Omega INFCP User guide

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Fester Bestandteil in OMEGAs Unternehmensphilosophie ist die Beachtung aller einschlägigen Sicherheits- und EMV-Vorschriften. Produkte werden sukzessive auch nach europäischen Standards zertifiziert und nach entsprechender Prüfung mit dem CE-Zeichen versehen. Die Informationen in diesem Dokument wurden mit großer Sorgfalt zusammengestellt. OMEGA Engineering, Inc. kann jedoch keine Haftung für eventuelle Fehler übernehmen und behält sich Änderungen der Spezifkationen vor.
WARNUNG: Diese Produkte sind nicht für den medizinischen Einsatz konzipiert und dürfen nicht an Menschen eingesetzt werden.
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USA
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Allgemeine Beschreibung
Modell INFCP ist ein modernes 4-stelliges Mikroprozessor-Einbaumeßgerät für die Prozeßmeßtechnik. Einstellbare Meßbereiche: 0 - 100 mV, ±50 mV, 0 - 10 V, ±5 V, 0 - 20 mA und 4 - 20 mA. Die integrierte Aufnehmerversorgung ermöglicht den Anschluß aller gängigen Meßwertaufnehmer und Umformer. Die 21 mm-9-Segment-LED-Anzeige ermöglicht eine einfache Programmierung. Die mehrstufige Programmiersperre verhindert ein unbefugtes Verstellen der programmierten Parameter. Der skalierbare Analogausgang und der 2-fach Grenzwertgeber sind als Option lieferbar.
Standardfunktionen:
- Anzeigebereich -1999...9999, Genauigkeit ±0,03 %, digitaler Filter
- Meßbereiche 0 - 100 mV, ±50 mV, 0 - 10 V, ±5 V, 0 - 20 mA und 4 - 20 mA
- Aufnehmerversorgung 24 V/25 mA, 12 V/50 mA, 10 V/120 mA oder 5 V/60 mA (bei INFCP-4xx max. 30 mA)
- DIN-Gehäuse 96 x 48 mm
- MAX-Wert Speicher
- Tarierfunktion
- Einfachste Programmierung, mehrstufige Programmiersperre
- Nichtflüchtiger Speicher
- 230 VAC, 115 VAC und 9 - 32 VDC Versorgungsspannung lieferbar
Optionen
Lieferbare Versionen
- 2 Grenzwerte mit Relaisausgang max. 230 VAC/30 VDC, 6 A
- Skalierbarer Analogausgang 0 - 10 V, 0/4 - 20 mA galv. nicht getrennt vom Meßsignaleingang
- Skalierbarer Analogausgang 0 - 10 V, 0/4 - 20 mA galvanisch getrennt vom Meßsignaleingang
- 9 - 32 VDC Versorgungsspannung
- Frontseitige IP65 Schutzabdeckung
Bestell Nr. Beschreibung
INFCP-x00 nur Anzeige, ohne Analogausgang, ohne Grenzwerte INFCP-x1x Ausführung mit 2-fach Grenzwertgeber INFCP-xx1 Ausführung mit Analogausgang 0/4 - 20 mA, 0 - 10 V INFCP-xx2 Ausführung mit galv. getrenntem Analogausgang 0/4 - 20 mA, 0 - 10 V INFCP-x11 Ausführung mit 2-fach Grenzwertgeber und galv. nicht getrenntem Analogausgang 0/4 - 20 mA, 0 - 10 V INFCP-x12 Ausführung mit 2-fach Grenzwertgeber und galv. getrenntem Analogausgang 0/4 - 20 mA, 0 - 10 V
Allgemeine Hinweise
Wichtiger Hinweis Schutzleiter muß angeschlossen werden.
Servicearbeiten
Vor dem Öffnen des Gerätes Netzspannung abklemmen. Empfehlung: Not-Aus- oder Ein-/Aus-Schalter am Rack anbringen. Achtung! Servicearbeiten dürfen nur durch qualifiziertes Personal durchgeführt werden. Bei Reinigung Gerät vor Feuchtigkeit schützen.
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Inhaltsverzeichnis
1.0 Mechanischer Einbau S. 3
2.0 Sicherheitsbestimmungen S. 3
2.1 Konformitätserklärung S. 4
3.0 Pinbelegung des Anschlußklemmblockes S. 4
3.1 Ansicht des Anschlußklemmblocks S. 4
4.0 Hardware-Einstellung der Aufnehmerversorgung und des Meßsignales S. 5
5.0 Aktivieren der Programmiersperren S. 5
6.1 Direktanschluß eines mV oder V Meßsignals S. 6
6.2 Anschluß Poti/3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 5/10/12 V und Spannungsausgang S. 6
6.3 Anschluß 3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmerversorgung 24 V und Spannungsausgang S. 6
6.4 Anschluß DMS- und 4-Draht-Aufnehmer mit Spannungsausgang S. 7
6.5 Direkter Anschluß eines 0/4 – 20 mA Meßsignals S. 7
6.6 Anschluß 2-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 5/10/12 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA S. 7
6.7 Anschluß 2-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 24 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA S. 8
6.8 Anschluß 3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 5/10/12 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA S. 8
6.9 Anschluß 3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 24 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA S. 8
7.0 Anschluß der Versorgungsspannung 230/115 VAC bzw. 9 - 32VDC Geräten S. 9
8.0 Anschluß des galv. nicht getrennten Analogausgangs INFCP-xx1 S. 9
8.1 Anschluß des galv. getrennten Analogausgangs INFCP-xx2 S. 9
9.0 Anschluß der Relaisausgänge S. 10
10.0 Einstellung der Grenzwerte S. 10
11.0 Programmierung S. 11 INPT (INPUT), Einstellung des Meßbereiches S. 11 DEC.P Einstellung des Dezimalpunktes S. 11 RD.S.O (Reading Scale und Offset), Skalierung der Anzeige mit aktiv anliegendem Meßsignal S. 12 RD.S.O (Reading Scale und Offset), Skalierung der Anzeige ohne anliegendes Meßsignal S. 13 RD.CF Aktivieren der Autotarierfunktion, Einstell. der internen Auflösung S. 14 COLR (Color) Displayfarbe rot grün oder orange S. 15 S1 CF (Setpoint 1 Configuration), Funktion des Grenzwertes 1 S. 15 S2 CF (Setpoint 2 Configuration), Funktion des Grenzwertes 2 S. 15 S1.DB (Setpoint 1 Deadband), Einstellung Hysterese Grenzwert 1 S. 16 S2.DB (Setpoint 2 Deadband), Einstellung Hysterese Grenzwert 2 S. 16 OT.CF (Output Configuration), Konfiguration des Analogausgangs S. 16 OT.S.O (Output Scale und Offset), Zuordnung der Anzeige zum Analogausgang S. 17 P.BAND (Proportional-Band bei P-Regelfunktion) S. 17 M.RST (Manual Reset), Komp. Abweichung vom Sollwert bei P-Regelfunk. des Analogausg. S. 18 LK.CF (Lockout Configuration), Programmiersperren für Grenzwerte und Reset S. 18 bRit (Brightness) Helligkeit der Anzeige S. 18
11.1 Menü in der Übersicht S. 19
12.0 Funktion der Tastatur im RUN-Mode S. 21
12.1 Abruf des gespeicherten MAX-Wertes S. 21
12.2 Tarierung S. 21
12.3 Quittierung bei Grenzwertüberschreitung S. 21
13.0 Meldungen während dem Programmieren und Fehlermeldungen S. 22
14.0 Spezifikationen S. 22
1.0 Mechanischer Einbau
Die Frontmaße des Gehäuses sind 96 x 48 mm, die Ausschnittsmaße 92 x 45 mm. Schieben Sie das Gerät von vorne durch den Ausschnitt und fixieren Sie das Gehäuse mit den beiliegenden Befestigungsteilen.
2.0 Sicherheitsbestimmungen
Meßsignaleingang und Analogausgang sind beim Modell INFCP-xx1 nicht galvanisch getrennt. Falls die Gerätereihe INFCP-xx1 an einen Aufnehmer angeschlossen wird, bei dem der Signalausgang auf einem hohen Potential liegt, liegt dieses Potential ebenfalls am Analog GND an. Bei der Ausführung INFCP-xx2 ist der Analogausgang vom Meßsignaleingang galv. getrennt. Entfernen Sie vor dem Ausbau eines INFCP aus dem Gehäuse alle Stecker.
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2.1 Konformitätserklärung
INFCP-xxx
wird hiermit bestätigt, daß sie den Anforderungen für elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG) entsprechen. Zur Beurteilung dieser Erzeugnisses hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit wurden folgende Normen herangezogen: EN50081-1:1992 Generic-Emission-Standard EN50082-1:1992 Generic-Immunity-Standard
3.0 Pinbelegung des Anschlußklemmblockes
Pin Funktion
TB1-1 Grenzwert 1 Schließer, 230 VAC/30 VDC, 6 A TB1-2 Grenzwert 1 Öffner, 230 VAC/30 VDC, 6 A TB1-3 Grenzwert 1 Mittelkontakt TB1-4 Grenzwert 2 Schließer, 230 VAC/30 VDC, 6 A TB1-5 Grenzwert 2 Öffner, 230 VAC/30 VDC, 6 A TB1-6 Grenzwert 2 Mittelkontakt TB1-7 Phase AC-Versorgung bei DC-Versorgung nicht belegt TB1-8 MP AC-Versorgung, + DC-Versorgung TB1-9 Schutzleiter AC-Versorgung – DC-Versorgung TB1-10 + Analogausgang 0 - 10 V TB1-11 + Analogausgang 0/4 - 20 mA TB1-12 Analogausgang GND TB2-1 – Aufnehmerversorgung 5 V, 10 V und 12 V TB2-2 + Aufnehmerversorgung 5 V, 10 V und 12 V TB2-3 Signaleingang 0/4 - 20 mA TB2-4 bei Modell INFCP nicht belegt TB2-5 + Aufnehmerversorgung 24 V (Bezugspunkt ist TB2-7) TB2-6 + Signaleingang bei Spannungsmeßsignalen TB2-7 – Signaleingang und GND für 24 V Aufnehmerversorgung TB2-8 bei Modell INFCP nicht belegt
TB5-1 + Analogausgang 0 - 10 V galv. getrennt (Klemmblock ist nur bei der Ausführung INFCP-xx2 vorhanden) TB5-2 + Analogausgang 0/4 - 20 mA galv. getrennt (Klemmblock ist nur bei der Ausführung INFCP-xx2 vorhanden) TB5-3 Analogausgang GND galv. getrennt (Klemmblock ist nur bei der Ausführung INFCP-xx2 vorhanden)
J1 Tariereingang, Ansteuerung mittels einem Schließkontakt
3.1 Ansicht des Anschlußklemmblocks
– Aufnehmervers. 5/10/12 V
Relais 1 Relais2
+ Aufnehmervers. 5/10/12 V + Signaleingang 0/4 - 20 mA nicht belegt
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
1 2 3 4 5 6 7 8
Phase Neutralleiter Schutzleiter
DC-Geräte
+ 9...32 V
GND
-4-
nicht belegt – Signaleingang + Signaleingang mV/V + Aufnehmerversorg. 24 VDC Analogausgang GND + Analogausgang 0/4 - 20 mA + Analogausgang 0 - 10 V
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4.0 Hardware-Einstellung der Aufnehmerversorgung und des Meßsignales
Der DIP-Schalter S1 befindet sich auf der Rückseite des Gerätes. Mit Hilfe des DIP-Schalters S1 wird die Aufnehmerversorgung und das Meßsignal eingestellt. Die Einstellung kann ohne Ausbau des Gerätes erfolgen.
C = Closed (Schalter unten) O = Open (Schalter oben)
Funktion 1 2 3 4 5 6 7 8
Aufnehmerversorgung intern 5/10/12 V C - - - - - - ­Aufnehmerversorgung extern O - - - - - - ­Aufnehmerversorgung 12 V C - - - - O O ­Aufnehmerversorgung 10 V C - - - - C O ­Aufnehmerversorgung 5 V C - - - - C C -
Die 24 V Aufnehmerversorgung steht unabhängig von der Einstellung auf 5/10/12 V immer zur Verfügung. Die 24 V Aufnehmerversorgung liegt an den Pins TB2 Pin 5 (+) und TB2 Pin 7 (-) an. Die 5/10/12 V Aufnehmerversorgung liegt an den Pins TB2 Pin 2 (+E) und TB2 Pin 1 (-E) an.
Meßsignal 0 - 100 mV - O C O O - - O Meßsignal ±50 mV - O C O C - - O Meßsignal ±5 V - C O O C - - C Meßsignal 0 - 10 V - C O O O - - C Meßsignal 0/4 - 20 mA - O C C O - - O
5.0 Aktivieren der Programmiersperren
Mit Hilfe der Steckbrückengruppe S3 werden die Programmiersperren aktiviert.
E D C B A
Steckbrücke Funktion
S3-A Gesteckt: Alle Fronttasten sind aktiv S3-A Entfernt: Alle Fronttasten sind inaktiv
S3 B Gesteckt: werksinterne Kalibrierpunkte frei S3 B Entfernt: werksinterne Kalibrierpunkte gesperrt
S3-C Gesteckt: Analogausgang ohne Vorwiderstand S3-C Entfernt: Analogausgang mit Vorwiderstand
S3-C sollte nur gesteckt werden, wenn an den Analogausgang Geräte mit niedrigem Eingangswiderstand angeschlossen werden. Bitte beachten Sie, daß bei gesteckter S3-C der Analogausgang nicht mehr kurzschlußsicher ist.
S3-D Werksinterne Funktion, Steckbrücke nicht verändern
S3-E/A Gesteckt: Grenzwerte können bei der Programmierung LK.CF (Lockout Configuration) SP.=D mit der Setpoint­ Taste kontrolliert, jedoch nicht verändert werden. Bei der Programmierung SP.=E lassen sich die Grenzwerte verstellen. Beim Betätigen der MENU-Taste erscheint LOCK in der Anzeige.
S3
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6.1 Direktanschluß eines mV oder V Meßsignals
Relais 1 Relais2
TB2
1 2 3 4
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
5 6 7 8
– Meßsignal + Meßsignal
mV/V
1 2 3 4 5 6 7 8
6.2 Anschluß Potentiometer/3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 5/10/12 V und Spannungsausgang
Relais 1 Relais2
N
∼
TB2
1 2 3 4
5 6 7 8
S1
1 2 3 4 5 6 7 8
J1
Tarier­eingang
Beim Anschluß eines Potentiometers ergibt die Aufnehmerversorgung gleichzeitig die max. Signalspannung. Wählen Sie daher als Aufnehmerversorgung 10 V. Es ergibt sich damit eine Meßsignal von 0 – 10 V.
GND Aufnehmer
+ Aufnehmervers. 5/10/12 V
+ Meßsignal mV/V (Mittelabgriff Potentiometer)
6.3 Anschluß 3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmerversorgung 24 V und Spannungsausgang
TB2
Relais 1 Relais2
1 2 3 4
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
+ Aufnehmervers. 24 V GND Aufnehmer
5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
+ Meßsignal mV/V
-6-
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6.4 Anschluß DMS- und 4-Draht-Aufnehmer mit Spannungsausgang
Relais 1 Relais2
TB2
1 2 3 4
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
GND Aufnehmer
+ Aufnehmervers. 5/10/12 V
5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
– Meßsignal
+ Meßsignal mV/V
Bei extern versorgten DMS- oder 4-Draht-Aufnehmern die Aufnehmerversorgung TB2 Pin 1 und 2 nicht anschließen und die Aufnehmer extern versorgen.
6.5 Direkter Anschluß eines 0/4 – 20 mA Meßsignals
Relais 1 Relais2
TB2
1 2 3 4
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
+ Meßsignal 0/4 – 20 mA
5 6 7 8
– Meßsignal
1 2 3 4 5 6 7 8
6.6 Anschluß 2-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 5/10/12 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA
Relais 1 Relais2
TB2
1 2 3 4
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
+ Aufnehmervers. 5/10/12 V + Meßsignal
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6.7 Anschluß 2-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 24 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA
Relais 1 Relais2
TB2
1 2 3 4
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
+ Aufnehmervers. 24 V + Meßsignal
5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
6.8 Anschluß 3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 5/10/12 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA
Relais 1 Relais2
TB2
1 2 3 4
Brücke von TB2 Pin 1 nach Pin 7 erforderlich
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
GND Aufnehmer + Meßsignal 0/4 – 20 mA
+ Aufnehmervers. 5/10/12 V
6.9 Anschluß 3-Draht-Aufnehmer mit Aufnehmervers. 24 V und Stromausgang 0/4 - 20 mA
TB2
Relais 1 Relais2
1 2 3 4
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
+ Aufnehmervers. 24 V GND Aufnehmer
-8-
5 6 7 8
1 2 3 4 5 6 7 8
+ Meßsignal 0/4 – 20 mA
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7.0 Anschluß der Versorgungsspannung 230/115 VAC bzw. 9 - 32VDC
TB1
Relais 1 Relais2
TB2
J1
Tarier­eingang
S1
N
∼
1 2 3 4 5 6 7 8
Phase Neutralleiter Schutzleiter
+ 9...32 V
GND
AC-Geräte 230/115 VAC Schutzleiter muß angeschlossen werden
DC-Geräte 9...32 VDC
8.0 Anschluß galv. nicht getrennter Analogausgang INFCP-xx1 0/4 – 20 mA bzw. 0 – 10 V
TB2TB1
Relais 1 Relais2
Der Analogausgang 0 – 10 V bzw. 0/4 – 20 mA ist nur bei
J1
Tarier­eingang
Modell INFCP-xx1 vorhanden
S1
N
∼
1 2 3 4 5 6 7 8
Analogausgang GND + Analogausgang 0/4 - 20 mA + Analogausgang 0 - 10 V
8.1 Anschluß des galv. getrennten Analogausg. INFCP-xx2 0/4 – 20 mA bzw. 0 – 10 V
TB2TB1
Relais 1 Relais2
N
∼
Galv. getrennter Analogausgang
+ 0 - 10 V
+ 0/4 - 20 mA
GND
TB5
TB5 mit dem galv. getrennten Analogausgang 0 – 10 V bzw. 0/4 – 20 mA ist nur bei Modell INFCS-xx2 vorhanden
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9.0 Anschluß der Relaisausgänge
TB2TB1
Relais 1 Relais2
N
∼
10.0 Einstellung der Grenzwerte
S1
1 2 3 4 5 6 7 8
J1
Tarier­eingang
Grenzwertfunktionen und Relaisausgänge sind nur bei Modell INFCP-x1x vorhanden
Relay 1 = Grenzwertrelais 1 Relay 2 = Grenzwertrelais 2
N. O. = Schließer N. C. = Öffner Com = Mittelkontakt
Grenzwertfunktionen und Relaisausgänge sind nur bei Modell INFCP-x1x vorhanden
Zur Einstellung der Grenzwerte und des Programmenüs muß die Steckbrücke S3-A gesteckt und S3-E entfernt werden.
Zur ausschließlichen Einstellung der Grenzwerte müssen der Programmpunkt LF.CF auf SP=E (Enable) gestellt und die Steckbrücken S3-A und S3-E gesteckt werden. In dieser Konfiguration ist das eigentliche Programmenü gesperrt. Beim Betätigen der MENU-Taste erscheint LOCK in der Anzeige. Die Grenzwerte lassen sich durch Drücken der SETPTS-Taste aufrufen und verstellen. Wird LF.CF auf SP=D (Disable) gestellt, lassen sich die Grenzwerte durch Drücken der SETPTS-Taste aufrufen, jedoch nicht verstellen.
Einstellung der Grenzwerte:
Nach dem Drücken der SETPTS-Taste erscheint kurz SP1, danach erscheint der eingestellte Grenzwert 1 in der Anzeige. Mit der TARE- und MAX-Taste wird der Grenzwert eingestellt. Mittels der TARE-Taste wird die blinkende Ziffer verschoben, mit der MAX-Taste wird der Zahlenwert eingestellt.
Mit der SETPTS-Taste wird Grenzwert 1 gespeichert. Es erscheint kurzzeitig SP2, Grenzwert 2 wird in der gleichen Weise wie Grenzwert 1 eingestellt. Erfolgt ca. 15 sec. keine Eingabe, geht INFCP in die normale Anzeigenfunktion zurück.
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11.0 Programmierung
Zum Programmieren des INFCP muß die Steckbrücke S3A gesteckt und S3-E entfernt werden.
Programmpunkt INPT (INPUT), Einstellung des Meßbereiches. Die Anzeige INPT erscheint nach dem Drücken der MENU-
Taste.
Drücken Sie die TARE-Taste. Auf der Anzeige erscheint blinkend eine der folgenden Einstellungen:
Menü Auswahl Beschreibung
INPT 100m Meßbereich 100 mV
INPT ±50m Meßbereich ±50 mV
INPT 10 V Meßbereich 10 V
INPT ±5 V Meßbereic h ±5 V
INPT 0 - 20 Meßbereich 0/4 - 20 mA
Die einzelnen Meßbereic he werden nacheinander mit der MAX-Tasteaufgerufen. Mit der MENU-Taste wird der gewählte
Meßsignalbereich gespeic hert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges
Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
____ Einstellung ab Werk
Programmpunkt DEC.P, Einstellung des Dezimalpunktes.
Menü Auswahl Beschreibung
DEC.P FFFF. Position des Dezimalpunktes
DEC.P FFF.F Position des Dezimalpunktes
DEC.P FF.FF Position des Dezimalpunktes
DEC.P F.FFF Position des Dezimalpunktes
Der Dezimalpunkt hat keinerlei Einfluß auf die Auflösung des INFCP, er dient lediglich zur korrekten Darstellung der
angezeigten physikalischen Einheit.
Der eingestellte Dezimalpunkt erscheint nach dem Drücken der TARE-Taste in der Anzeige, mit der MAX-Taste wird der
Dezimalpunkt an die gewünschte Stelle verschoben. Mit der MENU-Taste wird der gewählte Dezimalpunkt gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges
Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
____ Einstellung ab Werk
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Programmpunkt RD.S.O (Reading Scale und Offset), Skalierung der Anzeige.
Methode 1: Das Meßsignal liegt während der Skalierung z.B. von einem Kalibrator oder einem Aufnehmer aktiv an.
Beispiel: Ein anliegendes Meßsignal ca. 0 - 10 V soll einer Anzeige von 0 - 8500 entsprechen.
Menü Beschreibung
RD.S.O
1. Übernahme des Signal-Lo Meßwertes IN 1 (INPUT 1). Meßsignal-Lo muß anliegen.
TARE-Taste drücken IN 1 (INPUT 1) erscheint in der Anzeige TARE-Taste nochmals drücken Der zuletzt programmierte INPUT 1 Wert erscheint TARE-Taste nochmals drücken Der anliegende Signal-Lo Wert wird angezeigt z.B. 456 = 0,456 V MENU-Taste drücken Signal-Lo Wert wird gespeichert RD 1 (Reading 1) erscheint
2. Eingabe des Anzeigewertes bei Signal-Lo RD 1 (0000)
Mit der TARE- und MAX-Taste wird die bei Signal-Lo gewünschte Anzeige eingestellt. Eingabe 0000 (Anzeige bei 0,456 V = 0000).
MENU-Taste drücken Reading 1 wird abgespeichert, IN 2 erscheint.
3. Übernahme des Signal-Hi Meßwertes IN 2 (INPUT 2). Meßsignal-Hi muß anliegen.
TARE-Taste drücken Der zuletzt programmierte INPUT 2 Wert erscheint TARE-Taste nochmals drücken Der anliegende Signal-Hi Wert wird angezeigt (z.B. 9875 = 9,875 V) MENU-Taste drücken Signal-Hi Wert wird gespeichert RD 2 (Reading 2) erscheint
4. Eingabe des Anzeigewertes bei Signal-Hi RD 2 (8500)
Mit der TARE- und MAX-Taste wird die bei Signal-Hi gewünschte Anzeige eingestellt. Eingabe 8500 (Anzeige bei 9,875 V = 8500).
MENU-Taste drücken Reading 2 wird abgespeichert
Falls beim Skalieren z. B. 21 mA anliegen, erscheint blinkend 9999 in der Anzeige. Meßwerte die max. 10 % über dem spezifizierten Meßbereich liegen, werden jedoch richtig übernommen.
Ein evt. angezeigter Dezimalpunkt hat keinerlei Einfluß auf die Skalierung.
Beim Skaliervorgang muß die beschriebene Reihenfolge exakt eingehalten werden, ggf. kann bei einer falschen Eingabe durch einmaliges Drücken der RESET-Taste der Programmpunkt RD.S.O nochmals aufgerufen und die Skalierung nochmals durchgeführt werden.
Mit der Einstellung der internen Auflösung R2=4 (siehe nächster Programmpunkt RD.DF) ergeben sich bei den anliegenden Meßsignalen INPUT 1 und INPUT 2 folgende Meßwerte:
Meßsignal Anzeige Meßsignal Anzeige
0 - 100 mV 0 - 9999 -5 V...+5 V -2000...+2000
-50...+50 mV -2000...+2000 0 - 20 mA 0 - 9999 0 - 10 V 0 - 9999 4 - 20 mA 2000 – 9999
Die Eingabe von 0/4 – 20 mA erfolgt mit 0 – 9999 bzw. 2000 – 9999 um beim Skalieren die größtmögliche Genauigkeit zu erreichen.
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Programmpunkt RD.S.O (Reading Scale und Offset), Skalierung der Anzeige.
Methode 2: Die Ausgangsdaten eines Aufnehmers sind bekannt, können jedoch nicht simuliert werden.
Beispiel: Eine Signalspannung 0,55 - 21,48 mV soll einer Anzeige von 0 - 6000 entsprechen.
Menü RD.S.O Beschreibung
1. Eingabe des Signal-Lo Meßwertes IN 1 (INPUT 1)
TARE-Taste drücken IN 1 (INPUT 1) erscheint in der Anzeige. TARE-Taste nochmals drücken Der zuletzt programmierte INPUT 1 Wert erscheint.
Mit der TARE- und MAX-Taste wird der Signal-Lo Meßwert eingestellt. Eingabe 0055 (0,55 mV) für Signal Lo. MENU-Taste drücken Signal-Lo Wert wird gespeichert RD 1 (Reading 1) erscheint.
2. Eingabe des Anzeigewertes bei Signal-Lo RD 1 (0000)
Mit der TARE- und MAX-Taste wird die bei Signal-Lo gewünschte Anzeige eingestellt. Eingabe 0000 (Anzeige bei 0,55 mV = 0000). MENU-Taste drücken Reading 1 wird abgespeichert, IN 2 erscheint.
3. Eingabe des Signal-Hi Meßwertes IN 2 (INPUT 2)
TARE-Taste drücken Der zuletzt programmierte INPUT 2 Wert erscheint.
Mit der TARE- und MAX-Taste wird der Signal-Hi Meßwert eingestellt. Eingabe 2148 (21,48 mV) für Signal-Hi. MENU-Taste drücken Signal-Hi Wert wird gespeichert RD 2 (Reading 2) erscheint.
4. Eingabe des Anzeigewertes bei Signal-Hi RD 2 (6000)
Mit der TARE- und MAX-Taste wird die bei Signal-Hi gewünschte Anzeige eingestellt. Eingabe 6000 (Anzeige bei 21,48 mV = 6000). MENU-Taste drücken Reading 2 wird abgespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste kann der Programmpunkt RD.S.O nochmals aufgerufen werden.
Evt. angezeigter Dezimalpunkt hat keinerlei Einfluß auf die Skalierung. Dezimalpunkte dienen bei der Gerätereihe INFCP lediglich zur korrekten Darstellung der physikalischen Einheit.
Bei IN1 1 (INPUT 1) und IN 2 (INPUT 2) einzugebende Werte. Die angegebenen Werte beziehen sich auf die Einstellung der internen Auflösung R2=4 (siehe nächster Programmpunkt RD.CF).
Die Eingabe von 0/4 – 20 mA erfolgt mit 0 – 9999 bzw. 2000 – 9999 um beim Skalieren die größtmögliche Genauigkeit zu erreichen.
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Programmpunkt RD.CF Reading Configuration, Aktivieren der Autotarierfunktion und Einstellung der internen Auflösung.
Menü Auswahl Beschreibung
RD.CF R1=T Autotarierfunktion aktiv RD.CF R1=N Autotarierfunktion inaktiv
RD.CF R2=0 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 1 µV, bei bipolaren Eingängen 5 µV RD.CF R2=1 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 2 µV, bei bipolaren Eingängen 10 µV RD.CF R2=2 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 3 µV, bei bipolaren Eingängen 15 µV RD.CF R2=3 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 5 µV, bei bipolaren Eingängen 25 µV RD.CF R2=4 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 10 µV, bei bipolaren Eingäng. 25 µV
RD.CF R3=F Intelligenter Filter für Anzeige aktiv RD.CF R3=U Filter inaktiv
Der gewünschte Programmpunkt wird mit der TARE-Taste angefahren mit der MAX-Taste wird der Parameter eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Einstellung gespeichert. Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
____ Einstellung ab Werk
Interne Auflösung:
Meßbereich Anzeige R0 R1 R2 R3 R4 bei
0 - 100 mV 10 mV 9999 (1 µV) 5000 (2 µV) 3333 (3 µV) 2000 (5 µV) 1000 (10 µV) ±50 mV 50mV 9999 (5 µV) 5000 (10 µV) 3333 (15 µV) 2000 (25 µV) 2000 (25 µV) 0 - 10 V 1 V 9999 (100 µV) 5000 (200 µV) 3333 (300 µV) 2000 (500 µV) 1000 (1 mV) ±5 V 5 V 9999 (500 µV) 5000 (1 mV) 3333 (1,5 mV) 2000 (2,5 mV) 2000 (2,5 mV) 0/4 - 20 mA 2 mA 9999 (0,2 µA) 5000 (0,4µA) 3333 (0,6 µA) 2000 (1 µA) 1000 (2 µA)
Die Eingabe von 0/4 – 20 mA erfolgt mit 0 – 9999 bzw. 2000 – 9999 um beim Skalieren die größtmögliche Genauigkeit zu erreichen.
Beispiel 1 (Meßsignal 0 - 1 V)
Bei Meßsignalen im Endbereich z.B. Meßbereich 0 - 10 V muß generell die Einstellung R4 gewählt werden. Falls z.B. das Meßsignal nur 1 V beträgt, kann beim Meßbereich 10 V die Einstellung R0 gewählt werden. Mit R0 wird das Meßsignal mit einer 10­fach größeren Auflösung gemessen (Anzeige bei 1 V = 9999). Mit der größeren Auflösung läßt sich die Skalierung genauer durchführen.
Beispiel 2 (Meßsignal 0 - 20 mV)
Beim Meßbereich 0 - 100 mV und Auflösung R4 werden bei 20 mV nur 2000 Digit angezeigt. Mit der Auflösung R1 werden bei 20 mV 9999 Digit angezeigt. Die Skalierung wird damit wesentlich genauer.
Bei Fehlermeldung RS.OF ist das Meßsignal mit der gewählten Auflösung nicht mehr darstellbar. Wählen Sie dann bitte eine kleinere Auflösung.
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Programmpunkt COLR (Color), Displayfarbe rot, orange oder grün
Menü Auswahl Beschreibung
COLR REd Displayfarbe rot COLR AMbR Displayfarbe orange COLR GRN Displayfarbe grün
Der gewünschte Programmpunkt wird mit der TARE-Taste angefahren, mit der MAX-Taste wird der Parameter eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
____ Einstellung ab Werk
Programmpunkt S1 CF (Setpoint 1 Configuration), Funktion des Grenzwertes 1.
Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x
Menü Auswahl Beschreibung
S1.CF S.1=A Grenzwert 1 arbeitet als Hi-Alarm (bei Überschreitung aktiv) S1.CF S.1=B Grenzwert 1 arbeitet als Lo-Alarm (bei Unterschreitung aktiv)
S1.CF S.2=U Grenzwert 1 arbeitet im Nicht-Quittierbetrieb S1.CF S.2=L Grenzwert 1 arbeitet im Quittierbetrieb (Grenzwertüberschreitung muß quittiert werden)
Der gewünschte Programmpunkt wird mit der TARE-Taste angefahren, mit der MAX-Taste wird der Parameter eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
____ Einstellung ab Werk
Programmpunkt S2 CF (Setpoint 2 Configuration), Funktion des Grenzwertes 2.
Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x
Menü Auswahl Beschreibung
S2.CF S.1=A Grenzwert 2 arbeitet als Hi-Alarm (bei Überschreitung aktiv) S2.CF S.1=B Grenzwert 2 arbeitet als Lo-Alarm (bei Unterschreitung aktiv)
S2.CF S.2=U Grenzwert 2 arbeitet im Nicht-Quittierbetrieb S2.CF S.2=L Grenzwert 2 arbeitet im Quittierbetrieb (Grenzwertüberschreitung muß quittiert werden)
Der gewünschte Programmpunkt wird mit der TARE-Taste angefahren, mit der MAX-Taste wird der Parameter eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
____ Einstellung ab Werk
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Programmpunkt S1.DB (Setpoint 1 Deadband), Einstellung Hysterese Grenzwert 1 (nur bei Modell INFCP-x1x)
Menü Auswahl Beschreibung
S1.DB 0...9999 Hysterese für Grenzwert 1 in Digit
Mit der TARE- und MAX-Taste wird die Hysterese eingestellt. Mittels der TARE-Taste wird die blinkende Ziffer verschoben, mit der MAX-Taste wird der Zahlenwert eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Hysterese­Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen. Einstellung ab Werk 1 Digit (keine Hysterese)
Programmpunkt S2.DB (Setpoint 2 Deadband), Einstellung Hysterese Grenzwert 2 (nur bei Modell INFCP-x1x)
Menü Auswahl Beschreibung
S2.DB 0...9999 Hysterese für Grenzwert 2 in Digit
Mit der TARE- und MAX-Taste wird die Hysterese eingestellt. Mittels der TARE-Taste wird die blinkende Ziffer verschoben, mit der MAX-Taste wird der Zahlenwert eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Hysterese­Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen. Einstellung ab Werk 1 Digit (keine Hysterese)
Programmpunkt OT.CF (Output Configuration), Konfiguration des Analogausgangs (nur bei Modell INFCP-xx1/2)
Menü Auswahl Beschreibung
OT.CF O.1=D Analogausgang inaktiv (disabled) OT.CF O.1=E Analogausgang aktiv (enabled)
OT.CF O.2=V Analogausgang 0 - 10 V (Volt) OT.CF O.2=C Analogausgang 0/4 - 20 mA (Current)
OT.CF O.3=A Analogausgang arbeitet im Normalbetrieb OT.CF O.3=P Analogausgang arbeitet als P-Regler
Der nachfolgende Programmpunkt erscheint nur bei der Einstellung O.3=P
OT.CF O.4=D P-Regler Analogausgang arbeitet in direkter Funktion (Direct) OT.CF O.4=R P-Regler Analogausgang arbeitet in umgekehrter Funktion (Reverse)
Der nachfolgende Programmpunkt erscheint nur bei der Einstellung O.2=V und O.3=P
OT.CF O.5=F P-Regler Analogausgang arbeitet mit 0 - 10 V OT.CF O.5=H P-Regler Analogausgang arbeitet mit 0 - 5 V
Der gewünschte Programmpunkt wird mit der TARE-Taste angefahren, mit der MAX-Taste wird der Parameter eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen. ___ Einstellung ab Werk
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Programmpunkt OT.S.O (Output Scale und Offset), Zuordnung der Anzeige zum Analogausgang.
Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-xx1/2
Zuordnung der Anzeige zum Analogausgang Beispiel 1: Anzeige 0 - 1500 entspricht Analogausgang 0 - 10 V, Beispiel 2: Anzeige 0 - 8000 entspricht Analogausgang 4 - 20 mA.
Menü Auswahl Beschreibung Auswahl Beschreibung
OT.S.O
Beispiel 1: 0 - 1500 = 0 - 10 V Beispiel 2: 0 - 8000 = 4 - 20 mA
RD 1 0000 Anzeige Lo = 0 0000 Anzeige Lo = 0
OUT.1 00.00 Analogausgang Lo = 0 V 04.00 Analogausgang Lo = 4 mA
RD 2 1500 Anzeige Hi = 1500 8000 Anzeige Hi = 8000
OUT.2 10.00 Analogausgang Hi = 10 V 20.00* Analogausgang Hi = 20 mA
* Die 2 für 20.00 mA Analogausgang läßt sich nur programmieren, wenn die letzten 3 Stellen auf 000 eingestellt werden.
Skalierung des Analogausgangs mit der MENU-Taste speichern.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
Programmpunkt P.BAND (Proportional-Band bei P-Regelfunktion). Dieser Programmpunkt erscheint nur bei der Einstellung O.3=P (Analogausgang arbeitet als P-Regler). Mit dem Programmpunkt P.BAND wird der Proportionalbereich des Analogausgangs eingestellt.
Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-xx1
Menü Auswahl Beschreibung
P.BAND 0...9999 Proportionalbereich des Analogausgangs
Mit der TARE- und MAX-Taste wird der Proportionalbereich eingestellt. Mittels der TARE-Taste wird die blinkende Ziffer verschoben, mit der MAX-Taste wird der Zahlenwert eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Hysterese­Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
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Programmpunkt M.RST (Manual Reset), Kompensierung der Abweichung vom Sollwert bei der P-Regelfunktion des Analogausgangs. Dieser Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-xx1 und der Einstellung O.3=P. Als Wert wird die ermittelte Abweichung vom Meßwert zum Grenzwert 1 (Sollwert) programmiert
Menü Auswahl Beschreibung
M.RST 0...9999 Sollwertabweichung
Mit der TARE- und MAX-Taste wird die Abweichung Meßwert zum Grenzwert 1 (Sollwert) kompensiert. Mittels der TARE­Taste wird die blinkende Ziffer verschoben, mit der MAX-Taste wird der Zahlenwert eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Hysterese-Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
Programmpunkt LK.CF (Lockout Configuration), Programmiersperren für Grenzwerte und Reset.
Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x
Menü Auswahl Beschreibung
LK.CF SP=D* Grenzwerte nicht einstellbar. LK.CF SP=E* Grenzwerte einstellbar.
LK.CF RS=D RESET-Taste inaktiv LK.CF RS=E RESET-Taste aktiv
* Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Einstellung der Hardware-Programmiersperren (Steckbrückengruppe S3, Manual Seite 4).
Lockout Configuration-Einstellung mit der MENU-Taste speichern.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
___ Einstellung ab Werk
Programmpunkt bRit (Brightness) ) Helligkeit der Anzeige
Menü Auswahl Beschreibung
bRit M.brt Mittlere Helligkeit (Medium Brightness) bRit L.brt Geringe Helligkeit (Low Brightness) bRit H.brt Hohe Helligkeit (High Brightness)
Der gewünschte Programmpunkt wird mit der TARE-Taste angefahren, mit der MAX-Taste wird der Parameter eingestellt. Mit der MENU-Taste wird die vorgenommene Einstellung gespeichert.
Durch einmaliges Drücken der RESET-Taste wird der vorherige Programmpunkt nochmals aufgerufen, durch 2-maliges Drücken der RESET-Taste nacheinander wird die Programmierung abgebrochen.
____ Einstellung ab Werk
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11.1 Menü in der Übersicht
INP, Einstellung des Meßbereiches. INPT 100m Meßbereich 100 mV INPT ±50m Meßbereich ±50 mV INPT 10 V Meßbereich 10 V INPT ±5 V Meßbereich ±5 V INPT 0 - 20
DEC.P, Einstellung des Dezimalpunktes. DEC.P FFFF. DEC.P FFF.F Position des Dezimalpunktes DEC.P FF.FF Position des Dezimalpunktes DEC.P F.FFF Position des Dezimalpunktes
RD.S.O, Skalierung der Anzeige. RD.S.O IN 1 Eingabe Meßsignal Lo RD.S.O RD 1 Anzeige bei Meßsignal Lo RD.S.O IN 2 Eingabe Meßsignal Hi RD.S.O RD 2 Anzeige bei Meßsignal Hi
RD.CF, Aktivieren der Autotarierfunktion und Einstellung der internen Auflösung. RD.CF R1=T RD.CF R1=N Autotarierfunktion inaktiv
RD.CF R2=0 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 1 µV, bei bipolaren Eingängen 5 µV RD.CF R2=1 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 2 µV, bei bipolaren Eingängen 10 µV RD.CF R2=2 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 3 µV, bei bipolaren Eingängen 15 µV RD.CF R2=3 Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 5 µV, bei bipolaren Eingängen 25 µV RD.CF R2=4
RD.CF R3=F RD.CF R3=U Filter inaktiv
COLR (Color), Displayfarbe rot, orange oder grün COLR REd COLR AMbR Displayfarbe orange COLR GRN Displayfarbe grün
S1 CF, Funktion des Grenzwertes 1. Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x. S1.CF S.1=A S1.CF S.1=B Grenzwert 1 arbeitet als Lo-Alarm (bei Unterschreitung aktiv)
S1.CF S.2=U S1.CF S.2=L Grenzwert 1 arbeitet im Quittierbetrieb (Grenzwertüberschreitung muß quittiert werden)
S2 CF, Funktion des Grenzwertes 2. Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x. S2.CF S.1=A S2.CF S.1=B Grenzwert 2 arbeitet als Lo-Alarm (bei Unterschreitung aktiv)
S2.CF S.2=U S2.CF S.2=L Grenzwert 2 arbeitet im Quittierbetrieb (Grenzwertüberschreitung muß quittiert werden)
S1.DB, Einstellung Hysterese Grenzwert 1. Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x. S1.DB 0...9999 Hysterese für Grenzwert 1 in Digit
S2.DB, Einstellung Hysterese Grenzwert 2. Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x. S2.DB 0...9999 Hysterese für Grenzwert 2 in Digit
Meßbereich 0/4 - 20 mA
Position des Dezimalpunktes
Autotarierfunktion aktiv
Interne Auflösung bei unipolaren Spannungseingängen 10 µV, bei bipolaren Eingängen 25 µV
Intelligenter Filter für Anzeige aktiv
Displayfarbe rot
Grenzwert 1 arbeitet als Hi-Alarm (bei Überschreitung aktiv)
Grenzwert 1 arbeitet im Nicht-Quittierbetrieb
Grenzwert 2 arbeitet als Hi-Alarm (bei Überschreitung aktiv)
Grenzwert 2 arbeitet im Nicht-Quittierbetrieb
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OT.CF, Konfiguration des Analogausgangs. Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-xx1. OT.CF O.1=D Analogausgang inaktiv (disabled) OT.CF O.1=E
Analogausgang aktiv (enabled)
OT.CF O.2=V Analogausgang 0 - 10 V (Volt) OT.CF O.2=C
Analogausgang 0/4 - 20 mA (Current)
OT.CF O.3=A
Analogausgang arbeitet im Normalbetrieb
OT.CF O.3=P Analogausgang arbeitet als P-Regler
Der nachfolgende Programmpunkt erscheint nur bei der Einstellung O.3=P
OT.CF O.4=D P-Regler Analogausgang arbeitet in direkter Funktion (Direct) OT.CF O.4=R
P-Regler Analogausgang arbeitet in umgekehrter Funktion (Reverse)
Der nachfolgende Programmpunkt erscheint nur bei der Einstellung O.2=V und O.3=P
OT.CF O.5=F
P-Regler Analogausgang arbeitet mit 0 - 10 V
OT.CF O.5=H P-Regler Analogausgang arbeitet mit 0 - 5 V
OT.S.O, Zuordnung der Anzeige zum Analogausgang. Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-xx1. OT.S.O RD 1 Anzeige für Analogausgang Lo OT.S.O OUT.1 Analogausgang bei RD1 OT.S.O RD 2 Anzeige für Analogausgang Hi OT.S.O OUT.2 Analogausgang bei RD2
P.BAND, Proportional-Band bei P-Regelfunktion. Dieser Programmpunkt erscheint nur bei der Einstellung O.3=P. P.BAND 0...9999 Proportionalbereich des Analogausgangs
M.RST ), Kompensierung der Abweichung vom Sollwert bei der P-Regelfunktion des Analogausgangs. Dieser Programmpunkt erscheint nur bei der Einstellung O.3=P M.RST 0...9999 Sollwertabweichung bei p-Regelfunktion
LK.CF, Programmiersperren für Grenzwerte und Reset, Programmpunkt erscheint nur bei Modell INFCP-x1x LK.CF SP=D Grenzwerte nicht einstellbar. LK.CF SP=E
Grenzwerte einstellbar.
LK.CF RS=D RESET-Taste inaktiv LK.CF RS=E
RESET-Taste aktiv
bRit (Brightness) Helligkeit der Anzeige bRit M.brt
Mittlere Helligkeit (Medium Brightness) bRit L.brt Geringe Helligkeit (Low Brightness bRit H.brt Hohe Helligkeit (High Brightness)
___ Einstellung ab Werk
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12.0 Funktion der Tastatur im RUN-Mode
12.1 Abruf des gespeicherten MAX-Wertes.
MAX-Taste drücken Es wird zwischen momentanem Meßwert und gespeichertem Max-Wert umgeschaltet. Zur Unterscheidung wird der Max-Wert blinkend angezeigt.
12.2 Tarierung
Der Programmpunkt RD.CF muß auf R1=T eingestellt werden.
Drücken Sie die TARE-Taste Die Anzeige geht auf 0000
Um die Tarierung wieder aufzuheben, muß die RESET-Taste gedrückt werden.
12.3 Quittierung bei Grenzwertüberschreitung
Eine Quittierung bei Grenzwertüberschreitung ist nur bei Programmierung S1.CF / S2.CF S.2=L (Quittierbetrieb der Grenzwerte) nötig.
Drücken Sie die RESET-Taste Es erscheint kurzzeitig SP.RS (Setpoint Reset) in der Anzeige, die Grenzwertüberschreitung wird quittiert.
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13.0 Meldungen während dem Programmieren und Fehlermeldungen
Meldung Funktion Beschreibung LOCK Tastatur gesperrt Steckbrücke S3-E gesteckt, Tastatur bis auf Abfrage bzw. Einstellung
der Grenzwerte gesperrt. Ggf. S3-E entfernen.
RST Reset Hard-Reset beim Einschalten bzw. beim Beenden der Programmierung INPT Input Art des Meßsignales z.B. 0 - 100 mV, 0 - 20 mA... DEC.P Decimal Point Dezimalpunkt RD.S.C Reading Scale und Offset Skalierung der Anzeige RD.CF Reading Configuration Allgemeine Funktionen S1.CF Setpoint 1 Configuration Funktion Grenzwert 1 S2.CF Setpoint 2 Configuration Funktion Grenzwert 2 S1.DB Setpoint 1 Deadband Hysterese Grenzwert 1 S2.DB Setpoint 2 Deadband Hysterese Grenzwert 2 OT.CF Output Configuration Funktion des Analogausgangs OT.S.O Output Scale und Offset Skalierung des Analogausgangs im Normalbetrieb + OL + Overload Meßsignal Überschreitung – OL – Overload Meßsignal Unterschreitung RS.OF Resolution Overflow Meßsignal kann mit der gewählten Auflösung nicht mehr dargestellt werden 9999 Überschreitung des darstellbaren Anzeigebereiches
-1999 Unterschreitung des darstellbaren Anzeigebereiches ER1 ERROR 1 Fehler in der 2-Koordinaten-Skalierung T.RS Tare Reset Rücksetzung der Tarierung SP.RS Setpoint Reset Quittierung bei Grenzwertüberschreitung SP1 Setpoint 1 Wert Grenzwert 1 SP2 Setpoint 2 Wert Grenzwert 2 NT.CF EEPROM-Fehler Gerät ins Werk einschicken
14.0 Spezifikationen
Meßsignaleingänge
Eingangsbereiche 0 - 100 mV, ±50 mV, 0 - 10 V, ±5 V, 0 - 20 mA, 4 - 20 mA Isolationsspannung 354 V Spitze nach IEC Vorschriften NMR 60 dB CMR 120 dB Max. Signalsp. Maximal 240 V eff für Spannungseingangsbereiche, 200 mA für Stromeingangsbereiche Eingangswiderst. 100 MΩ für Bereich 100 mV oder ±50 mV, 1 MΩ für Bereich 10 V oder ±5,
5 Ω für Meßbereich 20 mA
Anzeige
21 mm-9-Segment LED-Anzeige mit programmierbarer Displayfarbe rot, orange oder grün
Analog/Digitalumsetzer
Technik Dual Slope Interne Auflösung 15 Bit Meßrate 3 M/sec. Polaritätsanzeige Automatisch
Genauigkeit bei 25 °C
Größter Fehler ±0,03 % der Anzeige ±1 Digit Temperaturkoeffizent ±50 ppm/°C Ansprechzeit 1 - 2 sec. Warmlaufzeit 30 Min.
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Analogausgang INFCP-xx1 galv. nicht getrennt
Signalpegel 0 - 10 V, 4 - 20 mA oder 0 - 20 mA Funktion Feste Zuordnung der Anzeige zum Analogausgang oder P-Regelfunktion in Verbindung mit
Grenzwert 1
Linearität 0,2 % Lastregulierung 1,1 % Netzspannungsreg. 0,02 % pro Änderung der Netzspannung um 1 V Sprungantwort 2 - 3 sec. auf 99 % des Endwertes
Analogausgang INFCP-xx2 galv. getrennt
Isolationsspannung 1000 V zwischen Meßsignaleingang und Analogausgang Signalpegel 0 - 10 V, 4 - 20 mA oder 0 - 20 mA Funktion Feste Zuordnung der Anzeige zum Analogausgang oder P-Regelfunktion in Verbindung mit
Grenzwert 1
Linearität 0,2 % Sprungantwort 2 - 3 sec. auf 99 % des Endwertes
Aufnehmerversorgung
24 V max. 25 mA, 12 V max. 50 mA, 10 V max. 120 mA oder 5 V max. 60 mA bei Modell INFCP-1xx. Bei Modell INFCP-4xx mit 9 – 32 VDC Versorgung max. 30 mA bei allen Versorgungsspannungen
Stromversorgung
Spannung 115 VAC oder 230 VAC ±15 % 9 - 32 VDC, galvanisch getrennt
Frequenz 50 - 60 Hz Leistung 6 Watt
Umgebungsbedingungen
Betriebstemperatur 0 - 50 °C Lagertemperatur -40...+85 °C Relative Luftfeuchtigkeit 90 % bei 40 °C (nicht kondensierend)
Mechanische Daten
Ausschnittsmaße 92 x 45 mm Abmessungen 96 x 48 x 156 mm (B x H x T) Gewicht 574 g Gehäusematerial Polykarbonat, 94 V-0 UL
Relaiskontakte
Belastbarkeit max. 230 VAC/30 VDC, 6 A Ausführung Wechselkontakte Entstörung RC-Glied mit 2500 pF, 200 Ω
Schutzart
Frontseitig IP20 nach DIN 40050. Rückseitig IP20 nach DIN 40050.
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OMEGA garantiert, dass die Geräte frei von Material- und Verarbeitungsfehlern sind. Die Garantiedauer beträgt 13 Monate, gerechnet ab dem Verkaufsdatum. Weiterhin räumt OMEGA eine zusätzliche Kulanzzeit von einem Monat ein, um Bearbeitungs- und Transportzeiten Rechnung zu tragen und sicherzustellen, dass diese nicht zu Lasten des Anwenders gehen.
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