Omega iSerie-Regler User guide

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Fester Bestandteil in OMEGAs Unternehmensphilosophie ist die Beachtung aller einschlägigen Sicherheits- und EMV-Vorschriften. Produkte werden sukzessive auch nach europäischen Standards zertifiziert und nach entsprechender Prüfung mit dem CE-Zeichen versehen. Die Informationen in diesem Dokument wurden mit großer Sorgfalt zusammengestellt. OMEGA Engineering, Inc. kann jedoch keine Haftung für eventuelle Fehler übernehmen und behält sich Änderungen der Spezifkationen vor.
WARNUNG: Diese Produkte sind nicht für den medizinischen Einsatz konzipiert und dürfen nicht an Menschen eingesetzt werden.
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USA
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Inhaltsverzeichnis
Kapitel Seite
Abschnitt 1 – Einleitung ........................................................... 7
1.1 Warnzeichen ............................................................... 7
1.2 Sicherheitshinweise .................................................... 7
Abschnitt 2 – Installation und Verdrahtung ............................ 9
2.1 Installationsort ............................................................ 9
2.2 Tafelausschnitt ............................................................ 9
2.3 Einsetzen des Instruments in die Schalttafel ............ 10
2.3.1 Installation von i8-Modellen .......................... 10
2.3.2 Installation von i16- und i32-Modellen .......... 10
2.4 Verdrahtung .............................................................. 12
2.4.1 Netzverdrahtung ........................................... 13
2.4.2 Eingangsverdrahtung ................................... 14
2.4.3 Ausgangsverdrahtung ................................... 17
2.4.4 Verdrahtung der Schnittstellen-Option .......... 18
2.4.5 Ether net-Anschluß ........................................ 18
2.4.6 Verdrahtung der Sensorspeisung ................. 19
2.5 Einstellung der Display-Farbe
bei zweizeiligen Anzeigen ........................................ 20
iSerie - Regler
Abschnitt 3 – Bedienung ........................................................ 21
3.1 Anzeigen und Tastenfunktionen ................................ 21
3.2 Betriebsarten und Wechsel zwischen
den Betriebsarten ..................................................... 22
3.3 Bedienfunktionen im Normalbetrieb ......................... 22
3.3.1 Anzeige des Maximums ............................... 22
3.3.2 Anzeige des Minimums ................................ 22
3.3.3 Quittierung von Alarmen ............................... 23
3.3.4 Umschalten zwischen
Regel- und Handbetrieb ............................... 23
3.3.5 Instrument auf Standby setzen ..................... 23
3.3.6 Reset des Instruments ................................. 23
3.4 Eingabe des Paßworts ............................................. 23
3.5 Einstellung der Sollwerte .......................................... 24
3
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Inhaltsverzeichnis
Kapitel Seite
Abschnitt 4 - Konfiguration .................................................... 25
4.1 Aufruf des Konfigurationsmenüs und
Navigation im Menü .................................................. 29
4.2 Einstellung von Eingangsart und Meßbereich .......... 30
4.2.1 Einstellung der Eingangsart ......................... 30
4.2.2 Einstellung des Meßbereichs ....................... 30
4.3 Einstellung der Anzeige ............................................ 31
4.3.1 Position des Dezimalpunkts ......................... 31
4.3.2 Temperatureinheit ......................................... 31
4.3.3 Filterkonstante .............................................. 32
4.3.4 Eingangsskalierung (nur Prozeßsignale) ...... 32
4.4 Alarmmenü für Alarm 1 ............................................ 34
4.4.1 Freigabe des Alarms 1 ................................. 34
4.4.2 Art des Alarmsollwerts ................................. 34
4.4.3 Haltefunktion ................................................ 35
4.4.4 Arbeitsweise des Relais ............................... 35
4.4.5 Alarmart ........................................................ 36
4.4.6 Alarmentriegelung ........................................ 36
4.4.7 Sollwert Lo-Alarm ......................................... 37
4.4.8 Sollwert Hi-Alarm ......................................... 37
4.5 Menü für den Analogausgang .................................. 37
4.5.1 Schreiberausgang Ein/Aus ........................... 38
4.5.2 Strom- oder Spannungssignal ...................... 38
4.5.3 Skalierung des Ausgangssignals .................. 39
4.5.4 Genauigkeit des Analogausgangs ................ 40
4.6 Alarmmenü für Alarm 2 ............................................ 41
4.6.1 Freigabe des Alarms 2 ................................. 41
4.7 Konfigurierung von Eingangs- und
Sollwertparametern .................................................. 42
4.7.1 Meßkreisüberwachung ................................. 42
4.7.2 Anzeigenoffset .............................................. 43
4.7.3 Sollwert-Verknüpfung ................................... 43
4.7.4 Kalibrierung .................................................. 44
4
iSerie - Regler
Page 5
Inhaltsverzeichnis
Kapitel Seite
4.8 Regelparameter für Ausgang 1 ................................ 45
4.8.1 Handbetrieb .................................................. 46
4.8.2 Ausgangsbegrenzung ................................... 46
4.8.3 Regelart für Ausgang 1 ................................ 47
4.8.4 Ausgangssignalbereich ................................ 47
4.8.5 Regeltätigkeit ................................................ 48
4.8.6 Selbstoptimierung Ein/Aus ........................... 48
4.8.7 Anti-Integral .................................................. 48
4.8.8 Starten der Selbstoptimierung ...................... 49
4.8.9 Proportionalbereich ...................................... 50
4.8.10 Nachstellzeit (I-Anteil) ................................... 50
4.8.11 Vorhaltezeit (D-Anteil) ................................... 50
4.8.12 Zykluszeit ...................................................... 51
4.8.13 Dämpfungskonstante .....................................51
4.8.14 Totbereich (nur 2-Punktregelung) ................. 51
4.9 Regelparameter für Ausgang 2 ................................ 52
4.9.1 Regelart für Ausgang 2 ................................ 53
4.9.2 Regeltätigkeit ................................................ 53
4.9.3 Automatische Einstellung des
Proportionalbereichs .................................... 54
4.9.4 Manuelle Einstellung des
Proportionalbereich ...................................... 54
4.9.5 Zykluszeit ..................................................... 54
4.9.6 Totbereich ..................................................... 55
iSerie - Regler
4.10 Rampenfunktion ....................................................... 55
4.11 Einstellung des Paßworts ......................................... 57
4.12 Schnittstellenfunktionen ........................................... 58
4.13 Einstellung der Display-Farben ................................. 63
Abschnitt 5 – Technische Daten ............................................. 65
Meßsignaleingänge ........................................................... 68
Grundeinstellungen ........................................................... 69
5
Page 6
6
iSerie - Regler
Page 7
Einleitung
Abschnitt 1 – Einleitung
Vielen Dank für den Kauf eines iSerie Reglers. Bitte lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Beachten Sie insbesondere alle Sicherheitshinweise. Bei korrekter Einstellung und Einsatz entsprechend der Hinweise und Anleitungen in diesem Handbuch wird Ihr iSerie-Regler viele Jahre präzise und zuverlässig arbeiten.
Bei Fragen zur Lieferung wenden Sie sich bitte an die Kundendienstabteilung. Bitte kontrollieren Sie beim Empfang der Sendung Transportkarton und Geräte auf
offensichtliche Beschädigungen und melden Sie diese ggf.direkt an den Spediteur. Die aktuellsten Versionen der Konfigurations-Software sowie der ActiveX-Controls
finden Sie auf den in dieser Anleitung angegebenen Websites.
1.1 Warnzeichen
Informationen, die für die Sicherheit oder den fehlerfreien Betrieb des Instruments von besonderer Bedeutung sind, werden durch folgende Symbole gekennzeichnet:
#
WARNUNG:Weist auf die Gefahr eines elektrischen Schlages hin.
VORSICHT: Weist auf Punkte hin, die sich auf die Funktionsfähigkeit des
!
1.2 Sicherheitshinweise
Dieses Instrument ist für den Tafeleinbau konzipiert und entsprechend Klasse II der EN 61010 (115/230 V AC) bzw. Klasse III (12-36 V DC bzw. 24 V AC) geschützt. Die Installation darf nur durch hierfür qualifiziertes Personal erfolgen. Um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, müssen die folgenden Anweisungen beachtet werden.
Das Instrument verfügt über keinen eigenen Netzschalter und nimmt sofort den Betrieb auf, nachdem die Netzspannung anliegt.Daher ist in der Verdrahtung ein Trennschalter vorzusehen, der mit der entsprechenden Funktionsangabe beschriftet ist und in der Nähe des Gerätes in Reichweite des Bedieners installiert ist. Der Trennschalter muß die Anforderungen nach IEC 947-1 und IEC 947-3 erfüllen. Der Schalter darf nicht als Schnurschalter ausgeführt sein.
Instrumentes auswirkt. Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise in der Anleitung.
Dieses Gerät ist mit dem internationalen Warnsymbol #beschriftet. Lesen Sie unbedingt diese Anleitung, bevor Sie das Gerät installieren oder ander­weitig in Betrieb nehmen. Diese Anleitung enthält wichtige Informationen zu Sicherheit und EMV.
iSerie - Regler
7
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Einleitung
Denken Sie auch daran, daß je nach Installation Spannung auch über die externe Verdrahtung (etwa der Alarmkontakte) herangeführt werden kann.
Weiterhin ist eine geeignete Schutzvorrichtung vorzusehen, um bei Gerätefehler n die Aufnahme eines zu hohen Stromes zu verhindern.
aANMERKUNGENa
• Die auf dem Typenschild oben am Gehäuse angegebene Betriebs­spannung darf nicht überschritten werden.
• Trennen Sie das Instrument immer von der Spannungsversorgung, bevor Sie Änderungen an der Netz- oder Signalverdrahtung vornehmen.
• Aus Sicherheitsgründen sollte das Instrument nicht außerhalb des Gehäuses betrieben werden.
• Betreiben Sie das Instrument nicht in brennbaren oder explosiven Umgebungen.
• Setzen Sie das Instrument nicht Regen oder Feuchtigkeit aus.
• Achten Sie bei der Auswahl des Installationsorts darauf, daß eine ausreichende Lüftung vorhanden ist, um sicherzustellen, daß die zulässige Betriebstemperatur nicht überschritten wird.
• Verwenden Sie für die Verdrahtung des Instruments ausschließlich geeignete Kabelarten und -stärken. Achten Sie darauf, daß keine uniso­lierten Leitungsenden freiliegen, um die Gefahr eines elektrischen Schlages oder von Kurzschlüssen zu minimieren.
Hinweise zum EMV-Schutz
Bitte beachten Sie alle Hinweise zum EMV-Schutz, die im Abschnitt Verdrahtung aufgeführt sind. Weiterhin können zum Erhalt des vollen EMV-Schutzes einige weitere Maßnahmen erforderlich sein:
• Verwenden Sie immer abgeschirmte Kabel.
• Führen Sie die Eingangsleitungen durch Ferritfilter, die so nahe wie möglich an den Eingangsklemmen installiert sein sollten.
8
iSerie - Regler
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45,0 +0,61
-0,00
92,0 +0,81
-0,00
R 1,52
Tafelstärke
6,4 mm (max.) 0,8 mm (min.)
i8
i16
i32
22,5 +0,61
-0,00
R 1,52
45,0 +0,61
-0,00
R 1,52
45,0 +0,61
-0,00
45,0 +0,61
-0,00
45,0 +0,61
-0,00
92,0 +0,81
-0,00
R 1,52
i8DV
Installation und Verdrahtung
Abschnitt 2 – Installation und Verdrahtung
Dieser Abschnitt beschreibt die Installation und Verdrahtung Ihres iSerie-Instruments. Alle Modelle sind mit abnehmbaren Schraubklemmblöcken für die Signal-, Netz- und Ausgangsverdrahtung ausgestattet. Auf diese Weise kann das Gerät bequem in der Tafel installiert werden, um anschließend die verdrahteten Klemmenblöcke aufzu­stecken.
2.1 Installationsort
Wählen Sie einen Installationsort, der frei von folgenden Umgebungseinflüssen ist:
• Feuchtigkeit
• Mechanische Schwingungen
• Andere Umgebungstemperaturen als Raumtemperatur (25°C)
• Korrosive Gase
• Staub oder Ruß
• Elektrische Störsignale
2.2 Tafelausschnitt
Die Abmessungen des Tafelausschnitts für die verschiedenen Modelle der iSerie sind in der folgenden Abbildung dargestellt. Bitte beachten Sie, daß die Geräte nicht zu dicht zueinander und mit ausreichendem Platz hinter der Schalttafel angeordnet werden sollten, um eine einfache Verdrahtung sowie den Zugang zu den Geräten zu ermöglichen.
iSerie - Regler
Abbildung 2-1. Tafelausschnitte
9
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Installation und Verdrahtung
Frontrahmen Dichtung
Gehäuse
Tafel
Montagerahmen
Rändelmuttern
Max. 104,1
22,9
Draufsicht
Anmerkung: Bei Kompaktmodellen wird lediglich ein Montagebügel verwendet.
2.3 Einsetzen des Instruments in die Schalttafel
Installieren Sie das Instrument in der Schalttafel wie in Abschnitt 2.3.1 für Modell i8 und in Abschnitt 2.3.2 für die Modelle i16 und i32 beschrieben. Die folgende Abbildung zeigt die Maße der Frontplatten für die verschiedenen Modelle.
48
96
Abbildung 2-2. Frontplatte und Abmessungen
2.3.1 Installation von i8-Modellen
48
48
25,4
i8DH i32
96
48
48
i8i8DH i16
25,4
48
10
Abbildung 2-3. Installation von i8-Modellen
iSerie - Regler
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Draufsicht
Frontrahmen Dichtungen
Gehäuse
Klemmenblock an der Geräterückseite
Montagerahmen
Tafel
14,5
Max. 111,8
Installation und Verdrahtung
1. Lösen Sie die Rändelmuttern an der Geräterückseite und ziehen Sie den Montagerahmen nach hinten ab.
2. Schieben Sie das Gerät von vorne in die Schalttafel ein, so daß die Dichtung plan gegen die Tafel anliegt.
3. Schieben Sie den Montagerahmen von der Rückseite auf das Gerät auf und fixieren das Gerät mit den Rändelmuttern.
2.3.2 Installation von i16- und i32-Modellen
Die folgende Abbildung zeigt die Installation am Beispiel des i32, die Installation von i16-Modellen erfolgt auf die gleiche Weise.
Abbildung 2-4. Installation von i16- und i32-Modellen
1. Schieben Sie das Gerät von vorne in die Schalttafel ein, so daß die Dichtung plan gegen die Tafel anliegt.
2. Schieben Sie den Montagerahmen von der Rückseite auf das Gerät auf, bis dieser an der Tafel anliegt. Der Montagerahmen rastet in der Verzahnung des Gehäuses ein.
iSerie - Regler
11
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Installation und Verdrahtung
OUTPUT 2
Relais
CNCNO
OUTPUT 2
Ausgang 2
OUTPUT 2
Halbleiter-
relais
C
NO
OUTPUT 2
Impuls
RTN
PUL
123
OUTPUT 1
Relais
CNCNO
OUTPUT 1
Ausgang 1
OUTPUT 1
Halbleiter-
relais
C
NO
OUTPUT 1
Impuls
RTN
PUL
OUTPUT 1
Analog
RTNVCUR
456
POWER
Netzspannung
N (–)
L (+)
78
i16, i32
2.4 Verdrahtung
Die Verdrahtung erfolgt über zwei abnehmbare Klemmenblöcke an der Geräterückseite. Der erste Klemmenblock dient zum Anschluß der Netz- und Ausgangsleitungen, während der zweite Klemmenblock für die Eingangssignale sowie die Optionen (Kommunikation oder Sensorspeisung) verwendet wird.
Beim Modell i8 sind diese beiden Klemmenblöcke nebeneinander angeordnet, bei den Modellen i16 und i32 untereinander. Die Lage und die Belegung der Stecker ist in den folgenden Abbildungen gezeigt.
Abbildung 2-5. Lage der Klemmen an der Geräterückseite
Die Ausgangsklemmen sind entsprechend der bestellten Ausgangskonfiguration belegt. Der Analogausgang steht nur für Ausgang 1 zur Verfügung.
12
Netzspannung
POWER
L (+)
87
N (–)
i8
Ausgang 1
OUTPUT 1
654
Relais
OUTPUT 1
NONCC
Halbleiter-
relais
OUTPUT 1
NO
Impuls
OUTPUT 1
PUL
Analog
OUTPUT 1
CURVRTN
C
RTN
Ausgang 2
OUTPUT 2
321
Relais
OUTPUT 2
NONCC
Halbleiter-
relais
OUTPUT 2
NO
Impuls
OUTPUT 2
PUL
C
RTN
Abbildung 2-6. Netz- und Ausgangsklemmen
iSerie - Regler
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90-240 V AC 110-375 V DC
Sicherung 1
Sicherung 2
24 V AC
12-36 V DC
Versorgungsspannung
Niederspannungs-Option
Für die Spannungsversorgung nur Kupferleitungen verwenden.
oder
i8
mit Sensorspeisung
INPUT
1 (–)2345678
INPUT
1 (–)2345678
Prozeß – Strom mit Sensorspeisung
Jumper
Interne Speisung
INPUT
1 (–)234567
Thermoelement
INPUT
1 (–)234567
Widerstandsthermometer
500/1000 Ohm
100 Ohm
INPUT
1 (–)2345678
Prozeß – Spannung mit Sensorspeisung
100 mV
1/10 V
RL
i8, i16, i32
i8, i16, i32
mit Schnittstellen-Option
INPUT
1 (–)234567
Thermoelement
INPUT
1 (–)234567
Widerstandsthermometer
INPUT
1 (–)234567
100 Ohm 500/1000 Ohm
Prozeß – Strom
INPUT
1 (–)234567
Externe Speisung
Prozeß – Spannung
INPUT
1 (–)234567
1 V oder 10 V
100 mV
Masse
Installation und Verdrahtung
RS232/485
RTNRxTx
2.4.1 Netzverdrahtung
#
iSerie - Regler
ACHTUNG:Legen Sie die Netzspannung erst an, nachdem Sie die gesamte Verdrahtung abgeschlossen haben.
Abbildung 2-8. Anschluß der Spannungsversorgung, Modell i8
Abbildung 2-7. Eingangs- und Optionsklemmen
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Installation und Verdrahtung
90-240 V AC 110-375 V DC
Sicherung 1
Sicherung 2
24 V AC
12-36 V DC
Versorgungsspannung
Niederspannungs-Option
oder
Output 2 Output 1 Power
C
NC
NO
N (-)
L (+)
C
NC
NO
N L
Für die Spannungsversorgung nur Kupferleitungen verwenden.
i16, i32
Abbildung 2-9.
Anschluß der Spannungsversorgung, Modelle i16 und i32
Schließen Sie die Spannungsversorgung für Modell i8 oder für die Modelle i16 und i32 wie in den Abbildungen gezeigt an.
Verwenden Sie für Modelle mit Standard-Netzteil (90 bis 240 V AC) eine träge 100 mA­Sicherung, bei Modellen mit der Option -DC, Niederspannungsversorgung, eine träge 400 mA-Sicherung.
Bitte beachten Sie, daß sich die obigen Kennwerte für die Sicherungen auf den IEC-127 Standard beziehen, der wesentliche Unterschiede zu UL248-14/CSA 248.14 aufweist. Wenn die Installation die Anforderungen dieser Standards erfüllen soll, entnehmen Sie weitere Informationen bitte dem englischen Handbuch.Bei Modellen mit der Option -DC ist eine geeignete, zugelassene Spannungsversorgung zu verwenden.
2.4.2 Eingangsverdrahtung
Thermoelemente
Die Abbildung zeigt den Anschluß eines Thermoelements an die Klemmen 1 und 2. Dabei ist 1 die Minusleitung (rote Isolierung).
Bei der Konfiguration des Gerätes (s.Abschnitt 4) ist als Eingangsart sowie der Thermoelement-Typ einzustellen.
14
tc
iSerie - Regler
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Widerstandsthermometer: (500/1000 Ohm) 4-Drahtanschluß
Widerstandsthermometer: (500/1000 Ohm) 3-Drahtanschluß
Widerstandsthermometer: (500/1000 Ohm) 2-Drahtanschluß
Installation und Verdrahtung
Abbildung 2-10. Anschluß von Thermoelementen
Widerstandsthermometer
Die Abbildungen zeigen den Anschluß eines Pt100-Widerstandsthermometers und den Anschluß eines Pt 500 oder Pt1000.
Bei der Konfiguration des Gerätes (s.Abschnitt 4) ist als Eingangsart
Rtd
sowie der Widerstand einzustellen. Ein Leitungsbruch oder offener Eingang wird je nach Typ als
rOPN (Pt100) oder -OPN
(Pt 500 und Pt1000) angezeigt. Bei Bedarf kann auch ein Alarm zur Meldung eines offenen Meßkreises eingerichtet
werden wie bei der Alarmkonfiguration beschrieben.
Widerstandsthermometer: (100 Ohm) 4-Drahtanschluß
Widerstandsthermometer: (100 Ohm) 3-Drahtanschluß
Widerstandsthermometer: (100 Ohm) 2-Drahtanschluß
Abbildung 2-11. Abbildung 2-12.
Anschluß eines Pt100 Anschluß eines Pt 500 oder Pt1000
Ein 2-Drahtanschluß ist die einfachste Methode, hat jedoch den Nachteil, daß keine Kompensation der Leitungstemperatur erfolgt und daß häufig eine Kalibrierung erforderlich ist, um den Leitungswiderstand zu berücksichtigen.
Der 3-Drahtanschluß eignet sich ideal für Applikationen, in denen der Widerstand der drei Leitungen gleich ist, während dieser Widerstand beim 4-Drahtanschluß auch unterschiedlich sein kann, ohne daß dies Auswirkungen auf die Messung hat.
iSerie - Regler
15
Page 16
Installation und Verdrahtung
1V oder 10 V
100 mV
Prozeßsignale – Strom
Die Abbildungen zeigen den Anschluß von 0-20 mA-Signalen mit externer Speisung und den Anschluß bei interner Speisung.
Bei der Konfiguration des Gerätes (s.Abschnitt 4) ist als Eingangsart
PROC
einzustellen.
Externe Speisung 0-20 mA
Interne Speisung
0-20 mA
Jumper
Abbildung 2-13. Abbildung 2-14.
Anschluß von 0-20 mA-Signalen, Anschluß von 0-20 mA-Signalen,
externe Speisung interne Speisung
Prozeßsignale - Spannungen
Die Abbildungen zeigen den Anschluß von Spannungssignalen ohne Sensorspeisung und den Anschluß mit Sensorspeisung.
Bei der Konfiguration des Gerätes (s.Abschnitt 4) ist als Eingangsart
PROC
einzustellen.
100 mV
1V oder 10 V
Abbildung 2-15. Abbildung 2-16.
Anschluß von Spannungssignalen, Anschluß von Spannungssignalen,
16
ohne Sensorspeisung mit Sensorspeisung
iSerie - Regler
Page 17
RelaisHalb-
leiter-
relais
Externe
Last
Externe
Last
Sicherung 2
Sicherung 1
0,5 A (T)
3 A (T)
Output 2 Output 1 Power
C
NC
NO
N (-)
L (+)
C
NC
NO
L
N
L
N
i16, i32
Installation und Verdrahtung
RL ist ein Spannungsteiler zur Anpassung der Sensorspeisung von 24 V an den eingestellten Eingangsbereich. Wenn das Potentiometer einen Wert von 10 kOhm hat, muß der Widerstand RL für einen Eingangsbereich von 10 V mindestens 14 kOhm betragen.
2.4.3 Ausgangsverdrahtung
Die Ausgänge sind entsprechend der bestellten Ausgangsarten (mechanisches Relais, Halbleiterrelais oder Logikausgang) installiert.
Die Verdrahtung der verschiedenen Ausgangsarten ist in den folgenden Abbildungen gezeigt. Dabei steht NC für den Öffner, NO für den Schließer und C für den Mittelkontakt.Beim Analogausgang (stetiger oder Logik-Ausgang) ist die Plusleitung mit NO und die Masseleitung mit C beschriftet.
i8
Output 2Output 1Power
L (+)
N (-)
NO
NC
C
NO
NC
C
iSerie - Regler
Relais Halb-
leiter­relais
Sicherung 2
Externe
Last
Sicherung 1
Externe
Last
0,5 A (T)
3 A (T)
Abbildung 2-17. Relaisausgänge beim Modell i8
Abbildung 2-18. Relaisausgänge bei den Modellen i16 und i32
17
Page 18
Installation und Verdrahtung
RS485
+ Tx/Rx
- Tx/Rx
i8
Output 2Output 1Power
C
NC
NO
N (-)
L (+)
mA V Masse Impuls Masse
Analog Impuls
(Nur Ausgang 1)
Für die Spannungsversorgung nur Kupferleitungen verwenden.
NO
NC
Output 2 Output 1 Power
C
C
i16, i32
C
NO
NC
(Nur Ausgang 1)
Für die Spannungsversorgung nur Kupferleitungen verwenden.
NO
NC
AnalogImpuls
N (-)
mAVMasseImpulsMasse
L (+)
Abbildung 2-19. Abbildung 2-20.
Analogausgänge beim Modell i8 Analogausgänge bei den Modellen
i16 und i32
2.4.4 Verdrahtung der Schnittstellen-Option
Die Schnittstelle ist per Software auf RS232 und RS485 einstellbar wie in Abschnitt 4 beschrieben. Verdrahten Sie die Schnittstellen-Klemmen entsprechend der beab­sichtigten Einstellung. Ausführliche Informationen zur Schnittstellen-Option entnehmen Sie bitte dem iSerie­Kommunikationshandbuch.
Masse Rx Tx
RS232
Abbildung 2-21. Abbildung 2-22.
Verdrahtung bei Betrieb als Verdrahtung bei Betrieb als
RS232-Schnittstelle RS485-Schnittstelle
2.4.5 Ethernet-Anschluß
Ausführliche Informationen zum Ethernet-Anschluß entnehmen Sie bitte dem iSerie­Ethernethandbuch.
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iSerie - Regler
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24 V DC
Installation und Verdrahtung
2.4.6 Verdrahtung der Sensorspeisung
In der Ausführung mit Standardspannungsversorgung ist das Gerät mit einer Speisung für einen externen Sensor ausgestattet. Bitte beachten Sie, daß diese nicht verfügbar ist, wenn das Gerät mit der Niederspannungs-Option oder einer serieller Schnittstelle ausgestattet ist (Optionen -DC, -C24 oder -C4EI).
Abbildung 2-23. Klemmen zur Sensorspeisung
iSerie - Regler
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Page 20
Rückansicht
P3
Grün Rot
S1
= Grün
= Rot
S1
S1
Installation und Verdrahtung
2.5 Einstellung der Display-Farbe bei zweizeiligen Anzeigen
Bei Modellen mit zweizeiligem Display ist die Farbe der oberen Zeile dynamisch programmierbar. Die untere Zeile wird über einen Jumper auf die Anzeige in rot oder grün eingestellt. Bei Bedarf kann diese Einstellung wie unten beschrieben geändert werden.
ACHTUNG:DIP-Schalter S1 darf nicht offen bleiben, der Jumper MUSS in einer Position gesteckt sein.
!
Modelle i8DH und i8DV
Lösen Sie die beiden Rändelmuttern und ziehen Sie den Montagerahmen ab. Biegen Sie die Rasten am Chassis vorsichtig nach außen, um die Reglerbaugruppe nach vorne herauszuziehen.Der Jumper befindet sich auf der Display-Platine.
Rückansicht
Grün Rot
S1
S1
P3
= Rot
S1
= Grün
Rückansicht
P3
Grün
S1
Rot
S1
= Grün
S1
= Rot
Abbildung 2-24a. Abbildung 2-24b.
Einstellung der Farbe der zweiten Einstellung der Farbe der zweiten
Displayzeile, Modell i8DH Displayzeile, Modell i8DV
Modell i16D
Drücken Sie das Gehäuse direkt hinter dem Display oben und unten zusammen, um die Reglerbaugruppe nach vorne herauszuziehen. Der Jumper befindet sich auf der Display-Platine.
Abbildung 2-25. Einstellung der Farbe der zweiten Displayzeile, Modell i16D
20
iSerie - Regler
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Abschnitt 3 – Bedienung
3.1 Anzeigen und Tastenfunktionen
Abbildung 3-1. Frontplatte der iSerie-Regler (Beispiel i8DH)
Symbol Funktion
1 / 2 Anzeige für Sollwert oder Alarm 1 bzw.2
°C / °F Anzeige °C bzw. °F
PV Istwert-Anzeige PV SV Sollwert-Anzeige SV
Bedienung
iSerie - Regler
Im Normalbetrieb haben die Tasten an der Frontplatte folgende Funktionen (die Funktionen der Tasten bei der Parameter­einstellung werden in Abschnitt 4 gesondert beschrieben):
Taste Funktion
h
i
j
k
Menü - Diese Taste ruft das Menü zur Sollwert­einstellung und das Konfigurationsmenü auf.
Maximum-Wert - Betätigen Sie diese Taste, um das Maximum anzuzeigen.Bei erneuter Betätigung der Taste kehrt die Anzeige zur normalen Betriebs­anzeige zurück.
Minimum-Wert - Betätigen Sie diese Taste, um das Minimum anzuzeigen.Bei erneuter Betätigung der Taste kehrt die Anzeige zur normalen Betriebs­anzeige zurück.
Enter - Rücksetzen des blinkenden Maximum­/Minimum-Werts, bei zweimaliger Betätigung Aufruf des Standby-Betriebs.
21
Page 22
Bedienung
3.2 Betriebsarten und Wechsel zwischen den Betriebsarten
Das Instrument verfügt über zwei Betriebsarten, den Normalbetrieb, in dem die Meßwerte angezeigt werden, und die Parametereinstellung, in der die Betriebs­parameter des Instruments eingestellt werden.
Normalbetrieb
• Anzeige der Meßwerte
• Bedienfunktionen
• Handbetrieb
• Standby-Modus
• Reset des Instruments
• Bitte beachten Sie, daß das Instrument nach Anliegen der Netzspannung automatisch den Normalbetrieb aufnimmt. Dabei wird zunächst die Firmware-Revisionsnummer angezeigt, anschließend erscheint die Anzeige Meßwerte um.
• Nach der Einstellung von Parametern führt das Instrument vor der Rückkehr zum Normalbetrieb ebenfalls einen Reset aus, dies gilt jedoch nicht für Alarmeinstellungen.
• Bei der ersten Inbetriebnahme des Instruments müssen die Betriebs­parameter entsprechend der Applikation konfiguriert werden wie in Abschnitt 4 beschrieben.
RST (Reset). Danach schaltet das Gerät auf die Anzeige der
Menü-Taste
__________
__________
<
h
>
Zurück nach
Anzeige von
RUN
Parametereinstellung
• SP1 Sollwertmenü
• SP2 Sollwertmenü
• CNFG Konfigurationsmenü
3.3 Bedienfunktionen im Normalbetrieb
3.3.1 Anzeige des Maximums
Um das Maximum des Istwerts anzuzeigen, das seit dem letzten Reset gemessen wurde, betätigen Sie die Taste i. Es erscheint kurz die Anzeige PEAK, dann wird der Wert blinkend angezeigt. Betätigen Sie die Taste erneut, um zur normalen Betriebsanzeige zurückzukehren.
Um das Maximum zurückzusetzen, betätigen Sie die Taste blinkend angezeigt wird.
k, während der Wert
3.3.2 Anzeige des Minimums
Um das Minimum des Istwerts anzuzeigen, das seit dem letzten Reset gemessen wurde, betätigen Sie die Taste Wert blinkend angezeigt. Betätigen Sie die Taste erneut, um zur normalen Betriebsanzeige zurückzukehren.
22
j. Es erscheint kurz die Anzeige VALY, dann wird der
iSerie - Regler
Page 23
Bedienung
Um das Minimum zurückzusetzen, betätigen Sie die Taste k, während der Wert blinkend angezeigt wird.
3.3.3 Quittierung von Alarmen
Um einen Alarm zu quittieren, halten Sie zuerst die Taste und betätigen danach erneut kurz die Taste
3.3.4 Umschalten zwischen Regel- und Handbetrieb
Um zwischen Regel- und Handbetrieb umzuschalten, betätigen Sie die Taste k und anschließend Display werden. Um den Handbetrieb wieder zu verlassen, betätigen Sie er neut die Taste und anschließend h.
3.3.5 Instrument auf Standby setzen
Betätigen Sie die Taste k zweimal hintereinander, um das Instrument auf Standby zu setzen. Die Anzeige verlassen, betätigen Sie die Taste zurück.
3.3.6 Reset des Instruments
Betätigen Sie die Taste wertmenü Reset wird nun ausgeführt. Zunächst wird die Firmware-Revisionsnummer angezeigt, anschließend erscheint die Anzeige Anzeige der Meßwerte zurück.
h. Wenn der Regler im Handbetrieb arbeitet, wird als erste Stelle im
M angezeigt. Der Ausgangswert kann nun mit den Tasten i und j eingestellt
STbY wird blinkend angezeigt. Um den Standby-Status zu
k er neut. Das Instrument kehrt zum Nor malbetrieb
h einmal, um die Parametereinstellung aufzurufen. (Das Soll-
SP1 wird angezeigt). Betätigen Sie die Taste j zweimal hintereinander.Der
k.
RST (Reset). Danach schaltet das Gerät auf die
k für 1 Sekunde gedrückt
k
3.4 Eingabe des Paßworts
Die Bedienung des Reglers kann in zwei Ebenen vor unbefugten oder versehentlichen Änderungen geschützt sein. Je nach Konfiguration (s. Abschnitt 4) muß das Paßwort eingegeben werden, bevor die Parametereinstellung aufgerufen werden kann, oder es ist lediglich die Konfiguration geschützt, während die Sollwerte ohne Eingabe des Paßworts geändert werden können. Beim Zugr iff auf einen geschützten Bereich zeigt das Instrument die Anzeige
Taste Funktion
h i j
iSerie - Regler
Ruft die Paßwort-Eingabe auf. Die ganz linke Stelle des Displays blinkt nun.
Stellen Sie mit der Taste i die erste Ziffer des Paßworts ein.
Betätigen Sie die Taste j, um zur nächsten Stelle zu gelangen.
ID an. Geben Sie das Paßwort wie folgt ein:
23
Page 24
Bedienung
Wiederholen Sie die beiden vorhergehenden Schritte, bis Sie alle Ziffern des Paßworts eingegegeben haben.
k
Wenn das richtige Paßwort eingegeben wurde, erscheint nun das Sollwertmenü bzw. das Konfigurationsmenü, anderenfalls kehr t das Instrument nach Anzeige der Fehler­meldung
3.5 Einstellung der Sollwerte
Um die Sollwerte einzustellen, rufen Sie in der Parametereinstellung das Menü für den gewünschten Sollwert Paßwortschutz aktiviert ist, geben Sie zuvor das Paßwort ein wie in Abschnitt 3.4 beschrieben.
Taste Funktion
h
k
Betätigen Sie die Taste k, um das Paßwort an das Instrument zu übergeben.
ERRo zur normalen Betriebsanzeige zurück.
SP1 oder SP2 auf und stellen Sie diesen ein. Falls der
Betätigen Sie die Taste einmal, um die Parametereinstellung aufzurufen. Das erste Menü ist die Einstellung des Sollwerts SP1.
Wenn Sie nur den zweiten Sollwert SP2 einstellen möchten, ohne den ersten Sollwert zu ändern, betätigen Sie die Taste h erneut.
Betätigen Sie die Taste einmal, um die Einstellung des Sollwerts aufzurufen. Die letzte Stelle des Sollwerts blinkt nun.
j/i
k
h
24
Stellen Sie den Sollwert mit den Tasten j und i auf den gewünschten Wert ein. Wenn Sie die Taste j oder i für mehr als 3 Sekunden gedrückt halten, ändert sich der Wert mit größerer Geschwindigkeit.
Um die Einstellung an dieser Stelle ohne Änderung des Sollwerts zu verlassen, betätigen Sie die Taste h.
Wird der gewünschte Wert angezeigt, betätigen Sie die Taste k. Es erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird das nächste Menü der Parametereinstellung angezeigt.
Betätigen Sie die Taste h solange bis die Anzeige RUN erscheint. Das Instrument verlässt nun die Parametereinstellung und kehrt zum Normal­betrieb zurück.
iSerie - Regler
Page 25
Konfiguration
Abschnitt 4 - Konfiguration
Dieser Abschnitt beschreibt die einzelnen Funktionen des Instruments zusammen mit den jeweiligen Eingabebereichen. Dabei werden die Parameter in der Reihenfolge aufgeführt, wie sie im Konfigurationsmenü des Gerätes angezeigt werden. Auch die Untermenüs sind der Reihenfolge nach angeordnet. Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die Menüstruktur und die verschiedenen Einstellmöglichkeiten.
Parameter im Konfigurationsmenü CNFG
INPT
4.2
CBSRDNJNETKJTC
385.4385.3385.2392.4392.3392.2RTD
1000500_100_
4.3
RDG
= =
Aufnehmertyp =
=
= = =
0-200-100-1.00-0.1PROC
F.FFFFF.FFFFF.FFFFFDEC
°F°CTEMP
0008000400020001FLTR
0128006400320016
== =
==
____RD1____IN1IN.RD
____RD2____IN2
1
2
3
4
5
6
7
ENbLDSbLALR1
_DEVABSO
UNLTLTCH
= = =
____ALR.L
=
____ALR.H
=
ALR1 wird deshalb nicht angezeigt.
N.c.N.o.CT.CL
ENbLDSbLA.P.ON
bANDHILobELOABoVACTV
25
4.4*
* Wenn der Regler mit einem Analogausgang ausgestattet ist, steht Ausgang 1 nicht für die
Alarmausgabe zur Verfügung. Das Menü für Es wird nur das Menü
iSerie - Regler
=
ANLG für den Analogausgang angezeigt.
Page 26
Konfiguration
4.5*
4.6
4.7
4.8*
OUT1
=
=
=
____R.ADJ
= =
=
____%LO
=
____%HI
= =
ENbLDSbLANLG
1
2
3
ENbLDSbLALR2
1
2
3
4
5
6
ENbLDSbLLOOP
ENbLDSbLSP.DV
ENbLDSbLSELF
ENbLDSbL4-20
nur bei Reglern mit Analogausgang
VOLTCURR
== ==
____OUT1____RD.1
____OUT2____RD.2
_DEVABSO
UNITLTCH
= =
____ALR.L
=
____ALR.H
=
____b.TIM
=
0000CAL°
=
nur bei Reglern mit Analogausgang
N.c.N.o.CT.CL
bANDHILobELOABoVACTV
* Nur wenn der Regler mit einem Analogausgang ausgestattet ist, wird das Menü ANLG zur
Einstellung des Analogausgangs angezeigt. Wenn aktiviert gewählt wird, erfolgen in diesem Menü alle Einstellungen, um den Analogausgang als Schreiberausgang einzusetzen. Wenn deaktiviert gewählt wird, erfolgt die Einstellung des Analogausgangs auf 4-20mA-Regeltätigkeit später im Menüpunkt
* Wenn für Ausgang 1 eine Alarmausgabe oder (sofern installiert) für den Analogausgang die
Einstellung als Schreiberausgang aktiviert wird, wird das Menü OUT1 zunächst automatisch auf
DSbL gesetzt und die Regelparameter sind gesperrt.
Wenn Sie für Ausgang 1 eine Regeltätigkeit einstellen wollen, muß zuvor die Alarmausgabe oder (sofern installiert) der Analogausgang deaktiviert werden.
26
4-20 des Menü OUT1.
iSerie - Regler
Page 27
Konfiguration
4.9*
OUT2
= = = = =
____PRoP
=
____REST
=
____RATE
=
____CYCL
=
____dPNG
=
____dEAD
=
= = =
____PRoP
=
____CYCL
=
____dEAD
=
PIDON.OFCRTL
RVRSDRCTACTN
ENbLDSbLAUTo
ENbLDSbLANTI
ENbLDSbLSTRT
PIDON.OFCRTL
RVRSDRCTACTN
ENbLDSbLAUTo
nur bei Reglern ohne Analogausgang
nur wenn AUto = ENbL nur wenn AUto = DSbL nur wenn AUto = DSbL nur wenn AUto = DSbL nur wenn Relais- oder Logikausgang
nur wenn CRTL = ON.OFF
nur wenn AUto = DSbL nur wenn Relais- oder Logikausgang nur wenn CRTL = ON.OFF
4.10
* Regelausgang 2 verfügt im wesentlichen über die gleiche Parameterausstattung wie der
Regelausgang 1. Dabei werden einige Parameter (wie z. B.die Vorhalte- oder Nachstellzeit zur PID-Regelung) aus der Einstellung für den Regelausgang 1 übernommen und können hier nicht separat eingestellt werden.
* Wenn die Rampenfunktion verwendet wird, müssen zuvor die Alarme abgeschaltet werden.
Nehmen Sie keine Änderungen an der Einstellung vor, während ein Rampen- oder Haltesegment ausgeführt wird. Wenn Änderungen erforderlich sind, schalten Sie die Rampenfunktion zuvor ab.
iSerie - Regler
=
ENbLDSbLRAMP
(siehe Anmerkung)
=
____RAMP
=
____SOAK
=
ENbLDSbLSOAK
27
Page 28
Konfiguration
ID
4.11
COMM
4.12
____CH.ID
=
= = =
= = = = =
= = = =
ENbLDSbLFULL
ENbLDSbLSP.ID
bis
01990000ADDR
= =
==
==
==
=
____TR.TM
=
bis
8.bIT7.bITDATA
2.bIT1.bITSTOP
_YES__No_M.bUSbUS.F
_YES__No__LF_
_YES__No_ECHO
_485232CSTND
CONTCMD_MODE
SPCE_CR_SEPR
_YES__No_STATDAT.F
_YES__No_RDNG
_YES__No_PEAK
_YES__No_VALY
_YES__No_UNIT
19.2K300_BAUDC.PAR
EVENODDNoPRTY
4.10
28
RUN
==
= =
Zurück zum Nomalbetrieb
=
AMbRREDGRNN.CLRCOLR
AMbRREDGRN1.CLR
AMbRREDGRN2.CLR
iSerie - Regler
Page 29
Konfiguration
4.1 Aufruf des Konfigurationsmenüs und Navigation im Menü
1 Betätigen Sie die Taste h, bis die Anzeige CNFG erscheint. 2 Betätigen Sie die Taste k, um das Konfigurationsmenü aufzurufen.
Die Anzeige wechselt direkt auf den ersten Parameter INPT.
3 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung für den Parameter aufzurufen.
In der Regel wird nun die bestehende Einstellung blinkend angezeigt.
4 Um das Konfigurationsmenü zu durchlaufen, betätigen Sie die Taste h,
bis der gewünschte Parameter angezeigt wird.
Bevor Änderungen in der Parametereinstellung vorgenommen werden, sollte das Gerät in den Standby-Modus gesetzt werden. Dies gilt nicht für Änder ungen an den Sollwert­oder Alarmeinstellungen.
Tastenfunktionen bei der Parametereinstellung
Bei der Parametereinstellung haben die Tasten an der Frontplatte folgende Funktionen:
Taste Funktion
h Menü-Taste | Einstellung abbrechen
Wenn das Konfigurationsmenü CNFG angewählt wurde, dient diese Taste zum Durchlaufen des Menüs. Bei der Einstellung von Werten können Sie diese Taste betätigen, um die Einstellung ohne Änderung des Wertes zu verlassen.
i
j
k
iSerie - Regler
Wert vergrößern | Nächste Parameteroption anzeigen
Bei der Einstellung numerischer Werte erhöht diese Taste den angezeigten Wert.Wird die Taste für mehr als drei Sekunden gehalten, ändert sich der Wert schneller. Bei einer (blinkenden) Auswahl aus einer Reihe von Einstellmöglichkeiten ruft diese Taste die nächste Option aus der Liste aus (Beispiel: Auswahl des Thermoelement-Typs).
Nächste Stelle | Übergeordnetes Menü aufrufen
Bei der Einstellung numerischer Werte positioniert diese Taste den Kursor, also die blinkende Stelle, um eine Ziffer nach rechts. Blinkt der Wert nicht, kehrt das Instrument bei Betätigung dieser Taste zum vorherigen Menüpunkt zurück.
Enter
Innerhalb der Menüstruktur dient diese Taste zur Ausw ahl der Menüpunkte . Bei der Einstellung von Werten oder Parametern wählt diese Taste den angezeigten W ert aus.Nach Betätigung der Taste erscheint kurz die Meldung
STRD, um anzuzeigen, daß die Änderung gespeichert wurde, anschließend
wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
29
Page 30
Konfiguration
4.2 INPT Einstellung von Eingangsart und Meßbereich
Zur Einstellung von Eingangsart und Meßbereich rufen Sie den Parameter aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben.
4.2.1 Einstellung der Eingangsart
Betätigen Sie die Taste eingestellte Eingangsart wird nun blinkend angezeigt.
Wenn bereits die gewünschte Eingangsart angezeigt wird, betätigen Sie die Taste
k, um die Einstellung der Eingangsart aufzurufen. Die aktuell
h, um mit der Einstellung des Meßbereichs fortzufahren.
1 Um eine andere Eingangsart (entsprechend dem angeschlossenen Signal) zu
wählen, betätigen Sie die Taste i mehrmals, bis die gewünschte Eingangsart blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k.
Die Eingangsarten werden in folgender Reihenfolge angezeigt:
TC Thermoelement
RTD Widerstandsthermometer
PROC Prozeßsignale
4.2.2 Einstellung des Meßbereichs
Nach der Auswahl der Eingangsart blinkt die Anzeige der Eingangsart nicht mehr. Betätigen Sie die Taste Pt-Typ oder Meßbereich) aufzurufen. Der aktuelle Meßbereich wird blinkend angezeigt.
Betätigen Sie die Taste h, um mit der nächsten Einstellung fortzufahren, oder
1 betätigen Sie die Taste i mehrmals, bis der gewünschte Meßbereich blinkend
angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k.
A. Meßbereiche für Thermoelemente:
k, um die Einstellung des Meßbereichs (Thermoelement-Typ,
J, K, T, E, N, DNJ, R, S, b und C J, K, T, E, N, L, R, S, B und C
Nach Auswahl des Thermoelement-Typs fährt das Instrument mit der Einstellung der Anzeige fort (s. Abschnitt 4.3).
B. Meßbereiche für Widerstandsthermometer:
392.2, 392.3, 392.4 und 392 für NIST und
385.2, 385.3, 385.4 385 für IEC 751
Anm.: Die Zahl nach dem Dezimalpunkt gibt die Art des Anschlusses an,
also 2 für 2-Draht-, 3 für 3-Draht- und 4 für 4-Drahtanschluß.
Bei Widerstandsthermometern ist weiterhin der Aufnehmertyp auszuwählen. Betätigen Sie die Taste k, um zur Auswahl des Widerstands zu gelangen. Wählen
30
iSerie - Regler
Page 31
Konfiguration
Sie den gewünschten Widerstand (100, 500 oder 1000 für Pt100, Pt500 und Pt1000) mit der Taste i und bestätigen Sie die Auswahl mit der Taste k.
Nach Auswahl des Widerstands fährt das Instrument mit der Einstellung der Anzeige fort (s. Abschnitt 4.3).
C. Meßbereiche für Prozeßsignale:
0-0.1, 0-1.0, 0-10 100 mV, 1 V, 10 V und 0-20 0 bis 20 mA
Für einen Meßbereich von 4-20 mA wählen Sie die Einstellung 0-20 und skalieren Sie den Meßbereich wie in Abschnitt 4.3.3 beschrieben.
Nach Auswahl des Eingangsbereichs fährt das Instrument mit der Einstellung der Anzeige fort (s. Abschnitt 4.3).
4.3 RDG Einstellung der Anzeige
Dieses Menü dient zur Einstellung der Position des Dezimalpunkts, Auswahl der Temperatureinheit, Einstellung eines Filters sowie zur Skalierung des Meßbereichs (nur bei Prozeßsignalen).
Zur Einstellung der Anzeige rufen Sie den Parameter aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben. Betätigen Sie die Taste
k, um die Einstellung des Dezimalpunkts aufzurufen.
DEC Position des Dezimalpunkts
4.3.1
1 Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung des Dezimalpunkts wird
nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Position des Dezimalpunkts und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird die Einstellung der Temperatureinheit angezeigt.
Positionen des Dezimalpunkts:
FFFF, FFF.F alle Meßbereiche FF.FF ,F.FFF zusätzlich für Prozeßsignale
4.3.2
TEMP Temperatureinheit
1 Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung der Temperatureinheit
wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i zwischen °F oder °C und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird die Einstellung der Filterkonstante angezeigt.
iSerie - Regler
31
Page 32
Konfiguration
4.3.3 FLTR Filterkonstante
Die Filterkonstante gibt die Anzahl der Meßwerte an, deren Mittelwert gebildet wird. Eine Filterkonstante von 2 entspricht ungefähr einer Filterzeit von 1 Sekunden bei einem RC-Tiefpass.
1 Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung der Filterkonstante wird
nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die Filterkonstante und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt je nach Eingangsart angezeigt. Wenn ein Prozeßsignal eingestellt ist, erscheint das Skalierungsmenü (s. Abschnitt 4.3.3), anderenfalls fährt das Instrument mit dem Alarm-Menü 1 fort (s. Abschnitt 4.4).
Filterkonstanten:
0001, 0002, 0004, 0008, 0016, 0032, 0064 oder 0128
4.3.4
IN.RD Eingangsskalierung (nur für Prozeßsignale)
Bei Prozeßsignalen kann eine Skalierung der Anzeige vorgenommen werden. Dabei wird festgelegt, welcher Ausschnitt des eingestellten Meßbereichs auf einen einstellbaren Anzeigenbereich umgesetzt wird.
Das Instrument berechnet die Skalierung automatisch anhand von vier Werten:
IN1 Anfangswert des Meßbereichs (Dieser muß nicht mit dem
unteren Grenzwert des Meßbereichs übereinstimmen, sondern kann auch größer sein.)
RD1 Wert, den das Instrument für den in IN1 spezifizierten
Anfangswert anzeigen soll.
IN2 Endwert des Meßbereichs (Dieser muß nicht mit dem oberen
Grenzwert des Meßbereichs übereinstimmen, sondern kann auch kleiner sein.)
RD2 Wert, den das Instrument für den in IN2 spezifizierten Endwert
anzeigen soll.
Die Werte für Tabelle 4-1 angegebenen Faktor eingegeben. Dieser Faktor ist ein Koeffizient zur Umsetzung der Eingangswerte auf den Anzeigenbereich von 10.000 Stellen.
32
IN1 und IN2 werden als Produkt des Eingangswertes mit dem in
iSerie - Regler
Page 33
Konfiguration
Tabelle 4-1 Umrechnungsfaktoren bei der Skalierung der Anzeige
Bereich Umrechnungsfaktor
100 mV 10000 / (100 × 1) = 100 1 V 10000 / (1000 × 1) = 10 10 V 10000 / (1000 × 10) = 1 0 - 20 mA 10000 / (20 × 1) = 500
Bei der Eingabe dieser Skalierungswerte kann die Position des Dezimalpunktes ignoriert werden, wie aus dem folgendem Beispiel ersichtlich.
Beispiel: Skalierung der Anzeige für ein Eingangssignal von 4 bis 20 mA
auf eine Anzeige von 0 bis 100%
1 Betätigen Sie bei der Anzeige IN.RD die Taste k. 2 Auf dem Display erscheint nun das Untermenü IN1 zur Eingabe des Anfangswerts.
Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des Anfangswertes blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Anfangswert ein. Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 2000 (= 4 × 500) einzugeben.
3 Auf dem Display erscheint nun das Untermenü RD1 zur Eingabe des Wertes, der
beim eingestellten Anfangwert von 4 mA angezeigt werden soll. Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des skalierten Anfangswertes blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 0000 (für 0%) einzustellen.
4 Auf dem Display erscheint nun das Untermenü IN2 zur Eingabe des Endwerts.
Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des Endwerts blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Endwert ein. Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 9999 (= 20 × 500) einzugeben.
5 Auf dem Display erscheint nun das Untermenü RD2 zur Eingabe des Wertes, der
beim eingestellten Endwert von 20 mA angezeigt werden soll. Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des skalierten Endwertes blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 0100 (für 100%) einzustellen.
6 Sofern Änderungen an der Skalierung vorgenommen wurden, erscheint nach
Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt. Dies ist je nach Konfiguration des Reglers ALR1 für Alarm 1 oder ANLG für den Analogausgang. Wurden keine Änderungen vorgenommen, erscheint das nächste Menü sofort.
iSerie - Regler
33
Page 34
Konfiguration
4.4 ALR1 Alarmmenü für Alarm 1
Dieses Menü dient zur Einstellung der Alarmparameter für den Alarm 1.
aANMERKUNGa
iSerie-Regler sind mit zwei Ausgängen ausgestattet, die konfiguriert werden können wie aus der folgenden Übersicht ersichtlich.
Ausgang 1 Ausgang 2
ALR1 oder ANLG
ALR2 OUT2
OUT1
ALR2 OUT2
• Wenn der Regler mit einem Analogausgang ausgestattet ist, steht Ausgang 1 nicht für die Alarmausgabe zur Verfügung. Das Menü wird deshalb nicht angezeigt. Der Regler zeigt anstelle dessen das Menü für den Analogausgang an (s.Abschnitt 4.5).
aANMERKUNGa
• Wenn die Rampenfunktion verwendet wird (s.Abschnitt 4.10), müssen die Alarme abgeschaltet werden.
ALR1
Zur Einstellung rufen Sie Alarm 1 aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben.
4.4.1 Freigabe des Alarms 1
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung für die Freigabe des Alarms wird nun blinkend angezeigt.
2 Um den Alarm 1 freizugeben, betätigen Sie die Taste i, bis ENbL blinkend
angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung der Art des Alarmsollwerts angezeigt.
3 Wenn Alarm 1 abgeschaltet wurde dSbL, können keine weiteren Alarmparameter
eingestellt werden, und die Anzeige wechselt zum Menü für die Einstellung von Alarm 2 (s. Abschnitt 4.6).
4.4.2 Art des Alarmsollwerts
Der Alarmsollwert kann entweder als Absolutwer t oder relativ zum Sollwert eingestellt werden. Wenn sich der Prozeßsollwert nur selten ändert, sollte der Alarmsollwer t als Absolutwert konfiguriert werden. Bei Anwendungen, in denen sich der Sollwert häufiger
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iSerie - Regler
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Konfiguration
ändert, eignet sich die Einstellung des Alarmsollwer ts relativ zum Sollwert besser, da der Alarmsollwert dann den Änderungen des Sollwerts folgt.
1 Die aktuelle Einstellung für die Art des Alarmsollwerts wird nun angezeigt.
Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu ändern. Die Anzeige blinkt nun.
2 Um die Sollwertart auf Absolutwert einzustellen, betätigen Sie die Taste i, bis
AbSo blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k.
3 Um die Sollwertart auf relativ einzustellen, betätigen Sie die Taste i, bis _DEV
blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k
kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung der Haltefunktion angezeigt.
4.4.3 Haltefunktion
Wenn die Haltefunktion aktiviert ist, ist der Alarm selbsthaltend. Dabei verbleibt der Alarm, nachdem er einmal ausgelöst wurde, auf diesem Status, bis er manuell zurück­gesetzt wird. Wenn die Haltefunktion abgeschaltet ist, folgt der Alarmkontakt dem Alarmstatus unmittelbar.
1 Die aktuelle Einstellung für die Haltefunktion wird nun angezeigt.
Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu ändern. Die Anzeige blinkt nun.
2 Um die Haltefunktion zu aktivieren, betätigen Sie die Taste i, bis LTcH blinkend
angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k.
3 Um die Haltefunktion abzuschalten, betätigen Sie die Taste i, bis UNIT blinkend
angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k.
4 Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k
kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung der Arbeitsweise des Relais angezeigt.
4.4.4 CT.CL Arbeitsweise des Relais
Dieser Parameter legt fest, ob das Relais bei einem Alarm anziehen oder abfallen soll.
N.o.
N.c.
= Relais zieht bei einem Alarm an.
= Relais fällt bei einem Alarm ab.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Um die Arbeitsweise des Relais einzustellen, betätigen Sie die Taste i, bis die
gewünschte Einstellung blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung der Alarmart angezeigt.
iSerie - Regler
35
Page 36
Konfiguration
4.4.5 ACTV Alarmart
Dieser Parameter legt fest, wann der Alarm ausgelöst werden soll:
AboV Hi-Alarm. Der Alarm wird ausgelöst, wenn der Istwert den
Sollwert für den Hi-Alarm überschreitet. Der Sollwert für den Lo-Alarm wird ignoriert.
bELo Lo-Alarm. Der Alarm wird ausgelöst, wenn der Istwert den
Sollwert für den Lo-Alarm unterschreitet. Der Sollwert für den Hi-Alarm wird ignoriert.
HI.Lo Hi/Lo-Alarm. Der Alarm wird ausgelöst, wenn der Istwert den
Sollwert für den Hi-Alarm überschreitet oder den Sollwert für den Lo-Alarm unterschreitet.
bAND Abweichungsbereich. Diese Einstellung kann nur gewählt
werden, wenn die Art des Alarmsollwerts auf wurde.Dabei wird der Alarm ausgelöst, wenn die Abweichung des Istwerts zum Sollwert größer ist als der für den Hi-Alarm eingestellten Alarm-Sollwert.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung für die Alarmart wird nun blinkend angezeigt.
2 Um die Alarmart einzustellen, betätigen Sie die Taste i, bis die gewünschte
Einstellung blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung der Alarm­entriegelung angezeigt.
_dEV eingestellt
4.4.6 A.P.ON Alarmentriegelung (nur Alarm 1)
Die Alarmentriegelung dient dazu, einen Alarm beim Hochfahren des Prozesses zu unterdrücken. Wenn beim Einschalten oder nach einem Reset des Reglers ein Alarm vorliegt, muß der Istwert erst einmal den Alarmbereich verlassen, bevor die Alarmüber­wachung aktiviert wird.
ENbL
DSbL
= Jeder Alarm wird immer gemeldet.
Die Alarmüberwachung wird erst aktiv, nachdem
=
der Istwert einmal den Alarmbereich verlassen hat.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung für die Alarmentriegelung wird nun blinkend angezeigt.
2 Betätigen Sie die Taste i, bis die gewünschte Einstellung für die Alarmentriegelung
blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung des Lo-Alarmsollwerts angezeigt.
36
iSerie - Regler
Page 37
Konfiguration
4.4.7 ALR.L Sollwert Lo-Alarm
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Sollwertes für den Lo-Alarm blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Sollwert ein und betätigen Sie
die Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung des Hi-Alarmsollwerts angezeigt.
4.4.8 ALR.H Sollwert Hi-Alarm
1 Betätigen Sie die Taste k erneut, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Sollwertes für den Hi-Alarm blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Sollwert ein und betätigen Sie
die Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung des Alarms 2 angezeigt.
4.5 ANLG Menü für den Analogausgang
Dieses Menü dient zur Konfiguration des Analogausgangs.Es wird nur angezeigt, wenn der Regler mit einem Analogausgang ausgestattet ist.
aANMERKUNGa
iSerie-Regler sind mit zwei Ausgängen ausgestattet, die konfiguriert werden können wie aus der folgenden Übersicht ersichtlich.
Ausgang 1 Ausgang 2
ALR1 oder ANLG
ALR2 OUT2
OUT1
ALR2 OUT2
• Wenn der Regler mit einem Analogausgang ausgestattet ist, kann Ausgang 1 weder als Alarm- noch als Regelausgang konfiguriert werden.
* Der Analogausgang kann jedoch entweder als Schreiberausgang oder als
4–20mA-Regelausgang konfiguriert werden.
* Die Konfiguration als Schreiberausgang erfolgt im Menü * Die Konfiguration als 4-20mA-Regelausgang ist nur möglich, wenn zuvor
die Konfiguration als Schreiberausgang abgeschaltet wurde.Sie erfolgt im Menüpunkt
iSerie - Regler
4-20 des Menüs OUT1 (s.Abschnitt 4.8).
ANLG.
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Konfiguration
Zur Konfiguration des Analogausgangs rufen Sie das Menü aus dem Konfigurations­menü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben.
4.5.1 Schreiberausgang Ein/Aus
Der Analogausgang kann als Regel- oder als Schreiberausgang eingesetzt werden.
DSbL
ENbL
= Konfiguration als 4 – 20mA-Regelausgang
= Konfiguration als Schreiberausgang
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Um den Analogausgang als Regelausgang zu konfigurieren, betätigen Sie die Taste
i, bis DSbL blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Es werden
nun keine weiteren Menüpunkte für den Schreiberausgang mehr angezeigt und die Anzeige wechselt zum Menü für Alarm 2 (s. Abschnitt 4.6).
Das in Abschnitt 4.8 beschriebene Menü zur Einstellung des Regelausgangs 1 wird damit automatisch freigegeben.
3 Um den Analogausgang als Schreiberausgang zu konfigurieren, betätigen Sie die
Taste i, bis ENbL blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Die Anzeige wechselt zum Untermenü für den Schreiberausgang.
Das in Abschnitt 4.8 beschriebene Menü zur Einstellung des Regelausgangs 1 wird damit automatisch gesperrt und kann nicht mehr angewählt werden.
4 Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k
kurz die Meldung STRD.
Im folgenden wird die Einstellung des Schreiberausgangs beschrieben.
4.5.2 Strom- oder Spannungssignal
Der Schreiberausgang kann als Strom- oder Spannungsausgang betrieben werden.
CURR
VOLT
= Betrieb als Stromausgang
= Betrieb als Spannungsausgang
1 Wenn der Schreiberausgang aktiviert wurde, wird auf dem Display sofort die aktuelle
Einstellung des Ausgangs als Strom- oder Spannungsausgang blinkend angezeigt.
2 Wenn bereits die gewünschte Einstellung angezeigt wird, betätigen Sie die Taste h,
um mit dem Untermenü zur Skalierung fortzufahren.
3 Um die Einstellung zu ändern, betätigen Sie die Taste i, bis die gewünschte
Einstellung angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Es erscheint kurz die Meldung STRD, dann wird das Untermenü zur Skalierung angezeigt.
38
iSerie - Regler
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Konfiguration
4.5.3 Skalierung des Ausgangssignals
Zur Skalierung des Ausgangssignals müssen vier Werte eingegeben werden:
RD1 Anfangswert OUT.1 Wert, der beim eingestellten Anfangwert
ausgegeben werden soll.
RD2 Endwert OUT.2 Wert, der beim eingestellten Endwert
ausgegeben werden soll.
Die folgenden Beispiele zeigen die Skalierung bei Betrieb als Spannungsausgang und bei Betrieb als Stromausgang.
Beispiel 1: Der Eingangsbereich des Reglers von 0 bis 10 V
wird auf einen Ausgangsbereich von 0 bis 10 V skaliert.
1 Stellen Sie im Untermenü für die Signalart des Schreiberausgangs VOLT ein. 2 Auf den Display erscheint das Untermenü RD1 zur Eingabe des Anfangswerts.
Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des Anfangswertes blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Anfangswert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 0000 einzugeben.
3 Auf dem Display erscheint das Untermenü OUT.1 zur Eingabe des Wertes, der beim
eingestellten Anfangwert von 0 V ausgegeben werden soll. Betätigen Sie die Taste
k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des skalierten Anfangswertes
blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 00.00 einzustellen.
4 Auf dem Display erscheint das Untermenü RD2 zur Eingabe des Endwerts.
Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des End­werts blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Endwert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 9999 einzugeben.
5 Auf dem Display erscheint das Untermenü OUT2 zur Eingabe des Wertes, der beim
eingestellten Endwert von 10 V ausgegeben werden soll. Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des skalierten Endwertes blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. In diesem Beispiel ist ein Wert von 10.00 einzustellen.
Sofern Änderungen an der Skalierung vorgenommen wurden, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD. Damit ist die Konfiguration des Analogausgangs als Schreiberausgang abgeschlossen und das nächste Menü wird angezeigt. Dies ist ALR2 zur Einstellung des Alarms 2.
iSerie - Regler
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Konfiguration
Beispiel 2: Der Eingangsbereich des Reglers von 0 bis 10 V
wird auf einen Ausgangsbereich von 4 bis 20 mA skaliert.
1 Stellen Sie im Untermenü für die Signalart des Schreiberausgangs CURR ein. 2-5 Geben Sie die folgenden Werte ein, wie in Beispiel 1 ausführlich beschrieben:
Rd1 = 0000, Out1 = 04.00 Rd2 = 9999, Out2 = 20.00
Sofern Änderungen an der Skalierung vorgenommen wurden, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD. Damit ist die Konfiguration des Analogausgangs als Schreiberausgang abgeschlossen und das nächste Menü wird angezeigt. Dies ist ALR2 zur Einstellung des Alarms 2.
4.5.4 Genauigkeit des Analogausgangs
Die Genauigkeit des Analogausgangs beträgt ±1% des Endwerts, sofern die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
1. Der Eingang wird auf mindestens 1% des Eingangsbereichs skaliert (10 mV für 1 V-Bereiche und 0,2 mA für 4-20 mA-Bereiche)
2. Der Ausgang wird auf mindestens 3% des Ausgangsbereichs skaliert (300 mV für 10 V-Bereiche und 0,6 mA für 4-20 mA-Bereiche)
Werden diese Grenzwerte unterschritten, muß eine Korrektur erfolgen, um eine Genauigkeit von ±1% zu erhalten. Diese Korrektur wird im folgenden Beispiel beschrieben.
Beispiel:
Der Eingangsbereich des Reglers von 0 bis 10 V wird auf einen Ausgangsbereich von 0 bis 300 mV skaliert. Dementsprechend werden folgende Einstellungen vorgenommen:
Rd1 = 0000, Out1 = 00.00 Rd2 = 9999, Out2 = 00.30
Die gemessenen Ausgangsspannungen sind wie folgt:
Rd1 = 0000, Out1 = -0.07 Rd2 = 9999, Out2 = 00.23
Dies bedeutet, daß ein Offset von -70 mV besteht. Um diesen Offset zu kompensieren, sind folgende Einstellungen vorzunehmen:
Rd1 = 0000, Out1 = 00.07 Rd2 = 9999, Out2 = 00.37
Diese Korrektur ist nur erforder lich, wenn das Eingangssignal auf weniger als 1% des Eingangsbereichs skaliert wird oder wenn das Ausgangssignal auf weniger als 3% des Ausgangsbereichs skaliert wird und wenn eine Genauigkeit von 1% gefordert ist.
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iSerie - Regler
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4.6 ALR2 Alarmmenü für Alarm 2
Dieses Menü dient zur Einstellung der Alarmparameter für den Alarm 2.
aANMERKUNGa
iSerie-Regler sind mit zwei Ausgängen ausgestattet, die konfiguriert werden können wie aus der folgenden Übersicht ersichtlich.
Ausgang 1 Ausgang 2
ALR1 oder ANLG
ALR2 OUT2
OUT1
ALR2 OUT2
• Ausgang 2 kann als Alarm- oder als Regelausgang konfiguriert werden.
• Wenn Sie Ausgang 2 als Alarmausgang konfigurieren, steht der Ausgang nicht mehr für Regelaufgaben zur Verfügung. Das Menü automatisch auf
• Wenn Sie Ausgang 2 als Regelausgang konfigurieren wollen, müssen Sie erst Alarm 2 abschalten. Das Menü automatisch freigegeben und die Regelparameter werden angezeigt.
• Bitte beachten Sie, daß wenn Ausgang 2 bereits als Regelausgang eingerichtet wurde, dies mit der Freigabe des Alarms 2 automatisch aufgehoben wird.
• Menü
OUT2 zur Einstellung des Regelausgangs 2 wird damit
DSbL gesetzt und die Regelparameter bleiben gesperrt.
OUT2 zur Einstellung des Regelausgangs 2 wird damit
OUT2 wird in Abschnitt 4.9 beschrieben.
Konfiguration
aANMERKUNGa
• Wenn die Rampenfunktion verwendet wird (s.Abschnitt 4.10), müssen die Alarme abgeschaltet werden.
Zur Einstellung rufen Sie Alarm 2 aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben.
4.6.1 Freigabe des Alarms 2
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung für die Freigabe des Alarms wird nun blinkend angezeigt.
2 Beachten Sie bei der Freigabe von Alarm 2 die Auswirkung auf Regelausgang 2.
Um die Einstellung ohne Änderung zu verlassen, betätigen Sie die Taste h.
3 Um den Alarm 2 freizugeben, betätigen Sie die Taste i, bis ENbL blinkend
angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert
iSerie - Regler
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Konfiguration
haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung des nächsten Alarmparameters angezeigt.
4 Wenn Alarm 2 abgeschaltet wird dSbL, können keine weiteren Alarmparameter
eingestellt werden, und die Anzeige wechselt direkt zum Menü zur Einstellung der Meßkreisüberwachung (s. Abschnitt 4.7).
Stellen Sie die Alarmparameter für Alarm 2 ein wie für Alarm 1 beschrieben.
4.7 Konfigurierung von Eingangs- und Sollwertparametern
In diesem Menü sind eine Reihe von Funktionen zur Konfigurierung von Eingangs- und Sollwertparametern zusammengefaßt worden.
LOOP Meßkreisüberwachung: Dient zur Überwachung des
Eingangssignals, s.Abschnitt 4.7.1.
R.ADJ Anzeigenoffset: Dieser Menüpunkt dient zur Kompensation
kleinerer Sensorfehler, s. Abschnitt 4.7.2.
SP.dV Sollwert-Verknüpfung:Einstellung des zweiten Sollwerts als
Absolutwert oder relativ zum ersten Sollwert, s. Abschnitt 4.7.3
CAL° Kalibrierung: Für Thermoelement-Eingänge kann eine
Kalibrierung vorgenommen werden wie in Abschnitt 4.7.4 beschrieben.
LOOP Meßkreisüberwachung
4.7.1
Die Meßkreisüberwachung bietet während der Annäherung des Istwerts an den Sollwert eine zusätzliche Alarmfunktion. Es handelt sich dabei um einen Gradienten­alarm, der Anormalitäten im Regelkreis anhand der Anstiegsgeschwindigkeit des Istwerts erfaßt. Der Istwer t muß innerhalb eines (von 0 bis 99 Minuten/59 Sekunden) einstellbaren Intervalls um mindestens 2°C (oder 10 Stellen bei Prozeßsignalen) steigen. Bei Erreichen des Proportionalbereichs wird die Überwachung beendet.
Tritt ein Alarm auf, blinken die einz elnen Stellen des Sollwerts umlaufend, und der Alarm wird über Alarmrelais gemeldet. Gleichzeitig wird der Regelausgang 1 abgeschaltet.
Rufen Sie den Parameter aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 be­schrieben.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die aktuelle Einstellung wird
nun blinkend angezeigt.
2 Um die Meßkreisüberwachung zu aktivieren, betätigen Sie die Taste i, bis ENbL
blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Zum Abschalten der
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iSerie - Regler
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Konfiguration
Überwachung wählen Sie die Einstellung DSbL und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü B.TIM zur Einstellung des Intervalls angezeigt.
Das Intervall wird in Stunden und Minuten angegeben (Grundeinstellung 00:59).
3 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des
Intervalls blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung des Anzeigenoffsets angezeigt.
4.7.2 R.ADJ Anzeigenoffset
Die Einstellung des Anzeigenoffsets ermöglicht eine einfache Korrektur von kleineren Sensorfehlern. Auf dem Display wird der Meßwert minus dem hier als Offset einge­stellten Wert angezeigt.
Einstellbereich:
-1999 bis 9999
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des Offsets
blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung der Sollwert-Verknüpfung angezeigt.
4.7.3 SP.DV Sollwert-Verknüpfung
Wenn die Sollwert-Verknüpfung aktiviert ist, werden Änderungen des Sollwerts 1 automatisch auch auf den Sollwert 2 angewendet. Dabei wird Sollwert SP2 nicht als Absolutwert, sondern relativ zu Sollwert SP1 angegeben. Bei einer Einstellung von SP1 = 200 und SP2 = 20 beträgt der effektive Sollwert für SP2 = 220.Wird Sollwert SP1 auf 300 geändert, nimmt SP2 automatisch den Wert 320 an. Diese Betriebsart ist sehr vorteilhaft, wenn sich die Prozeßtemperatur häufig ändert.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die aktuelle Einstellung wird
nun blinkend angezeigt.
2 Um die Sollwert-Verknüpfung zu aktivieren, betätigen Sie die Taste i, bis ENbL
blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Zum Abschalten der Sollwert-Verknüpfung wählen Sie die Einstellung DSbL.
3 Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k
kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Thermoelement­Kalibrierung angezeigt.
iSerie - Regler
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Konfiguration
4.7.4 CAL° Kalibrierung
Die Kalibrierung ist nur für Thermoelement-Eingänge erforderlich, nicht für Prozeß- und Widerstandsfühler-Bereiche.Vergewisser n Sie sich vor der Kalibrierung, daß Ihnen alle erforderlichen Geräte zur Verfügung stehen. Stellen Sie zunächst den gewünschten Thermoelemente-Bereich ein und schließen Sie einen Kalibrator an den Eingang an. Stellen Sie den Kalibrator auf 0°C ein und lassen Sie Kalibrator und Instrument für mindestens 60 Minuten aufwärmen, bevor Sie die Kalibrierung vornehmen.
1 Betätigen Sie die Taste h, um die Kalibrierung aufzurufen. Auf dem Display erscheint
nun die Anzeige CAL°. Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Der Kalibrierungswert 0000 wird nun blinkend angezeigt.
2 Zur Sicherheit, um eine versehentliche Änderung der Kalibrierung zu verhindern, muß
die Taste h betätigt werden. Die Anzeige des Kalibrierungswertes blinkt nach diesem Tastendruck noch immer.
3 Drücken Sie die Taste k, um die Kalibrierung zu speichern. Auf dem Display wird nun
das Menü zur Einstellung des Paßworts angezeigt.
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iSerie - Regler
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Konfiguration
4.8 OUT1 Regelparameter für Ausgang 1
Dieses Menü faßt alle Funktionen zusammen, die sich auf Regelausgang 1 beziehen.
aANMERKUNGa
iSerie-Regler sind mit zwei Ausgängen ausgestattet, die konfiguriert werden können wie aus der folgenden Übersicht ersichtlich.
Ausgang 1 Ausgang 2
ALR1 oder ANLG
ALR2 OUT2
OUT1
ALR2 OUT2
• Ausgang 1 kann als Alarm-, als Analog- oder als Regelausgang konfiguriert werden.
• Wenn Sie Ausgang 1 als Alarmausgang konfigurieren, steht der Ausgang nicht mehr für Regelaufgaben zur Verfügung. Das Menü automatisch auf
• Wenn Sie Ausgang 1 als Regelausgang konfigurieren wollen, müssen Sie erst Alarm 1 abschalten. Das Menü automatisch freigegeben und die Regelparameter werden angezeigt.
• Wenn der Regler mit einem Analogausgang ausgestattet ist, kann Ausgang 1 weder als Alarm- noch als Regelausgang konfiguriert werden. Das Menü Regeltätigkeit des Analogausgangs zu konfigurieren (s.Abschnitt 4.5).
OUT1 zur Einstellung des Regelausgangs 1 wird damit
DSbL gesetzt und die Regelparameter bleiben gesperrt.
OUT1 zur Einstellung des Regelausgangs 1 wird damit
OUT1 wird jedoch weiterhin genutzt, um die 4-20mA-
Zur Einstellung der Regelparameter für Ausgang 1 rufen Sie das Menü aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben. Betätigen Sie die Taste Sie müssen erst Alarm 1 oder den Analaogausgang abschalten (s. Abschnitte 4.4 und
4.5).Wenn das Menü nicht gesperrt ist, erscheint sofort der erste Menüpunkt.
iSerie - Regler
k.Wenn nun DSbL angezeigt wird, ist das Menü gesperrt und
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Konfiguration
4.8.1 SELF Handbetrieb
Im Handbetrieb kann der Ausgangswert über die Tasten i und j als Prozentwert angezeigt und eingestellt werden. Handbetrieb und Ausgangswert werden auf dem Display als Im Normalbetrieb kann zwischen Regel- und Handbetrieb umgeschaltet werden, ohne das Konfigurationsmenü aufzurufen.Betätigen Sie die Taste den beiden Betriebsarten hin- und herzuschalten (s. Abschnitt 3.3.4).
M00.0 bis M99.9 angezeigt.Dabei steht das M für Handbetrieb.
k, dann h, um zwischen
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung blinkt nun.
2 Um den Handbetrieb zu aktivieren, betätigen Sie die Taste i, bis ENbL blinkend
angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k. Zum Abschalten des Handbetriebs wählen Sie die Einstellung DSbL und betätigen Sie die Taste k.
4.8.2 %LO / %HI Ausgangsbegrenzung
Die Ausgangsbegrenzung dient zur Beschränkung des Ausgangswer ts, auch wenn der Regelalgorithmus einen höheren Ausgangswert berechnet hat. Im Handbetrieb ist die Begrenzung nicht wirksam. Der Wert wird in Prozent eingestellt. Der minimale und der maximale Ausgangswert werden separat eingestellt. Um die Ausgangsbegrenzung abzuschalten, stellen Sie für die untere Begrenzung einen Wer t von 00 ein, für die obere einen Wert von 99.
• Bitte beachten Sie, daß Haltesegmente der Rampenfunktion (s. Abschnitt
4.10) automatisch deaktiviert werden, wenn die Ausgangsbegrenzung aktiviert, also auf andere Werte als 00 und 99 eingestellt wird.
1 Betätigen Sie bei der Anzeige %LO die Taste k, um die Einstellung der unteren
Ausgangsbegenzung aufzurufen. Die erste Stelle des Wertes blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort die Einstellung der oberen Ausgangsbegrenzung angezeigt.
3 Betätigen Sie bei der Anzeige %HI die Taste k, um die Einstellung der oberen
Ausgangsbegenzung aufzurufen. Die erste Stelle des Wertes blinkt nun.
4 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort die Einstellung der Regelart (CTRL, s. Abschnitt 4.8.3) oder des Ausgangssignals (4-20, s. Abschnitt 4.8.4) angezeigt.
Beispiel: Um bei einem 0-10 V Analogausgang ein Mindestsignal von 1 V und ein maximales Signal von 9 V zu erhalten, stellen Sie die untere Ausgangsbegrenzung auf 10 und die obere auf 90 ein.
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iSerie - Regler
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Konfiguration
4.8.3 CTRL Regelart für Ausgang 1
Bei einem stetigen Ausgang erfolgt automatisch eine PID-Regelung, so daß dieser Menüpunkt nicht angezeigt wird.
Für alle anderen Ausgangsarten kann zwischen 2-Punktregelung und PID-Regelung gewählt werden.
ON.OF Für die 2-Punktregelung muß neben der Regeltätigkeit lediglich
der Totbereich eingestellt werden (s.Abschnitte 4.9.2 und 4.9.6).
PID Für die PID-Regelung muß neben der Regeltätigkeit eine
automatische oder manuelle Einstellung der PID-Parameter erfolgen (s.Abschnitt 4.9.3 und 4.9.4).
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung der Regelart wird nun blinkend angezeigt.
2 Wählen Sie mit der Taste i die Einstellung PID für die PID-Regelung oder ON.OF
für die 2-Punktregelung und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung der Regeltätigkeit angezeigt (s. Abschnitt 4.8.5).
4.8.4 4-20 Ausgangssignalbereich
Wenn der Regler mit einem stetigen Ausgang ausgestattet ist, arbeitet der Regler immer als PID-Regler. Anstelle der Auswahl der Regelart erscheint hier ein Menü zur Einstellung des Ausgangsbereichs auf 4-20 mA oder 0-20 mA.
aACHTUNGa
• Beim einem stetigen Ausgang sind Strom- und Spannungsausgänge gleichzeitig aktiv.
• Bei einem Ausgangsignal von 4-20 mA wird der Signalbereich für Spannungssignale auf 2–10 V (anstelle eines 0–10 V -Bereichs) begrenzt. Weiterhin ist eine eventuell vorgenommene Ausgangsbegrenzung (s. Abschnitt 4.8.2) unwirksam.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Um den Ausgangsbereich von 4-20 mA zu aktivieren, betätigen Sie die Taste i, bis
ENbL blinkend angezeigt wird, und betätigen Sie die Taste k.
Für den Standard-Ausgangsbereich von 0-20 mA wählen Sie die Einstellung DSbL.
2 Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k
kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü zur Einstellung der Regeltätigkeit angezeigt (s. Abschnitt 4.8.5).
iSerie - Regler
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Konfiguration
4.8.5 ACTN Regeltätigkeit
Diese Einstellung legt fest, ob der Regler für Heiz- oder Kühlapplikationen eingesetzt wird. Die Bezeichnungen direkte und umgekehrte Wirkung beziehen sich auf den Istwert.
DRCT Bei direkter Wirkung gilt, daß das Ausgangssignal größer wird,
wenn der Istwert größer ist als der Sollwert, d.h. der Prozeß wird gekühlt. Daher wird diese Betriebsart bei Temperatur­applikationen auch als Kühlen bezeichnet.
RVRS Bei der umgekehrten Wirkung gilt, daß der Ausgangswert
größer wird, wenn der Istwert kleiner als ist als der Sollwert. Folglich wird diese Betriebsart bei Temperaturapplikationen als Heizen bezeichnet.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Wählen Sie mit der Taste i die Einstellung DRCT für die direkte oder RVRS für
umgekehrte Wirkung und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Untermenü angezeigt. Je nach Regelart ist dies bei PID­Regelung die Selbstoptimierung, bei der 2-Punktregelung der Totbereich.
4.8.6 AUTO Selbstoptimierung Ein/Aus
Dieser Parameter legt fest, ob eine Selbstoptimier ung erfolgen soll oder nicht. Damit ist jedoch noch nicht festgelegt, wann diese ausgeführt wird. Diese Einstellung erfolgt mit dem Parameter
Wenn die Selbstoptimierung freigegeben wird, können die PID-Parameter nicht mehr angewählt werden, d.h. für einen PD-Regler muß der I-Anteil auf 0 gesetzt werden, bevor die Selbstoptimierung freigegeben wird. Analog dazu muß für einen PI-Regler zuvor der D-Anteil auf 0 gesetzt werden.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Um die Selbstoptimierung zu aktivieren, drücken Sie i, bis ENBL angezeigt wird.
Um sie zu deaktivieren, wählen Sie DSBL. Betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung der Anti-Integral­Funktion angezeigt.
STRT, der in Abschnitt 4.8.8 beschrieben ist.
4.8.7 ANTI Anti-Integral
Dieser Parameter beeinflußt die Arbeits weise des I-Anteils .Wenn aktiviert, bewirkt diese Funktion, daß die Regelabweichung außerhalb des Proportionalbereichs berechnet und zur Integration herangezogen wird.Auf diese Weise kann ein schnelleres Ansprechver­halten erreicht werden.
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iSerie - Regler
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Konfiguration
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Um die Funktion zu aktivieren, drücken Sie i, bis ENBL angezeigt wird. Um sie zu
deaktivieren, wählen Sie DSBL. Betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zum Starten der Selbstoptimierung angezeigt.
4.8.8 STRT Starten der Selbstoptimierung
Mit dieser Einstellung wird die Selbstoptimierung gestartet. Der Menüpunkt erscheint nur, wenn die Selbstoptimierung freigegeben wurde, anderenfalls werden die Menüspunkt zur Einstellung der PID-Parameter angezeigt.
• Die Selbstoptimierung beginnt nach dem nächsten Reset des Reglers, d.h es können weitere Parameter (wie z. B. die Zykluszeit oder Parameter für den Regelausgang 2) eingestellt werden, bevor die Selbstoptimierung ausgeführt wird.
• Bitte beachten Sie, daß die Selbstoptimierung nur ausgeführt werden kann, wenn die Differenz zum Sollwert mindestens 10°C beträgt. Unterhalb dieser Differenz endet die Selbstoptimierung nach kurzer Zeit mit einer Fehlermeldung. Schalten Sie die Selbstoptimierung in diesem Falle ab, indem Sie Temperaturunterschied von mindestens 11°C zwischen Istwert und Sollwert herbei.
• In einigen Applikationen kann es nötig sein, eine manuelle Feineinstellung der PID-Parameter vorzunehmen. Dabei können folgende Richtwerte benutzt werden:
a. Vergrößern Sie bei Überschwingen den Proportionalbereich pro 3°C
um jeweils 15%.
b. Bei Schwankungen um den Sollwert kann der I-Anteil um ca. 20% pro
1°C vergrößert werden.
• Wie bereits beschrieben, führt der Regler die Selbstoptimierung nach jedem Reset erneut aus. Wenn sich die Prozeßbedingungen nicht verändern oder wenn das mit der Selbstoptimierung verbundene Überschwingen nicht toleriert werden kann, stellen Sie den Parameter
START auf DSBL stellen, oder führen Sie einen
STRT
START oder AUTO nach erfolgter Selbstoptimierung wieder auf DSBL.
• Während die Selbstoptimierung ausgeführt wird, erfolgt keine Alarm­überwachung oder -ausgabe.
aACHTUNGa
Nehmen Sie keine Änderungen an der Einstellung vor, während die Selbst­optimierung läuft. Wenn Änderungen erforderlich sind, beenden Sie die Selbstoptimierung zuvor.
iSerie - Regler
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Konfiguration
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Wählen Sie mit der Taste i ENBL oder DSBL und betätigen Sie die Taste k.
Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung der Zykluszeit angezeigt.
4.8.9 PROP Proportionalbereich
Dieses Untermenü zur Einstellung der PID-Parameter wird nur angezeigt, wenn die Selbstoptimierung deaktiviert wurde.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Proportionalbereichs blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
4.8.10 REST Nachstellzeit (I-Anteil)
Dieses Untermenü zur Einstellung der PID-Parameter wird nur angezeigt, wenn die Selbstoptimierung deaktiviert wurde.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Proportionalbereichs blinkt nun.
Einstellbereich:
0000 bis 3999 (0 bis 3999 Sekunden)
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
4.8.11 RATE Vorhaltezeit (D-Anteil)
Dieses Untermenü zur Einstellung der PID-Parameter wird nur angezeigt, wenn die Selbstoptimierung deaktiviert wurde.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Proportionalbereichs blinkt nun.
Einstellbereich:
00.00 bis 399.9 (0,0 bis 399,9 Sekunden)
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
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iSerie - Regler
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Konfiguration
4.8.12 CYCL Zykluszeit (nur wenn Relais- oder Logikausgang installiert)
Wenn der Regler mit einem Relais- oder Logik-Ausgang arbeitet, wird das Ausgangs­signal als Verhältnis der Einschalt- zur Ausschaltzeit des Relais ausgegeben. Die Summe von Ein- und Ausschalt-Zeit ist die Zykluszeit, die in dieser Funktion eingestellt werden kann.Für einen stetigen Ausgang steht diese Einstellung nicht zur Verfügung. Bei Ausgängen mit elektromechanischem Relais sollte die Zykluszeit mindestens 7 Sekunden betragen, darunter ist mit einer deutlich verkürzten Lebensdauer des Relais zu rechnen. Für kürzere Zykluszeiten oder zum Schalten größerer Lasten (ab 1 A) sollten Halbleiterrelais oder ein Logikausgang eingesetzt werden.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle der Zykluszeit blinkt nun.
Einstellbereich:
1 bis 199 Sekunden
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
4.8.13 DPNG Dämpfungskonstante
Die Dämpfungskonstante ist ein Maß für das Zeitverhalten des Prozesses, bei Änderungen des Ausgangswerts, die während der Selbstoptimierung vom Regler vorgenommen wurden. Üblicherweise wird dieser Wert auf das Verhältnis von D zu I gesetzt. Eine kleinere Dämpfungskonstante führt zu schnellerem Ansprechverhalten, eine größerer Wert verlangsamt das Ansprechverhalten.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Dämpfungskonstante wird nun blinkend angezeigt.
2 Stellen Sie mit der Taste i eine Konstante zwischen 0 und 7 ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
4.8.14 DEAD Totbereich (nur 2-Punktregelung)
Der Totbereich kann nur eingestellt werden, wenn als Regelart 2-Punktregler eingestellt wurde. Er wird in der Einheit des Meßbereichs angegeben und bezieht sich auf beide Seiten des Sollwerts. Der Totbereich gibt den Betrag an, um den der Istwert vom Soll­wert abweichen muß, bevor sich der Regelausgang ändert.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Totbereichs blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
iSerie - Regler
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Konfiguration
4.9 OUT2 Regelparameter für Ausgang 2
Dieses Menü faßt alle Funktionen zusammen, die sich auf Regelausgang 2 beziehen.
aANMERKUNGa
iSerie-Regler sind mit zwei Ausgängen ausgestattet, die konfiguriert werden können wie aus der folgenden Übersicht ersichtlich.
Ausgang 1 Ausgang 2
ALR1 oder ANLG
ALR2 OUT2
OUT1
ALR2 OUT2
• Ausgang 2 kann als Alarm- oder als Regelausgang konfiguriert werden.
• Wenn Sie Ausgang 2 als Alarmausgang konfigurieren, steht der Ausgang nicht mehr für Regelaufgaben zur Verfügung. Das Menü automatisch auf
• Wenn Sie Ausgang 2 als Regelausgang konfigurieren wollen, müssen Sie erst Alarm 2 abschalten. Das Menü automatisch freigegeben und die Regelparameter werden angezeigt.
• Menü ARL2 wird in Abschnitt 4.6 beschrieben.
• Regelausgang 2 verfügt im wesentlichen über die gleiche Parameter­ausstattung wie Regelausgang 1. Dabei werden einige Parameter (wie z. B. die Vorhalte- oder Nachstellzeit) aus der Einstellung für den Regelausgang 1 übernommen und können hier nicht separat eingestellt werden.
OUT2 zur Einstellung des Regelausgangs 2 wird damit
DSbL gesetzt und die Regelparameter bleiben gesperrt.
OUT2 zur Einstellung des Regelausgangs 2 wird damit
Zur Einstellung der Regelparameter für Ausgang 2 rufen Sie das Menü aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben. Betätigen Sie die Taste abschalten (s.Abschnitt 4.6).Wenn Alarm 2 bereits abgeschaltet ist, erscheint sofort der erste Regelparameter.
52
k. Wenn nun DSbL angezeigt wird, müssen Sie erst Alarm 2
iSerie - Regler
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4.9.1 CTRL Regelart für Ausgang 2
Es kann zwischen 2-Punktregelung und PID-Regelung gewählt werden.
Konfiguration
ON.OF Für die 2-Punktregelung muß neben der Regeltätigkeit lediglich
der Totbereich eingestellt werden (s.Abschnitte 4.9.2 und
4.9.6).
PID Für die PID-Regelung muß neben der Regeltätigkeit eine
automatische oder manuelle Einstellung der PID-Parameter erfolgen (s.Abschnitt 4.9.3 und 4.9.4).
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung der Regelart wird nun blinkend angezeigt.
2 Wählen Sie mit der Taste i die Einstellung PID für die PID-Regelung oder ON.OF
für die 2-Punktregelung und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Untermenü angezeigt.
4.9.2 ACTN Regeltätigkeit
Diese Einstellung legt fest, ob der Regler für Heiz- oder Kühlapplikationen eingesetzt wird. Die Bezeichnungen direkte und umgekehrte Wirkung beziehen sich auf den Istwert.
DRCT Bei direkter Wirkung gilt, daß das Ausgangssignal größer wird,
wenn der Istwert größer ist als der Sollwert, d.h. der Prozeß wird gekühlt. Daher wird diese Betriebsart bei Temperatur­applikationen auch als Kühlen bezeichnet.
RVRS Bei der umgekehrten Wirkung gilt, daß der Ausgangswert
größer wird, wenn der Istwert kleiner als ist als der Sollwert. Folglich wird diese Betriebsart bei Temperaturapplikationen als Heizen bezeichnet.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Wählen Sie mit der Taste i die Einstellung DRCT für die direkte oder RVRS für
umgekehrte Wirkung und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Untermenü angezeigt. Je nach Regelart ist dies bei PID­Regelung die Einstellung des Proportionalbereichs (automatisch oder manuell), bei der 2-Punktregelung der Totbereich.
iSerie - Regler
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Konfiguration
4.9.3 AUTO Automatische Einstellung des Proportionalbereichs (nur PID)
Dieser Parameter legt fest, ob der Proportionalbereich für Regelausgang 2 automatisch oder manuell eingestellt werden soll. Bei der automatischen Einstellung wird der Proportionalbereich vom Regelausgang 1 übernommen. Nachstell- und Vorhaltezeiten werden unabhängig von dieser Einstellung immer von Regelausgang 1 übernommen.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt.
2 Wählen Sie mit der Taste i zwischen ENbL für automatische Einstellung und
DSbL für manuelle Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die
Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Untermenü angezeigt. Dies ist bei automatischer Einstellung die Zykluszeit, bei manueller Einstellung das Untermenü für die Eingabe des Proportionalbereichs.
4.9.4 PROP Manuelle Einstellung des Proportionalbereich (nur PID)
Das Untermenü zur manuellen Eingabe des Proportionalbereichs wird nur angezeigt, wenn die automatische Einstellung deaktiviert wurde.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Proportionalbereichs blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
4.9.5 CYCL Zykluszeit (nur wenn Relais- oder Logikausgang installiert)
Wenn der Regler mit einem Relais- oder Logik-Ausgang arbeitet, wird das Ausgangs­signal als Verhältnis der Einschalt- zur Ausschaltzeit des Relais ausgegeben. Die Summe von Ein- und Ausschalt-Zeit ist die Zykluszeit, die in dieser Funktion eingestellt werden kann.Für einen stetigen Ausgang steht diese Einstellung nicht zur Verfügung.
Bei Ausgängen mit elektromechanischem Relais sollte die Zykluszeit mindestens 7 Sekunden betragen, darunter ist mit einer deutlich verkürzten Lebensdauer des Relais zu rechnen. Für kürzere Zykluszeiten oder zum Schalten größerer Lasten (ab 1 A) sollten Halbleiterrelais oder ein Logikausgang eingesetzt werden.
Einstellbereich:
1 bis 199 Sekunden
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle der Zykluszeit blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
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iSerie - Regler
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Konfiguration
4.9.6 DEAD Totbereich (nur 2-Punktregelung)
Der Totbereich kann nur eingestellt werden, wenn als Regelart 2-Punktregler eingestellt wurde. Er wird in der Einheit des Meßbereichs angegeben und bezieht sich auf beide Seiten des Sollwerts. Der Totbereich gibt den Betrag an, um den der Istwert vom Soll­wert abweichen muß, bevor sich der Regelausgang ändert.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Totbereichs blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt.
4.10 RAMP Rampenfunktion
Die iSerie verfügt über eine Rampenfunktion mit je einem Rampen- und einem Haltesegment. Das Rampensegment führt den Istwert über die eingestellte Rampenzeit auf den Sollwert, während das Haltesegment für die eingestellte Haltezeit eine Regelung nach dem Sollwert vornimmt. Nach Ablauf der Haltezeit wird der Ausgang abgeschaltet. Die Rampenzeit muß auf mindestens das Doppelte der Zeit eingestellt werden, die erforderlich ist, um den Istwert bei einem Ausgangswert von 100% auf den Sollwert zu bringen.
Die Rampen- und Haltezeit wird in Format HH:MM eingestellt. Der Einstellbereich beträgt 00:00 bis 99:59 Stunden:Minuten.
• Wenn die Rampenfunktion aktiviert ist, wird sie nach jedem Reset ausgeführt. Zu Beginn des Rampensegments wird der Sollwert auf den Istwert plus 1°C gesetzt und schrittweise erhöht, bis der ursprünglich eingestellte Sollwert erreicht ist. Dabei blinkt die erste Stelle des Sollwerts.
• Um die Rampenfunktion aktivieren zu können, müssen eventuell konfi­gurierte Alar me oder Analogausgänge abgeschaltet (auf werden.
• Während die Rampenfunktion ausgeführt wird, erfolgt keine Alarmüber­wachung oder -ausgabe.
• Beachten Sie, daß Haltesegmente automatisch deaktiviert sein können, wenn die Ausgangsbegrenzung aktiviert wurde (s.Abschnitt 4.8.2).
DSbL gesetzt)
aACHTUNGa
Nehmen Sie keine Änderungen an der Einstellung vor, während ein Rampen­oder Haltesegment ausgeführt wird. Wenn Änderungen erforderlich sind, schalten Sie die Rampenfunktion zuvor ab.
iSerie - Regler
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Konfiguration
Zur Einstellung der Rampenfunktion rufen Sie das Menü aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben. Betätigen Sie die Taste Alarme abschalten (s. Abschnitt 4.6).Wenn die Alarme abgeschaltet sind, wird blinkend angezeigt, ob die Rampenfunktionen aktiviert oder abgeschaltet ist.
4.10.1 Rampensegment Ein/Aus
k. Wenn nun DSbL angezeigt wird, müssen Sie erst die
1 Wählen Sie mit der Taste i zwischen ENBL (Aktivieren) und DSBL (Abschalten)
und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das nächste Menü angezeigt. Dies ist bei aktivierter Rampenfunktion das Untermenü für die Aktivierung des Haltesegments, bei abgeschalteter Rampenfunktion das Menü für die Paßwort­Einstellung.
4.10.2 Haltesegment Ein/Aus
Dieses Untermenü wird nur angezeigt, wenn das Rampensegment aktiviert wurde.
1 Wählen Sie mit der Taste i zwischen ENBL (Aktivieren) und DSBL (Abschalten)
und betätigen Sie die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort der nächste Menüpunkt angezeigt.
4.10.3 RAMP Rampenzeit
Dieses Untermenü wird nur angezeigt, wenn das Rampensegment aktiviert wurde.
Einstellbereich:
00.00 bis 99.59 Stunden:Minuten
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle der
Rampenzeit blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort der nächste Menüpunkt angezeigt.
4.10.4 SOAK Haltezeit
Dieses Untermenü wird nur angezeigt, wenn das Rampensegment aktiviert wurde.
Einstellbereich:
00.00 bis 99.59 Stunden:Minuten
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle der Haltezeit
blinkt nun. Stellen Sie mit den Tasten i und j den gewünschten Wert ein und betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie eine Änderung vorgenommen haben, erscheint kurz die Meldung STRD. Die Einstellung der Rampenfunktion ist damit abgeschlossen.
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iSerie - Regler
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Konfiguration
4.11 ID Paßwort-Einstellung
Dieses Menü dient zur Einstellung, welche Funktionsbereiche durch das Paßwort geschützt werden.Weiterhin wird hier auch das Paßwort festgelegt.
Das Instrument kann in zwei Ebenen vor unbefugten oder versehentlichen Änderungen geschützt werden. Ebene 1 schützt alles außer dem Normalbetrieb und dessen Bedienfunktionen. Ebene 2 schützt lediglich die Konfiguration, während die Sollwerte ohne Eingabe des Paßworts geändert werden können.
Ebene 1: Ebene 2:
Zur Einstellung rufen Sie das Paßwort-Menü aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben. Betätigen Sie die Taste
FULL = ENbL FULL = DSbL und SP.ID = ENbL
k.
Wenn der Paßwortschutz bereits aktiviert ist, müssen Sie zunächst das Paßwort eingeben wie in Abschnitt 3.4 beschrieben. Wenn das Paßwort nicht korrekt eingegeben wird, kehrt das Instrument nach Anzeige einer Fehlermeldung (ERRo) zur normalen Betriebsanzeige zurück. Wenn der Paßwortschutz nicht aktiviert ist, wird sofort das Untermenü zur Änderung des Paßworts angezeigt.
CH.ID Paßwort ändern
1 Betätigen Sie die Taste k erneut, um die Einstellung aufzurufen. Die erste Stelle des
Paßworts blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j alle vier Stellen des Paßworts ein und betätigen
Sie die Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü für den Ebene 1 Schutz angezeigt.
FULL Ebene 1:Schutz aller Parametereinstellungen
Wenn dieser Schutz aktiviert ist, wird der Bediener zur Eingabe des Paßworts aufgefordert, bevor die Parametereinstellung aufgerufen werden kann.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die aktuelle Einstellung
wird nun blinkend angezeigt. Um die Parametereinstellung vor unbefugtem Zugang zu sperren, betätigen Sie die Taste i, bis ENbL angezeigt wird. Um die Parametereinstellung freizugeben, wählen Sie DSbL. Betätigen Sie die anschließend die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Untermenü für den Ebene 2 Schutz angezeigt.
iSerie - Regler
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Konfiguration
SP.ID Ebene 2:Schutz des Konfigurationsmenü
Wenn dieser Schutz aktiviert ist, wird der Bediener zur Eingabe des Paßworts aufgefordert, bevor das Konfigurationsmenü aufgerufen werden kann.
Das Konfigurationsmenü kann nur gesperrt werden, wenn der Schutz für die gesamte Parametereinstellung abgeschaltet ist.
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen. Die aktuelle Einstellung
wird nun blinkend angezeigt. Um das Konfigurationsmenü vor unbefugtem Zugang zu sperren, betätigen Sie die Taste i, bis ENbL angezeigt wird. Um das Konfigurationsmenü freizugeben, wählen Sie DSbL. Betätigen Sie die anschließend die Taste k. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung der Schnittstellenfunktionen angezeigt.
4.12 COMM Schnittstellenfunktionen
In diesem Menü können verschiedene Funktionsbereiche der Schnittstelle und der Kommunikation mit einem Computer eingestellt werden. Die Schnittstellenparameter sind in verschiedene Gruppen unterteilt und verfügen jeweils über eigene Untermenüs.
•
C.PAR Übertragungsparameter
• BUS.F Busformat
• DAT.F Datenformat
• ADDR Gerätenummer (nur RS485)
• TR.TM Ausgabeintervall In den folgenden Abschnitten wird die Einstellung der Schnittstellenparameter be-
schrieben.Eine Beschreibung der Befehle zur Ansteuerung des Instruments entnehmen Sie bitte der separaten Anleitung zur Schnittstelle.
Zur Einstellung des Kommunikationsfunktionen rufen Sie das Menü Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben.Nach Betätigung der Taste wird das Untermenü für die Übertragungsparameter angezeigt.
C.PAR Übertragungsparameter
4.12.1
In dieser Gruppe werden die Übertragungsparameter (Baudrate, Parität, Datenbits und Stopbits) für die Kommunikation mit dem Computer oder anderen Geräten eingestellt. Achten Sie darauf, daß die Einstellungen am Instrument und am PC gleich sein müssen.
Betätigen Sie die Taste
58
k, um den ersten Parameter der Gruppe aufzurufen.
COMM aus dem
k
iSerie - Regler
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Konfiguration
1
Baudrate
300_, 600_, 1200, 2400, 4800, 9600 und 19.2KBAUD
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung der Baudrate wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Übertragungsrate und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
2
Parität
No, Odd und EVENPRTY
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
3
Datenbits
7.bIt und 8.bITDATA
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
4
Stopbits
1.bIt und 2.bITSTOP
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
4.12.2 bUS.F Busformat
In dieser Gruppe sind alle Parameter zusammengefaßt, die festlegen, wie die Daten übertragen werden, z. B.mit welchem Trennzeichen die Daten versehen werden sollen.
Betätigen Sie die Taste
1
Modbus-Protokoll
k, um den ersten Parameter der Gruppe aufzurufen.
_NO_ und _YESM.bUS
Die iSerie unterstützt das Modbus-Protokoll zur Kommunikation mit anderen Instrumenten. Dabei müssen die Übertragungsparameter wie folgt eingestellt sein: Keine Parität, 8 Datenbits, 1 Stopbit.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung für das Modbus-Protokoll wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte
iSerie - Regler
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Konfiguration
Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung
STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
2
Line Feed
_NO_ und _YES_LF_
Wählen Sie YES, wenn Ausgaben des Reglers mit einem Line Feed (LF, 0Ah) abges­chlossen werden sollen, oder NO, wenn kein LF gesendet werden soll.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
3
Echo
_NO_ und _YESECHO
Wählen Sie YES, wenn der Regler alle empfangenen Befehle an den Rechner zurückübertragen soll, oder NO, wenn keine Rückübertragung erfolgen soll. Die Einstellung YES ist z. B. sinnvoll, um zu kontrollieren, daß die Übertragung einwand­frei verläuft.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
4
Schnittstellenstandard
232C und _485STND
iSerie-Schnittstellen können zwischen RS232 und RS485 umgeschaltet werden. Stellen Sie die Schnittstelle entsprechend Ihrer Systemkonfiguration ein.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
5
Ausgabemodus
CMD_ und CONTMODE
Dieser Parameter legt fest, ob der Regler Daten nur auf Anforderung (CMD) oder kontinuierlich (CONT) ausgeben soll.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
60
iSerie - Regler
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Konfiguration
6
Trennzeichen
_CR_ und SPCESEPR
Wählen Sie, ob die im Datenformat-Untermenü ausgewählten Daten durch ein Leerzeichen (SPCE, 20h) oder durch ein Carriage Return (CR, 0Dh) getrennt werden sollen.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
4.12.3 DAT.F Datenformat
Zur Datenabfrage steht ein Befehl zur Verfügung, der vom Regler eine Zeichenkette mit konfigurierbarem Inhalt anfordert. Die Einstellung des Datenformats legt fest, welche Parameter Bestandteil dieses Strings sein sollen.Diese Einstellungen beziehen sich auf die kontinuierliche Datenausgabe. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der separaten Schnittstellen-Anleitung zur iSerie.
Betätigen Sie die Taste
1
Alarm-Statusinformationen
k, um den ersten Parameter der Gruppe aufzurufen.
_NO_ und _YESSTAT
Diese Einstellung legt fest, ob der Regler Informationen zum Alarmstatus ausgeben soll.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
2
Meßwert
_NO_ und _YESRDNG
Diese Einstellung legt fest, ob der Regler den aktuellen Meßwert ausgeben soll. Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend
angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
3
Maximum
_NO_ und _YESPEAK
Wählen Sie YES, wenn der Regler bei der Ausgabe von Meßdaten auch den Max.­Wert übertragen soll.
iSerie - Regler
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Page 62
Konfiguration
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
4
Minimum
_NO_ und _YESVALY
Wählen Sie YES, wenn der Regler bei der Ausgabe von Meßdaten auch den Min.­Wert übertragen soll.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
5
Temperatureinheit
_NO_ und _YESUNIT
Wählen Sie YES, wenn der Regler bei der Ausgabe von Meßdaten auch die Einheit übertragen soll.
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Einstellung und betätigen Sie die Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
4.12.4 ADDR Geräteadresse
Diese Einstellung ist nur verfügbar, wenn als Schnittstellen-Standard RS485 eingestellt wurde. Der Parameter dient zur Einstellung einer Gerätenummer, unter der der Regler angesprochen wird.
Einstellbereich:
0000 bis 0199
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle der Geräteadresse blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j die gewünschte Adresse ein und betätigen Sie die
Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung des Ausgabeintervalls angezeigt.
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iSerie - Regler
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4.12.5 TR.TM Ausgabeintervall
Konfiguration
Grundeinstellung:
Der Regler ist in der Lage, Daten in regelmäßigen Abständen an einen ange­schlossenen Rechner zu übertragen. Das Ausgabeintervall gibt in Sekunden an, in welchem Zeitraum die Daten ausgegeben werden.
0016
1 Betätigen Sie die Taste k, um die Einstellung aufzurufen.
Die erste Stelle des Ausgabeintervalls blinkt nun.
2 Stellen Sie mit den Tasten i und j das gewünschte Intervall ein und betätigen Sie
die Taste k, um die Einstellung zu speichern. Wenn Sie die Einstellung geändert haben, erscheint nach Betätigung der Taste k kurz die Meldung STRD, sonst wird sofort das Menü zur Einstellung der Display-Farben angezeigt.
4.10 COLR Einstellung der Display-Farben
In diesem Menü werden die Farben für die Anzeige programmiert. Die Einstellung erfolgt in drei Schritten, bei denen die Farbe für den normalen Betrieb (ohne Alarme) sowie bei Vorliegen der Alarme 1 und 2 definier t werden. Um eine statische Anzeige (ohne Farbwechsel) zu erhalten, stellen Sie für alle drei Betriebszustände die gleiche Farbe ein.
aANMERKUNGa
Bei Modellen mit zweizeiligem Display bezieht sich die folgende Einstellung nur auf die obere Zeile. Die untere Zeile wird über einen Jumper auf die Anzeige in rot oder grün eingestellt (s.Abschnitt 2.5).
Zur Einstellung der Display-Farben rufen Sie das Menü aus dem Konfigurationsmenü auf wie in Abschnitt 4.1 beschrieben.
Betätigen Sie die Taste
1
Farbe im normalen Betrieb
k, um die Einstellung der Farbe im normalen Betrieb aufzurufen.
GRN grün, RED rot und AMBR gelbN.CLR
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Farbe und bestätigen Sie die Auswahl mit der Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
2
Farbe bei Alarm 1
iSerie - Regler
GRN grün, RED rot und AMBR gelb1.CLR
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Page 64
Konfiguration
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Farbe und bestätigen Sie die Auswahl mit der Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD, anschließend wird der nächste Menüpunkt angezeigt.
3
Farbe bei Alarm 2
GRN grün, RED rot und AMBR gelb2.CLR
Betätigen Sie die Taste k erneut. Die aktuelle Einstellung wird nun blinkend angezeigt. Wählen Sie mit der Taste i die gewünschte Farbe und bestätigen Sie die Auswahl mit der Taste k. Daraufhin erscheint kurz die Meldung STRD.
Abschließend erscheint die Anzeige RUN. Das Instrument verlässt nun die Parameter­einstellung und kehrt zum Normalbetrieb zurück.
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iSerie - Regler
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Technische Daten
Abschnitt 5 – Technische Daten
Genauigkeit: Temperaturen: ±0,5°C
Prozeßsignale: 0,03% d. Anzeige
Auflösung: Temperaturen: 1°/0,1°, Prozeßsignale: 10 µV Temperaturstabilität: Thermoelement (bei 25°C):
0,05°C/°C Kaltstellenkompensation Pt100: 0,04°C/°C Prozeß: 50 ppm/°C
NMRR: 60 dB CMRR: 120 dB A/D-Wandler: Dual-Slope-Technik Meßrate: 3 Messungen/Sekunde Digitaler Filter: Zuschaltbar Display: Einzeilige, 4-stellige, 9-Segment-LED, Ziffernhöhe
10,2 mm (i16, i32), bzw.21 mm (i8); rot, grün oder gelb; wahlweise fest oder in Abhängigkeit vom Meßwert programmierbar.
Aufwärmzeit zum Erreichen der spezi. Genauigkeit: 30 Minuten
Eingang
Eingangsarten: Thermoelemente, Pt100, Pt500, Pt1000, Spannungen
und Ströme
Thermoelementtypen: J, K, T, E, R, S, B, C, N, L Max. Zuleitungswiderstand
(Thermoelemente): 100 Ohm max. Widerstandsthermometer: Pt100/500/1000 Ohm, 2-, 3- oder 4-Drahtanschluß;
DIN oder NIST
Spannungseingang: 0–100 mV, 0–1 V, 0–10 V DC Eingangsimpedanz: 10 MOhm für 100 mV, 1 MOhm für 1 V und 10V Stromeingang: 0–20 mA (Last: 5 Ohm) Konfiguration: einseitig geerdet Polarität: Unipolar Ansprechzeit: 0,7 Sekunden für 99,9% Position Dezimalpunkt: Temperaturen:keiner oder 0.1
Prozeßsignale: keiner, 0.1, 0.01 oder 0.001
Einstellbereich Sollwert: –1999 bis +9999 Einstellbereich Spanne: 0,001 bis 9999 Einstellbereich Offset: –1999 bis +9999
iSerie - Regler
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Technische Daten
Regelung
Funktion: Heizen (indirekt) oder Kühlen (direkt) Regelarten: Zeitproportionale analoge Regelung; PID-Regelung mit
manueller Einstellung der Regelparameter oder Selbst­optimierung, PI, PD und Ein/Aus.
Proportionalbereich: 0,5 bis 100% der Spanne;Sollwerte 1 oder 2 Vorhaltezeit: 0 bis 399,9 Sekunden Nachstellzeit: 0 bis 3999 Sekunden Zykluszeit: 1 bis 199 Sekunden oder 0 für Ein/Aus. Dämpfungsfaktor: 0000 bis 0008 Haltesegment: 00:00 bis 99:59 (HH:MM) oder Aus Rampensegment: 00:00 bis 99:59 (HH:MM) oder Aus Selbstoptimierung: über die Tastatur aktivierbar Brucherkennung: Wirkung zum oberen oder unteren Skalenrand
einstellbar
Regelausgänge 1 und 2
Relais: 250 V AC oder 30 V AC, 3 A (Ohmsche Last);
konfigurierbar auf PID, Ein/Aus und Rampen/Haltesegment
Ausgang 1: Einpoliger Wechsler, als Ausgang für Alarm 1 nutzbar. Ausgang 2: Einpoliger Wechsler, als Ausgang für Alarm 2 nutzbar. Halbleiterrelais: 20–265 V AC, 0,05–0,5 A ohmsche Last; Dauerstrom Logik: nicht galvanisch getrennt;10 V DC, maximal 20 mA Analogausgang
(nur Ausgang 1)
: nicht galvanisch getrennt, proportional 0–10 V DC oder
0–20 mA; 500 Ohm max.
Netzwerk und Kommunikation (Optionen -C24,-C4EI und -EI)
Ethernet: Entspricht dem IEEE 802.3 Standard, 10Base-T Unterstützte Protokolle: TCP/IP, ARP, HTTP GET Serielle Schnittstelle: RS232 oder RS485, umschaltbar;
Übertragungsrate 300 bis 19200 Baud; für die Konfiguration aller Parameter sowie zur Ausgabe von angezeigtem Meßwert, tatsächlichem Meßwert, Alarmstatus, Min/Max-Wert sowie Status.
RS485: Geräteadresse von 0 bis 199 Anschlüsse: Schraubklemmen
Alarm 1 und 2 (Display-Farbe programmierbar)
Ausgang: Wie Regelausgänge 1 und 2. Arbeitsweise: Hi/Lo-Alarm, mit oder ohne Haltefunktion, Öffner oder
Schließer sowie Absolut- oder Abweichungsalarm über Tastatur und Schnittstelle einstellbar.
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Technische Daten
Aufnehmerversorgung 24 V DC, 25 mA (entfällt, wenn die Niederspannungs-
oder Schnittstellen-Option installiert wurde)
Durchschlagsfestigkeit
Zwischen den Netz- und Eingangs- oder Ausgangsklemmen:
2500 V AC für 1 Minute, 1500 V AC für 1 Minute (1500 V AC Niederspannungs-Option)
Zwischen den Eingängen: 500 V AC für 1 Minute Zulassungen: UL, C-UL und CE-Zeichen nach EN50081-1 und
EN50082-2
Allgemeines
Versorgungsspannung: 90–240 V AC ±10%, 50–400 Hz*,
110–375 V DC, 4 W (Modell i8, i16 und i32) bzw. 5 W (Modell i8DV, i8DH und i16D)
* Keine CE-Zertifizierung bei Netzfrequenzen über 60 Hz. Niederspannungs-Option: 12–36 V DC, 3 W
Die Geräte können sicher mit 24 V DC betrieben werden, ohne jedoch die CE/UL-Zertifizierung aufrecht zu erhalten.
**Externe Spannungsversorgung muß zugelassen sein.
Erforderliche externe Sicherungen:
Träge, UL-gelistet 100 mA/250 V
400 mA/250 V (Niederspannungs-Option)
Träge, nach IEC-127-3 100 mA/250 V
400 mA/250 V (Niederspannungs-Option)
Umgebungsbedingungen: 0 bis 55°C, 90% r.F., nicht kondensierend bzw.
0 bis 50°C für Modelle mit zweizeiligem Display (i8DV, i8DH und i16D)
Schutzklasse: NEMA-4x (IP65) frontseitig Abmessungen (H × B × T): Modelle i8 : 48 × 96 × 127 mm
Modelle i16 : 48 × 48 × 127 mm Modelle i32 : 25,4 × 48 × 127 mm
Tafelausschnitt (H × B): Modelle i8 : 45 × 92 mm, 1/8 DIN
Modelle i16 : 45 × 45 mm, 1/16 DIN Modelle i32 : 22,5 × 45 mm, 1/32 DIN
Gewicht: Modelle i8 : 295 g
Modelle i16 : 159 g Modelle i32 : 127 g
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Technische Daten
Meßsignaleingänge
Thermoelemente Meßbereich Genauigkeit
J Eisen-Konstantan (IEC 584) -210 bis 760°C 0,4°C K NickelChrom-Nickel (IEC 584)
T Kupfer-Konstantan (IEC 584)
E NickelChrom-Konstantan (IEC 584)
R Pt13%Rh-Pt (IEC 584)
S Pt10%Rh-Pt (IEC 584)
B 30%Rh-Pt6%Rh-Pt (IEC 584) C 5%Re-W26%Re-W 0 bis 2354°C 0,4°C N Nicrosil-Nisil (IEC 584)
L Eisen-Konstantan (DIN 43710) -200 bis 900°C 0,4°C
-270 bis -160°C 1,0°C
-160 bis 1372°C 0,4°C
-270 bis -190°C 1,0°C
-190 bis 400°C 0,4°C
-270 bis -220°C 1,0°C
-220 bis 1000°C 0,4°C
-50 bis 40°C 1,0°C 40 bis 1788°C 0,5°C
-50 bis 100°C 1,0°C
100 bis 1768°C 0,5°C 100 bis 640°C 1,0°C
640 bis 1820°C 0,5°C
-250 bis -100°C 1,0°C
-100 bis 1300°C 0,4°C
Widerstandsthermometer Meßbereich Genauigkeit
Pt, IEC 751, 100, 500, 1000 Ohm -200 bis 900°C 0,4°C Pt, NIST, 100, 500, 1000 Ohm -200 bis 850°C 0,4°C
Prozeßsignale Meßbereich Genauigkeit
0 bis 100 mV 0,03% d. Anzeige
Spannung 0 bis 1 V 0,03% d. Anzeige
0 bis 10 V DC 0,03% d.Anzeige
Strom
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0 bis 20 mA 0,03% d. Anzeige 4 bis 20 mA 0,03% d. Anzeige
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Technische Daten
Grundeinstellungen
Anzeige im Display Parameter Grundeinstellung
SP1 000.0 Sollwert 1 000.0 SP2 000.0 Sollwert 2 000.0 INPT TC K Eingangsart und Meßbereich Thermoelement Typ K
Anzeigenkonfiguration
DEC FFF.F • Dezimalpunkt FFF.F TEMP °F • Temperatureinheit °F FLTR 0004 • Filterkonstante 0004
ALR1/2 DSbL Alarm 1 und Alarm 2 AUS
AbSO • Art des Alarmsollwerts Absolutwert
UNLT • Haltefunktion Alarmkontakt folgt Alarmstatus CT.CL N.o. • Arbeitsweise des Relais Relais zieht bei Alarm an ACTV AbOV • Alarmart Hi-Alarm A.P.ON DSbL • Entriegelung (nur Alarm 1) AUS ALR.L -100.0 • Sollwert Lo-Alarm -100.0 ALR.H 400.0 • Sollwert Hi-Alarm 400.0
ANLG ENbL Analogausgang EIN (Schreiberkonfiguration)
VOLT • Signalart Spannungsausgang RD1 0000 • Skalierung Anfangswert 0000 RD2 9999 • Skalierung Endwert 9999 OUT1 00.00 • Ausgangswert 1 00.00 Volt OUT2 10.00 • Ausgangswert 2 10.00 Volt
LOOP DSbL Meßkreisüberwachung AUS B.TIM 00.59 • Intervall 00:59 (Stunden:Minuten) R.ADJ 000.0 Anzeigenoffset 000.0 SP.DV DSbL Sollwert-Verknüpfung AUS
Regelausgang 1
SELF DSbL • Handbetrieb AUS %LO 0000 • Untere Ausgangsbegrenzung 00 %HI 0099 • Obere Ausgangsbegrenzung 99 CRTL ON.OF • Regelart 2-Punkt-Regelung ACTN RVRS • Regeltätigkeit Umgekehrte Wirkung AUTO DSbL • Selbstoptimierung AUS ANTI DSbL • Anti-Integral AUS PROP 020.0 • Proportionalbereich 020.0 REST 0180 • Nachstellzeit 0180 RATE 0000 • Vorhaltezeit 0000 CYCL 0007 • Zykluszeit 0007 DPNG 0003 • Dämpfungskonstante 0003 DEAD 020.0 • Totbereich 020.0
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Technische Daten
Anzeige im Display Parameter Grundeinstellung
Rampenfunktion
RAMP DSbL • Rampensegment AUS SOAK DSbL • Haltesegment AUS RAMP 00.00 • Rampenzeit 00:00 (Stunden:Minuten) SOAK 00.00 • Haltezeit 00:00 (Stunden:Minuten)
Paßwort-Einstellung
CH.ID 0000 • Paßwort 0000 FULL DSbL • Alles sperren AUS SP.ID DSbL • Konfigurationsmenü sperren AUS
Schnittstellenfunktionen
BAUD 9600 • Baudrate 9600 bps PRTY ODD • Parität Ungerade DATA 7.bIT • Datenbits 7 bit STOP 1.bIT • Stopbits 1 bit M.BUS NO • Modbus-Protokoll Nein _LF_ NO • Line Feed Nein ECHO YES • Echo Ja STND 232C • Schnittstellenstandard RS232C MODE CMD • Ausgabemodus Daten nur auf Anforderung SEPR SPCE • Trennzeichen Leerzeichen (20h) STAT NO • Alarm-Status übertragen Nein RDNG YES • Meßwert übertragen Ja PEAK NO • Maximum übertragen Nein VALY NO • Minimum übertragen Nein UNIT NO • Temp.einheit übertragen Nein ADDR 0001 • Geräteadresse 0001 TR.TM 0016 • Ausgabeintervall 0016
Display-Farben
N.CLR GRN • Farbe im Normalbetrieb grün
1.CLR RED • Farbe bei Alarm 1 rot
2.CLR AMBR • Farbe bei Alarm 2 gelb
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TEMPERATUR
VU Thermoelement-, Pt100- und Thermistorfühler, Steckverbinder, Zubehör VU Leitungen: für Thermoelemente, Pt100 und Thermistoren VU Kalibriergeräte und Eispunkt-Referenz VU Schreiber, Regler und Anzeiger VU Infrarot-Pyrometer
DRUCK UND KRAFT
VU Dehnungsmessstreifen, DMS-Brücken VU Wägezellen und Druckaufnehmer VU Positions- und Wegaufnehmer VU Instrumente und Zubehör
DURCHFLUSS UND FÜLLSTAND
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pH/LEITFÄHIGKEIT
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DATENERFASSUNG
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