglich, ohne den Fernsteuersender öffnen zu müssen. Beachten Sie dazu die nachfolgenden Abschnitte.
30
Page 31
a) Elektronische Umschaltung
Entfernen Sie den Batteriefachdeckel und nehmen Sie
dasBatteriefachheraus.UnterdemBatteriefachbendet
sich der Umschalter für Mode I und Mode II. Schieben Sie mit dem Schraubendreher für die Dual-
Rate-Einstellung (siehe Bild 28, Pos. 5) den Umschalter von der unteren Stellung („Mode 2“) in die obere Stellung („Mode 1“).
Achten Sie beim Einsetzen des Batteriefaches darauf, dass die Anschlussleitungen nicht eingeklemmt werden und schieben Sie danach den Batteriefachdeckel wieder auf.
Bild 27
b) Mechanische Umstellung der Steuerknüppel
Drehen Sie auf der Senderrückseite die obere rechte Schraube (1) entgegen dem Uhrzeigersinn so weit he­raus, bis der von vorne gesehen linke Steuerknüppel keinen spürbaren Reibwiderstand mehr beim Verstellen aufweist.
Drehen Sie danach die rechte untere Schraube (2) so weit heraus, bis dass die Mittelstellung des Steuerknüppels per Federkraft aktiviert wird.
Wenn Sie die untere linke Schraube (3) im Uhrzeigersinn eindrehen, wird am von vorne gesehen rechten Steuer­knüppel die Mittelstellung per Federkraft deaktiviert. Dre­hen Sie die Schraube so weit ein, dass der Steuerknüppel bei einer Verstellung nach oben oder unten in der jeweili­gen Position stehen bleibt.
Mit der oberen linken Schraube (4) können Sie die Reibkraft einstellen, mit der der Steuerknüppel in den unterschied­lichen Positionen gehalten werden soll.
Wichtig!
Nach der Umstellung von Mode II aus Mode I müssen die Reverse-Schalter für die Motor-Funktion (siehe
Bild 23, Pos. 3) und die Höhenruder-Steuerung (siehe Bild 23, Pos. 2) umgestellt werden. Überprüfen Sie anschließend mit Hilfe des Modells, ob die Umstellung des Sender-Modes erfolgreich war und alle Steuer­funktionen vom Modell richtig umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang ist dann gleich auch noch die Neutralstellung des Höhenruders zu prüfen.
Die Umstellung von Mode I auf Mode II erfolgt in genau der umgekehrten Reihenfolge.
Bild 28
31
Page 32
13. Fertigstellung des Modells
Wenn die Steuerfunktionen des Modells eingestellt und überprüft wurden, kann das Modell fertiggestellt werden.
a) Montage des Propellers
Für die Propellermontage muss der Propellermitnehmer zerlegt werden. Die Klemmung auf der Motorwelle erfolgt über den Klemmstift (1) und den aufgeschobenen Klemm­ring (2).
Für die Zentrierung des Propellers (3) muss ein Adapter­ring (4) mit 5 mm Innendurchmesser und 8 mm Außen­durchmesser in den Propeller eingesetzt werden. Die Spinnerkappe (5) wird zunächst lose aufgeschraubt.
Achtung, wichtig!
Achten Sie auf die korrekte Ausrichtung des
Die stärker geschwungenen Kanten der Pro-
Setzen Sie danach die Propeller-/Mitnehmer-Einheit auf die Motorwelle und drehen die Einheit mit dem Innen­sechskantschlüssel (6) gefühlvoll fest.
Propellers!
pellerblätter müssen in Flugrichtung nach vorne, also zum Klemmring, zeigen (siehe Abbildung der fertig montierten Propeller-/ Mitnehmer-Einheit).
32
Bild 29
Page 33
b) Einsetzen des Flugakkus
Das beiliegende Klettverschluss-Flauschteil (siehe Bild 1, Pos. 8) wird unten auf den Flugakku (2) geklebt.
Anschließend wird der Akku so weit wie möglich in die Rumpfspitze geschoben und nach unten gedrückt.
Das Flauschteil am Akku und das Hakenteil auf der Akku-
auage(2)übernehmendieFixierungdesAkkus.
Zusätzlich wird der Akku noch mit einem weiteren Klett­band-Streifen (3) gesichert.
Wichtig!
Achten Sie stets auf die korrekte Befestigung
Die Flugeigenschaften können dadurch so verschlechtert werden, dass das Modell in der Luft unkontrol-
des Akkus, denn wenn dieser sich im Flug verschiebt, ändert sich der Schwerpunkt des Modells.
lierbar wird.
Bild 30
c) Überprüfen und einstellen des Schwerpunktes
Nachdem der Akku installiert wurde, kann der Schwer­punkt überprüft werden. Setzen Sie dazu die Kabinen­haube auf.
Der Schwerpunkt liegt 72 mm hinter der Nasenleiste. Wenn Sie das Modell an dieser Stelle unterstützen, muss es waagerecht ausbalanciert sein.
Das Modell ist so konstruiert, dass durch das Verschieben des Akkus der Schwerpunkt exakt justiert werden kann.
Bei Bedarf können aber auch kleine Felgengewichte vom Reifenhandel genutzt werden, um den Schwerpunkt ein­zustellen, falls der Akku nicht weiter verschoben werden kann.
Unser Tipp aus der Praxis:
Kleben Sie im Bereich des Schwerpunktes rechts und links zwei schmale Streifen Isolierband unten an
dieTragäche(sieheBild31,Pos.1)WennSiedanndasModellrechtsundlinksmitdemFingeranheben
und ausbalancieren, fühlen Sie sofort, ob sich der tatsächliche Schwerpunkt im Bereich des Klebestreifens
bendet.
Bild 31
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14. Informationen zum Flugregler
Wichtig!
Wie bereits bei der Inbetriebnahme der Fernsteuerung erklärt, kann der Flugregler in den Programmiermo-
a) Signaltöne beim Einschalten
Wenn der Flugakku angeschlossen wird, gibt der Flugregler über den Motor drei Signaltöne in gleicher Tonhöhe ab und zeigt so an, dass ein 3zelliger Flugakku angeschlossen wurde. Die beiden nachfolgenden Signaltöne in unterschiedlicher Tonhöhe zeigen an, dass der Flugregler mit der Standardeinstellung und mit deaktivierter Bremse arbeitet.
Sollte der Steuerknüppel für die Motorfunktion beim Anschließen des Flugakkus statt in der untersten Position zum Beispiel in der Mittelposition stehen, so nimmt der Flugregler diese Stellung als Bezugspunkt, um den Motor auszu­schalten. Da in diesem Fall nur ein begrenzter Steuerweg für die Motorregelung zur Verfügung steht, stecken Sie den Flugakku vom Flugregler ab, schieben den Steuerknüppel für die Motorfunktion in die unterste Stellung und schließen dann den Flugakku wieder an.
b) Einlernen des Steuerknüppelweges
Damit der Flugregler die Steuersignale für das Abschalten des Motors und den Motorlauf mit maximaler Leistung optimal umsetzen kann, ist es erforderlich, dass der Flugregler die elektronischen Signale für die beiden Eckpunkte bzw. Grenzwerte kennt. Da auch diese Einstellung bereits ab Werk durchgeführt wurde, ist es im Normalfall nicht erforderlich, an dieser Einstellung etwas zu ändern.
Sollte jedoch ein anderes Fernsteuersystem eingesetzt werden, ist es sinnvoll, die Eckpunkte im Flugregler neu einzulernen.
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
• Schalten Sie die Fernsteuerung ein und schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion auf maximale Leis-
• Verbinden Sie den Flugakku mit dem Flugregler.
• Sobald Sie zwei Signaltöne hören, schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion in die unterste Stellung
• Als Zeichen, dass der Flugregler die unterste Position erkannt hat gibt er erneut zwei Signaltöne ab.
• Anschließend geht der Flugregler in die Betriebsbereitschaft und zeigt diese mit den gewohnten fünf Tönen an.
dus geschaltet werden. Damit das nicht irrtümlich passiert, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Steuerknüppel für die Motorfunktion immer in der untersten Stellung steht, wenn bei eingeschalteter Fernsteuerung der Flugakku am Flugregler angeschlossen wird.
Da der Flugregler für dieses Flugmodell ab Werk bereits optimal voreingestellt wurde, ist es nicht erforder-
lich, an der Programmierung etwas zu ändern.
tung.
(Motor aus).
34
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15. Einiegen des Modells
WirempfehlenIhnen,injedemFalleinenerfahrenenModellug-PilotenzukontaktierenodereinenModellbau-Verein inIhrerNäheaufzusuchen,fallsSiemitdemEiniegeneinesFlugmodellsnichtvertrautsind.
Sollte dies nicht möglich sein, so warten Sie einen schwach windigen Tag ab und suchen Sie sich ein geeignetes Fluggelände. Halten Sie dabei einen Abstand von mindestens 150 m zu Industrie-, Gewerbe, Wohn- und Erholungs­gebieten ein.
a) Reichweitentest
Vor dem ersten Start ist der Flugakku entsprechend den Herstellerangaben zu laden. Prüfen Sie außerdem mit einem Batterietester den Zustand der Senderbatterien.
Führen Sie auf dem Fluggelände zuerst einen Reichweitentest der Fernsteueranlage durch. Nehmen Sie dazu den Sender und anschließend den Empfänger in Betrieb. Überprüfen Sie die Reichweite, indem Sie sich von Ihrem Mo­dell, das von einem Helfer sicher gehalten wird, langsam entfernen. Bis zu einer Distanz von mindestens 100 m sollten sämtliche Ruderfunktionen auch bei laufendem Motor zuverlässig gesteuert werden können.
Prüfen Sie bei dieser Gelegenheit auch gleich die korrekte Funktion und die Laufrichtung der Ruder.
Sollte das Modell den Sendebereich der Fernsteuerung verlassen und somit die Datenübertragung vom
Sender zum Modell unterbrochen werden, wird der Motor automatisch abgeschaltet. Die Ruder verbleiben in der zuletzt per Fernsteuerung eingestellten Position.
Die Laufzeit des Motors ist abhängig von der geforderten Leistung und kann bei einem sparsamen Flugstil bis zu 8 Minuten betragen. Ständiges Fliegen mit maximaler Motorleistung reduziert die nutzbare Motorlaufzeit erheblich.
Um eine drohende Tiefentladung des Flugakkus zu vermeiden, schaltet der Flugregler den Motor ab, wenn die Akku­spannung zu gering ist. Die Stromversorgung der Empfangsanlage und der Servos bleibt aber nach wie vor aufrecht.
Für die nun unverzüglich durchzuführende Landung kann der Motor bei Bedarf mit reduzierter Leistung kurzzeitig zugeschaltet werden.
b) Der erste Start
Nehmen Sie sich einen Starthelfer, der das Elektromodell mit einem sanften Schwung gegen den Wind frei gibt. Der Motor sollte dabei mit ca. 75% seiner Leistung arbeiten.
Unser Tipp:
Um die Fluglage Ihres Modells genau erkennen zu können, sollten Sie dabei mit etwas Abstand hinter dem
BeikorrekterBauausführungwirddasModellineinemachenWinkelnachobensteigen,wobeiderSteigwinkelmit demHöhenruderundderMotorleistungbeeinusstwerdenkann.VersuchenSiedabeisowenigwiemöglichzusteu­ern.Erst,wenndasModellselbsttätigdieFluglageverändertundz.B.eineKurveiegt,zusehrsteigtoderdieNase
nach unten nehmen will, korrigieren Sie die Fluglage mit den erforderlichen Steuerbefehlen.
Starthelfer stehen und genau in die Flugrichtung des startenden Modells blicken.
 ZurfeinfühligenKorrekturderFluglageundfürgezielteRichtungsänderungenausderNormaluglagesind
nur geringe bzw. kurzzeitige Knüppelbewegungen am Sender erforderlich.
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c) Der Kurvenug
DerKurvenugwird mit demQuerrudereingeleitet, wodurch dasModell sich zur Seiteneigt. Ist diegewünschte
Schräglage des Modells erreicht, wird der Querruder-Steuerknüppel zurück in die Mittelstellung geführt. Gleichzeitig
wirddurchsanftesZiehenamHöhenruder-SteuerknüppeldieKurveingleichbleibenderHöhegeogen. WenndasModellindiegewünschteRichtungiegt,wirdmiteinemkurzenQuerruderausschlagindieGegenrichtung
zur Kurvenrichtung das Modell wieder horizontal ausgerichtet und das Höhenruder ebenfalls in die Mittelstellung zurückgebracht.
Verliert das Modell in der Kurve an Höhe, wurde zu wenig am Höhenruder-Steuerknüppel gezogen. Steigt das Modell in der Kurve nach oben weg, wurde zu viel am Höhenruder-Steuerknüppel gezogen.
Wird die Kurve sehr großräumig, wurde das Querruder zu wenig oder nicht lange genug ausgelenkt. Wird die Kurve sehr eng und das Modell nimmt dabei eine enorme Schräglage ein, wurde das Querruder zu stark bzw. zu lange betätigt. In beiden Fällen ist eine Fluglagenkorrektur mit dem Querruder jederzeit möglich.
UmacheKurvenmitmöglichstgeringerSchräglagezuiegen,kanndasSeitenrudermitzuHilfegenommenwerden.
In diesem Fall wird die Kurve mit dem Seitenruder gesteuert und mit dem Querruder die gewünschte Schräglage. Durch die geringere Schräglage hat das Modell mehr Auftrieb und das Höhenruder muss in der Kurve weniger ausge-
lenktwerden.DieseArtderSteuerungbietetsichbeimSegelugohneMotorleistungan.
Achtung!
Achten Sie beim Fliegen immer auf eine ausreichende Fluggeschwindigkeit. Durch zu starkes Ziehen am
Fliegen Sie deshalb zu Beginn in ausreichender Sicherheitshöhe, um sich an das Steuerverhalten des Modells zu
gewöhnen.VersuchenSieabernichtzuweitwegzuiegen,umjederzeitdieFluglageeindeutigbeurteilenzukönnen.
Wenn das Modell eine ausreichende Höhe erreicht hat, reduzieren Sie die Motorleistung und machen sich mit den
Langsamug-EigenschaftenIhresModellsvertraut.SiekönnendabeisogardenMotorausschaltenundStromspa­ren.AuchohneMotorleistunglässtsichdasModellsehrgutiegenundsteuern.
Achten Sie aber immer auf die Fluggeschwindigkeit und machen Sie das Modell nicht durch zu starkes Ziehen am Höhenruder zu langsam.
Schalten Sie bei Bedarf den Motor wieder ein und regeln Sie die Motordrehzahl nur so weit hoch, bis das Modell auf
gleichbleibenderHöheiegt.DurchdenreduziertenStrombedarfwirdderFlugakkuwenigerbelastet,waszulängeren
Motorlaufzeiten führt.
Höhenruder-Steuerknüppel bei gleichzeitig zu geringer Motorleistung wird das Modell zu langsam und
kannnachvorneüberdieRumpfspitzeoderseitlichübereineTragächeabkippen.
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d) Eintrimmen des Modells
Wenn Sie etwas Gefühl für Ihr Modell bekommen haben, können Sie es sauber austrimmen. Sollte Ihr Modell im
geradenFlugdieTendenzaufweisen,ständigineineRichtungzuiegen,obwohldieSteuerknüppelamSendernicht
ausgelenkt werden, so korrigieren Sie mit Hilfe der Trimmung die Flugrichtung des Modells.
Querruder-Trimmung:
Will das Modell um die Längsachse nach rechts rollen und dabei die linke Flügelspitze anheben und die rechte sen­ken, drücken Sie den Trimmtaster für die Querruder (siehe auch Bild 13, Pos. 4) mehrmals nach links (siehe weiße Pfeile in Bild 32). Wiederholen Sie die Tasterbetätigung so oft, bis das Modell keine Tendenz mehr aufweist zu rollen. Will das Modell nach links rollen, so ist eine Trimmkorrektur nach rechts erforderlich (siehe dunkle Pfeile in Bild 32).
Bild 32
Seitenruder-Trimmung:
Zieht das Modell nach rechts, drücken Sie den Trimmtaster für das Seitenruder (siehe auch Bild 13, Pos. 9) mehrmals nach links (siehe weiße Pfeile in Bild 33). Wiederholen Sie die Tasterbetätigung so oft, bis das Modell keine Tendenz mehraufweistnachrechtszuiegen.WilldasModellnachlinksiegen,soisteineTrimmkorrekturnachrechtserfor­derlich (siehe dunkle Pfeile in Bild 33).
Bild 33
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Höhenruder-Trimmung:
Will das Modell selbsttätig nach oben steigen, drücken Sie den Trimmtaster für das Höhenrunder (siehe auch Bild 13, Pos. 2) mehrmals nach oben (siehe weiße Pfeile in Bild 34). Wiederholen Sie die Tasterbetätigung so oft, bis das Mo-
dellkeineTendenzmehraufweistnachobenzusteigen.WilldasModellnachunteniegen,somussderTrimmtaster
nach unten betätigt werden (siehe dunkle Pfeile in Bild 34).
Bild 34
e) Die erste Landung
Wie der Start, sollte auch die Landung immer gegen den Wind erfolgen. Um die Flughöhe abzubauen, können Sie
großeacheKreiseohneMotorleistung iegen.ZiehenSiedabeinichtzustarkamHöhenruder,damitdasModell
nicht zu langsam wird.
WählenSiedieletzteKurvevordemLandeanugso,dassSieimNotfallausreichendenPlatzfürdieLandunghaben unddieFlugrichtungbeimLandeanugnichtmehrwesentlichkorrigiertwerdenmuss.
Falls das Modell die Höhe etwas zu schnell abbaut, schalten Sie einfach den Motor mit geringer Leistung ein. Der letzteTeildesLandeanugssolltemitabgeschaltetemMotorerfolgen.HaltenSiedabeidasModellmitdemHöhen­ruder waagrecht und lassen es weiter Höhe abbauen.
In ca. 50 cm Flughöhe beginnen Sie gefühlvoll stärker am Höhenruder zu ziehen, ohne dass das Flugmodell dabei die Rumpfspitze zu sehr anhebt. Das Modell wird dadurch stetig langsamer, bis es schließlich sanft landet.
Nach der Landung wird zuerst der Flugakku vom Modell abgesteckt und danach der Sender ausgeschaltet. Prüfen Sie mit Hilfe eines LiPo-Checkers die Restladung des Flugakkus. Diese sollte nicht weniger als 30% betragen. Eine tiefergehende Entladung kann den Akku auf Dauer schädigen.
Anschließend können Sie bei Bedarf die Gestänge für das Seiten-, Höhen- und Querruder nachjustieren, damit das
ModellgeradeiegtunddiedigitaleTrimmungamSenderwiederindieMittelpositiongestelltwerdenkann.
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f) Überprüfen des Schwerpunktes im Flug
Wenn Sie nach einigen Flügen ihr Modell sicher im Griff haben, können Sie die Flugleistung optimieren, indem Sie
denSchwerpunktiegerischüberprüfenundbeiBedarfoptimieren.DiessollteambestenaneinemwindstillenTag
erfolgen. Lassen Sie dazu das Modell auf ca. 100 m aufsteigen und schalten dann den Motor aus.
NachdemAusschaltendesMotorssolltedasModellnochkurzzeitigohneHöhenverlustgeradeausiegen.Machen
Sie bei Bedarf eine Kurve, damit die Flugrichtung im 90°-Winkel zur Blickrichtung ist und Sie Ihr Modell von der Seite sehen. Drücken Sie danach den Höhenruder-Steuerknüppel kurzzeitig nach vorne, damit das Modell in einem ca.
30°-Winkelnachunteniegt.
Wenn der Höhenruder-Steuerknüppel nicht ausgelenkt wird, muss sich das Modell in einem sanften Bogen selbst-
tätigabfangenunddanacheinStückgeradeweiteriegen
(siehe Bild 35, Skizze A). In diesem Fall ist der Schwer­punkt korrekt eingestellt.
Fliegt das Modell selbsttätig einen engen Bogen und nimmt dann die Rumpfspitze rasch wieder nach oben, ist der Schwerpunkt zu weit vorne (siehe Bild 35, Skizze B).
Fliegt das Modell von selber keinen Bogen und muss durch Ziehen am Höhenruder abgefangen werden, ist der Schwerpunkt zu weit hinten (siehe Bild 35, Skizze C).
Falls der Akku zur Schwerpunktkorrektur versetzt wird, muss vor dem nächsten Test erst die Höhenrudertrimmung überprüft bzw. eingestellt werden.
Bild 35
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16. Binding-Funktion
Damitbei 2,4 GHz-Fernsteuerungen eine störungsfreie Signalübertragung stattnden kann, müssenSender und
Empfänger digital gleich codiert sein. Die Abstimmung der digitalen Codierung (Bindung zwischen Sender und Emp­fänger) erfolgt mit Hilfe der Binding-Funktion.
Sender und Empfänger sind im Regelfall bereits ab Werk aufeinander abgestimmt bzw. gebunden und können sofort eingesetzt werden. Eine Erneuerung der Bindung ist lediglich nach einem Empfänger- bzw. Senderwechsel oder zur Behebung einer Fehlfunktion notwendig.
Um den Empfänger neu zu binden, gehen Sie wie folgt vor:
• Sender und Empfänger müssen sich in unmittelbarer Nähezueinanderbenden und essollte kein anderer
2,4 GHz-Sender (Internet-Router o.ä.) in der Nähe sein.
• Schieben Sie den Steuerknüppel für die Motorfunktion in die unterste Stellung und schalten Sie den Sender ein.
• Schließen Sie den Flugakku am Modell an.
• Halten Sie die Binding-Taste (1) im Empfänger ge-
drückt, bis die LED (2) rot blinkt. Lassen Sie danach den Taster los und die LED im Empfänger sollte nun grün leuchten. Der Empfänger ist jetzt am Sender gebunden.
• Überprüfen Sie die korrekte Reaktion des Modells auf die Steuersignale des Senders.
Bild 36
17. Wartung und Pege
Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Ruderanlenkungen und die Steuerfunktionen der Servos an Ihrem Modell. Alle beweglichen Teile müssen sich leichtgängig bewegen lassen, dürfen aber kein Spiel in der Lagerung aufweisen.
Der Motor muss sich leicht von Hand drehen lassen und der Propeller darf nicht beschädigt oder eingerissen sein. Sollte der Propeller gewechselt werden müssen, so verwenden Sie den beiliegenden Ersatzpropeller oder bestellen ein Originalersatzteil.
Risse oder Bruchstellen werden mit Sekundenkleber repariert. Allerdings muss der Sekundenkleber für Schaum­werkstoffe geeignet sein. Achten Sie bei Reparaturarbeiten immer auf das Gewicht und verwenden Sie so wenig
Klebstoffwienötig.SolltenReparaturenaneinerTragächeerforderlichsein,mussdasModellanschließendumdie Längsachseausgewogenwerden.IndieleichtereTragächemüssenTrimmgewichteeingebrachtwerden,damitdas
Modell wieder sauber ausbalanciert ist. Von einer Reparatur eines defekten Servos oder Empfängers ist abzuraten. In diesem Fall ist es sinnvoll, die defekten
Teile gegen baugleiche Exemplare auszutauschen. Äußerlich dürfen das Modell und die Fernsteuerung nur mit einem weichen, trockenen Tuch oder Pinsel gereinigt
werden. Verwenden Sie auf keinen Fall aggressive Reinigungsmittel oder chemische Lösungen, da sonst die Ober-
ächenbeschädigtwerdenkönnen.
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18. Entsorgung
a) Produkt
Elektronische Geräte sind Wertstoffe und gehören nicht in den Hausmüll. Entsorgen Sie das Produkt am
Ende seiner Lebensdauer gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Entnehmen Sie evtl. eingelegte Batterien/Akkus und entsorgen Sie diese getrennt vom Produkt.
b) Batterien/Akkus
Sie als Endverbraucher sind gesetzlich (Batterieverordnung) zur Rückgabe aller gebrauchten Batterien/Akkus ver-
pichtet;eineEntsorgungüberdenHausmüllistuntersagt.
Schadstoffhaltige Batterien/Akkus sind mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet, das auf das
Verbot der Entsorgung über den Hausmüll hinweist. Die Bezeichnungen für das ausschlaggebende Schwermetall sind: Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber, Pb = Blei (die Bezeichnung steht auf den Batterien/ Akkus z.B. unter dem links abgebildeten Mülltonnen-Symbol).
Ihre verbrauchten Batterien/Akkus können Sie unentgeltlich bei den Sammelstellen Ihrer Gemeinde, unseren Filialen
oderüberalldortabgeben,woBatterien/Akkusverkauftwerden.SieerfüllendamitdiegesetzlichenVerpichtungen
und leisten Ihren Beitrag zum Umweltschutz. Offen liegende Kontakte von Batterien/Akkus sind mit einem Stück Klebeband zu verdecken, um Kurzschlüsse zu
verhindern.
19. Konformitätserklärung (DOC)
Hiermit erklärt Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau, dass dieses Produkt der Richtlinie 2014/53/EU entspricht.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.conrad.com/downloads Geben Sie die Bestellnummer des Produkts in das Suchfeld ein; anschließend können Sie die EU-Konfor-
mitätserklärung in den verfügbaren Sprachen herunterladen.
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20. Beheben von Störungen
Auch wenn das Modell und die Fernsteueranlage nach dem heutigen Stand der Technik gebaut wurden, kann es den­noch zu Fehlfunktionen oder Störungen kommen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie eventuelle Störungen beseitigen können.
Problem Abhilfe
Der Sender reagiert nicht • Batterien im Sender prüfen
• Polung der Batterien überprüfen
• Sender einschalten
Sender gibt alle 5 Sekunden einen Signalton ab
Das Modell reagiert nicht • Flugakku bzw. Steckkontakt im Modell prüfen
Der Motor läuft nicht an • Ladezustand des Flugakkus prüfen
Modell gewinnt keine Höhe • Ladezustand des Flugakkus prüfen
ModelliegtständigineineRichtung • Trimmung am Sender einstellen
Modell reagiert zu heftig auf die Steuerbefehle
Modell reagiert zu träge auf die Steuerbefehle
Modell steigt selbsttätig zu steil nach oben
Modell nimmt ständig die Rumpfspitze nach unten
Flugzeit zu kurz • Ladezustand des Flugakkus prüfen
• Batterien im Sender erneuern
• Steckverbindungen am Empfänger prüfen
• Binding-Funktion durchführen (siehe Kapitel 16)
• Regleranschluss am Empfänger prüfen
• Anschlussleitungen des Motors prüfen
• Flugakku austauschen
• Motor bzw. Regler prüfen
• Ungünstige Flugbedingungen mit zu viel Wind
• Steuerknüppel am Sender gefühlvoller bedienen
• Dual-Rate-Regler einstellen (siehe Kapitel 11. g)
• Dual-Rate-Schalter einstellen (siehe Kapitel 11. g)
• Zuviel Motorleistung bzw. Höhenrudertrimmung
• Schwerpunkt zu weit hinten, Schwerpunkt überprüfen bzw. einstellen
(siehe Kapitel 13. c)
• Zu wenig Motorleistung bzw. Höhenrudertrimmung
• Schwerpunkt zu weit vorne, Schwerpunkt überprüfen bzw. einstellen
(siehe Kapitel 13. c)
• Flugakku austauschen
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21. Technische Daten
Aufgrund von Fertigungstoleranzen können die Abmessungen und Gewichte leicht abweichen.
a) Sender
Frequenzbereich ..................................2,403 – 2,480 GHz
Sendeleistung ......................................2,12 dBm
Kanalzahl ..............................................4
Betriebsspannung .................................6 V/DC über 4 Batterien Typ AA/Mignon
Senderreichweite ..................................max. ca. 500 m (bei freier Sicht)
b) Flugmodell
Spannweite ...........................................1580 mm
Rumpänge ..........................................960 mm
Abuggewicht .......................................862 g (inkl. Flugakku)
Steuerung .............................................4 Kanäle (Seitenruder, Querruder, Höhenruder, Motordrehzahl)
Motorentyp ............................................Brushless, Ø 28 mm
Propeller ...............................................Ø 150 mm
Flugregler .............................................30 A
Geeigneter Flugakku ............................LiPo, 3 Zellen (Nennspannung 11,1 V)
c) Flugakku
Akkutyp .................................................LiPo, 3 Zellen (Nennspannung 11,1 V)
Kapazität ...............................................1400 mAh
Entladerate ...........................................25C
Gewicht .................................................101 g
Anschluss .............................................XT60/XH-Stecker
d) Ladegerät
Betriebsspannung .................................110 - 240 V/AC, 50/60 Hz
Geeigneter Akkutyp ..............................LiPo, 2 oder 3 Zellen (die gleichzeitige Verwendung der beiden Ausgänge ist
Ladestrom .............................................Je Zelle 800 mA
Ladeanschluss ......................................XH-Buchse
nicht möglich)
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Table of contents
1. Introduction ........................................................................................................................................................ 46
2. Explanation of symbols ...................................................................................................................................... 46
3. Intended use ...................................................................................................................................................... 47
4. Product description ............................................................................................................................................ 47
5. Delivery content ................................................................................................................................................. 48
6. Safety information .............................................................................................................................................. 49
a) General information ..................................................................................................................................... 49
b) Charger ........................................................................................................................................................ 50
c) Before operation .......................................................................................................................................... 51
d) During use ................................................................................................................................................... 51
7. Battery information ............................................................................................................................................. 52
a) General information ..................................................................................................................................... 52
b) Additional information about lithium rechargeable batteries ........................................................................ 53
8. Chargingtheightbattery .................................................................................................................................. 55
9. Construction of the model aircraft ...................................................................................................................... 56
a) Removing and installing the canopy ............................................................................................................ 56
b) Mounting the tailplane ................................................................................................................................. 56
c) Mountingthetailn .....................................................................................................................................57
d) Mounting the wings ...................................................................................................................................... 58
e) Checking the tail unit alignment ................................................................................................................... 60
f) Connecting the aileron servos ..................................................................................................................... 61
10. Testing the remote control .................................................................................................................................62
a) Transmitter controls ..................................................................................................................................... 62
b) Inserting the batteries .................................................................................................................................. 63
c) Switching on the transmitter ........................................................................................................................ 64
11. Adjusting the rudder linkages ............................................................................................................................65
a) Checking the digital trim .............................................................................................................................. 65
b) Checking the servo lever position ................................................................................................................ 65
c) Adjustingtherudderaps ............................................................................................................................ 66
d) Checkingrudderdeections ........................................................................................................................ 66
e) Setting the reverse switches ........................................................................................................................ 69
f) Setting the MXMD mixer switch ................................................................................................................... 69
g) Setting the dual rate controls ....................................................................................................................... 70
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12. Changing the transmitter assignment (mode I/II) ............................................................................................... 71
a) Electronic switching ..................................................................................................................................... 72
b) Mechanical adjustment of joysticks ............................................................................................................. 72
13. Final assembly of the model .............................................................................................................................. 73
a) Installation of the propeller .......................................................................................................................... 73
b) Insertingtheightbattery ............................................................................................................................ 74
c) Checking and adjusting the centre of gravity ............................................................................................... 74
14. Informationaboutightcontroller ......................................................................................................................75
a) Beeps when switching on ............................................................................................................................ 75
b) Programming the joystick function ............................................................................................................... 75
15. Flying the model ................................................................................................................................................76
a) Range test ................................................................................................................................................... 76
b) First take-off .................................................................................................................................................76
c) Turningight ................................................................................................................................................77
d) Trimming the controls ................................................................................................................................. 78
e) First landing ................................................................................................................................................. 79
f) Checkingthecentreofgravityinight ......................................................................................................... 80
16. Pairing function .................................................................................................................................................. 81
17. Maintenance and cleaning ................................................................................................................................. 81
18. Disposal ............................................................................................................................................................. 82
a) Product ........................................................................................................................................................ 82
b) (Rechargeable) batteries ............................................................................................................................. 82
19. Declaration of Conformity (DOC) ....................................................................................................................... 82
20. Troubleshooting .................................................................................................................................................83
21. Specications ..................................................................................................................................................... 84
a) Transmitter...................................................................................................................................................84
b) Model aircraft ............................................................................................................................................... 84
c) Flight battery ................................................................................................................................................ 84
d) Charger ........................................................................................................................................................ 84
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1. Introduction
Dear customer, Thank you for purchasing this product. This product complies with statutory, national and European regulations. To ensure that the product remains in this state and to guarantee safe operation, always follow the instructions in this
manual.
These operating instructions are part of this product. They contain important information on setting up and
using the product. Do not give this product to a third party without the operating instructions. Therefore,
retain these operating instructions for reference! All company and product names contained herein are trademarks of their respective owners. All rights reserved. If there are any technical questions, please contact: www.conrad.com/contact
Up-to-date operating instructions
Download the latest operating instructions at www.conrad.com/downloads or scan the QR code shown. Follow the instructions on the website.
2. Explanation of symbols
The symbol with the lightning in a triangle indicates that there is a risk to your health, e.g. due to an electric
shock.
The symbol with an exclamation mark in a triangle is used to highlight important information in these oper-
ating instructions. Always read this information carefully.
The arrow symbol indicates special information and tips on how to use the product.
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3. Intended use
This product is an electrically driven model aircraft which is wirelessly controlled via the included remote control. The model is designed for outdoor use and should be used under weak winds or in calm weather conditions only. The model aircraft is pre-assembled and is delivered with built-in remote control and drive components.
The product must not become damp or wet. This product is not suitable for children under 16 years of age. The model may only be operated by children or adolescents under the supervision of an adult who has the requisite
expertise.Onlyadultsmaychargeandmonitortheightbattery.
Important!
The model is not intended for the attachment of additional loads such as video cameras. Additional weight
Always follow the safety information in these operating instructions. They contain important information on
You are solely responsible for the safe operation of this model!
andincreasedairresistancecouldimpairthemodel'sightcharacteristicsandrenderituncontrollablein
the air.
how to use the product safely.
4. Product description
The “Wild Hawk 3.0” model aircraft is a widely prefabricated RtF (Ready to Fly) model. The fuselage, the wings and tail units made of moulded foam are pre-assembled. All components required for drive and control are already built in the model and ready for use. An easy-to-use 2.4 GHz remote control is used to control the model.
The model is decorated with a colour decal sheet, which is factory applied. The model with three controllable axes can be assembled quickly without much effort. The controllable features are: elevator (control around the transverse axis), rudder (control around the vertical axis), aileron (control around the longitudinal axis) and the speed control of the brushless electric motor.
The transmitter is powered by 4 AA/Mignon batteries (alkaline type recommended). The included charger is used to charge the LiPo rechargeable battery to be used in the model.
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5. Delivery content
Before you commence assembly, you should check the scope of delivery of your model against the piece list.
Caution, important!
The model shown in the manual is for illustrative purposes only. The model supplied as standard can differ
1 Fuselage 2 Wing halves 3 Tailplane 4 Tailn 5 Remote control transmitter 6 Wing connector 7 Propellers 8 Hook and loop tape 9 Wing retainers 10 Hex key 11 Propeller adapter rings 12 Fastening screws 13 Propeller driver 14 Charger 15 Power cord 16 Y-cable * 17 Flight battery
signicantlyintermsofcolouranddesignfromthesamplemodelillustratedinthegures.
Figure 1
Figure 2
* Please note:
The Y-cable (16) shown in Figure 2 better illustrates the scope of supply. In some cases this cable is not included separately and is built into the model and connected to the receiver.
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6. Safety information
In the case of damages that are caused by failure to observe these operating instructions, the guarantee will be void. We shall not be liable for any consequential damage!
Nor do we assume liability for damage to property or personal injury caused by improper use or the failure to observe the safety instructions! Such cases will void the warranty/guarantee.
Normal wear and tear and accident and crash damage (e.g. broken propellers or other broken parts) are also excluded from the guarantee and warranty.
Dear customer, These safety instructions are designed to ensure the safe operation of the product and your personal
safety. Read this section very carefully before using the product!
a) General information
Caution, safety hazard! This model has the potential to cause damage to property and/or individuals. Ensure that you are
sufciently insured, e.g. by taking out private liability insurance.
If you already have a policy, check with your insurance company that use of this model is covered by the policy.
Please note: In some countries, you are required to have insurance when using any model aircraft. Familiarise yourself with the local statutory regulations for using model aircrafts. In Germany,
for example, the regulations for model aircraft are stipulated in the German Air Trafc Act. Any
breaches of the statutory regulations could lead to severe penalties as well as restrictions to your insurance cover.
• Theunauthorisedconversionand/ormodication oftheproductis inadmissibleduetosafety andap­proval reasons.
• This product is not a toy and is not suitable for children under 16 years of age.
• The product must not become damp or wet.
• Ifyoudonothavesufcientknowledgeofhowtooperateremote-controlledmodels,contactanexperi-
enced model user or a model club.
• Do not leave packaging material unattended, as it may become dangerous playing material for children.
• If you have any questions that are not answered by these operating instructions, contact us (see section
1 for contact information) or an experienced technician.
• Youmustrstlearnhowtooperateandhandleremote-controlledmodelsbeforeactuallyusingthem!If
you have never steered such a model, start very carefully and get used to the model's responses to the
remotecontrolcommandsrst.Bepatient!
49
Page 50
b) Charger
• The design of the battery charger conforms to protection class II. The charger must be connected to a properly grounded mains socket of the public supply grid (for charger operating voltage, see section “Technical data”).
• The mains socket the charger is plugged into via the power cord must be easily accessible.
• The charger is only suitable for charging 2- or 3-cell LiPo rechargeable batteries. Never use the charger
for any other purpose. Never use the charger to charge NiMH rechargeable batteries (or rechargeable
batteriesotherthan2-or3-cellLiPoones)toavoidtheriskofreandexplosion!
• Only insert a single LiPo rechargeable battery into the charger (the two outputs must never be used at
the same time).
• The charger has XH sockets for connecting the LiPo rechargeable battery. The rechargeable battery must also have a corresponding XH connector, otherwise matching adapters are required. Always pay attention to the correct pin assignment.
• Never short-circuit the charger outputs and never connect the outputs together.
• The charger may only be used in dry, enclosed spaces. It must be protected from moisture and damp-
ness; never touch it with wet hands to avoid the risk of death from an electric shock! The same applies to the power cord and mains plug.
• Do not pull the mains plug out of the mains socket by the cable. Grasp the plug by the side of the housing and pull it out of the mains socket.
• If the charger and/or the power cord shows signs of damage, do not touch it to avoid the risk of death from an electric shock! First switch off the mains voltage for the mains socket the charger is plugged into (switch off the associated circuit breaker or unscrew the fuse, then switch off the ground fault circuit interrupter so that the mains socket is completely disconnected from the mains voltage). You can then unplug the power cord from the mains socket.
Dispose of the damaged charger/power cord in an environmentally friendly manner and do not use it anymore. Make sure you use a structurally identical charger/power cord instead. A defective power cord must never be repaired!
• Mains-operated devices should not be used by children. Therefore, be especially careful when children are around. When using the charger, always make sure that children cannot reach it.
• Avoid the following unfavourable environmental conditions at the place of use, and during transportation:
- Wetness or high humidity
- Cold or heat, direct sunlight
- Dustorammablegases,fumesorsolvents
- Strong vibrations, impacts or blows
- Strongmagneticelds,suchasthosefoundclosetomachineryorspeakers
• Never use the charger/power cord immediately after it has been brought from a cold room to a warm one. Otherwise, this may result in the formation of condensate, which can destroy the charger under certain circumstances. There is also a risk of death from an electric shock! Allow the product to reach room temperature before connecting it and putting it into use. This may take several hours.
• Make sure that the charger power cord is not kinked or crushed. The same applies to the cables of the LiPo rechargeable battery.
• Handle the product with care, because it can be damaged by jolts, impacts or a fall from a low height.
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c) Before operation
• Select a suitable location to operate your model.
• Ensure that there are no other models operating at the same transmission frequency (2.4 GHz) within
range of the remote control. Always check whether there are any other 2.4 GHz remote controls that may interfere with the model.
• When switching on this model, follow the procedure described below in a separate section. This ensures that the transmitter and receiver are connected properly and that your model responds reliably to remote control commands from your transmitter.
• Conduct regular checks to verify that the model and remote control are safe to use. Inspect the parts for any visible signs of damage, such as broken connectors or damaged cables. The propeller must turn
smoothly,buttheremustbenoplayinthebearingandnoout-of-truerunning.Therudderapsandthe
associated linkages must be easy to move and must function accurately.
• Chargetheightbattery,whichisnecessaryforoperation,aswellastherechargeablebatteryneededin
the remote control transmitter according the instructions indicated by the manufacturer.
• Beforeusingtheremotecontrol,useabatterytestertocheckthatthebatterieshavesufcientremaining
power. If the batteries are empty, replace all of them at the same time. Never replace individual batteries.
• Before each operation, check the settings of the trim buttons on the transmitter for the different steering directions and, if necessary, adjust them.
• Beforeoperatingthemodelaircraft,alwayscheckthepropellerforpropertandrmseataswellasthe functionalityandrunningdirectionoftherudderaps.
• Make sure that the rotating and suction area of the propeller is kept clear of any objects or body parts
while it is turning.
d) During use
• Do not take any risks when using the product! Always use the model responsibly, otherwise you may endanger yourself and your surroundings.
• Improperusecancause seriousinjuryanddamagetoproperty!Ensure thatyoumaintainasufcient
distance from people, animals and objects.
• Onlyythemodelwhenyouarefullyalertandabletorespond.Fatigue,alcoholandmedicationcan
affect your ability to respond.
• Donotythemodeltowardsspectatorsortowardsyourself.
• Make sure the weather conditions are suitable for the model operation. Only operate the model when visibilityisgood.Visibilitycansignicantlybeimpairedbygainingfog,lowcloudsortheonsetoftwilight.
Do not operate the model in darkness.
• Motor,ightcontrollerand ightbatterycanheatupduring operationofthemodel.Therefore, takea breakof5-10minutesbeforere-chargingtheightbatteryorbeforere-startingwithaspareightbattery,
if any. Allow the motor to cool down to room temperature.
• Alwayskeeptheremotecontrol(transmitter)turnedonwhenthemodelisinuse.Alwaysunplugtheight
battery in the model after landing. Only then may the transmitter be switched off.
• In case of a fault or a malfunction, establish the cause of the problem before using the model again.
• Do not expose the model or the remote control to direct sunlight or excessive heat for prolonged periods.
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7. Battery information
Although batteries and rechargeable batteries are very useful in our everyday life, nevertheless they present numerous safety hazards.
Therefore, always observe the following general information and safety instructions when handling batteries and rechargeable batteries.
a) General information
• Keep batteries/rechargeable batteries out of reach of children.
• Do not leave batteries/rechargeable batteries lying around, as they present a choking hazard for children
and pets. Seek immediate medical advice if a battery is swallowed!
• Batteries/rechargeable batteries must never be short-circuited, disassembled or thrown into re.This
may cause an explosion!
• When handling leaking or damaged batteries/rechargeable batteries, always use suitable protective gloves to avoid burning your skin.
• Liquids leaking from batteries/rechargeable batteries are chemically highly aggressive. Objects or sur­faces coming into contact with these liquids could be severely damaged. Therefore, keep batteries/ rechargeable batteries in a suitable location.
• Donotattempttorechargedisposable,non-rechargeablebatteries.Thismaycauseareorexplosion!
Only charge rechargeable batteries which are intended for this purpose (1.2 V); use suitable battery chargers. Batteries (1.5 V) are designed to be used once and must be disposed of properly when they are empty.
• Please observe the correct polarity when inserting batteries or connecting the rechargeable battery pack (observe positive/+ and negative/-). Incorrect polarity will not only damage the transmitter, model and
rechargeablebatteries.Itmayalsocauseareorexplosion.
• Always exchange the entire set of batteries. Do not mix full batteries with half-full ones. Always use bat-
teries of the same type and from the same manufacturer.
• Never mix batteries with rechargeable batteries! Therefore only use high-quality alkaline batteries for the remote control transmitter.
• If you do not plan to use the model for an extended period (e.g. during storage), remove the batteries from the remote control to prevent them from leaking and causing damage. First disconnect and then
removetheightbatteryfromthemodel.Storebatteriesandtheightbatteryinadry,clean,coolplace
out of the reach of children.
Installasmokedetectorintheroom. Batteries present a re hazardandmaygeneratetoxicfumes.
This applies in particular to model batteries, which are subjected to high charging/discharge currents and vibrations.
• Afteruse,unplugtheightbatteryandtakeitoutofthemodel.Donotleavetheightbatteryinthemodel
when you are not using it (e.g. during transport or storage). Otherwise, this may cause deep discharge
orpermanentdamagetotheightbattery.
• Neverchargethehelicopterbatteryimmediatelyafteruse.Alwaysallowtheightbatterytocooldown
until it has reached room or ambient temperature again.
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• Only charge intact and undamaged rechargeable batteries. Do not charge the rechargeable battery if the external insulation of the rechargeable battery is damaged, or if the rechargeable battery is deformed or
swollen.Inthiscasethereisseriousdangerofreandexplosion!
• Neverdamagetheexternalcasingofthehelicopterbattery.Donottearthelmcoverorpricktheheli­copterbatterywithsharpobjects.Thismaycauseareorexplosion!
• Placethechargerandightbatteryonanon-ammable,heat-resistantsurface(suchasastonetile). Keepthem awayfromammableobjects.Ensuresufcient spacebetweenthechargerandthe ight battery;donotplacetheightbatteryonornearthecharger.
• Do not charge rechargeable batteries when they are still hot (e.g. due to a high discharge current in the
model). Allow the battery to cool down to room temperature before charging it.
• Ensurethatthereissufcientventilation,astheightbatteryandchargermayheatupduringthecharg­ing process. Never cover the charger or the quadcopter battery!
• Neverleavetheightbatteryofthemodelaircraftunattendedwhileitischarging.Inspectthechargerat
regular intervals to ensure that the rechargeable battery is not overheating or expanding. This indicates
animminentriskofreorexplosion!Ifthebatteryoverheatsorstartstoexpand,disconnectitfromthe
charger immediately and take it to a location where it will not cause any additional damage if it explodes
orcatchesre(e.g.outdoors).
• Disconnecttheightbatteryfromthechargerwhenitisfullycharged.
b) Additional information about lithium rechargeable batteries
Modern lithium rechargeable batteries are much more powerful and signicantly lighter than NiMH
rechargeable batteries. This makes lithium rechargeable batteries (especially lithium polymer bat­teries) particularly suitable for use in model making.
However, lithium rechargeable batteries require particular care to ensure safe charging/discharg­ing, operation and handling.
The following section provides an overview of the potential hazards associated with lithium re­chargeable batteries and explains how these hazards can be avoided to ensure a long lifespan.
• Thecasingofmanylithiumrechargeablebatteriesismadeofathicklm,whichisverysensitive.Donot
dismantle, damage, drop or insert any objects into lithium rechargeable batteries! Do not apply mechani-
calloadsorpullontherechargeablebattery’sconnectioncables.Thismaycauseareorexplosion!
Pay attention to this when the rechargeable battery is attached to or removed from the model.
• Ensure that the rechargeable battery does not overheat during use, recharging, discharging, transport or storage. Do not place the rechargeable battery next to sources of heat (e.g. a speed controller or motor)
orexposeittodirectsunlight.Overheatingoftherechargeablebatterymaycauseareorexplosion!
The temperature of the rechargeable battery must not exceed +60 °C. (If necessary follow additional
manufacturerspecicationsfortherechargeablebattery!).
• Use special carry bags to carry LiPo rechargeable batteries, which can lessen the consequences of a suddenreorexplosion.
• If there are any signs of damage or the outer casing starts to swell or bloat, discontinue use immediately. Donotcontinuetochargeit.Thismaycauseareorexplosion!
Exercise caution when handling the damaged rechargeable battery and use suitable protective gloves. Dispose of the rechargeable battery in an environmentally friendly manner.
53
Page 54
Never store damaged rechargeable batteries in an apartment or in a house/garage. Damaged or bloated
lithiumrechargeablebatteriescansuddenlycatchreorexplode.
• Alithiumrechargeablebatteryreisdifculttoextinguishand produces poisonous gases. There are commerciallyavailablespecialextinguishingagentsfordealingwithLiPores(reextinguishers,extin-
guishing granules, etc.).
• Always use a compatible charger to charge lithium rechargeable batteries and ensure that the charging methodiscorrect.DonotuseNiCd,NiMHorleadbatterychargers,asthesemaycauseareorexplo-
sion! Always select the correct charging method for your rechargeable battery.
• Always use a so-called balancer when charging a lithium rechargeable battery with more than one cell (the charger comes with a built-in balancer).
• The charge rate for LiPo rechargeable batteries must not exceed 1C (or the value stated in the battery instructions). This means that the charging current must not exceed the rechargeable battery capacity (e.g. battery capacity = 1000 mAh, max. charging current = 1000 mA = 1 A).
• The discharge current must not exceed the value stated on the rechargeable battery. For example, if “20C” is printed on the LiPo rechargeable battery, the maximum discharging current is
20 times the battery’s capacity (e.g. battery capacity = 1000 mAh, max. discharging current = 20C = 20x 1000 mA = 20 A).
Exceeding the maximum current may cause the rechargeable battery to overheat or become deformed/
swollen,whichcanleadtoareorexplosion!
The printed value (e.g. 20C) indicates the maximum current that the rechargeable battery can deliver for a short period. The continuous current should not be higher than one half of the stated value.
• Make sure that the individual cells of a rechargeable lithium battery are not deeply discharged. This may destroy the battery or cause permanent damage.
If the model does not have deep discharge protection or a low battery indicator, stop using it before the battery becomes empty.
• Commercially available LiPo checkers can be used to check the charge status of a LiPo rechargeable battery. They show the charge status of the rechargeable battery in volts or in percent. When the model is stored, the charge status of the rechargeable battery should be 35 - 40%. Never store the recharge­able battery fully charged. This may permanently damage the rechargeable battery.
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Page 55
8. Charging the ight battery
The numbers used in these instructions refer to the illustration alongside the text or the illustrations within
the respective section. Therefore, e.g. number 1 or 2 can identify different components depending on the
gure.  Anycross-referencestootherguresareindicatedwiththegurenumberandthecorrespondingnumber. The3-celllithiumpolymerightbatteryischargedusingtheincludedchargerviathebalancerconnector.Itisessential
that you also observe section 7 of these operating instructions.
Important:
Theightbatterymustnotbeconnectedtothemodelaircraft'sightcontrollerwhileitischarging.Thiscan
The charging process takes place by connecting the XH
plug(1)ofthebalancerconnectioncable(2)oftheight
battery (3) to the right charging socket of the charger (4). The two locking lugs of the XH plug must point upwards.
Connect the power cord (5) to the charger and insert the Euro plug of the power cord into a proper mains socket of the public supply grid.
The three charge control LEDs (6) light up red and show the charge status of each cell during the charging process. As soon as a cell is fully charged, the LED of the charged cell changes from red to green.
TheightbatteryisfullychargedwhenallthreeLEDindi­cators glow green steadily. Then disconnect the recharge­able battery from the charger and unplug the charger from the mains socket.
Duringtheight, the model ispoweredvia the two-pole
cable with the XT60 connector (7).
TheLiPoightbatterycanalsobe chargedwithanother
matching LiPo charger. However, it must have a balancer for monitoring and, if necessary, adjustment of voltages of individual cells.
Observe the operating instructions for the LiPo charger used. If in doubt, only use the included charger.
OnlyuseamatchingLiPochargertochargetheLiPoightbattery.NeverattempttochargetheLiPoight
damagetheightcontrollerandinterruptthechargingprocess!
 It cantake upto 2 hours to charge the ight
battery depending on its charge status.
Figure 3
Warning!
batterywithadifferentornon-matchingcharger!Thismaycauseareorexplosion!Onlychargetheight
battery when you are able to monitor the charging process.
55
Page 56
9. Construction of the model aircraft
Before starting with the assembly of the model, prepare an appropriate surface.
Inordertoachieveexcellentightperformance,yourmodelismanufacturedwithalightplasticfoam.However,this
material has a sensitive surface. Even minor carelessness during assembly and later during operation of the model may very quickly result in ugly dents, scratches or other surface damage.
Therefore, proceed carefully.
a) Removing and installing the canopy
The canopy is held in place with a pin at the front and a magnet at the back. To remove the canopy, lift it at the back and pull it up and away.
Toputthecanopyon,rstguidethecanopypinunderthefuselageatthefrontandthenplacethecanopyontothe
magnet at the back.
b) Mounting the tailplane
Thread the elevator linkage wire (1) into the screw nipple (2) and place the tailplane (3) on the back of the fuselage.
Then insert one of the two 2.6 x 18 mm screws from above and tighten with a cross-head screwdriver.
Proceed carefully to avoid damaging the screw and the screw socket.
Put the elevator in the middle position and only slightly tighten the screw on the nipple.
56
Figure 4
Page 57
c) Mounting the tail n
Thread the rudder linkage wire (1) into the screw nipple (2) and place the rudder (3) in the dedicated groove on top of the fuselage.
Tightenthe2.6x18 mmscrewshowninthegurefrom
below. Put the rudder in the middle position and slightly tighten
the screw on the nipple. Once the tail units are installed, check the fastening nuts
(4) of the screw nipples on both rudders. The nuts must
betightenedrmlyenoughthatthenipplesdonotwobble,
though you can still turn them in the rudder horns.
Figure 5
57
Page 58
d) Mounting the wings
Connect the two wing servos (see lower picture in Figure
16) to a receiver output. For this purpose, use the Y-cable (see Figure 2, no. 16).
As already mentioned in section 5, your model
may already come with the cable built into the fuselage and connected to the receiver.
The cable has two sockets the plugs of the aileron servos in the wings are connected to.
The Y-cable plug should subsequently be connected to the receiver.
First plug in the wing connector (see also Figure 1, no. 6) to the right wing half (2). Then insert the aileron servo plug (3) into any Y-cable socket (4).
Make sure that the plugs are correctly aligned. The cables must be connected as follows:
• White and orange
• Red and red
• Black and brown
Then push the plug into the wing groove (5). After that push the right wing into the fuselage. While do-
ing so, make sure the servo cable sits neatly in the groove.
58
Figure 6
Page 59
The Y-cable plug (1) must be guided to the front in the cockpit area. The second Y-cable socket (2) should come out on the left side of the fuselage.
Push the left wing (1) as far as necessary onto the wing connector such that the servo cable plug can be connect­ed to the Y-cable socket (2).
Pay attention to the polarity of the plugs again. Then sensitively push the two wings together and carefully
pull the Y-cable connector (3) so that the Y-cable is not pinched between the wings.
If necessary, you can use a little foam adhesive to better
xtheservocablesinthegroove(4).
Figure 7
Figure 8
59
Page 60
Then insert the two wing retainers (see also Figure 1, no. 9) from above into the dedicated slots on the back of the fuselage.
The opening (1) should point upwards and the wing retain-
ersmustbepushedsothattheyareushwiththesurface.
Our tip from experience:
Before mounting both wing retainers, be sure
to guide narrow strips of adhesive tape (see Figure 9, no. 5) through their upper openings (see Figure 9,
no. 9). The side with the adhesive coating must face up. Then bond the two sides of the adhesive tape together to form a loop (see Figure 9, no. 6), which allows
the wing retainer to be easily pulled out of the fuselage.
Figure 9
e) Checking the tail unit alignment
With the wings in place, you can easily check the orientation of the tail units. To do this, look at your model from behind
fromalittledistance.Thetailplaneandtailnmustbealignedata90°angletoeachother.Inaddition,thetailplane
must run parallel to the wing (see Figure 10, sketch A).
Aninclinedpositionofthetailn(seeFigure10,sketchB)orthetailplane(seeFigure10,sketchC)canbecorrected
by inserting or underlaying thin cardboard strips.
Figure 10
60
Page 61
f) Connecting the aileron servos
It is advisable to lay the Y-cable (1) under the support plate of the servos (2) so that it does not impair the functionality of the two tail unit servos.
Then insert the Y-cable plug into the free output 1 of the receiver (3).
Pay attention to the correct alignment of the plug (see above) and follow the other plugs, which are all connected in the same orientation.
The double-sided adhesive tape can be used to attach the receiver (1) to the fuselage side wall.
The antenna (2) is guided to the outside through a small opening made with the help of a thin wire.
Use a few more strips of adhesive tape to attach the an­tenna cable (3) to the fuselage side wall. Ensure the trans­mitter is not mounted too high so that you can properly put on the canopy.
Important!
Do not guide the antenna in the fuselage. The
current-carrying wires can cause radio shad­ows and thus disturb signal transmission.
The model can be made ready for use after
conguringtheremotecontrol.
Figure 11
Figure 12
61
Page 62
10. Testing the remote control
Before you start using the transmitter, you should familiarise yourself with the controls.
a) Transmitter controls
Figure 13
1 LED indicator 2 Elevator trim buttons 3 Aileron and elevator joystick 4 Aileron trim buttons 5 Transmitter belt loop 6 Reverse switches
When the motor speed and rudder joystick is pushed up or down, it remains in the respective position. All
other joysticks are automatically held in the middle position by spring force. The described arrangement of the control functions corresponds to remote control mode II. If necessary,
you can switch the transmitter to mode I. The exact procedure is detailed in section 12.
7 Dual rate controls 8 Mixer switch 9 Rudder trim button 10 Motor speed / rudder joystick* 11 Motor function trim buttons 12 On/off switch
62
Page 63
b) Inserting the batteries
The transmitter is supplied by 4 AA/Mignon alkaline batter­ies. Only use batteries to power the transmitter and do not use rechargeable batteries.
Proceed as follows to insert the batteries: The battery compartment cover (1) is located on the rear
side of the transmitter. Press the two corrugated surfaces (2) and slide the cover downwards. Then you can lift off the cover.
Insert 4 AA/Mignon (preferably alkaline) batteries into the battery compartment. First insert the batteries in the left area and then slide them to the right under the bar (3).
Observe the correct polarity of the individual cells. A re­spective note (4) can be found on the bottom of the battery compartment.
The spiral spring contact (5) must always be connected to the negative pole of the battery.
Then replace the battery compartment cover and push it upwards until it clicks into place.
Figure 14
63
Page 64
c) Switching on the transmitter
Check the correct power supply of the transmitter by putting it into brief operation for test purposes.
Caution, important!
Before switching on the transmitter, always ensure that the motor speed and rudder joystick (see also Fig-
Otherwiseitmaycometoanactivationoftheprogrammingmodeontheightcontroller.Moreinformation
Then slide the on/off switch (see also Figure 13, no. 12) from the lower “OFF” (switched off) position to the upper “ON” (switched on) position.
The transmitter will emit a beep and the LED indicator (see
alsoFigure13,no.1)willlightupbriey,thengooutand
eventually glow a bit darker steadily. To switch the transmitter off again, slide the on/off switch
back to the lower switch position. When the power supply is not enough to ensure proper
operation of the transmitter, the transmitter emits a short beep every 5 seconds. In this case, discontinue using the model aircraft and replace the old batteries in the transmit­ter with new fresh ones.
ure13,no.10)isinthelowestpositionsincetheightcontrollerandthemotorarealwaysactivatedwhen
the model is started.
about the programming mode can be found in section 14.
Figure 15
64
Page 65
11. Adjusting the rudder linkages
First, start the transmitter. Make sure that the motor speed and rudder joystick is in the lowest position.
a) Checking the digital trim
Before adjusting the rudder linkages, be sure to check the digital trim on the transmitter. This is important because the trim setting is saved. The transmitter always resumes with the last trim values set before it was switched off.
The digital trim is set using the trim buttons (see Figure 13, nos. 2, 4, 9 and 11). The complete trim range comprises approx. 20 individual steps in both directions when viewed from the middle position. The two end positions and the middle position are signalled acoustically by a longer beep.
Press all four buttons one after the other and set the trim to the middle position. The transmitter beeps at every trim
step.TheLEDindicatoronthetransmittergoesdarkbrieyatthesamepace.
b) Checking the servo lever position
With the trim adjusted, you can check the position of the servo levers.
Todo this,plug in the fully charged ight battery (1) to theightcontrollerinsidethemodelusingtheXT60con-
nector (2). The motor function joystick must be in the lower position.
Theightcontrolleremits5beeps viathemotorandthe
model is then ready for operation. When mounted correctly, the servo levers must be aligned
at approx. a 90° angle to the servos (dashed line). Check the alignment with the two tail unit servos in the fu-
selage (upper picture) and the aileron servos in the wings (lower picture).
Figure 16
65
Page 66
c) Adjusting the rudder aps
With the middle position of the servos checked or read-
justed,youcannowadjusttherudderaps.
To do this, loosen the fastening screw of the linkage wire
oneachapandsettherudderbladeexactlyinthemiddle
position (see the lower picture in Figs. 4 and 5). The trailing edge of the aileron must be aligned with the
trailing edge of the wing (see dashed line in Figure 17). The trailing edges of the elevator and the tailplane must be aligned as well.
The correct position of the rudder can easily be recog­nised by viewing the model from behind from a distance.
With the rudder adjusted, tighten the respective fastening screw (1) of the linkage wire.
Figure 17
d) Checking rudder deections
Afteradjustingthecentrepositionforallrudders,youcancheckandadjustrudderdeections.
Neutral position
In the neutral position, all the rudders must be in the middle position if the respective joysticks are also in the middle position.Whencheckingrudderdeections,themotorspeedjoystickmustbeinthelowestpositiontopreventinad­vertent start-up of the motor (see Figs. 18 - 21).
66
Figure 18
Page 67
Aileron control
Whenpushingtheaileronandelevatorjoysticktotheleft,theleftaileronshoulddeectupwardsandtherightaileron shoulddeectdownwards(seelightarrowsinFigure19).Inthiscase,themodelraisestherightwingandlowersthe
left wing.
Whenpushingtheaileronandelevatorjoysticktotheright,theleftaileronshoulddeectdownwardsandtheright aileronshoulddeectupwards(seedarkarrowsinFigure19).Inthiscase,themodellowerstherightwingandraises
the left wing.
Figure 19
Elevator control
Whenpushingtheaileronandelevatorjoystickdown,theelevatorshoulddeectupwards(seelightarrowsinFigure
20).Thispushesthemodel’staildown,causingthemodelaircrafttoascendifthemotorpowerissufcient. Whenpushingtheaileronandelevatorjoystickup,theelevatorshoulddeectdownwards(seedarkarrowsinFigure
20). This pushes the model’s tail up, causing the model aircraft to descend with the nose down.
Figure 20
67
Page 68
Rudder control
Whenpushingthemotorspeedandrudderjoysticktotheleft,theruddershoulddeecttotheleft(seelightarrowsin
Figure 21). This pushes the rear of the model to the right, causing the model to make a left turn.
Whenpushingthemotorspeedandrudderjoysticktotheright,theruddershoulddeecttotheright(seedarkarrows
in Figure 21). This pushes the rear of the model to the left, causing the model to make a right turn.
Figure 21
Motor control
When pushing the motor speed and rudder joystick up, the motor should start and speed up depending on the position of the joystick. The motor should turn clockwise when viewed from the rear. You can safely test the motor function due to the missing propeller. Do not touch the running motor with your hand!
Pushing the joystick all the way up sets the maximum motor power. As you push the joystick down again, the motor should slow down and come to a complete stop in the lowest joystick position (see Figure 22).
68
Figure 22
Page 69
e) Setting the reverse switches
Should the rudders or the motor not respond as shown in Figs. 19-22, you can change the running direction of each individual channel.
This can be done by using four factory-set reverse switch­es on the remote control (see also Figure 13, no. 6).
The switches are assigned the following functions: 1 = aileron 2 = elevator 3 = motor function 4 = rudder These switches enable you to set the correct running di-
rection of the servos or the control function of the drive motor if necessary.
f) Setting the MXMD mixer switch
The remote control enables to mix the aileron control and the elevator control on the transmitter side. For example, this function is required for Delta model aircrafts with trian­gular wings, because they have no tailplane.
As this function is not required for this model aircraft, the mixer must be disabled. The mixer switch (see also Figure 13, no. 8) is disabled when it is in the upper position.
Setting the switch to the lower position (“MXMD”) activates the mixer. Therefore, make sure that the mixer switch is in the correct position before each use.
Figure 23
Figure 24
69
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g) Setting the dual rate controls
Besides switching the running direction, the remote con-
trolenablestocustomisetherudderdeection.
The assignment of the four controls is identical to the re­verse switches.
1 = aileron 2 = elevator 3 = motor function 4 = rudder For adjustment, use a small plastic screwdriver (see Fig-
ure 28, no. 5), which is attached to the remote control han­dle and is therefore always at hand.
Turning the controls all the way to the right yields the greatestdeection of the rudderapsandthemodelre­sponds very sharply to the transmitter control commands.
Turningthecontrolstotheleftreducesdeectionsandthemodelrespondslessvigorouslytothetransmittercontrol
commands.
Important!
When pushing the motor function joystick all the way up, the motor function control must always be set to
the extreme right position to achieve the maximum motor power.
Make sure you proceed sensitively when making adjustments.
Figure 25
70
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12. Changing the transmitter assignment (mode I/II)
You can skip this section if you want to operate the model in remote control mode II, as shown in Figs. 19 - 22. Some users prefer remote control mode I. The difference between mode I and mode II lies in a completely opposite assignment of the joysticks for the motor
function and elevator function. In mode I, the right joystick is responsible for the motor and aileron functions and the left joystick is responsible for the elevator and rudder functions (see left picture in Figure 26).
Figure 26 shows the joystick functions for the two different control modes: 1 = aileron control 2 = elevator control 3 = speed control 4 = rudder control
Figure 26
The remote control allows the changeover from mode II to mode I and vice versa. For this purpose, the joysticks must be switched electronically and the neutral position adjusted mechanically. This can be done without opening the remote control transmitter. Observe the following steps.
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a) Electronic switching
Remove the battery compartment cover and take out the battery compartment. Under the battery compartment you
willndaswitchformodeIandmodeII.
Use the screwdriver for the dual rate setting (see Fig­ure 28, no. 5) to slide the switch from the lower position (“Mode 2”) to the upper position (“Mode 1”).
When re-inserting the battery compartment, make sure that the connecting cables are not pinched and then re­place the battery compartment cover.
Figure 27
b) Mechanical adjustment of joysticks
Unscrew the upper right screw (1) counter-clockwise on the back of the transmitter until the left joystick (when viewed from the front) no longer shows any palpable fric­tional resistance during manipulation.
Then unscrew the lower right screw (2) until the middle position of the joystick is activated by spring force.
Screwing in the lower left screw (3) clockwise gets the middle position of the right joystick (when viewed from the front) deactivated by spring force. Screw in the screw so far that the joystick remains in the respective position when pushed up or down.
The upper left screw (4) enables to adjust the frictional force the joystick should be held with in different positions.
Important!
After switching from mode II to mode I, the reverse switches for the motor function (see Figure 23, no. 3)
and the elevator control (see Figure 23, no. 2) must be switched over. Finally, use the model to check
whether the changeover of the transmitter mode has been successful and the model responds correctly to
all control commands. In this context, make sure to check the elevator's neutral position.
The changeover from mode I to mode II takes place in the reverse order.
Figure 28
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13. Final assembly of the model
With the model's control functions set and checked, the model can be made ready for use.
a) Installation of the propeller
The propeller driver must be disassembled before install­ing the propeller. Use the clamping pin (1) and the clamp­ing ring (2) to clamp the motor shaft.
To centre the propeller (3), insert an adapter ring (4) with an inner diameter of 5 mm and an outer diameter of 8 mm into it. Initially, screw the spinner cap (5) loosely.
Caution, important!
Make sure that the propeller is correctly aligned ! The more curved edges of the propeller blades
Then put the propeller/driver unit onto the motor shaft and carefully tighten the unit using the hex key (6).
mustpointforwardsinthedirectionofight,i.e.
towards the clamping ring (see illustration of the fully assembled propeller/driver unit).
Figure 29
73
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b) Inserting the ight battery
Attachtheincludedeecepartofthehookandloopfas­tener(seeFigure1,no.8)tothebottomoftheightbat-
tery (2). Then slide the battery as far as possible into the tip of the
fuselage and push it down.
Afterthatxtheightbatterybyattachingtheeecepart
to the hook part on the battery support (2). Use another hook and loop tape (3) to secure the battery.
Important!
Alwaysensurethattheightbatteryiscorrectly
attachedasitsshiftinginightcanchangethe
model's centre of gravity.
Thiscaninturnworsentheightcharacteristics
to the extent that will render the model uncon-
trollable in the air.
c) Checking and adjusting the centre of gravity
Aftertheightbatteryisinstalled,make sure you check
the centre of gravity. To do this, put on the canopy. The centre of gravity is 72 mm behind the leading edge. If
the model is supported at this point, it must be balanced horizontally.
The model structure enables precise adjustment of the
centreofgravitybymovingtheightbattery.
If the battery cannot be moved any further, you can also use commercially available small rim weights to adjust the centre of gravity, if necessary.
Figure 30
Our tip from experience:
Attach two narrow strips of insulating tape to the bottom of the wing on the right and left in the area of the
centreofgravity(seeFigure31,no.1).Byliftingthemodelrightandleftwithyourngerandbalancingit,
youwillimmediatelyndoutwhethertheactualcentreofgravityisintheareaoftheadhesivestrip.
Figure 31
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14. Information about ight controller
Important!
Asalreadyexplainedwhenswitchingontheremotecontrol,theightcontrollercanbeswitchedtopro-
a) Beeps when switching on
Whentheightbatteryisconnected,theightcontrolleremitsthreeidenticalbeepsviathemotor,indicatingthata 3-cellightbatteryhasbeenconnected.Thetwofollowingbeepswithdifferentpitchesindicatethattheightcontroller
is working with the default setting and with the brake disabled. If the motor function joystick is, for example, in the middle position instead of in the lowest position when connecting
theightbattery,theightcontrollerwillinterpretthispositionasareferencepointtoswitchoffthemotor.Sincethe motorcontrolrangeislimitedinthiscase,unplugtheightbatteryfromtheightcontroller,pushthemotorfunction joysticktothelowestpositionandthenreconnecttheightbattery.
b) Programming the joystick function
Theightcontrollershouldrecognisetheelectronicsignalsforthetwocornerpointsorlimitvaluesinordertobeable
to optimally respond to the control commands for switching off the motor and running the motor with maximum power. Normally, there is no need to change this setting as it is factory preset.
Itmaybereasonabletoreprogrammethecornerpointsintheightcontrollerwhenusingadifferentremotecontrol.
Proceed as follows:
• Switch on the remote control and push the motor function joystick to maximum power.
• Nowconnecttheightbatterytotheightcontroller.
• After the two beeps, push the motor function joystick to the lowest position (motor off).
• Theightcontrolleremittinganothertwobeepsindicatesthatithasrecognisedthelowestposition.
• Theightcontrollerthengoesintoreadystatusindicatedbyveregularbeeps.
gramming mode. To prevent inadvertent switching, ensure that the motor function joystick is always in the
lowestpositionwhenconnectingtheightbatterytotheightcontrollerwiththeremotecontrolswitchedon.
There is no need to modify programming in any way since the model aircraft comes with an already opti-
mallyfactorypresetightcontroller.
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15. Flying the model
However, we recommend you contact an experienced model aircraft pilot or a model construction club in your area if
youarenotsureabouthowtoyamodelaircraft. Ifthisisnotpossible,waitforarelativelywindlessdayandlookforasuitableightlocation.Aminimumdistanceof
150 m from industrial, commercial, residential and recreational areas must be maintained.
a) Range test
Alwaysensuretheightbatteryhasbeenchargedaccordingtothemanufacturer'sinstructionsbeforethersttake-
off. Also use a battery tester to check the status of the transmitter batteries.
Firstcarryoutarangetestoftheremotecontrolontheightlocation.Switchonthetransmitter,andthenturnonthe
receiver. Ask an assistant securely to hold the model as you check the range by slowly moving away from the model. Even with the motor running, all rudder functions should be reliably controllable up to a distance of at least 100 m.
Also be sure to check the correct function and the running direction of the rudders.
 Ifthemodeliesbeyondtheremotecontrol’stransmissionrange,therebyinterruptingdatatransmission
from the transmitter to the model, the motor will automatically switch off. The rudders will then remain in the
position last set with the remote control. The running time of the motor depends on the required performance and can be up to 8 minutes in an energy-saving
ightmode.Uninterruptedyingatmaximummotorpowersignicantlyreducestheusablerunningtimeofthemotor. Theightcontrollerautomaticallyswitchesoffthemotorwhenthebatteryvoltageistoolowinordertopreventtherisk
ofdeepdischargeoftheightbattery.However,thereceiverandservosarestillsuppliedwithpower. Ifnecessary,youcanswitchonthemotorbrieywithreducedpowerinordertoperformforcedlanding.
b) First take-off
Ask a helper to launch the electric model with a gentle push against the wind. The motor should work at approx. 75% of its power.
Our tip:
Inordertobeabletoidentifytheightattitudeofyourmodel,youshouldstandatalittledistancebehind
If assembled correctly, the model will ascend at a shallow angle, whereby the angle of climb can be affected by the el­evator and motor power. Do not attempt to steer it more than necessary. Only adjust the controls if the model changes
itsaltitude,iesinacurve,ascendstoorapidlyorifthenosepointsdownwards.
yourassistantandlookexactlyintheyingdirectionofthelaunchedmodel.
 Tosensitivelycorrecttheightattitudeandtocarryoutspecicchangesofdirectioninnormalightattitude,
shortandlimitedmovementsofthejoysticksonthetransmitteraresufcient.
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c) Turning ight
Turningightisinitiatedwiththeaileron;themodelanglestotheside.Oncethemodelhasreachedthedesiredlean angle,theaileronjoystickispushedbacktothecentreposition.Thecurvecanthenbeownataconstantaltitudeby
gently pulling the elevator joystick.
Whenthemodeliesinthedesireddirection,itisrealignedhorizontallybyabriefailerondeectioninthedirection
opposite to the direction of the curve and the elevator is also brought back to the centre position. If the model starts to sink in the curve, you did not pull the elevator joystick strongly enough. If the model starts to rise
in the curve, you pulled the elevator joystick too strongly.
Pushingtheaileronjoystickinsufcientlyorforaveryshorttimeresultsinanextensivecurve.Pushingtheaileron
joystick too hard or for too long results in a very narrow curve and extremely slanted model. In both cases, the aileron
canbeusedatanytimetocorrectaightattitude. Therudderensurestheleastpossibleleananglewhenperformingatturns.Inthiscase,therudderservestosteer
the curve and the aileron to maintain the desired lean angle. Since the model has more lift due to the lower lean angle,
theelevatormustbedeectedlessinthecurve.Thistypeofcontrolisusefulforglidingwithoutmotorpower.
Warning!
Whenying,alwaysensureasufcientyingspeed.Pullingtheelevatorjoysticktoohardwhenthemo-
Therefore,ensureyouyatasafealtitudeatthebeginninguntilyougetusedtothecontrolbehaviourofthemodel. Donottrytoytoofarinordertobeabletoclearlyevaluate,atanytime,theightattitude.
Whenthemodelhasreachedasufcientaltitude,reducethemotorpowerandfamiliariseyourselfwiththeslowight characteristicsofyourmodel.Youcaneventurnoffthemotortosavepower.Themodelcanyandrespondtocontrol
commands very well even without motor power.
However,alwayspayattentiontotheightspeedanddonotslowdownthemodeltoomuchbypullingtheelevator
joystick too hard.
Ifnecessary,switchonthemotoragainandonlyincreasethemotorspeeduntilthemodeliesataconstantaltitude. Reducedpowerconsumptionstresseslesstheightbatteryandthusextendstherunningtimeofthemotor.
tor power is too low slows down the model drastically such that it can tip over forwards over the tip of the fuselage or sideways over a wing.
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d) Trimming the controls
Youwillbeableneatlytotrimyourmodelonceyouhavegotafeelforit.Trimmingcanbeusedtocorrecttheight directionofyourmodelshouldittendtoconstantlyyinonedirectioninstraightightwithoutthetransmitterjoysticks
being manipulated.
Aileron trim:
If the model tends to roll around the longitudinal axis to the right, whereby the left wing tip is raised and the right wing tip is lowered, repeatedly press the trim button for the ailerons (see also Figure 13, no. 4) to the left (see white arrows in Figure 32). Continue pressing the button until the model no longer tends to roll. If the model tends to roll to the left, the trim correction to the right should be used (see dark arrows in Figure 32).
Figure 32
Rudder trim:
Ifthemodeltendstodeecttotheright,repeatedlypressthetrimbuttonfortherudder(seealsoFigure13,no.9)to theleft(seewhitearrowsinFigure33).Continuepressingthebuttonuntilthemodelnolongertendstoytotheright. Ifthemodeltendstoytotheleft,performthecorrectionbypressingthetrimbuttontotheright(seedarkarrowsin
Figure 33).
78
Figure 33
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Elevator trim:
If the model tends automatically to ascend, repeatedly press the trim button for the elevator (see also Figure 13, no. 2) upwards (see white arrows in Figure 34). Continue pressing the button until the model no longer tends to ascend. If
themodeltendstoydownwards,pressthetrimbuttondownwards(seedarkarrowsinFigure34).
Figure 34
e) First landing
Aswiththetake-off,thelandingmustalwaystakeplaceagainst thewind.Toreducealtitude,you canylargeat
circles with no motor power. Do not pull the elevator joystick too hard so that the model does not become too slow.
Selectthelastcurvebeforetheapproachforalandingsothatincaseofanemergencyyouwouldhavesufcient roomforlandingandsothatyouwouldnothavetocorrectthecoursesignicantlyduringtheapproachforalanding.
If the model seems to drop altitude a little too quickly, simply switch on the motor in low power mode. The last part of the landing approach should be carried out with the motor switched off. Hold the model with the elevator in horizontal position and wait until it drops altitude.
When the model is approx. 50 cm off the ground, begin carefully to pull the elevator joystick harder such that the tip of
thefuselageisnotraisedtoomuch.Themodelwillslowdownsteadilyuntilitnallylandsgently. Uponlanding,rstlyunplugtheightbatteryfromthemodelandthenswitchoffthetransmitter.UseaLiPochecker
tochecktheremainingchargeoftheightbattery.Itshouldnotbelessthan30%.Adeepdischargecanpermanently damagetheightbattery.
Ifnecessary,youcanreadjusttherudder,elevatorandaileronlinkagessuchthatthemodeliesstraightandsetthe
digital trim on the transmitter back to the centre position.
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f) Checking the centre of gravity in ight
Whenyouhavearmgriponyourmodelafteracoupleofights,youcanoptimisetheightperformancebychecking thecentreofgravityinightandoptimisingitifnecessary.Youwouldratherchooseawindlessdayforthatpurpose.
Let the model ascend to approx. 100 m and then switch off the motor.
Withthemotorswitchedoff,themodelshouldystraightforashorttimewithoutlossofaltitude.Ifnecessary,perform acurvesuchthatyoucanviewyourmodelfromthesideasitiesata90°angletotheviewingdirection.Thenbriey pushtheelevatorjoystickforwardsothatthemodeliesdownwardsatanangleofapprox.30°.
Without manipulating the elevator joystick, the model
shouldautomatically performagentlecurveandthen y
straight for a while (see Figure 35, sketch A). In this case, the centre of gravity is set correctly.
If the model automatically performs a narrow curve and then quickly raises the tip of the fuselage upwards, this means that the centre of gravity is too far forward (see Figure 35, sketch B).
If the model fails automatically to perform a curve and does so only by pulling the elevator joystick, this means that the centre of gravity is too far back (see Figure 35, sketch C).
Ifcentreofgravitycorrectionrequires shiftingtheightbattery,theelevator trimmustrstbecheckedoradjusted
before the next test.
Figure 35
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16. Pairing function
To ensure that the 2.4 GHz remote control can transmit a signal without interference, the remote control and receiver must have the same digital code. The digital encoding (connection between the remote control and receiver) can be
conguredusingthepairingfunction.
The remote control and receiver are usually already paired when they leave the factory and can be used straight away. The devices only need to be paired again if the remote control or receiver has been replaced or to correct a malfunction.
To re-pair the receiver, proceed as follows:
• The transmitter and receiver must be in close proximity to each other and away from any other 2.4 GHz trans­mitters (Internet routers or similar hardware).
• Push the motor function joystick to the lowest position and switch on the transmitter.
• Connecttheightbatterytothemodel.
• Press and hold the pairing button (1) on the receiver untiltheLED(2)ashesred.Uponreleasingthebutton,
the receiver LED should light up green. The receiver is now paired with the transmitter.
• Check whether the model responds correctly to the con­trol commands from the transmitter.
Figure 36
17. Maintenance and cleaning
Check the rudder linkages and the control functions of the servos on your model regularly. All moving parts should move freely, but there must be not any slackness in the bearing.
The motor should turn easily by hand and the propeller should not be damaged or torn. Replace the worn propeller with the included replacement propeller or order an original replacement propeller.
Cracks or breaks can be repaired with instant glue. However, the instant glue must be suitable for foam materials. During repair work, always pay attention to the weight and use as little glue as necessary. When repairing the wing, the model must eventually be balanced around the longitudinal axis. Trim weights must be placed in the lighter wing such that the model is properly balanced.
It is not recommended to repair a defective servo or receiver. In this case, it is useful to replace the defective parts with structurally identical ones.
Clean the exterior of the model and the remote control with a soft, dry cloth or brush. Never use aggressive cleaning chemicals or detergents, as these may damage the surface of the boat.
81
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18. Disposal
a) Product
Electronic devices are recyclable waste and must not be placed in household waste. At the end of its
service life, dispose of the product according to the relevant statutory regulations.
Remove any inserted batteries and dispose of them separately from the product.
b) (Rechargeable) batteries
You as the end user are required by law (Battery Ordinance) to return all used batteries/rechargeable batteries. Dis­posing of them in the household waste is prohibited.
Contaminated (rechargeable) batteries are labelled with this symbol to indicate that disposal in the domes-
tic waste is forbidden. The abbreviations for heavy metals in batteries are: Cd = Cadmium, Hg = Mercury, Pb = Lead (name on (rechargeable) batteries, e.g. below the trash icon on the left).
Usedbatteriescanbereturnedtolocalcollectionpoints,ourstoresorbatteryretailers.Youthusfullyourstatutory
obligations and contribute to environmental protection. Exposed contacts of batteries/rechargeable batteries must be covered with a piece of adhesive tape to prevent short
circuits.
19. Declaration of Conformity (DOC)
Conrad Electronic SE, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau, hereby declares that this product conforms to Directive 2014/53/EU.
Click on the following link to read the full text of the EU Declaration of Conformity: www.conrad.com/downloads Entertheproduct’sitemnumberinthesearcheld;youcanthendownloadtheEUDeclarationofConform-
ity in the available languages.
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20. Troubleshooting
This model and the remote control were built using the latest technology. However, faults and malfunction may still occur. The following section shows you how to troubleshoot potential problems.
Problem Solution
The transmitter does not respond • Check the batteries in the transmitter
• Check the polarity of the batteries
• Turn on the transmitter
The transmitter beeps every 5 seconds • Replace the batteries in the transmitter The model does not respond • Checktheightbatteryorconnectorinthemodel
• Check the connectors on the receiver
• Perform the pairing function (see section 16)
The motor does not start • Checkthechargestatusoftheightbattery
• Check the controller connection to the receiver
• Check the motor connection wires
The model fails to gain altitude • Checkthechargestatusoftheightbattery
• Replacetheightbattery
• Check the motor or controller
The model always drifts in one direction
The model responds too jerkily to the control commands
The model responds too sluggishly to the control commands
The model automatically ascends too steeply
The model keeps the tip of the fuselage down
Flight time is too short • Checkthechargestatusoftheightbattery
• Adjust the trim on the transmitter
• Unfavourableightconditions,e.g.toowindy
• Operate the transmitter joysticks more sensitively
• Set the dual rate controls (see section 11. g)
• Set the dual rate switch (see section 11. g)
• Excessive motor power or elevator trim
• Centre of gravity is too far back, check or adjust centre of gravity
(see section 13. c)
• Insufcientmotorpowerorelevatortrim
• Centre of gravity is too far forward, check or adjust centre of gravity
(see section 13. c)
• Replacetheightbattery
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21. Specications
Due to production tolerances, the dimensions and weights may vary slightly.
a) Transmitter
Frequency range ..................................2.403 – 2.480 GHz
Transmission power..............................2.12 dBm
Number of channels .............................4
Operating voltage .................................6 V/DC via 4 AA/Mignon batteries
Transmitter range .................................max. approx. 500 m (with a clear view)
b) Model aircraft
Wingspan ..............................................1580 mm
Fuselage length ....................................960 mm
Take-off weight .....................................862g(incl.ightbattery)
Control ..................................................4 channels (rudder, aileron, elevator, motor speed)
Motor type .............................................brushless, Ø 28 mm
Propeller ...............................................Ø 150 mm
Flight controller .....................................30 A
Suitableightbattery ............................LiPo, 3 cells (nominal voltage 11.1 V)
c) Flight battery
Rechargeable battery type ...................LiPo, 3 cells (nominal voltage 11.1 V)
Capacity ................................................1400 mAh
Discharge rate ......................................25C
Weight ..................................................101 g
Connection ...........................................XT60/XH plug
d) Charger
Operating voltage .................................110 – 240 V/AC, 50/60 Hz
Suitable rechargeable battery type .......LiPo, 2 or 3 cells (both outputs cannot be used at the same time)
Charging current ...................................800 mA per cell
Charging connection .............................XH socket
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